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Minato aka Chris
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Minato aka Chris
Medic Ausbildung Klassenraum A
- Ayaka Kamizuru
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- Beiträge: 231
- Registriert: So 4. Sep 2022, 10:33
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- Vorname: Ayaka
- Nachname: Kamizuru
- Alter: 16(äußerlich)
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- Lebenspunkte: 150
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Re: Medic Ausbildung Klassenraum A
Die junge Kamizuru hatte etwas neues gefunden wo sie weiter Nachforschungen anstellen wollte. Sicher es war vielleicht etwas unkonventionell was den medizinischen Kodex anging aber sie wollte sehen was man mit den Techniken die sie lernte noch so anstellen konnte oder welche Abwandlungen möglich waren. Auch würde sie ihre Mutter über die Erkenntnisse die Ayaka machen täte unterrichten. Meinte Ayaka auch nochmals, dass se ihre Mutter sehr lieb hatte und diese, bzw. ihr Bunshin gab das auch zurück. War das nichts was der jungen Kamizuru peinlich war oder so und auch nicht sein musste. Sowas konnte man doch sagen, selbst wenn nicht Ayaka tat es weil sie es wollte.
Bei der zweiten Technik die sie lernte von ihrer Mutter fasste das Mädchen auch nochmal alles zusammen und bekam auch auf ihre Frage eine Antwort. Der Bunshin bestätigte die Annahme der Lilahaarigen, welche daraufhin knapp nickte. Versuchte sie sich dann an der Technik und wie zuvor auch gelang ihr das auf Anhieb. Sie war ein naturtalent, das konnte man sagen. Desweiteren besaß sie die Gabe wie all ihre Geschwister sich Dinge rasend schnell aneignen zu können. Und ja das war wirklich eine besondere Gabe. Wobei Ayaka das quasi für normal hielt also bei sich, sie kannte es ja nicht anders. Auch wo sie den Unterschied bzw. allgemein zu anderen verstand, dass diese das eben nicht hatten. Sagte ihre Mutter auch nochmal was dazu, dass es die Leistung ja nicht schmälerte. "Das stimmt." kam es von ihr bestätigend und lächelte sie der älteren Kamizuru, dem Bunshin entgegen, welcher ebenfalls freundlich lächelte. Wenig später hakte Ayaka auch nach was mit ihrer Mutter nicht stimmte, halt ob alles okay war da sie so gedankenverloren dreinschaute. Legte Ayaka auch den Kopf schief. Sie hatte die kurze Abwesendheit bemerkt. Wusste sie ja nicht, das Senjougahara an ihren eigenen Tod erinnert wurde durch das Gespräch was die beiden führten. "Hmm okay. Was denn für Gedanken wenn ich fragen darf?" hakte das Mädchen nach, weil sie war ja schon neugierig bzw. von natur aus so. Und was für Gedanken konnten ihre Mutter aufeinmal so ablenken? Ob sie darauf eine ehrliche Antwort bekam? Familie war dem Mädchen wichtig und sorgte sie sich natürlich auch um ihre Mutter.
Ging es dann auch weiter mit der Technik, wurden Ayakas Fragen beantwortet bezüglich Verletzungen und hatte die junge Kamizuru dann noch eine Idee wie sie die Technik vielleicht erweitern konnte bzw. daraus was neues und ob das überhaupt möglich war. Den Fremdkörper direkt zu zerstören da wo er saß. "An Auflösen hatte ich gedacht ja. Hmm vielleicht kann ich da mit meinen Bienen was anstellen. Sie können alles fressen und auch in sich aufnehmen, dann würde der Fremdkörper verschwinden als hätte er nie existiert. Bienen im Körper des Patienten erschaffen vielleicht..." kam es von ihr und das eben auch laut gedacht und überlegte Ayaka weiter. Hörte sich sicherlich auch ziemlich skurril an. Wobei sie auch weiter dachte, weil Bienen waren dann ja auch größere Fremdkörper wenn man so wollte. "Hmm wenn ich sie mit dem Chakra umhülle wie bei der Extraktionstechnik lässt sich ja Gewebe verschieben, dann würden die Bienen nicht stören oder ich schaffe es vielleicht die Fähigkeit der Bienen irgendwie auf mein Chakra zu übertragen." War das vielleicht der Ansatz? Ayaka würde da herumprobieren was möglich war. Sie hatte es sich ja in den Kopf gesetzt und daher würde sie da auch schon etwas finden. Unkoventionell? Vielleicht doch ihr Potenzial war grenzenlos, wie das all ihrer Geschwister. Und wenn sie da tatsächlich eine Fähigkeit bzw. Technik entwickeln konnte dann wäre sie die Erste. Was ihre Mutter zu den Gedanken ihrer Tochter wohl sagte? Also der Bunshin? Fragte Ayaka dann auch nach ob sie noch etwas lernen konnte oder es das für heute war und ob sie Zugang haben konnte für das Labor, da sie mit ihren Bienen und Giften noch etwas experimentieren wollte. Verantwortungsbewusst wie Ayaka war sagte sie auch direkt, dass sie vorsichtig war und eben bescheid wusste das man da vorsichtig hantieren musste. "Oh ja das wäre toll, dann machen wir das zuhause.. Und danke Mama für alles! Es hat viel Spaß gemacht von dir zu lernen" meinte das Mädchen und lächelte. Sie bekäme die Freischaltung fürs Labor usw. und ja später konnte sie noch mehr lernen. Ayaka freute sich sehr. Der Bunshin löste sich auf und konnte Ayaka dann gehen. Sie stand auch auf von ihrem Platz und begab sich dann kurz zur echten Senjougahara welche das blondhaarige Mädchen Kana unterrichtete. Dort umarmte Ayaka ihre Mutter kurz. "Bis dann Mama. Dir noch viel Erfolg Kana und dir auch Florene!" meinte sie dann, einmal an Kana gerichtet zu der sie schaute und dann auch zu Florene im anderen Bereich des Raumes und wank ihr kurz zu, ehe die Kamizuru dann den Schulungsraum verlassen tat das sie hier ja für heute fertig war. Sie hatte die Zugangserlaubnis fürs Labor, dahin wollte sie dann gleich später auch noch gehen. Erstmal wollte sie aber sich etwas zu essen besorgen, weil sie musste auch mehr essen wegen ihren Bienen.
tbc: ???
Bei der zweiten Technik die sie lernte von ihrer Mutter fasste das Mädchen auch nochmal alles zusammen und bekam auch auf ihre Frage eine Antwort. Der Bunshin bestätigte die Annahme der Lilahaarigen, welche daraufhin knapp nickte. Versuchte sie sich dann an der Technik und wie zuvor auch gelang ihr das auf Anhieb. Sie war ein naturtalent, das konnte man sagen. Desweiteren besaß sie die Gabe wie all ihre Geschwister sich Dinge rasend schnell aneignen zu können. Und ja das war wirklich eine besondere Gabe. Wobei Ayaka das quasi für normal hielt also bei sich, sie kannte es ja nicht anders. Auch wo sie den Unterschied bzw. allgemein zu anderen verstand, dass diese das eben nicht hatten. Sagte ihre Mutter auch nochmal was dazu, dass es die Leistung ja nicht schmälerte. "Das stimmt." kam es von ihr bestätigend und lächelte sie der älteren Kamizuru, dem Bunshin entgegen, welcher ebenfalls freundlich lächelte. Wenig später hakte Ayaka auch nach was mit ihrer Mutter nicht stimmte, halt ob alles okay war da sie so gedankenverloren dreinschaute. Legte Ayaka auch den Kopf schief. Sie hatte die kurze Abwesendheit bemerkt. Wusste sie ja nicht, das Senjougahara an ihren eigenen Tod erinnert wurde durch das Gespräch was die beiden führten. "Hmm okay. Was denn für Gedanken wenn ich fragen darf?" hakte das Mädchen nach, weil sie war ja schon neugierig bzw. von natur aus so. Und was für Gedanken konnten ihre Mutter aufeinmal so ablenken? Ob sie darauf eine ehrliche Antwort bekam? Familie war dem Mädchen wichtig und sorgte sie sich natürlich auch um ihre Mutter.
Ging es dann auch weiter mit der Technik, wurden Ayakas Fragen beantwortet bezüglich Verletzungen und hatte die junge Kamizuru dann noch eine Idee wie sie die Technik vielleicht erweitern konnte bzw. daraus was neues und ob das überhaupt möglich war. Den Fremdkörper direkt zu zerstören da wo er saß. "An Auflösen hatte ich gedacht ja. Hmm vielleicht kann ich da mit meinen Bienen was anstellen. Sie können alles fressen und auch in sich aufnehmen, dann würde der Fremdkörper verschwinden als hätte er nie existiert. Bienen im Körper des Patienten erschaffen vielleicht..." kam es von ihr und das eben auch laut gedacht und überlegte Ayaka weiter. Hörte sich sicherlich auch ziemlich skurril an. Wobei sie auch weiter dachte, weil Bienen waren dann ja auch größere Fremdkörper wenn man so wollte. "Hmm wenn ich sie mit dem Chakra umhülle wie bei der Extraktionstechnik lässt sich ja Gewebe verschieben, dann würden die Bienen nicht stören oder ich schaffe es vielleicht die Fähigkeit der Bienen irgendwie auf mein Chakra zu übertragen." War das vielleicht der Ansatz? Ayaka würde da herumprobieren was möglich war. Sie hatte es sich ja in den Kopf gesetzt und daher würde sie da auch schon etwas finden. Unkoventionell? Vielleicht doch ihr Potenzial war grenzenlos, wie das all ihrer Geschwister. Und wenn sie da tatsächlich eine Fähigkeit bzw. Technik entwickeln konnte dann wäre sie die Erste. Was ihre Mutter zu den Gedanken ihrer Tochter wohl sagte? Also der Bunshin? Fragte Ayaka dann auch nach ob sie noch etwas lernen konnte oder es das für heute war und ob sie Zugang haben konnte für das Labor, da sie mit ihren Bienen und Giften noch etwas experimentieren wollte. Verantwortungsbewusst wie Ayaka war sagte sie auch direkt, dass sie vorsichtig war und eben bescheid wusste das man da vorsichtig hantieren musste. "Oh ja das wäre toll, dann machen wir das zuhause.. Und danke Mama für alles! Es hat viel Spaß gemacht von dir zu lernen" meinte das Mädchen und lächelte. Sie bekäme die Freischaltung fürs Labor usw. und ja später konnte sie noch mehr lernen. Ayaka freute sich sehr. Der Bunshin löste sich auf und konnte Ayaka dann gehen. Sie stand auch auf von ihrem Platz und begab sich dann kurz zur echten Senjougahara welche das blondhaarige Mädchen Kana unterrichtete. Dort umarmte Ayaka ihre Mutter kurz. "Bis dann Mama. Dir noch viel Erfolg Kana und dir auch Florene!" meinte sie dann, einmal an Kana gerichtet zu der sie schaute und dann auch zu Florene im anderen Bereich des Raumes und wank ihr kurz zu, ehe die Kamizuru dann den Schulungsraum verlassen tat das sie hier ja für heute fertig war. Sie hatte die Zugangserlaubnis fürs Labor, dahin wollte sie dann gleich später auch noch gehen. Erstmal wollte sie aber sich etwas zu essen besorgen, weil sie musste auch mehr essen wegen ihren Bienen.
tbc: ???
- Suouin Kana
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Re: Medic Ausbildung Klassenraum A
Wörter: 669
Die junge Blondine war in viele Dingen etwas sonderbar, auch das sie selber oft sich selbst ziemlich unter den Teppich kehrte und ihre Fähigkeiten, ihr Handeln als eher normal und durchschnittlich sah, was schon einer kleinen Verzerrung gleich kam, denn niemand sonst prägte der Parzifismus so sehr wie die junge Kana und auch das sie das Naturchakra einfach so beiläufig erwähnte, auch wenn es für sie selber sehr schön und besonders war, war eher typisch für sie. Und das die junge Iryonin diese Fähigkeit für gute Dinge nutzte, daran gab es wirklich kein Zweifel. Dadurch kam auch Kanas Mutter zum Gespräch und Senjou wollte mehr darüber wissen, weswegen die Genin darüber nachdachte. „Vor Konoha irgendwo, sie wollte weiter Reisen und mein Ziehvater meinte, das sie sehr unbekümmert war und alleine los wollte und ohne etwas zu sagen ging. Einpaar Banditen wollten sie wohl ausrauben und töten sie dabei. Zumindest erzählte er es mir so und man konnte sie nur noch künstlich so lange am Leben erhalten bis ich geboren wurde.“ meinte Kana und sah Senjou dabei an. Die junge Blondine wurde aus dem leblosen Körper ihrer Mutter geschnitten, das zumindest sie eine Chance hatte, dabei wirkte sie wie immer recht gefasst, wobei es nicht verwunderlich wäre, wenn es sie schockieren würde. „Aber ich hätte sie gerne einmal mehr kennen gelernt und umarmt.“ meinte sie und lächelte dabei, mütterliche Fürsorge hatte sie nie bekommen, aber hatte einen sehr tolle Ziehvater, auch wenn er etwas chaotisch war. „Das könnte Hiro vielleicht, jedoch weiß ich nicht, ob das nicht einen Preis kostet, nichts ist umsonst heißt es bekanntlich und ich werde wegen einem so egoistischen Wunsch nicht Hiro gefährden.“ meinte sie dann und sah ihrer ehemaligen Lehrmeisterin in die Augen. Kana steckte oft zurück, das war in viele Dingen so, das lag an ihrem Charakter ganz einfach. „Hmmm wenn Takashi mal Zeit hätte gerne. Aber sicherlich wollen gerade viele etwas von ihm und er ist unter Stress oder so!“ meitne sie dazu und machte mit der Behandlung der Wunde währenddessen weiter und die Wunde schloss sich mehr und mehr und Kana bekam langsam so den kniff heraus, wieviel Chakra sie nutzen musste, schließlich war so etwas auch irgendwie Gefühlssache, auch wenn das etwas zu einfach klang. „Danke euch.“ meinte sie zu den Worten von Senjou und lächelte zufrieden, wobei es auch um die Pfeilerkinder nebenher ging. Ayaka und auch Mamoru, dessen Verhalten für Kana manchmal etwas merkwürdig war. „Ein Dämon? Nein das hat er mir nicht gesagt, wobei wir nicht viel reden konnten. Ohh mit Tia, wie es ihr wohl geht, hoffentlich isst sie mittlerweile mehr.“ meinte sie nebenher, wobei man den typischen besorgten Unterton heraus hörte, macht sie sich sorgen um Tia Yuuki? Das wäre nicht das erste mal, wobei Kana keinen Unterschied machte, wer Hilfe brauchte, bekam diese und wenn sie sich sorgte, sorgte sie sich, das war für viele sehr töricht, vor allem weil sie so auch in Gefahren geriet, die sie vielleicht mal teuer zu stehen bekam. Ähnelte sie da nicht ziemlich ihrer Mutter? „Das freut mich, dass es ihnen allen gut geht. Und wegen dem Turnier, ob er mir erzählt, warum er es so gehandhabt hat. Ich meine wäre es für ihn nicht einfacher gewesen mich einfach bewusstlos zu schlagen, als so ein Risiko ein zu gehen?“ gerade weil Mamoru gegenüber Yoshino, die bekanntlich sehr gebrechlich war nicht zimperlich agierte, aber Kana aus dem Ring trug, machte es zusätzlich verwirrend für die Iryonin, was steckte nur dahinter?
Dann war die Wunde geschlossen und Kana lächelte zufrieden drein, als Senjou wieder das Skalpell nahm. „Hitagi.“ meinte sie und fing sofort an, Senjou wusste, wie sie Kana triggern konnte und dieses mal ging sie wesentlich schneller voran, auch die Wunde schloss sie merkbar schneller, was vorallem daran lag, das Kana sich die Kontrolle plus die dazugehörige Chakramenge gut merken konnte, sie fasste so etwas schnell auf und gerade darin so etwas ohne irgendwann darüber nach zu denken wirken zu können, darin war die kleine Blondine schon immer recht gut.
