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Mika Shinra [Kirigakure - A-Rang Nuke]

Mika Shinra
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Mika Shinra [Kirigakure - A-Rang Nuke]

Beitragvon Mika Shinra » Di 17. Aug 2010, 23:35

.::Allgemeines::.

      Vorname: Mika
      Nachname: Shinra
      Alter: 20 Jahre
      Geschlecht: Weilblich
      Größe: 1.60 m
      Gewicht: 50 kg
      Geburtsort: Mizu no Kuni - Kiri no Sato
      Wohnort: Reisend
      Rang: A-Rang Nuke
      Clan: /
      Aussehen:
      Bild

.::Charakter::.

      Charaktereigenschaften: Sie hat einen ziemlichen Dickkopf und ist sehr Temperamentvoll, außerdem hat sie wohl den kürzesten Geduldsfaden der Welt. Sie kann es oft gar nicht erst abwarten bis eine Sache los geht, wobei sie sich dabei auch oft schnell langweilt und einfach ihren Ort wechselt und zu etwas neuem über geht. Oft sagt man deswegen auch zu ihr dass sie unentschlossen ist. Sie ist ehrlich und lügt nicht was nicht viele verkraften können und sie deswegen oft als unhöflich einstufen. Aber da kann man nichts machen. Für Menschen die sie liebt oder Dinge die sie gerne tut steht sie bis zum Schluss bei und unterstützt diese mit vollem Herzen. Sie macht viele Dinge gerne und vor allem alleine sie misstraut jedem der fremd für sie ist, es fällt ihr einfach schwer sich anderen zu offenbaren, vor allem wenn sie diese nicht kennt. Wenn ihr jemand blöd kommt schreckt sie auch nicht davor zurück im Paroli zu bieten auch wenn er Größe und älter ist wie sie. Sie hat keine Angst vor ihnen und auch vor sonst keinem, das Gefühl ist so gut wie fremd für sie. Nur eines kann es in ihr wecken, das Gefühl von anderen abgewiesen zu werden, ausdiesem Grund ist sie auch oft alleine um das Problem vor zu beugen. Sie hat einen ziemlichen Gerechtigkeitssinn und von Natur aus eine große Neugier. Mit Gefühlen kann sie nicht so gut umgehen, sie kann auch in manchen Momenten nicht sagen was sie fühlt. Auch aus dem Grund dass die Gefühle und Gedanken ihr gehören und Mika sie wirklich nur mit den Menschen teilen möchte die ihr Vertrauen genießen. Sie spielt mit offenen Karten weswegen sie auch oft verletz ist wenn es jemand anderes nicht mit mir tut, lügen und betrügen geht bei ihr nicht da fällt man sofort unten durch. Sie glaubt an keine Aberglauben, sie hält sich lieber an Handfesten beweisen fest als vor sich hin zu träumen. Auch wenn sie zugeben muss das ab und zu ihre Gedanken ins Traumland abschweifen vor allem wenn sie den Sternen Himmel betrachtet, ihr Feuriges Gemüt so sagen alle wird dann Hand zahm wie ein Schaf. Sie hat eigentlich ein friedliches Gemüt nur kann sich das sehr schnell ändern als es einem lieb ist und wenn sie mal wütend wird sollte man besser nicht zu ihren Feinden zählen. Aber bis jetzt musste sie nicht allzu Handgreiflich werden, lachend meinte ihr Bruder immer das sie wie eine wild gewordene Bestie die Zähne fletscht und danach kein Stein mehr auf dem andern bleibt weswegen jeder ihre Grenze kennt, bis auf natürlich die Menschen die sie nicht kennen. Aber nach einer gewissen Zeit denkt sie immer ergibt sich auch das, sie kann sowieso nicht aufhören oder aufgeben, denn diese Wörter hat sie nie gelernt. Doch nach einigen gewissen Vorfällen hatte sie gelernt sich besser im Griff zu haben. Seit einer Mission war es nun ihr Ziel Frieden zu erschaffen, zwar weiß sie noch nicht wie aber sie wird einen Weg finden.

      Vorlieben: Sie mag vieles, sie kann auch sehr vieles, sie ist eben geschickt. Noch dazu wurde ihr auch sehr viel beigebracht. Sie kocht oder liest Bücher die sie sehr interessieren, ob es nun Geschichtsbücher sind oder welche fürs Training. Sehr viel Pflege bekommt ihr Bonsaí Baum. Am liebsten geht sie gerne in die heißen Quellen zum entspannen, wenn man dazu eine Massage bekommt ist der ganze stress vergessen. Am liebsten mag sie Fisch mit Reis und eingelegtem Gemüse zum essen, wenn sie isst dann meistens für zehn bis zwanzig Personen auch wenn man es ihrer kleinen Statur und schmalen Figur nicht ansieht. Sie bewegt sich auch viel und gerne im freien, am liebsten mag sie die Dämmerung oder gar die finstere Nacht, mit den Sternen und dem Mond am Himmel. Dort kommt man am besten ins Träumen.

      Abneigungen: Wenn Fremde meinen sie wüssten schon alles über einen, könnte Mika sie glatt dafür umbringen. Sie hat ihren eigenen Kopf und sie kann ihn auf die unterschiedlichste Art und Weise benutzten und das lässt sie sich von niemand vor schreiben vor allem wenn dieser Niemand sie nicht kennt. Überheblichkeit ist etwas was sie nicht ausstehen kann, deswegen streitet sie sich oft mit anderen, die glauben sie wären etwas besser wie andere. Aber meistens behält sie ja recht. Eigentlich mag sie keine Streitereien und geht jedem Konflikt geschickt aus dem Weg, die Zankereien mit bekannten zählen hier aber nicht mit ebenso wenig wenn sie ihren besten Freund beschützen will. Wenn ihr jemand zu aufdringlich wird kann sie das ebenso wenig abhaben wie wenn man meint Entscheidungen über ihren Kopf zu treffen und dann auch noch zu behaupten man meine es nur gut. Man sollte den Menschen einfach in Ruhe lassen und vor allem sie mit so etwas, Mika ist hier um zu leben und das möchte sie immer noch selbst entscheiden. Auch wenn es nur gut gemeint ist mag sie es überhaupt nicht.

      Besonderheiten: /


.::Fähigkeiten::.

      Chakranatur:Suiton inaktiv; Raiton Inaktiv

      Stärken:Sie hat durch das frühe Training einen besonders robusten Körper bekommen ebenso einen starken Willen den man mit Einschüchterungen und Folterung nur schwer brechen kann. Es würde immer länger dauern wie bei anderen. Außerdem ist sie dadurch auch Krankheitsresistenz, zu mindestens ist ihr Immunsystem besser ausgebildet. Was so viel heißt das z.b. Gifte bei ihr nicht gleich wirken wie bei anderen das bedeutet sie sind immer ein Rang niedriger, wobei wenn der Gegner nicht ihren Rang hat können es genauso gut zwei Ränge niedriger sein. Ebenso kann sie bei Feuer und Rauch länger drinnen bleiben ohne sofort an einer Rauchvergiftung zu sterben, aber auch große Temperatur unterschieden würden ihr nicht viel ausmachen wie bei anderen. Ihre Körperliche Stärke ist ebenfalls nicht zu unterschätzen da sie mit einem einzigen Schlag den Boden untersich zertrümmern könnte. Die Geschwindigkeit sollte man auch nicht unterschätzen, nur weil sie so klein ist, flink und beweglich kann sie ihr Tempo gezielt beschleunigen. Aus diesem Grund ist sie auch im Nahkampf sehr gut und hat auch nur Jutsu gelernt die sich dafür eignen. Ebenso hat sie sich auf Taijutsu darauf Spezialisiert und kann sogar die inneren Tore öffnen. Durch ihre Intelligenz kann sie Genjutsus die realitätsnah sind und aus denen man eine klare Schlussfolgerung entziehen kann auflösen.

      Schwächen:
      Es hapert bei ihr im Fernkampf da sie sich eher auf den Nahkampf spezialisiert hat und auch keine Jutsus hat die sie in so einer Situation einsetzten könnte, es käme ebenfalls auf die Situation an z.B. wenn ein Gegner ein Kunai wirft. Wenn sie es sieht ist es auch kein Problem auszuweichen, doch sie selbst wenn sie eins wirft würde ich mich nicht darauf verlassen das sie auch trifft. Sie kann das Genjutsu weder anwenden noch auflösen. Für das Ninjutsu ist sie ebenso untauglich. Ebenso das Element, zwar konnte man heraus finden welche Elemente sie hat doch kann sie diese weder einsetzen noch anderweitig benutzen. In der Akademie lernte sie die Grundjutsu gerade noch so ebenso einige die sie schneller machten. Eine weitere Schwäche ist ihr weniges Chakra, die körperliche Ausdauer hätte sie wenn das Chakra nicht irgendwann aufgebraucht wäre, ihre Chakra Kontrolle ist auf dem Niveau eines Genin’s.

