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Minato aka Chris

Zimmer 10 E [Reto]

Im Wohnheim in der FuGa befinden sich Unterkünfte/Wohnungen für alle Schulzugehörigen und somit alle Schüler sowie Lehrkräfte. Die Art der Unterkunft ist abhängig vom Rang der jeweiligen Person.
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Tia Yuuki
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Zimmer 10 E [Reto]

Beitragvon Tia Yuuki » Do 18. Sep 2025, 08:41

Zimmer 10 E

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~Das Zimmer mit der Nummer 10E ist ein großes Zimmer. Eine kleine "Kochecke" mit Mikrowelle und Minikühlschrank inklusive! Das Zimmer selbst besitzt WC und Waschbecken in einem kleinen Raum, jedoch keine Dusche/Badewanne. Die technische Austattung ist auf dem neusten Standard. ~

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Reto Senju
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Re: Zimmer 10 E [Reto]

Beitragvon Reto Senju » Di 10. Feb 2026, 16:49

Zimmer 10E war größer, als Reto es sich beim ersten Betreten vorgestellt damals hatte, und doch wirkte es an diesem Abend enger als sonst. Die technischen Geräte summten leise im Hintergrund, das Licht der Deckenlampe war klar und kühl, und die kleine Kochecke mit Mikrowelle und Minikühlschrank sah aus, als hätte sie noch nie wirklich jemand gebraucht. Reto stellte seine Einkaufstaschen neben den Schreibtisch, schloss die Tür hinter sich und blieb einen Moment einfach stehen, als müsste er sich selbst daran erinnern, dass dieser Raum gerade sein Rückzugsort war. Das Bett war ordentlich gemacht, fast zu ordentlich, und der kleine Tisch wirkte mehr wie ein Arbeitsplatz als wie ein Ort, an dem man zur Ruhe kommen sollte. Er ging zuerst ins kleine Bad, stützte sich am Waschbecken ab und sah in den Spiegel. Sein Gesicht war ruhig, aber die Augen trugen diesen vertrauten Ausdruck von jemandem, der zu viel gesehen und zu wenig vergessen hatte. Er ließ kaltes Wasser über seine Hände laufen, spürte, wie die Kälte ihn kurz in die Gegenwart zog, und kehrte dann langsam ins Zimmer zurück.
Er setzte sich auf die Bettkante und atmete tief aus. Die Stille hier war nicht leer - sie war voller Dinge, die nicht gesagt wurden. Reto wusste, dass er gut darin war, nach außen hin gefestigt zu wirken. Für andere war er jemand, auf den man sich verlassen konnte; jemand, der Haltung bewahrte. Aber in Momenten wie diesem, allein in einem Raum mit einer Nummer statt mit seiner Geschichte, merkte er, wie viel von dieser Haltung einfach Gewohnheit war. Er stand wieder auf, holte sich eine Flasche Wasser aus dem Minikühlschrank und trank langsam, als müsste er die Zeit selbst ein wenig dehnen, um nicht gleich wieder von Gedanken überholt zu werden. Sein Blick fiel auf den Stuhl am Tisch, und ohne recht zu wissen warum, setzte er sich dorthin. Der Raum war modern, sauber, funktional, aber er fühlte sich nicht nach Zuhause an. Vielleicht lag das nicht am Zimmer, sondern an ihm. Reto hatte sich daran gewöhnt, Orte zu wechseln, Rollen zu wechseln, Erwartungen zu erfüllen. Was er nicht mehr so gut konnte, war, einfach nur zu sein. Er verschränkte die Hände vor sich und starrte auf die Tischplatte, als könnte er dort Antworten finden, die sich in seinem Kopf ständig entzogen. Seine Gedanken wanderten, wie sie es immer taten, wenn er nicht aktiv etwas tat, zu Minato. Minato war einer von denen gewesen, die man nicht einfach vergaß. Nicht, weil er perfekt gewesen wäre, sondern weil er auf eine Art lebte, die Reto oft fehlte: offen, klar, ohne diese ständige innere Bremse. Er erinnerte sich an Minatos Lächeln, an die Art, wie er auch in ernsten Momenten etwas Leichtes ausstrahlen konnte, als hätte er ein inneres Gleichgewicht, das Reto selbst nie ganz erreicht hatte. Reto fragte sich manchmal, was Minato wohl zu ihm sagen würde, wenn er ihn jetzt hier sehen könnte, in diesem Zimmer, so ruhig und gleichzeitig so zerrissen. Wahrscheinlich würde er etwas sagen wie, dass Reto sich selbst zu hart beurteilte. Dass man nicht alles allein tragen müsse. Und genau deshalb tat Reto es wohl trotzdem. 'Ich bin es ihm schuldig. Ihm und seinem Vermächtnis.' Tia war eine andere Sache: Sie war nicht tot, aber vorerst für ihn verloren. Er wusste nicht, wo sie war, aber er wollte Takashi auch nicht danach fragen. Warum alte Wunden aufreißen?
Reto lehnte sich im Stuhl zurück und schloss für einen Moment die Augen. Er fragte sich, wie viel von dem, was er tat, wirklich aus eigener Überzeugung kam und wie viel aus Pflichtgefühl. Er hatte gelernt, Verantwortung zu übernehmen, schon früh, und er tat es bis heute. Aber Verantwortung war ein zweischneidiges Schwert. Sie gab Halt, aber sie schnitt auch ab. Sie machte aus Menschen Pfeiler, auf die andere sich stützten, und vergaß dabei, dass Pfeiler selbst nichts hatten, woran sie sich lehnen konnten. Er öffnete die Augen wieder und sah sich noch einmal im Raum um. Zimmer 10E war sauber, ordentlich, technisch perfekt. Und doch wirkte es auf ihn wie eine Übergangsstation. Ein Ort, an dem man wartete, bis etwas anderes begann. Vielleicht wartete er selbst schon zu lange. Auf was? Auf Klarheit. Auf Ruhe. Auf einen Moment, in dem er nicht funktionieren musste, sondern einfach sein durfte. Er würde sich noch Gedanken machen müssen, wie er nun mit den Dingen umgehen sollte. Die Schüler, seine eigene Ausbildung, die Geschichte. Er würde nicht um ein Gespräch mit Hitagi herumkommen. Er stand auf, setzte sich aufs Bett und legte sich schließlich zurück, die Hände hinter dem Kopf verschränkt, den Blick an die Decke gerichtet. Die Gedanken an Minato und Tia blieben bei ihm, wie leise Stimmen im Hintergrund. Sie trösteten ihn nicht wirklich, aber sie erinnerten ihn daran, dass er einmal Teil von etwas gewesen war, das mehr war als Pflicht und Struktur. Etwas, das aus Verbindung bestanden hatte. Und vielleicht, dachte Reto, während das Licht über ihm gleichmäßig summte, war genau das der Grund, warum diese Erinnerungen nicht verschwanden. Nicht, um ihn traurig zu machen, sondern um ihn daran zu erinnern, dass er noch fähig war, zu fühlen. Und solange das so war, war er nicht verloren.
Nachdenklich hob er die Hand, spielte mit dem durch die Fingerlücken kommenden Lichtstrahlen. Es würde besser werden.
Es gab immer einen neuen Morgen.

