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Minato aka Chris

Trainingsbereich

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Nia Hikari
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Re: Trainingsbereich

Beitragvon Nia Hikari » Mi 30. Jul 2025, 21:27

Postgruppe: Der Weg zum Licht ( Nia + Fudo ) - Privater Raum

Das Schutzsystem war ausgeschaltet und die junge Dame nicht schnell genug um diesen Kouton-Senbons von Fudo auszuweichen. Daher wurde sie getroffen, zwar nur eine Körperhälfte, doch diese tat verdammt weh und blutete. Es war also an der Zeit die Tengu-Zwischenform zu aktivieren und die Wunden damit zu heilen – jedoch erlaubte es die neugewonnene Geschwindigkeit auch den Koutonstrahl, welcher aus einem Dimensionsriss kam, auszuweichen! “Und wie!“, grinste sie über ihre süßen Wangen. Kämpfe machten ihr immer spaß, und zusammen mit ihrem Mentor und dem ausgeschaltetem Schutzsystem nur noch viel mehr – wahrscheinlich dank ihres brodelnden Tengu-Blutes. Kurz nach ihren Worten ließ sie jedoch keine Zeit verstreichen und nutzte ihre neue Technik, um einen riesigen Stern auf den Meister des Lichts herabregnen zu lassen. Doch etwas verwundert schaute sie zu diesem, als er nicht mal versuchte diesen herabfallenden Stern auszuweichen, sondern auch noch seine Arme empfangend ausbreitete. “Hey! Was soll das?“, rief sie ihm gerade noch zu, als das Jutsu den Bärtigen vollkommen erfasste. Sie grinste frech, freute es sie natürlich, dass sie ein Treffer gelandet hatte, auch wenn dieser eher absichtlich entgegengenommen wurde. Der Anblick des blutenden und schwer verletzten Magisters ließ sie nicht an ihren Gefühlen etwas ändern – noch immer lächelte sie, wurde dieses sogar nur noch größer, als aus dem blutigen Mund ein Lob von Fudo für sie herauskam. “Hab vielen Dank, Fudo.“, kicherte sie in ihre verwandelte Hand, ehe sie jedoch ins Staunen geriet. Der Tengu-König aktivierte nämlich seine Tengu-Form. “Wunderschön.“, kommentierte sie diese leise und war vor allem auf die schwarzen Flügel, welche aus seinem Rücken ragten, fixiert. Das war die Stufe, die sie erreichen musste – so die Worte des Magisters. “Aber, wi..“, konnte sie nicht einmal zu Ende sprechen, war Fudo plötzlich vor ihr und gab ihr einen Schlag in ihre Magengrube. Es war nicht besonders stark, jedoch langte seine Stärke, dass sie einen Plumps auf ihren perfekten Hintern machte. “Au.“, hielt sie sich eine Hand an ihrem Bauch, würde das bestimmt einen großen blauen Fleck geben! Der Kampf zeigte immer mehr, dass die kleine Hikari noch lange nicht an den Level angekommen war, an dem sie sein wollte – allein das telekinetische Hochheben und Festhalten, welches Fudo mit ihr machte, war einfach faszinierend – weshalb die Weißblonde zwar ein wenig Angst hatte, doch der Spaß und die Freude über den Kampf und die Fähigkeiten ihres Mentors überwogen und sie lächelnd in seine Augen schaute. Aber… was meinte er mit dem nächsten Schritt zu gehen? “Und wie!“, grinste sie frech ihrem Gegenüber an und spürte plötzlich, wie das Tengu-Blut in ihr unaufhaltsam anfing zu brodeln. Sie schaute an sich herab – sah und spürte, wie ihr normales Chakra für das der Tengu wich. Ihre Augen geschlossen, wollte sie einfach dieses Kribbeln und Brodeln in ihr fühlen und wahrnehmen, schmunzelte dabei fast schon fröhlich mit einem Hauch von teuflisch. Die Augen wieder geöffnet, fühlte sie sich komplett anders als zuvor, es war ein wenig so, als hätte sie ihre Tengu-Zwischenform einen Tick zu lange angelassen. Jedoch war dem nicht so der Fall, denn Fudo hatte ihre Tengu-Form aktiviert. Auf dem Boden hinab gelassen, sah sie erneut ihren Körper an und erblickte auch das beste an ihrem Erbe: Diese wundervollen schwarzen Flügel! “Sie sind wirklich atemberaubend schön.“, sprach sie eher zu sich, während ihre Hand diese fast schon streichelte. Auch ihre Haare waren nun deutlich länger und ihre Haut sehr gräulich – doch nicht weniger makellos. Auch ihr Bauch tat nicht mehr weh, war alles wie vom Winde verweht. Doch war es nichts, was Nia gerade interessierte – Sie wollte einfach nur Kämpfen! Ohne lange zu überlegen, raste sie mit ihrer neuen, superschnellen Geschwindigkeit ( 10 + 325% ) hinfort – genauer gesagt hinter den Hikari, und erschuf erneut eine Supernova, die wohl im unmittelbaren Umkreis von dem Hikari explodieren sollte – zuvor tippte sie ihm jedoch auf die Schulter, damit er auch ja mitbekam, dass sie mit ihm spielte! Die Supernova zum Explodieren gebracht, flog die junge Dame schnell in die Luft – konnte sie ja dank den super Engelsflügeln fliegen – und schoss erneut das Kouton: Kouki shindou ("Lichfreisetzung: Finaler Impact") direkt auf den Hikari! “Man macht das Spaß!“, freute sich übermäßig über diese supercoole Form!
Anfang: 80 CP
+ Regenaration des Chakras durch Tengu-Form
= immer noch 80 CP lol
- 4 CP Aufrechterhaltung Tengu-Form
- 4 CP Supernova
- 4 CP Final Impact
=68 CP

Name: Kouton: Kouki shindou ("Lichfreisetzung: Finaler Impact")
Jutsuart: Ninjutsu
Rang: B-Rang
Element: Kouton / Mitsuji
Reichweite: Nah-Mittel
Chakraverbrauch: Mittel-Hoch
Voraussetzungen: Ninjutsu 6
Beschreibung: Der Anwender formt dabei nur eine Lichtkugel in seiner Hand, welche einen Durchmesser von 30 cm hat, und feuert diese dann als Lichtstrahl auf seinen Gegner. Der Lichtstrahl verusacht einen Explosionsdurchmesser von 5 Metern. Alles was sich in diesem Durchmesser befindet erleidet mittlere Schäden. Der Lichtstrahl fliegt mit einer Geschwindigkeit von 7 auf den Gegner zu.


Selbsterfunden
Name: Chōshinsei („Supernova")
Jutsuart: Ninjutsu
Rang: B-Rang (bis S-Rang)
Element: Kouton
Reichweite: Nah bis fern
Chakraverbrauch: Variabel
Voraussetzungen: Ninjutsu 6, Kouton Element
Beschreibung: Als Chōshinsei bezeichnet man die ultimative Kunst von Nia Hikari. Bei diesem Jutsu sammelt Nia Kouton-Chakra um ihren Körper herum und hält dieses an diesem. Dadurch ist sie in der Lage das Jutsu entsprechend vorzubereiten und zu einem späteren Zeitpunkt freizusetzen. Bei der Freisetzung der Supernova entfesselt Nia eine Lichtexplosion, bei welcher sie selbst das Zentrum bildet. Ebenfalls ist sie wie eine Art Druckwelle, hält somit auch physischer Stärke stand und blockt Jutsu mit gleichem Chakraverbrauch oder darunter. Ein starker Blendeffekt ist ebenfalls Teil der Supernova. Die Macht der Supernova ist dabei abhängig vom entsprechenden Chakraverbrauch.
C - Rang Geringer Chakraverbrauch (2 CP): Geringe Schäden, Geschwindigkeit 5, blockt Angriffe bis Stärke 4 und Jutsu mit gleichem Chakraverbrauch. Explosionsradius bis maximal 2 Meter. Bei Anwendung eingeschränkte Sicht durch Blendung.
B - Rang: Mittlerer Chakraverbrauch (4 CP): Mittlere Schäden, Geschwindigkeit 7, blockt Angriffe bis Stärke 5 und Jutsu mit gleichem Chakraverbrauch. Explosionsradius bis maximal 4 Metern. 1 Posts lang eingeschränkte Sicht durch Blendung.
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Re: Trainingsbereich

