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Minato aka Chris

Zimmer 8 D [Mei]

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Zhongli Aurion
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Re: Zimmer 8 D [Mei]

Beitragvon Zhongli Aurion » So 5. Jul 2026, 21:39

~Verlangen und Gefühl~

Die junge Regenbringerin war sich der Gefahr nicht bewusst in welcher sie sich befunden hatte, doch auf der anderen Seite war es wirklich eine Gefahr gewesen? Zhongli wusste es selbst nicht, sein Verhalten war aus einer Angst heraus getrieben das er als Morax etwas tun könnte was er sich niemals verzeihen würde. Doch Mei teilte diese Sorgen nicht, denn Zhongli und Morax waren ein und dasselbe. Beide waren etwas vor dem sich die Kuroki nicht fürchten musste oder? Doch das Gespräch der Beiden wechselte in Richtung Familie und allgemein das Mei irgendwo indiese aufgenommen worden war durch Katsu. Sie sah selbst nicht wie sie für die Pfeilerkinder, für die Familie einen Nutzen haben konnte. Doch der Aurion glaubte fest daran das sie dies bereits getan hatte. Seine eigenen Gefühle und die seines Halbbruders waren der Beweis dafür. All die gesprochenen Worte konnten die Gefühlslage des Mädchens nicht wirklich beeinflussen, sollten sie auch nicht. Denn sie konnte nur irgendwann für sich selbst akzeptieren das sie genau dort war wo sie sein sollte. Mei verneinte die Worte des jungen Mannes nicht vollständig, doch erneut belegt von Zweifel war ihre Antwort. "Nicht immer sehen wir die Bedeutung eines Weges, doch du bist genauo dort wo du sein solltest. So wie du bist hat es dich zu uns geführt. Ich vertraue darauf das unser Weg gemeinsam weiter geht." Meinte er freundlich während seine Hand sanft über ihren Körper fuhr. Er war vorsichtig mit seinen Berührungen, das machte sie jedoch nicht weniger intensiv. Was dann folgte war das die Beiden ihre eigenen Gefühle näher zum Ausdruck brachten und zumindest in gewisser Weise sie ähnlich egoistische Emotionen teilten. Zhongli fand die Emotionen des Mädchens jedoch weitaus weniger egoistisch als sie selbst und er für seinen Teil war dazu bereit ihr das zu geben was sie sich wünschte. Denn in seinem Herzen keimten keinerlei negative Emotionen gegenüber seinem Bruder Katsu, keine Eifersucht, nichts dergleichen. Denn wenn es in der Natur des Mädchen lag das sie sich dies so wünschte und es in seiner Natur lag ihr diesen Wunsch zu erfüllen, warum sollte es dann nicht so sein? Weil es die Norm der Gesellschaft anders verlangte? Nein der Aurion gab darauf wirklich nicht viel, in seiner Welt war es das wichtigste einfach seinem wahren Wesen zu folgen. Auf die "Anweisung" des jungen Mannes hin "horschte" die Kuroki in unseren Erben der Natur hinien. Dort würde sie die Wahrheit finden, Zhongli zweifelte nicht, er trug keine Eifersucht oder auch nur irgendeine negative Emotion in sich in diesem Augenblick. Die Gefühle von Mei schenkten ihm eine innere Wärme, die sein Herz vollständig umhüllte. Eine Wärme die nur ihr gehörte. Zhongli belies es jedoch nicht bei ihrer eigenen Erkundungstour durch seinen Körper, nein er überbrückte die letzte Distanz zwischen Ihnen und wenig später fanden sich seine Lippen auf den Ihren. Ein Kuss der erwiederte wurde, mit etwas mehr Körperkontakt den Mei bewusst suchte. Zhongli verlieh seinem eigenen Verlangen mit Worten Ausdruck. Worte die für eine deutliche Röte im Gesicht des Mädchens sorgten. Seine Hand wurde etwas unanständiger, zumindest erneut aus der Sicht des Anstandes und der Norm. Doch Zhonglis Verlangen ihren Körper erkunden , berühren und bei sich haben zu wollen hatte er längst verbal zum Ausdruck gebracht, nun folgten eben die eindeutigen Zeichen. Viel Busen hatte Mei nicht, jedoch kümmerte Zhongli das in keinster Weise, im Gegenteil. Meis Schönheit war etwas was er immer wieder hervorgehogen hatte und auch jetzt wenn sie noch in ihn spürte würde sie sein eigenes Verlangen wie einen mächtigen Spross aufgehen sehen nachdem er ihre Haut unter seinen Fingern spürte. Langsam bewegten sich seine Finger über ihre Haut, würden die zarte Rundung ein wenig kneten, ehe sein Daumen über ihre Spitze fuhr. "Dann werde ich das auch tun." Hauchte er ihr entgegen. Ihr Gesicht war längst dicht bei ihm und Zhongli würde sie in den Arm nehmen. Seine Hände glitten um ihren Körper herum, das er sie wirklich an sich drücken konnte. Doch blieben sie nicht untätige, er griff direkt in ihren Po hinein und fing an sie dort zu berühren, diesen zu kneten. Sie mehr zu berühren, auf andere Weise wie noch zuvor. Seine Lippen blieben nicht untätig, er küsste ihren Hals und hauchte ihr dann entgegen. "Wenn sich etwas so schön anfühlt, dann kann es nicht von Übel sein, oder falsch." Ein erneuter Überzeugungsverusch das trotz der komplizierten Lage, alles schon irgendwo seine Richtigkeit hatte. Ob sich Zhongli das Ganze wohl ein klein wenig zu einfach machte? Vermutlich. Aber in seiner Welt funktionierten die Dinge auch ein wenig anders. Zhongli erhoffte sich auch weiterhin mithilfe von Mei im Bezug auf Morax, deswegen waren sie ja auch eigentlich hier.Aber irgendwo war das Ganze ein wenig untergegangen. Ob einer der Beiden das bemerken würde?
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Re: Zimmer 8 D [Mei]

Beitragvon Mei Kuroki » Mi 15. Jul 2026, 00:49

Natürlich zweifelte Mei. An sich. An allem. Aber ja, vorallem an sich und ihrem Nutzen für andere. Vorallem für die Familie! Sie war doch bedeutungslos und klein. Für die Familie nur ein Klotz. Doch Zhongli versicherte ihr immer wieder das Gegenteil. Damit war er nicht allein. Auch Katsu hatte dies bisher immer wieder getan. Hier und jetzt wagte es die Kuroki nun ausnahmsweise mal nicht, zu widersprechen. Denn sie wusste selbst, dass sich die Gespräche im Kreis drehten und doch konnte sie ihre eigene Grundeinstellung zu sich selbst und ihrem Leben nicht mit nur ein paar Gesprächen verändern. Das, was ihre depressive, pessimistische Art auslöste wucherte tief in ihrem Inneren und war nicht so leicht auszuwechseln. Doch hatten das beide Brüder bisher auch nicht wirklich versucht. Keiner von ihnen hatte sie verändern wollen. Sie hatten bisher beide immer nur das Beste für sie gewollt und sie so akzeptieren wollen, wie sie war. Das war... ungewöhnlich in Meis Welt. Wer wollte denn SIE schon akzeptieren, wie sie war? Zhonglis Worte ließen Mei weiterhin aufhorchen. Sie nickte dann leicht. Ja, vielleicht hatte er recht. Wer wusste schon, welchen Nutzen sie am Ende für die Familie hätte. Und vielleicht bestand ihr Nutzen nur darin, irgendwann ein Fleischschild oder ein reines Chakraopfer für Katsu zu sein. Das wäre auch ein Nutzen und würde ihre Bekanntschaft und den Weg erklären. Als der Gedanke sich in ihr verfestigte, fing sie an, die Situation mehr zu akzeptieren. Ja, vielleicht hast du recht. Vielleicht bin ich wirklich genau da, wo ich sein soll. Und vielleicht hat das Alles am Ende sogar einen noch größeren Sinn. sagte sie, mit gewohnt neutral-depressiver Stimme. Vielleicht sollte sie dann einfach... bis es soweit war, das Ganze versuchen zu genießen? Zhongli machte es leicht, diese Situation zu genießen. Seine Berührungen waren sanft und Mei konnte auch in sein Inneres spüren. Sie wusste ebenso, dass er dies bedingslos auch bei ihr tat, sodass man nicht viele Worte brauchte. Er schien sie fast schon blind zu verstehen, sodass sie unangenehmes gar nicht groß aussprechen musste. Zhongli schien es einfach zu wissen. Seine Berührungen waren sanft und einladend und sie spürte nichts Negatives von ihm ausgehen. Und so hatte die Kuroki mehr und mehr das Gefühl und Bedürfnis sich in seinen Armen fallen zu lassen. Sie erwiderte den sanften Kuss seiner Lippen. Dieser schöne Mann raubte ihr allzu oft den Atem. Seine Finger strichen sanft über ihre Brust und die Daumen über die zarten Knospen, sodass sie ein wenig schärfer ausatmete. Ihr Herz schlug bereits jetzt schneller vor Lust, Scham und Aufregung. Sie wollte das Ganze und doch spürte sie trotzdem Scham. Es fühlte sich nicht viel anders an, als ihr erstes Mal vor Kurzem. Das hier war nun ja auch erst das zweite Mal und so war es irgendwie immer noch sehr frisch alles. Obwohl Mei wusste, was sie erwarten würde, sodass sie weniger Angst als beim ersten Man hatte. Zhongli machte nach ihren Worten klar, dass er das tun würde und Mei wurde dichter an ihn gedrückt. Sie presste ihr Gesicht gegen seine Haut. Er roch gut und war warm. Sie genoss es, von ihm umschlossen zu sein und fühlte sich in diesem Moment sehr geborgen. Plötzlich griff er jedoch in ihren Po, was sie kurz überrascht zusammen zucken ließ, jedoch nicht aus Abwehr, was er sicherlich bemerken würde. Seine Lippen küssten weiter, ihren Hals hinab und sie wimmerte leise vor Lust und war leicht beschämt um die Laute, die aus ihrem Munde kamen. Was er dann sagte, machte aber irgendwie Sinn, fand Mei. Ich... glaube dir. sagte Mei kurz zögernd. Ja, vielleicht sollte sie das Ganze wirklich einfach genießen, bis es irgendwann vorbei wäre? Seine Berührungen an ihrem Körper und seine Lippen, sein warmer Atem, seine Haut, sein Geruch... das alles sorgte dafür, dass die Lust auch in Mei weiter stieg. Durch die Spürfähigkeit spürte sie aber auch, dass auch bei Zhongli das Blut wohl an andere Stellen floss. Und irgendwie... machte sie das auch ein bisschen stolz, während sie merkte, dass sie selbst immer mehr feucht wurde zwischen den Beinen. Sie hatte das Bedürfnis, sich selbst zu berühren, doch sie widerstand dem Gefühl, welches sich langsam zu einem Drang entwickelte. Es ging nicht darum, dass SIE sich berühren wollte. Nein, sie wollte allgemein dort Berührung. Eine Folge ihrer eigenen Lust. Plötzlich hielt sie jedoch inne. Wollten... wir nicht eigentlich trainieren, wegen Morax? warf sie dann ein. Doch die gewohnte neutral-depressive Stimme konnte sie dabei nicht hervorbringen, stattdessen war die Tonlage eher zurückhaltend und vorsichtig.
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Re: Zimmer 8 D [Mei]

