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Kabemaru "Shakou" Dengeki [Konoha - Genin]

Shakou
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Kabemaru "Shakou" Dengeki [Konoha - Genin]

Beitragvon Shakou » Do 15. Jul 2010, 16:24

.::Allgemeines::.

      Vorname: Kabemaru (Kabe = Mauer / Maru = Burg; Schloss; Ringmauer einer Burg)
      Spitzname: Shakou (Shakou = schräg einfallende Sonnenstrahlen)
      Nachname: Dengeki (Dengeki = Blitzangriff; Blitzkrieg)
      [müsste eigentlich Uchiha heißen, allerdings wurde ihm dieser Name vom Clan verwehrt und Shakou selbst hätte ihn unter keinen Umständen angenommen]
      Alter: 12
      Geschlecht: männlich
      Größe: 1,45 m
      Gewicht: 40 kg
      Geburtsort: Konohagakure
      Wohnort: Konohagakure
      Rang: Genin
      Clan: Uchiha [Kekkei Genkai inaktiv]
      Aussehen:
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.::Charakter::.

      Charaktereigenschaften:
      Was kann man über Kabemaru a.k.a. Shakou sagen? Allein sein Spitzname beschreibt die wohl wichtigste Charaktereigenschaft des Genins: Seine übertriebene Gelassenheit und die humorvolle und lockere Art mit dem Leben, in all seinen Facetten, umzugehen - er nimmt alles wie es kommt und versucht immer das Beste daraus zu machen, egal wie schlimm die Situation auch sein sollte und wie hoffnungslos alles scheint. Es gibt wirklich nur sehr wenige Sachen, die ihn wirklich aus der Bahn werfen könnten. Das wohl schlimmste für Kabemaru wäre von einer Person, der er sehr vertraut, verraten zu werden.
      Der Spitzname Shakou, unter den ihn übrigens wohl die meisten Menschen in Konoha auch nur kennen, spielt außerdem darauf an, dass Leute ihn als faul bezeichnen (er liegt in der Schulpause irgendwo in einem Schatten und nur einige müde Lichtstrahlen fallen auf ihn und das war wahrscheinlich das Bild von ihm, welches man im Kopf hatte, als man Kabemaru eben jenen Spitznahmen gab), doch eigentlich fehlt ihm manchmal einfach nur der Antrieb (vor allem auf der Akademie lag es an seiner permanenten Unterforderung, welche mit zunehmendem Alter auch auf andere Bereiche seines Lebens überging). Selbst seine Mutter sagte immer über ihn "Er kann wenn er will, er will nur so selten". Sachen, die er aber jederzeit und mit sehr viel Elan machen kann, sind Gedankenspielereien seine Raiton-Ninjutsus betreffend (von denen er immer wieder neue erfindet bzw. die er auch immer weiterentwickelt und für welche er ein außerordentliches Talent besitzt) und Musik hören. Normalerweise macht er aber eh beides gleichzeitig. Vom Musikgeschmack her hört er am liebsten Aufnahmen von Kirabis Raps, als dieser bereits besser geworden war.
      Als Person selbst macht Kabemaru meistens den Eindruck eines offenen, aufgeschlossenen, lustigen und herzensguten Typen, was auch größtenteils auf sein wahres Wesen zutrifft. Der Nachteil an so einem Charakter ist, dass manche Leute ihn als zu laut, zu albern oder einfach nur nervig empfinden (mit diesen Leuten gibt sich Kabemaru auch für gewöhnlich nicht ab, da sie, wie er sagt 'Zu viel Negatives in seine positive Welt tragen'). Trotzdem albert er nicht permanent herum, denn er weiß immer in welchen Situationen es besser ist seriös rüberzukommen und dann tut er es auch. Bei ernsten Gesprächen mit Freunden, weiß er auch immer wann er einen Witz einwerfen kann und wann er lieber auf ernster Basis mit dem Menschen reden sollte. Apropos Freunde: Freundschaften schließt Shakou, aufgrund seiner Art, sehr schnell und er ist auch genauso schnell bereit für die Leute, die er als seine Freunde ansieht, alles zu geben, was von trivialer Hilfe bei Schwierigkeiten bis zu massiver Selbstaufopferung reichen kann (das Letztere würde er zwar natürlich nicht für jeden Menschen machen, allerdings ist die Schwelle bei ihm dafür viel niedriger gesetzt als bei anderen Leuten). Im Kern seines Wesens sieht das alles allerdings ganz anders aus und das weiß Kabemaru selbst wohl am besten (das liegt wahrscheinlich daran, dass er diesen Kern mit seiner lockeren Art vor seinen Mitmenschen und auch Familie und Freunden verbirgt). Auch wenn er gerne seinen Mitmenschen bei emotionalen Problemen mit Rat und Tat beisteht, ihnen zuhört, sich auch gut in sie hineinversetzen kann (was nicht zuletzt an guter Menschenkenntniss liegt), teilt er nur selten seine eigenen Probleme, sondern zieht sich lieber für eine Weile zurück und regelt die Dinge für sich im Alleingang (meistens während er an seinen Jutsus arbeitet). Ein möglicher Grund dafür ist vielleicht, dass er, indem er seine Probleme verrät, Schwachstellen zeigen könnte, die man irgendwann gegen ihn benutzen kann (womit wir wieder zurück bei der Angst vor Verrat wären). Wenn den Genin jemand auf seine Probleme anspricht redet er um den heißen Brei herum, oder berichtet nur extrem oberflächlich darüber, schließt den Satz aber immer mit dem Schluss ab, dass er das auch alleine hinbekommt und es alles eh halb so schlimm sei. Auch auf Fragen über seine Kindheit antwortet er mehr schlecht als recht, wenn überhaupt. Innerlich ist er aber sehr verwirrt über die Ereignisse die in seiner Familie stattgefunden haben, doch würde er das niemals zugeben. Maximal einer Person die ihm sehr sehr viel bedeutet (abgesehn von seiner Schwester und seiner Mutter, die ihm zwar auch sehr viel bedeuten, die er aber mit der Thematik nicht emotional runterziehen möchte) würde er von seinen Problemen erzählen.
      Kabemaru lässt sich somit als jemand beschreiben, der seine emotionale Verletzlichkeit und das Gefühl der Verlassenheit mit einer Schale aus Offenheit, Humor und Gelassenheit überspielt. Solange man nicht beide Seiten gesehen hat, sollte man nicht von sich behaupten ihn wirklich zu kennen, aber an seine Innenwelt lässt Shakou kaum jemanden heran (wahrscheinlich aus dem einfachen Grund nicht noch einmal verletzt und verlassen zu werden, wie es bei seinem Vater und seinem Ziehvater der Fall war) weshalb es nicht untertrieben wäre zu sagen, dass niemand ihn wirklich kennt.

