ich würde gerne eine Ausnahme beantragen, die ich im folgenden nun vorstellen möchte.
Im folgenden möchte ich erst einmal die Grundidee des Ganzen skizzieren. Mein Charakter Tashiro Fūma ist einigen bereits bekannt. Er interessiert sich vor allem für die Geschichten um Orochimaru und andere legendäre Ninja. Die Idee wäre, das er nahe der Grenze des Kaminari no Kuni über ein Grab stößt, das sich in einer unterirdischen Halle befindet. In diesem Grab soll sich der Körper eines legendären Ninja namens Tenzō befinden, der ein berühmter Ninja aus der Zeit der einander bekämpfenden Clans war, und der noch for Hashirama und Madara lebte. Tenzō war für seine Fuin-Techniken bekannt gewesen und starb in einem Kampf mit einem anderen legendären Ninja, der ihn nur knapp töten konnte. Vor seinem Tod setzte Tenzō jedoch noch eine letzte Technik ein, durch die sein Geist in einem Siegel auf seinem Körper gezogen wurde. Das Siegel wurde von Tenzō nur dafür erschaffen und aktivierte sich dann erst, wenn jemand mit einem vergleichsweisen Chakra seines Gegners sich seinem Körper nähern würde. Die Fūma wären in dieser Analogie sehr verzweigte Nachfahren dieses anderen legendären Ninja, weshalb das Siegel auf Tashiro reagieren und den Geist freigeben würde. Der Geist würde versuchen, meinen Charakter zu übernehmen, aber durch die Tatsache, das Tashiro durch das Reika no Jutsu bereits mit der Unterwelt in gewisserweise verbunden ist, würde die Übernahme schief gehen und dass Bewusstsein des Geistes würde in Tashiros Bewusstsein übergehen, müsste aber immer wieder durch einen gewissen Chakrahaushalt von mindestens 1x Sehr hoch in Schach gehalten werden.
![]() | Akuma no Me (Dämonenauge) Der Ninja Tenzō war vor vielen Jahrhunderten eine Berühmtheit unter den Shinobi und kämpfte nur für sich, was ihn zu einer Ausnahme seiner Zeit machte. Er ging keine Allianzen ein, sondern blieb ein Einzelgänger. Sein Geist überlebte seinen Tod durch eine seiner Techniken. Verbindet sich der Geist mit jemandem, wird dieser Jemand entweder von dem Geist überwältigt, oder, wenn er stark genug ist, kann im Gegenzug den Geist beherrschen und sich dessen Kräfte zu Nutze machen. Die Besonderheit ist dauerhaft aktiv, verbraucht kein Chakra, ist jedoch damit verbunden, das der Anwender dauerhaft einen Chakraeinsatz von "Sehr hoch" zurückhalten muss, um den Geist zu unterdrücken. Durch die Besonderheit wird der Anwender nicht länger aufspürbar durch gewöhnliche Sensoren - nur jemand im Sage Mode kann ihn noch orten. Das dauerhafte Fluktuieren seines Chakra macht ihn somit auf eine lange Distanz unsichtbar. Dazu erhält er das Wissen des Geistes im Bezug auf dessen Zeit und seine Fuintechniken im Bereich des Bann-Fuin. Erfundene Besonderheit |
Was bringt diese Besonderheit?
Tashiro würde durch die Verschmelzung mit dem Geist auch ein Quantum von dessen Chakra erhalten, was dazu führen würde, das sein Chakra andauernd fluktuiert und nicht normal fließt wie bei anderen Ninjas. Sensor-Ninjas könnten ihn somit über große Distanzen nicht aufspüren. Die einzige Möglichkeit, ihn über große Distanz aufzuspüren, wäre der Sage Mode, da dieser Chakra in feinster Form entdecken kann. Durch das andauernde Ändern des Chakras (das man sich in Tashiros Form wie ein umschlagen von Chakrasignaturen vorstellen muss - Bsp. Tashiros Chakra, in der nächsten Sekunde das Chakra des Geistes, darauf folgend ein kleiner Mix zwischen Beiden usw.). Durch den Geist beziehungsweise die Verschmelzung mit diesem würde Tashiro auch eine stark spezialisierte Fuinausbildung bzw. Wissen zu Fuinjutsus im Bereich Bann-Fūin erhalten. Dazu würde er ein Wissensgebiet erhalten, das ich gerne im folgenden ausschreiben möchte, um es euch genau darzulegen:
Name: Wissen über die frühe Periode der kämpfenden Staaten | Geschichtswissen
Typ: [Wissen C]
Voraussetzung: -
Beschreibung: Mit diesem Wissen ist der Charakter gut über die historischen Vorgänge während der Zeit Tenzōs informiert. Er kennt die Namen der damals agierenden und aktiven Clans und kann im Umkehrschluss Bezüge zur heutigen Zeit herstellen. Die Informationen sind insofern nützlich, als das sie Wissen über ehemalige Stützpunkte beinhalten als auch allgemeine Informationen zu den 3 großen Dojutsu (Name und "legendäre Fähigkeiten"). Dies betrifft das Byakugan, das Sharingan und das Rinnegan.
Was wäre zu beachten?
Das Wissensgebiet gibt dem Besitzer kein Wissen über detaillierte Fähigkeiten der drei Dojutsu, sondern vielmehr den Namen und die wenigen allgemeinen Aussagen, die dazu existieren. Für das Rinnegan wäre es wenig mehr als das, was Jiraiya wusste. Sprich, das es das stärkste der drei großen Dojutsu sei und der Rikudo Sennin dieselben Augen gehabt hat. Sprich, die Eigenschaften, die man den drei großen Dojutsu legendärerweise zugesprochen hat, wären Tashiro dann bekannt. Tashiro hätte durch die Ausbildung keine wirkliche Fuinausbildung, sondern nur Wissen zur Anwendung von Bann-Fuin. Er könnte damit vielleicht Techniken zur Abwehr solcher entwickeln, aber selbst keine Fuintechniken erlernen.
Bei Nachfragen wäre ich für euch erreichbar.
LG,
Christian








