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Minato aka Chris
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Anwesen des Wassertempels
- Fudo Hikari
- ||

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- Vorname: Fudo
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- Alter: 27 Jahre
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Re: Anwesen des Wassertempels
Die junge Hikari ließ dem Meister des Lichts gewähren, sodass dieser alles wahrnehmen konnte, was sie bisher erlebt hatte. Ihre Kindheit, ihre Entwicklung über die Jahre, ihre Reisen und auch ihre Zeit hier in Kirigakure und das Treffen mit der Göttlichen und den Drachen. Ja, der Hikari wusste nun auch über diese mächtigen Wesen bescheid, aber dies war nicht der Grund für das Lesen der Erinnerungen der Hikari. Fudo machte sich ein Bild von der Person Kano Hikari und stellte ihr ebenfalls einige Fragen. Sie gestand den Mord an Meigetsu und erklärte auch gleich ihre Absichten. Sie wollte einfach mehr über die Tengus erfahren, oder viel eher ihrem Vater. “Ich kann es niemandem verübeln, dass sie sich Kratos angeschlossen haben... Sicherlich hatte jeder seine Gründe dafür, aber das ändert nichts daran, dass man andere Menschen hier imS tich gelassen hat. Knapp die Hälfte der Bewohner reist mit und die andere nicht? Ist es dann Wert etwas auseinander zu reißen, was eigentlich zusmamengehört? Ich selber weiß es nicht...“ Ja, in dieser Situation war Fudo sehr ehrlich zu Kano und vermittelte dieser seinen Standpunkt. Letzten Endes musste jeder über sein eigenes Leben entscheiden und gucken, dass es für sich die beste Entscheidung war. Fudo selbst sah es als Schützer des Gleichgewichts natürlich anders, aber das hatte mit dieser Situation nicht viel zu tun. Fudo blickte nun wieder in die Augen der Hikari und würde ihr gleich einiges über die Tengu und das Licht erklären. “Das Streben nach Macht liegt in unserem Blut... Als Erbe der Uchihas ist es quasi unsere Veranlagung und genau das wird sich dein Vater zu Nutzen machen. Die Tengus gewähren dir zugriff auf eine unglaubliche Macht. Jene Macht kann zu deinem größten Potenzial werden, aber auch zu deiner größten Gefahr. Ich wäre beinahe selbst der Macht der Tengus verfallen und wäre heute nicht die Person, die ich jetzt bin.“ Fudo schaute kurz aus dem Fenster hinaus. Ja, er erinnerte sich an viele schwierige Zeiten, aber damals war stets eine Person bei ihm, die ihn unterstütze. Er selbst sah diese Perosn nur als einen schwrazen Schleier. Er konnte sie nicht zuordnen und somit wusste der Hikari, dass es noch eine weitere Person ins einem Leben gab, die das Wichtigste überhaupt für ihm war. Dass es sich dabei um seine fast Ehefrau Kei handelte konnte der Meister des Lichts bisher nicht wahrnehmen und aus diesem Grund beließ er es auch bei diesen Gedanken. Er schaute wieder zu Kano und lächelte sanft. “Das Licht hat eine weitreichende Geschichte... Die Macht des Lichtes ist in einer anderen Welt entstanden. Man sagt sich, dass eine Gottheit namen „Die Quelle des Lichts“ der Ursprung für die andere Dimension ist. Wesen des Lichts bezeichnen diese Welt als das Reich des Lichts. Wie gesagt, es ist eine andere Dimension und für normal menschliche Wesen nicht betretbar. Mir ist es als Meister des Lichts möglich diese Welt zu betreten, aber mittlerweile ist sie kaum mehr bewohnt.“ Fudo suefzte kurz bei diesem Gedanken. Ja, es war tragisch, wie sich das einst wunderschöne Reich des Lichts entwickelt hatte. “Das Licht spiegelt zwei Seiten wieder. Zu einem die gute Seite des Lichts, welche uns Hoffnung und Glaube schenkt. Es stärkt uns mit Freunden zusmamen zu arbeiten und für das einzustehen, was wir vertreten wollen. Auf der anderen Seite gibt es aber die dunkel Seite der Macht. Sie ist verführerisch und sehr mächtig. Der Fortschritt ist wesentlich schneller, weil man der Macht der dunklen Seite verfällt. Die Tengus, also auch unsere Väter, nutzten die dunkle Seite der Macht.“ Fudo ging erneut auf Kano zu und legte beide Hände auf ihre Schultern. “Kano... Egal wie freundlich und herzlich du deinem Vater begegnet bist und wie sehr er dich unterstützt hat... Es ist eine Fassade. Eine Fassade um irgendwann deinen Körper einnehmen zu können und deine Mächte in die dunkle Seite des Lichts zu tränken. Tengus sind von Grund auf böse Wesen, welche nur ihre eigenen Ziele verfolgen. Sie glauben nur an der Macht der dunklen Seite und verlassen sich auf diese. Sie wollen Zerstörung und Chaos anrichten und dies vorallemding in unserer Welt.“ Fudo lies nun die Schultern der Kano los. Er streifte kurz an ihrem Arm entlang, ehe er ihre Hand nahm und diese in seine legte. “Jeder Hikari wird sich der Macht der dunklen Seite stellen müssen... Es wird ein schwieriger Schritt in deinem Leben werden. Du setzt das Leben von Freunden und Geliebten aufs Spiel, um die dunkle Seite in dir unter Kontrolle zu bekommen. Es ist ein kampf mit dir und deinem innerem Monster.“ Der verfinsterte Blick von Fudo wandelte sich zu einem liebevollem Lächeln. Er betrachtete die Hände der Hikari, ehe er um die Hände der beiden eine Lichtkugel erschuf. Das Licht strahlte enorm, sodass es slebst vom Fenster reflektiert wurde. Nach und nach nahm das Licht immer mehr von den Körpern der Hikaris ein umhüllte diese wie eine kleine Schutzaura. Fudo schaute Kano nun mit einem herzlichen Grinsen im Gesicht an. “Fürchte dich nicht davor... Das Licht in dir erstrahlt heller als jede Dunkelheit, die deinen Körper ummanteln möchte. Jeder Hikari hat die Macht in sich etwas großes zu bewegen. Furcht ist der Pfad zur dunklen Seite. Furcht führt zu Wut, Wut führt zu Hass und Hass führt zu unsäglichem Leid... Nein Kano. Du musst an den Herausforderungen in deinem Leben wachsen.“ Fudo lies nun die Hände von Kano ab und das Licht verflüchtige sich. Es sah so aus, als würde ihr gemeinsames Licht nun von ihrem Körper aufgesogen werden. “Im Reich des Lichts hat man sich ein kleines Gedicht ausgedacht...“ Fudo stoppte kurz und schloss seine Augen. “Sei wie der Fluß, der eisern ins Meer fließt. Der sich nicht abbringen läßt egal wie schwer's ist. Selbst den größten Stein fürchtet er nicht, auch wenn es Jahre dauert bis er ihn bricht. Und wenn dein Wille schläft, dann weck ihn wieder, denn in jedem von uns steckt dieser Krieger. Dessen Mut ist wie ein Schwert, doch die größte Waffe ist sein Herz... Hab keine Angst vor deinen Schwächen, fürchte nie deine Fehler aufzudecken. Sei bedacht, beruhigt und befreit. Sei auch verrückt von Zeit zu Zeit. Lass Dich nicht täuschen, auch wenns aus Gold ist. Lass Dich nicht blenden, erst recht von falschem Stolz nicht. Lerne vergeben und verzeihen. Lerne zu fesseln und zu befreien...“ Fudo öffnete seine Augen. Sie strahlten Hoffnung und Zuversicht aus. Ein Lächeln zierteseine Lippen, als er zu Kano blickte und seine Hand an ihre Schulter legte. “In ujedem von uns steckt dieser Krieger des Lichts... Ich bin mir sicher, dass auch du den richtigen Weg finden wirst.“[color] Ja, Fudo hatte vorerst alles dzau gesagt. Es war ihm nicht entgangen, dass Kratos den Kampf mittlerweile für sich entschieden hatte und sich bereits auf den Weg zu den beiden machte. [color=dodgerblue]“Kratos wird gleich wieder hier sein... Möchtest du noch etwas wissen?“ Fudo schaute zu Kano, ehe er das Klopfen an der Tür wahrnehmen konnte. Kratos öffnete die Tür und trat herrein. “Du hast es also zu Ende beracht... Hatte er seinen ehrenvollen Tod? Konnte er mit einem zufriedenem Lächeln im Gesicht sterben?“ Fudo schaute kurz aus dem Fenster und drehte seinen Rücken zu den beiden Templern. “Niemand sollte einen Fehler in seinem Leben zum Zeitpunkt seines Todes bereuen...“ Fudo schwieg kurz, um Izanagi seinen Respekt zu zollen. Kurz darauf drehte er sich nun wieder zu Kratos. “Ich glaube, dass es nichts weiteres zu sagen gibt, oder? Zumindest zu diesem Zeitpunkt, denn wir werden uns sicherlich beim Treffen vom Angiris-Rat wieder sehen... Bitte sage Mitosu schon einmal bescheid, dass ich um ein Gespräch mit ihr bitte.“ Mehr hatte Fudo zu diesem Zeitpunkt nicht zu sagen. Die Zukunft würde zeigen, wie es weiter gehen würde. Vielleicht hatten seine Worte die junge Hikari erreicht und sie könnte in Zukunft großes auf dieser Welt bewegen. Das Potenzial als Kind des Lichts hatte sie dafür auf jeden Fall...
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- Takeyama Kano
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Re: Anwesen des Wassertempels
Es war nicht richtig etwas auseinander zu reißen das zusammen gehört, andererseits war es auch falsch Menschen zu zwingen das Dorf zu verlassen. Jetzt da Fudo zurück war, der Krieg beendet konnte man die Menschen die mit geflohen waren auch wieder nach Hause zurück bringen. Zu mindestens ihrer Meinung nach. Kano selbst würde nur hier her zurück kommen um vielleicht etwas von Fudo zu lernen, ihrer eigenen Familie ein zu Hause zu geben und für mehr wohl nicht. Ihr Weg wurde da sie sich entschieden hatte nun von Kratos und Mitsou gelenkt. Sie wählte bewusst diese Reihenfolge, weil Kano meinte oder spürte das Kratos die Wege mehr anschlug als die Göttin selbst. Vielleicht weil er Blind wusste was seine Gottheit wollte, wer wusste das schon so genau. Das streben nach Macht hatte Kano in sich selbst nicht gespürt, sie hatte sich gerne mit dem Drachen messen wollen, aber mächtig genug zu sein um über andere herrschen zu können gehörte zu ihren Wünschen nicht dazu. Ihr Vater hatte sie damals angegriffen und die beiden fochten einen ungleichen Kampf aus den sie nur durch das Auftauchen anderer Dorfbewohner wohl auch überlebte, Kano hatte nicht das Gefühl gehabt das ihr Vater ihren Körper übernehmen wollte, stattdessen hatte er sie benutzen wollen um die Menschen auszuschalten. Im Grunde war es ja das gleiche, sie Tengus wollten ihre Kindern benutzen. Nur gut das Kano diese Beziehung beendet hatte. Das Reich des Lichtes befindet sich in einer anderen Dimension, die Tengus leben dort. Das habe ich verstanden, ich erinnere mich auch das Mormol immer durch das Licht zu mir kam, das Licht das er durchschritt als wäre es ein Portal. Aber wenn das Reich des Lichtes in einer andren Dimension liegt dann wäre das ja nur verständlich, wäre ich als halber Tengu auch in der Lage dieses Reich zu betreten? Kano schwieg und ließ Fudo reden, eben bis dieser das Thema ihres Vaters ansprach. Sie lachte nicht darüber, auch wenn die Situation sicher komisch gewesen wäre. Schließlich hatte Fudo recht, er war freundlich gewesen, er war nett gewesen. Er hatte sie unterstützt, hatte ihr Techniken beigebracht , mit ihr gesprochen und eine Tür ihrer Vergangenheit für Kano geöffnet damit sie wenigstens ein bisschen wusste wer sie war und warum sie existierte. Aber dann eines Tages hatte sich das Blatt gewendet, die Fassade wie Fudo es nannte, bröckelte und fiel hinab. Er hatte sich nicht mehr nett gezeigt und schließlich als er seinen Plan offen legte, kam es zu einem Kampf zwischen den beiden. Kano hatte sich geweigert ihm zu helfen und wollte mit dieser Sache auch nichts zu tun haben, er hatte nur gelacht aber als unerfahrenes Kind hatte sie auch keine Chance gegen ihn gehabt. Nur eine gute Sache hatte Kano daraus gezogen, nach dem sie im Krankenhaus wieder erwachte durch ihre Verletzungen lernte sie die Iryounin kennen und passierte auch diesen Pfad der Heilung. ''Ja, das mein Vater keine guten Absichten hatte, das habe ich auch schon feststellen müssen. Ich kämpfte mit ihm als ich ein Kind war und er verschwand darauf hin aus meinem Leben, aber ich spüre ihn manchmal. Es ist fast so als würde er mir immer noch folgen. Er erschien mir immer in einem Licht aus den er heraustrat, ist das dieses Reich aus dem sie alle stammen? Kann ich dieses Reich auch betreten?'' Es war nur neugier, zwar hatte sie keine Beziehung mehr zu ihren Leiblichen Eltern, aber Kano wollte dennoch ihre Wurzeln nicht vergessen und gerne mehr darüber erfahren. Natürlich wollte sie auch das Reich sehen in dem ihr Vater lebte, das Dorf Konoha hatte Kano bereits besucht. Ein Monster lebte in ihr, Kano verstand das als eine Art Verwandlung? Würde sie sich verwandeln in ein Monster, das Monster das in ihrem inneren Lebte und sich bis zu dem Erscheinen des Drachen nicht gezeigt hatte? Ganz wusste sie mit dieser Information nichts anzufangen, aber sie würde schon noch eine Antwort darauf erhalten. Sie entzog ihm auch ihre Hand nicht, stattdessen war Kano still und ruhig wie immer, sie war froh das Fudo mit ihr Sprach. Alles was er aussprach war neu oder auch schon alt und dennoch sehr interessant für sie, auch mit was für einer Güte dieser Mann reden konnte faszinierte Kano sehr. Er strahlte etwas aus, etwas mächtiges aber auch beruhigendes als könnte man ihm folgen ohne sich Sorgen machen zu müssen. Auch vor dem Licht fürchtete sie sich nicht, im Gegenteil es war ein angenehmes Gefühl, ein alt bekanntes Gefühl. Zwar war Fudo ein Fremder für die Takeyama allerdings war das Gefühl des Lichtes nur all zu Vertraut, als wären sie schon seid Anbeginn der Zeit Freunde. Vielleicht lag es an dem Chakra was beide gleich hatten getränkt von dem Kouton oder eben ihr Blut, vielleicht auch beides sie konnte es nicht deuten. ''Würden sie mir den helfen, wenn die Zeit gekommen ist und ich mich meinem Monster stellen muss um meinen Weg als Krieger des Lichtes zu finden?'' War ihre einzige Frage ehe Kratos ins Zimmer kam. Sie hätte es gerne das dieser Mann ihr dabei half, als eine Art Sensei wenn man es so betrachten wollte. Sie konnte sich nicht genau Vorstellen wie es war wenn man gegen sich selbst kämpfen musste, aber nach dem Fudo dies schon durch machen musste, konnte er sicher auch ihr helfen oder Kano wenigstens Unterstützen. Sie würde es auch alleine schaffen, das glaubte sie zum jetzigen Zeitpunkt jedenfalls. Es wäre auch kein Problem den schwereren Weg zu gehen um dies zu erreichen, jedenfalls für sie wäre es kein Problem. Nichts war im Leben leicht und angenehm.
