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Minato aka Chris
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Wohnung 4 C [Fam. Kamizuru]
- Katsu Uzumaki
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- Beiträge: 337
- Registriert: So 4. Sep 2022, 11:14
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- Nachname: Uzumaki
- Alter: 16
- Größe: 1,84 m
- Gewicht: 94 kg
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- Stärke: 6
- Geschwindigkeit: 5
- Ausdauer: 5
- Ninjutsu: 7
- Genjutsu: 0
- Taijutsu: 4
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- Lebenspunkte: 150
- Abwesend?: Nein
Re: Wohnung 4 C [Fam. Kamizuru]
~Filmabend~
Auf ihre Aussage folgte genau das was sie wollte, sie bekam deutlich zu spüren wie sehr ihr Körper ihm Lust schenkte. Wie sehr er sie in all ihrer Form begehrte. Für Katsu war alles an Senjougahara befriedigend in diesem Augenblick. Ihr Stöhnen, ihr hübscher Körper, wie sie sich ihm voller Inbrunst entgegen presste. Wie sich ihr Leib anfühlte, wie sie fast schon gefüllt von Gier ihn bearbeitete. Wie ihre Löcher sich eng um seine Schäfte sogen. Als wollten sie ihn melken. Es war nicht weiter verwunderlich das ein extrem intensiver Höhepunkt für den jungen Mann und seine Doppelgänger folgte. Doch umso erfüllender für ihn war es das auch Senjougahara zum Orgasmus kam und diesen laut ankündigte. Sein Samen verteilte sich in und auf ihr. Was somit eine erneute Dusche bitter nötig machte. Das sie noch mehr stöhnte fiel ihm auf als er sich in und auf ihr ergoss, was ihn nur noch mehr erregte. Doch das Auflösen der Doppelgänger machte den Uzumaki völlig fertig. Er war erneut allein durch die Auflösung gekommen. Ohne eine weitere Stoßbewegung seines Gliedes auszuführen. Er fühlte das sich seine eigene Saat aus ihrem Hintern herausdrückte und ihn mit versaute. Ein weiteres Zeichen sich erneut zu waschen! Doch Senjougaharas heilende Künste kamen hier wie gerufen. Über die Verbindung die nun zueinander herrschte nutzte Katsu ihre Heiltechnik direkt auf sich selbst. Dies sorgte für eine vollständige Genesung seiner Ausdauer. Auch die körperliche Belastung war nicht länger vorhanden. "Ja wirklich intensiv, ich habe auch unheimlich Durst. Vermutlich wegen dem Flüssigkeitsverlust." Ja dafür musste man nun kein Mediziner sein um das logisch verknüpfen zu können. Immerhin war Katsu bereits mehrfach zum Orgasmus gekommen und die Einflüsse der Doppelgänger auf seinen Leib waren extrem. "Aber dank der beste Medic der Welt, geht es mir fabelhaft." Meinte er lobend während er seine Hand ausstreckte und einmal über ihre Wange streicheln würde. "Du bist so verdammt heiß." Ein erneutes Lob, aber es war aus Ehrlichkeit heraus geboren und mitlerweile wusste er das sie ein solches doch ganz gerne hörte. Vorallem wenn man es so auslegen konnte das sie attraktiv war, das ihr Körper und so wie sie war dafür sorgen würde das Andere Lust auf sie empfinden könnten. Denn je mehr Lust, desto schneller würden sie die Beherrschung verlieren oder? Der Uzumaki wusste nicht genau ob er sie hier von ihrer Psyche her richtig analysiert hatte. Aber so falsch konnte er nicht liegen. Immerhin war sie schon häufiger durch seine Komplimente rot geworden, er hatte an ihrem Körper bereits spüren dürfen das diese einen Effekt auf sie hatten. Das warum musste er auch nicht vollständig verstehen. Er stand ja auch noch am Anfang seiner Ausbildung. Für ihn gab es außerdem kein interessanteres "Lernobjekt" als die Kamizuru. Die Direktorin der FuGa entschied sich für einen Gruselfilm und unser Erbe des Gottkönigs bestätigte direkt. "Dann ist es beschlossen. Auch hinter den Ohren nicht vergessen!" Scherzte er bezüglich des waschens und würde sich selbst reinigen. Er nutzte das Badewasser dafür, sollte ja nicht verschwendet werden! Schnell waren noch die Haare gewaschen und dann könnte er sich in Richtung eigenes Schlafzimmer aufmachen. Für seine Kleidung wählte er ein weißes Tanktop und dazu eine einfache dunkelgraue Jogginghose. Diese trug er häufiger wenn er sich einfach in der Wohnung aufhielt. Snacks und Getränke hatte Katsu bereits vorbereitet und er sah die Kamizuru in ihrem Nachthemd. Er pfiff ihr hinterher während er die Sachen auf den kleinen Couchtisch abstellte. "Steht dir." Meinte er als Kompliment. Bei seinen Vorbereitungen durfte die RIESIGE Kuscheldecke natürlich ebenfalls nicht fehlen! "Hast hoffentlich nichts weiter drunter." Sagte er plötzlich ziemlich trocken und damit meinte er natürlich Unterwäsche. Der junge Mann sprach das Ganze mit solchem Nachdruck und fordernd aus, als wollte er sie zu einem Beweis anhalten. Fast schon bedrohlich könnte diese Aussage auch auf einen Außenstehenden wirken. Katsu schmunzelte und würde dann etwas trinken. Seinen Durst hatte er ja bereits im Badezimmer angekündigt. Er lüpfte dann unter die Decke. Lies den Stoff hoch gehoben das auch Senjougahara dazu kommen könnte. Katsu hatte kleine Cracker Snacks vorbereitet. Vegetarisch mit Aufstrich und Käse. Denn die Direktorin war eben Vegetarierin. Natürlich kochte sie auch für Alle hier im Haushalt, aber Katsu vermied sie mit Dingen zu belästigen. Das konnte er selbst viel besser. Wenn sie sich zu ihm gesellen würde, dann wollte Katsu einfach mit ihr kuscheln. Dafür war die große Kuscheldecke ja auch gedacht. Er lehnte sich also an sie, würde seinen Arm um sie legen und sie so ziemlich dich an sich selbst herandrücken. Während seine um sie herum gelegter Arm, genauer die Hand dieses Armes anfangen würde über ihr Schlüsselbein von oben zu streicheln. Er machte sogar sanfte Anstalten tiefer auf ihren Brustbereich zu greifen, ging dann aber streichelnd wieder zurück. Seine andere Hand wanderte unter der Decke zu ihrem Oberschenkel. Keine unbedingt unsittliche Berührung, aber dennoch ein klares Zeichen das er beständig und noch immer Anspruch auf sie erhebte. Welchen Gruselfilm Senjougahara ausgewählt hatte wusste der Uzumaki natürlich nicht. "Letzten Sommer lagst du eingeschlafen genau hier, es war schrecklich heiß. Du hattest dieses weißer Kleid an. Der Stoff von deinem Kleid war leicht verrutscht." Hauchte er ihr zu. "Es ging mir schon da nicht aus dem Kopf, ich hätte deine Möpse einfach anfassen sollen." Der Uzumaki wollte durch diesen Ausflug in die Vergangenheit sie in eine weitere innere Abwärtsspirale treiben. "Meinst du Dad lässt sich darauf ein, dass wenn er dich wieder beansprucht das wir trotzdem weiter miteinander vögeln können?" Eine offene und fast schon unschuldig klingende Frage. Senjougahara konnte den Gottkönig hier am besten einschätzen, er hatte sie schon häufiger geteilt, aber davon wusste Katsu nur bedingt etwas.
Auf ihre Aussage folgte genau das was sie wollte, sie bekam deutlich zu spüren wie sehr ihr Körper ihm Lust schenkte. Wie sehr er sie in all ihrer Form begehrte. Für Katsu war alles an Senjougahara befriedigend in diesem Augenblick. Ihr Stöhnen, ihr hübscher Körper, wie sie sich ihm voller Inbrunst entgegen presste. Wie sich ihr Leib anfühlte, wie sie fast schon gefüllt von Gier ihn bearbeitete. Wie ihre Löcher sich eng um seine Schäfte sogen. Als wollten sie ihn melken. Es war nicht weiter verwunderlich das ein extrem intensiver Höhepunkt für den jungen Mann und seine Doppelgänger folgte. Doch umso erfüllender für ihn war es das auch Senjougahara zum Orgasmus kam und diesen laut ankündigte. Sein Samen verteilte sich in und auf ihr. Was somit eine erneute Dusche bitter nötig machte. Das sie noch mehr stöhnte fiel ihm auf als er sich in und auf ihr ergoss, was ihn nur noch mehr erregte. Doch das Auflösen der Doppelgänger machte den Uzumaki völlig fertig. Er war erneut allein durch die Auflösung gekommen. Ohne eine weitere Stoßbewegung seines Gliedes auszuführen. Er fühlte das sich seine eigene Saat aus ihrem Hintern herausdrückte und ihn mit versaute. Ein weiteres Zeichen sich erneut zu waschen! Doch Senjougaharas heilende Künste kamen hier wie gerufen. Über die Verbindung die nun zueinander herrschte nutzte Katsu ihre Heiltechnik direkt auf sich selbst. Dies sorgte für eine vollständige Genesung seiner Ausdauer. Auch die körperliche Belastung war nicht länger vorhanden. "Ja wirklich intensiv, ich habe auch unheimlich Durst. Vermutlich wegen dem Flüssigkeitsverlust." Ja dafür musste man nun kein Mediziner sein um das logisch verknüpfen zu können. Immerhin war Katsu bereits mehrfach zum Orgasmus gekommen und die Einflüsse der Doppelgänger auf seinen Leib waren extrem. "Aber dank der beste Medic der Welt, geht es mir fabelhaft." Meinte er lobend während er seine Hand ausstreckte und einmal über ihre Wange streicheln würde. "Du bist so verdammt heiß." Ein erneutes Lob, aber es war aus Ehrlichkeit heraus geboren und mitlerweile wusste er das sie ein solches doch ganz gerne hörte. Vorallem wenn man es so auslegen konnte das sie attraktiv war, das ihr Körper und so wie sie war dafür sorgen würde das Andere Lust auf sie empfinden könnten. Denn je mehr Lust, desto schneller würden sie die Beherrschung verlieren oder? Der Uzumaki wusste nicht genau ob er sie hier von ihrer Psyche her richtig analysiert hatte. Aber so falsch konnte er nicht liegen. Immerhin war sie schon häufiger durch seine Komplimente rot geworden, er hatte an ihrem Körper bereits spüren dürfen das diese einen Effekt auf sie hatten. Das warum musste er auch nicht vollständig verstehen. Er stand ja auch noch am Anfang seiner Ausbildung. Für ihn gab es außerdem kein interessanteres "Lernobjekt" als die Kamizuru. Die Direktorin der FuGa entschied sich für einen Gruselfilm und unser Erbe des Gottkönigs bestätigte direkt. "Dann ist es beschlossen. Auch hinter den Ohren nicht vergessen!" Scherzte er bezüglich des waschens und würde sich selbst reinigen. Er nutzte das Badewasser dafür, sollte ja nicht verschwendet werden! Schnell waren noch die Haare gewaschen und dann könnte er sich in Richtung eigenes Schlafzimmer aufmachen. Für seine Kleidung wählte er ein weißes Tanktop und dazu eine einfache dunkelgraue Jogginghose. Diese trug er häufiger wenn er sich einfach in der Wohnung aufhielt. Snacks und Getränke hatte Katsu bereits vorbereitet und er sah die Kamizuru in ihrem Nachthemd. Er pfiff ihr hinterher während er die Sachen auf den kleinen Couchtisch abstellte. "Steht dir." Meinte er als Kompliment. Bei seinen Vorbereitungen durfte die RIESIGE Kuscheldecke natürlich ebenfalls nicht fehlen! "Hast hoffentlich nichts weiter drunter." Sagte er plötzlich ziemlich trocken und damit meinte er natürlich Unterwäsche. Der junge Mann sprach das Ganze mit solchem Nachdruck und fordernd aus, als wollte er sie zu einem Beweis anhalten. Fast schon bedrohlich könnte diese Aussage auch auf einen Außenstehenden wirken. Katsu schmunzelte und würde dann etwas trinken. Seinen Durst hatte er ja bereits im Badezimmer angekündigt. Er lüpfte dann unter die Decke. Lies den Stoff hoch gehoben das auch Senjougahara dazu kommen könnte. Katsu hatte kleine Cracker Snacks vorbereitet. Vegetarisch mit Aufstrich und Käse. Denn die Direktorin war eben Vegetarierin. Natürlich kochte sie auch für Alle hier im Haushalt, aber Katsu vermied sie mit Dingen zu belästigen. Das konnte er selbst viel besser. Wenn sie sich zu ihm gesellen würde, dann wollte Katsu einfach mit ihr kuscheln. Dafür war die große Kuscheldecke ja auch gedacht. Er lehnte sich also an sie, würde seinen Arm um sie legen und sie so ziemlich dich an sich selbst herandrücken. Während seine um sie herum gelegter Arm, genauer die Hand dieses Armes anfangen würde über ihr Schlüsselbein von oben zu streicheln. Er machte sogar sanfte Anstalten tiefer auf ihren Brustbereich zu greifen, ging dann aber streichelnd wieder zurück. Seine andere Hand wanderte unter der Decke zu ihrem Oberschenkel. Keine unbedingt unsittliche Berührung, aber dennoch ein klares Zeichen das er beständig und noch immer Anspruch auf sie erhebte. Welchen Gruselfilm Senjougahara ausgewählt hatte wusste der Uzumaki natürlich nicht. "Letzten Sommer lagst du eingeschlafen genau hier, es war schrecklich heiß. Du hattest dieses weißer Kleid an. Der Stoff von deinem Kleid war leicht verrutscht." Hauchte er ihr zu. "Es ging mir schon da nicht aus dem Kopf, ich hätte deine Möpse einfach anfassen sollen." Der Uzumaki wollte durch diesen Ausflug in die Vergangenheit sie in eine weitere innere Abwärtsspirale treiben. "Meinst du Dad lässt sich darauf ein, dass wenn er dich wieder beansprucht das wir trotzdem weiter miteinander vögeln können?" Eine offene und fast schon unschuldig klingende Frage. Senjougahara konnte den Gottkönig hier am besten einschätzen, er hatte sie schon häufiger geteilt, aber davon wusste Katsu nur bedingt etwas.
- Senjougahara
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Re: Wohnung 4 C [Fam. Kamizuru]
Intensiv, so konnte man das Zusammentreffen der beiden wohl am besten betiteln. Für Katsu wohl vielleicht noch ein bisschen mehr, als für Senjougahara selbst. Schließlich nutzte er eine Technik, welche noch neu für ihn war. Da er sie gerade erst erlernt hatte. Das Gefühl, das damit einherging war dementsprechend ebenso neu. Und zusätzlich war er im Bereich der sexuellen Austäusche auch noch eher ein Neuling. Was man von Senjougahara definitiv nicht behaupten konnte. Dies bedeutete allerdings nicht, dass die Kamizuru nicht trotzdem voll und Ganz auf ihre Kosten kam. Auch sie war erschöpft, trotz ihrer eigentlich enormen Ausdauer. Doch ihre Erschöpfung beruhte nicht auf rein körperliche Erschöpfung wie Muskelermüdung oder aber auch Chakrahaushalt. Ihre Erschöpfung kam von der Intensität ihrer Höhepunkte. Eine emotionale Erschöpfung, so konnte man es wohl sagen. Diese hatte in dem Zusammenhang auch nichts mit Willenskraft zu tun. Sondern einfach mit emotionalen Empfindungen, in Zusammenhang ihrer Nervenenden. Katsu jedoch fühlte sich, trotz des intensiven Erlebnisses, soweit fit. Was größtenteils natürlich an den Heilungsfähigkeiten der gelernten Medic lag. Er lobte diese und machte auch ihrem Körper ein Kompliment, welches Hitagi dann doch leicht erröten ließ, nachdem die Röte eigentlich gerade schon fast wieder verschwunden war. Sie schwieg dazu, ihre Reaktion war wohl Antwort genug. Stattdessen teilten sich die beiden auf. Senjougahara warf ihm einen "echt jetzt?-Blick zu, als er meinte, sie sollte hinter den Ohren nicht vergessen. Er sollte nicht anfangen, sich wie ihre Mutter aufzuführen! Sonst würde diese Konstellation noch seltsamer werden, als sie es sowieso schon war. Auch Katsu wusch sich mit dem vorhandenen Badewasser schnell. Er war vor Senjougahara fertig. Als die Kamizuru fertig war, verschwand sie kurz in ihrem Schlafzimmer und kam, leicht bekleidet, wieder heraus. Der Uzumaki hatte bereits Snacks und Getränke vorbereitet. Er trug ein weißes Tanktop, welches sich an seine Muskeln schmiegte. Dazu eine dunkelgraue Jogginghose. Sein Pfiff ließ Senjougahara ihm einen tadelnden Blick zuwerfen, doch umspielte ein Schmunzeln trotzdem ihre Mundwinkel, was ihren Blick ziemlich abmilderte. Ich würde ja sagen, finde es heraus. Aber ich denke, wir sollten uns nun trotzdem eine Pause ersteinmal gönnen. Meine Fähigkeiten als Medic sollten nicht für solche Zwecke ständig missbraucht werden. sagte sie. Sie war eigentlich ein Fan von Heilung und Regeneration durch natürliche Körperprozesse, ohne das man mit Chakra zusätzlich nachhalf. Sodass sie auch eher selten Kratzer oder leichte Verletzungen heilte. Ähnlich verhielt es sich mit Erschöpfung. Der Mensch sollte spüren, wenn er Ruhe brauchte und sich diese auch nehmen. Denn wenn man ihn immer wieder regenrierte, damit er immer weiter und weiter machte... dann würde zwar der Körper irgendwann theoretisch noch weiter funktionieren, der Kopf würde aber sicherlich irgendwann trotzdem dicht machen. So glaubte Senjougahara. Katsu stieg unter die große Kuscheldecke auf dem Sofa. Er hob diese an, sodass auch Senjougahara darunter krabbelte. Sie griff ebenfalls das andere Glas und trank davon. Kurz nachdem sie das Glas abgestellt hatte, zog Katsu sie an sich und so konnte sie an ihn gelehnt mit ihm kuscheln. Seine Finger streichelten ihre noch immer sensible Haut. Seine andere Hand strich auch unter der Decke über ihren Oberschenkel und Senjougahara spürte, wie sie schon wieder feucht wurde. Während auf dem Bildschirm gerade ein Mörder irgendwelche Leute durch ein Haus jagte. Es war der Start des Films und würde im Anschluss in ein Katz und Maus Spiel darum gehen, wer denn nun der Mörder wäre. Während immer wieder gruselige Situationen geschahen. Die Aufmerksamkeit der Kamizuru wurde jedoch auf Katsu gelenkt, als er von etwas aus der Vergangenheit erzählte. Sie hob den Blick und sah ihn skeptisch an. Der letzte Sommer ist ja noch nicht so lange her. sagte sie. Ich weiß nicht, wie ich reagiert hätte. gab sie dann zu und dachte darüber nach. Sie wusste natürlich nach wie vor was Richtig gewesen wäre. Aber sie kannte auch sich selbst und ihren Fetisch sehr gut. Plötzlich sprach Katsu etwas anderes an. Die Kamizuru zögerte mit einer Antwort, weil sie darüber nachdachte. Möglich... . Aber ich weiß es nicht. Ich hoffe, Felicita hat ihn nicht zu sehr zu ihren Gunsten verdreht, in der Zeit, wo sie mit ihm alleine war. Ich hätte ebenfalls viel früher nach ihm suchen sollen. So hätte ich den richtigen Eindruck auf ihn haben können. Dann hätte ich ihm direkt sagen können, wer er zuletzt war. Und nicht, wer Felicita hofft, wer er wieder sein soll oder wer er sein sollte, in ihren Augen. sagte sie dann und seufzte etwas. Sie lehnte sich vor um einen Cracker mit Aufstrich zu nehmen. Danke für die vegetarische Alternative. sagte sie noch schmunzelnd. Denn es war schön, dass er dabei mitgedacht hatte. Und wo sie so darüber nachdachte... sie glaubte, dass Takashi das nie erfahren hatte, dass sie eigentlich Vegetariern war. Sie hatten so viel Zeit mit Sex und Ähnlichem verbracht, dass Alltag in dieser Zeit für sie gar keinen Platz gehabt hatte. Vielleicht hatten sie auch darüber gesprochen und sie hatte es nur vergessen? Ehrlicherweise war Senjougahara damals ebenfalls mit ihrem Kopf... ganz wo anders gewesen. Außerdem war es ein Krieg gegen vermeintliche Götter gewesen. Da lagen die Prioritäten einfach anders. Eine Schreckszene im Film sorgte dafür, dass die Kamizuru plötzlich kurz zusammen zuckte, obwohl sie den Film eigentlich schon kannte.
