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Konferenzraum

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Takashi Uzumaki
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Re: Konferenzraum

Beitragvon Takashi Uzumaki » Di 4. Aug 2026, 10:36

Erinnerungen

In diesem Post mit verwendet: Seiji Masamori

CF: Wohnung 3H

Der Masamori hatte seine eigene Expertise und die anderen Anwesenden die ihre, weshalb er sich hier auch voll und ganz auf die taktische Einschätzung des Yasudas verließ. Seiji hatte keinerlei Erfahrung, was Truppenführung anbelangte. Er wusste, wie essenziell mächtige Persönlichkeiten in einem größeren Konflikt waren, aber da hörte es auch schon auf. Fudo sicherte seine Unterstützung in Bezug auf Gojira zu und der Masamori schmunzelte leicht. "Da fühl ich mich doch gleich sicherer" Meinte er scherzend. Die Reaktion von Noctiris auf seine vorherigen Worte entging ihm natürlich nicht Ihm tat es fast schon ein wenig leid, dass er sie so zurückweisen musste, aber es diente schlichtweg ihrem eigenen Schutz. Gojira war eine Naturgewalt, kein Wesen, mit dem man wirklich verhandeln konnte. Doch unser Bote der Dunkelheit machte seine Zurückweisung direkt wieder wett mit einem unglaublichen Vertrauensbeweis, als er die Segnung der FuGa als Tempel vorschlug. Er wusste genau, welch gefährliche Möglichkeiten Noctiris dadurch erlangen konnte. Dies zeigte sein absolutes Vertrauen in die heilige Frau. "Doch genau weil es einen positiven Effekt hat, glaube ich, können wir die Wesen der Dunkelheit ködern. Es scheint mir nicht, dass sie taktisch geführt werden, eher, dass sie rein aus dem Instinkt heraus handeln. Somit sorgen wir für mehr Schutz für die Zivilbevölkerung. Unsere Schüler können sich besser verteidigen als Zivilisten", Merkte der Blauhaarige erneut an und versuchte so, die Möglichkeit der Tempelsegnung zu bestärken "Senjougahara ist aber mit die einzige Medic, die auch raus ins Feld gehen kann, falls nötig." Ja, Seiji wusste um die Regeln der Medics. "Aber davon rate ich ab. Wir brauchen dich hier, wo du alle versorgen kannst, die mit Dunkelheitsverletzungen herkommen. Ich habe Takeo zwar mein Chakra zur Verfügung gestellt, aber es gibt viele verschiedene Arten von Verletzungen und Nachwirkungen der Dunkelheit. Die meiste... körperliche Erfahrung hat Senjougahara." Seijis Wortwahl war ausnahmsweise nicht bewusst gewählt, aber es war für die Kamizuru nur allzu klar, wie sie zu großen Teilen diese körperliche Erfahrung erlangt hatte. "Bezüglich Katsu spreche ich mich ebenfalls erneut aus, ihn nicht in die Nähe der Portale zu lassen. Ich könnte mir vorstellen, dass er vielleicht sogar versucht, diese zu durchschreiten. Allein von meinem Gespür her... selbst für mich wäre dies unklug. Sie wirken gefährlich instabil. Ich verstehe seinen Drang, seine Mütter wiederzusehen, aber es ist besser, wenn er in der FuGa bleibt. Wenn wir Noctiris Segnung und den Plan umsetzen, die FuGa zu einem Magneten werden zu lassen, haben wir auch eine kluge Begründung, warum die Pfeilerkinder nicht eingesetzt werden: Sie werden hier an der Schule gebraucht." Hier zeigte sich eindeutig das diplomatische Geschick des Mannes. Nicht umsonst hatte er gerade diese Magister Position inne. Takeo und Fudo würden sich auf den Weg machen, um ihre Bereiche zu übernehmen. Kurz darauf klopfte es an der Tür und Felicita trat ein. In Begleitung von Takashi.

Der Uzumaki hatte den Tadel seiner Verlobten bezüglich seines Kleidungsstils natürlich vernommen. Aber er hatte eigentlich geglaubt, es wäre einfach nur modern? Gut, ein Modeexperte würde er in diesem Leben wohl nicht mehr werden. Wobei... realistisch betrachtet war er ja gerade erst 7! Innerlich schmunzelte der ehemalige Wächter, es war immer wieder belustigend diesen Fakt hervorzuheben. Er überließ Felicita höflich das Feld, schließlich war sie die Magisterin. Aber er machte auch keine Anstalten, nicht ein Teil dieser Versammlung zu sein. Dies war wohl unbewusster Nachhall der Arroganz eines Gottkönigs, verschachtelt in dem ehrlichen Willen zu helfen. Sie standen noch halb im Eingang, als auch Winry dazu stieß. Takashi machte ihr Platz und ließ sie erst einmal eintreten. Sie waren hier die Frauen von Autorität an der FuGa. Takashi sagte zunächst nichts und ließ seinen Blick ruhig durch die Runde gleiten. Die eine Dame mit dem lilafarbenen Haar und der dunklen Haut kannte er noch nicht, glaubte er zumindest. Dann fiel sein Blick auf den Blauhaarigen. Seiji, der sommerliche Kleidung trug. Ein plötzlicher Druck pochte in seinen Schläfen, als erste Bilder in seinen Geist strömten. Kalt. Skrupellos. Er wusste plötzlich wieder, dass er diesen Mann einst fast getötet hatte... nur um dessen Frau dazu zu bringen, sich ihm anzuschließen. Ein dunkles Machtspiel. Okay, kein guter Start für eine harmonische Zusammenarbeit. Doch er spürte auch, dass Seiji ihn am Ende unterstützt hatte. Sein Blick wanderte weiter. Er sah Fudo, glücklicherweise war er auf den Hikari bereits getroffen, er hatte ihm während der Sache mit seinen Kindern unterstützt und so wie er es fühlte ging es den beidne Zwillingen auch gut. Das erfreute das Herz des mächtigen Uzumakis. Er lächelte Fudo zu und nickte. Seine Unterstützung gegen die Schöpfer rechnete er dem Mann noch immer hoch an. Und landete schließlich auf Senjougahara. Was dann passierte, war mit bloßen Worten kaum zu fassen. Für einen Augenblick fühlte es sich für den Uzumaki an, als würde die Schwerkraft versagen und man ihm den Boden unter den Füßen wegreißen. Er fiel in ein bodenloses Loch und eine regelrechte Flutwelle aus Sinneseindrücken krachte über ihm zusammen. Es waren keine normalen Erinnerungen. Es war pure, erdrückende Impulse. Er hörte ein Geräusch. Das leise, scheinbar unschuldige Bimmeln eines Glöckchens welches lauter wurde und als unmittelbares Echo in seinem Geist in ein heißes, wollüstig gestöhntes *Muuh...!* von ihren Lippen mündete. Ein tierischer Laut der totalen Erniedrigung. Für jeden anderen wäre es eine absurde Kombination, doch in seinem Kopf war dieses Geräusch untrennbar mit der Herabstufung zum bloßen, sexuell genutzten Tier verknüpft. Mit absoluter, schamloser Hingabe ihrer Seits. Bilder aus Ishgard flackerten vor seinem inneren Auge auf. Das Zimmer im Palast der Göttlichen, wo seine Wandlung zum Gottkönig begonnen hatte. Er sah nicht nur sie, er spürte es förmlich. Er spürte die unfassbare Emotionen die er verspürt hatte bei dieser Frau. Er sah sie auf den Knien, sah ihre Augen, die trüb und glasig vor Verlangen waren, völlig aufgelöst in der Rolle als sein demütiges "Nutzvieh", in die er sie gedrängt hatte...nein in welche sie sich bereitwillig hatte drängen lassen. Er schmeckte ihre Lust förmlich, bildete sich ein selbst den schweren Duft von Schweiß, Sex wahrnehmen zu können. Fetzen ihrer lüsternden, flehenden Stimme hallten laut in seinem Verstand wider. Bitte benutz mich weiter... Ich bin nur dazu da, von dir....immer mehr hämmerte in seinen Verstand. Das Café in Ishgard, ihre "Arbeit" dort. Die exzessive, grenzenlose Zügellosigkeit in der Hafenstadt danach. Er sah, wie er sie abwertete, sie zu einem bloßen Objekt seiner Begierde machte und wie sie exakt darin ihre absolute Bestimmung fand. Die Demütigung, die animalische Härte, die schmutzigen Worte und die Art, wie ihr Körper unter seinen Taten nur noch aus zitternder Ekstase bestand. *ACH DU... MEINE.... GÜTE!* Warum ihm ausgerechnet dieser Satz durch den Kopf schoss, wusste er nicht. Aber die schiere Brutalität und die dunkle, perverse Tiefe seiner eigenen Taten raubten ihm den Atem. War er das gewesen? Hatte er mit dieser Frau wirklcih ALL DAS gemacht?? Die Schamesröte schoss ihm heiß ins Gesicht und brannte sich tief in seine Haut. Glücklicherweise hatte er in einem reinen Schutzinstinkt sofort die Hand an sein Gesicht gelegt, wie zuvor auch. Kopfschmerzen, Schmerz, ging immer mit dem Erlangen von Erinnerungen bei ihm einher, dass war nichts neues. Aber so bot es ihm auch etwas Sichtschutz. Doch die Wahrheit kannte in diesem Moment nur er allein. Mehr und mehr setzte sich das sündige, gewaltige Puzzle zusammen. Sein Herz hämmerte wie wild gegen seine Rippen. Die Erinnerungen, die Winry zuvor in ihm ausgelöst hatten, waren absolut harmlos im Vergleich zu dem lüsternen, abgründigen Sturm, der sich gerade direkt vor seinen Augen abgespielt hatte. Takashi atmete einmal tief ein und wieder aus. "Entschuldigt bitte. Erinnerungen können einen ziemlich erschlagen. Hallo alle miteinander." Das war eine ziemlich Meisterleistung solch einen Satz hervorzubringen bei allem was er gerade gesehen hatte. Takashi ging ohne etwas zu sagen zu einem der Stühle und setzte sich einfach hin. Er rieb sich die Schläfe und versuchte Alles zu verarbeiten was er gesehen hatte, was dies zu bedeuten hatte. Wer war er als Person, wer würde er sein? War dies die einleutende Rückkehr des Gottkönigs? "Schön dich wiederzusehen Takashi....ist es so schlimm?" Fragte Seiji verwirrt und er blickte zu Hitagi, sie war die Medic hier, vielleicht wusste sie mehr? "Vielleicht solltest du dich lieber ausruhen, wir können doch sicher deine Anhörung verschieben. Außerdem werden wir wie du sicher weißt angegriffen...Fudo und Takeo sind bereits los." Meinte der Masamori direkt. Hier zeigte sich wieder sein diplomatisches Händchen. Eigentlich sollte Takashi überhaupt nicht hier sein, aber er war ihr Retter und es war unklug ihn zu provozieren. "Schon gut." Sagte er knapp. "Ich bin hier um zu sehen....ob die FuGa...ob euer System mit einem solchen Problem klar kommt." Meinte er plötzlich, trocken...kühl...fast schon ein wenig boshaft.
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Re: Konferenzraum

