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Minato aka Chris

Klassenzimmer G1

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Yumeko Jabami
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Re: Klassenzimmer G1

Beitragvon Yumeko Jabami » Fr 15. Mär 2024, 22:00

Der Saft des Lebens war gekostet und trotzdem hatten weder Yumeko noch Kenji genug voneinander. Ob es die für sie unwiderstehliche Anziehung war, die zwischenmenschliche Beziehung, oder doch das Verlangen nach absoluter Ekstase, das wusste wohl niemand so genau. Doch war der Grund eigentlich egal, denn alles, was sie voneinander wollten und brauchten, bekamen sie.
Den Mund wieder frei zum Sprechen, wollte der Nakamura wieder die schwarzhaarige Schönheit auf sich spüren. „Das ist überaus charmant von dir.“ Das flirtende Grinsen bekam sie gar nicht mehr aus dem Gesicht, war es nun wirklich an der Zeit sie von der Gier nach dem charmanten jungen Lehrer zu erlösen. Mit einem leidenschaftlichen und innigen Kuss konnte sie sich wirklich nicht mehr länger zurückhalten, war dieser einfach viel zu gut! Langsam führte sie sein noch immer steifes Glied in sie ein, für das sie mehr als bereit war. Beide konnten sich das Stöhnen nicht unterdrücken, was die Situation nur noch erregender für die junge Frau machte. Kein Wunder also, dass sie ihre Hände nicht untätig lassen konnte, um dann schließlich gemeinsam mit der Hand ihres Lieblingsblondschopfes ihre Brust zu massieren. Ein unglaubliches Gefühl diese Teamarbeit, auch wie er extra Platz für ihre Lippen ans seinem Hals machte… Als würden sie genau wissen, was der andere wollte. Seine Hand war nun an ihrem Hintern gewandert, was sie zum frechen Grinsen verleitete, welches sich schlagartig in ein erschrockenes, doch sehr intensives Stöhnen verwandelte, als Kenji sein Glied bis zum Anschlag in sie hineinstieß. „Fuck..“, konnte sie sich bei diesem Gefühl nicht mehr unter Kontrolle haben, es fühlte sich atemberaubend gut an, die gesamte Länge auskosten zu können. „Das höre ich wirklich sehr gerne...“, liebte sie es, wenn man ihr sagte, wie unglaublich sie war. Ihren Oberkörper leicht auf seinen abgelegt, versuchte sie seinen Worten vor lauter Lust zu folgen, während er so verdammt nah an dieser einen Stelle mit seinen Lippen war. Dass seine Hand nun direkt an ihrem Hinterkopf lag, half keineswegs, ließ diese Geste ihren Unterleib beben. Die Hände, welche nun wieder auf seiner Schulter lagen, hielten sich in diesem Moment etwas fester an ihn fest als zuvor. „Kenji…“, stöhnte sie, wollte sie ihm eigentlich unterbrechen sich erneut bei ihr zu bedanken. Doch der Nakamura war etwas schneller mit seinen Worten, und vor allem mit seinem Griff in ihre Haare, hielt sie damit fest. „Und ich will dich.., hauchte sie ihm zu, während ihre Hüften die langsame Bewegung nur noch langsamer, dafür viel leidenschaftlicher vor und zurück bewegte. Es fühlte sich so unglaublich gut an, dass ihr Stöhnen fast seinen Wunsch unterschlug, den sie die schwarzhaarige Schönheit zum Glück aller noch zwischen den Atempausen hörte. „Wir könnte ich dir diese Bitte unterschlagen.“ Ihr Grinsen war dank diesen Worten breiter als ihre Hüften, die nun etwas an Geschwindigkeit zulegten. Aber auch der Blondschopf war nicht untätig und endlockte der Jabami ein intensives, lautes Stöhnen nach dem anderen. Ihre Oberschenkel fingen schon leicht an zu zittern und auch ihr Unterleib krampfte immer wieder. Die perfekt aufeinander abgestimmten Bewegungen der zwei und sein perfektes Glied waren einfach unwiderstehlich und mehr als befriedigend für sie. Aber auch der Blondschopf schien schon bald an seine Grenze zu kommen. „Dann halt es nicht mehr zurück.., stöhnte sie. Seine Worte waren so unfassbar erregend, weshalb sie sich fest in seine Schultern krallte, wusste sie nicht, womit ihrer Erregung, während sie ihre Lippen auf seine presste und diese auch nicht mehr loslassen würde, außer für ihr Stöhnen, welches immer unregelmäßiger und lauter wurde. „ Goooott Kenji…“ Ihr Unterleib verkrampfte, während sie seinen Oberkörper ganz fest an ihren drückte und sie zu ihrem Höhepunkt kam. Die Hüften bewegten sich weiter, aber wieder langsam, ehe sie ihn wieder leidenschaftlich und innig küsste. „Du bist außergewöhnlich, Kenji Nakamura., schaute sie ihm in seine blauen Augen. Die Wangen vor Hitze gerötet, und ein wenig außer Atem konnte sich Yumeko ihr seltenes überglückliches Lächeln nicht zurückhalten. Ihre Hände wieder an seinem Nacken würde sie so lange nicht aufstehen, bis der junge Mann es selbst wollte. „Ein sehr leckerer Nachtisch.“, kicherte sie und legte ungewöhnlicherweise ihren Kopf auf seine Schulter ab und genoss ihre Verbundenheit noch ein wenig.

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Re: Klassenzimmer G1

Beitragvon Kenji Nakamura » Di 19. Mär 2024, 14:44

Yumeko Jabami und Kenji Nakamura… Bei ihrem ersten aufeinandertreffen hätte sich unser Blondschopf in seinen kühnsten Träumen noch nicht ausmalen können, wohin sich ihr Kennenlernen entwickeln würde… Nun saßen sie aber hier, auf der Couch des Klassenzimmers und konnten wieder einmal nicht die Finger voneinander lassen.
Die erste Ladung des Nakamuras traf erfolgreich in den Mund der schwarzhaarigen Schönheit, welche diese ohne Mühe schluckte. Sie genoss förmlich jeden einzelnen Tropen und das erregte den jungen Mann umso mehr. Er wollte sie spüren… Ihren Körper an seinem und sein Körper in ihrem. Ein Wille, den er ihr kundtun musste. Yumeko sollte doch auch wissen wie gierig er nach ihr war und wie sehr er es ihr erneut besorgen wollte… Eine scheinbar gute Eigenschaft, denn die Jabami setzte sich mit ihrem weißen BH auf das beste Stück des Blondschopfs. Perfekt um sofort tief in ihr eindringen zu können und dabei ihren Hals zu küssen. Es war befreiend den den engen und feuchten Körper dieser Schönheit zu spüren und es ihr gut gehen zu lassen. Perfekt um selbst die Zügel ein wenig in die Hand zu nehmen, indem er ihre Hüften greifen würde und sein Glied bis zum Anschlag in sie stieß. Das Stöhnen und ihre Worte spornten ihn extrem an und er konnte sich ein eigenes Stöhnen garnicht verkneifen. “Du fühlst dich so gut an“, hauchte er ihr entgegen und genoss dabei jede Berührung ihrer beiden Körper. Das sie seine Worte so gerne hörte sorgte nur für noch mehr Erregung. Sein Glied pulsierte und wurde etwas härter, weshalb unser Blondschopf es ihr wirklich besorgen wollte. Sie sollte sich gut fühlen und die Belohnung erlangen, welche sie verdient hatte. Zum Glück legte sie ihren Körper auf seinen ab, so konnte er wirklich ihre Nähe spüren und sie intensiver berühren… Besonders ihren Hals während er immer wieder in ihr Eindrang, dieses Mal aber etwas langsamer und sinnlicher. Doch sollte sich dies legen als er ihre Haare griff und sie stöhnen hörte. Sie wollte ihn ebenfalls, was dazu führte das er selbst etwas schneller und härter zustieß. Er stoppte jedoch, wollte er sehen wie sehr Yumeko es wollte, welche selbst stöhnen musste. Ihre leidenschaftlichen Bewegungen waren ebenso gut wie die harten Stöße zuvor. Das sie ihm diese Bitte nicht ausschlagen konnte ebenfalls, weshalb ihre beiden Körper sich perfekt abgestimmt zueinander bewegten. Yumeko wurde sogar etwas schneller, weshalb Kenji nicht anders konnte als ihr auf den Hintern zu hauen und sich mit den Händen in diesen zu Vergraben. Er wollte so tief wie möglich in ihr eindringen und spürte dabei immer wieder wie eng sie wurde. Kenji würde nicht mehr lange durchhalten können und kündigte bereits an, dass er gleich kommt. Ihre Worte waren wie Musik in seinen Ohren, sollte er sich auch nicht mehr zurückhalten. Intensiv krallte er sich in ihren Haaren fest, während die andere Hand ihre Hüfte so doll wie möglich gegen seinen emporgestreckten unterleib drückte. Er spürte wie Yumeko ihm einen Kuss geben wollte und lies deshalb etwas locker bei ihren Haaren und erwiderte diesen landschaftlichen Kuss. Ihr lautes Stöhnen brachten ihn dann jedoch selbst um den Verstand und wie sie seinen Namen dabei stöhnte. Kenji konnte nicht anders als seine gesamte zweite Ladung in ihr explodieren zu lassen. “… Yumeko… Fuck… Ich komme!“ Er kündigte sich vorher noch an, als er ihren krampfenden Unterleib spürte und sein Sperma in ihr ergoss. Es fühlte sich unheimlich gut an diese Ladung in ihr zu lassen und entspannt auf das Sofa zu sacken. Yumeko bewegte nach wie vor sehr langsam ihre Hüften, sorgte sie quasi dafür, dass sein Glied nicht direkt schlaff werden würde. Ihren Kopf auf seiner Schulter konnte er nicht wiederstehen und er nahm sie komplett in den Arm, als er erleichtert ausatmete. “Ich denke das beruht auf Gegenseitigkeit, verehrte Jabami“, sprach er bezüglich des „außergewöhnlich“ und grinste dabei. “Mir hat er auch sehr gefallen“, kommentierte er das Ganze, während sein Glied voller Erregung noch in ihr pulsierte. Dieser Orgasmus war sehr intensiv gewesen, weshalb er sie angrinsen musste. Sein Blick weilte eine lange Zeit auf ihren Augen, ehe er zu ihren Hüften runterschaute und ihr einen leichten Klaps auf den Po gab. “Was hälst du davon, wenn er mal als nächstes dran kommt?“ Ob jetzt als Nachschlag oder ein anderen Mal war dabei völlig egal… Kenji wollte jedoch alles am Körper der Jabami spüren… Aber ob sie selbst dafür offen war?

