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Minato aka Chris

Zimmer 10 E [Reto]

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Tia Yuuki
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Zimmer 10 E [Reto]

Beitragvon Tia Yuuki » Do 18. Sep 2025, 08:41

Zimmer 10 E

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~Das Zimmer mit der Nummer 10E ist ein großes Zimmer. Eine kleine "Kochecke" mit Mikrowelle und Minikühlschrank inklusive! Das Zimmer selbst besitzt WC und Waschbecken in einem kleinen Raum, jedoch keine Dusche/Badewanne. Die technische Austattung ist auf dem neusten Standard. ~

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Re: Zimmer 10 E [Reto]

Beitragvon Reto Senju » Di 10. Feb 2026, 16:49

Zimmer 10E war größer, als Reto es sich beim ersten Betreten vorgestellt damals hatte, und doch wirkte es an diesem Abend enger als sonst. Die technischen Geräte summten leise im Hintergrund, das Licht der Deckenlampe war klar und kühl, und die kleine Kochecke mit Mikrowelle und Minikühlschrank sah aus, als hätte sie noch nie wirklich jemand gebraucht. Reto stellte seine Einkaufstaschen neben den Schreibtisch, schloss die Tür hinter sich und blieb einen Moment einfach stehen, als müsste er sich selbst daran erinnern, dass dieser Raum gerade sein Rückzugsort war. Das Bett war ordentlich gemacht, fast zu ordentlich, und der kleine Tisch wirkte mehr wie ein Arbeitsplatz als wie ein Ort, an dem man zur Ruhe kommen sollte. Er ging zuerst ins kleine Bad, stützte sich am Waschbecken ab und sah in den Spiegel. Sein Gesicht war ruhig, aber die Augen trugen diesen vertrauten Ausdruck von jemandem, der zu viel gesehen und zu wenig vergessen hatte. Er ließ kaltes Wasser über seine Hände laufen, spürte, wie die Kälte ihn kurz in die Gegenwart zog, und kehrte dann langsam ins Zimmer zurück.
Er setzte sich auf die Bettkante und atmete tief aus. Die Stille hier war nicht leer - sie war voller Dinge, die nicht gesagt wurden. Reto wusste, dass er gut darin war, nach außen hin gefestigt zu wirken. Für andere war er jemand, auf den man sich verlassen konnte; jemand, der Haltung bewahrte. Aber in Momenten wie diesem, allein in einem Raum mit einer Nummer statt mit seiner Geschichte, merkte er, wie viel von dieser Haltung einfach Gewohnheit war. Er stand wieder auf, holte sich eine Flasche Wasser aus dem Minikühlschrank und trank langsam, als müsste er die Zeit selbst ein wenig dehnen, um nicht gleich wieder von Gedanken überholt zu werden. Sein Blick fiel auf den Stuhl am Tisch, und ohne recht zu wissen warum, setzte er sich dorthin. Der Raum war modern, sauber, funktional, aber er fühlte sich nicht nach Zuhause an. Vielleicht lag das nicht am Zimmer, sondern an ihm. Reto hatte sich daran gewöhnt, Orte zu wechseln, Rollen zu wechseln, Erwartungen zu erfüllen. Was er nicht mehr so gut konnte, war, einfach nur zu sein. Er verschränkte die Hände vor sich und starrte auf die Tischplatte, als könnte er dort Antworten finden, die sich in seinem Kopf ständig entzogen. Seine