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Minato aka Chris

Wohnung 13 D [Das Rudel]

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Shoyo Kimura
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Re: Wohnung 13 D [Das Rudel]

Beitragvon Shoyo Kimura » So 1. Feb 2026, 15:11

Die ganze Situation war schwierig für Shoyo. Doch nicht nur für ihn. Viele Mitglieder des Rudels hatten durch Aryas Lust selbst ebenfalls zu Kämpfen, sich selbst im Griff zu behalten und der Kimura, als frisch gewandelter Lykantroph, für den sowieso alles noch neu und ungewohnt war, war der Weg nicht klar, welchen er gehen sollte. Die Anwesenheit von Megumi war Fluch und Segen zugleich. Durch seine geschärften Sinne bekam er sie intensiver war. So auch die Lust, die von ihrem Inneren bereits nach Außen getrieben wurde. Ob sie sich bemühte, es zu verbergen, konnte der unerfahrene Junge nicht sagen. Geralt stieß zu ihnen, er scherzte zwar, wollte die beiden Jungfrauen aber unter sich ihre Erfahrungen und Entscheidungen machen lassen. Shoyo spürte ein tiefes Verlangen in sich, Megumi näher zu kommen. Sie zu berühren, ihre Haut an seiner zu spüren, ihre Wärme zu fühlen und ihren Duft einzuatmen. Er fühlte sich hingerissen zu ihr und gleichzeitig innerlich zerrissen. Er merkte, dass Megumi bereit wäre, diesen Schritt ebenfalls zu gehen. Doch die Zerrissenheit des Jungen kam daher, dass immer wieder das Bild von Kae vor seinem geistigen Auge aufflackerte. Er führte keine Beziehung mit der Akimichi. Nicht einmal flirten taten sie ernsthaft miteinander. Sie waren Freunde und hatten sich durch die viele Zeit, die sie miteinander verbracht hatten, zu guten Freunden entwickelt. Der Gedanke an Kae hatte Shoyo durch die Wandlung geholfen und auch jetzt tauchte immer wieder der Gedanke in ihm auf, ihr zu schreiben. Damit kam aber auch die Erinnerung, dass er einen Kuss mit ihr abgelehnt hatte. Aus Respekt vor ihr und dem Fakt, dass der erste Kuss etwas Besonderes sein sollte und nicht von einer Not her kommen sollte. Selbst wenn er gestorben wäre, so wollte er nicht, dass Kae ihren ersten Kuss an "irgendjemanden" gegeben hätte, sondern an jemanden, den sie wirklich liebte. Und ähnlich fühlte Shoyo nun auch gegenüber Megumi. Das "erste Mal", war vermutlich sogar vielleicht nochmal besonderer als der erste Kuss. Etwas, was man hoffentlich niemals vergaß, so dachte Shoyo. Er wollte bei einem solchen Schritt bei vollem Bewusstsein sein, nicht beeinflusst durch andere Dinge. Er wollte es mit einer Person tun, die er liebte. Und er wollte Megumi gegenüber nicht unfair sein und wollte ihr kein Gefühl geben, dass sie "Mittel zum Zweck" wäre, selbst wenn sie es jetzt gerade selbst wollte. So war auch ihre Entscheidung wohl getrübt durch die Lust, die sie empfand. Ihre Worte, auf seine Ablehnung, waren verständnisvoll und doch meinte der Junge, einen Hauch von Enttäuschung zu hören. Ja, auch er fühlte ähnlich. Aber er wusste, was Richtig und was Falsch war. Megumi ermutigte den Jungen dann auch dazu, Kae zu schreiben. Doch er schüttelte nur leicht den Kopf. Nein. Ich schrieb ihr, ich melde mich, sobald ich mich von der Wandlung erholt habe und stabiler bin. Das... bin ich aktuell nicht. gab er zu. Ja, auch Kae wollte er damit nicht belasten. Was brachte es ihm, wenn er Megumi nun mit der Akimichi austauschte? Auch mit ihr führte er keine Beziehung, die über einbe Freundschaft hinaus ging. Trotzdem tat es ihm leid, dass er Megumi nun ein schlechtes Gefühl kam. Die Schwarzhaarige war jedoch weiterhin verständnisvoll. Shoyo lächelte leicht. So ernste Gespräche mit einem Ständer in der Hose hatte er bisher auch noch nicht geführt. Seltsam... zwar richtig... aber seltsam. Megumi lachte dann und versuchte ihm auszureden, dass er stank. Shoyo lachte dann aber ebenfalls. Deine Sinne müssen stark beeinträchtigt sein durch Arya. Ich rieche mich ja sogar selbst! rechtfertigte er seine Stinkerhaftigkeit. Er hatte stark geschwitzt bei der Wandlung durch das Fieber und die Krankheitssymptome. Und war seither nicht mehr duschen gewesen. Der Schweiß war auf seiner Haut getrocknet, nur das er nun durch die Erregung wieder ins Schwitzen gekommen war. Frischer Schweiß mit Neuem vermischt gab bekanntlich eine weniger angenehme Mischung. Und nein, das wollte er grundsätzlich niemandem antun. Megumi war aber auch der Meinung, dass es Shoyo gegenüber nicht fair wäre. Ihre Sichtweise sorgte dafür, dass er sie etwas überrascht ansah, dann nickte er jedoch leicht. Sie hatte wohl recht und es war eine Aussage, die auch von ihm selbst hätte kommen können. Außerdem kannten sie einander ja auch kaum. Aber Shoyo merkte, dass Megumi wirklich nett zu sein schien. Und das wärmte ihm doch irgendwie das Herz. Er schätzte dies sehr an Menschen, wenn diese freundlich und nett waren. Megumi erzählte ihm dann, was ihr Lieblingsessen war und Shoyo grinste breit. Ich liebe Eiscreme! Okay... das ist kein richtiges Essen... sagte er und merkte erst dannach, dass es ja kein richtiges Essen war und fasste sich nachdenklich ans Kinn. Shani, die zuvor noch zu Geralt gegangen war, verschwand wieder. Shoyo merkte nicht, wie Denjis Emotionen ebenfalls eher unterschwellig durch die Rudelverbindung floss, dafür waren seine Sinne dafür noch nicht geschärft genug. Geralt gab den beiden Schülern dann noch einen Lob und einen Rat mit auf den Weg, ehe er sich in die Küche begab. Trotzdem lächelte Shoyo Megumi noch an. Ich möchte dich auf jeden Fall besser kennen lernen. Und dann... schauen wir einfach, was sich entwickelt, oder? sagte er dann und irgendwie wurde das Gespräch dann doch peinlich. So als wollte er sie nur besser kennen lernen, damit sie vögeln könnten. Was gar nicht seine Hauptintention war! Megumi wollte sich dann in ihr Zimmer zurück verziehen. Wofür sprach sie sogar offen aus. Shoyo lief direkt wieder rot an und nickte dann. Ja... ähm... habt ihr noch ein zweites Bad, wo ich mich waschen kann? fragte er und versuchte die Gedanken an eine masturbierende Megumi aus seinen Gedanken zu bekommen. Sollte man ihm sagen, wo das zweite Badezimmer wäre, würde er in diesem verschwinden und merken, dass es nur eine Badewanne gab. Ob er einfach so nun baden könnte? Würde das nicht komisch kommen? Er entschied sich dazu, mit der Duschbause sich in der Badewanne einfach abzuduschen. Weil in seinem eigenen Dreck liegen wollte er auch nicht. Er hatte natürlich auch kein Duschgel oder sowas. Zum Glück stand dort welches. Welches mit Erdbeergeruch. Sogar Shampoo mit Erdbeere. Naja, besser als nichts und somit nutzte Shoyo einfach dies. Das dies Shani gehörte, wusste er natürlich nicht. Wäre er ihr näher gekommen, hätte er es wohl an ihr riechen können. So jedoch natürlich nicht. Shoyo wusch sich und fühlte sich direkt etwas frischer. Dabei war es immernoch nahezu unmöglich, nichts gegen die Lust zu tun. Eigentlich war er nicht so, doch als er sich einseifte und damit logischerweise seinen Körper berüherte, intensivierte er diese Berührungen dann doch, bis er eine Erleichterung fühlte. Er bemühte sich sehr, dabei keinen Laut von sich zu geben. Nur merkte er dann schnell nach dem Waschen, dass er etwas Wichtiges vergessen hatte: Kleidung. Erneut lief er rot an. Er wickelte sich somit das Handtuch um die Hüfte und würde so aus dem Bad wieder heraus kommen und in Richtung Geralt und Liliruca gehen, sollten sie noch in der Küche sein. Sein Oberkörper zeigte zwar, dass er nicht unsportlich war, aber er hatte auch kein großes Muskelvolumen. Es war der Körper eines Jungen. Uhm... hat jemand was zum überziehen für mich? Ich habe vergessen, dass meine Sachen ja noch gar nicht hier sind und ich wollte nicht wieder die dreckige Kleidung anziehen... . kam es von ihm in die Runde gesprochen. Fast schon ein wenig kleinlaut. Er versuchte auch das, was er gerade im Bad getan hatte, wo er natürlich keinerlei Spuren hinterlassen hatte (!) zu ignorieren, auch wenn ihm bewusst war, dass es über die Rudelverbindung vermutlich bekannt wäre. Hoffentlich sprach ihn keiner darauf an... er würde wohl vor Scham sonst sterben. Dann entdeckte er jedoch Morgiana. Mit der er mit am wenigsten Kontakt bisher hatte. Er lief dann doch nochmal rot an. Hey... . begrüßte er sich beschämt und kleinlaut.
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Re: Wohnung 13 D [Das Rudel]

