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[Dimension] Ansho ("Welt der Dunkelheit")

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Ryuuzaki Yagami
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Re: [Dimension] Ansho ("Welt der Dunkelheit")

Beitragvon Ryuuzaki Yagami » Mo 9. Jul 2012, 23:28

Bunshin bei Chiba:
Es dauerte nicht lang da bekam der Doppelgänger seine Antwort und mit nichts weiter als einem stillem Nicken verpuffte er anschließend wieder um Ryuuzaki so die gesammelte Information zu übertragen. Der Junge wusste selbst nichts außer den Namen der besagten Technik, allerdings schien er in der Shinobiwelt kontakte zu besitzen welche mehr Infos besaßen, es konnte eventuell etwas dauern aber Chiba wollte sich drum kümmern. Das war doch schon viel versprechend.

Ryuu:
Ryuuzaki erhielt Chibas Information etwa zeitgleich mit jener von Seiji, die des Chuunin kam ein wenig später an. Nun wusste Ryuu aber bescheid. Sowohl über das Chidori als auch über die alten. Nun konnte er sich des Trainings widmen wofür er hier bereits Aufwärmübungen durchführte um seine Muskeln zu dehnen, damit der Körper etwas in Arbeit war und er keine Kärmpfe oder dergleichen bei dem bekam was er als nächstes vorhatte. Der Yagami musste durch seinen Weg welchen er beschritt so einige Opfer bringen. Gut okay er hatte sich eines dieser Opfer zurück geholt, trotzdem musste er seinen Körper weiter stärken um sein altes Niveau welches er damals besaß wieder zu erlangen und nicht zuletzt um seine jetzigen Fähigkeiten weiter zu verbessern. Geschwindigkeit, darauf wollte er setzen. Als Taijutsuka hatte man einige Variationsfreiheiten in grober Form konnte man in zwei Kategorien unterteilen. Kraft und Geschwindigkeit, wo jeweils die Auslegung war. Viel Kraft bedeutete starke Angriffe welche das Ziel zerschmettern sollten. Viel Geschwindigkeit bedeutete schnelle Angriffe womit rasante Angriffscombos möglich waren. Man konnte auch beide kombinieren, doch reichte es dem Yagami einen dieser Pfade zu gehen. Er setzte auf Geschwindigkeit, wenn er seine Gegner schnell und effizient ausschalten konnte, dann brauchte er auch kaum Energie zu verschwenden. Einst konnte Ryuuzaki die Hachimon Tonko anwenden, dies blieb ihm nun aus einem unerklärlichem Grund verwehrt, jedoch hatte es vermutlich mit der Umwandlung seines Körpers durch das dunkle Ritual zutun. Wie dem auch sei, das Wissen war ihm geblieben, sämtliches Wissen was er in all den Jahren und all den Begegnungen und Auseinandersetzungen mit anderen Shinobi sammeln konnte. Dieses Wissen und seine teilweise medizinische Ausbildung bei den Anbu brachte den Kagen auf eine Idee. Ryuu wusste das der menschliche Körper Grenzen hatte was seine Kräfte und Fähigkeiten anging. Man benutzte nie volle 100% dieser Dinge, denn das würde den Körper auf Dauer überlasten die Folge war die Selbstzerstörung des Körpers. Jedoch konnte man unter bestimmten Bedingungen diese Grenzen ausschalten, etwa durch Emotionen wie Wut, Hass, Zorn...halt aggressive Gefühle, welche für einen Kraftschub sorgten, oder aber in bedrängniserregenden Situationen, wo Adrenalin ausgeschüttet wurde was die Kraft erhöhte. Gleiches in Angst oder Paniksituationen...überall setzte der Körper sich für eine kurze Zeit über seine Grenzen hinweg, damit der Körper nicht schlapp macht. Teilweise spielte auch der Selbsterhaltungsszwang, der Urinstinkt eines jeden Lebewesens mit...