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Heiße Quellen

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Hikari Asuna
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Re: Heiße Quellen

Beitragvon Hikari Asuna » Mo 28. Jan 2013, 20:03

Shishi schien zu verstehen was die Hikari ihr nun schlussendlich damit sagen wollte, und nun würde sie den Kyokudo wohl auch nicht mehr so bedrängen, so hoffte es jedenfalls die junge Tenganträgerin. Auch wenn die Inuzuka bloß ihren Spaß wollte, so versuchte die Hikari ihr zu helfen. Als sie beide fertig waren und hinaus gehen wollte, strich ihr die rothaarige plötzlich durch ihr Haar, was sie sichtlich verwirrte, die Worte danach, warfen sie völlig aus der Bahn weswegen sich sogar eine leichte röte auf die Wangen des Mädchens legte. Doch merkte sie das die Inuzuka es nicht ernst meinte und streckte ihr die Zunge heraus, weswegen sie nun entspannter ausatmete. „Erschreck mich nicht so! Ich dachte schon das wäre dein Ernst!“ Sprach sie und grinste dann.

Draußen wurden sie direkt von dem kleinen Usumu begrüßt, er bellte und schien sich wirklich zu freuen nicht mehr alleine zu sein, auch von der Hikari bekam er ein paar Streicheleinheiten. Ensho und Chiba waren nun auch schon da, sie konnte beobachten wie Ensho der Inuzuka etwas ins Ohr flüsterte, was genau er ihr nun sagte verstand sie nicht. Vielleicht hatte er sich es nun doch anders überlegt und fand Gefallen an diesen Späßen. Die Hikari schüttelte den Kopf und versuchte nicht mehr an die Bilder zu denken, die sie vorhin beobachten konnte. Dann fragte Ensho sie ob sie den Verband nun schnell wechseln wollte, weswegen sie einen Blick darauf wagte. „Ja, es ist pitschnass.“ Erklärte sie und holte einen neuen Verband aus ihrer Tasche. Anschließend ging sie auf den Kyokudo zu, der etwas größer war als sie, aber es war wenigstens kein großer Unterschied. Sie entfernte den alten Verband und wickelte den neuen herum, die Wunde schaute sie sich auch noch einmal an. Nun flüsterte er auch ihr etwas ins Ohr, und schien sich revanchieren zu wollen, so näherte sie sich seinem Ohr nochmals um etwas klarzustellen. „Den Saft hat Chiba gezahlt, bei ihm kannst du dich bedanken. Aber das Essen nehme ich gerne an…“ Kam es zwinkernd und leicht grinsend von der Hikari.

Alle schienen bereit zu sein, also konnte es weiter zum Krankenhaus gehen, auch Ensho merkte es an, weswegen Asuna leicht lächelte und langsam losgehen würde. „Auf geht’s, mal sehen wer sich dort alles aufhält.“ Sprach sie, letzteres eher murmelnd und zu sich selbst, aber nun konnte es weitergehen, vielleicht würde sie sie dort sogar etwas lernen.


[align=center]TBC: Krankenhaus für Ensho, Shishi und Chiba[/align]


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Re: Heiße Quellen

Beitragvon Kenjiro Hatake » Do 7. Feb 2013, 20:41

cf: Firedhof von Konohagakure

Kenjiro hatte, wie meistens einmal pro Woche, das Grab seines besten Freundes Shika besucht. Er traf dort den Vater seines Freundes und unterhielt sich kurz mit diesem, ehe er an den See in der Nähre des Friedhofes ging, um eine Runde zu entspannen. Seine Augen waren geschlossen und der Hatake versank in Gedanken. Lange wollte diese Ruhe nämlich nicht anhalten, da einige Kinder am anderen Ende des Sees im Wasser tobten. Kenjiro kannte dies nur zu gut von seinen eigenen Kindern und grinste deshalb leicht, er setzte sich aufrecht hin und massierte sein Gesicht um wach zu werden. Ja, so wird das nichts mit dem entspannen... Ich glaube ein Besuch in den heißen Quellen würde mir mal ganz gut tun, dachte sich der Anbu aus Konohagakure. Er richtete sich langsam auf, strecke sich einmal und machte sich anschließend auf den Weg nach Hause. Dort angekommen zog er seine Freizeitkleidung an. Er trug eine schwarze Hose, sowie ein graues T-Shirt, welches leicht körperbetont ist. Seine Frau und Kinder waren noch immer unterwegs. Scheinbar waren sie auf dem Spielplatz und würden dort ihren Spaß haben. Ja, das hatten sich Keiji und Sakura richtig verdient gehabt. Bei diesem Gedanken fing Kenjiro an herzlich zu grinsen, ehe er sich nun auf den Weg zur Quelle machte...
Nach einem kleinen Spatziergang durch die Straßen Konohagakures kam Kenjiro endlich bei den heißen Quellen an. Er betrat das Gebäude und meldete sich bei der netten jungen Dame an. Diese führte ihn direkt zu den Schließfächernd er Männern und gab ihm ein sauberes Handtuch. Kenjiro bedankte sich herzlich bei der netten jungen Dame und ging zu den Schließfächern. Dort konnte sich der weißhaarige Hatake auch entkleiden. Er legte sich sein Handtuch ums Becken und legte seine Kleidung ins Schließfach und sperrte diesen ab. Nun begab sich der 30-Jährige in die richtigen Quellen. Diese waren ziemlich leer, sodass Kenjiro quasi eine Quelle für sich allein hatte. Er legte sein handtuch an die Seite und ließ sich langsam ins Wasser gleiten. Anfangs war es extrem heiß, doch nachdem er sich hinnein gekuschelt hatte, ging es langsam. "Ahhhhh, tut das gut", stöhnte Kenjiro und lehnte seinen Kopf nach hinten. Er betrachtete den Dampf der Quellen, welcher nach oben gen Himmel stieg. Es war ein wahrlich wunderschönes Wetter und hier konnte der Hatake wikrlich entspannen. Doch schon bald würde wohl wieder eine Mission für ihn anstehen und dann wars das mit dem entspannen. Aber solch einen Gedanken wollte Kenjiro garnicht erst verschwenden.
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Re: Heiße Quellen