Beitragvon Zhongli Aurion » Mi 22. Jul 2026, 14:07

~Training?~

Keiner der beiden Brüder versuchte Mei grundsätzlich zu verändern, Katsu glaubte das sie so wie sie war sich als würdig erwiesen hatte um in die Familie aufgenommen zu werden und Zhongli vertraute auf die wahre Natur einer jeden Lebensform. Eine pessimistische , depressive Sicht auf die Dinge gehörte also zu Mei. Zumindest so lange bis sie sich selbst zu etwas Anderem wandeln würde und falls nicht war dies auch kein Grund sie zu verlassen. Denn die beiden Brüder hatten sich genauso wie sie war für sie entschieden. Dieser Fakt sorgte bei unserer kleinen Regenbringerin noch immer für Verwunderung oder eher für Irrglauben. Doch nach den Worten des Aurions konnte sie ein wenig mehr akzeptieren, dass sie vielleicht genau dort war wo sie sein sollte. Die kleine Regung ihres Kopfes war eine zarte Bestätigung, aber mehr brauchte es in diesem Augenblick auch nicht. Zhongli lächelte. Er war zufrieden mit ihr, dass sie zumindest ein wenig akzeptieren konnte das Katsu und auch er selbst sie um sich haben wollten. Aufmerksam lauschte er ihren Worten diesbezüglich. "Es passiert vieles in der Welt, manches verstehen wir nicht direkt oder müssen es auch nicht gleich verstehen. Die Zeit dafür kommt gewiss." Meinte er noch ruhig und durch seine Worte ihre Meinung bestärkend. Dann wurde es sichtlich intimer zwischen den Beiden. Sie waren noch immer nackt und sanft berührte der Aurion den Leib der Kuroki, während sie deutlich in ihn hinein spüren konnte, genauso wie er es bei ihr tat und tun durfte. In Zhongli wuchs großes Verlangen den Körper des Mädchens weiter zu berühren, ihn zu sehen, zu fühlen was seine Berührungen in ihrem Inneren auslösen konnte. Es war hier keine einfache Neugierde die ihn trieb, sondern mehr das er das Echo mochte, dass Echo ihrer Reaktion auf sein eigenes. Das was er fühlen konnte, wie rein und mächtig die Gefühle waren die so starke Veränderung im Körper bewirken konnte. Zhonglis Hand fuhr direkt über die schmale Brust des Mädchens und er spielte ein wenig mit ihrer verhärteten Spitze. Erregung herrschte nämlich ebenfall im Körper von Mei, genauso wie es eben bei Zhongli der Fall war. Das Gefühl der Scham welches die Regenbringerin empfand war ebenfalls nichts schlechtes, auch wenn sie es vielleicht als etwas negatives wahrnahm, denn Zhongli merkte das dieses Gefühl des schämens gemeinsam mit der Aufregung die sie empfand wie flüssiger Treibstoff für ihren Leib war und dadurch das Gefühl der Erregung weiter verstärken konnte. Zhongli drückte sich näher an sie, nahm sie in den Arm. Eine behütende Geste. Doch seine Hände wurden etwas unanständiger als man es wohl von ihm erwarten würde. Seine Lippen küssten sanft ihre Haut, während er ihren Po berührte. Die Berührungen an Meis Körper liesen unseren Erben der Natur natürlich nicht unbetroffen zurück, ganz im Gegenteil. Ein nun abstehendes Körperteil presste sich ebenfalls gegen den Körper des Mädchens. Das große Spürgefühl des jungen Mannes zeigte erneut das Worte nicht notwendig waren bei Ihnen, denn der Drang ihres Körpers die Sehnsucht nach Berührung fühlte er anhand der Feuchtigkeitsansammlung (oder viel eher der Produktion von Feuchtigkeit) die Zhongli fühlen konnte dort, die stärkere Durcblutung. Seine Hand rutschte über ihr Hinterteil und er würde von hinten an ihre feuchte Öffnung fahre und sie dort außerhalb berühren. So eng an ihn gepresst war es möglich ihre Vagina und besonders ihre Klitoris zu liebkosen auch von dieser Position aus. Dieses Mal fragte Zhongli nicht um Erlaubnis, denn das Verlangen ihres Körpers war Einladung genug. So dachet er sich. "Das machen wir bereits." Sagte der Aurion plötzlich. "Morax besitzt ein großes animalisches Verlangen, ich lasse es mehr und mehr einfach zu." Nun war auch klar warum er nicht gefragt hatte, denn Zhongli eigentlich wie er war hielt sich mehr zurück, war mehr besinnt auf das Wohl Anderer. Morax hingegen, lies sich treiben im Fluss der Natürlichkeit. Mei war erregt, Mei war feucht also berührte er sie dort wo es ihr Körper wollte. Naturchakra wurde dabei ganz unbewusst freigesetzt und es legte sich wie eine schützender Kokon um die Beiden. Als könnte die Außenwelt sie nicht länger erreichen. "Ich will dich sehen Mei." Sagte er klar und mit einer gewissen Forderung in der Stimme. Seine eine Hand die nicht an ihrer Öffnung zu Gange war zog sich zurück und er griff ihr Kinn und schob sie etwas zurück das sie seine Augen sehen konnte. Diese waren gewandelt durch die Macht des Drachen. Doch Zhonglis Bewusstsein blieb aktiv, er hatte verstanden das er ihn nicht kontrollieren sollte sondern mit ihm gemeinsam existieren musste. Sie waren eins. "Ich will nichts tun was du nicht willst und dir nicht schaden.....davor fürchte ich mich. Morax besitzt große Kräfte....mein Verlangen ist sein Verlangen, ich hatte also Sorge er würde....in seiner Gestalt versuchen mit dir intim zu werden." Sprach er klar als Sorge aus, ob diese Sorge berechtigt war wusste er nicht. Der Drache war eine Naturgewalt, er fühlte nur seinen Instinkt, sein Verlangen. Nicht jedoch was er dachte oder vor hatte. Ob Mei verstand was Zhongli da gerade überhaupt sagte?
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Re: Zimmer 8 D [Mei]

Beitragvon Mei Kuroki » So 26. Jul 2026, 23:44

Mei nickte zögernd auf Zhonglis Worte hin. Sie hatte sich ihre ganz eigene Meinung zu dem Ganzen gebildet und ja, vielleicht war sie in diesem Moment wirklich genau da, wo sie sein sollte. Sodass sie vielleicht irgendwann einen höheren Nutzen, vielleicht als Fleischschild, für die Familie hätte. Ja, anders konnte es sich die Kuroki auch nicht erklären. Aber mit diesem Gedanken konnte sie konform gehen und ihn akzeptieren. Was sie auch akzeptieren konnte, war die Nähe, die der Aurion ihr schenkte. Es war bereits das zweite Mal. Sie durfte seine warme, nackte Haut spüren. Befand sich in seinen starken Armen und sie fühlte sich vollkommen geborgen und wohl. Natürlich ließ die Natur der Sache dabei nicht aus, dass sich bei dem Teenager auch andere körpereigene Reaktionen bildeten. Denn sie lagen nicht nur zum "Wärme spenden" zusammen und das war auch von vorn herein nicht die Absicht der beiden gewesen. Das wussten sie auch beide gegenseitig sehr gut. Die Hände des jungen Mannes liebkosten den Körper der Schwarzhaarigen und sie ließ dies auch willig zu. Mehr noch: Sie genoss die Berührungen mit einer gewissen Scham. Als seine Hand über ihren Po wanderte, zuckte sie leicht überrascht zusammen, als er von dort ihren Intimbereich berüherte. Sie war dicht an ihn gedrückt. Sie wich aber nicht zurück. So angefasst zu werden war ungewohnt und doch weiterhin von Scham behaftet. Aber wollte er nicht ursprünglich trainieren? Mei erinnerte ihn daran, doch schien Zhongli schon dabei zu sein. Verwundert hob sie den Blick und sah ihn an. Ihr Blick schien Bände zu sprechen, denn er antwortete direkt, ohne das sie weiter nachfragen musste. Oh. sagte sie dann in gewohnt neutral-depressivem Ton. Natürlich hatte sie auch schon längst das gespürt, was sich auch bei Zhongli aufgerichtet hatte und nun gegen ihren Körper drückte. Durch ihre eigene Spürfähigkeit, die sie versuchte aktiv zu nutzen, spürte sie auch, wie das Blut hinein gepumpt wurde. Ein Körperteil, welches geführt von ihm, so viel Freude bereiten konnte. Die Kuroki spürte, wie Zhongli mehr Naturchakra ausstieß. Dieses legte sich um sie beide und sorgte dafür, dass sich Mei nochmals mehr geborgen fühlte. Als wäre sie in einem sicheren Kokon, der noch sicherer als ihr Zimmer es sowieso schon war, war. Seine Worten ließen erneut Verwunderung in ihr aufkeimen. Mich sehen? Aber... das tust du doch? fragte sie unschuldig aber ohne die gewohnte Tonlage zu ändern. Sie ließ Zhongli ihren Kopf anheben, sodass sie ihm direkt in die Augen blicken konnten. Diese sahen denen von Morax nun deutlich ähnlicher, waren aber deswegen nicht weniger schön, sodass sich die Kuroki fast schon darin verlieren konnte. Ihr blieb für einen Moment der Atem stocken und eher wie durch einen Nebel hörte sie seine Worte. Ah. sagte sie, als er geendet hatte, doch hatte sie den Sinn hinter den gesprochenen Worten zu diesem Zeitpunkt noch nicht erfasst. Dies folgte weniger Augenblick später. Oh. Uhm... sie zögerte und sah dann etwas runter, zwischen sie beide, wo sie direkt seinen Penis sehen konnte, welcher ebenfalls von stattlicher Pracht war. Ich glaube nicht, dass das mit mir und Morax eigener Gestalt gehen würde. sagte sie in gewohnter Tonlage und doch etwas zaghaft. Wobei in ihren Worten so auch mitschwang, dass sie nicht per se Morax ablehnte, jedoch hier der Größenunterschied offensichtlich und lebensgefährlich wäre. Aber... das kannst du unter Kontrolle behalten, oder? Oder... ihr könnt euch da einig werden? sagte sie, da sie noch nicht so genau wusste, wie sie das am besten benennen sollte. Letztlich hoffte sie einfach auch auf Vernunft von Morax. Sie vertraute ihm und Zhongli sehr, sodass sie nicht glaubte, dass einer der beiden ihr wirklich schaden wollen würden. Und wenn es doch passieren würde... wäre das vielleicht ja der Lerneffekt, den sie mit ihrer Aufnahme in der Familie dann ausgelöst hätte?
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Re: Zimmer 8 D [Mei]

