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Minato aka Chris
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See
- Shagiri Tetsu
- Beiträge: 466
- Registriert: Di 6. Apr 2010, 12:01
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Re: See
Wie es schien war Taiki von seinem Jutsu zufrieden gewesen. Der Jounin hatte zwar nicht gesagt wie er sein Jutsu einschätzte und Tetsu wusste selber nicht mal ob er als Ninjutsu Niete sehr langsam war oder doch recht schnell lernte, aber er ging einfach davon aus das er sich gut machte da sie schon mit dem nächsten Jutsu weitermachen wollten. Währendessen Tetsu mit seinem kleinem Jutsu geübt hatte, hatte der Uchiha erneut die Zeit genutzt gehabt seine eigenen Jutsu zu trainieren. Ehrlich gesagt hatte davon der Junge nicht viel mitbekommen da er sich schon genug auf sich selber konzentrieren musste damit diese Raiton-Jutsus klappten, aber bei jeden kurzen hinschauen sah es schon recht cool aus was da der Mann machte. Doch nun ging es nicht um die Jutsus seines Senseis sondern es ging um die Jutsus von Tetsu, und jetzt gingen sie einen Schritt höher, zu einem D-Rang Jutsu. Natürlich hatte schon Tetsu einige von diesen Jutsus gelernt die auf diesem Niveau waren, aber da es sich hier um seine Schwäche Ninjutsu handelte würde er bestimmt nicht so schnell lernen wie zum Beispiel Misaki. Dieses mal handelte es sich um ein offensives Jutsu, was das ganze noch interessanter für Tetsu machte, zumindest bei der Vorfürung seines Senseis sah es gut aus. Wie schon bei den anderen Jutsus musste er anscheinend das Raiton-Jutsu erneut in seinem Körper erkennen und daraufhin in seine Hand fließen lassen. Sich soweit konzentrieren zu können, dass dann auch die richtige Menge an seiner Hand ankam bereitete ihm zwar schon Schwierigkeiten, trotztdem wollte er es versuchen. Wenn er jetzt schon an seinen Fingern Licht entstehen lassen konnte, dann würde er auch dies schaffen. Von Taiki bekam der Genin noch den Tipp worauf es jetzt nun ankam, da er jetzt schon mehrere Schritte beachten musste. Es ging nun darum, in seiner gesamten Hand das Raiton-Chakra zu konzentrieren um es dort zu fokusieren und dann gebündelt aus den Fingern heruas zu lassen. Und dies durfte auch wieder nicht zu lange dauern, da es sich hier um Raiton handelte. Wahrscheinlich würde er wieder einige Probleme damit haben, den Moment richtig abzuschätzen. Da er nun keine weiteren Tipps von seinem Sensei bekam und nun selber probieren musste atmete er einmal tief ein und aus und schaute erneut kurz zu dem Mann. "Jau, ich denke das ist machbar." Er wollte das ganze nur erwähnt haben, damit auch Taiki wissen konnte, dass er alles verstanden hatte. Wie schon bei den anderen Trainingseinheiten war es jetzt das a und o sich richtig zu konzentrieren und da er noch realtiv neu in diesem Gebiet war half es ihm an Anfang sehr einfach die Augen zu schließen. Somit konnte er sich nur auf sich selber konzentrieren, auf seinen Körper und auf sein Chakra. Das erkennen seines Raiton-Chakras im Körper war nun schon ein Schritt geworden der von alleine passierte, da er einfach so das Gefühl hatte es zu spüren ohne an Blitze oder andere Sachen zu denken. Nun kam aber wieder der anstrengende Part des Jutsu-Trainings. Weiterhin mit den Augen zu versuchte er sein Raiton-Chakra in die Hand zu lenken. Soweit so gut, das schaffte er auch noch einigermaßen wobei er sich hier wirklich auf das fließen konzentrieren musste. Da das Raiton-Chakra jetzt in der Hand war musste er es dieses mal nicht alles am Finger konzentrieren sondern in der gesamten Hand um es zu fokusieren. Er war sich noch nicht wirklich sicher wie er das machen sollte, aber er ging einfach mal nach dem Gefühl nach. Es dauerte einen kurzen Moment bis er dieses Gefühl hatte weiterzumachen. Der nächste Schritt war nun eigentlich der kürzeste. Man musste das fokussierte Raiton-Chakra in der Hand nun einfach aus den Fingern entladen. Durch zum Beispiel ausgestreckte Finger mussten man noch nebenbei die Richtung bestimmen, wo sie verlaufen sollten. Während er das Gefühl hatte, das Raiton-Chakra entladen zu haben machte er die Augen auf. Dieser ganze Prozess war im einzelnen und im Gedächntis sehr langwierig bis er das Raiton-Chakra entladen hatte, aber eigentlich hatte er es schon versucht gehabt so schnell wie möglich auszuführen. Enttäuschenderweise war aber garnichts passiert. Anscheinend hatte er auf irgendeinem Weg das Raiton-Chakra verloren oder hatte erst garnicht genügend für sein Jutsu in der Hand fokussiert um Blitze entstehen zu lassen. Solch einen ähnlichen Moment hatte der Junge aber schon vorhin gehabt, als er das andere Jutsu geübt hatte. Von diesem kleinem Rückstoß lies er sich dieses mal garnicht enschüchtern sondern mache einfach nochmal das ganze. Obwohl Tetsu immer noch so viel wie möglich an diesem Tag lernen wollte, bemerkte er langsam das sein Chakrahaushalt zur Neige ging. Je länger er trainierte desto länger musste er sich für seine Sachen konzentrieren um noch genau das gleiche Ergebnis zu erzielen als wie vor ein paar Stunden. Durch die Trainingskämpfe mit Misaki und dem ständigen stehen auf dem Wasser hatte schon Tetsu einiges an Chakra verloren. Natürlich hatte er sich zwischendurch immer mal ausgeruht, aber dies reichte nicht, damit sich sein Chakra ganz erholen konnte. Wenn er schon schlapp machte, dann wollte er aber nicht genau in einem Jutsutraining abbrechen. Wenn, dann dürfte er sich nach diesem Jutsu hier, wenn er es schaffen würde, ausruhen. Und wieder ging die gleiche Prozedur los wie vorhin. Er schloss seine Augen, konzentrierte sich darauf, dass sein Raiton-Chakra in die Hand kam und fokussierte es dort erneut. Ohne dieses mal zu viel darüber nachzudenken entlud er einfach sein Raiton-Chakra. Dieses mal klappte es, aber nicht unbedingt so wie bei seinem Sensei. Die Blitze waren zwar in der Luft zu sehen, hatten aber schon nach 1 Meter sich aufgelöst und waren ansich nicht sehr schnell gewesen. Zumindest nicht sehr schnell für einen Blitz. Anscheinend hatte es Tetsu immer noch zu langsam gemacht und eine zu kleine Menge an Raiton-Chakra in der Hand fokussiert. Zwar hätte er jetzt Taiki fragen können, ob er noch für ihn Tipps hatte, oder einfach nur noch das verbessern musste, was auch Tetsu selber aufgefallen war, aber so stur wie Tetsu war wollte er es selber schaffen. Während Tetsu trainierte war eine weitere Person an dem See erschienen die Tetsu nicht kannte, aber etwas von Taiki wollte, wodurch das für ihn realtiv unrelevant war und er einfach weitertrainierte. Nun kam der dritte Versuch und nun wollte er alles richtig machen. Der Genin schloss die Augen, konzentierte das Chakra, fokussierte es an der Hand und entlud es dann an den Fingern. Er hatte versucht all seine vorherigen Schritte noch zu verschnellern und mehr Chakra in seine Hand zu bekommen. Trotzdem war es wie vorhin gewesen und die Blitze waren eher schwach und langsam aus den Fingern gekommen. Leicht frustriert schaute er zu seinem Sensei, der noch immer mit diesem anderem Mann zun tun hatte. Ob Taiki ihn überhaupt gesehen hatte, wie er das Jutsu übte ? Jedenfalls beschloss Tetsu einfach während die beiden reden einfach eine kurze Verschnaufpause einzulegen. Er spürte immer mehr wie das Training anstrengender wurde und er sich nicht mehr so gut konzentrieren konnte wie vorher. Der Genin schaute auf seine Hand die er für die Jutsus genutzt hatte, sie fühlte sich ein bisschen taub an. Es war ein komisches Gefühl, aber er ging einfach mal davon aus, das dies ganz normal war.
[Trainingspost für Raiton: Raikou Bakuha No Jutsu ("Raiton: Technik der Blitzfinger") 1.197 Wörter von 1800 Wörter]
[OUT: Sorry das ihr so lange warten musstet, aber ich hatte es die letzte Zeit wegen vielem Kram nicht geschafft einen Post zu machen (da dies ja auch ein Trainingspost wurde, sollte er etwas länger werden, und für so einen findet man nciht immer die Zeit). Ich hoffe man kann mir verzeihen ^^".]
[Trainingspost für Raiton: Raikou Bakuha No Jutsu ("Raiton: Technik der Blitzfinger") 1.197 Wörter von 1800 Wörter]
[OUT: Sorry das ihr so lange warten musstet, aber ich hatte es die letzte Zeit wegen vielem Kram nicht geschafft einen Post zu machen (da dies ja auch ein Trainingspost wurde, sollte er etwas länger werden, und für so einen findet man nciht immer die Zeit). Ich hoffe man kann mir verzeihen ^^".]
[align=center]"Reden" | Denken | Handlung | Jutsus

Shagiri Tetsu · NBW
Charakter ± Jutsus ± Theme ♪♫[/align]

Shagiri Tetsu · NBW
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Jiro Arita
- Im Besitzt: Locked
Re: See
Nachdem Jiro von den Wachen am Tor aufgeschnappt hatte, dass Taiki und ein befreundeter Shinobi, der wohl Taikis Kumpel war, zusammen mit Genin zum See aufgebrochen waren. Jiro fand diesen Gedanken etwas sehr weit her geholt, da Taiki in seinen Augen alles andere als ein Sensei-Typ. Im Grunde war Jiro dies auch nicht und hatte an Felicita deutlich gezeigt, dass er im Grunde es total drauf hatte Genin bzw. Leuten etwas beizubringen, da er eben eine sehr soziale Ader hatte, aber dies sich nicht offen eingestehen wollte bzw. konnte. Das hatte Matsuura natürlich alles registriert und aufgenommen und für sich bewertet, aber er wollte Jiro nicht direkt damit konfrontieren.Dies war auch im grunde gut so. Jiro hatte seinen Nindo mit der Annahme seines neuen Schwertes selbt gewählt, auch wenn er die Konsequenzen natürlicht nicht ahnen konnte, hat er sich nicht abgewendet und hatte sich auf den Weg berufen, welcher sich ihm so offenbart hatte. Er hatte nicht davor zurückgeschreckt sich den Tod von Minato Uzumaki und der Versiegelung des Kyuubi zu widmen und so Minato selbst niederzustrecken und damit den Tod von Maresuke Arita zu rächen. Ebenso hatte der Arita sich so dem Schutz der gesamten Welt verschrieben. Er alleine obwohl dies das größte Ziel war, was sich ein Shinobi stellen konnte, schreckt Jiro bei komplett klaren Verstand nicht davor zurück sich diesen Nindo zu stellen. Damit hatte sich Jiro auch den Respekt von Matsuura verdient, wofür Maresuke schon länger gebraucht hatte.