Beitragvon Fudo Hikari » Mi 5. Aug 2026, 23:40

Hinsichtlich des Einsatzes von Schülern war Senjougahara wirklich hartnäckig, doch konnte Fudo es durchaus nachvollziehen. Es lag in dem Verantwortungsbereich der Magister und der Direktorin, dass den Schülern nichts passieren würde. Fudo war sich zwar sicher, dass Zhongli an seiner Seite nichts passieren würde, aber das müsste hier jetzt nicht ausdiskutiert werden. ”Optionen hatte ich ja bereits genannt gehabt”, antwortete er der Direktorin noch und nickte dabei. Hinsichtlich Katsu hatte Fudo noch den Einwand gebracht, dass dieser sicherlich spürt, was vor sich geht und man daher aufpassen müsste. ”Ein Einsatz von Katsu stand meiner Meinung nach nicht zur Debatte, aber er sollte im Auge behalten werden.” Mehr hatte Fudo nicht zu sagen, hatte er dies ebenfalls bereits erwähnt. Für Seiji hatte er natürlich auch noch unterstützende Worte, wobei dieser das Angebot nicht ganz ernst nahm. Fudo schmunzelte und würde nicht mehr dazu sagen. Seiji würde schon wissen, was er tat und im Zweifel könnte der Meister des Lichts immer noch eingreifen. So oder so wollte sich der Masamori Gojira alleine stellen und Noctiris schien davon nicht begeistert zu sein. Zumindest sprach ihr Gesicht mehr als tausend Worte. Hinsichtlich der weiteren strategischen Planung hatte Fudo noch ein paar Ideen. Takeo hatte sich an diesem Austausch beteiligt, ehe er sich auf den Weg machte und sich vorbereitete. Senjougahara nickte zustimmend, während die Magister der Diplomatie nichts weiter zu sagen hatten und sich nicht zu der Thematik äußerten. Seiji brachte noch die Idee ein, dass Noctiris die FuGa segnen konnte und sie somit zu ihrem Territorium machte. Fudo verstand noch nicht ganz, wieso sich die Kreaturen der Dunkelheit davon anziehen lassen sollten. Immerhin könnte Seiji ja größere Mächte der Dunkelheit als Anziehungspunkt erschaffen, ohne in die Gefahr zu laufen, dass Schüler angegriffen werden. Noctiris erklärte jedoch, was es damit auf sich hatte und Fudo hörte ihr aufmerksam zu. Sein Blick wanderte kurz zu Senjougahara. Anubis war wohl kein positiver Effekt, da er als Schüler möglichst aus diesem Konflikt gehalten werden sollte. Der Vorteil der Hohepriesterin sprach jedoch für sich. ”Ich bin mir nicht sicher, ob ein solcher Effekt es Wert ist, das Risiko einzugehen. Außerdem müssten sich die Wesen der Dunkelheit dann doch mehr von den Mächten Gorijas und dir anziehen lassen, als von der Segnung”, sprach er knapp und blickte dabei zu dem Masamori. Immerhin kannte er sich nicht im Detail aus und kannte nicht alle Vorzüge oder Nachteile dieser Kunst. Gänzlich verstand er die Zusammenhänge von Noctiris Kräften und denen von Seiji nicht. Auch nicht, wieso ein Wesen des Lichts in den Schöpfungen der Dunkelheit eine Rolle spielte. Vielleicht sollte er dem Ganzen bei Gelegenheit selbst auf die Spur gehen, doch war dafür aktuell nicht der geeignete Zeitpunkt. Plötzlich klopfte es an der Tür und Felicita betrat mit Takashi den Raum. Winry stieß ebenfalls dazu und Fudo nickte dem neu dazugekommenen Trio entgegen. Takashi hatte sichtlich mit den Bruchstücken seiner Erinnerungen zu kämpfen und setzte sich erst einmal hin. Seiji erkundigte sich nach seinem Wohlergehen und sprach dann die Anhörung des Uzumakis an. Leicht verwundert blickte der Hikari zu seinem alten Freund, war dieser wohl gedanklich schon bei seinen Vorbereitungen auf den Kampf. ”Takeo ist schon los, aber ich bin noch hier”, sprach er scherzend und hob seine Hand, um auf sich aufmerksam zu machen. Sein Blick wanderte dann kurz zu dem Uzumaki, welcher ein kleines Kommentar abgab hinsichtlich des Systems. Auf die Fragen von Felicita und Winry ging bisher niemand ein, weshalb Fudo sich dazu entschied, das Zepter in die Hand zu nehmen. ”Die Kampfeinheit und Lehrkräfte werden von Kratos und Ryuuzaki geführt, sie sind fleißig in Aktion. Ansonsten wird vorerst alles nach Plan von Senjougahara laufen, Takeo bereitet sich bereits vor und Seiji wird sich Gorija stellen. Ich selbst werde mich den Portalen widmen und im Dorf Mori damit anfangen, sodass sich die Seuche nicht noch dramatischer ausbreiten kann.” Sein Blick wanderte zu Felicita. Sie hatte ehrlich und leicht in Sorge darüber gesprochen, dass sie gerne selbst zum Dorf Mori aufbrechen würde. ”Ich denke, dass der Einsatz von 3 Magistern etwas zu hoch angesetzt wäre. Wie kommt es, dass du dort gerne unterstützen möchtest?” Natürlich könnte Fudo auch einfach ihre Gedanken lesen, doch gab es dafür keinen Grund. ”Wenn es etwas gibt, was ich dahingehend für dich tun kann, dann lass es mich wissen”, fügte er noch hinzu und gab ihr zu verstehen, dass sie ihm vertrauen konnte. Der Tengu Erbe würde sich dem Anliegen dann annehmen. ”Die Organisation der FuGa würde ich gerne in eure Hände legen”, sprach er vertrauensvoll zu den beiden jungen Frauen und blickte zwischen beiden hin und her. ”Senjougahara wird beim Medic Zentrum aushelfen und dahingehend organisieren. Es ist gut, dass sich jemand allgemein um die Angelegenheiten an der Akademie kümmert. Immerhin ist es nicht auszuschließen, dass einige Schüler davon Wind bekommen, oder es bereits wissen. Ihr solltet euch dahingehend also bereits Gedanken machen, wie wir Ruhe und Struktur vermitteln können.” Es war wichtig, dass niemand großartig aus der Reihe tanzte und zu einer Gefahr werden würde. Der Angriff könnte auch für heimtückische Pläne ausgenutzt werden, auch wenn Fudo dies vorerst bezweifelte. Er kannte jedoch den Zusammenbruch von Strukturen und wie wichtig es war, dass man alles zusammenhielt. ”Ich verlasse mich auf euch”, bestärkte er die beiden neuen Magister und nickte mit einem leichten Lächeln auf den Lippen.

