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Minato aka Chris

Zimmer 6 B [Yukina]

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Re: Zimmer 6 B [Yukina]

Beitragvon Kojou » Do 29. Jan 2026, 21:11

~Eine Lady~

Natürlich war eine mögliche Schwangerschaft ein großes Problem für eine Yautja und noch mehr für Yukina. "Keine Sorge bevor ich dir einen Braten in die Röhre schieben würde, müssten wir sicherstellen das dir nichts passieren kann." Immerhin war es bekannt das der Erbe des Leviathan durch eine Schwangerschaft in Gefahr geraten könnte. Die Wahrscheinlichkeit bei der Geburt des Kindes zu sterben war genauso real wie die Gefahr für das ungeborene Kind selbst. "Dann besorgen wir die Pille, ich habe nämlich kein Interesse daran nicht in dich zu spritzen." Sagte er glasklar und betonte entsprechende diese verruchten und direkt schmutzigen Worte. Von dieser anzüglichen Ausschweifung wechselten die beiden "Geschwister" das Gesprächsthema auf Kojous Team. Hier hatte der männliche Yautja bereits die Flirtversuche seiner Kollegin zerschlagen, zugegeben sie stand eh nicht auf ihn. Sie konnten sich wohl Beide nicht wirklich riechen. "Ich habe dich nicht direkt erwähnt. Aber das ich eine Freundin habe mit schwarzen Haaren und das ich nichtmal mit Shani ficken würde wenn sie das letzte Mädel auf der Welt ist, dass ist schon so gefallen." Sagte er erklärend und schmunzelte. Ihre zarte Röte im Gesicht war der Beweis das dieses Stellung zu ihr beziehen sie mehr beeindruckte als sie wirklich zugeben würde. Daraufhin war Yukina an der Reihe von ihrem Tagesablauf zu erzählen. Gemeinsam mit Winry hatte sie eine gute Aufgabe für die Yatujas gefunden die aktuell nicht wirklich etwas zutun hatten. Nur das Problem mit den Trophäen wenn sie einen würdigen Gegner besiegten verblieb. Sie konnten ja während einer Mission nicht so einfach das Ohr eines Schülers oder so fordern. Kojou machte einen leicht witzgelnden Vorschlag, doch für Yukina war die ganze Thematik mit den Throphäen äußerst wichtig. Die junge Frau war hier sehr den Traditionen ihres Clanes verschrieben, ganz anders als ihr Bruder Kojou. "Hmm diese Missionen sollen ja der Ausbildung dienen, ich glaube nicht das die Leute daher bereit sind immer etwas von sich zu opfern. Eine richtige Jagd, vielleicht kann uns Takashi ebenfalls weiterhelfen? Wir waren doch einmal dort...dieser gruselige Raum in Karazahn, wo sämtliches Wetter gleichzeitig herrschte und dann wieder nichts? Vielleicht kann es Bedingungen geben wo wir wieder richtig jagen können und gleichzeitig es auch einen Nutzen erfüllt?" Dies war eine Frage die er sich aktuell stellte. "Ansonsten ist der persönliche Gegenstand denke ich das Beste." Den kleinen Seitenhieb in seine Richtung hörte er natürlich. "Dir zu liebe würde ich auch anfangen Trophäen zu sammeln." Schoss es plötzlich aus ihm heraus und er grinste. Ja seine Faulheit hatte in gewissen Aspekten ihre Grenzen. Darunter wenn es wirklich um den Schutz des Clanes ging, somit auch um seine Schwester. Wegen Felicita machten die Zwei einen kurzen Ausflug in die Vergangenheit, ihre alten Weggefährten von einst die nicht länger hier waren hatten eine Lücke erzeugt die sich nicht so schnell füllen lies. "Die Piraten müssten ja alle noch hier sein, sie waren zwar Schurken aber durchaus coole Socken. Vielleicht hat man sie woanders eingesetzt? Hier an der Schule hätte ich mir sie auch nicht so recht vorstellen können. Dann doch eher als Arbeiter auf der Insel? Die Asari sind sicher auch irgendwo, ich glaube nicht das Takashi zugelassen hätte das ihnen etwas passiert. Nicht nach allem." Merkte er einfach an, er stimmte im großen und Ganzen seiner Schwester zu. Dann ging Yukina etwas in die offensive und platzierte sich auf seinem Schoß. Machte ihm eine Zigarette an nachdem sie die Packung geöffnet hatte. Kojou bot ihr ebenfalls einen Zug von seinem Klimmstängel an, den Yukina auch wenig später annahm. Glücklicherweise hatte die weibliche Yautja auch ihr Fenster geöffnet, sonst wäre das Zimmer schnell zu einer Räucherkammer geworden. Für seinen anzüglichen Kommentar wurde er direkt gemaßregelt. Zumindest dem Anschein nach. "Doch genauso." Meinte er nur lächelnd als Anmerkung das man genauso mit einer Lady umgehen musste. Doch nachdem indirekten Kuss über die Zigarette folgte einer mit etwas mehr direktem Hautkontakt und Leidenschaft. "Sicher?" Fragte er plötzlich auf ihre Antwort hin und er grinste. Nun war es Yukina die sich in einen Kuss vorlehnte, der freie Arm des jungen Mannes wanderte zu ihrem Rücken und er drückte ihren Körper fest an seinen. Während er versuchte seine Zunge in ihren Mundraum zu schieben. Die Berührung ihrer Lippen in einen wilden feuchten Tanz zu verwandeln. Seine Hand wanderte dabei über ihren Rücken herunter zu ihrem Hintern. Einmal kräftig packte er ihren Po und fing an diesen zu kneten. Nur wiederwillig würde er sich von ihr lösen. "Ich brauch einen Aschenbecher oder es fängt hier noch an zu brennen." Dann überlegte er kurz und würde dann seinen Körper gegen den Ihren drücken das sie auf den Rücken fallen würde. Er folgte direkt zwischen ihre Schenkel. Seine eine Hand fand Platz dicht neben ihrem Körper, während er seinen Daumen jedoch abspreizte und versuchte ihre Hüfte zu berühren.. Er streckte seinen Klimmstängel aus dem geöffneten Fenster heraus um so die Asche abzuklopfen. Dann nahm er einen kräftigen Zug von seiner Zigaretten und blies den Rauch direkt aus. Seine Augen würden zu seiner Schwester wandern. "Du hast zu viele Klamotten an." Sagte er in seinen Augen eine gewisse Wildheit zu sehen. Dann lächelte er. "Manchmal denke ich daran wie egal es mir eigentlich ist ob es alle wissen." Merkte er beiläufig an. "Das ich nicht einfach auf dem Schulflur mit der züngeln kann ist ein Verbrechen." Seine Worte waren schon ziemlich besitzergreifend, ähnlich wie die ihren vor wenigen Minuten.
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Re: Zimmer 6 B [Yukina]

