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Wohnung 1 H [Seiji]

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Tia Yuuki
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Wohnung 1 H [Seiji]

Beitragvon Tia Yuuki » Fr 19. Aug 2022, 21:45

Wohnung 1 H

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~Die Wohnung mit der Nummer 1H ist modern ausgestattet und man findet man eigentlich alles was man braucht. Die Wohnung verfügt über ein Schlafzimmer. Der Wohn - , Ess - und Kochbereich ist in einem Raum und daher relativ großzügig gehalten. Das Badezimmer ist durchschnittlich groß und ist über das Schlafzimmer zu erreichen. Es verfügt über eine Badewanne. Außerdem gibt es ein extra Ankleidezimmer. Die technische Ausstattung ist auf dem neusten Stand. Das Highlight ist der kleine Balkon, welcher die Wohnung hat. ~

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Re: Wohnung 1 H [Seiji]

Beitragvon Seiji Masamori » Mo 22. Jul 2024, 10:07

~Diplomatie~

CF: Überwachungsraum

Nach der Reinigungsaktion hatte sich unser Magister auf den Weg zurück zu seiner Wohnung begeben. Dort angekommen würde er sich ersteinmal vollständig entkleiden und unter die Dusche hüpfen. Sein Terminal lag auf dem Küchentisch während er unter der Dusche war und somit bekam er die Antwort von der Kamizuru natürlich ersteinmal nicht mit. Der ehemalige Herr von Ansho hatte eine gute Nachricht für die aegische Hohepriesterin, denn er konnte sie in eine Zweitmagister Position heben, doch zuvor musste er sicherstellen das sie Ihn vollständig vertreten könnte während er selbst dort Draußen war. Er musste sicher sein, dass ihre Unterstützung bei den richtigen Personen lag. Als er mit dem Duschen fertig war trocknete er sich soweit ab und band sich das Handtuch um die Hüfte. So "bekleidet" lief er dann in Richtung seiner eigenen Küche und nahm sich ein gekühltes Getränk aus seinem Kühlschrank. Auf seinem großen Terminal in der Wohnung rief er dann seine gesammelte Informationen über alte Kulturen und Bräuche erneut ab. Die Aufzeichnungen waren natürlich nicht lückenlos, aber er wollte einfach nur ein großes Basiswissen sich anhäufen was in der damaligen Zeit so Sitte gewesen ist. Er sah dann auch das leuchtende Signal an seinem mobilen Terminal und las die Nachricht von Senjougahara. Er schmunzelte und machte erneut ein Bild von sich nur im Handtuch. //Schon erledigt. *Seifenemoji* *Duschemoji* *Bild Anhang* Wo bleibt mein Bild? ò.ó// Es amüsierte ihn die Kamizuru so zu bedrängen, da er natürlich wusste wie es in ihrem Inneren aussah. Außerdem wusste sie genau welche Bilder er von ihr wollte und das machte die Situation umso spaßiger. Er hatte natürlich keinen Einblick was bei ihr gerade los war. Seiji bewegte sich dann zu seinem Kleiderschrank und würde sich fertig machen wollen für seinen Verabredung mit Noctiris. Einen dunklen Anzug suchte er aus, immerhin würde das Kleid der Hohepriesterin ebenfalls dunkel sein. Er wählte seinen Lieblingsanzug. Die blaue Farbe war ein Symbol für viele Zivilisationen da es den Himmel und auch das Wasser verkörperte. Hoffentlich wählte er richtig aus, man sollte aber merken das er mit großer Mühe und Sorgfalt an das Thema heran ging. Langsam würde er sich zumindest einmal Unterwäsche anziehen und allgemein fertig machen. So angekleidet würde er nun ersteinmal Noctiris schreiben. Er ging davon aus das in ihrer damaligen Position Niemand ohne Termin sie überraschte, also würde er diese Behandlung aufleben lassen und ihr schreiben. //Hallo Noctiris, ich habe mir gedacht wir könnten unsere gemeinsame Zeit etwas früher beginnen. Lass uns doch zusammen in Richtung des Restaurants spazieren, über die Parkanlage und den Hafen der Stadt?// Sollte die Aegerin ihm eine Bestätigung geben erst dann würde sich der Masamori auf den Weg begeben. Zuvor musste er dann natürlich noch seinen Anzug anziehen. *Hmm ich benötige noch das Geschenk, war garnicht so einfach etwas von Wert zu finden aber was nicht im Konflikt mit ihrem Glauben steht. Auch wegen der kurzen Zeit.* Ja hier hatte Seiji bereits Gestern sich Gedanken dazu gemacht und auch Thoth kontaktiert der das Ganze mit seinem Wissen gefüttert hatte. Er musste das Schmuckstück also nur noch abholen. Seiji entschied sich das Schmuckstück einfach bringen zu lassen, dann könnte er es ihr direkt überreichen. Sobald sich Noctiris gemeldet hätte, würde er sich auch auf den Weg machen.

TBC: ????

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Re: Wohnung 1 H [Seiji]

Beitragvon Seiji Masamori » Di 22. Jul 2025, 19:35

~Vorbereitung für einen schönen Abend~

CF: Trainingsbereich

Nachdem der Masamori sich von der Hohepreisterin verabschiedet hatte ging es für Ihn zum Hafen. Er wollte den Lieblingsfisch von Noctiris auftreiben. Auch wenn dieser eher selten und teuer sein würde. So war der Masamori gewillt einen Deal einzugehen um diesen für die hübsche Frau sicherzustellen. Glücklicherweise hatte sich Seiji in weiser voraussicht auch einige Rezepte aus dem aegischen Reich aufschreiben lassen. Er wollte die ehrwürdige Aegerin damit überraschen. Er hoffte das die Köche im Restaurant mit den Gerichten zurecht kamen. Dazu hatte er Thoth am Morgen glücklicherweise noch selbst dafür einspannen können das Ganze zu überwachen. Zumindest eine Stunde lang. Außer seinem Trip in Richtung Hafen und dem Restaurant ging es für den Magister der Diplomatie noch zum Musikgeschäft in der Mall. Er wollte dort sehen ob er etwas fad was den Musikgeschmack von Noctiris treffen könnte. Immerhin hatte sie ihm offenbart welche Klänge ihr Herz, oder zumindest ihre rebellische Ader wirklich erreichen konnten. Seiji entschied das er Beides für den Abend bereithielt. Ein Funken Heimatgefühl. Wieder einmal musste Thoth herhalten dem er seine Ausbeute über das mobile Terminal vorspielte. Mit seiner Hilfe konnte er etwas auswählen was am ehesten den Klängen aus ihrer Zeit kam. Glücklicherweise war der männliche Aeger ebenfalls ein kleiner Rebell gewesen und wusste somit genau zu welcher Musik das gemeine Volk tanzte. Vollständig bepackt ging es für den Masamori zurück zu seiner Wohnung. Er selbst deckte den Tisch bereits entsprechend der Vorgaben von Thoth und würde das Essen anrichten. Das Restaurant hatte auf seinen Wunsch hin silberne Behälter genommen. Die Hohepriesterin war es gewohnt auf Silber oder gold zu Essen und Seiji würde ihr diese Tradition für den heutigen Abend zurückgeben. Kerzen fanden sich ebenfalls dort, er hatte sogar ein eine kleine Ölschale ausgewählt unter welcher zwei Teelichter später brennen sollten um einen passenden Duft für die Priesterin zu zaubern. Der Masamori lies sich nicht lumpen in dieser Sache. Nachdem die Vorbereitungen abgeschlossen waren ging er ersteinmal duschen. Beiläufig las er die Nachrichten und natürlich hatte er auch den Chakraimpuls des Uzumakis bemerkt. Seine Rückkehr würde Veränderung bedeuten. Seiji würde der ehemaligen Hokagin schreiben.

