Tashiro Fuuma

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Tashiro Fuuma
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Vorname: Tashiro
Nachname: Fuma
Alter: 33
Größe: 194
Gewicht: 84
Stats: (43/46)
Chakra: 10
Stärke: 3
Geschwindigkeit: 5
Ausdauer: 9
Ninjutsu: 9
Genjutsu: 4
Taijutsu: 3
Passiver Statboost: +25 (körp. Stats)
Lebenspunkte: 100
Abwesend?: Nein

Tashiro Fuuma

Beitragvon Tashiro Fuuma » Di 11. Mär 2014, 22:15

Bild

Allgemeines
  • Name:
      Tashiro.

  • Nachname:
      Fuuma.

  • Alter:
      33 Jahre.

  • Geschlecht:
      Männlich.

  • Sexualität:
      Heterosexuell.

  • Größe:
      1,94 Meter.

  • Gewicht:
      84 Kilogramm.

  • Geburtsort:
      Otogakure.

  • Wohnort:
      Ishgard.

  • Rang:
      Lord Commander (S-Rang Niveau)

  • Clan:


Charakter



  • Aussehen:
      Sieht jemand Tashiro das erste Mal in seinem Leben ist besonders die Größe des Fūma der erste Faktor, der einem ins Auge fällt. Darüber hinaus stechen seine silbernen Haare und seine eisblauen Augen heraus, die ihn von der Masse abheben. Tashiros Gesicht wirkt markant, obschon seine eisigen Augen ihn härter wirken lassen als er tatsächlich ist. Da er sich um seinen Körper sorgt und viel Zeit für körperliche Ertüchtigung verwendet, hat er einen gesunden Körper. Für seine Größe hat er einen normalen Körperbau und ist nicht übertrieben muskulös oder trainiert.

      Bild


      Nach seiner Ankunft in Ishgard reifte in Tashiro der Entschluss, seine Verbundenheit zu seiner neuen Heimat auch körperlich zu zeigen. Nachdem er so sein eines Auge opferte und durch ein neues ersetzte, hat er sich außerdem ein Tattoo stechen lassen, das dem Wappen des Templer Ordens nachempfunden ist. Das Tattoo befindet sich auf seinem Rücken zwischen den Schulterblättern und wurde mit einer hell schimmernden Substanz gestochen, sodass das Tattoo leicht leuchtet. Es stellt das Wappen des Ordens dar, das er durch einige Drachenflügel, die stilisiert wurden, ergänzt hat.

  • Charaktereigenschaften:
      Würde man im heutigen Otogakure oder Ta no Kuni nach den Eigenschaften des B Rang Nukenin Tashiro Fuuma fragen, würde man wohl fünf prägnante Eigenschaften zu hören bekommen. Tashiro seiskrupelos, würde das Leben anderer Wesen nicht schätzen und sei vor diesen beiden Dingen noch gierig nach Macht, Einfluss und allein dafür auf dieser Erde, um zu überleben. Natürlich ist dies ein sehr einseitiges Bild von Tashiro, der eine ganze Zeit als herausragendes Mitglied seines Klans und als einer der besten Iryonin von ganz Otogakure no Sato gegolten hatte. Es ist jedoch nicht vergessen worden, dass Tashiro – welcher nach dem Tod seines besten Freundes innerlich verzweifelte und sein Herz vor der externaren Welt verschloss – seine Kameraden tötete, um selbst zu überleben und mehr als einmal versucht hatte, den Daimyou des Landes ermorden zu lassen. Früher war Tashiro ein freundlicher junger Mann, der es immer wieder versucht hatte, Anderen Recht zu machen. Eine gewisse Arroganz hatte er schon immer gehabt, da er schon früh damit begonnen hatte, sich anderen gegenüber überlegen zu fühlen. Eine Änderung in seinem Charakter begann mehr oder minder mit dem Tod seines besten Freundes, welcher auf einer A Rang Mission umkam und den Tashiro trotz seiner besten Versuche nicht mehr retten konnte. Unfähig, den Verlust zu verarbeiten, verfiel Tashiro in eine tiefe Depression, die schließlich damit endete, dass er in sich gekehrt und isolationistisch wurde. Seine Arroganz stieg im gleichen Zuge weiter, sodass er sich sogar denen, mit denen er sich früher gut verstanden hatte, herablassend und abwertend begegnete. Seine Erfolge bei Missionen pflasterte er mit den Leichen mancher Kameraden. Nach seinem Fortgang aus Otogakure hat Tashiro damit begonnen, nach einem Sinn in seinem jetzigen Leben zu suchen. Momentan sieht er es als Ziel an, sich am Daimyou des Ta no Kuni zu rächen und all das zu überleben. Insgeheim will er jedoch seinen besten Freund wieder sehen.
      Mittlerweile ist Tashiro weicher geworden. Er ist einfühlsamer im Umgang mit Menschen geworden, die ihm wichtig sind, jedoch kann er immer noch kalt und harsch erscheinen, wenn er sich angegriffen oder beleidigt fühlt. Seine eiserner Wille ist ihm nach wie vor sehr wichtig und er hält viel auf sich und seine Kenntnisse und reagiert sehr allergisch, wenn ihm jemand etwas wider seines besseren Wissens vorschreiben möchte. Atypisch für ihn ist auch die Tatsache, dass er einer Gruppierung angehört, die stark religiös ist, jedoch ist Tashiro mittlerweile davon abgekommen, Mitosu als wahrhafte Gottheit zu sehen. Er sieht in ihr die Anführerin, aber er misst ihr keine religiöse Bedeutung bei. Diesen Fakt hält er natürlich für sich selbst geheim und hat sich selbst darauf trainiert, ihn für sich zu behalten. Er hat sogar eine Abneigung gegen extreme Fanatiker entwickelt und ist innerlich sehr gewappnet gegen den Wahn, den manche Templer ihm entgegnen oder entgegen werfen. Tashiro weiß auch mittlerweile, das er einen hohen Wert hat und dies ist ein Fakt, den er auch ausspielt, wenn er es muss. Er ist nicht darüber erhaben, Leute emotional zu erpressen, um seine Ziele zu erreichen. Allerdings hat er eine sehr weiche Seite, insbesondere wenn man sich bei ihm beweist. Er ist ein sehr zielorientierter Mann, der seine Ziele eisern verfolgt und ungerne aufgibt oder sie abbrechen muss. Allerdings hat er gelernt, manche Dinge, die sich nicht ändern lassen, zu akzeptieren.

  • Vorlieben:
      Natürlich gibt es im Leben Tashiros auch eine gewisse Melancholie, die er gleichermaßen schätzt wie auch hoch hält. Die Momente des Friedens aus der Vergangenheit sind tröstlich für den Fuuma und gleichermaßen ein Zeichen dessen, dass er doch noch ein Mensch ist. Wie jeder Mensch mag er es, zu gewinnen und damit seinen Willen durchzusetzen. Nahrungstechnisch hat er auch so seine Vorlieben - etwa Sushi, Dango und Erdbeeren. Er ist ein erstaunlich guter Koch und kann für seine Kameraden sehr gute Gerichte zaubern. Tashiro hat ein großes Interesse in Schönheit und erkennt sie in Menschen, Tieren und der Natur. Er genießt sie als Rückzugsort und himmelt sie auch an. Als Shinobi hat er natürlich einen gewissen Machtwillen. Dieser äußert sich in seinem Fall dadurch, dass er es liebt, Neue Jutsus kennen zu lernen und diese zu erlernen.

  • Abneigungen:
      Aufgrund seiner Hintergrundgeschichte mit Otogakure hegt Tashiro eine enorme Abneigung gegen das Dorf und vor allem den Daimyou, den er persönlich für den Tod seines besten Freundes verantwortlich macht und seinen Hass kollektiv auf die meisten Otonin überträgt. Gegen eine andere Person aus Konohagakure hegt er ebenfalls einen unbändigen Hass: Inari Hyuga. Diese fähige Kunoichi verprügelte seinen damaligen Kameraden derartig, dass er lange Zeit im Krankenhaus bleiben musste und sich nur langsam erholen konnte. Rache ist etwas, dass er somit sehr hoch hält und in dem er sehr kontinuierlich ist. Seit jeher verabscheute er Menschen, die ihre Schwächen offen kundtun und damit prahlen beziehungsweise sie nicht verbergen wie er es machen würde – jene, die zu schwach sind um nach Macht zu streben hält er für Nichtswürdige. Eine Niederlage zu erleiden mag er ebenso wenig, was wohl in seiner panischen Angst vor Verlusten von jenen, die er mag, manifestiert sein mag. Da er in seiner Ausbildung und als Genin Pünktlichkeit eingedrillt bekommen hat mag er es bis heute nicht wenn jemand zu spät kommt.

  • Ausbildungen:
    Chōpō ("Kunst der Schallwellen")
    Das Chōpō bietet seinen Anwender die Möglichkeit durch Chakra Schwallwellen zu erschaffen und diese für seine Nin -und Genjutsu zu verwenden [Jutsus erforderlich]. Diese Fähigkeit ist eine geheime Technik aus Otogakure und nur Shinobi, welche dort die Akademie besucht haben, können diese Kunst lernen. Dies schließt den Fuuma Clan natürlich mit ein. Wie gesagt ist der Schall vielseitig einsetzbar, da man jeden Aspekt des Schalls: Lautstärke, Dichte, Frequenz und Intensität zu manipulieren. So ist man auch in der Lage mit Schall andere Ninjutsu zu negieren. Dadurch, dass man Schall nicht sehen kann macht diese Tatsache das Chōpō zu einer sehr starken Fähigkeit. Nicht zuletzt sollte auch erwähnt werden, dass sich die Schallwellen des Chōpō wie jeder andere Ton verhalten und im diesen Sinne auch alle möglichen Leiter zum Schwingen bringen können wie z.B. Wasser oder Metall. Auch unter bestimmten Chakraverbrauch kann auch Erde zum Schwingen gebracht werden. Ebenso sollte erwähnt werden, dass alle Anwender des Chōpō eine gewisse Imunität gegenüber sehr hohen und lauten Töne entwickelt haben, da ihre eigenen Jutsus ihnen sonst selbst schaden würden. Erfundene Besonderheit


    Heilninja-Ausbildung (Iryōnin (医療忍)
    Tashiro begann seine Ausbildung zum Iryonin ein Jahr später als normal mit 15 Jahren. Er lernte bei der bekannten Kunoichi Makoto Hiyatsu, die ihn als Schüler annahm. Als seine Shisho lehrte sie ihn im Laufe von 5 Jahren medizinische Ninjutsu und die Wissensbereiche, die sich für einen Medic schickten. Bereits kurz vor dem Ende seiner Ausbildung erkannte seine Lehrmeisterin seine Fähigkeiten als die den Ihrigen überlegen an und sah in ihm einen wichtigen Iryonin, der dem Dorf große Dienste leisten konnte. Tashiro schloss die Ausbildung in 5 Jahren, der gewöhnlichen Dauer also, ab und wurde danach auf Missionen eingesetzt, die er bis zu seinem Verrat an Otogakure und der Deklarierung als Nukenin durchführte. Erfundene Besonderheit

Tenpuru ("Templer")
Das sogenannte tenpuru ist eine Besonderheit die den Mitgliedern von Cruxis nach einer Ausbildung und durch die Einnahme von Lyrium zur Verfügung steht. Tenpuru bedeutet übersetzt Templer was die neue Ausrichtung der Cruxis symbolisiert. Als militärische Hand der Göttin Mitosu sind es die Templer der Cruxis die ihren Willen durchsetzen. Ein Templer durchläuft die harte körperliche und geistige Ausbildung der Cruxis. Sie sind Meister im Umgang mit einer bestimmten Waffengattung und sind militärische Experten. Der Kodex des Cruxis Clanes wurde für die Templer erweitert , sie sind die rechtschaffenen Streiter der Göttlichen und ihr Wille ist das Gesetz des Ordens. Demnach sind die Templer noch mehr an den Kodex des Clanes gebunden als frühere gewöhnliche Mitglieder von Cruxis. Von den anderen Mitgliedern des Clanes unterscheiden sich die Templer nur durch ihre besonderen Fähigkeiten die sie durch die Einnahme von Lyrium erhalten. So sind Templer dazu in der Lage jeglichem Einfluss von Chakra zu wiederstehen. Dies betrifft die Einwirkung und Kontrolle auf und über die Templer (die Stärke "starke Willenskraft" bekommt ein Templer während seiner Ausbildung dazu -> dient als Begründung). Templer haben demnach eine Imunität gegenüber Kontrolle auf sie selbst in jeglichem Bereich. Genjutsu manipulieren nicht den Geist des Anwenders sondern den Chakrafluss im Hirn und fallen demnach nicht unter diesen Bereich der Imunität. Das Lyrium bietet den Templern zudem die Möglichkeit Chakra zu bannen oder dieses von ihren Gegnern zu entziehen um sie so kampfunfähig werden zu lassen. Die Templer glauben an die wahre Erleuchtung durch die Göttin Mitosu und nur sie schreibt den wahren Weg der Welt vor. Die mächtigste Waffe der Templer ist aber ihre Fertigkeiten auch auf Kampfgefährten zu übertragen und so Zustände, Einflüsse und Sonstiges zu bannen, reinigen oder diese gegen den Feind selbst zu gebrauchen. Ironischerweise basieren diese Fertigkeiten alle samt auf Chakra und nur die Einnahme von Lyrium und dessen absorbierende Eigenschaft macht es dem Templer möglich diese Besonderheit zu nutzen. Die Einnahme von Lyrium hat aber auch einen besonderen Nachteil, die Templer verlieren ihre Element Affinität. Auch sind Templer dazu ausgebildet Lyrium in der Rohform, da sie selbst imun gegen die Eigenschaften des Rohstoffes geworden sind zu verarbeiten und dadurch sogenannte Lyrium Artefakte/Waffen zu erschaffen. Die Imunität gegenüber dem Lyrium kommt durch den langzeitigen intramuskulären Konsum der flüssigen und weniger gefährlichen Form von Lyrium. Voraussgesetzt eine Ausbildung im Schmiede- oder einem anderen Handwerk liegt vor. Die obersten Templer sind die vier Seraphim, die sogenannten Pfeiler der Welt und Zuhörer sowie Sprecher und Richter der Göttlichen. Man könnte sie militärisch mit einem General vergleichen. Jeder Seraphim ist einem Element zugeordnet und sie sind durch die Macht der Göttin die Einzigen, die ihre Element Affinität nicht verlieren. Es ist möglich das auch ein Seraphim eines Elementes fehlt und es zwei Seraphim gibt die dem gleichen Elementpfad folgen, dies ist abhängig von der Hauptaffinität des Seraphim. Erfundene Besonderheit



  • Besonderheiten:

Lyrium kunshakushi ("Lyrium Ritter")
Nachdem Tashiro das Blut eines der hohen Drachen in sich aufnahm, verband sich die Macht des hohen Drachen mit dem in seinem Körper eingelagerten Lyrium und erschuf eine neue Kraft, die sich im gesamten Körper des Mannes ausbreitete und ihn zu einem gewissen Punkt von Grundauf veränderte und die als Dragoon bezeichnet wird. Die Ausbildung zum Dragoon ist ein langwieriges Unterfangen. Nur ein Mensch der bereits selbst schon eine hohe Stärke besitzt und einen disziplinierten Geist sein Eigen nennt, kann dem wilden Drachenblut eines hohen Drachen einhalt gebieten. Sollte der Dragoon Anwärter von einem hohen Drachen als würdig erachtet werden, trinkt er das Blut des Drachen und verfällte in einen Koma ähnlichen Zustand. In seinem Inneren ringt der eigene Körper dann mit dem Drachenblut. Kann sich der Körper des Menschen gegen das Blut des Drachen behaupten wird er dieses absorbieren und es in seinem Körper aufnehmen. Dadurch verändert sich die genetische Struktur des Menschen und der Dragoon erwacht. Die Sinne des Dragoon sind verstärkt und ähneln denen der Drachen. Sie sind dazu in der Lage das Drachenblut in ihrem Inneren bewusst in Rage zu versetzen um sich selbst so körperliche Vorteile anzueignen. Allgemein ist die Kraft, Ausdauer und Geschwindigkeit eines Dragoon passiv um 25% gesteigert. Ein Dragoon wird in der Familie der Drachen als vollwertiges Mitglied angesehen. Sie sind ebenfalls dazu in der Lage mit den Kindern des Himmels in ihrer Muttersprache zu kommunizieren und sie vernehmen den "Ruf des Drachen". Nach der Einnahme des Drachenblutes beginnt die eigentliche Ausbildung des Dragoon jedoch erst. Sie werden in einer speziellen Primärwaffe geschult. Jeder Dragoon stellt seine Ausrüstung zusammen mit "seinem" hohen Drachen selbst her. Nur ein Dragoon ist dazu in der Lage einen hohen Drachen im Kampf an seine Seite zu rufen. Das Drachenblut führt dazu, dass die Temperatur innerhalb des Dragoon stets zwischen 37 und 38°C liegt. Ein Dragoon ist dazu in der Lage sich in der Luft mit Leichtigkeit fortzubewegen, das Blut des Drachen hilft ihm dabei sich mit Chakra kurzzeitig in der Luft zu halten und sich auch in dieser abzustoßen. So entstand der Eindruck das die Dragoon die Fertigkeit der Drachen zu fliegen geerbt haben , was jedoch nicht richtig ist. Je nachdem von welchem hohen Drachen der Dragoon sein Blut erhalten hat, stehen ihm weitere Fertigkeiten zur Verfügung die abhängig vom Chakra des hohen Drachen sind und dessen Eigenschaften. Die Besonderheit ermöglicht es dem Templer nun ohne vorher Lyrium konsumiert zu haben, einen Zustand zu erschaffen, der dem Lyrium nachempfunden wird, da sich das in seinem Körper eingelagerte und vom Lyrium infizierte Chakra mit seinem persönlichen Chakra verband. Bei der Aktivierung der Besonderheit verdunkelt sich seine Haut, es entstehen silberne Linien am Körper des Fuuma, die sich teilweise ausbreiten, aber nicht durchweg gezogen sind leicht silbrig schimmern und auch außerhalb seines Körpers immer wieder aufleuchten und verschwinden. Bedingt dadurch ist Tashiro nun in der Lage sein Chakra sowie seine körperlichen Werte über ein Limit zu bringen, das für einen gewöhnlichen Menschen unmöglich machbar wäre. Er ist nun in der Lage, seine körperlichen Werte (Ausdauer, Geschwindigkeit und Stärke) auf insgesamt 800% zu erhöhen (allerdings ist das ein Maximum, das maximal ein Wert haben kann und nicht alle) und kann dies auch nach eigenem Wunsch regulieren (Bsp. 200% auf Stärke, 400% auf Geschwindigkeit und 200% auf Ausdauer). Durch diese besondere Veränderung seines Körpers und des damit verbundenen Chakras, dass sich in seinem Körper angereichert hat, hat er zudem Zugang zu einer neuen Kraft. Allerdings kommt dies mit einem Nachteil - für jeden Post, den er die Besonderheit aktiv hat, erscheinen pro Post mittlere Wunden an seinem Körper. Für jeden weiteren aktiven Post, in dem die Besonderheit aktiv ist, erfordert dies einen Chakraverbrauch von sehr hoch. Beendet er die Besonderheit, muss sich sein Körper von dem Stress erst wieder regenerieren und benötigt eine Erholungszeit, die ebenso lang dauert wie die Besonderheit aktiv war. Für jeden Post, den die Besonderheit aktiv war Da diese Form des Dragoon durch eine Besonderheit entstand, die mit Lyrium verbunden war und Tashiro mit dem Lyrium seirei bereits weit in die Tiefen der Macht des Lyriums vorgestoßen war, erhöht sich während der Aktivität der Besonderheit seine Widerstandskraft gegenüber Chakra um 50% bis zu einem Wert von 2x extrem hoch und er kann die Chakrabrechenden Eigenschaften des Lyriums auf seine Techniken übertragen, die er als Dragoon einsetzt. Erfundene Besonderheit


  • Das Soreiyugan ist ein Dōjutsu, das künstlich geschaffen wurde, indem man ein Kantsugan der mutierenden Wirkung des Lyriums aussetzte. Das Dōjutsu veränderte sich daraufhin und nahm zum Teil Fähigkeiten des Lyriums an. Des weiteren besitzt es ein gewisses Stufensystem, das durch Übung und durch spezifische Arten von Lyrium entwickelt werden kann. In der inaktiven Form ist das Soreiyugan nach wie vor durch das Lyrium hellblau, jedoch befindet sich eine Art Kreuzform auf der Iris, die bei der Aktivierung verschwindet. Die Aktivierung kostet je nach Stufe eine unterschiedliche Menge an Chakra. Nach der Aktivierung ist es so hell, das es fast weiß wirkt. Dies wirkt für viele Menschen irritierend und verleiht dem Anwender eine unnatürliche Wirkung. Das Auge erfordert bei der Aktivierung die doppelte Chakramenge, was durch die Implantation erklärt wird (ist bereits einberechnet).

