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Minato aka Chris
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Minato aka Chris
Dōhō·Ai ("Tempel der Brüderlichkeit")
- Fuuma Seijitsu
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- Vorname: Seijitsu
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Re: Dōhō·Ai ("Tempel der Brüderlichkeit")
Seijitsu wusste nicht, wie ihm geschah, es hatte sich innerhalb von kurzer Zeit so viel verändert. Der Fuuma war ein Mensch, der den Frieden liebte und bis dato keiner Seele etwas zu leide getan hatte. Doch nun hatte er tatsächlich einen Menschen getötet. Es war auf der Einen Seite positiv, der Blauhaarige hatte es tatsächlich geschafft, sich zu überwinden, doch auf der Anderen Seite erschreckte ihn seine eigene Grausamkeit. Er schämte sich, machte sich Sorgen um Gin, wusste nicht wie dieser auf seine Tat reagieren würde. Und was würden die Anderen sagen? Ihn loben oder beschimpfen? Seijitsu wusste es nicht, er hatte so viele Fragen, auf die er keine Antwort wusste. Er stellte einen Teil seiner Fragen an den einzigen Menschen, der ebenfalls noch in dem Zelt war und das war Shinji. Der Uchiha hatte ihm geholfen, was Seijitsu nur langsam realisiert hatte. War er selbst doch so froh gewesen es geschafft zu haben, hatte er gar nicht bemerkt, dass dieser Genjutsu angewandt hatte um Kano abzulenken. Dieser erzählte ihm von seiner Flucht aus Konoha und wie er seine Morde begangen hatte. Nebenher versiegelte der Uchiha auch die Leiche in einer Schriftrolle und erst jetzt bemerkte Seijitsu das seine Hände und seine Kleidung mit Blut verschmiert waren. Die Richtung von Shinji war klar. Er sollte es verdrängen. Nicht daran denken, dass man jemanden getötet hat. Seijitsu nickte zwar, zum Zeichen dass er verstanden hatte, allerdings war es für ihnnicht ganz so einfach wie für den Uchiha. Der Fuuma nahm die Rolle entgegen und winkte Shinji noch zum Abschied. Er konnte gerade nicht reden ihm ging zu viel durch den Kopf. Sein Blick wanderte auf das Buch, welches auf dem Bett gelegen hatte. Er begutachtete die Seiten. Hatte sie das Werk gemocht oder wollte sie sich ihre Langeweile vertreiben. Auf jeden Fall war es nun seine "Pflicht" die Schriftrolle mit der Leiche abzugeben. Davor wusch er sich allerdings noch die Hände, er wollte sie so sauber wie möglich machen. Um seine Kleidung würde er sich später kümmern müssen, es wurde eh Zeit, dass er sich etwas Neues zulegte. Beinahe meschanisch bewegten sich seine Füße zu dem Zelt der Göttlichen, wo bereits der Kater ungeduldig auf ihn wartete.
- Tora Kyori
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Re: Dōhō·Ai ("Tempel der Brüderlichkeit")
Senku wartete sehnsüchtig auf etwas Abwechslung, sie war zwar alt doch fühlte sie sich lange nicht so alt als das sie nun anfangen würde in ihrem Bett dahin zu Vegetieren, die decke anzustarren in Erwartung auf den bald eintreffenden Tod. Senku kannte ihren zustand und auch wenn sich ihre Pfleger mühe gaben es vor ihr zu verstecken wusste sie es selbst besser. Sie bemühten sich wirklich es Senku so angenehm wie nur irgend möglich zu machen, brachten ihr ihren liebsten Tee, versuchten sie zu unterhalten und sie in würde auf die andere Seite hinüber gleiten zu lassen.
„Ich wünschte meine Kinder wären hier, ich wünschte ich könnte ihnen noch etwas sagen“ meinte die Alte Dame und wandte sich mit ihrem Gesicht zu einer Jungen Genin „Dafür muss es noch nicht zu spät sein Lady Senku, wir werden ihnen einen Brief schreiben, doch sie werden ganz sicher wissen wie sehr sie von euch geliebt werden“ „hmpf“ gab Senku darauf hin nur von sich „Es ist meine Kinder da muss ich sie auch lieben, doch eigentlich wollte ich ihnen sagen das sie Undankbare kleine Feiglinge sind, die ihre Mutter selbst auf dem Sterbebett nicht verzeihen wollen“ Wehleidig sah die Junge Genin auf die im Bett liegende Senku herab „sagt so etwas nicht, woher sollen sie wissen wie es um euch steht?“. Senku gab dem keine Bedeutung, schließlich waren ihre Kinder ebenso wie sie vom Blute der Karin Uzumaki „Ich habe Fehler gemacht, ich habe ihnen nicht die Art von liebe zukommen lassen die sie sich als Kinder von ihrer Mutter hätten wünschen können, ich habe sie belehrt, drangsaliert, sie auf ihre Fehler und Dummheiten hingewiesen und ihnen viel zu selten gezeigt was sie mir bedeuten und wie viel sie mir wert sind. Die Konsequenz daraus ist das mich meine Kinder verlassen haben und sie den Kontakt zu mir seit Jahren meiden“ Senku wandte ihren Kopf zur Seite und weinte in stille, wollte nicht das man sie weinerlich in Erinnerung behält auch wenn ihre Stimme, längst preis gab was sie zu verstecken versuchte.
„Sie können mir nicht vergeben, dennoch sollen sie wissen das ich nicht mit Groll im Herzen gehe und sie liebe wie am Tag ihrer Geburt. Schreibt das so nieder und dann noch einen Brief an Kratos und unsere Göttin. „Ich bedaure euch mitteilen zu müssen das ich dieser Bewegung nicht länger zur Verfügung stehe, da mein ende sich nun ankündigte. Ich bitte euch nicht herzukommen, ich weiß das ihr weit bedeutsamere Aufgaben habt doch möchte ich mit diesen Zeilen wissen lassen das ich euch bis zu Letzt treu ergeben war und euch mit allem gedient hat was mein alter Körper hergab. Ich weiß das ich euch nur kurz dienlich war und euch diese Worte vielleicht nichts bedeuten, doch ich bin stolz zuletzt doch noch auf der richtigen Seite habe stehen zu dürfen. Kratos ihr seit jung und werdet noch einige Fehlentscheidungen treffen, so bitte ich euch auch den Rat anderer einzuholen, was ich mir im Bezug auf das Schicksal des Mizukage gewünscht hätte. Doch mein anfänglicher Zorn und Groll sind bereits verblasst und ich hoffe nur noch auf gutes gelingen für unsere Sache. Nun zu euch Mitsu ihr seid der Schlüssel zu unserem Glück, setzt euch über alles übel hinweg denn ihr seid die stimme der Vernunft. Kampf und Krieg, opfer und leid sind zum Anbruch einer neuen Zeit nicht zu vermeiden, unter eurem Banner werden die Menschen kämpfen ihr seid unsere Antwort, auf die vom Menschen geschaffene Hölle auf Erden. Ich bedaure es das ich euch nicht mehr beistehen kann und nun so früh verlasse. Dennoch bitte euch mir euren Segen zu geben wenn ich nun auf die andere Seite Wechsel, vergebt mir meine Schwäche.
Senku tat sich schwer die Briefe zu unterschreiben, benötigte gar Hilfe der Jungen Genin die ihre Hand führte. Senku hustete und verzog ihr Gesicht schmerzverzerrt. Senku wollte nie so enden sie hatte sich gewünscht sie würde auf dem Schlachtfeld sterben, gern würde sie die Kraft aufbringen noch ein letztes mal an einem echten Kampf teilzunehmen, als sie noch so voller kraft und Elan war´doch dafür war es nun wohl zu spät. „Bitte sorgt dafür das Kenichi einen Angemessenen Lehrmeister erhält, dass bin ich dem Jungen schuldig, ach und richtet diesem Uchiha Bengel aus das ich ihn als Ruheloser Geist in den Wahnsinn treiben werde, wenn er auch nur jemals daran denkt Witze über mein ableben zu machen, er wird nicht einmal 82 Jahre werden wenn er nicht langsam lernt seine große klappe zu halten. Sie alle sollen wissen das ich bei ihnen bin und auch nach meinem ableben über sie alle wachen werde.“ Senku atmete flach und sah an die decke „Ich bin Müde, ich werde mich schlafen legen und ihr geht nun hinaus und verbreitet die Kunde, dass was ich an Gold habe sollt ihr unter euch aufteilen, da wo ich hingehe brauch ich es nicht mehr“ Die Augen der Alten Frau waren, fast zugefallen. Das Junge Mädchen kniete sich zu Senku hinab, sie hatte tiefes Mitgefühl und nickte nur stillschweigend, ehe sie der Alten Uzumaki einen Kuss auf die Stirn gab und mit den Briefen, als letzte Senkus Zelt Verlies. Senku schloss die Augen und schlief ein, sie bekam schwer luft doch das lies sie nur weiter ermüden, während die Jungen Genin hinaus rannte so schnell sie ihre Füße nur tragen konnten.
„Ich wünschte meine Kinder wären hier, ich wünschte ich könnte ihnen noch etwas sagen“ meinte die Alte Dame und wandte sich mit ihrem Gesicht zu einer Jungen Genin „Dafür muss es noch nicht zu spät sein Lady Senku, wir werden ihnen einen Brief schreiben, doch sie werden ganz sicher wissen wie sehr sie von euch geliebt werden“ „hmpf“ gab Senku darauf hin nur von sich „Es ist meine Kinder da muss ich sie auch lieben, doch eigentlich wollte ich ihnen sagen das sie Undankbare kleine Feiglinge sind, die ihre Mutter selbst auf dem Sterbebett nicht verzeihen wollen“ Wehleidig sah die Junge Genin auf die im Bett liegende Senku herab „sagt so etwas nicht, woher sollen sie wissen wie es um euch steht?“. Senku gab dem keine Bedeutung, schließlich waren ihre Kinder ebenso wie sie vom Blute der Karin Uzumaki „Ich habe Fehler gemacht, ich habe ihnen nicht die Art von liebe zukommen lassen die sie sich als Kinder von ihrer Mutter hätten wünschen können, ich habe sie belehrt, drangsaliert, sie auf ihre Fehler und Dummheiten hingewiesen und ihnen viel zu selten gezeigt was sie mir bedeuten und wie viel sie mir wert sind. Die Konsequenz daraus ist das mich meine Kinder verlassen haben und sie den Kontakt zu mir seit Jahren meiden“ Senku wandte ihren Kopf zur Seite und weinte in stille, wollte nicht das man sie weinerlich in Erinnerung behält auch wenn ihre Stimme, längst preis gab was sie zu verstecken versuchte.
„Sie können mir nicht vergeben, dennoch sollen sie wissen das ich nicht mit Groll im Herzen gehe und sie liebe wie am Tag ihrer Geburt. Schreibt das so nieder und dann noch einen Brief an Kratos und unsere Göttin. „Ich bedaure euch mitteilen zu müssen das ich dieser Bewegung nicht länger zur Verfügung stehe, da mein ende sich nun ankündigte. Ich bitte euch nicht herzukommen, ich weiß das ihr weit bedeutsamere Aufgaben habt doch möchte ich mit diesen Zeilen wissen lassen das ich euch bis zu Letzt treu ergeben war und euch mit allem gedient hat was mein alter Körper hergab. Ich weiß das ich euch nur kurz dienlich war und euch diese Worte vielleicht nichts bedeuten, doch ich bin stolz zuletzt doch noch auf der richtigen Seite habe stehen zu dürfen. Kratos ihr seit jung und werdet noch einige Fehlentscheidungen treffen, so bitte ich euch auch den Rat anderer einzuholen, was ich mir im Bezug auf das Schicksal des Mizukage gewünscht hätte. Doch mein anfänglicher Zorn und Groll sind bereits verblasst und ich hoffe nur noch auf gutes gelingen für unsere Sache. Nun zu euch Mitsu ihr seid der Schlüssel zu unserem Glück, setzt euch über alles übel hinweg denn ihr seid die stimme der Vernunft. Kampf und Krieg, opfer und leid sind zum Anbruch einer neuen Zeit nicht zu vermeiden, unter eurem Banner werden die Menschen kämpfen ihr seid unsere Antwort, auf die vom Menschen geschaffene Hölle auf Erden. Ich bedaure es das ich euch nicht mehr beistehen kann und nun so früh verlasse. Dennoch bitte euch mir euren Segen zu geben wenn ich nun auf die andere Seite Wechsel, vergebt mir meine Schwäche.
Senku tat sich schwer die Briefe zu unterschreiben, benötigte gar Hilfe der Jungen Genin die ihre Hand führte. Senku hustete und verzog ihr Gesicht schmerzverzerrt. Senku wollte nie so enden sie hatte sich gewünscht sie würde auf dem Schlachtfeld sterben, gern würde sie die Kraft aufbringen noch ein letztes mal an einem echten Kampf teilzunehmen, als sie noch so voller kraft und Elan war´doch dafür war es nun wohl zu spät. „Bitte sorgt dafür das Kenichi einen Angemessenen Lehrmeister erhält, dass bin ich dem Jungen schuldig, ach und richtet diesem Uchiha Bengel aus das ich ihn als Ruheloser Geist in den Wahnsinn treiben werde, wenn er auch nur jemals daran denkt Witze über mein ableben zu machen, er wird nicht einmal 82 Jahre werden wenn er nicht langsam lernt seine große klappe zu halten. Sie alle sollen wissen das ich bei ihnen bin und auch nach meinem ableben über sie alle wachen werde.“ Senku atmete flach und sah an die decke „Ich bin Müde, ich werde mich schlafen legen und ihr geht nun hinaus und verbreitet die Kunde, dass was ich an Gold habe sollt ihr unter euch aufteilen, da wo ich hingehe brauch ich es nicht mehr“ Die Augen der Alten Frau waren, fast zugefallen. Das Junge Mädchen kniete sich zu Senku hinab, sie hatte tiefes Mitgefühl und nickte nur stillschweigend, ehe sie der Alten Uzumaki einen Kuss auf die Stirn gab und mit den Briefen, als letzte Senkus Zelt Verlies. Senku schloss die Augen und schlief ein, sie bekam schwer luft doch das lies sie nur weiter ermüden, während die Jungen Genin hinaus rannte so schnell sie ihre Füße nur tragen konnten.
