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Minato aka Chris
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Anwesen von Kunami und Kanjiro
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Kunami Fumino
- Im Besitzt: Locked
Kunami weinte nich eine ganze weile doch als kanjiro sie im arm hielt und tröstete ging es schon weider etwas sie machte sich von kanjiro los gab ihm einen kuss und setzte sich an wieder zu Kazunori um ihm seinen brei zufüttern "mach ahhhhhhh" kazunori öffnete weit seinen mund und kunami schob den löffel hinein der kleine lutschte ein wenig an dem brei rum und schluckte ihn dan hinunter "willst du ihn auch mal füttern kanji" sie schaute zu kanjiro und hilt ihm den löffel hin "mama ahhhhh" quengelte der kleine und kunami gab ihm noch einne löffel
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Yuki Origami
- Im Besitzt: Locked
Erschöpft und keuchend bei einer gewissen Kälte kam er nun auch am Anwesne von Kunami Fumino an. Der kleine Nara war es ledig den Laufburschen zu spielen, doch musste es sein. Immerhin war es ein Auftrag von „oberster“ Priorität, da dieser direkt vom Hokage kam, es war also keine simple normale Mission, die die Dorfbewohner in Auftrag geben konnten, sondern sollte sich ein 4-Squad bestehend aus Ryuuzaki Yagami, bislang noch ohne Rang aber früherer Hokage, Simka Sawa, eine Chunin, Kunami Fumino, eine ANBU die schon gewisse ANBU-Squads geleitet hatte und eben jener junge Nara, der auf dem Weg die ANBU unter den Quartett zu finden und zum Hokage-Büro zu beordern. Mit der Hoffnung, dass diese Mission sehr actionreich werden würde, schritt der Genin nun zur Haustür. Zu allem Überfluss hatte er sich mit seinem Shunshin no Jutsu an die falsche Stelle bewegt und musste dazu noch einen kleinen Fußmarsch dazulegen, damit er sein Ziel erreichte. Woher er wusste, wo er die fähige Kunoichi ausfindig machen konnte? Eine einfach zu beantwortende Frage, so stand es auf der wichtigen Schriftrolle die der neu erwählte Hokage ihm übergab. Während des kurzen Fußmarsches hatte sich Shikazo über die momentane Sachlage Gedanken gemacht. Wofür würde er mit drei anderen höherrangigen Konoha-Nins auf eine Mission, wenn diese nicht wichtig war? Shikazo wollte sich nicht gleich als Klotz am Bein sehen, doch befürchtete er, dass er den hochrangigen Teamkameraden des Öfteren viele Nachteile bringen würde. Und gleichzeitig wäre es wohl undenkbar wenn sich der ehemalige Hokage schwer verletzen würde, nur wenn er Shikazo beschützen würde. Ach, scheiß drauf... Allzu wichtig kann's ja auch nicht sein, wenn er mich als frischgebackenen Genin mit auf die Mission schickt. Zu diesem Entschluss würde so zwar kein Zweiter seines Alters kommen und das machte ihn vielleicht auch gerade so einzigartig; er mag zwar gemein und frech sein, dennoch war er ein guter Shinobi, der stets keine Sache unbeobachtet ließ. Als er vor der Haustür des vergleichsweise mit Ryuuzaki's Anwesen etwas kleineren Haus machte der Genin erstmal kurz eine Rast und zückte seine Schriftrolle her. Kunami Fumini, geschätzte 20, schwarze Haare und vom Rang her eine ANBU. Mit einer näheren Beschreibung in der Schriftrolle wollte der Genin nun keine Fehler machen und nicht wie bei Simka dauernd seinen Blick zwischen Schriftrolle und Gesicht zu verändern, so laß er sich diese durch und auch deren Adresse. „Gut, da...