Seiji Masamori
Seiji Masamori Anstrengender Tag also bei dir, ich wollt grad duschen. Willst nicht mit? :P
Attachment from Seiji Masamori


Seiji wusste nichts von ihrem Deal mit Katsu und selbst wenn hatte er bisher keine Beziehung am laufen. Das er mit Noctiris anknüpfen wollte war ein ehrliches Interesse aber noch lief nichts zwischen den Beiden. Außerdem waren durchaus anfängliche Gefühle gegenüber der Kamizuru vorhanden. Wahrscheinlich mehr als das wenn Seiji mehr darüber nachdachte. Nach dieser Nachricht würde er duschen gehen. Er brauchte nicht lange, trocknete sich anschließend ab und würde sich für den Abend in Schale werfen. Der Anzug hatte der Aegerin das letzte Mal schon gefallen also wählte er diesen wieder. Für den Abend war also alles vorbereitet. Seiji ging zu seiner Musikanlage und würde ersteinmal die ruhige Musik spielen. Denn diese passte ein wenig besser zum Essen. Er stellte das Ganze auf Wiederholung und so hatten sie im Hintergrund immer ausreichend musikalische Untermalung. Die Lautstärke passte er aber so an das sie sich sehr gut auch leise unterhalten konnten. Seiji hatte sich große Mühe gegeben mit dem Aufgebot am heutigen Abend und hoffentlich würde es Noctiris gefallen. Sie würde sicherlich die meisten Speisen erkennen, aber er hatte auch ein paar Gerichte aus der Moderne mit dazu sich gesellen lassen. Ein letzter Blick gallt dem gedeckten Tisch, ja der konnte sich sehen lassen mit der Auswahl an Gerichten. Seiji hatte es natürlich nie gelernt einen Tisch prächtig zu dekorieren, aber für ihn zählte es imoment der aegischen Hohepriesterin ein Stück Heimat mit einem Hauch der Moderne als Abendessen zu schenken.

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Re: Wohnung 1 H [Seiji]

Beitragvon Noctiris » Do 7. Aug 2025, 10:43

CF: Bibliothek

Meigetsu schien tatsächlich voll in seinem Element, was Noctiris irgendwo freute. Denn so hatte sie doch etwas gefunden, was ihm tatsächlich mehr lag. Er hatte sogar die Idee, ihr eines seiner Jutsus beizubringen. Die ehemalige Hohepriesterin lächelte zufrieden. Sehr gerne. Wir schauen, wo uns dieser Weg gemeinsam hinführen wird. sagte sie bedeutungsschwer. Doch sie musste das Ganze für jetzt direkt ablehnen. Denn sie hatte noch ein bisschen etwas zu tun und musste sich auch noch fertig machen, für das gemeinsame Essen mit Seiji. Auch wenn Meigetsu erst sagte, sie müsste ihn nicht erinnern, kratzte er sich am Ende doch am Hinterkopf und räumte doch die Bitte ein, dass sie ihm eine Nachricht zukommen lassen würde. In Ordnung. Das werde ich tun. sagte sie. Sie hatte, unter diesen Umständen, kein Problem, ihm zu schreiben. Denn hier waren sie in eine Rolle aus Lehrender und Lernende gerutscht. Und auch, wenn Meigetsu es tun sollte, um seine Schuld zu begleichen, so sah Noctiris sich hier in der Verantwortung, aktiv das Wissen einzufordern, welches sie haben wollte. Somit war es für sie kein Problem, ihm eine Nachricht zu schreiben. Es ging hier nicht (mehr) darum, die Nähe des jeweils anderen einfach nur genießen zu können. Auch wenn es ironisch war, hatte Meigetsu doch einst noch zu ihr selbst gesagt, wie schade es wäre, wenn sie ihn vergäße. Und am Ende war er es, der sie einfach links liegen ließ... . Doch dieses Thema hatte einen Abschluss zu der keimenden Bindung zwischen den beiden gebracht, die vielleicht mehr hätte werden können, als eine bloße Bekanntschaft. Vielleicht Freundschaft? Vielleicht etwas ganz anderes? Doch Noctiris hatte sein Sieb, welches er wohl Kopf oder Gehirn nannte, als Zeichen der Götter gewertet. Es sollte nicht sein. Ebenso, wie es mit Takeo der Fall war, der sie bis heute nicht mehr kontaktiert hatte. Und so blieb nur ein Mann, der gerade jetzt wohl (hoffentlich) eine schöne, gemeinsame Verabredung vorbereitete. So wie er es auch beim letzten Mal getan hatte. Ein Mann, der sich in ihrer gemeinsamen Arbeit zusammen sogar gemerkt hatte, wie sie ihren Kaffee am liebsten trank und der sich ungefragt sogar die Mühe gemacht hatte, sich selbst Teile der aegischen Sprache anzueignen. Ja, vielleicht wollten die Götter sie wirklich mehr in diese Richtung führen. Denn hätten die Götter gänzlich gegen all diese Dinge etwas... dann hätten sie sicherlich auch einen Weg gefunden, ihre Verbindung zu Seiji zu stoppen. Vielleicht hätte es dann bei ihrer ersten Verabredung geregnet, sodass alles buchstäblich ins Wasser gefallen wäre? Wer weiß. Doch nichts dergleichen war bisher passiert. Noctiris hingegen wusste nicht, auf was oder wen sie sich mit Seiji vielleicht einließ. Ein Mann, der sprichtwörtlich auf mehreren Hochzeiten tanzte. Ein Mann, der noch verheiratet war, ohne das es eine buchstäbliche Trennung zu seiner Frau gab, welche er noch immer suchte. Ein Mann, der auch mit der Direktorin anbänzelte und mit ihr sehr intim geworden war. Ein Mann, der sich nicht nur bei der ehemaligen Hohepriesterin solche Mühe gab, wobei es bei Noctiris vielleicht leichter war, sich solche Mühe zu geben und zu beeindrucken, weil sie es gewohnt war und weil sie mehr Spielraum bot. Teures Essen, eine alte Kultur, eine andere Sprache. Alles Dinge, auf die man leicht anspringen konnte und sich Mühe geben konnte. Doch wenn Noctiris wüsste, was bei Seiji alles im Hintergrund lief... dann wäre ihre Stellung ihm gegenüber vermutlich auch eine Andere. So verabschiedeten sich Meigetsu und Noctiris jedoch für diesen Tag und Noctiris begab sich zu ihrer Wohnung.