Beitragvon Yukina » So 1. Feb 2026, 19:31

Zumindest waren sich die "Geschwister" einig, dass ein Kind zu machen definitiv ganz ganz gaaanz weit unten auf ihrer Liste stand. Wenn es überhaupt jemals darauf stand oder stehen würde. Somit war die Entscheidung zur Pille wohl erstmal die Beste und sicherste Option. Was Kojou dann jedoch sagte, ließ Yukina stocken und rot werden. Gleichzeitig merkte sie jedoch, wie sein Spruch ihr direkt wie ein wohltuender Elektroschlag zwischen die Beine fuhr und dort die Säfte nur noch weiter in Wallung brachte. Sie nickte dann bloß errötet. Sprich doch nicht so vulgär. sagte sie, ihn tadelnd. Versuchend, ihr "Image" zu wahren, welches sie ihm gegenüber schon lange verloren hatte. Das Image der Vernünftigen. Korrekten. Der Aufrichtigen und nicht perversen. Letzteres versuchte sie häufiger, schon früher, ihm anzudichten. Dabei war sie es gewesen, die ihn heimlich beobachtet hatte. Die sich ihn vorstellte, nackt. Über ihr. In ihr. Schon damals. Und dies früher immer für sich behalten hatte. Verborgen, unter dem Deckmantel der "Vernünftigen". Kojou war bereits vor einiger Zeit dahinter gekommen und sie wusste, dass sie ihm nichts mehr vormachen konnte. Trotzdem gab sie sich nach wie vor des Öfteren noch so. Yukinas Gedanken wurden ein wenig abgelenkt von den Gesprächen über ihren Tag. Das Kojou augenscheinlich so detailiert beschrieben hatte, auf was (oder eher wen) er stand, ließ Yukina stocken. Doch er korrigierte sich. Sie lächelte trotzdem leicht. Auch zufrieden, da er Shani einen solchen Korb gegeben hatte. Das letzte Mädchen auf der Welt neben dir wäre sowieso ich. Ich würde dich niemals irgendwo alleine lassen. sagte sie, wobei ihre "kleine" Besessenheit gegenüber ihrem "Bruder" sich ein bisschen zeigte, in der Art der Überzeugung, wie sie dies aussprach. Sie erzählte ihm dann von ihrem Plan mit Winry, den Yautja und somit ihrem Clan zu helfen. Kojou hatte ebenfalls Ideen, die Takashi beinhalteten. Yukina nickte. Ja, wir sollten ihn auch demnächst einmal aufsuchen und darauf ansprechen. Er sollte aber nun ersteinmal die Zeit bekommen, anzukommen. antwortete sie ruhig. Als Kojou jedoch meinte, er würde ihr zuliebe sogar anfangen Trophäen zu sammeln, sah sie ihn überrascht an und legte den Kopf leicht schief. Echt? Woher kommt denn das plötzlich? Ich tadel dich schon unser ganzes Leben lang deswegen, weil du es nicht tust. Und du hast dich immer geweigert. Nun plötzlich würdest du es auch tun? sagte sie und rückte mit ihrem Gesicht dichter an seines, bis ihre Nasenspitze seine berührte. Hast du etwa ein schlechtes Gewissen wegen etwas? fragte sie forsch und mit prüfendem Blick. Dann zog sie sich jedoch wieder etwas zurück mit dem Kopf und sie kamen auf die Piraten und die Asari zu sprechen. Ja, irgendwie vermissten sie ihre einstigen "Nachbarn". Aber Kojou hatte bestimmt recht. Yukina nickte zustimmend. Nein, das glaube ich auch nicht. Es wird ihnen bestimmt gut gehen. sagte Yukina positiv gestimmt. Doch wurde die Stimmung zwischen den beiden zunehmend heißer. Nicht nur, dass Yukina dem Jungen eine Zigarette anzündete, sie hatte sich dabei auch auf seinem Schoß platziert. Die Knie links und rechts neben seinen Oberschenkeln auf der Matratze unter ihnen. Sie hatte das Fenster hinter ihm geöffnet und schließlich auch einen Zug von dem Glimmstängel genommen, obwohl sie das Rauchen immer bemeckerte bei ihm. Die Tatsache, dass seine Teamkollegin jedoch heraus geleihert hatte, dass er in ihrer Gegenwart nicht rauchte, machte Yukina sauer. Sodass sie ihren "Bruder" dazu animierte, genau das mehr zu tun. Niemand hatte ihm etwas zu sagen! Außer sie selbst, verstand sich. Dabei machte Kojou dann noch eine zweideutige Aussage, falls die Sprinkleranlage angegangen wäre, über die sich Yukina ein wenig beschwerte. Doch seine Frage, ob sie sich sicher war, die er grinsend aussprach, sorgte dafür, dass sich ihr Blick ein wenig verfinsterte, und sie schmollend die Lippen vorschob. Und ob! verteidigte sie sich. Dann lehnte sie sich jedoch dichter an ihn. Ihr Körper presste sich an seinen Leib, ihre Lippen legten sich auf seine. Sie schmeckte die Zigarette auf seinen Lippen und seiner Zunge. Doch in diesem Moment war es das Beste, was sie jemals geschmeckt hatte. Auch wenn sie ihn oft tadelte wegen dem Rauchen: Die Wahrheit war, dass sein Geruch sie benebelt machte. Sein Geschmack sorgte für schwindelerregende Lust in ihrem Inneren. Seine Hand drückte sie an ihrem Rücken fester gegen seinen Körper, ehe selbige Hand hinunter rutschte und als sie ihr fest in den Po packte, zuckte Yukina leicht zusammen, ehe sie noch mehr in den züngelnden Kuss hinein schmolz. Plötzlich löste er sich jedoch von ihr. Yukina sah ihm wehmütig, mit leicht geöffneten Mund an. Er sprach von einem Aschenbecher. Dann verbrennen wir halt zusammen. sagte sie mit plötzlich wachsender Leichtsinnigkeit, als das, was zwischen ihren und seinen Beinen geschah für sie an Relevanz gewann. Doch er drückte ihren Körper so, dass sie zur Seite auf das Bett fiel mit dem Rücken. Er folgte direkt, sodass er sich zwischen ihren Beinen befand und die Zigarette aus dem Fenster haltend abaschen konnte. Erneut nahm er einen kräftigen Zug und Yukina sah hinauf in sein Gesicht. In die grünen Augen, die fest auf ihre gerichtet waren, als er ihr den Qualm direkt wieder ins Gesicht bließ. Sie schloss die Augen, als der Rauch in diesen etwas brannte. Doch der Geruch, der ihr fast den Atem nahm, sorgte auch dafür, dass sie die Feuchtigkeit zwischen ihren Schenkeln nur noch mehr spürte. Verborgen unter ihren Shorts und dem Höschen natürlich. Seine Worte klangen fast genauso wild, wie die Wildheit in seinen Augen zu sehen war. Dann änder das doch. sagte sie, mit einem leicht provokanten Lächeln auf den zarten Lippen. Ebenso lächelte er sie an, als er seine Gedanken laut aussprach. Sie wusste, dass das, was er sagte, nicht richtig war und doch fühlte sie dadurch ihre Lust nur noch mehr wachsen. Es klang besitzergreifend und Yukina wollte, dass Kojou für immer mit ihr so zusammen wäre. Nur mit ihr. Er gehört ihr. Alles an ihm. Und sie ihm. Voll und ganz. Dann bekommen wir am Ende nur ärger und werden getrennt. Ich will nicht von dir getrennt sein. Das wir uns mit getrennten Zimmern begnügen müssen, reicht schon. Aber eigentlich ist es auch egal mit den getrennten Zimmern... wir können ja trotzdem jederzeit zum jeweils anderen. Aber ich habe keine Lust, dass sie es allgemein verbieten. Was wir tun ist... moralisch verwerflich und nicht nur das, sie werden es sicherlich auch auf biologischer Ebene als Abartig anerkennen. Wir würden eventuell den Stand der Yautja hier in der Allgemeinheit riskieren. Und wir haben schließlich eine Verantwortung unserem Clan gegenüber. sagte sie, wieder ganz die vernünftige Yukina. Ehe wieder dieses Grinsen auf ihren Lippen auftauchte, welches Kojou nur zu gut von ihr kannte. Denn trotz allem, war die Schwarzhaarige noch immer eine Jägerin. Eine, die schon Leben genommen hatte, ohne mit der Wimper zu zucken. Sie war anders, als andere Schüler hier an der FuGa. Sie war erfahren, sie war eine Anführerin. Außerdem hat es doch auch etwas spannendes an sich. Dieses geheime... verruchte... die Mädchen, denen du das Herz brechen wirst, weil du ganz und gar mir gehörst. Wehe, du wendest dich einmal einem anderen Mädchen zu. Du gehörtst nur zu mir. Du darfst nur mit mir ficken. sagte sie besitzergreifend und nicht mehr ihre Perversion verbergend, während sie das Gefühl hatte, dass ihr Körper fast schon brannte vor Verlangen. Ihre violetten Augen fingen regelrecht zu glühen an, vor Verlangen nach dem Jungen. Als das Verbotene und der Gedanke an die Verwerflichkeit den Leviathan in Yukina nur weiter fütterte.
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Re: Zimmer 6 B [Yukina]