Beitragvon Zhongli Aurion » Mo 3. Aug 2026, 09:50

~Kontrolle?~

Die großen Hände des jungen Mannes, die fest und beinahe ein wenig besitzergreifend auf ihrem nackten Gesäß ruhten, lösten ein feines Zucken in dem Mädchen aus. Der Aurion nahm dies nicht nur deutlich als physische Reaktion wahr, seine feinen Sinne drangen unweigerlich viel tiefer. Er fühlte die flackernde Scham in ihrem Inneren, doch umso mächtiger war die aufsteigende Lust, die jede seiner kontrollierten Berührungen in der Kuroki zu entfesseln vermochte. Im Gegenzug war es jeder noch so leise Laut, jede unbewusste Regung ihres kleinen Leibes, die in ihm exakt dieselben Emotionen spiegelte und anfachte. Dass unter all diesen grenzüberschreitenden Liebkosungen noch das Wort "Training" fiel, mochte für Außenstehende geradezu absurd wirken, doch der Aurion bestätigte ruhig, dass sie sich mitten darin befanden. Was für ein seltsames Training dies doch war! Doch er erklärte sich näher. Das rohe Verlangen von Morax oder viel eher Zhonglis Furcht davor, sich dieser animalischen, besitzergreifenden Seite völlig hinzugeben.. war es, was seinen Fortschritt bisher zurückhielt. Er musste diese Wand überwinden, wollte er jemals wahrhaft eins mit der Natur werden. Getrieben von einem Instinkt, der weitaus älter war als sein menschlicher Verstand, lies Zhongli immense Mengen an Naturchakra entströmen. Es war kein bloßer Schleier mehr, es legte sich wie ein dichter, schwerer Kokon um sie beide. Es isolierte sie förmlich von der Außenwelt und schloss Mei in seiner direkten Nähe ein. "Vollständig sehen. Jede Hautpore, alles an und in deinem Körper." Eine tiefe, mit Lust belegte Forderung schwang in seiner sonst so sanften Stimme mit. Damit war nicht nur der visuelle Aspekt gemeint, sondern das absolute, schonungslose Erfassen ihres Seins durch sein Gespür. So wie sich Mei an den Klängen erfreut hatte, die sie in ihm wecken konnte, so sog Zhongli alles auf, was er fühlte, während er sie berührte. Seine Hände ruhten nicht. Langsam glitten seine Finger über die weichen Rundungen ihres Hinterns, zogen sie spürbar enger an seine eigene Härte heran, um die Distanz zwischen ihnen gänzlich zu vernichten. Der Einfluss des Drachen spiegelte sich unweigerlich in seinem Äußeren wider, die raubtierhaften Züge traten noch etwas stärker hervor. Doch zu seiner Faszination fühlte er in Mei keine Spur von Abstoßung. Im Gegenteil, die "unheilvolle" Macht, die ihn nun umgab, schien sie nicht zu schrecken. Er fühlte, dass sie seine Gestalt jetzt ebenso mochte wie zuvor, vielleicht sogar bereitwillig in diese Gefahr eintauchte. Diese bedingungslose Akzeptanz war wie flüssiges Feuer für den mächtigen Drachen in seinem Inneren. Sein Drängen wurde nur umso lauter und intensiver. Zhongli erklärte sachlich, was in seinem Geist vor sich ging, auch wenn unsere Regenbringerin vermutlich einen Augenblick brauchte, um die Tragweite seiner Worte zu erfassen. Man bekam schließlich nicht alle Tage eröffnet, dass eine Naturgewalt ganz konkrete, intime Absichten hegte. "Seine Gedanken und Emotionen sind so roh wie die meinen... das macht es für mich so verrückt. Er ist restlos davon überzeugt, genau wie ich, dir nahezukommen. So nah wie nur physisch möglich, bis keine Grenze mehr existiert." Zhongli schloss für einen Augenblick die Augen. Er brauchte ihre Antworten nicht, sein Geist las die hingebungsvolle Zustimmung direkt aus ihrem Inneren. Denn ihr Körper lehnte Intimität nicht ab, ekelte oder verstieß den Gedanken an Morax nicht. Sie fühlte keine Abneigung gegenüber Morax. Wenn sie könnte, würde sie es zulassen. "Uns zu einigen... das versuchen wir gerade." Murmelte er leise. Seine Augen blieben geschlossen, während er sich voll und ganz auf sein Gespür verlies. Seine Hand glitt von ihrem Gesäß abwärts, strich provokant über die Innenseite die er erreichen konnte, um sich dann zielstrebig der feuchten Stelle zwischen ihren Beinen zu widmen. Ohne zu zögern, tauchten seine Finger in ihre für ihn einladende Nässe ein, strichen über ihre empfindsamste Stelle und drangen sanft, aber mit einer unmissverständlichen Willen in sie ein. Ein leiser Laut entwich ihm, als er spürte, wie heiß sie ihn umschloss. "Wir haben eine Einigung getroffen." Sprach er ziemlich neutral erklärend aus während seine Finger in ihr steckten. Seine Stimme direkt an ihrem Ohr, während sein Daumen den Rhythmus seiner eindringenden Finger an ihrer Perle unterstützte und unweigerlich vermutlich dafür sorgte, dass klares Denken für das Mädchen zunehmend zu einer Herausforderung werden könnte. "Wenn er mir versichert das dein Leben, deine Gesindheit niemals in Gefahr ist, darf er vollständig seinen Willen, seinen Geist in meinen hinein fliesen lassen, ohne eine Defensive von meiner Seite aus. Wir werden wirklich eins. Ich weiß nicht wie sich dies auf mein Wesen auswirkt, aber so sind wir , Morax und Zhongli gemeinsam präsent." Er öffnete die Augen wieder. Das Leuchten in seinen Augen hatte an Macht gewonnen, monströser, fesselnder und voll ungebändigtem fast schon unanständigem Hunger. Er sah auf sie hinab, hielt ihren Blick bei sich, während seine Finger tief in ihr das sündige Spiel fortsetzten. "Wäre dies für dich in Ordnung?" Fragte er tatsächlich mit seiner üblichen Höflichkeit, ob sie bereit war, sich diesem absoluten Verlangen zu stellen? Dieser Kontrast war beinahe verrückt. Es war der Pakt mit einer Naturgewalt, gefährlich, endgültig und doch vielleicht sogar verlockend? Zhongli konnte Mei in diesem Augenblick nicht vollständig "lesen" , denn seine eigenen Gedanken, seine eigene Lust machte dies schwierig.
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Re: Zimmer 8 D [Mei]