Aber genug von von Jiros Einstellung. Nachdem er also den See erreicht hatte und so auf dem Wasser des Sees stand, hatte Jiro sich kurz umgeschaut um den Uchiha zu finden. Was wenn er eifnach nicht direkt am See trainert hätte, sondern einfach nur in der Umgebung des Sees? Das wäre zwar nicht gut gewesen, aber Jiro hatte daran ehh nicht gedacht. Und er sollte ja auch recht behalten! Er entdeckte den Uchiha am Ufer des Sees zusammen mit besagten Genin, was den Arita immer doch sehr wunderte. Er ist doch also ein Sensei, hmm? Hätt' ich jetzt nicht gedacht. Naja was solls auch... dachte Jiro, als er näher kam. Schließlich trat er vom Wasser ans Ufer und stand so endlich vor Taiki Uchiha, der Uchiha, welchen Jiro wohl am wenigsten abkonnte. Ob der Arita nun allgemein eine unbewusste Abneigung gegen Uchiha hatte oder ob es nur Taiki war, welchen er aus diesen Clan nicht mochte, konnte man so nicht genau erkennen, dass war auch gerade eher nebensächlich. Wichtig war, dass Jiro diesen Typen jetzt offen ins Gesicht sagen musste, dass sie zusammen den Hokage auf einer wichtigen politischen Mission beschützen sollten. Nein... Jiro konnte ihm das nicht sagen. Er konnte ihn nicht ab und so nicht mit ihm... sondern nur gegen ihn kämpfen. Das war doch die Hölle. In diesen Sinne war auch Jiros Laune nicht ganz so prall. Er schaute sehr grimmig drein und seine Haltung zeigte auch, dass er nicht wirklich Bock darauf hatte, sich mit dem Uchiha abzugeben. Dennoch musste er es. Es ging immerhin um seinen und den Ruf seines Clans gegenüber Konoha und dem Hokage, der ja nunmal irgendwie Konoha war. Deswegen musste sich Jiro nun wirklich sazummen nehmen um seiner Aufgabe gerecht zu werden. Nachdem er Taiki "bescheiden" gegrüßt hatte, werwiederte Taiki leicht gereitzt, was er hier wolle und ob es um ihren Kampf ginge. Jiro schaute ihn wieder mit desinteressierten Blick an. Ja, grüß nicht zurück, du Elender! dachte Jiro bei seinen Worten und als diese Frage im Raum stand sah Jiro wie der Genin sich scheinbar an einen recht einfachen Jutsu abrackerte. Jiro hatte das letzte Geschehen mitverfolgt uns sah den Blick, welchen er seinen Sensei zuwarf, in der Hoffnung, dass er ihm doch bitte helfen würde. Anstatt Taiki zu antworten, ging er einfach an ihm vorbei, ließ ihn so einfach wortlos stehen und ging zum Genin. "Yooooo, Kleiner!", meinte Jiro, zwar doch mit leicht gelangweilter Stimme, aber deutlich freundlicher, als er eben Taiki gegrüßt hatte, "Atme erstmal tief druch und konzentrier dich. Das sah schon okay aus! Du musst zwei Dinge beachten: Halte den Chakrafluss aufrecht und halt die Balance. Dabei immer schön konzentrieren und dann passt das!" Im diesen Sinne formte Jiro einige schnelle Fingerzeichen, für das Raiton: Raikou Bakuha No Jutsu und zeigte es dem Genin. Jiro wusste nicht ob Taiki das schon getan hatte, aber hier tat Jiro es nochmal zur Verdeutlichung seiner Worte. "Siehst du! Kinderleicht! So... jetzt packst du das schon!", meinte Jiro mit einen hämischen Grinsen und drehte sich wieder zu Taiki, was seine Miene wieder sofort desinteressiert werden ließ, "Nun zu dir... Wenn du gleich deine Abreibung haben willst... gerne. Nur... der... Hokage braucht dich und mich morgen Früh in einen Stück..." Dies ließ Jiro erstmal so im Raum stehen, kratzte sich am Nacken und schlucke. Ihn gefiel dieser Gedanke immer noch überhaupt nicht. "Du... und... Ich, sollen ihn auf einer Mission als Leibwache begleiten. Morgen um 8:00 Uhr am Tor mit allen nötigen, aber leichten Reisegepäck. Klar soweit?", meinte Jiro langsam und grummelte es mehr, als ds er es klar und deutlich sagte. Wie würde Taiki wohl darauf reagieren?
Aber genug von von Jiros Einstellung. Nachdem er also den See erreicht hatte und so auf dem Wasser des Sees stand, hatte Jiro sich kurz umgeschaut um den Uchiha zu finden. Was wenn er eifnach nicht direkt am See trainert hätte, sondern einfach nur in der Umgebung des Sees? Das wäre zwar nicht gut gewesen, aber Jiro hatte daran ehh nicht gedacht. Und er sollte ja auch recht behalten! Er entdeckte den Uchiha am Ufer des Sees zusammen mit besagten Genin, was den Arita immer doch sehr wunderte. Er ist doch also ein Sensei, hmm? Hätt' ich jetzt nicht gedacht. Naja was solls auch... dachte Jiro, als er näher kam. Schließlich trat er vom Wasser ans Ufer und stand so endlich vor Taiki Uchiha, der Uchiha, welchen Jiro wohl am wenigsten abkonnte. Ob der Arita nun allgemein eine unbewusste Abneigung gegen Uchiha hatte oder ob es nur Taiki war, welchen er aus diesen Clan nicht mochte, konnte man so nicht genau erkennen, dass war auch gerade eher nebensächlich. Wichtig war, dass Jiro diesen Typen jetzt offen ins Gesicht sagen musste, dass sie zusammen den Hokage auf einer wichtigen politischen Mission beschützen sollten. Nein... Jiro konnte ihm das nicht sagen. Er konnte ihn nicht ab und so nicht mit ihm... sondern nur gegen ihn kämpfen. Das war doch die Hölle. In diesen Sinne war auch Jiros Laune nicht ganz so prall. Er schaute sehr grimmig drein und seine Haltung zeigte auch, dass er nicht wirklich Bock darauf hatte, sich mit dem Uchiha abzugeben. Dennoch musste er es. Es ging immerhin um seinen und den Ruf seines Clans gegenüber Konoha und dem Hokage, der ja nunmal irgendwie Konoha war. Deswegen musste sich Jiro nun wirklich sazummen nehmen um seiner Aufgabe gerecht zu werden. Nachdem er Taiki "bescheiden" gegrüßt hatte, werwiederte Taiki leicht gereitzt, was er hier wolle und ob es um ihren Kampf ginge. Jiro schaute ihn wieder mit desinteressierten Blick an. Ja, grüß nicht zurück, du Elender! dachte Jiro bei seinen Worten und als diese Frage im Raum stand sah Jiro wie der Genin sich scheinbar an einen recht einfachen Jutsu abrackerte. Jiro hatte das letzte Geschehen mitverfolgt uns sah den Blick, welchen er seinen Sensei zuwarf, in der Hoffnung, dass er ihm doch bitte helfen würde. Anstatt Taiki zu antworten, ging er einfach an ihm vorbei, ließ ihn so einfach wortlos stehen und ging zum Genin. "Yooooo, Kleiner!", meinte Jiro, zwar doch mit leicht gelangweilter Stimme, aber deutlich freundlicher, als er eben Taiki gegrüßt hatte, "Atme erstmal tief druch und konzentrier dich. Das sah schon okay aus! Du musst zwei Dinge beachten: Halte den Chakrafluss aufrecht und halt die Balance. Dabei immer schön konzentrieren und dann passt das!" Im diesen Sinne formte Jiro einige schnelle Fingerzeichen, für das Raiton: Raikou Bakuha No Jutsu und zeigte es dem Genin. Jiro wusste nicht ob Taiki das schon getan hatte, aber hier tat Jiro es nochmal zur Verdeutlichung seiner Worte. "Siehst du! Kinderleicht! So... jetzt packst du das schon!", meinte Jiro mit einen hämischen Grinsen und drehte sich wieder zu Taiki, was seine Miene wieder sofort desinteressiert werden ließ, "Nun zu dir... Wenn du gleich deine Abreibung haben willst... gerne. Nur... der... Hokage braucht dich und mich morgen Früh in einen Stück..." Dies ließ Jiro erstmal so im Raum stehen, kratzte sich am Nacken und schlucke. Ihn gefiel dieser Gedanke immer noch überhaupt nicht. "Du... und... Ich, sollen ihn auf einer Mission als Leibwache begleiten. Morgen um 8:00 Uhr am Tor mit allen nötigen, aber leichten Reisegepäck. Klar soweit?", meinte Jiro langsam und grummelte es mehr, als ds er es klar und deutlich sagte. Wie würde Taiki wohl darauf reagieren?
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Taiki Uchiha
- Im Besitzt: Locked
Re: See
Taiki hatte sein Chidori zumindest erweitert und die Naturveränderung auch hinbekommen. Und Tetsu war auch dabei sein Training abzuschließen. Taiki hatte den Genin dabei beobachtet. Ist ja nicht so das er ihn komplett ignoriert hat. Aber gleich kam ein Störenfried auf das Wasser und störte die beiden bei ihrer Einlage. Es war Jiro, einen Typen den sich Taiki in den letzten Tagen zum Feind gemacht hatte. Das war vielleicht ein Spinner. Taikis Laune, die zu Anfang sowieso schon mies war, sackte in ein Bodenloses Loch. Das sollte aber nicht heißen das Tetsu nun zu kurz kommen würde. Aber der Jiro provozierte ihn gleich einmal richtig indem er einfach Tetsu zeigte wie es "angeblich richtig ging." Taikis Blick verfinsterte sich. Er formte einen Kage Bunshin und sah Jiro scharf an. "Alter er is hier um von mir was zu lernen, tritt also ein bisschen kürzer und bleib bei deinem Schwert.", meinte der Uchiha zu dem Arita. Er deutete auf den Kage Bunshin der sich an Tetsu wandte. Er nickte dem Genin zu, ihm, also dem Kage Bunshin, zu folgen damit sie in Ruhe weiter trainieren konnten. Denn Jiro war offenbar hier weil er etwas von Taiki wollte. Was das war konnte er allerdings noch nicht sagen. Also marschierten der Schatten-Doppgelgänger von Taiki und Tetsu einige Meter weiter weg von dem Original und dem Arita um sich der nächsten und vorerst letzten Lektion für Heute zu wiedmen. Der Bunshin sah kurz zu den beiden aus sicherer Entfernung herüber, dann wiedmete er sich dem Genin Tetsu. "Lass die beiden mal, das könnte hässlich werden. Ich werde dir heute nur noch ein Jutsu zeigen, das sollte für die Grundlage deines Raiton reichen. Pass auf.", meinte der Kage Bunshin und streckte die Hand aus damit Tetsu alles sehen konnte. Der Kage Bunshin konzentrierte wieder das Raiton in seiner Hand so sehr das es sich manifestierte. Eine kleine Kugel aus dem Raiton entstand die kurz über seiner Hand schwebte. "Diesmal konzentrierst du das Raiton in einer Form. Ein Ball ist hierbei immer noch die einfachste Form der Konzentrations-Möglichkeiten. Da du die Konzentration schon sehr gut drauf hast sollte es diesmal schneller gehen. Vernachlässige aber nicht die Chakra-Kontrolle in deinen Füßen. Denn für diese Technik braucht man eine gewisse Chakra-Kontrolle. Wenn du die Kugel erschaffen hast muss sie aber auch abfeuerbar sein. Es nützt dir nichts nur die Kugel zu erschaffen.", mit diesen Worten richtete er die Hand an Tetsu vorbei und feuerte die Kugel ab. Irgendwo im Wald verschwand sie. Dann sah er wieder zu Tetsu. "Die Kugel ist mit deinem Chaka-Netz verbunden und wird davon gehalten. Löst du sie muss die Konzentration groß genug sein das die Form nicht gleich kolabiert da Raiton bei nicht ausreichender Konzentration gerne mal instabil wird. Also manifestierte erstmal so viel Raiton wie du glaubst kontrollieren zu können und bringe es dann in Form. Der Rest ist Übung. Also dann, let´s go.", sagte der Kage Bunshin und würde auf Tetsu warten. Zurück zu dem echten Taiki und Jiro. Der Uchiha fragte ihn natürlich was er wollte, vielleicht doch eine Vorverlegung ihres ausgemachten zweiten Kampfes. Aber dem war nicht so. Etwas genervt teilte der Arita ihm mit das der Hokage wollte das er und Jiro ihn als Leibwachen auf eine Mission begleiten sollten. Taikis Augenbrauen schossen in die Höhe. Der Hokage wolte was von Taiki? Der Hokage verließ selbst das Dorf? Das klang alles sehr bei den Haaren herbei gezogen. Immerhin war das Kasugas Alter Herr. Er war gerade erst in das Dorf zurück gekehrt und will es verlassen? In solchen Zeiten. Taiki sah ihn misstrauisch an. "Verarscht du mich? Der Hokage sucht ausgerechnet mich aus? Mich, dem Kerl der seiner Tochter damals einen Korb gegeben hat? In einem Dorf wo es genug andere Shinobis gibt die auf ähnlichen Jounin-Level sind wie ich? Mit dir zusammen? Du wirst verstehen das ich nicht sofort dir glauben kann, oder? Und mal ehrlich, würde das stimmen hättest du es auch nicht sofort geglaubt oder?", meinte er zu dem Arita und verschränkte die Arme vor der Brust. Mal sehen was er antwortete.