      Ausrüstung:
        Blaue Kunaitasche | Rechtes Bein
        2 Kunai’s

        Braune Tasche | Linke Hüfte
        5 Shuriken
        2 Rauchbomben
        1 Lichtbombe
        5 Explosion Taps

          1.| Schriftrolle
          10m Seil
          Walkie-Talkie
          Schlafsack
          Landkarte
          Nahrung
          Wasser
          Kleidung
          Ninja Pass
          Zelt

          2.| Schriftrolle
          Kräuter
          Die meisten sind wohl aus Konoha, aber auch aus deren Umgebung sowie einigen die sie im Gewächshaus angepflanzt hatte und die aus anderen Reichen stammen. Die Kräuter sind in kleinen Töpfen so dass sie immer wieder wachsen können.
          (Gegengifte, Schmerzlinderung, Entzündungsdämmung, gegen Husten, gegen Fieber, Schlaf, gegen Verbrennung, Kopfschmerzen)
          Gläser
          2 Verbände
          10 Pflaster
          5 Mullbinden
          Nadel & Faden
          3 Kompressen
          1 Wundsalbe



.::Stats::.

      Chakra: 3/10
      Stärke: 8/10
      Geschwindigkeit: 10/10
      Ausdauer: 8/10
      Ninjutsu: 0/10
      Genjutsu: 1/10
      Taijutsu: 10/10



.::Biographie::.

      Familie:
      Mutter: Yuuki Shinra eine Zivilistin aus Kirigakure, sie gebar ihr Kind und zog es alleine aus. Bis man ihre Tochter als Kunoichi ausbilden wollte. Es brach ihr das Herz bis sie schließlich Krank wurde und daran starb.
      Sie war eine liebevolle Frau und an ihrem Sterbebett erzählte sie Mika die Wahrheit über ihren Vater die sie so lange geschwiegen hatte.
      Vater: Mao Senju, das ehemalige Oberhaupt der Senju’s aus Konoha. Bei einem Besuch in Kirigakure entdeckte er Yuuki, er verführte die Frau. Nach dem jedoch sein Auftrag erledigt war verließ er sie, sie schrieb ihm noch das er ein Kind habe, eine Tochter. Jedoch konnte er sich so einen Skandal nicht leisten und verschwieg es. Er schickte jemanden zu Yuuki der sie zum schwiegen bringen sollte in dem er sie bestach.
      Mika weiß nicht viel über ihn nur dass er aus Konoha stammt und Mao heißen soll. Sie verachtet ihn und will nur eines seinen Tod.
      Geschwister: /
      Wichtige Daten:
      Shinra Clan – Vor der Geburt
      Shinra Familie – Geburt
      Die Akademie - Kindheit
      Ziel: Sie will ihren Vater umbringen und damit ihre Mutter rächen
      Story:

      Der Shinra Clan

      Unser Kontinent hat viele Länder, diese werden durch die Landesgrenzen voneinander getrennt. Es herrschte schon immer Krieg in ihnen. Doch einige hatten sich zusammen geschlossen zu einer Allianz oder der gleichen. Jedes Land hat einen Herrscher, der darauf bedacht ist nicht von anderen Ländern überfallen zu werden, weswegen er sein Auge auf die eigenen Dörfer richtet. Hier leben zu meist Menschen mit den Fähigkeiten einer Kampfmaschine, sie haben schon lange den Weg eines Shinobi’s gewählt und werden auch gerne Ninja’s genannt. Sie wachsen in ihrem Dorf auf und werden ausgebildet für das Dorf und das Land zu kämpfen. Viele dieser Shinobi’s haben ausgereifte Sinne und sind im Vergleich zu anderen Menschen hochbegabt in vielen Bereichen. Auch haben viele besondere Fähigkeiten die sie von ihren Vorfahren geerbt hatten und an ihre Nachkommen weiter geben werden. Natürlich sind dies die Ausnahmen, diese Familien bilden oft Mals einen Clan. Die Clans Werden meistens hoch angesehen in ihren Dörfern oder auch außerhalb, den sie vollbringen mit ihren Fähigkeiten meistens Dinge die andere nicht schaffen könnten. Ihr Wissen jedoch, wird niemals an andere weiter gegeben. Oft Mals versuchen die andern Dörfer sich gegen solche Clans zu wappnen in dem auch sie ihre Fähigkeiten verbessern, egal ob sie nun ein Bündnis haben oder nicht. Es ist ein stätiger Machtkampf. Den kein Land darf zu mächtig werden, die anderen hätten sonst die Befürchtung überfallen zu werden und dies ist auch berechtigt. Wer würde sich den so eine Chance schon entgehen lassen. Nun wenn man in so eine Familie hinein geboren wird, bekommt man beigebracht mit den Fähigkeiten um zu gehen und sie im Kampf ein zu setzten. Man soll ja seinem Namen Ehre bereiten und Misserfolge werfen doch einen Dunklen Schatten auf die gesamte Familie. Der Shinra Clan ist bekannt für seine Taten und wird meist hoch Angesehen. Damals als er entstanden ist gab es viele Krankheiten im Lande. Die Familie machte sich daran einen Weg zu finden um eine schnelle und effektive Heilung zu erzielen. Es dauerte sehr lange bis man den richtigen Weg dafür gefunden hatte, dadurch retteten die Shinra’s vielen das Leben. Natürlich waren die Menschen Dankbar und zeigten dies auch. Die Forschung ging hier bei auch weiter, wieso auch nicht wenn sie Erfolg schlug. Einige schafften es auch eine Fähigkeit zu entwickeln in dem sie mit ihrem Chakra Impulse in ihren eigenen Körper und schließlich auch in Fremde verschicken konnten. Dadurch entstand auch die größte Macht des Clans. Doch während die einen sich auf die Medizin verließen machten sich andere wiederrum daran ihre Fähigkeiten als Shinobi zu verbessern. Das die Mediziner durch ihre Heilmethoden mehr Lob bekamen als die Shinobi’s die sich daran versuchten den Clan und das Dorf zu schützen, konnte man ja nicht wissen. Eifersucht und andere Gefühle mischten sich hier sehr stark, schließlich ergab dies nur noch ein Streit, so da die ganze Familie dadurch entzwei gerissen wurde. Die eine Familie hassten die Mediziner, die andere hassten die Shinobi’s. Jeder missgönnte dem einen seinen Erfolg egal wo dieser lag. Dies liegt schon lange zurück doch bis heute wurde im Clan eine klare Linie gezogen zwischen den beiden zweigen. Viele und vor allem die älteren hoffen immer noch das zwei berühmte Clans Mitglieder wiedergeboren werden, viele hoffen heimlich sie würden den Clan wieder zusammen fügen. Doch geschah bis jetzt nichts dergleichen. Jeder der zwei Familien verfolgt seinen eigenen Ziele, in ernst Situationen halten sie dennoch zusammen wie Pech und Schwefel, wenn man selbst diese Dinge nicht so recht begreift ist es doch schwer so etwas mit anzusehen. Den die anderen haben einem im Grunde nichts getan, jeder hatte versucht mit seinen Fähigkeiten zu helfen und den Clan weiter voran zu bringen. Das die einen ein Lob bekamen weil sie Menschenleben retten war doch kein Grund sie deswegen zu hassen. Nur weil die einen im Kampf besser ausgebildet waren und dadurch Mission erfolgreich durchführten war es doch kein Grund sie deswegen zu hassen. Im Grunde genommen also war es recht albern. Albern den einen wegen seinen Fähigkeiten seinen Ruhm zu missgönnen. Doch wenn man seine Gedanken für sich behält ist man in Sicherheit, den viele sind einfach Starrköpfe und wollen es nicht einsehen, dass es falsch ist. Solange man sich daran hält und schweigt ist alles gut, den frei Denker werden bestraft und aus der Familie verstoßen. Schon allein wenn sie versuchen sich mit den anderen zu verstehen, es wird nun mal nicht gern gesehen. Der Ärger den man da bekommt, gleicht schon fast einem Krieg. Einen Krieg will wohl niemand, deswegen ist es einfach besser zu schweigen, denke ich. Doch heute sieht es ganz anders aus, vor fünf Generationen zerschlug man den Clan und heute sind die meisten Shinra’s Zivilisten ohne jegliche Begabung.

