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Minato aka Chris
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Minato aka Chris
Trainingsbereich
- Kamizuru Shinra
- ||

- Beiträge: 214
- Registriert: Fr 7. Jan 2022, 15:47
- Im Besitzt: Locked
- Vorname: Shinrabansho
- Nachname: Kamizuru
- Alter: 16
- Größe: 163cm
- Gewicht: 62 kg
- Chakra: 5
- Stärke: 3
- Geschwindigkeit: 5
- Ausdauer: 7
- Ninjutsu: 7
- Genjutsu: 0
- Taijutsu: 4
- Passiver Statboost: LP (+50) Au+Gs +25
- Lebenspunkte: 100
- Abwesend?: Nein
Re: Trainingsbereich
cf: Cafeteria
Nachdem die Kamizuru keine Nachricht von ihrem Bruder bekommen hatte, besorgte sie einfach ein paar Kleinigkeiten vom Automaten und machte sich auf den Weg zum Trainingsplatz. Nach außen war sie ruhig, doch sie spürte, wie ihr Herz klopfte. Natürlich war sie nervös, aber sie konnte und wollte das nicht in der Öffentlichkeit zeigen. Mit schnellen Schritten erreichte sie den Trainingsplatz. Sie bewegte sich hindurch, bis sie etwas entdeckte. Das Eine war ihr Bruder, das Andere war eine junge Frau mit langen blauen Haaren, die sie in einem langen Zopf gebunden hatte. Sie saß auf den Schoß ihres Bruders und küsste ihn. "Scheint, also komme ich wohl ungelegen Katsu.”, stellte die Violetthaarige neckisch fest. Dann wandte sie sich an das Mädchen. “Mein Name ist Kamizuru Shinrabansho und mit wem habe ich das Vergnügen?” Ihr Outfit war etwas gewagter gewählt. Immerhin hatte sie eigentlich vor, heute mit Kratos - Sama zu trainieren, aber das fiel ja leider ins Wasser. Eine Sache, die die Kamizuru tatsächlich bedauerte. Aus diesem Grund hatte sie auch ihre Klinge dabei. Sie stellte neben den Beiden eine Tüte ab. “Wasser und noch ein paar Snacks. Man kann ja nie wissen.” Danach wandte sie ihren Blick ab. Sie schaute sich um, beobachtete die Schüler, die trainierten, die lachten und noch gar nichts von ihrem Glück wussten. Sie seufzte leicht, ihr Blick war in die Ferne gerichtet und doch nicht wirklich sehend? Was es wohl für eine Gefahr war? “Die Anderen sind anscheinend noch nicht da. Hast du Mutter heute morgen gesehen, wie geht es ihr?”, fragte sie noch an Katsu gewandt. Natürlich machte sie sich Sorgen um ihre Mutter. Wäre alles nach Plan gelaufen, hätte sie am Nachmittag ihrer Mutter geschrieben und ihr vom Training erzählt, von den Fortschritten, die sie schon gemacht hatte. Doch es soll leider nicht sein. Shinra seufzte, schob eine Haarsträhne nach hinten und setzte sich auf den Boden, ihre Klinge legte sie auf ihren Schoß. Sie schloss die Augen für einen Moment. Wer wohl als nächstes auftauchen wird? Es war nun Geduld gefragt. Lust auf Training hatte sie gerade nicht. Im Gegenteil, sie verstand nicht, warum sie hierher musste, wenn sie nicht helfen konnte. Sie wollte nämlich helfen und das konnte sie hier gerade nicht.
Outfit von Shinrabansho
Nachdem die Kamizuru keine Nachricht von ihrem Bruder bekommen hatte, besorgte sie einfach ein paar Kleinigkeiten vom Automaten und machte sich auf den Weg zum Trainingsplatz. Nach außen war sie ruhig, doch sie spürte, wie ihr Herz klopfte. Natürlich war sie nervös, aber sie konnte und wollte das nicht in der Öffentlichkeit zeigen. Mit schnellen Schritten erreichte sie den Trainingsplatz. Sie bewegte sich hindurch, bis sie etwas entdeckte. Das Eine war ihr Bruder, das Andere war eine junge Frau mit langen blauen Haaren, die sie in einem langen Zopf gebunden hatte. Sie saß auf den Schoß ihres Bruders und küsste ihn. "Scheint, also komme ich wohl ungelegen Katsu.”, stellte die Violetthaarige neckisch fest. Dann wandte sie sich an das Mädchen. “Mein Name ist Kamizuru Shinrabansho und mit wem habe ich das Vergnügen?” Ihr Outfit war etwas gewagter gewählt. Immerhin hatte sie eigentlich vor, heute mit Kratos - Sama zu trainieren, aber das fiel ja leider ins Wasser. Eine Sache, die die Kamizuru tatsächlich bedauerte. Aus diesem Grund hatte sie auch ihre Klinge dabei. Sie stellte neben den Beiden eine Tüte ab. “Wasser und noch ein paar Snacks. Man kann ja nie wissen.” Danach wandte sie ihren Blick ab. Sie schaute sich um, beobachtete die Schüler, die trainierten, die lachten und noch gar nichts von ihrem Glück wussten. Sie seufzte leicht, ihr Blick war in die Ferne gerichtet und doch nicht wirklich sehend? Was es wohl für eine Gefahr war? “Die Anderen sind anscheinend noch nicht da. Hast du Mutter heute morgen gesehen, wie geht es ihr?”, fragte sie noch an Katsu gewandt. Natürlich machte sie sich Sorgen um ihre Mutter. Wäre alles nach Plan gelaufen, hätte sie am Nachmittag ihrer Mutter geschrieben und ihr vom Training erzählt, von den Fortschritten, die sie schon gemacht hatte. Doch es soll leider nicht sein. Shinra seufzte, schob eine Haarsträhne nach hinten und setzte sich auf den Boden, ihre Klinge legte sie auf ihren Schoß. Sie schloss die Augen für einen Moment. Wer wohl als nächstes auftauchen wird? Es war nun Geduld gefragt. Lust auf Training hatte sie gerade nicht. Im Gegenteil, sie verstand nicht, warum sie hierher musste, wenn sie nicht helfen konnte. Sie wollte nämlich helfen und das konnte sie hier gerade nicht.
Outfit von Shinrabansho
Shinra spricht ~ Shinra denkt ~ Jutsu

Die Gräfin

Die Gräfin
- Katsu Uzumaki
- ||

- Beiträge: 351
- Registriert: So 4. Sep 2022, 11:14
- Im Besitzt: Locked
- Nachname: Uzumaki
- Alter: 16
- Größe: 1,84 m
- Gewicht: 94 kg
- Stats: 30
- Chakra: 5
- Stärke: 6
- Geschwindigkeit: 5
- Ausdauer: 5
- Ninjutsu: 7
- Genjutsu: 0
- Taijutsu: 5
- Passiver Statboost: +25% St/Au/
- Lebenspunkte: 150
- Abwesend?: Nein
Re: Trainingsbereich
~Familie III~
Der Uzumaki wollte, dass Jinx ihm vertraute, denn dies war essenziell. Sie musste das Konzept der Familie verinnerlichen und dann würde sie das erhalten, was sie sich wirklich wünschte. Eine tief verwurzelte Zugehörigkeit. Außerdem wollte Katsu, dass sie sich ganz auf ihn verließ. Das Lyrium hatte keine Macht über sie, wenn sie einfach nur dem folgte, was er sagte. Diese Sichtweise kam nicht aus einer böswilligen Intention heraus oder weil er Besitzansprüche stellte. Nein, er wusste, wenn sie sich fallen lassen konnte, sich gänzlich auf das verließ, was er sagte, besaß das Lyrium keinen Anhaltspunkt für seinen Einfluss. Sein psychologisches Wissen und sein Wissen über das Lyrium allgemein arbeiteten hier in vollen Zügen. Der Uzumaki hatte seine Körperhaltung in der Zwischenzeit verändert. Daher sah er rein äußerlich bereits, wie der Einfluss des Lyriums weniger wurde. Katsu lächelte. "Das darfst du" Entgegnete er ihr ebenfalls mit einem Grinsen auf den Lippen. "Das ist irrelevant." Seine Hand schnellte erneut an ihren Nacken, sodass sie den Erben des Gottkönigs ansehen musste. "Es wird dich niemals zu etwas zwingen, niemals Macht über dich haben, solange du mir vertraust und mir folgst. Mit der Zeit wird es so natürlich wie die Luft in deiner Brust und sein Einfluss ist dahin" Sprach der mächtige junge Mann mit fast schon finsterer, dominanter Stimme. Aber die Bedeutung seiner Worte war so unterstützend wie nur irgendwie möglich. In direkter, fast atemraubender Nähe zu ihr sprach er weiter und sagte nun endlich, warum er die Pfeilerkinder und andere Mitglieder der Familie hier versammeln wollte. "Ja"Bestätigte er knapp ihre Frage und führte weiter aus, warum er Jinx Mithilfe benötigte. "Genau das möchte ich." Er hielt große Stücke auf sie, dass sie dazu in der Lage sein würde. Die Möglichkeit allein, die Tatsache, dass er genau das von ihr wollte, sorgte für absolute Euphorie im Inneren von Jinx, welche sie nur zu gerne direkt danach nach außen trug. "Das ist nicht möglich, sie sind gut bewacht in einem Hangar, aber das soll uns nicht weiter kümmern. Dies ist ein Plan für den Fall der Fälle." Ja, dann spielten Regeln keinerlei Rolle mehr, dann müssten sie einfach handeln. Doch Katsu fühlte, dass die Euphorie in ihrem Inneren auch von der Kampfeslust herkommen konnte, weshalb er den Moment nutzte, um sie ein wenig zu ärgern. Doch die Blauhaarige kannte ihre Grenzen. "Schön, dass du Spaß hattest, geht mir genauso"Merkte er direkt noch an und sah ihr die ganze Zeit über tief in die Augen. "Gewöhn dich nicht zu sehr dran." Angriffslustige Worte und ja, er war immerhin kein Sitzkissen! Er legte leicht den Kopf schief bei ihren anderen Worten und bemerkte dann, als sie an den Stoff seines Shirts griff, wohin die Reise gehen würde. Katsu grinste erneut, hielt ihren Kopf kurz davor auf und schob zwei Finger seiner einen Hand sanft, aber bestimmt zwischen ihre Lippen und die seinen um den Kuss abzufangen. Auch hier leistete sein Psychologie-Wissen ihm wieder gute Dienste. Jinx hatte sich augenscheinlich von dem intensiven und auch intimen Moment ein wenig mitreißen lassen. "Diese Art von Party wird es hier nicht geben" Meinte er ziemlich neutral ausgesprochen. "Du hast mich vorhin scheinbar missverstanden" Sagte er klar. "Ich hege keinerlei sexuelles Interesse an anderen Mädchen. Da ich Mei mein Wort gegeben hatte. Dies bleibt so lange so, bis sie sich klar darüber wird, was sie selbst möchte und das nicht länger notwendig wird." Katsu zeigte hier, dass ihm die persönlichen Gefühle eines Mitglieds der Familie wichtiger waren als seine eigenen, in diesem Fall jene von Mei. "Und so wie ich dich einschätze, wird dir ein kleiner Knutscher nicht genügen... wem genügt das schon?" Ein gefährliches, verführerisches Grinsen lag auf seinen Lippen. Ja, die ganze Sache mit Senjougahara hatte unheimlich auf ihn abgefärbt. Er wusste mittlerweile, wie intensiv und berauschend Sex aussehen konnte, und einmal seinem Verlangen nachgegeben, würde es in seiner Welt nicht mehr bei einer "kleinen Sache" bleiben. Genau in diesem Augenblick kam Shinra daher und verkündete ihre Anwesenheit mit einem Spruch. "Wieso ungelegen? Wird eher etwas zu eng, wenn du dich auch dazu setzt?" Rief er ihr zu. Dies offenbarte ebenfalls einen tiefen Einblick in die Psyche des jungen Mannes. Er machte keinen Unterschied zwischen seinem Verhalten gegenüber Jinx oder Shinra. Sie waren beide Mitglieder der Familie, seine Blutsverwandtschaft mit der Kamizuru war für ihn absolut bedeutungslos im Sinne seiner Sexualität. Daher auch der doch recht anzügliche Spruch. Doch der Deal mit Senjougahara sorgte dafür, dass er kein wirkliches sexuelles Interesse an den Kamizuru-Schwestern hatte. Allgemein war Katsu ziemlich komplex in dieser Hinsicht. Was andere vielleicht erotisch fanden, stieß bei ihm auf absolute Gleichgültigkeit und was dieselben als grotesk oder ekelerregend empfanden, löste in ihm süße, sündige Euphorie aus. Jinx konnte sich selbst vorstellen. Doch Katsu machte noch etwas klar für Shinra. "Sie gehört zu uns, deshalb ist sie genau wie Mei und Ayaka ebenfalls hierher eingeladen worden." Absolut klare Stellung bezog er in dieser Hinsicht. "Wir sind doch nicht im Ferienlager hier?"Lachte er und schüttelte ein wenig den Kopf bezüglich der Snacks. Shinra erwähnte ihre Mutter, und dies sorgte für ein deutliches Zucken im Leib des Uzumakis, was Jinx aufgrund ihrer Position auf seinem Schoß spürbar am eigenen Körper mitbekam. Sie hockte vermutlich immernoch auf seinem Schoß! "Ja, habe ich. Ich habe gestern Abend mit ihr Film geschaut und war auch heute Morgen mit ihr zusammen am... Frühstücken. Wenn schon ihre eigenen Töchter nie zu Hause sind oder sich am Haushalt beteiligen, muss halt ihr Sohn ran!"Meinte er und streckte der Kamizuru ein wenig die Zunge heraus. Dies war das klassische Verhalten unter Geschwistern ...gut, minus die sexuelle Anspannung, die sollte man nicht unter normalen Geschwistern vorfinden sollte! "Wird Zeit, dass du deinen Zahnstocher austauschst, jetzt wo Vater zurück ist", Merkte er an und deutete auf ihr Schwert. Er griff an seiner Hüfte vorbei, da die Blauhaarige wohl noch immer auf ihm hockte und holte einen seiner Langdolche hervor. "Er hat mir zwei ziemlich schöne Stücke gemacht, ein Schwert für seine Tochter ist sicher ebenfalls drin." Katsu schmunzelte und sah dann wieder hoch zu Jinx. Hoffentlich hatte sie die komplexe Situation richtig verstanden.
Der Uzumaki wollte, dass Jinx ihm vertraute, denn dies war essenziell. Sie musste das Konzept der Familie verinnerlichen und dann würde sie das erhalten, was sie sich wirklich wünschte. Eine tief verwurzelte Zugehörigkeit. Außerdem wollte Katsu, dass sie sich ganz auf ihn verließ. Das Lyrium hatte keine Macht über sie, wenn sie einfach nur dem folgte, was er sagte. Diese Sichtweise kam nicht aus einer böswilligen Intention heraus oder weil er Besitzansprüche stellte. Nein, er wusste, wenn sie sich fallen lassen konnte, sich gänzlich auf das verließ, was er sagte, besaß das Lyrium keinen Anhaltspunkt für seinen Einfluss. Sein psychologisches Wissen und sein Wissen über das Lyrium allgemein arbeiteten hier in vollen Zügen. Der Uzumaki hatte seine Körperhaltung in der Zwischenzeit verändert. Daher sah er rein äußerlich bereits, wie der Einfluss des Lyriums weniger wurde. Katsu lächelte. "Das darfst du" Entgegnete er ihr ebenfalls mit einem Grinsen auf den Lippen. "Das ist irrelevant." Seine Hand schnellte erneut an ihren Nacken, sodass sie den Erben des Gottkönigs ansehen musste. "Es wird dich niemals zu etwas zwingen, niemals Macht über dich haben, solange du mir vertraust und mir folgst. Mit der Zeit wird es so natürlich wie die Luft in deiner Brust und sein Einfluss ist dahin" Sprach der mächtige junge Mann mit fast schon finsterer, dominanter Stimme. Aber die Bedeutung seiner Worte war so unterstützend wie nur irgendwie möglich. In direkter, fast atemraubender Nähe zu ihr sprach er weiter und sagte nun endlich, warum er die Pfeilerkinder und andere Mitglieder der Familie hier versammeln wollte. "Ja"Bestätigte er knapp ihre Frage und führte weiter aus, warum er Jinx Mithilfe benötigte. "Genau das möchte ich." Er hielt große Stücke auf sie, dass sie dazu in der Lage sein würde. Die Möglichkeit allein, die Tatsache, dass er genau das von ihr wollte, sorgte für absolute Euphorie im Inneren von Jinx, welche sie nur zu gerne direkt danach nach außen trug. "Das ist nicht möglich, sie sind gut bewacht in einem Hangar, aber das soll uns nicht weiter kümmern. Dies ist ein Plan für den Fall der Fälle." Ja, dann spielten Regeln keinerlei Rolle mehr, dann müssten sie einfach handeln. Doch Katsu fühlte, dass die Euphorie in ihrem Inneren auch von der Kampfeslust herkommen konnte, weshalb er den Moment nutzte, um sie ein wenig zu ärgern. Doch die Blauhaarige kannte ihre Grenzen. "Schön, dass du Spaß hattest, geht mir genauso"Merkte er direkt noch an und sah ihr die ganze Zeit über tief in die Augen. "Gewöhn dich nicht zu sehr dran." Angriffslustige Worte und ja, er war immerhin kein Sitzkissen! Er legte leicht den Kopf schief bei ihren anderen Worten und bemerkte dann, als sie an den Stoff seines Shirts griff, wohin die Reise gehen würde. Katsu grinste erneut, hielt ihren Kopf kurz davor auf und schob zwei Finger seiner einen Hand sanft, aber bestimmt zwischen ihre Lippen und die seinen um den Kuss abzufangen. Auch hier leistete sein Psychologie-Wissen ihm wieder gute Dienste. Jinx hatte sich augenscheinlich von dem intensiven und auch intimen Moment ein wenig mitreißen lassen. "Diese Art von Party wird es hier nicht geben" Meinte er ziemlich neutral ausgesprochen. "Du hast mich vorhin scheinbar missverstanden" Sagte er klar. "Ich hege keinerlei sexuelles Interesse an anderen Mädchen. Da ich Mei mein Wort gegeben hatte. Dies bleibt so lange so, bis sie sich klar darüber wird, was sie selbst möchte und das nicht länger notwendig wird." Katsu zeigte hier, dass ihm die persönlichen Gefühle eines Mitglieds der Familie wichtiger waren als seine eigenen, in diesem Fall jene von Mei. "Und so wie ich dich einschätze, wird dir ein kleiner Knutscher nicht genügen... wem genügt das schon?" Ein gefährliches, verführerisches Grinsen lag auf seinen Lippen. Ja, die ganze Sache mit Senjougahara hatte unheimlich auf ihn abgefärbt. Er wusste mittlerweile, wie intensiv und berauschend Sex aussehen konnte, und einmal seinem Verlangen nachgegeben, würde es in seiner Welt nicht mehr bei einer "kleinen Sache" bleiben. Genau in diesem Augenblick kam Shinra daher und verkündete ihre Anwesenheit mit einem Spruch. "Wieso ungelegen? Wird eher etwas zu eng, wenn du dich auch dazu setzt?" Rief er ihr zu. Dies offenbarte ebenfalls einen tiefen Einblick in die Psyche des jungen Mannes. Er machte keinen Unterschied zwischen seinem Verhalten gegenüber Jinx oder Shinra. Sie waren beide Mitglieder der Familie, seine Blutsverwandtschaft mit der Kamizuru war für ihn absolut bedeutungslos im Sinne seiner Sexualität. Daher auch der doch recht anzügliche Spruch. Doch der Deal mit Senjougahara sorgte dafür, dass er kein wirkliches sexuelles Interesse an den Kamizuru-Schwestern hatte. Allgemein war Katsu ziemlich komplex in dieser Hinsicht. Was andere vielleicht erotisch fanden, stieß bei ihm auf absolute Gleichgültigkeit und was dieselben als grotesk oder ekelerregend empfanden, löste in ihm süße, sündige Euphorie aus. Jinx konnte sich selbst vorstellen. Doch Katsu machte noch etwas klar für Shinra. "Sie gehört zu uns, deshalb ist sie genau wie Mei und Ayaka ebenfalls hierher eingeladen worden." Absolut klare Stellung bezog er in dieser Hinsicht. "Wir sind doch nicht im Ferienlager hier?"Lachte er und schüttelte ein wenig den Kopf bezüglich der Snacks. Shinra erwähnte ihre Mutter, und dies sorgte für ein deutliches Zucken im Leib des Uzumakis, was Jinx aufgrund ihrer Position auf seinem Schoß spürbar am eigenen Körper mitbekam. Sie hockte vermutlich immernoch auf seinem Schoß! "Ja, habe ich. Ich habe gestern Abend mit ihr Film geschaut und war auch heute Morgen mit ihr zusammen am... Frühstücken. Wenn schon ihre eigenen Töchter nie zu Hause sind oder sich am Haushalt beteiligen, muss halt ihr Sohn ran!"Meinte er und streckte der Kamizuru ein wenig die Zunge heraus. Dies war das klassische Verhalten unter Geschwistern ...gut, minus die sexuelle Anspannung, die sollte man nicht unter normalen Geschwistern vorfinden sollte! "Wird Zeit, dass du deinen Zahnstocher austauschst, jetzt wo Vater zurück ist", Merkte er an und deutete auf ihr Schwert. Er griff an seiner Hüfte vorbei, da die Blauhaarige wohl noch immer auf ihm hockte und holte einen seiner Langdolche hervor. "Er hat mir zwei ziemlich schöne Stücke gemacht, ein Schwert für seine Tochter ist sicher ebenfalls drin." Katsu schmunzelte und sah dann wieder hoch zu Jinx. Hoffentlich hatte sie die komplexe Situation richtig verstanden.
- Jinx
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- Beiträge: 110
- Registriert: Mi 2. Okt 2024, 18:18
- Im Besitzt: Locked
- Vorname: Jinx "Powder"
- Nachname: -:-
- Alter: 17
- Größe: 1,66
- Gewicht: 44
- Stats: 30/30
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- Ausdauer: 5
- Ninjutsu: 4
- Genjutsu: 0
- Taijutsu: 7
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Re: Trainingsbereich
Postgruppe: Familientreffen (Katsu + Jinx + Shinra)
Der Kampf war vorbei und ich war völlig außer Atem, wobei sich die Sitzposition unserer Körper nicht viel änderte. Allerdings hatte sich etwas anderes verändert, in mir, die Art wie ich Katsu mittlerweile ansah. Ich hatte zugehört, seine Worte auch alle verstanden, wenn auch nur zögernd, bevor mein Verstand eben richtig greifen konnte und schließlich bedankte ich mich. Meine Erklärung darüber, wie das mit der Aktivierung meiner Fähigkeiten so lief, schien für ihn allerdings nicht relevant zu sein. Er packte mich erneut im Nacken und ich schaute ihn an dabei, während er sprach. "Gut… ich.. nutze es nicht unbedingt gerne.. weil es meinen Verstand benebelt… sie werden lauter, wenn ich es benutze… und das ist manchmal nicht so gut..“, grinste ich und ließ ihn somit erste Eindrücke darüber sammeln, was in meinem Kopf noch so vor sich ging. Hatte er es denn vorhin gar nicht bemerkt, dass ich von Mylo so abgelenkt worden war, dass ich mich sogar kurz umgedreht hatte? Ich schluckte. Oder sah er es als normal und nahm mich so wie ich war?
