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Minato aka Chris

Zimmer 1 B [Mamoru]

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Elizabeth
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Re: Zimmer 1 B [Mamoru]

Beitragvon Elizabeth » Sa 31. Jan 2026, 10:35

~Volkihar II~
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Das Mamoru wenn er über Liz Aussage genauer nachdachte ihren unnatürlichen Auftritt doch garnicht so schlecht fand war etwas was er sich nun eingestehen musste. Auch die direkte Annahme seines zweideutigen Angebotes kam als Überraschung für den ehemaligen Chaosdämon daher. "Das kommt ganz auf dein Verhalten an." Sagte sie knapp während ein vielsagendes Grinsen ihre Lippen umspielte. Ja, sie neckten sich ziemlich häufig, dies hatte seine ganz eigene Dynamik, doch es war nicht von der Hand zu weisen, dass sie einander wichtig waren. Bezüglich Takashis Mühen hatte Mamoru seine ganz eigene kritische Meinung geäußert."Wenn er es gerne macht, dann sollten wir ihm diesen Wunsch doch gewähren? Er wird kaum etwas tun was ihm wirklich missfällt oder?" Fragte sie ihren Halbbruder direkt. Er kannte Takashi von den Pfeilerkindern am besten, hatte er doch bereits an seiner Seite und der Seite seiner Eltern gelebt.Der Yuuki bat die Erbin des Hauses Volkihar nach diesem Austausch über ihren Vater sich auf sein Bett zu setzen, denn er wollte ihr etwas bestimmtes zeigen. Erinnerungen welche er von ihrer Mutter hatte. Seine Motivation dafür war eindeutig und vermutlich weitaus menschlicher als er es wohl jemals zugeben würde. Liz nickte einmal knapp bestätigend, dass was Mamoru tun würde kostete ihn scheinbar einiges an Aufwand und Kraft. "Ich bin bereit." Sagte sie dieses Mal ohne ihn zu ärgern oder mit Garstigkeiten zu kontern. Wenn es ähnlich war wie Yuus Siegel dann wusste sie wie sie ihren "Geist" öffnen konnte. Was dann geschah, überwältigte Elizabeth jedoch ziemlich. Sie stand in einem unbekannten Raum, fremde Symbole an der Wand und verfolgte das Gespräch zwischen Takashi und Ciri. Die erste Begegnung ihrer Eltern. Als sie von dieser geistigen Reise zurück war, sog sie die Luft tief ein als bräuchte sie diese zum atmen. Nein das tat sie nicht wirklich, es war ein symbolischer Akt der für das Leben stand. Sie zog ihre Sonnenbrille vom Gesicht. Eine ganze Weile passierte nichts, während sie Mamorus Hand losließ und etwas Abstand zu dem Bett einnahm. Ihr Blick fixierte den Kristall an ihrer Hand. Elizabeths Verstand raste und sie traf innerlich bereits eine Entscheidung. Ihre Worte untermalten was sie nun vor hatte und was sie haben wollte. Nun ergriff Mamoru das Wort und er schien ihr erneut glaubhaft machen zu wollen wie wertvoll sie war im Vergleich zu einem Menschen. Die Weißhaarige antwortete darauf nicht direkt, blickte aber interessiert in seine Augen als er von mehr sprach. "Nimm keine Rücksicht auf meinen Geist. Wenn ich mehr und besser bin, dann auch, um das auszuhalten" Sagte sie mit genauso kühler Stimme wie eben. Was er noch ergänzte schien ihn zu belasten. "Ich weiß von Yuu, dass Ciri und Tia beisammen waren nach meiner Geburt, somit genauso du und ich." Woher wusste der Akuto dies? Die Fledermaus hatte die Ereignisse seit Ishgard beschattet ohne das es die Beteiligten gemerkt haben, so wusste Yuu von dem Pfeilerbruch in der Hafenstadt. Liz setzte sich neben ihn und ihre kühle Hand ging plötzlich an seine Wange, ein Kontrast zu seiner lebendigen Wärme. "Zeig es mir. Alles." Sagte sie nun sanft gesprochen. Der Yuuki konzentrierte sich erneut und nun ging die Reise in Richtung der Bibliothek von Iwagakure. Der Yuuki konzentrierte sich erneut und die Reise ging in die Bibliothek von Iwagakure. Nun wurde Liz klarer, warum ihr Halbbruder fast schon mit Ekel von der Direktorin sprach. Doch ihre Art war zwar ein Schock, aber das Bild ihrer Mutter... wie sie ihre Herrlichkeit und Position fast schon inszenierte während des Aktes, triggerte etwas Dunkleres in der Weißhaarigen. Als die Erbin des Hauses Volkihar zurück war, hatte sie noch immer eine leichte Röte auf den Wangen. Diese wäre wohl umso stärker wenn sie eben eine normale Hautdurchblutung hätte, was bei ihr nicht der Fall war. "Das waren...viele...Informationen." Sagte sie und hoffentlich konnte er sich vorstellen was sie damit meinte! "Ich brauche die Antworten von unserem Vater, du sagtest das du seine Erinnerungen wiederherstellen willst? Wie wenn dir alles nach deinem Tod fehlt?" Fragte sie direkt, man merkte an der Art wie sie sprach das sich etwas in ihrem Inneren verändert hatte. Dann lächelte sie plötzlich. Der rote Stein an ihrer Hand funkelte finster auf und mit bestialischer Schnelligkeit stürzte sie sich auf Mamoru. Das Raubtier übernahm scheinbar die Kontrolle. Ihre Zähne bohrten sich in sein Fleisch, sie trank von seinem Blut, schlürfte es in mehreren großen, gierigen Zügen herunter. Es war so viel, dass sich der rote Lebenssaft an ihren Lippen verteilte und über ihre helle Haut rann, von dort über ihren Hals hinein in ihr Dekolleté. Nur widerwillig löste sie sich von ihm, schreckte ruckartig hoch. Ein lauter, stöhnender Laut der Befriedigung kam ihr über die Lippen, während sie mit zittrigen Fingern ihre blutverschmierte Brust und blutigen Lippen berührte. "Wundervoll..." Keuchte sie, sichtlich berauscht und erregt durch den Geschmack seines Blutes. Die Wunde am Hals des Yuukis war tief und nichts was unversorgt bleiben sollte. Die Weißhaarige biss sich in das eigene Handgelenk und sog gierig ihr eigenes halbtotes Blut aus ihrem Leib ehe sie sich über Mamoru rollte. Ein stürmischer Kuss folgte. Sie drückte ihre Lippen fordernd auf die seinen, suchte wild und gierig den Zugang zu seinem Mundraum, um ihr eigenes Blut in ihn fließen zu lassen während sie mit ihm züngelte. Etwas was seine Wunden heilen würde. Als sie sich schließlich keuchend von dem Yuuki löste, grinste sie mit einem teuflischen Funkeln in den Augen, das Blut noch immer auf den Lippen. "Du wolltest mir noch etwas zeigen." Meinte sie unschuldig und lieblich. Ob Mamorus Plan allgemein eine so gute Idee gewesen war?
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Re: Zimmer 1 B [Mamoru]

