Der Name ließ mich für einen kurzen Moment innehalten. Akimichi.
Natürlich sagte mir dieser Nachname etwas. Es war kein Name, den man in Konoha einfach überhörte oder wieder vergaß. Vermutlich ließ ich für einen kurzen Augenblick auch erkennen, dass ich ihn durchaus einordnen konnte. Nur passte das Bild, das ich bislang mit diesem Clan verbunden hatte, nicht wirklich zu der jungen Frau, die nun vor mir saß. Zumindest nicht auf den ersten Blick.
Als sie dann erklärte, dass sie mich wohl leider enttäuschen müsse, weil sie keine Schülerin, sondern eine Lehrerin hier an der FuGa sei, hielt ich mit den Stäbchen kurz inne. Nicht lange, nur gerade lang genug, dass man wohl merkte, dass mich diese Information tatsächlich überraschte. Ihr leises Kichern machte die Situation dabei nicht unbedingt unauffälliger, doch immerhin wirkte sie nicht so, als würde sie mir diese Fehleinschätzung übelnehmen.
„Dann lag ich mit meiner Einschätzung wohl daneben“, gab ich ruhig zu und sah sie dabei offen an. Mich nun herausreden zu wollen, wäre ohnehin unnötig gewesen. Ich hatte sie eben falsch eingeschätzt. „Wobei ich zugeben muss, dass du nicht unbedingt so wirkst, wie ich mir eine Lehrkraft hier vorgestellt hätte.“
In meinem Ton lag dabei keine Respektlosigkeit, sondern eher eine ehrliche Feststellung. Vielleicht konnte man es sogar als halbes Kompliment verstehen, je nachdem, wie man es auffassen wollte.
Als sie im Gegenzug davon ausging, dass ich wohl tatsächlich Schüler sei, nickte ich leicht. „Ja, das stimmt. Ich bin Schüler.“ Viel mehr gab es dazu fürs Erste nicht zu sagen. Dass sie mich so eingeordnet hatte, wunderte mich dabei deutlich weniger als meine eigene falsche Annahme zuvor.
Auf ihre Frage nach den Ramen senkte ich kurz den Blick auf die Schüssel vor mir, ehe ich wieder zu ihr aufsah. „Ja, die sind gut“, antwortete ich schlicht. „Nicht die besten, die ich je hatte, aber definitiv gut genug, dass ich mich nicht beschweren werde.“ Ein kaum sichtbares Schmunzeln huschte mir dabei über die Lippen. „Warm, ordentlich gewürzt und auf jeden Fall besser, als hungrig hier zu sitzen.“
Dass sie das Thema dann recht locker wechselte, kam mir ganz gelegen. Auf ihre nächste Frage hin lehnte ich mich ein kleines Stück zurück und schüttelte leicht den Kopf. „Nein, ich warte auf niemanden.“ Mein Blick glitt für einen kurzen Moment durch den Raum, eher aus Gewohnheit als aus echtem Interesse, ehe ich mich wieder ihr zuwandte. „Und wirklich etwas vor habe ich heute auch nicht mehr. Zumindest nichts, das besondere Eile hätte.“
Für einen Augenblick fiel mein Blick dann erneut auf ihr doch recht voll beladenes Tablett. Ich hob eine Braue leicht an, ehe ich sie wieder ansah. „Bei dir sieht das allerdings eher so aus, als würdest du noch einiges vorhaben. Oder als wolltest du sichergehen, dass du für den Rest des Tages wirklich ausgesorgt hast.“
Ein leichtes Zucken meines Mundwinkels verriet, dass das nicht spöttisch gemeint war, sondern eher ruhig, trocken und von ehrlicher Neugier getragen.
„Aber ich schätze, wenn man hier als Lehrerin arbeitet, braucht man vermutlich auch etwas mehr als nur eine Schüssel Ramen, hm?“
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Minato aka Chris
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Cafeteria
- Yuri Satoke
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Re: Cafeteria

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I′m a sad boy, you know better
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-Falling in Reverse: Voices in my Head-
So hatte sie sich wohl beim Training heute Morgen einen wahren Gentleman geangelt, hm? Wer hätte das nunmehr gedacht, nachdem die schöne Kunoichi monatelang abseits der Zivilisation im Schönheits-Koma-Schlaf verbracht hatte?! Sie genoss den Moment jedenfalls sehr, und auch wenn sie keine Dame war, die nur annahm und nie zurückgab, verstand sie, warum Akira diese altmodische Sichtweise lebte. So teilten sie einander nun auch ihre für sich jeweils ausgewählten Speisen, ließen den anderen probieren und führten einen angenehmen Smalltalk, der sich alles andere als aufgezwungen anfühlte, wie man es oft von Smalltalk gewohnt war. Setsuna war außerdem mehr als nur zufrieden damit, dass Akiras Laune sich nicht nur optisch und augenscheinlich verändert hatte. Er strahlte beinahe wieder so sehr wie am Morgen, als er vollkommen erleichtert ihr Zimmer verlassen hatte. Die Lehrerin nickte dem Kampfeinheitler daher einmal lächelnd zu, als dieser aufzählte, dass Setsuna ihm heute indessen schon zum zweiten Mal den Tag versüßt hatte. "Dann stell dich auf ein drittes Mal ein...", zwinkerte sie ihm frech zu, und beide wussten, dass dies mehr ein Versprechen als eine eventuelle Annahme war.
Dem Yoshida von ihrer Wunschvorstellung eines Wahloutfits für ihn berichtet, schien Akira dies zunächst mit einem Schmunzeln anzunehmen. Er schien wohl nicht so begeistert von der Anzugversion seinerseits zu sein, was schade war. Aber Setsuna verstand es durchaus, dass jeder nur solches tragen sollte, in dem er oder sie sich auch wohlfühlte. Daher nahm sie ihm das Versprechen ab, dass er etwas Schickes tragen würde. "Ich freu’ mich drauf!", ehe sie noch eine weitere Gabel von ihrem Gratin zu ihrem Mund führte. Während sie kaute, berichtete der schöne Mann von seinen anfänglichen Kochversuchen, und sie musste etwas hinter hervorgehaltener Hand kichern. Hyou schien dies als verlockende Einladung zu sehen, gedanklich seinen Senf hinzuzugeben: "Ich sag’ nur Makkaroni-Auflauf, meine Liebe..." Eine Augenbraue schnellte in die Luft, schnalzte sie mit der Zunge und entfachte damit nur ein kehliges Drachenlachen, welches wie ein Echo durch ihren Kopf dröhnte. Hyourinmarus Einmischung hatte jedenfalls dafür gesorgt, dass sie Akira doch gleich einmal gestand, dass sie nicht so die Nummer 1 in Sachen Kochen war. "Also, gut zu wissen, dass du der Koch bist. Ich kann es leider so gar nicht..." Beschämt kratzte sie sich an der Wange, ehe sie in sich hineinhorchte und sich wunderte, dass ihr Mitbewohner nicht noch eine Schüppe draufsetzte.
Kurze Zeit entschuldigte sich Akira dann um sein Terminal zu checken und schien dann doch abrupter los zu müssen, als gedacht. Ein wenig traurig deswegen, versicherte sie ihm aber dann, dass es nicht nötig sei, sie zu den Büros zu begleiten. Kratos hatte sowieso noch nicht geantwortet, daher schien er wohl noch beschäftigt. Nachdem sie sich beide voneinander verabschiedet hatten, er durch einen Wangenkuss für sie, sah sie ihm noch einen Moment hinterher, ehe sie seufzte und ihm ein "...ich mich doch auch..." hinterher säuselte. In Ruhe dann noch aufgegessen, stand sie nach einer Weile auf, räumte ihr Essenstablett weg und machte sich auf den Weg in die Schulgärten. Wann sich der Magister wohl bei ihr melden würde?
TBC: ~Bankplatz
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Re: Cafeteria

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Outfit von Sai:
Die Unterhaltung mit dem süßen Blobmädchen war, gottseidank, auch noch nach Kuros frechem Ausklinker angenehm, wofür Sai ihr insgeheim sehr dankbar war. Der Akita konnte manchmal etwas überdreht und viel zu kreativ in seiner Fantasiefreisetzung sein, aber im Grunde war er ein guter, treuer und liebevoller Begleiter. Irgendwie war es zudem ja auch noch Sai's eigene Schuld, immerhin hatte er seine Scheiß’-Tablette vergessen zu nehmen, was ihn und auch Suu erst in diese Situation gebracht hatte. Dass sein Ninken ihn aber dann, mit seiner Trainingsmoral, in das nächste Fettnäpfchen katapultieren wollte, sorgte dafür, dass besagter Schlawiner einen bösen Blick von dem Inuzuka einfing. "Was denn?" Mit seinen schwarzen Kulleräuglein, spielend, die Augenlider schließend und dabei so süß wie möglich aussehend, prallte es allerdings an Kuro ab. Dieser Köter würde nachher den Zwiebel-Quetscher des Todes bekommen, so viel war sicher! Suu schien das mit der Trainingsunlust des Weißhaarigen aber nicht allzu negativ zu sehen, stimmte sie dem Genin eher noch zu und war auch der Meinung, dass man immer zuerst das machen sollte, worauf man Lust hatte. Der groß gewachsene Junge stimmte zu mit einem Nicken und antwortete: "Genauso sehe ich das auch Suu!" Dann schmückte sie ihre These noch aus, und offenbarte, dass stärker werden wichtig sei, egal aus welchem Grund. Und ihre Einschätzung dazu, wieso sie es für sich selbst wollte, war ebenfalls die Einstellung, die auch der Inuzuka teilte. Kuro hoppste dazu jaulend zustimmend vor dem Tisch auf und ab, als hätte er ’nen Flummi gesnackt: "Ahuuu, genau. Ich möchte Sai und alle Leute, die ich liebhab, auch beschützen!" Sai musterte seinen beige-orange-farbigen Fellfreund und musste lächeln. So frech er auch war, irgendwie war er auch noch immer der kleine flauschige Plüschball von Welpe, den er vor Jahren in sein Herz geschlossen hatte.