Beitragvon Mei Kuroki » So 16. Aug 2026, 07:37

Fest an ihrem Hintern waren die großen Hände des Aurions. Eine Position, an welcher die Kuroki normalerweise keine Hände gewohnt war. Doch in diesem Moment fühlte es sich neben der Ungewohnheit trotzdem nicht schlecht an. Sie konnte in den jungen Mann spüren, so wie er sie spüren konnte. Und wie auch beim letzten Mal gab ihr dies eine gewisse Sicherheit. Sie wusste, was in ihm vorging und wusste, dass es nicht viele Worte brauchte, sodass er sie auch ohne das Verbale verstehen würde. Allein das war schon beruhigend. Die negativen Gedanken waren schwer aus dem Kopf des Mädchens zu verdrängen. Doch verbiss sie sich in dem Hirngespinst, dass Zhongli nun endgültig geschafft hatte in sie zu pflanzen, dass sie eine Bedeutung für die Zukunft der Familie hatte. Und wenn es die Bedeutung eines Fleischschildes wäre. Sie würde den Nutzen, den ihre Zukunft für die Familie vorgesehen hatte annehmen und erfüllen. Meis spürte aber auch, wie sich etwas, was von Zhongli ausging, veränderte. Naturchakra strömte aus ihm heraus. Es fühlte sich warm an und seine Worte unterstrichen das, was er tun wollte. Lust schwang in seiner Stimme mit. Und Mei fühlte ein Kribbeln in ihrem Bauch, während ihr Herz ein wenig schneller schlug, als sie dachte, dass es überhaupt möglich sei. Es klang fast schon ein wenig Fordernd und baute in Mei zusätzlich den Druck auf, genug sein zu wollen. Zweifel kamen dazu, ob sie das überhaupt konnte. Seine Finger glitten über ihre mageren Kurven, während sich die Schwarzhaarige dichter an seinen warmen Körper drückte, wie eine Motte, die zum Licht hingezogen wurde. Es war nicht kalt in Meis Zimmer, aber seine Nähe war willkommener als die kühlere Luft die sie umgab. Als Zhongli seine Bedenken wegen Morax aussprach, hatte auch Mei etwas dazu zu sagen. Sie fürchtete den Größenunterschied und sah dies als keine gute Idee. Doch der Gedanke des Drachen selbst war für sie nicht abstoßend. Für sie war Morax ein Teil von Zhongli und sie mochte den Aurion sehr. Wie könnte sie Zhongli mögen und anziehend finden, wenn sie einen großen und wichtigen Teil seines Seins abstoßend fand? Außerdem waren Drachen große, mystische, starke Wesen. Wäre Morax eine Kakerlake oder ein Regenwurm... dann sähe es vermutlich anders aus und es würde doch einiges an Überwindung kosten, unabhängig davon, ob es zu Zhongli gehörte oder nicht. Aber in dem Fall waren Drachen doch irgendwie etwas Anderes für Mei. Zhonglis Worte über Morax Absichten ließen Mei dann aber doch leicht stutzen. Aber warum mir? Ich bin doch kein Drache. Sollte ein Drache das nicht eher gegenüber einem anderen Drachen fühlen? fragte sie mit gewohnt neutral-depressiver Tonlage. Die gemurmelten Worte von Zhongli hörte Mei natürlich, schließlich war ihre Umgebung ganz leise. Seine schönen Augen waren geschlossen und Mei lehnte sich an ihn an. Bettete ihr Haupt an seine Schulter und schloss ebenfalls die Augen während sie die Nähe genoss. Sie spürte intensiv seine Finger, die ihren Körper liebkosten und plötzlich in sie eintauchten. Sie zuckte vor Lust zusammen und keuchte leise, während sich ihre Wände instinktiv um seine Finger zogen. Neutral sprach er von einer Einigung zwischen ihm und Morax. Seine Lippen direkt an ihrem Ohr, fiel es Mei trotzdem schwer, sich darauf zu konzentrieren, während er weiter seine Finger in und aus ihr trieb. Zhongli sprach seinen Vorschlag, die Einigung aus. Für Mei klang das Ganze nachvollziehbar, sie keuchte weiterhin leicht und nickte dann. Natürlich konnte sie keine Folgen ausmachen, für sie klang es vernünftig und sinnvoll. So konnten sie doch beide zufrieden sein. Zhongli und Morax. Und es ganz die Sicherheit, dass sie nicht ernsthaft verletzt wurde. Mei konnte da keine schwerwiegenden Folgen erkennen. Sie nickte, während ihr Gesicht die Lust von seinen Berührungen deutlich zeigte. Rot waren ihre Wangen auch. Mei nickte leicht. Ja... das ist in Ordnung. sagte sie. Sie wollte noch anhängen, "so lange ich nicht dabei sterbe". Aber letztlich ließ sie es bleiben. Weil was, wenn das doch ihre Bestimmung für die Familie wäre, um Zhongli und Morax bei ihrem gemeinsamen Weg weiter zu unterstützen? Dann wäre es auch eine sinnvolle Bedeutung. Aber sie vertraute den beiden sehr, sonst wären sie nun auch nicht an diesem Punkt. Die Berührungen des Aurions, sowie dessen Bewegungen mit seinen Fingern, hatten mittlerweile dafür gesorgt, dass sich mehr Feuchtigkeit angesammelt hatte, welche sicherlich schon seine Finger langsam herabrann.
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Re: Zimmer 8 D [Mei]

Beitragvon Zhongli Aurion » So 16. Aug 2026, 18:02

~Wild~

Die Worte des Aurions war wie von ihm gewohnt ruhig und besonnen, aber seine Fingerbewegungen waren längst in sehr viel unanständigere Ebenen abgerutscht. Der Körper unserer Regenbringerin eng an seinen Leib gedrückt, fühlte er jede erregte Regung ihres Leibes während seine Finger in ihre Nässe rutschten und sich dort drin etwas hin und her bewegten. So konnte er ihre flüssig gewordene Lust ebenfalls an seiner Haut spüren. "Du hast Morax zutiefst beeindruckt als du keine Angst vor ihm gezeigt hast, nein viel mehr hast du seine Präsenz mit Schönheit verknüpft. Deine Verbindenheit zur Natur sorgte auch zu einer natürlichen Verbundenheit zu ihm." Hauchte er ihr entgegen während er die Bewegungen seiner Finger sogar ein wenig verstärkte. "Meine Gefühle flossen mit hinein in das Ganze, dann wurdest du immer mehr eins mit der Natur. Du bist ein natürliches schönes Lebewesen." Es war ein seltsames Kompliment und noch ein viel seltsamerer Kontrast zwischen der ruhigen aber mit Lust belegten Stimme des Mannes in die immer stärker werdende Penetration durch seine muskulösen Finger. Meis Stirn war noch immer an eine Schultern gedrückt, während sie die Bewegungen seiner Finger nicht nur zulies sondern sichtlich zu genießen vermochte. Dies merkte man besonders anhand der vermehrenden Flüssigkeit die bereits aus ihrer Öffnung an seinen Fingern vorbei in Richtung Bett floss. Sie hatte bestätigt das die Einigung von Drache und Mann für sie kein Problem darstellte. Zhongli konzentrierte sich weiter er lies mehr von Morax Willen in seinen Geist einfliesen. Dadurch wurde der Drang und die Dominanz in seinem Inneren größer. Die freie Hand des jungen Mannes schnappte nach einer Hand von Mei und er führte sie direkt an seinen Schaft welcher er förmlich freudig bereits entgegen streckte. Dann ging seine Hand wieder etwas hinauf , er knetete ihren kleinen Busen und spielte mit ihren erregten Spitzen während seine Finger hinter ihr stärker in sie geschoben wurden. Seine Hand führte Vor- und Zurückbewegungen aus was sich natürlich auf seine Finger in ihr auswirkte, während er mit seinem Daumen gezielt ihre Klitoris rieb. "Mehr...sehen." Sagte er angestrengt und animalisches Grummeln und Knurren mischte sich in seine gewohnte Stimmlage mit hinein. Er nahm schließlich seine Finger von ihr, in einer impulsiven Bewegung nahm er auch die Decke zur Seite. Er hockte sich hin und erblickte so ihren nackten Leib gänzlich. Mit seiner Hand packte er erneut die Ihre unnd während die Freie ihre Schenkel etwas auseinander trieb, nicht kraftvoll aber dennoch bestimmend. Er führte ihre eigenen Finger zu ihrem Intimbereich und lies sie dort. Dann umfasste er ihr anderes Handgelenk und führte sie an ihren Busen. Was er wollte war offensichtlich. Sein Drang alles von ihr zu sehen, war aufgrund der verschlingenden Natur des Drachen. Die visuelle Stimmulation die Synchron mit dem was er fühlte war, war es welche er mehr begehrte als alles Andere. Die Stimmulation, das visuelle des weiblichen Wesens welches ihn akzeptierte was der Höhepunkt seines absoluten Verlangens. Zhongli selbst rutschte hoch und drückte ihr sein Glied direkt gegen die Lippen, etwas seiner Saat drückte sich bereits aus der Spitze hervor. Sein gesamter Leib zitterte, er wirkte ungehalten und verlangend. Ein starkes Gegenstück zu seiner sonstigen Ruhe. Auch war sein Leib "härter" nicht nur sein Schaft, allgemein seine Hände und Berührungen, seine Haut. Zhongli hatte sich in die Transformation zum Sage Modus begeben, denn alles was ihm jemals gefehlt hatte war eine Einigung mit Morax, die nun augenscheinlich erfüllt war. Doch konnte das animalische Wesen und der Hüter der Natur wirklich eins werden? Wie sehr schämte sich das junge Mädchen durch diese wachsende Dominanz? Doch hatte sie mit Katsu nicht ebenfalls ähnlich stürmisches erlebt? Nein das hier war noch etwas Anderes, man merkte deutlich das Morax sein Verlangen befriedigt sehen wollte. Auch auf Kosten von Meis eigenem Verlangen oder wenn sie sich für etwas schämte, dies rückte an zweiter Stelle. Zhongli zügelte die Gedanken von Morax nicht länger. Es war nicht so das Mei ihm nichts bedeutete, ganz im Gegenteil. Nur überschrieb seine animalischen Impulse jegliche Rücksicht oder Gefühl. Was gefährlich war denn Mei sah sich selbst so an als das sie den Pfeilerkindern irgendwo folgen musste.
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Re: Zimmer 8 D [Mei]