Beitragvon Kenjiro Hatake » So 12. Mai 2013, 21:12

Oftmals wenn sich der junge Vater und Hatake entspannen muss, nimmt er ein Bad in den heißen Quellen Konohagakures. Kenjiro genoss das heiße Bad und konnte wirklich für einen gewissen Moment komplett abschalten. Sein Kopf war nach hinten gegen die Steine gelegt, während sein Körper im dampfenden Wasser versunken war. Ja, Kenjiro fühlte sich gut und seine Gedanken waren lee, vorerst... Er versank in seine Vergangenheit, da ihm das Gespräch mit dem Vater von Shika Nara, seinem verstorbenen Freund, doch sehr beschäftigte. Kenjiro musste an die Zeit als Genin denken und erinnerte sich auch an den Kampf gegen Ryo, einem Uchiha und Freund des Hatake, welcher aber auf die Seite der Nukenin gezogen wurde. Er hatte sich verändert, wurde mächtig und tötete sogar seinen eigenen Freund Shika. Für Kenjiro ein Schlag ins Gesicht und eine Zeitspanne, welche ihn noch heute prägt und beschäftigt. Bisher konnte er jene Geschehnisse nicht verarbeiten und sein eigener Körper war ein Vermächtnis dieser Zeit. Seine linke Hand streifte über sein Gesicht, ehe sie am linken Auge verblieb. Kenjiro fühlte seine Narbe, welche bei Gedanken an Ryo und dem damaligen Kampf immer schmerzte. Schreckhaft richtete sich der Hatake auf, als er an den Moment dachte, wo Shika ermordet wurden ist und er sein Auge verlor. Er atmete laut und schwerfällig, ehe er seinen Kopf an der Hand stütze und sich das Gesicht rieb. Das ist weder der richtige Ort, noch der richtige Moment sich damit zu beschäftigen, dachte sich der 30-jährige, ehe sich ein Vogel auf der Steinkante neben ihm niederließ. Es war ein Botenvogel, welcher einen Brief für Kenjiro um Hals trug. Der Hatake runzelte die Stirn, als er zum Brief griff und ihm vom Hals des Vogels löste. Warum bekomme ich jetzt einen Brief? Es ist doch erst ein paar Tage her, wo ich von einer Mission wiedergekommen bin, wunderte sich der Hatake, doch öffnete er den Brief. Es handelte sich dabei um einen Brief des Hokagen, welcher Kenjiro somit einen neuen Auftrag übermittelte. Der Hatake solle sich ein Team zusammensuchen und mit jenem auf die Suche nach Minato Uzumaki gehen. Informationsbeschaffung und ausfindig machen wo er sich derzeitig aufhält. Hierbei handelt es sich um eine Mission des A-Rangs, also eine sehr gefährliche und geheime Mission. Kenjiro wusste sofort, wie er mit jener Mission umzugehen hat. Er würde sich schon ein passendes Team zusammensuchen, um den ehemaligen Konohanin ausfindig machen zu können. Aus diesem Grund faltete er den Brief zusammen und schickte den Vogel wieder zurück. Er würde sicherlich einige Minuten oder Stunden benötigen um einen richtigen Plan austüfteln zu können. Ein Team zusammenzustellen, welches es bei höchster Gefahr mit dem Kyuubi aufnehmen können muss. Ja, es handelte sich hierbei wirklich um eine gefährliche Mission, doch war es nicht das Ziel den Jinchuuriki zu stellen oder gefangen zu nehmen. Aus diesem Grund hatte der Hokage wolh auch Kenjiro auserwählt, welcher in Konoha als bester Attentäter in der Anbu-Einheit gilt. Für eine solche Mission war er der richtige Teamleader und deshalb machte er sich auch keine Gedanken darüber, wie er nun vorgehen sollte. Er beendete also sein Bad, trocknete sich ab und zog sich auch shcon wieder an. Er würde nun erstmal auf die Suche nach einigen Shinobi gehen, welche ihn bei der Mission unterstützen sollen und der Hatake hatte da auch schon einige talentierte Shinobis auf dem Zettel...

