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Minato aka Chris

Zimmer 3 F [Sakura]

Im Wohnheim in der FuGa befinden sich Unterkünfte/Wohnungen für alle Schulzugehörigen und somit alle Schüler sowie Lehrkräfte. Die Art der Unterkunft ist abhängig vom Rang der jeweiligen Person.
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Tia Yuuki
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Zimmer 3 F [Sakura]

Beitragvon Tia Yuuki » Mi 21. Mai 2025, 21:17

Zimmer 3 F

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~Das Zimmer mit der Nummer 3F ist modern ausgestattet und man findet man eigentlich alles was man braucht. Kochecke mit Mikrowelle und Kühlschrank sind inklusive! Das Zimmer selbst besitzt WC und Waschbecken in einem kleinen Nebenraum, jedoch keine Dusche/Wanne. Die technische Austattung ist auf dem neusten Standard. Das Besondere an diesem Zimmer ist, dass es sogar einen kleinen Balkon hat ~

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Re: Zimmer 3 F [Sakura]

Beitragvon Mamoru Yuuki » Do 6. Aug 2026, 19:10

CF: Cafeteria

Mamoru hatte noch ein paar Worte an Sakura gerichtet. Sie dankte ihm nicht, hielt aber ihr Terminal ihm nicht unter die Nase. Stattdessen nickte sie und lächelte. Dabei sah sie viel zu freundlich aus. Erst zum Abschied hielt sie ihm das Terminal hin, sodass er die getippte Nachricht las. Er hob die Augen vom Terminal und sah in ihren offenen Blick. Du auch. sagte er dann knapp, ehe er die Cafeteria verließ.
Er steuerte direkt sein Zimmer an. Hatte von Liz nicht mehr wirklich was gehört und auch Takashi hatte ihm nicht mehr geschrieben. Beides nervte ihn. Er hatte sich bereits bettfertig gemacht, sodass er sich entschied, stattdessen einfach zu schlafen. Wohlwissend, dass Liz dies nicht täte. Aber er würde ja nicht ständig angekrochen kommen. Wäre ja noch schöner!

Am nächsten Morgen war er rechtzeitig wach. Ohne zu viel Eile aber auch ohne zu trödeln machte er sich fertig, mit allem, was halt so dazugehörte. Duschen konnte er in seinem Zimmer nicht. Dadurch blieb aber auch seine typische Frisur bestehen. Er zog sich ein schwarzes Shirt und darüber einen schwarzen Hoodie an. Dazu eine hellgraue Hose. Und natürlich ganz normale, unauffällige, dunkle Schuhe. Allgemein war sein Outfit wenig hervorstechend sondern eher leger. Somit machte er sich auf den Weg zu Sakuras Zimmer. Ihre Nummer hatte er schließlich, dort gewesen war er natürlich noch nie. Aber allgemein war es kein Hexenwerk, die Zimmer an der FuGa zu finden. Noch während er suchte, bekam er jedoch eine Nachricht von Katsu. Dabei sah er auch die Nachricht von Sarutama, die er ihm zurück geschrieben hatte. Er las beides und antwortete auch direkt.

Mamoru Yuuki
Mamoru Yuuki Vielleicht hast du sie verschreckt.
Attachment from Mamoru Yuuki


Mamoru musste bei seiner eigenen Nachricht grinsen, die er an Sarutama schickte, ehe er sich an die Ernstere von Katsu wendete.

Mamoru Yuuki
Mamoru Yuuki Hab schon was vor. Ihr kommt sicherlich ohne mich zurecht. ..I..
Attachment from Mamoru Yuuki


Mit einem Zeichen für einen Mittelfinger schickte er Katsu die Nachricht zurück. Sie wurden also angegriffen? Vermutlich fiel das Training mit Florene dann wohl auch erstmal ins Wasser. Sie war schließlich in die Kampfeinheit beordert worden, somit hatte sie sicherlich etwas zu tun. Doch Mamoru fragte sich auch, wer der Angreifer war. Doch bevor keine direkte Anweisung von den, in seinen Augen, richtigen Personen kamen, würde er sowieso nicht rausstürmen und mitkämpfen. Dafür sah er den Sinn nicht. Somit suchte er einfach weiter Sakuras Zimmer. Schließlich stand er auch vor dem Zimmer mit der Nummer 3 F und klopfte an die Tür. Sakura, ich bins! sprach er lauter, aber nicht aggressiv.
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Re: Zimmer 3 F [Sakura]

Beitragvon Sakura » Di 11. Aug 2026, 19:55

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CF: Rin's Zimmer~
Noch am Abend, nach dem Film mit Rin:
Mit klopfendem Herzen ging die Kuchiki den Flur des Wohnheims entlang und ließ den aufregenden Tag Revue passieren … es war ganz schön viel geschehen an diesem Tag … angefangen hatte es mit dem wunderschönen Mädchen, welches auf dem Flur plötzlich eine Durchfallattacke erlitt und sie beinahe umrannte, sodass Sakura Toshiro, Rin und die sprechende Katze Puck kennenlernte … daraufhin folgten dann ein schöner Nachmittag im Eiscafé mit Rin, der Mira kennenlernte, das Teamtreffen mit dem gut aussehenden, aber einschüchternden Mamoru und der lieben Kae … und dann der Filmabend mit Rin wieder. Zugegeben, sehr viel Action für die kleine Genin, die es sonst eher gewohnt war, alleine oder eben mit ihrer besten Freundin Mira Zeit zu verbringen. An ihrer Zimmertüre angekommen, zückte sie ihre ID-Card und schloss die Türe auf. Gerade über die Schwelle getreten und sich ihrer Schuhe entledigt, spürte sie auch schon, wie ihr Taschenterminal vibrierte. Ein kurzer Blick aufs Display verriet ihr, dass es der Matsuoka war, der ihr geschrieben hatte. Die Nachricht geöffnet, gelächelt und ihm geantwortet:

Sakura Kuchiki
Sakura Kuchiki Ich fand den Abend auch sehr schön mit dir! *pinkes Herz-Emoji* Bis Morgen, schlaf gut! *Kirschblüten-Emote*
Attachment from Sakura Kuchiki


Kopf wippend zum Bett getänzelt, legte die Genin ihr Terminal dann in die Ladevorrichtung, zog sich ihren rosa Pyjama an, schnappte sich ihr Waschzeug und die ID-Card, um ihr Zimmer noch einmal, fürs Zähneputzen zu verlassen. Einige Minuten später dann, lag sie in ihrem Bett, kuschelte sich in die Decke, gähnte und schlief seelenruhig und mit Freude in ihrem Herzen ein.