Die junge Blondine war in viele Dingen etwas sonderbar, auch das sie selber oft sich selbst ziemlich unter den Teppich kehrte und ihre Fähigkeiten, ihr Handeln als eher normal und durchschnittlich sah, was schon einer kleinen Verzerrung gleich kam, denn niemand sonst prägte der Parzifismus so sehr wie die junge Kana und auch das sie das Naturchakra einfach so beiläufig erwähnte, auch wenn es für sie selber sehr schön und besonders war, war eher typisch für sie. Und das die junge Iryonin diese Fähigkeit für gute Dinge nutzte, daran gab es wirklich kein Zweifel. Dadurch kam auch Kanas Mutter zum Gespräch und Senjou wollte mehr darüber wissen, weswegen die Genin darüber nachdachte. „Vor Konoha irgendwo, sie wollte weiter Reisen und mein Ziehvater meinte, das sie sehr unbekümmert war und alleine los wollte und ohne etwas zu sagen ging. Einpaar Banditen wollten sie wohl ausrauben und töten sie dabei. Zumindest erzählte er es mir so und man konnte sie nur noch künstlich so lange am Leben erhalten bis ich geboren wurde.“ meinte Kana und sah Senjou dabei an. Die junge Blondine wurde aus dem leblosen Körper ihrer Mutter geschnitten, das zumindest sie eine Chance hatte, dabei wirkte sie wie immer recht gefasst, wobei es nicht verwunderlich wäre, wenn es sie schockieren würde. „Aber ich hätte sie gerne einmal mehr kennen gelernt und umarmt.“ meinte sie und lächelte dabei, mütterliche Fürsorge hatte sie nie bekommen, aber hatte einen sehr tolle Ziehvater, auch wenn er etwas chaotisch war. „Das könnte Hiro vielleicht, jedoch weiß ich nicht, ob das nicht einen Preis kostet, nichts ist umsonst heißt es bekanntlich und ich werde wegen einem so egoistischen Wunsch nicht Hiro gefährden.“ meinte sie dann und sah ihrer ehemaligen Lehrmeisterin in die Augen. Kana steckte oft zurück, das war in viele Dingen so, das lag an ihrem Charakter ganz einfach. „Hmmm wenn Takashi mal Zeit hätte gerne. Aber sicherlich wollen gerade viele etwas von ihm und er ist unter Stress oder so!“ meitne sie dazu und machte mit der Behandlung der Wunde währenddessen weiter und die Wunde schloss sich mehr und mehr und Kana bekam langsam so den kniff heraus, wieviel Chakra sie nutzen musste, schließlich war so etwas auch irgendwie Gefühlssache, auch wenn das etwas zu einfach klang. „Danke euch.“ meinte sie zu den Worten von Senjou und lächelte zufrieden, wobei es auch um die Pfeilerkinder nebenher ging. Ayaka und auch Mamoru, dessen Verhalten für Kana manchmal etwas merkwürdig war. „Ein Dämon? Nein das hat er mir nicht gesagt, wobei wir nicht viel reden konnten. Ohh mit Tia, wie es ihr wohl geht, hoffentlich isst sie mittlerweile mehr.“ meinte sie nebenher, wobei man den typischen besorgten Unterton heraus hörte, macht sie sich sorgen um Tia Yuuki? Das wäre nicht das erste mal, wobei Kana keinen Unterschied machte, wer Hilfe brauchte, bekam diese und wenn sie sich sorgte, sorgte sie sich, das war für viele sehr töricht, vor allem weil sie so auch in Gefahren geriet, die sie vielleicht mal teuer zu stehen bekam. Ähnelte sie da nicht ziemlich ihrer Mutter? „Das freut mich, dass es ihnen allen gut geht. Und wegen dem Turnier, ob er mir erzählt, warum er es so gehandhabt hat. Ich meine wäre es für ihn nicht einfacher gewesen mich einfach bewusstlos zu schlagen, als so ein Risiko ein zu gehen?“ gerade weil Mamoru gegenüber Yoshino, die bekanntlich sehr gebrechlich war nicht zimperlich agierte, aber Kana aus dem Ring trug, machte es zusätzlich verwirrend für die Iryonin, was steckte nur dahinter?
Dann war die Wunde geschlossen und Kana lächelte zufrieden drein, als Senjou wieder das Skalpell nahm. „Hitagi.“ meinte sie und fing sofort an, Senjou wusste, wie sie Kana triggern konnte und dieses mal ging sie wesentlich schneller voran, auch die Wunde schloss sie merkbar schneller, was vorallem daran lag, das Kana sich die Kontrolle plus die dazugehörige Chakramenge gut merken konnte, sie fasste so etwas schnell auf und gerade darin so etwas ohne irgendwann darüber nach zu denken wirken zu können, darin war die kleine Blondine schon immer recht gut.
- Florene
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Re: Medic Ausbildung Klassenraum A
Jutsu Erlernen. Ranshinshō ("Durcheinanderbringender Körpertreffer"), 2143 Worte benötigt]
Florene war es unfassbar unangenehm, dass sie nicht darüber nachgedacht hatte, dass wenn sie die üppige Brust ihrer Sensei traf, dabei nun nicht viel passieren würde. Wie auch, sie selbst wurde ja an der Brust getroffen und hatte da deutlich weniger Vorbau, sodass die Schamesröte in ihrem Gesicht, bei diesem dämlichen Fauxpas nicht zu übersehen war. Dass sie zuvor über Mei und Katsu gesprochen hatten, war dabei nicht in Vergessenheit geraten, mit Nichten! Sie freute sich darüber, dass die Direktorin sie nochmal an ihren Onsenbesuch erinnerte und so nickte Florene sogar freudig darüber und würde sich mit Katsu und Mei definitiv noch in Verbindung setzen um sich mit ihnen zu treffen. „Ich werd mich drum kümmern, danke dir nochmal für die kleine Erinnerungshilfe..“, sagte sie dann noch und konzentrierte sich danach weiter auf das was eigentlich anstand.
Allem in allem hatte Florene wirklich ihren Spaß, auch wenn sie in diese Minifettnäpfchen getreten war anfangs, doch diese kleinen Missverständnisse waren schnell aus der Welt geräumt und so kamen sie dazu, dass Florene sogar freigeschaltet werden würde von der Kamizuru. Sie kümmerte sich dann aber darum die Technik weiter auszubauen. Der erste Versuch war in Ordnung gewesen aber, wie aus oben genannten Gründen, eher missglückt. Sodass Florene es direkt nochmal versuchen würde. Zumindest hatte sie ihr Gegenüber etwas zum Lachen gebracht. Es schien aber nicht schlimm zu sein und so versuchte es Florene direkt ein zweites Mal und konzentrierte sich dieses Mal gleich etwas anders. Ihr Chakra leitete sie in ihre Hand und beim Ausführen des Handkantenschlags auf den Bauch, entlud die ihr Chakra in das Nervensystem des Bunshin. Auch darauf geachtet, nicht zu feste zu schlagen.
Diesesmal schien es direkt ein bisschen besser zu klappen und Florene schaute erwartungsvoll zu ihrer Sensei, als diese nun scheinbar versuchte sich zu bewegen. Zumindest ging Florene davon aus.
Als die Kamizuru dann aber plötzlich auf einem Bein stand und scheinbar selbst erstaunt war, weiteten sich Florenes Augen. Scheinbar schien es zu klappen und sie begann etwas zu strahlen. Sie war wohl auf einem guten Weg. Die Direktorin lachte etwas und brachte dann wohl erst einmal wieder ihr Nervensystem auf den Richtigen Weg und Florene kicherte auch ein wenig. „Es scheint wohl besser geklappt zu haben?“, fragte sie neugierig und ließ sich die Erklärung auch gleich drauf geben.
Es schien nicht schlecht gewesen zu sein, denn statt dem rechten Arm, hatte sich das linke Bein der anderen bewegt und Florene hob entschlossen die Hand zur Faust. „Das klingt super! Also… ja.. dass es klappt..“, lachte sie verlegen und die Kamizuru wusste sicher, wie sie es meinte. Das Nervensystem dieses Mal getroffen, hieß es nun daran zu arbeiten ihren Angriff noch etwas zu verstärken. Mehr Chakra war wohl der Schlüssel und Florene nickte erneut verstehend. „Okay.. etwas mehr Chakra.. aber ich hoffe der Schlag war von der Stärke okay? Oder müsste ich normalerweise noch viel fester schlagen.. macht dies einen Unterschied? Eigentlich nicht oder… also wenn ich bei dem Schlag mein Chakra entlade, ist es ja im Grunde wichtig, dass ich nur das Chakrasystem erwische, allerdings ist ein festerer Schlag dabei wohl nicht ganz verkehrt..“, murmelte sie nachdenklich und nickte.
Sie ging eigentlich in Gedanken nur nochmal etwas das Theoretische durch und notierte sich dann dazu nochmal etwas in ihrem Notizbuch, bevor sie tief Luft holen würde, nochmal etwas ruhiger wurde und sich erneut an die Ausführung der Technik machen würde. Wieder hob sie ihre Hand, sie spürte diesesmal auch direkt deutlicher wie sich ihr Chakra in dieser sammelte und sich bereit machte entladen zu werden. Allerdings gab sie wie angegeben etwas mehr Chakra in ihre Hand, mehr als vorhin zumindest und konzentrierte sich darauf das Chakra wieder bei ihrem Schlag zu entladen.
Der Schlag erfolgte dieses Mal jedoch nicht in die Bauchgegend, sondern gegen den Arm der Hitagi und Florene konzentrierte sich darauf ihr Chakra gleichzeitig auf das Nervensystem loszulassen, sodass ihr Chakra sofort in den Körper der anderen wandern würde. Sie Konzentrierte sich darauf, dass sie wirklich auch das Nervensystem traf und zog dann ihre Hand zurück. Wieder darauf geachtet, nicht zu fest zu schlagen um den Bunshin nicht zu zerstören, schaute sie fragend zur Direktorin, als sie fertig war und noch einmal sachte ausatmete, bevor sie ihre Atmung wieder normalisierte.
Wörteranzahl zum Erlernen des Jutsus: 1.758/2143
Florene war es unfassbar unangenehm, dass sie nicht darüber nachgedacht hatte, dass wenn sie die üppige Brust ihrer Sensei traf, dabei nun nicht viel passieren würde. Wie auch, sie selbst wurde ja an der Brust getroffen und hatte da deutlich weniger Vorbau, sodass die Schamesröte in ihrem Gesicht, bei diesem dämlichen Fauxpas nicht zu übersehen war. Dass sie zuvor über Mei und Katsu gesprochen hatten, war dabei nicht in Vergessenheit geraten, mit Nichten! Sie freute sich darüber, dass die Direktorin sie nochmal an ihren Onsenbesuch erinnerte und so nickte Florene sogar freudig darüber und würde sich mit Katsu und Mei definitiv noch in Verbindung setzen um sich mit ihnen zu treffen. „Ich werd mich drum kümmern, danke dir nochmal für die kleine Erinnerungshilfe..“, sagte sie dann noch und konzentrierte sich danach weiter auf das was eigentlich anstand.
Allem in allem hatte Florene wirklich ihren Spaß, auch wenn sie in diese Minifettnäpfchen getreten war anfangs, doch diese kleinen Missverständnisse waren schnell aus der Welt geräumt und so kamen sie dazu, dass Florene sogar freigeschaltet werden würde von der Kamizuru. Sie kümmerte sich dann aber darum die Technik weiter auszubauen. Der erste Versuch war in Ordnung gewesen aber, wie aus oben genannten Gründen, eher missglückt. Sodass Florene es direkt nochmal versuchen würde. Zumindest hatte sie ihr Gegenüber etwas zum Lachen gebracht. Es schien aber nicht schlimm zu sein und so versuchte es Florene direkt ein zweites Mal und konzentrierte sich dieses Mal gleich etwas anders. Ihr Chakra leitete sie in ihre Hand und beim Ausführen des Handkantenschlags auf den Bauch, entlud die ihr Chakra in das Nervensystem des Bunshin. Auch darauf geachtet, nicht zu feste zu schlagen.
Diesesmal schien es direkt ein bisschen besser zu klappen und Florene schaute erwartungsvoll zu ihrer Sensei, als diese nun scheinbar versuchte sich zu bewegen. Zumindest ging Florene davon aus.
Als die Kamizuru dann aber plötzlich auf einem Bein stand und scheinbar selbst erstaunt war, weiteten sich Florenes Augen. Scheinbar schien es zu klappen und sie begann etwas zu strahlen. Sie war wohl auf einem guten Weg. Die Direktorin lachte etwas und brachte dann wohl erst einmal wieder ihr Nervensystem auf den Richtigen Weg und Florene kicherte auch ein wenig. „Es scheint wohl besser geklappt zu haben?“, fragte sie neugierig und ließ sich die Erklärung auch gleich drauf geben.
Es schien nicht schlecht gewesen zu sein, denn statt dem rechten Arm, hatte sich das linke Bein der anderen bewegt und Florene hob entschlossen die Hand zur Faust. „Das klingt super! Also… ja.. dass es klappt..“, lachte sie verlegen und die Kamizuru wusste sicher, wie sie es meinte. Das Nervensystem dieses Mal getroffen, hieß es nun daran zu arbeiten ihren Angriff noch etwas zu verstärken. Mehr Chakra war wohl der Schlüssel und Florene nickte erneut verstehend. „Okay.. etwas mehr Chakra.. aber ich hoffe der Schlag war von der Stärke okay? Oder müsste ich normalerweise noch viel fester schlagen.. macht dies einen Unterschied? Eigentlich nicht oder… also wenn ich bei dem Schlag mein Chakra entlade, ist es ja im Grunde wichtig, dass ich nur das Chakrasystem erwische, allerdings ist ein festerer Schlag dabei wohl nicht ganz verkehrt..“, murmelte sie nachdenklich und nickte.
Sie ging eigentlich in Gedanken nur nochmal etwas das Theoretische durch und notierte sich dann dazu nochmal etwas in ihrem Notizbuch, bevor sie tief Luft holen würde, nochmal etwas ruhiger wurde und sich erneut an die Ausführung der Technik machen würde. Wieder hob sie ihre Hand, sie spürte diesesmal auch direkt deutlicher wie sich ihr Chakra in dieser sammelte und sich bereit machte entladen zu werden. Allerdings gab sie wie angegeben etwas mehr Chakra in ihre Hand, mehr als vorhin zumindest und konzentrierte sich darauf das Chakra wieder bei ihrem Schlag zu entladen.
Der Schlag erfolgte dieses Mal jedoch nicht in die Bauchgegend, sondern gegen den Arm der Hitagi und Florene konzentrierte sich darauf ihr Chakra gleichzeitig auf das Nervensystem loszulassen, sodass ihr Chakra sofort in den Körper der anderen wandern würde. Sie Konzentrierte sich darauf, dass sie wirklich auch das Nervensystem traf und zog dann ihre Hand zurück. Wieder darauf geachtet, nicht zu fest zu schlagen um den Bunshin nicht zu zerstören, schaute sie fragend zur Direktorin, als sie fertig war und noch einmal sachte ausatmete, bevor sie ihre Atmung wieder normalisierte.
Wörteranzahl zum Erlernen des Jutsus: 1.758/2143
The journey of a thousand miles begins with one step.

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- Senjougahara
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Re: Medic Ausbildung Klassenraum A
Bunshin 1 (bei Ayaka):
Senjougahara, oder eher gesagt der Bunshin, hatte nicht beabsichtigt, dass Ayaka sich nun Gedanken oder gar Sorgen um sie machte, als sie selbst so in negative Erinnerungen abgedriftet war. Doch war es nur verständlich das die jüngere Kamizuru bei Senjougahara nachhakte. Hitagi fing an, ein wenig herum zu drucksen. Eigentlich wollte sie das nicht unbedingt mit ihrer Tochter teilen. Und selbst wenn, war hier und jetzt wohl sicherlich nicht der beste Ort dafür. Dann seufzte sie jedoch. Das ist... kompliziert und nichts, was ich dir einfach so erzählen könnte. Aber... ich erzähle es dir, wenn wir zwei unter uns sind. Ich denke, du bist alt genug, um das zu erfahren. Keine Sorge, es betrifft dich nicht wirklich. Es ist eher etwas aus meiner Vergangenheit die mich nach wie vor etwas belastet ab und zu. Du brauchst dir aber keine Sorgen zu machen, es ist alles gut. sagte sie und lächelte ihre Tochter freundlich an, ehe das gemeinsame Training auch schon weiter gehen sollte. Dabei hatte Ayaka auch zusätzlich gute Ideen, wie man auch sonst Fremdkörper aus einem Patienten entfernen könnte. Das ist keine schlechte Idee, auch mit dem Fressen. Müsstest du mal ausprobieren, ob das überhaupt funktioniert. Deine Bienen funktionieren ja auch nochmal anders als wie die von mir zum Beispiel. Oder eben anderen Kamizurus. sagte Senjougahara zu ihrer Tochter, welche schon einige Ideen hatte, auch wie sie eventuelle Probleme beheben könnte. Die ausgelernte Medic war froh, dass Ayaka so kreativ und aber auch wissbegierig war. Dies würde das Mädchen sicherlich noch weit bringen im Leben. Ihren weiteren Wissensdurst wollte ihre Mutter auch stillen, jedoch dann lieber zu hause, wenn sie zwei alleine waren. Da ging die Vermittlung von Wissen leichter, da es sich eben nicht um Jutsus handelte. Auch bei Katsu hatte Senjougahara dafür gerne Bücher zur Hilfe genommen und anhand dieser Dinge erklärt, um es besser zu veranschaulichen. Wobei dies bei Katsu nicht die einzige Art gewesen war, wie sie ihm Wissen vermittelt hatte. Sie hatte ihm auch gezeigt, welchen Schaden er mit dem Wissen anrichten könnte, indem sie ihn es am eigenen Leib spüren ließ. So wusste er, WAS er wirklich tat bei seinem Gegenüber. Hitagi fand dies wichtig zu wissen, damit man nicht unvorsichtig seine Stärke und Wissen einsetzte. Senjougahara beendete das Training für Ayaka damit aber auch, doch konnte ihre Tochter gerne noch weiter im Selbststudium agieren und sie schien sich über den Zugang auch zu freuen. Sie bedankte sich sogar. Senjougahara, oder besser gesagt der Bunshin, lachte etwas. Dafür brauchst du dich doch nicht bedanken. Das ist doch selbstverständlich. sagte sie und dann löste sich der Bunshin auf.