//Niemand tut dies Jinx… du bist ein Unglückbringer.. merk dir das.. du ziehst alles und Jeden in die Tiefe..//, Mylos Worte trafen mich, sodass ich den Blick von Katsu zwar nicht abwandte, er aber dennoch klar erkennen konnte, wie ich kurz durch ihn hindurch blickte, so als wäre ich gar nicht mehr anwesend. Wenn auch nur für den Bruchteil einer Sekunde. War es wirklich so? Würde ich sie… Katsu und die anderen, auch in die Tiefe mit mir ziehen, wenn ich bei ihnen blieb? Ich schluckte. "Weißt du… in meiner Nähe kamen andere bisher nie so recht klar… irgendwie ziehe ich das Unglück magisch an…. Ich hoffe, dass es bei dir… euch anders ist..“, sprach ich dann ehrlich und schloss kurz die Augen.
"Ich vertraue dir… und das macht mir eine Scheiß Angst.. weil ich Niemandem vertraue… nicht einmal mir selbst so wirklich…“, fügte ich dann flüsternd hinzu und sah ihn endlich wieder an. Danach wurde meine Laune allerdings schlagartig besser, als er mir erst meine Frage beantwortete und dann offenbarte, was er von mir eigentlich brauchte oder wollte. Und meine Euphorie konnte größer nicht sein. Natürlich wollte ich dies tun und am liebsten sofort dort hin aber so wie er sagte, waren diese Schiffe wohl gut bewacht und ich seufzte. "Spielverderber…“, grummelte ich beinahe Enttäuscht und ging dann auch schon auf seine nächste Aussage ein. Er schien Spaß gehabt zu haben, blickte mir dabei in die Augen, die ganze Zeit und ich merkte, wie mein Körper zwar runter fuhr, aber das Adrenalin in den Adern wohl immer noch pumpte.
Das ich mich nicht zu sehr dran gewöhnen sollte auf seinem Schoß zu sitzen, ließ mich kurz lachen. "Keine Sorge.. ich steh nicht so auf Kuscheleinheiten.. also wird das auch nicht so oft vorkommen..“, musste ich etwas grinsen. Wenn er schon Angriffslustig sprach, konnte ich ihm ja auch so entgegentreten. Leider wurde dann nichts aus meinem Versuch ihm einen Kuss zu rauben, denn er wusste gekonnt etwas dagegen zu tun. "Fair… aber… missverstanden hab ich dich nicht.. du sagtest du hattest es bisher nicht… deine Gedanken bezüglich Mei konnte ich dabei ja nicht lesen.. aber ist in Ordnung… weil du hast Recht… ich hätte mich wohl nur ungern bremsen lassen wenn ich einmal anfange..“, sagte ich dann und fühlte mich vielleicht nur ein kleines bisschen in meinem Ego angekratzt. Okay.. doch schon ein bisschen mehr, aber das konnte er sich sicherlich denken.
Dennoch gab sein gefährliches, verführerisches grinsen, gepaart mit der vorherigen Aussage einen kleinen Trost. Ich atmete tief durch, bemerkte nicht, wie sich Jemand anderes näherte und erst, als die Stimme erklang, drehte ich minimal den Kopf, der wohl noch immer in seinem Griff gehalten wurde. "Hi…. Jinx..“, stellte ich mich knapp vor und mein Blick wanderte gleich wieder zu Katsu, der… seiner Schwester offenbar indirekt anbot, sich dazu zu setzen? So langsam dämmerte mir etwas tief in meinem Hinterkopf und ich versuchte seinen Worten nun noch mehr Gehör zu schenken, wobei ich keinerlei Anstalten machte mich zu bewegen. Denn.. ich konnte nicht. Wortwörtlich, meine Beine klebten förmlich am Boden, da ich mich noch immer so schwer fühlte, als würde mein Körper zusammen sacken wollen.
Während Katsu mit Shinra sprach, senkte ich jedoch den Kopf für einen kurzen Moment an seine Schulter und schloss die Augen. Atmete ein und zählte. Eins… zwei… drei. Dann wieder aus… zwei.. drei. Mein Griff an seinem Shirt lockerte ich und meine Hand rutschte lediglich in Richtung seiner Brust, dann zu seinem Bauch, bevor ich innehielt. Meine andere Hand nestelte noch immer am Saum seines Shirts, was... mich vielleicht ein bisschen beruhigte. Ich fasste ihn nicht weiter an, versuchte einfach mit den Nachwirkungen klar zu kommen, welche das Lyrium mit sich brachten. Denn mein Schädel dröhnte etwas und dieser Scheiß Tinitus war auch noch für einen Moment da, bevor es ins Rauschen überging und dann hörte ich wieder alles. Die Stimmen um uns herum, die kämpfenden und wie sich Shinra und Katsu unterhielten und.. ich spürte sein Zucken, als sie von seiner Mutter sprach.
Das konnte ich mir nicht eingebildet haben. Nein.. da war eine Regung in ihm und ich öffnete langsam die Augen, wobei ich etwas grinsen musste. Schüttelte leicht den Kopf und schluckte dann, bevor ich den Kopf wieder von seiner Schulter nahm und ihn ansah. Dabei trafen sich unsere Blicke erneut und ich schenkte ihm ein wissendes Grinsen. "Ich verstehe…“, ob ich wirklich verstand oder nur vermutete, ließ ich offen und beugte mich an sein Ohr. "Solltest du doch anderer Meinung sein.. und Mei sich entscheiden können, weißt du ja wo du mich finden kannst für mehr als nur einen Knutscher.. bis dahin..“, ich küsste kurz seine Wange, wobei sich dies wohl eher anfühlte wie ein leichtes Streifen meiner Lippen über Haut, bevor ich deutlich mehr Abstand nahm und ich endlich versuchte mich aufzuraffen.
".. genügt es mir auch, wenn wir uns einfach regelmäßig die Köpfe einschlagen können.. ich möchte mehr Trainieren es bewusst einzusetzen und ich denke du wirst mir dabei auch gut helfen können..“, sagte ich und schaffte es mich endlich an meinen Knien hochzustemmen, bis ich stand. Ich klopfte den Staub von meiner Kleidung und hielt ihm dann meine Hand hin um ihm auf zu helfen. Sollte er sie nehmen wollen. "Ich schätze, ich lass mal eben nen Medic auf meinen Schädel Schauen.. mir ist immernoch etwas schwummrig.. sonst geht’s aber..“, ich griff mir noch an die Seite, wo er mich als erstes geschlagen hatte und zog meine Jacke auf Seite. “Hmm.. ich schätze, das könnte blau werden.. naja..“, ich zuckte mit den Schultern, lief zum Rand des Rings und griff mir einfach ein Wasser und trank darauf, bevor ich wie besagt zu einem der Medics schlenderte.
Der Kampf war vorbei und ich war völlig außer Atem, wobei sich die Sitzposition unserer Körper nicht viel änderte. Allerdings hatte sich etwas anderes verändert, in mir, die Art wie ich Katsu mittlerweile ansah. Ich hatte zugehört, seine Worte auch alle verstanden, wenn auch nur zögernd, bevor mein Verstand eben richtig greifen konnte und schließlich bedankte ich mich. Meine Erklärung darüber, wie das mit der Aktivierung meiner Fähigkeiten so lief, schien für ihn allerdings nicht relevant zu sein. Er packte mich erneut im Nacken und ich schaute ihn an dabei, während er sprach. "Gut… ich.. nutze es nicht unbedingt gerne.. weil es meinen Verstand benebelt… sie werden lauter, wenn ich es benutze… und das ist manchmal nicht so gut..“, grinste ich und ließ ihn somit erste Eindrücke darüber sammeln, was in meinem Kopf noch so vor sich ging. Hatte er es denn vorhin gar nicht bemerkt, dass ich von Mylo so abgelenkt worden war, dass ich mich sogar kurz umgedreht hatte? Ich schluckte. Oder sah er es als normal und nahm mich so wie ich war?
//Niemand tut dies Jinx… du bist ein Unglückbringer.. merk dir das.. du ziehst alles und Jeden in die Tiefe..//, Mylos Worte trafen mich, sodass ich den Blick von Katsu zwar nicht abwandte, er aber dennoch klar erkennen konnte, wie ich kurz durch ihn hindurch blickte, so als wäre ich gar nicht mehr anwesend. Wenn auch nur für den Bruchteil einer Sekunde. War es wirklich so? Würde ich sie… Katsu und die anderen, auch in die Tiefe mit mir ziehen, wenn ich bei ihnen blieb? Ich schluckte. "Weißt du… in meiner Nähe kamen andere bisher nie so recht klar… irgendwie ziehe ich das Unglück magisch an…. Ich hoffe, dass es bei dir… euch anders ist..“, sprach ich dann ehrlich und schloss kurz die Augen.
"Ich vertraue dir… und das macht mir eine Scheiß Angst.. weil ich Niemandem vertraue… nicht einmal mir selbst so wirklich…“, fügte ich dann flüsternd hinzu und sah ihn endlich wieder an. Danach wurde meine Laune allerdings schlagartig besser, als er mir erst meine Frage beantwortete und dann offenbarte, was er von mir eigentlich brauchte oder wollte. Und meine Euphorie konnte größer nicht sein. Natürlich wollte ich dies tun und am liebsten sofort dort hin aber so wie er sagte, waren diese Schiffe wohl gut bewacht und ich seufzte. "Spielverderber…“, grummelte ich beinahe Enttäuscht und ging dann auch schon auf seine nächste Aussage ein. Er schien Spaß gehabt zu haben, blickte mir dabei in die Augen, die ganze Zeit und ich merkte, wie mein Körper zwar runter fuhr, aber das Adrenalin in den Adern wohl immer noch pumpte.
Das ich mich nicht zu sehr dran gewöhnen sollte auf seinem Schoß zu sitzen, ließ mich kurz lachen. "Keine Sorge.. ich steh nicht so auf Kuscheleinheiten.. also wird das auch nicht so oft vorkommen..“, musste ich etwas grinsen. Wenn er schon Angriffslustig sprach, konnte ich ihm ja auch so entgegentreten. Leider wurde dann nichts aus meinem Versuch ihm einen Kuss zu rauben, denn er wusste gekonnt etwas dagegen zu tun. "Fair… aber… missverstanden hab ich dich nicht.. du sagtest du hattest es bisher nicht… deine Gedanken bezüglich Mei konnte ich dabei ja nicht lesen.. aber ist in Ordnung… weil du hast Recht… ich hätte mich wohl nur ungern bremsen lassen wenn ich einmal anfange..“, sagte ich dann und fühlte mich vielleicht nur ein kleines bisschen in meinem Ego angekratzt. Okay.. doch schon ein bisschen mehr, aber das konnte er sich sicherlich denken.
Dennoch gab sein gefährliches, verführerisches grinsen, gepaart mit der vorherigen Aussage einen kleinen Trost. Ich atmete tief durch, bemerkte nicht, wie sich Jemand anderes näherte und erst, als die Stimme erklang, drehte ich minimal den Kopf, der wohl noch immer in seinem Griff gehalten wurde. "Hi…. Jinx..“, stellte ich mich knapp vor und mein Blick wanderte gleich wieder zu Katsu, der… seiner Schwester offenbar indirekt anbot, sich dazu zu setzen? So langsam dämmerte mir etwas tief in meinem Hinterkopf und ich versuchte seinen Worten nun noch mehr Gehör zu schenken, wobei ich keinerlei Anstalten machte mich zu bewegen. Denn.. ich konnte nicht. Wortwörtlich, meine Beine klebten förmlich am Boden, da ich mich noch immer so schwer fühlte, als würde mein Körper zusammen sacken wollen.
Während Katsu mit Shinra sprach, senkte ich jedoch den Kopf für einen kurzen Moment an seine Schulter und schloss die Augen. Atmete ein und zählte. Eins… zwei… drei. Dann wieder aus… zwei.. drei. Mein Griff an seinem Shirt lockerte ich und meine Hand rutschte lediglich in Richtung seiner Brust, dann zu seinem Bauch, bevor ich innehielt. Meine andere Hand nestelte noch immer am Saum seines Shirts, was... mich vielleicht ein bisschen beruhigte. Ich fasste ihn nicht weiter an, versuchte einfach mit den Nachwirkungen klar zu kommen, welche das Lyrium mit sich brachten. Denn mein Schädel dröhnte etwas und dieser Scheiß Tinitus war auch noch für einen Moment da, bevor es ins Rauschen überging und dann hörte ich wieder alles. Die Stimmen um uns herum, die kämpfenden und wie sich Shinra und Katsu unterhielten und.. ich spürte sein Zucken, als sie von seiner Mutter sprach.
Das konnte ich mir nicht eingebildet haben. Nein.. da war eine Regung in ihm und ich öffnete langsam die Augen, wobei ich etwas grinsen musste. Schüttelte leicht den Kopf und schluckte dann, bevor ich den Kopf wieder von seiner Schulter nahm und ihn ansah. Dabei trafen sich unsere Blicke erneut und ich schenkte ihm ein wissendes Grinsen. "Ich verstehe…“, ob ich wirklich verstand oder nur vermutete, ließ ich offen und beugte mich an sein Ohr. "Solltest du doch anderer Meinung sein.. und Mei sich entscheiden können, weißt du ja wo du mich finden kannst für mehr als nur einen Knutscher.. bis dahin..“, ich küsste kurz seine Wange, wobei sich dies wohl eher anfühlte wie ein leichtes Streifen meiner Lippen über Haut, bevor ich deutlich mehr Abstand nahm und ich endlich versuchte mich aufzuraffen.
".. genügt es mir auch, wenn wir uns einfach regelmäßig die Köpfe einschlagen können.. ich möchte mehr Trainieren es bewusst einzusetzen und ich denke du wirst mir dabei auch gut helfen können..“, sagte ich und schaffte es mich endlich an meinen Knien hochzustemmen, bis ich stand. Ich klopfte den Staub von meiner Kleidung und hielt ihm dann meine Hand hin um ihm auf zu helfen. Sollte er sie nehmen wollen. "Ich schätze, ich lass mal eben nen Medic auf meinen Schädel Schauen.. mir ist immernoch etwas schwummrig.. sonst geht’s aber..“, ich griff mir noch an die Seite, wo er mich als erstes geschlagen hatte und zog meine Jacke auf Seite. “Hmm.. ich schätze, das könnte blau werden.. naja..“, ich zuckte mit den Schultern, lief zum Rand des Rings und griff mir einfach ein Wasser und trank darauf, bevor ich wie besagt zu einem der Medics schlenderte.

Charaktere+NBWs | Aktivität | Abwesenheit
"Andere sprechen" | "Jinx/Powder spricht" | //Jinx/Powder denkt// | //Mylo spricht// | //Claggor spricht// Handlungen | Jutsu
#Zimmer 9C | Funkfrequenz
- Kamizuru Shinra
- ||

- Beiträge: 214
- Registriert: Fr 7. Jan 2022, 15:47
- Im Besitzt: Locked
- Vorname: Shinrabansho
- Nachname: Kamizuru
- Alter: 16
- Größe: 163cm
- Gewicht: 62 kg
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Re: Trainingsbereich
Shinra hatte den Trainingsplatz erreicht und es nun mit ihrem Bruder und einem ihr noch unbekannten Mädchen zu tun. Auf seinen Kommentar grinste sie nur. “Wenn du dich henlegst, sitz ich auf deiner Brust, dass passt schon.”, kam es von ihr kichernd. Dennoch hatte sie nicht vor, sich auf ihn drauf zusetzen, es war ihr zu eng. Außerdem war sie dieser Phase bereits entwachsen. Stattdessen versuchte sie mit dem Mädchen zu sprechen, welche sich als Jinx vorstellte. Viel mehr kam da jetzt nicht wirklich und die Kamizuru hob eine Braue. Sie blickte zu ihrem Bruder mit der wortlosen Frage, ob sie immer so war. Der Schwarzhaarige erklärte es ein wenig. Bei Meis Namen verzog sie leicht den Mund, sagte jedoch nichts. Die Antwort Katsus war nicht befriedigend in ihren Augen, aber sie gab sich damit zufrieden… fürs Erste. “Kommt drauf an, ob alle gegessen haben oder nicht. Ich möchte nicht, dass hier noch jemand umkippt, weil er nichts zu essen hatte.” Nur weil sie heute morgen gefrühstückt hatte, bedeutete das nicht, das alle anderen auch gefrühstückt hatten. Shinra passte in der Hinsicht auf ihre Familie auf. Sie erkundigte sich nach ihrer Mutter und bei der Antwort sah sie auf den Boden. In der Hinsicht war sie gerade keine gute Tochter gewesen. “Ich habe trainiert.”, gab sie schließlich als Antwort. “Irgendwie muss ich euch ja alle einholen.” Einen Moment schwieg sie. “Ich hätte heute ein Training mit Kratos - sama gehabt. Aber das fällt ja bekanntlich ins Wasser.” Zwischenzeitlich hatte sie sich hingesetzt, natürlich nicht auf ihren Bruder, sondern daneben. Dabei war ihr Blick für einen Moment weit weg. Doch dann wurde sie von Katsu angesprochen. Bei dem Wort Zahnstocher zog sie unwillkürlich ihr Katana näher an sich. Es sah ein wenig aus, als würde sie damit kuscheln. Er zeigte ihr sogar einen seiner Langdolche. Dennoch schaute sie auf den Boden. Mamoru hatte Takashi ja gebeten, sich bei ihr zu melden. Doch das war bisher nicht passiert. Die Kamizuru versuchte die finsteren Gedanken aus ihrem Kopf zu verbannen. “Mein Zahnstocher wird sicher im nichts Nachstehen. Außerdem ist Vater sehr beschätigt und jeder von uns möchte mit ihm Zeit verbringen. Vielleicht habe ich ja Glück und er meldet sich noch bei mir. Ich bin mir sicher, dass er irgendwann Zeit für mich haben wird. Und bis dahin nehme ich das, was ich habe.” Es fiel Shinra nicht leicht, darüber zu sprechen, doch man merkte auch, dass sie versuchte würdevoll dabei zu sein, auch wen sie sich vielleicht nicht so fühlte. Apropos fühlen, Jinx klinkte sich wieder ins Gespräch ein und wollte einen Medic aufsuchen. “Wenn Ayaka kommt, könnte sie dich doch auch ansehen, wenn du möchtest.”, bot Shinra freundlich an. Immerhin kannte ihre Zwillingsschwester medizinische Ninjutsu. Das sie sich ein Wasser nahm, erfüllte die Kamizuru mit Stolz. War doch gut, dass sie etwas mitgebracht hatte und schaute damit grinsend zu ihrem Bruder.
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Die Gräfin

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Re: Trainingsbereich
Mit verwendet in diesem Post: Ayaka Kamizuru
Cf: Mirai - Handwerksbereich
Cf: Ayaka - Cafeteria
Mirai hatte sich aufgemacht, die fertigen Kettelnsicheln hatte sie verstaut, eingewickelt in ein Tusch und das an dessen Enden zusammengebunden und sich dann über die Schulter geworfen wie eine Art Tasche. Das sollte fürs erste genügen. Vielleicht begegnete sie dem Jungen ja auch im Trainingsbereich, dann konnte sie diese ihm schnell geben. Andernfalls wenn es länger dauerte konnte sie die Sicheln auch vorerest in ihrer Kammer verstauen. Da kämen sie nicht weg.Die Rokkuberu betrat die Trainingshalle und schaute sich um. Ihre violetten Augen scannten förmlich den Raum wo sie Katsu und ihre Geschwister suchte, denn da wollte sie ja hin und sah ihren Bruder dann und auch Shinra in einiger Entfernung bei einem Kampfring und auch ein blauhaariges Mädchen. So begab sich die Rokkuberu dort hin. Mirai trug heute ein anderes Outfit als man es vielleicht von ihr gewohnt war und durch die Nachricht hatte sie sich nun auch nicht nochmal extra umgezogen. Das musste so genügen wie sie war. Ein dunkel Lila Top ohne Ärmel über ihrem Bh und darüber ein langärmgliges Shirt mit hellerem Lilaton. Eine graue Trainingshose und passend dazu Sportschuhe. Sie wäre dabei bauchfrei, was das Mädchen aber nicht störte. Ihre Haare hatte sie auch heute anders gebunden zu einem Pferdeschwanz hoch und dann weiter unten etwas geflochten zum Zopf. War halt alles so das sie optimal im Handwerksbereich arbeiten konnte wo sie her kam und ursprünglich hatte sie ja auch vorgehabt noch zu trainieren. Das durch den Angriff dem Ganzen wohl ein Strich durch die Rechnung gemacht wurde konnte sie vorher ja nicht mit einkalkukieren, also das dieser passierte. Daher sah sie so aus wie sie eben aussah. "Hallo Bruder, Hallo Schwester da bin ich. Ich war im Handwerksbereich und hab mich noch um eine Waffe eines Jungen gekümmert, die Restarbeiten von gestern zu denen wir nicht mehr gekommen sind, da Vater und ich dann zu Felicita waren." kam es von ihr begrüßend, wobei sie auch kurz wank und gab sie damit einen kleinen Einblick was sie den gestrigen Tag noch gemacht hatte. Ebenso konnte man durch die Information darauf kommen, dass die Rokkuberu von Takashi im Handwerk, der Schmiedekunst unterrichtet worden war. Wandte Mirai sich auch der Blauhaarigen zu, sofern diese wieder da war, da sie wohl kurz weg wollte. "Mirai Rokkuberu, angenehm" und nickte leicht mit dem Kopf so wie man es von ihr gewohnt war. Eine Höflichkeitsfloskel. Die Stimme der Nephilim war auch ruhig und gefasst. Die Schüler wussten laut Katsu ja noch nichts vom Angriff, aber Jinx hier wahrscheinlich schon, daher war es wohl auch in Ordnung wenn sie offen sprach. Andernfalls hätte Katsu ja auch nicht geschrieben das beispielsweise Mei oder auch Rika noch mitkommen durften. "Und wie ist die Lage, weiß wer von euch mehr? Und weshalb hast du uns herbestellt Katsu? Sicherlich nicht das wir alle einfach nur auf einem Haufen sind und dann abwarten." fragte sie auch sogleich nach und zeigte sich von ihrer analytischen Seite. Das Mädchen schmunzelte ebenfalls, denn ihre Worte waren keine Kritik oder Infragestellung das würde ihr Bruder aber auch erkennen. Das konnte Mirai sich nicht vorstellen, einfach nur das sie alle dann hier waren und ja nichts taten? Oder war das tatsächlich so von oben gekommen, immerhin hatte Mirai es so verstanden das Katsu ja mit Senjougahara also der Direktorin, welche auch gleichzeitig seine Ziehmutter war zuvor gesprochen hatte. Daher fragte Mirai auch ob wer von den beiden mehr wusste. Shinra da sie ja die direkte Tochter war. Sie wusste ja nicht was diese oder auch Katsu wirklich gemacht hatten. Offenbar hatte die Kamizuru auch etwas zu Essen und zu trinken mitgebracht, lächelte Mirai ihr auch entgegen und sah das Schwert welches sie dabei hatte, ebenso die Ausrüstung die sie trug. "Nettes Schwert Schwester, wenn die Zeit es zulässt kann ich ja mal drüber sehen wenn du magst" mittlerweile hatte sie ein Auge dafür bzw. bekam ein besseres Gespür. Ihr Vater hatte es dem Mädchen ja gezeigt. Zudem war es interessant das Shinra auch den Weg des Schwertes gehen wollte, wenn auch gleich in anderer Form als es Mirai wollte und auch Katsu, der ja Dolche benutze. Die hatte Mirai ja auch gesehen gar wie ihr Vater sie fertig gestellt hatte. Mirai blieb vor dem Ring stehen und verschränkte die Arme leicht vor der Brust.