- Shagiri Tetsu
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Re: See
Schlussendlich hatte Tetsu doch garnicht mehr so viel Zeit zu verschnaufen, obwohl ihm diese Pause eigentlich gut getan hätte. Der Mann, der erst seit eben auf der Lichtung angekommen war um anscheinend etwas mit Taiki zu bereden sah das Tetsu etwas Schwierigkeiten hatte das Jutsu auszuführen. Er wollte Tetsu helfen und erklärte ihm nochmal ungefähr das gleiche was er auch schon von dem Uchiha gesagt bekommen hatte. Wie es aussah hatte der andere Mann auch Raiton als Chakranatur und hatte somit keine Probleme dieses Jutsu anzuwenden. Eigentlich hatte es auch der Genin schon verstanden hat auf was es bei diesem Jutsu drauf ankam, aber jetzt musste halt noch der letzte Feinschliff getätigt werden um das Jutsu zu 100% richtig anzuführen. Also probierte er es erneut mit der Technik ohne etwas zu dem Mann zu sagen. Tetsu hatte ihm jediglich ein bisschen zugenickt. Es war zwar schön und gut gewesen, dass er nur versuchte ihm zu helfen, aber der Mann kam auf dem ersten Blick auch etwas arrogant rüber. Der Shagiri schloss erneut seine Augen und konzentrierte sich auf sein Chakra. Wie schon bei den anderen Versuchen verlief der Anfang des ganzen Prozederes recht schnell ab. Nun ging es wieder darum, dass Raiton-Chakra richtig zu konzentrieren um es dann mit einer guten Schnelligkeit aus den Fingern abzufeuern. Bei seinem letzten Versuch hatte der Junge sich eher auf das fokussieren des Raiotn-Chakras in der Hand konzentriert. Vielleicht musste er sich nur jetzt mehr auf das Ergebnis konzentrieren, also auf den Punkt wo die Blitze hingehen sollten und auf die Finger wo, wenn das Jutsu funktionieren würde herauskommen. Ein Versuch war es auf jedenfall wert. Nachdem das Raiton-Chakra in seine Hand gelangte und jetzt wieder auf den wichtigen Part zuging dachte er einfach nicht mehr viel nach. So hatte es ja schon bei seinem letzten Jutsu geklappt. Er ließ das konzentrierte Chakra aus seinen Fingern heraus und öffnete seine Augen, wobei er für einen Moment kurz den Punkt fokussierte, wo die Blitze nun hingehen sollten. Überraschenderweise hatte es geklappt. Zwar hatte der Junge immer noch das leichte Gefühl, dass er immer ein bisschen zu viel Chakra verbrauchte, aber das war wohl einfach noch ein Trainingspunkt. Nachdem die Blitze in die Richtung geflogen waren und dann nach einer Zeit sich aber auch wieder auflösten knickte der Junge kurz leicht ein. Mit einem seiner Füße war er auch schon im Wasser gelandet. Da aber nun wieder Taiki ankam wollte der Genin nicht unbedingt den Schwächling spielen, fing sich wieder und stand auf dem Wasser. Leichte Schweißtropfen liefen ihm an der Stirn herunter. Endlich hatte er auch das zweite Jutsu geschafft. Doch dieses mal wollte er sicher gehen, dass er wirklich das Jutsu packte und auch seinem Sensei beweisen, dass er gelernt hatte. Wenn man einmal das Jutsu hinbekam war das gut, aber um sicher zu gehen, dass er es konnte probierte er es das zweite mal. Da er aber dieses mal sich nun die Schritte gut eingeprägt hatte hoffte er, dass er es ohne Probleme hinbekommen würde. Wieder ging er alle Schritte im Kopf durch während er das Jutsu ausführte aber dieses mal war alles auch mehr im Fluss und ging eher von alleine als das er sich verkrampft auf jeden einzelnen Teil konzentrierte. Da Tetsu aber nicht den Schluss verpatzen wollte, konzentrierte er sich wieder erneut auf die Finger und dann auf den Punkt, den er sich ausgesucht hatte wo die Blitze hingehen sollten. Ein leichtes lächeln kam ihm über die Lippen. Es hatte wieder funktioniert. Jetzt konnte er sich schon mal sicher sein, dass es nicht nur reines Glück gewesen war, dass er es eben geschafft hate. Naürlich hatte er es immer noch nicht perfekt drauf, aber zumindest wusste er schon mal wie es funktionierte und konnte es ansich anweden. Den Teil wo er es bis auf die Perfektion trainieren würde, müsste später kommen. Vielleicht würde die Perfektion auch einfach dann kommen wenn er sich mehr mit dem Raiotn beschäftigen würde und es weiterhin praktisch anwendet. Da anscheinend der Uchiha ja noch etwas mit ihm vor hatte musste er mit seinem Chakrahaushalt gut umgehen um das ganze Training zu überstehen. Taiki hatte einen Kagebunshin erschaffen, damit er beide Sachen gleichzeitig machen konnte. Einerseits um weiter mit Tetsu zu trainieren und anderseits mit dem Mann zu reden. Obwohl der Uchiha mit ihm redete hatte gerade der Junge nicht unbedingt viel Lust zu reden. Immer mehr merkte er wie das ganze heutige Training an ihm zehrte und langsam sein ganzes Chakra aufbrauchte. Trotzdem wollte er weitermachen. Gerade hatte er die Chance mit Taiki zu trainieren und irgendwie war es ja noch nicht klar, ob Taiki den Job weiter übernehemen würde um Tetsu im Raiton zu trainieren. Ohne weitere große Reden erklärte somit Taiki seinem Schüler die letzte Technik für heute. Zumindest war das schon mal ein Ansporn. Obwohl er nicht mehr viel Chakra hatte sollte diese Übung drinne sein. Die Technik, die nun Tetsu machen sollte klang nun aber um weiten schwieriger als die anderen zwei. Tetsu sollte nun sein Raiton-Chakra in eine Form bringen, in eine Kugel. Diese Kugel sollte dann schlussendlich abfeuerbar sein. Da aber hier nun noch mehrere Schritte notwendig waren, würde dieses Jutsu bestimmt mehr Zeit brauchen um es hinzubekommen. Für den Beginn hatte Tetsu erstmal die Aufgabe bekommen so viel Chakra zu sammeln, dass sodurch eine Form in seiner Hand erstellen könnte. Natürlich mit seinem Raiton-Chakra. "Auf gehts." Sagte der Junge nachdem Taiki zu Ende geredet hatte und schaute wieder seine Hand an. Sie fühlte sich weiterhin ein kleines bisschen taub an, aber das störte ihm im Moment garnicht. Wieder einmal konzentrierte er sein Chakra in der Hand und versuchte aber dieses mal viel mehr dort zu konzentreiren als bei seinen beiden anderen Jutsus davor. Für einen kurzen Moment wollte dies nicht unbedingt gelingen doch gerade, als er das Gefühl hatte genügend Chakra gesammelt zu haben um daraufhin zu versuchen eine Form entstehen zu lassen passierte etwas, was irgendwie schon vorhersehbar war. Tetsu hatte für den Moment garnicht an seine Konzentration an den Füßen gedacht und so musste es kommen, dass er einfach ins Wasser plumpste. Er war selber davon überrascht, dass er schon wieder im Wasser gelandet war, hatte sich aber schon irgendwie an die kälte des Wasser gewöhnt. Er war ja schon heute ein paar mal hier im Wasser gewesen. Der Junge tauchte wieder auf und schaute nur mit dem Kopf aus dem Wasser. Leicht seufzend über seinen Fehler schaute er zu seinem Sensei. Bestimmt würde jetzt so etwas kommen "Ich habs dir gesagt !". Doch er wollte sich nicht klein kriegen lassen. Er hievte sich wieder hoch und stand auf dem Wasser. So langsam hatte er es wirklich drauf, dass Suimen Hokou zu nutzen. Die Fehler passierten eigentlich nur noch wenn er zwei Sachen gleichzeitig machen musste. "Jaja ich weiß, Chakrakontrolle." Sagte Tetsu etwas genervt um schon es schon selber auszusprechen bevor es Taiki machen würde. "Ich werds einfach gleich nochmal ausprobieren, okay ?"
[Trainingspost für Raiton: Raikou Bakuha No Jutsu ("Raiton: Technik der Blitzfinger") 1.860 Wörter von 1800 Wörter
und für Raiton: Oraishinto ("Donnerfreisetzung: Kleiner Donnerschuss") 367 Wörter von 1800 Wörter ]
[Trainingspost für Raiton: Raikou Bakuha No Jutsu ("Raiton: Technik der Blitzfinger") 1.860 Wörter von 1800 Wörter
und für Raiton: Oraishinto ("Donnerfreisetzung: Kleiner Donnerschuss") 367 Wörter von 1800 Wörter ]
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Shagiri Tetsu · NBW
Charakter ± Jutsus ± Theme ♪♫[/align]

Shagiri Tetsu · NBW
Charakter ± Jutsus ± Theme ♪♫[/align]
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Jiro Arita
- Im Besitzt: Locked
Re: See
Jiro mrkte schnell, dass er hier wiedermal gegen eine Wand redete. Aber was hatte er anderes erwartet? Es war immerhin Taiki Uchiha mit dem er hier redete. Zugegeben, Jiro kannte den Typen kaum, jedoch war Jiro der Meinung, dass ein Kmapf mehr über die Emotionen eines Menschen aussagten, als alles andere. Daher konnte Jiro ihn wohl doch ein wenig einschätzen, besonders da der Arita allgemein ziemlich gut darin war die Augen eines Menschen lesen zu können. Doch bevor Jiro weiteres mit Taiki besprechen konnte, hatte Jiro das Bedürfniss dem Genin zu helfen, welcher gerade so hoffnungsvoll zu seinen Sensei guckte. Normalerweise juckte Jiro sowas ja nicht wirklich, eben weil der Junge einen Sensei hatte und Jiro eigentlich nicht der Sensei-Typ war, jedoch war es im Verbindung mit Taiki wohl komplett was anderes. Daher fackelte Jiro nicht lange, schritt an ihm vorbei, also Taiki, und gab dem Jungen nochmal eine kurze Erklärung im Bezug zu dem Jutsu, welches er gerade versucht hatte. Natürlich war dies nicht die feine konohaartige Art, aber das juckte Jiro nicht im geringsten. Nachdem er hier also fertig war, nickte ihm der Genin nur zu und machte das Jutsu nochmal und volla, dieses Mal hatte es geklappt. Jiro nickte ihm nur kurz zu und dann schaltete sich der Uchiha auch gleich ein.
Taiki makierte gleich die Fronten und stellte klar, dass er hier der Sensei war und nicht Jiro und das er gefälligst bei seinen Schwerten bleiben sollte. Jiro drehte sich zu ihm und und schaute ihn desinteressiert an. Er könnte ihm ja das Chidori unter die Nase halten und ihm damit klar machen, dss er was die Fähigkeiten anhing locker mit einen Uchiha, welche dieses Jutsu ja hauptsächlich benutzten, deutlich mithalten konnte, jedoch entschied sich der Arita erstmal dagegen und würde sich diesen Trumpf wohl noch aufsparen. Daher nur der Blick und Jiros Antwort: "Hmmm? Sorry, aber es sah mir eben nicht so aus, als würde er was von dir lernen... mein Fehler." Dann blickte Jiro kurz dem Schattendoppelgänger und Tetsu hinterher, die nun etwas Abstand suchten, damit sie in Ruhe reden konnten. Jiros Blick wandte sich wieder dem Uchiha zu, der ihn weiterhin sehr gereizt ansah. Jiroa Hände verschwanden derweil in den Taschen seiner Hose. Nachdem Jiro ihm nun erklärt hatte warum er hier war glaubte ihn Taiki natürlich nicht. Natürlich nicht. Er hätte mit dem Hokage selbst hier aufteuchen können und er Uchiha hätte ihn wohl nicht geglaubt. Naja, man konnte es ihm kaum verübeln. Seiner Meinung machte Taiki auch ordentlich Luft und Jiro hörte auch zu... aber es juckte ihn einfach nicht. Er redete hiervon und davon, dass er der Tochter des Hokage einen Korb gegeben hatte und das Jiro seinen Worten ja nichtmal selbst glauben konnte. Der Blick des Artia blieb nach wie vor total desinteressiert, doch musste er seuftzen. "Hör mal... mir ist egal was du denkst oder wem auch immer du als starker Mann einen Korb gegeben hast. Der Hokage selbst hat mir diese Befehle gegeben... meinst du, ich würde sonst für jemanden wie dich das Dorf verlassen, hmm? Ich habe keine Ahnung warum er dich oder mich ausgesucht hat und nicht jemand anderen. Ich bin erst seid zirka zwei Monaten hier im Dorf, also laber mich nich' voll... er scheint wohl zu glauben, dass du was drauf hast... und naja... Du konntest mich nicht besiegen und ich konnte dich nicht besiegen. Wenn du mir nicht glaubst, okay... aber ich möchte den Hokagen nicht erleben wenn du morgen nicht auftauchst... und wenn du mir nicht glaubst, frag ihn selbst. Selbst jemand wie du hat meine Ehrlichkeit verdient... Naja... was soll's", erklärte Jiro und drehte sich um, schaute Taiki noch kurz an, "Also... bis morgen... See ya!" Mit diesen Worten wendete Jiro seinen Blick von Taiki ab und formte ein Fingerzeichen für das Shunshin no Jutsu, mit welchen Jiro den See verlassen wollen würde. Ein Blätterschleier würde entstehen, in welchen Jiro nun verschwinden würde. Mit einen Windstoss und dem Tanz der Blätter passierte dies auch.