Seine Aufmerksamkeit bekommend, streichelte Suu dann auch endlich wieder sein Fell, doch dann... Schnappatmung. Kuro zog seinen Kopf zurück und starrte das Wassermädchen vollkommen echauffiert an: "WEICHER?", er schüttelte den Kopf, trat dann wieder näher an die junge Dame heran und es platzte aus ihm heraus: "Welches Shampoo benutzt Schnee? Oder benutzt er Conditioner? AHA, ich habs... Er lässt sich föhnen! Ganz sicher!" Seine Augen wurden zu Schlitzen und er jammerte: "Oh ich möchte auch so ein weiches Fell, okay?" Sai mit der Pfote angestupst, jaulte er seinen Partner an: "Mach das mein Fell auch so weich wird! Kauf mir ne Haarkur!" Sai verdrehte die Augen und beugte sich ein wenig näher an Suu heran: "Bitte sag nie wieder, dass ein anderes Fell weicher ist... Da triffst du bei Kuro einen wunden Punkt...", ihr dies zugeflüstert suhlte sich sein Akita schon in Selbstmitleid. "... alles ertrage ich. Schlechtes Hundefutter, Sais Blähungen, und auch die Königin der Qualen … was erwarte ich? Dass man mein Fell pflegt und hütet und ihm den besonderen Glanz verpasst..." Kuro quasselte noch ein wenig mehr, verfing sich aber so in seiner Theatralik, dass Sai nicht mehr ganz mitkam. "Ohje, er hat nen Crashout..." Lachend beobachtete er seinen Ninken wie er vor sich her brabbelte, während Suu ihm seine Frage beantwortete, was ihr altes Team anging. Sie wirkte zwar etwas geknickt darüber, dass sie nun nicht mehr mit ihren alten Teamkameraden in einem Team war, aber versuchte ihre neue Teamkonstellation ebenso in ihr Herz zu schließen. "Verstehe...", gab der Genin daraufhin nur von sich, ehe sie ihn nach den Namen seiner Teamkameraden fragte. "Zwei Mädchen. Die eine hieß Yuriko, die andere Dori..."
- Chōmei Akimichi
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Re: Cafeteria
Postgruppe Chomei + Yuri
Chomei war ein wenig amüsiert darüber, dass Yuri sie für eine Schülerin gehalten hatte, daher kicherte die Akimichidame kurz ein wenig und klärte den Jungen über das Missverständnis auf. Er akzeptierte die fehlerhafte Einschätzung auch, kommentierte das Ganze ruhig und warf dabei in den Raum, dass er zugeben musste also so meinte er es, dass Chomei nicht so wirkte wie eine Lehrkraft, er sich das anders vorgestellt hatte. "Hmm? Wie hast du dir denn eine Lehrkraft vorgestellt und wie wirke ich denn auf dich?" kam es dazu dann von ihr und legte sie den Kopf leicht schief. Ja da war die Rosagrünhaarige nun neugierig. Sie fasste das nun auch nicht respektlos oder dergleichen auf. Hatte Yuri aber offenbar ein Bild wie eine Lehrkraft für ihn war? Wirkte? Nun er erklärte sich da sicher gleich und beantwortete die Fragen von Chomei.
Hingegen lag sie gold richtig mit ihrer Einschätzung was den Jungen anging. Er war ein Schüler. Nun gut gab es da auch ein paar Anhaltspunkte bzw. Dinge das Chomei auch sicher davon ausgehen konnte. Einer davon war, dass sie ihn sonst auch kannte als Lehrkollege bzw. sein Äußeres dann im Vergleich zu seinem Rang das wäre auffällig gewesen. Ein so junger Lehrer. Bestätigte er auch, dass er Schüler war. Die Unterhaltung ging dann auch kurze Zeit später nach ein paar Bissen/Löffeln des jeweils eigenen Essens weiter damit wie die Ramen war die Yuri hatte. Bestätigte er auch hier ihre Vermutung bzw. sagte das sie gut waren. Nicht die besten wie der Blodnhaarige hinzufügte aber man konnte sich nicht beschweren. Lächelte die Akimichi aufrichtig und freundlich. "Das ist doch schön" kommentierte die Dame seine Worte. Kurz um es schmeckte ihm, andernfalls würde er ja auch sicher nicht weiter essen oder?
Und ging es auch mit ein paar Fragen weiter, einfacher Smalltalk wo Chomei dann erfuhr was es mit dem Jungen auf sich hatte, er auf niemanden wartete. Schaute Yuri bei den Worten auch kurz durch den Raum ehe er sich dann wieder der Akimichi zuwandte. "Verstehe" Musste man ja auch nicht immer noch etwas vorhaben.
Anschließend kommentierte Yuri die Menge an Essen welche Chomei auf dem Tablett hatte. Schmunzelte die Akimichi kurz und meinte: "Oh also soviel habe ich auch nicht vor. Ich treffe mich später noch mit einer Freundin und wir unternehmen noch ein paar Sachen." Nun gut was sie und Shana noch geplant gehabt hatten war schon etwas mehr aber jetzt auch nicht das sie heute noch 100 Dinge vorhatten nein oder sowas. Stylen und gemeinsamen das Badehaus aufsuchen das hatten sie noch vor ja das waren die größeren Aktionen. "Und nunja ich kann da nicht für meine anderen Lehrerkollegen sprechen, bei mir jedoch liegt das nicht daran, dass ich eine Lehrkraft bin. Ich brauche tagtäglich viele Kalorien aufgrund meiner besonderen körperlichen Umstände!" fügte Chomei dann noch erklärend hinzu, wobei sie nun nicht ins Detail ging was genau für körperliche Umstände sie meinte. Bei den Worten wurde sie auch leicht etwas rot um die Wangen, nicht weil es ihr peinlich war nein. Naja so wie es sich anhörte ohne weitere Details konnte man da als Außenstehender ja viel herumraten oder interpretieren. "Kurz um ich muss mehr essen, auch weil ich eine Akimichi bin und das meinen Fähigkeiten zugute kommt. Das ist aber mehr nebensächlich." Das war also nicht der einzige Grund. Der Hauptgrund war ihre körperliche Konstituation. Bei Chomei war es von der Genetik her, dass sie ein anderes Verhältnis von Fett und Muskeldichte besaß. Drum sah man ihr es auch nicht an wenn oder das sie mehr wog und genausowenig das sie große Kraft besaß wo man ja normalerweise Muskelpartien dann sah, durchtrainiert als Beispiel. Nein war hier nicht so. War es ja auch irgendwie so das Frauen nicht so offen oder gern über ihr Gewicht sprachen, war ja bekannt. Naja Chomei hatte da nicht so das Problem mit. Womöglich hatte es auch Yuris Neugier geweckt bzw. hatte er nun weitere Fragen was genau mit ihr war? Oder er gab sich damit zufrieden was Chomei gesagt hatte, hakte nicht weiter nach. Vielleicht auch aus Respekt, weil Körperbewandte Themen und Frauen...ihr Gewicht. Die Akimichi aß auch erstmal weiter.
Chomei war ein wenig amüsiert darüber, dass Yuri sie für eine Schülerin gehalten hatte, daher kicherte die Akimichidame kurz ein wenig und klärte den Jungen über das Missverständnis auf. Er akzeptierte die fehlerhafte Einschätzung auch, kommentierte das Ganze ruhig und warf dabei in den Raum, dass er zugeben musste also so meinte er es, dass Chomei nicht so wirkte wie eine Lehrkraft, er sich das anders vorgestellt hatte. "Hmm? Wie hast du dir denn eine Lehrkraft vorgestellt und wie wirke ich denn auf dich?" kam es dazu dann von ihr und legte sie den Kopf leicht schief. Ja da war die Rosagrünhaarige nun neugierig. Sie fasste das nun auch nicht respektlos oder dergleichen auf. Hatte Yuri aber offenbar ein Bild wie eine Lehrkraft für ihn war? Wirkte? Nun er erklärte sich da sicher gleich und beantwortete die Fragen von Chomei.
Hingegen lag sie gold richtig mit ihrer Einschätzung was den Jungen anging. Er war ein Schüler. Nun gut gab es da auch ein paar Anhaltspunkte bzw. Dinge das Chomei auch sicher davon ausgehen konnte. Einer davon war, dass sie ihn sonst auch kannte als Lehrkollege bzw. sein Äußeres dann im Vergleich zu seinem Rang das wäre auffällig gewesen. Ein so junger Lehrer. Bestätigte er auch, dass er Schüler war. Die Unterhaltung ging dann auch kurze Zeit später nach ein paar Bissen/Löffeln des jeweils eigenen Essens weiter damit wie die Ramen war die Yuri hatte. Bestätigte er auch hier ihre Vermutung bzw. sagte das sie gut waren. Nicht die besten wie der Blodnhaarige hinzufügte aber man konnte sich nicht beschweren. Lächelte die Akimichi aufrichtig und freundlich. "Das ist doch schön" kommentierte die Dame seine Worte. Kurz um es schmeckte ihm, andernfalls würde er ja auch sicher nicht weiter essen oder?