Beitragvon Megumi Hitsuji » Mi 4. Feb 2026, 19:52

Die beiden jungen Lykanthropen hatten es schwer. Sie kämpften mit der Lust die in ihnen wucherte und sie in eine Richtung trieb. Und doch hielten sie inne, hatten noch ihren Verstand der ihnen sagte was richtig und was falsch war. Gerals Worte halfen auch, die Fragen welche sie sich stellen sollten und ja sie könnten wohl weitergehen, taten es aber nicht. Warum? Weil es nicht fair war dem Anderen gegenüber und das hier und jetzt so allein aus dem Trieb heraus kam der geweckt wurde durch die Welle welche Arya in der Rudelverbindung ausgelöst hatte. Der alte Wolf sagte noch was zu den beiden. Es stimmte natürlich, dass dies nicht das Letzte Mal sein würde wo sie sowas spürten. Für den Kimura war es auch gut sagte Geralt, dass er früh damit konfrontiert wurde und sie hatten seinen Respekt verdient. Megumi lächelte leicht und schaute dann zu ihrem Alpha. "Ich weiß." antwortete sie ihm auf seine Worte. Ja es war keine Gewissheit das sie es täten wenn sie sich besser kannten das war ihr klar. Nur eine Möglichkeit, da konnte vieles passieren und ja sie wusste auch wo Shoyos Gedanken waren, er hatte es ja gesagt an wen er dachte. Welches Bild er vor Augen hatte. Soweit sie verstanden hatte war da auch nichts zwischnen den beiden, Shoyo und Kae und doch so als Mädchen spielte da auch ein gewisses Bauchgefühl mit rein oder wie es sich anhörte. Und ja für sie als Nicht-Nirnbewohner war es wohl schwerer. Sie waren ja unter anderen Sitten etc. aufgewachsen, anderen Normen usw. das spielte auch nochmal mit rein. So nickte die Schwarzhaarige dem Alpha knapp zu und lauschte dann auch Shoyos weiteren Worten. Sie verstand den Jungen auch und er hatte ja Recht. Das erste Mal war etwas besonderes und man sollte so einige Intimitäten am besten mit Personen machen die man besser kannte, mehr vertrauen konnte usw. Nicht aus einer Laune heraus oder unter Druck so wie jetzt, wenn man den Einfluss mit Druck gleichsetzen konnte. Dennoch war etwas Enttäuschung in den Worten Megumis dazu zu vernehmen. Das war ihre innere Lust, die Bestie die ja auch wo mit reinspielte. Aber sie konnte es akzeptieren, gab Shoyo ja auch Recht. Ermutigte ihn auch Kae zu schreiben. Doch verneinte Shoyo dies, er wollte dafür stabiler sein und erholt. "Ich verstehe. Ja das macht dann Sinn. Wenn du es ihr so versprochen hast, dann wenn du erholt bist und zur Ruhe gekommen." lächelte dann auch nochmal. Trotz der Enttäuschung war die Schwarzhaarige auch weiterhin verständnisvoll und das Shoyo nach wie vor einen Ständer hatte, nun darauf starrte Megumi jetzt nicht, sie sah in seinm Gesicht, immerhin redete sie ja auch mit ihm und nicht mit seinem besten Stück da unten! Lachte sie dann auch etwas wo er meinte das er ja stank. Ja er schwitzte, hatte geschwitzt und alles und da war ein gewisser Geruch. Megumi war was das anging mittlerweile aber so geschult das sie Gerüche ausblenden konnte die sie nicht riechen wollte. Der verbesserte Geruchssinn war das erste was sie lernte zu kontrollieren, zu filtern wo sie gewandelt wurde. Nahm sie Shoyos gemischten Duft war? Durchaus ja, aber war sie nun nicht fies und sagte das er stank nein. Sie scherzte und er gab dann was zurück. Erneut musste sie etwas lachen. "Haha, ja vielleicht sogar das... Meine Nase war das erste nach meiner Wandlung was ich lernte zu kontrollieren, all die Gerüche, sie zu filtern." erklärte sie dann ehrlich und tippse sich dabei leicht gegen ihr kleines Näschen. Und ging auch nicht weiter darauf ein das Shoyo ungeduscht und voller schweiß war und das ja, kein so angenehmer Geruch eigentlich war. Sie blendete es aus. Sprach dann auch weiter, dass es nicht fair ihm gegenüber war. Er war ja auch erst gewandelt worden. Hier und heute sollte es nicht sein nein. Vielleicht wenn sie sich besser kannten, da was entwickelte? Wer konnte das schon sagen? Shoyo nickte knapp nachdem er sie kurz überrascht angesehen hatte und kamen sie dann auf Lieblingsessen. Der Kimura hatte damit angefangen, da er das von Megumi ja noch gar nich kannte. Sie antwortete ihm und der Junge da war es wohl Eiscreme, wobei Shoyo es direkt revidierte das es ja kein richtiges Essen war. "Haha, naja es ist eine Süß oder Nachspeise in die Richtung. Eiscreme also. Hmm vielleicht mache ich dann mal demnächst Eiscreme." meinte sie dazu und lächelte. Dachte sie dann auch kurz nach. War keine schlechte Idee. Selbstgemachtes Eis. Rezepte gab es da sicher genug. "Eiscreme fürs Rudel!" fügte sie noch hinzu. Doch ja das war eine gute Idee wie sie fand. Die anderen wollte sie nicht ausschließen und jetzt nur für Shoyo etwas machen nein nein. Das sollte nun nicht seltsam werden oder bewusst in eine Richtung gehen oder sie seine Zuneigung so erkaufen nein das hatte Megumi nicht vor.
Shani war dann Denji hinterher und dessen Emotionen flossen auch in die Rudelverbindung. Legte sich das aber sicher wieder alles. "Ja so machen wirs" entgegente sie dann an Shoyo, der das Mädchen auch besser kennenlernen wollte so wie sie sagte das sie ihn auch besser kennenlernen wollte. Und was dann passierte oder geschah das würde man sehen. Sie sah das Ganze nun auch nicht als peinlich an oder das es seltsam war. Auch wenn man das vielleicht annehmen konnte, weil eben war da noch das sie vielleicht miteinander das Bett, die Nacht teilten so und das jetzt wirkte ja fast schon wieder dahingehend das sie es dann fest täten. Dennoch war nach wie vor etwas Röte in Megumis Gesicht zu sehen und ihr war auch warm, sehr warm nach wie vor. Die Lust war ja noch vorhanden aber sie gab dem Drang nicht nach, nicht mit ihm. Sie wollte sich in ihr Zimmer zurückziehen und dann dort nunja das Blümchen pflücken wie man es nannte. Oder Musik spielen? Gab es da ja verschiedenste Synonyme für. Shoyo lief dann direkt erneut rot an wo er verstanden hatte was Megumi vorhatte, dann wohl tun würde wenn sie sich zurückgezogen hatte. Wollte er dann ins Bad bzw erkundigte sich nach einem zweiten Bad. "Jap da lang" und zeigte in die Richtung. Das zweite Bad mit der Wanne lag quasi direk hinter dem Zimmer der Köchin. Also man musste nich durch ihr Zimmer durch, das ging ganz normal von Außen über den Flur, aber der Raum lag quasi hinter ihrem Zimmer. Verzog Shoyo sich dann auch dorthin und Megumi begab sich in ihre eigenen Vier Wände und ja, verschaffte ihrer Lust dann Freidraum, dass sie soweit wieder mehr runterkommen konnte. In der Tat mastubierte sie auf ihrem Bett und sehr wahrscheinlich flossen die Emotionen dadurch auch in die Rudelverbindung. Bei Shoyo im Bad, nun der Junge verschaffte sich wohl auch Erleichterung und die Köchin lag dann ertstmal etwas auf dem Bett und kam nach und nach runter, ehe sie sich erhob und dann erstmal die Sachen wechselte. Ihr Outfit war durchgeschwitzt, das musste in die Wäsche, so zog sie neue Unterwäsche an und dann ein übergroßes T-Shirt. Das ging ihr auch über den Unterleib, über den Po. Es war ein einfaches helles Shirt mit einem lächelnden Shiba-Inu Kopf auf der der Vorderseite und einem Herzen und wollte sie dann auch los, weil musste ja noch gekocht werden! Sie öffnete ihre Tür und hörte dann Shoyo der in/bei der Küche nach was zum Überziehen fragte und so ging Megumi los, griff nochmals in ihren Wäscheschrank und lief auch zur Küche herüber wo der Kimura nur in Handtuch bekleidet war. Oben ohne und Megumi schaute zu ihm, wollte nun aber nicht wieder an irgendwas zurück denken. Sie legte das zweite übergroße Shirt das sie hatte über seine Schulter und meinte. "Hier Shoyo, sollte passen" und begab sich dann zur Kochthekte. Musste ja noch was weiter vorbereitet werden. Das Shirt was sie Shoyo gab war ein einfaches pinkes/rosa T-Shirt und hatte ein Pandakopfmotive vorne drauf und auch ein Herz. Wieso Megumi solche T-Shirts hatte? Die waren niedlich und wer mochte keine Tiere? Sie hatte auch einfach in ihren Schrank gegriffen wo sie wusste das da die großen Shirts waren, nicht bewusst das es nun ein pinkes Shirt war oder was da drauf war. "Und hallo Morgiana, schön das du wieder da bist. Essen dauert noch etwas. War etwas verhindert mit dem vorbereiten..." meinte sie dann und schaute dann keinen direkt an, weil Scham usw. das floss ja schon genug rum. Und musste man sicher nicht nochmal erwähnen was alles passiert war, weil das hatte jeder ja wo spüren können oder? Sie musste sich ja auch aufs Essen machen konzentrieren! Also einfach nicht dran denken, selbst wo man Megumi noch ansehen könnte das ihre Wangen nach wie vor etwas gerötet waren. "Danke Lili für das schneiden von dem Gemüse" bedankte sich Megumi dann bei der Beta, lächelte knapp und lenkte ihre Gedanken auf das Kochen. Das half ihr auch, ablenken eben. Die Fleischbestellung usw. kam dann auch es läutete an der Tür und Megumi ging los, holte alles ab und ging dann damit zurück in die Küche. Die Pakete mit Fleisch usw. Die Boxen. Sahen auch ganz schön schwer aus. Naja das Rudel verdrückte ja auch ordentlich was. "So das Fleisch ist da, dann kannst nun richtig losgehen mit dem Kochen!" klatschte sie auch in die Hände und wollte sich dann dran machen alles zuzubereiten. Ob sie nochmal Hilfe von den Anderen bekam?
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Re: Wohnung 13 D [Das Rudel]

