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Minato aka Chris
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Minato aka Chris
Hafen
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Sakebi Sachiko
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Re: Hafen
Jin sammelte Informationen Yuuka plapperte ihm nach, wahrscheinlich wusste sie nicht mal das die Truppe Oinin war und keine Anbu. Jedenfalls nickte ich Jin zu. Wir stehen unter deinem Befehl, allerdings würde ich das ganze anders angehen, dein wie nanntest du ihn Vogel? Nimmt Yuuka und zwei weitere mit. Der Rest nimmt die Brücke, wir können nicht warten bis die letzte Gruppe ein Schiff gefunden hat. Vielleicht war ich ja besessen davon Niwatori unbedingt zurück zu holen. Ich stellte mich zu Jin drängte Yuuka weg von dort warum ich das tat wusste ich auch nicht vielleicht, wahrscheinlich weil ich Lust dazu hatte. Aber wie ich dir schon sagte führst du an, wir folgen, dafür sind wir da. Also wirst du schon eine bessere Idee haben als deine Untergebenen. Sie hielten und wohl für verrückt oder Faul weil wir nichts taten, aber das war ja auch nicht unsere Aufgabe, das schleimen über nahm Yuuka und das motzen und suchen Jin also war es doch perfekt.
Ich blickte zu Makoto. Lauft über die Brücke, es sollte auch ab dort möglich sein unseren Spuren zu folgen. Die Gruppe setzte sich in Bewegung, sie würden uns nach ein paar Stunden einholen. Ich wandte mich an Jin. Ich handle sicher nicht überstützt oder vielleicht doch?! Aber Niwatori und ich haben noch ein gewisses Hühnchen mit einander zu rupfen. Ich hatte meine Stimme gedämpft damit nur Jin meine Worte hörte. Vielleicht schaffen wir es auch ohne einen Kampf, auch wenn er mir sehr verwirrt vorgekommen ist, können richtige Worte ihn dazu bewegen wieder zurück zu kommen. Alles andere wird sich jedoch erst zeigen wenn wir ihn eingeholt haben. Wahrscheinlich ist er in seine alte Heimat gereist, was anderes ist ihm ja auch nichts übrig geblieben. Ich dachte dabei nicht an Iwa, von dort stammten die Sakebis sondern eher an Kumo, das Dorf das ihn damals entführt hatte ihm aber dennoch die Heimat gab. Jetzt musste Jin seinen Vogel nur noch beschwören und dann konnte es ja los gehen.
Tbc: Denke ich mal oder?
Ich blickte zu Makoto. Lauft über die Brücke, es sollte auch ab dort möglich sein unseren Spuren zu folgen. Die Gruppe setzte sich in Bewegung, sie würden uns nach ein paar Stunden einholen. Ich wandte mich an Jin. Ich handle sicher nicht überstützt oder vielleicht doch?! Aber Niwatori und ich haben noch ein gewisses Hühnchen mit einander zu rupfen. Ich hatte meine Stimme gedämpft damit nur Jin meine Worte hörte. Vielleicht schaffen wir es auch ohne einen Kampf, auch wenn er mir sehr verwirrt vorgekommen ist, können richtige Worte ihn dazu bewegen wieder zurück zu kommen. Alles andere wird sich jedoch erst zeigen wenn wir ihn eingeholt haben. Wahrscheinlich ist er in seine alte Heimat gereist, was anderes ist ihm ja auch nichts übrig geblieben. Ich dachte dabei nicht an Iwa, von dort stammten die Sakebis sondern eher an Kumo, das Dorf das ihn damals entführt hatte ihm aber dennoch die Heimat gab. Jetzt musste Jin seinen Vogel nur noch beschwören und dann konnte es ja los gehen.
Tbc: Denke ich mal oder?
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Sakebi Jin
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Re: Hafen
Jin lauschte den Worten Sachiko's auf seine Rüge. Anscheinend begriff sie, dass es nicht ganz so klug wäre, über das Wasser zu laufen. Erleichtert prustete er in sich hinein und würde sich dann wieder auf ihre nachfolgende Idee konzentrieren. Der Vogel sollte halt auf jeden Fall Yuuka und zwei weitere mitnehmen. Jin überlegte kurz und dachte erneut über die möglichsten Kombinationen nach. Noch bevor er genug Gedankengänge zu Ende setzen konnte, schickte Sachiko ihre Truppe über die Brücke. Jin zuckte mit den Schultern und würde erneut Sachiko's Worten lauschen, als sie das Gespräch begann. Sie erzählte ihm, dass es womöglich sein kann, dass sie überstürzt handelt, sie jedoch nicht mit Absicht so ist und es sein kann, dass sie einfach nur Niwatori sehen will um mit ihm ein Hühnchen zu rupfen. Nun senkte sie ihre Stimmlage, sodass nur er sie hören konnte, da sie Yuuka eben zur Seite drängelte. Was nun kam überraschte ihn ein wenig, denn Sachiko meinte leise zu ihm, dass es doch vielleicht auch möglich wäre das ganze zu lösen ohne einen Kampf einzugehen. Darauhin nickte Jin ihr nur zu und antwortete neutral wie immer: "Das ist mit Sicherheit einer unserer Vorgehensweisen. Ich bin nicht gewillt total stumpf auf ihn einzuprügeln. Wenn er sich so überzeugen lässt, dann bleibt es auch dabei. Andererseits müssen wir wohl zu anderen Hilfsmitteln greifen. Doch das werden wir erst sehen, wenn es soweit ist. Auf einen Kampf jedoch, sollten hoffentlich alle vorbereitet sein." Er würde kurz einen Moment warten, um das alles verdauen zu lassen und sich dann mit einem Kunai in den Daumen schneiden. Nach den Fingerzeichen würde er seine Hand auf den Boden schlagen und aus einem größeren Rauchschwall würde sich ein Phönix erheben. Kurohomura. Aufgrund der nahestehenden Personen, merkte er bereits das es sich hier um eine Mission handelt und allein deswegen würde es schon keine blöden Sprüche geben. "Na dann los." Mit einem Sprung würde er sich auf Kurohomura begeben. "Es wird in Richtung Kumogakure gehen." Der Phönix nickte nur und würde warten bis alle aufgesprungen waren. Dann würde er sich aufmachen.
[align=center][TBC - Spuren von Niwatori verfolgen][/align]
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- Nariko
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- Nachname: Senju
- Alter: 26 Jahre
- Größe: 1,72 Meter
- Gewicht: 65 Kilogramm
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- Ausdauer: 8
- Ninjutsu: 8
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- Taijutsu: 5
- Abwesend?: Nein
Re: Hafen
Die Oinin schien einzusehen dass es wohl einen anderen Weg geben musste, meinte aber auch dass niemand auf ein Schriff warten könnte. So sollten Yuuka und zwei weitere auf der Kuchiyose von dem Sakebi fliegen, und der Rest würde den Weg über die Brücke nehmen. Sie näherte sich Jin und drängte die Hajime weg, sie wusste nicht was sie davon halten sollte, beschwerte sich aber auch nicht, das hier war eine Mission und kein Kindergarten, aber das sollte sie als Ranghöhere doch am besten Wissen. Irgendwie mochte sie die Sachiko Zivil lieber als die, die überstürzt handeln wollte und sie wie ein kleines Kind zur Seite drängte. Was Kommunikation betraf, schien sie trotz Oininmaske und Ausbildung wohl nicht zu kennen. Nun dann sollte es wohl so sein, solange sie ihr nicht noch mehr auf den Schlips trat als bereits getan war es der Iryonin egal, es ging ihr um eine Mission, und diese war nicht ungefährlich. Aber da sollten alle Anwesenden eigentlich wissen, Jin schien die Gruppe jedoch in die Richtige Richtung zu lenken, Yuuka war froh das er anscheinend die Führung hatte. Nun schnitt sich der Jounin in seinen Finger und schlug mit seiner Hand auf den Boden, aus einer Rauchwolke erschien schließlich seine Kuchiyose mit welcher sie nach Kumogakure transportiert werden würden, dass es nach Kumo ging wusste sie bereits, sie hatte es ja zuvor per Funkempfänger bereits erwähnt. Der Phönix, so wie es aussah war wirklich ein prachtvolles Geschöpf, selbst sie hatte so etwas noch niemals zuvor gesehen. Sie kannte diese Vögel nur aus Büchern und Legenden, aber bewundern konnte sie später noch. Sie machte einen Satz und sprang ebenso wie Jin zuvor auf. Nun würde es also losgehen, ein letzter Blick lag auf dem Dorf, dort wo sich ihre Freunde befanden und die Menschen welche sie liebte und beschützen wollte. Egal was auf dieser Mission passieren sollte, sie würde zurückkehren, mit den Oinin und mit Jin.