Rengan ("Lotosauge")
Nachdem Tashiro das Blut des hohen Drachen Haelvaesgr in sich aufnahm, veränderte sich sein Soreiyugan auf eine bisher unbekannte Art und Weise. Durch das Blut wurden intensive Veränderungen in dem Auge hervorgerufen. Das Soreiyugan verschwand und ließ in Tashiros linkem Auge das Rengan erkennen. Da das Blut des hohen Drachen es veränderte und sich mit seinem Körper verband, wird es nunmehr nicht wie ein Implantat behandelt sondern besitzt alle Fähigkeiten eines natürlich gewachsenen Auges. Das Auge setzte jedoch auch eine besondere Kraft frei, die Tashiro mit einem Chakraverbrauch von hoch erwirken kann. Setzt er das Chakra frei, fängt sein linkes Auge fast golden zu wirken. Für den Fuuma änderte sich jedoch der Blick auf die Welt grundlegend. Da das Soreiyugan eine Entwicklung des Kantsugans war, verband sich das Blut von Haelvaesgr mit seinem neuen Auge und erschuf eine neue und mächtige Augentechnik, die das Rengan genannt wird. Tashiro kann mit dem Rengan nun extrem weit sehen (5 Kilometer Sichtweite) und sein Auge ist wie das Kantsugan nun in der Lage, durch feste (und normalerweise undurchsichtige) Objekte hindurch zu sehen und bis auf zelluläre Ebene "heranzuzoomen." Dabei erkennt er auch durch sein medizinisches Wissen sehr schnell ihm bekannte Unstimmigkeiten im Körper oder kann zelluläre Vorgänge nachvollziehen. Da sich sein vorheriges Auge, das Soreiyugan, durch eine Mutation mittels Lyrium entwickelt hat, kann Tashiro nun auch dieses wesentlich besser verstehen und analysieren. Da Lyrium durch Chakraablagerungen in der frühesten Zeit der Anwendungen von Chakra entstanden ist, kann Tashiro alle auf der Welt normal vorkommenden Arten von Chakra erkennen und durchschauen, die er kennt, von denen er weiß und die er persönlich erfahren hat. Durch sein Auge hat er aber ein wesentlich besseres Verständnis über die Wirkungsweise von Chakra allgemein und kann, mit einem gewissen Training (siehe ausgeschriebenes Jutsu) ihm fremdes Chakra analysieren, wenn dieses sich vor ihm befindet und nicht fluktuiert (etwa durch eine Besonderheit oder ein Jutsu). Die eigentliche Stärke ist aber, das er mittels eines Chakraverbrauchs von extrem hoch die Schäden durch ein spezifisches Chakra, das ihm bekannt ist, um 25% (die maximal extrem hoch sind) reduzieren kann. Da das Rengan ein künstlich erschaffenes Dojutsu ist, kann dieses sich auch noch weiter entwickeln.

Zusammenfassung:

  • Sicht von 5 Kilometer
  • Sicht durch alle Materialien und bis auf Zellniveau
  • Chakrasicht und -analyse
 Erfundene Besonderheit


[align=center]Fähigkeiten

  • Chakranaturen:

      Suiton ("Wasserversteck") [Inaktiv durch Lyrium]
      Die Chakranatur Suiton symbolisiert das Wasser-Element und ist vor allem in Mizu no Kuni, dem Wassereich, verbreitet. Aufgrund der vielen Wassermengen in und rund um Kirigakure no Sato haben sich die Kirigakure-Shinobis auf eben jene Techniken spezialisiert und manche können nur von ihnen wirklich fehlerfrei angewandt werden. Erfahrene Nutzer können auch jegliche Jutsus die auf dem Wasserversteck basieren auch ohne Wasserquellen benutzen - selbst für höherrangige Ninjas eine wahre Kunst. Den Schaden, den das Wasserversteck anrichtet, könnte man wohl eher als dumpf empfinden, wenn das Wasser auf einen klatscht. Bei den höherrangigen Techniken besteht immer die Gefahr, dass das Opfer dabei ertrinken würde. Das Suiton-Element zu kontrollieren, ist für Anfänger von Beginn an recht simpel, aber es sei gesagt, desto höher der Rang der Technik, desto mehr Ansprüche hat es, um es zu erlernen und man kann erst im hohen Alter und mit genug Erfahrungen das Wasser-Element tödlich genau einsetzen. Suiton ("Wasserversteck") hat deutliche Vorteile, die zu einem naturbasiert sowie elementarbasiert sind, gegenüber dem Katon ("Feuerversteck"), ist dafür aber im Kampfe dem Doton ("Erdversteck") unterlegen. Erfundene Besonderheit


      Fuuton ("Windversteck") [Inaktiv durch Lyrium]
      Die Chakranatur Fuuton symbolisiert das Wind-Element und ist eines der seltens auftretene Element in der Shinobi-Welt. Die meisten Nutzer des Wind-Elements haben sich in Kaze no Kuni niedergelassen und dort viele Techniken verbreitet. Der Schaden, den das Windversteck ausrichtet basiert auf Schnittwunden, die je nach Stärke des Jutsus tiefer sein können oder gar Körperteile abtrennen können. Als ein weiteres gefährliches Element passt zu dem Wind-Element das Stichwort 'Schärfe'; nur allzu viele Ninjas verloren sämtliche Körperteile durch das Wind-Element oder sind an den Folgen der tiefen Schnittwunden verblutet. Fuuton ("Windversteck") triumphiert gegenüber dem Raiton ("Blitzversteck"), unterliegt aber dem Katon ("Feuerversteck"). Erfundene Besonderheit


      Raiton ("Blitzversteck") [Inaktiv durch Lyrium]
      Die Chakranatur Raiton symbolisiert das Blitz-Element und ist vor allem in Kaminari no Kuni verbreitet, wo sogar die Raikage das Blitz-Element ihr eigen nennen durften. Das Blitz-Element ist eines der am schwierigsten zu kontrollierenden Elemente, so können Anfänger mit diesem Element zu Beginn rein gar nichts anfangen. Der Schaden, den das Blitzversteck anrichtet basiert auf Paralyse und Lähmung des gegnerischen Körpers. Je nach Stärke der Blitz-Technik können niederrangige nur ein paar Sekunden lähmen, hochrangige Jutsus können aber dafür minutenlang den Gegner im Griff haben. Viele Nutzer und Opfer des Blitz-Elementes haben nur zu Häuf berichtet, dass das Blitz-Element ein wahres Kraftbündel von Chakranatur ist. Raiton ("Blitzversteck") hat Vorteile gegenüber dem Doton ("Erdversteck"), zieht aber im Kampf gegenüber dem Fuuton ("Windversteck") den Kürzeren Erfundene Besonderheit


  • Kampfweise:
      Tashiro ist ein ausgebildeter Iryonin und hat eine Ausbildung in der Akademie von Otogakure no Sato erhalten. Als Iryonin versucht er Kämpfen aus dem Weg zu gehen, jedoch ist er in der Lage, sich durchaus zu wehren, wenn es zu Kämpfen kommt. In diesen agiert er häufig nach dem Muster, dass er seine Gegner in ihrem Sichtfeld einschränkt, um dann Klangjutsus einzusetzen, mit denen er sie dann überraschen und außer Gefecht setzen kann. Seine eigentliche Stärke liegt jedoch in medizinischen Jutsu. In Ausnahmesituationen greift er auch zu elementaren Ninjutsu der Suiton Kategorie zurück, um seine Gegner zu verwirren oder sie stärker in die Defensive zu treiben. Er nutzt die Suiton Jutsu auch, um darüber seine Schallwellen schneller leiten zu können. Seinen Gegnern gegenüber verhält er sich jedoch respektvoll. In oder während Kämpfen hat er eine Neigung dazu, genau zu beobachten um sein Gegenüber einzuschätzen.

  • Stärken:

Chakrakontrolle | Ninjutsu | Ausdauer | Ketaihenka | Seishitsuhenka | Willensstärke [ Stufe 2 ]

      Tashiro hat eine gute Kontrolle über sein Chakra, welches er akkurat und geschickt einzusetzen weiß. Als Iryonin lernte er dies in seiner Ausbildung und hat dies seither immer wieder geschärft und zu einer seiner deutlichsten Stärken gemacht. Seine exzessive Chakrakontrolle macht ihn auch zu einem fähigen Ninjutsuka, der auch hochrangige Jutsus ohne Chakra- oder Zeitverschwendung genau einzusetzen weiß. Seine größte Stärke liegt hierbei in medizinischen Ninjutsu. Darüber hinaus hat er ein starkes Chakra und ist überaus ausdauernd. Er kann aufgrund seiner sehr guten Chakrakontrolle auch leichthin Formveränderungen des Ninjutsu einsetzen. Aufgrund seiner Auseinandersetzung mit elementarem Chakra gelang es Tashiro unter erschwerten Bedingungen (bereits spürbarer Einfluß des Lyriums auf seinen Körper und sein Chakrasystem) die Elementarveränderung zu meistern. Die Elementarveränderung wurde von ihm nach mehreren Versuchen und mithilfe der Kage Bunshin Technik gemeistert, wobei die Trainingserfolge ihm halfen, das Prinzip dahinter besser zu verstehen und so einen Durchbruch zu erreichen. Durch seine Erfahrung und seinen Eintritt in den Templerorden ist Tashiro nunmehr auch noch ein sehr willensstarker Mann geworden, der an seiner Willensstärke (Stufe 2) arbeitet und ein höheres Ziel im Leben verfolgt. Die Zeit davor hatte den Shinobi schon mit einem gewissen Überlebenswillen ausgestattet, jedoch wuchs er nach seinem Eintritt in den Orden immer weiter und stärkte seinen Willen durch verschiedene Methoden: Zum einen arbeitete er stark mit dem Lyrium und konnte bisher eine Sucht danach verhindern - was einen extrem starken Willen erfordert - und zum anderen machte er ein mächtiges Versprechen, das nun seine Handlungen beeinflusst.

  • Schwächen:

Taijutsu | Stärke | Genjutsu anwenden & erkennen

      Aufgrund seiner Ausbildung als Iryonin und seiner Spezialisierung im Bereich der Ninjutsu hat Tashiro nicht unbedingt Zeit gehabt, seine Taijutsufähigkeiten weiter auszubauen. Er ist niemand, der im Nahkampf offen kämpfen würde wenn es sich vermeiden ließe. Seine Schwäche im Taijutsu ist auch mit seiner geringen Stärke verbunden. Er hat simpel und einfach nie einen Nutzen darin gesehen, sich im Waffenkampf oder in kräftigen Hieben zu spezialisieren – seine Waffen sind diffiziler. Um seine Taijutsuschwäche zu umgehen nutzt er jedoch Jutsus wie Kyomeisen oder seinen Klangverstärker – denn gegen Klang hilft auch keine Stärke. Auch im Bereich der Genjutsu ist Tashiro kein Genius, obschon er sie anwenden und auch erkennen kann.

  • Ausrüstung:

      Leichter Templer Harnisch
      Diese Version ist die leichteste Version der Templer Rüstungen und besitzt einen adäquaten Schutz vor Taijutsu und Ninjutsu bis zu einem gewissen Grad. Grundlegend kommt dieser Rüstung ein Leinenpanzer am nächsten. Jedoch sind auch Ähnlichkeiten zu einem Schuppenpanzer vorhanden. Lediglich das Bruststück entspricht dem eines Glockenpanzers, was sie jedoch noch zusätzlich leicht macht. Da die Rüstung trotz ihrer Leichtigkeit mit Lyrium durchwoben ist, kann sie Ninjutsu bis zum C-Rang in ihrer Wirkung um 50% abschwächen. Auch Angriffe bis zu einem Stärkewert von 4 werden von der Rüstung um 50% abgeschwächt. Die Rüstung selbst ist aufgrund ihrer intensiven Verarbeitung mit Lyrium Chakraleitend und hat Haltbarkeit gegen eine gewisse Nähe zum Lyrium getauscht hat. Die Rüstung selbst hat ein Gewicht von 10 Kilogramm. Erfundener Gegenstand


      Tantō no Tenpuru ("Templer-Kurzschwert")
      Dieses Schwert ist ein Schwert des Templer-Ordens, das allerdings nicht von den gewöhnlichen Ordensrittern und Anwärtern getragen wird, wenn diese den Schwertkampf trainieren, sondern erst mit den Samurai in den Orden kam. Die Klinge selbst erinnert eher an eine Katana, jedoch ist sie aufgrund ihrer Länge her noch ein Tanto. Das Schwert ist aus dem gleichen Metall wie auch ein gewöhnliches Kunai und einseitig geschliffen, was dazu führt, das die Spitze nicht so schnell stumpf wird und Stücke beim Kampf abbrechen. Die Klinge selbst ist recht dünn geschliffen und leicht. Ab einer Stärke von 6 kann man die Klinge zerbrechen. Das Schwert ist ansonsten recht schmucklos gehalten. Lediglich am Knauf befinden sich Runen beziehungsweise Darstellungen der Göttin Mitosu. Die Klinge selbst ist in einem sehr gutem Zustand und besteht aus Chakraleitendem Material. Die Klinge des Schwertes hat eine Länge von 80 Zentimetern und das Gewicht liegt bei etwa 5 Kilogramm. Erfundener Gegenstand


      Persönliche Schriftrolle
      Diese persönliche Schriftrolle gehört Tashiro Fuuma. In ihr sind die wichtigsten Dinge versiegelt, die er besitzt. Sie befindet sich an einem Schriftrollenhalter, den er an der linken Körperseite an der Hüfte trägt, zusammen mit anderen Schriftrollen. Die Rolle selbst ist größer als die Anderen und durch das Symbol der Medic-nin von ihm spezifisch angepasst worden. Das Siegel ist durch ein Kuchiyose: Raiko Kenka ("Beschwörung: Blitzschnelle versteckte Waffen") geformt worden, das von einem Fuinanwender in den Reihen der Templer für ihn auf das Siegel angewendet wurde. Dieser nutzte seine Kenntnisse, um das Siegel auf Tashiro zu personalisieren. Erfundener Gegenstand



            Persönlicher Lyrium-Harass
            Ein Lyrium Harass wird von den Templern genutzt, um deren Lyriumzufuhr zu sichern. In dem Harass befinden sich Injektionswerkzeuge sowie eine gewisse Dosis an Lyrium, die die Templer sich injizieren, um die Fähigkeiten des Lyriums für sich nutzbar zu machen. Der Harass ist von seiner Größe her klein und passt problemlos in eine Tasche hinein, die Shinobi oft an der Hüfte besitzen. Tashiros Harass ist braun, wobei sich in der Innenseite des Deckels eine Darstellung der Göttin der Nacht, Mitosu, befindet. Der Harass ist massiv und wird nicht so leicht zerstört werden. Erfundener Gegenstand




      Schriftrolle von Miyuki
      Diese Schriftrolle gehört Tashiro Fuma und wurde mit der Hilfe von Miyuki Hakuma erschaffen. Miyuki schrieb zwei ihrer medizinischen Ninjutsus, das Chakra ichū suru und ihre selbsterfundene Technik, das Kikan Kaiyu no Jutsu, aus und beschrieb ihren Verlauf und Voraussetzungen, sodass sie erlernt werden konnten. Tashiro tat dies mit zwei von seinen eigenen Techniken für sie.
      Name: Chakra ichū suru ("Chakra transferieren")
      Jutsuart: Medic-Jutsu
      Rang: A-Rang
      Element: -
      Reichweite: Nah (Berührung erforderlich)
      Chakraverbrauch: hoch + variabel (Übertragungsmenge)
      Voraussetzung: Ninjutsu 7, Chakra 7
      Beschreibung: Dies ist ein Medizinjutsu welches dazu dient Chakra von einem Körper in einen Anderen zu transferieren. Dadurch können Iryonin andere Personen, welche z.B. kurz vor dem Chakraout stehen retten, indem sie ihr eigenes Chakra an eine andere Person übertragen. Das übertragene Chakra steht dem Ziel dann zur Verfügung. Ihr Chakrahaushalt wird also wieder aufgefrischt. Ein Medic Nin kann mit dem Chakra ichū suru auf A-Rang Niveau maximal 50% seines momentanen Chakrahaushaltes übertragen. Die Reduzierung des Chakraverbrauchs durch die Chakrakontrolle eines Medics gillt nur für den eigenen Chakraverbrauch, nicht jedoch für den Verbrauch der durch die Übertragungsmenge zustande kommt.

      Selbsterfunden
      Name: Kikan Kaiyu no Jutsu ("Technik der Organheilung")
      Jutsuart: Medic-Jutsu
      Rang: A-Rang
      Element: -
      Reichweite: Berührung
      Chakraverbrauch: Variabel pro Post
      Voraussetzung: Ninjutsu 7, Chakra 7, Medic-Ausbildung, Wissen über menschliche Organe oder Wissen über tierische Organe
      Beschreibung: Diese Technik dient, wie der Namen schon andeutet, der Heilung von Organen. Indem der Anwender die Hände über die betroffene Stelle hält und sein Chakra darauf konzentriert. Dauer und Chakrakosten richten sich nach dem Grad der Verletzung. Ab schwere Verletzung ist eine direkte Heilung nicht mehr möglich.
      Leichte Organschäden: Dauert 2 Posts zu heilen und kostet mittel pro Post.
      Mittlere Organschäden: Dauert 3 Posts zu heilen und kostet hoch pro Post.
      Schwere Organschäden: Schwere oder gravierendere Verletzungen können nur noch stabilisiert werden sodass der Betroffene zumindest nicht stirbt. Für schwere Organschäden kostet dies mittel je post, und in gleichem Maße wie der Grad der Schäden. Also sehr schwere Schäden = hoch pro Post usw.
       Erfundener Gegenstand


      Doujutsu- /Gewebe-Gefäß
      Tashiro erhielt für seine Hilfe von Aiko Watanabe ein Paar Augen aus der Doujutsu-Sammlung von Kenji, die diese nach dessen Tod erbte. Bei den Augen handelt es sich um das Doujutsu des Kuchinawa-Clans, das Kantsugan. Nachdem er eines der Augen Seijitsu und das andere dann sich selbst eingesetzt hatte, reinigte er das Gefäß und füllte es mit derselben Flüßigkeit auf, die er dann nutzt, um dort eine Gewebeprobe des Nuke-nin Zako Hōzuki zu lagern und sicher zu stellen. Erfundener Gegenstand


Stats

  • Statistiken:
      [☸] Chakra [☸]
      10


      [☸] Stärke [☸]
      3


      [☸] Geschwindigkeit [☸]
      5


      [☸] Ausdauer [☸]
      9


      [☸] Ninjutsu [☸]
      9


      [☸] Taijutsu [☸]
      3


      [☸] Genjutsu [☸]
      4


Biographie

  • Familien:
      Mutter: Samui Fuuma (42 Jahre †)
      Vater: Uryu Fuuma (45 Jahre †)
      Cousin: Seijitsu Fuuma (21 Jahre)
      Cousine: Nariko Fuuma (23 Jahre)

  • Wichtige Daten:
      1 – 8 Jahre: Kindheit
      8 – 12 Jahre: Akademie
      12 – 14 Jahre: Genin
      14 – 15 Jahre: Chunin
      15 – 20 Jahre: Ausbildung zum Iryonin
      25 Jahre: Tod seines besten Freundes während einer Mission
      26 Jahre: Tod seiner Eltern während einer geheimen Mission
      30 Jahre: Verlassen des Dorfes, Ernennung zum Nukenin.

