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Minato aka Chris
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Straßen von Konohagakure
- Yuu Akuto
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Re: Straßen von Konohagakure
Unser lieblings Konoha ANBU war eigentlich nicht der tröstende und aufbauende Typ, der gerne Händchen hielt und bedrückten Menschen Mut zu sprach und ihnen so irgendwo auf die Schulter klopfte. Nein der Akuto war immer ein Mann der Tat gewesen, ihm waren Prinzipien völlig egal solange er nicht gegen seine eigens auferlegten Grundgesetze verstieß. Was es genau damit auf sich hatte würde die Kamizuru vermutlich irgendwann erfahren, doch für den Moment versuchte sich Yuu darin seiner Vorgesetzten etwas mitzuteilen, sie sollte wissen, dass sie in dieser Sache nicht alleine war. Der Kopf der Hokagin war gegen den Boden gerichtet , sie wirkte nachdenklich und merkte daher in diesem Moment auch nicht wie schwer es auch dem Schwarzhaarigen fiel die Frau vor sich anzusehen, ihre Geschichte war eine der wenigen die den ANBU wirklich kümmerten , da er sie nachempfinden konnte und das alleine war schon wirklich eine erstaunliche Wendung der Ereignisse. Plötzlich berührte auch die Kamizuru ihren Leibwächter an den Schultern, ein flüchtiger Blick tauschte der ANBU mit seiner Vorgesetzten aus, ehe diese zu sprechen begann. Sie bedankte sich bei ihrem neuen Sicherheitschef und erklärte das was auch der Akuto schon feststellte, er konnte nun nicht nach der Schülerin des Feuerschattens suchen, denn wenn er jetzt und hier von ihrer Seite ging war sie mehr als nur in Gefahr, endlich schien sie diesen Aspekt anerkennen zu wollen. Dann hatte die ehemalige Medic Kunoichi auch noch sogleich wichtige Informationen für den Akuto, sie offenbarte ihm den Namen der Anbu Captain. "Die Hyuuga also....sehr pflichtbewusste Dame, eher ruhig und in absoluter Kontrolle über ihre Emotionen....ein meisterlicher Puppenspieler wenn du mich fragst." Ja dies war ein weiterer Denkanstoß für die Kamizuru , ja auch wenn ein Mensch ersteinmal vertrauenswürdig einem erschien, so würde er dennoch wenn die richtige Situation kommen würde einen verraten, viele Menschen versteckten ihre wahre Natur hinter einer Maske und genau diesen Aspekt wollte Yuu nun weiter erklären, doch er stockte als die Hokagin gerade dabei war ihre eigenen Fähigkeiten etwas zu verschachteln und sich als weniger Wert darstellte als die vorherigen "großen" Kagen. Sie erklärte das ihre Erfahrung zum Thema Sicherheit nicht wirklich ausgeprägt waren, war dies immerhin niemals einer ihrer Ausbildungsbereiche gewesen. Auch hielt sie Informationen bereit die Yuu selbst noch nicht wusste, Senjougahara stammte nicht aus Konoha-Gakure und sie merkte mit einem kischern, auch seine letzten Worte an sie im Sinne von Asunas Rettung aufgrund ihrer Beziehung zum ihrem sexy Sensei , lockerten die Situation im Vorfeld schon etwas. Doch was der Feuerschatten nun offenbarte lies weitere Worte fürs erste vom Konoha ANBU nicht zu, denn sie bat um seine Hilfe in dieser Sache, auch wenn es nur eine vorsichtige und leichte Geste war, aber die wohl mächtigste Frau Konohas verbeugte sich vor ihrem Leibwächter. Gleichzeitig warf sie mehr scherzend als alles Andere ein Angebot in die Waagschale , welches eigentlich absolut verlockend klang. Als sich die Kamizuru wieder aufrichtete zog Yuu einen seiner Handschuhe von seiner rechten Hand und so streckte der Erbe der mächtigen Familie Akuto seiner Vorgesetzten seine Faust hin. Dies war ein Geste seiner Seits die er nur bei wirklich wichtigen Geschäftspartnern denen er auch vertraute nutzte, der "Fist Bump" symbolisierte für ihn den Abschluss eines Abkommens welches vorallem auf Vertrauen beruhte. "Deal!" Meinte er nur und lächelte. "Ich werde dir helfen Senjougahara Kamizuru und es gibt da etwas über mich was du wohl in den falschen Hals bekommen hast." Yuu würde auf den "Abschluss ihres Abkommens" warten indem er darauf wartete das die Faust von Hitagi die seine berührte und dann sich erklären sofern sie sich wieder voneinander gelöst hätten. "Der Grund warum ich Konoha-Gakure abgezogen habe war einfach die Unfähigkeit dieser Hampelmänner vor dir, dies waren sogenannte "Männer Konohas" , der eine Drogen abhängig , der Andere zu alt und impulsiv , von seiner seltsamen Ehre geblendet und davorm hat es auch Niemand lange auf dem Stuhl ausgehalten, diese Leute waren Scheiße , Punkt Ende und aus und sie haben das Dorf auch ohne mein kleines Spiel an den Rande des Untergangs geführt und das was ich getan habe war den Menschen, die Angst hatten eine Ablenkung zu bieten die sie gebraucht haben." Yuu trat nun etwas näher an seine Vorgesetzten heran. "Fast jeder hier in diesem beschissenen Drecksloch trägt eine Maske und deine ach so tolle Anbu Captain ist eine der schlimmsten, als Anbu bekommen wir beigebracht unsere Emotionen zu verbergen, Meister der Manipulation zu werden und sieh mich an! Ich trage diese schwule Anbu Maske nicht weil ich keinen bock auf irgendwelche Decknamen und Versteckspiele hatte, dass war mir alles viel zu behindert und sehe ich aus als ob ich meine Emotionen unter Kontrolle hätte?" Yuu grinste bei seinen letzten Worten und ja , er hatte schon manchmal so seine Ausraster, besonders wenn es um seine Grundprinzipien ging. "Ich habe dir ja erzählt, dass dein neuer Sensei für dein Team , die ehemalige Anbu Captain vor einigen Jahren mit einem Uchiha zusammen damals Hauptverantwortliche war das Ryuuzaki Yagami nicht mehr unser Hokage ist? Ich sagte dir ja, sie alle tragen eine Maske, auch wenn sie ihre Gründe haben den vorzugeben den sie eben in diesem Spiel verkörpern. Aber ich werde es nciht so einfach zu lassen, dass so ne Nummer nochmal passiert und schon garnicht bei dir wenn ich dein Sicherheitschef bin!" Etwas abgenervt atmete der Akuto einmal ein und wieder aus. "Wenn du nochmal schlecht über dich oder deine Fähigkeiten sprichst müsste ich dir eigentlich eine rein hauen, aber da ich dazu zu viel respekt vor dir irgendwo habe werde ich dich einfach küssen, dass du deine Klappe hälst, also betrachte das als Warnung! Du bist also ein Mädchen aus Iwa? Dann muss ich da unbedingt mal hin, denn die Frauen dort scheinen sehr interessant zu sein." Meinte er beiläufig ehe auch der Akuto leicht seinen Kopf senkte, es war kaum noch Abstand zwischen ihm und seiner Vorgesetzten er verbeugte sich auch leicht, doch es schien dieses Mal nicht einer Perversität zu dienen und den Zweck zu haben auf ihre Brüste zu starren, nein es war deffinitiv eine Verbeugung. "Keine Sorge du wirst keinem hier den Speichel lecken müssen, denn ich habe beschlossen das ich dir nicht nur wegen dem Jollys helfen werde, sondern weil ich einfach glaube das du seit Jahren endlich die richtige für diesen Zauberhut bist! Ich rechne dir deine Hingabe für diese Kacke hier absolut hoch an, denn du wurdest zu nichts gezwungen , versuchst trotz einer ziemlich beschissenen Situation alles was in deiner Macht steht und springst nun sogar über deinen Schatten und bittest mich um hilfe, dass zeigt mir eines, du hast als Ausländer schon mehr für dieses Dorf eingestanden und mehr von dir für sie Alle geopfert als sonst Jemand den ich kenne! Und...da ich nun auch nicht mehr auf der Couch schlafen muss und neben dem Feuerschatten schlafen werde ist auch ein neues Erlebnis und die Sache alle Mal wert!" Auch Yuu richtete sich nun wieder auf und blickte seiner Vorgesetzten entgegen, er leichte leicht und bei ihm wusste man nun nie ob er herum scherzte oder ob es für ihn wirklich ein Grundbestand seines Tatendrangs war das er nun nicht mehr auf der Couch schlafen musste. Der Akuto hatte er erklärt was ein Anbu wirklich war, versucht ihr die Augen zu öffnen , das Vertrauen zwar gut war, doch wenn dieses blind ausgeführt wurde es mit einem Messer im Rücken enden konnte. Yuu senkte nun seinen Blick, er wusste das er das Folgende vielleicht irgendwann bereuen würde. "Das Jollys wirft ja nicht nur hier in Konoha guten Umsatz ab, meine Familie hat jede Menge Geld mit Waffengeschäften gemacht und ich glaube es ist am Besten wenn wir alles was wir heraus ziehen können in den Wiederaufbau Konohas stecken....." Ja dem ANBU viel es nicht wirklich leicht dies auszusprechen immerhin bedeutete das das , er abzüglich der Bezahlung für seine Mitarbeiter keinen wirklich großen Gewinn mehr machen würde sondern alles seiner Vorgesetzten zur Verfügung stellte. Er wollte nun nicht das sie ihn irgendwie für sentimental oder über gay hielt wesshalb er schnell in eine andere Richtung blickte und anfing unschuldig zu pfeifen, ehe er wieder zu der Kamizuru sah. "Nun, dann machen wir Folgendes, wir holen uns alle Informationen über die Eindringlinge die wir haben , wir jagen diese Spasten aus unserem Dorf, dann suchen wir nach ihren Beweggründen und wissen so was sie wirklich hier gewollt haben. Dann werden wir die Dorfsicherheit aufstocken und du wirst eine klare Ansage an deine Shinobis machen zu denen auch ich selbst gehöre, sie sollen lernen das dein Wort nun Gesetz ist und ich werde dafür sorgen, dass Jeder es bereut der dieses Wort anzweifelt. Dann bauen wir dir mal eine neue Residenz , diese Holzhütte ist echt für den Arsch und nein das ist kein Hochzeitsgeschenk oder ein Bestechungsversuch von mir okaaay vielleicht so ein bisschen." Scherzte der Schwarzhaarige ehe er nun seinen Arm hoch nehmen würde und diesen in Richtung ihres Halses führte, er berührte sie jedoch nicht und lächelte nur einfach. "Du hast hier noch etwas von mir." Er berührte eine erst unsichtbare "Stelle" als sich dann plötzlich ein kleines hell funkelndes Quadrat aus Chakra auf tat, ja der Akuto hatte somit ein Siegel auf der Hokagin angebracht um sie vor einem möglichen Angriff der Fuchsdame oder ihrer Begleiter zu schützne als Yuu den Bibiothekar in Sicherheit brachte. "Ich glaube ich lass es dort noch eine Weile , es kann auf dich aufpassen sollte ich mal nicht in der Nähe sein." Sprach der Schwarzhaarige und lächelte leicht, ehe er sich nun umdrehte. "Also in den Park zu rennen bringt meiner Meinung nach garnichts, lass uns in die Residenz zurück kehren, dann sollen dir deine hoffentlich fähigen Boten alles berichten was im Dorf vorgefallen ist und wir wälzen die Akten anschließend durch , mir ist es egal wieviel Anbu Geheimnisse ich dir verrate, du bist der Kage und desshalb misten wir gleich mal ein paar Trottel aus die unfähig sind, es ist wichtig das wir wissen wo wir Potential haben und wo wir einfach schwach sind und aufrüsten müssen. Deinen Kumpel Toshiro da, der ist als Beispiel ein fähiger Typ so wie ich ihn einschätze, aber auf einen guten Mann in deinem Dorf kommen sicher zehn Volltrottel , daher müssen wir uns gut überlegen was wir nun in Angriff nehmen. Deswegen ist mein Vorschlag, erstmal zur Residenz, dann deine Shinobis verwalten und falls noch nötig prügeln wir die anderen Hampelmänner selbst ausem Dorf raus." Ja dies war der Vorschlag des Leibwächters der Hokagin, ob Senjougahara diesen annehmen würde, blieb völlig ihr selbst überlassen, Yuu hatte seinen Platz gewählt und er hoffte wirklich das ihm das nicht irgendwann verdammt leid tun würde, doch bei seiner neuen "Handelspartnerin" hatte er ein wirklich gutes Gefühl.