Tag der Invasion:
Aus einem ihr nicht erklärbaren Grund plagten die Kuchiki in der Nacht furchtbare Albträume. Sie wälzte sich von der einen auf die andere Seite, schlug die Decke beiseite, fror, deckte sich wieder zu, dann wurde ihr zu warm, sodass sie sich wieder aufdeckte, ehe das ganze Spiel wieder von vorne losging und sie sich erneut umher wälzte. Leider, oder vielleicht auch zu ihrem Glück (?!) stieß sie bei dieser unruhigen Aktion, ihren Wecker vom Nachttisch. Dieser verlor beim Aufprall auf den Boden seine Batterie, welche über den Boden rollte, sodass sie am nächsten Morgen nicht von diesem, sondern von einem "Sakura, ich bins!", geweckt wurde. Erschrocken riss die Kuchiki die Augen auf, schaute entgeistert und vollkommen verschlafen an die Stelle, wo sie eigentlich ihren Wecker vermutete, ehe sie zum Bettrand krabbelte und auf den Boden blickte. Shit. Mamoru war schon da und sie noch im Pyjama? Wie von der Tarantel gestochen, sprang die Genin auf und sie wollte zur Tür eilen … bedauerlicherweise konnte sie ihm ja nichts zurufen, weswegen sie auf keinen Fall wollte, dass er dachte, sie sei nicht zu Hause. Zur Türe flitzen wollend, standen ihr einige Schlafhaare noch zu Berge, ihr Top war etwas verrutscht und leider Gottes... rutschte sie auf der Batterie von ihrem Wecker aus und knallte volle Kanne auf ihren Po. Schmerzvoll das Gesicht verzogen, rappelte sie sich irgendwie wieder hoch und eilte zum Eingang. Sich den Po noch reibend, mit einem Tränchen im Auge und noch immer schmerz-verzogenem Gesicht, öffnete sie dem Pfeilerkind und blickte ihm in seine schönen goldenen Augen. Dann verbeugte sie sich entschuldigend vor ihm und winkte ihn hinein … Sie musste ihr Terminal holen, anders konnte sie ja leider noch nicht mit ihm kommunizieren, auch wenn sie ihn einmal anlächelte um ihm zu suggerieren, dass sie sich freute über seinen Besuch!
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Re: Zimmer 3 F [Sakura]

Beitragvon Mamoru Yuuki » Sa 15. Aug 2026, 22:42

Mamoru hatte Katsu zurück geschrieben und wartete vor Sakuras Tür. Erstmal hörte er nichts. Dann rummste es einmal hinter der Tür. Ein leicht überraschter Gesichtsausdruck legte sich in die Züge des ehemaligen Chaosdämons. Kurz darauf öffnete ihm Sakura die Tür. Mit leicht zerzaustem Haar und Schlafkleidung. Tränchen in den Augen und den Po reibend. Er sah über sie drüber, was nun keine wirkliche Herausforderung war, um herauszufinden, was passiert war. Das Zimmer selbst war jedoch recht aufgeräumt. Die einzige Unordnung brachte ein Wecker und ein paar Batterien auf dem Boden rein. Sakura wank ihn hinein und Mamoru zögerte nicht, um dem Folge zu leisten. Dabei schloss er die Tür hinter sich. Habe ich dich etwa aus deinem Schönheitsschlaf gerissen, kleine Motte? fragte er und grinste etwas spitzbübisch. Sie begab sich schon irgendwo anders hin. Das sie ihr Terminal holen wollte, wusste Mamoru nicht. Stattdessen gab sein Terminal erneut einen Ton von sich. Genervt stöhnte er und verdrehte die Augen. Er las die Nachricht von Katsu. Und nun war Mamoru auch noch Teil eines Gruppenchats... . Was hatte sein Bruder für ein scheiß Problem?

Mamoru Yuuki
Mamoru Yuuki Wie ich schon sagte: Ich habe was vor und bin beschäftigt. So lange keine Anweisung von Takashi kommt werde ich auch nichts tun. Und du solltest mit deinem Arsch auch bleiben wo du bist.
Attachment from Mamoru Yuuki


schrieb er und verließ im Anschluss den Gruppenchat wieder, in dem viel zu viele Personen waren. Er stopfte sich das Terminal dann etwas zu energisch in die Hosentasche. Mein Bruder nervt. Aber soll nicht dein Problem sein. Es gibt heute sowieso eine kleine Planänderung. Da du so aussiehst, als wärst du gerade erst wach geworden, hast du vermutlich sowieso nichts mitbekommen. Aber scheinbar wird die Stadt oder sowas angegriffen. Wir Schüler haben aber keinen offiziellen Auftrag also bleiben wir hier. Ich wollte dich eigentlich Florene bekannt machen, da sie aber mittlerweile Teil der Kampfeinheit ist, ist sie bei dem Ganzen sicherlich eingespannt. Deswegen müssen wir das verschieben. sagte er und wandte sich dann in Richtung von Sakuras kleiner Küche. Er öffnete den Kühlschrank und spähte hinein, was er essbares darin finden könnte, denn gefrühstückt hatte er bisher nicht.
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Re: Zimmer 3 F [Sakura]

Beitragvon Sakura » So 16. Aug 2026, 09:54

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Dem Yuuki mit einer Geste bzw. einer Handbewegung suggeriert, dass er hineinkommen soll, tat er dies auch und schloss die Türe hinter sich. Sich immer noch den Po reibend und zurück zum Bett stapfend, blieb sie davor erst kurz stehen, um sich nach den Batterien und dem Wecker zu bücken. Halb verschlafen stopfte sie die Batterien wieder in das Batteriefach und trat zu ihrem Nachttisch heran, wo sie den Wecker abstellte und ihr Terminal an sich nahm. Sie wusste zwar, dass Mamoru genervt von dieser Art von Kommunikation war, aber wie sollte sie sich sonst mit ihm verständigen? Sein Spruch, ob er sie aus besagtem Schönheitsschlaf gerissen hatte, und der Fakt, dass er den Spitznamen des gestrigen Abends noch anhängte, brachten Sakura dazu, heftig mit dem Kopf zu schütteln, um ihm das zu verneinen. Sie tippte eine Antwort auf ihrem Terminal für ihn ein, trat etwas näher an ihn heran und drehte ihm das Terminal zu: <Aber nein, ich habe mich auf unser Treffen gefreut und mir eigentlich den Wecker gestellt... Doch plagten mich Alpträume diese Nacht und ich habe mich viel herumgewälzt … Dabei habe ich wohl den Wecker vom Nachttisch gefegt...> Stumm kichernd, versteckte sie ihr Lächeln hinter ihrer Hand, ehe sie den Schwarzhaarigen etwas genauer musterte. Er wirkte irgendwie …genervt? Oh je, doch nicht etwa schon wieder ihretwegen? Er schien jedenfalls äußerst energisch eine Nachricht zu verfassen und stopfte sich ebenso geladen das Terminal in die Hosentasche. Die Kuchiki legte den Kopf schief und wunderte sich etwas, doch tatsächlich verriet er ihr, wem er geschrieben hatte. Bis zum Ende lauschte sie seinen Worten, und je mehr Worte seinen Mund verließen, desto größer wurden die Augen der Genin. Erschrocken, als er bei dem Part mit dem Angriff ankam, schlug sie sich die Hände vor den Mund. Ein Korrekturblick auf ihr Terminal bestätigte seine Aussage, denn auch sie hatte keine Mail der Administration bekommen. Es wunderte sie aber tatsächlich auch nicht, womit sollte sie in so einem Falle nur dienen können? Das Treffen mit besagter Dame, die er gestern als ihren Sensei vorgeschlagen hatte, war aber wohl demnach auch nicht mehr aktuell, da er meinte, sie wäre einbezogen worden. Ihm verständnisvoll zunickend, marschierte er dann auf einmal in die andere Richtung, verständlich - sie vermutete, dass ihn dann sowieso nicht viel bei ihr hielt. Doch im Gegenteil, er steuerte ihren Kühlschrank an und öffnete diesen. Sakura lächelte, was Mamoru natürlich nicht sehen konnte, doch wenn ihm nach etwas zu essen oder zu trinken wäre, würde er eine Pfirsich-Eistee-Packung vorfinden in der Türe, ein Paket Milch, eine Flasche Wasser und eine einsame Tafel Schokolade. Direkt einmal für ihn eine weitere Nachricht eingetippt, würde sie sachte an seinem Oberteil ziehen, um seine Aufmerksamkeit auf ihr Display zu lenken: <Wenn du möchtest, kannst du gerne hier bleiben... oder wir machen was anderes, aber ich verstehe natürlich, wenn du zu deinen Geschwistern oder irgendwo anders zu irgendwem anderes hingehen magst!> Sich etwas nervös ihre wilden Haarsträhnen zurecht gezupft, wartete sie geduldig auf seine Reaktion, ehe bei ihr auf dem Terminal eine Nachricht von Rin einging, die sie allerdings erst einmal ungeöffnet ließ, immerhin war es ja unhöflich permanent am Taschenterminal zu hängen wenn man Zeit mit anderen verbrachte!
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Re: Zimmer 3 F [Sakura]