- Katsu Uzumaki
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Re: Wohnung 4 C [Fam. Kamizuru]
~Allianz~
Der Uzumaki war in freudiger Erwartung auf die Rückkehr seiner Ziehmutter und als sie dann schließlich im Raum stand wurde er definitiv nicht enttäusch. Sie hatte schon ziemlich ansprechende Schlafkleidung im Schrank das musste man ihr lassen. Dies erntete der Kamizuru direkt ein anzügliches Nachpfeifen. Ihre Reaktion amüsierte Katsu wirklich sehr und die gesamte Sache welche zwischen Ihnen am Laufen war bekam eine gewisse Leichtigkeit, Normalität wenn man so sagen wollte. Auch wenn ihr anzügliches Verhalten zueinander alles andere als die Norm innerhalb einer Familie sein sollte. "Warum nicht? Du wirst doch auch eine Person heilen die sich bei ihrem Hobby selbst in die Hand geschnitten hat oder? Es gibt doch keinen Unterschied zu dem was wir machen?" Seine Sichtweise war garnicht mal so falsch, so fand er zumindest. "Schon bald wird eine solche Heilung auch nicht mehr notwendig sein." Er blickte in seine eigene Handfläche. "Ich weiß was mein Körper alles anstellen kann." Ein Schmunzeln lag auf seinen Lippen. Ja diese Ansicht hatte er vor allem dank der Worte seines Vaters gewonnen, auch Senjougahara war maßgeblich dafür verantwortlich das er mehr und mehr daran glaubte würdig zu sein. Weitere Personen die ihm auf diesem Weg geholfen hatten waren Mamoru und Felicita, eindeutig. Katsu kuschelte sich zusammen mit der Direktorin der FuGa unter die große Decke und der Horrorfilm lief an. Ein wildes Katz und Mausspiel flimmerte über den Bildschirm. Während die Hände des Uzumakis sanft die Haut von Senjougahara streichelten. Genau oberhalb ihrer großen Rundungen und weiter unten auf ihrem Oberschenkel berührte er sie. Beiläufig offenbarte Katsu seiner Ziehmutter von einer Szene aus ihrer kürzlichen Vergangenheit. Wie sie reagiert hätte war selbst für sie nicht genau zu deuten. Der junge Mann schmunzelte. "Dann stells dir vor, vielleicht findest du doch eine Antwort." Meinte er unschuldig gesprochen während seine Hand die oberhalb ihrer Brust streichelnd sich weiter bewegte nach unten wanderte und ihre große rechte Brust einmal umfasste und kneten würde. Sozusagen eine symbolische Vorstellungshilfe! Der Erbe des Gottkönig würde dann ihre Unterhaltung auf eine andere Sache lenken, die nicht weniger schwierig war zu beantworten. Doch die Kamizuru versuchte es natürlich. In ihrer Stimme lag deutlich Sorge verborgen, dass bemerkte Katsu ,zumindest glaubte er das zu bemerken. "Es ist bedeutungslos wer alles versucht ihn zu beeinflussen." Sagte der junge Mann mit kühler Stimme. "Du hast ihn schon einmal auf den richtigen Pfad geführt als er glaubte ein Anderer zu sein. Du wirst es wieder tun. Denn ich habe gesehen und gespürt das der Gottkönig noch in ihm steckt." Seine Worte wirkten klar und entschieden. "Deswegen habe ich ihn angegriffen in der Arena. Ich musste es wissen und was er getan hat, die Kräfte die er gebraucht hat. Nein viel mehr was in seinen Augen stand war der eindeutige Beweis." Ja Katsu war sich sicher das Senjougahara es schaffen würde den Gottkönig zu Ihnen zurückzubringen. "Also wenn der Gottkönig zurück ist, glaubst du dann ist es möglich?" Fragte er nun nochmal etwas schärfer nach. Er wusste nicht wie sehr Takashi Senjougahara bereits Anderen angeboten hatte, aber immer mit dem Ziel sie erfüllt zu sehen und das er noch das nächst größere Extrem für sie sein konnte. Er lehnte sich zu ihr rüber und gab ihr einen Kuss auf die Wange, jedoch waren der äußere Rand seiner Lippen auch gefährlich nahe an ihrem Ohr. "Mir gefällt das was wir haben sehr, ungern würde ich auf dich und deinen Körper verzichten wollen." Seine Zunge fuhr ihr nun über die Haut als auch an ihr Ohr. Dann zog er sich wieder zurück und schmunzelte. Jugendliche Hormone könnte man dies nennen oder aber das er dem was sie hatten einfch völlig verfallen war. Etwas was nicht unbedingt etwas schlechtes war, denn es kam mit dem positiven Gedanken einher das Senjougahara ihn einfach völlig verrückt machte und er sie begehrte! War das nicht etwas was sie wollte? Dann nahm sie sich einen der Snacks welche der Uzumaki vorbereitet hatte, sie bedankte sich sogar direkt. "Klar doch." Meinte er nur freundlich zurück. Katsu war schon immer eins ihrer Kinder gewesen welches im Haushalt half, sie unterstützte so viel er eben konnte. Dies kam aufgrund der tiefen Dankbarkeit welche er ihr gegenüber verspürte. Sie war die Mutter in seinem Leben gewesen welche er brauchte, die ihn mit zu dem Mann gemacht hatte welche er er heute war. Die Begegnung mit seinen leiblichen Müttern stand sicherlich noch aus und so ganz wusste Katsu nicht wie er auf sie reagieren sollte. Würde er sie fragen warum sie ihn wirklich zurückgelassen hatten? Warum sie ihn nicht bei sich haben wollten? Felicitas Worte über Sabatea geisterten noch in seinem Kopf herum. Würde sie recht behalten? Katsu war in Gedanken als die Kamizuru plötzlich zusammenzuckte, instinktiv nahm er sie in den Arm und drückte sie fest an sich. Er selbst hatte nicht auf den Bildschirm geachtet, sonst wäre er vermutlich genauso zusammengezuckt wie sie! Plötzlich hatte er eine Idee und ein ziemlich schmutziges Grinsen lag ihm auf den Lippen. Ohne etwas zu sagen schlüpfte Katsu gänzlich unter die Decke, er sagte auch nichts, doch er ging unter der langen Kuscheldecke auf den Boden, schob sich direkt vor Senjougahara und spreizte schließlich ihre Beine mithilfe seiner Hände. Sehen konnte er unter der Decke natürlich nichts, aber er würde ertasten ob sie sich Unterwäsche angezogen hatte oder nicht. Falls nicht würde er mit seinen Fingern direkt über ihren Intimbereich fahren und dort bereits Feuchtigkeit fühlen können. Das streicheln auf ihrem Oberschenkel war dafür verantwortlich gewesen. Katsu hatte ihr angekündigt den ganzen Abend mit ihr Sex zu haben, genauso Morgen früh. Sie sollte eigentlich wissen das er sich an sein Wort hielt. Seine Lippen kamen ihrer Vagina gefährlich nahe, sie könnte seinen heißen Atem bereits dort fühlen. Ehe er seine Zunge ausstreckte und direkt über durch ihre Spalte gleiten würde. Wenn sie ein Höschen trug, musste dies natürlich beiseite geschoben werden. Aber das war nur ein relativ kleines Hindernis um an den Bereich seiner Begierde zu gelangen. Katsu hatte sie erst einmal geleckt dort und er wollte das unbedingt wiederholen. Auch weil er wollte das sie sich gut bei ihm fühlte. Somit fing der Uzumaki an sie zu lecken, seine Zungenspitze stieß dabei auch immer wieder gegen ihre Klitoris. Welche er schließlich auch etwas in den Mund nahm um sie intensiver zu verwöhnen.
Der Uzumaki war in freudiger Erwartung auf die Rückkehr seiner Ziehmutter und als sie dann schließlich im Raum stand wurde er definitiv nicht enttäusch. Sie hatte schon ziemlich ansprechende Schlafkleidung im Schrank das musste man ihr lassen. Dies erntete der Kamizuru direkt ein anzügliches Nachpfeifen. Ihre Reaktion amüsierte Katsu wirklich sehr und die gesamte Sache welche zwischen Ihnen am Laufen war bekam eine gewisse Leichtigkeit, Normalität wenn man so sagen wollte. Auch wenn ihr anzügliches Verhalten zueinander alles andere als die Norm innerhalb einer Familie sein sollte. "Warum nicht? Du wirst doch auch eine Person heilen die sich bei ihrem Hobby selbst in die Hand geschnitten hat oder? Es gibt doch keinen Unterschied zu dem was wir machen?" Seine Sichtweise war garnicht mal so falsch, so fand er zumindest. "Schon bald wird eine solche Heilung auch nicht mehr notwendig sein." Er blickte in seine eigene Handfläche. "Ich weiß was mein Körper alles anstellen kann." Ein Schmunzeln lag auf seinen Lippen. Ja diese Ansicht hatte er vor allem dank der Worte seines Vaters gewonnen, auch Senjougahara war maßgeblich dafür verantwortlich das er mehr und mehr daran glaubte würdig zu sein. Weitere Personen die ihm auf diesem Weg geholfen hatten waren Mamoru und Felicita, eindeutig. Katsu kuschelte sich zusammen mit der Direktorin der FuGa unter die große Decke und der Horrorfilm lief an. Ein wildes Katz und Mausspiel flimmerte über den Bildschirm. Während die Hände des Uzumakis sanft die Haut von Senjougahara streichelten. Genau oberhalb ihrer großen Rundungen und weiter unten auf ihrem Oberschenkel berührte er sie. Beiläufig offenbarte Katsu seiner Ziehmutter von einer Szene aus ihrer kürzlichen Vergangenheit. Wie sie reagiert hätte war selbst für sie nicht genau zu deuten. Der junge Mann schmunzelte. "Dann stells dir vor, vielleicht findest du doch eine Antwort." Meinte er unschuldig gesprochen während seine Hand die oberhalb ihrer Brust streichelnd sich weiter bewegte nach unten wanderte und ihre große rechte Brust einmal umfasste und kneten würde. Sozusagen eine symbolische Vorstellungshilfe! Der Erbe des Gottkönig würde dann ihre Unterhaltung auf eine andere Sache lenken, die nicht weniger schwierig war zu beantworten. Doch die Kamizuru versuchte es natürlich. In ihrer Stimme lag deutlich Sorge verborgen, dass bemerkte Katsu ,zumindest glaubte er das zu bemerken. "Es ist bedeutungslos wer alles versucht ihn zu beeinflussen." Sagte der junge Mann mit kühler Stimme. "Du hast ihn schon einmal auf den richtigen Pfad geführt als er glaubte ein Anderer zu sein. Du wirst es wieder tun. Denn ich habe gesehen und gespürt das der Gottkönig noch in ihm steckt." Seine Worte wirkten klar und entschieden. "Deswegen habe ich ihn angegriffen in der Arena. Ich musste es wissen und was er getan hat, die Kräfte die er gebraucht hat. Nein viel mehr was in seinen Augen stand war der eindeutige Beweis." Ja Katsu war sich sicher das Senjougahara es schaffen würde den Gottkönig zu Ihnen zurückzubringen. "Also wenn der Gottkönig zurück ist, glaubst du dann ist es möglich?" Fragte er nun nochmal etwas schärfer nach. Er wusste nicht wie sehr Takashi Senjougahara bereits Anderen angeboten hatte, aber immer mit dem Ziel sie erfüllt zu sehen und das er noch das nächst größere Extrem für sie sein konnte. Er lehnte sich zu ihr rüber und gab ihr einen Kuss auf die Wange, jedoch waren der äußere Rand seiner Lippen auch gefährlich nahe an ihrem Ohr. "Mir gefällt das was wir haben sehr, ungern würde ich auf dich und deinen Körper verzichten wollen." Seine Zunge fuhr ihr nun über die Haut als auch an ihr Ohr. Dann zog er sich wieder zurück und schmunzelte. Jugendliche Hormone könnte man dies nennen oder aber das er dem was sie hatten einfch völlig verfallen war. Etwas was nicht unbedingt etwas schlechtes war, denn es kam mit dem positiven Gedanken einher das Senjougahara ihn einfach völlig verrückt machte und er sie begehrte! War das nicht etwas was sie wollte? Dann nahm sie sich einen der Snacks welche der Uzumaki vorbereitet hatte, sie bedankte sich sogar direkt. "Klar doch." Meinte er nur freundlich zurück. Katsu war schon immer eins ihrer Kinder gewesen welches im Haushalt half, sie unterstützte so viel er eben konnte. Dies kam aufgrund der tiefen Dankbarkeit welche er ihr gegenüber verspürte. Sie war die Mutter in seinem Leben gewesen welche er brauchte, die ihn mit zu dem Mann gemacht hatte welche er er heute war. Die Begegnung mit seinen leiblichen Müttern stand sicherlich noch aus und so ganz wusste Katsu nicht wie er auf sie reagieren sollte. Würde er sie fragen warum sie ihn wirklich zurückgelassen hatten? Warum sie ihn nicht bei sich haben wollten? Felicitas Worte über Sabatea geisterten noch in seinem Kopf herum. Würde sie recht behalten? Katsu war in Gedanken als die Kamizuru plötzlich zusammenzuckte, instinktiv nahm er sie in den Arm und drückte sie fest an sich. Er selbst hatte nicht auf den Bildschirm geachtet, sonst wäre er vermutlich genauso zusammengezuckt wie sie! Plötzlich hatte er eine Idee und ein ziemlich schmutziges Grinsen lag ihm auf den Lippen. Ohne etwas zu sagen schlüpfte Katsu gänzlich unter die Decke, er sagte auch nichts, doch er ging unter der langen Kuscheldecke auf den Boden, schob sich direkt vor Senjougahara und spreizte schließlich ihre Beine mithilfe seiner Hände. Sehen konnte er unter der Decke natürlich nichts, aber er würde ertasten ob sie sich Unterwäsche angezogen hatte oder nicht. Falls nicht würde er mit seinen Fingern direkt über ihren Intimbereich fahren und dort bereits Feuchtigkeit fühlen können. Das streicheln auf ihrem Oberschenkel war dafür verantwortlich gewesen. Katsu hatte ihr angekündigt den ganzen Abend mit ihr Sex zu haben, genauso Morgen früh. Sie sollte eigentlich wissen das er sich an sein Wort hielt. Seine Lippen kamen ihrer Vagina gefährlich nahe, sie könnte seinen heißen Atem bereits dort fühlen. Ehe er seine Zunge ausstreckte und direkt über durch ihre Spalte gleiten würde. Wenn sie ein Höschen trug, musste dies natürlich beiseite geschoben werden. Aber das war nur ein relativ kleines Hindernis um an den Bereich seiner Begierde zu gelangen. Katsu hatte sie erst einmal geleckt dort und er wollte das unbedingt wiederholen. Auch weil er wollte das sie sich gut bei ihm fühlte. Somit fing der Uzumaki an sie zu lecken, seine Zungenspitze stieß dabei auch immer wieder gegen ihre Klitoris. Welche er schließlich auch etwas in den Mund nahm um sie intensiver zu verwöhnen.
- Senjougahara
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- Beiträge: 1030
- Registriert: Mo 28. Jan 2013, 09:30
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- Vorname: Senjougahara
- Nachname: Kamizuru
- Alter: 28
- Größe: 1,70m
- Gewicht: 63kg
- Stats: 40/46
- Chakra: 10
- Stärke: 5
- Geschwindigkeit: 7
- Ausdauer: 10
- Ninjutsu: 10
- Genjutsu: 0
- Taijutsu: 2
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- Lebenspunkte: 100
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Re: Wohnung 4 C [Fam. Kamizuru]
Senjougahara betonte, wie wichtig es war, dass man eben nicht alles einfach nur durch heilendes Chakra "reparierte" doch warf dies Fragen bei dem Uzumaki auf. Kommt auf den Schnitt drauf an. Aber normalerweise vermeide ich es, bei kleineren Verletzungen diese direkt zu heilen. Manchmal mache ich es doch. Aber eher selten. sagte sie. Ich finde es wichtig, dass der Körper auch selbst seine Zeit bekommt, sich zu erholen. Es gibt keine Studien dazu, aber ich persönlich denke, dass es auf Dauer nicht gesund ist, ständig auf Chakra zurück zu greifen. Genauso verhält es sich mit der Erschöpfung. Selbst wenn man die körperliche Erschöpfung heilt um weiter zu machen, so wird sich der Kopf ja doch daran erinnern. Im schlimmsten Fall kann dies, meiner Meinung nach, am Ende zu psychischen Erkrankungen führen, die man nicht einfach so als Medic wegheilen kann. erklärte sie. Es war ihre Theorie, zu der es bisher keine Beweise gab. Aber für sie klang es logisch. Doch Katsu war der Meinung, dass eine solche Heilung für ihn bald sowieso nicht mehr notwendig wäre. Er schien sich sicher zu sein, mit seinem Körper. Für einen Augenblick etwas zu nachdenklich sah die Kamizuru ihn an. Sie wollte nach wie vor nicht, dass er sich übernahm. Aber sie wusste, dass sie ihm auch nicht da reinreden brauchte. Es würde sowieso an ihm abprallen. Ebenso wie das Vorhaben, welches er sich in den Kopf gesetzt hatte, die Expedition heimlich zu begleiten. Sie könnte es ihm eh nicht ausreden. Also wusste sie lieber, wo er war und bangte so um ihn, als ihn verzweifelt zu suchen. Gemeinsam schlüpften die beiden unter die gewaltige Kuscheldecke, die sonst beim Sofa lag. Katsu hatte Snacks vorbereitet, Senjougahara den Gruselfilm eingeschaltet und so saßen sie da und kuschelten. Wobei Katsu sie zu sich gezogen hatte und seine Hände gefährlich nah an Unanständigkeit waren. Seine Berührungen und die süße Versuchung dahinter sorgte sofort dafür, dass Senjougahara wieder diese verräterische Feuchtigkeit zwischen den Beinen spürte. Während der Film über den Bildschirm flimmerte erzählte Katsu von einem noch nicht so lange vergangenen Sommer, in dem er sie schlafend aufgefunden hatte. Wie sie reagiert hätte, hätte er sie bereits "damals" angepackt konnte Senjougahara nicht einschätzen. Doch Katsu hatte seine ganz eigene Art und Weise, ihre Gedanken auf Reisen zu schicken. Sie biss sich auf die Unterlippe, während seine Haut weiter über ihre glitt. Sie konnte und wollte kein Seufzen unterdrücken, sodass dieses erklang. Seine andere Frage ließ sie dann aber erneut näher darüber nachdenken und in Zusammenhang damit auch sich ein bisschen ärgern und ja, sie sorgte sich auch. Aber Katsu antwortete in kühler Stimme. Er war sich sicher in dem, was Senjougahara bereits getan hatte und was sie tun könnte. Er machte sich ganz offensichtlich nicht die gleichen Sorgen wie es Senjougahara tat. Katsu erzählte, was er bei seinem Angriff auf Katsu heraus gefunden hatte. Dann hakte Katsu aber erneut nach und Senjougahara schmunzelte. Möglich. Das musst du ihn dann wohl selbst fragen. sagte sie, leicht neckend. Seine Lippen an ihrer Haut, als er ihr jedoch wieder näher kam, ließ ihr einen Schauder den Rücken hinab gleiten und sie erneut scharf hörbar Luft einziehen. Seine folgenden Worte lösten abermals dieses Kribbeln in ihr aus, was zwischen ihren Beinen nur für noch mehr Feuchtigkeit sorgte. Sie versuchte darüber hinweg zu täuschen. Nahm sich einen Cracker und bedankte sich für seine Mühen, als wäre nichts. Freundlich gab Katsu seine Antwort zurück. Der Film flimmerte weiter über den Bildschirm. Ein Schreckmoment sorgte dafür, dass Senjougahara zusammen zuckte und direkt von Katsu ein wenig an sich gedrückt wurde. Senjougahara schmunzelte, sagte aber deswegen nichts. Er hatte sich nicht erschreckt. Passte er überhaupt auf den Film auf? Vermutlich nicht... . Dies bestätigte sich auch, als er plötztlich zu Boden ging, noch unter der Decke und ihre Beine spreizte. Sie japste kurz. So verpasst du doch den Film! kam es protestierend von ihr, aber sie versuchte auch nicht, ihn abzuhalten. Wie versprochen trug sie unter dem knappen Nachthemdchen keine Unterwäsche. Seine Finger strichen direkt zwischen ihre feuchte Spalte und erneut zuckte Senjougahara leicht zusammen. Sie war noch sensibel und ein wenig wund von ihrem intensiven Akt zuvor. Denn auf sich selbst hatte sie keine Heilungskräfte angewendet. Nicht wund im Sinne von starke Schmerzen und sie könnte nicht mehr. Aber wund im Sinne von: Ihr Körper zeigte nach die Nachwehen der intensiven Penetration von zuvor. Plötzlich spürte sie etwas anderes, was sie eindeutig als seine Zunge identifizieren konnte. Sie stöhnte leise auf, während ihr Körper erneut erzitterte, als sein feuchter Muskel über ihre Klitoris und ihre Öffnung leckte. Katsu... keuchte sie lustvoll und ohne eine bewusst Entscheidung kippten ihre Beine ein bisschen weiter auf, sodass sein Mund noch besseren Zugang zu ihren sensibelsten Körperstellen hatte. Sie schloss die Augen, vergessen war der Film. Stattdessen hob sie an einer Seite die Decke leicht an und deckte sie auf, sodass der junge Mann unter der schweren Decke nicht ersticken würde.
