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Minato aka Chris
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Minato aka Chris
Pool
- Itsuko Imami
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Re: Pool
Out: Habe keinen Anwesenden hier aufgegriffen -> andere Timeline
CF: Zimmer 5 D [Sameko]
Itsuko hörte Samekos Worte und sie verstand, woher diese kamen. Und doch konnte sie Sameko nicht sagen, was gerade in ihrem Kopf herum ging. Und Itsuko hatte nie etwas gegen Fisch. Und fand diesen auch nie abstoßend. Es war der Geruch von zubereitetem Fisch, den sie abstoßend fand. Gegrillt, gekocht, gegart... dann, wenn der Fisch für den Menschen zubereitet wurde. Kurz tauchte der Gedanke in ihr auf, ob für Menschen auch zubereitete Menschen eklig rochen. Wenn dies so war, dann bestätigte dies nur einmal mehr Itsukos Meinung. Du verstehst es nich'... sagte Itsuko noch zu Sameko. Dabei verstand das Haimädchen wohl durchaus, wollte es aber vielleicht einfach nicht wahrhaben. Der Freundschaft willen. Und Itsuko sah keinen Weg, wie sie so wie bisher weitermachen sollte, ohne dabei zu leugnen, wer oder was sie eigentlich war und sich dabei vielleicht sogar selbst zurück zu halten. Schließlich verließ Itsuko Fluchtartig das Zimmer. Sie spürte den Ruf des Wassers. Sie hatte das Gefühl, ihre Haut wäre trockener als sonst. Sie kratzte sich an den Armen, in einem Anflug von furchtbar unangenehmen Juckreiz.
Sie musste leider erst in ihr Zimmer, um die Badesachen zu holen. Wie unnötig... dachte sie noch, fast schon verächtlich. Wenn sie den Fischschwanz hatte, war das Bikinihöschen sowieso irrelevant. Außerdem hätte sie im Wasser auch den BH aus Muscheln. Und warum kümmerte sie sich jetzt überhaupt noch um diese Regeln? Regeln für Menschen an der FuGa. Und doch tat es Itsuko. Weil sie keine Lust hatte, noch mehr Diskussionen als jetzt aktuell schon zu haben. Sie begab sich direkt zum Schwimmbad. Schnell umgezogen und abgeduscht, begab sie sich ebenso schnell in den Beckenbereich. Sie konnte es nicht mehr wirklich aushalten. Ihre ganze Haut schien zu brennen. Und so machte sie direkt einen eleganten Kopfsprung ins Wasser hinein und tauchte tief bis hinunter zum Boden. Sie schloss die Augen. Das Gluckern des Wassers in den Ohren schien alles andere zu Verschlucken und für einen Moment kehrte Ruhe in ihrem Kopf ein. Sie schlüpfte aus der Badekleidung, die sie eben erst angezogen hatte und ließ innerlich los. Dann setzte auch schon die Wandlung ein. Ihre Beine wurden zu dem Meerjungfrauenschwanz. Ihre Brust bedeckt von einem Muschel-BH. Als sie wieder an die Oberfläche schwamm, legte sie ihre Kleidung an den Rand, nur um direkt danach wieder abzutauchen und tief unten am Grunde des Beckens ihre Runden zu schwimmen. So wie andere wohl nervös ihre Runden gegangen wären, um einen klaren Gedanken zu fassen, tat Itsuko im Moment etwas Ähnliches, nur am Grunde des Beckens. Hoffentlich ungesehen vor anderen Blicken, sollte doch jemand das Schwimmbad betreten.
CF: Zimmer 5 D [Sameko]
Itsuko hörte Samekos Worte und sie verstand, woher diese kamen. Und doch konnte sie Sameko nicht sagen, was gerade in ihrem Kopf herum ging. Und Itsuko hatte nie etwas gegen Fisch. Und fand diesen auch nie abstoßend. Es war der Geruch von zubereitetem Fisch, den sie abstoßend fand. Gegrillt, gekocht, gegart... dann, wenn der Fisch für den Menschen zubereitet wurde. Kurz tauchte der Gedanke in ihr auf, ob für Menschen auch zubereitete Menschen eklig rochen. Wenn dies so war, dann bestätigte dies nur einmal mehr Itsukos Meinung. Du verstehst es nich'... sagte Itsuko noch zu Sameko. Dabei verstand das Haimädchen wohl durchaus, wollte es aber vielleicht einfach nicht wahrhaben. Der Freundschaft willen. Und Itsuko sah keinen Weg, wie sie so wie bisher weitermachen sollte, ohne dabei zu leugnen, wer oder was sie eigentlich war und sich dabei vielleicht sogar selbst zurück zu halten. Schließlich verließ Itsuko Fluchtartig das Zimmer. Sie spürte den Ruf des Wassers. Sie hatte das Gefühl, ihre Haut wäre trockener als sonst. Sie kratzte sich an den Armen, in einem Anflug von furchtbar unangenehmen Juckreiz.
Sie musste leider erst in ihr Zimmer, um die Badesachen zu holen. Wie unnötig... dachte sie noch, fast schon verächtlich. Wenn sie den Fischschwanz hatte, war das Bikinihöschen sowieso irrelevant. Außerdem hätte sie im Wasser auch den BH aus Muscheln. Und warum kümmerte sie sich jetzt überhaupt noch um diese Regeln? Regeln für Menschen an der FuGa. Und doch tat es Itsuko. Weil sie keine Lust hatte, noch mehr Diskussionen als jetzt aktuell schon zu haben. Sie begab sich direkt zum Schwimmbad. Schnell umgezogen und abgeduscht, begab sie sich ebenso schnell in den Beckenbereich. Sie konnte es nicht mehr wirklich aushalten. Ihre ganze Haut schien zu brennen. Und so machte sie direkt einen eleganten Kopfsprung ins Wasser hinein und tauchte tief bis hinunter zum Boden. Sie schloss die Augen. Das Gluckern des Wassers in den Ohren schien alles andere zu Verschlucken und für einen Moment kehrte Ruhe in ihrem Kopf ein. Sie schlüpfte aus der Badekleidung, die sie eben erst angezogen hatte und ließ innerlich los. Dann setzte auch schon die Wandlung ein. Ihre Beine wurden zu dem Meerjungfrauenschwanz. Ihre Brust bedeckt von einem Muschel-BH. Als sie wieder an die Oberfläche schwamm, legte sie ihre Kleidung an den Rand, nur um direkt danach wieder abzutauchen und tief unten am Grunde des Beckens ihre Runden zu schwimmen. So wie andere wohl nervös ihre Runden gegangen wären, um einen klaren Gedanken zu fassen, tat Itsuko im Moment etwas Ähnliches, nur am Grunde des Beckens. Hoffentlich ungesehen vor anderen Blicken, sollte doch jemand das Schwimmbad betreten.
- Yoshino Rokkuberu
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Re: Pool
„Ja genau“ erwiderte Yoshino aufs Suu Worte, wegen den Bahnen schwimmen. Die junge Rokkuberu war ja alles andere als wirklich sportlich, aber sicherlich war es sehr löblich, dass sie sich trotzdem versuchte so gut es ging anzustrengen, auch wenn das für viele recht schwächlich wirkte. Suu stand ihr Badeanzug, auch wenn das Blobmädchen den wohl nicht gebraucht hätte, aber es gab halt Regeln an der Schule und an die musste man sich halten und dass sie spaß hatte, merkte man, denn als Yoshino noch mit den Beinen im Wasser am Rand saß, schoß Suu mit ihrer Antenne mit Wasser durch den Pool und wurde dabei immer wieder größer und kleiner, so wie es halt ist, wenn sie sich mit Wasser vollsaugte oder das Wasser wieder abstieß, aber das kannte die Blauhaarige ja und daher wunderte es sie nicht, sie freute sich nur dass es Suu so gut ging. Als sie dann anfing ihre Bahnen zu schwimmen, war Yoshino klar die langsamere der zwei und daher passte eher Suu ab und an ihre Geschwindigkeit an und sie schwammen neben einandere um sich zu unterhalten. „Ja gruselig nicht so schön.“ erwiderte Yoshino, während Suu sich anscheinend nicht so wirklich fürchtete, konnte die kleine Genin schon ein ziemlicher Angsthase sein und solche Filme lagen ihr echt garnicht, daher war etwas lustiges eher etwas für sie und währenddessen konnte sie auch etwas super leckers essen. „Genau, dann können alles ausprobieren.“ sprach sie und dachte selber darüber nach, was sie nehmen würde, während Suu wieder ein Fragezeichen auf dem Kopf hatte, wenn sie gerade in ihrem Denkmodus war und kurz darauf kam auch eine Antwort und sie wollte etwas mit Gemüse und Fleisch auf ihrem Okonimyaki nehmen und Yoshino grinste dann. „Fisch und Oktopus.“ sprach sie, was ja schon etwas völlig anderes war, als das was Suu wollte, aber so hatten sie ja beim Teilen von beidem etwas und da es so völlig unterschiedlich war, würde es auch völlig unterschiedlich schmecken. Daher freute sich die Blauhaarige sichtlich auf das Essen später und auch auf den restlichen Abend, denn morgen, so war ja der Plan, würde sich alles für sich ändern, was schon sehr aufregend war. Dann summte Suu etwas beim Schwimmen, das tat sie öfter mal. Das Blobmädchen war immer gut gelaunt und das fand die Rokkuberu auch immer sehr beeindruckend und wollte sich das als Vorbild nehmen, jedoch klappte das nicht immer. „Hmmm, vielleicht, frage ist ob Schnee und Botan Film verstehen.“ überlegte sie, Yoshino wusste ja das Botan sehr schlau ist und auch vieles verstand, genauso wie Schnee, aber würden sie einen Film verstehen?
- Suu
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Re: Pool
Yoshino stimmte dem Blobmädchen zu. So war es ja auch gedacht, dass beide Mädchen ganz gemütlich in ihrem Tempo die Bahnen schwammen. Es war kein Wettkampf oder dergleichen. Ruhe und etwas Spaß das war das Motto. Schwammen sie dann auch nebeneinander um sich noch etwas unterhalten zu können, darüber wie die weitere Abendplanung war. Filmeschauen sollte es sein und hier fiel die Wahl dann auf etwas lustiges. Auf Grusel und Horror da hatte keines der beiden Mädchen große Lust ne. "Ja muss auch nicht sein. Lieber schöner Film der lustig sein! Wenn Gruselfilm dann vorher abmachen und dafür entscheiden. Das können ja vielleicht einander mal aber nur wenn wollen. Hmm können ja gucken mit alle Familie! Satoko, Winry, Mirai! Botan und Schnee!" schlug Suu vor. Nicht weil sie sich nun fürchtete nein. Wieso sollte sie vor einem Film angst haben? Wobei die Szenen konnten natürlich für einen Schocker sorgen aber da machte Suu sich nicht so die Gedanken. Zumal wenn alle zusammen dann sowas sahen war es dann vielleicht auch lustig wenn sich wer kurz erschreckte? Und dann waren ja auch alle da wenn es für einen zuviel war und konnten einen beruhigen. In großer Gruppe wäre es ja gar nicht mehr so gruselig.
Weiter ging es mit dem Essen, hier hatte Yoshino den Vorschlag mit Okonimyaki gemacht und da mussten sie dann noch entscheiden was genau sie wollten. Also Zutaten. Suu wollte gern Gemüse und Fleisch und Yoshino? Die entschied sich für etwas ganz anderes. Grinse sogar. "Oh Fisch und Oktopus! Klingen auch lecker. Yoshino das schonmal gehabt haben und darum essen wollen oder wollen ausprobieren wie schmecken?" hakte das Blobmädchen interessiert nach. Ja hatte es einen bestimmten Grund oder war einfach die Lust und Laune zu Meeresfrüchte da? Was wohl die Antwort der Blauhaarigen war? Suu hatte dann auch noch eine Frage bzw. Idee. Schnee und Botan konnten ja auch mitschauen, also den Film. War da wohl nur ob sie als Tiere das genauso verstanden wie Yoshino und Suu, so auffassen konnten usw. "Ja, das sein Frage. Hmm sehen wie bewegen in Film können. Hmm aber beide sein Schlau. Vielleicht anders auffassen, wahrnehmen! Aber sicher können auch schauen. Verstehen auf ihre Art." meinte Suu dann dazu. Ja dem war wohl so oder? Naja die Tiere konnten ja selbst entscheiden. Vielleicht wollten sie auch direkt schlafen gehen war auch möglich. Konnten sie dann ja.
So schwamm Suu dann auch noch weiter ihre Bahnen, immer nebst Yoshino her und die Zeit verging dann etwas. Suu wurde im Wasser auch nicht müde, war es ja ihr Element, hingegen Yoshino dürfte irgendwann die Erschöpfung packen. "Sollen dann langsam los in Zimmer und Essen bestellen? Oder wollen Yoshino noch etwas schwimmen?" Ja der Tag neigte sich ja langsam dem Ende entgegen. Abwartend schaute Suu zu ihrer besten Freundin was diese nun tun wollte. Falls sie mit schwimmen fertig wäre, weil auch langsam müde konnten beide Mädchen dann ja fix unter die Dusche, sich dann abtrocknen und dann los aufs Zimmer.
tbc: Suus oder Yoshinos Zimmer
Weiter ging es mit dem Essen, hier hatte Yoshino den Vorschlag mit Okonimyaki gemacht und da mussten sie dann noch entscheiden was genau sie wollten. Also Zutaten. Suu wollte gern Gemüse und Fleisch und Yoshino? Die entschied sich für etwas ganz anderes. Grinse sogar. "Oh Fisch und Oktopus! Klingen auch lecker. Yoshino das schonmal gehabt haben und darum essen wollen oder wollen ausprobieren wie schmecken?" hakte das Blobmädchen interessiert nach. Ja hatte es einen bestimmten Grund oder war einfach die Lust und Laune zu Meeresfrüchte da? Was wohl die Antwort der Blauhaarigen war? Suu hatte dann auch noch eine Frage bzw. Idee. Schnee und Botan konnten ja auch mitschauen, also den Film. War da wohl nur ob sie als Tiere das genauso verstanden wie Yoshino und Suu, so auffassen konnten usw. "Ja, das sein Frage. Hmm sehen wie bewegen in Film können. Hmm aber beide sein Schlau. Vielleicht anders auffassen, wahrnehmen! Aber sicher können auch schauen. Verstehen auf ihre Art." meinte Suu dann dazu. Ja dem war wohl so oder? Naja die Tiere konnten ja selbst entscheiden. Vielleicht wollten sie auch direkt schlafen gehen war auch möglich. Konnten sie dann ja.
So schwamm Suu dann auch noch weiter ihre Bahnen, immer nebst Yoshino her und die Zeit verging dann etwas. Suu wurde im Wasser auch nicht müde, war es ja ihr Element, hingegen Yoshino dürfte irgendwann die Erschöpfung packen. "Sollen dann langsam los in Zimmer und Essen bestellen? Oder wollen Yoshino noch etwas schwimmen?" Ja der Tag neigte sich ja langsam dem Ende entgegen. Abwartend schaute Suu zu ihrer besten Freundin was diese nun tun wollte. Falls sie mit schwimmen fertig wäre, weil auch langsam müde konnten beide Mädchen dann ja fix unter die Dusche, sich dann abtrocknen und dann los aufs Zimmer.
tbc: Suus oder Yoshinos Zimmer
Handeln || "Reden" || Denken || Jutsu
*Suu Theme*
Suu Charakter

( weitere Charaktere - Verlinkung | Aussehen Husky: Schnee )
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- Elizabeth
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- Beiträge: 251
- Registriert: Fr 7. Okt 2022, 19:03
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- Abwesend?: Nein
Re: Pool
~Unterstützung~
CF: Zimmer 5D
Die Weißhaarige hatte alles gesagt was sie dem kleinen Fischnugget mitteilen wollte, daher nutzte sie die verbliebene Zeit um ihr einfach aufmerksam zuzuhören. Man merkte deutlich das Itsuko ihr wichtig war und das sie alles daran setzen würde das ihre Freundschaft Bestand haben konnte. "Doch zur gegenseitigen Akzeptanz gehört auch das es Dinge gibt die uns missfallen und die wir trotzdem akzeptieren müssen. Wie ein Kleidungsstück das nicht zur Handtasche passt, einfach schrecklich!" Ein seltsamer Vergleich, aber das passendste was Liz in diesem Augenblick eingefallen war. "Deine Bereitschaft dich für deine Freundin einzusetzen ist wahrlich lieblich." Meinte die Weißhaarige, in einer einzigen unheimlich schnellen...unnatürlichen Bewegung stand sie direkt neben Sameko. Ihre Hand wanderte über die Wange des Mädchens. "Meine Worte waren keine Kritik, aber ich glaube was sie nun wirklich braucht ist eine Bestätigung das sie ihre wahre Natur ausleben kann und gleichzeitig noch eure Freundin und Teamgefährtin sein kann." Diese Worte sprach die Erbin des Hauses Volkihar mit einer gewissen Sanftheit in der Stimme aus. "Das was die meisten über einen selbst denken ist nicht relevant, wichtiger ist was man über sich selbst denkt glaube ich. Genau das ist es wobei unsere Meerjungfrau nun Hilfe brauch." Sagte sie mit lieblicher Stimme. Sameko wollte dem Freund von Itsuko schreiben während Elizabeth direkt zur Front aufbrechen würde. "Ich leiste als eure gute Freundin die Vorarbeit, der Rest liegt dann bei Euch." Sagte sie noch bevor sie sich verabschiedete und das Zimmer des Haimädchens verlies. Mit schnellen Schritten ging sie zu ihrem eigenen Zimmer um von dort ihre Badesachen zu holen. Dann hieß es schnell in Richtung Pool aufbrechen! Geschwindigkeit war auch ein gutes Stichwort, hier nutzte die Weißhaarige alles von ihrer Geschwindigkeit was sie aufbringen konnte.