[align=center]TBC: [Kaminari no Kuni] Anfahrbarer Hafen[/align]
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- Ryo Shorai
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Re: Hafen
CF: Stadttor
Ryo hatte das Tor durchschritten und marschierte auf den Hafen zu der nicht weit von der Straße die zum Dorf führte entfernt war. Im schlug das alles sehr auf den Magen. Wenn Minato sie wirklich begleiten wollte, dann würde das eine sehr unangenehme Reise werden. Aber was sollte er schon sagen, es ihm verbieten? Nein, so früh würde sich Ryo sein eigenes Grab nicht schaufeln. Was auch immer Minato vorhatte, es gefiel ihm nicht. Denn der Jinchuriki des Kyuubi zeigte großes Interesse an den restlichen Jinchurikis. Das konnte sogar ein Blinder mit einem Krückstock erkennen. Wieviele Bijuu gab es eigentlich? Bisher wusste er nur vier mit Mianto eingeschlossen. Da war dieser Niwa, Nana und Winry. Nana hatte er noch nie gesehen, Winry wirkte völlig normal, von Minato und seinen Ansichten brauchte er erst garnicht anzufangen und Niwa war eine Diva und ein herum stolzierendes türeneintretendes Nervenbündel. Wollte Minato sie sich zueigen machen? In seinem dämonischen Heer? Es würde Krieg geben und Ryo hatte keine Ahnung wer der Feind war. Und gegen wen rüstete er seine Truppen? Gegen Konoha? Ryo würde Konoha nicht bekämpfen können, seine Cousine lebte dort, das könnte er nicht, gegen sie oder ihr Dorf zufelde ziehen. Das würde Mizu auch nicht wollen. Wo er gerade bei Mizu war, wo ist sie eigentlich abgeblieben? Ryo wandte seinen Kopf nach hinten und sah wie sie ihm hinterher gelaufen kam mit Kiba zusammen. "Wo bleibt ihr denn? Als ob wir nicht genug Zeit verloren haben.", meinte er zu ihnen und drehte sich wieder nach vorne. Er sah schon den Hafen. Bewusst lief er etwas langsamer damit die beiden den Shorai einholen konnten. Aber was nun? Das Problem würde sein das sie nun eventuell Minato im Nacken hatten, allerdings hatte er die letzten Worte des Kyuubi nicht vernommen. "Sorry wegen Minato, aber was hätte ich sagen sollen? Ich habe keine Lust das er mehr zerstört als nötig. Wenn er uns folgen will, dann wird er das auch tun, als ob wir etwas daran ändern könnten.", sagte er zu Mizu ohne sie dabei anzusehen. Sollte soviel heißen wie "entschuldige das ich nicht wiedersprochen habe". Aber das würde sie sicher verstehen. Dann kamen sie im Hafen an und Ryo sah sich um. "Wir brauchen ein Schiff für die Überfahrt, mal sehen was sich finden lässt.", sagte er zu den beiden und sah abwechselnd hin und her.
Ryo hatte das Tor durchschritten und marschierte auf den Hafen zu der nicht weit von der Straße die zum Dorf führte entfernt war. Im schlug das alles sehr auf den Magen. Wenn Minato sie wirklich begleiten wollte, dann würde das eine sehr unangenehme Reise werden. Aber was sollte er schon sagen, es ihm verbieten? Nein, so früh würde sich Ryo sein eigenes Grab nicht schaufeln. Was auch immer Minato vorhatte, es gefiel ihm nicht. Denn der Jinchuriki des Kyuubi zeigte großes Interesse an den restlichen Jinchurikis. Das konnte sogar ein Blinder mit einem Krückstock erkennen. Wieviele Bijuu gab es eigentlich? Bisher wusste er nur vier mit Mianto eingeschlossen. Da war dieser Niwa, Nana und Winry. Nana hatte er noch nie gesehen, Winry wirkte völlig normal, von Minato und seinen Ansichten brauchte er erst garnicht anzufangen und Niwa war eine Diva und ein herum stolzierendes türeneintretendes Nervenbündel. Wollte Minato sie sich zueigen machen? In seinem dämonischen Heer? Es würde Krieg geben und Ryo hatte keine Ahnung wer der Feind war. Und gegen wen rüstete er seine Truppen? Gegen Konoha? Ryo würde Konoha nicht bekämpfen können, seine Cousine lebte dort, das könnte er nicht, gegen sie oder ihr Dorf zufelde ziehen. Das würde Mizu auch nicht wollen. Wo er gerade bei Mizu war, wo ist sie eigentlich abgeblieben? Ryo wandte seinen Kopf nach hinten und sah wie sie ihm hinterher gelaufen kam mit Kiba zusammen. "Wo bleibt ihr denn? Als ob wir nicht genug Zeit verloren haben.", meinte er zu ihnen und drehte sich wieder nach vorne. Er sah schon den Hafen. Bewusst lief er etwas langsamer damit die beiden den Shorai einholen konnten. Aber was nun? Das Problem würde sein das sie nun eventuell Minato im Nacken hatten, allerdings hatte er die letzten Worte des Kyuubi nicht vernommen. "Sorry wegen Minato, aber was hätte ich sagen sollen? Ich habe keine Lust das er mehr zerstört als nötig. Wenn er uns folgen will, dann wird er das auch tun, als ob wir etwas daran ändern könnten.", sagte er zu Mizu ohne sie dabei anzusehen. Sollte soviel heißen wie "entschuldige das ich nicht wiedersprochen habe". Aber das würde sie sicher verstehen. Dann kamen sie im Hafen an und Ryo sah sich um. "Wir brauchen ein Schiff für die Überfahrt, mal sehen was sich finden lässt.", sagte er zu den beiden und sah abwechselnd hin und her.
- Mizuhime Kuchinawa
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Re: Hafen
Mizu war auf ihren Holzsandalen ihrem Partner Ryo hinter her getippelt um diesen wieder einzuholen. Sie hatte Kiba am Ärmel gepackt um diesen hinter sich her zu ziehen doch nun hatte sie ihn wieder los gelassen da er ja auch selbst in der Lage wahr zu laufen. Der Senju war ein besonders ruhiger Typ doch hatte er auch eine ungewöhnliche Ausstrahlung. Mizu wurde nicht so recht schlau aus ihm da er auf der einen Seite Lächelte aber auf der anderen Seite nichts nettes davon ausstrahlte. Ryo war etwas weiter vorne zum stehen gekommen also eilte Mizu nun zu ihm. Sie hatte jetzt nicht überprüft ob Minato ihnen gefolgt war denn irgendwie hatte sie mehr das Gefühl von einem Monster verfolgt zu werden wenn sie sich nun mitten auf der Straße herum drehen würde. Bei Ryo angekommen wurde Mizu gleich getadelt das sie viel zu spät war.
"Tut mir Leid Ryo...aber ich hab nicht so lange Beine wie du!" meinte sie etwas eingeschnappt und blähte schmollend die Wangen. Minato war noch nicht gefolgt doch das Tor war nicht weit entfernt also würde es nicht lange dauern. Ryo entschuldigte sich unterdes dafür das er Minato nicht abgesagt hatte.Ja! Wieso hast du dem nicht einhalt geboten?! Jetzt wandern wir auf direktem Weg in die Höllleee! schrie mizus Innere Stimme verzweifelt sie konnte aber nachvollziehen wie Ryo sich fühlte.