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Re: Klassenzimmer G1

Beitragvon Yumeko Jabami » So 24. Mär 2024, 21:43

Der Puls eines Sterblichen ist etwas essentielles in jenem Körper. Doch auch was gerade in dem Körper der schwarzhaarigen Schönheit steckte und anfing zu pulsieren, war für sie und auch für den Nakamura mehr als essentiell. Wie konnte man sich nur nach so kurzer Zeit des Kennens so sehr wollen?
Als wären sie eins bewegten sich ihre verbundenen Körper perfekt aufeinander abgestimmt, was in dem Körper der Jabami eine Welle an erregenden Kribbelwellen hervorrief. Sie wollte, dass sie gemeinsam ans Ziel kamen und ihr Stöhnen allein verriet, dass sie nicht mehr weit entfernt von diesem war. Ihre Bewegungen wurden etwas schneller, was dem Blondschopf wohl gefiel, gab es einen Klaps auf ihren prachtvollen Hintern, der so schnell nicht vor hatte von dem unbeschreiblichen Schoß des Nakamuras herunterzugehen. Trotzdem gefiel es der jungen Frau, dass er sie an diesem festhielt und ihr so ein wenig das Gefühl gab, als könnte sie nicht fliehen. Aber nicht nur Yumekos Herz schien gleich an die Decke zu springen, denn Kenji kündigte sein baldiges kommen sogar an. Noch mehr ein Grund dafür nun ihr Bestes zu geben und jeden Zentimeter, der in ihr steckte noch ganz intensiv zu genießen und zu spüren. An seinen Schultern festgekrallte. So tief wie es nur ging war er nun in ihr drinnen, welches ihren Mund etwas von den Küssen abhielt, die sie so sehr begehrte. Jeder Berührung dieser auf ihren waren noch mal ein ganz neuer extra Kick bei diesem Akt! Normalerweise legte sie darauf keinen Wert, aber hier fühlte es sich mehr als richtig und gut an. Vielleicht lag es an seiner Hand an ihrem Kopf, dass die ehemalige Anbu nun ihren Höhepunkt erreichte. Doch war sie nicht allein auf der Wolke 6. Eine Ladung des wertvollen Saftes wurde in ihr vergossen. Ein unbeschreiblich gutes Gefühl so zeitgleich ineinander diese Ekstase zu spüren, was die ganze Situation mit den beiden nur umso mehr besonders machte. Dieser leidenschaftliche Tanz hatte nun sein Ende erreicht, doch wollte die Jabami keineswegs aufhören, bewegte ihre Hüften einfach weiter, spürte sich sein Glied in ihr noch immer viel zu gut an. Allgemein seine Nähe… Einfach etwas ganz Außergewöhnliches dieser Mann, als hätte sie eine Ewigkeit nach ihn gesucht. Nicht unbedingt mit dem Ziel emotional etwas zu spüren… Aber wer wusste schon, was dieser attraktive junge Mann mit ihr noch anstellen würde? Mit dem Kopf auf seine Schulter abgelegt, verfolge ihr Kopf diesen Gedanken nicht weiter, hörte sich lieber mit einem frechen Grinsen die Worte des Nakamuras an. „Oh, dass spür ich noch Kenji.“, spannte sie ihren Unterleib ein wenig an, damit er spürte, was sie spürte: Die immer noch vorhandene Hitze in ihnen. Ihre Augen an seine gefesselt, konnte sie gar nicht mehr aufhören zu lächeln. Dieser süße Typ aber auch! Und genau dieser süße Typ holte nun ein erneutes seltenes Gesicht bei der Juugo-Erbin hervor, als sein Blick auf ihre Hüfte und seine Hände wieder an ihrem Hintern wanderten. Mit großen Augen schaute sie ihn an, ihr Gesicht nun wieder direkt vor seinem, so dass sie ihre Nasenspitzen fast berührten. „Kenji Nakamura, möchtest du etwa wissen, ob du meinen Hintereingang benutzen darfst?“, lächelte sie und wurde erneut rot, ehe sie ihren Kopf etwas schief und ihre Lippen fast auf seine. „Das halte ich für eine außergewöhnlich gute Idee.“ Ein Kuss folgte, die Länge dessen durfte der Nakamura dieses Mal bestimmen. „Nimm dir was du willst..“ Den Mund nach dem Kuss nun an seinem Ohr hauchte sie ihm zu. Ihre Hände griffen nach seinen, die hoffentlich noch auf ihren wunderschönen Pobacken lagen. „Oder brauchst du eine Pause, Kenji?“ Eine freche Frage mit einem noch frecheren Grinsen auf den Lippen. „Ich renn dir auch nicht weg… Aber den Rücken kann ich dir trotzdem gerne zudrehen dafür..“ Aus welchen Grund auch immer, langsam würde sie sich nun von ihm lösen und somit auch sein Glied aus ihr befreien. Die Beine zitterten ein wenig, war der Orgasmus doch intensiver gewesen als zuvor gedacht. Nackt stand sie nun vor ihm und vor der Couch, ihren Finger auf ihrer Unterlippe verweilend und ihren Blick in die blauen Augen Kenjis. „Sag mir, was ich tun soll Kenji.“ Sich anziehen oder doch ihren schönen Hintern präsentieren? Das war hier die Frage, welche der schöne Mann nun beantworten durfte...

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Re: Klassenzimmer G1

Beitragvon Kenji Nakamura » Di 2. Apr 2024, 10:18

Gemeinsam bescherten die beiden einander einen weiteren Höhepunkt an diesem Tag und es war unbeschreiblich wie sehr sie einander wollten. Kenji konnte kaum genug von der wunderschönen Jabami bekommen und kostete jede Sekunde mit ihr vollends aus. Man konnte es nicht in Worte fassen wie gut sie einander ergänzten und es schien beiden so zu gehen.
Das Glied des Nakamuras war nach wie vor in der schwarzhaarigen Schönheit, welche sich kuschelnd an den Oberkörper des Blondschopfs schmiegte. Dabei bewegte sie nach wie vor ganz langsam ihre Hüften, was für ein unglaubliches Kribbeln im Körper des Nakamuras sorgte… Und dafür, dass sein Glied nach wie vor steif war! Die Jabami wusste wohl genau was sie da tat und spannte entsprechend ihren Unterleib noch an. Ein erregter Seufzer entglitt dem Mund des Blondschopfs, dessen Blick auf den Kopf der Schwarzhaarigen lag. Dort verweilte er jedoch nicht lange, denn er blickte zu ihren Hüften und Hintern, ebenso wie seine Hände entsprechend auf Tauchfühlung gingen. Sein Blick auf diese schönen Rundungen wurde allerdings von ihren noch schöneren und funkelden Augen unterbrochen. Sie wirkte verwundert über seine Worte, vielleicht sogar enttäuscht oder geekelt? Der Kopf des Blondschopfs wurde schlagartig rot, als sie seinen vollen Namen aussprach und von ihrem Hintereingang sprach. “…Also… I-ich..“ Stammelnde Worte des sonst so ruhigen und gefassten Lehrers, welcher sich einen kurzen Augenblick unwohl fühlte. Yumeko nahm ihm jedoch jegliche Sorgen und Zweifel mit ihren geröteten Wangen und dem Lächeln. Sein Blick lag auf ihren Lippen, welche seine so nah waren. Er musste sich zusammenreißen diese nicht direkt küssen zu wollen, denn Yumeko wollte noch loswerden, dass es eine ausgezeichnete Idee von ihm war. Wie gut sich diese Worte anhörten würde Yumeko schlagartig spüren, denn sein Glied wurde wieder härter und pulsierte stark in ihr. Sofort erwiderte er den Kuss und seine Hand wanderte an den Hinterkopf der Jabami. Er wollte einen langen und intensiven Kuss mit ihr, während er ihren Hintern massierte und sein Glied weiter in ihr pulsierte. Wie lange der Kuss ging? So genau wusste er es nicht, aber er wollte ihre weichen Lippen vollständig auskosten. Frisch gelöst wollte die Jabami, dass sich unser Blondschopf holte was er wollte… Seine Hände waren wieder vollständig an ihrem Hintern und sie half ein wenig bei seinem Griff. Die freche Frage brachte sein Glied erneut zum pulsieren. “Du spürst es doch selbst gang genau“, kam es mit völlig erregter Stimme von ihm gesprochen und Yumeko beteuerte, dass sie ihm nicht weglaufen würde. Der Moment wo sein Glied nicht mehr in ihr war sorgte sofort für eine gewisse Sehnsucht nach ihrem Körper. Nackt stand die Lehrerin nun vor ihm und Kenji stand ebenfalls auf um sie zu umarmen und einen Kuss zu fordern. “Du läufst mir nicht weg, weil…“ Er küsste langsam ihre Wangen und ihren Hals bis hin zu ihrem Ohr. “Du es auch garnicht kannst während ich deinen Arsch ficke…“ Er musste allein von dieser Vorstellung stöhnen und drehte die Jabami um, nur um sie erneut auf die Couch zu befördern. Sicherlich würde sie ihren prallen Hintern für ihn präsentieren. Kenji positionierte sich direkt hinter sie und spielte mit der Spitze seines Glieds an ihren Schamlippen. Seine beiden Hände knallten auf ihrem Hintern und packten fest ihre breiten Hüften. Sein Glied drang kurz erneut in ihr ein als er sich rüber beugte. Mit der Hüfte sorgte er wieder für etwas Abstand und positionierte die Spitze seines Glieds an ihrem Hintereingang. “Willst du denn auch, dass ich deinen Arsch knall?“ Er grinste herausfordernd und würde nur noch auf das „Go“ der Jabami warten um ihn ganz langsam in ihrem Hintern eindringen zu lassen. Dieser wäre extrem eng und sorgte bereits für ein starkes pulsieren seines Glieds und einem entsprechenden Stöhnen. Sein Griff an ihren Hüften war fest, fühlte sich ihr gesamter Körper so unfassbar gut an. Er würde ihren Oberkörper jedoch ein wenig aufrichten, indem er ihre prallen Brüste griff und sich genussvoll an diesen festhielt, ehe er langsam seine Hüfte vor und zurück bewegte um ihren Arsch zu penetrieren. “Du fühlst dich so unfassbar gut an…“ Er stöhnte erneut genüsslich und hauchte dabei in ihr Ohr. “Ich will dein Dekollte vollspritzen“, kam es von ihm gesprochen und allein von dieser Vorstellung pulsierte sein Glied heftig in ihrem engen Loch. Sein Glied war mitlerweile bis zum Anschlag in ihrem Hintern… Lange würde der Nakamura dies nicht aushalten können, war die nächste Ladung für die schwarzhaarige Schönheit bereit. Sie machte ihn wirklich verrückt und raubte ihm jeglichen Verstand!