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Re: Anwesen des Wassertempels
[align=center]~Seasons of War~[/align]
Der Seraphim des Urteils hatte seine Aufgabe erfüllt, hoffentlich zur vollsten Zufriedenheit seiner Göttlichen. Im Büro des Mizukagen angekommen erkannte dieser natürlich sofort das sein Oinin Captain nun nicht mehr am Leben sein durfte, denn wenn man sich beim Aurion eines sicher sein konnte er hielt immer Wort und hatte bis dato jede Mission erfüllen können. Sei es die Schwerter der legendären Sieben von seinem ehemaligen Gefährten Mitsuko Natso zurück fordern oder auch den Konflikt gegen einen sehr mächtigen Senju. "Er starb mit einem letzten Wunsch an Euch und mit einer Warnung für die Nachwelt, die Alle beherzigen sollten." Erklärte der rothaarige Ex Schwertmeister, ehe er seinen Blick fest auf den Hikari richtete. "Izanagi Senju handelte aus Überzeugung und das ist eine ehrbare Sache, dennoch kann Niemandem vergeben werden der die alten Götter nicht ehrt. Die Menschheit hat mit ihrer Aufgabe versagt und hier stimme ich mit unserem gefürchtesten Nuke Nin überein. Doch liegt unsere Hoffnung nicht in der Stärke teuflischer Kräfte sondern in der Macht der Natur höchst selbst." Kam es dem Seraphim über die Lippen, er hörte die Aufforderung des Hikari Erben und nickte diesem zu. "Das Ultimatum des Rates ist bereits fast abgelaufen, es wird auch für uns Zeit zu unserer Göttlichen zurück zu kehren. Die Kinder des Himmels werden auf ihre Worte hören." Wer mit Kinder des Himmels gemeint war könnte sich Fudo vielleicht selbst zusammen reimen. Der ehemalige Schwertmeister lauschte noch den Worten der Hikari Dame, ehe er seine Hand auf ihrer Schulter platzierte. "Ich sagte dir , deine Wünsche und Ziele sind auch die unseren und wenn dein Erbe eine zusätzliche Ausbildung erfordert sind wir mit dir. Doch....." Fest entschlossen war der Blick des Seraphim als er von Kano direkt zu seinem alten Freund und wieder Mizukage im Amt sah. "Wissen wir nicht welche Position Fudo-sama und Kiri-Gakure beziehen werden und solange heißt es abwarten. Vertraue auf deine eigene Stärke und die unser aller Mutter. Zu lange schon haben Mächte aus anderen Welten die Sicherheit der Unseren bedroht, es wird Zeit auf die Stärke der Welt selbst zu bauen." Klare und vorallem harte Worte des Seraphim "Wir brachten die Schwerter der Sieben zurück an ihren Ursprungsort , auch könnt ihr Samehada von Meigetsu-samas Körper zurück fordern. Für mich war es nach Kano-samas Prüfung nicht angebracht dieses an mich zu nehmen. Ich hoffe ihr könnt würdige Nachfolger für diese Klingen finden. Fudo-sama? Wenn die Verderbtheit erneut in meiner Heimat zu nimmt, wird es mir ein Vergnügen sein als Klinge der Göttlichen diese Verderbnis zu säubern." Ja und Kratos würde als ihr stärkstes Schwert wenn es sein musste jede "Verdorbenheit" in Kiri-Gakure ausmerzen falls diese eine Gefahr darstellen würde. "Ich hoffe euer Licht strahlt so hell wie einst und kann die Dunkelheit in den Herzen der Verbliebenen tilgen. Viele die nun in euren Reihen stehen haben so viel Blick für das große Ganze wie ein Maulwurf. Ihr Dummheit wird Euch am Ende ebenfalls in Gefahr bringen. All die Jahre war ich ein Berater und treuer Streiter des Mizu no Kunis und auch nun habe ich einen Rat für euch , nicht nur als ehemaliger Schwertmeister , sondern vorallem als Freund und Gefährte des Kampfes. Sucht euch eure Verbündeten weise aus und traut nicht immer dem freundlichen Wort. Auch wisset das ich eure neutrale Position hinterfragen muss wenn ihr Kiri-Gakure leitet , denn das Gleichgewicht aller ist doch eure Aufgabe als Mitglied von Angiris..." Das letzte war nicht als Frage gemeint, denn nach diesen Worten drehte sich der Seraphim um. "Wir werden gehen." Erklärte er seiner Gefährtin. Richtete seine Augen dann aber nocheinmal auf Fudo um sich kurz zu verbeugen. "Mizukage-sama." Anschließend würde er das Büro des Hikaris wohl mit Kano zusammen verlassen. Zumindest sofern sie nicht aufgehalten werden würden. Es ging zurück über die Küste zum Drachen Vishap, der sie nach Dravanian bringen würde. Denn offensichtlich gab es dort ein Problem mit Mitosu und die Anwesenheit des Aurion wurde verlangt. Eine Sondererlaubnis quasi das Reich der Drachen zu betreten und auch die Hikari Erbin würde mitkommen. Denn der Drache hatte direkte Anweisung den Seraphim nach Dravanian zu geleiten und das ohne Zwischenstopps. Es war klar das die Sitzung des Angiris Rates viel entscheiden würde, wie standen die anderen Mächte zu den Vorkommnissen und was war diese Bedrohung durch diesen seltsamen Feind vor dem Minato Uzumaki bereits gewarnt hatte? Für Fudo jedenfalls dürfte klar sein das diese Göttin eine eigene Fraktion in dem Konflikt verkörperte und mit Kratos eine gefährliche Waffe an ihrer Seite hatte, nicht nur rein von der Kampfstärke her, nein es war vorallem sein diplomatisches Geschick und sein Verständnis im Krieg welches ihn so effektiv werden lässt.
TBC: Dravanian
Der Seraphim des Urteils hatte seine Aufgabe erfüllt, hoffentlich zur vollsten Zufriedenheit seiner Göttlichen. Im Büro des Mizukagen angekommen erkannte dieser natürlich sofort das sein Oinin Captain nun nicht mehr am Leben sein durfte, denn wenn man sich beim Aurion eines sicher sein konnte er hielt immer Wort und hatte bis dato jede Mission erfüllen können. Sei es die Schwerter der legendären Sieben von seinem ehemaligen Gefährten Mitsuko Natso zurück fordern oder auch den Konflikt gegen einen sehr mächtigen Senju. "Er starb mit einem letzten Wunsch an Euch und mit einer Warnung für die Nachwelt, die Alle beherzigen sollten." Erklärte der rothaarige Ex Schwertmeister, ehe er seinen Blick fest auf den Hikari richtete. "Izanagi Senju handelte aus Überzeugung und das ist eine ehrbare Sache, dennoch kann Niemandem vergeben werden der die alten Götter nicht ehrt. Die Menschheit hat mit ihrer Aufgabe versagt und hier stimme ich mit unserem gefürchtesten Nuke Nin überein. Doch liegt unsere Hoffnung nicht in der Stärke teuflischer Kräfte sondern in der Macht der Natur höchst selbst." Kam es dem Seraphim über die Lippen, er hörte die Aufforderung des Hikari Erben und nickte diesem zu. "Das Ultimatum des Rates ist bereits fast abgelaufen, es wird auch für uns Zeit zu unserer Göttlichen zurück zu kehren. Die Kinder des Himmels werden auf ihre Worte hören." Wer mit Kinder des Himmels gemeint war könnte sich Fudo vielleicht selbst zusammen reimen. Der ehemalige Schwertmeister lauschte noch den Worten der Hikari Dame, ehe er seine Hand auf ihrer Schulter platzierte. "Ich sagte dir , deine Wünsche und Ziele sind auch die unseren und wenn dein Erbe eine zusätzliche Ausbildung erfordert sind wir mit dir. Doch....." Fest entschlossen war der Blick des Seraphim als er von Kano direkt zu seinem alten Freund und wieder Mizukage im Amt sah. "Wissen wir nicht welche Position Fudo-sama und Kiri-Gakure beziehen werden und solange heißt es abwarten. Vertraue auf deine eigene Stärke und die unser aller Mutter. Zu lange schon haben Mächte aus anderen Welten die Sicherheit der Unseren bedroht, es wird Zeit auf die Stärke der Welt selbst zu bauen." Klare und vorallem harte Worte des Seraphim "Wir brachten die Schwerter der Sieben zurück an ihren Ursprungsort , auch könnt ihr Samehada von Meigetsu-samas Körper zurück fordern. Für mich war es nach Kano-samas Prüfung nicht angebracht dieses an mich zu nehmen. Ich hoffe ihr könnt würdige Nachfolger für diese Klingen finden. Fudo-sama? Wenn die Verderbtheit erneut in meiner Heimat zu nimmt, wird es mir ein Vergnügen sein als Klinge der Göttlichen diese Verderbnis zu säubern." Ja und Kratos würde als ihr stärkstes Schwert wenn es sein musste jede "Verdorbenheit" in Kiri-Gakure ausmerzen falls diese eine Gefahr darstellen würde. "Ich hoffe euer Licht strahlt so hell wie einst und kann die Dunkelheit in den Herzen der Verbliebenen tilgen. Viele die nun in euren Reihen stehen haben so viel Blick für das große Ganze wie ein Maulwurf. Ihr Dummheit wird Euch am Ende ebenfalls in Gefahr bringen. All die Jahre war ich ein Berater und treuer Streiter des Mizu no Kunis und auch nun habe ich einen Rat für euch , nicht nur als ehemaliger Schwertmeister , sondern vorallem als Freund und Gefährte des Kampfes. Sucht euch eure Verbündeten weise aus und traut nicht immer dem freundlichen Wort. Auch wisset das ich eure neutrale Position hinterfragen muss wenn ihr Kiri-Gakure leitet , denn das Gleichgewicht aller ist doch eure Aufgabe als Mitglied von Angiris..." Das letzte war nicht als Frage gemeint, denn nach diesen Worten drehte sich der Seraphim um. "Wir werden gehen." Erklärte er seiner Gefährtin. Richtete seine Augen dann aber nocheinmal auf Fudo um sich kurz zu verbeugen. "Mizukage-sama." Anschließend würde er das Büro des Hikaris wohl mit Kano zusammen verlassen. Zumindest sofern sie nicht aufgehalten werden würden. Es ging zurück über die Küste zum Drachen Vishap, der sie nach Dravanian bringen würde. Denn offensichtlich gab es dort ein Problem mit Mitosu und die Anwesenheit des Aurion wurde verlangt. Eine Sondererlaubnis quasi das Reich der Drachen zu betreten und auch die Hikari Erbin würde mitkommen. Denn der Drache hatte direkte Anweisung den Seraphim nach Dravanian zu geleiten und das ohne Zwischenstopps. Es war klar das die Sitzung des Angiris Rates viel entscheiden würde, wie standen die anderen Mächte zu den Vorkommnissen und was war diese Bedrohung durch diesen seltsamen Feind vor dem Minato Uzumaki bereits gewarnt hatte? Für Fudo jedenfalls dürfte klar sein das diese Göttin eine eigene Fraktion in dem Konflikt verkörperte und mit Kratos eine gefährliche Waffe an ihrer Seite hatte, nicht nur rein von der Kampfstärke her, nein es war vorallem sein diplomatisches Geschick und sein Verständnis im Krieg welches ihn so effektiv werden lässt.