Überleben. Ryuu kannte sich mit der Materie des menschlichen Körpers bestens aus, er war ein Meister des Nahkampfs, und fachausgebildet in der Anatomi. Er kannte damit so ziemlich alles was es über den menschlichen Körper zu wissen gab und somit auch wie man diese Körpereigenen Grenzen abschalten kann über einen bestimmten Zeitraum, auch ohne die normalerweise benötigten Situationen bzw. Bedingungen. Es war alles eine Frage der Körperbeherrschung sowie Regulierung des Chakras. Mit Chakra konnte er in seinem Körper bestimmte Funktionen in Gang setzen, dies beinhaltete auch die Begrenzungen zu manipulieren. Genau das war sein Ziel. Die Grenzen oder Limiters des Körpers kurzeitig abschalten, sodass Ryuu seinen Körper zu mehr als 100% nutzen konnte und das auf Basis der Geschwindigkeit. Wenn sein Körper mehr Energie produzierte und zur Verfügung stellte konnte er auch schneller arbeiten und dadurch konnte Ryuu seine eigene Leistung erhöhen und schneller werden. Die Gedankengänge und Idee waren brilliant, jedoch hatte das ganze auch einen Hacken und das wusste Ryuu ebenso. Die Begrenzungen im Körper waren ja nicht ohne Grund vorhanden und man merkte z.B. nach einem Wutanfall das man erschöpft war bzw. müde wird. Das lag einfach daran, dass der Körper durch die zusätzliche Arbeit auch früher erschöpft als normal, die gegebenen Grenzen wurden halt überschritten. Die Risiken war er sich bewusst, dennoch wollte er weitermachen und so lief Ryuu einfach durch den Hof, er lief einfach im Hof herum und versuchte dabei seine Limiters zu überschreiten mittels Chakra. Konzentration war der Schlüssel zum Erfolg. Sein Körper musste schneller arbeiten und wie konnte er ihm das befehligen? Genau das Gehirn übernahm diese Aufgabe und steuerte gleichzeitig die Limiters...Er lief und konzentrierte einfach Chakra und dann als er für sich meinte das es genug war gab er es frei. Wie ein Impuls rauschte es einmal durch seinen Körper. Und es funktionierte wirklich. Ryuuzaki spürte wie sich in seinem Körper etwas veränderte. Äußerlich schoss, da er das Juin aktiv hatte einmal eine Wolke des dunklen Chakras von ihm Weg, beruhigte sich aber dann wieder. Das erste was Ryuu merkte war der schnellere Herzschlag, damit war klar das sein Blut ebenfalls schneller floss, also mehr Sauerstoff zu den Organen gelang. Er fühlte sich auch wacher als zuvor, was ein Zeichen für bessere Sauerstoffversorgung war. Gleichzeitig verbesserte sich seine Wahrnehmung und Reflexe, denn beim Laufen wäre er fasst gegen die Wand gelaufen da er einen Moment nicht aufpasste, konnte aber durch die Verbesserung rechtzeitig reagieren und einen Harken schlagen. Tatsache er war schneller, er lief nun nicht mehr, nein er rannte. Und was für einen Affenzahn der Yagami drauf hatte. Es funktionierte also, daran gezweifelt hatte Ryuu eigentlich nicht. Nun deaktivierte er den Effekt wieder, indem er einfach seine Bewegungen einschränkte und versuchte selbst wieder runterzukommen. Dabei stoppte er apruppt und flog dann nach vorne und landete etwas unsanft auf dem Innehofboden und rollte ein paar Meter seitlich auf diesem entlang. Okay, mit der Deaktivierung musste er noch aufpassen, er hatte sich übernommen, da die Technik gleich auf anhieb funktionierte wie er wollte. Naja bei dem Vorwissen was er besaß und der Zuversicht war es auch kaum ein Wunder das es klappte. Auf dem Bodenliegend und das Juin sogar deaktiviert war der Yagami ein klein wenig erschöpft. Das war der Nachteil von dem Effekt, wie er es vermutet hatte. Erschöpfung war der Preis den man im Anschluss zahlte. Auf Dauer konnte er die Technik also nur Begrenzt nutzen, wenn er nicht wollte das er vor Erschöpfung zusammenbrach. Was fehlte war noch ein Name...für den Namen hatte er ja nun genug Zeit, Üben musste er noch das sowohl Aktivierung als auch Deaktivierung und die Durchführung einwandfrei funktionierten. Fehler konnte er sich keine Erlauben, nicht bei seiner Erfahrung und auch nicht gegen echte Gegner. Diese Technik sollte ihm Helfen seine Fähigkeiten zu verbessen, effizienter und schneller anzugreifen, das war der Sinn dahinter.