“ Hastig wollte der Nara schon auf die Klingel drücken, doch hörte er wie ein kleines Kind urplötzlich das Weinen anfing. Vom Geschreie kleiner Kinder und Babys blieb Shikazo wohl nicht verschont so wartete er kurze Augenblicke, bis er leise vor sich hinflüsterte: „Ach, heul do-“ Und wieder hörte urplötzlich eine Frau schluchzen. Nun ging der Nara mehr in sich und ließ wohl eine seiner guten Seiten zum Vorschein, die weder gemein noch frech waren. Er wollte zwar nicht unnötig stören, dennoch fand er es für nötig nachzusehen was vorgefallen war. Selbst wenn Kunami als ANBU eigentlich recht gut selbst auf sich aufpassen sollte, stürmte er in das Haus hinein und blieb dann am Eingang etwas peinlich stehen: Niemand wirklich war im Eingangsbereich zu sehen, so empfing ihn dementsprechend auch niemand. Ein Glück hatte er, dass niemand von dieser Stürmung nichts mitbekommen hatte, also machte sich Shika-kun auf den Weg um Kunami im Haus ausfindig zu machen. Er bewegte sich eher leise und vorsichtig durch das Anwesen und hörte nun nach einiger Zeit dann die vorher bereits erhörten Stimmen von einem kleinen Jungen und einer Frau. Das muss wohl Kunami sein, scheint sich ja wieder beruhigt zu haben... Aber egal das Kind nervt total -.-, dachte sich der Nara und um nicht weiter noch unhöflicher und räubischer aufzufallen wie er es jetzt schon tat kloptte er an die Schiebetür des Wohnzimmers um zu Symbolisieren, dass er eingetroffen war.
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Sakebi Jin
- Im Besitzt: Locked
Kanjiro hatte sie beruhigt, es war auch schwer für ihn aber da musste man eben durch. Sie setzte sich schließlich zu Kazunori und fing an ihn zu füttern als sie fragte ob er nicht auch mal wollte. Er nickte gerade als er ein knallen hörte, die Tür wurde aufgebrochen. Verhalte dich ruhig und mach weiter. Er sammelte Chakra und setzte sich über die Tür und wartete auf dne Eindringling und wartete, als er plötzlich Schritte hörte die näher kamen. Es war klar das es sich um einen Amatuer halten würde. Als er dann klopfte um zu zeigen er wäre da, zeigte Kanjiro zu Kunami sie solle die Tür aufmachen und würde auch nur eine falsche Bewegung kommen würde er ihn sofortig zur Strecke bringen, was Kunami und seine Kinder (dazu zählt Yoshiro) angeht kennt er gar nix. Na los komm rein und trau dich.. wer er wohl sien wird.. scheinbar kein ausgebildeter also vielleicht nru ein schlechter Räuber? Aber warum würde er dann an die Tür klopfen, vielleicht doch nur eine verirrte Seele, hmm dann hätte es aber nicht die Tür aufgetreten. Mal abwarten was jetzt kommt dachte er sich nur und wartete weiter gespannt.