Beitragvon Mei Kuroki » So 16. Aug 2026, 21:53

Mei verstand nicht recht, warum ein Drache überhaupt Interesse an einem einfachen Menschen wie ihr haben sollte. Doch fand Zhongli passende, erklärende Worte, die Mei nachdenklich zurückließen. Sie dachte gleichzeitig daran, dass es auch jeder andere hätte sein können. Gut, vielleicht war die Verbundenheit zur Natur etwas, was nicht jede andere hätte haben können. Aber unabhängig davon? Sie wimmerte ein wenig, aber dennoch lustvoll, als er seine Finger weiter in ihr bewegte, sodass sie sich auf die Unterlippe biss und sich nochmals mehr an ihn heran presste. Seine Worte waren so sanft, während seine Bewegungen so intensiv waren. Zhong...li... sprach sie leicht keuchend unter seinen kraftvollen Bewegungen. Sie wusste nicht, was sie noch antworten sollte. Etwas, was man ihr nicht direkt wieder absprechen würde und so schwieg sie lieber. Sie wusste, er würde das, was sie spürte, selbst spüren. Auch ganz ohne Sprache würde ihr Körper mehr als tausend Worte sagen. Sie spürte hingegen einen leichten Wechsel im Verhalten des Aurions. Er schien fordernder zu werden, bestimmter... dominanter. War dies der Einfluss von Morax? Mei konnte es nicht genau definieren. Jedoch wurde ihre Hand gegriffen und direkt an das harte Glied, dass sich ihr bereits seit längerem entgegen reckte, gelegt. Sie spürte die Hitze sofort unter ihren Fingern und Zhongli führte ihre Hand, während er sie weiter berührte. Sie keuchte und sie sah zu ihm, um zu sehen, was ihre Berührungen in ihm auslösten. Sie wollte es nicht nur über ihre Verbundenheit spüren, sie wollte sein Gesicht sehen. Sie wollte ihn hören. Mit einer Stimme, die Mei so noch nicht von dem Aurion gehört hatte, sprach er einen Wunsch auf simple Art und Weise aus. Bevor Mei auch nur reagieren konnte, nahm er seine Hand von ihr und schob die Decke beiseite, sodass sie völlig entblößt war. So wie auch er. Die kühle Luft schlug gegen ihre warme Haut. Der Fernseher war schon lange vergessen. Er hockte sich anders hin, sodass Meis Hand von seinem Glied rutschte, doch fand der Aurion schnell zwei neue Orte für ihre Hände, wo er sie platzierte. Mei verstand, was er wollte und wurde knallrot. Sie presste die Lippen aufeinander. Das ist... peinlich... wenn du mich so ansiehst... sagte sie beschämt und wandte den Blick ab, nahm aber nicht ihre Hände fort und verbarg auch nicht ihren Körper. Stattdessen führten ihre Hände die Bewegungen aus, die er sehen wollte. Ihre Finger glitten langsam rein und raus. Ihre andere Hand knetete ihre schmale Brust. Beschämt hatte sie dennoch weiterhin den Kopf und somit den Blick abgewandt. Der Aurion rutschte hoch, zu ihrem Gesicht und plötzlich legte er sein warmes Glied gegen ihre Lippen. Überrascht öffnete sie die Augen, als sie schon Flüssigkeit auf ihren Lippen spürte. Sie sah von unten zu ihm auf und konnte nicht wirklich glauben, was er da tun wollte. Sie versuchte seinen Blick einzufangen, als wolle sie nach einer stummen Bestätigung suchen, dass er das wirklich mit ihr tun wollte... oder das sie das wirklich tun sollte. Sie spürte deutlich die Veränderungen im Tun des Aurions. Die Härte, die sich nicht nur auf sein Glied auszuwirken schien, sondern sein ganzes Sein. Mei ahnte, dass dies an einer Art Verbindung mit Morax lag. Genaueres konnte sie jedoch nicht ausmachen und nach wie vor auch nicht greifen, was das alles am Ende vielleicht bedeuten könnte. Die Kuroki öffnete den Mund. Spaltete ihre Lippen, um so zaghaft und untalentiert den "Kopf" in den Mund zu nehmen. Unerfahren leckte sie nur an der Spitze und stellte sich vermutlich ziemlich dämlich bei der ganzen Sache an.
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Re: Zimmer 8 D [Mei]

Beitragvon Zhongli Aurion » Mo 17. Aug 2026, 17:06

~Natur und Instinkt~


Die feuchte Berührung ihrer Zunge an seiner Spitze vereinten gänzlich den zivilisierten Aurion mit seiner animalischen Seite. "Mei..." Ein tiefes fast schon urzeitliches Grollen brach aus seiner Kehle als sie ihn in ihren Mund nahm. Mensch und Raubtier vereint. Sein Leib, der daraufhin eine seltsame härte gewann und förmlich glühte durch die Macht der Natur. Das Naturchakra schlug auch über Mei zusammen. Schwer. Drückend. Heiß. Schützend und auch rein. Es pochte im Raum, exakt im rasenden, wilden Rhythmus seines Herzschlags. Seine Spürfähigkeit war wie ein Netz, das alles von ihr in sich aufsog. Er schmeckte förmlich ihre Emotionen. Scham. Das Bedürfnis, sich für den eigenen Leib zu verstecken. Aber auch Lust, so intensive Lust. Für den Drachen war das unbegreiflich. Natur versteckte sich nicht, doch ihre Schönheit war für ihn unverkennbar. Seine Hand griff in ihr dunkles Haar, zog es aus ihrem Gesicht. Er starrte auf sie herab, auf all das, was sie am liebsten verbergen wollte. Und er benannte es mit der kompromisslosen Direktheit eines Wesens, das immer mehr von Trieb und Gier gesteuert wurde. "Versteck dich nicht." Knurrte er ein wenig, aber seine Worte noch so neutral gesprochen wie man es von Zhongli gewohnt war. Er blickte hinab, sein Schaft verweilte in ihrem Mund. Der visuelle Hunger des Drachen riss ihn abwärts. Er wollte mehr sehen. Ganz nah. Sein Gesicht senkte sich und hielt bei ihren zierlichen Rundungen inne. Während eine ihrer Hände sich selbst dort knetete, widmete der Aurion sich kompromisslos der anderen, freien Seite. Sein Mund schloss sich um ihren Nippel. Seine Zunge leckte rau und animalisch über diese erregte Spitze. Er sog an ihr, während seine leuchtenden Raubtieraugen abwechselnd von ihrem Busen, aber auch aus dem Augenwinkel zu ihrem Gesicht blickten. Um keinen Augenblick, nicht einmal den Hauch einer Bewegung zu verpassen. Er fraß den Anblick förmlich in sich hinein. "Dein Körper. Du bist so wunderschön." Seine Stimme war ein raues Vibrieren direkt an ihrer Haut. Er keuchte diese Worte förmlich, vereint mit einem dunklen Brummen welches genauso aus seiner Kehle stieß. Ehe er von ihrer Brust abließ und sein Gesicht unaufhaltsam weiter hinabgleiten ließ. Dabei würde er sich auch hinlegen, seitlich von ihr, sie müsste sich wohl etwas mit drehen das sie Beide guten Zugang hatten. Heißer Atem strich über ihren Bauch, bis er schließlich direkt vor ihrer feuchten Mitte zum Halt kam. Er starrte unverblümt auf ihre Hand, auf die Finger, die in ihr eigenes Inneres stießen. "Das dunkle Haar... so natürlich. Wild." Ja das war wohl das wohl seltsamste Kompliment was man einer anderen Person geben konnte. Aber auch so rein und ungefiltert wie man es nur von ihm erhalten würde. Dass sie nicht rasiert und nicht glatt war, weckte den animalischen Trieb nur noch mehr. Er roch ihren Duft, roch ihren natürlichen Körpergeruch und nahm diesen auf wie eine süße Droge. Egal ob sie sich schämte, egal ob sie glaubte ob das vielleicht eklig sein müsste? "So...nass.." Grollte er. Seine Augen verengten sich. Er ging noch ein Stück näher, so nah, dass seine Nase fast ihre Finger berührte. Er wollte in sie hineinsehen. Sehen, wie sich ihr feuchtes Fleisch für ihre eigenen Bewegungen öffnete. "Zeig mir alles...." Forderte er, was sollte sie noch mehr zeigen? Sie konnte doch nicht noch mehr oder? Das Naturchakra was von ihm ausging würde ein feines knistern auf ihrer Haut auslösen, pulsierte wild und genauso fordernd wie seine Stimme. Für Mei mochte die schiere Nähe seines Gesichts an diesem Ort unfassbar beschämend sein, doch Zhongli, vereint mit Morax ließ ihr keine Fluchtmöglichkeit. Er wollte alles von ihr und noch viel mehr. "Spreiz dich." Sein Knurren war kein Befehl viel mehr eine erregte animalische Forderung, belegt mit eigener Erregung. Ohne Vorwarnung schoss seine Zunge vor. Animalisch, heiß und fordernd. Er mischte sich direkt in ihre eigenen Bewegungen ein. Seine Zunge leckte über das dunkle Haar, glitt gierig über ihre feuchten Falten und drängte sich genau dorthin, wo ihre eigenen Finger bereits in und an ihr arbeiteten. Er badete in ihrer Nässe, stieß mit der Zunge fordernd gegen ihre Perle, während er gleichzeitig den verzehrenden Anblick ihrer Finger direkt vor seinen leuchtenden Augen genoss. Der Drache konsumierte seinen "Hort" sozusagen, mit allen ihm verfügbaren Sinnen.
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Re: Zimmer 8 D [Mei]

Beitragvon Mei Kuroki » Di 18. Aug 2026, 10:44

Ungeschickt nahm die Kuroki die Spitze des Gliedes in ihren Mund, nach der ersten Unsicherheit, ob sie das wirklich tun sollte. Ob es das war, was er wirklich wollte. Mehr als die Spitze, über die sie auch lediglich leckte was auf so vielen Ebenen vermutlich einfach nur peinlich war, tat sie aber auch nicht. Da sie es nicht besser wusste. Doch der Aurion schien sich daran nicht zu stören. Er verbesserte oder korrigierte auch nichts. Also nahm Mei an, dass sie es richtig machte. Als er ihr jedoch sagte, dass sie sich nicht verstecken sollte und dabei ihre Haare etwas aus dem Gesicht strich, wurde Mei nur noch roter, sodass mehr wohl kaum noch möglich war. Eine Antwort blieb aus. War ihr Mund schließlich gerade mit anderen Dingen beschäftigt. Sie hörte aber die Tonlage, die sich bei Zhongli verändert hatte und all das sorgte dafür, dass ihr Herz mehr klopfte vor Aufregung. War hier nun wirklich Morax mit im Spiel? In dem Moment wirkte es für sie umso surrealer alles. Mei beobachtete, immer noch beschäftigt, wie er seinen Kopf senkte und kurz darauf spürte sie die Feuchtigkeit seiner Zunge an ihren Nippeln. Sie quitschte leise auf und zuckte zusammen bei diesem intensiven Gefühl. Ein Brummen kam aus seiner Kehle und was er alles sagte fühlte sich für die Kuroki so fehl am Platz an. So unwahr und sie fühlte sich, als würde sie gerade außerhalb ihres eigenen Körpers exisiteren. Als wäre das alles hier gerade nicht sie. Die Macht der Natur drückte sich nieder auf sie. Eine Wärme, die in diesem Moment aber schon fast erschlagend war. Zu viel, zu mächtig, zu gewaltig, als das sie damit umgehen und es einfach so händeln könnte. Der Aurion veränderte die Position, sodass auch sein Gesicht ihrem Intimbereich näher kam. Was er weiter sagte konnte sie nicht noch mehr erröten lassen, als sie es ohnehin schon war. Sie kniff die Augen vor Scham zusammen und hoffte in diesem Moment plötzlich nur, dass er solche Sachen nicht weiter sagte, weil es so peinlich war. Konnte er nicht einfach schweigen und seine Gedanken für sich behalten? Das würde das Ganze vielleicht einfacher machen. Für sie zumindest... . Aber war das alles schon Morax Einfluss? Mei vermutete es, denn Zhongli hatte so nicht gesprochen. Er rückte noch näher und Mei spürte seinen Atem an ihrer sensiblen Haut, als er wollte, dass sie ihm alles zeigte. Was denn noch? Er war ja quasi schon fast mit seiner Nase an ihren intimsten Stellen. Was war da noch MEHR was sie zeigen könnte? Für mehr Präsentation konnte sich die Schwarzhaarige nicht überwinden. Auch, als der knurrende "Befehl" kam, der keiner sein sollte, aber dennoch so gesprochen war, zögerte Mei. Ihr Körper zitterte leicht. Nicht vor Angst. Aber vor Scham und Peinlichkeit. Plötzlich leckte auch seine Zunge ihre intimsten Stellen. Erneut quitschte sie leise, seine Spitz selbst noch immer im Mund, sodass sich diese Vibration direkt darauf ausweitete. Sie keuchte gedämpft, gefolgt von einem leisen juchzen und stöhnen, dass sie nicht unterdrücken konnte. Sie spürte, wie sich in ihr bereits jetzt ein Orgasmus aufbaute, nachdem sie bereits die ganze Zeit bearbeitende Finger von ihm oder auch von sich selbst in ihr hatte und auch weitere Stimulation durchaus vorhanden gewesen war. Meis Leib bebte mehr und zitterte, kurz davor, zu kommen. Dabei stoppte sie auch die Bewegungen ihrer eigenen Zunge. Stattdessen behielt sie die Spitze nur weiter im Mund, ohne etwas zu tun, da sie sich in diesem Moment nicht auf zwei Sachen gleichzeitig im Tun konzentrieren konnte.
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Re: Zimmer 8 D [Mei]