      Die Familie

      Ein Mann, der aus der Linie des Clangründers stammte, hatte mal drei Söhne. Sie waren sich doch so gleich und doch wieder so verschieden wie Tag und Nacht. Sein Ältester und Nachfolger hatte einen schwarzen Charakter, er war ein richtiger Tyrann. Seine zwei anderen Brüder wurden von ihm Schikaniert, er fand jedes Mal eine Gelegenheit. Die beiden jüngeren Brüder schlossen sich bald zusammen um als Team gegen den großen Bruder zu rebellieren. Der Vater der drei, wusste sehr wohl Bescheid, er wusste was sein ältester tat. Er hatte versucht alle drei gleich zu erziehen doch wusste auch er selbst nicht was er getan hatte das sein erster Sohn so verhasst war. Sogar zu seiner Schwester die jüngste von allen war er kein guter großer Bruder. Der Vater machte sich selbst Vorwürfe, selbst sein eingreifen würde den ältesten nicht zur Besinnung bringen und das wusste er genauso gut wie seine anderen Kinder. Die drei erhoben sich und kämpften gegen den ältesten wo sie nur konnten, da ging von der Kinderstube an bis in ihre Jugendzeit. Sie alle waren Teil eines Clans, der Clan hatte einen Oberhaupt und einen Rat. Der Vater der Kinder war in diesem Rat und würde, wenn er zu alt wurde seinen Platz an seine Kinder weiter geben. Natürlich konnte nur einer diesen Platz bekommen und darum ging es auch meistens in den Streitereien. Der älteste pochte auf dem Recht das er den Platz bekommen würde, weswegen er seine jüngeren Geschwister als überflüssig betrachtete. Ebenso würde er das Haupt der Familie werden, er weiß das, dieses Machtgefühl ist ihm einfach zu Kopf gestiegen. Die Schwester wandte sich bald ab vom Kunoichi Leben, sie wendete sich eher einem Tempel zu. Ihr Interesse wurde durch einen alten Mönch geweckt der über den Tempel wachte. Das Kämpfen, töten und abschlachten war ihr einfach zu wieder, sie wollte viel lieber in Frieden leben und beten. Anderen den Glauben näher bringen und die Wunder und Hoffnungen der Menschen neu aufleben lassen. Der dritte Bruder machte sich eher daran seine eigenen Fähigkeiten zu verbessern ebenso der zweit Geborene. Mit einem Unterschied das er Selbstbewusster und Selbstsicherer war wie sein jüngerer Bruder. Ebenso konnte er schon in seinen jungen Jahren Verantwortung übernehmen. Die beiden waren sich wohl am ähnlichsten und verbrachten die meiste Zeit zusammen. Sie trainierten, aßen, lasen, spielten zusammen und waren wie Pech und Schwefel. Der Vater erkannte schon früh das sein zweit ältester weitaus besser geeignet war sein Nachfolger im Rat zu werden als sein erst Geborener. Auch zeigte er mit der Zeit ihm Gegenüber viel mehr Zuneigung, dies spürte der älteste natürlich. Was seinen Hass nur noch mehr entfachte und einen Streit vom Zaune brach. Mitten in der Nacht schlich sich der älteste in das Zimmer von seinem jüngeren Bruder, dieser schlief tief und fest und wusste von nichts. In seiner Hand hielt er ein Kunai, er wollte seinen Bruder beseitigen der für ihn selbst und seine Position die er erreichen wollte eine Gefahr darstellte. Er wollte wenn es sein musste jeden besteigen der sich ihm in den Weg stellte, sein einziges Ziel war die Leiter der Macht empor zu steigen um zum Schluss selbst die Zügel in der Hand zu haben, dabei war ihm jedes Mittel recht. Gerade als er die Tat vollbringen wollte, stürmte der jüngste ins Zimmer und warf sich mit aller Kraft gegen den ältesten. Der schlafende Bruder wurde durch das Gerümpel der beiden die über den Boden gefallen waren, geweckt. Er stand sofort auf und blickte überrascht und verwirrend auf seine zwei Brüder hinab, die rangelnd am Boden lagen und versuchten sich gegenseitig außer Gefecht zu schalten. Nach dem ersten Schrecken von dem er sich erholen musste, mischte er sich nun ebenfalls ein und versuchte erst einmal die beiden auseinander zu zerren, was sich nicht als einfach erwies den beide wollte sich an die Gurgel gehen. Dass sein jüngerer Bruder so wild entschlossen sein konnte überraschte den gerade erst erwachten Bruder schon sehr, doch machte er sich dies zu nutzte um erst einmal auf ihn ein zureden während er den ältesten fest hielt. Die Situation beruhigte sich etwas, auch wenn man die Spannung noch fühlen konnte. Schließlich brachte der älteste eine Forderung, er und seine Brüder sollten das Haus verlassen und sich auf den großen Platz treffen, an diesem Ort würden sie einen letzten Kampf um alles austragen. Er verließ das Zimmer und machte sich auf den Weg, es sollte heute Nacht zu Ende gehen. Darauf musste er sich vorbereiten. Die anderen beiden blieben im Zimmer stehen, jeder von ihnen schwieg und blickte zu Boden. Es hätte auch nichts getan, egal was wer gesagt hätte. Nein sie wussten beide was getan werden musste und das es auch endlich mal Zeit wurde da sie etwas taten. Beide kamen zu diesem Entschluss und blickten sich beide auch im selben Moment an, wobei ein nicken bestätigte das sie bereit waren. Auf Zehnspitzen schlichen sie sich hinaus. Der große Platz war mitten auf den Bergen des Dorfes, das hier war der geheime Platz der Brüder. In einem Dreieck standen sie nun da, jeder so unterschiedlich wie sie nur sein konnten. Der älteste fing an und so ging der Kampf los. Natürlich war ihm klar das er nun zwei Gegner hatte, wobei er ebenfalls versuchte den kleinen gegen den Mittleren auf zu bringen, in einem Genjutsu machte er ihm weiß das auch er genauso gehasst wurde wie er selbst. Der jüngste konnte es nicht glauben das es so war, viel zu sehr liebte und vertraute er seinem Bruder, dennoch wurde die Saat der Zweifel gesät. Die Situation auf dem Platz hatte sich nun verändert, nun gab es keine Bündnisse mehr zwischen den Brüdern. Dem Mittleren war klar dass der ältere auch den jüngsten zur Seite schaffen würde nur um seinen Platz in der Familie zu sichern. Doch er konnte an der Situation nichts mehr ändern, denn der jüngere glaubte weder ihm noch seinen anderen Bruder. O blieb ihm nichts übrig ihn außer Gefecht zu setzten. So blieb nur noch er und sein ältester Bruder, der Kampf dauerte bis in den Morgen grauen. Beide waren längst am Ende ihrer Kräfte angelangt, dennoch hörten sie nicht auf. Sie näherten sich dem Ende zu genauso wie der Klippe hoch oben auf dem Berg. Gerade stürzte sich der älteste auf seinen Bruder, als der Boden nach gab und beide zu stürzen drohten. Der jüngerer der Beiden konnte sich noch fest halten am Klippenrand und erwischte auch noch die Hand seines Bruders. So hingen sie zwischen Leben und Tod. Beide redeten auf sich ein, der jüngere wollte Frieden und endlich aufhören mit dem Kampf, zusammen könnten sie sich wieder hoch ziehen. Der ältere jedoch war kein gutes Wort mehr zuständig. Doch dann passierte etwas unvorhersehbares, das Stück an dem sich der eine Festgehalten hatte gab nach und brach schließlich ab, sie drohten abzustürzen doch da erwischte sie eine Hand und hielt sie in der Luft. Beide blickten überrascht auf, da hatten sie sich doch gerade von ihrem jungen Leben verabschiedet und waren doch gerettet. Es war ihr Vater, der von diesem Ort gewusst hatte und als er gesehen hatte dass zu Hause die Betten leer waren war er sofort aufgebrochen. Seine böse Vorahnung hatte sich also bewahrheitet. Die Schwester kniete neben dem jüngsten Bruder der immer noch Bewusstlos am Boden lag und langsam wieder zu Bewusstsein kam. Als sie Geräusche hörte zog sie sofort ein Kunai und drehte sich um, doch es war nur ihr Vater der seinen zwei ältesten Sohn in den Armen trug. Auf die Frage hin, wo der älteste geblieben war schüttelte er nur den Kopf. Die beiden