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Re: Konferenzraum

Beitragvon Senjougahara » Sa 15. Aug 2026, 22:00

In diesem Post mit verwendet: Noctiris & Felicita Teiko

Es war erstmal vom Tisch, Schüler überhaupt mit an die Front zu schicken, auch wenn Senjougahara durchaus nachvollziehen konnte, warum Fudo an Zhongli dachte. Aber der Hikari bohrte nach Senjougaharas Worten nicht weiter nach, worüber die Kamizuru froh war. Es ging schließlich aber auch um Noctiris Fähigkeiten im Bezug darauf, die FuGa als eine Art Tempel zu segnen. Fudo hatte Einwände, auch wenn er sich nicht direkt dagegen aussprach und die ehemalige Hohepriesterin, nun weniger schmollend, wechselte den Blick zwischen den beiden Männern hin und her. Dann zuckte sie leicht mit den Schultern. Ich überlasse euch die Entscheidung darüber, ob ich das Gebäude segnen soll oder nicht. Es hätte für Nutzer von der Kraft aus dem Schattenreich einen kämpferischen Vorteil. Da Seiji und ich festgestellt haben, dass das Reich der Schatten und Seijis Dunkelheit selbst die gleichen Wurzeln haben und sich an sich sehr ähneln, liegt die Annahme nahe, dass der positive Effekt auch auf alle Dunkelheitsanwender zutreffend sein kann, so lange sie sich im gesegneten Gebäude befinden. Doch natürlich geht es trotzdem mit einem Risiko im Bezug auf die Gegner einher. Ich poche nicht darauf, die Segnung durchzuführen, wenn es nicht erwünscht ist. sagte sie ruhig und legte so die Entscheidungsgewalt in die Hände der Anderen.
Plötzlich klopfte es erneut und Felicita kam mit Takashi herein. Kurz darauf folgte auch Winry. Takeo hatte die Besprechung bereits verlassen. Felicita bemerkte Takashis Reaktion direkt. Sie stellte sich sogleich führsorglich an seine Seite und rieb ihm sanft über den Rücken. Ihr Blick wanderte durch die Runde und blieb an Senjougahara hängen, welche Takashi direkt fixierte. Felicita fing den Blick der Direktorin auf und es hätte wohl niemals ein Blick mehr Warnungen im Sinne von "Lass die Finger von ihm" sprühen können, als in diesem Moment seitens Felicita. Doch Senjougahara gab sich unschuldig. Sie hatte sich schon lange zuvor ihre ganz eigenen Pläne gemacht und ihr war von vornherein klar gewesen, dass der Rotschopf ihre Klauen nach dem Uzumaki ausfahren würde. Somit sah Senjougahara zu Seiji und lächelte ihn nur vielsagend an, da ihr zuvor durchaus seine missverständliche Aussprache aufgefallen war. Ich werde mich um das Lager hier vor Ort kümmern und unerfahrenere Medics Anleiten. In dem Bezug ist Winrys Ansatz vielleicht auch nicht so schlecht, die Schüler einzuweihen... . Jedoch sollten wir dabei auch wirklich die Möglichkeit haben, aufzupassen, dass niemand von den Jüngeren versucht den Helden zu spielen. Sämtliche Orte, über die man das Gelände der FuGa verlassen kann, sollten streng überwacht werden. sagte Senjougahara ruhig. Takashi hatte sich in der Zwischenzeit wieder gesammelt und setzte sich auf einen Stuhl. Zu Senjougaharas Glück war es jener, der direkt neben ihr war. Und so ließ Senjougahara auch nichts anbrennen und würde ihre Hand sanft auf den Oberschenkel des Uzumakis unterhalb der Tischplatte legen. Als wäre es das Selbstverständlichste auf der Welt. Fudo richtete das Wort auch an Felicita. Sie sollte nicht direkt mit nach Mori und die Teiko verstand den Einwand auch. Aber der Hikari gab ihr die Möglichkeit, sich zu erklären. Sie seufzte leicht. Dabei war sie in dem Moment mehr auf das Gespräch selbst konzentriert, sodass sie nicht sah, was Senjougahara bei Takashi tat. Meine Eltern leben dort. Mein Vater war ein Jonin, er würde sich bei Gegnern sicherlich verteidigen. Er ist auch damals als Amon Konoha Angriff direkt eingesprungen und ist für die Hokagin dabei gestorben... glücklicherweise gehörte er mit zu denen, die von Zuko damals wiederbelebt wurden, sowie auch meine Mutter. Sie ist keine Kunoichi. Meine Eltern haben sich mittlerweile aber eigentlich zur Ruhe gesetzt, weswegen sie auch außerhalb leben. Ich weiß, ihr Leben steht nicht über dem Anderer... . Felicita biss sich leicht auf die Unterlippe, als sie nicht wusste, ob es so klug war, das nächste auszusprechen. Sie tat es aber dann trotzdem. Für mich haben sie aber einen besonderen Stellenwert. Und ich möchte ihnen gerne ersparen erneut von ihrer Heimat im Stich gelassen und verraten zu werden, wie in der Vergangenheit schon zwei Mal geschehen... aber das ist ein anderes Thema. sagte sie. Ihre Eltern wurden bereits zwei Mal von ihrer Heimat hintergangen, als die Obrigkeiten dieser Heimaten meinten, ihre Tochter zu misshandeln und für Felicitas Eltern kam dies einem Verrat nahe. Weswegen sie sich mit dem Wandel der Welt auch dazu entschieden hatten, sich zur Ruhe zu setzen. Fern von dem eigentlichen Shinobileben. Die Teiko hob den Blick und sah Fudo mit einer stummen Bitte in den Augen an. Ich vertraue dir, dass ich nicht demnächst zu ihrer Beerdigung muss... . sagte sie dann und sah zu Winry. Und wir sollten dann tun, was Senjougahara vorgeschlagen hat. Wenn wir hier an der FuGa bleiben, sollten wir die Ausgänge der FuGa bewachen und gezielt Schüler ansprechen, die hier vor Ort unterstützen können. Wir sollten die Kartein durchschauen, wer auch im medizinischen Bereich mithelfen könnte. schlug sie vor. Senjougahara und Noctiris hörten dem Ganzen erstmal nur zu. Die Hand der Kamizuru würde immer noch, sollte Takashi sie nicht fortgestoßen haben, den Oberschenkel des Uzumakis berühren. Und Noctiris wartete nur auf das "Go", ob sie das Gebäude weihen dürfte. Plötzlich erhielten sie alle jedoch eine Nachricht von Katsu. Noctiris, Senjougahara und Felicita lasen diese und Senjougahara stieß ein langes Seufzen aus. Es war klar, dass er die Füße nicht stillhalten kann... . Ich denke, einer von euch beiden sollten Katsu direkt überwachen. sagte sie und sah zu Felicita und Winry. Dann blickte sie in die Runde. Igris und Murkiel sind zwei Schatten, die Katsu erschaffen kann. Es ist quasi ein Jutsu, welches auf Distanz funktioniert. Ich bin froh, dass er das nutzt, anstatt sich selbst in Gefahr zu begeben. Wenn der Schatten zerstört wird, schadet das nicht Katsu direkt. Trotzdem sollten wir nicht darauf warten, bis die Schüler weiter selbstständig handeln. Winry hatte schon nicht unrecht mit ihrem Vorschlag. sagte Senjougahara erneut. Felicita nickte leicht. Ich werde mich direkt zu Katsu sonst begeben. Er ist ja auch nicht allein, sodass wir so hoffentlich viele Schüler direkt mit abfangen. sagte sie und sah zu Winry, ob sie Einwände hätte. Senjougahara fürchtete zwar, dass Felicita Katsu wieder Flöhe in den Kopf setzen könnte, aber das konnte sie so nun auch nicht vorbringen.