- Senjougahara
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Re: Straßen von Konohagakure
Yuu erkläte der Kamizuru seine Sicht über Nanami. Doch so wirklich konnte Senjougahara dessen Worte nicht glauben. Wobei sie der Frau tatsächlich blind vertraut hatte. Doch vielleicht war ihr auch einfach etwas passiert. Hitagi wollte keine zu voreiligen Schlüsse ziehen. Das Gespräch schritt jedoch weiter vorran, bis die Kamizuru Yuu schließlich um Hilfe bat. Er zog seinen Handschuh aus, und hielt ihr eine Faust hin. Etwas verwirrt blickte sie erst auf eben diese, dann drückte sie jedoch ihre eigene Faust gegen die seine. Er willigte ein, ihr zu helfen. Doch wollte er auch noch etwas klar stellen. Und so erzählte er ihr den wahren Grund, warum er die Gelder Konohas im Grunde sinnlos verprasst hatte. Dann kam er näher zu ihr und stellte noch einmal fest, für sich, dass in Konoha fast nur Leute mit Masken waren, welche ihre Emotionen verbargen. Ebenso erklärte er ein wenig, was so eine ANBU Ausbildung mit sich trug und warum eben er zum Beispiel keinen Decknamen oder eine Maske trug. Stimmt, du scheinst dich meistens so absolut gar nicht unter Kontrolle zu haben. musste die Hitagi zugeben. Doch war Yuu noch nicht fertig. Er erklärte ihr sogar etwas über Saira, was sie vorher nicht wusste. Nach diesen ganzen Worten atmete Yuu genervt aus und meinte letztlich noch, dass sie nicht schlecht über sich oder ihre Fähigkeiten sprechen sollte. Er drohte ihr sogar, dass wenn sie es noch einmal tat, er sie küsste. Und seine Worte über die Frauen aus Iwagakure ließen sie dann doch kurz Lächeln, auch wenn ein Teil ihres Herzens noch immer in dem Land dort war und sie an den Gedanken an Iwa, oft traurig wurde. Schließlich konnte sie nie an das Grab ihres Vaters. Und sie wusste noch immer nicht, was mit ihrer kleinen Schwester war. Und dann geschah noch etwas, wovon die Kamizuru wohl niemals erwartet hätte, dass es jemals geschehen würde: Der Akuto verbeugte sich kurz vor ihr, ehe er ihr erneut indirekt Komplimente machte. Senjougahara musste bei seinen Worten dann doch leicht verlegen zur Seite blicken und wurde leicht rot. Doch verschwand diese leichte Röte schnell wieder, als er von einem Waffengeschäft erzählte, welches seine Familie mehr oder weniger leitete. Er bot damit noch zusätzliche Hilfe an. Er schien wirklich etwas in das Dorf zu investieren. Denn nun hatte er sicherlich nicht mehr allzu viel für sich selbst. Ausser er hatte irgendwo doch noch geheime Vorräte. Danke. meinte sie nur. Sie wusste nicht, was sie sagen sollte, außer eben dieses Wort. Seine Hilfe war das, was Konoha und vor allem auch sie, nun am Meisten gebrauchen konnte.
Schließlich schüttelte der Akuto dann einen Plan aus dem Ärmel. Er schlug das weitere Vorgehen vor. Auch bezüglich der Holzhütte, welche die Residenz darstellte. Bitte! kommentierte Senjougahara nur sein Vorhaben. Ich wollte dieses Holzhaus schon die ganze Zeit umändern. Ist zwar ganz hübsch das Ganze, aber nicht als Gebäude, was das Dorf repräsentiert. meinte sie. Plötzlich führte Yuu jedoch einen Arm in Richtung ihres Halses und er meinte, er hätte noch etwas für sie. Im nächsten Moment funkelte ein kleines Quadrat aus Chakra bei ihr auf. Yuu meinte nur, dass es auf sie aufpassen könnte, wenn er nicht in der Nähe war. Senjougahara nickte dankend. Dann erklärte Yuu, wieso sie lieber nicht in den Park gehen, und was sie stattdessen tun sollten. Wir werden einfach mal hoffen, dass ich einen fähigen Boten habe. Aber dein Vorschlag ist gut. Machen wir es lieber so. Also auf zur Residenz. Da ist momentan sowieso keiner meiner Bunshin mehr. Das heißt ich habe diese nicht im Blick. meinte sie nur. Und schon lief sie auch schon in Richtung Residenz. Doch blieb sie noch einmal kurz stehen. Ich hoffe aber, dass du weißt, dass dann eine Menge Papierkram nun auf dich zu kommt? meinte sie und kicherte kurz. Achja... noch einmal stockte sie kurz in der Bewegung. Ich werde dir später noch ein Päckchen Zigaretten kaufen, als Schadensersatz quasi. Obwohl ich nicht viel vom Rauchen halte. meinte sie. Es war so etwas wie ein kleines Besänftigungsangebot an den Akuto. Aber nun komm, wir sollten nicht länger Zeit verschwenden. schon machte sich die Kamizuru auf den Weg. Sollten sie bei der Residenz angelangen, würde die Kagin sofort ins Büro gehen und dort vermutlich die unzähligen Haufen aus Bleistiften finden.
TBC: Konohagakure - Residenz des Hokagen
edit: Habe noch ein wenig an den Post hinzugefügt, weil ich ihn sehr spät geschrieben hatte und 90% davon Grütze war xD
Schließlich schüttelte der Akuto dann einen Plan aus dem Ärmel. Er schlug das weitere Vorgehen vor. Auch bezüglich der Holzhütte, welche die Residenz darstellte. Bitte! kommentierte Senjougahara nur sein Vorhaben. Ich wollte dieses Holzhaus schon die ganze Zeit umändern. Ist zwar ganz hübsch das Ganze, aber nicht als Gebäude, was das Dorf repräsentiert. meinte sie. Plötzlich führte Yuu jedoch einen Arm in Richtung ihres Halses und er meinte, er hätte noch etwas für sie. Im nächsten Moment funkelte ein kleines Quadrat aus Chakra bei ihr auf. Yuu meinte nur, dass es auf sie aufpassen könnte, wenn er nicht in der Nähe war. Senjougahara nickte dankend. Dann erklärte Yuu, wieso sie lieber nicht in den Park gehen, und was sie stattdessen tun sollten. Wir werden einfach mal hoffen, dass ich einen fähigen Boten habe. Aber dein Vorschlag ist gut. Machen wir es lieber so. Also auf zur Residenz. Da ist momentan sowieso keiner meiner Bunshin mehr. Das heißt ich habe diese nicht im Blick. meinte sie nur. Und schon lief sie auch schon in Richtung Residenz. Doch blieb sie noch einmal kurz stehen. Ich hoffe aber, dass du weißt, dass dann eine Menge Papierkram nun auf dich zu kommt? meinte sie und kicherte kurz. Achja... noch einmal stockte sie kurz in der Bewegung. Ich werde dir später noch ein Päckchen Zigaretten kaufen, als Schadensersatz quasi. Obwohl ich nicht viel vom Rauchen halte. meinte sie. Es war so etwas wie ein kleines Besänftigungsangebot an den Akuto. Aber nun komm, wir sollten nicht länger Zeit verschwenden. schon machte sich die Kamizuru auf den Weg. Sollten sie bei der Residenz angelangen, würde die Kagin sofort ins Büro gehen und dort vermutlich die unzähligen Haufen aus Bleistiften finden.
TBC: Konohagakure - Residenz des Hokagen
edit: Habe noch ein wenig an den Post hinzugefügt, weil ich ihn sehr spät geschrieben hatte und 90% davon Grütze war xD
- Felicita Teiko
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- Ausdauer: 10
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- Abwesend?: Nein
Re: Straßen von Konohagakure
CF: Konohagakure - Tor von Konoha (mit Takashi)
Noch beim Tor:
Es geschah alles ganz schnell. Durch Takashis Hand lösten sich die Kopien des "Gemüsemannes" auf, wie der Aono diese Wesen getauft hatte. Auch Felicita wusste nicht so recht etwas mit dem Aussehen dieser... Männer? anzufangen. Felicita beschloss, sich ebenfalls nützlich zu machen, so weit es in ihrer Fähigkeit war. Und so bespritzte sie den Mann, welcher lichterloh in Flammen stand, mit Wasser, aus ihrer Wasserpistole, doch dieser hatte auch noch einen weiteren Plan, welcher wohl brauchbarer war, die Flammen auszumachen, als ihrer. Aber: Der Wille zählte, oder? Die Frau mit den weißen Augen war die erste die ihnen dankte und während sie mit Takashi sprach blickte sich Felicita ein wenig in der Runde um. Hier waren einige Shinobis, welche deutlich Älter zu sein schienen, als sie selbst. Hieß das dann nicht eigentlich auch, dass sie von höherem Rang waren? Felicita konnte nur raten, doch vermutete sie dies. Der eine, wohl älteste, Mann von der Truppe verabschiedete sich mit recht scharfen Worten. Felicita blickte ihm nur fragend hinterher und wusste nicht so recht etwas damit anzufangen, in der Zwischenzeit hatte eine Kopie des Mannes, welchen sie zuvor versucht hatte zu löschen, das Mädchen, welches sich ebenfalls als Kopie heraus stellte, zerstört. Scheinbar war sie auch der Feind gewesen. Und dies machte Felicita ebenso ratlos wie Takashi. Dieser stellte in der Zwischenzeit sie beide vor und Felicita trat an seine Seite, errötete jedoch etwas verlegen, als er sie erneut als Feffi Tekki vorstellte. Felicita Teiko, um genau zu sein. meinte sie und lächelte dabei unschuldig. Doch die Verlegenheit und das Lächeln wichen schnell einem leicht erschrockenem Blick, als der Aono sich beinahe verplapperte, doch er rettete sich gerade noch so und auch die Genin entspannte sich wieder. Takashi nahm dem Mädchen wieder seinen Hut vom Kopf und rief den Vertreter der Piraten, sowie Rikudo zu sich, welche zum Glück weiter hinten geblieben waren. Rikudo hatte es in der Zwischenzeit auch irgendwie geschafft, wieder auf die Beine zu kommen. Vermutlich hatte der Vertreter dem Elend nicht mehr zu sehen können und hatte ihm geholfen. Schließlich brachen sie auf und Takashi verabschiedete sich von den noch Anwesenden. Auch Felicita beugte sich leicht nach vorne. Auf wiedersehen. meinte sie freundlich und folgte dem Aono gleich in Richtung Residenz. Sie hörte die Frage des Aonos, bezüglich ihrer Wasserspritztechnik. Kurz blickte sie ihn verwundert an, dann kicherte sie jedoch. Das ist nur eine Art Maschine. Da füllt man vorher Wasser rein und durch Druck, den ich auf einen Knopf auslöse, spritzt das Wasser dann da raus. Das habe ich mir mal in einem Laden gekauft. Hätte nie gedacht, dass das wirklich mal nützlich sein könnte. meinte sie. Rikudo schüttete in der Zwischenzeit wieder irgendetwas in sich hinein. Die schwarze Masse, welche den Körper des Aonos überzogen hatte, hatte sich wieder verzogen. Doch das Mädchen merkte, dass er noch erschöpft war. Sie wusste mittlerweile, dass er solche Sachen nicht einfach so wegsteckte, auch wenn seine Kraft beinahe überwältigend und unendlich zu sein schien, zumindest für das Mädchen.
Bei den Straßen:
Schnell waren sie auf der Straße in Richtung der Residenz. Sie war fast wie leer gefegt. Die Information, dass sich Nukenin im Dorf befanden, hatte sich schnell herum gesprochen und so die Zivilisten in ihre Häuser gejagt. Dennoch erblickte die Genin einige wenige Gesichter, bei manchen von ihnen hätte man jedoch auch meinen können, dass es sich hier im verrückte handelte. An der einen Ecke stand ein Mann, fast komplett in schwarz gekleidet, mit einer seltsamen Maske auf. Vielleicht ist das einer dieser Shinobis,welche die Sicherheit des Dorfes wahren, oder so? überlegte Felicita, als Rikudo plötzlich hinter ihr los brüllte. Batman! vor Schreck zuckte das Mädchen zusammen, und auch der Mann sah sich zu ihnen um. Mit einem Satz war er jedoch auf den Dächern und verschwand. Seltsam... murmelte die Genin und blickte zu Rikudo. Kannte er ihn? Woher? fragen, welche so schnell wohl keine Antwort bekamen. Doch durch den Aufschrei des alten Mannes hatte sich noch ein Mädchen umgedreht, sie hatte pinkes Haar und sah nicht ganz so seltsam aus. Tatsächlich wirkte sie sogar relativ sympathisch auf Felicita.
Noch beim Tor:
Es geschah alles ganz schnell. Durch Takashis Hand lösten sich die Kopien des "Gemüsemannes" auf, wie der Aono diese Wesen getauft hatte. Auch Felicita wusste nicht so recht etwas mit dem Aussehen dieser... Männer? anzufangen. Felicita beschloss, sich ebenfalls nützlich zu machen, so weit es in ihrer Fähigkeit war. Und so bespritzte sie den Mann, welcher lichterloh in Flammen stand, mit Wasser, aus ihrer Wasserpistole, doch dieser hatte auch noch einen weiteren Plan, welcher wohl brauchbarer war, die Flammen auszumachen, als ihrer. Aber: Der Wille zählte, oder? Die Frau mit den weißen Augen war die erste die ihnen dankte und während sie mit Takashi sprach blickte sich Felicita ein wenig in der Runde um. Hier waren einige Shinobis, welche deutlich Älter zu sein schienen, als sie selbst. Hieß das dann nicht eigentlich auch, dass sie von höherem Rang waren? Felicita konnte nur raten, doch vermutete sie dies. Der eine, wohl älteste, Mann von der Truppe verabschiedete sich mit recht scharfen Worten. Felicita blickte ihm nur fragend hinterher und wusste nicht so recht etwas damit anzufangen, in der Zwischenzeit hatte eine Kopie des Mannes, welchen sie zuvor versucht hatte zu löschen, das Mädchen, welches sich ebenfalls als Kopie heraus stellte, zerstört. Scheinbar war sie auch der Feind gewesen. Und dies machte Felicita ebenso ratlos wie Takashi. Dieser stellte in der Zwischenzeit sie beide vor und Felicita trat an seine Seite, errötete jedoch etwas verlegen, als er sie erneut als Feffi Tekki vorstellte. Felicita Teiko, um genau zu sein. meinte sie und lächelte dabei unschuldig. Doch die Verlegenheit und das Lächeln wichen schnell einem leicht erschrockenem Blick, als der Aono sich beinahe verplapperte, doch er rettete sich gerade noch so und auch die Genin entspannte sich wieder. Takashi nahm dem Mädchen wieder seinen Hut vom Kopf und rief den Vertreter der Piraten, sowie Rikudo zu sich, welche zum Glück weiter hinten geblieben waren. Rikudo hatte es in der Zwischenzeit auch irgendwie geschafft, wieder auf die Beine zu kommen. Vermutlich hatte der Vertreter dem Elend nicht mehr zu sehen können und hatte ihm geholfen. Schließlich brachen sie auf und Takashi verabschiedete sich von den noch Anwesenden. Auch Felicita beugte sich leicht nach vorne. Auf wiedersehen. meinte sie freundlich und folgte dem Aono gleich in Richtung Residenz. Sie hörte die Frage des Aonos, bezüglich ihrer Wasserspritztechnik. Kurz blickte sie ihn verwundert an, dann kicherte sie jedoch. Das ist nur eine Art Maschine. Da füllt man vorher Wasser rein und durch Druck, den ich auf einen Knopf auslöse, spritzt das Wasser dann da raus. Das habe ich mir mal in einem Laden gekauft. Hätte nie gedacht, dass das wirklich mal nützlich sein könnte. meinte sie. Rikudo schüttete in der Zwischenzeit wieder irgendetwas in sich hinein. Die schwarze Masse, welche den Körper des Aonos überzogen hatte, hatte sich wieder verzogen. Doch das Mädchen merkte, dass er noch erschöpft war. Sie wusste mittlerweile, dass er solche Sachen nicht einfach so wegsteckte, auch wenn seine Kraft beinahe überwältigend und unendlich zu sein schien, zumindest für das Mädchen.