Beitragvon Fudo Hikari » Fr 1. Aug 2025, 19:49

Postgruppe: Der Weg zum Licht (Fudo & Nia) - Privater Raum

Der Kampf zwischen den beiden Hikari ging direkt in die Vollen. Selbstverständlich nutzte Fudo nicht seine gesamte Macht, allerdings setzte er Techniken ein, welche auf dem Niveau der jüngeren Hikari waren. Diese konnte seinen Angriffen bisher gut standhalten, doch waren die zahlreichen Lichtkugeln von Fudo am Ende zu viel des Guten. Die dadurch entstandenen Schäden wurden jedoch schnell von der Prinzessin des Lichts regeneriert, als diese die Tengu Zwischenform aktivierte. Ihren darauffolgenden Angriff nutzte Fudo extra für eine kleine Demonstration. Nia fragte noch was das sollte, doch grinste unser Erbe der Tengu nur und schloss seine Augen. Vollumfänglich tankte er den Angriff von Nia und nahm schwere Schäden in Kauf. Sein Körper war von Blut überströmt, dass konnte man so sagen. Lange sollte dem aber nicht so sein, aktivierte Fudo nun die Tengu Form. Seine Haut wurde dunkler und ihm wuchsen schwarze Engelsflügel. Die Macht eines Hikaris in voller Pracht. Das Lob galt dennoch Nia, welche sich bisher wacker schlug. Sie empfand die Verwandlung vom Magister jedoch wunderschön, doch würde sie es gleich auch noch so sehen? Fudo schnellte mit seiner maximalen Geschwindigkeit auf Nia zu und verpasste Nia einen Schlag in die Magengegend. Ein Schlag, durch den Nia auf ihren wohl geformten Hintern fiel, allerdings nicht lange. Mit Hilfe des Lichts hob Fudo sie hoch und konzentrierte sich auf das Tengu Chakra in ihr. In Nia brodelte das Blut einer wahren Tengu. Sie freute sich auf den nächsten Schritt und war scheinbar bereit dazu, diesen zu gehen. Daher nutzte Fudo auch seine geheime Kunst und ließ dem Tengu Chakra in ihr freien Lauf. Nia gab sich diesem Erbe gänzlich hin und freute sich förmlich darauf. Fudo kannte dieses Gefühl nur zu gut von sich selbst, aber… Er wusste auch, welche Risiken es mit sich brachte. Diese würde Nia auch noch am eigenen Leib erfahren, wenn die Kontrolle nach kurzer Zeit nachließ. Bis dahin sollte sie dieses Gefühl jedoch genießen, denn es war ein Teil in ihr, den sie akzeptieren musste. Aus diesem Grund schaute Fudo auch gespannt ihrer Wandlung zu. Nia hatte nun langes weißes Haar und ebenso schwarze Flügel. Nia betrachtete sich auch direkt selbst und war besonders erstaunt von ihren Flügeln. Fudo selbst ging ein wenig auf Abstand und flog minimal empor. Elegant schwang er mit seinen Flügeln und Nia folgte diesem mit ihrer eigenen Geschwindigkeit. Sie befand sich direkt hinter unserem Meister des Lichts und nutzte erneut ihre Supernova für einen Angriff. Fudo drehte sich noch um und überkreuzte seine Arme vor sich und krümmte sich zusammen. Somit konnte er die Schäden abfangen, während er zurückgeschleudert war. Alles wieder von sich gestreckt, blieb er in der Luft stehen und blickte zu Nia. Diese schoss einen Lichtstrahl auf den bärtigen Hikari, welcher ihren Angriff mit seiner rechten Hand einfach abblockte. Als Meister des Lichts besaß er eine Immunität gegenüber andere Anwender des Lichts. Dies wusste Nia noch nicht und es sollte einfach den Eindruck machen, als hätte er ihren Angriff mit der bloßen Hand abgeblockt. ”Da musst du schon mehr von dir zeigen”, provozierte der Magister sie bewusst. Es sollte langsam an der Zeit sein, dass Nia wohl die Kontrolle über diese Form verlor. Fudo würde diesen Moment und ihren damit einhergehenden Angriff noch abwarten. Nia würde dabei zusehen, wie sie selbst zum Monster wurde. Den Drang nach mehr Macht und diese Blutrunst. Eine Mordlust, welche sich in ihr breit machte, die nach dem Leben und dem Blut ihres Meisters trachten würde. Davon ging zumindest unser Magister aus und er würde sich dieser Seite von ihr stellen, eher er erneut das Tengu no Hijutsu: Shihai ("Geheimtechnik der Tengu: Kontrolle") nutzen würde, um das Chakra der Tengu zurückzudrängen. Immerhin sollte Nia nur einen Eindruck von dieser Form erhalten und sich nicht gänzlich in ihr verlieren. Wahrscheinlich sackte sie aus der Luft heraus zusammen, weshalb Fudo sie auffangen würde. Seine Flügel würden die beiden Tragen und er lächelte ihr entgegen. ”Du hast hervorragend gekämpft”, würde er ihr mit stolzen Worten auf den Weg geben. Ob es überhaupt das war, was Nia hören wollte? Fudo würde erst einmal abwarten wie es ihr ging und sich dann mit ihr über das unterhalten, was passiert war.

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Re: Trainingsbereich

Beitragvon Sumi » So 3. Aug 2025, 19:22

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I put my armor on, show you how strong I am~
I put my armor on, I'll show you that I am
I'm unstoppable today ♥

-Sia: Unstoppable Lyrics-

Postgruppe: Na das kann ja was werden... ~ Sumi & Itsuki ♥ | Outfit: | CF: Cafeteria

Noch in der Cafeteria:
Sumi saß immer noch vor ihm, die Arme mittlerweile vor der Brust verschränkt, während er sich da in seine eigene Welt hineinsteigerte. Gut, zugegebenermaßen, sie stachelte ihn mit ihrem Sarkasmus und ihrem Zynismus auch an, das Ganze war eben irgendwie wie ein Unfall, man konnte nicht anders als hinzugucken oder in ihrem Fall ein wenig Öl ins Feuer zu gießen. Seine Augen leuchteten kurz auf, sie konnte fast hören, wie in seinem Kopf ein Orchester episch anschwillt zu den höchstmöglichen Tönen. Fantastisch, nun hatte sie also das Fundament für sein Ego Zimmer gelegt, hm? Welch Meisterwerk an Spinnerei! Sie blinzelte noch einmal, ehe sie mit der Zunge schnalzte: "Ein Raum für dein Ego, natürlich... Mit goldenem Thron und Spiegelpanorama... Ich bastle dir noch ein Schild, auf dem stehen soll..." Sie pausierte, um mit ihrer Hand einen Regenbogen über ihrem Kopf in die Luft zu zeichnen: "... Bitte nicht füttern - Ego wächst von allein!" Er war natürlich begeistert, natürlich war er das, aber irgendwo zwischen all der Albernheit, spürte sie, wie er sich das alles tatsächlich vorstellen konnte. Sie erkannte eben auch einfach noch das Kind in ihm, was ihn gleichermaßen albern wie auch besonders machte in ihren Augen! Was bei anderen wie Ironie geklungen hätte, war bei Itsuki eher... vorsätzlicher Größenwahn. Charmanter Größenwahn vielleicht, aber dennoch... Als er dann seine Heldensage herunter ratterte, zog die Uzumaki ihre Augenbraue bis nach Ultimo hoch, er feierte irgendwie gerade seine eigene Premiere, da wollte sie ihn bloß nicht unterbrechen, hinterher bekam er noch wie eine Schallplatte einen Sprung und hakte an derselben Stelle... "Der Mann aus Stahl?", sie klatschte sich eine Hand ins Gesicht, seufzte und blickte zwischen ihren Fingern hindurch: "Wenn du dich jetzt auch noch in einen blauen Strampler kleidest, auf deiner Brust ein S, das angeblich für Hoffnung steht, dann verlasse ich unkommentiert das Team..." In seinem Fall würde das S eher eine andere Bedeutung haben, aber mit Hoffnung hatte das dann recht wenig zu tun. "Aber klar, Herr der Ketten klingt natürlich unglaublich gefährlich! Fast so gefährlich wie meine Geduld, wenn du weiter so viel Unsinn redest!" Er versicherte ihr zudem, dass er ihre Ketten halten würde, was sie schmunzeln ließ: "Sehen wir dann!" Sie stand auf, würden sie einander nun ein wenig demonstrieren, was sie drauf hatten, auf dem Sportplatz außen, drehte sich zu ihm um und nickte ihn mit sich: "Komm Supermann, oder muss ich dich an deinem Ego hier 'rausschleifen?" ...

Beim Trainingbereich angekommen:
Beim Trainingsbereich angekommen, sich einen leer stehenden Trainingsraum unter den Nagel reißen könnend, betraten sie diesen zu zweit auch schon. Ihre Schritte waren fest, entschlossen, wie immer leicht im Vorwärtsdrang, als könnte sie es kaum erwarten, loszulegen. Sumi blieb stehen, drehte sich zu Itsuki und stemmte die Hände in die Hüften. "So, bevor du dich gleich heroisch in die Luft sprengst und deine 'Legendäre Einführung' als Mann aus Stahl durchziehst: Klartext..." Sie sah ihn ernster als zuvor an, ihre Stimme nahm ebenso einen veränderten Ton an, auch wenn ihr Blick nach wie vor von einem amüsierten Funkeln durchzogen war. "Das hier ist ein Sparring, kein Ego-Turnier. Wir kloppen uns nicht die Seele aus dem Leib, sondern lernen, wie der andere kämpft. Ziel ist, die Fähigkeiten zu erkennen, Schwächen zu erahnen, Stärken einzuordnen. Wenn du mich am Ende nicht mehr laufen lässt, hast du's verkackt - und umgekehrt. Verstanden?" Ein kurzer Moment, sie wartete, nahm seine Reaktion zur Kenntnis, dann hob sie leicht das Kinn. "Ich bin eine Uzumaki. Okay eigentlich auch zur Hälfte Yamanaka, aber das Hiden beherrsche ich noch nicht... Kommt noch! Aber das heißt: Ich habe Chakra wie andere Leute Komplexe. Ich arbeite mit Versiegelungstechniken, mit Ketten - und ja, sie mögen aus Chakra bestehen, tun aber wirklich wirklich weh!" Sie machte einen Schritt zur Seite und stemmte ihre Arme in die Hüfte: "Ich beherrsche etwas Taijutsu, das Raiton Element und liebe Wrestling..." Sie legte sich die Hand ans Kinn, überlegte ob die letzte Information für hier wichtig gewesen war. "Egal..", winkte sie ab und blickte Itsuki an: "Ich will wissen, wie du denkst, wenn's ernst wird. Was du zuerst schützt, worauf du verzichtest, wenn du unter Druck stehst. Das hier ist keine Show, Itsuki. Kein Publikum. Nur du, ich und unsere Entscheidungen..." Ein Windhauch ging über die freie Fläche, auf der sie sich bewegten, bzw. noch standen. Ehe Sumi anfing Fingerzeichen zu formen, es bis auf ein letztes komplettierte: "Bereit?" Ihr Ton war ruhig, ihre Haltung aufrecht. Kein Witz, kein Sarkasmus, zumindest nicht in diesem Moment. Nur eine Herausforderung, klar und deutlich...
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Re: Trainingsbereich

Beitragvon Togane Itsuki » So 3. Aug 2025, 21:10

CF: Cafeteria

Zusammen gingen sie zum Trainingsbereich. Hier stählte man seine Muskeln, verbesserte seine Ninjutsu, und war einfach generell extrem krass am pumpen. Kurz um wer hier war, wollte sich seinen Künsten widmen und am Ende stärker als davor nach Hause zurückkehren. Das war in diesem Fall aber nicht das Ziel von Sumi oder Itsuki. Okay Itsuki würde schon aufs Ganze gehen aber da sah das die Kollegin Anders. Er kratzte sich am Hinterkopf. "Was denn jetzt? Willst du sehen was ich kann, oder eher Abwechselnd ein paar Dinge vorstellen und dann wars das wieder? Ich kann beides, aber dann wirkt es stellenweise nicht ganz so cool wie es sein könnte." Doch er wollte ja auch nicht das sich hier jemand weh tat. Daher nickte er leicht und würde nun seinerseits zumindest ein bisschen über sich reden, das konnte er gut. "Viel CHakra hm? Nicht schlecht und Versiegelung? Da wirst du mir später sicherlich helfen können, das will ich auch können ich hab da nen krassen MAsterplan im Kopf weißt du? Dann werden meine Manöver einfach noch viel besser!"

Jetzt aber sollte es mal ernster werden. Er wickelte schon Kagetsuna etwas aus und hielt sie besser in den Händen. Damit er auch ein wenig vorführen konnte sobald sie das Signal gab. Er würde der Dame ja den Vortritt lassen. "Ich bin im Nahkampf eher bewandert als alles Andere, Taijutsu ist mein Ding. Ich gehöre dem Kyori Clan an und hab kein Plan was Yamanaka sein soll...oder Uzumaki, aber das erklärst du später sicherlich genauer. Mein Kampfstil ist ein schneller mit viel Improvisation. Ich kämpfe mit Kagetsuna und einigen Ninjutsu in top. Ich kann mich tarnen und dann greife ich an. Mit meinen Kyori Jutsu kann ich mir Waffen herstellen. Das isses im Grunde schon."