Die Frau ließ sich Zeit, um sich fertig zu machen und schließlich in einem hübschen Kleid bei Seiji vor der Wohnungstür zu stehen. Es ging hier nicht nur um ein Treffen. Eine Verabredung und ein nettes Abendessen. Es ging vorallem darum, dass sich Noctiris seine Wohnung ansah und diese vielleicht übernehmen wollte. Seiji wollte dann wo anders unterkommen. Er hatte gemeint er bräuchte keine Wohnung. Vielleicht würde er auch eine andere nehmen. Noctiris hingegen "litt" sehr darunter, kein eigenes Komplettbad zu haben, wo sie sich auch waschen konnte. Desweiteren war sie nun ja auch irgendwo eine Magisterin, da stand ihr doch sowieso eine Wohnung zu, oder nicht? Nun, sie stand vor der Tür und klopfte. Lange dauerte es wohl nicht, ehe der Mann ihr die Tür öffnete. Auch er war heraus geputzt. Sie lächelte ihn an. Guten Abend, Seiji. sagte sie als Begrüßung und würde er sie herein lassen, würde sie sich, ohne herum zu laufen, ein wenig umsehen. Ihr Blick fiel dann jedoch auch auf den gedeckten Tisch. Im Hintergrund lief ruhige Musik. Auf dem Tisch entdeckte sie jedoch den Fisch, von dem sie ihm zuvor erzählt hatte. Sie stockte kurz und sah den Mann dann überrascht an. Hast du den Fisch tatsächlich bekommen? Der muss doch ein Vermögen gekostet haben. sagte sie. Und auch wenn sie eigentlich der Meinung war, dass sie so etwas verdient hatte, so hatte sie doch ein wenig ein schlechtes Gewissen, in anbetracht der Tatsache, dass eine Ressourcenknappheit herrschte eigentlich.
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Re: Wohnung 1 H [Seiji]

Beitragvon Seiji Masamori » Mi 13. Aug 2025, 23:28

~Ein Mann, ein Wort~

Die Direktorin hatte dem Masamori nicht zurückgeschrieben, aber sie hatte auch gesagt das sie einen Medic Kurs leiten würde und zuvor noch die Wandlung eines Lykantrophen überwachen würde. Also war das verständlich. Wobei der Blauhaarige nichts dagegen gehabt hätte ein wenig mehr mit der Kamizuru zu flirten. Er wusste das er sie dazu eigentlich nur mehr bedrängen musste...aber dies war nicht so gut wenn sie unter Schülern war. Ja Seiji wahrte den Respekt zu ihr. Außerdem wusste er nicht was in der Zwischenzeit zwischen ihr und Katsu geschehen war. Der Magister war in der Zwischenzeit unter die Dusche gesprungen und hatte das Abendessen vorbereitet. Inklusive Dekoratio nund Musik. In seinen hübschen Anzug gehüllt wartete er nun nur noch auf die aegische Hohepriesterin. Dann hörte der Blauhaarige schon das klopfen und er eilte zur Tür. Natürlich wollte er sie nicht warten lassen. Als er die Tür zur Wohnung öffnete wurde der Blick frei auf die hübsche dunklehäutige Dame in ihrem ebenso hübschen Kleid. "Sup thiack ("Guten Abend")" in aegischer Sprache. Seiji wählte sogar die Höflichkeitsform die man nur über Jenen nutzte die einen höheren Religiösen stand als die grüßende Person inne hatten. Ja der Masamori hatte seine Hausaufgaben wirklich gemacht. Auch wenn die Aussprache noch etwas holprig war. Aber eine ganze Sprache, vorallem eine so komplexe wie die aegische lernte man auch nicht in kurzer Zeit. Noctiris schaute sich durchaus interessiert um und Seiji würde zu ihrem Stuhl gehen und diesen vor ziehen das sie sich setzen konnte. Ihre Reaktion bezüglich ihres Lieblingsfisch kam nicht unerwartet. Der Masamori lächelte. "War tatsächlich nicht besonders günstig, aber ich habe zusätzliche Hilfe angeboten von meiner Position aus und ich bin mir nicht zu schade dafür selbst zu arbeiten wenn ich glaube das eine Person etwas besonderes verdient hat." Sagte er und ja sein gesamtes Verhalten zeigte das er es wirklich so meinte und auch so tat wie er es sagte. Sobald Noctiris Platz genommen hatte würde er sie erst fragen was sie zu trinken wollte. "Ich habe mehrere Getränke besorgt. Den passenden Wein, Thoth hatte zu dieser gemischten Mahlzeit aus aegischen Speisen und welchen von hier ein Honig Bier empfohlen. Den habe ich noch dazu geholt. Er warnte mich aber das dieser hier sehr süß ist, aber auch stärker." Sprach er erklärend aus. Thoth war dazu in der Lage den Alkoholgehalt eines Getränks über sein Naturchakra zu beeinflussen dank seiner Ausbildung. Allgemein hatte sie eine gute Auswahl so und zu ihrem alkoholischen Getränk wo Wein zum Fisch ebenfalls Sinn machen würde, schenkte er auch Wasser dazu ein in ein seperates Glas. Sie waren ja nicht hier um sich zu betrinken. Auch wenn Noctiris das letzte Mal offenbart hatte das sie dies schon einmal gerne versuchen würde. Aber der Abend war ja noch jung und zu einem solchen Schritt konnte man sich später auch noch entscheiden. "War dein Gespräch mit dem Schüler erfolgreich?" Ja aus diesem Grund hatten sich ihre Wege am heutigen Morgen getrennt. Mit was er beschäftigt gewesen ist konnte sie ja vor sich sehen. "Ich führ dich später gerne hier ein wenig herum." Sagte er und lächelte freundlich. "Die Wohnung hat nämlich eine Überraschung für dich." Doch er würde es noch nicht verraten, denn er wusste mitlerweile dank ihrer zahlreichen Gespräche das sie sehr neugierig war und so wollte er etwas mehr Spannung aufbauen. "Ich hoffe ich habe die Musik halbwegs gut getroffen. Es gibt leider nichts mehr identisches. Doch dank Thoths Beschreibung konnte ich ähnliche Klänge finden...ich habe auch die andere Musik die das Volk mehr nutzte für Tänze. Also wir können später tanzen wenn du mir die Ehre erweist." Sagte er mit erstmals dem Hauch von einem leicht flirtendem Unterton in der Stimme. Seiji würde warten bis sie anfing zu essen und dann ebenfalls speisen. Selbst die Dekoration war sehr aegisch angehaucht. Ein weiteres Zeichen für die große Mühe die sich der Masamori gegeben hatte. "Hattet ihr früher eigentlich sowas wie Haustiere?" Fragte der Mann plötzlich interessiert. Diese vielen ehrlichen Fragen zeigten das er sein Interesse am aegischen Reich, ihrer Kultur aber auch ihrer Religion nicht einfach nur vorgaukelte. Nein Seiji interessierte sich wirklich für all diese Dinge.