- Tashiro Fuuma
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Re: Dōhō·Ai ("Tempel der Brüderlichkeit")
Bei Senku
[align=center][font=Georgia]
鉄 End of a lifetime 鉄[/font][/align]
[align=justify]Während der Fuuma darauf wartete, das sich der Lord Kommandant und die Göttliche aussprachen und die wichtigsten Dinge miteinander aussprachen, stand er weiterhin vor dem Zelt der Göttlichen – gemeinsam mit einigen anderen Templern, die freilich die Sicherheitswache für Mitosu alias Saya alias Zyra darstellten.Er wartete die Zeit ab, den er war recht zufrieden damit, was er an Informationen erhalten hatte und die Aussicht auf ein Training mit Kratos erfreute ihn. Allerdings ließ er sich von einem der Templer in die Grundprinzipien des Kodex einweisen, den die Templer besaßen. Es handelte sich hierbei nicht um seinen direkten Trainingspartner, der sicherlich irgendwo sein mochte, aber um jemanden, dessen Gesicht ihm bereits etwas sagte, sodass die Konversation nicht stockend und von Unsicherheiten geprägt war. Tashiro stellte klare Fragen und der Templer beantwortete sie ruhig, soweit er es konnte. So wie es aussah, hatte der Fuma einiges zu lernen, aber er war sich sicher, das er die nötigen Informationen behalten konnte. Der Kodex der Templer war dem Fuma somit rudimentär vertraut, aber natürlich war er interessiert an den Grundlagen, auf denen dieser Kodex beruhte. Das Wurzelwerk sozusagen, wenn man es biologisch sehen wollte. Der Fuma hatte erfahren, das die Templer das Leben bewahren wollten und die Kinder der Erde beschützen sollten. Insofern war ihre religiöse Komponente klar gezeichnet, denn Mitosu alias Zyra waren wohl Verkörperungen der gleichen Sache in ihren jeweiligen Aspekten.
Chaos, aber auch Natur waren in einer Person verbunden. Das machte Sinn, zumindest in Shiros Augen, den die Natur folgte zwar einem vorgegebenen Prinzip, aber aus der menschlichen Perspektive gesehen war sie chaotisch und wirkte ungeordnet und doch oft passend. Die Aufgabe des Templerordens war also die Balance zwischen diesen fragilen Ordnungsprinzipien zu erhalten, wobei sie ein Auge auf Korruption und Korrumpierung der Welt hatten und entsprechend eingreifen mussten – wenn es den von Nöten wurde.
Sicherlich wäre die Zeitgleiche Einnahme von Lyrium und eine derartige Indoktrinierung besser, aber Tashiro war was die Substanz anging ein wenig vorgewarnt worden. Kratos Worte hallten ihm gut im Gedächtnis nach und er ahnte, das es mit Lyrium eine Sache des Verhältnisses war. Sicherlich konnte Lyrium tödliche Folgen haben, aber das konnten auch Salz und Wasser. Die Menge machte schon immer das Gift. Aber wer konnte genau sagen, was Lyrium wirklich war? Kratos hatte der Substanz einen weiteren Namen gegeben, aber Tashiro war skeptisch, inwieweit dies wirklich etwas mit Göttern zu tun hatte. Mitosu war womöglich eine Göttin, das wollte er nicht in Abrede stellen, aber als eine solche war sie entsprechend mit dem Rohstoff in Verbindung gekommen. Oder wie erklärte sich dann der andere Name des Lyriums? Waren es andere Götter oder Mitosu gewesen, die diese Macht frei gesetzt hatten, die die Templer nun ernteten, um ihre Stärke daraus zu ziehen? Fragen über Fragen. Der Fuma blickte kurz zu seinem Kameraden.
"Ich bin noch einmal kurz bei den...." Weiter kam er nicht, denn im Gehen hatte er sich umgewandt und wusch – schon rauschte ein junges Gesicht in den Fuma, der von der Wucht des Aufpralls leicht nach hinten taumelte, sich aber fing und die Genin anstarrte, die in ihn gerannt war.
"Was zur Hölle soll das?", fuhr er auf, half dann aber dem Mädchen auf und betrachtete sie kurz, wobei er ihre Miene und ihre angespannte Stimmung bemerkte. "Geht es dir gut? Hast du dir was getan?", fragte er sie in einem strengen Ton, aber das Mädchen schüttelte nur den Kopf und schaute ihn dann an. „Nein, nein. Aber Lady Senku, sie... ihr geht es nicht gut, ich soll... “ Tashiro schnitt ihr das Wort ab. "Ist es ernst?" Sie nickte. Er schaute kurz zu seinem Kameraden und gab ihm durch einen Blick zu verstehen, das er los musste. "Wenn der Lord Kommandant fertig ist, sag ihm bitte das ich in Lady Senkus Zelt bin.", rief er ihm noch zu, bevor er los rannte und so schnell flitzte, wie seine Beine ihn tragen konnten, wobei er immer wieder Leuten ausweichen musste, bevor er vor Senkus Zelt stand. Diese elende alte Hexe! Ich lasse nicht zu, das Sie sich in den Tod davon stiehlt! Mit einer ziemlichen Autorität trat er vor das Zelt und die Wachen hielten ihn nicht auf, sodass er ungehindert eintrat und Senku dann mit einem geübten Blick schnell fand und sofort bei ihr war, wobei er eine ziemlich angespannte, aber auch leicht ärgerliche Miene machte. "Was soll das den? Was muss ich hören? Du willst uns verlassen, hm?" Er kniete sich neben sie und untersuchte sie oberflächlich. Ihre Atmung sprach für Schmerzen und ihr gesamter Zustand gab ihm einiges an Bedenken.
"Ich nehme dir die Schmerzen.", sprach er so leise wie er konnte, sodass sie Ihn verstehen konnte, denn sie sollte wissen, was mit ihr passierte. Unerklärte Handlungen machten einem Patienten eher größere Angst als das sie halfen, sodass er das Heiyu no Jutsu einsetzte und das Chakra langsam in ihren Körper wandern ließ, wobei er sie im Blick hatte.
Ihr Alter holt sie ein. Ich kann nichts mehr machen. Sie ist durch den Marsch und die Reise angeschlagen. Es ist zuviel für sie gewesen, genau wie das Ausreizen ihrer Chakrareserven. Dumme alte Frau! Wortlos betrachtete er sie. Erst nach einer Weile sprach er sie wieder direkt an. "Ich kann dir nicht mehr helfen und das weißt du. Ich kann dir nur ermöglichen, das dein Weg leichter und schmerzloser geht." Er hätte auch vorher wenig machen können. Das Alter holte die alte Frau ein.[/align]
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鉄 End of a lifetime 鉄[/font][/align]
[align=justify]Während der Fuuma darauf wartete, das sich der Lord Kommandant und die Göttliche aussprachen und die wichtigsten Dinge miteinander aussprachen, stand er weiterhin vor dem Zelt der Göttlichen – gemeinsam mit einigen anderen Templern, die freilich die Sicherheitswache für Mitosu alias Saya alias Zyra darstellten.Er wartete die Zeit ab, den er war recht zufrieden damit, was er an Informationen erhalten hatte und die Aussicht auf ein Training mit Kratos erfreute ihn. Allerdings ließ er sich von einem der Templer in die Grundprinzipien des Kodex einweisen, den die Templer besaßen. Es handelte sich hierbei nicht um seinen direkten Trainingspartner, der sicherlich irgendwo sein mochte, aber um jemanden, dessen Gesicht ihm bereits etwas sagte, sodass die Konversation nicht stockend und von Unsicherheiten geprägt war. Tashiro stellte klare Fragen und der Templer beantwortete sie ruhig, soweit er es konnte. So wie es aussah, hatte der Fuma einiges zu lernen, aber er war sich sicher, das er die nötigen Informationen behalten konnte. Der Kodex der Templer war dem Fuma somit rudimentär vertraut, aber natürlich war er interessiert an den Grundlagen, auf denen dieser Kodex beruhte. Das Wurzelwerk sozusagen, wenn man es biologisch sehen wollte. Der Fuma hatte erfahren, das die Templer das Leben bewahren wollten und die Kinder der Erde beschützen sollten. Insofern war ihre religiöse Komponente klar gezeichnet, denn Mitosu alias Zyra waren wohl Verkörperungen der gleichen Sache in ihren jeweiligen Aspekten.
Chaos, aber auch Natur waren in einer Person verbunden. Das machte Sinn, zumindest in Shiros Augen, den die Natur folgte zwar einem vorgegebenen Prinzip, aber aus der menschlichen Perspektive gesehen war sie chaotisch und wirkte ungeordnet und doch oft passend. Die Aufgabe des Templerordens war also die Balance zwischen diesen fragilen Ordnungsprinzipien zu erhalten, wobei sie ein Auge auf Korruption und Korrumpierung der Welt hatten und entsprechend eingreifen mussten – wenn es den von Nöten wurde.
Sicherlich wäre die Zeitgleiche Einnahme von Lyrium und eine derartige Indoktrinierung besser, aber Tashiro war was die Substanz anging ein wenig vorgewarnt worden. Kratos Worte hallten ihm gut im Gedächtnis nach und er ahnte, das es mit Lyrium eine Sache des Verhältnisses war. Sicherlich konnte Lyrium tödliche Folgen haben, aber das konnten auch Salz und Wasser. Die Menge machte schon immer das Gift. Aber wer konnte genau sagen, was Lyrium wirklich war? Kratos hatte der Substanz einen weiteren Namen gegeben, aber Tashiro war skeptisch, inwieweit dies wirklich etwas mit Göttern zu tun hatte. Mitosu war womöglich eine Göttin, das wollte er nicht in Abrede stellen, aber als eine solche war sie entsprechend mit dem Rohstoff in Verbindung gekommen. Oder wie erklärte sich dann der andere Name des Lyriums? Waren es andere Götter oder Mitosu gewesen, die diese Macht frei gesetzt hatten, die die Templer nun ernteten, um ihre Stärke daraus zu ziehen? Fragen über Fragen. Der Fuma blickte kurz zu seinem Kameraden.
"Ich bin noch einmal kurz bei den...." Weiter kam er nicht, denn im Gehen hatte er sich umgewandt und wusch – schon rauschte ein junges Gesicht in den Fuma, der von der Wucht des Aufpralls leicht nach hinten taumelte, sich aber fing und die Genin anstarrte, die in ihn gerannt war.
"Was zur Hölle soll das?", fuhr er auf, half dann aber dem Mädchen auf und betrachtete sie kurz, wobei er ihre Miene und ihre angespannte Stimmung bemerkte. "Geht es dir gut? Hast du dir was getan?", fragte er sie in einem strengen Ton, aber das Mädchen schüttelte nur den Kopf und schaute ihn dann an. „Nein, nein. Aber Lady Senku, sie... ihr geht es nicht gut, ich soll... “ Tashiro schnitt ihr das Wort ab. "Ist es ernst?" Sie nickte. Er schaute kurz zu seinem Kameraden und gab ihm durch einen Blick zu verstehen, das er los musste. "Wenn der Lord Kommandant fertig ist, sag ihm bitte das ich in Lady Senkus Zelt bin.", rief er ihm noch zu, bevor er los rannte und so schnell flitzte, wie seine Beine ihn tragen konnten, wobei er immer wieder Leuten ausweichen musste, bevor er vor Senkus Zelt stand. Diese elende alte Hexe! Ich lasse nicht zu, das Sie sich in den Tod davon stiehlt! Mit einer ziemlichen Autorität trat er vor das Zelt und die Wachen hielten ihn nicht auf, sodass er ungehindert eintrat und Senku dann mit einem geübten Blick schnell fand und sofort bei ihr war, wobei er eine ziemlich angespannte, aber auch leicht ärgerliche Miene machte. "Was soll das den? Was muss ich hören? Du willst uns verlassen, hm?" Er kniete sich neben sie und untersuchte sie oberflächlich. Ihre Atmung sprach für Schmerzen und ihr gesamter Zustand gab ihm einiges an Bedenken.
"Ich nehme dir die Schmerzen.", sprach er so leise wie er konnte, sodass sie Ihn verstehen konnte, denn sie sollte wissen, was mit ihr passierte. Unerklärte Handlungen machten einem Patienten eher größere Angst als das sie halfen, sodass er das Heiyu no Jutsu einsetzte und das Chakra langsam in ihren Körper wandern ließ, wobei er sie im Blick hatte.