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Re: [Dimension] Ansho ("Welt der Dunkelheit")

Beitragvon Seiji Masamori » Sa 14. Jul 2012, 16:38

Das Training zeigte seinen ersten Erfolgt, vieleicht unbewusst doch das Juin der Dunkelheit aktivierte sich als die Hanami sich konzentrierte. Der Herr von Ansho konzentrierte sich ebenfalls, er war bereit falls nötig einzugreifen und die Macht der Dunkelheit wieder zurück zu drängen. Für den Masamori war es ebenfalls interessant die Macht der Dunkelheit in seinem Anfangsstadium zu sehen, denn wie eine Knospe die langsam zu keimen begann war es, ja so konnte man die Macht am ehesten vergleichen die nun auch in der jungen Frau nun zu keimen begann. Seiji bemerkte den inneren Konflikt des Mädchens und ahnte bereits das die Hanami die Kontrolle verlieren würde, plötzlich richtete sich Sabatea auf und schlug mit ganzer Kraft direkt in Richtung Gesicht des Blauhaarigen. Der Meister der Dunkelheit hatte einige Erfahrung im Bereich des Taijutsu und er sah sofort das dieser Schlag nicht sonderlich viel Schaden anrichten könnte, er unterlies es also diesem auszuweichen und wollte sich mehr auf das Mädchen selbst konzentrieren, musste er eingreifen? Hierbei bemerkte der Herr von Ansho auch das sich die Halterung des Kimonos der jungen Frau wiedereinmal verabschiedet hatte und nun der Blick auf ihre weiße Unterwäsche frei wurde. Schlagartig deaktivierte sich nun jedoch das Juin der Dunkelheit von Sabatea, die junge Frau realisierte nun erst ihre Tat und verfiel sofort in demut. Das Mädchen fiel vor dem Masamori auf die Knie und bat um Verziehung für diese "Respektlosigkeit". Seiji schüttelte kurz den Kopf. Er riss ein stück schwarzen Stoff von seiner Hose. "Wenn du erlaubst..." Er berührte vorsichtig die beiden Seiten des Kimonos und verknüpfte diese mit dem feinen Stoffstück, es war sehr pro­vi­so­risch, doch wollte das Mädchen sicherlich nicht besonders nicht von seltsamen Wesen die sie nicht kannte in Unterwäsche gesehen werden, auch war ihr ihre neue Familie noch sicherlich nicht so "vertraut". "Es gibt nichts zu verzeihen Sabatea, der gute Ryuuzaki ging mit seinen beiden Doomblades auf mich los weil ihn die Macht der Dunkelheit übermannt hatte und du entschuldigst dich hierfür? Ich rechne dir dein Ehrgefühl hoch an, doch nun steh bitte auf ." Der Meister der Dunkelheit richtete sich auf und bot dem Mädchen seine Hand an als Hilfe um aufzustehen. So viel Freundlichkeit vorallem von einem Mann der solch dunkle Kräfte nutzte war sicherlich ein ungewöhnliches Bild, besonders für die noch so unerfahrenen Augen der jungen Hanami. Seiji lächelte kurz um seine Aufforderung noch zu bestärken, dieser Gesichtsausdruck hielt aber nicht lange an, nachdem die Hanami aufgestanden sein würde, wollte der Herr von Ansho das Training fortsetzen. Doch plötzlich wirkte der Masamori sehr nachdenklich, was war mit ihm los? *Wenn ich sie so ansehen und wenn ich darüber nachdenke was ihr mir sagtet Sensai....viele Schicksale sind an das meine gebunden, bzw. mit einer Dunkelheit verknüpft die ihr Leben für immer bestimmen wird....Ich führe diese jungen Leben in die Schlacht die das Schicksal dieser Welt entscheiden wird, habe ich hierzu überhaupt das Recht?