Beitragvon Mamoru Yuuki » Sa 31. Jan 2026, 14:37

Mamoru schmunzelte noch, bei Liz's Worten, dass es auf sein Verhalten ankommen würde, doch irgendetwas sagte ihm, dass es nicht das letzte Mal gewesen war, dass er solche Fotos von ihr erhielt. Auch ohne, dass er darum bettelte. Im Bezug auf Takashi hatte die Weißhaarige ihre eigene Meinung. Sicher. Man sollte nur nicht anfangen, ihn auszunutzen. Vorallem, da er nicht all seine Erinnerungen hat. sagte er und in seiner Stimme klang fast schon etwas beschützendes mit. Auch wenn Takashi nun biologisch gesehen sein Vater war. So wusste er auch, wie es war, über ihn zu wachen. Etwas in dem ehemaligen Chaosdämon fühlte nach wie vor den Wunsch den "Jungen" zu beschützen, wie er es mit Tia hatte tun wollen. Mamoru fand sich selbst immerwieder in dem Zwiespalt zwischen Vergangenheit und Gegenwart, welche so viele Rollen verschoben hatte. Aber hier und heute war es an der Zeit, Elizabeth einen Teil zu zeigen, den sonst kein anderer ihr bisher hatte zeigen können. Es war kein Teil ihrer Vergangenheit, aber ein Teil, der ihre Zukunft prägen würde. Er schenkte ihr das Antlitz ihrer Mutter zu Gesicht zu bekommen. Nicht grau in Stein gemeißelt sondern wie real. Der Klang ihrer Stimme, der Geruch der Orte die sie umgab und auch der Geruch von ihr selbst. Die Art, wie sie sich bewegte und das Gedankengut, für welches sich Cirillia nicht schämte, als sie auch mit Takashi sprach. Da Takashi im Netzwerk der Racchni verbunden gewesen war, hatte Tia sämtliches Wissen dazu ebenfalls erhalten. Denn im Racchni Netzwerk sah, schmeckte, hörte, spürte man alles, was die anderen Racchni ebenfalls erlebten. Ein überwältigendes Gefühl, welches einiges an Zeit erforderte, um sich daran zu gewöhnen. Dies hatte es einst auch Tia gekostet. Bis Tia, als Königin der Racchni, lernen konnte, sich dagegen abzuschirmen. Wogegen sich die Yuuki jedoch nie abgeschirmt hatte, war die Verbindung zu ihrem Sohn Takashi. Tia war stehts eine Mutter gewesen, die aus vollstem Herzen ihr Kind liebte und zu schützen versuchte. Niemals hätte sie die Verbindung zu "ihrem Jungen" gekappt. Und Takashi sah ebenfalls nicht die Notwendigkeit, dies einzuschränken. Und dadurch hatte auch Mamoru jene Erinnerungen erhalten, da er in Tia als Dämon gelebt hatte. Zumindest jene Erinnerungen, bis zu seinem eigenen Tod. Alles, was danach geschah, wusste Mamoru logischerweise nicht. Doch das, was er Liz zeigen konnte, war besser als nichts, so dachte er. Das Mädchen nickte nochmal und gab nochmal zu verstehen, dass sie bereit war. Ganz ohne ihn zu necken. Denn auch ihm war es ernst. Das hier war nichts, was sie auf die leichte Schulter nehmen sollte. Die ersten Erinnerungen, die er ihr schenkte, waren jene an das erste Treffen zwischen Takashi und Ciri. Allein diese Erinnerungen wühlte Liz sichtlich auf. Mamoru ging ihr nicht nach, als sie sich ein Stück vom Bett entfernte. Stattdessen blieb er sitzen und beobachtete sie. Gab ihr so aber auch den Raum, sich zu sortieren, ehe er sie in ihrer Annahme bestätigte, was er ihr auch schon die ganze Zeit gesagt hatte: Sie war so viel besser als nur ein Mensch. Er fing ihren Blick auf, der ihn interessiert ansah. Dann schmunzelte er bei ihren Worten, dass sie es aushalten würde. Ich weiß. meinte er dann nur. Würde er glauben, dass sie es nicht aushielt, hätte er gar nicht weitermachen wollen. Dann ergänzte Liz jedoch auch ihr Wissen. Mamoru schmunzelte. Ich wusste nicht, dass Tia und Ciri sich auch persönlich trafen. Und wir uns so quasi schon damals begegnet sind. Das ist... schön zu wissen. sagte er und war irgendwie froh, dass Tia nicht alleine gewesen war, als sie gebar. Sondern das noch jemand bei ihr war. Neben Takashi, verstand sich. Dann setzte sich Liz wieder neben ihn. Als ihre kalte Hand plötzlich seine Wange berührte, sah er sie überrascht an. Ihre Worte waren sanft gesprochen und er nickte. Erneut konzentrierte er sich und zeigte ihr den Rest von dem, was er noch wusste, was Cirillia beinhaltete. Die Erinnerungen endeten und Mamoru sah, wie die Weißhaarige errötete. Er grinste etwas spitzbübisch auch bei ihren ersten Worten. Mehr habe ich leider nicht von ihr. Für mich sind diese Erinnerungen und dieses Wissen normal. Sorry, ich habe nicht darüber nachgedacht, dass es vielleicht unangenehm für dich sein könnte. Aber ich glaube, dass da darüber stehen kannst. sagte er dann nur. Sie kam dann jedoch auf ein Problem zu sprechen. Sie sprach klarer und irgendwie berechnender, dies merkte Mamoru schnell und er nickte. Ja. Ich werde ihm das zeigen, was ich weiß. Ich habe nicht vor, ihn anzulügen und ihm das, was ich weiß, als die ultimative Wahrheit zu verkaufen. Aber er hat ein Recht darauf zu wissen, was geschehen war und wie er sich verhalten hatte. Wer die Personen waren, mit denen er sich umgeben hatte. Und für den Rest... hoffe ich, dass Katsu und ich nicht nur Sabatea, sondern auch Tia finden können, sodass ich Teil des Racchni Netzwerkes wieder werden kann. Dies wird die restlichen Lücken wieder auffüllen. sagte er dann ruhig, aber entschlossen. Mamoru sah noch, wie der Stein in ihrer Hand plötzlich funkelte, ehe sie in unglaublicher Geschwindigkeit, sich auf ihn stürzte. Er wurde von der Wucht nahezu etwas nach hinten geworfen, sodass er nun mit dem Oberkörper auf dem Bett lag, auf welchem er zuvor noch saß. Noch bevor er realisieren konnte, was geschah, spürte er den stechenden, brennenden Schmerz ihrer Zähne in seinem Hals. Er keuchte auf, seine Hände an ihren Schultern. Ihr langes Haar halb in seinem Gesicht. Doch er schob sie nicht von sich weg, stattdessen umfasste er ihre Schultern fest und biss die Zähne zusammen. Er spürte, wie sie gierig sein Blut trank. Er merkte, wie es nicht bloß aus der Wunde heraus sprudelte, wie beim letzten Mal, sondern sie aktiv daran zog. Ein heiß-kaltes Gefühl breitete sich in seinem Körper aus. Er spürte, wie sich sein eigener Herzschlag beschleunigte und obwohl er Angst haben sollte und er jetzt schon wusste, dass die Verletzung sicherlich nicht ohne war, reagierte sein Körper eher mit Erregung darauf. Er nahm den Duft ihrer Haare war, durch die Nähe. Er merkte selbst, wie er hart wurde, wollte davon aber gerade eher sowohl sie, als auch sich selbst ablenken. Liz... keuchte er hervor, noch immer sie nicht wegschiebend. Stattdessen merkte er, wie sich sein Kopf langsam irgendwie leichter anfühlte. Fast schon ein wenig benebelt. Sie löste sich dann jedoch von ihm und stöhnte. Der Klang ihrer Stimme wirkte sich geradewegs auf sein Glied aus. Er sah zu ihr auf und atmete schwer. Beobachtete jedoch, wie sein Blut ihre Lippen und ihren Hals hinunter lief bis in ihr Dekolleté. Als er merkte, dass das Bett sich neben ihm jedoch langsam warm und feucht anfühlte, legte er seine Hand dann doch lieber an seinen Hals und drückte auf die Wunde, bevor noch mehr Blut heraus blubberte. Sie keuchte erneut, sichtlich berauscht und obwohl Mamoru wusste, er sollte sich lieber bewegen, blieb er liegen, und ergötzte sich an ihrem Anblick. In einem völligen Vertrauen zu ihr. Sie biss sich pötzlich ins Handgelenk und sog dort ihr Blut heraus, ehe sich ihre Lippen auf seine legten. Natürlich erwiderte er den stürmischen Kuss, bei dem er schnell merkte, dass sie ihr verdorbenes Blut ihm direkt einflößte. Er stöhnte in den Kuss hinein, schluckte ihr Blut, welches nach wie vor nicht gut schmeckte. Aber er wusste mittlerweile um die Effekte davon. Darunter auch die heilenden Effekte. Seine eine Hand war noch immer an die Wunde gepresst, aber er spürte, wie die Blutung stoppte. Als er das merkte, nahm er selbige Hand griff damit in ihr Haar am Hinterkopf, dabei die Hand jedoch an den Hinterkopf gelegt, um sie dichter noch an sich zu drücken, während des Kusses. Doch sie war nach wie vor stark genug, um sich selbst zu lösen, was sie wenig später auch tat und ihn teuflisch angrinste. Noch immer war das Blut auf ihren Lippen. Ein Gemisch aus ihrem uns seinem. Unschuldig sprach sie weiter. Er schmunzelte, dabei hatte sich die Lust selbst längst in seinem eigenen Körper komplett ausgebreitet. Ich würde wohl mit dir schimpfen, dass du mir schon wieder dein Blut gegeben hast, wohlwissend, welchen Effekt es hat... aber ich sollte dir wohl eher danken, dass du mich nicht direkt umgebracht hast. Wobei es nicht nach einem schlechten Tod klingt, wenn das letzte, was ich höre, dein Stöhnen ist. meinte er. Er lag noch immer auf dem Bett, sie war über ihm und Mamoru legte seine Hände an ihre Oberschenkel. Er wollte sie berühren und spüren. Alles in ihm verzehrte sich im Moment nach ihr. Aber sie hatte recht, er wollte ihr noch etwas zeigen. Das letzte für heute. sagte er dann. Er zeigte ihr seinen Tod und was dazu geführt hatte. Dabei konnte sie natürlich auch seine frühere Gestalt sehen, die eines schwarzen Hundes mit zwölf glühend roten Augen. Ein Grund, warum er sich nie beschwert hatte, wenn sie ihn als Hund betitelt hatte, unwissentlich, wie gut dies eigentlich gepasst hatte, zu seiner früheren Gestalt. Natürlich war er einst keineswegs ein normaler Hund gewesen. Die Kräfte, die Tia durch ihn entfesseln konnten, brachten wahren Schrecken hervor. Liz würde seinen Kampf gegen Lilith sehen. Doch neben dem würde sie nicht nur seine einstige Gestalt sehen und seinen Tod. Auch, welchen Spitznamen er einst für Tia hatte. Der Spitzname "mein Mädchen", welchen er zu gewissen Teilen für Liz adaptiert hatte. So unpersönlich auf den ersten Blick, im Vergleich zu den anderen Spitznamen, die er anderen Mädchen gab. Lieblingshonigbiene, Bücherwurm, Zwerghai, Seelendiebin, Blümchen, kleine Fee, ... waren nur ein paar davon. Doch Liz hatte nur den Namen "Mädchen" bekommen. Nahezu unpersönlich, kalt. Doch würde Liz sehen können, dass dies der einzigen Bezeichnung nahe kam, die er einst für Tia hatte. Tia, das einzige Wesen, für welche er in seinem damaligen Leben ernsthaft Gefühle der Sorge und Verbundenheit empfinden konnte und sogar bereit gewesen war, für sie zu sterben. Wo er sonst eher ein sehr egoistisches Leben geführt hatte. Denn Liz hatte diesen Spitznamen von ihm bekommen, weil sie für ihn einen ähnlichen Stellenwert hatte. Ohne, dass er dies so offen wohl einfach so zugeben würde. Mit dieser Erinnerungen zeigte er ihr nicht nur seinen Tod. Er zeigte ihr viel von dem, wer er einst war und zeigte sich so absolut offen, wie auf einem Präsentierteller. Er wusste niemanden, außer Takashi selbst, dem er dies so ebenfalls zeigen würde.
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Re: Zimmer 1 B [Mamoru]