      Vorlieben:
      Werte, welche Shakou besonders schätzt sind, auch wenn es idealistisch klingen mag: Freiheit und Ehrlichkeit. Er liebt es viel Freiraum zu haben, was seine Entscheidungen angeht und er nutzt diesen überall, wo es nur geht. Ehrlichkeit empfindet er als große Leistung und Charakterstärke, denn es zeigt, dass man jederzeit bereit ist sich mit der Realität auseinanderzusetzen, ohne sie zu verschleiern. Ein weiterer Aspekt, der dem Genin wichtig ist, wäre die Selbstfindung (welche seiner Meinung nach auf der Freiheit basiert). Sich einen Platz in dieser Welt zu finden, das ist es worauf es ankommt und eng verknüpft damit ist sein Respekt vor bzw. auch das eigene Streben nach Verbesserung, ob der Welt oder einfach nur sich selbst ist dabei völlig ohne Bedeutung.
      Charakter, den Shakou in anderen Menschen schätzt sind Freundlichkeit und Nächstenliebe die ein soziales Wesen wie der Mensch nun einmal drauf haben muss, Aufrichtigkeit (basierend auf dem Ideal der Ehrlichkeit), Loyalität und Humor, zu dem er auch Sarkasmus und Zynismus zählt, die er selbst auch gerne anwendet.
      In seiner Freizeit chillt und faulenzt der Grauhaarige gerne. Hört dabei Musik, welche er aber auch hört wenn er grade Mal produktiv ist und an seinen Raiton-Künsten arbeitet. Hin und wieder findet er auch genug Motivation um zu trainieren.
      Zu banalen Dingen gehört ersteinmal dazu, dass er ältere Mädchen bzw. Frauen (im Alter von 16 bis ~25) attraktiver findet als jene in seinem Alter, Ausnahmen können die Regel bestätigen. Bei Gerichten bevorzugt er gutes, scharfes Essen mit viel Fleisch, Zitrusfrüchte (vor allem Zitronen und Limetten) oder Melonen. Zum Aufenthalt bevorzugt er kalte Plätze und er freut sich jedes Mal über Regen.

      Abneigungen:
      Werte, welche Sahkou verachtet sind unnötiges Morden, wobei man natürlich 'unnötig' definieren muss, denn jedes Morden ist im Grunde unnötig, aber manches mehr als das andere. Er verabscheut Kontrolle, Überwachung und Manipulation, da diese genau seinem Freiheitsideal entgegenwirken. Außerdem hasst er Stillstand, Leute die ihren Fähigkeiten absagen, obwohl sie noch viel erreichen konnten sind in seinen Augen Feiglinge.
      Vom Charakter her hasst er Tussis bzw. Leute insgesamt die nur auf Äußeres/bestimmte Talente fixiert sind und/oder denken über dem Rest der Welt zu stehen. Er verabscheut auch Nervensägen, oder extrem aufdringliche Menschen. Ansonsten hasst er Humorlosigkeit, übertriebenes Selbstmitleid, da man damit sich selbst auf dem Weg zur Verbesserung abhält oder Skrupellosigkeit (was mit der Verabscheuung von unnötigem Morden einhergeht).
      In seiner Freizeit verabscheut Shakou zu etwas gezwungen werden und Aktivitäten oder Personen die Hektitk in sein Leben bringen und ihm so seine Ruhe nehmen. Seit seiner Akademiezeit hasst er außerdem unnötiges Lernen, was es in seinem Fall eigentlich immer war, bis auf ein paar Ausnahmen, wo mit harten Klausuren gedroht wurde (da setzte er sich für 1 Stunde Mal an den Schreibtisch).
      Banale Dinge die Shakou verabscheut sind zum einen Auberginen, die er auf den Tod nicht ausstehen kann, für viele nicht nachvollziehbar aber Schokolade, weil es ihm zu süß ist (was unlogisch ist, da ihn das nicht hindert Limonade zu trinken), Kirschen, auf die er eine 'Pseudo-Allergie' hat (er bildet sich ein, dass seine Kehle anfängt zu jucken). Ansonsten große Hitze und schwüles Wetter. Und zu guter letzt (falsche) Komplimente, die er auf den Tod nicht ausstehen kann (seien sie ernst gemeint oder nicht. Falsche Komplimente durchschaut er übrigens sofort). Außerdem hasst er den Uchiha-Clan und alles was damit zu tun hat (auch das Sharingan, dessen Potenzial in ihm ruht).

      Besonderheiten: keine


.::Fähigkeiten::.