Und ging es auch mit ein paar Fragen weiter, einfacher Smalltalk wo Chomei dann erfuhr was es mit dem Jungen auf sich hatte, er auf niemanden wartete. Schaute Yuri bei den Worten auch kurz durch den Raum ehe er sich dann wieder der Akimichi zuwandte. "Verstehe" Musste man ja auch nicht immer noch etwas vorhaben.
Anschließend kommentierte Yuri die Menge an Essen welche Chomei auf dem Tablett hatte. Schmunzelte die Akimichi kurz und meinte: "Oh also soviel habe ich auch nicht vor. Ich treffe mich später noch mit einer Freundin und wir unternehmen noch ein paar Sachen." Nun gut was sie und Shana noch geplant gehabt hatten war schon etwas mehr aber jetzt auch nicht das sie heute noch 100 Dinge vorhatten nein oder sowas. Stylen und gemeinsamen das Badehaus aufsuchen das hatten sie noch vor ja das waren die größeren Aktionen. "Und nunja ich kann da nicht für meine anderen Lehrerkollegen sprechen, bei mir jedoch liegt das nicht daran, dass ich eine Lehrkraft bin. Ich brauche tagtäglich viele Kalorien aufgrund meiner besonderen körperlichen Umstände!" fügte Chomei dann noch erklärend hinzu, wobei sie nun nicht ins Detail ging was genau für körperliche Umstände sie meinte. Bei den Worten wurde sie auch leicht etwas rot um die Wangen, nicht weil es ihr peinlich war nein. Naja so wie es sich anhörte ohne weitere Details konnte man da als Außenstehender ja viel herumraten oder interpretieren. "Kurz um ich muss mehr essen, auch weil ich eine Akimichi bin und das meinen Fähigkeiten zugute kommt. Das ist aber mehr nebensächlich." Das war also nicht der einzige Grund. Der Hauptgrund war ihre körperliche Konstituation. Bei Chomei war es von der Genetik her, dass sie ein anderes Verhältnis von Fett und Muskeldichte besaß. Drum sah man ihr es auch nicht an wenn oder das sie mehr wog und genausowenig das sie große Kraft besaß wo man ja normalerweise Muskelpartien dann sah, durchtrainiert als Beispiel. Nein war hier nicht so. War es ja auch irgendwie so das Frauen nicht so offen oder gern über ihr Gewicht sprachen, war ja bekannt. Naja Chomei hatte da nicht so das Problem mit. Womöglich hatte es auch Yuris Neugier geweckt bzw. hatte er nun weitere Fragen was genau mit ihr war? Oder er gab sich damit zufrieden was Chomei gesagt hatte, hakte nicht weiter nach. Vielleicht auch aus Respekt, weil Körperbewandte Themen und Frauen...ihr Gewicht. Die Akimichi aß auch erstmal weiter.
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- Vorname: Suu
- Nachname: Watanabe
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- Ausdauer: 7
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- Genjutsu: 0
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Re: Cafeteria
Postgruppe: Suu + Sai/Kuro
Der Inuzuka stimmte Suu mit ihren Worten zu, sah das Ganze genauso wie sie was das Training abelangte oder genauer, dass man dem nachgehen sollte worauf man Lust hatte. ob nun Training oder das es was anderes war. Nur Training war ja auch nicht richtig und Pausen waren wichtig. Sah Suu das auch nicht so kritisch wenn Sai wie er sagte keine große Lust auf Training hatte und ja zuvor auch schon viel trainiert hatte, da er vons einer Mutter hart dran genommen wurde. Erklärte das Blobmädchen dabei ebeso weshalb sie stärker werden wollte, was ihr Grund war. Beschwützen derer die sie liebte und gern hatte. Kuro schaltete sich da ein, meinte er war auch so. Wollte Sai beschützen und alle Leute die er lieb hatte. Lächelte Suu daraufhin dem Akita entgegen und nickte knapp. "Ja" meinte sie auch noch ganz knapp dazu, zweifelte die Worte des Hundes nicht an.
Streichelte Suu den Hund auch nochmal und kam dann das Thema Fell auf, Kuro meinte halt, dass er was weichste Fell hatte. Hier musste Suu ihm jedoch widersprechen. Für sie hatte ihr Hund Schnee das weichste Fell. War das eben eine Ansichtssache konnte man sagen und klar, dass das Blobmädchen ihren Hund vorzog. Konnte Kuro das wohl kaum glauben, dass da wer weicheres Fell hatte als er und hakte er dann direkt nach welches Schmapoo Suu benutzte für Schnee usw. Suu schaute zu dem Hund und meinte dann: " Hmm Suu beutzen kein besonderes Schampoo oder so. Suu baden Schnee einfach wenn nötig und nutzen dann das was da haben. Hmm sein schon Schmapoo was für Schnee gut sein ja, aber Suu jetzt nicht wissen oder glauben das Schmapoo so besonders. Können aber zeigen Kuro und Sai was Suu nutzen ja." Es war ganz normales Schmapoo, halt nur speziell für Hundefell statt für menschliches Haar. Da gabs ja ein paar Unterschiede auch wegen Verträglichkeit usw. aber es war nun kein Luxus Superduper Spezialschampoo nein nein. Und wurde Schnee ja auch nicht täglich gebadet nein. Nur wenn es eben nötig war er zu dreckig und sich selber nicht mehr gut saubermachen konnte. Ansonsten reichte ja normal nur Wasser und erschüttelte sich dann und Suu trocknete den Rest ab. Conditioner benutzte sie auch nich nein. Föhnen? Ja das hin und wieder aber normal trocknete sie Schnee mit einem Handtuch ab. Wollte Kuro aber wohl auch so tolles Fell wie das von Schnee, war er da eifersüchtig bzw. glaubte das es tatsächlich besser war? Sai sagte dann was dazu, zu dem was der Hund verlangte. "Hmm? Okay! Sein das wirklich wunderpunkt? Kuro doch auch schönes Fell haben. Suu finden einfach Schnees Fell weicher das sein alles. Sein nicht so wild. Hmm Geschmacksache ja! Suu meinen nicht böse." erklärte sie sich dann und würde es sich merken. Sie sah das nun nicht so eng, würde es sich aber merken wie sie sagte und worum Sai sie auch bat. Kuro dachte auch weiter nach, machte darum wirklich einen helen Wirbel. Er konnte wohl alles andere verkraften, mieses Hundefutter, die Mutter von Sai, Sais Flatulenzen, doch sein Fell? Das war ihm wohl heilig bzw. dass man zumindest das hegte und pflegte und schätze. Lachte Sai daraufhin, weil er das lustig fand wie sehr sein Ninken sich da reinsteigerte. Suu schaute zwischen beiden hin und her und lächelte dann. Sie Situation war schon irgendwie amüsant. "Kuros Fell sein gut. Sein doch schön sauber und glänzend." kam es von ihr um dem Hund ein paar Komplimente zu geben, dass er sich wieder beruhigte.
Weiter ging es dann auch mit Fragen um Suus Team bzw. allgemein Teams. "Yuriko und Dori....hmm nein Suu Namen noch nicht gehört, nicht kennen. Suus Teammitglieder heißen Shoyo und Rika!" kam es dann von ihr dazu. Ne die Namen die Sai nannte sagten ihr so nix. Sicher waren es aber doch nette Personen die der Inuzuka da hatte und alle würden sich vertragen. Davon ging das Blobmädchen einfachmal aus. So dachte sie auch über ihr neues Team. Damit war bei beiden aber klar, dass jeweils 2 Mädchen und 1 Junge in den Teams waren. "Sein sicher nett Mädchen in Sais Team! Bestimmt mögen auch Kuro und bekommen dann viel Streicheleinheiten!" merkte sie auch an.
"Hmm Suu gehen noch Eis holen ja. Wollen Sai auch Eis und Kuro? Dürfen Kuro Eis?" fragte das Blobmädchen dann, themenwechselnd. Ihr war danach sich noch ein Eis zu gönnen. Fragte sie auch die anderen beiden. Schnee bekam hin und wieder einfach einen Eiswürfen den er lecken konnte, weil Zucker war ja so nicht gut für einen Hund. Ein Eiswürfel der war ja nur gefrorenes Wasser.
Der Inuzuka stimmte Suu mit ihren Worten zu, sah das Ganze genauso wie sie was das Training abelangte oder genauer, dass man dem nachgehen sollte worauf man Lust hatte. ob nun Training oder das es was anderes war. Nur Training war ja auch nicht richtig und Pausen waren wichtig. Sah Suu das auch nicht so kritisch wenn Sai wie er sagte keine große Lust auf Training hatte und ja zuvor auch schon viel trainiert hatte, da er vons einer Mutter hart dran genommen wurde. Erklärte das Blobmädchen dabei ebeso weshalb sie stärker werden wollte, was ihr Grund war. Beschwützen derer die sie liebte und gern hatte. Kuro schaltete sich da ein, meinte er war auch so. Wollte Sai beschützen und alle Leute die er lieb hatte. Lächelte Suu daraufhin dem Akita entgegen und nickte knapp. "Ja" meinte sie auch noch ganz knapp dazu, zweifelte die Worte des Hundes nicht an.