Bei den Straßen:
Schnell waren sie auf der Straße in Richtung der Residenz. Sie war fast wie leer gefegt. Die Information, dass sich Nukenin im Dorf befanden, hatte sich schnell herum gesprochen und so die Zivilisten in ihre Häuser gejagt. Dennoch erblickte die Genin einige wenige Gesichter, bei manchen von ihnen hätte man jedoch auch meinen können, dass es sich hier im verrückte handelte. An der einen Ecke stand ein Mann, fast komplett in schwarz gekleidet, mit einer seltsamen Maske auf. Vielleicht ist das einer dieser Shinobis,welche die Sicherheit des Dorfes wahren, oder so? überlegte Felicita, als Rikudo plötzlich hinter ihr los brüllte. Batman! vor Schreck zuckte das Mädchen zusammen, und auch der Mann sah sich zu ihnen um. Mit einem Satz war er jedoch auf den Dächern und verschwand. Seltsam... murmelte die Genin und blickte zu Rikudo. Kannte er ihn? Woher? fragen, welche so schnell wohl keine Antwort bekamen. Doch durch den Aufschrei des alten Mannes hatte sich noch ein Mädchen umgedreht, sie hatte pinkes Haar und sah nicht ganz so seltsam aus. Tatsächlich wirkte sie sogar relativ sympathisch auf Felicita.
Reden ~ Denken ~ Nibi ~ Kyuubi ~ Handeln

ʕ•ᴥ•ʔ Charakter | Andere Accounts/NBWs | Theme | Fight-Theme ʕ•ᴥ•ʔ

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- Takashi Uzumaki
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Re: Straßen von Konohagakure
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CF: Tor von Konoha
Verwendeter NPC: Aya Akashiya
Nachdem Takashi und seine Hüterin das Tor zusammen mit Rikudo ihrem Auftraggeber und dem Vertreter ihrer der kyō・yaku no doreddonōto Piratenmannschaft hinter sich gelassen hatten waren sie nun auf den Straßen von Konoha angekommen und somit auf direktem Weg zur Residenz der Hokagin. Die Erklärung der Teiko aufgrund ihres seltsamen Magiergerätes hatte unseren Helden etwas verwirrt, weshalb er erst jetzt etwas dazu sagen konnte. "Sowas gibt es bei Euch einfach so zu kaufen? Geräte mit denen ihr Wasser schießen könnt? WoW die Magier unter Euch Shinobis sind echt voll krasse Erfinder. Also ich kann ein gute Schwert schmieden aber so ein Gerät ist doch nochmal ne andere Hausnummer!" Meinte er völlig von dieser "Spritzpistole aus Plastik" beeindruckt. Takashi blieb plötzlich stehen und sah sich mehr als nur leicht verwirrt in den Straßen um. "Emm wo gehts nochmal zu Kyo・nyū-sama?" Meinte er während sich unser Held leicht am Kopf kratzte. Ja sich Namen und Wege zu merken, gehörte deffintiv nicht zu den Stärken des Tathamet Erben. Als plötzlich ihr Auftraggeber, der alte Rikudo einen Namen laut ausrief und ein Mann vollständig in Schwarz gekleidet auf den Dächern der Häuser verschwand. Felicita stempelte diese Situation nur als seltsam ab und auch der Aono konnte dem nicht viel abgewinnen. "Wer war dieser Typ im Schlafanzug?" Meinte er immernoch allgemein verwirrt , ehe seine Augen auf das Mädchen mit dem pinken Haar fielen und plötzlich für einen Augenblick schien die Zeit still zu stehen. Das Herz des Tathamet Erben pulsierte, er lies seine Arme schlaff hängen und blickte weiter stumm in die Richtung der jungen Frau. Die Blicke der Beiden trafen sich und plötzlich erkannte der ehemalige Mythosaur Söldner das das Mädchen weinte. Bei genauerem hinsehen hatte sie mehrere Kratzer am gesamten Körper. Takashi wollte reagieren , doch irgendetwas zwang ihn dazu nur weiter auf das Gesicht der Unbekannten zu starren, vorsichtig bewegte sie ihre Lippen. "Hilf mir...." Kam es flüchtig hervor, was wohl kaum zu hören war. Plötzlich ging das Mädchen in die Knie und sie fing an vor Schmerzen zu schreien und sich inren Kopf fest zu halten. Der Körper unseres Helden pulsierte weiter , doch er konnte sich nun wieder bewegen , er machte einige Schritte auf die junge Frau zu, die bereits von einem seltsamen Chakra eingehüllt wurde, Takashi wusste das dies dämonisches Chakra war. Seine ganze Kindheit über hatte er unter Dämonen gelebt , doch war er noch nie auf Jemanden getroffen der so war wie er....klar sein Dad und seine Mutter konnten dämonische Kräfte nutzen, sie waren jedoch Verbündet mit diesen Wesen, nannten sie Freunde, Familie ....doch das was in dem Schwarzhaarigen war wollte er niemals an der Oberfläche wissen, er hasste dieses Ding, oder diesen Typ oder was auch immer es war. Er wusste genau es war gefährlich für alle Anderen und am schlimmsten auch für sich selbst. "Sie...sie ist....wie ich....!?" Brabbelte Takashi noch völlig fassungslos vor sich hin, er wusste nicht das es noch Jemanden auf dieser Welt gab der durch seine Vergangenheit so gepeinigt worden war wie er selbst. Der Chuunin wurde plötzlich schneller und kniete sich vor dem Mädchen hin. "Hey du, wach auf und gibb dich diesem Arsch nicht hin!" Meinte er und packte die Pinkhaarige an den Schultern. Vorsichtig nahm das Mädchen ihren Kopf hoch, sie weinte wirklich und etwas leuchtete in einem bedrohlichen Rotton um ihren Hals, es war ähnlich dem Branch of Fate von Takashi. Ein bösartiges Auge zeichnete sich auf diesem ab. Doch durch die Anwesenheit unseres Helden schien sich das "Wesen" zurück drängen zu lassen. Flüchtig blickte die Pinkhaarige währen Takashi auf das Kreuz um ihren Hals starrte nun zu der Teiko. Das Mädchen grinste teuflich, ehe sich die Unschuld selbst wieder auf ihre Lippen legte, ehe sie plötzlich dem jungen Mann vor ihr um den Hals fiel. "Danke!!! *schluchz* ...danke sehr...." Takashi war sichtlich verwirrt. "Eeee ja bidddööö , sag mal wer bist du eigentlich?" Das Mädchen wurden nun rot als sie "merkte" das sie den Jungen fast schon zu sehr an sich gedrückt hatte. Sie ging ruckartig nach oben und lächelte leicht dümmlich ihrem "Retter" entgegen. "Ich bin Aya Akashiya und wer seid ihr?" Der Aono stand nun wieder auf. "Ich bin Takashi Aono und das ist meine Hüterin Feffi Tekki.......das was dir gerade solche schmerzen bereitet hat, war ein Dämon oder?" Leicht verwundert sah Aya zu dem Jungen hinauf. "Ich wusste es, schau ich bin genauso wie du!" Er zog seinen Piratenmantel etwas beiseite, dass sie auf seine nackte Brust sehen konnte, auf der das Branch of Fate absolut hervor stach. Die Akashiya wurde rot und blickte verlegen auf den Boden. Der Aono verstand nicht wirklich was nun das Problem war und war total mit der Situation überfordert.
CF: Tor von Konoha
Verwendeter NPC: Aya Akashiya
Nachdem Takashi und seine Hüterin das Tor zusammen mit Rikudo ihrem Auftraggeber und dem Vertreter ihrer der kyō・yaku no doreddonōto Piratenmannschaft hinter sich gelassen hatten waren sie nun auf den Straßen von Konoha angekommen und somit auf direktem Weg zur Residenz der Hokagin. Die Erklärung der Teiko aufgrund ihres seltsamen Magiergerätes hatte unseren Helden etwas verwirrt, weshalb er erst jetzt etwas dazu sagen konnte. "Sowas gibt es bei Euch einfach so zu kaufen? Geräte mit denen ihr Wasser schießen könnt? WoW die Magier unter Euch Shinobis sind echt voll krasse Erfinder. Also ich kann ein gute Schwert schmieden aber so ein Gerät ist doch nochmal ne andere Hausnummer!" Meinte er völlig von dieser "Spritzpistole aus Plastik" beeindruckt. Takashi blieb plötzlich stehen und sah sich mehr als nur leicht verwirrt in den Straßen um. "Emm wo gehts nochmal zu Kyo・nyū-sama?" Meinte er während sich unser Held leicht am Kopf kratzte. Ja sich Namen und Wege zu merken, gehörte deffintiv nicht zu den Stärken des Tathamet Erben. Als plötzlich ihr Auftraggeber, der alte Rikudo einen Namen laut ausrief und ein Mann vollständig in Schwarz gekleidet auf den Dächern der Häuser verschwand. Felicita stempelte diese Situation nur als seltsam ab und auch der Aono konnte dem nicht viel abgewinnen. "Wer war dieser Typ im Schlafanzug?" Meinte er immernoch allgemein verwirrt , ehe seine Augen auf das Mädchen mit dem pinken Haar fielen und plötzlich für einen Augenblick schien die Zeit still zu stehen. Das Herz des Tathamet Erben pulsierte, er lies seine Arme schlaff hängen und blickte weiter stumm in die Richtung der jungen Frau. Die Blicke der Beiden trafen sich und plötzlich erkannte der ehemalige Mythosaur Söldner das das Mädchen weinte. Bei genauerem hinsehen hatte sie mehrere Kratzer am gesamten Körper. Takashi wollte reagieren , doch irgendetwas zwang ihn dazu nur weiter auf das Gesicht der Unbekannten zu starren, vorsichtig bewegte sie ihre Lippen. "Hilf mir...." Kam es flüchtig hervor, was wohl kaum zu hören war. Plötzlich ging das Mädchen in die Knie und sie fing an vor Schmerzen zu schreien und sich inren Kopf fest zu halten. Der Körper unseres Helden pulsierte weiter , doch er konnte sich nun wieder bewegen , er machte einige Schritte auf die junge Frau zu, die bereits von einem seltsamen Chakra eingehüllt wurde, Takashi wusste das dies dämonisches Chakra war. Seine ganze Kindheit über hatte er unter Dämonen gelebt , doch war er noch nie auf Jemanden getroffen der so war wie er....klar sein Dad und seine Mutter konnten dämonische Kräfte nutzen, sie waren jedoch Verbündet mit diesen Wesen, nannten sie Freunde, Familie ....doch das was in dem Schwarzhaarigen war wollte er niemals an der Oberfläche wissen, er hasste dieses Ding, oder diesen Typ oder was auch immer es war. Er wusste genau es war gefährlich für alle Anderen und am schlimmsten auch für sich selbst. "Sie...sie ist....wie ich....!?" Brabbelte Takashi noch völlig fassungslos vor sich hin, er wusste nicht das es noch Jemanden auf dieser Welt gab der durch seine Vergangenheit so gepeinigt worden war wie er selbst. Der Chuunin wurde plötzlich schneller und kniete sich vor dem Mädchen hin. "Hey du, wach auf und gibb dich diesem Arsch nicht hin!" Meinte er und packte die Pinkhaarige an den Schultern. Vorsichtig nahm das Mädchen ihren Kopf hoch, sie weinte wirklich und etwas leuchtete in einem bedrohlichen Rotton um ihren Hals, es war ähnlich dem Branch of Fate von Takashi. Ein bösartiges Auge zeichnete sich auf diesem ab. Doch durch die Anwesenheit unseres Helden schien sich das "Wesen" zurück drängen zu lassen. Flüchtig blickte die Pinkhaarige währen Takashi auf das Kreuz um ihren Hals starrte nun zu der Teiko. Das Mädchen grinste teuflich, ehe sich die Unschuld selbst wieder auf ihre Lippen legte, ehe sie plötzlich dem jungen Mann vor ihr um den Hals fiel. "Danke!!! *schluchz* ...danke sehr...." Takashi war sichtlich verwirrt. "Eeee ja bidddööö , sag mal wer bist du eigentlich?" Das Mädchen wurden nun rot als sie "merkte" das sie den Jungen fast schon zu sehr an sich gedrückt hatte. Sie ging ruckartig nach oben und lächelte leicht dümmlich ihrem "Retter" entgegen. "Ich bin Aya Akashiya und wer seid ihr?" Der Aono stand nun wieder auf. "Ich bin Takashi Aono und das ist meine Hüterin Feffi Tekki.......das was dir gerade solche schmerzen bereitet hat, war ein Dämon oder?" Leicht verwundert sah Aya zu dem Jungen hinauf. "Ich wusste es, schau ich bin genauso wie du!" Er zog seinen Piratenmantel etwas beiseite, dass sie auf seine nackte Brust sehen konnte, auf der das Branch of Fate absolut hervor stach. Die Akashiya wurde rot und blickte verlegen auf den Boden. Der Aono verstand nicht wirklich was nun das Problem war und war total mit der Situation überfordert.