Beitragvon Zhongli Aurion » Di 18. Aug 2026, 14:37

~Grenzenlose Natur~


Die abrupte Inaktivität ihres warmen Mundes um seine Spitze war für den Aurion kein Zeichen von Ablehnung. Denn dafür konnte er viel zu genau spüren was in ihrem Inneren vor sich ging. Die Symbiose aus menschlichem, dämonischem und animalischen Verstand realisierte direkt was mit ihr geschah. Worte waren gänzlich überflüssig geworden, denn das dichte Naturchakra, das den Raum wie ein drückender, hitziger Kokon ausfüllte, verriet ihm alles. Durch dieses feine, unsichtbare Netz spürte er die absolute Reizüberflutung, die Scham, die Lust die Mei förmlich lähmte. Er fühlte das unkontrollierte Beben ihrer Muskeln, das rasende Pumpen ihres Blutes und den intensiven Orgasmus, der sich wie eine elektrische Spannung in ihrem Inneren aufbaute. Doch das Chakra verriet ihm noch etwas anderes und zwar wie tief ihre Scham tatsächlich in ihr steckte. Denn seine Forderungen hatten tief etwas in ihr berührt, sie blieb untätig aber dennoch erfüllt von Lust dies war für Zhongli der Beweis das etwas in ihr war was seinem Verlangen die Stirn bot einfach aus Überforderung heraus.Ein drückende Gefühl, das sie davor zurückschrecken ließ, sich seinem Verlangen nach noch mehr Entblößung hinzugeben. Er erkannte nicht das sie schlichtweg aufgrund ihrer Unerfahrenheit und auch der Seltsamheit der Situation wohl nicht wusste wie sie dem nachkommen sollte. Für den Drachen war dies jedoch kein Hindernis, sondern ein Instinkt, das er mit mehr von sich, mehr von ihr bekommen könnte. Um ihr unmissverständlich zu beweisen, wie sehr er genau das begehrte, wofür sie sich vielleicht schämte und so handelte er rein animalisch. Seine heiße Zunge die um ihre Perle tanzte stoppte kurz, nicht weiter ihre empfindlichsten Stelle liebkosend, sondern bewegte sich direkt höher. Mit langsamen, schweren Zügen schleckte er erneut direkt über ihre dunkle Schambehaarung. Er leckte nicht flüchtig darüber hinweg, er presste seine Zunge mit forderndem Druck in die vielen Härchen, durchtränkte diese wilde, pure Natur gänzlich mit seinem Speichel und atmete ihren intensiven, weiblichen Duft tief in seine Lungen ein. Er kostete ihr weibliches Wesen in seiner natürlichsten Form, rieb sein Gesicht beinahe an ihr, wie ein Raubtier, das seine Beute markierte und verschlang. Genau in diesem Moment, angetrieben von der rohen, ungezähmten Lust an ihrem unrasierten, natürlichen Zustand keuchte er. Die schiere, animalische Befriedigung dieses ungeschönten Geschmacks und Anblicks schoss wie ein Blitz durch seinen Leib. Ein fast urzeitliches, tiefes Knurren riss sich von ihm los und brachte seinen gesamten Körper zum Beben. Sein Zittern entlud sich ungefiltert in seiner eigenen Männlichkeit. Mei konnte es in ihrem Mund wohl spüren. Sein Glied, das noch immer zwischen ihren Lippen ruhte, reagierte auf jeden seiner eigenen Zungenbwegungen an ihr. Es pochte wild und zuckte unkontrolliert. Mit jedem Mal, wenn seine Zunge über ihre Haare glitt, hämmerte ein gewaltiger, heißer Pulsschlag seines Schaftes in ihren Mund und ihre ruhende Zunge. Zusätzlich trat ein erster Tropfen warmer Flüssigkeit drängend aus seiner Spitze hervor und tropfte direkt in ihren Mund, während seine Zunge weiter durch ihre Haare fuhr. Es war der kompromisslose, physische Beweis dafür, wie sehr ihr natürlicher Körper ihn anmachte. Da sie in ihrer Überforderung beinahe erstarrt war und die Augen fest zusammenkniff, übernahmen Morax und Zhongli nun gänzlich die Führung. Mit einem Schnauben begann seine Hüfte, sich in einem stetigen, fordernden Rhythmus zu bewegen. Er rieb seine harte, noch immer vibrierende Spitze unmissverständlich an ihrer ruhenden Zunge, glitt tiefer in ihren Mund hinein und auch wieder leicht heraus. Er benutzte ihren Mund, um seinen eigenen Hunger zu stillen, und ergötzte sich selbst an dieser intimen Verbindung. Ein weiterer Schwall seines Präejakulats tropfte drängend aus seiner Eichel hervor und verteilte sich in ihrem Inneren an allen Stellen die sein dicker Kopf erreichen konnte. Gleichzeitig forderte er zwischen ihren Schenkeln sein Recht ein sie mehr zu sehen. Seine großen Finger legten sich zielsicher direkt an ihre intimste Stelle. Mit gewisser Dominanz spreizte er die feuchten, weichen Falten ihrer Öffnung weit auseinander. Sah so ihre Finger welche noch in ihrem Loch steckte deutlicher , aber vorallem sah er mehr von ihrem Inneren, dass was er sowieso schon spüren konnte. Er entblößte ihr zwartes weicheres Fleisch aus ihrem tiefsten Inneres kompromisslos vor seinen leuchtenden, gierigen Augen. Er wollte nichts weniger, als den exakten Moment zu sehen, in dem ihr Körper unter der Lust zu einem Höhepunkt kam. Die pure Gier entlud sich in einem letzten "Angriff". Seine heiße Zunge schlug wieder vor und traf direkt auf ihre Klitoris an welcher er leckte und schließlich mit seinen Lippen sogar leicht daran saugte, als wollte er sie in sich aufnehmen. Getrieben von dem pulsierenden Naturchakra, das ihm jede Millisekunde ihres nahenden Höhepunktes verriet, kannte sein animalischer Trieb kein Halten mehr.
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Re: Zimmer 8 D [Mei]

Beitragvon Mei Kuroki » So 23. Aug 2026, 17:23

Mei war überfordert mit der gesamten Situation. Sie war mittlerweile keine Jungfrau mehr und doch konnte man bei Weitem nicht von viel Erfahrung sprechen. Doof anstellen tat sie sich außerdem und eine Korrigierung fand nicht wirklich statt. Sie war froh um das, was sie durch die Verbindung zur Natur spüren konnte und umgekehrt wusste sie, dass Zhongli sie spüren konnte. So musste sie vieles, was peinlich gewesen wäre, gar nicht erst aussprechen. Denn Zhongli konnte es einfach spüren. Als würde er ihre Gedanken lesen, was er natürlich nicht konnte. Stattdessen nahm er aber ihre Lust wahr und konnte eins und eins kombinieren, wann und wie diese mehr wurde oder eben nicht. Doch von nicht war hier aktuell nicht die Rede. Sie wusste nicht, wie sie sich weiter präsentieren sollte. Doch alles, was bisher geschah, sorgte dafür, dass die Schwarzhaarige einem Orgasmus näher kam. Seine Spitze in ihrem Mund, schmeckte sie die ersten Tropfen seines Ejakulats. Etwas, dass er nur für sie vergoss. Allein der Gedanke, machte sie noch weiter an. Sie hörte ihn. Sie roch ihn und nun... schmeckte sie ihn. Und sie fühlte sich dabei ganz besonders, ohne sich dieses Recht wirklich einzuräumen. Doch sie genoss es, wenn er sich so fühlte. Plötzlich merkte sie, wie er von ihrer Klitoris wieder abwich und wieder intensiver über ihre Schambehaarung leckte. Ein seltsames Gefühl. Nicht nur das: Es war nicht weniger peinlich. Sie wimmerte leicht, während sie seine Spitze noch in ihrem Mund hatte. Sie spürte, wie die Härchen dort durchnässt wurden, doch ihm schien es mehr zu gefallen, als sie es sich hätte vorstellen können. Ihre Finger drangen noch immer in ihr Inneres ein, von dem sie nicht wusste, wie sie dieses dem Aurion noch weiter präsentieren sollte. Doch Zhongli schien selbst zu wissen, wie er bekam, was er wollte. Seine Hand reichte hinab und spreizte ihre Lippen auseinander. Ein leises, gedämpftes, überraschtes Quitschen drang aus ihrer Kehle und sie zuckte leicht zusammen. Sie schloss jedoch nicht die Beine. Stattdessen ließ sie diese etwas zu den Seiten fallen, sodass sie nicht im Blickfeld waren. Das er sie nun aber so spreizte und mehr sah, machte es nicht weniger peinlich. Mei machte trotzdem keine Anstalten wirklich aufzuhören oder sich zu verstecken. Auch wenn sie die Augen zukniff. Ihr eigener Höhepunkt baute sich weiter auf. Egal ob sie wollte er nicht. Aber auch hier war von einem nicht nicht zu sprechen. Die Zunge, die ihre Scham zuvor noch mit Feuchtigkeit benetzte, wanderte wieder hinab, direkt zu ihrem Nervenbündel. Mei zuckte zusammen durch das plötzliche, wiederkehrende, intensive Gefühl. Sie stöhnte kurz und unkontrolliert um die Spitze in ihrem Mund herum. Sie schmeckte weitere Saat auf ihrer Zunge, als Zhongli ebenso animalische Töne von sich gab, die sie ihm so niemals zugetraut hätte. Plötzlich bewegte er seine Hüfte, sodass er sein Glied weiter in ihren Mundraum schob. Weiter, als sie damit gerechnet hätte. Sie riss die Augen auf und fühlte ihren Mund unerwartet gefüllt. Sie sah in seine Richtung, wollte ihn sehen und wollte nicht nur spüren sondern auch sehen, ob es ihm gefiel mit ihr. Aber allein das Gefühl an ihrem Körper und nur sein Anblick reichte, dass sie endgültig am Ende ihrer Kontrolle war, sodass ihr Körper bebte und ihr Inneres sich zusammen zog. Sollte er noch immer ihre Lippen spreizen, würde er auch das Zusammenziehen um ihre eigenen Finger sehen. Verzweifelt nach etwas Größerem, "echterem" suchend, dass ihre Wände umschlingen könnten. Ihr Rücken hob sich leicht von der Matratze ab, als sich ihr Körper in einem Orgasmus aufbäumte und sie etwas mehr, unkontrolliert und schambehaftet um sein Glied herum stöhnte, sodass sich die Vibration ihrer Stimme direkt auf seinen Schaft auswirken würde. Ihr Orgasmus hielt einige Augenblick an, ehe er abebbte und sie das Bedürfnis hatte, nach Atem zu schnappen. Doch war ihr Mund noch belegt?
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Re: Zimmer 8 D [Mei]