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Kunami Fumino
- Im Besitzt: Locked
Kunami fütterte gerade den kleinen kazunori als plötzlich etwas poltertekazunori erschrack und Kunami zückte direkt ein Kunai das sie unter dem rock hatte yoshiro rannte in den flur "yoshiro komm her" mahnte kuanmi ihn doch er kam nicht zurück "mama da bum" kazunori zeigte in die richtung und kunami stellte sich direkt vor ihn sie wusste nicht wer es war *komm und ich kill dich wenn du meiner familie was antust* wer war es woll sie wusste es nicht den wenn es jemand gutes war dann würde r ja wohl klingeln oder draussen warten plötzlich klopfte es an der türe.. wer war es wohl
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Yuki Origami
- Im Besitzt: Locked
Der Genin hatte ja keine Ahnung was er mit seinen vorherigen eher unüberlegten Taten verursacht hatte. Stillschweigend und aufmerksam wollte er erstmal abwarten, ob sich im Wohnzimmer etwas regte. Kein normaler Mensch könnte sich vorstellen wie die ausgebildeten Ninjas auf ein simples, plötzliches Klopfen reagieren würde - noch könnte man den unerfahrenen Genin unter die "normalen" Menschen dazuzählen, was wohl aber eher daran lag, dass er noch nie wirklich von einem Jonin im Ninjahandwerk belehrt wurde. Shikazo war in keinster Weise ein dummer Junge, dennoch war es für eine Person seines Alters nur zu üblich so zu agieren, wenn man ein Schluchzen oder ein plötzliches Weinen erlauschten können. Dennoch war es eher seine jugendliche Neugier und auch sein wohl eher noch unausgereiftes Pflichtgefühl was den Genin zu solch einer Tat schritten ließ. Man könnte diese ungewohnte Ruhe als schreckenshaft bezeichnen, die Einwohner die sich im anderen Zimmer befanden konnten sich ja nicht ausmalen was für eine Witzfigur hinter der Tür steckte. Diese knappe Minute kam dem Paar wohl wie eine diabolische Stunde vor, sie wollten wissen wer sich in das Haus eher unauffällig auffällig hineinschlich. Bierernst würden sie es mit den Eindringling meinen, Shikazo konnte sich die Reaktion des Elternpaares in keinster Weise vorstellen. Immer noch hielt er die Schriftrolle in der Hand und für den Moment fand er es komisch; er hatte doch eine Frau und ein Kind weinen oder schluchzen hören und diese Geräusche waren nach ein bisschen Getuschel, was der Nara jedoch nicht verstanden hatte, weg und er stand im Leeren da. Hatte er Halluzinationen oder so? Mucksmäuschenstill war es und so schob er die Tür auf und wurde dementsprechend heftig empfangen. Blitzschnell richtete eine Frau, womöglich die zu findene Person, eine Kunai in die Richtung der Tür und auch des Konoha Genin. Zu seinem Glück hatte sie die ausgeprägten Reflexe die wohl auch jeder ANBu hatte und stoppte kurzerhand ihre Attacke. Weiterhin machte er einen Hund, einen kleinen Jungen und einen jungen Mann aus, der höchstwahrscheinlich der Vater des Kindes und auch er hatte sich vorbereitet, einen ernsten Kampf hinzulegen. Für den ersten Moment erschrocken schaute der Schwarzhaarige sich in das Familienidyll; ein junges Paar mit einem Baby und einem Hund. So würde man Familienglück nennen, dann schaute er in das ernste Gesicht des weißhaarigen Shinobi - eine Narbe machte sich über das Auge eben jenes deutlich und wurde verdeckt. Das komplette Gegenteil, jedenfalls von der Haarfarbe her, machte die gesuchte Person, Kunami Fumino, deren Haarpracht schwarz war. Für unheimliche Momente war es still, selbst das Kind und der Hund gaben keinen Mucks von sich. Viel zu ruhig für Shikazo, dennoch war er nicht der Meinung er wäre ihnen eine Entschuldigung schuldig, sondern sah er seinen folgenden Satz eher als eine typische Teenager-Ausrede, selbst wenn sie in Form einer Entschuldigung überbracht wurde: "'Tschuldigung... Hab jemand weinen gehört und da dachte ich mir eben ..." Er hörte auf. Die Lust auf eine Mission zu gehen hatte sich verschlagen, ebenso sein Wille etwas Action in sein Leben zu bringen. Er richtete sich nun wieder normal auf, fasste sich kurz an den Kopf und langsam machte sich wohl wieder seine Faulheit bemerkt. "ich dachte es wäre etwas Schlimmes vorgefallen." Genervt von dieser Angelegenheit setzte er seine allseits unmotivierte Miene an den Tag und wollte nun auf eine Antwort des Weißhaarigen oder der Kunoichi warten.