tbc: ???
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Re: Heiße Quellen

Beitragvon Shuden Koe » Sa 8. Jun 2013, 18:12

CF: Vorrübergehender Wohnort der Juin-Leute

Auf dem Weg zu den Heißen Quellen war Koe einer Frau begegnet, die ihr ihren Pass in die Hand drückte und die Shuden in Konoha willkommen hieß. Die Rosahaarige hatte das Stück Papier einfach in ihre Tasche gesteckt und war nach einem kurzen Dank weitergegangen und letztlich an ihrem Ziel angekommen. Ohne auf irgendwen oder irgendwas zu achten trat sie ein und machte sich für ein entspannendes Bad bereit.
Als sie bis zur Hüfte im warmen Wasser stand tauchte die Chuta einmal komplett unter und blieb einige Zeit am Boden des Beckens, um einen klaren Kopf zu bekommen und das Geschehene zu reflektieren. Am Anfang wollte sie mit einem Fremden ihre Reise fortführen, um Gesellschaft und ,zugegeben, auch um Schutz zu haben. Dann war sie am Tor Amaya Uchia begegnet und um ihren Begleiter nicht zu gefährden, hatte sie dort ihre Maske fallen gelassen. Erster Fehler. Dachte sie, denn für eine Meisterin der Täuschung wäre es durchaus möglich gewesen die Tarnung aufrecht zu erhalten. Anschließend war sie dem Jonin zum neuen Hokagen gefolgt, ohne auch nur den geringsten Wiederstand zu leisten. Zweiter Fehler, so wie er sich der Uchia gegenüber verhalten hat wäre es nicht wirklich schwer gewesen ihn abzulenken. Die Shuden ließ etwas Luft aus ihren Lungen entweichen und die Blasen stiegen schnell zu der nicht weit entfernten Oberfläche auf, wo sie dann zerplatzten. Beim Feuerschatten war sie dann komplett durchgedreht und weiter brauchte sie nicht denken, denn ab dem Punkt war es um ihre Freiheit gegangen, die für sie mehr bedeutete als ihr Leben. Lieber tot als gefangen. Schoss es der jungen Frau durch den Kopf und wieder stieß sie etwas Luft aus. Wirklich eingesetzt hatte sich der weißhaarige Shinobi nicht für sie und immerhin hatte Koe ihn ja auch geschützt wo sie konnte, er hatte jedoch nicht wirklich viel zu ihrer Freilassung beigetragen. Nein, dafür musste ich um meine Freiheit reden. Ein Schauer lief ihr über den Rücken und mit einem Mal ekelte sie sich etwas vor sich selber. Wie konnte sie so viele Worte an jemanden verschwenden, der sich Hokage nannte, den sie aber kaum bis gar nicht kannte? Das war der dritte und größte Fehler, den ich heute gemacht habe. Ein Psychologe hätte der Shuden jetzt wahrscheinlich geraten Dinge aufzuzählen, die gut gelaufen waren, aber das würde in keiner Weise zur Lösung ihres Problems beitragen.
Sie hatte sich einer anderen Instanz als den Shuden untergeordnet, sie hatte Streckenweise die Lebensart ihrer Gemeinschaft komplett ausgeblendet und zu allem Überfluss ihre Position im Kaisen no Kai einfach nicht beachtet. Ich bin also doch noch nicht die Meisterin der Täuschung, erst muss ich zu mir selbst finden und lernen hart zu sein und ein Vorhaben durchzuziehen, solange keine für mich wichtige Person involviert ist. Gut, soweit der Plan und jetzt zur Praxis. Koe tauchte wieder auf und setzte sich an den Rand des Beckens, wo sie ihren Kopf auf die Kante aus Stein legte. Sie fühlte sich gefangen in einem goldenen Käfig und auch der Blick der Frau, die ihr den Pass gegeben hatte, zeigte, dass die Chuta nicht wirklich willkommen war. Ihr Gesicht war in einem Bingobook abgebildet worden und das würde ihr immer nachhängen. Das letzte Wort der Wanderratte kam ihr in den Sinn. Dabei handelte es sich um ein Buch, dass von Freiheit und Gefangenschaft erzählte. Bei dem Gedanken, so zu werden wie die Laborratten wurde ihr augenblicklich schlecht. Ich bin eine Wanderratte. Vielleicht bin ich noch zu jung, um aus einem Erfahrungsschatz profitieren zu können, aber ich kann fühlen wo ich mich wohlfühle und wo ich mich nicht wohlfühle. Sie sah sich den Ausweis an, den man ihr gegeben hatte. Koe Shuden, Chunin aus Konoha. Nein, das bin nicht ich. Ich bin Koe Shuden eine Chuta der Bruderschaft und genau diese Person werde ich jetzt wieder leben. Ich bin Söldnerin und kein Dorfshinobi, auch wenn ich mir das immer toll vorgestellt habe.

Die Chuta genoss den Rest ihres Bades und zog sich in aller Ruhe wieder um, ungeachtet dessen, ob andere sie sehen konnten oder nicht. Eine Wohnung suchen, oder ein Hotelzimmer nehmen wollte die Rosahaarige nicht, also versteckte sie sich in einer Dachnische und schlief dort, bis der Sonnenuntergang die übrigen Dächer rot färbte.
Dann machte sie sich auf den Weg zum Stadttor.

TBC: Stadttor
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Re: Heiße Quellen

Beitragvon Shishi Inuzuka » Mi 26. Feb 2014, 17:56

CF: Krankenhaus mit Enshou

Noch am Krankenhaus

Shishi hatte mal wieder ihre weiblichen Reize genutzt um den Kyokudo etwas in Verlegenheit zu bringen. Dieses Mal war es zwar ohne Hintergedanken aber dennoch war es ein lustiges Spiel das sie wohl nicht so schnell sein lassen konnte. Selbst Chiba konnte das nicht ändern, es sei denn er würde ihr den Hintern versohlen. Sie grinste in sich hinein obwohl sie äußerlich natürlich auch grinste. Auch ihre Frage hin kam eine etwas unsichere Antwort doch es genügte ihr.

"Stimmt. Na dann ist es ja beschlossen!"
meinte sie und so waren beide damit zufrieden und konnten los gehen. Sie selbst hatte nichts das sie zusammen packen konnte nur Usumu der noch vor dem Krankenhaus saß musste sie holen.

"Jo ich hab alles, kann los gehen!"
meinte sie daher nur und ging zu ihm damit sie los gehen konnten. Die Frage warum er in die Bibliothek wollte war ebenfalls schnell beantwortet und so erfuhr sie das es wieder um diese Ninjutsu Geschichte ging. Shishi las zwar nicht viele Bücher aber sie war dennoch überrascht das es welche gab die über Personen wie von Enshou beschrieben gab. Zwar war Taijutsu ihre liebste Möglichkeit zu kämpfen doch selbst sie konnte sich nicht vorstellen das es eine Möglichkeit gab ohne etwas anderes so gut und auch berühmt zu werden.


Auf zum Onsen


Sie hatten unterwegs Usumu eingesammelt doch Shishi wollte das Thema nicht wechseln da sie nun Interesse an dieser Geschichte gefunden hatte.