"Ich hätte auch nichts gesagt...der hätte uns garantiert den Kopf abgerissen." jammerte sie und schaute betrübt zu Boden. Sie verstand natürlich das es eine Entschuldigung von Ryo war welcher sich ebenfalls für seine Schwäche entschuldigte. Sie konnte das nur zu gut nachvollziehen das er Angst hatte. Nie zuvor hatte sie so was gesehen wie an diesem Tag. Mizu suchte auf die Frage von Ryo den Hafen ab nach einem Schiff. Sie hatte ihr Kantsugan bereits Aktieviert weshalb sie alles in de Umgebung gut erkennen konnte. Sie formte Mi um besser Chakra sammeln zu können und ihre Roten Augen huschten hin und her doch sie merkte schnell das ihr das nichts brachte. Sie konnte ja nicht wissen, selbst wenn sie die Schiffe lokalisieren, welches von diesen zum auslaufen bereit war.
"Uff...das war wohl nichts, was sollen wir tun?"
"Tut mir Leid Ryo...aber ich hab nicht so lange Beine wie du!" meinte sie etwas eingeschnappt und blähte schmollend die Wangen. Minato war noch nicht gefolgt doch das Tor war nicht weit entfernt also würde es nicht lange dauern. Ryo entschuldigte sich unterdes dafür das er Minato nicht abgesagt hatte.Ja! Wieso hast du dem nicht einhalt geboten?! Jetzt wandern wir auf direktem Weg in die Höllleee! schrie mizus Innere Stimme verzweifelt sie konnte aber nachvollziehen wie Ryo sich fühlte.
"Ich hätte auch nichts gesagt...der hätte uns garantiert den Kopf abgerissen." jammerte sie und schaute betrübt zu Boden. Sie verstand natürlich das es eine Entschuldigung von Ryo war welcher sich ebenfalls für seine Schwäche entschuldigte. Sie konnte das nur zu gut nachvollziehen das er Angst hatte. Nie zuvor hatte sie so was gesehen wie an diesem Tag. Mizu suchte auf die Frage von Ryo den Hafen ab nach einem Schiff. Sie hatte ihr Kantsugan bereits Aktieviert weshalb sie alles in de Umgebung gut erkennen konnte. Sie formte Mi um besser Chakra sammeln zu können und ihre Roten Augen huschten hin und her doch sie merkte schnell das ihr das nichts brachte. Sie konnte ja nicht wissen, selbst wenn sie die Schiffe lokalisieren, welches von diesen zum auslaufen bereit war.
"Uff...das war wohl nichts, was sollen wir tun?"
- Senju Kiba
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Re: Hafen
Der Senju wurde von der Kuchinawa hinter hergezogen, was ihn irgendwie nicht gefiel. Wenn er so daran dachte, musste das irgendwie ein Verrat an Suta sein. Er wollte das nicht weswegen er froh, darüber war, das sie seinen Kimono los gelassen hatte. Er schritt ihr hinterher, jedoch wahrte einen kleinen Abstand, um sich ein Bild, von dem Team zu machen, das sich nun auf den Weg machte, in das Schneereich vorzudringen. Wenn alles gut laufen würde, hatte Kiba sogar die Chance, noch etwas zu trainieren und seine Fähigkeiten zu verbessern. Jedoch hatte er gerade ein schlechtes gewissen, wegen Suta. Er hatte sie zurückgelassen... dabei hatten sie heute soviel vor. Nachdenklich schwenkte er das Armband in seinen Händen und zog es Schluss endlich an. Schnell schritt er voran um die kleine Gruppe auf zu holen, da der Blauhaarige sich darüber beschwerte, das der Rest so lahm war. “Yare yare, immer mit der Ruhe. Ein Schiff zu finden konnte um diese Zeit schwer werden“, sagte er etwas genervt, jedoch merkte man ihn das nicht an, da er wie gewohnt grinste und sich dann etwas umsah. Die Worte, die sie über den Uzumaki sagen, veranlassten ihn dazu, nichts weiter zu sagen. Denn er hatte mit dem nichts zu tun und würde sich bestimmt nicht einmischen. Die Kuchinawa, begann nun ihre wunder Augen zu benutzen. Nachdenklich sah der Senju ihr dabei zu und versuchte, die Technik hinter diesen Augen zu verstehen. Jedoch hatte er noch keinerlei Informationen darüber erhalten, weswegen das etwas schwierig war. Aber als er die kleine Blauhaarige beim umher sehen beobachtete, merkte er, das sie förmlich durch ihn hindurch gucken konnte. Also musste es eine ähnliche Fähigkeit, wie das Byakugan haben, bedeutete eine sehr weite Sicht. Das konnte nützlich werden. Als Mizu aufgab, musste der Senju noch mehr grinsen. “Falls wir nichts finden, kann ich ein Schiff mit meinem Mokuton erschaffen“ scherzte er, denn er hatte keine Ahnung, wie man auf dem Meer navigieren musste. Vielleicht würden sie doch noch fündig werden?
Ps: Sorry für die Wartezeit, aber irgendwie kam bisschen was dazwischen.
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- Ryo Shorai
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Re: Hafen
Mizu und Kiba hatten ihn mittlerweile eingeholt und Mizu erklärte gleich das sie nicht so lange beine hatte wie er. Ryo drehte sich zu ihr rum und sah genau wie sie provokativ ihre Wangen aufblähte. Ryo sah sie unbeeindruckt an, dann fiel ihm erst auf was seine kleine Freundin eigentlich an hatte. Einen kurzen Kimono in blau und ihr Haar war zusammen gebunden zu einem kurzen Zopf. Lange konnte er sie nicht ansehen, sonst würde er noch rot werden. Denn so hatte er sie noch nie gesehen. "Wie kann man nur so niedlich sein... das ist ja unheimlich.", meinte er zu ihr und wiedmete sich dann Kiba. Er trottete hinter Mizu hinterher und sah sehr genervt aus. Passte ihn etwas nicht? Ryo fiel das sofort auf und sprach den Senju gleich darauf an. "Alles ok, Kiba? Ist irgendwas nicht in Ordnung?", fragte Ryo ihn direkt und gerade heraus. Dann allerdings wiedmeten sie sich dem eigentlichen Problem. Wie kamen sie von dieser Insel runter? Ryo hatte keine Lust bis zum Festland über das Wasser zu laufen. Zur Not hätte er einen seiner Haie gerufen aber Mizu würden wohl keine Tausend Mann auf so ein Vieh bekommen und Kiba konnte er schlecht einschätzen wie er dazu stand. Daher bat Ryo die kleine Mizu erstmal sich umzusehen. Doch auch sie meinte das sie mit ihrem Doujutsu nichts finden konnte. Daher war es klar das sie schnell eine Alternative finden mussten. So oder so war es eindeutig, ein Boot musste her. Auf die Sache mit Minato ging Ryo nicht weiter ein, das gehörte hier jetzt nicht her. Mit der Thematik konnten sie sich auch ein anderes mal befassen. Dann aber machte der Senju einen interessanten Vorschlag, auch wenn er es vielmehr im Scherze sagte. Aber der Ansatz fand Ryo gut. "Stimmt du bist ja ein Senju nicht wahr? Also beherrscht du das Mokuton? Zur Not könntest du also wirklich ein Boot erschaffen oder? Das ist doch garnicht so dumm. Es geht schneller und hat weniger kosten. Und bis zum Festland wird es ausreichen. Alternativ können wir sonst nur über das Wasser laufen was viel Chakra kosten wird oder ich beschwöre mein Kuhciyose welches uns rüber bringt aber das wird Mizu wohl nicht gefallen.", sagtre er und sah dabei zu Mizu. Das war nun vielmehr eine Gruppeneintscheidung.
- Mizuhime Kuchinawa
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Re: Hafen
Mizu war definitiev überrascht als Ryo etwas zu ihrem Outfit sagte, Das war für ihn nun wierklich untypisch.Normalerweise ingorierte er so etwas wie das Aussehen anderer oder äußerte sich nicht dazu. Das er diesesmal was dazu sagte nach dem er sie von oben bis unten musterte lies Mizu erstmal leicht erröten. Dies steigerte sich jedoch nach dem sie erstmal realisierte was er gesagt hatte.Niedlich??? ihr Herz schlug so schnell und laut das man meinen Könnte sie würde gleich explodieren. Sie zupfte nervös an ihrem Outfit herum da sie sich plötzlich irgendwie Nackt vorkam. WIeso hatte sie ihre Mutter nur gezwungen etwas so auffälliges zu tragen?