Beitragvon Kojou » Do 5. Feb 2026, 12:58

~Ärger~
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Natürlich stand die Verantwortung für ein Kind nicht zur Debatte. Über allem schwebte das dunkle Risiko, dass ihr Erbe, dass "unreine" Produkt ihrer Blutsverwandtschaft. Möglicherweise deformiert und schwach sein könnte. Ein unverzeihlicher Makel für die stolzen Yautja, deren gesamte Existenz nach purer Stärke strebte. "Ach nicht?" Seine Stimme war dunkel geworden. Er fixierte ihren Blick, versuchte ihn auf sich gefangen zu halten. Langsam glitt seine Hand an den Hals seiner "Schwester", bis seine Finger ihr Kinn umschlossen. Mit sanftem, aber unmissverständlichem Druck zwang er sie, ihm entgegenzukommen. Zog sie wenige Millimeter an sich heran, bis sie seinen Atem spüren konnte welcher ihre Lippen berührte. "Ich werde das trotzdem tun und noch viel mehr, in dir, auf dir." Sein Mund wanderte langsam an ihrer Wange vorbei, bis seine Lippen beinahe ihr Ohr berührten. "Überall." Sprach er flüsternd mit erotischer Stimme. Dann begradigte er seine Haltung wieder. Sie unterhielten sich über die Team Situation und Kojou hatte klar Stellung zu seiner Beziehung mit Yukina bezogen. Das erheiterte die Stimmung der Schwarzhaarigen sichtlich. "Ohne dich bin ich auch aufgeschmissen." Es war die reine Wahrheit, ausgesprochen, um das Band zwischen ihnen noch enger zu ziehen, die Notwendigkeit ihrer Nähe unumgänglich zu machen. Seine Augen musterten sie fast schon verschwörerisch, sie teilten ein dunkles Geheimnis, das niemand sonst verstehen würde. "Wenn ich dich nicht kennen würde, hier frisch an der Schule wärst du trotzdem das heißeste , geilste Mädchen für mich." Sprach er dunkel auf eine rein theoretische andere Existenz aufgebaut. Nun war Yukina an der Reihe über ihren Tag zu erzählen und das Gespräch mit Winry, einer Magisterin trug große Früchte. Die Yautjas würden mehr zutun bekommen und das hatten sie auch bitter nötig. Aber auch die Rückkehr des Gottkönigs dem ihre Loyalität wirklich gehörte brachte sicher neue spannende Wendungen mit sich. "Ich würde sagen es liegt an dir dann mit ihm zu sprechen. Du bist unsere Anführerin. Aber natürlich begleite ich dich wenn du möchtest." Sagte er und er neigte leicht seinen Kopf respektvoll. Ja nach Außen hin, abseits ihres Sexuallebens war die Rangordnung der Yautjas absolut klar und Kojou hielt sich daran. Niemals würde er seine Schwester übergehen oder etwas ohne ihren Segen eigenmächtig tun. Yukinas Augen weiteten sich ungläubig bei der Erwähnung der Trophäen, doch die Überraschung wich schnell einem feurigen Protest. Sie drängte sich gefährlich nah an ihren Bruder heran, er konnte ihre Körperwärme spüren als sich ihre Nasenspitzen berührten.Während sie ihm ein wenig giftig ihre Vermutung unterstellte. Kojou wich keinen Millimeter zurück. Er genoss die Nähe sichtlich, seine Mundwinkel zauberten ein fast sündhaftes Lächeln auf. "Nein." Begann er. "Aber ich dachte mir, vielleicht kann ich dich zu einer Abmachung überzeugen." Seine Augen glitzerten garstig und er setzte nach mit seinen Worten. "Für jede Trophäe die ich sammel, bekomm ich etwas perverses von dir." Dies stellte er einfach offen in den Raum. Ob sie darauf eingehen würde? Der Ruf des Clanes war sehr wichtig und Kojou von einer eindeutigen Schwäche von sich abzusehen war eine große Sache. Sie kamen dann auf die Asari und die Piraten zu sprechen, ihre Abwesenheit wurde natürlich bemerkt. Sie waren sich einig das sie die beiden Gruppierungen wiedersehen würden. Doch dann knisterte es zwischen den Beiden. Das lag nicht an dem Glimmstängel welcher Yukina für ihren Bruder entzündet hatte. Nein die Nähe sorgte für verführerische Berührungen, zweideutige Ansagen und eine Wahrheit wurde immer klarer dem sich keiner der Zwei entziehen konnte, dem sie sich auch nicht entziehen wollten. Zu ihrer Verteidigung sagte er nichts, denn ihre Körper pressten sich bereits aneinander waren eng umschlungen während sie einen feuchten Tanz in ihren Mündern vollführten. Die Hand des männlichen Yautjas drückte in den Po seiner Schwester hinein. Was nur dafür sorgte das Yukina wilder mit ihm züngelte. Es war die perverse Seite seiner Schwester an welcher er einen absoluten Narren gefressen hatte. Auf sein Aschenbecher kommentar hin musste er zwischen den Küssen schmunzeln. Ihre Lippen nur wenige Zentimeter voneinander entfernt. "Genau das tun wir, dass letzte was ich sehe sollst du sein." Er zögerte nicht diese irre Vorstellung zu bestätigen, denn er war in dieser wahnsinnigen Beziehung genauso tief verankert wie sie und wünschte sich nichts Anderes als sie. Kojou drängte ihren Körper mit Nachdruck und Dominanz zurück auf die Matratze. Er platzierte sich fordernd zwischen ihren Schenkeln und ließ rau und unmissverständliche eine Beschwerde darüber da, dass noch viel zu viel Stoff am Leib trug. Sie provozierte ihn eindeutig, dass zeigte auch ihr Blick. Woraufhin der Yautja nur gefährlich schmunzelte. Langsam glitten Daumen und Zeigefinger seiner freien Hand zu ihren Shorts. Wenig später folgte das leise Klicken des Knopfes, ehe das Geräusch von ihrem Reißverschlusses zu hören war, den er unnachgiebig nach unten zog. Während er auch seine Besitzansprüche auf Yukina deutlich machte und diese auch öffentlich zum Ausdruck bringen wollte. Im ersten Moment zeigte sich bei der Schwarzhaarigen noch die vernünftige Seite auf, die man von ihr kannte. Die beherrschte Miene einer wahren Clanführerin, das Mädchen, das ganz der Stolz ihrer Eltern sein könnte. Doch unter seinen Händen wich diese Fassade schnell einer anderen, sehr viel dunkleren Seite von ihr. Kojous Atem ging stoßweise, er keuchte leise, als seine Hand unter den Ansatz ihres langärmligen Shirts fuhr und es langsam nach oben schob, bis der Ansatz ihres BHs freilag. "Oh, ich werde andere Mädels abwimmeln, da kannst du dir sicher sein..". Raunte er ihr dunkel und verführerisch zu. Mit einer lässigen Bewegung schnippte er die glimmende Zigarette aus dem offenen Fenster. Er brauchte jetzt beide Hände für sie. Dann packte er ihren Kopf, seine Finger schlossen sich fest und besitzergreifend darum. Ein dunkles, rotes Funkeln glühte in seinen Augen auf. Seine Lippen kamen ihr gefährlich nahe, strichen über ihre Haut an ihrer Wange, bevor er ihr direkt ins Ohr flüsterte. "Dann müssen deine Löcher aber auch immer und überall für mich offen stehen" Sagte er, seine Stimme getränkt von perverser Energie. "Ich werde mich nicht zurückhalten. Ich will dich bumsen, immer und überall. Vergiss nicht, wir sind Yautja... wir sind darauf spezialisiert, dass man uns nicht findet, wenn wir es wollen. Sie werden das nicht herausfinden..." Noch während seine Worte wie ein dunkles Versprechen in der Luft hingen, machten seine Hände ernst. Er wartete keine Erlaubnis ab. Seine Hände gingen runter und mit einem Ruck, der absolut fordernd war zog er ihr die Shorts mitsamt der Unterwäsche über die Hüften. Der Stoff leistete wohl keinen Widerstand gegen seine Kraft und die kühle Luft im Zimmer traf auf ihre sicherlich erhitzte Haut. Kojou ließ seinen Blick gierig über ihre Entblößung wandern, als würde er seinen wertvollsten Besitz begutachten, den er sich rechtmäßig verdient hatte. "Meine wertvollste Trophäe bist du." Sagte er gierig. Er senkte seinen Kopf zog ihr Shirt etwas beiseite und schnellte zu ihrer Halsbeuge, dort, wo das Leben pulsierte. Ohne Vorwarnung biss er zu. Seine Zähne sanken tief in ihre weiche Haut, markierten sie, beanspruchten sie. Trank von ihr , ehe er sich von ihr entfernte und ihren Schopf packte um sie gegen seinen Hals zu führen, denn sie sollte dassselbe bei ihm tun. Das Blut war das Symbol des Leviathans. Er wollte ihre dunkelste Seite bei sich haben. "Sag es" Forderte er dunkel. "Sag mir, was du mit deinem Bruder machen willst...und verdammt zeig mir deinen Arsch....ganz." Nun war es definitiv in eine Spate gerutscht in welche Geschwister sich nicht aufhalten sollten.
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Re: Zimmer 6 B [Yukina]