Beitragvon Elizabeth » So 1. Feb 2026, 12:15

~Volkihar III~

All die Bilder, der Geruch ihrer Mutter, die Gefühle in ihrem eigenen halbuntoten Leib waren wie ein Feuerwerk dunkler Emotionen im Inneren der Hybridin. Liz war begierig darauf alle Informationen zu erhalten welche Mamoru ihr schenken konnte und sie würde nicht vor einer möglichen Gefahr durch Belastung zurückschrecken. Außerdem hatte sie auch eine neue Information für Mamoru. "Ja dies zeigt aber auch das meine Mutter Tia als etwas sehr wertvolles angesehen hat, wenn man ihre sonstige Haltung zum Leben berücksichtigt." Dies sprach sie relativ kühl und faktisch aus. Aber ihre Emotionen waren klar auf eine gewisse Verbundenheit zur Königin der Klingen gerichtet. Die Weißhaarige wollte alles wissen, auch vom damaligen Ende seines Lebens. Eine Sache die der ehemalige Chaosdämon sicherlich nicht mit vielen teilte. Doch zuvor gab es noch einen kleinen Ausflug zu einer gewissen Szene in Iwa-Gakure. Zu viele Informationen wenn man nunja nicht unbedingt wissen wollte wie die eigenen Eltern zu gange waren. Elizabeth hatte nicht dieselbe Erfahrung wie Mamoru, daher erwischten sie die stark sexuellen Szenen doch überraschend. Den Yuuki schien ihre Situation etwas zu amüsieren, aber er entschuldigte sich auch gleichzeitig dafür das er die Wirkung auf sie nicht wirklich bedacht hatte, einfach weil solche Dinge für ihn natürlich waren. "Ja das sehe ich und es zeigt mir nur das Dämonen pervers sind. Ganz besonders Chaosdämonen glaube ich." Sagte sie und lächelte lieblich in Richtung ihres Halbbruders. Ja auch Liz konnte sehr spitzbübisch sein wenn sie wollte. Das hatte Mamoru nun öfters am eigenen Leib spüren müssen. Unsere Erbin des Hauses Volkihar zweifelte jedoch ein wenig an, wie Mamorus Erinnerungs Übertragung alleine dafür sorgen konnte das Takashi wieder "vollständig" wurde. Doch er erklärte sich. Liz wollte etwas zu ihrem Vorhaben sagen,doch sie hielt sich mit verbalen Ausdrücken zurück. Wichtiger war das was ihr Körper nun tun wollte. Sie stürzte sich auf den ehemaligen Chaosdämon, presste ihren Körper fest an seinen. Ihre spitzen Zähne durchbohrten sein Fleisch mit Leichtigkeit und sie trank aus einer klaffenden Wunde an seinem Hals. Gieriger und hemmungsloser als jemals zuvor in ihrem Leben. Monströs war der Blick der jungen Frau, die sämtlichen körperlichen Reaktionen ihres Halbbruders erfasste. Sie konnte spüren wie trotz der stark blutenden Wunde, das Blut in seinem Leib noch an eine andere Stelle pumpte. Ein blutverschmiertes Lächeln umspielte ihre Lippen. Sie badete förmlich in seiner Hingabe und dem berauschenden Geschmack seines Lebenssaftes. Er hatte es nicht verhindert, dass sie sich so von ihm nahm, was sie brauchte, ganz im Gegenteil. Mit offenen Armen hatte er sie empfangen. Zwar hätte der Yuuki ohnehin nichts gegen ihren explosiven Ausbruch an Stärke und Geschwindigkeit tun können, doch sein Wille zeigte was er sich wünschte. Aber Elizabeth würde Mamoru nicht verbluten lassen. Sie riss sich eine eigene Wunde, bis ihr verfluchtes, dickflüssiges Blut hervorquoll. Trank dieses und presste ihren Mund fordernd auf den seinen. In einem stürmischen, tiefen Kuss flößte sie ihrem Bruder das dunkle Elixier ein. Es würde die Wunde an seinem Hals sofort schließen, doch Liz wusste nur zu gut um die Nebenwirkungen. Ihr Blut hatte eine berauschende Macht über Mamoru. Es war ein Spiel mit dem Feuer, und sie genoss jede weitere Sekunde davon. Mamoru intensivierte den Kuss und Elizabeth genoss die Nähe, küsste weiter blutig mit ihm, ehe sie sich lösen würde. Ihr Gesichtsausdruck, wilder und teuflischer als jemals zuvor. Grinsend lehnte sie sich vor, während sie seine Berührung an ihrem Oberschenkel spürte. Dann zeigte er seiner Schwester sein Lebensende. Die Bilder fluteten ungefiltert in ihren Verstand und berührten das langsam schlagende Herz der Hybridin. Sie sah den Tod des Yuukis, aber sie spürte vor allem das Warum. Schlagartig erkannte sie die tiefe Liebe zu Tia wieder, verstand, warum Mamoru sein Leben für seine Weggefährtin und ihr ungeborenes Kind gegeben hatte. Sie spürte die Bedeutung, die in dem Namen lag, den er der Yuuki und auch ihr gegeben hatte. Doch die Vision trug auch einen Schatten. Sie zeigte Lilith, das absolute, uralte Böse. Liz begriff mit einem Schaudern, dass dieses Böse nicht verschwunden war. Es existierte in Tia weiter, jener Frau, die ihm so viel bedeutete. Sie waren vereint. Und schlimmer noch. Sie erkannte, dass diese Form von Tia dieselbe Frau war, die sich am Ende bei ihrer eigenen Mutter Ciri aufgehalten hatte. Das sie vielleicht eine Verbindung innerhalb des "Bösen" gefunden hatten in ihrer Ansicht über die Menschheit und die eigenen Kinder? Als die Weißhaarige zurück war blinzelte sie mehrmals, nicht weil ihre Lieder müde waren. Nein sie versuchte sich zu fokkussieren. Ehe sie grinste und auf den Schritt des Mannes blickte. Ihre eigenen Finger bewegten sich unnatürlich, kriechend wie eine seltsame Spinne über seinen eigenen Oberschenkel genau bis zu seinem Schritt. "Sshshshsh" Kam es von ihr fast keuchend. "Sag nichts." Raunte sie ihm zu. Ihre kühle Haut traf auf die fast schon im Vergleich glühende Hitze unter dem Stoff. Ohne auf eine Erlaubnis zu warten und ohne ein Zögern entledigte sie ihn seiner Hose und der Unterwäsche darunter, streifte den Stoff energisch beiseite, bis seine Männlichkeit befreit vor ihr lag. Liz vergrub die spitzen Zähne in ihre eigene Unterlippe, fest genug, dass die Fänge das weiche Fleisch aufreißen konnten. Dunkles, sündiges Rot quoll hervor. Sie ließ ihr Blut direkt auf den Schaft des jungen Mannes tropfen, kühl, dunkel und klebrig tropfte es auf seinen Schoß. Dann begann ihre Hand ihr eigentliches Werk. Langsam zunächst, verteilte sie das verfluchte Sekret auf seinem erigierten Phallus, nutzte ihr eigenes Blut als eine Art sündiges Gleitmittel. Die Wirkung war teuflisch, ein berauschender Mix aus Lust und Tabu, der für die meisten Menschen bloßer Ekel gewesen wäre. Der berauschende Effekt drang über die Poren seiner Haut nun direkt in seinen Schaft ein. Elizabeth wusste das Mamoru sich von der Menschlichkeit losgesagt hatte. Sie wusste, dass er diese Geste, dieses für menschliche Augen abartige Bild, verstehen und begehren würde. Plötzlich änderte sich der Rhythmus. Ihre Hand bewegte sich mit einer unheimlichen, für das bloße Auge kaum fassbaren Geschwindigkeit. Es war eine unnatürliche Bewegung. Sie steuerte jedes einzelne Glied ihrer Finger separat an, krümmte und verbog sie in unmöglichen Winkeln, um jeden Nerv an seinem Penis gleichzeitig zu stimulieren. Es war eine Technik fernab jeder menschlichen Anatomie, ein Kick aus purer Perversion und monströser Geschicklichkeit, den sie ihm als Dankeschön schenkte, um ihn in rasender Geschwindigkeit zur Erlösung zu treiben.
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Re: Zimmer 1 B [Mamoru]