TBC: Dravanian
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Re: Anwesen des Wassertempels
Fudo hatte der jungen Hikari alles notwendige zu diesem Zeitpunkt gesagt und ihr nahe gelegt, wie sie mit ihren Gefühlen umgehen sollte. Es lag nun an Kano diese Informationen zu verwerten und daraus den richtigen Weg zu gehen. Sicher würde Fudo ihr dabei helfen, aber vorerst musste sie ihren eigenen Weg finden. Kano erklärte ihren Kampf mit ihrem Vater und erwähnte, dass er stets aus einem Portal heraus getreten war. Fudo nickte knapp. “Ja, dies ist das Reich des Lichts, einst auch bekannt als die Tengu Welt. Die Tengus waren die letzten lebendigen Leben in dieser Dimension. Als Erbin der Tengus kannst du ebenfalls in diese Dimension reisen, allerdings besitzt du noch nicht die nötigen Voraussetzungen hierfür.“ Ja, Kano war noch nicht bereit dafür das Reich des Lichts zu betreten. Dieser Besuch musste noch etwas auf sich warten lassen, denn zu diesem Zeitpunkt wäre es wohl verschwendete Zeit. Als letztes fragte die Hikari noch, ob Fudo ihr helfen würde, wenn die Zeit reif dafür wäre. Der Hikari lächelte sanft. “Keine Sorge, ich bekomme jeden deiner Schritte mit. Als Meister des Lichts ist es meine Pflicht mich für das Wohlbefinden der anderen Erben einzusetzen. Ich werde dich also auf deinem Weg unterstützen und dir helfen mit der Macht umzugehen.“ Kano und Fudo waren zwar weder Verbündete noch Feinde, aber diese Gruppierung spielten für den Duranin der dritten Generation keine Rolle. Er war der Meister des Lichts und gleichzeitig der Aspekt der Weisheit. Aus diesem Grund würde er Kano helfen ihren Weg zu finden. Kratos kam nun herrein und sofort richtete der Hikari das Wort an diesem. Er erklärte sich sofort und legte dem Hikari noch einiges nahe. Fudo lauschte den Worten des Seraphim. Er lächelte knapp. “Auch wenn du mir nicht trauen kannst oder magst, auf Grund unserer vergangenen Konflikte Seitens der Templer und Kirigakure... Kano ist eine Hikari und eine Erbin des Lichts. Ihr Templer könnt ihr sicherlich helfen und auch die Mutter der Erde, aber vergesst nicht..“ Fudo stockte kurz und erschuf wie aus dem Nichts mit einems chnippen der Fingern eine Lichtkugel an seiner Fingerspitze, die in etwa so groß war wie ein Fußball. “Der mächtigste Verbündete auf den ein jeder Hikari zurückgreifen kann, ist sein an ihm gebundenes Erbe: Das Licht. Um über sich selbst hinaus wachsen zu können wird Kano meine Hilfe benötigen, alles andere könnte gar ihren sicherer Tod sein.“ Fudos Blick war ernst auf Kratos gerichtet. Ja, der Hikari meinte dies nicht als Drohung, sondern als Warnung. Er besaß zwar alle Mächte der Tengus in sich, aber sicher gab es noch andere Möglichkeiten. Kano war eine Gefahr für sich selbst, solange bis sie ihre Mächte unter Kontrolle haben würde. “Das Misstrauen und die Stursinnigkeit der Menschen ist der Grund für die Verdorbenheit dieser Welt... Wir müssen anfangen einander zu verstehen und zu helfen. Ich werde würdige Nachfolger für die Klingen der mächtigsten Schwertkämpfer dieser Welt finden. Kirigakure wird im neuen Licht aus der Asche auferstehen und für das Wohlbefinden dieser Welt kämpfen“, erklärte sich der Meister des Lichts kurz und knapp, ehe er mit einem selbstsicheren Grinsen zu Kratos schaute. “Ich scheue die Gefahren dieser Welt nicht mehr... Die Erfahrungen aus meinen Reisen und die Gespräche mit den obersten Mächten dieser Welt haben mir gezeigt wo ich stehe und was ich erreichen kann... Seiji Masamori hat mich nicht umsonst zum Aspekt der Weisheit ernannt Kratos.“ Kurz darauf würden Kratos und Kano auch schon gehen. Der ehemalige Schwertmeister verabschiedete sich knapp. Fudo verbeugte sich leicht und nickte. “Bis die Tage“, sprach der Hikari abschließend und würde die beiden Mitgliueder der Templer gehen lassen. Er musste keine Begleitung für die beiden dazu schicken. Das wäre nicht nötig, da Fudo ja auch das Chakra der beiden spüren konnte. Kratos machte allerdings auch keine „faxen“, weshalb alles ruhig ablaufen sollte. Ja, die Hinweise von Kratos waren sicherlich berechtigt, aber Fudo ging seinen Weg. Er konnte sich ein grobes Bild der Oberhäupte machen und wusste tatsächlich ganz genau wo er stand. Verbündete? Der Duranin der dritten Generation spürte, was auf diese Welt kommen würde. Ein unwohles Gefühl machte sich kurz in ihm breit, auch wenn er dies zu diesem Zeitpunkt nicht wirklich einordnen konnte. Der Hikari musste sich so langsam für die Ratssitzung vorbereiten und müsste eine Person auserwählen, welche er mitnehmen würde. Fudo ging langsam auf seinen Stuhl zu und setzte sich in deisem nieder. Er holte kurz Luft, ehe er die Augen schloß und seine Stirn massierte. “Die Situation ist kritisch... Ich glaube aber, dass ich Yara mitnehmen und vorab einweisen werde... Sie ist zurückhaltend, strahlt aber das Positive Kirigakures aus...“ Der Meister des Lichts überlegte noch etwas, ehe er sich tatsächlich fest dazu entschlossen hatte. Er rief einen Chuunin zu sich. color=dodgerblue]“Bitte geben Sie Yara Hakuma bescheid: Sie soll sich bei mir im Büro melden, ich benötige ihre Hilfe.“[/color] Der Chuunin nickte kurz und würde sich sofort auf den Weg machen, um Yara zu Fudo zu schicken. Es blieb nicht mehr viel Zeit...
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- Takeyama Kano
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Re: Anwesen des Wassertempels
Sie brauchte also etwas, ihr fehlte etwas. Kano hätte gerne gewusst was dieses Ding war, aber irgendetwas in ihren inneren verbot ihr danach zu Fragen. Auch aus den Gründen weil Kano einiges wohl auch alleine heraus finden musste und nach dem sie nicht wohin der Weg des Lichtes sie führen würde oder sollte, musste sie damit warten ihre Fragen beantwortet zu wissen. Das Portal durch das ihr Vater immer zu ihr gelangt war, hatte immer sehr eindrucksvoll auf sie gewirkt. Er war damit in der Lage gewesen sie vom fliehen abzuhalten in dem er immer wieder vor ihr im strahlenden Licht erschien. Deswegen hatte es auch einen gewissen Eindruck bei ihr hinter lassen. Etwas unwohl fühlte sich Kano dann doch als Fudo ihr offenbarte das er jeden ihrer Schritte mit bekommen würde, sie verstand nicht ganz wie er das tun wollte oder wie es passierte, dachte sich aber das es was mit der gleichen Abstammung zu tun haben musste. Sie hatten das gleiche Blut. Kratos kam herein und als er das tat, fragte sich ein kleiner Teil von ihr ob der Kampf schon vorbei war? Sie hatte sich so auf Fudo konzentriert das dieser Teil in ihrem Kopf keinen Platz gefunden hatte. Aber nun nach dem das wichtigste geklärt war, konnte Kano sich auch um solche Dinge kümmern. Wieder sagte er ganz Vertraut das auch er ihr helfen wollen würde, aber Fudo war kein Verbündete. Auch wenn der Mizukage ihn beschwichtigte, er würde Kano helfen egal auf welcher Seite sie stand. Es war seine Pflicht als Meister es Lichtes den Kindern zu helfen die ihm so ähnlich waren. Kano erhob sich von den Knien und richtete sich zu ihrer vollen Größe wieder auf, in das Gespräch der anderen beiden mischte sich Kano nicht ein. Ruhig und still, fast wie eine Statue blickte Kano auf das Licht das Fudo erschaffen hatte. Schon als Kind hatte sie keine Probleme damit gehabt in die Sonne zu sehen oder in andere leuchtende Dinge wie Lampen, das lag an ihren Augen. Sie erkannte das es hell war, aber es brannte in ihren Augen nicht als sie hinein sah. Nein stattdessen war es vertraut, warm und bekannt. Symbolisch war es ein guter Gedanke. Kano wechselte ihren Blick von dem Licht zu Fudo und dann zu Kratos, sie war eine Gefahr für sich und alle anderen. Das hatte sie auch schon fest gestellt, aber Kratos wusste ja das zu verhindern in dem er einfach sein Schwert nahm und es ihr in den Leib rammte. Ihre Mundwinkel zuckten etwas, es war der falsche Zeitpunkt sonst hätte Kano wohl gelacht. Kratos gab zu verstehen das sie nun gehen würden, mehr würde sie von Fudo nicht bekommen. Zumal auch ein Treffen vereinbart wurde auf das sich der Kage vorbereiten wollen würde, schweigend aber Dankbar verabschiedete sich Kano von dem Mann ehe sie Kratos folgte. Auch ihn schwieg sie an, bis sie bei dem Drachen waren. Etwas hatte sich verändert, Kratos sollte in das Drachenreich kommen. Unverzüglich. Da er Kano nicht irgendwohin bringen konnte sollte sie mitkommen, sie freute sich darauf das Reich der Drachen sehen zu dürfen. Aber etwas Lag in der Luft. War etwas passiert, wenn Kratos kommen sollte schloss Kano daraus das es wohl um Mitsou oder Saya ging, vielleicht auch beide. ''Wissen wir etwas genaueres?'' Fragte Kano nach. Sie klang nicht sehr besorgt wie es vielleicht Aiko in dieser Situation gewesen wäre, aber das lag nicht an ihrer Beziehung zu Mitsou sondern einfach an ihrer eigenen Art und Weise mit solchen Dingen eher ruhig und gelassen umgehen zu können. Sie waren Stunden lang schon Unterwegs, erst die Reise nach Tetsu dann in den Tempel, zurück nach Kiri und nun in das Reich der Drachen. Seltsam sie verspürte gar keine Müdigkeit noch waren all ihre Sinne gespannt, wachsam wie eh und je. Auch einige Gedanken gingen Kano noch durch den Kopf, besonders das Gespräch mit Fudo aber auch der Tod von Meigetsu überschattete sie noch eine Weile. Bis sie resigniert ihren Kopf Richtung Landschaft zu wandte um sich etwas abzulenken.
Tbc: Dravanian
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- Winry Rokkuberu
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Re: Anwesen des Wassertempels
CF: Rokkuberu Werkstatt
Auf dem Weg:
Nachdem der Bote bei ihr war und das Mädchen davon unterrichtete, dass der Mizukage sie sehen wollte war Winry nochmal zurück zu Yoshino, ließ einen Schattendoppelgänger bei der Kleinen und hatte sich dann auf den Weg zum Anwesen gemacht und noch das Kubikiribocho mitgenommen. Das Schwert war verdammt groß, größer als sie und auch schwer. Tragen konnte sie es, das war nicht das Problem, aber wer auch immer das im Kampf führen wollte brauchte ungeheure Kraft. Sicherlich mit Hachibis Hilfe konnte Winry das auch, aber so normal....ne da fehlte ihr noch ein bisschen. Naja Minato hatte es ihr gegeben, damit sie es Fudo zurückgeben konnte, da es Kirigakure gehörte. Obendrein war Winry ja im Besitz eines der legendären Schwerter und hatte so auch schon Excalibur und ihr Hattori Hanzo, da brauchte sie das Kubikiribocho nicht auch noch. Außer man brummte es ihr vielleicht auch noch auf oder sowas, aber selbst dann kam die Rokkuberu ins Grübeln ob das eine so gute Idee war. Sicherlich konnte sie damit was anfangen, aber andere hatten auch eine Chance verdient. Und so begab sich das Mädchen durch das Dorf zum Anwesen.
Beim Anwesen:
Sie fand das Anwesen recht leicht, immerhin war sie eine Bürgerin des Dorfes, da sollte man sich in seinem Heimatort schon auskennen. So betrat die Rokkuberu das Anwesen, nachdem sie es von außen ein wenig angeguckt hatte. Es war ein schönes Haus, aber wegen der Optik war sie nicht hier. Ihr kam sogar ein Chuunin entgegen, wohl ein weiterer Bote, weshalb Winry auch wusste wo das Büro des Kagen lag. Vor der Tür angekommen, stellte sie das große Schwert nochmal ab und lehnte es gegen die Wand um sich die Jacke zuzumachen. So ganz offen gehörte sich das dann doch nicht unbedingt vor einer Persönlichkeit wie dem Kagen. Also schloss das Mädchen ihre rote Lederjacke mit dem Reißverschluss und schaute nochmal an sich runter. Nein sonst hatte sie alles. Ausrüstung war da, ihr Schwert auf dem Rücken, die an ihrerm Gürtel. Sie klopfte dann kurz wie es sich gehörte, wartete dann auf ein hereinbittende Antwort und öffnete die Tür um das Büro zu treten und holte dann auch gleich das große Enthauptungsschwert mit rein, was unverkennbar war, lehnte es drinnen gegen ein freies Stück Wand und schloss dann die Tür und trat dann zum Bürotisch des Mizukagen vor, machte eine kurze knappe Verbeugung und meinte: "Winry Rokkuberu, ihr habt nach mir schicken lassen Mizukage-sama?" Und blickte dann wieder auf und nahm eine gerade Haltung an. Die Rokkuberu hatte ja schon so ihre Vermutung weshalb sie her kommen sollte, wegen dieser Ratssache oder eben den Bericht von ihrer selbstgestellten Mission, sofern Fudo-sama davon überhaupt in Kenntnis gesetzt wurde, immerhin hatte das Meigetsu damals abgesegnet und naja da konnte sowas schonmal untergehen wer wann wo welche Mission hatte, wenn auch gleich über sowas sicher Akte geführt wurde, aber ihre Mission war ja naja von ihr gewünscht, keine Ahnung ob Meigetsu das festgehalten hatte, aber solange das Thema eben nicht aufkam war es auch nicht weiter wichtig. Daher nahm Winry an, dass es sich um die Ratssache handeln musste, ob das nun stimmte oder was ganz anderes war, sollte sich gleich zeigen. Winry lächelte etwas und wartete darauf was der Mizukage zusagen hatte. Oder ob er zuerst auf das Schwert zu sprechen kam, konnte auch sein, damit rechnete ja auch niemand das Winry damit hier ankam.