"L..llast uns weiter machen." meinte sie nur knapp und versuchte unauffällig weiter zu machen. Nun stellte sich natürlich die Frage wie sie nach Yukigakure kommen sollten. Mizu hatte ja vergeblich nach einem Schiffskapitän gesucht und Kiba den Vorschlage gebracht das sie in einem von ihm erschaffenen Boot fahren konnten. Ryo ergänzte gleich die Verbindung mit dem Mokuton und den Senjus was Mizzu nur bestätigen konnte. Es wäre auch für sie mal interessant zu sehen gewesen wie ein Senju das Mokuton benutzte. Man sagte das das Leben dieser Leben Erschuf, laut der Theorie eine sehr beeindruckende Fähigkeit. Ryo fand die Idee auch nicht schlecht doch sein eigener Vorschlag verursachte bei Mizu, wie er sich schon denken konnte, Bauchkrämpfe. Man konnte zwar nicht sagen das sie sein Kuchiyose gut kannte doch wer wollte eine Familie von Haien schon genauer kennen lernen?
"Iiich...denken auch das wir bei der Idee mit dem Boot bleiben sollten. Das macht doch hoffentlich keine Umstände Kiba?" fragte sie vorsichtig. Sie wusste nicht ob Kiba dazu überhaupt schon in der Lage war oder ob es vieleicht schon zu viel für ihn war. Das konnte man ja nie Wissen.
"L..llast uns weiter machen." meinte sie nur knapp und versuchte unauffällig weiter zu machen. Nun stellte sich natürlich die Frage wie sie nach Yukigakure kommen sollten. Mizu hatte ja vergeblich nach einem Schiffskapitän gesucht und Kiba den Vorschlage gebracht das sie in einem von ihm erschaffenen Boot fahren konnten. Ryo ergänzte gleich die Verbindung mit dem Mokuton und den Senjus was Mizzu nur bestätigen konnte. Es wäre auch für sie mal interessant zu sehen gewesen wie ein Senju das Mokuton benutzte. Man sagte das das Leben dieser Leben Erschuf, laut der Theorie eine sehr beeindruckende Fähigkeit. Ryo fand die Idee auch nicht schlecht doch sein eigener Vorschlag verursachte bei Mizu, wie er sich schon denken konnte, Bauchkrämpfe. Man konnte zwar nicht sagen das sie sein Kuchiyose gut kannte doch wer wollte eine Familie von Haien schon genauer kennen lernen?
"Iiich...denken auch das wir bei der Idee mit dem Boot bleiben sollten. Das macht doch hoffentlich keine Umstände Kiba?" fragte sie vorsichtig. Sie wusste nicht ob Kiba dazu überhaupt schon in der Lage war oder ob es vieleicht schon zu viel für ihn war. Das konnte man ja nie Wissen.
- Senju Kiba
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Re: Hafen
Kiba trottete immer noch hinter den beiden her und sah sich etwas um. Er wollte jemanden finden, der sie auf die Winterinseln bringen konnte. Jedoch gestaltet sich dies am heutigen Tag etwas schwieriger. Sie waren deutlich zu spät angekommen und somit, war es schwieriger, jemanden zu finden, der die Überfahrt machen wollte. Oder beziehungsweise irgendwem zu finden, der sich damit befasste, die Gruppe aus Shinobi über das Meer zu begleiten. Während er hinter den anderen her lief, sprachen sie darüber. Wie süß doch Mizu war. Allerdings stieg der Senju nicht darauf ein, denn er hatte keinerlei empfinden über diese Thematik, er schloss sich somit aus, irgendeine Bindung zu den beiden anderen aufzubauen. Denn wie gewohnt, war ein kleiner Misstrauen, in sein Gedanken stets vorhanden. Als sich der Blauhaarige zu ihm drehte und fragte, was los war, grinste der Senju nur. “Es ist nichts, ich bin nur etwas in Gedanken“, sagte er und sah auf das Armband, das er von der Anshin bekommen hatte. Was sie wohl gerade machte? Ob sie jemanden gefunden hatte, die sie und Kahn trainierte? Vielleicht. So genau konnte er das nicht wissen, nur eins war klar. Bei dem Gedanken zu ihr, schmerzte sein Herz, da er nicht bei ihr sein konnte. Während die Suche nach einem Schiff voran ging, scherzte der Senju, das er doch ein Boot erschaffen konnte, wenn sie keines finden sollten, das sie über das Meer brachte. Der Shorai stieg nun vollkommen darauf ein und fragte ihn, ob das möglich wäre. Sonst könnte er noch seine Beschwörungen benutzen. Natürlich wusste der Senju noch nicht, welche das waren und vor allem, welchen Weg sie nehmen würden. Eigentlich gab es nur zwei Alternativen. Einmal den Luftweg und einmal den Seeweg. Die Kuchinawa wollte scheinbar eher, das sie mit dem Boden überfahren. Nun gut, dann war das nun mal so. So musste der Senju eben, sein Holzversteck verwenden. Er schritt voran, sodass er an einem Steg stand und begann ein Fingerzeichen zu formen um das Mokuton zu erschaffen. Aus dem steinigen Boden begann sich nun ein großer Stamm zu bilden der sich langsam umformte. Ein kleines Boot wurde geformt, das in etwa die Größe für vier oder fünf Personen hatte. Jedoch war das nur ein Segelboot, wie man erkennen konnte, da er keinerlei Motor erschaffen konnte. Nun gut, vielleicht ein Schaufelboot konnte er noch daraus machen, wenn es sein musste, aber das würde auch bedeuten, das er ständig sein Chakra aktiv halten musste, damit sich das Boot bewegen konnte. Vielleicht konnte ja Ryo oder Mizu etwas für Wind sorgen oder eine andere Möglichkeit geben, das Boot über das Wasser zu ziehen. “Puhhhh, das wäre geschafft. Beherrscht jemand von euch Futon oder ähnliches, um uns einen Schub zu verschaffen? Oder muss ich ein Schaufelboot draus machen, damit wir voran kommen?“ Wollte er nun wissen und sah die beiden Hoffnungsvoll an.
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Re: Hafen
Mizu wirkte sehr neben der Spur als Ryo meinte das sie viel zu niedlich war. Mit diesem Outfit konnte sie sogar einen so desinteressierten Kerl wie ihn ablenken. Nicht das dies noch die Mission gefährdete. Kiba konnte da vielleicht gekonnt weg sehen aber Ryo fiel das bei Mizu etwas schwerer. Nichts desto trotz versuchte er das Thema sein zu lassen und sich auf das Wesentliche zu konzentrieren. Und das sah nun so aus das sie irgendwie über dieses kühle Nass von Ozean kommen mussten. Und Schiffe die heute noch fuhren gab es eher weniger. Zu dumm, das regte Ryo innerlich schon wieder sehr auf. Sie waren jetzt schon ziemlich weit hinten im Zeitplan durch diese Sache mit Arisu die einfach mal eben zur Nukenin wurde. Und wenn sie Pech haben dann würde ihnen noch Minato im Nacken sitzen. Doch durch eine banale Bemerkung von Kiba gab es vielleicht doch noch Hoffung für die Sichere Überfahrt. Denn Kiba war ja ein Senju und konnte das Mokuton benutzen. Das war vielleicht die Möglichkeit die sie brauchten. Und wie sich heraus stellte konnte er es wirklich benutzen um daraus ein Boot aus Holz zu erschaffen. Sie stellten sich an den Steg und sahen dem Senju bei der Arbeit zu. Ryo war sich nicht sicher ob er die Sache bereuen sollte, Kiba mitgenommen zu haben, aber nun war er doch ganz froh jemanden mit einem Mischelement zu haben. Während Ryo Kiba so dabei zusah wurde er ein wenig neidisch. "Er hat sein Mischelement wirklich gut im Griff. Wenn ich mein Ranton benutze verletzte ich mich immer selbst. Ich sollte mehr an meinen Ninjutsu arbeiten und mich nicht immer so sehr auf mein Kenjutsu verlassen... vielleicht kann ich die Reise über mein Ranton verbessern.", dachte sich der Shorai und merkte auf als das Boot fertig war. Allerdings war es nur ein Holz-Boot, ohne Segel oder Motor. zumindest aber mussten sie nicht über das Wasser und sparten so Chakra. Nur wie treibt man so ein Boot an? Die selbe Frage stellte Kiba ihnen auch offen. Ryo dachte nach. Fuuton beherrscht weder er noch Mizu. Und schon standen sie vor dem nächsten Problem. "Hm keiner von uns hat Fähigkeiten um so ein Boot anzutreiben, das kann ich dir schonmal verraten. Aber vielleicht kann ich uns Hilfe besorgen.", sagte er und formte Fingerzeichen die man nur all zu sehr kennen sollte. Er legte seine Hand über den Steg und führte das Jutsu aus. "Kuchiyose no Jutsu.", sagte er und beschwörte einen seiner Haie. In diesem Punkt konnte er keine Rücksicht auf Mizu nehmen, die Mission musste voran kommen. Er beschwor Idaina, ein normal großer weiblicher Hai aus seiner Sippe. Sie platscherte munter im Wasser und sah zu Ryo und den anderen hoch. Ryo zückte nun einen Draht aus seiner Tasche und sprang ins Boot. Er legte den Stahldraht vorsichtig um ihre Rückenfloße und befestigte das andere Ende mit zwei Kunais an dem Buck des Bootes. Dann sah er zu der Gruppe hinauf. "Also gut, kommt rein. Idaina wird uns ziehen, sie wird unser Motor sein. Und Mizu, keine Sorge. Sie ist ein sehr zahmer Hai und hat keine Zähne. Das schlimmste was passieren kann ist das sie dich zu Tode lutscht.", meinte er zu ihr und lachte kurz über seinen eigenen Witz. Nun würde er warten bis die anderen im Boot waren und sie loslegen konnten.