Beitragvon Liliruca Arde » So 8. Feb 2026, 23:12

Lili schneidet das Gemüse klein und wippte etwas mit dem Oberkörper hin und her, die Unruhe im Rudelfunk gab auch langsam nach, was allgemein das Rudel wieder abkühlen ließ, wobei auch Denji und Shani wohl ein klärendes Gespräch hatten. Kurz darauf führte Geralts Weg in die Küche und er holten sich eine Flasche Bier aus dem Kühlschrank und setzte sich zu Liliruca an den Küchentisch, die mittlerweile alles, was sie hatte zerkleinert hat. „Wahrscheinlich, früher oder später hätten sie es so oder so erlebt, daher besser früher, damit man sich gleich daran gewöhnen kann, das sowas mal passiert.“ meinte Lili, also kurz darauf die Wohnungstür auf ging und die Verschollene Morgiana herein kam und Geralt nach ihr dann rief. „Willkommen zurück Morgiana.“ sprach die kleine Beta und ihr Schweif schwang hin und her, damit war das Rudel komplett, naja bis jetzt. Hat Morgiana überhaupt das alles mitbekommen oder war sie das schon gewöhnt? In der Zwischenzeit hat auch Shoyo seinen Weg in die Küche gefunden, er war Oberkörper frei und hatte nur ein Handtuch um, da ja seine Sachen noch in seinem Zimmer waren, das war etwas doof, aber konnte man nicht gleich ändern. „Ohh leider kann ich dir nichts leihen, ich denke das würde dir nicht passen.“ meinte Liliruca, wobei es wohl auch Shoyo komisch wäre die zerfranzte Kleidung der Beta zu tragen, die sowieso gefühlt kaum Kleidung besaß. Aber Megumi die fleißige Schneiderin war kurz darauf auch bei der Gruppe und hatte etwas für den jungen Mann dabei, was eine echt liebe Geste war. Als er Morgiana entdeckte lief er aber kurz darauf etwas rot an. Naja er wird wohl noch ganz andere Dinge im Rudel wohl erleben, aber das wohl alles mit der Zeit. „Ahhh kein Problem, ich hatte ja eh nichts zu tun und so konnte ich wenigstens hilfreich sein.“ meinte sie und rieb sich am Kopf, leider hat sie nichts dazu beitragen können, dass die Situation sich entschärft hätte, naja sie war ja aus ihrem alten Rudel ganz andere Dinge gewöhnt. Man hörte auch wie wohl Shani und Denji zurück kamen. Anscheinend ist die Waranin eingeschlafen. „Oh, das ist lieb, aber dann kann sie ja garnicht mit uns etwas essen.“ meinte Liliruca dazu und man hörte dann kurz darauf wie erst eine Tür und dann die Tür von Denjis Zimmer ging. Anscheinend wollte auch das junge Krokodil nun erst einmal seine Ruhe haben, naja es war ja schon viel passiert und wenigstens schien sich das, was zwischen den Beiden passiert ist wieder abgekühlt zu haben, weswegen die Beta auch recht zufrieden aussah und sie sich kurz darauf etwas streckt. „So und was machen wir nun. Gibt es noch etwas wobei man helfen kann?“ fragte sie dann kurz darauf und war förmlich voller Tatendrang.
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Re: Wohnung 13 D [Das Rudel]

Beitragvon Morgiana » Mo 9. Feb 2026, 14:11

Morgiana brauchte einen Moment um sich vollends zu sammeln, das was sie vorhin alles gespürt hatte, war so neu und doch wieder nicht. Sie schaute sich um, konnte keinen direkt sehen aber genug anderes wahrnehmen, weshalb sie sich im Klaren war, dass sie nicht alleine war in der Wohnung. Mindestens vier oder fünf andere Personen, wenn sie das so richtig deuten konnte. Also atmete sie noch einmal tief durch, bevor sie sich endlich von der Türe lösen konnte, ihr sicherer Anker für den Moment und in die Wohnung hinein rief, dass sie wieder zu Hause war. Zu Hause. Das war etwas, was sie zum Lächeln brachte, ehe sie Geralts Stimme in der Küche vernehmen konnte und Lilirucas. Da sie nun die anderen nicht direkt stören wollte, lief sie Barfuß um die Ecke und hob grüßend die Hand. Liliruca saß am Tisch und schälte Gemüse, wobei Geralt ihr Gesellschaft leistete.