Beitragvon Mamoru Yuuki » So 16. Aug 2026, 13:05

Mamoru beobachtete, wie Sakura zu ihrem Bett ging und dort den Wecker vom Boden aufhob. Die Batterien wieder eingesteckt und diesen auf den Nachttisch gestellt, schnappte sie sich ihr Terminal. Sie schüttelte wild den Kopf bei seiner Frage, tippte aber sogleich auf ihrem Terminal herum und hielt es ihm hin, sodass der Yuuki die Nachricht lesen konnte. Er hob den Blick vom Bildschirm direkt in ihr Gesicht. Du hast dich auf unser Treffen gefreut und trotzdem Alpträume gehabt? Widerspricht sich das nicht? kam es neckend von ihm, mit einem spitzbübischen Grinsen auf den Lippen. Er wandte sich dann jedoch ab und begab sich zum Kühlschrank. Viel war nicht drin. Nacheinander räumte er alles raus und stellte es auf die kleine Küchenablage. Getränke und die Schokolade. Er war noch beim Ausräumen, als er das Zupfen an seinem Pullover fühlte und so seine Aufmerksamkeit wieder in Richtung Sakura lenkte, die erneut ihr Terminal zur Hand hatte. Er hatte ihre Reaktion zuvor gesehen, wie erschrocken sie gewirkt hatte, als er von dem Angriff berichtet hatte. Aber sie hatte nichts weiter "gesagt" beziehungsweise geschrieben, sodass er sich eher auf Nahrungssuche begeben hatte. Dies holte Sakura nun indirekt nach. , ich stehe lieber mit meinem Halbbruder auf dem Trainingsplatz herum, als mit einem hübschen Mädchen in Pyjama in ihrem Zimmer zu sein. kam es ironisch von ihm. Ich habe Katsu bereits geschrieben, dass ich was Anderes zu tun habe. Und so lange wir nicht mobilisiert werden, betrifft das Ganze uns erstmal nicht. stellte er klar. Wobei er natürlich an Elizabeth dachte. Sie war vermutlich auch Teil vom Gruppenchat gewesen und er hoffte einfach, dass seine Aussage auch bei ihr ankommen würde, sodass sie sich ebenfalls an das halten würde, was er geschrieben hatte... und sich nicht von Katsu irgendeinen Floh ins Ohr setzen ließ. Schließlich setzte Mamoru ungeniert seine Tat fort, Sakuras Kühlschrank auszuräumen. Nachdem alle Lebensmittel auf der Küchenablage standen, schloss er den Kühlschrank und ließ seinen Blick darüber schweifen. Du brauchst dringend eine größere Auswahl... wie willst du so groß und stark werden? nörgelte er leicht. Er nahm sich die Milchpackung, schraubte diese auf und nahm ein paar kräftige Schlucke direkt aus der Packung und stellte sie wieder auf die Ablage. Ohne zuzudrehen. Im Anschluss nahm er sich die Schokoladentafel, öffnete sie, zog sich die Schuhe letztlich endlich aus und warf sich mit dem Rücken auf Sakuras Bett. Einen Arm verschränkte er hinter dem Kopf und die Tafel aß er einfach, indem er davon abbiss. Ich würde sagen, wir bleiben jetzt erstmal hier. Hier kann uns niemand nerven. Und ich vermute, du willst auch nicht in deinem Schlafanzug in der Schule herumlaufen. sagte er und musterte sie, als erwartete er, dass sie sich nun umziehen gehen würde.
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Re: Zimmer 3 F [Sakura]