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Re: Hafen
Ryo hatte es zuvor schon angesprochen das Kiba etwas abwesend wirkte. Mizu hatte das zwar nicht bemerkt aber unterbewusst wahrscheinlich willkommen geheißen, da sie ihn immer noch irgendwie unehimlich fand. Dennoch war er ihr wesentlich angenehmer als Kiba daher war es langsam an der Zeit sich an denen vorübergehenden Team Kollegen zu gewöhnen. Sie sah das er ab und an auf ein Armband an seinem Handgelenk sah. Erst jetzzt errinerte sie sich daran das Suta, das Mädchen vom Tor, es ihm gebracht hatte. War es ein Geschenk aus Freundschaft oder Liebe? Vieleicht waren sie ein Paar oder Verwandt.
"Das Armband da ist von Siuta oder? Kann es sein das sie deine Freundin ist?" fragte Mizu etwas neugierig um ein wenig Konntakt zu dem jugnen Sneju zu knüpfen. Dieser war dabei ein Schiff aus seienm Mokuton zu fertigen und Mizu staunte nicht schlecht. Dieses Element wirkte wie etwas ganz ebsonderes und so beobachtete sie es mit ihrem Kantsugan um es zu analysieren. Es strotzte nur so vor Energie und schien sein eigenes CHakra zu haben. Auch konnte sie sehen wie er das Doton und das Suiton verwendete um daraus das Chakra des Mokuton zu formen. Das war schon mal sehr interessant.
"Wow...das war echt super." quietschte Mizu euphorisch. Sie fand es beiendrukend und sprang gleich als erste in das boot, in der Nähe des Meeres fühlte sie sich imemr sehr wohl weswegen sie gleich zur Spitze eilte und sich die Meeresluft um die Nase schlug. Ryo hatte indes mit Kiba geklärt wie sie das Boot zum fahren bringen wollten. Mizu bekam das nicht mit und erschrack als Ryo mit Hilfe des Kuchiyose no Jutsus einen Hai heruaf beschwor.
"IIeek!" schrie sie erschrocken und sprang in einem hohen Satz nach draußen um sich vor dem hai zu verstecken. Hinter Ryo lugte sie vorsichtig hervor und betrachtete das seltsame Wesen. Ryo beschwichtigte sie das er nciht gefährlich sei und als sie sah das er keien Zähne besaß nahm ihr das schon ein bisschen die Angst.
"Schon gut." jammerte sie und versuchte langsam wieder auf das Boot zu gehen. Dieses mal war sie dabei nciht so eilig und eher vorsichtig.
"Kein Problem...ich schaff das schon."
"Das Armband da ist von Siuta oder? Kann es sein das sie deine Freundin ist?" fragte Mizu etwas neugierig um ein wenig Konntakt zu dem jugnen Sneju zu knüpfen. Dieser war dabei ein Schiff aus seienm Mokuton zu fertigen und Mizu staunte nicht schlecht. Dieses Element wirkte wie etwas ganz ebsonderes und so beobachtete sie es mit ihrem Kantsugan um es zu analysieren. Es strotzte nur so vor Energie und schien sein eigenes CHakra zu haben. Auch konnte sie sehen wie er das Doton und das Suiton verwendete um daraus das Chakra des Mokuton zu formen. Das war schon mal sehr interessant.
"Wow...das war echt super." quietschte Mizu euphorisch. Sie fand es beiendrukend und sprang gleich als erste in das boot, in der Nähe des Meeres fühlte sie sich imemr sehr wohl weswegen sie gleich zur Spitze eilte und sich die Meeresluft um die Nase schlug. Ryo hatte indes mit Kiba geklärt wie sie das Boot zum fahren bringen wollten. Mizu bekam das nicht mit und erschrack als Ryo mit Hilfe des Kuchiyose no Jutsus einen Hai heruaf beschwor.
"IIeek!" schrie sie erschrocken und sprang in einem hohen Satz nach draußen um sich vor dem hai zu verstecken. Hinter Ryo lugte sie vorsichtig hervor und betrachtete das seltsame Wesen. Ryo beschwichtigte sie das er nciht gefährlich sei und als sie sah das er keien Zähne besaß nahm ihr das schon ein bisschen die Angst.
"Schon gut." jammerte sie und versuchte langsam wieder auf das Boot zu gehen. Dieses mal war sie dabei nciht so eilig und eher vorsichtig.
"Kein Problem...ich schaff das schon."
- Senju Kiba
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Re: Hafen
Während Kiba begann das Bot zu formen, überlegte er welche Form am einfachsten war und vor allem, die drei Personen locker tragen konnte. Dafür kam ein kleines Segelboot in Frage, da dies doch auf dem offenen Meer einen besseren Vorteil schaffen konnte, als ein Ruderboot, das verlangte, das die anderen – in dem Fall die Männer wahrscheinlich – rundern mussten. Nein so etwas, konnten sie nicht lang genug durchziehen, da die Stärke von Kiba auch nicht besonders hoch war, würde diese Option für ihn sowieso in ins Wasser fallen. Er bemerkte, das Ryo ihn genau betrachtete und auch irgendwie neidisch wirkte. Scheinbar hatte er etwas gesehen, was der Senju besser konnte. Leicht grinsend sah er nun zu ihm “Ryo gibt es irgendwas, was dich gerade irgendwie kümmert? Vielleicht kann ich dir helfen.“ war nun seine Aussage und er sah den Jungen direkt in seine Augen. Mizu schien nun auch das Gespräch mit dem Senju zu suchen, da sie ihn nach seinem Armband fragte, das er immer wieder begutachtete. Sie wollte wissen, ob er und Suta zusammen waren. Leicht wurde er rot und sah etwas zur Seite, etwas, was für den sonst so gefassten Weißhaarigen Shinobi nicht typisch war. Aber wenn es um Suta ging, konnte er einfach nicht anders. “Ja Suta und ich sind ein Paar, mir ist irgendwie unwohl sie zurück gelassen zu haben. Dabei wollte ich heute mit ihr Trainieren. Mein Bunshin hat es mit ihr geklärt, aber irgendwie ich weiß nicht...“ Das er so unverblümt das Aussprach, was ihn gerade sorgen machte, war doch etwas seltsam. Vielleicht änderte sich gerade sein Charakter etwas, sodass er den Menschen um sich herum, doch noch eine Chance gab. Ein leichtes Grinsen legte sich nun auf seine Lippen, als er fragte, ob jemand das Windelement beherrschte. Jedoch schien keiner der anwesenden das gelernt zu haben, was leider unvorteilhaft war. Mizu schien die Aktion, des Senju gefallen zu haben, da sie sofort in das Boot sprang und sich darin umsah. Kiba lächelte sie etwas an und sagte dann “Das war doch nichts. Ich muss noch besser im Mokuton nutzen werden, da ich aktuell doch recht wenig Jutsus damit beherrsche. Vielleicht kann ich die ein oder andere Technik auf dieser Reise lernen oder Ausprobieren, mal sehen.“ Der Senju sprach nun etwas offener mit seinen Kollegen, um die Situation die von Anfang an etwas geladen war, zu entschärfen. Nun galt es aber dennoch noch eine Möglichkeit zu finden, das Boot zum laufen zu bringen. Dafür hatte scheinbar der Shorai eine Idee und begann ein allbekanntes Jutsu zu verwenden, das Kuchiyose no Jutsu. Kiba sah natürlich wie gebannt zu, da er das zuvor noch nie gesehen hatte. Nun sah er wie ein Hai im Wasser schwamm und Ryo sich daran machte, das Tier mit einem Drahtseil zu versehen. Eigentlich war das unvorteilhaft. Aber gut, wenn es dem Tier nichts ausmachen würde, würde der Senju keine andere Möglichkeit da bieten. Mizu schien dies nicht zu gefallen, das der Hai hier war, denn sie schrie sofort los. Kiba sah sie mit leicht geöffneten Augen an und versuchte sie aufmunternd anzulächeln, aber das war ein leichtes Problem, da er keinerlei Ahnung hatte, wie man da lächeln musste. Ryo erklärte nun Mizu, das sie keine Angst vor dem Tier haben musste, da es keine Zähne mehr besaß, Kiba lachte darauf etwas und begab sich auf das Schiff und wollte nun doch endlich los.