Gedanken wanderten, wie sie es immer taten, wenn er nicht aktiv etwas tat, zu Minato. Minato war einer von denen gewesen, die man nicht einfach vergaß. Nicht, weil er perfekt gewesen wäre, sondern weil er auf eine Art lebte, die Reto oft fehlte: offen, klar, ohne diese ständige innere Bremse. Er erinnerte sich an Minatos Lächeln, an die Art, wie er auch in ernsten Momenten etwas Leichtes ausstrahlen konnte, als hätte er ein inneres Gleichgewicht, das Reto selbst nie ganz erreicht hatte. Reto fragte sich manchmal, was Minato wohl zu ihm sagen würde, wenn er ihn jetzt hier sehen könnte, in diesem Zimmer, so ruhig und gleichzeitig so zerrissen. Wahrscheinlich würde er etwas sagen wie, dass Reto sich selbst zu hart beurteilte. Dass man nicht alles allein tragen müsse. Und genau deshalb tat Reto es wohl trotzdem. 'Ich bin es ihm schuldig. Ihm und seinem Vermächtnis.' Tia war eine andere Sache: Sie war nicht tot, aber vorerst für ihn verloren. Er wusste nicht, wo sie war, aber er wollte Takashi auch nicht danach fragen. Warum alte Wunden aufreißen?
Reto lehnte sich im Stuhl zurück und schloss für einen Moment die Augen. Er fragte sich, wie viel von dem, was er tat, wirklich aus eigener Überzeugung kam und wie viel aus Pflichtgefühl. Er hatte gelernt, Verantwortung zu übernehmen, schon früh, und er tat es bis heute. Aber Verantwortung war ein zweischneidiges Schwert. Sie gab Halt, aber sie schnitt auch ab. Sie machte aus Menschen Pfeiler, auf die andere sich stützten, und vergaß dabei, dass Pfeiler selbst nichts hatten, woran sie sich lehnen konnten. Er öffnete die Augen wieder und sah sich noch einmal im Raum um. Zimmer 10E war sauber, ordentlich, technisch perfekt. Und doch wirkte es auf ihn wie eine Übergangsstation. Ein Ort, an dem man wartete, bis etwas anderes begann. Vielleicht wartete er selbst schon zu lange. Auf was? Auf Klarheit. Auf Ruhe. Auf einen Moment, in dem er nicht funktionieren musste, sondern einfach sein durfte. Er würde sich noch Gedanken machen müssen, wie er nun mit den Dingen umgehen sollte. Die Schüler, seine eigene Ausbildung, die Geschichte. Er würde nicht um ein Gespräch mit Hitagi herumkommen. Er stand auf, setzte sich aufs Bett und legte sich schließlich zurück, die Hände hinter dem Kopf verschränkt, den Blick an die Decke gerichtet. Die Gedanken an Minato und Tia blieben bei ihm, wie leise Stimmen im Hintergrund. Sie trösteten ihn nicht wirklich, aber sie erinnerten ihn daran, dass er einmal Teil von etwas gewesen war, das mehr war als Pflicht und Struktur. Etwas, das aus Verbindung bestanden hatte. Und vielleicht, dachte Reto, während das Licht über ihm gleichmäßig summte, war genau das der Grund, warum diese Erinnerungen nicht verschwanden. Nicht, um ihn traurig zu machen, sondern um ihn daran zu erinnern, dass er noch fähig war, zu fühlen. Und solange das so war, war er nicht verloren.
Nachdenklich hob er die Hand, spielte mit dem durch die Fingerlücken kommenden Lichtstrahlen. Es würde besser werden.
Es gab immer einen neuen Morgen.