TBC: Waldgebiet
Taiki makierte gleich die Fronten und stellte klar, dass er hier der Sensei war und nicht Jiro und das er gefälligst bei seinen Schwerten bleiben sollte. Jiro drehte sich zu ihm und und schaute ihn desinteressiert an. Er könnte ihm ja das Chidori unter die Nase halten und ihm damit klar machen, dss er was die Fähigkeiten anhing locker mit einen Uchiha, welche dieses Jutsu ja hauptsächlich benutzten, deutlich mithalten konnte, jedoch entschied sich der Arita erstmal dagegen und würde sich diesen Trumpf wohl noch aufsparen. Daher nur der Blick und Jiros Antwort: "Hmmm? Sorry, aber es sah mir eben nicht so aus, als würde er was von dir lernen... mein Fehler." Dann blickte Jiro kurz dem Schattendoppelgänger und Tetsu hinterher, die nun etwas Abstand suchten, damit sie in Ruhe reden konnten. Jiros Blick wandte sich wieder dem Uchiha zu, der ihn weiterhin sehr gereizt ansah. Jiroa Hände verschwanden derweil in den Taschen seiner Hose. Nachdem Jiro ihm nun erklärt hatte warum er hier war glaubte ihn Taiki natürlich nicht. Natürlich nicht. Er hätte mit dem Hokage selbst hier aufteuchen können und er Uchiha hätte ihn wohl nicht geglaubt. Naja, man konnte es ihm kaum verübeln. Seiner Meinung machte Taiki auch ordentlich Luft und Jiro hörte auch zu... aber es juckte ihn einfach nicht. Er redete hiervon und davon, dass er der Tochter des Hokage einen Korb gegeben hatte und das Jiro seinen Worten ja nichtmal selbst glauben konnte. Der Blick des Artia blieb nach wie vor total desinteressiert, doch musste er seuftzen. "Hör mal... mir ist egal was du denkst oder wem auch immer du als starker Mann einen Korb gegeben hast. Der Hokage selbst hat mir diese Befehle gegeben... meinst du, ich würde sonst für jemanden wie dich das Dorf verlassen, hmm? Ich habe keine Ahnung warum er dich oder mich ausgesucht hat und nicht jemand anderen. Ich bin erst seid zirka zwei Monaten hier im Dorf, also laber mich nich' voll... er scheint wohl zu glauben, dass du was drauf hast... und naja... Du konntest mich nicht besiegen und ich konnte dich nicht besiegen. Wenn du mir nicht glaubst, okay... aber ich möchte den Hokagen nicht erleben wenn du morgen nicht auftauchst... und wenn du mir nicht glaubst, frag ihn selbst. Selbst jemand wie du hat meine Ehrlichkeit verdient... Naja... was soll's", erklärte Jiro und drehte sich um, schaute Taiki noch kurz an, "Also... bis morgen... See ya!" Mit diesen Worten wendete Jiro seinen Blick von Taiki ab und formte ein Fingerzeichen für das Shunshin no Jutsu, mit welchen Jiro den See verlassen wollen würde. Ein Blätterschleier würde entstehen, in welchen Jiro nun verschwinden würde. Mit einen Windstoss und dem Tanz der Blätter passierte dies auch.
TBC: Waldgebiet
- Shuden Koe
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Re: See
[font=Mael]Einstiegspost[/font]
Die junge Frau, die sich dem See mit jedem Schritt näherte, sah sich immer und immer wieder um. Ihre rosanen Haare schimmerten in der Sonne und das rote Tuch um ihre Hüdten strahlte regelrecht. Niemand hätte eine potentielle Gefahr in ihr gesehen, wenn sie nicht eine gesuchte Verbrecherin gewesen wäre. Die Axt auf ihrem Rücken schaukelte mit jedem Schritt leicht hin und her, genau wie der Dolch an ihrem Gürtel. Ihr Name war Koe und sie gehörte zu der Bruderschaft des Shuden.
Als mehr oder weniger erfahrene Reisende lief sie einige Meter neben dem normalen Weg durch das Gebüsch und durch die Äste, die sich über ihrem Kopf rankten. Die Blätter an genau diesen Ästen warfen Schatten in Form von wunderschönen Mustern auf den Waldboden und auf Koes Haut. Andächtig blieb die junge Frau stehen und sah auf ihre geöffnete Handfläche. Die weiß behandschuhte Hand war auch mit Schatten übersät, die einen interessanten Kontrast zu dem weißen Leder bildeten. Ein leichter, warmer Windhauch fuhr durch die Baumkronen und blies Koe die langen Haare aus dem Gesicht. Mit geschlossenen Augen atmete sie tief ein. Dabei durchfuhr sie ein Gefühl von unendlicher Freiheit. Sie konnte selbst entscheiden, in welche Richtung sie gehen würde, sie konnte selbst entscheiden, was sie als nächstes machen würde. [font=fantasy]Dieses Gefühl wissen viel zu wenige wirklich zu schätzen.[/font] Eine Freiheit, wie Koe sie genoss, brachte selbsverständlich Risiken mit sich, aber genau dieser Nervenkitzel, dieses immer neue Spiel zog die Chuta wie magisch an.
Langsam kam sie in die Nähe von Konohagakure, einem Ninjadorf mit einigen fähigen Shinobi. Sie war keineswegs auf einen Kampf oder eine Verfolgung aus, sie wollte einfach nur die Welt sehen und ihre Freiheit bis zum letzten ausschöpfen. Also musste sie vorsichtig sein und Reibereien möglichst aus dem Weg gehen. Vor Fragen musste sich die Shuden im Prinziep nicht wirklich fürchten, denn sie war sicih ihrer Ausstrahlung wohl bewusst. Auch die Tatsache, dass sie eine hochrangige Shuden war, wie wohl jeder halbwegs rumgekommener Shinobi wissen würde, kam ihr hier zugute. Das rote Tuch war wohl am bekanntesten, strahlte aber auch so eine gewisse Autorität aus. Dennoch musste sie umsichtig und wachsam sein, schließlich schützte sie auch ihre Bruderschaft nicht vor Kopfgeldjägern und Anbu, wahlweise Jonin.
Die Wasseroberfläche lag schimmernd vor ihr, wie ein großer Spiegel, der von der Sonne angestrahlt wurde. Einige Meter vor dem eigentlichen See blieb Koe im Schatten eines Baumes stehen. Niemand, der nicht in ihrer unmittelbaren nähe stand würde sie sehen können, zumindest, wenn er sich von vorne näherte. Der perfekte Ort, um sich einen neuen Look zu verpassen. Mit dem Rücken lehnte sich die noch Rosahaarige an den Baumstamm und setzte sich. Dann kramte sie etwas in ihrer Tasche, bis sie eine Hand voll bunter Kügelchen in der Hand hielt. Change Balls, die wohl nützlichste Erfindung, die ein Shuden je hergestellt hatte. Mit der anderen Hand schob sie kurze Zeit die kleinen Kugeln hin und her, bis sie schließlich einen gelben Change Ball aussuchte und die anderen wieder gut verstaute. Na dann, auf die Shuden. Mit diesen Worten in Shudensprache nahm sie die Kugel ein und lehnte den Hinterkopf an den Baumstamm. Jetzt hieß es: Warten auf die Wirkung. Das konnte bis zu einer Stunde dauern, der einzige, winzige Nachteil.
Koe sah sich noch einmal nach allen seiten um und stand dann doch letztlich auf. Mit einem Satz sprang sie auf den Ast über ihr und versuchte, den See zu überblicken. Weit hinten erkannte sie mit Mühe eine Person, doch sollte diese Person weit genug entfernt sein, um nicht aufmerksam auf sie zu werden. Jetzt galt es die Zeit totzuschlagen, die ihre Haare und Augen brauchten, um sich zu verändern. Unter einem nahen Busch legte sie ihre Axt und ihre Handschuhe ab, bevor sie sich wieder an ihren Platz setzte. Die junge Shuden schloss erneut die Augen. Schlafen war ihr jetzt nicht möglich, aber ihre Augen zu entspannen und ihrem Körper eine kleine Außzeit zu gönnen, dass sollte gehen.
Die junge Frau, die sich dem See mit jedem Schritt näherte, sah sich immer und immer wieder um. Ihre rosanen Haare schimmerten in der Sonne und das rote Tuch um ihre Hüdten strahlte regelrecht. Niemand hätte eine potentielle Gefahr in ihr gesehen, wenn sie nicht eine gesuchte Verbrecherin gewesen wäre. Die Axt auf ihrem Rücken schaukelte mit jedem Schritt leicht hin und her, genau wie der Dolch an ihrem Gürtel. Ihr Name war Koe und sie gehörte zu der Bruderschaft des Shuden.
Als mehr oder weniger erfahrene Reisende lief sie einige Meter neben dem normalen Weg durch das Gebüsch und durch die Äste, die sich über ihrem Kopf rankten. Die Blätter an genau diesen Ästen warfen Schatten in Form von wunderschönen Mustern auf den Waldboden und auf Koes Haut. Andächtig blieb die junge Frau stehen und sah auf ihre geöffnete Handfläche. Die weiß behandschuhte Hand war auch mit Schatten übersät, die einen interessanten Kontrast zu dem weißen Leder bildeten. Ein leichter, warmer Windhauch fuhr durch die Baumkronen und blies Koe die langen Haare aus dem Gesicht. Mit geschlossenen Augen atmete sie tief ein. Dabei durchfuhr sie ein Gefühl von unendlicher Freiheit. Sie konnte selbst entscheiden, in welche Richtung sie gehen würde, sie konnte selbst entscheiden, was sie als nächstes machen würde. [font=fantasy]Dieses Gefühl wissen viel zu wenige wirklich zu schätzen.[/font] Eine Freiheit, wie Koe sie genoss, brachte selbsverständlich Risiken mit sich, aber genau dieser Nervenkitzel, dieses immer neue Spiel zog die Chuta wie magisch an.
Langsam kam sie in die Nähe von Konohagakure, einem Ninjadorf mit einigen fähigen Shinobi. Sie war keineswegs auf einen Kampf oder eine Verfolgung aus, sie wollte einfach nur die Welt sehen und ihre Freiheit bis zum letzten ausschöpfen. Also musste sie vorsichtig sein und Reibereien möglichst aus dem Weg gehen. Vor Fragen musste sich die Shuden im Prinziep nicht wirklich fürchten, denn sie war sicih ihrer Ausstrahlung wohl bewusst. Auch die Tatsache, dass sie eine hochrangige Shuden war, wie wohl jeder halbwegs rumgekommener Shinobi wissen würde, kam ihr hier zugute. Das rote Tuch war wohl am bekanntesten, strahlte aber auch so eine gewisse Autorität aus. Dennoch musste sie umsichtig und wachsam sein, schließlich schützte sie auch ihre Bruderschaft nicht vor Kopfgeldjägern und Anbu, wahlweise Jonin.
Die Wasseroberfläche lag schimmernd vor ihr, wie ein großer Spiegel, der von der Sonne angestrahlt wurde. Einige Meter vor dem eigentlichen See blieb Koe im Schatten eines Baumes stehen. Niemand, der nicht in ihrer unmittelbaren nähe stand würde sie sehen können, zumindest, wenn er sich von vorne näherte. Der perfekte Ort, um sich einen neuen Look zu verpassen. Mit dem Rücken lehnte sich die noch Rosahaarige an den Baumstamm und setzte sich. Dann kramte sie etwas in ihrer Tasche, bis sie eine Hand voll bunter Kügelchen in der Hand hielt. Change Balls, die wohl nützlichste Erfindung, die ein Shuden je hergestellt hatte. Mit der anderen Hand schob sie kurze Zeit die kleinen Kugeln hin und her, bis sie schließlich einen gelben Change Ball aussuchte und die anderen wieder gut verstaute. Na dann, auf die Shuden. Mit diesen Worten in Shudensprache nahm sie die Kugel ein und lehnte den Hinterkopf an den Baumstamm. Jetzt hieß es: Warten auf die Wirkung. Das konnte bis zu einer Stunde dauern, der einzige, winzige Nachteil.