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Re: Klassenzimmer G1

Beitragvon Yumeko Jabami » So 7. Apr 2024, 23:14

In das Klassenzimmer kamen die Lehrer durch die Vordertür, hatte die Jabami den Raum den ganzen Tag für ihren Kurs gebucht. Diese verschloss sie auch wieder, ehe sie eine andere, ganz besondere Tür für ihren werten Kollegen und Freund öffnen sollte..
Ein unfassbarer Höhepunkt hatte die beiden zum schweren Atmen gebracht, doch hatten weder der Blondschopf noch die schwarzhaarige Schönheit genug voneinander. Beide Körper noch völlig heiß, wollte Kenji sich nun um den wunderschönen Rundungen Yumekos kümmern, wobei dieses Mal nicht ihre Brüste gemeint waren. Eine außergewöhnlich gute Idee wie sie empfand, aber auch das wieder sehr hart werdende Glied des jungen Mannes in ihr merkte dies spürbar an. Während dem Kuss, den sich die Lehrerin von ihrem Kollegen stahl, brach erneut eine Welle von Gier und Lust in ihrem Körper aus, vor allem die Hand an ihrem Kopf war wie immer ein Auslöser eines unfassbaren Kribbelns. Nach einer gefühlten, leidenschaftlichen Endlichkeit waren die Lippen der Jabami schon etwas rot vor erregender Beanspruchung, als Kenji diesen löste, um ihre freche Frage von zuvor zu beantworten. Das freche Grinsen von zuvor wurde nur noch größer, ehe sie sich auf die Lippen biss. Atem hatte der ausdauernde junge Mann genug, das wusste sie durchaus. Trotzdem stand sie vorerst auf, löste sich von seinem so prachtvollen Glied und stand nun nackt von ihr. Yumeko musste nicht lange diese Nähe vermissen, denn auch ihr Lieblingsblondschopf stand auf. Seine Lippen küssten sich von der Wange den Weg zu dieser Stelle hoch, und was soll man sagen.. Allein dieser Körperkontakt brachte das innere der jungen Frau zum Bebe und gaben ihren Blick eine extra Dosis Gier hinzu. Sie wollte ihn, nur ihn. Jetzt. Und vor allem, da wo es schon lange niemand bei ihr getan hatte. „Vor dir Lauf ich niemals Weg, Kenji Nakamura.“ ein ehrlicher Satz, denn selbst im Kampf würde sie eher auf ihn zu gehen, als vor ihm wegzulaufen, wusste sie nur selbst zu gut, wie schnell dieser war. Auch bei seinem Vorhaben zögerte der Nakamura nicht, drehte den Körper der Jabami um und verfrachtete diese wieder auf die Couch. Mit ihrem Hintern zu ihm gedreht, machte sie noch zusätzlich ein extremes Hohlkreuz und wackelte auch ein wenig mit ihren Hüften hin und her, nur um ihren Liebsten noch mehr in Fahrt zu bringen und zu provozieren ihn endlich reinzustecken. Der Klapps darauf folgte natürlich, weswegen Yumeko freudig, schmerzend aufstöhnte, ehe sie ihn mit einem unwiderstehlichen Lächeln anschaute. „Tu es. Lass mich nicht warten, du wunderschöner Mann.“, sprach sie dieses gerade so noch aus, ehe sie einen leichten Druck an ihrem Hintereingang spürte. Die nächste Welle völlige Erregung durchflutete den Körper der schwarzhaarigen Schönheit, beginnend von ihrem Hintern, bis hin zu ihrem Kopf bekam sie Gänsehaut. Ein lautes Stöhnen und ihren fast schon bettelnden Blick zu dem Nakamura sollte ihm zeigen, wie gut sich das anfühlte. Doch fehlte ein wenig… Gleitmittel. Den Zeige- und den Ringfinger des Blondschopfs in den Mund genommen führte sie diesen wieder zu ihrem Hintern, würde er bestimmt wissen, dass er so besser in ihrem Hintereingang eintreten könnte. Das endlich getan, könnte Yumeko schwören, dass für eine Sekunde ihr Herz aufhörte zu schlagen, denn wie zu erwarten fühlte sich das Glied nicht nur in ihrem Unterleib einfach atemberaubend an. Noch etwas von leichtem Schmerz erfüllt, bewegte sie ihren Hintern einen kleinen wenig von seinem Unterleib weg, nur um zu verhindern, dass er zu schnell zu tief eindringen könnte. Doch ihr Hintern gewöhnte sich schnell an seinem gebetenen Gast, wurde es von Sekunde zur Sekunde angenehmer und auch erregender. Das Stöhnen der Jabami hörte gar nicht mehr auf, er musste sich nicht mal wirklich bewegen. Das Gefühl an sich war einfach außergewöhnlich, unbeschreiblich und mit nichts zu vergleichen. „Kenji..“, stöhnte sie ihm zu, ehe sie ihren Ring- und Mittelfinger genüsslich in den Mund nahm, sich vorstellte es wäre was ganz anderes und sie somit befeuchtete. Mit diesen griff Yumeko sich dann ihrer privatesten Gegend und führte diese zusätzlich noch vorne hinein, was das Stöhnen und das Gefühl der Gier und Lust zu einem Maximum hochtrieb. Gerne könnte auch der Nakamura dieses übernehmen, wenn er dann von allein darauf kommen würde, seine schönen Hände von ihrer Brust zu nehmen, während er sie knallte. Lange hielt Yumeko diese Art von Penetration nicht aus, weshalb ihre Beine immer wieder für einen Moment wegsackten, doch Kenji hatte sie sehr gut im Griff, als wäre sie sein. Daher war auch seine nächste Bitte, oder eher sein Verlangen von ihm kein Problem, doch wollte sie etwas anderes. „Nächstes Mal. Jetzt will ich...“, presste sie ihren Hintern etwas mehr gegen seinen Unterleib und stöhnte erneut sehr laut auf, „Jetzt will ich, dass du in mir kommst.“ Zwar verwehrte sie ihn seinen Wunsch fürs Erste, doch sollte das doch kein Problem für den Blondschopf darstellen, oder? Vor allem, da Yumekos Körper wieder klare Anzeichen dafür gab, dass sie ihrem Höhepunkt nicht mehr länger entfliehen konnte...

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Re: Klassenzimmer G1

Beitragvon Kenji Nakamura » Do 25. Apr 2024, 12:31

Es war unglaublich wie der Nakamura einfach nicht genug von ihr bekommen konnte… Kenji mochte so vieles an der Jabami, auch ohne es auszusprechen. Ihre Art, ihr Auftreten und ja auch ihren Körper. Jegliche Facetten und Eigenschaften der schwarzhaarigen Schönheit brachten ein glückliches Gefühl hervor und auch einige Höhepunkte…
In ihren Mund und Unterleib war der Blondschopf bereits gekommen, allerdings konnte er sich bei einem besonderen Anblick nicht gänzlich zusammenreißen… Der Hintern von Yumeko hatte es ihm wirklich angetan und diesen wollte er nun gerne nehmen. Die Jabami hatte nichts einzuwänden und bot sich ihrem Kollegin gänzlich an. Sie hatte nicht vor vor ihm wegzulaufen, was ebenfalls ein Schmunzeln auf seine Lippen zauberte. “Das höre ichs ehr gerne“, kam es fast schon liebevoll von ihm gesprochen ehe er mit seinem Glied einen leichten Druck an ihren Hintereingang ausübte. Die Feuchte von ihr auf seinem Glied war für ihn vorerst genug, allerdings hatte die schwarzhaarige Schönheit noch etwas anderes im Sinn… Sie griff sich die Finger des Nakamuras und nahm diese in den Mund, was für ein Stöhnen des Blondschopfs sorgte… und einem pulsieren seines Glieds, welches sehnsüchtig darauf wartete in ihrem Hintern eindringen zu können. Lange musste er zum Glück nicht mehr warten und rieb am Hintereingang von ihr mit seinen Fingern. Er baute auch kurz Druck auf, nur um sie weiter zu befeuchten und langsam einen Finger eindringen zu lassen. Kurz darauf sollte sein Glied folgen, was sich wirklich erlösend und unfassbar gut anfühlte. Kenji musste sich zusammenreißen es langsam zu tun, allerdings half Yumeko ihm dabei und sorgte für mehr Abstand zwischen den beiden. Langsam drang er tiefer ein und bewegte sich dabei vorsichtig vor und zurück. Beide mussten sich daran noch etwas gewöhnen und Kenji spürte schnell, dass sie bereit für sein Glied war. Ihr Stöhnen sprach Bände und deshalb wurde er langsam schneller. “Ich… Liebe deinen Arsch… Yumeko“ stöhnende Worte des Blondschopfs, welcher genüssliche in ihre prallen Brüste griff und diese massierte. Jedoch nicht mehr lange, denn er sah wie Yumeko ihre Finger befeuchtete und sie einführte. In genau diesen Moment würde Kenji sein Glied etwas tiefer einführen und ihr einen kräftigen Schlag auf den Hintern verpassen. “Fuck bist du gut“, kam es erneut stöhnend von ihm. Eigentlich hatte der Nakamura geplant auf ihre Brüste zu kommen, doch war dieser Akt viel zu intensiv… Yumeko wollte ihn in ihrem Hintern spüren und diese bitte konnte er ihr nicht ausschlagen. Erneut haute er etwas kräftiger auf ihren Hintern und krallte sich in ihren Hüften zu. “Dann komme ich in dir“, stöhnte er unregelmäßiger und sein Glied war bereits stark am pulsieren. Er konnte nicht mehr lange aushalten und wurde schneller ins einen Bewegungen. Mit den schnelleren Stößen krallte er sich fester in ihren Körper. “Gooottt, Yumeko… Ich… Komme!“ Mit einem kräftigeren Stoß würde er seine gesamte Ladung in ihren Arsch spritzen. Sein Glied wurde bei diesem intensiven Höhepunkt noch einmal härter und pulsierte heftig. Ein Nachpumpen folgte, bei welchem er genüsslich ihre Hüften griff und etwas lauter stöhnen musste. Sein Glied verweilte noch etwas in ihr, sicherlich hatte auch Yumeko ihren Höhepunkt erreicht. Für einen Moment streichelte er ihren Hintern, ehe er sein Glied langsam rausgleiten lassen würde. “Ich hätte nicht gedacht, dass sich alles in dir so gut anfühlt.“ Ein erregtes Grinsen war in seinem Gesicht zu sehen und er schaute in die Augen der Jabami. “Du hast mich wirklich verführt“, kam es erleichtert und erschöpft von ihm gesprochen. Sage und Schreibe 6 Ladungen hatte sie ihm schon entlocken können! Diese Frau war unglaublich und bisher konnte unser Blondschopf nicht genug von ihr bekommen.