Auf dem Weg:
Nachdem der Bote bei ihr war und das Mädchen davon unterrichtete, dass der Mizukage sie sehen wollte war Winry nochmal zurück zu Yoshino, ließ einen Schattendoppelgänger bei der Kleinen und hatte sich dann auf den Weg zum Anwesen gemacht und noch das Kubikiribocho mitgenommen. Das Schwert war verdammt groß, größer als sie und auch schwer. Tragen konnte sie es, das war nicht das Problem, aber wer auch immer das im Kampf führen wollte brauchte ungeheure Kraft. Sicherlich mit Hachibis Hilfe konnte Winry das auch, aber so normal....ne da fehlte ihr noch ein bisschen. Naja Minato hatte es ihr gegeben, damit sie es Fudo zurückgeben konnte, da es Kirigakure gehörte. Obendrein war Winry ja im Besitz eines der legendären Schwerter und hatte so auch schon Excalibur und ihr Hattori Hanzo, da brauchte sie das Kubikiribocho nicht auch noch. Außer man brummte es ihr vielleicht auch noch auf oder sowas, aber selbst dann kam die Rokkuberu ins Grübeln ob das eine so gute Idee war. Sicherlich konnte sie damit was anfangen, aber andere hatten auch eine Chance verdient. Und so begab sich das Mädchen durch das Dorf zum Anwesen.
Beim Anwesen:
Sie fand das Anwesen recht leicht, immerhin war sie eine Bürgerin des Dorfes, da sollte man sich in seinem Heimatort schon auskennen. So betrat die Rokkuberu das Anwesen, nachdem sie es von außen ein wenig angeguckt hatte. Es war ein schönes Haus, aber wegen der Optik war sie nicht hier. Ihr kam sogar ein Chuunin entgegen, wohl ein weiterer Bote, weshalb Winry auch wusste wo das Büro des Kagen lag. Vor der Tür angekommen, stellte sie das große Schwert nochmal ab und lehnte es gegen die Wand um sich die Jacke zuzumachen. So ganz offen gehörte sich das dann doch nicht unbedingt vor einer Persönlichkeit wie dem Kagen. Also schloss das Mädchen ihre rote Lederjacke mit dem Reißverschluss und schaute nochmal an sich runter. Nein sonst hatte sie alles. Ausrüstung war da, ihr Schwert auf dem Rücken, die an ihrerm Gürtel. Sie klopfte dann kurz wie es sich gehörte, wartete dann auf ein hereinbittende Antwort und öffnete die Tür um das Büro zu treten und holte dann auch gleich das große Enthauptungsschwert mit rein, was unverkennbar war, lehnte es drinnen gegen ein freies Stück Wand und schloss dann die Tür und trat dann zum Bürotisch des Mizukagen vor, machte eine kurze knappe Verbeugung und meinte: "Winry Rokkuberu, ihr habt nach mir schicken lassen Mizukage-sama?" Und blickte dann wieder auf und nahm eine gerade Haltung an. Die Rokkuberu hatte ja schon so ihre Vermutung weshalb sie her kommen sollte, wegen dieser Ratssache oder eben den Bericht von ihrer selbstgestellten Mission, sofern Fudo-sama davon überhaupt in Kenntnis gesetzt wurde, immerhin hatte das Meigetsu damals abgesegnet und naja da konnte sowas schonmal untergehen wer wann wo welche Mission hatte, wenn auch gleich über sowas sicher Akte geführt wurde, aber ihre Mission war ja naja von ihr gewünscht, keine Ahnung ob Meigetsu das festgehalten hatte, aber solange das Thema eben nicht aufkam war es auch nicht weiter wichtig. Daher nahm Winry an, dass es sich um die Ratssache handeln musste, ob das nun stimmte oder was ganz anderes war, sollte sich gleich zeigen. Winry lächelte etwas und wartete darauf was der Mizukage zusagen hatte. Oder ob er zuerst auf das Schwert zu sprechen kam, konnte auch sein, damit rechnete ja auch niemand das Winry damit hier ankam.
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- Fudo Hikari
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Re: Anwesen des Wassertempels
Das Gespräch mit Kratos und Kano war abgeschlossen. Die beiden Templer machten sich auf ihre Heimreise und in das Büro des Mizukagen trat vorerst Ruhe ein. Fudo nutzte die Zeit um sich Gedanken darüber zu machen, welche Person er mit zur Ratssitzung nehmen sollte. Er entschied sich letzten Endes für Yara Hakuma, da diese mit ihrer Offenherzigkeit das wiederspiegelte, wofür Kirigakure steht. Aus diesem Grund gab der Hikari einem Chuunin bescheid, dass dieser Yara zu ihn schicken soll. Einen kurzen Moment nutzte der Meister des Lichts um sich zu entspannen und seinen Gedanken freien Lauf zu lassen. Erst jetzt bemerkte er, dass noch immer die Leiche von Izanagi Senju vor seinem Büro lag. Der Gedanke daran war shcon etwas komisch. Erneut rief der Mizukage eine Person aus dem Flur zu sich. “Auf dem Flur liegt die Leiche von unserem Oinin-Captain Izanagi Senju… Bitte bringen Sie ihn vorerst in die Leichenhalle. Ich werde mich um seine Beerdigung kümmern, sobald ich von der Ratssitzung wieder gekehrt bin. Der Shinobi war etwas verwundert über den Tod des Oinin-Captains. Das lag vor allem ding daran, weil er Izanagi und Kratos zusammen gesehen hatte. Hatte der Aurion etwas damit zu tun? Fudo sah es in dem Gesicht des Shinobis, dass dieser etwas misstrauisch durch die Gegend blickte. Der Hikari seufzte kurz, ehe er auf die Leiche seines Oinin-Captains schaute. “Es war sein letzter Wille… Izanagi wollte für seine Fehler gerade stehen und sie nicht auf das Dorf abwälzen… Er war ein ehrenvoller und großartiger Mensch, welcher das Herz am rechten Fleck trug…“ Mehr hatte der Meister des Lichts vorerst nicht zu sagen. Der Shinobi spürte die Ernsthaftigkeit in der Aussage seines Mizukagen und nickte stumm, ehe er kurz darauf mit der Leiche verschwunden war…
Es waren mehrere Minuten vergangen, nachdem Fudo alles weitere geklärt hatte. Er nutzte die Zeit um etwas Ruhe zu bekommen und sich auf die Sitzung des Angiris-Rats vorzubereiten. Es klopfte kurz an der Tür von ihm und natürlich bat er die Person darum einzutreten. Es war Winry Rokkuberu, welche herein trat. Sie legte kurz ihr großes Schwert ab und verneigte sich leicht vor dem Mizukagen. Sofort wollte sie natürlich wissen, was der Mizukage von ihr wollte. Fudo nickte kurz zur Begrüßung. “Schön, dass du es so kurzfristig noch einplanen konntest Winry“, begann er zu sprechen, ehe er auf sein Anliegen zurückgreifen würde. “Ich habe mich dazu entschieden das Dorf umzustrukturieren. In diesem Sinne erwecke ich den Rat des Lichts zum Leben. Der Rat des Lichts besteht aus 4 verschiedenen Personen, welche sich auf ein besonderes Gebiet spezialisiert haben. Yara Hakuma hat bereits ihre Stelle eingenommen. Sie wird ab sofort die medizinische Leitung des Dorfes übernehmen. Izanagi nahm als Oinin-Captain eigentlich einen weiteren Platz ein… Er ist leider von uns gegangen. Izanagi hat sein Leben gegeben, um seine Fehler einzuräumen und das Dorf vor einem Kampf gegen die Templer zu schützen.“ Fudo verstummte kurz. Er wollte den Tod Izanagis kurz sacken lassen um zu sehen, wie Winry darauf reagieren würde. “Wir haben viele talentierte Shinobi und Kunoichi in unseren Reihen… Ich möchte, dass du unsere Wissenschaftsexpertin wirst und somit einen Platz im Rat des Lichts einnimmst. Du bist noch sehr jung und kannst noch vieles lernen, aber du machst großartige Fortschritte und bist ebenfalls dazu in der Lage Verantwortung zu übernehmen. Ich bin mir sicher, dass du mit deinem Wissen über diverse Materialien und deinem Wissen im Bezug auf die Automails eine Bereicherung für unsere Wissenschafts-Projekte bist.“ Fudo stoppte erneut kurz. Er musterte die Reaktion der Rokkuberu, ehe er aufstehen und zu ihr hin gehen würde. “Würdest du dieses Angebot annehmen?“ Mit einem hoffnungsvollen Lächeln schaute er die Jinchuuriki an und erwartete mit Spannung ihre Entscheidung. Wenn diese Sache geklärt sein sollte, dann würde FUdo sie auch sogleich auf das nächste Thema ansprechen. “Die Ratssitzung des Angiris-Rats steht demnächst an. Als Jinchuuriki wirst du automatisch daran teilnehmen. Wann hast du vor dich auf die Reise dorthin zu begeben? Ich würde dich darum bitten, dass du dich auf jeden Fall mit Nana gemeinsam auf den Weg machst. Ich möchte nicht, dass eine von euch alleine unterwegs ist. Allein zu eurer Sicherheit.“ Fudo lächelte sie an. Ja, tatsächlich wusste man nie was passieren würde und genau aus diesem Grund wollte er auch, dass sich die beiden Jinchuuriki gemeinsam auf den Weg machen sollten. Was Winry mit Minato zu besprechen hatte ging dem Mizukagen nichts an. Er wollte Winry auch nicht darauf ansprechen, weshalb nur noch eine Frage für ihn offen stand: “Hast du noch irgendwelche Sorgen, Nöte oder Anträge?“
Es waren mehrere Minuten vergangen, nachdem Fudo alles weitere geklärt hatte. Er nutzte die Zeit um etwas Ruhe zu bekommen und sich auf die Sitzung des Angiris-Rats vorzubereiten. Es klopfte kurz an der Tür von ihm und natürlich bat er die Person darum einzutreten. Es war Winry Rokkuberu, welche herein trat. Sie legte kurz ihr großes Schwert ab und verneigte sich leicht vor dem Mizukagen. Sofort wollte sie natürlich wissen, was der Mizukage von ihr wollte. Fudo nickte kurz zur Begrüßung. “Schön, dass du es so kurzfristig noch einplanen konntest Winry“, begann er zu sprechen, ehe er auf sein Anliegen zurückgreifen würde. “Ich habe mich dazu entschieden das Dorf umzustrukturieren. In diesem Sinne erwecke ich den Rat des Lichts zum Leben. Der Rat des Lichts besteht aus 4 verschiedenen Personen, welche sich auf ein besonderes Gebiet spezialisiert haben. Yara Hakuma hat bereits ihre Stelle eingenommen. Sie wird ab sofort die medizinische Leitung des Dorfes übernehmen. Izanagi nahm als Oinin-Captain eigentlich einen weiteren Platz ein… Er ist leider von uns gegangen. Izanagi hat sein Leben gegeben, um seine Fehler einzuräumen und das Dorf vor einem Kampf gegen die Templer zu schützen.“ Fudo verstummte kurz. Er wollte den Tod Izanagis kurz sacken lassen um zu sehen, wie Winry darauf reagieren würde. “Wir haben viele talentierte Shinobi und Kunoichi in unseren Reihen… Ich möchte, dass du unsere Wissenschaftsexpertin wirst und somit einen Platz im Rat des Lichts einnimmst. Du bist noch sehr jung und kannst noch vieles lernen, aber du machst großartige Fortschritte und bist ebenfalls dazu in der Lage Verantwortung zu übernehmen. Ich bin mir sicher, dass du mit deinem Wissen über diverse Materialien und deinem Wissen im Bezug auf die Automails eine Bereicherung für unsere Wissenschafts-Projekte bist.“ Fudo stoppte erneut kurz. Er musterte die Reaktion der Rokkuberu, ehe er aufstehen und zu ihr hin gehen würde. “Würdest du dieses Angebot annehmen?“ Mit einem hoffnungsvollen Lächeln schaute er die Jinchuuriki an und erwartete mit Spannung ihre Entscheidung. Wenn diese Sache geklärt sein sollte, dann würde FUdo sie auch sogleich auf das nächste Thema ansprechen. “Die Ratssitzung des Angiris-Rats steht demnächst an. Als Jinchuuriki wirst du automatisch daran teilnehmen. Wann hast du vor dich auf die Reise dorthin zu begeben? Ich würde dich darum bitten, dass du dich auf jeden Fall mit Nana gemeinsam auf den Weg machst. Ich möchte nicht, dass eine von euch alleine unterwegs ist. Allein zu eurer Sicherheit.“ Fudo lächelte sie an. Ja, tatsächlich wusste man nie was passieren würde und genau aus diesem Grund wollte er auch, dass sich die beiden Jinchuuriki gemeinsam auf den Weg machen sollten. Was Winry mit Minato zu besprechen hatte ging dem Mizukagen nichts an. Er wollte Winry auch nicht darauf ansprechen, weshalb nur noch eine Frage für ihn offen stand: “Hast du noch irgendwelche Sorgen, Nöte oder Anträge?“
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- Winry Rokkuberu