- Felicita Teiko
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- Vorname: Felicita
- Nachname: Teiko
- Alter: 19
- Größe: 1,60m
- Gewicht: 45
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- Stärke: 6
- Geschwindigkeit: 6
- Ausdauer: 10
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Re: Straßen von Konohagakure
Takashi schien ernstaunt über diese "Waffe" welche Felicita besaß. Genauer gesagt, diese Wasserpistole. Ich glaube nicht, dass das von Shinobis gemacht worden ist. Eher von normalen Handwerkern oder so. grübelte die Kunoichi, doch etwas anderes zog ihre Aufmerksamkeit an sich, als Takashi noch fragte, wo es zu der Kagin ging. Ein Mann, komplett in schwarz gekleidet, mit Maske. Rikudo nannte diesen Mann Batman woraufhin dieser das weite suchte und Felicita und Takashi nur verwirrt zurück ließ. Durch den Aufschrei wandte sich aber noch eine Person um. Ein Mädchen mit rosa Haaren. Erst beim genauen Hinsehen entdeckte die Genin, dass sie weinte. Besorgt blickte die Teiko sie an, dann wandte sie den Blick zu dem Aono welcher wie angewurzelt dazustehen schien. Schnell griff sie seine Hand und zog ihn ein wenig in Richtung des Mädchens. Komm, etwas stimmt nicht mit ihr. meinte sie als sie plötzlich Takashis Stimme vernahm der wirre Worte vor sich herbrabbelte. Zuerst verstand die Genin nicht recht, erst im weiteren Nachdenken verstand sie, was dies zu bedeuten hatte, sagte jedoch nichts dazu. Plötzlich rannte Takashi los. Felicita lief hinterher. Er kniete neben sie und redete auf sie ein. Die Genin stand nur hilflos daneben und wusste nicht was zu tun war. Für den Moment schien sie irgendwie wie Luft zu sein. Und noch dazu völlig überflüssige Luft. Er sorgt sich um sie. Was ist mit ihr? Felicita verspürte keine Eifersucht. Stattdessen sorgte sie sich um das Mädchen. Während Takashi auf das Kreuz am Hals des Mädchens blickte sah Felicita noch, wie die Rosahaarige ihren Blick zu ihr wandte und kurz teuflisch grinste. Erschrocken wich die Teiko einen Schritt zurück. Was war das? Was ist mit diesem Mädchen? Warum hat sie so gegrinst? Felicita verstand nicht. Unschuld legte sich wieder in die Züge des Mädchens und sie fiel dem Aono dankend um den Hals und drückte ihn an sich, während dieser sichtlich leicht verwirrt war und nach ihrem Namen fragte. Aya Akashiya. Der Name eines Mädchens, welcher für die rothaarige Felicita in naher Zukunft wohl eine große Rolle spielen würde. Doch dies ahnte zu diesem Zeitpunkt noch niemand. Die Teiko war still geworden. Das Bild von diesem teuflischen Grinsen ging ihr nicht mehr durch den Kopf und sie sah nur zu, wie Takashi sie beide vorstellte und dem Mädchen das Branch of Fate auf seiner Brust präsentierte. Aya wurde rot und blickte zur Seite, prompt musste die Teiko leicht kichern. Er hat es nicht so mit schamgefühlen. Aber keine Sorge, er hat da keine komischen Gedanken bei oder so. meinte sie ruhig und freundlich zu der Akashiya da sie sich denken konnte, warum sie so wegsah. Schließlich war sie vorher fast genau so. Plötzlich streckte Felicita dem Aono die Hand hin, damit er sich aufrichten konnte. Komm, wir müssen noch zu der Hokagin. meinte sie und blickte erneut zu Aya. Bei dir ist alles okay, oder? fragte sie, um sicher zu gehen. Doch ein unwohles Gefühl hatte sie noch immer. Wieso hatte sie so gegrinst? Es wirkte wirklich dämonisch. War dies schon eine Art zweite Form, wie sie es auch bei dem Aono gab?
Reden ~ Denken ~ Nibi ~ Kyuubi ~ Handeln

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- Takashi Uzumaki
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- Vorname: Takashi
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Re: Straßen von Konohagakure
[align=center]Age of despair[/align]
Zu der Erklärung seiner Hüterin zu den Erbauern ihres Magierwerkzeuges konnte der ehemalige Mythosaur Söldner nichts mehr anmerken, denn viel zu gefesselt war er an ein Mädchen welches er erst jetzt vor sich erblickte. Auch das es erst Felicita war die ihren Gefährten dazu aufforderte mit zu kommen , zu helfen realisierte der Schwarzhaarige nicht. Sein Körper reagierte instinktiv und so war er der Erste der dem Mädchen mit dem pinken Haar zur Hilfe eilte. Der Aono schaffte es das sich das was dieser seltsamen Kunoichi solche Schmerzen bereitet hatte verschwand. Dieses seltsame Kreuz welches sie um ihren Hals trug oder viel mehr der rote teuflische Stein in seiner Mitte hatte wirklich große Ähnlichkeit mit dem Branch of Fate auf Takashis Brust, welches er dem Mädchen vor sich auch bereits präsentiert hatte. Felicita erklärte das verhalten ihres Freundes, doch waren sie wirklich nur "Freunde"? Noch immer waren unsere beiden Konoha Helden sich ihren wirklich Gefühlen füreinander nicht bewusst und welche Macht diese noch in der Zukunft haben würden, genauso wenig ahnten die Beiden wie das Mädchen vor ihnen ihre Bindung zueinander noch auf die Probe stellen würde. Die Kunoichi welche sich als Aya Akashiya vorstellte lächelte blos leicht dümmlich einher als Takashi das offensichtliche für sich erklärte , er ahnte das sie die selbe Last zu tragen hatte wie er selbst. Plötzlich kauerte sich das Mädchen zusammen und zog die Beine zu sich heran. Takashi legte seinen Kopf schief als plötzlich seine Hüterin ihre Hand griff und ihn an ihre Aufgabe erinnerte. Ja sie mussten die Hokagin doch vor seinem Dad warnen! Doch plötzlich schluchzte das Mädchen wieder, die Tränen kullerten ihre Wangen hinab. "Ich weis nicht, ich weis es nicht mehr wir waren alle zusammen auf Mission und dann plötzlich so viel Blut....so viel....." Erneut pulsierte der Körper des Schwarzhaarigen, ein tiefer Schmerz durchfuhr seine Brust, es war als wenn man ihm einen Dolch in den Körper rammte. Er ging in die Knie und löste sich so von seiner Gefährtin. Der Aono drückte sich seine eigene Hand gegen die linke Brust, sein Herz schmerzte. Für den Moment als der Junge abgelenkt wirkte grinste die Pinkhaarige erneut teuflisch und blickte unter ihren zusammen gekauerten Armen hervor. Takashi sah nun nach Vorne und das Kreuz um ihren Hals leuchtete erneut auf. "Dieses Ding muss da weg!" Kam es aus seinem Mund, ehe er einen kurzen Satz nach Vorne machte um mit einer ruckartigen Bewegung das "Rosario" aus seiner Verankerung zu brechen. Tatsächlich gelang es unserem Helden auch. Doch plötzlich wurde das Mädchen direkt am hellichten Tag von einem Schwall aus rotem Chakra umgeben. Der Aono sah kurz zu Felicita. *Was geht hier nur ab!?* Dachte er sich ...und ja er musste seine Hüterin beschützen, er hatte es versprochen....*Aber sie kann doch nichts dafür`?* Selbstzweifel keimten in dem Erben des Urbösen. Die Farbe im Haar des Mädchens wandelte sich, das kräftige Pink verblasst und wich einem kalten silbrigen Schimmer. Doch dem nicht genug, auch ihr Körper schien sich zur verwandeln, die sowieso schon üppige Weiblichkeit dieser Dame stach nun weiter hervor und sie selbst schien auch etwas größer geworden zu sein, was man aber aufgrund der kauernden Haltung nur schwer erkennen konnte. Plötzlich geschah alles ganz schnell, eine Bewegung , ein Wimpernschlag und diese seltsame Frau drückte sich wieder an unseren Helden, doch dieses Mal nicht einfach so, sie biss dem Schwarzhaarigen in den Hals und trank in aller Öffentlichkeit aus einer nun offenen Wunde seinen Saft des Lebens. Takashis Körper war vom einen auf den anderen Moment wie gelähmt, doch mit jedem Schluck pulsierte etwas in seinem tiefsten Inneren , ein Verlangen nach Blut und Zerstörung. Das Branch of Fate auf seiner Brust funkelte in seinem finsteren Licht und diese schwärzliche Masse die sehr gut das Böse welches in seinem Inneren hauste symbolisierte breitete sich schlagartig über seine gesamte Brust aus. Die groß gewachsenen Klauen des Jungen drückten sich in das Erdreich der staubigen Straße. Bilder hämmerten durch den Verstand unseres Jungen, er spürte den Schmerz und das Böse direkt vor sich. Krampfhaft kniff der Aono seine Augen zusammen und holte mit einem Ruck zu einem Schlag aus der das Mädchen von sich riss. Sie landete doch schon ziemlich ellegant wieder auf ihren Füßen und leckte sich mit der Zunge über die vom Blut des Chuunin dunkel rot gefärbten Lippen. "So süß...so lecker.....verzeih mir , aber ich habe es einfach gebraucht, ich konnte mich nicht mehr beherrschen." Takashi wankte, doch er schaffte es irgendwie aufzustehen. Er stützte sich auf seinen Knien ab. "Gibb Aya wieder her!" Brüllte er der Frau mit den silbrigen Haaren entgegen. "Es tut mir leid Süßer, aber ich bin Aya. Jedenfalls das was sie aufgrund ihrer Macht geworden ist. Ich will dir garantiert nichts böses. Aber lass mich dir sagen das ihr Körper den Deinen begehrt , also falls du willst gebe ich dir den Unseren." Takashi war völlig verwirrt, er knirschte mit den Zähnen und grummelte als die Dame vor ihm ein wenig ihre Bluse öffnete und so etwas mehr Haut preis gab als man eigentlich sollte. Schon wieder fuhr ein Impuls durch den Körper unseres Helden. "Nein ich will weder dich, noch deinen Körper! Was soll das Alles!? Ich weis nur eins, dass wenn du nun nicht gleich hier aufhörst so eine Show ab zu ziehen und mich und meine Feffi Tekki unsere Aufgabe machen lässt dann klopp ich dich in die nächste Wand!" Ja Takashi war sauer, sie hatten eine wichtige Mission, sie mussten die Kagin vor seinem Vater warnen und doch unterlief dem Jungen ein Fehler der dieses Spiel erst richtig entfachen würde, er nannte seine Gefährtin "die seine". Sofort schmälerten die dämonischen Augen der Frau vor ihnen sich zu einer hauch dünnen Linie und sie fixierte die Teiko. Doch plötzlich lächelte diese seltsame Dame. "Du kannst mein anderes Selbst zurück bringen indem du mir den Rosenkranz wieder anlegst, das unterbindet zu viel Freisetzung von dämonischem Chakra und du solltest dich beeilen denn mit jedem Augenblick wird ihr Körper schwächer und schwächer unter dieses Last...und du willst du nicht das das Mädchen stirbt oder?" Takashi grummelte , doch er konnte nicht anderst, er musste helfen und so bewegte er sich auf diese gruselige Frau zu, nahm das "Rosario" vom Boden auf und versuchte es in diese beschissene Halterung einzusetzen was garnicht so einfach war. Als der Aono so dicht bei "Aya" war nutzte diese die Gelegenheit nahm seine Hand hoch führte das Rosario in seine Verankerung und küsste den Jungen auf die Wange. Prompt als der Rosenkranz wieder fest saß wandelte sich der Körper des Mädchens erneut, ruckartig ging diese von unserem Helden zurück und Röte stieg ihr ins Gesicht, bis sie aussah wie eine überreife Tomate. "Entschuldigt bitte....bitte...ich hab gesehen was ich gemacht habe.....tut mir leid.....bitte bitte." Meinte sie nur ehe sie betrübt zu Boden blickte. Takashi lies kurz sein dämonisches Chakra aufflammen um es so zurück zu drängen, er hielt sich die Wunde an seinem Hals die noch immer blutete und sah dann zu seiner Hüterin. Er wusste in diesem Moment nicht wirklich was er tun sollte. Doch er nahm ersteimal etwas Abstand zu der Pinkhaarigen ein, er war noch immer von seinem Kampf am Tor erschöpft und auch diese Aktion hier trug nicht wirklich zur Erholung des Jungen bei. "Feffi Tekki....ich will Nachhause...." Ja er kannte seine Pflicht , erkannte wie wichtig es war die Hokagin zu warnen, doch all das hier war imoment zu viel, wieso gab es noch Jemanden der so war wie er? "Wenn wir Kyo・nyū-sama bescheid gegeben haben, will ich in unser Bett." Meinte er , bei diesen Worten konnte man schon rot werden, wenn er von einem gemeinsamen Bett sprach, dass man sich teilte konnte man dies auch sehr schnell falsch verstehen. Aya blickte den Beiden entgegen und verbeugte sich demütig entschuldigend. "Bitte verzeiht mir Takashi und Felicita bittteeee." Meinte sie und der Aono sah fragend zu seiner Hüterin. Rikudo und der Vertreter ihrer Piratenmannschaft sagten zu dieser Situation nichts, okay ihr Missionsgeber wohl eher nicht weil er völlig aufem Trip war und noch völlig fasziniert genau in die Richtung blickte in der "Batman" verschwunden war.