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Re: Wohnung 4 C [Fam. Kamizuru]
~Möglichkeiten~
Die Gedankengänge des Uzumakis waren für die Kamizuru wohl nicht ganz schlüssig oder zumindest vertrat sie einfach eine andere Meinung als er. "Für normale Menschen trifft dies vermutlich zu. Aber was ist mit uns? Wir sind weit davon entfernt normal zu sein, entstanden aus Göttlichkeit. Du hast doch auch sicherlich schon viel überstanden bei allem was passiert ist?" Oh wenn Katsu nur wüsste wie viel sie überstanden hatte, wie oft die Macht der Heilung durch Kuramas Chakra nur dafür gesorgt hatte das ihr Körper nicht unter der Behandlung des Gottkönigs nachgegeben hatte. Doch das war wohl kein Thema für jetzt, oder wohl eher ein Thema für nie! Gemeinsam ging es unter die kuschlige große Decke. Sie hatte einen Film, leckere Scnacks und sich selbst. Mehr brauchte es auch nicht für einen erfolgreichen Abend. Katsu streichelte die junge Frau etwas, diese Berührungen waren noch wenig unanständig reichten aber für deutliche Reaktion im Körper der Kamizuru. Der Moment der Nähe nutzte der Uzumaki außerdem für eine Art Geständnis, denn letzten Sommer hatte er ihren Busen bereits unanständig betrachtet, schlimmer als es ein Ziehsohn hätte tun sollen. Katsu stellte eine wichtige Frage in den Raum, doch Senjougahara wusste ihr eigenes Verhalten nicht näher zu deuten. Er schmunelte als er sah wie sie sich auf die Lippen biss. Das nahm er zum Anlass direkt nachzusetzen. "Wenn ich das Kleid beiseite geschoben hätte um einfach fest zuzupacken." Hauchte er in ihre Richtung um die wenig anständigen Gedanken die sie sich sicherlich gerade machte weiter zu verstärken. Doch der junge Mann hatte auch ein weiteres Anliegen. Er hoffte das sie ihr gemeinsames Abenteuer weiter fortsetzen konnten, auch wenn der Gottkönig sie schlussendlich wieder für sich beanspruchte. Die Direktorin wusste nicht genau ob dies möglich war oder wollte keine näheren Vermutungen anstellen. Kurzer Hand gab sie die Verantwortung auch direkt an Katsu selbst. "Okay, dass werde ich." Dann musste sie sich auch der Entscheidung des Gottkönigs beugen! Was sie vermutlich ohnehin ohne größeren Zwang tun würde. Katsus Lippen näherten sich ihr und die Kamizuru entschied jedoch das es ein guter Zeitpunkt war einen der schmackhaften Snacks sich zu krallen. Derselbe Gedanke hatte auch Katsu, nur sah sein Snack anders aus was sie gleich zu spüren bekommen würde. Als sie wieder in ihrer Ausgangsposition saß bewegte sich der Schwarzhaarige unter der Decke in Richtung Boden. Genau vor die junge Frau. Ihre Beine spreizte er sanft auseinander, ehe er mit seinen Fingern Richtung ihres Intimbereiches wanderte. Auf ihre Porteste ging er erst nicht ein, nein sein Mund war für etwas Anderes viel besser zu gebrauchen in diesem Augenblick. So richtete er seine volle feuchte Aufmerksamkeit auf einen anderen feuchten Bereich. Seine Lippen näherten sich schließlich ebenfalls ihrer Vagina, seine Zunge gezielt durch ihre Spalte fuhr, ehe er besonders ihre Klitoris liebkosen würde. Die Hände des jungen Mannes ruhten auf ihren Oberschenkeln, daher spürte er auch wie sie selbst ihm durch ein weiteres spreizen ihrer Beine besseren Zugang gewährte. Ihr Stöhnen war wie Musik für seine Ohren. Sie hob die Decke auch etwas an was für bessere Belüftung sorgte. Katsus Hand ging hoch und er zog die Decke nun ganz weg, was auch dafür sorgen würde das sie ihn sehen konnte. Dieselbe Hand würde dann an ihr Nachthemd fassen. Zwei seiner Finger zogen den Stoff ihres Ausschnitss noch etwas tiefer. "Pack sie aus." Sprach der junge Mann lüsternd gegen ihre feuchten Schamlippen gesprochen. Dann schob er seine Zunge direkt in ihre Öffnung hinein, lies diese in ihrem Inneren einige wilde Bewegungen hin und her vollführen. Während er seine andere freie Hand zur Hilfe nahm um mit kreisenden Bewegungen ihre erregte Perle zu stimmulieren. "Stöhn lauter." Forderte er zwischen seinen Zungenbwegungen, seine Stimme sorgte für einen vibrierenden Stoß gegen ihren Leib während er sprach. Katsu wollte sie tiefer in ihre eigene Abwärtsspirale treiben. Denn natürlich könnter weiterhin jederzeit Jemand Nachhause kommen. Seine volle Aufmerksamkeit lag weiterhin auf ihrer feuchten Öffnung, die er genüsslich weiter erkunden würde, zumindest noch für einen Augenblick. "Na willst du weiter ..perverse Dinge machen?" Fragte er scharf nach und sah ihr direkt ins Gesicht ehe er weiter leckte. Nach einer Weile, ohne sie sicherlich zum Höhepunkt gebracht zu haben würde er sich von ihr lösen. Er zog seine untere Bekleidung einfach weg und stellte sich dann hin. Sein Glied stand natürlich wie eine eins. Seine Hände bewegten sich zu ihrem fülligen Busen und er würde anfangen ihre Brüste zu kneten. Sein Gesicht ging vor und er wollte sie in einen wilden Zungenkuss verwickeln während er mit ihren Brüsten spielte. Als er sich wieder von ihr löste meinte er. "Ich habe etwas interessanteres gefunden als den Film." Hauchte er ihren Lippen entgegen und sah ihr dann direkt in die Augen. Dann würde er sich neben sie setzen, seine rechte Hand blieb jedoch unanständig und bewegte sich zielstrebig wieder zu ihrer Vagina. Wo er mit zwei Fingern in sie eindrang. Was er an Erfahrung nicht hatte machte er mit Wildheit und Begierde wieder weg. Dann hielt er mit eben jenen zwei Fingern ihre Öffnung auf. "Wenn jetzt Jemand rein kommt..." Er wollte sie bewusst noch nervöser machen. Sein Daumen rieb an ihrer Klitoris, während Zeige- und Mittelfinger ihr Loch weiter spreizten. "Als ich dich gerade eben gestreichelt hab...wolltest du da schon direkt wieder?" Fragte er aus Neugierde heraus, denn so feucht wie sie war. Hatte er einfach das Gefühl das dies so gewesen ist. "Das macht mich an, du machst mich an." Gestand er direkt und keuchte selbst. Seine Latte spannte unheimlich. "All deine Löcher will ich, zeig sie mir. Zeig mir alles was du zu bieten hast...ich will dich komplett voll spritzen...weil ich dich und deinen Körper, so geil finde. Sag mir das du mich willst, meinen Schwanz willst." Forderte er von ihr und leckte ihr mit seiner Zunge über den Hals. Wenn sie ihm das zeigte würde er aber nicht viel länger warten wollen. "Ich will dich endlich...komm her du......." Katsu würde versuchen sie dazu anzuhalten über ihn zu gehen und ihn zu reiten. Während er sie in einen wilden leidenschaftlichen Zungenkuss verwickeln wollte.
Die Gedankengänge des Uzumakis waren für die Kamizuru wohl nicht ganz schlüssig oder zumindest vertrat sie einfach eine andere Meinung als er. "Für normale Menschen trifft dies vermutlich zu. Aber was ist mit uns? Wir sind weit davon entfernt normal zu sein, entstanden aus Göttlichkeit. Du hast doch auch sicherlich schon viel überstanden bei allem was passiert ist?" Oh wenn Katsu nur wüsste wie viel sie überstanden hatte, wie oft die Macht der Heilung durch Kuramas Chakra nur dafür gesorgt hatte das ihr Körper nicht unter der Behandlung des Gottkönigs nachgegeben hatte. Doch das war wohl kein Thema für jetzt, oder wohl eher ein Thema für nie! Gemeinsam ging es unter die kuschlige große Decke. Sie hatte einen Film, leckere Scnacks und sich selbst. Mehr brauchte es auch nicht für einen erfolgreichen Abend. Katsu streichelte die junge Frau etwas, diese Berührungen waren noch wenig unanständig reichten aber für deutliche Reaktion im Körper der Kamizuru. Der Moment der Nähe nutzte der Uzumaki außerdem für eine Art Geständnis, denn letzten Sommer hatte er ihren Busen bereits unanständig betrachtet, schlimmer als es ein Ziehsohn hätte tun sollen. Katsu stellte eine wichtige Frage in den Raum, doch Senjougahara wusste ihr eigenes Verhalten nicht näher zu deuten. Er schmunelte als er sah wie sie sich auf die Lippen biss. Das nahm er zum Anlass direkt nachzusetzen. "Wenn ich das Kleid beiseite geschoben hätte um einfach fest zuzupacken." Hauchte er in ihre Richtung um die wenig anständigen Gedanken die sie sich sicherlich gerade machte weiter zu verstärken. Doch der junge Mann hatte auch ein weiteres Anliegen. Er hoffte das sie ihr gemeinsames Abenteuer weiter fortsetzen konnten, auch wenn der Gottkönig sie schlussendlich wieder für sich beanspruchte. Die Direktorin wusste nicht genau ob dies möglich war oder wollte keine näheren Vermutungen anstellen. Kurzer Hand gab sie die Verantwortung auch direkt an Katsu selbst. "Okay, dass werde ich." Dann musste sie sich auch der Entscheidung des Gottkönigs beugen! Was sie vermutlich ohnehin ohne größeren Zwang tun würde. Katsus Lippen näherten sich ihr und die Kamizuru entschied jedoch das es ein guter Zeitpunkt war einen der schmackhaften Snacks sich zu krallen. Derselbe Gedanke hatte auch Katsu, nur sah sein Snack anders aus was sie gleich zu spüren bekommen würde. Als sie wieder in ihrer Ausgangsposition saß bewegte sich der Schwarzhaarige unter der Decke in Richtung Boden. Genau vor die junge Frau. Ihre Beine spreizte er sanft auseinander, ehe er mit seinen Fingern Richtung ihres Intimbereiches wanderte. Auf ihre Porteste ging er erst nicht ein, nein sein Mund war für etwas Anderes viel besser zu gebrauchen in diesem Augenblick. So richtete er seine volle feuchte Aufmerksamkeit auf einen anderen feuchten Bereich. Seine Lippen näherten sich schließlich ebenfalls ihrer Vagina, seine Zunge gezielt durch ihre Spalte fuhr, ehe er besonders ihre Klitoris liebkosen würde. Die Hände des jungen Mannes ruhten auf ihren Oberschenkeln, daher spürte er auch wie sie selbst ihm durch ein weiteres spreizen ihrer Beine besseren Zugang gewährte. Ihr Stöhnen war wie Musik für seine Ohren. Sie hob die Decke auch etwas an was für bessere Belüftung sorgte. Katsus Hand ging hoch und er zog die Decke nun ganz weg, was auch dafür sorgen würde das sie ihn sehen konnte. Dieselbe Hand würde dann an ihr Nachthemd fassen. Zwei seiner Finger zogen den Stoff ihres Ausschnitss noch etwas tiefer. "Pack sie aus." Sprach der junge Mann lüsternd gegen ihre feuchten Schamlippen gesprochen. Dann schob er seine Zunge direkt in ihre Öffnung hinein, lies diese in ihrem Inneren einige wilde Bewegungen hin und her vollführen. Während er seine andere freie Hand zur Hilfe nahm um mit kreisenden Bewegungen ihre erregte Perle zu stimmulieren. "Stöhn lauter." Forderte er zwischen seinen Zungenbwegungen, seine Stimme sorgte für einen vibrierenden Stoß gegen ihren Leib während er sprach. Katsu wollte sie tiefer in ihre eigene Abwärtsspirale treiben. Denn natürlich könnter weiterhin jederzeit Jemand Nachhause kommen. Seine volle Aufmerksamkeit lag weiterhin auf ihrer feuchten Öffnung, die er genüsslich weiter erkunden würde, zumindest noch für einen Augenblick. "Na willst du weiter ..perverse Dinge machen?" Fragte er scharf nach und sah ihr direkt ins Gesicht ehe er weiter leckte. Nach einer Weile, ohne sie sicherlich zum Höhepunkt gebracht zu haben würde er sich von ihr lösen. Er zog seine untere Bekleidung einfach weg und stellte sich dann hin. Sein Glied stand natürlich wie eine eins. Seine Hände bewegten sich zu ihrem fülligen Busen und er würde anfangen ihre Brüste zu kneten. Sein Gesicht ging vor und er wollte sie in einen wilden Zungenkuss verwickeln während er mit ihren Brüsten spielte. Als er sich wieder von ihr löste meinte er. "Ich habe etwas interessanteres gefunden als den Film." Hauchte er ihren Lippen entgegen und sah ihr dann direkt in die Augen. Dann würde er sich neben sie setzen, seine rechte Hand blieb jedoch unanständig und bewegte sich zielstrebig wieder zu ihrer Vagina. Wo er mit zwei Fingern in sie eindrang. Was er an Erfahrung nicht hatte machte er mit Wildheit und Begierde wieder weg. Dann hielt er mit eben jenen zwei Fingern ihre Öffnung auf. "Wenn jetzt Jemand rein kommt..." Er wollte sie bewusst noch nervöser machen. Sein Daumen rieb an ihrer Klitoris, während Zeige- und Mittelfinger ihr Loch weiter spreizten. "Als ich dich gerade eben gestreichelt hab...wolltest du da schon direkt wieder?" Fragte er aus Neugierde heraus, denn so feucht wie sie war. Hatte er einfach das Gefühl das dies so gewesen ist. "Das macht mich an, du machst mich an." Gestand er direkt und keuchte selbst. Seine Latte spannte unheimlich. "All deine Löcher will ich, zeig sie mir. Zeig mir alles was du zu bieten hast...ich will dich komplett voll spritzen...weil ich dich und deinen Körper, so geil finde. Sag mir das du mich willst, meinen Schwanz willst." Forderte er von ihr und leckte ihr mit seiner Zunge über den Hals. Wenn sie ihm das zeigte würde er aber nicht viel länger warten wollen. "Ich will dich endlich...komm her du......." Katsu würde versuchen sie dazu anzuhalten über ihn zu gehen und ihn zu reiten. Während er sie in einen wilden leidenschaftlichen Zungenkuss verwickeln wollte.
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Re: Wohnung 4 C [Fam. Kamizuru]
Senjougahara schmunzelte, als Katsu (wieder einmal) für sich und die Familie eine Ausnahme machen wollte. Aber ihr Schmunzeln galt auch ihrem Wissen, dass sie wirklich schon mehr ausgehalten hatte, durch besondere Heilungskräfte, als ein normaler Körper eigentlich sollte. Das stimmt, das habe ich. Aber wir reden hier schließlich von kleinen Verletzungen die geheilt werden könnten, aber auch prima selbst verheilen können oder eben leichte Erschöpfungen. Bei schwerwiegenderen Sachen sollte kein Medic davor zurückscheuen, seine Fähigkeiten zu nutzen. sagte sie. Ein Kratzer war wohl kaum mit dem zu vergleichen, wofür das besondere Kyuubichakra bereits genutzt worden war, um sie zu heilen. Da sie andersnfalls wohl noch öfter an der Schwelle des Todes gestanden hätte. Doch vorbei das Gespräch über solche Dinge, denn sie konnten sich ja nicht ewig im Badezimmer unterhalten und das war auch nicht die Absicht der beiden. Nach kurzen Zwischenerledigungen fanden sie sich beide unter einer großen, kuscheligen Wolldecke auf dem Sofa wieder. Bereit, einen Gruselfilm zu sehen, den die Kamizuru ausgesucht hatte. Dabei kam Katsu jedoch abermals mit einer Erzählung aus vergangenen Tagen und das "Was-wäre-wenn"-Szenario schickte Senjougahara auf eine Gedankenreise, auf welche sie keine Antwort auf seine Frage hatte. Er forderte auch keine. Stattdessen heizte er ihre Vorstellung nur noch weiter ein mit gehauchter Stimme. Senjougahara schluckte und leckte sich unbedacht über die Lippe. Zum Glück konnte sie kurz darauf ihre Gedanken jedoch auf etwas anderes lenken. Auch wenn dies nicht weniger anrüchig war. Nun, bei dem Vorhaben des Uzumakis musste er Takashi wohl selbst fragern und genau das wollte er auch. Wobei, wenn Senjougahara nun das so aus seinem Munde hörte, könnte dies auch seltsam wirken. Auch wenn eine solche Frage durchaus komisch kommen könnte... warf sie dann noch zu bedenken ein. Ahnte jedoch schon, dass dies Katsu reichlich egal wäre. Nachdem Senjougahara sich erschrocken hatte beim Film und sich auch einen der Snacks genommen hatte, entschied Katsu kurzerhand, dass der Film wohl nicht spannend genug war und begab sich unter die Decke. Seine Berührungen zeigten direkt Wirkung zwischen ihren Schenkeln. Ihre intimsten Stellen waren sowieso schon feucht und natürlich trug sie unter dem knappen Nachthemdchen keine Unterwäsche. Wie es vereinbart gewesen war. Senjougahara protestierte erst noch etwas, doch ihre Worte trafen nur auf taube Ohren. Ein Stöhnen konnte sie nicht unterdrücken und sie hob die Decke etwas an, sodass er nicht ersticken würde. Dabei packte Katsu dann aber die Decke und zog sie ganz weg. Die Kühle des Raums umfing den Körper der jungen Frau direkt. Die gleiche Hand, die eben noch an der Flauschdecke war, hakte sich nun in ihren Ausschnitt ein. Eine deutliche Aufforderung kam von ihm und Senjougahara hob den Saum ihres Hemdchens nach oben, sodass sie sich den Stoff über den Kopf zog und nun erneut ganz nackt war. Fast im gleichen Augenblick spürte sie seine Zunge in ihre Vagina eintauchen. Sie erzitterte und stöhnte erneut. Katsu... kam es fast schon gequält von ihr. Er forderte sie jedoch nur auf, lauter zu stöhnen. Seine Stimme vibrierte an ihrer Klitoris und er hätte sie nicht auffordern müssen, ihrer Lust mehr Ausdruck zu verleihen. Seine Bewegungen hätten gereicht. Ihre Beine zitterten neben seinem Kopf und ihre Hände wollten sich in seinem Schopf vergraben. Doch sie tat es nicht. Stattdessen griff sie neben sich in die Sofakissen und drückte ihren Kopf weiter nach hinten. Ihr Stöhnen kam ungeniert über ihre Lippen. Und Katsu fragte, was wohl offensichtlich sein sollte. Ja... sagte sie keuchend. Warum lügen, wenn er ihre Feuchtigkeit doch direkt an seinen Lippen schmecken konnte? Sie sah zu ihm, als er sich unten herum erneut frei machte. Sie spürte seine Hände wieder kräftig ihre Brüste kneten und drücken, während er indirekt sagte, dass der Film wohl Geschichte war. Ein Schmunzeln umspielte die Mundwinkel der gelernten Medic. Was sollte sie dazu noch sagen? Protestieren wäre überflüssig, dann würde sie sich selbst ja schlecht reden, wenn sie behauptete, der Film wäre besser oder spannender. Katsu erhob sich dann jedoch wieder vom Boden und setzte sich neben sie. Senjougahara spürte ihre Körpermitte sich nach mehr sehnen, doch das blieb ihr nicht so wirklich vergönnt. Seine Manneskraft war neben ihr, während er da saß. Doch somit noch weiter von ihrer gierigen, feuchten Öffnung entfernt. Nur seine Finger blieben dort. Spreizten sich und sie spürte, wie sich ihr Inneres um Nichts herum zusammen zog. Katsu schaffte es, Sorge in ihr zu schüren. Es ist schon so spät... ich glaube die zwei sind wieder die Nacht irgendwo anders. sagte sie leise. Sie glaubte nicht, dass sie nochmal "besuch" heute bekommen würden. Doch auch eine andere, neugierigere Frage kam von Katsu und Senjougahara nickte. Ja... sagte sie mit lustbelegter Stimme. Seine lobenden Worte sorgten automatisch wieder für ein Kribbeln in ihrem Unterleib und ließ ihr die Röte im Gesicht aufsteigen. Er forderte erneut von ihr. Dabei leckte er mit der Zunge über ihren Hals, sodass sie erneut etwas erzitterte. Und so setzte sie sich etwas herum, sodass sie seitlich saß. Ihre Beine mehr in seine Richtung. Sie spreizte die Beine und damit einhergehend ihre Schamlippen und ihren Hintern. Ich will dich wieder dort. Ich will deinen Schwanz dort, in meinem feuchten Loch. sagte sie keuchend. Die nächsten Worte des Jungen waren voller Ungeduld gesprochen. Er zog sie zu sich, sodass Senjougahara sich über ihn platzierte. Sie griff nach seiner harten Latte und positionierte diese an ihrem Eingang, ehe sie sich darauf niedersetzte und das stramme Fleisch in sich versenkte. Dabei verwickelte Katsu sie beide erneut in einen leidenschaftlichen Zungenkuss. Senjougahara erwiderte diese, während sie sich rhytmisch auf seinem Schwanz bewegte und dabei, während des Kusses, stöhnte. Das Geräusch von Sex erfüllte abermals den Raum und die Schreie der Opfer des Gruselfilms hinter ihnen klangen weiter weg, als sie tatsächlich waren.