  • Ziele:
      Überleben | Tod des Daimyou von Ta no Kuni (Land der Reisfelder)

  • Lebenslauf:
      Tashiro wurde in Otogakure no Satos Fuuma Klan (風魔一族, Fūma Ichizoku) hinein geboren. Der Fuuma Klan gehörte leichthin zu den bedeutenderen Klans des Reiches der Reisfelder und hatte sich nach einigen Wirren wieder zu einer starken Einheit zusammen gefunden. Nach wie vor stellten die Fuuma die Elite des verborgenen Klangdorfes, was auch für Tashiro nach und nach immer wichtiger wurde. Seine Geburt in eine Linie des Hauptklans hinein hatte für ihn zweifelsohne positive Effekte. Er profitierte vom Namen, den er nun trug und später auch von der Ausbildung und den Fähigkeiten, die sein Klan besaß. Als Elite des Dorfes und dessen mächtigster Klan waren die Fuuma unbestreitbar auch die wichtigsten militärischen Kräfte des Dorfes und besaßen nach wie vor mehreren Hiden, die nur sie erlernen konnten und die innerhalb des Klans weitergegeben wurden. Tashiros Mutter war Samui, eine talentierte Kunoichi aus eigenem Recht, die zu den Leibwächtern des Daimyou gehörte. Sein Vater Uryu stammte auch aus dem Fuuma Klans und war ebenfalls ein hochrangiger Ninja, dessen Fähigkeiten jedoch nicht im Kampf, sondern in Versiegelungstechniken (Fuinjutsu) lagen. Als Mitglied des Fuuma Klans und als Kind zweier erfolgreicher Ninja ging es Tashiro sehr gut. Er wuchs in angenehmen Verhältnissen auf und hatte regen Kontakt mit anderen Mitgliedern seines Klans. Seine Eltern verwöhnten ihr einziges Kind ziemlich, sodass Tashiro ein ziemlich verzogenes Balg war, das sich gerne mit Streichen ins Gedächtnis rief und gerne Unruhe stiftete. Als Unruhestifter hatte er natürlich einige Gefährten aus seinem weitläufigen Klan, die wie er zur Nebenlinie gehörten. Mit den anderen Verwandten des Klans hatte Tashiro nie sonderlich großen Kontakt und hat darauf auch nie Wert gelegt. Er besuchte schließlich wie jeder junge Shinobi die Akademie und lernte dort die Grundkenntnisse des Lebens als Ninja kennen. Der Eintritt in die Akademie bewirkte in ihm eine Wesensänderung. Von dem kindisch wirkenden Jungen entwickelte er bald ein ziemliches Verantwortungsbewusstsein für sich selbst und seine Freunde sowie ein reges Interesse an den neuen Dingen, die er in der Akademie lernen konnte. Seine Lehrer sahen in ihm bald einen Musterschüler, der sich nicht nur gut entwickelte sondern auch erstaunliche Fähigkeiten im Umgang mit Ninjutsu und Chakrakontrolle zeigte. Er graduierte als Klassenbester und wurde Mitglied eines Teams unter Leitung des erfahrenen Jonin Ibisuke Uragiri, welcher in mehreren Konflikten zwischen Otogakure und anderen kleinen Dörfern erfolgreich gekämpft und sich daher einen Namen gemacht hatte. Tashiro war mittlerweile ein Genin und wurde in ein Team mit einem seiner besten Freunde, Nanashi Fuuma, gesteckt. Das andere Teammitglied war nicht aus dem Fuuma Klan, aber deswegen nicht unbedingt weniger beachtenswert. Es handelte sich um einen jungen Ninja, der ebenso wie Tashiro ein Überflieger gewesen und großartige Leistungen erbracht hatte. Er hieß Hyusuke und war aus einem aus dem Reich des Grases eingewanderten Klan entsprungen, der sich auf den Umgang mit Waffen gut verstand. Ibisuke war ein harter Lehrer und gnadenlos bei den Trainingseinheiten, was besonders Tashiro immer wieder aufstieß. Erst sehr spät erkannte er, dass unter der harten Schale ein sehr weicher Kern steckte und Ibisuke sehr großen Respekt vor jedem seiner Schützlinge hatte – auch wenn er dies nur selten sagte. Die Missionen, die das neu gegründete Team Ibisuke bekam, waren anfangs noch recht einfach. Ibisuke wollte die Grenzen seiner Schützlinge kennen lernen und sie über diese hinausbringen. Es wurde jedoch bald evident, dass Ibisuke Nanashi, Tashiro und Hyusuke darauf drillen wollte, auch schwierigere Missionen als Genin zu bestehen. Gemeinsam mit ihrem Sensei nahmen sie nach sechs Monaten Training erstmalig eine B Rang Mission an, bei der sie einen Boten von Amegakure no Sato beobachten und ausspionieren sollten. Die Mission war ein Erfolg und Team Ibisuke war sogar in die Lage versetzt worden, die Dokumente des Boten zu kopieren um sie an den Daimyou von Ta no Kuni zu übergeben. Das persönliche Lob des Daimyou machte besonders Tashiros Eltern sehr stolz – insbesondere seine Mutter, die bei der Ehrung als Leibwächter des Daimyou dabei war. Team Ibisuke wurde unter den damals agierenden Genin Teams sehr bekannt und wurde von den anderen Genin gefürchtet. Mit 12 Jahren war Tashiro schließlich stark genug – zumindest sah es Ibisuke so – das er an den Chuninprüfungen teilnehmen konnte…

      “Wirklich? Glaubt ihr, wir sind bereit für die Prüfung?” Ibisuke lächelte dünn. Die Frage aus dem Mund des Fuuma war nicht unerwartet. Nanashi war von den Dreien am durchschaubarsten. Vielleicht lag es auch am eher verspielten Charakter des Jungen, aber er hatte noch etwas kindlicheres als Hyusuke oder Tashiro, die selten die Lippen verzogen oder sich offen zum lachen bewegen ließen. Ibisuke kannte die Drei nun schon mehrere Jahre, hatte einiges mit ihnen durchgemacht, aber ganz schlau war er nur aus Nanashi geworden. Hyusuke und Tashiro, so verschieden sie sein mochten, waren schwer zu durchschauen. Selbst für einen fähigen Jonin waren sie kein gerade leicht zu lesendes Buch und das Potential, dass Beide besaßen, war ein Zeichen ihrer Herkunft. In der Vergangenheit hatte Ibisuke häufig mit den Fuuma Seite an Seite gekämpft. Er kannte ihre Techniken vom Sehen und hatte in den Jahren einiges gesehen und gelernt. Bis heute waren sie die unanfechtbare Elite Otogakures. Und der Klan von Hyusuke war noch mysteriöser. Sie waren vor etwa 50 Jahren nach Otogakure gekommen und hatten sich schließlich im Dorf niedergelassen. Es waren dankbare, freundliche Menschen, die jedoch einen geschickten Umgang mit Kenjutsu besaßen. Shuriken, Kunai, Schwerter – sie kamen mit allen Waffen gut aus und waren gefährlich. Vielleicht gefährlicher als die Fuuma mit ihren Klangjutsu. „Wann beginnen die Chunin Auswahlprüfungen?“, kam es von Hyusuke, der sich von der Wand gelöst hatte und seinen Sensei mit seinen grünen Augen anschaute. „In einem Monat. Wir werden dazu nach Konohagakure reisen.“ Nun schien auch Tashiro Interesse zu finden. „Wie viele von unseren Teams werden mitmachen?“ Nanashi blickte zu seinem Freund seit Kindertagen und lachte. „Als ob die schon soweit wären!“ Ibisukes Blick wanderte zu Nanashi. Vorlaut wie immer. „Wie unser Überflieger hier richtig erahnt hat seid ihr das einzige Team aus Otogakure.“ Nanashi lachte los. Zum einen, weil er unerwartet Recht von seinem Sensei bekam, zum anderen weil Hyusuke und Tashiro ein wenig bedröppelt drein schauten. Sie dachten Beide daran, dass sie damit eine ziemliche Verantwortung besaßen und Otogakure gut repräsentieren mussten. „Nun reiß dich wieder zusammen!“, fauchte Ibisuke, aber Nanashi schien sich nicht einkriegen zu wollen. Der Jonin rollte schließlich merklich genervt mit den Augen. Kinder… Und gleichermaßen kannte er seine Schützlinge gut genug. Alle Drei hatten ein Potential, das allzu weit über das, was in diesem Alter normal sein sollte, herausging. Im Grunde hatte Ibisuke, ohne es zu wissen, eine gewisse Angst vor seinen Schützlingen entwickelt, die er wohlweißlich geheim hielt und nur sehr gering dosiert preis gab – wenn überhaupt. Nanashi war von den Dreien der Menschlichste, aber auch derjenige, dessen Schnelligkeit und Umgang mit Taijutsu weit über das hinausging, was ein Genin können sollte. Hyusuke war ein erstaunlich guter und geschickter Kenjutsuka, der bereits jetzt Chakra in seine Waffen leiten und damit schwere Wunden erzeugen konnte. Und dann war da Tashiro. Als Spross des Fuuma Klans war es nicht untypisch, ein gewisses Talent zu zeigen – aber Tashiro war insofern gefährlich, dass er bereits als Genin eine Chakrakontrolle und einen Umgang mit den Jutsus seines Klans besaß, die denen eines Chunin oder gar Tokubetsu Jonin eher gestanden hätten. Scheinbar leichtfertig konnte er sogar Jutsus des C Ranges anwenden, für den viele Genin eine ganze Weile brauchten… Er würde sehen, was seine Schützlinge zeigen würden.

      “Und der Gewinner des Kampfes ist… Tashiro Fuuma.” Der Genin aus Otogakure drehte sich, kurz nachdem diese Worte den Mund des Jonin aus Konohagakure verlassen hatten, um und ging in Richtung seiner Kameraden, die auf einer erhöhten Plattform auf ihn warteten und seinen Kampf beobachtet hatten. Hinter sich ließ er eine übel zugerichtete Kunoichi aus Takigakure, die nun von einem Schwarm Sanitäter umringt wurde. Er selbst hatte nur einige kleine Treffer abbekommen und sah unlängst besser aus als die Kunoichi, die kurze Zeit später aus dem Raum getragen wurden. Sie war die Letzte ihres Teams gewesen, die Anderen hatten zuvor aufgegeben – so wie drei andere Shinobi, die die Strapatzen im Wald des Schreckens als zu stark empfunden hatten. Nanashi hatte auch etwas im Wald abbekommen und hatte als Einziger der Drei noch seinen Kampf vor sich. Sein Gegner wurde kurze Zeit, nachdem Tashiro die Plattform erreicht hatte und sich zu seinem Sensei und Kameraden begeben hatte, angezeigt. Sein Gegner würde Inari Hyuga sein, eine der verbliebenen fünf Shinobi aus Konohagakure. Hyusuke hatte seinen Kampf bereits gemeistert und gewonnen – glänzend wie zu erwarten gewesen war. Insgesamt hatten es achtzehn Shinobi zu den Endrunden geschafft, die nun durch eine Zwischenrunde durch mussten. „Das war echt gut!“, lobte ihn Hyusuke, der charmant lächelte. Seit sie in Konohagakure waren, war Hyusuke recht freundlich geworden. Scheinbar hatte er hier in diesem fremden Dorf seine Isolation ablegen müssen, um zumindest jemanden zu haben. Nanashi und er waren immer noch keine sonderlich dicken Freunde, aber Tashiro und er hatten sich mittlerweile als Freunde erkannt. Ibisuke sah wiederum besorgt zu Nanashi, der sich unten aufstellte. „Er hat den schlimmstmöglichen Gegner für sich erwischt…“, hörten die beiden Genin ihren Sensei murmeln. „Was meint ihr, Sensei? Was ist an diesem Mädchen denn so gefährliches?“, fragte Tashiro ein wenig verunsichert. Sein Lächeln war weg geblasen und er warf musternde Blicke auf die dunkelhaarige Kunoichi. „Die Hyuga gehören zu Konohas stärksten Klans.“, erklärte der Jonin aus Oto „Sie haben eine unübertroffene Nahkampftechnik und sind sogar in der Lage, den Chakrafluss im Körper eines Feindes zu unterbrechen – wenn sie richtig treffen. Es ist egal, wie stark man ist wenn man gegen die Hyuga kämpft. Ein gut gezielter Schlag auf Kopf oder Herz und man ist tot – wenn es der Gegner ernst meint.“ Nun lächelte auch Hyusuke nicht mehr. Sein Blick wanderte wie der seines Kameraden auf Nanashi, der einer scheinbar gefährlichen Gegnerin gegenüberstand. Was ist, wenn sie ihn dort trifft? Tashiro blickte verzweifelt auf Inari. Sie hatte lange, dunkle Haare, die sie zu einem Zopf geflochten hatte und trug ein eng anliegendes Outfit. Um ihre Stirn wob sich das Zeichen ihres Dorfes. Ihre Augen aber waren ein milchiges weiß. Die Adern waren an den Seiten hervor getreten und sie schien auszusehen. Das Byakugan… Tashiro erinnerte sich. Er hatte in einem Buch im Haushalt seiner Familie über das Bluterbe vieler Familien gelesen und auch das Byakugan wurde hier genannt. Es war neben dem Sharingan ein streng gehütetes Geheimnis Konohagakures gewesen und die Hyuga waren nach wie vor einer der vier noblen Klans des Dorfes im Reich des Feuers. Und in dem Augenblick begann der Kampf – Tritte und Hiebe wurden ausgetauscht. Nanashi war aggressiv im Kampfstil und konnte aufgrund seiner Schnelligkeit dem Juken Paroli bieten. Aber Inari besaß eine Zähigkeit, die man ihr auf den ersten Blick nicht zugetraut hätte. Es wurde der längste Kampf der Vorrunde. Inari beendete ihn siegreich mit einem Schlag gegen die Schulter ihres Gegners, was Nanashi zum Zusammenbruch brachte. Tashiro und Hyusuke blickten Beide mit einem gewissen Entsetzen zu Nanashi. Es fühlte sich irreal an, ihn dort liegen zu sehen. Ohne Bewusstsein. Beide wussten, dass er atmete und nur außer Gefecht war, aber es schmerzte, ihn so zu sehen. Hyusuke legte Tashiro eine Hand auf die Schulter. „Shiro? Wollen wir runter gehen zu ihm?“ Tashiro nickte und blickte Ibisuke an. Dieser nickte und das Trio bewegte sich nach unten, folgte dann den Sanitätern direkt in den Krankenflügel. Die Diagnose war ernüchternd. Die Hyuga hatte ganze Arbeit geleistet. Seine Schulter war ausgekugelt, zwei Rippen waren während der heftigen Hiebe untereinander gebrochen worden und blaue Flecken fanden sich an praktisch jeder Stelle von Nanashis Körper. Die Hyuga hatte außerdem sein Chakranetzwerk an einigen Stellen empfindlich getroffen und es würde eine ganze Weile dauern, bis er das Bett verlassen konnte. Hyusuke und Tashiro blickten sich an. Sie hatten eine Gegnerin in diesem Wettbewerb, die sie beide bluten sehen wollten. Auch wenn die Hyuga fair gewonnen hatte – so einfach würden sie ihr das nicht nachsehen… Die beiden Genin und ihr Jonin verließen das Krankenhaus von Konohagakure noch nicht. Ibisuke sprach mit den Sanitätern, während Tashiro und Hyusuke sich umschauten. Die Beiden machten es sich schließlich auf dem Balkon gemütlich. „Glaubst du das hätte uns auch passieren können?“, fragte Hyusuke nach einer Weile, was Tashiro zu einer arroganten Antwort und einem frustrierten Schnaufen brachte. „Ich glaube nicht. Wir sind Beide in der Lage, uns unsere Gegner vom Leib zu halten. Nanashi hat sich überschätzt. Aber das heißt nicht das ich dieser Hyuga nicht heimzahlen werde, was sie verdient.“ Der dunkelhaarige Genin schmunzelte. „Das könnte stimmen. Was hast du vor?“ Tashiro leckte sich über die spröden Lippen, vermied es aber seinen Kameraden anzusehen. Nanashis Zustand ging ihm mehr ans Herz als er zugeben wollte. „Wir haben Beide diese Runde überstanden. Die Hyuga auch. Neben ihr noch diese anderen beiden Ninja aus Konohagakure. Damit wären wir fünf. Dann diese Kunoichi aus Sunagakure, die beiden Typen aus Kirigakure. Und dann ist da noch dieser Typ aus Amegakure.“ Alle Shinobi, die die Endrunde erreicht hatten, waren gefährlich. Der Amegakure Ninja hatte einige gute Suiton Techniken und Taijutsu Kenntnisse gezeigt, Inari hatte ihr Byakugan, die Kirinin einen guten Umgang im Raiton beziehungsweise Suiton, die Konohanin waren einmal ein Aburame und ein Nara und die Suna Kunoichi hatte gefährliche Fuuton Techniken in ihrem Repertoire. „Wen schätzt du am gefährlichsten ein?“ Hyusuke schien nachzudenken, nachdem Tashiro ihm diese Frage gestellt hatte. „Ich glaube, dass diese Inari und der Junge aus Amegakure die größte Herausforderung werden könnten. Sie kennen sich scheinbar sehr gut aus in dem was sie machen. Aber unser Glück ist, dass sie unsere Techniken bisher nicht gesehen haben.“ Tashiro lächelte raubtierhaft, als Hyusuke herausstellte, was auch er dachte. Beide hatten in ihren Kämpfen gezeigt, was sie können – und das ohne dass sie ihre jeweiligen Geheimwaffen zeigten. Beide hatten ihre Klang- beziehungsweise Kenjutsus, die Ihnen hier den Sieg bringen sollten, noch nicht gezeigt. Und damit hatten sie ihren Spielraum…

      “Chōpō: Onpa!” Die Schallwelle traf den Körper des Amegakure Ninja mit voller Wucht. Es war der dritte Schuss, der ihn genau getroffen hatte. Nun aber gab der Körper des sechszehnjährigen Ninja endlich nach und er fiel der Länge nach um. Sein Aufschlag schien laut niederzuhallen. Dann hörte man nur Jubel und der Ruf, dass Tashiro Fuuma gewonnen hätte, war obsolet geworden. Der Otogakure-nin atmete seinerseits etwas schwerer als normal. In seinen Armen steckten mehrere Senbonnadeln, die der Ninja aus Amegakure in ihn versenkt hatte. Glücklicherweise hatte er nicht besser getroffen, sonst hätten diese Nadeln größeren Schaden angerichtet. Seine Hand wanderte zu einer der Wurfnadeln, die er sich mit einem Ruck herauszog. Nur wenig Blut spritzte nach. Glück gehabt! Der Jonin aus Konoha nickte ihm zu. „Guter Kampf.“ Tashiro lächelte dünn. Natürlich, auch wenn das ganze Konzept ihn zunehmend verwunderte und abstieß. Schlugen Sie sich hier wirklich krankenhausreif, damit der Pöbel da oben auf der Tribüne etwas zu lachen hatte? Tashiro schloss die Augen. Hyusuke hatte seinen Kampf zuvor auch gewonnen. Er hatte gegen die Hyuga gekämpft und Nanashi gerächt. Damit waren es nur noch vier Ninja, die übrig waren. Einer war aufgrund seiner Verletzungen ausgeschieden. Nun waren es nur noch Hyusuke, die Kunoichi aus Suna, der Kirinin mit dem Raiton und er. Der Kampf würde hart werden. Aber die finalen Runden waren nun zu Ende. Die Kämpfenden hatten sich ausreichend bewiesen. Sie alle vier wurden am Ende des Tages als Chunin vorgeschlagen und anerkannt. Die Daimyou und auch die Mehrzahl der anwesenden Weisungsberechtigten waren in diesem Urteil einstimmig. Hyusuke und er hatten es geschafft. Am Abend danach, als die Wunden weitgehend versorgt waren und die Schmerzen weniger wurden, war dann eine Feier, die Ibisuke für seine drei Kämpfer spendierte. Der Kampf in Konoha war für den Jonin voller Überraschungen gewesen. Seine Schützlinge hatten sich bewiesen und waren erstaunlich gewachsen in den vergangenen Wochen. Erfolg hatten sie sich auf jeden Fall verdient und auch Nanashi hatte in den Augen des Otonin den Rang eines Chunin verdient gehabt, aber leider gab es Stimmen, die dagegen gestimmt hatten. Man konnte nun nicht mehr viel dazu sagen. Hyusuke und Tashiro waren nach der Heimkehr das Zentrum der Aufmerksamkeit. Viele waren nun interessiert, mit den jungen Genien zusammen zu arbeiten. Die Beiden blieben im engen Kontakt miteinander, allerdings trennten sich die Wege von Team Ibisuke vorerst. Nanashi war nach wie vor ein Genin und trainierte hart und verbissen, nun Chunin zu werden. Hyusuke wurde aufgrund seiner hervorragenden Waffenkenntnisse und –fähigkeiten innerhalb weniger Monate ein Leibwächter des Daimyou, während sich Tashiro in eine eher untypische Richtung spezialisierte, die jedoch seinen Kenntnissen am Nähesten kam. Er schlug den Weg des Iryonin ein und lernte bei Makoto Hiyatsu, einer über Otogakure hinaus bekannten, wenn auch alten Kunoichi, deren medizinische Jutsu einwandfrei waren und die die Talente des jungen Chunin bestens fördern konnte. Unter ihr trainierte er mehrere Jahre. Zunächst versuchte er, das eigene Chakra besser zu kanalisieren. Das Training unter Sensei Hiyatsu war hart, aber es lohnte sich: Tashiro zeigte gutes Potential und konnte bereits nach wenigen Monaten erfolgreich die ersten medizinischen Jutsu zu 100% anwenden. Die Jahre gingen dahin und Tashiro wurde nach mehreren Jahren zum Iryonin fertig ausgebildet. Er konnte das schwierige Shosen no Jutsu exzellent anwenden und übertraf hierbei auch seine Lehrmeisterin, die dies anerkannte und den jungen Iryonin für seine Fähigkeiten pries. Hyusuke und er trafen sich bisweilen und tauschten sich aus, obschon die enge Beziehung zu Nanashi weitgehend zerbrach. Das Leben des Iryonin wurde zunehmend einfacher. Er kaufte sich eine eigene Wohnung und lebte für sich, was seine Eltern stolz aber auch traurig machte, da sie ihren Sohn damit gehen und erwachsen werden lassen mussten. Als Iryonin wurde er zunehmend auch auf Missionen mit geschickt, derer auch nicht so viele waren, da Otogakure keine der Großmächte war und daher nur selten hochdottierte Aufträge erhielt. Hyusuke ließ sich von den Leibwächtern des Daimyou versetzen und begann zu dieser Zeit auch Missionen mit seinem besten Freund durchzuführen. Gemeinsam waren sie ein sehr erfolgreiches Team, das mehrere schwierige Missionen mit anderen Shinobi ihres Dorfes durchführte. Der Wendepunkt für das Leben des Iryonin kam in seinem 23. Lebensjahr. Es handelte sich um eine schicksalhafte Mission, die sein bisheriges Leben infrage stellte.