Streichelte Suu den Hund auch nochmal und kam dann das Thema Fell auf, Kuro meinte halt, dass er was weichste Fell hatte. Hier musste Suu ihm jedoch widersprechen. Für sie hatte ihr Hund Schnee das weichste Fell. War das eben eine Ansichtssache konnte man sagen und klar, dass das Blobmädchen ihren Hund vorzog. Konnte Kuro das wohl kaum glauben, dass da wer weicheres Fell hatte als er und hakte er dann direkt nach welches Schmapoo Suu benutzte für Schnee usw. Suu schaute zu dem Hund und meinte dann: " Hmm Suu beutzen kein besonderes Schampoo oder so. Suu baden Schnee einfach wenn nötig und nutzen dann das was da haben. Hmm sein schon Schmapoo was für Schnee gut sein ja, aber Suu jetzt nicht wissen oder glauben das Schmapoo so besonders. Können aber zeigen Kuro und Sai was Suu nutzen ja." Es war ganz normales Schmapoo, halt nur speziell für Hundefell statt für menschliches Haar. Da gabs ja ein paar Unterschiede auch wegen Verträglichkeit usw. aber es war nun kein Luxus Superduper Spezialschampoo nein nein. Und wurde Schnee ja auch nicht täglich gebadet nein. Nur wenn es eben nötig war er zu dreckig und sich selber nicht mehr gut saubermachen konnte. Ansonsten reichte ja normal nur Wasser und erschüttelte sich dann und Suu trocknete den Rest ab. Conditioner benutzte sie auch nich nein. Föhnen? Ja das hin und wieder aber normal trocknete sie Schnee mit einem Handtuch ab. Wollte Kuro aber wohl auch so tolles Fell wie das von Schnee, war er da eifersüchtig bzw. glaubte das es tatsächlich besser war? Sai sagte dann was dazu, zu dem was der Hund verlangte. "Hmm? Okay! Sein das wirklich wunderpunkt? Kuro doch auch schönes Fell haben. Suu finden einfach Schnees Fell weicher das sein alles. Sein nicht so wild. Hmm Geschmacksache ja! Suu meinen nicht böse." erklärte sie sich dann und würde es sich merken. Sie sah das nun nicht so eng, würde es sich aber merken wie sie sagte und worum Sai sie auch bat. Kuro dachte auch weiter nach, machte darum wirklich einen helen Wirbel. Er konnte wohl alles andere verkraften, mieses Hundefutter, die Mutter von Sai, Sais Flatulenzen, doch sein Fell? Das war ihm wohl heilig bzw. dass man zumindest das hegte und pflegte und schätze. Lachte Sai daraufhin, weil er das lustig fand wie sehr sein Ninken sich da reinsteigerte. Suu schaute zwischen beiden hin und her und lächelte dann. Sie Situation war schon irgendwie amüsant. "Kuros Fell sein gut. Sein doch schön sauber und glänzend." kam es von ihr um dem Hund ein paar Komplimente zu geben, dass er sich wieder beruhigte.
Weiter ging es dann auch mit Fragen um Suus Team bzw. allgemein Teams. "Yuriko und Dori....hmm nein Suu Namen noch nicht gehört, nicht kennen. Suus Teammitglieder heißen Shoyo und Rika!" kam es dann von ihr dazu. Ne die Namen die Sai nannte sagten ihr so nix. Sicher waren es aber doch nette Personen die der Inuzuka da hatte und alle würden sich vertragen. Davon ging das Blobmädchen einfachmal aus. So dachte sie auch über ihr neues Team. Damit war bei beiden aber klar, dass jeweils 2 Mädchen und 1 Junge in den Teams waren. "Sein sicher nett Mädchen in Sais Team! Bestimmt mögen auch Kuro und bekommen dann viel Streicheleinheiten!" merkte sie auch an.
"Hmm Suu gehen noch Eis holen ja. Wollen Sai auch Eis und Kuro? Dürfen Kuro Eis?" fragte das Blobmädchen dann, themenwechselnd. Ihr war danach sich noch ein Eis zu gönnen. Fragte sie auch die anderen beiden. Schnee bekam hin und wieder einfach einen Eiswürfen den er lecken konnte, weil Zucker war ja so nicht gut für einen Hund. Ein Eiswürfel der war ja nur gefrorenes Wasser.
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Re: Cafeteria

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Outfit von Sai:
Oh Jesus! Da hatte Suu wirklich Hebel in Gang gesetzt, die dazu führten, dass Sai's Ninken einen kleinen Crashout bekamen. Würde der Inuzuka es nicht besser wissen, könnte man glatt behaupten, dass Kuro ’ne Midlifecrisis hatte. Seine Augen traten etwas mehr noch hervor und er wechselte nervös von der einen Vorderpfote auf die andere, sodass seine Krallenanschläge ein wenig auf dem Mensaboden klackerten. Den Kopf immer von Sai zu Suu hin und herwerfend, könnte man denken, dass er ’nen epileptischen Anfall bekam, dabei ging es hier nur um eine Frage des Stolzes. Oder war es eher Eitelkeit? Vielleicht aber auch Kuros fanatischer Drang, immer der coolste, süßeste, beste und flauschigste zu sein? Der weißhaarige atmete etwas angestrengt aus und schüttelte den Kopf, während er seinen treuen Begleiter beobachtete. So ungefähr stellte er sich eine Beziehung mit einer Frau vor. Es fehlte nur noch die Frage, ob Sai Kuro ihn auch noch lieben würde, wenn er ein Regenwurm wäre … dieser Gedanke brachte den Genin dann allerdings wieder zum Schmunzeln, ehe er Suus Versuchen, sich zu erklären und auf die Fragen des Ninken einzugehen, lauschte. Der beige-orangene Hund lag nur noch gebannt an den Lippen des Blobmädchens, sah man immer, wie sein Schnäuzchenausdruck zwischen hoffnungsvoll und verzweifelt hin und her wechselte. Dann machte er Sitz und jaulte: "Du musst mir das unnnnnnbeeeediiiiiiigt zeigen, Suu!", zog er das Wort in die Länge, welches die Ernsthaftigkeit dieser Thematik betonte. Sai wies Suu dann noch einmal auf das Offensichtlichste hin, nämlich, dass Fellpflege einen wunden Punkt bei seinem Partner sei, auch wenn es dem Plüschball vermutlich nur um Konkurrenzdenken ging. Das Wassermädchen schien zu verstehen. Sie erklärte sich dennoch, unnötigerweise, dass ihr Empfinden und ihre Ansicht für ihren eigenen Hund sprach, denn natürlich setzte man die eigenen Begleiter, Haustiere, Ninken (whatever) an erste Stelle. Mit der Hand abwinkend, ihr damit suggerierend, dass Sai da Verständnis für hatte, immerhin ging es ihm ja genauso, fuhr sein Doggo sich Filme. Vor sich hin brabbelnd saß er auf seinem Po und schien einen Kurzschluss zu haben. "ICH weiß das, Suu!", lachte der Inuzuka, ehe er einmal vor Kuros Nase mit den Fingern schnippte: "HEY!", die Aufmerksamkeit seines treuen Begleiters lag somit wieder auf ihm und er fokussierte sich auf das Hier und Jetzt: "… hast du dich nun wieder gefangen? Ist ja schlimm mit dir..." Kuro schüttelte verneinend, aber langsam den Kopf und verengte seine Kulleraugen zu Schlitzen: "Nö!", antwortete er patzig und drehte sich einmal um die Achse, machte Platz auf dem Cafeteriaboden und legte sein Gesicht auf seine Vorderpfoten ab, während er Suu und Sai den Hintern präsentierte. Sai fasste sich in den Nacken und suchte den Blick zur Chunin: "Entschuldige. Er benimmt sich manchmal halt wirklich wie ein eingeschnappter Teenager..."
Ihr Themenwechsel bezüglich des Teams kam ihm dann gelegen, und so tauschten die beiden Schüler die Namen ihrer weiteren Mitglieder aus. "Mhm, von den beiden hab’ ich noch nichts gehört, glaub’ ich... Aber ich bin auch nicht so gut im Namen merken!" Dass sie explizit darauf einging, dass Sai zwei Mädchen im Team hatte und welche Vorteile das mitbrachte, ließ Kuros Öhrchen aufzucken. Natürlich hörte er mit und würde auf Extrastreicheleinheiten nicht verzichten wollen. Mit dem Kopf über die Schulter, wie ein Engel, blickend, klimperte er beim Wort „Eis“ mit den Hundewimpern: "Vanille esse ich am liebsten, jap jap jap..." Was Sai nur dazu brachte, auf Suus Frage hin zu nicken: "Darf und liebt er. Aber nur eine Kugel!"
- Yuri Satoke
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Re: Cafeteria
Ihre Nachfrage kam prompt, kaum dass ich ausgesprochen hatte, dass sie nicht so wirkte, wie ich mir eine Lehrkraft vorgestellt hatte. Für einen kurzen Moment hielt ich inne und sah sie an, während sie den Kopf leicht schief legte. Dass sie das nicht als Angriff auffasste, machte es deutlich leichter, ehrlich zu bleiben.
„Schwer zu sagen“, gab ich schließlich zu und ließ den Blick für einen Moment sinken, ehe ich wieder zu ihr aufsah. „Ich glaube, ich habe bei Lehrkräften eher an jemanden gedacht, der... ernster wirkt. Strenger vielleicht. Jemand, bei dem man sofort das Gefühl hat, aufpassen zu müssen, nichts Falsches zu sagen oder zu tun.“ Ein leichtes Zucken ging durch meinen Mundwinkel. „Du wirkst dagegen deutlich offener. Nicht so distanziert. Eher so, als würde man sich normal mit dir unterhalten können, ohne das Gefühl zu haben, gleich bewertet zu werden.“
Das war vermutlich die ehrlichste Antwort, die ich ihr geben konnte. Es war keine besonders ausgefallene Erklärung, aber immerhin eine aufrichtige. Außerdem hatte sie selbst danach gefragt. Und wenn ich schon antwortete, dann vernünftig.