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Re: Konferenzraum

Beitragvon Winry Rokkuberu » So 16. Aug 2026, 18:34

Winry trat kurz nach Felicita und Takashi in die Räumlichkeiten ein wo es dann neue Informationen gab. Fudo erklärte, dass Takeo bereits aufgebrochen war um sich weiter vorzubereiten und gab ein Statusupdate für die derzeitige Lage. Er selbst wollte ins Dorf Mori, sich dort um die Portale kümmern, hier starten dass die Seuche sich nicht weiter ausbrechen konnte. Seiji wollte sich Gojira stellen. "Ich verstehe, danke." kam es knapp von der Rokkuberu mit einem leichten Lächeln. Takashi musste sich dann setzten, erneut holten Erinnerungen ihn wohl ein, kamen zurück. Etwas das Winry ja bereits am Anfang in der Arena gesehen hatte, doch wirkte es hier nun stärker. Was er für Gedanken hatte das wusste sie nicht, hatte auch nicht seinen roten Kopf gesehen. Ihre Tochter hatte es gestern auch einige Male erlebt diese Kopschmerzen usw bei ihrem Vater. Felicita war auch da um ihren Freund zu stützen kurzzeitig ehe er sich setzte. Das sie Senjougahra einen bösen Blick entgegenworfen hatte das hatte Winry nicht mitbekommen da sie sich da Fudo zugewandt hatte. Der Masamori meinte auch, dass Takashi sich ausruhen sollte und hörte Winry von dem Uzumaki noch das es gehen würde, er würde sich annschauen wie sie das hier händelten. Fast schon etwas bosartig. Kurz schaute sie irritiert drein mit angehobener Augenbraue, sagte aber nichts weiter, lag womöglich auch an den Erinnerungen? Die Aufgewühltheit dadurch. Er sollte am besten ruhen ja. Lauschte dann Senjougahras Worten über das weitere Vorgehen. Sie würde sich nun um das medzinische Lager vor Ort kümmern wollen und sah den Vorschlag der Feenkönigin auch nicht verkehrt die Schüler zu informieren. Früher oder später bekamen diese es sowieso raus und so konnte man noch Kontrolle reinbringen. Nickte die Blondine den Worten entgegen aufzupassen und die Ausgänge zu überwachen. "Ja, ich gebe dahingehend dem Kontrollraum dann bescheid das man Felicita und mir sonst die Überwachungsaufnahmen der Kameras zukommen lässt bzw. uns sofortig mitteilt sollte irgendwer das Gelände über die Ausgänge verlassen und dieser jemand ist nicht eingeteilt worden. Das lässt sich ja abgleichen. Das wir dann schnell reagieren können. Verteile ich auch Doppelgänger zur Hilfe welche dann die Orte mit überwachen" so von Winry. So wäre es am einfachsten. Hoffentlich spielte da wirklich keiner den Helden auch wenn es gut gemeint war und diejenigen nur helfen wollten. Doch alles brauchte seine Struktur, ohne das es durchdacht war würde es nur im Chaos enden und sehr wahrscheinlich am Ende mehr Schaden auslösen als man dann präventieren konnte. Sie selbst würde ja auch sonst raus und mit ihren Fähigkeiten helfen, den Feind entgegentreten doch sie wurde hier gebraucht. Als Magisterin hatte sie den Job hier für die Ordnung und Struktur zu sorgen. Wenn alle Stricke rissen konnte sie sicher auch noch los bzw. würde es dann tun, wenn hier soweit alles geregelt war. Fudo wollte diese Sache auch in die Hände der beiden Magisterinnen legen, vertraute ihnen da. Nickte WInry ihm entgegen. "Machen wir" und lächelte ebenfalls. Der Hikari vertraute ihnen und bestärkte sie nochmal und das nahm die Rokkuberu dankend entgegen. Bezüglich Felicitas Interesse an dem Dorf Mori hakte er nochmal nach da sie sich geäußert hatte dorthin zu gehen und die Teiko erklärte sich dann nachdem sie kurz seufzte. Der Grund war ihre Eltern und Winry konnte es verstehen. Ein emotionaler Grund klar, Menschen die man sehr gern hatte und schützen wollte. Und zeigte die Rothaarige auch das sie versuchte eine Linie zu ziehen, sie nicht über Andere zu stellen. Es war nur verständlich, die welche einem am nähsten waren, lieb und teuer die kamen an erster Stelle auch wenn man alle anderen auch schützen wollte. Gab sie aber auch den haupsächlichen Grund an, den wohl jeder schlucken musste der davon betroffen war. Ja damalige Ereignisse die passiert waren. Vertraute sie aber auch Fudo das er die Sache dort regelte. Wandte sie sich dann auch Winry entgegen welche nickte. "Dann teilen wir uns dafür am besten auf und suchen die Areale auf wo sich für gewöhnlich die meisten Schüler herumtreiben. Wie die Cafeteria, Trainingsbereiche usw. und sprechen sie wie du sagst direkt an und erklären dann auch die Lage und ob sie helfen können. Mit direkter Präsenz von uns sollte das am bestehen gehen, so vermitteln wir denke ich auch das alles unter Kontrolle ist, bringen Ruhe ein und verhindern Panik und können ihnen dann auch gleich Fragen beantworten. Zusätzlich können wir dann noch eine allgemeine Nachricht rausgeben über die Terminals und das wir dann Ansprechpartner sind. Das ist denke ich die beste Option. Meine Doppelgänger schauen dann auch im Sportbereich draußen nach sowie im Wohnheim." kam es von Winry auf den Vorschlag der Teiko. So konnten sie agieren und es war nicht einfach alles nur über eine Nachricht. Nein, wenn sie persönlich da waren und es erklärten das hatte einen positiveren Effekt da war Winry sich sicher. Das kannte sie von damals noch aus Kiri und auch sonst wo sie gewesen war. Persönliche Präsenz konnte Ruhe vermitteln und ein Gefühl dass sich um alles gekümmert wurde. Sicherheit eben. Eine Panik wollte man ja verhindern. Die Karteien konnten ja beide Magisterinnen sich ansehen und dann zuteilen bzw. markieren und der jeweils anderen schicken das sie uptodate waren. Das ginge schnell und war unkompliziert.
Dann erreichte alle eine Nachricht. Sie kam von Katsu und Winry seufzte kurz. Sie hatte so die Vermutung/Annahme das Mirai auch dort zu gegend war, da er von junger Generation der Familie sprach die versammelt war. Gleichzeitig wusste die Rokkuberu jedoch auch, dass ihre Tochter nicht so törricht war einfach allein los zu preschen, aber eben auch nicht nichts tun konnte. Das sie davon erfuhr was los war das hatte sie bereits vermutet. War nur eine Frage der Zeit. Senjougahara erklärte sich dann auch bzw. noch was zu der Nachricht was es mit den Schatten auf sich hatte und am besten Felicita oder Winry nach dem Jungen sah. "Still sitzen und nichts tun ist auch nicht so Mirais Ding. Wobei ich weiß das sie nichts törrichtes tun würde wie allein drauf los. Daher ist es gut das sie scheinbar alle zusammen sind und Nachfragen. Aber ja weiter warten sollten wir nicht und die Schüler informieren" so von Winry und Felicita meinte dann, dass sie sich zu Katsu begeben tat, die Sache da übernehmen. "Ist gut, geh du dorthin, dann mache ich mich direkt auf zur Cafeteria und fange dort an und von da aus dann weiter. ." meinte sie zurück an die Teiko und nickte ihr entgegen und würde sich dann auch unverzüglich auf den Weg machen wollen und den Anwesenden nochmal zum Abschnied zunicken. "Bis dann, Viel Erfolg allen und auf das wir diese Lage schnellstmöglich in den Griff bekommen." wären ihre abschließenden Worte an alle Anwesenden.

evtl. tbc Winry: Cafeteria
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Re: Konferenzraum