Erleichtert ließ sich Kenji wieder auf das Sofa fallen. Er atmete nach wie vor unregelmäßig und war gedanklich noch nicht ganz auf der Höhe. “Noch nie hat eine Frau so viel in mir ausgelöst“, sprach er ungewollt ehrlich aus und blickte etwas schüchtern zur Decke. Er wollte sich gerade noch für diese Worte rechtfertigen, oder sie gar zurücknehmen… Allerdings beließ er es dabei und hoffte einfach, dass sie leise genug waren, dass Yumeko sie nicht ganz verstanden hatte. Wohl eher eine falsche Hoffnung.

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Re: Klassenzimmer G1

Beitragvon Yumeko Jabami » So 28. Apr 2024, 22:52

Normalerweise hatte die Lehrerin eine Vorbildfunktion, die sie auch wirklich sehr ernst nahm! Doch… hatte Yumeko dieses Mal ein unbeschreibliches Verlangen, welches ihr wichtiger war, wogegen sie nicht ankommen konnte und auch nicht wollte. Dieses Verlangen trug den Namen Kenji Nakamura und diesen wollte sie spüren, genau hier in diesem Klassenzimmer! Mehrmals!
Die Situation mehr als heiß und der Hintern der schwarzhaarigen Schönheit mehr als eng, konnten weder sie noch der Nakamura sich zurückhalten. Jede Berührung, jedes Wort von ihm war unbeschreiblich gut und unglaublich intensiv, da wollte sie nicht, dass er vor Beendigung dieses schönen Aktes aufhörte zuzustoßen, nein. Sie wollte spüren, wie sein Glied pulsieren und sich in ihr entladen würde. Und genau das gewährte der Blondschopf ihr netterweise, während er sich an ihren Körper festkrallte, war es anscheinend auch für ihn unglaublich intensiv. Ein Fakt, der ihr ein freches, großes Grinsen auf ihre weichen, schönen Lippen zauberte, ehe ein unregelmäßiges, lautes Stöhnen zwischen diesen entfloh und die junge Lehrerin ihren Orgasmus erfuhr, während ihr Kollege genau das Gleiche tat. Ihren Hintern währenddessen noch näher an seinen Schoß gedrückt, wollte sie alles genau spüren und wollte auch, dass er alles genau spürte und es genoss, so wie sie es tat. Eine leichte Gänsehaut machte sich breit, war diese Art von Höhepunkt doch schon etwas länger her, weswegen es noch mehr an Kribbeln in ihr auslöste. Schwer atmend, musste sie doch etwas kichern bei seinen Worten. „Da bin ich doch mehr als froh, dass ich dich davon überzeugen konnte.“ Ihren Körper wieder zu ihm gedreht, stand sie vorsichtig auf, während die Innenseiten ihrer Oberschenkel nun aus unerklärlichen Dingen etwas feucht wurden. „Ich habe dich verführt? Hast du mich nicht töricht in dein Zimmer eingeladen?“, ein Biss auf die Lippen konnte sich Yumeko nicht verkneifen, war die Erinnerung an ihr erstes privates Treffen unglaublich heiß und mehr als präsent in ihren zwei Hirnen.

Wieder auf dem Sofa sitzend, war der Schoß des Nakamuras noch immer mehr als einladend, doch musste sich ihr Körper für einen Moment ausruhen, weshalb sie sich neben Kenji setzte, ihren Oberarm an seinen anliegend, ihren Blick auf sein hübsches Gesicht fokussiert. Dieses schaute aber nun schüchtern zu Decke, hatte er wohl seine Worte nicht gewollt aus seinen so köstlichen Lippen entfliehen lassen. „Kenji…“, sprach sie leise, während ihre Hand nach seinem Griff und ein freundliches Lächeln ihr Gesicht zierte. „Das zwischen uns…“ Jetzt musste selbst die taffe, junge Frau mal schlucken, um diese Worte aussprechen zu können, „Das hat bei mir auch noch nie jemand ausgelöst. Aber was auch immer dieses das ist.“ Nachdem diese ungewohnt ehrlichen Worte gesagt wurden, griff sie nach seinem Kopf und schwang sich elegant auf seinen Schoß, nur um ihn erneut ein paar leidenschaftliche Küsse zu stehlen und dieses Gerede über Gefühle zu unterbinden. Doch hätte sie das gar nicht tun müssen. Während ihr Herz wieder einen Schlag schneller schlug, blinkte das Terminal auf dem Tisch auf, an dem sie sich zur Sicherheit aller vorher angemeldet hatten. Sofort unterbrach Yumeko den Kuss, stand auf und lief zu dem Bildschirm. Eine Nachricht von Fudo. „Fudo Hikari hat nun Zeit für mich. Ich will ihn nicht warten lassen, das würde sicherlich unsere Chancen auf einen Ausflug schmälern.“ Und außerdem wäre dann noch mehr Zeit, um über Gefühle und all diese unschönen Dinge zu reden. Der Meister des Lichts hatte somit ein perfektes Timing für die Jabami. Mit der Hoffnung, dass Kenji sie gehen lassen würde, richtete sie ihr Haar, sah sie doch bestimmt etwas durchgenommen aus und lief wieder zu ihrem Lieblingsblondschopf zu. Ihre Hände auf seiner Brust abgelegt, legte sie wieder einen Blick auf ihr schönes Gesicht, welches nichts anderes ausstrahlte als Unschuld. „Wohin soll ich kommen, wenn ich mit dem Magister fertig bin?“ Die Frage, ob er sie überhaupt danach sehen wollte, stellte sie sich und daher auch ihn nicht. Immerhin ging es doch auch um beide! Nachdem das geklärt sein würde, würde ein Kuss folgen, der wieder ihr Herz zum Stolpern brachte, weswegen sie sich schnell umdrehen musste, um ihr gieriges Gesicht zu verstecken. „Bis später, Liebster.“, warf sie ihm noch einen Kuss zu und machte sich mit einem extra Hüftschwung auf den Weg zu dem Büro des Magisters für Wirtschaft.

Tbc: Fudos Büro

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Kenji Nakamura
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Re: Klassenzimmer G1

Beitragvon Kenji Nakamura » Do 2. Mai 2024, 08:52

Die schwarzhaarige Schönheit und Blondschopf… Eine ungleiche Kombo, welche doch so gut mit einander harmoniert. Beide forderten einander und weckten Charakterzüge in den jeweiligen anderen, welche sie selbst vielleicht auch noch nicht kannten. Oder waren sie nur lange vergraben? Eine einfache Antwort gab es darauf wohl nicht und auch bezüglich der „Verführung“ gingen die Meinungen der beiden auseinander. “Ich war halt in den Moment auf meinem Zimmer und da es um etwas Persönliches ging wollte ich dich nicht in der Cafeteria darauf ansprechen.“ Eine schlechte Ausrede? Nein, nicht wirklich. Kenji hatte bei der Einladung auf sein Zimmer absolut keine Hintergedanken gehabt, erst jetzt fiel ihm auf, dass man dies wirklich hätte denken können, weshalb er leicht schüchtern zur Seite blickte. “Hattest du wirklich gedacht, dass ich deshalb auf mein Zimmer einlade?“ Hatte die Jabami also schon vorher die Absicht gehabt mit ihm zu schlafen? Obwohl sie sich kaum kannten? Ein verrückter Gedanke und trotzdem musste er entsprechend nachhaken. Ebenso wie er ihr sagen musste, dass sie eine sehr besondere Frau für ihn war. Eine Thematik, welche auch in der schwarzhaarigen Schönheit etwas auslöste. Sie gestand, dass es ihr genauso erging und schwang sich dabei auf den Schoß des Nakamuras um sich entsprechend leidenschaftliche Küsse zu holen. Kenji legte seine Hände auf ihren Rücken und würde diese selbstverständlich erwidern. Er spürte das Beben ihrer Brust, doch wurde ihre Leidenschaft durch das vibrieren ihres Terminals unterbunden. Die weichen Lippen der Jabami lösten sich von der des Nakamuras und sie ließ ihn einfach dasitzen! Etwas verwundert blickte er zu ihr. “Hätte nicht gedacht, dass du mich in diesen Moment einfach sitzen lässt…“ Die Wichtigkeit der Nachricht spielte dabei keine Rolle, aber es waren auch spielerisch schmollende Worte des Blondschopfs. Es war eine Nachricht von Fudo Hikari und das er nun Zeit für sie hatte. “Welch gutes Timing“, kam es ungewohnt knapp von ihm gesprochen, ehe er sich entsprechend anziehen würde. Die Jabami hatte ihre Haare und Kleidung zurechtgemacht, kein Wunder nach diesem leidenschaftlichen Akt. Er spürte ihre Hand auf seiner Brust und sah in das unschuldige Gesicht der schwarzhaarigen Schönheit. “Gute Frage, ich weiß noch nicht so recht was ich jetzt vorhabe…“ Er überlegte kurz und zuckte dann mit den Schultern. “Du kannst mir ja schreiben, wenn ihr durch seid. Vielleicht treffen wir uns dann zum Mittagessen?“ Eigentlich war es ihm egal wo er sie treffen würde, wichtig war aber der Abschiedskuss von Yumeko. “Bis später und viel Erfolg“, sprach er ebenfalls und würde ihr einen Klaps auf den Hintern geben, wenn sie sich umdrehte. Ein freches Grinsen war auf seinen Lippen zu sehen, ehe er ihr aus dem Zimmer folgen würde. Die Wege der beiden sollten sich vorerst trennen und für unseren Nakamura stand noch offen wohin er gehen würde. Ein Ausflug zum Trainingsplatz?