- Katsu Uzumaki
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Re: Wohnung 4 C [Fam. Kamizuru]
~Die Dunkelheit~
Sie zeigte sich ihm so wie er es verlangt hatte und doch wusste er das wenn er sie weiter in den Abgrund treiben wollte, musste er mehr fordern. Immer mehr und intensiveres. "Du hast noch mehr zu bieten als nur dein feuchtes Loch, zeig mir ALLES von dir. Jedes Loch, jede Stelle deines Körpers wo du Schwänze und Sperma möchtest von mir." Diese letzte Forderung war notwendig, ehe er sie auf sich zog und anfing sie zu küssen. Der feuchte, leidenschaftliche Zungenkuss verschluckte das raue Stöhnen, das dem Uzumaki aus der Kehle stieg, als Senjougahara sich auf ihn sinken ließ und seinen pulsierenden Schaft vollständig in sich aufnahm. Das Gefühl der unbeschreibliche Enge ihres Inneren und die feuchte Hitze waren der pure Wahnsinn für Ihn. Katsu verstärkte den Kuss mit einer fast schon raubtierhaften Gier, während seine Hände zu ihren Hüften wanderten und sich dort festkrallten. Er spürte jede ihrer rhythmischen Bewegungen, genoss die feuchte Reibung und ganz besonders das sanfte Kratzen ihrer unrasierten Schamhaare an seinem Becken. Es war der physische Beweis ihres verruchten Deals. Der Beweis, dass diese für ihn unfassbare Frau, seine Ziehmutter, in diesem Moment nur ihm gehörte. Das Bild wie sie ihm sich gerade angeboten hatte brannte in seinem Verstand. Wie sie ihre Körperöffnungen für ihn spreizte und seinen Schaft verlangte. Befriedigung, durch ihn! Der feuchte, heiße Zungenkuss löste sich nur langsam, und Katsu ließ sich etwas tiefer in die Kissen des Sofas sinken, um das Bild, das sich ihm bot, in vollen Zügen zu in sich aufzusaugen. Senjougahara über ihm, das Bild was er sah war wie in einem Traum. Der Fernseher hinter ihr längst vergessen. Doch spendete er ein wenig flackerndes Licht über die weiche, makellose Haut ihres Oberkörpers. Katsu spürte jede ihrer Bewegungen mit einer unheimlichen Intensität. Jedes Mal, wenn sie ihre Hüften senkte und seinen harten Schaft fast bis zum Anschlag in sich aufnahm, umschloss ihn diese feuchte, intensive Enge, die ihn förmlich auswringen wollte. Die schweren, weichen Rundungen ihrer Brüste wippten bei jedem ihrer Stöße verlockend auf und ab und Katsu fiel in diesem Moment selbst ihr Körpergeruch auf. Er roch diesen ganz speziellen, berauschenden Duft von ihr. Genau konnte er es nicht aus machen was es war, wohl eine Mischung aus dem Shampoo, weiblichem Schweiß und purer Erregung. Er schloss seine Augen und stöhnte, fühlte ihren Körper an seinem. Erneut der weiche Flaum ihres unrasierten Intimbereichs, das sanft über seine Haut strich. Das unbestreitbare Zeichen ihres Paktes. Dies war nicht einfach nur ein einfaches symbolisches Zeichen. Nein für Katsu war es die sichtbare Hingabe einer gebildeten, ihm unheimlich wichtigen und vorallem auch wunderschönen Frau an ihn. Für einen Moment war er wie verzaubert von ihrer puren absoluten Weiblichkeit. Wenn die Macht des Gottkönigs absolut war, dann war es auch ihre Weiblichkeit. Denn diese hatte den Gottkönig entfesselt. Doch genau in diesem Rausch der Sinne, tief in seinem Inneren, wo niemand es sehen konnte, öffnete sich ein dunkler Abgrund. Während er ihre geröteten Wangen und ihr erotisches Gesicht kurz betrachtete, traf ihn die brutale Realität. Sie war seine Ziehmutter. Sie war die Direktorin der FuGa. Und sie war die Frau, die früher oder später wieder dem Gottkönig gehören würde. Natürlich wollte er seinem Vater nichts schlechtes und ihr auch nicht. Doch der Gedanke schnürte Katsu für einen Sekundenbruchteil die Kehle zu. Denn es passte dazu erneut zurückgelassen zu werden. Der etwas erhielt gerade was für ihn von seinem Stand doch eigentlich unerreichbar sein sollte. Wenn Takashi sie gänzlich einnehmen würde, wollte sie ihn dann überhaupt noch? Der Gedanke an seine eigenen Mütter keimte auf. Katsu hätte nichts, was er ihm entgegensetzen konnte, außerdem wollte er das auch überhaupt nicht! Doch diese niederschmetternde Verlustangst, das Gefühl nicht würdig zu sein kroch wie Eiswasser durch seine Adern. Aber Katsu brachte diese Angst nicht zum Ausdruck, natürlich nicht! Denn er wollte sich auf Senjougahara konzentieren. Doch in den dunkelsten Ecken seiner Psyche mutierte diese Unsicherheit die ganze Zeit schon zu etwas völlig anderem. Zu einer bodenlosen, pechschwarzen Gier. Etwas was die Dunkelheit in seinen Kräften weckte. *Nein* Hämmerte es in seinem Verstand, während er spürte, wie ihre inneren Wände wohlig um seinen Schaft pulsierten. *Ich werde sie ebenfalls behalten.* Er würde sie auf eine andere Art an sich ketten. Er würde sie körperlich in den totalen Wahnsinn treiben. Er würde sie so tief in ihre eigene Abwärtsspirale aus hemmungsloser Lust ziehen, sie so dermaßen mit seiner wilden, unerschöpflichen Energie abfüllen, dass in ihrem Verstand ein Platz für ihn existieren musste! Er musste sie abhängig machen. Süchtig nach seinen Händen, nach seinem Körper, nach der Art, wie nur er sie behandelte, ausfüllte und befüllte. Die Extremen des Gottkönigs waren ihm unbekannt, doch er hatte jugendliche Kreativität und die Zeit auf seiner Seite. Denn noch stellte er keinen Anspruch auf sie. Die Abmachungen, die sie zuvor schon für die nächsten Stunden getroffen hatten, waren für Katsu plötzlich keine bloßen Sex-Spiele mehr , sie waren zu seinem psychologischen Überlebensanker geworden. Er musste diese Pläne durchsetzen, um sein Revier zu markieren. Seine Hände wanderten über ihre weichen, nackten Hintern nach oben. Er genoss den Kontrast seiner Handflächen auf ihrer zarten Haut, bevor er wieder runter rutschte, ihre Hüften in einem besitzergreifenden Griff fixierte. Er übernahm die Kontrolle über ihre Bewegungen, stieß von unten mit einer unbarmherzigen, tiefen Härte in sie hinein, die gleichzeitig von völliger Verehrung für ihren Körper sprach. Er wollte jeden Nerv in ihrem Unterleib reizen! "Schließ die Augen...fühl" Meinte er keuchend. "Halt deinen Hintern auf...du willst Doppelgänger hmm? Sags...mir.." Er wollte das sie nur noch diese Lust empfand, nicht nachdachte über das war außerhalb davon geschah. Nicht über die Zukunft, nicht über Sorgen oder Probleme. Er war ein guter Student der Psychologie und nutzte dieses Wissen in jedem Atemzug schamlos aus. Er stieß einmal tief in sie hinein und hielt die Position für eine Sekunde, nur um ihr direkt in die Augen sehen zu können. "Das hier... das ist erst der Anfang. Konzentrier dich nur noch auf die Lust die du empfindest, mein Anspruch an und auf dich ...ich will das du so bist. Nur noch das. Mach mich glücklich." Seine rechte Hand löste sich von ihrer Hüfte, umfasste eine ihrer vollen Brüste und knetete das weiche Fleisch mit einem gierigen Druck, während sein Daumen ausgiebig ihren harten Nippel stimulierte. "Wir werden wenig schlafen. Ich werde dich die ganze verdammte Nacht spüren lassen, wer dich gerade fickt." Er zog sie etwas weiter zu sich herab, sein Atem streifte ihre Lippen. "Sags mir das dir alles egal ist...das du komplett vollgespritzt werden willst, nur noch Sex willst. Wie viele Doppelgänger willst du und wo!?" Er wollte sie tiefer in ihren Abgrund hinein treiben. "Lass völlig los." Keuchte er und sein Schaft zuckte in ihrer Vagina. "Und morgen früh....du hast nun eine neue Aufgabe." Katsu atmete schwer, die rohe Gier in ihm kochte über bei der Vorstellung, sie an all diesen Orten systematisch an sich zu binden. Die Küche und ihr Büro waren die Orte wo er ihre dunkelste Seite völlig entfesseln würde. Er stieß nun weiter in sie und sie bewegte sich vermutlich ebenfalls selbstständig. Das Spiel der Lust würde wirklich so lange gehen bis sie es wegen fehlendem Chakra oder Ausdauer beenden mussten. Würde Senjougahara sich an seine verlangenden Worte halten? Morgens benötigte der Uzumaki definitiv eine Dusche und hier ging es der Kamizuru wohl ähnlich. Außerdem müssten sie das Wohnzimmer und ihr Schlafzimmer ebenfalls aufräumen und putzen. Kein angenehmer Start in den Tag? Bewusst wollte Katsu ihr Morgens auch keinen Sex geben, dass hatten sie eigentlich gesagt, direkt wenn sie aufstehen wieder. Denn er wollte das unerwartete, das überraschende nicht vergessen und sie soweit treiben das sie selbstständig aktiv wurde. Das in ihrem Kopf wirklich sich alles um Sex drehte. Katsu konnte ja nicht ahnen wie "schlimm" die Kamizuru damals gewesen war.
Out: Kleiner Skip, bis an den nächsten Morgen~
Sie zeigte sich ihm so wie er es verlangt hatte und doch wusste er das wenn er sie weiter in den Abgrund treiben wollte, musste er mehr fordern. Immer mehr und intensiveres. "Du hast noch mehr zu bieten als nur dein feuchtes Loch, zeig mir ALLES von dir. Jedes Loch, jede Stelle deines Körpers wo du Schwänze und Sperma möchtest von mir." Diese letzte Forderung war notwendig, ehe er sie auf sich zog und anfing sie zu küssen. Der feuchte, leidenschaftliche Zungenkuss verschluckte das raue Stöhnen, das dem Uzumaki aus der Kehle stieg, als Senjougahara sich auf ihn sinken ließ und seinen pulsierenden Schaft vollständig in sich aufnahm. Das Gefühl der unbeschreibliche Enge ihres Inneren und die feuchte Hitze waren der pure Wahnsinn für Ihn. Katsu verstärkte den Kuss mit einer fast schon raubtierhaften Gier, während seine Hände zu ihren Hüften wanderten und sich dort festkrallten. Er spürte jede ihrer rhythmischen Bewegungen, genoss die feuchte Reibung und ganz besonders das sanfte Kratzen ihrer unrasierten Schamhaare an seinem Becken. Es war der physische Beweis ihres verruchten Deals. Der Beweis, dass diese für ihn unfassbare Frau, seine Ziehmutter, in diesem Moment nur ihm gehörte. Das Bild wie sie ihm sich gerade angeboten hatte brannte in seinem Verstand. Wie sie ihre Körperöffnungen für ihn spreizte und seinen Schaft verlangte. Befriedigung, durch ihn! Der feuchte, heiße Zungenkuss löste sich nur langsam, und Katsu ließ sich etwas tiefer in die Kissen des Sofas sinken, um das Bild, das sich ihm bot, in vollen Zügen zu in sich aufzusaugen. Senjougahara über ihm, das Bild was er sah war wie in einem Traum. Der Fernseher hinter ihr längst vergessen. Doch spendete er ein wenig flackerndes Licht über die weiche, makellose Haut ihres Oberkörpers. Katsu spürte jede ihrer Bewegungen mit einer unheimlichen Intensität. Jedes Mal, wenn sie ihre Hüften senkte und seinen harten Schaft fast bis zum Anschlag in sich aufnahm, umschloss ihn diese feuchte, intensive Enge, die ihn förmlich auswringen wollte. Die schweren, weichen Rundungen ihrer Brüste wippten bei jedem ihrer Stöße verlockend auf und ab und Katsu fiel in diesem Moment selbst ihr Körpergeruch auf. Er roch diesen ganz speziellen, berauschenden Duft von ihr. Genau konnte er es nicht aus machen was es war, wohl eine Mischung aus dem Shampoo, weiblichem Schweiß und purer Erregung. Er schloss seine Augen und stöhnte, fühlte ihren Körper an seinem. Erneut der weiche Flaum ihres unrasierten Intimbereichs, das sanft über seine Haut strich. Das unbestreitbare Zeichen ihres Paktes. Dies war nicht einfach nur ein einfaches symbolisches Zeichen. Nein für Katsu war es die sichtbare Hingabe einer gebildeten, ihm unheimlich wichtigen und vorallem auch wunderschönen Frau an ihn. Für einen Moment war er wie verzaubert von ihrer puren absoluten Weiblichkeit. Wenn die Macht des Gottkönigs absolut war, dann war es auch ihre Weiblichkeit. Denn diese hatte den Gottkönig entfesselt. Doch genau in diesem Rausch der Sinne, tief in seinem Inneren, wo niemand es sehen konnte, öffnete sich ein dunkler Abgrund. Während er ihre geröteten Wangen und ihr erotisches Gesicht kurz betrachtete, traf ihn die brutale Realität. Sie war seine Ziehmutter. Sie war die Direktorin der FuGa. Und sie war die Frau, die früher oder später wieder dem Gottkönig gehören würde. Natürlich wollte er seinem Vater nichts schlechtes und ihr auch nicht. Doch der Gedanke schnürte Katsu für einen Sekundenbruchteil die Kehle zu. Denn es passte dazu erneut zurückgelassen zu werden. Der etwas erhielt gerade was für ihn von seinem Stand doch eigentlich unerreichbar sein sollte. Wenn Takashi sie gänzlich einnehmen würde, wollte sie ihn dann überhaupt noch? Der Gedanke an seine eigenen Mütter keimte auf. Katsu hätte nichts, was er ihm entgegensetzen konnte, außerdem wollte er das auch überhaupt nicht! Doch diese niederschmetternde Verlustangst, das Gefühl nicht würdig zu sein kroch wie Eiswasser durch seine Adern. Aber Katsu brachte diese Angst nicht zum Ausdruck, natürlich nicht! Denn er wollte sich auf Senjougahara konzentieren. Doch in den dunkelsten Ecken seiner Psyche mutierte diese Unsicherheit die ganze Zeit schon zu etwas völlig anderem. Zu einer bodenlosen, pechschwarzen Gier. Etwas was die Dunkelheit in seinen Kräften weckte. *Nein* Hämmerte es in seinem Verstand, während er spürte, wie ihre inneren Wände wohlig um seinen Schaft pulsierten. *Ich werde sie ebenfalls behalten.* Er würde sie auf eine andere Art an sich ketten. Er würde sie körperlich in den totalen Wahnsinn treiben. Er würde sie so tief in ihre eigene Abwärtsspirale aus hemmungsloser Lust ziehen, sie so dermaßen mit seiner wilden, unerschöpflichen Energie abfüllen, dass in ihrem Verstand ein Platz für ihn existieren musste! Er musste sie abhängig machen. Süchtig nach seinen Händen, nach seinem Körper, nach der Art, wie nur er sie behandelte, ausfüllte und befüllte. Die Extremen des Gottkönigs waren ihm unbekannt, doch er hatte jugendliche Kreativität und die Zeit auf seiner Seite. Denn noch stellte er keinen Anspruch auf sie. Die Abmachungen, die sie zuvor schon für die nächsten Stunden getroffen hatten, waren für Katsu plötzlich keine bloßen Sex-Spiele mehr , sie waren zu seinem psychologischen Überlebensanker geworden. Er musste diese Pläne durchsetzen, um sein Revier zu markieren. Seine Hände wanderten über ihre weichen, nackten Hintern nach oben. Er genoss den Kontrast seiner Handflächen auf ihrer zarten Haut, bevor er wieder runter rutschte, ihre Hüften in einem besitzergreifenden Griff fixierte. Er übernahm die Kontrolle über ihre Bewegungen, stieß von unten mit einer unbarmherzigen, tiefen Härte in sie hinein, die gleichzeitig von völliger Verehrung für ihren Körper sprach. Er wollte jeden Nerv in ihrem Unterleib reizen! "Schließ die Augen...fühl" Meinte er keuchend. "Halt deinen Hintern auf...du willst Doppelgänger hmm? Sags...mir.." Er wollte das sie nur noch diese Lust empfand, nicht nachdachte über das war außerhalb davon geschah. Nicht über die Zukunft, nicht über Sorgen oder Probleme. Er war ein guter Student der Psychologie und nutzte dieses Wissen in jedem Atemzug schamlos aus. Er stieß einmal tief in sie hinein und hielt die Position für eine Sekunde, nur um ihr direkt in die Augen sehen zu können. "Das hier... das ist erst der Anfang. Konzentrier dich nur noch auf die Lust die du empfindest, mein Anspruch an und auf dich ...ich will das du so bist. Nur noch das. Mach mich glücklich." Seine rechte Hand löste sich von ihrer Hüfte, umfasste eine ihrer vollen Brüste und knetete das weiche Fleisch mit einem gierigen Druck, während sein Daumen ausgiebig ihren harten Nippel stimulierte. "Wir werden wenig schlafen. Ich werde dich die ganze verdammte Nacht spüren lassen, wer dich gerade fickt." Er zog sie etwas weiter zu sich herab, sein Atem streifte ihre Lippen. "Sags mir das dir alles egal ist...das du komplett vollgespritzt werden willst, nur noch Sex willst. Wie viele Doppelgänger willst du und wo!?" Er wollte sie tiefer in ihren Abgrund hinein treiben. "Lass völlig los." Keuchte er und sein Schaft zuckte in ihrer Vagina. "Und morgen früh....du hast nun eine neue Aufgabe." Katsu atmete schwer, die rohe Gier in ihm kochte über bei der Vorstellung, sie an all diesen Orten systematisch an sich zu binden. Die Küche und ihr Büro waren die Orte wo er ihre dunkelste Seite völlig entfesseln würde. Er stieß nun weiter in sie und sie bewegte sich vermutlich ebenfalls selbstständig. Das Spiel der Lust würde wirklich so lange gehen bis sie es wegen fehlendem Chakra oder Ausdauer beenden mussten. Würde Senjougahara sich an seine verlangenden Worte halten? Morgens benötigte der Uzumaki definitiv eine Dusche und hier ging es der Kamizuru wohl ähnlich. Außerdem müssten sie das Wohnzimmer und ihr Schlafzimmer ebenfalls aufräumen und putzen. Kein angenehmer Start in den Tag? Bewusst wollte Katsu ihr Morgens auch keinen Sex geben, dass hatten sie eigentlich gesagt, direkt wenn sie aufstehen wieder. Denn er wollte das unerwartete, das überraschende nicht vergessen und sie soweit treiben das sie selbstständig aktiv wurde. Das in ihrem Kopf wirklich sich alles um Sex drehte. Katsu konnte ja nicht ahnen wie "schlimm" die Kamizuru damals gewesen war.
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- Senjougahara
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- Registriert: Mo 28. Jan 2013, 09:30
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- Discord: Fili#3791
- Vorname: Senjougahara
- Nachname: Kamizuru
- Alter: 28
- Größe: 1,70m
- Gewicht: 63kg
- Stats: 40/46
- Chakra: 10
- Stärke: 5
- Geschwindigkeit: 7
- Ausdauer: 10
- Ninjutsu: 10
- Genjutsu: 0
- Taijutsu: 2
- Passiver Statboost: -
- Wissensstats: -
- Lebenspunkte: 100
- Abwesend?: Nein
Re: Wohnung 4 C [Fam. Kamizuru]
Senjougahara präsentierte sich dem jungen Mann in vulgärer Pose, doch war ihm dies nicht genug. Wie viel mehr wollte er von ihr? Sie konnte nicht ihr Inneres nach außen kehren, also versuchte sie nur ihre Öffnungen ein bisschen weiter zu spreizen, was kaum noch möglich war. Dann begab sie sich jedoch über seinen Schoß und ließ ihre Hüften hinab sinken. Sein Glied drang abermals in sie ein und sie stöhnte lustvoll auf, während weitere Töne vom gemeinsamen, intensiven Kuss verschluckt wurden. Seine Hände ruhten an ihren Hüften, fast schmerzhaft krallten sich seine Finger in ihr Fleisch, während sie sich weiter lustvoll bewegte. Von seinen dunklen Gedanken bekam sie unterdessen natürlich nichts mit. Sie stöhnte weiterhin lustvoll. Sein Glied tief in ihr vergraben, während sich ihre Wände willig um ihn schlossen und zusammenzogen, als wolle sie ihn nie wieder gehen lassen. Sie schloss die Augen, als er es von ihr verlangte und griff hinter sich, um ihre Pobacken auseinander zu ziehen und so sich weiter zu öffnen. Ihr erster Impuls bei seiner Frage war es, zu sagen, dass es ihr egal war. Doch sie wusste, dass sie auf Katsu trotzdem auch ein bisschen "aufpassen" musste. Er hatte nicht einen so großen Chakrahaushalt wie es Takashi hatte. Vier...! sprach sie laut und keuchend. Für meinen Hintern, meinen Mund, meine Hände... ergänzte sie und allein der Gedanke ließ sie wieder erschaudern. Katsu kündigte erneut an, was geschehen würde, knetete dabei ihre Brüste. Senjougahara antwortete nicht auf seine verheißungsvollen Worte. Stattdessen stöhnte sie bloß. Ich will sie überall... mir egal, wenn ich wieder duschen muss... ich will nur noch das spüren. Benutz mich für deine Lust...! stöhnte sie lustvoll auf, während sie sich noch kraftvoller und intensiver auf ihm bewegte. Katsu packte sie plötzlich und übernahm die kontrolle. Sie schrie lustvoll auf und klammerte sich an die Sofalehne.
