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Aufenthaltsraum Schüler

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Re: Aufenthaltsraum Schüler

Beitragvon Nia Hikari » Do 10. Jul 2025, 20:53

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Nia legte leicht den Kopf zur Seite, während sie ihren Bruder ansah, seine Worte in sich aufnahm wie wärmendes Licht auf ihrer perfekten Haut – typische Hikari-floskel, die nicht fehlen durfte! “Unmöglich?“, wiederholte sie ihn mit einem sanften Lächeln auf den Lippen. “Dann sei froh, dass ich so bleibe. Irgendjemand muss in dieser Familie doch ein wenig zauberhaft sein. Du strahlst schon allein mit deinem besonderen Aussehen – ich muss mir etwas Mühe mit meinem Charakter geben.“ Ihre Stimme war gerade etwas kindlich, wollte sie keineswegs, dass sie arrogant oder selbstverliebt rüberkam, denn das war sie nicht. Als er sie wegen der Schuhe aufziehen wollte, verzog sie spielerisch das Gesicht und verdrehte leicht die Augen, ehe sie in ihre Hand kicherte. “Ein Paar ist bei mir wie… ein Shuriken in deiner Tasche. Du weißt, dass du mehr brauchst – also ja. Der treuste Packesel mit ganz viel Stil, das ist dein neuer Titel!“ Sie streckte ihm ein wenig frech die Zunge dezent raus, ehe sie erneut kicherte. Im Aufenthaltsraum angekommen, war alles wie früher. Der Knicks, die Milkshake-Zeremonie – es war nicht nur ein Augenblick, es war ihr Band. Als er sie dann auch noch Majestät nannte, legte sie übertrieben ihre Hand an die Brust, als hätte man sie gerade zur Königin der Milkshakes gekrönt. “Ich hoffe, du verbeugst dich jetzt nicht auch noch… Das wäre mir etwas unangenehm und ich möchte nicht, dass mein liebster Bruder sich mir unterwirft. Außer…. wenn ich dir demnächst neue Schuhe zeige und du sie netterweise zubinden möchtest, hihi“ Die Worte waren leicht neckend, aber ihr Blick war sanft, als sie ihn in seine verschiedenfarbigen Augen ansah und seine stille Wachsamkeit hinter der besorgten Stirn erkannte. Die junge Dame kannten ihren Bruder ihr ganzes Leben lang und selbst die kleinste Veränderung in seinem Gesicht nahm sie war. Ihre Antwort darauf war ein wichtiges Versprechen. “Ich weiß, dass ich manchmal über mein Ziel hinausschieße, ja. Vergib mir diese Art... Aber glaub mir, Bruderherz… Ich spüre meine Grenzen besser als du denkst. Auch wenn ich manchmal dagegen renne und mir eine kleine Bäule hole.“ Als er sie dann über ambitioniert nannte, hob sie demonstrativ die Nase und schnaubte leise, jedoch mit einem sanften Lächeln auf ihren Lippen. “Ich nenne das vollkommene Hingabe.“ Doch dann veränderte sich ihr Blick, als er über den Spitznamen sprach. Nia schwieg und lauschte jedes Wort Soutas. “Hinter dir her gehüpft…“, sprach sie ganz verträumt und leise, als würde sie die Vergangenheit noch einmal Revue passieren lassen. Sie konnte sich an das Gefühl erinnern, wie ihre kleinen Beine versuchten mitzuhalten, wie er ihr immer wieder die Hand reichte, wenn sie gefallen war. “Ich möchte nicht mehr die Majestät sein. Fröschchen ist ab sofort mein Ehrentitel.“ Sie grinste über beide Wangen, man konnte nun deutlich ihre perfekten Zähne wieder blitzen sehen. Es bedeutete ihr so ungemein viel, dass ihr Bruder solch einen bedeutsamen Spitznamen für sie gefunden hatte - gleichzeitig fühlte sie sich aber auch etwas schlecht, da sie nicht solch einen besonderen für ihn hatte, zumindest NOCH nicht. Dann kam das Thema Mira, die neue Teamkameradin von dem wertvollsten Menschen, den Nia besaß. Sie musterte ihn ganz genau, wie er versuchte sachlich zu bleiben, und aussprach, dass er mit Teamkameradinnen nie etwas anfangen würde. “So meinte ich das doch gar nicht, Souta. Bitte verzeih..“ Ihre Stimme war nun fast schmeichelnd, doch auch durchaus schuldbewusst. “Ich weiß, dass du Beruf und Gefühl trennen kannst, sonst wärst du nicht du.“ Etwas nach vorne gelehnt, schmunzelte sie, als sie die neue Nachricht sah. “Aber falls du doch heimlich shoppen gehst… wäre es durchaus lobend, wenn du mir eine Kleinigkeit mitbringst.“ Sie zwinkerte ihm zu, kicherte jedoch wieder gleich danach in ihr süßes Händchen. Einen Schluck von ihrem Milkshake genommen, reichte sie ihm mit dieser vertrauten Geste ihren Milkshake, ohne Worte - einfach, weil es so sein sollte und es auch immer so war. “Ich pass auf mich auf, du aber auch, ja? Sie ist immerhin eines der besonderen Kinder und die Tochter von Winry Rokkuberu…“ Ihre Stimme senkte sich, wurde ruhiger und auch flog ein Hauch von Sorge mit. “Weil ich dich nicht ersetzen kann und auch nicht will, weißt du?“ Dann tat sie etwas, was von Anfang an so hätte sein sollen. Sie stand auf, richtete ihre Kleidung und setzte sich einfach zu ihrem Bruder, an welchen sie leicht ihren Kopf an seine Schulter anlehnte. Ihre Nähe war kein Zeichen von Schwäche, nein. Es war pures Genießen von jeder Sekunde mit ihrem Bruder – schließlich waren beide Shinobi und auch, wenn gerade Frieden auf der Welt herrschte, so war es doch nicht sicher, dass es Morgen noch genauso sein würde…
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Re: Aufenthaltsraum Schüler

Beitragvon Souta » Sa 12. Jul 2025, 11:40

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Souta beobachtete sie, während sie sprach, diesen eigentümlich kindlichen Ton, den sie manchmal anschlug, wenn sie nicht ganz wusste, wie viel sie zeigen durfte, ohne zu viel zu offenbaren. Ihre Worte über Charakter und Erscheinung ließ er unkommentiert, doch das leise Schnauben aus seiner Nase war Antwort genug. Er war nicht eitel, aber er kannte ihren Hang, andere zu idealisieren, wenn sie sich selbst zurücknahm. Eine milde Form von Geschwisterliebe, immer mit einem kleinen Augenzwinkern. Sein besonderes Aussehen jedenfalls, nun ja, diesen Gedanken teilte er nicht. Sein Piebaldismus und seine Heterochromie waren das eine, man nannte dies auch Gendefekte, ein Spiel der Natur manifestiert in seinem Haar und seiner Augenfarbe, wo er oft drauf angesprochen wird, ob er sich die Haare färbte oder Kontaktlinsen trug. Letzteres vor allem, wenn sie seinen Nachnamen beachteten und schon automatisch sein Kekkei Genkai vermuteten, was Soutas und Nias Vater ja insofern versiegelt hatte, dass man es ihm erst ansieht und er drauf zurückgreifen kann, wenn er es mit einem Fingerzeichen aktivierte. Obwohl er seinen Erzeuger hasste, war er für diesen Move aber dankbar gewesen, immerhin musste ja auch nicht jeder sehen, was seine angeborene Kraft so hergab. Trotz seines Hasses auf das Tengu Erbe, sah er Nia nie mit solchen hasserfüllten oder angewiderten Augen an. Er liebte seine Schwester, erkannte die Reinheit und Wahrheit in ihr, setzte sich vermutlich deswegen so viel für sie ein in der Hoffnung, er könnte helfen, dass sie es für immer so beibehielt, da änderten ihre blauen Augen mit dem Tomoe auch nichts dran. Wenn er die Weißhaarige ansah, verspürte er einfach nur geschwisterliche Liebe im höchsten Ausmaß, war sie ganz klar seine größte Schwäche.

Als sie das mit den Schuhen brachte, musste er grinsen. Natürlich hatte er sich das gedacht. Es war klar, wie das Rauschen des Windes an einem Sommermorgen, sie hatte längst ihre Auswahl getroffen. Und dass er zum stilvollen Packesel degradiert wurde, war schon fast ein Ritterschlag. Souta lehnte sich in seinem Stuhl zurück, ließ das Kichern ihrer Stimme an sich vorbeiziehen wie vertraute Musik. "Dann ist es wohl Fluch und Segen zugleich, hm?" Ihre gespielte Majestät, ihr Stolz, ihr Humor. Souta spielte mit, ohne es zu übertreiben. Kein Knicks, kein Bücken, aber ein schiefer Blick mit einem Hauch Spott in den Mundwinkeln. Das mit dem Schuhe-Zubinden kommentierte ließ ihn auflachen: "Also wie früher meinst du? Ich erinnere mich noch als wäre es gestern gewesen, als du schniefend in MEINEN Schuhen gestanden hast und sie nicht zu bekommen hast..." Er lehnte sich nach vorne, stützte seinen Ellenbogen auf dem Tisch ab und legte sein Kinn in seiner Handfläche ab. "Und jetzt? Tigerst du alleine los und bekommst von Schuhen nicht genug..." Ein wenig nostalgisch blickte er drein, als würde er diese Szenen vor seinen zweifarbigen Augen abspielen. Als sie sich plötzlich entschuldigte, wurde er ernster. "Du sollst dich nicht für alles entschuldigen, Fröschchen. Wie oft soll ich dir das noch sagen. Sprich frei heraus, vor wem denn mehr als vor mir, hm? Nimm dich nicht so viel für andere zurück, teile deine Meinung, deine Freuden und Ängste mit!" Ja, er hatte sie über ambitioniert genannt, sie hingegen nannte es Hingabe. Dann sollte sie auch für das einstehen, oder? Der Moment, in dem sie innehielt, als er über den Spitznamen sprach, war einer dieser selteneren. Ihre Stille sprach Bände. Vielleicht schien auch sie sich zurückzuerinnern, wie sie ihm hinterher gehüpft war? Das Fröschchen war nie herablassend gemeint gewesen. Es war sein stilles Symbol für ihre Hartnäckigkeit, für das kleine Mädchen, das nicht aufgegeben hatte, ihn zu erreichen. Dass sie diesen Namen nun mit Stolz trug, sagte ihm mehr als jedes Dankeschön es je gekonnt hätte. Das Thema Mira schien mit einem Witz seinerseits abgeschlossen. Auch sie scherzte mit, auch wenn in Ihrer sanften Bitte, oder eher der Wunsch, dass er sich etwas Nettes mitbringt, ein Fünkchen Wahrheit steckte. Souta nickte leicht und lächelte: "Aber natürlich, Schwesterherz!" Als sie ihm wortlos den Milkshake reichte, nahm er ihn wie immer an, reichte ihr seinen mit Schokigeschmack, erinnerte sie aber noch einmal an den doppelten Schuss Koffein: "Aber nicht das du bei Fudo gleich abgehst wie nen Zäpfchen, hm? Denk an den Kaffee..."
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Re: Aufenthaltsraum Schüler