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Re: Zimmer 10 E [Reto]

Beitragvon Kotetsu Kiyoshi » Mo 16. Feb 2026, 22:22

Cf: Trainingsgelände

Noch am Trainingsgelände:
Nachdem wir den Giftkurs beendet hatten, machten sich Miyuki und ich uns auf den Weg zum Trainingsgelände. Meine Hand war wieder heile und so kamen wir erst einmal etwas ins Gespräch über unser beider Herkunft, unsere Familienverhältnisse und eben auch Beziehungen und sexuellen Vorlieben. Zumindest grob sprachen wir darüber und wir stellten fest, dass wir beide wirklich ein paar Dinge gemeinsam hatten, zumindest war die Vorlieben des Geschlechts anging. Denn uns beiden war es recht egal ob Mann oder Frau. Doch darum ging es dann nicht weiter, wir unterhielten uns viel mehr über ernstere Themen, wie auch unsere Väter, die uns in der Kindheit wohl nicht nur wenig das Leben zur Hölle gemacht hatten.

Als wir dann am Trainingsgelände angekommen waren, kamen wir kurz hinein und dann auch nicht wirklich weit, als sie abgeordert wurde und schon wieder los musste. Dennoch bekam ich mit, wie sie mit den Tieren wohl zu sprechen schien, etwas, was wir ein anderes Mal nachholen mussten um darüber zu sprechen! Denn darüber würde ich definitiv mehr erfahren wollen. Nun da ich aber wusste, wo ich die Tiere wieder frei lassen konnte, machte ich dies auch und bewegte mich dann langsam wieder vom Gelände weg. Dort konnte ich sogar noch erkennen, wie Dunkelheitschakra Emporstieg gen Himmel, was mich kurz ein wenig ablenken würde.

Doch nicht sehr lange. Die leeren Boxen in der einen Hand, zückte ich mein Terminal auf den Weg nach draußen und las mir nochmal die Nachricht von Keiya durch. Ich musste schon etwas Schmunzeln, er machte sich doch tatsächlich sorgen auf seine Art und Weise, sodass ich doch grinste, bevor ich Dann das Gelände verließ und kurz anhielt um zu antworten.
Kotetsu Kiyoshi
Kotetsu Kiyoshi //Hey Keiya, ich bin in einem Stück und wir haben uns darüber unterhalten, dass ich das nächste Mal anders damit umgehen sollte. Ob ich das tun werde, weiß ich noch nicht. Wie meinst du das mit dem ausprobieren genau? Wenn du an Jemandem interesse hast, kannst du dem Jungen das sagen, solltest du der Meinung sein, dass es ihm ähnlich geht. Dann ist es oft schonmal einfacher. Immerhin gibt es ja auch Jungs, die nicht auf andere Jungs stehen. Dass du nicht mit den Gefühlen spielen willst, finde ich sehr löblich. Du solltest einfach ehrlich und du selbst sein, das finde ich, ist das allerwichtigste. Hast du denn Jemand im Auge, wenn du schon so direkt danach fragst? Liebe Grüße Kotetsu (Peacesmile)//
Attachment from Kotetsu Kiyoshi

Die Nachricht abgeschickt, steckte ich mein Terminal wieder in die Tasche und machte mich weiter vom Trainingsgelände weg.

Weg + Flur Wohnheim (Zimmer 10E [Reto]):
Als ich so durch die Schule lief, überlegte ich was ich noch machen könnte für den Tag, Winry und ich wollten uns noch zusammen setzen aber sicherlich hatte die Feenkönigin noch genug zu tun, sodass ich sie nun nicht direkt nerven wollte. Stattdessen lief ich immer noch Barfuß, mit Sonnenbrille, schwarzer Jeans und lockerem schwarzen Pullover durch die Flure. Meine Füße waren etwas schmutzig von der Erde, doch dies würde ich in meinem Zimmer nun doch ändern wollen, weshalb ich dieses erst einmal anvisieren wollte. Dabei hatte ich die Boxen der Tiere auch immer noch in der Hand, welche auch noch weggebracht werden mussten, sodass ich überlegte, wie ich das nun gestalten würde.

Vor einem der Zimmer blieb ich dann aber kurz stehen, stellte die Boxen beiseite und stützte mich am Türrahmen ab, weil ich spürte, wie mir etwas in den Fuß zu pieken schien. War ehrlicherweise auch kein Wunder war, wenn man den gesamten Tag schon barfuß rumlief. "Hat alles Vor- und Nachteile..“, murmelte ich leise vor mich hin, während ich mich um den winzigen Stein kümmerte, der mich ein wenig zu Piesacken schien. Als ich diesen dann entfernt hatte, richtete ich mich wieder auf, schmiss ihn in den Naheliegenden Mülleiner und klopfte meine Händeineinander um den Dreck zu entfernen, dabei klimperten meine silbernen Ringe gegeneinander und ich begab mich wieder in die Beuge um die Boxen wieder aufzuheben und um weiter zu laufen..
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Re: Zimmer 10 E [Reto]