Überschwänglich wie Morgiana war, ging sie zunächst zu ihrem aller Alpha und begrüßte ihn mit einer kurzen, aber herzlichen Umarmung. Dass ihr Herz dabei noch immer ein wenig wilder schlug und ihr Atem sich erst langsam wieder beruhigt hatte, versuchte sie einfach hinten an zu stellen. Sie ließ ihn dann aber auch wieder los und ging rüber zu Liliruca und umarmte auch die Beta für den Selben Zeit Moment, wie schon Geralt zuvor. "Hier scheint ja was los gewesen zu sein.. und ich habs irgendwie verpasst… tut mir Leid..“, sagte sie dann entschuldigend und setzte sich mit an den Tisch.

"Eigentlich hatten wir ein Teamtreffen geplant, weil es die letzten Tage eine Änderung in meinem Team gab, aber eines unserer Mitglieder hat sich nicht wirklich mehr bei uns gemeldet und dann hab ich vorhin gesehen, dass sich wieder die Teams verändert haben..“, erklärte sie ruhig aber fing dann mit einer Röte im Gesicht an zu strahlen. "Aber weißt du was..?“, fragte sie nun aufgeregt in Geralts Richtung. "Meine neue Freundin Mirai ist nun in meinem Team… ich muss ihr gleich direkt schreiben… ich hab sie heute Morgen im Trainingsbereich kennengelernt..“, grinste die Rothaarige nun und lehnte sich locker auf den Tisch vor sich. "Und danach waren wir noch was essen…“, erzählte sie nun von ihrem bisherigen Tag und grinste dann.

Kaum saß sie, beziehungsweise hatte die Küche betreten, schien es innerlich wieder ein wenig loszugehen mit dem Gefühlsaufschwung. Ihr Herzrasen blieb also und auch ihre Wangen bekamen erneut diese Röte von vorhin. Sie war doch gerade am Abebben. Als die Erleichterung zu spüren war, hörte man auch kurz drauf, dass das prasseln der Duschbrause beendet wurde und es wurde etwas ruhiger, die Badezimmertüre öffnete sich und die Schritte kamen näher zur Küche. Morgiana hob den Kopf hoch von ihrem Platz aus und schaute in die Richtung des halbnackten Jungens, welcher nur mit Handtuch um die Hüften und Oberkörperfrei nun in der Küche mit in der Runde stand.

Man sah ihr gegebenenfalls an, dass sein Tun im Bad natürlich eine gewisse Wirkung hatte auf sie, doch sie hielt sich zurück, kontrollierte ihre Atmung um sich selbst zu regulieren, bevor sie die Hand hob und Shoyo ebenfalls begrüßen würde. "Hey… ich bin Morgiana, du musst Shoyo sein..“, stellte sie sich dann freundlich vor und lächelte sanft. "Ich würde dir was von meinen Sachen geben, aber ich hab selbst nicht wirklich viel Kleidung. Aber du kannst hier auch nackt rumlaufen, das stört keinen..“, überlegte sie dann und saß ja selbst nur mit ihrer Latzhose und darunter den SportBH. Noch dazu lief sie auch immer noch barfuß herum. Sie schmunzelte etwas und überlegte dann. "Wenn du magst, kannst du mir aber auch deine Zimmer ID nennen und ich besorge dir deine Sachen, du musst mir nur sagen, was du alles brauchst.“, schlug sie dann vor und hoffte alle wären damit einverstanden?

Als Megumi dann auch noch dazu kam, freute sich Morgiana auch diese wieder zu sehen und sie lächelte ihre Rudelschwester freundlich an. Auch sie schien noch immer von dem Scham und all dem was geschehen war behaftet zu sein, denn Megumis Blick senkte sich und sie schaute Niemanden von ihnen genau an. "Danke.. ich bin auch froh wieder zu Hause zu sein… sollen wir dir gleich beim Kochen helfen?“, fragte sie dann auch direkt und wäre bereit sowohl für Shoyo die Sachen vorher zu holen, als auch Megumi beim Kochen zu helfen. Immerhin war dies nicht das erste Mal. Während Shoyo noch halb nackt in der Runde war, trug Megumi zumindest ein übergroßes Shirt, welches ihren Hintern bedeckt hielt. Shoyo hingegen, hatte sogar ein T-Shirt von Megumi gebracht bekommen. Auch wenn es Rosa war, würde er zumindest fürs erste etwas zum Anziehen haben.

Als die Türe dann erneut aufging von der Wohnung, hörte man Denjis Stimme, welcher wohl Shani im Schlepptau hatte. Diese war bereits eingeschlafen und so trug er sie in eines der Zimmer. Morgiana blieb derweil sitzen, schaute in die Runde und konnte, trotz der extremen Gefühle, welche sie vorhin verspürt hatte, wieder etwas durchatmen. Der einzige, für den das hier wohl ziemlich neu war, war wohl Shoyo, welcher noch immer im Handtuch da stand, im Angebot ein Rosa Shirt in Femininer Optik oder dass sie ihm seine Sachen holen würde, zumindest einen Teil, dass er etwas ordentliches tragen konnte, bis er sich soweit fühlte die Wohnung wieder zu verlassen.
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Re: Wohnung 13 D [Das Rudel]

Beitragvon Geralt » Fr 20. Feb 2026, 09:40

~Eine Familie~

In diesem Post mit verwendet: Denji

Ein leichtes Lächeln war auf meinen Lippen als ich die Worte meiner Beta hörte. "Da hast du recht und es wird auch nicht das letzte Mal gewesen sein. So ist das nunmal für uns." Meine Aufmerksamkeit richtete sich meinem Hopfentees während ich mich ein wenig auf meinem Platz zurücklehnte. Morgiana kehrte unterdessen zurück zur Wohnung und hatte augenscheinlich einen spannenden Tag hinter sich gebracht. "Du hast nicht wirklich etwas verpasst, wir sind nur größer geworden. Mal wieder." Meinte ich scherzend. "Dein Tag war ebenfalls sehr vollgepackt. Dann schnapp dir etwas zu trinken und ruh dich aus." Meinte ich nur und hielt mein Bier in ihre Richtung. Der Einfluss innerhalb des Rudels war noch groß und ging an keinem von Uns einfach so vorrüber. Liliruca und meine Wenigkeit hatten es ebenfalls nicht leichter, doch aufgrund unserer Erfahrung konnten wir uns anders Verhalten. Der Einfluss auf uns war daher nicht so offensichtlich. Doch Erregung war etwas was man mit unseren feinen Näschen durchaus wahrnehmen konnte. Shoyo kam ebenfalls in die Küche, er stand vor einem neuen Problem. Fehlender Kleidung. "Hmm die meinen wären sicherlich nicht passend für dich." Megumi hatte eine Lösung, aber ihre Kleidung war wohl eher unpassend für einen Jungen! "Im Flur die Kartons, dass sind Denjis Klamotten. Schau doch dort ob du etwas findest, er wird nichts dagegen haben." Zwar war das Superkroko größer als Shoyo, aber von der Breite her hatten sie eine ähnliche Statur und er musste sich nicht die Blöße geben vielleicht ein Kleidungsstück zu tragen welches ihm noch mehr peinlich berührte. Auch Morgianas Vorschlag war hier eher ungünstig. Wieso konnten sie das nicht erkennen? "Ich glaube nicht das er möchte das du in seinen Sachen wühlst, er muss dich doch erst kennenlernen. Wegen deinen eigenen Sachen also, wenn du es möchtest dann sorge ich dafür das sie hierher gebracht werden. Du hast genug erlebt für Heute. Das sind dann neutrale Leute, denen läuft man auch nicht mehr so an der FuGa über den Weg, außerdem interessiert es sie nicht." Er hatte für Heute schon genug Abenteuer einfach gehabt und musste nun nicht sein Zimmer noch ausräumen. Meine Hand ging in meine Hosentasche und ich holte mein Terminal heraus, zumindest wenn er dies bestätigen würde. Bei der Administration gab ich dann in Auftrag das Shoyos Sachen zu unserer Wohnung gebracht werden würden. Liliruca war eine prima Küchenhilfe und hatte mitlerweile alle Zutaten verarbeitet und so konnte sich Megumi ganz dem kochen widmen.