Ayaka kam dann auch hinzu in den Trainingsbereich. Sie hatte Rika geschrieben und diese ihr daraufhin zurück, dass sie sich auf den Weg machte. Lächelend hatte die Kamizuru die Nachricht gelesen und sich dann sogleich auf den Weg gemacht. Ayaka trug ein dunkles Kleid als Outfit, schwarze Stiefel mit einigen dunkelpinken Schnallen und oben drüber diesmal einen weißen statt schwarzen Umhang mit Kapuze wie man es sonst von ihr kannte. Die Kapuze hatte sie aber unten, sodass man auch ihr langes Haar sah das sie wie eigentlich immer zu einem langen Zopf hinten geflochten hatte und die beiden Seiten lang herunter hingen. Die kleinere Kamizuru sah ihre Geschwister also einige von ihnen bereits zusammen wo sie die Halle betrat und lief dann auf diese zu. "Hallo Schwestern, Bruder" nickte ihnen zu und dann auch Jinx wo diese da wäre. "Ayaka Kamizuru" und nickte dann auch ihr entgegen. "Ich habe Rika auch bescheid gegeben und sie ist auf dem Weg" verkündete die Kamizuru auch. Die Yagami war ihre Freundin und nicht bloß einfache Freundin auch wenn sie sich noch nicht so lange kannten. Rika war sehr viel für Ayaka, sie vertraute dem Mädchen sehr und hatten sie ja auch schon einiges geteilt. Mirai lächelte ihrer Schwester entgegen. "Hallo Ayaka, schön dich zu sehen." Ayaka nickte ihr knapp zu und sah dann wieder zu den Anderen. Alle waren noch nicht da. Sie blieb auch stehen neben Mirai war ganz locker. Ihr Umhang verdeckte den Körper soweit, wobei er auch offen war vorne, man also das Kleid das sie trug durchaus sehen konnte und ihre Beine. "Falls sich gewundert wurde ich bin gestern erst sehr spät daheim gewesen. Ich weiß das ist unüblich von mir, ich war lange mit Rika unterwegs gewesen. Wir haben einiges unternommen darunter auch trainiert und habe ich sie danach noch verarztet und anschließend mich selbst und war ich dann fix und fertig. Deine Nachricht hab ich auch erhalten Shinra konnte sie aber wo ich im Labor war nicht beantworten. Danke das du dir Sorgen gemacht hast aber du weißt Schwester mir geht es gut." meinte sie dann noch an ihre Geschwister gerichtet. "Das Chaos gestern in der Wohnung...das war nicht meine Baustelle...und bin heute morgen auch ganz früh raus da nich noch was erledigen wollte in der Bibliothek. Von da komme ich auch." ja das merkte sie auch nochmal an. Sie hatte die Unoardnung nicht verursacht. Vielleicht hätte Ayaka bescheid sagen sollen das sie spät heim kam ja aber war es ja nicht so wild oder? Vielleicht unüblich für sie aber anderserits hatte das Mädchen ja auch Spaß gehabt und trainiert, gearbeitet an sich.
Cf: Mirai - Handwerksbereich
Cf: Ayaka - Cafeteria
Mirai hatte sich aufgemacht, die fertigen Kettelnsicheln hatte sie verstaut, eingewickelt in ein Tusch und das an dessen Enden zusammengebunden und sich dann über die Schulter geworfen wie eine Art Tasche. Das sollte fürs erste genügen. Vielleicht begegnete sie dem Jungen ja auch im Trainingsbereich, dann konnte sie diese ihm schnell geben. Andernfalls wenn es länger dauerte konnte sie die Sicheln auch vorerest in ihrer Kammer verstauen. Da kämen sie nicht weg.Die Rokkuberu betrat die Trainingshalle und schaute sich um. Ihre violetten Augen scannten förmlich den Raum wo sie Katsu und ihre Geschwister suchte, denn da wollte sie ja hin und sah ihren Bruder dann und auch Shinra in einiger Entfernung bei einem Kampfring und auch ein blauhaariges Mädchen. So begab sich die Rokkuberu dort hin. Mirai trug heute ein anderes Outfit als man es vielleicht von ihr gewohnt war und durch die Nachricht hatte sie sich nun auch nicht nochmal extra umgezogen. Das musste so genügen wie sie war. Ein dunkel Lila Top ohne Ärmel über ihrem Bh und darüber ein langärmgliges Shirt mit hellerem Lilaton. Eine graue Trainingshose und passend dazu Sportschuhe. Sie wäre dabei bauchfrei, was das Mädchen aber nicht störte. Ihre Haare hatte sie auch heute anders gebunden zu einem Pferdeschwanz hoch und dann weiter unten etwas geflochten zum Zopf. War halt alles so das sie optimal im Handwerksbereich arbeiten konnte wo sie her kam und ursprünglich hatte sie ja auch vorgehabt noch zu trainieren. Das durch den Angriff dem Ganzen wohl ein Strich durch die Rechnung gemacht wurde konnte sie vorher ja nicht mit einkalkukieren, also das dieser passierte. Daher sah sie so aus wie sie eben aussah. "Hallo Bruder, Hallo Schwester da bin ich. Ich war im Handwerksbereich und hab mich noch um eine Waffe eines Jungen gekümmert, die Restarbeiten von gestern zu denen wir nicht mehr gekommen sind, da Vater und ich dann zu Felicita waren." kam es von ihr begrüßend, wobei sie auch kurz wank und gab sie damit einen kleinen Einblick was sie den gestrigen Tag noch gemacht hatte. Ebenso konnte man durch die Information darauf kommen, dass die Rokkuberu von Takashi im Handwerk, der Schmiedekunst unterrichtet worden war. Wandte Mirai sich auch der Blauhaarigen zu, sofern diese wieder da war, da sie wohl kurz weg wollte. "Mirai Rokkuberu, angenehm" und nickte leicht mit dem Kopf so wie man es von ihr gewohnt war. Eine Höflichkeitsfloskel. Die Stimme der Nephilim war auch ruhig und gefasst. Die Schüler wussten laut Katsu ja noch nichts vom Angriff, aber Jinx hier wahrscheinlich schon, daher war es wohl auch in Ordnung wenn sie offen sprach. Andernfalls hätte Katsu ja auch nicht geschrieben das beispielsweise Mei oder auch Rika noch mitkommen durften. "Und wie ist die Lage, weiß wer von euch mehr? Und weshalb hast du uns herbestellt Katsu? Sicherlich nicht das wir alle einfach nur auf einem Haufen sind und dann abwarten." fragte sie auch sogleich nach und zeigte sich von ihrer analytischen Seite. Das Mädchen schmunzelte ebenfalls, denn ihre Worte waren keine Kritik oder Infragestellung das würde ihr Bruder aber auch erkennen. Das konnte Mirai sich nicht vorstellen, einfach nur das sie alle dann hier waren und ja nichts taten? Oder war das tatsächlich so von oben gekommen, immerhin hatte Mirai es so verstanden das Katsu ja mit Senjougahara also der Direktorin, welche auch gleichzeitig seine Ziehmutter war zuvor gesprochen hatte. Daher fragte Mirai auch ob wer von den beiden mehr wusste. Shinra da sie ja die direkte Tochter war. Sie wusste ja nicht was diese oder auch Katsu wirklich gemacht hatten. Offenbar hatte die Kamizuru auch etwas zu Essen und zu trinken mitgebracht, lächelte Mirai ihr auch entgegen und sah das Schwert welches sie dabei hatte, ebenso die Ausrüstung die sie trug. "Nettes Schwert Schwester, wenn die Zeit es zulässt kann ich ja mal drüber sehen wenn du magst" mittlerweile hatte sie ein Auge dafür bzw. bekam ein besseres Gespür. Ihr Vater hatte es dem Mädchen ja gezeigt. Zudem war es interessant das Shinra auch den Weg des Schwertes gehen wollte, wenn auch gleich in anderer Form als es Mirai wollte und auch Katsu, der ja Dolche benutze. Die hatte Mirai ja auch gesehen gar wie ihr Vater sie fertig gestellt hatte. Mirai blieb vor dem Ring stehen und verschränkte die Arme leicht vor der Brust.
Ayaka kam dann auch hinzu in den Trainingsbereich. Sie hatte Rika geschrieben und diese ihr daraufhin zurück, dass sie sich auf den Weg machte. Lächelend hatte die Kamizuru die Nachricht gelesen und sich dann sogleich auf den Weg gemacht. Ayaka trug ein dunkles Kleid als Outfit, schwarze Stiefel mit einigen dunkelpinken Schnallen und oben drüber diesmal einen weißen statt schwarzen Umhang mit Kapuze wie man es sonst von ihr kannte. Die Kapuze hatte sie aber unten, sodass man auch ihr langes Haar sah das sie wie eigentlich immer zu einem langen Zopf hinten geflochten hatte und die beiden Seiten lang herunter hingen. Die kleinere Kamizuru sah ihre Geschwister also einige von ihnen bereits zusammen wo sie die Halle betrat und lief dann auf diese zu. "Hallo Schwestern, Bruder" nickte ihnen zu und dann auch Jinx wo diese da wäre. "Ayaka Kamizuru" und nickte dann auch ihr entgegen. "Ich habe Rika auch bescheid gegeben und sie ist auf dem Weg" verkündete die Kamizuru auch. Die Yagami war ihre Freundin und nicht bloß einfache Freundin auch wenn sie sich noch nicht so lange kannten. Rika war sehr viel für Ayaka, sie vertraute dem Mädchen sehr und hatten sie ja auch schon einiges geteilt. Mirai lächelte ihrer Schwester entgegen. "Hallo Ayaka, schön dich zu sehen." Ayaka nickte ihr knapp zu und sah dann wieder zu den Anderen. Alle waren noch nicht da. Sie blieb auch stehen neben Mirai war ganz locker. Ihr Umhang verdeckte den Körper soweit, wobei er auch offen war vorne, man also das Kleid das sie trug durchaus sehen konnte und ihre Beine. "Falls sich gewundert wurde ich bin gestern erst sehr spät daheim gewesen. Ich weiß das ist unüblich von mir, ich war lange mit Rika unterwegs gewesen. Wir haben einiges unternommen darunter auch trainiert und habe ich sie danach noch verarztet und anschließend mich selbst und war ich dann fix und fertig. Deine Nachricht hab ich auch erhalten Shinra konnte sie aber wo ich im Labor war nicht beantworten. Danke das du dir Sorgen gemacht hast aber du weißt Schwester mir geht es gut." meinte sie dann noch an ihre Geschwister gerichtet. "Das Chaos gestern in der Wohnung...das war nicht meine Baustelle...und bin heute morgen auch ganz früh raus da nich noch was erledigen wollte in der Bibliothek. Von da komme ich auch." ja das merkte sie auch nochmal an. Sie hatte die Unoardnung nicht verursacht. Vielleicht hätte Ayaka bescheid sagen sollen das sie spät heim kam ja aber war es ja nicht so wild oder? Vielleicht unüblich für sie aber anderserits hatte das Mädchen ja auch Spaß gehabt und trainiert, gearbeitet an sich.
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Re: Trainingsbereich
tbc: viewtopic.php?f=255&t=15769&start=1065#p321269
Rika wusste nun nicht genau was los war, aber sie würde auch niemanden etwas erzählen, was ihr Ayaka eben per Nachricht anvertraut hatte. Jedoch brauchte die junge Yagami noch etwas, da sie sich etwas anderes anziehen musste, da ihr Sportanzug gerade noch etwas verschwitzt war. Daher trug sie eine Art weißes Kleid, darunter eine schwarze Leggins und ihre Haare waren wie immer zu zwei Zöpfen gebunden, während sie sich auf den Weg zum Trainingsbereich machte. Auch hatte die junge Rothaarige wie immer einen Lolli im Mund und als sie den Bereich betrat, erkannte sie Ayaka und Katsu schon aus der Entfernung. Das Blauhaarige und lilahaarige Mädchen kannte sie hingegen garnicht und die andere junge Dame war definitiv Ayakas Schwester, mit der die junge Yagami auch nicht wirklich etwas zu tun hatte. Sie kam auch joggend angelaufen und blieb dann recht entspannt stehen. „Hallo Ayaka. Ich hoffe du hast dich gut erholt“ sprach sie und drückte dann die Kamizuru kurz und lächelte dann kurz. „Hallo Katsu, wie gehts es dir?“ dann sah sie die anderen Mädchen an und verbeugte sich. „Rika Yagami sehr erfreut.“ sprach sie und beobachtete dann das Geschehen. Der Rotschopf wirkte gerade recht tiefenentspannt, wobei sie so eine Situation ja auch noch nie erlebt hatte, aber sie hatte schon früh gelernt, dass es nichts brachte zu sehr in Panik oder so zu verfallen, wobei eigentlich alle recht entspannt wirkte. Kurz darauf fiel ihr das Schwert von Ayakas Schwester Shinra auf. War sie eine Kenjutsuka? Aber als sie sie das erste mal gesehen hatte, hatte sie definitiv noch kein Schwert. Ihr Blick war schon recht offensichtlich, aber sie sprach die Schwester nun nicht direkt darauf an, das wäre auch wohl etwas merkwürdig gerade. Nur was sollte sie überhaupt sagen? Irgendwie war das schon etwas überfordernd jetzt nicht das falsche von sich zu geben oder so und gerade die Yagami war es ja nicht so gewöhnt bisher mit viele Gleichaltrigen an einem Ort zu sein. Daher nahm sie wohl eher eine Art beobachtetend Position ein und schob den Lolli in ihrem Mund hin und her. Aber was genau machten sie nun hier? Weil anscheinend sollten die Schüler ja nicht raus aus der FuGa, zumindest klang das so, da die Schüller allgemein keine Information erhalten hatten.
Rika wusste nun nicht genau was los war, aber sie würde auch niemanden etwas erzählen, was ihr Ayaka eben per Nachricht anvertraut hatte. Jedoch brauchte die junge Yagami noch etwas, da sie sich etwas anderes anziehen musste, da ihr Sportanzug gerade noch etwas verschwitzt war. Daher trug sie eine Art weißes Kleid, darunter eine schwarze Leggins und ihre Haare waren wie immer zu zwei Zöpfen gebunden, während sie sich auf den Weg zum Trainingsbereich machte. Auch hatte die junge Rothaarige wie immer einen Lolli im Mund und als sie den Bereich betrat, erkannte sie Ayaka und Katsu schon aus der Entfernung. Das Blauhaarige und lilahaarige Mädchen kannte sie hingegen garnicht und die andere junge Dame war definitiv Ayakas Schwester, mit der die junge Yagami auch nicht wirklich etwas zu tun hatte. Sie kam auch joggend angelaufen und blieb dann recht entspannt stehen. „Hallo Ayaka. Ich hoffe du hast dich gut erholt“ sprach sie und drückte dann die Kamizuru kurz und lächelte dann kurz. „Hallo Katsu, wie gehts es dir?“ dann sah sie die anderen Mädchen an und verbeugte sich. „Rika Yagami sehr erfreut.“ sprach sie und beobachtete dann das Geschehen. Der Rotschopf wirkte gerade recht tiefenentspannt, wobei sie so eine Situation ja auch noch nie erlebt hatte, aber sie hatte schon früh gelernt, dass es nichts brachte zu sehr in Panik oder so zu verfallen, wobei eigentlich alle recht entspannt wirkte. Kurz darauf fiel ihr das Schwert von Ayakas Schwester Shinra auf. War sie eine Kenjutsuka? Aber als sie sie das erste mal gesehen hatte, hatte sie definitiv noch kein Schwert. Ihr Blick war schon recht offensichtlich, aber sie sprach die Schwester nun nicht direkt darauf an, das wäre auch wohl etwas merkwürdig gerade. Nur was sollte sie überhaupt sagen? Irgendwie war das schon etwas überfordernd jetzt nicht das falsche von sich zu geben oder so und gerade die Yagami war es ja nicht so gewöhnt bisher mit viele Gleichaltrigen an einem Ort zu sein. Daher nahm sie wohl eher eine Art beobachtetend Position ein und schob den Lolli in ihrem Mund hin und her. Aber was genau machten sie nun hier? Weil anscheinend sollten die Schüler ja nicht raus aus der FuGa, zumindest klang das so, da die Schüller allgemein keine Information erhalten hatten.
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Re: Trainingsbereich
CF: Eisfach
Trainingspost für Kōsoku ("Lichtfreisetzung: Lichtgeschwindigkeit")
Seit dem letzten Training und der Erweckung ihrer Tengu-Form war nun schon etwas Zeit vergangen. Das Treffen zwischenzeitlich mit ihrem Bruder und dem Meister des Lichts war jedoch viel wichtiger für die junge Dame gewesen. Es war schön zu sehen, dass Fudo es selbst bei ihrem Tengu verachtenden Bruder durchdringen und ihm somit etwas an sein Erbe näher bringen konnte. Dieser Akt allein machte Nia zu einer überglücklichen Kämpferin des Lichts. Dass sich Alibaba und Setsu in dieser Zeit nicht wirklich gemeldet hatten, war jedoch ein kleines Dorn im Auge der höflichen Frau, immerhin legte sie auf so etwas sehr großen Wert! Böse nehmen würde sie es ihnen jedoch nicht, gab es sicherlich einen äußerst wichtigen Grund dafür! Vielleicht hatten sie auch einfach ihr Terminal verloren oder aus Versehen ihre Nachricht gelöscht? Genau wissen konnte sie es nicht, zumindest nicht, bis sie beim nächsten Treffen ihre Gedanken lesen würde, ohja! Seit der Verwandlung in ihre Tengu Form und den damit einhergegangenen Kontrollverlust, war die Weißblonde nicht mehr dieselbe - also schon, sie war noch immer die höfliche Nia. Jedoch kam immer wieder die Gier nach Macht in ihr hoch. Sie wollte besser und stärker werden, ihren Meister übertrumpfen und vielleicht, wer weiß, ihn vom Thron der Tengus stürzen. Zumindest kam dieser Gedanke ab und an vor. Auch träumte sie häufiger davon, wovon sie sich früher nicht einmal gewagt hätte zu träumen. Es machte ihr Angst, doch hörte sie hier auch auf ihren Meister und akzeptierte diese Seite an sich Stück für Stück immer mehr. Genau aus diesem Grund begab sich Nia wieder auf den Trainingsplatz und wollte an ihrer strahlenden Zukunft arbeiten. Bei dem letzten Gespräch mit dem ältesten Hikari, sprachen die beiden davon, dass es durchaus möglich war die eigene Grenze der Geschwindigkeit zu übertreffen, auch ohne sich diese wundervollen Flügel und den drohenden Kontrollverlust auszusetzen. Davon abgesehen, dass ihr dabei auch die hervorragende Idee für ein unterstützendes Siegel kam, erklärte der Meister des Lichts auch knapp, wie das alles in der Theorie funktionierte. Einen abgelegenen Ring ausgesucht, meldete sie sich dort an dem Terminal an - war sie nichts desto trotz, sehr pflichtbewusst! -, stellte sich in die Mitte des Rings und schloss die Augen. Sie versuchte, jedes Wort, was damit zu tun hatte, in dem vergangenen Gespräch mit Fudo zu finden und sich daran zu erinnern. Zum Glück funktionierte dies ganz gut. Dass die besondere Geschwindigkeit in dem Kouton Chakra und somit in ihren Genen lag, daran musste sie sich nicht erinnern. Dies war fest in ihrem hübschen Köpfchen gespeichert. Was aber ein erneutes Lächeln auf ihre Lippen zauberte, war der wieder hervorgerufene Anblick des Magisters, wie dieser wie ein hauchdünner Mantel aus Licht eingetaucht plötzlich super schnell wurde und sie von hinten überraschte. Dass diese nur eine von vielen Techniken zur Steigerung seiner Schnelligkeits-Potenz war, daran erinnerte sich Nia auch und rollte mit den Augen - dieser Angeber! Naja, zurück zum eigentlichen Thema, denn viel mehr gab es als Hilfestellung nicht mehr von ihm. Die Augen geöffnet, kam ein knappes: "Das schaff ich doch mit links!" aus ihrem selbstsicherem Mund gesprochen, ehe sie ein paar Dehnübungen machte und sanft in ihre Handschuh bedeckten Hände machte. Erneut schloss sie ihre Augen und dachte sich, dass sie doch einfach ihr Chakra in innerem freien Lauf lassen muss und schwub, wäre alles erledigt. Tja, liebe Nia, so war das ganze aber leider nicht. Denn anstatt ihr pures Kouton Chakra nach außen dringen zu lassen, ließ sie vor allem eins aus sich raus: Ihren Tengu Anteil. Immerhin war ihr eine solche Anwendungsweise von Kouton Jutsus zur Erhöhung der eigenen Geschwindigkeit nicht bewusst. So kam es dazu, dass sie aus Versehen ihr Tengu Chakra frei ihre Adern durchströmen ließ, anstatt ihren Körper von Kouton Chakra durchströmen zu lassen. Dadurch kam es dazu, dass ihr Körper und auch ihre Art sich erneut wandelte und sie ihre Tengu Form aktivierte. Immer diese unerfahrenen Schüler! Es dauerte nicht lange und die wunderschöne junge Dame sah nun plötzlich wieder etwas anders aus. Sie musste nicht einmal ihre Augen öffnen, um das zu merken. Denn ihre großen, schwarzen Flügel schlugen einmal wütend aus, und legten sich dann wie ein Kokon um sie herum. Dabei verloren diese auch die ein oder andere Feder, wovon eine in ihrem Mund landete. "Ptu", kam es genervt von ihr, als sie kurz Luft durch ihre Lippen pustete, um die darein geflogene Feder wieder loszuwerden. "Jetzt muss ich mich auch noch damit auseinandersetzen. SO NERVIG.", kam es deutlich genervt gestöhnt von ihr. "Tief ein und aus atmen, Nia. Du bist besser als das. Du bekommst das hin. DU bist eine HIKARI, nein. Du bist DIE Hikari.", brabbelte sie leise vor sich hin, ehe sie genau das machte - Atmen. Es dauerte einen kleinen Moment, bis die junge Dame sich und vor allem das rausgelassene Tengu Chakra wieder unter Kontrolle hatte, aber es gelang ihr. Ihre Haut wieder normal und auch die Flügel wieder quasi in Luft aufgelöst, schüttelte sie sich ein wenig, um wieder etwas lockerer zu werden. "Einfach Nochmal, Nia.", sprach sie wieder in ihrer gewohnt fröhlichen und energetischen Stimme zu sich selbst. Dass während dieses Trainings rhetorisch gesprochen die Welt unterging, bekam sie zum Glück nicht mit, sonst wäre sie wohl mit ihren Flügeln durch die Decke geflogen anstelle dieses Jutsus zu trainieren. Die Augen dieses Mal offen gelassen, wollte sie es sich bildlich dabei vorstellen, wie ihr wunderschönes Licht ihre Haut umhüllen würde, während sie sich darauf konzentrierte, als würde ihr Leben davon abhängen. Angestrengt auf ihre helle Haut schauend, bemerkte die junge Tengu Erbin, dass ihr bisheriger Chakrahaushalt nicht ausreichte, um mit diesem ihren Körper gänzlich aufzuladen. Deshalb hieß es nun erst ein mal Chakra schmieden - und zwar eine Menge davon! Nia spürte, wie jede einzelne Chakrabahn sich mehr und mehr mit dem Kouton Chakra füllte, man konnte fast schon sagen, dass sie sich überfüllten. Es war wie ein Kribbeln im ganzen Körper der jungen Dame, die unbemerkt langsam ihre Mundwinkel nach oben zog und ganz leise anfing vor Freude zu kichern. Wahrscheinlich auch, weil es ein ganz kleines bisschen kitzelte. Aber nur vielleicht! Ihren Körper nun so sehr mit Kouton Chakra aufgeladen, begann dieses sich schlagartig zu entladen und der Körper der höflichen Dame nun mit einem Lichtschein umgeben war. ”Heiliges Sternenzelt, das ist noch schöner als ich mir vorstellen hätte können! Welch ein Glanz und Leuchten! Viel schöner als bei Fudo!!!”, sprach sie ein purer Euphorie darüber, dass sie es tatsächlich geschafft hatte ihr Körper mit Kouton Chakra so sehr aufzuladen, dass es nach außen hin durchdrang, um sich zu entladen. ”Und jetzt… schätze ich, dass ich einfach losrennen muss, oder?” Genaue Angaben hatte sie von dem Meister des Lichts nicht erhalten, weshalb ihr kluges Köpfchen gefragt war. Dieses und der Rest des strahlenden Körpers machte sich zu einem kleinen Sprint bereit. Doch dass ihr Körper plötzlich SO schnell wurde ( Geschwindigkeit 10 +125% ) konnte ja keiner erahnen… Von 0 auf 100 rannte die junge Dame mit voller Wucht - jedoch irgendwie noch elegant - gegen die Absperrung des Ringes. Ihr Kopf gegen diese geknallt, fiel die Hikari einfach nach hinten um, wurde sie für einen Hauch einer Sekunde ohnmächtig. Auch ihr Körper schien nicht mehr zu strahlen, dafür der rote Fleck auf ihrer Stirn, um so mehr. ”Ouch.”, murmelte sie leise vor sich hin, strich sich mit ihrer Hand über ihre neue Beule, lächelte aber dabei. Denn der Stolz auf sich selbst war größer. Sie hatte es geschafft, ganz allein! Natürlich war es kein First Try, wie man es umgangssprachlich sagen würde, jedoch war es nicht das, was zählte. Wie Fudo bereits schon gesagt hatte: Es war noch kein Meister vom Himmel gefallen. Der erste Schritt war geschafft, jetzt hieß es nur weitermachen! Natürlich müsste sie an der Geschwindigkeit der Aufladung arbeiten und auch mit der dazugewonnenen Geschwindigkeit um zu gehen. Jedoch sollte Zweiteres nicht all zu schwer werden, immerhin kannte sie diese schon von ihren Tengu Formen.