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Sakebi Jin
- Im Besitzt: Locked
Der junge Mann schien nur ein sich Sorgen machender niederrangiger zu sein, er sah irgendwie nicht gefährlich aus. Jedoch würde sich ein Kanjiro nicht täuschen lassen, es gab sehr viele Leute die nicht gefährlich aussahen jedoch so einiges auf dem Kasten hatten, er sprang von dem Stück Wand über der Tür weg und stellte sich auf. Ok er scheint mich nicht zu kennen, Vorteil Kanjiro.. Sag mal ist ja ganz toll das du dir Sorgen gemacht hast und deswegen helfen wolltest, aber hätte es ein einfaches klingeln nicht auch getan? Hach man, jetzt muss ich die wieder einhaken.. naja passiert.. Bist du nur zufällig hier vorbei gekommen oder bewusst? fragte er den jungen Shinobi und steckte sein Kunai weg. Die ganze Situation war schon irgendwie merkwürdig, er musste ja ein besonderes Anliegen haben, immerhin steht das Haus ja nicht gerade an einer Hauptstraße, sondern eher abgelegen und so laut hatte sie nicht geweint als das man es weit hätte hören können, maximal die NAchbarin könnte es gehört haben aber die hatte sich scheinbar nicht darauf gemeldet. Du kannst dich gerne setzen wenn du willst.
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Kunami Fumino
- Im Besitzt: Locked
Ein junger shinobi kam zur tür herrein er hatte sich anscheinend nur sargen gemacht wegen des weinens Kunami stellte sich wieder gerade hin steckte auch ihr kunai weg und drehte sich dan um zu kazunori sie hob ihn aus seinem stühlchen herraus und ging dann auf den jungen zu "Wer bist du und was machst du gerade hier" kunami hatte es nicht gerne wenn jemand einfach so in das haus reinplatze es gab eine klingl und die konnte man benutzen. Sie ging mit kazunori ins schlafzmmer und legte ihn in sein kleines bettchen der kleine frechdachs schlief sofort ein. kunami ging wieder in die küche wo kanjiro und der fremde standen sie schaute ihn an und wartete auf seine erklärung
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Yuki Origami
- Im Besitzt: Locked
Als ob er es nun wirklich jeden Tag machen würde, zückte der Weißhaarige, ein anscheinender hochrangiger Shinobi, das Kunai weg und begann den Nara zu mustern; seine Freunin hingegen schaute ihn etwas wütend an, vorerst konnte er es sich aber nicht erklären. Kunami Fumino, das musste sie sein und hatte anscheinend bereits einen Sohn, der mittlerweile friedlich schlief. Obwohl der Nara nicht dumm war, wurde ihm erst Stück für Stück, mit jedem Wort was der junge Mann und die ANBU von sich gaben, sein Fehler klar. Dumm war er nicht, dafür aber unerfahrenen; der Weißhaarige hatte mit der Aktion eben gerade bewiesen wie sich ein Shinobi zu verhalten hatte. Auch das wusste Shikazo, aber er wusste nicht wie er es umsetzen konnte und so war es kein Wunder, dass er nun von dem Paar ordentlich gemustert wurde. Der Nara-Jüngling tat es ihm gleich: Die Frau war schlank und hatte die perfekte Statur und Körper für das Kunoichi-Dasein, beim Mann konnte er nur das auffällige weiße Haar feststellen und das verdeckte Auge, das ihm bei seiner Sicht sehr einschränkte, erkennen. Eine Erklärung oder Entschuldigung war er ihnen schuldig, schließlich war er ja kurzerhand eingebrochen, ein regelrechtes Verbrechen. Als Kunami ihn nun schlussendlich darauf ansprach, erläuterte er die Sachlage: „Nunja, ich glaube ich bin Euch eine Erklärung schuldig, hm? Also, es ist so, dass der neu ins amteingetretene Hokage - “ Und er wollte nicht mehr, er war es ledig; seine Stimme wurde mit jedem Wort unmotivierter und genervter, sodass erneut seine Faulheit in den Vordergrund drang. Satt war er es den Laufburschen zu spielen und so brabbelte er nur etwas vor sich hin, statt wirklich voll bei der Sache zu sein. „der elften Generation möchte Sie, Kunami Fumino, das sind Sie doch?, sofort im Kage-Anwesen sehen. Eine Mission eilt und die wird uns dort genauer erklärt. Ich weiß selber nicht was es ist aber naja, wir werden gemeinsam auf eine Mission gehen, Kunami-san.