Beitragvon Reto Senju » So 1. Mär 2026, 14:54

Reto hatte noch ein wenig in Erinnerungen geschwelgt, wobei irgendwann die Zeit und auch sein Pflichtbewusstsein ihn in das Hier und Jetzt zurückholten. Er konnte sich noch mehrfach den Kopf darüber zermartern, was er in der Vergangenheit hätte besser machen können, wenn er doch nur stärker gewesen wäre oder oder oder... Grundsatz war, das es abgeschlossen war. Er konnte an seiner Vergangenheit nichts mehr ändern. Woran er etwas ändern konnte, war das Leben das er derzeit hatte. Und genau das war es auch, was er nun tun müsste, wenn er nicht in Selbstmitleid zersiechen wollte. Er musste etwas tun. Also – aufstehen. Mit einem wehleidigen Seufzen erhob er sich, streckte die langen Glieder und schließlich ließ er auch den Hals einmal rechts, links, nach vorne und hinten fallen, wobei es ein paar mal angenehm knackte. Nun, zumindest für ihn klang es angenehm. Kurzerhand waren die Einkäufe das nächste Thema gewesen. Er nahm den Beutel, holte die einzelnen Bestandteile heraus und verstaute sie dann entsprechend im Kühlschrank oder positionierte es in der Küche. Sicherlich gab es bald Gelegenheit dazu, hier zu kochen.
Aber er musste noch etwas anderes machen. Mit einem erinnern im Blick schaute er auf seinen kleinen Wäschekorb. Den musste er auch noch zur Maschine bringen. Nun, was hielt ihn auf? Er verstaute das letzte Ei im Kühlschrank, drückte nochmal die Schultern nach hinten und gähnte ein letztes Mal herzhaft auf, bevor er dann den Wäschekorb schnappte und sich samt diesem nach draußen begab, wobei er einhändig den Schlüssel in die Hosentasche gefriemelt hatte. Kurzerhand war die Tür offen und... ein Rücken samt Po streckte sich ihm entgegen. Kurz hielt der Senju inne, schmunzelte, bevor er sich leicht räusperte. Diesen Anblick kannte er natürlich, den irgendwie kannte man sich im Dorf ja schon bedingt durch die Anzahl an Menschen, die es noch gab. „Na wenn das nicht unser Kotetsu ist.“, gab er dann vor sich und lehnte sich zwischen Tür und Türrahmenan und grinste diesen an. „Na, alter Tunichtgut?“ Seine wachen Augen musterten den Pinkhaarigen vor sich kurz, aber er hatte ein freundliches Lächeln auf den Lippen und schien nicht unzufrieden, den Kiyoshi vor sich zu haben. Warum auch?

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Re: Zimmer 10 E [Reto]

Beitragvon Kotetsu Kiyoshi » Mi 11. Mär 2026, 23:31

Ich hatte mir schon meine Gedanken gemacht, ob ich mit Keiya nochmal das Gesprä suchen sollte, doch erst einmal musste die Nachricht an den Schüler reichen. Er würde sich sicherlich melden, sobald er bereit wäre und er wieder Fragen haben sollte. Dafür hatte ich aber geschaffte die Tiere wieder zurück zu bringen, auch wenn ich es schade fand, dass sich Miyuki verabschieden musste. Stattdessen machte ich mich also alleine auf den Weg der Tierbefreiung und danach auch wieder zurück zum Wohnheim, wobei ich eigentlich nur kurz bei mir halten wollte um mich umzuziehen und dann hatte ich vorgehabt die Kisten weg zu bringen. Außerdem musste ich mich auch noch um das Gift kümmern, welches noch im Unterrichtsraum lag. Ich hatte wirklich noch einiges vor mir…

Dass ausgerechnet jetzt ein winziger Stein mir in den Fuß begann zu stechen und mich das Schicksal vor die Türe des Kollegen brachte, ahnte ich ja nicht direkt. Viel mehr sprach ich etwas mit mir selbst, als ich das kleine Steinchen entfernt hatte und mich gerade wieder gebückt hatte um die Boxen aufzuheben. Dass, ausgerechnte in dem Moment die Türe aufgehen sollte, konnte ja nun auch keiner Ahnen. Mein Hinterteil und mein Rücken dem Zimmerbewohner präsentiert, richtete ich mich wieder auf meine volle Größe von ein Meter und neunundsiebzig Zentimeter auf und drehte mich lässig zu dem anderen um, welcher ja doch etwas größer war als ich selbst.

