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Minato aka Chris

Mine von Glacier [Ortschaft - Glacier]

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Kenji Nakamura
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Re: Mine von Glacier [Ortschaft - Glacier]

Beitragvon Kenji Nakamura » Di 3. Jun 2025, 12:26

Bisher war die Mine eine aufschlussreiche Mission gewesen. Nicht alles lief wirklich gut, aber es war auch nicht alles schlecht. Kenji hatte also durchaus gemischte Gefühle. Besonders als er sich mit Goro – einem der Minenarbeiter – unterhielt. Ihre Meinungen gingen ein wenig auseinander, doch waren sowohl Respekt, als auch Anerkennung füreinander da. Ihre Unterhaltung wurde jedoch unterbrochen, als unser Blondschopf sich um das ausgebreitete Mal der Jabami kümmern musste. Durch das Hiraishin no Jutsu war Kenji in Windeseile zur Stelle und legte dem Schichtleiter das Handwerk. Zum Glück des Schichtleiters, denn Yumeko hätte wohl etwas ganz Anderes mit ihm vorgehabt. Allerdings war auch Kenji mächtig sauer über die brisante Lage hier in den Minen und zog auf Grund dessen den Schlussstrich. Eine Art an ihm, welche die Lust der schwarzhaarigen Schönheit höherschlagen ließ. Ein Fakt, aus welchen sie kein Geheimnis machte. Vielleicht nicht die günstigste Situation, doch musste Kenji dennoch Schmunzeln. Vor allem nach ihrer Erklärung folgte sogar ein herzliches Lachen und liebevolles Lächeln von ihm. “Es freut mich, dass ich meine Magie nicht verloren habe“, kam es amüsiert aus seinem Mund und nach einem behutsamen Kuss auf die Stirn ging es nun wieder zu den Minenarbeitern. Auch wenn seine geliebte Frau die emotionale Lage ein wenig abkühlen konnte war Kenji nach wie vor ein wenig geladen. Kein Wunder also, dass er nun eine sehr direkte Ansprache hielt, welche zum Glück auch Anklang fand. Auch die zuvor skeptischen Minenarbeiter stimmten zu, weswegen unser Nakamura wieder freundlich Lächeln konnte. “Perfekt! Ihr braucht vor den Yamamoto Brüdern keine Angst mehr zu haben.“ Dem ehemaligen Jonin war es wichtig, dass dieser Punkt nicht mehr im Weg stand und die Arbeiter ohne Bedenken und voller Konzentration weiterarbeiten können. Goro stimmte ebenfalls zu und musste trocken husten. Einen Umstand, welchen Yumeko natürlich bemerkte und daher fragte, ob dies die ganze Zeit schon so war. “Ja“, kommentierte er das Ganze ein wenig besorgt. “Wir sollten ein medizinisches Team zur Überprüfung schicken.“ So zumindest der Gedanke des Nakamuras, welcher zu Goro blickte. “Oder hatten Sie dies bereits vor den Arbeiten hier in der Mine?“ Eventuell hatte es auch etwas mit den Abbauprodukten zu tun. Dies galt es zu überprüfen und die beiden Doktoren würden ebenfalls ein besseres Auge auf die Lage und die Arbeiter haben. Yumeko würde dem Magister für Wirtschaft Bericht erstatten und Goro machte sich Sorgen über das Soll ihrer Arbeit. Yumeko erklärte sich auch diesbezüglich und Kenji nickte zustimmend. “Durch die Umstellung der Arbeits- und Pausenzeiten wird es ohnehin einen leichten Einbruch geben, samt wiederkehrender Eingewöhnung. Ich bin aber überzeugt davon, dass durch die Änderungen die Effektivität, Konzentration und Zufriedenheit gesteigert werden kann. Dadurch wird sich automatisch auch der Soll-Wert übertroffen und der Engpass überwunden werden.“ Eine ruhige Erklärung seitens des Nakamuras, welcher sich ein paar Gedanken diesbezüglich gemacht hatte. Er war überzeugt davon, dass die Arbeit dadurch besser werden würde und die Akademie einen leichten Einbruch verkraften könnte. Das Thema war nun zum Glück geklärt und Kenji wollte sich noch einen Einblick bezüglich der Tunnel und die Tiefe geben. Immerhin mussten sie sehen, wie weit sie noch gehen könnten. “Stimmt, ein Helm wäre nicht verkehrt“, antwortete er noch seiner Freundin und die beiden würden sich dann auf den Weg machen. Natürlich mit aufgesetzten Helm! Leicht besorgt ergriff Yumeko die Hand von unserem Blondschopf. Ein wenig verwundert blickte er zu ihr und schmunzelte charmant und liebevoll zugleich. “Selbstverständlich, dass habe ich doch versprochen.“ Nicht umsonst hatte er vorab einen Kunai des fliegenden Donnergottes platziert. Kenjis Blick ging durch den langen Tunnel der Mine. “Was meinst du bisher?“ Eine offene Frage an die Jabami, ehe er zu Goro blicken würde. “Wie ist ihre Einschätzung bezüglich einer Knappheit der Ressourcen? Wie viele Kapazitäten haben wir von den Bodenschätzen schon ausgeschöpft? Rein prozentual, ein geschätzter Wert ihrerseits?“ Kenji interessierte sich für die Meinung eines Fachmanns und würde daher aufmerksam lauschen. Ein geschätzter Wert wäre hilfreich um ungefähr prüfen zu können, wie lange sie noch zurechtkamen. Je tiefer sie kamen, desto wärmer wurde es auch. Da aktuell keine Arbeiten stattfanden war die Lautstärke in Ordnung, das Lüftungssystem schien ebenso gut zu funktionieren. “Ich bin kein Technik Genie, aber eventuell sollte die Filteranlage einmal überprüft werden. Dies könnte Ihren Husten erklären.“ Kenji war sich nicht ganz sicher über den Aufbau der Anlage hier. Bezüglich Arbeitssicherheit und den Gegebenheiten der Tunnel war von seiner Sicht aus aber alles in Ordnung. “Hast du genug Konzentration um Eins mit der Natur zu werden? Dann sollten wir den Sage Mode aktivieren um ein ein Bild von der Natur selbst zu machen…“ Eventuell würde diese sie leiten… Kenji war gespannt auf die Meinung seiner Partnerin.

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Re: Mine von Glacier [Ortschaft - Glacier]

Beitragvon Yumeko Jabami » Mi 4. Jun 2025, 20:23

Kenji und seine Magie verlieren? Pah! „Liebster, das wird niemals passieren, vertraue mir.“, schmunzelte Yumeko ihren Geliebten an, bevor eine wichtige Änderung in der Mine bevorstand. Die Yamamoto Brüder waren abgehakt, dafür hatte der Brummbär nun eine Chance bekommen das Arbeiten in der Mine für alle Beteiligten angenehmer und fairer gestalten zu dürfen – auch wenn es den ein oder anderen Yamamoto Anhänger bei den Arbeitern gab, konnte man sehen, dass diese schlichtweg nur Angst vor diesem Tyrannen hatten und deshalb auch nichts gegen Goro als neuen Schichtleiter hatten. Ob sie wirklich keine Angst mehr vor den Brüdern haben müssten, stand jedoch noch in den Sternen – wer wusste schon, was diese nach der Entlassung tun würden? Allgemein – was würde denn mit ihnen passieren? Dinge, die die schwarzhaarige Schönheit mit dem Magister der Wirtschaft besprechen müsste. Das war aber nicht das Einzige, worum sich die Jabami Sorgen machte, denn ein auffälliges Husten des Horushis ließ ihr keine Ruhe, weshalb sie ihren Mann nach diesem etwas ausfragte. “Nein, den Scheiß hab ich erst seitdem ich in der Mine hier arbeite.“ sprach Goro das so aus, als würde er nun auch daran denken, dass es da vielleicht einen Zusammenhang geben könnte… “Ja das sollten wir baldig herschicken. Ich schreibe Fudo sobald wir hier draußen sind.“, kam es besorgt von ihr, ehe Goro sich nicht nur über sein Husten, sondern auch über den Soll der Arbeit sorgen machte – hier hatten Yumeko und Kenji jedoch wundervolle antworten, weswegen man schon fast meine könnte, dass seine Augen strahlten bei den Worten der beiden. Der Ausflug sollte dann noch tiefer in die Mine gehen, natürlich mit Helm. Ein wenig kicherte die Jabami, als sie den Nakamura mit einem knallgelben Helm sah. “Du solltest öfter deinen hübschen Kopf schützen, Liebster.“ Sie selbst sah wahrscheinlich nicht gerade besser aus, doch gab es dort zum Glück deinen Spiegel. Ob man es glauben wollte oder nicht, aber die ehemalige Anbu hatte Angst davor, dass etwas ihr, ihren Babys und Kenji passieren könnte. “Ich weiß, aber….“, war ihre Sorge darüber wirklich groß, “Versprich es mir noch einmal.“, schaute sie ihm mit hoffnungsvollem Blick in seine Augen und hoffte, dass er es tat. Etwas tiefer gegangen, wirkten die Gänge nicht gerade vertrauenserregend für die Jabami, weshalb sie sich den Arm des Nakamuras packte und sich fest an diesen festhielt. “Unvorstellbar hier 10 Stunden am Tag zu arbeiten.“, war es wahrscheinlich nicht das, was der Nakamura meinte. “Aber sieht nicht aus, als wären die Ressourcen schon erschöpft. So von meinem ersten Blick. Was sagst du?“, wollte sie natürlich auch die Meinung von ihrem Partner hören. Jemand der es wissen sollte, war jedoch Goro, welcher erneut hustete. “Schwer zu sagen. Ich denke an 25-30%, wir haben noch sehr viel Platz für weitere Tunnel. Man könnte auch noch tiefer gehen, aber dafür fehlen uns die Geräte.“, zuckte er mit den Schultern und kratze sich hörbar den Bart. “Nur in dieser Mine? Oder in ganz Glacier?“ “Nur in dieser Mine. Wobei es nicht mehr viel Möglichkeiten für eine neue Mine hier gibt, werte Dame. Sonst bricht uns der Boden unter den Häusern weg.“ “Mhmm, verstehe. Das habe ich in der Tat nicht bedacht, vielen Dank.“ Den Boden den Bürgern unter den Füßen wegnehmen, wollte die Akademie sicherlich nicht, weshalb es höchstwahrscheinlich in diesem Dorf bei dieser einen Mine bleiben würde. Langsam fing Yumeko aber an zu schwitzen, wurde die Luft in den Minen immer drückender und wärmer und nun ja… Sie war schwanger. “Wartet kurz, ich muss… kurz atmen.“ Ein charmantes, doch schamvolles Lächeln auf ihren Lippen, atmete sie ein paar Mal ein und aus und wischte sich den Schweiß von ihrer Stirn mit einem Tuch ab. Doch wurde sie hellhörig bei den Worten des Blondschopfes. “Du meinst die Filteranlagen funktionieren nicht mehr richtig?“, legte sie sorgvoll ihre Hand auf ihren Bauch, “Ist das nicht auch gefährlich für mich… für uns?“ Das wäre wirklich das letzte, was die junge Dame noch wollte. Wieder genug nach Luft geschnappt hätte es weiter gehen können, jedoch hatte Kenji eine andere Idee. “Ich denke schon. Meinst du, wir können dadurch die Ressourcen erfühlen, oder wie meinst du das?“ Genau wusste sie nicht, was Kenji da vor hatte – trotzdem schloss sie für einen Moment ihre Augen, konzentrierte sich auf die Natur, die wahrlich überwältigend zu spüren war, und aktivierte ihren Sage-Mode. “Kann das jeder bei euch? Ist das irgendso ein Partytrick oder was soll das die ganze Zeit?“ Brummig wie eh und je der Brummbär.