Beitragvon Mamoru Yuuki » Do 5. Feb 2026, 16:30

Elizabeth konnte die Fehlenden Erinnerungen von Mamoru teilweise mit ihrem Wissen, welches sie von Yuu hatte, ergänzen und schloss richtig, dass Ciri in Tia etwas Wertvolles gesehen hatte. Mamoru nickte ruhig. Tia war schon lange kein gewöhnlicher Mensch gewesen. Cirillia hatte sich gegenüber den Menschen so negativ geäußert. Und letztlich war sie trotz allem ja auch immer noch Takashis Mutter. Und Takashi gegemüber war sie schließlich auch positiv eingestellt. Mamoru wollte ihr dann noch weitere Erinnerungen zeigen, was er auch direkt tat und dabei im ersten Moment nicht wirklich berücksichtigte, was dies für einen Einfluss auf die Weißhaarige haben könnte. Dies merkte er dann erst, als er ihr gerötetes Gesicht sah. Er entschuldigte sich etwas, auch wenn er es nach wie vor nicht wirklich schlimm fand. Für ihn waren diese Erinnerungen normal. Was sie dann sagte, sorgte dafür, dass ihm der Mund leicht fassungslos offen stand. Eine böswillige Unterstellung kam aus ihrem lächelnden Mund in lieblicher Stimme. Was sind denn das für Unterstellungen? Außerdem steckt auch in deinem Körper dämonische DNA. Und ich würde auch nicht sagen, dass wir pervers sind. Eher... losgelöst, von menschlichen Normen, die einen zurück halten und einschränken, wahre Lust zu empfinden. sagte er und zuckte dann leicht mit den Schultern. Im nächsten Moment stieß sie ihn jedoch um, sodass sein Oberkörper auf dem Bett lag und mit massiver Geschwindigkeit stieß sie ihre Reißzähne in seinen Hals. Ein scharfer, stechender Schmerz pochte an der Einstichstelle auf und er spürte, wie sie seinen Lebenssaft ohne Rücksicht direkt aus der Wunde sog. Er verzog das Gesicht, biss die Zähne zusammen. Denn eine Schmerzresistenz hatte er nicht. Von sich stoßen tat er sie aber auch nicht. Stattdessen hielt er sie an den Schultern fest, übte Druck auf diese aus, und hatte vollstes Vertrauen in sie. Und selbst wenn dieses Vertrauen unangebracht wäre am Ende, sodass er starb... er konnte sich schlimmere Tode vorstellen, als zwischen ihren Schenkeln liegend. Aber so weit kam es nicht. Sie löste sich von ihm. Sein Blut gekleckerte ihr Kinn, ihren Hals, ihren Ausschnitt. Sie riss sich selbst eine Wunde und flößte ihm ihr eigenes dickflüssiges, wenig schmackhaftes Blut über einen intensiven Kuss ein. Mamoru zögerte nicht einen Moment, dieses zu trinken. Der wenig angenehme Geschmack schreckte ihn nicht ab. Es war ihres. Außerdem wusste er, dass es ihn heilen würde und das war auch nötig. Der andere Effekt war eher etwas, wovor er Respekt hatte. Was er nun jedoch nicht verhindern konnte, wenn er nicht verbluten wollte. Diese Auswirkungen der Lust ihr gegenüber stellte sich auch direkt ein. Wiederwillig ließ er zu, dass sie sich von ihm löste. Ihr Gesichtsausdruck war wilder und teuflischer, als er es jemals bei ihr gesehen hatte und er könnte sich direkt nochmal in dieses verlieben. Doch sie ermutigte ihn dazu, ihr sein Ende zu zeigen. Er legte seine Hände an ihre Oberschenkel, wodurch der Körperkontakt aufgebaut wurde, der für die Übertragung nötig war. Dann zeigte er ihr alles, bis zum letzten Moment seines Lebens und was dazu geführt hatte. Es endete und Mamoru schwieg. Beobachtete ihre Reaktion, wie sie mehrmals blinzelte, als wolle sie sich erneut fokussieren. Dann grinste sie plötzlich und er wusste, wohin ihr Blick ging. Ihre Finger bewegten sich plötzlich direkt. Die Art, wie sie sich bewegten, jagte ihm einen Schauer über den Rücken. Nicht unwillkommen, was aber einzig und allein daran lag, wie unmenschlich das Ganze war. Er öffnete den Mund um etwas zu sagen, doch sie kam ihm zuvor. Verbat ihm im Grunde den Mund, mit einem keuchenden raunenden Ton. Er biss die Zähne zusammen, sodass sich seine Kiefermuskulatur anspannte. Ihre kühle Hand berührte seine warme Haut unter seiner Kleidung und ließ ihn kurz erschaudern. Ungeachtet der Tatsache, ob er dies wollte oder nicht. Sie ließ auch gar keine Proteste zu und entledigte ihn seiner Unterbekleidung. Sein Glied sprang dabei frei, dieses hatte sich schon längst verhärtet, bei ihrer Bissaktion. Liz... kam es dann doch von ihm. Er spürte dieses unendliche Begehren in sich, ausgelöst durch ihr Blut, sodass bereits jetzt der erste Tropfen aus seiner Spitze drückte. Er keuchte etwas auf, sah zu ihr und konnte noch erblicken, wie sie ihre scharfen Zähne in ihrer Unterlippe versenkte, sodass das Blut auch aus dieser hervor quoll. Dunkel und dickflüssig. Dieses löste sich von ihrer Lippe, als sie es direkt auf sein Glied tropfen ließ. Er spürte die kühle, dicke Flüssigkeit auf seiner sensiblen Haut und keuchte erneut, legte den Kopf dabei etwas zurück. Fuck... murmelte er. Er merkte selbst, wie sensibel er durch ihr Blutaustausch bei dem Blut geworden war, sodass es ihm sehr schwer fiel, überhaupt die Beherrschung zu behalten. Im nächsten Moment fühlte er, wie sich ihre Hand fest und kühl um seinen Schaft schloss und anfing, ihn zu bearbeiten. Durch die anfangs langsamen Bewegungen merkte er, wie ihr Blut sich wie ein Gleitmittel über sein Glied schmierte. Dabei zog die Wirkung jedoch auch in die Poren ein. Sein Körper erzitterte. Seine Atmung ging etwas intensiver. Im nächsten Moment beschleunigte die die Bewegung ihr Hand jedoch massiv. Mamoru kam nicht einmal mehr dazu, ein Schimpfwort auszusprechen. Sein Körper spannte sich an vor Lust und er stöhnte auf. Er konnte kaum erfassen, was sie alles tat, aber so etwas hatte er noch nie gespürt. Ihre Finger bewegten sich währenddessen in einer schier unmöglichen Art und Weise, dass sie damit nur zu gezielt bestimmte Nerven gleichzeitig stimulierte. Lange hielt er nicht aus, auch wenn er es sich gewünscht hätte. Doch die Kombination aus ihrem Blut und ihrer Technik war für ihn dann doch zu viel. Er griff noch nach ihr, während sich seine Hüfte hob, ihrer Hand entgegen. Er biss die Zähne erneut zusammen, ehe er abermals stöhnte und seinen Orgasmus nicht zurück halten konnte. Sein Samen benetzte dabei unter anderem ihre Hand, vermischte sich mit dem Blut. Er keuchte noch und atmete schwerer. Warn mich... nächstes Mal vor... kam es keuchend von ihm. Doch hatte er bisher nichts von seiner Standhaftigkeit verloren. Was wohl auch mit an dem Blut lag. Aber letztlich floss auch Uzumakisblut durch seine Adern und über eine schnellere Regenerationsfähigkeit verfügte er außerdem. Er setzte sich leicht auf und griff nach Liz. Seine Hand an ihrem Hinterkopf, wo ihr Haar bereits mit Blut verschmiert war. Er würde sie zu sich ziehen und sie abermals küssen, weil er es wollte. Du bist perfekt... raunte er ihr zu, ehe er seine Lippen auf ihre legen würde und dieses Mal wäre er es, der seine Zunge in ihren Mundraum schieben würde. Egal ob ihre Reißzähne ihm dabei gefährlich werden könnten, oder nicht. Er löste sich dann kurz von ihr, jedoch blieb er noch wenige Milimeter bei ihr. Ich hatte etwas Sorge, dass ich dich jetzt soweit entfesselt habe, dass du mich ganz leer trinkst... aber ich denke, unter die zu sterben, wäre auch kein schlechter Tod. raunte er ihr dann zu, ehe er ihr über die Lippen leckte.
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Re: Zimmer 1 B [Mamoru]