Zu der Erklärung seiner Hüterin zu den Erbauern ihres Magierwerkzeuges konnte der ehemalige Mythosaur Söldner nichts mehr anmerken, denn viel zu gefesselt war er an ein Mädchen welches er erst jetzt vor sich erblickte. Auch das es erst Felicita war die ihren Gefährten dazu aufforderte mit zu kommen , zu helfen realisierte der Schwarzhaarige nicht. Sein Körper reagierte instinktiv und so war er der Erste der dem Mädchen mit dem pinken Haar zur Hilfe eilte. Der Aono schaffte es das sich das was dieser seltsamen Kunoichi solche Schmerzen bereitet hatte verschwand. Dieses seltsame Kreuz welches sie um ihren Hals trug oder viel mehr der rote teuflische Stein in seiner Mitte hatte wirklich große Ähnlichkeit mit dem Branch of Fate auf Takashis Brust, welches er dem Mädchen vor sich auch bereits präsentiert hatte. Felicita erklärte das verhalten ihres Freundes, doch waren sie wirklich nur "Freunde"? Noch immer waren unsere beiden Konoha Helden sich ihren wirklich Gefühlen füreinander nicht bewusst und welche Macht diese noch in der Zukunft haben würden, genauso wenig ahnten die Beiden wie das Mädchen vor ihnen ihre Bindung zueinander noch auf die Probe stellen würde. Die Kunoichi welche sich als Aya Akashiya vorstellte lächelte blos leicht dümmlich einher als Takashi das offensichtliche für sich erklärte , er ahnte das sie die selbe Last zu tragen hatte wie er selbst. Plötzlich kauerte sich das Mädchen zusammen und zog die Beine zu sich heran. Takashi legte seinen Kopf schief als plötzlich seine Hüterin ihre Hand griff und ihn an ihre Aufgabe erinnerte. Ja sie mussten die Hokagin doch vor seinem Dad warnen! Doch plötzlich schluchzte das Mädchen wieder, die Tränen kullerten ihre Wangen hinab. "Ich weis nicht, ich weis es nicht mehr wir waren alle zusammen auf Mission und dann plötzlich so viel Blut....so viel....." Erneut pulsierte der Körper des Schwarzhaarigen, ein tiefer Schmerz durchfuhr seine Brust, es war als wenn man ihm einen Dolch in den Körper rammte. Er ging in die Knie und löste sich so von seiner Gefährtin. Der Aono drückte sich seine eigene Hand gegen die linke Brust, sein Herz schmerzte. Für den Moment als der Junge abgelenkt wirkte grinste die Pinkhaarige erneut teuflisch und blickte unter ihren zusammen gekauerten Armen hervor. Takashi sah nun nach Vorne und das Kreuz um ihren Hals leuchtete erneut auf. "Dieses Ding muss da weg!" Kam es aus seinem Mund, ehe er einen kurzen Satz nach Vorne machte um mit einer ruckartigen Bewegung das "Rosario" aus seiner Verankerung zu brechen. Tatsächlich gelang es unserem Helden auch. Doch plötzlich wurde das Mädchen direkt am hellichten Tag von einem Schwall aus rotem Chakra umgeben. Der Aono sah kurz zu Felicita. *Was geht hier nur ab!?* Dachte er sich ...und ja er musste seine Hüterin beschützen, er hatte es versprochen....*Aber sie kann doch nichts dafür`?* Selbstzweifel keimten in dem Erben des Urbösen. Die Farbe im Haar des Mädchens wandelte sich, das kräftige Pink verblasst und wich einem kalten silbrigen Schimmer. Doch dem nicht genug, auch ihr Körper schien sich zur verwandeln, die sowieso schon üppige Weiblichkeit dieser Dame stach nun weiter hervor und sie selbst schien auch etwas größer geworden zu sein, was man aber aufgrund der kauernden Haltung nur schwer erkennen konnte. Plötzlich geschah alles ganz schnell, eine Bewegung , ein Wimpernschlag und diese seltsame Frau drückte sich wieder an unseren Helden, doch dieses Mal nicht einfach so, sie biss dem Schwarzhaarigen in den Hals und trank in aller Öffentlichkeit aus einer nun offenen Wunde seinen Saft des Lebens. Takashis Körper war vom einen auf den anderen Moment wie gelähmt, doch mit jedem Schluck pulsierte etwas in seinem tiefsten Inneren , ein Verlangen nach Blut und Zerstörung. Das Branch of Fate auf seiner Brust funkelte in seinem finsteren Licht und diese schwärzliche Masse die sehr gut das Böse welches in seinem Inneren hauste symbolisierte breitete sich schlagartig über seine gesamte Brust aus. Die groß gewachsenen Klauen des Jungen drückten sich in das Erdreich der staubigen Straße. Bilder hämmerten durch den Verstand unseres Jungen, er spürte den Schmerz und das Böse direkt vor sich. Krampfhaft kniff der Aono seine Augen zusammen und holte mit einem Ruck zu einem Schlag aus der das Mädchen von sich riss. Sie landete doch schon ziemlich ellegant wieder auf ihren Füßen und leckte sich mit der Zunge über die vom Blut des Chuunin dunkel rot gefärbten Lippen. "So süß...so lecker.....verzeih mir , aber ich habe es einfach gebraucht, ich konnte mich nicht mehr beherrschen." Takashi wankte, doch er schaffte es irgendwie aufzustehen. Er stützte sich auf seinen Knien ab. "Gibb Aya wieder her!" Brüllte er der Frau mit den silbrigen Haaren entgegen. "Es tut mir leid Süßer, aber ich bin Aya. Jedenfalls das was sie aufgrund ihrer Macht geworden ist. Ich will dir garantiert nichts böses. Aber lass mich dir sagen das ihr Körper den Deinen begehrt , also falls du willst gebe ich dir den Unseren." Takashi war völlig verwirrt, er knirschte mit den Zähnen und grummelte als die Dame vor ihm ein wenig ihre Bluse öffnete und so etwas mehr Haut preis gab als man eigentlich sollte. Schon wieder fuhr ein Impuls durch den Körper unseres Helden. "Nein ich will weder dich, noch deinen Körper! Was soll das Alles!? Ich weis nur eins, dass wenn du nun nicht gleich hier aufhörst so eine Show ab zu ziehen und mich und meine Feffi Tekki unsere Aufgabe machen lässt dann klopp ich dich in die nächste Wand!" Ja Takashi war sauer, sie hatten eine wichtige Mission, sie mussten die Kagin vor seinem Vater warnen und doch unterlief dem Jungen ein Fehler der dieses Spiel erst richtig entfachen würde, er nannte seine Gefährtin "die seine". Sofort schmälerten die dämonischen Augen der Frau vor ihnen sich zu einer hauch dünnen Linie und sie fixierte die Teiko. Doch plötzlich lächelte diese seltsame Dame. "Du kannst mein anderes Selbst zurück bringen indem du mir den Rosenkranz wieder anlegst, das unterbindet zu viel Freisetzung von dämonischem Chakra und du solltest dich beeilen denn mit jedem Augenblick wird ihr Körper schwächer und schwächer unter dieses Last...und du willst du nicht das das Mädchen stirbt oder?" Takashi grummelte , doch er konnte nicht anderst, er musste helfen und so bewegte er sich auf diese gruselige Frau zu, nahm das "Rosario" vom Boden auf und versuchte es in diese beschissene Halterung einzusetzen was garnicht so einfach war. Als der Aono so dicht bei "Aya" war nutzte diese die Gelegenheit nahm seine Hand hoch führte das Rosario in seine Verankerung und küsste den Jungen auf die Wange. Prompt als der Rosenkranz wieder fest saß wandelte sich der Körper des Mädchens erneut, ruckartig ging diese von unserem Helden zurück und Röte stieg ihr ins Gesicht, bis sie aussah wie eine überreife Tomate. "Entschuldigt bitte....bitte...ich hab gesehen was ich gemacht habe.....tut mir leid.....bitte bitte." Meinte sie nur ehe sie betrübt zu Boden blickte. Takashi lies kurz sein dämonisches Chakra aufflammen um es so zurück zu drängen, er hielt sich die Wunde an seinem Hals die noch immer blutete und sah dann zu seiner Hüterin. Er wusste in diesem Moment nicht wirklich was er tun sollte. Doch er nahm ersteimal etwas Abstand zu der Pinkhaarigen ein, er war noch immer von seinem Kampf am Tor erschöpft und auch diese Aktion hier trug nicht wirklich zur Erholung des Jungen bei. "Feffi Tekki....ich will Nachhause...." Ja er kannte seine Pflicht , erkannte wie wichtig es war die Hokagin zu warnen, doch all das hier war imoment zu viel, wieso gab es noch Jemanden der so war wie er? "Wenn wir Kyo・nyū-sama bescheid gegeben haben, will ich in unser Bett." Meinte er , bei diesen Worten konnte man schon rot werden, wenn er von einem gemeinsamen Bett sprach, dass man sich teilte konnte man dies auch sehr schnell falsch verstehen. Aya blickte den Beiden entgegen und verbeugte sich demütig entschuldigend. "Bitte verzeiht mir Takashi und Felicita bittteeee." Meinte sie und der Aono sah fragend zu seiner Hüterin. Rikudo und der Vertreter ihrer Piratenmannschaft sagten zu dieser Situation nichts, okay ihr Missionsgeber wohl eher nicht weil er völlig aufem Trip war und noch völlig fasziniert genau in die Richtung blickte in der "Batman" verschwunden war.
- Felicita Teiko
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- Vorname: Felicita
- Nachname: Teiko
- Alter: 19
- Größe: 1,60m
- Gewicht: 45
- Stats: 40
- Chakra: 5
- Stärke: 6
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- Ausdauer: 10
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- Genjutsu: 2
- Taijutsu: 7
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Re: Straßen von Konohagakure
Takashi schien nicht mehr bei sich zu sein. Felicita beobachtete nur, wie er gebannt auf dieses Mädchen vor ihnen starrte, welche vor Schmerzen auf die Knie gegangen war. Felicita wollte mit Takashi zu ihr, doch schien der Junge sie völlig zu ignorieren und rannte plötzlich ohne sie zu der rosahaarigen und ließ sie sprichwörtlich, einfach stehen. Doch Felicita ließ sich nicht lange bitten und lief ebenfalls hinterher. Irgendwie schaffte der Aono es, dass sich das Mädchen besser fühlte und Felicita war der Meinung, dass sie nun wieder aufbrechen könnten. Doch kaum hatte sie dies gesagt, begann das Mädchen erneut damit zu weinen und sprach, für Felicita, wirre Worte. Takashi ließ die Hand der Genin wieder los und drückte seine eigene Hand auf seine Brust, plötzlich grinste dieses Mädchen die Teiko erneut an. Abermals erschrack sie und wich einen Schritt zurück. Hier stimmt doch etwas nicht... dachte sie sich nur. Plötzlich meinte Takashi nur, dass das "Ding" da weg musste und riss das Kreuz um den Hals des Mädchbens aus der Verankerung. Dies hatte einen Effekt, doch wohl keinesfalls einen positiven. Das Mädchen wurde von rotem Chakra umgeben und erneut wich die Genin einen Schritt zurück. Furcht stand in ihrem Gesicht geschrieben. Sie wusste nicht was sie tun sollte. Dies war alles mehr als nur seltsam. Das Pink der Haare des Mädchens wich einem kalten silber. Zusammen mit dieser Änderung schien sich ihr kompletter Körper ebenso zu verändern. Und dann geschah etwas, was Felicita nicht für möglich gehalten hätte. Es vergingen nur Sekunden, da war das Mädchen aufgesprungen und drückte sich an Takashi. Ihre Zähne versanken in seinem Hals. Tranken sein Blut. Felicitas Augen weiteten sich und fassungslos starrte sie auf das Bild, was sich ihr da gerade bot. Das Branch of Fate des Aonos begann ebenso zu leuchten und diese schwarze Masse breitete sich über seine Brust aus. Warum tut sie das? ... Was ist das? Felicita stand einfach nur da und starrte. Ihr Körper begann zu zittern und sie fühlte sich für den Moment absolut bewegungsunfähig. Dieses Mädchen war dem Aono plötzlich so nah. Bisher war nur Takashi ihr so nach gekommen. Es war, als wenn für den Moment sämtliche Wärme aus dem Körper der Genin gewichen war. Ihre Hände waren eiskalt geworden, doch spürte sie diese Kälte nicht. Ihr Herz pumpte schneller als sonst. Und für den Moment spürte sie Hass. Hass auf dieses Mädchen. Takashi löste das Mädchen von sich mit einem kräftigen Schlag. Sie landete elegant wieder auf den Füßen und sprach Worte, welche die Genin nur noch saurer machten. Auch das sie ihn "Süßer" nannte. Langsam verfinsterte sich der Blick der Rothaarigen. Ihre eiskalten Hände ballten sich zu Fäusten und sie biss die Zähne zusammen, als das Mädchen auch noch anfing, ihren Körper anzupreisen und ihre Bluse ein Stückchen weiter öffnete. Doch Takashi ging nicht darauf ein. Er drohte dem Mädchen und diese sagte ihm nur, wie er dafür sorgen konnte das die andere, welche wohl auch sie war, zurück holen könnte. Grummelnd trat Takashi näher an das Mädchen heran. Der Blick, welchen sie ihr zugeworfen hatte, als Takashi gesagt hatte, sie wäre "sein" war ihr nicht entgangen. Umso provokanter war es, als sie dem Aono einen Kuss auf die Wange drückte, während er dieses blöde Ding wieder einsetzte. Wütend trat sie einen Schritt nach vorne. Frauen wie dich verabscheue ich... du stolzierst hier herum, zeigst der ganzen Welt deine Brüste und meinst, du kannst dir nehmen was du willst, dabei bist du nur billig. Nicht mehr und nicht weniger. zischte Felicita unter zusammen gebissenen Zähnen hervor, als sich das Äußere des Mädchens erneut wandelte und die rosa Haare wieder kamen. Prompt trat sie von Takashi weg und wurde rot im Gesicht. Sie entschuldigte sich immer und immer wieder, doch die Wut wich nicht einfach so aus Felicitas Leib. Sie wusste, dass SIE nichts dafür konnte. Doch war die andere doch auch sie, oder? Bei Takashi schienen sie beide sich immer voneinander zu differenzieren, hier war dies anders. Das dämonische Chakra des Aonos flammte nur kurz auf. Die Wunde an seinem Hals blutete noch immer. Er kam zu der Genin und meinte, dass er nach hause, in ihr Bett wollte. Als er das sagte, wich die Wut plötzlich aus dem Gesicht der Genin und fragend blickte sie Takashi nur an, ehe sich eine zarte Röte auf ihr Gesicht schlich und sie nur leicht lächelte. Okay. meinte sie, während das Mädchen hinter ihnen sich verbeugte und weiter um Verzeihung bat. Der fragende Blick von dem Aono entging der Teiko nicht. Sie trat einige Schritte auf das Mädchen zu. Halte dich unter Kontrolle und dein anderes Dingsda, sonst mach ich es. meinte Felicita und ja, dies war durchaus als Drohung zu verstehen. Ich habe mittlerweile ein bisschen Erfahrung darin, mich mit, bösen, zweiten Seiten zu streiten. meinte sie und lächelte bei den letzten Worten. Dann streckte sie dem Aono die Hand hin. Wir gehen erst nach hause und verarzten dich, dann müssen wir zur Hokagin. Das ist unsere Pflicht. Wenn er schon früher da ist und wir nichts gesagt haben, ist es unsere Schuld. meinte sie ruhig zu ihrem Gefährten. Wenn wir das weiter geleitet haben, können wir ins Bett und uns ausschlafen. meinte sie und lächelte Takashi ruhig an. Sie warf noch einen Blick zu Aya. Pass auf dich auf. meinte sie nur. Und setzte sich in Richtung zu hause in Bewegung.