Das räuspern war nicht zu überhören gewesen, sodass ich grinsen musste. "Es freut mich, dass meine Rückansicht erfreuen konnte..“, lachte ich dann etwas offen und richtete die Sonnenbrille auf meiner Nase, bevor ich die Ärmel meines Pullovers, etwas hochkrempeln würde. Die schwarze Hose und die Füße noch immer Barfuß, gaben wohl ein interessantes Bild. Dafür, dass mein Haar so rosa wie immer war und noch dazu der Schmuck an meinen Fingern und Ohren wohl nicht zu übersehen wäre. "Ich wünsch dir auch einen guten Tag Reto..“, grinste ich dann, als dieser mich direkt mit Vornamen begrüßen würde und schaffte es meinen ganzen Körper nun zu ihm umzudrehen.

"Wie ich sehe hast du vor deine Wäsche zu waschen..“, grinste ich dann ein wenig und musterte ihn ebenso, wie er mich. Sein Anblick im Türrahmen gelehnt und dabei so lässig Schmunzelnd, konnte man aber auch nicht ablehnen. Er sah nun Mal auch gut aus und wusste dies scheinbar auch. "Wie geht’s dir? Lange nicht gesehen.. einen angenehmen Morgen gehabt?“, fragte ich dann und hielt die Tiertransportboxen mittlerweile mit einer Hand neben meinem Körper. "Was dagegen wenn ich mit Wäsche waschen komme? Ich müsste nur eben die Boxen verstauen gehen und noch an meinem Zimmer halten. Eventuell auch umziehen, die Sachen sind Schmutzig geworden auf dem Trainingsgelände..“, erklärte ich dann und wäre wohl auch froh, wenn ich wieder meine üblichen, grellen Kleidungsstücke anziehen konnte.
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Re: Zimmer 10 E [Reto]