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Re: Anwesen des Wassertempels
Es dauerte nicht lange als Winry das Büro betreten, sich vorgestellt und nach dem Grund ihres Kommens gefragt hatte, da erhielt die junge Kunoichi auch eine Antwort. Der Mizukage wollte einen Rat ins Leben rufen, den er Rat des Lichts nannte, wo ausgesuchte Personen aus dem Dorf verschiedene Bereiche quasi leiteten. Zuerst nannte er die Person für den medizinischen Bereich. Yara Hakuma, ja ihr war Winry vor noch nicht all zu langer Zeit begegnet und sie schien einen netten und freundlichen Eindruck zu machen. Nana war auch bei ihr und als Ärztin naja passte das doch und sie musste gut sein sonst würde Fudo sie wohl nicht dafür auswählen und dann nannte er den Oinin Captain und auch was mit diesem passiert war. Eine solche Nachricht war nie gut, vorallem dann nicht wenn man jene Person vor kurzem erst getroffen hatte. Die Rokkuberu schaute kurz darauf etwas bedrückt zu boden. Sie kannte ihn nicht näher aber der kleine Mann war ein freundlicher und netter Mensch, welcher nur das beste für das Dorf und dessen Einwohner wollte und so wie es sich anhörte starb er um Fehler wieder gerade zu rücken. Ein Beweis mehr das er ein guter Mensch war. "Tut mir leid um Izanagi-sama er war ein guter Mensch" meinte sie dazu und blickte wieder auf und hörte weiter zu und ihre Augen weiteten sich etwas als sie hörte, dass auch sie Teil dieses Rates sein sollte. Als Wissenschaftsexpertin sollte sie hierbei fungieren. Also damit hatte die Kunoichi nun gar nicht gerechnet, das war Mal ne Hausnummer. Das ihre Ingeneursfähigkeiten so geschätzt wurden alle Achtung. Und dann die Frage ob sie das Angebot annehmen tat. Kurz überlegte sie und meinte dann: "Das ist eine große Ehre...ich weiß nicht ob man das so nennen kann...ich wurde nämlich noch nie zu irgendwas ausgesucht was eine höhere Position sogesehen inne hat. Ich denke mit dem Chuuninrang kann man das nicht vergleichen, aber ja ich nehme die Aufgabe an...es ist nur irgendwie überraschend das ist alles." Ja die Rokkuberu war überrascht und wusste daher auch nicht so richtig die passenden Worte zu wählen und versuchte so gut es ging eben darauf etwas zu sagen. Man legte in letzter Zeit viel Vertrauen in das Mädchen, was die Entschlossenheit von ihr nur noch mehr festigte. Daran konnte sie wachsen, ihren Beitrag leisten zu helfen. Und dann kam der Kage auch auf das zu sprechen was Winry unter anderem mit ihm bereden wollte. "Jap davon weiß ich bescheid und ich hatte vor möglichst bald aufzubrechen. Unter anderem wollte ich euch fragen wo genau das Treffen stattfindet. Minato sagte mir das ihr als Mitglied des Angiris Rates darüber vielleicht mehr wisst. Wenn ich den Ort kenne, dessen Lage, Koordinaten vielleicht noch Himmelsrichtung und ne Karte finde ich schon einen Weg dorthin. Ich brauche nur ein paar Daten und Nana nehme ich natürlich mit. Denn die Lage ist das Einzige was ich nicht weiß. Sie lächelte und sicher konnte Fudo ihr da weiterhelfen. Was das Mädchen sonst noch wollte, darauf kam sie dann zu sprechen: "Ja da gibt es noch etwas neben der Frage nach dem Standort des Treffens. Einmal bringe ich das Kubikiribocho zurück" dabei zeigte die Rokkuberu auf die große Waffe welche sie an der Wand abgestellt hatte als sie rein kam. "Minato hat es mir gegeben, damit ich es euch wieder geben kann. Und dann hätte ich noch eine Bitte und zwar geht es um eine junge Genin, ihr Name ist Yoshino Yayanami. Sie hat bisher keinen Sensei und ich kümmere mich um sie und ich wollte fragen ob die Möglichkeit besteht das sie einem Team zugeteilt wird bzw. ich dann auch dem gleichen Team zugeteilt werden kann, da ich ebenfalls in keinem Team momentan bin und mich gerne auch shinobitechnisch mit um sie kümmern möchte, wenn auch gleich mein Fertigkeitsbereich wohl nicht dem ihrem entspricht. Doch braucht sie jemanden der viel Verständnis und Geduld mit sich bringt und ich bin die einzige Bezugsperson die sie hat. Ich wäre froh wenn diese Bitte erfüllbar ist." Ja es war eine Bitte und sie hörte sich auch so an. Keine Aufforderung sondern eben eine freundliche Frage und Winry hoffte einfach das der Mizukage dem nachkommen konnte. Es war nun nichts großes was fast unmöglich war oder so etwas. Aber Winry versuchte eben alles um der kleinen Yoshino zu helfen und gleichzeitig auch sich selbst einzubringen. Wenn sie beide in einem Team waren wurden zwei Fliegen mit einer Klappe geschlagen und die Sorge, dass Yoshino in einem Team zurechtkam war auch geringer, denn Winry war dann ja da und passte auf. Nun wartete Winry darauf was Fudo zu allem zu sagen hatte. Die Nachricht vom Tode des Captain schwirrte auch noch in Winrys Kopf rum, ja das verlieh der ganzen Situationg gerade einen gewissen bitteren Beigeschmack aber ändern konnte man es nicht mehr. Für die Rokkuberu war aber klar das sie an der Beerdigung teilnahm wenn diese denn abgehalten wurde und das Grab des Mannes besuchte. Das war das Mindeste was sie tun konnte.
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Re: Anwesen des Wassertempels
Winry hatte die Informationen von Fudo verarbeitet und war sichtlich etwas überrumpelt vom Vorschlag des Hikaris. Dieser lächelte knapp und legte seine Hand auf die Schulter der jungen Dame. “Es spielt keine Rolle wie alt wir sind... Ich habe die Personen auserwählt, welche den richtigen Weg eingeleitet haben, welche sich insbesondere bemühen. Es ist tragisch wie sich alles entwickelt hat und die Jugend mehr Verantwortung übernehmen muss. Ihr habt nicht die Zeit wie ich sie einst hatte, aber das wird nicht das Problem sein. Mein Wissen und die Euphorie der Jugend... Ich denke, dass das eine gute Mischung ist.“ Ja, Fudo grinste etwas breiter als er ausgesprochen hatte. Er war sich sicher, dass Winry diese Worte richtig einordnen würde und lauschte deshalb nun ihren Anliegen. Sie fragte wo das Treffen stattfinden würde. Fudo wusste es selber nicht genau, weshalb er kurz etwas nachdachte. Er schloss seine Augen, während er Winry weiter zuhörte. Er spürte das Chakra von Seiji, welches südlich gelegen von Kirigakure war. Der Meister des Lichts öffnete seine Augen und schaute kurz in die Richtung. Er richtete auch seinen Finger dort hin. “Das Treffen findet südlich von Kirigakure statt. Es sind mehrere Seemeilen, aber das Gebäude wird nicht übersehbar sein“, sprach Fudo, ehe er seinen Blick auf das Schwert richtete. Er ging kurz da hin, holte die Schriftrolle mit den anderen Schwertern hervor, öffnete diese und formte einige Fingerzeichen. Kurzer Hand hatte Fudo nun auch das Kubikiribochu in der Schriftrolle versiegelt. Winry hatte nun noch eine Teameinteilung angesprochen, auf welche der Hikari natürlich auch noch reagieren wollte. “Momentan ist es mir nicht möglich Teams einzuteilen“, erklärte er knapp, als er wieder zu seinem Bürotisch ging. Der Hikari setzte sich kurz hin und faltete seine Hände zusammen. “Dadurch, dass knapp die Hälfte der Personen gegangen sind habe ich keinen Überblick unserer Shinobi. Einige Chuunin sind bereits unterwegs und machen eine Liste mit sämtlichen Shinobis und dessen groben Status. Wenn ich die vollständigen Listen habe, dann werde ich mir Gedanken über die Teamzuordnung machen. Bis dahin wird erst einmal nichts geändert. Bestehende Teams werden weiterhin ihre Missionen machen. Der Rest wird sich nach der Ratssitzung schon klären.“ Ja, Fudo sprach die Thematik offen und ehrlich an. Er musste es nicht verheimlichen, dass erst einmal Ruhe und Ordnung einkehren musste. Danach könnte man sich dann weitere Gedanken machen und schauen, wie es weiter gehen muss. Der Duranin der dritten Generation schaute kurz aus dem Fenster. Er hoffte, dass Yara demnächst aufkreuzen würde, weil er vorher eigentlich noch etwas mit Seiji besprechen wollte. Er musste einige Dinge von seinem Freund erfahren. Fudo dachtete etwas nach und schaute dann wieder zu Winry. “Setz dich mit deiner neuen Aufgabe nicht unter Druck. Mach dir einen ordentlichen Plan, einen Leitfaden und wenn du Hilfe brauchst, dann können wir Ideen gerne durchsprechen. 4 Augen sehen immerhin mehr als 2.“ Fudo lächelte erneut. Er wollte der Jinchuuriki damit nur nahe legen, dass sie keinem Druck ausgesetzt war. Kirigakure braucht einen gut durchdachten Plan und müsste so langsam wieder ins Rollen kommen. Dies benötigt aber Vernunft und Verstand. Ein vorschnelles Handeln wäre hier sicher nicht gut. Fudo war sich aber sicher, dass die von ihm ernannten Personen ihren Job gut ausführen würden... Er hoffte es.
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- Yara Hakuma
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Re: Anwesen des Wassertempels
Cf: Krankenhaus
[align=justify]Nachdem Yara von dem gesandten Chuunin des Mizukagen Bescheid bekommen hatte, dass sie Fudo im Anwesen aufsuchen sollte, machte sich die Hakuma schnellstmöglich auf den Weg. Damit trennten sich die Wege der neuen Freunde vorzeitig, denn geplant war ein Training auf dem Trainingsplatz Kirigakures. Das machte Yara aber nichts, schließlich würde es wohlmöglich einfach auf einen späteren Zeitpunkt verschoben werden können. Zumindest hoffte sie dies. Die Hakuma war völlig in Gedanken versunken und die Strecke bis zum Anwesen des Wassertempels war schnell gelaufen und die Zeit schien kaum vergangen zu sein. Ihre Gedanken kreisten darüber, was wohl der Grund für den Besuch beim Mizukagen sein würde, doch letztlich würde sich Yara wohl überraschen lassen müssen.
Yara klopfte an die Tür des schönen Anwesens und nur wenige Augenblicke später wurde ihr diese geöffnet. Noch immer beeindruckte sie die Art und Weise wie friedlich das Anwesen so dalag. Der Ort war wirklich gut gewählt, denn hier konnte man meinen, es wäre nichts geschehen. Yara trat ein, folgte dem Flur bis zur Rezeption und wurde gebeten noch einen Moment zu warten, denn noch sprach Winry Rokkuberu mit dem Mizukagen. Yara bedankte sich und wartete unweit der Bürotür, bis das Gespräch beendet war. Hier schweiften ihre Gedanken wieder zu den anderen, die vielleicht nun schon mit ihrem Training begonnen hatten oder den ersten gemeinsamen Trainingskampf austrugen. Außerdem dachte Yara darüber nach, was wohl in den Shangtianbergen geschehen würde, wenn sich Trafalgar der Prüfung stellen würde. Doch sie war es nicht die entschied, ob er ein geeigneter Vertragspartner war, es waren viel mehr die Adler. Also träumte Yara wohl noch von der atemberaubenden Weite der Shangtianberge, wenn man sie vor dem Büro auffand.[/align]
[align=justify]Nachdem Yara von dem gesandten Chuunin des Mizukagen Bescheid bekommen hatte, dass sie Fudo im Anwesen aufsuchen sollte, machte sich die Hakuma schnellstmöglich auf den Weg. Damit trennten sich die Wege der neuen Freunde vorzeitig, denn geplant war ein Training auf dem Trainingsplatz Kirigakures. Das machte Yara aber nichts, schließlich würde es wohlmöglich einfach auf einen späteren Zeitpunkt verschoben werden können. Zumindest hoffte sie dies. Die Hakuma war völlig in Gedanken versunken und die Strecke bis zum Anwesen des Wassertempels war schnell gelaufen und die Zeit schien kaum vergangen zu sein. Ihre Gedanken kreisten darüber, was wohl der Grund für den Besuch beim Mizukagen sein würde, doch letztlich würde sich Yara wohl überraschen lassen müssen.