Beitragvon Yukina » Mo 16. Feb 2026, 11:01

Yukina spitzte die Lippen etwas schmollend, als Kojou ihre Aussage mit tieferer Stimme in Frage stellte. Sie warf ihm einen giftigen Blick zu. Nicht. betonte sie noch einmal, als Bestätigung ihrer vorherigen Worte. Noch immer saß sie auf seinem Schoß. Ihre Schenkel gespreizt, links und rechts neben seinen Beinen. Seine Hand glitt zu ihrem Hals, ohne das sie irgendeine Form der Gegenwehr ausübt. Um dieses schlanke Körperteil lag die Choker-Kette, mit kleinem Anhänger, eng an, die sie einst einmal von ihm geschenkt bekommen hatte und die sie seitdem nicht mehr abnahm. Am Hals gepackt wurde Yukina dichter zu ihm gezogen. Nur wenige Milimeter trennten sie und sie spürte seinen Atem auf ihrer Haut, als würde allein dieser bereits sanft über ihre Lippen streichen. Die Wärme drang direkt in ihren Körper ein. Seine Worte taten ihr übriges und sie wäre gerne in seinen Händen zerflossen. Als er sich vorbeugte und seine Lippen fast ihre Ohrmuschel berührten, als er weiter sprach. Ihr Körper fühlte sich an, als würde er beben vor Verlangen. Und doch... wurde sie enttäuscht. Zum Teufel mit den anderen Gesprächen! Aber Yukina wusste, wie wichtig der Austausch war. Auch wenn es sie nach Kojous Aktion kaum mehr interessiert, so versuchte sie trotzdem die Verantwortungsvolle Clanleiterin zu sein. Das musste sie schließlich auch, denn genau das war ihre Rolle. Während sie jedoch auf dem Schoß ihres vermeintlichen Bruders saß und spürte, wie sich ihre eigene Nässe in ihrem Höschen ausbreitete. Einmal mehr war sie froh, keinen Rock zu tragen. Das Kojou sie nicht von sich stieß und ablehnte war jedes Mal aufs Neue für das Mädchen eine Freude, die ihr kleines Herz höher schlagen ließ. Als er dann auch noch sagte, dass er sich auf für sie entscheiden würde, wenn sie sich nicht kennen würden, ließ Yukina dann doch leicht erröten und verstohlen Schmunzeln. Das geht mir genauso. gab sie zu. Sie kamen dann aber auch auf Takashi zu sprechen. Kojou übertrug Yukina die Verantwortung mit ihm zu sprechen. Die Begründung war einwandfrei, aber immerhin wollte er sie dabei begleiten. Yukina nickte. Ja, tu das bitte. Nicht, weil ich mich nicht trauen würde, alleine mit ihm zu sprechen. sagte sie direkt. Nein, sie hatte keine Angst vor Takashi. Aber sie hatte Kojou einfach gerne um sich. Sie kamen auf das Sammeln von Trophäen zu sprechen und Kojous plötzlicher Sinneswandel sorgte für Misstrauen bei der Schwarzhaarigen. Ein Lächeln, welches ihm viel zu gut zu Gesicht stand, zierte seine Lippen, ehe er seine wahren Absichten Preis gab. Aha. Du bist der wahre Perverse hier. Unsere Traditionen zum Vorwand nehmen, nur um dann etwas perverses von deiner eigenen Schwester zu verlangen. Du Lüstling! protestierte Yukina und doch wussten sie wohl beide, dass die Schwarzhaarige nicht abgeneigt war. Aber gut, wenn ich dich so dazu bekomme, die Traditionen unseres Clanes zu wahren. Dann gehe ich diese Abmachung ein. Aber... übertreibs nicht! sagte sie mahnend, mit erhobenem Zeigefinger. Aber zum Ende kamen all diese unntöigen Gespräche und Yukina war mehr als froh darum, als sich ihre Lippen vereinten. Sie ihre Zunge an seiner gleiten lassen konnte. Sündig stöhnte sie leicht in seinen Mund hinein, während sie unter seinen Händen bebte und zitterte und sich nur noch fester an ihn drückte. Sie trennten sich wenige Zentimeter voneinander, als Kojou einen Aschenbecher wollte. Doch war Yukina kaum etwas egaler gerade. Sollten sie doch gemeinsam verbrennen. Kojou ging auch ohne zu zögern darauf ein und Yukina lächelte zufrieden. Ja... ich will in deinen Armen sterben. sagte sie ebenso. Der Junge veränderte ihre Positionen. Schaffte es, Yukina von seinem Schoß auf das Bett zu legen und sich über sie zu begeben. So blieb der Traum des Brennens aus, als er die Zigarette einfach aus dem Fenster abaschte. Dies war vermutlich auch die bessere Entscheidung, denn eigentlich