Ihr Alter holt sie ein. Ich kann nichts mehr machen. Sie ist durch den Marsch und die Reise angeschlagen. Es ist zuviel für sie gewesen, genau wie das Ausreizen ihrer Chakrareserven. Dumme alte Frau! Wortlos betrachtete er sie. Erst nach einer Weile sprach er sie wieder direkt an. "Ich kann dir nicht mehr helfen und das weißt du. Ich kann dir nur ermöglichen, das dein Weg leichter und schmerzloser geht." Er hätte auch vorher wenig machen können. Das Alter holte die alte Frau ein.[/align]
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Handeln | Sprechen| Denken
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- Tora Kyori
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Re: Dōhō·Ai ("Tempel der Brüderlichkeit")
Um Senku war es still geworden, sie hörte keine stimmen mehr die um sie herum wuselten, nicht die weinerliche Ungewissheit der kleinen Genin die man ihr wohl zuteilte, nicht das klirren von Geschirr oder das schnelle Blättern in einem Buch, das wohl nur überflogen wurde. All das waren Sachen die Senku sonst schnell verrückt machten. Solche Trampel, da hatte ich wohl auch keine Chance mich zu erholen doch in diesen jüngsten Momenten konnte Senku wohl auch nachvollziehen was andere ihres alters daran fanden so junge Menschen um sich haben zu wollen.
Senku wusste nicht ob es Tag oder Abend war, wieder und wieder schlief sie ein und wachte wieder auf es war sehr Kräftezehrend weshalb sie im Schlaf auch keine Genesung finden würde. Senku wusste das der Tag kommen würde an dem sie für ihren Jugendlichen Leichtsinn bezahlen würde, doch konnte sie schmunzeln, denn sie war 82 Jahre alt geworden, ein stolzes Alter für jeden Shinobi , ihren Uzumaki Genen sei dank, so konnte sie zumindest alt genug werden um die Fehler ihrer Jungend einzusehen.
Ein überraschender Gast kündigte sich an, während Senku versuchte weiter in ihre Gedanken zu versinken um alles um sie herum zu vergessen, erschien Plötzlich Tashiro auf der Bildfläche. Senku öffnete die verblassten Augen und richtete diese auf Tashiro. Ihr fehlte die kraft um ihn aus ihrem Zelt zu verweisen, sie wollte nicht das man ihr beim sterben zusieht da sie der Meinung wahr das sie dies auch allein ganz gut schaffen wird. Senku wank ihn jedoch zu sich heran „Sterben ist kein verdienst, jeder kann das“ Die Uzumaki atmete schwer, wie schmerzvoll dieser Tod ist wusste nur sie, doch für eine Iryoinin wie sie, die nach und nach spürte wie ihre Organe nachgaben und die Arbeit einstellten war es dieses Bild das ihr zu schaffen machte. Als Tashiro sie untersuchte sah Senku seinen Blick, er wirkte so Bedauernswert „Du hast doch nicht etwa Mitleid mit einer 82 Jährigen, ich meine man hat es doch kommen sehen“ Senku nahm seine Bemühungen wohlwollend zur Kenntnis auch wenn sie längst wusste was sich diesem Jungen Iryoinin gerade erschloss.
Senku nahm den unsicheren Tashiro an die Hand und drückte sie an sich „Lass gut sein mein Junge, verschwende nicht dein Chakra, dass ende wird dennoch das gleiche sein.“ meinte die Alte Dame und streichelte fürsorglich seine Hand. „Ich wünschte meine Kinder wären hier, es wäre eigentlich ihre Aufgabe an meinem Sterbebett zu sitzen nicht deine, doch nun bin ich einfach nur froh das wenigstens du hier bist. Ich weiß wir standen uns nicht sonderlich nahe auch haben wir uns nicht immer nett behandelt, doch so lass uns nun allen Groll vergessen, denn dir stehen schwere Prüfungen bevor auf die die wenigsten vorbereitet sind. Ich hätte mir gewünscht das mir noch ein klein wenig länger vergönnt gewesen wäre, doch nun bin ich wohl wirklich gezwungen alles hinter mir zu lassen.“ Senku sah sich im Raum um und fand einige Alte Gesichter vor Freunde, wie feinde, Opfer, verflossene Geliebte, Familie, Lehrer ihrer Kindheit, Kameraden. Geistesabwesend, so würde es für Tashiro wohl wirken, ehe Senku das Wort an ihn richtete „Der Tod ist weit beängstigender als ich es annahm, als Shinobi sagt man immer leicht daher das man eine Angst vor dem Tod hat, doch jene die das sagen sind narren. Wenn man alt wird wie ich träg man einige last mit sich herum und es kommt der Tag an dem wird das Konto ausgeglichen. Sag mir Tashiro wie stehen die Dinge, werdet ihr bald dieses Lager abbrechen können und weiterziehen, sind die Drachen so wie Gedacht, hat Mitsu sie unter Kontrolle? Ich muss wissen ob das was ich hier tat auch richtig war oder ob ich Hunderte Shinobi in den Tod geschickt habe, wird unsere Sache von Erfolg gekrönt sein?
Senku wusste nicht ob es Tag oder Abend war, wieder und wieder schlief sie ein und wachte wieder auf es war sehr Kräftezehrend weshalb sie im Schlaf auch keine Genesung finden würde. Senku wusste das der Tag kommen würde an dem sie für ihren Jugendlichen Leichtsinn bezahlen würde, doch konnte sie schmunzeln, denn sie war 82 Jahre alt geworden, ein stolzes Alter für jeden Shinobi , ihren Uzumaki Genen sei dank, so konnte sie zumindest alt genug werden um die Fehler ihrer Jungend einzusehen.
Ein überraschender Gast kündigte sich an, während Senku versuchte weiter in ihre Gedanken zu versinken um alles um sie herum zu vergessen, erschien Plötzlich Tashiro auf der Bildfläche. Senku öffnete die verblassten Augen und richtete diese auf Tashiro. Ihr fehlte die kraft um ihn aus ihrem Zelt zu verweisen, sie wollte nicht das man ihr beim sterben zusieht da sie der Meinung wahr das sie dies auch allein ganz gut schaffen wird. Senku wank ihn jedoch zu sich heran „Sterben ist kein verdienst, jeder kann das“ Die Uzumaki atmete schwer, wie schmerzvoll dieser Tod ist wusste nur sie, doch für eine Iryoinin wie sie, die nach und nach spürte wie ihre Organe nachgaben und die Arbeit einstellten war es dieses Bild das ihr zu schaffen machte. Als Tashiro sie untersuchte sah Senku seinen Blick, er wirkte so Bedauernswert „Du hast doch nicht etwa Mitleid mit einer 82 Jährigen, ich meine man hat es doch kommen sehen“ Senku nahm seine Bemühungen wohlwollend zur Kenntnis auch wenn sie längst wusste was sich diesem Jungen Iryoinin gerade erschloss.
Senku nahm den unsicheren Tashiro an die Hand und drückte sie an sich „Lass gut sein mein Junge, verschwende nicht dein Chakra, dass ende wird dennoch das gleiche sein.“ meinte die Alte Dame und streichelte fürsorglich seine Hand. „Ich wünschte meine Kinder wären hier, es wäre eigentlich ihre Aufgabe an meinem Sterbebett zu sitzen nicht deine, doch nun bin ich einfach nur froh das wenigstens du hier bist. Ich weiß wir standen uns nicht sonderlich nahe auch haben wir uns nicht immer nett behandelt, doch so lass uns nun allen Groll vergessen, denn dir stehen schwere Prüfungen bevor auf die die wenigsten vorbereitet sind. Ich hätte mir gewünscht das mir noch ein klein wenig länger vergönnt gewesen wäre, doch nun bin ich wohl wirklich gezwungen alles hinter mir zu lassen.“ Senku sah sich im Raum um und fand einige Alte Gesichter vor Freunde, wie feinde, Opfer, verflossene Geliebte, Familie, Lehrer ihrer Kindheit, Kameraden. Geistesabwesend, so würde es für Tashiro wohl wirken, ehe Senku das Wort an ihn richtete „Der Tod ist weit beängstigender als ich es annahm, als Shinobi sagt man immer leicht daher das man eine Angst vor dem Tod hat, doch jene die das sagen sind narren. Wenn man alt wird wie ich träg man einige last mit sich herum und es kommt der Tag an dem wird das Konto ausgeglichen. Sag mir Tashiro wie stehen die Dinge, werdet ihr bald dieses Lager abbrechen können und weiterziehen, sind die Drachen so wie Gedacht, hat Mitsu sie unter Kontrolle? Ich muss wissen ob das was ich hier tat auch richtig war oder ob ich Hunderte Shinobi in den Tod geschickt habe, wird unsere Sache von Erfolg gekrönt sein?
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- Alter: 33
- Größe: 194
- Gewicht: 84
- Stats: (43/46)
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- Stärke: 3
- Geschwindigkeit: 5
- Ausdauer: 9
- Ninjutsu: 9
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Re: Dōhō·Ai ("Tempel der Brüderlichkeit")
Bei Senku
[align=center][font=Georgia]
鉄 Dies Irae 鉄[/font][/align]
[align=justify]Tashiro hasste es. Er hasste es, eine familiäre Stimmung um sich zu wissen, den sie erinnerte ihn an unschuldigere, gute Zeiten aus Otogakure, in denen er gerne schwelgte, aber nur kurzzeitig und wenn er sie sich selbst zugestand. Der Medic-nin lebte ungerne in der Vergangenheit, aber er wusste auch, das man aus ihr große Kraft für das Hier und Jetzt ziehen konnte, wenn es den von Nöten war. Allerdings war sich Tashiro auch sicher, dass das Konzept des Lebens, das er sich selbst erstellt hatte, womöglich von vielen Faktoren abhängig war, die er nicht kontrollieren konnte. Daher – und nur deswegen – suchte er stets nach Möglichkeiten, um stärker zu werden, denn er wollte niemals sterben und auf ewig überdauern. Daher ging ihm Senkus Sterben gewissermaßen nahe. Er verabscheute die Nähe des Todes, war er doch ein Heilninja geworden, weil er eben das vermeiden wollte. Er wollte dem Tode mehr Leute entreißen als schenken, denn Ninjas waren zu oft nur arme Hanseln, die dem Tod zur Hand gingen, wenn dieser seine grausige Ernte einbrachte. Der Schnitter war in jedermann angelegt, den sie alle waren Tötungsmaschinen, Senku wie Tashiro oder die Templer, die draußen vor dem Zelt standen. Aber Senku und Tashiro waren mehr. Sie besaßen beide die Fähigkeit, Leben zu erhalten und es zu verlängern – sie konnten mehr als nur zu zerstören. Das konnten nicht viele Ninja und Tashiro war stolz auf diese besondere Fähigkeit, seine Ausbildung und Kenntnisse. Er fühlte sich schon manchmal wie ein operierender Gott, wenn er jemanden dem Tod entriss, aber umso kleiner und wie ein Niemand, wenn es ihm nicht gelang. Senku war nie seine Patientin gewesen, sodass ihr Dahinscheiden für ihn eine Sache der Natur war. Dennoch war es bedauerlich. Er würde die alte Kunoichi und ihr zu groß geratenes Mundwerk und Ego vermissen.
Die Gestik und Haltung der Uzumaki sprachen von ungebrochener Stärke, aber auch eine Sprache, die der Todesagonie zu Grund gelegt werden mussten. Senku starb und sie wusste es. Tashiro erkannte sehr deutlich die Anzeichen des kommenden Organversagens, aber seine Technik hatte der alten Frau zumindest die Schmerzen genommen, sodass sie beruhigter atmen konnte, solange dies noch möglich war. Bis zum Ende, so kontastierte er die Situation, würde sie schmerzfrei sein. Er ließ zu, das sie ihn berührte und seine Hand streichelte. Sieh an, im Tod werden wir umgänglich. Das war wohl ein harter Gedanke von ihm, aber die Uzumaki hatte sich ihm nie als eine angenehme Person präsentiert. Er wollte zynisch ihre letzten Gedanken und Hoffnungen zerschlagen, denn es wäre so einfach gewesen, aber seine giftigen Kommentare blieben ihm im Halse stecken und er schwieg eine Weile, hörte sich Senkus schweres Atmen und ihre Worte an, bevor er sie betrachtete und dann leise seufzte. "Und noch vor kurzem hast du das Sterben und meine Angst davor bemitleidet. Die Welt ist seltsam und das Schicksal mit seinen Ausprägungen auch." Nachdenklich blickte er auf die Hand der Uzumaki und drückte diese leicht, bevor er sie dünn anlächelte. "Wir haben uns durchgehend gestritten, meine Liebe, wenn wir es genau nehmen wollen, aber ich werde den Teufel tun und dir vorschreiben, wie es wirklich gewesen ist. Deine Kinder mögen nicht hier sein, aber ich bin es und ich hoffe, dass es dir den Weg ein wenig erleichtert." Tashiro stoppte kurz.