Als sie dann meinte, dass sie sich später noch mit einer Freundin treffen und noch ein paar Dinge unternehmen würde, nickte ich leicht. „Klingt zumindest angenehmer, als sich noch mit irgendwelchem Pflichtenzeug herumschlagen zu müssen“, meinte ich ruhig. Viel mehr sagte ich dazu zunächst nicht, nahm stattdessen noch einen Bissen von den Ramen, während ich ihr weiter zuhörte.
Ihre nächsten Worte lenkten meine Aufmerksamkeit dann allerdings wieder vollständig auf sie.
Viele Kalorien aufgrund besonderer körperlicher Umstände.
Ich hob den Blick etwas deutlicher, sagte jedoch nicht sofort etwas dazwischen. Stattdessen ließ ich sie ausreden. Erst als sie selbst erklärte, dass es auch damit zusammenhing, dass sie eine Akimichi war und das ihren Fähigkeiten zugutekam, nickte ich langsam. Damit ergab das Ganze schon deutlich mehr Sinn. Der Clan war schließlich nicht gerade unbekannt, und auch wenn ich sicher nicht jedes Detail darüber wusste, reichte mein Wissen aus, um zu verstehen, dass es bei ihnen eben nicht bloß ums Essen an sich ging.
„Das erklärt es natürlich eher“, sagte ich schließlich ruhig und musterte sie dabei nicht unangenehm, sondern eher mit ehrlichem Interesse. „Dann ist das also nicht einfach nur guter Appetit, sondern hat tatsächlich einen handfesten Grund.“
Ein schwaches Schmunzeln legte sich auf meine Lippen, ehe ich den Stäbchen wieder etwas mehr Aufmerksamkeit schenkte. „Wobei ich zugeben muss, dass ich es irgendwie passend finde. Der Name Akimichi sagt einem etwas und am Ende erklärt sich damit dann doch mehr, als man zuerst denkt.“
Ich machte eine kurze Pause, nahm noch einen Schluck von meinem Apfelsaft und lehnte mich dann ein kleines Stück zurück. Ihre Worte hatten meine Neugier durchaus geweckt, auch wenn ich nicht vorhatte, plump oder respektlos nachzubohren. Wenn überhaupt, dann lieber so, dass sie selbst entscheiden konnte, wie viel sie erzählen wollte.
„Heißt das dann auch, dass deine Fähigkeiten stark auf deinen Körper abgestimmt sind? Also mehr, als es bei anderen ohnehin schon der Fall ist?“ fragte ich schließlich. Mein Ton blieb dabei ruhig und sachlich, eher interessiert als aufdringlich. „Ich kenne den Namen deines Clans natürlich, aber nicht jedes Detail. Und ehrlich gesagt klingt es schon so, als wäre das bei dir etwas spezieller, als man es von außen vielleicht vermuten würde.“
Für einen kurzen Moment blieb mein Blick an ihrem Tablett hängen, ehe ich sie wieder ansah. Mittlerweile wirkte die Menge darauf jedenfalls deutlich weniger willkürlich als noch zuvor. Eher zweckmäßig. Fast schon selbstverständlich, wenn man wusste, was dahintersteckte.
„Ist vermutlich auch besser, wenn man solche Dinge nicht vorschnell unterschätzt“, fügte ich dann noch an. „Gerade im Shinobi-Alltag. Vieles sieht auf den ersten Blick harmloser oder gewöhnlicher aus, als es am Ende ist.“
Ein kaum sichtbares Schmunzeln huschte wieder über mein Gesicht. „Was in deinem Fall wohl ganz gut dazu passt, wenn ich bedenke, dass ich dich vor ein paar Minuten noch für eine gewöhnliche Schülerin gehalten habe.“
Diesmal klang immerhin deutlich mit, dass ich mir meinen Irrtum selbst anrechnete und das nicht versuchte, irgendwie schönzureden. Wirklich peinlich war es mir nicht mehr, dafür nahm sie es ohnehin viel zu locker. Aber ich konnte inzwischen durchaus einsehen, dass der erste Eindruck eben nicht immer besonders viel aussagte.
„Also“, setzte ich schließlich wieder an, nun ein wenig lockerer als zuvor, „Was unterrichtest du eigentlich, wenn ich schon das Pech hatte, eine Lehrerin nicht als solche zu erkennen, sollte ich wenigstens im Nachhinein wissen, mit wem ich hier eigentlich am Tisch sitze.“
„Schwer zu sagen“, gab ich schließlich zu und ließ den Blick für einen Moment sinken, ehe ich wieder zu ihr aufsah. „Ich glaube, ich habe bei Lehrkräften eher an jemanden gedacht, der... ernster wirkt. Strenger vielleicht. Jemand, bei dem man sofort das Gefühl hat, aufpassen zu müssen, nichts Falsches zu sagen oder zu tun.“ Ein leichtes Zucken ging durch meinen Mundwinkel. „Du wirkst dagegen deutlich offener. Nicht so distanziert. Eher so, als würde man sich normal mit dir unterhalten können, ohne das Gefühl zu haben, gleich bewertet zu werden.“
Das war vermutlich die ehrlichste Antwort, die ich ihr geben konnte. Es war keine besonders ausgefallene Erklärung, aber immerhin eine aufrichtige. Außerdem hatte sie selbst danach gefragt. Und wenn ich schon antwortete, dann vernünftig.
Als sie dann meinte, dass sie sich später noch mit einer Freundin treffen und noch ein paar Dinge unternehmen würde, nickte ich leicht. „Klingt zumindest angenehmer, als sich noch mit irgendwelchem Pflichtenzeug herumschlagen zu müssen“, meinte ich ruhig. Viel mehr sagte ich dazu zunächst nicht, nahm stattdessen noch einen Bissen von den Ramen, während ich ihr weiter zuhörte.
Ihre nächsten Worte lenkten meine Aufmerksamkeit dann allerdings wieder vollständig auf sie.
Viele Kalorien aufgrund besonderer körperlicher Umstände.
Ich hob den Blick etwas deutlicher, sagte jedoch nicht sofort etwas dazwischen. Stattdessen ließ ich sie ausreden. Erst als sie selbst erklärte, dass es auch damit zusammenhing, dass sie eine Akimichi war und das ihren Fähigkeiten zugutekam, nickte ich langsam. Damit ergab das Ganze schon deutlich mehr Sinn. Der Clan war schließlich nicht gerade unbekannt, und auch wenn ich sicher nicht jedes Detail darüber wusste, reichte mein Wissen aus, um zu verstehen, dass es bei ihnen eben nicht bloß ums Essen an sich ging.
„Das erklärt es natürlich eher“, sagte ich schließlich ruhig und musterte sie dabei nicht unangenehm, sondern eher mit ehrlichem Interesse. „Dann ist das also nicht einfach nur guter Appetit, sondern hat tatsächlich einen handfesten Grund.“
Ein schwaches Schmunzeln legte sich auf meine Lippen, ehe ich den Stäbchen wieder etwas mehr Aufmerksamkeit schenkte. „Wobei ich zugeben muss, dass ich es irgendwie passend finde. Der Name Akimichi sagt einem etwas und am Ende erklärt sich damit dann doch mehr, als man zuerst denkt.“
Ich machte eine kurze Pause, nahm noch einen Schluck von meinem Apfelsaft und lehnte mich dann ein kleines Stück zurück. Ihre Worte hatten meine Neugier durchaus geweckt, auch wenn ich nicht vorhatte, plump oder respektlos nachzubohren. Wenn überhaupt, dann lieber so, dass sie selbst entscheiden konnte, wie viel sie erzählen wollte.
„Heißt das dann auch, dass deine Fähigkeiten stark auf deinen Körper abgestimmt sind? Also mehr, als es bei anderen ohnehin schon der Fall ist?“ fragte ich schließlich. Mein Ton blieb dabei ruhig und sachlich, eher interessiert als aufdringlich. „Ich kenne den Namen deines Clans natürlich, aber nicht jedes Detail. Und ehrlich gesagt klingt es schon so, als wäre das bei dir etwas spezieller, als man es von außen vielleicht vermuten würde.“
Für einen kurzen Moment blieb mein Blick an ihrem Tablett hängen, ehe ich sie wieder ansah. Mittlerweile wirkte die Menge darauf jedenfalls deutlich weniger willkürlich als noch zuvor. Eher zweckmäßig. Fast schon selbstverständlich, wenn man wusste, was dahintersteckte.
„Ist vermutlich auch besser, wenn man solche Dinge nicht vorschnell unterschätzt“, fügte ich dann noch an. „Gerade im Shinobi-Alltag. Vieles sieht auf den ersten Blick harmloser oder gewöhnlicher aus, als es am Ende ist.“
Ein kaum sichtbares Schmunzeln huschte wieder über mein Gesicht. „Was in deinem Fall wohl ganz gut dazu passt, wenn ich bedenke, dass ich dich vor ein paar Minuten noch für eine gewöhnliche Schülerin gehalten habe.“
Diesmal klang immerhin deutlich mit, dass ich mir meinen Irrtum selbst anrechnete und das nicht versuchte, irgendwie schönzureden. Wirklich peinlich war es mir nicht mehr, dafür nahm sie es ohnehin viel zu locker. Aber ich konnte inzwischen durchaus einsehen, dass der erste Eindruck eben nicht immer besonders viel aussagte.