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Re: Mine von Glacier [Ortschaft - Glacier]

Beitragvon Kenji Nakamura » Do 5. Jun 2025, 11:27

Magie hin oder her, Yumeko versicherte ihrem Schneckenmann, dass dieser niemals seinen positiven Einfluss auf die Jabami verlieren würde. Ein liebevolles Lächeln zierte sein Gesicht. “Ich hoffe es sehr“, sprach er und die beiden waren nun dank des Hiraishin no Jutsu wieder bei den Minenarbeitern. Die Schreckensherrschaft der Yamamoto-Brüder sollte der Vergangenheit angehören und die Arbeiter waren sich einig, dass Goro diese Aufgaben erfüllen sollte. Die Stimmung war deutlich zufriedener und besser als zuvor, wobei sich die schwarzhaarige Schönheit Sorgen um die Gesundheit der Männder machte. Allen voran Goro, dessen trockener Husten doch sehr auffällig war. Kenji erkundigte sich daher seit wann der bärtige Mann diesen Husten hatte. Seine Vermutung wurde bestätigt, als Goro meinte, dass er den husten erst seit den Minenarbeiten hier hatte. Kenji blickte kurz zu seiner Partnerin, ehe er den Vorschlag machte zeitnah ein Medic Team herzuschicken. Diese sollten sich den körperlichen Zustand der Arbeiter mal genauer anaschauen und beurteilen. Sicherheit und Gesundheit gingen nämlich vor! Yumeko bestätigte das Vorhaben und würde dem Magister für Wirtschaft darüber in Kenntnis setzen. Anschließend hatten sie noch den Plan sich die Tunnel einmal genauer anzuschauen. Den gelben Helm aufgesetzt scherzte die schwarzhaarige Schönheit ein wenig. “Vielleicht sollte ich meine Frisur entsprechend anpassen?“ Ein herzliches Lachen folgte und er grinste leicht verführerisch. “Und bei dir… Es ist faszinierend, wie du einfach in allem gut aussiehst.“ Ehrlicher und verliebter konnte dieses Kompliment kaum sein und die Jabami sprach anschließend um ihre Sorge. Angst, dass den beiden Wundern in ihrem Bauch etwas zustoßen könnte. Liebevoll lächelte er ihr entgegen, als sie erneut sein Versprechen hören wollte. Behutsam und fürsorglich legte er seine Hand auf die von ihr, gemeinsam über den runden Bauch. “Ich verspreche dir, dass ich euch immer beschützen werde… Komme was wolle.“ Überzeugender und fürsorglicher konnte man diese Worte wohl kaum aussprechen. Vor ihrem Erbe und dem Verschlingen ihrer Lebenskraft würde Kenji die Kinder nicht retten können, aber sonst wäre er immer zur Stelle. Ihr Weg führte sie nun durch die dunklen Tunnel der Mine. Das Licht an sich war ausreichend, dennoch spürte man die aufsteigende Hitze in diesen Gängen. Kenji spürte die Unsicherheit und Anstrengung der schwarzhaarigen Schönheit, welche sich nun auch an seinem Arm festhielt. “Eine wirklich sehr anstrengende Arbeit, da helfen auch die zwei Pausen nicht“, kommentierte er die Aussage der Jabami und dachte darüber intensiv nach. Ressourcen technisch hatten sie sicherlich noch ein paar Reserven übrig und Yumekos erster Eindruck war dahingehend positiv. Dennoch fragte sie nach der Meinung des Nakamuras, welcher sie festhielt. “Hmmm, gute Frage… Ich kenne mich mit sowas absolut nicht aus. Mehr als 50% sollten aber noch nicht verbraucht sein, dass würde mich wundern.” Ja, dann hätten sie schon wesentlich früher Probleme, als bisher gedacht! Kein Wunder also, dass Kenji den Fachmann direkt befragen wollte. Seine Antwort war durchaus positiv, hatten sie bisher ca. 1/4 bis 1/3 der Ressourcen verbraucht. Eine grobe Schätzung natürlich nur, doch sollte es nach dem aktuellen Stand noch 1-2 Jahre halten. “Überschlägig gerechnet sollten wir dahingehend mit den Bodenschätzen dieser Welt noch 1-2 Jahre durchhalten können. Wir wissen aber nicht was noch kommt, eine gewisse Sicherheit sollte man also einklakulieren.“ So der Gedanke des Blondschopfs, welcher aufmerksam der Unterhaltung zwischen Goro und Yumeko lauschte. Man musste durchaus aufpassen, wie tief und weit man noch graben würde, weswegen Kenji nickte. Einen genauen Plan zur Erweiterung der Mine gab es bestimmt schon, dessen war er sich sicher. Kenji war so sehr ins einen Gedanken vertieft, dass er die Anstrengung der zukünftigen Mutter gar nicht wahrgenommen hatte. Besorgt blickte er in ihr Gesicht. “Ist alles in Ordnung? Soll ich dich zurückbringen und mir selbst ein Bild machen?“ Die Sorge des Nakamuras war groß und er würde nicht weitergehen, bis sie selbst überzeugt davon war. In der kurzen Pause machte sich Kenji noch einmal Gedanken zu dem Husten von Goro und einem möglichen Zusammenhang mit der Filteranlage. Sofort machte sich die Jabami Sorgen um ihr Wohlbefinden und vor allem dem der Kinder! “Wir sind nur kurz hier, dass sollte kein Problem sein.“ Ein überzeugendes Lächeln zierte das Gesicht des Nakamuras. Wenn sich so schnell etwas ausbreiten würde, dann hätten die Arbeiter sicher wesentlich öfter Ausfälle und Probleme. Zeitgleich kam Kenji auch die Idee den Sage Mode zu nutzen um sich einen Bild vom Tunnel zu machen. Yumeko war sich noch nicht ganz sicher über das Gespür, welches sie durch diesen Modus erlangen konnte. Aus diesem Grund musste Kenji auch Schmunzeln. “Nun… finde es heraus. Wir nutzen es nicht umsonst zeitgleich als Training.“ Sein Schmunzeln wandelte sich in ein freches Grinsen. Kenji selbst aktivierte ebenfalls seinen Sage Mode. Die Beherrschung von diesem samt Konzentrationsphase wurde immer besser. Goro hatte zu diesem sonderbaren Modus noch eine Frage und Kenji lachte. “Nein, nur wenige können wirklich Eins mit der Natur werden. Viele können die Energie der Natur nicht einmal spüren oder erfassen.“ Sein Blick wanderte nun erneut zu der Jabami. “Schließ deine Augen und konzentriere dich auch ein kleines Umfeld“, sprach er ruhig zu ihr. Innerhalb des Sage Mode hatten sie eine enorme Reichweite für ihr Gespür. Dieses sollte Yumeko nun konzentriert auf einen geringeren Umkreis anwenden. “Lass dich von der Natur leiten… Folge ihren fließenden Bewegungen innerhalb der Luft und des Gesteins… Spürst du es?“ Kenji wollte sehen wie präzise Yumeko fühlen konnte. Innerhalb des Gesteins lagen unterschiede und bei genauer Konzentration könnte man im östlichen Bereich, ca. 5 Meter tiefer und 50 Meter entfernter eine Rohstoffquelle ausmachen. Um welche genau es sich handelte wusste unser Nakamura nicht, doch konnte man deutlich den Unterschied ausmachen. Ob Yumeko es ebenfalls spüren konnte?

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Re: Mine von Glacier [Ortschaft - Glacier]

Beitragvon Yumeko Jabami » Fr 6. Jun 2025, 15:45

Zwei Lehrer waren auf einer Mission in einer Mine – klingt erst mal normal, doch verlief das alles andere als normal ab. Nachdem der Schichtleiter sich als ein grabschender Tyrann und Dieb herausgestellt hatte, beendete der Nakamura diese Herrschaft und befreite die Mitarbeiter von ihrem durch die Yamamoto Brüder erzeugten Leid. Schon eine Sache, die die Arbeit der Minenarbeiter hoffentlich angenehmer gestallten würde, ebenso wie ein Besuch eines Medicteams von der Akademie, litt Goro unter trockenen Husten und Yumeko sowie Kenji hatten den Verdacht, dass es an der Mine liegen könnte. Diese wollten die beide noch ein wenig mehr begutachten, aber natürlich nicht ohne richtige Sicherheitskleidung! Einen Helm gab es für beide, wobei Kenji es mal wieder schaffte die schwarzhaarige Schönheit zum Lachen zu bringen. “Nein bitte nicht, ich liebe deine Haare so wie sie sind.“, kicherte sie nach wie vor, ehe sie ihren Helm ein wenig richtete und stolz grinste. “Jetzt übertreibst du aber, Liebster.“ Ja sie sah gut aus, doch dass musste man doch nicht gleich zugeben, dass es so war oder? Jedenfalls ging es tiefer in die Tunnel und Yumeko machte sich sorgen um ihre Babys, hatten diese nämlich keinen Helm in ihrem Mutterleib auf. Gemeinsam legten sie und ihr Geliebter ihre Hände auf den Bauch der Jabami während Kenji erneut versprach, dass er sie immer beschützen würde. Ein sanftes Lächeln auf den Lippen der schwarzhaarigen Schönheit, schenkte sie dem Blondschopf ein leises, aber mehr als bedeutsames “Danke.“, ehe sie weiter gingen. Doch kamen sie nicht all zu weit, war die Luft nicht sonderlich gut hier unten und auch die Hitze machten der schwangeren Freu jetzt schon zu schaffen – wie also schafften es die Mitarbeiter 10 Stunden hier unten zu sein?! Auch Kenji fragte sich das, und sprach aus, was alle dachten: “Ja zwei Pausen erscheinen mir sichtlich zu wenig.“ Die ehemalige Anbu selbst würde gerade in ihrem Zustand wahrscheinlich nicht mal eine halbe Stunde hier arbeiten können, ohne eine Pause darin zu machen, obwohl es noch eine Menge Schätze und Ressourcen gab, waren erst ein Drittel dieser laut Schätzung Goros verbraucht. Zustimmend nickte Yumeko bei der Schätzung ihres Partners, dass es wohl noch für mindestens 1 – 2 Jahre reichen würde, doch war reden gerade zu anstrengend, weshalb sie es bei diesem nicken belassen hatte. Diese Umstände hier in der Mine waren wirklich nicht die besten für eine werdende Mutter, weshalb sie stehen blieb und nach einer Pause verlangte. Schwitzend schüttelte sie ihren Kopf, als Kenji ihr einen Vorschlag unterschlug. “Nein. Es ist… alles in Ordnung. Wir können gleich weiter, entschuldigt dass wir wegen mir eine Pause machen müssen.“ Sie würde auf garkeinen Fall wollen, dass Kenji allein in den Minen war und die Mission ausführte – zu einem weil es ihre Mission war und zum anderen weil sie sich viel zu sehr Sorgen würde, dass ihrem Mann etwas geschehen würde. Dass die Filteranlage nicht all zu gut funktionierte, machte die Luft und vor allem die Sorgen der Jabami nicht besser – jedoch konnte auch hier ihr Freund, ihr Beschützer, ihr Mann…. Entschuldigt, zu viel geschwärmt! Naja jedenfalls konnte dieser ihr erneut ein wenig davon nehmen. “Okay, ich vertraue auf dich und deine Worte.“, lächelte sie voller Zuversicht ihn an und schaute tief in seine Augen. Sie liebte ihn wirklich, sie spürte es in so kleinen Momenten besonders, vor allem wie viel Halt er ihr mit so kleinen Gesten gab. Zusammen gingen die beiden in sich und aktivierten den Sage-Mode, wobei Goro sich natürlich fragte, ob jeder an der Akademie solche schöne Streifen haben könnte. Der Schneckenmann erklärte es ihm weshalb er nur nickte aber nichts sagte und die beiden einfach machen ließ. “Okay..“ Die Augen geschlossen nahm sie den Rat ihres Geliebten an und versuchte die Natur in ihrer Umgebung ganz genau wahrzunehmen, weshalb sie sich erst einmal auf den näheren Umkreis konzentrierte, um zu sehen, wie sich jeder Stein, jedes Erz genau anfühlte. Schritt für Schritt erweiterte sie ihre Reichweite bis die fließende Energie etwas aufzeigte. “Ja.. Hier gibt es noch eine Quelle, aber… ich weiß nicht was das ist…“ versuchte sie sehr mehr darauf zu fokussieren, war es keines der Ressourcen, welche in ihrer unmittelbaren Nähe waren. Leider konzentrierte sie sich zu sehr darauf, versteifte schon fast, weshalb ihre Linien wieder verschwanden und sie den Sage-Mode wieder beendete und die Augen öffnete. „Tut mir leid, ich… es ist gerade sehr anstrengend.“, kratze sie sich verlegen am Hinterkopf. “Heißt das, dass wir aus den 1-2 Jahren mehr machen könnten?“ Eine wichtige Frage! Kurz gestreckt und ihren Bauch gestreichelt, hatte sich auch wieder der Atem der jungen Dame normalisiert. “Wir können weiter gehen, wenn du möchtest.“, schmunzelte sie und hoffte, dass sie aber nicht mehr all zu lange in den Minen verbringen würden – immerhin wurde es immer dunkler, tiefer und enger dort unten, so manch andere Shinobi hätten bestimmt schon Panik!