"Ich glaube, das du eine großartige Mentorin gewesen wärst. Für viele hier. Und für mich auch. Du hast so viele Dinge erlebt und Techniken gemeistert, die für die Meisten schwierig zu erlernen wären. Ich weiß auch, das der Weg, den ich gehen werde, nicht einfach sein wird aber ich werde ihn dennoch gehen und die Erinnerung an dich und die Zeit, die wir miteinander verbracht haben, wird bei mir sein." Er zwinkerte die ältere Dame leicht an, bevor er ihre Hand sanft drückte. "Genau genommen wirst du damit eine Spur Unsterblichkeit erhalten." Sie wirkte abwesend. Tashiro kannte die Anzeichen. Erinnerungen... der Körper gibt dir noch einmal eine Lebensschau bevor du gehst. Er hatte es schon oft gesehen. Man wusste erst, was für ein Mensch man war, wenn man starb. Zuvor waren es doch nur Worte, die wohlfeil waren. "Zumindest gehst du ohne Schmerzen.", erwiderte er ruhig auf ihre Aussage, das der Tod doch erschreckender war als sie es gedacht hätte. Auf ihre Frage antwortete er jedoch nicht sofort, er ließ sich Zeit und dachte genau nach, was er sagen würde, denn damit hatte er ja die Inhalte ihres Lebens bestimmt, zumindest ihrer letzten Monate. "Draußen entsteht eine Stadt. Und sie ist bald fertig. Hörst du die Rufe der Arbeiter, das Geräusch von Ziegeln und Steinen, die in Form geschlagen werden? Die Drachen helfen uns, den irgendwie konnte Mitosu, konnten die Templer, die Allianz mit diesen Wesen erringen. Ob Mitosu sie unter Kontrolle hat, weiß ich nicht aber sie sind im Moment Verbündete. Zusammen mit anderen. Ein Feind ist am Horizont erschienen und die Templer werden zu einer Waffe gemacht gegen diesen. Du hast also richtig gehandelt, Lady Senku aus dem Clan der Uzumaki. Die, die hierher gekommen sind, haben Schutz hinter den Schwertern der Templer und Samurai gefunden. Du hast das richtige getan." Er würde bei ihr bleiben, bie es vorbei war. Das stand fest.[/align]
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鉄 Dies Irae 鉄[/font][/align]
[align=justify]Tashiro hasste es. Er hasste es, eine familiäre Stimmung um sich zu wissen, den sie erinnerte ihn an unschuldigere, gute Zeiten aus Otogakure, in denen er gerne schwelgte, aber nur kurzzeitig und wenn er sie sich selbst zugestand. Der Medic-nin lebte ungerne in der Vergangenheit, aber er wusste auch, das man aus ihr große Kraft für das Hier und Jetzt ziehen konnte, wenn es den von Nöten war. Allerdings war sich Tashiro auch sicher, dass das Konzept des Lebens, das er sich selbst erstellt hatte, womöglich von vielen Faktoren abhängig war, die er nicht kontrollieren konnte. Daher – und nur deswegen – suchte er stets nach Möglichkeiten, um stärker zu werden, denn er wollte niemals sterben und auf ewig überdauern. Daher ging ihm Senkus Sterben gewissermaßen nahe. Er verabscheute die Nähe des Todes, war er doch ein Heilninja geworden, weil er eben das vermeiden wollte. Er wollte dem Tode mehr Leute entreißen als schenken, denn Ninjas waren zu oft nur arme Hanseln, die dem Tod zur Hand gingen, wenn dieser seine grausige Ernte einbrachte. Der Schnitter war in jedermann angelegt, den sie alle waren Tötungsmaschinen, Senku wie Tashiro oder die Templer, die draußen vor dem Zelt standen. Aber Senku und Tashiro waren mehr. Sie besaßen beide die Fähigkeit, Leben zu erhalten und es zu verlängern – sie konnten mehr als nur zu zerstören. Das konnten nicht viele Ninja und Tashiro war stolz auf diese besondere Fähigkeit, seine Ausbildung und Kenntnisse. Er fühlte sich schon manchmal wie ein operierender Gott, wenn er jemanden dem Tod entriss, aber umso kleiner und wie ein Niemand, wenn es ihm nicht gelang. Senku war nie seine Patientin gewesen, sodass ihr Dahinscheiden für ihn eine Sache der Natur war. Dennoch war es bedauerlich. Er würde die alte Kunoichi und ihr zu groß geratenes Mundwerk und Ego vermissen.
Die Gestik und Haltung der Uzumaki sprachen von ungebrochener Stärke, aber auch eine Sprache, die der Todesagonie zu Grund gelegt werden mussten. Senku starb und sie wusste es. Tashiro erkannte sehr deutlich die Anzeichen des kommenden Organversagens, aber seine Technik hatte der alten Frau zumindest die Schmerzen genommen, sodass sie beruhigter atmen konnte, solange dies noch möglich war. Bis zum Ende, so kontastierte er die Situation, würde sie schmerzfrei sein. Er ließ zu, das sie ihn berührte und seine Hand streichelte. Sieh an, im Tod werden wir umgänglich. Das war wohl ein harter Gedanke von ihm, aber die Uzumaki hatte sich ihm nie als eine angenehme Person präsentiert. Er wollte zynisch ihre letzten Gedanken und Hoffnungen zerschlagen, denn es wäre so einfach gewesen, aber seine giftigen Kommentare blieben ihm im Halse stecken und er schwieg eine Weile, hörte sich Senkus schweres Atmen und ihre Worte an, bevor er sie betrachtete und dann leise seufzte. "Und noch vor kurzem hast du das Sterben und meine Angst davor bemitleidet. Die Welt ist seltsam und das Schicksal mit seinen Ausprägungen auch." Nachdenklich blickte er auf die Hand der Uzumaki und drückte diese leicht, bevor er sie dünn anlächelte. "Wir haben uns durchgehend gestritten, meine Liebe, wenn wir es genau nehmen wollen, aber ich werde den Teufel tun und dir vorschreiben, wie es wirklich gewesen ist. Deine Kinder mögen nicht hier sein, aber ich bin es und ich hoffe, dass es dir den Weg ein wenig erleichtert." Tashiro stoppte kurz.
"Ich glaube, das du eine großartige Mentorin gewesen wärst. Für viele hier. Und für mich auch. Du hast so viele Dinge erlebt und Techniken gemeistert, die für die Meisten schwierig zu erlernen wären. Ich weiß auch, das der Weg, den ich gehen werde, nicht einfach sein wird aber ich werde ihn dennoch gehen und die Erinnerung an dich und die Zeit, die wir miteinander verbracht haben, wird bei mir sein." Er zwinkerte die ältere Dame leicht an, bevor er ihre Hand sanft drückte. "Genau genommen wirst du damit eine Spur Unsterblichkeit erhalten." Sie wirkte abwesend. Tashiro kannte die Anzeichen. Erinnerungen... der Körper gibt dir noch einmal eine Lebensschau bevor du gehst. Er hatte es schon oft gesehen. Man wusste erst, was für ein Mensch man war, wenn man starb. Zuvor waren es doch nur Worte, die wohlfeil waren. "Zumindest gehst du ohne Schmerzen.", erwiderte er ruhig auf ihre Aussage, das der Tod doch erschreckender war als sie es gedacht hätte. Auf ihre Frage antwortete er jedoch nicht sofort, er ließ sich Zeit und dachte genau nach, was er sagen würde, denn damit hatte er ja die Inhalte ihres Lebens bestimmt, zumindest ihrer letzten Monate. "Draußen entsteht eine Stadt. Und sie ist bald fertig. Hörst du die Rufe der Arbeiter, das Geräusch von Ziegeln und Steinen, die in Form geschlagen werden? Die Drachen helfen uns, den irgendwie konnte Mitosu, konnten die Templer, die Allianz mit diesen Wesen erringen. Ob Mitosu sie unter Kontrolle hat, weiß ich nicht aber sie sind im Moment Verbündete. Zusammen mit anderen. Ein Feind ist am Horizont erschienen und die Templer werden zu einer Waffe gemacht gegen diesen. Du hast also richtig gehandelt, Lady Senku aus dem Clan der Uzumaki. Die, die hierher gekommen sind, haben Schutz hinter den Schwertern der Templer und Samurai gefunden. Du hast das richtige getan." Er würde bei ihr bleiben, bie es vorbei war. Das stand fest.[/align]
Offene Nebenbewerbungen » Steckbrief » Theme
Handeln | Sprechen| Denken
Handeln | Sprechen| Denken
- Tora Kyori
- ||

- Beiträge: 130
- Registriert: Fr 30. Mai 2014, 08:26
- Im Besitzt: Locked
- Vorname: Tora
- Nachname: Kyori
- Alter: 32
- Größe: 195
- Gewicht: 80
- Stats: 46/46
- Chakra: 5
- Stärke: 6
- Geschwindigkeit: 8
- Ausdauer: 10
- Ninjutsu: 10
- Genjutsu: 0
- Taijutsu: 9
- Lebenspunkte: 100
- Abwesend?: Nein
Re: Dōhō·Ai ("Tempel der Brüderlichkeit")
Der Alten Frau ging es immer schlechter, dank Tashiros Jutsus hatte sie jedoch keine schmerzen mehr, wurde nur immer müder während sie um Luft rang. „Jemand der so jung ist sollte den Tod auch nicht fürchten, ich habe zwar Furcht vor dem Tod aber ich bin ihm auch viel näher. Viel mehr bedaure ich die Tatsache nicht mehr die Wahl zu haben wie ich sterben möchte“ Senku würde gerne aufstehen, würde gern in ihre Rüstung schlüpfen und sich in einer letzten Schlacht beweisen, das mochte für jemanden der so jung war wie Tashiro selbstverständlich sein, doch wenn der Körper sich weigerte auch nur noch die Hand zu erheben war es längst zu spät.
Senku lächelte „Das ehrt mich Tashiro, auch wenn ich befürchte das du einmal mehr versuchst zu nett zu mir zu sein. Ich schätze dich auch so, du erinnerst mich an mich deshalb weiß ich auch das du es weit bringen kannst. Ich mag andere Ziele und Träume gehabt haben, doch ich war ähnlich verbissen wie du. Manch anderer würde sagen das ist eine Schwäche, doch ich sage jemand ohne ein richtiges Ziel findet nicht die nötige Motivation da draußen zu überleben und ich habe überlebt. Ich habe so viel Grausames gesehen, so viel Leid. In solchen Zeiten verliert man seinen Glauben an den überwältigen Gedanken des Friedens und der Freundschaft. Tatsache ist wenn man ein Ziel hat darf dir ein freund nicht im weg stehen. So hatte ich zeit meines Lebens nur Kameraden, jene die ich vernichten konnte wenn sie sich gegen mich stellten. Hör mir gut zu Tashiro, Vertrauen ist etwas was sich nur die wenigsten unter uns leisten können, hör nie auf zu hinterfragen und erkenne das wahre Gesicht jener die sich deine Freunde nennen, so wirst du dein Ziel vielleicht erreichen. Sei immer darauf vorbereitet verraten zu werden. Das ist der Rat den ich dir auf deinen beschwerlichen weg mitgeben möchte.“
Tashiro war sich beinahe sicher das Senku ohne schmerzen gehen würde doch dem war nicht ganz so „Ich muss auf wiedersehen sagen und fühle mich nicht bereit, hast du gegen diesen Schmerz auch ein Jutsu ? Es gibt noch so vieles was unerledigt zurück bleibt, aufgaben die meine Anwesenheit erfordern würden, Fragen die von mir beantwortet werden müssten, leiden die von mir gelindert werden könnten......alles vorbei“
Senku sah zur Tür hinaus, sie wollte gern sehen wovon Tashiro sprach „Tashiro könntest du bitte veranlassen das mein Körper nach meinem ableben verbrannt wird, sodann soll meine Asche vom Höchsten Punkt über diese Stadt gestreut werden. Meine Habseligkeiten sollen an meine Enkelkinder gehen, meine Rüstung Enshi sowie das Zepter. Es wäre schön wenn sich darum jemand kümmern könnte.meinte Senku und deutete auf ihren Kimono wo sich ihre Habseligkeiten befanden „Nun zu dir, mein ende naht und du wolltest doch mein Schattendoppelgänger Jutsu lernen......na dann“ Zitternd versuchte Senku aufzustehen, doch sie hatte nicht mehr die kraft dazu. „hilf mir mich aufzurichten und gib mir einen Stift und ein Stück Papier, letztendlich hatte ich für dein Jutsu wohl doch Verwendung“
Wenn Tashiro ihr aufgeholfen hätte und ihr Stift und Papier gereicht hätte, würde Senku die Technik des Schattendoppelgängers niederschreiben, doch ab der Hälfte wollte ihre Hand ihr nicht mehr gehorchen. „Hilf mir.....du musst meine Hand Führen“ hätte Tashiro dies getan würde Senku das niederschreiben der Technik beenden und sich dann wieder niederlegen. Während Tashiro sich wohl mit der Schriftrolle beschäftigen würde, würde Senku still und leise einschlafen, doch schlief sie nicht, ihre Atmung hatte ausgesetzt und sie Starb friedlich in ihrem Bett.