Beitragvon Nia Hikari » Di 15. Jul 2025, 19:40

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Nia blickte ihren Bruder lange an, während er sprach – seine Stimme, sein Blick, sein Tonfall… sie kannte ihn besser als jeden anderen. Und auch wenn sie viel lachte, oft spielte, viel neckte – in genau solchen Momenten wurde ihr wieder bewusst, dass er sie durchschaute wie ein offenes Buch. Ihre Hand wanderte an ihre Wange, welche langsam etwas rosig wurde, weil es ihr ein wenig peinlich war, dass sie sich wieder einmal zu klein gemacht hatte. “Ich... versuche nicht, mich zurückzunehmen“, begann sie leise, ihr Blick suchte dabei seine Heterochromie, als könne sie dadurch den Mut finden, ihren eigenen Worten Glauben zu schenken. “Es ist nur... ich weiß nicht immer, was richtig ist, wenn ich dich beeindrucken will. Und du beeindruckst mich eben dauernd.“ Sie versuchte, es als Witz zu tarnen, doch ihre Stimme war dabei sehr sanft und für einen Witz zu ehrlich. Als er wieder von früher sprach, legte sie die Hände leicht auf ihre Wangen und kicherte verlegen. “Ich erinnere mich... ich habe geschluchzt wie ein kleiner Wasserfall, und du hast mit getröstet… Du warst mein Held – naja, bist du noch immer.“ Sie lächelte breit, beinahe schon stolz darauf, dass sie ihn an ihrer Seite hatte. “Vielleicht bin ich manchmal überambitioniert, ja…“, murmelte sie dann, “…aber ich habe mich immer bemüht, dir ein super kleine Schwester zu sein, das du genauso liebhaben kannst wie ich dich.“ Ihre Stimme war etwas sanfter, ihr Blick sank kurz zu ihrem Shake. Doch als sie den Tausch entgegennehmen durfte, hellte sich ihr Blick sofort wieder auf. “Danke… aber ich bin sehr wohl in der Lage, mit Koffein umzugehen! Ich bin schließlich eine Shinobi…“ Sie sprach es mit Stolz aus, doch ein ganz leichtes Zucken ihrer Augen verriet, dass sie wusste, was er meinte - bei Fudo durchzudrehen, war gar nicht so unwahrscheinlich, aber das würde nicht am Koffein liegen. Als Souta von ihrer früheren Art sprach, wie sie ihm hinterhergehüpft war, ließ sie ihre Beine leicht baumeln unter dem Tisch, so als würde sie innerlich wieder zu dem kleinen Mädchen, das wie verrückt durchs Gras rannte, nur um an seiner Seite zu bleiben. “Ich glaube,…. ich habe nie aufgehört, dir hinterher zu hüpfen“, kicherte sie leise. “Ich habe nur gelernt, dabei aufrecht stehen zu bleiben.“ Dann schmunzelte die Weißhaarige etwas, ehe sie einen gespielt mahnenden Blick auf ihr perfektes Gesicht legte. “Aber sei gewarnt: Fröschchen oder nicht - wenn du jemals vor mir einknickst, schnapp ich dich mir an den Kragen und trag dich wie ein altes Plüschi nach Hause, klar?“ Der Ernst in ihrem Blick war nicht zu übersehen, sie meinte das ernst! Wenn Souta fiel, würde sie ihn immer auffangen. Dann beugte sie sich leicht über den Tisch, legte ihr Kinn auf ihre Handinnenfläche ab und lächelte ihn einfach nur an, während sie einen Schluck des Koffeinbeladenen Shakes probierte. “Weißt du… vielleicht ist das hier alles…“, sie deutete mit der freien Hand auf ihre beiden Shakes, “…vielleicht ist das alles nicht besonders aufregend. Aber!!!! Für mich ist das einer der schönsten Momente des Tages bisher.“ Ihre Stimme war erneut leise, doch von Glück umgeben, ehe sie etwas aufschreckte! Ihr Taschenterminal machte ein Geräusch. “Oh, Entschuldige. Ich schaue schnell nach.“, hoffte sie auf eine zustimmende Geste, ehe sie das tun würde. “Eine Nachricht von Fudo. Er ist nun auf dem Trainingsplatz – auch wenn ich gedacht habe, dass wir auf das Militärgelände gehen… Aber ich denke, dort ist es auch sicherer!“, lächelte sie ihren großen Bruder an und hoffte damit ihm ein wenig die Sorge zu nehmen. Jedoch wurde sie erneut rosig um ihr Nässchen, und fing an mit ihren Fingerspitzen zu spielen. “Das bedeutet… ich muss dann mal los… Bitte verzeih mir, Souta!“ Ihre Hände zusammengefaltet, beugte sie ihr Haupt entschuldigend und stand langsam auf, ehe sie ihren Bruder eine Umarmung schenkte, die es in sich hatte! “Bitte schreibe mir jederzeit, wenn etwas ist, okay? Auch wenn ich am Trainieren bin, so bin ich für dich da! Hab dich ganz viel lieb, Bruderherz!“ Einen sanften Kuss auf die Wange gab es ebenso, ehe sie sich bei der Dame an der Theke mit einem Winken verabschiedete und sich auf den Weg zu dem alten Hikari machte.

TBC: Trainingsplatz
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Re: Aufenthaltsraum Schüler

Beitragvon Souta » So 20. Jul 2025, 13:28

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Souta beobachtete noch immer still, als sie ihre Hand an ihre Wange legte, dann bemerkte er den leichten rosa Ton, der ihre Porzellanhaut um die Nasenspitze leicht einfärbte, was ihn zum Lächeln brachte. Dennoch erkannte er, wie viel Mut sie aufbrachte, um das auszusprechen, was oft zwischen ihnen unausgesprochen blieb. Er senkte leicht den Blick, nicht weil er es nicht hören wollte, sondern weil es ihm fast unangenehm war, wie ehrlich sie war. Beeindrucken? Ihn? Er schnaubte leise. Ehe er mit einem sanften, etwas verschmitzten Lächeln antwortete: "Nia... du musst mich nicht beeindrucken. Ich kenn' dich besser als jeder andere und bin anscheinend genauso wie du von mir, zu jedem Zeitpunkt total von dir beeindruckt! Du bist meine kleine Schwester und wirst immer die wichtigste Person in meinem ganzen Leben sein!" Daran würde auch später einmal eine feste Freundin nichts ändern, denn Nia war der Teil seiner Familie, über den er als einzigen nie etwas kommen lassen würde. Sie hatten in den finsteren Stunden ihrer Vergangenheit sich, gaben sich Rückhalt, Sicherheit und Liebe, sie war und würde immer sein Anker in dieser verkorksten Welt sein! Als sie sich erinnerte, wie er sie früher getröstet hatte, lachte r einmal hell und klar auf. Klar erinnerte er sich! Ihr Schluchzen, ihre klammernden kleinen Hände, ihr zitterndes Kinn und ihre glasigen Augen... "Du warst so winzig, dass es mich vergessen lassen hat, dass ich überhaupt nicht so viel größer und älter bin wie du..." Er erinnerte sich zurück und ergänzte: "Und hast geschnieft wie ein explodierender Wasserhahn!" Er grinste sie liebevoll an: "Nervig fand ich es aber nie, ich habs geliebt, dass du zu mir gekommen bist, so hab ich mich gebraucht gefühlt auf eine gute Art und nicht um irgendeinem Clan Erbe würdig zu werden!" Bei ihren leisen Worten, dass sie sich bemüht hatte, die beste kleine Schwester zu sein, wurde sein Blick wieder ernster und er lehnte sich leicht zurück: "Du bist es. Ich hätte mir keine bessere Schwester wünschen können, ehrlich!" Dass sie sich nicht immer sicher war, was richtig sei, konnte er gut nachvollziehen. Aber er wollte ihr klarmachen, dass es genau diese kleinen Unsicherheiten waren, die sie menschlich machten und dass sie bei ihm nie falsch sein konnte. Er tauschte den Shake mit ihr, mit einem leichten Kopfschütteln: "Shinobi hin oder her, dein Koffeinlevel sprengt dann irgendwann den Schall gepaart mit deiner Überambition!" Er nahm einen weiteren Schluck seines Shakes zu sich, ehe er weitersprach: "Hüpf gern weiter hinter oder vor mir herum Fröschchen! Ich werd immer an deiner Seite sein, das hab ich dir doch versprochen!" Er zwinkerte einmal, doch als sie ihn warnte, dass sie ihn wie ein Plüschi heimtragen würde, falls er mal einknickt, musste er tatsächlich laut lachen. "Deal. Aber trag mich bitte nicht vor Publikum. Ich hab so schon ’n Ruf zu verlieren..." Die Stille zwischen ihnen, während sie sich einfach nur anlächelten, fühlte sich nicht leer an. Eher wie etwas, das unausgesprochen zwischen ihnen vibrierte. Und als sie von dem kleinen Moment sprach, der ihr Tagshighlight war, wurde sein Lächeln breiter, ehrlicher, aber auch ein bisschen traurig, weil er wusste, dass dieser Moment bald vorbei war. "Ja… ich find's auch gut. Manchmal sind’s eben genau die unspektakulären Dinge, die man am meisten vermisst, wenn sie weg sind!" Ihr Terminal piepte, sodass es wohl tatsächlich an der Zeit war sich zu verabschieden, hm? Denn als sie dann Fudos Nachricht erwähnte, verengten sich seine Augen leicht, aber nicht feindselig. "Gut, dann pass auf dich auf. Und… zieh den alten Herren nicht ab, ja? Ich will nicht, dass du nachher für seine emotionale Zerstörung verantwortlich bist!" Er grinste, lächelte und stand auf als sie es tat und schloss sie noch einmal feste in seine Arme: "Ich schreib dir schon noch, und du mir auch wenn euer Training um ist, okay?" Der Kuss auf die Wange zauberte ein flüchtiges, fast schon beschämtes Lächeln auf sein Gesicht. Er winkte ihr hinterher, sah ihr nach, bis sie den Laden verlassen hatte nur um dann vor sich her zu murmeln: "Hab dich lieb Schwesterchen!"