Original (bei Kana):
Während Kana sich im Heilen übte kamen die beiden Medic-Nin auf Kanas Mutter zu sprechen, welche eine interessante Vergangenheit zu haben schien, die sie jedoch wohl irgendwie mit ins Grab genommen hatte. Ein tragischer Tod war es, von dem die Suouin erzählte. Senjougahara sah Kana bedrückt an und seufzte. Heute hätte ich die Möglichkeit gehabt, deine Mutter vor dem Tod zu bewahren. Aber damals war ich natürlich noch nicht ausgelernt. Und vermutlich gab es damals keinen Medic, der dies ebenfalls bewerkstelligen konnte. Waren dein Ziehvater und deine Mutter befreundet, dass er dich direkt aufgenommen hat bei sich? fragte Senjougahara nach. Sie verstand den Wunsch von Kana, ihre Mutter wenigstens mal umarmt zu haben. Hitagi dachte an den Tod ihrer eigenen Mutter. Da war sie selbst schon längst kein Kind mehr und trotzdem... was würde sie dafür geben, ihre Mutter nochmal in den Arm zu nehmen. Oder aber auch ihren Vater, den sie seit der Trennung ihrer Eltern nicht mehr gesehen hatte und der ebenfalls mittlerweile längst verstorben war. Familie zu verlieren ist immer tragisch. Nicht einmal die Chance zu bekommen, diese, und damit die eigenen Wurzeln, richtig kennen zu lernen ist umso tragischer. sagte Senjougahara mitfühlend und sie suchte nach Lösungen, wie Kana vieleicht doch der Wunsch zumindest teilweise erfüllt werden könnte. Die Suouin hatte jedoch bedenken. Die Kamizuru nickte. Ja, ich verstehe, was du meinst. Dennoch könntest du Hiro ja mal fragen und dann entscheiden. Wenn ich Takashi über den Weg laufe, spreche ich ihn aber auch mal darauf an, wenn du möchtest. sagte Senjougahara und lächelte Kana zuversichtlich an. Vielleicht fand sich ja eine Möglichkeit? Auf der anderen Seite wusste Senjougahara, dass es schwer war, jemanden aus dem Totenreich zu kontaktieren, wenn derjenige länger Tod war. Sie selbst hatte bei ihren Toden direkt gespürt, wie das Totenreich sie in sich aufnehmen wollte. Sie wurde nur sehr zeitnah wieder zurück geholt, sodass sie gar nicht lange tot gewesen war. Lang genug aber, um die verschluckende Wirkung des Reiches zu spüren. Senjougahara lobte Kana dann aber auch für die Art, wie sie war und das Mädchen bedankte sich lächelnd, ehe das Thema auf die Pfeilerkinder, darunter auch Mamoru und aber auch Tia fiel. Wir wissen bisher nicht einmal, ob die anderen Pfeilermütter überhaupt irgendwo da draußen sind. Es ist mittlerweile eine Vermutung, aber zuvor dachten wir die ganze Zeit, dass sie tot seien. Allerdings... glaube ich nicht, dass es gut für uns hier ist, wenn wir finden, was weiter da draußen ist. Wenn sie da draußen sind. Vielleicht wäre es besser, wenn wir so getrennt blieben, wie jetzt. Auch wenn manche dies nicht so sehen. Und wieso Mamoru so im Turnier gehandhabt hat weiß ich nicht. Das kann er dir aber vermutlich auch selbst am Besten sagen, wenn es denn einen Grund gab. sagte Senjougahara. Sie glaubte, dass Tia aber auch Cirillia Gefahr für die FuGa bringen würde. Sie beide waren kalt und herrisch. Sie beide hatte Senjougahara nicht so kennen gelernt, dass sie sich in ein System einfügen würden und Autoritäten die nicht ihre eigenen sind, akzeptieren würden. Aber dies würde auch zu sehr ins Detail gehen, um dies mit Kana nun hier zu teilen. Fakt war jedoch, dass sie Senjougahara um das sorgte, was sie vielleicht entdecken oder gar wecken könnten.
Plötzlich kam Ayaka zu den beiden, nachdem sich der Bunshin der Kamizuru bei Ayaka aufgelöst hatte. Ayaka nahm Senjougahara nochmal in den Arm, nachdem Kana die Wunde an ihrer Hand von der ersten Verletzung komplett verheilt hatte und Senjougahara erwiderte die Umarmung ihrer Tochter. Drückte ihr auch noch einen Kuss auf den Kopf. Bis später, pass auf dich auf. sagte sie noch mahnend aber gleichzeitig liebevoll. Denn durch den verpufften Bunshin hatte sie auch die Information, dass Ayaka noch an Giften weiter forschen wollte. Ayaka verabschiedete sich auch von Kana und Florene, letzterer winkte sie, dann ging die lilahaarige, sodass nur die zwei anderen Schülerinnen noch übrig blieben.
Senjougahara wandte sich wieder Kana zu. Erneut nahm sie das Skalpell und schnitt sich in die Hand. Kana sprach den Spitznamen der ausgelernten Medic aus und diese lächelte sie nur an und hielt ihr auffordernd die Hand hin. Sie musste schließlich nochmal das Ganze nun schneller verschließen als zuvor, um zu sehen, um sie es nun hinbekommen würde. Das schaffst du. sagte sie noch ermutigend und die Blondine machte sich direkt dran. Es klappte gut, dass sie die Balance zwischen Chakramenge und Kontrolle behielt und so verschloss sich die Wunde auch recht schnell, sodass die Hand wie neu war. Als sie gänzlich geheilt war, schloss und öffnete die Kamizuru die Hand noch ein paar Mal und sah Kana dann zufrieden an. Sehr gut. Ich denke, das hast du gemeistert. Herzlichen Glückwunsch, Kana. Du bist nun ganz offiziell eine ausgelernte Medic-Nin. sagte Senjougahara lobend und fast schon ein bisschen feierlich in Richtung der Suouin und lächelte dabei.
Bunshin 2 (bei Florene):
Florene bedankte sich für die kleine Erinnerung und Senjougahara nickte bloß. Sie hatte nicht geglaubt, dass Florene dies vergessen hatte, aber war dies für die Kamizuru auch nicht so relevant. Schließlich war dies ein Teamding. Oder halt Ex-Teamding. Wo sie selbst mit dabei sein würde, aus Sicherheitsgründen. Aber das würde schon klappen. Irgendwie. Irgendwan. Irgend...wo? Florene übte sich schließlich daran, die Technik zu erlernen. Der erste Versuch ging ein wenig in die Hose und die Gründe ließen die Honnor auch ein wenig erröten, doch nahm der Bunshin der Kamizuru das Ganze mit Humor. Und so versuchte sich Florene am zweiten Versuch. Dieses Mal zielte sie auf den Bauch und die ehemalige Hokagin merkte direkt, dass es dieses Mal besser geklappt hatte. Sie testete das Ganze aus und statt ihrem Arm bewegte sich ihr Bein, sodass sie auf einem Bein stand. Florene fragte direkt neugierig nach und Senjougahara antwortete bestätigend darauf und musste dann auch etwas lachen. Auch Florene lachte etwas verlegen. Senjougahara organisierte ihr System wieder so, dass alles wieder normal war und gab der Blauhaarigen dann noch ein paar Tipps. Diese hatte darauf auch direkt noch ein paar Fragen. An der Technik selbst macht es keinen Unterschied, wie stark du zuschlägst. Bei einem echten Gegner empfehle ich aber dennoch, so stark wie möglich zuzuschlagen. Außer natürlich, derjenige hat irgendeine Panzerung, sodass du dich selbst mehr verletzen würdest, wenn du fester schlagen würdest. In so einem Fall ist dann aber sowieso die Frage, ob diese Technik überhaupt durchgehen würde. Das müsstest du dann von Fall zu Fall unterscheiden. Aber im Prinzip hast du recht, es geht in erster Linie darum, das Nervensystem zu treffen mit deinem Chakra. Der Schlag aber nun hier gegen mich als Bunshin ist völlig in Ordnung. sagte Senjougahara. Florene versuchte sich wohl alles so gut wie möglich zu merken, machte sich aber auch Notizen in ihrem Büchlein. Was sie da wohl über die Zeit, auch außerhalb des Kurses, schon alles so notiert hatte? Ein bisschen neugierig war Senjougahara da dann doch schon, aber sie hatte genug Anstand, nicht nachzufragen. Bei Kana und der originalen Senjougahara stehend wank Ayaka noch in Richtung Florene. Der Bunshin bei Florene verabschiedete sich nun nicht nochmal extra bei Ayaka, dies hatte sicherlich das Original bereits getan, aber Florene könnte ja ebenfalls nochmal zum Abschied winken. Dann sollte es aber im Training der zwei Ladys weiter gehen. Senjougahara, oder besser gesagt der Bunshin, bereitete sich dann darauf vor, dass Florene erneut zuschlug. Diese konzentrierte sich abermals. Dieses Mal schlug sie gegen den Arm der Lehrerin, was diese an sich schon überraschte. Doch spürte sie direkt, wie das Chakra von Florene ihr Nervensystem angriff. Die Kamizuru ließ dies zu um zu sehen, welchen Effekt es hätte. Augenblicklich spürte sie auch, wie ihr die Beine nachgaben. Zum Glück konnte Senjougahara schnell genug reagieren, ihr Nervensystem wieder zu stabilisieren, sodass sie nicht umfiel. Doch sie hielt sich kurz dennoch an einem Tisch fest. Dann lächelte sie Florene an. Sehr gut. Das war prima. lobte sie die Blauhaarige und sie glaubte, dass Florene die Technik nun gemeistert haben müsste.
Senjougahara, oder eher gesagt der Bunshin, hatte nicht beabsichtigt, dass Ayaka sich nun Gedanken oder gar Sorgen um sie machte, als sie selbst so in negative Erinnerungen abgedriftet war. Doch war es nur verständlich das die jüngere Kamizuru bei Senjougahara nachhakte. Hitagi fing an, ein wenig herum zu drucksen. Eigentlich wollte sie das nicht unbedingt mit ihrer Tochter teilen. Und selbst wenn, war hier und jetzt wohl sicherlich nicht der beste Ort dafür. Dann seufzte sie jedoch. Das ist... kompliziert und nichts, was ich dir einfach so erzählen könnte. Aber... ich erzähle es dir, wenn wir zwei unter uns sind. Ich denke, du bist alt genug, um das zu erfahren. Keine Sorge, es betrifft dich nicht wirklich. Es ist eher etwas aus meiner Vergangenheit die mich nach wie vor etwas belastet ab und zu. Du brauchst dir aber keine Sorgen zu machen, es ist alles gut. sagte sie und lächelte ihre Tochter freundlich an, ehe das gemeinsame Training auch schon weiter gehen sollte. Dabei hatte Ayaka auch zusätzlich gute Ideen, wie man auch sonst Fremdkörper aus einem Patienten entfernen könnte. Das ist keine schlechte Idee, auch mit dem Fressen. Müsstest du mal ausprobieren, ob das überhaupt funktioniert. Deine Bienen funktionieren ja auch nochmal anders als wie die von mir zum Beispiel. Oder eben anderen Kamizurus. sagte Senjougahara zu ihrer Tochter, welche schon einige Ideen hatte, auch wie sie eventuelle Probleme beheben könnte. Die ausgelernte Medic war froh, dass Ayaka so kreativ und aber auch wissbegierig war. Dies würde das Mädchen sicherlich noch weit bringen im Leben. Ihren weiteren Wissensdurst wollte ihre Mutter auch stillen, jedoch dann lieber zu hause, wenn sie zwei alleine waren. Da ging die Vermittlung von Wissen leichter, da es sich eben nicht um Jutsus handelte. Auch bei Katsu hatte Senjougahara dafür gerne Bücher zur Hilfe genommen und anhand dieser Dinge erklärt, um es besser zu veranschaulichen. Wobei dies bei Katsu nicht die einzige Art gewesen war, wie sie ihm Wissen vermittelt hatte. Sie hatte ihm auch gezeigt, welchen Schaden er mit dem Wissen anrichten könnte, indem sie ihn es am eigenen Leib spüren ließ. So wusste er, WAS er wirklich tat bei seinem Gegenüber. Hitagi fand dies wichtig zu wissen, damit man nicht unvorsichtig seine Stärke und Wissen einsetzte. Senjougahara beendete das Training für Ayaka damit aber auch, doch konnte ihre Tochter gerne noch weiter im Selbststudium agieren und sie schien sich über den Zugang auch zu freuen. Sie bedankte sich sogar. Senjougahara, oder besser gesagt der Bunshin, lachte etwas. Dafür brauchst du dich doch nicht bedanken. Das ist doch selbstverständlich. sagte sie und dann löste sich der Bunshin auf.
Original (bei Kana):
Während Kana sich im Heilen übte kamen die beiden Medic-Nin auf Kanas Mutter zu sprechen, welche eine interessante Vergangenheit zu haben schien, die sie jedoch wohl irgendwie mit ins Grab genommen hatte. Ein tragischer Tod war es, von dem die Suouin erzählte. Senjougahara sah Kana bedrückt an und seufzte. Heute hätte ich die Möglichkeit gehabt, deine Mutter vor dem Tod zu bewahren. Aber damals war ich natürlich noch nicht ausgelernt. Und vermutlich gab es damals keinen Medic, der dies ebenfalls bewerkstelligen konnte. Waren dein Ziehvater und deine Mutter befreundet, dass er dich direkt aufgenommen hat bei sich? fragte Senjougahara nach. Sie verstand den Wunsch von Kana, ihre Mutter wenigstens mal umarmt zu haben. Hitagi dachte an den Tod ihrer eigenen Mutter. Da war sie selbst schon längst kein Kind mehr und trotzdem... was würde sie dafür geben, ihre Mutter nochmal in den Arm zu nehmen. Oder aber auch ihren Vater, den sie seit der Trennung ihrer Eltern nicht mehr gesehen hatte und der ebenfalls mittlerweile längst verstorben war. Familie zu verlieren ist immer tragisch. Nicht einmal die Chance zu bekommen, diese, und damit die eigenen Wurzeln, richtig kennen zu lernen ist umso tragischer. sagte Senjougahara mitfühlend und sie suchte nach Lösungen, wie Kana vieleicht doch der Wunsch zumindest teilweise erfüllt werden könnte. Die Suouin hatte jedoch bedenken. Die Kamizuru nickte. Ja, ich verstehe, was du meinst. Dennoch könntest du Hiro ja mal fragen und dann entscheiden. Wenn ich Takashi über den Weg laufe, spreche ich ihn aber auch mal darauf an, wenn du möchtest. sagte Senjougahara und lächelte Kana zuversichtlich an. Vielleicht fand sich ja eine Möglichkeit? Auf der anderen Seite wusste Senjougahara, dass es schwer war, jemanden aus dem Totenreich zu kontaktieren, wenn derjenige länger Tod war. Sie selbst hatte bei ihren Toden direkt gespürt, wie das Totenreich sie in sich aufnehmen wollte. Sie wurde nur sehr zeitnah wieder zurück geholt, sodass sie gar nicht lange tot gewesen war. Lang genug aber, um die verschluckende Wirkung des Reiches zu spüren. Senjougahara lobte Kana dann aber auch für die Art, wie sie war und das Mädchen bedankte sich lächelnd, ehe das Thema auf die Pfeilerkinder, darunter auch Mamoru und aber auch Tia fiel. Wir wissen bisher nicht einmal, ob die anderen Pfeilermütter überhaupt irgendwo da draußen sind. Es ist mittlerweile eine Vermutung, aber zuvor dachten wir die ganze Zeit, dass sie tot seien. Allerdings... glaube ich nicht, dass es gut für uns hier ist, wenn wir finden, was weiter da draußen ist. Wenn sie da draußen sind. Vielleicht wäre es besser, wenn wir so getrennt blieben, wie jetzt. Auch wenn manche dies nicht so sehen. Und wieso Mamoru so im Turnier gehandhabt hat weiß ich nicht. Das kann er dir aber vermutlich auch selbst am Besten sagen, wenn es denn einen Grund gab. sagte Senjougahara. Sie glaubte, dass Tia aber auch Cirillia Gefahr für die FuGa bringen würde. Sie beide waren kalt und herrisch. Sie beide hatte Senjougahara nicht so kennen gelernt, dass sie sich in ein System einfügen würden und Autoritäten die nicht ihre eigenen sind, akzeptieren würden. Aber dies würde auch zu sehr ins Detail gehen, um dies mit Kana nun hier zu teilen. Fakt war jedoch, dass sie Senjougahara um das sorgte, was sie vielleicht entdecken oder gar wecken könnten.
Plötzlich kam Ayaka zu den beiden, nachdem sich der Bunshin der Kamizuru bei Ayaka aufgelöst hatte. Ayaka nahm Senjougahara nochmal in den Arm, nachdem Kana die Wunde an ihrer Hand von der ersten Verletzung komplett verheilt hatte und Senjougahara erwiderte die Umarmung ihrer Tochter. Drückte ihr auch noch einen Kuss auf den Kopf. Bis später, pass auf dich auf. sagte sie noch mahnend aber gleichzeitig liebevoll. Denn durch den verpufften Bunshin hatte sie auch die Information, dass Ayaka noch an Giften weiter forschen wollte. Ayaka verabschiedete sich auch von Kana und Florene, letzterer winkte sie, dann ging die lilahaarige, sodass nur die zwei anderen Schülerinnen noch übrig blieben.