Brüder mussten sich viele Tage ausruhen, wobei es den einen schlimmer erwischt hatte wie den anderen. Der jüngste machte sich vorwürfe seinem überalles geliebten Bruder nicht geglaubt zu haben und somit sich gegen ihn gestellt haben. Er hingegen machte sich wohl immer noch Gedanken um den Kampf und seinen verlorenen Bruder. Die Beerdigung für den ältesten folgte eine Woche nach dem Kampf, wie er nun gestorben war wusste man nicht, man konnte nur seine Leiche am Boden überhabder Klippe finden. Vater und Sohn schwiegen zu diesem Thema und vergruben das Geheimnis tief in ihrem inneren. So vergingen die Jahre und das Training wurde Fortgeführt, wobei der jüngere seinen älteren Bruder niemals mehr einholen konnte. Die Schwester der beiden hatte sich seit dem damaligen Tag dem Ninja weg abgewandt, sie wollte lieber einen friedlicheren Weg einschlagen, sie hatte sich entschieden eine Priesterin zu werden. Ihr Vater war damals noch skeptisch, doch wollte er seine Kinder glücklich sehen. Es schmerzte ihn der Verlust seines ältesten, doch tief im innersten wusste er das nur so der Frieden in der Familie bleiben würde und seine anderen beiden Söhne waren ihm Trost genug. Sein nun ältester Sohn hatte eine Freundin, wobei Freundin vielleicht das falsche Wort war, denn die beiden mochten sich nicht. Kennen gelernt hatten sie sich mit den anderen Kindern aus der Nachbarschaft, zusammen haben sie oft gespielt. Was einfach an ihnen seltsam oder auch schön war das sie ein eingespieltes Team waren ohne je mit einander gesprochen zu haben. Wenn der Junge auf einen Baum kletterte und die gepflückten roten Äpfle hinunter warf, stand sie immer unten um sie auf zu fangen. Wenn sie sprach und kurz verstummte konnte er den Satz weiter führen. Dennoch gab es Tage oder Stunden oder Minuten an denen sie sich stritten und gegenseitig zu Boden warfen um sich dann auf den anderen drauf zu setzen und seine Arme fest zu halten, ebenso konnte es auch sein das sie sich mit Dingen bewarfen. Wie eine Katze die eine Maus Jagd, ging das ganze zwischen den beiden hin und her. Sie gingen sich auch nicht aus dem Weg, sie suchten die Nähe des anderen, redeten manchmal nach einem Streit Stunden lang über Dinge die sie sonst keinem erzählen würden. Das Band der Freundschaft wurde immer enger und schließlich führte er sie zum Essen aus und gestand ihr seine Liebe, die sie mit einem Roten Kopf erwiderte. Sie waren nun ein Liebespaar und als er zum Jonin gekürt wurde und sie gerade dabei war ihre Ausbildung fort zuführen Heirateten sie endlich. Nach zwei Jahren Ehe wurde die geliebte Ehefrau schwanger und kam mit einem Sohn nieder, ihr erst geborener war ein Sohn die Freude des Mannes war natürlich riesen groß. Sie kümmerten sich liebevoll um den kleinen der schnell krabbeln, laufen und sprechen konnte. Die Zeit vergeht mit Kindern wie im Flug. Die Mutter, wusste jedoch das ihr Sohn der seinem Vater mittlerweile wie aus dem Gesicht geschnitten aussah niemals ein friedliches Leben wie sie führen würde sondern in seine Fußstampfen treten würde. Und als sie wieder Schwanger wurde und ihrem Sohn erklärte dass er ein Geschwisterchen bekam, bemerkten beide schnell dass er sich schon ganz darauf freute jemanden zum Spielen zu bekommen. Er würde ihm viel beibringen. Darüber mussten beide doch schmunzeln, hatte er selbst doch gerade gelernt alleine aufs Klo zu gehen. Der zweit wurde ebenfalls ein Sohn, bei ihm bemerkten die Eltern recht schnell das es im Vergleich zu seinem großen Bruder eher ein ruhiges Kind war. Die Ärzte stellten ebenso fest dass er ein schwaches Herz hatte. Das merkte man schnell als er versuchte seine ersten Schritte zu tun und nur wenige schaffte, weil sein Herz die Anstrengung noch nicht Aushielt und er schnell ermüdete. Hier keimte sich Hoffnung in der Mutter auf, sie würde ihr Kind behüten und ihm ein Leben wie ihres zeigen können. Der Vater machte sich immer wieder sorgen um sein Kind, er wusste jedoch das sein zweiter Sohn niemals ein Shinobi werden könnte, doch daraus machte er sich nicht viel. Als der dritte Sohn kam und der älteste in die Akademie ging, merkte man schon eine Veränderung. Der zweite Sohn war nun im selben alter wie sein älterer Bruder als er selbst zur Welt kam und er wollte ebenfalls in das Haus gehen und etwas lernen wie sein Bruder. Er wollte auch an den Kämpfen am Nachmittag teilnehmen. Jedes Mal schaute er zu wie Vater mit seinem Bruder trainierte und ihm die Geheimnisse der Familie zeigte. Es war schwer für Vater und Mutter ihrem Sohn zu erklären dass er dazu nicht im Stande war. Gerade als sein Bruder richtig sprach und die Mutter ein viertes Mal Schwanger wurde, bemerkte er jedoch selbst das sein Körper schneller ermüdetet und das er viele Dinge nicht konnte wie sein Bruder. Das vierte und letze Kind war ein Mädchen, darauf hatte die Mutter gehofft, sie wollte ihre Tochter so erziehen wie sie selbst von ihren Eltern erzogen wurde. Der Vater schwieg dazu er wollte seine Kinder nur glücklich sehen, das er nun wie sein Vater drei Söhne und eine Tochter hatte, war vielleicht Zufall vielleicht aber auch Schicksal. Vielleicht sollten die Kinder genau das erleben was die Onkel und Tante erlebt hatten, vielleicht war dies aber auch die Chance den älteren zu zeigen wie man es unter Geschwistern richtig machte. Die Charaktere waren nämlich ebenfalls gleich, der jüngste Sohn hatte den Charakter von seinem verstorbenen Onkel, der zweit geborene das seiner Tante der älteste das seines Onkels und die Tochter ihres Vaters. Wobei man bei den letzten Kindern sah dass sie genau nach ihrem Großvater kamen. Jedoch egal wie sich die Lage entwickeln würde, beide waren glücklich und stolz auf ihre Kinder, ob sie nun Shinobi‘s werden würden oder etwas anderes machen wollten, sie waren ihre Eltern und würden ihre Kinder unterstützen in allem was sie taten. Doch ein Ereignis entschied das Schicksal des Clans, die Kinder fingen an zu Streiten nach dem alle vier in den Rat aufgenommen worden waren. Sie stritten sich unter einander und schließlich mit dem Clan wobei dieser immer mehr aufgespalten wurde, jeder der Kinder hatten seine eigenen verbündeten und so kam es das der Clan sich trennte. Ihr Blut wurde immer dünner bis es den Shinra Clan nicht mehr gab. Yuuki unsere junge Mutter ist ein direkter Nachkommen der Schwester der drei Brüder. Sie lernte in ihren jungen Jahren von 16 einen Mann kennen und obwohl er Zehn Jahre älter war wie sie verliebte sie sich in ihn. Zuerst beobachtete sie ihn nur aus der Ferne doch irgendwann wie es das Schicksal so wollte kamen er ihr zu Hilfe, als ein Passant sie anrempelte und sie ihre Einkäufe zu Boden fallen musste. Er half ihr und sie kamen ins Gespräch, bald machte er ihr förmlich den Hof und umwarb sie wie ein verliebter kleiner Junge. Es gefiel ihr sehr und sie gab ihm mit leichtem Herzen nach. Jedoch nach dem er seinen Auftrag erledigt hatte musste er zurück, den er kam nicht aus ihrem Dorf sondern aus Konoha. Sie verabschiedete sich schweren Herzens von ihm, er log ihr das Blaue vom Himmel hinunter das er sie besuchen würde. Jedoch kam er nie wieder und sie merkte bald dass sie ein Kind unter dem Herzen trug. Als es auf die Welt kam teilte sie es ihm mit doch einige Wochen später kam ein Bote in ihr Haus und hinterließ ihr Geld damit sie den Mund hielt. Niemand sollte je wissen von wem das Kind war. Diese Tatsache brach ihr das Herz, doch für ihr Kind wollte sie da sein und umklammerte sich an das kleine Wesen. Bis eines Tages der Kage sie an der Akademie sehen wollte.