hatte keiner der beiden Yautjas aktuell einen Todeswunsch. Yukina beobachtete Kojou, als sich dieser zwischen ihren Beinen positionierte. Auf seine Beschwerde kam eine kecke Antwort des Mädchens. Provokant, wie auch ihr Blick. Und sie wusste, dass der Junge darauf ansprang. Seine Finger glitten zu ihrer Shorts und sie hörte das surrende Geräusch des Reißverschlusses, als er diesen ungeniert öffnete. Der Knopf musste vorher bereits unter seinen Fingern nachgeben. Bei dem Gedanken, dass sie das, was sie miteinander hatten, nicht geheim halten sollten, gab sich Yukina vernünftig. So war sie schließlich auch. Oder? Nun, so wollte und sollte sie zumindest sein. Doch ihr Körper reagierte anders als er es sollte, auf den des Jungen. Sie begehrte ihn mit jeder Zelle ihres Leibes. Und das schon seit so langer Zeit. Er versicherte ihr, dass er andere Mädchen abwimmeln würde und Yukina könnte nicht zufriedener sein. Seine Hand wanderte unter ihr Shirt, schob dieses nach oben bis zu ihrem schwarzen BH und gab außerdem den Blick frei auf ihren hellhäutigen, schlanken aber nicht unsportlichen Bauch. Die Zigarette fand ihren Weg aus dem Fenster, ehe er mit beiden Händen ihren Kopf packte. Sie roch den Glimmstängel noch an seinen Fingern, die nun so nach an ihrem Gesicht waren. Seine Augen glühten auf und Yukina wusste: Er begeherte sie genauso wie sie ihn auch. Während er ihren Schädel fixiert hielt, strichen seine Lippen über ihre Haut. Sie zitterte vor Wonne und seine gehauchten Worte, von welchen sie seinen Atem direkt an ihrem Ohr wieder spürte, drangen abermals tief ein, und breiteten sich warm bis in ihrer Körpermitte aus. Sie keuchte leicht. Sie grinste dann aber bei seinen Worten. Willst du mir unterstellen, dass tun sie nicht sowieso schon immer? Ich bin für dich immer bereit. Ich vertraue dir, dass du die Ehre unseres Clanes nicht beschmutzt und das du nichts in Situationen tust, die uns nicht angemessen wären und die unserem Ruf schaden würden... aber mein Körper gehört ganz allein dir, Kojou. sagte sie dann. Sie spürte, wie sich seine Hände in ihren Bund einhakten und mit einem Ruck verlor sie Shorts und Höschen. Nackt, glatt und feucht präsentierte sich ihr Unterleib. Die vom offenen Fenster gekühlte Luft strich ebenso frisch über ihre zuvor noch warme Haut. Yukina beobachtete ihn, als er sie betrachtete. Seine Worte sorgten für ein Kribbeln in ihrem Körper, welches sie am liebsten festgehalten hätte. Er zog ihr Shirt beiseite und im nächsten Moment spürte sie seine Zähne tief in ihrem Hals. Sie keuchte, ihre Finger krallten sich an seinen Rücken und sie zog an dem Saum seines Shirts, um dieses nach oben zu ziehen, sodass er es direkt entfernen könnte, sobald er die Zähne aus ihrem Fleisch zog. Sie spürte, wie er von ihr trank und wie er dann ihren Kopf packte und direkt zu seinem Hals führte. Ohne zu zögern versenkte sie auch ihre Zähne in seinem Fleisch und tat es ihm gleich. Sie stöhnte gegen seine warme Haut. Das Blut benetzte ihre Lippen, flutete ihren Mundraum. Dann löste er sich von ihr und stellte verlangende Ansprüche. Sie keuchte und ihr Mund entfernte sich ebenfalls von seinem Hals. Ich will dich nackt sehen. Zieh dich aus. Und dann will ich, dass du mich ganz ausfüllst. Ich will es mit dir, meinem Bruder machen, Kojou. Es ist mir egal, dass das verwerflich ist. Ich will dich in mir haben. sprach sie ungeniert. Kojou wäre wohl wieder etwas von ihr herunter gekommen und so führte sie ihren Hände nach unten, spreizte ihre Schenkel und mit ihren Händen auch ihre Pobacken. Ich will dich genau hier. sie fuhr mit ihren Fingern über ihre Vagina und dann hinunter zu ihrem Anus. Und dort... keuchte sie dann und sah ihn erwartungsvoll an, dass er sich endlich auszog! Sollte er dies tun, würde sie sich selbst auch das Shirt und den BH ausziehen. Zum Teufel mit der ganzen Kleidung!
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Re: Zimmer 6 B [Yukina]