[align=center]Senku verstorben[/align]
[align=center][font=Georgia]"goodbye"[/font][/align]
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Senku lächelte „Das ehrt mich Tashiro, auch wenn ich befürchte das du einmal mehr versuchst zu nett zu mir zu sein. Ich schätze dich auch so, du erinnerst mich an mich deshalb weiß ich auch das du es weit bringen kannst. Ich mag andere Ziele und Träume gehabt haben, doch ich war ähnlich verbissen wie du. Manch anderer würde sagen das ist eine Schwäche, doch ich sage jemand ohne ein richtiges Ziel findet nicht die nötige Motivation da draußen zu überleben und ich habe überlebt. Ich habe so viel Grausames gesehen, so viel Leid. In solchen Zeiten verliert man seinen Glauben an den überwältigen Gedanken des Friedens und der Freundschaft. Tatsache ist wenn man ein Ziel hat darf dir ein freund nicht im weg stehen. So hatte ich zeit meines Lebens nur Kameraden, jene die ich vernichten konnte wenn sie sich gegen mich stellten. Hör mir gut zu Tashiro, Vertrauen ist etwas was sich nur die wenigsten unter uns leisten können, hör nie auf zu hinterfragen und erkenne das wahre Gesicht jener die sich deine Freunde nennen, so wirst du dein Ziel vielleicht erreichen. Sei immer darauf vorbereitet verraten zu werden. Das ist der Rat den ich dir auf deinen beschwerlichen weg mitgeben möchte.“
Tashiro war sich beinahe sicher das Senku ohne schmerzen gehen würde doch dem war nicht ganz so „Ich muss auf wiedersehen sagen und fühle mich nicht bereit, hast du gegen diesen Schmerz auch ein Jutsu ? Es gibt noch so vieles was unerledigt zurück bleibt, aufgaben die meine Anwesenheit erfordern würden, Fragen die von mir beantwortet werden müssten, leiden die von mir gelindert werden könnten......alles vorbei“
Senku sah zur Tür hinaus, sie wollte gern sehen wovon Tashiro sprach „Tashiro könntest du bitte veranlassen das mein Körper nach meinem ableben verbrannt wird, sodann soll meine Asche vom Höchsten Punkt über diese Stadt gestreut werden. Meine Habseligkeiten sollen an meine Enkelkinder gehen, meine Rüstung Enshi sowie das Zepter. Es wäre schön wenn sich darum jemand kümmern könnte.meinte Senku und deutete auf ihren Kimono wo sich ihre Habseligkeiten befanden „Nun zu dir, mein ende naht und du wolltest doch mein Schattendoppelgänger Jutsu lernen......na dann“ Zitternd versuchte Senku aufzustehen, doch sie hatte nicht mehr die kraft dazu. „hilf mir mich aufzurichten und gib mir einen Stift und ein Stück Papier, letztendlich hatte ich für dein Jutsu wohl doch Verwendung“
Wenn Tashiro ihr aufgeholfen hätte und ihr Stift und Papier gereicht hätte, würde Senku die Technik des Schattendoppelgängers niederschreiben, doch ab der Hälfte wollte ihre Hand ihr nicht mehr gehorchen. „Hilf mir.....du musst meine Hand Führen“ hätte Tashiro dies getan würde Senku das niederschreiben der Technik beenden und sich dann wieder niederlegen. Während Tashiro sich wohl mit der Schriftrolle beschäftigen würde, würde Senku still und leise einschlafen, doch schlief sie nicht, ihre Atmung hatte ausgesetzt und sie Starb friedlich in ihrem Bett.
[align=center]Senku verstorben[/align]
[align=center][font=Georgia]"goodbye"[/font][/align]
[align=center]
[/align]- Tashiro Fuuma
- ||

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- Vorname: Tashiro
- Nachname: Fuma
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- Abwesend?: Nein
Re: Dōhō·Ai ("Tempel der Brüderlichkeit")
Bei Senku, dann vor dem Zelt von Kratos und Mitosu
[align=center][font=Georgia]
鉄 Breath of Life 鉄[/font][/align]
[align=justify]Senku würde wohl durch das dazu kommende Multiorganversagen sterben, wenn keines der Organe zu viel forderte. Möglich war jedoch auch das sie durch seine Technik einfach einschlief und dann starb. Es gab viele Möglichkeiten zu sterben wenn die Zeit kam. Welches Leben jemand geführt hatte zeigte sich in diesen Sekunden und Tashiro hatte es schon häufiger gesehen. Senku war nicht die Erste gewesen, die er zu Grabe getragen hatte, aber sie war eine der Berühmtesten gewesen. Kürzlich hatte er Aiko Watanabes Tod bei gewohnt, nun Senkus. Kano würde auch gerichtet werden. Die Zahl derer, die er hier kannte, wurde kleiner, aber das verstörte ihn nicht. Der Fuma war im Gegensatz zu Shinji, der mit dem Leid wohl nur schlecht zurecht kam, abgehärtet. Er war mehr als doppelt so alt wie Shinji und kannte die Grausamkeiten des Lebens und hatte daher nicht mehr das Verlangen nach riesiger Trauer, wenn jemand starb. Er hatte damit begonnen, sich nach außen abzuschließen. "Ssssh, ruh dich aus. Deine Stimme ist kostbar, verwende sie nur für die wichtigsten Dinge." Es konnte durchaus vorkommen, das die wichtigsten Worte dann noch im Halse stecken blieben und dadurch Dinge, die jemand unbedingt ausgesprochen sehen wollte, dadurch unaussprechbar wurden. Und es sollte sich bewahrheiten, den Senku gab ihm einen Rat mit auf den Weg, dem er ruhig lauschte. Die Uzumaki sprach davon, das sie sich am Ende doch ähnlich seien – ganz wie er einst zu ihr gesagt hatte – und das er seinen Kameraden niemals ganz vertrauen sollte und stets zweifeln sollte. Er sollte also, wenn Senkus Worte zu werten seien, menschlich bleiben und nichts ungesehen annehmen. Er nickte leicht.
Dann sagte er eine Weile nichts, sondern hielt ihre Hand, deren Wärme langsam abnahm. Er wusste, dass das kein gutes Zeichen war. "Danke für dein Kompliment und deinen Rat, ich werde ihn berücksichtigen." Zumindest wollte er es versuchen, denn das Dogma der Templer sah Glauben in Mitosu als unersetzlich an. Wenn er immer noch zweifelte würde ihm das gut zu Gesichte stehen? Er wusste es nicht. Die Uzumaki kam auf die seelischen Schmerzen zu sprechen, die er nicht abstellen konnte, was ihn zu einem traurigen Lächeln brachte. "Wir sind nicht aus Stein. Mit der Zeit werden wir brüchig und solche Dinge passieren, den wir sind Menschen. Wir gehen nie ganz ohne das Gefühl, irgendjemandem etwas noch schuldig zu sein oder eine Frage unbeantwortet gelassen zu haben. Das zeichnet uns als Menschen aus und ich glaube, das ist auch gut so." Er bekam den Blick der Uzumaki mit und erhob sich, um den Zelteingang kurz zur Seite zu schlagen, damit sie sehen konnte, was er meinte, bevor er wieder bei ihr Platz nahm und ihre Worte mitbekam. Er nickte verstehend. Das würde sich sicherlich erledigen lassen. "Mach dir keine Sorgen, ich werde Sorge dafür tragen das es so passieren wird." Und dann überraschte die Alte ihn doch noch, denn am Ende hatte sie den Deal doch nicht vergessen, allerdings fand der Fuma den Zeitpunkt dann doch schon etwas morbide. Er blickte sie etwas unsicher an, aber er half ihr wortlos dabei, sich zu erheben, als er ihre Schwierigkeiten bezüglich des Aufstehend bemerkte. Sie war knochig geworden. Er half ihr wortlos bis zum Ende des Schreibens, bevor er ihr wieder beim Weg zurück half.
Allerdings nahm er die Schriftrolle noch nicht an sich. Er nahm bei ihr Platz und sagte nichts mehr, sodass er ihre Atemgeräusche hören konnte bis... sie nicht mehr hörbar waren. Der Fuma hielt inne und blickte sie an. Und lächelte. Sie war friedlich gestorben. Die Zockerin hatte eine Schuld beglichen und würde nun die andere Seite sehen. Senku Uzumaki, Tochter von Karin Uzumaki, war friedlich gegangen. "Schlaf gut, Senku.", sagte er leise, beugte sich herunter und gab ihr einen Kuss auf die noch warme Stirn, bevor er sich langsam erhob und sie anschaute. Sein Blick fiel zu ihren Sachen und der Schriftrolle, die sie ihm mit ihrer letzten Sturheit noch erschaffen hatte. Er steckte die Schriftrolle ein, während er die Dinge versiegelten Gegenstände Senkus in deren Schriftrolle ebenfalls an sich nahm, um sie bei Gelegenheit an Kirigakure zu senden. Dann trat er, nachdem er die Uzumaki mit einer Decke zugedeckt hatte, nach draußen. Er sprach die Templer an. "Senku Uzumaki ist ihrer Krankheit erlegen. Ihr Körper soll eingeäschert und über der neuen Stadt vom höchsten Punkt verstreut werden. Ich werde die Information nun dem Lord Kommandanten und der Göttlichen überbringen." Er beachtete den Ausdruck des Templers nicht großartig, sondern ging an ihm vorbei zurück zum Zelt der Göttlichen. Dort würde er hoffenswerter Weise auch die Information verkünden können, obschon er glaubte das die Genin von vorher womöglich schon Einlass gefunden hatte.[/align]
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鉄 Breath of Life 鉄[/font][/align]
[align=justify]Senku würde wohl durch das dazu kommende Multiorganversagen sterben, wenn keines der Organe zu viel forderte. Möglich war jedoch auch das sie durch seine Technik einfach einschlief und dann starb. Es gab viele Möglichkeiten zu sterben wenn die Zeit kam. Welches Leben jemand geführt hatte zeigte sich in diesen Sekunden und Tashiro hatte es schon häufiger gesehen. Senku war nicht die Erste gewesen, die er zu Grabe getragen hatte, aber sie war eine der Berühmtesten gewesen. Kürzlich hatte er Aiko Watanabes Tod bei gewohnt, nun Senkus. Kano würde auch gerichtet werden. Die Zahl derer, die er hier kannte, wurde kleiner, aber das verstörte ihn nicht. Der Fuma war im Gegensatz zu Shinji, der mit dem Leid wohl nur schlecht zurecht kam, abgehärtet. Er war mehr als doppelt so alt wie Shinji und kannte die Grausamkeiten des Lebens und hatte daher nicht mehr das Verlangen nach riesiger Trauer, wenn jemand starb. Er hatte damit begonnen, sich nach außen abzuschließen. "Ssssh, ruh dich aus. Deine Stimme ist kostbar, verwende sie nur für die wichtigsten Dinge." Es konnte durchaus vorkommen, das die wichtigsten Worte dann noch im Halse stecken blieben und dadurch Dinge, die jemand unbedingt ausgesprochen sehen wollte, dadurch unaussprechbar wurden. Und es sollte sich bewahrheiten, den Senku gab ihm einen Rat mit auf den Weg, dem er ruhig lauschte. Die Uzumaki sprach davon, das sie sich am Ende doch ähnlich seien – ganz wie er einst zu ihr gesagt hatte – und das er seinen Kameraden niemals ganz vertrauen sollte und stets zweifeln sollte. Er sollte also, wenn Senkus Worte zu werten seien, menschlich bleiben und nichts ungesehen annehmen. Er nickte leicht.
Dann sagte er eine Weile nichts, sondern hielt ihre Hand, deren Wärme langsam abnahm. Er wusste, dass das kein gutes Zeichen war. "Danke für dein Kompliment und deinen Rat, ich werde ihn berücksichtigen." Zumindest wollte er es versuchen, denn das Dogma der Templer sah Glauben in Mitosu als unersetzlich an. Wenn er immer noch zweifelte würde ihm das gut zu Gesichte stehen? Er wusste es nicht. Die Uzumaki kam auf die seelischen Schmerzen zu sprechen, die er nicht abstellen konnte, was ihn zu einem traurigen Lächeln brachte. "Wir sind nicht aus Stein. Mit der Zeit werden wir brüchig und solche Dinge passieren, den wir sind Menschen. Wir gehen nie ganz ohne das Gefühl, irgendjemandem etwas noch schuldig zu sein oder eine Frage unbeantwortet gelassen zu haben. Das zeichnet uns als Menschen aus und ich glaube, das ist auch gut so." Er bekam den Blick der Uzumaki mit und erhob sich, um den Zelteingang kurz zur Seite zu schlagen, damit sie sehen konnte, was er meinte, bevor er wieder bei ihr Platz nahm und ihre Worte mitbekam. Er nickte verstehend. Das würde sich sicherlich erledigen lassen. "Mach dir keine Sorgen, ich werde Sorge dafür tragen das es so passieren wird." Und dann überraschte die Alte ihn doch noch, denn am Ende hatte sie den Deal doch nicht vergessen, allerdings fand der Fuma den Zeitpunkt dann doch schon etwas morbide. Er blickte sie etwas unsicher an, aber er half ihr wortlos dabei, sich zu erheben, als er ihre Schwierigkeiten bezüglich des Aufstehend bemerkte. Sie war knochig geworden. Er half ihr wortlos bis zum Ende des Schreibens, bevor er ihr wieder beim Weg zurück half.