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Re: Zimmer 10 E [Reto]

Beitragvon Kotetsu Kiyoshi » Mo 16. Feb 2026, 22:22

Cf: Trainingsgelände

Noch am Trainingsgelände:
Nachdem wir den Giftkurs beendet hatten, machten sich Miyuki und ich uns auf den Weg zum Trainingsgelände. Meine Hand war wieder heile und so kamen wir erst einmal etwas ins Gespräch über unser beider Herkunft, unsere Familienverhältnisse und eben auch Beziehungen und sexuellen Vorlieben. Zumindest grob sprachen wir darüber und wir stellten fest, dass wir beide wirklich ein paar Dinge gemeinsam hatten, zumindest war die Vorlieben des Geschlechts anging. Denn uns beiden war es recht egal ob Mann oder Frau. Doch darum ging es dann nicht weiter, wir unterhielten uns viel mehr über ernstere Themen, wie auch unsere Väter, die uns in der Kindheit wohl nicht nur wenig das Leben zur Hölle gemacht hatten.

Als wir dann am Trainingsgelände angekommen waren, kamen wir kurz hinein und dann auch nicht wirklich weit, als sie abgeordert wurde und schon wieder los musste. Dennoch bekam ich mit, wie sie mit den Tieren wohl zu sprechen schien, etwas, was wir ein anderes Mal nachholen mussten um darüber zu sprechen! Denn darüber würde ich definitiv mehr erfahren wollen. Nun da ich aber wusste, wo ich die Tiere wieder frei lassen konnte, machte ich dies auch und bewegte mich dann langsam wieder vom Gelände weg. Dort konnte ich sogar noch erkennen, wie Dunkelheitschakra Emporstieg gen Himmel, was mich kurz ein wenig ablenken würde.

Doch nicht sehr lange. Die leeren Boxen in der einen Hand, zückte ich mein Terminal auf den Weg nach draußen und las mir nochmal die Nachricht von Keiya durch. Ich musste schon etwas Schmunzeln, er machte sich doch tatsächlich sorgen auf seine Art und Weise, sodass ich doch grinste, bevor ich Dann das Gelände verließ und kurz anhielt um zu antworten.
Kotetsu Kiyoshi
Kotetsu Kiyoshi //Hey Keiya, ich bin in einem Stück und wir haben uns darüber unterhalten, dass ich das nächste Mal anders damit umgehen sollte. Ob ich das tun werde, weiß ich noch nicht. Wie meinst du das mit dem ausprobieren genau? Wenn du an Jemandem interesse hast, kannst du dem Jungen das sagen, solltest du der Meinung sein, dass es ihm ähnlich geht. Dann ist es oft schonmal einfacher. Immerhin gibt es ja auch Jungs, die nicht auf andere Jungs stehen. Dass du nicht mit den Gefühlen spielen willst, finde ich sehr löblich. Du solltest einfach ehrlich und du selbst sein, das finde ich, ist das allerwichtigste. Hast du denn Jemand im Auge, wenn du schon so direkt danach fragst? Liebe Grüße Kotetsu (Peacesmile)//
Attachment from Kotetsu Kiyoshi

Die Nachricht abgeschickt, steckte ich mein Terminal wieder in die Tasche und machte mich weiter vom Trainingsgelände weg.