Wörter bisher: 1325/2411
Trainingspost für Kōsoku ("Lichtfreisetzung: Lichtgeschwindigkeit")
Seit dem letzten Training und der Erweckung ihrer Tengu-Form war nun schon etwas Zeit vergangen. Das Treffen zwischenzeitlich mit ihrem Bruder und dem Meister des Lichts war jedoch viel wichtiger für die junge Dame gewesen. Es war schön zu sehen, dass Fudo es selbst bei ihrem Tengu verachtenden Bruder durchdringen und ihm somit etwas an sein Erbe näher bringen konnte. Dieser Akt allein machte Nia zu einer überglücklichen Kämpferin des Lichts. Dass sich Alibaba und Setsu in dieser Zeit nicht wirklich gemeldet hatten, war jedoch ein kleines Dorn im Auge der höflichen Frau, immerhin legte sie auf so etwas sehr großen Wert! Böse nehmen würde sie es ihnen jedoch nicht, gab es sicherlich einen äußerst wichtigen Grund dafür! Vielleicht hatten sie auch einfach ihr Terminal verloren oder aus Versehen ihre Nachricht gelöscht? Genau wissen konnte sie es nicht, zumindest nicht, bis sie beim nächsten Treffen ihre Gedanken lesen würde, ohja! Seit der Verwandlung in ihre Tengu Form und den damit einhergegangenen Kontrollverlust, war die Weißblonde nicht mehr dieselbe - also schon, sie war noch immer die höfliche Nia. Jedoch kam immer wieder die Gier nach Macht in ihr hoch. Sie wollte besser und stärker werden, ihren Meister übertrumpfen und vielleicht, wer weiß, ihn vom Thron der Tengus stürzen. Zumindest kam dieser Gedanke ab und an vor. Auch träumte sie häufiger davon, wovon sie sich früher nicht einmal gewagt hätte zu träumen. Es machte ihr Angst, doch hörte sie hier auch auf ihren Meister und akzeptierte diese Seite an sich Stück für Stück immer mehr. Genau aus diesem Grund begab sich Nia wieder auf den Trainingsplatz und wollte an ihrer strahlenden Zukunft arbeiten. Bei dem letzten Gespräch mit dem ältesten Hikari, sprachen die beiden davon, dass es durchaus möglich war die eigene Grenze der Geschwindigkeit zu übertreffen, auch ohne sich diese wundervollen Flügel und den drohenden Kontrollverlust auszusetzen. Davon abgesehen, dass ihr dabei auch die hervorragende Idee für ein unterstützendes Siegel kam, erklärte der Meister des Lichts auch knapp, wie das alles in der Theorie funktionierte. Einen abgelegenen Ring ausgesucht, meldete sie sich dort an dem Terminal an - war sie nichts desto trotz, sehr pflichtbewusst! -, stellte sich in die Mitte des Rings und schloss die Augen. Sie versuchte, jedes Wort, was damit zu tun hatte, in dem vergangenen Gespräch mit Fudo zu finden und sich daran zu erinnern. Zum Glück funktionierte dies ganz gut. Dass die besondere Geschwindigkeit in dem Kouton Chakra und somit in ihren Genen lag, daran musste sie sich nicht erinnern. Dies war fest in ihrem hübschen Köpfchen gespeichert. Was aber ein erneutes Lächeln auf ihre Lippen zauberte, war der wieder hervorgerufene Anblick des Magisters, wie dieser wie ein hauchdünner Mantel aus Licht eingetaucht plötzlich super schnell wurde und sie von hinten überraschte. Dass diese nur eine von vielen Techniken zur Steigerung seiner Schnelligkeits-Potenz war, daran erinnerte sich Nia auch und rollte mit den Augen - dieser Angeber! Naja, zurück zum eigentlichen Thema, denn viel mehr gab es als Hilfestellung nicht mehr von ihm. Die Augen geöffnet, kam ein knappes: "Das schaff ich doch mit links!" aus ihrem selbstsicherem Mund gesprochen, ehe sie ein paar Dehnübungen machte und sanft in ihre Handschuh bedeckten Hände machte. Erneut schloss sie ihre Augen und dachte sich, dass sie doch einfach ihr Chakra in innerem freien Lauf lassen muss und schwub, wäre alles erledigt. Tja, liebe Nia, so war das ganze aber leider nicht. Denn anstatt ihr pures Kouton Chakra nach außen dringen zu lassen, ließ sie vor allem eins aus sich raus: Ihren Tengu Anteil. Immerhin war ihr eine solche Anwendungsweise von Kouton Jutsus zur Erhöhung der eigenen Geschwindigkeit nicht bewusst. So kam es dazu, dass sie aus Versehen ihr Tengu Chakra frei ihre Adern durchströmen ließ, anstatt ihren Körper von Kouton Chakra durchströmen zu lassen. Dadurch kam es dazu, dass ihr Körper und auch ihre Art sich erneut wandelte und sie ihre Tengu Form aktivierte. Immer diese unerfahrenen Schüler! Es dauerte nicht lange und die wunderschöne junge Dame sah nun plötzlich wieder etwas anders aus. Sie musste nicht einmal ihre Augen öffnen, um das zu merken. Denn ihre großen, schwarzen Flügel schlugen einmal wütend aus, und legten sich dann wie ein Kokon um sie herum. Dabei verloren diese auch die ein oder andere Feder, wovon eine in ihrem Mund landete. "Ptu", kam es genervt von ihr, als sie kurz Luft durch ihre Lippen pustete, um die darein geflogene Feder wieder loszuwerden. "Jetzt muss ich mich auch noch damit auseinandersetzen. SO NERVIG.", kam es deutlich genervt gestöhnt von ihr. "Tief ein und aus atmen, Nia. Du bist besser als das. Du bekommst das hin. DU bist eine HIKARI, nein. Du bist DIE Hikari.", brabbelte sie leise vor sich hin, ehe sie genau das machte - Atmen. Es dauerte einen kleinen Moment, bis die junge Dame sich und vor allem das rausgelassene Tengu Chakra wieder unter Kontrolle hatte, aber es gelang ihr. Ihre Haut wieder normal und auch die Flügel wieder quasi in Luft aufgelöst, schüttelte sie sich ein wenig, um wieder etwas lockerer zu werden. "Einfach Nochmal, Nia.", sprach sie wieder in ihrer gewohnt fröhlichen und energetischen Stimme zu sich selbst. Dass während dieses Trainings rhetorisch gesprochen die Welt unterging, bekam sie zum Glück nicht mit, sonst wäre sie wohl mit ihren Flügeln durch die Decke geflogen anstelle dieses Jutsus zu trainieren. Die Augen dieses Mal offen gelassen, wollte sie es sich bildlich dabei vorstellen, wie ihr wunderschönes Licht ihre Haut umhüllen würde, während sie sich darauf konzentrierte, als würde ihr Leben davon abhängen. Angestrengt auf ihre helle Haut schauend, bemerkte die junge Tengu Erbin, dass ihr bisheriger Chakrahaushalt nicht ausreichte, um mit diesem ihren Körper gänzlich aufzuladen. Deshalb hieß es nun erst ein mal Chakra schmieden - und zwar eine Menge davon! Nia spürte, wie jede einzelne Chakrabahn sich mehr und mehr mit dem Kouton Chakra füllte, man konnte fast schon sagen, dass sie sich überfüllten. Es war wie ein Kribbeln im ganzen Körper der jungen Dame, die unbemerkt langsam ihre Mundwinkel nach oben zog und ganz leise anfing vor Freude zu kichern. Wahrscheinlich auch, weil es ein ganz kleines bisschen kitzelte. Aber nur vielleicht! Ihren Körper nun so sehr mit Kouton Chakra aufgeladen, begann dieses sich schlagartig zu entladen und der Körper der höflichen Dame nun mit einem Lichtschein umgeben war. ”Heiliges Sternenzelt, das ist noch schöner als ich mir vorstellen hätte können! Welch ein Glanz und Leuchten! Viel schöner als bei Fudo!!!”, sprach sie ein purer Euphorie darüber, dass sie es tatsächlich geschafft hatte ihr Körper mit Kouton Chakra so sehr aufzuladen, dass es nach außen hin durchdrang, um sich zu entladen. ”Und jetzt… schätze ich, dass ich einfach losrennen muss, oder?” Genaue Angaben hatte sie von dem Meister des Lichts nicht erhalten, weshalb ihr kluges Köpfchen gefragt war. Dieses und der Rest des strahlenden Körpers machte sich zu einem kleinen Sprint bereit. Doch dass ihr Körper plötzlich SO schnell wurde ( Geschwindigkeit 10 +125% ) konnte ja keiner erahnen… Von 0 auf 100 rannte die junge Dame mit voller Wucht - jedoch irgendwie noch elegant - gegen die Absperrung des Ringes. Ihr Kopf gegen diese geknallt, fiel die Hikari einfach nach hinten um, wurde sie für einen Hauch einer Sekunde ohnmächtig. Auch ihr Körper schien nicht mehr zu strahlen, dafür der rote Fleck auf ihrer Stirn, um so mehr. ”Ouch.”, murmelte sie leise vor sich hin, strich sich mit ihrer Hand über ihre neue Beule, lächelte aber dabei. Denn der Stolz auf sich selbst war größer. Sie hatte es geschafft, ganz allein! Natürlich war es kein First Try, wie man es umgangssprachlich sagen würde, jedoch war es nicht das, was zählte. Wie Fudo bereits schon gesagt hatte: Es war noch kein Meister vom Himmel gefallen. Der erste Schritt war geschafft, jetzt hieß es nur weitermachen! Natürlich müsste sie an der Geschwindigkeit der Aufladung arbeiten und auch mit der dazugewonnenen Geschwindigkeit um zu gehen. Jedoch sollte Zweiteres nicht all zu schwer werden, immerhin kannte sie diese schon von ihren Tengu Formen.
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- Katsu Uzumaki
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- Nachname: Uzumaki
- Alter: 16
- Größe: 1,84 m
- Gewicht: 94 kg
- Stats: 30
- Chakra: 5
- Stärke: 6
- Geschwindigkeit: 5
- Ausdauer: 5
- Ninjutsu: 7
- Genjutsu: 0
- Taijutsu: 5
- Passiver Statboost: +25% St/Au/
- Lebenspunkte: 150
- Abwesend?: Nein
Re: Trainingsbereich
Verantwortung
Katsu spürte das feine, verführerische Streifen von Jinx Lippen an seiner Wange, ehe die Blauhaarige schließlich Abstand nahm und sich mit noch etwas wackligen Knien aufrappelte. Seine azurblauen Augen folgten ihren leicht zittrigen Bewegungen gelassen, während er ihr leises Flüstern im Geist noch einmal nachhallen ließ. "Solltest du doch anderer Meinung sein..." Ein unmerklich dunkles, gefährliches Schmunzeln glitt über seine Züge. Das sie genau wusste was sie wollte, es offen aussprach war die Kernessenz der Familie. Er blieb ruhig auf dem harten Boden sitzen und beobachtete, wie sie sich ein Wasser nahm und sich schmerzerfüllt, aber erhobenen Hauptes zu den Medics begeben wollte. Sie hatte den Test bestanden. Sie war bereit gewesen, für die Familie zu bluten und Schmerz zu ertragen und genau das war es, was für ihn zählte war ihre Loyalität. Dass sie trotz der hallenden Stimmen in ihrem Kopf und des tobenden Lyriums den unbewaffneten Nahkampf gewählt hatte, bewies ihre Loyalität. Sie gehörte zu ihm. Mit einer geschmeidigen, kraftvollen Bewegung erhob sich der Erbe des Gottkönigs vom Boden. Er klopfte sich unaufgeregt den Staub von der Kleidung, strich sich durch die dunklen Haare und ließ seinen Blick über die versammelte Runde gleiten. Der Trainingsbereich füllte sich zusehends und mit jedem Neuzugang wandelte sich die Atmosphäre leicht. Katsu trug heute eines seiner gewohnten Outfits. Zuerst richtete er seine Aufmerksamkeit auf Shinra, die sich nebendran gesetzt hatte und zuvor gekichert hatte, dass sie auf seiner Brust sitzen würde, wenn er sich hinlegte. Katsu schmunzelte schwach bei dem Gedanken an ihre Sticheleien bezüglich des Frühstücks und der Sorge um das Wohl aller. "Niemand wird hier umkippen, Schwesternherz" Meinte er ruhig und sah zu Shinra hinab, als diese ihr Katana näher an sich zog, fast so, als würde sie damit kuscheln. Er verstand ihre Gedanken nur zu gut. Vater war zurück, doch Takashi war beschäftigt, und jeder von ihnen gierte nach seiner Aufmerksamkeit. Als Shinra erwähnte, dass ihr Training mit Kratos ins Wasser fiel und ihr "Zahnstocher" dem von Vater geschmiedeten Schwert in nichts nachstehen würde, sah Katsu sie mit Verwunderung im Gesicht. "Vater wird Zeit für dich haben, Shinra. Du bist seine Tochter. Dein Zahnstocher ist nichts im Vergleich zu dem was Vater erschaffen kann. Daher erfüllt es nur seinen momentanen Zweck als Lückenfüller. Bis er dir eine Waffe schmiedet, die deiner wirklich würdig ist. Aber das Angebot von Ayaka ist gut lass deine Wunden von ihr ansehen." Klare Worte direkt an Jinx. Dann wandte er sich Mirai zu, die den Raum im lila Top und Trainingskleidung betreten hatte, die fertigen Kettensicheln über der Schulter. Sie hatte von den Restarbeiten in der Werkstatt berichtet, dass Vater und sie später bei Felicita gewesen waren und stellte direkt die analytische, treffende Frage, weshalb Katsu sie alle hierher bestellt hatte und ob er mehr über den Angriff wusste. Katsu trat einen Schritt auf die Nephilim zu und fixierte sie mit einem anerkennenden Blick. "Du hast also direkt jeden Augenblick mit ihm gut genutzt hm?"Begann er witzelnd und nickte ihr dann ruhig zu. "Und was deine Frage angeht....Deine analytische Art täuscht dich nicht. Ich habe euch nicht ohne Grund versammelt, um Däumchen zu drehen. Aber warten wir bis Alle versammelt sind." Im selben Moment trat Ayaka herein, hüllte den Raum in ihre gewohnt ruhige Präsenz, das dunkle Kleid unter dem weißen Umhang tragend. Sie berichtete davon, wie sie spät heimgekommen war, weil sie mit Rika unterwegs gewesen war, sich verarztet hatte und dass das Chaos in der Wohnung nicht ihre Schuld gewesen sei. Katsu sah die Kamizuru an und ein leises, fast schon beschützendes Lächeln glitt über seine Lippen. "Du musst dich nicht für das Chaos rechtfertigen, Ayaka. Wir wissen alle, dass du die Letzte bist, die Unordnung stiftet. Und es ist gut, dass du Rika Bescheid gegeben hast.....die Wohnung ...das war meine Schuld, nennen wir es eine Kissenschlacht? Deine Mutter hatte ihren Spaß" Er machte eine kurze Pause, ehe er hinzufügte. Natürlich würde er nicht offenbaren was wirklich geschehen war, noch nicht. "Dass du dich verarztet hast und trainierst, zeigt mir, dass du verstehst, was auf dem Spiel steht. Du bist eine wichtige Stütze für uns alle." Schließlich betrat Rika Yagami den Bereich, die Haare zu zwei Zöpfen gebunden, den gewohnten Lolli im Mund. Sie wirkte tiefenentspannt, begrüßte Ayaka kurz mit einer Umarmung, erkundigte sich höflich bei Katsu nach seinem Befinden und stellte sich dann vor. Katsu nickte der Rothaarigen spürbar freundlich, aber auch irgendwo anerkennend zu. Ja die Rothaarige hatte sich vor ihm persönlich bewiesen. "Mir geht es bestens, Rika. Danke" Antwortete er und ließ seinen Blick kurz über ihr weißes Kleid was dennoch kämpferisch und sportlich wirkte, passend für sie. "Es ist gut, dass du hier bist. Du bist Ayakas Freundin und auch die meine. Daher gehörst du zu uns. Sie vertraut dir und du genießt meinen vollen Respekt." Nachdem er nun jedem einzelnen von ihnen die Aufmerksamkeit geschenkt hatte, die ihnen gebührte, stellte sich Katsu zentral vor die Gruppe. Seine Hände glitten entspannt in die Hosentaschen, doch seine blauen Augen strahlten eine absolute, unerschütterliche Motivation aus. Die ganze Schärfe des Erben des Gottkönigs trat zum Vorschein. "Jetzt zu dem Grund, warum ihr alle hier seid. Wir sitzen nun nicht weiter rum bis Mamoru, Liz, Zhongli und Mei hier sind." Seine Stimme wurde eine Nuance tiefer, aber es war nicht so laut das Außenstehende es hören konnte. "Wie Mirai bereits vermutet hat, ist das hier kein normales Treffen. Die FuGa steht unter einer unmittelbaren Bedrohung. Wir werden angegriffen." Er lies dies einen kurzen Augenblick auf die Anwesenden wirken. "Die normalen Schüler wissen noch nichts davon. Senjougahara und die Administration halten die Information unter Verschluss, um eine Panik zu vermeiden. Ich habe mit ihr gesprochen. Die Anweisung lautet klipp und klar. Wir bleiben zusammen. Keiner von uns zieht eine Solo-Nummer ab. Keiner verlässt auf eigene Faust das Gelände." Er sah nacheinander Mirai, Shinra, Ayaka, Rika und schließlich hinüber zu Jinx, die sich gerade ihr Wasser gönnte. "Da draußen braut sich etwas zusammen. Vater ist zurück, ein Angriff auf uns hat absolut keine Relevanz, ist aber eine Beleidigung für die Welt die er uns hinterlassen hat. Wir dürfen ihn nicht enttäuschen. Wir sind die Familie. Wir sind die Spitze dieser Welt. Ich habe bereits meinen Schatten Igris losgeschickt, um die Lage zu überwachen." Katsu machte einen langsamen Schritt auf seine Familie zu, die Aura der Macht und der dunklen Entschlossenheit umhüllte ihn. "Jeder Schritt der wir tun ist nicht für uns persönlich, es ist für Alle. Die Menschen dieser Welt brauchen uns, unsere Stärke. Was wir tun hat eine größere Bestimmung. Wisst ihr....das Ding ist wahre Stärke wird nicht bestimmt von Macht allein. Es wird daran gemessen wie viel man etragen kann, wie weit man gewillt ist zu gehen. Das ist die Kern Essenz was unseren Vater ausmacht. Was uns aus macht. Bereit zu sein alles auszuhalten, dass macht uns unaufhaltsam." Natürlich waren Jinx und Rika nicht mit Takashi verwandt, doch sie waren ein Teil dieser Familie und diese Werte waren etwas was auch sie verkörperten.