Allerdings nahm er die Schriftrolle noch nicht an sich. Er nahm bei ihr Platz und sagte nichts mehr, sodass er ihre Atemgeräusche hören konnte bis... sie nicht mehr hörbar waren. Der Fuma hielt inne und blickte sie an. Und lächelte. Sie war friedlich gestorben. Die Zockerin hatte eine Schuld beglichen und würde nun die andere Seite sehen. Senku Uzumaki, Tochter von Karin Uzumaki, war friedlich gegangen. "Schlaf gut, Senku.", sagte er leise, beugte sich herunter und gab ihr einen Kuss auf die noch warme Stirn, bevor er sich langsam erhob und sie anschaute. Sein Blick fiel zu ihren Sachen und der Schriftrolle, die sie ihm mit ihrer letzten Sturheit noch erschaffen hatte. Er steckte die Schriftrolle ein, während er die Dinge versiegelten Gegenstände Senkus in deren Schriftrolle ebenfalls an sich nahm, um sie bei Gelegenheit an Kirigakure zu senden. Dann trat er, nachdem er die Uzumaki mit einer Decke zugedeckt hatte, nach draußen. Er sprach die Templer an. "Senku Uzumaki ist ihrer Krankheit erlegen. Ihr Körper soll eingeäschert und über der neuen Stadt vom höchsten Punkt verstreut werden. Ich werde die Information nun dem Lord Kommandanten und der Göttlichen überbringen." Er beachtete den Ausdruck des Templers nicht großartig, sondern ging an ihm vorbei zurück zum Zelt der Göttlichen. Dort würde er hoffenswerter Weise auch die Information verkünden können, obschon er glaubte das die Genin von vorher womöglich schon Einlass gefunden hatte.[/align]
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Handeln | Sprechen| Denken
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- Saya Aurion
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Re: Dōhō·Ai ("Tempel der Brüderlichkeit")
Die Entscheidung Mitosus löste Freude in dem jungen Sakebi aus, welcher dieser Freude auch sogleich Ausdruck verschaffte. Er sprang empor wie ein Gummiball, grinste, und vergewisserte, dass er sie nicht enttäuschen würde. Er wandte sich nach einigem Lächeln zu der Truppe um, schlug mit seiner Hand gegen die Brust und schmetterte einen impulsiven, voller Hoffnung und Zuversicht strotzenden Vortrag hervor. Er machte eine direkte Geste in Richtung von Shinji, welcher diese nicht erwiderte. Dann wandelte sich Mitosus Körper wieder zu Saya. Diese hielt sich kurz den schmerzenden Kopf, bedankte sich dann jedoch bei dem Jungen, der ein gutes Stückchen größer war, als sie selbst. Dieser blickte sie für einen Moment verblüfft an, ehe er lächelte und sie plötzlich in den Arm nahm. Leicht erschrocken blickte Saya drein, ehe sie die Umarmung erwiderte, welche nur kurz anhielt, ehe Sarutama diese löste, ihr die Hände auf die Schultern legte und ihr einen Schmatzer auf die Wange drückte. Überrascht sah Saya den Jungen an und errötete leicht, besonders nach seinem Kompliment. Sie lächelte ihn schließlich dankbar und und schloss dabei die Augen. Du bist aber auch sehr nett. sagte sie mit ihrer unschuldigen Stimme und es freute sie sehr, das jemand, außer ihr Papa und ihre Omi, mal mehr Zeit mit ihr verbringen wollten. Sie kannte das so nicht. Sonst erhielt sie Zuneigung immer nur von (geglaubter) Verwandschaft. Nun von jemand ganz anderem, außerhalb ihrer "direkten" Familie. Das war etwas ganz Neues für das Mädchen und es erfüllte sie mit unglaublicher Freude. Sie sah dem Jungen zu, wie er davon lief, dann jedoch plötzlich stolperte und unglücklich fiel. Erschrocken sah sie zu ihm und war bereits drauf und dran zu ihm zu gehen, um zu schauen, ob er sich verletzt hatte, doch sofort sprang der Junge auf und versicherte, dass alles in Ordnung wäre, woraufhin Saya erleichtert aufatmete. Kratos richtete das Wort direkt an Shinji. Eine längere Ansprache folgte, zu der Saya nichts sagte. Der Uchiha stellte noch eine frage bezüglich Aiko und Saya blickte direkt zu ihrem Papa. Sie nickte bloß. Ja, Papa. Er soll sich von Omi entschuldigen können... sagte sie nur und schluckte hart. Es fiel ihr selbst schwer, über dieses Thema zu reden. Kratos wandte das Wort auch direkt an Seijitsu. Dieser lächelte verstehend dem Aurion zu. Dann kündigte der Rothaarige an, das Training mit Tashiro bald weiter fortzuführen und erst, als Shinji Seijitsu aufforderte, mit ihm zu Kano zu gehen, wurde der kleinen Aurion erst wirklich bewusst, was die beiden vor hatten. Sie waren wohl schon weg, ehe sich Panik im Gesicht des Mädchens breit machte. Sie realsierte erst langsam, was Mitosu tatsächlich gesagt hatte. Diese Wechslerei war noch immer Neuland für sie und gerade in einem solchen Schockmoment, wie sie ihn kurz zuvor noch hatte, entglitten ihr schnell Informationen. Nein! Wir dürfen Kano nichts tun! schrie sie plötzlich. Doch nach außen hin stand sie wie angewurzelt vor dem Zelt und war stumm. Zwischen dem Geäst des Waldes trat Zyra hervor. Saya, beruhige dich... sagte sie ruhig und kam näher an das Mädchen heran. Sie strich ihr mütterlich über den Kopf, ehe plötzlich Mitosu ebenfalls auftauchte. Zyra blickte die Mutter der Nacht sofort an und auch Saya sah zu ihr. Warum hast du das getan? fragte Saya und ihr liefen die Tränen die Wangen hinab, langsam sank sie auf die Knie, sodass sie in dem weißen Sand saß und schlurchzte. Es ist notwendig. meinte Mitosu nur kühl. Wieso notwendig? Du hättest solche Sachen mit uns absprechen müssen, nach unserem Bund. Du kannst nicht einfach allein den Tod eines Menschen bestimmen! Du magst eine Göttin sein aber du bist nicht die Richterin über Leben und Tod! meinte Zyra und ihre Stimme war zwar im Grunde die Selbe wie von Saya aber deutlich kräftiger und bestimmter. Ach? Soll ich euch in Zukunft um Erlaubnis fragen? Pah! Lächerlich! meinte Mitosu nur und schien sich lustig zu machen. Aber... Kano.... sie ist so hübsch und nett.... schlurchzte Saya. Ich will nicht.... noch mehr Menschen verlieren.... es soll niemand mehr sterben. Ich... ich will das nicht. sagte sie und weinte unaufhörlich. Sie stirbt doch nur, wenn sie für diese Gemeinschaft eine Gefahr darstellt. Denkt doch mal logisch darüber nach. Wenn sie eine Gefahr darstellt und sie am Leben bleibt, kann es sein, dass alles, was wir uns hier versuchen aufzubauen, den Bach runter geht. Das wir alle vielleicht sogar drauf gehen und das alles, was wir hier tun, für die Katz' ist. Nur weil eine Person nicht bereit ist, sich einzugliedern und mit dem Rest an einem Strang zu ziehen. die Worte Mitosus klangen plausibel. Zyra seufzte. Sie sah es ein, während Saya weiterhin nur weinte. Langsam beugte sich die Mutter der Erde zu dem Mädchen hinunter, so weit, bis sie irgendwann selbst im Sand hockte. Schau mal, Saya. Wir geben Menschen Hoffnung. Denke an Sarutama. Denke daran, wie glücklich er war. Denke an all die Menschen, die an uns glauben, die ihre Heimat verlassen haben für ein höheres Ziel. Wäre es fair, all jene zu enttäuschen, nur wegen einer Person? Kano liegt dir am Herzen, ich kann das verstehen, du kennst sie bereits. Aber auch du musst irgendwann lernen, das es manchmal wichtig ist, das ein Wesen verschwindet, damit mehrere überleben können und dabei ist es egal ob es ein Mensch ist oder zum Beispiel auch ein Amon. erklärte Zyra. Saya schluckte. Sie nickte. Ich.... ich verstehe... denke ich... sagte sie und wischte sich mit dem Handrücken über das Gesicht, um ihre Tränen fortzuwischen, was jedoch nicht viel half, da sie gleich weiter weine. Doch sie versuchte zu verstehen und das, was die beiden Frauen ihr sagten, klang logisch. Saya kehrte mit ihren Gedanken wieder ins "Hier und Jetzt" zurück, wo Kratos gerade davon sprach, das er mit ihr persönlich im Zelt sprechen wollte.
Natürlich folgte das Mädchen ihrem Papa ins Zelt und sah ihn fragend an. Dieser erklärte auch gleich sein Vorhaben und die kleine Aurion nickte verständnisvoll. Ich denke, das klingt logisch... glaube ich... aber wie, Papa? Ich weiß nicht, was ich tun soll dafür? Ich kenne mich doch mit dem ganzen Kram nicht aus. meinte das Mädchen. Und was passiert dann mit mir? fragte sie unsicher. Langsam senkte sie den Kopf. Papa? fing sie an und schluckte. Was passiert jetzt mit Kano? fragte sie unsicher nach und hob langsam den Kopf um ihrem Vater direkt ins Gesicht sehen zu können.
Natürlich folgte das Mädchen ihrem Papa ins Zelt und sah ihn fragend an. Dieser erklärte auch gleich sein Vorhaben und die kleine Aurion nickte verständnisvoll. Ich denke, das klingt logisch... glaube ich... aber wie, Papa? Ich weiß nicht, was ich tun soll dafür? Ich kenne mich doch mit dem ganzen Kram nicht aus. meinte das Mädchen. Und was passiert dann mit mir? fragte sie unsicher. Langsam senkte sie den Kopf. Papa? fing sie an und schluckte. Was passiert jetzt mit Kano? fragte sie unsicher nach und hob langsam den Kopf um ihrem Vater direkt ins Gesicht sehen zu können.
Sprechen ~ Denken ~ Mitosu ~ Zyra ~ Vereinte Persönlichkeit

Steckbrief ~ Andere Accounts/NBWs
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Danke an Tina für das Set! :)
- Sarutama Sakebi
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- Nachname: Sakebi
- Alter: 18 Jahre
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- Stärke: 5
- Geschwindigkeit: 5
- Ausdauer: 8
- Ninjutsu: 7
- Genjutsu: 0
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- Lebenspunkte: 100
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Re: Dōhō·Ai ("Tempel der Brüderlichkeit")
Voller Tatendrang lief unser kleiner, drolliger Held von der Gruppe davon. Er hatte einen Auftrag zu erfüllen und er freute sich auf sein neues Abenteuer, welches sogar gänzlich auf ihn ausgelegt war. Das Shinji die Geste von ihm nicht bemerkte, bzw. darauf nicht einging war ihm erst einmal egal. Der Sakebi konnte es seinem Bruder nicht verübeln, weshalb er es in dieser Situation mal als Ausnahme so hinnahm. Die Reaktion von Saya hingegen erfreute ihn umso mehr. Sie schien etwas überfordert mit der Situation zu sein, weil sie nicht so recht wusste, wie sie darauf reagieren sollte. Woher sollte sie das auch wissen? Bisher gab es niemanden, welcher sie so akzeptierte und behandelte wie sie war und vor allen Dingen was sie war: ein Kind. Ja, auch Sarutama war mehr kindisch, als es seinem Alter entsprach, aber für ihn spielte das alles auch keine Rolle. Der besorgte Blick von Saya entging ihm nicht und mit einem sehr gespielten, ironischen Zwinkern verdeutlichte er, dass alles okay sei und somit rannte er dann auch von der Gruppe davon. Es war ein Star in ein neues Abenteuer…
Sarutama wusste noch gar nicht so recht, wo er anfangen sollte. Nach einigen Minuten des wilden und aufgebrausten herum rennens stockte er kurz. Grübelnd blickte er gen Himmel und strich mit seiner Hand über sein Kinn, so als würde er seinen – nicht vorhandenen – Bart streicheln. Womit fange ich am besten an?! Ein wenig Überforderung machte sich breit. Es standen ihm alle Möglichkeiten offen, weil die Templer perfekt vorbereitet waren. Sowas kannte der kleine Nukenin bisher gar nicht. Er war es gewohnt einfach los zu rennen und auch mal ein paar Tage hungern zu müssen, weil er nichts ordentliches zu essen bekam, bzw. sich nichts ordentliches organisieren konnte. Ja, das Leben auf der Flucht war nicht immer das Einfachste, vor allen Dingen nicht als schmächtiger C-Rang Nukenin. Doch dies war für das Weitere vorhaben egal. Sarutama beschloss sich dazu erst einmal alles Mögliche zusammen zu suchen, was die Reise Konform machen würde. In einem kleinen Lager für Ausrüstungen etc. besorgte sich der schwarzhaarige Held ein paar leere Schriftrollen. Viel eher wollte er dies tun. Er nahm 5 Stück an sich, ehe die Lagerwache ihn ansprach. “Wozu brauchst du so viele leere Schriftrollen, Kleiner?“ Sarutama schrack etwas zurück. Er hatte nicht damit gerechnet, dass ihn hier jemand ansprechen würde. “Weichet von mir, Sie ungehobener Wächter! Der Commander höchst persönlich hat mich mit einem Auftrag der höchsten Sicherheit beauftragt!“ Mit einem hochnäsigen und adligen Ton sprach Sarutama diese Worte aus und auch seine Geste sprach dafür. Es fehlte nur noch, dass er sich sein Monokel zu Recht rücken würde, aber dieses besaß er ja nicht. Verdutzt schaute die Lagerwache diesen komischen Kautz an. So wirklich glauben konnte er dem Sakebi die Geschichte nicht. Kein Wunder, so wie sich Sarutama hier gerade verhielt. “Haben Sie nicht gesehen, dass ich viel mit dem Uchiha unterwegs bin? Auch bei den Besprechungen mit Lord Kratos und der Göttlichen bin ich immer dabei, also guck schon nicht so. Los, auf und davon mit dir: Kusch, Kusch!“ Bei den letzten Worten wedelte Sarutama die Wache förmlich mit seinen Händen bei Seite. Ja, er sollte ihn nicht auf die Nerven gehen, denn mit Kratos wollte Saru es sich nicht verscherzen. Irgendwie mochte er den verrückten rothaarigen Schwertkämpfer leiden. Dieser war zwar schon sehr furchteinflößend, aber die gutherzige väterliche Seite von ihm hat Sarutama doch schon sehr beeindruckt. Sofort verstaute Saru die Schriftrollen in seinen Taschen, wobei er gar nicht so viel Platz hatte. “Schmeiß mal nen Rucksack her, du beleidigtes Model“, rief er noch zu der Wache, welche ihm entnervt diesen „Wunsch“ (Befehl) gewährte. “Nun hau schon ab, du freche Göre“, rief die Wache hinter her und Sarutama drehte sich nur mit einem breiten Grinsen um und strecke dem Kerl die Zunge raus. Eine nette Verabschiedung!