Beitragvon Reto Senju » Fr 13. Mär 2026, 17:06

Reto blieb noch einen Moment im Türrahmen stehen, den Wäschekorb locker in einer Hand haltend, während er Kotetsu betrachtete. Das Lächeln auf seinen Lippen wurde einen Hauch breiter, als der Pinkhaarige seine Bemerkung über die Rückansicht machte. Ein leises, warmes Schnauben entwich ihm, während er den Kopf leicht schief legte. "Freut mich zu hören, dass du dir darüber Gedanken machst", erwiderte er trocken, doch seine Augen verrieten den Humor hinter der Bemerkung. "Man muss schließlich wissen, was man der Welt präsentiert." Sein Blick glitt kurz über Kotetsus Erscheinung – die Sonnenbrille, die hochgekrempelten Ärmel, die Ringe, das unverkennbare Rosa der Haare und vor allem die barfüßigen Füße, die noch Spuren von Erde trugen.
Reto hob eine Braue, nicht vorwurfsvoll, eher amüsiert. "Barfuß unterwegs, hm?", meinte er schließlich. "Du weißt schon, dass das hier kein Strand ist." Er verlagerte sein Gewicht leicht, lehnte sich noch immer halb gegen den Türrahmen, als Kotetsu weiter sprach. Die Frage nach seinem Morgen ließ ihn kurz innehalten, auch wenn es äußerlich kaum auffiel. Sein Blick wanderte für einen Augenblick an dem anderen vorbei den Flur entlang, als würde er etwas abwägen. Als dieser fragte, ob er mit zum Wäschewaschen kommen könne, schnaubte Reto erneut leise und hob den Wäschekorb ein wenig an, als würde er ihn als Beweisstück präsentieren. "Ich glaube, die Maschinen im Keller kommen auch mit zwei Leuten klar“, meinte er gelassen. „Also nein, ich hab nichts dagegen." Sein Blick wanderte kurz zu den Transportboxen in Kotetsus Hand. Erst jetzt fiel ihm richtig auf, was der andere da eigentlich mit sich herumtrug. Die Neugier blitzte deutlich in seinen Augen auf.
"Tiertransport?", fragte er und nickte leicht in Richtung der Boxen. "Du bist also wieder als Retter der kleinen Kreaturen unterwegs gewesen?" Nicht unerfreulich. Reto war ein Senju und liebte die Natur und ebenso fast alle Geschöpfe eben dieser. Ein leichtes Grinsen zog über sein Gesicht. Kotetsu hatte diesen Ruf nicht umsonst, und Reto konnte sich gut vorstellen, wie der Pinkhaarige über irgendein Trainingsgelände marschiert war, um Tiere einzusammeln oder zu befreien. Er richtete sich nun ein wenig auf, löste sich vom Türrahmen und trat einen Schritt in den Flur hinaus, damit Kotetsu nicht halb vor seiner Tür stehen bleiben musste. "Wenn du dich noch umziehen willst, geh ruhig", fügte er hinzu und deutete mit dem Kopf in Richtung des Ganges. "Ich laufe nicht weg." Dabei schob er den Wäschekorb etwas höher an seine Hüfte, als hätte er sich gerade erst wieder daran erinnert, warum er überhaupt das Zimmer verlassen hatte. Sein Blick blieb jedoch noch einen Moment auf Kotetsu liegen – aufmerksam, ruhig, mit diesem leicht spöttischen Ausdruck, der bei ihm oft auftauchte, wenn er jemanden mochte.
Für einen kurzen Moment wirkte der Flur des Wohnheims fast ungewöhnlich lebendig – einfach nur, weil zwei Leute dort standen und sich unterhielten, statt nur aneinander vorbeizulaufen. Reto hatte solche Begegnungen früher oft als selbstverständlich betrachtet. Inzwischen wusste er sie mehr zu schätzen.
Sein Blick fiel noch einmal kurz auf Kotetsus Füße. "Und vielleicht", fügte er dann trocken hinzu, "solltest du dir auf dem Weg zum Zimmer überlegen, ob du Schuhe anziehst" Ein kurzer Seitenblick, dann ein kaum hörbares Lachen. „Bevor du noch das halbe Wohnheim in deinen Fußsohlen sammelst."

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Re: Zimmer 10 E [Reto]

Beitragvon Kotetsu Kiyoshi » Mo 23. Mär 2026, 19:02

Dass ich nach solch einem Morgen nun auf Reto traf, war wohl schon ein witziger Zufall. Der Kerl war bislang Jemand, mit dem man sich gut mal unterhalten konnte und sicherlich würden wir auch heute wieder ein gutes Gespräch entwickelt. Als ich mich also vor seiner Türe richtete und meine Kleidung ebenfalls, begutachtete der Gute scheinbar meine Rückansicht, was ich natürlich nicht unkommentiert lassen konnte. Er selbst trug seinen Wäschekorb locker in der Hand und sah mich an, während ich so sprach, das Lächeln breiter werdend, folgte sogar ein leises, warmes Schnauben, worüber ich grinsen musste. "Na wenn nicht über meine Rückansicht, worüber sonst, immerhin hast du grade nichts anderes präsentiert bekommen.. und wie du schon selbst sagst, muss man schließlich wissen, was man der Welt präsentiert..“, lachte ich etwas locker und richtete die Sonnenbrille mit einem kurzen Druck mit meinem Finger nach oben.

Wieder begutachtete er mich kurz und ich ließ meine freie Hand locker neben mir hängen. "Hast du mich jemals mit Schuhen erlebt? Ich lauf doch nur so rum..“, grinste ich dann und zuckte mit den Schultern. Immerhin war dies für mich nun nichts neues, dass ich keine Schuhe, geschweige denn Socken trug. [color=#FF80BF]"Wer brauch schon Sand zwischen den Zehen, wenn er Erde, Gras und andere, undefinierbare Dinge zwischen seinen Zehen rauspulen kann..“, versuchte ich dann gespielt theatralisch zu äußern, bevor ich doch lachen musste. Als ich dann fragte, wie sein Morgen war, ließ Reto den Blick ein wenig über den Flur wandern, bevor er antworten würde. Ebenso folgte meinerseits noch die Frage, ob ich ihn zum Wäschewaschen begleiten könne, womit er dann auch kein Problem hatte.