_

Eine Weile noch saß er im Aufenthaltsraum herum, dachte nach und beschloss nun sein Terminal zu zücken um einem Freund von sich zu schreiben. Er öffnete Jijis Chat und begann seinem Bro eine Nachricht zu schreiben, indem er den Fingeer übers Touchpad huschen ließ:

Souta Hikari
Souta Hikari Was treibst du? Wo bist du? Lass mich raten, entweder bist du am Futtern oder am Pennen?
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Re: Aufenthaltsraum Schüler

Beitragvon Souta » Do 24. Jul 2025, 16:57

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Uh oh oh oh oh oh oh ~
Wir bleiben Freunde,was auch immer passiert!
Uh oh oh oh oh oh oh! Doch wir wissen nicht,
was morgen sein wird... ♥

Digimon Adventure Opening: Leb deinen Traum~


[Postgruppe: be prepared for Bro-Escalation: Souta and Jin (incoming) ♥]
Nia war hinausgegangen, bereit sich ihrem Training mit Fudo zu stellen, ihr Erbe weiter auszubauen und er? Er hatte absolut keine Lust dazu ein Tengu, ein Hikari zu sein, was absolut nichts Neues war. Der Aufenthaltsraum war nun fast leer, nur das sachte Summen der Klimaanlage durchbrach die Stille. Der Chunin saß noch immer am Tisch in der Ecke des Raumes, am Fenster. Seine Beine unter dem Tisch ein wenig gespreizt, auf der Sitzfläche gar noch etwas tiefer gesunken und seufzend nach draußen blickend. Sein Milchshake mit dem doppelten Schuss Koffein in der einen, sein Terminal in der anderen Hand. Die Sonne fiel schräg durch die Fenster und zeichnete warme Lichtlinien auf den Boden. Doch in ihm schien alles kühl, wie immer, wenn Nia nicht mehr in seiner Nähe war. Seinem Bro eben eine Nachricht geschrieben, staunte Souta nicht schlecht, als wenige Augenblicke später schon eine Antwort erfolgte. So scheint er zumindest nicht zu schlafen, was nur noch eine weitere Option offen ließ. Grinsend blickte der Hikari auf das Display und schmunzelte beim Öffnen der Nachricht: "Sag' ich doch, nur am Futtern und pennen der Alte..." , zu sich gemurmelt, tippte der Tengu eine Antwort für ihn in den Chat und sendete sie ab:

Souta Hikari
Souta Hikari "Bin im Aufenthaltsraum. Wenn du vorbeikommst, bring was Salziges mit, habe gerade einen Milchshake-Zucker-Schock" *Peace Zeichen-Emote*
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Er lehnte sich zurück, ließ den Shake kreiseln und legte sein TT vor sich auf dem Tisch ab. Die Farbe des Getränks spiegelte sich in seinen Augen, während sein Blick für einen Moment abdriftete, weit weg vom Raum, weiter weg noch von der Akademie. ~Ein Tengu,hm?... Ein Erbe, das an ihm klebte wie alter Ruß. Egal wie oft er sich wusch, der Name, der Stammbaum, das Blut... alles war da. Und mit jedem Tag, den er älter wurde, sah er mehr davon in sich, oder seiner kleinen Schwester. Mehr von seinem Va... Erzeuger und das war das eigentlich erschreckende. Er trank einen Schluck, er hasste dieses Gefühl so zu denken und gleichzeitig wusste er, dass es einfach nicht verschwinden würde. Fluch und Segen zugleich war es, dass er anscheinend der einzige Hikari war, der sein Tengan erst aktivieren musste, dank der Siegelkünste seines Vaters, doch das Erbe war dennoch da und er hasste es. Doch wenn er Nia ansah, spürte er weder Hass noch Ekel und das, obwohl er ihr direkt in diese blauen Augen sehen konnte, die sich Kekkei Genkai schimpften. Er empfand eher Stolz, weil er gelernt hatte, die Dinge in ihr und sich zu erkennen, die ihn von ihrem Vater unterschieden. Er wusste genau, dass Nia stark war. Nicht nur ihr Erbe, Chakra oder ihre Beweglichkeit, sondern ihr Herz. Er hätte ihr das öfter sagen sollen, vielleicht tat er es zu selten? Sein Blick fiel wieder aufs Terminal, er wartete. Nicht nur auf Jiji, sondern auf etwas, das ihn aus diesem inneren Halbdunkel holen würde. Ein neuer Tag? Eine neue Welt? Vielleicht... Hauptsache ein bisschen mehr als nur sein Erbe.
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Re: Aufenthaltsraum Schüler

Beitragvon Jin Uzumaki » Do 31. Jul 2025, 01:16

Cf: Cafeteria

Postgruppe: Alte Freunde…. (Noch ein Teil für Sumi + Itzuki)(Souta + Jin)


Noch in der Cafeteria:

Der Typ war ja nicht zu fassen, da sollte Jashi wirklich nochmal sagen, dass ich schlimm war. Nun in meinen Augen war wohl jeder Kerl schlimm, welcher meiner Schwester zu nahe kommen wollte und doch musste ich ihm zu Gute legen, dass er dies ja wohl nicht wollte? Seine Worte waren geprägt von Höschen, Notizen und fachlichen Studien, welchen ich ehrlich gesagt nicht ganz folgen konnte. Ob seine Worte wirklich Sinn machten? Ich zweifelte ja hart daran, doch er drehte mir doch noch die Worte im Mund herum wenn ich nicht aufpassen würde. Das Gespräch zwischen Sumi und ihm ein wenig verfolgt, versuchte ich zumindest mich nicht vollends mit in das Gespräch mit einzufügen, da Susu ja ihre Sachen alleine klären wollte.

Dennoch konnte ich mir den einen oder anderen Kommentar verkneifen. Zumindest verbal. Jashi schien sich derweil in meinen Gedanken ziemlich über den Kerl vor uns zu amüsieren, was ich jedoch nicht verhindern konnte. Dass mir der Knirps dann auch noch Recht gab, dass sein Gelabert keinen Sinn ergab, hätte mich ja beinahe meine Eigene Spucke verschlucken lassen.. oder wie sagte man dazu so schön? Jedenfalls hatte Er es nicht begriffen und so stand ich da wie angewurzelt und hörte ihm zu, wie er weiter vor sich hin sprach. Mir fehlten regelrecht die Worte.

Mir stand der Mund offen und ich starrte ihn fassungslos über seine Worte an. "Dreh mir doch nicht die Worte im Halse um… dein Gelaber von vorhin macht keinen Sinn… wer bespannt den Mädels um deren Unterwäsche zu notieren… also… das ist doch..“, bei dem Gedanken daran wurde ich ja sogar rot um die Wangen. Wie konnte er das ohne rot zu werden einfach sagen? Nun sprach er auch noch von Mann zu Mann… schlimmer konnte es ja nicht mehr werden. Er würde auf Sumi aufpassen? Mein Blick wanderte langsam zu Susu und mein Blick verriet deutlich, sie solle Zwinkern oder mir ein anderes Zeichen geben, sollte sie Hilfe gebrauchen können.

Ein wenig gedankenverloren hob ich einfach meine Faust und erwiderte den Brofist, wenn auch eher halbherzig. Doch wusste ich noch immer nicht so ganz, wie ich den Knirps wirklich einzuschätzen hatte. Er war einfach merkwürdig.. merkte er das selbst nicht? Nunja.. wenns nach Jashi ging, merkte ich das selbst ja auch nicht. Klar, das Schwert war nicht zu übersehen und doch sagte ich dazu nichts, solange er es nun nicht hier im Weg liegen ließ oder sowas. Stattdessen stellte er sich nun endlich mal richtig vor. Er war also Itsuki Togane und ein Mann fürs Grobe.. wohl eher Junge…. Knirps.. ein Genin…

Wieder sah ich zu Sumi und war gespannt, was sie dazu sagen würde, wollte mich aber auch schon auf den Weg zum Tisch machen, da ich erstens zwei Nachrichten erhalten hatte. Eine von Souta und eine von Yochino. Und zweitens wurde mein Essen kalt. Sodass ich nun schnell essen gehen wollte und danach zu Souta eilen, den Fels in der Brandung, was Mädchen betraf. Mein Blick ging Grinsend und verlegen in Richtung Sumi. "Entschuldige Schwesterherz… du weißt wie ich das meine… so Jungs Gespräche und so… kann ich nur mit Jungs haben… oder so… ach… das war nicht böse gemeint Susuuuu.. das weißt du doch…“, zog ich nun eine dicke Schmolllippe und sah sie entschuldigend an, doch machte mich dann auch auf den Weg rüber zu einem der Tische.