Senjougahara wandte sich wieder Kana zu. Erneut nahm sie das Skalpell und schnitt sich in die Hand. Kana sprach den Spitznamen der ausgelernten Medic aus und diese lächelte sie nur an und hielt ihr auffordernd die Hand hin. Sie musste schließlich nochmal das Ganze nun schneller verschließen als zuvor, um zu sehen, um sie es nun hinbekommen würde. Das schaffst du. sagte sie noch ermutigend und die Blondine machte sich direkt dran. Es klappte gut, dass sie die Balance zwischen Chakramenge und Kontrolle behielt und so verschloss sich die Wunde auch recht schnell, sodass die Hand wie neu war. Als sie gänzlich geheilt war, schloss und öffnete die Kamizuru die Hand noch ein paar Mal und sah Kana dann zufrieden an. Sehr gut. Ich denke, das hast du gemeistert. Herzlichen Glückwunsch, Kana. Du bist nun ganz offiziell eine ausgelernte Medic-Nin. sagte Senjougahara lobend und fast schon ein bisschen feierlich in Richtung der Suouin und lächelte dabei.
Bunshin 2 (bei Florene):
Florene bedankte sich für die kleine Erinnerung und Senjougahara nickte bloß. Sie hatte nicht geglaubt, dass Florene dies vergessen hatte, aber war dies für die Kamizuru auch nicht so relevant. Schließlich war dies ein Teamding. Oder halt Ex-Teamding. Wo sie selbst mit dabei sein würde, aus Sicherheitsgründen. Aber das würde schon klappen. Irgendwie. Irgendwan. Irgend...wo? Florene übte sich schließlich daran, die Technik zu erlernen. Der erste Versuch ging ein wenig in die Hose und die Gründe ließen die Honnor auch ein wenig erröten, doch nahm der Bunshin der Kamizuru das Ganze mit Humor. Und so versuchte sich Florene am zweiten Versuch. Dieses Mal zielte sie auf den Bauch und die ehemalige Hokagin merkte direkt, dass es dieses Mal besser geklappt hatte. Sie testete das Ganze aus und statt ihrem Arm bewegte sich ihr Bein, sodass sie auf einem Bein stand. Florene fragte direkt neugierig nach und Senjougahara antwortete bestätigend darauf und musste dann auch etwas lachen. Auch Florene lachte etwas verlegen. Senjougahara organisierte ihr System wieder so, dass alles wieder normal war und gab der Blauhaarigen dann noch ein paar Tipps. Diese hatte darauf auch direkt noch ein paar Fragen. An der Technik selbst macht es keinen Unterschied, wie stark du zuschlägst. Bei einem echten Gegner empfehle ich aber dennoch, so stark wie möglich zuzuschlagen. Außer natürlich, derjenige hat irgendeine Panzerung, sodass du dich selbst mehr verletzen würdest, wenn du fester schlagen würdest. In so einem Fall ist dann aber sowieso die Frage, ob diese Technik überhaupt durchgehen würde. Das müsstest du dann von Fall zu Fall unterscheiden. Aber im Prinzip hast du recht, es geht in erster Linie darum, das Nervensystem zu treffen mit deinem Chakra. Der Schlag aber nun hier gegen mich als Bunshin ist völlig in Ordnung. sagte Senjougahara. Florene versuchte sich wohl alles so gut wie möglich zu merken, machte sich aber auch Notizen in ihrem Büchlein. Was sie da wohl über die Zeit, auch außerhalb des Kurses, schon alles so notiert hatte? Ein bisschen neugierig war Senjougahara da dann doch schon, aber sie hatte genug Anstand, nicht nachzufragen. Bei Kana und der originalen Senjougahara stehend wank Ayaka noch in Richtung Florene. Der Bunshin bei Florene verabschiedete sich nun nicht nochmal extra bei Ayaka, dies hatte sicherlich das Original bereits getan, aber Florene könnte ja ebenfalls nochmal zum Abschied winken. Dann sollte es aber im Training der zwei Ladys weiter gehen. Senjougahara, oder besser gesagt der Bunshin, bereitete sich dann darauf vor, dass Florene erneut zuschlug. Diese konzentrierte sich abermals. Dieses Mal schlug sie gegen den Arm der Lehrerin, was diese an sich schon überraschte. Doch spürte sie direkt, wie das Chakra von Florene ihr Nervensystem angriff. Die Kamizuru ließ dies zu um zu sehen, welchen Effekt es hätte. Augenblicklich spürte sie auch, wie ihr die Beine nachgaben. Zum Glück konnte Senjougahara schnell genug reagieren, ihr Nervensystem wieder zu stabilisieren, sodass sie nicht umfiel. Doch sie hielt sich kurz dennoch an einem Tisch fest. Dann lächelte sie Florene an. Sehr gut. Das war prima. lobte sie die Blauhaarige und sie glaubte, dass Florene die Technik nun gemeistert haben müsste.
- Suouin Kana
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- Chakra: 7
- Stärke: 1
- Geschwindigkeit: 5
- Ausdauer: 6
- Ninjutsu: 7
- Genjutsu: 1
- Taijutsu: 1
- Lebenspunkte: 100
- Abwesend?: Nein
Re: Medic Ausbildung Klassenraum A
Kana heilte weiterhin die Wunde ihr ehemaligen Sensei aus Konoha, während sie sich über andere Dinge noch unterhielten, auch über die Mutter der Blondine, die sie ja nie wirklich kennen lernen durfte. „Damals war damals und heute könnten ihr andere vor diesem Schicksal bewahren, dass ist doch sehr positiv.“ meinte Kana und lächelte dabei, das durch Senjougahara heute niemand mehr so sterben musste, empfand die Suouin als sehr angenehme Sicht. „Er meinte, das sie und er viel geredet und unternommen haben, als Sie in Konohagakure war. Also denke ich, sie haben sich etwas angefreundet. Vielleicht auch mehr, wer weiß das schon.“ sprach sie darüber und sah die Kamizuru kurz an, bevor sie sich wieder auf die Hand von ihr konzentrierte. „Es ist immer tragisch jemand wichtigen im Leben zu verlieren. Und auch wenn ich sie gerne kennen gelernt hätte, so kenn ich es leider nicht anders, wie es ist eine Mutter zu haben. Aber dafür hatte ich einen tollen Ziehvater.“ sprach sie und lächelte dabei, sie hatte ihm schon viel zu verdanken, schließlich war Kana eine Waise und nicht einmal aus Konohagakure. „Das könnte ich zwar, aber ich werde Hiro wegen so einem Wunsch keiner Gefahr aussetzen. Das wäre nicht in Ordnung.“ sprach sie und sah kurz auf, naja Senjougahara wusste ja sicherlich auch, dass der junge Uchiha und Kana zusammen waren, ihr Band war schon etwas sehr besonderes. „Danke schön, dass du mit Takashi reden möchtest.“ sprach sie und lächelte wieder dabei und beobachtete die Wunde, wie sie sich weiter schloss und schloss. Ob Kana je herausfand, woher sie genau kam, naja das wird die Zukunft wohl noch zeigen, denn auch erst vor wenigen Tagen hat sich ja auch einiges in ihrem Leben verändert. „Die anderen Pfeilermütter sollten da draußen von uns getrennt bleiben? Aber sehnen sie sich nicht auch nach ihren Kindern?“ fragte sich dann Kana, diese würde sich, hätte sie Kinder, nach diesen sehen. Wobei Kana ja auch Tia nicht als Gefahr sah und Cirillia nicht einmal kannte, daher war ihre Sicht auch etwas anders, als die von Hitagi. „Ja vielleicht sollte ich mit Mamoru mal sprechen, es würde mich schon irgendwie interessieren.“ meinte sie und rieb sich kurz am Hinterkopf.
Dann kam auf einmal Ayaka zu ihnen und schien fertig zu sein mit ihren Übungen. „Auf Wiedersehen Ayaka.“ sprach auch Kana zu ihr und sha auch, wie Senjougahara ihre Tochter einen Kuss gab, bevor diese sich dann auch schon auf den Weg machte. Irgendwie war es schön zu sehen, wie ein Familie so tickte.
Dann aber schnitt sich Senjougahara noch einmal in die Hand, einfach damit Kana noch einmal üben konnte, welche den Spitznamen von ihr aussprach, auch weil sie wieder besorgt war, nur dieses Mal konnte sie das ganze schneller als zuvor, da sie sich auch merken konnte, wieviel Chakra und wieviel Kontrolle sie in Balance halten musste, damit sie besser heilen konnte und so hörte sie auch zu und nickte dabei, während sich die Wunde relativ schnell schloss, klar brauchte sie danach immer noch Übung, denn Übung machten bekanntlich den Meister, aber Kana war kurz darauf auch fertig und wischte sich kurz über die Stirn. „Da Danke, aber ohne deine Hilfe wäre das nichts geworden. Und ausgelernt heißt nicht, dass man nichts mehr lernen kann.“ meinte sie dazu und lächelte dabei, so dachte sie einfach, denn auf gelernten sich nur aus zu ruhen, brachte einen ja nicht weiter.
Dann kam auf einmal Ayaka zu ihnen und schien fertig zu sein mit ihren Übungen. „Auf Wiedersehen Ayaka.“ sprach auch Kana zu ihr und sha auch, wie Senjougahara ihre Tochter einen Kuss gab, bevor diese sich dann auch schon auf den Weg machte. Irgendwie war es schön zu sehen, wie ein Familie so tickte.
Dann aber schnitt sich Senjougahara noch einmal in die Hand, einfach damit Kana noch einmal üben konnte, welche den Spitznamen von ihr aussprach, auch weil sie wieder besorgt war, nur dieses Mal konnte sie das ganze schneller als zuvor, da sie sich auch merken konnte, wieviel Chakra und wieviel Kontrolle sie in Balance halten musste, damit sie besser heilen konnte und so hörte sie auch zu und nickte dabei, während sich die Wunde relativ schnell schloss, klar brauchte sie danach immer noch Übung, denn Übung machten bekanntlich den Meister, aber Kana war kurz darauf auch fertig und wischte sich kurz über die Stirn. „Da Danke, aber ohne deine Hilfe wäre das nichts geworden. Und ausgelernt heißt nicht, dass man nichts mehr lernen kann.“ meinte sie dazu und lächelte dabei, so dachte sie einfach, denn auf gelernten sich nur aus zu ruhen, brachte einen ja nicht weiter.
- Florene
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- Vorname: Florene
- Nachname: Honnor
- Alter: 20
- Größe: 1,63m
- Gewicht: ca. 54kg
- Stats: 33/30
- Chakra: 8
- Stärke: 3
- Geschwindigkeit: 5
- Ausdauer: 7
- Ninjutsu: 7
- Genjutsu: 1
- Taijutsu: 2
- Wissensstats: Hexenkräuter/-tränke
- Lebenspunkte: 100
- Abwesend?: Nein
Re: Medic Ausbildung Klassenraum A
Erlernen Ende. Ranshinshō ("Durcheinanderbringender Körpertreffer"), 2143 Worte benötigt]
Da sich das Lernen nicht nur auf die Theoretischen Dinge eingeschossen hatte, blieb Florene nichts anderes übrig nun auch Hand an zu legen. Was in erster Linie nicht schlecht war. Sie klärte derweil noch das ein oder andere, was eben zu klären war und würde sich nach ihrem Kurs definitiv bei einigen melden müssen. Allen voran Mamoru, Mei, Katsu und Ayaka, sollten die beiden noch gemeinsam trainieren wollen. Es ging also weiter. Die ersten Versuche sollten anlaufen, sodass Florene die nötige Übung bekam und es doch tatsächlich, trotz ihrer kleinen Pannen und Fettnäpfchen gut hinbekam.
Die anfänglichen Schwierigkeiten waren also schnell vergessen, nachdem sie das Jutsu gleich dreimal an ihrer Sensei austesten konnte. Die Blauhaarige machte sich natürlich Gedanken dabei, ob sie alles so auch richtig umsetzen würde. Immerhin schrieb sie sich auch wieder ihre kleinen Notizen auf. Dass dies bereits ihr zweites Notizbuch war, soweit kam sie gar nicht davon zu berichten. Allerdings sprachen sie dann darüber, wie stark Florene nun wirklich zuschlagen müsse um die Technik anzuwenden, immerhin hielt sie sich ja auch wegen des Bunshins zurück. Sodass sie ihre Gedanken dazu Kundtat und eigentlich diese auch bestätigt bekam.
Die Kamizuru erklärte ihr aber auch, dass dies auch individuell sein konnte, je nachdem was für eine Panzerung ihre Gegner hätten als Beispiel. Was für Florene auch vollkommen Verständlich war. Dennoch wäre im Ernstfall so feste zuschlagen wie nur möglich doch die beste Variante, wenn eben keine sichtbare Panzerung vorhanden. Denn sie sollte sich ja nicht selbst verletzte. Sie grinste nun und nickte. „Alles klar, wird Zeit, dass ich es weiter versuche, wenn ich schon so nahe dran bin.“, sie lachte und würde sich daran machen noch einen letzten Versuch zu starten.
Doch bevor es losgehen sollte, verabschiedete sich Ayaka von ihnen und Flo hob ihr nochmal schnell die Hand und wank ihr zu. Sie würde sich definitiv bei der jüngeren Kamizuru noch melden um das andere Jutsu zu lernen. Doch nun kam der dritte und letzte Versuch das Jutsu zu lernen und Florene nahm sich dieses mal den Arm vor. Sie wollte testen an welcher Stelle des gegnerischen, gut hier nun der Bunshin, Körpers sie ihr Chakra besser entladen konnte. Wo es für sie im Gefühl am besten klappte und scheinbar klappte es am Arm auch wirklich ziemlich gut, so wie es für sie schien. Denn der Bunshin hielt sich kurz darauf am Tisch fest, sodass Florene bereits dabei war zu ihr zu eilen um sie zu stützen.
Doch sie schien sich zu fangen, weshalb die Honnor erst einmal auf Abruf blieb. Als ihr die Direktorin dann mitteilte, dass es sehr gut war, strahlte die Blauhaarige. „Also… meinst du ich habs geschafft?“, lachte sie und wäre dennoch bereit es noch ein mal zu versuchen, wenn sie glaubte, dass Florene dies benötigen würde. Derweil wurde wohl auch Kana fertig und Florene schenkte ihr ein freundliches Lächeln, als sie mitbekam was los war. „Glückwunsch Kana..“, sagte sie sanft und schaute dann aber wieder zum Bunshin und war bereit nun alles weitere zu versuchen, wenn noch etwas nötig wäre.
Wörteranzahl zum Erlernen des Jutsus: 2266/2143
Da sich das Lernen nicht nur auf die Theoretischen Dinge eingeschossen hatte, blieb Florene nichts anderes übrig nun auch Hand an zu legen. Was in erster Linie nicht schlecht war. Sie klärte derweil noch das ein oder andere, was eben zu klären war und würde sich nach ihrem Kurs definitiv bei einigen melden müssen. Allen voran Mamoru, Mei, Katsu und Ayaka, sollten die beiden noch gemeinsam trainieren wollen. Es ging also weiter. Die ersten Versuche sollten anlaufen, sodass Florene die nötige Übung bekam und es doch tatsächlich, trotz ihrer kleinen Pannen und Fettnäpfchen gut hinbekam.
Die anfänglichen Schwierigkeiten waren also schnell vergessen, nachdem sie das Jutsu gleich dreimal an ihrer Sensei austesten konnte. Die Blauhaarige machte sich natürlich Gedanken dabei, ob sie alles so auch richtig umsetzen würde. Immerhin schrieb sie sich auch wieder ihre kleinen Notizen auf. Dass dies bereits ihr zweites Notizbuch war, soweit kam sie gar nicht davon zu berichten. Allerdings sprachen sie dann darüber, wie stark Florene nun wirklich zuschlagen müsse um die Technik anzuwenden, immerhin hielt sie sich ja auch wegen des Bunshins zurück. Sodass sie ihre Gedanken dazu Kundtat und eigentlich diese auch bestätigt bekam.
Die Kamizuru erklärte ihr aber auch, dass dies auch individuell sein konnte, je nachdem was für eine Panzerung ihre Gegner hätten als Beispiel. Was für Florene auch vollkommen Verständlich war. Dennoch wäre im Ernstfall so feste zuschlagen wie nur möglich doch die beste Variante, wenn eben keine sichtbare Panzerung vorhanden. Denn sie sollte sich ja nicht selbst verletzte. Sie grinste nun und nickte. „Alles klar, wird Zeit, dass ich es weiter versuche, wenn ich schon so nahe dran bin.“, sie lachte und würde sich daran machen noch einen letzten Versuch zu starten.
Doch bevor es losgehen sollte, verabschiedete sich Ayaka von ihnen und Flo hob ihr nochmal schnell die Hand und wank ihr zu. Sie würde sich definitiv bei der jüngeren Kamizuru noch melden um das andere Jutsu zu lernen. Doch nun kam der dritte und letzte Versuch das Jutsu zu lernen und Florene nahm sich dieses mal den Arm vor. Sie wollte testen an welcher Stelle des gegnerischen, gut hier nun der Bunshin, Körpers sie ihr Chakra besser entladen konnte. Wo es für sie im Gefühl am besten klappte und scheinbar klappte es am Arm auch wirklich ziemlich gut, so wie es für sie schien. Denn der Bunshin hielt sich kurz darauf am Tisch fest, sodass Florene bereits dabei war zu ihr zu eilen um sie zu stützen.
Doch sie schien sich zu fangen, weshalb die Honnor erst einmal auf Abruf blieb. Als ihr die Direktorin dann mitteilte, dass es sehr gut war, strahlte die Blauhaarige. „Also… meinst du ich habs geschafft?“, lachte sie und wäre dennoch bereit es noch ein mal zu versuchen, wenn sie glaubte, dass Florene dies benötigen würde. Derweil wurde wohl auch Kana fertig und Florene schenkte ihr ein freundliches Lächeln, als sie mitbekam was los war. „Glückwunsch Kana..“, sagte sie sanft und schaute dann aber wieder zum Bunshin und war bereit nun alles weitere zu versuchen, wenn noch etwas nötig wäre.