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Re: Mine von Glacier [Ortschaft - Glacier]

Beitragvon Kenji Nakamura » Fr 6. Jun 2025, 18:32

Die schwierigen Angelegenheiten in der Mine waren geklärt… Den Yamamoto-Brüdern wurde im wahrsten Sinne des Wortes das Handwerk gelegt! Goro würde vorerst die Arbeiten dahingehend übernehmen, obwohl er sicherlich noch eine rechte Hand benötigen würde. Diese Verteilung würde unser Nakamura aber in die Hände des brummigen Mannes legen und andernfalls halt in die Hände der Jabami. Eigentlich war die meiste Arbeit damit getan, doch wollte unser Nakamura noch in die Tunnel selbst gehen und sich ein Bild von diesen machen. Natürlich ging dabei die Sicherheit vor und sowohl Kenji, als auch Yumeko trugen einen gelben Helm. Die schwarzhaarige Schönheit machte sich ein wenig lustig über unseren Blondschopf, passte gelb und gelb echt nicht gut zusammen! Humorvoll wie eh und je folgte ein Konter vom Schneckenmann, welcher seine Herzensdame zum Lachen brachte. ”Dann lasse ich sie lieber so wie sie sind.” Kenji fing ebenfalls an zu lachen und machte ihr ein Kompliment. Bescheidenheit war sonst gar nicht eine Eigenschaft von Yumeko Jabami, besonders nicht was ihr Aussehen anbelangt. ”Du weißt ganz genau, dass Übertreiben nicht in meinem Arsenal vorhanden ist.” Außer vielleicht was seine Fürsorge anbelangte! Immerhin war er quasi der Sicherheitschef für 3 wichtige Menschen! Sowohl seiner Geliebten, als auch der beiden Kinder in ihrem Bauch. Aus diesem Grund stand es auch vollkommen außer Frage, dass er sie beschützen würde. Die schwarzhaarige Schönheit würde sich auf die Verlässlichkeit ihres Mannes verlassen können (lul). Ein Danke kam dennoch von ihr und Kenji schüttelte seinen Kopf, nur um liebevoll und sanft in ihre Wange zu kneifen. ”Das ist selbstverständlich, also nichts zu danken.” Würde Yumeko nun probieren ein Widerworte zu geben, dann würde Kenji ihr zuerst seinen Finger auf die Lippen legen und ihr anschließend einen sanften Kuss geben. Das Thema war beendet und Widerstand war zwecklos! Ebenso wie bei der Hitze, welche im Tunnel vorhanden war. Allein der Weg war anstrengend, besonders für die schwangere Dame in ihrem engen, sexy Kleid! Yumeko brauchte eine Pause und Kenji erkundigte sich nach ihrem Wohlbefinden. Sie unterhielten sich ebenfalls über die aktuelle Lage der Ressourcen und waren sich einig, dass die Arbeits- und Pausenzeiten dringend angepasst werden musste. ”Es sollte die Produktivität dann auch bei weitem steigern”, sprach Kenji offen seine Meinung aus und griff seiner Frau unter die Arme. Sie schwitzte und war sichtlich erschöpft von dem Weg in die Tunnel. Kenji wusste genau, wie unangenehm es seiner stolzen Partnerin war. Sie war die taffeste und stärkste Frau, die er kannte. Aus diesem Grund lächelte er auch liebevoll und würde sie stützen. ”Entschuldige dich bitte nicht…” Mehr wollte er dazu nicht sagen. Immerhin wollte er sie auch nicht kränken oder gar das Gefühl geben, dass sie nichts alleine konnte. Ein Blick auf das Abluftsystem geworfen stellte Kenji auch eine kleine Vermutung bezüglich des Hustens von Goro auf. ”Wer weiß, wann die letzte Wartung war”, sprach er ruhig und analytisch. Die Frau an seiner Seite vertraute seinem Urteil, dass die kurze Auseinandersetzung kein Problem sein sollte. Er nickte zufrieden und machte den Vorschlag sich auf die Hilfe der Natur zu verlassen. Aus diesem Grund hatte er selbst auch den Sage Mode aktiviert, dem sollte Yumeko ebenfalls nachkommen. Kenji erklärte ihr kurz worauf sie achten sollte. Allein in dieser Umgebung sollte es ihr direkt leichter fallen die natürliche Energie zu erfassen und dem war auch trotz ihres Schwangeren Zutands so. Yumeko war wahrlich eine bemerkenswerte und einzigartige Frau, weswegen Kenji stolz grinsen musste. Zum Glück sah sie das nicht und konzentrierte sich auf das, was sie innerhalb der Natur fühlen konnte. ”Ein gutes Gespür hast du”, antwortete er ihr bezüglich der Rohstoffquelle, die sie spüren konnten. ”Ich kenne mich selber zu wenig mit Rohstoffen aus und kann es daher auch nicht genau sagen…” Ein wenig Schade, dass sie auf dieser Mission waren und dahingehend keine Erfahrung besaßen, aber… Die Minenarbeiter würden damit bereits etwas anfangen können. Kenji spürte direkt das Ungleichgewicht, welches sich in der Jabami breit machte und kam ihr zur Hilfe in Form von einer stützenden Umarmung. ”Überanstreng dich nicht”, sprach er ruhig zu ihr. ”Das hast du sehr gut gemacht”, sollte es noch lobend folgen, ehe Yumeko eine Frage stellte. ”Ich denke, dass die Schätzung eher auf eine Hochrechnung unserer gesamten Ressourcen basiert… Die Quellen zu finden ist eher das Problem. Wir ersparen den Arbeitern eine Menge Zeit mit Hilfe unserer Fähigkeiten.” Kenji lächelte ihr entgegen und nickte Goro zu. ”50 Meter entfernt in ungefähr 5 Meter Tiefe befindet sich eine Rohstoffquelle. Wir wissen nicht was genau es ist, aber der Tunnel sollte in die Richtung ausgebaut werden.” Damit war dies vorerst auch beendet und Yumeko wollte weitergehen. Kenji schüttelte jedoch den Kopf. ”Nein, es reicht für heute. Wir haben gesehen, was wir sehen mussten und unseren Einwand gebracht. Die neue Quelle ist ein voller Erfolg und ausreichend.” Ein zufriedenes Lächeln war auf seinem Gesicht. Er würde sich zu Goro umdrehen und ihm die Hand reichen. ”Hab vielen Dank für die Hilfe… Wir melden uns und überlassen alles Weitere erst einmal dir.” So würde Kenji das zumindest sehen, außer Yumeko hatte noch etwas zu sagen. ”Nächster Halt spitze von Glacier oder lieber direkt in unsere Unterkunft?” Kenji grinste und würde dem Wunsch seiner Geliebten nachkommen.

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Re: Mine von Glacier [Ortschaft - Glacier]

Beitragvon Yumeko Jabami » So 8. Jun 2025, 21:58

So verrückt die Welt auch war – so sicherer war Yumeko im Beisein ihres Geliebten. Sie konnte sich auf ihn verlassen, egal welche Situation oder Gefahr den beiden bevorstand. Sei es sein Haarschnitt, der zum Glück so bleiben würde, oder der Gang in die Mienen. Es musste vieles geändert und überdacht werden, da waren die beiden Lehrer auf Mission sich einig, auch dass bessere Arbeitsbedingungen zu besserer Arbeit führen würde. Die Hitze und die drückende Luft waren nämlich darin kaum auszuhalten, vor allem nicht 10 Stunden und noch weniger für eine schwangere Frau. Eine Pause musste für sie her, weshalb die werdende Mutter sich bei Kenji und auch bei Goro dafür entschuldigte – etwas, was der Blondschopf nicht wollte. “Okay..tut mir le..“, schmunzelte sie und wollte sich gerade noch mal entschuldigen, oh man! Die Lüftung jedenfalls müsste ausgetauscht oder repariert werden. “Bestimmt nicht mehr nach dem Erbau der Mine..“ Die Yamamoto Brüder schienen nicht viel von Sicherheit und Ähnlichem gehalten zu haben, es wäre also keine Überraschung, wenn darunter auch die Lüftung gelitten hätte. “Wenn Sie keinen Techniker hierfür haben, werde ich einen aus der Akademie hierherschicken.“, versicherte die ehemalige Anbu dem gerade beförderten Schichtleiter. Doch musste erst einmal herausgefunden werden, wie viele Ressourcen es noch hier zu holen gab. Dafür aktivierten sowohl der Nakamura als auch die Jabami ihr Sage-Mode, wobei zweitere zunächst überrascht war, wie gut dieser im Inneren der Natur wahrlich funktionierte. Auch erkannten die beiden Streifenhörnchen eine Rohstoffquelle, kann ins der Nähe. Sie wussten zwar nicht welche Art von Rohstoff sich dort verbarg, doch würden die Arbeiter das sicherlich bald herausfinden. Das Balance halten zwischen den Energien war ziemlich anstrengend für die schwangere Frau, weshalb sie den Sage-Mode nicht mehr lange halten konnte und in ein Ungleichgewicht viel. Zum Glück war ihr rettender Mann zur Stelle und schenkte ihr neben einer Umarmung auch wohltuende Worte. “Sehr gut würde ich das jetzt nicht nennen, aber… Hab vielen Dank, Liebster.“, schenkte sie ihm ein verliebtes Lächeln und einen sanften Kuss auf seine Wange, ehe dieser Goro den Weg zur dieser gefunden Quelle beschrieb. Den Stift aus seinem Overall herauskramt, schrieb sich der Mann auf seinen Arm, hatte er gerade keinen Zettel dabei. “In 50 Meter und in 5 Metern Tiefe, alles klar. Danke euch.“, hustete dieser erneut und packte den Stift wieder weg. Den Helm kurz abgezogen, wischte sich der Brummbär den Schweiß von der Stirn, natürlich mit demselben Handrücken, auf dem er die Wegbeschreibung aufgeschrieben hatte. Seine Stirn nun mit etwas schwarzer Tinte befleckt, konnte man aber noch gerade so entziffern, was auf seiner Hand stand - Glück gehabt! Yumeko kicherte ein wenig, fand sie es doch sehr angenehm unter so normalen Leuten mal wieder zu sein und nicht unter Super-Shinobis! Dieses Lachen brachte der Juugo-Erbin etwas Schwung, weshalb sie vorschlug weiter hinein in die Gänge zu gehen, aber Kenji hatte da einen kleinen Einwand. “Wir müssen wirklich nicht wegen mir gehen, Kenji..“, fühlte sie sich ein wenig schuldig, doch würde dieser wohl nicht davon ablassen zu gehen. Nacheinander schüttelten sie dem Brummbär die Hand. “Habt vielen Dank für den Einblick und bitte zögert nicht, wenn ihr Hilfe braucht. Wir sind für euch da – so wie ihr es auch für uns seid.“ Immerhin war die Akademie auf deren Rohstoffe angewiesen! “Nichts zu danken. Findet ihr heraus oder soll ich euch den Weg zeigen? Ich werd hier gleich weiter machen.“, nahm er sich schon mal die Spitzhacke in die Hand – bereit für den neuen Gang zur neuen Ressource! “In die Unterkunft bitte. Ich möchte mich nicht nochmal wegen der Höhe oder besser gesagt wegen der Tiefe übergeben müssen.“, kratze sich die junge Dame am Hinterkopf und hielt sich am Oberarm ihres Mannes fest – ganz fest!