Koe sah sich noch einmal nach allen seiten um und stand dann doch letztlich auf. Mit einem Satz sprang sie auf den Ast über ihr und versuchte, den See zu überblicken. Weit hinten erkannte sie mit Mühe eine Person, doch sollte diese Person weit genug entfernt sein, um nicht aufmerksam auf sie zu werden. Jetzt galt es die Zeit totzuschlagen, die ihre Haare und Augen brauchten, um sich zu verändern. Unter einem nahen Busch legte sie ihre Axt und ihre Handschuhe ab, bevor sie sich wieder an ihren Platz setzte. Die junge Shuden schloss erneut die Augen. Schlafen war ihr jetzt nicht möglich, aber ihre Augen zu entspannen und ihrem Körper eine kleine Außzeit zu gönnen, dass sollte gehen.
[align=center]Charakter - Bruderschaft - Suta - Sayo[/align][align=center]
[/align]
[align=center]Reden ~ *Handsprache* ~ [font=fantasy]Denken[/font][/align]
[/align][align=center]Reden ~ *Handsprache* ~ [font=fantasy]Denken[/font][/align]
- Yukio Ueda
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Re: See
cf: [Hi no Kuni ~ Konohagakure no Sato ~ Krankenhaus]
Die Nacht war mittlerweile vergangen und die ersten Sonnenstrahlen eines neuen Tages schimmerten über die Baumwipfel hinweg, während sich ihr Licht in den sanften Wellen des beinahe ruhigen Sees spiegelte. Setsuna war schon einige wenige Stunden hier und war mehr oder weniger in seinen eigenen Gedanken versunken. Es gab so viel, worüber er sich klar werden musste. Ein leiser Seufzer entfuhr seiner Kehle, während er sich an seiner Position umsah. Er saß mit dem Rücken an einen Baum gelehnt und genoss die Stille, die diesen Ort umschloss - nur war diese nicht mehr lange von Dauer. Denn es fanden sich immer mehr Leute hier ein, die den Ort zum trainieren oder auch einfach nur zum ausspannen aufsuchen wollten. Er reagierte aber erst darauf, als er eine Erschütterung innerhalb des Baumes spürte, an welchen er sich anlehnte. Es schien jemand auf dessen Äste gesprungen zu sein, auch wenn der Seiei im Moment keine Person ausmachen konnte, als er nach oben in das saftige Grün der Blätter sah. Sekunden später hörte er ein erneutes Rascheln, machte sich aber nichts weiter daraus. "Wohl ein Tier..." murmelte er leise in sich hinein und schloss seine Augen, während er mit einem erneuten Atemzug tief Luft holte. Es macht keinen Sinn sich Gedanken zu machen. Das weißt du. hörte er Kage in seinem Geiste Klagen, versuchte diese Worte aber mehr oder weniger an sich vorbeiziehen zu lassen. Es gab mehr, als die Kreatur in ihm wusste. Vorrangig machte Setsuna sich Sorgen um all jene Jinchuuriki, die nach der Auflösung von Sheruta wohl alleine sein würden. Er konnte aber nichts dagegen unternehmen, denn immerhin war er allein.
Die Nacht war mittlerweile vergangen und die ersten Sonnenstrahlen eines neuen Tages schimmerten über die Baumwipfel hinweg, während sich ihr Licht in den sanften Wellen des beinahe ruhigen Sees spiegelte. Setsuna war schon einige wenige Stunden hier und war mehr oder weniger in seinen eigenen Gedanken versunken. Es gab so viel, worüber er sich klar werden musste. Ein leiser Seufzer entfuhr seiner Kehle, während er sich an seiner Position umsah. Er saß mit dem Rücken an einen Baum gelehnt und genoss die Stille, die diesen Ort umschloss - nur war diese nicht mehr lange von Dauer. Denn es fanden sich immer mehr Leute hier ein, die den Ort zum trainieren oder auch einfach nur zum ausspannen aufsuchen wollten. Er reagierte aber erst darauf, als er eine Erschütterung innerhalb des Baumes spürte, an welchen er sich anlehnte. Es schien jemand auf dessen Äste gesprungen zu sein, auch wenn der Seiei im Moment keine Person ausmachen konnte, als er nach oben in das saftige Grün der Blätter sah. Sekunden später hörte er ein erneutes Rascheln, machte sich aber nichts weiter daraus. "Wohl ein Tier..." murmelte er leise in sich hinein und schloss seine Augen, während er mit einem erneuten Atemzug tief Luft holte. Es macht keinen Sinn sich Gedanken zu machen. Das weißt du. hörte er Kage in seinem Geiste Klagen, versuchte diese Worte aber mehr oder weniger an sich vorbeiziehen zu lassen. Es gab mehr, als die Kreatur in ihm wusste. Vorrangig machte Setsuna sich Sorgen um all jene Jinchuuriki, die nach der Auflösung von Sheruta wohl alleine sein würden. Er konnte aber nichts dagegen unternehmen, denn immerhin war er allein.
- Shuden Koe
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Re: See
Als Koe auf den Ast sprang, um sich einen Überblick verschaffen zu können bemerkte sie die Person nicht, die sich an den Baum lehnte. Koe hörte erst eine leise Stimme, als sie sich wieder in Richtung Boden aufmachte. "Wohl ein Tier..." Dennoch setzte sich die Shuden und wartete auf die Veränderung, die die Kügelchen in ihr hervorrufen würden.
So würde eine gute Stunde vergehen und als Koe ihre Augen wieder öffnete, fielen ihr lange blonde Haare ins Gesicht, die obendrein noch leicht gewellt waren. Ihre Augen hatten einen leichten Blaustich angenommen, jedoch konnte Koe diese Verfärbung nicht sehen. Mit geübten Handgriffen würde die Chuta nun ihre Zöpfe öffnen, und zu einem einzigen Zopf zusammenbinden, der ihr nach vorne über die Schulter fiel. Den Ponny würde sie jedoch so lassen, wie er war.
Nun griff sie zu ihrer Axt und setzte diese wieder auf den Rücken, die Handschuhe verstaute sie in ihrer Tasche.
[font=fantasy]Dann kann ich ja jetzt in Ruhe nach der Person suchen, die mich für ein Tier hält.[/font]
Die junge Frau würde ihre Gelenke kurz knacken lassen um sich aus ihrer Sitzstarre zu erholen und dann leise zu dem Baum zurück kehren, auf den sie vorher gesprungen war. Der Sonne war inzwischen etwas höher gestiegen und Koe ließ ihr Gesicht von den Strahlen wärmen. Einen Ruhigen Ort hatte sie sich ausgesucht, auch wenn jemand hier scheinbar trainierte. Der See musste bestimmt der Lieblingsplatz vieler Menschen sein, die im nahegelegenen Konoha lebten. Eigentlich auch ein idealer Ort, um Harfe zu spielen, die Klänge würden über die Wasseroberfläche gleiten wie die Sonnenstrahlen. Solange Koe aber wusste, dass sie nicht alleine war, würde sie sich hüten auch nur eine Note auf ihrem Lieblingsinstrument zu spielen. Nicht umbedingt um kein Aufsehen zu erregen, vielmehr war Musik etwas, dass nur ihren engsten Freunden vorbehalten war. Mit einem kaum hörbaren Seuftzen dachte sie an die Insel, die sie verlassen hatte, um ihre Freiheit zu leben. Bald würde sie den Shuden auch wieder schreiben müssen, doch sie tat es gerne. Im Zweifelsfall würde sie in diesem Brief einige neue Changeb Balls anfordern müssen, je nach dem, wie sich die Situation hier weiter entwickeln würde.
Nun würde sie sich dem besagten Baum von vorne nähern, immer darauf bedacht im Schatten der Bäume zu bleiben, um notfalls rechtzeitig fliehen zu können. Koe lugte um einen der Baumstämme herum und erblickte einen Weißhaarigen Mann, der -genau wie sie vorher- an einem Baumstamm lehnte und die Augen geschlossen hatte. Neben ihm konnte sie eine Krücke im Morgenlicht erkennen, scheinbar war er verletzt, jedoch sah er ganz erhohlt aus. Die nun Blonde würde sich vor den Baumstamm gegenüber setzen und sich ebenfalls an diesem anlehnen. Ihre Augen musterten den Fremden genau und schienen jedes Detail aufzunehmen und zu analysieren. Auf den ersten Blick trug er keine Waffen bei sich und die Krücke verriet der Shuden, dass von ihm nicht unbedingt eine große Gefahr ausging. Vorsichtig sein musste sie trotzdem.
Die Gesichtszüge ihres Gegenübers waren fein und doch markant, seine ungewöhnlichen Haare fielen ihm wirr ins Gesicht. Wie er so dasaß und die Augen geschlossen hatte sah er in den Augen der Chuta ausgesprochen gut aus, die beste Vorraussetzung um sie ins Dorf zu bringen und vielleicht auch ihr Mittagessen zu bezahlen. Nicht, dass die Shuden auf das Geld andere angewiesen wäre, aber es schonte ihren Geldbeutel doch ungemein, wenn sie nicht für alles selbst bezahlen musste.
Diese Beobachtungen würde sie machen, wenn bis dahin nichts besonderes geschehen wäre. Auch würde sie den Fremden so lange beobachten, bis dieser aufwachen würde.
[font=fantasy]Er sieht so friedlich aus...[/font]
So würde eine gute Stunde vergehen und als Koe ihre Augen wieder öffnete, fielen ihr lange blonde Haare ins Gesicht, die obendrein noch leicht gewellt waren. Ihre Augen hatten einen leichten Blaustich angenommen, jedoch konnte Koe diese Verfärbung nicht sehen. Mit geübten Handgriffen würde die Chuta nun ihre Zöpfe öffnen, und zu einem einzigen Zopf zusammenbinden, der ihr nach vorne über die Schulter fiel. Den Ponny würde sie jedoch so lassen, wie er war.
Nun griff sie zu ihrer Axt und setzte diese wieder auf den Rücken, die Handschuhe verstaute sie in ihrer Tasche.
[font=fantasy]Dann kann ich ja jetzt in Ruhe nach der Person suchen, die mich für ein Tier hält.[/font]
Die junge Frau würde ihre Gelenke kurz knacken lassen um sich aus ihrer Sitzstarre zu erholen und dann leise zu dem Baum zurück kehren, auf den sie vorher gesprungen war. Der Sonne war inzwischen etwas höher gestiegen und Koe ließ ihr Gesicht von den Strahlen wärmen. Einen Ruhigen Ort hatte sie sich ausgesucht, auch wenn jemand hier scheinbar trainierte. Der See musste bestimmt der Lieblingsplatz vieler Menschen sein, die im nahegelegenen Konoha lebten. Eigentlich auch ein idealer Ort, um Harfe zu spielen, die Klänge würden über die Wasseroberfläche gleiten wie die Sonnenstrahlen. Solange Koe aber wusste, dass sie nicht alleine war, würde sie sich hüten auch nur eine Note auf ihrem Lieblingsinstrument zu spielen. Nicht umbedingt um kein Aufsehen zu erregen, vielmehr war Musik etwas, dass nur ihren engsten Freunden vorbehalten war. Mit einem kaum hörbaren Seuftzen dachte sie an die Insel, die sie verlassen hatte, um ihre Freiheit zu leben. Bald würde sie den Shuden auch wieder schreiben müssen, doch sie tat es gerne. Im Zweifelsfall würde sie in diesem Brief einige neue Changeb Balls anfordern müssen, je nach dem, wie sich die Situation hier weiter entwickeln würde.
Nun würde sie sich dem besagten Baum von vorne nähern, immer darauf bedacht im Schatten der Bäume zu bleiben, um notfalls rechtzeitig fliehen zu können. Koe lugte um einen der Baumstämme herum und erblickte einen Weißhaarigen Mann, der -genau wie sie vorher- an einem Baumstamm lehnte und die Augen geschlossen hatte. Neben ihm konnte sie eine Krücke im Morgenlicht erkennen, scheinbar war er verletzt, jedoch sah er ganz erhohlt aus. Die nun Blonde würde sich vor den Baumstamm gegenüber setzen und sich ebenfalls an diesem anlehnen. Ihre Augen musterten den Fremden genau und schienen jedes Detail aufzunehmen und zu analysieren. Auf den ersten Blick trug er keine Waffen bei sich und die Krücke verriet der Shuden, dass von ihm nicht unbedingt eine große Gefahr ausging. Vorsichtig sein musste sie trotzdem.