      Die Akademie

      Kurz vor ihren 8 Geburtstagen nahm sie Mutter mal mit ins Dorf, doch wollte sie eigentlich nicht. Ihre Mutter machte ein Gesicht wie sieben Tage Regenwetter den sie wollte das alles nicht. Sie hatte sich offen mit ihrer Mutter gestritten den diese wollte nicht dass sie eine Kunoichi wurde, doch wollte sich die Tochter diese Möglichkeit nicht entgehen lassen weswegen sie sich schweren herzen gegen die Mutter auflehnte. Die Mutter brachte sie in ein großes Gebäude, Akademie, stand auf dem Großen Schild. Nun war sie freudig erregt, den ihre zwei Brüder kamen immer hier her um zu lernen, die Akademie des Dorfes. Da unsere kleine das Schulalter erreicht hatte, hatte die Familie beschlossen sie für die Akademie einzuschreiben. Natürlich war sie fröhlich und glücklicher als je zu vor, hier konnte sie ihrem Traum eine Kunoichi zu werden einen Schritt näher kommen, wer wäre da nicht so zufrieden wie sie es in den Moment gewesen war. Vor einer sehr stabilen Tür musste sie und Mutter lange warten. Ihre Augen spielten im Raum umher was ja mehr oder weniger ein Flur war, die Wände waren alle weiß und sehr hoch, was die kleine etwas erschreckte. Der Boden war sauber und glänzte in einem Wallnussbraun. Sie machte sich Gedanken darüber, dass man hier sehr gut putzte, es wohl sehr viele Putzleute und die Schüler mussten sicher auch mit helfen. Nun die Antwort darauf würde wohl erst später kommen, doch nun wurden die beiden Damen erst mal in den Zimmer empfangen, hier drinnen roch es nach neuen Büchern und Tafelkreide. Die junge Dame krauste ihre Nase und unterdrückte das Verlangen sich die Nase zu halten und atmete durch den Mund, den der ungewohnte Geruch juckte unheimlich in der Nase. Die Fenster waren fest verschlossen und sogar die Läden waren zu so dass das Zimmer stock dunkel gewesen wäre wenn durch die Lichter nicht etwas Licht scheinen würde. Auf einem Hocker der so aussah als würde er nie benutzt werden setzte sich ihre Mutter hin. Die Tochter blieb selbstbewusst neben der Mutter stehen, vor den beiden war ein Schreibtisch au guten Holz und in derselben Farbe wie der Holzfußboden. Dahinter stand ein Mann, dessen Gesicht nicht finsterer herein gucken konnte. Mit tiefen Falten so dass man das richtige Gesicht schon gar nicht mehr erkennen konnte, die Glatze die er hatte war aber ganz glatt wie ein Ei. Die Mutter beantwortete höflich die Fragen des Herren, Jedoch wusste er schon alles, den das Anmelde Formular lag schon vor seiner Nase was er mit Sicherheit schon gelesen hatte. Ihre beiden Eltern hatten es schon ausgefüllt - wenn auch der Vater es sicher mehr wollte wie die Mutter - so wie alle Eltern es machten wenn sie ihr Kind in der Akademie anmeldeten. Nun war es an der Tochter Fragen zu beantworten, natürlich ließ ihr Temperament es nicht zu höflich zu sein, Mutter hatte immer hin anstand gezeigt doch von einer 8 Jährigen wäre das kaum zu erwarten gewesen vor allem wenn sie so dickköpfig war wie diese hier. Nach einer halben Stunde war es vorbei und beide durften den Raum verlassen und nach Hause gehen, zwei Tage später hatte die Familie Post. Die Anmeldung war erfolgreich abgeschlossen und sie durfte in die Akademie, ihre Mutter war traurig doch ihre Tochter voller Hoffnung. Ich Nachbarnahm sie am ersten Tag mit. Er sorgte dafür das sie im Klassenzimmer heil ankam, dort stellte sie sich dem Sensei vor dann war es an der Reihe das die Schüler es ihm gleich taten. Danach folgte der Teil warum sie hier waren und was es für das Dorf und das Land bedeutete dass sie nun alle Genin werden würden. Für die kleine war das alles sehr langweilig was man auch nicht anders erwarteten konnte, sie war mehr an den Praxis Fächern interessiert als an der Theorie, auch wenn sie es dank ihrer Intelligenz sicher verstehen würde. In der Pause traf sie ihren Nachbarn der sich bemühte seine schlechte Laune wegen dem Sensei nicht anmerken zu lassen dennoch war er sehr patzig zu ihr. Das kränkte ihren Stolz und beinahe hätte es Streit gegeben wenn nicht der beste Freund von ihm dazwischen gegangen wäre und die Situation entschärft hätte. Den Jungen kannte sie von den Besuchen bei ihnen zu Hause, er kam aus einem Wind Clan, er fand die kleine Nachbarin seines Freundes sehr faszinierend und ebenso wie der Bruder bekam er Beschützer Instinkte, auch wenn sein Freund dies eher selten zeigte. Zwei Jahre vergingen und sie hatte schon festgestellt das die Akademie aus der Theorie bestand, was man so alles brauchte um eine Kunoichi zu werden, sie lernte die verschiedenen Jutsuarten. Doch bald merkte man bei ihr das sie eher für Taijutsu eine Begabung hatte und bei den anderen eher weniger, weswegen das zu ihrem Spezialgebiet gemacht wurde, sie bekam extra Training und einen eigenen Sensei. Zwar verstand sie voraus ein Genjutsu bestand und wie man es auflösen konnte bei sich und anderen dennoch beschäftigte sie sich damit eher weniger. Noch dazu lernte sie Chakra zu sammeln doch das konnte sie ja schon die Ausdauer körperliche stärke wurden trainiert ebenso die Ausübung von Fingerzeichen und die Grund Fingerzeichen. Geschichten über das Land und das Dorf gab es zusätzlich. Zu dieser Zeit interessierte sie sich noch viel mehr für die Medizin. Ihre Fortschritte in der Praxis gingen schneller voran als gedacht. Und bei Kindern vergeht die Zeit eh schnell, so kam der Tag ihrer Prüfung. Himmel hoch juchzjauchend kam sie schließlich aus dem Klassenzimmer gestürmt, den sie hatte die Prüfung bestanden. Diese war auch sehr einfach gewesen sie musste nur ein Jutsu vorzeigen. Ihre Mutter feierte mit ihr, wenn auch mit weniger Freude im Herzen als ihre Tochter.