“ Das war es, er hatte es hinter sich gebracht und wollte nun sehen was passiert und wie sie darauf reagieren würde. Das Haus war modern eingerichtet und perfekt für eine Kleinfamilie geeignet; groß, in der Nachbarschaft konnte er einige Kinder spielen hören eigentlich das perfekte Aufwachsen eines Kleinkindes. Mal sehen was die dazu sagen werden. Misstrauisch gegenüber mir sind se' ja schon, also lass dich überraschen, Shikazo. Wobei das Auge vom Weißschopf doch schon irgendwie merkwürdig auf seine Art und Weise ist - 'ne Person für sich, oder? Das Angebot sich zu setzen lehnte Shikazo dann schlussendlich ab, schließlich hatten sie es ja eilig, und um sich von der Mission zu vergewissern rollte Shikazo die Schriftrolle mit den gesuchten Personen aus und hielt sie den beiden zum Betrachten vor die Nase.
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Sakebi Jin
- Im Besitzt: Locked
Der Junge kam Kanjiro irgendwie komisch vor, er faselte etwas von einer Mission die vom Hokagen der elften Generation war. Er fand es recht seltsam da er recht jung war und gerade einer wie er zum auftreiben der Mitglieder geschickt wird. Moment... irgendwas ist doch da faul, warum schickt man einen jungen scheinbar unerfahrenen Shinobi wie dich los um die Teammitglieder zu suchen, normalerweise tätigt dies ein ANBU. Pass auf Kunami das könnte eine Falle sein. Ok vielleicht hatte Kanjiro ein wenig übervorsichtig reagiert aber in einer Welt wie diese es ist hatte er vieles gelernt vor allem das man Leuten nicht zu schnell trauen sollte da dies gefährlich enden könnte. Schnell bemerkte Kanjiro dann wie auffällig der Junge dann auf sein Auge starrte. Was guckt'n der so.. noch nie n Verband umme Rübe gesehen.. na hoffentlich fällt's nicht zu sehr auf. Er hustete wie ien Gentleman in seine Hand und erwartete weitere Reaktionen einer der beiden.
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Kunami Fumino
- Im Besitzt: Locked
Der Junge erzählte ihr das sie zusammen auf eine Mission gehen sollten und das sie sofort zum Kagebüro gehen sollten "Aber das geht doch nicht ich muss mich um das Kind kümmern und ich habe gerade eines meiner Kinder verloren und wie soll ich das allesschaffen ich kan doch nicht einach so emein baby einem fremden geben" Kunami hörte sich verzweifelt an wie sollte es auch anders sein für eine mutter die gerade eines ihrer kinder verloren hatte und nun ihr noch lebendes kind schützen wollte doch wenn Kunami sich weigern sollte die mission anzutretten wäre es hofverrat "ja gut ich werde zum Büro kommen aber nicht mehr heute ich muss mich noch um Kazunori kümmern und es ist schon etwas spät" Das Baby fing an zu weinen und naifu hob kazunori aus dem stuhl und nahm ihn auf den arm
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Yuki Origami
- Im Besitzt: Locked