"Also dieser Typ...der konnte nur Taijutsu? Wer schreibt ein Buch über so jemanden? Ich meine war der so stark?"
sie versucht alles einzubinden was sie gelernt hatte. Immerhin wusste sie ne Menge über Taijutsu und so. Bei Taijutsu kam es darauf Stark, schnell, Ausdauernd und Geschickt zu sein. Also musste der Kerl das alles sein und das auch noch so gut das er wirklich gegen alles ankam doch wer hatte solch einen Willen und durchhalte Vermögen sich das alles anzutrainieren.
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Re: Heiße Quellen

Beitragvon Kyokudo Ensho » Mi 26. Feb 2014, 18:20

Cf.: Krankenhaus

Auf dem Weg zum Onsen
Es schien beschlossene Sache zu sein, Ensho und Shishi würden gemeinsam zu den heißen Quellen gehen. Was da alles passieren könnte, wusste wohl niemand so genau, aber es war ja einfach nur zur Entspannung, als Teamkameraden. Nichts weiter. Das die Inuzuka Interesse gefunden hatte, an der Sache mit der Bibliothek, war dem Genin nur recht, so würden sie sich nicht einfach nur anschweigen, auf dem Weg zu den Quellen. Als sie dementsprechend nachfragte, musste Ensho kurz überlegen. [font=Tahoma]„Naja … also ich hab es zumindest gehört, dass er, Rock Lee heißt er, sehr stark gewesen soll und nur Taijutsu konnte. Wie stark er denn wirklich war, weiß ich nicht. Deswegen will ich ja zur Bibliothek, um mehr über ihn herauszufinden.“[/font], grinsend sah der Genin zu seiner Kollegin, während er fort fuhr [font=Tahoma]„Und … wenn man immerhin nach all dieser Zeit immer noch über ihn spricht … dann kann er ja nicht schwach gewesen sein!“[/font] Bei den Worten wurde das Lächeln des Kyokudo's nur breiter, seine Logik dahinter war auch relativ simpel. Wenn der Name von jemandem hängen blieb, dann musste ja irgendwas an ihm besonders sein. Man würde ja kaum über einen Shinobi reden, der nur Taijutsu konnte und total nutzlos war.

An den heißen Quellen
Am Onsen angekommen, würde sich dann der Genin kurz von Shishi verabschieden, um in eine der Umkleiden zu gehen, damit er sich für die Quellen zurechtmachen konnte. Mit seiner schmutzigen, zerrissenen Kleidung konnte er diese ja kaum betreten. Dementsprechend weg mit der Kleidung, her mit einem Handtuch, welches er sich um die Hüfte band. Natürlich relativ fest, sodass es keine Missgeschicke gab. Sollte das erledigt sein und sich seine Klamotten in einem Fach befinden, würde Ensho die Umkleiden wieder verlassen und anschließend in Richtung der Quellen gehen, wo er sich erst einmal nach Shishi umsehen würde, auch wenn der Genin damit rechnete, dass er vorher fertig war, konnte man ja nie wissen, ob sie sich nicht bereits irgendwo versteckte. Allerdings sah er sie auf den ersten Blick nicht, weswegen er schon einmal langsam in Richtung einer der Quellen schlenderte. Es war relativ leer, somit konnten sie niemanden durch zu lautes Quatschen stören, würden aber auch selbst nicht von irgendwelchen frisch verliebten Pärchen, die vergessen hatten, wo sie sich befanden, belästigt werden. Sein Blick wanderte noch einmal umher, auf der Suche nach Shishi, die mittlerweile sicherlich so weit war.

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Re: Heiße Quellen

Beitragvon Shishi Inuzuka » Mi 26. Feb 2014, 23:49

Enshou und Shishi waren nun gegangen und hatten über diesen Rock Lee gesprochen welcher wohl ein Shinobi gewesen sein sollte aber auch wie Ensho nicht talentiert darin Ninjutsus zu benutzen. Die Logik des Kyokudos machte Sinn, woher sollte jemand eine Niete von früher kennen? Das war Unsinn, nein dieser Rock Lee musste etwas auf dem Kasten gehabt haben. Doch welches Taijutsu war so mächtig das man damit Ninjutsus besiegen konnte? Shishi hatte die Kraft eines Bijuus gesehen und dessen mächtiges Gewand das er dem Jinchuuriki verlieh und auch ihre Ninjutsus waren nicht zu verachten. Die Technik des Vierbeiners machte sie sowohl schneller als auch stärker und damit konnte man Grenzen Brechen welche man durch Training vieleicht gar nicht erst erreichen konnte. Shishi konnte sich vorstellen das es noch wesentliche Bessere Versionen dieser Technik geben konnte. Wie also sollte man nur mit Taijutsu das Schlagen?

"Okay du hast mich überzeugt. Ich will auch wissen wie der Kerl das gemacht hat um so stark zu werden und wenn der das kann, dann können wir das schon lange nicht wahr?!" meinte sie auffordernd und hing sich um den Hals des Kyokudo, dabei zog sie ihn zwar etwas runter da sie ja kleiner als er war aber das war schon in Ordnung. Usumu bellt einmal glüklich als Zustimmung. Auch er wünschte es dem Kyokudo das er sich weiterentwickeln konnte und er war begeistert das sich Shishi, auf ihre Art natürlich, für ihn einsetzte. Am Onsen angekommen trennten sich die Beiden und zogen sich um. Shishi band Usumu draußen vor dem Bad an und so konnte sie rein gehen. Sie zog sich um und band sich das Handtuch um die Brust welche ordentlich dagegen drückte. Manchmal gingen ihr diese dicken Dinger auf die Nerven aber die Reaktion der Männerwelt darauf war einfach zu köstlich. Sie ging ins Bad und schlich sich an. Typisch für einen Mann war Enshou schneller als sie fertig und schaute sich schon nach ihr um. Sie allerdings machte es langsam und ging auf den Zehen um sich von hinten an ihn heran zu schleichen. Mit einem Satz sprang sie auf seinen Rücken um ihn ins Wasser zu drücken.