Beitragvon Elizabeth » Mi 11. Feb 2026, 14:43

~No Halo. Just Heaven~

Die gezeigten Bilder, dass was sie in ihrem Inneren gerade spürte veränderte ihre gesamte Wahrnehmung. Für sich selbst, auf Andere, einfach Alles. Sie sagte nichts zu seiner Verteidigung und ging eher in die Offensive. Es kam zu einer blutigen Offenbarung und Liz zeigte zu welchem Haus sie wirklich gehörte. Der rote Saft des Lebens zog seine Spuren über ihre helle Haut, doch das war noch längst nicht das Ende. Eine eigene Wunde wurde geschaffen und ihr Blut übergeben durch einen wilden leidenschaftlichen Zungenkuss, würde die Wunde an ihrem Halbbruder verschließen, doch auch für schrecklich quälende Erregung in seinem Inneren sorgen. Mamoru zeigte ihr daraufhin noch mehr, sein Ende. Wie er gestorben war um ein ungeborenes Leben der Frau die ihm am wichtigsten war zu bewahren. Elizabeth sagte noch immer nichts, sie lies Taten folgen. Ihre Hände arbeiteten schnell, unmenschlich fast schon bestialisch. Ihre kühlen Finger legten sich um die pulsierende Hitze und mit schnellen Bewegung wollte sie ihm Befriedigung und Erlösung bringen. Während ihr Blut für zusätzlichen Zunder sorgte. Die Begierden waren in seinem Leib längst entfacht, doch die fähige Handarbeit der Hybriding sorgte dafür das alle längeren Worte nur in Keuchen sich wandelte. Sein gesamter Körper spannte sich an, die Stimmulation seines Gliedes war bereits nach einer kurzen Weile viel zu viel für ihn. Das intensive Gefühl ihres verdorbenen Blutes welches in ihm loderte und auch seine empfindliche Haut benutzte sorgte zusammen mit der Reibung ihrer Hand für einen explosiven Höhepunkt. Das Beben an ihrer Haut zu fühlen, die Geräusche die er von sich gab. Das Blut welches durch seinen gesamten Körper rauschte zu fühlen verschaffte auch ihr ein äußerst sinnliches Gefühl. Es war nicht so das sie nicht an sich halten konnte, nein es war viel eher ein sich langsam aufbauender Rausch. Sein Samen spritzte heraus und benetzte ihre Hand fast vollständig. Liz grinste als sie seine Aussage hörte. "Warum sollte ich?" Meinte sie ein wenig frech und führte ihre verschmierte Hand hoch zu ihren Lippen. Sie streckte ihre Zunge heraus und leckte einmal über ihre eingesauten Finger. Ihre Augen fokussierten dabei den Blick des Yuukis. Während ihre Pupillen sich noch mehr zusammenzogen, dünner wurden und mehr mosntrosität somit in ihren Augen zu sehen war. Der ehemalige Chaosdämon setzte sich leicht auf und packte seine Halbschwester direkt. Er zog sie zu sich und küsste sie. Die Weißhaarige lies ihn gewähren und sie erwiederte den ziemlich leidenschaftlichen Kuss. Ihre Zungen tanzten wild miteinander während er ihr ein deutlches Lob entgegen hauchte. "Ich weiß." Meinte sie zwischen den Küssen. Sie achtete nicht darauf ihn nicht mit ihren Zähnen zu verletzen, jeder blutige Kratzer war also seine eigene Schuld! Als sich ihre Lippen wieder voneinander lösen würden schmunzelte die Erbin des Hauses Volkihar. Ihre linke Hand legte sich auf seinen Mund. "Pass auf was du dir wünschst." Meinte sie, ihre Stimme hatte einen gefährlichen Unterton in sich. "Ich sehe die losgelöste, uneingeschränkte Lust." Meinte sie und blickte erneut zu seinem Schritt. Ihre Hand wanderte zu ihrem Rock und sie öffnete diesen vorne , macht anstallten das sie diesen nun ebenfalls entfernen wollte. Ihre Finger schoben sich sogar inter den Bund ihres Slips. Dann lies sie jedoch so schnell wie ihre Bewegungen gewesen waren wieder los. "Aber." Sie tippte ihm mit derselben Hand gegen die Wange und stand dann einfach auf. "Senjougahara meinte es könnte gefährlich werden. Wenn ich schwanger werde, gibt es keine Garantie dafür das das Kind unversehrt bleibt." Sie beugte sich vor und würde sich die Hand an seiner Unterhose säubern. "Und so eine solche Schwäche kann ich nicht akzeptieren." Solche Worte aus ihrem Mund zu hören war etwas neues. Die ganze Aktion hier hatte definitiv etwas mit ihr gemacht. Sie nahm also keine Rücksicht aufgrund der Mahnung der Direktorin, sondern eher aus dem Aspekt heraus das sie nicht wollte das ihr Kind schwächlicher Natur war. Sie streckte sich und gab einen mädchenhaften leicht stöhnenden Laut von sich. Pure Provokation in Richtung von Mamoru. Denn weder musste sie sich strecken, noch überhaupt einen Laut von sich geben. Sie wollte zu seinem Waschbecken gehen um sich etwas frisch zu machen. Sie blieb aber auf halbem Weg stehen und drehte ihren Kopf in seine Richtung. "Der Gedanke das unsere Mütter sehr gut miteinander ausgekommen sind gefällt mir. Auch das wir Beide direkt nach unserer Geburt zusammen waren ebenfalls." Sie schmunzelte fast schon lieblich und blickte dann auf den roten Kristall in ihrer Hand. "Ich will herausfinden wie ich nicht all meine Energie verbrenne wenn ich meine ganzen Kräfte nutze und dann mich so akzeptieren wie ich bin." Eine klare Entscheidung der Weißhaarigen. Sie leckte sich über die eigenen vollen Lippen und sah Mamoru wieder an. "Ich würde so gerne ....mehr von dir kosten und sehen wohin es uns führt, ohne Zurückhaltung, ohne irgendwelche Schwächen." Ja man merkte wie intensiv dieses Spiel mit dem Feuer war, auch für Elizabeth. Die Weißhaarige würde dann ihre Hände waschen gehen und auch ihr Dekolleté von den bereits getrockneten Blutresten ihres Halbbruders befreien. So war sie wieder frisch. Bereit für mehr jedoch wohl eher nicht, sie hatte ihren Standpunkt klar gemacht. Das bedeutete aber nicht das sie ihn nicht dennoch weiter ärgern konnte, vorallem da der Einfluss ihres Blutes noch beständig vorhanden war. Doch die Wahrheit sah so aus das auch in ihr große Lust herrschte, nicht so offensichtlich wie bei Mamoru, aber allein der Stoff zwischen ihren Schenkel würde eine verräterische Feuchtigkeit vorweisen. Sie genoss den blutigen Machtrausch , das los lassen. Sie selbst sein einfach sehr.
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Re: Zimmer 1 B [Mamoru]

Beitragvon Mamoru Yuuki » Do 19. Feb 2026, 23:14

Mamoru hatte seit er auf Elizabeth getroffen war, gehofft, dass er sie in die Richtung schieben könnte, dass sie zu sich selbst stand. Das sie nicht länger versuchte, sich den Menschen anzupassen. Jenen Kreaturen, die er selbst so sehr hasste. Doch hatte er in letzter Zeit aber auch immer mehr angefangen, seine eigene Menschlichkeit zu akzeptieren. Sein Weg dort hin war noch nicht beendet... aber er verabscheute seine eigene Existenz mit dem Anteil des Menschen nicht mehr so sehr, dass er es leugnete. Etwas, was auch Liz in ihm bewirkt hatte. Während er nach spätestens heute in ihr wohl genau das Gegenteil bewirkt hatte. Die Konsequenzen seiner Taten spürte er am eigenen Leib und die Gefahr war groß, dass er den Preis auch mit seinem Leben zahlte. Glück für ihn, dass Liz noch genug Selbstbeherrschung hatte und ihn nicht verbluten ließ. Stattdessen füllte sie seinen Körper mit einer Erregung, die größer war, als alles, was er bisher mit diesem Körper gespürt hatte. Es war daher kein Wunder, dass er auch nicht wirklich lange durchhielt, als sie auf ebenso wenig menschliche Art und Weise ihn händig bearbeitete. Er könnte nicht einmal mehr sagen, ob es gut oder schlecht war. Es war einfach nur viel zu intensiv. Noch schwer atmend nachdem er ihre Hand versaut hatte, "tadelte" er sie etwas. Was jedoch nur bedingt auf Verständnis traf. Sie grinste nur und antwortete frech. Damit ich vorgewarnt bin? Keine Ahnung? Machs einfach! antwortete er ihr und wollte am liebsten die Arme in die Luft werfen. Da er aber auf dem Bett lag verzichtete er auf die Gestik. Stattdessen sah er dann doch überrascht zu, wie sie sich über die eingesauten Finger leckte. Das war... unerwartet. Und er kam nicht umhin, den Anblick schon ziemlich ansprechend zu finden. Mehr aber noch ihre Reaktion darauf. Zu sehen, wie sich ihre Augen noch mehr veränderten. Er setzte sich auf, zog sie zu sich. Sie wehrte sich nicht und nahm seinen Kuss entgegen. Zwischen den Küssen mit Zunge raunte er ihr nur zu, was er ihr schon oft sagte. Leider ohne den Effekt, dass sie rot wurde. Stattdessen zeigte sich ein neu gewonnenes Selbstbewusstsein, was Mamoru aber nicht weniger an ihr gefiel. Während der Küsse spürte er immer mal wieder ihre Reißzähne an seiner Lippe, wie kleine Stiche und Schnitte, aber harmlos, im Vergleich zu dem richtigen Biss am Hals, sodass er es getrost ignorieren konnte und auch wollte. Schließlich lösten sie sich jedoch wieder voneinander und Mamoru sprach seine Gedanken aus. Im nächsten Moment hatte er jedoch ihre Hand auf dem Mund. Überrascht sah er sie an und hörte ihre Worte. Dann grinste er unter ihrer Hand und leckte über ihre Handinnenfläche. Du wärst enttäuscht, wenn hier nichts stehen würde, bei deinem Anblick. Und durch dein Blut. sagte er neckend und teilweise auch, um sich irgendwie heraus zu reden und zu erklären und einfach ihr die Schuld an seinem Zustand zu geben. Sie war ja auch Schuld! Als sie dann jedoch ihren Reißverschluss öffnete merkte der Junge selbst, wenn eine gewisse Vorfreude in ihm aufstieg. Mit einer Gier, die er so ausgeprägt nicht von sich kannte, beobachtete er, wie sie ihre Finger in den Bund einhakte. Und dann... doch wieder davon abließ. Er stöhnte genervt und frustriert auf und ließ sich wieder nach hinten auf die Matratze fallen. Du stehst drauf, mich zu quälen, oder? fragte er, mit Blick an die Decke. Ist doch scheiß egal, was Senjougahara sagt oder meint. Du hast gesehen, wie sie ist! Sie soll sich nicht wie die Vernünftige aufspielen! Außerdem bist du kein beschissener Mensch. Als ob zwischen dir und mir irgendetwas Schwaches heraus kommen würde. Abgesehen davon wissen wir auch überhaupt nicht, ob da überhaupt etwas bei raus kommen könnte. Bei deiner Mutter musste Takashi ja auch mit seinen Kräften nachhelfen. Und es tut mir leid, dich zu enttäuschen: Das kann ich nicht. Vielleicht beruhigt es dich aber auch? Wer weiß. sagte er und klang die ganze Zeit über sehr frustriert. Als suche er Begründungen, wie er doch mit ihr gemeinsam Spaß haben könnte. Liz hatte sich in der Zwischenzeit nach unten begeben. Und ihr stöhnendes Strecken sorgte dafür, dass Mamoru sich frustriert die Hände über das Gesicht rieb. Das Bett sah aus wie ein Schlachtfeld. Er sah aus wie ein Schlachtfeld. Sie hatte seine Unterwäsche missbraucht als Putzlappen für ihre Hände... . Unten herum war er sowieso schon nackt. Oben herum zog er sich dann auch das Shirt aus. Egal was geschah... mit so viel Blut an der Kleidung könnte er später sowieso nicht sein Team treffen. Wobei... würde vielleicht auch direkt ein Statement setzen. Nackt, beziehungsweise nur noch mit Socken bekleidet, folgte er Liz schließlich in das kleine Badezimmer. Wir sind schon immer zusammen gewesen. Vielleicht ein Zeichen dafür, dass wir auch zusammen bleiben sollten. sagte er dann zu ihr, während sie sich die Hände wusch. Er stellte sich hinter sie und würde seine Hände auf ihre Hüfte legen, während sie noch am waschen war. Er musste sich selbst auch waschen, aber die Gelegenheit dafür war noch durch sie belegt. Also nutzt er die Zeit und küsste sanft ihren Hals. Ich möchte auch sehen, wie viel du von dir entfesseln kannst. Aber ich fürchte, dass wenn du das tust, ich nicht lange genug lebe, um es zu sehen. Wenn du eine Möglichkeit findest, dass ich dabei nicht drauf gehe, kannst du so viel von mir kosten, wie du möchtest. raunte er ihr ins Ohr und würde leicht an diesem Knabbern. Er hatte das Gefühl, allgemein ihren Körper intensiver wahrzunehmen. Alles an ihr fühlte sich perfekt an. Seine Hand würde von ihrer Hüfte, über ihren Bauch bis schließlich zwischen ihre Schenkel gleiten, wo er den leicht feuchten Stoff fühlte. Wenigstens bin ich nicht der Einzige, der mehr will. Ich war schon fast ein wenig besorgt. sagte er ruhig hinter ihr, sein Körper gegen ihren Rücken gelehnt, während er ein spitzbübisches Grinsen auf den Lippen hatte. Wenn sie fertig am Waschbecken war, würde er sich aber trotzdem widerwillig lösen und anfangen, sich das Blut von der Haut und dem Genital zu waschen. Mit sowas könnte er ja nicht einmal ins Badehaus, ohne irre Blicke zu ernten. Wofür er nicht einmal jemanden verurteilen könnte, denn er würde vermutlich selbst verwundert drein blicken. Doch auch wenn er das Blut von ihr von seiner Haut wusch, so war die Wirkung trotzdem noch in seinem Körper.
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Re: Zimmer 1 B [Mamoru]