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Re: Wohnung 1 H [Seiji]

Beitragvon Noctiris » Di 19. Aug 2025, 10:48

Noctiris hatte sich heraus geputzt, ebenso hatte es Seiji getan und so klopfte die ehemalige Hohepriesterin an die Tür, die sich auch schon bald öffnete. Mit aegischen Worten begrüßte Seiji sie und Noctiris zauberte dies direkt ein Lächeln auf das Gesicht. Sup thiack hwuth sulthoop. ("Guten Abend werter Hausherr") sprach sie in aegischer Sprache. Ihr war nicht entgangen, dass der Masamori sogar eine sehr höfliche Ansprache genutzt hatte und so forderte die Aegerin ihn nun auch ein wenig heraus, mit ihrer Antwort, die ebenfalls mit den Worten des höheren Volkes gewählt worden war. Sie trat schließlich ein und Seiji zog den Stuhl zurück. Noctiris setzte sich, während der Mann den Stuhl wieder vorschob. Natürlich fiel der ehemaligen Hohepriesterin der hochwertige Fisch auf, was sie überraschte. Doch Seiji lächelte, ehe er sich erklärte. Noctiris konnte gar nicht anders, als ebenfalls zu lächeln, bei seinen Worten. Ich gebe zu, ich bin beeindruckt. Ich habe dies nicht erwartet. Umso schöner ist es, dass es tatsächlich geklappt hat und du keine Mühe gescheut hast. sagte sie und konnte nicht verbergen, dass sie sich wirklich darüber freute und dies nicht einfach nur so sagte. Seiji fragte dann auch, was sie trinken wollen würde. Dabei erzählte er auch direkt, was er so hatte. Thoth gibt sich ja wirklich Mühe dabei, dich zu unterstützen. sagte sie und lachte leise. Hast du denn etwas Gekühltes darunter? fragte sie, fast schon prüfend. Denn darüber hatten sie schließlich im Büro zuletzt noch gesprochen, als sie diesen gemeinsamen Abend geplant hatten. Sie wusste aber auch, dass das Honigbier auch kalt getrunken werden konnte. Und sie wusste, dass Thoth dies ebenfalls wusste. Vielleicht hatte er es auch deswegen empfohlen? Wer konnte das schon so genau sagen. Seiji schenkte ein Glas Wasser ersteinmal ein. Noctiris kommentierte es nicht. Sie war nicht dafür bekannte, sich für, für sie selbstverständliche Gesten, zu bedanken. Der Masamori erkundigte sich dann nach ihrem Gespräch mit dem Schüler. Die Aegerin nickte leicht. Ich denke schon. Es war nur ein kurzes Gespräch, es ging ihm darum, festzustellen, ob er ein Mischelement beherrscht. Ich denke, die Antwort ist wohl ja. Aber weiter konnte ich ihm mit seinen Elementen dann auch nicht helfen, da ich selbst keine Elemente besitze und mich dementsprechend damit auch nicht wirklich auskenne. sagte sie offen. Sie hatte kein Problem damit, dies offen auszusprechen, denn sie wusste, dass ihre Kampffähigkeiten in anderen Bereichen lagen, die Seiji ja auch schon kennen lernen durfte. Der Mann meinte dann, dass er sie später etwas herum führen würde und kündigte eine Überraschung an, woraufhin die ehemalige Hohepriesterin aufhorchte. Eine Überraschung? fragte sie interessiert nach und sie spürte in sich selbst die Neugierde wie eine unbezwingbare Flamme auflodern und über ihre Gedanken lecken, sodass es ihr schwer fiel, sie zu zügeln. Machst du das mit Absicht? Meine Neugierde zu wecken und mich dann dazu verdonnern, am Tisch sitzen zu bleiben zum essen? fragte sie amüsiert und ein Schmunzeln umspielte ihre Mundwinkel. Im Hintergrund spielte leichte Musik, die dann auch thematisch von Seiji aufgegriffen wurde. Nun erst horchte Noctiris genauer auf diese. Sie schloss für einen Moment die Lider über die schönen Augen und lauschte den Klängen. Ein Lächeln lag nun weiter auf ihren Lippen, während ihre Gedanken in längst verlorene Länder reisten. In ein warmes Land mit Gebäuden aus Sandstein oder Lehm. Warmer Sand und der Geruch von süßem Wein. Ja, es ist wirklich sehr ähnlich. Die Tänze damals waren jedoch keine Paartänze. sagte sie und zögerte kurz, als überdachte sie ihre nächsten Worte mehr, bevor sie tatsächlich weiter sprach. Dennoch kann ich dir vielleicht einen Tanz zeigen. sagte sie. Sie schmunzelte dann jedoch. Erwarte aber nicht zu viel. Ich bin nicht so gut darin, wie es andere Frauen damals waren. ergänzte sie dann. Sie hatte die Tänze früher gesehen und wenn sie alleine war in ihrem Zimmer damals, sie nachgetanzt. Sie konnte sie teilweise, aber natürlich wahrlich nicht so perfekt, wie jene Frauen, die es regelmäßig tanzen durften. Darunter fiel die Hohepriesterin nämlich nicht. Eine Priesterin und noch dazu ihres Ranges, die für das Volk und dessen Unterhaltung tanzte? Undenkbar! Die Hohepriesterin sollte stets eine unantastbare Erscheinung erwecken und Distanz wahren, um diesen Anschein zu wahren. Dies hätte ein solcher Tanz zunichte gemacht. Somit war es für Noctiris erneut etwas, wo sie aus alten Mustern heraus brach. Für diese neue Welt. Für sich. Und vielleicht auch für Seiji. Plötzlich schloss Noctiris die Augen. Su pomhwoom, pop el eck tho seck, hwim oo stumble ou eeleenm. Shouck oo so sa flock el sou currently al ol so seacksep um, ann oo ol pe to unm eam. ("Meine Götter, sollte ich zu weit gehen, lasst mich stolpern und fallen. Zeigt mir, dass dieser Weg, den ich gerade zu Beschreiten vermag der falsche ist, wenn es nicht in Eurem Sinne ist.") wisperte sie plötzlich. So leise, dass es eher einem Murmeln glich. Ein stilles Gebet und eine stille Bitte in Richtung ihrer Götter. Als wolle sie sich in ihrer eigenen Unsicherheit absichern. Als wolle sie ihr Schicksal in die Hände der Götter legen und diese entscheiden lassen, so wie sie es immer getan hatte. Nach diesen leise gemurmelten Worten öffnete sie die Augen wieder und sah Seiji lächelnd an. Der Mann zeigte mit seiner nächsten Frage erneut Interesse an der Kultur des aegischen Reiches. Viele Bauern hatten Ochsen, Schafe, Ziegen, Esel, Schweine und Hühner. Wobei diese auch als Nahrungsquelle natürlich dienten. Sie waren eher Nutztiere. Ansonsten Katzen und auch Hunde waren oft anzutreffen. Manche Gaukler hatten auch Affen als Begleiter bei sich. Falken wurden auch oft als Haustiere gehalten. Aber in der Regel hatte jedes Tier auch seinen Nutzen, wenn es unter den Menschen lebte und von diesen versorgt wurde. Es wurde keines einfach nur aus reiner Nächstenliebe gehalten. erklärte Noctiris. Ich glaube, das ist bei vielen heutzutage anders. Der Nutzen steht eher an zweiter Stelle und das Herz an Erster. sprach sie ihre Vermutung ruhig aus.
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Re: Wohnung 1 H [Seiji]