TBC: Konohagakure Wohnviertel - Wohnung von Felicita Teiko + Eltern + Takashi Aono (mit Takashi)
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Re: Straßen von Konohagakure
Einstiegspost
Es war ein Tag wie eigentlich jeder andere auch, zumindest für Hiro. Außer das er vorhin erst einen Brief erhalten hatte. Dieser wurde ins Waisenhaus geschickt und war an ihn adressiert. Er kam von der Hokagin höchst persönlich. Ja jetzt hatten sie eine Hokagin. Vor nicht all zu langer Zeit war das noch ein Kerl und jetzt wieder eine Frau wie vor Urzeiten einmal. Doch spielte das für den jungen Uchiha eigentlich keine Rolle. Da saß ein fähiger Ninja zumindest war es doch bisher immer so, welcher stark war und das Dorf leitete und beschützte. Und dieser Ninja wurde Hokage genannt und verteilte halt die Aufgaben und genau das war auch in dem Brief. Daran stand nämlich, dass Hiro vorrübergehend der Sensei von einer gewissen Kana Suouin sein sollte. Vorrübergehend bedeutete, das es nur temporär war. Naja der Uchiha wurde ja auch erst vor kurzem zum Special Jounin ernannt und es gab ja auch durchaus volle Jounin im Dorf. Vielleicht blieb diese Kana einfach übrig und alleine konnte man sie nicht zu einem vollen Jounin geben oder sowas, da konnte man diesen anderweitig einsetzen. Bestimmt irgendwie sowas und da war Hiro wohl frei und sollte so seine Chance erhalten sich zu beweisen. Das ließ aber auch darauf schließend, dass sie Genin war, ein Chuunin das wäre ja nicht so schlimm, aber ein Genin brauchte eine helfende und zeigende Hand. Naja und schlimm konnte das ja eigentlich nicht werden. Auch wenn Hiro ein wenig Bammel hatte, denn er wusste ja nicht was da für eine Person auf ihn zu kam, wie diese Kana so drauf war. Egal er bekam das ja noch früh genug raus. Nun musste er sie erstmal suchen gehen, denn von allein tat sich für gewöhnlich ja nie etwas. Also machte sich Hiro auf um das Mädchen zu suchen, damit er sie wenigstens erstmal kennen lernen konnte usw. Naito war aber nicht bei ihm, das fiel nur auf wenn er ihn mit hatte und führ gewöhnlich ließ er ihn auch immer im Wald beim Waisenhaus, schließlich wohnte Naito dort. Und hier im Dorf hätte er sicherlich auf den Straßen nur für Ärger gesorgt. Doch Hiro konnte ihn ja jederzeit schnell hier her holen. Denn irgendwie war Naito doch immer in der Nähe, seöbst wenn man es nicht vermutete. Wie dem auch war er musste diese Kana finden. Sollte er vielleicht zur Kagin gehen und diese fragen wo das Mädchen war? Ne die hatte bestimmt genug zutun, da musste man sie nicht noch mit sowas kleinlichen belästigen. Das bekam Hiro schon selbst hin. So schlenderte der junge Uchiha mit den Armen hinter dem Kopf verschränkt und ein wenig in den Himmel blickend die Wolken anstarrend durch die Straßen Konohas und hatte einen Grashalm im Mund. Seine Schutzbrille hatte er natürlich auf, wie immer eigentlich. Nur trug er sie gerade nicht über den Augen, sondern hatte sie hoch auf die Stirn über seinen Stirnschutz geschoben. Das er vom Uchiha Clan war, war zu erkennen denn auf seiner blauen Jacke mit orangen Kragen war auf dem Rücken das Fächersymbol des Clans abgebildet. Jetzt nicht unbedingt mega groß aber doch gut erkennbar. "Hmm, wer wohl diese Kana ist?...Naja das find ich schon noch raus, ich hoffe bloß ich kann ihr auch was beibringen, doch glaub ich die Hokagin hätte sie nicht mir anvertraut wenn dem nicht so wäre." meinte er in Gedanken zu sich selbst.
Es war ein Tag wie eigentlich jeder andere auch, zumindest für Hiro. Außer das er vorhin erst einen Brief erhalten hatte. Dieser wurde ins Waisenhaus geschickt und war an ihn adressiert. Er kam von der Hokagin höchst persönlich. Ja jetzt hatten sie eine Hokagin. Vor nicht all zu langer Zeit war das noch ein Kerl und jetzt wieder eine Frau wie vor Urzeiten einmal. Doch spielte das für den jungen Uchiha eigentlich keine Rolle. Da saß ein fähiger Ninja zumindest war es doch bisher immer so, welcher stark war und das Dorf leitete und beschützte. Und dieser Ninja wurde Hokage genannt und verteilte halt die Aufgaben und genau das war auch in dem Brief. Daran stand nämlich, dass Hiro vorrübergehend der Sensei von einer gewissen Kana Suouin sein sollte. Vorrübergehend bedeutete, das es nur temporär war. Naja der Uchiha wurde ja auch erst vor kurzem zum Special Jounin ernannt und es gab ja auch durchaus volle Jounin im Dorf. Vielleicht blieb diese Kana einfach übrig und alleine konnte man sie nicht zu einem vollen Jounin geben oder sowas, da konnte man diesen anderweitig einsetzen. Bestimmt irgendwie sowas und da war Hiro wohl frei und sollte so seine Chance erhalten sich zu beweisen. Das ließ aber auch darauf schließend, dass sie Genin war, ein Chuunin das wäre ja nicht so schlimm, aber ein Genin brauchte eine helfende und zeigende Hand. Naja und schlimm konnte das ja eigentlich nicht werden. Auch wenn Hiro ein wenig Bammel hatte, denn er wusste ja nicht was da für eine Person auf ihn zu kam, wie diese Kana so drauf war. Egal er bekam das ja noch früh genug raus. Nun musste er sie erstmal suchen gehen, denn von allein tat sich für gewöhnlich ja nie etwas. Also machte sich Hiro auf um das Mädchen zu suchen, damit er sie wenigstens erstmal kennen lernen konnte usw. Naito war aber nicht bei ihm, das fiel nur auf wenn er ihn mit hatte und führ gewöhnlich ließ er ihn auch immer im Wald beim Waisenhaus, schließlich wohnte Naito dort. Und hier im Dorf hätte er sicherlich auf den Straßen nur für Ärger gesorgt. Doch Hiro konnte ihn ja jederzeit schnell hier her holen. Denn irgendwie war Naito doch immer in der Nähe, seöbst wenn man es nicht vermutete. Wie dem auch war er musste diese Kana finden. Sollte er vielleicht zur Kagin gehen und diese fragen wo das Mädchen war? Ne die hatte bestimmt genug zutun, da musste man sie nicht noch mit sowas kleinlichen belästigen. Das bekam Hiro schon selbst hin. So schlenderte der junge Uchiha mit den Armen hinter dem Kopf verschränkt und ein wenig in den Himmel blickend die Wolken anstarrend durch die Straßen Konohas und hatte einen Grashalm im Mund. Seine Schutzbrille hatte er natürlich auf, wie immer eigentlich. Nur trug er sie gerade nicht über den Augen, sondern hatte sie hoch auf die Stirn über seinen Stirnschutz geschoben. Das er vom Uchiha Clan war, war zu erkennen denn auf seiner blauen Jacke mit orangen Kragen war auf dem Rücken das Fächersymbol des Clans abgebildet. Jetzt nicht unbedingt mega groß aber doch gut erkennbar. "Hmm, wer wohl diese Kana ist?...Naja das find ich schon noch raus, ich hoffe bloß ich kann ihr auch was beibringen, doch glaub ich die Hokagin hätte sie nicht mir anvertraut wenn dem nicht so wäre." meinte er in Gedanken zu sich selbst.
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Re: Straßen von Konohagakure
CF: Residenz des Hokage
Das nächste Mal suche ich wieder mit dem Kagura Shingan, das ist schneller und effizienter. Shigeru lehnte sich an eine kleine Mauer und beobachtete die Menschen. Wie sie ihre Einkäufe erledigten, Kinder, die Fangen oder "Ninja" spielten. In seinem Dorf war nie wirklich so viel los gewesen, es war recht klein und leicht einnehmbar für andere Mächte. Zudem war speziell Kusagakure eher militärisch veranlagt, große Sehenswürdigkeiten suchte man in seinem Dorf vergebens. Vielleicht liebte er deswegen das Reisen, auch wenn Shigeru eben merkte, dass es auch bestimmte Nachteile hatte, wenn man zwar für ein Dorf arbeitete, aber es selbst nie wirklich erkundet hatte. Der rothaarige Uzumaki vermutete, dass seine Chance am größten war, Chiba auf einem Trainingsplatz zu finden. Nur hatte er schlichtweg keine Ahnung wie er dahinkommen sollte und das halbe Dorf mit dem Kagura Shingan nach einem Bunshin abzusuchen, war zwar die schnellste, aber nicht die informativste Lösung. Auch wenn ihm die hübsche Hokage Informationen gegeben hatte, so war das in seinen Augen zu wenig. Es waren noch immer Fragen da, die auf eine Antwort warteten, doch da würde er wohl selbst sich noch einmal umsehen. Wie auch immer, er musste diesen Chiba Bunshin finden. Suchend sah er sich um, wen konnte er am besten fragen. Schließlich blieb sein Blick bei einer Person hängen, ein Junge, sicher hatte er die 20 noch nicht überschritten. Er fiel ihm wegen seiner Schutzbrille auf, die sich über dem Stirnband befand. Alles in allem machte der Junge einen guten Eindruck und doch verengten sich die Augen des Rothaarigen zu Schlizen. Das Symbol der Uchiha stach richtig in seinen Augen und Shigeru musste unweigerlich an seine Niederlage gegen ein Mitglied jenes Clans bei der Chuuninauswahlprüfung denken. Am Ende des Kampfes hatte er mit schweren Verbrennungen im Krankenhaus gelegen und das würde er dem Clan nicht verzeihen. Die Uchiha verbanden in ihren Stärken seine beiden größten Schwächen, nämlich Genjutsu und Katon. Von Genjutsu verstand er nichts, das war ihm auch egal, doch die Sache mit dem Feuer nervte ihn doch sehr. Allerdings war der Junge nicht nur ein Uchiha, sondern auch ein Ninja von Konoha und sicher würde er im Gegensatz zu ihm wissen, wo sich ein Trainingsplatz befand, vielleicht würde er sogar wissen wo sich dieser Rai Draven aufhielt, weil den kannte er wirklich nicht. "Hey, Uchiha." Der Uzumaki stieß sich von der Wand ab und beeilte sich zu dem Jungen zu kommen. "Verzeih meine Unhöflichkeit, doch ich benötige eine Auskunft. Ich suche zwei Shinobi, der Eine nennt sich Rai Draven, der Andere Hyuuga Chiba. Du kennst nicht zufällig einen der Beiden oder weißt wo ich sie finden kann?" Der Blick des Uzumaki war emotionslos, es war doch vom Vorteil seine Gefühle nicht zu zeigen. So konnte man mit einer Person reden, ohne ihr gleich zu zeigen, wie sehr man sie doch hasst. Und im Moment hoffte Shigeru wirklich, dass der Uchiha ihm weiter helfen konnte.