Beitragvon Elizabeth » Mo 23. Feb 2026, 09:55

~Wo der Mensch endet~

Die Weißhaarige schmunzelte fast schon lieblich bei seiner Reaktion auf ihre Frage. Man merkte ihm steckte die Überreizung seiner Sinne und seines Körpers noch tief in den Knochen. Liz heizte ihn weiter an, sie wusste genau ihren Körper in Szene zu setzen und sie fühlte das Pochen innerhalb seines Leibes, als sie seine Essenz von ihren Fingern leckte. Daraufhin folgte ein Kuss, welcher von Mamoru initiiert war. Die körperliche Nähe war etwas was unsere Erbin des Hauses Volkihar mehr als nur genießen konnte in diesem Augenblick. Sie musste aufgrund der spitzen Beisserchen der Weißhaarigen bei ihren stürmischen Küssen aufpassen das sie ihren Halbbruder nicht verletzte, doch sie war nicht wirklich achtsam. Dies hatte mit dem zutun was gerade in ihrem Inneren vor sich ging. Als sich ihre Lippen voneinander getrennt hatten, folgte eine kurze Warnung von der Hybridin welche der ehemalige Chaosdämon fast schon provozierend entgegen nahm. Sie schmunzelte. Ihre Finger wanderten in unnatürlicher Manier über die Haut seiner Wange. "Da hast du recht." Gab sie offen und ehrlich zu. Dann ärgerte sie ihren Halbbruder noch ein wenig mehr indem sie anstallten machte den Rest ihrer Kleidung zu entfernen. Doch dazu kam es nicht, sie brachte Distanz zwischen sich und erklärte auch warum sie nun "erwachsen" sein mussten. Sehr zum Frust des Yuukis. "Vielleicht ein bisschen." Meinte sie und konnte ein sehr mädchenhaften kichern nicht unterdrücken. Was er sagte machte durchaus Sinn. "Aber sie ist der Pfeiler des Lebens? Wenn Jemand Expertise über Leben besitzt dann doch wohl sie?" Ja das war ebenfalls nicht von der Hand zu weisen. "Ich werde ihr mein Blut geben, sie soll es untersuchen." Im nächsten Augenblick stand sie neben dem Bett und lehnte ihren Oberkörper über ihren Halbbruder, ihre Augen trugen ein teuflisches Funkeln in sich. "Sollte es so sein wie du sagst, dann gibt es hier an dieser Schule nur sehr wenige Personen die mich von dir abbringen können." Hauchte sie ihm verführerisch entgegen. Ein deutliches Zeichen das sie gewiss nicht abgeneigt war, mehr intensive Momente mit Mamoru zu durchleben. Aber in ihr war ein tief verwurzelte Angst des nichts dazu zu gehörens und ein Kind in die Welt zu setzen was schwächlich oder krank war nur weil sie ihre Lust nicht zügeln konnte war etwas was sie nicht akzeptieren konnte. Dies würde ihren stolzen Namen beschmutzen, den sie nun dank der Bilder von Mamoru nur umso mehr respektierte. Liz ging ins Badezimmer und Mamoru folgte wenig später ebenfalls direkt. Seine Hände suchten ihren Körper während ihm wichtige Worte über seine Lippen kamen. Sie lehnte sich leicht in seine Küsse hinein. Sie sagte nichts, lies sich von im berühren. Das feine knabbern an ihrem Ohr ihre seine Hand über ihre Hüfte, ihren Bauch hinunter zwischen ihre Beine fuhr und deutlich die verräterische Feuchtigkeit bemerkte. Elizabeth seufzte mit erregter Stimme. Ein atemloses Keuchen folgte. Ihr gesamter Leib zitterte in diesem Augenblick. Sie schloss die Augenleider. "Lass dich von meiner ruhigen, besonnen Art nicht täuschen." Diese Worte waren wie in einem Guss gesprochen. Man hätte Schwierigkeiten die einzelnen Worte genau aus zu machen. Sie sprach schnell, bebend vor Lust. Doch selbst ihre Stimme wirkte in diesem Augenblick weitaus weniger menschlich und ebenso weniger natürlich als sonst. Sie drehte ihren Körper um und schob Mamoru gegen die Wand des kleinen Badezimmers, ihr Gesicht schnellte vor in Richtung seines Halses, die bedrohlichen Beisserchen wurden noch länger als sie ihre Lippen spreizte. "Ich will nicht nur mehr, ich will ALLES." Sagte sie, bei ihren Worten berührten ihre Lippen seine Haut, sie ging sogar kurz vor und ihre spitzen Zähnchen bohrten sich leicht in seine Haut, aber ohne eine Wunde zu hinterlassen. Dann begradigte sie ihre Haltung. Während ihre teuflischen Augen direkt in die Seinen sahen, ein fast schon freundliches Lächeln folgte. "Doch wenn ich jetzt nachgebe, dann werde ich nicht mehr aufhören." Dann legte ihm ihren Zeigefinger auf die Lippen. "Und das wollen wir doch nicht, der Spaß soll ja noch länger anhalten oder?" Eine Frage die wieder mit lieblicher Stimme gesprochen war. Doch nun mussten sie sich endlich waschen! Elizabeth reinigte sich und würde dann zurück ins Zimmer gehen, sie zog ihre obere Bekleidung wieder an und war somit fast wie neu. Liz hockte sich auf den Bürostuhl und hatte die Beine überschlagen, sie wartete bis er wieder im Raum war und würde dann erneut das Gespräch suchen. "Ich will sehen und fühlen wie ich bin wenn alle Barrieren durch den Stein aufgehoben sind." Sie hielt ihre Hand in welcher der rote Kristall eingesetzt war in seine Richtung. "Wenn ihr da Draußen seid, erwarte ich das ihr Beide versucht auch Informationen über den Verbleib meiner Mutter herauszufinden." Sagte sie fast schon streng. Wobei sie sich innerlich eigentlich sicher war, dass ihre beiden Brüder dies für sie tun würden. Sie streckte sich daraufhin und seufzte. "Ich kan nicht sagen das der Besuch bei dir zufriedenstellend war." Dies war eine Anspielung auf ihren körperlichen Zustand. "Informativ, aber nicht zufriedenstellend." Sagte sie streng hinterher und sie grinste ihn dann an. Sie war sich der Wirkung ihres Blutes auf seinen Leib natürlich bestens bewusst, auch das er noch immer damit zu kämpfen hatte. Trotz der händigen Erlösung. "Danke." Sagte sie dann noch einmal. Denn durch ihn hatte sie heute mehr über ihre Natur gelernt als in ihrem bisherigen Leben. Sie war eine Jägerin, durch und durch. Nichts würde diesen Fakt verändern. Sie musste nicht dazu gehören! Glücklicherweise konnte Mamoru nicht in sie hinein spüren, denn sonst würde er merken wie schwer die Erregung in ihrem eigenen Leib tatsächlich war. Wie tief sie die eigene Lust fest in ihren lüsternen Krallen hielt.
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Re: Zimmer 1 B [Mamoru]

