Postgruppe: 「Ein Baum in der Wüste」 (Thoth & Setsu)
Die Worte des Lehrers waren so wie man es sich als Schüler wünschte - fordernd aber gleichzeitig zeigte er auch Verständnis für seinen Schüler. Und zudem schien er auch zufrieden zu sein, denn Erkentnisse beginne damit das eigene Unwissen zu akzeptieren! Aber gleichzeitig zeigte der junge Senju auch eine mehr als stabile Grundlage - doch die Fähigkeit die Setsu bisher so leicht gelernt hatte könnte auch sein Untergang sein - denn wenn er es leicht hatte den Fluss der Natur zu erkennen gäbe es andere Dinge die ihm schwerer fallen würden. Der Aeger blickte Setsu an, welcher durch den intensiven Fokus seines Lehrers ein bisschen nervös wurde. Thoth erläuterte, dass es zwar gut sei, dass er dem Baum in seinem Inneren vertraue - denn Ko sei sein Anker in die Natur, weil dieser schon immer ein Teil von ihm gewesen sei - aber trotzdem dürfe Setsu sich nicht erwarten, dass Ko ihn ausgleiche sondern Setsu müsse lernen ihn zu führen, quasi so wie er durch den Baum geführt würde. Die Balance wäre keine Einbahnstraße - er selbst müsste damit auch seinen Teil tun.
Die roten Augen von Setsu weiteten sich, während er durch die Worte des Aegers nun verstand warum sein Versuch in den Schulgärten von Erfolg gekrönt gewesen war - es war nur ein Zufallstreffer gewesen, ein Schuss den der junge Senju zwar in die richtige Richtung abgegeben hatte, und nur durch viel Glück und den richtigen Windstoß hatte dieser eine Schuss genau ins Schwarze getroffen - nicht etwa weil Setsu so ein guter Schütze gewesen wäre. Aber - gleichzeitig hatte der Aeger auch von einer Balance gesprochen und so wirklich sicher wie er diese Balance erreichen konnte war unser junger Senju noch nicht - immerhin konnte er ja nicht mit seinem inneren Baum kommunizieren? Doch die nächsten Worte von Thoth würden dem Blauhaarigen einen Pfad weisen - denn er dürfe nicht nur das Offensichtliche betrachten, ja die Natur wäre ein wichtiger Teil - aber gleichzeitig hatte sein eigener Körper seine ganz eigene Melodie - und trage auch damit Naturchakra in sich. Wenn Setsu sich nun zu sehr dem Äußeren öffnen würde, dann verlöre er seine innere Mitte.
Langsam nickte der junge Senju, die Worte des Mannes aus der Wüste waren wie Sonnenstrahlen die nach einem lagnen Regen die Blumen wieder zum Blühen brachten, nachdem diese geschlossen waren um sich vor dem Regen zu schützen! Gleichzeitig würde Setsu Empfänger und Sender für die Macht der Natur sein - er brauche das was von außen komme und müsse es in seiner Mitte konzentrieren. Ein freudiges Lächeln wanderte auf Setsus Lippen, während dieser sich kurz vor dem Aeger verbeugte. 「Vielen Dank für eure Weißheiten, Thoth-sensai. Ich... glaube, dass ich verstehe wo ich in meinem Weg falsch abgezweigt bin - und auch wie ich wieder auf den richtigen Weg zurückkommen kann.」 Der Aeger würde aber auch noch weitere Worte für Setsu finden - lobende aber auch tadelnde. Denn während der Senju in beachtlichem Tempo wuchs fehlten ihm die Wurzeln - und der erste Sturm würde ihn entwurzeln. Denn Stärke würde nicht nur Vertrauen bedeuten - sondern auch die Zügel in den Händen zu halten. Thoth würde ihm eine neue Aufgabe geben - er solle zuerst sich selbst spüren, seinen eigene Rythmus und erst wenn er diesen klar erkenne solle er sich mit Koboku verbinden - und dann die Welt außerhalb hinzutreten lassen.
Mit einer ungewohnten Strenge würde der Aeger auch verlangen, dass der Senju Verantwortung übernahm für seine Gabe - und langsam aber bestärkt nickte Setsu. Das er überhaupt die Möglichkeit hatte wieder ein normales Leben zu führen grenzte an einem halben Wunder. Thoth würde verlangen, dass Setsu ihm nochmal seinen aktuellen Stand zeigte - und das er auch einen Baum zu Hilfe nehmen dürfe. 「Also meint ihr das was ich aktuell kann ohne eure neuen Hinweise? Gerne.」, sprach Setsu. Thoth hatte ihm schon genug Hinweise gegeben, mit denen er vielleicht weiter kommen könnte - aber es war auch wichtig, dass der Aeger sehen konnte wie weit Setsu ohne diese Hinweise kommen konnte. Und doch machte es dem jungen Senju klar was er eigentlich falsch gemacht hatte. Das Eine im Ganzen. Das Ganze im Einen. Er hatte sich nur auf den ersten Teil konzentriert - auf das Eine im Ganzen, wie er mit der Natur um sich herum stand und den Einfluss den sie auf ihn hatte.
Der Blauhaarige bewegte sich in die Richtung von einem der Bäume in der näheren Umgebung - und würde sich an diesen Stellen und seine Hand gegen die Rinde legen. Die Augen geschlossen und - es dauerte nur einen Augenblick bis der Senju alles um sich herum ausblendete und wieder in seiner inneren Welt vor Ko stand. Ein leichtes Lächeln huschte auf seine Lippen bevor die Hand wieder auf den Stamm von Ko legte. Ein kleines bisschen Nervosität machte sich in ihm breit - immerhin wollte er ja doch Fortschritt vor dem Aeger präsentieren können! Aber zugleich hatte er es gerade erst ja nicht geschafft den Sage-Modus zu verwenden! Die Unruhe in ihm breitete sich wie ein kleiner Wirbelwind um ihn herum aus. Kurz pausierte der Senju - bisher hatte er noch nicht bemerkt, wie seine eigenen Emotionen eine Auswirkung auf seine innere Welt - und auch auf das Sammeln von Naturchakra hatten. Im Ablauf war er inzwischen schon wohlgeübt - er würde das Naturchakra selbst sammeln und sich gleichzeitig ganz gegenüber Koboku öffnen, auch wenn er nun schon wusste, dass dies der falsche Weg war. Die Erde, die Blätter, das Wind, das Wasser - all das war ein Teil der Natur, und aus alldem würde er die Naturenergie in seine eigene Mitte ziehen. Im Vergleich zu vorhin als er versucht hatte den Aeger zu spüren war das Sammeln des Naturchakras deutlich schneller - offensichtlich half es ihm wirklich, wenn er seine Hand an einen Baum legte?
Aber zugleich spürte Setsu auch, dass wenn er es für so lange sammelte würde er zu viel besitzen und die feine Balance gestört sein. Er hörte auf die Naturenergie zu sammeln - und vertraute darauf, dass Ko ihm die richtige Menge an Naturchakra zurückgeben würde. Wie viel genau es war, hatte er ja langsam im Gefühl - dadurch, dass er immer und immer wieder das falsche Verhältnis in seinem Training zusammengebracht hatte, war er mit jedem Fehlschlag dem Erfolg einen Schritt näher gerückt. Er atmete tief durch - die Menge an Naturchakra welche der Baum in seinem inneren gab war überwältigend! Viel zu viel für das was unser junger Senju benötigte - und fast schon panisch würde er beginnen das gesammelte Naturchakra abzustoßen. Er riss die Augen auf, Schweiß stand ihm auf der Stirn. Seine rechte Hand war ebenfalls in Schweiß gebadet und an seiner alten Wunde zwischen dem Ring- und Mittelfinger bis hin zum Handgelenk würde ein bisschen Rinde zu sehen sein. 「R-Reicht das? Das war der - abermals fehlgeschlagene - Versuch die richtige Menge an Naturchakra zu sammeln. Noch mit der alten Methode.」, würde er dem Aeger präsentieren. War dies das, was dieser sehen wollte?
Aloah liebe Userschaft des Eternal,
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Minato aka Chris
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Trainingsgelände
- Setsu
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Re: Trainingsgelände
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Re: Trainingsgelände
~Viele Wege~
Der junge Erbe der Senju bewies eine deutliche Affinität für den Weg der Natur, welche nicht nur gänzlich seinem Erben geschuldet war. Nein auch seine offene Art, wie er einfach die Dinge sehen konnte waren hier ein maßgeblicher Bestandteil des großen Ganzen. Der Aeger versuchte mit seinen kreativen Beispielen Setsu zu führen, aber ohne ihm den Weg nach Vorne vorzukauen. Denn er konnte ihm nur eine Tür zeigen, durchgehen musste der junge Mann alleine. Auch war jene Tür nur eine von vielen, viele Wege die ans Ziel führen würden. Die Worte von Thoth die weise gewählt waren schienen auf Anklang zu stoßen, aber den Senju auch nachdenklich zu stimmen. Es dauerte eine Weile bis die ersten Worte als Reaktion auf den Aeger aus seinem Mund kamen. Ein Lächeln lag auf den Lippen des dunkelhäutigen Mannes. "Nicht falsch. Es gibt keine falschen Wege. Weder auf deinem Pfad der Natur, noch in anderen Bereichen des Lebens. Es ist nur wichtig die Lehre dahinter zu verstehen. Warum sind wir diesen Weg gegangen und was nehmen wir mit uns für den weiteren Pfad vorraus." Sagte er mit freundlicher Stimme. Thoth versuchte den Jungen weiter zu führen, doch dazu wollte er erst sehen was Setsu aktuell bereits erreichen konnte. Gesagt getan. Der Senju nutzte die Umgebung, genauer einen Baum um die Macht der Natur in seinem Inneren zu konzentrieren. Dabei beobachtete der Aeger ihn natürlich ganz genau und er schloss die Augen. Versuchte den Weg des Naturchakras in seinen Körper hinein zu spüren und dann weiter was sich in seinem Inneren abspielte. Somit verstand der Mann aus der Wüste auch recht schnell welche inneren Hürden der Senju noch zu überwinden hatte. Langsam bewegte sich Thoth zu Setsu und legte ihm seine Hand auf die Schulter. "Ja das reicht und ich verstehe wo das Problem liegt." Meinte er ruhig. "Die Macht die dich durchstörmt bietet dir einen Überfluss an Chakra, du versuchst es zu beherrschen was dir nicht gelingen kann." Sagte er direkt und blickte dann sich einmal um. "Sieh dich um Setsu. Es wäre als wenn du versuchst jeden Baum, jedes Blatt, jeden Grashalm gleichzeitig zu berühren. Es ist schlichtweg nicht möglich, unsere Körper sind nicht darauf ausgelegt." Sagte er und es war klar das jede Lebensform egal wie fähig ihre Grenzen hatte. "Ich glaube für dich ist es sinnvoll wenn du eine gewisse Menge an Naturchakra konzentrierst und deinen Freund in deinem Inneren die gleiche Menge dir zufließen lässt. Beides zusammen, harmonisch und genau ergibt dann genau das was du benötigst um in eine größere Welt einzutauchen." Dies war sicherlich leichter gesagt als getan. Thoth nahm seine Hand von der Schulter seines Schülers. "Setz dich. Am besten auf den Boden, spür das Gras unter dir. Das ist der Anfang." Ja er musste sich des Lebens, der eigentlichen Macht der Natur noch viel mehr bewusst werden. Für ihn so wie für andere Erben der Natur war es etwas natürliches, etwas mit dem sie geboren waren oder bereits lange Zeit verbunden. Daher mussten sie sich auf die bewusste Wahrheit auch erst wieder reduzieren. "Hör zu. Überall um dich ist die Energie der Natur. In der Luft, im Boden, in jedem Blatt. In jedem Lebewesen. Das ist Naturchakra. Es bewegt sich ständig, aber gleichmäßig. Wenn du dich mit deinem Freund im Inneren verbindest wird es überwältigend für dich. Ihr müsst euch auf einer gegenseitig gleichwertigen Ebene annähern." Meinte er erklärend. "Fang an zu spüren. Nicht denken, nur fühlen. Der Wind auf deiner Haut. Der Boden unter dir. Lass die Grenzen verschwimmen zwischen dem Gefühl des Körpers und das was wirklich um dich herum ist." Ja Thoth wollte auf etwas bestimmtes hinaus. "Werde dich dem was dir natürlich gegeben ist einfach bewusst und dann zieh die Macht der Natur in deinen Leib und lass sie zum Echo für deinen Freund werden." Hoffentlich half ihm diese Erklärung dabei einen eigenen Weg für sich selbst zu finden. "Du musst dein Chakra so ausrichten, dass es mitschwingt. Kein Widerstand zu dem Chakra deines Freundes. Wie eine Melodie welcher er folgen kann." Wenn er dies gemeistert hatte, dann konnte er Naturchakra in passender Menge wesentlich besser halten. Dann musste er nur noch lernen die für sich richtige Menge zu finden.
Der junge Erbe der Senju bewies eine deutliche Affinität für den Weg der Natur, welche nicht nur gänzlich seinem Erben geschuldet war. Nein auch seine offene Art, wie er einfach die Dinge sehen konnte waren hier ein maßgeblicher Bestandteil des großen Ganzen. Der Aeger versuchte mit seinen kreativen Beispielen Setsu zu führen, aber ohne ihm den Weg nach Vorne vorzukauen. Denn er konnte ihm nur eine Tür zeigen, durchgehen musste der junge Mann alleine. Auch war jene Tür nur eine von vielen, viele Wege die ans Ziel führen würden. Die Worte von Thoth die weise gewählt waren schienen auf Anklang zu stoßen, aber den Senju auch nachdenklich zu stimmen. Es dauerte eine Weile bis die ersten Worte als Reaktion auf den Aeger aus seinem Mund kamen. Ein Lächeln lag auf den Lippen des dunkelhäutigen Mannes. "Nicht falsch. Es gibt keine falschen Wege. Weder auf deinem Pfad der Natur, noch in anderen Bereichen des Lebens. Es ist nur wichtig die Lehre dahinter zu verstehen. Warum sind wir diesen Weg gegangen und was nehmen wir mit uns für den weiteren Pfad vorraus." Sagte er mit freundlicher Stimme. Thoth versuchte den Jungen weiter zu führen, doch dazu wollte er erst sehen was Setsu aktuell bereits erreichen konnte. Gesagt getan. Der Senju nutzte die Umgebung, genauer einen Baum um die Macht der Natur in seinem Inneren zu konzentrieren. Dabei beobachtete der Aeger ihn natürlich ganz genau und er schloss die Augen. Versuchte den Weg des Naturchakras in seinen Körper hinein zu spüren und dann weiter was sich in seinem Inneren abspielte. Somit verstand der Mann aus der Wüste auch recht schnell welche inneren Hürden der Senju noch zu überwinden hatte. Langsam bewegte sich Thoth zu Setsu und legte ihm seine Hand auf die Schulter. "Ja das reicht und ich verstehe wo das Problem liegt." Meinte er ruhig. "Die Macht die dich durchstörmt bietet dir einen Überfluss an Chakra, du versuchst es zu beherrschen was dir nicht gelingen kann." Sagte er direkt und blickte dann sich einmal um. "Sieh dich um Setsu. Es wäre als wenn du versuchst jeden Baum, jedes Blatt, jeden Grashalm gleichzeitig zu berühren. Es ist schlichtweg nicht möglich, unsere Körper sind nicht darauf ausgelegt." Sagte er und es war klar das jede Lebensform egal wie fähig ihre Grenzen hatte. "Ich glaube für dich ist es sinnvoll wenn du eine gewisse Menge an Naturchakra konzentrierst und deinen Freund in deinem Inneren die gleiche Menge dir zufließen lässt. Beides zusammen, harmonisch und genau ergibt dann genau das was du benötigst um in eine größere Welt einzutauchen." Dies war sicherlich leichter gesagt als getan. Thoth nahm seine Hand von der Schulter seines Schülers. "Setz dich. Am besten auf den Boden, spür das Gras unter dir. Das ist der Anfang." Ja er musste sich des Lebens, der eigentlichen Macht der Natur noch viel mehr bewusst werden. Für ihn so wie für andere Erben der Natur war es etwas natürliches, etwas mit dem sie geboren waren oder bereits lange Zeit verbunden. Daher mussten sie sich auf die bewusste Wahrheit auch erst wieder reduzieren. "Hör zu. Überall um dich ist die Energie der Natur. In der Luft, im Boden, in jedem Blatt. In jedem Lebewesen. Das ist Naturchakra. Es bewegt sich ständig, aber gleichmäßig. Wenn du dich mit deinem Freund im Inneren verbindest wird es überwältigend für dich. Ihr müsst euch auf einer gegenseitig gleichwertigen Ebene annähern." Meinte er erklärend. "Fang an zu spüren. Nicht denken, nur fühlen. Der Wind auf deiner Haut. Der Boden unter dir. Lass die Grenzen verschwimmen zwischen dem Gefühl des Körpers und das was wirklich um dich herum ist." Ja Thoth wollte auf etwas bestimmtes hinaus. "Werde dich dem was dir natürlich gegeben ist einfach bewusst und dann zieh die Macht der Natur in deinen Leib und lass sie zum Echo für deinen Freund werden." Hoffentlich half ihm diese Erklärung dabei einen eigenen Weg für sich selbst zu finden. "Du musst dein Chakra so ausrichten, dass es mitschwingt. Kein Widerstand zu dem Chakra deines Freundes. Wie eine Melodie welcher er folgen kann." Wenn er dies gemeistert hatte, dann konnte er Naturchakra in passender Menge wesentlich besser halten. Dann musste er nur noch lernen die für sich richtige Menge zu finden.