      „Verdammt, ich kann die Blutung nicht stoppen!“ Tashiro war verzweifelt. Seine Augen waren rot vor Anstrengung, sein Atem ging stoßweise. Er hatte Hyusuke mehrere Pillen eingeflösst, die die Heilung erleichtern sollten, aber seit etwa drei Minuten kam nichts mehr von ihm. Sein Herzschlag hatte aufgehört und seine dunklen Augen blickten starr und blicklos zum Himmel. Hitomi, die Kunoichi, die sie begleitet hatte, schlug die Augen nieder, atmete tief durch und legte Tashiro die Hand auf die Schulter. „Tashiro – es ist vorbei.“ Der Iryonin schüttelte die Hand ärgerlich ab. „Halt dich zurück! Es ist erst vorbei wenn ich es sage!“ Das grüne Licht des Shosen no Jutsu tauchte erneut auf. Es war das fünfte oder sechste Mal innerhalb der letzten Minuten. Die Wunde, die der Iryonin so verzweifelt versuchte zu heilen (oder immer noch versuchte), war ein einziges Desaster aus Blut und zerrissenen Innereien. Die Wunde war tödlich gewesen und Hyusuke hatte nur wenige Sekunden erlebt. Der Schmerz kam nicht einmal mehr. Es waren die Arme seines besten Freundes, die er als letztes spürte. Der Tod kam so plötzlich über ihn, dass seine Lippen zu einem grotesken Lächeln verzogen waren. Hitomi blickte sich um. Sie wusste, dass der Feind hier irgendwo sein musste. Das Geschoss, dass den Unterleib Kyusukes durchschlagen hatte, war ein klares Zeichen gewesen. Die Kunoichi atmtete tief ein. „Tashiro, wir müssen jetzt weg. Er ist tot, wir können es uns nicht leisten hier zu bleiben.“ Das Shosen no Jutsu verblasste. Tashiro blickte auf das Gesicht seines toten, besten Freundes. Hitomi zog ihn hoch. „Wir müssen los.“ Wortlos ließ sich der Iryonin mit ziehen. Otogakure nahm sie auf. Aber die Wunde in seinem Herz ließ sich nicht heilen. Dass er seinen besten Freund nicht heilen konnte, nicht retten konnte, nagte an ihm und ließ sich nicht verschönern. Tashiro wurde einsam. Er wollte nichts von Nanashis Mitleid hören, er wollte von niemandem etwas hören. Und in seiner Einsamkeit erwachte sein Wille zum Überleben – zu jedem Preis. Er wurde zunehmend kühler, skrupellos und seine verantwortungsvolle Ader verkehrte sich in ein perverses Gegenteil: Er würde nun bei Missionen, die keinen Sinn mehr ergaben beziehungsweise in denen er sein eigenes Leben in Gefahr sah oder er einen verletzten Ninja als unheilbar ansah, seine eigenen Kameraden töten. Sein eigenes Leben wurde für den Iryonin immer bedeutender und wichtiger. Der Tod seiner Eltern bei einer Mission führte nur dazu, dass damit auch die letzten beiden Menschen tot waren, die irgendwie etwas an seiner Art hätten ändern können. Lange Jahre wurde dieses Verhalten Tashiros nicht bekannt. Erst als er in seinem dreißigsten Lebensjahr war, kam ein Shinobi wieder, der Tashiro einst dabei gesehen hatte wie er einen seiner Kameraden tötete, den er als verletzten zu ihm gebracht hatte und der von Kirigakure gefangen genommen worden war. Nach seiner Freilassung wurde der Ninja nach Otogakure zurück geschickt und informierte den Daimyou über das Treiben Tashiros, welcher sich allerdings zu dieser Zeit aus dem Staub gemacht hatte. Für seine Taten wurde er als B Rang Nukenin eingestuft und ist seither ein Verbrecher, der in Ta no Kuni gesucht wird. Bisher gelang es ihm erfolgreich, jeder Gefangennahme zu entgehen. In seiner Zeit auf Reisen hat er vieles gehört und seine Künste als Iryonin auch bisweilen verkauft. Er hörte auch von einer Gruppierung namens Akatsuki, die er interessant findet und deren Ziele er näher kennen lernen möchte. Sein großes Ziel war unter anderen, den Daimyou zu töten, der die Mission, in der Hyusuke getötet worden war, angenommen und erteilt hatten.

      Der einstige Shinobi rannte bei einer seiner Reisen jedoch in den Nuke-nin Shinji Uchiha hinein, der ihm anbot, sich mit ihm zusammen zu schließen. Um Shinji erst einmal einschätzen zu können, folgte er ihm ins Tetsu no Nuke und heilte ihn von einer Verletzung. Er war im gleichen Gebäude, als der Angiris Rat vor Shinjis Gruppe erschien und ihm die neuen Zustände präsentierten. Der Fuuma jedoch hatte sich schon von dannen gemacht, da er mit den Angiris Mitgliedern nichts zu tun haben wollte. Vielmehr verschlug es ihn ins Ta no Kuni, wo er den sterbenden Fumei Uzumaki fand und ihm das Leben rettete. Als Gegenwert brachte ihm der Uzumaki etwas über Fuins bei, bevor jeder wieder seinen eigenen Weg ging. Durch Zufall gelangte Tashiro auch in den Besitz der verbotenen Technik des Reika no Jutsu; einen Umstand, den er möglichst geheim hielt und der erst der Welt durch den Krieg gegen Amon bekannt werden würde. Vielmehr reiste Tashiro in der folgenden Zeit viel herum und fand die Rashomon Schriftrollen, die er im Tausch für eine politische Immunität und der Hochstufung auf den A-Rang uke-nin Status dem Mizukagen Meigetsu Daku überließ. Meigetsu wollte Tashiro als Waffe gegen das gegen ihn vorgehende Konohagakure ausspielen, jedoch konnte sich Tashiro dessen erwehren. Er traf auf einer seiner Reisen auf die berühmte Nuke-nin Aiko Watanabe, die mit seinem alten Bekannten Shinji Uchiha unterwegs war und dabei auch auf seinen Cousin Seijitsu Fuuma. Das Treffen der vier Nuke-nin wurde jedoch durch die Ankunft des durch das Edo Tensei wiederbelebten Schwertmeisters Kratos Aurion und seiner Meisterin Saya Aurion gestört. Sayas Körper wurde von einer der Göttinnen der Welt bewohnt, die sich Mitosu nannte und die die vier Nuke-nin prüfte; Tashiro überlebte die Prüfung und wurde vor die Wahl gestellt, Mitosu fortan zu dienen oder von Kratos gejagt zu werden; allerdings habe er Zeit, sich zu entscheiden. Tashiro sprach sich mit Aiko ab und reiste fortan mit Seijitsu und ihr nach Kirigakure, da sie an einem ähnlichen Arrangement wie Tashiro es mit dem Mizukagen geschlossen hatte hatte interessiert war. Dort angekommen kam Tashiro in Konflikt mit Rhea, einem Mitglied der Akatsuki, jedoch konnte er Seijitsu und sich selbst retten, wobei er zunehmend von Seijitsus Unsicherheit enerviert war. Die Flucht trennte ihn von Aiko, jedoch hatte diese ihm vor ihrem Abschied noch als Geschenk etwas übergeben: Ein Augenpaar mit dem Dojutsu des Kuchinawa-Clans, dem Kantsugan. Tashiro setzte sich seither in den Kopf, die Augen zu nutzen, sobald sich Gelegenheit ergab. Seijutsu und Tashiro waren beide schließlich überein gekommen, mit Mitosu zusammen zu arbeiten und schlossen sich ihr und dem von ihr geführten Orden der Tenpuru (Templer) an. Gemeinsam mit der Göttin, Seijutsu und Shinjis Freund Sarutama Sakebi reisten sie per Schiff in das eisige Land des Tetsu no Kuni zurück, wo Mitosu ihre Zukunft sah. Dort angekommen kümmerte sich Tashiro um Mitosu und reiste mit ihr, Aiko und Seijitsu zum Sitz des Anführers der Samurai. Dort wohnte Tashiro dem Tode Aikos bei und musste nur kurz darauf der Stellvertreterin von Kratos im Lager der Templer, die Uzumaki Senku, die letzten Riten erweisen. Er kümmerte sich um die alte Frau und pflegte sie bis zu ihrem Tod. Die Zeit mit den anderen Menschen um ihn herum prägte Tashiro und machte ihn zu einem wesentlich empathischeren Menschen.

      Ishgard, wie das neue Reich der Templer nun genannt wurde, war am entstehen und Tashiro war ein Kind der ersten Stunde und sollte auf Kratos Wunsch die Lücke füllen, die Senku und Aiko hinterlassen hatten. Er tat sein Bestes und war fortan als Wissenschaftler und Arzt tätig, der sich insbesondere um das Lyrium kümmerte; jene Substanz, die den Templern ihre Macht verlieh. Tashiro zweifelte jedoch weiterhin als Mitosus Allmacht und wurde darin bestätigt, nachdem diese ihn - in seinen Augen - bewusst missverstanden hatte. Hätte sie als Göttin nicht seine Intentionen kennen müssen? So oder so ging er gespalten in den sich anbahnenden Krieg, den Amon war in der Welt aufgetaucht und drohte, sie zu vernichten. Ishgard sammelte sich und Tashiro nahm an der Schlacht teil. Als ein Leutnant von Kratos kämpfte er und überlebte die Kämpfe, wobei er sich den Drachen ein wenig annäherte; jenen stolzen Kreaturen, die Ishgard mit erbaut hatten. Tashiro wohnte der Rede Minato Uzumakis und der anschließenden Gespräche bei, jedoch hielt er sich im Hintergrund und beobachtete das Verschwinden Minatos und Tias. Er kehrte nach Ishgard zurück, wo er seine Studien wieder aufnahm und weiter am Lyrium arbeitete. Kratos und Saya planten, den Nuke-nin, der nun zum Templer-Rekrut geworden war, zu ihrem obersten Wissenschaftler zu ernennen, jedoch war Tashiro nach wie vor von dem Lyrium mehr oder minder besessen. Er fürchtete dessen Einfluss und Suchtpotential, sah aber die Macht der Substanz als würdiges Risiko an.



  • Schreibprobe:
      Es regnete nun schon seit Tagen. Der Fuuma hatte seine Haare zum Schutz vor dem Regen unter einer Kutte verborgen, die ihn bisher gut gegen die Nässe und die damit verbundene unerfreuliche Kälte abgeschirmt hatte. So war es nun mal im Reich des Wassers. Tashiro mochte das Inselreich. Die Wälder hatten zahlreiche Kräuter, die zum Herstellen von Heiltränken, Salben oder Pillen nützlich sein konnten. Der Reichtum an Flora und Fauna war insofern atemberaubend für den aus dem kleinen Reich von Ta no Kuni stammenden Nukenin. Dennoch wusste Tashiro, dass er sich hier immer auf gefährlichem Terrain bewegte. Das Reich des Wassers beherbergte nicht nur eines der mächtigsten Ninjadörfer, Kirigakure no Sato, sondern auch eine Menge anderer Gefahren. Von den beiden verbliebenen Großmächten mochte der Nukenin Kirigakure am liebsten, denn Konoha war für ihn wegen der puren Existenz Inari Hyugas ein absolutes No-Go. Chigirigakure no Sato war allerdings eine andere Sache. Einst hatte man das Dorf so genannt, etwa unter der Kontrolle des Yondaime Mizukage Yagura. Dann aber hatte sich einiges verändert. Mei Terumii, eine überaus fähige Kunoichi, übernahm die Kontrolle über das Dorf, sanierte die Beziehungen zu anderen Ländern und Dörfern, um am Ende als großartige Kage in die Geschichte ihres Dorfes einzugehen, die sich hinter mächtigen Shinobi wie dem Nidaime Mizukage aus dem Hozuki Klan oder dem ersten Mizukage nicht zu verstecken brauchte. Dieser Regen ist dennoch ein echtes Ärgernis, dachte der ehemalige Otonin zu sich selbst, während sein Blick in den Himmel hinauf wanderte. Die kleine Herberge, in der er sich derzeit befand, war eine angenehme Abwechslung zum Wandern auf offener Straße. Bald würde er weiterziehen, aber im Moment wollte er nur den Augenblick genießen. Tashiro schloss die Augen, als er auf der überdachten Terrasse stand, sog kräftig die frische und moosig riechende Waldluft ein, deren Odeur mit dem Geruch des Regens gemischt einfach unwiderstehlich war.

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Tashiro Fuuma
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Vorname: Tashiro
Nachname: Fuma
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Chakra: 10
Stärke: 3
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Ausdauer: 9
Ninjutsu: 9
Genjutsu: 4
Taijutsu: 3
Passiver Statboost: +25 (körp. Stats)
Lebenspunkte: 100
Abwesend?: Nein

Re: Tashiro Fuuma

Beitragvon Tashiro Fuuma » Di 11. Mär 2014, 23:16

Ninjutsu


Rang E:

Name: Henge no Jutsu ("Technik der Verwandlung")
Jutsuart: Ninjutsu
Rang: Akademie
Element: -
Reichweite: Selbst
Chakraverbrauch: Sehr gering pro Post
Voraussetzung: Ninjutsu 1
Beschreibung: Das Henge no Jutsu ist ein Ninjutsu, welches bereits auf der Ninja-Akademie gelehrt wird. Indem der Anwender sein Chakra auf den eigenen Körper konzentriert, erlaubt ihm dies, seine Äußeres zu verändern. Er kann, mithilfe dieses Jutsu, die Gestalt eines Lebewesen oder eines Objektes annehmen und sich somit tarnen, dabei wird sogar die Stimme kopiert. Ein Nachteil ist allerdings, dass sich die Technik, sollte man von einer Technik oder einem Schlag getroffen werden, auflöst.

Name: Kawarimi no Jutsu ("Technik des Körpertausches")
Jutsuart: Ninjutsu
Rang: Akademie
Element: -
Reichweite: Selbst
Chakraverbrauch: Gering
Voraussetzung: Ninjutsu 1
Beschreibung: Das Kawarimi no Jutsu ist ein Ninjutsu, welches äußert viel Geschick benötigt. Das Jutsu ermöglicht, dass der Anwender seinen Standort mit dem eines Tieres oder eines Gegenstandes tauschen kann. Mithilfe des Henge no Jutsu nimmt das Tier oder der Gegenstand das Aussehen des Anwenders an. Zweck des Jutsu ist, dass dem Gegner ein falsches Angriffsobjekt geboten und dieser damit ausgetrickst wird. Das Jutsu besitzt jedoch den Nachteil, dass Sichtkontakt zum Tauschobjekt bestehen und es zum richtigen Zeitpunkt eingesetzt werden muss, weil es sonst durchschaut werden könnte. Die Technik basiert nämlich lediglich auf einem geschickten Trick, es handelt sich dabei nicht um eine Teleportations- bzw Raum/Zeit oder Geschwindigkeitsboosttechnik. [Das Kawarimi no Jutsu muss im Post, vor der Anwendung, vorbereitet werden. - 1x im Kampf anwendbar]

Name: Bunshin no Jutsu ("Technik der Körperteilung")
Jutsuart: Ninjutsu
Rang: Akademie
Element: -
Reichweite: Nah
Chakraverbrauch: Sehr gering
Voraussetzung: Ninjutsu 1
Beschreibung: Das Bunshin no Jutsu ist ein Ninjutsu, welches man bereits auf der Ninja-Akademie lernt. Es ist die erste Form eines Doppelgängers, welche im Normalfall erlernt wird. Wie erwähnt, erschafft der Anwender, mithilfe dieser Technik, Ebenbilder von sich selbst, welche eigenständig agieren können. Jedoch besitzen diese weder eine Substanz, noch können sie Schaden anrichten oder Jutsu anwenden. Sie dienen zur Ablenkung und Verwirrung des Gegners. Je nach Menge des eingesetzten Chakras entsteht eine bestimmte Anzahl von Doppelgängern [Maximal 20]. Wird ein solcher Doppelgänger von seinem Gegner berührt oder getroffen, verschwindet er wieder.

Name: Kai ("Auflösen")
Jutsuart: Ninjutsu
Rang: Akademie
Element: -
Reichweite: Nah
Chakraverbrauch: Gering-Sehr hoch
Voraussetzung: Ninjutsu 1, Genjutsu 1; E-Rang: Chakra 1; D-Rang: Chakra 2; C-Rang: Chakra 4; B-Rang: Chakra 5; A-Rang: Chakra 7
Beschreibung: Das Kai ist ein Ninjutsu, welches erlaubt ein Genjutsu abzuwehren oder aufzulösen. Indem der Anwender ein Fingerzeichen ausführt, unterbricht er seinen eigenen Chakrafluss, um das Genjutsu aufzulösen. Dabei gilt: Je besser die Chakrakontrolle, desto stärkere Genjutsu können aufgelöst werden. Der Anwender ist ebenso in der Lage andere aus einem Genjutsu zu befreien, sollte dieser nicht im Stande gewesen sein das Genjutsu abzuwehren. Hierbei formt der Anwender ebenfalls das Fingerzeichen und muss anschließend den Betroffenen berühren. Um Jutsus des Ranges S-Rang aufzulösen, benötigt man eine Chakrakontrolle von mindestens 8. [Es ist lediglich möglich Genjutsu des Ranges aufzulösen, auf welchem Kai beherrscht wird. Ausnahme A-Rang Kai: Es ist möglich S-Rang aufzulösen, sofern der Genjutsu-Stat ausreicht.]


Rang D:

Name: Jibaku Fuda: Kassei ("Explosionstag aktivieren")
Jutsuart: Ninjutsu
Rang: D-Rang
Element: -
Reichweite: Sichtweite
Chakraverbrauch: Gering - mittel
Voraussetzungen: Ninjutsu 2
Beschreibung: Das Jibaku Fuda: Kassei ist ein Ninjutsu, welches bereits sehr früh erlernt wird. Es befähigt den Shinobi sein Chaka zu konzentieren um ein Kibakufuda zu zünden. Dabei benötigt der Anwender nur ein einhändiges Tora und muss in die Richtung der Bombensiegel sehen bzw. sich auf jene konzentrieren. Der Anwender muss auch nicht jedes Kibakufuda einzelnd aktivieren sofern er mehere in einem bestimmten Bereich zünden will (Blickfeld), sobald eines aktiviert wurde zünden die anderen ebenfalls kurz darauf, eine Kettenreaktion entsteht was auch bei der darauffolgenden Explosion zu vernehmen. Entprechend summiert sich natürlich der Schaden wenn man mehrere Bombensiegel in einem Bereich zündet statt nur ein einzelnes Siegel. Für einen Verbrauch von gering kann man maximal 20 Bombensiegel zünden, für einen Verbrauch von mittel maximal 40. [Schäden der Kibakufuda richten sich nach ihrer Art und Anzahl.]

Name: Jibaku Fuda: Kassei Otoshi ("Explosionstag Falle aktivieren")
Jutsuart: Ninjutsu
Rang: D-Rang
Element: -
Reichweite: Nah
Chakraverbrauch: Gering
Voraussetzung: Ninjutsu 2
Beschreibung: Dies ist ein Fallen-Jutsu bei den Kibakufuda benutzt werden. Nachdem die Briefbomben am gewünschten Platz angebracht worden sind, formt man die benötigten 2 Fingerzeichen. Anschließend detonieren die Bomben automatisch, sobald jemand näher als einen halben Meter an der Bombe ist. Sollten die Bomben unter der Erde angebracht worden sein, sind sie perfekt als Mienen geeignet. Die Sprengkraft der Briefbomben beträgt die Hälfte der normalen Sprengkraft.