Beitragvon Takashi Uzumaki » Mo 17. Aug 2026, 10:06

Echo

In diesem Post mit verwendet: Seiji Masamori

Der Masamori schüttelte leicht den Kopf. "Gerade der positive Effekt war es ja was sie anziehen wird. Nicht jedes Wesen der Dunkelheit lässt sich von einer Herausforderung anziehen so wie Gojira, wenn sie aber spüren das in der FuGa etwas ist was sich positiv auf sie auswirkt, dann kommen sie hierher." Sprach der ehemalige Meister der Dunkelheit erklärend aus. Somit war es seiner Meinung nach sinnvoll die Schule durch Noctiris Künste zu segnen. Felicita, Takashi und auch Winry waren mitlerweile anwesend und so wurden die Aufgaben gezielt verteilt. Doch der Ablick der Kamizuru sorgte bei unserem ehemaligen Wächter für eine Fülle an Erinnerungen welche frei in seinen Geist strömten. Er spürte die Anwesenheit, die unterstützende Gestik der Teiko. Doch eine Reaktion blieb aus, zu massiv war die Einwirkung, zu groß die Wirkung auf seinen Geist durch die blose Masse an Ereignissen. Der Uzumaki verkündete das es ihm gut ging und er nahm dann einfach Platz. Außerdem bezog er klar Stellung was seine "Rolle" in den aktuellen Ereignissen war. Takashi folgte den Worten der Anwesenden aufmerkam, als er plötzlich eine Hand auf seinem Oberschenkel fühlte. Dies sorgte direkt für eine Reise in die Vergangenheit. Eine Szene als sie genauso erst die Hand so auf seinem Oberschenkel platziert hatte. Es war im großen Turm des Angirirs Rates. Senjougahara trug ein ledernes Outfit, ehe sie sich zwischen seine Beine begab und mit ihren Lippen und schließlich auch mit ihrer großen Oberweite für Befriedigung des Gottkönigs zu sorgen. Der Geist des Uzumakis durchlebte alle weiteren Situationen ebenfalls, all das was sie gemeinsam getan hatten, was genau mit einer solchen Geste begonnen hatte. Der Masamori schaltete sich in das Gespräch bezüglich Katsu ein. "Wir müssen hier realistisch bleiben. Ich kann die Awesenheit eines dieser Schatten spüren, er ist direkt dort wo gerade eine mächtige Präsenz aufgetaucht ist. Somit hat er schneller reagiert als wir, das ist kein Verhalten was ich tadeln würde. Er hat sich selbst nicht in Gefahr begeben und schützt gerade vermutlich mit dieser Aktion Leute die sich nicht verteidigen können." Der Masamori bezog klare Stellung für ein Kind welches nicht sein eigenes war, mehr noch welches das Ergebnis einer Vereinigung seiner eigenen Ehefrau mit einem anderen Mann war. Doch der Magister für Diplomatie war befreit von negativen Gedanken diesbezüglich, daher konnte er die Situation vermutlich auch so neutral einschätzen. "Unsere Kampfeinheitler am Strand haben ebenfalls Meldung abgegeben das sie Probleme haben, dass Katsu seinen Schatten dort eingesetzt hat war also ebenfalls hilfreich. Das verschafft Kratos Zeit zu reagieren." Für Seiji war diese ganze Aktion des Jungen absolut kein Problem, dass würde sicherlich anders aussehen wenn er selbst los gezogen wäre. "Noctiris, vielleicht könntest du zu Kratos gehen, deine Erfahrung könnte wertvoll sein, außerdem besitzt du aufgrund deines Gespürs und unserer Verbindung zur Dunkelheit die nötige Weitsicht die den Unterschied machen könnte." Schlug der Blauhaarige vor. Er selbst würde sich wegen Gojira bereithalten wollen. "Ich muss mein Chakra sparen sonst würde ich direkt am Strand helfen, aber dorthin begeben kann ich mich ja. Komm wir gehen gemeinsam zu Kratos, von dort aus kann ich dann die Truppen einsammeln die er zum Strand schicken will, dann sind sie direkt vor Ort." Das klang für ihn einfach als am logischsten. "Eine Nachricht an alle Schüler als allgemeine Information halte ich ebenfalls für sinnvoll, vielleicht kann man auch einige Lehrer einteilen die einfach als ruhiger Anker funktionieren. Immerhin wollen wir Panik vermeiden." Schlug der Masamori einfach einmal vor. Doch das überlies er den beiden anderen Magisterinnen und auch Senjougahara die mit ihrem psyschologischen Wissen die Situation einfach besser einschätzen konnte. Nacheinander würde der Raum vermutlich leerer werden , denn jeder der Anwensenden hatte etwas zutun. Takashi lehnte seinen Kopf etwas zurück , er hatte noch nichts zu der Hand auf seinem Oberschenkel gesagt. "Das waren einige...ziemlich intensive Erinnerungen." Meinte er plötzlich. Er seufzte etwas. "Ich hoffe das ihr bereit seid für alles weitere was noch kommt." Wusste Takashi etwa mehr? Gut vermutlich tat er dies, war er doch für die Erschaffung dieser Welt verantwortlich. Der Uzumaki hatte nichts zu den Worten von Seiji weiter gesagt, er hatte nicht die Intention verhört zu werden. Egal zu welchem Zeitpunkt.

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Re: Konferenzraum

Beitragvon Fudo Hikari » Di 18. Aug 2026, 21:42

Fudo war sich hinsichtlich der Segnung nicht wirklich sicher und wusste auch nicht so recht, wie Seiji seine Erklärung meinte. Immerhin werden die Wesen der Dunkelheit kaum spüren können, dass die Segnung ein positiver Effekt für diese ist. Eine solche Spürfähigkeit innerhalb der Dunkelheit besitzt wohl nur der Masamori selbst, doch wollte unser Tengu Erbe die Diskussion nicht weiterführen. Noctiris hatte ihre Sicht auch erklärt und nickte kurz. ”Das habe ich gespürt”, antwortete er hinsichtlich der Parallelen zwischen dem Reich der Schatten und der Dunkelheit von Seiji. Immerhin waren die beiden durch das Band der Duranin miteinander verbunden. ”Mir war es lediglich wichtig Eventualitäten abzuwägen. Die Verteidigungsmaßnahmen innerhalb der FuGa liegen nicht in meinem Aufgabenbereich, wir Magister sollten hinsichtlich unseren Fachgebiets eigenständig die Entscheidungen fällen.” Sanfte Worte des bärtigen Mannes, welcher sich daher für mehr Spielraum und Freiheiten bei den Magistern aussprach. Immerhin war die Bedrohung sehr nah, da mussten sie schneller handeln und sich nicht erst lange besprechen.Die Entscheidung hinsichtlich der Segnung legte er somit in die Hände derjenigen, welche sich innerhalb der Akademie befanden. Währenddessen kamen auch Winry, Felicita und Takashi hinzu und sie schmiedeten weitere Pläne. Fudo hörte aufmerksam zu und schaltete sich nur bedingt mit ein. Hinsichtlich des Dorfes Mori hakte er jedoch genauer bei der Teiko nach. Sie erklärte ausführlich ihre Vergangenheit und auch ihre Gefühle. Unser ehemaliger Mizukage ging einen Schritt auf sie zu und legte behutsam seine Hand auf ihre Schulter. ”Ich werde nach ihnen schauen, keine Sorge.” Ein Versprechen welches er ihr gab und die junge Hüterin schenkte ihm ihr Vertrauen. Anschließend machte eine Nachricht von Katsu Uzumaki die Runde und unser Meister des Lichts war ein wenig verwundert. Man musste wohl mal dringend hinterfragen, wieso ein Schüler so viel schneller reagieren konnte und das in so kürzester Zeit. Allerdings war auch dies kein Thema für das Aktuelle, denn die Wege sollten sich nun vorerst trennen. Der Erste Lagebericht und Informationsaustausch lag vor und so konnte sich jeder auf seine Aufgabe konzentrieren. Zu den übrigen Themen hinsichtlich der Schüler sagte Fudo nichts weiter, viel eher bereitete er sich bereits selbst vor. Winry verabschiedete sich bereits und wünschte allen viel Erfolg. Fudo lächelte leicht und nickte. ”Möge das Licht mit euch sein”, sprach er respektvoll aus und blickte dabei kurzzeitig zu Takashi. Fudo selbst war eine der letzten Personen, die den Konferenzraum verlassen würden. Sein Blick wanderte zu der Direktorin. ”Dann sollten wir auch keine weitere Zeit verschwenden und loslegen.” Schmunzelnd hob Fudo die Hand und würde dann den Konferenzraum verlassen.

Er entschied sich dazu, Yui direkt eine Nachricht zu schicken.
Fudo Hikari
Fudo Hikari Das du darum bittest habe ich nicht erwartet… Ich wollte mir erst einmal selber einen Überblick der Situation verschaffen, aber etwas Unterstützung kann nicht schaden. Wir treffen uns sofort am Vorplatz, ich zähle auf dich.