Weg + Flur Wohnheim (Zimmer 10E [Reto]):
Als ich so durch die Schule lief, überlegte ich was ich noch machen könnte für den Tag, Winry und ich wollten uns noch zusammen setzen aber sicherlich hatte die Feenkönigin noch genug zu tun, sodass ich sie nun nicht direkt nerven wollte. Stattdessen lief ich immer noch Barfuß, mit Sonnenbrille, schwarzer Jeans und lockerem schwarzen Pullover durch die Flure. Meine Füße waren etwas schmutzig von der Erde, doch dies würde ich in meinem Zimmer nun doch ändern wollen, weshalb ich dieses erst einmal anvisieren wollte. Dabei hatte ich die Boxen der Tiere auch immer noch in der Hand, welche auch noch weggebracht werden mussten, sodass ich überlegte, wie ich das nun gestalten würde.

Vor einem der Zimmer blieb ich dann aber kurz stehen, stellte die Boxen beiseite und stützte mich am Türrahmen ab, weil ich spürte, wie mir etwas in den Fuß zu pieken schien. War ehrlicherweise auch kein Wunder war, wenn man den gesamten Tag schon barfuß rumlief. "Hat alles Vor- und Nachteile..“, murmelte ich leise vor mich hin, während ich mich um den winzigen Stein kümmerte, der mich ein wenig zu Piesacken schien. Als ich diesen dann entfernt hatte, richtete ich mich wieder auf, schmiss ihn in den Naheliegenden Mülleiner und klopfte meine Händeineinander um den Dreck zu entfernen, dabei klimperten meine silbernen Ringe gegeneinander und ich begab mich wieder in die Beuge um die Boxen wieder aufzuheben und um weiter zu laufen..
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Re: Zimmer 10 E [Reto]

Beitragvon Reto Senju » So 1. Mär 2026, 14:54

Reto hatte noch ein wenig in Erinnerungen geschwelgt, wobei irgendwann die Zeit und auch sein Pflichtbewusstsein ihn in das Hier und Jetzt zurückholten. Er konnte sich noch mehrfach den Kopf darüber zermartern, was er in der Vergangenheit hätte besser machen können, wenn er doch nur stärker gewesen wäre oder oder oder... Grundsatz war, das es abgeschlossen war. Er konnte an seiner Vergangenheit nichts mehr ändern. Woran er etwas ändern konnte, war das Leben das er derzeit hatte. Und genau das war es auch, was er nun tun müsste, wenn er nicht in Selbstmitleid zersiechen wollte. Er musste etwas tun. Also – aufstehen. Mit einem wehleidigen Seufzen erhob er sich, streckte die langen Glieder und schließlich ließ er auch den Hals einmal rechts, links, nach vorne und hinten fallen, wobei es ein paar mal angenehm knackte. Nun, zumindest für ihn klang es angenehm. Kurzerhand waren die Einkäufe das nächste Thema gewesen. Er nahm den Beutel, holte die einzelnen Bestandteile heraus und verstaute sie dann entsprechend im Kühlschrank oder positionierte es in der Küche. Sicherlich gab es bald Gelegenheit dazu, hier zu kochen.
Aber er musste noch etwas anderes machen. Mit einem erinnern im Blick schaute er auf seinen kleinen Wäschekorb. Den musste er auch noch zur Maschine bringen. Nun, was hielt ihn auf? Er verstaute das letzte Ei im Kühlschrank, drückte nochmal die Schultern nach hinten und gähnte ein letztes Mal herzhaft auf, bevor er dann den Wäschekorb schnappte und sich samt diesem nach draußen begab, wobei er einhändig den Schlüssel in die Hosentasche gefriemelt hatte. Kurzerhand war die Tür offen und... ein Rücken samt Po streckte sich ihm entgegen. Kurz hielt der Senju inne, schmunzelte, bevor er sich leicht räusperte. Diesen Anblick kannte er natürlich, den irgendwie kannte man sich im Dorf ja schon bedingt durch die Anzahl an Menschen, die es noch gab. „Na wenn das nicht unser Kotetsu ist.“, gab er dann vor sich und lehnte sich zwischen Tür und Türrahmenan und grinste diesen an. „Na, alter Tunichtgut?“ Seine wachen Augen musterten den Pinkhaarigen vor sich kurz, aber er hatte ein freundliches Lächeln auf den Lippen und schien nicht unzufrieden, den Kiyoshi vor sich zu haben. Warum auch?

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