Das nächste Mal suche ich wieder mit dem Kagura Shingan, das ist schneller und effizienter. Shigeru lehnte sich an eine kleine Mauer und beobachtete die Menschen. Wie sie ihre Einkäufe erledigten, Kinder, die Fangen oder "Ninja" spielten. In seinem Dorf war nie wirklich so viel los gewesen, es war recht klein und leicht einnehmbar für andere Mächte. Zudem war speziell Kusagakure eher militärisch veranlagt, große Sehenswürdigkeiten suchte man in seinem Dorf vergebens. Vielleicht liebte er deswegen das Reisen, auch wenn Shigeru eben merkte, dass es auch bestimmte Nachteile hatte, wenn man zwar für ein Dorf arbeitete, aber es selbst nie wirklich erkundet hatte. Der rothaarige Uzumaki vermutete, dass seine Chance am größten war, Chiba auf einem Trainingsplatz zu finden. Nur hatte er schlichtweg keine Ahnung wie er dahinkommen sollte und das halbe Dorf mit dem Kagura Shingan nach einem Bunshin abzusuchen, war zwar die schnellste, aber nicht die informativste Lösung. Auch wenn ihm die hübsche Hokage Informationen gegeben hatte, so war das in seinen Augen zu wenig. Es waren noch immer Fragen da, die auf eine Antwort warteten, doch da würde er wohl selbst sich noch einmal umsehen. Wie auch immer, er musste diesen Chiba Bunshin finden. Suchend sah er sich um, wen konnte er am besten fragen. Schließlich blieb sein Blick bei einer Person hängen, ein Junge, sicher hatte er die 20 noch nicht überschritten. Er fiel ihm wegen seiner Schutzbrille auf, die sich über dem Stirnband befand. Alles in allem machte der Junge einen guten Eindruck und doch verengten sich die Augen des Rothaarigen zu Schlizen. Das Symbol der Uchiha stach richtig in seinen Augen und Shigeru musste unweigerlich an seine Niederlage gegen ein Mitglied jenes Clans bei der Chuuninauswahlprüfung denken. Am Ende des Kampfes hatte er mit schweren Verbrennungen im Krankenhaus gelegen und das würde er dem Clan nicht verzeihen. Die Uchiha verbanden in ihren Stärken seine beiden größten Schwächen, nämlich Genjutsu und Katon. Von Genjutsu verstand er nichts, das war ihm auch egal, doch die Sache mit dem Feuer nervte ihn doch sehr. Allerdings war der Junge nicht nur ein Uchiha, sondern auch ein Ninja von Konoha und sicher würde er im Gegensatz zu ihm wissen, wo sich ein Trainingsplatz befand, vielleicht würde er sogar wissen wo sich dieser Rai Draven aufhielt, weil den kannte er wirklich nicht. "Hey, Uchiha." Der Uzumaki stieß sich von der Wand ab und beeilte sich zu dem Jungen zu kommen. "Verzeih meine Unhöflichkeit, doch ich benötige eine Auskunft. Ich suche zwei Shinobi, der Eine nennt sich Rai Draven, der Andere Hyuuga Chiba. Du kennst nicht zufällig einen der Beiden oder weißt wo ich sie finden kann?" Der Blick des Uzumaki war emotionslos, es war doch vom Vorteil seine Gefühle nicht zu zeigen. So konnte man mit einer Person reden, ohne ihr gleich zu zeigen, wie sehr man sie doch hasst. Und im Moment hoffte Shigeru wirklich, dass der Uchiha ihm weiter helfen konnte.
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- Nachname: Tendo
- Alter: 16
- Größe: 1.62 Meter
- Gewicht: 54 Kilogramm
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- Geschwindigkeit: 7
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- Genjutsu: 0
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- Passiver Statboost: +50% Chakraverbrauch
- Lebenspunkte: 100
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Re: Straßen von Konohagakure
CF: Trainingsplatz 21
Kage Bunshin
Der Bunshin kam mehr oder minder gut gelaunt vom Trainingsplatz zurück auf die Straßen. Sein Ziel hatte er nicht genau festgelegt, allerdings wusste er, dass er weit weg vom Marktplatz wollte um dem wahrscheinlich größten Idioten Konohas nicht noch einmal über den Weg zu laufen. Kagato Sinshin hatte eine 0-Punkte Niederlage erhalten und es nicht einmal geschafft den Jonin auch nur zu berühren, und war beim ersten Schlag Chibas zu Boden gegangen, der nicht einmal ein Jutsu anwenden müssten hatte. Alleine diese hirnrissige Aktion hatte den Jonin dazu bewogen, sich nicht länger als nötig mit Kagato abzugeben.
Sein Blick wanderte durch die Straßen Konohas, und erblickte einen jungen Mann mit Schutzbrille. In direkter Nähe zu dem Jungen mit der Brille stand noch ein Rotschopf, der scheinbar sein ganzes Gesicht verdeckt hatte, so wie der legendäre Jonin Hatake Kakashi. Manche Shinobi werden auch immer auffälliger - aber andererseits eine gute Idee, so etwas auffälliges zu tragen - wenn man dann das Markenzeichen einmal nicht mehr bei sich hat, braucht der Kontrahent erstmal ein wenig bevor er weiß mit wem er es zu tun hat. Wenn ich in Kirigakures Bingo Books stehen sollte werde ich mir so etwas in der Art zulegen müssen. Der Gedanke gefiel dem Bunshin so sehr, dass er sogar mitten auf der Straße stehen blieb und mit raschem, aber dennoch genauem Blick die Auslagen der wenigen Geschäfte musterte, die er in der Nähe sah. Mit ein wenig Glück konnte er vielleicht wirklich etwas finden, dass sich als gutes Markenzeichen herausstellen konnte.
Die Tatsache, dass der junge Mann mit der Schutzbrille ein Uchiha war, hatte der Jonin nicht gesehen, da er nicht den Rücken sah, auf dem groß der Fächer der Uchiha abgebildet war, und auch Shigeru kannte der Bunshin nicht, da er erschaffen worden war, als der echte Chiba Shigeru noch nicht kennen gelernt hatte.
Kage Bunshin
Der Bunshin kam mehr oder minder gut gelaunt vom Trainingsplatz zurück auf die Straßen. Sein Ziel hatte er nicht genau festgelegt, allerdings wusste er, dass er weit weg vom Marktplatz wollte um dem wahrscheinlich größten Idioten Konohas nicht noch einmal über den Weg zu laufen. Kagato Sinshin hatte eine 0-Punkte Niederlage erhalten und es nicht einmal geschafft den Jonin auch nur zu berühren, und war beim ersten Schlag Chibas zu Boden gegangen, der nicht einmal ein Jutsu anwenden müssten hatte. Alleine diese hirnrissige Aktion hatte den Jonin dazu bewogen, sich nicht länger als nötig mit Kagato abzugeben.
Sein Blick wanderte durch die Straßen Konohas, und erblickte einen jungen Mann mit Schutzbrille. In direkter Nähe zu dem Jungen mit der Brille stand noch ein Rotschopf, der scheinbar sein ganzes Gesicht verdeckt hatte, so wie der legendäre Jonin Hatake Kakashi. Manche Shinobi werden auch immer auffälliger - aber andererseits eine gute Idee, so etwas auffälliges zu tragen - wenn man dann das Markenzeichen einmal nicht mehr bei sich hat, braucht der Kontrahent erstmal ein wenig bevor er weiß mit wem er es zu tun hat. Wenn ich in Kirigakures Bingo Books stehen sollte werde ich mir so etwas in der Art zulegen müssen. Der Gedanke gefiel dem Bunshin so sehr, dass er sogar mitten auf der Straße stehen blieb und mit raschem, aber dennoch genauem Blick die Auslagen der wenigen Geschäfte musterte, die er in der Nähe sah. Mit ein wenig Glück konnte er vielleicht wirklich etwas finden, dass sich als gutes Markenzeichen herausstellen konnte.
Die Tatsache, dass der junge Mann mit der Schutzbrille ein Uchiha war, hatte der Jonin nicht gesehen, da er nicht den Rücken sah, auf dem groß der Fächer der Uchiha abgebildet war, und auch Shigeru kannte der Bunshin nicht, da er erschaffen worden war, als der echte Chiba Shigeru noch nicht kennen gelernt hatte.
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Re: Straßen von Konohagakure
Hiro ging weiter durch die Straßen und sah den Wolken beim vorbeifliegen zu, bis er wieder in die Realität gerissen wurde. Denn eine Stimme rief: "Hey Uchiha" damit musste er gemeint sein, aber das ging auch freundlicher, schließlich hatte er auch einen Namen und dieser lautete Hiro und nicht bloß den Nachnamen Uchiha. Sofort schaute Hiro um sich mit einem genervten Blick, wer hatte ihn da gerade so grob angesprochen und dann erblickte er einen jungen Mann, welcher rotes Haar hatte. Ziemlich auffällig wenn man es so betrachtete. Der Rothaarige bat um Verzeihung für seine Unhöflichkeit und wollte Auskunft über zwei Personen haben, ob Hiro diese kannte und wusste wo sie waren. Etwas genervt wegen der groben Begrüßung schaute der Uchiha den Rothaarigen an, musterte ihm. Hmm, bekannt kam er ihm nicht vor, ne die roten Haare konnte man sich merken. Der komische Typ schaute auch nicht gerade freundlich oder so, eher neutral und kalt und diese komische Maske vor seinem Mund verstärkte das noch mehr. Drum kam von Hiro: "Dir sei verziehen. Aber ich hab einen Namen. Hiro, Hiro Uchiha also nutze ihn auch bitte und nenn mich nicht bloß Uchiha.." Ja Hiro war ein wenig genervt, denn er konnte es nicht leiden wenn man ihn irgendwie wo mit reinzog wegen seines Clans wofür er nichts konnte und so klang das irgendwie, wenn er nur mit seinem Nachnamen angesprochen wurde. Das schrie doch glatt danach das die Person irgendwas gegen den Clan hatte. Wenn irgend ein Uchiha was angestellt hatte, dann war das dem sein Bier und nicht die von Hiro. Als wenn alle Uchiha gleich wären. Auch das ging den Jungen auf den Keks. Der Rothaarige fragte um Auskunft, doch Hiro kannte ihn nicht, drum seufzte er einmal, denn lange böse sein wegen der groben Art konnte er ja nicht, immerhin hatte der Rorthaarige sich entschuldigt. "Und wer bist du wenn ich fragen darf? Ich hab dir meinen Namen genannt und nun bist du dran. Und was deine Frage angeht. Ich kann dir nicht sagen wo sie stecken, aber die Hyuuga haben ein Viertel hier im Dorf für ihren Clan, vielleicht wirst du da fündig. Ich kann dir auch den Weg dahin sagen wenn du willst." Vielleicht war dem Rothaarigen damit geholfen, denn Hiro wusste wirklich nicht wo die beiden steckten. Die Namen waren ihm bekannt aber wo welcher Shinobi gerade steckte wusste er nicht, sonst wusste er auch wo Kana war aber dem war ja nicht so. So verschränkte der Uchiha die Arme vor der Brust, hob eine Braue und wartete was der Rotschopf zu sagen hatte. Das gerade ebenfalls ein Doppelgänger Chibas in der Nähe war, einer der Personen die der Rotschopf suchte wusste Hiro nicht.
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Re: Straßen von Konohagakure
Oh, wie er den Clan, dessen Fächer das Feuer kontrollierte, einfach nicht leiden konnte. Doch einen Streit mit dem Jungen, der jünger war als er und mit der Sache von damals auch eigentlich nichts am Hut hatte, wollte er nicht provozieren, dafür war er nicht hier, außerdem hatte seine Eltern ihn zumindest in diesem Punkt gut erzogen. Die genervte Reaktion des Jungen überraschte ihn keines falls, war er doch der Grund für diese Reaktion. Dafür erfuhr er den Namen des Jungen und Shigeru nickte verstehend. Der schwarzhaarige Konohaninja seufzte, dann fing er an zu Reden. Man musste dazusagen, dass der Junge wusste, wie man sich ausdrückte. Er wusste nicht wo wie waren und Shigerus Mimik veränderte sich kurz, war verärgert. Doch dann erwähnte Hiro, dass der Hyuuga Clan ein eigenes Viertel im Dorf hatte. Der verärgerte Gesichtsausdruck wich einem verblüfften. Ein eigenes Viertel? Das klingt fast wie ein Bienennest für mich. Er hatte auf seinen Reisen natürlich von solchen Vierteln gehört, doch so wirklich vorstellen konnte er es sich nicht. Auf der anderen Seite war es interessant sich ein solches Viertel anzusehen und wenn man noch seine Zielperson fand, dann wäre es ein Freudenfest. Zumindest in Shigerus Augen. Hiro bot ihm sogar an, ihn dorthin zubringen. Der Uzumaki verschränkte seine Arme und schloss die Augen, dachte kurz darüber nach, ehe er schließlich nickte. "Das würde mir sehr helfen Hiro. Vielen Dank. Mein Name ist im übrigen Shigeru. Uzumaki Shigeru." Shigeru öffnete wieder seine Augen und ließ seinen Blick durch die Menge schweifen. Da sah er ihn. Die blonde Stachelmähne konnte nur ihm gehören, wie er dabei war sich die Auslagen anzuschauen. "Ich denke, dass mit dem Viertel hat sich erledigt, einer der Herren ist hier." Damit deutete er auf den Bunshin und ging zielstrebig auf ihn zu. Dabei warf er noch einen kurzen Blick auf Hiro, würde er mitkommen? Der Uzumaki war beinahe bei Chiba, als er anfing zu sprechen. "So sieht man sich wieder, aber dir werde ich wohl unbekannt sein Chiba no Bunshin. Mein Name ist Shigeru und ich bin deinem Original begegnet. Ich möchte einige Worte mit dir wechseln." Damit wartete er auf eine Reaktion des Blonden.