- Setsu
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Re: Trainingsgelände
Postgruppe: 「Ein Baum in der Wüste」 (Thoth & Setsu)
Die ersten Worte nachdem Setsu seinen eigenen Weg kritisiert hatte, waren wie man sie sich von einem Lehrer wünschen konnte - er würde den jungen Senju beibringen, dass es keinen falschen Weg gebe - es sei nur wichtig die Lehre dahinter zu verstehen. Und warum sie einen Weg überhaupt gegangen seien - denn das würde definieren wohin der Weg sie in weiterer Folge führte. Kurz nickte der junge Senju. Zu hören, dass sein Weg den er eingeschlagen hatte nicht in eine Sackgasse führte, sondern nur auf einem anderen Pfad zu seinem Ziel führte war überhaus motivierend zu hören.
So wie aufgefordert würde er nun abermals versuchen den Sage-Modus zu aktivieren - etwas das er zwar einmal geschafft hatte, doch jeder andere Versuch war kläglich gescheitert. Während der junge Senju das Sage-Chakra sammelte, konnte er in seiner inneren Welt spüren wie sich eine regelrechte Wüste neben ihm ausbreitete - und trotz dessen würde unser Blauhaariger natürlich versuchen weiterhin das Naturchakra zu sammeln. Der Prozess funktionierte so wie gedacht - relativ gut. Jedenfalls bis es zu dem Punkt kam der ihm am meisten Kopfzerbrechen bereitete - nämlich sein gesammeltes Chakra mit dem von Ko - dem Baum in seinem inneren - zu verbinden. Der junge Senju würde wie zu erwarten war wieder an diesem Schritt scheitern. Er hatte noch keine verlässliche Methode gefunden, damit der Baum in seinem Inneren eine konsistente Menge an Naturchakra hinzugab. Mit Schweiß überströmt würde Setsu sein gescheitertes Ergebniss präsentieren - und den Aeger fragen ob dies das war, was er sich vorgestellt hatte.
Thoth trat an Setsu heran und legte ihm fast schon lobend die Hand auf die Schulter - und gleichzeitig hatte er offenbar erkannt wo das Problem des jungen Senju lag. Setsu wäre so von der Macht der Natur überströmt, dass er einen Überfluss an diesem Chakra habe - und gleichzeitig versuchte er es direkt zu kontrollieren, was natürlich nicht funktionieren konnte. Denn es wäre so als würde er versuchen jeden Baum, jedes Blatt und alles gleichzeitig zu berühren - und das wäre nicht möglich, denn ihre Körper seien nicht darauf ausgelegt so viel zu tun. Der Aeger hatte einen einfachen Vorschlag - Setsu sollte versuchen eine gewisse Menge an Naturchakra zu kontrollieren und dann die gleiche Menge zu Koboku fließen lassen. Beides zusammen und harmonisch würde dann genau das ergeben was er eigentlich suchte - die Balance.
So wie aufgefordert würde der junge Senju sich im Schneidersitz auf den Boden setzen, regelrecht an die Worte des Aegers gefesselt. Gleichzeitig würde er sich aber auch mit den Händen abstützen - und das Gras spüren wie es unter seinen Handflächen einknickte und nachgab. So wie der jungen Senju das Naturchakra und den Sage-Modus verstanden hatte - das Eine im Ganzen und das Ganze im Einen - schien doch zu stimmen. Aber gleichzeitig würde es natürlich überwältigend sein wenn er versuchte sich mit Ko zu verbinden - zuerst würden Setsu und Ko sich auf der geistigen Ebene annähern müssen. Zuerst sollte Setsu einfach nur fühlen - nicht nachdenken, einfach nur fühlen. Denn überall um ihn herum sei die Naturenergie - und es wäre dauernd in Bewegung und würde nie still stehen. Gleichzeitig gab Thoth ihm aber auch konkretere Anweisungen - dass der Senju sich dem bewusst werden müsse, was ihm schon gegeben sei und dann sollte er die Macht der Natur einfach in sich hinein ziehen - und gleichzeitig sein Chakra so ausrichten, dass es mit der Natur mitschwinge. Kein Widerstand zu dem Chakra von Ko - einfach nur eine Melodie, welche der Baum folgen könnte.
「Ich glaube ich verstehe was Ihr meint. Ich bin ein Teil der ganzen Natur - und zeitgleich ist die Energie der Natur aber auch in mir drinnen. Und bis jetzt habe ich mich immer nur auf meinen Platz in dem großen Ganzen konzentriert - ohne einen Blick in mich selbst hinein zu werfen, und zu spüren wie die Natur in mir funktioniert.」 Ein leichtes Lächeln huschte auf die Lippen des jungen Senju der seine rechte Hand hob und in die Richtung der Sonne hielt - und dabei das Stückchen Rinde betrachtete, dass sich an seiner alten Wunde gebildet hatte. 「Ich bin mir noch nicht ganz sicher, was Ihr mit dem Rythmus der Natur meint, aber - ich werde es versuchen.」 Während er tief ausatmete würde Setsu seine Hand wieder senken, und die Augen schließen. Was er nun tun sollte war ihm ungefähr klar - er wollte erst das Naturchakra fühlen, und versuchen dessen Rythmus zu finden bevor er versuchte es in sich hinein zu ziehen. So jedenfalls die Theorie - die Praxis würde vermutlich wieder ganz anders aussehen.
Doch der junge Senju versuchte nicht gleich in seine innere Welt einzutauchen - stattdessen würde er das Thema etwas anders angehen. Die Worte von Thoth resonierten in ihm - und so versuchte er die Theorie die er vor einer Woche von dem Aeger gelernt hatte nochmal neu anzuwenden. Nicht nachzudenken, einfach zu fühlen. Die Luft durchströmte Setsu, seine Lungen und verließ ihn wieder - und mit jedem Atemzug fühlte es sich so an als würde er ein bisschen mehr spüren. Es fühlte sich ein bisschen so an als wäre sein Blick verschwommen - er würde nur einzelne Teile eines großen Ganzen sehen können. Doch mit jedem Atemzug wurde ihm mehr und mehr bewusst - die Naturenergie war nicht immer gleich - für einen Augenblick war sie stärker, dann wieder schwächer. So wie der junge Senju seine Lungen mit Luft füllte und dies dann wieder freiließ - jeder Teil der Natur absorbierte ein bisschen Energie und setzte es dann wieder frei. Ein endloses Lied, einerseits chaotisch durch eine nahezu unendliche Anzahl an verschiedenen Instrumenten die zugleich spielten - aber dennoch folgten sie alle dem gleichen Rythmus. Und auch er war ein Instrument in dieser unendlichen Melodie. Und was er nun tun musste war sein Instrument aus dieser unendlichen Vielzahl an Instrumenten zu hören. Wenn er das geschafft hatte - dann konnte er mit seinem eigenen Musik den Takt angeben, und die Macht der Natur umlenken, durch sich selbst.
Innerhalb eines Augenblicks war der junge Senju wieder in seiner inneren Welt - immer noch saß er auf dem Gras, und das was er außerhalb der inneren Welt gespürt hatte war immer noch vorhanden. Die Naturenergie fluktuierte um ihn herum - ganz leicht aber doch merkbar, wenn er sich nur darauf konzentrierte. Das war offensichtlich der erste Teil den er bisher falsch eingeschätzt hatte. Denn das würde auch erklären, wieso die Menge an Naturchakra die er gesammelt hatte bisher immer leicht unterschiedlich gewesen wäre. Und der zweite Teil war ebenso mit dem ersten verbunden - denn wenn er den Takt angeben konnte, die Melodie lenken, dann würde Ko ihm auch vermutlich die richtige Menge an Naturchakra hinzugeben. Der junge Senju würde mit den Fingerspitzen seiner rechten Hand auf seine Brust greifen, direkt über sein Herz und für einige Schläge einfach seinen Puls fühlen. Gleichzeitig versuchte er aber auch das Gefühl des Windes nicht zu verlieren, die Energie der Erde. Ohne es wirklich zu bemerken fing er an leise einen Ton zu summen - und mit jedem Herzschlag würde dieser für einen Augenblick leiser, bevor er wieder lauter wurde. Setsu versuchte nicht seinen Takt der Natur aufzuzwingen - nein, das wäre vermutlich ein Weg der mit viel mehr Aufwand verbunden wäre. Stattdessen musste er seine eigene Melodie hervorheben, lauter werden lassen und die Natur durch seine Melodie lenken - jedenfalls so die Theorie.
Im Takt seiner eigenen Melodie, angepasst an die der Natur, versuchte unser junger Senju die Macht der Natur in sich hinein zu lenken. Und das funktionierte - überraschend gut! Die Rate mit der das Naturchakra in ihn hinein strömte übertraf alles was er bisher geschafft hatte - und weit über den Vorstellungen des Blauhaarigen lag, was er erreichen konnte! Es waren nur wenige Sekunden - und er hatte mehr Naturchakra gesammelt, als er es zuvor in viel längerer Zeit geschafft hatte! Doch damit begannen auch schon die ersten Probleme - denn der junge Senju konnte nicht einfach den Strom an Naturchakra einfach beenden. Er hörte auf den Dirigenten zu spielen, aber dennoch hatte das Naturchakra welches zu ihm geflossen war fast schon Schwung - und so würde immer noch mehr und mehr in ihn hinein strömen. Er versuchte das Naturchakra, das zu viel war schnell genug abzustoßen - doch das war leichter gesagt als getan!
Nach einigen Sekunden würde der junge Senju die Augen öffnen. Schweißperlen hatten sich auf seiner Stirn gebildet, und er blickte zu dem Aeger. Was Setsu selbst nicht bemerkte war, dass die Rinde sich weiter ausgebreitet hatte - von seiner alten Wunde zwischen Ring- und Mittelfinger bis zum Handgelenk hinauf. Und auch die erhöhte Menge an Naturchakra hatte ein paar Spuren an dem Verhalten des jungen Senju hinterlassen. 「Heilige Scheiße, das war ne gigantische Menge an Naturchakra. Wer hätt' damit rechnen könn', dass es wie ein gigantischer Fluss immer weiter fließt und nicht aufhört...」 Der junge Senju setzte sich aufrecht hin, und blickte dann zu dem Aeger, mit einer einfachen Frage: 「War des' das was du mir zeigen wolltest? Das ich meine eigene Melodie nehme, und regelrecht zum Dirigenten für ein Orchester aus unendlich vielen verschiedenen Melodien werd'?」 Die sonst so höfliche Art des jungen Mannes war geradezu wie weggefegt - die ersten Nebeneffekte die er sonst bei der Verwendung seines Kokoroki hatte waren damit schon ersichtlich. Doch - dieser Rückschlag sollte doch in die richtige Richtung gegangen sein, oder war Setsu auf dem Holzweg?
Die ersten Worte nachdem Setsu seinen eigenen Weg kritisiert hatte, waren wie man sie sich von einem Lehrer wünschen konnte - er würde den jungen Senju beibringen, dass es keinen falschen Weg gebe - es sei nur wichtig die Lehre dahinter zu verstehen. Und warum sie einen Weg überhaupt gegangen seien - denn das würde definieren wohin der Weg sie in weiterer Folge führte. Kurz nickte der junge Senju. Zu hören, dass sein Weg den er eingeschlagen hatte nicht in eine Sackgasse führte, sondern nur auf einem anderen Pfad zu seinem Ziel führte war überhaus motivierend zu hören.
So wie aufgefordert würde er nun abermals versuchen den Sage-Modus zu aktivieren - etwas das er zwar einmal geschafft hatte, doch jeder andere Versuch war kläglich gescheitert. Während der junge Senju das Sage-Chakra sammelte, konnte er in seiner inneren Welt spüren wie sich eine regelrechte Wüste neben ihm ausbreitete - und trotz dessen würde unser Blauhaariger natürlich versuchen weiterhin das Naturchakra zu sammeln. Der Prozess funktionierte so wie gedacht - relativ gut. Jedenfalls bis es zu dem Punkt kam der ihm am meisten Kopfzerbrechen bereitete - nämlich sein gesammeltes Chakra mit dem von Ko - dem Baum in seinem inneren - zu verbinden. Der junge Senju würde wie zu erwarten war wieder an diesem Schritt scheitern. Er hatte noch keine verlässliche Methode gefunden, damit der Baum in seinem Inneren eine konsistente Menge an Naturchakra hinzugab. Mit Schweiß überströmt würde Setsu sein gescheitertes Ergebniss präsentieren - und den Aeger fragen ob dies das war, was er sich vorgestellt hatte.
Thoth trat an Setsu heran und legte ihm fast schon lobend die Hand auf die Schulter - und gleichzeitig hatte er offenbar erkannt wo das Problem des jungen Senju lag. Setsu wäre so von der Macht der Natur überströmt, dass er einen Überfluss an diesem Chakra habe - und gleichzeitig versuchte er es direkt zu kontrollieren, was natürlich nicht funktionieren konnte. Denn es wäre so als würde er versuchen jeden Baum, jedes Blatt und alles gleichzeitig zu berühren - und das wäre nicht möglich, denn ihre Körper seien nicht darauf ausgelegt so viel zu tun. Der Aeger hatte einen einfachen Vorschlag - Setsu sollte versuchen eine gewisse Menge an Naturchakra zu kontrollieren und dann die gleiche Menge zu Koboku fließen lassen. Beides zusammen und harmonisch würde dann genau das ergeben was er eigentlich suchte - die Balance.
So wie aufgefordert würde der junge Senju sich im Schneidersitz auf den Boden setzen, regelrecht an die Worte des Aegers gefesselt. Gleichzeitig würde er sich aber auch mit den Händen abstützen - und das Gras spüren wie es unter seinen Handflächen einknickte und nachgab. So wie der jungen Senju das Naturchakra und den Sage-Modus verstanden hatte - das Eine im Ganzen und das Ganze im Einen - schien doch zu stimmen. Aber gleichzeitig würde es natürlich überwältigend sein wenn er versuchte sich mit Ko zu verbinden - zuerst würden Setsu und Ko sich auf der geistigen Ebene annähern müssen. Zuerst sollte Setsu einfach nur fühlen - nicht nachdenken, einfach nur fühlen. Denn überall um ihn herum sei die Naturenergie - und es wäre dauernd in Bewegung und würde nie still stehen. Gleichzeitig gab Thoth ihm aber auch konkretere Anweisungen - dass der Senju sich dem bewusst werden müsse, was ihm schon gegeben sei und dann sollte er die Macht der Natur einfach in sich hinein ziehen - und gleichzeitig sein Chakra so ausrichten, dass es mit der Natur mitschwinge. Kein Widerstand zu dem Chakra von Ko - einfach nur eine Melodie, welche der Baum folgen könnte.
「Ich glaube ich verstehe was Ihr meint. Ich bin ein Teil der ganzen Natur - und zeitgleich ist die Energie der Natur aber auch in mir drinnen. Und bis jetzt habe ich mich immer nur auf meinen Platz in dem großen Ganzen konzentriert - ohne einen Blick in mich selbst hinein zu werfen, und zu spüren wie die Natur in mir funktioniert.」 Ein leichtes Lächeln huschte auf die Lippen des jungen Senju der seine rechte Hand hob und in die Richtung der Sonne hielt - und dabei das Stückchen Rinde betrachtete, dass sich an seiner alten Wunde gebildet hatte. 「Ich bin mir noch nicht ganz sicher, was Ihr mit dem Rythmus der Natur meint, aber - ich werde es versuchen.」 Während er tief ausatmete würde Setsu seine Hand wieder senken, und die Augen schließen. Was er nun tun sollte war ihm ungefähr klar - er wollte erst das Naturchakra fühlen, und versuchen dessen Rythmus zu finden bevor er versuchte es in sich hinein zu ziehen. So jedenfalls die Theorie - die Praxis würde vermutlich wieder ganz anders aussehen.
Doch der junge Senju versuchte nicht gleich in seine innere Welt einzutauchen - stattdessen würde er das Thema etwas anders angehen. Die Worte von Thoth resonierten in ihm - und so versuchte er die Theorie die er vor einer Woche von dem Aeger gelernt hatte nochmal neu anzuwenden. Nicht nachzudenken, einfach zu fühlen. Die Luft durchströmte Setsu, seine Lungen und verließ ihn wieder - und mit jedem Atemzug fühlte es sich so an als würde er ein bisschen mehr spüren. Es fühlte sich ein bisschen so an als wäre sein Blick verschwommen - er würde nur einzelne Teile eines großen Ganzen sehen können. Doch mit jedem Atemzug wurde ihm mehr und mehr bewusst - die Naturenergie war nicht immer gleich - für einen Augenblick war sie stärker, dann wieder schwächer. So wie der junge Senju seine Lungen mit Luft füllte und dies dann wieder freiließ - jeder Teil der Natur absorbierte ein bisschen Energie und setzte es dann wieder frei. Ein endloses Lied, einerseits chaotisch durch eine nahezu unendliche Anzahl an verschiedenen Instrumenten die zugleich spielten - aber dennoch folgten sie alle dem gleichen Rythmus. Und auch er war ein Instrument in dieser unendlichen Melodie. Und was er nun tun musste war sein Instrument aus dieser unendlichen Vielzahl an Instrumenten zu hören. Wenn er das geschafft hatte - dann konnte er mit seinem eigenen Musik den Takt angeben, und die Macht der Natur umlenken, durch sich selbst.