Beitragvon Zhongli Aurion » So 23. Aug 2026, 22:02

~Vollendung der Natur~

Zhongli ergötzte sich in diesem Augenblick an jeder Regung ihres Körpers, an jedem Reiz den er fühlen konnte, den er sehen und riechen konnte. Von purem animalischen Trieb gesteuert blickte er auf ihren Körper, lies seine Zunge wild an ihrer Perle arbeiten und brachte sie schließlich zu einem Orgasmus. Die Welle ihres Höhepunkts brach durch Meis zitternden Leib und übertrug sich in dem exakten Bruchteil einer Sekunde auf den Aurion. Sie spürte ihr Stöhnen auch an seinem Schaft. Durch das dichte, pulsierende Naturchakra und vor allem durch die absolute Präzision seines natürlichen Gespürs entging ihm absolut nichts. Seine Spürfähigkeit drang wie ein feines, sensorisches Netz in ihren Organismus selbst vor. Er fühlte, wie das Blut in ihre Schwellkörper schoss und diese anschwollten, wie eine plötzliche Flut aus verschiedenen für den Höhepunkt nötigen Hormonen ihren Blutkreislauf flutete und jede einzelne Nervenendfaser in helle Aufregung versetzte. Er spürte, wie sich im Beckenboden jede Muskelfaser reflexartig anspannte, von den rhythmischen, unwillkürlichen Kontraktionen der glatten Muskulatur in ihrem tiefen Inneren bis hin zu dem feinen, pulsierenden Kribbeln in ihren übersensiblen Spitzen ihrer Brust. Jedes Muskelzucken, das unkontrollierte Aufbäumen ihres Rückens und der plötzliche Abfall der Sauerstoffsättigung, der ihren Atem stocken ließ. Er erlebte es nicht nur von außen, er durchlebte jede biologische und hormonelle Regung ihres Körpers in Echtzeit mit ihr. Zhongli blickte weiterhin auf sie herab, während seine Hand ihre feuchten Schamlippen so weit er schmerzlos für sie konnte auseinanderhielt. Sein Anblick war pure Gier. Er ergötzte sich an dem, was sich ihm offenbarte: an ihrer vollständig entblößten, geöffneten Spalte. Ihre Scheiden offen, überzogen von ihrer reichen Feuchtigkeit, die in Strömen herabloss direkt vor ihm. Er sah jede einzelne rhythmische Kontraktion ihres inneren Fleisches, das sich krampfartig um ihre eigenen Finger ziehen wollte, ihr Leib instinktiv das was in sie geschoben wurde tiefer einsaugen wollte. Genauso tief in ihrem Inneren zog sich noch ein weiteres Organ willig zusammen welches für die Geburt unverzichtbar war. Ihre Gebärmutter arbeitete genauso willig mit wie auch ihre vaginale Öffnung. Genau dieser Anblick war das Visuelle, das seine animalische Erregung ins Unermessliche steigerte. Genau in dem Moment, in dem sein Sage-Modus jede Kontraktion ihres Höhepunkts in seinem eigenen Nervensystem spiegelte, trieb ihn der Anblick ihrer geöffneten, feuchten Spalte dazu an, noch tiefer in sie hineinzufühlen. Seine Spürfähigkeit dehnte sich noch aus, schmiegte sich an jede innere Wand ihres zuckenden Körpers, um die Hitze, das pulsierende Gewebe und die pure Ekstase ihres Organs noch intensiver zu kosten. Ein tiefes, zufriedenes Knurren vibrierte in seiner Brust. Das Gesehen- und Gefühls-Kino ihres Höhepunkts riss nun auch den letzten Rest seiner Zurückhaltung ein. Seine Hüfte erwachte zu neuem fordernden Leben. Mit einer animalischen, Präzision begann er, schneller und tiefer in ihren Mund zu stoßen sychron während sie kam. Jeder Stoß rieb seine harte, pochende Spitze an ihrer Zunge, während seine Hand unten weiterhin ihre Spalte weit geöffnet hielt, um sich an ihrem bebenden Fleisch zu laben. Gekrönt von der visuellen Perfektion ihres Anblicks und der sengenden Hitze ihres Mundes, entlud sich seine Anspannung mit einem heftigen, tiefen Pulsieren direkt in ihrem Mund . Einheißer, drängender Schwall aus Sperma, der direkt in sie spritze während er seinen Schaft sogar noch etwas stärker in Richtung ihrer Halsöffnung drückte. Durch sein Sage-Gespür erlebte er ihren Orgasmus so intensiv mit, als wäre es sein eigener, während er genau fühlte, wie sie sich im selben Moment an dem erregte, was er mit ihr tat und an dem tiefen Gefallen, das er an ihr fand. Seine Spürfähigkeit verfolgte jede Welle seiner heißen Saat. Er würde spüren, wie sie schlucken musste, um das warme Leben aufzunehmen und verfolgte genauso instinktiv danach bis ins Detail, wie seine Essenz tief in ihren Hals und in ihr Inneres weiter hinabfloss. Zhongli zog jedoch aus ihrem Mund sich heraus, da er spürte das sie Luft holen musste. Sein kommen war sicherlich ebenfalls eine Überraschung gewesen oder vielleicht auch nicht, denn sie hätte es sicherlich ebenfalls gespürt. Der Aurion keuchte ebenfalls und blickte jedoch weiterhon auf ihre Öffnung. "Es war wunderschön, deinen Orgasmus zu sehen..." Sprach er mit seiner gewohnten, sachlichen und fast schon unschuldigen Klarheit, während seine warme Hand noch unanständig dort verweilte. "...und dein Inneres zu sehen, spüren, wie sich deine Wände um deine Finger schließen wollten. Deine Nässe die sich mehrte, dein Beben... es war ein vollkommener Anblick." Ein wirklich sehr seeehr seltsames Lob, aber es war ehrlich. Ihr Wesen, ihr Orgasmus, ihr Sein alles an ihr gefiel ihm. Zhongli sah sie an, löste seine Hand von ihr und würde sie küssen, direkt mit Zunge, gierig und wild. Während er seinen Schaft an ihrer feuchten Öffnung rieb. Er legte seine Länge ganz in ihre Spalte hinein das er möglichst viel Hautkontakt haben konnte, aber auch kontakt mit ihrer Schambehaarung. Er schien mehr und mehr in seiner Lust jede kleinste Form der natürlichen Empfindung zu suchen. Er fühlte das ihr Körper seine Saat in sich begehrte und genau das würde er ihr geben. Verhütung war nämlich ein Thema welche bei Zhongli besonders jetzt auch absolut nichts zur Debatte stand!
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Re: Zimmer 8 D [Mei]