Nach ein paar Stunden hatte es Sarutama doch endlich geschafft. Er hatte alles für die lange Reise mitgenommen. Schlafsäcke, Holzvorräte für ein Lagerfeuer, ein paar Kissen zum gemütlichen Schlummern und viel zu trinken. Die Getränke würden für 5 Wochen reichen, denn die Dauer der Reise konnte Sarutama nicht wirklich einschätzen. Auch Proviant hatte er mit genommen, insbesondere viel Fleisch. Das alles würde locker für 4 Personen in 5 Wochen reichen. Moment mal… 4 Personen? Sollten nicht nur er, Shinji und Kratos auf diese Reise gehen? Hatte er etwas falsch verstanden? Nein, unser kleiner Held war auch ein kleines Schlitzohr! Wirklich Hungern wollte er auf dieser Reise nämlich nicht, weshalb er lieber zu viel Proviant mit nahm, als zu wenig. Die Schriftrollen, in denen alles versiegelt war, hatte Sarutama in den Rucksack verstaut, welchen er nun über seine Schulter warf. Da sein Kapuzenpullover noch bei Saya war, hatte er sich einfach einen neuen organisiert. Ein Templer kam nun zu unseren Helden und informierte diesen darüber, dass sich Shinji bei der Eisküste aufhielt. Sarutama nickte dem Templer zu. “Alles klar, ich werde mich auf den Weg machen. Vielen Dank für die Info! Gebt das bitte an Lord Kratos weiter. Wir werden dort auf ihn warten, aber er soll sich natürlich so viel Zeit nehmen wie er bräuchte. Shinji und ich werden uns dann wohl endlich mal einem kleinen Training widmen“, erwiederte der Sakebi, welcher sich mit einem Grinsen im Gesicht vom Templer verabschiedete und somit auf den Weg zu Eisküste war.
Das neue Abenteuer konnte endlich beginnen…
TBC: Eisküste
Sarutama wusste noch gar nicht so recht, wo er anfangen sollte. Nach einigen Minuten des wilden und aufgebrausten herum rennens stockte er kurz. Grübelnd blickte er gen Himmel und strich mit seiner Hand über sein Kinn, so als würde er seinen – nicht vorhandenen – Bart streicheln. Womit fange ich am besten an?! Ein wenig Überforderung machte sich breit. Es standen ihm alle Möglichkeiten offen, weil die Templer perfekt vorbereitet waren. Sowas kannte der kleine Nukenin bisher gar nicht. Er war es gewohnt einfach los zu rennen und auch mal ein paar Tage hungern zu müssen, weil er nichts ordentliches zu essen bekam, bzw. sich nichts ordentliches organisieren konnte. Ja, das Leben auf der Flucht war nicht immer das Einfachste, vor allen Dingen nicht als schmächtiger C-Rang Nukenin. Doch dies war für das Weitere vorhaben egal. Sarutama beschloss sich dazu erst einmal alles Mögliche zusammen zu suchen, was die Reise Konform machen würde. In einem kleinen Lager für Ausrüstungen etc. besorgte sich der schwarzhaarige Held ein paar leere Schriftrollen. Viel eher wollte er dies tun. Er nahm 5 Stück an sich, ehe die Lagerwache ihn ansprach. “Wozu brauchst du so viele leere Schriftrollen, Kleiner?“ Sarutama schrack etwas zurück. Er hatte nicht damit gerechnet, dass ihn hier jemand ansprechen würde. “Weichet von mir, Sie ungehobener Wächter! Der Commander höchst persönlich hat mich mit einem Auftrag der höchsten Sicherheit beauftragt!“ Mit einem hochnäsigen und adligen Ton sprach Sarutama diese Worte aus und auch seine Geste sprach dafür. Es fehlte nur noch, dass er sich sein Monokel zu Recht rücken würde, aber dieses besaß er ja nicht. Verdutzt schaute die Lagerwache diesen komischen Kautz an. So wirklich glauben konnte er dem Sakebi die Geschichte nicht. Kein Wunder, so wie sich Sarutama hier gerade verhielt. “Haben Sie nicht gesehen, dass ich viel mit dem Uchiha unterwegs bin? Auch bei den Besprechungen mit Lord Kratos und der Göttlichen bin ich immer dabei, also guck schon nicht so. Los, auf und davon mit dir: Kusch, Kusch!“ Bei den letzten Worten wedelte Sarutama die Wache förmlich mit seinen Händen bei Seite. Ja, er sollte ihn nicht auf die Nerven gehen, denn mit Kratos wollte Saru es sich nicht verscherzen. Irgendwie mochte er den verrückten rothaarigen Schwertkämpfer leiden. Dieser war zwar schon sehr furchteinflößend, aber die gutherzige väterliche Seite von ihm hat Sarutama doch schon sehr beeindruckt. Sofort verstaute Saru die Schriftrollen in seinen Taschen, wobei er gar nicht so viel Platz hatte. “Schmeiß mal nen Rucksack her, du beleidigtes Model“, rief er noch zu der Wache, welche ihm entnervt diesen „Wunsch“ (Befehl) gewährte. “Nun hau schon ab, du freche Göre“, rief die Wache hinter her und Sarutama drehte sich nur mit einem breiten Grinsen um und strecke dem Kerl die Zunge raus. Eine nette Verabschiedung!
Nach ein paar Stunden hatte es Sarutama doch endlich geschafft. Er hatte alles für die lange Reise mitgenommen. Schlafsäcke, Holzvorräte für ein Lagerfeuer, ein paar Kissen zum gemütlichen Schlummern und viel zu trinken. Die Getränke würden für 5 Wochen reichen, denn die Dauer der Reise konnte Sarutama nicht wirklich einschätzen. Auch Proviant hatte er mit genommen, insbesondere viel Fleisch. Das alles würde locker für 4 Personen in 5 Wochen reichen. Moment mal… 4 Personen? Sollten nicht nur er, Shinji und Kratos auf diese Reise gehen? Hatte er etwas falsch verstanden? Nein, unser kleiner Held war auch ein kleines Schlitzohr! Wirklich Hungern wollte er auf dieser Reise nämlich nicht, weshalb er lieber zu viel Proviant mit nahm, als zu wenig. Die Schriftrollen, in denen alles versiegelt war, hatte Sarutama in den Rucksack verstaut, welchen er nun über seine Schulter warf. Da sein Kapuzenpullover noch bei Saya war, hatte er sich einfach einen neuen organisiert. Ein Templer kam nun zu unseren Helden und informierte diesen darüber, dass sich Shinji bei der Eisküste aufhielt. Sarutama nickte dem Templer zu. “Alles klar, ich werde mich auf den Weg machen. Vielen Dank für die Info! Gebt das bitte an Lord Kratos weiter. Wir werden dort auf ihn warten, aber er soll sich natürlich so viel Zeit nehmen wie er bräuchte. Shinji und ich werden uns dann wohl endlich mal einem kleinen Training widmen“, erwiederte der Sakebi, welcher sich mit einem Grinsen im Gesicht vom Templer verabschiedete und somit auf den Weg zu Eisküste war.
Das neue Abenteuer konnte endlich beginnen…
TBC: Eisküste
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- Gin Hikari
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- Vorname: Gin
- Nachname: Hikari
- Alter: 24
- Größe: 182cm
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Re: Dōhō·Ai ("Tempel der Brüderlichkeit")
Das Anliegen des Hikaris hatte sich somit erledigt, fürs erste zumindest. Wir sollen stärker werden, aber dafür würde er Fudo brauchen. Er ist der mächtigste aller Hikari und kennt sich mit dem Blute der Tengus sowie dem Kouton und dem Tengan am besten aus. Saya und Kratos verschwanden im Zelt und so stand Gin nun Sinnlos rum, er würde sich eine Aufgabe suchen müssen irgendwas gibt es hier bestimmt zu tun. Und so machte er sich auf den Weg und anscheinend war er nicht der einzige auch der Fuuma wurde von einer jungen Dame vom Zelt weggeholt, schien was dringendes zu sein. Gin machte sich auf den Weg zu seiner Familie, er würde wohl mit seinem Bruder trainieren gehen. Ob es Kano wohl gut geht? Ich hoffe Seijitsu muss nichts falsches machen. Geschickt bahnte sich der Hikari seinen Weg durch die Menge, es herrschte hier wirklich reger Betrieb aber Gin lief ja nicht das erste mal durch Menschenmengen. Auf dem Weg dachte Gin über das Geschehene nach, es ist wirklich viel was momentan so passiert. Eine Übermacht mit den Namen Amon bedroht die Wesen dieser Welt und die Mächtigsten dieser Welt haben einen Packt geschlossen um ihn zu besiegen, wenn das nicht der erste Schritt Richtung Frieden ist. Aber für den wahren Frieden auf dieser Welt muss noch soviel getan werden, dieses territoriale Denken bringt einen nicht voran, wir sind doch fast alle menschliche Wesen die sich nach Schutz für seine liebsten sehnt, also warum nicht einfach machen. Nun jetzt würde er mit seinem Bruder wohl erstmal trainieren und lernen seine Tenguform noch besser kontrollieren zu können. Seijitsu wollte er ja auch noch was beibringen und Kano zeigen wie man die Tenguform benutzt.
- Kratos Aurion
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- Genjutsu: 0
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Re: Dōhō·Ai ("Tempel der Brüderlichkeit")
[align=center]~Celestial Emisary~[/align]
Der Seraphim des Urteils hatte sich zusammen mit seiner Tochter in das private Zelt der Göttlichen zurück gezogen, hier waren sie ungestört hier konnten sie sich ganz ihrem Training widmen und .....Kratos hatte noch ein persönliches Anliegen welches er mit Mitosu besprechen musste. Denn er spürte das das was die Mutter der Nacht mit ihm gemacht hatte ein unkontrollierbarer Faktor in der Zukunft werden könnte. Saya hatte die Worte ihres Vaters verstanden , doch blieb die Umsetzung des Ganzen natürlich schwierig. Der Aurion legte dem Mädchen seine eiskalte Hand auf die Schulter. "Du bist die Göttliche Saya-dono, du bist das neue Gleichgewicht zwischen zwei alten Göttern unserer Welt. Der Mittelpunkt der Natur. Unsere Welt, die Natur selbst schenkt Leben nimmt es aber auch wieder, diese Grundsätze werden am aller höchsten in Zyra-dono und Mitosu-dono verkörpert. Du hast ja schon mitbekommen, dass sie Beide dazu in der Lage waren durch dich zu sprechen, aber auch kürzlich seid eurer Einigung in ihrer alten Gestallt mit den Menschen in ihrer Umgebung zu kommunizieren. Der nächste Schritt ist also das du Beiden Zugriff auf deinen Körper gewährst aber selbst die Kontrolle behälst. Stell es dir wie eine Schüssel vor. Du hast beim Frühstück zwei Arten von Cornflakes , möchtest auf keine der Beiden verzichten also füllst du deine Schüssel zu gleichen Anteilen mit deinen zwei verschiedenen Sorten. Reise in dein Unterbewusstsein sprech mit den Beiden und versucht es gemeinsam zu etwas Neuem zu werden. Die Macht der Mutter der Erde und der Nacht ist geschwächt wir müssen ihnen dabei helfen ihre alte Stärke zurück zu erlangen. Was das für dich bedeutet? Du hälst beide Mächte im Gleichgewicht und wirst zu Jemandem werden der stark genug ist etwas in dieser verdorbenen Welt zu verändern." Kratos senkte sein Haupt als der Name von Kano fiel. Mitosu-dono hatte einen Befehl gegeben und sein ganzer Körper pulsierte diesen selbst ausführen zu wollen. "Sie muss verstehen das wenn sie unserem Weg nicht folgen möchte sie eine Gefahr darstellt. Sie hat sich uns bereitwillig angeschlossen doch schon mehrfach unser aller Leben in Gefahr gebracht. Deswegen hat Mitosu-dono so gehandelt, sie hat erneut eine letzte Chance. Ich persönlich vertraue ihr soweit das sie uns nicht bewusst hintergehen würde. Immerhin hat sie die Prüfung der Cruxis gemeistert. Unbewaffnet und nackt ist sie gegen ihren Gegner angetreten und zu dieser Prüfung sind nicht viele bereit." Erklärte der rothaarige Ex Schwertmeister. Für Saya würde die "schwere" dieser Prüfung vielleicht etwas unverständlich sein, aber auch das würde Kratos falls nötig erklären. "Falls möglich Saya-dono, dürfte ich mit Mitosu-dono sprechen...es gibt da etwas was sie mir erklären muss." Ja das Thema mit dem Rachegeist war noch nicht vom Tisch, solangsam hatte der Seraphim nämlich das Gefühl die Kontrolle darüber zu verlieren. Kratos führte nun sein neues Schwert aus seiner Scheide und hielt es seiner Tochter hin. "El'druin das Schwert der Ehre, ein Geschenk an mich als deinen Beschützer, Diener und Vater. Ich habe die Drachen danach gefragt auch dir eine würdige Waffe anzufertigen, wir werden dafür nur noch die Materialien zusammen suchen müssen. Etwas was eurem Bund würdig ist." Ja Kratos hatte nicht vergessen das die kleine Aurion ja noch ein Schwert bekommen sollte, ihr privates Training war nämlich ebenfalls noch längst nicht abgeschlossen. Der Seraphim des Urteils würde seine Waffe dann auf den Boden legen, mit gezogenem Schwert wollte er nicht hier herum stehen. Immerhin würde er wohl gleich mit der Herrin der Nacht sprechen können. Für den Aurion war es ebenfalls wichtig die ganze Geschichte zu erfahren, er wollte wissen was geschehen war. Er war einer der Pfeiler der Welt als Diener der Göttlichen also musste er um richtig zu dienen doch die Geschichte von Mitosu und Zyra kennen. Er wollte verstehen können um ihnen noch besser folgen zu können. Anschließend wollte er die neuen Kräfte seines Schwertes kennen lernen. Die Macht des Tengans gebündelt mit der Stärke des Lichtes, gehalten durch den Alptraum und die Drachenflamme ...ja so viel Macht lag in dieser neuen Waffe und selbst einem Schwertmeister würde es viel abverlangen diese Kräfte zu meistern.