Name: Oboro Bunshin no Jutsu ("Technik der Nebelkörperteilung")
Jutsuart: Ninjutsu
Rang: D-Rang
Element: -
Reichweite: Nah
Chakraverbrauch: Mittel
Voraussetzung: Ninjutsu 2
Beschreibung: Das Oboro Bunshin no Jutsu funktioniert ähnlich wie das gewöhnliche Bunshin no Jutsu, kreiert aber eine ganze Schar von Doppelgängern. Auch diese Doppelgänger können nicht zerstört werden oder Schaden anrichten, jedoch besitzen diese einen gravierenden Vorteil. Die Oboro Bunshin verschwinden nicht bei einer Berührung oder einem Treffer. Daher wird diese Technik vor allem genutzt um zu versuchen den Gegner zu ermüden wenn dieser die Doppelgänger vergebens angreift, da sie ja nicht verschwinden um dann in einem Moment wo der Gegner sehr müde und erschöpft ist. selbst zuzuschlagen. Es können etwa 20-30 Doppelgänger gleichzeitig erschaffen werden. Der Chakraverbrauch der Technik gilt für die gesamte Anzahl nicht für einen Bunshin allein.

Name: Kinobori no Waza ("Technik des Baumlaufs")
Jutsuart: Ninjutsu
Rang: D-Rang
Element: -
Reichweite: Selbst
Chakraverbrauch: Gering pro Post
Voraussetzung: Ninjutsu 1, Chakra 2
Beschreibung: Das Kinobori ist ein Ninjutsu, welches meist im Alter eines Genin erlernt wird. Hierbei leitet der Anwender Chakra in seine Füße und ermöglicht somit eine Haftung am Boden, mithilfe dieses Chakras. Somit ist diese Technik vielseitig anwendbar. Während diese Technik aktiv ist können zusätzlich Nin- Tai- und Genjutsu verwendet werden, da das Konzentrationslevel nur minimal ist, lediglich unerfahrene Anwender der Technik haben damit Probleme. Der Anwender könnte Bäume oder Wände hinauflaufen, seinen Stand stabilisieren oder es für zahlreiche andere Zwecke nutzen. Allerdings verbraucht das Jutsu kontinuierlich Chakra.

Name: Utsusemi no Jutsu ("Jutsu der leeren Zikadenhülle")
Jutsuart: Ninjutsu
Rang: D-Rang
Reichweite: Nah bis Fern
Chakraverbrauch: Gering pro Post
Vorausetzungen: Ninjutsu 2, Chopo
Beschreibung: Utsusemi no Jutsu ist ein Jutsu des Fūma-Clans. Nachdem man die nötigen Fingerzeichen geformt hat, kann man seine Stimme von einem bestimmten Ort aus erschallen lassen, sodass der Gegner es sehr schwer hat anhand der Stimme festzustellen wo der Fuuma sich in Wirklichkeit befindet. Die Eigene Stimme kann man in einen Radius von 30 Metern aus allen Ecken und von allen Seiten erschallen lassen. Der Ort muss natürlich passend sein. Auf einem offenen Feld ohne Deckungs oder Versteckmöglichkeiten als Beispiel ist die Technik nutzlos. Entsprechend Räumlichkeiten wo viele Versteckmöglichkeiten vorhanden sind funktioniert die Technik am besten. Pro Post kostet das Aufrechthalten der Technik einen Verbrauch von gering.

Name: Tobidogu ("Schusswaffen")
Jutsuart: Ninjutsu
Rang: D-Rang
Element: -
Reichweite: Berührung
Chakraverbrauch: Gering
Voraussetzung: Ninjutsu 2, Schriftrolle
Beschreibung: Das Tobidogu eine Entsiegelungstechnik und fällt unter die Rubrik Ninjutsu. Um das Jutsu anwenden zu können, muss der Anwender ein Siegel berühren, welches mit dem Fūin no Tobidogu erzeugt wurde. Indem der Anwender dies getan hat, kann er infolgedessen das Versiegelte entsiegeln bzw. beschwören, um es anschließend nutzen zu können.


Rang C:

Name: Mizu Bunshin no Jutsu ("Technik der Wasserkörperteilung")
Jutsuart: Ninjutsu
Rang: C-Rang
Element: Suiton
Reichweite: Nah
Chakraverbrauch: Gering
Voraussetzung: Ninjutsu 4, bei vorhandener Wasserquelle -25% Chakraverbrauch
Beschreibung: Hierbei erschafft der Anwender aus einer Wasserquelle mittels Suitonchakra einen Doppelgänger von sich. Dieser Doppelgänger besitzt anders als das normale Bunshin no Jutsu eine Substanz, kann also Handlungen ausführen. Dieser Doppelgänger kann allerdings nur bedingt eigenständig handeln und denken, da bei der Erschaffung des Doppelgängers diesem ein Befehl gegeben wird und er lediglich entsprechend des Befehels agieren und davon auch nur geringfügig abweichen kann. Sofern der integrierte Befehl erfüllt ist löst sich der Doppelgänger wieder auf, sollte er zuvor nicht zerstört werden, was durch einen einfachen Angriff erfolgen kann (Treffer welcher leichte Schäden verursacht). Weiterhin kann der Doppelgänger lediglich Suitontechniken sowie einfache Nin- und Taijutsu anwenden. Chakrakosten der Techniken welche der Bunshin benutzt, zahlt der Anwender dieser Technik. Der Doppelgänger kann sich nicht all zu weit vom Anwender entfernen (Anwender im Dorf, Doppelgänger muss ebenfalls im Dorf bleiben).

Name: Suiton: Mizuame Nabara ("Wasserversteck: Fangendes Stärkesirupfeld")
Jutsuart: Ninjutsu
Rang: C-Rang
Element: Suiton
Reichweite: Nah-Mittel
Chakraverbrauch: mittel
Voraussetzung: Ninjutsu 4, Sirup gegessen
Beschreibung: Für diese Technik muss der Anwender vorher klebrigen Sirup gegessen haben und versetzt diesen dabei mit Suitonchakra um später jene Konsistenz auch ohne weitere Zunahme von Sirup erzeugen zu können. Nach dem Formen der nötigen Fingerzeichen, spuckt der Anwender eine große Lache klebriger, sirupartiger Substanz aus seinem Mund. Die Lache breitet sich dann auf dem Kampffeld aus (5x5m) aus. Alles was mit der Substanz in Berührung kommt, bleibt dann an ihr kleben und kann sich dann nicht mehr bewegen bzw. laufen, sofern nur die Füße betroffen sind. Befreien kann man sich aus der Klebefalle lediglich mit einer Stärke von mindestens 5 oder man wendet vorher den Wasserlauf an um auf dem Klebefeld ohne Probleme laufen zu können. Nach 3 Posts letzt die klebrige Wirkung nach, die Substanz klebt dann nicht mehr. Verschwinden tut die Substanz von alleine nicht, man kann sie aber mit z.B. Wasser wegwaschen oder anderweitig entsorgen.

Name: Suimen Hokou no Waza ("Kunst des Wasserlaufs")
Jutsuart: Ninjutsu
Rang: C-Rang
Element: -
Reichweite: Selbst
Chakraverbrauch: Gering pro Post
Voraussetzung: Ninjutsu 1, Chakra 4, Kinobori no Waza
Beschreibung: Das Suimen Hokou ist die nächste Steigerung des Kinobori. Auch hier wird das Chakra in die Füße geleitet, allerdings setzt es eine höhere Chakrakontrolle voraus, als das Kinobori no Waza. Es bietet jedoch im Gegenzug einen vielfältigeren Nutzen. Es ermöglicht nicht nur eine verbesserte Stabilisierung des Standes, sondern erfüllt auch den Zweck auf flüssigen Stoffen, wie Wasser laufen zu können. Ein Shinobi, der dieses Jutsu gemeistert hat, wird kein Problem haben, selbst hektische Bewegungen, wie in einem Kampf, ausführen zu können. Suimen Hokou ist in einer gewissen Weise wie Kinobori, nur das dieses Jutsu eine noch bessere Chakrakontrolle benötigt. Während diese Technik aktiv ist können zusätzlich Nin- Tai- und Genjutsu verwendet werden, da das Konzentrationslevel nur minimal ist, lediglich unerfahrene Anwender der Technik haben damit Probleme. Anschließend erlaubt es dem Anwender sich auf dem Wasser, ohne unter zu gehen, fort zu bewegen. Pro Post kostet die Technik einen Verbrauch von gering.

Name: Kyōmeisen ("Durchdringender Resonanzton")
Jutsuart: Ninjutsu
Rang: C-Rang
Element: -
Reichweite: Nah
Chakraverbrauch: mittel
Voraussetzung: Ninjutsu 4, Klangverstärker
Beschreibung: Kyōmeisen ist ein Ninjutsu, welches auf Klängen basiert. Nicht verwunderlich ist, dass das Jutsu meist in Otogakure gesehen oder auch auch erlernt werden kann. Der Anwender verwendet, um dieses Jutsu einzusetzen, einen Klangverstärker. Mit diesem Verstärker erzeugt er einen starken Ton, welcher mithilfe Chakra in das Ohr des Feindes gelenkt wird. Dieser Ton schadet dem Vestibularorgan, wodurch der Gegner seinen Gleichgewichtssinn verliert. Der Vorteil des Jutsu ist, dass selbst der Gegner getroffen wird, sollte er sich die Ohren zuhalten. Dieses Phänomen lässt sich erklären, weil der Körper zu ca. 80% aus Wasser besteht, welches die Schallwellen gut leitet und somit ins Ohr überträgt. Dadurch das der Gleichgewichtssinn beeinträchtigt ist kann man sich nicht mehr normal bewegen, man droht hinzufallen, trockelt durch die Gegend und Schwindelgefühle treten ebenfalls auf, wobei dies von Person zu Person unterschiedlich verlaufen kann. Anhalten tut dieser Effekt einen Post lang, danach muss die Technik erneut gewirkt werden.

Name: Chōpō: Naka ("Klangkunst: Medium")
Jutsuart: Ninjutsu
Rang: C-Rang
Reichweite: Nah bis Fern
Chakraverbrauch: Gering + angewandtes Genjutsu
Vorausetzungen: Chōpō, Ninjutsu 4, Genjutsu 4
Beschreibung: Chōpō: Naka ist ein Schalljutsu, welches dazu eingesetzt wird den Gegner in einen Genjutsu zu fangen. Dieses Jutsu wandelt die Stimme in ein kraftvolles Medium für das Genjutsu um und sobald die Schallwellen der Stimme des Anwenders die Ohren seines Gegners erreichen steckt dieser im Genjutsu. Die Schallwellen der Sprache werden durch die Stimmbänder mit Chakra konzentriert und ermöglichen so durch Sprache alle seine Genjutsus durch Worte anzuwenden dessen Medium auf Akkustik bzw. Klang basiert.. Die Reichweite bezieht sich hier auf die Stimme und jeh lauter die Stimme ist, umso weiter ist die Reichweite. Mit diesem Jutsu können nur Genjutsu bis zum C - Rang angewendet werden, außerdem muss man für das Genjutsu 25% mehr Chakra zahlen.

Name: Chōpō: Onpa ("Klangkunst: Schallschuss")
Jutsuart: Ninjutsu
Rang: C-Rang
Reichweite: Nah bis Fern
Chakraverbrauch: Mittel
Vorausetzungen: Chōpō, Ninjutsu 4
Beschreibung: Dieses Jutsu wird hauptsächlich von den Ninjas aus Otogakure eingesetzt, da die Kunst der Schallwellen zu ihren Stärken gehören. Bei dieser Technik leitet der Anwender Chakra in eine seiner Hände und klatscht sich mit dieser auf die andere Hand die zu einer Faust geballt ist und lässt das Chakra von Hand zu Hand springen und erzeugt so Schallwellen die er dann auf den Gegner feuert. Die Schallwellen bewegen sich mit einer Geschwindigkeit von 5 fort und fügen bei einem Treffer mittlere innere Verletzungen zu (blaue Flecke und entsprechende Schmerzen an der Stelle). Bauch/Magentreffer führen zu Übelkeit/Erbrechen.


Name: Fūton: Daitoppa ("Windfreisetzung: Großer Durchbruch")
]Jutsuart: Ninjutsu
Rang: C-Rang
Element: Fūton
Reichweite: Nah-Fern
Chakraverbrauch: Mittel
Voraussetzung: Ninjutsu 4
Beschreibung: Beim Fūton: Daitoppa verwendet der Anwender sein Chakra um einen Windstoß zu erschaffen, der dem Gegner Schaden zufügen soll. Die Geschwindigkeit kann mit einem Wert von 5 verglichen werden. Die Schäden belaufen sich auf leichte Schnittwunden. Der Winstoß besitzt eine Breite von 10 Metern.


Rang B:




Name: Chōpō: Oto Bunshin no Jutsu ("Klangkunst: Technik der Klangkörperteilung")
Jutsuart: Ninjutsu
Rang: B-Rang
Reichweite: Nah
Chakraverbrauch: Mittel-Hoch
Vorausetzungen: Chōpō, Ninjutsu 5
Beschreibung: Hierbei erschafft der Anwender aus Schallwellen einen Doppelgänger von sich. Dieser Doppelgänger besitzt anders als das normale Bunshin no Jutsu eine Substanz, kann also Handlungen ausführen. Dieser Doppelgänger kann allerdings nur bedingt eigenständig handeln und denken, da bei der Erschaffung des Doppelgängers diesem ein Befehl gegeben wird und er lediglich entsprechend des Befehels agieren und davon auch nur geringfügig abweichen kann. Sofern der integrierte Befehl erfüllt ist löst sich der Doppelgänger wieder auf, sollte er zuvor nicht zerstört werden, was durch einen mittelschweren Treffer erfolgen kann (Treffer welcher mittlere Schäden verursacht). In diesem Falle verschwindet er in einem Luftflimmern. Weiterhin kann der Doppelgänger sämtliche Schall- sowie Taijutsu und einfache elementlose Ninjutsu des Originals anwenden. Chakrakosten der Techniken welche der Bunshin benutzt, zahlt der Anwender dieser Technik. Der Doppelgänger kann sich nicht all zu weit vom Anwender entfernen (Anwender im Dorf, Doppelgänger muss ebenfalls im Dorf bleiben). Mit mittlerem Verbrauch sind bis zu 15, mit hohem sogar bis zu 30 Schalldoppelgänger möglich.

Selbsterfunden
Name: hankyō·sokkyo ("Echolot")
Jutsuart: Ninjutsu
Rang: B-Rang
Reichweite: Nah - Fern
Chakraverbrauch: Mittel
Vorausetzungen: Ninjutsu 5, Chopo, Schallverstärker, Chōpō: Kando
Beschreibung: Die Technik Chōpō: Kando muss vor dem Einsetzen der Technik angewandt werden. Der Charakter formt zwei Fingerzeichen und schnippst dann mit einem Finger den Schallverstärker an, wobei eine Schallwelle erzeugt wird, die sich weit ausbreitet und bei ihrer Ausbreitung die Position anderer Personen oder Lebewesen, die sich in ihr befinden beziehungsweise die sie berührt, wahrnimmt, wobei diese als Umrisse dargestellt werden. Der mit dem Chōpō vertraute Anwender nimmt die dadurch reflektierte Schallwelle wahr und kann die Position der Personen oder Lebewesen einschätzen, die sich in einem Radius von 500 Meter um ihn herum befinden. Eine Person, die sich hinter einem Gegenstand versteckt, wird so nicht wahrgenommen. Des weiteren muss der Anwender sich vollständig dabei auf das Jutsu konzentrieren.

Name: Fūton: Atsugai ("Windfreisetzung: Druckschaden")
Jutsuart: Ninjutsu
Rang: B-Rang
Element: Fūton
Reichweite: Nah-Fern
Chakraverbrauch: Hoch
Voraussetzungen: Ninjutsu 5
Beschreibung: Das Fūton: Atsugai ist für den B-Rang ein sehr zerstörerisches Windjutsu. Hierbei speit der Anwender, nachdem er die benötigten Fingerzeichen geformt hat, eine große Luftdruckwelle auf den Gegner. Diese Druckwelle ist ungefähr 15 Meter breit und bewegt sich mit einer Geschwindigkeit von 6 vorwärts. Ein Treffer wird mittlere Prellungen hervorrufen.


Rang A:

Name: Kuchiyose: Rashōmon (“Geisterbeschwörung: Rashōmon“)
Jutsuart: Ninjutsu
Rang: A
Element: -
Reichweite: Nah
Chakraverbrauch Sehr hoch
Voraussetzungen: Ninjutsu 7 | Vertragspartner der Rashōmon
Beschreibung: Der Anwender beißt sich in die Finger beider Hände und schlägt diese dann auf den Boden. Während er dies tut, tauchen Siegel um seine Hände herum auf und erschaffen dann eine Verbindung zu den Toren. Durch die Kuchiyose: Rashōmon wird das erste der fünf Tore erschaffen, das eine starke Verteidigungskraft besitzt. Das Tor ist 35 Meter hoch ist 7 Meter dick. Es wird direkt vor dem Anwender erschaffen und kann erst von Angriffen, die einem Chakrawert von sehr hoch entsprechen, zerstört werden.


Selbsterfunden
Name: Ninpo: Kyou no Ijonou (Ninjakunst: Klang der Anomalie)
Jutsuart: Ninjutsu
Rang: A
Element: -
Reichweite: Nah, Berührung
Chakrakosten: Sehr hoch
Voraussetzungen: Chakra 8, Ninjutsu 8, Medic-Ausbildung, Chōpō, Toxikologiewissen
Beschreibung: Ninpo: Kyou no Ijonou ist eine Technik, die von Tashiro Fuuma erfunden wurde. Um die Technik einzusetzen, muss Tashiro ein Chōpō Ninjutsu ausgeführt. Die Schallwellen werden in das Innere des Körpers geleitet, wo sie Giftpartikel, die sich an Organe gesetzt haben, durch Vibrationen lösen. Das hierdurch hervorgerufene medizinische Ninjutsu löst die Giftpartikel und isoliert sie anschließend, während sie durch die Vibrationen schließlich gänzlich aufgelöst werden. Für die Technik benötigt Tashiro seine vollste Konzentration. Die Technik ist in der Lage, Gifte im Körper des Menschen aufzulösen, die sich an die Muskulatur und Organe setzen. Sie arbeitet auch auf geringster Größe, weshalb eine gute Chakrakontrolle notwendig ist. Je nachdem, wie schwer die Vergiftung ist, dauert es länger, sie zu beseitigen. Organschäden können mit der Technik nicht behoben werden, jedoch kann ein anderes Jutsu später angewandt werden, um etwaige Schäden zu heilen. Je nach Giftstärke braucht das Jutsu mehr Zeit, um extrahiert zu werden. Das Jutsu kann nur Gifte neutralisieren, die Tashiro kennt und die nicht spezielle Entwicklungen sind. Dies betrifft auch nur Gifte bis zum Rang A.

    Gifte Typ C und darunter: 1 Post
    Gifte Typ B: 2 Post
    Gifte Typ A: 3 Post5

Selbsterfunden
Name: Fūton: Arashiryō ("Windversteck: Sturmdrache")
Jutsuart: Ninjutsu
Rang: A
Element: Fūton
Reichweite: Nah - Mittel
Chakraverbrauch: Hoch
Voraussetzungen: Ninjutsu 7, Seishitsuhenka
Beschreibung: Der Anwender formt Chakra zu Windchakra um und erschafft einen kräftigen Windstoß, der die Form eines Drachenkopfes annimmt und 2 Meter breit ist. Der Luftstoß bewegt sich mit großer Kraft auf den Gegner zu und bewegt sich mit einer Geschwindigkeit von 7. Der Windstoß hat den eigentlichen Zweck, eine Person von den Beinen zu reißen. Ab einer Stärke von 7 kann man sich gegen den Winddrachen stemmen. Ein Treffer führt zunächst zu schweren Prellungen, jedoch kann es durch den Sturz - je nach Aufprall - noch zusätzliche Verletzungen geben.