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Re: Straßen von Konohagakure
Kage Bunshin
Der Bunshin löste seine Blicke wieder von den Auslagen, da er nichts besonderes gefunden hatte, das zu seinem Aussehen beitragen würde. Nunja, immerhin hatte er ja Sorayume - die Klinge des ehemaligen Aspekts der Hoffnung Auriel war nicht gerade etwas, dass man jeden Tag aufs neue sah, aber nicht so auffällig wie eben die Schutzbrille des jungen Mannes oder die Gesichtsmaske des Rotschopfes.
Aprospros Rotschopf - dieser hatte sich nämlich über die Straße hinweg zu Chiba aufgemacht und kurz vor ihm angekommen fing er zu sprechen an. Er meinte, dass sie sich so nun wiedersehen würden, er aber diesem Bunshin unbekannt sein würde. Er heiße Shigeru und sei dem echten Chiba begegnet - er musste einige Worte mit dem Bunshin wechseln.
Der Blondschopf sah den Mann kurz an, und musterte ihn genau. Sein echtes Ich kannte diesen "Shigeru" scheinbar schon und hatte ihn wohl zwischen Duas und hier getroffen - immerhin fand man nicht viele Konohashinobis in fremden Land.
Wenn du auf mein Original getroffen hast, dann freut es mich dich wiederzusehen, Shigeru. Willst du das hier auf offener Straße besprechen, oder wäre es besser, wenn das nicht so viele Leute mitbekommen? Der Bunshin wusste überhaupt nichts von dem, was der Uzumaki sprach - und diese Tatsache war leicht nervig für den Bunshin. Er musste sich etwas einfallen lassen, damit er und sein echtes Ich in der Lage waren zu einem späteren Zeitpunkt einmal ihre Wissensstände auf gleichen Stand zu bringen, damit solche Vorfälle wie dieser nicht mehr so häufig vorkamen. Außerdem würde wahrscheinlich ein extra Jutsu weniger Chakra benötigen als andauernd einen Kage Bunshin zu beschwören und diesen dann eine Sekunde später wieder zu vernichten. Aber gut, zuerst würde der Bunshin mit Shigeru reden - und dann würde er sich sicherlich etwas einfallen lassen, immerhin war er ein Genie - mehr oder minder, wenn man den Genie weitläufiger fasste und nicht nur überdurchschnittlich intelligente oder begabte Personen hinzuzählte.
Der Bunshin löste seine Blicke wieder von den Auslagen, da er nichts besonderes gefunden hatte, das zu seinem Aussehen beitragen würde. Nunja, immerhin hatte er ja Sorayume - die Klinge des ehemaligen Aspekts der Hoffnung Auriel war nicht gerade etwas, dass man jeden Tag aufs neue sah, aber nicht so auffällig wie eben die Schutzbrille des jungen Mannes oder die Gesichtsmaske des Rotschopfes.
Aprospros Rotschopf - dieser hatte sich nämlich über die Straße hinweg zu Chiba aufgemacht und kurz vor ihm angekommen fing er zu sprechen an. Er meinte, dass sie sich so nun wiedersehen würden, er aber diesem Bunshin unbekannt sein würde. Er heiße Shigeru und sei dem echten Chiba begegnet - er musste einige Worte mit dem Bunshin wechseln.
Der Blondschopf sah den Mann kurz an, und musterte ihn genau. Sein echtes Ich kannte diesen "Shigeru" scheinbar schon und hatte ihn wohl zwischen Duas und hier getroffen - immerhin fand man nicht viele Konohashinobis in fremden Land.
Wenn du auf mein Original getroffen hast, dann freut es mich dich wiederzusehen, Shigeru. Willst du das hier auf offener Straße besprechen, oder wäre es besser, wenn das nicht so viele Leute mitbekommen? Der Bunshin wusste überhaupt nichts von dem, was der Uzumaki sprach - und diese Tatsache war leicht nervig für den Bunshin. Er musste sich etwas einfallen lassen, damit er und sein echtes Ich in der Lage waren zu einem späteren Zeitpunkt einmal ihre Wissensstände auf gleichen Stand zu bringen, damit solche Vorfälle wie dieser nicht mehr so häufig vorkamen. Außerdem würde wahrscheinlich ein extra Jutsu weniger Chakra benötigen als andauernd einen Kage Bunshin zu beschwören und diesen dann eine Sekunde später wieder zu vernichten. Aber gut, zuerst würde der Bunshin mit Shigeru reden - und dann würde er sich sicherlich etwas einfallen lassen, immerhin war er ein Genie - mehr oder minder, wenn man den Genie weitläufiger fasste und nicht nur überdurchschnittlich intelligente oder begabte Personen hinzuzählte.
"Talking" ✽ Thinking ✽ Jutsu
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DA of Chiba & Toshiro & Setsu
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Re: Straßen von Konohagakure
Der Rotschopf war dankbar für die Hilfe von Hiro und nannte auch nach Hiros Aufforderung, wobei so konnte man es ja nun nicht wirklich nennen, seinen Namen. Shigeru Uzukami. Hmm nein der Name kam ihm nicht bekannt vor. Wobei moment, hatte er Uzumaki gesagt? Wie Naruto Uzumaki einstiger Hokage des Dorfes, welcher als Held gefeiert wurde und sein Kopf war doch auch bei dem Kagemonument in Stein gemeizelt. Kurz blickte Hiro zu den Steingesichtern, dann wieder zu Shigeru, welcher meinte, dass sich die Sache mit dem Viertel erledigt hatte, da eine Person wohl bereits hier in der Nähe war. Der Hyuuga also. Na welch ein Zufall, so schnell konnte es gehen. Hiro schaute dem Rotschopf nach wohin dieser fing und folgte ihm dann mit den armen hinter dem Kopf verschränkt. Er hörte nur beiläufig so halb und halb mit, denn Shigeru war ihm ja voraus gegangen. Bunshin? War das da ein Doppelgänger? Falls ja, dann war es bestimmt ein Kagebunshin. Eine Technik welche in Konohagakure gelehrt wurde. Aber das war ja nicht so weiter wichtig. Dem Rotschopf schien geholfen. Als Hiro dann zu den beiden stieß grüßte er einfach mit einem "Hoi" und meinte dann zu Shigeru und schaute ihn an: "Sieht so aus als wäre dir bereits geholfen. Übrigends du bist nicht zufällig mit Naruto Uzumaki verwandt? Dem Hokagen der 6. Generation?" Das hatte den Uchiha schon ein wenig neugierig gemacht, denn wann traf man schonmal jemanden der den gleichen Nachnamen trug wie der berühmte Naruto? Dann wandte sich der Blick des Jungen zu dem blonden Stachelkopf, okay Hiros Frisur war auch stachelig, aber nicht so wie bei dem Hyuuga bzw. dem Bunshin. "Na ich denke Chibas Bunshin hier wird dir weiterhelfen Rai zu suchen...wo wir schon dabei sind, ich suche auch jemanden eine Kana Suouin. Die hast du nicht zufällig gesehen Chiba oder kennst sie näher?" Dieses mit Bunshin anreden war irgendwie blöd, auch wenn Hiro wusste, dass es sich um einen Doppelgänger handelte so sprach er ihn dennoch mit dem Namen seines Anwenders an. Immerhin war er ja sogesehen Chiba. Vielleicht wusste der Hyuuga, pardon der Bunshin ja wo Kana war oder kannte sie näher oder sowas.
Handeln | Reden | Denken | Jutsu | Angra Mainyu | *Gespräch auf/innerer Ebene*

- Shinryou
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Re: Straßen von Konohagakure
Cf:Anwesen der Shinsei
(Kleiner Time skip)
Nicht einmal eine Woche war es her, seit dem Shinryou das letzte Mal das Tor Konohas erblickt hatte. Seine Reise außerhalb der Stadt hatte ihn recht schnell wieder zurückgeführt, was nicht ganz sein Plan gewesen war. Die letzten paar Tage hatte er sich hauptsächlich in der Näheren Umgebung herumgetrieben, in der Hoffnung, dass er vielleicht dort ehemalige Bewohner Sunas finden beziehungsweise irgendwelche nützlichen Infos erfahren könnte, doch sonderlich erfolgreich war er dabei nicht gewesen. Deswegen war sein nächstes Ziel sein ehemaliges Heimatreich Kaze no Kuni, denn er war sich sicher, dass bestimmt einige der Bewohner das Wüstenreich gar nicht verlassen hatten. Da aber Konoha direkt auf dem Weg lag, war nun der Plan doch noch einen kurzen Stopp in dem großen Dorf einzulegen, bevor er sich wirklich in Richtung Kaze no Kuni aufmachte, um sich weiter nach Unterstützung umzusehen.
Geistig abwesend trottete Shinryou, nachdem er das riesige Tor und dessen Wachen hinter sich gelassen hatte, durch die geschäftigste Straße, ohne recht auf die Menschen um sich herum zu achten. Stattdessen starrte er grundlos in Richtung Boden, während er mit seiner rechten Hand etwas über das neue Konohaabzeichen an seinem linken Oberarm strich. Die paar wenigen Tage hatten definitiv nicht dazu gereicht, um ihn an das neuen Abzeichen zu gewöhnen, immerhin hatte er die letzten Jahre immer das Zeichen Sunas getragen. Aber er würde sich daran gewöhnen, so sehr beschäftigte ihn das Band nicht mehr, es war nur zu einer Gewohnheit geworden, abwesend mit dem Stirnband herumzuspielen.
Dabei war Shinryou dieses Mal gar nicht so sehr in Gedanken versunken, so wie sonst öfters. Natürlich dachte er etwas über seine Mission nach, doch die meiste Zeit blickte er einfach starr gerade aus und versuchte einfach seinen Weg durch die Straßen zu finden.
Sein Ziel war fürs erste in die Residenz zurückzukehren, sicherheitshalber seine Vorräte aufstocken und morgens wieder aufbrechen. Wenn er Glück hatte, würde er ja dieses Mal Chinatsu treffen, aber möglicherweise war sie wieder etwas zu beschäftigt. Aber erste einmal müsste er wieder das Gebäude finden.
(Kleiner Time skip)
Nicht einmal eine Woche war es her, seit dem Shinryou das letzte Mal das Tor Konohas erblickt hatte. Seine Reise außerhalb der Stadt hatte ihn recht schnell wieder zurückgeführt, was nicht ganz sein Plan gewesen war. Die letzten paar Tage hatte er sich hauptsächlich in der Näheren Umgebung herumgetrieben, in der Hoffnung, dass er vielleicht dort ehemalige Bewohner Sunas finden beziehungsweise irgendwelche nützlichen Infos erfahren könnte, doch sonderlich erfolgreich war er dabei nicht gewesen. Deswegen war sein nächstes Ziel sein ehemaliges Heimatreich Kaze no Kuni, denn er war sich sicher, dass bestimmt einige der Bewohner das Wüstenreich gar nicht verlassen hatten. Da aber Konoha direkt auf dem Weg lag, war nun der Plan doch noch einen kurzen Stopp in dem großen Dorf einzulegen, bevor er sich wirklich in Richtung Kaze no Kuni aufmachte, um sich weiter nach Unterstützung umzusehen.
Geistig abwesend trottete Shinryou, nachdem er das riesige Tor und dessen Wachen hinter sich gelassen hatte, durch die geschäftigste Straße, ohne recht auf die Menschen um sich herum zu achten. Stattdessen starrte er grundlos in Richtung Boden, während er mit seiner rechten Hand etwas über das neue Konohaabzeichen an seinem linken Oberarm strich. Die paar wenigen Tage hatten definitiv nicht dazu gereicht, um ihn an das neuen Abzeichen zu gewöhnen, immerhin hatte er die letzten Jahre immer das Zeichen Sunas getragen. Aber er würde sich daran gewöhnen, so sehr beschäftigte ihn das Band nicht mehr, es war nur zu einer Gewohnheit geworden, abwesend mit dem Stirnband herumzuspielen.
Dabei war Shinryou dieses Mal gar nicht so sehr in Gedanken versunken, so wie sonst öfters. Natürlich dachte er etwas über seine Mission nach, doch die meiste Zeit blickte er einfach starr gerade aus und versuchte einfach seinen Weg durch die Straßen zu finden.
Sein Ziel war fürs erste in die Residenz zurückzukehren, sicherheitshalber seine Vorräte aufstocken und morgens wieder aufbrechen. Wenn er Glück hatte, würde er ja dieses Mal Chinatsu treffen, aber möglicherweise war sie wieder etwas zu beschäftigt. Aber erste einmal müsste er wieder das Gebäude finden.
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[font=Century Gothic]Reden | Denken | Adler/Puppe[/font] | Jutsu
[font=Century Gothic]|Charakter|Jutsu|Puppen|Kuchiyosen|Fighting Theme~[/font][/align]
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[font=Century Gothic]Reden | Denken | Adler/Puppe[/font] | Jutsu
[font=Century Gothic]|Charakter|Jutsu|Puppen|Kuchiyosen|Fighting Theme~[/font][/align]
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