Beitragvon Sakura » So 16. Aug 2026, 13:46

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Die rosahaarige musste doch blinzeln, als er sie mit ihrer Aussage so neckte, dass es ganz und gar nicht zusammenpasste, was sie ihm erzählen wollte. Doch irgendwie hatte sie auch direkt verstanden, dass er sie nur ärgern wollte, weswegen Sakura ihn doch tatsächlich stumm lachend ein bisschen in die Seite stupste. Dann tippte sie natürlich fleißig auf ihrem Terminal bzw. der Tastatur herum, um ihm etwas entgegenzusetzen: <Wenn man es so auffassen will wie du, tut es das wahrscheinlich. Aber ich habe keine Alpträume von dir gehabt...> Ihm vermutlich eine Art Vorlage für den nächsten Spruch damit geliefert, erkannte sie selbst nicht, wenn sie Spitzen gegen sich selbst vorbereitete. Aber sein spitzbübisches Lächeln war irgendwie ansteckend, und irgendwie freute sie sich auch, dass er hier war. Als sie dann beobachtete, wie er den mikrigen Inhalt ihres Kleiderschrankes plünderte, und alles nebeneinander auf der kleinen Küchenzeile aufstellte, drehte sie noch mehr verwundert den Kopf. Ihm hinterher, an seinem Oberteil gezupft, um ihm dann zu verdeutlichen, dass er natürlich keine Zeit mit ihr verbringen musste, kam ein ironischer Spruch von ihm zurück, mit dem sie so nicht gerechnet hätte. ~H-Hübsches Mädchen?, widerholte sie seine Worte gedanklich und lief knallrot an. Auch dass er ihren Pyjama so erwähnte, erinnerte sie nur daran, dass sie hier vollkommen verpennt und ohne Unterwäsche darunter vor ihm stand … Schnell verschränkte sie die Arme vor ihrer Brust, ahmte eine lockere Haltung nach, damit sein Augenmerk auf gar keinen Fall auf ihr dünnes Oberteil oder den Zustand ihrer Brüste darunter fiel. Wie konnte auch nicht, er war ja durchaus ein attraktiver Kerl, sodass sich Sakura keinerlei Vorwürfe machen müsste … Tat sie aber natürlich trotzdem, also versuchte sie in dieser total unbequemen Haltung, eine weitere Nachricht für ihn einzutippen: <Verstehe, dann freu’ ich mich, dass du deine Zeit mit mir verbringen magst...> Sie lächelte verlegen und drehte ihm das Terminal zu. Dann gönnte der Chaosdämon sich ein paar kräftige Schlucke Milch und stellte sie wieder auf die Küchenzeile zurück. Geöffnet … Die Kuchiki folgte seinem Gang und bemerkte, dass er es sich auf ihrem Bett gemütlich machte. Hachje, das machte sie ja schon etwas nervös! Sich schnell um die offene Milchpackung gekümmert, und diese wieder zurück in den Kühlschrank gestellt, griff sie nach der Eistee Packung und brachte sie ihm ans Bett. Sie auf ihrem Nachttisch abgestellt, ging sie auf seine Aussage mit dem Kühlschrank ein: <Ja, ich muss später wohl noch ein paar Sachen in der Cafeteria besorgen... Hatte mich ja nicht auf Besuch eingestellt, sonst hätte ich dir natürlich mehr anzubieten... > Sich ein wenig zu ihm heruntergebückt, damit er sich nicht aus seiner bequemen Haltung bringen musste, überlegte sie nun, ob es nicht besser wäre, wenn sie sich umzog?! Nachdem er die letzte Nachricht gelesen hatte, tippte sie noch einmal für ihn etwas ein: <Ich würde mich dann kurz umziehen gehen, wenns ok ist? Es wäre unhöflich wenn ich hier weiter so im Pyjama herumstehen würde... oder?> Sie lächelte ihn an, während sie ihm auch diese Nachricht zum lesen hinhielt, sie würde ja nicht lange weg sein... Ob er das okay fand?
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Re: Zimmer 3 F [Sakura]

Beitragvon Mamoru Yuuki » So 16. Aug 2026, 17:17

Nachdem Mamoru seinen Spruch gesagt hatte, tippte Sakura direkt wieder. Ihre Finger waren wirklich flink dabei. Er schmunzelte leicht, als er die Nachricht las. Und warum nicht? stellte er einfach so in den Raum, warum sie keine Alpträume von ihm gehabt hatte. Hatte er bei ihr nun auch schon nicht seinen gewünschten Ruf erzielt? Kae nahm ihn ja auch schon nicht für voll. Er widmete sich Sakuras Kühlschrank und lehnte den Vorschlag ab, sich eine andere Gesellschaft als die ihre in diesem Moment zu suchen. Kaum hatte er dies ausgesprochen wurde sie auch schon rot. Sie war wirklich schnell zum erröten zu bringen. Mamoru fand dies mehr als nur amüsant. Vielleicht war dies auch der Grund, warum er es so gerne immer wieder versuchte. Er bemerkte aber auch, wie sie plötzlich ihre Körperhaltung veränderte, als wolle sie etwas verstecken. Er lüpfte eine Augenbraue und musterte sie, während sie etwas verkampft wirkend erneut eine Nachricht tippte und sie ihm verlegen lächelnd zeigte. Hat im Moment nur Vorteile für mich. gestand er ungeniert und widmete sich wieder ihrem Kühlschrankinhalt. Nachdem er alle gekühlten Sachen von Sakura auf der Ablage aufgereiht hatte, genehmigte er sich ein paar Schlucke aus der Milch und ließ die Packung offen stehen. Er schnappte sich noch die Tafel Schokolade und legte sich ungeniert einfach auf das Bett. Es war noch bettwarm, nachdem Sakura gerade erst quasi daraus gepurzelt war. Im übertragenen Sinne. Doch kümmerte dies den Yuuki eher weniger. Sakura kümmerte sich um die offene Milchpackung und brachte dann den Eistee direkt ans Bett. Dort hielt sie ihm erneut ihr Terminal in die Nähe, dabei bückte sie sich auch etwas, sodass er sich nichteinmal aufrichten musste. Nach dem Lesen sah Mamoru sie skeptisch an und musste dann doch etwas grinsen. Doch bevor er etwas sagte, tippte sie erneut eine Nachricht. Eigentlich ist es mir ziemlich egal, wie du hier rumläufst. Aber vermutlich bist auch du der schwäche der meisten Menschen erlegen: Dem falschen Schamgefühl. Also tu, was du nicht lassen kannst. sagte er und zuckte mit den Schultern, ehe er nochmals von der Tafel Schokolade abbiss. Ein Blick fiel nochmal zu dem Eistee, den sie gebracht hatte. Stehst du drauf, andere zu bedienen? fragte er plötzlich recht plumpt und mit einem spitzbübischen Grinsen auf den Lippen. Auch wegen der vorherigen Nachricht mit dem Besuch, um ihm mehr anzubieten.
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Re: Zimmer 3 F [Sakura]