Da Sumi aber nun auch lachen würde, schien sie sich nicht in Echt aufzuregen und so war auch ich wieder beruhigter. So kündigte ich also an mich zu Souta gesellen zu wollen, was von Sumi so abgesegnet wurde. Ich sollte ihn nur Grüßen. Das Frühstück dann verspeist, machte ich mich daran mein schmutziges Geschirr wegbringen zu wollen, dabei verabschiedete ich mich bei Sumi und bei Itsuki, sodass ich mich gerade nach draußen bewegen wollte. “Bis später Schwesterchen… ich hab dich lieb.. wenn was ist, schreib mir.. dann komm ich zur Hilfe..“, dabei blickte ich zu dem Knirps und ging dann mit etwas unruhigem Gewissen.

Weg + Aufenthaltsraum:
Auf dem Weg raus konnte ich die Nachricht von Souta nochmal lesen und schnappte ihm etwas aus einem der Automaten. Was hoffentlich passen würde. Bewaffnet mir herzhaften Snacks lief ich also raus auf den Schulkorridor und ging den Flur entlang in Richtung des Aufenthaltsraums für Schüler. Diesen Raum hatte ich bisher noch nicht gesehen, kein Wunder, immerhin gab es ihn auch noch nicht sehr lange. Mein Outfit nochmal etwas gerichtet, sollte es so hoffentlich für den restlichen Tag gehen. Immerhin hatte ich mich ja vorhin auch erst umgezogen.

//Willst du den komischen Knirps wirklich mit Sumi allein lassen? Wer weiß, ob er ihr nicht trotzdem an die Wäsche will.. so wie er eben von Unterhosen von Mädchen gesprochen hat… Jin… wirklich? Du bist doch sonst nicht so…//, meinte Jashi dann in meinen Gedanken und so schien er meine Gedanken wortwörtlich zu durchschneiden. //Ich weiß selbst, dass ich dem Knirps nicht trauen kann… erinnre mich doch nicht daran… aber Susu ist auch stark.. die weiß sich zu wehren, sollte er ihr doch an die Wäsche wollen… hoffe ich zumindest..//, antwortete ich ihm dann auch schon in Gedanken, bevor ich den Aufenthaltsraum betrat.

"Ey Kumpel…“, rief ich in Richtung von Souta und hielt die Tüte mit herzhaften Snack hoch, welche ich dann auch in seine Richtung warf. "Und? Was gibt’s neues? Wie war dein morgen?“, meinte ich dann zu ihm und beäugte den Shake, welchen er vor sich stehen hatte. "Aaahhh.. Zuckerschock… verstehe..“, grinste ich und setzte mich dann neben ihn auf einen der Stühle. "Was haste heute noch vor?“, fragte ich ihn dann und grinste breit. Wie Soutas Morgen wohl verlaufen war? Ich war wirklich gespannt.

"Ich brauch Hilfe… ich hab zwei Mädels im Team.. was mach ich denn da jetzt?“, meinte ich dann und schob ihm das Terminal hin und zeigte ihm die Nachricht von Yochino. //Ohh können gerne, wann und wo? Bin mit Botan gassi gehen.//, schrieb sie und ich kratzte mir am Hinterkopf. "Was soll ich antworten?“, fragte ich leicht verzweifelt und seufzte dann. Souta wusste ja schon ansatzweise von meinem Problem mit Mädchen nicht richtig umgehen zu können. Das durfte also nichts neues sein für ihn.
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Re: Aufenthaltsraum Schüler

Beitragvon Souta » Do 31. Jul 2025, 19:26

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Souta noch immer an dem Platz sitzend, den er zu Anfang mit seiner kleinen Schwester Nia eingenommen hatte, war in einer Art Milchshake Koma. Auf dem Stuhl nach hinten kippelnd stöhnte er und rieb sich den definierten Bauch. So viel Zucker auf einmal war er gar nicht gewohnt, vor allem wenn er auch den Shake seiner Schwester mit vernichten musste, weil die sich ja ins Training mit diesem Tengu stürzen wollte! "Ich brumm' mir selbst 100 extra Liegestützen auf nachher, Gott ist mir schlecht!", murmelte der Hikari leidend vor sich her, ehe er hörte, wie die Tür zum Aufenthaltsraumes sich erneut öffnete. Hätte jeder sein können, aber am schlürfenden Gang des Uzumakis, erkannte Souta direkt, dass es sich um Jiji handelte. Breit grinsend, die Augen noch immer verschlossen, fing er die Tüte Chips fast schon reflexartig mit einer Hand auf, ohne den Blick zu heben. Mit dem Stuhl sich wieder vernünftig hingesetzt, spürte der Hikari, wie neben ihm Platz genommen wurde, ehe er zur Seite zu seinem Bro blickte: "Yo!", er ließ einen kurzen Blick über den Chunin schweifen und seufzte: "Sollten mal wieder zusammen Sport machen, hm? Bisschen dribbeln oder so?" Den Fußball unter seinem Tisch zur Seite gerollt, diesen vom Boden geangelt und Jiji in den Schoß geworfen, ergänzte er mit dieser Geste nur die Fragen des braun/rothaarigen: "Fußballtraining und 'nen Milchshake Date mit meiner Schwester. Sie ist jetzt zum Training, deswegen das Shake Koma... Dreimal darfst du raten, wer ihren auch noch mit vernichten durfte?" Die Aufmerksamkeit wieder zurück auf die Chipstüte gelenkt, seufzte er und bedankte sich bei seinem Bro: "Danke für die Heilung in Chipsform! Dachte mir, nur salziges kann süßes kontern..." Er grinste, richtete sich halb auf, nicht mehr die Haltung von jemandem eingenommen, der wie ein Schluck Wasser in der Kurve lag, ehe die zweifarbigen Augen des Hikari auf Jiji lagen: "Wie war dein Morgen? Bist gerade erst aufgestanden und frühstücken gewesen?" Er blickte an dem Chunin vorbei, aus dem Fenster, ehe er ergänzte: "Wollte den Vormittag eigentlich nutzen um zu atmen, den Kopf freizubekommen und so, aber das Schicksal hat mir meine Shopping-Süchtige kleine Schwester vorbeigeschickt, mit der sich selbstredend gerne Zeit verbringe. Das Fröschchen stürzt sich in dieser Minute ins Training mit diesem Hikari Magister... Er seufzte, griff sich ins Gesicht und schüttelte den Kopf: "Manchmal wünschte ich mir, sie würde noch immer eine Teeparty mit ihren Puppen und Stofftieren schmeißen, und dass die Frage, was sie anziehen soll, ihr einziges Problem sein würde..." Etwas nostalgisch veranlagt sah der Chunin zu Jiji hinüber und fragte: "Geht es dir mit Sumi nicht manchmal auch so?" Jiji und Souta kannten sich schon eine Weile, hatten einiges gemeinsam, doch ihre größte Gemeinsamkeit war vermutlich, dass sie sehr hübsche Schwestern in ungefähr demselben Alter hatten, die ihnen beiden gerne einmal Sorgen bereiteten. Wobei Nia vielleicht noch ein Ticken mehr als Sumi, aber nichtsdestotrotz, saßen sie eben bei diesem Thema in ein und demselben Boot. Auch gab es bei ihnen das ausgesprochene Gesetz, dass keiner der beiden an der jeweils anderen Sis rum baggerte, auch wenn das eh niemals Soutas Stil war, musste es einmal unter Bros ausgesprochen werden! Es war wie ein Kodex! Dann kam Jins Terminal ins Spiel. Souta beugte sich vor, las die Nachricht, hörte seinen Bro und öffnete die Chipstüte: "Zwei Mädels also? Willkommen im Club! Hab eben nacheinander von der Administration die Nachricht erhalten, dass meine Teammitglieder Mira und Yuriko sind. Soweit ich es anhand ihrer Profilbilder beurteilen kann, ebenfalls Mädchen!" Ein breites Grinsen zog über sein Gesicht, während er die Nachricht auf Jins Terminal nochmal kurz überflog. "Okay. Erste Regel: Antwort locker. Nicht überdenken. Ist doch alles cool. Es ist nur ein Teamtreffen und keine arrangierte Hochzeit!" Souta kannte Nervosität in Gegenwart von Frauen nicht, da machte es sich sein Kumpel hier schon deutlich schwerer. "Antworte einfach, was sie wissen möchte? Wann und Wo. Bro, so schwer ist das nicht..." Der Hikari schmunzelte und klopfte seinem Freund auf die Schulter: "Du packst das, Jin-Boy, nur nicht so schüchtern!"
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Re: Aufenthaltsraum Schüler

Beitragvon Jin Uzumaki » So 3. Aug 2025, 02:29

Postgruppe: Alte Freunde… (Souta + Jin)

Mit schlechtem Gewissen ließ ich Sumi und Itsuki dann alleine zurück in der Cafeteria, doch wollte ich auch Brotips von Youta bekommen, sodass ich ihm auch recht schnell auf seine Nachricht geantwortet hatte. Souta bat mich darum ihm etwas Herzhaftes mitzubringen, wobei ich ihm diese Bitte wohl nicht abschlagen konnte. Sodass ich nach meinem Essen auch etwas für Souta aus dem Snackautomaten zog und mich auf den Weg machte. Dort hin unterhielt ich mich noch mit Jashi, welcher ebenso wenig begeistert davon war Sumi nun mit ihrem Teamkameraden alleine zu lassen. Immerhin hatte Jashi auch ein Auge auf Sumi, denn sie war mir wichtig und solange es Sumi gab, würde es auch mich geben, das wusste auch Jashi.