Rang S:

Name: Ninpō: Tsubako Mandara ("Ninjakunst: Chakra Prisma")
Jutsuart: Ninjutsu
Rang: S-Rang
Chakraverbrauch: Sehr Hoch | Hoch pro Post
Reichweite: Nah
Vorausetzungen: Ninjutsu 8, Chakra 8, Keitaihenka, Fuuma Clan
Beschreibung: Ninpō: Tsubako Mandara ist ein geheimes Jutsu des Fuuma-Clans. Nachdem man die nötigen Fingerzeichen ausgeführt hat, lässt man mit Hilfe von Chakra eine Energiepyramide entstehen, welche auf den Gegner, mit einer Geschwinigkeit von 8, zufliegt und ihn in ein sogut wie unzerstörbares Gefängnis sperrt. Die Pyramide kann dann von dem Anwender je nach Belieben verkleinert werden, bis der Gegner schließlich zerquetscht wird. Aus eigener Kraft ist das Opfer mit einem Stärkewert von 10 in der Lage dieses Gefängniss zu zerstören. Um das Jutsu aufrecht zu erhalten, muss man über die gesamte Anwendungsdauer ein besonderes Fingerzeichen formen. Wird dieses unterbrochen und das Opfer schafft es, den Tetraeder zu zerstören, explodiert die Barriere und verwüstet die Umgebung, aber nicht das Opfer.

Selbsterfunden
Name: Chōpō: Reimei („Klangkunst: Morgengrauen“)
Jutsuart: Ninjutsu
Rang: S
Element: -
Reichweite: Mittel
Chakraverbrauch: Extrem hoch
Voraussetzungen: Ninjutsu 8, Chakra 8, Chōpō, Chōpō: Onpa.
Beschreibung: Der Anwender schlägt nach dem Formen von acht Fingerzeichen seine Handflächen zusammen und konzentriert Chakra in seinen Handflächen, das sich zu Schallwellen umwandelt, die der Anwender zusätzlich bündelt und wie beim Chōpō: Onpa hin und her springen, bevor der Anwender dann die Hände nach vorne reißt und die Schallwelle dann aus den Händen abgibt. Die Schallwelle hat eine Größe von maximal 2 Metern und ist genauso breit und bewegt sich als Schall sehr schnell mit einer Geschwindigkeit von 9 etwa 10 Meter weit in eine Richtung fort. Bei einem Treffer wird der Gegner durch die Intensität der Schallwelle mit einer Intensität getroffen, die einem Schlag der Stärke 8 entsprechen. Nutzt der Anwender noch einen Schallverstärker, wird die Intensität der Schallwelle noch weiter erhöht und beträgt das Äquivalent eines Schlags mit der Stärke 10. Ein Treffer der Schallwelle kann schwere Verletzungen hervorrufen, die durch das durch die Attacke entstehende Druckwelle noch zusätzlichen Schaden beim Aufkommen auf den Boden hervorrufen kann. Jemand mit einer höheren Stärke als der des Angriffs kann der Attacke widerstehen. Reimei kann von Techniken abgeblockt werden, die einen gleichhohen Chakraverbrauch aufweisen oder stärker sind - Reimei kann wiederum genauso eingesetzt werden und durch seine Schnelligkeit eine gleichstarke Technik abblocken. Aufgrund der Intensität der Schallmauer kann man die von ihr zerstörten Teile des Erdbodens sehen (Risse, weggedrückte/zerstörte Dinge), sodass man auf sie aufmerksam werden kann wenn man schnell genug ist um ihr auszuweichen.

Name: Kinitsu Himpō: Chakra no Ito ("Verbotene Geheimkunst: Verbundene Herzen durch Chakra")
Jutsuart: Kinjutsu
Rang: S-Rang
Chakraverbrauch: Sehr Hoch / Hoch pro Post
Reichweite: Nah bis Mittel
Vorausetzungen: Ninjutsu 10, Chakra 8, Keiteihenka, Fuuma Clan
Beschreibung: Chakra no Ito ist ein geheimes Ninjutsu des Fūma-Clans. Um es einzusetzen muss der Anwender sein eigenes Herz mit dem des Gegners verbinden. Dies passiert durch eine Berührung des Gegners auf dessen Brust wobei dann durch Chakra die Verbindung geschaffen wird. Jenes Chakra wird dann auch in Form von dicken Fäden sichtbar.
Sollte der Anwender nun sein Herz beschädigen, erleidet sein Gegenüber welcher mit ihm verbunden ist die gleichen Schäden. Gleiches jedoch auch anders herum. Beschädigt der Gegner sein Herz, erleidet auch der Anwender die Schäden. Sollte so der Tod von einem der beiden Parteien eintreten stirbt auch der jeweils andere. Diese Technik ist ein letztes Mittel um seinen Feind zu besiegen und wurde vom Fuuma Clan selbst für verboten erklärt wegen der Gefahr für den Anwender. Schafft man es die Chakraverbindung irgendwie zu trennen ist die Technik unterbrochen.

Selbsterfunden
Name: Reika no Jutsu („Jutsu der Geistesverwandlung“)
Jutsuart: Ninjutsu|Kinjutsu
Rang: S
Element: -
Reichweite: Nah – Fern
Chakraverbrauch: Extrem hoch + Hoch (pro Post)
Voraussetzungen: Ninjutsu 8, Chakra 8, Story-Erklärung
Beschreibung: Das Reika no Jutsu war eine verloren gegangene Technik, die im 2. Ninja Weltkrieg viele Leben forderte und von dem Konoha-Shinobi Dan Katō entwickelt und eingesetzt wurde. Sie galt als seine Signaturtechnik. Die Technik war überregional bekannt. Ihre genaue Anwendung war nur Dan Katō bekannt, der seine Entwicklung der Technik jedoch protokollierte. Orochimaru stahl diese Daten zusammen mit anderen, als er nach Otogakure no Sato floh und verbarg sie in einem seiner geheimen Stützpunkte im Ta no Kuni. Das Reika no Jutsu ermöglicht es dem Anwender nach dem Formen von vier Fingerzeichen und unter Aufwendung enormer Konzentration (die Augen müssen geschlossen sein), seine Seele in Form seines Körpers aus seinem Körper zu treiben und diese in einem Radius von bis zu 500 Metern frei zu bewegen.
Hierbei kann der Anwender sich nicht bewegen und hat keine Kontrolle über seinen Körper, da seine Seele aus ihm entwichen ist. Wird der Anwender während des Jutsus angegriffen, wird das Jutsu erst aufgehoben oder abgebrochen wenn er das letzte Fingerzeichen abbricht beziehungsweise löst. Die Seele ist für andere Shinobi sichtbar und bewegt sich mit einer Geschwindigkeit von 8 fort. Wird sie angegriffen, gehen Angriffe durch diese hindurch. Die Seele kann Besitz von einem anderen Shinobi und dessen Körper ergreifen. Jutsus des Gegners können nicht angewendet werden, jedoch ist die Seele in der Lage den Körper des Gegners frei zu manipulieren und kann den Betroffenen dazu zwingen sich gegebenenfalls selbst tödlich verletzen. Der Betroffene kann die Seele vertreiben wenn er eine enorme Willensstärke besitzt, die stärker sein muss als die des Anwenders der Technik. Der Anwender ist außerdem nur bedingt in der Lage, seine Seele durch Barriere-Fuin zu schicken - diese müssen schwächer sein als der Chakraverbrauch der Technik des Reika no Jutsu.
Der Anwender kann während er das Jutsu einsetzt keine anderen Techniken oder Besonderheiten einsetzen und muss die Augen geschlossen sowie das letzte Handsiegel gefaltet halten, bis sein Geist zurück kehrt. Pro Post, in dem die Seele einen Körper besetzt hält oder sich bewegt, muss der Anwender einen Chakraverbrauch von Hoch zahlen. Die Seele des Gegners wird in dieser Zeit unterdrückt und kann daher nicht agieren. Dies führt dazu, dass der Anwender der Technik in der Lage ist, den Gegner auf einer geistigen Ebene zu dominieren - jedoch bedeutet dies nicht, dass er in dessen Verstand oder Erinnerungen schauen kann. Die Technik ist maximal 3 Posts lang haltbar. Gegner, die einen Chakraboost einsetzen oder aktiv haben, vertreiben die Seele wieder. Der Anwender kann durch seine Seele sein Chakra auf ein anderes Ziel übertragen. Je nachdem, wie viel Chakra er hierbei einsetzt, desto anstrengender ist es auch für ihn. Stirbt ein von der Seele besetztes Ziel, kehrt diese zurück.

Selbsterfunden
Name: Hijutsu: Girei („Geheimtechnik: Weinender Gott“)
Jutsuart: Ninjutsu
Rang: S
Element: -
Reichweite: Nah
Chakraverbrauch: Sehr hoch
Voraussetzungen: Kage Bunshin, Ketsueki Gata O Kimeru, Henge no Jutsu, Blutprobe eines Charakters, Ninjutsu 8, Chakra 8, Wissensbereich: Wissen über Menschliche Organe
Beschreibung: Diese Technik wurde von dem Nuke-nin Tashiro Fuuma entwickelt. Der Anwender benötigt eine Blutprobe von einer Person, die er zuvor analysieren muss. Diese Blutprobe muss umfangreich in einer geeigneten Umgebung analysiert werden. Hat er dies getan, kann er das Blut nutzen, um einen Bunshin zu beschwören, der dasselbe Aussehen und die gleiche Stärke wie der ursprüngliche Besitzer des Blutes besitzt. Der Bunshin agiert eigenständig, richtet sich jedoch nach den Befehlen des Anwenders der Technik und kann von diesem mittels eines „Kai“ weg geschickt werden. Der Bunshin überträgt keinerlei Informationen und ist nicht in der Lage, Jutsus zu nutzen. Der Anwender erhält bei auflösen des Bunshins 50% des Erstellungschakras zurück. Jinchuuriki-Bunshins wären ohne ihr Bijiu ausgestattet. Besonderheiten oder besondere Waffen besitzt der Bunshin nicht. Wird der Bunshin getroffen, verschwindet dieser.


Fuinjutsu

D-Rang:

Name: Fuin no Tobidogu ("Siegelmethode der Schusswaffen")
Jutsuart: Fuin
Rang: D-Rang
Reichweite: Nah
Chakraverbrauch: Gering-Mittel
Voraussetungen: Ninjutsu 2, Chakra 3
Beschreibung: Das Fuin no Tobidogu ist eine Siegeltechnik, welche dem Anwender erlaubt, Objekte in eine Schriftrolle zu versiegeln. Der Anwender muss hierbei eine Schriftrolle präparieren, indem er ein Siegel auf diese aufzeichnet. Sofern der Anwender eine vorbereitete Schriftrolle hat legt er das zu versiegelnde Objekt auf dieses Siegel und hält anschließend, ähnlich dem Shosen no Jutsu, die Hände darüber und benutzt das Jutsu Fuin no Tobidogu, woraufhin das Objekt versiegelt wird. Dabei ist das Fuin no Tobidogu nicht in der Lage lebendige Lebewesen zu versiegeln.
Der Chakraverbrauch ist bei dem Fuin no Tobidogu abhängig von der Größe des Objektes und von einem fixen Aufbringungswert. Somit muss der Anwender beim Versiegeln einmal "Gering" aufbringen. Hinzu kommt der Chakraverbrauch für die Größe der Objekte. Während Gegenstände bis zu einer Größe eines Katanas beim Chakraverbrauch kaum ins Gewicht fallen, könnte zum Beispiel bei einem Objekt, wie einer Muschelkeule, ein weiterer Chakraverbrauch von Gering hinzukommen. Ein Siegel hat eine Maximal-Kapazität von 150 Kilogramm.

Name: Kibakufuin ("Bombensiegel")
Jutsuart: Fuin ("Typlos-Fuin")
Rang: D-Rang
Element: -
Reichweite: Nah
Chakraverbrauch: Gering pro Siegel
Voraussetzungen: Ninjutsu 2, Chakra 3, Papier
Beschreibung: Das Kibakufuin ist eine Siegeltechnik, welche dem Anwender ermöglicht, Kibakufuda zu erschaffen. Dazu benötigt der Anwender ein Stück Papier, auf welchem er das Siegel aufzeichnet. Um daraus das Siegel zu erschaffen, muss der Anwender, mithilfe von Chakraeinsatz, das Kibakufuin wirken, wodurch das Kibakufuda seine Funktion bekommt. Dabei bleibt zu erwähnen, dass die meisten Anwender eine gewisse Eigenheit in ihren Kibakufuda besitzen, welche verhindert, dass Fremde deren Kibakufuda nutzen können.
Die Explosion des so erstellten Kibakufudas hat einen Radius von 3 Metern und verursacht mittlere Verbrennungen. Lediglich wenn das Kibakufuda direkt am Körper explodiert sind schwere Verletzungen möglich. Mit dieser Technik können auch nur "Standardt-Kibakufuda" erschaffen werden. Also Siegel die man selbst zünden kann mit z.B. Jibaku Fuda: Kassei oder bei Beschädigung des Siegels die Zündung aktivieren. Für andere Variationen an Siegel wird eine erweiterte Technik benötigt.


C-Rang:
-

B-Rang:
-

A-Rang:
-

S-Rang:
-


Templerjutsu

C-Rang:

Name: megumareta yaiba ("gesegnete Klinge")
Jutsuart: Ninjutsu
Rang: C-Rang
Reichweite: Sich selbst
Chakraverbrauch: mittel pro Post
Voraussetzung: Ninjutsu 5, Templer Ausbildung
Beschreibung: Der Templer nutzt hierbei das Wissen rund um seine Ausbildung um infiziertes Lyrium Chakra aus seinem Inneren heraus zu treiben. Dieses legt sich anschließend um die Waffe des Templers und ist gefährlich für Jene die Chakra verwenden können. Das Metall der Waffe des Templers beginnt blau zu leuchten. Zusätzlich zu den Schäden der Templer Waffe breitet sich das Chakra im Körper des Chakra Anwenders aus. Das Lyrium Chakra welches durch die Wunde kleinflächig in den Körper eingedrungen ist verschlingt eine geringe Menge Chakra pro Post und vernichtet dieses (verbleibt 2 Posts danach verflüchtigt sich der Effekt).

Name: hikari no hikage ("Licht in den Schatten")
Jutsuart: Ninjutsu
Rang: C-Rang
Reichweite: Sich selbst
Chakraverbrauch: mittel pro Post
Voraussetzung: Ninjutsu 5, Templer Ausbildung, megumareta yaiba
Beschreibung: Das hikari no hikage ist eine Variationstechnik des megumareta yaiba hierbei wird das Lyrium getränkte Chakra anders manipuliert weshalb die Klinge des Templers noch heller leuchtet. Somit kann der Templer seine Klinge als Lichtquelle an dunklen Orten gebrauchen. Durch die andere Manipulation des Chakra richtet ein Treffer mit einer solch geladenen Templer Waffe sofort den "Raub" einer mittleren Chakramenge an, welches umgehend vernichtet wird.

Selbsterfunden
Name: moro·ha ("Zweischneidige Klinge")
Jutsuart: Ninjutsu
Rang: C-Rang
Reichweite: Nah
Chakraverbrauch: mittel pro Post
Voraussetzung: Ninjutsu 5, Templer Ausbildung, hikari no hikage
Beschreibung: Das moro·ha ist eine von Tashiro Fuuma entwickelte Variationstechnik des megumareta yaiba. Die Technik manipuliert das durch Lyrium getränkte Chakra im Körper des Anwenders auf eine derartige Art und Weise, das es ihn gegen gleichartige Effekte des Chakraraubs durch Lyrium-Techniken bis zu einem Grad von mittel schützt. Die Technik ermöglicht es außerdem dem Anwender, den schädigenden Effekten des rohen Lyriums für die Dauert ihrer Aktivierung zu entgehen.

B-Rang:

-


A-Rang:

Name: chakra no ka~ku ("Chakra zerbrechen")
Jutsuart: Ninjutsu
Rang: A-Rang
Reichweite: Nah
Chakraverbrauch: mittel bis sehr hoch
Voraussetzung: Ninjutsu 7, Templer Ausbildung
Beschreibung: Das chakra no ka~ku ist eine Fertigkeit der Templer die ein vielseitiges Einsatzgebiet findet. Der Templer läd hierbei seine eigenen Hände oder eine speziell dafür geeignete Waffe (Templer bzw. Lyrium Waffe) mit dem Lyrium infizierten Chakra aus seinem Inneren auf. Die Hände des Templers oder eben seine Waffe beginnt blau zu leuchten. Anschließend rammt der Templer seine neue "Waffe" gegen eine aus Chakra bestehende Barriere um diese zu vernichten. Der Chakraverbrauch richtet sich hierbei nach dem aufgewendeten Chakra (maximal jedoch sehr hoch) für die Barriere (-50% durch die verschlingende Eigenschaft des Lyriums) besondere Chakraarten bleibt der Bonus von -50% aus. Auch kann der Templer seine neue Waffe direkt in einen Körper rammen/berühren um sofort eine sehr hohe Menge des Chakras des Gegners zu "verbrennen". Hierbei zahlt der Templer 50% der verbrannten Menge im Beispiel sehr hoch wäre das ein Chakraverbrauch von hoch.

Name: megumareta no fujin ("gesegnet durch unsere Herrin")
Jutsuart: Ninjutsu
Rang: A-Rang
Reichweite: 10 Meter Radius um den Templer herum
Chakraverbrauch: sehr hoch + hoch pro Post
Voraussetzung: Ninjutsu 8, Templer Ausbildung, megumareta yaiba, hikari no hikage
Beschreibung: Mithilfe des megumareta no fujin erweiterte der Templer seine Kampfweise mithilfe des infizierten Lyrium Chakras und lässt Andere an seinem Wissen teilhaben. Ähnlich wie beim shi·ki no fujin rammt der Templer seine Waffe oder seine Handflächen die mithilfe des infiziertes Lyrium Chakra aufgeladen ist und schlägt kurz auf oder in den Erdboden hinein. Durch den "Aufprall" entfesselt sich eine Aura aus Chakra um den Templer herum. Der Templer lässt das Lyrium Chakra Einfluss auf seine Kampfgefährten nehmen, hierbei manipuliert er das Chakra innerhalb der Aura und verstärkt so seine Verbündete innerhalb eines 10 Meter Radius um den Templer herum. Der Templer selbst und all seine Verbündete erhalten die Verstärkung doch hierbei konzentriert sich der Templer anderst als beim shi·ki no fujin nicht auf die Vernichtung der Ausdauer des Gegners sondern einzig und allein darauf hohe Mengen an Chakra aus ihren Körpern zu treiben. Ein Treffer mit einer durch das infizierte Lyrium Chakra geladenen Klinge oder Körperteil verbrennt eine hohe Chakramenge innerhalb des Körpers des Gegners, dies könnte ebenfalls einen Erschöpfungszustand auslösen. Genau wie beim shi·ki no fujin verbrennt der Templer durch eine solche Technik sehr viel Lyrium und muss nach dessen Anwendung Lyrium zu sich nehmen was ihn ersteinmal für einen Post kampfunfähig werden lässt. Es kann immer jeweils nur eine Chakraaura vom Templer aktiv gehalten werden.

Name: kyūgō suru ("Sich selbst sammeln")
Jutsuart: Ninjutsu
Rang: A-Rang
Reichweite: Sich selbst
Chakraverbrauch: -
Voraussetzung: Ninjutsu 7, Templer Ausbildung
Beschreibung: Der Templer begibt sich in einen meditativen Zustand und bleibt für 2 Posts lang komplett bewegungsunfähig und auch unfähig andere Techniken zu wirken. Das Lyrium in seinem Inneren regt nun die eigene Chakraproduktion an und verhilft somit verloren geglaubte Ausdauer und Stärke wiederherzustellen. Innerhalb dieser zwei Posts regeneriert der Anwender eine sehr hohe Menge an Chakra/Ausdauer.

Selbsterfunden
Name: Kami no te ("Hand Gottes")
Jutsuart: Ninjutsu |Medic-Jutsu
Rang: A-Rang
Reichweite: Nah
Chakraverbrauch: Sehr hoch + Mittel (pro Post)
Voraussetzung: Ninjutsu 7 | Chakra 8 | Templer Ausbildung | Shosen no Jutsu | Ketaihenka
Beschreibung: Der Anwender verbindet die Eigenschaften des Shosen no Jutsu mit seinem durch das Lyrium infizierte Chakra, um dieses in seiner Hand zu sammeln. Das dabei entstehende mit Lyrium infizierte Chakra besitzt eine sehr hohe Konzentration, was auch seitens des Anwenders höchste Konzentration erfordert und ihn dazu zwingt, sich vorzubereiten. Das dabei entstehende Chakra ist in der Lage, die schädlichen Wirkungen von Lyrium zu begrenzen und versetzt den Anwender somit in die Lage, mit sehr reinem und sogar rohem Lyrium zu arbeiten.
Die normalerweise dabei entstehenden Schäden am Körper werden durch das Kami no te Jutsu negiert, da sie die schädlichen Wirkungen mittels des mit dem Lyrium infiziertem Chakra ausbalancieren und verhindern, das das Lyrium das Chakra des Anwenders entziehen kann, wenn er sich damit näher auseinander setzt oder es berührt. Im Grunde ist die Technik eine Art Sicherheit für den Umgang mit rohem Lyrium und sehr hoch konzentriertem Lyrium und senkt dessen schädliche Wirkung auf ein für den Körper verträgliches Level herunter, sodass dieser sich wieder erholen kann.