Natürlich würde sie sich bevor es in die Poolanlage hinein ging, ersteinmal in der Umkleide umziehen, auch abduschen musste sein! Dann kam sie in ihrem Bikini in den Nassbereich. Es war relativ leer und da Elizabeth die Anwesenheit von Itsuko aufgrund ihres Blutes welches sie verzehrt hatte fühlen konnte, wusste sie auch genau das sie anwesend war, auch wenn man sie oberhalb der Wasseroberfläche nicht sehen konnte. Aber die Hybridin sah ihren Bikini am Beckenrand liegen, daher wusste sie auch direkt das sie in ihrer wahren Gestalt im Wasser war. Genauso wie es Elizabeth auch erwartet hatte. Liz lächelte und machte eine schnelle Bewegung, sie hüfpte direk ins Wasser hinein. Kerzengerade lies sie sich an den Boden des Schwimmbeckens sinken, da sie keine Luft in ihren Lungen hielt, oder viel eher nicht viel sank sie wie ein Stein herunter. Bis ihre Füße die unten aufkamen. Ihre rot funkelnden Augen waren selbst Unterwasser deutlich zu sehen und sie suchte Itsuko hielt den Blick mit ihr stand. Liz streckte ihre Hand aus, drehte ihren Handrücken mit dem roten Kristall in das Blickfeld der Rothaarigen. *Ich hoffe....Mamoru hat recht.* Dachte sie sich und würde dann die Beschränkung lösen, zumindest die erste. Vom Stein selbst ging ein teuflisches Leuchten aus, welches das Wasser des Pools für einen kurzen Augenblick in ein ebenso tiefes Rot tauchte das man meinen könnte man würde in Blut schwimmen. Elizabeth tat dies um ihr zu zeigen das die wahre Natur, hier an der Schule ebenso ein Zuhause haben konnte, genau wie die ihre. Was Liz zusätzlich nun tat ist ihre eigene destruktive Aura zu unterdrücken das Itsuko davon nicht betroffen wäre. Dies gallt aber natürlich nicht für ihre allgemeine anziehende Ausstrahlung. Liz konfrontierte die Rothaarige, in ihrem eigenen Element. Ein Apex Predator zum Anderen. Für die Erbin des Hauses Volkihar war es wichtig das Itsuko verstand das sie mit dem was sie fühlte, was sie war nicht ganz so alleine war wie sie sich vermutlich glaubte zu fühlen. Auch setzte Elizabeth ein klares Zeichen wie unbekümmert sie bezüglich der Regeln war wenn es um ihre wahre Natur ging, sie würde niemals sich selbst belügen, sich selbst verleugnen. Doch Kontrolle und Zurückhaltung waren zwei völlig verschiedene Dinge.
CF: Zimmer 5D
Die Weißhaarige hatte alles gesagt was sie dem kleinen Fischnugget mitteilen wollte, daher nutzte sie die verbliebene Zeit um ihr einfach aufmerksam zuzuhören. Man merkte deutlich das Itsuko ihr wichtig war und das sie alles daran setzen würde das ihre Freundschaft Bestand haben konnte. "Doch zur gegenseitigen Akzeptanz gehört auch das es Dinge gibt die uns missfallen und die wir trotzdem akzeptieren müssen. Wie ein Kleidungsstück das nicht zur Handtasche passt, einfach schrecklich!" Ein seltsamer Vergleich, aber das passendste was Liz in diesem Augenblick eingefallen war. "Deine Bereitschaft dich für deine Freundin einzusetzen ist wahrlich lieblich." Meinte die Weißhaarige, in einer einzigen unheimlich schnellen...unnatürlichen Bewegung stand sie direkt neben Sameko. Ihre Hand wanderte über die Wange des Mädchens. "Meine Worte waren keine Kritik, aber ich glaube was sie nun wirklich braucht ist eine Bestätigung das sie ihre wahre Natur ausleben kann und gleichzeitig noch eure Freundin und Teamgefährtin sein kann." Diese Worte sprach die Erbin des Hauses Volkihar mit einer gewissen Sanftheit in der Stimme aus. "Das was die meisten über einen selbst denken ist nicht relevant, wichtiger ist was man über sich selbst denkt glaube ich. Genau das ist es wobei unsere Meerjungfrau nun Hilfe brauch." Sagte sie mit lieblicher Stimme. Sameko wollte dem Freund von Itsuko schreiben während Elizabeth direkt zur Front aufbrechen würde. "Ich leiste als eure gute Freundin die Vorarbeit, der Rest liegt dann bei Euch." Sagte sie noch bevor sie sich verabschiedete und das Zimmer des Haimädchens verlies. Mit schnellen Schritten ging sie zu ihrem eigenen Zimmer um von dort ihre Badesachen zu holen. Dann hieß es schnell in Richtung Pool aufbrechen! Geschwindigkeit war auch ein gutes Stichwort, hier nutzte die Weißhaarige alles von ihrer Geschwindigkeit was sie aufbringen konnte.
Natürlich würde sie sich bevor es in die Poolanlage hinein ging, ersteinmal in der Umkleide umziehen, auch abduschen musste sein! Dann kam sie in ihrem Bikini in den Nassbereich. Es war relativ leer und da Elizabeth die Anwesenheit von Itsuko aufgrund ihres Blutes welches sie verzehrt hatte fühlen konnte, wusste sie auch genau das sie anwesend war, auch wenn man sie oberhalb der Wasseroberfläche nicht sehen konnte. Aber die Hybridin sah ihren Bikini am Beckenrand liegen, daher wusste sie auch direkt das sie in ihrer wahren Gestalt im Wasser war. Genauso wie es Elizabeth auch erwartet hatte. Liz lächelte und machte eine schnelle Bewegung, sie hüfpte direk ins Wasser hinein. Kerzengerade lies sie sich an den Boden des Schwimmbeckens sinken, da sie keine Luft in ihren Lungen hielt, oder viel eher nicht viel sank sie wie ein Stein herunter. Bis ihre Füße die unten aufkamen. Ihre rot funkelnden Augen waren selbst Unterwasser deutlich zu sehen und sie suchte Itsuko hielt den Blick mit ihr stand. Liz streckte ihre Hand aus, drehte ihren Handrücken mit dem roten Kristall in das Blickfeld der Rothaarigen. *Ich hoffe....Mamoru hat recht.* Dachte sie sich und würde dann die Beschränkung lösen, zumindest die erste. Vom Stein selbst ging ein teuflisches Leuchten aus, welches das Wasser des Pools für einen kurzen Augenblick in ein ebenso tiefes Rot tauchte das man meinen könnte man würde in Blut schwimmen. Elizabeth tat dies um ihr zu zeigen das die wahre Natur, hier an der Schule ebenso ein Zuhause haben konnte, genau wie die ihre. Was Liz zusätzlich nun tat ist ihre eigene destruktive Aura zu unterdrücken das Itsuko davon nicht betroffen wäre. Dies gallt aber natürlich nicht für ihre allgemeine anziehende Ausstrahlung. Liz konfrontierte die Rothaarige, in ihrem eigenen Element. Ein Apex Predator zum Anderen. Für die Erbin des Hauses Volkihar war es wichtig das Itsuko verstand das sie mit dem was sie fühlte, was sie war nicht ganz so alleine war wie sie sich vermutlich glaubte zu fühlen. Auch setzte Elizabeth ein klares Zeichen wie unbekümmert sie bezüglich der Regeln war wenn es um ihre wahre Natur ging, sie würde niemals sich selbst belügen, sich selbst verleugnen. Doch Kontrolle und Zurückhaltung waren zwei völlig verschiedene Dinge.
- Itsuko Imami
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Re: Pool

Itsuko schwamm tief am Grunde des blauen Poolwassers ihre Runden. So wie andere wohl spazieren gegangen wären so schwamm Itsuko eben. Noch war sie alleine, doch lange blieb dies nicht so. Sie bemerkte natürlich, als die Weißhaarige ebenfalls im Wasser eintauchte und wie ein Stein zu Boden sank. Ihr weißes Haar dabei wie eine Wolke schwebend im Wasser über ihr. Itsuko schwamm in ihre Richtung und sah sie an, sodass sie sich direkt gegenüber, wenn auch wenige Meter getrennt, befanden. Das Rot der Augen der Halbuntoten konnte man sogar in diesem tiefen Wasser sehen. Der rote Stein in der Hand der jungen Frau leuchtete und plötzlich schien das Leuchten noch stärker zu werden. Schien das ganze Wasser in diese gespenstische Farbe zu tauchen, sodass es fast wie Blut aussah. Doch die Konsistenz war noch immer Wasser. Es schmeichelte den Zügen der Volkihar. Die Röte schien sich ebenso wie das Wasser selbst um ihre Kurven zu legen. So sah es zumindest für Itsuko in diesem Moment aus. Itsuko schwamm näher. Sie schwamm ihre Kreise um Elizabeth. Langsam. Bedächtig. Mit jeder Runde schien der Kreis enger zu werden. Bis der Fischschwanz mit seinen Enden anfing, die kühle Haut der Volkihar zu berühren. Nur zaghaft, wie ein Hauch an der eigenen Haut. Um sie herum war nahezu jeder Ton verschluckt vom Wasser. Stattdessen hörte man dessen Gluckern und Glucksen während sich Itsuko darin bewegte. Dabei war sie dabei gewiss nicht ungeschickt. Das Haar der Meerjungfrau hatte hier unter Wasser die typischen wilden Locken verloren. Stattdessen wirkte das Rot kräftiger und ihr Haar glatter mit Volumen und Welle in sich selbst. Irgendwann war der Kreis so eng geschwommen, dass Itsuko vor Liz im Wasser stehen blieb und so direkt von Angesicht zu Angesicht mit ihr war. Warum bist du hier? Ich habe doch gesagt, ich wollte allein sein. sprach sie. Anders als die meisten anderen konnte sie unter Wasser sprechen, auch wenn der Ton anders klang als es an Land war. Es klang dumpfer. Ebenso sprach Itsuko nicht so "salopp" wie sie es sonst oft tat. Eine Eigenschaft, die sie oft ablegte, sobald ihre wahre Gestalt präsenter wurde. Sie legte ihre Hände ungeniert auf die nackten Schultern der Weißhaarigen. Hier unter Wasser war der Größenunterschied der beiden irrelevant und auch schwer einzuschätzen, da Itsukos Fischschwanz länger war, als es ihre Beine normalerweise wären. Sie lehnte sich vor und hielt Liz noch immer an den Schultern, ehe sie mit ihrer Zunge über den Hals der Kalten glitt. Doch fiel die Kälte der jungen Frau hier im kühlen Nass ebenfalls kaum auf. Dabei bist du immer noch keine geeignete Nahrung. raunte sie ihr dann ins Ohr, während ihr Fischschwanz sich hinter Elizabeth legte und sie plötzlich ruckartig mit einem kräftigen Druck dichter an Itsuko drückte. Oder hat sie dich auch nicht so akzeptieren können, wie du bist? Oder aber... ihr zwei habt einen Plan ausgeheckt und Sameko wartet vielleicht oben schon, um erneut ein Gespräch zu suchen? Was ist es, dass dich hier her verschlagen hat? Außerdem... frage ich mich, wie lange du wohl hier unter Wasser bleiben kannst. Du bist doch nicht komplett tot, soweit ich das weiß. sagte sie mit verführerischem Unterton in der Stimme. Sie verspürte außerdem den Drang, zu singen. Itsuko war nie eine Sängerin gewesen, weswegen sie das Bedürfnis sonderbar fand und ersteinmal diesem nicht nachging. Aber trotzdem war eine Melodie in ihrem Kopf, welche gerne hinaus wollte.
- Elizabeth
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Re: Pool
~Akzeptanz~
Die Erbin des Hauses Volkihar hatte sich entschieden eine Konfrontation mit der Meerjungfrau einzugehen, keine negative. Nein ganz im Gegenteil. Es ging der Weißhaarigen darum der jungen Dämonin etwas klar zu machen. So sank die Hybridin wie ein Stein ins Wasser herab und aktivierte dort ihre Kräfte, was für ein teuflisches Farbenspiel unterhalb der Wasseroberfläche sorgte. Dann fokussierten ihre rot leuchtenden Augen den Leib der Seehexe. Ihre Bewegungen, ellegant, schnell und ebenso gefährlich. Liz Instinkt sagte ihr das sie mit einer gefährlichen Gegenspielerin zutun hatte. Einem Wesen welches in der Nahrungskette nicht als Futter definiert war, nein sie war ebenso eine Jägerin. Den gewandelte Leib des Mädchens hatte Liz bereits bei ihrem letzten Besuch in der Poolanlage bewundern dürfen, doch hier so gänzlich Unterwasser hatte sie noch einmal eine völlig andere Präsenz. Liz schloss irgendwann die Augen als Itsuko noch um sie herum schwamm und sie öffnete diese erst wieder als sie die sanfte Berührung spürte. So trafen sich ihre Blicke. Von Angesicht zu Angesicht. Hier unten besaß die Rothaarige den Heimvorteil und ganz bewusst hatte sich Elizabeth in ihr Zuhause begeben. Ihre Blicke trafen sich und die Stimme der Halbuntoten wäre in im Kopf der Meeresbewohnerin zu hören. Eine Gabe die ihr zuteil war und selbst wenn sie andere Dämonen noch nicht so gut ansteuern konnte, im Körper des jungen Mädchen pochte das Blut von Liz. Dies machte es ihr möglich sie leichter aus zu machen. Sich absolut auf sie zu fokussieren. *Weil ich hier sein möchte.* Gab sie ihr als erste klare Antwort. Die Hände der Meerjungfrau ruhten auf ihren nackten Schultern, ehe sie ihr Gesicht vor bewegte und ihre Zunge wenig später über die Haut der Hybridin fuhr. Eine ähnliche Geste wie Liz selbst zuvor bei Itsuko getan hatte. *Doch deswegen kann ich dich verstehen, ich bin kein Futter. Ich bin ebenso eine Jägerin. Genau wie du.* Sagte sie in Gedanken. Dann drückte Itsuko die Erbin des Hauses Volkihar durch geschickten Einsatzes ihres Fischschweifes näher heran. Man merkte wie sehr sich die Persönlichkeit des Mädchens gewandelt hatte in dieser Form. Sicherlich hätte sich Liz verteidigen können, besonders jetzt wo sie ihren Kräften freien Lauf lies. Jedoch tat sie es nicht, auch weil diese enorme Kontrolle über ihren so massigen Schweif sie durchaus überrascht hatte. Aber auch weil es ihr nicht darum ging mit Zwang in dieser Sache vorzugehen. *Als ich einige Wochen alt war brachte ich bereits eine Person um. Als Baby, mit Kräften ausgestattet so wie jetzt auch. Unverständlich war es für mich wieso ich Niemanden leer trinken sollte und wenn ich ganz ehrlich bin verstehe ich es auch Heute noch nicht ganz.*Meinte sie ehrlich in Gedanken zu der hübschen Meerhexe vor ihr. *Verständnis kommt von kennenlernen. Der kleine Fischnugget kennt dich nicht, er kennt nur einen Teil von dir. Ihre Meinung ist also nicht relevant bis sie dich wirklich kennt.* Meinte die Weißhaarige klar. *Lange genug, je weniger Elemente des Lebens mir zur Verfügung stehen desto Untoter werde ich.* Sie hatte keinerlei Bedürfnis Itsuko zu belügen. *Dein Freund hat dich doch auch nicht verstoßen oder? Er hat sich sogar auffressen lassen teilweise. Genau das ist es doch, Verständnis kommt von verstehen wollen. Zu akzeptieren das das was du willst genauso wichtig ist wie das was sie wollen. Deine Lust sollte nicht gezügelt werden, aber wenn du frei sein willst, ist es auch nicht sinnvoll alles und Jeden zu verschlingen.* Meinte sie erklärend. Liz Aura wirkte sowieso anziehend und durch die Nähe war das was sie vor hatte ohnehin möglich. Sie überbrückte nun die letzte Distanz zwischen ihnen und sie gab der Rothaarigen einfach einen Kuss auf die Lippen. Dieses Mal war kein Blut im Spiel, keine weitere Manipulation. *Besonders dann nicht wenn man Freunde hat die ziemlich heiß sind.* Von sich selbst überzeugt war das Pfeilerkind ja schon immer gewesen.