"Hinterhältiger Überraschuhngsangriff!"
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Re: Heiße Quellen

Beitragvon Kyokudo Ensho » Do 27. Feb 2014, 00:37

Irgendwie schien der Genin Shishi überzeugt, oder zumindest ihre Neugier geweckt zu haben, denn nun wollte sie auch erfahren, wie Rock Lee es angestellt hatte, dass man immer noch über ihn sprach, oder viel eher, dass er nur mit Taijutsu so stark geworden war. Ihr Selbstbewusstsein, das sie es auch schaffen würden, teilte Ensho natürlich. Das die Inuzuka ihm kurzzeitig um den Hals fiel, machte dem Kyokudo in dem Moment nicht mal viel aus, sie meinte es ja nur gut. [font=Tahoma]„Klaro, mit genügend harter Arbeit geht das sicher!“[/font], meinte er grinsend, ohne dabei zu ahnen, das wohl genau das einen Großteil ausmachen würde. Viel harte Arbeit. Verdammt viel harte Arbeit. Doch bevor er davon erfahren würde, gab es erst mal etwas Entspannung, eine kleine Pause nach einem anstrengenden, ersten Trainingstag mit dem Team.

Schließlich waren die beiden dann an den heißen Quellen angekommen und nachdem der Genin sich relativ flott umgezogen hatte, wartete er gerade einfach nur auf die Inuzuka. Das sie sich von hinten an schlich ahnte er nicht im geringsten, seufzte gar noch und murmelte [font=Tahoma]„Wo bleibt sie denn?“[/font], allerdings sollte sich das ganze ja dann rasch ändern. Urplötzlich spürte er, wie etwas ihn von hinten besprang und vor allem etwas sehr weiches sich gegen seinen Rücken presste. Dieses Gefühl kam ihm dabei seltsam bekannt vor, wenn er sich nicht ganz täuschte … war diese „Weichheit“ auch schon mal in seinem Gesicht zu spüren gewesen, doch sicher war er sich da nicht. Gesicht und Rücken waren ja immer noch zwei vollkommen verschiedene Dinge. Da Shishi das ganze mit einem, ihr quasi typischen Kampfschrei, verzierte, wusste Ensho natürlich auch sofort, wer das war. Dennoch geriet er, unvorbereitet wie er war, ins taumeln, da sie relativ fiel Schwung bei ihrem Sprung hatte, sodass er einer der Quellen immer näher kam, jedoch würde er es natürlich seiner Teamkollegin nicht so einfach machen. Auch wenn sie hier gerade siegreich war, so würde sie definitiv mit untergehen. [font=Tahoma]„Wie du willst!“[/font], rief er nur grinsend, würde ihre Beine an den Oberschenkeln greifen und anschließend gemeinsam mit ihr in die Quelle hüpfen. Wenn auch er selbst wohl einen Bauchklatscher vollführen würde, so würde Shishi garantiert auch etwas abkriegen. Sie würde auch feucht werden, ob sie wollte oder nicht. Das sich sein Handtuch bei dieser ganzen Situation etwas lockerte, bemerkte der Genin natürlich nicht, war er doch in der Hitze des Gefechts mit ganz anderen Dingen beschäftigt. Allen voran damit, nach dieser „Bruchlandung“ wieder aufzutauchen und Shishi ausfindig zu machen. [font=Tahoma]„Wenn du spielen willst, nur zu! Spielen wir halt!“[/font] Ein breites Grinsen zierte das Gesicht des Genins, während er versuchte, die Inuzuka ausfindig zu machen. Würde sie erneut von hinten kommen, oder diesmal vielleicht ein Tauchangriff? Ensho war sich nicht sicher, aber es war ja alles möglich!

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Re: Heiße Quellen

Beitragvon Shishi Inuzuka » So 2. Mär 2014, 21:41

Shishi schlich sich leise und heimlich an den Genin heran. Dies war kein kampf sondern eher ein freundliches gekabbel unter Kameraden daher würde sie ihn nicht versuchen zu verletzen so wie sie es in ihren Trainingskämpfen tat. Sie hatte ihm aufgelauert und sprang ihm nun von hinten auf den Rücken um ihn so richtung Wasser zu schupsen doch als sie versucht von ihm herunter zu kommen um selber nicht mit drinnen zu landen merkte sie schon wie er sie am Bein gepackt hatte und so mit in die Tiefen zog. Shishi platschte so mit etwas von ihm entfernt ins Wasser, und verschloss die Augen. Es war angenehm hier unten und eigentlich hätte sie diese Wärme am liebsten genossen aber die Aktion des Kyokudo verlangte nach Maßnahmen. Es war Zeit für Krieg. Sie tauchte wieder auf und unhd schüttelte ihren Kopf um das Wasser aus den Augen zu kriegen.

"Du willst es ja? Dann kriegst du es auch!"
meinte sie und würde mit einer Schwungvollen Handbewegung die Oberfläche des Wasser streifen um dann eine kleine Welle zu ihrem Wiedersacher zu schicken. Danach würde sie ganz schnell wieder unter tauchen und versuchen links an ihm vorbei zu schwimmen. Hinter ihm würde sie wieder auftauchen und versuchen ihn an den Schultern zu packen und ins Wasser zu tauchen. Ein kleines Ablenkungsmanöver und dann der Angriff, genau wie in ihrem Kampf vorhin. Mal sehen wie er darauf reagieren würde.