S-Rang:

Name: shin’i no i·shin ("Zorn der Göttlichen!")
Jutsuart: Ninjutsu
Rang: S-Rang
Reichweite: mittel
Chakraverbrauch: 2x extrem hoch
Voraussetzung: Ninjutsu 9, Templer Ausbildung
Beschreibung: Durch das "jujimento" des Templer Kommandaten Kratos Aurion inspiriert nutzt bei dieser Technik der Templer eine doppelt extrem hohe Menge seines mit Lyrium infizierten Chakras um über eine Bewegung seiner Hand oder Klinge zum Himmel hinauf einen Chakraschwall auf seinen Gegner nieder regnen zu lassen. Das Chakra ensteht umgehend über dem Kopf des Gegners was ein ausweichen sollte die Technik nicht bekannt sein nur mit hohen + Geschwindigkeitsverstärkungen möglich macht. Das Chakra selbst bewegt sich mit einer Geschwindigkeit von 10+150% fort und richtet bei einem Treffer extrem schwere Schäden an. Ein automatischer Chakra Verbrennungsprozess innerhalb des Körpers des Gegners wird aktiv was diesen in die Kampfunfähigkeit zwingt und pro Post eine sehr hohe Menge Chakra/Ausdauer verbraucht.

Selbsterfunden
Name:Lyrium Hijutsu: Goryūtenmetsu ("Lyrium Geheimtechnik: Fünfköpfiger Drache der Zerstörung")
Jutsuart: Ninjutsu
Rang: S-Rang
Reichweite: 10 Meter Radius
Chakraverbrauch: mind. 2x Extrem hoch
Voraussetzung: Ninjutsu 8, Templer Ausbildung, Lyrium, Formveränderung
Beschreibung: Der Anwender muss für die Anwendung dieser Technik zuvor Lyrium konsumiert haben. Der Anwender richtet ein Schwert oder die Handflächen nach vorne und entlädt eine gewaltige Menge an Lyrium-Chakra, welches die Form eines Drachen annimmt und mit einer sehr hohen Geschwindigkeit (10) auf den Gegner zufliegt. Der Drache hat eine Länge von knapp 20 Metern und sein Maul ist 6 Meter breit. Bei einem Aufprall sammelt sich das Lyrium-Chakra um die getroffene Person herum, was so aussieht, als ob der Drache den von der Technik Betroffenen umschlingt, was den Betroffenen ebenfalls aufgrund der Natur des Lyriums lähmt und ihm eine extrem hohe Menge an Chakra im Körper des Betroffenen zerstört. Ist der Lyrium-Drache komplett angekommen, beginnt er bläulich zu leuchten, nur um dabei beim Betroffenen Schäden hervorzurufen. Das Chakra verursacht extrem schwere Schäden. Der Anwender der Technik verbraucht dabei sein ganzes Lyrium in seinem Körper, was ihn schwächt und ermüdet, sodass er einen Post lang kampfunfähig wird, sich aber noch bewegen kann. Befindet sich der Anwender im Lyrium haishutsu, sind die natürlichen Schäden und die Geschwindigkeit der Technik um 100% gesteigert.

Name: shūketsu suru ("Truppenstärke sammeln")
Jutsuart: Ninjutsu
Rang: S-Rang
Reichweite: 10 Meter Radius um den Templer herum
Chakraverbrauch: extrem hoch
Voraussetzung: Ninjutsu 8, Templer Ausbildung, kyūgō suru
Beschreibung: Mithilfe des shūketsu suru inspiriert der Templer seine Verbündeten noch härter zu kampfen. Dies hat bei anderen Templer die Auswirkung das sie automatisch in den Lyrium haishutsu versetzt werden. Allgemein jedoch gibt der Templer seine extrem hohe Chakramenge auf um durch das infizierte Lyriumchakra welches an seine Verbündeten abgegeben wird von diesen eine sehr hohe Chakramenge und eine hohe Ausdauermenge zu regenerieren. Gleichzeitig wirkt sich dieses Gefühl auf die Psysche der Betroffenen auf und stärkt sie weiter zu kämpfen. Das Lyrium nimmt sich hier die Eigenschaft die sonst nur bei Raub von Chakra entsteht -> Antriebslosigkeit / Hoffnungslosigkeit und wandelt diese in das Gegenstück um. Es kann immer jeweils nur eine Chakraaura vom Templer aktiv gehalten werden. Durch eine solche Technik, verbrennt der Templer sehr viel Lyrium in seinem eigenen Körper und muss nach dessen Anwendung Lyrium zu sich nehmen was ihn ersteinmal für einen Post kampfunfähig werden lässt.

Selbsterfunden
Name: Shouryū ("Aufsteigender Drache")
Jutsuart: Ninjutsu
Rang: S-Rang
Reichweite:
Chakraverbrauch: Extrem hoch
Voraussetzung: Ninjutsu 9 | Chakra 9 | Templer Ausbildung | Lyrium Hijutsu: Goryūtenmetsu | Fūton: Arashiryō
Beschreibung: Der Anwender treibt eine große Menge an infiziertem Lyrium Chakra aus seinem Körper, die sich um seine Hände sammelt, die er dann zusammenschlägt. Das Chakra nimmt dabei die Form eines Drachenkopfes an und wird dann von dem Anwender abgeschossen. Der Drachenkopf bewegt sich dabei mit einer Geschwindigkeit von 10 sehr schnell und verursacht beim Aufschlag schwere Schäden und verbrennt gleichermaßen eine extrem hohe Menge an Chakra im Körper des Getroffenen, was diesen in die Kampfunfähigkeit zwingen kann und zusätzlich extrem negative Emotionen des Verlustes und der Furcht auslösen können. Die Technik ist eine Variation des Goryūtenmetsu, verbraucht jedoch weitaus weniger Chakra und ist für den Anwender nicht mit einer Kampfunfähigkeit verbunden. Des weiteren greift es auf körpereigenes Lyrium zurück, das der Anwender bei vorherigen Konsumierungen angelagert hat und kann daher häufiger angewandt werden. Befindet sich der Anwender im Lyrium haishutsu, sind die natürlichen Schäden und die Geschwindigkeit der Technik um 100% gesteigert.

Selbsterfunden
Name: Minazuki („Das Ende aller Dinge“)
Jutsuart: Ninjutsu
Rang: S-Rang
Reichweite: -
Chakraverbrauch: 1 Extrem hoch
Voraussetzung: Ninjutsu 9 | Chakra 9 | Wissen über Mutation durch Lyrium | Kami no Te | Templer Ausbildung
Beschreibung: Das Minazuki ist eine Technik, durch die der Anwender in die Lage versetzt wird, mithilfe von durch Lyrium infiziertem Chakra eine Mutation durch Lyrium in Gang zu setzen und durch sein Wissen über Lyrium und dessen Mutationsgabe zu kontrollieren. Die Technik erfordert ein sehr hohes Maß an Chakrakontrolle und ein vorzügliches Verständnis von Ninjutsus. Der Körper des Anwenders pulsiert während der Mutation extrem und das von der Mutation erfasste Objekt wird von durch Lyrium infiziertes Chakra umgeben. Die Mutation wird durch das Lyrium selbst angeregt, wobei der Anwender das von Lyrium in seinem Körper infizierte Chakra nutzt, um es entsprechend zu lenken. Die hierbei einsetzende Mutation kann vom Anwender nach Bedürfnis weiter geführt werden, wobei es ihm mit der Technik auch möglich wird, die Nebenwirkungen durch Lyrium künstlich zu verstärken, indem es den Verlauf der Mutation verstärkt oder im Gegensatz abschwächt. Da die Mutation während ihres Verlaufes das Gewebe verändert, muss der Anwender die Technik für mind. 3 Postings aktiv halten und somit mögliche Schäden vermeiden, die sich durch einen unsachgemäßen Zufluss durch vom Lyrium indizierten Chakra bilden können. Zudem ist diese Zeit nötig, da der Anwender die Mutation erst einmal in Gang setzen und eine gewisse Kontrolle über das dabei frei werdende Chakra gewinnen muss. Bei der Anwendung dieser Technik wird eine Menge Lyrium im Körper verbrennt, weshalb der Templer nach der Verwendung erst neues Lyrium zu sich nehmen muss. Deshalb ist der Templer danach 1 Post lang kampfunfähig.


Name: shinpai suru na ("Es gibt keine Sorgen, keine Dunkelheit")
Jutsuart: Ninjutsu
Rang: S-Rang
Reichweite: 10 Meter Radius um den Templer herum
Chakraverbrauch: extrem hoch
Voraussetzung: Ninjutsu 9, Templer Ausbildung
Beschreibung: Mithilfe des shinpai suru na erweiterte der Templer seine Kampfweise mithilfe des infizierten Lyrium Chakras und lässt Andere an seinem Wissen teilhaben. Ähnlich wie beim megumareta no fujin, rammt der Templer seine Waffe oder seine Handflächen die mithilfe des infiziertes Lyrium Chakra aufgeladen ist und schlägt kurz auf oder in den Erdboden hinein. Durch den "Aufprall" entfesselt sich eine Aura aus Chakra um den Templer herum. Der Templer lässt das Lyrium Chakra Einfluss auf seine Kampfgefährten nehmen, hierbei manipuliert er das Chakra innerhalb der Aura und verstärkt so seine Verbündete innerhalb eines 10 Meter Radius um den Templer herum. Alle innerhalb des Radius werden von einer hell blau schimmernden Aura aus Lyrium Chakra umgeben was den Widerstand gegen Chakra basierende Angriffe um 100% erhöht (Verminderung des Schadenswertes um eine Stufe). Es kann immer jeweils nur eine Chakraaura vom Templer aktiv gehalten werden. Durch eine solche Technik, verbrennt der Templer sehr viel Lyrium in seinem eigenen Körper und muss nach dessen Anwendung Lyrium zu sich nehmen was ihn ersteinmal für einen Post kampfunfähig werden lässt.

Selbsterfunden
Name: Yūrei ("Geisterjagd")
Jutsuart: Ninjutsu
Rang: S-Rang
Reichweite: nah - fern
Chakraverbrauch: Mind 4 Extrem hoch
Voraussetzung: Ninjutsu 9 | Templer Ausbildung | Lyrium seirei | Reika no Jutsu
Beschreibung: Der Anwender setzt das Reika no Jutsu ein, allerdings muss er - um diese Technik einzusetzen - sich im Lyrium seirei Modus befinden, da er für die Technik eine enorme Menge von Chakra benötigt, das durch das Lyrium infiziert wurde und sich im Körper des Betroffenen angereichert hat. Der Anwender sammelt eine enorme Menge an vom Lyrium infizierten Chakra in seinem Körper an und setzt dieses mit dem Reika no Jutsu frei. Ähnlich wie beim Reika no Jutsu bewegt sich die Seele des Anwenders aus dem Körper heraus, allerdings ist sie wesentlich schneller (Geschwindigkeit: 10+150%) und kann nicht mehr durch schwächere Barrieren aufgehalten werden, da das Lyrium infiziertem Chakra ummantelter Geist/ beschützte Seele, aus dem der Geist besteht, sich durch die Barriere fressen würde (bedingt durch die Chakrabrechenden Eigenschaften des Lyriums). Der Geist hat nun eine Reichweite von 1 Kilometer und kann, nachdem er den Körper einer Person besetzt hat, das vom Lyrium inifzierte Chakra direkt in den Körper des Betroffenen senden und so große Schäden hervorrufen. Hierbei nutzt der Geist die Fähigkeit des Reika no Jutsu, Chakra zu übertragen, aus und sendet das vom Lyrium infizierte Chakra in den Körper des Betroffenen, wo es schwere Schäden anrichtet. Da der Geist dabei die Organe direkt angreift, verursacht er für jeden Post, in dem er sich in dem Betroffenen befindet, sehr schwere innere Schäden. Für jeden Post, in dem sich die Seele im Körper des Betroffenen befindet, zahlt der Anwender eine Chakramenge von sehr hoch. Des weiteren muss der Anwender - wie beim Reika no Jursu - das letzte Fingerzeichen halten und sich auf die Technik konzentrieren. Es ist nun nicht mehr so einfach, den Geist des Betroffenen zu vertreiben - insbesondere, wenn einem Wissen über das von Lyrium infizierte Chakra fehlt. Der Betroffene kann sich nun von der Seele des Anwenders befreien, wenn er eine Chakramenge einsetzt, die doppelt so groß ist wie die des Anwenders, da das infizierte Lyrium Chakra im Körper des Betroffenen wütet und eine gegen es gerichtete und gleich große Menge einfach vernichten würde. Die Technik unterliegt sonst den gleichen Modalitäten wie das Reika no Jutsu, kann also durch einen Vergleich der Willenskraft aufgelöst werden (sollte der von der Technik besessene gewinnen) und lässt den Anwender schutzlos zurück, als das er sich nicht bewegen kann.

Genjutsu


Rang E:




Rang D:




Rang C:




Rang B:

-

Rang A:

-

Rang S:

-


Taijutsu

Rang E

-

Rang D

-

Rang C

-

Rang B

-

Rang A

-

Rang S

-


Medicjutsu

Rang D:

Name: Shindan ("Diagnosis")
Jutsuart: Medic-Jutsu
Rang: D-Rang
Reichweite: Nah
Chakraverbrauch: Gering
Voraussetzung: Ninjutsu 2, Chakra 2, Wissen über das Skelett des Menschen oder Wissen über Skelett der Tiere
Beschreibung: Der erste Schritt einer Heilbehandlung, ist das Problem zu verstehen. Mit dieser Fähigkeit nutzt ein Shinobi seine Hände vorsichtig um den Patienten abzutasten. Man kniet über dem Patienten und lässt seine Hände langsam über den Körper gleiten, um Verletzungen wahrzunehmen die sich dem Auge entziehen. So kann man innere Verletzungen, unregelmässigen Herztakt, nicht sichtbare Knochenfrakturen, Gifte und Krankheiten ermitteln. Ein Ninja mit höherem Rang kann hieran auch eine grundlegende Examinierung vornehmen und den Grund und den Zeitpunkt des Todes feststellen.Die Effektivität dieser Technik ist abhängig vom Wissen des jeweiligen Medics. Gleichzeitig dauert die Analysezeit entsprechend weniger je mehr Erfahrung der Medic Nin besitzt.

Name: Kiyomaru ("Reinigung")
Jutsuart: Medic-Jutsu
Rang: D-Rang
Reichweite: Selbst - Nah
Chakraverbrauch: Sehr Gering bis gering je nach Verletzungsgröße
Voraussetzung: Ninjutsu 2, Chakra 2
Beschreibung: Diese Technik dient der Wunddesinfektion. Je nach Wundgröße verbraucht der Medic Nin mehr Chakra um die Wunde entsprechend zu reinigen und zu desinfizieren. Es können nur gewöhnliche Bakterien negiert werden, keine welche durch Jutsu, Besonderheiten etc. zusätzlich entstanden sind. Eine Berührung der Verletzungsstelle, ist für die Verwendung der Technik notwendig.


Rang C:

Name: Shosen no Jutsu ("Technik der mystischen Handflächentechnik")
Jutsuart: Medic-Jutsu
Rang: C-Rang
Reichweite: Nah
Chakraverbrauch: variabel
Voraussetzung: Ninjutsu 4, Chakra 4, Wissen über die jeweiligen Verletzungen
Beschreibung: Man legt bei dieser Technik seine Handflächen in denen Chakra konzentriert ist direkt auf die Wunde, dadurch erhöht man die Selbstheilungskräfte um ein Vielfaches. Je nach Ausmaß der Wunde oder Erkrankung muss das Chakra reguliert werden. Diese Version ist die erste des Shosen no Jutsu die ein Medic Nin erlernen kann. Ein sehr effektives, aber schwieriges Heilungsjutsu. Sollte man es auf dem A-Rang Niveau beherrschen, gilt man als voll ausgebildeter Medic Nin. Außerdem braucht das Jutsu, je nach schwere der Verletzung eine gewisse Zeit. Pro Post wird der Verletzungsgrad um 1 Stufe reduziert (mittel -> leicht -> sehr leicht). Eine sehr leichte Verletzung ist nach einem Post verheilt. Diese Technik lässt Verletzungen ausschließlich verheilen. Sie richtet NICHT etwaige Knochenbrüche (sprich die Knochen verheilen genau so wie sie im Zuge der Verletzung liegen). Bei dieser Version des Shosen no Jutsu können maximal mittlere Verletzungen versorgt werden. Der Chakraverbrauch für den Anwender ist je nach Verletzungsgrad unterschiedlich. Mittlere Verletzungen = mittlerer Chakraverbrauch.

Name: Ketsueki Gata O Kimeru
Jutsuart: Medic-Jutsu
Rang: C-Rang
Reichweite: Nah
Chakraverbrauch: Gering
Voraussetzung: Ninjutsu 4, Chakra 4, präperierte Medic-Schriftrolle, Wissen über Krankheiten bei Menschen oder Wissen über Krankheiten bei Tieren
Beschreibung: Der Medic Nin nutzt eine mit seinem Wissen präparierte Schriftrolle, auf die eine Blutprobe getropft wird. In einem umrahmten Kasten über dem Punkt, wo man das Blut auftragen muss, werden Informationen über Blutgruppe, und eventuell bekannte Krankheiten, Besonderheiten und Eigenschaften welche über das Blut erkennbar sind angegeben. So kann man auch bekannte Giftsorten ablesen, sofern das Opfer vergiftet wurde. Die Analysezeit variiert je nach Komplexität und Reinheitsgrad der Blutprobe.


Rang B:

Name: Tekishutsu ("Extraction")
Jutsuart: Medic-Jutsu
Rang: B-Rang
Reichweite: Nah
Chakraverbrauch: Gering
Voraussetzung: Ninjutsu 5, Chakra 5, Wissen über Orange des Menschen oder Wissen über Organe der Tiere
Beschreibung: Wenn ein Patient ein körperfremdes Objekt in sich hat, wie z.B. eine Shurikenspitze, eine Nadel oder ein Pfeil, ist es wichtig es entfernen zu können ohne den Patient weiter zu verletzen. Die Technik ausführend platziert der Medic seine Hände auf der anderen Seite des Punktes und nutzt Chakra um das Gewebe vorsichtig zu manipulieren, damit eine erfolgreiche Entfernung gewährleistet wird. Mit dieser Technik kann man Haut, bzw. Gewebe generell wachsen lassen und manipulieren, dieses fällt nach der Behandlung in seinen Ursprungszustand zurück.

Selbsterfunden
Name: Ninpō: Heiyu no Jutsu ("Ninjakunst: Jutsu der Regeneration")
Jutsuart: Medic-Jutsu
Rang: B
Element: -
Reichweite: Nah
Chakraverbrauch: Hoch (Selbst: Sehr hoch)
Voraussetzungen: Ninjutsu 5, Chakra 5, Wissen über Menschliche Organe, Wissen über das Skelett des Menschen
Beschreibung: Der Anwender konzentriert sein Chakra in seiner Handfläche. Der Anwender kann das Chakra auch im eigenen Körper konzentrieren, jedoch ist hier ein Vorbereitungsposting notwendig. Der Anwender legt dann seine Hand auf und kann so jemanden bei Bewusstsein halten, auch wenn der Körper des von dem Jutsu betroffenen unter großen Schmerzen ist. Das Jutsu nimmt durch die Chakraimpulse die Schmerzen und ermöglicht daher den Betroffenen, sogar Konzentration zu gewinnen und wieder Techniken zu formen, auch wenn sie verletzt sein sollten. Das Chakra des Anwenders blockiert die Schmerzrezeptoren des Betroffenen und macht es für diesen daher nicht möglich, für die Zeit der Anwendung des Jutsus Schmerzen zu empfinden. Jedoch heilt die Technik keine Wunden, sondern blockiert lediglich die Schmerzwahrnehmung des Betroffenen. Der Anwender kann die Technik auch auf sich selbst anwenden, wobei der Chakraverbrauch bei der Anwendung erhöht ist. Setzt der Anwender die Technik an sich selbst ein, wird er befähigt durch die Handfreiheit auch andere Jutsus einzusetzen. Der Effekt des Jutsus hält für 3 Postings an.


