Beitragvon Senjougahara » So 24. Mär 2019, 21:58
Für eine ganze Weile ließ Kratos die Kamizuru alleine im Raum, ehe er wieder kam, mit einigen Sachen, darunter auch Nahrung. Er setzte sich schließlich neben sie auf das Bett und nahm Bezug auf ihre letzten Worte. Er holte aus und Richtung seiner Vergangenheit und erzählte darüber ein bisschen etwas. Erneut kamen sie zu dem Schluss, dass ihre Vergangenheiten sich sehr ähnelten. Er plädierte darauf, dass jeder so sein sollte wie er geschaffen wurde. An sich war dies sicherlich nicht verkehrt, doch manche Eigenschaften konnten zu stark ausgenutzt werden. Dies erfuhr die junge Frau gerade am eigenen Leib. Ungeniert jetzt griff er an ihre Brust und knetete diese. Sie zuckte ein wenig zusammen und versuchte sich aus der Berührung heraus zu winden, doch natürlich wäre dies nicht möglich, durch die Fesseln. Seine Hand wanderte hinauf zu Ihrem Kinn und er zwang sie direkt ihn anzusehen. Erneut redete er schlecht über Yuu und wollte wissen, was er wirklich schon für sie getan hatte. Er wollte in Erfahrung bringen, ob er nicht vielleicht sogar die meisten Dinge zu seinem eigenen Vorteil genutzt hatte. Er war für mich da, als es sonst niemand war. Er hat an mich geglaubt, als es sonst niemand tat. Er hat in mir mehr gesehen, als nur die junge Hokagin und bei ihm konnte ich so sein, wie ich bin. Er hat mir geholfen, dass ich meine Ziele bessere erreiche, mir geholfen, dass es mir leichter fällt, in die Herrscherposition zu gelangen. All die Manipulationen, die er an mir anbrachte, tat er immer mit meiner Zustimmung und immer auf meinen Wunsch hin. Er hätte es sonst nie getan. All diese Dinge mit Saya und Felicita.... wer weiß, ob sie überhaupt stimmen und selbst wenn: Jeder macht Fehler, oder? Auch ich bin nicht Fehlerfrei. Ich bin bereit ihm dies zu verzeihen, ich habe es ihm verziehen. Bin ich doch selbst kaum besser. sprach sie aus und blickte bedruckte dreien. Nicht nur dass ihr dabei der Wächter in den Kopf kam, mit dem sie offensichtlich intim geworden war, nein nun war es auch der Seraphim, auch wenn dies kein Wollen gewesen war. Doch besser war sie definitiv nicht. Sie weigerte sich noch dagegen, ihren Geliebten in einem schlechten Licht zu sehen. Doch natürlich lösten die Worte des Mannes in ihr dann noch etwas aus. Etwas, Dass sie intensiver darüber nachdachte. Das erste mal näher gekommen waren sie sich, weil er auch übergriffig geworden war. Weil er nicht auf ihre Worte hören wollte, weil er eigentlich das Vertrauen in sämtliche Führungen des Dorfes verloren hatte. Er hatte zuvor jahrelang das Dorf betrogen und um viel Geld gebracht. Auf der anderen Seite hatte er dann die finanziellen Sorgen des Dorfes wieder behoben. Sie konnten sogar das zerstörte Wohnviertel wieder aufbauen. Das alles war nur durch ihn möglich. Weil er sie unterstützte, wo er nur konnte. Plötzlich stand Kratos auf und erschuf erneut zwei Doppelgänger. Etwas verstört blickte sehen an, während er sie teuflisch angrinste. Wollte er nun wirklich noch eine Runde? Das würde sie sicherlich nicht überstehen. Sie merkte auch die Müdigkeit in ihren Knochen. Schließlich hatte sie schon Ewigkeiten nicht mehr geschlafen. Doch die beiden Doppelgänger verließen den Raum. Die Kamizuru antwortete nicht auf seine Aussage zum Essen. Er würde schon noch sehen, was er davon hatte. Sie war verzweifelt genug, um sich selbst das Leben zu nehmen, dafür war ihr Wille zu schwach, um es