Er ließ die Sichel ein bisschen Kreisen und hielt sie dann wieder still. "Mach dir keinen Kopf Su-chan, das hier dient ja einem Zweck, ich werd schon nicht rumalbern. ALso lege los, Ladies First ich werde doch dir nicht den Vortritt nehmen." Tatsächlich konnte Sumi bemerken das Itsuki viel Ernster wirkte in diesem Moment, fokussiert, gerade zu...professionell. Vielleicht war das freudige Grinsen ein wenig unpassend, doch hier würde sie schon das bekommen was sie wollte, einen Kameraden der voll bei der Sache war.
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Re: Trainingsbereich

Beitragvon Nia Hikari » So 3. Aug 2025, 21:55

Postgruppe: Der Weg zum Licht ( Nia + Fudo ) - Privater Raum

Das Training zwischen den beiden Hikaris fing eigentlich wie jedes andere an: Sie kämpften miteinander, beziehungsweise gegeneinander. Doch gab es schon von Anfang an einen kleinen Unterschied – Fudo hatte das Schutzsystem ausgeschaltet, damit Nia sich wirklich anstrengte und alles aus ihr rausholen sollte, was sie zu bieten hatte. Jedoch war es nicht sie, die das tat, sondern der Meister des Lichts höchstpersönlich. Er ließ all das Tengu-Chakra in ihr frei, was zur Folge hatte, dass ihre Teilverwandlung zur eine richtigen wurde. Ihre weißblonden Haare wurden sehr lang, auch wurde ihre Haut immer blasser – aber das Wichtigste waren die schwarzen Engelsflügel, die die junge Dame nun an ihren Körper hatte. Natürlich begutachtete sie diese ganz genau, fühlte sie fast so sehr, wie sie den Drang zu Kämpfen in sich wachsen spürte. Diesen ging sie a la Tengu natürlich nach, flog mit ihrer dazu gewonnenen Geschwindigkeit direkt zu ihrem Mentor, aktivierte ihre Supernova und ließ so den alten Mann ein wenig zurückschleudern – auch wenn es augenscheinlich keinen Schaden bei ihn gemacht hatte. Das sollte aber nicht alles gewesen sein, schoss die junge Dame erneut einen Lichtstrahl auf ihn, welcher er jedoch einfach so mit einer Hand abwehrte. Nia staunte nicht schlecht, legte ihren Kopf leicht schief und war sogar ein wenig… wütend darüber, dass er dies konnte. Ihre perfekten Zähne knirschten ein ganz kleinen wenig, fing jetzt schon an die Seite der Tengus ein Hauch Einfluss zu nehmen und ihre Eitelkeit zurückzudrängen. “Provozier mich nicht.“, kam es ungewohnt energisch aus den perfekten Lippen der jungen Hikari. Ohne dass sie es wirklich bemerkte, verlor sie die Kontrolle über diese Form. Ihr Blick wurde wütend – schaute sie wie eine Jägerin den Hikari an, während sich ihre Hände zu Fäusten ballten. Den würde sie es zeigen! Ohne zu zögern, flog sie mit voller Geschwindigkeit auf den Meister des Lichts zu und nahm ihre Nagelfeile in die Hand. Sie versuchte irgendwie auf die Schultern des alten Sackes zu kommen, damit sie ihm die Feile in den Hals rammen könnte! Doch nicht nur das, sie leitete auch etwas Kouton-Chakra in diese herein, was dafür sorgte, dass ein Lichtstrahl aus dieser folgen würde. Dieser hatte einen Durchmesser von ca. 5cm und mit einer Geschwindigkeit von 8 ausstrahlen würde. So könnte sie ihn wenigstens schwere Verbrennungen auf naher Distanz zufügen, wenn sie schon nicht mit der Spitze zustechen könnte! – Falls sie überhaupt dazu kommen sollte, denn Fudo machte wieder einen auf große Macker und ließ das herausgelassene Tengu-Chakra wieder in das innere der jungen Dame verkriechen. Da ihr Flügel weg waren, und sie auch etwas erschöpft von dem plötzlichen Umschwung ihres Chakras war, machte sie den fallenden Engel und landete in den Armen des bärtigen Mannes. Mit großen Augen und sehr rosigen Wangen schaute sie ihn zunächst in die Augen und nuschelte ein leises “Hab vielen Dank, Fudo.“ vor sich hin, ehe sie zur Seite blickte. “Ich… Ich wollte dich gerade aus dem Weg schaffen… Das war ein schreckliches Gefühl, wenn ich jetzt darüber nachdenke. Bitte verzeih…“, schaute sie wahrlich enttäuscht von sich selbst in die wundervollen Augen des Magisters. Ein zartes Lächeln war jedoch plötzlich in ihrem Gesicht zu sehen. “Jedoch muss ich gestehen, dass es sich auch sehr gut angefühlt hat. Es war so, als wäre ich ich selbst, obwohl ich es nicht war. Verstehst du meine wirren Gedanken?“ Nachdem sie irgendwann wieder auf den Boden gelassen würde, würde sie sich ihren Kampfanzug etwas sauberstreichen und fröhlich, sowie aufgeregt wieder zu dem älteren Hikari schauen. “War das die Überraschung, von der du sprachst?“ Oder gabs da etwa noch mehr?
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Re: Trainingsbereich

Beitragvon Kojou » Mo 4. Aug 2025, 00:20

~Auf auf und davon~

Die Ahnenkünste waren eine Macht die man nicht leichtfertig gebrauchen sollte. Doch das würde Shizuka auch nicht tun. Nach seiner Demonstration wusste sie auch wie mächtig diese Gabe war. Natürlich zog der Yautja auch seinen Pulli wieder an nachdem er so freundlich und führsorglich auf eine mögliche Erkältung hingewiesen worden war. Die wahren Gründe dafür kannte er natürlich ebenfalls. "Nun ich hätts nicht gemacht wenn ich mir nicht sicher gewesen wäre es hilft." Meinte er knapp dazu noch. "Ich war immer schon ein recht praktischer Kerl und Theorie war eher nie so mein Ding auch wenn sie manchmal wichtig." Merkte noch dazu an während er leicht mit den Schultern zucken würde. Yukina musste die ältere Yautja dann aber wegen ihrer Anfrage enttäuschen und Kojou grinste. "Ja wir haben damals dasselbe gelernt, so konnten wir uns am besten unterstützen. War ne wilde Zeit, wurden von einem Riesenwurm gejagt. Spannende Geschichte." Ja aber das war keine die sie Heute erzählen würden, vorallem auch nicht die Details die damit zusammenhingen. Der männliche Yautja spielte bewusst darauf an weil er ahnte das Yukina sich dann Gedanken darüber machen würde. Seine Schwester erklärte ausführlich dann wie die Technik funktionierte welche sie Beide beherrschten. "Ja der Plan sollte immer sein wenn wir können einfach die Lebenskraft unseres Gegeners für den Leviathan zu opfern." So zumindest die Theorie, aber ein ordentlicher Feind würde seine Lebenskraft ja wohl auch nicht freiwillig her geben. Aber dazu konnte man den Gegner ja dann "überreden". "Wirklich vorzüglich und ausführlich erklärt. Solltest eine Lehrerin werden." Meinte Kojou lobend und klatschte einmal in die Hände. Natürlich ein kleiner Scherz, obwohl sie auch sicher sexy als Lehrerin auftreten könnte. "Die Anhänger des Ahnenkults waren unsere Vorfahren aber laut den Aufzeichnungen auch Bekloppte Fanatiker. Wir sind die neue Generation und müssen besser sein. Volles Potential ja, aber viele der alten Traditionen sind nicht länger gültig." Somit wollte Kojou auch den neuen Führungsstil seiner Schwester und ihre Entscheidung sesshaft zu werden bestärken. Dann wurde es ein wenig familiärer. Shizuka bot offen ihre Unterstützung an und Kojou lächelte zufrieden. "Keine Sorge Yukina hat zwar Spaghettiarme, aber sie ist taff und der Leviathan wird sie als wahre Erbin auch von sich akzeptieren. Wenn wir ihrem Weg folgen und unsere Schulden begleichen steht uns eine strahlende Zukunft bevor." Ja da war sich Kojou zumindest sehr sicher. Der männliche Yautja verfasste dann eine Nachricht und erkundigte sich auch bei Yukina ob sich ihr Team gemeldet hatte. Sofort bimmelte sein mobiles Terminal erneut, in etwa gleichzeitig mit der Aussage seiner Schwester. "Meine Team Kollegin Shani hat sich direkt wieder gemeldet. Ich treffe mich dann jetzt mit meinem Team in diesem neuen Aufenthaltsbereich." Kojou gähnte gelangweilt und würde sein Terminal weg packen. Er würde seiner Team Kollegin nicht nochmal zurückschreiben. Immerhin hatte er ja gesagt das er dort hin gehen würde jetzt. "Dann viel Erfolg Shizuka." Meinte er zu der älteren Yautja ehe er zu Yukina gehen würde um sie kurz in den Arm zu nehmen, mit dem linken Arm um ihren Nacken herum. Es war wirklich nur eine kurze Umarmung. Er würde den Körperkontakt aber nutzen um mit seiner rechten Hand ihren Hüftbereich zu berühren und sie dort kurz zu pieksen. Dann löste er sich unschuldig wirkend von ihr. "Bis dann Schwesterchen." Seine Hände wanderten in die Taschen und der Yautja setzte sich in Bewegung. Auf zum neuen Aufenthaltsbereich für die Schüler! Yukina war außergewöhnlich ruhig geblieben im Bezug auf die Tatsache das er zwei Mädels im Team hatte und sich nun mit den Beiden treffen würde. Er hatte immer das Gefühl gehabt sie wäre recht schnell eifersüchtig. Aber vielleicht hatte er sich da auch getäuscht.