Die Erbin des Hauses Volkihar hatte sich entschieden eine Konfrontation mit der Meerjungfrau einzugehen, keine negative. Nein ganz im Gegenteil. Es ging der Weißhaarigen darum der jungen Dämonin etwas klar zu machen. So sank die Hybridin wie ein Stein ins Wasser herab und aktivierte dort ihre Kräfte, was für ein teuflisches Farbenspiel unterhalb der Wasseroberfläche sorgte. Dann fokussierten ihre rot leuchtenden Augen den Leib der Seehexe. Ihre Bewegungen, ellegant, schnell und ebenso gefährlich. Liz Instinkt sagte ihr das sie mit einer gefährlichen Gegenspielerin zutun hatte. Einem Wesen welches in der Nahrungskette nicht als Futter definiert war, nein sie war ebenso eine Jägerin. Den gewandelte Leib des Mädchens hatte Liz bereits bei ihrem letzten Besuch in der Poolanlage bewundern dürfen, doch hier so gänzlich Unterwasser hatte sie noch einmal eine völlig andere Präsenz. Liz schloss irgendwann die Augen als Itsuko noch um sie herum schwamm und sie öffnete diese erst wieder als sie die sanfte Berührung spürte. So trafen sich ihre Blicke. Von Angesicht zu Angesicht. Hier unten besaß die Rothaarige den Heimvorteil und ganz bewusst hatte sich Elizabeth in ihr Zuhause begeben. Ihre Blicke trafen sich und die Stimme der Halbuntoten wäre in im Kopf der Meeresbewohnerin zu hören. Eine Gabe die ihr zuteil war und selbst wenn sie andere Dämonen noch nicht so gut ansteuern konnte, im Körper des jungen Mädchen pochte das Blut von Liz. Dies machte es ihr möglich sie leichter aus zu machen. Sich absolut auf sie zu fokussieren. *Weil ich hier sein möchte.* Gab sie ihr als erste klare Antwort. Die Hände der Meerjungfrau ruhten auf ihren nackten Schultern, ehe sie ihr Gesicht vor bewegte und ihre Zunge wenig später über die Haut der Hybridin fuhr. Eine ähnliche Geste wie Liz selbst zuvor bei Itsuko getan hatte. *Doch deswegen kann ich dich verstehen, ich bin kein Futter. Ich bin ebenso eine Jägerin. Genau wie du.* Sagte sie in Gedanken. Dann drückte Itsuko die Erbin des Hauses Volkihar durch geschickten Einsatzes ihres Fischschweifes näher heran. Man merkte wie sehr sich die Persönlichkeit des Mädchens gewandelt hatte in dieser Form. Sicherlich hätte sich Liz verteidigen können, besonders jetzt wo sie ihren Kräften freien Lauf lies. Jedoch tat sie es nicht, auch weil diese enorme Kontrolle über ihren so massigen Schweif sie durchaus überrascht hatte. Aber auch weil es ihr nicht darum ging mit Zwang in dieser Sache vorzugehen. *Als ich einige Wochen alt war brachte ich bereits eine Person um. Als Baby, mit Kräften ausgestattet so wie jetzt auch. Unverständlich war es für mich wieso ich Niemanden leer trinken sollte und wenn ich ganz ehrlich bin verstehe ich es auch Heute noch nicht ganz.*Meinte sie ehrlich in Gedanken zu der hübschen Meerhexe vor ihr. *Verständnis kommt von kennenlernen. Der kleine Fischnugget kennt dich nicht, er kennt nur einen Teil von dir. Ihre Meinung ist also nicht relevant bis sie dich wirklich kennt.* Meinte die Weißhaarige klar. *Lange genug, je weniger Elemente des Lebens mir zur Verfügung stehen desto Untoter werde ich.* Sie hatte keinerlei Bedürfnis Itsuko zu belügen. *Dein Freund hat dich doch auch nicht verstoßen oder? Er hat sich sogar auffressen lassen teilweise. Genau das ist es doch, Verständnis kommt von verstehen wollen. Zu akzeptieren das das was du willst genauso wichtig ist wie das was sie wollen. Deine Lust sollte nicht gezügelt werden, aber wenn du frei sein willst, ist es auch nicht sinnvoll alles und Jeden zu verschlingen.* Meinte sie erklärend. Liz Aura wirkte sowieso anziehend und durch die Nähe war das was sie vor hatte ohnehin möglich. Sie überbrückte nun die letzte Distanz zwischen ihnen und sie gab der Rothaarigen einfach einen Kuss auf die Lippen. Dieses Mal war kein Blut im Spiel, keine weitere Manipulation. *Besonders dann nicht wenn man Freunde hat die ziemlich heiß sind.* Von sich selbst überzeugt war das Pfeilerkind ja schon immer gewesen.
- Itsuko Imami
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Re: Pool
Itsuko überbrücke die Distanz schnell. Sie dachte, Elizabeth könnte nicht mit ihr unter Wasser kommunizieren. Doch dabei hatte sie sich getäuscht. Sie hörte die Stimme der jungen Frau direkt in ihrem Kopf. Klar und ohne Abneigung im Ton. Itsuko fixierte die roten Augen der Weißhaarigen als sie die Worte in sich aufnahm, nur um kurz darauf die Distanz ein bisschen mehr zu überbrücken. Direkt über die kühle Haut zu lecken und mit einem kräftigen Ruck ihres Fischschwanzes sie dichter an sich zu ziehen. Elizabeth wehrte sich nicht. Dabei wusste Itsuko, dass sie es durchaus könnte. Sie hatte sie beim Turnier gesehen, wo sie bereits enorme Kräfte freigesetzt hatte und sie war heute sicherlich nicht schwächer geworden. Während der Rotschopf selbst noch am Anfang ihrer Reise stand. Doch Liz gab keinen Gegendruck. Sie ließ das Ganze zu. Begab sich in das Element der Meerjungfrau und so hatte Itsuko das Gefühl, zumindest teilweise einen Heimvorteil zu haben. Auch wenn Liz auch nicht Atmen musste, so glaubte Itsuko. Sodass auch das Ertrinken ausgeschlossen war. Wobei Itsuko mittlerweile auch die Möglichkeit hatte, jemandem kurzzeitig das Atmen unter Wasser möglich zu machen. Die Meerjungfrau lauschte den Worten der Volkihar, als sie von ihrer Vergangenheit sprach. Dabei wich Itsukos Blick nicht eine Sekunde von Elizabeths Augen ab. Nicht verängstigt oder schockiert. Sondern selbstsicher und aufmerksam. Dann schmunzelte sie leicht, als Liz meinte, dass sie immer Untoter werden würde. Vorübergehend? hakte sie nach. Als Liz dann auch schon mit Yuichiro anfing. Zuvor hatte sie auch Sameko angesprochen. Doch Itsuko wusste immer noch nicht, wie sie darauf eingehen sollte. Dann überbrückte Liz plötzlich auch die erneut leicht entstandene Distanz und Itsuko hörte nochmals ihre Worte in ihrem Kopf, ehe sie die Lippen der Weißhaarigen auf ihren spürte. Dieses Mal zögerte Itsuko nicht. Sie erwiderte den Kuss direkt. Unter dem Einfluss der Aura, aber auch durch ihr eigenes Wesen beeinflusst. Sie legte ihre Arme um den Nacken von Liz. Der kräftige Fischschwanz presste Liz fester an ihren Körper, sodass sich die Oberkörper der beiden Frauen aneinander pressen würden. So würde Itsuko auch direkt den üppigen Busen der Weißhaarigen spüren. Doch störte Itsuko dies nicht wirklich. Stattdessen schob sie ihre Zunge in den Mundraum der Volkihar. Denn auch Itsuko war keineswegs unterwürfig und in dieser Gestalt schon gar nicht. Eine weile würde auch Itsuko den Kuss so beibehalten, ehe sie sich von Elizabeth lösen würde, um auf ihre Worte einzugehen. Yuichiro ist stark. Stark genug, um nicht zu sterben. Ich wollte auch nicht, dass er starb. Aber immer, wenn ich Lust empfand war mein Bedürfnis, ihn zu essen da. Und dann war es irgendwann weg und ich wollte lieber mehr Nähe. Doch mit dir und als ich unter dem Einfluss deines Blutes war... oder auch jetzt, ist der Wunsch zu fressen weiterhin da. Neben der Lust. Doch ich weiß, dass ich dich nicht essen will. Du schmeckst nicht. Aber du hast mir etwas klar gemacht: Ich will vernünftig essen. Satt werden. Nicht mich zurückstellen müssen wegen anderen. Welchen Nutzen hat Sameko für mich? Und Yuichiro... er ist ein guter, junger Mann. Wenn er stark genug ist, kann er weiter bestehen bleiben. Wenn ich stark genug bin, ihn ganz zu verschlingen, war er zu schwach. Was bedeutet, dass ich stärker gewesen bin. Das wiederrum würde bedeuten, dass ich ihn überflügelt habe. Auch dann hat er keinen Nutzen mehr. Es würden andere kommen. Du bist auch jemand anderes. Und du bist stark genug. Und ich will dich nicht essen, weil du nicht schmeckst. sagte sie. Plötzlich löste sich Itsuko von Elizabeth und schwamm ein wenig zurück. Sie grinste. Wir könnten zusammen ein Team bilden. Und mehr sein. Jene, die uns unterliegen, werden unsere Beute. Du trinkst ihr Blut. Ich fresse ihr Fleisch. Wir könnten zusammen speisen und dabei die jeweils andere Gesellschaft genießen. schlug sie plötzlich vor mit einem dämonischen Lächeln auf den Lippen und einem ebenso dämonischen Funkeln in ihren Augen, welches auch den letzten wohl davon überzeugt hätte, dass Itsuko wahrlich kein Mensch und auch nicht nur teilweise dämonisch war. Nein, das, was Itsuko war, war eine dämonische Spezies. Und der einzige Grund, warum sie nicht auf dem Dämonenkontinent war, war jener, dass sie es bis jetzt nicht richtig wusste und sich der "Menschenwelt" zugehörig gefühlt hatte.
- Elizabeth
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Re: Pool
~Blut und Fleisch~

Die Erbin des Hauses Volkihar schmunzelte auf die Frage ihrer "Freundin" hin. *Nun mein Leib wird mehr und mehr untot je länger mir die Dinge des Lebens verwehrt bleiben, aber ab einem gewissen Punkt ist es so das das Leben selbst in mir klammert und dann bekomme auch ich Luftnot hier. Aber das wird sehr lange dauern.....wieso hast du vor mich zu ertränken Liebes?* Schoss es in Gedanken als ehrliche Antwort direkt in den Verstand der Rothaarigen hinein. Liz verkündete deutlich das Itsuko zu sich selbst stehen konnte und eine Zukunft hier an der FuGa haben konnte, sie sah sich selbst in einer ähnlichen wenn nicht sogar fast identischen Situation. Besiegelte ihre Worte schließlich mit einem intensiven Kuss. Das die Seehexe den Kuss nicht nur erwiderte, sondern mit einer derart dominanten Leidenschaft die Führung übernahm, entlockte der Weißhaarigen ein fast schon liebliches Schnurren. Etwas was aber nur als feine Vibration durch das Wasser rauschte. Liz leistete keinen Widerstand. Im Gegenteil, sie gab sich dem Element der Meerjungfrau und ihrer plötzlichen Berührungshingabe vollkommen hin. Als Itsuko sie mit dem kräftigen Ruck ihres Fischschwanzes noch enger an sich presste, prallten ihre Körper aufeinander. Der weiche, üppige Busen der Volkihar Erbin drückte sich reizvoll gegen die etwas kleineren und in Muschel gehüllten Körbe der Rothaarigen. Während das kalte Wasser um sie herum fast schon, so könnte man zumindest meinen ein wenig an Temperatur gewann? Ob durch ihre Körper oder durch die durchaus freigesetzten Kräfte blieb ein Geheimnis. Als Itsukos Zunge fordernd in den Mundraum der Hybridin eindrang, öffnete Liz die Lippen bereitwillig. Sie schmeckte dadurch jedoch auch das Chlor des Pools, aber viel mehr noch schmeckte sie die pure, erwachte Dämonin. Es war ein Kuss, der nichts mit unschuldiger menschlicher Romantik zu tun hatte, absolut nicht. Nein es war das Aufeinandertreffen zweier Wesen, denen Verführung im im Blut steckte. Die sich gegenseitig abtasteten. Genauso tanzten ihre Zungen wild in ihren Mündern, sie kämpften nicht um die Vorherrschaft, sondern es war für die Weißhaarige viel eher eine Art Erkundungsakt. Unerwartet jedoch war, das Elizabeth selbst in diesem Augenblick Lust verspürt. Lust zu einer Frau war etwas unbekanntes, was sie so noch nie zuvor erforscht hatte. Liz kühle Hände glitten wie von selbst über Itsukos Rücken, spürten die weiche Haut und wanderten fasziniert hinab bis zu dem Punkt, an dem sich die weichen Kurven der Frau in die harten, kraftvollen Schuppen des Haischwanzes verwandelten. Da die Erbin des Hauses Volkihar ohnehin kaum atmen musste und auch Itsuko unterhalb der Wasseroberfläche atmen konnte, hätte dieser intensive und zutiefst sündhafte Kuss für sie ewig andauern können. Doch irgendwann löste sich die Rothaarige, um ihre neu gewonnene ziemlich trockene Logik zu offenbaren. Liz verharrte reglos im Wasser, ließ sich von dem leichten Sog, den Itsukos Bewegungen erzeugten, sanft treiben und fixierte die Dämonin mit ihren rot leuchtenden Augen. Aufmerksam hörte die Hybridin den Worten von Itsuko zu. Ihre "Freundin" hatte das Konstrukt der menschlichen Moral wohl endgültig hinter sich gelassen. Ihr fester Frend Yuichiro war nicht viel mehr als eine Art Nutztier. Nur wegen seiner Stärke durfte er leben, doch wenn sie einmal stärker werden würde, dann würde sie ihn verspeisen. So war die Nahrungskette nuneinmal. Wer stark war, durfte bleiben, wer in ihrer Welt existieren durfte, war ein Teil von ihrem Leben. So verstand es das Pfeilerkind zumindest. Als Itsuko dann noch anmerkte, dass Liz "nicht schmecken" würde, huschte ein gefährlich verführerisches Grinsen über das blasse Gesicht der Hybridin. *Ein wahres Glück für mich, dass mein kühles, fast untotes Fleisch deinen exquisiten Gaumen nicht reizt, meine süße Seehexe* Die Stimme ertönte fast schon Samtweich in Itsukos Kopf und untermalt von einem gewissen amüsierten Unterton. *Und du hast recht. Ich bin stark genug. Niemand macht aus mir Beute. Und aus dir nun auch nicht mehr.* Dann jedoch kam Itsukos Vorschlag, und das dämonische Funkeln in den Augen der Meerjungfrau ließ etwas tief in Liz aufleben. Ein Team. Mehr als das. Eine Allianz des Hungers. Die Hybridin stieß sich mit einer einzigen, unnatürlich fließenden Bewegung leicht ab, um die geringe Distanz, die Itsuko aufgebaut hatte, sofort wieder zunichtezumachen. Wie ein Hai, der auf seine Beute zustieß um diese zu fressen, glitt Liz dicht an die Seite der Rothaarigen. Ihre kalten Finger strichen provozierend langsam über Itsukos nackte Schulter, wanderten ihren Hals hinauf und vergruben sich sanft in den feuerroten Haaren, während sie ihr Gesicht so nah an das der Dämonin brachte, dass sich ihre Nasenspitzen fast berührten. *Eine Allianz von Fleisch und Blut hmm? Wiederholte Liz sinnbildlich die Worte in Gedanken, als würde sie eine kostbare Delikatesse auf der Zunge zergehen lassen. Ihr Blick bohrte sich voller dunkler Begierde und grenzenloser Akzeptanz förmlich in die Augen von Itsuko. *Eine schöne Idee Liebes. Ich habe dir doch gesagt, ich bin hier deine beste Freundin.* Gefährliche Worte, sie stimmte somit indirekt dieser Allianz zu. Liz neigte den Kopf und hauchte einen kühlen, kurzen Kuss direkt auf Itsukos Halsbeuge, genau dort, wo der Puls der Dämonin wild und lebendig pochte. Ihre Hände hielten sie nun fest, mit einer Stärke die jene von Itsuko überflügelte. *Mit dem Unterschied das du mir sehr wohl schmeckst, auf ...viele verschiedene Arten und Weisen.* Liz zog die Dämonin noch enger an sich, sodass sich ihre weichen Kurven unter Wasser verheißungsvoll erneut berührten, dieses Mal sogar aneinanderrieben. Jeder Zentimeter ihres Körpers strahlte eine unmissverständliche, rein sexuelle Begierde aus, die weit über den bloßen Hunger nach Blut hinausging. Sie machte physisch völlig klar, auf welch intime Weise sie diesen Appetit meinte, während ein dunkles Verlangen in ihren rot leuchtenden Augen aufkitzte. Während eine Hand nun sanft an ihren Bauch glitt und von da herunter fuhr. Ihre Finger tänzelten unnatürlich über ihre Haut bis sie den schuppigen Rand erreichten. Sie wanderten weiter hinab. Für einen winzigen Augenblick hielt Liz in ihrer fließenden Bewegung inne. Es gab natürlich keine Beine. Nichts was sich ihr sonst offenbarte. Ein dunkles, amüsiertes Leuchten trat in die roten Augen der Hybridin, denn eine Jägerin ließ sich von so etwas nicht aufhalten. Ihre schmalen Finger tasteten forschend über die harten Schuppen genau auf der Höhe, wo sich normalerweise der Schoß einer Frau befinden musste. Sie strich über das Schuppenkleid, prüfte die Beschaffenheit, bis sie plötzlich eine subtile Veränderung spürte. Die Hautporen der Hybridin waren so fein, sie spürte jede Regung, hörte das Pulsieren und Rauschen des Blutes und somit wusste sie auch wo mehr des Lebenssaftes floss. Ohne zu zögern schob Liz an ihren Schuppen herum bis sie bemerkte das sie ihre Finger an der Schuppe vorbeischieben konnte. *Verbirgst du etwa deinen süßen Kern unter diesen Schuppen. Ein faszinierender Körperbau. Erlaubst du mir, dieses Geheimnis noch ein wenig gründlicher zu erforschen, meine liebe Gefährtin?* Sie wartete natürlich nicht auf Erlaubnis oder eine Antwort von ihr. Mit einer langsamen, beinahe quälend genussvollen Bewegung schob die Hybridin ihre beiden Finger in die unerforschte feuchte Enge. Liz spürte sofort, wie anders Itsuko war. Das kühle Poolwasser, das an Liz Hand haftete wurde mit in das heiße Innere der Dämonin gezogen und sorgte sicherlich für ein natürlicheres Gefühl. Denn ihre Art pflanzte sich doch wohl auch im Wasser fort? Elizabeth war ebenfalls neugierig. Ihr Inneres fühlte sich seltsamerweise feuchter an als das Wasser selbst. Wie so etwas möglich war konnte sie nicht wissen. Das Innere der Meerjungfrau besaß eine faszinierende, deutlich spürbare Struktur. Feine Rillen und Muskeln zogen sich wie von selbst um die kühlen Finger der Vampirin, saugten sich fast schon gierig an ihr fest. Ihr Körper war für Verführung gemacht, genauso wie der von Liz. Sie hatte recht behalten wohl. Die Weißhaarige würde weiter vorstoßen, ihre Finger anwinkeln und mit ihren Fingern gezielt über diese besondere Struktur der Wände fahren. Sie hielt Itsuko nicht länger ganz nah an sich gepresst, sie konnte sich frei bewegen wenn sie es wollte.