Unterdessen waren Shani und Denji noch auf dem Flur, sie genehmigten sich ein Freundschaftseis. Das sie Freundschaft geschlossen hatten war dem Krokojungen unheimlich wichtig. Er zeigte immer wieder das er unter keinen Umständen diese Freundschaft gefärden würde, immerhin war sie seine erste richtige Freundin. "Die Zwei!?" Kam es von ihm und er hatte eine gewisse Röte gepaart mit Verwunderun im Gesicht. "Was es alles gibt!" Kam es von ihm fasziniert. Ja ein Experte für Sexualität war er nun wirklich nicht. Gut er hatte mit Schwimmern vom anderen Ufer schon so seine...negativen Erfahrungen gemacht. "Hmmm Geralt hat doch erwähnt das er lange Zeit seine Bestie unterdrückt hat? Vielleicht damit? Vielleicht auch desshalb die ganzen Narben die er hat?" So zumindest die rein logischen Gedanken des jungen Mannes. Hier zeigte sich das er durchaus einen scharfen Verstand und gutes Geschick in strategischen Angelegenheiten hatte. Dies war ein starker Kontrast zu seinem sonstigen Verhalten. "Würde gerne einmal wieder was trinken das es wirkt, dass kann lustig sein. Mit einer Freundin zumindest." So glaubte er, seine anderen Trinkerfahrungen waren eher nicht so schön gewesen. Das wusste Shani auch und daher wollte er nun neue Erinnerungen mit ihr generieren. Das Thema mit ihren Eltern hatte eine sentimentale Note, auch weil Denji sie unterstützen wollte. Es freute den Jungen das Shani an ihn glaubte, auch das er gut zu Mädchen sein würde. Ihre Worte bedeuteten ihm sehr viel und sie kamen zu der gemeinsamen Erkentniss das sie froh über den jeweils Anderen waren. Die Werwaranin schlief dann an seiner Schulter ein. Denji lehnte sich noch ein wenig gegen sie, ehe er das Mädchen Huckepack Nachhause tragen würde. In der Wohnung angekommen zog er natürlich ihre Schuhe aus! Verfrachtete sie in Geralts Zimmer und ging dann in sein Eigenes. Er hatte heute viel erlebt und anders wie man es vielleicht erwarten würde gab er sich nun nicht seiner Lust hin. Obwohl er natürlich immernoch bock hatte!

Die Ankunft der Beiden blieb natürlich nicht unbemerkt, ich grinste ein wenig und blickte dann zu Liliruca. "Die Zwei haben es gut hinbekommen." Kam es von mir lobend. Sie hatten sich gegen den Drang der Bestie behauptet und sich für eine andere Art der Bindung entschieden, welche ihnen wichtig war. "Ja dann müssen wir ihr etwas übrig lassen und in den Kühlschrank stellen, eine kleine Nachricht dazu das wir sie nicht vergessen haben. Aber dieser Zustand ist leider normal für sie. Übrigens auch für Denji, nur nich so extrem." Sprach ich erklärend. Auch ein Werkrokodil kühlte Abends aus und wurde langsamer, träger einfach. Megumi könnte die Anderen selbst anleiten wenn sie noch beim Essen kochen helfen sollten. Ich war sichtlich zufrieden auf meinem Platz und mit meinem Bier. "Ab Morgen werden wir uns in verschiedenen Trainingsgruppen bewegen und schauen das wir gemeinsam stärker werden." Ja das hatten sie grob ja schon zuvor besprochen. Liliruca und meine Wenigkeit würden die Anderen einfach auf uns aufteilen.
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Re: Wohnung 13 D [Das Rudel]

Beitragvon Shoyo Kimura » Mi 25. Feb 2026, 09:51

Im Post mit verwendet: Shani Makoto

Shoyo und Megumi entschieden sich dagegen, sich hier und heute ihren fleischlichen Gelüsten hinzugeben. Dabei stimmte Megumi dem Jungen auch zu, dass es nicht richtig wäre. Wenn, dann sollte doch auch gerade das erste Mal nicht wegen Einflüssen von anderen stattfinden. Außerdem kannten sich die zwei ja kaum. Der Kimura war jedoch gewillt, Megumi besser kennen zu lernen. Dabei erfuhr er auch ihr Lieblingsessen und erzählte auch von seinem. Megumi hatte direkt eine Idee und Shoyo grinste. Du kannst selbst Eis herstellen? Das wäre echt super cool! kam es euphorisch von ihm. Doch waschen musste er sich immer noch. Megumi erklärte, dass ihre Nase etwas geschulter bereits war. Aber das es auch für sie anfangs schwer gewesen war. Ich hoffe, dass ich das irgendwann auch filtern kann. sagte er noch. Dann trennten sich die Wege der beiden. Wenn auch sie nur durch eine Wand räumlich getrennt waren. Der Kimura wusch sich und naja... legte Hand an. Er merkte, dass er nicht der Einzige war. Megumi hatte es ja bereits angekündigt. Und der Gedanke daran machte ihn irgendwie doch mehr an, als er es selbst wohl gerne zugeben würde. Nachdem er jedoch sich selbst zum Orgasmus brachte, war die lustvolle Ansprannung in seinem Inneren zumindest ein bisschen befriedigt. Er stellte jedoch schnell fest, dass er keine (saubere) Kleidung mehr hier hatte. Und so verließ er das Bad nur mit einem Handtuch bekleidet. Liliruca und Geralt waren in der Küche. Man hörte auch im anderen Badezimmer keine Dusche mehr. Scheinbar war Arya fertig und hatte sich auch in ein Zimmer zurück gezogen. Für sie war es wohl auch viel heute gewesen. Bei den anderen wieder fragte Shoyo nach Kleidung. Liliruca hatte nichts passendes. Wobei sie Größentechnisch wohl nicht so weit auseinander lagen. Geralt hatte wohl auch nichts, er war auch ja auch wahrer Hüne. Morgiana stellte sich plötzlich erneut vor und schlug vor, seine Sachen zu holen. Shoyo grinste freundlich, hob aber abwehrend die Hände. Nein, ist schon gut. Und ich weiß doch, wer du bist. Ich habe ja auch deine Unterschrift auf meinem Terminal! sagte er grinsend. Da kam auch Megumi wieder aus ihrem Zimmer. Ebenfalls umgezogen, aber leicht bekleidet. Nur mit einem weißen Shirt mit Aufdruck. Das sie darunter Unterwäsche trug, sah man natürlich nicht, da ihr Po vom Shirt verdeckt war. Sie legte dem Kimura ein Shirt über die Schulter. In pink. Ehm... danke. sagte er und lächelte freundlich. Doch selbst mit dem femininen Shirt würde ihm noch eine Hose fehlen. Morgiana hatte zwar gemeint, nackt herum laufen würde nicht stören, aber trotzdem. Ich... bevorzuge glaube ich doch eher Kleidung. kam es vorsichtig von ihm, da er niemandem auf die Füße treten wollte mit seiner Meinung. Geralt wandte sein Wort dann an Morgiana und schlug gleichzeitig vor, dass andere seine Sachen bringen könnten. Oh, das geht? Also... nicht, dass ich nun irgendwelche geheimen Dinge in meinem Zimmer hätte. Viel habe ich sowieso nicht. Aber wenn das geht, und es nicht zu viel Mühe macht, nehme ich das Angebot gerne an. sagte er zu Geralt. Er sah dann auch in die Richtung der Kartons, nickte und würde zum Flur gehen, um dort mal in den Kartons zu schauen. Er fand einen zu großen Hoodie und eine zu große Hose aber es war besser als nichts. Denji war halt auch einfach größer als Shoyo selbst. Und zumindest hielt die Kleidung so, dass sie ihm nicht direkt wieder vom Körper fiel. Der Junge ging wieder zu den anderen, die weiterhin in der Küche zugange waren. Liliruca war eine fleißige Küchenhilfe gewesen.