Rang A:

Name: Shosen no Jutsu ("Technik der mystischen Handflächentechnik")
Jutsuart: Medic-Jutsu
Rang: A-Rang
Reichweite: Nah
Chakraverbrauch: variabel
Voraussetzung: Ninjutsu 7, Chakra 7, Wissen über die jeweiligen Verletzungen
Beschreibung: Man legt bei dieser Technik seine Handflächen in denen Chakra konzentriert ist direkt auf die Wunde, dadurch erhöht man die Selbstheilungskräfte um ein Vielfaches. Je nach Ausmaß der Wunde oder Erkrankung muss das Chakra reguliert werden. Ein sehr effektives, aber schwieriges Heilungsjutsu. Sollte man es auf dem A-Rang Niveau beherrschen, gilt man als voll ausgebildeter Medic Nin. Außerdem braucht das Jutsu, je nach schwere der Verletzung eine gewisse Zeit. Pro Post wird der Verletzungsgrad um 1 Stufe reduziert (Schwer -> Mittel). Eine mittlere Verletzung ist nach einem Post verheilt. Diese Technik lässt Verletzungen ausschließlich verheilen. Sie richtet NICHT etwaige Knochenbrüche (sprich die Knochen verheilen genau so wie sie im Zuge der Verletzung liegen). Bei dieser Version des Shosen no Jutsu können maximal sehr schwere Verletzungen versorgt werden. Der Chakraverbrauch für den Anwender ist je nach Verletzungsgrad unterschiedlich. Schwere Verletzungen = hoher Chakraverbrauch.

Name: Sai Ai ("Entnahme des Auges")
Jutsuart: Medic-Jutsu
Rang: A-Rang
Reichweite: Nah
Chakraverbrauch: Hoch
Voraussetzung: Ninjutsu 7, Chakra 7, Wissen über die Organe des Menschen oder Wissen über die Organe der Tiere, Wissen über Vitalpunkte & Akupunktur
Beschreibung: Bei diesem Jutsu erstellt man zwischen seinen Händen eine Art Chakrakugel, diese wird dann mit den eigenen Finger gegriffen und mit dieser ist man dazu in der Lage das Auge eines Menschen/Tieres aus der Augenhöhle zu nehmen und anschließend in die leere Augenhöhle eines anderen Menschen/Tieres implantieren kann. Der Sehnerv wird anschließend durch Chakra verbunden. Dieser Eingriff ist äußerst gefährlich sollte der Medic gestört werden und kann zur Blindheit des Patienten auf dem betroffenen Auge führen. Auch ist es zwingend erforderlich das der Medic zusätzlich das Shosen no Jutsu mindestens auf A-Rang Niveau beherrscht um Verletzungen am Auge direkt heilen zu können.

Name: Chakra ichū suru ("Chakra transferieren")
Jutsuart: Medic-Jutsu
Rang: A-Rang
Element: -
Reichweite: Nah (Berührung erforderlich)
Chakraverbrauch: hoch + variabel (Übertragungsmenge)
Voraussetzung: Ninjutsu 7, Chakra 7
Beschreibung: Dies ist ein Medizinjutsu welches dazu dient Chakra von einem Körper in einen Anderen zu transferieren. Dadurch können Iryonin andere Personen, welche z.B. kurz vor dem Chakraout stehen retten, indem sie ihr eigenes Chakra an eine andere Person übertragen. Das übertragene Chakra steht dem Ziel dann zur Verfügung. Ihr Chakrahaushalt wird also wieder aufgefrischt. Ein Medic Nin kann mit dem Chakra ichū suru auf A-Rang Niveau maximal 50% seines momentanen Chakrahaushaltes übertragen. Die Reduzierung des Chakraverbrauchs durch die Chakrakontrolle eines Medics gilt nur für den eigenen Chakraverbrauch, nicht jedoch für den Verbrauch der durch die Übertragungsmenge zustande kommt

Selbsterfunden
Name: Kikan Kaiyu no Jutsu ("Technik der Organheilung")
Jutsuart: Medic-Jutsu
Rang: A-Rang
Element: -
Reichweite: Berührung
Chakraverbrauch: Variabel pro Post
Voraussetzung: Ninjutsu 7, Chakra 7, Medic-Ausbildung, Wissen über menschliche Organe oder Wissen über tierische Organe
Beschreibung: Diese Technik dient, wie der Namen schon andeutet, der Heilung von Organen. Indem der Anwender die Hände über die betroffene Stelle hält und sein Chakra darauf konzentriert. Dauer und Chakrakosten richten sich nach dem Grad der Verletzung. Ab schwere Verletzung ist eine direkte Heilung nicht mehr möglich.

Leichte Organschäden: Dauert 2 Posts zu heilen und kostet mittel pro Post.
Mittlere Organschäden: Dauert 3 Posts zu heilen und kostet hoch pro Post.
Schwere Organschäden: Schwere oder gravierendere Verletzungen können nur noch stabilisiert werden sodass der Betroffene zumindest nicht stirbt. Für schwere Organschäden kostet dies mittel je post, und in gleichem Maße wie der Grad der Schäden. Also sehr schwere Schäden = hoch pro Post usw.

Rang S:

Selbsterfunden
Name: Ninpō: Naori ("Ninjakunst: Heilung")
Jutsuart: Ninjutsu
Rang: S
Element: -
Reichweite: Nah
Chakraverbrauch: Extrem hoch + Hoch (pro Post)
Voraussetzungen: Shosen no Jutsu, Ninpō: Heiyu no Jutsu, Wissen über Menschliche Organe, Wissen über das Skelett des Menschen, Medic-Ausbildung, Chakra 8, Ninjutsu 8.
Beschreibung: Diese Technik ist ein mächtiges Iryōnin Ninjutsu, das auf dem Ninpō: Heiyu no Jutsu und dem Shosen no Jutsu aufbaut. Der Anwender konzentriert eine gewaltige Menge an Chakra in seinen Handflächen und überträgt dieses in den Körper der betroffenen Person. Während die Person das Chakra empfängt, schließt die Technik wie beim Ninpō: Heiyu no Jutsu die Schmerzrezeptoren im Gehirn, sodass der Betroffene kein Schmerzen empfindet. Der Iryōnin beginnt im gleichem Atemzug mit der Heilung. Sein Chakra, erkennbar durch ein grünliches Leuchten, hüllt den Betroffenen ein und heilt Verletzungen, indem es die Selbstheilungskräfte des Betroffenen aktiviert. Die Technik reduziert den Verletzungsgrad pro Post um zwei Stufen, was durch die konstante Zufuhr an Chakra erklärt werden kann.


Medic-/ Templer-Wissensgebiete

Name: Wissen über das Skelett des Menschen
Typ: Grundwissen [C-Rang]
Voraussetzung: Medicausbildung
Beschreibung: Mit diesem Wissen über das Skelett des Menschen kennt man alle 200 Knochen im menschlichen Körper. Man weiß wie die Knochen aufgebaut sind und aus welchen Materialien sie bestehen. Ebenso welche Produkte sie stärken können. Ab hier kann man auch Knochenbrüche behandeln, Gipse oder Schienen anlegen um die betroffene Stelle ruhig zu stellen.

Name: Wissen über Symptome
Typ: Grundwissen [C-Rang]
Voraussetzung: Medicausbildung
Beschreibung: Mit dem Wissen über Symptome erkennt man Beschwerden bei Menschen oder Tieren und ihren Körpern. Durch Beobachtung kann man auch schmerzende Stellen aus machen, ebenso einige Krankheiten an Hand der Symptome analysieren. Auch die Ursachen für manche Beschwerden werden hier vermittelt.

Name: Wissen über Krankheiten der Menschen
Typ: Grundwissen [C-Rang]
Voraussetzung: Wissen über Symptome
Beschreibung: Mit dem Wissen über Krankheiten kann man bei Menschen anhand der Symptome ausmachen welche Krankheit sie haben. Da es jedoch viele Krankheiten gibt und man nicht immer jede kennen kann, beschränkt sich das Wissen auf die häufigsten Krankheiten wie z.B. Erkältung, Scharlach, Windpocken usw.

Name: Wissen über Krankheiten der Tiere
Typ: Grundwissen [C-Rang]
Voraussetzung: Wissen über Symptome
Beschreibung: Mit dem Wissen über Krankheiten kann man bei den Tieren anhand der Symptome ausmachen welche Krankheit sie haben. Da es jedoch viele Krankheiten gibt und man nicht immer jede kennen kann, beschränkt sich das Wissen auf die häufigsten Krankheiten wie z.B. Bandwurm, Tollwut, Hautpilze usw.

Name: Wissen über menschliche Organe
Typ: Grundwissen [C-Rang]
Voraussetzung: Wissen über das Skelett der Menschen
Beschreibung: Mit dem Wissen kennt man die Organe des Menschen und deren Ort und Funktion im menschlichen Körper. Ebenso kann erkannt werden, welches Organ angegriffen wurde und somit beschränkt oder garnicht mehr funktioniert. Ebenso kennt man die verschiedenen Heilmittel und Heilmethoden.

Name: Wissen über tierische Organe
Typ: Grundwissen [C-Rang]
Voraussetzung: Wissen über das Skelett der Tiere
Beschreibung: Mit dem Wissen kennt man die Organe der Tiere und deren Ort und Funktion im tierischen Körper. Ebenso kann erkannt werden, welches Organ angegriffen wurde und somit beschränkt oder garnicht mehr funktioniert. Ebenso kennt man die verschiedenen Heilmittel und Heilmethoden.

Name: Wissen über Muskeln und Sehnen
Typ: Grundwissen [C-Rang]
Voraussetzung: Medicausbildung
Beschreibung: Mit diesem Wissen kennt man die Muskeln, Sehnen und Bänder im Körper eines Menschen oder Tieres. Man weiß wie sie aufgebaut sind und was man zu tun hat falls eines mal reißt oder sich entzündet.

Name: Wissen über Psychologie (Grundwissen)
Typ: [C-Rang]
Vorraussetzung: Medic-Ausbildung
Beschreibung: Der Medic ist nun grundsätzlich dazu in der Lage, eine Verletzte oder verängstigte Person entsprechend ihres Zustandes zu behandeln. Er erkennt, ob ein Patient unter einem Schock steht und weiß, wie er diesen (normalerweise) beruhigen kann.

Name: Wissen über Toxikologie
Typ: Fortgeschrittenes Wissen [B-Rang]
Voraussetzung: Wissen über Nutzpflanzen oder Wissen über Nutztiere
Beschreibung: Mit diesem Wissen ist man in der Lage jegliche Gifte zu analysieren und so entsprechende Gegengifte bzw. Gifte zu mischen.

Name: Wissen über Nutzpflanzen
Typ: Fortgeschrittenes Wissen [B-Rang]
Voraussetzung: Medicausbildung
Beschreibung: Mit diesem Wissen ist man nun in der Lage jegliche Nutzpflanzen, die in der Medizin verwendet werden, zu kennen und korrekt zu verwenden. Man weiß gegen welche Krankheiten oder Gebrechen gewisse Nutzpflanzen helfen.

Name: Wissen über Psychologie (Fortgeschrittenes Wissen)
Typ: [B-Rang]
Vorraussetzung: Medic-Ausbildung, Wissen über Psychologie (Grundwissen)
Beschreibung: Wenn der Medic diesen Wissenstand erreicht hat, kann er einen akuten Schock von einem tiefer gehenden Trauma oder einer Phobie unterscheiden und dagegen angehen. Er erkennt, was das Unwohlsein des Patienten auslöst und weiß, wie er diese Auslöser umgehen kann (Phobie vor Nadeln → Spritzen nicht offen zeigen, vermeiden)

Name: Wissen über Vitalpunkte und Akupunktur
Typ: Profi Wissen [A-Rang]
Voraussetzung: Wissen über Muskeln und Sehnen
Beschreibung: Mit diesem Wissen ist man in der Lage alle Vitalpunkte des menschlichen Körpers zu kennen und mit diesen zu arbeiten. Auch kann man mit der Akupunktur-Ausbildung wissen, wo man mit Senbons beim Eindringen in den Körper welchen Effekt erzielt.

Name: Wissen über Mutationen durch Lyrium
Typ: [Wissen A]
Voraussetzungen: Templer-Ausbildung, Medic-Ausbildung
Beschreibung: Mit diesem Wissen ist der Charakter in der Lage, Lyrium bzw. von Lyrium infiziertes Chakra speziell einzusetzen. Er ist durch sein medizinisches Wissen in der Lage, die durch das mit dem Lyrium infizierten Chakra hervorgerufenen Mutationen kontrolliert einzusetzen und zu manipulieren. Die dadurch hervorgerufenen Nebenwirkungen des Lyriums können ebenfalls abgeschwächt oder verstärkt werden. Diese Nebenwirkungen umfassen: Suchtverhalten, Gedächtnisschwund, Sprachschwierigkeiten, Realitätsverlust, Wahnvorstellungen, körperliche Schäden (Blasenbildung, Übelkeit, Organische Schäden bis hin zu Krankheiten wie Demenz und zum Tod, da Lyrium Chakra entzieht), Paranoia und unkontrollierte Mutationen.

Name: Erweitertes Wissen über Mutationen durch Lyrium
Typ: [Wissen S]
Voraussetzungen: Templer-Ausbildung, Medic-Ausbildung, Wissen über Mutationen durch Lyrium
Beschreibung: Mit diesem Wissen ist der Charakter in der Lage, noch einen Schritt weiter in der Manipulation des durch das Lyrium veränderte Chakra und vorhandenen Mutationen zu gehen. Er wird in die Lage versetzt, vorhandenes, durch das Lyrium infiziertes, Chakra einzusetzen und damit eine kontrollierte Mutation durchzuführen, wobei er diese manipulieren und frei beeinflussen kann. Ab diesem Punkt kann Tashiro die Nebenwirkungen des Lyriums vollkommen kontrollieren und generieren.
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Re: Tashiro Fuuma

Beitragvon Tashiro Fuuma » So 16. Mär 2014, 15:37


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Re: Tashiro Fuuma

Beitragvon Uchiha Naomi » So 16. Mär 2014, 16:01

Einen schönen Guten Tag.

Ich werde deine Erstbewertung sein und fange auch schon an.

Besonderheiten:

- Den Text, den du verfasst hast bitte in den Besonderheitscode reinlegen.

Chakranatur:

- Choupou ist eine Besonderheit und keine Chakranatur. Bitte zu den Besonderheiten.

Ausrüstung:

- mit einem Stärkewert von 2 bist du eindeutig nicht in der Lage ein solches Schwert zu tragen, da ein Nodachi eine Länge von mindestens 2 Metern hat (meistens sind se so bei 2. 50, da es rituelle Schwerter sind) und dadurch auch ein beachtliches Gewicht mitbringt. Ich bitte darum es zu entfernen.

- Die Fuumaschriftrolle bitte raustun oder abändern, da in keiner Schriftrolle sämtliche Jutsus niedergelegt sind.

Story:

- Ich würde gerne wissen, wo das mit den Versiegelungstechniken in Verbindung mit den Fuuma her hast.

Dann möchte ich, das du noch einen Post machst der als Platzhalter für eine Kuchiyose dient.

Das wäre einmal alles von mir. Bei Fragen einfach an mich wenden.

Viele Liebe Grüße
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Re: Tashiro Fuuma

Beitragvon Tashiro Fuuma » So 16. Mär 2014, 16:06

Kikuta Akane hat geschrieben:Einen schönen Guten Tag.

Ich werde deine Erstbewertung sein und fange auch schon an.

Besonderheiten:

- Den Text, den du verfasst hast bitte in den Besonderheitscode reinlegen.

Chakranatur:

- Choupou ist eine Besonderheit und keine Chakranatur. Bitte zu den Besonderheiten.

Ausrüstung:

- mit einem Stärkewert von 2 bist du eindeutig nicht in der Lage ein solches Schwert zu tragen, da ein Nodachi eine Länge von mindestens 2 Metern hat (meistens sind se so bei 2. 50, da es rituelle Schwerter sind) und dadurch auch ein beachtliches Gewicht mitbringt. Ich bitte darum es zu entfernen.

- Die Fuumaschriftrolle bitte raustun oder abändern, da in keiner Schriftrolle sämtliche Jutsus niedergelegt sind.

Story:

- Ich würde gerne wissen, wo das mit den Versiegelungstechniken in Verbindung mit den Fuuma her hast.

Dann möchte ich, das du noch einen Post machst der als Platzhalter für eine Kuchiyose dient.

Das wäre einmal alles von mir. Bei Fragen einfach an mich wenden.

Viele Liebe Grüße
Sarah alias Akane

1. Platzhalterpost für Kuchyose erledigt
2. Storyänderung entfiel
3. Fuumaschriftrolle umgeändert
4. Nodachi zu Katana gemacht
5. Choupou verschoben
6. Besonderheit Iryonin erledigt

Danke dir und liebe Grüße,
Christian
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Re: Tashiro Fuuma

Beitragvon Uchiha Naomi » So 16. Mär 2014, 18:56

Dann machen wir mal weiter.

Ausrüstung: bei stärke 2 geht leider auch kein Katana. Du müsstest es rausnehmen.

Story: Bitte schreiben wie viele Worte deine Story hat. Einfach aus Übersichtsgründen besser.

Jutsuliste: Bei der Anzahl bitte noch schreiben, wie viele Jutsu du laut deinem Rang hättest haben können. Zum Beispiel D - Rang: 10 / 20. Dann möchte ich bitte, das darunter noch schreibst, wie getauscht wurde zum besseren Überblick.

Viele Liebe Grüße
Sarah
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Re: Tashiro Fuuma

Beitragvon Tashiro Fuuma » So 16. Mär 2014, 19:08

Getauscht habe ich:

2 A-Rang zu 1 S -Rang Jutsu.
4 B-Rang zu 2 A Rang-Jutsus.
10 D-Rang zu 5-C-Rang Jutsus.

1. Jutsus Anzahl eingetragen
2. Katana rausgenommen
3. Wörteranzahl des Lebenslaufes eingetragen.
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Re: Tashiro Fuuma

Beitragvon Uchiha Naomi » Di 18. Mär 2014, 14:41

Angenommen
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Re: Tashiro Fuuma

Beitragvon Hakuma Sayo » Mo 24. Mär 2014, 14:42

Passt von meiner Seite aus auch alles ^^

Angenommen

PS: Nicht vergessen bei der Shinobi-Übersicht zu melden ;)

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Re: Tashiro Fuuma

Beitragvon Tora Kyori » Mi 26. Mär 2014, 13:28

Zur Endkontrolle -herausverschoben-

Hey Christian ^^ du fragst dich sicher warum ich deine BW noch einmal herausgeschobenen habe und das erkläre ich dir auch gern und zwar weil ich noch so ein paar punkte gefunden habe die noch erledigt werden müssten, jedoch kannst du natürlich weiter posten, da es sich dabei eigentlich nur um Kleinigkeiten handelt, diese aber um die Form zu wahren ebenfalls gemacht werden müssen.

Clan

  • Der muss verlinkt werden
  • außerdem ist es der Fuuma "Clan" is mir sehr oft aufgefallen keine Ahnung warum, jedoch ist es ok wenn du es wenigstens da anpasst

Schwächen

  • Genujutsu 4 ist mit deinem Rang eine Schwäche, als solche muss diese Eingetragen und ausgeschrieben werden | Nachzulesen unter §2.2.4.4.5 Statabhängige Stärken/Schwächen nach Rang

Wichtige Daten

  • Ich denke das Jahr in dem seine Eltern Gestorben sind ist auch noch recht wichtig
  • Auch das Jahr in dem Hyusuke Starb, schließlich war er sein Bester freund

Story

  • Für den Rang des B-Rang Nukenin sind keine 3500 Worte nötig sondern nur 3000, nachzulesen im Ränge Guide, das mal bitte Korrigieren

Jutsuliste

  • Ich möchte Bitte, dass oben gekennzeichnet wird wo was getauscht wurde
  • Du besitzt lediglich 14 C-Rang jutsu von angegebenen 18, dass bitte anpassen

So das war´s auch schon, wünsche noch einen schönen Tag

LG,

Titty
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Re: Tashiro Fuuma

Beitragvon Tashiro Fuuma » Mi 26. Mär 2014, 14:23

Erledigt :)
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Re: Tashiro Fuuma

Beitragvon Tora Kyori » Mi 26. Mär 2014, 16:44

Somit hast auch mein Angenommen

viel spaß im rp

LG,

Titty
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Re: Tashiro Fuuma

Beitragvon Tia Yuuki » So 15. Jan 2017, 15:01

Auf Grund von Inaktivität archiviert.
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Re: Tashiro Fuuma

Beitragvon Tia Yuuki » So 15. Jan 2017, 18:45

Nach Rückmeldung des Users wieder in den angenommenen Bereich verschoben.

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Re: Tashiro Fuuma

Beitragvon Tia Yuuki » Mi 22. Mär 2017, 23:22

Auf Grund dieser NBW: http://eternal-narutorpg.de/viewtopic.php?f=79&t=12495 in den unvollständigen Bereich verschoben.
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