Die Erbin des Hauses Volkihar schmunzelte auf die Frage ihrer "Freundin" hin. *Nun mein Leib wird mehr und mehr untot je länger mir die Dinge des Lebens verwehrt bleiben, aber ab einem gewissen Punkt ist es so das das Leben selbst in mir klammert und dann bekomme auch ich Luftnot hier. Aber das wird sehr lange dauern.....wieso hast du vor mich zu ertränken Liebes?* Schoss es in Gedanken als ehrliche Antwort direkt in den Verstand der Rothaarigen hinein. Liz verkündete deutlich das Itsuko zu sich selbst stehen konnte und eine Zukunft hier an der FuGa haben konnte, sie sah sich selbst in einer ähnlichen wenn nicht sogar fast identischen Situation. Besiegelte ihre Worte schließlich mit einem intensiven Kuss. Das die Seehexe den Kuss nicht nur erwiderte, sondern mit einer derart dominanten Leidenschaft die Führung übernahm, entlockte der Weißhaarigen ein fast schon liebliches Schnurren. Etwas was aber nur als feine Vibration durch das Wasser rauschte. Liz leistete keinen Widerstand. Im Gegenteil, sie gab sich dem Element der Meerjungfrau und ihrer plötzlichen Berührungshingabe vollkommen hin. Als Itsuko sie mit dem kräftigen Ruck ihres Fischschwanzes noch enger an sich presste, prallten ihre Körper aufeinander. Der weiche, üppige Busen der Volkihar Erbin drückte sich reizvoll gegen die etwas kleineren und in Muschel gehüllten Körbe der Rothaarigen. Während das kalte Wasser um sie herum fast schon, so könnte man zumindest meinen ein wenig an Temperatur gewann? Ob durch ihre Körper oder durch die durchaus freigesetzten Kräfte blieb ein Geheimnis. Als Itsukos Zunge fordernd in den Mundraum der Hybridin eindrang, öffnete Liz die Lippen bereitwillig. Sie schmeckte dadurch jedoch auch das Chlor des Pools, aber viel mehr noch schmeckte sie die pure, erwachte Dämonin. Es war ein Kuss, der nichts mit unschuldiger menschlicher Romantik zu tun hatte, absolut nicht. Nein es war das Aufeinandertreffen zweier Wesen, denen Verführung im im Blut steckte. Die sich gegenseitig abtasteten. Genauso tanzten ihre Zungen wild in ihren Mündern, sie kämpften nicht um die Vorherrschaft, sondern es war für die Weißhaarige viel eher eine Art Erkundungsakt. Unerwartet jedoch war, das Elizabeth selbst in diesem Augenblick Lust verspürt. Lust zu einer Frau war etwas unbekanntes, was sie so noch nie zuvor erforscht hatte. Liz kühle Hände glitten wie von selbst über Itsukos Rücken, spürten die weiche Haut und wanderten fasziniert hinab bis zu dem Punkt, an dem sich die weichen Kurven der Frau in die harten, kraftvollen Schuppen des Haischwanzes verwandelten. Da die Erbin des Hauses Volkihar ohnehin kaum atmen musste und auch Itsuko unterhalb der Wasseroberfläche atmen konnte, hätte dieser intensive und zutiefst sündhafte Kuss für sie ewig andauern können. Doch irgendwann löste sich die Rothaarige, um ihre neu gewonnene ziemlich trockene Logik zu offenbaren. Liz verharrte reglos im Wasser, ließ sich von dem leichten Sog, den Itsukos Bewegungen erzeugten, sanft treiben und fixierte die Dämonin mit ihren rot leuchtenden Augen. Aufmerksam hörte die Hybridin den Worten von Itsuko zu. Ihre "Freundin" hatte das Konstrukt der menschlichen Moral wohl endgültig hinter sich gelassen. Ihr fester Frend Yuichiro war nicht viel mehr als eine Art Nutztier. Nur wegen seiner Stärke durfte er leben, doch wenn sie einmal stärker werden würde, dann würde sie ihn verspeisen. So war die Nahrungskette nuneinmal. Wer stark war, durfte bleiben, wer in ihrer Welt existieren durfte, war ein Teil von ihrem Leben. So verstand es das Pfeilerkind zumindest. Als Itsuko dann noch anmerkte, dass Liz "nicht schmecken" würde, huschte ein gefährlich verführerisches Grinsen über das blasse Gesicht der Hybridin. *Ein wahres Glück für mich, dass mein kühles, fast untotes Fleisch deinen exquisiten Gaumen nicht reizt, meine süße Seehexe* Die Stimme ertönte fast schon Samtweich in Itsukos Kopf und untermalt von einem gewissen amüsierten Unterton. *Und du hast recht. Ich bin stark genug. Niemand macht aus mir Beute. Und aus dir nun auch nicht mehr.* Dann jedoch kam Itsukos Vorschlag, und das dämonische Funkeln in den Augen der Meerjungfrau ließ etwas tief in Liz aufleben. Ein Team. Mehr als das. Eine Allianz des Hungers. Die Hybridin stieß sich mit einer einzigen, unnatürlich fließenden Bewegung leicht ab, um die geringe Distanz, die Itsuko aufgebaut hatte, sofort wieder zunichtezumachen. Wie ein Hai, der auf seine Beute zustieß um diese zu fressen, glitt Liz dicht an die Seite der Rothaarigen. Ihre kalten Finger strichen provozierend langsam über Itsukos nackte Schulter, wanderten ihren Hals hinauf und vergruben sich sanft in den feuerroten Haaren, während sie ihr Gesicht so nah an das der Dämonin brachte, dass sich ihre Nasenspitzen fast berührten. *Eine Allianz von Fleisch und Blut hmm? Wiederholte Liz sinnbildlich die Worte in Gedanken, als würde sie eine kostbare Delikatesse auf der Zunge zergehen lassen. Ihr Blick bohrte sich voller dunkler Begierde und grenzenloser Akzeptanz förmlich in die Augen von Itsuko. *Eine schöne Idee Liebes. Ich habe dir doch gesagt, ich bin hier deine beste Freundin.* Gefährliche Worte, sie stimmte somit indirekt dieser Allianz zu. Liz neigte den Kopf und hauchte einen kühlen, kurzen Kuss direkt auf Itsukos Halsbeuge, genau dort, wo der Puls der Dämonin wild und lebendig pochte. Ihre Hände hielten sie nun fest, mit einer Stärke die jene von Itsuko überflügelte. *Mit dem Unterschied das du mir sehr wohl schmeckst, auf ...viele verschiedene Arten und Weisen.* Liz zog die Dämonin noch enger an sich, sodass sich ihre weichen Kurven unter Wasser verheißungsvoll erneut berührten, dieses Mal sogar aneinanderrieben. Jeder Zentimeter ihres Körpers strahlte eine unmissverständliche, rein sexuelle Begierde aus, die weit über den bloßen Hunger nach Blut hinausging. Sie machte physisch völlig klar, auf welch intime Weise sie diesen Appetit meinte, während ein dunkles Verlangen in ihren rot leuchtenden Augen aufkitzte. Während eine Hand nun sanft an ihren Bauch glitt und von da herunter fuhr. Ihre Finger tänzelten unnatürlich über ihre Haut bis sie den schuppigen Rand erreichten. Sie wanderten weiter hinab. Für einen winzigen Augenblick hielt Liz in ihrer fließenden Bewegung inne. Es gab natürlich keine Beine. Nichts was sich ihr sonst offenbarte. Ein dunkles, amüsiertes Leuchten trat in die roten Augen der Hybridin, denn eine Jägerin ließ sich von so etwas nicht aufhalten. Ihre schmalen Finger tasteten forschend über die harten Schuppen genau auf der Höhe, wo sich normalerweise der Schoß einer Frau befinden musste. Sie strich über das Schuppenkleid, prüfte die Beschaffenheit, bis sie plötzlich eine subtile Veränderung spürte. Die Hautporen der Hybridin waren so fein, sie spürte jede Regung, hörte das Pulsieren und Rauschen des Blutes und somit wusste sie auch wo mehr des Lebenssaftes floss. Ohne zu zögern schob Liz an ihren Schuppen herum bis sie bemerkte das sie ihre Finger an der Schuppe vorbeischieben konnte. *Verbirgst du etwa deinen süßen Kern unter diesen Schuppen. Ein faszinierender Körperbau. Erlaubst du mir, dieses Geheimnis noch ein wenig gründlicher zu erforschen, meine liebe Gefährtin?* Sie wartete natürlich nicht auf Erlaubnis oder eine Antwort von ihr. Mit einer langsamen, beinahe quälend genussvollen Bewegung schob die Hybridin ihre beiden Finger in die unerforschte feuchte Enge. Liz spürte sofort, wie anders Itsuko war. Das kühle Poolwasser, das an Liz Hand haftete wurde mit in das heiße Innere der Dämonin gezogen und sorgte sicherlich für ein natürlicheres Gefühl. Denn ihre Art pflanzte sich doch wohl auch im Wasser fort? Elizabeth war ebenfalls neugierig. Ihr Inneres fühlte sich seltsamerweise feuchter an als das Wasser selbst. Wie so etwas möglich war konnte sie nicht wissen. Das Innere der Meerjungfrau besaß eine faszinierende, deutlich spürbare Struktur. Feine Rillen und Muskeln zogen sich wie von selbst um die kühlen Finger der Vampirin, saugten sich fast schon gierig an ihr fest. Ihr Körper war für Verführung gemacht, genauso wie der von Liz. Sie hatte recht behalten wohl. Die Weißhaarige würde weiter vorstoßen, ihre Finger anwinkeln und mit ihren Fingern gezielt über diese besondere Struktur der Wände fahren. Sie hielt Itsuko nicht länger ganz nah an sich gepresst, sie konnte sich frei bewegen wenn sie es wollte.
- Yoshino Rokkuberu
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Re: Pool
Yoshino schwamm in ihrem Tempo, es wäre auch nicht gut wenn die junge Blauhaarige sich überanstrengte daher machte sie es in ihrem Rhythmus und wäre auch nicht böse, wenn jetzt Suu etwas schnelle schwimmen würde für sich, schließlich musste sie nicht das Schneckentempo ihrer Freundin nachgehen. „Ja Filmabend mit allen ist sicherlich sehr lustig.“ dabei wirkte Yoshino sehr erfreut, jedoch wir das wohl noch etwas dauern, bis sie das ganze machen konnten, schließlich war morgen ihr großer Tag, wobei sie wusste ja noch nicht, dass das ganze wohl gestört werden würde und wer weiß ob sie danach die Gelegenheit wieder ergab, aber davon wusste die beiden ja noch nichts und daher überlegte die Blauhaarige kurz. „Aber dann etwas dauern, wegen Wandlung, aber geben mir große mühe.“ erwiderte sie, Suu wusste ja wovon sie sprach.
Aber heute war heute und sie wollten noch etwas leckeres essen und beide entschieden sich für etwas völlig anderes, was aber bedeutet, dass sie alles probieren konnten. „Hatten mal mit Fleisch und ich denke mit Fisch auch sehr lecker. Ist aber schon sehr lange her und damals hab ich das alleine…“ Yoshino wurde bei den letzten Worten deutlich leiser und schüttelte dann den Kopf. Das ist lange vorbei, heute ist sie ja nicht mehr alleine. „Aber heute zusammen essen!“ warf sie dann ein. Suu hat das sicherlich eben mitbekommen, aber sie kannte ja auch die Vergangenheit der Blauhaarigen und das sie sehr ungerne alleine war. Alleine sein, etwas was die Blauhaarige schon sehr triggern konnte. „Jaa beide sehr schlau, sicherlich einiges verstehen. Würde gerne wissen was sie so sagen.“ dachte dann Yoshino laute, mit Tieren sprechen konnten sie ja beide nicht. Aber sie erinnerte sich an diesen Inosuke, der hat irgendwie mit Botan damals gesprochen, daran konnte sich die Blauhaarige erinnern.
Sie schwammen daher noch einige Bahnen und irgendwann wurde die Blauhaarige langsamer und langsamer und blieb dann am Beckenrand förmlich kleben und schnaufte recht erschöpft, das war für sie schon recht viel, also was sie gerade getan hat. „Ja können los, fühl mich auch erschöpft etwas.“ sprach sie und lächelte und wollte aus dem Becken klettern, was einpaar Anläufe brauchte und draußen atmete sie tief ein und aus. Das Suu das ganze nichts ausmachte war irgendwie klar, Wasser war ja auch ihr Element und kurz darauf würden sie wohl unter den Duschen verschwinden und das Wasser von sich abspülen. „Auch angenehm.“ meinte Yoshino zu der Duschen, irgendwie erinnerte sie das gerade an das Krötenreich, in dem sie ja sehr lange waren. Anschließend trocknete sie sich ab und zog ihre Kleidung wieder an und wrang den Badeanzug über einen Abfluss aus, damit sie ihn nicht völlig klatschnass nach Hause schleppen musste. „Bin fertig, können los.“ sprach sie und lächelte dabei. Sollte Suu auch soweit sein, würden sie sich auf den Weg machen.