Der ganze Akt würde noch eine ganze Weile so weitergehen und auch in der Nacht im Bett nicht aufhören, das Senjougahara sich quasi dann noch waschen musste, blendete sie aus. Es war ihr schlicht egal und sie fühlte sich mehr und mehr erfüllt und in alte Zeiten zurück versetzt. Zeiten, die sie eigentlich längst abgeschrieben hatte. Am nächsten Morgen wurde sie wach und fühlte sich wie erschlagen. Sie hatte kaum geschlafen und war quasi die ganze Nacht körperlich aktiv gewesen. Ob Shinrabansho oder Ayaka zwischenzeitlich nach hause gekommen waren? Die Kamizuru wusste es nicht und hoffte, dass wenn ja, sie sie nicht gehört hatten. Senjougahara krabbelte aus dem Bett, um ersteinmal zu duschen. Danach zog sie eine Kochschürze an. Nur eine Kochschürze. Und stellte sich in die Küche, um Pfannkuchen zu backen. Katsu hatte noch im Bett gelegen und geschlafen, als die Kamizuru aus dem Bett gekrabbelt war. Sie ahnte, dass er sie bald wieder "überfallen" würde und etwas in ihr deutete dabei auf Vorfreude hin. Während die Pfannkuchen in der Pfanne brieten, räumte Senjougahara schonmal das Wohnzimmer ein wenig auf. Auf ihr mobiles Terminal hatte sie bisher nicht geblickt.
Der ganze Akt würde noch eine ganze Weile so weitergehen und auch in der Nacht im Bett nicht aufhören, das Senjougahara sich quasi dann noch waschen musste, blendete sie aus. Es war ihr schlicht egal und sie fühlte sich mehr und mehr erfüllt und in alte Zeiten zurück versetzt. Zeiten, die sie eigentlich längst abgeschrieben hatte. Am nächsten Morgen wurde sie wach und fühlte sich wie erschlagen. Sie hatte kaum geschlafen und war quasi die ganze Nacht körperlich aktiv gewesen. Ob Shinrabansho oder Ayaka zwischenzeitlich nach hause gekommen waren? Die Kamizuru wusste es nicht und hoffte, dass wenn ja, sie sie nicht gehört hatten. Senjougahara krabbelte aus dem Bett, um ersteinmal zu duschen. Danach zog sie eine Kochschürze an. Nur eine Kochschürze. Und stellte sich in die Küche, um Pfannkuchen zu backen. Katsu hatte noch im Bett gelegen und geschlafen, als die Kamizuru aus dem Bett gekrabbelt war. Sie ahnte, dass er sie bald wieder "überfallen" würde und etwas in ihr deutete dabei auf Vorfreude hin. Während die Pfannkuchen in der Pfanne brieten, räumte Senjougahara schonmal das Wohnzimmer ein wenig auf. Auf ihr mobiles Terminal hatte sie bisher nicht geblickt.
- Katsu Uzumaki
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- Nachname: Uzumaki
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Re: Wohnung 4 C [Fam. Kamizuru]
~Die Spitze der Familie~
Das erste, was der Uzumaki registrierte als er von dem Abenteuer der letzten Nacht erwachte, war nicht das Sonnenlicht, sondern eine Leere neben sich. Ein instinktives Tasten über die Matratze verriet ihm, dass der Platz neben ihm leer war. Doch was sie Gestern Nacht getan hatten lag noch in der Luft. Der unverkennbare Duft von Schweiß einfach Sex und ihrer beider Säfte lag noch immer tief in den Laken und erinnerte ihn an den absoluten Wahnsinn der vergangenen Nacht. Katsu schmunzelte. Er stand auf und würde ersteinmal die Bettwäsche abziehen, denn sein erster Plan war es nun zu Duschen. Das Fenster im Schlafzimmer machte er ebenfalls auf. Dann ging erst einmal unter die Dusche. Ein schmutziges Schmunzeln stahl sich auf seine Lippen. Sein Körper, gestärkt durch die Gene seiner Eltern, durch die Macht die ihm in dieser Familie gegeben wurde verlangte fast schon wieder nach einer "gewissen Beweung", doch sein Verstand erinnerte ihn an den Plan, den er in seiner eigenen tiefen Dunkelheit während des gestrigen Abends geschmiedet hatte. Unter der Dusche stehend bemerkte er die Anstrengungen, die Höchstleistung die sein Körper erbringen musste. Er hatte Muskelkater, dass war auch interessant das dies überhaupt von Sex möglich war. Er schmunzelte während er das warme Wasser sichtlich genießen konnte. In einem Handtuch bekleidet ging er runter in sein Zimmer zog sich ein Shirt und seine Boxershorts an und ging dann ins Wohnzimmer. Die Wohnung wirkte so ruhig, fast schon friedlich, als hätte die letzte Nacht nie stattgefunden. Der Uzumaki schaute sich im Wohnzimmer um, Senjougahara hatte hier definitiv bereits etwas aufgeräumt. Er selbst nahm noch die Gläser von Gestern und die Snacks mit in die Küche aus welcher der köstliche Duft von Pfannkuchen bereits wahrzunehmen war. Katsu trat ein und stellte die Sachen in die Nähe der Spüle. "Guten Morgen." Kam es freundlich und normal von ihm gesprochen. Er beobachtete sie einen Augenblick, wie sie sich dort in nur in ihrer Schürze bekleidet bewegte. Ein Anblick, der ihn sofort wieder auf Touren brachte. Er trat hinter sie, genau in den Moment, als sie sich gerade über die Pfanne beugte. Er legte seine Arme um sie, zog ihren Hintern etwas gegen sich und vergrub sein Gesicht in ihrem Nacken, nur um an ihre Haut gedrückt tief einzuatmen. "Riecht verdammt gut..." murmelte er gegen ihre Haut. Ob er damit ihren Körpergeruch oder die sicherlich äußerst leckeren Pfannkuchen meinte war unklar. Seine Hand wanderte derweil über ihren Rücken, er streichelte Sanft ihre Haut entlang und berührte dann seitlich den Stoff der Schürze, bis sie fest auf ihrem Heck lag und er sie mit einem Ruck noch ein Stück enger gegen seinen Körper presste, sodass sie seine bereits wieder angefangene Härte nicht ignorieren konnte. "Ich könnte mich an sowas gewöhnen. Jeden Morgen so aufwachen, jede Nacht eine solche Nacht." Er ließ seine Lippen kurz an ihrem Ohr entlangstreifen, ein schmutziges Grinsen auf den Lippen. Er streichelte über ihren Hintern mit seiner Hand. Massierte ihr Gesäß, fordernd und ohne jede Zurückhaltung. Er spürte die Wärme, die von ihr ausging und er genoss es, wie sie sich unter seinem Griff verhalten würde. Für ihn war es das Normalste der Welt, so mit ihr nun umzugehen. Sie war seine Ziehmutter, die Frau, die ihn großgezogen hatte, die er so sehr respektierte und gleichzeitig war sie das Objekt seiner tiefsten Begierde geworden. Die Mischung aus Normalität und impulsiver Gier war zusätzlich genau das was er ihr geben wollte und konnte. Er trat dann einen Schritt zurück, ging zum Tisch und ließ sich demonstrativ entspannt darauf nieder, verschränkte die Arme hinter dem Kopf und sah sie mit einem herausfordernden Blick an, der genau das sagte, was er nicht aussprach. Sie selbst hatte Worte in ihren Mund genommen durch seine Provokation was sie am Morgen schon wieder haben wollte. Katsu initierte selbst nichts, er wollte sie in eine Position bringen das sie selbst Fäden in die Hand bekam die dafür sorgen würden das Andere sie begehrten und benutzen wollten. Katsu hatte die Worte von Mamoru nicht vergessen und auch nicht was er alles in den letzten Tagen über die Kamizuru gelernt hatte. "Wie lange brauchen die Pfannkuchen noch?" Fragte er und nahm dann seine Arme wieder herunter, legte sie auf die Tischplatte ab und sah ihr direkt auf den Po. Er wusste genau, dass sie heute Morgen mindestens genauso viel Lust hatte wie er, vielleicht sogar mehr? Sie erwartete, dass er jetzt über sie herfiel, dass er die Kontrolle übernahm, wie er es die ganze Nacht getan hatte. Doch er entzog ihr die Berührung, entzog ihr die Bestätigung und ließ sie in der Spannung hängen. Er wollte sehen, wie lange sie es aushielt, bevor ihr Bedürfnis nach ihm die Oberhand gewann. Das er sie nur noch benutzte, denn sie hatte innerlich bereits irgendwo Gestern akzeptiert nur noch das zu sein, nur noch das zu wollen. Provokant ging er mit seiner Hand in seine Shorts hinein und fing an an seinem Glied herum zu spielen, bis dieses gänzlich hart war, natürlich während er seinen Blick auf sie hielt. Als wäre es das normalste der Welt dies einfach so vor seiner Ziehmutter zutun!
Das erste, was der Uzumaki registrierte als er von dem Abenteuer der letzten Nacht erwachte, war nicht das Sonnenlicht, sondern eine Leere neben sich. Ein instinktives Tasten über die Matratze verriet ihm, dass der Platz neben ihm leer war. Doch was sie Gestern Nacht getan hatten lag noch in der Luft. Der unverkennbare Duft von Schweiß einfach Sex und ihrer beider Säfte lag noch immer tief in den Laken und erinnerte ihn an den absoluten Wahnsinn der vergangenen Nacht. Katsu schmunzelte. Er stand auf und würde ersteinmal die Bettwäsche abziehen, denn sein erster Plan war es nun zu Duschen. Das Fenster im Schlafzimmer machte er ebenfalls auf. Dann ging erst einmal unter die Dusche. Ein schmutziges Schmunzeln stahl sich auf seine Lippen. Sein Körper, gestärkt durch die Gene seiner Eltern, durch die Macht die ihm in dieser Familie gegeben wurde verlangte fast schon wieder nach einer "gewissen Beweung", doch sein Verstand erinnerte ihn an den Plan, den er in seiner eigenen tiefen Dunkelheit während des gestrigen Abends geschmiedet hatte. Unter der Dusche stehend bemerkte er die Anstrengungen, die Höchstleistung die sein Körper erbringen musste. Er hatte Muskelkater, dass war auch interessant das dies überhaupt von Sex möglich war. Er schmunzelte während er das warme Wasser sichtlich genießen konnte. In einem Handtuch bekleidet ging er runter in sein Zimmer zog sich ein Shirt und seine Boxershorts an und ging dann ins Wohnzimmer. Die Wohnung wirkte so ruhig, fast schon friedlich, als hätte die letzte Nacht nie stattgefunden. Der Uzumaki schaute sich im Wohnzimmer um, Senjougahara hatte hier definitiv bereits etwas aufgeräumt. Er selbst nahm noch die Gläser von Gestern und die Snacks mit in die Küche aus welcher der köstliche Duft von Pfannkuchen bereits wahrzunehmen war. Katsu trat ein und stellte die Sachen in die Nähe der Spüle. "Guten Morgen." Kam es freundlich und normal von ihm gesprochen. Er beobachtete sie einen Augenblick, wie sie sich dort in nur in ihrer Schürze bekleidet bewegte. Ein Anblick, der ihn sofort wieder auf Touren brachte. Er trat hinter sie, genau in den Moment, als sie sich gerade über die Pfanne beugte. Er legte seine Arme um sie, zog ihren Hintern etwas gegen sich und vergrub sein Gesicht in ihrem Nacken, nur um an ihre Haut gedrückt tief einzuatmen. "Riecht verdammt gut..." murmelte er gegen ihre Haut. Ob er damit ihren Körpergeruch oder die sicherlich äußerst leckeren Pfannkuchen meinte war unklar. Seine Hand wanderte derweil über ihren Rücken, er streichelte Sanft ihre Haut entlang und berührte dann seitlich den Stoff der Schürze, bis sie fest auf ihrem Heck lag und er sie mit einem Ruck noch ein Stück enger gegen seinen Körper presste, sodass sie seine bereits wieder angefangene Härte nicht ignorieren konnte. "Ich könnte mich an sowas gewöhnen. Jeden Morgen so aufwachen, jede Nacht eine solche Nacht." Er ließ seine Lippen kurz an ihrem Ohr entlangstreifen, ein schmutziges Grinsen auf den Lippen. Er streichelte über ihren Hintern mit seiner Hand. Massierte ihr Gesäß, fordernd und ohne jede Zurückhaltung. Er spürte die Wärme, die von ihr ausging und er genoss es, wie sie sich unter seinem Griff verhalten würde. Für ihn war es das Normalste der Welt, so mit ihr nun umzugehen. Sie war seine Ziehmutter, die Frau, die ihn großgezogen hatte, die er so sehr respektierte und gleichzeitig war sie das Objekt seiner tiefsten Begierde geworden. Die Mischung aus Normalität und impulsiver Gier war zusätzlich genau das was er ihr geben wollte und konnte. Er trat dann einen Schritt zurück, ging zum Tisch und ließ sich demonstrativ entspannt darauf nieder, verschränkte die Arme hinter dem Kopf und sah sie mit einem herausfordernden Blick an, der genau das sagte, was er nicht aussprach. Sie selbst hatte Worte in ihren Mund genommen durch seine Provokation was sie am Morgen schon wieder haben wollte. Katsu initierte selbst nichts, er wollte sie in eine Position bringen das sie selbst Fäden in die Hand bekam die dafür sorgen würden das Andere sie begehrten und benutzen wollten. Katsu hatte die Worte von Mamoru nicht vergessen und auch nicht was er alles in den letzten Tagen über die Kamizuru gelernt hatte. "Wie lange brauchen die Pfannkuchen noch?" Fragte er und nahm dann seine Arme wieder herunter, legte sie auf die Tischplatte ab und sah ihr direkt auf den Po. Er wusste genau, dass sie heute Morgen mindestens genauso viel Lust hatte wie er, vielleicht sogar mehr? Sie erwartete, dass er jetzt über sie herfiel, dass er die Kontrolle übernahm, wie er es die ganze Nacht getan hatte. Doch er entzog ihr die Berührung, entzog ihr die Bestätigung und ließ sie in der Spannung hängen. Er wollte sehen, wie lange sie es aushielt, bevor ihr Bedürfnis nach ihm die Oberhand gewann. Das er sie nur noch benutzte, denn sie hatte innerlich bereits irgendwo Gestern akzeptiert nur noch das zu sein, nur noch das zu wollen. Provokant ging er mit seiner Hand in seine Shorts hinein und fing an an seinem Glied herum zu spielen, bis dieses gänzlich hart war, natürlich während er seinen Blick auf sie hielt. Als wäre es das normalste der Welt dies einfach so vor seiner Ziehmutter zutun!
- Senjougahara
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- Vorname: Senjougahara
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Re: Wohnung 4 C [Fam. Kamizuru]
Wild war die Nacht gewesen. Wobei wild es wohl nicht einmal im Ansatz richtig traf. Am nächsten Morgen war die Kamizuru ein wenig vor Katsu wach und schlich sich aus dem Zimmer. Sie ging duschen, und warf sich dann die Duschschürze an den Leib. Nichts sonst. So wie er es von ihr verlangt hatte. Sie briet Pfannkuchen zum Frühstück und während diese in der Pfanne backten, räumte sie schon ein wenig das Wohnzimmer auf, ehe der Herd erneut nach ihrer Aufmerksamkeit verlangte. Sie hörte und sah natürlich, wie Katsu selbst im Bad verschwand und dann kurz darauf in sein Zimmer ging, um angekleidet wieder zu kommen. Guten Morgen. flötete die Kamizuru, fast schon ein bisschen zu gut gelaunt, zurück. Sie zuckte leicht zusammen, als Katsu sie von hinten umarmte und seine Nase an ihrer Haut vergrub. Seine Worte gingen runter wie Öl. Sie spürte die Spannung in ihrem Körper steigen, ein Kribbeln ihres Unterbauches bis direkt in ihre Klitoris und sie spürte bereits bei der ersten, festeren Berührung an ihrem Hintern, wie die Säfte wieder quellen wollten. Ich dachte, dass Frühstück haben wir uns verdient. sagte sie und konnte ein leichtes Zittern ihrer Stimme nicht verbergen, während sie so tat, als wäre nichts gewesen mit seiner aktuellen Berührung und als wären seine Worte tatsächlich auf die Pfannkuchen bezogen. Sie japste leicht, als er sie ruckartig nach hinten zog und sie sofort seine Härte durch die Shorts an ihrem nackten Hintern spürte. Seine Länge, die direkt zwischen ihre Pobacken passte. Seine Worte sorgten für ein Flattern in ihrem Herzen und Bauch. Ja... ich mich auch. sagte sie zum Gewöhnen. So etwas in der Art hatte sie sich immer mit Takashi gewünscht. Irgendwo Abseits von allem. Nur sie und ihre kleine heile Welt. Ohne Verantwortung. Nur Lust, Begierde und Zuneigung. Dann jedoch löste Katsu sich wieder von ihr und begab sich zu Tisch. Er hatte zuvor noch den Rest vom Wohnzimmer aufgeräumt, es war nun alles wieder ordentlich und er saß entspannt am Tisch. Seine Erregung stand ihm jedoch in die Hose geschrieben. Gleichzeitig spürte die Kamizuru ein wenig Enttäuschung über den Verlust der Berührung. Sind gleich fertig. antwortete sie. Sie füllte den letzten Pfannkuchen auf einen großen Teller, auf welchem bereits ein Stapel war, von dem man sich bedienen könnte. Als sie sich herum drehte, um den Teller zu Tisch zu bringen, sah sie, wie Katsu die Hand in der Shorts hatte und mit dem Offensichtlichsten spielte. Sie schluckte und versuchte darüber hinweg zu sehen. Gleichzeitig verstand sie nicht, warum er dies tat, dabei hatte er doch etwas ganz anderes angekündigt. Doch ihre Lust wurde am meisten angefacht, wenn man sie zwang und nicht, indem man sie dazu brachte, freiwillig auf die Knie zu gehen und von sich aus zu initiieren. Senjougahara holte noch ein paar Dinge, die man auf die Pfannkuchen machen konnte. Ebenso einen Kaffee für sich und den Uzumaki. Dann setzte sie sich ihm gegenüber. Ich habe Shinra und Ayaka heute auch nicht gesehen. Gestern Abend habe ich nicht mitbekommen, ob oder wann sie nach hause gekommen sind... ich hoffe irgendwie, dass sie gar nicht zu hause waren... sagte sie und seufzte etwas. Sie hoffte dies nicht, weil sie ihre Töchter nicht zu hause haben wollte. Sondern eher, dass wenn sie es nicht gehört hätte, es vielleicht daran gelegen haben könnte, dass sie zu laut gewesen waren. Was wiederrum bedeuten hätte können, dass Ayaka oder Shinra (oder beide!) sie gehört haben könnten. Was die Kamizuru auf gar keinen Fall wollte! Auch hier jetzt nur in Schürze zu sein war mehr als nur riskant und dessen war sich Senjougahara mehr als nur bewusst. Sie nahm einen Schluck vom Kaffee und dann einen Pfannkuchen vom Stapel. Sie versuchte die eigene Lust in sich etwas zu unterdrücken, während Selbstzweifel in ihr ein wenig aufkeimten, warum er sie nun doch so "links liegen" zu lassen schien. Zumindest teilweise.