Beitragvon Seiji Masamori » Mi 20. Aug 2025, 23:04

~Gemeinsames Abendessen~

Der Masamori lächelte freundlich als er die Antwort auf seine Begrüßung von der Aegerin hörte. Auch sie wählte eine Höflichkeitsform. Seiji kannte das aegische Wort für Haus, aber die Höflichkeitsform für Herr war ihm nicht geläufig, also ging er davon aus das sie sein Zuhause einfach meinte damit. Doch er war sich nicht sicher. Er holte seinen kleinen Notizblock hervor, der schon ziemlich vollgeschrieben war. "hwuth sulthoop, habe ich das richtig verstanden würde sowas wie Gastgeber auch bedeuten oder Besitzer des Zuhauses?" Fragte er interessiert nach. Man merkte das er logisch die Sprache mitlerweile relativ gut zusammensetzen konnte auch wenn er einzelne Worte nicht kannte. Dies zeigte sein aufrichtiges Interesse an der Sprachkultur dieses längst versunkenen Reiches. Sollte Noctiris ihm antworten würde er seine Notizen entsprechend machen. Dann lies er sie an sich vorbeigehen und würde die Tür hinter ihr schließen. Der Masamori hatte sich mit dem Essen und dem allgemeine Ambiente wirklich große Mühe gegeben. Er wollte sie natürlich etwas beeindrucken und ihr damit auch zeigen was es ihm wert war Zeit mit ihr verbringen zu dürfen. "Danke für die Blumen." Meinte er und das Lob kam sichtlich gut bei Ihm an. Nun konnten sie auch direkt zum Essen übergehen, doch vorher fehlten natürlich Getränke und auch hier hatte der ehemalige Meister der Dunkelheit einiges vorbereitet. Der größte Dank im Bezug auf seine Vorbereitungen gebührte einem anderen Aeger. Thoth. Seine Hilfe war in den letzten Tagen wirklich Gold wert gewesen. "Ja dafür hat er auch die meine. Er hat mich nach einer Möglichkeit gefragt das er seine Brau- und Kochkünste verbessern kann und wie es mit Unterstützung aussieht. Ich erachte dies als sinnvoll den Handwerksbereich damit zu ergänzen. Was meinst du?" Natürlich war dies nicht direkt ihr Magister Aufgabenbereich, aber dennoch konnten sie im Falle einer Entscheidung mit ihrer Stimme etwas beeinflussen. Auf ihre andere Frage nickte er zustimmend. "Ich habe ein wenig vom Honigbier kalt gestellt, aber auch ein paar Säfte noch wo wir uns später auch etwas mischen können." Ja da konnten sie auch etwas herum experimentieren. Seiji hatte dazu einen relativ neutralen Hochprozentigen besorgt. Aufgrund seiner Trinker Vergangenheit kannte er sich in dieser Angelegenheit bestens aus. Aber das musste man ja nicht so breit treten. Das Glas Wasser was er ebenfalls zu ihrem eigentlichen Getränk (Je nachdem was sie nun wollte) bereitstellte war mehr für die zusärtliche Flüssigkeitsaufnahme gedacht. Interessiert an ihrem Tagesablauf erkundigte sich Seiji danach wie es mit dem Schüler gelaufen war als sich ihre Wege heute Morgen getrennt hatten. Er berichtete ebenfalls mit was er beschäftigt gewesen ist, wobei das auch eigentlich recht logisch war wenn man sich alles hier so anschaute. "Zumindest weiß er nun wo er anfangen muss." Ja damit war das Thema vom Tisch und er konnte sich an Lehrer wenden die das jeweilige Element hatten. "Hmmm deine Erfahrung als Hohepriesterin ist etwas wovon auch Jene profitieren können die das diplomatische Handwerk erlernen wollen." Kam es von ihm so nebenbei, denn er dachte allgemein darüber nach das es sehr freundlich von ihr war das sie eine Magisterin außerhalb ihres Aufgabenbereiches einem Schüler geholfen hatte. Unser ehemaliger Meister der Dunkelheit kam dann aber mit einer Überraschung um die Ecke um die Neugierde der jungen Frau zu entfesseln. Was diese auch direkt als böswillige Absicht unterstellte. "Vielleicht." Sagte Seiji und hatte ein breites Grinsen auf den Lippen während er sich unpassend unschuldig umsah. "Ich hoffe aber doch das es keine allzu große Strafe ist das gute Essen zu genießen." Meinte er und lachte dann. "Außerdem habe ich doch gesagt das ich dich nicht langweilen werde." Ja das war eine beiläufige Äußerung bei ihrem ersten gemeinsamen Abend gewesen, aber er hatte sich das wohl irgendwie fest vorgenommen jetzt. Musik war das nächste Thema was zur Sprache kam. "Ich bin auch kein großer Tänzer glaube ich, aber ...ich lerne schnell." Sagte er und ja das hatte er mehr als nur bewiesen mitlerweile. "Du hattest eine etwas aufregendere Melodie des Volkes beschrieben, ich habe auch versucht da etwas ähnliches zu finden. Thoth hat es mir vor gesummt...also den Takt, aber ich bin nicht wirklich musikalisch. Glücklicherweise haben wir Experten in der Stadt." Ja sonst wäre er wirklich verloren gewesen. Seiji verbeugte sich dann aber relativ tief, eine Geste des Danks weil sie es dennoch auf sich nahm ihm ihren Tanz zu zeigen. Dann murmelte sie etwas vor sich hin und hielt die Augen geschlossen. Der Blauhaarige unterbrach sie nicht. Erst wollte er nachfragen, aber anhand ihrer Haltung dachte er sich schon das es etwas persönliches war. Vielleicht ein Tischgebet? Thoth hatte nichts dergleichen erwähnt, aber er hatte sicherlich auch nicht die Abläufe der Hohepriesterin im Kopf. Dann lächelte sie ihn an un der Mann erwiederte dieses aufrichtige Lächeln. Doch anstatt sie zu den leisen Worten zu befragen richtete er eine Frage bezüglich Haustiere an die junge Frau. Aufmerksam folgte der mächtige Mann den Worten der höchsten Priesterin. "Auch exotische Tiere? Ich habe einst in Suna einen reisenden Händler getroffen der Krokodile, Affen und sogar eine Großkatze verkaufen wollte. Ich war zu dieser Zeit ein Sheruta. Die Beschützer der Jinchuuriki als eine Verbrecherorganisation Namens Akatsuki jagdt auf sie machte. Die Jinchuuriki der ich zugetraut war lebte dort." Somit wusste sie auch wie ein Mann der ursprünglich aus Konoha war häufiger dort verkehrt hatte. Im Kaze no Kuni war zudem früher das aegische Reich, erstreckte es sich jedoch weit über die Grenzen des modernen Windreiches hinaus. Dann konnten sie auch anfangen zu essen. Seiji hatte alles so zubereiten lassen wie Thoth es gesagt hatte. Glücklicherweise war der Kerl ein Hobbykoch. "Gab es in eurem Glaubensorden auch die Möglichkeit für das Volk in eine Dienerschaft zu treten?" Ja das interessierte ihn ebenfalls ob man in den religiösen Stand nur geboren werden konnte oder ob sich auch die Arbeiterklasse beispielsweise als Diener zur Verfügung stellen könnte.