* Wieder blickte der Herr von Ansho das junge Mädchen vor ihm an, doch dann war es etwas was ihn in ihren Augen überzeugte, in ihrer Demut die sie noch an den Tag gelegt hatte, es war der erste Ausdruck von Gefühl der Seiji überhaupt bei dieser Frau sah, in diesen Augen lag jedoch auch Entschlossenheit, sowohl Chiba, Ryuuzaki, Anna, Alice als auch kürzlich Sabatea hatten sich selbst dazu entschlossen Träger des dunklen Males zu werden sie wollten diesen....nein ihren Weg weiter beschreiten! "Sabatea, ich möchte dir etwas privates erzählen das du weist das du mir , uns allen vertrauen kannst. Als meine kleine Schwester verschwunden war, war ich noch Shinobi Konoha-Gakures, auf meinem Weg verachtete ich Gefühle, meine eigene Dunkelheit verschlang mich auf meiner Suche...ich verlor mich selbst ich verlor den Menschen der mich auszeichnete. Als ich meine Schwester dann nur retten konnte indem ich ihr Schicksal ebenfalls an die Dunkelheit knüpfte und damit ihren sicheren Tod besiegelte schloss sich der Kreis. Ich will damit sagen alles was sich in dir verbirgt zeichnet sich aus, ich kenne deine Vergangeheit nicht, aber sehe viel von einem früheren Selbst von mir in dir versuche dich einfach an etwas von einem kleinen Mädchen zurück zu erinnern das diesem halt gab, denn du wirst alle Kraft brauchen um die Dunkelheit in deinem Herz heraus fordern zu können." Der Meister der Dunkelheit setzte sich nun wieder auf den Boden, er nahm eine medidative Haltung ein und wollte nun seine neueste Kunst einem Testlauf unterziehen, weder musste er große eine Verbindung zu den anderen Trägern des dunklen Males schaffen , noch was es schwer sich auf Meidou Chakra oder allgemein Dunkelheitschakra zu konzentrieren. Die Schwierigkeit dieser Technik bestand dahin, sein Selbstbild über die Welt des Meidou bzw. die Verbindung unter den Trägern des Juin no Kurayami so zu nutzen das er mit ihnen kommunizieren konnte. Da Sabatea gerade sowieso in der Nähe war konzentrierte er sich auf sie. In seinem Inneren ging Seiji immer wieder sein Vorhaben durch , er war dazu in der Lage die Dunkelheit nach Aussehen hin für andere Juin der Dunkelheit Träger sichtbar zu machen, also warum sollte er es nicht mit einem genauen Abbild von sich selbst schaffen. In der Dunkelheit selbst lagen noch viele Geheimnisse verborgen die selbst ein Meister nicht alle entschlüsseln konnte. Seiji schloss seine Augen, er konzentrierte sich vollkommen auf die Dunkelheit des Mädchens, bzw. auf ihre Macht in ihrem Inneren, es dauerte eine Weile bis er diese Verbindung vor seinem geistigen Auge erkennen konnte, es war wie ein dünner Strang aus Chakra der Ihn mit den anderen Trägern des Juins der Dunkelheit verknüpftet. Geistig sühlte Seiji um sich herum Sabatea, die in etwa direkt vor Ihm stand, rechts von Ihm ein Stück weiter entfernt Ryuuzaki und weiter nördlich Chiba, auch konnte er ein wenig weiter entfernt Alice und Anna spüren, unglaublich wie mächtig die Verbindung unter den Juinträgern war. Nun war es an der Zeit Gedanken, Chakra und schließlich eine Gestallt von sich selbst zu einem dieser Orte zu führen. Für Seiji der ein Meister der Chakramanipulation war und ebenfalls Experte im Umgang mit der Dunkelheit war es kein Problem diesen Prozess zu meistern. Der Meister der Dunkelheit konzentrierte sein Chakra, wie ein blauer Schimmer legte es sich um den Herren von Ansho bis dann aus ihm selbst ein Schemenhaftes Abbild heraus trat, welches sich direkt neben Sabatea stellte. "Es funktioniert..." Kam es von dem geistigen Abbild. Seiji bemerkte jedoch das er beim anwenden dieser Technik praktisch geistig seinen Körper verlies und jetzt bei der ersten Anwendung nicht wirklich etwas tun konnte. Es war erstaunlich Hilfreich zu wissen wie das Jutsu der Schattendoppelgänger funktionierte um dieses System möglich zu