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Re: Wohnung 4 C [Fam. Kamizuru]
~Psychologie~
Als der Uzumaki den Raum betrat war die Stimmung sichtlich heiter gestimmt. Das sie dem jungen Mann ebenfalls fast schon "strahlend" ebenfalls einen guten Morgen wünschte zeugte davon das auch ihr die Nacht ebenso gut gefallen hatte wie Katsu selbst. Unser Erbe des Gottkönigs ging dann etwas auf Tuchfühlung bei seiner Ziehmutter. Er rückte ihr dicht auf die Pelle und sog ihren Körperduft durch seine Nase ein. Seine begleitenden Worte liesen nicht darauf schließen ob er den leckeren Duft der Pfannkuchen oder den ihres Körpers meinte. Beides wäre wohl richtig gewesen. "Und wie wir uns das verdient haben nach so viel sportlicher Leistung." Sprach er verheißungsvoll aus. Denn dies wäre längst nicht das Ende ihrer lüsternen Reise. Seine Hand wanderte über ihren Rücken nur um dann noch unanständiger zu werden. Ihre Hüfte wurde gepackt und fest gegen seinen Unterleib gepresst. Durch den dünnen Stoff spürte die Kamizuru dann deutlich die erenut aufgeflammte Lust des jungen Mannes. Durch die Position der Beiden landete sein Schaft direkt zwischen den Pobacken der Kamizuru und berührte sie somit an einer äußerst sensiblen Stelle. "Hmmm vielleicht können wir es so haben?" Stellte er einfach einmal offen in den Raum. Er kannte die Details ihres Wunsches an Takashi nicht. Doch die Situation selbst war auch für den Uzumaki viel zu schön als das er sie missen wollen würde. Katsu ging dann zu Tisch, sein Plan war es herauszufinden wie sich Senjougahara in tiefer Lust verhielt. Denn sie hatten nun erst zwei Mal Sex miteinander gehabt und er kannte noch nicht alle Facetten ihrer durchtriebensten Seite. Wobei hier zwei Mal lediglich die Tage gemeint waren und nicht....die Anzahl der Koitus Situationen, diese waren doch um einiges zahlreicher. Senjougahara kam kurz nach dem Uzumaki zu Tisch, sie hatte die Pfannkuchen dabei. Kaffee und Toppings für die Pfannkuchen folgten ebenfalls. Zufrieden lächelte Katsu. "Das sieht ...wunderbar aus. Da war die Meisterköchin wieder am Werk!" Meinte er freundlich, ja der Uzumaki empfand das ihre Kochkünste allgemein viel zu selten gelobt wurden. Natürlich waren Pfannkuchen nun kein hoch komplexes Gericht, sondern etwas einfaches und schnelles. "Danke." Folgte noch hinterher ehe er ihren Worten über ihre beiden Töchter sein Gehör scheken würde. Katsu schmunzelte. "Wir waren nicht gerade leise, vermutlich haben uns alle Nachbarn in der Umgebung gehört." Sagte er ziemlich trocken und unbekümmert. Hier ging es auch darum einen Einfluss zu nehmen. Der Uzumaki wusste das es ihr unangenehm war, doch das unangenehme war Treibstoff für ihre Lust wenn es richtig eingesetzt wurde. Katsu trank genauso wie die Direktorin einen Schluck Kaffee und stand dann auf. Er stellte sich neben Senjougahara und sagte ihm ersten Moment nichts. Seine Hand wanderte zum Bund seiner Hose ehe er diese zusammen mit seiner Unterhose einfach runterzog und somit konnte sein Schaft in die Freiheit springen. "Habe noch etwas gefunden was wunderbar aussieht." Während er dies sagte blickte er direkt auf die Kamizuru. Seine Augen fielen dann auf ihren voluminösen Vorbau. Katsu schob seine Hüfte etwas vor und somit reichte sein Schaft über den Tischrand und in ihre Griffreichweite. "Mach." Forderte er streng und seine Augen richteten sich direkt auf sein eigenes Glied. "Du sagst doch immer Proteine sind wichtig." Meinte er und ja das mussten sie sich im Hause Kamizuru ebenfalls des öfteren anhören. Denn eine richtige Ernährung ihrer Schützlinge war etwas auf das Senjougahara immer sehr geachtet hatte. Sollte sie bei ihm zu Gange sein würde er ihre große Brust berühren. Seine große Hand konnte diese nicht einmal im Ansatz umfassen, aber er würde sie dennoch kneten und versuchen besonders ihren Nippel unter dem Schürzenstoff zu berühren. "Ich werde so viele schmutzige Dinge von dir verlangen." Hauchte er ihr mit einer eisigen Kälte in der Stimme entgegen. "Zeig mir dein haariges nasses Loch." Katsu wählte bewusst mehr als nur schmutzige und erniedrigende Bezeichnungen für das was er sehen wollte. Einfach um das Spiel zwischen was sie nicht wollte und wirklich wollte nur weiter anzufachen. Mehr und mehr verstand er wie die Kamizuru tickte und nutzte dies aktiv mit. Psychologie Wissen sich anzueignen hatte wirklich so seine Vorteile! Hoffentlich natürlich nicht nur bei diesen Dingen. Sie müsste sich wohl leicht drehen und ihre Beine öffnen das man etwas sehen könnte. Egal wie sie ihn nun bearbeiten würde, denn das hatte er einfach einmal offen gelassen, war es die Intention des Uzumakis auf ihren Pfannkuchen zu spritzen und sie dazu zu zwingen diesen dann zu verspeisen ob sie das wusste?
Als der Uzumaki den Raum betrat war die Stimmung sichtlich heiter gestimmt. Das sie dem jungen Mann ebenfalls fast schon "strahlend" ebenfalls einen guten Morgen wünschte zeugte davon das auch ihr die Nacht ebenso gut gefallen hatte wie Katsu selbst. Unser Erbe des Gottkönigs ging dann etwas auf Tuchfühlung bei seiner Ziehmutter. Er rückte ihr dicht auf die Pelle und sog ihren Körperduft durch seine Nase ein. Seine begleitenden Worte liesen nicht darauf schließen ob er den leckeren Duft der Pfannkuchen oder den ihres Körpers meinte. Beides wäre wohl richtig gewesen. "Und wie wir uns das verdient haben nach so viel sportlicher Leistung." Sprach er verheißungsvoll aus. Denn dies wäre längst nicht das Ende ihrer lüsternen Reise. Seine Hand wanderte über ihren Rücken nur um dann noch unanständiger zu werden. Ihre Hüfte wurde gepackt und fest gegen seinen Unterleib gepresst. Durch den dünnen Stoff spürte die Kamizuru dann deutlich die erenut aufgeflammte Lust des jungen Mannes. Durch die Position der Beiden landete sein Schaft direkt zwischen den Pobacken der Kamizuru und berührte sie somit an einer äußerst sensiblen Stelle. "Hmmm vielleicht können wir es so haben?" Stellte er einfach einmal offen in den Raum. Er kannte die Details ihres Wunsches an Takashi nicht. Doch die Situation selbst war auch für den Uzumaki viel zu schön als das er sie missen wollen würde. Katsu ging dann zu Tisch, sein Plan war es herauszufinden wie sich Senjougahara in tiefer Lust verhielt. Denn sie hatten nun erst zwei Mal Sex miteinander gehabt und er kannte noch nicht alle Facetten ihrer durchtriebensten Seite. Wobei hier zwei Mal lediglich die Tage gemeint waren und nicht....die Anzahl der Koitus Situationen, diese waren doch um einiges zahlreicher. Senjougahara kam kurz nach dem Uzumaki zu Tisch, sie hatte die Pfannkuchen dabei. Kaffee und Toppings für die Pfannkuchen folgten ebenfalls. Zufrieden lächelte Katsu. "Das sieht ...wunderbar aus. Da war die Meisterköchin wieder am Werk!" Meinte er freundlich, ja der Uzumaki empfand das ihre Kochkünste allgemein viel zu selten gelobt wurden. Natürlich waren Pfannkuchen nun kein hoch komplexes Gericht, sondern etwas einfaches und schnelles. "Danke." Folgte noch hinterher ehe er ihren Worten über ihre beiden Töchter sein Gehör scheken würde. Katsu schmunzelte. "Wir waren nicht gerade leise, vermutlich haben uns alle Nachbarn in der Umgebung gehört." Sagte er ziemlich trocken und unbekümmert. Hier ging es auch darum einen Einfluss zu nehmen. Der Uzumaki wusste das es ihr unangenehm war, doch das unangenehme war Treibstoff für ihre Lust wenn es richtig eingesetzt wurde. Katsu trank genauso wie die Direktorin einen Schluck Kaffee und stand dann auf. Er stellte sich neben Senjougahara und sagte ihm ersten Moment nichts. Seine Hand wanderte zum Bund seiner Hose ehe er diese zusammen mit seiner Unterhose einfach runterzog und somit konnte sein Schaft in die Freiheit springen. "Habe noch etwas gefunden was wunderbar aussieht." Während er dies sagte blickte er direkt auf die Kamizuru. Seine Augen fielen dann auf ihren voluminösen Vorbau. Katsu schob seine Hüfte etwas vor und somit reichte sein Schaft über den Tischrand und in ihre Griffreichweite. "Mach." Forderte er streng und seine Augen richteten sich direkt auf sein eigenes Glied. "Du sagst doch immer Proteine sind wichtig." Meinte er und ja das mussten sie sich im Hause Kamizuru ebenfalls des öfteren anhören. Denn eine richtige Ernährung ihrer Schützlinge war etwas auf das Senjougahara immer sehr geachtet hatte. Sollte sie bei ihm zu Gange sein würde er ihre große Brust berühren. Seine große Hand konnte diese nicht einmal im Ansatz umfassen, aber er würde sie dennoch kneten und versuchen besonders ihren Nippel unter dem Schürzenstoff zu berühren. "Ich werde so viele schmutzige Dinge von dir verlangen." Hauchte er ihr mit einer eisigen Kälte in der Stimme entgegen. "Zeig mir dein haariges nasses Loch." Katsu wählte bewusst mehr als nur schmutzige und erniedrigende Bezeichnungen für das was er sehen wollte. Einfach um das Spiel zwischen was sie nicht wollte und wirklich wollte nur weiter anzufachen. Mehr und mehr verstand er wie die Kamizuru tickte und nutzte dies aktiv mit. Psychologie Wissen sich anzueignen hatte wirklich so seine Vorteile! Hoffentlich natürlich nicht nur bei diesen Dingen. Sie müsste sich wohl leicht drehen und ihre Beine öffnen das man etwas sehen könnte. Egal wie sie ihn nun bearbeiten würde, denn das hatte er einfach einmal offen gelassen, war es die Intention des Uzumakis auf ihren Pfannkuchen zu spritzen und sie dazu zu zwingen diesen dann zu verspeisen ob sie das wusste?
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Re: Wohnung 4 C [Fam. Kamizuru]
Senjougahara lachte leise bei den Worten des Uzumakis, dass sie sich die Pfannkuchen durch die sportlichen Leistungen verdient hatten. Aber sie vertiefte es nicht, denn sie wussten wohl beide, dass hier nicht das echte Training im Gym gemeint war von gestern Abend. Sondern viel mehr das, was danach folgte. Die ruhige Zweisamkeit, ein entspannter Morgen, und das Friedhafte, dass damit einherging war etwas, was auch Senjougahara sich wünschte. Sie hatte sich dies einst auch von Takashi gewünscht. Leider war es (bis jetzt) soweit bisher nie gekommen. Katsu jedoch griff dies auf. Auch er schien sich dies zu erhoffen. Die Kamizuru schmunzelte leicht. Bist du nicht eigentlich zu jung, um schon den Gedanken daran zu haben, sesshaft zu werden? scherzte sie leicht. Sie japste ein wenig, als Katsu ihre Hüfte nach hinten zog, sodass sich sein Schaft zwischen ihre Pobacken legte. Stramm fühlte sie diesen durch den Stoff seiner Kleidung, während sie selbst nackt unter der Küchenschürze war. Dann ließ er jedoch von ihr ab, als wäre nichts gewesen, setzte sich an den Tisch und doch verriet die Hand in seiner Shorts, dass eben doch nicht "nichts" war. Senjougahara verstand die Reaktion nicht und spielte ersteinmal mit. Sie stellte das Frühstück auf den Tisch. Dabei bekam sie auch ein Kompliment des Uzumakis, was sie leicht errötend lächeln ließ. Danke, aber da gibt es sicherlich Leute, die das noch viel besser können. sagte sie und setzte sich an den Tisch. Gemeinsam nahmen sie ihren ersten Kaffee ein und Katsu merkte an, dass sie ja nicht gerade leise gewesen waren. Etwas Scham breitete sich dann doch in der jungen Frau aus. Das stimmt wohl leider... sagte sie, ohne es jedoch abzustreiten. Während Katsu eher unbekümmert darüber schien, als würde es ihn nicht kümmern. Die Kamizuru wunderte sich ein bisschen darüber, dass ein Junge, in seinem Alter, so unbekümmert und schamlos war. Plötzlich stand er auf und Senjougahara beobachtete ihn, wie er um den Tisch ging, um neben ihr zu stehen. Im nächsten Moment zog er seine Bekleidung herunter, sodass sein Schwanz neben ihr freisprang. Überrascht sah sie das harte Stück an, ehe sie den Blick davon hob in sein Gesicht. Er starrte auch ihre Brüste. Was er dann sagte, sorgte für ein Kribbeln im Körper der gelernten Medic. Sie schluckte. Ja... sind sie... sagte sie. Aber wir wissen doch gar nicht, ob Ayaka oder Shinra nicht doch zu hause sind... lenkte sie ein und zögerte, ehe sie den Blick kurz auf sein Glied senkte und dann wieder auf sein Gesicht hob. Sie japste leicht, als er plötzlich und ungeniert anfing, ihre Brust zu kneten und sie ahnte, dass ihr Argument ihn nicht wirklich aufhalten oder abbringen würde. Und umschloss sie die Wurzel seines Gliedes mit der Hand und öffnete den Mund, um ihn in sich aufzunehmen. Seine nächsten Worte waren vulgär und irgendwie verspürte Senjougahara eine gewisse Abneigung. Trotzdem kam sie dem ganzen nach. Sie hatte ihren Körper sowieso schon leicht gedreht, um ihn besser in den Mund zu nehmen. Nun kippte sie die Beine leicht nach links und rechts und führte ihre freie Hand nach unten. Dort spreizte sie ihre Schamlippen, präsentiere sich den Uzumaki so. Sie war bereits feucht von seinen Berührungen, als sie noch am Herd stand. Sprich doch nicht so... das ist total vulgär... sagte sie kurz, wofür sie für den Moment aufhörte zu lutschen, dann aber weitermachte, als wäre dies ihr Frühstück.
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Re: Wohnung 4 C [Fam. Kamizuru]
~Innere Gier~
Nachdem auch der Uzumaki mit helfender Hand im Wohnzimmer arbeitete um die Spuren des Abenteuers des gestrigen Abends verschwinden zu lassen zog es ihn in die Küche. Dort woher der köstliche Geruch der frischen Pfannkuchen herkam und wo die Person seiner Begierde sich aufhielt. Sozusagen zwei wunderbare Dinge die er vor hatte an diesem Morgen zu kosten. Katsu näherte sich ihr direkt und die folgende Szene hatte schon fast etwas harmonisch romantisches an sich. Er lehnte sich leicht an sie als er ihre Worte hörte und während er sprach streichelten seine Lippen beim sprechen immer wieder ihren Hals. "Wenn ich sesshaft mit dir werden kann, dann habe ich nichts dagegen." Seinen Unterleib drückte er kurz darauf dichter gegen ihren Hintern. Nur der dünne Stoff seiner Kleidung trennte ihre Intimbereiche voneinander. Also war es durchaus eine sehr intensive Berührung an diesem frühen Morgen, besonders an dieser sensiblen Stelle. Katsu lies dann jedoch von ihr ab und nahm Platz. Eigentlich mit der Intention eine sexuelle Handlung von ihr zu provozieren. Doch dies blieb aus. Gab ihm jedoch auch einen sehr aufschlussreichen weiteren Einblick in ihre Psyche. Der Uzumaki hatte in den letzten Tagen so viel über seine Ziehmutter gelernt. Jede neue Erkenntnis über sie, sorgte dafür das er sie nur noch mehr begehrte. Schnell suchte der junge Mann jedoch das Gespräch mit ihr, was mit einem Lob an ihre Kochkünste begann. "Möglich. Sind diese aber sicherlich nicht zusätzlich die beste Medic unserer Zeit und sehen so gut aus." Sprach er mit einem deutlich flirtenden Unterton in seiner Stimme. Dann gab es ersteinmal Kaffee! Der flüssige Wachmacher war wichtig, besonders nach einer solch sportlichen Nacht. Bewusst zog Katsu das Gespräch dann auf die möglicherweise etwas zu hohe Lautstärke von Gestern. "Ich mag es dich so zu hören." Stellte er ziemlich trocken, fast schon mit einer natürlichen Selbstverständlichkeit klar. Dann erhob er sich von seinem Sitzplatz und stellte sich direkt neben die Kamizuru. Seine untere Bekleidung musste weichen und ein direktes Lob zu ihrem Körperbau folgte. Zumindest erkannte sie es an das sie wunderbar aussah. Katsu schmunzelte als sie ihre Sorge zum Ausdruck brachte. "Und wo genau ist das Problem? Ob sie hören oder sehen das ihre Mutter Spaß hat?" Er zuckte ein wenig mit den Schultern. "Sie sind durch so etwas entstanden, so konnte diese Welt gerettet werden." Meinte er noch bestärkend. "Sie haben dadurch keinerlei Nachteile." Natürlich gab es Schamgefühle oder das man seine Eltern nicht unbedingt bei so etwas sehen wollte. Katsu war hier einfach anders gepolt. Für ihn war Senjougaharas Sexualität der maßgebliche Grund dafür das der Gottkönig seinen Weg beschreiten konnte, nur durch sie war die Rettung der Existenz überhaupt möglich! Katsu berührte direkt und ohne Zurückhaltung ihren prächtigen Vorbau. Ein direktes körperliches Bestärkung seiner Worte und auch um ihr zu zeigen, wie verfallen er ihrem Körper war. Die Kamizuru selbst setzte sich ebenfalls in Bewegung, ihre Hand erreichte seinen errigierten Schaft, ehe sie seine Spitze mit ihren Lippen umschloss. Dafür hatte sie sich etwas in seine Richtung gedreht um diesen Akt überhaupt durchführen zu können. Katsu atmete scharf ein und stöhnte tief aus der Kehle heraus auf, als sie ihn in ihren Mund nahm. Sie hatte wahrlich ein außergewöhnliches Talent dafür. Natürlich hatte Katsu keinen Vergleichswert weshalb seine Bewertung wohl etwas lückenhaft wäre in dieser Sache. Schmutzig forderte Katsu noch mehr von seiner Ziehmutter. Ohne zu zögern tat sie was ihr aufgetragen wurde. Sie spreizte ihre Beine etwas weiter, während ihre freie Hand nach unten wanderte um ihre Schamlipen auseinander zu ziehen. Deutliche Feuchtigkeit glänzte als feiner Schimmer im hellen Licht der Küchenbeleuchtung. Bei diesem Anblick keuchte der junge Mann. Als sie sich kurz von ihm löste, um gegen seine schmutzigen Worte zu protestieren, schnellte seine Hand vor. Seine Finger legten sich fest und fordernd um ihre Wangen, zwangen sie, ihn direkt anzusehen. "Schämst du dich etwa?" Fragte er sie direkt, seine Stimme eine Mischung aus bedrohlicher Kälte und Erregung. "Du hast deine eigenen Brüste als Euter bezeichnet...und ich werde alles an dir schmutzig bennen und du wirst das auch tun. Weil ich weiß das die Abneigung dich nur noch mehr auslaufen lässt." Diese Worte entsprachen der Wahrheit das wusste er mitlerweile. Sie machte jedoch weiter mit ihrer mündlichen Prüfung und Katsu spürte wie der Orgasmus sich in ihm aufbaute. Seine Hand wanderte an ihren Hinterkopf und er drückte seinen Schaft gierig etwas in ihren Hals hinein. Um das übermannende Gefühl weiter zu verstärken. Ruckartig als er spürte das er kam zog er sein pulsierendes Glied aus ihrem Mund heraus um seine Saat auf den Pfannkuchen der Kamizuru zu spritzen. "Iss" Befahl er mit einer tiefen, durch den Orgasmus etwas atemlosen Stimme, die keinen Widerspruch duldete. Er stand keuchend da, den Blick unbarmherzig und voller Dominanz auf sie gerichtet, während er darauf wartete, ihr bei dieser wunderbar erniedrigenden Geste zuzusehen. Bewusst ausgeführt um sie weiter anzuheizen sich ihrer dunkelsten Gier hinzugeben. Katsu wartete darauf bis sie fertig war. Dann ließ er keine weiteren Augenblick mehr verstreichen. Seine Hände packten grob und ziemlich unbarmherzig sie an den Armen und er zehrte sie in den Stand. Dann griff er ihren Körper und mit einem festen, besitzergreifenden Griff zehrte er sie neben den Tisch und schließlich drückte er ihren Oberkörper vornüber gegen die Tischplatte. Das leblose kühle Holz war ein herrlicher Kontrast zu der lüsternen Hitze zwischen Ihnen. Da sein Glied frei war und noch immer im vollen Stand konnte er dies nun ohne eine Stoffbariere zwischen Ihnen zwischen Ihre Pobacken schieben. Er rieb sich einige Male an ihr. Katsu beugte sich dann über ihren Rücken, vergrub eine Hand in ihrem Haar, um ihren Kopf sanft nach hinten zu ziehen, während sein heißer Atem ihre empfindliche Nackenpartie traf. "Sag es." Forderte er mit einer rauen, heiseren Stimme, die vor Lust vibrierte. Was sie sagen sollte blieb für den Augenblick noch unausgesprochen, ehe er damit herausrückte. "Ich will es aus deinem Mund hören. Sag mir, dass du genau das hier wolltest. Sag mir, wie sehr du … meinen Schwanz in dir herbeigesehnt hast. In deinem .....Arsch." Mit einem tiefen, grollenden Stöhnen drang er von hinten sobald sie diese Worte ausgesprochen hätte in sie ein. Hart, tief und ohne jede Zurückhaltung. Mithilfe seines Chakras holte er den Stuhl auf dem Senjougahara zuvor gesessen hatte näher an sie Beide heran. Dann hob er während er in sie stieß ihr rechtes Bein and und stellte es einfach auf die Sitzfläche des Stuhls. So konnte man mehr sehen und es war ein anderer Penetrationswinkel. "Finger dich..." Keuchte er lüsternd hinterher alles von ihr sehen wollend.