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Re: Wohnung 1 H [Seiji]

Beitragvon Noctiris » Di 26. Aug 2025, 10:41

Kaum hatte Noctiris gesprochen, holte Seiji plötzlich einen ziemlich vollgekritzelten Notizblock hervor, mit der Intention, diesen mit noch mehr Informationen zu füllen. Er konnte sich ein bisschen etwas von ihren aegischen Worten bereits erschließen und Noctiris kicherte leise. Ja, so ungefähr. Am ehesten kann man es wohl mit Hausherr übersetzen. sagte sie ihm, sodass er noch mehr lernen konnte und es freute sie immer wieder, dass Seiji so gewillt war, ihre Muttersprache zu lernen. Als Noctiris eintrat, fiel ihr natürlich auf, wie viel Mühe sich Seiji auch hier gegeben hatte. Er hatte scheinbar wirklich alles versucht, um ihre Wünsche, so weit es in seinen Möglichkeiten stand, umzusetzen. Dies verdiente Anerkennung und das Lob nahm der Mann auch an. Seiji bot etwas zu trinken an. Aber war auch etwas Gekühltes dabei? Ebenso merkte Noctiris an, wie sehr sich Thoth bei dem Ganzen mit einsetzte. Wenn sie ihn wieder traf, müsste sie wohl mal ein ernstes Wort mit ihm sprechen. Wenn auch nicht im Bösen sinne. Aber vielleicht mischte sich Thoth ein bisschen zu viel ein? Sie wusste ja, wie der Aeger über alles dachte, und sie wollte nicht, dass er ein Rädchen am Rad des Schicksals drehte, um sie in eine Richtung zu bringen, von der er dachte, dass es für sie besser wäre. Auch wenn sie zugab, dass durch ihn das, was Seiji ihr gegenüber präsentierte, ihr durchaus gefiel. Seiji ging auf Grund ihrer Worte ebenfalls ein wenig auf Thoth ein. Die Aegerin nickte. Ja, wobei man das Kochen und Brauen vielleicht nicht direkt bei den Handwerkern mit unterbringen sollte. Vielleicht macht es hier mehr Sinn, einen Bereich in der Cafeteriaküche zu schaffen. Ich kenne mich mit dem Kochen nicht aus, aber ich kann mir nicht vorstellen, dass es gut ist, Speisen zu kochen, wenn neben dran jemand mit Holz oder an einer Schmiede arbeitet. Das verdirbt gewiss die Aromen des Ganzen. Und laut ist es sicherlich auch. Und im Bereich der Cafeteria müssten wir doch sowieso schon eine große Küche haben. Es würde eher Sinn machen, diesen Bereich mit zu verwenden, als nun einen extra Bereich zu bauen. merkte Noctiris an. Warum nicht etwas nutzen und vielleicht weiter ausbauen, was sowieso schon vorhanden war, als etwas komplett neu, an einem ganz anderen Ort mit einzubauen? So dachte Noctiris zumindest, denn der Aspekt des Ressourcenmangels war natürlich auch in ihrem Kopf präsent. Seiji antwortete dann aber auch auf ihre andere Frage. Dann gerne erstmal etwas von dem Honigbier. sagte sie lächelnd und Seiji würde ihr etwas davon geben. Später würde sie aber auf jeden Fall noch mischen, doch als erstes wollte sie den vollmundigen Geschmack so kosten und die Kühle ihre Kehle benetzen lassen. Während sie sich also gegenüber saßen, erzählte Noctiris von ihrem kurzen Treffen mit dem Schüler. Viel darüber zu berichten gab es jedoch nicht und Seiji sprach auch über ihre diplomatischen Fähigkeiten. Sie lachte leise. Das Gleiche könnte ich auch über dich sagen. meinte sie charmant. Dann wurde ihre Mimik wieder etwas ernster, aber nicht zu ernst. Ich habe in der Bibliothek, wo ich mich mit dem Schüler traf, auch Meigetsu getroffen. Er hat nach unserem letzten Treffen mich scheinbar völlig vergessen. Er meldete sich nicht mehr und als ich ihn sah, saß er mit der ehemaligen Schülerin Florene zusammen über ein paar Büchern. Ich weiß nicht, was sie taten, sie schienen sehr miteinander vertieft. Im Grunde interessiert es mich auch nicht. Dennoch war ich erzürnt, ich werde nicht gerne vergessen. Als ich die Angelegenheit mit dem Schüler geklärt hatte und gehen wollte, folgte mir Meigetsu plötzlich, um ein Gespräch mit mir zu suchen. Er entschuldigte sich. Aber eine richtige Erklärung hatte er nicht, außer das er es einfach vergessen hatte. Hm. erzählte sie und bei ihrem "Hm" klang sie fast schon wieder ein wenig eingeschnappt und warf dabei, mit einer Handbewegung, eine ihrer vorderen