Plötzlich ging erneut die Tür auf. Denji trug eine schlafende Shani herein. Erschrocken sah Shoyo dort hin, dann schaute er in die Runde, ob das wirklich so sein sollte. Denn die Blondine wirkte wie tot. Doch irgendwie schienen alle ganz entspannt zu sein. Denji brachte sie ins Bett und verschwand dann in seinem eigenen Zimmer. Nun, er hatte zumindest nicht Shoyos Aufzug kommentiert. Das war vielleicht... auch besser so. Geralt entschied, dass man den beiden etwas übrig lassen würde. Liliruca brachte dies nämlich ein und Shoyo fand es irgendwie schön, wie sie auch an andere dachten. An alle in diesem Rudel irgendwie. Und für Arya auch. merkte der Kimura an. Shoyo überlegte dann, ob er sich einfach etwas zu trinken nehmen könnte. Er zögerte, entschied sich dann aber dafür, es zu tun. Die anderen würden es bestimmt so von ihm wollen. Und nun mit diesen Personen unter einem Dach zu leben... von jetzt auf gleich... fühlte sich noch seltsam an. Aber er würde sich bestimmt daran gewöhnen. Und so ging er an den Kühlschrank und fand dort eine Dose Cola, die er sich dann auch nahm und sich mit an den Tresen setzte. Er sah Megumi beim kochen zu und glaubte nicht, dass er ihr noch viel helfen könnte. In welchem Zimmer kann ich denn dann später schlafen? Irgendwie haben mir fast alle das angeboten, aber eine Entscheidung haben wir nicht getroffen. Morgiana ist jetzt ja auch da. Sie schläft glaube ich bei dir, oder Geralt? Ich habe nun auch gar nicht gesehen, wo Arya hin gegangen ist. Und ich hatte das Gefühl, dass Denji vielleicht auch lieber seine Ruhe haben wollte, weil er direkt gegangen ist... . Lili, wenn es für dich okay ist, würde ich sonst mit zu dir ins Zimmer gehen, für heute Nacht? fragte er seine Wandlerin vorsichtig und fast schon etwas schüchtern, nachdem er jedoch zuvor recht bedacht an das Ganze heran ging. Von seinen noch herunter geschraubten Emotionen wäre er lieber zu Megumi gegangen... . Aber sie hatten darüber gesprochen und der Junge glaubte, dass dies eher kontraproduktiv für die Entscheidung war, die sie getroffen hatten. Wenn die Aufmerksamkeit nicht mehr auf ihm liegen würde, wegen seiner gesprochenen Worte, würde er sein Terminal hervor holen und Kae eine Nachricht schreiben.

Shoyo Kimura
Shoyo Kimura Hey, ich wieder. Sorry, dass ich mich so spät erst wieder melde. Es geht mittlerweile etwas besser. Aber ich bin ja immer noch an Tag eins. Vielleicht können wir uns morgen treffen? Wenn du Zeit hast natürlich.
Attachment from Shoyo Kimura


Schrieb er ihr. Dann starrte er eine Weile auf die Nachricht. Ehe er eine weitere hinterher schickte.

Shoyo Kimura
Shoyo Kimura Du hast mir viel geholfen, auch wenn du nicht da warst. Danke. Ich habe viel an dich gedacht. Du bist eine tolle Freundin.
Attachment from Shoyo Kimura


Die Nachricht schickte er schnell ab, bevor er es sich anders überlegte. Wurde dann aber rot und packte fast schon panisch das Terminal wieder weg, um dann einen kräftigen Schluck Cola zu trinken.
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Re: Wohnung 13 D [Das Rudel]

Beitragvon Megumi Hitsuji » Do 26. Feb 2026, 11:29

"Ja kann ich. Also mit den passenden Zutaten. Ein Gefrierfach haben wir ja mit im Kühlschrank und ansonsten gibt es auch andere Methoden um Eis herzustellen." meinte die Köchin auf Shoyos Worte wegen der Eisache wo er sich auch sehr drüber freute und euphorisch war. Grinste die Schwarzhaarige ihm da auch entgegen. Es war keine Angeberei von ihr nein, sie konnte auch Eis herstellen wenn sie wollte. Brauchte nur ein paar Sachen dafür. Das war etwas was sie demnächst einfach mal in Angriff nehmen wollte, Eis fürs Rudel machen. Mal sehen wie alle anderen darauf reagierten. Hatten sie überhaupt schonmal Eiscreme gegessen? Halt jene aus Nirn? Kannte man das da? Das wusste Megumi so nicht. Natürlich konnten sie während ihrer Zeit hier ja schonmal ein Eis gegessen haben. Zu der Geruchsache merkte Megumi auch nochmnal etwas an, erzählte dem jungen Welpen von ihren Erfahrungen und damaliger Wandlung wie es da gewesen war mit den ersten Eindrücken und der Eingewöhnung. Hoffte der Junge, dass er das auch irgenwann filtern konnte mit seiner Nase. "Bestimmt! Alles eine Sache der Übung!" meinte sie dann ehrlich dazu und auch aufbauend. Es war kein Ding der Unmöglichkeit, Shoyo musste nur üben sich an alles gewöhnen dann würde es ihm auch gelingen doch daran glaubte sie. Anschließend trennten sich dann die Wege der beiden, dass sie jeder für sich runterkommen konnten. Zumindest etwas. Es war besser so und keiner der beiden wollte ja auch etwas falsch machen oder sich hinterher schlecht fühlten. Besser kennenlernen erst und dann sah man weiter und nichts tun was jetzt rein durch einen Rausch ausgelöst wurde. Durch die Rudelverbindung ebbte natürlich auch was herüber, was die beiden jeweils trieben. Das ließ sich so nicht vermeiden. Megumi half das "Hand anlegen" bei sich zumindest etwas um den Lustfrust zu befriedigen. Für heute würde es wohl gehen.
Frisch angezogen mit neuen Sachen. Nun Unterwäsche und einem übergroßen T-Shirt was auch ihren Po verdeckte machte die Köchin sich dann wieder auf in die Küche wo die anderen bereits waren. Auch Morgiana war zurückgekehrt und unterhielten sie sich über Kleidung. Nun Shoyo brauchte noch welche, stand nur da in Handtuch bekleidet. Megumi gab ihm eines ihrer Shirts wo er sich auch knapp bedankte. Es war pink mit einem Motiv und nett gemeint. Er musste es ja nicht tragen wenn er nicht wollte. Lilis Sachen wären ihm vielleicht zu klein? Wobei wie viel hatte die Beta eigentlich da sie ja sehr oft mit ihren zerschlissenen Sachen herum lief und Megumi ja auch sehen wollte der Braunhaarigen ein paar neue Sachen zu machen. Morgiana hatte angeboten die Sachen des Kimura zu holen wo Geralt aber meinte, dass es keine gute Idee wäre da Shoyo sicher nicht wollte das wer in seinen Sachen herumwühlte. Er hatte eine alternativ Idee, dass wer anderes, Personal eben die Sachen herbrachte. Zur Freude des Kimura der auch erstaunt darüber war, dass es hier sowas gab und das Angebot annehmen wollte. Ansonsten sollte er sich auch erstmal was aus den Kartons von Denji im Flur nehmen, was Shoyo wenig später dann auch tat.
Megumi hatte Morgiana auch kurz gegrüßt war erfreut das sie wieder da war und das beruhte auf Gegenseitigkeit. Hakte die Rothaarige nach ob sie noch wobei helfen konnte mit dem Kochen. Hier hatte Liliruca die Ganze Zeit über gute Arbeit geleistet, alle Zutaten waren soweit fertig. "Hmm danke aber den Rest bekomm ich so hin. Lili hat schon soviel abgenommen." und lächelte der Beta nochmal entgegen, welche auch gemeint hatte dass sie ja sowieso nichts zutun gehabt hatte. Aber ja das Kochen usw. das übernahm Megumi auch wenn die angebotene Hilfe sehr lieb war. Megumi fing dann auch an alles nach und nach zu verarbeiten. Töpfe und Pfannen waren auf dem Herd usw. Das Fleisch war auch geliefert worden und Denji und Shani kamen auch zurück, wenn auch gleich sie quasi nur vorbei liefen. Nun gut Denji war in Bewegung und trug Shani die eingeschlafen war. Etwas das Megumi ja schon kannte. Die Waranin würde wohl erst zu den Morgenstunden wieder aufwachen und Denji zog sich offentlich auch zurück in sein bzw. eines der Zimmer. Shani hatte er wohl in Geralts Zimmer gebracht. Lili kam dann damit das die beiden ja dann gar nicht mit essen konnten und Geralt stimmte zu und das man ihnen was übrig lassen sollte. Shoyo erwähnte auch Arya die sich ja auch zurückgezogen hatte. "Klar, machen wir so. Ich mach den Dreien ne extra große Portion, vorallem mit Fleisch bzw. Shani nur Fleisch, sie mag ja kein Gemüse! Die Portionen fässt dann auch sonst keiner an, selbst wenn euch der Heißhunger befallen sollte!" kam sie dann mit etwas strengerer und leicht ermahnender Stimme. Meinte sie es nun nicht böse oder vertraute den anderen nicht nein, war ja auch etwas scherzhaft angelegt, da sie dann auch schmunzelte. Aber auch den Kochlöffel den sie gerade in der Hand hatte hoch hob so wie man mit dem Finger zeigte. Küchenchefin Megumi hatte ein Machtwort gesprochen. Aber sicher verstanden die anderen auch. Klar wenn sie was für wen machte dann gehörte es auch der jeweiligen Person. So machte die Köchin dann weiter, nach und nach die Speisen fertig. Zuerst Denjis, Shanis und Aryas Portionen, viele große Fleischstücke, etwas gewürzt nicht zu stark, dazu eine leckere Soße auf Basis des Fleischsuds, angedickt entsprechend und das kam dann jeweils auf drei Teller und in eine Schüssel. Nun musste das noch abkühlen bevor es dann in den Kühlschrank konnte. Weiter machte sie dann mit dem Essen für die Anderen. Man konnte das leckere Essen auch riechen. Der saftige Geruch von dem Fleisch, die Ganz/Ente die sie ja bestellt hatte auf anraten des Alphas hin. Nudeln und Reis kochte Megumi auch ebenso Gemüse das sie blanchiert hatte. So war es noch schön knackig und nicht zu weich durch das kochen. Behielt auch all seine Vitamine usw. Einmal gäbe es auch Fleisch am Spieß und einmal quasi angebraten in grobe Stücke mit Soße. Sie würzte alles nur leicht da Lili ja zu stark gewürztes Essen nicht so mochte. Wer mehr, es stärker wollte konnte ja nach würzen. Zwischendrin hakte Shoyo auch nochmal nach wo er denn schlafen konnte, wollte dann wohl bei Liliruca. Ja zu Megumi ins Zimmer wäre wohl nich so die gute Idee nach dem von eben und ihrem Gespräch. Auch wenn da ein bisschen Hoffnung gewesen war auch emotionstechnisch dass der Junge vielleicht doch zu ihr gekommen wäre. "Ich glaub Denji hat Shani in Geralts Zimmer gebracht. Wo Arya hin ist weiß ich jetzt auch nicht. In mein Zimmer kam sie nicht eben. Hmm wenn du zu Lili möchtest Shoyo kann Morgiana auch sonst zu mir ins Zimmer." meinte die Köchin und sah kurz zu den Anwesenden. Ja wenn Geralts Bett bereits belegt war und zuvor hatte die Rothaarige ja auch bei der Beta geschlafen gehabt. Wobei es ja nicht das Ding war wo wer schlief eigentlich, gab genug Platz. Dass Shoyo sich eine Cola nahm aus dem Kühlschrank war auch in Ordnung. War ja nicht so das Buch geführt wurde oder man um Erlaubnis bitten musste. Naja gut Buch führte Megumi schon, halt für die Lebensmittel was alles da war und man nachbeordern musste oder einkaufen usw. Ein bisschen Haushaltsführung. Das war auch nötig bei dem bunten Haufen und soviel wie Lykanthropen aßen. Geralt merkte auch nochmal an, dass sie morgen sich alle aufteilten in Gruppen für weiteres Training. "Das ist gut ja, gibts noch einiges das ich lernen muss und will" meinte die Schwarzhaarige dazu.