Beitragvon Sakura » So 16. Aug 2026, 17:42

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Die Gegenfrage seinerseits, wieso sie keine Alpträume von ihm gehabt hatte, verstand sie nicht so recht. Alpträume waren doch etwas Schlimmes … Sie tippte eine Antwort darauf für ihn ein und hielt ihm das Display entgegen:<Na, das wäre dann doch ein schöner Traum, wenn du darin vorkämst und keiner, der mir Angst macht, oder?> Sie konnte sich nicht vorstellen, dass er ihr je Angst machen wollte, selbst wenn er vielleicht Fähigkeiten hätte, die es ermöglichen würden. Dass ihre Anwesenheit für ihn Vorteile hatte, mochte sie zwar tendenziell verstehen, aber klang das halt überhaupt nicht danach, als hätte er an Leuten Freude. Ob das dieses Menschenhass-Ding war? Darauf musste sie ihn gleich wirklich noch einmal ansprechen, er hatte es gestern so beiläufig gedroppt, dass sie gar nicht weiter darauf eingehen konnte, war sie immerhin die meiste Zeit damit beschäftigt, herauszufinden, welch gefährlichem Hobby er nachginge, wenn er von Takashi geheilt werden musste. Gut, seine eindeutige, verständliche Antwort darauf, viel intimer, als sie vermutet hatte - doch das war auch nicht schwer, wenn man ⁣sie ⁣war, denn auf sowas würde wohl kein schüchternes, liebes Mädchen kommen, hm? Den Yuuki bei seinem Treiben am Kühlschrank beobachtend, schlürfte er danach auch mit ihrer Tafel Schokolade zu ihrem Bett und warf sich darauf. Freundlich und ein guter Gastgeber, der sie nun einmal war, fragte sie ihn, ob es ihn stören würde, wenn sie sich umziehen ginge. Mit seiner Antwort darauf hatte sie eigentlich rechnen müssen, so entschied sie sich prompt, sich nicht umziehen zu gehen! Sie setzte sich, nachdem sie die Eisteepackung auf ihren Beistelltisch gestellt hatte, auf die Bettkante und drehte sich mit dem Oberkörper zu dem Pfeilerkind um. Dann tippte sie für ihn ein: <Kein Schamgefühl mehr, richtig! Ich muss mutiger werden! Vielleicht bist du dafür einfach perfekt, dass ich solch eine Schwäche ablegen kann, eines Tages …> Ihm zugelächelt, überlegte sie genauer nach und dachte daran, eines Tages so mutig wie Mira zu sein. Vielleicht war der Chunin sowas wie ihre Prüfung dazu, denn ihm schien so gar nichts unangenehm zu sein! Seine nächste Frage war dahingehend seltsam, sodass sie ihn verwirrt anschaute, mit dem Kopf schüttelte und ihm per Terminal antwortete: <Das hat nichts mit Bedienen zu tun, ich möchte, dass es dir gut geht, und wenn ich eh schon nicht viel anzubieten habe, dann teile ich gerne das, was ich habe... Weil du mein Gast bist!> War für die Kuchiki vollkommen normal, sie mochte den Chaosdämon und wollte, dass es ihm gut ging. Ein wenig druckste sie dann im nächsten Moment aber schon herum, biss sich auf die Unterlippe und haderte mit ihrer nächsten Frage. Sie hatte Angst, dass er sie abweisen würde, aber sie machte sich seit dem gestrigen Abend wirklich ihre Gedanken dazu. Sie tippte weitaus zögerlicher ein als zuvor: <Mamoru? Eine Aussage von dir, die du gestern getroffen hast, hat mich seitdem zum Nachdenken gebracht … Du sagtest, du hasst Menschen... Darf ich fragen wieso? Hat einer dir etwas schlimmes angetan? Und ... du bist doch ebenfalls anteilig ein Mensch oder? Wenn du nicht antworten magst, verstehe ich das - ich wollte dich wirklich nur besser verstehen und kennenlernen, verzeih mir meine Neugier!>
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Re: Zimmer 3 F [Sakura]

Beitragvon Mamoru Yuuki » So 16. Aug 2026, 18:03

Die Nachricht von Sakura lesend stöhnte er leicht genervt auf. Hör mal, mach nicht den gleichen Fehler wie Kae und denke, dass ich nett bin. Ich bin nicht nett. Und wenn ich in deinen Träumen vorkommen sollte dann entweder in deinem feuchten oder in deinem Alptraum. sagte er und sah Sakura dabei eindringlich an. Er konnte echt nicht noch jemanden gebrauchen, der dachte, er wäre der nette Samariter. Nachdem er anschließend Sakuras Kühlschrank geplündert hatte, machte er es sich auf ihrem Bett gemütlich. Zum Umziehen hatte er eine klare Stellung und überraschenderweise schien sie seinen Worten sogar folgsam zu sein. Statt sich umzuziehen setzte sie sich an die Bettkante und wandte ihren Oberkörper in seine Richtung. Kurz danach konnte Mamoru erneut eine Nachricht lesen. Das sind alles nur antrainierte Sachen, die einen zurückhalten. Und was man antrainiert hat, kann man auch wieder abtrainieren. sagte er recht nüchtern dazu. Ehe er sie fragte, ob sie darauf stand, andere zu bedienen. Doch sie schüttelte den Kopf und tippte eine Erklärung auf ihr Terminal. Er las und verzog leicht angewidert das Gesicht. Dein Gast? Sei nicht so ein Gutmensch. Ist ja ekelhaft. Er konnte Gutmenschen nicht leiden. Stattdessen beobachtete sie, während sie so da saß und etwas unsicher wirkte. Sie biss sich auf die Unterlippe und fing erneut an zu tippen. Nun etwas langsamer als zuvor und auch zögerlicher zeigte sie das Terminal. Mamoru las die Frage. Das hat dich so lange beschäftigt? Warum? Du bist doch selbst kein Mensch, warum sollte dich meine Aussage also kümmern? fragte er ein. Nun war er es jedoch, der für einen Moment zögerte und den Blick abwandte, um in Richtung Decke zu schauen. Er überlegte, ob er ihr das Ganze wirklich sagen sollte. Mittlerweile wussten es ein paar Leute. Und eigentlich wäre es eine gute Sache, wenn er weiter anfangen sollte, zu sich und seiner Existenz zu stehen. Das war auch der Grund, warum er es Yona erzählt hatte. Jedoch hatte er Yona zu dem Zeitpunkt schon zumindest ein bisschen besser gekannt. Auf der anderen Seite müsste er mit Sakura früher oder später sowieso klarkommen. Wenn er sie nicht doch noch unglücklich verunfallen ließ, weil ihre Stummheit ihn nervte. Dann seufzte er. Gut, ich sags dir. Wie du sicherlich weißt, bin ich der Sohn von Tia Yuuki und Takashi Uzumaki. Die biologische Verwerflichkeit des Ganzen lassen wir mal außen vor. Tia selbst hatte damals einen Dämon in sich. Einer, der sie ihr ganzes Leben lang begleitet hat. Dieser Dämon ist letztlich bei einem inneren Kampf mit einer anderen Kraft gestorben. Für genauere Details bist du noch zu jung. er tätschelte leicht ihren Kopf, ehe er fortfuhr. Tia und Takashi schafften es jedoch gemeinsam, dass dieser Dämon wiedergeboren wird. Mit einem eigenen Körper, dem eines Menschen, aber noch den Erinnerungen aus seinem früheren Leben. Und tadaa, hier bin ich. Nun Schüler an dieser Schule. Mein Körper ist mittlerweile der eines Menschen. Ich habe auch das Chakranetzwerk eines Menschen. Aber auch ein zusätzliches, dämonisches. Ich habe Erinnerungen eines über hundertjährigen Lebens. Weswegen es mir auch schwer fiel deine Frage gestern im Bezug auf das Alter zu beantworten. Ich habe gesehen, was Menschen tun. Ihre Schwäche, die sie haben, weil sie sich selbst falsche Bilder von Moral, Recht und Ordnung auferlegen. Sie halten sich damit selbst zurück, können ihr Potential nicht ausschöpfen. Doch jemand wie du oder auch ich... wir sind mehr, als nur ein jämmerliches, menschliches Leben. Auch du bist bereit zu lernen. Die Menschen haben die Schwächen antrainiert. Aber du bist bereit, diese abzulegen. Weil du mehr bist, als nur ein Mensch. sagte er ruhig und musterte sie langsam, auf ihre Reaktion wartend.
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Re: Zimmer 3 F [Sakura]