Yara klopfte an die Tür des schönen Anwesens und nur wenige Augenblicke später wurde ihr diese geöffnet. Noch immer beeindruckte sie die Art und Weise wie friedlich das Anwesen so dalag. Der Ort war wirklich gut gewählt, denn hier konnte man meinen, es wäre nichts geschehen. Yara trat ein, folgte dem Flur bis zur Rezeption und wurde gebeten noch einen Moment zu warten, denn noch sprach Winry Rokkuberu mit dem Mizukagen. Yara bedankte sich und wartete unweit der Bürotür, bis das Gespräch beendet war. Hier schweiften ihre Gedanken wieder zu den anderen, die vielleicht nun schon mit ihrem Training begonnen hatten oder den ersten gemeinsamen Trainingskampf austrugen. Außerdem dachte Yara darüber nach, was wohl in den Shangtianbergen geschehen würde, wenn sich Trafalgar der Prüfung stellen würde. Doch sie war es nicht die entschied, ob er ein geeigneter Vertragspartner war, es waren viel mehr die Adler. Also träumte Yara wohl noch von der atemberaubenden Weite der Shangtianberge, wenn man sie vor dem Büro auffand.[/align]
[align=center]"Das klingende Wort" ~ Die stummen Gedanken ~ Jutsu ~ "Die Herrscher der Lüfte"

❄ Charakter ❄ Jutsuliste ❄ Clan ❄ Kuchiyose ❄ Diao-Familie ❄
EA - Soley Kaguya
❆ heavenly existence ~ frozen magic ~ arcitect of dreams ~ sound of silence ~ time is running ~ who you are ❆[/align]
Danke Ina, für das Set :3

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EA - Soley Kaguya
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- Winry Rokkuberu
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- Beiträge: 7301
- Registriert: Mi 23. Dez 2009, 13:00
- Im Besitzt: Locked
- Discord: Lyusaki#5281
- Vorname: Winry
- Nachname: Rokkuberu
- Alter: 20
- Größe: 1,67 Meter
- Gewicht: 63 Kilogramm
- Stats: 44
- Chakra: 5
- Stärke: 7
- Geschwindigkeit: 7
- Ausdauer: 10
- Ninjutsu: 8
- Genjutsu: 0
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- Wissensstats: Alle 10 durch Bijuu
- Lebenspunkte: 250
- Abwesend?: Nein
Re: Anwesen des Wassertempels
Für Winry war das eine große Ehre und zugleich eine neue Herausforderung. Teil eines neuen Rates und dann gleich die Oberaufgabe als Wissenschaftsexpertin. Das war ne Nummer für sich, aber die Rokkuberu nahm jede Herausforderung an. Daran konnte man nur wachsen und bisher schaffte sie auch alles was sie sich vorgenommen oder man ihr aufgetragen hatte. Fudo erklärte diesbezüglich auch gleich nochmal, dass das Alter dabei keine Rolle spielte wer ausgewählt wurde. Er hatte die Personen ausgesucht, welche den richtigen Weg eingeschlagen hatte, sich dafür und darum bemühten. Die Jugend sollte eine Chance erhalten, auch weil die Zeit einfach anders war und eben die Situation nun in einer Art und Weise kritisch war und die Jüngeren eben mehr Verantwortung übernehmen musste. Das Ganze sollte aber funktionieren, sofern jeder mit anpackte und alle an einem Strang zogen konnte alles gehen, dann warem einem kaum Grenzen gesetzt. Was ihre Frage dann anging wo das Treffen standfinden sollte, so nannte der Mizukage lediglich die Richtung und dass es einige Seemeilen entfernt war. Doch konnte man das Gebäude nicht übersehen. Also eine Insel im Süden mit einem unübersehbaren Gebäude. Konnte als nur ein Turm sein, denn wenn es auf dem offenen Meer war, dann war ein himmelshoher Turm etwas, was man nicht übersehen konnte. Eine Insel ebenso wenig aber so wie es sich anhörte musste es sich um ein Turmartiges Gebäude handeln. Gut damit konnte das Mädchen etwas anfangen. Richtung Süden und ne Insel und n Turm suchen...Und dahinkommen. Mit einem Boot oder Schiff, aber das dauerte...oder eben den Hachibiexpress. Das ging schneller, wesentlich schneller. Doch darüber konnte sich die Rokkuberu später noch Gedanken machen wie genau sie die Überfahrt anging. Fudo versiegelte derweil das Kubikiribocho, welches Winry zurückgebracht hatte. Damit war auch die Aufgabe erledigt. Sie selbst griff kurz an ihren Gürtel an die Kiba Schwerter. Diese waren seit kurzem in Ihrer Obhut und hoffentlich fanden die anderen Schwerter auch bald würdige und fähige Träger. "Danke, mit der Beschreibung kann ich was anfangen, Nana und ich kommen da schon irgendwie hin." meinte sie noch und hörte dann weiterhin zu wegen der Sache mit der Teameinteilung. Okay daran hatte die Rokkuberu jetzt nicht gedacht, aber da war etwas Wahres dran. Hälfte der Leute weg, dann war da Unordnung im System und dann musste man das erstmal wieder ordnen. Verständisvoll nickte Winry daraufhin. "Ich verstehe, dennoch danke das ihr zugehört habt. Hoffen wir das Beste und das alles wieder in geregelte Bahnen kommt." Damit war eigentlich alles geklärt von beiden Seiten aus wohl. Winry sollte sich auch nicht soviel Druck machen wegen ihrer neuen Aufgabe, erstmal einen Plan aufstellen, einen Leitfaden und nachfragen wenn sie Hilfe benötigte oder bei Umsetzungen von Ideen in diesem Zusammenhang konnte sie ihn fragen. Darauf kam sie sicherlich zurück. Immerhin konnte sie schlecht was durchsetzen ohne den Kagen darüber in Kenntnis zu setzen. Wie sah das aus wenn Fudo der Letzte im Dorf war, welcher davon erfuhr das eine neue Erfindung im Dorf eingesetzt wurde? Ne sowas ging nicht. Oben drein musste sie sowieso mit ihm und anderen Leuten wohl auch reden wegen finanzieller Mittel, Rohstoffbeschaffung etc. Blaupausen zeichnen, sich Dinge ausdenken und auf Papier bringen war eine Sache, aber das ganze auch in Realität umsetzen eine andere und dafür brauchte man eben auch Material usw. Die Rokkuberu nickte und meinte dann: "Mach ich und ich denke nach dieser Ratsversammlung mit allen anderen Mächten kommen alle vom Rat des Lichts auch nochmal zusammen um das weitere Vorgehen zu besprechen. Bis dahin sollte ich was zu Papier gebracht haben." Sie lächelte und war dann schon am Grübeln. Ja wenn es ums Tüffteln ging und man ihr sogesehen freie Hand ließ dann war die Rokkuberu in ihrem Element und mit Technikkram kannte sie sich aus und da gab es einiges in ihrem Kopf, Ideen die sie gerne schonmal umsetzen wollte, welche auch einen Nutzen für alle hatten, doch als einfache Automailmechanikerin waren da schon ein paar Grenzen des Möglichen wo man dann nur ein bisschen für sich rumprobieren konnte wenn man Zeit dafür hatte. "Also von meiner Seite aus habe ich nichts mehr, meine Fragen wurden beantwortet und wenn ihr nichts mehr habt Mizukage-sama dann mache ich mich wieder auf den Heimweg und bereite soweit alles vor um zur Ratssitzung aufzubrechen. Vielen dank für euer Gehör und auf Wiedersehen." kam es von der Blonden und sie verbeugte sich nochmal kurz und machte sich dann dran das Büro zu verlassen. Wenn Fudo wirklich nichts mehr hatte verließ sie das Büro und grüßte draußen Yara, welche vor dem Büro wartete mit einem einfachen Handwinken und einem Lächeln und ging dann weiter nach Draußen und zurück Richung Werkstatt
tbc: ???
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"Her Will, Her Decision , Her Fate
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- Fudo Hikari
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Re: Anwesen des Wassertempels
Fudo erklärte der blonden jungen Frau alles, was er zum Ratstreffen wusste und gab ihr eine grobe Wegbeschreibung. Die Jinchuuriki bedankte sich dafür und erwiederte, dass sie sich gemeinsam mit Nana dort hin auf den Weg machen würde. Der Hikari nickte mit einem zufriedenen Lächeln. Winry verstand ebenfalls, dass eine Teamplanung zur Zeit nicht möglich war und hoffte indessen, dass sich alles langsam wieder regeln würde. Fudo nickte erneut zustimmend und hoffnungsvoll. “Das wird es“, fügte er den Worten der Chuunin hinzu, ehe die beiden das nächste Thema bearbeiteten. Die Freude über ihre neuen Aufgaben waren der Rokkuberu sichtlich ins Gesicht geschrieben, weshalb Fudo leicht schmunzeln musste. Es tat gut zu sehen, dass die junge Generation diese Herausforderung annehmen wollte. Sie alle wollten helfen Kirigakure neu aufzubauen. “Ja, wir werden uns zeitnah als Rat zusmamen setzen müssen... Vor erst muss jedes Mitglied aber einen groben Plan ausarbeiten. Wir brauchen ein passendes Gesamtkonzept und das muss einstimmig sein. Wenn das steht, dann können wir weiteres besprechen.“ Mit diesen Worten war auch diese Thematik abgeschlossen. Winry bedankte und verabschiedete sich von dem Hikari, welcher dem gleich tat. Als Winry die Tür öffnete sah Fudo natürlich sofort Yara. “Ahh, da bist du ja! Trete ruhig ein Yara.“ Ja, Fudo sprach die Hakuma direkt an und diese würde wahrscheinlich auch darauf reagieren. Sofern Yara das Büro betreten würde, könnte Fudo das Gespräch beginnen. “Tut mir leid, dass ich dich so kurzfristig aus deiner neuen Aufgabe rausziehen musste... Lief denn alles gut im Krankenhaus ab? Gab es Probleme?“ Nein, Fudo wollte mit diesen Fragen nicht die Arbeit der blauhaarigen Konoichi kontrollieren. Viel eher sorgte er sich um das Wohl der Bewohner und Yara würde am Besten darüber bescheid wissen, ob alles gut ist oder nicht. Danach würde Fudo nun auf sein eigentliches Thema kommen. Er schaute Yara hierbei direkt in die Augen. “Ein Treffen des Angiris-Rats steht bald an. Der Angiris-Rat ist eine Organisation, welche für das Gleichgewicht der Welt einsteht. Alle Mächte dieser Welt werden sich dort versammeln. Die Jinchuuriki, Akatsuki, Zuko Usuyami mit Yukigakure, die Hokagin im Auftrag Konohagakures und noch ein paar andere Anführer einiger Mächte... Ich werde als Mizukage natürlich auch dabei sein, aber ich bin gleichzeitig auch ein mitglied vom Angiris-Rat.“ Fudo erklärte sich kurz, ehe er etwas dichter zu Yara ging und ihre Hand ergriff. Er schaute diese kurz an, ehe er mit einem herzlichen Lächeln in die Augen der Hakuma schaute. “Du strahlst eine ruhige und besondere Aura aus, wie kaum eine zweite Person... Dein herzlicher Charakter kann dazu beisteuern, dass sich diese Welt zum Guten wandelt. Aus diesem Grund möchte ich, dass du mich im Namen Kirgakures begleitest.“. Ein hoffnungsvoller Blick machte sich im Gesicht des Mizukagen breit. Durch sein Kouton Chakra lies er ein warm strahlendes Licht entstehen, welches nun auch die Hand der Hakuma bedeckte. Er ließ die Hand yon Yara los und das Licht war noch immer in ihrer Hand. “Das Licht strahl viel angenehmer in deinen reinen Händen... Du passt perfekt als Begleitung für mich zu dieser Versammlung. Würdest du mir also diesen Gefallen tun?“ Mit diesen Worten würde Fudo eigentlich die Antwort der Hakuma abwarten, allerdings drang ein Alarm in das Büro des Mizukagen durch. Ein Funkempfänger vibrierte in einer Schublade. Sofort nahm Fudo den Empfänger an sich und hörte sich an, was die Wachen des Gefängnisses zu sagen hatten. Diese Wachen erklärten, dass die beiden eingesperrten ehemaligen Oinin namens Ken Kaneki und Shiro aus dem Gefängnis ausgebrochen waren. Fudo wühlte sofort in seinen Unterlagen über die Gefangenen rum und fand sofort die Akten. Er machte sich ein grobes Bild von Ihnen und konzentrierte sich. Der Spürsinn des Hikaris verschärfte sich durch sein immer noch aktivies Chikara no Hikari. Er erfasste die Chakren der Gefangenen und auch der beiden Chakren, welche sich aus dem Gefängnis bewegten. Es könnte sich eigentlich nur um die beiden dabei handeln. “Was zur... Hölle...“ Fudo grübelte kurz, ehe er den Funk abbrechen würde. Er suchte in den Unterlagen nach der Frequenz zum Oinin Quartier und funkte diese sofort an. Durch das Chikara no Hikari hatte Fudo bemerkt, dass Hiroku sich im Oinin Quartier befand. “Hier spricht Fudo Hikari. Hiermit gebe ich offiziell bekannt, dass Izanagi als Oinin Captain verstorben ist. Von nun an leite ich vorerst die Oinin. Zwei ehemalige Mitglieder der Oinin namens Ken Kaneki und Shiro sind aus dem Gefängnis ausgebrochen. Bisher gibt es keine Anzeichen von Gewalt. Hiroku Senju soll sich ein kleines Team aus Oinin zusammen suchen und dem Ganzen nachgehen. Die beiden Flüchtlinge sind auf dem Weg zum ehemaligen Mizukagenturm. Genauen Standort kann ich nicht aufgeben, vielleicht ist auch ein anderer Ort ihr Ziel. Sichert das Gebiet und behaltet die Ziele im Auge. Sofern sie keine Gewalt anwenden gehen wir ebenfalls ohne Gewalt vor. Es handelt sich um gefährliche Oinin, wir müssen hier mit besonderer Vorsicht vorgehen... Haltet mich auf dem Laufendem!“ Mit diesen Worten würde Fudo den Funk abbrechen. Hiroku wüsste nun über die Lage bescheid. Fudo hatte nebenbei natürlich die Akten durchgeblättert und hatte ein Bild von diesen beiden speziellen Oinin. Sicherlich würde der Hikari vor seinem Aufbruch zum Ratstreffen mit diesen beiden reden, aber vorerst würde er die Situation in die Hände des Senju legen. Er verlies sich auf Hiroku und wusste, dass dieser die Warnung und Befehle des Hikaris akzeptieren und verfolgen würde. Der Meister des Lichts richtete nun seinen Blick auf Yara. Er würde die Situation vorerst hier mit Yara klären und sich dann auf den Weg machen. “Tut mir leid für die Unannehmlichkeiten... Wo waren wir stehen geblieben?“ Ja, der Duranin der dritten Generation hatte tatasächlich den Faden verloren und brauchte nun eine Gedankenstütze der blauhaarigen Medic-Nin...