Tbc:???
Aber heute war heute und sie wollten noch etwas leckeres essen und beide entschieden sich für etwas völlig anderes, was aber bedeutet, dass sie alles probieren konnten. „Hatten mal mit Fleisch und ich denke mit Fisch auch sehr lecker. Ist aber schon sehr lange her und damals hab ich das alleine…“ Yoshino wurde bei den letzten Worten deutlich leiser und schüttelte dann den Kopf. Das ist lange vorbei, heute ist sie ja nicht mehr alleine. „Aber heute zusammen essen!“ warf sie dann ein. Suu hat das sicherlich eben mitbekommen, aber sie kannte ja auch die Vergangenheit der Blauhaarigen und das sie sehr ungerne alleine war. Alleine sein, etwas was die Blauhaarige schon sehr triggern konnte. „Jaa beide sehr schlau, sicherlich einiges verstehen. Würde gerne wissen was sie so sagen.“ dachte dann Yoshino laute, mit Tieren sprechen konnten sie ja beide nicht. Aber sie erinnerte sich an diesen Inosuke, der hat irgendwie mit Botan damals gesprochen, daran konnte sich die Blauhaarige erinnern.
Sie schwammen daher noch einige Bahnen und irgendwann wurde die Blauhaarige langsamer und langsamer und blieb dann am Beckenrand förmlich kleben und schnaufte recht erschöpft, das war für sie schon recht viel, also was sie gerade getan hat. „Ja können los, fühl mich auch erschöpft etwas.“ sprach sie und lächelte und wollte aus dem Becken klettern, was einpaar Anläufe brauchte und draußen atmete sie tief ein und aus. Das Suu das ganze nichts ausmachte war irgendwie klar, Wasser war ja auch ihr Element und kurz darauf würden sie wohl unter den Duschen verschwinden und das Wasser von sich abspülen. „Auch angenehm.“ meinte Yoshino zu der Duschen, irgendwie erinnerte sie das gerade an das Krötenreich, in dem sie ja sehr lange waren. Anschließend trocknete sie sich ab und zog ihre Kleidung wieder an und wrang den Badeanzug über einen Abfluss aus, damit sie ihn nicht völlig klatschnass nach Hause schleppen musste. „Bin fertig, können los.“ sprach sie und lächelte dabei. Sollte Suu auch soweit sein, würden sie sich auf den Weg machen.
Tbc:???
- Itsuko Imami
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Re: Pool
Itsuko war nicht schüchtern und nicht zurückhaltend. Die Scham, die sie vielleicht bei ihrem letzten Zusammentreffen noch gefühlt hatte, schien in dieser Form nicht existent. Nein, wenn sie in ihrer wahren Gestalt war, war sie ebenfalls eine Jägerin. Eine, die Opfer unter die Wasseroberfläche lockte, nur um sie zu verschlingen. Und so ging sie sehr direkt mit der Weißhaarigen auf Tuchfühlung. Doch auch diese wich nicht zurück. Trotz, dass sie in Itsukos Element war, war Elizabeth nicht hilflos. Ihre besondere Art brachte auch besondere Vorteile mit sich. Letztlich überbrückte die Halbuntote die Distanz zu Itsuko und küsste sie. Der Rotschopf erwiderte den Kuss. Ungeniert schob sie dabei ihre Zunge in ihren Mundraum, forderte die Zunge der Volkihar. Diese wurde ihr auch bereitwillig gegeben. Das Chlor des Pools war zu schmecken, doch hatte Itsuko den Geschmack schon die ganze Zeit gewisserweise im Mund, auch wenn sie sprach, sodass es für sie nicht unbedingt neu war. Das Wasser um sie herum schien sich nahezu aufzuwärmen, auch wenn Itsuko den kalten Körper der Anderen nicht mehr als so kalt wahrnahm, da das kühle Nass um sie herum ebenso kalt war. Dann jedoch brach Itsuko den Kuss, stieß sich leicht von Liz ab und schwamm nach hinten. Elizabeth selbst schien sich mit dem Sog mitziehen zu lassen, sodass sie Itsukos Bewegungen quasi folgte. Der Rotschopf hatte sich in der Zwischenzeit ihre ganz eigenen Gedanken und Pläne zurecht gelegt. Etwas, wie die zwei Liebhaber der menschlichen Körper gemeinsam auf ihre Kosten kommen würden. Doch gleichzeitig verspürte Itsuko auch größere sexuelle Lust. Diese führte normalerweise auch zu hunger, den Elizabeth nicht zu stillen vermochte. Anders hingegen war es bei Elizabeth. Sie würde auch Itsukos Blut kosten und sich daran laben können. Dabei war die Weißhaarige Itsuko näher gekommen. Ihre Finger tanzten auf unnatürliche Art und Weise über die helle Haut des Mädchens und ihre Nasenspitzen berührten sich fast. Jedoch hegte die Meerjungfrau keinerlei Sinn, eine Distanz aufzubauen. Mit starkem Griff hielt Elizabeth die Meerjungfrau fest, welche jedoch noch immer keine Furcht verspürte. Bist du dir da sicher? Mein Blut ist nicht das eines Menschen. sagte Itsuko dann in absoluter Akzeptanz ihres eigenen Seins. Sie ließ sich im Wasser von der Anderen enger ziehen und hatte durchaus die zweideutige Bedeutung in ihren Worten vernommen. Doch in diesem Moment wollte sie, dass es lieber eindeutig in die eine Richtung ging. Das rot in den Augen der Volkihar schien im tiefen Wasser noch roter aufzuleuchten und dem Rotschopf gefiel die Athmosphäre, die zwischen ihnen sich bildete. Sie ließ zu, dass Liz ihren Körper hinab strich und bemerkte das stocken in ihren Bewegungen, als Liz ihr "zwischen die Beine" gehen wollte, da aber ja nichts war. Ein hämisches Grinsen zeigte sich auf den Lippen der sonst so angriffslustigen Meerjungfrau. Sie griff die Hand von Liz und würde sie direkt zu der Schuppe führen, welche sich anders anfühlte. Wenn du solch ein Interesse daran hast, wäre es doch eine Schande, dir dies nicht zu erlauben. raunte sie, doch war sie so oder so nicht abgeneigt. Itsuko würde nicht warten, bis Liz selbst diese Erkundung vornahm. Es war etwa die Stelle, wo man auch sonst quasi "zwischen die Beine" gehen würde. Die Ort dort fühlte sich ein bisschen weicher an, sodass man mit den Fingern die Schuppen zur Seite schieben konnte. So wurde ihr Intimbereich freigelegt, der auch anders aussah als die Norm. Auf jeden Fall war es ein bisschen bunter als normal und passte sich so auch den Farben der Schuppen ein wenig an. Die Klitoris war ein wenig Perlmuttfarben und erinnerte hierbei an eine Perle. Auch war sie härter, als normal, was den Vergleich zu der Perle nur verstärkte. Itsuko würde weiter die Finger des Weißhaarigen führen und dieses Mal in ihr Inneres einführen, welches deutlich glitschiger war, im Vergleich, was nicht nur am Wasser lag, was sie umgab. Dennoch hatte das Innere ihres Geschlechtsorgans eine gewisse Struktur, die für zusätzliche Stimmulation sorgen könnte. Eine Struktur, die ein Mensch so normalerweise nicht hatte. Kaum waren die Finger der Weißhaarigen in sie eingedrungen stöhnte Itsuko unter Wasser. Doch würde sie es sich nicht nur besorgen lassen. Sie löste ihren eigenen Muschel-BH auf, sodass sie nun gänzlich Oberkörperfrei wäre. Direkt danach griff sie nach den Bändern von Elizabeths Bikini und würde oben und unten das Ganze öffnen, sodass auch die Weißhaarige die Textilien verlieren sollte. Itsuko führte nun ihre eigen Hand zwischen Elizabeths Beine und würde sich um die Klitoris der Anderen kümmern, ehe sie direkt mit zwei Fingern auch in die Halbuntote dringen würde. Dort würde sie die Bewegungen von Elizabeth mit quälender Genauigkeit spiegeln, sodass Liz es indirekt selbst "in der Hand" hätte, wie Itsuko sie berührte. Oh, nun habe ich dich gar nicht um Erlaubnis gefragt. Naja, du wirst vermutlich sowieso nichts dagegen haben. raunte sie ihr wie selbstverständlich ins Ohr, und knabberte dann ein wenig am Ohrläppchen der Kaltblütigen.
- Elizabeth
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Re: Pool
~Symbiose der Raubtiere~

In diesem Post mit verwendet: Yuichiro
Ich hatte mich in mein Zimmer verkrochen in freudiger Erwartung meine ANBU Lehrerin zu überraschen. Die Korruption sollte tief in ihrem Inneren bereits wuchern und durch etwas visuelle Stimmulation könnte ich sicherlich den nächsten Erfolg verbuchen. Doch eine Nachricht von Sameko riss meine Aufmerksamkeit auf etwas was mir ebenfalls wichtig war. Was war mir wichtiger? Itsuko...oder die Korruption. Ich seufzte und fuhr mir mit beiden Händen durch die Haare. Wenn ich ihr helfen wollte, dann musste ich mich beeilen. Dann holte ich mein Terminal hervor
Ja das war am klügsten außerdem wusste er nicht wie weit Itsuko in ihrem Hungertrieb war, er ging davon aus das es sie ans Meer zog ...aber da sie das Gelände nicht so einfach verlassen konnte war sie vermutlich bei der Poolanlage. Daher, Badehose einpacken und dahin. Wie hätte ich auch erwarten können was sich da abspielte!?
Unterdessen wurde die Situation beim Poolbereich eine ganze Ecke anzüglicher. Der Stoff ihres Bikinis löste sich fast schon schwerelos und glitt unbemerkt in die Tiefen des Pools hinab. Zuvor hatte sich der Muschel Schutz um die Oberweite der Rothaarigen aufgelöst. Es kümmerte die Erbin des Hauses Volkihar nicht im Geringsten das Itsuko weiter ging. Im Gegenteil, als nun auch ihr eigener Oberkörper gänzlich entblößt war, spürte sie den absoluten, unverfälschten Kontrast ihrer beiden Existenzen noch viel intensiver. Ihre kühlen, deutlich größeren weichen Brüste drückten sich direkt gegen die nackte, spürbar erhitzte Haut der Dämonin. Das sie erregt war bemerkte nicht nur um rauschenden Blut in ihren Venen, nein auch an den harten Spitzen ihres Busens. Diesselbe erregende Härte fand sich auch in ihren Knospen wieder. Das Wasser um sie herum schien durch die bloße Präsenz der kleinen Seehexe und ihres wallenden Blut geradezu aufzukochen, während Liz selbst die untote Kälte blieb. Liz finger stimmulierten das Mädchen was ihr stöhnende Laute entlockte. Als Itsuko dann jedoch ihre eigene Hand nach unten gleiten ließ und ohne das geringste Zögern mit zwei Fingern in das Innere der Vampirin eindrang, entwich Liz ein tiefes, raues Keuchen, welches als feine Kette von Luftblasen an die Wasseroberfläche stieg. Die Augen der Weißhaarigen rissen sich für den Bruchteil einer Sekunde ein wenig weiter auf. Liz unnatürlichen Daseins wusste instinktiv , wie man Andere um den Verstand brach, sie hatte Erfahrung damit wie man Männer verführte und wusste dank Mamoru und ein paar anderen Situationen wie ihr Körper für die eigene Lust nützlich war. Doch das hier war vollkommen anders. Es war absolutes Neuland. Die Berührung einer anderen Frau, noch dazu einer derart fähigen Kreatur, traf Liz auf einer Ebene, die sie so noch nie zuvor erforscht hatte. Itsukos Finger in ihr waren heiß, fordernd und unglaublich geschickt. Man merkte das ganz wie die Erbin des Hauses Volkihar es sagte in ihrem Leib die Verführung steckte. Die Rothaarige spiegelte jede einzelne Bewegung, die Liz in ihr ausführte, mit einer fast schon quälenden Genauigkeit. Wenn Liz ihre kalten Finger in dem glitschigen, faszinierend geriffelten Inneren der Meerjungfrau krümmte, tat Itsuko exakt dasselbe in der kühlen, empfindsamen Enge der Hybridin. Es entstand ein perfekter, hypnotischer Rhythmus. Ein endloser Kreislauf aus Geben und Nehmen, der eine sexuelle Spannung aufbaute, die Liz fast um den Verstand brachte. Der Lustgewinn war so gewaltig, dass die Halbuntote ihre roten Augen für einen Moment schließen musste, um diese Flut an neuen, weiblichen Eindrücken in sich aufzunehmen. Dann spürte sie den leichten, neckischen Biss der Dämonin an ihrem Ohrläppchen und hörte die frechen Worte in ihrem Kopf. Ein dunkles, Lachen hallte durch Liz Gedankenwelt. Die Angriffslust der Seehexe war absolut berauschend. Liz krallte ihre freie Hand tiefer in das feuchte, rote Haar der Meerjungfrau, zog deren Kopf sanft aber bestimmt ein Stück zurück und fixierte sie mit einem Blick, der vor purer, raubtierhafter Begierde förmlich brannte. *Erlaubnis ist ein Konzept für schwache Beute Liebes* Schnurrte Liz in den Verstand der Rothaarigen hinein, während sie das Tempo ihrer Finger in dem verborgenen Schoß der Dämonin noch ein wenig steigerte was Itsuko unweigerlich erwidern würde? *Wir nehmen uns, was wir wollen. Und du darfst dir bei mir alles nehmen. Es ist faszinierend... wie du bist. Wie perfekt du verstehst, was ich brauche. Das ist eine wahre Natur, du bist perfekt* Sagte sie und sie schien instinktiv und nicht nur von Lust belegt Itsuko in ihrer dämonischen Persona zu bestätigen. Die Weißhaarige lehnte sich wieder vor. Ihre Lippen strichen über die Stelle an Itsukos Hals, wo sie den wilden Puls spürte. Sie fuhr sanft mit der Zunge über die erhitzte Haut, ehe sie ihre spitzen Reißzähne ein kleines, gefährliches Stück ausfuhr. Sie kratzte damit nur ganz leicht und drohend über die Halsschlagader der Dämonin, gerade genug, um einen winzigen, perlenden Tropfen ihres dämonischen Blutes freizusetzen, welchen Liz sofort genüsslich aufsaugte bevor es sich im Wasser verteilen würde. Sie griff Itsukos Worte von zuvor auf. *Glaube bloß nicht, dass mich die Herkunft deines Blutes abschreckt. Auch ich bin dämonisch.* Raunte Liz berauscht, als der fremde, scharfe Geschmack ihre Sinne traf *Es macht dich nur noch kostbarer. Spürst du, wie wunderbar unsere Körper miteinander verschmelzen?*
Noch bevor Itsuko darauf reagieren konnte, drang ein neues, für die geschärften Sinne der Hybridin überdeutlich hörbares Geräusch durch die Halle, sie hörte es selbst unterhalb der Wasseroberfläche. Schritte. Jemand betrat den Schwimmbereich. Chlor sorgte dafür das ihr Geruchssinn unterdrückt war, doch ihr Gespür konnte nicht so einfach gezügelt werden. Liz dachte gar nicht daran, ihre Hand aus der glitschigen Enge der Meerjungfrau zurückzuziehen oder die Intimität zu unterbrechen. Im Gegenteil, sie sah darin die perfekte Bühne. Sie ahnte bereits das wohl Jemand von Itsukos Team hier war und falls sie falsch lag ...nunja dann könnten sie die Person noch immer verpseisen. Mit einer kraftvollen, graziösen Bewegung stieß sich die Weißhaarige ab und zog die Dämonin einfach mit sich nach oben. Sie war körperlich der Dämonin noch immer überlegen. Ihre verschlungenen Körper würden die Wasseroberfläche durchbrechen, sodass ihre nackten, wasserüberströmten Oberkörper nun im Licht der Poolanlage für den Neuankömmling in voller Pracht zu bewundern waren. Liz wollte Itsuko auf den Beckenrand zerren, so konnte der Fischschwanz noch im Wasser bleiben. Die Erbin des Hauses Volkihar würde einen Arm fast schon besitzergreifend um Itsukos Taille und drehte ihre verschmolzenen Leiber ganz bewusst so, dass der Neuankömmlign wenn er rein käme jedes sündhafte Detail erkennen konnte. Liz präsentierte sich und die Dämonin geradezu exhibitionistisch. Fast wie ein feuchtes, lustvolles Kunstwerk. Die Tür zum Nassbereich würde aufgehen. Nun könnte die Seehexe zeigen ob sie wahrlich von Liz gelernt hatte, egal wer durch diese Tür kam.