Katsu spürte das feine, verführerische Streifen von Jinx Lippen an seiner Wange, ehe die Blauhaarige schließlich Abstand nahm und sich mit noch etwas wackligen Knien aufrappelte. Seine azurblauen Augen folgten ihren leicht zittrigen Bewegungen gelassen, während er ihr leises Flüstern im Geist noch einmal nachhallen ließ. "Solltest du doch anderer Meinung sein..." Ein unmerklich dunkles, gefährliches Schmunzeln glitt über seine Züge. Das sie genau wusste was sie wollte, es offen aussprach war die Kernessenz der Familie. Er blieb ruhig auf dem harten Boden sitzen und beobachtete, wie sie sich ein Wasser nahm und sich schmerzerfüllt, aber erhobenen Hauptes zu den Medics begeben wollte. Sie hatte den Test bestanden. Sie war bereit gewesen, für die Familie zu bluten und Schmerz zu ertragen und genau das war es, was für ihn zählte war ihre Loyalität. Dass sie trotz der hallenden Stimmen in ihrem Kopf und des tobenden Lyriums den unbewaffneten Nahkampf gewählt hatte, bewies ihre Loyalität. Sie gehörte zu ihm. Mit einer geschmeidigen, kraftvollen Bewegung erhob sich der Erbe des Gottkönigs vom Boden. Er klopfte sich unaufgeregt den Staub von der Kleidung, strich sich durch die dunklen Haare und ließ seinen Blick über die versammelte Runde gleiten. Der Trainingsbereich füllte sich zusehends und mit jedem Neuzugang wandelte sich die Atmosphäre leicht. Katsu trug heute eines seiner gewohnten Outfits. Zuerst richtete er seine Aufmerksamkeit auf Shinra, die sich nebendran gesetzt hatte und zuvor gekichert hatte, dass sie auf seiner Brust sitzen würde, wenn er sich hinlegte. Katsu schmunzelte schwach bei dem Gedanken an ihre Sticheleien bezüglich des Frühstücks und der Sorge um das Wohl aller. "Niemand wird hier umkippen, Schwesternherz" Meinte er ruhig und sah zu Shinra hinab, als diese ihr Katana näher an sich zog, fast so, als würde sie damit kuscheln. Er verstand ihre Gedanken nur zu gut. Vater war zurück, doch Takashi war beschäftigt, und jeder von ihnen gierte nach seiner Aufmerksamkeit. Als Shinra erwähnte, dass ihr Training mit Kratos ins Wasser fiel und ihr "Zahnstocher" dem von Vater geschmiedeten Schwert in nichts nachstehen würde, sah Katsu sie mit Verwunderung im Gesicht. "Vater wird Zeit für dich haben, Shinra. Du bist seine Tochter. Dein Zahnstocher ist nichts im Vergleich zu dem was Vater erschaffen kann. Daher erfüllt es nur seinen momentanen Zweck als Lückenfüller. Bis er dir eine Waffe schmiedet, die deiner wirklich würdig ist. Aber das Angebot von Ayaka ist gut lass deine Wunden von ihr ansehen." Klare Worte direkt an Jinx. Dann wandte er sich Mirai zu, die den Raum im lila Top und Trainingskleidung betreten hatte, die fertigen Kettensicheln über der Schulter. Sie hatte von den Restarbeiten in der Werkstatt berichtet, dass Vater und sie später bei Felicita gewesen waren und stellte direkt die analytische, treffende Frage, weshalb Katsu sie alle hierher bestellt hatte und ob er mehr über den Angriff wusste. Katsu trat einen Schritt auf die Nephilim zu und fixierte sie mit einem anerkennenden Blick. "Du hast also direkt jeden Augenblick mit ihm gut genutzt hm?"Begann er witzelnd und nickte ihr dann ruhig zu. "Und was deine Frage angeht....Deine analytische Art täuscht dich nicht. Ich habe euch nicht ohne Grund versammelt, um Däumchen zu drehen. Aber warten wir bis Alle versammelt sind." Im selben Moment trat Ayaka herein, hüllte den Raum in ihre gewohnt ruhige Präsenz, das dunkle Kleid unter dem weißen Umhang tragend. Sie berichtete davon, wie sie spät heimgekommen war, weil sie mit Rika unterwegs gewesen war, sich verarztet hatte und dass das Chaos in der Wohnung nicht ihre Schuld gewesen sei. Katsu sah die Kamizuru an und ein leises, fast schon beschützendes Lächeln glitt über seine Lippen. "Du musst dich nicht für das Chaos rechtfertigen, Ayaka. Wir wissen alle, dass du die Letzte bist, die Unordnung stiftet. Und es ist gut, dass du Rika Bescheid gegeben hast.....die Wohnung ...das war meine Schuld, nennen wir es eine Kissenschlacht? Deine Mutter hatte ihren Spaß" Er machte eine kurze Pause, ehe er hinzufügte. Natürlich würde er nicht offenbaren was wirklich geschehen war, noch nicht. "Dass du dich verarztet hast und trainierst, zeigt mir, dass du verstehst, was auf dem Spiel steht. Du bist eine wichtige Stütze für uns alle." Schließlich betrat Rika Yagami den Bereich, die Haare zu zwei Zöpfen gebunden, den gewohnten Lolli im Mund. Sie wirkte tiefenentspannt, begrüßte Ayaka kurz mit einer Umarmung, erkundigte sich höflich bei Katsu nach seinem Befinden und stellte sich dann vor. Katsu nickte der Rothaarigen spürbar freundlich, aber auch irgendwo anerkennend zu. Ja die Rothaarige hatte sich vor ihm persönlich bewiesen. "Mir geht es bestens, Rika. Danke" Antwortete er und ließ seinen Blick kurz über ihr weißes Kleid was dennoch kämpferisch und sportlich wirkte, passend für sie. "Es ist gut, dass du hier bist. Du bist Ayakas Freundin und auch die meine. Daher gehörst du zu uns. Sie vertraut dir und du genießt meinen vollen Respekt." Nachdem er nun jedem einzelnen von ihnen die Aufmerksamkeit geschenkt hatte, die ihnen gebührte, stellte sich Katsu zentral vor die Gruppe. Seine Hände glitten entspannt in die Hosentaschen, doch seine blauen Augen strahlten eine absolute, unerschütterliche Motivation aus. Die ganze Schärfe des Erben des Gottkönigs trat zum Vorschein. "Jetzt zu dem Grund, warum ihr alle hier seid. Wir sitzen nun nicht weiter rum bis Mamoru, Liz, Zhongli und Mei hier sind." Seine Stimme wurde eine Nuance tiefer, aber es war nicht so laut das Außenstehende es hören konnte. "Wie Mirai bereits vermutet hat, ist das hier kein normales Treffen. Die FuGa steht unter einer unmittelbaren Bedrohung. Wir werden angegriffen." Er lies dies einen kurzen Augenblick auf die Anwesenden wirken. "Die normalen Schüler wissen noch nichts davon. Senjougahara und die Administration halten die Information unter Verschluss, um eine Panik zu vermeiden. Ich habe mit ihr gesprochen. Die Anweisung lautet klipp und klar. Wir bleiben zusammen. Keiner von uns zieht eine Solo-Nummer ab. Keiner verlässt auf eigene Faust das Gelände." Er sah nacheinander Mirai, Shinra, Ayaka, Rika und schließlich hinüber zu Jinx, die sich gerade ihr Wasser gönnte. "Da draußen braut sich etwas zusammen. Vater ist zurück, ein Angriff auf uns hat absolut keine Relevanz, ist aber eine Beleidigung für die Welt die er uns hinterlassen hat. Wir dürfen ihn nicht enttäuschen. Wir sind die Familie. Wir sind die Spitze dieser Welt. Ich habe bereits meinen Schatten Igris losgeschickt, um die Lage zu überwachen." Katsu machte einen langsamen Schritt auf seine Familie zu, die Aura der Macht und der dunklen Entschlossenheit umhüllte ihn. "Jeder Schritt der wir tun ist nicht für uns persönlich, es ist für Alle. Die Menschen dieser Welt brauchen uns, unsere Stärke. Was wir tun hat eine größere Bestimmung. Wisst ihr....das Ding ist wahre Stärke wird nicht bestimmt von Macht allein. Es wird daran gemessen wie viel man etragen kann, wie weit man gewillt ist zu gehen. Das ist die Kern Essenz was unseren Vater ausmacht. Was uns aus macht. Bereit zu sein alles auszuhalten, dass macht uns unaufhaltsam." Natürlich waren Jinx und Rika nicht mit Takashi verwandt, doch sie waren ein Teil dieser Familie und diese Werte waren etwas was auch sie verkörperten.
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- Registriert: Mi 2. Okt 2024, 18:18
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- Vorname: Jinx "Powder"
- Nachname: -:-
- Alter: 17
- Größe: 1,66
- Gewicht: 44
- Stats: 30/30
- Chakra: 3
- Stärke: 5
- Geschwindigkeit: 5
- Ausdauer: 5
- Ninjutsu: 4
- Genjutsu: 0
- Taijutsu: 7
- Lebenspunkte: 100
- Abwesend?: Nein
Re: Trainingsbereich
Postgruppe: Familientreffen (Katsu + Jinx + Shinra + Rika + Ayaka/Mirai)
Katsu und ich entfernten und schließlich voneinander, was von meiner Seite aus einerseits wiederwillig geschah, weil ich gut gesessen hatte, aber auch weil ich gerade etwas zur Ruhe gekommen war in seiner Nähe. Dennoch musste es sein, denn zum einen musste ich nach meinen Wehwehchen schauen lassen und ich musste meinen Körper wieder bewegen, der sich so scheiße Steif anfühlte wie eine Eisenstange. Als ich mich schließlich zum Aufstehen zwang, denn daran war wohl nichts gelassen und einfach, ließ ich noch ein paar Worte nur für Katsu in sein Ohr gleiten, grinste dabei und bot ihm auch meine Hand an, welche er wohl nicht brauchte, was ich mit einem Schulterzucken quittierte. Zu meiner Aussage nur an ihn, sagte er nichts mehr, ließ es einfach im Raum stehen und dies war auch in Ordnung für mich, denn aktuell schien er sich dahingehend auch zurück zu halten um Meis Gefühle nicht zu verletzen, was ja auch für mich in Ordnung war. Denn auch ich hatte gestern gemerkt, wie unsicher sie dahingehend zu sein schien. Doch in ihre Gedanken blicken konnte ich jedoch auch nicht. Ich hoffte allerdings darauf, dass sie sich bald entscheiden würde.. denn Geduld war noch nie meine Stärke.
Doch ich ging nun hinüber zu den Ferienlagersnacks und Getränken und nahm mir eine Wasserflasche davon, bevor ich anfing daraus zu trinken. Mein Kommentar, dass ich kurz zu einem Medic wollte, beantworteten beide gleich. Ich solle Ayaka drauf schauen lassen. Ich sah erst zu Shinra, dann zu Katsu. Dann atmete ich durch und mein Blick blieb bei Katsu. "Seit mir nicht böse, es kostet mich sowieso schon Überwindung einen Medic an mich ran zu lassen… nur weil ich dir vertraue.. heißt das nicht, dass ich allen anderen vertrauen kann..“, direkte Worte an Katsu, eine indirekte Botschaft an Shinra, wobei ich mich dann wirklich für den kurzen Moment zu einem Medic unmittelbar in der Nähe begab, weshalb ich die Ankunft der anderen drei nach und nach mitbekam. Ich erwähnte wohl auch besser nicht, dass ich bereits bei Kratos und Takashi abgelehnt hatte zu Senjougahara zu gehen... Während ich untersucht wurde und mir mein Chakra aufgefüllt wurde, wurde ich immer ungeduldiger und die Medic war kaum fertig, stand ich bereits wieder und schlenderte schnellen Schrittes zurück. "Besser..“, murmelte ich und trat an die kleine Gruppe heran.
Neu hinzugekommen waren Ayaka, Mirai und zu Letzt Rika, welche sich alle drei Vorstellten. Da sich die fünf ja bereits untereinander zu kennen schienen, war die Vorstellung sicherlich an mich gerichtet und ich stellte mich relativ nah zu Katsu, beäugte sie alle drei und nickte ihnen dann zu. "Jinx… hallo..“, sagte ich knapp und nahm noch einen Schluck, bevor ich Katsu das Wasser hinhielt, dass auch er trinken konnte. Immerhin musste er mindestens halb so viel außer Atem sein wie ich und ein Schluck Wasser wäre sicher nicht verkehrt. Ich schaute nun nochmal in die Runde. Mirai, welche in einem eher sportlichen Outfit unterwegs war, schien neben Shinra mit die Größte der drei Mädchen zu sein aber ungefähr in meiner Größe. Danach kam Shinra, ihr Outfit ähnelte einer Mischung aus Kampfmontur, Schuluniform und ich wusste nicht was die Strapse dabei zu suchen hatten, da haperte es ein bisschen in meinem Verstand. Aber es durfte ja jeder tragen was er wollte.. nur nackt war hier ja nicht erlaubt. Der Gedanke ließ mich kurz schmunzeln.
Ayaka trug ein dunkles Kleid und einen weißen Umhang, welcher ihren Körper bedeckte und ich schaute sie einen Moment länger an, da sie diejenige war, welche mich hätte untersuchen sollen. Dann nickte ich für mich selbst und mein Blick ging zu Rika, welche Ayaka umarmte und musterte dabei ihre zwei Zöpfe, welche dabei etwas mitschwangen. Sie trug umgekehrt zu Ayaka ein weißes Kleid und sie hatte einen Lutscher! Oh ich wollte auch einen Lutscher und ich biss den Kiefer zusammen und verkniff es mir sie danach zu fragen, ob sie noch einen dabei hatte. Wie bescheuert wäre denn das!? Stattdessen blickte ich nun zu Katsu, je nachdem ob er die Flasche genommen hatte oder nicht, schob ich meine Hände oder nur eine Hand in meine Hosentaschen. Ich hörte zu und senkte ab und zu den Blick dabei, schieb den Staub auf dem Boden hin und her und als er dann fertig war, blickte ich ihn direkt an.
"Und was machen wir bis es soweit sein könnte? Wir können ja schlecht die ganze Zeit aufeinander hocken und hoffen, dass es losgeht..“, ob man mir anmerkte, dass ich loslegen wollte? Sicherlich, denn der Glanz in meinen Augen war wieder da, wie vorhin schon als er mir dieses Angebot offenbart hatte. Doch ich bezweifelte, dass außer Katsu sicher Niemand darauf wirklich achtete und ich wendete daher den Blick nicht von ihm ab. "Wäre es nicht sinnvoll, wenn wir über die Terminals verbunden sind? Gibt doch Gruppenchats, dass man die anderen informieren kann.. oder wird das dann über die Direktorin laufen?“, fragte ich und hob eine Augenbraue. Sein Kommentar über Kissenschlacht mit einer erwachsenen Frau, noch dazu die Direktorin, empfand ich als ziemlich seltsam, sagte aber besser nichts, denn mein Kopf verarbeitete noch immer das, was er vorhin alles gesagt hatte. //Powder… fahr einen Gang runter…//, hörte ich schließlich in meinem Kopf und runzelte die Stirn, was meinte er… oh.. ich bemerkte erst jetzt, wie ich nervös und ungeduldig auf der Stelle hin und her tippelte, als wolle ich sofort loslegen. Naja so war ich eben, daran mussten sie sich wohl oder übel gewöhnen.
Katsu und ich entfernten und schließlich voneinander, was von meiner Seite aus einerseits wiederwillig geschah, weil ich gut gesessen hatte, aber auch weil ich gerade etwas zur Ruhe gekommen war in seiner Nähe. Dennoch musste es sein, denn zum einen musste ich nach meinen Wehwehchen schauen lassen und ich musste meinen Körper wieder bewegen, der sich so scheiße Steif anfühlte wie eine Eisenstange. Als ich mich schließlich zum Aufstehen zwang, denn daran war wohl nichts gelassen und einfach, ließ ich noch ein paar Worte nur für Katsu in sein Ohr gleiten, grinste dabei und bot ihm auch meine Hand an, welche er wohl nicht brauchte, was ich mit einem Schulterzucken quittierte. Zu meiner Aussage nur an ihn, sagte er nichts mehr, ließ es einfach im Raum stehen und dies war auch in Ordnung für mich, denn aktuell schien er sich dahingehend auch zurück zu halten um Meis Gefühle nicht zu verletzen, was ja auch für mich in Ordnung war. Denn auch ich hatte gestern gemerkt, wie unsicher sie dahingehend zu sein schien. Doch in ihre Gedanken blicken konnte ich jedoch auch nicht. Ich hoffte allerdings darauf, dass sie sich bald entscheiden würde.. denn Geduld war noch nie meine Stärke.
Doch ich ging nun hinüber zu den Ferienlagersnacks und Getränken und nahm mir eine Wasserflasche davon, bevor ich anfing daraus zu trinken. Mein Kommentar, dass ich kurz zu einem Medic wollte, beantworteten beide gleich. Ich solle Ayaka drauf schauen lassen. Ich sah erst zu Shinra, dann zu Katsu. Dann atmete ich durch und mein Blick blieb bei Katsu. "Seit mir nicht böse, es kostet mich sowieso schon Überwindung einen Medic an mich ran zu lassen… nur weil ich dir vertraue.. heißt das nicht, dass ich allen anderen vertrauen kann..“, direkte Worte an Katsu, eine indirekte Botschaft an Shinra, wobei ich mich dann wirklich für den kurzen Moment zu einem Medic unmittelbar in der Nähe begab, weshalb ich die Ankunft der anderen drei nach und nach mitbekam. Ich erwähnte wohl auch besser nicht, dass ich bereits bei Kratos und Takashi abgelehnt hatte zu Senjougahara zu gehen... Während ich untersucht wurde und mir mein Chakra aufgefüllt wurde, wurde ich immer ungeduldiger und die Medic war kaum fertig, stand ich bereits wieder und schlenderte schnellen Schrittes zurück. "Besser..“, murmelte ich und trat an die kleine Gruppe heran.
Neu hinzugekommen waren Ayaka, Mirai und zu Letzt Rika, welche sich alle drei Vorstellten. Da sich die fünf ja bereits untereinander zu kennen schienen, war die Vorstellung sicherlich an mich gerichtet und ich stellte mich relativ nah zu Katsu, beäugte sie alle drei und nickte ihnen dann zu. "Jinx… hallo..“, sagte ich knapp und nahm noch einen Schluck, bevor ich Katsu das Wasser hinhielt, dass auch er trinken konnte. Immerhin musste er mindestens halb so viel außer Atem sein wie ich und ein Schluck Wasser wäre sicher nicht verkehrt. Ich schaute nun nochmal in die Runde. Mirai, welche in einem eher sportlichen Outfit unterwegs war, schien neben Shinra mit die Größte der drei Mädchen zu sein aber ungefähr in meiner Größe. Danach kam Shinra, ihr Outfit ähnelte einer Mischung aus Kampfmontur, Schuluniform und ich wusste nicht was die Strapse dabei zu suchen hatten, da haperte es ein bisschen in meinem Verstand. Aber es durfte ja jeder tragen was er wollte.. nur nackt war hier ja nicht erlaubt. Der Gedanke ließ mich kurz schmunzeln.
Ayaka trug ein dunkles Kleid und einen weißen Umhang, welcher ihren Körper bedeckte und ich schaute sie einen Moment länger an, da sie diejenige war, welche mich hätte untersuchen sollen. Dann nickte ich für mich selbst und mein Blick ging zu Rika, welche Ayaka umarmte und musterte dabei ihre zwei Zöpfe, welche dabei etwas mitschwangen. Sie trug umgekehrt zu Ayaka ein weißes Kleid und sie hatte einen Lutscher! Oh ich wollte auch einen Lutscher und ich biss den Kiefer zusammen und verkniff es mir sie danach zu fragen, ob sie noch einen dabei hatte. Wie bescheuert wäre denn das!? Stattdessen blickte ich nun zu Katsu, je nachdem ob er die Flasche genommen hatte oder nicht, schob ich meine Hände oder nur eine Hand in meine Hosentaschen. Ich hörte zu und senkte ab und zu den Blick dabei, schieb den Staub auf dem Boden hin und her und als er dann fertig war, blickte ich ihn direkt an.
"Und was machen wir bis es soweit sein könnte? Wir können ja schlecht die ganze Zeit aufeinander hocken und hoffen, dass es losgeht..“, ob man mir anmerkte, dass ich loslegen wollte? Sicherlich, denn der Glanz in meinen Augen war wieder da, wie vorhin schon als er mir dieses Angebot offenbart hatte. Doch ich bezweifelte, dass außer Katsu sicher Niemand darauf wirklich achtete und ich wendete daher den Blick nicht von ihm ab. "Wäre es nicht sinnvoll, wenn wir über die Terminals verbunden sind? Gibt doch Gruppenchats, dass man die anderen informieren kann.. oder wird das dann über die Direktorin laufen?“, fragte ich und hob eine Augenbraue. Sein Kommentar über Kissenschlacht mit einer erwachsenen Frau, noch dazu die Direktorin, empfand ich als ziemlich seltsam, sagte aber besser nichts, denn mein Kopf verarbeitete noch immer das, was er vorhin alles gesagt hatte. //Powder… fahr einen Gang runter…//, hörte ich schließlich in meinem Kopf und runzelte die Stirn, was meinte er… oh.. ich bemerkte erst jetzt, wie ich nervös und ungeduldig auf der Stelle hin und her tippelte, als wolle ich sofort loslegen. Naja so war ich eben, daran mussten sie sich wohl oder übel gewöhnen.

Charaktere+NBWs | Aktivität | Abwesenheit
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- Ninjutsu: 7
- Genjutsu: 0
- Taijutsu: 4
- Passiver Statboost: LP (+50) Au+Gs +25
- Lebenspunkte: 100
- Abwesend?: Nein
Re: Trainingsbereich
Die Kamizuru hatte Katsu und seine… Freundin?, Bekannte?, entdeckt und sich zu Ihnen gesellt. Nach einer kleinen Neckerei ging es um die Snacks, wobei Shinra eine Braue hochzog. “Vorsicht ist besser als Nachsicht, wenn man keine gute Vorbereitung trifft, kann man nicht gut agieren.” Dann ging es um Shigarami, ihr Katana. Oder Zahnstocher, wie Katsu es genannt hatte. Dabei kamen sie natürlich auch auf Takashi zu sprechen. “Ich bin seine Tochter, genau wie Liz, Ayaka, und Mirai. So wie du, Mamoru und Zhongli seine Söhne sind. Wir sind viele und ich hoffe, dass er einfach irgendwann Zeit für mich findet. Es geht mir ja nicht nur um eine neue Waffe. Ich möchte gerne Zeit mit ihm verbringen und ihn besser kennenlernen.” Im Grunde war es ein einfacher Wunsch und sie würde warten, bis Takashi Zeit für sie hatte. Immerhin waren sie sich einig, dass Ayaka sich Jinx anschauen könnte, was diese nicht wollte. Shinra zuckte mit den Achseln, zwingen würde sie das Mädchen nicht. Nach und nach trudelten weitere Geschwister ein. Mirai war die Erste, die zu Ihnen kam. Shinra hob dabei den Kopf und winkte für einen Moment. Bei dem Kompliment bezüglich ihres Schwertes nickte sie nur schwach und drehte sich mit der Waffe in den Armen ein wenig weg. “Wenn du möchtest.”, nuschelte sie leise und fühlte sich tatsächlich unsicher. Es war lieb von Mirai, sie die Klinge anzusehen, wollte aber eigentlich, dass Takashi es macht. Immerhin hatte sie Grund zur Freude, denn Jinx hatte eine der Wasserflaschen genommen. Und auch Mirai schien es nicht schlimm zu finden, dass sie etwas mitgebracht hatte. Die nächste, die dazu stieß, war Ayaka, Shinras Zwillingsschwester. Auch hier hob die Kamizuru kurz die Hand, als Gruß. Diese erzählte kurz von ihrem Tagesplan und erklärte auch, warum sie nicht antwortete. “Sagen wir einfach, ich hatte gestern nicht wirklich Glück, was das Kommunizieren mit dem Terminal angeht.” Sowohl Ayaka, also ihre beiden neuen Teamkollegen hatten sich nicht gemeldet. Felicita genauso wenig. Okey, letztere hatte sie heute morgen angeschrieben, da konnte sie verstehen, dass sie gerade keine Zeit hatte. Dafür war sie umso enttäuschter, dass von ihren Teamkollegen nichts kam, auch wenn sie die Hoffnung noch nicht ganz aufgegeben hatte. “Ein genervter Emoji hilft manchmal für das Seelenheil. Ich war auch mit Training beschäftigt und hätte heute wieder eines gehabt. Da es nun ausfällt, gehe ich stark davon aus, dass sich der Angriff am Morgen ereignet hat. Ab dann kommt es darauf an, wie schnell reagiert wurde.” Damit hatte Shinra auch eine kleine Einschätzung ihrerseits gegeben, wie sie die Situation sah. Das Katsu mit ihrer Mutter eine Kissenschlacht gemacht hatte, klang etwas komisch, vor allem, weil er kurz davor noch erzählte, das er zusammen mit Mutter einen Film angeschaut hatte. Für einen Moment verengten sich die Augen der Violetthaarigen, aber es verschwand so schnell, wie es gekommen war. Doch sie würde ihren Bruder in einem privateren Ambiente noch einmal Fragen. Sicher gab es dafür ja ne Lösung. Zum Beispiel hatten sie sich gegenseitig geärgert, das konnte ja sein. Da kam auch schon Rika dazu, die Freundin von Ayaka. Auch diese stellte sich vor und Shinra nickte ihr kurz zu. Das diese die einzige war, die auf dem Boden saß, störte sie nicht. Stattdessen freute sie sich, als sie sah, wie Jinx, die wieder zurück gekommen war, Katsu die Wasserflasche anbot. Ja ja, da hatte Shinra halt mitgedacht. Katsu begann nun zu sprechen und Shinra hörte dabei genau zu. Dass es kein normales Treffen war, wusste sie ja schon, immerhin hatte sie ähnliche Informationen wie ihr Bruder. Jinx war die Erste, welche sprach und auch gute Fragen stellte. Shinra hatte aber einen anderen Punkt. “Ist es nicht etwas ironisch, dass du uns sagst, wir sollen keine Solo-Nummer machen, aber dennoch eine machst?” Schließlich stand sie auf und man konnte merken, wie ernst sie die Situation nahm. “Du hast etwas vor, denn du glaubst doch nicht wirklich, dass wir nun alle hier sitzen und brav warten, bis etwas passiert. Zumal es dem Ansehen schadet, wenn wir nichts unternehmen.”