Wie erwartet handelte oder gab der Weißhaarige etwas Misstrauisches von sich, was man heutzutage durchaus von ausgebildeten Krieger gewohnt war. Zuviel Krieg musste diese Welt ertragen und ein Ninja wurde dazu ausgebildet, eben jene Kriege zu verhindern. Jedes Anzünden eines Kibaku Satsu wurde überwacht um das Leid und Schrecken, dass diese Welt erfahren hat zu mindern. Dies waren die Worte seines Großvaters als er ihm erklärte; was es mit der Shinobi-Welt auf sich hat. Und dabei hatte er ihm gesagt, dass es freiwillig ist, ob jemand nun ein millitärisch ausgebildeter Friedensstifter sein würde. Mit einem kleinen Huster und einen kurzen Keuchen beendete der Kajiwara seinen Satz, um seine Frau zu schützen und um sie auf eventuelle Fallen hinzuweisen. Das war wohl das knallharte Leben eines Shinobis, um aber nun nicht unproffisionell zu klingen, wollte er nicht ausrasten, sondern beließ es bei einem Nicken. Dann ergriff Kunami das Wort, die flehend zu ihrem weinenden Sohn rüberstarrte. Dass es schon so spät war, dass wohl bald der Abend einbrechen würde, hätte der Nara nicht gedacht. Als Nachrichtenübermittler war er wohl nicht gerade gedacht, dennoch durfte er den Befehl nicht missachten. „Aber das geht doch nicht ich muss mich um das Kind kümmern und ich habe gerade eines meiner Kinder verloren und wie soll ich das allesschaffen ich kan doch nicht einach so emein baby einem fremden geben“ Der Stimmton der Fumino war verzweifelt und hilfesuchend, dabei konnte der Nara die Lage nicht verstehen, er könnte sie ziemlich auslachen, seiner Meinung nach. „Sie wissen schon, dass das eigentlich Befehlsverweigerung ist? Nunja, falls ein Kage wirklich hart durchgreifen sollte würde er sie für vogelfrei erklären, als ich bitte sie... Haha...“ Die letzten Worte nur flüsternd überbracht dachte er an den Weißschopf, der eigentlcih durch aus in der Lage sein sollte ein Baby ein paar Tage in Obhut zu nehmen. „Nun denn, ich mach mich auch auf die Fersen, wir sehen uns hoffentlich bald im Kage Büro“ Er versuchte seinen leicht verlachten Unterton zu unterdrücken, dabei musste er innerlich irgendwie lachen und nun trat er dann mit einem Nicken von dannen.
tbc: Hokage Büro
tbc: Hokage Büro
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Sakebi Jin
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Der Junge schien extrem viel nachzudenken und mit zunehmender Zeit wurde es hier drinne komischer. Es war als würde er nicht wissen was er sagen sollte. Jedoch antworte er dann doch. Eine Augenbraue hochziehend lauschte er dem und konnte sich nur ein dreckiges grinsen abverlangen, Kzz, von wegen Verrat, wer will denn einem Dorf dienen das sich nichtmal entscheiden kann wen sie als nächsten zum Kagen machen is ja lächerlich. Nach einem komischen Blick und seinem Abschiedssatz verschwand er dann auch schon wieder so schnell wie er kam. Kanjiro's Blick ging ihm noch kurz hinterher und wanderte dann zu Kunami. Du willst doch nicht echt dort hin gehen oder? Der Junge nimmt hier Wörter wie Befehlsverweigerung in den Mund, und sieh es dir an ein Dorf wie dieses, das sich nicht entscheiden kann wer hier das ach so heilige Zepter trägt, das Dorf wird unter gehen wenn es so weiter geht. Überleg dir genau was du tun willst. Ich jedoch kann hier nicht mehr lange bleiben, ich kann zwar ab und mal rein schauen aber hier bleiben geht nicht, zu gefährlich, ich möchte ja keinen Aufstand anzetteln. Er steckte sein Kunai weg und würde darauf warten was sie jetzt sagen würde, notfalls auch noch die Tür reparieren und dann verschwinden ob mit oder ohne sie, denn viel Zeit hatte er nicht mehr. Ausserdem musste er auch noch Sakumo finden was auch noch viel Zeit kosten würde.