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Re: Klassenzimmer G1

Beitragvon Shani Makoto » So 24. Mai 2026, 18:36

CF: Wohnung 13D [Das Rudel]

Shani hatte die Wohnung früh verlassen, nachdem sie sich aufgeladen und angezogen hatte. Dabei trug sie eine dunkle Nylonstrumpfhose, schwarze Shorts und ein schwarzes Top. Darüber eine locker sitzende, blaue Jacke. Sie trug keinen Schmuck. Sie hatte bereits eine Nachricht an Jin geschrieben, mit dem zuletzt kein weiteres Treffen stattgefunden hatte. Ob er heute zuverlässiger wäre? Shani begab sich direkt ins Klassenzimmer G1. Der Grund war der, dass es den Anschein hatte, als wäre dieses Klassenzimmer eher selten genutzt und so konnte man seine Ruhe haben. Es war außerdem nicht so öffentlich und keiner müsste für "Privatsphäre" direkt ins eigene Zimmer. Wobei bei Shani ja auch immer direkt das Rudel dabei wäre. Aber eigentlich wäre dies der Blondine auch egal gewesen. Sie war ja nicht vergeben oder sowas. Und so genoss Shani einfach ihre Freiheiten und lebte aus, wie sie war und was sie gerne hatte. Sie hatte das Gestotter von Jin nicht vergessen und wie Scheu er ihr seine Nummer gegeben hatte. Irgendwie war das schon mehr witzig als niedlich gewesen. Genau deswegen wollte Shani auch schauen, wie weit sie es mit dem Jungen treiben konnte. Denn attraktiv war er durchaus gewesen. Und gegen ein bisschen körperliche Nähe in Form von wildem Knutschen... da sagte Shani niemals etwas dagegen. Anders sah es mit anderen Körperlichkeiten aus. Hier war sie bisher nicht freiwillig einen Schritt weiter gegangen. Obwohl sie sich am gestrigen Abend erstaunlich bereit dazu gefühlt hatte. Doch irgendwie war dann doch alles anders gekommen. Die Gedanken der Blondine schwiffen zu Denji und sie hoffte, dass er es ihr nicht übel nahm, dass sie am gestrigen Abend dann doch ihrer Waranenschwäche erlegen und einfach eingeschlafen war. Nun... dadurch war aber auch nicht mehr geschehen. Weder zwischen ihr und ihm noch zwischen Geralt und ihr. Aber innerlich hatte sich Shani auch darauf vorbereitet: Wenn sie wieder jemanden in ihre heiligen Pforten ließe, dann wäre es wohl eher Geralt als Denji. So glaubte sie aktuell. Nicht, weil sie Denji nicht leiden konnte. Ganz im Gegenteil, er war bereits sowas wie ein guter Freund, was wohl durch die Rudelbindung schneller ging. Aber Geralt war erfahrener und Shani glaubte, dass er sich ihr zuliebe leichter zurückhalten könnte, als Denji. Auch wenn sie sich gut vorstellen konnte, dass Denji auch alles versuchen würde um ihr gerecht zu werden. Sie seufzte leicht. Im Klassenzimmer setzte sie sich auf den Tisch, stemmte die Hände ebenfalls auf die Tischplatte und überschlug die Beine. Dabei wippte der obere Fuß ein wenig, während sie darauf wartete, ob Jin tatsächlich auftauchen würde, oder sie erneut sitzen ließe. Wenn letzteres ... nun... dann hätte er seine Chance definitiv und absolut vertan!

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Re: Klassenzimmer G1

Beitragvon Jin Uzumaki » So 24. Mai 2026, 22:32

Cf: Cafeteria

Noch in der Cafeteria + Weg + Zimmer 14A:
Ich hatte mich gemeinsam mit Yoshino auf den Weg zur Cafeteria gemacht, wobei ich Sumi, Souta und auch Liz noch eine Nachricht geschrieben hatte. Jashi gab natürlich an, dass er es schade fand, dass sich das Mädchen mit den Hörnern nicht gemeldet hatte, doch in der Cafeteria würde ihm doch noch etwas zu Gesicht kommen, was er durchaus interessant aber auch irgendwie Abartig finden würde, wenn er aufhören konnte zu lachen. Allerdings passierte dies auch erst, nachdem Yoshino mir noch gesagt hatte, dass der Tod nicht immer gut war. Und ja, sie hatte gesprochen, was ich durchaus begrüßte. Dennoch fand es schön, dass sie mir scheinbar mehr Vertrauen schenken konnte. Ich nickte zwar, sagte aber nichts weiter dazu, ich verstand sie ja und ihre Ansicht, aber da dachten wir wohl verschieden.

In der Cafeteria angekommen, begann ich bereits mir Essen aufs Tablett zu laden, da ich dieses gerade bitter nötig hatte, allerdings nur um es mir kurz drauf in hohem Bogen in meine eigene Unterwäsche zu befördern. Ganz. Große. Klasse. Ich versteifte mich, als mich das Mädchen Namens Suu anblickte, sich vorstellte und auch kurz mit Yoshino zu sprechen schien, doch ich konnte nicht mehr folgen. Zu sehr war ich abgelenkt davon, dass mir die braune Brühe gerade in meine Arschritze lief und noch viel tiefer. Jashis Gelächter war so laut in meinem Kopf, dass mir die Ohren klingelten und dann passierte es. Die beiden fragten mich zwar, ob ich mir wehgetan hatte und ob alles in Ordnung sei, doch dies war nicht das, was mich ablenkte.

Suu wuchsen Tentakel, die nun begannen meine Kleidung und auch meinen Körper.. indirekterweise verstand sich, zu begrabbeln. Ich versteifte mich noch mehr und mein Gesicht konnte wohl oder übel mit dem einer reifen Tomate verglichen werden, als ich händeringend versuchte den Tentakeln auszuweichen, die mich ja eigentlich nur säubern wollten. "Ähm.. also.. ich… du musst… warte.. halt.. Stop!“, wurde ich immer hektischer und vorallem panischer, lauter und schob meine beiden Hände vor mich und vorsichtig, sachte ihre Tentakel von mir.

“Das.. ist furchtbar lieb… aber… ich… also… bitte nicht so anfassen.. ja? Das ist so schon unangenehm genug..“, schluckte ich. Verstand sie was ich meinte? Gott ich wollte nicht unhöflich sein, immerhin wollte sie mir ja nur helfen und meine Kleidung sah auch halbwegs manierlich aus aber.. die Sauce, die mittlerweile in meine Schuhe gelaufen war, wollte ich nun nicht von ihr an diesen Stellen gesäubert bekommen. "Ich.. sorry.. beim nächsten Mal… okay? Also.. nicht das begrabbeln… vorstellen.. kennenlernen..“, sagte ich abgehakt, meine Wangen immer noch glühend heiß vor Scham, als ich mich dann auch schon auf den Weg aus der Cafeteria machte. Es tat mir auch super Leid, dass ich Yoshino einfach so stehen ließ, gerade jetzt wo sie anfing sich zu öffnen. Aber die Sauce musste weg..

Glücklicherweise ließen mich die beiden gehen und da Jashi noch immer mit gellendem Gelächter Beschäftigt war, konnte ich mich schnellstens in mein Zimmer bewegen. Ich suchte mir meine Schlafkleidung zusammen und ging rasch duschen. Als ich dann auch alles gesäubert hatte, zum Glück war sonst niemand da gewesen, machte ich mich auf den Weg zurück in mein Zimmer, das Handtuch um den Hals gelegt, die Haare noch leicht feucht und griff nach dem Terminal in meiner Tasche. Ich schrieb Yoshino schnell eine Nachricht.
Jin Uzumaki
Jin Uzumaki //Hey, es tut mir Leid, dass ich vorhin so schnell abgehauen bin. Aber ich sagte ja, ich hab normalerweise auch ein super Problem damit mit Mädchen zu sprechen. Ich hoffe deine Freundin war nicht sauer oder gekränkt. Vielleicht holen wir das dann mal nach, wenn kein Essen in der Nähe ist. (Blushsmile) Wünsch dir noch eine Gute Nacht, bis Morgen dann. Jiji (Spiralensmile)//
Attachment from Jin Uzumaki

Da von Shani immernoch nichts gekommen war, steckte er sein Terminal wieder in die Tasche. Jashi gab auch Ruhe, denn er würde das Glibbermädchen auch noch kennenlernen dürfen, denn so wie er mir verraten hatte, fand er diese natürlich auch sehr interessant und ich seufzte. Was würde dieser Dämon mir eigentlich noch für Probleme bereiten?!