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- Yara Hakuma
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Re: Anwesen des Wassertempels
[align=justify]Mit dem Öffnen der Bürotür des Mizukagen endeten die Tagträumereien über die Heimat der freiheitsliebenden Adler. Yara lächelte und winkte Winry ebenfalls zu, als die Rokkuberu gerade im Gehen war und das Büro verließ. Der Meister des Lichts begrüßte die Hakuma gleich und Yara hoffte insgeheim, er habe nicht zu lange auf sie gewartet. „Danke“, gab sie zurück, lächelte und verneigte sich begrüßend. Sie blickte den Mizukagen an, hätte doch auch zu diesem Zeitpunkt nicht sagen können, was der Grund für ihren Besuch sein mochte. „Ach das macht nichts. Verzeiht bitte, wenn es lange gedauert hat.“ Yara brach ab, schaute zu kurz zu Boden. Kurz war ihr Lächeln verloren, doch nachdem sie den Blick wieder gehoben hatte, war für einen Augenblick wieder Freude in ihren Augen zu sehen. „Im Krankenhaus läuft wieder alles in geregelten Bahnen. Ihr habt den Menschen einen Hoffnungsschimmer gegeben. Vielen Dank dafür. Als erstes wurde von den Vorräten gekocht und für die kommenden Tage eingeteilt. Auch den Patienten geht es damit besser.“ Sie machte noch einmal eine kurze Pause. „Aber Mizuhime Kuchinawa ist noch an den Folgen des Nahrungsmangels gestorben.“ Yara wollte nicht um den heißen Brei sprechen und sich nicht groß entschuldigen, denn es brachte der viel zu jungen Mizuhime rein gar nichts. Die Hakuma blickte nun den Mizukagen direkt an. „Ich wünschte, ich konnte berichten es sei alles gut.“
Als nächstes sollte Yara des Rätsels Lösung erhalten, denn sie hatte nicht ahnen können, worum es bei diesem Besuch gehen sollte. Die Hakuma erwiderte den Blick des Mizukagen und hörte diesem aufmerksam zu. Sie zögerte kurz, nicht doch zurückzuweichen, als Fudo etwas dichter zu ihr ging und ihre Hand nahm, blieb aber stehen. Fudo war schließlich Mizukage, doch eben auch ein Mensch, den Yara sehr schätzte. Sie fing den Blick des Meisters des Lichts auf und auch dessen Lächeln und musste beides erwidern. Er erklärte warum sie ihn im Namen des Dorfes zum Treffen des Angiris-Rates begleiten sollte. Der Mizukage blickte sie hoffnungsvoll an, was Yara ein wenig paradox vorkam, da doch Fudo den Bewohnern des Dorfes wieder Hoffnung schenkte, indem er den Krieg verhinderte. Yaras Gedanken überschlugen sich praktisch und sie hatte viel zu wenig Zeit zum Reagieren, zumindest gefühlt. Fudo erschuf eine warme Lichtquelle, mit dem Licht-Chakra. Es blieb sogar noch in Yaras Hand, als Fudo die seine wegnahm. Zwar wusste sie, dass es sie anschließend ihren klaren Geist kosten würde, doch bewunderte sie dieses warme Licht so sehr, dass sie ihren Blick nicht davon abwenden konnte. Beinahe bekam sie die Worte des Hikari nicht mit. Doch es war auch immerhin der Mizukage, der sie fragte ob sie mit zu dem Treffen gehen würde. Unterbrochen wurde das Gespräch von einer Meldung der Wachen des Gefängnisses. In solchen Momenten wünschte sich Yara immer einfach im Boden versinken zu können oder solche Informationen nicht mitzubekommen, einfach aus Gründen der Diskretion. Aber so war dem ja nun einmal nicht und so wartete sie einfach geduldig ab. Es schockierte sie allerdings schon die erste Nachricht über Izanagi Senjus Tod. Auch der Ausbruch zweier Ex-Oinin war nicht ohne, doch das nahm Yara nur noch halb wahr. Es tat ihr sehr Leid für den Senju, denn er war wahrscheinlich charakterlich weitaus größer, als es so manche je sein würden und sie hatte ihn definitiv sehr respektiert. „Es ging um das Treffen des Angiris-Rates.“ Yara blickte Fudo nun wieder lächelnd an. „Und ich möchte Euch sehr gerne diesen Gefallen tun. Wenn dies etwas ist, was ich für meine Heimat machen kann, so stehe ich damit voll und ganz hinter ihr.“ Ihr Lächeln erhellte noch mehr ihr Gesicht, doch war Yara nicht weniger nervös. Es würden wichtige Shinobi an dieser großen Versammlung teilnehmen und sie zählte einfach nicht dazu. Es war, als sei dies eine völlig andere Welt. Doch sie schuldete es sowohl ihrer Heimat, als auch Fudo Hikari. Der Meister des Lichts hatte schon sehr deutlich gemacht, wie sicher er sich seiner Wahl war, um sie zu bestärken, weshalb sie nur zusagen konnte. Ein „nein“ hätte sie nicht über das Herz gebracht und im Grunde waren all dies großartige Chancen weiter zu wachsen und an sich zu arbeiten. Sowohl das Treffen, als auch ihre Aufgabe im medizinischen Bereich. Doch all die Zweifel, die sie über sich selbst hatte, und das Licht, welches eben noch ihre Hände komplett eingehüllt hatte, trugen dazu bei, dass das Pochen der Schläfen weiter nach vorne zu einem Stechen hinter den Augen wurde. Bitte nicht jetzt …, dachte sie, doch der Schmerz breitete sich weiter aus. Dummheit wird bekanntlich ja bestraft, ärgerte sich die Hakuma über ihren Fehler. Doch das Licht hatte sie berührt. Es war so schön und warm gewesen, dass sie nicht anders konnte, als hinzusehen. Doch ihre Sonnenbrille hatte in ihrer Tasche gesteckt … aber zu spät. Yara hoffte im Augenblick nur, dass sich der Schmerz und die fortschreitende Migräne nicht zu schnell überkamen. Dumm und egoistisch, klang es enttäuscht über sich selbst in ihrem Geiste, doch sie versuchte sich auf andere Dinge zu konzentrieren und den Fokus weg von der Migräne zu lenken und hiermit „weg“ von sich. „Welchen Ort und Zeitpunkt hat man für die Versammlung gewählt?“, versuchte Yara die Gedanken an das Treffen zu heften. Sie versuchte ihren Blick auf Fudo zu richten, doch die Lichtpunkte im Blickfeld der Hakuma begannen schon zu flimmern.[/align]
Als nächstes sollte Yara des Rätsels Lösung erhalten, denn sie hatte nicht ahnen können, worum es bei diesem Besuch gehen sollte. Die Hakuma erwiderte den Blick des Mizukagen und hörte diesem aufmerksam zu. Sie zögerte kurz, nicht doch zurückzuweichen, als Fudo etwas dichter zu ihr ging und ihre Hand nahm, blieb aber stehen. Fudo war schließlich Mizukage, doch eben auch ein Mensch, den Yara sehr schätzte. Sie fing den Blick des Meisters des Lichts auf und auch dessen Lächeln und musste beides erwidern. Er erklärte warum sie ihn im Namen des Dorfes zum Treffen des Angiris-Rates begleiten sollte. Der Mizukage blickte sie hoffnungsvoll an, was Yara ein wenig paradox vorkam, da doch Fudo den Bewohnern des Dorfes wieder Hoffnung schenkte, indem er den Krieg verhinderte. Yaras Gedanken überschlugen sich praktisch und sie hatte viel zu wenig Zeit zum Reagieren, zumindest gefühlt. Fudo erschuf eine warme Lichtquelle, mit dem Licht-Chakra. Es blieb sogar noch in Yaras Hand, als Fudo die seine wegnahm. Zwar wusste sie, dass es sie anschließend ihren klaren Geist kosten würde, doch bewunderte sie dieses warme Licht so sehr, dass sie ihren Blick nicht davon abwenden konnte. Beinahe bekam sie die Worte des Hikari nicht mit. Doch es war auch immerhin der Mizukage, der sie fragte ob sie mit zu dem Treffen gehen würde. Unterbrochen wurde das Gespräch von einer Meldung der Wachen des Gefängnisses. In solchen Momenten wünschte sich Yara immer einfach im Boden versinken zu können oder solche Informationen nicht mitzubekommen, einfach aus Gründen der Diskretion. Aber so war dem ja nun einmal nicht und so wartete sie einfach geduldig ab. Es schockierte sie allerdings schon die erste Nachricht über Izanagi Senjus Tod. Auch der Ausbruch zweier Ex-Oinin war nicht ohne, doch das nahm Yara nur noch halb wahr. Es tat ihr sehr Leid für den Senju, denn er war wahrscheinlich charakterlich weitaus größer, als es so manche je sein würden und sie hatte ihn definitiv sehr respektiert. „Es ging um das Treffen des Angiris-Rates.“ Yara blickte Fudo nun wieder lächelnd an. „Und ich möchte Euch sehr gerne diesen Gefallen tun. Wenn dies etwas ist, was ich für meine Heimat machen kann, so stehe ich damit voll und ganz hinter ihr.“ Ihr Lächeln erhellte noch mehr ihr Gesicht, doch war Yara nicht weniger nervös. Es würden wichtige Shinobi an dieser großen Versammlung teilnehmen und sie zählte einfach nicht dazu. Es war, als sei dies eine völlig andere Welt. Doch sie schuldete es sowohl ihrer Heimat, als auch Fudo Hikari. Der Meister des Lichts hatte schon sehr deutlich gemacht, wie sicher er sich seiner Wahl war, um sie zu bestärken, weshalb sie nur zusagen konnte. Ein „nein“ hätte sie nicht über das Herz gebracht und im Grunde waren all dies großartige Chancen weiter zu wachsen und an sich zu arbeiten. Sowohl das Treffen, als auch ihre Aufgabe im medizinischen Bereich. Doch all die Zweifel, die sie über sich selbst hatte, und das Licht, welches eben noch ihre Hände komplett eingehüllt hatte, trugen dazu bei, dass das Pochen der Schläfen weiter nach vorne zu einem Stechen hinter den Augen wurde. Bitte nicht jetzt …, dachte sie, doch der Schmerz breitete sich weiter aus. Dummheit wird bekanntlich ja bestraft, ärgerte sich die Hakuma über ihren Fehler. Doch das Licht hatte sie berührt. Es war so schön und warm gewesen, dass sie nicht anders konnte, als hinzusehen. Doch ihre Sonnenbrille hatte in ihrer Tasche gesteckt … aber zu spät. Yara hoffte im Augenblick nur, dass sich der Schmerz und die fortschreitende Migräne nicht zu schnell überkamen. Dumm und egoistisch, klang es enttäuscht über sich selbst in ihrem Geiste, doch sie versuchte sich auf andere Dinge zu konzentrieren und den Fokus weg von der Migräne zu lenken und hiermit „weg“ von sich. „Welchen Ort und Zeitpunkt hat man für die Versammlung gewählt?“, versuchte Yara die Gedanken an das Treffen zu heften. Sie versuchte ihren Blick auf Fudo zu richten, doch die Lichtpunkte im Blickfeld der Hakuma begannen schon zu flimmern.[/align]
[align=center]"Das klingende Wort" ~ Die stummen Gedanken ~ Jutsu ~ "Die Herrscher der Lüfte"

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Re: Anwesen des Wassertempels