Die Gesichtszüge ihres Gegenübers waren fein und doch markant, seine ungewöhnlichen Haare fielen ihm wirr ins Gesicht. Wie er so dasaß und die Augen geschlossen hatte sah er in den Augen der Chuta ausgesprochen gut aus, die beste Vorraussetzung um sie ins Dorf zu bringen und vielleicht auch ihr Mittagessen zu bezahlen. Nicht, dass die Shuden auf das Geld andere angewiesen wäre, aber es schonte ihren Geldbeutel doch ungemein, wenn sie nicht für alles selbst bezahlen musste.
Diese Beobachtungen würde sie machen, wenn bis dahin nichts besonderes geschehen wäre. Auch würde sie den Fremden so lange beobachten, bis dieser aufwachen würde.
[font=fantasy]Er sieht so friedlich aus...[/font]
[align=center]Charakter - Bruderschaft - Suta - Sayo[/align][align=center]
[/align]
[align=center]Reden ~ *Handsprache* ~ [font=fantasy]Denken[/font][/align]
[/align][align=center]Reden ~ *Handsprache* ~ [font=fantasy]Denken[/font][/align]
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Re: See
Die Zeit schien überhaupt nicht vergehen zu wollen, während der junge Mann sich tiefer und tiefer in seine eigene Gedankenwelt begab. Es war lange her, seitdem er die Zeit gehabt hatte, sich so mit sich selbst zu beschäftigen - ein Vorteil seiner neu gewonnenen Freiheit. Alleine schon die Tatsache, dass er über all das reden konnte, was ihm persönlich auf dem Herzen lag war ihm schon Geschenk genug gewesen. Der Hokage war wohl sogar die richtige Person gewesen, der er sein Herz hätte ausschütten können. Ein vertrauensvollerer Mensch, wie Takeru es ist, war ihm in dem Moment wirklich recht gekommen. Vielleicht kann ich so ja meinen Seelenfrieden finden... sprach er sich selbst in Gedanken zu und konzentrierte seine geistige Kraft darauf, dass Kage no Kami nichts davon mitbekam. Die Kreatur schwieg vor sich hin und gab ihren Senf nicht dazu - der beste Beweis dafür das Setsuna sich sicher sein konnte, dass nichts davon an *andere* gegangen war. Kaum war er mit seinen Überlegungen am Ende, hörte er erneut leises rascheln, worauf seine Vermutung eine Sekunde später wieder auf das vorhin von ihm vermutete Tier fiel. Er öffnete sachte seine Augen, um diese an die Helligkeit zu gewöhnen, die im Laufe der Zeit erneut ein wenig an Intensität gewonnen hatte und diesen Ort in ein doch sanftes Licht tauchte. Kaum konnte er wieder gut sehen, erblickte er eine recht gut aussehende junge Frau mit blonden Haaren, welche sie zu einem Zopf gebunden hatte, der ihr über die Schulter nach vorne fiel und sich knapp neben ihrer Brust nach unten zog. Sie beobachtete den Seiei, das war klar. War sie vielleicht ein ANBU, der vom Kagen dazu abbestellt worden ist, um ihn zu überwachen? Möglich, doch kein ANBU war so unvorsichtig, sich ohne Maske einer Person zu zeigen, die nicht zu ihrem eigenen Dorf gehörte. Einige Minuten lang beobachtete er sie ebenfalls nur und musterte sie sichtlich interessiert - nicht deswegen, weil sie ihm gefiel, sondern viel eher, in wie weit sie hierher passte. Natürlich musste er vorsichtig sein, immerhin war er aus dem Krankenhaus abgehauen und es gab bestimmt genug Leute, die ihn nicht kannten und dementsprechend als Gefahr einstuften. Erst nach dieser Zeit - und nachdem seine Gedanken zu keinem Ergebnis geführt hatten - machte er sich die Mühe, sie überhaupt erst anzusprechen, während seine Augen - das eine rot, das andere blau - ihre Blicke zu fangen versuchten: "Kann ich euch helfen?" Mehr gab er zunächst nicht von sich, immerhin konnte es ja nach wie vor durchaus sein, dass er vielleicht einer Gefahr gegenüberstand...
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Taiki Uchiha
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Re: See
Taiki regte das alles ziemlich auf. Aber offenbar meinte Jiro diese Sache wirklich ernst. Er und der Arita sollten den Hokage als so eine Art Leibwache dienen. Das ging dem Uchiha wirklich gehörig gegen den Strich. Aber was sollte er machen? Befehlsverweigerung? Nein, das wäre ziemlich uncool gewesen. Abgesehen davon war das einfach nicht seine Art mal eben eine superwichtige Mission, die er eben erhalten hatte, abzuschlagen. Selbst wenn das Bedeutete mit der Person zusammen zu arbeiten mit der er absolut nichts zu tun haben wollte, diesem aufgeblassenen Arita. Da musste er durch. Also ließ er ihn noch auslabbern und beobachtete ihn dabei sehr angewiedert. Ihm gefiel der Gedanke einfach nicht, das war ja sicher auch für Jiro nachvollziehbar. Dann zog der Schwertschwinger schließlich von dannen und ließ Taki am See mit Tetsu zzrück. Der Uchiha senkte seinen Blick nach unten und grübelte stark wegen dieser Sache. Ihn kotzte das gerade alles wirklich an. Kurz schloss er die Augen um das alles zu verarbeiten. Dann aber schließlich machte er seine Augenlieder wieder nach oben und holte tief Luft. Schließlich platzte sein Eindruck über die momentane Erkenntnis nur so aus ihn heraus. "So eine verdammte Kacke!!! Ich könnte Kotzen!!! Wieso tut er mir sowas nur an!!! Ahhhaahhhaaa!!", brüllte er umher. Der Kage Bunshin von Taiki der sich Tetsus Training angenommen hatte, sah faziniert zu dem Schauspiel des Uchiha wie er da stand und den Himmel verfluchte und alles was darunter zu sein schien. "Wow, er hat wirklich miese Laune... egal machen wir weiter.", sagte der Bunshin und wiedmete sich dem Trainingsfortschritt von dem jungen Genin. Tetsu hatte sein Raiton erstaunlich schnell im Griff, doch sah man ihm nun die Ermüdung an vom Training vorher. Die Trainingsmethode von Taiki funktionierte, der Junge musste sich zu sehr auf das Chakra in seinen Füßen konzentrieren um auf den Wasser stehen zu bleiben und gleichzeitig sein Raiton unter Kontrolle zu halten wenn er es bündelte. Das war ungemein schwierig für einen Anfänger, nicht weiter verwunderlich. Und obwohl Tetsu bei seinen ersten Versuchen einige Fehlschläge gehabt hat, spürte man seine Erschöpfung umso mehr. Sein Versuch misslang doch meinte er das er sofort weiter machen würde. "Eifriges Kerlchen...", dachte sich der Kage Bunshin und lächelte stumm in sich hinein. "Ja versuche es ruhig weiter, ist in Ordnung.", meinte der Uchiha. Das Original stammte wütend an Tetsu vorbei. Er wirkte wirklich angepisst. Taiki musste sich erstmal richtig abreagieren. "Ich bin weg, mein Bunshin wird den rest übernehmen. Nach diesem Jutsu wirst du für heute ehe nicht mehr die Energie für weiteres Training haben. Hau rein, Alter.", meinte Taiki sauer ohne Tetsu dabei anzusehen. Schließlich wollte er los, doch fiel ihm wieder ein wie arschig das klang. Das war dem Genin unfair gegenüber, dabei hatte er sich so viel Mühe gegeben. Zudem erinnerte der kleine Genin Taiki sehr an sich selbst, er war schon in Ordnung. Taiki drehte sich nochmal um und grinste ihn munter an. "Du hast dich super geschlagen, viel besser als ich gedacht hätte. Aus dir wird mal ein ganz Großer. Na dann, wir sehen uns wohl heute Abend zum essen.", mit diesen Worten benutze er ein Shunshin no Jutsu und verschwand von See. Seinen Kage Bunshin ließ er weiterhin da damit er Tetsu trainieren konnte.
TBC: Wasserfall
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Re: See
Zwar bekam Tetsu nicht zu 100% worüber die beiden Männer ein paar Meter von ihm entfernt redeten, aber anscheinend war es etwas gewesen, dass Taiki nicht unbedingt fröhlich stimmte. Denn das Gefluche von Taiki konnte man nicht überhören. Doch der Kage Bunshin bestätigte ihm das er ansich schon alles richtig machte, was das Jutsu Training anging. Er musste nun nur noch einfach das Feeling herausbekommen das Jutsu richtig auszuführen und wenn er Glück hatte würde er es vielleicht schon bald schaffen. Denn wie gesagt konnte er sich nicht mehr so konzentrieren wie zuvor. Es wurde schon leicht anstrengend das Chakra zu sammeln um das Jutsu zu üben und dann noch auf dem Wasser stehen zu bleiben. Wenn es ganz blöd kommen würde, müsste er das Training auf die nächsten Tage verschieben. Doch eigentlich hatte er den Ehrgeiz noch dieses eine Raiton-Jutsu hinzubekommen, dann könnte er ja sich ausruhen. Doch bevor Tetsu wieder weitermachen wollte meldete sich der richtige Taiki nochmal zu Wort. Der andere Mann war verschwunden und nun standen dem Jungen zwei Taikis gegenüber, was für ihn ein bisschen lustig aussah. Was nicht so lustig war das, was er von seinem Sensei gesagt bekommen hatte. Der Jonin musste nochmal weg, wohin er musste sagte er nicht. Tetsu vermutete aber, dass es etwas mit dem Gespräch von vorhin zu tun hatte. Anscheinend irgendeine Anweisung die er erledigen musste. Gnädigerweise wollte der Uchiha aber seinen Bunshin hier lassen um noch das Jutsu zu Ende zu lernen, obwohl er ihm auch riet nach diesem Jutsu aufzuhören. Tetsu fand es dennoch von dem Mann etwas blöd das er ihn jetzt einfach so hier stehen ließ. Er hatte ja Takamaru eigentlich versprochen ihm zu helfen und dafür würde er diesen Kampf gegen seinen Rivalen bekommen. "Hmmnn .... okay" antwortete Tetsu etwas grummelig woraufhin sein Sensei ihm zur Ermutigung sagte, dass er sich gut anstellte. Und wenn er so weiter machen würde, würde aus ihm sogar etwas ganz Großes werden. Natürlich kannte Tetsu diesen Mann noch nicht wirklich, aber das war somit das erste richtig positive was er gesagt hatte. Und wenn er anscheinend so etwas sagte, dann meinte er es auch. Obwohl es der Junge nicht von außen zeigen wollte machte es ihn natürlich schon sehr stolz sowas von einem Jonin zu hören. Er lächelte dem Mann zu: "Danke Taiki" woraufhin schon der Uchiha verschwand. Das war ja nicht das letzte mal, dass er diesen Mann heute sehen würde. Beide waren ja bei Misaki eingeladen zum Essen. Diesen Termin durfte Tetsu auch nicht vergessen. Es war ja schon recht spät und bevor er zu Misaki gehen würde müsste er noch kurz nach Hause. Doch durch das Kompliment von Taiki war der Wille dieses Jutsu noch heute zu schaffen wieder von Tetsu mehr entfacht. Mit einem grinsen schaute er sich kurz in seine Hände, atmete tief ein und aus und sagte: "Na dann machen wir das mal hier fertig, oder nicht ?" Zwar redete er nur noch mit dem Doppelgänger von Taiki, aber wenn er aufgelöst wird, wird Taiki ja alles mitbekommen. Tetsu schloss erneut seine Augen und konzentrierte sich auf seinen Körper, das Chakra im Körper und speziell auf das Raiton-Chakra. Wie schon bei den anderen Versuchen war das jetzt schon normal und nichts mehr neues. Hier machte er eigentlich garkeine Fehler mehr. Je länger er nun mit dem Raiton zu tun hatte, desto besser wurde er. Darin sah man gut, dass nur Übungen einem zum Meister machen konnten. Jetzt musste er sich auf die Form konzentrieren, die