- Ryo Shorai
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Re: Hafen
Mit Kibas Hilfe war also nun ein schönes und vermutlich auch taugliches Holzboot entstanden. Nur war keine Antriebsmöglichkeit vorhanden. Da war guter Rat teuer. Oder vielleicht auch nichts? Ryo hatte kurzerhand einen seiner Haie beschworen, einen sehr zahmen Hai muss man dazu sagen. Kein Wunder, sie war ja eine Dame und hatte keine Zähne. Es gab genügend Hai-Arten ohne Zähne, sie war mer Delfin als Hai. Zumindest wenn man das mit den Säugetier weg nimmt. Allerdings hielt Ryo Delfine für Fische, so gut war er in Biologie nicht. Mizu schrie sofort auf und versteckte sich hinter Ryo. Sie war wirklich schlimm wenn es um Haie ging. Klar, Ryo wurde von seinen eigenen Haien gestern fast selbst umgebracht, doch war das der einzige weg um an sein Schwert zu kommen. Ryo drehte sich zu Mizu um und nahm sie hoch wie ein kleines Kind. Mit ihr sprang er dann ins Boot und setzte sie vorsichtig ab. "Siehst du ist garnicht so schlimm. Sie tut dir nichts, sie hat mehr Angst vor dir als du vor ihr. Glaub mir.", meinte Ryo zu ihr und grinste sie breit an. Er fand das irgendwie witzig. Dabei tätselte er ihr noch den Kopf und glitt mit seiner Hand durch ihre blauen Haare. Dann sprang sicherlich auch Kiba in das Boot und es konnte losgehen. Ryo gab das Signal das sein Kuchiyose losschwimmen konnte. Dabei würde er den Draht benutzen um seinen Hai zu manövieren damit sie nicht vom Kurs abkommen würden. Hoffentlich wird das eine sichere Überfahrt. Kiba hatte Ryo gefragt ob alles in ordnung sei, offenbar hatte er Senju seinen Blick von vorhin gesehen. Denn Ryo hatte Kiba dabei zugesehen wie er sein Mokuton benutzte. Darauf war er ein wenig neidisch, weil er selbst sein Mischelement nicht so im Griff hatte. Ryo würde erst ehrlich zu dem Senju sein, immerhin waren sie jetzt ein Team. "Naja, weißt du ich war nur beeindruckt von deiner Mokuton-Nutzung. Ich selbst bin ein Shorai und kann das Ranton benutzen, auch ein Mischelement. Allerdings verletze ich mich jedesmal selbst wenn ich es verwende. Ich hab mein Kekkei Genkai nicht im Griff im gegensatz zu dir.", erklärte er dem Senju. Sie fuhren nun los, gezogen von dem Hai. Ryo setzte sich hin und blickte auf das Meer hinaus. Er fand es doch immer schön auf der See zu sein. Währenddessen unterhielten sich Mizu und Kiba über irgend so ein Mädel. Ryo hörte aber nur mit einem Ohr zu, es ging ihn ja nichts an und mit solchen Themen konnte er ehe nichts anfangen. Zumal da es kein Mädchen gab an dem er so wirkliches Interesse hatte. Zumindest glaubte er das. Und in der Zwischenzeit trieben sie immer weiter auf das Meer hinaus, weg von Mizu no Kuni...
TBC: Meer
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- Aiko Watanabe
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Re: Hafen
[align=center]CF: Pub zur Roten Laterne[/align]
Es war verwunderlich, dass eine gefürchtete S-Rang Nukenin einen jungen Genin im Schlepptau hatte. Doch hatte sie deutlich gemacht dass sie keine Rücksicht nehmen würde, so jung er auch war. Er folgte ihr aus freien Stücken und wusste dass es Gefährlich werden würde, und sogar war. Aiko mochte den Charakter des Jungen, er schien zu wissen worauf er sich einließ und auch das er in Kirigakure anscheinend so wie es dort läuft nicht mehr weiterleben möchte. Das war auch der Grund dafür, weswegen sich die Watanabe bei ihm erkundigte was in Kirigakure denn vorgefallen war, das Minato dort aufgetaucht war, wusste sie bereits aber was er dort gemacht hatte wusste sie natürlich nicht. So begann Nanashi ihr zu berichten was ihn dort störte und was er nicht akzeptieren konnte. Die Position des Kage schien mehrmals gewechselt zu haben, was immer eine Umstellung für das ganze Dorf bedeutete. Auch sprach er von Minato, denn er wurde dort aufgenommen trotz seiner Verbrechen. Er zerstörte sogar den Turm, und scheint die Gedanken der Menschen zu vergiften. Nanashi schien das alles wirklich mitzunehmen, seine Stimme bebte förmlich vor Wut und Verachtung auf den Mann der wohl bereits überall bekannt zu sein schien. „Dann tust du das richtige. Lieber den Richtigen Weg suchen und sein Leben aufbauen wie man es möchte anstatt Unglücklich in einem Dorf zu Leben, wo scheinbar jeder verzweifelt nach einer Person sucht, welchen sie folgen können wie Hunde. Nur damit sie getäuscht werden, ihr Leben oder sogar das ihrer Freunde opfern. Ich kann deine Wut verstehen, aber gib dich dem Hass nicht hin. Es führt dich zur Einsamkeit und ehe du dich versiehst bist du alleine, und verlierst dein wahres selbst.“ Sprach die Watanabe und blickte zu dem blauhaarigen Jungen, der wenige Zentimeter größer war als sie selbst. Schließlich gingen sie weiter durch die Wälder, um zum Hafen zu gelangen und am besten so schnell wie möglich ein Schiff zu besorgen. Doch eines musste sie noch loswerden, und zwar was er plante sobald er den Sakebi gefunden hatte. Er schien sich noch nicht sicher zu sein, seine letzte Bemerkung schien er ebenso nicht ernst zu meinen. Er sprach auch davon, dass man nicht wusste was passieren würde und wie die Welt sich entwickelt. Minato könnte es bereits in ein brennendes Inferno verwandeln. „Ich denke, es werden sich noch Mächte zusammenschließen, die Minato nicht erwarten wird. Er kann sich nicht einfach alles erlauben ohne ein Risiko einzugehen. Seine Verbündeten scheinen ihm Wichtig zu sein, gleichzeitig ist dies auch seine Schwäche. Er ist genauso menschlich wie du und ich. Jinchuuriki hin oder her, Dämonen hin oder her. Wir alle haben unsere Schwächen, und wenn er denkt so weiter machen zu können. Soll er nur, damit durchkommen wird er nicht. Es gibt immer noch Menschen die kämpfen werden. Und ich hab noch einiges vor, und ich lasse nicht zu das mir jemand dazwischenfunkt oder sich mir in den Weg stellt. Ich kann sein Handeln nicht nachvollziehen, geschweige denn denke ich das er noch bei klarem Verstand ist.“ Erklärte sie, während ein leichtes schmunzeln die Lippen der Rothaarigen umspielte.