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Re: Mine von Glacier [Ortschaft - Glacier]

Beitragvon Kenji Nakamura » Mo 9. Jun 2025, 17:41

Unser unschlagbares Duo der Natur leistete ganze Arbeit am heutigen Tage! Trotz der vielen Einflüsse bereits am Morgen und diverser Rückschläge gingen sie ihrer gemeinsamen Arbeit nach. Ein letzter Schritt musste noch gemacht werden, wollten sie sich noch den Bau der Tunnel anschauen. Schnell machte sich bemerkbar, wie warm es dort war und wie anstrengend die Arbeit sein müsste. Besonders die schwarzhaarige Schönheit hatte darunter zu leiden. Kein Wunder, immerhin war sie schwanger und musste einiges mehr wegstecken als manch andere. Sie wollte sich noch entschuldigen und Kenji schmunzelte als sie ihren Satz unterbrach. Entschuldigen musste sie sich nun wirklich nicht dafür und daher schwankte das Thema direkt über zu der Belüftung der Akademie. Yumeko war sich sicher, dass seit dem Bau der Mine keine Wartungen durchgeführt wurden. Sie alle wussten noch nicht genau wie diese Welt funktionierte. Umso fahrlässiger wäre ein solches Handeln gewesen. ”Wahrscheinlich hast du dahingehend recht”, sprach Kenji ruhig und überlegte. ”Ich schlage vor die Wartung einmal im Monat durchzuführen. Wir wissen noch nicht genau was für Partikel sich eventuell in der Atmosphäre befinden.” Genauere Details konnte man dann immer noch besprechen. So hätten sie dann jedoch einen gewissen Freiraum und könnten die DInge genauer analysieren. Kurz darauf kamen Kenji und Yumeko auch in den Tiefen der Mine an. Unser Nakamura wollte sich mit Hilfe des Sage Mode ein genaues Bild von der Natur hier machen. Er spürte sofort eine Rohstoffquelle in der Nähe und wollte sehen, ob Yumeko diese ebenfalls spüren konnte. Wie erhofft machte die Jabami ihrem Namen alle Ehre und fand natürlich das, worauf unser Nakamura hinaus wollte. Natürlich hatte er nur loebende Worte für seine Frau übrig und fing sie in ihrem Ungleichgewicht auf. Als Dank gab es sogar einen Kuss auf die Wange, welchen er doch liebend gerne in Empfang nahm. ”Doch das war sehr gut. Hier steht mehr natürliche Energie zur Verfügung und du hast sie gespürt und gleichmäßig aufgenommen.” Eine Erklärung durfte natürlich bei seinen sanften Worten nicht fehlen. Kurz darauf erklärte Kenji dem Brummbär auch, was es damit auf sich hatte. Dieser notierte sich das Ganze direkt auf dem Handrücken mit welchem er sich… Kurz darauf auch die Stirn abwischte! Yumeko musste Kichern und auch Kenji lachte herzlich. ”Lass mich helfen”, sprach er amüsiert und nahm eine Schriftrolle hervor. Auf dieser schreibte er mit Hilfe des Shikoku Fuin ("Fingergravur-Siegel") die Nachricht auf. Sein Finger flammte dabei auf und mit dem Chakra konnte er alles niederschreiben. Die Schriftrolle wieder zusammengerollte, überreichte er diese Goro. ”So sollte es besser sein.” Ein freundliches und ehrliches Lächeln zierte seine Lippen. Kenji war ein Mann der gerne half und so tat er es auch hier. Yumeko war voller Energie um tiefer in die Mine zu gehen, doch wollte unser Blondschopf dies nicht. Sie hatte ihren Körper zu genüge belastet und für heute sollte es reichen. ”Wenn du möchtest, dann können wir uns morgen gerne noch einen Blick verschaffen. Für heute reicht es aber.” Liebevolle und fürsorgliche Worte des jungen Mannes. Yumeko war jedoch auch wiederum die Verantwortliche für diese Mission und wenn sie sich noch einen genaueren Blick machen wollte, dann würden sie es auch tun, aber… Nicht mehr heute! Bei diesem Machtwort würde der Nakamura bleiben, doch legte sie auch keine Widerworte ein. Aus diesem Grund verabschiedeten sich die beiden auch von Goro. Dank musste ebenfalls ausgesprochen werden und Kenji lächelte dem Mann entgegen. ”Danke, wir finden raus”, sprach er freundlich und fragte wo er sie hinbringen sollte. Yumeko wollte direkt nach Hause und dies bestätigte unseren Nakamura auch, dass seine Vermutung richtig war. ”Alles klar”, antwortete er ihr und nutzte das Hiraishin no Jutsu, um sich und Yumeko in die Gaststätte zu teleporieten.

In dieser angekommen schaute Kenji einmal prüfend zu seiner Herzensdame. ”Alles in Ordnung?” Sorgenvoll blickte er in ihre Augen und würde sie zum Sofa begleiten. ”Hast du einen speziellen Getränkewunsch?” Aus seiner Schriftrolle entsiegelte er auch noch bereits geschnitte Melone für sie, sowie Sandwiches. Diese stellte er auf den Tisch. ”Oder hast du noch einen anderen Wunsch?” Kenji würde auch diesen erfüllen und sich anschließend zu der Jabami setzen. Ihren Getränkewunsch hätte er natürlich ebenfalls serviert und entspannt lehnte er sich zurück. ”Puuuuuh… Wirklich ein anstrengender Tag, oder?” Sein Blick wanderte aus dem Augenwinkel heraus zu der schwarzhaarigen Schönheit. Er überlegte kurz und beugte sich leicht nach vorne. ”Hat dich die harte Führung von Herrn Yamamoto an etwas erinnert?” Kenji überlegte noch ein bisschen, ließ jedoch nicht von den Augen der Jabami ab. Ryuuzaki Yagami hatte die Vermutung, dass die ehemaligen Anbu eventuell unter einem kontrollierenden Einfluss von Yuu Akuto lagen. Aus diesem Grund musste Kenji langsam mehr in Erfahrung bringen, war dies ja auch Teil ihrer Mission. ”Ich frage mich wie Leute sich das gefallen lassen können…” Ein ungläubiges Schütteln mit dem Kopf folgte. ”Hättest du dir das gefallen lassen?” Bewusst baute Kenji an dieser Stelle seinen Plan nicht gänzlich aus. Wie die Jabami auf diese plötzlichen Fragen wohl reagieren würde?

TBC: Minendorf Glacier (Gasthaus=

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Re: Mine von Glacier [Ortschaft - Glacier]

Beitragvon Kenji Nakamura » Fr 25. Jul 2025, 22:25

CF: Büro von Takeo Yasuda

In diesem Post mitverwendet: Takeo Yasuda

Takeo war wahrlich ein viel beschäftigter Mann und man unterschätzte wohl seine Gabe Nachrichten zu lesen. ”Nachrichten überprüfe ich eigentlich immer direkt. Es kommt eher drauf an, wie sie verfasst sind. Mit dem Hinweis auf das Lüftungssystem hätte ich euer Anliegen von Anfang an ernst genommen.” Ja, das wollte er an dieser Stelle deutlich machen und ihnen auch versichern. Immerhin war er ja kein Unmensch! ”Anderenfalls hättest du aber wohl recht”, fügte er noch hinzu und musste lachen. Takeo war niemand, der sich um jede Kleinigkeit oder jedes kleine Wehwehchen von anderen kümmerte. Dieses Anliegen war aber durchaus wichtig und daher würde sich Takeo diesem auch widmen. Hilfe brauchte er von den beiden Lehrern aber dennoch, weshalb er auch offen seinen Plan aussprach. Der Yasuda wollte das Chakra des schönsten Liebespaars dieser Akademie nutzen. Die schwarzhaarige Schönheit fragte noch, ob dies für die Kinder schädlich sein würde. Takeo wollte gerade darauf antworten, als unser Blondschopf dazwischen sprang. Er wollte nicht, dass sich Yumeko unnötig einer Gefahr aussetzen würde. Daher war es für ihn nur logisch, dass der Yasuda sein Chakra zuerst nutzen sollte. Einwände hatte die werdende Mutter dennoch und Kenji blickte besorgt in ihr Gesicht. ”Untätig nicht, aber verhältnismäßig sollte er lieber mehr Chakra von mir nehmen, als von dir…” Die Sorge war auch aus der Stimme des Nakamuras zu hören und Takeo grinste. ”Also wenn ihr fertig seid, dann… Würde ich mal kurz meine Fachmeinung dazwischen werfen.” Das Grinsen des Magisters unterstrich seinen Scherz an dieser Stelle. Wobei er doch seine Fachmeinung kundtat. ”Also im aktuellem Stadium deiner Schwangerschaft sollte es noch keine Probleme mit deinem Chakra geben. Sie ziehen an deinen geistigen und körperlichen Kräften, dass Chakra wird erst in einem späteren Stadium beeinflusst.” Somit war es in Ordnung und Yumeko musste von keiner Gefahr ausgehen. ”Ich werde den Einwand jedoch mit berücksichtigen.” Somit war nun auch klar, dass er Kenjis Chakra priorisieren würde. Dieser nickte auch stumm. Takeo versicherte an dieser Stelle noch, dass Yumeko zu keiner Zeit eine Gefahr fürchten musste. Sie zählte auf den Yasuda und bedankte sich sogar bei diesem. Ein Schmunzeln lag auf seinen Lippen, als er kurz seufzte. ”Dafür bin ich ja auch da.” Der Satz mochte plump klingen, aber er meinte es ehrlich. Kurz darauf sollte man nun auch einen Blick auf die Jabami werfen, sollte Takeo die Kinder einmal überprüfen. Kenji wollte die zwei Wunder unbedingt sehen und war dabei vielleicht sogar ein wenig voreilig. Aus diesem Grund versicherte er sich auch noch einmal bei der Jabami und mit ihrem “Go” sollte es auch schon losgehen. Nach einem kurzen Moment sah man bereits eine Chakra-Projizierung vom Körper der Jabami im Raum. Natürlich musste diese wieder ihr gutes Aussehen in den Raum werfen. Kenji schmunzelte amüsiert. ”Du wieder”, sprach er scherzend aus und Takeo nickte. ”Dem kann ich nicht wiedersprechen… Der Blondschopf hat einen guten Fang gemacht.” Ein leicht freches Grinsen lag auf seinen Lippen. Kenji blickte kurz zu ihm. Ein Hauch von Eifersucht lag in der Luft, doch verschwand dieser direkt wieder, als er hörte, dass Yumeko wohlauf war. Ihre lobenden Worte brachten ihm sogar zum lachen. ”Du übertreibst man wieder, meine Liebste.” Dieses Mal grinste er frech und gab ihr einen Kuss auf die Wange. Nun sollte aber auch ein Abbild der beiden Babys folgen und Yumeko stand ganz automatisch auf, um näher zu gehen. Kenji lächelte leicht verliebt und gab der werdenden Mutter ihren Freiraum an dieser Stelle. Takeo erklärte auch direkt, dass es den Babys gut ging und wollte wissen, seit wann Yumeko schwanger war. Bei ihrer Antwort staunte er nicht schlecht. ”Seit einer Woche erst?” Sein Blick wanderte zum Abbild der beiden Babys. ”Faszinierend”, murmelte er vor sich hin. Die Schwangerschaft ging noch schneller, als die von Nariko damals. Der Grund dafür war Takeo noch nicht gänzlich bekannt. Man sah ihm die nachdenkliche Miene jedenfalls an. ”Sie verzehren extrem schnell ihre Lebenskraft”, fing Kenji an einleitend zu erklären. Er stand sogar auf und stellte sich neben Yumeko. ”Aus diesem Grund hat Takashi sie in eine Zeitschleife gesteckt und somit mit mehr Lebenskraft von sich selbst versorgt… So lange bis Fudo Hikari eine Lösung für das Problem findet.” Das war zumindest das, was Kenji aus dem gespräch verstanden hatte. Ein kurzer Blick zu Yumeko folgte. Hatte er was vergessen? Takeo nickte bei diesen Worten. ”Ich verstehe… Also ist göttliches Chakra im Spiel, deswegen kann ich es nicht so wahrnehmen… Meiner Einschätzung nach kommt es also von der Tengu Seite des Hikaris.” Ja, dank der DNA von Fudo kannte sich Takeo auch damit ein wenig aus und konnte gewisse Geheimnisse entschlüsseln. ”Mit einer Probe ihrer Genetik könnte ich das Ganze tiefgründiger entschlüsseln und bessere Unterstützung im Laufe der Schwangerschaft geben…” Takeo blickte zu Yumeko. ”Nur wenn sie es wollen, natürlich. Vereinfacht eventuell auch die Entbindung und sollte helfen sie dabei zu stabilisieren.” Eine angebotene Hilfe seinerseits. Kenji würde sich dabei nicht einmischen, lag dies ganz in der Hand der Jabami selbst. Wunderschön waren die Babys allemal und Yumeko fand dies ebenfalls. Nun sollte es aber wieder zurück nach Glacier gehen. Mit Hilfe des Hiraishin no Jutsu waren sie auch schon da. Yumeko sprach noch einmal, dass sie sich nicht daran gewöhnen würde. ”Das kommt schon, keine Sorgen.” Der Nakamura schmunzelte und blickte verliebt in die Augen der Jabami. ”Nichts zu danken, meine Liebste… Ich stehe immer an deiner Seite und werde immer auf euch aufpassen. Das habe ich dir und… Ihnen versprochen.” Seine Hände lagen beide auf ihrem Bauch. ”Ich liebe dich auch”, kam es ganz verliebt von ihm gesprochen und Takeo ging nun an den beiden vorbei. ”Das ist also die Mine…” Er schaute sich kurz ein wenig um und Kenji schmunzelte. Der Blondschopf ging direkt zu dem Herrn namens Goro. ”Hallo Goro, lange nicht gesehen.” Kenji grinste und schaute sich kurz um. ”Wir haben das Technik und Medizin Genie Takeo Yasuda mitgenommen. Er wird sich euch anschauen und auch die Lüftungsanlage reparieren. Magst du bitte alle einmal versammeln?” Takeo trat ebenfalls an die Seite des Nakamuras. ”Guten Abend der Herr, ich bin Takeo Yasuda”, stellte er sich kurz vor, auch wenn dies wohl nicht nötig war. ”Während sie alle versammeln, schaue ich mir einmal die Anlage an…” Takeo ging kurz zur Zentrale. An dieser angekommen konnte er seine dämonischen Maschinenewesen nutzen, welche die gesamten Rohre und Filter warten würden. Währenddessen kümmerte er sich um die neue Programmierung. ”Hey Jar’vis… Spiel das neue System VYRN bitte auch hier auf.” Takeo machte noch ein paar Feinschliffe und bekam direkt eine Antwort. ”Auftrag erledigt, Sir.” Der Yasuda ging wieder zu den anderen. Ein kleiner Drache erschien als Chakra Abbild vor ihnen. ”Dies ist VYRN. Er wird von heute an das Lüftungs- und Filtersystem überwachen. Sollte es Probleme geben, dann wird er sich bei Ihnen melden. Seine Anweisungen sind einfach und verständlich, sodass ihr Reparaturen eigenständig vollziehen könnt.” Nach dieser Erklärung schaute sich Takeo kurz um. Wenn alle versammelt waren, dann könnten sie gleich loslegen…