Innerhalb eines Augenblicks war der junge Senju wieder in seiner inneren Welt - immer noch saß er auf dem Gras, und das was er außerhalb der inneren Welt gespürt hatte war immer noch vorhanden. Die Naturenergie fluktuierte um ihn herum - ganz leicht aber doch merkbar, wenn er sich nur darauf konzentrierte. Das war offensichtlich der erste Teil den er bisher falsch eingeschätzt hatte. Denn das würde auch erklären, wieso die Menge an Naturchakra die er gesammelt hatte bisher immer leicht unterschiedlich gewesen wäre. Und der zweite Teil war ebenso mit dem ersten verbunden - denn wenn er den Takt angeben konnte, die Melodie lenken, dann würde Ko ihm auch vermutlich die richtige Menge an Naturchakra hinzugeben. Der junge Senju würde mit den Fingerspitzen seiner rechten Hand auf seine Brust greifen, direkt über sein Herz und für einige Schläge einfach seinen Puls fühlen. Gleichzeitig versuchte er aber auch das Gefühl des Windes nicht zu verlieren, die Energie der Erde. Ohne es wirklich zu bemerken fing er an leise einen Ton zu summen - und mit jedem Herzschlag würde dieser für einen Augenblick leiser, bevor er wieder lauter wurde. Setsu versuchte nicht seinen Takt der Natur aufzuzwingen - nein, das wäre vermutlich ein Weg der mit viel mehr Aufwand verbunden wäre. Stattdessen musste er seine eigene Melodie hervorheben, lauter werden lassen und die Natur durch seine Melodie lenken - jedenfalls so die Theorie.
Im Takt seiner eigenen Melodie, angepasst an die der Natur, versuchte unser junger Senju die Macht der Natur in sich hinein zu lenken. Und das funktionierte - überraschend gut! Die Rate mit der das Naturchakra in ihn hinein strömte übertraf alles was er bisher geschafft hatte - und weit über den Vorstellungen des Blauhaarigen lag, was er erreichen konnte! Es waren nur wenige Sekunden - und er hatte mehr Naturchakra gesammelt, als er es zuvor in viel längerer Zeit geschafft hatte! Doch damit begannen auch schon die ersten Probleme - denn der junge Senju konnte nicht einfach den Strom an Naturchakra einfach beenden. Er hörte auf den Dirigenten zu spielen, aber dennoch hatte das Naturchakra welches zu ihm geflossen war fast schon Schwung - und so würde immer noch mehr und mehr in ihn hinein strömen. Er versuchte das Naturchakra, das zu viel war schnell genug abzustoßen - doch das war leichter gesagt als getan!
Nach einigen Sekunden würde der junge Senju die Augen öffnen. Schweißperlen hatten sich auf seiner Stirn gebildet, und er blickte zu dem Aeger. Was Setsu selbst nicht bemerkte war, dass die Rinde sich weiter ausgebreitet hatte - von seiner alten Wunde zwischen Ring- und Mittelfinger bis zum Handgelenk hinauf. Und auch die erhöhte Menge an Naturchakra hatte ein paar Spuren an dem Verhalten des jungen Senju hinterlassen. 「Heilige Scheiße, das war ne gigantische Menge an Naturchakra. Wer hätt' damit rechnen könn', dass es wie ein gigantischer Fluss immer weiter fließt und nicht aufhört...」 Der junge Senju setzte sich aufrecht hin, und blickte dann zu dem Aeger, mit einer einfachen Frage: 「War des' das was du mir zeigen wolltest? Das ich meine eigene Melodie nehme, und regelrecht zum Dirigenten für ein Orchester aus unendlich vielen verschiedenen Melodien werd'?」 Die sonst so höfliche Art des jungen Mannes war geradezu wie weggefegt - die ersten Nebeneffekte die er sonst bei der Verwendung seines Kokoroki hatte waren damit schon ersichtlich. Doch - dieser Rückschlag sollte doch in die richtige Richtung gegangen sein, oder war Setsu auf dem Holzweg?
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- Thoth Caduceus
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Re: Trainingsgelände
~Der richtige Pfad~
Wichtig war für Thoth das er den jungen Mann nicht entmutigen würde. Selbst die kleinen Rückschläge waren kein Zeichen dafür das er auf dem falschen Pfad wandelte, sondern nur Abzweigungen. Doch Setsu verstand schnell und so brauchte es nur recht wenig Erklärung ehe der freundliche Junge es weiter versuchen wollte. Jeder kleine Rückschlag, jeder Umweg würde ihn doch am Ende an sein Ziel führen. Denn er war ein Kind der Natur und bewegte sich auf diesem Weg, wenn auch nicht immer zielstrebig. Thoth versuchte den Blauhaarigen weiter anzuleiten, denn wenn er seine innere Mitte, sein eigenes Gleichgewicht fand dann würde es für ihn explosionsartig weiter gehen. Aktuell stand er sich ein wenig selbst im Weg. Eine Übung hatte der Aeger für ihn und Setsu folgte seiner Anweisung. Das das Alles um ihn herum nicht so viel für seinen Geist und seinen Körper werden würde gab Thoth die Richtung vor, wie eine klare Linie an die er sich ausrichten konnte. Ein harmonisches Zusammenspiel sollte entstehen zwischen der Natur seiner Umgebung und seinr inneren Mitte. "Richtig, nicht Jeder ist empfänglich für das Lied der Natur, du bist es. Verstehe dich selbst und du verstehst das um dich herum." Ja dies war nur eine Bestätigung, ein weiterer flüchtiger Hinweis für den Jungen um an sein Ziel zu gelangen. "Wenn alles leicht verständlich zu erklären wäre, dann wären wir ja nicht hier nicht wahr?" Sagte der dunkelhäutige Mann mit einem leichten Schmunzeln auf den Lippen. Vieles was ihr Erbe, ihre Verbindung zur Natur anbelangte war intuitiv und sehr individuell. Einen Trick gab es hierbei nicht. Thoth lächelte und er sah dem jungen Mann gespannt bei seinem mehr intuitiven Versuch zu. Denn alles was er benötigte war bereits in seinem Inneren zu finden. Das Innere war auch ein gutes Stichwort, denn unser Mann aus der Wüste würde versuchen in Setsu hinein zu spüren um seinem Versuch besser folgen zu können. Zumindest konnte er so den Fluss des Naturchakras und dessen Weg genau nachvollziehen. Genauso wie der Körper des Blauhaarigen arbeitete um seine eigene harmonische Mitte zu finden. Doch mit seiner eigenen und der Welt da Draußen konfrontiert zu werden war offensichtlich anstrengender als er Setsu erwartet hatte. Thoth schmunzelte leicht und er sah ihm direkt ins Gesicht. "Dann ist die Überraschung wohl geglückt hm?" Der Aeger streckte sich etwas und hörte die Frage des Jungen. "Ja und nein." Antwortete er ihm direkt. "Wenn du versuchst alles zu beherrschen, alles zu führen dann wirst du verschlungen. Die Natur lässt sich nicht kontrollieren." Sagte er mit einer gewissen Schärfe in der Stimme. "Jedoch kannst du die Melodie die deinen Rythmus hat leiten, das was dir zu Teil ist führen und gemeinsam arbeiten. So entsteht ein inneres Lied, ein Echo von dir und der Umgebung." Sprach er erklärend und mit ruhiger Stimme aus. "Mein junger Freund, du weißt bereits Alles was du wissen musst. Du musst nur noch beide Wege kombinieren. Deine Methode von zuvor und das von gerade eben, erkennen das Beides zusammengehört und dann wird sich dir die Lösung für dich offenbaren." Ja da war sich der Aeger sehr sicher. "Deswegen sagte ich euch eingehens ihr müsst euren eigenen Weg finden. Meine Verbindung zur Natur unterscheidet sich sehr von der deinen, wir Beiden unterschieden uns dann wieder von Mei, Sameko oder Kana. Dennoch ist es dasselbe Chakra und dieselbe Natur mit der wir zusammenarbeiten. Stichwort zusammenarbeiten." Ja denn wer glaubte selbst als Sage das er die Natur beherrschte, der war auf dem absoluten Holzweg. "Du hast bereits eine hohe Affinität zur Natur aus deiner inneren Mitte heraus, doch das stumpft dein Empfängnis für andere Aspekte etwas ab. Arbeite mit deinem Freund im Inneren gemeinsam. Ziehe Naturchakra in deinen Körper bis dein Freund darauf reagiert, lass beide ströme harmonisch Seite an Seite stehen. Dann bist du wahrlich verbunden mit deiner Umgebung." Dies wäre für ihn dann die Erweckung des Sage Modes, so wie er sein sollte. Danach kam es für den jungen Mann noch andere Hürden zu überstehen. Beispielsweise die Verbindung aufrecht zu halten. Nicht mehr Naturchakra einströmen zu lassen und die Balance zu halten wenn er Chakra verbrauchen würde. Aber einen Schritt nach dem Anderen. Thoth war sich auch sehr sicher das Setsu relativ schnell erlernen würde mit Naturchakra seine Techniken allgemein zu verstärken.
Wichtig war für Thoth das er den jungen Mann nicht entmutigen würde. Selbst die kleinen Rückschläge waren kein Zeichen dafür das er auf dem falschen Pfad wandelte, sondern nur Abzweigungen. Doch Setsu verstand schnell und so brauchte es nur recht wenig Erklärung ehe der freundliche Junge es weiter versuchen wollte. Jeder kleine Rückschlag, jeder Umweg würde ihn doch am Ende an sein Ziel führen. Denn er war ein Kind der Natur und bewegte sich auf diesem Weg, wenn auch nicht immer zielstrebig. Thoth versuchte den Blauhaarigen weiter anzuleiten, denn wenn er seine innere Mitte, sein eigenes Gleichgewicht fand dann würde es für ihn explosionsartig weiter gehen. Aktuell stand er sich ein wenig selbst im Weg. Eine Übung hatte der Aeger für ihn und Setsu folgte seiner Anweisung. Das das Alles um ihn herum nicht so viel für seinen Geist und seinen Körper werden würde gab Thoth die Richtung vor, wie eine klare Linie an die er sich ausrichten konnte. Ein harmonisches Zusammenspiel sollte entstehen zwischen der Natur seiner Umgebung und seinr inneren Mitte. "Richtig, nicht Jeder ist empfänglich für das Lied der Natur, du bist es. Verstehe dich selbst und du verstehst das um dich herum." Ja dies war nur eine Bestätigung, ein weiterer flüchtiger Hinweis für den Jungen um an sein Ziel zu gelangen. "Wenn alles leicht verständlich zu erklären wäre, dann wären wir ja nicht hier nicht wahr?" Sagte der dunkelhäutige Mann mit einem leichten Schmunzeln auf den Lippen. Vieles was ihr Erbe, ihre Verbindung zur Natur anbelangte war intuitiv und sehr individuell. Einen Trick gab es hierbei nicht. Thoth lächelte und er sah dem jungen Mann gespannt bei seinem mehr intuitiven Versuch zu. Denn alles was er benötigte war bereits in seinem Inneren zu finden. Das Innere war auch ein gutes Stichwort, denn unser Mann aus der Wüste würde versuchen in Setsu hinein zu spüren um seinem Versuch besser folgen zu können. Zumindest konnte er so den Fluss des Naturchakras und dessen Weg genau nachvollziehen. Genauso wie der Körper des Blauhaarigen arbeitete um seine eigene harmonische Mitte zu finden. Doch mit seiner eigenen und der Welt da Draußen konfrontiert zu werden war offensichtlich anstrengender als er Setsu erwartet hatte. Thoth schmunzelte leicht und er sah ihm direkt ins Gesicht. "Dann ist die Überraschung wohl geglückt hm?" Der Aeger streckte sich etwas und hörte die Frage des Jungen. "Ja und nein." Antwortete er ihm direkt. "Wenn du versuchst alles zu beherrschen, alles zu führen dann wirst du verschlungen. Die Natur lässt sich nicht kontrollieren." Sagte er mit einer gewissen Schärfe in der Stimme. "Jedoch kannst du die Melodie die deinen Rythmus hat leiten, das was dir zu Teil ist führen und gemeinsam arbeiten. So entsteht ein inneres Lied, ein Echo von dir und der Umgebung." Sprach er erklärend und mit ruhiger Stimme aus. "Mein junger Freund, du weißt bereits Alles was du wissen musst. Du musst nur noch beide Wege kombinieren. Deine Methode von zuvor und das von gerade eben, erkennen das Beides zusammengehört und dann wird sich dir die Lösung für dich offenbaren." Ja da war sich der Aeger sehr sicher. "Deswegen sagte ich euch eingehens ihr müsst euren eigenen Weg finden. Meine Verbindung zur Natur unterscheidet sich sehr von der deinen, wir Beiden unterschieden uns dann wieder von Mei, Sameko oder Kana. Dennoch ist es dasselbe Chakra und dieselbe Natur mit der wir zusammenarbeiten. Stichwort zusammenarbeiten." Ja denn wer glaubte selbst als Sage das er die Natur beherrschte, der war auf dem absoluten Holzweg. "Du hast bereits eine hohe Affinität zur Natur aus deiner inneren Mitte heraus, doch das stumpft dein Empfängnis für andere Aspekte etwas ab. Arbeite mit deinem Freund im Inneren gemeinsam. Ziehe Naturchakra in deinen Körper bis dein Freund darauf reagiert, lass beide ströme harmonisch Seite an Seite stehen. Dann bist du wahrlich verbunden mit deiner Umgebung." Dies wäre für ihn dann die Erweckung des Sage Modes, so wie er sein sollte. Danach kam es für den jungen Mann noch andere Hürden zu überstehen. Beispielsweise die Verbindung aufrecht zu halten. Nicht mehr Naturchakra einströmen zu lassen und die Balance zu halten wenn er Chakra verbrauchen würde. Aber einen Schritt nach dem Anderen. Thoth war sich auch sehr sicher das Setsu relativ schnell erlernen würde mit Naturchakra seine Techniken allgemein zu verstärken.
- Setsu
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Re: Trainingsgelände
Postgruppe: 「Ein Baum in der Wüste」 (Thoth & Setsu)
Der Aeger ließ Setsu offenen Auges direkt ins Messer laufen. Doch entgegen dem was man vermuten konnte war dies ganz offensichtlich nicht aus Bosheit geschehen - nein, der junge Senju hatte regelrecht instinktiv verstanden, was es war das Thoth ihm zeigen wollte. Als guter Lehrer sprach er nicht einfach nur von Fehlern - er ließ seinen Schüler diese auch am eigenen Leib erleben. Und doch hatte dies Spuren an Setsu hinterlassen - keine Schäden, aber dennoch war er nun etwas aus der Balance geworfen - etwas das der Aeger sicherlich auch an der Wortwahl bemerken würde. Denn die ansonsten so höflichen Worte waren wie weggefegt und stattdessen war ein eher normaler - wenn nicht schon leicht respektloser - Wortschatz nun von dem Senju zu hören. Und Thoth würde nun zugeben, dass ihm die "Überraschung" wohl geglückt sei. Und abermals würde der Aeger erklären, und sich zugleich strecken - er wollte Setsu zeigen, dass er die Melodie der Natur dirigieren sollte, jedoch wäre der Versuch alles zu beherrschen ein fruchtloses Unterfangen.
Der junge Senju spürte ein bisschen Frust in sich hochkommen - doch der Aeger erklärte weiter, was er sich wohl eigentlich erhofft hatte, was Setsu erreichen sollte. Er sollte seine Melodie leiten und gemeinsam mit ihr zusammen arbeiten - und dadurch würde ein Echo von ihm und seiner inneren Natur entstehen. Gleichzeitig würde Setsu nun aber auch alles wissen was er brauchte - er müsse nur die beiden Methoden nun verbinden - seine eigene Methode und die die er gerade trainiert hatte. Also quasi das Naturchakra in sich selbst hineinzuziehen während er gemeinsam mit dem großen Baum in seinem Inneren kommunizierte? Der Aeger würde weiter erklären, jeder habe seinen eigenen Weg wie er mit dem Naturchakra umging. So war seine eigene Verbindung anders als die des Senju - und wie die seiner Klassenkollegen. Doch war es trotzdem der gleiche Ursprung - und die gleiche Natur mit der sie zusammenarbeiten würden. Und dabei wollte er nochmal eine Betonung auf das Wort 'Zusammenarbeiten' legen. Thoth hob nochmal die Affinität des Senju zur Natur hervor - udn würde ihn dann auffordern das zu machen, was Setsu aus seinen Worten schon zusammengesetzt hatte. Er würde mit Koboku zusammenarbeiten müssen, während er das Naturchakra in sich selbst hineinziehen müsse - so lange bis Ko auf ihn reagierte. Und dann damit wahrlich mit seiner Umgebung in Verbindung stehen würde.
Kurz nickte Setsu - und würde sich eine Strähne aus dem Gesicht streichen, auf dem sich schon der Schweiß gebildet hatte. 「Aber Thoth-sensai, darf ich 'ne Frage stellen? Wie sieht dein- ihr Weg aus mit der Natur in Verbindung zu stehen? Ich verstehe es sieht für jeden anderen aus - aber wenn ich 'nen anderen Weg versteh' fällts mir vielleicht leichter meinen eignen zu finden.」 Der Blauhaarige hatte durchaus Interesse daran wie es für den Aeger war das Naturchakra zu sammeln - besonders da Setsu beim Sammeln des Naturchakras gespürt hatte, das die Verbindung des Aegers zur Natur überaus stark war. Die Wüste die er in seiner Nähe gespürt hatte - war niemand anderes als Thoth gewesen. Gebannt würde er dem Aeger zuhören - und nachdem er seine Worte wie ein Schwamm aufgesaugt hatte kurz nicken und sich bei dem Aeger bedanken - falls dieser seiner Bitte nachgekommen wäre. 「Danke Thoth-sensai. Ich glaub' - das könnt was werden.」 Ein Hauch von Überheblichkeit gepaart mit einem Lächeln welches er mit einer Selbstsicherheit seine Lippen zierte, die er bisher noch nicht hatte wenn es darum ging Naturchakra handzuhaben.