Beitragvon Mei Kuroki » Mi 26. Aug 2026, 22:32

Die unerfahrene Mei brauchte nicht viel, um einem Höhepunkt nahe zu kommen. Und genau dies geschah hier auch. Während sie seine Spitze unbeholfen im Mund hatte, fingerte sie sich, während sie absolut beschämt war, dass der Aurion sie leicht spreizte und dabei so genau beobachtete. Doch damit nicht genug, benetzte er mit seinem Speichel ihre Scham. Was sie nur noch mehr erröten ließ. Ihn jedoch zu hören. Sein kehliges Knurren und Stöhnen. Seine Hitze zu spüren. All das, was er wegen IHR empfand, sorgte dafür, dass auch sie mehr Lust empfand, sodass sie kurz darauf nicht mehr an sich halten konnte. Nicht, dass sie versucht hätte, sich vom Kommen zu stoppen. Sie kam und spürte, wie Zhongli nur noch intensiver sie dabei beobachtete. Sie spürte aber auch, dass es bei ihm nicht einfach nur das Beobachten war. Genau dies löste ihn ihm ebenfalls noch mehr aus. Noch mehr Lust und Gier. Sie spürte das Pulsieren in seinem Körper. Das Rauschen seines Blutes und das Pochen seines Herzens. Sein Atem, der ebenfalls sich zu beschleunigen schien, ehe er aus seinem tranceähnlichen Zustand der Beobachtung gerissen wurde und Bewegung in seine Hüfte brachte, die vorschnellte, um sein Gemächt tiefer in ihren Mundraum zu treiben. Sie quietschte etwas erschrocken auf, machte aber keinerlei Anstalten, ihn zurück zu drücken. Auch wenn sich ihre Augen weiteten und sie sichtbar überrascht und auch überfordert von der plötzlichen Fülle in ihrem Mund war. Sie spürte das Pulsieren seines Schaftes auf ihrer Zunge während sie selbst weiterhin auf ihrer Welle des Orgasmus ritt. Im nächsten Moment schmeckte sie die heiße Flüssigkeit, die er in ihren Mundraum, ihre Kehle hinab trieb. Sie hatte das Gefühl husten zu müssen. Stattdessen schluckte sie das herunter, was er ihr gab und hatte fast das Gefühl zu ersticken, da sie vergaß, dass sie auch durch die Nase atmen konnte. Nach kurzer Sammlung zog er seinen Penis wieder aus ihrem Mund heraus und Mei musste etwas husten, während sie nach Luft schnappte und noch schwer atmete von ihrem Orgasmus und seinem Sperma. Während Zhongli sie zu Atem kommen ließ, ergriff er das Wort für ein paar seltsame Komplimente. Und auch wenn sie so seltsam waren, fühlte sich Mei trotzdem geschmeichelt. Ich bin froh, dass ich dir nützlich sein konnte. Ich möchte dir das mit meinem Körper immer bieten können... ich mag es, wenn du dich gut fühlst. sagte sie mit gewohnt neutral-depressiver Tonlage. Damit einher ging auch ihr Gedanke, dass sie sich wünschte, dass sie die einzige wäre, die ihn so sah. Aber diesen Wunsch hatte sie ihm gegenüber bereits zuvor geäußert. Kaum hatte sie ihre Worte ausgesprochen spürte sie plötzliche seine Lippen auf ihren in einem stürmischen Kuss der ihr erneut den Atem raubte. Sie machte mit, hatte gleichzeitig aber auch ein schlechtes Gewissen. Als er sich von ihr löste, sah sie ihn mitleidig an. Jetzt musstest du dich selbst schmecken... sagte sie, als wäre es für ihn sicherlich etwas Schlechtes. Sie selbst fand es nicht schlecht, sie glaubte nur, dass es das für ihn wäre. Er hingegen positionierte sich zwischen ihren Beinen und rieb mit seinem weiterhin steifen Glied an ihrem Intimbereich. Sie keuchte kurz. Ihre Hüfte hob sich fast wie von selbst. Willig, ihn in sich aufzunehmen. Und sie spürte, dass Zhongli, der zuvor wieder ganz wie "der Alte" gesprochen hatte, ebenso gewillt war, ihr genau das zu geben, wonach sich ihr Körper gerade verzehrte. Sie würde erneut spüren, wie er sie spreizte. Dieses Mal jedoch mit der Spitze seines Gliedes. Sie keuchte auf, während sich seine Länge in ihr Inneres schieben würde, wo sich ihr Inneres direkt gierig um ihn herum schließen würde, als hätte es nur darauf gewartet endlich etwas "Richtiges" zu bekommen. Mei wimmerte leicht vor Lust und immer noch Scham, die sie bei dem Akt selbst empfand. Doch Schmerzen empfand sie keine, anders als es vielleicht noch beim ersten Mal gewesen war.
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Re: Zimmer 8 D [Mei]

Beitragvon Zhongli Aurion » So 30. Aug 2026, 11:47

~Natürlichkeit~


Der Aurion verharrte einen Augenblick während er sich gänzlich auf die Eindrücke die er eben durch seinen Sage-Modus konzentrierte. Die feinen Wellen von Meis Ekstase in seinem eigenen Nervensystem ausklingen ließ. Seine Spürfähigkeit, dieses allwissende, feine Sensoriknetz, das tief in ihren Organismus vorgedrungen, speicherte jedes einzelne Detail des Moments und auch nun das abklingenden Zustandes ihres Körpers. Hier arbeitete auch eine gewisse Natur von Zhongli mit, ihre körperlichen Reaktionen und auch ihr Körpergeruch waren entscheidende Faktoren die ihn erregte. Vielleicht mochte dies seltsam für Andere sein. Doch alles natürliche was sie ihm schenkte machte ihn an in diesem Moment. Die Fragmente von Schweiß auf ihrer Haut, die Duftstoffe welche ihre Schambehaarung speicherte, ein Fakt der sie genau in diesem Moment auch von glattrasierten weiblichen Wesen unterschied und mehr natürlich für ihn machte. Ein Fakt der sie sowohl bei Zhongli als auch Katsu bereits beschämt hatte, dass sie eben vermutlich nicht so war wie andere Mädchen? Zumindest nicht in ihrer Vorstellung und das man so wie sie war vielleicht schmutzig/eklig finden könnte. Sein scharfes Bewusstsein verarbeitete weiter die ungeschönte Reflexion dessen was er bemerkte hatte als er über ihre dunkle Schambehaarung geschleckt hatte, als er sie offen hielt und seinen Schaft tief in ihren Mundraum trieb. Mei lies alles geschehen, mehr noch ihr Körper reagierte mit eigener Erregung auf sein Handeln. Er hatte genau gefühlt, wie ihr Körper auf das festere, kompromisslose Hineindrängen seines Schaftes in ihren Mund reagiert hatte. Es war ihre absolut willigen Entscheidung welche in ihren Orgasmus mit hineinfloss. Für den Drachen in ihm war dies eine Bestätigung das ihre innere Natur, wichtiger war als die menschlicher Scham. Sein Blick senkte sich abermals auf sie herab, musterte ihren leicht erschöpften, zitternden Leib und das errötete Gesicht. Er hatte sich zutiefst an ihrem Anblick ergötzt, an der vollständig entblößten, geöffneten Spalte, deren feuchte Falten weit auseinanderstanden, an dem glänzenden Schimmer der Nässe und seiner eigenen Essenz, die sie in den Wllen ihres eigenen Orgasmusses schluckte. Als die Worte schließlich über ihre Lippen kamen, leise, aber von einer so tiefen, bedingungslosen Unterwürfigkeit getragen. So interpertierte es Zhongli zumindest. Sie bot ihren Körper als ewigen Hort an was dafür sorgte das sein animalischer Instinkt mit tiefer Entschlossenheit reagierte. Die Bereitschaft durch ihre Worte und auch ihres Leibes, die das Sage-Chakra direkt in sein Bewusstsein übertrug, ließen keinen Raum für Zögern. "Dann werde ich immer dafür sorgen das du dies kannst." Seine Stimme war ein raues, dunkles Grollen, das so nah an ihr gesprochen wurde, dass sie die Vibrationen direkt an ihrer Haut spüren musste. "Ich nehme dein Angebot an, Mei. Ich werde in diesen Körper eindringen, immer wieder, in jedem Augenblick, in dem du mir deine Paarungsbereitschaft schenkst." Meinte er und dann ging es in einen leidenschaftlichen Kuss über. Sein Schaft rieb an ihrer feuchten Spalte während Mei den Kuss erwiederte aber ein schlechtes Gewissen verspürte da er wohl seine eigene Saat schmecken würde. "Das macht nichts." Sprach er klar aus. "Denn ich schmecke auch dich." Erneut ein seltsames Kompliment, damit er wohl ihren Speichel? Es war schwierig zu interpretieren was genau er ausdrücken wollte. Ohne auch nur eine Sekunde des Zögerns setzte er die Taten hinter seine Worte. Seine großen, warmen Hände griffen fest und unnachgiebig nach ihren schmalen Hüften, packten das Fleisch und zogen sie ohne Umschweife exakt so heran, dass sein schwerer, pochender Schaft direkt in ihrer feuchten, noch immer leicht zuckenden Öffnung eindringen konnte. Mit einer langsamen, aber kräftigen bewegung drang er schließlich in ihr Inneres ein. Da ihr Körper durch den vorangegangenen Höhepunkt und den dort verbliebenen, warmen Saft gleichermaßen empfindlich und geöffnet war, konnte seine Männlichkeit jedoch mit Leichtigkeit in sie hinein gleiten. Er füllte sie vollkommen aus, dehnte die weichen Wände ihres Schoßes aus und presste sich so nah an ihren Leib, dass kein Millimeter Luft mehr zwischen ihrer nackten Haut lag. Dadurch fühlte er auch die harten Spitzen ihres kleinen Busens an seiner heißen Haut. Bewegung folgte, erst langsame Stöße, dann immer schneller die wachsende Lust und Gier weiter anfachend. Während dieser Stöße begann Zhongli unter Einfluss von Morax mit einer tiefen, fast hypnotischen Bestimmtheit auf sie einzureden. Seine Worte waren eine Art Offenbarung ihrer eigenen, innersten Bestimmung ausgesprochen mit der unumstößlichen Autorität einer Naturgewalt. "Spüre, wie du ausgefüllt wirst..." Grollte er leise, während er sie Zentimeter für Zentimeter tiefer nahm und er über das Naturchakra spürten, wie ihr Schoß auf seine Stöße reagierte. "Es ist deine Bestimmung als Weibchen, Mei. Nachkommen auszutragen, neues Leben unter deinem Herzen zu tragen und meine Saat zu empfangen. Das ist kein Zufall, das ist die reine, Logik der Natur. Immer wenn in dir das Verlangen aufsteigt, wenn du feucht wirst und Verlangen in dir brennst, ist das der Ruf deines Körpers. Deine Paarungsbereitschaft verkünden, jedes einzelne Mal... und dann werden wir es tun. Gibb dich mir hin, wofür die Natur dich erschaffen hat." Jeder seiner Stöße untermauerte diese Worte, trieb sie tiefer in ihr Bewusstsein, während die Reibung und die wachsende, gemeinsame Lust den Raum mit einer fast greifbaren, urzeitlichen Dringlichkeit erfüllten. Zhongli hatte wirklich die Absicht in diesem Augenblick sie zu schwängern und es schien so als würde er es so lange versuchen bis dies passierte. Was natürlich aufgrund ihres jungen Alters nicht die klügste Idee war. Auch wenn starke Komplimente in seinen Worten lagen, Mei empfand sich oft als sehr unweiblich, dass er sie als weiblich akzeptiert für seine Nachkommen war eigentlich etwas schönes, wenn auch der ungünstigste Zeitpunkt überhaupt!
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