      Chakranatur: Raiton (aktiv) & Katon (inaktiv)

      Stärken:
      Wenn man von Kabemarus Stärken spricht, sollte man vor allem das unnatürlich hohe Talent für Ninjutsus nennen. Verständnis und Genialität in diesem Bereich, der sich im Moment, aufgrund seiner limitierten Chakranatur, nur auf Raiton begrenzt, zeugen von einem hohen Talent, denn in seiner kurzen Zeit als Genin, schaffte er bereits ein paar eigene Raiton-Jutsus zu entwickeln. Einige von ihnen sind darauf ausgelegt dieses Naturtalent mit seinen Fähigkeiten als Taijutsuka (mit, als auch ohne Schwert) zu koppeln, weshalb er, ungeachtet seines Alters, eine reelle Bedrohung im Nahkampf darstellen kann, was nicht zuletzt auf seiner überdurchschnittlichen Geschwindigkeit beruht. Auch sein ungewöhnlich großer Chakrapool spielt bei dieser Kombination eine vorteilhafte Rolle und hilft ihm dabei auch über einen längeren Kampf hinweg konstant eine Gefahr zu bleiben.

      Schwächen:
      Wenn man von den Schwächen des Genins spricht, gibt es eine die man als aller erstes anführen sollte: Als Kabemarus größte Schwäche lässt sich vor allem sein ungeheures Defizit im Bereich Genjutsu nennen. Auf seinem momentanen Stand kann er sie weder erkennen noch auflösen, ungeachtet seiner Intelligenz. Auch Shakous Chakrakontrolle lässt zu wünschen übrig, er verbraucht oftmals mehr Chakra als nötig für einige Techniken, was in Verbindung mit seinem hohen Chakra zwar ein hinnehmbarer Nachteil ist, allerdings ist es teilweise frustrierend und ärgerlich, dass er so sein volles Potential nicht voll ausschöpfen kann. Außerdem ist er kein sonderlich guter Werfer, was bedeutet, dass er schlecht im Fernkampf, also im Einsatz von Kunais und Shuriken. Zum Abschluss sollte man seine geringe Resistenz gegen Gift erwähnen, die alle Gifte die gegen ihn benutzt werden um einen Rang aufwerten.

      Ausrüstung:
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      [table=width:90%;border:1px solid #808080;][tr=text-align:left;][td=border:1px solid #808080; text-align:center; width: 16%;]Sansan Eiri[/td][td=border:1px solid #808080;]Bild[/td][td=border:1px solid #808080;] Die Sansan Eiri (dt. gleißende Schärfe) gehören zu einer Serie von speziell angefertigten von Katanas, die nur von 'Dengeki' hergestellt wird und von denen es nur die Beiden in Shakous Besitz gibt. Sie sind sehr leicht, griffig, aber vor allem sehr scharf und deutlich robuster als massenangefertigte Waffen wie Shuriken, Kunai etc. und sogar viele andere Katanas. Beide Schwerter sind mit äußerst hellem Stahl geschmiedet, welches sogar unpoliert von der Glanzintensität an Chrom erinnert. 5 cm oberhalb der Tsuba befindet sich außerdem ein Symbol auf der Klinge, welches einer Mauer aus Ziegelsteinen ähnlich sieht - eine Referenz zu Shakous richtigem Namen: Kabemaru (Kabe=Mauer). Der Griff ist von Shakou mit Bandagen umwickelt worden und die Scheide besteht aus dem selben Stahl wie die Klinge, die allerdings mit weißem Lack überzogen wurde und um die ein handbreiter Streifen weißes Leder gespannt ist, damit das Herausziehen leichter fällt. Shakou hütet beide Schwerter wie seinen Augapfel. (Für größere Ansicht aufs Bild klicken) [/td][/tr][/table]

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      [table=width:90%;border:1px solid #808080;][tr=text-align:left;][td=border:1px solid #808080; text-align:center; width: 16%;]Funkempfänger[/td][td=border:1px solid #808080;]Bild[/td][td=border:1px solid #808080;]Mit diesem Funkempfänger und -sender können sich Ninjas über größere Entfernung verständigen, aber bei ca. einem Kilometer Entfernung bricht die Verbindung ab. [/td][/tr][/table]

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      [table=width:90%;border:1px solid #808080;][tr=text-align:left;][td=border:1px solid #808080; text-align:center; width: 16%;]Makibishi[/td][td=border:1px solid #808080;]Bild[/td][td=border:1px solid #808080;] Makibishi sind kleine, spitze Krähenfüße, die als Defensiv-Waffe benutzt werden. Sie sind so konstruiert, dass mindestens eine Spitze senkrecht nach oben zeigt. Somit sind Makibishi eine wirksame Methode, einem Gegner einen Weg zu versperren, oder ihm zumindest Wunden an den Füßen zuzufügen. [/td][/tr][/table]

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      [table=width:90%;border:1px solid #808080;][tr=text-align:left;][td=border:1px solid #808080; text-align:center; width: 16%;]Tasche[/td][td=border:1px solid #808080;]Bild[/td][td=border:1px solid #808080;]In dieser meist nach hinten versetzten Tasche können Kunais, Shuriken oder sonstige Ausrüstungsgegenstände verstaut werden. Ninjas verstauen oft ihr Essen oder ihre Schriftrollen darin. Anbu-Ninjas oder andere Spezial-Ninjas haben manchmal gleich mehrere Taschen. [/td][/tr][/table]

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      [table=width:90%;border:1px solid #808080;][tr=text-align:left;][td=border:1px solid #808080; text-align:center; width: 16%;]Drahtseile[/td][td=border:1px solid #808080;]Bild[/td][td=border:1px solid #808080;]Drahtseile können vielseitig eingesetzt werden und sind multifunktionsfähig. So kann man mit den nötigen Fadentechniken blitzschnell Wurfwaffen an jene binden, mit denen man nun die Wurfwaffen kontrollieren kann. Auch ist man mit ihnen in der Lage seinen Gegner hiemit zu fesseln.[/td][/tr][/table]

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      [table=width:90%;border:1px solid #808080;][tr=text-align:left;][td=border:1px solid #808080; text-align:center; width: 16%;]Spiegel[/td][td=border:1px solid #808080;]Bild[/td][td=border:1px solid #808080;]Spiegel werden von Ninjas verwendet, um heimlich um die Ecke schauen zu können. [/td][/tr][/table]

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      [table=width:90%;border:1px solid #808080;][tr=text-align:left;][td=border:1px solid #808080; text-align:center; width: 16%;]Feile[/td][td=border:1px solid #808080;]Bild[/td][td=border:1px solid #808080;]Feilen werden von Ninjas benutzt um z.B. Metallgitterstäbe zu durchtrennen. Sie können die Feilen auch leicht in der Kleidung, wie im Schuh oder dem Ärmel, verstecken und sie dann leicht hervorholen um sie zu benutzen. [/td][/tr][/table]

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      [table=width:90%;border:1px solid #808080;][tr=text-align:left;][td=border:1px solid #808080; text-align:center; width: 16%;]Kemuri Dama[/td][td=border:1px solid #808080;]Bild[/td][td=border:1px solid #808080;]Rauchgranaten oder Rauchbomben (Kemuri Dama) werden oft eingesetzt, um eine Flucht vorzubereiten. Im Rauch kann der Shinobi entweder fliehen, oder eine heimtückische Attacke starten. [/td][/tr][/table]

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      [table=width:90%;border:1px solid #808080;][tr=text-align:left;][td=border:1px solid #808080; text-align:center; width: 16%;]Kibakufuda[/td][td=border:1px solid #808080;]Bild[/td][td=border:1px solid #808080;]Kibakufuda auch Kibakusatsu (Zeitkartenbombe) oder Briefbombe genannt.
      Ein Stück Papier das mit einer Feuerbeschwörungsformel beschrieben ist. Mit Jibaku Fuda: Kassei explodiert sie. Es gibt verschiedene Formen von Zeitkartenbomben. [/td][/tr][/table][/spoil]


.::Stats::.

      Chakra: 2
      Stärke: 3
      Geschwindigkeit: 4
      Ausdauer: 5
      Ninjutsu: 5
      Genjutsu: 0
      Taijutsu: 4



.::Biographie::.

      Familie:
      Mutter:
      Reichi Dengeki, 38, Zivilistin
      Sie ist die momentane Vorsitzende der 'Dengeki' Waffenherstellungs-Fabriken von Hi no Kuni (einer der wichtigsten Waffenmanufakturen bzw -lieferanten des Feuerreiches). Shakou und sie haben ein sehr liebendes, familäres Verhältnis. Reichi brach, nachdem sie von ihrem Ehemann verlassen wurde, nachdem er von ihrer Affäre mit einem Uchiha erfuhr, zusammen, wodurch der Ruf ihrer Firma sehr angekratzt wurde, was unter anderem auch an Konkurrenz lag, die das zu ihrem eigenen Vorteil zu nutzen wusste. In den letzten Jahren hat sie sich aber fängt können, trotzdem wird sie die Manufaktur voraussichtlich bald an ihre Tochter abtreten.

      Vater:
      Datara Uchiha, 39, Jounin
      Der leibliche Vater von Shakou entspringt dem Clan der Uchihas. Er gehört zu einem zweig der überlebenden Uchihas, welche von Itachi abstammen. Dieser hatte nach seiner Flucht aus Konoha eine kurzlebige Romanze mit einem Mädchen aus einem der Bauerndörfer von Hi no Kuni gehabt. Das Kind welches daraus entstand erbte das Sharingan und zog zurück nach Konoha, nach den ganzen Folgeereignissen (Shippuuden). Er ist selbst verheiratet mit einer anderen Frau, glaubt nicht, dass Shakou sein Sohn ist und streitet sogar die ganze Affäre ab. Er ist der primäre Grund, warum Shakou einen solchen Hass für den Clan der Uchihas empfindet.

      Ziehvater:
      Taikan Namakura, 39, Zivilist
      Shakou's Ziehater. Sein momentaner Aufenthaltsort ist unbekannt (wahrscheinlich aber nicht mehr in Hi no Kuni). Er kam damals nicht mit der Affäre seiner Frau Reichi klar und verließ die Familie als Shakou 5 Jahre alt war. Sein Sohn, kann sich aufgrund des Kindesalters kaum an ihn erinnern und kennt ihn eigentlich überhaupt nicht als Person.

      Halbschwester:
      Risou Dengeki, 18, Zivilistin
      Sie ist für Shakou wie eine ältere Schwester, die wirklich zu 100% seinem Blut entspricht. Hat ein typisches Geschwisterverhältnis mit Kabemaru (das heißt sie geraten oft an einander, lieben sich aber trotzdem als Familie). Sie ist ebenfalls extrem intelligent, momentan die eigentliche Leiterin der Waffenfirma und voraussichtlich auch die baldige Erbin.

      Wichtige Daten:
      0 Jahre: Geburt
      5 Jahre: Ziehvater erfährt von Affäre und verlässt die Familie
      8 Jahre: Kommt verspätet auf die Akademie, aber wird direkt hochgestuft
      12 Jahre: Abschluss der Akademie, Ernennung zum Genin

      Ziel: Beweisen, dass er nicht auf den Clan der Uchihas angewiesen ist um ein guter Shinobi zu sein und ein besserer Shinobi werden als sein leiblicher Vater.


.::Biographie::.
      Story:
      Geboren wurde Kabemaru an einem sonnigen Mittag in Konohagakure, als Sohn von Datara Uchiha und der Frau hinter der beinahe gesamten Waffenproduktion des Feuerreiches: Reichi Dengeki. Allerdings hatte die Familie, in die er geboren wurde eine andere Konstellation: Selbige Frau und ihren Ehemann Taikan Nakamura. Kabemaru war das Ergebnis einer Affäre zwischen dem Uchiha und Reichi, der wollte allerdings (als die Frau schon mit dem Kind schwanger war) nichts mehr von der Affäre und erst recht nichts vom Kind wissen, als diese ihn damit konfrontierte. Seine ältere Schwester Risou war derzeit bereits 6. Oberflächlig schien es als gehörten sie weder einem der in Konoha ansässigen Clans an, noch schien irgendwer in der Familie je den Rang eines Shinobis bekleidet zu haben, weder von (zieh-)väterlicher, noch mütterlicher Seite aus. Trotzdem, zur Überraschung aller, sollte später der Junge mit den grauen Haaren irgendwann einmal ein begnadeter Ninjutsuka werden.
      Daran was in den nächsten Jahren passierte erinnert sich Kabemaru kaum noch, was ihm erst einmal das Verdrängen und das nicht darüber sprechen müssen deutlich erleichtert hat. Der Vater verließ die Familie als sein Sohn 5 und seine Tochter 11 war, Kabemarus Mutter hatte ihm die Affäre gestanden, während die vermeindlich schlafenden Kinder das gesamte Gespräch belauscht hatten. Die Mutter brach danach zusammen, die Waffenindustrie verebbte langsam und auf dem Markt machten sich andere Konkurrenten breit. Risou übernahm trotz ihres extrem jungen Alters die Leitung der Firma und konnte die Familie vor dem absoluten Aus schützen, finanziell als auch emotional, denn Shakou machte sich selbst Vorwürfe, als auch seiner Mutter, doch die Schwester kümmerte sich um ihn, als hätte sich nichts verändert und er wäre noch ihr leiblicher Bruder was im Endeffekt die Familie wieder zusammenführte.
      Den Part des Mannes im Haus übernahm nach dieser schweren Zeit wieder der Junge, er kümmerte sich rührend um Halbschwester und Mutter (die er dann doch verziehen hatte - dafür hasste er aber die Uchihas dann umso mehr), beschützte sie vor allen Sachen, über die die beiden Frauen in seinem Leben sich nicht sorgen konnten, da sie mit dem Unternehmen aufgelöst waren. Zu dieser Zeit verbrachte Kabemaru kaum Zeit mit anderen Kindern, da ihn die Absenz einer echten, sorglosen Kindheit reifer werden ließen als andere in seinem Stadium. Er machte sich Gedanken über alles Mögliche, wenn er denn ein paar Momente lang Zeit für sich selbst fand. Irgendwann kam er an ein paar Tonträger von Killerbee und mit diesen alleine in seinem Zimmer konnte er tagelang für sich selbst bleiben, das war zur Zeit als der Dengeki- Sprössling 6 war und seine Fähigkeiten für Ninjutsu und Raiton entdeckte. Er wusste nicht wieso, aber irgendwie konnte er den Fluss des Chakras und des Blitzelements genau spüren, in jeder seiner kleinen Facetten erkennen und verstehen. Seine Freizeit verbrachte er nicht mit anderen Kindern bzw. tat er das nur selten, stattdessen saß er in seinem Zimmer, probierte mit einer beinahe schon professionellen Neugierde alles Mögliche mit dem Raiton aus und begann Ideen für Jutsus aufzuzeichnen, zu entwickeln. Ihre erste Anwendung sollte aber erst deutlich später folgen.
      Den ersten den er mit seinen Fähigkeiten konfrontierte, war - unerwarteter Weise - weder Mutter noch Schwester, sondern der Vater und zwar der leibliche: Datara Uchiha. Dieser wollte aber nach wie vor nichts von ihm Wissen und Kabemaru versprach ihm, mit seinen stolzen 6 Jahren, dass er den Clan abgrundtief hasste und auch ohne jegliche Hilfe aus den Reihen der Uchihas ein großer Shinobi werden würde.
      Aber bis zu jenem Moment, als Kabemarus Mutter in sein Zimmer trat, als er an einer neuen Technik arbeitete, hätte niemand außer Datara diese Talente von ihm erwartet, geschweige denn gedacht, dass er das Zeug zu einem Shinobi hätte, doch knapp eine Woche später war er bereits Schüler der Ninjaakademie von Konoha und wurde sogar, aufgrund seiner ungewöhnlichen Begabung in die zu seinem Alter passende Stufe verlegt, obwohl er eigentlich wie alle anderen in der ersten Klasse hätte anfangen müssen.
      Auf der Akademie fühlte er sich dann aber permanent unterfordert. Auch wenn er Defizite in Genjutsu und Fernkampf hatte, konnte er sich binnen weniger Wochen zum Klassenbesten hocharbeiten – mit Arbeit hatte sein Schulalltag aber wenig zu tun: Er schlief im Unterricht, verbrachte die Pausen im Schatten eines Baumes, meistens alleine oder mit ein paar Leuten aus den älteren Kursen, die eher auf seiner Wellenlänge waren als seine Klassenkameraden und auch zu Hause machte er nie etwas für die Schule (außer vielleicht die Hausaufgaben ohne sich dafür aber Mühe zu geben). Er merkte schnell, dass er von seinen Klassenkameraden seltsam beäugt wurde genau aus dem Grund, dass ihm alles so leicht viel, obwohl er eigentlich gehandicapt sein müsste aufgrund seiner späten Einschulung. Es dauerte nicht lange, bis er auch die Klassenbeste übertrumpft hatte – Naomi Tomomi. Ein Mädchen welches der Akademist selbst irgendwie interessant fand, da sie auch ungewöhnlich reif für ihr Alter war. Kabemaru kann sich noch heute an jenen Moment nach der Verteilung der Noten erinnern: Die Kunoichi war sichtlich enttäuscht und auch frustriert, man konnte es ihr deutlich ansehen und irgendwie tat es Kabemaru, der mittlerweile aufgrund seines extrem chilligen, verpennten Verhaltens während der Pausen mit dem Spitznamen Shakou getauft worden war, leid, dass er sie überboten hatte, wo er doch die ganze Zeit auf der faulen Haut herumlag und Naomi hart für ihre Noten arbeiten musste. Allerdings traute er sich nie ihr das zu sagen, genauso wenig wie er ihr sagen mochte, dass er sie interessant fand.
      Weitere Jahre vergingen und Naomi und Shakou teilten sich den Platz als Klassenbeste. Der junge Akademist selber war weiterhin aufgelöst in seinen eigenen Sachen: Die Uchihas verabscheuen und hoffen, dass er nie das Sharingan erhält, Jutsus erfinden, Musik und Rumhängen. Er lebte förmlich in den Tag hinein, ohne wirklich etwas mitzubekommen. Alles nahm er als Selbstverständlichkeit hin und nur zu Hause, wo er seiner Mutter und seiner Schwester ab und zu half (Beide waren nur noch selten daheim, wegen der Waffenmanufaktur) kam er ab und zu aus dem Einheitsbrei seines langweiligen und ihn in jeglicher Weise unterfordernden Alltags heraus.
      Genauso ging er dann unvorbereitet in die Genin-Prüfung im Alter von 12 Jahren und genauso ging er dann auch als bester Schüler seiner Klasse (wieder einmal neben Naomi versteht sich) auch aus der Prüfung wieder raus. Als sie dann anschließend aber in Teams gesteckt werden sollten, blieben nur die Beiden zurück, ohne Team und lange nachdem die anderen gegangen waren. In ihrem ehemaligen Klassenraum waren an jenem Nachmittag nur die beiden frischen Genins und ihr alter Lehrer, der ein großes Geheimnis darum machte was nun wohl geschehen sollte. Mit dem Ellenbogen auf dem Tisch und dem Kinn auf die Hand gestützt beobachtete Shakou wie die Sekunden mit dem langsamen Zeiger der Uhr verflossen, ehe der Lehrer plötzlich aufstand und sagte, dass seine ehemaligen Schüler ihn doch bitte begleiten sollen. Naomi und ihr Kamerad standen auf und folgten ihrem Lehrer raus auf die Straßen Konohas. Was nun wohl kommen sollte?

      Schreibprobe:
      Einer schwarzen Schar von Raben gleichend hatten die Gegner nun alle den Blick auf Shakou gerichtet, welcher sein Versteck hatte aufgeben müssen nach dem letzten Angriff. Alle trugen schwarze Mäntel und ihre Gesichter waren hinter, ebenfalls pechschwarzen, Masken versteckt. Das waren keine ANBU und trotzdem plagte den Konohanin ein ungutes Gefühl. Selbst wenn es nur Chuunin waren, oder sogar nur Genin - gegen eine übermacht aus neun Shinobi konnte er nichts ausrichten. Hinter ihm reckte sich ein riesiger Berghang gen Himmel empor, aber hochrennen wäre reine Zeitverschwendung, es würde nur einer reichen, der ihn runterreißt und er würde sich das Genick beim Aufprall brechen und nach links oder rechts ausweichen hätte kaum einen Sinn, da die Gegner auf ein Ausweichmanöver sicher gefasst sein würden. Zum Glück konnte man seinen Mund hinter dem hochgestellten Kragen seiner ärmellosen Jacke nicht erkennen, denn sonst hätten die Feinde gesehn, dass sich der junge Shinobi bereits die Lippe blutig gebissen hatte aufgrund der ausweglosen Situation. Keine Chance für einen Rückzug oder ein Ausweichmanöver. 9 Typen, ich packs nicht... wie hab ich mich bloß in den Bullshit hier reinreiten lassen..., waren seine Gedanken zur Situation, die sonst von ihm gewohnte Gelassenheit war einer nervösen Hektik gewichen, die er sonst in anderen Menschen verabscheut. Diese Situation hätte aber jeden Ninja seines Kalibers vor die Überlegungen gestellt, die gerade in seinem Kopf umherflogen. Dann presste er plötzlich die Lippen zu einer Art Schmollen zusammen, und zog die kalte Luft der Umgebung durch die Nase ein, während er die Augen immer noch auf die Gegner gerichtet hielt. Tja... muss ich wohl durch. Wenn ich schon abkratzen muss dann mit wehenden Fahnen und Pauken und Trompeten! und in das bis dahin von Nervosität 'entstellte' Gesicht kehrte langsam und zittrig das MArkenzeichen des Genins zurück: Sein Grinsen. Mit einer blitzschnellen Bewegung griff er zu den Griffen seiner beiden Katanas und zückte sie, während er bereits zum Frontalangriff ansetzte, den er aber urplötzlich abbrach und stattdessen in einen SPrung überging, der ihn ins Rotieren brachte. Die letzten Meter überbrückte er also mit mehreren Schrauben ehe er gekonnt jeweils eines seiner Schwerter in zwei der Gegnerischen Oberkörper schlug. Seine Landung erfolgte in der Hocke und während zu seiner Linken und Rechten ein lebloser Körper zu Boden sank folgte ein selbstgefälliges Kichern. "Das war noch garnichts... hehehe"

      BÄM!

      Mit einem "AU!" hob Shakou den Kopf von seinem Pult und rieb sich den schmerzenden Hinterkopf. Mit Zeigestock in der Hand stand sein Akademielehrer neben seinem Stuhl. "Schon wieder eingeschlafen! Ich glaub es nicht, das ist schon das dritte Mal in den letzten 15 MINUTEN!" Ein Knurren entwich Shakou, in welches er leise ein: "Sagt doch schon einiges über den Unterricht aus" "Wie war das?" "Ich sagte meine Mum wollte, dass ich nach der Schule Buttermilch kauf! Es stellte sich Klassengelächer ein, welches nach ein paar erzürnten Blicken des Lehrers wieder verstummte. Der Mann ließ dann ein Blatt Papier auf den Tisch vor Shakou gleiten. "Hier. Wieder eine 1+, aber wenn du weiterhin nicht aufpasst kannst du die Noten nicht mehr lange halten. Nimm dir ein Beispiel an Naomi, sie arbeitet hart für ihre Noten und es lohnt sich auch. Deswegen zweifelt man bei ihr auch nicht, ob sie schon reif genug ist um Ninja zu werden" Mit einem gelangweilten Gesichtsausdruck und einer wischenden Handbewegung verdeutlichte der Junge sein Interesse an der Standpauke des Lehrers, welcher sich wieder daran machte den Rest der Noten zu verteilen. Ein Gähnen entfuhr dem Grauhaarigen, der sich kurz mit den Armen ganz weit nach links und rechts ausschlagend streckte und seine Sitznachbarn in der letzten Reihe so zum Zurückweichen brachte. Dann warf er sich in die Sitzlehne zurück und verschränkte die Arme und schloss, ohne das Papier mit der 1+ mit einem weiteren Blick zu würdigen die Augen. So, wo war ich stehengeblieben?, war die letzte Frage die der Akademist sich innerlich stellte, ehe er langsam wieder ins Land der Träume entwich.

      Regeln gelesen?: K11

      Account: EA


Kishiro
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Re: Kabemaru "Shakou" Dengeki [Konoha -Genin]

Beitragvon Kishiro » Do 15. Jul 2010, 17:26

Bitte Vorlieben und Abneigungen in ganze Sätze fassen.

q.e.d.
Simon

Shakou
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Re: Kabemaru "Shakou" Dengeki [Konoha - Genin]

Beitragvon Shakou » Do 15. Jul 2010, 20:36

Ausgebessert. Hoffe das reicht so...

Kishiro
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Re: Kabemaru "Shakou" Dengeki [Konoha - Genin]

Beitragvon Kishiro » Fr 16. Jul 2010, 13:11

Mir misfällt es einem 12-jährigen eine "Vorliebe" für Frauen im vielsagenden Alter von 16-25 anzunehmen. Das grenzt an Kinderpornographie. Daher bitte diese Vorliebe entfernen oder den Charakter mindestens um 4 Jahre älter machen.

[hr]

Bei den Stärken möchte ich, dass du die Formulierung:
[...]übersteigen das 'normale' Niveau eines Genins bei weitem[...]
herausnimmst. Zwar ist 5 für einen Ge-nin der maximale Wert, doch ist er damit nicht weit über dem Niveu eines Ge-nins. Er ist einfach nur ein sehr talentierter Ge-nin.

Bitte bei den Stärken außerdem die Geschwindigkeit hinzufügen, da diese ein überdurchschnittlicher Wert und genauso hoch wie die Stärke Tai-Jutsu ist.

[hr]

Ich würde außerdem gerne noch eine kleinere Schwäche sehen, da mangelder Fernkampf zwar wirklich eine Schwäche ist (die auch für Nin-Jutsus zählt!), doch ist sie nicht wirklich ausreichend um eine Stärke wie Nin-Jutsu auszugleichen. Eine kleinere Schwäche, wie zum Beispiel eine Giftanfälligkeit (Gifte werden um einen Rang verstärkt), bitte also zum Ausgleich einfügen.



q.e.d.
Simon

Shakou
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Re: Kabemaru "Shakou" Dengeki [Konoha - Genin]

Beitragvon Shakou » Fr 16. Jul 2010, 13:52

Alles so abgeändert, wie in Skype abgesprochen.
warte auf Kritik oder Annahme ;D

Kishiro
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Re: Kabemaru "Shakou" Dengeki [Konoha - Genin]

Beitragvon Kishiro » Fr 16. Jul 2010, 13:55

Nachdem sich die Vorliebe geklärt hat, sowie die Stärken und Schwächen nach meinen Wünschen verändert wurden, gibt es hier mein:

Angenommen

q.e.d.
Simon

Ezio Kaguya
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Re: Kabemaru "Shakou" Dengeki [Konoha - Genin]

Beitragvon Ezio Kaguya » Fr 16. Jul 2010, 16:50

Stärken & Schwächen

denn trotz seiner jungen Jahre schaffte er bereits ein paar eigene Raiton-Jutsus zu entwickeln.

Dein Charakter ist erst ein Genin und ist somit nicht in der Lage eigene Jutsus zu entwickeln. Dies gestatte ich erst wenn der Charakter mindestens Genin ist. Also bitte ich dich diesen Satz zu entfernen.

Ausserdem bitte ich dich neben Tajutsu, Ninjutsu und Ausdauer auch deine Geschwindigkeit unter deinen Stärken aufzulisten, da diese auch einen Wert von 4 hat.

Außerdem ist er kein sonderlich guter Werfer, was bedeutet, dass er schlecht im Fernkampf, also im Einsatz von Kunais und Shuriken.

Wenn du eine Fernkampfschwäche haben willst, dann muss diese sich auch auf Ninjutsus beziehen, welche für den Fernkampf gedacht sind. Ansonsten lässt es sich für mich nicht erklären, wieso er mit Waffen nicht treffen kann aber mit Ninjutsus.

Shakou
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Re: Kabemaru "Shakou" Dengeki [Konoha - Genin]

Beitragvon Shakou » Fr 16. Jul 2010, 17:24

Satz wurde entfernt/überarbeitet,
Geschwindigkeit wurde als überdurchschnittlicher Wert bei Stärken vermerkt

und die Schwäche im Bereich des Werfens wurde in Skype geklärt, Protokoll/Screen stelle ich gern zur Verfügung, falls Keven nicht selber hier nochmal drübersieht.

Ezio Kaguya
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Re: Kabemaru "Shakou" Dengeki [Konoha - Genin]

Beitragvon Ezio Kaguya » Fr 16. Jul 2010, 17:35

Angenommen

Kishiro
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Re: Kabemaru "Shakou" Dengeki [Konoha - Genin]

Beitragvon Kishiro » Mo 26. Jul 2010, 15:35

Auf Wunsch des Users ist die Bewerbung zur Überarbeitung von Keven und mir freigegeben. Keven und ich werden die weitere Bewertung übernehmen, da wir den Charakter bereits einmal angenommen haben und mit dem User die Ausnahme besprochen haben.

q.e.d.
Simon

Shakou
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Re: Kabemaru "Shakou" Dengeki [Konoha - Genin]

Beitragvon Shakou » Mi 28. Jul 2010, 16:42

Überarbeitung abgeschlossen

Clanmitgliedschaft so mit Kevin abgesprochen
(Erbe Itachis, verstoßen vom Clan bzw. Hass auf den Clan als Erklärung für Raiton als erste Chakranatur, kein aktives Sharingan bei RPG-Start)

Ezio Kaguya
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Re: Kabemaru "Shakou" Dengeki [Konoha - Genin]

Beitragvon Ezio Kaguya » Mi 28. Jul 2010, 16:48

Angenommen.

Da Kevin mit mir gesprochen hatte und für mich alles recht plausibel erklärt wurde, habe ich gegen diesen Charakter nichts auszusetzen.

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Re: Kabemaru "Shakou" Dengeki [Konoha - Genin]

Beitragvon Minato Uzumaki » Do 29. Jul 2010, 00:36

So ich habe dann da doch noch Kritik am Charakter

Naomi Tomomi .....hast du ihre Erlaubniss sie in der Story deines Charakters auftauchen zu lassen?

Für mich ist die Begründung in der Sache mit dem Raitonelement nicht ausreichend....wir wissen genau aus dem Manga/Anime ...das jeder Uchiha das Katonelement besitzt ...denn erst nach dem meistern des Katon Goukakyuu no Jutsu zählt man als vollwertiges/"erwachsenes" Clanmitglied....solange hierbei kein eindeutiger Manga Beleg existiert ...das dies anderst sein kann nehme ich das in dieser Form nicht an. Es sei denn du erklärst ausführlich in der Story ...warum sich das Raiton Element ...vlt unter der speziellen Schulung eines Sensais zuerst ausgebildet hat ..und dann würde deine Hass Theorie stimmen in der Hinsicht das du kein Interesse am Katon Element hegst...aber in der Story bei dir ist mir alles so sehr auf den Zufalls basierend.

Mfg Minato
aka Christoph

Shakou
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Re: Kabemaru "Shakou" Dengeki [Konoha - Genin]

Beitragvon Shakou » Do 29. Jul 2010, 10:12

Die Erlaubnis hatte ich bereits beim ersten Annehmen, sowie sie von mir die Erlaubnis hatte meinen Charakter in ihrer Story aufzuführen.

Shakou besitzt das Katonelement als Sekundäres (siehe Chakranatur). Was die Sache mit dem vollwärtigen Clanmitglied betrifft so verweise ich noch einmal auf die gesamte BW. Shakou war niemals ein Teil des Clans, da sein Vater seine Mutter geschwängert hat, ohne geheiratet zu haben, ergo ist er ein Bastard und wurde nie vom Clan akzeptiert. Da er deshalb nie von einem Uchiha o.Ä. im Katon ausgebildet wurde hat sich die prägendere Chakranatur durchgesetzt und das ist in seinem Fall Raiton. Das alles wie du sagst 'Zufallsbedingt' ist, liegt daran, dass er (wie in der BW zu lesen ist) in einer Zivilistenfamilie aufgewachsen ist, in der ihm niemand hätte irgendetwas über das Shinobidasein beibringen können und ich verweise nochmals auf die BW wenn ich sage, dass er, erst nachdem seine Mutter über seine versteckten Talente herausgefunden hatte, auf die Ninjaakademie geschickt wurde und erstmals Kontakt mit Shinobiausbildung hatte.

Die Hass-Theorie ist darin erklärt, dass die Affäre mit einem Uchiha zum einen seine Familie zerstört hat (sein Ziahvater ist abgehauen) zum anderen, dass er niemals als Uchiha akzeptiert wurde bzw. es abgestritten wurde, dass er Sohn eines Uchihas ist, weshalb die 'Theorie' keineswegs zufallsbasierend ist.

Kishiro
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Re: Kabemaru "Shakou" Dengeki [Konoha - Genin]

Beitragvon Kishiro » Do 29. Jul 2010, 23:21

Angenommen

Ich habe einen Screenshot einer Unterhaltung zwischen Kevin und ihm bekommen, und dabei hat Kevin seiner Argumentation zugestimmt. Diese hat mich überzeugt.

q.e.d.
Simon


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