{} Zeitsprung von einer Nacht {}

Noch im Zimmer 14A + Weg + Klassenzimmer G1:
Nachdem ich mich am Abend ins Bett geschmissen hatte, schlief ich dann doch recht schnell ein. Dadurch, dass ich meine Haare nicht geföhnt hatte, stand vorn schon wieder eine Haarsträhne penetrant nach oben, doch das störte mich eher weniger. Ich entschied mich für ein relativ lässiges Outfit, ein weißer Pulli mit dem Uzumakilogo, darunter eine dunkle Jogginghose mit Seitentasche und weiße Turnschuhe. Als ich gerade dabei war um zum Frühstück zu starten und Sumi zu schreiben, erblickte ich eine neue Nachricht auf meinem Terminal und erstarrte in der Bewegung. Wäre ich nicht sowieso erstarrt, wäre mein Terminal wohl wieder geflogen.

Die Nachricht, die aufleuchtete war von Shani und ich blinzelte wild, als ich sie las. Sie wartete auf mich? Ach du Scheiße! //Na wird ja Mal Zeit… komm Frühstück wird überbewertet… scheint so, als hättest du noch was gut zu machen, durch dein Mülleimerspektakelt gestern… immerhin hast du sie sitzen lassen. Ist gleichzusetzen wie ein Korb. Mögen Mädchen im Übrigen gar nichts..//, meinte er gehässig und ich seufzte. "Das musst du mir nicht noch Extra sagen, das weiß ich selbst… scheiße… scheiße.. scheiße… was mach ich denn jetzt?“, fragte ich und ich spürte den imaginären Klatscher auf den Hinterkopf. //Natürlich hingehen, was denn sonst du Idiot?!//, ich äffte ihn kurz nach, bevor ich merkte wie mein Herzschlag schneller wurde.

Langsam schob ich meine ID Karte dann in meine Hosentasche und verließ das Zimmer. “Oh man.. das kann doch nur schief gehen.. was ist wenn ich wieder irgendetwas runterwerfe oder so..“, meinte ich dann und legte angestrengt atmend und stöhnend den Kopf in den Nacken. Dabei lief ich durch den Flur, welcher noch ganz schön ruhig war, dafür dass es eigentlich schon so weit war, dass die ersten hätten auf sein müssen, doch der Flur des Wohnheims war wie leer gefegt und als ich mich dann in Richtung der Klassenräume bewegte, hatte ich die Hände in meine Pullitaschen geschoben. Dabei flüsterte ich vor mich hin, als ich die Nummern der Räume abging. "A3… B4… C3…“, sagte ich ruhig und Jashi schnaubte.

//Zählen kannst du immerhin schonmal, üb vielleicht eher auf die Knie zu gehen und dich zu entschuldigen…//, ich seufzte. "Freundlich wie eh und je Jashi… ich weiß, dass ich mich entschuldigen muss… man.. hätte ihr auch lieber geholfen, als den Müll im Flur einzusammeln und mich später mit Essen selbst zu beschmeißen.. davon kannst du ausgehen… davon abgesehen, von Stoffhasen angeschrien zu werden, wird auch keine Lieblingsbeschäftigung von mi…“, ich hielt in der Bewegung inne, als ich mit mir selbst redend, naja eigentlich mit Jashi, ohne nachzudenken in den Klassenraum G1 stolperte.

Mit meinen fast eins neunzig Größe, stieß ich mir dabei fast noch den Kopf an, schaffte noch mich leicht zu ducken und hielt dann in der Bewegung und auch im Gespräch mit Jashi inne, als ich Shani vor mir auf dem Tisch sitzen sah. Sie trug eine dunkle Nylonstrumpfhose, darüber eine kurze schwarze Shorts und ein schwarzes Top, welches ihre Taille ein wenig betonte. Ihre Beine waren übereinander geschlagen und sie wippte mit dem Fuß, wobei ihre Hände nach hinten auf dem Tisch abgestützt waren. Ich wurde direkt wieder rot und mein Körper versteifte sich. So locker ich gerade vor wenigen Sekunden noch gewesen war, so versteift war ich jetzt, als ich sie da sitzen sah. Zittrig zog ich also meine rechte Hand aus der Pullitasche. "He…hey…“, kam es dann kleinlaut, bevor ich schwer schluckte. Das konnte ja was werden..
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Re: Klassenzimmer G1

Beitragvon Shani Makoto » So 24. Mai 2026, 23:53

Shani setzte ein Timelimit von einer halben Stunde, nachdem sie im Klassenzimmer angekommen war. Denn eine schriftliche Meldung von Jin war bisher nicht gekommen und sie würde definitiv nicht den Tag damit verbringen, auf ihn zu warten. Er hatte nur diese eine Chance. Und eine halbe Stunde, nach ihrer eigenen Ankunft! Doch... so lange musste sie gar nicht warten. Sie hörte eine Stimme auf dem Flur. Ein Junge, der scheinbar Selbstgespräche führte. Shani erkannte die Stimme und das, was er sagte klang seltsam und lustig zugleich. Plötzlich ging die Tür auf und Jin stolperte hinein. Er war lässig gekleidet. Ein weißer Pullover mit Abzeichen und eine dunkle, locker sitzende Hose. Shani grinste, wobei man ihre spitzen Zähne sah. Vom Tisch stand sie jedoch nicht auf. Hey Hey. kam es von ihr als Antwort zurück. Führst du öfters Selbstgespräche? Und ich habe schon befürchtet, du möchtest wieder im Müll wühlen. Da habe ich mal so einen Trickfilm im Fernsehen gesehen... da hat auch so ein grünes Monster in der Mülltonne gelebt... . kam es nachdenklich von ihr. Der Film kam ihr immer noch völlig absurd vor. Sie hatte sich sagen lassen, dass Kinder sowas gerne guckten. Sie fand es verstörend. Und du wurdest von Stoffhasen angeschrien? fragte sie völlig ungeniert. Dann tippte sie an ihr Ohr. Ich bin eine Lykantrophin. Wir haben gute Ohren. erklärte sie dann direkt. Aber das sie nicht komplett menschlich war, könnte man wohl vermuten anhand der kleinen roten Hörner, die aus ihrem blonden, langen Haarschopf heraus stachen. Sie musterte den Jungen erneut. Seine Haare gefielen ihr immer noch sehr gut. Wobei es kein Vergleich war zu den Regenbogenhaaren, die Denji ihr gestern präsentiert hatte. Aber schön, dass du doch noch gekommen bist. Eine weitere Chance hätte ich dir nämlich nicht gegeben. Wenn du mir schon deine Nummer gibst, ist es sonst echt unhöflich, nicht dann auch zu erscheinen. Ich bin froh, dass du hier bist. Ich dachte, hier hätten wir mehr Gelegenheit uns kennen zu lernen. Hier ist es ruhiger. Zumindest, wenn du die Tür verriegelst, dass nicht doch jemand uns unerwartet stört. sagte sie ruhig und lächelte charmant unschuldig dabei.

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Re: Klassenzimmer G1

Beitragvon Jin Uzumaki » Di 26. Mai 2026, 19:49

Wie war ich hier nochmal gelandet? Achja… Jashi war Schuld gewesen und eigentlich, musste ich ja auch zugeben, war sie wirklich hübsch und schien ziemlich interessant zu sein. Als Shani sich dann am Morgen bei mir gemeldet hatte, konnte ich von Glück sprechen, dass mein Terminal nicht wieder hochgegangen war, wobei die kostenfreien Flugstunden am Vortag mit berechnet, war es darin mittlerweile wirklich geübt. Aber nochmal warten lassen konnte und wollte ich sie nicht und so machte ich mich dann, nach natürlich gutem Zuspruch von Jashi, auf den Weg zum Klassenraum, den Shani mir genannt hatte.

Auf dem Weg dort hin unterhielt ich mich ein wenig mit dem Dämon in mir und zählte die Klassenzimmer ab, wobei mir Jashi natürlich auch blöde Kommentare entgegen schleuderte. Der wollte mich doch verarschen. Allerdings war ich dadurch auch so abgelenkt, dass ich regelrecht ins Klassenzimmer G1 stolperte, mir dabei noch fast den Schädel anstieß und dann Shani mit großen Augen angaffte. Ja ich gaffte regelrecht, was kein Wunder war, bei dem was sie an hatte und wurde ich rot? Wenn ja, heilige Scheiße! Ich schaffte es dann die Hand zumindest zur Begrüßung zu heben und ein Hey von mir zu geben, worauf hin sie auch entsprechend reagierte.

Bei ihrem Grinsen sah man sofort die Spitzen Zähne und ich riss die Augen noch etwas mehr auf. Natürlich war mir dies nicht entgangen. //Na das ist doch mal interessant..//, begann Jashi auch gleich drauf und ich atmete einmal tief ein und durch die Nase aus, dass es sich leicht schnaubend anhörte. Er wusste, was ich dazu sagen könnte, aber nicht tat. Shani fragte dann zurecht, ob ich öfter Selbstgespräche führte, eigentlich tat ich das ja nicht, aber jetzt wieder direkt mit der Tür ins Haus fallen? Dann sprach sie aber mein Mülldesaster an und ich konnte die Schweißperlen auf meiner Stirn förmlich spüren, auch wenn ich nicht wirklich anfing zu schwitzen, unangenehm war es allemal.

"So.. sorry.. nochmal.. und nein.. im.. Grunde rede ich nicht.. mit mir selbst..“, oh Gott, ging es vielleicht noch abgehakter? //Oh mach weiter so Jiji, das wird richtig gut..//, sprach er grinsend und ich wollte ihn am liebsten erwürgen für seine Gehässigkeit. Shani blieb nun aber noch etwas weiter sitzen, sprach erst einmal nur mit mir, was es zumindest etwas einfacher gestaltete einfach stehen zu bleiben. Ich dachte aber auch über das Zeichentrickmonster aus der Mülltonne nach und runzelte die Stirn. "Vergleichst du mich gerade mit Okarun?“, ja den Film kannte ich und die Tatsache, dass sie mich mit einem Monster vergleich was im Müll hauste, hatte mich so perplex getroffen, dass ich ohne zu stottern antwortete.