Wörteranzahl zum Erlernen des Jutsus: 2266/2143
The journey of a thousand miles begins with one step.

Charaktere+NBWs | Aktivität | Abwesenheit
"Andere sprechen" | "Flo spricht"| //Flo denkt// | Handlungen | Jutsu
#Zimmer 15C | #Funkfrequenz

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- Vorname: Senjougahara
- Nachname: Kamizuru
- Alter: 28
- Größe: 1,70m
- Gewicht: 63kg
- Stats: 40/46
- Chakra: 10
- Stärke: 5
- Geschwindigkeit: 7
- Ausdauer: 10
- Ninjutsu: 10
- Genjutsu: 0
- Taijutsu: 2
- Passiver Statboost: -
- Wissensstats: -
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- Abwesend?: Nein
Re: Medic Ausbildung Klassenraum A
Original (bei Kana):
Senjougahara war sich sicher: Nach heutigen Kenntnissen könnte man (oder zumindest sie selbst) die Mutter von Kana retten. Doch damals war daran natürlich noch nicht zu denken gewesen und die Suouin sprach, als hätte sie mit dem Gedanken bereits abgeschlossen, auch wenn sie es Positiv sah, dass es heute anders war. Sie erzählte auch, wie ihre Mutter und ihr Ziehvater zueinander gestanden hatten, auch wenn Kana natürlich nicht alle Details kannte. Die Kamizuru hörte, während die Blondine sprach, aufmerksam zu und lächelte dabei sanft. Für sie klang es tatsächlich fast so, als wäre dort eine kleine Liebschaft vielleicht entstanden. Doch die Wahrheit wüsste wohl wahrlich nur der Ziehvater von Kana selbst, der eine große Aufopferungsgabe bewiesen hatte, Kana aufzunehmen und aufzuziehen, als wäre sie sein eigenes Kind. Senjougahara dachte aber trotzdem darüber nach, ob es nicht auch eine Möglichkeit gäbe, wie Kana vielleicht doch nochmal ihre Mutter kennen lernen könnte. Und sei es nur, um ihre Wurzeln zu verstehen. Doch Hiro danach zu fragen kam für Kana nicht in Frage. Bei Takashi war sie jedoch weniger abgeneigt. Ich verstehe, dass du ihn nicht in Gefahr bringen möchtest. Aber warum wäre dies bei Takashi anders? Glaubst du nicht, dass Hiro in der Lage ist, seine eigene Stärke richtig einzuschätzen, ob ihm dies möglich ist, oder nicht? fragte die Kamizuru. Nicht forsch oder unfreundlich. Nur Interesse lag in ihrer Stimme. Und so heilte Kana weiter an der Wunde und die zwei kamen auf die Pfeilermütter zu sprechen. Die Blondine brachte berechtigte Einwände, welche Senjougahara kurz zum nachdenken brachten. Doch, schon. Das wollen sie sicherlich. sagte die Kamizuru nachdenklich. Ich denke nur nicht, dass viele von ihnen uns allgemein freundlich gesinnt sind. Ich fürchte, dass der Frieden, den wir hier haben, in Gefahr geraten könnte. teilte Senjougahara ihre Gedanken mit Kana. Die Medicnin nahm sich aber auch vor, Mamoru nochmal selbst zu fragen. Dies quittierte Senjougahara mit einem zustimmenden Nicken, ehe Ayaka sich nochmal direkt bei ihnen verabschiedete. Die Wunde an der Hand Senjougaharas hatte Kana mittlerweile auch gut geheilt. Jedoch hielt die Heilung nicht lange an, denn die ausgelernte Medic zwang Kana dazu, die so eben trainierte Technik erneut anzuwenden. Natürlich reagierte Kana wohl etwas erschrocken und doch machte sie sich direkt daran, die Wunde zu heilen. Dieses Mal ging es auch viel schneller als zuvor. Als die Wunde geschlossen war, schloss und öffnete die Kamizuru noch ein paar Mal die Hand und lächelte Kana dann freundlich an. Wie neu. sagte sie. Ehe sie dann aber auch noch ein paar abschließende Worte sagte. Kana wischte sich über die Stirn. Das Training war wohl anstrengend gewesen, was verständlich war. Und nach wie vor wusste sie: Auch wenn sie nun ausgelernt war, hieß das nicht, dass es nichts mehr zu lernen gibt. Da hast du absolut recht. Und wie gesagt: Trainiere noch ein wenig deine allgemeinen Fähigkeiten, dann kann ich dir noch ganz andere Techniken zeigen. Vielleicht kannst du diese auch durch das Naturchakra bereits verwenden. Aber das weiß ich nicht, dafür kenne ich mich zu wenig mit dieser Chakraart aus. Aber da kann dir Thoth sicherlich helfen. Vielleicht auch Zhongli selbst. Du wirst ja vermutlich ihre Nummern haben, um ihnen Nachrichten zu schreiben. sagte sie ermutigend und so hatte Kana wohl einige Aufgaben vor sich: Sich um ihr Sagetraining kümmern, ihre Fähigkeiten allgemein weiter ausbauen und Mamoru zum Gespräch rufen. Ich denke, das reicht für heute auch. Du hast gute Arbeit geleistet. Ich werde bei der Administration alles in die Wege leiten, dass du offiziell im Rang aufsteigst, sowie das vermerkt wird, dass du nun eine ausgelernte Medic-Nin bist. sagte Senjougahara lächelnd. Auch von Florene erklang der Glückwunsch, da die Blauhaarige dies wohl mitbekommen hatte.
Bunshin bei Florene:
Florene bewies Ausdauer beim Erlernen der neuen Technik. Und nicht nur das: Auch Interesse schwang im Charakter der Blauhaarigen mit, denn sie stellte klugen Fragen, probierte sich aus, machte Fehler, aus welchen sie jedoch ebenfalls direkt lernte, um es im neuen Versuch besser zu machen, und machte sich Notizen. Wobei sich der Bunshin sicher war, dass das Mädchen schon viele Notizen sich gemacht hatte, im Laufe der Zeit und nicht nur heute. Dann versuchte es Florene erneut. Dieses Mal mit einem Schlag gegen den Arm und sofort spürte der Bunshin der Kamizuru, dass die Technik ihr dieses Mal gelang, denn sie spürte, wie ihr Nervensystem ordentlich durcheinander geriet, sodass sie sich kurz am Tisch festhalten musste, um nicht umzufallen. Jedoch bemerkte sie auch die Anspannung, die durch Florenes Körper ging, wie als wäre sie sofort auf Abruf und Bereit, ihr zu helfen. Zum Glück war dies nicht nötig, denn Senjougahara schaffte es schnell, ihr eigenes Nervensystem wieder in geordnete Bahnen zu bekommen. Was gerade geschehen war, sprach sie an Florene aus, in lobenden Worten. Ja, du hast es geschafft. Sehr gut. sagte sie und lächelte die junge Frau zufrieden an. Diese bekam dann aber auch die Worte an Kana mit. Klar, der Raum war ja auch nicht mehr so voll. Die Suouin hatte es ebenfalls gemeistert und war nun eine voll ausgelernte Medic. Florene kamen die Glückwünsche ebenfalls über die Lippen und der Bunshin der Kamizuru lächelte zufrieden. Dann verpuffte er plötzlich.
Beide zusammen:
Ihr habt beide gemeistert, was ihr für heute erlernen solltet oder eben wolltet. Das habt ihr gut gemacht. Ich denke, wir sollten für heute dann auch Schluss machen. Aber natürlich hat man niemals ausgelernt. Gerne könnt ihr mich auch sonst jederzeit kontaktieren. Kana, dich habe ich ebenfalls für meinen persönlichen Kontakt freigeschaltet, du kannst mir also jederzeit eine Nachricht schreiben. Florene, du weißt ja bereits Bescheid. Ich habe, denke ich, noch einige Techniken im medizinischen Bereich, die euch nützlich sein könnten. Aber unabhängig davon, sprachen wir ja bereits, welche anderen Ansprechpartner nun ebenfalls für euch interessant sein könnten, um euch in diesem Bereich ganz individuell zu entwickeln. Für dich Kana wären das eben die Nutzer für das Naturchakra. Und für dich, Florene, wäre wohl Miyoko eine gute Anlaufstelle. sagte Senjougahara nochmal abschließend. Ich danke euch, dass ihr so fleißig gewesen seid. sagte sie noch abschließend und lächelte die beiden freundlich an, ehe sie dann aber auch, nach einem Abschied und wenn die beiden keine Anliegen mehr hätten, anfangen würde, aufzuräumen.
Senjougahara war sich sicher: Nach heutigen Kenntnissen könnte man (oder zumindest sie selbst) die Mutter von Kana retten. Doch damals war daran natürlich noch nicht zu denken gewesen und die Suouin sprach, als hätte sie mit dem Gedanken bereits abgeschlossen, auch wenn sie es Positiv sah, dass es heute anders war. Sie erzählte auch, wie ihre Mutter und ihr Ziehvater zueinander gestanden hatten, auch wenn Kana natürlich nicht alle Details kannte. Die Kamizuru hörte, während die Blondine sprach, aufmerksam zu und lächelte dabei sanft. Für sie klang es tatsächlich fast so, als wäre dort eine kleine Liebschaft vielleicht entstanden. Doch die Wahrheit wüsste wohl wahrlich nur der Ziehvater von Kana selbst, der eine große Aufopferungsgabe bewiesen hatte, Kana aufzunehmen und aufzuziehen, als wäre sie sein eigenes Kind. Senjougahara dachte aber trotzdem darüber nach, ob es nicht auch eine Möglichkeit gäbe, wie Kana vielleicht doch nochmal ihre Mutter kennen lernen könnte. Und sei es nur, um ihre Wurzeln zu verstehen. Doch Hiro danach zu fragen kam für Kana nicht in Frage. Bei Takashi war sie jedoch weniger abgeneigt. Ich verstehe, dass du ihn nicht in Gefahr bringen möchtest. Aber warum wäre dies bei Takashi anders? Glaubst du nicht, dass Hiro in der Lage ist, seine eigene Stärke richtig einzuschätzen, ob ihm dies möglich ist, oder nicht? fragte die Kamizuru. Nicht forsch oder unfreundlich. Nur Interesse lag in ihrer Stimme. Und so heilte Kana weiter an der Wunde und die zwei kamen auf die Pfeilermütter zu sprechen. Die Blondine brachte berechtigte Einwände, welche Senjougahara kurz zum nachdenken brachten. Doch, schon. Das wollen sie sicherlich. sagte die Kamizuru nachdenklich. Ich denke nur nicht, dass viele von ihnen uns allgemein freundlich gesinnt sind. Ich fürchte, dass der Frieden, den wir hier haben, in Gefahr geraten könnte. teilte Senjougahara ihre Gedanken mit Kana. Die Medicnin nahm sich aber auch vor, Mamoru nochmal selbst zu fragen. Dies quittierte Senjougahara mit einem zustimmenden Nicken, ehe Ayaka sich nochmal direkt bei ihnen verabschiedete. Die Wunde an der Hand Senjougaharas hatte Kana mittlerweile auch gut geheilt. Jedoch hielt die Heilung nicht lange an, denn die ausgelernte Medic zwang Kana dazu, die so eben trainierte Technik erneut anzuwenden. Natürlich reagierte Kana wohl etwas erschrocken und doch machte sie sich direkt daran, die Wunde zu heilen. Dieses Mal ging es auch viel schneller als zuvor. Als die Wunde geschlossen war, schloss und öffnete die Kamizuru noch ein paar Mal die Hand und lächelte Kana dann freundlich an. Wie neu. sagte sie. Ehe sie dann aber auch noch ein paar abschließende Worte sagte. Kana wischte sich über die Stirn. Das Training war wohl anstrengend gewesen, was verständlich war. Und nach wie vor wusste sie: Auch wenn sie nun ausgelernt war, hieß das nicht, dass es nichts mehr zu lernen gibt. Da hast du absolut recht. Und wie gesagt: Trainiere noch ein wenig deine allgemeinen Fähigkeiten, dann kann ich dir noch ganz andere Techniken zeigen. Vielleicht kannst du diese auch durch das Naturchakra bereits verwenden. Aber das weiß ich nicht, dafür kenne ich mich zu wenig mit dieser Chakraart aus. Aber da kann dir Thoth sicherlich helfen. Vielleicht auch Zhongli selbst. Du wirst ja vermutlich ihre Nummern haben, um ihnen Nachrichten zu schreiben. sagte sie ermutigend und so hatte Kana wohl einige Aufgaben vor sich: Sich um ihr Sagetraining kümmern, ihre Fähigkeiten allgemein weiter ausbauen und Mamoru zum Gespräch rufen. Ich denke, das reicht für heute auch. Du hast gute Arbeit geleistet. Ich werde bei der Administration alles in die Wege leiten, dass du offiziell im Rang aufsteigst, sowie das vermerkt wird, dass du nun eine ausgelernte Medic-Nin bist. sagte Senjougahara lächelnd. Auch von Florene erklang der Glückwunsch, da die Blauhaarige dies wohl mitbekommen hatte.
Bunshin bei Florene:
Florene bewies Ausdauer beim Erlernen der neuen Technik. Und nicht nur das: Auch Interesse schwang im Charakter der Blauhaarigen mit, denn sie stellte klugen Fragen, probierte sich aus, machte Fehler, aus welchen sie jedoch ebenfalls direkt lernte, um es im neuen Versuch besser zu machen, und machte sich Notizen. Wobei sich der Bunshin sicher war, dass das Mädchen schon viele Notizen sich gemacht hatte, im Laufe der Zeit und nicht nur heute. Dann versuchte es Florene erneut. Dieses Mal mit einem Schlag gegen den Arm und sofort spürte der Bunshin der Kamizuru, dass die Technik ihr dieses Mal gelang, denn sie spürte, wie ihr Nervensystem ordentlich durcheinander geriet, sodass sie sich kurz am Tisch festhalten musste, um nicht umzufallen. Jedoch bemerkte sie auch die Anspannung, die durch Florenes Körper ging, wie als wäre sie sofort auf Abruf und Bereit, ihr zu helfen. Zum Glück war dies nicht nötig, denn Senjougahara schaffte es schnell, ihr eigenes Nervensystem wieder in geordnete Bahnen zu bekommen. Was gerade geschehen war, sprach sie an Florene aus, in lobenden Worten. Ja, du hast es geschafft. Sehr gut. sagte sie und lächelte die junge Frau zufrieden an. Diese bekam dann aber auch die Worte an Kana mit. Klar, der Raum war ja auch nicht mehr so voll. Die Suouin hatte es ebenfalls gemeistert und war nun eine voll ausgelernte Medic. Florene kamen die Glückwünsche ebenfalls über die Lippen und der Bunshin der Kamizuru lächelte zufrieden. Dann verpuffte er plötzlich.
Beide zusammen:
Ihr habt beide gemeistert, was ihr für heute erlernen solltet oder eben wolltet. Das habt ihr gut gemacht. Ich denke, wir sollten für heute dann auch Schluss machen. Aber natürlich hat man niemals ausgelernt. Gerne könnt ihr mich auch sonst jederzeit kontaktieren. Kana, dich habe ich ebenfalls für meinen persönlichen Kontakt freigeschaltet, du kannst mir also jederzeit eine Nachricht schreiben. Florene, du weißt ja bereits Bescheid. Ich habe, denke ich, noch einige Techniken im medizinischen Bereich, die euch nützlich sein könnten. Aber unabhängig davon, sprachen wir ja bereits, welche anderen Ansprechpartner nun ebenfalls für euch interessant sein könnten, um euch in diesem Bereich ganz individuell zu entwickeln. Für dich Kana wären das eben die Nutzer für das Naturchakra. Und für dich, Florene, wäre wohl Miyoko eine gute Anlaufstelle. sagte Senjougahara nochmal abschließend. Ich danke euch, dass ihr so fleißig gewesen seid. sagte sie noch abschließend und lächelte die beiden freundlich an, ehe sie dann aber auch, nach einem Abschied und wenn die beiden keine Anliegen mehr hätten, anfangen würde, aufzuräumen.