TBC: Aufenthaltsbereich (Schüler]
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Re: Trainingsbereich

Beitragvon Satoko Yuuki » Mo 4. Aug 2025, 20:46

Inosukes Kampfstiel ist schon etwas seltsam, vor allem als er seine Schwerter nach Satoko warf, machte das für die Yuuki keinen Sinn erst einmal, sie kannte als ehemalige Bewohnerin Mizugakures, dass ein Kenjutsuka auf seine Schwert angewiesen ist und Inosuke gab diese einfach so auf? Naja und was dann folgte, darauf war sie kurz nicht gefasst gewesen und daher gab die Attacke einen Streifschuss, der Satokos Kleidung etwas zerfetzte, was etwas ärgerlich war, jedoch nun auch sie nicht mehr daran hinderte einen Gang hoch zu fahren und ihre wohl bisher stärkste Form an zu nehmen und dem jungen Hyuuga keine Chance zu lassen. Als sie ihre Kralle nach im abschoss und er sich im Kreis drehte und versuchte diese ab zu wehren, kam ihr die Bewegung irgendwoher bekannt vor. Die Yuuki kam ja viel herum und wurde auch von einigen gejagt, weswegen sie auch einige Techniken sehen konnte, doch direkt zuordnen konnte sie es nicht und sie wollte wohl auch den Sack auch zu machen und da Inosuke noch vor Schmerzen schrie, konnte sie ihn mit einem Faustschlag erwischen. Zwar war Satoko nicht gerade die beste Taijutsuka, aber der Schlag war einfach nur pure Kraft durch ihre aktuelle Boostform, jedoch hat sie das System etwas überschätzt und als Inosuke sehr unsanft bis zum Rand befördert wurde, sah auch die Yuuki, dass wohl mehr als nur der Stolz gerade zu Bruch gegangen war und, Insouke wirkte sehr grimmig und biss auch die Zähne zusammen. Sie lief auf ihn zu und ihr Gesichtsausdruck wirkte recht sanft. „Ich hätte nicht auf die Schulter ziehen sollen.“ meinte sie und sah ihn an. „Soll ich dich auf die Krankenstation bringen, die bekommen das schnell wieder geheilt.“ meinte sie und lächelte. Dann dachte sie nach. „Aber dein Angriff ebene war schon sehr überraschend und deine Verteidigung kommt mir bekannt vor, nur woher.“ überlegte sie und lobte Inosuke. Satoko selbst war niemand die irgendwie von oben herab war, so war sie nicht. „Also soll ich dir helfen.“ meinte sie und ihre Krallen wurden wieder völlig normal und genau im gleichen Augenblick setzten die Erschöpfung ein und Satoko fing unglaublich an zu schwitzen, auch fühlte sich ihre Schulter so an, als hätte man ihr schwere Gewichte darauf gelegt. Ihre Kleidung war auch mittlerweile ziemlich durchlöchert und wirkte sehr abgetragen, naja noch etwas länger und die Kleidung wäre völlig verschwunden, ein sehr seltsamer Nachteil von ihrer Technik, aber damit lebte die Yuuki einfach ohne Probleme. Dass man teils etwas mehr sehen konnte, störte sie sichtlich garnicht.
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Satoko denkt


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Größe: 1,80 m
Gewicht: 80 kg
Stats: 49/51
Chakra: 6
Stärke: 5
Geschwindigkeit: 10
Ausdauer: 10
Ninjutsu: 10
Genjutsu: 0
Taijutsu: 8
Lebenspunkte: 100
Abwesend?: Nein

Re: Trainingsbereich

Beitragvon Fudo Hikari » Mo 4. Aug 2025, 21:28

Postgruppe: Der Weg zum Licht (Fudo & Nia) - Privater Raum

Der Kampf zwischen Fudo und Nia ging langsam in die Endphase. Die junge Hikari ließ sich von ihrem Tengublut leiten. Genau das war es, was sie auch tun sollte. Immerhin war dieses Blut ein Teil von ihr, den sie akzeptieren musste. Wichtig war jedoch, sich davon nicht bestimmen zu lassen… Diese Erfahrung hatte Fudo heute erneut durchlebt und er wusste daher genau, wie verführerisch und kritisch die Lage von Nia sein konnte. Es war aber auch wichtig, dass sie lernte es zu lieben und daher stand der Spaß in diesem letzten Augenblick im Vordergrund! Fudo musste ihren inneren Tengu dennoch ein wenig provozieren, weshalb er den auf sich zukommenden Lichtstrahl einfach mit der Hand abwehrte. Seine Provokation war ein voller Erfolg und Nia reagierte energisch auf seine Worte. Ein Schmunzeln lag auf den Lippen des Magisters, war er bereit für den finalen Angriff der Hikari. Diesem fiel natürlich sofort auf, dass sich die gesamte Mimik und Gestik von Nia verändert hatte. Die Zeit war vorüber und ihre Tengu Seite nahm die volle Kontrolle über ihren Körper und Geist. Eine blutrünstige Tötungsmaschine, welche nur ihr Ziel eliminieren will. Das war es, was Nia nun anspornte und sie Griff dabei zu ihrer Nagelfeile. Den genauen Angriff von ihr konnte Fudo nicht lesen, doch musste er dies auch nicht. Noch bevor es dazu kam, brachte er ihr Chakra und ihren gesamten Körper mit Hilfe seiner Geheimtechnik zu stoppen. Nia hatte gefühlt und gesehen was passieren würde, wenn sie die Kontrolle verlor. Weiter mussten die beiden nicht gehen, weshalb er ihr Tengu Chakra zurückdrang und sie nach der Rückverwandlung auffing. Ein Lächeln lag auf seinen Lippen, als er Nia für diesen Kampf lobte. Noch wollte er nicht zu genau auf den Kontrollverlust eingehen, würde Nia das Thema sicherlich von selbst ansprechen. Sie bedankte sich auch bei dem älteren Hikari und sofort stand ihr der Scham und die Enttäuschung ins Gesicht geschrieben. Dennoch blickte sie in seine Augen und erklärte anschließend, dass es sich gut angefühlt hatte. Sie machte den ersten Schritt in Richtung der Akzeptanz und dies war extrem wichtig gewesen. Fudo landete langsam auf den Boden und würde Nia nun erst einmal absetzen. Danach zog auch sein Tengu Chakra sich zurück, wodurch Fudo auch wieder seinen normalen Zustand einnahm. Sein Blick war weiterhin auf Nia gerichtet. ”Genau das war es ja auch, was ich in dir auslösen wollte. Du musstest sehen, was diese Tengu Seite in dir antreibt und wie diese sich verhält. Du warst anwesend, gleichzeitig aber auch nicht. Das ist der Kontrollverlust, von dem ich gesprochen habe.” Die Worte des bärtigen Mannes waren ruhig und dennoch leicht kryptisch. Aus diesem Grund würde er sich auch erneut ausführlicher erklären. ”Diese Erfahrung macht es schwierig dein Erbe zu akzeptieren, aber… Du liebst den Kampf und hast ihn sehr genossen.” Fudo lächelte zuversichtlich. ”Nutze diese Erfahrung und Liebe zu deinem gunsten. Sie nährt dein dunkles Erbe und treibt dich zeitgleich an. Eine Win-Win-Situation, wenn du so willst.” Ja, dieser Punkt war für Nia wohl sehr wichtig, dennoch wurde der Gesichtsausdruck vom Meister des Lichts etwas ernster. ”Es ist in dieser Konstellation aber auch ein zweischneidiges Schwert. Deine starke Kampfeslust ist zeitgleich ein schwieriger Faktor, den du um Griff haben musst. Es kann sein, dass du dich vorschnell in den Kampf verlierst und somit auch deine Kontrolle. Du musst also lernen mit diesen Gefühlen und Emotionen umzugehen und sie richtig zu deuten.” Eine Warnung an die Hikari, doch nahm Fudo kurz ihre Hand in seine. Ein aufrichtiges und stolzes grinsen lag auf seinen Lippen. ”Hab nicht zu viel Angst davor. Du wirst deinen Weg gehen und ihn meistern, davon bin ich überzeugt. Glaube an dich selbst und verliere dich nicht auf deinen Weg, dann wird das Licht dich schon leiten.” Für Fudo war klar, dass Nia noch einen weiten Weg vor sich hatte, aber diesen würde sie tapfer bestreiten. Kurz darauf wirkte Nia auch direkt fröhlich und fragte, ob dies bereits die Überraschung war, von der Fudo sprach. Der Hikari schmunzelte und schüttelte mit dem Kopf. ”Nein, noch nicht ganz. Ich würde dich gerne noch einen anderen Kampfstil lehren, einen zweiten Weg, wenn du so willst.” Fudo überlegte kurz und wollte noch einmal auf die Tengu Form zu sprechen können. ”Aber eins nach dem anderen”, fing er daher an zu sprechen und würde weiter ausführen. ”Die Tengu Zwischenform beherrschst du schon recht gut. Nutze sie öfter und lerne mit dem Chakra umzugehen. Entwickel ein Gefühl dafür und konzentriere dich auf das Gleichgewicht von dir und deinem Erbe. Wenn du es eines Tages perfekt beherrschst, dann kannst du auch die Tengu Form leichter in den Griff bekommen.” Fudo lächelte und blickte tief in die Augen von Nia. ”Die Tengu Form ist ein letzter Ausweg, nutze sie also mit bedacht… Ich habe deine Kameraden bewusst von diesem Training ausgeschlossen, denn bei einem Kontrollverlust innerhalb der Tengu Form kannst du nicht zwischen Freund und Feind unterscheiden. Dein Zerstörungswut ist explosiv, so wie das Licht selbst… Behalte dies im Hinterkopf und nutze sie nur so kurz wie nur möglich.” Fudo war es wichtig, dass Nia dies alles wusste. Es war wichtig für sie selbst und ihren Umgang mit ihrem Erbe. Wie bereit war sie diesbezüglich?

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Re: Trainingsbereich

Beitragvon Natsuki » Di 5. Aug 2025, 08:28

Postgruppe: Bitchslap (Akira & Natsuki)

Ein lautes Klatschen würde die Stille in dem Meditationsraum zerreißen. Die Hand der Tendo hatte ihr Ziel gesucht - und gefunden. Die Innenseite ihrer linken Hand brannte nun wie Feuer - aber auch der Yoshida würde mehr fühlen als nur ein kleines Brennen an seiner Wange. Doch das junge Mädchen würde nicht aufhören - und dann ihre Hände zu Fäusten ballte um mit diesen auf der nackten Brust des Mannes zu trommeln. Ihr Blick war von den Tränen in ihren Augen verschwommen, und auch ihre Gedanken waren alles andere als klar. Akira griff sich erst an die Wange, und würde dann ihre Hände bei den Handgelenken ergreifen um den Angriff auf seine Brust zu stoppen. Doch auch er das Trommeln auf seine Brust damit stoppte - die Tränen in den Augen von Natsuki stoppten nicht, und fielen wie kleine Regentropfen auf den Boden. Immer wieder öffnete Natsuki den Mund um etwas zu sagen - doch mehr als ein krächzendes Schluchzen brachte sie nicht hervor. Sie hatte auch überhaupt kein Ahnung welche Worte sie dem Yoshida überhaupt an den Kopf werfen wollte - aber da sie keine Worte aus ihrer Kehle kamen war das so oder so egal.