Am Aufenthaltsraum angekommen, betrat ich diesen recht schnell und sah mich um, wobei ich Souta auch sehr schnell erblickte. Ihn direkt angesprochen, in Bezug auf seinen Milchshake, schmiss ich ihm auch schon die Chipspackung zu und kam näher zu ihm, wobei ich mich auch direkt neben ihn setzen würde. Das Yo seitens Souta hatte ich mit einem Grinsen entgegen genommen und schaute zu meinem Kumpel, welchen ich ja auch schon eine ganze Weile kannte. Durch die Akademiezeit in Konoha. "Sport? Klar… wann und wo?“, fragte ich dann ebenso weiter grinsend, als er meinte wir sollten mal wieder gemeinsam Sport treiben.

Scheinbar sprach er aber von Fußball, denn direkt danach folgte die Aussage übers dribbeln. Zudem bekam ich auch schon seinen Fußball in den Schoß geworfen und schaute mir diesen kurz an. “Wäre auch eine Möglichkeit für Sport… vielleicht nachher?“, meinte ich dann fragend und musste dann lachen. "Oh.. du durftest ihren Shake auch noch trinken? Schmeckt er wenigstens?“, fragte ich dann und beugte mich rüber um kurz am Shake zu schnüffeln, welchen Geschmack er da hatte. Oder hatte er es erwähnt und ich hatte es mal wieder nicht mitbekommen?

"Man könnte meinen du bist ne Frau in ihrer Periode.. oder sowas… glaub Sumi ist dann auch immer auf Zucker und dann wieder Herzhaft… ganz schrecklich..“, meinte ich und kratzte mir am Hinterkopf. Die Frage wie mein Morgen bisher verlaufen war, traf mich ja dann doch ziemlich heftig. "Oh man.. frag mich das besser nicht…ich hab mein Kissen aus dem Fenster geworfen, weil mich ein Käfer aus dem Schlaf gerissen hat… schrecklich… diese Viecher sind überall.. danach bin ich durch den Flur und bin auf eine echt nette Sensei getroffen, wobei ich dann erneut von einem fetten Käfer angegriffen wurde…. Sumi kam mich dann zum Glück retten…“, meinte ich dann und erschauderte allein bei dem Gedanken.

“Als ich dann mit Sumi nach draußen bin um nach meinem Kissen zu suchen, wurde ich dann schon wieder angegriffen und Sumi musste mich dann wieder retten… mein Kissen konnten wir dann endlich wieder ins Zimmer bringen, dort auch nachgesehen, dass bloß kein Käfer mehr da ist, konnte ich mich auch endlich umziehen und dann sind wir in die Cafeteria, weil ich bei meinem dritten Überfall meinen Burrito verloren hab… und dazu kam dann dass ich meinem Team aus Mädchen geschrieben hab…“, so nochmal den Morgen nacherzählt, musste ich ja doch zugeben, dass mein Morgen ziemlich chaotisch war.

Soutas Morgen klang dabei doch ruhiger als meiner und so sah ich seufzend zu ihm. Eine Shopping Süchtige Schwester, das war ihm begegnet. Er sprach nun allerdings auch davon, dass er sich wünschte, dass Nia einfach nur eine Teeparty feierte und damit wäre es getan, allerdings kam auch die Frage, ob er mir auch bei Sumi manchmal so ging. Ich seufzte tief und theatralisch schaute ich dann zu ihm. "Sumi war ohne mich Karaoke singen… ohne… mich.. kannst du dir das vorstellen? Teepartys…. Nein.. bloß nicht. Sie soll nur nicht ohne mich Karaoke singen.. mein wundervolles Stimmchen muss doch mit meiner Schwester zusammen trällern.. oder findest du etwa nicht?“, fragte ich ihn dann und seufzte erneut.

Da ich ihm von meinen Teamkameradinnen erzählt hatte, dann davon erfuhr dass auch er mit zwei Mädchen im Team war und dann die Nachricht gezeigt hatte, fragte ich natürlich wie ich nun antworten sollte. Souta hatte da weniger Probleme als ich und ich seufzte schon wieder. "Du hast gut reden… einfach so… wann und wo.. locker… nicht überdenken… wenns so einfach wäre, würde ich das ja machen…“, meinte ich dann und kratzte mir am Kopf, wobei mein Haar noch mehr durch den Wind aussah als ohnehin schon. "Okay… einfach…. locker…“, atmete ich tief durch und nahm mein Terminal entgegen.

Jin Uzumaki
Jin Uzumaki //Hey.. also… vielleicht.. am Aufenthaltsraum? Heute Nachmittag oder so? Wenn ihr wollt… könnt… ich schließe mich euch an. Grüßeeee Jiji.//
Attachment from Jin Uzumaki

Meine Nachricht war dann schnell geschrieben aber ziemlich abgehackt und auch nervös. Doch Soutas Anwesenheit half, wie es auch Sumis getan hatte. Danach steckte ich das Terminal in meine Tasche und sah dann wieder zu Souta. "Wollen wir vielleicht bisschen raus gehen? Bewegen und so? Immerhin hast du sicher genug hier gesessen und dich mit Zuckerkram vollgestopft? Ab in den Garten und dann auf den Sportplatz?“, fragte ich ihn dann grinsend und wäre bereit, mit ihm los zu gehen, wenn er soweit wäre.


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Re: Aufenthaltsraum Schüler

Beitragvon Souta » So 3. Aug 2025, 10:46

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Souta fing die geworfene Tüte mit einem schnellen Griff in der Luft, ließ sie sich kurz in der Hand bewegen, betrachtete sie, bevor er sie grinsend mit einem lässigen Ruck öffnete: "Nicht schlecht, gute Wahl!", murmelte er anerkennend und war dankbar, dass sein Bro das Kontergewürz zum Zuckerschock mitgebracht wurde, so wie der Hikari drum gebeten hatte: Salz. Die Tüte, neben die beiden leeren Shakes, geworfen, rieb sich der Chunin seinen Bauch: "Man kann der kleinen Schwester eben nichts ausschlagen, hab mein Kalorienlimit damit heute erreicht, würde ich sagen..." Jemand, der so diszipliniert war wie der Fußballer, achtete schon sehr auf sich, seinen Körper und vor allem seine Ernährung. Von nichts kam eben nicht, oder? Während Jiji sich neben ihn auf dem Stuhl pflanzte und mit seiner üblich lockeren Art direkt loslegte, lehnte Souta sich wieder zurück, stützte die Ellenbogen auf die Stuhllehne und sah zu ihm rüber. Die Frage nach seinem Morgen ließ ihn kurz überlegen, dann berichtete er von seinem Fußballtraining und dem Auftauchen seiner shopping-süchtigen Schwester und der Tatsache, dass sie nun auf dem Weg ins Training mit dem Magister namens Fudo war: "...Nia ist auf einem ganz anderen Level,ehhh... Die ist so motiviert, als hätte sie sich vorgenommen, irgendwann den alten Mann vom Thron zu stoßen oder so..." Er musste selbst schmunzeln, lehnte sich vor, griff in die Chipstüte und nahm einen, den er sich direkt einmal in den Mund steckte. Mit 'altem Mann' meinte er selbstredend Fudo, den Meister des Lichts. Ob seine kleine Schwester für ihn schwärmte? Er hoffte nicht, wollte sich Souta Nia nicht in den Armen eines Magisters vorstellen, sollte sie sich doch bitte jemanden in ihrem Alter suchen, alles andere würde er als großer Bruder nicht verkraften. "Die steckt so voller Energie, das ist ja schon beinahe unheimlich...", ergänzte er seinen Gedanken noch und schüttelte sich, kam ihm dann in den Sinn das Jin ebenfalls eine euphorische, lebensfrohe und vor allem lebhafte Schwester hatte, da sollte er doch auf jeden Fall mitfühlen und verstehen können, wie es in Souta gerade aussah, oder? Nia war schon immer eine kleine Lady gewesen, hatte etwas Puppenhaftes beinahe schon Prinzessinenartiges an sich, sich vorzustellen, wie sie irgendeinem Nukenin das Gesicht zerfetzte, wirkte in seinem Kopf dahingehend wie eine Szene aus einem Horrorfilm. Deswegen kurz angemerkt, dass er ihre Teepartys mit ihren Plüschis und Puppen von früher vermisste, sah Jiji bei dem Kommentar etwas irritiert aus der Wäsche.
Auch wenn er nicht dasselbe Szenario zu beklagen hatte, berichtete Jin dann allerdings, dass seine Zwillingsschwester bereits ohne ihn Karaoke singen war, was ihn schwer getroffen hatte. Souta zog eine Augenbraue hoch, sein Kumpel hier war wirklich ein komischer Kautz, vorallem wenn man erkannte, dass es mehr darum ging, dass er selbst ein Liedchen ins Mikrofon trällern wollte und nicht darum, dass seine kleine Schwester flügge wurde. "Ihr habt echt beide nen Schaden, hm?", lachte der Hikari dann, klopfte seinem Freund nochmal auf die Schulter und schmunzelte: "Dann singt ihr eben das nächste Mal wieder zusammen! Und gebt mir vorher Bescheid ja?" Er blickte Jiji an, der sich vermutlich gerade freute, weil Souta sich anschließen wollte, ehe der Chunin diese Euphorie wie eine Seifenblase platzen ließ: "...damit ich vorher das Weite suchen kann..." Einmal, ein verdammtes Mal war er dabei gewesen, und was soll man sagen? Die Uzumaki Twins waren einfach anders und jenseits von Gut und Böse im Doppel, anstrengend auf eine lebhafte und fröhliche Art und Weise. Die Erinnerung ließ Souta grinsen, ehe er das Periodending verschmähte: "Ich blute nur aus anderen Körperstellen, wenn ich dich singen höre Bro, ansonsten kann ich dir versichern, dass ich mit Periode nichts am Hut habe..." Komisches Thema hier zwischen ihnen, wollte Souta das Schicksal der Damenwelt nicht teilen, aber wirklich thematisieren nun auch wieder nicht.