machen. Das geistige Abbild des Masamori verschwand wieder. Doch der Meister der Dunkelheit konzentrierte sich weiter. Er musste versuchen seinen Geist dort heraustreten zu lassen wo auch der anderen Juinträger war und nicht aus seinem eigenen Körper heraus, sonst war die ganze Technik nutzlos. Sabatea war nicht weit von ihm entfernt, somit war es leicht hier die Verbindung zwischen den Beiden auszunutzen und tatsächlich, es funktionierte wie geplant. Aus dem Körper des Mädchens bzw. aus dem Juin der Dunkelheit selbst trat nun die schemenhafte Gestallt von Seiji, der Gedanke das dieser Mann aus ihr heraus trat war wenn man es sich bildlich vorstellte zwar vieleicht etwas eklig , jedoch war dies eine reine Verbindung über die Juins und auch nur auf geistiger Ebene. Hier in Ansho und aufgrund der Distanz war es einfach für Seiji ein Abbild von sich selbst bei einem der Anderen zu erschaffen, doch über eine größere Distanz vieleicht sogar über einen Dimensionsunterschied hinaus, dies war eine ganz andere Welt und würde sicherlich noch eine Weile Training vertragen. Doch Seiji wollte nun ersteinmal das Training fortsetzen. "Du weist nun wie du das Juin der Dunkelheit bewusst einsetzen kannst, es geht nun darum herauszufinden wie dein Juin der Dunkelheit funktioniert...." Der Masamori bemerkte während seinem Satz, das er dies dem Mädchen noch garnicht erklärt hatte. "Bitte entschuldige...emmm, ja jedes Juin no Kurayami besitzt seine eigenen Kräfte die von Träger zu Träger unterschiedlich sind. Ryuuzaki als Beispiel besitzt ein deutlich stärkeres Ätzchakra was wohl auf die Macht des Drachen Smrgol zurückzuführen ist, diesen hast du ja bereits "kennengelernt", genauso verhält es sich bei mir meine körperlichen und geistigen Kräfte werden mehr gesteigert als bei den Anderen und ich besitze als Meister der Dunkelheit über mein Juin eine Imunität gegen die Kräfte der Anderen." Dies war wichtig für Sabatea, jede Kraft der Dunkelheit hatte den Ursprung bei einem anderen mächtigen Wesen der Dunkelheit, es war ein Kreislauf fast so wie der Kreislauf des Lebens selbst. "Hast du die Dunkelheit in deinem Inneren bereits kennen gelernt , mit ihr vieleicht sogar schon gesprochen , denn sie ist der Schlüssel zu deiner Macht. dein Chakrakter , deine bisherigen Fertigkeiten sie alle bestimmen den Aufbau der Macht der Dunkelheit, es ist wie ich bereits sagte, du hast diese Dunkelheit eigentlich immer besessen." Der Meister der Dunkelheit wartete nun ab was die Hanami sagen würde. Auch bekam Seiji eine Idee wie das Mädchen versuchen könnte ihr Juin Chakra besser zu kontrollieren, denn es war immerhin ätzendes Chakra, sie hatten im schwarzen Tempel nicht genug Geschirr um es daran auszuprobieren, auch würde sich sicherlich keiner der Ansho Diener freiwillig dazu bereit erklären sich verätzen zu lassen. "Du hast zwar bereits ein Bad genommen, doch schlage ich vor dein Training im nicht ganz so kühlen Nass fortzusetzen. Das warme Wasser entspannt deinen Körper , es macht deinen Geist frei und das ist wichtig. Ich möchte das du das Juin der Dunkelheit nach den Launen deines inneren Selbst freisetzt und ihm einhalt gebietes.....und keine Sorge ich werde das Bad nicht mit dir zusammen betreten. Ich werde vor der Tür warten und so mit dir kommunizieren, vieleicht ist meine neue Technik ja hierbei ebenfalls hilfreich." Seiji hoffte das dies nun nicht falsch rüber kommen würde, aber im "Nassen" hatte er selbst einmal den Umgang mit seinem Juin der Dunkelheit geübt, es war wirklich einfacher so.