Liebe Grüße,
Fudo Hikari
Magister für Wirtschaft
Attachment from Fudo Hikari

Die Nachricht abgeschickt, machte sich Fudo direkt auf den Weg zu der jungen Uchiha. Zeitgleich schaute er sich die Profile von den Eltern von Felicita an und hatte somit ein Bild vor Augen. Ideal um diese ausfindig zu machen. Takeo würde von selbst zu Ihnen stoßen und seinen Forschungen nachgehen. Zunächst nutzte Fudo jedoch das Tamashī no bunri ("Trennung der Seele") und erschuf dadurch einen Doppelgänger von sich. Dieser sollte sich zunächst auf die Verteidigung der Akademie konzentrieren und über seine Spürfähigkeit die Ereignisse auf ihrem Kontinent im Auge behalten. So konnte Fudo sich im Zweifel direkt selbst an die Front begeben, oder weiter aushelfen falls nötig. Nun ging er zum Vorplatz, Yui sollte wohl bereits da sein. Ohne zu zögern würde er sie begrüßen. ”Schade, dass wir uns unter diesen Umständen hier treffen”, sprach er mit einem charmanten Lächeln auf den Lippen. ”Lass uns direkt aufbrechen”, fügte er noch hinzu, würde sich bei ihr einhaken und mit Hilfe des Chronus no Jutsu wären die beiden direkt im Dorf Mori.

TBC: Dorf Mori

Selbsterfunden
Name: Tamashī no bunri ("Trennung der Seele")
Jutsuart: Ninjutsu
Rang: S-Rang
Element: Kouton / Mitsuji
Reichweite: Selbst
Chakraverbrauch: Sehr hoch
Voraussetzungen: Ninjutsu 10, Chikara no Hikari, Meister des Lichts
Beschreibung: Bei dem Tamashi no bunri handelt es sich um eine überaus mächtige und einzigartige Technik. Entwickelt wurde sie von Ohikari persönlich, welcher als direkter Erbe von der Quelle des Lichts die besten Voraussetzungen hierzu hatte, doch worum genau handelt es sich bei dieser Technik. Ganz einfach gesprochen: Es ist eine Art der Doppelgänger Techniken. Das Tamashi no bunri unterscheidet sich aber in ihrer Anwendung und ihrer Gestaltung. Voraussetzung hierbei ist das Chikara no Hikari und ein meisterlicher Umgang mit dem Licht Chakra. Nur auserwählte Meister des Lichts sind dazu in der Lage diese Stufe der Licht-Manipulation zu erreichen. Dadurch, dass der Anwender Eins mit dem Licht gewurden ist, besteht sein Kröper aus Licht. Diese Eigenschaft macht er sich zu Nutze, indem er förmlich seine Seele spaltet. Der Anwender löst sich kurz selbst komplett in Licht auf und erschafft dann ein komplett identisches "Ich" von sich selbst. Es ist kein einfacher Doppelgänger, der nach einem Treffer verschwindet. Nein, es ist ein wahres Ebenbild, welches vom Anwender erschaffen wird. Das Ebenbild kann auf sämtliche Fähigkeiten, Erinnerungen und Techniken des wahren "Ichs" zurückgreifen und diese nutzen. Des Weiteren besitzt er die gleichen Statpunkte wie der Anwender dieser Technik. Das Ebenbild greift hierbei auf den Chakrapool vom Anwender zurück, da sich das Ebenbild und das Original einen gemeinsamen Chakrapool teilen. Dieses Prinzip ist so aufgebaut wie beim Kage Bunshin, oder auch dem Hikari Bunshin. Allerdings übertragen sich auch Nachteile von Techniken und Besonderheiten auf das Original. Durch die "Seelentrennung" kann Fudo zu seinem Ebenbild mental im Kontakt stehen. Durch einer Konzentrationsphase kann er auf die Informationen dieser zurückgreifen und sie in sich aufnehmen. Die Entfernung spielt hierbei keine Rolle. Selbst Dimensionsübergreifend ist dies nicht weiter schlimm, weil Fudo stets im Kontakt zu seinem eigenen ich steht. Die Ebenbilder selben können durch einen kurzen Chakraimpuls wichtige Informationen an ihr Original senden, um dieses zu informieren.

Name: Chronus no Jutsu ("Gott der Zeit")
Jutsuart: Ninjutsu
Rang: S-Rang
Element: -
Reichweite: Variabel
Chakraverbrauch: Variabel
Voraussetzungen: Ninjutsu 8, Mangekyou Tengan
Beschreibung: Das Chronus no Jutsu ist ein besonderes Jutsu der Hikaris, welches auf die Teleportationsfähigkeiten der Tengu basiert. Durch das Mangeykou Tengan und dem Chronus no Jutsu ist der Anwender fortan dazu in der Lage sich zu teleportieren. Hierbei nutzt er das Licht selbst um sich durch die Dimensionsgrenzen hindurch zu bewegen. Bei der Nutzung des Chronus no Jutsu leuchtet der Körper des Anwenders auf, ehe er sich an einen beliebigen Ort teleportiert. Die Reichweite des Chronus no Jutsu ist unbegrenzt, jedoch hat es seinen gewissen Nachteil. Zu einem muss die Person den Ort oder die Person kennen, zu der er sich teleportieren möchte. Anderenfalls muss er eine Spürfähigkeiten besitzen um sich zu anderen teleportieren zu können. Durch die kurzen Konzentrationsphasen ist das Chronus no Jutsu innerhalb eines Kampfes nur 3x anwendbar. Für größere / Länderübergreifende Reichweiten muss sich der Anwender kurz darauf konzentrieren, ehe er sich teleportiert. Es ist dem Anwender möglich durch Berührung auch andere Personen zu teleportieren, wodurch sich der Chakraverbrauch entsprechend stackt (z.B. 2 Personen = doppelter Chakraverbrauch). Der Chakraverbrauch des Chronus no Jutsu ist von der Reichweite der Teleportation her unterschiedlich.
2 CP (Gering): Reichweite nah
4 CP (Mittel):Reichweite mittel
8 CP (Hoch): Reichweite hoch
16 CP (Sehr hoch): Unbegrenzt / Länderübergreifend.

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Re: Konferenzraum

Beitragvon Senjougahara » Mi 19. Aug 2026, 10:25

In diesem Post mit verwendet: Noctiris & Felicita Teiko

Fudo und Seiji sprachen noch über die Segnung. Seiji erklärte, warum er dies für sinnvoll hielt und Noctiris unterwarf sich dem Urteil de Anderen. Dabei bezog der Hikari klar Stellung, dass die Magister auch für sich mehr Entscheidungsgewalt inne tragen sollten und so klang es für Noctiris, als wenn er sich nicht gegen die Segnung aussprechen würde. Ebenso wenig, wie es die anderen bisher getan hatten. Also stand dem Ganzen nun nichts mehr im Wege? Es schien so. Felicita hatte unterdessen ganz persönliche Gründe, warum sie eigentlich mit nach Mori wollte. Sie zögerte kurz, ehe sie Fudo jedoch genau diese Gründe nannte. Der Hikari schien freundlich. Er legte ihr eine Hand auf die Schulter und die kämpferische Rothaarige sah zu dem Mann auf, während sie seinen Worten lauschte. Ein Versprechen schwang in seinen Worten mit und Felicita nickte. Danke. Mein Vater kann auch kämpfen. Er besitzt das Element Katon und ich denke, wenn man ihn vor Ort bittet, würde er ebenfalls direkt mit eingreifen. Natürlich nicht erst bei einer direkten Bitte... wenn er mit seinen Fähigkeiten andere schützen kann, wird er vermutlich auch schon vorher kämpfen. erklärte sie und gab Fudo so die Information mit, dass auch ihr Vater ein Verbündeter sein könnte. Selbst wenn er keine besonderen Fähigkeiten hatte, so war er dennoch ein Shinobi mit kampfkraft und kein wehrloser Zivilist.
Sie entschieden schließlich, dass auch die Schüler informiert werden sollten. Dazu organisierten sich Winry und Felicita. Die Teiko nickte der Blondine zu. Es war gerade keine Zeit für einen Kleinkrieg zwischen den beiden, der zugegebenermaßen, in der Regel von Felicita ausging. Okay. Dann warte ich unter anderem darauf, dass die Informationen zu mir kommen mit den Kameraaufnahmen. sagte Felicita und nachdem auch geklärt war, dass sie als erstes in den Trainingsbereich gehen würde, würde sie sich dorthin auch verabschieden. Sie bekam bei all dem Trubel nicht mit, dass Senjougahara unterdessen Takashi die Hand auf den Oberschenkel gelegt hatte. Und Takashi unternahm auch nichts dagegen, sodass Senjougahara sich bestätigt fühlte und weiterhin sanft darüber strich. Seiji bezog unterdessen klar Stellung für Katsu, natürlich war aber auch die Verwunderung groß, wieso ein Schüler schnellern handeln konnte, als sie selbst. Dies zeigte aber auch, dass ihr aktuelles System Lücken aufwies was vielleicht in Zukunft Schwierigkeiten bringen könnte. Aber das war alles wohl wirklich kein Thema für jetzt. Seiji schlug auch vor, dass Noctiris zu Kratos ginge. Dabei wollte er mitkommen. Die ehemalige Hohepriesterin nickte. In Ordnung. sagte sie zustimmend. Fudo und Winry verabschiedeten sich schließlich auch und auch Noctiris stand zusammen mit Seiji auf, um den Konferenzraum zu verlassen. Die übrigen nickte Fudo noch zu. Ein stummes Nicken mit dem Wunsch nach Erfolg bei seinem Auftrag. Somit blieben am Ende Takashi und Senjougahara noch alleine zurück und der Uzumaki sprach seine Erinnerungen an. Die Kamizuru drehte sich zu ihm und lächelte. Ihre Hand noch immer auf seinem Schenkel. Welche Erinnerungen denn? Und was meinst du mit dem, was noch kommt? fragte sie. Letzteres war eine ernst gemeinte Frage. Zweiteres war eher eine Frage aus neugierde, bei dem sie sich unschuldig gab, weil sie einfach eine Antwort aus seinem Mund hören wollte. Ich hatte mich allgemein gefragt, wann wir uns sehen. Schade, dass es jetzt erst ist und ich andere Aufgaben habe... aber ich lasse mich von dir gerne von etwas Anderem überzeugen. sagte sie zu ihm. Es war ja zum Glück niemand mehr anwesend, um die Worte zu hören.