Yara strahle erneut diese Zufriedenheit und Liebe aus, wie es Fudo nicht anders von ihr kannte. Diese junge Frau war tatsächlich etwas enorm einzigartiges und das bemerkte der Meister des Lichts bereits bei ihrem ersten Aufeinandertreffen. Sofort bat sie um Verzeihung, falls sie zu spät sein sollte. Fudo lachte etwas herzlich, ehe er abwinkte. “Ach Quatsch! Du hast ja gesehen, dass Winry noch hier war. Hattest also ein perfektes Timing“, sprach der Meister des Lichts mit einem Grinsen im Gesicht, ehe er auch schon auf seine erste Frage zu sprechen kam. Der Blick der Hakuma schweifte kurz zu Boden. Fudo runzelte leicht die Stirn. Er spürte, dass der Konoichi etwas auf dem Herzen lag, aber er wollte sie nicht unterbrechen und wartete daher ab, was Yara zu sagen hatte. Sie erklärte, dass mittlerweile wieder alles gut lief im Krankenhaus und das Fudo den Menschen einen Hoffnungsschimmer geschenkt hatte. Sie bedankte sich kurzer Hand für die Hilfe des Mizukagen. Yara hatte alles weitere im Krankenhaus geklärt, aber nach einer kurzen Pause erklärte sie, dass Mizuhime Kuchinawa auf Grund des Hungermangels verstorben ist. Auch der Blick des Hikaris senkte sich kurz. Yara fügte hinzu, dass sie sich wünschte berichten zu können, dass alles gut sei. Fudo schüttelte kurz den Kopf, ehe er zu Yara blickte. “Es war klar, dass wir einige Verluste nicht vermeiden können… Es schmerzt allerdings, dass es eine solch junge Person treffen musste. Tut mir leid, dass dies ausgerechnet an deinem 1. Tag als Leitung passieren musste… Aber weder du, noch irgendjemand anderes hätte dies nun noch verhindern können.“ Ja, der Hikari probierte Yara mit diesen Worten noch aufzumuntern, ehe er sein eigentliches Anliegen ansprach. Er spürte den leichten innerlichen Zwiespalt in Yara, als er sich zu ihr bewegte und ihre Hand nahm. Die Nervosität war deutlich zu spüren besonders, weil Fudo noch immer das Chikara no Hikari aktiv hatte. Es änderte aber nichts daran, dass er ihr ein Gefühl der Hoffnung und Zuversicht geben wollte. Sichtlich beeindruckt starrte die Hakuma in das von Fudo erschaffene Licht, welches sich noch immer in der Hand von Yara befand. Der Duranin der dritten Generation richtete seine weiteren Worte an Yara. Diese wirkte schon fast gänzlich abwesend, so sehr war sie in das Licht vertieft. Das Gespräch der beiden wurde allerdings unterbrochen, als Fudo eine Meldung aus dem Gefängnis annehmen musste. Der Mizukage leitete alles weitere ein und gab Hiroku bescheid. Sicherlich war dieser Geschockt über die Nachricht vom Tod von Izanagi Senju. Fudo musste diesen Schritt aber schnellstmöglich gehen, da die Oinin sonst kaum einen Auftrag von ihm entgegen nehmen durften. Aus diesem Grund kam der Hikari auch gleich auf den Punkt und teilte seine Befehle aus. Er wusste innerlich, dass er sich auf Hiroku verlassen könnte und widmete sich direkt danach wieder der blauhaarigen Konoichi. Diese erklärte fix, dass die beiden beim Ratstreffen stehen geblieben waren und lächelte den Hikari an. Sie erklärte, dass sie Fudo gerne begleiten würde. Fudo grinste erfreut. “Das freut mich zu hören“, erwiederte Fudo knapp. Er bemerkte, dass es Yara scheinbar nicht so gut ging, weshalb er seinen Kopf leicht schief legte. Yara kämpfte kurz mit sich und wollte scheinbar davon ablenken, indem die fragte wo dieses Treffen stattfinden würde. “Das Treffen findet südlich von Mizu no Kuni ab, aber wir werden keine lange Reise dorthin machen… In weniger als einer Sekunde können wir schon da sein.“ Die Tonlage des Hikaris war vergleichsweise monoton und trocken. Nahezu gleichgültig könnte man schon fast sagen. Erst jetzt bemerkte er, dass der Zustand der Hakuma mit dem Licht zusammenhängen könnte. Sie hatte sich ziemlich auf dieses fixiert. Der Hikari lächelte leicht und würde erneut die Hand von Yara ergreifen, sofern sie dies zulassen würde. Es sah so aus, als würde der Hikari ihr das Licht wieder entziehen, da es jetzt die Hand von Fudo umgab. Dieser schaute kurz selbst hinnein. Der Meister des Lichts kannte nicht das Gefühl der Bledung durch Licht. Er selbst nahm es zwar wahr, aber er war dagegen immun. “Das Licht soll dich stärken und nicht beneblen“, sprach Fudo mit einem scherzhaften Unterton. Vorsichtig würde er seine Hand mit dem Licht in Richtung Yara bewegen und sie in der oberen Brustregion auf Höhe des Schlüsselbeins auf dem Körper der Hakuma ablegen. Eine besondere Wäre müsste die Hakuma umgeben und es würde sich so anfühlen, als würde diese Wäre in Yara eindringen. Es sah so aus, als würde das Licht von ihrem Körper aufgenommen werden. Einen Vorgang, welchen Fudo in letzter Zeit oft gemacht hatte. Es sollte das Vertrauen der Personen in das Licht stärken und den Menschen helfen die Hoffnung zu akzeptieren und das Licht als Verbündeten zu sehen. Fudo lächelte Yara an und nahm seine Hand von ihr. Er begab sich zum Bürotisch und schob seinen Bürostuhl zu Yara. “Setz dich erst einmal.“ Kurz darauf nahm Fudo ein Glas aus einem Steitenschrank und griff in den Schrank darunter nach einer Flasche Wasser. Der Hikari schenkte das Glas voll und überreichte es der Hakuma. “Ich bin in der Hinsicht kein Profi und es ist auch dein Spezialgebiet, aber ein Glas Wasser kann sicher nicht schaden.“ Fudo lachte herzlich und hockte sich vor Yara. “Brauchst du noch etwas, oder kann ich dir sonst irgendwie weiter helfen?“ Er senkte kurz seinen Blick. “Ich wollte dir mit dem Licht nicht schaden… Aber jetzt ist es Eins mit dir geworden“ Am Ende des Satzes hob sich der Blick vom Meister des Lichts wieder und er lächelte die Hakuma sanft an. Er würde abwarten, was die blauhaarige Konoichi dazu nun sagen würde. Er selber würde vorerst bei ihr bleiben. Die Situation im Dorf hatte er dank seines Chikara no Hikaris auch so im Hinterkopf im Griff…
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- Yara Hakuma
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Re: Anwesen des Wassertempels
[align=justify]Fudo winkte lachend ab, was Yaras Anspannung bezüglich der Verspätung ganz einfach nahm. Er meinte, es wäre doch perfekt getimt gewesen. Ja, sie musste sich schon eingestehen, dass Winry hier gewesen war, aber dennoch. Schließlich wollte sie keinen miserablen Eindruck beim Mizukagen hinterlassen. Aber diese Leichtigkeit schwang für diesen Moment auf Yara über. Sie grinste ebenfalls und gab klein bei: „Na, gut.“ Mit der Frage ob es Probleme gab, schien diese Leichtigkeit förmlich zu verfliegen. Mal wieder war ihr dies anzusehen, doch die Situation war schwer genug für die Kunoichi. Doch natürlich war ihr dies anzusehen, denn sie war besonders schlecht darin Dinge zu verbergen. Dann war die Person vor ihr ja auch noch jemand, dem sie ziemlich gute Menschenkenntnisse zuschreiben würde, ergo musste das ein leichtes Spiel sein. Aber es war ihr eigentlich egal, denn es half alles nicht der armen Mizuhime. Sie nickte nur leicht, denn ihrer Stimme mochte sie nicht trauen. Ja, sicherlich sollte man meinen, dass eine Medic mit dem Tod vertraut war und man lag damit ja auch nicht vollkommen falsch. Yara hatte einiges gesehen, schließlich war sie damals beim Krieg gegen Kumogakure auch dabei gewesen und kümmerte sich um die zum Teil schwer Verletzten. Irgendwie erinnerten sie die Worte an ihre Ernennung zur Jonin, welche sie Fudo zu verdanken hatte. Es waren nicht unbedingt die gleichen Worte, sondern der Fakt, dass sie hier gerade stand. Über den Verlust von Mizuhime und den vergangenen Erinnerungen hinweg, halfen die Worte des Meisters des Lichts dennoch sehr. Sie hätte sich im Augenblick sehr gerne bedankt, doch lächelte sie den Mizukagen nur an. Mehr ging gerade einfach nicht. Das Licht schenkte wirklich Hoffnung und Zuversicht mit seiner vollkommenen Wärme und Reinheit. Es war so klar, einfach atemberaubend. Doch eben für Yara nicht gut, was sie sich in diesem Moment trotz alledem nicht nehmen lassen mochte. Dazu war das Licht zu schön und das Wegsehen viel zu schwer. Yara war sich nicht ganz sicher, ob Fudo die Unsicherheit durch die Berührung gespürt hatte. Der Gedanke kam einfach so ganz plötzlich auf, dass es wohl so war, denn der Meister des Lichts schien dies mit seiner Ruhe und Rücksicht wettzumachen, denn beides schenkte Sicherheit. Die Unterbrechung dauerte zwar nicht lange an, doch brachte sie den Mizukagen schon ein wenig aus der Fassung, dass er sich anschließend nicht daran erinnern konnte, wo er denn stehengeblieben war. Aber das machte nichts, weil Yara nur halbherzig zuhörte bei den Informationen, welche via Funk gesprochen wurden. Das Grinsen auf Fudos Gesicht war für Yara eine weitere Bestätigung, dass es ihn wirklich freute und nicht eine rein aus Höflichkeit gestellte Frage war. Doch die Migräne lenkte die Gedanken der Hakuma fort und kreisten unangenehm um sie und ihre Umgebung. Sie wusste ihr Puls war zu niedrig, ohne dass sie ihn hatte messen müssen. Yara kannte sich in solchen Momenten sehr gut, denn die Wahrnehmung nach außen war sehr beschränkt. Viel mehr bewegte man sich in seinem eigenen Körper, was nicht wirklich schön war, da alle anderen Reize von außen zu viel und überfordernd waren. Außerdem war es Yara nicht wirklich möglich einen der kreisenden Gedanken zu halten und sich gezielt darauf zu konzentrieren. Viel mehr vielen unwichtige, „langsame“ Dinge auf, die in der Umgebung stattfanden. So bemerkte Yara auch nicht direkt die Bewegungen Fudos, sondern sie fing eher den Blick auf. Der Blick des Hikari erschien ihr merkwürdig, dabei sah er bloß dass es der Hakuma nicht gut ging. Auch hörte Yara die Worte anders, konnte sie noch nicht richtig verarbeiten, doch war ihr der Ton nicht entgangen. Sie atmete aus und bemerkte das Kribbeln in ihrer linken Hand. Bald würde alles taub werden, sogar das Gesicht. Oft brach deshalb dieser unangenehme kalte Schweiß aus und der Magen spielte verrückt, doch noch war dies zu früh dafür. Es war der Medic unangenehm, dass sie die Migräne hier noch überrannte. Was sollte der Mizukage nur davon halten? Was für einen Eindruck machte das? Die Kunoichi ärgerte sich über sich selbst, doch nicht lange, denn die Gedanken kreisten weiter und ließen sie einfach so damit im Stich. Auf Fudos Gesicht zeichnete sich ein Lächeln ab. Sie spürte erst sehr spät, dass er ihre Hand hielt. Jetzt wo sie es sah, spürte sie die Berührung. Der Meister des Lichts nahm diese wunderschöne Lichtquelle wieder an sich und es war, als Fehle die Wärme in ihr. Das Licht; nein, Fudo, hatte sie mitgenommen. Nun fühlte sich der linke Arm ihrem Körper nicht mehr wirklich zugehörig, doch er war da. Yara wollte mit der scherzhaften Tonlage gerne lächeln, doch die linke Gesichtshälfte kribbelte schon, das Taubheitsgefühl ankündigend. Das Licht oder die Wärme, die Hoffnung und Zuversicht, wurden bewegt und Yara realisierte kaum wie und wohin. Sie war einfach nur da und ließ den Mizukagen gewähren. Die Wärme kam zurück und breitete sich langsam aber beständig und angenehm leicht von ihrem Schlüsselbein über ihren ganzen Körper aus. Doch diese Wärme hüllte sie nicht nur wie einen leichten Schleier ein, nein, sie wärmte von innen. Nun musste Yara leise kichern, weil sie so gut tat. Mit einem Mal war die Hand von Fudo weg und der Mizukage schob seinen Bürostuhl herbei. „Danke“, konnte sie dieses Mal auch ihren Dank mit Worten aussprechen. Die Bewegungen waren noch immer ein wenig anders und fühlten sich falsch an, doch dieses Gefühl schien zu schwinden. Sie nahm das Glas Wasser gerne an, trank einen Schluck daraus und tippte mit jeder der vier Fingerkuppen der linken Hand abwechselnd auf den Daumen. „Das macht nichts, weil Ihr mir sehr geholfen habt. Das Taubheitsgefühl ist weg und auch das Flimmern, danke.“ Yara lächelte und war wirklich froh darüber. Sie sah Fudo geradewegs in die Augen. „Nein, es ist wieder alles gut. Ich hätte aufpassen sollen, schließlich weiß ich ja dass es so passieren kann. Ich hab die Migräne schon lange und Licht ist einer der Hauptauslöser dafür. Entschuldigt bitte, dass das passiert ist.“ Nun war sie es, die ihren Blick für einen Augenblick senkte. Das sanfte Lächeln ließ den Hikari strahlen, denn es war, als trete eine ähnliche Wärme einfach so von innen nach außen aus dem Meister des Lichts heraus. Yara erwiderte das Lächeln, musste aber immer mal wieder noch Lichtblitze aus der Sicht wegblinzeln. „Danke sehr.“[/align]
[align=center]"Das klingende Wort" ~ Die stummen Gedanken ~ Jutsu ~ "Die Herrscher der Lüfte"

❄ Charakter ❄ Jutsuliste ❄ Clan ❄ Kuchiyose ❄ Diao-Familie ❄
EA - Soley Kaguya
❆ heavenly existence ~ frozen magic ~ arcitect of dreams ~ sound of silence ~ time is running ~ who you are ❆[/align]
Danke Ina, für das Set :3

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