Der Seraphim des Urteils hatte sich zusammen mit seiner Tochter in das private Zelt der Göttlichen zurück gezogen, hier waren sie ungestört hier konnten sie sich ganz ihrem Training widmen und .....Kratos hatte noch ein persönliches Anliegen welches er mit Mitosu besprechen musste. Denn er spürte das das was die Mutter der Nacht mit ihm gemacht hatte ein unkontrollierbarer Faktor in der Zukunft werden könnte. Saya hatte die Worte ihres Vaters verstanden , doch blieb die Umsetzung des Ganzen natürlich schwierig. Der Aurion legte dem Mädchen seine eiskalte Hand auf die Schulter. "Du bist die Göttliche Saya-dono, du bist das neue Gleichgewicht zwischen zwei alten Göttern unserer Welt. Der Mittelpunkt der Natur. Unsere Welt, die Natur selbst schenkt Leben nimmt es aber auch wieder, diese Grundsätze werden am aller höchsten in Zyra-dono und Mitosu-dono verkörpert. Du hast ja schon mitbekommen, dass sie Beide dazu in der Lage waren durch dich zu sprechen, aber auch kürzlich seid eurer Einigung in ihrer alten Gestallt mit den Menschen in ihrer Umgebung zu kommunizieren. Der nächste Schritt ist also das du Beiden Zugriff auf deinen Körper gewährst aber selbst die Kontrolle behälst. Stell es dir wie eine Schüssel vor. Du hast beim Frühstück zwei Arten von Cornflakes , möchtest auf keine der Beiden verzichten also füllst du deine Schüssel zu gleichen Anteilen mit deinen zwei verschiedenen Sorten. Reise in dein Unterbewusstsein sprech mit den Beiden und versucht es gemeinsam zu etwas Neuem zu werden. Die Macht der Mutter der Erde und der Nacht ist geschwächt wir müssen ihnen dabei helfen ihre alte Stärke zurück zu erlangen. Was das für dich bedeutet? Du hälst beide Mächte im Gleichgewicht und wirst zu Jemandem werden der stark genug ist etwas in dieser verdorbenen Welt zu verändern." Kratos senkte sein Haupt als der Name von Kano fiel. Mitosu-dono hatte einen Befehl gegeben und sein ganzer Körper pulsierte diesen selbst ausführen zu wollen. "Sie muss verstehen das wenn sie unserem Weg nicht folgen möchte sie eine Gefahr darstellt. Sie hat sich uns bereitwillig angeschlossen doch schon mehrfach unser aller Leben in Gefahr gebracht. Deswegen hat Mitosu-dono so gehandelt, sie hat erneut eine letzte Chance. Ich persönlich vertraue ihr soweit das sie uns nicht bewusst hintergehen würde. Immerhin hat sie die Prüfung der Cruxis gemeistert. Unbewaffnet und nackt ist sie gegen ihren Gegner angetreten und zu dieser Prüfung sind nicht viele bereit." Erklärte der rothaarige Ex Schwertmeister. Für Saya würde die "schwere" dieser Prüfung vielleicht etwas unverständlich sein, aber auch das würde Kratos falls nötig erklären. "Falls möglich Saya-dono, dürfte ich mit Mitosu-dono sprechen...es gibt da etwas was sie mir erklären muss." Ja das Thema mit dem Rachegeist war noch nicht vom Tisch, solangsam hatte der Seraphim nämlich das Gefühl die Kontrolle darüber zu verlieren. Kratos führte nun sein neues Schwert aus seiner Scheide und hielt es seiner Tochter hin. "El'druin das Schwert der Ehre, ein Geschenk an mich als deinen Beschützer, Diener und Vater. Ich habe die Drachen danach gefragt auch dir eine würdige Waffe anzufertigen, wir werden dafür nur noch die Materialien zusammen suchen müssen. Etwas was eurem Bund würdig ist." Ja Kratos hatte nicht vergessen das die kleine Aurion ja noch ein Schwert bekommen sollte, ihr privates Training war nämlich ebenfalls noch längst nicht abgeschlossen. Der Seraphim des Urteils würde seine Waffe dann auf den Boden legen, mit gezogenem Schwert wollte er nicht hier herum stehen. Immerhin würde er wohl gleich mit der Herrin der Nacht sprechen können. Für den Aurion war es ebenfalls wichtig die ganze Geschichte zu erfahren, er wollte wissen was geschehen war. Er war einer der Pfeiler der Welt als Diener der Göttlichen also musste er um richtig zu dienen doch die Geschichte von Mitosu und Zyra kennen. Er wollte verstehen können um ihnen noch besser folgen zu können. Anschließend wollte er die neuen Kräfte seines Schwertes kennen lernen. Die Macht des Tengans gebündelt mit der Stärke des Lichtes, gehalten durch den Alptraum und die Drachenflamme ...ja so viel Macht lag in dieser neuen Waffe und selbst einem Schwertmeister würde es viel abverlangen diese Kräfte zu meistern.
- Fuuma Seijitsu
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- Vorname: Seijitsu
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- Alter: 23
- Größe: 1,74 m
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- Stats: 30 / 34
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Re: Dōhō·Ai ("Tempel der Brüderlichkeit")
Seijitsu bewegte sich wie eine Marionette durch die Menge. Zu viele Dinge waren in seinem Kopf, zu viele Gedanken waren in seinem Kopf, er konnte sich nicht mehr konzentrieren. Seine Hand wanderte zu seiner Schläfe und massierte sie sanft. Die gesamte Situation war einfach nur schwierig. Er hatte einer Frau das Leben genommen und es fiel ihm sehr schwer den Rat zu befolgen und an einen Auftrag zu denken. Selbst wenn ich es wie einen Auftrag behandle, so ist doch ein lieber Mensch von uns gegangen, der die Welt sicher ein kleines bisschen besser machen wollte. Er schob sich durch die Menge, als plötzlich an jemanden rempelte. "Oh Verzeih..." Seine Stimme erstarb, als er die Person erkannte. Es war Gin. "Gin...", flüsterte er und sein Auge füllte sich mit Tränen. "Es tut mir leid... es tut mir einfach so leid." Schließlich rannen wieder Tränen über seine Wangen. "Ich wollte das nicht, aber ich musste es tun. Sie... sie hatte das hier nicht als ihre Heimat angesehen. Ich komme mir vor wie ein Monster und ich verstehe es, wenn du mich hasst.", stammelte der junge Fuuma, während er immer mehr in sich zusammensackte. Nervös verschrenkte der Fuuma seine Arme, sein Blick war auf dem Boden gerichtet. Er konnte ihm nicht in die Augen sehen, er schämte sich in Grund und Boden für seine Tat. Das er ausgerechnet dem Hikari begegnete, war zwar sicher nur Zufall, doch hatte Seijitsu Angst, dass er in ihm einen Mörder sah, einen Killer, der bereit war im Auftreg der Göttlichen zu töten. Nervös wischte er sich mit seiner Hand über seine Wange um seine Tränen zu trocken. Doch wie würde nun der Hikari auf die gesamte Situation reagieren? Das es zum Kampf gekommen war, konnte man erkennen, immerhin wiesen seine Kleider Blutflecken auf.
- Winry Rokkuberu
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Re: Dōhō·Ai ("Tempel der Brüderlichkeit")
MOD-POST
Geht um Gin und folgenden Satz in seinem Post: "...auch Saya hat sich verändert, es wirkt so als seien sie und die Göttinnen jetzt ein Bund oder so Mitosu hat nicht mehr die reine Oberhand, aber damit müsste sich Gin später mal richtig drüber nachdenken und sich mit auseinander setzen..."
woher will Gin das wissen? Er kann nicht wissen das die einen Pakt etc. haben. Er kennt Saya ja nichtmal genau bzw. alles über sie. Daher den Teil ausm Post streichen oder gegen was ersetzen was passt.
Edit: Post wurde entsprechend angepasst
Geht um Gin und folgenden Satz in seinem Post: "...auch Saya hat sich verändert, es wirkt so als seien sie und die Göttinnen jetzt ein Bund oder so Mitosu hat nicht mehr die reine Oberhand, aber damit müsste sich Gin später mal richtig drüber nachdenken und sich mit auseinander setzen..."
woher will Gin das wissen? Er kann nicht wissen das die einen Pakt etc. haben. Er kennt Saya ja nichtmal genau bzw. alles über sie. Daher den Teil ausm Post streichen oder gegen was ersetzen was passt.
Edit: Post wurde entsprechend angepasst
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- Gin Hikari
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Re: Dōhō·Ai ("Tempel der Brüderlichkeit")
Gin ging Gedanken versunken seines Weges, er war so sehr in seinen Gedanken versunken das er nicht merkte wie er und eine andere Person zusammen liefen. " Oh bitte verz..." Seine Stimme erstarb noch bevor sein Satz beendet war. Ea war Seijitsu und er war mit Blut befleckt. "Was ist passiert?" Doch kaum hatte er die Frage gestellt erinnerte er sich auch an die Worte von Mitosu. " Entschuldige dich nicht. Du hattest wohl kaum eine Wahl." Er legte dem Fuuma seinen Mantel über, hiefte ihn auf die Beine und schob ihn Sanft aber Bestimmt ihn Richtung das Zelt seiner Familie. " Ich weiß, dass du es nicht verträgst wenn ein Mann dich berührt aber du hast mit all dem Blut auf deinen Klamotten kaum eine andere Wahl, also komm mit." Es dauerte nicht lange und sie erreichten das kleine Zelt, dass seine Familie bezogen hat. Er öffnete den Zelteingang und schob den Fuuma wortlos ins Zelt, danach kramte er ein paar seiner Klamotten für Seijitsu raus und reichte sie ihm. " Sollt einigermaßen passen denke ich, ist zumindest besser als Blutbefleckte Kleidung. Ok dann stell ich dich mal vor das ist mein Bruder Sephiroth, mein Stiefvater Gildarts und meine Mutter Asuna. Werte Familie das ist Seijitsu Fuuma ein Bekannter von mir." Sephiroth der bestimmt ein Kopf größer war als Gin nickte dem Fuuma freundlich zu aber danach fixierten seine Tengan Augen wieder ein Buch, Asuna war gerade am Kochen aber auch sie begrüßte ihn freundlich und Gildarts tat es ihr gleich. " So du hast jetzt frische Klamotten wir haben getrennte Schlafkammern also zieh dich erst mal um, danach reden wir." Gin klang nicht mehr so freundlich wie sonst das Thema war auch sehr ernst. Und würde Seijitsu das alles zu lassen dann würden sie sich gleich in Ruhe unterhalten können und der Fuuma würde frische blutfreie Klamotten haben.
- Fuuma Seijitsu
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- Chakra: 6
- Stärke: 2
- Geschwindigkeit: 5
- Ausdauer: 5
- Ninjutsu: 7
- Genjutsu: 4
- Taijutsu: 1
- Lebenspunkte: 100
- Abwesend?: Ja
Re: Dōhō·Ai ("Tempel der Brüderlichkeit")
Warum musste es ausgerechnet Gin sein? Hätte es nicht jemand anderes sein können? Seijitsu war vollkommen verschüchtert, doch der Hikari legte seinen Mantel um ihn. Der junge Fuuma erstarrte, ehe er begann zu zittern. Der Hikari musste ihn regelrecht mit sich ziehen und brachte ihn zu einem Zelt. Es war das Zelt seiner Familie. Als Gin ihn vorstellte, verneigte er sich vor ihnen. "Es ist mir eine Freude euch kennen zu lernen." Dann bekam er von dem Weißhaarigen Kleider in die Hand gedrückt. Auch die Stimme des Hikaris hatte sich geändert, sie war viel ernster als sonst. Seijitsu verschwand im Schlafbereich um sich umzuziehen. Er war durchgefroren und das Blut auf seiner Kleidung wirkten auf ihm wie ein Brandmal. Er sah an sich hinab und schüttelte leicht den Kopf. Er war für einen jungen Mann einfach zu zierlich, seine Muskeln waren im Gegensatz zu den meisten Shinobi eher schwach ausgeprägt und dennoch schien er auf Männer eine gewisse Faszination zu haben. Zumindest waren in der Vergangenheit es eher, die ihn am liebsten verführen wollten. Mit einem Seufzen zog er Gins Kleider an. Es war eine einfache Yukata, langärmelig in weiß. Sie passte ihm einigermaßen, auch wenn er den Gürtel fester um seine Hüfte binden musste. Ein wenig nervös trat er aus dem Zimmer zusammen mit seinen schmutzigen Kleidern. "Wo kann ich sie hinlegen?", fragte er leise, kaum hörbar, da er den Rhytmus der Familie nicht stören wollte. Auch nickte er Gin zu, zum Zeichen das er bereit ist, mit ihm zu reden. Er würde sich da hinsetzen, wo Gin mit ihm reden wollte. "Ich glaube, du hast einige Fragen an mich. Ich werde versuchen sie dir so gut ich kann zu beantworten." Damit wartete er auf Gins Reaktion ab.
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