- Suouin Kana
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Re: Medic Ausbildung Klassenraum A
Kanas Denkweise war schon als Kind etwas besonderes und auch heute dachte sie über vieles recht sachlich, aber begegnete alle mit Respekt und Freundlichkeit, ihr Ziehvater wusste wie sehr sie ihrer Mutter wohl ähnelte und hat der jungen Blondine das erzählt, was er über die Mutter erfahren konnte, als diese ihre kurze Zeit in Konoha verbrachte. Klar hätte die junge Suouin ihre Mutter gerne kennen gelernt, aber dass was damals passiert ist, das war halt so, aber es stimmte Kana sichtbar glücklich, dass heute niemand mehr so von der Welt scheiden musste. Auch wenn das ihr eigenes Schicksal nun nicht änderte, so freute es sie, dass andere so etwas nicht durchmachen musste, gerade auch wegen so fähigen Iryonin wie Senjougahara, die wahrlich die Iryonin weiter voran gebracht hatte und vieles der Welt der Medizin zeigte. Und Kana, wohin ihr Weg genau führt, wird sich noch zeigen, schließlich war sie noch jung und hatte einiges an Zeit noch vor sich, auch mit ihrem Freund Hiro. „Ich vertraue Hiro und auch Takashi. Und ich denke auch, dass er seine Fähigkeiten gut einschätzen kann. Jedoch hätte ich auch Angst, dass er es mir zur liebe vielleicht doch übertreibt. Und für eine so egoistischen Wunsch, sollte er so etwas nicht eingehen. Vor allem weil er mir soviel bedeutet.“ sprach Kana und lächelte, man hörte und spürte wie sehr sie in den jungen Uchiha verliebt ist und auch dass sie ungern sah, dass er wegen ihrem Wunsch vielleicht zuviel riskierte, aber das war typisch für die Blondine, oft steckte sie zurück, akzeptierte Dinge, einfach, damit es anderen gut geht. Kana heilte auch die Wunde von Hitagi weiter, während sie sich unterhielte und es wurde auch nach und nach immer leichter für sie. „In Gefahr? Wieso sollte sie genau den Frieden stören?“ fragte die junge Iryonin neugierig nach und lächelte wie immer. Währenddessen verabschiedete sich Ayaka von der Gruppe und Kana sah ihr kurz nach, als Hitagi auf einmal wieder eine Wunde in ihre Hand schnitt und das ganze von vorne begann, wobei Kana diesmal deutlich schneller war die Wunde zu schließen, aber das war ja nicht verwunderlich, die Blondine musste etwas erst einmal richtig im Kopf haben und dann bekam sie es recht gut von der Hand.
Senjou hatte noch sehr liebe Worte an Kana gerichtet und auch wenn sie jetzt ausgelernt scheint, so lehrte das Leben einen immer, es ging immer weiter und es gab keinen Stillstand, was auch gut war. „Ja ich hab Sensei Thoth und Zhonglis Nummer, Zhongli hat mir echt gut weiter geholfen und wei weit ich das Naturchakra nutzen kann, wird sich zeigen, bisher bin ich ja auch erst am Anfang.“ meinte sie und schmunzelte dabei und nickte. „Ja meine angeborenen Fähigkeiten werd ich natürlich weiter trainieren.“ sprach sie, wobei sie natürlich das Sagetraining nicht vernachlässigen würde. „Ohhh danke dir Hitagi, auch wenn ich nicht weiß ob ich das wirklich verdient hab im Rang zu steigen.“ meinte Kana und redete sich mal wieder etwas kleiner, als sie wirklich ist.
Auch Floren schien fertig zu sein, den Senjougahara beendete so gesehen den Unterricht und sprach noch zu Beiden. „Nein ich danke dir dass du uns so fleißig unterstützt.“ meinte Kana und verbeugte sich dann sehr freundlich und lächelte dabei.
Senjou hatte noch sehr liebe Worte an Kana gerichtet und auch wenn sie jetzt ausgelernt scheint, so lehrte das Leben einen immer, es ging immer weiter und es gab keinen Stillstand, was auch gut war. „Ja ich hab Sensei Thoth und Zhonglis Nummer, Zhongli hat mir echt gut weiter geholfen und wei weit ich das Naturchakra nutzen kann, wird sich zeigen, bisher bin ich ja auch erst am Anfang.“ meinte sie und schmunzelte dabei und nickte. „Ja meine angeborenen Fähigkeiten werd ich natürlich weiter trainieren.“ sprach sie, wobei sie natürlich das Sagetraining nicht vernachlässigen würde. „Ohhh danke dir Hitagi, auch wenn ich nicht weiß ob ich das wirklich verdient hab im Rang zu steigen.“ meinte Kana und redete sich mal wieder etwas kleiner, als sie wirklich ist.
Auch Floren schien fertig zu sein, den Senjougahara beendete so gesehen den Unterricht und sprach noch zu Beiden. „Nein ich danke dir dass du uns so fleißig unterstützt.“ meinte Kana und verbeugte sich dann sehr freundlich und lächelte dabei.
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- Vorname: Florene
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Re: Medic Ausbildung Klassenraum A
Nach und nach bekam die Blauhaarige ein besseres Händchen für die Technik, was am Ende wohl dazu führte, dass sie diese auch meistern konnte. Derweil hatte sich Ayaka bereits von den beiden Schülerinnen und Senjougahara verabschiedet. Florene hatte noch gewunken, bevor sie sich wieder auf ihr Training konzentriert hatte. Noch einmal üben fehlte ihr dann aber auch und so konnte sie es schaffen, den Bunshin der Direktorin so zu treffen, dass das Jutsu Wirkung zeigte. Florene bemerkte es, sodass sie sofort zur Hilfe eilen wollte, doch der Bunshin schien sich selbst sammeln zu können, weshalb sie ihre Anspannung wieder etwas lockern konnte und ihre Schultern wieder hängen ließ. Sie atmete einmal tief durch, bevor sie Senjougahara dann auch anlächelte und fragte, ob sie es nun geschafft hätte.
Diese erklärte was passiert war und dann sagte sie, dass Florene es geschafft hatte. Die Honnor strahlte sofort und hob beide Hände an um kurz ineinander zu klatschen. „Oh wie schön.. ich freue mich, dass es dieses Mal scheinbar so gut geklappt hat.“, sagte sie dann freudig und strahlte zufrieden in Richtung der anderen. Sie richtete auch an Kana Worte, welche jedoch scheinbar nichts davon wirklich mitbekam. Doch Florene kicherte nur, sicherlich war Kana nur aufgeregt und hatte Florenes Worte deshalb nicht gehört. Nachdem der Bunshin nochmal gelächelt hatte, verpuffte er und Florene schaute nun direkt zur Kamizuru im Raum, dem Original, welches noch geblieben war.
Florene nickte, als Senjougahara noch ein paar Worte an die beiden richten würde. Zuletzt verbeugte sich die Medic vor ihr und lächelte dann, als sie ihr Haupt wieder hob. „Vielen Dank, dass ich von dir lernen durfte und mich melden kann, wenn ich Fragen an dich habe..“, sagte sie dann und schmunzelte. Sollte Kana noch etwas zu sagen haben, würde sie die andere Medic ausreden lassen und sich ggf. verabschieden von ihr. Je nachdem wie der weitere Verlauf des Gespräches war, blickte Florene nun zur Kamizuru. „Ich.. hätte tatsächlich noch eine Frage, wenn du einen Moment noch Zeit für mich hast..“, fing sie dann an und überlegte, dass sie auch alles richtig zusammentragen würde.
„Es geht um einen unserer Lehrer hier an der Schule. Meigetsu Kyori. Er erzählte mir vor knapp einer Woche, dass er einen Übungskampf hatte, bei dem er verletzt wurde an der Schulter. Scheinbar hat er sich auch nicht direkt in Ärztliche Behandlung begeben und somit auch weiter Schmerzen in der Schulter gehabt. Ich habe vor ein paar Tagen versucht zumindest die Schmerzen zu lindern, allerdings stimmt dabei immer noch etwas nicht so richtig. Ich befürchte allerdings, dass mir dazu das nötige Wissen fehlt gänzlich herauszufinden was nun wirklich die Ursache seiner Schmerzen ist. Ich kann auch nicht rausfinden, was vielleicht noch verletzt ist…“, sie seufzte ein wenig.
„Wäre es eventuell möglich, dass du dir das bei Gelegenheit mal ansiehst?“, fragte sie die Kamizuru dann und wäre wirklich dankbar, sollte sie sich die Zeit dafür nehmen. Während die Kamizuru begann alles zusammen zu räumen, half Florene einfach mit so gut sie konnte, bevor auch sie ihre Sachen in ihre Tasche packen würde, damit sie auch nichts vergaß. Dass ihr das Jutsu zur Diagnosestellung fehlte, konnte Florene zu diesem Moment nicht gänzlich sagen, da sie eben daran nicht dachte. Was wohl der erste Fehler in ihrer Rechnung hierbei war. Hatte sie dies bislang nie direkt gelernt, nur die Wissensgebiete zu Symptome und ähnlichem und zur Reinigung von Wunden.
Diese erklärte was passiert war und dann sagte sie, dass Florene es geschafft hatte. Die Honnor strahlte sofort und hob beide Hände an um kurz ineinander zu klatschen. „Oh wie schön.. ich freue mich, dass es dieses Mal scheinbar so gut geklappt hat.“, sagte sie dann freudig und strahlte zufrieden in Richtung der anderen. Sie richtete auch an Kana Worte, welche jedoch scheinbar nichts davon wirklich mitbekam. Doch Florene kicherte nur, sicherlich war Kana nur aufgeregt und hatte Florenes Worte deshalb nicht gehört. Nachdem der Bunshin nochmal gelächelt hatte, verpuffte er und Florene schaute nun direkt zur Kamizuru im Raum, dem Original, welches noch geblieben war.
Florene nickte, als Senjougahara noch ein paar Worte an die beiden richten würde. Zuletzt verbeugte sich die Medic vor ihr und lächelte dann, als sie ihr Haupt wieder hob. „Vielen Dank, dass ich von dir lernen durfte und mich melden kann, wenn ich Fragen an dich habe..“, sagte sie dann und schmunzelte. Sollte Kana noch etwas zu sagen haben, würde sie die andere Medic ausreden lassen und sich ggf. verabschieden von ihr. Je nachdem wie der weitere Verlauf des Gespräches war, blickte Florene nun zur Kamizuru. „Ich.. hätte tatsächlich noch eine Frage, wenn du einen Moment noch Zeit für mich hast..“, fing sie dann an und überlegte, dass sie auch alles richtig zusammentragen würde.
„Es geht um einen unserer Lehrer hier an der Schule. Meigetsu Kyori. Er erzählte mir vor knapp einer Woche, dass er einen Übungskampf hatte, bei dem er verletzt wurde an der Schulter. Scheinbar hat er sich auch nicht direkt in Ärztliche Behandlung begeben und somit auch weiter Schmerzen in der Schulter gehabt. Ich habe vor ein paar Tagen versucht zumindest die Schmerzen zu lindern, allerdings stimmt dabei immer noch etwas nicht so richtig. Ich befürchte allerdings, dass mir dazu das nötige Wissen fehlt gänzlich herauszufinden was nun wirklich die Ursache seiner Schmerzen ist. Ich kann auch nicht rausfinden, was vielleicht noch verletzt ist…“, sie seufzte ein wenig.
„Wäre es eventuell möglich, dass du dir das bei Gelegenheit mal ansiehst?“, fragte sie die Kamizuru dann und wäre wirklich dankbar, sollte sie sich die Zeit dafür nehmen. Während die Kamizuru begann alles zusammen zu räumen, half Florene einfach mit so gut sie konnte, bevor auch sie ihre Sachen in ihre Tasche packen würde, damit sie auch nichts vergaß. Dass ihr das Jutsu zur Diagnosestellung fehlte, konnte Florene zu diesem Moment nicht gänzlich sagen, da sie eben daran nicht dachte. Was wohl der erste Fehler in ihrer Rechnung hierbei war. Hatte sie dies bislang nie direkt gelernt, nur die Wissensgebiete zu Symptome und ähnlichem und zur Reinigung von Wunden.
The journey of a thousand miles begins with one step.

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Re: Medic Ausbildung Klassenraum A
Kana erklärte noch einmal genauer, wieso sie Hiro nicht fragen wollte und die Kamizuru verstand die Intentionen der Blondine und nickte langsam. Ich verstehe. Du fürchtest, seine Gefühle zu dir könnten ihn dazu bringen, über seine Grenzen hinaus zu gehen. sagte sie sanft. Du solltest ihm aber trotzdem die Möglichkeit lassen, selbst zu wählen. Das zeugt schließlich auch von Vertrauen. Aber... das ist nur meine bescheidene Meinung. sagte sie und lächelte. Ja, denn letztlich wäre es sowieso an Kana, ob sie es tat oder eben nicht. Die Kamizuru würde sich da nicht bei einmischen. Die zwei Medics kamen dann auf die verschollenen anderen Pfeilermütter zu sprechen und Kanas Unwissenheit überraschte Senjougahara. Oder war es eine Spur von Naivität, welche in der Blondine herrschte? So ganz konnte die Kamizuru dies nicht deuten, aber sie war gewillt, auf die neugierige Frage der Jüngeren zu antworten. Tia wollte an der Seite von Takashi herrschen. Sie hat Menschen noch nie als wertvoll angesehen. Zuletzt mordete sie in Ishgard, rein aus einer Laune heraus. Takashi holte die gestorbenen Menschen wieder zurück, doch ich habe sie nie erlebt, dass sie Reue empfand. Ich bezweifle, dass sie sich hier in unser friedvolles System einfügen würde. Sabatea ist zwar keine böse Person gewesen, ob sie es jetzt wäre, weiß ich nicht. Doch sie war nicht umsonst der Aspekt der Freiheit. Diese Freiheit war ihr am Ende vor dem Weltenwechsel das Wichtigste. Ich denke nicht, dass sie sich die eigene Freiheit auch nur im Ansatz nehmen lassen würde. Sie hat schließlich auch ihren Sohn in meine Obhut gegeben, weil sie sich nicht einmal ein Jahr lang ihrer eigenen Freiheit nehmen wollte, um auf ihr eigenes Kind aufzupassen. sagte Senjougahara und besonders bei Sabatea merkte man in Senjougaharas Stimme, dass sie hier noch Missgunst gegenüber der Meisterin der Dunkelheit empfand. Auch wenn sie Sabatea ansonsten gut leiden konnte. Senjougahara wusste, dass die Freiheit nicht der einzige Grund gewesen war, weswegen Sabatea Katsu bei Senjougahara ließ, sondern auch der Grund, dass sich Sabatea nicht als gute Mutter sah. Was aber auch im Zusammenheit mit der Freiheit stand. Etwas, was für Senjougahara unbegreiflich war. Dann haben wir noch Cirillia. Eine Vanpaia aus Nirn. Auch sie ist eine Pfeilermutter und kam doch aus einer anderen Welt. Sie war für den Wandel von Yuu verantwortlich und ich weiß nicht, in wie weit sie auch ihn noch in ihrer Gewalt hat. Für sie sind Menschen Nahrung. Sie ernährt sich von ihrem Blut und hält dementsprechend nichts von Menschen. Auch ihr war eine Machtposition wichtig. Ich glaube auch nicht, dass sie sich hier in ein System einfügen würde, wo nicht sie an der Spitze steht und wo sie im Einklang mit ... naja, ihrer Nahrung, leben müsste. erklärte Senjougahara. Und für sie gab es da keine zwei Meinungen, dass diese Personen durchaus eine Gefahr darstellen können, für den Frieden den sie hier hatten.
Doch unabhängig der ersten Themen schaffte es Kana, die neue Technik zu meistern. Ebenso wie Florene. Die Suouin schien auch genug kontakte zu haben, um weiter fleißig ihre angeborenen Kräfte zu lernen, gab sich aber im Bezug auf ihren Rang wieder bescheiden. Doch, das hast du. Es ist schon gut so. Und nun sei nicht so bescheiden. sagte Senjougahara und lächelte Kana freundlich an. Nachdem der Bunshin bei Florene verpufft war, kam auch die Blauhaarige zu den beiden, und nun hieß es wohl, dass Training für heute zu beenden. Sowohl Kana als auch Florene bedankten sich, dabei verneigte Florene sogar höflich den Kopf. Schon gut, ich habe ja den Kurs gemacht, damit ihr etwas lernt. sagte sie und lachte leise.
Dann hieß es wohl Abscheid nehmen, doch überraschenderweise blieb Florene noch. Was Senjougaharas Aufmerksamkeit auf sich zog. Lange musste Senjougahara auch nicht warten, ehe Florene mit der Sprache rausrückte und scheinbar ein Problem hatte. Nun. Nicht sie hatte das Problem, sondern Meigetsu. Meigetsu? Warum kommt er dann nicht direkt zu mir? Wir kennen uns schließlich. kam es verwundert von Senjougahara. Dann schüttelte sie jedoch leicht den Kopf. Wie konnte er sich denn bei einem Übungskampf verletzten? Wir haben doch die Schutzsysteme. Eine Verletzung ist fast unmöglich. Vorallem eine, die so kompliziert sein soll. kam es verwundert von ihr. Hast du dein Chakra zur Diagnose genutzt, um tiefer zu forschen, was beschädigt sein könnte? fragte Senjougahara. Unwissend, dass Florene diese Technik gar nicht beherrschte.
Doch unabhängig der ersten Themen schaffte es Kana, die neue Technik zu meistern. Ebenso wie Florene. Die Suouin schien auch genug kontakte zu haben, um weiter fleißig ihre angeborenen Kräfte zu lernen, gab sich aber im Bezug auf ihren Rang wieder bescheiden. Doch, das hast du. Es ist schon gut so. Und nun sei nicht so bescheiden. sagte Senjougahara und lächelte Kana freundlich an. Nachdem der Bunshin bei Florene verpufft war, kam auch die Blauhaarige zu den beiden, und nun hieß es wohl, dass Training für heute zu beenden. Sowohl Kana als auch Florene bedankten sich, dabei verneigte Florene sogar höflich den Kopf. Schon gut, ich habe ja den Kurs gemacht, damit ihr etwas lernt. sagte sie und lachte leise.