      Das Team und der Tod


      Am nächsten Tag war sie wieder in der Akademie hier wurde sie einem Team zu geteilt das von einem Sensei geleitet werden sollte dieser würde den Rang eines Jonin haben. Sie war schon ganz aufgeregt das verflog im nu nach dem sie gesehen hatte wer so alles in ihrem Team war. Zuerst war da das zweite Mädchen, eine richtige Prinzessin und das genaue Gegenteil wie sie, weswegen sich die beiden auch nicht verstanden und noch der Junge der mehr als gelangweilt von allem war. Ihr Sensei stellte sich auf dem trainingsplatz vor, ein junger Mann gerade Jonin geworden, danach waren seine Schützlinge dran. Nun musste die drei ihre Teamfähigkeit beweisen natürlich war klar dass das böse enden würde doch der Sensei gaben ihnen noch eine Chance nun wussten sie worum es ging der erste versucht klappte sogleich auch wenn keiner der drei vom andere begeistert war und die Stimmung jedes Mal in den Keller sank. Kopfschüttelt lobte der Jonin sein Team er wusste das es nun schwer sein würde die drei ohne zu streiten auf eine Mission nehmen würde, doch er hatte sich die Suppe selbst eingebrockt die er nun selbst auslöffeln musste. Die erste Mission folgte eine Woche nach der Gründung des Teams, es war eine C – Rang Mission also etwas Besonderes da neue Genin so einen Rang nur selten machen durften. Eine Besondere Ehre so empfand sie es, sie war sich sicher dass die anderen das nicht so sahen und unsere kleine Dame hatte vollkommen recht. Die Prinzessin prallte nur herum dass das dank ihrer Fähigkeiten passieren konnte und der Junge war einfach nur gelangweilt von dem, dennoch hatte sich etwas verändert sie hatte sich mehr schlecht als recht mit dem Jungen angefreundet während das Mädchen und Zimtzicke alleine da stand und Schutz beim Sensei suchte den er ihr auch bat. Sie war so etwas wie sein Liebling sie benutzte dieselben Jutsus wie er und war auch sonst sehr ähnlich wie er. Jedenfalls kommen wir zurück zu Mission und der eigentlichen Geschichte. Es ging darum durch den Wald zu wandern und bei einer Festung an der Grenze etwas abzuliefern die Jonin und Chuunin die dort Patrouille hatte wurden angegriffen und brauchten Medizinische Grundmittel wie Bandagen, Pflaster, Kräuter und Tinkturen. Das alles mussten die Vier hin bringen und sich vor den Gegnern die noch in der Nähe waren in acht nehmen. Nun die Reise verlief ohne irgend welche Angriffe, einen Tag durften sie in der Festung rasten, am nächsten Morgen als es noch sehr kalt war machten sie sich wieder auf den Weg zurück ins Dorf um weitre Dinge zu erledigen doch genau auf dem Rückweg machten sich die Horde Banditen über sie her. Das Team schlug sich sehr gut durch, doch hatte sie einen ordentlichen Schrecken davon getragen dies war ihr erster richtiger Kampf gewesen, ihr Gegner hatte Genjutsus eingesetzt und sie war ja noch nie so gut darin gewesen in diesem Gebiet , die Zimtzicke hatte sich darüber köstlich amüsiert, ihr Sensei hatte sie schließlich befreit. Zu Hause versuchte er ihr Beizurbingen wie man Genjutsus auflöste doch all sein Bemühungen waren vergebens den sie war einfach untauglich für sowas. Nach zwei Jahren hatte das Team 6 an der Chuunin Auswahlprüfung an. Diese war in Konoha dem Dorf versteckt hinter den Blättern, Im Dorf traf sie auf andere Genin’s die aus Suna stammten die Stirnbänder verrieten es, ihr Temperament hatte sie in einen Streit gebracht ihr Team Kameraden kamen zu Hilfe und die beiden Teams verließen den Platz als erbitterte Feinde. Nach drei Tagen ging es los zuerst die Theorie hier durften sie nicht schummel und mussten zehn Fragen beantworten. Jonin und Chuunin beobachteten sie und schrieben auf wer schmulte und wer nicht. Dabei dachte sie an ihren Bruder der ihr von der Chuuninauswahlprüfung in Suna erzählt hatte dort war alles anders wie hier. Jedenfalls hatte er es geschafft und deswegen musste sie es auch schaffen, diese Fragen war aber sehr schwer man musste einfach schummel sonst fiel man durch und mit einem das ganze Team. Die kleine war zwar intelligent das wusste sie und doch ob die beiden anderen es schaffen würden wusste sie nicht, doch sie hoffte es sehr. Den für ihre Familie und den Clan war es sehr wichtig dass sie weiter kam. Die letzte Fragen sollten sie mündlich beantworten und zum Schluss stellte sich heraus dass es sich eigentlich nur um diese ein frage gedreht hatte. Team 6 hatte bestanden und nun ging es zum praktischen Teil der in einem Wald abgehalten werden würde dieser Wald hei Wald des Schreckens. Jedes Team bekam ein Schriftrolle und musste das Gegenstück von anderen Teams ergattern natürlich gab es nur eine begrenzte Anzahl an Schriftrollen so dass die Team ausgeschlossen waren konnten fünf Tage hatte man Zeit und am fünften Tag sollte man im Turm sein der genau in der Mitte war. Sie wurden alle gewarnt man musste nicht nur im Wald überleben wegen den gefährlichen Tieren man musste sich auch vor den andern Teams in Acht geben. Mitten im Wald trafen sie auf das Suna Team was ihnen zuvor im Dorf begegnet war ein Kampf entfachte sich durch pures Glück gewann ihr Team und bekam die passende Schriftrolle nun reisten sie zum Turm am vierten Tag kamen sie dort an doch nun mussten sie gegen Sammler ankämpfen die sich vor dem Turm postiert hatten das Eingreifen der Zimtziege verhinderte das schlimmste für sie die weder mal im Genjutsu gefangen war. So machten sich die drei auf den Weg zum Turm. Der Hokage höchstpersönlich hielt eine Ansprache und die Kämpfe begannen ins Finale schafften es Mika und ihre Team Kollegin die zimtzicke, dies gewann den Kampf und wurde Chuunin jedoch wurde auch Rurí Chuunin da sie das Niveau erreicht hatte so empfanden es die Anwesenden Jonin und auch der Hokage war dieser Meinung. Ihrem Ziel ein Schritt näher gekommen reiste Mika mit Stolz geschwelter Brust zurück nach Hause. Auch diesmal gab es ein Fest für sie, ihre beiden Teamkollegen waren auch eingeladen und sie feierten die ganze Nacht. Zwischen ihr und dem Jungen hatte sich eine tiefe Freundschaft gebrannt und sie sollte noch lange anhalten, weswegen sich die beiden einen Schwur gaben immer den anderen mit seinem Leben zu beschützen. Nun als Chuunin musste sie einmal die neuen Akademisten beaufsichtigen sie mussten mit ihnen eine bestimmte Route abgehen es war ein wett Kampf und das beste Team sollte eine Belohnung bekommen. Ihre Rivalin war auch mit von der Partie natürlich spreche ich von der Zimtzicke jedoch hatte als Spiel ein überraschendes ende nämlich das ihr Team Kollege der Langweiler gewonnen hatte, wie fragt ihr euch bestimmt nun auch wenn er so gelangweilt war, war er doch der bessere Shinobi von den beiden und auch ein guter Gewinner. Nach dieser Zeit vergingen weitere Vier Jahre und sie war nun in ihren 20 Geburtstagen sehr nahe. Als ihr Freund und Teamkamarad eine Mission mit anderen bekam. Er sollte einem angeblichen Wanderer hinter her reisen der etwas Wichtiges gestohlen hatte. Dieser Wanderer war aber ein Kampferprobter Ninja der einen seiner Schützlinge schwer verletzte, nun war der Junge auf Rache aus und reiste nach zwei Tagen dem Mann heimlich wieder hinter her. Doch dieses Mal ohne Erlaubnis des Kages. Weswegen sie und ein paar andere ihm hinter her geschickt wurden. Sie konnten den Jungen und sein Team einholen doch diese waren schon im Kampf verstrickt. Natürlich mischte sich das zweite Team ein und es kam was kommen musste. Gerade als sie jemanden mit ihren Medizinischen Kräften helfen wollte wurde sie aus dem Hinterhalt angegriffen ihr Teamkamarad warf sich dazwischen und wurde tödlich verwundet. Der Kampf wurde beendet es gab zu viele Verletzte und der Wanderer floh, sie hingegen kniete sich nieder und benutzte alles was sie gelernt hatte ein um ihn zu retten jedoch vergebens, er starb noch in ihren Armen und meinte er hätte sein Versprechen eingelöst. Dieses Ereignis warf sie in ein noch viel Tieferes loch als der Tod ihres Großvaters. Doch ihr eisern Wille brachte sie weder nach oben weswegen sie sich noch mehr auf die Medizin spezialisierte und sich selbst ein Versprechen gab Frieden zu stiften damit keiner mehr verletzt wurde und daran sterben musste, Außerdem sollte keiner dieses Gefühl des Leidens kennen lernen. Damit jedoch nicht genug sie wurde zwar zum Jonin ernannt jedoch wurde ihre Mutter schwer Krank und niemand konnte ihr sagen wieso. Es war wohl wegen ihres gebrochenen Herzen und an ihrem Sterbebett erzählte ihre Mutter der Tochter wer ihr Vater war. Wobei sie nicht alles erzählte. Das einzigste was sie wusste war das er aus Konoha stammte und Mao hieß und das er schuld hatte an dem Zustand der Mutter. Wütend machte sie sich auf den Weg zum Mizukage um die Erlaubnis zu bekommen das Dorf verlassen zu können damit sie nach Konoha reisen konnte, er jedoch wollte es nicht gestatten weswegen sie sich heimlich auf den Weg machte. Das Ganze ist nun ein paar Wochen her um genau zu sein 3. Ihr verschwinden wurde sicherlich bemerkt, doch bis jetzt wurde noch nichts unternommen.