Nachdem er einmal tief durchgeatmet hatte waren die Augen des jungen Baumes auch schon wieder geschlossen - und er stand abermals in seiner inneren Welt, vor dem großen Baum der nun doch schon seit knapp 3 Jahren ein Teil von ihm war. Ein kurzes Lächeln huschte auf die Lippen während er sich an seinen Baum im Inneren wandte. 「Dann - auf ein neues Ko, oder?」 Setsu legte seine Hand auf die Rinde des Baumes, würde tief durchatmen. Er musste das Eine im Ganzen werden. Er selbst bleiben, innerhalb der großen Natur. Und dann musste er das Ganze im Einen finden - die Natur in sich selbst, die er in sich hineinzog und dies auch wieder nach außen bringen. Doch - alles Schritt für Schritt. Und der erste dieser Schritte würde das sein, was er schon so oft versucht hatte - das Naturchakra aus der Umgebung in sich selbst hinein zu ziehen. Setsu öffnete sich der Natur um sich herum, und seine Sinne schienen sich wieder zu erweitern - er spürte die heiße Wüste ganz in seiner Nähe, die er inzwischen schon als Thoth erkannt hatte. Doch es war so viel mehr als nur der Aeger um ihn herum - das Gras, die Bäume, der Wind, die ganzen kleinen Insekten. Und der junge Senju hatte aus seinem Fehler gelernt - er würde nicht gleich seine eigene Melodie in die Natur hinein projezieren - nein, stattdessen würde er sich auf sich selbst fokusieren. Wie jeder Herzschlag und jeder Atemzug den er hier tat im Rythmus war. Und wie es sich in das große Ganze einfügte.
Und dann würde er im Rythmus seiner eigenen Melodie die Energie der Natur in sich hinein ziehen - bei weitem nicht so schnell wie vorher als eine regelrechte Flutwelle an Naturchakra ihn übermannt hatte - aber doch noch deutlich schneller als er es initial geschafft hatte, als er das erste Mal den Sage Modus aktiviert hatte. Und gleichzeitig wusste Setsu, dass er sich nicht zu viel Zeit lassen durfte. Er würde anfangen seine Melodie geräuschlos zu summen - um sie nicht weiter in die Natur hinaus zu projezieren. Aber er hatte die Hoffnung, dass der Baum in seinem Inneren als Teil von ihm die Melodie wahrnehmen konnte und somit zu einem Duet mit ihm anstimmte. Und - die Hoffnung schien aufzugehen, denn er konnte spüren wie der Baum ihm die Energie gab die er benötigte. Keinen Hauch zu wenig - und auch keinen zu viel. Nun lag es an unserem jungen Senju das zu machen was er schon unzählige Male unterbewusst getan hatte - und trotzdem spürte er eine gewisse Nervosität. Aber - wenn er es jetzt nicht schaffte, dann würde er es wieder versuchen. Und wieder. Und wieder. Daher würde er seine Sorgen fallen lassen - und die Naturenergie mit seiner eigenen verbinden.
Der junge Senju öffnete seine Augen. Und Thoth würde nicht die sonst blutroten Augen des jungen Senju sehen, sondern smaragdgrüne Augen, während sich langsam an seiner Haut eine dünne Rinde bildete. Das Aussehen des jungen Mannes hatte sich verändert - doch seine Art war gleich geblieben. Oder man konnte eher sagen, wieder zur höflichen Art zurückgekehrt die er sonst immer an den Tag legte - denn während er sein eigenes Chakra mit dem Naturchakra ausgeglichen hatte waren die Nachteile die er durch das Ungleichgewicht an Naturchakra hatte natürlich reduziert. 「Es sieht so aus... als wäre es ein voller Erfolg gewesen. Ich danke euch vielmals Thoth-sensai.」 Der junge Senju würde sich von seiner Position im Schneidersitz erheben. 「Ich vermute, dass es mit dem Training noch nicht getan ist, oder? Die Natur im Einklang mit sich selbst zu erhalten ist... nicht... unbedingt einfach.」 Der junge Senju stockte bei den letzten Wörtern ein wenig - er wollte die Balance des Sage Modus noch nicht verlieren, aber merkte, dass es alles andere als leicht war diese Balance zu finden.
Der Aeger ließ Setsu offenen Auges direkt ins Messer laufen. Doch entgegen dem was man vermuten konnte war dies ganz offensichtlich nicht aus Bosheit geschehen - nein, der junge Senju hatte regelrecht instinktiv verstanden, was es war das Thoth ihm zeigen wollte. Als guter Lehrer sprach er nicht einfach nur von Fehlern - er ließ seinen Schüler diese auch am eigenen Leib erleben. Und doch hatte dies Spuren an Setsu hinterlassen - keine Schäden, aber dennoch war er nun etwas aus der Balance geworfen - etwas das der Aeger sicherlich auch an der Wortwahl bemerken würde. Denn die ansonsten so höflichen Worte waren wie weggefegt und stattdessen war ein eher normaler - wenn nicht schon leicht respektloser - Wortschatz nun von dem Senju zu hören. Und Thoth würde nun zugeben, dass ihm die "Überraschung" wohl geglückt sei. Und abermals würde der Aeger erklären, und sich zugleich strecken - er wollte Setsu zeigen, dass er die Melodie der Natur dirigieren sollte, jedoch wäre der Versuch alles zu beherrschen ein fruchtloses Unterfangen.
Der junge Senju spürte ein bisschen Frust in sich hochkommen - doch der Aeger erklärte weiter, was er sich wohl eigentlich erhofft hatte, was Setsu erreichen sollte. Er sollte seine Melodie leiten und gemeinsam mit ihr zusammen arbeiten - und dadurch würde ein Echo von ihm und seiner inneren Natur entstehen. Gleichzeitig würde Setsu nun aber auch alles wissen was er brauchte - er müsse nur die beiden Methoden nun verbinden - seine eigene Methode und die die er gerade trainiert hatte. Also quasi das Naturchakra in sich selbst hineinzuziehen während er gemeinsam mit dem großen Baum in seinem Inneren kommunizierte? Der Aeger würde weiter erklären, jeder habe seinen eigenen Weg wie er mit dem Naturchakra umging. So war seine eigene Verbindung anders als die des Senju - und wie die seiner Klassenkollegen. Doch war es trotzdem der gleiche Ursprung - und die gleiche Natur mit der sie zusammenarbeiten würden. Und dabei wollte er nochmal eine Betonung auf das Wort 'Zusammenarbeiten' legen. Thoth hob nochmal die Affinität des Senju zur Natur hervor - udn würde ihn dann auffordern das zu machen, was Setsu aus seinen Worten schon zusammengesetzt hatte. Er würde mit Koboku zusammenarbeiten müssen, während er das Naturchakra in sich selbst hineinziehen müsse - so lange bis Ko auf ihn reagierte. Und dann damit wahrlich mit seiner Umgebung in Verbindung stehen würde.
Kurz nickte Setsu - und würde sich eine Strähne aus dem Gesicht streichen, auf dem sich schon der Schweiß gebildet hatte. 「Aber Thoth-sensai, darf ich 'ne Frage stellen? Wie sieht dein- ihr Weg aus mit der Natur in Verbindung zu stehen? Ich verstehe es sieht für jeden anderen aus - aber wenn ich 'nen anderen Weg versteh' fällts mir vielleicht leichter meinen eignen zu finden.」 Der Blauhaarige hatte durchaus Interesse daran wie es für den Aeger war das Naturchakra zu sammeln - besonders da Setsu beim Sammeln des Naturchakras gespürt hatte, das die Verbindung des Aegers zur Natur überaus stark war. Die Wüste die er in seiner Nähe gespürt hatte - war niemand anderes als Thoth gewesen. Gebannt würde er dem Aeger zuhören - und nachdem er seine Worte wie ein Schwamm aufgesaugt hatte kurz nicken und sich bei dem Aeger bedanken - falls dieser seiner Bitte nachgekommen wäre. 「Danke Thoth-sensai. Ich glaub' - das könnt was werden.」 Ein Hauch von Überheblichkeit gepaart mit einem Lächeln welches er mit einer Selbstsicherheit seine Lippen zierte, die er bisher noch nicht hatte wenn es darum ging Naturchakra handzuhaben.
Nachdem er einmal tief durchgeatmet hatte waren die Augen des jungen Baumes auch schon wieder geschlossen - und er stand abermals in seiner inneren Welt, vor dem großen Baum der nun doch schon seit knapp 3 Jahren ein Teil von ihm war. Ein kurzes Lächeln huschte auf die Lippen während er sich an seinen Baum im Inneren wandte. 「Dann - auf ein neues Ko, oder?」 Setsu legte seine Hand auf die Rinde des Baumes, würde tief durchatmen. Er musste das Eine im Ganzen werden. Er selbst bleiben, innerhalb der großen Natur. Und dann musste er das Ganze im Einen finden - die Natur in sich selbst, die er in sich hineinzog und dies auch wieder nach außen bringen. Doch - alles Schritt für Schritt. Und der erste dieser Schritte würde das sein, was er schon so oft versucht hatte - das Naturchakra aus der Umgebung in sich selbst hinein zu ziehen. Setsu öffnete sich der Natur um sich herum, und seine Sinne schienen sich wieder zu erweitern - er spürte die heiße Wüste ganz in seiner Nähe, die er inzwischen schon als Thoth erkannt hatte. Doch es war so viel mehr als nur der Aeger um ihn herum - das Gras, die Bäume, der Wind, die ganzen kleinen Insekten. Und der junge Senju hatte aus seinem Fehler gelernt - er würde nicht gleich seine eigene Melodie in die Natur hinein projezieren - nein, stattdessen würde er sich auf sich selbst fokusieren. Wie jeder Herzschlag und jeder Atemzug den er hier tat im Rythmus war. Und wie es sich in das große Ganze einfügte.
Und dann würde er im Rythmus seiner eigenen Melodie die Energie der Natur in sich hinein ziehen - bei weitem nicht so schnell wie vorher als eine regelrechte Flutwelle an Naturchakra ihn übermannt hatte - aber doch noch deutlich schneller als er es initial geschafft hatte, als er das erste Mal den Sage Modus aktiviert hatte. Und gleichzeitig wusste Setsu, dass er sich nicht zu viel Zeit lassen durfte. Er würde anfangen seine Melodie geräuschlos zu summen - um sie nicht weiter in die Natur hinaus zu projezieren. Aber er hatte die Hoffnung, dass der Baum in seinem Inneren als Teil von ihm die Melodie wahrnehmen konnte und somit zu einem Duet mit ihm anstimmte. Und - die Hoffnung schien aufzugehen, denn er konnte spüren wie der Baum ihm die Energie gab die er benötigte. Keinen Hauch zu wenig - und auch keinen zu viel. Nun lag es an unserem jungen Senju das zu machen was er schon unzählige Male unterbewusst getan hatte - und trotzdem spürte er eine gewisse Nervosität. Aber - wenn er es jetzt nicht schaffte, dann würde er es wieder versuchen. Und wieder. Und wieder. Daher würde er seine Sorgen fallen lassen - und die Naturenergie mit seiner eigenen verbinden.
Der junge Senju öffnete seine Augen. Und Thoth würde nicht die sonst blutroten Augen des jungen Senju sehen, sondern smaragdgrüne Augen, während sich langsam an seiner Haut eine dünne Rinde bildete. Das Aussehen des jungen Mannes hatte sich verändert - doch seine Art war gleich geblieben. Oder man konnte eher sagen, wieder zur höflichen Art zurückgekehrt die er sonst immer an den Tag legte - denn während er sein eigenes Chakra mit dem Naturchakra ausgeglichen hatte waren die Nachteile die er durch das Ungleichgewicht an Naturchakra hatte natürlich reduziert. 「Es sieht so aus... als wäre es ein voller Erfolg gewesen. Ich danke euch vielmals Thoth-sensai.」 Der junge Senju würde sich von seiner Position im Schneidersitz erheben. 「Ich vermute, dass es mit dem Training noch nicht getan ist, oder? Die Natur im Einklang mit sich selbst zu erhalten ist... nicht... unbedingt einfach.」 Der junge Senju stockte bei den letzten Wörtern ein wenig - er wollte die Balance des Sage Modus noch nicht verlieren, aber merkte, dass es alles andere als leicht war diese Balance zu finden.
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Re: Trainingsgelände
~Erst der Anfang~
Für Thoth war es wichtig das unser junger Freund der Natur all seine Möglichkeiten kannte und auch das sein weiteres Leben noch viele zahlreiche vielleicht unerwartete Wege für ihn bereithalten würde. Die Macht der Natur war keine einzelne Straße welcher er einfach nur folgen musste. Viel eher war es eine Wegesgabelung die in viele weitere davon mündete. Die Erklärungen des Aegers dienten dazu das er einen Richtwert hatte von welchem aus er aber seine eigene wahre Verbindung zur Natur knüpfen konnte. Die Versuche des Senju Erben zehrten sichtlich an seinen Kräften, doch lies er sich von der eigenen Erschöpfung auch nicht unter kriegen. Setsu war sich nicht sicher ob er nach allder Erklärung nun noch eine persönliche Frage stellen konnte. Mit einem"Nur zu."Bestätigte Thoth dies und hörte dann aufmerksam zu. Die Frage des jungen Mannes war ehrlicher Natur und unser Mann aus der Wüste musste etwas nachdenken bevor er antworten konnte. "Hmmm das wird nicht einfach für dich zu verstehen sein. Denn mein Weg mit der Natur umzugehen ist tief verwurzelt mit dem aegischen Glauben." Dies war die Einleitung die er wählte um ihm das Ganze etwas näher zu bringen. "Wir leben in einem Gleichgeiwcht mit allem, sind ein Teil des großen Ganzen. Ich füge mich also wie ein kleines Sandkorn einfach mit ein. Ich fühlte mic hbereits verbunden mit meinem Umgebung ohne sie wirklich erfassen zu können. Denn das Leben ist ein Geschenk der Götter, dieses Zuhause und das um uns herum. Das Land selbst ein Privileg darinn zu leben." Hoffentlich konnte er diesen Worten ein wenig folgen. Für mehr Details müsste er dem jungen Senju vieles über den aegischen Glauben erzählen. Was er sich in dieser Situation doch eher sparen wollte, denn sie waren ja für Training hier nicht wahr? Weiter versuchte Thoth seinem Schüler zu helfen und er war wirklich wissbegierig und ein guter Zuhörer. Nun musste er noch beweisen ob er das verstandene auch umsetzen konnte. Mit großem Interesse und Spannung sah der Gläubige aus dem Reich Aegis auf Setsu. Das er gemeinsam Hand in Hand mit seinem hölzernen Untermieter arbeiten wollte war genau das richtige. Thoth schloss dabei die Augen so konnte er die Versuche seines Schülers besser nachvollziehen und wusste genau was er gerade umsetzte. Das Beispiel mit der Melodie hatte scheinbar "Wurzeln" geschlagen und sofort spürte auch der Aeger die Veränderung in seiner Art Natur Chakra zu sammeln. Er kombinierte beide Elemente und sein Körper fing an sich zu wandeln. Mit Stolz lächelte unser Sabaku Vorfahre und hatte wenig später ein Grinsen auf den Lippen. Er spürte die Veränderung die Setsu überkam bereits bevor sie äußerlich groß sichtbar war. Aber als Thoth seine Augen wieder öffnete konnte man das gewandelte Aussehen des Jungen bestaunen. Die Macht der Natur pulsierte lebend in und um ihn herum. "Ich war nur ein Wegweiser, du hast das Alles alleine geschafft." Waren die ersten Worte der Anerkennung von Thoth. Die Vermutung welche der Senju stellte war natürlich richtig. "Ganz genau. So ist diese Kraft kaum in einem wirklichen Konflikt zu gebrauchen, du musst also üben schneller bereit zu sein. Auch wirst du merken wenn du kämpfst, wie schwierig es ist das Gleichgewicht zu behalten. Außerdem wirst du üben müssen deine sonstigen Künste mit der Macht der Natur in dieser Form zu speisen ohne das du aus dem Gleichgewicht fällst." Ja das waren bereits drei große Anlaufstellen für Setsu wie er nun weiter machen konnte. "Aber das machen wir nicht mehr Heute." Sagte er lächelnd. Thoth legte ihm seine Hand auf die Schulter. "Gut gemacht." Sagte er nochmal deutlich. "Ich würde dich nun alleine lassen und dir raten es ruhig angehen zu lassen. Sei stolz auf das was du bereits geschafft hast und dann arbeite gemeinsam mit deinem Team weiter." Denn der nächsten Generation gehörte die Zukunft. "Hast du noch Fragen?" Falls nicht würde sich der Aeger verabschieden und dann seines Weges gehen. Das unterdessen ziemlich viel bei Jun passiert war, sogar einiges unschönes wusste er natürlich nicht.
TBC: ???