Dann hieß es wohl Abscheid nehmen, doch überraschenderweise blieb Florene noch. Was Senjougaharas Aufmerksamkeit auf sich zog. Lange musste Senjougahara auch nicht warten, ehe Florene mit der Sprache rausrückte und scheinbar ein Problem hatte. Nun. Nicht sie hatte das Problem, sondern Meigetsu. Meigetsu? Warum kommt er dann nicht direkt zu mir? Wir kennen uns schließlich. kam es verwundert von Senjougahara. Dann schüttelte sie jedoch leicht den Kopf. Wie konnte er sich denn bei einem Übungskampf verletzten? Wir haben doch die Schutzsysteme. Eine Verletzung ist fast unmöglich. Vorallem eine, die so kompliziert sein soll. kam es verwundert von ihr. Hast du dein Chakra zur Diagnose genutzt, um tiefer zu forschen, was beschädigt sein könnte? fragte Senjougahara. Unwissend, dass Florene diese Technik gar nicht beherrschte.
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Re: Medic Ausbildung Klassenraum A
Kana war Kana, jedoch bedachte sie auch nicht immer alles und so waren die Wort von Senjougahara sehr aufschlussreich und die junge Iryonin sah bedächtig auf den Boden, man merkte deutlich wie sie gerade darüber nachdachte. „Da hast du recht, so hab ich das garnicht bedacht.“ sprach sie und seufzte, sie vertraute ihrem Freund ja und die Worte von ihrer Lehrmeisterin saßen schon etwas, jedoch zeigte es auch wie die Blondine auch selber sich hinterfragte durch solche Worte. „Ich werde mit ihm reden, aber auch ihm sagen, welche Sorgen und Bedenken ich habe, schließlich bedeutet er mir viel und verlieren oder verletzen möchte ich ihn nicht.“ meinte sie und nickte dabei. „Danke Hitagi, ich werde das beherzigen und auch seinen Wunsch und seine Wahl akzeptieren.“ meinte Kana und nickte dabei und lächelte dann wieder. Mit ihrer ehemaligen Sensie zu reden und zu lernen brachte die Blondine vieles. Klar Kana sah viele Dinge etwas anders, so war sie, sie reagierte auch immer sehr uneigennützig, jedoch gerade die Meinung von anderen, die nicht versuchten sie zu bekehren, eher ihr Denken anstupste, so dass sie darüber nachdachte, brachte ihr so vieles.
Dann ging es um Tia, Sabatea und Cirillia, drei Pfeilermütter die nicht an der FuGa waren und vielleicht irgendwo auf dieser neuen Welt noch lebten und vielleicht auch gefunden werden, jedoch Senjougahara diese als Risiko einschätzte, vor allem Tia und Cirillia, Sabatea sah sie nicht als böse Person an, aber nach ihren Worten war sie wohl eine Person die die Freiheit schätzte und daher den Weg wählte abseits ihres Kindes, was Kana nicht so ganz verstand, aber sie war ja auch ein völlig anderer Charakter. Tia und Cirillia hingegen kamen garnicht gut weg, es klang eher danach das sie die FuGa zerstören könnte und gerade die Vanpaia, welche ja Lizs Mutter war wohl die Menschen eher als Fressen sah, als als Freunde. Kana dachte etwas darüber nach. „Cirillia hab ich nie kennen gelernt, naja nach deinen Erzählungen wär ich wohl nicht lebend davon gekommen. Tia hingegen konnte ich einmal kennen lernen und ehrlich gesagt hab ich mir damals sorgen gemacht, weil sie so unglaublich dünn war und sagte dies ihr auch. Ehrlich gesagt hat sie keinen so bösen Eindruck gemacht, wenn sie die Menschen als wertlos ansieht, warum hat sie mich damals leben gelassen oder auch erlaubt dort verweilen zu dürfen?“ fragte sich Kana dann und wirkte dabei sehr überfordert, sie hat schon öfter so etwas über Tia gehört, aber als sei mit der Yuuki sprechen durfte wirkte sie zwar sehr stark in ihrer Meinung, aber auf die Blondine nicht so, als würde sie direkt jeden auslöschen und vor allem das sie gerade eine so nutzlose Kunoichi wie Kana, die ja als Pazifistin ja völlig das Gegenteil war, am leben lies war für die Suouin so, dass die Yuuki mehr war, als sie für viele scheint.
Kana schaffte es die neue Technik zu meistern, wobei man sagen muss, dass wirkliche Rutine erst kam, wenn man es öfter angewandt hat und wahrscheinlich waren erfahrenere Iryonin wie Florene oder Hitagi deutlich schneller als sie, aber wie heißt es so schön, übern, übern und üben. Auch wollte Hitagi den Rang der jungen Kana hochstufen, auch wenn sie sich wie immer sehr bescheiden gab „Danke dir“ meinte sie und lächelte zufrieden zurück. Auch Florene war mit dem Training zu ende Ayaka war ja schon eine Weile weg. „Danke euch trotzdem Hitagi, schließlich hast du doch sicher noch vieles anderes zu tun“ meinte Kana die nicht wusste was eine Direktorin so tat, aber das war sicherlich nicht wenig.
Florene hatte auch eine Frage zu Meigetsu der sich verletzt hatte und wollte Rat von Hitagi, Kana hörte dabei sehr gespannt zu und schaute immer hin und her. Die junge Genin war immer sehr wissbegierig und daher war das schon eine sehr interessante Sache für sie.
Dann ging es um Tia, Sabatea und Cirillia, drei Pfeilermütter die nicht an der FuGa waren und vielleicht irgendwo auf dieser neuen Welt noch lebten und vielleicht auch gefunden werden, jedoch Senjougahara diese als Risiko einschätzte, vor allem Tia und Cirillia, Sabatea sah sie nicht als böse Person an, aber nach ihren Worten war sie wohl eine Person die die Freiheit schätzte und daher den Weg wählte abseits ihres Kindes, was Kana nicht so ganz verstand, aber sie war ja auch ein völlig anderer Charakter. Tia und Cirillia hingegen kamen garnicht gut weg, es klang eher danach das sie die FuGa zerstören könnte und gerade die Vanpaia, welche ja Lizs Mutter war wohl die Menschen eher als Fressen sah, als als Freunde. Kana dachte etwas darüber nach. „Cirillia hab ich nie kennen gelernt, naja nach deinen Erzählungen wär ich wohl nicht lebend davon gekommen. Tia hingegen konnte ich einmal kennen lernen und ehrlich gesagt hab ich mir damals sorgen gemacht, weil sie so unglaublich dünn war und sagte dies ihr auch. Ehrlich gesagt hat sie keinen so bösen Eindruck gemacht, wenn sie die Menschen als wertlos ansieht, warum hat sie mich damals leben gelassen oder auch erlaubt dort verweilen zu dürfen?“ fragte sich Kana dann und wirkte dabei sehr überfordert, sie hat schon öfter so etwas über Tia gehört, aber als sei mit der Yuuki sprechen durfte wirkte sie zwar sehr stark in ihrer Meinung, aber auf die Blondine nicht so, als würde sie direkt jeden auslöschen und vor allem das sie gerade eine so nutzlose Kunoichi wie Kana, die ja als Pazifistin ja völlig das Gegenteil war, am leben lies war für die Suouin so, dass die Yuuki mehr war, als sie für viele scheint.
Kana schaffte es die neue Technik zu meistern, wobei man sagen muss, dass wirkliche Rutine erst kam, wenn man es öfter angewandt hat und wahrscheinlich waren erfahrenere Iryonin wie Florene oder Hitagi deutlich schneller als sie, aber wie heißt es so schön, übern, übern und üben. Auch wollte Hitagi den Rang der jungen Kana hochstufen, auch wenn sie sich wie immer sehr bescheiden gab „Danke dir“ meinte sie und lächelte zufrieden zurück. Auch Florene war mit dem Training zu ende Ayaka war ja schon eine Weile weg. „Danke euch trotzdem Hitagi, schließlich hast du doch sicher noch vieles anderes zu tun“ meinte Kana die nicht wusste was eine Direktorin so tat, aber das war sicherlich nicht wenig.
Florene hatte auch eine Frage zu Meigetsu der sich verletzt hatte und wollte Rat von Hitagi, Kana hörte dabei sehr gespannt zu und schaute immer hin und her. Die junge Genin war immer sehr wissbegierig und daher war das schon eine sehr interessante Sache für sie.
- Katsu Uzumaki
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Re: Medic Ausbildung Klassenraum A
~Familie~
CF: Jinzui
Das Felicita den Stand der Familie einmal verloren hatte wusste der Uzumaki durch Senjougahara. Doch das spielte für Katsu keine Rolle mehr, viel eher war es ein Zeichen für die Hüterin das sie sich ihren ehemaligen Stand zurückerkämpft hatte. Anders als Felicita selbst wohl die Meinung über sich hatte sie hätte Minato enttäuscht so zeigte für den jungen Mann alles das sie der Familie treu ergeben war. "Nur wenn man Fehler macht kann man lernen und darüber hinauswachsen oder?" Sagte er noch dazu und schmunzelte. Der Uzumaki nahm sich ihre Worte sehr zu Herzen, auch aufgrund seines eigenen Wahns würdig sein zu wollen. Die hübsche Rothaarige hatte ihm heute mehr geholfen als ihr vielleicht bewusst war. Ihre Einstellung zu Sabateas Verhalten, ihre Hilfe und ihre Art einfach für die Kinder von Takashi da zu sein beflügelte Katsu in eine gewisse Richtung weiter zu gehen. Gemeinsam verliesen sie das Bad, natürlich erhaschte Katsu dabei auch einen Blick auf den prallen Hintern der Teiko. Er versuchte wirklich angestrengt seine Gedanken zu ordnen und nicht in eine gewisse Perversität abdriften zu lassen, aber sie machte es einem nicht einfach mit ihrer Hingabe zur Familie! Ihr Kommentare das sie seine Reaktionen sogar okay fand halfen ebenfalls nicht! Eine kühle Dusche später, lief er schließlich an der Seite von Felicita zurück zur Schule. Er hatte Mei zuvor geschrieben und sie hatte auch geantwortet. Doch diese Nachricht hatte er noch nicht gelesen, er war zu verstrickt in seinen eigenen Gedankenn, die gänzlich um die mögliche "Hilfe" von Felicita sich bewegten. Nach einer Weile hielt er es nicht mehr aus und fragte seine Sensei direkt was sie gemeint hatte. Ihre Antwort folgte auf dem Fuße und Katsu sah direkt rüber in ihr Gesicht. Voller Überzeugung und mit einer gewissen Leichtigkeit waren ihre Worte belegt. *Gott ist sie heiß....* Dachte sich der Schwarzhaarige als er die Bedeutung ihrer Äußerung vernahm. "Das würden nicht viele so sehen. Aber diese Familie ist auch etwas besonderes. Keine Norm ist gültig für uns." Sagte er und seine Aussage klang fast wie ein inneres Mantra das er gerade abrief. Sie hatten mitlerweile das Schulgebäude erreicht und dort würden sich ihre Wege trennen. "Danke Felicita, für Alles und ich werde mein Training fortsetzen. Hoffentlich kann ich dir bald die Herausforderung bieten die du suchst." Er schmunzelte und war Feuer und Flamme für weitere Trainings Sessions mit seiner Sensei. "Auf bald Sensei." M einte er noch und sie eilte dann in Richtung Handwerksbereich um direkt Elizabeth beizustehen. Diese Überzeugung im Sinne der Familie zu handeln und das umgehend berührte Katsu auf einer intensiv tiefen Ebene. Nun bemerkte er die Nachricht seiner Team Kollegin Mei und er lächelte, bevor er ihr zurückschreiben würde. Zur selben Zeit sammelte sich sein eigenes Chakra als Schatten auf seinem Kopf und eine Fledermaus entstand dort sitzend.
Kurz darauf verschwand die Fledermaus wieder. Katsu hatte ein Bild von dieser gemacht und an die Kuroki geschickt. Er vertraute Mei mit seinem Leben. Kurz darauf packte er sein Terminal wieder ein und betrat die Schule.
Sein Weg führte ihn direkt zum medizinischen Bereich wo er seine "Mutter" vermutete. Am Eingang erkundigte er sich wo der Medic Kurs stattfand, als Sohn der Direktorin bekam er diese Information auch wenn er selbst kein medizinischer Schüler war. Da er nun wusste wo er die Kamizuru finden würde, bewegte er sich direkt dorthin. Dies hatte mehrere Gründe. Zum einen waren sie natürlich verabredet für den heutigen Abend, jedoch wollte er mit seiner Präsenz hier nun direkten Einfluss auf sie nehmen. Denn ihr Deal wurde nur aufrecht gehalten wenn der Uzumaki Senjougahara das Gefühl geben konnte erfüllt zu sein. Nur wenn er ihr das Gefühl geben konnte sie so sehr zu wollen, dass es ihm förmlich egal war, in welche Lage er sie bringen würde. Sie hatte bisher ihren Kopf erneut gefüllt mit den Pflichten der Direktorin, daher war wohl nicht viel Zeit geblieben für perverse Gedanken? Damit ging sie wieder in eine Haltung über welche sie wohl gerettet hatte das letzte Jahr in der Abwesenheit des Gottkönigs. Doch er war wieder zurück und Katsu würde zu verhindern wissen das sie nicht sie selbst sein konnte! Noch ahnte der Uzumaki nicht welches Arsenal an Möglichkeiten ihm nun dank des Wissens seines neuen Freundes zur Verfügung stand. Katsu würde an der Tür klopfen und sobald er herein gebeten wurde die Räumlichkeiten betreten. "Hallo zusammen." Sprach er freundlich. Der Uzumaki trug natürlich noch immer seinen dunklen Trainingsanzug, aber er war darunter frisch gesäubert! "Ich dachte mir ich hole dich direkt ab, bevor du dich noch mehr in Arbeit stürzen kannst. Es gibt kein Entkommen..vor Fitness!" Er lies den ersten Teil seiner Aussage bewusst für einen Augenblick für sich stehen.
CF: Jinzui
Das Felicita den Stand der Familie einmal verloren hatte wusste der Uzumaki durch Senjougahara. Doch das spielte für Katsu keine Rolle mehr, viel eher war es ein Zeichen für die Hüterin das sie sich ihren ehemaligen Stand zurückerkämpft hatte. Anders als Felicita selbst wohl die Meinung über sich hatte sie hätte Minato enttäuscht so zeigte für den jungen Mann alles das sie der Familie treu ergeben war. "Nur wenn man Fehler macht kann man lernen und darüber hinauswachsen oder?" Sagte er noch dazu und schmunzelte. Der Uzumaki nahm sich ihre Worte sehr zu Herzen, auch aufgrund seines eigenen Wahns würdig sein zu wollen. Die hübsche Rothaarige hatte ihm heute mehr geholfen als ihr vielleicht bewusst war. Ihre Einstellung zu Sabateas Verhalten, ihre Hilfe und ihre Art einfach für die Kinder von Takashi da zu sein beflügelte Katsu in eine gewisse Richtung weiter zu gehen. Gemeinsam verliesen sie das Bad, natürlich erhaschte Katsu dabei auch einen Blick auf den prallen Hintern der Teiko. Er versuchte wirklich angestrengt seine Gedanken zu ordnen und nicht in eine gewisse Perversität abdriften zu lassen, aber sie machte es einem nicht einfach mit ihrer Hingabe zur Familie! Ihr Kommentare das sie seine Reaktionen sogar okay fand halfen ebenfalls nicht! Eine kühle Dusche später, lief er schließlich an der Seite von Felicita zurück zur Schule. Er hatte Mei zuvor geschrieben und sie hatte auch geantwortet. Doch diese Nachricht hatte er noch nicht gelesen, er war zu verstrickt in seinen eigenen Gedankenn, die gänzlich um die mögliche "Hilfe" von Felicita sich bewegten. Nach einer Weile hielt er es nicht mehr aus und fragte seine Sensei direkt was sie gemeint hatte. Ihre Antwort folgte auf dem Fuße und Katsu sah direkt rüber in ihr Gesicht. Voller Überzeugung und mit einer gewissen Leichtigkeit waren ihre Worte belegt. *Gott ist sie heiß....* Dachte sich der Schwarzhaarige als er die Bedeutung ihrer Äußerung vernahm. "Das würden nicht viele so sehen. Aber diese Familie ist auch etwas besonderes. Keine Norm ist gültig für uns." Sagte er und seine Aussage klang fast wie ein inneres Mantra das er gerade abrief. Sie hatten mitlerweile das Schulgebäude erreicht und dort würden sich ihre Wege trennen. "Danke Felicita, für Alles und ich werde mein Training fortsetzen. Hoffentlich kann ich dir bald die Herausforderung bieten die du suchst." Er schmunzelte und war Feuer und Flamme für weitere Trainings Sessions mit seiner Sensei. "Auf bald Sensei." M einte er noch und sie eilte dann in Richtung Handwerksbereich um direkt Elizabeth beizustehen. Diese Überzeugung im Sinne der Familie zu handeln und das umgehend berührte Katsu auf einer intensiv tiefen Ebene. Nun bemerkte er die Nachricht seiner Team Kollegin Mei und er lächelte, bevor er ihr zurückschreiben würde. Zur selben Zeit sammelte sich sein eigenes Chakra als Schatten auf seinem Kopf und eine Fledermaus entstand dort sitzend.