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Re: Konferenzraum

Beitragvon Takashi Uzumaki » Do 20. Aug 2026, 18:37

Antworten des Gottkönigs


Nach und nach leerte sich der Konferenzraum. Zurück blieben Senjougahara und Takashi, wobei die Direktorin eigentlich auch eine Aufgabe vor sich hatte. Unser ehemaliger Wächter hoffte natürlich das Felicitas Eltern nichts passieren würde, doch er vertraute in die Fähigkeiten der bis eben Anwesenden. Doch nur eine Spur andere Wahrheit keimte in seinem Inneren warum er so gelassen wirkte. Außerdem war sein Fokus aktuell der Strom aus Erinnerungen der ihn bei dem Anblick der Kamizuru erreicht hatte. Diese gab sich führsorglich und genauso führsorglich war wohl auch ihre Geste gemeint. Zumindest nach Außen hin. Die gelernte Medic veränderte ihre Position so das sie zu dem mächtigen Mann gedreht war während sie sprach. "Nun ich habe gesehen das wir ziemlich viel...erlebt haben." Es war absolut offensichtlich welche Dinge er ansprach. Oder war es nicht so offensichtlich? Takashi bemerkte in diesem Augenblick nicht die Intentionen der Kamizuru. Wenn sie ihm wirklich Details entlocken wollte, musste sie spezifischer werden. Denn der aktuell Geist des Uzumakis stemmte sich noch etwas gegen die Bedeutung von allem was in ihn hinein floss. Etwas in ihm verhinderte die "Rückkehr" des Gottkönigs. Ihre andere Frage, da musste er etwas weiter ausholen. Als er das gerade tun wollte kam Senjougahara eine andere Äußerung über die Lippen. "Ich hatte eine erste Pflicht gegenüber meinen Kindern." Sie als Vollblutmutter würde das sicherlich verstehen können. "Außerdem war ich mir nicht sicher welchen Einfluss es auf mich hat wenn ich alle Erinnerungen direkt erlange, ob es nicht vielleicht zu viel auf einmal ist. Daher nach und nach." Er schmunzelte. "Ein wenig medizinische Vorsicht ist also von dir auf mich abgefärbt." Eine klare Bekenntnis zu ihrer gemeinsame Zeit. Er legte seinen Kopf leicht schief. "Du glaubst es gibt andere Dinge die vielleicht wichtiger sein könnten? Was zum Beispiel?" Es war fast so als würde der Uzumaki insintinktiv die Ebene reflektieren auf welcher ihre eigene Aussage ausgesprochen war. Er lehnte seinen Kopf etwas auf seinem Platz zurück und schloss die Augen. "Wisst ihr bereits was diese Welt ist?" Fragte Takashi plötzlich ziemlich offen heraus. "Der Konflikt mit den Schöpfer hat uns in den Mittelpunkt der Existenz gerückt ohne das wir jemals wirklich viel von dem mitbekommen haben was Alles dort Draußen existiert. Doch der Fall der Schöpfer hat nicht dafür gesorgt das nun automatisch Alle diese Welt als die Welt ihrer Retter ansehen. Es gibt mächtige Loyalisten, Gefahren die ihr nicht einmal erahnen könnt. Diese Welt ist ein Geschenk, ein Neuanfang und doch sehe ich das wieder darauf hingearbeitet wird das ich einschreiten muss. Ich möchte sehen wie ihr diese vergleichsweise kleine Gefahr bewältigt, welche Wege ihr einschlagen wollt und dann werde ich sehen was ich mache." Er seufzte. "Eigentlich dachte ich, ich könnte mich zur Ruhe setzen oder viel eher raus halten. Für meine Kinder da sein...doch mit jeder Erinnerung die zu mir zurückkehrt, weiß ich mehr von dem was eigentlich vor sich geht." Sprach er erklärend und ruhig aus. "Ich habe mein Versprechen an dich nicht vergessen." In diesem Moment hatte seine Stimme einen völlig anderen Ton angenommen, er klang wie der Gottkönig von zuvor, absolute Autorität, Erhabenheit und Dominanz vibrierte in seiner Kehle. Er hatte es Felicita und Mirai bereits erklärt, dass ohne diese Versprechen, ohne das was die Pfeilermütter getan haben ein Sieg gegen die Schöpfer unmöglich gewesen wäre und Takashi Uzumaki hielt seine Versprechen. Seine Hand ging hoch und er piekste der Kamizuru in die Wange. "Du hast dich sehr gut um Shinra, Ayaka und auch Katsu gekümmert. Danke und entschuldige das ich nicht da sein konnte." Ja das war sicherlich wild mit drei Kindern gleichzeitig auch mit Felicitas Hilfe. Was auch kaum eine seelische Unterstützung war, denn die Teiko verachtete die Kamizuru. Zu recht musste man hier wohl nicht extra erwähnen , aber dennoch ging es einfach darum was die Realität für die Direktorin gewesen war. Er nahm seinen Finger wieder zurück. Die Situation war seltsam, dass was den Gottkönig ausmachte steckte in ihm, aber er schien seine Loyalität gegenüber Felicita auch sehr ernst zu nehmen, sonst würde er sich anders verhalten.
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Re: Konferenzraum