Beitragvon Mamoru Yuuki » Sa 28. Feb 2026, 14:55

Irgendwie war sich Mamoru sicher, dass ihn Liz auch bei zukünftigen Aktionen nicht vorwarnen würde. Trotz seiner Ansage, die man wohl kaum als Bitte hätte verkaufen können. Aber gleichzeitig mochte er das auch an ihr. Jetzt noch mehr als vorher. Sie ließ sich nichts sagen. Es frustrierte ihn. Und gleichzeitig zeigte es, was für eine starke Frau sie war. Etwas, was ihm durchaus imponierte. Natürlich nur, wenn hinter dieser Stärke auch Grips stand und kein sinnloses sich Hals über Kopf in Dinge werfen, einfach nur, weil man es wollte und auf jegliche Ratschläge anderer keine Rücksicht nehmen. Doch meistens überlegte Elizabeth ihre Taten schon. Auch wenn es durchaus bereits Situationen gab, in denen er sie auch tadeln und über ihre Aktion nur den Kopf schütteln konnte. Wie zum Beispiel, als sie zusammen mit Katsu Takashi angegriffen hatte. Aber er war kein schwacher Streuner, der mit gesenktem Kopf und eingezogenem Schwanz alles tun und absegnen würde, was sie sagte. Auch da hatte er ihr seine Meinung gesagt. Doch hier nun in dieser Situation in seinem Zimmer spürte er, dass in ihr etwas erwachte, was er schon lange versucht hatte, aus ihr heraus zu kitzeln. Akzeptanz. Darüber, dass sie mehr war, als ein einfacher Mensch. Das sie besser war, als Gewürm. Das sie sich nicht anpassen musste, denn sie stand darüber. Wie tief dies wirklich in ihr Wurzeln geschlagen hatte, war auch für Mamoru nicht absehbar. Aber er sah eine Blume erblühen in ihrem Charakter und so scheute er sich auch nicht davor, sich unter ihre Führung zu geben, was ihn, in seiner Sicht, jedoch keineswegs unterwürfig machte. In seiner Sicht gab er ihr bewusst Raum, zu erblühen und zu erkennen, wozu sie fähig war. Während in ihm pures Vertrauen herrschte, dass sie ihre Kräfte nicht so weit nutzen würde, dass er das zeitliche segnete. Auch wenn sie beide wussten, dass sie dies durchaus könnte. Sie gab ihm schließlich recht zu seinen Worten. Offen und ehrlich. Dies sorgte für ein spitzbübisches Schmunzeln in seinem Gesicht. Unter Einfluss des Blutes, welches sie ihm eingeflößt hatte, beobachtete er mir Gier im Blick, wie sie andeutete, ihre Kleidung auszuziehen. Nur um es dann unter dem Deckmantel der Vernunft sein zu lassen. Frustration baute sich in dem ehemaligen Chaosdämon zu Hauf auf. Dies ließ er auch verbal aus und ließ den Kopf wieder auf das Bett sinken. Während er Argumente brachte, die, in seiner Auffassung, unschlagbar waren. Sie ist der Pfeiler des Lebens, weil sie eine Medic ist. Sie schützt leben und wurde es auch erst vollkommen, als sie mit Shinra schwanger war. Das hat nichts damit zu tun, dass sie Ahnung hätte, wie das bei uns wäre. Wir sind ja nicht einfach nur irgendwelche Menschen. Wir sind besser. sagte er. Auch wenn er selbst ebenfalls gar kein bock auf Nachwuchs hatte. Aber Liz schien noch viel entschlossener zu sein. Sie wollte Senjougahara ihr Blut geben zur Untersuchung. Mamoru seufzte. Argumentierte aber nicht mehr. Er wusste, dass es keinen Sinn hatte. Was sie dann aber sagte, brachte ihn dann doch zum grinsen. Das klingt gut. Auch wenn es schon scheiße klingt, dass es immer noch Personen sind. Wer sind diese Personen? kam es von ihm in einem kleinen Anflug von Eifersucht. Aber allgemein war es gut zu wissen, dass sie auch nicht unbeeindruckt war von dem, was gerade zwischen ihnen geschehen war. Liz verschwand im kleinen Badezimmer. Mamoru folgte ihr und während sie sich wusch, trat er hinter sie und berührte sie. Küsste ihren Hals, knabberte leicht an ihrem Ohr und fuhr mit seiner Hand schließlich zwischen ihre Beine, um dort das feuchte Höschen zu fühlen. Gut so. Sonst wäre ich enttäuscht gewesen. raunte er ihr ruhig ins Ohr. Sie drehte sich plötzlich und er ließ ohne Gegenwehr zu, dass sie ihn gegen die Wand des kleinen Bades schob. Ihr Gesicht auf Höhe ihres Halses und er drehte leicht den Kopf, sodass sie theoretisch noch leichter Zugang hatte. Sie machte klar, wonach es sie verlangte und er spürte die Spitze ihrer Zähne leicht gegen seine Haut drücken. Dann muss ich eine Möglichkeit finden, womit sich mein Blut schneller regeneriert, als du es trinken kannst. Oder ich muss einfach unsterblich werden. sagte er. Es herrschte kein Hauch von Angst in ihm, trotz dessen, dass sie indirekt gerade gedroht hatte, ihn am liebsten zu töten. Er schmunzelte. Denn ich will auch nicht, dass der Spaß aufhört. er legte seine Hand an ihre Wange und strich sanft darüber. Mir schmeckt es sowieso nicht, dass ich nun sterblich bin. Vorallem nicht, wenn ich die Unsterblichkeit nun mit jemandem wie dir verbringen könnte. sprach er ruhig. Die Tatsache der Vergänglichkeit seines Lebens war ihm erst vor wenigen Wochen wirklich bewusst geworden. Etwas, worüber er sich in seiner ganzen Existenz keine Gedanken machen musste. Denn er war schließlich einst ein Dämon mit einer sehr sehr hohen Lebensdauer. Vielleicht keine Unsterblichkeit, aber tausende von Jahren konnten auch Dämonen leicht alt werden. Dagegen war er damals mit seinen hundert Jahren noch ein Jungspund gewesen. Und doch... nun in diesem Körper könnte er froh sein, wenn er die hundert erreichte. Die Uzumaki Gene, die dank Takashi auch in ihm war, würden es ihm vermutlich ermöglichen. Aber trotzdem wäre selbst ein Alter von zweihundert utopisch. Was ihm allgemein schon nicht schmeckte. Liz löste sich von ihm und wusch sich fertig. Als sie damit geendet hatte, übernahm Mamoru das Waschbecken. Kurz darauf kam er aus dem kleinen Bad. Liz hatte sich wieder angezogen und saß auf seinem Bürostuhl Die schlanken Beine überschlagen. Das will ich auch. gab er ihr bestätigend zurück und ging zum Schrank, um sich eine neue Boxershorts rauszusuchen und diese überzuziehen. Da er immer noch, dank des Einflusses ihres Blutes hart war, war das alles andere als einfach. Streng stellte Liz Forderungen. Mamoru sah über seine Schulter zu ihr, als er noch eine Boxershorts heraus wühlte und schmunzelte. Und ich erwarte, dass du mindestens zwanzig Stunden am Tag nur an mich denkst und das ich der einzige bin, der dich so berühren darf. Und den du so berührst. Die restlichen vier Stunden kannst du dich voll aufs Training konzentrieren von mir aus. sagte er, mit einem spitzbübischen Grinsen auf den Lippen. Als sie sich jedoch dann streckte und seufzte und sich beschwerte, entglitt ihm das Grinsen direkt wieder. Sie grinste und Mamoru wusste genau, dass sie erneut mit ihm spielte. Das "Danke" danach machte es auch nicht wirklich besser. Dank deinem Blut kann ich auch nicht davon reden, dass das Ganze hier zufrieden stellend war, Mädchen. sagte er provokant, ging dann aber mit schnellen Schritten zu ihr und kniete sich vor ihr auf den Boden. Er sah von unten zu ihr auf. Trotz der goldenen Farbe, die seine Augen hatten, hatte sein Blick etwas Düsteres. Ich weiß, dass du mir sagtest, ich könne deine Natur nicht einschränken. Und soll es nicht. Ich habe aber gemerkt, wie sehr es dich gestört hat, wenn ich auch nur theoretisch mit einem anderen weiblichen Wesen Kontakt hätte. Ich messe nicht mit zweierlei Maß, Liz. Was für dich gilt, gilt ebenso für mich. Und umgekehrt. Und ich muss gestehen... ich kann Teilen nicht ausstehen. Ich will, dass du anerkennst, dass du zu mir gehörst, sodass ich anerkennen kann, dass ich zu dir gehöre. Du hast gesehen, was ich im Turnier mit diesem Izuku gemacht hatte, dem du schöne Augen gemacht hast. Und der Gedanke, dass irgendwelcher Dreck das versucht, während ich nicht da bin... macht mich sauer. sprach er ruhig und doch mit düsterem Unterton, der nicht verheimlichen ließ, dass er durchaus noch die dämonischen Anteile in sich hatte und ebenso dämonisch auch einst war. Ich war einst ein Chaosdämon... und verdammt, ich scheue mich nicht davor, erneut Chaos an dieser ganzen beschissenen Schule frei zu setzen, wenn ich hinterher weiß, dass keiner es wagen wird, dich anzurühren. ergänzte er und ließ keinen Zweifel offen, dass er wirklich nicht davor zurück schrecken würde. Das er das Ganze FuGa Spiel hier nur mitspielte, weil er bisher keine anderen Anweisungen von Oben der Familie erhalten hatte, hatte er Liz ja bereits öfters gesagt und dies zeigte nur, wie wenig Wert er auf das Ganze legte. Intern wusste Mamoru aber auch, dass er von Kratos sicherlich auch Rückendeckung bekommen würde. Die Treue von Kratos gegenüber Tia hatte Mamoru deutlich gesehen und wusste darum. Spätestens seit ihrem letzten privaten Gespräch und Mamoru sah Kratos als wichtigen Verbündeten und ja... auch als Familienmitglied. Der Yuuki hakte seine Finger in den Rand ihres Höschens und würde ihr dieses entfernen, ehe er sie packte und sie ein wenig an den Rand des Stuhls zog. Er drückte gegen die Schenkelinnenseite, um ihre Beine zu spreizen und würde mit seiner Zunge über ihre feuchte Spalte lecken. Seine Zunge glitt zwischen ihren Schamlippen entlang hoch zu ihrer Klitoris, welche er gekonnt umspielte. Er wusste, wie sich sowas anfühlte, auch ohne eine Frau zu sein. Er hatte Jahrelang in einer Frau gelebt und ihre Orgasmen oft genug miterlebt. Vielleicht war dies eines seiner geheimen Talente, dass er auch ohne viel Erfahrung mit diesem Körper, einer Frau durchaus viel Lust bringen konnte. Nur mit seiner eigenen war er oft ein wenig überfordert, da er dies nicht mehr so gut kannte.
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Re: Zimmer 1 B [Mamoru]