Und damit verging Zeit - Sekunden? Minuten? Die Tendo konnte es nicht sagen, doch langsam wurden die Tränen die über ihre Wangen rollten weniger und der Yoshida würde sie dann entgegen ihrer Erwartung an sich ziehen, ihre Handgelenke loslassen, sie an sich ziehen und dann seine Arme um sie legen. Und nun kam zu der bitteren Enttäuschung noch ein süß-saurer Beigeschmack hinzu. Die Süße einer Umarmung von dem oberkörperfreien Kerl, mit dem sie gedacht hatte sie würde auf ein 'Date' gehen. Gepaar mit dem sauren Beigeschmack des Verrats, als er ihr nach über eine Woche erst gesagt hatte, dass es ja gar kein Date wäre! Ein Cocktail aus Emotionen war in der Tendo am umherschwirren, und sie versuchte - der Blick immer noch durch die Tränen in ihren Augen verschleiert - einen klaren Gedanken zu fassen. Ein einzelnes Wort des Yoshida würde die Stille zerschneiden wie ein heißes Messer die Butter. 'Entschuldigung'. Die Tendo richtete ihren Blick nach oben - und spürte wie Akira seine Hand auf ihren Kopf legte um ihr über die Haare zu streicheln. Und während er das Richtige tat um die junge Frau zu beruhigen - seine Worte hätten nicht schlechter gewählt sein können. Er schien sie verletzt zu haben, und das würde ihm Leid tun - und dann sprach er sie auch noch mit ihrem richtigen Namen an. All der Wohlwollen den er gerade aufgebaut hatte wurde durch seine Worte sofort erodiert. Er presste die Tendo kurz sachte an sich - und die lies das anfangs noch geschehen, bevor sie sich mit flachen Händen von seiner Brust wegdrückte und - notfalls auch mit ihrer gesamten Kraft - aus seiner Umarmung löste, die Hände jedoch immer noch an seiner Brust ruhen ließ.

"Ich scheine dich verletzt zu haben", wiederholte Ruby seine Worte - nur nicht in ihrer Stimme, sondern sie äffte seine Stimme nach. Die Emotionen der Tendo wurden langsam alle von der Wut verschlungen. Die silbernen Augen der Tendo blitzten regelrecht auf, bevor sie ihm noch mehr Worte an den Kopf warf: "Was hast du gedacht, das du sonst gemacht hast?!" Die Hände wurden zu Fäusten geballt, doch sie ließ sie immernoch auf seiner Brust liegen. Die Tendo versuchte ihre Wut zu unterdrücken, doch gelang es ihr nur so halb - sodass ihre Hände leicht zu zittern begannen. Und auch ihre Stimme zitterte leicht: "Du hast mich eine fucking Woche hängen lassen, mit der Hoffnung auf ein Date." Natsuki konnte spüren wie abermals Tränen in ihren Augenwinkeln brannten doch sie blinzelte kurz, und über ihre Wangen bahnte sich je eine einzelne Träne den Weg nach unten. "Hast du noch irgendwas von dir zu geben, außer heiße Luft? Vielleicht ein paar leere Phrasen? Wie wär es mit 'Es is meine Schuld?' oder 'Es liegt nicht an dir sondern an mir?'. Vielleicht noch ein 'Eigentlich bin ich ja verheiratet' ." Fordernd blickte Ruby den Yoshida an, doch war es ihr unmöglich die Enttäuschung und den Schmerz in ihrem Blick zu verstecken. Das sie verletzt war war mehr als verständlich - sie war noch nie in einer Beziehung gewesen und hatte sich natürlich Hoffnungen gemacht, dass der Yoshida sie ein bisschen ernst nehmen würde - dass er sie kein Interesse an ihr hatte schmerzte sie nicht so sehr wie die Tatsache, dass er sie eine verdammte Woche lang hängen lassen hatte - in der sie ja auch Dinge mit ihm gemacht hatte, und er ihr unter anderem das Kage Bunshin beigebracht hatte.

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Re: Trainingsbereich

Beitragvon Sumi » Di 5. Aug 2025, 19:03

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I put my armor on, show you how strong I am~
I put my armor on, I'll show you that I am
I'm unstoppable today ♥

-Sia: Unstoppable Lyrics-

Postgruppe: Na das kann ja was werden... ~ Sumi & Itsuki ♥ | Outfit:

Sumi verschränkte die Arme vor der Brust, als sie zusammen mit Itsuki den Trainingsbereich betraten. Ihr Gesicht blieb fast emotionslos, aber ihre Augen nahmen jede Bewegung, jedes Geräusch in sich auf, das dumpfe Poltern von Fäusten, das leise Zischen von Chakra in der Luft, und natürlich seine Worte, die sie mit einem halben Schnauben quittierte. Ihre Ponysträhnen schwangen leicht, als sie ihre Hände fest in die Hüften stemmte. "Kein Theater, kein Show-Programm...",sagte sie mit kühler Stimme: "Ich will sehen, was du wirklich kannst. Wenn du’s nicht ernst meinst, kannst du gleich wieder gehen..." Sie musterte ihn einen Moment länger, als wolle sie die Ernsthaftigkeit in seinen Augen abgleichen. "Und dein Masterplan... später. Wenn du willst, dass ich da helfe, musst du erstmal das Grundgerüst draufhaben..." Ihr Blick verfolgte seine Handbewegungen, wie er die Sichel schwang, immer noch lässig, aber fokussiert. Sie bemerkte, dass er ihr den Vortritt ließ, eine Geste, die entweder Respekt oder eine unterschwellige Herausforderung war. Sumi zuckte mit den Schultern und nickte leicht. "Na gut, Ladys first, ne?"

Ohne ein weiteres Wort trat sie nach vorn. Die Bewegung war fließend, fast mühelos, als sie blitzschnell die Fingerzeichen formte. Dann ließ sie die Luft schneiden, eine messerscharfe Windklinge schoss knapp an Itsuki vorbei und riss Staub vom Boden hoch, der sich in wirbelnden Spiralen auflöste. Die Technik war präzise, kontrolliert und nicht zu übertrieben. Sie wartete auf seine Reaktion, doch ihr Gesicht verriet keine Regung, sie war komplett bei der Sache. "Passt...", murmelte sie, während sie ihre Position hielt und Kinobori no Waza aktivierte. Ihre Füße berührten kaum den Boden, sie bewegte sich ruhig und sicher, als würde sie auf einer unsichtbaren Linie balancieren. "Stabilität ist alles. Du kannst schnell sein, aber wenn du keinen Stand hast, bringst du nix..." Mit einem kurzen Satz sprang sie ab, formte Fingerzeichen und griff zu ihrem Kunai nur um es durch weitere Fingerzeichen mit dem Fuin Teppeki zu versehen. Sie warf das Kunai nach vorn, wo sofort eine unsichtbare Barriere entstand, die den Raum zwischen ihnen sicherte. Ihr Blick war fest und herausfordernd. "Lass dir nicht zu viel Zeit. Ich hab dich im Blick..." Ihre Sinne spitzten sich weiter zu, als sie schnell zwei Bunshin erschuf, die neben ihr materialisierten und jede ihrer Bewegungen spiegelten. "Dreimal Sumi ist besser als einmal Sumi!" Sie grinste kurz, ehe die Doppelgänger mit ihr synchron in Kampfhaltung gingen. "Komm schon, zeig mir, was du kannst. Aber bleib locker, wir sind keine Gegner ... noch nicht." Sie trat einen Schritt zurück, bereit, jede Bewegung zu lesen und sofort zu reagieren. Ihr Chakra floss ruhig, kontrolliert, bereit, jede Technik einzusetzen, die sie brauchte, keine großen Worte, nur Fokus und Entschlossenheit.

Name: Kinobori no Waza ("Technik des Baumlaufs")
Jutsuart: Ninjutsu
Rang: D-Rang
Element: -
Reichweite: Selbst
Chakraverbrauch: Gering pro Post
Voraussetzung: Ninjutsu 1, Chakra 2
Beschreibung: Das Kinobori ist ein Ninjutsu, welches meist im Alter eines Genin erlernt wird. Hierbei leitet der Anwender Chakra in seine Füße und ermöglicht somit eine Haftung am Boden, mithilfe dieses Chakras. Somit ist diese Technik vielseitig anwendbar. Während diese Technik aktiv ist können zusätzlich Nin- Tai- und Genjutsu verwendet werden, da das Konzentrationslevel nur minimal ist, lediglich unerfahrene Anwender der Technik haben damit Probleme. Der Anwender könnte Bäume oder Wände hinauflaufen, seinen Stand stabilisieren oder es für zahlreiche andere Zwecke nutzen. Allerdings verbraucht das Jutsu kontinuierlich Chakra.

Name: Fūton: Jūha Shō ("Windfreisetzung: Riesige Kralle")
Jutsuart: Ninjutsu
Rang: C-Rang
Element: Fūton
Reichweite: Nah-Fern
Chakraverbrauch: Gering
Voraussetzung: Ninjutsu 4
Beschreibung: Dies ist ein Wind-Jutsu, bei dem der Anwender zuerst einige Fingerzeichen formt und dann seinen Arm schwingt und dadurch Chakra freisetzt, um so eine Windklinge zu erschaffen. Diese Windklinge bewegt sich mit einer Geschwindigkeit von 4 fort und fügt einem Gegner bei einem Treffer leichte Schnittwunden zu.

Name: Fuin Teppeki ("Eisenmauersiegel")
Jutsuart: Fuin ("Barriere-Schild-Fuin")
Rang: B-Rang
Reichweite: Nah
Chakraverbrauch: Mittel/Hoch
Voraussetungen: Ninjutsu 5, Chakra 6
Beschreibung: Beim Fuin Teppeki wird ein Siegel auf einem Gegenstand angebracht welches eine unsichtbare Barriere um den Gegenstand herum ausbreitet. Um diese Barriere zu zerstören wird eine Stärke von 7 oder höher benötigt. Alternativ reicht auch ein beliebiges offensives Jutsu das mindestens einen mittleren/hohen Chakraverbrauch besitzt.
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Re: Trainingsbereich