Für Thoth war es wichtig das unser junger Freund der Natur all seine Möglichkeiten kannte und auch das sein weiteres Leben noch viele zahlreiche vielleicht unerwartete Wege für ihn bereithalten würde. Die Macht der Natur war keine einzelne Straße welcher er einfach nur folgen musste. Viel eher war es eine Wegesgabelung die in viele weitere davon mündete. Die Erklärungen des Aegers dienten dazu das er einen Richtwert hatte von welchem aus er aber seine eigene wahre Verbindung zur Natur knüpfen konnte. Die Versuche des Senju Erben zehrten sichtlich an seinen Kräften, doch lies er sich von der eigenen Erschöpfung auch nicht unter kriegen. Setsu war sich nicht sicher ob er nach allder Erklärung nun noch eine persönliche Frage stellen konnte. Mit einem"Nur zu."Bestätigte Thoth dies und hörte dann aufmerksam zu. Die Frage des jungen Mannes war ehrlicher Natur und unser Mann aus der Wüste musste etwas nachdenken bevor er antworten konnte. "Hmmm das wird nicht einfach für dich zu verstehen sein. Denn mein Weg mit der Natur umzugehen ist tief verwurzelt mit dem aegischen Glauben." Dies war die Einleitung die er wählte um ihm das Ganze etwas näher zu bringen. "Wir leben in einem Gleichgeiwcht mit allem, sind ein Teil des großen Ganzen. Ich füge mich also wie ein kleines Sandkorn einfach mit ein. Ich fühlte mic hbereits verbunden mit meinem Umgebung ohne sie wirklich erfassen zu können. Denn das Leben ist ein Geschenk der Götter, dieses Zuhause und das um uns herum. Das Land selbst ein Privileg darinn zu leben." Hoffentlich konnte er diesen Worten ein wenig folgen. Für mehr Details müsste er dem jungen Senju vieles über den aegischen Glauben erzählen. Was er sich in dieser Situation doch eher sparen wollte, denn sie waren ja für Training hier nicht wahr? Weiter versuchte Thoth seinem Schüler zu helfen und er war wirklich wissbegierig und ein guter Zuhörer. Nun musste er noch beweisen ob er das verstandene auch umsetzen konnte. Mit großem Interesse und Spannung sah der Gläubige aus dem Reich Aegis auf Setsu. Das er gemeinsam Hand in Hand mit seinem hölzernen Untermieter arbeiten wollte war genau das richtige. Thoth schloss dabei die Augen so konnte er die Versuche seines Schülers besser nachvollziehen und wusste genau was er gerade umsetzte. Das Beispiel mit der Melodie hatte scheinbar "Wurzeln" geschlagen und sofort spürte auch der Aeger die Veränderung in seiner Art Natur Chakra zu sammeln. Er kombinierte beide Elemente und sein Körper fing an sich zu wandeln. Mit Stolz lächelte unser Sabaku Vorfahre und hatte wenig später ein Grinsen auf den Lippen. Er spürte die Veränderung die Setsu überkam bereits bevor sie äußerlich groß sichtbar war. Aber als Thoth seine Augen wieder öffnete konnte man das gewandelte Aussehen des Jungen bestaunen. Die Macht der Natur pulsierte lebend in und um ihn herum. "Ich war nur ein Wegweiser, du hast das Alles alleine geschafft." Waren die ersten Worte der Anerkennung von Thoth. Die Vermutung welche der Senju stellte war natürlich richtig. "Ganz genau. So ist diese Kraft kaum in einem wirklichen Konflikt zu gebrauchen, du musst also üben schneller bereit zu sein. Auch wirst du merken wenn du kämpfst, wie schwierig es ist das Gleichgewicht zu behalten. Außerdem wirst du üben müssen deine sonstigen Künste mit der Macht der Natur in dieser Form zu speisen ohne das du aus dem Gleichgewicht fällst." Ja das waren bereits drei große Anlaufstellen für Setsu wie er nun weiter machen konnte. "Aber das machen wir nicht mehr Heute." Sagte er lächelnd. Thoth legte ihm seine Hand auf die Schulter. "Gut gemacht." Sagte er nochmal deutlich. "Ich würde dich nun alleine lassen und dir raten es ruhig angehen zu lassen. Sei stolz auf das was du bereits geschafft hast und dann arbeite gemeinsam mit deinem Team weiter." Denn der nächsten Generation gehörte die Zukunft. "Hast du noch Fragen?" Falls nicht würde sich der Aeger verabschieden und dann seines Weges gehen. Das unterdessen ziemlich viel bei Jun passiert war, sogar einiges unschönes wusste er natürlich nicht.
TBC: ???
- Setsu
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- Registriert: So 8. Feb 2009, 19:39
- Im Besitzt: Locked
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- Vorname: Setsu
- Nachname: Senju
- Alter: 17
- Größe: 1.65 m
- Gewicht: 58 kg
- Stats: 30
- Chakra: 6
- Stärke: 2
- Geschwindigkeit: 6
- Ausdauer: 7
- Ninjutsu: 7
- Genjutsu: 1
- Taijutsu: 3
- Passiver Statboost: -25% Chakraverbrauch
- Lebenspunkte: 150
- Abwesend?: Nein
Re: Trainingsgelände
Postgruppe: 「Ein Baum in der Wüste」 (Thoth & Setsu)
Der Aeger würde Setsus Frage nicht sofort beantworten - stattdessen würde Thoth kurz überlegen. Doch der Senju konnte es dem Aeger ansehen, dass er nachdachte. Und dann würde er auch schon antworten, das es nicht wirklich einfach zu verstehen sei. Denn sein Weg sich mit der Natur zu verbinden war tief mit seinem Glauben, dem Glauben der Aeger, vereint. Aber trotzdem würde er dem Senju einen kleinen Einblick geben - selbst wenn dieser den ganzen Glauben nicht verstand. Aber doch war es überraschend für den Senju, denn der Aeger erklärte, dass sie glauben würden ein Teil des großen Ganzen zu sein - und Thoth würde sich als kleines Sandkorn in das Ganze einfügen. Gleichzeitig wäre aber auch mit seiner Umgebung schon verbunden ohne es wirklich erfassen zu können. Denn Thoth und sein Glauben sah das Leben als großes Geschenk an - und dankend nickte Setsu, während er seine dankenden Worte an den Aeger richtete. Der Glaube der Aeger war dem was er verstanden hatte doch deutlich ähnlicher als er zuerst angenommen hatte.
Und wie durch ein halbes Wunde hatte der junge Senju es geschafft abermals den 'Sage-Modus' zu verwenden. Dabei unterschied sich das wie dieser für ihn war doch sichtbar von dem den Kenji Nakamura dem Baumjungen gezeigt hatte. Dessen Modus war bei weitem nicht so natürlich angehaucht wie der von Setsu - und trotzdem spürte Setsu, dass es die gleiche Grundlage besaß. Durch die nun wiederhergestellte Balance zwischen dem Naturchakra und seinem eigenen würde die wie sonst so höfliche Art des Senju zurückkehren - und während er realsierte, dass sein Training ein voller Erfolg gewesen war bedankte sich Setsu bei Thoth - und vermutete gleichzeitig, dass es mit dem Training noch nicht getan war, denn die Balance zwischen seinem eigenen Chakra und dem Naturchakra zu halten war überraschend schwierig. Setsu hatte ehrlich gesagt erwartet, dass es ähnlich wie bei seiner Mokumono-Form wäre bei der die Schwierigkeit nicht war die Balance zu halten sondern die Kontrolle über sich selbst zu behalten während die Form mit jeder Sekunde an seiner Energie zehrte.
Thoth war zufrieden mit dem Fortschritt von Setsu, und sah sich selbst nur als Wegweiser für das Wachstum des halben Baumes. Und auch wenn er Recht hatte - er hatte verhindert, dass Setsu lange Zeit auf dem Holzweg unterwegs war. Gleichzeitig sah Thoth aber auch, dass die Form welche der junge Senju nun beherrschte nicht wirklich sinnvoll im Kampf genutzt werden konnte - denn die Vorbereitungszeit war zu lang. Ebenso die Balance im Kampf zu halten war keine leichte Übung. Und außerdem würde er üben müssen seine Künste mit der Kraft der Natur zu speisen, ohne das er aus dem Gleichgewicht falle. Setsu nickte, während Thoth ihn nun dazu anhielt es für heute ruhig anzugehen - und mit seinem Team zusammen könnte der jungen Senju besprechen wie sie diese Form zusammen einbinden konnten. 「Nein, Sensai. Ich werde solange ich die Balance noch halten kann versuchen die Form zu nutzen - und dann erstmal ruhen.」 Setsu nickte, und während der Aeger sich entfernte würde er sich kurz konzentrieren - er hatte in der Mokumono gespürt wie das Naturchakra durch seinen Körper strömte, als könnte er das doch auch mit dem Sage-Modus verwenden um seinen Körper zu stärken? Und mit einem Satz würde Setsu ungeahnte Geschwindigkeit erlangen, während er das gemischte Chakra verwendete um seinen Körper auf Höchstgeschwindigkeit zu beschleunigen. Und der jungen Mann konnte sehen wie er mit voller Geschwindigkeit auf einen der Bäume zuraste. Die Augen des Senju weiteten sich - er hatte nicht damit gerechnet, dass er SO schnell unterwegs war! Er musste sich bremsen - oder wenigstens aus dem Weg bringen! Sofort kam ihm eines in den Sinn - das Daijurin no Jutsu. Die Mokuton-Technik welche er zuerst gemeistert hatte. Wenn er diese verwendete, dann könnte es funktionieren. Doch Fingerzeichen formen? Zu langsam. Er hatte ja schon festgestellt, dass sein Sage-Modus Aspekte seiner Mokumono beinhielt. Warum also nicht versuchen ob nicht auch dieser Aspekt vorhanden war? Setsu streckte den Arm nach unten - und durch das Mokuton: Daijurin no Jutsu sproßen mehrere Holzstäbe aus diesem und würden den Senju einfach in die Luft wachsen lassen - und war er nicht mehr in Gefahr in den Baum zu laufen!
Doch nun hing er in einer anderen etwas präkären Lage - und er würde seine eigene Flugbahn mit dem Daijurin so abändern, dass er sich selbst in den Boden schoss. Jegliche Balance war nun natürlich verloren - und während Thoth schon weg war, würde der Blauhaarige nun vom Boden aufstehen und seine 'Errungenschaft' betrachten - ein paar leichte Schürfer, deutlich weniger als er es verdient hatte. Sein Atem war schnell, flach. Doch - er hatte es überstanden. Und die Worte des Lehrers es ruhig anzugehen wären richtig gewesen - doch er hatte es übertreiben müssen. Und nun zahlte er den Preis dafür. Und doch hatte er neue Erkentnisse gewonnen - die Ähnlichkeit die zwischen der Mokumono und seinem Sage-Modus herrschte. Vermutlich würde es positive Effekte für die eine Form haben, wenn er seine Profizienz mit der anderen verbesserte. Doch - alles mit seiner Zeit, zuerst einmal würde Setsu zusehen wie die letzte Rinde sich von seinem Körper zurückzog - und selbst würde er das Trainingsgelände nun verlassen - vielleicht würde er sich in sein Zimmer begeben, oder er würde sich einen kleinen Snack zu essen suchen. Egal was es war - er musste nun erstmal ruhen. Wer wusste welche Nachteile ihm sonst wiederfahren könnten?
TBC: Schulkorridor
Der Aeger würde Setsus Frage nicht sofort beantworten - stattdessen würde Thoth kurz überlegen. Doch der Senju konnte es dem Aeger ansehen, dass er nachdachte. Und dann würde er auch schon antworten, das es nicht wirklich einfach zu verstehen sei. Denn sein Weg sich mit der Natur zu verbinden war tief mit seinem Glauben, dem Glauben der Aeger, vereint. Aber trotzdem würde er dem Senju einen kleinen Einblick geben - selbst wenn dieser den ganzen Glauben nicht verstand. Aber doch war es überraschend für den Senju, denn der Aeger erklärte, dass sie glauben würden ein Teil des großen Ganzen zu sein - und Thoth würde sich als kleines Sandkorn in das Ganze einfügen. Gleichzeitig wäre aber auch mit seiner Umgebung schon verbunden ohne es wirklich erfassen zu können. Denn Thoth und sein Glauben sah das Leben als großes Geschenk an - und dankend nickte Setsu, während er seine dankenden Worte an den Aeger richtete. Der Glaube der Aeger war dem was er verstanden hatte doch deutlich ähnlicher als er zuerst angenommen hatte.
Und wie durch ein halbes Wunde hatte der junge Senju es geschafft abermals den 'Sage-Modus' zu verwenden. Dabei unterschied sich das wie dieser für ihn war doch sichtbar von dem den Kenji Nakamura dem Baumjungen gezeigt hatte. Dessen Modus war bei weitem nicht so natürlich angehaucht wie der von Setsu - und trotzdem spürte Setsu, dass es die gleiche Grundlage besaß. Durch die nun wiederhergestellte Balance zwischen dem Naturchakra und seinem eigenen würde die wie sonst so höfliche Art des Senju zurückkehren - und während er realsierte, dass sein Training ein voller Erfolg gewesen war bedankte sich Setsu bei Thoth - und vermutete gleichzeitig, dass es mit dem Training noch nicht getan war, denn die Balance zwischen seinem eigenen Chakra und dem Naturchakra zu halten war überraschend schwierig. Setsu hatte ehrlich gesagt erwartet, dass es ähnlich wie bei seiner Mokumono-Form wäre bei der die Schwierigkeit nicht war die Balance zu halten sondern die Kontrolle über sich selbst zu behalten während die Form mit jeder Sekunde an seiner Energie zehrte.
Thoth war zufrieden mit dem Fortschritt von Setsu, und sah sich selbst nur als Wegweiser für das Wachstum des halben Baumes. Und auch wenn er Recht hatte - er hatte verhindert, dass Setsu lange Zeit auf dem Holzweg unterwegs war. Gleichzeitig sah Thoth aber auch, dass die Form welche der junge Senju nun beherrschte nicht wirklich sinnvoll im Kampf genutzt werden konnte - denn die Vorbereitungszeit war zu lang. Ebenso die Balance im Kampf zu halten war keine leichte Übung. Und außerdem würde er üben müssen seine Künste mit der Kraft der Natur zu speisen, ohne das er aus dem Gleichgewicht falle. Setsu nickte, während Thoth ihn nun dazu anhielt es für heute ruhig anzugehen - und mit seinem Team zusammen könnte der jungen Senju besprechen wie sie diese Form zusammen einbinden konnten. 「Nein, Sensai. Ich werde solange ich die Balance noch halten kann versuchen die Form zu nutzen - und dann erstmal ruhen.」 Setsu nickte, und während der Aeger sich entfernte würde er sich kurz konzentrieren - er hatte in der Mokumono gespürt wie das Naturchakra durch seinen Körper strömte, als könnte er das doch auch mit dem Sage-Modus verwenden um seinen Körper zu stärken? Und mit einem Satz würde Setsu ungeahnte Geschwindigkeit erlangen, während er das gemischte Chakra verwendete um seinen Körper auf Höchstgeschwindigkeit zu beschleunigen. Und der jungen Mann konnte sehen wie er mit voller Geschwindigkeit auf einen der Bäume zuraste. Die Augen des Senju weiteten sich - er hatte nicht damit gerechnet, dass er SO schnell unterwegs war! Er musste sich bremsen - oder wenigstens aus dem Weg bringen! Sofort kam ihm eines in den Sinn - das Daijurin no Jutsu. Die Mokuton-Technik welche er zuerst gemeistert hatte. Wenn er diese verwendete, dann könnte es funktionieren. Doch Fingerzeichen formen? Zu langsam. Er hatte ja schon festgestellt, dass sein Sage-Modus Aspekte seiner Mokumono beinhielt. Warum also nicht versuchen ob nicht auch dieser Aspekt vorhanden war? Setsu streckte den Arm nach unten - und durch das Mokuton: Daijurin no Jutsu sproßen mehrere Holzstäbe aus diesem und würden den Senju einfach in die Luft wachsen lassen - und war er nicht mehr in Gefahr in den Baum zu laufen!
Doch nun hing er in einer anderen etwas präkären Lage - und er würde seine eigene Flugbahn mit dem Daijurin so abändern, dass er sich selbst in den Boden schoss. Jegliche Balance war nun natürlich verloren - und während Thoth schon weg war, würde der Blauhaarige nun vom Boden aufstehen und seine 'Errungenschaft' betrachten - ein paar leichte Schürfer, deutlich weniger als er es verdient hatte. Sein Atem war schnell, flach. Doch - er hatte es überstanden. Und die Worte des Lehrers es ruhig anzugehen wären richtig gewesen - doch er hatte es übertreiben müssen. Und nun zahlte er den Preis dafür. Und doch hatte er neue Erkentnisse gewonnen - die Ähnlichkeit die zwischen der Mokumono und seinem Sage-Modus herrschte. Vermutlich würde es positive Effekte für die eine Form haben, wenn er seine Profizienz mit der anderen verbesserte. Doch - alles mit seiner Zeit, zuerst einmal würde Setsu zusehen wie die letzte Rinde sich von seinem Körper zurückzog - und selbst würde er das Trainingsgelände nun verlassen - vielleicht würde er sich in sein Zimmer begeben, oder er würde sich einen kleinen Snack zu essen suchen. Egal was es war - er musste nun erstmal ruhen. Wer wusste welche Nachteile ihm sonst wiederfahren könnten?