Als sie dann aber den Stoffhasen, Yoshinon, ansprach nickte ich. "Ähm ja… eigentlich… von meiner Teamkollegin… die.. über den Stoffhasen.. mit mir gesprochen hat..“, stotterte und gestikulierte ich ein wenig um mit den Händen die Satzabschnitte zu verbildlichen. Oh man, das konnte ja wirklich noch was werden, wenn das so weiter ging. Shanis Erklärung, wieso sie mein Gespräch aber überhaupt gehört hatte, folgte sofort und sie zeigte dabei auf ihr Ohr. Sie sagte dann, dass sie eine Lykantrophin sei und gute Ohren habe, was Jashi ein Raunen entlockte. //Daher weht also der Wind, frag sie was das bedeutet.. los.. und ob die Hörner auch davon kommen!//, man konnte er nicht mal den Mund halten?

Ich schluckte aber, denn weit kam ich erst einmal nicht, sie sprach schon weiter, dass es schön wäre, dass ich gekommen war. Denn noch eine Chance hätte sie mir nicht gegeben und ich wurde rot und verbeugte mich ohne nachzudenken. Dabei faltete ich die Hände zusammen und hielt sie mir, vornübergebeugt, über den Kopf. "Tut mir wirklich leid… ich wollte helfen kommen.. wirklich. Ich hoffe, ihr habt nicht zu lange gebraucht mit dem Aufräumen ohne mich.“, merkwürdig, wenn ich sie nicht direkt ansah, konnte ich ja doch mit ihr sprechen. Langsam hob ich dann aber den Kopf, weil in dieser Position hier verharren, war keine Option.. leider. "Was ist eigentlich genau passiert, dass ihr sauber machen musstet?“, wollte ich dann wissen und schluckte.

Ja ich hatte ihr meine Nummer gegeben und scheiße ja, es war unhöflich sich dann nicht mehr zu melden. Shani gab dann aber auch zu, dass sie glaubte, dass wir im Klassenzimmer mehr ruhe hätten, wobei ich dann anfing mich umzusehen und die Türe hinter mir zu schließen und das klicken verriet, dass sie auch verriegelt war. Hatte ich das wirklich getan? Wieso machte ich das, was sie mir sagte? Oh Jiji, Kopf klar bekommen! "St.. stimmt.. hier ist es erschreckend ruhig… hab hier so noch nie Schüler gesehen..“, gab ich dann zu und wurde mir der Situation langsam bewusst, dass wir hier wirklich… ungestört waren. Jashis Grinsen darüber wurde gedanklich immer breiter und meine Wangen glühten wohl in den Farben einer sonnengereiften Tomate.

"Du.. hättest aber auch.. zu mir kommen können…“, sagte ich dann aber auch ohne wirklich darüber nachzudenken, was dies bedeuten könnte und versuchte meine Körperhaltung ein wenig zu lockern, was verdammt nochmal gar nicht so einfach war. Langsam bewegte ich mich dann aber, was zumindest nicht mehr ganz Roboterlike aussah und zog einen der Stühle vom Tisch weg und setzte mich. So hatte ich zumindest nicht mehr das Gefühl, dass mir gleich die Beine versagen würden. Ich atmete aber tief durch und nahm all meinen Mut zusammen und schaute dann zu ihr rauf auf den Tisch. Ich hatte mich seitlich von ihr hingesetzt, etwa einen halben Meter vom Tisch Abstand genommen dabei. "U…und… du sagst du bist ein Lykantroph?“, fragte ich dann um das Gespräch am Laufen zu halten, zeigte dabei vorsichtig in Richtung meines Kopfes und deutete damit ihre Hörner an und biss mir nervös auf die Wangentasche. Jashi rieb sich doch schon innerlich die Hände, das spürte ich klar und deutlich.
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Re: Klassenzimmer G1

Beitragvon Shani Makoto » Mi 27. Mai 2026, 09:19

Zum Glück war der hochgewachsene Junge doch aufgetaucht. Es wäre sehr enttäuschend gewesen, wenn nicht. Jedoch war sich Shani sicher, dass sie darüber hinweggekommen wäre. Sonst hätte sie nochmal Zhongli angehauen. Oder Denji gesucht? Er war am Morgen auch schon früh los, das wusste sie. Aber nun konnte sie die Zeit auch mit dem Rothaarigen verbringen, der mit der Situation mit der gleichen Leichtigkeit umging, die er schon im Aufenthaltsraum an den Tag gelegt hatte: Nämlich gar keiner. Er sprach recht abgehackt und Shani bemerkte die Schweißperlen auf seiner Stirn. Sie wank plötzlich ab. Entspann dich, ich beiße nicht. Also... zumindest nicht einfach so. sagte sie und lachte leicht. Denn im Kampf biss sie durchaus, dank des Giftes in ihren Zähnen. Aber wenn sie nun Jin beißen würde... dann wäre er zumindest entspannt. Nämlich gelähmt. Aber das wollten wir ja nicht. Stattdessen erzählte sie von einem Zeichentrick, den sie mal gesehen hatte und Jins Verwunderung sorgte für weniger Stottern. Shani grinste. Ja! Genau! Du kennst das also auch? Mir wurde gesagt, dass das oft Kindern gezeigt wird, vor dem Einschlafen... absurd genug... was hier so gewöhnlich mit Kindern gemacht wird. sagte sie und schüttelte leicht den Kopf. Was sie aber mehr interessierte als irgendwelche Kinderserien war, was für ein Stoffhase ihn angeschrien hatte. Seine gestotterte Erklärung sorgte jedoch für einen skeptischen Blick bei Shani. Das klingt.... nicht weniger absurd. Erklärt die Vorliebe für Monster in Mülltonnen... sagte sie ein wenig unsicher und wusste nicht, was sie dazu sagen sollte. Stattdessen erklärte sie ihm lieber, warum sie so viel gehört hatte. Plötzlich verbeugte sich Jin vor ihr und faltete die Hände vor sich über den Kopf, als er nicht stotternd sich entschuldigte. Die Blondine stutzte. Dann lachte sie. Schon gut. Es hat nicht so lange gedauert. Und es war ja sowieso eigentlich nicht deine Aufgabe. Nur dadurch konnte ich gestern zu keinem Treffen mehr mit dir kommen und dachte, wir verlegen es dann einfach dahin. Aber so ist es mir fast schon lieber, dann sind nicht meine Teamkollegen dabei. Mein einer Teamkollege hatte eine Zigarette in den Müll geworfen und der Mülleimer hat angefangen zu brennen. Er hat irgendetwas drauf gekippt zum löschen und am Ende hat es die Sprinkleranlage ausgelöst, sodass alles nass war. erklärte sie und zuckte mit den Schultern. Ich finde ja, das wäre seine alleinige Aufgabe gewesen... aber da wir nun ja in einem Team sind, mussten wir von oben als Anweisung, das halt zusammen machen. sie seufzte leicht. Dafür haben wir uns dann aber Pizza dorthin bestellt. Die war lecker. ergänzte sie noch, was die ganze Arbeit gestern etwas schmälerte. Auf Shanis Worte hin schloss Jin die Tür und verriegelte diese auch, was man am sanften Klicken vernehmen konnte. Er stellte ebenfalls fest, dass es hier ruhig war und Shani sah, wie rot er geworden war. Seine nächsten Worte überraschten sie dann doch etwas. Vielleicht beim nächsten Mal. sagte sie prompt und grinste, wodurch man erneut ihre spitzen Zähne sah. Er kam nun endlich auch näher und setzte sich auf den Stuhl neben dem Tisch. Shani drehte sich prompt, noch immer auf dem Tisch sitzend, um, sodass sie nun ihm zugewandt saß. Die Beine noch immer überschlagen. Er griff dann plötzlich ihre anderen Worte von zuvor auf. Ja, genau. Eine Werwaranin um genauer zu sein. Also wenn du das Turnier verfolgt hast: Dort hat mein Rudelmitglied Megumi gekämpft. Sie ist eine Werwölfin und hat sich dort gewandelt. Ich kann das auch, nur halt als Echse dann. Finde ich persönlich sowieso viel schöner. Aber naja. sagte sie und zuckte mit den Schultern in Form von Gleichgültigkeit. Und du? Ich habe dich beim Turnier nicht kämpfen gesehen. Und hast du eine Freundin? fragte sie recht offen heraus. Wenn ja, wäre es ja unerhört, mir einfach so deine Nummer zu geben. Aber so oder so musst du mir auch verraten, warum du mir deine Nummer gegeben hast. sagte sie und lächelte freundlich. Sie konnte es sich denken, aber sie wollte es trotzdem nochmal explizit von ihm hören. Vorallem weil er sonst so stotterte machte es das Ganze irgendwie amüsant.

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Re: Klassenzimmer G1

Beitragvon Jin Uzumaki » Mi 27. Mai 2026, 20:51

Ich und Entspannt? Das war wohl ein Himmelweiter Unterschied und sicherlich konnte Shani dies auch zu einhundert Prozent sehen. Und nicht nur das, an meinem Gestotter war es auch gleich noch zu hören. Dass sie dann meinte, dass sie nicht ungefragt beißen würde, half dabei auch nicht wirklich mich zu entspannen. Dennoch gab ich mein Bestes und atmete tief durch. Was sie dabei noch andeutete indirekt, konnte ich nur erahnen und dachte nicht mal im Traum daran, dass sie darin Giftdrüsen versteckt hielt. Da sie mich dann aber mit Okarun verglich, musste ich doch ziemlich verwirrt schauen und vergas doch wirklich das Stottern dabei, denn es traf mich so hart, dass sie mich mit einem Monster aus der Mülltonne verglich, dass ich nicht wusste, wie mir geschah.