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Re: Mine von Glacier [Ortschaft - Glacier]

Beitragvon Yumeko Jabami » Sa 26. Jul 2025, 23:00

CF: Takeos Büro
Ob die Nachricht direkt beantwortet gewesen wäre, spielte gerade keinerlei Rolle – denn Yumeko war mit Kenji persönlich vorbeigekommen, um dieses wichtige Anliegen der Mine direkt anzugehen. Mit Takeos Hilfe würden sie sich um die Gesundheit der Minenarbeiter aber auch um die Lüftungsanlagen kümmern – wobei ersteres ein wenig Einsatz von den zwei Lehrern benötigte. Die werdende Mutter wollte nicht hilflos dabeistehen, weshalb sie sich etwas wehrte, als ihr Freund meinte, dass der Yasuda auf sein Chakra zurückgreifen sollte und nicht auf ihres. Die Worte des Mediziners bestätigten, dass es keinerlei Grund dafür gab, sie im Bezug ihres Chakrahaushaltes zurückzustellen, jedoch war die Sorge des Blondschopfes so groß, dass dieser trotzdem auf seinen Vorschlag einging. Ein leises Seufzen entglitt der jungen Dame, ehe sie ihren Freund anlächelte. “Nun gut. Aber ich werde nicht zulassen, dass ich gar nichts mache.“ Damit das klar war! Wie es auch weitergehen würde, das Liebespaar bedankte sich bei dem Yasuda, ehe dieser auf die Bitte Yumekos einging und sie, besser gesagt ihre Babys, untersuchte. Ein perfektes Abbild ihres Körpers erschien im Raum und natürlich konnte sich die schwarzhaarige Schönheit nicht verkneifen, wie gut sie selbst als Schwangere aussah! Und was soll man sagen… wären Yumeko und Takeo allein gewesen, würde sie weiter auf das Kompliment und das freche Grinsen eingehen – welches sie natürlich erwidern musste, trotz der Anwesenheit ihres Liebsten. “Vielen Dank für das Kompliment! Und um ehrlich zu sein, habe ich den Fang gemacht.“, ein liebevoller aber gleichzeitig verführerischer Blick ging zu dem Nakamura, ehe alle Anwesenden froh waren, dass es der Jabami und auch den Kindern einfach hervorragend ging. Jedoch wurde der Blick der werdenden Mutter etwas skeptisch, als sie die Überraschung dem Yasuda ansah, dass sie erst eine Woche schwanger war – sie hatten ihm doch gesagt, dass sie schnell wachsen?! “Ist der Wachstum wirklich SO schnell?“, sprach sie mit besorgter Stimme, ehe auch schon ihr Mann übernahm und dem Weinkenner erklärte, was an dem Morgen geschehen war und was Takashi, sowie Fudo alles getan hatten und tun müssten. “Fudo ist der Vater – falls Sie sich wundern, weshalb dieser eine Lösung finden muss.“ Eine kleine Information, mit der sie ihrem Freund keineswegs auf dem Schlips treten wollte, doch war es eine Information, die vielleicht dem Mediziner weiterhalf. Die DNA der Juugo-Erbin würde es laut ihm jedenfalls tun, weshalb Yumeko keine Sekunde zögerte und nickte. “Nehmen Sie sich von mir, was Sie wollen.“ An ihre ungeborenen Babys würde sie ihm jedoch nicht rumstochern lassen, falls das seine Intention war! – Oder etwa doch? Sie hoffte einfach, dass dem nicht so gemeint war und nur sie eine DNA-Probe dalassen musste. Ob das noch vor der Teleportation passierte oder danach spielt keine Rolle – so oder so musste sich die Jabami erst einmal daran gewöhnen so zu reisen. Wichtiger war aber, dass Kenji wusste, wie sehr ihr seine Mühen und seine Liebe ihr bedeuteten. “Das ist trotzdem mehr, als ich mir jemals erträumen hab lassen!“ Ein Liebesgeständnis der Beiden folgte, ehe auch schon Takeo wieder am Start war und sie zu Gojo gingen. Dieser war etwas überrascht darüber, dass er die beiden Lehrer so baldig wiedersah. “Ihr zwei wieder hier? Was gibt’s?“ Der Schweiß lief ihm die Stirn herunter, hatte er in der kurzen Zeit natürlich nicht aufgehört zu arbeiten! Auch hustete er wieder, konnte sich Takeo nun auch gleich ein Bild von diesem Symptom machen. Die Augen des neuen Schichtleiters gingen zu Takeo und musterten diesen. “Der Anzugträger da ist Takeo Yasuda? Mhm.“ Begeistert war er nicht, doch würde sich das sicherlich schnell ändern. Er pfiff einmal laut mit den Fingern in seinem Mund und all die Arbeiter kamen zügig angelaufen. “Gojo.“, kam es trockenen Halses von ihm, verschränkte dabei die Arme vor der Brust. “Machen Sie das.“ Das Augenrollen Gojos fand Yumeko sehr amüsant, weshalb sie ein wenig schmunzeln musste. “Er ist wirklich sehr sehr fähig, habt Vertrauen.“ Dieses sollte auch sogleich bestätigt werden, erschien ein wirklich unglaublich süßer Chakra-Drache plötzlich. “Immer wieder faszinierend, oder?“, blickte sie zu Kenji. Diese Hormone waren aber auch schlimm, wollte Yumeko dieses Wesen am liebsten Knuddeln! “So alle Arbeiter sind hier. Was jetzt?“ ein skeptischer Blick des Schichtleiters, doch war er gespannt darauf, wie der Anzugträger ohne jegliche Geräte oder Medikamenten den Minenarbeitern und deren Symptome helfen sollte…“Mein Chakra ist als erstes dran. Bitte..“, stellte sie sich nah an Takeo und schaute ihn tief in seine Augen. Er sollte sehen, wie viel es ihr bedeuten würde und auch, wie sehr sie genervt sein würde, wenn er ihren Wunsch abschlagen sollte.

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Re: Mine von Glacier [Ortschaft - Glacier]

Beitragvon Kenji Nakamura » Di 29. Jul 2025, 19:15

In diesem Post mitverwendet: Takeo Yasuda

Die Sorge bei unserem Blondschopf war groß, dass seiner geliebten Jabami etwas passieren könnte. Somit war die Hauptlast auf Seiten des Nakamuras, zumindest sah er das so. Dennoch wollte seine Herzensdame nicht tatenlos zusehen und daher nickte Kenji mit einem Schmunzeln. ”Das ist in Ordnung”, bestätigte er ihr herzlich und schon ging es auch um die Gesundheit von ihr und den beiden Wundern. Das Yumeko gut aussah stand vollkommen außer Frage und Seitens des Yasuda kam dahingehend auch ein Kompliment. Ihm war es egal, dass die beiden ein Liebespaar waren. Er sagte Frauen, dass sie gut aussahen, wenn sich die Chance ergab und er es so empfand. Kenji lächelte bei den Worten seiner Geliebten, welche in höchsten Tönen wieder von ihm sprach. ”Du übertreibst”, kam es verliebt aus seinem Mund und Takeo grinste. ”Wenn ihr beide es so seht, dann ist es doch perfekt.” Nun sollte es aber wirklich um die beiden Babys von der werdenden Mutter gehen und Takeo war überrascht über das schnelle Wachstum. Natürlich war die schwangere Frau direkt besorgt, weshalb Kenji auch sofort ihre Hand ergriff und an ihrer Seite stand. Sagen wollte er nichts, aber für sie da sein. Takeo überlegte kurz. ”Im Vergleich zu den Pfeilern zum Beispiel ja. Durch den immer wiederkehrenden Konsum ihrer eigenen Lebensenergie altern ihre Organe und sie selbst extrem schnell.” So war die Schlussfolgerung des Mediziners, gaben dies auch seine Berichte und Auswertungen her. Yumeko gab hier noch einmal den Hinweis, dass die Kinder von Fudo waren und Takeo lächelte. ”Ja, das hattest du erwähnt”, antwortete er ihr ruhig. Takeo konnte verstehen, dass Yumeko eventuell aufgeregt und aufgewühlt war. Die Hormone spielten verrückt und die Sicherheit ihrer Kinder war aktuell ein absoluter Fokusfaktor. An dieser Stelle brachte Takeo auch den Einwand bezüglich der Sicherheit der Kinder und eventuelle Vorkehrungen treffen zu können… Mit Hilfe ihrer DNA. Yumeko zögerte keine Sekunde und dennoch wollte unser medizinisches Genie mit offenen Karten spielen. ”Auf Grund eines anderen Anliegens habe ich bereits die DNA von Fudo Hikari entschlüsselt. Auch der Tengu, dessen Blut durch seine Adern fließt. In Kombination mit deiner DNA kann ich Zusammenhänge analysieren und entsprechende Anomalien frühzeitig erkennen und schnell Gegenmaßnahmen vornehmen. Zumindest, wenn es Komplikationen geben sollte. Dadurch kann ich auch besser überprüfen, wie der Zustand der Kinder ist.” Die Worte von Takeo waren ruhig und er strahlte eine gewisse Vertrautheit aus. Immerhin war er ein absoluter Meister auf seinem Gebiet und unter seiner Obhut würde niemand sterben. Das würde ja auch ein schlechtes Licht auf ihn werfen! ”Das gehen wir dann auch bei den Minen an, macht es leichter.” Kenji nickte kurz und blickte zu der Jabami. ”Für die Sicherheit der Kinder ist kein Schritt zu weit.” Mit diesem Satz wollte er noch einmal unterstreichen, dass er sie unterstützte und alles für die Sicherheit von ihr und den Kindern tun würde. Zunächst ging es nun aber in die Minen, wo unser Blondschopf und seine Herzensdame einen liebevollen gemeinsamen Moment genossen. Kenji lächelte verliebt bei ihren Worten. ”Mehr als du dir erträumt hast? Perfekt, dass ich für Überraschungen gut bin.” Ein kleiner Spaß sollte die beiden erheitern, ehe sie ihre Liebe gestanden und es zum Wiedersehen mit Goro kam. Er war nach wie vor hart am arbeiten, weshalb die nächsten Worte des Nakamuras wohl eine positive Information sein sollte. Der Brummbär war jedoch so wie er war und Takeo konzentrierte sich mehr auf seinen Husten. ”Jaja, der Anzugträger”, winkte er kurz ab und machte sich direkt an die Arbeit. Zunächst bezüglich der Wartung. Diese war schnell abgeschlossen und das neue System aufgespielt. Dieses demonstrierte er auch sogleich in der Form von VYRN, der ideale Prototyp für die Expedition. Kenji nickte bezüglich der Worte seiner Geliebten. ”Du sagst es… Wenn es wirklich funktioniert, dann vereinfacht es unglaublich viele Dinge…” Der Blick des Nakamuras lag auf dem Yasuda. Wie weit konnte dieser Mann noch gehen? Das er maßgeblich am Sprung und Fortschritt der Technik beteiligt war, stand außer Frage. Unser Nakamura wurde jedoch aus seinen Gedanken gerissen, als es nun weitergehen sollte. Goro hatte alle Arbeiter versammelt und Takeo nickte. ”Perfekt! Dann gehen wir nun ihren Husten an und wollen Sie von diesem lästigen Begleiter beseitigen.” Takeo grinste selbstsicher und Yumeko kam direkt auf ihn zu. Sie wollte die erste sein und brachte den Yasuda damit zum lachen. ”Ich bewundere deinen Tatendrang und Willen, aber das ist nicht nötig.” Takeo schaute sich kurz um, legte sein Sakko ab und krempelte seine Hände hoch. ”Steht einfach hinter mir, dass reicht”, antwortete er noch und der Blick des Blondschopfs ging zu seiner Herzensdame. Er stellte sich direkt hinter dem Yasuda und nahm die Hand von ihr. Takeo selbst stand aufrecht vor ihnen und breitete seine Hände aus. Er atmete tief ein und aus und ließ plötzlich einen Schwarm von dämonischen Maschinenwesen entstehen. Diese waren einzeln extrem klein, doch in Form des Schwarms sahen sie aus wie kleine Insekten. ”Mit diesen werde ich euch von eurem Leid befreien. Bleibt daher bitte einfach ruhig und gebt mir einen Moment.” Eine kurze Ansage von ihm, ehe der Schwarm sich ausbreitete. Mit Hilfe von Jar’vis konnte Takeo alle Personen gleichzeitig behandeln. Er nutzte sein Scan Jutsu, um sich ein Bild von deren körperlichen Verfassung zu machen. Anschließend würden die dämonischen Maschinenwesen mit Hilfe der Daten für die Heilung sorgen. Takeo nutzte dabei gänzlich das Chakra von Yumeko und Kenji, da er selbst andernfalls um den Verbrauch seiner Technik leiden würde. Das Chakra der beiden reichte zumindest aus und nach einer kurzen Zeit war das Vorhaben bereits vollendet. Die meisterhafte Kunst Iryō kikai kami no Jutsu („Kunst des medizinischen Maschinengottes“) war vollendet und Takeo klatschte in seine Hände. ”Soooo… Eure Lungen sind wie neugeboren. Sämtliche Verletzungen von diesen sind geheilt, ebenso der gesamten Atemwege und der Luftröhre.” Takeo grinste und krempelte seine Ärmel wieder runter. Dabei sollten alle Minenarbeiter nun auch merken, dass sie wieder wohlauf waren. Kenji stütze sich kurz mit den Händen auf den Knien ab. Takeo hatte eine extrem hohe Menge von seinem Chakra genutzt. ”Unglaublich”, kam es erschöpft von dem Nakamura gesprochen. War dies das Niveau, auf welchem sich die Magister befanden? Kenji wusste, dass er noch einen weiten Weg vor sich hatte, aber war der Unterschied so groß? Seine Gedanken waren direkt bei Yumeko und den beiden Wundern. Er musste sie unbedingt beschützen und stärker dafür werden. Takeo blickte dann zu Yumeko und Kenji. ”Meine Aufgaben hier sind erfüllt. Ich war so frei und habe währenddessen eine Probe ihrer DNA genommen. Diese werde ich analysieren und mir dann ein genaues Bild von ihrem Zustand machen. Ich halte sie auf dem Laufenden.” Takeo hatte keine weiteren Vorhaben und würde Kenji dann bitten ihn zurückzubringen. War dies für Yumeko ebenfalls in Ordnung?