Beitragvon Senjougahara » Do 3. Sep 2026, 11:04

Senjougahara war nicht traurig drum, dass sie mit Takashi alleine gelassen wurde. Warum hätte sie da auch traurig sein sollen? Endlich, konnte man wohl eher sagen. Und so wandte sich die gelernte Medic dem Mann auch direkt zu, um wie selbstverständlich ein Gespräch mit ihm zu führen. Sie schmunzelte bei seinen Worten, die auffassten, dass sie viel zusammen erlebt hatten. Als er dann jedoch auch davon sprach, dass er eine Pflicht seinen Kindern gegenüber hatte, empfand die Kamizuru einen kleinen dämpfer. Sie verstand seine "medizinische" Vorsicht, wollte aber, auf persönlicher Ebene, recht wenig davon wissen. Er fragte jedoch fast schon unschuldig nach, welche Dinge wichtiger sein könnten. Senjougahara gab sich unschuldig und zuckte mit den Schultern. Ich weiß nicht. Ich dachte, du wärst da kreativ? sagte sie und lächelte leicht, denn er war auch "früher" immer sehr kreativ gewesen in der Art und Weise, wie er mit ihr umgegangen war. Plötzlich holte Takashi jedoch weiter aus und erzählte auch, was sein eigentlicher Plan war. Ruhig war seine Stimme und doch nahm sie nach und nach einen anderen Ton an. Den des Gottkönigs und das zeigte Senjougahara deutlich, dass er immer noch irgendwo war, auch wenn er versuchte, diesen zu verbergen. Plötzlich piekte er ihr in die Wange und allein die Berührung fühlte sich wie feine Elektrizität auf ihrer Haut an, welche sofort Erregung in ihre Körpermitte schoss. Natürlich habe ich mich gut um sie gekümmert. Es sind meine Kinder. Wenn deine Pflicht ihnen gegenüber besteht, solltest du nicht hier herum sitzen, sondern direkt den Angriff entgegen steuern. Das alle Einheiten ausschwärmen und auch die Schüler, darunter auch deine Kinder, im Zaum gehalten werden müssen, damit sie nicht verletzt werden oder sich in Gefahr bringen, ist absoluter Irrsinn, wenn der Gottkönig selbst hier sitzt. Ich verstehe deinen Wunsch, dich zur Ruhe zu setzen. In meinen Augen besteht diese Ruhe jedoch erst, wenn du an der Spitze sitzt, sodass niemand es überhaupt erst wagt, eine Gefahr darzustellen. Diese anderen Welten... auch sie hast du von den Schöpfern befreit. Wenn sie bereit sind jemanden zu respektieren und akzeptieren, dann dich. Wir hier - sie deutete ringsherum auf die leeren Sitze des Magisterrates. sind doch nichts weiter als Lückenfüller bis zu deiner Rückkehr. Errichtet auf einem System, welches einst angesprochen und geplant wurde von Seiji. Doch am Ende verfolgt doch jeder sowieso seine eigenen Ziele und Absichten. Von manchen kenne ich sie, von anderen nicht und bei vielen ist es nur eine vage Vermutung. Was nicht heißt, dass ich glaube, dass hier im Rat jeder einem in den Rücken fallen kann. Im Großen und Ganzen vertraue ich den Mitgliedern des Rates. Aber dennoch wird jeder seine eigenen Motivationen haben. Ryuuzaki hat Seiji bis heute nicht erzählt, dass er lange vor dem Fall von Konoha wusste, dass ich plante, Seiji zu töten. Mittlerweile verstehe ich mich gut mit Seiji, wir haben uns teilweise ausgesprochen. Von Ryuuzaki habe ich ihm gegenüber jedoch nichts erwähnt. Das ist etwas, was er selbst mit sich ausmachen muss. Für mich selbst: Ich wollte keine Verantwortung mehr tragen. Dennoch bin ich hier die Direktorin, weil dies die Rolle ist, in der ich am besten meine Kinder schützen kann. sagte sie und sah den Uzumaki eindringlich mit ihren tiefblauen Augen an. Dein Wunsch... dein Traum kann nicht in Erfüllung gehen, so lange du nicht die Spitze erfüllst und das verkörperst, was du bist. Du bist aufgestiegen, Takashi. Du bist der Gottkönig, du hast eine neue Stufe der Evolution erreicht. Warum dies hinten anstellen, wenn genau diese Spitze bedeutet, dass du auch deine Kinder schützen kannst. Sie sind deine Nachfolger. Doch sie brauchen dein Vorbild, um zu wissen, in wessen Fußstapfen sie treten. Und dieses Mal gibt es keine Krankheit, die dich beschränken kann. sagte sie dann und hatte während sie sprach ihre Hand wieder auf seinen Oberschenkel gelegt und leicht höher geschoben, sodass ihre Fingerspitzen in Richtung seiner Leistengegend waren.
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Re: Konferenzraum

Beitragvon Takashi Uzumaki » Sa 5. Sep 2026, 19:24

Der Weg in die Zukunft?


Seine unschuldige Frage wurde mit ebenso großer Unschuld gespiegelt, doch war es ziemlich offensichtlich das zumindest einer im Raum nicht ganz so unschuldige Gedanken verfolgte. "Vieles hat sich nicht verändert." Sagte er. Diese Aussage konnte man so oder so verstehen. Der mächtige Mann holte weiter aus und erklärte mehr zu den Gegebenheiten der Welt um sie herum. Takashi selbst stellte nun ebenfalls für einen Augenblick Körperkontakt her, doch war dies nicht notwendig eigentlich, denn er hatte die ungeteilte Aufmerksamkeit der Direktorin längst erlangt. Sie antwortete dann auch und wurde dabei sehr ausführlich. "Meine Zurückhaltung hat nichts mit meinem Wunsch zutun mich zur Ruhe zu setzen." Meinte er eingehend und sah der jungen Frau vor sich direkt in die unschuldig anmutenden blauen Augen. "Dies ist kein Angriff." Meinte er weiterhin und würde ihrem Blick in die Runde folgen. Die leeren Sitze der Magister. Während sie Worte miteinander wechselten hielten sie allgemein die gesamte Zeit über Blickkontakt. Takashi schien aufmerksam nicht nur ihren Worten zu folgen, sondern auch aus ihrer Körpersprache zu lesen. Ob sie dies auch bei ihm tat? Er spürte wie ihre Hand sich auf seinem Bein weiter nach oben bewegte, sagte aber dazu nichts sondern wartete bis sie fertig gesprochen hatte. "Jeder von Ihnen hat das Potential hinter den Horizont der Göttlichkeit zu gelangen." Meinte er ruhig. "Wenn das was du sagst stimmt, dann hat diese Welt nichts gelernt." Er seufzte. "Der wahre Frieden kann nur durch absolutes Verständnis erlangt werden, eine Welt vereint innerhalb der Akzeptanz Aller." Hier in diesem Augenblick klang Takashi mehr wie Saya einst. Seine Hand schnellte dann erneut vor, er packte ihr Kinn und ging mit seinem eigenen Gesicht dicht an das Ihre heran. Somit überbrückte er weitere Distanz, sie konnte seinen Atem auf ihrer Haut spüren und er den ihren. "Ich weiß sehr wohl was du dir eigentlich wünschst und du hast all das auch verdient." Ihm war es wichtig das er dies als aller erstes genauso sagte. "Diese Welt wurde geboren unter dem Aspekt einer Chance. Die Chance das jede Lebensform auf Erden dazu in der Lage ist selbst zu entscheiden welchen Pfad wir einschlagen. Nur wenn diese Chance scheitert werde ich eingreifen." Seine Worte waren eindringlich gesprochen, die Autorität des Gottkönig pulsierte noch immer in seinem Inneren. "Am Ende aller Dinge, im Kampf gegen die Schöpfer lies ich alles hinter mir, Familie, Freunde, Liebe, alle Gefühle von Lust und Bindung. Ich wurde das was die Schöpfer waren und noch mehr. War einen Hauch davor so zu sein wie sie oder schlimmer....doch...." Durch den Körperkontakt nahm der Uzumaki die junge Frau mit sich. An den Ort in seinen Erinnerung, den Ort tief im Inneren des Nebels, dort wo er gegen die Schöpfer gekämpft hatte. Er zeigte ihr all die Stimmen die er gehört hatte, all die Worte die ihm der Anker waren. Sie kehrten zurück in den Konferenzraum, Takahsi wollte das sie diese Worte hörte. "Ich mag euer Retter sein, doch ihr gemeinsam habt dafür gesorgt das ich diesen Weg überhaupt gehen konnte. Doch du hast recht, ich bin der Gottkönig." Ein Entschluss? "Nur ein Teil von mir will die Ruhe, den Frieden an einem schönen Ort. Ein fernes grünes Land mit einer rasch aufgehenden Sonne. An der Seite Jener die ich an meiner Seite haben möchte. Doch dieser Traum steht im Konflikt mit dem Willen eben Jener die mir wichtig sind, nicht Alle können diesen Weg gehen." Vorallem war das wohl Felicita die Takashi aufkeinenfall teilen wollen würde. Wie sah es vollständig bei den Anderen aus? Hier herrschte wohl mehr Akzeptanz. Außer vielleicht bei Tia, solange sie die oberste , die Gottkönigin war durfte er so viele Gespielinnen haben wie er wollte. Aber auch das stand im Konflikt mit dem Traum von dem der Uzumaki gerade sprach. "Eine Herrschaft des Gottkönigs würde euer System beenden und ich glaube das dieses System genauso eine Chance verdient hat wie die Systeme aller anderen Welten die sich hier auf unserem neuen Zuhause vereinen meinst du nicht?" Man hörte an der Art wie er sprach wie sehr er zwischen seiner Gottkönig Persona und ...etwas anderem, mehr mitfühlendem hin und her wechselte. Selbst die Tonlage seiner Stimme änderte sich.
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