Beitragvon Kojou » Mi 18. Feb 2026, 10:19

~Zukunftsaussichten~
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Zugegeben ein wenig zog der männliche Yautja seine Schwester auf, aber so war es schon immer gewesen zwischen den Beiden sie hatten ein typisches Geschwister Verhältnis. Wenn man von gewissen zweideutigen Dingen absah die immer stärker in ihrem Alltag verankert waren. Wie war es überhaupt so weit gekommen? Die Verbindung der Beiden über den Leviathan sorgte dafür das sie sich ganz natürlich einander hingezogen fühlten. Yukina trug die fanatische Liebe und Gier ihrem Bruder gegenüber schon immer in sich, doch war es bei Kojou so viel anders? In ihrer Kindheit bereits hatten sie nur sich, sie vertrauten einander, beschützten einander. Flohen vor dem gierigen falschen Oberhaupts Organ gemeinsam. Stellten die Ordnung und Ehre innerhalb des Clanes gemeinsam wieder her. Ihre tief verwurzelte Vertrautheit wurde nur von einer absoluten Gier nach dem jeweils Anderen überschattet. Kojou schmunzelte da es Yukina ähnlich ergehen würde bei seinem rein hypotetischen Ausflug in eine andere Version der Schule. Trotz der starken Annäherung mussten sie sich auch über Clanangelegenheiten unterhalten. Darunter fiel die Rücksprache mit dem Gottkönig zu halten. Dies war Yukinas Aufgabe als Clanoberhaupt, aber sie würde dieses Treffen nicht alleine beschreiten müssen. Kojou war wie immer an ihrer Seite. Anzüglicher wurde es wiederum kurz darauf, als Kojou seine ganz eigene Motivation fand, der Tradition des Clans doch nach all diesen Jahren zu folgen. Kojou griff ihre Wange und sah sie eindringlich an, nachdem sie ihm spielerisch den perversen Peter zugeschoben hatte. "Wie könnte ich auch anders sein als pervers bei dir? Bei diesem sexy Körper... Das ich alles und mehr von dir sehen, hören und fühlen will, ist das Mindeste." Seine Worte hatten einen tiefen erotischen Unterton, ehe er ihre Haut wieder losließ. Kojou wusste genau, dass auch für sie diese Abmachung alles andere als etwas Negatives war, egal wie sehr sie das Wohlergehen ihres Clans vorschieben wollte. Das Problem mit dem Aschenbecher führte zu einer ziemlich wilden und recht düsteren Zukunftsaussicht. Jedoch nicht für die Zwei. Seine Lippen bewegten sich näher an ihr Ohr, ehe er direkt in ihre Muschel hinein flüstern würde, sein Atem heiß auf ihrer Haut. "Und ich will in dir sterben." Seine Worte waren nicht mehr wie ein erotisches Flüstern, doch es war klar welche körperliche Verbindung er meinte. Würde er das wirklich tun, selbst wenn sie gerade wortwörtlich in Flammen aufgehen würden? Zuzutrauen war es ihm. Doch heute würden sie nicht gemeinsam den Feuertod sterben, denn Kojou schnippte die Zigarette aus dem Fenster, ehe er sich einem viel heißeren Verlangen zuwenden würde. Nämlich seiner Schwester, die noch zu viel Stoff am Körper trug. Dies machte der junge Mann ihr auch direkt verbal klar und er berührte ihre Lippen mit einer dunklen Verheißung. "Alles an deinem Körper? Ich darf also machen, was ich will?" Fragte er mit bebender und verruchter Stimme, in der Hoffnung, sie noch weiter anzuheizen. Er hatte die Yautja mit dem Rücken auf dem Bett vor sich, war zwischen ihren Schenkeln also war es Zeit sich ihrer Hose und Unterhoes zu entledigen! Man sah direkt das sie feucht war, etwas was sie zuvor noch sehr gut verbergen konnte. Kojou wartete nicht länger er forderte etwas Anderes ein. Schnell sanken seine spitzen Zähne durch ihre Haut und er sog den Saft des Lebens direkt aus ihrem Hals. Ein rausch der sein eigenes Blut in Wallung brachte. Yukina sollte selbiges bei ihm tun, denn er wusste das dies dafür sorgen würde das der Einfluss des Leviathans ihre perversesten Seiten hervorlocken würde. Kojou verzehrte sich nach seiner Schwester und wenn sie so offen war, gefiel sie ihm am meisten. Ohne Zurückhaltung, hemmungslos. Ihre Münder waren entfernt vom jeweiligen Körper, ihre Blicke trafen sich, als Kojou sich zurückgezogen hatte. Seine eigene Forderung war von Yukina mit eigenen Ansprüchen erwidert worden. "Dein Wunsch ist mir Befehl." Er meinte es ernst und würde sich den Pulli ausziehen, darunter trug er kein Shirt. Dadurch wurde seine helle Haut und die feinen Muskelstrukturen sichtbar. Auch einige Narben, Bissstellen, Schürfungen und manche frische blaue Flecke zierten seinen Leib. Nicht alles davon war der Grund von harten Kämpfen , oh nein, Yukina und Kojou gingen beim Sex nicht zimperlich miteinander um. "Sie will also von ihrem eigenen Bruder gefickt werden? Wer ist nun pervers?" Fragte er schmunzelnd und stichelnd. Doch seine Augen wanderten zu ihr, um die von ihr gespreizten Öffnungen zu bewundern. Er leckte sich über die eigenen Lippenl "Komm her du..." Sprach er nachdem sie sich auch ihres Shirts und des BHs entledigt hatte. Er ging zwischen ihre Beine und leckte ihre feuchte Spalte umgehend. Seine Zunge fuhr genau durch ihre Mitte hindurch, ehe seine Spitze ihren Kitzler umkreisen würde. Dabei rollte er ihren Unterleib mit einem kräftigen Ruck hoch, sodass er ihn in einer mehr sitzenden Position direkt vor seinem Gesicht hatte. Mit beiden Händen packte er nun ihre Schenkel, während er seine Zunge in ihre feuchte Öffnung drückte und sie dort hin und her bewegte. So bearbeitete er sie einen Augenblick, ehe er sie dann ihre Beine losließ. Seinen harten Schaft würde er direkt auf ihre feuchte Lippen pressen und einfach in sie eindringen. Seine Hände schnellten zu ihren Brüsten welche er anfing zu kneten. "Fuck..." Kam es von ihm keuchend und fluchend. Er lehnte seinen Körper auf den Ihren um sie in einen wilden Kuss zu verwickeln. Er wollte sich mehr und intensiver mit ihr vereinen. Zwischen den feuchten Küssen würde er einige wichtige Worte formulieren. "Ja, wenn ich sterben muss ...dann so verbrennend, mit dir, in dir ...während ich dich küsse und deine Brüste in meinen Händen halte." Ein Tod selbst im Höllenfeuer wenn er so aussah, war für ihn etwas wundervolles. Kojou keuchte in ihren Mund hinein während er seine Hüfte fest gegen ihren Unterleib drückte. Wiederwillig würde er sich erneut von ihr lösen und grinsen. Seine hatten ihren Busen losgelassen und er schnappte sich mit Zeigefinger und Daumen ihren Mund, öffnete diesen leicht wenn sie ihn wieder geschlossen hatte, nur um seinen Daumen in ihren Mund zu führen und ihr Zunge dabei direkt zu berühren. "Du bist so heiß, ich liebe dich." Sprach er klar und deutlich aus während seine Hüfte mit den Stoßbewegungen plötzlich stoppte, nur um kreisend seinen Penis an die Decke ihrer Vagina oben zu schieben ob so eine tiefe Reibung zu erzeugen. Er fing zu grinsen an. "Machst du es dir mehrmals an den Abenden, wenn wir nicht beisammen sein können?" Ja sie konnten auch nicht immer beisammen schlafen, dass wäre auffällig. Kojou wusste von ihren Neigungen von früher und diese waren sicherlich nicht weniger geworden. Sie versuchten so oft es ging in einem Zimmer zu nächtigen und kamen eigentlich kaum voneinander runter. Diese verbotene Liebe war ein fester Bestandteil ihres Lebens geworden. Nein es war der wichtigste Bestandteil ihres Lebens.
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Re: Zimmer 6 B [Yukina]