„Also“, setzte ich schließlich wieder an, nun ein wenig lockerer als zuvor, „Was unterrichtest du eigentlich, wenn ich schon das Pech hatte, eine Lehrerin nicht als solche zu erkennen, sollte ich wenigstens im Nachhinein wissen, mit wem ich hier eigentlich am Tisch sitze.“
- Suu
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Re: Cafeteria
Postgruppe: Suu + Sai/Kuro
Suu sprach da wohl einen wunden Punkt an. Nunja nicht wund für sie aber für Kuro. Ob es nun Eitelkeit war oder Stolz oder gar Eifersucht? Vielleicht von allem ein bisschen? Jedenfalls schien Fellpflege ganz oben auf der Liste des Akitas zu stehen oder halt das sein Fell das Beste, schönste war. Naja in den Mittel und Vordergrund stellte der Hund sich ja ständig und konnte einem wahrlich das Ohr abkauen, nicht wortwörtlich. Das sicherlich auch aber im übertragenen Sinne. Das Blobmädchen hatte aber nichts gegen all das. Für sie war Kuro ein besonderer Hund der halt sprechen konnte. Suu selbst nutzte keine besonderen Pflegeprodukte für Schnee. Sie wusch ihn hin und wieder ganz normal und hatte da auch ganz normales Hundeschampoo, keine Spezialluxusmarke oder sowas nein. Kuro schien davon sehr angetan, vom nervösen Tippeln seiner Pfoten dann zum jaulen hinüber und sitz machend, wollte er unbedingt das Suu ihn das zeigte. "Ja wie Suu gesagt können Schmapoo ziegen. Hmm oder Suu machen Foto und schicken Sai mit Terminal! Dann sehen was Suu für Schnee benutzen. Sein nix besonderes, ganz normales Hundeschampoo." sagte sie nochmal und machte einen Vorschlag. Der fand sicherlich anklang. Nunja so ginge es am schnellsten wenn es rein um das Produkt ging. Gut Suu durfte nicht vergessen ein Foto zu machen aber das würde sie so schnell auch nicht. Und naja was sonst noch fehlte waren dann die Kontaktdaten. Ohne die konnte man untereinander keine Nachrichten etc. verschicken. Wei die anderen beiden darauf reagierten? Nun wegen der Fellsache hatte Sai noch ein paar Worte, dass Suu da vorsichtig sein sollte denn für Kuro war das ja heilig. Das Blobmädchen verstand und hatte es ja auch nicht böse gemeint usw. Genauso verstand der Junge auch, dass Suu eben ihren Hund bevorzugte bzw. eben an Platz 1 setzte und nicht jetzt Kuro. War ja auch nur verständlich, die eigenen Liebsten oben zu haben. Wank Sai auch ab, als Zeichen das es nicht schlimm war und er verstand. Und meinte auch das er das wusste. Schnippste dann auch kurz um Kuro aus seinem, was auch immer er da machte holte. Ja der Hund brabbelte etwas vor sich hin, was schon komisch aussah. "Das sahen seltsam aus was Kuro da gemacht haben." merkte Suu nochmal an. Nunja man könnte ja auch meinen der Hund hatte aufeinmal eine Form von Attacke gehabt einen Anfall oder sowas. Das wäre weniger gut. Schüttelte der Hund sich dann auch und verneinte die Frage seines Herrchens und drehte allen den Popo zu. War wohl etwas eingeschnappt nun. Suu musste dann kurz kichern weil es lustig war das Bild zwischen den beiden. "Kuro sein lustig. Und ja benehmen wie Teenager!" stimmte Suu dem Inuzka dann zu. Doch der Hund benahm sich wie ein Jugendlicher irgendwie was schon witzig war. Weil so ungewohnt das ein Tier sich so benahm wie ein Mensch.
Wechselte das Thema dann auch zu Teams. Nannten beide ihre jeweiligen Teampartner, wo die Namen den beiden jeweils nichts sagten. Also Suu kannte nicht die von Sai und umgekehrt er nicht die von ihr. War ja auch nicht schlimm. "Machen nix." meinte Suu dann auch auf seine Worte. Kam das Blobmädchen anschließend auch damit, dass sie sich noch ein Eis holen wollte und fragte ob die beiden auch was wollten bzw. ob Kuro überhaupt was haben durfte. Das schien den beleidigten Hund dann wieder froh zustimmen, er wandte seinen Kopf um, klimperte mit den Augen und schien Vanille als Geschmacksrichtung zu favorisieren. "Ok eine Kugel Vanille. Sai auch was wollen?" Hakte sie nochmals nach, da der Junge sich nicht geäußert hatte ob er auch etwas möchte. Außenvorlassen wollte Suu ihn ja nicht. Wenn er nichts wollte war das auch okay. Suu würde sich dann aufmachen und Eis besorgen gehen. Eis im Becher also die Kugeln. Für Kuro eine große Kugel Vanille, Suu besorgte sich Erdbeere, aber da 2 Kugeln und für Sai halt das was er wollte wenn er denn was wollte und kam dann damit zurück. "So hier sein Eis" und stellte es jedem hin auf den Tisch bzw. für Kuro auf den Boden. Setzte sie sich dann auch wieder an den Tisch und würde dann anfangen ihr Erdbeereis zu essen. Suu summte auch leicht, war sie glücklich und zufrieden. Ihre kleine Kopfantenne wackelte auch leicht hin und her. Sicherlich ein Anblick im Gesamten der niedlich wirken durfte.
Suu sprach da wohl einen wunden Punkt an. Nunja nicht wund für sie aber für Kuro. Ob es nun Eitelkeit war oder Stolz oder gar Eifersucht? Vielleicht von allem ein bisschen? Jedenfalls schien Fellpflege ganz oben auf der Liste des Akitas zu stehen oder halt das sein Fell das Beste, schönste war. Naja in den Mittel und Vordergrund stellte der Hund sich ja ständig und konnte einem wahrlich das Ohr abkauen, nicht wortwörtlich. Das sicherlich auch aber im übertragenen Sinne. Das Blobmädchen hatte aber nichts gegen all das. Für sie war Kuro ein besonderer Hund der halt sprechen konnte. Suu selbst nutzte keine besonderen Pflegeprodukte für Schnee. Sie wusch ihn hin und wieder ganz normal und hatte da auch ganz normales Hundeschampoo, keine Spezialluxusmarke oder sowas nein. Kuro schien davon sehr angetan, vom nervösen Tippeln seiner Pfoten dann zum jaulen hinüber und sitz machend, wollte er unbedingt das Suu ihn das zeigte. "Ja wie Suu gesagt können Schmapoo ziegen. Hmm oder Suu machen Foto und schicken Sai mit Terminal! Dann sehen was Suu für Schnee benutzen. Sein nix besonderes, ganz normales Hundeschampoo." sagte sie nochmal und machte einen Vorschlag. Der fand sicherlich anklang. Nunja so ginge es am schnellsten wenn es rein um das Produkt ging. Gut Suu durfte nicht vergessen ein Foto zu machen aber das würde sie so schnell auch nicht. Und naja was sonst noch fehlte waren dann die Kontaktdaten. Ohne die konnte man untereinander keine Nachrichten etc. verschicken. Wei die anderen beiden darauf reagierten? Nun wegen der Fellsache hatte Sai noch ein paar Worte, dass Suu da vorsichtig sein sollte denn für Kuro war das ja heilig. Das Blobmädchen verstand und hatte es ja auch nicht böse gemeint usw. Genauso verstand der Junge auch, dass Suu eben ihren Hund bevorzugte bzw. eben an Platz 1 setzte und nicht jetzt Kuro. War ja auch nur verständlich, die eigenen Liebsten oben zu haben. Wank Sai auch ab, als Zeichen das es nicht schlimm war und er verstand. Und meinte auch das er das wusste. Schnippste dann auch kurz um Kuro aus seinem, was auch immer er da machte holte. Ja der Hund brabbelte etwas vor sich hin, was schon komisch aussah. "Das sahen seltsam aus was Kuro da gemacht haben." merkte Suu nochmal an. Nunja man könnte ja auch meinen der Hund hatte aufeinmal eine Form von Attacke gehabt einen Anfall oder sowas. Das wäre weniger gut. Schüttelte der Hund sich dann auch und verneinte die Frage seines Herrchens und drehte allen den Popo zu. War wohl etwas eingeschnappt nun. Suu musste dann kurz kichern weil es lustig war das Bild zwischen den beiden. "Kuro sein lustig. Und ja benehmen wie Teenager!" stimmte Suu dem Inuzka dann zu. Doch der Hund benahm sich wie ein Jugendlicher irgendwie was schon witzig war. Weil so ungewohnt das ein Tier sich so benahm wie ein Mensch.
Wechselte das Thema dann auch zu Teams. Nannten beide ihre jeweiligen Teampartner, wo die Namen den beiden jeweils nichts sagten. Also Suu kannte nicht die von Sai und umgekehrt er nicht die von ihr. War ja auch nicht schlimm. "Machen nix." meinte Suu dann auch auf seine Worte. Kam das Blobmädchen anschließend auch damit, dass sie sich noch ein Eis holen wollte und fragte ob die beiden auch was wollten bzw. ob Kuro überhaupt was haben durfte. Das schien den beleidigten Hund dann wieder froh zustimmen, er wandte seinen Kopf um, klimperte mit den Augen und schien Vanille als Geschmacksrichtung zu favorisieren. "Ok eine Kugel Vanille. Sai auch was wollen?" Hakte sie nochmals nach, da der Junge sich nicht geäußert hatte ob er auch etwas möchte. Außenvorlassen wollte Suu ihn ja nicht. Wenn er nichts wollte war das auch okay. Suu würde sich dann aufmachen und Eis besorgen gehen. Eis im Becher also die Kugeln. Für Kuro eine große Kugel Vanille, Suu besorgte sich Erdbeere, aber da 2 Kugeln und für Sai halt das was er wollte wenn er denn was wollte und kam dann damit zurück. "So hier sein Eis" und stellte es jedem hin auf den Tisch bzw. für Kuro auf den Boden. Setzte sie sich dann auch wieder an den Tisch und würde dann anfangen ihr Erdbeereis zu essen. Suu summte auch leicht, war sie glücklich und zufrieden. Ihre kleine Kopfantenne wackelte auch leicht hin und her. Sicherlich ein Anblick im Gesamten der niedlich wirken durfte.