"Gut, hättest du jetzt was anderes behauptet, hätte ich mich schriftlich bei der Administration beschwert…“, nickte ich dann und mein Grinsen blieb die ganze Zeit so breit wie schon am Anfang. Als er die Boxen ansprach, hob ich diese kurz hoch, sah dann zu ihm und schüttelte den Kopf. "Nein… eher andersrum? Hab sie gefangen für einen meiner Kurse vorhin..“, erklärte ich und klapperte mit den leeren Boxen. "Und schon wieder Vorbildlich freigelassen..“, fügte ich dann hinzu und grinste.

Dabei löste sich Reto nun vom Türrahmen und ich sah zu, wie er in den Flur trat. "Gut, dann würde ich eben in mein Zimmer huschen, mich umziehen und meine Schmutzwäsche zusammensuchen, dann komm ich wieder.“, dann sah ich zu meinen Füßen hinab und hob meine Augenbraue, was man auch trotz der Sonnenbrille erkennen konnte. Dabei blickte ich dann durch meine Wimpern von unten zu ihm nach oben und man könnte eventuell das helle Blau meiner Augen erkennen, was sich sonst so erfolgreich hinter der Brille versteckt hielt. "Ich sagte es vorhin schon… mit Schuhen wirst du mich sehr selten sehen und heute ist keiner dieser seltenen Tage mein Lieber..“, nun lachte ich wieder. "Da geh ich lieber nachher ins Badehaus. Kannst mich gern begleiten..“, eine offene Einladung? Natürlich, denn in diese Richtung war ich definitiv nicht verlegen oder würde in Scham versinken.


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Re: Zimmer 10 E [Reto]

Beitragvon Reto Senju » Do 26. Mär 2026, 16:48

Reto ließ sich von Kotetsus Worten nicht aus der Ruhe bringen, aber man sah ihm an, dass er sie aufnahm und auch einordnete. Sein Blick blieb ruhig auf dem Pinkhaarigen liegen, während sich dieses leichte, fast schon selbstverständliche Schmunzeln auf seinen Lippen hielt. „Beschwer dich ruhig“, entgegnete er trocken, während er den Wäschekorb ein wenig höher zog, um ihn bequemer zu halten. „Ich bin gespannt, ob du damit durchkommst. Ich schätze, sie haben hier wichtigere Probleme als einen Jōnin, der jemanden beim Wäschewaschen begleitet.“ Ein leises Schnauben folgte, mehr amüsiert als wirklich spöttisch, und er ließ den Blick kurz über Kotetsus Erscheinung wandern, ohne sich dabei große Mühe zu geben, das zu verbergen. Dass der andere die Sache mit den Schuhen wieder aufgriff, ließ ihn die Augen minimal verengen, allerdings nicht aus Missfallen, sondern eher aus einer Mischung aus Gewohnheit und stiller Bewertung. „Ich glaube, ich habe dich tatsächlich noch nie mit welchen gesehen“, gab er schließlich zu und neigte den Kopf ein kleines Stück zur Seite. „Was entweder für Konsequenz spricht… oder für eine gewisse Sturheit.“ Sein Tonfall blieb ruhig, aber nicht abwertend. Es war eher die Art von Feststellung, die Reto traf, wenn er sich ein Bild von jemandem machte. Bei Kotetsu war dieses Bild mittlerweile recht klar – offen, ungezwungen, irgendwo zwischen lockerem Chaos und erstaunlicher Zielstrebigkeit. Nicht unbedingt das Gegenteil von ihm selbst, aber doch weit genug entfernt, um aufzufallen.