Beitragvon Nia Hikari » Di 5. Aug 2025, 22:29

Postgruppe: Der Weg zum Licht ( Nia + Fudo ) - Privater Raum

Kennt ihr das? Dieses Gefühl, als würde der Körper unter Strom stehen, als würde sich jedes einzelne Haar aufstellen? Als würde einem der Körper leiten und der Kopf eine Pause machen? Nein? So fühlte sich Nia, als Fudo ihre Tengu-Form aktivierte und sie über diese die Kontrolle verlor. Ihre Tengublut war am Brodeln – alles auf das sie sonst in einem Kampf Rücksicht nahm war weg, sie wollte nur eins: Kämpfen und Fudo dabei umbringen. Sie sah ihn nicht als ihren Mentor oder Freund – sondern als einen Feind der nun mal gerade im Weg stand. Aus diesem Grund flog die junge Dame auch in voller Geschwindigkeit auf diesen zu, wollte ihn mit ihrer Nagelfeile in den Hals stechen, doch war der Meister des Lichts nicht ohne Grund dieser, nahm er ihr wieder die Kraft und die damit verbundenen schwarzen Engelflügel, weshalb sie sachte in seine Arme landete. Natürlich bedankte sich die junge Hikari für diesen Kampf, gehörte es selbst bei allen Sinnen zu ihren absoluten Vorlieben. Der Scham ihrer eben ausgelebten Art kam jedoch auch zum Vorschein und sie entschuldigte sich, gab aber kurz danach mit einem Lächeln auf den Lippen zu, dass es sich unglaublich gut angefühlt hatte, diese innere Macht und dieses Verlangen rauszulassen und den Kopf auszuschalten – auch wenn dieses nicht absichtlich passiert war. Wieder zurück auf dem Boden der Tatsachen, stand Nia nun wieder vor ihrem Mentor, welcher Ebenfalls wieder zu seiner normalen Gestalt zurückkehrte. “Der Kampf und die erhaltene Macht zieht sie an… So langsam verstehe ich das, ja.“, grübelte sie ein wenig, und ließ den Magister der Wirtschaft weitersprechen, schaute ihn dabei tief in seine Augen und hörte gespannt zu. “War… War das so offensichtlich, dass ich spaß dabei hatte?“, wurden ihre Wangen ein wenig rosig. Irgendwie war es ihr unangenehm zuzugeben, dass sie durchaus Spaß an dieser Seite gehabt hatte – was würde wohl Souta dazu sagen? Konnte sie es ihm überhaupt sagen? Das war ein Gedanke, den die kleine Schwester später zu Ende führen würde, ging es gerade doch um sie! “Verzeih meine unwissende Nachfrage, aber… bedeutet das, dass wenn ich mich darauf konzentriere und die Kampfeslust in mir hingebe und sie nicht als etwas Schlechtes sehe – ich sie besser anwenden und kontrollieren kann?“ Das Wort kontrollieren war in Anführungszeichen gesetzt, hatten die beiden Lichterben zuvor schon darüber geredet, dass es nicht um Kontrolle ging. Der Blick Fudos wurde plötzlich doch etwas ernster, als er davon sprach, dass sie ihre Gefühle und Emotionen richtig deuten müsste, sonst würde sie sich im Kampf verlieren. Nia schluckte, ihre Pupillen weiteten sich, konnte sie die Angst hinter diesem Kontrollverlust von dem Fudo sprach, nicht verstecken. Der Bärtige sprach sie auch direkt darauf an, und versuchte ihr Mut und Hoffnung zuzusprechen. Ein ehrgeiziges Lächeln lag auf ihren perfekten Lippen, auch kicherte sie kurz in ihre Hand hinein. “Hab vielen Dank, dass du so sehr an mich glaubst, Fudo. Das bedeutet mir wirklich sehr viel. Jedoch weiß ich nicht, wie ich auf etwas hören kann, was mir gleichzeitig auch so viel Angst macht…“ Leise war ihre Stimme, war es ihr peinlich und unangenehm diese Gefühle zuzugeben – immerhin war sie doch eine stolze Dame! Jedoch dachte sie an die Überraschung, die Fudo ihr versprochen hatte und fragte sich, ob das Erzwingen dieser Form diese gewesen sei. “Einen zweiten Weg? Das hört sich sehr faszinierend an.“, wippte sie aufgeregt hin und her, doch versuchte ihre Vorfreude unter Kontrolle zu halten, ging es doch gerade noch um ihre Tengu-Seite! “Danke für das Lob.“, senkte sie ihr Haupt ein wenig und lächelte voller Stolz, ehe dieses Lächeln wieder von leichter Angst beiseitegeschoben wurde. “Nun… zurzeit ist es die Zwischenform, die ich nur als letzten Ausweg genutzt habe. Sollte ich das ändern und von Beginn an mit ihr Kämpfen?“, fragte sie ihren Lehrer um seine Meinung. Nun wurde auch klar, wieso Fudo nicht begeistert davon gewesen wäre, wenn Setsu und Alibaba dabei gewesen wären – Nia hätte sie einfach angegriffen! Ein lautes Schlucken war zu hören, war dies wahrlich das letzte, was sie tun wollen würde. “Ich hätte sie versucht zu töten, oder?“, kam es zittert aus ihrem Mund. Den Kopf schnell hin und her geschüttelt, musste sie diesen Gedanken ganz schnell wieder loswerden. “Wie kann ich diese Seite trainieren, wenn meine Kameraden in Gefahr sind, sobald sie aktiv ist? Das kann ich nicht…“ Der Selbstzweifel war gerade in diesem Moment massiv, fehlte nicht mehr fiel und die junge Dame wäre den Tränen nah. “Ich weiß nicht einmal, wie ich sie von selbst aktiviere…“ Fudo hatte sie aktiviert – nicht sie. Ob er ihr dieses Geheimnis noch verraten würde?
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Re: Trainingsbereich

Beitragvon Shizuka » Mi 6. Aug 2025, 16:49

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Make your girlfriend mad tight, might seduce your dad type ~
I'm the bad guy... Duh ♥

-Billie Eilish Bad Guy Lyrics-


[Postgruppe: Wir sind die wahren Jäger! - Yukina & Shizuka
+ Trainings Post 1 für die Besonderheit und Jutsu: keketsu sakurifaisu ]


Kojou hatte sich nach seiner Demonstration und nachdem er Yukina, genau wie Shizuka, in ihren Erklärungen zugehört hatte, verabschiedet. Reichte ja auch vollkommen, wenn die Yautja die Zeit eines anderen Yautjas in Beschlag nahm, verständlich, dass Kojou dann seinen Teamanfragen nachkam! Ihm noch einmal zugenickt, lag die Aufmerksamkeit der Rothaarigen auch sogleich auf Yukina. Ob Kojous Abgang eine Leere hinterlassen würde? Es war doch sicherlich komisch, für das Clanoberhaupt, wenn sie voneinander getrennt waren, oder? Die Jounin schüttelte den Kopf, war irgendwie auch nichts, was sie a) interessierte und b) anging.

Jetzt ging es nicht mehr um Kojou und Yukina, sondern um sie, dieser Moment des Trainings der ihr gehörte. Sie atmete tief durch und sah erneut zu Yukina hinüber, die noch immer wortlos und eventuell auch erwartungsvoll in Shizukas Nähe positioniert hatte. Keine Worte, keine Erklärungen sollten mehr nötig sein, denn die Ältere hatte aufmerksam gelauscht. Es war kein Jutsu, das man leichtfertig erlernte, kein alleiniges Spiel mit Chakra, sondern ein Handel. Blutig, roh und direkt, er trug die Handschrift des Leviathans und selbst dieser "Name" hallte noch in ihren Knochen nach. Shizuka hatte sich das Prinzip in Gedanken, seit die beiden Geschwister ihr eben davon berichtet hatten, schon dutzende Male durchgespielt. In dem Moment, in dem sich Kojou selbst verletzt hatte, seit sie den süßlichen Duft seines Blutes vernommen hatte, hatte sie im wahrsten Sinne des Wortes, wenn auch nur im übertragenen Sinne, Blut geleckt. Der kalte Fokus, die vollkommene Abwesenheit von Angst, der Einsatz von Schmerz, um sich selbst zu heilen. Ein Opfer, das mehr war als bloß ein symbolischer Akt. Es war kein Trick, kein ausgeklügelter Mechanismus, es war eine Art Übergabe. Shizuka trat langsam einen Schritt zurück, die Hände locker an den Seiten. Ihre Finger waren leicht verkrampft, als sie versuchte, ihre Atmung zu kontrollieren. Dieses Jutsu war nichts für Menschen, für Yautja, die zögerten! Sie kniete sich auf den Boden, spürte die Kälte, die Härte unter ihren Beinen, ehe ihre rechte Hand ihr Hosenbein hochzog und sie dort ihren über alles geliebten Dolch aus der vorgesehenen Gürteltasche zog, welche anderen verborgen blieben unter ihren Klamotten! Ein Shinobiwerkzeug für den Kampf, früher für ihre Opfer bestimmt und immer noch scharf genug, um sich oder andere zu verletzen! Sie erinnerte sich an Yukinas Blick, der Ausdruck, der nicht von Gleichgültigkeit, sondern von absolutem Vertrauen in seine eigene Kontrolle zeugte. Auch bei Kojou, es war kein Sadismus gewesen, kein Selbsthass, sondern... Hingabe?! Und genau diese würde sie auch brauchen! Shizuka hob die Klinge, stand auf und öffnete ihre Manschettenknöpfe. Ihre strahlend weiße Bluse hochgekrempelt, legte sie die Klinge an die Innenseite ihres Unterarms an. Sie wählte bewusst eine Stelle, die frei lag, nicht zu gefährlich, aber tief genug, um alles im Blick zu haben. Ihre Haut war blass, gespannt, sie zögerte nicht lange, denn zu langes Nachdenken würde alles nur verkomplizieren. Mit einer sauberen Bewegung zog sie die Klinge durch. Der Schmerz war sofort da, scharf, heiß, direkt - doch sie verzog keine Miene, atmete einfach weiter, fest und kontrolliert. Ihr Blut lief, dunkelrot, dick, warm. Sie schloss einen Moment die Augen, nahm nichts mehr wahr außer ihren eigenen Atem. Kein Laut von Yukina, keine Regung, nur spürte sie den stummen Blick der sie beobachtete, nicht wertend, sondern prüfend. Die Yautja duckte sich, steckte den Dolch wieder weg und presste zwei Finger auf die Frische Wunde. Ihre andere Hand legte sie auf den Boden vor sich. Jetzt kam der schwierige Teil: Sie sammelte ihr Chakra, nicht wie sonst, nicht fließend, nicht mit dem Ziel der Kontrolle über ein Element, sondern auf sich selbst gerichtet, in sich selbst hinein. Der Schmerz half dabei, er war wie ein Katalysator, wie ein Leuchtturm in einem dichten Nebel aus Konzentration. Sie formte die benötigten Fingerzeichen, nicht zu schnell, ihre Hände zitterten leicht, aber sie zwang sich mit ihrem Perfektionismus selbst zur Konzentration. Die Zeichenkette endeten mit dem Symbol für Shinkó (Der Wille/Der Glaube). Sie spürte es sofort, etwas regte sich, etwas das nicht einfach Chakra war, nicht ihr eigenes zumindest. Es war, als würde sich ein uralter Mechanismus in Bewegung setzen und sie einen fremden Blick auf sich ziehen. "Der... Leviathan?", murmelte sie leise, mehr zu sich als zu Yukina, ehe sie eine Gänsehaut bekam. Das Chakra sammelte sich in ihrer Brust, schwer, dunkel, pulsierend. Es fühlte sich nicht falsch an, aber auch nicht vertraut! Eher wie etwas, das lange geschlafen hatte und weches von Shizuka geweckt wurde. Hungrig geweckt wurde! Sie spürte zwar wie dieses Chakra, diese Kraft sie durchzog, wie es sich nicht mehr nur in ihrem Brustkorb sammelte, sondern eben ihre Extremitäten entlangkroch, auf der Suche nach der Stelle, die geheilt werden musste. Sie spürte wie der Bereich um ihre Wunde heiß wurde, fast brannte und doch geschah noch nichts. Die Heilung setzte nicht ein. "Verdammt...", fluchte sie, knirschte mit den Zähnen ~Mehr, tiefer, denk dran du gibst dich ihm nicht nur körperlich hin, es ist auch die Kontrolle, wenn auch nur für einen Moment..., redete sie sich selbst ein und das Jutsu gut, vielleicht musste auch noch der allerletzte, kleine Zweifel bei Seite geschoben werden, dass dieses Jutsu Erfolg haben würde? Hätte Yukina da noch einen guten Tipp für sie parat? (Trainings Post 1 Wörter: 773)