Seinen Bro dann nach dem Verlauf seines bisherigen Morgen gefragt, trällerte dieser auch schon theatralisch runter, was ihm alles widerfahren war. Souta blinzelte ungläubig, als er mehrfach das Wort Käfer hörte, ehe er lachen musste: "Du und dein Krabbelzeugs... Aber verstehe schon, es war ein schrecklicher Start in den Tag! Gut das deine Schwester dich retten und ihr das Kissen finden konntet..." Jiji war ein so unbeschwerter Junge, das mochte Souta schon immer an ihm und er konnte immer auf ihn zählen und mit ihm Lachen. Er verbrachte gerne Zeit mit dem Uzumaki, arbeitete noch immer wie eine Ameisenkönigin daran, dass er eine Fußballmannschaft mit ihm gründete, denn das war ja bekanntlich alles für den Hikari. Auch teilten sie ein weiteres Schicksal, beide waren in Teams mit zwei weiteren Mädels gesteckt worden, was dem Chunin nichts ausmachte, seinem Bro da doch viel mehr zusetzte. Er fragte offen danach, was er seiner Teamkameradin antworten sollte, was der Junge mit den zwei Augen wie Haarfarben auch salopp beantwortete, wenn auch nicht zu dem Ausmaß, das Jiji sich gewünscht hatte. Sich bei Jins Antwort einmal durchs Haar gefahren, schnalzte der Hikari mit der Zunge: "Ja Mensch, das sind halt einfach Mädchen, keine Aliens..." Für Frauen im ernsten Sinne hatte er sich bisher wenig interessiert, war einfach noch nicht jemand dabei, der sein Interesse wecken konnte für mehr. "Hab mal nicht so viel Schiss, die werden dich schon nicht aufressen, hm? Du packst das schon!"

Jins nächster Vorschlag, dass sich die beiden ein wenig die Beine vertreten würden, kam für Souta wie ein Weckruf: "Gute Idee..." , ehe er auch schon aufstand, die leeren Milchshakes in eine Mülltonne warf, die Chipstüte an Jiji weiterreichte und sich selbst den Fußball aus dessen Arm schnappte: "Komm, sonst wachsen wir hier noch fest!"

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Re: Aufenthaltsraum Schüler

Beitragvon Shani Makoto » Do 7. Aug 2025, 10:10

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Shani und Denji hatten sich noch weiter unterhalten, ehe die Blondine eine Nachricht von Kojou erhalten hatte. Er würde sich wohl bald auf den Weg zum Aufenthaltsbereich der Schüler machen und so wollte dies auch die Blondine tun. Denji war so lieb und würde den Müll für sie mitnehmen, sie schenkte ihm noch ein aufrichtiges Lächeln, fast schon Grinsen, dann hatte sie auch schon ihre Schuhe an und in dem Outfit welches sie schon seit dem Schwimmbaderlebnis trug, ging sie zum Aufenthaltsbereich. Es war eine Jeansshorts, welche ihre langen, schönen Beine zur Geltung brachte. Ein schneeweißes Shirt mit roten Schriftzeichen darauf. Wenn sie die Arme hob, würde man wohl Teile ihres flachen Bauches sehen. Dazu hatte sie weiße Turnschuhe an. Ihre roten, kleinen Hörner lugten frech unter dem blonden Haarschopf hervor. Beim Näher sein würde man wohl auch die besondere Form ihrer Augen mit den kreuzförmigen Pupillen sehen. Wobei Shani wohl allgemein schon nicht so unauffällig wäre, da sie, unabhängig von den Hörnern, den besonderen Augen und den spitzen Zähnen im Mund, auch relativ groß war für eine Frau in ihrem Alter. Was daher kam, dass sie eine Frau aus Nirn war. In Nirn waren die meisten Menschen erfahrungsgemäß einfach etwas größer. Naja, oder eben Lykantrophen. Aber machte sie das Lykantrophen Dasein weniger zu einem Mensch? Shani sah sich selbst immer noch irgendwo als Mensch. Sie differenzierte da nicht. Als Shani die Aufenthaltsbereich erreichte, kamen ihr noch zwei Jungs entgegen. Einer mit zweifarbiegn Haaren, schwarz und weiß, was durchaus auch Shanis Interesse weckte, denn auch wenn die Farben für sich schon fast langweilig waren, so war die Kombination doch wieder interessant. Der andere hingegen hatte rot-braunes Haar, was Shani sogar noch besser gefiel. Sie schmunzelte, jedoch mehr in sich hinein. Wenn man schon etwas attraktives sah, konnte man auch gucken, oder? Sie sprach aber keinen der beiden an, schließlich schienen sie auf dem Sprung, den Bereich zu verlassen. Und Shani selbst wollte sich schließlich auch mit ihrem Team eigentlich hier treffen. Insgeheim hoffte die Blondine, dass Kojou nicht wirklich so langweilig aussah, wie auf seinem Bild. Das wäre ein ziemliches downgrade im Vergleich zu Yuji. Sie seufzte leicht, würde sich an die Theke begeben und sich dort eine Cola bestellen. Kojou hatte auch geschrieben, er wäre auf dem Weg. Also könnte es wohl kaum noch so lange dauern. Oder?

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Re: Aufenthaltsraum Schüler

Beitragvon Kojou » Sa 9. Aug 2025, 17:41

~Neue Begegnung~

CF: Trainingsbereich

Der Abschied von den beiden anderen Yautjas war recht knapp wobei er seine Schwester Yukina noch zum Abschied in den Arm nahm und sie auch ein wenig ärgerte. Hoffentlich würde sie an ihn denken während er unterwegs war. Kojou bewegte sich nun allein durch den Schulflur. Da seine liebste Schwester ihm in der Cafeteria seine Zigaretten wiedergegeben hatte war das das erste was er sich nun wieder zu Gemüte führen würde. Schnell war der Klimmstängel in zwischen seinen Lippen verschwunden und er zündete die Zigarette auch direkt mit seinem Feuerzeug an. Oder herrschte hier Rauchverbot!? So richtig hatte er darauf nicht geachtet, naja wenn es verboten war würde ihn schon einer darauf ansprechen. Ein tiefer Zug brannte für Ihn angenehm in seiner Lunge, während er gemächlich weiterging. Yukina würde sich gerade sicher wieder beschweren wenn sie hier wäre. Er lächelte knapp und führte eine Hand in seine Hosentasche, die Andere nutzte er um die Zigarette abundzu aus seinem Mund zu führen. Irgendwie war es seltsam ohne sie unterwegs zu sein. Sie waren seit ihrer Kindheit nie wirklich lange voneinander getrennt gewesen und in ihm kam ein seltsames Gefühl hoch. Vermisste er sie? Kojou schüttelte sich kurz. Das war doch quatsch. Aber ihre Bindung zueinander war nur umso stärker geworden seit sie...nunja unmoralische verbotenere Momente miteinander teilten. Kojou dachte darüber nach wenn er schon solche Probleme hatte wie wäre es dann erst für sie, außerdem ahnte er bereits das die Tatsache das er mit zwei Mädchen ein Team bildete war etwas was ihr missfallen würde und wo er sich noch einige Fragen zu anhören dürfte. Der Schwarzhaarige seufzte und er folgte der Ausschilderung in Richtung Aufenthaltsräume. Der für Lehrer war nämlich direkt daneben. Unser männlicher Yautja war noch in keinem von Beiden gewesen, also war es eine durchaus neue Erfahrung. Natürlich traf er auf dem Schulflur auch andere Schüler. Kojou schenkte ihnen kaum Beachtung. Wichtiger war der Durchgang zum Aufenthaltsbereich, der schon in Sicht war. Von drinnen drang das dumpfe Gemurmel einiger Stimmen in seine Richtung. Aber das bedeutete nicht das es voll war um diese Zeit, könnten ja auch die Lehrer sein. Mit einem letzten Zug stubste er dann die Zigarette im Vorbeigehen mit den Fingern in einen Mülleimer oder zumindest in dessen allgemeine Richtung. Er hatte darauf geachtet das diese aus war, er wollte ja nicht dafür sorgen das der Mülleimer in Flammen aufging! Oh nein das wäre sehr lästig. Kojou seufzte und trat in den Aufenthaltsraum ein. Sein Outfit war recht simpel gehalten. Ein schwarzer Pulli mit nichts drunter, denn so kalt war es nicht. Aber er mochte den Pulli einfach. Eine graue Jeans im "used" Look. Dazu ein paar weiße Turnschuhe. Er holte sein Terminal hervor und klickte auf das Profilbild von Shani. *Hat die...Hörner auf dem Kopf?* Wunderte er sich und sah sich dann um. Er erspähte die Blondine dann auch direkt. *Sind tatsächlich Hörner...* Okay interessant war das mal aufjedenfall! Gut es könnte auch ein seltsamer Modeschmuck noch sein, aber das würde er schon gleich herausfinden. Er bewegte sich zu ihr an die Theke, direkt neben sie und würde erstmal etwas bestellen. "Bekomm ich ne Limo?" Fragte er den Schüler der gerade eingeteilt war für die Theke ehe er Shani anlächelte. "Hey." Kam es knapp von Ihm. Smalltalk und andere Leute kennenlernen war lästig und normal nicht sein Ding, aber sie mussten hier klar kommen mit dem System. Immerhin stand der Name der Yautjas auf dem Spiel! "Das ist also der besagte Aufenthaltsraum. Hab ihn mir irgendwie spannender vorgestellt." Gab er ähnlich etwas enttäuscht zu. Aber bei näherem hinsehen hatten sie hier auch Spielgerätschaften. "Die haben Games, wollen wir ne Runde was daddeln so lernt man sich doch mit am besten kennen?" Fragte er die Blondine einfach während er seine giftgrünen Augen auf sie richten würde. Hübsch war sie keine Frage. Wenn Yukina das erfahren würde...dann war eine Wandlung zur Furie eigentlich fast schon sicher oder sie würde etwas gemeines versuchen. Da konnte man nur hoffen das die Dritte in der Runde ein vertrocknetes Mauerblümchen war oder er dürfte sich schonmal auf einiges gefasst machen. Kojou seufzte ein wenig. "Das Ganze Team Ding ist neu für mich. Wir Yautjas sind ursprünglich ein nomadischer Clan. Also sorry schonmal im vorraus wenn ich nicht ganz die Norm treffe. Dafür bin ich auch viel lustiger als Andere." So glaubte er zumindest selbst.
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Re: Aufenthaltsraum Schüler