Sein Weg führte ihn direkt zum medizinischen Bereich wo er seine "Mutter" vermutete. Am Eingang erkundigte er sich wo der Medic Kurs stattfand, als Sohn der Direktorin bekam er diese Information auch wenn er selbst kein medizinischer Schüler war. Da er nun wusste wo er die Kamizuru finden würde, bewegte er sich direkt dorthin. Dies hatte mehrere Gründe. Zum einen waren sie natürlich verabredet für den heutigen Abend, jedoch wollte er mit seiner Präsenz hier nun direkten Einfluss auf sie nehmen. Denn ihr Deal wurde nur aufrecht gehalten wenn der Uzumaki Senjougahara das Gefühl geben konnte erfüllt zu sein. Nur wenn er ihr das Gefühl geben konnte sie so sehr zu wollen, dass es ihm förmlich egal war, in welche Lage er sie bringen würde. Sie hatte bisher ihren Kopf erneut gefüllt mit den Pflichten der Direktorin, daher war wohl nicht viel Zeit geblieben für perverse Gedanken? Damit ging sie wieder in eine Haltung über welche sie wohl gerettet hatte das letzte Jahr in der Abwesenheit des Gottkönigs. Doch er war wieder zurück und Katsu würde zu verhindern wissen das sie nicht sie selbst sein konnte! Noch ahnte der Uzumaki nicht welches Arsenal an Möglichkeiten ihm nun dank des Wissens seines neuen Freundes zur Verfügung stand. Katsu würde an der Tür klopfen und sobald er herein gebeten wurde die Räumlichkeiten betreten. "Hallo zusammen." Sprach er freundlich. Der Uzumaki trug natürlich noch immer seinen dunklen Trainingsanzug, aber er war darunter frisch gesäubert! "Ich dachte mir ich hole dich direkt ab, bevor du dich noch mehr in Arbeit stürzen kannst. Es gibt kein Entkommen..vor Fitness!" Er lies den ersten Teil seiner Aussage bewusst für einen Augenblick für sich stehen.
- Florene
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- Vorname: Florene
- Nachname: Honnor
- Alter: 20
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Re: Medic Ausbildung Klassenraum A
Nachdem der Kurs beendet war, blieben sie noch einen Moment zusammen. Kana hatte es geschafft, nun wie Florene, eine ausgebildete Medic zu sein und dies freute die Blauhaarige ebenfalls, sodass sie der Sounin gratulierte. Der Bunshin verpuffte und Florene gesellte sich für das Endgespräch noch zu den beiden anderen. Eigentlich war der Kurs nämlich beendet, die Direktorin sprach noch kurz zu den beiden, da sich die jungen Frauen auch nochmal bedankt hatten. Als es dann eigentlich hieß, dass sie Abschied nehmen konnten, sprach Florene die verletzte Schulter von Meigetsu an.
Die Frage von Senjougahara war berechtigt, vorallem weil sie sich kannten und die Blauhaarige konnte nur die Schultern heben und mit dem Kopf schütteln. „Gute Frage…“, fuhr sie fort und seufzte. Sie würde wohl nochmal mit dem selbsternannten Dummkopf reden müssen, denn nach dem Morgen in der Bibliothek und dem Zusammentreffen mit der Magisterin, die er auch kannte… war Florene etwas zurückhaltender geworden was den Kyori anging. Dennoch wollte sie diese Frage loswerden, da sie darüber ebenfalls nachgedacht hatte und es sie ärgerte, dass sie damit nicht weiterkam.
„Ich bin da selbst auch etwas überfragt… ich hab versucht es zu heilen, aber es hat nicht so geklappt wie sonst.. das konnte ich spüren.“, erklärte sie und wusste ja nicht, dass wohl einer der Chakrapunkte verletzt oder gar zerstört wurde. Als Senjougahara dann nach der Diagnose frage, schüttelte die junge Frau ebenfalls den Kopf. „Nein…“, begann sie und verbeugte sich beschämt. „Ehrlich gesagt… bei der ganzen Aufregung vorhin, habe ich an diese Technik gar nicht gedacht, da ich diese auch noch nicht beherrsche… und es ist mir grade furchtbar unangenehm zu fragen, ob ich diese vielleicht auch noch von dir lernen dürfte..“, als sie den Kopf wieder anhob, hatte sich ihr Gesicht vor Scham rot gefärbt.
Kana stand ebenfalls noch dabei und als es dann klopfte, schaute Florene rüber zur Türe, bis Katsu hineintrat. Er trug einen dunklen Trainingsanzug, ganz in Schwarz, sodass es beinahe alles ineinander überging. Florene musste jedoch Lächeln, als sie Katsu erblickte. Ihr Outfit hatte sich seit dem Morgen nicht verändert. „Hi Katsu… schön dich zu sehen..“, sagte sie Blauhaarige dann auch ehrlich und hob sogar die Hand zur Begrüßung, denn ihn nun euphorisch in die Arme zu ziehen, war wohl etwas unangebracht. Dass ihr Terminal mit Mamorus Nachricht in ihrer Tasche vibrierte, spürte die Blauhaarige zwar, würde aber aus Höflichkeits gründen heraus noch nicht drauf schauen.
Die Frage von Senjougahara war berechtigt, vorallem weil sie sich kannten und die Blauhaarige konnte nur die Schultern heben und mit dem Kopf schütteln. „Gute Frage…“, fuhr sie fort und seufzte. Sie würde wohl nochmal mit dem selbsternannten Dummkopf reden müssen, denn nach dem Morgen in der Bibliothek und dem Zusammentreffen mit der Magisterin, die er auch kannte… war Florene etwas zurückhaltender geworden was den Kyori anging. Dennoch wollte sie diese Frage loswerden, da sie darüber ebenfalls nachgedacht hatte und es sie ärgerte, dass sie damit nicht weiterkam.
„Ich bin da selbst auch etwas überfragt… ich hab versucht es zu heilen, aber es hat nicht so geklappt wie sonst.. das konnte ich spüren.“, erklärte sie und wusste ja nicht, dass wohl einer der Chakrapunkte verletzt oder gar zerstört wurde. Als Senjougahara dann nach der Diagnose frage, schüttelte die junge Frau ebenfalls den Kopf. „Nein…“, begann sie und verbeugte sich beschämt. „Ehrlich gesagt… bei der ganzen Aufregung vorhin, habe ich an diese Technik gar nicht gedacht, da ich diese auch noch nicht beherrsche… und es ist mir grade furchtbar unangenehm zu fragen, ob ich diese vielleicht auch noch von dir lernen dürfte..“, als sie den Kopf wieder anhob, hatte sich ihr Gesicht vor Scham rot gefärbt.
Kana stand ebenfalls noch dabei und als es dann klopfte, schaute Florene rüber zur Türe, bis Katsu hineintrat. Er trug einen dunklen Trainingsanzug, ganz in Schwarz, sodass es beinahe alles ineinander überging. Florene musste jedoch Lächeln, als sie Katsu erblickte. Ihr Outfit hatte sich seit dem Morgen nicht verändert. „Hi Katsu… schön dich zu sehen..“, sagte sie Blauhaarige dann auch ehrlich und hob sogar die Hand zur Begrüßung, denn ihn nun euphorisch in die Arme zu ziehen, war wohl etwas unangebracht. Dass ihr Terminal mit Mamorus Nachricht in ihrer Tasche vibrierte, spürte die Blauhaarige zwar, würde aber aus Höflichkeits gründen heraus noch nicht drauf schauen.
The journey of a thousand miles begins with one step.

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"Andere sprechen" | "Flo spricht"| //Flo denkt// | Handlungen | Jutsu
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- Senjougahara
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Re: Medic Ausbildung Klassenraum A
Senjougahara schien in Kana etwas zu bewegen. Was genau ihre Gedanken antrieb, wusste die Kamizuru natürlich nicht. Aber letztlich stimmte Kana zu, dass sie mit Hiro sprechen würde und Senjougahara nickte zustimmend. Ob die Blondine dies am Ende wirklich täte oder nicht... stand nochmal auf einem ganz anderen Blatt und Senjougahara würde dies gewiss nicht kontrollieren. Die beiden kamen dann aber auch auf die anderen Pfeilermütter zu sprechen. Zu Ciri und Tia hatte Kana etwas zu sagen. Vermutlich hatte Kana recht mit ihrer Einschätzung zu Cirillia. Bei Kanas Fragen zu Tia zuckte Senjougahara jedoch mit den Schultern. Warum sie zu dir scheinbar anders gewesen war, kann ich dir nicht sagen. Aber vielleicht weiß Mamoru da mehr? Ich kann nur von den Taten ausgehen, die sie begangen hat. Sie hat zwar damals auch Konoha vor einem Angriff von Amon geschützt... aber eine ihrer letzten Taten war es eben auch, die Menschen in Ishgard aus einer Laune heraus abzuschlachten. Ich kann dir nicht sagen, was in ihrem Kopf vorging. Dafür habe ich mich zu wenig mit ihr unterhalten, um da auch aus medizinischer Sicht ein psychologisches Profil zu erstellen. meinte Senjougahara und verwies so indirekt erneut auf Mamoru. Schließlich kamen beide Schülerinnen auch wieder zusammen, als Florene zu Kana und Senjougahara dazu stieß, denn das Training war beendet und das hieß auch, dass man sich verabschiedete. Nocheinmal bedankte sich Florene bei der Kamizuru, als Florene plötzlich noch mit einer anderen Frage um die Ecke kam. Etwas verwundert war Senjougahara über den Umstand schon, woher Meigetsu eine Verletzung sich zugezogen hatte. Doch bat Florene darum, noch eine weitere Technik zu erlernen. Sie verbeugte sich dabei auch und wirkte sichtlich beschämt. Gerade, als die Kamizuru den Mund öffnete, um zu antworten, klopfte es an der Tür. Verwundert sah sie zu dieser. Denn eigentlich erwartete sie niemanden. Herein! sagte sie laut hörbar und ein trat Katsu. Senjougahara trug an diesem Tag eine enge Jeans im "used" look. Dazu trug sie ein weißes, enges Tanktop, wodurch ihre große Oberweite (F-Körbchen) mehr zur Geltung kam. Darüber trug sie einen beigen Wollcardigan, der etwas länger war und ihr über den Po reichte. Sie trug weiße, sportliche Schuhe dazu. Zu diesem Outfit trug sie ihre langen, lilafarbenen Haare offen. Er begrüßte die Anwesenden und sagte auch direkt, was sein Anliegen war. Die Pause die er bewusst machte, sorgte dafür, dass Hitagi schlucken musste. Dann überspielte sie ihre aufquellenden Gefühle jedoch mit einem Lächeln. Das ist lieb. Wir sind auch so gut wie fertig. sagte sie und richtete dann ihren Blick wieder auf Florene. Ich bringe dir die Technik bei, allerdings dann direkt an Meigetsu. Er ist ja quasi dann das gefundene Testobjekt. Gehe einfach mit ihm in den Kontakt und dann können wir uns bei mir oder einem von euch im Zimmer treffen. Heute jedoch bin ich für den Rest des Nachmittags und Abends schon verplant. Morgen können wir dies jedoch gerne in Angriff nehmen. Dann hast du auch noch genug Zeit, dies mit ihm zu besprechen. Meine Kontaktdaten hast du ja bereits, dann schreibst du mir einfach. organisierte sie. Ja, der Kurs war offiziell beendet und Katsu war nun auch schon da, um Senjougahara abzuholen. Florene hatte auch beim Aufräumen mitgeholfen, sodass sie alle gehen könnten. Nun denn. Danke nochmal, dass ihr hier gewesen seid. Ich mache mich nun auch auf den Weg nach hause. Ich wünsche euch noch einen schönen Tag. sagte sie zum Abschied in die Runde und würde sich dann umdrehen und gehen. Wohl mit Katsu zusammen. Plötzlich gab aber auch das mobile Terminal von Senjougahara einen Ton von sich, als sie bereits auf dem Flur war. Überrascht sah sie darauf. Denn wenn ihr Terminal sich meldete, musste es in der Regel von relevanten Personen sein. So dachte sie. Und Katsu war ja schon hier. Wer konnte es sonst sein? Es war Ayaka. Hitagi schrieb schnell zurück.
Sie schickte die Nachricht an Ayaka ab, und im Grunde zeigte sich hierbei auch wieder, dass sie ihre Tochter bevorzugte. Noch während sie das Terminal in der Hand hielt, erhielt sie eine Nachricht von Yuichiro. Sie sah von der Nachricht auf zu Katsu und seufzte leicht. Sie zögerte, dann zeigte sie die Nachricht von Yuichiro dem Uzumaki. Ein Notfall. Er wird aber wohl bestimmt dann nicht lange bleiben. sagte sie. Fast schon, als würde sie das Okay von Katsu wollen.
Diese Nachricht schickte sie dann auch an Yuichiro ab. So, alle Nachrichten geschrieben. Ich denke, nun können wir weiter. Wie war dein Treffen mit Takashi? Fragte Senjougahara interessiert ihren Ziehsohn.
TBC: Wohnung 4 C [Fam. Kamizuru]
Sie schickte die Nachricht an Ayaka ab, und im Grunde zeigte sich hierbei auch wieder, dass sie ihre Tochter bevorzugte. Noch während sie das Terminal in der Hand hielt, erhielt sie eine Nachricht von Yuichiro. Sie sah von der Nachricht auf zu Katsu und seufzte leicht. Sie zögerte, dann zeigte sie die Nachricht von Yuichiro dem Uzumaki. Ein Notfall. Er wird aber wohl bestimmt dann nicht lange bleiben. sagte sie. Fast schon, als würde sie das Okay von Katsu wollen.
Diese Nachricht schickte sie dann auch an Yuichiro ab. So, alle Nachrichten geschrieben. Ich denke, nun können wir weiter. Wie war dein Treffen mit Takashi? Fragte Senjougahara interessiert ihren Ziehsohn.
TBC: Wohnung 4 C [Fam. Kamizuru]
- Suouin Kana
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Re: Medic Ausbildung Klassenraum A
Es war bekannt wie die junge Kana so tickte und vor allem, dass sie kaum einen Unterschied zwischen Personen erst einmal machte und jedem freundlich und höflich gegenüber trat. Auch das sie jedem der verletzt ist helfen will, ist etwas, was nicht unbekannt ist, auch dass sie sich selber damit eher unnötig in Gefahr brachte. So war das auch als es über Tia eine der Pfeilermütter ging. Zwar kannte Kana die Yuuki damals nur über das, was man so erzählte, aber die Blondine war so wie sie nun einmal ist, daran sieht sie nichts ungewöhnliches oder so. „Mamoru?“ fragte dann Kana und sah Senjougahara an, sie wusste ja nicht, das der junge Yuuki mehr wusste, als es den Anschein machte. „Hmm, auf micht wirkte sie nicht so, dass sie etwas einfach so machte, etwas dabei Gedacht oder ein Ziel hatte sie sicherlich. Aber warum sollte Mamoru mehr darüber wissen?“ hackte dann Kana nach und sah ihre Lehrmeisterin an, als sie das Training dann auch beendeten und sich auch Florene zu den zweien dazu gesellte und einige Frage zu einer Verletzung von Meigetsu hatte, in der Zwischenzeit klopfte es aber auch an der Tür und Katsu kam in den Raum hinein. Die junge Suouin kannte ihn nur aus dem Turnier und aus wenigen Worten, aber sonst hatte sie mit dem Uzumaki bisher nicht wirklich etwas zu tun und aus dem Gespräch heraus, wollte er wohl die Direktorin abholen und sprach etwas über Fitness. Natürlich dachte jetzt Kana nicht an etwas seltsames oder zweideutiges, eher halt an normale Sportübungen und kniff sich dann unterbewusst selber in die Seite. Naja sie war ja keine wirkliche Sportskanone und ihr Gebiet war ein anderes, aber etwas mehr Fitness, laufen gehen und so, würde ihr wahrlich mal gut tun. Vielleicht sollte sie das einfach Mal machen, gut tun würde es ihr auf alle Fälle.
Senjou sprach auch darüber, das sie Florene und Meigetsu helfen würde, aber heute den ganzen Tag nun verplant wäre und daher erst morgen Zeit hätte. Das konnte sein, sie war ja Direktorin und hatte sicherlich sehr viel zu tun. Kana hingegen hatte nun Freizeit oder sie überlegte sich etwas anderes, wie Thoth an zu schreiben wegen dem Naturchakra oder vielleicht einfach etwas körperlich auf dem Trainingsplatz zu trainieren, etwas tun wollte sie auf jeden Fall noch. Wobei sie wollte auch mit Hiro noch sprechen, so wie sie es vorhin ja auch erzählte. Daher würde sie ihm wohl später auch eine Nachricht schreiben.
„Also dann mach ich mich wieder auf den Weg. Danke noch einmal für das Training Hitagi und ich wünsche euch allen noch einen schönen Resttag.“ meinte sie zu allen und lächelte dann dabei, bevor sie sich verbeugte und den Raum verlassen würde.
Tbc:???
Senjou sprach auch darüber, das sie Florene und Meigetsu helfen würde, aber heute den ganzen Tag nun verplant wäre und daher erst morgen Zeit hätte. Das konnte sein, sie war ja Direktorin und hatte sicherlich sehr viel zu tun. Kana hingegen hatte nun Freizeit oder sie überlegte sich etwas anderes, wie Thoth an zu schreiben wegen dem Naturchakra oder vielleicht einfach etwas körperlich auf dem Trainingsplatz zu trainieren, etwas tun wollte sie auf jeden Fall noch. Wobei sie wollte auch mit Hiro noch sprechen, so wie sie es vorhin ja auch erzählte. Daher würde sie ihm wohl später auch eine Nachricht schreiben.
„Also dann mach ich mich wieder auf den Weg. Danke noch einmal für das Training Hitagi und ich wünsche euch allen noch einen schönen Resttag.“ meinte sie zu allen und lächelte dann dabei, bevor sie sich verbeugte und den Raum verlassen würde.
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