Name: keketsu sakurifaisu ("Blut Opfer")
Jutsuart: Ninjutsu
Rang: A-Rang
Reichweite: Nah (Berührung)
Chakraverbrauch: hoch + 5 LP
Voraussetzung: Ninjutsu 7, Chiton, shirei·shinkö
Beschreibung: Der Yautja fügt sich selbst oder einer anderen Person eine Verletzung zu und opfert Lebenskraft aus dessen Körper dem Leviathan. Durch diese Opferung ist der Yautja dazu in der Lage eigene Verletzungen am Körper bis zu einem sehr hohen Schadensausmaß zu heilen. Um die heraufbeschworenen Kräfte des Leviathan unter Kontrolle zu halten, wird eine hohe Chakramenge für die Technik selbst benötigt. Der Körper des "Opfers" muss kurz nachdem die Wunde zugefügt wurde berührt werden, das die Opferung der Lebenskraft stattfinden kann. Die Verletzung muss mindestens auf mittlerem Niveau sein.
"Me against an entire army? Sounds easy enough. Let's dance!"
– blood always remembers –
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Shizuka "redet" | Shizuka ~denkt

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Abwesend?: Nein

Re: Trainingsbereich

Beitragvon Yukina » Do 7. Aug 2025, 11:51

Kojou erzählte noch ein wenig von der Technik und wie er und Yukina diese erlernt hatten. Dabei sorgte er mit seinen Worten dafür, dass bei Yukina Erinnerungen wieder hoch kamen, welche sie in diesem Moment doch schnell wieder ganz nach unten drängte. Nein, unpassend. Aaaabsolut unpassend. Sie schluckte. Zum Glück wurde gerade nicht von ihr erwartet, dass sie redete. Naja, zumindest fürs Erste. Als sich die Yautja auch wieder gefasst hatte, brachte sie Shizuka gegenüber noch ein wenig mehr über die Technik näher und erntete dafür ein Lob ihres vermeintlichen Halbbruders. Sie stemmte eine Hand auf die Hüfte. Ja. Ganz im Gegensatz zu dir. Wenn du nicht immer so faul wärst, wärst du sicherlich auch ein großartiger Lehrer. sagte sie mit kleinem Seitenhieb. Dann verabschiedete sich der Junge jedoch und nahm Yukina dabei kurz in den Arm. Es war nur eine kurze, flüchtige Umarmung und dennoch nahm das Mädchen den Geruch des Rauches seiner Zigaretten aus der Kleidung auf. Sie hasse es und liebte es zugleich. Es war mittlerweile einfach... sein Geruch. Wobei es egal war, sie liebte seinen Geruch auch, als er noch nicht rauchte. Die Umarmung war viel zu kurz, und auch das pieksen in ihre Hüfte machte es nicht besser. Dann verschwand er. Um sich mit seinen zwei TeamkollegINNEN zu treffen. Und Yukina blieb bei Shizuka. Zwar hatte die Erbin des Leviathan auch mit Morgiana geschrieben und auch sie würde alsbald zu einem Teamtreffen aufbrechen. Aber noch hatten sie sich ja noch nicht einmal auf einen Treffpunkt geeinigt. Und das Lehren ihrer alten Clantechniken war ja durchaus nichts Unwichtiges. Shizuka schien bereit, die Technik weiter zu vertiefen. Yukina hatte alles gesagt, was sie glaubte, sagen zu müssen und Shizuka stellte auch keine weiteren Fragen. Stattdessen kniete sie sich auf den Boden, krempelte ihr Hosenbein etwas hoch und holte einen Dolch hervor, ehe sie aufstand und dann ihren Ärmel der Bluse soweit öffnete, dass sie den blütenweißen Stoff nach oben schieben konnte, dass die blasse, straffe Haut ihres Armes frei lag. Würde sie zögern? Weile Gedanken geisterten im Kopf der schönen Rothaarigen herum? Yukina wusste es in diesem Moment nicht, auch wenn sie es bestimmt in Erfahrung bringen könnte, so tat sie es nicht und beobachtete die ältere Yautja lediglich in ihrem Tun. Diese setzte die Klinge an und fuhr mit einem Schnitt durch ihr eigenes Fleisch. Nicht tief, dass es lebensgefährlich wäre. Aber tief genug, dass ihr tiefrotes Blut aus der Wunde quoll und die helle Haut benetzte in einem schönen Kontrast. Stille herrschte zwischen den beiden Frauen und auch Shizuka ließ keinen Laut des Schmerzes erklingen. Sie steckte den Dolch wieder weg und nun nutzte sie Fingerzeichen, um wohl ihr Chakra zu konzentrieren, um die Technik anzuwenden. Yukina konnte spüren, wie die Macht des Leviathans ein bisschen zunahm, aber doch wurde das ganze nicht abgeschlossen. Es fehlte noch etwas. Ein bisschen... mehr. Auch Shizuka schien diesen vermeintlichen Misserfolg wahrzunehmen. Yukina hingegen lächelte sie aufmunternd an. Das ist doch ein guter Anfang. Ich habe gespürt, das die Macht des Leviathans auf dich reagiert hat. Es fehlt nur noch ein bisschen. Hast du etwas gespürt? Versuch doch mal, noch ein bisschen mehr Chakra zu nutzen und dich noch mehr auf das Blut zu konzentrieren, als wäre dies der Katalysator zur Lebenskraft. Als wäre dein Chakra so fließend wie das Blut aus deiner Wunde und als wäre es eins. Das bildliche Vorstellen hilft oft. gab Yukina ihr als Tipp. Doch ob Shizuka dies am Ende wirklich helfen würde? Yukina selbst hätte es zumindest geholfen und letztlich war die Schwarzhaarige keine Lehrerin. Die einzige Person, der sie bisher geholfen hatte, Dinge zu lernen, war Kojou... und der war eine faule Tomate und das war wirklich meistens nicht so schwer. Shizuka hingegen war bereits älter, sie hatte Erfahrung, auch im Umgang mit ihren eigenen Fähigkeiten. Doch dadurch vermutete Yukina auch, dass Shizuka die Technik leicht begreifen könnte. Zugegebenermaßen war Kojou allerdings auch keineswegs dumm. Nur faul. Was Yukina oft ärgerte. Sie mochte Faulheit nicht. Denn so würde man nur sein Potential verschwenden, dachte sie. Nach ihren kleinen Tipps blieb Yukina jedoch erstmal wieder stumm und würde Shizukas Tun weiter beobachten. Würde sie es nun schaffen, die Wunde zu heilen und sich dafür die Kräfte des Leviathans zur Hilfe zu holen?
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Re: Trainingsbereich

Beitragvon Shizuka » Do 7. Aug 2025, 19:11

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[Postgruppe: Wir sind die wahren Jäger! - Yukina & Shizuka
+ Trainings Post 2 für die Besonderheit und Jutsu: keketsu sakurifaisu ]


Aufmerksam lauschte Shizuka den Worten von Yukina, nickte ihr zu, ehe sie tief ein und ausatmete, um erneut ihren Fokus zu finden und die Kraft des Leviathans nicht nur zu empfangen, sondern auch in die richtige Bahn zu lenken:

Sich einmal zu fest auf die Lippe gebissen, sodass ein metallischer Geschmack sich in Shizukas Mund verteilte, fasste sie sich noch einmal an die Stelle ihres Arms, die sie für dieses Jutsu ein Stück aufgeschlitzt hatte. Der Eindruck, den Kojou und Yukina hinterlassen hatten, hatte sich als eine Art Ansporn in ihr Hirn gebrannt: Kontrolle, Präzision und Hingabe. Shizuka atmete tief durch. Als Yautja lernte man schon früh, dass der Schmerz keinesfalls ein Gegner war, sondern ein Werkzeug. Der erste Versuch mochte noch roh gewesen sein, ein ungeformter Steinblock quasi, denn das Chakra verteilte sich nicht richtig, wich den kontrollierten Bahnen des Leviathan-Soges aus. Sich noch mehr konzentrierend, dem Ratschlag von Yukina folgend, versuchte sie, einen tieferen Einblick in sich zu gewähren und einen Ruhepool greifen zu können, sodass sie mit ihrer Ruhe und Atmung den Chakraimpuls besser noch versuchen konnte zu leiten. Ihr ständiges Überdenken oder der Drang nach Perfektion stellten nämlich oft eine Art Blockade dar. Dabei war es einfacher, sich auf das zu konzentrieren, was sie als Shinobi sowieso beherrschen sollte: ihr Chakra.