"Jetzt gehts abwärts!"
rief sie ihm entgegen als sie sich mti Viel Kraft und all ihrem Gewicht auf seine Schultern stemmte und versuchte ihn so nach hinten zu ziehen.
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Re: Heiße Quellen

Beitragvon Kyokudo Ensho » So 2. Mär 2014, 22:31

Die Überraschungsattacke seiner Teamkollegin verlief wohl sicher nicht so, wie sie sich das ganze erhofft hatte, da Ensho ein Entkommen verhinderte, indem er ihre Beine einfach festhielt. Dementsprechend landeten beide gemeinsam in einer der Quellen und nachdem beide wieder aufgetaucht waren, schien die Inuzuka eine regelrechte Kampfansage zu machen. Das Grinsen des Genins verschwand jedoch nicht, [font=Tahoma]„Komm und versuch es!“[/font], rief er ihr entgegen und hob dann schon die Arme schützend vor sein Gesicht, als er sah, wie sie ihm etwas Wasser entgegen „schleuderte“. Dass Ensho sie danach aus den Augen verlor, machte ihn natürlich etwas nervös, doch sie würde wohl entweder direkt vor ihm, oder hinter ihm auftauchen … also war es eine 50/50 Chance, zumindest dachte der Junge so. Er pokerte und rechnete einfach damit, dass sie vor ihm auftauchen würde, weswegen der Kyokudo einfach nur abwartete. Dass er dabei total auf dem Holzweg war und Shishi hinter ihm auftauchen würde, damit rechnete er natürlich gar nicht.
[font=Tahoma]„Huh?“[/font], entwich es ihm nur, da hörte er schon hinter sich die Stimme der Inuzuka, die wohl versuchte ihn unterzutauchen. Auch wenn sie sehr zierlich war, so war sie dennoch kräftig, was Ensho im Eifer des Gefechts leider vollkommen vergessen hatte. Dementsprechend war ihre Aktion auch sehr effektiv, da er beinahe das Gleichgewicht verlor, doch als Shinobi waren auch seine Reflexe relativ gut und was die Kraft anging, so sollte man ihn definitiv nicht unterschätzen. Dennoch ließ er diesmal Shishi ohne viel Gegenwehr gewinnen, sich selbst nach hinten fallen und ging so unter. Natürlich holte er davor noch einmal tief Luft, denn diesmal würde er einen Unterwasserangriff starten. Noch im Wasser drehte sich der Genin und suchte nach Shishi, oder viel mehr nach ihren Beinen. Sollte sie sich dabei nicht gerade noch mehr von ihm Entfernen und ihn so zum Auftauchen zwingen, würde er versuchen hinter sie zu gelangen, wie sie schon zuvor bei ihm und anschließend direkt unter sie schwimmen um sie anschließend über sich hochzuheben, sollte sie dabei nicht zu viel zappeln, so wäre sie jetzt wohl komplett über dem Wasser und mit ihren Beinen auf seinen Schultern. Das sie so auch einiges mit ihm anstellen konnte, hatte Ensho nicht bedacht, er ging eigentlich mehr davon aus, dass er nun die Kontrolle hatte und grinste dementsprechend. [font=Tahoma]„Und für dich gings wohl aufwärts. Schöne Aussicht?“[/font] Sollte Shishi zu viel zappeln, würde er sich wohl einfach nach hinten fallen lassen müssen, aber ansonsten würde er wohl erst einmal warten und sie auf seinen Schultern halten. Immerhin konnte sie so nicht wieder einen Überraschungsangriff aus der Tiefe starten.

Hoffe das ist alles so okay und auch verständlich, wie ich es mein ^^'

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Re: Heiße Quellen

Beitragvon Shishi Inuzuka » Di 4. Mär 2014, 23:39

Der Kamof der beiden Genin ging weiter auch wenn man es wohl eher eine kleine Kabbelei nennen musste da dieses Mahl niemand darauf aus war irgend jemanden von der anderern Seite Stark zu verletzen. Shishi hatte ein Ablenkungsmanvergestartet und versucht um den jungen Taijutsuka herum zu schwimmen um ihn dann aus dem Hinterhalt zu überfallen und ihr Manöver funktionierte hervoragend. Sie titschte den jungen unter Wasser doch dieser kopierte ihr Manöver und wandte beinahe die selbe Taktik an. Doch anstatt sie einfach ins Wasser zu schmeißen heifte er sich unter ihr nach oben und hob sie damit in die Lüfte. Shishi saß also auf seinen Schultern und wurde von diesem über das Wasser gedrückt und kackendreißt fragte er auch noch ob sie eine Schöne Aussicht hatte. Er war offenbar genau so voreilig wie Naiv gewesen denn alles was sie tutn musste war die Beine etwas um seinen Kopf zulegen und ihren Unterleib gegen seinen Kopf zu pressen. Sie hatte zwar immer noch das triefend nasse Handtuch umgebunden doch darunter trug sie nichts, so wie es in einem Bad ja auch üblich war. Daher durfte er Shishi mal wieder absolut "Pur" spühren wenn auch nur mit dem Hinterkopf.

"Die Frage sollte ich eher dir stellen du kleiner Kasanova."
meinte sie Hämisch und rieb mit ihrem "Schritt" noch mal extra provozierend an seinem Hinterkopf.

"Also wie ist die Aussicht?!" meinte sie spöttisch bevor sie beide nach hinten umfielen. Ihre Arme waren frei daher riss sie sich bevor sie ins Wassertauschten das Handtuch vom Leib und warf es an den Rand. Als sie wieder unter Wasser waren zog und zappelte mit den Füßen um sich zu befreien denn gerade durch das Wasser waren dise Nass und Glatt und so durfte auch er sie nciht festhalten können. Sie tauchte wieder uf und lies sich nun sanft an den Rand des Beckens treiben.