      Schreibprobe: Rot, Gelb, Blau, Grün, Braun und Blau, das sind die Farben die an diesem Ort hier domminieren. Die roten Blumen auf der immer grünen Wiese sehen fast so aus wie Mohnblumen, aus ihnen kann man einen Schmerzlindernden Saft zubereiten. Die Gelben könnten Schlüsselblumen sein, die blauen leuchten schön es sind Kornblumen, sie haben nicht nur eine schöne Farbe sondern auch eine schöne Form. Daran riechen sollte man nicht den für viele ist dieser Geruch eher ein Gestank, dennoch ist die Blume sehr beliebt. Grün ist das saftige Gras das so lang ist und mit dem Wind tanzt ebenso die Blätter, bei bestimmten Bäumen kann man wenn man die Blätter aneinander reibt eine würzigen Geruch erhaschen. Blau, ja blau ist dieser endlosweite Himmel, der ja eigentlich nur wegen der Sonne blau erscheint. Der Wind ist warm und die Lichtstrahlen bahnen sich einen Weg durch die wenigen Bäume die hier auf der Wiese stehen und werfen viele lustige Schatten auf den Boden. Schmetterlinge tanzen um her und man könnte schon fast meinen sich in einem Paradies zu befinden so herrlich ist es hier. Ein kleiner Spatz landete gerade auf einem Ast, er sträubte sich etwas und putzte sich mit seinem Schnabel den rechten Flügel, bevor er sich vorn überbeugte und nach unten blickte, er suchte mit Sicherheit etwas zu Essen oder aber ein paar Gräser und Äste zum Nesterbau das ja nun wieder begonnen hatte. Jedenfalls viel sein Blick in die Richtung zu einem Baum, unter diesem lag jemand, es war Mika die eingeschlafen war. Her gekommen war die Shinra um ihre Sammlung an frischen und getrockneten Kräutern neu auf zu stocken, schlussendlich hatte sie sich unter den Baum gelegt bis ihr die Augen zu gefallen waren. Ein Pfauenauge, das sind die Roten Schmetterlinge mit den großen schwarzen Augen auf den Flügeln flatterte um her und setzte sich schließlich auf die Nase der Frau. Sie war so friedlich das er sich hier nicht gestört fühlte. Die schwarzen Haare die sie heute offen trug tänzelten im Wind und kitzelten sie etwas im Gesicht. Alles wirkte friedlich und Still, der Schmetterling bewegte sich etwas und kitzelte Mika an der Nase, die davon sichtlich gestört wurde den die schlafenden zuckte mit den Augen und fing nun an sich etwas zu regen, anstatt still da zu liegen. Schließlich erwachte sie und öffnete ihre Augen die Helligkeit die auf einmal da war, verursachte dass sich ihre Pupillen sich rasch verengten und sie die Augen zusammen kneifen musste. Sie richtete sich etwas auf, der Schmetterling durch die Plötzliche Erschütterung ihrer Bewegungen gestört flog davon. Die Jonin noch etwas benommen vom schlaf rieb sich erst einmal die Augen bevor sie dann die arme austreckte und schließlich auf stand, wobei sie hier mit ihrer Flaschen Hand ihre Sachen vom Staub und Dreck befreit in dem sie darauf klopfte. Ich muss wohl eingeschlafen sein, wie spät es jetzt wohl ist? Fuhr es ihr durch den noch verschlafenen Kopf, automatisch hob sie diesen an und blickte in den Himmel um den ungefähren Sonnenstand aus zu machen, so konnte sie zu mindestens ungefähr wissen wie spät es war. Doch es schien als hätte sie nicht länger geschlafen wie eine halbe Stunde oder vielleicht auch eine ganze. Ihre Hand rutschte in ihre Hosentasche, dort kramte sie ein Stück Papier heraus, auf diesem standen die einzelnen Heilkräuter. Diese baute sie dann später in ihrem Garten an. Sie hatte außerdem alle gefunden das stimmte sie doch wieder etwas fröhlicher da sie schon befürchtete hatte geschlafen zu haben obwohl es noch Arbeit für sie gab. Sehr schön ich habe alle, dann kann ich ja gehen. Sie setzte sich auch sogleich in Bewegung, der Tag war wirklich schön und Mika war ganz froh draußen geschlafen zu haben auch wenn sie keine Sonne benötigte den ihre Haut war schon von Natur aus etwa dunkler, so wie die von ihrem Bruder der das wie sie eben auch vom Großvater hatte. Als wieder so ein Pfauenauge an ihr vorbeiflatterte drehte sie sich um und lief erst einmal ein paar Schritte rückwärts bevor sie stehen blieb und das kleine Insekt beobachtete. Dir verdanke ich es wohl aufgestanden zu sein, vielen Dank! Sie schmunzelte vor sich hin, hatte sie doch als Kind immer mit allen Tieren versucht zu reden. Heute wusste sie jedoch dass das eben nicht gehen würde, schade eigentlich. Sie hörte Schritte hinter sich anscheinend kam jemand hier her, doch das kümmerte Mika eigentlich recht wenig sie schloss kurz die Augen um den Duft dieser Wiese noch einmal in sich aufzuziehen. Sie fühlte sich Sicher genug um dieser Person keine Aufmerksamkeit zu schenken und mitten im Dorf was sollte da schon passieren, noch dazu das die Jonin noch recht verschlafen war. Doch dieser jemand redete sie an, etwas überrascht darüber wandte sie sich nun doch um, wobei sie erst jetzt ihre Augen wieder aufmachte. Ihre Haare wirbelten kurz herum bevor sie wieder leicht mit den Wind tanzten. Sie erblickte einen grünen Männerkimono weswegen sie ihren Blick nach oben wandern ließ und nun auf das Gesicht traf. Die Augen, die grau-blau schimmerten waren auf sie gerichtet die Haare des Mannes die schon fast so lang waren wie die ihre tanzten ebenfalls im Wind. Er wirkte wie diese Baumgeister auf sie, die in den Märchen vor kamen die ihr Großvater ihr immer erzählt hatte. Sie reagierte gar nicht auf das gesprochene und blickte ihn mit einem leicht geöffneten Mund an. Sie war wohl noch etwas neben der Spur, außerdem kam es ja auch nicht jeden Tag vor das sie jemand ansprach und vor allem keiner den sie nicht kannte. Er schien sie ebenfalls nicht zu kennen. Sie nickte erst einmal, ihrer Einfältigkeit bewusst geworden. Das Senju Oberhaupt also, ich sollte mich wohl geehrt fühlen anstatt ihn wie eine blöde anzustarren. Schallte sich Mika, die das mehr als unangenehm fand. Die Shinra schüttelte den Kopf, so dass sich ihre Haare aufsträubten, sie war nicht hier um einen Spaziergang zu machen obwohl dies mit Sicherheit eine gute Idee war nach dem sie gerade erst aufgestanden war. Das stimmt nicht so ganz ich bin nicht hier um Spazieren zu gehen, ich habe ein paar Kräuter gesucht. Sie sprach nicht laut, eher ruhig und entspannt. Langsam schien sie sich wieder gefangen zu haben, denn sie verschränkte die Arme vor ihrer Brust, etwas was sie wohl immer oder sehr oft tat. Ihre Augen richteten sich auf seine und hefteten sich dort fest. Das Vergnügen hatten wir wirklich noch nicht, Senju Hiroki ich werde Shinra Mika genannt. Nein, sie kannten sich wirklich nicht. Woher den auch Mika war nicht unbedingt eine so aufgeschlossene Person, so dass sie wie er gerade eben einfach mal mir nichts dir nichts fremde Leute ansprach. Sie grüßte Nachbarn, Familienangehörige und Clanmitglieder mehr aber auch nicht, vielleicht auch ab und zu Jonins die sie kannte und mit ihnen schon einige Mission gemacht hatte ebenso die Ärzte im Krankenhaus. Sie hatte allgemein eine Abneigung gegen jeden, sie besitzt nun mal eine harte Schale mit einem weichen Kern den im Grunde ist sie doch ein lieber Mensch. Mika hatte nun alles gesagt was es zu sagen gab, ihr Kopf legte sich in eine leicht schiefe Seite, sie hatte es bis jetzt mit keinem der Senju’s zu tun gehabt. Wusste jedoch was das für ein Clan war, er war außerdem sehr beliebt bei jedem und der erste Hokage des Dorfes war ja ebenfalls ein Senju gewesen. Wer sollte sie da nicht kennen, die Bäume erschaffenden Menschen, sein Name hieß doch ebenfalls Baum wenn sie sich nicht irrte. So wie ihrer Neu Mond hieß, was wohl damit zu tun hatte das die Shinra’s Ursprünglich aus Tsuki stammten. Aber genau wie der Mond strahlten ihre Gold-geben Augen die Kreisrund waren und in der Sonne noch mehr glänzten als sonst.

      Regeln gelesen?: Ja – Y25
      Account:EA

Ezio Kaguya
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Re: Yoruichi Shihoin [Kirigakure - A-Rang Nuke]

Beitragvon Ezio Kaguya » Mi 18. Aug 2010, 19:38

Leider muss ich dich bitten das Aussehen deines Charakters zu ändern, da dies schon an eine der sieben Schwertmeister Kirigakures vergeben ist.