nun eine Kugel sein sollte. Soweit so gut. Bis jetzt stand er immer noch auf dem Wasser und war nicht wie vorhin ins Wasser gefallen. Er schickte sein gesammeltes Raiton Chakra in die Hand und versuchte dort eine Kugel entstehen zu lassen. Dafür öffnete er seine Augen um zu sehen ob es klappte oder nicht. Die Kugel war am Anfang sehr klein. Schnell wollte er darauf reagieren und versuchte die Kugel zu vergrößern. Wie er genau er das machen sollte war er sich nicht sicher, da er eigentlich genügend Raiton-Chakra laut seiner Meinung gesammelt hatte, aber er versuchte es mit Blickkontakt. mit seinen Augen fixierte er genau den kleinen Ball aus Raiton-Chakra in seiner Hand und dachte einfach nur: Wachse ! Für einen kurzen Moment passierte garnichts, aber der Junge gab nicht auf. Er strengte sich noch mehr an und langsam fing sie an sich zu vergrößern. Doch nachdem sie anwuchs ging für ihn alles zu schnell. Er dachte, dass es mehr Zeit brauchen würde, damit die Kugel auf der Größe wäre wie er sie wollte, aber nach wenigen Sekunden war sie sie zu groß geworden, Tetsu konnte diese Konzentration von Chakra nicht mehr halten und löste sich somit einfach in der Luft auf. Erschöpft schaute Tetsu seine Hand an, sie war sehr warm geworden und hatte erneut dieses taube Gefühl. Er stempelte es einfach als normal ab. Wenn man so viel Chakra konzentrierte war das bestimmt ganz normal. Eigentlich musste ja die Kugel einfach in ein paar Sekunden enstehen und dann sofort abgefeuert werden, da würde sie nicht so lange in der Hand sein wie bei dem Jungen. Seufzend schüttelte er seine Hand aus und schaute seine andere Hand an. Sollte er es vielleicht mal bei dieser ausprobieren ? Sie war etwas ausgeruhter als die andere, da er in der gerade deutlich mehr spüren konnte. "Dann gleich nochmal." Sagte Tetsu eher zu sich selber als zu dem Doppelgänger und schloss seine Augen. Er musste sich einfach immer wieder in den Kopf rufen das das Chakraelement Raiton sehr wild vom charakter her war. Man musste es sehr präzise zähmen und wenn man dies nicht tat entlud es sich einfach viel zu schnell . Das war ja auch bei seinen anderen beiden Jutsus das Problem gewesen. Natürlich war das nicht unbedingt eine neue Erkentniss, aber dies ließ sich einfach besser auf das konzentrieren, was er noch falsch machte. Wenn die Kugel enstehen lässt und sich richtig darauf konzentriert ist die gewünschte Form in wenigen Millisekunden entstanden. Da sollte man nicht zu viel überlegen. Er musste sich zum Teil auf sein Gefühl verlassen, da er nicht alles perfekt machen könnte. Wenn er später diesen Techniken im Kampf anwenden müsste, könnte er ja auch nicht stehen bleiben und sich so viel Zeit für das Jutsu nehmen wie er braucht. Wenn er in einem Kampf muss er sich auf die Angriffe des Gegners konzentrieren, und vielleicht im Sprung oder im Laufen solche Jutsus anwenden. Er konzentrierte sich auf seine Hand, öffnete die Augen und versuchte die gewünschte Form hinzubekommen. Und was passierte ? Nach wenigen Sekunden war die Kugel entstanden, die aber dieses mal in seiner Form halten konnten. Tetsu war in diesem Moment schon ein bisschen stolz auf sich, schüttelte aber dann seinen Kopf da er noch nicht das Jutsu zu Ende bekommen hatte. Doch jetzt würde der wohl eher einfachere Teil des Jutsus kommen. Die entstandene Kugel müsste er nun einfach auf ein bestimmtes Ziel abfeuern. Wie schon zuvor bei dem anderem erlernten Raiton-Jutsu suchte er sich dafür einen nahe gelegenen Baum aus. Ohne weiter darüber nachzudenken probierte Tetsu diesen zu treffen. Wie man aber wusste war der Genin in solchen manchmal nicht so genau. Auch als Akademist hatte er Anfangs Schwierigkeiten mit Shuriken und Kunai gehabt angegebene Ziele zu treffen. Somit verfehlte er bei diesem Versuch auch den Baum. Dies ließ ihn aber jetzt entmutigen sondern zeigte ihm eigentlich nur das er fast so weit war dieses Jutsu fertiggelernt zu haben. Jetzt kam es nur noch auf seine Genauigkeit an und während er versuchen würde den Baum zu treffen trainierte er dieses Jutsu ja einfach nur noch. Es kontne ja nicht schaden. „Sie werden sehen Taiki, gleich hab ich es raus.“ Sagte Tetsu zu dem Bunshin etwas grinsend. Jetzt konnte er schon fast 3 realtiv einfache Raiton-Jutsus. Eine Pause wollte er sich nun aber nicht gönnen. Sein letztes Ziel war diesen Baum zu treffen. Also machte er wieder die Schritte wie zuvor um das Raiton-Jutsu zu erschaffen. Dieses mal ging es sogar ganz gut und er hatte keine großen Probleme gehabt die Kugel zu erstellen. Er merkte aber nur, nachdem die Kugel in seiner Hand entstanden war, dass er schon wieder etwas schwach in den Beinen wurde. Also konzentrierte er sich wieder voll auf die ganze Situation um nicht erneut um Wasser zu landen. Der nächste Wurfversuch war schon fast richtig gewesen. Tetsu hatte zwar in die richtige Richtung geworfen und die Kugel hätte auch den Baum getroffen, aber noch bevor die Kugel den Baum traf löste sich diese auf. Leicht überrascht schaute der Genin, doch das Problem für ihn recht schnell erkannt war. Anscheinend hatte er zu wenig Chakra in der Kugel gehabt. Als er die Kugel erschaffen hatte, hatte er auch ein anderes Gefühl empfunden als bei der ersten Kugel, die ja den Baum hätte treffen können. Er musste also ungefähr genauso viel Chakra in der Kugel haben wie bei seinem ersten Versuch. Somit erschuf er die dritte Kugel und dieses mal hatte Tetsu ein gutes Gefühl. Er kniff die Augen leicht zusammen um sich auf das Ziel zu konzentrieren und feuerte dann die Raiton-Kugel ab. Dieses mal klappte es. Zwar war der Effekt nicht wirklich pompös, da die Raiton-Kugel sich beim Baum auflöste, aber er hatte sein Ziel getroffen. „Geschafft!“ Rief Tetsu und sprang leicht in die Luft. Nun hatte er auch sein drittes Jutsu für heute erlernt. Triumphierend grinste er den Doppelgänger von Taiki an. Dennoch war Tetsu schon von diesem Training recht ermüdet. Heute hatte er aber viel geschafft was das ganze entschädigte. „Jetzt kann ich aber nicht mehr. Werde mich glaube erstmal ein bisschen zu Hause ausruhen bevor ich zu Misaki gehe.“ Er roch auch kurz an seinen Achseln woraufhin er sagte: „Und am besten Dusche ich davor auch nochmal“ Mit einem grinsen schaute er den Doppelgänger. Schnell verließ er aber erstmal das Wasser und war dann wieder auf festen Boden. Das Gefühl nicht permanent sein Chakra zu konzentrieren war sehr wohltuend, wobei er jetzt erst so langsam erkannte wie viel er von seinem Chakra genutzt hatte. „Ähmn also wenn du willst kannst du dich ja auflösen Doppelgänger, wir sind hier fertig. Sag Taiki einen schönen Gruß und ja … bis später.“ Rief er dem Bunshin hinterher. Dannach machte er sich auf nach Hause.
[Trainingspost für Raiton: Oraishinto ("Donnerfreisetzung: Kleiner Donnerschuss") 2098 Wörter von 1800 Wörter]
TBC: Konoha - Haus der Familie Shagiri
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TBC: Konoha - Haus der Familie Shagiri
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Shagiri Tetsu · NBW
Charakter ± Jutsus ± Theme ♪♫[/align]

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Re: See
Der Fremde hatte es geschafft, den Blick der jungen Shuden zu treffen, worauf diese ihm fasziniert in die Augen sah. Noch nie zuvor hatte Koe eine Person gesehen, die zwei verschiedene Augenfarben hatte. Rot und Blau, eine kalte und eine warme Farbe. War ihr erster Gedanke dazu. Dann würde sich die Chuta jedoch auf die Zunge beißen, denn langsam setzte die Migräne ein, eine Nebenwirkung des Change Balls. In ihren Schläfen spührte sie ein unangenehmes Pochen, das mit der Zeit auch noch stärker werden würde.
Nun würde der weißhaarige Mann sie fragen, ob er ihr Helfen könne. Ich weiß nicht, vielleicht ist mir ja nicht mehr zu helfen? Die Augen der blonden, sonst rosahaarigen Frau würden dabei wohl glänzen wie die eines Kindes, das ein Spiel beginnt. Koe begann zu überlegen, ohne dass man es ihrem Gesicht ansehen würde, einzig und allein ihre Hände spielten leicht verloren an dem roten Chuta-Tuch, das sie um die Hüften trug. Soll ich alle Karten offen legen und ihm sagen, wer ich bin? Auf den ersten Blick sieht er sehr nett und auch intelligent aus. Gut, letzteres kann an den Augen liegen, aber...erst muss ich mehr über ihn erfahren. Normalerweise war die junge Frau aufgeschlossen, doch durch ihre weniger schönen Erfahrungen hatte sich das gegenüber Fremden etwas geändert. Koe beobachtete ihr Gegenüber weiter. Er trug eine schwarze Hose und eine Art roten Mantel. Ihr Blick fiel kurz wieder auf die Krücke, die neben ihm lag, wie vorher auch. Auch eine Gehilfe konnte man bequem als Waffe benutzen, dass hatte sie schon als kleines Mädchen von ihrem "Opa" gelernt. Dennoch wollte Koe alles andere als Kämpfen. Die Hauptaufgabe war jetzt zu kalkulieren, ob der Mann sie angreifen würde, wenn sie offenbarte, welchen Rang sie in dieser seltsamen und leicht verdrehten Welt einnahm. Es gab Menschen, die verstanden warum Koe getötet hatte und es gab Menschen, die der Grund dafür nicht annähernd interessierte. Doch wer war der Mann mit den seltsamen Augen? Die Chuta beschloss, ihr kleines Problem mit ihrer Lieblingsbeschäftigung zu lösen, jedenfalls, wenn der Fremde darauf eingehen würde. Würdest du wohl ein kleines Spiel mit mir spielen? Keine Sorge du kannst dabei auch sitzen bleiben. Versicherte Koe ihm nach ihrem Vorschlag. Menschen zu analysieren war nicht leicht und je komplizierter die Gedanken einer Person gestrickt waren, desto schwerer war es herauszufinden, wer er oder sie war. Das Spiel, auf das die Shuden hinaus wollte, war so simpel wie atmen. Man stellte eine Frage, die beide beantworten mussten und das immer im Wechsel. Zwei kleine Fragen waren dabei jedoch untersagt: Die Frage nach dem Alter und die Frage nach dem Namen. Diese Regel hatte Koe sich ausgedacht um a) nicht viel von sich preisgeben zu müssen und b) um die Anonymität zu sichern. Obwohl Alter und Name für viele wahrscheinlich die interessantesten Informationen waren, konnte man mehr über eine Person lernen und sie besser einordnen, wenn man diese beiden Daten nicht hatte.
Nun würde Koe kurz auf den See hinaus blicken, wo immer noch jemand oder mehrere zu trainieren schienen, sich aber mit der Zeit entfernten. Ihr Blick wanderte wieder zu den unterschiedlichen Augen des Mannes. Jetzt kam wieder der Hürdenlauf, wie guckte man erwartungsvoll? Im Theater hatte man ihr gesagt, dass es helfen würde, wenn man den Kopf leicht schräg legte. Also tat die Shuden das und lächelte nebenbei noch, in der Hoffnung, dass der Fremde sie verstehen würde.