Beitragvon Sakura » So 16. Aug 2026, 18:37

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Wow, also das Gespräch mit Mamoru war ’n ganz schön hartes Ding. Wieso stritt er ab, nett zu sein? Klar, er war überheblich, frech, spielte gerne mit den offensichtlichen Gemütszuständen seiner Mitmenschen, aber er kümmerte sich doch auch?! Selbst wenn es in den meisten Fällen nur um Eigennutz ging, wie bei dem Part, dass ihn die Kommunikation zwischen ihm und Sakura nervte, oder der Tatsache, dass er mehr von ihr hatte im Team, wenn sie die Iryonin-Ausbildung anfing … Am Ende des Tages, halfen diese Sachen aber auch, egal wie egoistisch die Hilfsbereitschaft dazu war. Er wollte in feuchten oder Alpträumen erscheinen? Oh je, augenblicklich wurde der Kuchiki etwas wärmer und sie fächerte sich mit dem rosa Kragen ihres bauchfreien Pyjama-Oberteils etwas Luft zwischen Stoff und Körper. Dann tippte sie: <Na gut, aber Träume kann ich nicht beeinflussen. Wenn ich das kann, such’ ich mir eine der beiden Optionen aus, versprochen!> Sie musste kichern, immerhin konnte sie sich nicht daran erinnern, je einen versauten Traum gehabt zu haben … Und das war es doch, was man unter feuchtem Traum verstand, oder? Alpträume im Horrorfilm-Szenario hatte sie schon öfter, war jetzt auch nicht ihre Traumkategorie, wenn es den Chaosdämon aber beruhigte, dass er somit nicht in ihren rosa-Zuckerwatte-Plüsch-Einhorn-Träumen vorkommen musste, war ihr das doch auch recht. War ja nur rein hypothetisch … oder? Schamgefühl war also eine Schwäche? Sie sinnierte da ein wenig drüber. Sie konnte sich nicht vorstellen, dass es immer und in jeder Sekunde gut war, nackt zu sein, oder seinen erregten Körper zu zeigen. Immerhin könnten sich auch andere Menschen von so etwas gestört fühlen, selbst wenn es ihnen egal wäre. Ohje! Ihr Gesicht wurde noch ein klein wenig röter und sie schob mit einem Kopfschütteln solche Gedanken beiseite. Abtrainieren also! Vielleicht nicht gänzlich, aber sie würde sich zumindest in Mamorus Gegenwart Mühe geben … Moment … aber nackt herumlaufen hieße das dann nicht, oder? Ihre rosa Augen suchten seine goldenen und irgendwie konnte sie sich auf diesen Gedankengang ihrerseits, sein verschmitztes Grinsen vorstellen. So ein Schweinchen!

Sein Missverständnis über ihre Art und Weise sich Gedanken zu machen, musste dahingehend wieder beantwortet werden, so tippte sie für ihn eine Antwort ein: <Also, wenn jemand von so starken Gefühlen wie Hass spricht, anstatt Gleichgültigkeit walten zu lassen, ist da meist eine Geschichte hinter. Und... ich möchte dich kennenlernen, wir sind immerhin in einem Team... Daher mein Gedankengang!> Ganz schöner Brecher der Yuuki, sie wusste noch nicht ganz einzuschätzen ob er unter seiner harten Schale einen weichen oder eher einen knusprigen Kern hatte. Müsste sie wohl herausfinden. Dennoch, einige Augenblicke lang, starrte er an ihre Zimmerdecke, als müsse er seine finale Antwort abwägen. Als er zu ihr sprach, erkannte sie auch tatsächlich, das er dies getan hatte und sie lauschte seinen Worten aufmerksam. Uff... das war ne ganz schön heftige Geschichte. Sie konnte sich zwar kein bisschen vorstellen, wie Familienmitglieder untereinander Kinder zeugten, aber jeder kannte die Geschichte von Takashi und wusste in etwa, warum er solche Dinge tat. Verurteilen würde die den Chunin dafür nun wirklich nicht, immerhin wird man nicht gefragt ob oder unter welchen Umständen oder Gegebenheiten man das Licht der Welt erblickt. Aber durch seine intensive Erklärung, verstand sie nun auch, wieso er gestern in der Cafeteria so angestrengt drein geblickt hatte, als sie nach seinem Alter gefragt hatte. Sein Kopftätscheln darüber, dass sie noch zu jung sein, erwiderte sie mit einem aufgeplusterten Bäckchen-Schmollmund, ehe sie ihre Stirn in Falten legte und den Kopf verneinend schüttelte. Hallo? Sie war 16 und kein Baby! Die Kuchiki seufzte stumm und zückte ihr Terminal, ehe ihre Fingerchen schon wieder über die Tastatur fegten: <Ich habe noch nie das Vergnügen mit einem Dämon gehabt. Das ist ja saucool! Ich würde gerne mal sehen wie du dann aussiehst in dieser Form, siehst bestimmt beängstigend aus, oder?> Sie ruderte mit den Armen hin und her und revidierte ihre Aussage anteilig: <Aber bestimmt gut, also ich meine jetzt nicht hässlich oder so... Oder siehst du gruselig aus? Magst du deswegen Horrorfilm-Alpträume?> Sie musterte das schöne Gesicht des jungen Mannes vor ihr. Nein, sie konnte sich beim besten Willen nicht vorstellen, dass er irgendwie schlecht ausah. Sich selbst dabei erwischt, ihn eine Weile zu lang und intensiv angeschaut zu haben, ging sie auf ihre eigene Verwandlung ein: <Weißt du, je länger ich in meiner anderen Gestalt bin, desto gemeiner werde ich. Ist so nen Pixie Ding. Ich werde mutiger, gieriger, trotziger und liebe es Schabernack zu betreiben... Eine komplette Gemütsverwandlung eben... Ist es bei dir dann genauso? Ich mag tatsächlich beide Seiten. Menschen sind sehr viel verbissener als manch ein Anderswesen, und die Güte oder alles andere was sie antreibt, macht sie stark. Aber ich bin auch froh eine Pixie zu sein, ehrlich gesagt habe ich das noch nie jemandem erzählt, aber in dieser Gestalt fühle ich mich manchmal viel befreiter als in meiner jetzigen...> Sie wollte ihm einfach auch einen Teil von sich verraten und hoffte, dass er nicht gelangweilt war von ihrer Sicht der Dinge.
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Re: Zimmer 3 F [Sakura]