Weiter überquerten die beiden, kleine Bäche, Wurzeln von Bäumen und einige Felsen, die jedoch nicht sonderlich groß waren. Aber je weiter sie gingen desto deutlicher konnte man den Duft des salzigen Meeres riechen. Nanashi erkundigte sich noch, woher sie Niwatori kannte und woher sie von ihm wusste. „Von einer Kirishinobi. Sie starb vor meinen Augen und nannte mir den Namen. Ich habe wie du weißt, meine Quellen und konnte herausfinden dass er der Jinchuriki des Yonbi ist. Mehr kann ich dir über ihn momentan auch nicht erzählen, das müssen wir wohl selber herausfinden. Er ist jedenfalls kein Nukenin. Vielleicht jetzt in Kiri, vorher aber eigentlich nicht.“ Sprach sie während sie ein paar Äste zur Seite drückte um weiter zu kommen. „Er ist jedenfalls nicht wie Minato, eher das völlige Gegenteil. Aber der Schein kann trügen, ich vertraue jedenfalls niemandem.“ Sprach sie ehrlich, und gab Nanashi damit zu verstehen dass selbst Niwatori eine schlechte Seite haben könnte. Langsam kamen sie wieder auf einen Weg, dort klopfte sich die Watanabe das Geäst von ihrer Kleidung, welches hängen geblieben war. Und zupfte an ihren roten Haaren. „So, langsam kommen wir dem Hafen näher. Welchen Rang hattest du denn in Kirigakure? Und vor allem, wie alt bist du eigentlich? Alkohol wirst du nämlich unter meiner Aufsicht nicht bekommen.“ Sprach sie, auch wenn der letzte Satz weniger ernst gemeint war. Ihr war es im Grunde völlig egal, er konnte so viel trinken wie er wollte, wenn er das Geld dazu hatte und er nicht in irgendeiner Gasse liegen bleibt und plötzlich vergewaltigt wird. Von weitem konnte man bereits Schiffe erkennen, und auch Häuser. Dort könnten sie sich vorerst Proviant besorgen und Nanashi konnte sich eventuell noch Kleidung besorgen. Aiko hatte genug Geld um sich dies leisten zu können. Aber vorerst wollte sie etwas mehr von den Jungen erfahren.
Es war verwunderlich, dass eine gefürchtete S-Rang Nukenin einen jungen Genin im Schlepptau hatte. Doch hatte sie deutlich gemacht dass sie keine Rücksicht nehmen würde, so jung er auch war. Er folgte ihr aus freien Stücken und wusste dass es Gefährlich werden würde, und sogar war. Aiko mochte den Charakter des Jungen, er schien zu wissen worauf er sich einließ und auch das er in Kirigakure anscheinend so wie es dort läuft nicht mehr weiterleben möchte. Das war auch der Grund dafür, weswegen sich die Watanabe bei ihm erkundigte was in Kirigakure denn vorgefallen war, das Minato dort aufgetaucht war, wusste sie bereits aber was er dort gemacht hatte wusste sie natürlich nicht. So begann Nanashi ihr zu berichten was ihn dort störte und was er nicht akzeptieren konnte. Die Position des Kage schien mehrmals gewechselt zu haben, was immer eine Umstellung für das ganze Dorf bedeutete. Auch sprach er von Minato, denn er wurde dort aufgenommen trotz seiner Verbrechen. Er zerstörte sogar den Turm, und scheint die Gedanken der Menschen zu vergiften. Nanashi schien das alles wirklich mitzunehmen, seine Stimme bebte förmlich vor Wut und Verachtung auf den Mann der wohl bereits überall bekannt zu sein schien. „Dann tust du das richtige. Lieber den Richtigen Weg suchen und sein Leben aufbauen wie man es möchte anstatt Unglücklich in einem Dorf zu Leben, wo scheinbar jeder verzweifelt nach einer Person sucht, welchen sie folgen können wie Hunde. Nur damit sie getäuscht werden, ihr Leben oder sogar das ihrer Freunde opfern. Ich kann deine Wut verstehen, aber gib dich dem Hass nicht hin. Es führt dich zur Einsamkeit und ehe du dich versiehst bist du alleine, und verlierst dein wahres selbst.“ Sprach die Watanabe und blickte zu dem blauhaarigen Jungen, der wenige Zentimeter größer war als sie selbst. Schließlich gingen sie weiter durch die Wälder, um zum Hafen zu gelangen und am besten so schnell wie möglich ein Schiff zu besorgen. Doch eines musste sie noch loswerden, und zwar was er plante sobald er den Sakebi gefunden hatte. Er schien sich noch nicht sicher zu sein, seine letzte Bemerkung schien er ebenso nicht ernst zu meinen. Er sprach auch davon, dass man nicht wusste was passieren würde und wie die Welt sich entwickelt. Minato könnte es bereits in ein brennendes Inferno verwandeln. „Ich denke, es werden sich noch Mächte zusammenschließen, die Minato nicht erwarten wird. Er kann sich nicht einfach alles erlauben ohne ein Risiko einzugehen. Seine Verbündeten scheinen ihm Wichtig zu sein, gleichzeitig ist dies auch seine Schwäche. Er ist genauso menschlich wie du und ich. Jinchuuriki hin oder her, Dämonen hin oder her. Wir alle haben unsere Schwächen, und wenn er denkt so weiter machen zu können. Soll er nur, damit durchkommen wird er nicht. Es gibt immer noch Menschen die kämpfen werden. Und ich hab noch einiges vor, und ich lasse nicht zu das mir jemand dazwischenfunkt oder sich mir in den Weg stellt. Ich kann sein Handeln nicht nachvollziehen, geschweige denn denke ich das er noch bei klarem Verstand ist.“ Erklärte sie, während ein leichtes schmunzeln die Lippen der Rothaarigen umspielte.
Weiter überquerten die beiden, kleine Bäche, Wurzeln von Bäumen und einige Felsen, die jedoch nicht sonderlich groß waren. Aber je weiter sie gingen desto deutlicher konnte man den Duft des salzigen Meeres riechen. Nanashi erkundigte sich noch, woher sie Niwatori kannte und woher sie von ihm wusste. „Von einer Kirishinobi. Sie starb vor meinen Augen und nannte mir den Namen. Ich habe wie du weißt, meine Quellen und konnte herausfinden dass er der Jinchuriki des Yonbi ist. Mehr kann ich dir über ihn momentan auch nicht erzählen, das müssen wir wohl selber herausfinden. Er ist jedenfalls kein Nukenin. Vielleicht jetzt in Kiri, vorher aber eigentlich nicht.“ Sprach sie während sie ein paar Äste zur Seite drückte um weiter zu kommen. „Er ist jedenfalls nicht wie Minato, eher das völlige Gegenteil. Aber der Schein kann trügen, ich vertraue jedenfalls niemandem.“ Sprach sie ehrlich, und gab Nanashi damit zu verstehen dass selbst Niwatori eine schlechte Seite haben könnte. Langsam kamen sie wieder auf einen Weg, dort klopfte sich die Watanabe das Geäst von ihrer Kleidung, welches hängen geblieben war. Und zupfte an ihren roten Haaren. „So, langsam kommen wir dem Hafen näher. Welchen Rang hattest du denn in Kirigakure? Und vor allem, wie alt bist du eigentlich? Alkohol wirst du nämlich unter meiner Aufsicht nicht bekommen.“ Sprach sie, auch wenn der letzte Satz weniger ernst gemeint war. Ihr war es im Grunde völlig egal, er konnte so viel trinken wie er wollte, wenn er das Geld dazu hatte und er nicht in irgendeiner Gasse liegen bleibt und plötzlich vergewaltigt wird. Von weitem konnte man bereits Schiffe erkennen, und auch Häuser. Dort könnten sie sich vorerst Proviant besorgen und Nanashi konnte sich eventuell noch Kleidung besorgen. Aiko hatte genug Geld um sich dies leisten zu können. Aber vorerst wollte sie etwas mehr von den Jungen erfahren.