Nachdem auch der Uzumaki mit helfender Hand im Wohnzimmer arbeitete um die Spuren des Abenteuers des gestrigen Abends verschwinden zu lassen zog es ihn in die Küche. Dort woher der köstliche Geruch der frischen Pfannkuchen herkam und wo die Person seiner Begierde sich aufhielt. Sozusagen zwei wunderbare Dinge die er vor hatte an diesem Morgen zu kosten. Katsu näherte sich ihr direkt und die folgende Szene hatte schon fast etwas harmonisch romantisches an sich. Er lehnte sich leicht an sie als er ihre Worte hörte und während er sprach streichelten seine Lippen beim sprechen immer wieder ihren Hals. "Wenn ich sesshaft mit dir werden kann, dann habe ich nichts dagegen." Seinen Unterleib drückte er kurz darauf dichter gegen ihren Hintern. Nur der dünne Stoff seiner Kleidung trennte ihre Intimbereiche voneinander. Also war es durchaus eine sehr intensive Berührung an diesem frühen Morgen, besonders an dieser sensiblen Stelle. Katsu lies dann jedoch von ihr ab und nahm Platz. Eigentlich mit der Intention eine sexuelle Handlung von ihr zu provozieren. Doch dies blieb aus. Gab ihm jedoch auch einen sehr aufschlussreichen weiteren Einblick in ihre Psyche. Der Uzumaki hatte in den letzten Tagen so viel über seine Ziehmutter gelernt. Jede neue Erkenntnis über sie, sorgte dafür das er sie nur noch mehr begehrte. Schnell suchte der junge Mann jedoch das Gespräch mit ihr, was mit einem Lob an ihre Kochkünste begann. "Möglich. Sind diese aber sicherlich nicht zusätzlich die beste Medic unserer Zeit und sehen so gut aus." Sprach er mit einem deutlich flirtenden Unterton in seiner Stimme. Dann gab es ersteinmal Kaffee! Der flüssige Wachmacher war wichtig, besonders nach einer solch sportlichen Nacht. Bewusst zog Katsu das Gespräch dann auf die möglicherweise etwas zu hohe Lautstärke von Gestern. "Ich mag es dich so zu hören." Stellte er ziemlich trocken, fast schon mit einer natürlichen Selbstverständlichkeit klar. Dann erhob er sich von seinem Sitzplatz und stellte sich direkt neben die Kamizuru. Seine untere Bekleidung musste weichen und ein direktes Lob zu ihrem Körperbau folgte. Zumindest erkannte sie es an das sie wunderbar aussah. Katsu schmunzelte als sie ihre Sorge zum Ausdruck brachte. "Und wo genau ist das Problem? Ob sie hören oder sehen das ihre Mutter Spaß hat?" Er zuckte ein wenig mit den Schultern. "Sie sind durch so etwas entstanden, so konnte diese Welt gerettet werden." Meinte er noch bestärkend. "Sie haben dadurch keinerlei Nachteile." Natürlich gab es Schamgefühle oder das man seine Eltern nicht unbedingt bei so etwas sehen wollte. Katsu war hier einfach anders gepolt. Für ihn war Senjougaharas Sexualität der maßgebliche Grund dafür das der Gottkönig seinen Weg beschreiten konnte, nur durch sie war die Rettung der Existenz überhaupt möglich! Katsu berührte direkt und ohne Zurückhaltung ihren prächtigen Vorbau. Ein direktes körperliches Bestärkung seiner Worte und auch um ihr zu zeigen, wie verfallen er ihrem Körper war. Die Kamizuru selbst setzte sich ebenfalls in Bewegung, ihre Hand erreichte seinen errigierten Schaft, ehe sie seine Spitze mit ihren Lippen umschloss. Dafür hatte sie sich etwas in seine Richtung gedreht um diesen Akt überhaupt durchführen zu können. Katsu atmete scharf ein und stöhnte tief aus der Kehle heraus auf, als sie ihn in ihren Mund nahm. Sie hatte wahrlich ein außergewöhnliches Talent dafür. Natürlich hatte Katsu keinen Vergleichswert weshalb seine Bewertung wohl etwas lückenhaft wäre in dieser Sache. Schmutzig forderte Katsu noch mehr von seiner Ziehmutter. Ohne zu zögern tat sie was ihr aufgetragen wurde. Sie spreizte ihre Beine etwas weiter, während ihre freie Hand nach unten wanderte um ihre Schamlipen auseinander zu ziehen. Deutliche Feuchtigkeit glänzte als feiner Schimmer im hellen Licht der Küchenbeleuchtung. Bei diesem Anblick keuchte der junge Mann. Als sie sich kurz von ihm löste, um gegen seine schmutzigen Worte zu protestieren, schnellte seine Hand vor. Seine Finger legten sich fest und fordernd um ihre Wangen, zwangen sie, ihn direkt anzusehen. "Schämst du dich etwa?" Fragte er sie direkt, seine Stimme eine Mischung aus bedrohlicher Kälte und Erregung. "Du hast deine eigenen Brüste als Euter bezeichnet...und ich werde alles an dir schmutzig bennen und du wirst das auch tun. Weil ich weiß das die Abneigung dich nur noch mehr auslaufen lässt." Diese Worte entsprachen der Wahrheit das wusste er mitlerweile. Sie machte jedoch weiter mit ihrer mündlichen Prüfung und Katsu spürte wie der Orgasmus sich in ihm aufbaute. Seine Hand wanderte an ihren Hinterkopf und er drückte seinen Schaft gierig etwas in ihren Hals hinein. Um das übermannende Gefühl weiter zu verstärken. Ruckartig als er spürte das er kam zog er sein pulsierendes Glied aus ihrem Mund heraus um seine Saat auf den Pfannkuchen der Kamizuru zu spritzen. "Iss" Befahl er mit einer tiefen, durch den Orgasmus etwas atemlosen Stimme, die keinen Widerspruch duldete. Er stand keuchend da, den Blick unbarmherzig und voller Dominanz auf sie gerichtet, während er darauf wartete, ihr bei dieser wunderbar erniedrigenden Geste zuzusehen. Bewusst ausgeführt um sie weiter anzuheizen sich ihrer dunkelsten Gier hinzugeben. Katsu wartete darauf bis sie fertig war. Dann ließ er keine weiteren Augenblick mehr verstreichen. Seine Hände packten grob und ziemlich unbarmherzig sie an den Armen und er zehrte sie in den Stand. Dann griff er ihren Körper und mit einem festen, besitzergreifenden Griff zehrte er sie neben den Tisch und schließlich drückte er ihren Oberkörper vornüber gegen die Tischplatte. Das leblose kühle Holz war ein herrlicher Kontrast zu der lüsternen Hitze zwischen Ihnen. Da sein Glied frei war und noch immer im vollen Stand konnte er dies nun ohne eine Stoffbariere zwischen Ihnen zwischen Ihre Pobacken schieben. Er rieb sich einige Male an ihr. Katsu beugte sich dann über ihren Rücken, vergrub eine Hand in ihrem Haar, um ihren Kopf sanft nach hinten zu ziehen, während sein heißer Atem ihre empfindliche Nackenpartie traf. "Sag es." Forderte er mit einer rauen, heiseren Stimme, die vor Lust vibrierte. Was sie sagen sollte blieb für den Augenblick noch unausgesprochen, ehe er damit herausrückte. "Ich will es aus deinem Mund hören. Sag mir, dass du genau das hier wolltest. Sag mir, wie sehr du … meinen Schwanz in dir herbeigesehnt hast. In deinem .....Arsch." Mit einem tiefen, grollenden Stöhnen drang er von hinten sobald sie diese Worte ausgesprochen hätte in sie ein. Hart, tief und ohne jede Zurückhaltung. Mithilfe seines Chakras holte er den Stuhl auf dem Senjougahara zuvor gesessen hatte näher an sie Beide heran. Dann hob er während er in sie stieß ihr rechtes Bein and und stellte es einfach auf die Sitzfläche des Stuhls. So konnte man mehr sehen und es war ein anderer Penetrationswinkel. "Finger dich..." Keuchte er lüsternd hinterher alles von ihr sehen wollend.
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Re: Wohnung 4 C [Fam. Kamizuru]
War Katsu nicht eigentlich zu jung, um daran zu denken, sesshaft zu werden? Der junge Mann sah dies anders, so lange es mit ihr zusammen war. Die Kamizuru schmunzelte. Dabei hast du doch noch eine Freundin, oder? Diese Mei... sie war doch letztens abends noch da. sprach die Kamizuru ihn darauf an. Fast so, als wollte sie ihm ein schlechtes Gewissen machen. Oder herauskitzeln, dass er trotzdem sie selbst favorisierte? Schließlich begaben sie sich zu Tisch und das Lob des Jungen sorgte für leichte Röte im Gesicht der Kamizuru. Sie schmälerte, wie so oft, ihre Fähigkeiten, beziehungsweise setzte sie in den Vergleich. Doch konterte Katsu dies direkt, woraufhin die gelernte Medic wortlos blieb. Denn dazu konnte sie nichts mehr gegenargumentieren. Der Gedanke, dass ihre Töchter sie gehört haben könnten, beschämte die Kamizuru dann aber doch etwas. Wobei Katsu hier völlig entspannt blieb. Naja... wir wissen aber nicht, was dies mit ihrer Psyche macht. Ich mein, du bist ihr Bruder, das ist ja doch irgendwie etwas anderes, als hätte ich etwas mit eurem Vater... . versuchte sie zu erklären und einzulenken. Ob die beiden Mädchen durch den Anblick und das Wissen also wirklich keine Nachteile hätten vermochte die Kamizuru nicht zu entscheiden. Außerdem könnte es für euch untereinander auch... komisch werden dann. ergänzte sie. Auch wenn Katsu und Senjougahara durch keinerlei Blutsverwandtschaft zusammen verbunden waren, so waren die Töchter der Kamizuru und der junge Mann selbst wie direkte Geschwister, welche sie ja auch irgendwie waren durch ihren Vater, aufgewachsen.
Plötzlich stand Katsu jedoch auf und kurz danach auf neben ihr. Seine Hose fand ihren Weg zu Boden, ebenso seine Boxershorts, sodass sein steifes Glied freisprang, direkt vor dem Gesicht der gelernten Medic. Auf seine Worte hin musste er nicht lange warten, ehe sie sein Gemächt mit ihrem Mund umschloss und ihn so bearbeitete. Auch spreizte sie ihre Beine und präsentierte sich, so wie er es von ihr verlangt hatte. Wenn auch auf recht vulgäre Art, was sie auch kommentierte. Doch seine Antwort darauf war nahezu niederschmetternd. Sie errötete leicht, als er das hervortat, was am Tag zuvor geschehen war. Dabei fühlte sie sich seinem kräftigen Griff an ihren Wangen ausgeliefert, als er sie zwang, ihn direkt anzusehen und seine Finger sich in ihre Haut bohrten. Sie biss sich auf die Lippe und schluckte. Sie konnte nicht wirklich etwas gegen seine Aussage argumentieren und sie spürte, wie die Lust in ihr tatsächlich weiter emporquoll, nur aufgrund seiner harschen Worte und dem Griff an ihren Wangen. Zum Glück musste sie auch keine Antwort geben, denn ebenso harsch packte er ihren Hinterkopf und drückte sie wieder auf sein Glied, welches in ihrem Mund verschwand. Sie unterdrückte kurz ein würgendes Geräusch, als es ein Stück zu tief in ihre Kehle rutschte. Dann absolvierte sie jedoch weiterhin ihre mündliche Prüfung, nur dass er kurz bevor er kam, seinen Schaft zurück zog und sich die helle Flüssigkeit auf ihrem Pfannkuchen verteilte. Sie saß da, den Mund leicht geöffnet vor Fassungslosigkeit. Was? fragte sie ungläubig, als er von ihr verlangte, es zu essen. Sie sah zu ihm auf. Doch er stand nur da, sein Atem ging noch schneller, aber sein Blick war unbarmherzig und strahlte Dominanz aus. Sie zögerte kurz. Sah wieder auf den Pfannkuchen. Ob er sie nochmal auffordern würde? Sie drängen würde? Unabhängig davon würde sie dann aber auch tatsächlich anfangen ihren Pfannkuchen mit Glasur zu essen. Sie schmeckte die Veränderung auf diesen. Aß dann aber alles auf. Kaum hatte sie die Gabel beiseite gelegt, packte er ihren Arm und zog sie auf die Füße, nur um sie dann mit der Front auf die kühle Tischplatte zu pressen. Ein überraschtes Quietschen kam von ihr, besonders auch, als die Kälte ihre Haut berührte, durch die verrutschte Schürze. Durch den wilden Akt wurde auch eine Kaffeetasse umgestoßen, sodass der heiße Kaffee sich auf dem Boden verteilt hatte, zwischen den Scherben des zerborstenen Porzellans. Doch spielte dies wohl im Moment keine Rolle. Katsu! kam es von ihr fast schon ermahnend empört. Schließlich gab es Bruchware! Doch er griff nach ihrem Haarschopf und zog ihren Kopf daran etwas nach hinten. Sie wimmerte leicht und keuchte. Sein warmer Atem streichelte ihre empfindliche Haut im Nacken, als er sie aufforderte es zu sagen. Was genau, verriet er ihr nach kurzer Pause. Während sein Glied bereits an ihrem Hintereingang rieb. Ihr Leib zitterte und durch die Reibung auch an ihrer Spalte, hatte sich ihre eigene Nässe bereits auf seinem Schaft verteilt. Trotz aller Vernunft sprang ihr Körper auf diese ungemütliche Behandlung, die fern alle dem, was man tun "sollte" war, an. Ihr Inneres pulsierte bereits, in der verzweifelten Hoffnung, etwas umschließen zu dürfen, was bisher jedoch nicht kam. Doch sie wollte ihn. Egal wo, hauptsache er füllte sie. Sie wurde von ihm verbal dazu gezwungen, auszusprechen, was sie wollte. Er wollte hören, dass sie es aussprach. Die Kamizuru schluckte. Ja, ich habe mir deinen Schwanz in mir gewünscht, seit ich heute morgen aufgewacht bin... egal wo... auch in meinem Arsch. Ich will, dass du dich an mir befriedigst. Das ist meine Bestimmung. sagte sie keuchend. Ohne zurückhaltung spürte sie, wie er sein Glied plötzlich in ihrem Hintern versenkte. Ein erstickter Schrei drang aus ihrer Kehle. Sie wollte den Kopf niedersenken, doch er hielt noch immer grob ihr Haar fest. Plötzlich wurde eines ihrer Beine gepackt und auf einen Stuhl gestellt, sodass sie ein bisschen weiter geöffnet wurde und sich sein Winkel veränderte. Die Kamizuru keuchte. Ein leichter Schmerz war in ihrem Körper, jedoch keiner, den sie nicht ertragen könnte. Im Gegenteil, es sorgte dafür, dass sie nur noch mehr Lust empfand in diesem Moment. Ohne auf eine zweite Einladung zu warten, schob sie zwei Finger in ihre feuchte Vagina und fing an, sich selbst zu fingern, während sich ihr Hintern lüstern um seinen Schaft zog. Senjougahara keuchte und spürte durch das vorherige "Vorspiel" bereits jetzt einen Höhepunkt in sich aufkeimen.
Plötzlich stand Katsu jedoch auf und kurz danach auf neben ihr. Seine Hose fand ihren Weg zu Boden, ebenso seine Boxershorts, sodass sein steifes Glied freisprang, direkt vor dem Gesicht der gelernten Medic. Auf seine Worte hin musste er nicht lange warten, ehe sie sein Gemächt mit ihrem Mund umschloss und ihn so bearbeitete. Auch spreizte sie ihre Beine und präsentierte sich, so wie er es von ihr verlangt hatte. Wenn auch auf recht vulgäre Art, was sie auch kommentierte. Doch seine Antwort darauf war nahezu niederschmetternd. Sie errötete leicht, als er das hervortat, was am Tag zuvor geschehen war. Dabei fühlte sie sich seinem kräftigen Griff an ihren Wangen ausgeliefert, als er sie zwang, ihn direkt anzusehen und seine Finger sich in ihre Haut bohrten. Sie biss sich auf die Lippe und schluckte. Sie konnte nicht wirklich etwas gegen seine Aussage argumentieren und sie spürte, wie die Lust in ihr tatsächlich weiter emporquoll, nur aufgrund seiner harschen Worte und dem Griff an ihren Wangen. Zum Glück musste sie auch keine Antwort geben, denn ebenso harsch packte er ihren Hinterkopf und drückte sie wieder auf sein Glied, welches in ihrem Mund verschwand. Sie unterdrückte kurz ein würgendes Geräusch, als es ein Stück zu tief in ihre Kehle rutschte. Dann absolvierte sie jedoch weiterhin ihre mündliche Prüfung, nur dass er kurz bevor er kam, seinen Schaft zurück zog und sich die helle Flüssigkeit auf ihrem Pfannkuchen verteilte. Sie saß da, den Mund leicht geöffnet vor Fassungslosigkeit. Was? fragte sie ungläubig, als er von ihr verlangte, es zu essen. Sie sah zu ihm auf. Doch er stand nur da, sein Atem ging noch schneller, aber sein Blick war unbarmherzig und strahlte Dominanz aus. Sie zögerte kurz. Sah wieder auf den Pfannkuchen. Ob er sie nochmal auffordern würde? Sie drängen würde? Unabhängig davon würde sie dann aber auch tatsächlich anfangen ihren Pfannkuchen mit Glasur zu essen. Sie schmeckte die Veränderung auf diesen. Aß dann aber alles auf. Kaum hatte sie die Gabel beiseite gelegt, packte er ihren Arm und zog sie auf die Füße, nur um sie dann mit der Front auf die kühle Tischplatte zu pressen. Ein überraschtes Quietschen kam von ihr, besonders auch, als die Kälte ihre Haut berührte, durch die verrutschte Schürze. Durch den wilden Akt wurde auch eine Kaffeetasse umgestoßen, sodass der heiße Kaffee sich auf dem Boden verteilt hatte, zwischen den Scherben des zerborstenen Porzellans. Doch spielte dies wohl im Moment keine Rolle. Katsu! kam es von ihr fast schon ermahnend empört. Schließlich gab es Bruchware! Doch er griff nach ihrem Haarschopf und zog ihren Kopf daran etwas nach hinten. Sie wimmerte leicht und keuchte. Sein warmer Atem streichelte ihre empfindliche Haut im Nacken, als er sie aufforderte es zu sagen. Was genau, verriet er ihr nach kurzer Pause. Während sein Glied bereits an ihrem Hintereingang rieb. Ihr Leib zitterte und durch die Reibung auch an ihrer Spalte, hatte sich ihre eigene Nässe bereits auf seinem Schaft verteilt. Trotz aller Vernunft sprang ihr Körper auf diese ungemütliche Behandlung, die fern alle dem, was man tun "sollte" war, an. Ihr Inneres pulsierte bereits, in der verzweifelten Hoffnung, etwas umschließen zu dürfen, was bisher jedoch nicht kam. Doch sie wollte ihn. Egal wo, hauptsache er füllte sie. Sie wurde von ihm verbal dazu gezwungen, auszusprechen, was sie wollte. Er wollte hören, dass sie es aussprach. Die Kamizuru schluckte. Ja, ich habe mir deinen Schwanz in mir gewünscht, seit ich heute morgen aufgewacht bin... egal wo... auch in meinem Arsch. Ich will, dass du dich an mir befriedigst. Das ist meine Bestimmung. sagte sie keuchend. Ohne zurückhaltung spürte sie, wie er sein Glied plötzlich in ihrem Hintern versenkte. Ein erstickter Schrei drang aus ihrer Kehle. Sie wollte den Kopf niedersenken, doch er hielt noch immer grob ihr Haar fest. Plötzlich wurde eines ihrer Beine gepackt und auf einen Stuhl gestellt, sodass sie ein bisschen weiter geöffnet wurde und sich sein Winkel veränderte. Die Kamizuru keuchte. Ein leichter Schmerz war in ihrem Körper, jedoch keiner, den sie nicht ertragen könnte. Im Gegenteil, es sorgte dafür, dass sie nur noch mehr Lust empfand in diesem Moment. Ohne auf eine zweite Einladung zu warten, schob sie zwei Finger in ihre feuchte Vagina und fing an, sich selbst zu fingern, während sich ihr Hintern lüstern um seinen Schaft zog. Senjougahara keuchte und spürte durch das vorherige "Vorspiel" bereits jetzt einen Höhepunkt in sich aufkeimen.