Shinra spricht ~ Shinra denkt ~ Jutsu

Die Gräfin

Die Gräfin
- Alibaba Saluja
- ||

- Beiträge: 123
- Registriert: Mo 21. Aug 2023, 14:42
- Im Besitzt: Locked
- Vorname: Alibaba
- Nachname: Saluja
- Alter: 17 Jahre
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- Ninjutsu: 6
- Genjutsu: 0
- Taijutsu: 6
- Passiver Statboost: Ausdauer +25%
- Lebenspunkte: 100
- Abwesend?: Nein
Re: Trainingsbereich
CF: Schulgärten
Heute war wahrlich ein ereignisreicher Tag für unseren jungen Prinzen. Erst das Frühstücken mit seinen Teamkollegen und die Shopping-Tour. Danach sein Treffen mit Arya und Kinra. Zuletzt hatte er nach einem Bad Maiko getroffen. Diese Akademie hatte wirklich zahlreiche bemerkenswerte Persönlichkeiten vereint und Alibaba genoss jede neue Bekanntschaft. Nun wollte er sich eigentlich frisch machen, doch hatte die Unterhaltung mit Maiko ihn dazu angespornt selbst noch ein wenig trainieren zu gehen. Zunächst checkte er jedoch seine Nachrichten. Nia hatte geschrieben, war jedoch nicht auf seine vorherigen Nachrichten eingegangen. Es stimmte ihn ein wenig traurig, doch freute er sich einfach über Ihre Nachricht. Daher antwortete er auch direkt, als er sie gelesen hatte.
Die Nachricht abgeschickt, ging er nun direkt zum Trainingsplatz. Es dauerte ein wenig, doch kam er dann an. Um sich richtig konzentrieren zu können, wollte er etwas weiter abgelegen sein, als er plötzlich aus dem Augenwinkel heraus Nia sah. Sie schien nach wie vor zu trainieren, jedoch ohne Fudo Hikari? Vielleicht probierte sie etwas neues aus? Alibaba entschied sich dazu zu ihr zu gehen. Er winkte ihr gerade zu, als er sah wie Nia mit voller Wucht einen 100 Meter Sprint in einer 80 Meter langen Halle ausführte. Sie stieß ihren Kopf und plumpste direkt auf den Hintern. Dieser war… Sehr freizügig, weshalb Alibaba leicht rot wurde. Er hatte diesen bereits in ihrem letzten Kampf gesehen gehabt, doch seitdem er ihn in der Mall berührt hatte, war es alles irgendwie anders. Mit einem leichten Räuspern näherte er sich ihr und betrat einfach den Ring. ”Sollte ich fragen, ob alles in Ordnung ist bei dir? Oder war es Absicht, dass du mit dem Kopf durch die Wand gehen willst?” Bei den explosiven Techniken der Hikaris wusste man ja nie! Unser junger Prinz reichte ihr auf jeden Fall die Hand und lächelte ihr charmant entgegen. ”Du bist ja immer noch voll unter Strom, was?” Ein Grinsen durfte nicht fehlen, als seine Augen sich dann doch mehr auf die knappe Bekleidung der Hikari fokussierten. Seine Wangen wurden leicht rot und er blickte direkt leicht zur Seite. Verlegen kratzte er sich am Hinterkopf und probierte vom eigentlichen Thema seiner Röte abzuwenden. ”Du hast gar nicht auf meine Nachricht geantwortet”, kam es leicht enttäuscht von ihm, jedoch war keine Spur von Vorwand in seiner Stimme zu hören. Er verübeln es ihr nicht, doch hatte es ihn doch etwas traurig gestimmt. Zudem lenkte es seine Röte auf den Wangen auf dieses Thema, ein schlauer Schachzug des jungen Prinzen. ”Du bist heute echt fleißig, was probierst du aus?” Interessiert hakte er nach und schaute ihr wieder ins Gesicht. ”Wenn ich dir dabei helfen kann, dann lass es mich bitte wissen”, sprach er zu ihr und war bereit sie zu unterstützen. ”Ich wollte eigentlich auch noch an meiner Konter Technik feilen. Eventuell kannst du mir dabei dann auch helfen. So unterstützen wir einander, wäre doch echt cool oder?” Charmant schmunzelte er und ließ seinen Blick nicht von ihr. Gespannt würde er also auf eine Reaktion und Antwort von der jungen Hikari warten. Dabei fiel ihm auch auf, dass hier schwarze Federn umherlagen. Er bückte sich nach einer und nahm diese in die Hand. ”Wo kommen die denn her?” Instinktiv legte er diese leicht an seine Nase und roch daran. Ein vertrauter Geruch breitete sich aus und er schaute zu Nia. ”Ist die von dir? Dein Training mit Meister Hikari war also ein voller Erfolg?! Du musst mir unbedingt davon berichten!” Euphorisch strahlten seine Augen und gespannt würde er auf den Bericht der Sternenschnuppe warten.
Heute war wahrlich ein ereignisreicher Tag für unseren jungen Prinzen. Erst das Frühstücken mit seinen Teamkollegen und die Shopping-Tour. Danach sein Treffen mit Arya und Kinra. Zuletzt hatte er nach einem Bad Maiko getroffen. Diese Akademie hatte wirklich zahlreiche bemerkenswerte Persönlichkeiten vereint und Alibaba genoss jede neue Bekanntschaft. Nun wollte er sich eigentlich frisch machen, doch hatte die Unterhaltung mit Maiko ihn dazu angespornt selbst noch ein wenig trainieren zu gehen. Zunächst checkte er jedoch seine Nachrichten. Nia hatte geschrieben, war jedoch nicht auf seine vorherigen Nachrichten eingegangen. Es stimmte ihn ein wenig traurig, doch freute er sich einfach über Ihre Nachricht. Daher antwortete er auch direkt, als er sie gelesen hatte.
Die Nachricht abgeschickt, ging er nun direkt zum Trainingsplatz. Es dauerte ein wenig, doch kam er dann an. Um sich richtig konzentrieren zu können, wollte er etwas weiter abgelegen sein, als er plötzlich aus dem Augenwinkel heraus Nia sah. Sie schien nach wie vor zu trainieren, jedoch ohne Fudo Hikari? Vielleicht probierte sie etwas neues aus? Alibaba entschied sich dazu zu ihr zu gehen. Er winkte ihr gerade zu, als er sah wie Nia mit voller Wucht einen 100 Meter Sprint in einer 80 Meter langen Halle ausführte. Sie stieß ihren Kopf und plumpste direkt auf den Hintern. Dieser war… Sehr freizügig, weshalb Alibaba leicht rot wurde. Er hatte diesen bereits in ihrem letzten Kampf gesehen gehabt, doch seitdem er ihn in der Mall berührt hatte, war es alles irgendwie anders. Mit einem leichten Räuspern näherte er sich ihr und betrat einfach den Ring. ”Sollte ich fragen, ob alles in Ordnung ist bei dir? Oder war es Absicht, dass du mit dem Kopf durch die Wand gehen willst?” Bei den explosiven Techniken der Hikaris wusste man ja nie! Unser junger Prinz reichte ihr auf jeden Fall die Hand und lächelte ihr charmant entgegen. ”Du bist ja immer noch voll unter Strom, was?” Ein Grinsen durfte nicht fehlen, als seine Augen sich dann doch mehr auf die knappe Bekleidung der Hikari fokussierten. Seine Wangen wurden leicht rot und er blickte direkt leicht zur Seite. Verlegen kratzte er sich am Hinterkopf und probierte vom eigentlichen Thema seiner Röte abzuwenden. ”Du hast gar nicht auf meine Nachricht geantwortet”, kam es leicht enttäuscht von ihm, jedoch war keine Spur von Vorwand in seiner Stimme zu hören. Er verübeln es ihr nicht, doch hatte es ihn doch etwas traurig gestimmt. Zudem lenkte es seine Röte auf den Wangen auf dieses Thema, ein schlauer Schachzug des jungen Prinzen. ”Du bist heute echt fleißig, was probierst du aus?” Interessiert hakte er nach und schaute ihr wieder ins Gesicht. ”Wenn ich dir dabei helfen kann, dann lass es mich bitte wissen”, sprach er zu ihr und war bereit sie zu unterstützen. ”Ich wollte eigentlich auch noch an meiner Konter Technik feilen. Eventuell kannst du mir dabei dann auch helfen. So unterstützen wir einander, wäre doch echt cool oder?” Charmant schmunzelte er und ließ seinen Blick nicht von ihr. Gespannt würde er also auf eine Reaktion und Antwort von der jungen Hikari warten. Dabei fiel ihm auch auf, dass hier schwarze Federn umherlagen. Er bückte sich nach einer und nahm diese in die Hand. ”Wo kommen die denn her?” Instinktiv legte er diese leicht an seine Nase und roch daran. Ein vertrauter Geruch breitete sich aus und er schaute zu Nia. ”Ist die von dir? Dein Training mit Meister Hikari war also ein voller Erfolg?! Du musst mir unbedingt davon berichten!” Euphorisch strahlten seine Augen und gespannt würde er auf den Bericht der Sternenschnuppe warten.
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- Togane Itsuki
- ||

- Beiträge: 89
- Registriert: Mi 21. Mai 2025, 17:51
- Im Besitzt: Locked
- Nachname: Togane
- Alter: 14
- Gewicht: 55kg
- Chakra: 4
- Stärke: 4
- Geschwindigkeit: 4
- Ausdauer: 3
- Ninjutsu: 4
- Genjutsu: 0
- Taijutsu: 4
- Lebenspunkte: 100
- Abwesend?: Nein
Re: Trainingsbereich
(Abgesprochen mit Chris das ich den Post im Zimmer nicht setzen muss)
Für Heute wars das also. Itsuki hatte keinen Grund mehr da zu sein. Akira gegangen und keine Siegeltechniken gab es zu lernen im Moment. Also was tun? Ganz einfach es ging in sein Zimmer! Dort konnte er sich entspannt Ausruhen und schlafen. Der nächste Tag kam dann und bestimmt war Akira dann bereit. Dann ging es los und er würde die coolsten Sachen überhaupt lernen! In Windeseile würde er sich diese Siegelkunst zu eigen machen und dann auch seinen Plan umgesetzt haben. Er legte die Hände hinter den Kopf und machte sich auf den Weg.
In Itsukis Zimmer
"Soa dann wollen wir mal. Erst was futtern, dann duschen und ins Bett werfen." Aus Reflex schon wollte er Kagetsuna abstellen, doch er hatte sie ja gar nicht bei sich. Sie war bei dem Schmiedeopa und seiner Tochter...war es die Tochter? Er hatte es vergessen. Mirai hieß sie das hatte er sich gemerkt! Beide würden auch noch zum Fanclub gehören. Klar irgendwann kämpfte er mal gegen den Opa, aber bis dahin musste er noch viel besser werden, und dafür brauchte er seine Waffe. Morgen früh würde er gleich mal nach ihr Suchen damit er seine Waffe in die Hand bekam. Sicherlich war diese schon fertig. "Dann muss ich morgen mal gucken wo die steckt. Ich brauche Kagetsuna wieder. Fühlt sich total merkwürdig an ohne sie" Aus einem Schrank zog er Cornflakes, dazu Milch und danach gabs die Dusche sobald er gegessen hatte. Er warf sich aufs Bett und starrte an die Decke. Sie hatten Heute eigentlich nur knapp gewonnen. Viel zu knapp, er musste unbedingt noch besser werden. Wäre Dori nicht so wenig von sich überzeugt, hätten sie und ihr Bruder gewonnen. Das durfte nicht noch einmal passieren. Er war doch der strahlende Held den alle bewunderten! Da sollte man Niemals Verlieren!
Sprung zum Invasionstag!
Noch im Zimmer
Die Nacht war vorbei. Der Togane erwachte, streckte sich, gähnte laut und kratzte sich am Bauch. Halb noch im Schlaf futterte er wieder Cornflakes, wie zum Abendessen. Dann fertig machen für den Tag. In die Kleidung schlüpfen die er eh jeden Tag trug, nur in frisch. Jetzt musste er Kagetsuna finden, also Mirai. Wo suchte man da am Besten? Er nahm sich den Trainingsbereich vor. Immerhin war das der Ort wo doch genug Leute waren die sicherlich wussten wo man sie finden konnte. Klar ginge auch die Cafeteria, aber das war in diesem Moment nicht in seinem Kopf. Also machte er sich auf den Weg.
Trainingsbereich
Zielgerichtet hatte er den Trainingsbereich angesteuert. er nutzte seine Hände so als würden sie ein Fernglas bilden. "Okay Itsuki denk nach, wenn du vom Schmiedeopa unterrichtet wurdest, und die krasseste, beste und coolste Waffe aller Zeiten pflegen durftest, wo wärst du dann? Noch besser wäre ich dann hier? Wenigstens eine Person die mich kennt damit der große Itsuki nach ihr Fragen kann?" Sein "Fernglas" wanderte umher und dann fand er schon was oder eher wen er suchte. Was ein Glück aber auch! Blöd nur das sie bei so vielen anderen Stand. Das war ja Nervig. Also blieb nur eine Wahl, in die Höhle des Löwen, seine Waffe holen und ganz schnell wieder weg. Viel mehr wollte er ja auch nicht. Da waren der Schattenlurch mit Stock im Arsch, dann Raketenrapunzel, Mirai und Shinra und ja, Menschen die er nicht kannte. Er musste aber mindestmaß an Höflichkeit wohl zeigen. Sonst würde dieser Katsu wieder blubbern. Keine Lust zu! Er stapfte trotzdem gut gelaunt herüber. "Joooooo Miraiiiiiiiiiiiiiii!" Wer jetzt gedacht hatte da kommt eine vernünftige Begrüßung ja nein. Zumindest bei Mirai nur so bedingt. Von der wollte er ja was. Kurz in die Gruppe geguckt. "Jo Zusammen! Ich bin gleich wieder weg." Er hatte kurz die Hand zum Gruß gehoben und sah dann wieder direkt Mirai an. Mit Hoffnungsvollen großem Welpenblick. Ihr war sicher klar wozu er jetzt da war. "Bitte mach mich zum glücklichsten Itsuki jemals und sage mir du hast meine Kagetsuna fertig! Ich vermisse sie und will unbedingt wieder mit ihr üben!" Jetzt konnte er nur hoffen das Mirai ihr Werk schon vollbracht hatte und er nicht auf später vertröstet wurde. Er brannte so sehr darauf die Kette surren zu hören wenn er Kagetsuna benutzte und durch die Luft wirbelte. Während er noch auf die Antwort wartete klickte was in seinem Kopf. "Oh ja äh sorry fürs stören natürlich!" Nicht das es wieder hieß es gab keine Höflichkeit oder so was! Doch sein Anliegen war ja auch wichtig! Da musste er kurz reinplatzen.
Für Heute wars das also. Itsuki hatte keinen Grund mehr da zu sein. Akira gegangen und keine Siegeltechniken gab es zu lernen im Moment. Also was tun? Ganz einfach es ging in sein Zimmer! Dort konnte er sich entspannt Ausruhen und schlafen. Der nächste Tag kam dann und bestimmt war Akira dann bereit. Dann ging es los und er würde die coolsten Sachen überhaupt lernen! In Windeseile würde er sich diese Siegelkunst zu eigen machen und dann auch seinen Plan umgesetzt haben. Er legte die Hände hinter den Kopf und machte sich auf den Weg.
In Itsukis Zimmer
"Soa dann wollen wir mal. Erst was futtern, dann duschen und ins Bett werfen." Aus Reflex schon wollte er Kagetsuna abstellen, doch er hatte sie ja gar nicht bei sich. Sie war bei dem Schmiedeopa und seiner Tochter...war es die Tochter? Er hatte es vergessen. Mirai hieß sie das hatte er sich gemerkt! Beide würden auch noch zum Fanclub gehören. Klar irgendwann kämpfte er mal gegen den Opa, aber bis dahin musste er noch viel besser werden, und dafür brauchte er seine Waffe. Morgen früh würde er gleich mal nach ihr Suchen damit er seine Waffe in die Hand bekam. Sicherlich war diese schon fertig. "Dann muss ich morgen mal gucken wo die steckt. Ich brauche Kagetsuna wieder. Fühlt sich total merkwürdig an ohne sie" Aus einem Schrank zog er Cornflakes, dazu Milch und danach gabs die Dusche sobald er gegessen hatte. Er warf sich aufs Bett und starrte an die Decke. Sie hatten Heute eigentlich nur knapp gewonnen. Viel zu knapp, er musste unbedingt noch besser werden. Wäre Dori nicht so wenig von sich überzeugt, hätten sie und ihr Bruder gewonnen. Das durfte nicht noch einmal passieren. Er war doch der strahlende Held den alle bewunderten! Da sollte man Niemals Verlieren!
Sprung zum Invasionstag!
Noch im Zimmer
Die Nacht war vorbei. Der Togane erwachte, streckte sich, gähnte laut und kratzte sich am Bauch. Halb noch im Schlaf futterte er wieder Cornflakes, wie zum Abendessen. Dann fertig machen für den Tag. In die Kleidung schlüpfen die er eh jeden Tag trug, nur in frisch. Jetzt musste er Kagetsuna finden, also Mirai. Wo suchte man da am Besten? Er nahm sich den Trainingsbereich vor. Immerhin war das der Ort wo doch genug Leute waren die sicherlich wussten wo man sie finden konnte. Klar ginge auch die Cafeteria, aber das war in diesem Moment nicht in seinem Kopf. Also machte er sich auf den Weg.
Trainingsbereich
Zielgerichtet hatte er den Trainingsbereich angesteuert. er nutzte seine Hände so als würden sie ein Fernglas bilden. "Okay Itsuki denk nach, wenn du vom Schmiedeopa unterrichtet wurdest, und die krasseste, beste und coolste Waffe aller Zeiten pflegen durftest, wo wärst du dann? Noch besser wäre ich dann hier? Wenigstens eine Person die mich kennt damit der große Itsuki nach ihr Fragen kann?" Sein "Fernglas" wanderte umher und dann fand er schon was oder eher wen er suchte. Was ein Glück aber auch! Blöd nur das sie bei so vielen anderen Stand. Das war ja Nervig. Also blieb nur eine Wahl, in die Höhle des Löwen, seine Waffe holen und ganz schnell wieder weg. Viel mehr wollte er ja auch nicht. Da waren der Schattenlurch mit Stock im Arsch, dann Raketenrapunzel, Mirai und Shinra und ja, Menschen die er nicht kannte. Er musste aber mindestmaß an Höflichkeit wohl zeigen. Sonst würde dieser Katsu wieder blubbern. Keine Lust zu! Er stapfte trotzdem gut gelaunt herüber. "Joooooo Miraiiiiiiiiiiiiiii!" Wer jetzt gedacht hatte da kommt eine vernünftige Begrüßung ja nein. Zumindest bei Mirai nur so bedingt. Von der wollte er ja was. Kurz in die Gruppe geguckt. "Jo Zusammen! Ich bin gleich wieder weg." Er hatte kurz die Hand zum Gruß gehoben und sah dann wieder direkt Mirai an. Mit Hoffnungsvollen großem Welpenblick. Ihr war sicher klar wozu er jetzt da war. "Bitte mach mich zum glücklichsten Itsuki jemals und sage mir du hast meine Kagetsuna fertig! Ich vermisse sie und will unbedingt wieder mit ihr üben!" Jetzt konnte er nur hoffen das Mirai ihr Werk schon vollbracht hatte und er nicht auf später vertröstet wurde. Er brannte so sehr darauf die Kette surren zu hören wenn er Kagetsuna benutzte und durch die Luft wirbelte. Während er noch auf die Antwort wartete klickte was in seinem Kopf. "Oh ja äh sorry fürs stören natürlich!" Nicht das es wieder hieß es gab keine Höflichkeit oder so was! Doch sein Anliegen war ja auch wichtig! Da musste er kurz reinplatzen.
- Nia Hikari
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- Registriert: Di 22. Aug 2023, 22:17
- Im Besitzt: Locked
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- Vorname: Nia
- Nachname: Hikari
- Alter: 18
- Größe: 158
- Gewicht: 50
- Stats: 32
- Chakra: 7
- Stärke: 3
- Geschwindigkeit: 6
- Ausdauer: 6
- Ninjutsu: 7
- Genjutsu: 0
- Taijutsu: 3
- Lebenspunkte: 100
- Abwesend?: Nein
Re: Trainingsbereich
Auf dem Thron der Hikaris zu sitzen: Das war das, was sich Nia seit dem letzten Training mit Meister des Lichts wünschte. Einerseits war das der Verwandlung in ihre Tengu Form geschuldet. Andererseits hatte sie es auch einfach schon Bildlich in ihrem wunderschönen, klugen Kopf eingraviert. Um dieses Bild wahr werden zu lassen, musste die junge Dame jedoch noch etwas trainieren - etwas viel, wenn wir mal ehrlich waren. Deshalb befand sich die anstrebende Königin des Lichts erneut in dem Traininsbereich und versuchte ihre Macht und ihr Wissen zu verbessern - besser gesagt zu perfektionieren.