Sein Blick glitt dann wieder zu den Boxen, als diese leicht klapperten, und er nahm die Erklärung zur Kenntnis. „Gefangen für den Unterricht also“, wiederholte er, mehr bestätigend als fragend, bevor er kurz nickte. „Solange du sie danach wieder freilässt, ist das wohl vertretbar.“ Es klang nicht wie eine begeisterte Zustimmung, eher wie ein stilles Akzeptieren. Reto war keiner, der große Reden darüber hielt, was richtig oder falsch war – er hatte für sich selbst klare Linien, aber er zwang sie niemandem auf, solange es keinen Grund dafür gab. Als Kotetsu sich dann ankündigte, kurz zu verschwinden, blieb Reto einfach dort, wo er war. Er machte keine Anstalten, wieder in sein Zimmer zu gehen, sondern blieb im Flur stehen, lehnte sich ein wenig seitlich gegen die Wand neben seiner Tür und verlagerte das Gewicht entspannt auf ein Bein. „Ich bin noch da, wenn du wiederkommst“, meinte er knapp, als wäre das selbstverständlich, und ließ den Blick einen Moment durch den Gang schweifen. Es war ruhig genug, dass man einzelne Schritte hören konnte, Gespräche aus der Ferne, dieses gedämpfte Leben eines Gebäudes, das nie ganz still war. Für einen kurzen Augenblick wirkte Reto dabei fast nachdenklich, als würde ihn diese Art von Normalität beschäftigen, aber es hielt nicht lange an.
Dann kam die Einladung, und diesmal reagierte er nicht sofort. Es war kein offensichtliches Zögern, eher ein kurzer Moment, in dem er die Worte einfach stehen ließ, sie durchdachte, ohne dass man ihm das groß ansah. Seine Finger verschoben sich minimal am Rand des Wäschekorbs, bevor sein Blick wieder klar auf Kotetsu lag. „Badehaus…“, wiederholte er leise, als würde er den Gedanken einmal prüfen, bevor er ihn annahm. Dann zuckte er leicht mit einer Schulter. „Klingt sinnvoll. Nach dem Wäschewaschen sowieso.“ Ein schwaches, schiefes Lächeln zog sich über seine Lippen, diesmal etwas weniger trocken als zuvor. „Und vielleicht ersparst du mir dann auch den Anblick von dem, was du dir da alles in die Füße sammelst.“ Sein Blick senkte sich kurz demonstrativ in Richtung von Kotetsus Fußsohlen, bevor er wieder hochging. „Ich weiß ja nicht, ob ich das langfristig ertrage.“ Es war klar, dass er es nicht ernst meinte, dafür lag zu viel Ruhe in seiner Stimme, zu wenig Schärfe. Reto war keiner, der andere wirklich wegen solcher Dinge maßregelte, aber er konnte sich diese kleinen Kommentare nicht verkneifen – gerade wenn ihm jemand gegenüberstand, der sie ohne Weiteres aufnehmen konnte.

Er verschränkte die Arme locker vor der Brust, der Wäschekorb dabei halb eingeklemmt, und ließ sich ein wenig mehr gegen die Wand sinken. „Geh dich umziehen“, fügte er dann hinzu, dieses Mal wieder etwas sachlicher. „Ich bleib hier. Wenn ich jetzt schon unterwegs bin, kann ich das auch durchziehen.“ Ein kurzer Blick folgte Kotetsu, ruhig, aufmerksam, ohne Druck. Es war kein Abwarten im ungeduldigen Sinne, eher ein stilles Präsenzzeigen. Nach einem Moment hob er noch einmal leicht die Braue. „Und lass dir Zeit“, setzte er nach, das leichte Schmunzeln kehrte zurück. „Wenn du dich hetzt, stolperst du am Ende wirklich noch über irgendwas und dann darf ich dich aufsammeln. Und darauf hab ich ehrlich gesagt keine Lust.“ Ein Zwinkern, das den Worten etwas den Stachel nahm. Sein Blick blieb noch einen Herzschlag länger auf Kotetsu liegen, bevor er sich minimal vom Türrahmen abstieß, nur um seine Position ein wenig zu verändern. Und er konnte dann auch noch seine Wäsche erledigen. „Na gut, auf gehts.“, sagte er und folgte dem Anderen dann in besagte Wäscherei.

tbc - Kotetsu nach

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