Die Tür öffnete sich und wahrscheinlich zu ihrem Glück war es Yuichiro. Ich würde wohl direkt die Beiden zu Gesicht bekommen, eng ineinander umschlungen, nackt. Ein Bild was ich wohl so schnell nicht wieder vergessen würde.

In diesem Post mit verwendet: Yuichiro
Ich hatte mich in mein Zimmer verkrochen in freudiger Erwartung meine ANBU Lehrerin zu überraschen. Die Korruption sollte tief in ihrem Inneren bereits wuchern und durch etwas visuelle Stimmulation könnte ich sicherlich den nächsten Erfolg verbuchen. Doch eine Nachricht von Sameko riss meine Aufmerksamkeit auf etwas was mir ebenfalls wichtig war. Was war mir wichtiger? Itsuko...oder die Korruption. Ich seufzte und fuhr mir mit beiden Händen durch die Haare. Wenn ich ihr helfen wollte, dann musste ich mich beeilen. Dann holte ich mein Terminal hervor
Ja das war am klügsten außerdem wusste er nicht wie weit Itsuko in ihrem Hungertrieb war, er ging davon aus das es sie ans Meer zog ...aber da sie das Gelände nicht so einfach verlassen konnte war sie vermutlich bei der Poolanlage. Daher, Badehose einpacken und dahin. Wie hätte ich auch erwarten können was sich da abspielte!?
Unterdessen wurde die Situation beim Poolbereich eine ganze Ecke anzüglicher. Der Stoff ihres Bikinis löste sich fast schon schwerelos und glitt unbemerkt in die Tiefen des Pools hinab. Zuvor hatte sich der Muschel Schutz um die Oberweite der Rothaarigen aufgelöst. Es kümmerte die Erbin des Hauses Volkihar nicht im Geringsten das Itsuko weiter ging. Im Gegenteil, als nun auch ihr eigener Oberkörper gänzlich entblößt war, spürte sie den absoluten, unverfälschten Kontrast ihrer beiden Existenzen noch viel intensiver. Ihre kühlen, deutlich größeren weichen Brüste drückten sich direkt gegen die nackte, spürbar erhitzte Haut der Dämonin. Das sie erregt war bemerkte nicht nur um rauschenden Blut in ihren Venen, nein auch an den harten Spitzen ihres Busens. Diesselbe erregende Härte fand sich auch in ihren Knospen wieder. Das Wasser um sie herum schien durch die bloße Präsenz der kleinen Seehexe und ihres wallenden Blut geradezu aufzukochen, während Liz selbst die untote Kälte blieb. Liz finger stimmulierten das Mädchen was ihr stöhnende Laute entlockte. Als Itsuko dann jedoch ihre eigene Hand nach unten gleiten ließ und ohne das geringste Zögern mit zwei Fingern in das Innere der Vampirin eindrang, entwich Liz ein tiefes, raues Keuchen, welches als feine Kette von Luftblasen an die Wasseroberfläche stieg. Die Augen der Weißhaarigen rissen sich für den Bruchteil einer Sekunde ein wenig weiter auf. Liz unnatürlichen Daseins wusste instinktiv , wie man Andere um den Verstand brach, sie hatte Erfahrung damit wie man Männer verführte und wusste dank Mamoru und ein paar anderen Situationen wie ihr Körper für die eigene Lust nützlich war. Doch das hier war vollkommen anders. Es war absolutes Neuland. Die Berührung einer anderen Frau, noch dazu einer derart fähigen Kreatur, traf Liz auf einer Ebene, die sie so noch nie zuvor erforscht hatte. Itsukos Finger in ihr waren heiß, fordernd und unglaublich geschickt. Man merkte das ganz wie die Erbin des Hauses Volkihar es sagte in ihrem Leib die Verführung steckte. Die Rothaarige spiegelte jede einzelne Bewegung, die Liz in ihr ausführte, mit einer fast schon quälenden Genauigkeit. Wenn Liz ihre kalten Finger in dem glitschigen, faszinierend geriffelten Inneren der Meerjungfrau krümmte, tat Itsuko exakt dasselbe in der kühlen, empfindsamen Enge der Hybridin. Es entstand ein perfekter, hypnotischer Rhythmus. Ein endloser Kreislauf aus Geben und Nehmen, der eine sexuelle Spannung aufbaute, die Liz fast um den Verstand brachte. Der Lustgewinn war so gewaltig, dass die Halbuntote ihre roten Augen für einen Moment schließen musste, um diese Flut an neuen, weiblichen Eindrücken in sich aufzunehmen. Dann spürte sie den leichten, neckischen Biss der Dämonin an ihrem Ohrläppchen und hörte die frechen Worte in ihrem Kopf. Ein dunkles, Lachen hallte durch Liz Gedankenwelt. Die Angriffslust der Seehexe war absolut berauschend. Liz krallte ihre freie Hand tiefer in das feuchte, rote Haar der Meerjungfrau, zog deren Kopf sanft aber bestimmt ein Stück zurück und fixierte sie mit einem Blick, der vor purer, raubtierhafter Begierde förmlich brannte. *Erlaubnis ist ein Konzept für schwache Beute Liebes* Schnurrte Liz in den Verstand der Rothaarigen hinein, während sie das Tempo ihrer Finger in dem verborgenen Schoß der Dämonin noch ein wenig steigerte was Itsuko unweigerlich erwidern würde? *Wir nehmen uns, was wir wollen. Und du darfst dir bei mir alles nehmen. Es ist faszinierend... wie du bist. Wie perfekt du verstehst, was ich brauche. Das ist eine wahre Natur, du bist perfekt* Sagte sie und sie schien instinktiv und nicht nur von Lust belegt Itsuko in ihrer dämonischen Persona zu bestätigen. Die Weißhaarige lehnte sich wieder vor. Ihre Lippen strichen über die Stelle an Itsukos Hals, wo sie den wilden Puls spürte. Sie fuhr sanft mit der Zunge über die erhitzte Haut, ehe sie ihre spitzen Reißzähne ein kleines, gefährliches Stück ausfuhr. Sie kratzte damit nur ganz leicht und drohend über die Halsschlagader der Dämonin, gerade genug, um einen winzigen, perlenden Tropfen ihres dämonischen Blutes freizusetzen, welchen Liz sofort genüsslich aufsaugte bevor es sich im Wasser verteilen würde. Sie griff Itsukos Worte von zuvor auf. *Glaube bloß nicht, dass mich die Herkunft deines Blutes abschreckt. Auch ich bin dämonisch.* Raunte Liz berauscht, als der fremde, scharfe Geschmack ihre Sinne traf *Es macht dich nur noch kostbarer. Spürst du, wie wunderbar unsere Körper miteinander verschmelzen?*
Noch bevor Itsuko darauf reagieren konnte, drang ein neues, für die geschärften Sinne der Hybridin überdeutlich hörbares Geräusch durch die Halle, sie hörte es selbst unterhalb der Wasseroberfläche. Schritte. Jemand betrat den Schwimmbereich. Chlor sorgte dafür das ihr Geruchssinn unterdrückt war, doch ihr Gespür konnte nicht so einfach gezügelt werden. Liz dachte gar nicht daran, ihre Hand aus der glitschigen Enge der Meerjungfrau zurückzuziehen oder die Intimität zu unterbrechen. Im Gegenteil, sie sah darin die perfekte Bühne. Sie ahnte bereits das wohl Jemand von Itsukos Team hier war und falls sie falsch lag ...nunja dann könnten sie die Person noch immer verpseisen. Mit einer kraftvollen, graziösen Bewegung stieß sich die Weißhaarige ab und zog die Dämonin einfach mit sich nach oben. Sie war körperlich der Dämonin noch immer überlegen. Ihre verschlungenen Körper würden die Wasseroberfläche durchbrechen, sodass ihre nackten, wasserüberströmten Oberkörper nun im Licht der Poolanlage für den Neuankömmling in voller Pracht zu bewundern waren. Liz wollte Itsuko auf den Beckenrand zerren, so konnte der Fischschwanz noch im Wasser bleiben. Die Erbin des Hauses Volkihar würde einen Arm fast schon besitzergreifend um Itsukos Taille und drehte ihre verschmolzenen Leiber ganz bewusst so, dass der Neuankömmlign wenn er rein käme jedes sündhafte Detail erkennen konnte. Liz präsentierte sich und die Dämonin geradezu exhibitionistisch. Fast wie ein feuchtes, lustvolles Kunstwerk. Die Tür zum Nassbereich würde aufgehen. Nun könnte die Seehexe zeigen ob sie wahrlich von Liz gelernt hatte, egal wer durch diese Tür kam.
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- Itsuko Imami
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- Vorname: Itsuko
- Nachname: Imami
- Alter: 15
- Größe: 1,48
- Gewicht: 45
- Stats: 23
- Chakra: 5
- Stärke: 3
- Geschwindigkeit: 4
- Ausdauer: 4
- Ninjutsu: 6
- Genjutsu: 0
- Taijutsu: 4
- Lebenspunkte: 100
- Abwesend?: Nein
Re: Pool
Das Wasser war Itsukos Element. Sie spürte in diesem Moment vielleicht mehr als jemals zuvor, wie sehr es das Ihre war. Sie fühlte sich wohl. Wohler als wohl. Sie fühlte sich als sie selbst. Die Beklemmungen von zuvor waren wie fortgespült. Nicht, dass sie sich an Land unwohl fühlte normalerweise. Aber die Situation zuvor in Samekos Zimmer hatte viele Emotionen aufgewühlt, bei welchen der Rotschopf nicht gewusst hatte, wohin damit. Im Wasser fiel all diese Anspannung von ihr ab und als auch die Weißhaarige in ihr Element eintauchte, war Itsuko nur noch mehr die, die sie sein sollte. Eine Meerjungfrau. Eine Dämonin, die sich von Menschenfleisch ernährte, indem sie Menschen verführte, um sie ins Wasser zu locken. Nur das Elizabeth keine Nahrung war. Sie schmeckte nicht. Sie war eine Wegweiserin. Sie war eine, an der sich Itsuko orientieren konnte, ohne eine Mentorin zu suchen. Sie wollte jemanden auf Augenhöhe in diesem Moment. Jemand, der verstand, was in ihr vorging. Dabei war es ironisch, denn Elizabeth war es doch gewesen, welche genau dies gesucht hatte, als sie zu Sameko und Itsuko gekommen war. Doch nun hatten sich die Seiten gedreht. Elizabeth hatte in Itsuko eine Erkenntnis aufgerüttelt. Eine Erkenntnis, die teilweise schmerzte. Denn sie merkte, dass ihr Andere vielleicht nicht so wichtig waren, wie es umgekehrt der Fall war. Sie mochte Sameko und auch Yuichiro. Aber sie war auch nicht länger bereit, sich zu verstellen und im Gespräch mit Sameko konnte Itsuko keinen Weg sehen zu sein was sie war, ohne sich zurück zu nehmen. Doch nun war ihr Elizabeth gefolgt. Die teilweise Untote hatte eine natürliche Ausstrahlung die dafür sorgte, dass sie sowieso schon anziehend wirkte. Itsuko reagierte darauf. Aber dies war nicht alles, was zu dem Ganzen hier führte. Auch das Verständnis und das sich Itsuko von Elizabeth gesehen und angenommen fühlte, sorgte für den Rest. Sie beide waren Kreaturen der Verführung und in ihrem Element fühlte sich die Imami diesem noch mehr verbunden als sowieso schon. Tief am Grunde des Pools erkundeten sie beide entblößt den Körper des jeweils anderen. Dabei fragte Itsuko nicht nach Erlaubnis, anders, als es Elizabeth zuvor getan hatte. Warum fragtest du denn dann? Willst du etwa Beute sein? fragte Itsuko provokant und leicht schmunzelnd, denn natürlich kannte sie die Antwort bereits. Sie nahm sich von Elizabeth, was sie wollte und umgekehrt tat es die Weißhaarige ebenso. Dabei passte Itsuko ihre Bewegungen optimal denen von ihr an. Ein stöhnen kam gedämpft aus dem Mund der Anderen, welche nur sagte, wie perfekt Itsuko war. Dieses Kompliment ging runter wie Öl im Inneren der Meerjungfrau. Sie fühlte sich geschmeichelter als zuvor, obwohl Yuichiro ihr ebenfalls schon ähnliche Komplimente machte. Doch in diesem Moment hatte sie das Gefühl, sie könnte sich allein an diesen Worten laben. Ich sagte ja: Zwei so perfekte Wesen wie wir sollten uns zusammen tun. Auf mehreren Ebenen. Unser Anwesenheit hier an der FuGa ist vielleicht Verschwendung unseres Potentials, wenn wir hier sowieso nicht ausleben können, wer und was wir sind. sprach Itsuko nun verführerischer. Sie spürte, wie Liz sich vorbeugte und ein Reißzahn am Hals der Meerjungfrau kratzte. Ein leichtes Zwicken war zu spüren, doch stieß Itsuko sie nicht fort. Stattdessen drückte sie ihre Finger in dem Moment fester ins Innere der jungen Frau und krümmte sie in ihr. Ich spüre, wie wundervoll sich dein Inneres an meine Finger schmiegt. gab Itsuko zur Antwort auf Liz Worte, die Itsuko nur in ihrem Kopf hören konnte.
Anders als die Volkihar verfügte Itsuko jedoch nicht über ein Super-Gehör. Daher war die Reaktion der Weißhaarigen etwas überraschend, als sie sie plötzlich an die Wasseroberfläche zog. Itsuko wehrte sich nicht, als Liz sie an den Beckenrand verfrachtete. Der Fischschwanz hing zum Teil noch im Wasser, doch waren sie beide so präsent, dass jemand der hinein kam, sie direkt sehen könnte. Itsuko ignorierte diese offene Pose. Stattdessen griff sie mit einer Hand an den Hinterkopf von Liz und würde sie an sich ziehen, um sie zu küssen, während sie sich nach hinten legte. Ihr Fischschwanz wurde von ihr aus dem Wasser gehoben und legte sich um Elizabeths Körper um so mit dem fischigen Muskel den Körper der Vanpaia gegen den des Rotschopfes zu drücken, sodass sie noch enger umschlungen da liegen würden. Dabei hatte Itsuko ihre Finger weiterhin in der Lustgrotte der Vanpaia und führte auch einen dritten Finger noch mit ein. Sie wollte erneut das lustvolle Stöhnen von ihr hören. Das die Tür zwischendurch aufging hörte Itsuko, aber sie ignorierte es, sodass sie auch nicht mitbekam, wer da den Poolbereich betrat.
Anders als die Volkihar verfügte Itsuko jedoch nicht über ein Super-Gehör. Daher war die Reaktion der Weißhaarigen etwas überraschend, als sie sie plötzlich an die Wasseroberfläche zog. Itsuko wehrte sich nicht, als Liz sie an den Beckenrand verfrachtete. Der Fischschwanz hing zum Teil noch im Wasser, doch waren sie beide so präsent, dass jemand der hinein kam, sie direkt sehen könnte. Itsuko ignorierte diese offene Pose. Stattdessen griff sie mit einer Hand an den Hinterkopf von Liz und würde sie an sich ziehen, um sie zu küssen, während sie sich nach hinten legte. Ihr Fischschwanz wurde von ihr aus dem Wasser gehoben und legte sich um Elizabeths Körper um so mit dem fischigen Muskel den Körper der Vanpaia gegen den des Rotschopfes zu drücken, sodass sie noch enger umschlungen da liegen würden. Dabei hatte Itsuko ihre Finger weiterhin in der Lustgrotte der Vanpaia und führte auch einen dritten Finger noch mit ein. Sie wollte erneut das lustvolle Stöhnen von ihr hören. Das die Tür zwischendurch aufging hörte Itsuko, aber sie ignorierte es, sodass sie auch nicht mitbekam, wer da den Poolbereich betrat.