Selbsterfunden
Name: Idengaku no shinka („Evolution der Genetik“)
Jutsuart: Ninjutsu
Rang: S-Rang
Element: -
Reichweite: Selbst – nah
Chakraverbrauch: Sehr hoch
Voraussetzung: Ninjutsu 8, Chakra 8, Jinkō chinō riakutā, Wissen über Genetik
Beschreibung: Bei dem Idengaku no shinka handelt es sich um ein besonderes von Takeo Yasuda entwickeltes Jutsu. Durch sein Wissen über Genetik ist er dazu in der Lage die verschiedenen DNA-Stränge zu analysieren und entsprechend herauszufiltern. Durch dieses Jutsu speichert Takeo eine gezielte DNA in seinem Cursed Gear und kann diese durch seine dämonischen Maschinenewesen freisetzen. Für diesen Prozess sind keine Fingerzeichen und Vorbereitungen nötigt. Takeo sammelt Chakra in seiner Hand und berührt eine Person. Der von ihm herausgefilterte DNA kann entsprechend in seinen dämonischen Maschinenwesen gespeichert und in seinem Cursed Gear aufgenommen werden. Durch einen weiteren Kontakt, sein Chakra und das entsprechende dämonische Maschinenwesen überträgt er in den jeweiligen anderen Körper. Durch die Nano-Technologie kommen die Maschinenwesen in das Blut der jeweiligen Person und verankern den DNA-Strang in die vorhandene DNA. Es kann hierbei zu entsprechenden Nebenwirkungen kommen, weshalb sich betroffene Personen schwächlich fühlen. Sie könnten Fieber und Schüttelfrost bekommen und fühlen sich kraftlos. Die DNA passt sich entsprechend an und dies ist für den eigenen Körper sehr Kräfteraubend. In einem Kampf ist dies z.B. nicht anwendbar, weil der gesamte Körper und jede einzelne Zelle auf den Kampf fokussiert ist. Der entsprechende DNA-Strang ist mit der Genetik der Person verbunden und bleibt somit ewig bestehen. Lediglich durch einen neuen Eingriff von Takeo würde sich dieser wieder entfernen lassen. Takeo kann nur DNA-Stränge übertragen, die er zuvor analysiert hat.

Selbsterfunden
Name: Shinka seibutsu no Jutsu („Kunst des evolutionären Organismus“)
Jutsuart: Ninjutsu
Rang: S-Rang
Element: -
Reichweite: Selbst – nah
Chakraverbrauch: Sehr hoch + variabel
Voraussetzung: Ninjutsu 8, Chakra 8, Jinkō chinō riakutā, Wissen über synthetische Biologie
Beschreibung: Das Shinka seibutsu no Jutsu ist ein außergewöhnliches und vielfältiges medizinisches Ninjutsu, welches von Takeo Yasuda entwickelt wurde. Als Basis dieses Jutsu dient sein Fachwissen über die synthetische Biologie. Takeo widmete sich der Erforschung der Genetik und legte im Bezug auf die Nanotechnologie bereits einen Meilenstein. Den nächsten Schritt ging er mit der synthetischen Biologie, ein Fachgebiet, welches er nur auf Grund seines besonderen Cursed Gears erforschen konnte. Durch sein Wissen der Nanotechnologie ist Takeo dazu in der Lage winzig kleine dämonische Maschinenwesen zu erschaffen. Diese nutzt er bei dieser Technik, um synthetische Materialien zu erschaffen. Takeo manipuliert die dämonischen Maschinenwesen so, dass sie über ihr Chakra synthetische Materialien erschaffen können, welche mit dem bloßen Augen nicht erkennbar sind. Zur Erschaffung dieser Maschinenewesen benötigt Takeo einen sehr hohen Chakraverbrauch. Nun kommen wir zu dem kniffligen Teil, welcher für Takeo selbst allerdings kaum ein Problem ist. Er erschafft über sein Chakra synthetische Organe, Moleküle oder sogar Zellen. Um dies tun zu können, benötigt er Proben der Genetik einer jeweiligen Person, um entsprechende Zellen oder Organe nachbauen zu können. Auch Gliedmaßen kann Takeo komplett aus dem Nichts erschaffen, auch wenn der Vorgang hierfür etwas länger dauert. Der große Vorteil des Yasuda ist sein Verständnis für Technik und Jar'vis. Analysen und Modelle kann er vorab erschaffen und erzeugen und diese in einer Probe durchlaufen lassen. Erst nach dieser Analyse kommt der Eingriff vor Ort und er kann die Organe ersetzen, oder neu erzeugen. Je nach Größe des synthetisch biologischen Systems muss Takeo unterschiedlich viel Chakra aufbringen. Zellen und Organe benötigen einen hohen Chakraverbrauch und können innerhalb eines Post erzeugt werden. Gliedmaßen und dessen einzelnen Bestandteile können innerhalb von 2 Posts erschaffen werden und benötigen einen sehr hohen Chakraverbrauch pro Post. Einen gesamten synthetisch biologischen Körper kann Takeo ebenfalls erschaffen. Dieser wird innerhalb von 2 Posts erschaffen und kostet pro Post einen extrem hohen Chakraverbrauch. Auf Grund der Konzentration und den Vorbereitungsarbeiten ist dieses Jutsu nicht innerhalb eines Kampfes anwendbar.

Selbsterfunden
Name: Kami no me („Das Auge Gottes“)
Jutsuart: Ninjutsu
Rang: S-Rang
Element: -
Reichweite: Selbst – fern
Chakraverbrauch: Sehr hoch
Voraussetzung: Ninjutsu 8, Chakra 8, Jinkō chinō riakutā, Sukyan
Beschreibung: Bei dem Kami no me („Das Auge Gottes“) handelt es sich um ein von Takeo Yasuda weiterentwickeltes Jutsu seiner Scan Technik. Durch Scan ist Takeo dazu in der Lage ein Gebiet zu scannen, es zu speichern und eine 3D Projizierung davon zu erschaffen. Diese Eigenschaft hat er nun weiterentwickelt mit seinem neuen Jutsu. Schon die kleinsten dämonischen Maschinenwesen auf Basis der Nanotechnologie sind dazu in der Lage ein Gebiet zu scannen. Eine Reichweite gibt es hierbei nicht mehr, denn sie können alles scannen und aufnehmen, was in ihrem Blickfeld sind (Reichweite = normale Blickweite eines Menschen). Durch speziell entwickelte Maschinenwesen ist es Takeo möglich die Reichweite zu vergrößern / anzupassen (extra Gegenstand / Jutsu für die Maschinenwesen). Takeo ist sogar dazu in der Lage dämonische Maschinenwesen wie eine Linse vor sein Auge zu haben, um so direkt Personen und Lebewesen, oder ganze Gebiete zu scannen. Hierbei wird auch direkt ein medizinischer Check gemacht, wie bei einem MRT, wodurch Takeo an wertvolle körperliche Informationen innerhalb von wenigen Sekunden erlangen und bei einer medizinischen Versorgung direkt mit der Behandlung loslegen kann. Besondere Chakraressourcen kann er nur wahrnehmen, wenn diese freigesetzt / aktiviert sind, jedoch nicht wenn diese nicht genutzt oder versiegelt sind. Über weitere dämonische Maschinenwesen kann Takeo diese Informationen weitergeben und wiederspiegeln lassen. So könnte er z.B. mit seinem Auge eine Person scannen und über ein dämonisches Maschinenwesen eine 3D-Projizierung anlegen, welche das widerspiegelt, was dem Yasuda angezeigt wird. Welche Informationen er weitergibt liegt dabei ganz in seiner Hand. Die Projizierungen kann Takeo dabei frei gestalten. Es können realistische 1 : 1 Nachbildungen sein, sodass man das Original kaum von der Projizierung unterscheiden kann. Andererseits kann es aber auch nur ein Chakra-Drahtmodell sein. Ganz wie es der Yasuda sich vorstellt wird die Projizierung erschaffen. Die aufgenommenen Daten werden dabei automatisch von Jar’vis gespeichert.