Beitragvon Elizabeth » Di 3. Mär 2026, 11:05

~Sinne~

Mamoru glaubte nicht daran das Senjougahara eine größere Position innerhalb der Weltordnung hatte, dass war offensichtlich. Er glaubte daran das sie einfach nur zum richtigen Augenblick schwanger geworden war um sich somit als Pfeiler des Lebens zu qualifizieren. Mit strengem Blick sah Liz ihm direkt in die Augen. "Sei nicht so frech." Sagte sie ihm direkt. "Wenn sie mein Blut untersucht schadet nicht eine Spur Gewissheit zu haben." Sagte sie entschieden und würde sich nicht davon abbringen lassen der Kamizuru zu vertrauen. Den Anflug von Eifersucht hörte sie anhand des Bebens in seiner Stimme heraus, doch sie verstand nicht so recht wieso er eifersüchtig geworden war? "Unser Vater allen voran, ich habe bei der kleinen Aktion in der Arena gemerkt wie stark er wirklich ist. Vermutlich auch die anderen Magister, aber mit diesen habe ich mich noch nicht messen können." Sagte sie ehrlich. Dadurch allein sollte er merken wie sie ihre Aussage tatsächlich gemeint hatte. Ein Schmunzeln zeichnete sich dann auf ihren Lippen ab. "Hast du etwa an etwas Anderes gedacht?" Sagte sie unterstellend. Dann ging es auch schon ins Badezimmer, erst für Elizabeth, aber ihr Halbbruder folgte ziemlich direkt. Seine Hand wurde ziemlich unanständig und das ihre Erregung bisher nicht befriedigt worden war, war auch unglaublich frustrierend für die Weißhaarige. Aufgrund der angestauten Frustration drängte die Hybridin den ehemaligen Chaosdämon sofort gegen die Badezimmer Wand, ihre spitzen Beisserchen schnellten vor, bedrohlich nahe an seiner Haut. Sie konnte die pulsierenden Adern fühlen, spürte genau wie das Blut sich durch seinen Leib zwängte. Mamoru zeigte keine Furcht und sich sich ihr noch mehr willig anzubieten. Sie musste herzhaft lachen bei seinen Worten. "Du bist verrückt." Sagte sie amüsiert aber nicht unglücklich über seine Worte. Sein Verlangen pulsierte noch ebenfalls in seiner Aussage und Liz seufzte mit gleicher Lust in ihren Worten auf. "Provozier mich nicht." Hauchte sie ihm flüsternd entgegen. Was er noch sagte wegen der Vergänglichkeit des sterblichen Lebens zauberte eine zarte Röte auf ihre Wangen. "Sag doch sowas nicht einfach!" Beschwerte sie sich ein wenig gespielt beleidigt und sie sah etwas neben sich. Sie war ein wenig beschämt darüber das Jemand den Rest der Ewigkeit mit IHR verbringen wollte. "Wer behauptet aber das du jetzt kürzer lebst als früher?" Warf sie plötzlich ein und zog sich ein wenig zurück von ihm. "Du beschwerst dich immer darüber was du jetzt bist, im gleichem Atemzug behauptest du aber immer wie besonders wir sind. Lass den Chaosdämon endlich hinter dir." Sagte sie und schmunzelte. Liz verlies als Erste das Badezimmer und Mamoru wusch sich fertig, sie hockte sich brav auf seinen Bürostuhl und hatte ihre langen Beine überschlagen. Eine sehr entspannte Sitzposition. Der Schwarzhaarige kämpfte unterdessen damit sein Glied in eine neue Boxershorts zu zwängen, was die Dame sichtlich amüsierte und ihr ein Schmunzeln auf die Lippen zauberte. Ja sie freute sich immer wieder über den Effekt ihres Blutes. Doch etwas wichtigeres wollte Elizabeth noch ansprechen, denn sie wünschte sich Informationen über den Verbleib ihrer Mutter und auch Yuu Akuto zu sammeln, denn Dankbarkeit verband sie mit diesem Mann. Mamoru hingegen stellte eine wilde Gegenforderung. Liz sagte nichts und lies ihn aussprechen. Er provozierte weiter und verfrachtete sie Beide dann erneut in eine gefährliche Situation. Seine Worte hatten eine gewisse autoritäre Strenge die sie mit sich brachten. Liz packte seinen Hinterkopf und sah ihm mit teuflischem Blick entgegen. "Aber wir sind nicht gleich." Sagte sie streng. Das hätte er sich sicherlich anders ausgemalt, aber nach allem was Elizabeth nun über ihre Mutter wusste....hatte sich in ihrem Inneren eine Vehrerrlichung des Todes und ihrer Familie eingestellt. "Wie kommst du darauf das wir die gleichen Rechte haben hm?" Hauchte sie freundlich, fast schon zuckersüß in seine Richtung. Doch obwohl diese Worte so unschuldig gesprochen waren, konnte man die Kälte in ihnen wenn man genau hinhörte durchaus ausmachen. Mamoru hatte diese Form von Liz selbst gefüttert, er wollte immer das sie zu ihrer wahren Natur stand. Das hatte er nun davon! Dann grinste sie auf das was er noch anschließend sagte. "Ein Chaosdämon hat mir nichts zu sagen, er steht weit unter mir." Hauchte sie ihm entgegen. "Mein Halbbruder jedoch, der Sohn von Tia Yuuki und Takashi Uzumaki hingegen ist mir ebenbürtig." Das war Elizabeths Art ihn zu manipulieren. Sie hatte keine Lust darauf das er in der Vergangenheit lebte, denn die Vergangenheit war vorrüber. Sie war im hier und jetzt, sein Leben als Dämon war vorrüber. Doch nun war er so viel mehr, vorallem nun konnte er an ihrer Seite stehen. Aber sie würde niemals eine Person akzeptieren die glaubte das ihre jetzige Existenz der eines einfachen Dämons unterlegen war. Die Intensität in seiner Stimme jedoch und die eigenltiche Bedeutung seiner Worte ließ ihr fast untotes Herz einen Moment schneller schlagen. Mamoru war so viel mehr ein Anker für sie an dieser Schule und dass er bereit war, die ganze FuGa für sie brennen zu lassen, gab ihr ein Gefühl von absoluter, unerschütterlicher Sicherheit. "Mamoru..." Hauchte sie seinen Namen, sichtlich berührt von seiner Treue. Doch für weitere tiefgründige Gespräche ließ er ihr keine Zeit. Die plötzliche Intimität seiner Finger am Rand ihres Höschens ließ sie leicht zusammenzucken, nicht etwa aus Ablehnung, sondern aus plötzlicher, wilder Erregung. Sie ließ sich von ihm an die Kante des Stuhls ziehen, ihre Atmung aktivierte sich automatisch. Nicht weil sie Luft holen musste, nein die Erregung in ihrem Inneren sorgte automatisch dafür. Sie ließ ihre Beine willig von ihm auseinanderdrücken. Als seine Zunge über ihre feuchte Spalte glitt, warf sie den Kopf in den Nacken und schloss die Augen. Ein leises, unkontrolliertes Stöhnen entwich ihren Lippen. Es war fast unheimlich, wie zielgenau und perfekt er wusste, was sie brauchte in diesem Augenblick. Ihre Finger verkrallten sich tief in seinen Haaren, nicht um ihn wegzudrücken, sondern um ihn genau dort zu halten, während sie sich ganz dem intensiven Gefühl hingab, das er so gefährlich genau in ihr schürte. "Nicht.." Hauchte sie plötzlich in voller Sorge das sie sich nicht mehr lange kontrollieren konnte, ihre Augen fingen an gefährlich düster zu funkeln. Es war als würde die Erregung sie nicht nur auf einen Weg zu einem Höhepunkt treiben, sondern auch die Mauern des Widerstands völlig einreißen. Ob der Yuuki wirklich so genau wusste was er da tat?
"reden" , *denken*Chara Link
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