Beitragvon Yukina » Fr 27. Feb 2026, 22:40

Schnell hatten die beiden geklärt, dass Kojou mit Yukina zusammen los ziehen würde, um mit Takashi zu sprechen. Yukina schob im weiteren Gespräch ihrem vermeintlichen Bruder jedoch weiterhin den "perversen Peter" zu. So wie sie es schon immer getan hatte und weiterhin tat. Wobei die Wahrheit wohl ganz anders aussah. Was sie einfach so jedoch nicht zugab. Aber Kojou schien diese Karte anzunehmen, ohne es abstreiten zu wollen, was Yukina ein zufriedenes Lächeln in die Mimik zauberte. Die beiden verloren sich in poetischen, dramatischen Vorstellungen. Gemeinsam zu verbrennen. Arm in Arm. Dicht an dicht. Kojou ging sogar noch weiter, als er meinte, er wollte IN ihr sterben. Yukina grinste. Dann weißt du ja, was du zu tun hast, wenn wir sterben sollten. Und wehe du stirbst vor mir. sagte sie dann. Hatte sie wirklich vor, irgendwann mit dem Jungen zusammen gleichzeitig zu sterben? Vielleicht. So recht konnte man dies wohl nicht sagen. Doch zumindest für heute hatten sie nicht wirklich die Todessehnsucht, um nun hier im Zimmer zu verbrennen, sodass der Yautja seine Zigarette ungeachtet aus dem Fenster warf. Sie kamen sich weiter näher und Yukina machte deutlich, wem ihr Körper gehörte und mit bebender Stimme vergewisserte sich der Junge nochmal zu ihren Worten. Naja... so lange es nichts ist, was du später bereust. sagte sie dann und war sich kurz unsicher, ob es so gut gewesen war, ihrem vermeintlichen Bruder so viele Rechte zu geben. Aber gleichzeitig wollte sie sich ihm auch hingeben. Und umgekehrt wollte sie ihn haben. Kojou nahm ihr Hose und Höschen und kurz darauf versenkte er seine Zähne in ihrem Fleisch. Yukina tat es ihm gleich. Sie trank von ihm. Das Blut verband sie auf mehreren Ebenen. Besonders als Yautja. Sie stöhnte leicht und wollte, dass er sich ebenfalls auszog. Als er ernst antwortete und ihrem Wunsch nachkam, lächelte sie und mit gierigen Augen starrte sie seinen Körper an. Muskulatur, aber auch ein paar Verletzungen, wovon Yukina bei den meisten wusste, woher sie kamen. Und sie war oftmals nicht Unschuldig. Allein sein Anblick sorgte dafür, dass sie noch feuchter wurde. Die Röte stieg ihr abermals intensiv in die Wangen. Als er sie dann jedoch für ihre Worte etwas aufzog plusterte sie die Wangen auf. Du bist der perverse Lüstling. Du hast deine arme, kleine Schwester verführt zu solch anrüchigen Dingen! Du Schuft! redete sie sich heraus. Doch sie kannten beide die Antwort. Als sein Kopf zwischen ihren Schenkeln verschwand, spreizte sie diese noch weiter und sie fühlte seine feuchte Zunge über ihre willige Spalte gleiten. Ein Stöhnen glitt über ihre Lippen, während sie den Kopf in den Nacken legte. Ihre Finger griffen links und rechts neben ihr ins Laken. Plötzlich spürte sie, wie er sie fester packte und ihre Hüfte rollte, sodass er sich bequemer wohl hinsetzte. Und so aber ihren Unterleib quasi nach oben hielt. So tauchte seine Zunge in ihre Vagina ein und ließ einen Schauer der Erregung ihren Körper durchfahren. Sie zitterte in seinen Händen vor Lust und stöhnte auf. Dann ließ er jedoch schon von ihr ab. Ihr Blick fiel zwischen ihren angewinkelten Beinen auf sein steifes Glied. Sie spürte, wie seine Spitze sich im nächsten Moment gegen ihren Eingang drückte und dann in sie glitt. Sie stöhnte und beugte ihren Rücken nach innen. Seine Hände packten ihre Brüste und sie drückte ihren Oberkörper ihm entgegen, damit er sie erst recht griff. Er fluchte keuchend und seine Stimme so zu hören ging runter wie Öl in ihrem kleinen Herzen. Ihre Lippen erwiderten willig den Kuss, ihre Zunge tanzte mit seiner und zwischen den Küssen hörte sie seine leidenschaftlichen Worte. Ja... aber lieber lebe ich für immer, um das hier auch für immer mit dir tun zu können... stöhnte sie ihm zwischen den Küssen entgegen. Sie spürte seine Hüfte sich gegen ihre drücken, sein Penis vergrub sich tief in ihrem Inneren. Sie keuchte erneut auf und ihr Körper bebte. Aus verträumten, lustvollen Augen sah sie ihn an, als er den Kuss abbrach. Ihr Mund leicht geöffnet beim keuchen. Seine Finger griffen ihren Mund und öffneten diesen weiter. Sie spürte seine Finger direkt an ihrer Zunge. Sie leckte willig über diese und saugte daran, ehe sie in sie hinein biss, als er ihr sagte, dass er sie liebte. Als seine Stöße stoppten und er seine Bewegungen endete, legte sie erneut den Kopf nach hinten und stöhnte lustvoll. Ihre Hüfte presste sich seiner entgegen. Kojou! stöhnte sie seinen Namen, und bemerkte vor Lust nicht sein grinsen. Aber seine Worte hörte sie. Ja... ständig... . Wie könnte ich auch anders? Du bist meine Lust und meine Entspannung. Meine Erregung und mein Ankommen. Du bist meine Luft und meine Atemlosigkeit. Du bist mein Herz und meine Seele.... sagte sie verliebt und erregt zugleich. Ihr Inneres zog sich um seinen Schaft fester zusammen, als wolle es ihn nicht mehr gehen lassen und gleichzeitig auffordern, weiter zu machen. Aber du hast kein Gummi benutzt... darüber haben wir doch eben noch gesprochen... . sagte sie dann. Es gefiel ihr selbst nicht. Nein, es passte ihr überhaupt nicht. Sie hatten früher wohl einfach Glück gehabt, dass nichts passiert war, aber schon seit längerem waren sie eigentlich zumindest etwas verantwortungsbewusster. Yukina hatte sich aber bisher keine Pille geholt, darüber hatten sie ja zuvor gesprochen und spätestens jetzt entschied sie sich, dies schnellstmöglich zu ändern.
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Re: Zimmer 6 B [Yukina]