Selbsterfunden
Name: Iryō kikai kami no Jutsu („Kunst des medizinischen Maschinengottes“)
Jutsuart: Medic-Jutsu
Rang: S-Rang
Element: -
Reichweite: Nah – fern
Chakraverbrauch: Extrem hoch + variabel
Voraussetzungen: Ninjutsu 8, Chakra 10, Jinkō chinō riakutā, Kami no me, Kombinationswissen über medizinische Eingriffe und Forschungsinformationen, Wissen über dämonische Maschinenwesen und Nanotechnologie, Wissen über synthetische Biologie, Shinka seibutsu no Jutsu
Beschreibung: Die Iryō kikai kami no Jutsu („Kunst des medizinischen Maschinengottes“) ist ein einzigartiges medizinisches Ninjutsu, welches von Takeo Yasuda entwickelt wurde. Die Grundlage für dieses medizinische Ninjutsu war die Heilung der Krankheit von Takashi Uzumaki. Takeo wollte die Krankheit unter dem Einsatz seiner dämonischen Maschinenwesen heilen und bei seiner Studie kam ihm die Idee für dieses einzigartige medizinische Ninjutsu. Takeo nutzt hierbei sein gesamtes Wissen rund um medizinische Ninjutsus und gibt dieses an seine dämonischen Maschinenwesen weiter. Er und Jar’vis sind das Zentrum des Eingriffes und steuern die medizinischen Maschinenwesen so, wie sie es benötigen. Normale Medics müssen ihre Hand auf die Wunde legen und diese mit dem Shosen no Jutsu heilen. Takeo nutzt seine dämonischen Maschinenwesen und sein Wissen der Nanotechnologie, um kleinste Operationen und Heilungen durchführen zu können. Dadurch ist es ihm möglich unzählige dämonische Maschinenwesen zu erschaffen, welche sich um den Heilungsprozess kümmern. So können sie z.B. einen Gehirntumor entfernen, während andere Maschinenwesen die Schürfwunde am Bein versorgen. Sie greifen dabei auch auf das Wissen der synthetischen Biologie zu. Takeo scannt also seinen Patienten und versorgt sämtliche Wunden und fehlende / beschädigte Organe. Es spielt dabei keine Rolle, wie sehr der Patient in Mitleidenschaft gezogen wurde. Durch die vielen dämonischen Maschinenwesen ist die Behandlung sogar in kürzester Zeit möglich, sodass selbst extrem schwere Verletzungen direkt versorgt werden können. Hierbei ist Takeo an die Richtlinien des Shinka seibutsu no Jutsu („Kunst des revolutionären Organismus“) gebunden. Zellen und Organe benötigen einen hohen Chakraverbrauch und können innerhalb eines Post erzeugt werden. Gliedmaßen und dessen einzelnen Bestandteile können innerhalb von 2 Posts erschaffen werden und benötigen einen sehr hohen Chakraverbrauch pro Post. Einen gesamten synthetisch biologischen Körper kann Takeo ebenfalls erschaffen. Dieser wird innerhalb von 2 Posts erschaffen und kostet pro Post einen extrem hohen Chakraverbrauch.
Es ist Takeo sogar möglich mehrere Patienten gleichzeitig zu versorgen und somit mehreren direkt zu helfen. Hierbei ist zu beachten, dass er einen gleichwertigen Chakraverbrauch zahlen muss für die Heilung der Schäden (sehr schwere Schäden = sehr hoher Chakraverbrauch, usw.), wodurch sich die Anzahl der zu heilenden Patienten über seinen eigenen Chakrapool regulieren. Takeo kann ebenfalls dämonische Maschinenwesen nutzen, um Chakra von anderen Personen abzuzapfen und dieses für die medizinische Versorgung seiner Patienten zu benutzen. Hierfür benötigt er die Mithilfe seiner Kollegen / Angestellten, da diese ihm das Chakra zur Verfügung stellen müssen.
Um diese Kunst effektiv anwenden zu können benötigt Takeo eine meisterhafte Chakrakontrolle und eine gewisse Vorbereitung. Das scannen der jeweiligen Patienten und die Erschaffung der Maschinenwesen muss bestens geplant sein. Beides ist innerhalb eines Posts möglich und auch die Heilung selbst ist innerhalb des gleichen Posts möglich. Allerdings muss Takeo höchst konzentriert sein, weshalb das Jutsu nicht innerhalb eines aktiven Kampfes für ihn möglich ist. Außerdem müssen sich sowohl Jar’vis, als auch er selbst sich 100%ig auf seinen Patienten konzentrieren, wodurch sie einer extrem anspruchsvollen Situation ausgesetzt sind. Nach erfolgreicher Heilung verfällt der Yasuda selbst in einen schweren Erschöpfungszustand für 2 Posts, wodurch er dieses Jutsu nicht in kurzer Zeit direkt hintereinander anwenden kann. Des Weiteren kann Takeo nur Lebewesen heilen, dessen körperlichen und organischen Aufbau er kennt.

Selbsterfunden
Name: Wissen über synthetische Biologie
Typ: Profiwissen [S-Rang]
Voraussetzung: Kombinationswissen über medizinische Eingriffe und Forschungsinformationen, Wissen über den Aufbau von Körpern, Wissen über Organe, Wissen über dämonische Maschinenwesen und Nanotechnologie, Kombinationswissen Ingenieurskunst und Mechanik, Wissen über Genetik
Beschreibung: Dieses Wissen ist die jahrelange Arbeit von Takeo Yasuda, welches viele seiner vorhandenen Wissensgebiete vereint und kombiniert. Es ist ein medizinisch gesehen sehr anspruchsvolles und schweres Wissen, welches sich Takeo angeeignet hat. Der Yasuda hat einen neuen Meilenstein in der Biologie gelegt und nennt den Oberbegriff seiner Arbeit und seines Wissens die synthetische Biologie. Ein Wissen, welches er sich nur mit der Hilfe von Jar‘vis aneignen konnte. Im Fachgebiet der synthetischen Biologie kombiniert Takeo seine Gebiete der Ingenieurskunst, Medizin und Nanotechnologie zusammen, um biologische Systeme zu erzeugen, die in der Natur nicht vorkommen. Er wird so zum Designer neuer Moleküle, Zellen und Moleküle. Takeo kann durch dieses Wissen synthetische Werkstoffe und Materialien erzeugen / erschaffen und diesen Eigenschaften über seine dämonischen Maschinenwesen geben. Dadurch kann er neue Organe und Lebenszyklen erschaffen. Es ist ihm sogar möglich einen komplett lebenden Mechanismus zu erschaffen, der als Körper dient, aber nur eine leere Hülle ist. Hierbei ist zu erwähnen, dass Takeo als Designer keine Grenzen kennt, aber der Aufbau von Organen und Körpern / Gliedmaßen an seine vorhandenen Wissen gebunden ist (extra Jutsu).

Selbsterfunden
Name: Kombinationswissen über medizinische Eingriffe und Forschungsinformationen
Typ: Profiwissen [S-Rang]
Voraussetzung: Jinkō chinō riakutā
Beschreibung: Dies ist ein besonderes Kombinationswissen von Takeo Yasuda und dem Dämon seines Cursed Gear Jar’vis. Durch dieses Wissen hat Takeo Zugriff auf die Informationen vom Datenzentrum von Jar’vis. Er hat ein weitreichendes Wissen um die Biologie und den organischen Aufbau von Menschen, Dämonen und Tieren entschlüsseln zu können. Ebenso besitzt er ein weitreichendes Wissen über spezielle Besonderheiten der jeweiligen Rasse und dessen Aufbau. Es ist kein Problem spezielle Krankheitserreger oder Viren zu entschlüsseln und entsprechende Heilmittel hierfür herzustellen. Auch der Aufbau und die Details von Zellen und dessen Regeneration sind dem Yasuda bewusst, wobei sich dieses Wissen auch auf Menschen, Tieren und Dämonen aus der Shinobiwelt beschränkt. Außerdem kann Takeo in Zusammenarbeit mit Jar’vis verschiedene Chakraarten entschlüsseln und erkennen, aus welchen besonderen Bestandteilen diese bestehen und dessen Stärken und Schwächen zu analysieren. Durch sein umfangreiches Wissen kann Takeo in Zusammenarbeit mit Jar’vis nahezu sämtliche Krankheiten analysieren und entschlüsseln und somit ist er ein ausgezeichneter Mediziner geworden.

Selbsterfunden
Name: Wissen über dämonische Maschinenwesen und Nano-Technologie
Typ: Profiwissen [S-Rang]
Voraussetzung: Wissen um Ingenieurskunst, Kombinationswissen über medizinische Eingriffe und Forschungsinformationen
Beschreibung: Durch dieses Wissen ist Takeo ein Spezialist in der Nano-Technologie geworden. Takeo kann durch sein Cursed Gear dämonsiche Maschinenwesen erschaffen, welchen nun keine Grenzen mehr gesetzt sind. Die Maschinenwesen kann er auf Basis von Nano-Technologie erschaffen und können daher auch so winzig sein, dass man sie nur noch durch eine Chakrasicht sehen könnte. So hat er durch dieses Wissen auch seine Cursed Armor erschaffen. Der Form und Gestaltung der Maschinenwesen sind keine Grenzen mehr gesetzt. Es ist dem Yasuda sogar möglich medizinische Anlagen und Maschinen auf Basis der dämonischen Maschinenwesen zu erschaffen. Ebenso kann Takeo die dämonsichen Maschinenwesen von nun an auch via Auto-Pilot steuern. So könnte er z.B. auch eine Cursed Armor erschaffen, welche er fernsteuern, oder mit fremden Lebewesen kombinieren könnte (Cursed Armor muss entsprechend ausgeschrieben und nachbeworben werden).

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Re: Mine von Glacier [Ortschaft - Glacier]

Beitragvon Yumeko Jabami » Do 31. Jul 2025, 21:33

Zu hören, dass die ungeborenen Kinder in Yumekos Bauch sogar schneller als die Pfeilerkinder alterten und wuchsen, war nicht gerade beruhigend für die werdende Mutter. Jedoch versicherte Takeo ihr, dass es den Zwillingen gut ging, und das war doch schließlich das Wichtigste, oder? Aus diesem Grund erwähnte sie auch noch mal, dass Fudo der leibliche Vater war – falls es zuvor noch nicht ganz klar gewesen sein sollte! Auch willigte sie zu einer DNA-Probe für den Yasuda ein, hatte er dort ebenfalls sehr gute Erklärungen, wozu er das eventuell benötigen würde. “Sie haben schon Fudos DNA ? Das ist interessant zu wissen. Aber wie gesagt, ich gebe Ihnen alles was wie brauchen, Magister Yasuda, und vertraue auf Sie, dass sie diese nicht anderweitig nutzen.“ Nicht, dass er damit noch Quatsch anstellen und eine Waffe gegen die ehemalige Anbu erschaffen wollen würde! Zurück bei den Minen gab es einen kleinen, fast schon romantischen Moment zwischen den Liebenden. “Du bist mir einer. Ich bin doch diejenige, die für die Überraschungen gut ist!“, kicherte sie ein wenig, ehe auch wieder Takeo an Ort und Stelle war und Goro aufsuchten. Dieser war etwas verwundert von der frühen Wiederkehr der beiden Lehrer, und offensichtlich etwas skeptisch dem Yasuda gegenüber. Dass dieser das Kommentar über den Anzugträger mitbekam, interessierte den Brummbären nicht, waren es Worte, die er ihm auch direkt ins Gesicht gesagt hätte, jawohl! Doch überzeugte Takeo schnell mit seinem süßen Drachen, den er als technische Hilfe für die Minenarbeiter und der Lüftung einsetzte. “Haben Sie dafür schon mal vielen Dank.“, musste Yumeko doch etwas sagen, wenn es Goro schon nicht tat! Denn Kenji hatte recht: Es würde so vieles vereinfachen. Die ganzen Arbeiter versammelt, sollte es nun an das Wichtigste der ganzen Mission gehen: Die Gesundheit der Leute! Ihr Husten war offensichtlich kein Zeichen für einen guten Gesundheitszustand, weswegen auch hier sich der Anzugträger was Feines ausdachte. “Ach, das ist nur ne Erkältung – geht schon wieder weg.“, wank Gojo mit einem erneuten sehr trockenen Husten ab. Er nahm das ganze offensichtlich nicht ernst genug, weswegen die Jabami ihn mahnend anschaute. “Mein Gott, na gut. Machen Sie was sie wollen.“ verschränkte er die Arme vor der Brust und fast alle Mitarbeiter mit dem Husten taten es ihm gleich, als wäre er schon jetzt ein wahrliches Vorbild für sie. Erst schlug der Brummbär nach diesem komischen Schwarm aus Technologie, als wäre es ein Haufen fliegender Käfer – jedoch blickte er dann in die zuversichtigen Augen der schwarzhaarigen Schönheit und hielt endlich still. Nun konnte der Medizinmann endlich seine Tat vollbringen, und nutzte dabei das Chakra von Kenji als auch von Yumeko. Diese merkte, wie ihr Chakra ausgesaugt wurde, jedoch offensichtlich nicht so viel wie von dem Nakamura, welcher ein wenig erschöpft war. “Geheilt? Hm.“, kam es skeptisch von Gojo, der versuchte ein wenig den Husten zu triggern, jedoch… kam dieser nicht. Ein leichtes Schmunzeln lag auf seinem bärtigen Mund, während die anderen Männer deutlich ihre Freude darüber teilten. Yumeko gehörte ebenfalls zu zweiterem, umarmte sie Takeo einfach und drückte ihn fest – diese blöden Schwangerschaftshormone! “Habt vielen Dank, wirklich. Das ist mehr, als ich mir gewünscht hatte!“, sprach sie leise und voller Dankbarkeit, ehe sie ihn wieder losließ. “Oh?“, legte die Juugo-Erbin ihren Kopf etwas schief und schaute Magister fragend an. “Keine Spritzen oder sonstiges?“ Man, das war doch alles viel angenehmer, als sie vermutet hatte! “Erneut: Danke. Und ich freue mich über Neuigkeiten.“ Nun wollte der Anzugträger aber dass Kenji ihn wieder zurückbrachte. Mit großen Augen schaute sie ihren Liebsten an, würde dieser wirklich die schwangere Frau hier allein in den Minen lassen? “Von mir aus…“, kam es daher falsch lächelnd von ihr und hoffte, dass der Blondschopf nun gut genug kennen würde…