"Ahhh...so was kommt echt gut nach dem Training!"
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Re: Heiße Quellen

Beitragvon Kyokudo Ensho » Mi 5. Mär 2014, 00:32

Das Manöver von Ensho ging voll auf. Unbemerkt schaffte er es, hinter die Inuzuka zu gelangen und anschließend sogar noch unter sie zu tauchen. Unter Wasser funktionierte wohl der Geruchssinn nicht sonderlich gut. Ein Glück. Dementsprechend richtete er sich dann, mit ihr auf den Schultern auf und hakte nach, wie es ihr dort oben gefiel. Sie schien jedoch nicht einfach die Aussicht genießen zu wollen, spürte der Genin doch, wie sie die Beine etwas mehr um ihn schlang und dann … und dann … [font=Tahoma]„Das tut sie doch gerade nicht wirklich?!“[/font], das war der erste Gedanke, den der Junge hatte, als er realisierte, was Shishi da gerade anstellte. Er wusste natürlich genau, wie es um die Bekleidung in heißen Quellen aussah. Dementsprechend auch, was unter dem Handtuch war. Das die Genin noch eins nachlegen musste und ihn gewissermaßen mit ihren Worten aufzog, machte die Sache natürlich nicht gerade besser. So führte eins zum anderen, die körperlichen Reaktionen blieben nicht aus und mit hoch rotem Kopf stotterte der Junge, [font=Tahoma]„Äh .. also .. ähm … also .. ja .. äh .. “[/font], zu viel mehr kam Ensho dann auch nicht, da dieses „Gezappel“, wie es ein Unwissender nennen würde, dazu führte, dass die beiden ihr Gleichgewicht verloren und nach hinten über fielen.

Das Wasser war in dem Moment für den Genin genau das Richtige. Er konnte sich einen kurzen Moment wieder beruhigen und glücklicherweise beruhigte sich der Körper des Jungen auch wieder etwas. Seine Team-Kollegin hielt er natürlich nicht mehr fest, sodass diese sich von ihm lösen konnte. Als Ensho wieder auftauchte, hielt er die Augen noch etwas geschlossen, rieb sich Wasser aus den Augenwinkeln und schaute dann direkt zu Shishi und was er da erblicken durfte, ließ ihn nur erneut mehrmals blinzeln. Ensho traute seinen Sinnen nicht, anscheinend hatte Shishi durch einen unglücklichen Zufall ihr Handtuch verloren und ließ sich selbst nun in Richtung Rand des Beckens treiben, ohne irgendwelche Bemühungen, sich ihr Handtuch wiederzuholen. Dieser Anblick war dem Genin zwar durch das letzte Erlebnis in den Quellen bekannt, doch war es dennoch … ungewohnt. Es dauerte noch einen Moment, bis er sein eigenes Starren, mit alles was dazugehörte, also zum Beispiel dem Mund, der weit nach unten geklappt war, bemerkte, dann aber wandte er rasch den Blick ab und schaute mit knallrotem Kopf ins Wasser. [font=Tahoma]„Äh .. also .. ähm .. Shishi … ich glaub .. du hast dein Handtuch verloren.“[/font] Gleichzeitig kontrollierte der Kyokudo sein eigenes, ob dieses denn noch saß, was es glücklicherweise tat. Das es sich noch etwas mehr gelockert hatte, bemerkte der Genin allerdings nicht, da ihn diese ganze Situation viel zu nervös machte. Es war irgendwie nicht wie das letzte Mal in den heißen Quellen. Zum einen war nirgends jemand anderes zu sehen, also waren die beiden gewissermaßen unter sich, zum anderen kannte er seine Teamkollegin jedoch mittlerweile besser und fand sie, trotz ihrer Eigenarten ziemlich sympathisch. Dementsprechend fiel es ihm schwer, wirklich richtig zu reagieren. Was tat man denn auch in einer solchen Situation? Ensho wusste es nicht, hatte er doch keinerlei Erfahrung mit so etwas. Einfach abhauen war auf jeden Fall falsch, er hatte doch die Inuzuka eingeladen.

[font=Tahoma]„Tief durchatmen. Ganz ruhig und tief durchatmen.“[/font] Dreimal befolgte er seinen eigenen Rat, bis er sich dann langsam und vorsichtig in Richtung der Inuzuka bewegte, dabei aber vermied, sie in irgendeiner Weise anzustarren. Sie war immerhin ziemlich attraktiv, fand der Genin, daher würde ihr Körper gewisse Reaktionen bei ihm hervorrufen, die er lieber nicht … sehen beziehungsweise zeigen wollte. Sichtbare Reaktionen. Etwas neben ihr, würde Ensho sich dann am Rand des Beckens anlehnen und versuchte dabei im Kopf seine Gedanken von der Tatsache abzulenken, dass sich neben ihm Shishi befand, die sich jeglicher Kleidung entledigt hatte.

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Re: Heiße Quellen

Beitragvon Shishi Inuzuka » Sa 8. Mär 2014, 02:44

Die Reaktion des Kyokudo war wie erwartet. Unsicher, Verlegen und eingegeschüchtert. Shishis Manöver war ein voller Erfolg auch wenn man sagen musste das es er war der sie auf die Schultern genommen hatte. Er hatte also den ersten Impuls gegeben. Die Frage war wie weit sie mit seinen Gefühlen spielen konnte bevor sie es wieder übertrieb? Ihr war in der Aufregung nicht entgangen wie er stotterte und vor allem welche Reaktionen sein Körper gerade auf die Aktionen der Genin zeigte. Daher war sie neugierig wie weit sie noch hätte gehen können. Doch nun war der Moment vorbei da sich beide wieder ins warme Wasser begeben hatten um dieses einfach nur zu genießen. Auch dass sie ihr Handtuch weggeworfen hatte bemerkte er ziemlich schnell und auch das verunsicherte ihn wieder. Sie lachte.

"Alter, das ist ein gemischtes Bad...was erwartest du? Oder hättest du es lieber das ich mich wieder zu dir lege wie beim letzten Mal?" fragte sie sarkastisch und schwamm langsam zu ihm. Sie war in einer Fabelhaften Stimmung heute, wer weiß wie lange sie noch hier waren und dieses lustige beisammen sein genießen konnten? Ensho konzentriere sich auf irgendetwas aber sie konnte nicht genau erkennen was es war. Wollte er etwas seine "Verspannung" lösen? Sie musste wieder Kichern.