„Reden“ | Denken | NPC | Steckbrief
-
Musubi Nanashi
- Im Besitzt: Locked
Re: Hafen
[cf: Pub zur Roten Laterne]
Der junge Musubi, Sohn des Clanoberhauptes, hatte sich aus dem Dorf geschlichen um Niwatori zu suchen und begleitet nun eine Nukenin die angeboten hatte Nanashi zu helfen. Sie unterhielten sich auf ihren Weg Richtung Hafen, ihrem ersten Ziel, ein wenig. Scralet wollte etwas über die Begebenheiten in Kirigakure wissen, welche dazu geführt hatten, das der jungen Genin in seinem Beschluss das Dorf zu verlassen bestärkt wurde. So erzählte Nanashi über die Ankunft von Minato und konnte die Abscheu die er gegenüber dieser Kreatur hegte nicht unterdrücken. Die rothaarige Kunoichi konnte Nanashis Entschluss gut verstehen, warnte ihn aber auch davor sich nicht zu sehr in den Hass gegenüber den Uzumaki hinein zu steigern, denn das führt oft zu Einsamkeit, ein Gefühl welches dem Jungen aber nicht fremd war. „Ansich ist mir dieser Minato egal und ich werde mich nicht im Hass gegen ihn verlieren, doch leider ist er meiner Meinung nach so gefährlich das man ihn nicht ignorieren kann und auch nicht darf.“ antwortet Nanashi. Danach wollte Scarlet wissen was er nach dem Niwtori gefunden war vorhatte, etwas worauf der Musubi keine wirkliche Antwort wusste, so spaßte er etwas herum, ließ vieles offen und fügte sogar an das die Zukunft ungewiss sei, da Minato die Welt dann längst ins Chaos gestürzt haben könnte. Daraufhin folgte eine Antwort die den Jungen hellhörig werden ließ. Die Rothaarige sprach von Mächten die sich dem Jinchuuriki entgegenstellen werden, das er nicht immer ungestraft davon kommen könnte und auch er schwächen besäße die man ausnutzen könnte. Doch genaueres lies Scarlet nicht durchblicken. „Na ich hoffe doch das es solche Mächte auch wirklich gibt!“ betonte Nanashi und sie gingen weiter immer tiefer in den Wald hinein und stiegen über Äste und Wurzeln. Dann war es der junge Musubi der eine Frage stelle, er wollte wissen woher die Nukenin Niwatori kannte und was sie über ihn wusste. Sie schien ehrlich zu antworten, sprach von einer Kirishinobi die im Sterben lag und Scarlet Niwatoris Namen verriet und das ihre Quellen ihr offenbarten, das Niwatori der Jinchuuriki des Yonbi war. „Jinchuuriki des Yonbi?!“ schoss es dem Jungen durch den Kopf. Die weiteren Worte der Nukenin hallten nur dunkel in seinem Verstand nach, zu perplex war er über diese Neuigkeit. Nanashi erinnerte sich an die gemeinsamen Gespräche und kam auf viele verschiedene Gedanken. „Ob Niwatori den Yonbi als das Böse in sich gemeint hatte?“ Vieles ergab plötzlich einen ganz neuen Sinn, die vielen Andeutungen auf das böse und den Dämon in sich .. all das ließen Nanashi nun ganz anders über ihn denken aber dennoch wollte er Niwatori weiterhin wiedertreffen. „Er ist ein guter Mensch auch wenn er einen Dämon in sich trägt, Niwatori würde nie aus Spaß töten, das könnte ich mir nicht vorstellen! Aber sag kennst du den Namen der Kirinin von der du Niwatoris Namen erfahren hast?“
Dann Dauerte es auch nicht mehr lang und der Wald wurde lichter, erste Schiffe waren in der Entfernung zu erkennen und die Rothaarige fragte Nanashi nach seinem Alter und Rang. „Ich werde als Genin geführt und bin 14 Jahre alt und keine Sorge ich möchte auch keinen Alkohol trinken.“ antwortete Nanashi wahrheitsgemäß, er hatte noch nie das Bedürfnis verspürt Alkohol zu sich zu nehmen und wollte damit auch nicht anfangen.
Der junge Musubi, Sohn des Clanoberhauptes, hatte sich aus dem Dorf geschlichen um Niwatori zu suchen und begleitet nun eine Nukenin die angeboten hatte Nanashi zu helfen. Sie unterhielten sich auf ihren Weg Richtung Hafen, ihrem ersten Ziel, ein wenig. Scralet wollte etwas über die Begebenheiten in Kirigakure wissen, welche dazu geführt hatten, das der jungen Genin in seinem Beschluss das Dorf zu verlassen bestärkt wurde. So erzählte Nanashi über die Ankunft von Minato und konnte die Abscheu die er gegenüber dieser Kreatur hegte nicht unterdrücken. Die rothaarige Kunoichi konnte Nanashis Entschluss gut verstehen, warnte ihn aber auch davor sich nicht zu sehr in den Hass gegenüber den Uzumaki hinein zu steigern, denn das führt oft zu Einsamkeit, ein Gefühl welches dem Jungen aber nicht fremd war. „Ansich ist mir dieser Minato egal und ich werde mich nicht im Hass gegen ihn verlieren, doch leider ist er meiner Meinung nach so gefährlich das man ihn nicht ignorieren kann und auch nicht darf.“ antwortet Nanashi. Danach wollte Scarlet wissen was er nach dem Niwtori gefunden war vorhatte, etwas worauf der Musubi keine wirkliche Antwort wusste, so spaßte er etwas herum, ließ vieles offen und fügte sogar an das die Zukunft ungewiss sei, da Minato die Welt dann längst ins Chaos gestürzt haben könnte. Daraufhin folgte eine Antwort die den Jungen hellhörig werden ließ. Die Rothaarige sprach von Mächten die sich dem Jinchuuriki entgegenstellen werden, das er nicht immer ungestraft davon kommen könnte und auch er schwächen besäße die man ausnutzen könnte. Doch genaueres lies Scarlet nicht durchblicken. „Na ich hoffe doch das es solche Mächte auch wirklich gibt!“ betonte Nanashi und sie gingen weiter immer tiefer in den Wald hinein und stiegen über Äste und Wurzeln. Dann war es der junge Musubi der eine Frage stelle, er wollte wissen woher die Nukenin Niwatori kannte und was sie über ihn wusste. Sie schien ehrlich zu antworten, sprach von einer Kirishinobi die im Sterben lag und Scarlet Niwatoris Namen verriet und das ihre Quellen ihr offenbarten, das Niwatori der Jinchuuriki des Yonbi war. „Jinchuuriki des Yonbi?!“ schoss es dem Jungen durch den Kopf. Die weiteren Worte der Nukenin hallten nur dunkel in seinem Verstand nach, zu perplex war er über diese Neuigkeit. Nanashi erinnerte sich an die gemeinsamen Gespräche und kam auf viele verschiedene Gedanken. „Ob Niwatori den Yonbi als das Böse in sich gemeint hatte?“ Vieles ergab plötzlich einen ganz neuen Sinn, die vielen Andeutungen auf das böse und den Dämon in sich .. all das ließen Nanashi nun ganz anders über ihn denken aber dennoch wollte er Niwatori weiterhin wiedertreffen. „Er ist ein guter Mensch auch wenn er einen Dämon in sich trägt, Niwatori würde nie aus Spaß töten, das könnte ich mir nicht vorstellen! Aber sag kennst du den Namen der Kirinin von der du Niwatoris Namen erfahren hast?“
Dann Dauerte es auch nicht mehr lang und der Wald wurde lichter, erste Schiffe waren in der Entfernung zu erkennen und die Rothaarige fragte Nanashi nach seinem Alter und Rang. „Ich werde als Genin geführt und bin 14 Jahre alt und keine Sorge ich möchte auch keinen Alkohol trinken.“ antwortete Nanashi wahrheitsgemäß, er hatte noch nie das Bedürfnis verspürt Alkohol zu sich zu nehmen und wollte damit auch nicht anfangen.
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