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Re: Mine von Glacier [Ortschaft - Glacier]

Beitragvon Kenji Nakamura » So 3. Aug 2025, 23:21

In diesem Post mitverwendet: Takeo Yasuda

Die Untersuchung der Jabami war schnell erledigt, wobei es noch ein paar Komplikationen hinsichtlich ihrer DNA gab. Yumeko wollte nämlich nicht, dass man ihre DNA nicht für andere Zwecke benutzen würde. Takeo seufzte kurz. ”Keine Freundin der Wissenschaft und eine Hand wäscht die andere also auch nicht…” Als ob Takeo einfach nur ein Gutmensch war? Wo war sein Lohn für diese Extraarbeit? Enttäuschend, wenn es nach dem Yasuda ging, aber sollte es nicht weiter schlimm sein. Aus diesem Grund zuckte er auch nur mit den Schultern. ”Ich werde den Wunsch berücksichtigen”, kam es daher noch von ihm gesprochen. Da dieses Thema nun geklärt war, lag es nun an unserem Blondschopf erneut Taxi zu spielen. Mit Hilfe des Hiraishin no Jutsu war das Trio der Akademie bei den Minen angekommen. ”Einigen wir uns darauf, dass wir beide dies sind.” Kenji grinste bei seinen Worten. Überrascht hatten die beiden einander schon sehr, dies stand absolut außer Frage. Genauso wie die Überraschung des Yasuda, welcher mit seinem Technikwissen auftrumpfte. Kurzerhand hatte er das neue Programm zur Überprüfung und Reparatur der Filter- und Lüftungsanlage aufgespielt. Dies war für den Magister ein Kinderspiel und nun sollte es um die Heilung der Minenarbeiter gehen. Zuvor bedankte sich die Jabami noch bei ihm und Takeo wank ab. ”Nichts zu danken”, sprach er mit ruhigen Worten zu ihr. Die Mine von Glacier war extrem wichtig für seine Abteilung, daher hatte Takeo selbst auch einen großen Nutzen von diesem Unterfangen. In erster Linie war es jedoch die Zukunft dieser Welt, an welcher der Yasuda arbeitete. Takeo machte sich jedenfalls wieder direkt an die Arbeit, doch hatte Goro zuvor noch ein paar Worte zu verlieren. Takeo hörte dem Mann zu und hob eine Augenbraue hoch. ”Überlassen Sie diese Einschätzung lieber mir. Ich bin nicht hier, um meine wertvolle Zeit zu vergeuden.” Takeo konnte durchaus arrogant und ein wahres Arschloch sein, aber… Hinter diesen Worten steckte nicht nur Wahrheit, sondern auch sein ärztlicher und fachmännischer Rat. Goro bekam für seine runter spielenden Worte auch direkt einen mahnenden Blick der Jabami zu spüren. Kenji musste schmunzeln bei dieser Aktion. Er war sich sicher, dass Goro diesem Blick nicht widerstehen konnte und so kam es auch. Nun konnte Takeo also sein Werk vollbringen. Dabei nutzte er das Chakra von Kenji und Yumeko, sodass er selbst keine Probleme durch seine Krankheit bekommen würde. Zeitgleich entnahm er auch eine Probe von der DNA der Jabami und in kurzer Zeit waren alle Minenarbeiter schon geheilt. Goro war dahingehend noch skeptisch und probierte zu husten. Takeo musste lachen und schaute den Brummbär amüsiert entgegen. ”Ja, geheilt… Es war keine Erkältung. Feinstaub durch die Arbeiten hat sich in ihren Lungen abgelagert und diese angegriffen. Wir haben noch rechtzeitig agiert und ihre Lungen sind wieder in bester Ordnung. Wahrscheinlich sogar in einem noch besseren Zustand, als vor ihrem Arbeitsleben.” Hier sprachen Erfahrung und Überzeugung aus dem Munde des Yasudas. Kenji zweifelte diese Worte nicht an. Takeo hatte oft genug bewiesen, dass er nicht umsonst seinen Posten hatte. Wahrscheinlich kam auch niemand nur ansatzweise an sein Können in diesem Bereich heran, dass musste man anerkennen. Yumeko freute sich jedenfalls riesig und umarmte den Yasuda plötzlich. Dieser blickte leicht verwundert zu dem Nakamura, welcher schmunzelte und mit den Schultern zuckte. Hormone, ging es ihm durch den Kopf und Takeo streichelte der schwarzhaarigen Schönheit leicht über den Rücken. ”Nichts zu danken, dies ist immerhin mein Aufgabengebiet.” Für Takeo waren solche Dinge nahezu selbstverständlich. Zumindest in einem gewissen Spielraum. Außerdem konnte er sich auch mal wieder ein wenig rumspielen und ausprobieren. Ebenfalls lernte er die Risiken des Abbaus aus nächster Nähe kennen. Takeo runzelte mit der Stirn, als Yumeko plötzlich von Spritzen sprach und lachte anschließend. ”Solche Methoden aus der Steinzeit sind nicht mein Stil.” Eine simple, doch wahre Antwort des Yasudas, welcher auch wieder zur Akademie aufbrechen wollte. Yumeko blickte direkt zu dem Nakamura, welcher schmunzelte. ”Mein Doppelgänger wird sich darum kümmern, Herr Yasuda. Haben Sie vielen Dank für ihre Unterstützung bei dieser Mission.” Kenji nickte dem Yasuda entgegen und nutzte anschließend das Kage Bunshin no Jutsu, um einen Schattendoppelgänger zu erschaffen. ”Es reicht mit den Danksagungen… Wir sehen uns.” Seine Hand zum Abschied gehoben, würde der Doppelgänger das Hiraishin no Jutsu anwenden und den Yasuda wieder zur Akademie bringen. Somit waren Kenji und seine Herzensdame wieder unter sich. Nun, noch zwischen den Minenarbeitern, aber erstmal unter sich! ”Hast du wirklich geglaubt, dass ich dich alleine lassen würde?” Kenji nahm die Hand seiner geliebten und lächelte ihr entgegen. Ein sanfter Kuss auf ihre Lippen folgte. ”Eine kurze Pause im Gasthaus und uns frisch machen, bevor es Richtung Dorf geht?” Kenji lächelte ihr entgegen. Ein passenderes Outfit für ihr gemeinsames Abendessen wäre wohl besser. ”Gehen wir zu Fuß, oder hältst du noch eine Runde Raum und Zeit aus?” Kenji grinste, doch machte er sich natürlich Sorgen um das Wohlergehen seiner schwangeren Frau. Wie würde sie also entscheiden?

Takeo TBC: ???
Kenji & Yumeko TBC: Minendorf Glacier

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Re: Mine von Glacier [Ortschaft - Glacier]

Beitragvon Yumeko Jabami » Di 5. Aug 2025, 20:55

Die Hormone einer Schwangeren waren nicht zu unterschätzen – ebenso ihre Stimmungsschwankungen, das durfte der Yasuda nun spüren. “Ich bin eine Freundin der Wissenschaft, nur weiß ich, dass gerade Sie gerne ungefragt Dinge tun und entwickeln. Deshalb wäre zumindest eine vorherige Absprache nett.“, lächelte sie, als wäre sie der netteste Mensch der Welt, doch ihre Stimme war deutlich angenervt. Keine Freundin der Wissenschaft.. PF! Wieder in der Mine angekommen, ging alles ziemlich schnell. Takeo erschuf einen süßen Drachen, der bei der Technik in der Mine helfen sollte, ehe sich der Arzt um die Gesundheit der Mitarbeiter kümmerte. Goro nahm sein Husten nicht so ernst, doch gab es einen bösen Blick von Yumeko und auch Takeo ließ den Oberbabo raushängen, weshalb die Jabami etwas schmunzeln musste. Leider hatte er das Recht so arrogant zu sein, bewies er das binnen Sekunden, als er alle Mitarbeiter der Mine mit der Hilfe des Chakras von Yumeko und Kenji heilte. “Ich wusste es..“, nuschelte die Juugo-Erbin leicht sauer auf die alte Schichtleitung vor sich hin, war dieser immerhin schuld, dass dieser Feinstaub sich auf die Lungen der Arbeiter abgelegt hatte. “Deshalb wäre es gut auch die Schutzausrüstung zu tragen, die euch zur Verfügungsteht.“, schaute sie alle Männer der Mine mahnend an. Noch einmal würde Takeo sicherlich nicht einfach so vorbeikommen und seinen Hokus Pokus anwenden. Jedoch war die Freude darüber, dass die Leute geheilt waren größer und so umarmte sie den Yasuda fest, kullerte ihr sogar eine Träne die Wange herunter, während sie sich bei ihm bedankte. Dieser war überraschenderweise sehr einfühlsam, streichelte sogar über den Rücken der werdenden Mutter. “Aufgabengebiet hin oder her. Sie haben Dank verdient, also nehmen Sie ihn auch an.“ Waren denn alle Männer so und wollten den Dank nicht annehmen?! Schrecklich! Jedoch war die ehemalige Anbu auch froh darüber, dass sie keine Spritze in den Arm bekommen würde um eine DNA-Probe abzugeben. “Verstehe. Das ist mir auch ganz lieb so.“, stimme sie dem Lachen Takeos mit ein. Kurz danach wurde der Blick der schwarzhaarigen Schönheit wieder etwas ernster und fast prüfender – wollte Kenji die junge Dame wirklich allein in den Minen zurücklassen, wenn er Takeo nach Hause bringen würde?! Zum Glück nicht, machte das ein Doppelgänger für ihn – zu seinem Glück, wohl bemerkt. Den Magister zum Abschied gewunken, war dieser auch schon dank des Hiraishin und den Bunshin verschwunden. Erleichtert atmete Yumeko auf, viel gerade die ganze Last und Angst, um sich und die Minenarbeiter, von ihren Schultern. “Nun… geglaubt nicht, aber… eine Möglichkeit bestand trotzdem.“, lächelte sie etwas verlegen, ehe sich die Lippen der beiden Liebenden berührten. “Das klingt ausgezeichnet, Liebster.“, gab sie ihm erneut einen Kuss auf seinen Mund, konnte sie davon einfach nicht genug bekommen! “Da du mich noch mein langes, restliches Leben begleiten wirst, sollte ich mich doch wenigstens versuchen daran zu gewöhnen, so mit dir zu reisen, oder?“, lächelte sie und konzentrierte sich darauf sich nicht schon an den Gedanken der Teleportation zu übergeben.
Ein Hiraishin später waren die beiden wahrscheinlich schon wieder im Gasthaus angekommen und Yumeko hielt sich für einen Moment an den Armen des Blondschopfes fest. “Ich… habe schon fast den Dreh raus, ja.“, lächelte sie, während wieder langsam die Farbe in ihr wunderschönes Gesicht zurückkam. Das Terminal blinkte, weshalb Yumeko direkt zu diesem ging und die Nachricht öffnete. “Hmm. Felicita und Winry suchen eine Vertrauensperson. Meinst du.. ich hätte das Zeug dazu?“, überlegte Yumeko. Sie war eigentlich wie dafür gemacht. Natürlich würde sie einiges zu tun haben, wenn die Kinder dann irgendwann Mal da sind – jedoch liebte Yumeko es anderen etwas beizubringen und auch ihre psychologischen Kenntnisse einzusetzen – ihre beruhigenden Genjutsus waren auch noch ein großes Plus. Sollte sie sich bewerben?

TBC: Dorf Glacier


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