Handeln || "Reden" || Denken || Jutsu
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- Chōmei Akimichi
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- Taijutsu: 7
- Passiver Statboost: +25% Stärke
- Lebenspunkte: 100
- Abwesend?: Nein
Re: Cafeteria
Postgruppe Chomei + Yuri
Yuri musste auf Chomeis Frage kurz ein wenig überlegen. Es war für ihn schwer zu sagen wie er meinte wie er sich eine Lehrkraft vorgestellt hatte. Denn Chomei hatte er ja mit einer Schülerin verwechselt. Was nicht schlimm für die Akimichi war und sie sich das schon wo denken konnte das es vom Äußerlichen her war. Vielleicht wirkte sie auch nicht so wie man sich eine typische Lehrkraft vorstellte? Auch möglich. "Ah verstehe. Der Typ strenger Lehrer und so wirkt die Person auch" sie verstand was bzw. wie er es meinte. Ja eine Person hatte immer eine Art von Aura die sie ausstrahlte, wie sie auf andere Personen wirkte. Rein vom Ansehen er, das konnte gengügen. Das war eine Reaktion des Unterbewusstseins und eine Einschätzung von diesem auf die Umwelt, auf Gegenüber. So sagte man ja auch das der erste Blickkontakt entscheidend sein konnte, denn das Unterbewusstsein konnte in nur einem Augenblick ausmachen ob man wen sympatisch fand oder nicht, anhand etlicher Details die man wahrnahm. Natürlich musste sich das nicht bewahrheiten also der erste Eindruck wie man sagte konnte sich auch täuschen, sich ändern. Und ja Chomei wirkte nun nicht so wie der typische strenge Lehrer oder eine böswillige Person wo man das direkt annehmen konnte das man bloß nichts falsch machen durfte, direkt dieses gefühl bekam das dann was schlimmes passierte. Nein, sie war sehr nett, hatte eine fröhliche Ausstrahlung. Yuri nannte auch ein paar Eigenschaften bzw. wie Chomei für ihn wirkte. Lächelte die Akimichi ihm auch entgegen, denn das konnte man durchaus auch als Kompliment auffassen. "Das kann man auch! Und ja ich bin offen. Hmm denke ich zumindest." kam es von ihr und lächelte sie abermals sanft und freundlich. Bewerten tat Chomei auch nicht direkt nein, das ergab sich aus Gesprächen. Durch mehr Informationen die man erhielt. Sie war ein emotionaler Mensch ja. Natürlich ließ sie auch Eindrücke auf sich wirken klar. Es war auch eine aufrichtige Antwort die er gab, das Gefühl hatte die Akimichi.
"Naja Pflichten sind auch wichtig, gehören eben dazu. Die Arbeit. Die sollte man auch ordentlich erledigen. Aber genauso ist auch Freizeit wichtig, Ruhe und Erholung. Ausgleich, Balance ist wichtig." meinte sie dann auf seine Worte wegen den Pflichten wo Chomei erwähnt hatte, was sie später noch vorhatte. Sich mit einer Freundin treffen. Weiter erklärte die Akimichi sich auch ein wenig über ihre Fähigkeiten bzw. wieso sie soviel auf dem Tablett hatte. Das war dem Blondschopf ja aufgefallen und hatte er angesprochen. Natürlich konnte man die anfänglichen Worte auch missverstehen. Mehr Kalorien aufgrund besonderer körperlicher Umstände. Ließ man Akimichi außenvor konnten diese besonderen Umstände theoretisch auch bedeuten, dass sie für Zwei essen musste. Also Schwanger war. Aber nein nein das war ganz gewiss nicht der Fall. Zumal das wüsste Chomei und vorallem mit wem hätte sie denn? Da gabs ja niemanden bisher in ihrem Leben. Und die heilige Jungfrau? Das war sie bestimmt auch nicht. Nein nein, es hatte andere besondere Umstände. Genetisch bedingt.
Die Clansache schien Yuri aber auch was zu sagen und er verstand. "Ja. Wie gesagt ich esse aber auch gern und gut." meinte die Akimichi breit lächelnd. Doch Essen gehörte mit zu den Dingen die sie sehr gerne tat. Vorallem wenn es so gut schmeckte. Meinte Yuri dann auch noch etwas, dass es passend war. Der Name Akimichi und dann mit Essen, da verstand man direkt. Nickte Chomei leicht. "Schon irgendwie ja haha" In bezug auf Essen erklärte es direkt viel ja, weil die Akimichi nutzten die Kalorien für ihre Technik, ihr Erbe. Zwischendrin aßen beide natürlich auch weiter. Das Essen blieb ja nicht stehen während sie eine Konversation führten.
"Hmm? Doch durchaus das kann man so sagen und sind sie ja." Bestätigte sie die Frage und Vermutung des Jungen was ihre Fähigkeiten anging. Ja sie waren auf ihrem Körper abgestimmt bzw. körperliche Fähigkeiten waren der Hauptteil. Akimichi waren eben auf Taijutsu ausgelegt mit einer Kombination von Ninjutsu. Chomei konnte aber noch mehr als nur die Fähigkeiten ihrer Familie. "Du hast eine gute Auf- und Einschätzungsgabe Yuri." merkte sie dann an. Das konnte man ruhig mal sagen und hervorherben. Er kombinierte scharf, auch wenn es ja eigentlich offensichtlich war. Interessiert war er auch daran. "Und ja bei mir ist es teils spezieller. Hmm ich sage einfach mal ich bin sehr viel stärker von der körperlichen Kraft her als ich aussehe bzw. man es mir ansieht oder sicher glaubt" warf sie dann ein. Da konnte Yuri nun selbst urteilen. Er konnte die Dame bei sich ja ansehen und als Shinobi hatte er ja auch eine gewisse Kenntniss über Körper oder wie jemand aussah der sehr stark war rein körperlich. Halt das typische Bild. Natürlich gab es noch andere Mittel und Wege und naja Chomei war einer davon also man sah es ihr wirklich nicht an. Klein und schmächtig war sie nicht nein nein, sie besaß ja durchaus gute Kurven. Aber super mega stark wie ein Kraftkoloss sah sie auch nicht aus. Daher wie fasste Yuri ihre Worte auf? Das mit der Kraft war aber nur eines der speziellen Dinge. Gleiches galt auch für ihr Gewicht. Selbst das sah man ihr nicht an, also das sie mehr wog als so wie sie aussah. Der Junge hatte es ja aber auch schon gesagt, dass sie eben sicher spezieller wäre als man es von außen vermuten tat. Das unterstreichte ihre Aussage von zuvor nochmals.
"Ja das ist richtig. Unterschätzen sollte man am besten nie. Für Shinobi kann das sonst schnell böse enden. Wir werden ja normal geschult zu analysieren und zu hinterfragen. Genauso überschätzen ist auch nicht gut. Aber kommt es oft vor oder ist oft vorgekommen das man uns Akimichi unterschätzt. Naja dieses typische hmm Klischee. Weil wir also die meisten von uns ja doch korpulenter sind und man damit ja eher negative Dinge verbindet. Ich betrachte das immer so wie auch meine Mutter mir es mal gesagt hat. Wir Akimichi sind sowohl Raupen als auch Schmetterlinge." Das ließ sie dann einfach mal im Raum stehen. Yuri hatte ja gesagt er kannte nicht alle Details, daher würde er so auch nichts von der besonderen Transformation der Akimichi wissen. Eine Technik/Fähigkeit wo sie um ein deutliches stärker werden konnten und gar Chakraflügel erhielten die an jene von Schmetterlingen erinnerten. Dann waren sie auch nicht mehr dick sondern schlank da sehr sehr viele Kalorien und Fettreserven einfach verbrannt wurden, in Energie umgewandelt. Die Metapher die Chomei ansprach war auch genau das. Eine Raupe naja viele fanden diese meist ekelig oder hässlich auch wenn es sehr sehr schöne Raupen gab. Einen Schmetterling hingegen den fanden die meisten sehr schön. Und ein Schmetterling entstand eben aus einer Raupe, es war das gleiche Wesen wenn man so wollte.
Yuri schlussfolgerte auch richtig bzw. reflektierte seine eigene vorherige Erkenntnis nochmals wie Chomei zuerst auf ihn gewirkt hatte, die Verwechslung. Da hatte er sie quasi unterschätzt. Ein gutes Beispiel in der Tat. So nickte die Dame auf seine Worte und aß erstmal weiter. Hatte ja auch gerade etwas im Mund weshalb sie nicht direkt dazu etwas sagte.