"Hey!"
sie legte ihre Hand auf seine Schultern und fuhr über seinen Gut gebauten Körper. Ihre Finger spitze kreiste über seine Schulter und die Andere Hand fuhr über den Ansatz ihrer Brüste und kreiste dort im sich langsam bildenden Dekolleté da sie immer näher an ihn heran rutschte und ihre beiden beiden kleinen Freundinnen so immer mehr zusammen drückte.

"Mache ich dich nervös?"


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Re: Heiße Quellen

Beitragvon Kyokudo Ensho » So 9. Mär 2014, 19:49

Der Genin tat sein bestes, sich irgendwie zu beruhigen und von der Situation abzulenken, dennoch brachte der nächste Kommentar der Inuzuka ihn aus der Fassung. [font=Tahoma]„Äh ...“[/font], entwich es ihm, während sein Blick kurz zu dem Mädchen wanderte, welches sich nun in seine Richtung begab. [font=Tahoma]„Naja ...“[/font], Ensho fiel es schwer, zu antworten. Vor allem auf eine solche Frage. Natürlich wollte er nicht, dass sie sich so wie beim letzten Mal zu ihm legte. Er wollte so etwas doch eigentlich nur mit einer Person tun, für die er Gefühle hatte und bei Shishi … dem Jungen fiel es schwer, das ganze zu definieren. Er mochte sie, klar, aber sie war ja auch seine Teamkollegin und da war es meist ja nur natürlich, das man sich gut verstand. Kurz dachte er darüber noch nach, da spürte er auch schon eine Hand auf seiner Schulter, leicht zuckte der Genin zusammen, während sein Blick zur Seite wanderte, da die Inuzuka etwas kleiner als er war, musste er wohl oder übel auch etwas nach unten schauen und erblickte da erneut etwas, was seine ganze Mühe von zuvor kaputt machte. Das Dekolletee von Shishi wuchs langsam immer mehr und für einen Moment, starrte er der Inuzuka einfach auf den Busen, bis er selbst bemerkte was er da tat. Die Röte schoss ihm ins Gesicht und ihre Berührungen machten das ganze dabei nicht wirklich besser, die Fingerspitze die über seinen Körper kreiste und natürlich ihre andere Hand, deren Bewegungen entgingen Ensho natürlich nicht. Dies alles in Kombination machte den Jungen extrem nervös, er saß gewissermaßen stocksteif neben der nackten Inuzuka und bemerkte leider, wie auch andere Dinge sich langsam wieder bemerkbar machten. Das sie ihn dann auch noch fragte, ob sie ihn nervös machte, hätte der Genin wohl in jeder anderen Situation als Spaß aufgenommen, doch momentan konnte er dazu nur [font=Tahoma]„Ja ...“[/font], nuschelte er nur während sein Blick sich schlussendlich von den Vorzügen des Mädchens lösen konnte und hinauf wanderte. So sah Ensho Shishi direkt in die Augen und musterte sie. Es war irgendwie seltsam, wenn auch das ganze ihn ziemlich nervös machte, so war es dieses mal nicht so schlimm wie beim letzten Mal und vor allem war es nicht nur die Nervosität, die er durch sein Herzrasen spürte, da war auch irgendein anderes Gefühl. Ein Gefühl, welches der Junge nicht wirklich einordnen konnte. Ein Gefühl, vielleicht auch Bedürfnis, welches irgendwie auch noch wuchs, neben anderen Dingen, die größer wurden, während die Inuzuka über seinen Körper streichte. Was war hier nur los?

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Re: Heiße Quellen

Beitragvon Shishi Inuzuka » Mo 10. Mär 2014, 19:44

Shishi lag in einer äußerst aufreizenden Pose neben, oder fast schon auf dem Kyokudo welcher sich alle Mühe gab den Verführungsversuchen der Inuzuka zu wiederstehen. Shishi hatte ihn mit einigen Simplen Fragen, Berührungen und Blicken dazu gebracht einiges an Spannung aufzubauen, sowohl Physisch als auch Psychisch. Shishi konnte es durch das Wasser sehen und ihr Grinsen wurde immer breiter.

"Aber warum denn so nervös?"
fragte sie und kicherte schelmisch. Sie wusste nicht wie weit sie mit ihm gehen konnte aber sie hatte das Gefühl ihm alles entlocken zu können. Doch aus irgendeinem Grund hielt sie sich zurück. Irgendwas tief in ihr hinderte sie daran diesen Jungen zu verführen und zu versuchen ein wenig Spaß zu haben. War es das Versprechen an ihn und Asuna? Aber warum war sie dann so weit gegangen? Nein es musste etwas tiefliegenderes sein. Sie sah Ensho an und verlor für einen Moment ihre Fassung. In Enshous Gesicht bildeten sich die Züge Chibas und dessen Blonder Locken Schopf. Ihre Gesichtszüge entglitten ihr für einige kurze Momente. Sie sah wie er meinte das er schon...sehr eifersüchtig sein konnte wenn sie solche Sachen tat. Sie hatten darüber gesprochen auch wenn es nur als Scherz galt aber dennoch, etwas in ihr fühlte sich schwer und ungut an. Sie blickte wieder zu Enshou und bemerkte wie doof sie geguckt hatte daher fing sie an zu lachen um nicht zu zeigen wie verunsichert sie gewesen war.
[color=#800000]
"Ach komm ich nehm dich doch nur wieder auf den Arm!"
[/color]meinte sie und boxte ihn in die Seite. Danach lehnte sie sich zurück und fing zum ersten Mal an das Wasser zu genießen. Sie dachte an Chiba und was er wohl gerade tat. Sie würde gern wissen ob er ihr ebenfalls treu blieb und wie sie wohl reagieren würde
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