- Katsu Uzumaki
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Re: Wohnung 4 C [Fam. Kamizuru]
~Bestimmung~
Die Sesshaftigkeit gemeinsam mit Senjougahara war wirklich etwas was dem jungen Mann in diesem Augenblick in den Sinn kam. Doch Senjougahara stieß Katsu auf ein offensichtliches "Problem" an dieser Sache, Mei. Katsu dachte einen Moment länger über diese Worte nach, doch dann entlockte es dem Uzumaki nur ein leichtes, ziemlich trockenes Schmunzeln. Natürlich erinnerte er sich an den gemeinsamen Abend mit Mei und alles was dort passiert war, alle Worte die sie miteinander geteilt hatten. "Ich habe sie gefragt, ob wir etwas Festeres anfangen oder ob sie öfters mit mir vögeln will." Gab der junge Mann völlig ehrlich und unbekümmert zu. Er machte daraus kein Geheimnis, schließlich mochte er Mei. Er war sich nicht sicher welche Intention Senjougahara mit der Erwähnung seiner Teamkollegin bezweckte, doch er glaubte das er dies nutzen konnte um ebenfalls mehr Lust in ihr zu schüren. "Warum kann ich nicht sesshaft werden und auch das Andere haben?" Ein guter Punkt der für sie innerlich auch bedeuten würde das Katsu ihre Sexualität ebenfalls niemals einschränken würde. Jedenfalls könnten seine Worte das bedeuten. "Sie bedeutet mir sehr viel " Seine Augen blickten direkt zu ihr. "Aber das hier..." Sein Blick wanderte hungrig an ihrem nur in der Schürze verpackten Körper herab, ein Ausdruck purer, unbändiger Gier trat war seine Augen zu sehen. "...Das hier ist etwas völlig anderes. Dein Körper, so wie du dich in Szene setzt, wie du dich verhälst. Da kan nich überhaupt nicht .. widerstehen." Er wusste genau, welchen Knopf er bei ihr drücken musste. Die Gewissheit, dass ihre reine, verdorbene Lust ihn in einen Zustand absoluter, unkontrollierbarer eigener Lust trieb, war für Senjougaharas Psyche der stärkste Treibstoff. "Du machst mich völlig verrückt damit, wie du dich mir hingibst. Es treibt mich dazu, dich in jeder erdenklichen Form zu wollen." Das sie danach noch den familiären Aspekt als letzte Barriere ansprach, befeuerte sein Verlangen nur noch mehr. "Ich bin mir ziemlich sicher das Ayaka und Shinra im Sinne der Familie verstehen werden. Warum sollten sie auch nicht?" Katsu hatte dann eine kreative Idee. "An einer Frau die kein Teil dieser Familie ist, hätte ich nicht das geringste sexuelle Interesse. Genau diese familiäre Bindung ist es, die mich überhaupt erst anzieht. Für mich ist das also alles nicht komisch, oder ein Hindernis, es ist die Voraussetzung." Seine Worte mit einer gewissen Kälte gesprochen. Denn er wusste genau das Senjougahara dieses ganze Inzest Thema äußerst kritisch beäugte von ihrem Standpunkt als Medic. "Aber ich würde niemals sexuell etwas von meinen Schwestern wollen. Auch weil ich weiß wie kritisch du das siehst, vorallem nicht wenn ich doch dich habe. Mehr brauch ich nicht." Mitlerweile war er aufgestanden aufgrund seiner anderen Intention. Er streichelte ihr über die Wangen und lies es so aussehen das er in Sachen Sexualität mit ihr völlig zufrieden war und nichts anders benötigte als sie. Ein deutliches Kompliment. Der kurze verbale Austausch über die Familie war damit beendet und Katsus Blick richtete sich wieder auf das Wesentliche. Denn das Frühstück der Beiden sollte schlagartig ein wenig interessanter werden. Die gelernte Medic musste eine mündliche Prüfung ablegen und fordernd verlangte der Uzumaki von ihr das sie ihre Vagina unzensiert ihm präsentierte. Die vulgäre Aussprache war etwas was Senjougahara verurteilte, doch Katsu wusste es besser, denn genau weil sie es nicht wollte gefiel es ihr am Ende umso mehr. Er drückte sein Glied besitzergreifender durch den fest gepackten Hinterkopf erneut auf sein Glied. Sie hatte durchaus ein Talent für diese Art von mündlicher Arbeit. Auch wenn Katsu keinen Vergleich hatte. Er war schnell soweit zu kommen und entschied dann seine Saat auf ihrem Frühstück zu verteilen anstatt in ihrem Mund. Doch sie musste nun nicht traurig darüber werden, denn sein Sperma würde dennoch einen Weg in ihr Inneres finden. Denn sie saß da mit dem nun glasierten Pfannkuchen und starrte ungläubig darauf, sichtlich zögernd als Katsu von ihr verlangte das sie diesen nun verzehrte. Ziemlich geschockt war die Reaktion der Kamizuru, doch der Uzumaki stand einfach nur entspannt daneben, sein Blick lag fordernd auf ihr. Er wartete einen Augen, ohne eine Reaktion lies seine stumme Autorität wirken. Sie zögerte. "Na los. Iss auf." Forderte er direkt und trocken. Es war ein unmissverständlicher erneuter Befehl, seine Stimme klang sogar drohender als man es von ihm erwarten würde. Sie gehorchte und fing an ihr mit seinem Sperma garniertes Frühstück zu verspeisen, Ein absolut berauschender Anblick für den Uzumaki. Sobald sie gegessen hatte, fackelte Katsu nicht lange. Er packte die Kamizuru und drückte sie unsanft mit der Front auf die kühle Tischplatte. Das bei dieser wilden Aktion eine Kaffeetasse umgestoßen wurde und das Porzellan klirrend auf den Boden krachte, interessierte den Uzumaki nicht im Geringsten. Ihr fast schon empörtes Rufen seines Namens prallte völlig an ihm ab. Seine Hand vergrub sich fest in ihren Haaren und zog ihren Kopf etwas nach hinten, sodass ihr Nacken völlig entblößt war. Er rieb sich an ihrer feuchten Körperöffnung. Während er mit einem Ruck eines ihrer Beine auf ihren Stuhl stellte, sodass sie noch weiter geöffnet wurde und sich der Winkel mit welchem er in sie eindringen konnte veränderte. veränderte. Die kühle Tischplatte an ihrer Front bildete einen scharfen Kontrast zu der pulsierenden Hitze, die er in ihren Hintern rammte. Das laute Klatschen von Haut auf Haut erfüllte direkt die Küche, als Katsu anfing sie hart und kompromisslos von hinten zu nehmen. Er stieß tief in ihren Darm vor und nutzte den veränderten Winkel gnadenlos aus. Er beobachtete Senjougahara dabei wie zwei Finger in ihre feuchte Vagina schob und anfing sich selbst zu fingern, genau wie er es gewollt hatte. Der junge Mann lehnte sich über ihren Rücken, drückte sie mit seinem Gewicht weiter auf den Tisch. Seine freien Hände wanderten unter ihren Körper und nahmen ihren riesigen Vorbau völlig in Beschlag. Er knetete ihre schweren Brüste grob durch, drückte das selbst für seine Hände zu große Fleisch zusammen und spielte mit ihren harten Nippeln. Die Worte der Kamizuru brannten in seinem Verstand, Bestimmung!!!!! Diese Familie war dazu bestimmt zu herrschen. Dann war es ihre Bestimmung so zu sein, bei ihm, jetzt in diesem Augenblick. Ihre Aussage erhöhte die vorhandene Gier des jungen Mannes nur umso mehr. "Jaah! Genau dafür bist du hier." Keuchte er bestätigend, sein rauer Atem strich über die empfindliche Haut an ihrem Ohr. "Niemand an der Schule hat solche fetten Titten wie du. Vermutlich gibt es auf der ganzen Welt keine größeren Dinger als deine." Sprach er verheißungsvoll um sie psychologisch noch weiter in ihre eigene Lust zu treiben. "Sag es mir du magst es doch, wenn man sie so anfasst und mit deinen Nippeln spielt. Du weißt ganz genau, dass all die anderen deine fetten Brüste ebenfalls unfassbar geil finden und sie am liebsten genau so durchkneten würden, wie ich es jetzt mache. Wie viele Schüler und Lehrer sich ..dich schon nackig vorgestellt haben und nur wegen dir abgespritzt haben?" Meinte er direkt und unterstellte wieder das die gesamte FuGa sie am liebsten nur als Lustobjekt sehen würde. Die Abwärtsspirale ihrer Psyche war in vollem Gange und Katsu nutzte diesen Schwung. Jedes seiner schmutzigen Worte wurde von einem weiteren, tiefen Stoß in ihr Inneres untermauert. "Vorhin meintest du noch, meine Sprache wäre dir zu vulgär." Er griff das ganze spottend erneut auf und drückte seine Hüfte noch etwas fester gegen ihr Gesäß. "Wer seine eigenen Brüste bereitwillig als Euter bezeichnet, der kann doch noch viel vulgärer sein." Meinte er grinsend während er weiter in sie hinein stieß. "Also los. Sag mir, wie du dieses schmutzige Loch nennst, in dem du dir da gerade selbst die Finger reinsteckst!" Forderte der Uzumaki unerbittlich, während er seine Stöße in ihren Arsch weiter intensivierte und ihre Nippel zwirbelte. "Komm schon sprich es aus! Sag mir wie dreckig du bist, was du bist während du was mit dir machen lässt, von wem?" Katsu stöhnte sein schaft pulsierte in ihrem Leib, er drückte sich hart gegen ihren weichen Hintern. Alles in diesem Augenblick war ein positiver Reiz für ihn, ihr Geruch, ihre weichen Rundungen die so viel Weiblichkeit ausstrahlten. Das Bild wie sie sich selbst fingerte während er sie nahm, die Haare an ihrer Vagina, die das Zeichen waren das sie weiter so sein würde für ihn. IHM gehörte dieser Moment. Und er würde mehr fordern! "Ich will es hören." Was wollte er hören? Katsu zog sie an ihren Brüsten fester an sich heran. "KOMM! Darf ich alles mit dir machen? Gehörst du mir? Läufst du aus wegen mir? Schrei es raus! Lass es verdammt noch mal jeden wissen, wie sehr du das liebst was wir tun! Zeig mir deinen Höhepunkt! Komm nur für mich!" Er würde zeitgleich mit ihr einen Orgasmus haben und seine Saat tief in ihren Anus spritzen. Seine Wunsch nach Bestätigung, gefüttert von seiner Angst verstoßen zu werden hatte in seiner eigenen Dunkelheit ein neues extrem angenommen.
Die Sesshaftigkeit gemeinsam mit Senjougahara war wirklich etwas was dem jungen Mann in diesem Augenblick in den Sinn kam. Doch Senjougahara stieß Katsu auf ein offensichtliches "Problem" an dieser Sache, Mei. Katsu dachte einen Moment länger über diese Worte nach, doch dann entlockte es dem Uzumaki nur ein leichtes, ziemlich trockenes Schmunzeln. Natürlich erinnerte er sich an den gemeinsamen Abend mit Mei und alles was dort passiert war, alle Worte die sie miteinander geteilt hatten. "Ich habe sie gefragt, ob wir etwas Festeres anfangen oder ob sie öfters mit mir vögeln will." Gab der junge Mann völlig ehrlich und unbekümmert zu. Er machte daraus kein Geheimnis, schließlich mochte er Mei. Er war sich nicht sicher welche Intention Senjougahara mit der Erwähnung seiner Teamkollegin bezweckte, doch er glaubte das er dies nutzen konnte um ebenfalls mehr Lust in ihr zu schüren. "Warum kann ich nicht sesshaft werden und auch das Andere haben?" Ein guter Punkt der für sie innerlich auch bedeuten würde das Katsu ihre Sexualität ebenfalls niemals einschränken würde. Jedenfalls könnten seine Worte das bedeuten. "Sie bedeutet mir sehr viel " Seine Augen blickten direkt zu ihr. "Aber das hier..." Sein Blick wanderte hungrig an ihrem nur in der Schürze verpackten Körper herab, ein Ausdruck purer, unbändiger Gier trat war seine Augen zu sehen. "...Das hier ist etwas völlig anderes. Dein Körper, so wie du dich in Szene setzt, wie du dich verhälst. Da kan nich überhaupt nicht .. widerstehen." Er wusste genau, welchen Knopf er bei ihr drücken musste. Die Gewissheit, dass ihre reine, verdorbene Lust ihn in einen Zustand absoluter, unkontrollierbarer eigener Lust trieb, war für Senjougaharas Psyche der stärkste Treibstoff. "Du machst mich völlig verrückt damit, wie du dich mir hingibst. Es treibt mich dazu, dich in jeder erdenklichen Form zu wollen." Das sie danach noch den familiären Aspekt als letzte Barriere ansprach, befeuerte sein Verlangen nur noch mehr. "Ich bin mir ziemlich sicher das Ayaka und Shinra im Sinne der Familie verstehen werden. Warum sollten sie auch nicht?" Katsu hatte dann eine kreative Idee. "An einer Frau die kein Teil dieser Familie ist, hätte ich nicht das geringste sexuelle Interesse. Genau diese familiäre Bindung ist es, die mich überhaupt erst anzieht. Für mich ist das also alles nicht komisch, oder ein Hindernis, es ist die Voraussetzung." Seine Worte mit einer gewissen Kälte gesprochen. Denn er wusste genau das Senjougahara dieses ganze Inzest Thema äußerst kritisch beäugte von ihrem Standpunkt als Medic. "Aber ich würde niemals sexuell etwas von meinen Schwestern wollen. Auch weil ich weiß wie kritisch du das siehst, vorallem nicht wenn ich doch dich habe. Mehr brauch ich nicht." Mitlerweile war er aufgestanden aufgrund seiner anderen Intention. Er streichelte ihr über die Wangen und lies es so aussehen das er in Sachen Sexualität mit ihr völlig zufrieden war und nichts anders benötigte als sie. Ein deutliches Kompliment. Der kurze verbale Austausch über die Familie war damit beendet und Katsus Blick richtete sich wieder auf das Wesentliche. Denn das Frühstück der Beiden sollte schlagartig ein wenig interessanter werden. Die gelernte Medic musste eine mündliche Prüfung ablegen und fordernd verlangte der Uzumaki von ihr das sie ihre Vagina unzensiert ihm präsentierte. Die vulgäre Aussprache war etwas was Senjougahara verurteilte, doch Katsu wusste es besser, denn genau weil sie es nicht wollte gefiel es ihr am Ende umso mehr. Er drückte sein Glied besitzergreifender durch den fest gepackten Hinterkopf erneut auf sein Glied. Sie hatte durchaus ein Talent für diese Art von mündlicher Arbeit. Auch wenn Katsu keinen Vergleich hatte. Er war schnell soweit zu kommen und entschied dann seine Saat auf ihrem Frühstück zu verteilen anstatt in ihrem Mund. Doch sie musste nun nicht traurig darüber werden, denn sein Sperma würde dennoch einen Weg in ihr Inneres finden. Denn sie saß da mit dem nun glasierten Pfannkuchen und starrte ungläubig darauf, sichtlich zögernd als Katsu von ihr verlangte das sie diesen nun verzehrte. Ziemlich geschockt war die Reaktion der Kamizuru, doch der Uzumaki stand einfach nur entspannt daneben, sein Blick lag fordernd auf ihr. Er wartete einen Augen, ohne eine Reaktion lies seine stumme Autorität wirken. Sie zögerte. "Na los. Iss auf." Forderte er direkt und trocken. Es war ein unmissverständlicher erneuter Befehl, seine Stimme klang sogar drohender als man es von ihm erwarten würde. Sie gehorchte und fing an ihr mit seinem Sperma garniertes Frühstück zu verspeisen, Ein absolut berauschender Anblick für den Uzumaki. Sobald sie gegessen hatte, fackelte Katsu nicht lange. Er packte die Kamizuru und drückte sie unsanft mit der Front auf die kühle Tischplatte. Das bei dieser wilden Aktion eine Kaffeetasse umgestoßen wurde und das Porzellan klirrend auf den Boden krachte, interessierte den Uzumaki nicht im Geringsten. Ihr fast schon empörtes Rufen seines Namens prallte völlig an ihm ab. Seine Hand vergrub sich fest in ihren Haaren und zog ihren Kopf etwas nach hinten, sodass ihr Nacken völlig entblößt war. Er rieb sich an ihrer feuchten Körperöffnung. Während er mit einem Ruck eines ihrer Beine auf ihren Stuhl stellte, sodass sie noch weiter geöffnet wurde und sich der Winkel mit welchem er in sie eindringen konnte veränderte. veränderte. Die kühle Tischplatte an ihrer Front bildete einen scharfen Kontrast zu der pulsierenden Hitze, die er in ihren Hintern rammte. Das laute Klatschen von Haut auf Haut erfüllte direkt die Küche, als Katsu anfing sie hart und kompromisslos von hinten zu nehmen. Er stieß tief in ihren Darm vor und nutzte den veränderten Winkel gnadenlos aus. Er beobachtete Senjougahara dabei wie zwei Finger in ihre feuchte Vagina schob und anfing sich selbst zu fingern, genau wie er es gewollt hatte. Der junge Mann lehnte sich über ihren Rücken, drückte sie mit seinem Gewicht weiter auf den Tisch. Seine freien Hände wanderten unter ihren Körper und nahmen ihren riesigen Vorbau völlig in Beschlag. Er knetete ihre schweren Brüste grob durch, drückte das selbst für seine Hände zu große Fleisch zusammen und spielte mit ihren harten Nippeln. Die Worte der Kamizuru brannten in seinem Verstand, Bestimmung!!!!! Diese Familie war dazu bestimmt zu herrschen. Dann war es ihre Bestimmung so zu sein, bei ihm, jetzt in diesem Augenblick. Ihre Aussage erhöhte die vorhandene Gier des jungen Mannes nur umso mehr. "Jaah! Genau dafür bist du hier." Keuchte er bestätigend, sein rauer Atem strich über die empfindliche Haut an ihrem Ohr. "Niemand an der Schule hat solche fetten Titten wie du. Vermutlich gibt es auf der ganzen Welt keine größeren Dinger als deine." Sprach er verheißungsvoll um sie psychologisch noch weiter in ihre eigene Lust zu treiben. "Sag es mir du magst es doch, wenn man sie so anfasst und mit deinen Nippeln spielt. Du weißt ganz genau, dass all die anderen deine fetten Brüste ebenfalls unfassbar geil finden und sie am liebsten genau so durchkneten würden, wie ich es jetzt mache. Wie viele Schüler und Lehrer sich ..dich schon nackig vorgestellt haben und nur wegen dir abgespritzt haben?" Meinte er direkt und unterstellte wieder das die gesamte FuGa sie am liebsten nur als Lustobjekt sehen würde. Die Abwärtsspirale ihrer Psyche war in vollem Gange und Katsu nutzte diesen Schwung. Jedes seiner schmutzigen Worte wurde von einem weiteren, tiefen Stoß in ihr Inneres untermauert. "Vorhin meintest du noch, meine Sprache wäre dir zu vulgär." Er griff das ganze spottend erneut auf und drückte seine Hüfte noch etwas fester gegen ihr Gesäß. "Wer seine eigenen Brüste bereitwillig als Euter bezeichnet, der kann doch noch viel vulgärer sein." Meinte er grinsend während er weiter in sie hinein stieß. "Also los. Sag mir, wie du dieses schmutzige Loch nennst, in dem du dir da gerade selbst die Finger reinsteckst!" Forderte der Uzumaki unerbittlich, während er seine Stöße in ihren Arsch weiter intensivierte und ihre Nippel zwirbelte. "Komm schon sprich es aus! Sag mir wie dreckig du bist, was du bist während du was mit dir machen lässt, von wem?" Katsu stöhnte sein schaft pulsierte in ihrem Leib, er drückte sich hart gegen ihren weichen Hintern. Alles in diesem Augenblick war ein positiver Reiz für ihn, ihr Geruch, ihre weichen Rundungen die so viel Weiblichkeit ausstrahlten. Das Bild wie sie sich selbst fingerte während er sie nahm, die Haare an ihrer Vagina, die das Zeichen waren das sie weiter so sein würde für ihn. IHM gehörte dieser Moment. Und er würde mehr fordern! "Ich will es hören." Was wollte er hören? Katsu zog sie an ihren Brüsten fester an sich heran. "KOMM! Darf ich alles mit dir machen? Gehörst du mir? Läufst du aus wegen mir? Schrei es raus! Lass es verdammt noch mal jeden wissen, wie sehr du das liebst was wir tun! Zeig mir deinen Höhepunkt! Komm nur für mich!" Er würde zeitgleich mit ihr einen Orgasmus haben und seine Saat tief in ihren Anus spritzen. Seine Wunsch nach Bestätigung, gefüttert von seiner Angst verstoßen zu werden hatte in seiner eigenen Dunkelheit ein neues extrem angenommen.
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