TBC: Schulkorridor
「Reden」 | 「Denken」 | Jutsu
Bewerbung | Offene NBWs | Battletheme
VA of Chiba & Toshiro & Ruby
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- Kotetsu Kiyoshi
- ||

- Beiträge: 171
- Registriert: Sa 19. Aug 2023, 22:35
- Im Besitzt: Locked
- Discord: Siehe Florene
- Vorname: Kotetsu
- Nachname: Kiyoshi
- Alter: 25
- Größe: 1,79
- Gewicht: 69
- Stats: 40/40
- Chakra: 9
- Stärke: 5
- Geschwindigkeit: 7
- Ausdauer: 7
- Ninjutsu: 9
- Genjutsu: 0
- Taijutsu: 5
- Wissensstats: Puppenwissen A-Rang
- Lebenspunkte: 100
- Abwesend?: Nein
Re: Trainingsgelände
Cf: Medic Ausbildung Klassenraum B
Postgruppe: Lang ist's her.. (Miyuki + Kotetsu)
Noch im Klassenraum:
Nachdem der Kurs sein Ende gefunden hatte, blieben Miyuki und ich alleine zurück um dem nachzukommen, was sie von Anfang an vor hatte, meine Hand nochmal nachheilen, da ich nunmal seit über einer Woche mittlerweile mit einer Kruste darauf rumlief, weil ich die Verletzung nicht vollständig hatte Heilen lassen. Also setzte ich mich ihr gegenüber und so konnten wir zur Heilung noch ins Gespräch kommen. Als ich über den Heiler sprach, welcher mir geholfen hatte, kam es kurz zu einer Verwechslung, denn scheinbar kannte sie ihn zwar auch, meinte aber eigentlich Jemand anderen, sodass ich schmunzelte und anerkennend nicken würde. "Verstehe. Macht ja nichts. Immerhin kennst du ihn ja trotzdem.. auch wenn du ihn nicht meintest..“, meinte ich dann, bevor ich noch einen kleinen Kommentar am Rande machte zur Temperatur ihrer Hände, was Miyuki wohl nicht kannte und entsprechend reagiert hatte.
Dennoch grinste sie danach und schien das Ganze wohl nicht so schlimm aufgefasst zu haben. Anschließend fragte sie dann sogar nach, ob ich einen Freund oder Freundin hatte, sodass ich ja doch minimal Schmunzeln musste. "Weder noch… aber schön, dass du es direkt richtig interpretiert hast..“, sagte ich dann noch und grinste etwas. "Wie ist es bei dir?“, fragte ich also im Gegenzug, immerhin wusste ich ja nicht, dass der Freund welchen sie und Shinji gesucht hatten, ihr Freund war. Als die Heilung abgeschlossen war, scherzte ich gleich wieder drauf los und lachte ein wenig als sie so streng den Finger hob. "Ich kann für nichts garantieren Werte Dame..“, lachte ich erneut und tippte mit meiner Fingerspitze neckend gegen ihren erhobenen Finger.
Da ich den Posten als Vertrauenslehrer angeboten hatte, war es wohl kein großes Geheimnis, dass ich diesen Posten auch gerne übernehmen wollen würde. Entsprechend gab ich auch zu wohl etwas Enttäuschung oder Kränkung empfinden zu wollen, wenn mir diese Position verwehrt bliebe, dennoch würde ich natürlich allen anderen die diese Arbeit machen würden, alles Gute wünschen und den Schülern, welche sich mir bereits anvertraut hatten, weiter zur Seite stehen. Keiya und Kurumi waren nun Mal beide Schüler meiner Meinung nach, die sich auch nicht einfach an Jemand anderen vermitteln ließen, davon abgesehen, dass ich dies auch nicht tun würde. Sie hatten sich mir im Vertrauen geöffnet und daher behandelte ich es auch so.
Dass mir Miyuki aber die Daumen drücken wollte, war wirklich lieb und ich lächelte sie sanft an. "Wie ist es mit dir? Hast du dich beworben?“, fragte ich dann noch. "Ich würde das gern mit dir zusammen machen, glaub das würde gut harmonieren als Partner, wie vorhin im Unterricht. Oder meinst du nicht?“, lachte ich dann bevor das Thema ernster wurde. Sie wollte wissen, wieso ich so war wie ich war und so zeigte ich es ihr anhand eines physischen Beispiels mit Erklärung was wohl gut ankam, denn als Antwort folgte eine Umarmung der Hakuma, welche ich gerne annahm.
Weg + Trainingsgelände:
Danach folgten weitere Fragen über mich und mein Leben und ich reagierte erst einmal darauf, wieso ich keine Schuhe trug. "Sehr gerne..“, meinte ich dann aber auch, als sie vorschlug auf dem Weg zum Trainingsgelände einen Kaffee zu holen und die Tiere dann weg zu bringen. Außerdem sprachen sie auch noch kurz darüber, wie sie den nächsten Kurs gestalten konnten, immerhin wollten die beiden Schüler ja vielleicht wirklich umsetzen, wie man ein Gift und Gegengift herstellte, sodass wir dies gemeinsam planen konnten. Ich würde mir definitiv auch meine Gedanken machen, außerdem würde ich darauf warten, ob sich Suus Freundin melden würde bei mir.
Gesagt getan, machten wir uns dann mit den Tieren in den Händen auf den Weg, wobei wir auf dem Schulkorridor auch an einem Automaten halten konnten und ich uns beiden einen Kaffee zog. "Wie hättest du ihn gern?“, fragte ich und würde entsprechend dann auswählen und auch bezahlen. "Beim nächsten Mal lad ich dich aber richtig ein, die Automaten sind zwar gut… aber in einem Café oder so schmeckt es doch besser..“, meinte ich dann schmunzelnd. "Außerdem.. kann man da auch Kuchen essen..“, meinte ich noch und lächelte dann.
Als ich dann anfing über mich und mein Leben zu sprechen, stellte Miyuki natürlich auch Zwischenfragen und ich nickte. "Natürlich darfst du fragen.. sie war krank.. am Ende saß sie im Rollstuhl… aber sie war die einzige, auch wenn sie noch sehr jung war damals, die mich wirklich verstanden hat… ich hab meine kleine Schwester sehr geliebt..“, meinte ich dann auch wenn ich nicht wirklich darüber gerne sprechen wollte, so tat ich es dennoch, weil Miyuki wirklich sehr offen und freundlich nachgefragt hatte. Als ich danach von Ishgard sprach, schien sie hellhörig zu werden. "Ja.. es war eine echt gute Zeit dort..“, gab ich dann zu, als sie meinte sie wäre auch dort gewesen.
Als ich fertig war mit Berichten, bekam ich ein Wow als Antwort und dass dies wohl doch etwas Viel Informationen gewesen waren, doch sie hatte nachgefragt. "Danke..“, lächelte ich sie dann als Antwort an und wir liefen weiter. Als ich dann wissen wollte, wieso man sie Eishexe nannte und was sie sonst so zu erzählen hatte, begann sie also von sich zu erzählen. Dass sie mit Eis kämpfte, dies konnte ich mir fast schon denken, doch wirklich wissen tat ich es erst jetzt. Ich nickte also und lauschte weiter.
Sie wurde also in Yukigakure geboren, wobei ihr Vater ein Fanatiker Shivas gewesen war und sie mit ihrer Familie gehörten zu den Wächtern Shivas. Ich hob etwas die Augenbrauen, aber eher erstaunt und überrascht. "Ja das habe ich..“, sagte ich dann auf ihre Frage hin. Als sie aber weiter sprach und meinte, sie sei ihr Gefäß blieb ich kurz stehen. "Oh..“, kam es also von mir und ich betrachtete sie nochmal genauer. Dann ging ich langsam weiter, als sie so erzählte und lächelte sanft. "Scheint so, als hätten unser beider Väter nicht unbedingt den Preis zum bestes Vater des Jahres gewonnen, nicht wahr?“, fragte ich sie dann und seufzte.
Doch sie sprach auch schon weiter. Dann grinste ich ein wenig. "Das.. hat man ein wenig gemerkt.. ihr neckt euch wie es gute Freunde machen aber dennoch sorgt ihr euch umeinander, sonst hätte er sich wohl nicht um eure Widervereinigung gekümmert.. es freut mich, dass du deine Schwester wiedergefunden hast.. aber.. Moment, zum ersten Mal? Kanntest du sie vorher nicht?“, fragte ich neugierig und langsam kamen wir am Traingsgelände an. Zwischendurch hatte ich immer mal an meinem Kaffee getrunken und so war der Becher nun leer und ich schmiss den Becher in einen Nahestehenden Mülleimer. "Wie ist es mit Shiva zusammen zu leben, seid ihr wie Partner oder wie kann man sowas verstehen?“, fragte ich dann und machte mich mit ihr auf den Weg zum Terminal, wo ich mich anmelden würde, kurz die Nachricht von Keiya las, schmunzelte, dann aber eingab, dass ich das Gelände betreten würde um die Tiere wieder frei zu lassen.
Postgruppe: Lang ist's her.. (Miyuki + Kotetsu)
Noch im Klassenraum:
Nachdem der Kurs sein Ende gefunden hatte, blieben Miyuki und ich alleine zurück um dem nachzukommen, was sie von Anfang an vor hatte, meine Hand nochmal nachheilen, da ich nunmal seit über einer Woche mittlerweile mit einer Kruste darauf rumlief, weil ich die Verletzung nicht vollständig hatte Heilen lassen. Also setzte ich mich ihr gegenüber und so konnten wir zur Heilung noch ins Gespräch kommen. Als ich über den Heiler sprach, welcher mir geholfen hatte, kam es kurz zu einer Verwechslung, denn scheinbar kannte sie ihn zwar auch, meinte aber eigentlich Jemand anderen, sodass ich schmunzelte und anerkennend nicken würde. "Verstehe. Macht ja nichts. Immerhin kennst du ihn ja trotzdem.. auch wenn du ihn nicht meintest..“, meinte ich dann, bevor ich noch einen kleinen Kommentar am Rande machte zur Temperatur ihrer Hände, was Miyuki wohl nicht kannte und entsprechend reagiert hatte.
Dennoch grinste sie danach und schien das Ganze wohl nicht so schlimm aufgefasst zu haben. Anschließend fragte sie dann sogar nach, ob ich einen Freund oder Freundin hatte, sodass ich ja doch minimal Schmunzeln musste. "Weder noch… aber schön, dass du es direkt richtig interpretiert hast..“, sagte ich dann noch und grinste etwas. "Wie ist es bei dir?“, fragte ich also im Gegenzug, immerhin wusste ich ja nicht, dass der Freund welchen sie und Shinji gesucht hatten, ihr Freund war. Als die Heilung abgeschlossen war, scherzte ich gleich wieder drauf los und lachte ein wenig als sie so streng den Finger hob. "Ich kann für nichts garantieren Werte Dame..“, lachte ich erneut und tippte mit meiner Fingerspitze neckend gegen ihren erhobenen Finger.
Da ich den Posten als Vertrauenslehrer angeboten hatte, war es wohl kein großes Geheimnis, dass ich diesen Posten auch gerne übernehmen wollen würde. Entsprechend gab ich auch zu wohl etwas Enttäuschung oder Kränkung empfinden zu wollen, wenn mir diese Position verwehrt bliebe, dennoch würde ich natürlich allen anderen die diese Arbeit machen würden, alles Gute wünschen und den Schülern, welche sich mir bereits anvertraut hatten, weiter zur Seite stehen. Keiya und Kurumi waren nun Mal beide Schüler meiner Meinung nach, die sich auch nicht einfach an Jemand anderen vermitteln ließen, davon abgesehen, dass ich dies auch nicht tun würde. Sie hatten sich mir im Vertrauen geöffnet und daher behandelte ich es auch so.
Dass mir Miyuki aber die Daumen drücken wollte, war wirklich lieb und ich lächelte sie sanft an. "Wie ist es mit dir? Hast du dich beworben?“, fragte ich dann noch. "Ich würde das gern mit dir zusammen machen, glaub das würde gut harmonieren als Partner, wie vorhin im Unterricht. Oder meinst du nicht?“, lachte ich dann bevor das Thema ernster wurde. Sie wollte wissen, wieso ich so war wie ich war und so zeigte ich es ihr anhand eines physischen Beispiels mit Erklärung was wohl gut ankam, denn als Antwort folgte eine Umarmung der Hakuma, welche ich gerne annahm.
Weg + Trainingsgelände:
Danach folgten weitere Fragen über mich und mein Leben und ich reagierte erst einmal darauf, wieso ich keine Schuhe trug. "Sehr gerne..“, meinte ich dann aber auch, als sie vorschlug auf dem Weg zum Trainingsgelände einen Kaffee zu holen und die Tiere dann weg zu bringen. Außerdem sprachen sie auch noch kurz darüber, wie sie den nächsten Kurs gestalten konnten, immerhin wollten die beiden Schüler ja vielleicht wirklich umsetzen, wie man ein Gift und Gegengift herstellte, sodass wir dies gemeinsam planen konnten. Ich würde mir definitiv auch meine Gedanken machen, außerdem würde ich darauf warten, ob sich Suus Freundin melden würde bei mir.
Gesagt getan, machten wir uns dann mit den Tieren in den Händen auf den Weg, wobei wir auf dem Schulkorridor auch an einem Automaten halten konnten und ich uns beiden einen Kaffee zog. "Wie hättest du ihn gern?“, fragte ich und würde entsprechend dann auswählen und auch bezahlen. "Beim nächsten Mal lad ich dich aber richtig ein, die Automaten sind zwar gut… aber in einem Café oder so schmeckt es doch besser..“, meinte ich dann schmunzelnd. "Außerdem.. kann man da auch Kuchen essen..“, meinte ich noch und lächelte dann.
Als ich dann anfing über mich und mein Leben zu sprechen, stellte Miyuki natürlich auch Zwischenfragen und ich nickte. "Natürlich darfst du fragen.. sie war krank.. am Ende saß sie im Rollstuhl… aber sie war die einzige, auch wenn sie noch sehr jung war damals, die mich wirklich verstanden hat… ich hab meine kleine Schwester sehr geliebt..“, meinte ich dann auch wenn ich nicht wirklich darüber gerne sprechen wollte, so tat ich es dennoch, weil Miyuki wirklich sehr offen und freundlich nachgefragt hatte. Als ich danach von Ishgard sprach, schien sie hellhörig zu werden. "Ja.. es war eine echt gute Zeit dort..“, gab ich dann zu, als sie meinte sie wäre auch dort gewesen.
Als ich fertig war mit Berichten, bekam ich ein Wow als Antwort und dass dies wohl doch etwas Viel Informationen gewesen waren, doch sie hatte nachgefragt. "Danke..“, lächelte ich sie dann als Antwort an und wir liefen weiter. Als ich dann wissen wollte, wieso man sie Eishexe nannte und was sie sonst so zu erzählen hatte, begann sie also von sich zu erzählen. Dass sie mit Eis kämpfte, dies konnte ich mir fast schon denken, doch wirklich wissen tat ich es erst jetzt. Ich nickte also und lauschte weiter.
Sie wurde also in Yukigakure geboren, wobei ihr Vater ein Fanatiker Shivas gewesen war und sie mit ihrer Familie gehörten zu den Wächtern Shivas. Ich hob etwas die Augenbrauen, aber eher erstaunt und überrascht. "Ja das habe ich..“, sagte ich dann auf ihre Frage hin. Als sie aber weiter sprach und meinte, sie sei ihr Gefäß blieb ich kurz stehen. "Oh..“, kam es also von mir und ich betrachtete sie nochmal genauer. Dann ging ich langsam weiter, als sie so erzählte und lächelte sanft. "Scheint so, als hätten unser beider Väter nicht unbedingt den Preis zum bestes Vater des Jahres gewonnen, nicht wahr?“, fragte ich sie dann und seufzte.
Doch sie sprach auch schon weiter. Dann grinste ich ein wenig. "Das.. hat man ein wenig gemerkt.. ihr neckt euch wie es gute Freunde machen aber dennoch sorgt ihr euch umeinander, sonst hätte er sich wohl nicht um eure Widervereinigung gekümmert.. es freut mich, dass du deine Schwester wiedergefunden hast.. aber.. Moment, zum ersten Mal? Kanntest du sie vorher nicht?“, fragte ich neugierig und langsam kamen wir am Traingsgelände an. Zwischendurch hatte ich immer mal an meinem Kaffee getrunken und so war der Becher nun leer und ich schmiss den Becher in einen Nahestehenden Mülleimer. "Wie ist es mit Shiva zusammen zu leben, seid ihr wie Partner oder wie kann man sowas verstehen?“, fragte ich dann und machte mich mit ihr auf den Weg zum Terminal, wo ich mich anmelden würde, kurz die Nachricht von Keiya las, schmunzelte, dann aber eingab, dass ich das Gelände betreten würde um die Tiere wieder frei zu lassen.