Haarzöpfe leicht nach hinten mit Hilfe des Handrückens. Ich habe ihm als Wiedergutmachung eine Aufgabe gegeben, die ihm mehr liegt, als soziale Kontakte, nämlich, dass er mich in Sachen Fuin Künste ausbilden soll. Das ich dort schon ein bisschen etwas erlernt habe, habe ich dir ja bereits letzte Woche erzählt. Er wirkte sehr angetan von dem Vorschlag und stimmte zu. Scheinbar ist dieser ehemalige Mizukage wirklich für nichts anderes zu gebrauchen, als zum Lehren. Ich kann nur hoffen, dass er Florene nicht verdirbt, schließlich soll sie in der Kampfeinheit aktiv mitwirken und letztlich haben wir sie ja auch für die Expedition mit vorgeschlagen. sagte sie weiter. Dann seufzte sie. Es ist seltsam vergessen zu werden. Meigetsu ist bereits die zweite Person die mich einfach vergisst nach einem gemeinsamen Treffen. Es ist nicht so, als würde ich mich danach sehnen. Aber es ist trotzdem eine Beleidigung meiner Person. sagte sie und man hörte heraus, wie gekränkt und dadurch auch irgendwie empört sie darüber war. Sie fühlte sich nicht nur abserviert, nein, sie fühlte sich in ihrem Stolz angegriffen dadurch. Sie erzählte Seiji dies, da sie glaubte, dass er sie verstehen könnte.
Seiji schaffte es dann jedoch, mit einem einfachen Satz die Neugierde der ehemaligen Hohepriesterin zu wecken und dadurch auch ihre leichte schlechte Laune wieder wie wegzufegen. Amüsiert fragte sie, ob er es mit Absicht machte, sie nun so zappeln zu lassen. Mit einem breiten Grinsen auf den Lippen gab der Mann ihr eine Antwort, die keine richtige Antwort war. Doch er blickte auch unschuldig drein. Sie kicherte leicht bei seinen weiteren Worten. In Ordnung, eine Strafe wird es gewiss nicht sein. Dann übe ich mich in Geduld. Meine ehemalige Lehrmeisterin versuchte dies schon früher immer wieder mir einzuverleiben. Es gelang ihr zumindest auch in Teilen. Früher fiel es mir nämlich noch viel schwerer abzuwarten. erzählte sie ein wenig. Ihr Gespräch fiel auf die Musik und nach kurzem Zögern bot Noctiris an, später einen Tanz für ihn aufzuführen. Dabei gestand Seiji, dass auch er kein großer Tänzer war. Ein Experte für aegische Musik? hakte Noctiris sofort überrascht nach bei seinen Worten. Denn das konnte sie sich kaum vorstellen. Aber vermutlich meinte Seiji auch nur einen Experten im Bereich Musik allgemein, der etwas in die Richtung finden konnte, die Thoth vorgesummt hatte. Wobei ich nicht glaube, dass Thoth selbst die musikalischste Person ist. Aber wir sehen dann ja, was du gefunden hast. sagte sie und der Gedanke an einen summenden Thoth amüsierte sie dann doch etwas. Seiji fragte plötzlich etwas zu Haustieren und Noctiris erzählte, was sie wusste. Dabei erzählte der Mann von seinen Erfahrungen. Naja, Affen wie gesagt zumeist eher die Gaukler. Es gab wohl auch hochrangige Personen die mal eine Großkatze hielten. Krokodile habe ich selbst nie jemanden gesehen, der sich ein solches Tier hielt. Aber ausschließen würde ich es nicht. Was ist aus der Jinchuuriki von damals geschehen? fragte sie ihn dann. Seiji stellte jedoch noch weitere Fragen zum Thema ihrer Religion. [color=#BF40FF]Die meisten Diener waren Sklaven und wurden in der Regel Eunuchen. Kein Schicksal, das jeder tatsächlich freiwillig eingehen wollte. Es gab aber auch arme Familien, die ihre Mitglieder verkauften. Sowohl Frauen als auch Männer. So kamen die meisten zur Dienerschaft. Dies wurde nicht durch den Rang, in den man geboren wurde, verhindert. Denn die Dienerschaft veränderte die Position in die man hinein geboren wurde in der Regel kaum. Und ob jemand genommen wurde, um am Palast oder dem Tempel zu dienen, dies lag dann auch immer noch in den Händen der Götter. Die Möglichkeit bekamen jedoch viele. Erklärte sie und nippte an dem Glas gekühltem Honigbier. Es war stark, aber angenehm. Sie ließ den Geschmack ihren Gaumen umhüllen, ehe sie den kleinen Schluck hinunter schluckte. Ein zartes Lächeln umspielte ihre Mundwinkel, denn sie war zufrieden.
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Re: Wohnung 1 H [Seiji]