Beitragvon Kojou » So 1. Mär 2026, 22:53

~Für immer~
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Für einen Augenblick schien es so als würde Kojou seine "Rolle" als perverser Lüstling der es auf seine eigene Schwester abgesehen hatte akzeptieren. Was ein zufriedenes Lächeln in das Gesicht eben jener Schwester zauberte. Er auch Kojou lächelte, ehe es einen kompletten Themenwechsel gab. Ihr Lebensende sollte gemeinsam stattfinden und der männliche Yautja wollte nicht nur an ihrer Seite sein Ende finden, nein er wollte in ihr stecken wenn ihre Zeit gekommen war. "Ach keine Widersprüche?" Meinte er ein wenig garstig in ihre Richtung. "Wir verrecken zusammen. Keiner von uns bleibt allein zurück. Es ist nun beschlossen. Ich in dir, bis wir Beide nicht mehr atmen." Raunte er ihr einfach zu. Für die Meisten mochte das ein richtiger Stimmungskiller sein, aber wohl nicht für diese beiden sonderbaren "Geschwister". Dann erhielt der männliche Yautja ungeahnte Sonderrechte was ihren Körper anbelangt. Was ihn zum teuflischen Grinsen brachte. "Ich werde ganz viele schmutzige Dinge mit dir anstellen." Sagte er verschwörerisch. Das passte dann auch direkt dazu das sie im nächsten Atemzug versuchte, sie als bessere Person darzustellen und alles auf ihn abzuwälzen. Sie gab sich als die arme, verführte Schwester. Dies entlockte ihm ein spöttisches Lachen. Seine Hände glitten hoch, packten ihre nackten, weichen Brüste und kneteten das Fleisch mit einer fordernden Grobheit, die ihr ein erneutes Keuchen entlockte. "Oh ja, die arme, kleine Yukina," Brummte er tief aber auch leicht spottend. "Warst du nicht Diejenige die sich meinen nackten Leib betrachtet hat, nur um dann ihre Finger tief in sich selbst zu schieben? Aber...ich bin auch pervers, ich will dich so seeehr. Immer wieder und wieder." Sprach er etwas leiser. Küsse folgten, heiß und innig waren sie einander umschlungen während sein Penis sich tief in ihren Körper drückte und er in kräftig immer wieder in sie Stieß. Nur widerwillig löste er sich von ihr,en Lippen aber dies tat er auch nur um ihre Brüste weiter zu kneten und auch um mit seinem Finger ihren Mund zu öffnen, sich all das genau zu betrachten was ihm gehörte. Dabei zog er das Tempo seiner Stöße drastisch an, hämmerte seine Hüfte gegen ihre, angetrieben von dem animalischen Drang, tief in ihrem Inneren seinen Platz zu markieren. "Und ich liebe dich nur umso mehr. Liebe es wie schmutzig du bist, wie rattig du bist. Du bist Nur meins. Mit jeder Zelle deines Körpers," Knurrte er gegen ihre Lippen. Ehe er sich zurück zog und sie mit seinen Worten weiter provozieren wollte, denn er liebte nichts mehr als die schmutzigsten Seiten seiner Schwester. Kojous Bewegungen hatten längst inne gehalten, doch er war noch weiterhin tief in ihr vergraben. Während sie sich willig stöhnend ihm sogar entgegen drückte. "Wie ständig?" Bohrte er plötzlich fragend. "Wie oft ...und wie? Sags mir." Fragte er direkt und schmutzig. Ihr Inneres zog sich fest um sein Glied zusammen was ihn zu keuchen brachte. Seine Finger suchten ihre Wange. "Enttäusch mich nicht." Sagte er, als könnte sie das jemals. Aber mit diesem Druck brachte er noch mehr von ihrer schmutzigen Seite hervor, dass wusste er. "Ja...aber wie könnte ich mich auch zurückhalten wenn ich dich sehe...nackt....mit gespreizten Beinen. Feucht." Sagte er direkt und blickte ihr dabei direkt in die Augen. Das Gummi Thema war wirklich ein wichtiges Problem, aber Kojous Verlangen in Yukina zu kommen war um einiges Größer als seine Vernunft. Da hatten sie wohl die letzten Monate wirklich einfach Glück gehabt. Seine Hand fasste direkt an ihre Wange "...jetzt in diesem Moment will ich dich spüren. Jeden Millimeter. Ohne Kompromisse und ohne falsche Vernunft." Sagte er ihr direkt und streichelte über ihre heiße Haut. "Aber wenn du nun...so viel Angst hast, es gibt eine einfache Lösung." Sprach er mit einer gewissen verdorbenen Selbstverständlichkeit aus. Seine Finger der freien Hand strichen über ihre feuchte Spalte, direkt an der Stelle, wo ihr Fleisch nahtlos in seins überging, bevor sie provozierend weiter nach unten glitten. Die Fingerkuppe übte einen leichten Druck auf ihren Anus aus, ein klares Versprechen seiner Seits. "Du hast noch ein anderes Loch, das nur mir gehört. Wenn dir das Risiko zu hoch ist, ziehe ich ihn raus und ficke deinen Arsch, bis ich dort tief in dir abspritze." Er zuckte leicht mit den Schultern, als wäre es das Normalste der Welt. "Oder ich hole ihn im letzten Moment raus und verteile meine Zeug über deinen Brüsten und deinem Gesicht. Würde dich gern zeigen, das direkt jeder, wem du gehörst." Kojou beugte sich vor und gab ihr einen kurzen, fordernden Kuss. Seine Zunge zwängte sich wieder in ihren Mund. Während der Küsse sprach er mit geschlossenen Augen und seine Hüfte geriet wieder in Bewegung. "Also, was darf's sein, Schwesterherz? Machen wir genau hier weiter, oder willste Ihn da? Mir ist beides recht, solange ich überhaupt in dir komme...das ist nicht verhandelbar." Sagte er fordernd währed er über ihren Hals küsste, runter zu ihrem Busen und anfing sie dort ein wenig zu verwöhnen. Eine Hand packte ihre Hüfte während er seine eigene fest und kreisend gegen die Ihre drückte. Seine noch freien Hand wanderte an ihre empfindliche Perle welche er gekonnt stimmulierte. Er wusste mitlerweile sehr gut wie er seine Schwester anpacken musste, was ihr gefiel und was nicht. Außerdem wussten sie Beide das es mit einem Mal nicht fertig war, ihr Sex war extrem und dominiert von einer gewissen Gier. Er liebte es wie pervers sie war und wie sich alles immer zwischen den Beiden hoch schaukelte, es war wirklich so das sie jeweils die Luft waren die der Andere zum atmen benötigte.
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