"Ich unterrichte Taijutsu und Kenjutsu, den Schwertkampf um genau zu sein. Auch Ninjutsu Doton und Katon wenn du etwas über Chakranaturen wissen oder beigebracht haben möchtest." antwortete sie ihm dann auf seine Frage, nachdem sie ihren Bissen gekaut und runtergeschluckt hatte. Das waren die groben Bereiche wo Chomei als Lehrerin fungierte. Nicht genau alles im Detail, denn das wäre ja spezifisch. Natürlich konnte sie andere Akimichi auch unterrichten in den Familientechniken aber das sollte klar sein. "Und auch was so zum Taijutsu dazu gehört also rund um den Körper usw. Ausdauertraining, Krafttraining, Geschwindigkeit oder auch rhytmische Sportgymnastik für die die Interesse haben." fügte sie noch hinzu.
Yuri musste auf Chomeis Frage kurz ein wenig überlegen. Es war für ihn schwer zu sagen wie er meinte wie er sich eine Lehrkraft vorgestellt hatte. Denn Chomei hatte er ja mit einer Schülerin verwechselt. Was nicht schlimm für die Akimichi war und sie sich das schon wo denken konnte das es vom Äußerlichen her war. Vielleicht wirkte sie auch nicht so wie man sich eine typische Lehrkraft vorstellte? Auch möglich. "Ah verstehe. Der Typ strenger Lehrer und so wirkt die Person auch" sie verstand was bzw. wie er es meinte. Ja eine Person hatte immer eine Art von Aura die sie ausstrahlte, wie sie auf andere Personen wirkte. Rein vom Ansehen er, das konnte gengügen. Das war eine Reaktion des Unterbewusstseins und eine Einschätzung von diesem auf die Umwelt, auf Gegenüber. So sagte man ja auch das der erste Blickkontakt entscheidend sein konnte, denn das Unterbewusstsein konnte in nur einem Augenblick ausmachen ob man wen sympatisch fand oder nicht, anhand etlicher Details die man wahrnahm. Natürlich musste sich das nicht bewahrheiten also der erste Eindruck wie man sagte konnte sich auch täuschen, sich ändern. Und ja Chomei wirkte nun nicht so wie der typische strenge Lehrer oder eine böswillige Person wo man das direkt annehmen konnte das man bloß nichts falsch machen durfte, direkt dieses gefühl bekam das dann was schlimmes passierte. Nein, sie war sehr nett, hatte eine fröhliche Ausstrahlung. Yuri nannte auch ein paar Eigenschaften bzw. wie Chomei für ihn wirkte. Lächelte die Akimichi ihm auch entgegen, denn das konnte man durchaus auch als Kompliment auffassen. "Das kann man auch! Und ja ich bin offen. Hmm denke ich zumindest." kam es von ihr und lächelte sie abermals sanft und freundlich. Bewerten tat Chomei auch nicht direkt nein, das ergab sich aus Gesprächen. Durch mehr Informationen die man erhielt. Sie war ein emotionaler Mensch ja. Natürlich ließ sie auch Eindrücke auf sich wirken klar. Es war auch eine aufrichtige Antwort die er gab, das Gefühl hatte die Akimichi.
"Naja Pflichten sind auch wichtig, gehören eben dazu. Die Arbeit. Die sollte man auch ordentlich erledigen. Aber genauso ist auch Freizeit wichtig, Ruhe und Erholung. Ausgleich, Balance ist wichtig." meinte sie dann auf seine Worte wegen den Pflichten wo Chomei erwähnt hatte, was sie später noch vorhatte. Sich mit einer Freundin treffen. Weiter erklärte die Akimichi sich auch ein wenig über ihre Fähigkeiten bzw. wieso sie soviel auf dem Tablett hatte. Das war dem Blondschopf ja aufgefallen und hatte er angesprochen. Natürlich konnte man die anfänglichen Worte auch missverstehen. Mehr Kalorien aufgrund besonderer körperlicher Umstände. Ließ man Akimichi außenvor konnten diese besonderen Umstände theoretisch auch bedeuten, dass sie für Zwei essen musste. Also Schwanger war. Aber nein nein das war ganz gewiss nicht der Fall. Zumal das wüsste Chomei und vorallem mit wem hätte sie denn? Da gabs ja niemanden bisher in ihrem Leben. Und die heilige Jungfrau? Das war sie bestimmt auch nicht. Nein nein, es hatte andere besondere Umstände. Genetisch bedingt.
Die Clansache schien Yuri aber auch was zu sagen und er verstand. "Ja. Wie gesagt ich esse aber auch gern und gut." meinte die Akimichi breit lächelnd. Doch Essen gehörte mit zu den Dingen die sie sehr gerne tat. Vorallem wenn es so gut schmeckte. Meinte Yuri dann auch noch etwas, dass es passend war. Der Name Akimichi und dann mit Essen, da verstand man direkt. Nickte Chomei leicht. "Schon irgendwie ja haha" In bezug auf Essen erklärte es direkt viel ja, weil die Akimichi nutzten die Kalorien für ihre Technik, ihr Erbe. Zwischendrin aßen beide natürlich auch weiter. Das Essen blieb ja nicht stehen während sie eine Konversation führten.
"Hmm? Doch durchaus das kann man so sagen und sind sie ja." Bestätigte sie die Frage und Vermutung des Jungen was ihre Fähigkeiten anging. Ja sie waren auf ihrem Körper abgestimmt bzw. körperliche Fähigkeiten waren der Hauptteil. Akimichi waren eben auf Taijutsu ausgelegt mit einer Kombination von Ninjutsu. Chomei konnte aber noch mehr als nur die Fähigkeiten ihrer Familie. "Du hast eine gute Auf- und Einschätzungsgabe Yuri." merkte sie dann an. Das konnte man ruhig mal sagen und hervorherben. Er kombinierte scharf, auch wenn es ja eigentlich offensichtlich war. Interessiert war er auch daran. "Und ja bei mir ist es teils spezieller. Hmm ich sage einfach mal ich bin sehr viel stärker von der körperlichen Kraft her als ich aussehe bzw. man es mir ansieht oder sicher glaubt" warf sie dann ein. Da konnte Yuri nun selbst urteilen. Er konnte die Dame bei sich ja ansehen und als Shinobi hatte er ja auch eine gewisse Kenntniss über Körper oder wie jemand aussah der sehr stark war rein körperlich. Halt das typische Bild. Natürlich gab es noch andere Mittel und Wege und naja Chomei war einer davon also man sah es ihr wirklich nicht an. Klein und schmächtig war sie nicht nein nein, sie besaß ja durchaus gute Kurven. Aber super mega stark wie ein Kraftkoloss sah sie auch nicht aus. Daher wie fasste Yuri ihre Worte auf? Das mit der Kraft war aber nur eines der speziellen Dinge. Gleiches galt auch für ihr Gewicht. Selbst das sah man ihr nicht an, also das sie mehr wog als so wie sie aussah. Der Junge hatte es ja aber auch schon gesagt, dass sie eben sicher spezieller wäre als man es von außen vermuten tat. Das unterstreichte ihre Aussage von zuvor nochmals.
"Ja das ist richtig. Unterschätzen sollte man am besten nie. Für Shinobi kann das sonst schnell böse enden. Wir werden ja normal geschult zu analysieren und zu hinterfragen. Genauso überschätzen ist auch nicht gut. Aber kommt es oft vor oder ist oft vorgekommen das man uns Akimichi unterschätzt. Naja dieses typische hmm Klischee. Weil wir also die meisten von uns ja doch korpulenter sind und man damit ja eher negative Dinge verbindet. Ich betrachte das immer so wie auch meine Mutter mir es mal gesagt hat. Wir Akimichi sind sowohl Raupen als auch Schmetterlinge." Das ließ sie dann einfach mal im Raum stehen. Yuri hatte ja gesagt er kannte nicht alle Details, daher würde er so auch nichts von der besonderen Transformation der Akimichi wissen. Eine Technik/Fähigkeit wo sie um ein deutliches stärker werden konnten und gar Chakraflügel erhielten die an jene von Schmetterlingen erinnerten. Dann waren sie auch nicht mehr dick sondern schlank da sehr sehr viele Kalorien und Fettreserven einfach verbrannt wurden, in Energie umgewandelt. Die Metapher die Chomei ansprach war auch genau das. Eine Raupe naja viele fanden diese meist ekelig oder hässlich auch wenn es sehr sehr schöne Raupen gab. Einen Schmetterling hingegen den fanden die meisten sehr schön. Und ein Schmetterling entstand eben aus einer Raupe, es war das gleiche Wesen wenn man so wollte.
Yuri schlussfolgerte auch richtig bzw. reflektierte seine eigene vorherige Erkenntnis nochmals wie Chomei zuerst auf ihn gewirkt hatte, die Verwechslung. Da hatte er sie quasi unterschätzt. Ein gutes Beispiel in der Tat. So nickte die Dame auf seine Worte und aß erstmal weiter. Hatte ja auch gerade etwas im Mund weshalb sie nicht direkt dazu etwas sagte.
"Ich unterrichte Taijutsu und Kenjutsu, den Schwertkampf um genau zu sein. Auch Ninjutsu Doton und Katon wenn du etwas über Chakranaturen wissen oder beigebracht haben möchtest." antwortete sie ihm dann auf seine Frage, nachdem sie ihren Bissen gekaut und runtergeschluckt hatte. Das waren die groben Bereiche wo Chomei als Lehrerin fungierte. Nicht genau alles im Detail, denn das wäre ja spezifisch. Natürlich konnte sie andere Akimichi auch unterrichten in den Familientechniken aber das sollte klar sein. "Und auch was so zum Taijutsu dazu gehört also rund um den Körper usw. Ausdauertraining, Krafttraining, Geschwindigkeit oder auch rhytmische Sportgymnastik für die die Interesse haben." fügte sie noch hinzu.
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