Beitragvon Seiji Masamori » Sa 30. Aug 2025, 15:09

~Soziale Kontakte~

Noctiris erklärte ihm nachdem ihre liebliches kichern zu hören war genauer wie man das aegische Wort welches er so nicht gänzlich kannte verstehen durfte. Sofort machte sich der Magister seine Notizen. "Hausherr also, ist das Wort geschlechtlich neutral? Oder wäre Hausherrin ein Anderes?" Fragte er direkt weiterhin interessiert an der aegischen Sprache. Doch das konnten sie auch bei Tisch klären. Die Hohepriesterin war verzückt wie viel Mühe sich der Blauhaarige gegeben hatte und der Masamori erklärte offen das es nicht gänzlich sein eigener Verdienst war. Denn nur ein Experte aus der aegischen Zeit hätte ihm bei den feinen Details helfen können und das war nunmal Thoth. "Ich glaube aktuell ist es in einem gesonderten Abschnitt des Bereiches und auch primär für Alchemie und solche Dinge gedacht. Deine Idee klingt jedoch gut, vielleicht kann man die Küche der Cafeteria Abends zumindest für allgemeines kochen zur Verfügung stellen?" Ja das war vielleicht eine Möglichkeit oder sie erweiterten den Bereich allgemein? Seiji erwartete die weiteren Gedanken der Aegerin mit Spannung, ehe er ihr das gewünschte Getränk einschenken würde. DIe Braukunst war wahrlich die Expertise von Thoth denn das Bier welches auch Seiji als erstes Getränk wählte schmeckte wirklich vorzüglich, trotz des hohen Alkoholgehalts. Immerhin war Thoth bekannt für Varianten von Starkbier. Seiji lächelte bei ihrem Gegenkompliment. "Welch Glück das man dies erkannt hat und wir Beide nun Magister für Diplomatie sind." Scherzte er ein wenig. Aufmerksam hörte der ehemalige Meister der Dunkelheit dann aber dem Erlebnis aus der Bibliothek zu. Sie war dort nicht nur auf den Schüler getroffen sondern auch Meigetsu dem Mann der sie ähnlich wie Takeo versetzt hatte. Seiji lies die junge Frau aussprechen und man erkannte schon anhand ihrer Stimme das sie das Thema mehr mitnahm als es vielleicht den Anschein hatte anhand ihrer blosen Worte. Der mächtige Mann unterbrach die Aegerin nicht, erst als sie vollständig fertig war kam ein "Hmm" von ihm was sowohl Bestätigung als auch Überlegung ausdrückte. "Diese Welt hat ein Problem mit Aufrichtigkeit. Viele verschleiern ihre wahren Absichten oder sie sind nichtmal ehrlich zu sichselbst." Sprach er einschätzend. "Träume, Überzeugung, Wünsche alles verschwimmt weil die meisten nicht ehrlich zu sich selbst sind. Es tut mir leid das man dir mit so wenig Respekt gegenübergetreten ist." Ergänzte er. "Ich kenne Meigetsu nicht persönlich, aber er hatte eine Frau und war glücklich als MIzukage von Kiri-Gakure. Ich maße mir nicht an die Absichten der Leute kennen zu wollen, doch ist es wichtig mit offenen Karten zu spielen. Das sagte ich dir bereits bei unserer ersten Begegnung. Vielleicht war er fasziniert von dir? Aber dann haben sich seine Prioritäten verschoben." Seiji sah ihr direkt in die Augen. "Ich vergesse meine Weggefährten nicht, denn sie sind ein Teil meines Weges und das ich Ihnen begegnet bin, jeder Moment ist ein Teil meines Schicksals und das der Person die bei mir ist." Ja dank Noctiris hatte er seinen Weg zurück zum Schicksal gefunden. Die Götter, die Religion der Aeger waren ein Beweis für die Wege des Schicksals die nicht von der Hand zu weisen waren. Damit wollte er ausdrücken das sie bei ihm die Angst vergessen zu werden nicht teilen musste. Seiji lenkte das Gespräch dann geschickt auf eine Überraschung. Sie erzählte beiläufig auch mehr über die Lehren ihrer Lehrmeisterin. "Was für eine Person war Scheherazade denn?" Fragte er interessiert nach. Erneut etwas was sich Seiji gemerkt hatte. Ein wichtiger Name einer wichtigen Frau im Leben von Noctiris. Der ehemalige Sheruta Leader erklärte dann wie das mit der Musik zustande gekommen war. "Ja wir haben in der Stadt einen Musikladen, der Besitzer ist ein Experte für die meisten Klänge, verschiedenster Kulturen unserer Zeit und er ist auch ein großer Fan von älteren Musikstücken. Dank Thoth war es ihm möglich das zu zaubern. Ich bin nicht wirklich musikalisch, so verzeih mir das ich mich mit den Details nicht auskenne." Gestand er ehrlich. Ja der Masamori hatte kein Problem damit zu seinen Schwächen zu stehen. "Zustimmung." Im Bezug auf Thoth. "Es klang schon sehr lustig." Meinte er noch als Kommentar, aber respektvoll denn er wusste auch um die Freundschaft von Noctiris zu ihm, außerdem war der männliche Aeger eine große Hilfe gewesen. Aus dem Interesse geboren befragte der Blauhaarige die heilige Frau dann noch nach üblichen Haustieren aus dem versunkenen Aegis. Noctiris erzählte und Seiji brachte einen Zusatz aus dem moderneren Windreich. "Yuo war ihr Name. Sie verstarb." Seiji lächelte obwohl es ein trauriges Thema war. "Doch sie ging auf ihre Weise, nicht in Einsamkeit und nicht eingesetzt als Waffe des Windreiches." Ja das war ihr immer wichtig gewesen. Der Mann hob sein Getränk. Einen Toast aussprechen kannte sie ja und hier hatten sie sich bereits über die Unterschiede zwischen dem aegischen Reich und der Moderne in den Quellen unterhalten. "In Gedenken an Scheherazade und Yuo." Meinte er und würde dann trinken. Seiji hatte noch eine weitere Frage und auch diese beantwortete Noctiris ehrlich. Seiji trank ebenfalls einen Schluck seines Bieres und aß auch noch etwas bevor er antwortete. "Welche gläubige Positionen gab es denn noch? Eure soziale, wirtschaftliche, militärische und religiöse Struktur ist äußerst komplex." Meinte er weiterhin interessiert. "Ich habe den Stab in Thoths Besitz gesehen. Diese Gegenstände haben eine wichtige Rolle, sie sind verbunden mit den Göttern? Gibt es mehr als die Drei?" Fragte er und erneut nannte er sie nicht ihre Götter. Seiji tat dies nicht bewusst, es war seine Überzeugung die dafür sorgte. Er hatte die Gottheiten und die Religion der Aeger als Wegweiser für sich selbst akzeptiert. Denn so war er auf die Pfade des Schicksals zurückgekehrt. Einiges von dem Essen schmeckte fremd für den Blauhaarigen, aber nicht schlecht und er konnte sich an die aegische Küche gewöhnen. "Ich kann verstehen warum dies dein Lieblingsfisch ist." Kommentierte, ja der Geschmack war wahrlich etwas besonderes. Auch abseits der Zubereitung.


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