Eins der großen Vorteile des Kouton Chakras war es, dass dieses der Inbegriff von Schnelligkeit war. Es machte unheimlich schnell, ließ Nia vor allem in der Tengu Form weit über die Grenzen ihrer Geschwindigkeit wachsen. Nur gab es ein Problem, welches sich Kontrollverlust nannte. Die junge Dame fragte ihren Mentor nach einem Weg, diese Schnelligkeit zu nutzen, ohne dabei in Gefahr kommen zu können, ihre Teamkameraden in Mitleidenschaft zu ziehen. Fudo hatte ihr eine Technik gezeigt, welche genau das tat - jedoch ohne jegliche Hilfestellungen. Ob er das mit Absicht tat, damit die Weißblonde es nicht schaffen würde, in seine Nähe seines Potentials zu kommen? Hatte er etwa Angst? Vielleicht, jedoch schüttelte sie diesen Gedanken schnell ab. Fudo war ein beschäftigter Mann, er hatte wohl möglich schlichtweg keine Zeit dafür gehabt. Jedenfalls war Nia nun auf sich allein gestellt, das Mysterium dieses Jutsus zu lösen. Anfangs tat sie sich etwas schwer, aktivierte sie sozusagen aus Versehen ihre Tengu Form, war diese auch noch neu für sie, weshalb es auch einige Zeit dauerte, diese wieder zu deaktivieren. Dieser kleine Fauxpas hinderte die starke Hikari jedoch nicht daran, es erneut zu versuchen. Für eine Weile stand sie einfach nur da und versuchte ihr Chakra Netzwerk mit ihrem Kouton Chakra über die Grenzen hinaus zu füllen. Nach für ihrer Meinung zu langer Zeit, funktionierte dies tatsächlich und das Chakra strömte aus ihr heraus. Das ganze sah ziemlich schön aus, sah es aus, als würde sich das Kouton Chakra wie ein dünner Mantel um ihre Haut legen. Wie ästhetisch dies auch für sie selbst ausgehen hat, konnte sie nicht für sich behalten und sprach es laut zu sich selbst aus. Nun versuchte sie diesen Mantel aus Chakra auch zu nutzen, bewegte einen Fuß nach vorne und knallte mit ihrem Kopf gegen die Wand des Ringes, auf welchem sie sich gerade noch allein befand. Die nun nicht mehr perfekte Stirn ein wenig gerieben, erschrak Nia plötzlich. ”Entschuldigt, aber ich trainiere hier gerade.”, murmelte sie noch höflich vor sich hin, ehe sie sah, wer den der Störenfried war. Ihre Augen leuchteten auf, blickte sie direkt in die goldenen des Salujas. ”Alibaba, mein werter Prinz!” Seine Hand ergriffen, zog sie ihn zu sich runter, und warf ihn somit mit um. ”Eine kleine Reaktion für das doch recht forsche Kommentar bezüglich der Wand!” Mahnend ihre Augenbrauen gehoben, lächelte Nia auch schon wieder gewohnt fröhlich und fiel Alibaba in die Arme, drückte ihn ganz fest. ”Deine Anwesenheit erfreut mich sehr! Was treibt dich an diesen schönen Tag denn hier her?” Die Antwort eigentlich offensichtlich - war der Trainingsbereich eigentlich für das Trainieren seiner Kräfte gedacht und nicht für Kaffeekränzchen - stand sie nun auf, hielt dem Prinzen die Hand, um ihn zu helfen, und klopfte sich dann den Staub von ihren Klamotten. ”Ich denke, ich werde demnächst mal die Ringe hier wischen. Der Staub wird leider immer mehr…” Die Ordnungsliebende meinte dies nicht vorwurfsvoll, erfreute sie sich bekanntlich über das Saubermachen! Apropos sauber - hatte die Hikari etwa Dreck an ihrem Kampfoutfit? Das rote Gesicht und die deutliche Musterung des Prinzen sprach zumindest dafür. ”Entschuldige, aber stimmt etwas nicht mit meinem Outfit?” Nun war sie es, die die Röte vor Scharm in ihr Gesicht geschrieben war. Vor allem nach dem Satz, welcher nun von ihrem Gegenüber kam. ”Oh entschuldige bitte viel mals!, faltete sie ihre Hände zusammen und beugte sich tief vor ihren Teamkameraden. ”Ich dachte, dass die Nachricht an dich und Setsu Antwort genug war - es tut mir leid. Ich hatte diese wohl nicht richtig verstanden, nach diese auch erst sehr spät nach meiner kam.” SO war das nämlich! Jedoch war dieses Thema schnell beiseite geschoben, sprach der Prinz sie nun auf das Training an. ”Ich versuche nicht gegen die Wand zu rennen wie ein Tollpatsch.”, strich sie sich verlegen mit ihrem Zeigefinger über ihre Nase. ”Fudo hatte mir erklärt, dass es einzig und allein an Kouton Chakra lag, weshalb ich und auch meine Jutsus so außergewöhnlich schnell waren. Dann zeigte er mir, dass dieses sogar noch besser und schneller ging, und ja… nun versuche ich es auf eigene Faust ihm dahingehend nichts nach zu stehen. Dies klappt bisher leider nicht ganz so perfekt, wie ich von mir erhofft hatte..” Ihre Stimme leicht niedergeschlagen, nackte es an ihr, dass sie eben nicht der Meister war, der vom Himmel gefallen war. ”Deine Hilfe nehme ich gerne an, Alibaba. Es wäre mir eine Ehre.” Auch, wenn sie noch nicht so ganz wusste, wie der Prinz ihr damit helfen könnte. ”Und natürlich helfe ich dir auch liebend gerne bei deiner Technik, jedoch… habe ich leider kein Katana oder einen Dolch zur Hand.” So einen hübschen und wertvollen wie der Krieger der Heiligen schon lange nicht! ”Hm?”, folgte sie bei den Worten des Prinzen seine Blicke über den Ring und sah ebenfalls die schwarzen Federn, welche die Tengu Erbin wohl in Rage zuvor verloren hatte. Noch bevor die Hikari ihren Teamkameraden davon abhalten konnte an der Feder zu riechen, tat er dies auch schon. ”Stinke ich so sehr, dass selbst schon die Federn danach riechen? Ohje, verzeih bitte! Aber ja, die stammen von meinen Flügeln!” Der Stolz in ihrer Stimme war deutlich herauszuhören, auch ihr Blick hätte nicht stolzer sein können. ”Ich werde dir gerne davon berichten, warst du tatsächlich sowieso der erste nach meinem Bruder, der diese Flügel sehen sollte.” Auch wenn die Angst groß war, dass der Prinz diese Seite an ihr nicht mögen wurde, so war die Darstellung ihrer Macht gerade wichtiger für sie. Ob das schon an ihrer Veränderung durch diese Tengu Form lag? Wer wusste das schon so genau. ”Aber zunächst möchte ich noch an meiner Technik weiterarbeiten, wenn das in Ordnung für dich ist.” Nach einer bestätigten Aussage, würde Nia ihre Hand unter ihrem Kinn legen und anfangen zu erzählen. ”Wie ich dir schon gesagt habe, möchte ich über die Grenzen meiner normalen Geschwindigkeit hinauskommen. Dafür muss ich meinen Körper komplett mit Kouton Chakra aufladen, sodass dieses sich sozusagen schlagartig in einer dünnen Schicht um meine Haut legt.”, atmete sie einmal tief ein und wieder aus, war ihre Redegeschwindigkeit auch nicht zu verachten, wenn sie über etwas sprach, für was sie Feuer und Flamme war. ”Nach einem kleinen Fauxpas habe ich das auch hinbekommen, nur leider noch viel zu langsam. Und irgendwie muss ich mich auch noch daran gewöhnen, ohne meinen Kopf erneut irgendwo anzustoßen.” Ein Kichern in ihre Hand war bestimmt etwas, was der Prinz vermisst hatte - zum Glück hatte er jetzt die Chance es wieder zu sehen. ”Und nachdem ich nun eine Beule von diesem Ungeschick habe, denke ich, dass ich nun ein wenig den Dreh dafür raus habe. Immerhin kenne ich diese Art von Geschwindigkeit schon von meiner anderen Tengu Form.” Damit war die Zwischenform gemeint, doch nannte sie Nia nicht so. ”Wie wäre es, wenn du dich an das Ende stellst, damit du mich im Zweifel auffangen kannst? Das wäre mir wirklich eine Hilfe!” Dass der Saluja wahrscheinlich nicht mal die Reaktionszeit dafür hatte, daran dachte Nia nicht. Stattdessen begann sie wieder dieses Gefühl von zuvor hervorzurufen, dieses Kitzeln. Und tatsächlich funktionierte dies auch schon deutlich schneller als zuvor, wahrscheinlich auch, weil sie noch etwas von ihrem ersten Versuch in sich trug. Das Kouton Chakra erneut um ihre Haut gelegt, strahlte diese wieder wie ein heiligen Schein um ihren ganzen Körper. ”Wunderschön, oder? Wenn ich das so sagen darf.” Erneut das Kichern mit der Hand vor Mund, ehe sie nun mental darauf vorbereitet war, wie schnell sie nun losrennen würde. Und genau das tat sie auch. Mit einer Geschwindigkeit von 10 +125% rannte sie auf den Saluja zu, bremste zwar rechtzeitig doch schlidderte sie ein wenig weiter und landete - falls er da denn wirklich stand - in seine Arme. ”Heurika!”, schrie sie voller Euphorie, ehe auch scho der gelbe Schein um ihre Haut verschwand. ”Ich denke, das war gut. Habe ich es geschafft? Ja, oder?” Sanft miit ihren Handschuh bedeckten Händen gegen ihre Wangen geschlagen, grinste sie wie ein Honigkuchenpferdchen. ”Allein deine Anwesenheit hat mir so viel geholfen! Hab vielen Dank, werter Prinz. Nun bist du an der Reihe! Natürlich folgte eine erneute, feste Umarmung als Dank für seine so wertvolle Hilfe, welche nun auch Nia versuchen würde ihm zu geben.
Wörter: 1467
Insgesamt: 2793/2411
Jutsu gelernt: Kōsoku ("Lichtfreisetzung: Lichtgeschwindigkeit")
Eins der großen Vorteile des Kouton Chakras war es, dass dieses der Inbegriff von Schnelligkeit war. Es machte unheimlich schnell, ließ Nia vor allem in der Tengu Form weit über die Grenzen ihrer Geschwindigkeit wachsen. Nur gab es ein Problem, welches sich Kontrollverlust nannte. Die junge Dame fragte ihren Mentor nach einem Weg, diese Schnelligkeit zu nutzen, ohne dabei in Gefahr kommen zu können, ihre Teamkameraden in Mitleidenschaft zu ziehen. Fudo hatte ihr eine Technik gezeigt, welche genau das tat - jedoch ohne jegliche Hilfestellungen. Ob er das mit Absicht tat, damit die Weißblonde es nicht schaffen würde, in seine Nähe seines Potentials zu kommen? Hatte er etwa Angst? Vielleicht, jedoch schüttelte sie diesen Gedanken schnell ab. Fudo war ein beschäftigter Mann, er hatte wohl möglich schlichtweg keine Zeit dafür gehabt. Jedenfalls war Nia nun auf sich allein gestellt, das Mysterium dieses Jutsus zu lösen. Anfangs tat sie sich etwas schwer, aktivierte sie sozusagen aus Versehen ihre Tengu Form, war diese auch noch neu für sie, weshalb es auch einige Zeit dauerte, diese wieder zu deaktivieren. Dieser kleine Fauxpas hinderte die starke Hikari jedoch nicht daran, es erneut zu versuchen. Für eine Weile stand sie einfach nur da und versuchte ihr Chakra Netzwerk mit ihrem Kouton Chakra über die Grenzen hinaus zu füllen. Nach für ihrer Meinung zu langer Zeit, funktionierte dies tatsächlich und das Chakra strömte aus ihr heraus. Das ganze sah ziemlich schön aus, sah es aus, als würde sich das Kouton Chakra wie ein dünner Mantel um ihre Haut legen. Wie ästhetisch dies auch für sie selbst ausgehen hat, konnte sie nicht für sich behalten und sprach es laut zu sich selbst aus. Nun versuchte sie diesen Mantel aus Chakra auch zu nutzen, bewegte einen Fuß nach vorne und knallte mit ihrem Kopf gegen die Wand des Ringes, auf welchem sie sich gerade noch allein befand. Die nun nicht mehr perfekte Stirn ein wenig gerieben, erschrak Nia plötzlich. ”Entschuldigt, aber ich trainiere hier gerade.”, murmelte sie noch höflich vor sich hin, ehe sie sah, wer den der Störenfried war. Ihre Augen leuchteten auf, blickte sie direkt in die goldenen des Salujas. ”Alibaba, mein werter Prinz!” Seine Hand ergriffen, zog sie ihn zu sich runter, und warf ihn somit mit um. ”Eine kleine Reaktion für das doch recht forsche Kommentar bezüglich der Wand!” Mahnend ihre Augenbrauen gehoben, lächelte Nia auch schon wieder gewohnt fröhlich und fiel Alibaba in die Arme, drückte ihn ganz fest. ”Deine Anwesenheit erfreut mich sehr! Was treibt dich an diesen schönen Tag denn hier her?” Die Antwort eigentlich offensichtlich - war der Trainingsbereich eigentlich für das Trainieren seiner Kräfte gedacht und nicht für Kaffeekränzchen - stand sie nun auf, hielt dem Prinzen die Hand, um ihn zu helfen, und klopfte sich dann den Staub von ihren Klamotten. ”Ich denke, ich werde demnächst mal die Ringe hier wischen. Der Staub wird leider immer mehr…” Die Ordnungsliebende meinte dies nicht vorwurfsvoll, erfreute sie sich bekanntlich über das Saubermachen! Apropos sauber - hatte die Hikari etwa Dreck an ihrem Kampfoutfit? Das rote Gesicht und die deutliche Musterung des Prinzen sprach zumindest dafür. ”Entschuldige, aber stimmt etwas nicht mit meinem Outfit?” Nun war sie es, die die Röte vor Scharm in ihr Gesicht geschrieben war. Vor allem nach dem Satz, welcher nun von ihrem Gegenüber kam. ”Oh entschuldige bitte viel mals!, faltete sie ihre Hände zusammen und beugte sich tief vor ihren Teamkameraden. ”Ich dachte, dass die Nachricht an dich und Setsu Antwort genug war - es tut mir leid. Ich hatte diese wohl nicht richtig verstanden, nach diese auch erst sehr spät nach meiner kam.” SO war das nämlich! Jedoch war dieses Thema schnell beiseite geschoben, sprach der Prinz sie nun auf das Training an. ”Ich versuche nicht gegen die Wand zu rennen wie ein Tollpatsch.”, strich sie sich verlegen mit ihrem Zeigefinger über ihre Nase. ”Fudo hatte mir erklärt, dass es einzig und allein an Kouton Chakra lag, weshalb ich und auch meine Jutsus so außergewöhnlich schnell waren. Dann zeigte er mir, dass dieses sogar noch besser und schneller ging, und ja… nun versuche ich es auf eigene Faust ihm dahingehend nichts nach zu stehen. Dies klappt bisher leider nicht ganz so perfekt, wie ich von mir erhofft hatte..” Ihre Stimme leicht niedergeschlagen, nackte es an ihr, dass sie eben nicht der Meister war, der vom Himmel gefallen war. ”Deine Hilfe nehme ich gerne an, Alibaba. Es wäre mir eine Ehre.” Auch, wenn sie noch nicht so ganz wusste, wie der Prinz ihr damit helfen könnte. ”Und natürlich helfe ich dir auch liebend gerne bei deiner Technik, jedoch… habe ich leider kein Katana oder einen Dolch zur Hand.” So einen hübschen und wertvollen wie der Krieger der Heiligen schon lange nicht! ”Hm?”, folgte sie bei den Worten des Prinzen seine Blicke über den Ring und sah ebenfalls die schwarzen Federn, welche die Tengu Erbin wohl in Rage zuvor verloren hatte. Noch bevor die Hikari ihren Teamkameraden davon abhalten konnte an der Feder zu riechen, tat er dies auch schon. ”Stinke ich so sehr, dass selbst schon die Federn danach riechen? Ohje, verzeih bitte! Aber ja, die stammen von meinen Flügeln!” Der Stolz in ihrer Stimme war deutlich herauszuhören, auch ihr Blick hätte nicht stolzer sein können. ”Ich werde dir gerne davon berichten, warst du tatsächlich sowieso der erste nach meinem Bruder, der diese Flügel sehen sollte.” Auch wenn die Angst groß war, dass der Prinz diese Seite an ihr nicht mögen wurde, so war die Darstellung ihrer Macht gerade wichtiger für sie. Ob das schon an ihrer Veränderung durch diese Tengu Form lag? Wer wusste das schon so genau. ”Aber zunächst möchte ich noch an meiner Technik weiterarbeiten, wenn das in Ordnung für dich ist.” Nach einer bestätigten Aussage, würde Nia ihre Hand unter ihrem Kinn legen und anfangen zu erzählen. ”Wie ich dir schon gesagt habe, möchte ich über die Grenzen meiner normalen Geschwindigkeit hinauskommen. Dafür muss ich meinen Körper komplett mit Kouton Chakra aufladen, sodass dieses sich sozusagen schlagartig in einer dünnen Schicht um meine Haut legt.”, atmete sie einmal tief ein und wieder aus, war ihre Redegeschwindigkeit auch nicht zu verachten, wenn sie über etwas sprach, für was sie Feuer und Flamme war. ”Nach einem kleinen Fauxpas habe ich das auch hinbekommen, nur leider noch viel zu langsam. Und irgendwie muss ich mich auch noch daran gewöhnen, ohne meinen Kopf erneut irgendwo anzustoßen.” Ein Kichern in ihre Hand war bestimmt etwas, was der Prinz vermisst hatte - zum Glück hatte er jetzt die Chance es wieder zu sehen. ”Und nachdem ich nun eine Beule von diesem Ungeschick habe, denke ich, dass ich nun ein wenig den Dreh dafür raus habe. Immerhin kenne ich diese Art von Geschwindigkeit schon von meiner anderen Tengu Form.” Damit war die Zwischenform gemeint, doch nannte sie Nia nicht so. ”Wie wäre es, wenn du dich an das Ende stellst, damit du mich im Zweifel auffangen kannst? Das wäre mir wirklich eine Hilfe!” Dass der Saluja wahrscheinlich nicht mal die Reaktionszeit dafür hatte, daran dachte Nia nicht. Stattdessen begann sie wieder dieses Gefühl von zuvor hervorzurufen, dieses Kitzeln. Und tatsächlich funktionierte dies auch schon deutlich schneller als zuvor, wahrscheinlich auch, weil sie noch etwas von ihrem ersten Versuch in sich trug. Das Kouton Chakra erneut um ihre Haut gelegt, strahlte diese wieder wie ein heiligen Schein um ihren ganzen Körper. ”Wunderschön, oder? Wenn ich das so sagen darf.” Erneut das Kichern mit der Hand vor Mund, ehe sie nun mental darauf vorbereitet war, wie schnell sie nun losrennen würde. Und genau das tat sie auch. Mit einer Geschwindigkeit von 10 +125% rannte sie auf den Saluja zu, bremste zwar rechtzeitig doch schlidderte sie ein wenig weiter und landete - falls er da denn wirklich stand - in seine Arme. ”Heurika!”, schrie sie voller Euphorie, ehe auch scho der gelbe Schein um ihre Haut verschwand. ”Ich denke, das war gut. Habe ich es geschafft? Ja, oder?” Sanft miit ihren Handschuh bedeckten Händen gegen ihre Wangen geschlagen, grinste sie wie ein Honigkuchenpferdchen. ”Allein deine Anwesenheit hat mir so viel geholfen! Hab vielen Dank, werter Prinz. Nun bist du an der Reihe! Natürlich folgte eine erneute, feste Umarmung als Dank für seine so wertvolle Hilfe, welche nun auch Nia versuchen würde ihm zu geben.
Wörter: 1467
Insgesamt: 2793/2411
Jutsu gelernt: Kōsoku ("Lichtfreisetzung: Lichtgeschwindigkeit")
- Mirai Rokkuberu
- ||

- Beiträge: 204
- Registriert: So 4. Sep 2022, 10:37
- Im Besitzt: Locked
- Vorname: Mirai
- Nachname: Rokkuberu
- Alter: 17 (äußerlich)
- Größe: 1.67m
- Gewicht: 63kg
- Stats: 33
- Chakra: 5
- Stärke: 4
- Geschwindigkeit: 5
- Ausdauer: 7
- Ninjutsu: 7
- Genjutsu: 0
- Taijutsu: 5
- Passiver Statboost: +25% Str. Ges. Aus.
- Lebenspunkte: 200
- Abwesend?: Nein
Re: Trainingsbereich
Postgruppe: Mirai/Ayaka + Rika + Katsu + Jinx + Shinra + Ituski
Mit verwendet in diesem Post: Ayaka Kamizuru
Mirai grüßte knapp in die Runde und erklärte wo sie gewesen war, was sie gemacht hatte. Es war keine Rechtfertigung, weil wofür? Musste sie ja nicht, sondern lediglich was sie gestrieben hatte, auch gestern wo ihr Bruder sie dann daraufhin ansprach. Sein Blick hatte etwas anerkennendes an sich soweit das Mädchen es mitbekam und auf seine witzelnden Worte reagierte sie leicht schmunzelnd. "Kann man so sagen ja. Ich hab einiges von Vater gelernt" erklärte sie hinzufügend aber ging nicht weiter ins Detail. Ihre Worte bezogen sich nicht rein auf das Schmiedehandwerk nein, denn Takashi hatte seiner Tochter auch noch andere Dinge erklärt. Wie das Ganze hier mit der Welt gedacht war also die eigentliche Absicht, was am Ende des Schöpferkonfliktes passiert war und und und. Viel Informationen welche die Rokkuberu zum Nachdenken gebracht hatten welchen Weg sie wirklich gehen wollte und was noch vor ihr Lag Sie hatte auch Recht mit ihrer Analyse weshalb Katsu sie zusammengeruefen hatte, doch der Grund, die Details würde er erläutern sobald sie vollzählig waren. Daraufhin nickte die Rokkuberu knapp und wandte sich dann kurz Shinra zu, erkundigte sich nach ihrem Schwert woraufhin ihre Schwester sich damit etwas wegdrehte in ihren Armen und herumnuschelte. "Hmm? Wieso drehst du dich denn Weg? Wenn du nicht magst musst du es mir nicht zeigen Schwester" kommentierte Mirai dann, lächelte sanft. Sie wusste ja nun nicht das Shinra das lieber von ihrem Vater ansehen lassen wollte um ähnlich wie die Rokkuberu so auch wo anknüpfen zu können, dass sie Zeit verbringen konnte mit ihm.
Ayaka gesellte sich dann auch hinzu und grüßte auch und erklärte dann weshalb sie gestern erst spät daheim gewesen war und hakte auch kurz wegen des Chaos nach das sie da gesehen hatte in der Wohnung. "Ich wollte mich nur erklären, da ich ja weiß wie auf Ordnung und Pünktlichkeit geachtet wird oder Mutter weiß wo wir sind. Und deine Schuld also?" Katsu erklärte es dann auch. "Eine Kisschenschlacht?" hakte das Mädchen kurz leicht ungläubig nach und zog eine Augenbraue hoch. Und ihre Mutter hatte da mitgemacht? Und ihren Spaß. Das Mädchen hatte gedacht es war was anderes gewesen also privaterer Natur, was ja nur natürlich gewesen wäre. "Okay....hmm zum Stressabbau dann? Na wenn es das gewesen war. Ich hab was anderes gedacht aber gut dann ist das ja geklärt" Hier war ihr sachliches medizinisches Hirn arbeiten. Daher der Gedanke mit dem Stressabbau. Einfach mal rauslassen was sich angestaut hatte und ja wieso dann nicht mit einer Kissenschlacht. Gut Ayaka hatte da nun so glaubte sie keine Kissen rumliegen sehen aber so genau hatte sie auch nicht drauf geachtet was da wo wie lag, nur das es eine Unordnung war. Zudem war sie müde gewesen. Sie hatte was anderes angenommen was das Chaos verursacht hatte, hinterfragte das nun aber auch nicht weiter. Shinra sagte dann auch noch etwas wegen der Nachricht was Ayaka ja angesprochen hatte wieso sie sich nicht zurückgemeldet hatte. Offenbar hatte ihre Zwillingsschwester da gestern allgemein kein Glück gehabt. "Oh das tut mir leid Schwester. Ich werde das nächste Mal dann eine kurze Nachricht verfassen" Ja selbst wenn es dann spät war. Wenn ihr ein Emoji genügte.