[hr]

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Re: [Dimension] Ansho ("Welt der Dunkelheit")

Beitragvon Sabatea Masamori » So 15. Jul 2012, 17:09

Die Hanami sah nicht, wie Seiji nur den Kopf schüttelte, sie hörte nur ein Reißen und im nächsten Moment sprach er ein paar Worte und berüherte beinahe vorsichtig die beiden Seiten ihres Kimonos und knüpfte diese mit einem Stück schwarzem Stoff von seiner Hose zusammen. Erst jetzt wurde der jungen Frau klar, dass sie schon wieder halb nackt vor ihm gestanden, beziehungsweise gekniet hatte. Sie schluckte nur, ließ das "zu-machen" aber zu. Wäre ja auch blöd gewesen, wenn nicht. Anschließend sprach er, dass es nichts zu entschuldigen gäbe und erklärte, was Ryuuzaki damals tat, als ihn die Macht der Dunkelheit übermannt hatte. Er sprach, dass sie aufstehen solle und seine Worte klangen beinahe wie ein Befehl. Doch kümmerte dies Sabatea nicht. Er hielt ihr die Hand hin. Die junge Frau nahm diese, und richtete sich schließlich auf. Er war nicht allzu viel größer als die Hanami. Jedoch war dies nicht allzu erstaunlich, schließlich war sie für eine Frau relativ groß. Ein freundliches Lächeln hatte sich kurz im Gesicht des Masamoris wiedergespiegelt, doch erlosch dieses schnell wieder. Danke. sprach Sabatea. Dafür, dass er ihr aufgeholfen hatte und ihre Entschuldigung scheinbar angenommen hatte. Doch nun, wo sie vor ihm stand wandelte sich sein Ausdruck im Gesicht ins Nachdenkliche. Beinahe forschend blickte die Hanami ihn an, jedoch verzog sich keine Mine in ihrem Gesicht. Plötzlich jedoch sprach er zu ihr, dass er ihr etwas privates erzählen wollte. Die junge Frau wurde hellhörig. Er sprach davon, dass seine kleine Schwester damals verschwunden war und auf der Suche nach ihr verlor er sich selbst. Seine eigene Dunkelheit verschlanf ihn und er verachtete Gefühle auf seinem Weg. Es kam bei seinem Worten auch raus, das er einst Shinobi des Dorfes Konoha war. Er erzählte weiter, dass er seine Schwester nur retten konnte, in dem er ihr Schicksal ebenfalls an die Dunkelheit knüpfte. Durch ihren Tod schloss sich der Kreis. Schließlich kam er zum eigentlichem Grund, warum er ihr dies alles sagte, er wollte, dass sie sich erinnerte. An das erinnerte, was sie einst war, was ihr einst Halt gab, denn sie bräuchte alle Kraft, um die Dunkelheit in ihrem Herzen heraus fordern zu können. Die Hanami senkte den Kopf nach seinen Worten. In der Zeit setzte sich der Masamori auf den Boden und schien sich vorerst auf etwas andere zu konzentrieren. Währenddessen dachte Sabatea über seine Worte nach. Wann begann ich, meine Gefühle zu verstauen und zu verstecken? Was brachte mich dazu, all diese Qualen durchzustehen und dennoch immer wieder zu versuchen zu rebellieren? Die Antwort lies nicht lange auf sich warten. Es war ihre eigene Mutter, welche sie dazu gebracht hatte, weiter zu machen. Die Folter zu durchstehen. Ihre Ninjaausbildung zu machen. Nur der Wunsch, ihre Mutter zu sehen. Als sie dies endlich durfte, war es wie ein Schlag für die junge Frau gewesen zu sehen, wie ihre eigene Mutter ihr Augenlicht verloren hatte und hilflos in ihrem Zimmer eingesperrt war. Sie hatte ihr versprochen sie zu retten. Versprochen, dass alles gut wird. Versprochen, dass sie sich wieder sahen. Versprochen, dass sie auch sich aufpasste. Und was war nun? Ihre Mutter war vermutlich tot. Nichts wurde gut, sie hatten sich nie wieder gesehen. Und was hatte sie gemacht? Sie hatte sich selbst in einem Irrglauben verraten. Hatte ihren eigenen Gefühlen abgesagt, aus dem Glauben heraus, dass sie ihr die Freiheit nahmen. Hatte sie auch nur einen Augeblick daran verschenkt, ihrer Mutter zu gedenken? Nur einmal? Nein. Sie hatte sich durch einen Mann abgelenkt und diesem den Tod gebracht und danach ihre Gefühle fortgeschlossen. Freiheit? Es war purer Egoismus. Die Hände der Hanami ballten sich erneut zur Faust. Ohne Gefühle die sie aufbrachte musste sie sich auch nicht um ein nicht eingehaltenes Versprechen kümmern. Sie musste nicht nach Sunagakure reisen um sich selbst zu überzeugen, dass ihre Mutter wirklich tot war. Sie musste