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- Vorname: Miyuki
- Nachname: Hakuma
- Alter: 19 Jahre
- Größe: 1,55 Meter
- Gewicht: 50 Kilogramm
- Stats: 35
- Chakra: 7
- Stärke: 2
- Geschwindigkeit: 7
- Ausdauer: 7
- Ninjutsu: 8
- Genjutsu: 1
- Taijutsu: 3
- Abwesend?: Nein
Re: Trainingsgelände
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CF: Medic Ausbildung Klassenraum B
Kapitel 2:
Eis zwischen Giftzähnen – der stille Schutz im Schatten
2WEI - Toxic
Nachdem wunderbaren Unterricht mit den zwei sehr unterschiedlichen Schülern und Kotetsu als Lehrer, hatten die beiden dann auch etwas Zeit zu zweit damit sich die Hakuma seine verletzte Hand anschauen konnte und sich eben um die Wundheilung kümmern konnte. Dabei unterhielten sich die beiden natürlich auch, die Hakuma war ein offener, freundlicher und neugieriger Mensch wollte von ihrem gegenüber immer mehr erfahren und so war es nicht unüblich, dass sie dem Kiyoshi aus Interesse eben auch ein paar Fragen stellen würde. Irgendwie kamen sie dann auch auf das Thema Partner, feste Beziehungen und eben Vorlieben. Kotetsu schien sich beiden Geschlechtern hingezogen zu fühlen und war aktuell in keiner Beziehung. Sie lächelte als er natürlich ebenso wissen wollte wie der Stand bei ihr war. „Ich mag sowohl Frauen, als auch Männer. Aber ich bin mit letzteren nun schon länger in einer glücklichen Beziehung, wir haben uns nur während des Aufbaus der Fuga und des Dorfes nicht viel gesehen, da ich auf einer längeren Mission war. Ich bin sozusagen erst gestern zurückgekehrt.“ Erklärte sie und schenkte dem Kiyoshi ein aufrichtiges lächeln. Dann war das Thema schon abgeschlossen - sie sollte Sarutama nachher nochmal eine Nachricht schicken, vielleicht konnten sie ja den Abend gemeinsam verbringen. Denn trotz der Tatsache, dass sie wieder da war verbrachten sie bisher nicht sehr viel Zeit miteinander, sie hatten ja auch beide Verpflichtungen und sie hatte immerhin nun auch ihre Schwester endlich getroffen. Kiyoshi war ein seltsamer, aber sehr sympathischer und humorvoller Mann und konnte es nicht lassen scherze über seine Gesundheit zu machen. Da trat ihre strenge Iryonin-Seite natürlich sofort hervor und sie hob streng den Finger. Er lachte und tippte mit seinem Finger gegen ihren, weswegen sie nun jedoch auch lachen musste. Kotetsu war sehr lieb und sie hatte den Rosahaarigen schon direkt ins Herz geschlossen.
Er würde sehr gut in die Rolle des Vertrauenslehrers passen, auch darüber unterhielten sie sich und die Hakuma drückte ihm ganz fest die Daumen. Er fragte aber dann, ob sie sich denn auch beworben hatte und dass er sich dies gut mit ihr zusammen vorstellen könnte. Sie lächelte und schaute kurz zu Boden während sie versuchte die richtigen Worte und Gedanken zu finden, wieso sie sich in dieser Position eher weniger sieht. „Das ists ehr lieb von dir gemeint. Ich könnte es mir auch gut vorstellen, denke ich. Aber ich habe mich dagegen entschieden, ich bin selbst noch sehr jung und hab noch eigene Probleme aus der Vergangenheit aufzuarbeiten. Und ich glaube es gibt viele die noch besser in diese Rolle passen würden. Sowie du als Beispiel.“ Sie machte kurz eine Pause und schaute ihn direkt an. „Ich hörte gerne zu, und helfe gerne. Aber ich glaube ich kann nützlicher als Ärztin sein, als Lehrerin die Schülern dann fokussiert etwas beibringt. Meine eigenen Baustellen sind denke ich zu groß.“ Sprach sie ruhig aber sehr ehrlich. Dann wäre da noch Shivas Verbindung, sie kamen zwar gut miteinander aus aber sie wusste je mehr Kraft die Eisgöttin zurückgewann, desto stärker wurde sie und wäre auch in der Lage Besitz von ihr zu ergreifen. Und ihre Stille gefiel der Hakuma nicht unbedingt, sie vertraute ihr zwar aufgrund der letzten Ereignisse - aber sie war auch ihr Gefäß, ohne dass sie nicht bestehen konnte. Anders wie bei Sarutama, Ifrit und dem Affenkönig, wusste sie nicht ob sie es eine Freundschaft nennen konnte.
Auf dem Weg/Beim Trainingsgelände
Dann machten sie sich gemeinsam auf den Weg die kleinen Tierchen wieder auszuwildern, welche er zuvor gefangen hatte. Unterwegs holten sie sich noch einen Kaffee zum Mitnehmen. Und er fragte, wie sie ihn gerne hätte. „Mit etwas Milch gerne.“ Sagte sie ruhig und lächelte. Er wollte sie beim nächsten Mal richtig einladen. „Sehr gerne, das stimmt in Cafés frisch aufgebrühter Kaffee den man durch den ganzen Raum riechen kann. Ist schon deutlich besser.“ Sagte sie und grinste. „Und das Argument mit dem Kuchen spricht für sich.“ Fügte sie hinzu und machte einen Schritt nach dem anderen. Unterwegs unterhielten sie sich dann auch über die Vergangenheit des Kiyoshi, seine Familie und den Tod seiner Schwester. Es machte ihm nichts aus darüber zu sprechen, ihr gefiel seine Offenheit. „Bist du zu jedem Menschen so offen?“ Fragte die Hakuma direkt und legte den Kopf schief während sie ihn anschaute. Ja irgendwie wollte sie das nun wissen, das hier eine egwisse Verbindung bestand sah man und dass sie miteinander harmonierten hatte er ja auch schon vorhin erwähnt. Aber die Hakuma war eben neugierig. Sie erklärte ihm dann wieso Shinji sie Eishexe nannte und sie redeten über Ishgard und auch Miyuki gab ein paar Dinge über sich preis und auch über Shiva und ihren Vater. Die Wächter. Seine Reaktion auf Shiva war ein kurzes Oh, und dabei musterte er sie. Doch er hakte nicht unbedingt nach, sondern erwähnte erstmal das ihre Väter beide keinen preis gewinnen würden. „Ohja, leider verschwindet er noch immer nicht aus meinem Kopf.“ Murmelte sie. Dann kamen sie nochmal auf Shinji zurück und ihre Schwester. „Ja, er ist etwas besonderes. Und ja ich kannte sie vorher nicht, ich habe alte Familienaufzeichnungen aber viele Informationen standen nicht darin. Sie ist auch her meine Halbschwester. Unser Vater.. naja wie du sagtest er würde definitiv keinen Preis gewinnen.“ Sie schmunzelte, ehe sie das Trainingsgelände betraten. Er fragte sie dann bezüglich Shiva ubd ihrem Verhältnis zueinander. „Es ist etwas kompliziert. Zu Beginn haben wir nur wenig Kontakt zueinander gehabt, meistens in Gefahren Situationen. Zwischen uns gibt es schon eine Art Verbundenheit, aber ich muss noch viel lernen. Über sie bzw über uns. Wir akzeptieren und respektieren einander.“ Versuchte sie seine Frage Wahrheitsgemäß zu beantworten. Miyuki sah sich um. Und schob dann den Deckel des giftigen Frosches leicht zur Seite. „So, mein kleiner… wo möchtest du in die Freiheit?“ Fragte sie direkt und der Frosch quakte. „Verstehe.“ Sie deutete auf den kleinen versteckten Deich in der Nähe, drumheru war hohes Gras gut zum Verstecken vor seinen Fressfeinden und nahe am Wasser. „Er möchte zurück dorthin.“ Sagte sie als wäre es selbstverständlich, dass sie hier gerade mit einem Frosch redete.
❄ ❄

CF: Medic Ausbildung Klassenraum B
Kapitel 2:
Eis zwischen Giftzähnen – der stille Schutz im Schatten
2WEI - Toxic
Nachdem wunderbaren Unterricht mit den zwei sehr unterschiedlichen Schülern und Kotetsu als Lehrer, hatten die beiden dann auch etwas Zeit zu zweit damit sich die Hakuma seine verletzte Hand anschauen konnte und sich eben um die Wundheilung kümmern konnte. Dabei unterhielten sich die beiden natürlich auch, die Hakuma war ein offener, freundlicher und neugieriger Mensch wollte von ihrem gegenüber immer mehr erfahren und so war es nicht unüblich, dass sie dem Kiyoshi aus Interesse eben auch ein paar Fragen stellen würde. Irgendwie kamen sie dann auch auf das Thema Partner, feste Beziehungen und eben Vorlieben. Kotetsu schien sich beiden Geschlechtern hingezogen zu fühlen und war aktuell in keiner Beziehung. Sie lächelte als er natürlich ebenso wissen wollte wie der Stand bei ihr war. „Ich mag sowohl Frauen, als auch Männer. Aber ich bin mit letzteren nun schon länger in einer glücklichen Beziehung, wir haben uns nur während des Aufbaus der Fuga und des Dorfes nicht viel gesehen, da ich auf einer längeren Mission war. Ich bin sozusagen erst gestern zurückgekehrt.“ Erklärte sie und schenkte dem Kiyoshi ein aufrichtiges lächeln. Dann war das Thema schon abgeschlossen - sie sollte Sarutama nachher nochmal eine Nachricht schicken, vielleicht konnten sie ja den Abend gemeinsam verbringen. Denn trotz der Tatsache, dass sie wieder da war verbrachten sie bisher nicht sehr viel Zeit miteinander, sie hatten ja auch beide Verpflichtungen und sie hatte immerhin nun auch ihre Schwester endlich getroffen. Kiyoshi war ein seltsamer, aber sehr sympathischer und humorvoller Mann und konnte es nicht lassen scherze über seine Gesundheit zu machen. Da trat ihre strenge Iryonin-Seite natürlich sofort hervor und sie hob streng den Finger. Er lachte und tippte mit seinem Finger gegen ihren, weswegen sie nun jedoch auch lachen musste. Kotetsu war sehr lieb und sie hatte den Rosahaarigen schon direkt ins Herz geschlossen.
Er würde sehr gut in die Rolle des Vertrauenslehrers passen, auch darüber unterhielten sie sich und die Hakuma drückte ihm ganz fest die Daumen. Er fragte aber dann, ob sie sich denn auch beworben hatte und dass er sich dies gut mit ihr zusammen vorstellen könnte. Sie lächelte und schaute kurz zu Boden während sie versuchte die richtigen Worte und Gedanken zu finden, wieso sie sich in dieser Position eher weniger sieht. „Das ists ehr lieb von dir gemeint. Ich könnte es mir auch gut vorstellen, denke ich. Aber ich habe mich dagegen entschieden, ich bin selbst noch sehr jung und hab noch eigene Probleme aus der Vergangenheit aufzuarbeiten. Und ich glaube es gibt viele die noch besser in diese Rolle passen würden. Sowie du als Beispiel.“ Sie machte kurz eine Pause und schaute ihn direkt an. „Ich hörte gerne zu, und helfe gerne. Aber ich glaube ich kann nützlicher als Ärztin sein, als Lehrerin die Schülern dann fokussiert etwas beibringt. Meine eigenen Baustellen sind denke ich zu groß.“ Sprach sie ruhig aber sehr ehrlich. Dann wäre da noch Shivas Verbindung, sie kamen zwar gut miteinander aus aber sie wusste je mehr Kraft die Eisgöttin zurückgewann, desto stärker wurde sie und wäre auch in der Lage Besitz von ihr zu ergreifen. Und ihre Stille gefiel der Hakuma nicht unbedingt, sie vertraute ihr zwar aufgrund der letzten Ereignisse - aber sie war auch ihr Gefäß, ohne dass sie nicht bestehen konnte. Anders wie bei Sarutama, Ifrit und dem Affenkönig, wusste sie nicht ob sie es eine Freundschaft nennen konnte.
Auf dem Weg/Beim Trainingsgelände
Dann machten sie sich gemeinsam auf den Weg die kleinen Tierchen wieder auszuwildern, welche er zuvor gefangen hatte. Unterwegs holten sie sich noch einen Kaffee zum Mitnehmen. Und er fragte, wie sie ihn gerne hätte. „Mit etwas Milch gerne.“ Sagte sie ruhig und lächelte. Er wollte sie beim nächsten Mal richtig einladen. „Sehr gerne, das stimmt in Cafés frisch aufgebrühter Kaffee den man durch den ganzen Raum riechen kann. Ist schon deutlich besser.“ Sagte sie und grinste. „Und das Argument mit dem Kuchen spricht für sich.“ Fügte sie hinzu und machte einen Schritt nach dem anderen. Unterwegs unterhielten sie sich dann auch über die Vergangenheit des Kiyoshi, seine Familie und den Tod seiner Schwester. Es machte ihm nichts aus darüber zu sprechen, ihr gefiel seine Offenheit. „Bist du zu jedem Menschen so offen?“ Fragte die Hakuma direkt und legte den Kopf schief während sie ihn anschaute. Ja irgendwie wollte sie das nun wissen, das hier eine egwisse Verbindung bestand sah man und dass sie miteinander harmonierten hatte er ja auch schon vorhin erwähnt. Aber die Hakuma war eben neugierig. Sie erklärte ihm dann wieso Shinji sie Eishexe nannte und sie redeten über Ishgard und auch Miyuki gab ein paar Dinge über sich preis und auch über Shiva und ihren Vater. Die Wächter. Seine Reaktion auf Shiva war ein kurzes Oh, und dabei musterte er sie. Doch er hakte nicht unbedingt nach, sondern erwähnte erstmal das ihre Väter beide keinen preis gewinnen würden. „Ohja, leider verschwindet er noch immer nicht aus meinem Kopf.“ Murmelte sie. Dann kamen sie nochmal auf Shinji zurück und ihre Schwester. „Ja, er ist etwas besonderes. Und ja ich kannte sie vorher nicht, ich habe alte Familienaufzeichnungen aber viele Informationen standen nicht darin. Sie ist auch her meine Halbschwester. Unser Vater.. naja wie du sagtest er würde definitiv keinen Preis gewinnen.“ Sie schmunzelte, ehe sie das Trainingsgelände betraten. Er fragte sie dann bezüglich Shiva ubd ihrem Verhältnis zueinander. „Es ist etwas kompliziert. Zu Beginn haben wir nur wenig Kontakt zueinander gehabt, meistens in Gefahren Situationen. Zwischen uns gibt es schon eine Art Verbundenheit, aber ich muss noch viel lernen. Über sie bzw über uns. Wir akzeptieren und respektieren einander.“ Versuchte sie seine Frage Wahrheitsgemäß zu beantworten. Miyuki sah sich um. Und schob dann den Deckel des giftigen Frosches leicht zur Seite. „So, mein kleiner… wo möchtest du in die Freiheit?“ Fragte sie direkt und der Frosch quakte. „Verstehe.“ Sie deutete auf den kleinen versteckten Deich in der Nähe, drumheru war hohes Gras gut zum Verstecken vor seinen Fressfeinden und nahe am Wasser. „Er möchte zurück dorthin.“ Sagte sie als wäre es selbstverständlich, dass sie hier gerade mit einem Frosch redete.
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- Kotetsu Kiyoshi
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- Beiträge: 171
- Registriert: Sa 19. Aug 2023, 22:35
- Im Besitzt: Locked
- Discord: Siehe Florene
- Vorname: Kotetsu
- Nachname: Kiyoshi
- Alter: 25
- Größe: 1,79
- Gewicht: 69
- Stats: 40/40
- Chakra: 9
- Stärke: 5
- Geschwindigkeit: 7
- Ausdauer: 7
- Ninjutsu: 9
- Genjutsu: 0
- Taijutsu: 5
- Wissensstats: Puppenwissen A-Rang
- Lebenspunkte: 100
- Abwesend?: Nein
Re: Trainingsgelände
Nachdem wir uns also aus dem Unterrichtsraum begeben hatten und eigentlich all das geklärt hatten, was noch angestanden hatte, würde ich uns noch einen Kaffee holen wollen. Meine Hand war wieder heile, es blieb zwar eine kleine Narbe, aber dies war vollkommen in Ordnung und würde mich nun nicht unbedingt stören. Außerdem, machte es mich nur nochmal besonderer. Das gespräch mit Miyuki war an sich auch ziemlich offen wenn ich dies so beurteilen konnte, wir sprachen über einiges, so auch darüber, welche sexuellen Vorlieben wir beide hatten und waren uns einig, dass an jedem Geschlecht etwas Wunderschönes steckte. Außerdem schien sie in einer Beziehung zu sein, wobei es bei mir klingelte. "Oh… hier.. euer Freund den ihr gesucht habt.. kann es sein, dass es nicht nur ein Freund, sondern dein Freund?“, fragte ich dann und lächelte.
Was ich außerdem wahrnehmen konnte war, dass wir miteinander Scherzen konnten und wir dem anderen auch ernstgemeinte Scherze nicht übel nahmen. Eigentlich glaubte ich tatsächlich, dass dies eine wirklich gute Freundschaft werden würde. Den Posten des Vertretungslehrers kurz besprochen, liefen wir bereits raus in den Korridor, wobei sie mir erklärte, wieso sie sich selbst nicht in der Position als Vertrauenslehrerin sehen konnte. Ich lächelte darüber und nickte. "Weißt du.. es erfordert viel Mut sich selbst so etwas einzugestehen und ich find es gut, dass du so selbstreflektiert darüber nachdenkst und sprechen kannst und dich nicht in Dinge oder Arbeit stürzt, die dir am Ende nicht gut tun würden.“, meinte ich dann erklärend und klopfte ihr freundschaftlich auf die Schulter als gut gemeinte Geste meinerseits und griff sogar kurz ein wenig fester zu, nur damit sie sah, ich hörte zu und verstand sie.