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Re: Pool
~Das Spiel beginnt~

In diesem Post mit verwendet: Yuichiro
Der gewaltige, nasse Muskel von Itsukos Fischschwanz schlang sich mit einer unbändigen Kraft um den weiblichen, blassen Körper der Erbin des Hauses Volkihar. Der physische Druck war enorm, fast schon erdrückend, doch Liz genoss jede Sekunde dieser animalischen Dominanz. Die harten Schuppen der Dämonin rieben sich mit Dominanz an der weichen, perfekten kühlen Haut der Vampirin, während ihre nackten, vollen Brüste schamlos an die Ihren gepresst wurden. Liz gab sich dem fordernden Kuss der Rothaarigen hin, doch was als Erkundung begann, kippte rasch in pure, abgründige Gier. Ihre Worte hallten in ihrem Verstand wieder. Verlangen ausleben, sie waren perfekt, die schönsten Wesen an dieser Schule. Das waren sie eindeutig! Als Itsuko vollkommen schonungslos einen dritten Finger in die halbuntote, feuchte Enge der Weißhaarigen stieß, wurde Liz regelrecht von der Intensität dieser rauen Berührung überrollt. Ein dunkles, sündhaftes Stöhnen entwich den kühlen Lippen der Hybridin, wurde jedoch direkt in Itsukos Mundraum erstickt. Die stärkere Dehnung durch die Finger, die Hitze der Dämonin in ihr und das Wissen, dass dies alles eine abartig erregende Erfahrung war, ließen das dunkle Verlangen der Hybridin überkochen. Ihre eigenen Finger beschleunigten sich in der Öffnung von Itsuko, wo die Rothaarige mit mehr Masse versuchte zu überzeugen versuchte sich die Weißhaarige in Geschwindigkeit. Was für ein obszön flutschiges Geräusch sorgte welches in der ganzen Poolhalle zu hören war. Denn außer ihrer erotischen Laute, dem Surren des Pools und den Geräuschen des Wassers durch Itsukos Schwanzbewegungen war kein anderes Geräusch zu hören was diese Laute hätte übertönen können. Liz krallte ihre eigenen kalten Finger noch tiefer in die verborgene, vor Lust triefende Grotte der Meerjungfrau. Sie strich unbarmherzig über die stark durchbluteten, geriffelten Wände im Inneren der Dämonin und stieß hart und rhythmisch zu. Das laute, nasse Klatschen ihrer Körper und das verruchte Schmatzen ihrer Finger in Itsukos glitschigem Schoß hallten ungeniert immer weiter durch die Luft der Poolanlage. Sie wollte, diese extreme Lust weiter mit der Seehexe teilen. Beide waren in diesem Rausch gefangen, doch entging den geschärften Sinnen der Erbin des Hauses Volkihar absolut nichts. Die Tür zum Nassbereich war aufgegangen. Die Schritte hatten direkt am Rand des großen Beckens Halt gemacht. Liz srichtete ihre leuchtend roten Augen auf und fixierte den Neuankömmling über Itsukos Schulter hinweg. Der leicht seitlich von Ihnen stand. "Was...macht ihr da?" Kam es von Yuichiro der die Szene wie gebannt beobachtet hatte. Auch wenn seine Frage ziemlich dämlich und unnötig war. Yuichiro stand dort wie angewurzelt. Er war völlig gefangen in dem sündhaften Bild, das sich ihm bot. Zwei wunderschöne, nackte Damen, halb auf den nassen Fliesen des Beckenrandes verkeilt, eng umschlungen von einem monströsen Fischschwanz, während ihre Hände tief in den intimsten, triefenden Spalten der jeweils anderen vergraben waren. Liz sah sofort, wie sich sein Atem beschleunigte. Sein Blick war dunkel, geradezu gierig auf die feuchte Verbindung zwischen ihren Beinen gerichtet. Die unübersehbare Wölbung in seiner Badehose verriet der Hybridin exakt, wie sehr ihn dieses verdorbene, unmenschliche Schauspiel erregte. Die Angst vor dem Monster in seiner Freundin war längst von reiner, männlicher Geilheit überschattet worden. Liz löste den Kuss nur sehr langsam. Ein zartes, silbrig glänzendes Fädchen aus Speichel und einem Hauch von Blut riss genüsslich zwischen ihren Lippen. Ein kleines Zeichen dafür das sie in ihrer Lust die spitzen Beisserchen doch nicht so gut unter Kontrolle hatte. Aber gerade dadurch war der Geschmack des Kusses vermutlich umso besser gewesen. Sie schob sich selbst etwas zurück, so wurde der Blick auf die Brüste der Damen mit samt erhärteten Spitzen frei. Ein abgrundtief böses, unwiderstehlich verführerisches Lächeln legte sich auf ihr Gesicht, als sie den Blickkontakt zu dem Jungen intensivierte "Du kommst genau zur richtigen Zeit, Yuichiro. Komm ruhig näher."Schnurrte die Weißhaarige fordernd. Ihre Stimme war geprägt von Arroganz aber auch von ungefilterter Lust. Sie dachte gar nicht daran aufzuhören. Im Gegenteil. Sie stieß ihre kalten Finger noch einmal tief und gnadenlos in das heiße Innere der Dämonin, sodass ein weiteres, obszönes Schmatzen den Raum erfüllte. Während sie anfing ihren Hals zu küssen, jede Silbe hauchte gegen ihre heiße Haut. "Itsuko, er ist dein...also solltest du ihn doch motivieren." Die Weißhaarige hatte schon auf dem Sportplatz versucht die Rothaarige mehr zu solchen Dingen zu animieren, ob sie nun mehr an die "Lehren" von Liz glaubte? Ihre Küsse in Richtung ihrer Brust wandernd. "Aber hör ja nicht auf." Sagte sie deutlich während sie ebenfalls nicht aufhören würde die Rothaarige zu fingern. Liz strich mit ihrer freien Hand besitzergreifend eine nasse Haarsträhne aus dem Gesicht. Sie war so wunderschön, Verführung war ihr Element genau wie das Wasser. "Das ist gefährlich....was ist wenn andere Schüler rein kommen?" Gut in weißer vorraussicht hatte der Junge wie man nun sehen konnte eine der Bänke aus den Sammelumkleiden vor die Tür zu den Duschen gestellt und diese so gesperrt. Aber das hatte er natürlich nicht bei der Damenduschen tun können. Yuichiro hielt sich bereit, er wusste das er ihren Hunger unterdrücken konnte....weil auf dem Teller wollte er nicht enden....aber mit so viel Blut wo anders viel das denken sichtlich schwerer. Elizabeth war mitlerweile bei ihrem Busen angelangt, sie lies ihre Zunge über die erregten Spitzen abwechselnd von Itsukos Oberweite gleiten. Als wollte sie mit der Struktur ihres feuchten Muskels sie zu noch mehr Erregung bewegen oder vielleicht auch um ein noch lüsternes Bild für den jungen Mann zu zeichnen?

In diesem Post mit verwendet: Yuichiro
Der gewaltige, nasse Muskel von Itsukos Fischschwanz schlang sich mit einer unbändigen Kraft um den weiblichen, blassen Körper der Erbin des Hauses Volkihar. Der physische Druck war enorm, fast schon erdrückend, doch Liz genoss jede Sekunde dieser animalischen Dominanz. Die harten Schuppen der Dämonin rieben sich mit Dominanz an der weichen, perfekten kühlen Haut der Vampirin, während ihre nackten, vollen Brüste schamlos an die Ihren gepresst wurden. Liz gab sich dem fordernden Kuss der Rothaarigen hin, doch was als Erkundung begann, kippte rasch in pure, abgründige Gier. Ihre Worte hallten in ihrem Verstand wieder. Verlangen ausleben, sie waren perfekt, die schönsten Wesen an dieser Schule. Das waren sie eindeutig! Als Itsuko vollkommen schonungslos einen dritten Finger in die halbuntote, feuchte Enge der Weißhaarigen stieß, wurde Liz regelrecht von der Intensität dieser rauen Berührung überrollt. Ein dunkles, sündhaftes Stöhnen entwich den kühlen Lippen der Hybridin, wurde jedoch direkt in Itsukos Mundraum erstickt. Die stärkere Dehnung durch die Finger, die Hitze der Dämonin in ihr und das Wissen, dass dies alles eine abartig erregende Erfahrung war, ließen das dunkle Verlangen der Hybridin überkochen. Ihre eigenen Finger beschleunigten sich in der Öffnung von Itsuko, wo die Rothaarige mit mehr Masse versuchte zu überzeugen versuchte sich die Weißhaarige in Geschwindigkeit. Was für ein obszön flutschiges Geräusch sorgte welches in der ganzen Poolhalle zu hören war. Denn außer ihrer erotischen Laute, dem Surren des Pools und den Geräuschen des Wassers durch Itsukos Schwanzbewegungen war kein anderes Geräusch zu hören was diese Laute hätte übertönen können. Liz krallte ihre eigenen kalten Finger noch tiefer in die verborgene, vor Lust triefende Grotte der Meerjungfrau. Sie strich unbarmherzig über die stark durchbluteten, geriffelten Wände im Inneren der Dämonin und stieß hart und rhythmisch zu. Das laute, nasse Klatschen ihrer Körper und das verruchte Schmatzen ihrer Finger in Itsukos glitschigem Schoß hallten ungeniert immer weiter durch die Luft der Poolanlage. Sie wollte, diese extreme Lust weiter mit der Seehexe teilen. Beide waren in diesem Rausch gefangen, doch entging den geschärften Sinnen der Erbin des Hauses Volkihar absolut nichts. Die Tür zum Nassbereich war aufgegangen. Die Schritte hatten direkt am Rand des großen Beckens Halt gemacht. Liz srichtete ihre leuchtend roten Augen auf und fixierte den Neuankömmling über Itsukos Schulter hinweg. Der leicht seitlich von Ihnen stand. "Was...macht ihr da?" Kam es von Yuichiro der die Szene wie gebannt beobachtet hatte. Auch wenn seine Frage ziemlich dämlich und unnötig war. Yuichiro stand dort wie angewurzelt. Er war völlig gefangen in dem sündhaften Bild, das sich ihm bot. Zwei wunderschöne, nackte Damen, halb auf den nassen Fliesen des Beckenrandes verkeilt, eng umschlungen von einem monströsen Fischschwanz, während ihre Hände tief in den intimsten, triefenden Spalten der jeweils anderen vergraben waren. Liz sah sofort, wie sich sein Atem beschleunigte. Sein Blick war dunkel, geradezu gierig auf die feuchte Verbindung zwischen ihren Beinen gerichtet. Die unübersehbare Wölbung in seiner Badehose verriet der Hybridin exakt, wie sehr ihn dieses verdorbene, unmenschliche Schauspiel erregte. Die Angst vor dem Monster in seiner Freundin war längst von reiner, männlicher Geilheit überschattet worden. Liz löste den Kuss nur sehr langsam. Ein zartes, silbrig glänzendes Fädchen aus Speichel und einem Hauch von Blut riss genüsslich zwischen ihren Lippen. Ein kleines Zeichen dafür das sie in ihrer Lust die spitzen Beisserchen doch nicht so gut unter Kontrolle hatte. Aber gerade dadurch war der Geschmack des Kusses vermutlich umso besser gewesen. Sie schob sich selbst etwas zurück, so wurde der Blick auf die Brüste der Damen mit samt erhärteten Spitzen frei. Ein abgrundtief böses, unwiderstehlich verführerisches Lächeln legte sich auf ihr Gesicht, als sie den Blickkontakt zu dem Jungen intensivierte "Du kommst genau zur richtigen Zeit, Yuichiro. Komm ruhig näher."Schnurrte die Weißhaarige fordernd. Ihre Stimme war geprägt von Arroganz aber auch von ungefilterter Lust. Sie dachte gar nicht daran aufzuhören. Im Gegenteil. Sie stieß ihre kalten Finger noch einmal tief und gnadenlos in das heiße Innere der Dämonin, sodass ein weiteres, obszönes Schmatzen den Raum erfüllte. Während sie anfing ihren Hals zu küssen, jede Silbe hauchte gegen ihre heiße Haut. "Itsuko, er ist dein...also solltest du ihn doch motivieren." Die Weißhaarige hatte schon auf dem Sportplatz versucht die Rothaarige mehr zu solchen Dingen zu animieren, ob sie nun mehr an die "Lehren" von Liz glaubte? Ihre Küsse in Richtung ihrer Brust wandernd. "Aber hör ja nicht auf." Sagte sie deutlich während sie ebenfalls nicht aufhören würde die Rothaarige zu fingern. Liz strich mit ihrer freien Hand besitzergreifend eine nasse Haarsträhne aus dem Gesicht. Sie war so wunderschön, Verführung war ihr Element genau wie das Wasser. "Das ist gefährlich....was ist wenn andere Schüler rein kommen?" Gut in weißer vorraussicht hatte der Junge wie man nun sehen konnte eine der Bänke aus den Sammelumkleiden vor die Tür zu den Duschen gestellt und diese so gesperrt. Aber das hatte er natürlich nicht bei der Damenduschen tun können. Yuichiro hielt sich bereit, er wusste das er ihren Hunger unterdrücken konnte....weil auf dem Teller wollte er nicht enden....aber mit so viel Blut wo anders viel das denken sichtlich schwerer. Elizabeth war mitlerweile bei ihrem Busen angelangt, sie lies ihre Zunge über die erregten Spitzen abwechselnd von Itsukos Oberweite gleiten. Als wollte sie mit der Struktur ihres feuchten Muskels sie zu noch mehr Erregung bewegen oder vielleicht auch um ein noch lüsternes Bild für den jungen Mann zu zeichnen?
- Itsuko Imami
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- Vorname: Itsuko
- Nachname: Imami
- Alter: 15
- Größe: 1,48
- Gewicht: 45
- Stats: 23
- Chakra: 5
- Stärke: 3
- Geschwindigkeit: 4
- Ausdauer: 4
- Ninjutsu: 6
- Genjutsu: 0
- Taijutsu: 4
- Lebenspunkte: 100
- Abwesend?: Nein
Re: Pool
Sie beide hatten sich außerhalb des Wassers begeben. Wegen Liz. Itsuko machte einfach mit. Sie hatte sich auf den Rücken gelegt, dieser lag nun auf den kalten Fliesen der Poolanlage. Doch hatte sie Elizabeth mit sich gezogen und in einen Kuss verwickelt, denn die Volkihar erwiderte. Gegenseitig steckten die Finger in der jeweils Anderen und der Fischschwanz Itsukos hatte sich aus dem Wasser gehoben, um sich stattdessen um Elizabeths Körper zu schlingen und sie dichter an sich zu drücken. Itsuko hörte schließlich auch die Schritte, als jemand den Raum betrat. Doch konnte es der Imami in diesem Moment nicht egaler sein. Das Stöhnen von Liz war in dem Moment mehr Musik und anziehender, als das irgendeine Person ihre Aufmerksamkeit nun mehr verdient hätte, als die Weißhaarige. Dann löste sich Liz jedoch plötzlich von Itsuko. Ein heller Faden verband die zwei Frauen noch für wenige Minuten miteinander, ehe er riss. Itsuko hörte die Stimme und sah leichter hinter sich um dort Yuichiro zu sehen, den Liz auch direkt ansprach. Der Junge stand dort wie angewurzelt. Dagegen regte sich aber etwas in seiner Badehose, was unverkennbar war. Elizabeth hob ihren Körper leicht, sodass der Blick auf ihre und Itsukos Brüste frei lag und sie forderte den Jungen auf, näher zu kommen. Was dieser auch prompt ein wenig tat. Dann wanderten die Lippen der Weißhaarigen hinab zu Itsukos Brüsten, wo sie die harten Spitzen liebkoste. Itsuko stöhnte lustvoll und vergrub ihre Hände im Haarschopf der Anderen. Ich wüsste nicht, wofür er Motiviation braucht. Wenn er nicht zu schätzen weiß, was sich hier vor ihm zeigt, dann ist er dessen nicht würdig. Doch in Anbetracht seiner Hose weiß sein Freund die Szene durchaus zu schätzen. sagte sie und Yuichiro würde ebenso wohl direkt merken, dass Itsuko ihren üblichen Slang abgelegt hatte. So wie es in der Vergangenheit auch schon ein paar Mal geschehen war, wenn sie voll und ganz in ihrer naturalen Form aufgegangen war. Itsuko schlang ihren Fischschwanz enger um Liz Körper und nun war sie es, die Elizabeth mit sich zog. Sie drehte sich mit Liz herum, sodass Itsuko es war, die nun oben wäre, sodass Liz auf dem Rücken liegen würde. Itsuko hatte drei Finger noch immer im Inneren der Volkihar vertieft. Du willst nicht, dass ich aufhöre. Und trotzdem willst du, dass er dazu stößt. Reiche ich dir vielleicht doch nicht? Bist du so schwach, dass du eine menschliche Männlichkeit brauchst, um die vollkommen zu fühlen? kam es von Itsuko provozierend. Sie sah kurz auf zu Yuichiro. So egal, wie sie sich gab, war ihr seine Anwesenheit in dem Moment jedoch auch nicht. Der Hunger nagte noch immer an ihr und er sah gerade aus wie der leckerste Snack der Welt. Sie wusste auch, wie sie Yuichiro provozieren konnte, sodass er dumme Dinge tat. Und in greifreichweite für Itsuko zu kommen war in diesem Moment zum Beispiel eine dumme Sache. Denn mit dem Fischschwanz würde die Imami sicherlich nicht sich die Blöße geben und über den Boden zu ihm kriechen. Stattdessen stieß sie die Finger tiefer in Liz Körper. Sie stöhnte selbst aber ebenfalls lustvoll auf, als Liz ihre eigene Geschwindigkeit erhöhte mit ihren Fingern. Eine Geschwindigkeit, die Itsuko nicht adaptieren konnte. Stattdessen konnte sie nun lustvoll sich der Brust von Elizabeth hingeben. Sie leckte und saugte genüsslich an den harten Spitzen. Sie hatte durch Sameko ein wenig Erfahrung bereits gesammelt mit einer anderen Frau. Und doch war das hier ganz anders. Auch, weil Elizabeths Körper ein ganz Anderer war. Als Yuichiro von Schülern sprach stoppte Itsuko kurz. Seit wann kümmern uns Andere? warf sie in den Raum. Denn auch er und sie waren bereits miteinander intim geworden... und da waren direkt andere um sie herum gewesen. Er sollte also nicht so tun, als würde es ihn plötzlich stören.