sie nicht suchen. Sie musste sich einfach nicht mehr drum kümmern. Erst jetzt wurde der Hanami dies alles langsam klar, was sie sich alles selbst durch ihre gewandelte Art verbaut hatte. Sie biss sich auf die Lippe, ihr Kopf war noch immer gesenkt und ihre langen Haare fielen ihr ins Gesicht, sodass man nicht sah, wie sich ihre Augen füllten und zwei Tränen ihre Wangen hinab rollten. Nur die Tropfen auf dem Boden konnten darauf hinweisen. Wie viele Jahre war es her, dass die Hanami solche Gefühle überhaupt zugelassen hatte? Sabatea hob den Arm, wischte sich die Tränen aus dem Gesicht und hob wieder den Kopf. Man konnte ihr nicht ansehen, dass sie gerade tatsächlich geweint hatte. Aber wenn jemand nicht völlig blind oder blöd wäre, konnte man es dennoch erahnen. Die Schwarzhaarige konzentrierte sich wieder auf Seiji und bekam nur mit, wie plötzlich ein schemenhaftes Abbild von ihm aus ihrem eigenem Körper heraus trat. Die junge Frau schaute etwas überrascht. Wobei sie das ganze auch ein bisschen anwiderte. Wie kommt der aus meinem Körper? fragte sie sich selbst aber sie bekam natürlich keine Antwort. Doch scheinbar reichte dies dem Masamori vorerst, denn diese seltsame Kopie von ihm verschwand wieder und er sprach sie wieder auf ihr Juin der Dunkelheit an und sagte, dass sie nun wüsste, wie sie dieses bewusst einsetzen konnte. nun wollte er herausfinden, wie ihr Juin der Dunkelheit funktionierte. Die Hanami wurde stutzig, musste aber nicht fragen denn die Antwort kam sofort. Er erklärte,dass das Juin unterschiedliche Kräfte hätte, welche von Träger zu Träger unterschiedlich seien. Er nahm Ryuuzaki als Beispiel und erklärte, dass dieser deutlich stärkeres Ätzchakra hätte, was wohl an der Macht Smrgols lag. Auch sagte er, dass er selbst eine Imunität der Kräfte der anderen hatte. Er betonte noch einmal,dass sie diese Dunkelheit schon immer besessen hätte. Er fagte,ob sie die Dunkelheit in ihrem Inneren bereits kennengelernt hätte oder sogar schon mit ihr sprach. Ich habe eine weibliche Stimme vernommen und mit dieser auch gesprochen. Es war erst immer nur ein unverständliches Zischen und Wispern, was ich hören konnte, als Ihr mir das Juin gabt. Daraus hatte sich dann diese Stimme entwickelt. gab die Hanami als Antwort.
Plötzlich sprach er, dass sie ihr Training im Wasser fortsetzen sollten. Wamres Wasser würde ihren Körper entspannen und ihren Geist frei machen. Er wollte, dass sie das Juin der Dunkelheit nach der Laune ihres inneren Selbst freisetze und ihm einhalt gebiete. Schnell sagte er noch, dass er das Bad nicht mit ihr zusammen betreten würde. Er wollte vor der Tür warten und so mit ihr kommunizieren. Er sprach, dass seine neue Technik hierbei vielleicht hilfreich wäre. Die Hanami nickte nur und setzt sich in Bewegung, wieder zum Bad.
Ihre langen Haare waren noch nicht einmal ganz trocken und nun wieder baden. Aber was solls, gab schlimmeres.
Dere Weg war etwas länger doch schließlich gelangten sie vor die Tür des Raumes. Ich werde dann hinein gehen. sprach die Hanami, betrat den Raum und schloss die Tür wieder hinter sich und sperrte somit Seiji aus. Sie striff sich ihre Kleider von der weißen Haut und glitt vorsichtig in das Wasser des großen Bades. Ihre langen Haare schwammen imWasser umsie herum. Sie waren zu lang, als das sie nicht das Wasser berühern würden. Die junge Frau lehnte sich zurück an den Beckenrand und seufzte kurz. Dann konzentrierte sie sich wie zuvor. Das Juin aktivierte sich und das Wasser um sie herum wurde leicht zurückgedrängt. Unglaublich... du tust echt alles was der von dir will, kann das sein? Sabatea ignorierte die Stimme in ihrem Kopf einfach. Du weißt, dass ich recht habe. Du weißt selbst, dass du schwach bist. Du weißt, dass du nicht einmal zu deinen eigenen Versprechen stehen kannst. Und du weißt, dass du das ganze niemals allein schaffen könntest. Dummes Kind. Du bist zu schwach, zu naiv, zu verkorkst um selbst für dich vernünftig zu sorgen. Und das weißt du. Ich denke nicht, dass dir das viel besser gelingen würde. Und ich denke, dass du dich irrst. PAH!! Du hast doch garkeine Ahnung! