- Vorname:Takara
Nachname:Setsuko
Alter:13
Geschlecht:weiblich
Größe:1,60 m
Gewicht:60kg
Geburtsort:Sunagakure
Wohnort:Sunagakure
Rang:Genin
Clan:-
Aussehen:


.::Charakter::.
- Charaktereigenschaften:Takara ist eine dickköpfige und schmerzhaft ehrliche Person.Sie zögert nicht zu sagen was sie denkt,auch wenn sie die Gefühle anderer verletzen könnte.Wenn Takara sich etwas in den Kopf gesetzt hat,treibt ihr das so leicht keiner mehr aus.Sie scheint sich mit ihrem Schicksal blind zu sein abgefunden zu haben,da sie sich selber öfters sarkastisch darüber äußert.Takara liebt es zu kämpfen und sich mit anderen Ninjas zu messen.Sie ist sehr abenteuerlustig und albert auch des öfteren Mal rum.Doch manchmal bekommt sie auch Schwierigkeiten,da sie es nicht gewohnt ist mit anderen in einer Gruppe zusammen zu arbeiten.Denn Takara hasst es von anderen umsorgt zu werden und versteht die Hilfe der anderen als Mitleid aufgrund ihrer Blindheit.Dennoch muss sie sich leider von anderen helfen lassen z.b. wenn sie einkaufen geht oder etwas bezahlt.Das Mädchen hat einen treuen,aber auch groben Charakter.Ihr dreistes Benehmen ist Ausdruck ihres starken Selbstbewusstseins.
Vorlieben:Takara liebt es zu kämpfen und sich mit anderen zu messen. Sie mag es außerdem noch in der Natur zu sein. Ramen mag sie auch sehr so wie die Erde natürlich.Das Mädchen mag es auch zu reisen.Sie möchte mehr von der Welt erfahren.Sie liebt die Freiheit und das Gefühl ungebunden zu sein und Abenteuer zu erleben.Außerdem hat takara eine Vorliebe für Glücksspiele,obwohl sie nicht immer Glück hat.Sie hat schon viel von ihrem Geld verspielt.
Abneigungen:Takara hasst es von anderen umsorgt zu werden.Sie wehrt sich gegen jede Hilfe und glaubt immer,dass sie alles alleine machen muss.Sie mag es auch nicht vo anderen Vorschriften zu bekommen.Regelnn hält sie auch nicht gerne ein und tut was sie will.Sie hasst es einfach jemandem untergeordnet zu sein.Takara mag auch keine leute die Lügen oder leute sie andere weges etwas kritisieren was total überflüssig ist oder wofür sie selbst nichts können z.B. wegen ihres Aussehens.Wer die Regeln missachtet gilt in der welt der Ninjas als Idiot,aber wer die Regeln seinen Freunden und Verbündeten vorzieht gilt für Takara als Vollidiot!Sie verabscheut solche Leute.
Besonderheiten:Takara ist von Geburt an blind.Sie ist jedoch in der Lage,durch Vibrationen in ihrer Umgebung diese wahr zu nehmen.Das tut sie mit ihren Füßen,weshalb sie auch nie Schuhe trägt.Sie kann alles spüren,was Vibrationen auslöst und sich auf der Erde befindet.Natürlich kann sie nicht 50 km weit entfernte Menschen bzw. Dinge spüren.Aber im Umkreis von ca. 25 m kann sie alles spüren.Sie orientiert sich beim auch im Alltag an den Vibrationen der Erde, die sie über ihre Füße wahrnimmt, und kann somit trotz ihrer Blindheit noch merken, wo sich etwas befindet, und so teilweise Dinge genauer wahrnehmen als Menschen, die sehen können, da sie sogar einzelne Ameisen "spürt".Diese Fähigkeit ist bei ihr so ausgeprägt, dass sie einzelne Menschen an deren Schritten selbst in großen Mengen unterscheiden kann.Wenn Rauchbomben oder ähnliches explodiert,was die Sicht versperrt ist Takara klar im Vorteil,da sie ohne zu sehen Personen und Dinge ordnen kann.
.::Fähigkeiten::.
- Chakranatur:Doton (Erdelement)
Stärken:Takara kann wegen ihrer Blindheit besonders gut mit dem Doton umgehen.So kämpft sie nicht etwa planlos,sondern erspürt ihre Unterwelt ganz genau,wartet auf den richtigen Moment und setzt dann den entscheidenen Schlag.Ihr Gehör ist auch gut ausgebildet,so dass sie Geräusche aus der Ferne schon hören und identifizieren kann.Sie hält die einzelnen Geräusche auseinander und kann sie zuordnen.Sie kann sich sogar daran orientieren nämlich sagen aus welcher richtung z.B. das Geräusch kommt und ie weit es entfernt ist.Das können andere Menschen zwar auch doch bei ihr ist es ausgeprägter da sie ihr Gehört viel mehr braucht und einsetzt.
Zu ihren Stärken gehört noch,dass sie gut mit Ninjutsu umgehen kann und dass sie jede Menge Kraft hat.Chakrakontrolle gehört auch noch dazu.
Schwächen:Takara kann Genjutsus weder anwenden,noch erkennen.Wenn sie in einem gefangen ist,ist sie völlig hilflos.Außerdem kann Takara keine Dinge erkennen,die sich in der Luft befinden z.b. Kunais.Werfen kann sie diese allerdings schon da sie,wenn die Bedingungen erfüllt sind,spüren kann wo sich der Gegner befindet.Es ist aber auch schwer für sie einige der Jutsus wahrzunehmen.Takara kann nicht wie andere Ninjas von Baum zu Baum springen,da sie dort keine Vibrationen wahrnehmen kann.Schwimmen und allgemein im Wasser kann sie sich deshalb auch nicht aufhalten.Takara kann nicht lesen oder schreiben.Wenn Briefbomen an Kunais befestigt werden kann sie diese nicht wahrnehmen,anders als wenn sie an Bäumen oder anderem befestigt werden.Es ist auch unmöglich für Takara giftigen Nebel oder allgemein Gift zu erkennen,da sie ja nicht sehen kann.Sie kann auch keine Wunden behandeln wegen ihrer Blindheit.Eine weitere schwäche ist auch,dass sie auf Sand nicht so gut "sehen" kann wie auf Erde,weil der sand so weich und krümelig ist,dass er die Vibrationen nicht gut weiterleitet,was in ihrer Heimat Sunagakure zu einem großen Problem wird.Taijutsu ist auch nicht so ihr Ding.
Ausrüstung:[code][table=width:90%;border:1px solid #808080;][tr=text-align:left;][td=border:1px solid #808080; text-align:center; width: 16%;]Kunai[/td][td=border:1px solid #808080;]
[/td][td=border:1px solid #808080;]Kunais gehören zur Standardausrüstung eines Shinobi. Es sind kleine Wurfmesser die am Ende ihres Griffes über einen kleinen Ring verfügen an dem man etwas befestigen kann wie z.B. einen Faden. Man kann auch explodierendes Pergamentpapier oder Ketten darum wickeln um aus dem Kunai eine fliegende Bombe zu machen. Kunais sind sehr vielfältig, da sie für den Nah- als auch für den Fernkampf verwendet werden können.[/td][/tr][/table][table=width:90%;border:1px solid #808080;][tr=text-align:left;][td=border:1px solid #808080; text-align:center; width: 16%;]Shuriken[/td][td=border:1px solid #808080;]
[/td][td=border:1px solid #808080;]Die Shuriken gehören zur Standardausrüstung eines jeden Shinobi. Getragen werden sie in einer Tasche, die am Bein befestigt wird. Shuriken sind Wurfgeschosse mit 4 Zacken. Da sie sehr klein sind und nur wenig wiegen kann man auch mehrere auf einmal werfen. Sie werden fast in jeden Kampf verwendet, jedoch meistens nur als Ablenkungsmanöver da sie nicht wirklich viel Schaden anrichten können. [/td][/tr][/table][table=width:90%;border:1px solid #808080;][tr=text-align:left;][td=border:1px solid #808080; text-align:center; width: 16%;]Funkempfänger[/td][td=border:1px solid #808080;]
[/td][td=border:1px solid #808080;]Mit diesem Funkempfänger und -sender können sich Ninjas über größere Entfernung verständigen, aber bei ca. einem Kilometer Entfernung bricht die Verbindung ab. [/td][/tr][/table][table=width:90%;border:1px solid #808080;][tr=text-align:left;][td=border:1px solid #808080; text-align:center; width: 16%;]Kemuri Dama[/td][td=border:1px solid #808080;]
[/td][td=border:1px solid #808080;]Rauchgranaten oder Rauchbomben (Kemuri Dama) werden oft eingesetzt, um eine Flucht vorzubereiten. Im Rauch kann der Shinobi entweder fliehen, oder eine heimtückische Attacke starten. [/td][/tr][/table][table=width:90%;border:1px solid #808080;][tr=text-align:left;][td=border:1px solid #808080; text-align:center; width: 16%;]Kibakufuda[/td][td=border:1px solid #808080;]
[/td][td=border:1px solid #808080;]Kibakufuda auch Kibakusatsu (Zeitkartenbombe) oder Briefbombe genannt.Ein Stück Papier das mit einer Feuerbeschwörungsformel beschrieben ist. Mit Jibaku Fuda: Kassei explodiert sie. Es gibt verschiedene Formen von Zeitkartenbomben. [/td][/tr][/table]
[table=width:90%;border:1px solid #808080;][tr=text-align:left;][td=border:1px solid #808080; text-align:center; width: 16%;]Tasche[/td][td=border:1px solid #808080;]
[/td][td=border:1px solid #808080;]In dieser meist nach hinten versetzten Tasche können Kunais, Shuriken oder sonstige Ausrüstungsgegenstände verstaut werden. Ninjas verstauen oft ihr Essen oder ihre Schriftrollen darin. Anbu-Ninjas oder andere Spezial-Ninjas haben manchmal gleich mehrere Taschen. [/td][/tr][/table][table=width:90%;border:1px solid #808080;][tr=text-align:left;][td=border:1px solid #808080; text-align:center; width: 16%;]Shurikentasche[/td][td=border:1px solid #808080;]
[/td][td=border:1px solid #808080;]In dieser länglichen Tasche können sowohl Kunai als auch Shuriken für den schnellen Einsatz in einem Kampf verstaut werden. Diese Tasche wird meist über dem Oberschenkel getragen und ist dadurch leichter zu erreichen, als die Tasche, mit größerem Volumen, die einige Ninja zusätzlich tragen. [/td][/tr][/table].::Stats::.
- Chakra:5
Stärke:5
Geschwindigkeit:3
Ausdauer:3
Ninjutsu:5
Genjutsu:0
Taijutsu:2
.::Biographie::.
- Familie:
Mutter:Yoshiko Setsuko,45 Jahre alt
Yoshiko Setsuko ist eine sanfte,liebevolle Mutter und immer in Sorge um ihr armes,hilfloses Mädchen.Sie ist sehr ruhig und übertreibt mit ihrer Führsorge genau wie ihr Ehemann.Für ihre Tochter will sie nur das beste und merkt gar nicht,dass sie sie wie eine porzellan Vase behandelt.
Vater: Masao Setsuko,47 Jahre
Masao Setsuko sorgt sich aufgrund von Takaras Blindheit zu sehr um seine Tochter.Er lässt ihr wenig Freiheiten.Es hat ihn auch viel Kraft gekostet seiner Tochter zu erlauben Ninja zu werden.Am Anfang ihrer Ninjalaufbahn hat Takara auch erstmal Privatunterricht bekommen.
Geschwister:-
Wichtige Daten:
0-5 Kleinkind
5-7 Kind
7-8 Privatunterricht/Beginn mit dem Training der Vibrationen
8-12 Akademie
12-13 Akademieabschluss
13 Genin
Ziel:Takara möchte vorallem erreichen,dass sie wie ein normales Mädchen behandelt wird.Natürlich möchte sie einen Freund,später einen Mann und Kinder.Sie ist auch auf der Suche nach Freunden und einem geeigneten Team.
Story:
Es war ein schöner Frühlingstag in Sunagakure. Im Krankenhaus erwartete die Setsuko Familie gerade ihr erstes Baby. Yoshiko lag schon lange in den Wehen, aber das Baby kam und kam nicht heraus. Masao ermutigte seine Frau jedoch nicht aufzugeben. Yoshiko legte sich nun richtig ins Zeug und nach ein paar schmerzvollen Minuten war es endlich so weit. „Es ist ein Mädchen!“, rief die Hebamme und der erste Schrei des kleinen Mädchens ertönte. Ihre Tochter war geboren. Yoshiko und ihr Mann waren so glücklich und die Mutter bekam das Baby gleich in die Arme. „Wie soll sie denn heißen?“, fragte Masao. „Ich möchte sie Takara nennen“, antwortete die frisch gebackene Mutter. Nach dem Takara gewaschen und in ein Tuch gewickelt wurde, öffnete sie im Arm ihrer Mutter das erste Mal die Augen. Doch irgendetwas war komisch. Das Mädchen hatte wunderschöne Augen, aber sie waren mit einer Art weißer Hülle bedeckt. „Doktor, was ist das?“, fragte der Vater des Mädchens besorgt. „Hm, wir werden sie sofort untersuchen“, antwortete dieser und nahm Takara gleich mit. Nachdem die Untersuchung vollendet war kam der Doktor mit einem nicht so guten Gesichtsausdruck ins Zimmer. „Und? Ist etwas mit unserer Tochter?“, fragte Yoshiko besorgt. „Nun…ihre Tochter ist…blind“, antwortete der Doktor mit etwas trauriger Stimme. „Oh nein“, erwiderte die Mutter geschockt und fing an zu weinen. „Arme Takara. Das wird nicht einfach, aber wir schaffen das schon“, ermutigte Masao seine Frau. „Du hast Recht. Das wichtigste ist, dass sie sonst soweit gesund ist“, sagte Yoshiko und nahm ihre Tochter wieder in Empfang.
Es war nicht gerade einfach ein Kind zu erziehen, das blind war. Es konnte nicht sehen, wohin es lief, konnte nicht sehen, nach was es griff, konnte nicht sehen, was vor ihm war, es konnte einfach gar nichts sehen. Was da alles passieren konnte. Wie sollte man ein blindes Kind vor einem heißen Ofen warnen, wenn es ihn nicht sehen kann? Wie sollte man ihm zeigen was es essen darf, wenn es das nicht sah? Oh ja man konnte einem blinden Kind fast gar nichts beibringen, so lautete die Meinung der Eltern. Damit die kleine Takara trotzdem ein gebildetes Kind wurde, mussten sie ihr alles erklären. Sie erklärten ihr wie man sich vor bestimmten Gefahren schützt und wie man sich zu benehmen hat. Wie man isst mit Messer und Gabel auch ohne zu sehen. Für Takara war das alles nicht einfach. Sie fühlte sich immer so allein gelassen und für immer in ewige Finsternis gehüllt. Sie konnte ihre Eltern nur an der Stimme erkennen und sah sie nie. Sie durfte nicht raus und mit anderen spielen, weil es zu gefährlich war. Sie durfte noch nicht einmal in den Garten ohne Aufsicht. Das war nicht einfach von dem Leben um einen herum getrennt zu sein. Man sperrte sie so zu sagen in ihr Zimmer ein, weil sie den Rest der Welt nicht kennen sollte. Oft stellte Takara die Frage: „Warum ist mein Leben dunkel? Warum ist mein Blick von ewiger Dunkelheit erfüllt? Warum bin ich an diesen Ort hier gebunden?“ Darauf antworteten ihre Eltern: „Mein Schatz, du wurdest blind geboren. Wir können nichts weiter tun als dich zu schützen.“ Aber es war doch keine Art ein Kind zu schützen, indem man ihm den Rest der Welt vorbehielt. Lernen kann ein Kind doch auch nicht viel dadurch. Es war Takaras Eltern egal.
Takara war nun alt genug um sich Zukunftsträume auszudenken. Sie hatte trotz ihrer Blindheit in den letzten Jahren viel gelernt. Sie war jetzt eine richtig vornehme, junge Dame für die es gilt sich zu benehmen. Das gefiel Takara gar nicht. Ständig musste sie in diesen engen weißen Kleidern rumlaufen und sich stets gut benehmen. Ihre Mutter pflegte immer zu sagen: „Gutes Benehmen kommt nie aus der Mode.“ Dabei hatte Takara nur einen Traum: Sie wollte wie jedes andere Kind sein und ein Ninja werden. „Kommt nicht in Frage! Du bist viel zu schwach, klein, hilflos und zerbrechlich. Du kannst kein Ninja werden!“, sagte ihr Vater immer wieder, wenn sie ihn fragte. „Wie wollen nur das Beste für dich, Takara“, sagte ihre Mutter ihr dann. „Woher wisst ihr denn was das Beste für mich ist? Ihr wisst gar nichts!“ Oft saß Takara allein in ihrem Zimmer und weinte. Warum war die Welt nur so unfair zu ihr? Warum konnte nicht ein anderes kleines Kind blind sein? Nein, dieses Schicksal wünschte sie keinem. Sie ging ans Fenster und hörte zu, was die anderen sagten. Sie sprachen davon blad zur Akademie und großartige Ninja zu werden. Wie sehr wünschte Takara sich das auch. Denn nun stand sie da ohne alles wieder mal. Keine Perspektive, keine Aussicht auf was Besseres nur ganz viel von dem Zeug, was sie vergessen lässt. Zu viel.
Takara ließ jedoch nicht locker. Schließlich war ihr Vater dann doch bereit Takara trainieren zu lassen. Sie bekam Privatunterricht. Takara durfte zwar nur erst ein paar Grundtechniken lernen, aber sie war glücklich, dass sie überhaupt trainieren durfte. Sie fand heraus, dass das Doton ihr Element war. So vergingen die Monate und Takara wollte mehr lernen. Aber wie üblich erlaubte ihr Vater es ihr nicht. Eines Tages, als Takara wieder trainierte, taten ihre Füße so weh, dass sie sich die Schuhe auszog. Das war schon viel angenehmer. Plötzlich spürte Takara etwas. Es war nur ganz leicht, aber sie war sich sicher, dass sie etwas spürte. Sie spürte das Getrampel eines Menschen. An der Stimme konnte sie erkennen, dass es ihr Vater war, der rief: „Zieh sofort deine Schuhe wieder an! Du verletzt dich sonst noch!“ Konnte sie wirklich ihre Umwelt erkennen, wenn sie Vibrationen spürt?Takara rief ihren Vater und erzählte ihm was gerade vorgefallen war. Dieser überlegte kurz. „Vielleicht ist das der Ausweg aus der ewigen Finsternis für Takara…“ Ihr Vater erlaubte Takara diese Fähigkeit zu trainieren und das tat sie auch.Takara musste lernen, sich ohne sehen in ihrer Umgebung zu Recht zu finden und sich mit ihrer Umgebung zu verständigen. Das spüren der Vibrationen war ein Anfang. Takara hörte nun genau hin, roch überall dran, tastete und nahm wenn nötig auch Mal was in den Mund, damit sie sich in ihrem Umfeld besser zu Recht fand. Das Dotonelement half ihr dabei, denn mit der Erde muss sie ja verbunden sein um alles zu spüren. Das Mädchen machte auch selbst ein paar Übungsaufgaben für sich. Z.B. beförderte sie unterschiedlich große Steine in die Luft und musste dann sagen, wo sie gelandet sind. Zuerst konnte sie auch nur Lebewesen wahrnehme, die direkt neben ihr waren, später konnte sie über Mittlere Entfernung auch Lebewesen erkennen wie beispielsweise ihre Eltern. Nun wollte Takara und ihre Fähigkeiten weiter zu verbessern auf die Akademie. Nach einer langen Diskussion mit ihren Eltern stimmten sie wiederwillig zu. Takara freute sich so sehr. Auf der Akademie strengte sie sich richtig an. Ihre Fähigkeit mit dem Doton umzugehen wurde immer besser genauso wie ihre Fähigkeit Vibrationen zu spüren. Bald schon konnte sie ihre Umwelt perfekt mit den Füßen wahrnehmen. Sie beendete die Akademie erfolgreich und wurde zum Genin. Jetzt sind ihre Eltern und sie auf der Suche nach einem geeigneten Team. 1160
Schreibprobe:Takara kam am Ramenstand an und richtete ihre Aufmerksamkeit in Richtung Sonne,die ihr heiß auf den Kopf brannte."Wow,die Sonne scheint wohl heute ziemlich heftig."Schnell ging sie also rein und setzte sich.Ihr Magen knurrte fürchterlich laut.//Ich habe wohl ganz schönen Hunger.//Es roch ungemein gut und Takara bekam immer größeren Appetiet.//Ich kann zwar nicht lesen,aber ich weiß,was ich will.// "Eine große Portion ihrer besten Nudelsuppe bitte."Natürlich Takara.Einen moment."Der Kellner ging kurz nach hinten und nach ein paar Minuten stand vor takara eine große portion ihrer Lieblingsnudelsuppe,das konnte sie riechen.Das Mädchen tastete nach den Stäbchen,nahm sich zwei und begann zu essen.//Hm,schmeckt das gut.//Nach einerweile war sie fertig mit essen."Ah,das hat gut getan."Gut,wie wär es,wenn du jetzt bezahlst?"Takara holte nickend ihren Geldbeutel heraus."Könnten sie sich das geld wieder selbst raus holen?""Na,klar."Der kellner holte sich das Geld aus dem Geldbeutel."So auf Wiedersehen,Takara.""Auf Wiedersehen."Takara stand auf und ging.
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