Mika Shinra
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Re: Yoruichi Shihoin [Kirigakure - A-Rang Nuke]

Beitragvon Mika Shinra » Mi 18. Aug 2010, 20:14

* Hab ein anderes Bild rein
* Kannst du meinen Namen in ' Mika Shinra' umbennen

Bitte/Danke

Ezio Kaguya
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Re: Mika Shinra [Kirigakure - A-Rang Nuke]

Beitragvon Ezio Kaguya » Mi 18. Aug 2010, 21:09

Stärken & Schwächen

Stärken
Hier sehe ich jetzt verschiedene Dinge, welche sich im großen und ganzen gehäuft haben.
Krankheitsresistenz (Hier bitte ich dich das besser auszuführen. Besser zu beschreiben. Hat das irgendwelche Stärken für den Kampf? Beispielsweise Gifte wirken nicht so stark wie bei anderen.)
Starker Wille (Auch hier bitte ich dich das besser aus zu führen. Kannst du somit Foltern besser überstehen? Kann man dich nicht einschüchtern und so?)
Taijutsu
Geschwindigkeit
Inteligenz (Hier kannst du nur Genjutsus lösen, welche nicht wirklich realitätsnah sind und nicht alle. Es benötigt schon eine richtige schlussfolgerung, weshalb du diese erkennen kannst, welche auch gut beschrieben werden muss.)
Stärke (Die fehlt glaube ich in den Stärken, muss aber noch mit dazu geschrieben werden, da der Statwert 8 beträgt.)

Insgesammt 6 Stärken

Schwächen
Fernkampf (Das würde sich dann auch auf Kunais oder so beziehen oder?)
Ninjutsu
Genjutsu (Diese kannst du nicht anwenden und auch nicht erkennen. Dies sollte mit dazu geschrieben sein. Dabei zähle ich jetzt nicht die Genjutsus, welche du mithilfe der Inteligenz erkennen kannst.)

Insgesammt 4 Stärken (dabei zählt Genjutsu als 2 Schwächen, da du diese weder anwenden noch erkennen kannst.)

Somit muss ich dich bitten deine Stärken und Schwächen auszugleichen. Achte bitte darauf, dass die Stärken und Schwächen sich auf den Kampf verhalten sollten und keine Charakterzüge sind.

mfg Ezio Kaguya aka Keven

Mika Shinra
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Re: Mika Shinra [Kirigakure - A-Rang Nuke]

Beitragvon Mika Shinra » Mi 18. Aug 2010, 22:47

Ich hab es verändert

Ezio Kaguya
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Re: Mika Shinra [Kirigakure - A-Rang Nuke]

Beitragvon Ezio Kaguya » Do 19. Aug 2010, 15:16

Stärken & Schwächen

Stärken
Außerdem ist sie dadurch auch Krankheitsresistenz, zu mindestens ist ihr Immunsystem besser ausgebildet. Was so viel heißt das z.b. Gifte bei ihr nicht gleich wirken wie bei anderen.

Hier bitte noch dazu schreiben, wie diese anders wirken. Wenn du es als Stärke haben willst, dann sollte da stehen, dass jegliche Giftwirkung bei ihr um einen Rang verringert ist.
Durch ihre Intelligenz kann sie Genjutsu gut auflösen, Jutsus die realitätsnah sind, das sind die einzigen die sie wohl erkennen würde da sie dank ihren Kopf sie sehr gut durchschauen kann.

Hier solltest du hinschreiben, dass sie Genjutsus erkennen kann, welche durch klare Schlussfolgerungen nur welche sein können. Ein Beispiel wäre, dass sie mit jemanden in der Wüste kämpft, dieser jemand bereits Katon und Raiton eingesetzt hat und plötzlich kommt ein Baum aus dem Boden heraus geschossen. Das würde wohl bedeuten, dass es ein Genjutsu ist, da der Gegner wohl kaum das Mokuton Element besitzt.
Sie hatte sich schon früh für Medizin interessiert weswegen ihre nächste Spezalisierung der Medic ist dabei kann sie sich mit den meisten Oberärzten in den Krankenhäusern messen. Wundheilung ist wohl das Gebiet was ihr am meisten liegt.

Was soll das jetzt bedeuten? Sie hat Ninjutsu 1, somit kann sie keine Medic-Jutsus wirken, also kann sie sich wohl schwer darauf spezialisiert haben. Oder zählst du dazu nur Dinge ein, wie Verbände wechseln und so weiter? Wenn ja sollte dies hinzu geschrieben werden.

Schwächen
Ein kleiner Körper heißt wenig Platz, auch wenn sie viel aushalten kann von den Verletzungen her. Wenn man jetzt den Alkohol nehmen würde so würde Mika genauso viel vertragen wie ein Kind.

Dies wird nicht als Schwäche angesehen, da es etwas natürliches ist und somit keine direkte Schwäche vom Charakter, auch ist diese Schwäche für den Kampf nicht relevant.
Das Genjutsu ist etwas was sie geschmacklich ebenso wenig gut heißet wie die Waffen.

Bei den Genjutsus solltest du hinzu schreiben, dass sie diese weder erkennen kann, noch selber anwenden kann. Dabei zähle ich nicht die Inteligenzstärke hinzu.
Ebenso das Element, zwar konnte man heraus finden welche Elemente sie hat doch kann sie diese weder einsetzen noch anderseitig benutzen.

Wie sieht es denn dann mit dem Suiton Element aus, welches du eingetragen hast? Kann sie dieses jetzt anwenden oder nicht? Ansonsten musst du hinter dem Element "inaktiv" hin schreiben.

Ausrüstung
Kräuter

Hier würde ich gerne wissen was es für Kräuter sind. Wofür sind diese? Kann man sie überall finden?

Mika Shinra
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Re: Mika Shinra [Kirigakure - A-Rang Nuke]

Beitragvon Mika Shinra » Fr 20. Aug 2010, 11:32

Stärken & Schwächen hab ich abgeändert
Ebenso das Elment

Anija
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Re: Mika Shinra [Kirigakure - A-Rang Nuke]

Beitragvon Anija » Fr 20. Aug 2010, 12:28

Beim Wohnort... dein Chara ist A Rang Nuke und wohnt in Kiri no Sato? o.O Ich weiß nicht ob da vielleicht ein Fehler deinerseits vorliegt, oder ob man das einfach falsch versteht, allerdings würde ich als A Rang Nuke nicht in dem Dorf wohnen wollen, indem ich auch als Nuke gekennzeichnet bin ;P

Bei Chakranatur bitte angeben ob dein Chara noch ein zweites Element besitzt oder nicht und ob dieses [aktiv] oder [inaktiv] ist. Sollte diesre kein Zweites besitzen dann bitte auch dementsprechend kennzeichnen.

[align=center]___________________________________________[/align]

Schwächen

Ebenso das Element, zwar konnte man heraus finden welche Elemente sie hat doch kann sie diese weder einsetzen noch anderseitig benutzen.

Besitzt sie nun zwei oder eins? Bitte angeben ;)

Im Fingerzeichen formen ist sie ebenfalls etwas langsamer.

Zähle ich persönlich mit zu Ninjutsu, da Fingerzeichen meist nicht für Taijutsu gebraucht werden, es sei denn es sind vllt. spezuelle Hiden whatever, obwohl ich mir bei denen auch nicht ganz sicher bin.

Bitte den Statwert "Chakra", sprich Chakrakontrolle noch als Schwäche hinzufügen.


Was die Sache mit den Medicalnin und so betrifft, dafür brauchst du Ninjutsu und auch eine relativ gute Chakrakontrolle weil, das Medicjutsu mit dem niedrigsten Rang bei uns benötigt allein bereits ein Chakrawert von 4 und diesen erfüllst du nicht. Falls du tatsächlich bei medicalischen Dingen stumpfes Verbände wechseln etc. meinst, dann wäre das natürlich in Ordnung aber für richtige Medicjutsu reicht es noch nicht von den Statwerten her.

lG
Anija ~ Lal Mirch aka Tina

Mika Shinra
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Re: Mika Shinra [Kirigakure - A-Rang Nuke]

Beitragvon Mika Shinra » Sa 21. Aug 2010, 15:59

* Das war mein Fehler wollte eigentlich reisen hin schreiben ^^'
* Nun wegen dem Element ich hab es hinzugefügt
* Das Medic hab ich nun ganz raus ist nicht so wichtig

Anija
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Re: Mika Shinra [Kirigakure - A-Rang Nuke]

Beitragvon Anija » Mo 23. Aug 2010, 11:43

Bild

Ezio Kaguya
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Re: Mika Shinra [Kirigakure - A-Rang Nuke]

Beitragvon Ezio Kaguya » Mo 23. Aug 2010, 14:41

Angenommen.


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