Welche gedanklichen Höhen und Tiefen sie sonst noch durchmachte, konnte ich zu diesem Zeitpunkt ja noch nicht erahnen. Am Automaten holte ich ihr dann einen Kaffee mit Milch, wobei ich auch vorschlug das irgendwann mal richtig im Café nachzuholen, dann aber mit Kuchen. Dem war sie nicht abgeneigt und ich grinste. "Dann ist das ja schon Mal geklärt..“, meinte ich nur und zog meinen eigenen Milchkaffee aus dem Automaten. Danach ging es weiter, wobei sie mir dann ein wenig von sich erzählte und ich verstehend lächelte, nickte aber auch teils erstaunt war, als sie zum Beispiel dies von Shiva erzählte. Ich verarbeitete dies ein wenig, doch musste erst einmal eingestehen, dass unser beider Väter nicht unbedingt die Superdaddys gewesen waren. Welchem sie zustimmte.
"Nun.. ich bin für Jede Frage offen, welche mir gestellt wird. Ich erzähle dann auch darüber wenn ich merke, dass mein Gegenüber sich ernsthaft interessiert, allerdings spreche ich dennoch nicht unbedingt gerne über alles.. und wirklich ins Detail gehen muss ich glaube ich auch nicht bei allen Themen, einiges spricht denke ich für sich selbst..“, erklärte ich dann auf ihre Frage hin und lächelte sie sanft an. Ich erfuhr durch unser Gespräch dann aber auch, wieso man sie Eishexe nannte und dass sie wohl ihre Schwester getroffen hatte, oder besser Halbschwester, welche sie bislang nicht gekannt hatte. Immerhin konnte sie so aber behaupten, dass sie eine Schwester hatte und sie schien damit äußerst glücklich zu sein, was mich persönlich natürlich auch freute.
Am Traingsgelände dann angekommen meldete ich mich erst einmal am Terminal an, las kurz die Nachricht von Keiya und schmunzelte, bevor es losgehen sollte ins Gelände. Miyuki tat nun etwas, womit ich nicht rechnete, immerhin hatte ich sie darüber gefragt, wie es so war mit Shiva einen Körper zu teilen. Stattdessen sprach sie wohl mit dem Frosch, nachdem sie mir geantwortete hatte und so konnte ich auch ihr antworten. "Also ist eure Verbundenheit so etwas wie eine kleine Hassliebe? Weil wirklich Freundschaft oder Abhängigkeit alleine ist es ja nicht, so wie ich das verstehe?“, wollte ich dann von ihr wissen. Als Miyuki dann auf ein genaue Stelle zeigte, wo der Frosch hin wollte, hob ich fragend die Augenbraue. "Sag mal.. möchtest du mir eventuell noch mehr deiner Fähigkeiten berichten? Immerhin wüsste ich nicht, was sein Quaken zu bedeuten hat..“, lachte ich dann aber machte mich mitsamt der Behälter auf den Weg zu besagter Stelle um die beiden Frösche genau dort in die Freiheit zu entlassen.
Gerade als Miyuki und ich uns unterhielten, vibrierte ihr Terminal, scheinbar musste sie los und entschuldigte sich bei mir, sodass ich lächelte und nur noch nachfragte, wohin ich die Schlange bringen sollte. Als ich die Info dazu hatte, ließ ich sie gehen, verabschiedete mich freundlich von ihr und brachte die Tiere an den besagten Ort zurück. Da wir bereits in Kontakt standen, war es kein Problem das Gespräch anderweitig fortzuführen, weshalb ich die Tiere nun auch alleine wegbringen konnte. Gesagt, getan wollte ich mich eigentlich auf den Rückweg machen, als ich einen riesigen Schwall an dunklem Chakra am Himmel beobachten konnte, dies kam mit Sicherheit von Jemandem der hier noch trainierte und ich nickte anerkennend, bevor ich das Trainingsgelände verließ, um meinen restlichen Tag zu gestalten.
Tbc: Zimmer 10E [Reto] Flur im Wohnbereich vor seiner Tür
Was ich außerdem wahrnehmen konnte war, dass wir miteinander Scherzen konnten und wir dem anderen auch ernstgemeinte Scherze nicht übel nahmen. Eigentlich glaubte ich tatsächlich, dass dies eine wirklich gute Freundschaft werden würde. Den Posten des Vertretungslehrers kurz besprochen, liefen wir bereits raus in den Korridor, wobei sie mir erklärte, wieso sie sich selbst nicht in der Position als Vertrauenslehrerin sehen konnte. Ich lächelte darüber und nickte. "Weißt du.. es erfordert viel Mut sich selbst so etwas einzugestehen und ich find es gut, dass du so selbstreflektiert darüber nachdenkst und sprechen kannst und dich nicht in Dinge oder Arbeit stürzt, die dir am Ende nicht gut tun würden.“, meinte ich dann erklärend und klopfte ihr freundschaftlich auf die Schulter als gut gemeinte Geste meinerseits und griff sogar kurz ein wenig fester zu, nur damit sie sah, ich hörte zu und verstand sie.
Welche gedanklichen Höhen und Tiefen sie sonst noch durchmachte, konnte ich zu diesem Zeitpunkt ja noch nicht erahnen. Am Automaten holte ich ihr dann einen Kaffee mit Milch, wobei ich auch vorschlug das irgendwann mal richtig im Café nachzuholen, dann aber mit Kuchen. Dem war sie nicht abgeneigt und ich grinste. "Dann ist das ja schon Mal geklärt..“, meinte ich nur und zog meinen eigenen Milchkaffee aus dem Automaten. Danach ging es weiter, wobei sie mir dann ein wenig von sich erzählte und ich verstehend lächelte, nickte aber auch teils erstaunt war, als sie zum Beispiel dies von Shiva erzählte. Ich verarbeitete dies ein wenig, doch musste erst einmal eingestehen, dass unser beider Väter nicht unbedingt die Superdaddys gewesen waren. Welchem sie zustimmte.
"Nun.. ich bin für Jede Frage offen, welche mir gestellt wird. Ich erzähle dann auch darüber wenn ich merke, dass mein Gegenüber sich ernsthaft interessiert, allerdings spreche ich dennoch nicht unbedingt gerne über alles.. und wirklich ins Detail gehen muss ich glaube ich auch nicht bei allen Themen, einiges spricht denke ich für sich selbst..“, erklärte ich dann auf ihre Frage hin und lächelte sie sanft an. Ich erfuhr durch unser Gespräch dann aber auch, wieso man sie Eishexe nannte und dass sie wohl ihre Schwester getroffen hatte, oder besser Halbschwester, welche sie bislang nicht gekannt hatte. Immerhin konnte sie so aber behaupten, dass sie eine Schwester hatte und sie schien damit äußerst glücklich zu sein, was mich persönlich natürlich auch freute.
Am Traingsgelände dann angekommen meldete ich mich erst einmal am Terminal an, las kurz die Nachricht von Keiya und schmunzelte, bevor es losgehen sollte ins Gelände. Miyuki tat nun etwas, womit ich nicht rechnete, immerhin hatte ich sie darüber gefragt, wie es so war mit Shiva einen Körper zu teilen. Stattdessen sprach sie wohl mit dem Frosch, nachdem sie mir geantwortete hatte und so konnte ich auch ihr antworten. "Also ist eure Verbundenheit so etwas wie eine kleine Hassliebe? Weil wirklich Freundschaft oder Abhängigkeit alleine ist es ja nicht, so wie ich das verstehe?“, wollte ich dann von ihr wissen. Als Miyuki dann auf ein genaue Stelle zeigte, wo der Frosch hin wollte, hob ich fragend die Augenbraue. "Sag mal.. möchtest du mir eventuell noch mehr deiner Fähigkeiten berichten? Immerhin wüsste ich nicht, was sein Quaken zu bedeuten hat..“, lachte ich dann aber machte mich mitsamt der Behälter auf den Weg zu besagter Stelle um die beiden Frösche genau dort in die Freiheit zu entlassen.
Gerade als Miyuki und ich uns unterhielten, vibrierte ihr Terminal, scheinbar musste sie los und entschuldigte sich bei mir, sodass ich lächelte und nur noch nachfragte, wohin ich die Schlange bringen sollte. Als ich die Info dazu hatte, ließ ich sie gehen, verabschiedete mich freundlich von ihr und brachte die Tiere an den besagten Ort zurück. Da wir bereits in Kontakt standen, war es kein Problem das Gespräch anderweitig fortzuführen, weshalb ich die Tiere nun auch alleine wegbringen konnte. Gesagt, getan wollte ich mich eigentlich auf den Rückweg machen, als ich einen riesigen Schwall an dunklem Chakra am Himmel beobachten konnte, dies kam mit Sicherheit von Jemandem der hier noch trainierte und ich nickte anerkennend, bevor ich das Trainingsgelände verließ, um meinen restlichen Tag zu gestalten.
Tbc: Zimmer 10E [Reto] Flur im Wohnbereich vor seiner Tür

Charaktere+NBWs | Aktivität | Abwesenheit
"Andere sprechen" | "Kotetsu spricht" | //Kotetsu denkt// | Handlungen | Jutsu
#Zimmer 11D | #Funkfrequenz
- Chiba
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- Beiträge: 425
- Registriert: So 5. Dez 2021, 00:33
- Im Besitzt: Locked
- Vorname: Chiba
- Nachname: Hyuuga
- Alter: 18
- Größe: 1,78
- Gewicht: 76
- Stats: 42/46
- Chakra: 8
- Stärke: 2
- Geschwindigkeit: 7
- Ausdauer: 8
- Ninjutsu: 9
- Genjutsu: 0
- Taijutsu: 8
- Lebenspunkte: 100
- Abwesend?: Nein
Re: Trainingsgelände
CF: Trainingsbereich
Vom Trainingsbereich zum Trainingsgelände brauchte Chiba doch deutlich länger als er es selbst zugeben wollte - die Maskenform zu aktivieren, auch nur kurz, zehrte stark an seinen Kräften. Und deswegen waren die ersten Minuten in denen er sich fortbewegte langsamer als erst geplant. Doch ein so kleiner Rückschlag konnte ihm nicht viel anhaben - der Blondschopf war viel schlimmeres gewohnt. Eigentlich hätte er gerne die Technik die er gerade im Trainingsbereich trainiert hatte dort schon abgeschlossen - doch der Träger des Hyuuga und Uchihablutes wusste das die Technik den Trainingsbereich nur verwüstet hätte. Daher hatte sein Weg ihn hierher geführt - ins Trainingsgelände. Er würde in der Nähe des Eingangsbereichs bleiben - wenn andere die Technik sehen würden war das kein Problem für ihn. Immerhin war es nicht so als würden andere Shinobi die gleiche Kombination an Fähigkeiten wie er besitzen. Mit einem kurzen Seufzen würde er tief ausatmen und seine Augen schließen. Und somit auch gleich sein Doujutsu aktivieren. Er konnte dadurch gut erkennen, das keine anderen Menschen direkt in der Nähe waren. Die linke Hand wanderte vor sein Gesicht und einen Augenblick später zierte eine weiße Maske sein Gesicht.
Beginn Training - Meikke: Shingetsugasho
Er wusste schon exakt was er tun musste - die Methodik die er gerade am Trainingsbereich angewandt hatte war gleich geblieben. Während er seine Kampfhaltung einnahm würde er zuerst die Portale an seiner linken Hand öffnen, und dann die an seiner rechten Hand, und dann würde er zeitgleich das Meidouchakra aus diesen hervorziehen. Das schwarze Chakra würde sich wie ein zähflüssiger Schleim fast schon um seine Hände legen. Alles zusammen hatte etwas mehr als eine Sekunde benötigt - deutlich schneller als zuvor noch am Trainingsbereich. Doch nun kam der Geniestreich - der Grund warum er die Technik eigentlich entwickelt hatte - eine Möglichkeit das Getsuga Tenshou mit Meidouchakra zu verwenden. Er würde an seiner linken Hand noch mehr Meidouchakra aus den Portalen ziehen, sodass die Schicht an dunklem Chakra noch dicker wurde als vorher. Das war die Grundlage - und es war deutlich mehr Chakra als er es beim Getsuga Tenshou verwendete. Doch - das war die Idee dahinter. Das Meidou Getsuga Tenshou anzupassen und es mit der Juken zu kombinieren. Sodass er sich nicht wie im letzten Kampf mit Hanzo auf Bruchteile einer Sekunde verlassen musste um ein Jutsu abzuwehren. Mit einer Handbewegung würde Chiba nun den Schwall an Meidouchakra in die Luft abfeuern. Dabei würde er natürlich mit seiner Hand versuchen den Schwall an Chakra zu kontrollieren, ähnlich wie es schon beim Getsuga Tenshou der Fall war, und all das stellt zu seinem Glück kein Problem dar. Zufrieden nickte er - damit hatte er die Technik soweit gemeistert. Und der Name davon? Der war ihm inzwischen auch klar geworden - es war eine Meikke-Technik, den er verband das Meidou-Chakra mit seiner Juken. Und Shingetsugasho war mehr als passend - die Neumondfangzahnhandfläche. Benannt nach dem dunklen Chakra, das er abfeuern konnte und das sich um seine Hände legte.
Ende Training - Meikke Shingetsugasho - 292 Wörter
Der Blondschopf löste die Maskenform - und deaktivierte sein Doujutsu. Für einen Moment würde er den Wind genießen der durch das Trainingsgebiet wehte. Selbst so eine kurze Anwendung der Maskenform war überaus anstregend - und daher genoß er es für einige Augenblicke den kühlen Luftzug. Er hatte andere Shinobi zwar über sein Doujutsu gesehen - und sie würden vermutlich auch seine Technik bemerkt haben. Aber - würde ihn jemand darauf ansprechen, oder wohin würden ihn seine Wege führen?
TBC: ???
Vom Trainingsbereich zum Trainingsgelände brauchte Chiba doch deutlich länger als er es selbst zugeben wollte - die Maskenform zu aktivieren, auch nur kurz, zehrte stark an seinen Kräften. Und deswegen waren die ersten Minuten in denen er sich fortbewegte langsamer als erst geplant. Doch ein so kleiner Rückschlag konnte ihm nicht viel anhaben - der Blondschopf war viel schlimmeres gewohnt. Eigentlich hätte er gerne die Technik die er gerade im Trainingsbereich trainiert hatte dort schon abgeschlossen - doch der Träger des Hyuuga und Uchihablutes wusste das die Technik den Trainingsbereich nur verwüstet hätte. Daher hatte sein Weg ihn hierher geführt - ins Trainingsgelände. Er würde in der Nähe des Eingangsbereichs bleiben - wenn andere die Technik sehen würden war das kein Problem für ihn. Immerhin war es nicht so als würden andere Shinobi die gleiche Kombination an Fähigkeiten wie er besitzen. Mit einem kurzen Seufzen würde er tief ausatmen und seine Augen schließen. Und somit auch gleich sein Doujutsu aktivieren. Er konnte dadurch gut erkennen, das keine anderen Menschen direkt in der Nähe waren. Die linke Hand wanderte vor sein Gesicht und einen Augenblick später zierte eine weiße Maske sein Gesicht.
Beginn Training - Meikke: Shingetsugasho
Er wusste schon exakt was er tun musste - die Methodik die er gerade am Trainingsbereich angewandt hatte war gleich geblieben. Während er seine Kampfhaltung einnahm würde er zuerst die Portale an seiner linken Hand öffnen, und dann die an seiner rechten Hand, und dann würde er zeitgleich das Meidouchakra aus diesen hervorziehen. Das schwarze Chakra würde sich wie ein zähflüssiger Schleim fast schon um seine Hände legen. Alles zusammen hatte etwas mehr als eine Sekunde benötigt - deutlich schneller als zuvor noch am Trainingsbereich. Doch nun kam der Geniestreich - der Grund warum er die Technik eigentlich entwickelt hatte - eine Möglichkeit das Getsuga Tenshou mit Meidouchakra zu verwenden. Er würde an seiner linken Hand noch mehr Meidouchakra aus den Portalen ziehen, sodass die Schicht an dunklem Chakra noch dicker wurde als vorher. Das war die Grundlage - und es war deutlich mehr Chakra als er es beim Getsuga Tenshou verwendete. Doch - das war die Idee dahinter. Das Meidou Getsuga Tenshou anzupassen und es mit der Juken zu kombinieren. Sodass er sich nicht wie im letzten Kampf mit Hanzo auf Bruchteile einer Sekunde verlassen musste um ein Jutsu abzuwehren. Mit einer Handbewegung würde Chiba nun den Schwall an Meidouchakra in die Luft abfeuern. Dabei würde er natürlich mit seiner Hand versuchen den Schwall an Chakra zu kontrollieren, ähnlich wie es schon beim Getsuga Tenshou der Fall war, und all das stellt zu seinem Glück kein Problem dar. Zufrieden nickte er - damit hatte er die Technik soweit gemeistert. Und der Name davon? Der war ihm inzwischen auch klar geworden - es war eine Meikke-Technik, den er verband das Meidou-Chakra mit seiner Juken. Und Shingetsugasho war mehr als passend - die Neumondfangzahnhandfläche. Benannt nach dem dunklen Chakra, das er abfeuern konnte und das sich um seine Hände legte.
Ende Training - Meikke Shingetsugasho - 292 Wörter
Der Blondschopf löste die Maskenform - und deaktivierte sein Doujutsu. Für einen Moment würde er den Wind genießen der durch das Trainingsgebiet wehte. Selbst so eine kurze Anwendung der Maskenform war überaus anstregend - und daher genoß er es für einige Augenblicke den kühlen Luftzug. Er hatte andere Shinobi zwar über sein Doujutsu gesehen - und sie würden vermutlich auch seine Technik bemerkt haben. Aber - würde ihn jemand darauf ansprechen, oder wohin würden ihn seine Wege führen?
TBC: ???
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