Nun würde der weißhaarige Mann sie fragen, ob er ihr Helfen könne. Ich weiß nicht, vielleicht ist mir ja nicht mehr zu helfen? Die Augen der blonden, sonst rosahaarigen Frau würden dabei wohl glänzen wie die eines Kindes, das ein Spiel beginnt. Koe begann zu überlegen, ohne dass man es ihrem Gesicht ansehen würde, einzig und allein ihre Hände spielten leicht verloren an dem roten Chuta-Tuch, das sie um die Hüften trug. Soll ich alle Karten offen legen und ihm sagen, wer ich bin? Auf den ersten Blick sieht er sehr nett und auch intelligent aus. Gut, letzteres kann an den Augen liegen, aber...erst muss ich mehr über ihn erfahren. Normalerweise war die junge Frau aufgeschlossen, doch durch ihre weniger schönen Erfahrungen hatte sich das gegenüber Fremden etwas geändert. Koe beobachtete ihr Gegenüber weiter. Er trug eine schwarze Hose und eine Art roten Mantel. Ihr Blick fiel kurz wieder auf die Krücke, die neben ihm lag, wie vorher auch. Auch eine Gehilfe konnte man bequem als Waffe benutzen, dass hatte sie schon als kleines Mädchen von ihrem "Opa" gelernt. Dennoch wollte Koe alles andere als Kämpfen. Die Hauptaufgabe war jetzt zu kalkulieren, ob der Mann sie angreifen würde, wenn sie offenbarte, welchen Rang sie in dieser seltsamen und leicht verdrehten Welt einnahm. Es gab Menschen, die verstanden warum Koe getötet hatte und es gab Menschen, die der Grund dafür nicht annähernd interessierte. Doch wer war der Mann mit den seltsamen Augen? Die Chuta beschloss, ihr kleines Problem mit ihrer Lieblingsbeschäftigung zu lösen, jedenfalls, wenn der Fremde darauf eingehen würde. Würdest du wohl ein kleines Spiel mit mir spielen? Keine Sorge du kannst dabei auch sitzen bleiben. Versicherte Koe ihm nach ihrem Vorschlag. Menschen zu analysieren war nicht leicht und je komplizierter die Gedanken einer Person gestrickt waren, desto schwerer war es herauszufinden, wer er oder sie war. Das Spiel, auf das die Shuden hinaus wollte, war so simpel wie atmen. Man stellte eine Frage, die beide beantworten mussten und das immer im Wechsel. Zwei kleine Fragen waren dabei jedoch untersagt: Die Frage nach dem Alter und die Frage nach dem Namen. Diese Regel hatte Koe sich ausgedacht um a) nicht viel von sich preisgeben zu müssen und b) um die Anonymität zu sichern. Obwohl Alter und Name für viele wahrscheinlich die interessantesten Informationen waren, konnte man mehr über eine Person lernen und sie besser einordnen, wenn man diese beiden Daten nicht hatte.
Nun würde Koe kurz auf den See hinaus blicken, wo immer noch jemand oder mehrere zu trainieren schienen, sich aber mit der Zeit entfernten. Ihr Blick wanderte wieder zu den unterschiedlichen Augen des Mannes. Jetzt kam wieder der Hürdenlauf, wie guckte man erwartungsvoll? Im Theater hatte man ihr gesagt, dass es helfen würde, wenn man den Kopf leicht schräg legte. Also tat die Shuden das und lächelte nebenbei noch, in der Hoffnung, dass der Fremde sie verstehen würde.
[align=center]Charakter - Bruderschaft - Suta - Sayo[/align][align=center]
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[align=center]Reden ~ *Handsprache* ~ [font=fantasy]Denken[/font][/align]
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- Yukio Ueda
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Re: See
Ich weiß zwar nicht, was du vor hast, aber sei vorsichtig...du weißt, welche Stellung wir hier im Dorf haben und was der Hokage von uns denkt. Diese Worte warf ihm Kage no Kami geistig gegen den Kopf, als Setsuna das Funkeln in den Augen der jungen Frau ihm gegenüber sah, während sich die Blicke der beide getroffen hatten. Es schien, als ob sie Interesse an den beiden Augenfarben des jungen Seiei trug. Nun, es gab nicht viele Menschen, die an Heterochromia Iridum litten - dem Gendefekt, der dafür sorgte, dass man als Mensch zwei verschiedene Irisfarben hatte, so wie es bei ihm der Fall war. Während sie mit dem roten Tuch spielte, welche sie um ihre Hüften trug, nahm er seine Krücke zu sich und stand langsam, mit dem Rücken am Baum anlehnend auf und ging sachte einige Schritte auf sie zu "Man kann sich auch Dinge unterstellen. Wenn dann ist mir schon lange nicht mehr zu helfen." Er umspielte diese Aussage mit einem sachten Lächeln und blieb knappe fünf Meter vor ihr stehen. Sie wirkte recht jung, beinahe schon hilflos. Doch er hatte oft genug mitbekommen, dass das Aussehen einer Person nichts auszusagen hatte. Ihren Vorschlag, dass er sitzen bleiben könne hatte er einfach ignoriert. Er war lieber vorbereitet auf all jenes, was kommen könnte. Dennoch steigerte sich sein Interesse noch weiter bei ihrer Frage, ob er mit ihr ein Spiel spielen wolle. "Kommt darauf an was für eine Art *Spiel* dies sein soll..." Sein Blick wurde ein wenig berechnender, kühler, so als ob er herausfinden wolle, was sie vor hatte. Ein leichter Windstoß kam auf, worauf seine Haare verwirbelt wurden und in vollkommen unsinniger Reihenfolge auf seinem Gesicht landeten. Es störte ihn nicht, immerhin waren sie ein Teil von ihm, auch wenn sie ihm die Sicht nahmen. Was hatte sie also vor, dachte er sich. War sie nun eine ANBU des Dorfes und auf der Jagd nach ihm? Falls ja, würde er in Schwierigkeiten stecken. Ansonsten könnte er ja schauen, was sich daraus ergeben könnte...
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Re: See
Langsam und den Baum hinter sich als Stütze benutzend stand der Fremde auf. Seine Krücke bot ihm dabei zusätzlich halt, doch schien es ihm auch schwer zu fallen. Der Weißhaarige antwortete, dass ihm schon lange nicht mehr zu helfen sei, wenn man der Shuden nicht helfen könne. Dabei lachte er, naja, jedenfalls war ein Lächeln auf seinen Lippen zu sehen. Dann fragte er nach dem Spiel, dass Koe erwähnt hatte.
Jeder stellt abwechselnd eine Frage, auf die beide ehrlich Antworten müssen. Nur zwei Fragen sind nicht erlaubt. Die nach dem Namen des anderen und die nach dem Alter. Man kann so etwas mehr über einander lernen, ohne dabei in Schwierigkeiten geraten zu können. Nun lächelte sie wieder und sah in die kühl gewordenen Augen. Da der Mann aufgestanden war, musste die Chuta ihren Kopf leicht in den Nacken legen, um ihm in die Augen sehen zu können. Er schien sie zu berechnen, zu analysieren. Unmerklich zitterten die Hände der Blonden, da sie innerlich herzhaft lachte. Wenn er dachte, er könnte sie berechnen, war er fehl am Platz. Er kam eher selten vor, dass Koe Menschen begegnete, die mehr über die Menschliche Psyche wussten als sie. Im Zweifelsfall machte er sich innerlich auf das schlimmste gefasst, was auch immer das in seinen zweifarbigen Augen war. So wie er jetzt da stand, einige Meter von ihr entfernt und auf die Gehhilfe gestützt sah er etwas verloren aus. Ein Windstoß verwehte ihm seine Haare und Koe eine angenehme Luft ins Gesicht. Der Wind war in ihren Augen das schönste Element und speziell dieser Wind war für sie wunderschön. Sanft und warm. Auch der Chuta flogen einige Strähnchen aus dem Gesicht. Wenn der Mann nichts sagen würde, dann würde jetzt Stille herrschen, untermalt von dem leisen Rauschen der Blätter und dem immer iwederkehrenden Plätschern des Sees. Solche Momente sind perfekt. Man weiß nichts über den Ort oder die Person, aber es dennoch ein unglaubliches Gefühl, sich auf ein neues Spiel einzulassen. Eine Sache wunderte die Shuden jedoch. Angeblich war ihre Bruderschaft in der ganzen Welt bekannt, sowohl in den Städten, als auch in der eher dunklen Seite des Gesetzes. Dennoch schien schien das den Mann vor ihr nicht wirklich zu interessieren. Gut, das war ja auch sein Sake, aber komisch kam es der jungen Frau doch vor, denn normalerweise löcherten sie die Leute mit Fragen über ihre "Familie" wie sie ihre Bruderschaft meistens nannte.
Also, willst du spielen? Wieder leuchteten ihre Augen und setzten damit dem kühken Ausdruck in dem Blick des weißhaarigen Mannes etwas warmes und sanftes entgegen.
Jeder stellt abwechselnd eine Frage, auf die beide ehrlich Antworten müssen. Nur zwei Fragen sind nicht erlaubt. Die nach dem Namen des anderen und die nach dem Alter. Man kann so etwas mehr über einander lernen, ohne dabei in Schwierigkeiten geraten zu können. Nun lächelte sie wieder und sah in die kühl gewordenen Augen. Da der Mann aufgestanden war, musste die Chuta ihren Kopf leicht in den Nacken legen, um ihm in die Augen sehen zu können. Er schien sie zu berechnen, zu analysieren. Unmerklich zitterten die Hände der Blonden, da sie innerlich herzhaft lachte. Wenn er dachte, er könnte sie berechnen, war er fehl am Platz. Er kam eher selten vor, dass Koe Menschen begegnete, die mehr über die Menschliche Psyche wussten als sie. Im Zweifelsfall machte er sich innerlich auf das schlimmste gefasst, was auch immer das in seinen zweifarbigen Augen war. So wie er jetzt da stand, einige Meter von ihr entfernt und auf die Gehhilfe gestützt sah er etwas verloren aus. Ein Windstoß verwehte ihm seine Haare und Koe eine angenehme Luft ins Gesicht. Der Wind war in ihren Augen das schönste Element und speziell dieser Wind war für sie wunderschön. Sanft und warm. Auch der Chuta flogen einige Strähnchen aus dem Gesicht. Wenn der Mann nichts sagen würde, dann würde jetzt Stille herrschen, untermalt von dem leisen Rauschen der Blätter und dem immer iwederkehrenden Plätschern des Sees. Solche Momente sind perfekt. Man weiß nichts über den Ort oder die Person, aber es dennoch ein unglaubliches Gefühl, sich auf ein neues Spiel einzulassen. Eine Sache wunderte die Shuden jedoch. Angeblich war ihre Bruderschaft in der ganzen Welt bekannt, sowohl in den Städten, als auch in der eher dunklen Seite des Gesetzes. Dennoch schien schien das den Mann vor ihr nicht wirklich zu interessieren. Gut, das war ja auch sein Sake, aber komisch kam es der jungen Frau doch vor, denn normalerweise löcherten sie die Leute mit Fragen über ihre "Familie" wie sie ihre Bruderschaft meistens nannte.
Also, willst du spielen? Wieder leuchteten ihre Augen und setzten damit dem kühken Ausdruck in dem Blick des weißhaarigen Mannes etwas warmes und sanftes entgegen.
[align=center]Charakter - Bruderschaft - Suta - Sayo[/align][align=center]
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- Yukio Ueda
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- Registriert: Mo 25. Mai 2009, 12:53
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Re: See
"Ein einfaches Frage-Antwort-Spiel, ja?" hakte er vorsichtig nochmal nach und ließ sich geistig schon darauf ein. Aber etwas war seltsam an ihr. Alleine schon ihr Verhalten spiegelte nur zu offensichtlich einen gewissen Grad an Wahnsinn wieder, welcher wohl in ihrem Geist - wie es auch bei ihm der Fall war - sich eingenistet hatte. Und dies machte die junge Frau doch beinahe schon wieder sympathisch. Kaum hatte er diesen Gedanken zu Ende gedacht und sich auf ihr Spiel eingelassen, musterte er sie nochmals von oben bis unten, bevor er sich noch einen Meter auf sie zubewegte und sich dort dann langsam und vorsichtig hinabsetzte, um mit ihr auf einer Höhe zu sein. Kaum war er in dieser Position angelangt, vielen ihm auch schon dutzende Fragen ein, die weder mit ihrem Alter noch mit ihrem Namen zu tun hatten – und einige waren auch nicht ganz anständig, dies musste er sich zugestehen. Er war immerhin auch nur ein Mann, vor allem aber auch Single. Wie dem auch sei, er stellte seine erste Frage: "Welche Arten von Schwierigkeiten sollen auf sie zukommen, bei den falschen Fragen?" Dies war eine komische, aber durchaus direkt gestellte Frage. Denn wer schon seinen Namen, noch sein Alter preisgeben wollte, der hatte immer was dunkles zu verbergen, dass nicht ans Licht des Tages kommen sollte. Ein leichtes diabolisches Lächeln war nun auf seinem Gesicht zu sehen, welches sich zusammen mit einem paar brennend interessierten Augen beinahe schon gemein auf sie einwirken sollte. "Falls euch die Frage nicht passt, ich hab noch eine andere - welche Maße tragt ihr?" Sie konnte sich für eine von beiden Fragen entscheiden, sogar für beide, aber die erste würde sie ja so oder so übergehen. Falls dies der Fall sein sollte, wäre ihm zu hundert Prozent klar, dass sie etwas zu verbergen hätte.
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