Sie ließ die Fingerzeichen wieder entstehen, langsamer, dieses Mal, nicht weil sie zögerte, sondern weil sie die Dinge klarer sah. Die Bewegungen waren eingebrannt, hatten sich durch bloße Wiederholung zu einem Reflex geformt, doch ihr Geist blieb dennoch wachsam. Sie durfte nicht die Verbindung verlieren, auch nicht, wenn sie zu einer Urmacht wie dem Leviathan gehörte. Die Stimme in ihrem Inneren, wenn auch nicht laut oder befremdlich, war dieses Mal eher ein Echo der Worte des Yautja-Geschwisterpaars, welche sie sich in Erinnerung rief. Doch dieses Mal war es anders, keine Hektik, keine Explosion, sondern eher wie eine Welle. Gleichmäßig fordernd, warm in ihrem Kern, aber gefährlich in der Natur. Diese Technik lebte von der Schwelle zwischen Hingabe und Selbstzerstörung. Zwischen Kontrolle und Chaos. Die Energie floss aus ihr, doch sie spürte keine Schwäche. Im Gegenteil, der Moment des Übergangs von der Verletzung zur mutmaßlichen Heilung war verbunden mit dem Sog, den sie zwischen sich und der Urmacht oder Yukina spürte. Die Präsenz des Leviathans war nicht körperlich, also nicht direkt, und doch, in dem Moment, in dem sie die Verbindung aufrecht erhielt, spürte sie, wie etwas mehr forderte als nur ihr Chakra... etwas, das tiefer ging: ihre Lebenskraft. Doch das Chakra entglitt ihr zu hastig, zu kraftvoll und auf einmal entladen. Eine unsichtbare Rückkopplung fuhr durch ihren Körper, schleuderte sie innerlich zurück wie eine Peitsche, die auf den Werfer zurückschlägt. Ihre Knie gaben kurz nach, sie fiel nicht, aber es war knapp. Ein keuchender Laut entwich ihr. Ihre Brust hob und senkte sich schneller, und doch richtete sie sich wieder auf und strich sich eine lose Haarsträhne aus dem Gesicht. Ihre Kleidung klebte leicht am Rücken, sie war ins Schwitzen gekommen, ohne es zu bemerken. Shizukas Augen wanderten zu Yukina, kurz, prüfend, suchend nach Zeichen. Gut. Keine Mimik, kein Tadel. Also keine Ablenkung. Kein Trost. Sie wollte auch keinen. Sie spürte, dass ihre Heilung nicht einsetzen würde. Das Opfer war fehlgeleitet worden, vermutlich hatte ihr Chakra den Fokus verloren, als die mentale Disziplin für einen Sekundenbruchteil nachgelassen hatte. Sie rief sich in Erinnerung: ~Dieses Jutsu ist kein stumpfer Austausch von Blut gegen Heilung, es ist ein Pakt! Ein Opfer an eine höhere Macht, an eine fremdartige, düstere Energie, die nicht durch Barmherzigkeit wirkte, sondern durch Respekt, Kontrolle und Klarheit. Also noch einmal! Langsam atmete sie durch die Nase ein, hielt den Atem zwei Herzschläge lang an, dann ließ sie ihn durch den leicht geöffneten Mund entweichen. Sie senkte ihren Blick auf ihre Handflächen und betrachtete die Spuren von Blut, Schweiß und Chakra-Rückständen. Ihre Finger zuckten, ein kontrolliertes Restzittern vom Chakra-Feedback. Ihre innere Stimme sagte ihr, dass es klüger wäre, eine Pause einzulegen. Doch sie hörte nicht hin. Der nächste Versuch würde sitzen. Musste sitzen. Wieder der Schnitt. Sie drückte mit einem Fingernagel in ihre Wunde, einfach um den Fokus wieder einmal auf das wesentliche zu lenken. Der Schmerz kam nicht überraschend, sondern gezielt. Sie spürte ihn, akzeptierte ihn, ließ ihn durch sich hindurchfließen. Sie hielt sich nicht daran fest, sie ließ ihn nicht kontrollieren, sondern rief nun in ruhiger Bestimmtheit das Jutsu ab...

Beim Dritten Versuch, war das Chakra ruhiger und gleichmäßiger. Es sammelte sich in ihrem Zentrum, wurde nicht hinausgeschleudert, sondern gezielt geleitet. Shizuka schloss die Augen, um sich vollkommen auf den Energiefluss zu konzentrieren. Sie stellte sich vor, wie das Opfer ihrer eigenen Lebenskraft, sich in einer geistigen Geste verbeugte. Nicht dem Schmerz, sondern der Bedeutung, dem höhreren Wesen gegenüber, und dann schickte sie die Energie in ihre Wunde. Ein eigenartiges Gefühl setzte ein: kühl, metallisch, kribbelnd. Kein typisches Heilungsgefühl. Es war, als ob etwas von ihr nahm und gleichzeitig etwas zurückgab, was nie ganz ihr gehörte. Die Wunde begann sich zu schließen, langsam, unvollkommen, aber sichtbar. Shizuka öffnete die Augen. Ihre Atmung war flacher geworden, ihre Knie zitterten leicht, aber sie stand. Sie hatte es geschafft, nicht perfekt, aber der Fluss war erfolgt. Die Verbindung war da. Sie sah auf die aufgeschlitzte, beinahe geschlossene Stelle an ihrem Unterarm. Die Wunde war halb verheilt. Noch nicht abgeschlossen. Der Schmerz war noch spürbar, aber schwächer. Und trotz des Fortschritts wusste sie, dass sie noch lange nicht die volle Wirkung entfesselt hatte. Sie war nicht 'all in' gegangen, der Leviathan deswegen auch nicht. Klar zu verstehen! Die Yautja atmete lange und hörbar aus. Ihre Schultern sanken leicht, nicht vor Erschöpfung, sondern vor Erleichterung. Der Puls in ihren Schläfen hämmerte zwar noch, aber sie hatte sich dem Jutsu gestellt und irgendwie auch gewonnen. Es war keine Technik, die man achtlos verwenden konnte. Sie verlangte Respekt und ein klares Verständnis der eigenen Grenzen. Doch sie fühlte sich nun anders. Nicht nur, weil ihr Körper geheilt war, sondern weil sie wusste, dass sie an sich selbst gewachsen war. Sie wandte sich langsam zur Seite, betrachtete Yukina, bisher noch immer kein Wort von ihr, kein Nicken. Doch ihre ungeteilte Aufmerksamkeit und der Fakt, dass sie ihrer Clansschwester beistand, war Signal genug. Shizuka verneigte sich leicht und mit ruhiger Würde: "Danke", murmelte sie leise. Es war nicht nur Dank für die Vorführung, sondern für die stille Geduld, für die Gelegenheit, sich selbst zu testen. Dann wollte sie einen Schritt auf die Schwarzhaarige zugehen, ehe ihr die Sinne schwanden und sie sich in einem Stolperschritt gerade noch so fangen konnte: "W-Was?", murmelte sie, griff sich mit der Hand an den Kopf. Hatte Kojou nicht erzählt, dass sie danach schlapp sein würde? Und sie dachte es war nur so daher gesagt... (Trainingspost 2: 1090 Wörter)

Name: keketsu sakurifaisu ("Blut Opfer")
Jutsuart: Ninjutsu
Rang: A-Rang
Reichweite: Nah (Berührung)
Chakraverbrauch: hoch + 5 LP
Voraussetzung: Ninjutsu 7, Chiton, shirei·shinkö
Beschreibung: Der Yautja fügt sich selbst oder einer anderen Person eine Verletzung zu und opfert Lebenskraft aus dessen Körper dem Leviathan. Durch diese Opferung ist der Yautja dazu in der Lage eigene Verletzungen am Körper bis zu einem sehr hohen Schadensausmaß zu heilen. Um die heraufbeschworenen Kräfte des Leviathan unter Kontrolle zu halten, wird eine hohe Chakramenge für die Technik selbst benötigt. Der Körper des "Opfers" muss kurz nachdem die Wunde zugefügt wurde berührt werden, das die Opferung der Lebenskraft stattfinden kann. Die Verletzung muss mindestens auf mittlerem Niveau sein.
"Me against an entire army? Sounds easy enough. Let's dance!"
– blood always remembers –
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[NBW+ Char +Funkfrequenz Justine]
Shizuka "redet" | Shizuka ~denkt

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Togane Itsuki
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Geschwindigkeit: 4
Ausdauer: 3
Ninjutsu: 4
Genjutsu: 0
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Re: Trainingsbereich

Beitragvon Togane Itsuki » Fr 8. Aug 2025, 10:37

Das Training sollte beginnen Itsuki wartete gespannt was folgen würde. Er kannte ja keine von Sumis Fähigkeiten. Das sollte sich jedoch schnell Ändern. Noch während er rätselte was nun passieren würde, schoss etwas auf Ihn zu. Es war Wind und zum Glück traf es Ihn nicht. Kurz blinzelte der junge Mann und sah zwischen der Furche im Boden und Sumi hin und her. War das Ihr Ernst?! Sie wollte doch nur eine Demonstration, und schon schien sie darauf abzuzielen das er zu einer schönen Scheibe Wurst wurde?! Sie hörte da auch nicht auf, nein es wurden mehr und mehr Sumis, sie schien wirklich keine Kinderspiele zu veranstalten. Er wusste nicht ganz was das mit dem Kunai im Boden sollte, er konnte diese Barriere ja nicht sehen, aber dennoch musste er sich was einfallen lassen so viel war Sicher. "Da bin ich mir ja nicht so Sicher, ich meine ich wollte heute nicht als Steak enden weißt du? Tja wird wohl Zeit ein bisschen die Wasser zu testen."

Er formte Fingerzeichen und grinste zu den Sumis herüber. "Weißt du ich sehe dich ganz gern an, aber das heißt nicht das ich mich fertig machen lassen von dir Su-chan" Nebelb reitete sich plötzlich aus, er war schon recht Dicht, nicht so extrem das sie gar nichts mehr sehen konnte, doch eine klare Sicht war etwas völlig Anderes. In diesem Nebel bewegte sich Itsuki nun leise, schleichend sogar, tiefer zurück damit sie Ihn nicht mehr sehen konnte. Dann hörte man ein Surren und der metallische Klang als Shuriken auf Widerstand trafen. "Versteh du hast also irgendwie ne Mauer gebaut. Nicht schlecht Su-chan. Doch das wird dich nicht auf Ewig vor mir retten~" Woher er genau sprach war nicht genau zu vernehmen, er hielt sich wieder bedeckt. Trotz seiner Persönlichkeit, war er durchaus in der Lage sich im Kampf einen Vorteil zu verschaffen. Sumi sagte sie war eine Chuu-Nin, also im Rang über Ihm, damit auch sicherlich um einiges stärker. Er musste einen guten Moment erwischen um sie mit Kagetsuna zu fesseln und aus dem Universum zu kicken! Klar war das nicht der beste Plan, doch bei Itsuki gab es förmlich Niemals einen wirklich Plan. Er handelte der Situation entsprechend, versuchte das Beste aus der Situation zu machen in der er sich befand.

Name: Ninpō: Kirigakure no Jutsu ("Ninjamethode: Technik des Nebelversteckens")
Jutsuart: Ninjutsu
Rang: D-Rang
Element: -
Reichweite: Nah-Fern
Chakraverbrauch: gering pro Post
Voraussetzung: Ninjutsu 2, Kiri- und Amegakure Shinobi
Beschreibung: Das Ninpō: Kirigakure no Jutsu ist ein geheimes Ninjutsu aus Kirigakure no Sato. Allerdings wurde es, im Laufe des Jahrhunderts, ebenso in Amegakure no Sato verbreitet, welche es seitdem ebenso zu ihrem Dorf-Repertoire zählen. Indem der Anwender die nötigen Fingerzeichen ausführt, nutzt er die Luftfeuchtigkeit in seiner Umgebung, um einen mehr oder weniger dichten Nebel zu erzeugen. Die Dichte des Nebels ist abhängig von dem Ort bzw. Reich, wo es ausgeführt wird. Während in Kirigakure oder Amegakure ein so dichter Nebel erzeugt wird, dass man die eigene Hand vor Augen quasi nicht mehr sieht und nicht einmal ein Doujutsu wie z.B. das Sharigan ihn durchblicken kann, wird in einem Reich, wie Konohagakure, lediglich ein Nebel erschaffen, welcher die Sicht zwar stark behindert, jedoch keine vollständige Orientierungslosigkeit bewirkt. In einem Reich, wie Sunagakure, hat das Jutsu kaum einen Effekt. Pro Post kostet die Technik einen Chakraverbrauch von gering, man muss sich aber nicht weiter auf die Technik konzentrieren, kann also neben her noch andere Techniken usw. wirken.
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