Nach einer Weile war dann das Essen auch soweit fertig. "So Essen ist fertig! Richtet bitte den Tisch an mit Besteck und Geschirr, dann kann ich auftischen" kam es von Megumi an die Anwesenden. Eine kleine Art Aufforderung an Alle von der Küchenchefin. Sollten die anderen da helfen so wäre das ja im Nu erledigt und sie würde alles auf den Esstisch stellen. Alles leckeres Essen wo Megumi auch ihre feine Nase für benutzt hatte um den perfekten Würz und Garzeitpunkt zu erfassen. Abgeschmeckt war auch alles und sie wartete ab wie man auf das Mahl reagierte.
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Re: Wohnung 13 D [Das Rudel]

Beitragvon Liliruca Arde » Di 3. Mär 2026, 21:59

Liliruca war innerlich sehr entspannt, auch wenn das, was im Rudel passiert ist, auch an ihr nicht völlig vorbei ging, nur konnte sie das als Beta ganz gut verdrängen und mittlerweile hat sich ja auch das Rudel wieder beruhigt. „Wahrscheinlich, sie sind ja auch alle noch sehr jung.“ meinte sie noch zu Geralt, so gesehen stimmte das ja auch, auch wenn man der kleinen Hündin ihr Alter garnicht so wirklich an sah. Kurz darauf war auch Morgiana wieder da und hatte auch das ganze aus der Ferne wohl bemerkt. „Sagen wir, die Sache hat sich wieder bruhigt.“ meinte Liliruca noch dazu und lächelt sehr zufrieden, somit war gefühlt das ganze Rudel wieder da, wenn man außen vor lässt, das Shani und Denji gerade nicht weit Weg im Flur waren.
Morgiana sprach nun auch darüber, was sie erlebt hatte und das sie eine neuer Freundin hatte, die gleichzeitig ihre Teamkameradin war und grinste dabei sehr glücklich, wobei Lili da schon erkannte, dass sich vielleicht mehr anbahnte, als Morgiana sprach. Aber irgendwie machte das die Beta sehr zufrieden, dass die jungen Welpen alle so zufrieden und glücklich waren und anscheinend hat die Rothaarige nun auch mehr Anschluss in der Schule gefunden, was wirklich schön ist.
Kurz darauf war auch Shoyo wieder da, wobei er etwas Kleidung benötigte, doch die Kleidung der drei Damen würde ihm vielleicht garnicht passen oder stehen. Aber Geralt dachte da an jemand anderen, denn Denji hatter sicher Kleidung für Männer, zwar war er größer als Shoyo, doch das würde wohl so passen, also bis sie die Sachen des jungen Mannes hier her gebracht haben.
Währenddessen war Lili schon lange mit dem Gemüseschnibbeln fertig, sie hatte ja nichts zu tun und es war auch gut um sich von der Situation im Rudel irgendwie ab zu lenken. Währenddessen kamen auch Shani und Denji zurück, doch verschwand Denji kurz darauf in seinem Zimmer, als er Shani in Geralts Zimmer gebracht hatte. Anscheinend hatte sich alles geklärt, doch brauchte auch wohl der gute Denji noch Zeit für sich selber. „Das ist auch schön so, dass sie es alleine hin bekamen. So wächst das Rudel besser zusammen.“ meinte Liliruca und ihr Schweif wedelte recht zufrieden und alle waren sich auch einig, dass sie für die Zwei etwas essen zurücklegen sollten, das wäre ja auch nur Fair und Megumi hatte da auch genau die Idee, wobei Shoyo auch aufgefallen ist, dass ja auch Arya fehlte und so wollte man auch etwas leckeres für sie zurück legen.
Dann kam aber auch eine Frage des junge Kimura auf, wo er den schlafen sollte, denn klar Denji wollte jetzt alleine seine Ruhe habe. Geralt und Shani teilten ein Zimmer, Arya war in einem und mit Megumi, naja man hatte im Rudel klar gespürt, was für eine Anziehungskraft da herrschte und auch die junge Wölfin war klar, dass es wohl gefährlich werden könnte, sollte sie ein Zimmer teilen. Shoyo nahm sich eine Cola aus dem Kühlschrank und Liliruca lächelte dann recht zufrieden und ihr Schweif wedelte. „Klar ist das für mich Ok, wenn du bei mir nächtigen willst Shoyo.“ sprach sie sehr erfreut und recht glücklich. Liliruca liebte alle Welpen im Rudel, das zeigte sie immer wieder und daher sah sie da kein Problem darin, warum auch und sollte Morgiana auch mit im Bett liegen, wäre es etwas kuscheliger. Doch dann fiel der Beta etwas ein und sie sah Geralt an. „Könnte ich mir von dir ein Hemd oder T Shirt leihen, schließlich möchte ich nicht das Shoyo es unangenehm empfindet.“ sprach sie, der junge Kimura wird vielleicht nicht verstehen, was sie damit meinte, aber alle anderen Anwesenden wusste ja davon, das die kleine Beta sehr gerne nackt war und vor allem nackt schlief, doch ihr war auch klar, dass für Shoyo das unangenehm sein könnte, darum die diese Bitte, den ein Nachthemd oder so, besaß sie ja nicht.
Dann tippte der junge Hund auf seinem Terminal herum, während Megumi das Essen kochte. „Soviel war das auch nicht Megumi.“ sprach Liliruca und sah ihr dabei deutlich zu und wirkte wie schon den ganzen Abend sehr erfreut und zufrieden, einfach auch weil alle da sind, da ging die Beta sehr auf. „Teilen wir dann morgen die Trainingsgruppen ein?“ fragte sie dann, als Geralt vom nächsten Tag sprach, während Megumi langsam mit dem Essen fertig wurde und alle sich an den Tisch wohl setzen konnten. Wer weiß vielleicht trieb der Geruch von leckerem frischen Essen auch Denji aus seinem Zimmer.
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Re: Wohnung 13 D [Das Rudel]