Beitragvon Shani Makoto » Mo 11. Aug 2025, 21:56

Shani hatte den Aufenthaltsbereich für Schüler betreten und war dabei an zwei Jungen vorbei gekommen. Der mit den zweifarbigen Haaren nickte ihr noch zu, was sie erwiderte. Seine Haare waren interessant und durchaus auch ungewöhnlich. Aber die rot-braunen Haare seines Kumpels fielen Shani dann doch noch mehr ins Auge. Sie sprach jedoch keinen der beiden an und setzte sich nur an die Theke. Shanis Ohren waren gut genug um zu merken, dass wieder jemand eintrat und sie sah den selben Jungen wieder. Auch waren ihre Ohren gut genug um zu merken, dass er auf sie zu kam. Dennoch ließ sie zu, dass er ihr auf die Schulter tippte. Fragend drehte sie sich herum und sah, wie der Fremde da stand, mit rotem Kopf. Er griff plötzlich nach ihrer Hand und Shani sah den Stift in seiner anderen. Sie musste schmunzeln und ließ zu, dass er ihr etwas auf die Haut kritzelte. Einen Namen. Und eine Zimmernummer. Dann verschwand er. Er war wohl sehr beschämt und die Lykantrophin kicherte, als er weg war. Shani speicherte sich die Nummer direkt im Terminal ein und würde eine Nachricht direkt verfassen.

Shani
Shani Hallo Jin, aus Zimmer 14A. Ich vermute du hattest das dringende Bedürfnis, dich mit mir zu unterhalten, aber dir ist leider die Zeit ausgegangen oder es war dir peinlich vor deinem Freund? Liebe Grüße, das Mädchen mit der verkritzelten Hand namens Shani.
Attachment from Shani


sie schickte die Nachricht ab und musste weiterhin irgendwie grinsen. Ihre Cola hatte sie mittlerweile. Mit Strohhalm, wo sie auch direkt von trank, als erneut die Tür auf ging und ein anderer Junge eintrat. Shani bemerkte den Geruch von Rauch. Zigaretten genauer gesagt. Und dieser Stummel landete prompt im Mülleimer. Bei genauerer Betrachtung sah der Junge genauso langweilig aus, wie auf seinem Profilbild. Das musste also Kojou sein. Er steuerte auch sie direkt an. Bevor irgendetwas kam, bestellte der Junge, dann begrüßte er sie. Hey. sagte sie und lächelte ihn freundlich an. Dann sprach er über den Aufenthaltsbereich. Und du bist der besagte Kojou. sagte sie. Habe ich mir auch irgendwie spannender vorgestellt. hängte sie in Gedanken hinten dran. Dann schlug er jedoch vor ein Spiel zu spielen zum kennen lernen. Shani stand vom Barhocker auf. Jepp, das können wir tun. Hast du was von Kurumi mittlerweile gehört? Oder wird das hier so eine Duo Nummer? Ich mein, habe ich auch nichts gegen. Ich bin offen für fast alles. Aber ich muss gestehen, dass du normalerweise nicht so mein Typ wärst. sagte sie ziemlich direkt. Sie lachte dein jedoch ein wenig. Sie wollte ihn eigentlich nur ein wenig aufziehen und schauen, wie er reagierte. Außerdem flirtete sie gerne mal ein wenig, wobei sie auch bei den Tatsachen blieb. Yuji wäre ihr da definitiv lieber gewesen... aber das war wohl vorbei. Und Zhongli hatte sich auch noch nicht gemeldet. Echt traurig irgendwie. Aber Shani und Denji hatten die Macht des Gottkönigs gespürt. Vermutlich hatte Zhongli auch gerade andere Dinge zu tun, als ihr zu antworten. Wer wusste das schon. Shani betrachtete Kojou vor sich. Sein Äußeres war langweilig. Seine Haare ganz besonders. Absoluter Standart. Aber seine Augen hatten was. Ein leuchtendes Grün. Wenigstens etwas, was sich an ihm abhob. Doch während sie ihn so musterte, rümpfte sie plötzlich die Nase. Puh... das bist ja wirklich du gewesen mit dem Zigarettengestank. sagte sie prompt. Plötzlich erzählte Kojou auch, dass das ganze Teamding neu für ihn war und begründete es mit seinem Clan, welcher ein nomadischer war. Shani wank ab. Aber das er lustiger war als andere konnte sie sich kaum vorstellen. Aktuell wirkte er nicht so lustig. Ich kenne mich damit auch nicht aus. Ich bin eine Lykantrophin. Ein Werwaran um es genauer zu sagen. Ich komme aus Nirn, daher ist dieser Teamkram auch für mich relativ neu. Ich hatte bis vor Kurzem noch ein nettes Team, aber irgendwie wurden wir umverteilt, sodass ich nun hier bin. Achja... meine Ohren und auch meine Nase sind empfindlich. Daher würde ich es vorziehen, wenn du zumindest in meiner Gegenwart das Rauchen sein lassen würdest. sagte sie ziemlich direkt. Shani war ja nicht auf den Mund gefallen und konnte ziemlich klar und deutlich ansprechen, wenn sie etwas störte.

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Re: Aufenthaltsraum Schüler

Beitragvon Kojou » So 17. Aug 2025, 12:18

~Ersteindruck Level meh?~

Kojou bekam seine bestellte Limonade direkt, war auch nicht viel los um diese Uhrzeit. Seine Augen wanderten zu der Gehörnten als sie auf seine Begrüßung reagierte. Sein Vorschlag stieß zumindest auf Anklang. "Nicht wirklich das letzte war das sie unterwegs ist mit nem Lehrer. Irgendwas wegen giftigen Tieren? Wir können ihr ja nochmal schreiben das wir hier sind?" Schlug der männliche Yautja vor, ehe er sich wie Shani von der Bar entfernte. Seine Limo nahm er aber natürlich mit! "Nicht dein Typ? Wer ist denn dein Typ?" Fragte der junge Mann ziemlich direkt. Warum sollte er auch nicht direkt sein, wenn sie mit sowas um die Ecke kam? Dann folgte eine direkte Kritik des Mädchens. "Ist das so schlimm? Hab mich mitlerweile daran gewöhnt glaube ich." Kojou schnüffelte ein wenig an seiner Kleidung. "Sorry, ich qualme noch nicht so lange..hat sich aber irgendwie dann so festgesetzt. Unsere...Fähigkeiten haben für mehr Stress gesorgt, so kompensiere ich es. Selbst meine Haar- und Augenfarbe hab ich erst seit kurzem. Voll gruselig das sowas überhaupt geht. Ich mein ich hatte hellblaue Augen und Haare und nun schau mich an, komplett anders!" Er hob entschuldigendend seine Schultern. Sein lassen konnte er es nun nicht mehr. Das ganze Thema mit Yukina hatte ihn irgendwie dazu gebracht. Eine Gemeinsamkeit hatten sie dann zumindest, sie waren Beide noch neu was dieses ganze Team gedöns anbelangte. "Ah ja ich habe das Mädchen gesehen das zum Wolf geworden ist beim Turnier. Krasse Nummer und du wirst ne Art Monster Echse dann? Ziemlich cool." Ja sowas kannte er noch nicht. "Wir Yautjas haben uns vor der Weltwandlung Takashi angeschlossen. Wir sind ein Jäger Clan und besitzen die Fertigkeit Blut zu manipulieren." Plauderte er ein wenig aus dem Nähkästchen. Mit den zusätzlichen Informationen jedoch stand Kojou nun vor einem Problem. Shani hatte empfldiche Sinnesorgane und daher war das Rauchen wohl ein rotes Tuch. Somit erklärte sich auch ihre strenge Äußerung von zuvor. Kojou seufzte. Also wollte ihm nun auch seine Team Kollegin das rauchen ausreden? Jedoch aus mehr eigennützigen Gründen wie es bei Yukina der Fall war. "Geht klar, will ja nicht das du kotzen musst nur weil ich in deiner Nähe bin." Der Yautja nahm das Päckchen aus seiner Hosentasche, es waren eh nicht mehr viele drinn und er würde sie in den Mülleimer werfen. "Komm ich garnicht erst in Versuchung." Begründete er dieses Verhalten. Ja das war ihm lieber so. "Was willste spielen?" Fragte er sie direkt und blickte sich ein wenig um. Tischkicker, Brettspiele und einiges mehr hatten sie hier. Also eine durchaus große Auswahl. "Ach übrigens hübsche Hörnchen." Sagte er noch als Kompliment. Als sie gesprochen hatte, hatte er gesehen das sie auch scharfe Zähne hatte. Der Schwarzhaarige holte sein Terminal heraus und würde Kurumi schreiben.