Dann kam auch Rika hinzu und umarmte als Erstes ihre Freundin Ayaka. Diese erwiederte dann die Umarmung der Yagami zurück. Das störte sie auch nicht das es jeder sehen konnte. War ja nichts dabei. "Hallo Rika, ja habe ich danke der Nachfrage. Hoffe ich das Gleiche auch bei dir. Dir tut nichts mehr weh oder? Und Bewegen kannst du auch alles wieder ohne Probleme?" hakte sie dann nochmal nach und lächelte der Rothaarigen freudig entgegen. Vielleicht viel es auf, dass Ayaka Rika gegenüber mehr Emotionen zeigte als man es von ihr sonst gewohnt war, da das Mädchen ja oft eher ruhig war und mehr neutral und rational wirkte. "Hallo Rika" entgegnete auch die Rokkuberu freundlich. Hatte Rika sich auch nach Katsus Befinden erkundigt und ihm ging es auch gut und erklärte dass es gut war, dass Rika da war und sie auch seinen Respekt genoss. Die Kamizuru schaute dabei zu der Rothaarigen und lächelte kurz. Jinx stellte sich dann auch noch kurz vor, damit wussten Mirai, Ayaka und auch Rika wer sie war und gab sie Katsu eine Wasserflasche. Die Blauhaarige hatte die kleinere der Kamizuruschwestern auch kurz etwas länger angesehen das war Ayaka aufgefallen, auch Mirai sah es. Naja wahrscheinlich einfach der erste Eindruck, sich das Aussehen einrpägen, mit wem man es zutun hatte. Bei Jinx gab es ja auch einige Auffälligkeiten also so äußerlich.
Es war dann Katsu welcher die Aufmerksamkeit auf sich zog wo er zu erklären begann wieso sie nun hier waren und sich dabei auch etwas zentral hinstellte für alle. Mirai hörte gespannt zu, hatte nach wie vor ihre Arme vor der Brust verschränkt. Ayaka hatte eine lockere Haltung, man sah ihre Arme wegen des Umahngs nicht. Auch sie lauschte. Katsu wollte nicht auf die restlichen Geschwister und Mei warten. Nun gut, hatten beide Schwestern da auch nicht unbedingt etwas einzuwenden. Immerhin hatte Katsu sie ja herbestellt, wenn er anfangen wollte konnte er das tun. Es war wie Mirai vermutet hatte bzw. Katsu ja in seiner Nachricht geschrieben hatte ein Angriff. Nur hatte man der Schülerschaft dies nicht mitgeteilt. Aber alle anderen waren bereits im Einsatz. irgendwo faszinierend das es hier dann so ruhig war. Gut alle wussten es ja nicht aber dennoch, als wenn es die FuGa selbst den Ort hier nicht betraft. "Verstehe. Das macht durchaus Sinn zwecks der Panikvermeidung. Vermutlich sickert das Ganze aber dennoch nach und nach durch also werden es die Schüler bemerken. Die Lehrkräfte und Kampfeinheitler fehlen und wenn sie Anliegen haben werden mit großer Sicherheit keine Antworten kommen." so war Mirais Schlussfolgerung. Es war keine Kritik nur sah sie dies im bereich des möglichen, war ja nur logisch. Also alles eine Frage der Zeit. Von der Direktorin kam auch die Anweisung für sie wie Katsu es übermittelte, dass keiner eine Solo Nummer abzog. Hatte Mirai auch nicht vorgehabt so und Ayaka ebensowenig, wenn auch gleich beide wo helfen wollten jetzt wo sie die Information ja hatten. Ayaka vorallem an als Iryonin. Der Uzumaki hatte auch sein ganz einges Bild dazu, also wie er den Angriff sah. Keine Relevanz für sie hier? "Wir enttäuschen ihn schon nicht Katsu. Er ist auf uns alle stolz, das kann ich soweit sagen. Wie gesagt ich habe gestern lange mit ihm reden können und er hat mir auch vieles erzählt, unter anderem auch was seine Intention mit dieser Welt gewesen ist." so von der Rokkuberu mit ruhiger Miene. "Aber ja einfach nur rumsitzen wenn wir diese Information haben, das entspricht nicht wie ich bin und ich denke da spreche ich auch für uns alle." sah Mirai dann auch einmal zu jedem in der Runde. Ayaka horchte auch auf, ihre Schwester hatte also einiges an Zeit mit ihrem Vater verbringen könnten. Das wollte sie auch. War sie da nun eifersüchtig? Nicht wirklich, ihre Zeit würde auch kommen. Ihr Bruder machte dann auch einen Schritt auf alle zu und sprach weiter, er war entschlossen. "Nun Vater sagte, dass wir die Zukunft sind und diese uns gehört. Und genaus auch allen anderen. Und ja Macht allein macht einen nicht stark." meinte Mirai dazu. Sie verstand schon das Katsu auf etwas bestimmtes hinaus wollte, da er davon sprach das sie bereit sein mussten alles auszuhalten. Das wusste sie aber auch schon vorher, Durchhaltevermögen, nicht nachgeben. Jinx fragte daraufhin was sie machten bis zu dem Punkt wo sie agieren würden, konnte es wohl kaum abwarten. So wirkte es für die Rokkuberu und auch Ayaka. Das was mit ihren Augen war, das sahen beide so nicht, da sie auch nicht direkt in die Augen der Blauhaarigen blickten. Shinra sagte dann auch etwas dazu, fand es ironisch, dass ihr Bruder was von Solo Nummer sprach, sie diese nicht machen sollten und das hier jetzt ja das hatte was davon. Da es ja seine Idee gewesen war alle zusammeln. Mirai musste schmunzeln, ihre Schwester hatte Recht und auch Jinx. Rumsitzen täte hier so keiner. "Also was ist die Pointe? Wir sollen helfen das ist klar wie Kloßbrühe. Willst du bzw. sollen wir raus an die Front ist das dein Plan? Gegen einen unbekannten Feind oder hast du da Informationen? Wir könnten auch hmm drängen das man uns wo zuteilt, uns direkt anbieten. Du sagtest keine Solo-Nummer das ist fein, dann sagen wir der Obrigkeit sie sollen uns geschlossen wo einteilen." kam es von Mirai dazu und wartete dann erstmal ab. Ayaka hatte sich das Ganze angehörte und meinte dann: "Auch ich kann mit den Informationen nicht einfach rumsitzen. Ein Angriff bedeutet auch Verletzte, sicherlich gibt es diese und als Iryonin ist es da meine Pflicht die Verwundeten zu behandeln. Wozu habe ich diese Fähigkeiten wenn ich sie nicht benutzen darf dann wenn es nötig ist? Also ja was genau ist deine Idee Bruder. Wenn es doch warten ist dann bereite ich mich vor und wenn Mutter gesagt hat wir sollen alle zusammen sein dann ist dem so und ist das gut." Schaute sie dann auch kurz zu Rika herüber was dachte diese darüber? "Und wenn wir einen Gruppenchat machen sollen ist das kein Problem" kam es von Mirai dann noch da Jinx das ja angesprochen hatte.
Die Runde wurde dann auch kurz unterbrochen. Die Rokkuberu hörte ihren Namen und wandte sich dann um und zog kurz eine Brauhe hoch wegen der Begrüßung. Als würden sie sich schon lange kennen. Dabei hatte sie den Jungen gestern erst kennengelernt. "Hallo" folgte es knapp von ihr. Es war Itsuki welcher seine Kettensicheln wollte. Schon irgendwo witzig das er gerade jetzt auftauchte. Wohl aber vielleicht etwas ungebeten. "Entschuldigt mich kurz, ich erklär das eben." meinte sie an die anderen Anwesenden und nickte ihnen zu. Sicherlich hatte man Verständis bzw. wäre es am einfachsten und schnellsten wenn sie die Sache fix klärte und man dann weiter sich unterhalten konnte. Zumal Mirai dann auch die Sicheln direkt abgeben konnte. Deutete dann mit der Hand an, dass Itsuki kurz mit ihr mitkommen sollte, dass sie sich ein paar Meter entferten. Er war gerade dann reingekommen wo sie sich alle unterhalten hatten. Passte nicht unbedingt gerade. Gut Mirai wusste auch nicht wo sie auf ihn treffen täte. Die Sicheln hatte sie nur für den Fall der Fälle mitgenommen bzw. anfänglich wollte sie sich hier ja auch umsehen ob sie den Jungen im Trainingsbereich fand. "Ja die Sicheln sind hier. Neu geschärft, alle Kerben raus und haben ein kleines Upgrade bekommen. Du hattest doch was gesagt wegen der Reichweite richtig? Ich, wir, Vater und auch Jun haben mitgeholfen bei dem Mechanismus, also den Haupttail davon. Also die Kette wurde ausgetauscht gegen sein Stahlseil, dieses kannst du über Knopfdruck an den Griffen jeweils einziehen oder ausziehen. Darin sind Spulen wo sich das Seil aufwickelt. Wenn dir das nicht gefällt oder du die Kette wieder haben willst du kannst die Griffaufsätze auch abmontieren und die Kette wieder dranmontieren per Schraubfunktion. An den Kettenenden sind die Griffstücke dafür. Das wars eigentlich auch schon." und reichte ihm die Stofftasche wo die Sicheln drinn waren samt der ursprünglichen Kette. "Kannst also herumprobieren und mir bei Zeiten dann miteilen ob es dir so passt mit dem Seil. Hat Spaß gemacht sie herzurichten. Geh gut damit um." meinte sie noch und wartete dann noch kurz auf seine Reaktion und Worte bevor sie dann wieder zurück zu ihren Geschwistern und Co. gehen würde. Für Mirai waren diese ja auch immernoch wo in Hörreichweite.
Mit verwendet in diesem Post: Ayaka Kamizuru
Mirai grüßte knapp in die Runde und erklärte wo sie gewesen war, was sie gemacht hatte. Es war keine Rechtfertigung, weil wofür? Musste sie ja nicht, sondern lediglich was sie gestrieben hatte, auch gestern wo ihr Bruder sie dann daraufhin ansprach. Sein Blick hatte etwas anerkennendes an sich soweit das Mädchen es mitbekam und auf seine witzelnden Worte reagierte sie leicht schmunzelnd. "Kann man so sagen ja. Ich hab einiges von Vater gelernt" erklärte sie hinzufügend aber ging nicht weiter ins Detail. Ihre Worte bezogen sich nicht rein auf das Schmiedehandwerk nein, denn Takashi hatte seiner Tochter auch noch andere Dinge erklärt. Wie das Ganze hier mit der Welt gedacht war also die eigentliche Absicht, was am Ende des Schöpferkonfliktes passiert war und und und. Viel Informationen welche die Rokkuberu zum Nachdenken gebracht hatten welchen Weg sie wirklich gehen wollte und was noch vor ihr Lag Sie hatte auch Recht mit ihrer Analyse weshalb Katsu sie zusammengeruefen hatte, doch der Grund, die Details würde er erläutern sobald sie vollzählig waren. Daraufhin nickte die Rokkuberu knapp und wandte sich dann kurz Shinra zu, erkundigte sich nach ihrem Schwert woraufhin ihre Schwester sich damit etwas wegdrehte in ihren Armen und herumnuschelte. "Hmm? Wieso drehst du dich denn Weg? Wenn du nicht magst musst du es mir nicht zeigen Schwester" kommentierte Mirai dann, lächelte sanft. Sie wusste ja nun nicht das Shinra das lieber von ihrem Vater ansehen lassen wollte um ähnlich wie die Rokkuberu so auch wo anknüpfen zu können, dass sie Zeit verbringen konnte mit ihm.
Ayaka gesellte sich dann auch hinzu und grüßte auch und erklärte dann weshalb sie gestern erst spät daheim gewesen war und hakte auch kurz wegen des Chaos nach das sie da gesehen hatte in der Wohnung. "Ich wollte mich nur erklären, da ich ja weiß wie auf Ordnung und Pünktlichkeit geachtet wird oder Mutter weiß wo wir sind. Und deine Schuld also?" Katsu erklärte es dann auch. "Eine Kisschenschlacht?" hakte das Mädchen kurz leicht ungläubig nach und zog eine Augenbraue hoch. Und ihre Mutter hatte da mitgemacht? Und ihren Spaß. Das Mädchen hatte gedacht es war was anderes gewesen also privaterer Natur, was ja nur natürlich gewesen wäre. "Okay....hmm zum Stressabbau dann? Na wenn es das gewesen war. Ich hab was anderes gedacht aber gut dann ist das ja geklärt" Hier war ihr sachliches medizinisches Hirn arbeiten. Daher der Gedanke mit dem Stressabbau. Einfach mal rauslassen was sich angestaut hatte und ja wieso dann nicht mit einer Kissenschlacht. Gut Ayaka hatte da nun so glaubte sie keine Kissen rumliegen sehen aber so genau hatte sie auch nicht drauf geachtet was da wo wie lag, nur das es eine Unordnung war. Zudem war sie müde gewesen. Sie hatte was anderes angenommen was das Chaos verursacht hatte, hinterfragte das nun aber auch nicht weiter. Shinra sagte dann auch noch etwas wegen der Nachricht was Ayaka ja angesprochen hatte wieso sie sich nicht zurückgemeldet hatte. Offenbar hatte ihre Zwillingsschwester da gestern allgemein kein Glück gehabt. "Oh das tut mir leid Schwester. Ich werde das nächste Mal dann eine kurze Nachricht verfassen" Ja selbst wenn es dann spät war. Wenn ihr ein Emoji genügte.
Dann kam auch Rika hinzu und umarmte als Erstes ihre Freundin Ayaka. Diese erwiederte dann die Umarmung der Yagami zurück. Das störte sie auch nicht das es jeder sehen konnte. War ja nichts dabei. "Hallo Rika, ja habe ich danke der Nachfrage. Hoffe ich das Gleiche auch bei dir. Dir tut nichts mehr weh oder? Und Bewegen kannst du auch alles wieder ohne Probleme?" hakte sie dann nochmal nach und lächelte der Rothaarigen freudig entgegen. Vielleicht viel es auf, dass Ayaka Rika gegenüber mehr Emotionen zeigte als man es von ihr sonst gewohnt war, da das Mädchen ja oft eher ruhig war und mehr neutral und rational wirkte. "Hallo Rika" entgegnete auch die Rokkuberu freundlich. Hatte Rika sich auch nach Katsus Befinden erkundigt und ihm ging es auch gut und erklärte dass es gut war, dass Rika da war und sie auch seinen Respekt genoss. Die Kamizuru schaute dabei zu der Rothaarigen und lächelte kurz. Jinx stellte sich dann auch noch kurz vor, damit wussten Mirai, Ayaka und auch Rika wer sie war und gab sie Katsu eine Wasserflasche. Die Blauhaarige hatte die kleinere der Kamizuruschwestern auch kurz etwas länger angesehen das war Ayaka aufgefallen, auch Mirai sah es. Naja wahrscheinlich einfach der erste Eindruck, sich das Aussehen einrpägen, mit wem man es zutun hatte. Bei Jinx gab es ja auch einige Auffälligkeiten also so äußerlich.
Es war dann Katsu welcher die Aufmerksamkeit auf sich zog wo er zu erklären begann wieso sie nun hier waren und sich dabei auch etwas zentral hinstellte für alle. Mirai hörte gespannt zu, hatte nach wie vor ihre Arme vor der Brust verschränkt. Ayaka hatte eine lockere Haltung, man sah ihre Arme wegen des Umahngs nicht. Auch sie lauschte. Katsu wollte nicht auf die restlichen Geschwister und Mei warten. Nun gut, hatten beide Schwestern da auch nicht unbedingt etwas einzuwenden. Immerhin hatte Katsu sie ja herbestellt, wenn er anfangen wollte konnte er das tun. Es war wie Mirai vermutet hatte bzw. Katsu ja in seiner Nachricht geschrieben hatte ein Angriff. Nur hatte man der Schülerschaft dies nicht mitgeteilt. Aber alle anderen waren bereits im Einsatz. irgendwo faszinierend das es hier dann so ruhig war. Gut alle wussten es ja nicht aber dennoch, als wenn es die FuGa selbst den Ort hier nicht betraft. "Verstehe. Das macht durchaus Sinn zwecks der Panikvermeidung. Vermutlich sickert das Ganze aber dennoch nach und nach durch also werden es die Schüler bemerken. Die Lehrkräfte und Kampfeinheitler fehlen und wenn sie Anliegen haben werden mit großer Sicherheit keine Antworten kommen." so war Mirais Schlussfolgerung. Es war keine Kritik nur sah sie dies im bereich des möglichen, war ja nur logisch. Also alles eine Frage der Zeit. Von der Direktorin kam auch die Anweisung für sie wie Katsu es übermittelte, dass keiner eine Solo Nummer abzog. Hatte Mirai auch nicht vorgehabt so und Ayaka ebensowenig, wenn auch gleich beide wo helfen wollten jetzt wo sie die Information ja hatten. Ayaka vorallem an als Iryonin. Der Uzumaki hatte auch sein ganz einges Bild dazu, also wie er den Angriff sah. Keine Relevanz für sie hier? "Wir enttäuschen ihn schon nicht Katsu. Er ist auf uns alle stolz, das kann ich soweit sagen. Wie gesagt ich habe gestern lange mit ihm reden können und er hat mir auch vieles erzählt, unter anderem auch was seine Intention mit dieser Welt gewesen ist." so von der Rokkuberu mit ruhiger Miene. "Aber ja einfach nur rumsitzen wenn wir diese Information haben, das entspricht nicht wie ich bin und ich denke da spreche ich auch für uns alle." sah Mirai dann auch einmal zu jedem in der Runde. Ayaka horchte auch auf, ihre Schwester hatte also einiges an Zeit mit ihrem Vater verbringen könnten. Das wollte sie auch. War sie da nun eifersüchtig? Nicht wirklich, ihre Zeit würde auch kommen. Ihr Bruder machte dann auch einen Schritt auf alle zu und sprach weiter, er war entschlossen. "Nun Vater sagte, dass wir die Zukunft sind und diese uns gehört. Und genaus auch allen anderen. Und ja Macht allein macht einen nicht stark." meinte Mirai dazu. Sie verstand schon das Katsu auf etwas bestimmtes hinaus wollte, da er davon sprach das sie bereit sein mussten alles auszuhalten. Das wusste sie aber auch schon vorher, Durchhaltevermögen, nicht nachgeben. Jinx fragte daraufhin was sie machten bis zu dem Punkt wo sie agieren würden, konnte es wohl kaum abwarten. So wirkte es für die Rokkuberu und auch Ayaka. Das was mit ihren Augen war, das sahen beide so nicht, da sie auch nicht direkt in die Augen der Blauhaarigen blickten. Shinra sagte dann auch etwas dazu, fand es ironisch, dass ihr Bruder was von Solo Nummer sprach, sie diese nicht machen sollten und das hier jetzt ja das hatte was davon. Da es ja seine Idee gewesen war alle zusammeln. Mirai musste schmunzeln, ihre Schwester hatte Recht und auch Jinx. Rumsitzen täte hier so keiner. "Also was ist die Pointe? Wir sollen helfen das ist klar wie Kloßbrühe. Willst du bzw. sollen wir raus an die Front ist das dein Plan? Gegen einen unbekannten Feind oder hast du da Informationen? Wir könnten auch hmm drängen das man uns wo zuteilt, uns direkt anbieten. Du sagtest keine Solo-Nummer das ist fein, dann sagen wir der Obrigkeit sie sollen uns geschlossen wo einteilen." kam es von Mirai dazu und wartete dann erstmal ab. Ayaka hatte sich das Ganze angehörte und meinte dann: "Auch ich kann mit den Informationen nicht einfach rumsitzen. Ein Angriff bedeutet auch Verletzte, sicherlich gibt es diese und als Iryonin ist es da meine Pflicht die Verwundeten zu behandeln. Wozu habe ich diese Fähigkeiten wenn ich sie nicht benutzen darf dann wenn es nötig ist? Also ja was genau ist deine Idee Bruder. Wenn es doch warten ist dann bereite ich mich vor und wenn Mutter gesagt hat wir sollen alle zusammen sein dann ist dem so und ist das gut." Schaute sie dann auch kurz zu Rika herüber was dachte diese darüber? "Und wenn wir einen Gruppenchat machen sollen ist das kein Problem" kam es von Mirai dann noch da Jinx das ja angesprochen hatte.
Die Runde wurde dann auch kurz unterbrochen. Die Rokkuberu hörte ihren Namen und wandte sich dann um und zog kurz eine Brauhe hoch wegen der Begrüßung. Als würden sie sich schon lange kennen. Dabei hatte sie den Jungen gestern erst kennengelernt. "Hallo" folgte es knapp von ihr. Es war Itsuki welcher seine Kettensicheln wollte. Schon irgendwo witzig das er gerade jetzt auftauchte. Wohl aber vielleicht etwas ungebeten. "Entschuldigt mich kurz, ich erklär das eben." meinte sie an die anderen Anwesenden und nickte ihnen zu. Sicherlich hatte man Verständis bzw. wäre es am einfachsten und schnellsten wenn sie die Sache fix klärte und man dann weiter sich unterhalten konnte. Zumal Mirai dann auch die Sicheln direkt abgeben konnte. Deutete dann mit der Hand an, dass Itsuki kurz mit ihr mitkommen sollte, dass sie sich ein paar Meter entferten. Er war gerade dann reingekommen wo sie sich alle unterhalten hatten. Passte nicht unbedingt gerade. Gut Mirai wusste auch nicht wo sie auf ihn treffen täte. Die Sicheln hatte sie nur für den Fall der Fälle mitgenommen bzw. anfänglich wollte sie sich hier ja auch umsehen ob sie den Jungen im Trainingsbereich fand. "Ja die Sicheln sind hier. Neu geschärft, alle Kerben raus und haben ein kleines Upgrade bekommen. Du hattest doch was gesagt wegen der Reichweite richtig? Ich, wir, Vater und auch Jun haben mitgeholfen bei dem Mechanismus, also den Haupttail davon. Also die Kette wurde ausgetauscht gegen sein Stahlseil, dieses kannst du über Knopfdruck an den Griffen jeweils einziehen oder ausziehen. Darin sind Spulen wo sich das Seil aufwickelt. Wenn dir das nicht gefällt oder du die Kette wieder haben willst du kannst die Griffaufsätze auch abmontieren und die Kette wieder dranmontieren per Schraubfunktion. An den Kettenenden sind die Griffstücke dafür. Das wars eigentlich auch schon." und reichte ihm die Stofftasche wo die Sicheln drinn waren samt der ursprünglichen Kette. "Kannst also herumprobieren und mir bei Zeiten dann miteilen ob es dir so passt mit dem Seil. Hat Spaß gemacht sie herzurichten. Geh gut damit um." meinte sie noch und wartete dann noch kurz auf seine Reaktion und Worte bevor sie dann wieder zurück zu ihren Geschwistern und Co. gehen würde. Für Mirai waren diese ja auch immernoch wo in Hörreichweite.
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