Beitragvon Morgiana » Mo 9. Mär 2026, 13:05

Das Rudel oder besser die Familie saß also wieder beisammen. Wenn auch nicht alle mit am Tisch saßen. Als Morgiana wieder zurückgekommen war, waren Geralt und Liliruca alleine in der Küche, sodass sie sich zu beiden gesellte und begrüßte, mal abgesehen davon, dass ihre Gefühle auch immer noch in ihr wummerten, genauso ihre Wangen eine deutliche Röte aufwiesen. Doch schaffte es die junge Wölfin sich zu beherrschen, sodass sie einfach von ihrem Tag erzählte und fragte, was sie verpasst hatte. Geralt meinte noch, dass sie nicht wirklich etwas verpasst hatte, außer dass sie mal wieder größer geworden waren. Dies ließ Morgiana schmunzeln und nickte dann. Auch Liliruca sagte etwas dazu, dass sich die Lage wieder beruhigt hatte und Morgiana nahm das Angebot von Geralt an und griff zu etwas zu trinken.

Der nächste der dazu kam war Shoyo, welchen Morgiana ja eigentlich schon kannte und dennoch in ein direktes Fettnäpfchen lief, wobei Shoyos Aussage, dass sie sich nicht nochmal vorstellen müsse und er ja ihre Unterschrift hatte. Sofort knallte die Röte nochmal nach in ihrem Gesicht, weil es ihr so unfassbar unangenehm war, dass sie gerade das mit der Unterschrift vergessen hatte. Wie hatte er das genannt? Autogramm? Morgiana kratzte sich verlegen am Hinterkopf und war froh darüber, dass Shoyo schon für Ablenkung sorgte, als er nach etwas zum Anziehen fragte und Megumi ja auch dazu stieß und ihm etwas anbot, was er jedoch ablehnte.

Dass die weiteren Angebote nicht wirklich besser waren, merkte Morgiana daran, was Geralt dazu sagte und die Rothaarige nickte nur. Immerhin wollte sie nur nett sein, doch ihr Alpha schien eine bessere Idee zu haben und kümmerte sich auch direkt. Sodass Shoyo auch erst einmal von Denjis Sachen etwas borgen konnte, da er sich mit Kleidung doch wohler fühlen würde, was vollkommen in Ordnung war. Denji kam dann auch mit Shani im Huckepack dazu und beide verzogen sich direkt, jedoch musste man sagen, dass Shani schon schlief, sodass Denji eigentlich derjenige war, der Abstand suchte von ihnen. Was ja auch in Ordnung war. Geralt schien jedoch damit zufrieden zu sein, wie Denji und Shani miteinander umgegangen waren, wobei Morgiana dazu nicht viel sagen konnte.

Shoyo nahm sich dann auch etwas zu trinken, was für die anderen sicherlich vollkommen natürlich war, weshalb Morgiana dazu auch nicht viel mehr zu sagen hatte. Megumi lehnte ihre Hilfe beim Kochen zudem dann auch ab, weil Liliruca eigentlich schon alles erledigt hatte, was zu tun war, weshalb die Köchin des Rudels nun das Kochen ans ich alleine übernehmen würde. Dabei wurde auch beschlossen, dass sie sowohl für Denji, als auch Shani und Arya etwas beiseitelegen würden. Megumi machte sich aber auch wieder Mühe jedem gerecht zu werden, so zum Beispiel wollte sie Extra für Shani eine große Portion Fleisch zurücklegen. Morgiana schmunzelte und nahm die saftigen Gerüche des Fleischs bereits in ihrer Nase auf, als die andere Wölfin anfing dieses zu braten.

Dazu folgten Reis, Nudeln, Gemüse welches Blanchiert wurde und anschließend entsprechend noch gewürzt und zubereitet wurde von Megumi. Während also die Geräusche von bratendem Fleisch, kochendem Wasser und Dunstabzugshaube im Hintergrund zu hören waren, fragte Shoyo schließlich wo er die Nacht schlafen könne und Morgiana schaute dann zu ihm. Dann aber zu Megumi und zu Liliruca. "Oh mir ist es egal wo ich die Nacht verbringe…“, sagte sie dann und strahlte ehrlich freundlich. "Dann geh ich zu Megumi.. kein Problem.“, gab sie dann also als Antwort und nahm dann einen Schluck ihres Getränks.

Shoyo schien dann noch eine oder mehrere Nachrichten zu schreiben, wobei er etwas nervös wirkte. Sie blinzelte jedoch nur und da fiel ihr ein, dass sie Mirai ja noch geschrieben haben wollte, weshalb sie ihr Terminal auch rauszog und dabei auch die Nachricht von Yukina las. Dieser musste sie auch dringend antworten, immerhin waren sie nicht mehr in einem Team.
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Morgiana Fanalis //Hey Yukina, hab leider nichts mehr von Yumi gehört. Allerdings sind wir auch nicht mehr in einem Team. Vielleicht trifft man sich ja so mal an der FuGa. Dir noch einen angenehmen Tag. Liebe Grüße Morgiana.//
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Morgiana Fanalis
Morgiana Fanalis //Huhu Mirai! Ich hab gesehen, dass wir in einem Team sind und freu mich riesig darüber. (Grinseemoji) Heute werde ich keine Zeit mehr haben denke ich, aber vielleicht schaffen wir es dann Morgen uns im Team zu treffen. Kennst du Shishi schon? Liebe Grüße Morgiana. //
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Nachdem beide Nachrichten abgeschickt waren, machte sie sich darauf sich wieder auf das hier und jetzt zu konzentrieren. Wobei Liliruca geralt noch nach einem größeren Shirt fragte. Wahrscheinlich weil sie ja normal nackt schlief, etwas was Morgiana nun nicht sonderlich störte.

Dass Geralt und Lili dann von Trainingsgruppen sprachen, ließ Morgiana hellhörig werden und war neugierig, wie sie das lösen wollten. Außerdem schien Megumi das Essen auch fertig zu haben, weshalb Morgiana aufstand und helfen würde den Tisch zu decken, wenn denn verlangt. Oder viel mehr griff sie einfach in die Besteckschublade und holte eine Hand voll Messer und Gabeln raus, für den Fall, dass man diese nutzen wollte. Diese legte sie mit Tellern auf den Tisch und klopfte auf den Tisch und schaute zu Shoyo. "Setz dich ruhig Shoyo..“, schmunzelte sie ihn freundlich an und hoffte, dass ihr kleines Fettnäpfchen von vorhin vergessen wäre.
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