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Kunami Fumino
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Der Junge verschwand und Kunami war sich unsicher, doch Kanjiro der irgendwie immer kalter wurde hatte sie vor die wahl gestellt auch wenns nicht ausgesprochen wurde entweder ER oder das DORF was sollte Kunami machen sie wusste das es so nicht mehr weiter ging seid dem Ryuu als Hokage abgedankt hatte ging das dorf unter niemand konnte mehr vertrauen aufbauen und ein Anbu musste seinem Hokage vertrauen dies konnte Kunami jedoch nicht sie hatte das vertrauen verloren sie wante sich zu kanjiro " Bitte las mir noch was zeit lass uns bis morgen noch hier bleiben und dann habe ich eine endscheidung getrofe bitte Kanjiro" sie wusste nicht wie sie es ihm zu verstehen bringen sollte sie wollte nicht wirklich als Nuke-nin umherstreifen und das auch noch mit Kind sie musste eine lösung finden.
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Sakebi Jin
- Im Besitzt: Locked
Kunami schien sich nicht wirklich entscheiden zu wollen, was Kanjiro irgendwie nicht verstehen konnte, sie wusste doch das er eh noch was für sie übrig hatte und es war wahrscheinlich auch andersrum, also konnte er es nicht begreifen. Bis morgen?.. gnnhh ok ausnahmsweise, denn das der kleine jetzt Bescheid weiss das ich hier bin ist nichts gutes, wenn der das rausposaunt dann war's das. Ausserdem muss ich meinen Kollegen noch finden, der irrt hier alleine durch die Gegend und das kann ich nicht verantworten er ist zwar erfahren aber so sehr nun auch nicht. Es war irgendwie alles ganz schön komisch. Mehr und mehr zerbrach die innere Welt von Kanjiro, der einstige "Einsame Wolf Kiri-Gakures" als Nuke-Nin unterwegs, er verbreitet zwar eher weniger Angst und Schrecken dennoch scheint er ein Ärgernis für die Dörfer zu sein. Er tätigte einen Blick auf die Uhr an der Wand, es schien bald dunkel zu werden, und da schlägt er zu. Zuerst würde er eh in der Bibliothek suchen da er dort am meisten ist. Kunami wenn es dunkel ist werde ich ihn suchen gehen, und ihn dann mit herbringen. Aber ich geb dir nochmal ans Schwung etwas mit: Hier bleiben kann ich nicht da ich sonst getötet werde. Und du weisst das ich dich immer noch liebe also entscheide dich bitte richtig. Mit diesem Satz ging er an ihr vorbei und fing an sich Sachen zusammenzusammeln, alles was er eben gleich brauchen könnte. Ein paar Rauchbomben und für den Notfall Kibaku Satzu.
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Kunami Fumino
- Im Besitzt: Locked
Er sagte ihr das er wenn es dunkel werden würde nach ihm suchen müsste Kunami wollte dies jedoch nicht verstehen und wurde sauer " Kannnst du nicht hier bleiben kannst du nicht einmal bei mir bleiben es wird eh wieder so sein das du weggehst und mich hier alleine lässt du hast es schon einmal getan warum solltest du es dann nicht wieder tun ich weiß nicht ob du mich noch liebst oder sonst was ich tuhe es auf jedenfall und es ist eine frechheit das du mir was vorschreiben willst du hast mich nicht einmal gefragt ob ich dich begleiten will sondern hast micht vor die wahl gestellt das du heute abend gehst ist unverzeilich ich dachte du willst zeit mit deiner familie verbringen dein freund da kann ja wohl mal ein paar stunden alleine sein das wäre ja wohl zu machen aber nein die frau muss gehorchen" Kunami drehte sich um und kümmerte sich um kazunori
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