- Elizabeth
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Re: Pool
~Das Fundament der Herrschaft~

In diesem Post mit verwendet: Yuichiro
Liz liebkoste die erregten Spitzen der Rothaarigen sehr zum offensichtlichen Ärger ihres Freundes, dem unmissverständlich anzusehen war, wie sehr er mit diesem sündhaften Anblick kämpfte. Genauso konnte man sehen wie sehr seinem länglichen Muskel der Ganze Anblick zusagte. Itsukos Worte waren fast schon bösartig und die Erbin des Hauses Volkihar war äußerst amüsiert über ihre Denkweise. "Glaube mir, meine süße Seehexe, du bist mehr als genug. Deine Finger in mir treiben mich in den Wahnsinn" Schnurrte Liz förmlich, während sie ihre Hüfte ganz bewusst anhob. Sie spreizte ihre schlanken, makellosen Beine noch ein wenig weiter, um Itsukos Finger noch tiefer in ihre feuchte Enge aufnehmen zu können und bot sich der Dämonin wie einen Altar, ein feuchten Altar dar. Dadurch hatte auch Yuichiro einen guten Blick auf die Damen mit der kühlen Haut. "Ich brauche seine menschliche Männlichkeit nicht für meine Lust. Aber du brauchst ihn für deine Zukunft. Du denkst in diesem Moment zu sehr wie ein stumpfes, hungerndes Tier, Itsuko. Nicht wie eine makellose Jägerin." Yuichiro war fassungslos half Liz ihm gerade? "Ich...wusste immer wer und was du bist, hat mich nie aufgehalten. Auch jetzt nicht...wenn es mein Fleisch ist was du willst, dann bekommst du es auch." Sagte er direkt. Wo hatte er sein Cursed Gear gelassen? Er hatte es am Rand der Schwimmbadhalle stehen lassen. Die Hybridin hatte dies erkannt. Liz ließ ihre Hand über Itsukos nackte Schultern gleiten. Dann gab es einen gewaltigen Ruck von der mächtigen Wasser-Dämonin. Der abrupte Wechsel ihrer Positionen entlockte der Weißhaarigen ein kehliges, lustvolles Keuchen. Liz spürte die nassen, kalten Fliesen unangenehm hart in ihrem Rücken, doch all das verblasste augenblicklich gegen die kochend heiße Dominanz, mit der sich die Dämonin nun über ihr aufbaute. Als Itsukos Mund sich über ihre verhärtete Brustwarze schloss und gleichzeitig ihre drei Finger erbarmungslos tief in die halbuntote aber gerade so umso lebendigere Grotte der Vampirin stießen, bäumte sich der schlanke Körper der Erbin des Hauses Volkihar unweigerlich auf. Sie drückte ihr volles Dekolleté fordernd der Dämonin entgegen, setzte ihre eigenen weichen Kurven absolut schamlos in Szene und genoss dieses wilde, besitzergreifende Feuer in den Augen der Meerjungfrau in vollen Zügen. Es war eine unfassbare, berauschende Flut an Empfindungen. Ein dunkles, amüsiertes Lachen vibrierte tief in Liz Brust und übertrug sich direkt auf die Lippen der Dämonin, die genüsslich an ihr saugten. Die Hybridin krallte ihre kalten Hände in das nasse, rote Haar von Itsuko und zog ihren Kopf sanft, aber mit übernatürlicher Kraft ein Stück nach oben, um ihr direkt in die glühenden Augen sehen zu können. Die nächsten Worte konnte nur Itsuko hören. *Wenn du ihn jetzt einfach nur verschlingst, hast du einen vollen Bauch für einen einzigen Tag. Und danach? Glaubst du ernsthaft, wir sind selbst vereint stark genug, um den Konsequenzen zu entkommen? Es gibt Lehrer und Magister an dieser Schule, die uns für einen solchen offensichtlichen Mord ohne mit der Wimper zu zucken auslöschen würden. Verwechsle deinen neu erwachten Instinkt nicht mit Unbesiegbarkeit." Sie strich der Rothaarigen zärtlich über die erhitzte Wange und ließ ihre Hand dann absichtlich über Itsukos kleinen Busen und hinab zu den massiven Schuppen gleiten. Sie wollte bewusst Körperkontakt zu ihrer "Fischigkeit" herstellen, ihrer dämonischen offensichtlichen Seite. *Wir sind Wesen der Verführung, Liebes. Sieh dir an, was du bist. Nutze deine Kurven, deine Weiblichkeit präsentiere deine fremdartige, feuchte Schönheit genauso wie es deine Natur ist. Unsere Körper, unsere grenzenlose Lust... das ist eine tödlichste Waffe. Die Gefühle zu dir sind ein Grundstein. Wenn du ihn weiter verführst, wenn du ihn mit nacktem Fleisch und hemmungsloser Ekstase an dich bindest, dann hast du nicht nur einen schnellen Snack. Du erschaffst dir einen loyalen Sklaven. Eine unerschöpfliche Nahrungsquelle, die freiwillig für dich blutet und sich mit Freuden für dich opfert.* Liz Augen leuchteten teuflisch rot auf, als sie die Vision für ihre neue Freundin weiterspann. Sie rekelte sich lasziv auf den Fliesen, archte ihren Rücken und bot Yuichiro damit einen perfekten, absolut verdorbenen Blick auf ihre ineinander verschlungenen, nackten Leiber. * Du hast es selbst gesagt, er ist nützlich. Er ist dein Grundstein, Itsuko. Das Fundament für dein eigenes Imperium. Ein unbegrenzter Zugriff auf dein persönliches Jagdrevier, direkt inmitten der Schule. Liebe und absolute sexuelle Abhängigkeit sind die stärksten Ketten, die du einem Mensch anlegen kannst.* Dann wanderten die Augen der Hybridin zu dem jungen Mann, der noch immer mit seiner prallen, überdeutlichen Männlichkeit in der Badehose und seiner lächerlichen Angst vor anderen Schülern dort stand. "Lass sie doch kommen" Spottete Liz in seine Richtung, die Bedenken bezüglich der Tür gänzlich wegwischend, ehe sie ihre Stimme wieder zu einem befehlenden, abgrundtief verruchten Flüstern senkte. "Zieh lieber diese überflüssige Hose aus, Yuichiro, und komm zu uns herunter. Deine Freundin ist gerade dabei, zu einer wahren Herrscherin heranzuwachsen, und du hast die Ehre, bei ihr zu sein....." Meinte sie verführerisch. Yuichiro wusste nicht so recht was er tun sollte. Er hielt seine dunkle Mal Technik bereit, falls Itsuko ihn doch direkt als Snack verschlingen wollte könnte er so seinen "Nutzen" hoffentlich für sie steigern, auch wenn er das sexuell vermutlich ebenfalls rein von seiner Ausdauer her nicht lange aushalten würde... Liz sah wieder zu Itsuko auf. Ihre eigene kalte Hand fand gnadenlos den Weg zurück zwischen die nassen Schuppen der Dämonin, um die glitschige Hitze dort erneut mit schnellen, unverschämten Fingerstößen zu bearbeiten und das Lustlevel der Seehexe wieder auf die absolute Spitze zu treiben. *Zeig ihm, was er ab sofort anbeten darf, Itsuko. Sich in Lust zu räkeln ist keine Schwäche, du bist die Göttin des Altars welche er anbeten wird. dich für ihn, Deinen wunderschönen Leib ist sein absoluter Götze!" Raunte Liz in Gedanken mit einer gewissen perversen Vorfreude. *Mach ihn derart süchtig nach deiner dämonischen, wahren Form, dass er in Zukunft lieber sterben würde, als jemals wieder ohne dich zu sein. Friss zuerst seinen Verstand, meine Süße... bevor du ihn wenn er nicht mehr dienlich ist irgendwann gänzlich verschlingst.* Yuichiro hielt es tatsächlich nicht mehr aus, er zog die Badehose runter und dabei sprang sein Schaft in die Freiheit. Gut bestückt war er ja vorallem für seine Körpergröße. Liz schmunzelte. "Oho? Hast du ihn dir vielleicht deswegen auch ausgesucht?" Fragte sie amüsiert.

In diesem Post mit verwendet: Yuichiro
Liz liebkoste die erregten Spitzen der Rothaarigen sehr zum offensichtlichen Ärger ihres Freundes, dem unmissverständlich anzusehen war, wie sehr er mit diesem sündhaften Anblick kämpfte. Genauso konnte man sehen wie sehr seinem länglichen Muskel der Ganze Anblick zusagte. Itsukos Worte waren fast schon bösartig und die Erbin des Hauses Volkihar war äußerst amüsiert über ihre Denkweise. "Glaube mir, meine süße Seehexe, du bist mehr als genug. Deine Finger in mir treiben mich in den Wahnsinn" Schnurrte Liz förmlich, während sie ihre Hüfte ganz bewusst anhob. Sie spreizte ihre schlanken, makellosen Beine noch ein wenig weiter, um Itsukos Finger noch tiefer in ihre feuchte Enge aufnehmen zu können und bot sich der Dämonin wie einen Altar, ein feuchten Altar dar. Dadurch hatte auch Yuichiro einen guten Blick auf die Damen mit der kühlen Haut. "Ich brauche seine menschliche Männlichkeit nicht für meine Lust. Aber du brauchst ihn für deine Zukunft. Du denkst in diesem Moment zu sehr wie ein stumpfes, hungerndes Tier, Itsuko. Nicht wie eine makellose Jägerin." Yuichiro war fassungslos half Liz ihm gerade? "Ich...wusste immer wer und was du bist, hat mich nie aufgehalten. Auch jetzt nicht...wenn es mein Fleisch ist was du willst, dann bekommst du es auch." Sagte er direkt. Wo hatte er sein Cursed Gear gelassen? Er hatte es am Rand der Schwimmbadhalle stehen lassen. Die Hybridin hatte dies erkannt. Liz ließ ihre Hand über Itsukos nackte Schultern gleiten. Dann gab es einen gewaltigen Ruck von der mächtigen Wasser-Dämonin. Der abrupte Wechsel ihrer Positionen entlockte der Weißhaarigen ein kehliges, lustvolles Keuchen. Liz spürte die nassen, kalten Fliesen unangenehm hart in ihrem Rücken, doch all das verblasste augenblicklich gegen die kochend heiße Dominanz, mit der sich die Dämonin nun über ihr aufbaute. Als Itsukos Mund sich über ihre verhärtete Brustwarze schloss und gleichzeitig ihre drei Finger erbarmungslos tief in die halbuntote aber gerade so umso lebendigere Grotte der Vampirin stießen, bäumte sich der schlanke Körper der Erbin des Hauses Volkihar unweigerlich auf. Sie drückte ihr volles Dekolleté fordernd der Dämonin entgegen, setzte ihre eigenen weichen Kurven absolut schamlos in Szene und genoss dieses wilde, besitzergreifende Feuer in den Augen der Meerjungfrau in vollen Zügen. Es war eine unfassbare, berauschende Flut an Empfindungen. Ein dunkles, amüsiertes Lachen vibrierte tief in Liz Brust und übertrug sich direkt auf die Lippen der Dämonin, die genüsslich an ihr saugten. Die Hybridin krallte ihre kalten Hände in das nasse, rote Haar von Itsuko und zog ihren Kopf sanft, aber mit übernatürlicher Kraft ein Stück nach oben, um ihr direkt in die glühenden Augen sehen zu können. Die nächsten Worte konnte nur Itsuko hören. *Wenn du ihn jetzt einfach nur verschlingst, hast du einen vollen Bauch für einen einzigen Tag. Und danach? Glaubst du ernsthaft, wir sind selbst vereint stark genug, um den Konsequenzen zu entkommen? Es gibt Lehrer und Magister an dieser Schule, die uns für einen solchen offensichtlichen Mord ohne mit der Wimper zu zucken auslöschen würden. Verwechsle deinen neu erwachten Instinkt nicht mit Unbesiegbarkeit." Sie strich der Rothaarigen zärtlich über die erhitzte Wange und ließ ihre Hand dann absichtlich über Itsukos kleinen Busen und hinab zu den massiven Schuppen gleiten. Sie wollte bewusst Körperkontakt zu ihrer "Fischigkeit" herstellen, ihrer dämonischen offensichtlichen Seite. *Wir sind Wesen der Verführung, Liebes. Sieh dir an, was du bist. Nutze deine Kurven, deine Weiblichkeit präsentiere deine fremdartige, feuchte Schönheit genauso wie es deine Natur ist. Unsere Körper, unsere grenzenlose Lust... das ist eine tödlichste Waffe. Die Gefühle zu dir sind ein Grundstein. Wenn du ihn weiter verführst, wenn du ihn mit nacktem Fleisch und hemmungsloser Ekstase an dich bindest, dann hast du nicht nur einen schnellen Snack. Du erschaffst dir einen loyalen Sklaven. Eine unerschöpfliche Nahrungsquelle, die freiwillig für dich blutet und sich mit Freuden für dich opfert.* Liz Augen leuchteten teuflisch rot auf, als sie die Vision für ihre neue Freundin weiterspann. Sie rekelte sich lasziv auf den Fliesen, archte ihren Rücken und bot Yuichiro damit einen perfekten, absolut verdorbenen Blick auf ihre ineinander verschlungenen, nackten Leiber. * Du hast es selbst gesagt, er ist nützlich. Er ist dein Grundstein, Itsuko. Das Fundament für dein eigenes Imperium. Ein unbegrenzter Zugriff auf dein persönliches Jagdrevier, direkt inmitten der Schule. Liebe und absolute sexuelle Abhängigkeit sind die stärksten Ketten, die du einem Mensch anlegen kannst.* Dann wanderten die Augen der Hybridin zu dem jungen Mann, der noch immer mit seiner prallen, überdeutlichen Männlichkeit in der Badehose und seiner lächerlichen Angst vor anderen Schülern dort stand. "Lass sie doch kommen" Spottete Liz in seine Richtung, die Bedenken bezüglich der Tür gänzlich wegwischend, ehe sie ihre Stimme wieder zu einem befehlenden, abgrundtief verruchten Flüstern senkte. "Zieh lieber diese überflüssige Hose aus, Yuichiro, und komm zu uns herunter. Deine Freundin ist gerade dabei, zu einer wahren Herrscherin heranzuwachsen, und du hast die Ehre, bei ihr zu sein....." Meinte sie verführerisch. Yuichiro wusste nicht so recht was er tun sollte. Er hielt seine dunkle Mal Technik bereit, falls Itsuko ihn doch direkt als Snack verschlingen wollte könnte er so seinen "Nutzen" hoffentlich für sie steigern, auch wenn er das sexuell vermutlich ebenfalls rein von seiner Ausdauer her nicht lange aushalten würde... Liz sah wieder zu Itsuko auf. Ihre eigene kalte Hand fand gnadenlos den Weg zurück zwischen die nassen Schuppen der Dämonin, um die glitschige Hitze dort erneut mit schnellen, unverschämten Fingerstößen zu bearbeiten und das Lustlevel der Seehexe wieder auf die absolute Spitze zu treiben. *Zeig ihm, was er ab sofort anbeten darf, Itsuko. Sich in Lust zu räkeln ist keine Schwäche, du bist die Göttin des Altars welche er anbeten wird. dich für ihn, Deinen wunderschönen Leib ist sein absoluter Götze!" Raunte Liz in Gedanken mit einer gewissen perversen Vorfreude. *Mach ihn derart süchtig nach deiner dämonischen, wahren Form, dass er in Zukunft lieber sterben würde, als jemals wieder ohne dich zu sein. Friss zuerst seinen Verstand, meine Süße... bevor du ihn wenn er nicht mehr dienlich ist irgendwann gänzlich verschlingst.* Yuichiro hielt es tatsächlich nicht mehr aus, er zog die Badehose runter und dabei sprang sein Schaft in die Freiheit. Gut bestückt war er ja vorallem für seine Körpergröße. Liz schmunzelte. "Oho? Hast du ihn dir vielleicht deswegen auch ausgesucht?" Fragte sie amüsiert.
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