Beitragvon Mamoru Yuuki » So 23. Aug 2026, 18:59

Mamoru machte sich einen kleinen Spaß aus den Träumen der rosahaarigen. Wobei er auch nicht wollte, dass sie ein allzu positives Bild von ihm bekam und so versuchte er ihr dies gegenüber auch direkt klarzustellen. Kaum hatte er dies gesagt, fächerte sie sich etwas Luft zu. Ein Hitzeanstieg im Raum selbst war dem Yuuki bisher nicht aufgefallen, aber kurz darauf tippte Sakura auch bereits und machte ein versprechen. Mamoru schmunzelte. Dann wähle bloß die richtige Option. sagte er warnend. Er meinte, dass die richtige die Alpträume waren. Da hätte sie, seiner Meinung nach, das richtigere Bild von ihm. Doch wie sie es sah... nun, darauf hatte Mamoru keinen Einfluss. Nachdem er ihren Kühlschrank geplündert hatte, machte er es sich ungeniert auch auf ihrem Bett gemütlich. Sakura begab sich, nachdem sie sein Chaos beseitigt hatte, neben ihn auf die Bettkante, sodass Mamoru auch weiterhin lesen konnte, was die Stumme in ihr Terminal schrieb. Er erklärte ihr, was er mit der Schwäche der Menschen meinte und letztlich wollte Sakura auch wissen, woher Mamorus Abneigung gegen Menschen kam. Er stellte ihr eine Gegenfrage, auf die auch eine geschriebene Antwort kam. Sie erklärte sich und sorgte so dafür, dass Mamoru seufzte. Ihre Erklärung war plausibel, aber sollte er ihr das wirklich schon jetzt sagen. Er richtete den Blick zur Decke und so weg von den großen Augen der Kuchiki. Er erinnerte sich an all die Gespräche die er schon geführt hatte und letztlich hatte er sich auch bei Yona schon dafür entschieden, mehr davon zu reden, wer er war und "woher er kam". Sprich: Seine ganze Vergangenheit. Es gehörte zu einem Prozess dazu, den Mamoru gehen musste. Eine Form der Selbstakzeptanz. Seine Vergangenheit zu erkennen und als eben solche abzuspeichern: Vergangenheit. Dafür aber auch das, was jetzt war, anzunehmen, als das was er nun hatte. Und so erklärte er Sakura von seiner Vergangenheit. Das er in einem früheren Leben der Dämon gewesen war, von dem Tia Yuuki einst ihre Kräfte bekommen hatte. Das er jedoch gestorben und durch Takashi und Tia wieder eine neue Existenz bekommen hatte. Dennoch erzählte er nicht alles und war darauf bedacht nur das zu sagen, was ihn auch selbst nur betraf. Somit verschwieg er, wodurch oder eher durch wen er tatsächlich gestorben war und was damit einher gegangen war. Dabei tätschelte er Sakuras Kopf und diese plusterte die Wangen auf. Ein Anblick, den er auch schon häufiger bei Elizabeth beobachtet hatte und der nicht weniger niedlich aussah. Er musste breiter grinsen. Sie legte die Stirn und Falten und schüttelte den Kopf, ehe ihre Finger erneut über die Tasten ihres Terminals sausten. Sie hielt ihm schließlich ihr Terminal unter die Nase und nun war er es, der die Stirn runzelte, während sie mit den Armen ruderte und ihr geschriebenes Wort nochmal ergänzte. Dann grinste er schief, als er die nächste Nachricht sah. Ich sehe genauso aus wie jetzt. Ich habe allerdings unter anderem ein dämonisches Chakranetzwerk. Worüber ich andere Techniken als der Standart wirken kann. erklärte er knapp aber ehrlich. Er bemerkte aber durchaus, wie intensiv sie ihn anstarrte. Das hatte sie nun seit gestern häufiger immer wieder getan und Mamoru fragte sich mittlerweile doch schon, was in ihrem Kopf wohl ansonsten so vorging, wenn sie dies tat. Plötzlich tippte sie wieder auf dem Terminal herum und Mamoru ahnte, dass er gleich wieder lesen durfte. So war es auch. Was sie ihm via Text gestand, brachte ihn zum grinsen. Und warum bist du so nicht, wenn du in dieser Gestalt bist? Und nein, ich verändere mich nicht. Liegt aber vielleicht auch daran, dass ich nicht versuche mich anzupassen. sagte er. Er las dann aber auch noch weiter. Seine Mimik wurde kühler, als er ihre anderen Worte las. Wie viele Anderswesen hast du denn bisher getroffen, die weniger verbissen als Menschen waren? fragte er ein wenig provokant. Natürlich hatte er auch ihre darauffolgenden Worte gelesen. Plötzlich legte er die Schokolade in einer absoluten seelenruhe zur Seite, nur um sie kurz darauf am Kragen ihres Pyjama-Oberteils zu schnappen und sie zu sich zu ziehen. Gleichzeitig würde er sich jedoch herum drehen und so versuchen, dass sie rücklings auf dem Bett läge und er über ihr wäre. Sollte ihm dieser Positionswechsel mit ihr gelingen würde er sie intensiv ansehen. Du hälst zu viel auf Menschen. Das einzige, was sie stark macht, sind Situationen, in denen sie aus Eigennutz handeln. Familie bedeutet ihnen nichts. Freundschaft ist eine erfundene Verbindung, in der sie denken, gleichgesinnte gefunden zu haben, mit denen sie Seite an Seite stehen können. Doch die Wahrheit ist, dass genau diese Freunde sich gegenseitig das Messer in den Rücken stoßen, wenn es für sie nur die richtigen Vorteile bringt. Ich habe genug gesehen, die ihre vermeintlich besten Freunde getötet haben. Das ist alles bedeutungslos. Ein Mensch hat keinen Wert, da ihm selbst nichts mehr Wert ist, als er selbst. Der Moment, in dem ein Mensch selbstlos für andere einsteht, in Wahrscheinlichkeit seines eigenen Todes, ist der Moment, in dem dieser Mensch über sich hinauswächst und neue Kräfte entfesselt, die ihn vom Menschsein abhebt. Die ihn von der Norm abhebt. Doch das gelingt den wenigsten. Weil die meisten in ihren eigenen Ketten liegen. In selbstauferlegten Normen und Werten. Jene, die sie zurückhalten. Mamoru würde die Position beibehalten und noch einmal seinen Blick über ihre Nachtbekleidung wandern lassen. So wie es dich zurück gehalten hätte, deine wahre Gestalt zu zeigen, da es dir peinlich wäre, dich nackt zu zeigen. Dabei meinst du auch jetzt, dass du dich befreiter fühlst, wenn du in dieser Gestalt bist. Dein Charakter wandelt sich zusätzlich. Spricht das nicht alles dafür, dass du dich selbst nicht ebenfalls in Ketten legst um dich einer Gesellschaft anzupassen? Was hindert dich, immer in deiner eigentlichen Gestalt zu sein? So zu sein, wie du dich befreit und wohl fühlst? fragte er sie weiterhin. Er würde eine Hand an ihre Hüfte legen. Dabei Zeige- und Mittelfinger leicht an ihrer Seite über nackte Haut nach oben gleiten lassen, bis seine Finger auf Höhe ihres Bauchnabels, jedoch an ihrer Seite, wären. Ist es immer noch das Gefühl, dass es dir peinlich ist? fragte er dann, ehe sich plötzlich ein diabolisches Grinsen auf seine Lippen legte. Du könntest nicht einmal schreien, wenn ich jetzt etwas tun würde, was dir nicht gefällt, oder? fragte er mit düsterer, bedrohlicher Stimme. Er hatte nicht vor, ihr wirklich etwas anzutun. Er wollte sie lediglich austesten und ihre Reaktion sehen. Er wollte sehen, wie sie reagierte, wo ihre Grenzen lagen, wie sie handeln würde und allgemein, welche Emotionen er in ihr wach rufen konnte.
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Re: Zimmer 3 F [Sakura]