"Äh ja… das sind im Prinzip Handpuppen in diesem Film und ist für Kinder gemacht worden. Dass sie Zählen lernen und so Sachen..“, erklärte ich ihr dann und nickte. "Da kann ich dir voll und ganz Recht geben..“, sprach ich dann aber sogar relativ ruhig, was mir ein amüsiertes Schnauben seitens Jashi einbrachte. //Kein Wunder bei solchen Filmen, dass ihr lernt bei Mutproben Dämonenherzen zu fressen..//, am liebsten hätte ich mir nun vor die Stirn gehauen. Doch wäre dies wohl nur noch merkwürdiger geworden, wenn ich dem Drang nun nachgegangen wäre.

//Oh ist sie nun überfordert? Die ist witzig, vermassel das bloß nicht..//, meinte Jashi dann und ich atmete tief durch. "Seine Teamkollegen kann man sich nicht aussuchen… Yoshino.. ist okay. Nur Schüchtern..“, sagte ich dann und war selbst ja nicht besser. "Yoshinon.. hilft ihr, sich mitzuteilen..“, sprach ich dann ebenfalls, bevor ich in die Verbeugung wechselte um mich zu entschuldigen, weil ich nicht hatte helfen können. Dabei schaffte ich sogar nicht zu stottern und was brachte es am Ende? Shani lachte. Nur war ich nun sofort unsicher, ob sie mich auslachte?

Langsam erhob ich mich wieder, denn sie meinte dann auch, dass es schon gut war, es habe nicht so lange gedauert. Und dann erklärte sie, was überhaupt passiert war. Außerdem sagte sie aber auch, dass es ihr fast schon lieber war, mich so zu treffen da ihre Teamkollegen nicht dabei waren. Ich wurde rot. Scheiße, ja ich wurde rot und kratzte mich nun verlegen an der Wange. "A… achso..? Eine Zigarette? Oh das klingt nach einer riesigen Sauerei… Scheiße..“, meinte ich dann und kratzte mir am Hinterkopf, denn das klang es wirklich. Wenn ich mir nun vorstellen musste, wie der Raum also ausgesehen hatte, nachdem ich mit Souta von dort verschwunden war, weiteten sich meine Augen etwas.

"Finds auch bisschen blöd, dass ihr da als Team aufräumen solltet… immerhin.. hat er ja geraucht… und nicht du zum Beispiel..“, gab ich ihr dann auch recht und dachte darüber nach. "Verstehe.. Aufräumen und Putzen als Teambuilding? Solange die Pizza gut war danach, schätze ich… hatte es zumindest etwas Gutes?“, fragte ich dann vorsichtig und gab mir echt Mühe nicht weiter zu stottern. Wobei ich dann etwas machte, was mich selbst verwunderte. Ich kam ihrer Bitte nach und schloss die Türe hinter mir, verriegelte sie und meinte dann sogar noch, dass sie auch auf mein Zimmer hätte kommen können. Ich sprach ohne nachzudenken und merkte es erst im Nachhinein. Was jedoch nicht schlimm war, weil sie es zumindest mal nicht ablehnte, sie sagte viel mehr, dass wir dies vielleicht beim nächsten Mal so machen konnten und grinste mich an. Was mir einen Blick auf ihre spitzen Zähne einbrachte.

Als ich mich dann seitlich am Tisch auf den Stuhl setzte, schaute ich ihr zu, wie sie sich zu mir drehte und mein Blick wanderte langsam von ihren Beinen, zu ihrem Bauch, dann weiter rauf zu ihrem Gesicht. Den Abschnitt mit den Brüsten ließ ich gekonnt aus, wollte ja nicht als Gaffer betitelt werden. Ich hakte dann aber lieber nach, was es mit den Lykantrophen auf sich hatte und Shani erklärte, dass sie eine Werwaranin war. "Moment…“, sagte ich dann. Und ich als Liebhaber des Paranormalen war sofort Feuer und Flamme. "Ja.. ja.. die Werwölfin.. das war sau cool…“, sagte ich dann ehrlich und schaute Shani nun genauer an. "Und du bist eine Waranin? So richtig mit Schuppen dann und Schwanz und so? Das klingt richtig klasse! Das erklärt dann auch deine Hörner oder?“, man merkte wohl, dass ich weniger stotterte, kaum dass mich etwas wirklich interessierte und ich grinste sogar knapp.

Jashi hingegen hörte ruhig zu, immerhin interessierte ihn das hier ja auch und so kam die Frage, wieso ich nicht beim Turnier dabei gewesen war. "Gab ein paar Technische Schwierigkeiten und war noch keinem Team zugeteilt, also hab ich nur zugesehen..“, meinte ich dann und wurde prompt rot bei der nächsten Frage. "Freu… Freundin? Ich? Nein… keine..du einen Freund?“, meinte ich dann und schluckte. Und die Frage danach, wieso ich ihr meine Nummer gegeben hatte, war fies. Es war gemein und.. scheiße. "Jashi war Schuld..“, ich hob die Hand und kratzte mir verlegen am Hinterkopf.

“Ich fand dich so schon interessant aber.. er meinte ich solle dir meine Nummer geben, weil er interessiert war an deinen Hörnern.. und ich hätte mich von alleine sowieso nie getraut… ich… kann nicht so gut mit Mädchen umgehen.. und reden..“, immerhin war ich ehrlich. Dann fuhr ich mir durchs Gesicht. "Und bevor du fragst… Jashi ist ein Dämon, der in meinem Körper lebt..“, sagte ich dann und grinste verlegen. //Hab ja auch keine andere Wahl, immerhin hast du mein Herz gefuttert..//, sagte er seufzend in meinen Gedanken und ich grinste noch immer.
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Re: Klassenzimmer G1

Beitragvon Shani Makoto » Do 28. Mai 2026, 11:10

Handpuppen also... kam es nachdenklich von ihr. Aber immerhin stimmte Jin ihr zu, dass das einfach super seltsam war! Ebenso seltsam waren sprechende Stoffhasen! Jin erklärte sich. Skeptisch sah Shani Jin an. Womit wir wieder bei Handpuppen wären... . Aber meine eine Teamkollegin ist auch schüchtern. Aber süß irgendwie, auf ihre Art. Dafür ist mein anderer Teamkollege total der Kotzbrocken. Und hässlich ist er auch. sagte sie und stöhnte leicht genervt auf. Plötzlich folgte jedoch eine überschwängliche, aber scheinbar doch sehr aufrichtige Entschuldigung von Jin, die Shani zum lachen brachte. Sie erklärte dann auch, wie es zum dem Vorfall gekommen war. Ja, das war es auch! Der Idiot sollte einfach nicht rauchen. Das stinkt sowieso total. Ekelhaft. sagte sie. Jin sah die Sache mit dem Aufräumen ähnlich wie Shani. Siehst du, sehe ich auch so. Aber naja. Was soll man machen. Mitgehangen mitgefangen... oder so. Aber ja, immerhin war die Pizza gut. Und ich hab von Kojou auch welche geklaut. Kurumi hatte welche nur mit Gemüse. Die ist ekelhaft. Ich mag kein Gemüse. Magst du Gemüse? fragte sie und kam dabei fast schon ein bisschen zu sehr ins Plaudern und "aufgedreht" sein. Jin verriegelte dann aber erst die Tür und setzte sich auf den Stuhl am Tisch. Mit ein bisschen Entfernung. Dennoch drehte sich die Blondine ihm zu und fing seinen Blick auf, der von ihren Beinen, über ihren Bauch bis zu ihrem Gesicht ging. Sie sah, dass er ihre Brust dabei scheinbar bewusst ausließ. Was für ein Gentleman! Als sie dann seine Fragen beantwortete schien er begeisterter, oder zumindest neugieriger. Dabei vergaß er auch fast das Stottern. Shani grinste breit. Genau! Und meine scharfen Beißerchen. Wenn du mich ärgerst, könnte ich dich damit lähmen. Aber keine Sorge, das habe ich eigentlich nicht vor. sagte sie ungeniert. Sie wollte aber auch wissen, warum sie ihn nicht im Turnier hatte bewundern können. Oh... schade. sagte sie, wegen der technischen Schwierigkeiten, ehe sie eine andere Frage stellte, die dafür sorgte, dass er prompt rot wurde. Als er eine Freundin verneinte grinste Shani. Nein, kein fester Freund. Will ich aber auch gar nicht. sagte sie und zuckte mit den Schultern. Shani genoss ihre Freiheiten. Aber trotzdem wollte sie wissen, warum er ihr seine Nummer gab. Sie konnte es sich denken, aber sie wollte es trotzdem hören. Prompt nannte der Junge einen Namen und kratzte sich dabei verlegen am Hinterkopf. Er erklärte sich und Shanis Blick senkte sich ein wenig. Bevor sie fragen konnte, erklärte er auch, wer Jashi war, woraufhin sich ihr Blick wieder interessiert hob. Ein Dämon? Ich dachte schon, das wäre der andere Junge gewesen, mit dem du unterwegs warst. Der mit den weiß-schwarzen Haaren. Der sah auch süß aus. Aber du hast mir ein bisschen besser gefallen. Dann bin ich froh, dass dein Dämon dich dazu gebracht hat. Auch wenn es sich so anhört, als ob er mich besser leiden könnte, als du. sagte sie, ein wenig provozierend und grinste dabei. Plötzlich rutschte sie von Tisch herunter und setzte sich prompt auf Jins Schoß. Ihre Beine dabei links und rechts am Stuhl, ihm zugewandt. Sie legte ihre Arme ausgestreckte um seinen Nacken. Man muss mit Mädchen auch gar nicht so viel reden. Ich finde auch, man kann viel schönere Dinge mit dem Mund machen, machen als reden. sagte sie und lächelte dabei. Vorausgesetzt, du hast ebenfalls Interesse. sagte sie dann, als Rückversicherung. Niemals würde sie jemanden zu irgendetwas nötigen. Koitus plante sie sowieso nicht. Aber gegen ein wenig unverfängliches Rumgeknutsche hatte Shani eigentlich nie etwas. Oder sollte ich lieber Jashi fragen, ob er Lust hat? Sieht er denn auch so gut aus, wie du? fragte sie dann jedoch noch und schmunzelte dabei leicht.


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