durchstehen zu wollen. Doch ob ihr Wille stark genug war, sich selbst verhungern zu lassen? Das musste man wohl abwarten. Der Mann ließ sie für eine Weile in Ruhe und widmete sich einem Handbuch, von dem die Kamizuru gar nicht wissen wollte, worum es sich hierbei handelte. Sie lehnte sich, so gut es konnte, an das Bettgerüst und war dabei, die Augen zu schließen. Die Erschöpfung ihres Körpers holte sie ein. Sie schreckte erst hoch, als der Mann die fesseln plötzlich löste und sie mit sich nahm. Etwas perplex folgte sie, doch was hätte sie auch sonst tun sollen? Sie konnte kaum reagieren, da brachte er einige Knoten mit Hilfe des Seils an sie und plötzlich durchfuhr ihren Körper ein Ruck und zu wurde in die Luft gehoben. Ein erschrockener Aufschrei entwich ihr, als sie in einer fast liegenden Position in der Luft schwebte. Ihre Beine waren angewinkelt und dabei gleichzeitig gespreizt. Hilflos lag sie dem Mann offen, und sah ihn geschockt an. Sie war zwar etwas näher am Feuer, welches angenehm warm war, aber die Postion war alles andere als angenehm. Was hast du vor!? kam es erschrocken von ihr, als er sich abwandte und etwas holte. Kurz darauf kam er erneut mit einem Metallstab an. Ich bin kein Untoter wie du! Du bringst mich um, wenn du ständig so weiter machst! klagte sie geschockt, ehe sie das kalte Metall schon an ihren intimsten Stellen spürte. Sie zuckte zusammen. Plötzlich fing der Stab an zu vibrieren. Sie keuchte auf. Was soll....das? fragte sie, ehe er nach ihren Brüsten griff und diese abwechselnd knetete und an ihren Nippeln zog. Sie versuchte sich zu winden, doch mehr als ein wenig in ihrer "Schaukel" zu wippen tat sie nicht wirklich. Einige Minuten hielt das Spiel an, ehe er völlig von ihr abließ. Stattdessen stellte er einen Stuhl direkt vor sie, in Position war sie nun, wenn er saß, fast direkt auf Kopfhöhe mit ihm. Sie merkte, dass er sie beobachtete. Hör auf, mich so anzustarren.... protestierte sie. Er lehnte sich zurück und schien fast schon selbstgefällig zu reden, so kam es ihr vor. Sie biss sich auf die Zunge. Sie würde nicht betteln. Garantiert nicht! Sie verspürte nach seiner Prozedur natürlich Lust, doch nicht so große, dass sie schon die Beherrschung verlieren würde. Doch schlafen? Wie stellte er sich das denn vor? Aber sie war sich ziemlich sicher, dass er sie nicht losmachen würde. Doch ob sie so einschlafen könnte? Es verging noch einige Zeit, in welcher sie da einfach so baumelte. Ihr Körper tat ihr dadurch nicht weniger weh, doch irgendwann merkte sie, wie ihre Glieder schwer wurden und auch ihre Augen, bis sie schließlich einem unerholsamen Schlaf entglitt.
Immer wieder zuckte sie im Schlaf zusammen, wenn er für einen kurzen Moment den Stab an sie hielt doch die Müdigkeit ihres Körpers war enorm.
Sie wusste nicht genau wie lange sie geschlafen hatte, geschweige denn ob es Tag oder Nacht war. Denn ein Fenster gab es uns im Raum natürlich nicht. Doch als sie die Augen vollends wieder öffnete baumelte sie noch immer in ihren Fesseln. Das erste was sie wohl erblicken würde war Kratos. Das zweite wohl erneut ihre aussichtslose Situation. Wie lange hast du vor, dass durchzuziehen? Dir wird die Zeit weglaufen. sprach sie mit müder, schwacher Stimme aus. Doch ihr Körper zeigte natürlich leichte Reaktionen der Taten des Aurions. Das sah man zum einen an ihrer Brust, was jedoch auch auf Grund der Kälte sein könnte jedoch auch an der wenigen Feuchtigkeit weiter unten.