Beitragvon Sakura » Fr 28. Aug 2026, 20:45

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Sakura hatte Mamoru aufmerksam zugehört, während ihre Finger immer wieder über die Tasten ihres Terminals glitten. Seine Geschichte über seine frühere Existenz, seine Verbindung zu Tia und die Tatsache, dass er durch Takashi und Tia eine neue Existenz erhalten hatte, ließ sie sichtlich nachdenklich werden. Eine ganze Weile betrachtete sie ihn einfach nur, bevor sie so an ihn heranrutschte, dass er direkt, während sie tippte, mitlesen konnte. Sie saßen nun quasi Schulter an Schulter, auch wenn dies nicht ganz hinkam bei ihrem Größenunterschied. Die Kuchiki fing an, in ihre Notiz-App für ihn einzutippen: <Dann... bist du also nicht einfach nur jemand, der Menschen nicht mag...> Sie hielt kurz inne und fügte hinzu: <Du hast Dinge erlebt, die deine Sicht auf sie verändert haben, verstehe...> Ihr Blick wurde sanfter, dann schrieb sie weiter: <Das macht deine Gefühle verständlicher. Aber ich glaube trotzdem nicht, dass deine Vergangenheit bestimmen muss, wie du heute über alle Menschen denkst... Aber lass mir doch einfach meinen Gutglauben, kannst es auch gerne Naivität nennen!>

Als Mamoru anschließend erklärte, dass er noch immer genauso aussah wie früher und lediglich über ein dämonisches Chakranetzwerk verfügte, neigte Sakura leicht den Kopf. Ihre Neugier war ihr deutlich anzusehen … Wieder bewegten sich ihre Finger: <Dann ist dein Körper also derselbe... aber das, was in ihm steckt, ist anders?> Ein kleines Fragezeichen erschien am Ende ihrer Nachricht. Als er anschließend bemerkte, dass sie ihn ungewöhnlich intensiv ansah, wurde Sakura prompt rot. Sie senkte für einen Moment den Blick auf ihr Terminal, ehe sie widerwillig eingab: <Ich versuche nur, dich zu verstehen...> Nach kurzem Zögern folgte: <Du bist... schwer einzuschätzen...> Bei seiner provokanten Frage über andere Anderswesen hielt sie inne. Sakura dachte sichtbar darüber nach, bevor sie schließlich antwortete: <Nicht viele. Aber ich glaube nicht, dass man eine ganze Gruppe beurteilen kann, wenn man nur schlechte Erfahrungen mit einigen von ihnen gemacht hat...> Ihre Finger hielten kurz inne, dann sah sie ihn noch einmal eingeschüchtert an, ehe sie sie sich auf die ihr mögliche Art weiter mit ihm verständigte: <Vielleicht hattest du einfach Pech mit den Menschen, denen du begegnet bist...> Ein vorsichtiges, kleines Lächeln erschien auf ihren Lippen: <Und vielleicht hattest du irgendwann auch Menschen um dich, die anders waren...> Die Kuchiki wusste selbst, dass sie damit eine ziemlich gewagte Behauptung aufstellte. Trotzdem blieb sie bei ihrer Meinung. Als der Yuuki sie plötzlich mit seiner Argumentation über menschliche Schwächen konfrontierte, wurde ihr Blick immer trauriger. Sie hörte ihm aufmerksam zu, ohne ihn zu unterbrechen. Besonders seine Worte über Familie, Freundschaft und Selbstlosigkeit beschäftigten sie. Schließlich hob sie das Terminal wieder an: <Ich glaube, dass Menschen manchmal schreckliche Dinge tun können...> Eine weitere Zeile erschien: <Aber das bedeutet nicht, dass alles, was sie fühlen oder füreinander tun, bedeutungslos ist> Die rosa haarige blickte ihn ruhig an: <Wenn jemand einem anderen hilft, obwohl er nichts dafür bekommt... dann ist das für mich trotzdem etwas Wertvolles!> Ihre Wangen färbten sich erneut leicht rosa: <Vielleicht bin ich deswegen anders als du, nenn dies ruhig schwach, wenn du willst... Aber ich möchte lieber daran glauben, dass Menschen gut sein können, auch wenn sie es nicht immer sind!> Doch dann wurde seine Aufmerksamkeit wieder auf sie gelenkt, beziehungsweise auf ihre eigene Zurückhaltung, ihre menschliche Gestalt und auf die Tatsache, dass sie sich in ihrer kleinen Pixieform freier fühlte. Sakura wurde merklich verlegen. Ihre Finger schwebten über den Tasten, ehe sie schließlich schrieb: <Ich schäme mich nicht dafür, eine Pixie zu sein, aber du hast recht, ich schäme mich davor, dass andere mich so sehen könnten...> Sie schluckte lautlos und tippte weiter: <Aber ich muss auch zugeben, und das hab ich noch nie jemandem gesgat, in meiner kleinen Gestalt fühle ich mich... freier...>

Dann kam nach längerem Zögern: <Aber ich kann nicht einfach aufhören, darüber nachzudenken, was andere von mir denken. Vielleicht hast du damit recht, dass ich mich manchmal selbst zurückhalte... Aber ich glaube nicht, dass ich deswegen jemand anderes sein möchte...> Für einen Moment schien die Unterhaltung wieder ruhiger zu werden, bis Mamoru ihr plötzlich deutlich näher kam. Sakura verstummte augenblicklich. Ihre Finger lagen noch auf dem Terminal, doch sie bewegten sich nicht mehr. Sie wich seinem Blick aus, und die Röte in ihrem Gesicht wurde stärker. Als sie schließlich merkte, dass ihr die Situation zu nahe ging, reagierte ihr Körper, noch bevor sie selbst bewusst darüber nachdenken konnte. Ein warmer Chakraimpuls schoss durch ihren Körper. Ihre Aura flackerte auf und die Halbpixie riss erschrocken die Augen auf. Dann begann ihre menschliche Gestalt vor ihm zu flimmern- und schrumpfte innerhalb eines Augenblicks auf ihre eigentliche Pixiegröße zusammen. Zurück blieb nur die winzige, nackte Sakura, die ihn mit großen, aufgewühlten Augen ansah und versuchte, einen Zipfel ihres Pyjamas an ihre Haut heranzutragen, um sich zu bedecken … dass ihr Terminal im selben Moment vibrierte und eine Nachricht von der Administration reinkam, bekam sie in diesem Moment nicht mit... Noch immer kribbelte die Hautstelle, die der Yuuki eben angefasst hatte und aufgeregt schlug sie mit ihren Flügeln …
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