Kojou Yautja
Kojou Yautja Hey, Shani und ich sind im Aufenthaltsraum. Kannst also dazu kommen sobald du soweit bist. Gruß Kojou.
Attachment from Kojou Yautja


Kojou seufzte ein wenig und würde dann überlegen was er sie noch fragen könnte. "Diese Umverteilungen passieren hier irgendwie häufiger. Voll nervig. Gewöhnt man sich an wen und muss dann Leute neu kennenlernen. Ist doch lästig." Kommentierte er das Ganze in typischer Faulheit.
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Re: Aufenthaltsraum Schüler

Beitragvon Shani Makoto » Mi 20. Aug 2025, 11:43

Scheinbar hatte Kojou auch noch nichts von Kurumi gehört. Shani nickte bei seinem Vorschlag. Ja, schreib ihr doch nochmal. Sonst müssen wir das gesamte Treffen vielleicht doch nochmal verschieben? Aber da habe ich eigentlich auch keine Lust drauf. Schon blöd, wenn nichtmal das Treffen funktioniert. Also das Erste. plauderte die Blondine regelrecht. Shani nutzte Kojous Vorlage dann aber auch, um dem Jungen direkt reinzuwürgen, dass er nicht ihr Typ war. Was zu Neugierde bei ihm führte. Sie musterte ihn. Naja... weniger... standart halt. Du siehst so langweilig aus. Ganz in schwarz und grau. Nur deine Augen stechen etwas hervor. Aber die retten das Gesamtpaket auch nicht mehr. Und stinken tust du auch. sagte sie. Sie erwähnte nicht explizit die Haare, aber waren diese durchaus als großer Punkt dabei mit gemeint. Kojou erkundigte sich direkt, ob er Geruch so schlimm wäre und erzählte ein bisschen. Dabei erwähnte er auch, dass er vorher eine andere Haarfarbe gehabt hatte. Hellblau? horchte sie auf und wiederholte dies überrascht. Dann kam ein langes Seufzen von ihr. Och menno... dann hättest du ja doch wirklich richtig attraktiv sein können. Mit hellblauen Haaren. Hm... das hätte mir gefallen. schwärmte sie ein wenig und starrte ihn dabei an, als würde sie sich ihn mit hellblauen Haaren vorstellen. Dann räusperte sie sich und erzählte ein wenig von sich. Kojou hatte wohl Megumi beim Turnier gesehen und fand Shanis Fähigkeit cool. Die Blondine grinste breit. Dann hörte sie ihm zu. Blutmanipulation? Oh, das klingt aber auch cool! Kannst du das Blut im Körper einer anderen Person manipulieren? Das würde doch den direkten Tod bedeuten. Wie ist das wenn du auf eine Person wie zum Beispiel Vanpaia triffst, die ja sowas wie untot sind. Würde das da auch gehen? fragte Shani interessiert nach. Und das Mädchen das du im Turnier gesehen hattest war Megumi. Sie ist auch echt klasse. sagte Shani und lächelte zufrieden. Dann hatte sie aber auch noch eine Bitte an ihn im Bezug auf das Rauchen, welcher der Junge auch direkt zustimmte. Dankeschön. Und kotzen nicht direkt, aber meine Fähigkeiten wären dann stark eingeschränkt. sagte sie erklärend. Er schmiss die Packung Zigaretten sogar direkt in den Müll, was Shani stutzen ließ. Aber er wollte gar nicht erst in Versuchung kommen, woraufhin die Lykantrophin lachte. Tischkicker sieht doch lustig aus. schlug sie dann auf seine Frage hin vor, und bewegte sich dort hin. Er hatte dann aber auch noch ein Kompliment für sie, was sie breit grinsen ließ. Und das, nachdem sie ihn so runter geredet hatte. Danke. nahm sie dieses an. Der Junge seufzte und sprach die Teamverteilung an. Shani stimmte ins Seufzen mit ein. Ja, da hast du wohl recht. Echt ätzend. stimmte sie ihm zu und plötzlich schnupperte sie etwas anderes. Ihr Blick fiel auf den Mülleimer, in den Kojou seine letzten Zigaretten, sowie die zuvor brennende, geworfen hatte. Kojou? Ich glaub da brennt es gleich. Und du bist Schuld. sagte sie und deutete in Richtung des Mülleimers, wo sich bereits die erste kleine Flamme bildete.

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Re: Aufenthaltsraum Schüler

Beitragvon Kojou » Di 26. Aug 2025, 12:14

~Jetzt wirds feurig! (Nicht wie ihr denkt!)~

Der männliche Yautja nickte der Gehörnten zu und schrieb dann ihrem vermissten Teammitglied erneut eine Nachricht. "Ja das sollte schon klappen, sonst sind wir später wenn wir zusammenarbeiten müssen halt aufgeschmissen." Kojou zuckte mit den Schultern. Wesentlich interessanter waren jedoch die anderen Antworten von Shani. "Oh hast du etwa eine Liste mit Merkmalen um von dir eine bessere Bewertung zu erhalten?" Kam es von ihm ein wenig frech. Doch er erzählte auch etwas mehr von sich selbst und das sein aktuelles Äußeres noch nicht lange so war. Mit ihrer Reaktion auf seine einst hellblaue Haarfarbe zeigte das Mädchen das es ihr tatsächlich um eine Bewertung in Sachen Attraktivität ging. Der Yautja musste lachen. "Ach wären dann der Zigarettengeruch auch okay? Dann überleg ichs mir sie zu färben." Kam es von ihm witzelnd. "Aber es war nicht wirklich meine Entscheidung. Ist wegen meiner Kräfte und der Verbindung zum Leviathan. Er ist sowas wie unsere symbolische Gottheit, der Blutgott wenn du so willst." Sprach er aus und gab so einen kleinen Einblick in ihre Religion und Überzeugung. Kojou war fasziniert von den Lykantrophen, denn Megumi hatte er im Kampf gesehen. Das nahm er auch zum Anlass noch ein wenig mehr über sich und auch seinen Clan zu berichten, allen voran ihre Fähigkeiten. "Ich kann nur mein eigenes Blut manipulieren, aber sollte dieses in deinen Organismus beispielsweise gelangen, dann auch deins." Erklärte er knapp. "Hmm ich kenn mich mit diesen Vanpaia nicht aus, aber wenn sie mein Blut trinken würden ...dann kann ich das ebenso nutzen. Unsere Blutproduktionsgeschwindigkeit ist um einiges höher, daher verbluten wir auch nicht so schnell. Andere jedoch...halt schon." Ja dies zeigte wie gefährlich die Kräfte der Yautjas tatsächlich waren. "Megumi? Den Namen merk ich mir." Stimmte der junge Mann noch mit auf ihre Aussage ein. Das Thema rauchen wurde schnell gelöst indem Kojou die Packung einfach wegwarf. Denn so konnte er erst garnicht in Versuchung kommen. Hatte er mit dem Zeug doch überhaupt erst angefangen weil die Situation mit seiner Schwester so....kompliziert war. "Sind all deine Sinne empfindlicher? Schränkt dich das nicht im Kampf ein?" Fragte der Schwarzhaarige interessiert. Sie müssten bald sicherlich auch im Team Kampf klar kommen und je mehr er über sie wusste, desto besser. Wenn sie gegenseitig ihre Stärken und Schwächen verstehen konnten dann waren sie in einem Kampf einfach wesentlich effektiver. Gemeinsam bewegten sie sich in Richtung Tischkicker, Kojou hatte so etwas noch nicht gespielt aber ja es sah schon relativ lustig aus. Ein Kompliment folgte und nein der männliche Yautja nahm dem Mädchen ihre doch recht deutlichen Beleidigungen nicht so übel. Gut er war schon ein wenig angepisst, aber warum sollte er Energie verschwenden? Viel eher nervte ihn das Ganze Team Thema allgemein, auf Arbeiten, training und solche Späße hatte er nämlich grundsätzlich keine Lust. "Hmm?" Kames von ihm und er blickte zum Mülleimer. "Scheiße..." Grummelte er und schnappte sich seine Limo die er noch nicht fertig getrunken hatte, er kippte diese einfach direkt in den Mülleimer. "Problem behoben." Meinte er und zeigte ihr einen Daumen hoch. Doch das Problem war nicht wirklich behoben, es rauchte ...qualmte stärker. Vermutlich reagierte irgendetwas mit dem Müll und ziemlich schnell waren dunkle Wölkchen die nach oben stiegen. "Och nö was ist denn das?" Es roch nach Kaugummi, Essensresten und anderem Zeug was nur eine feine Nase vielleicht erschnüffeln könnte. Er wollte gerade noch etwas von der Bar holen, als plötzlich ein Feueralarm los ging inklusive Sprinkleranlage. Kojou lies seinen Kopf und die Arme hängen und schneller als man etwas sagen konnte bekamen alle Anwesenden eine komplette Dusche. Auf dem Boden sammelte sich das Wasser selbst bis der Rauch verschwunden war. "Klasse....wollt heute eigentlich nicht baden gehen." Ja ein wunderbarer Start in den Tag! Er grinste dann und blickte zu Shani. "Ich dachte ich bin nicht attraktiv für dich? Dafür hab ich dich ganz schön feucht werden lassen." Dies war ein kleiner Seitenhieb weil sie ihn beleidigt hatte die ganze Zeit!




HINWEIS: Wenn ihr euch an den Ort tbct bekommt ihr nasse Füße, wenn die Sprinkleranlage noch an ist, eine kostenlose Dusche!
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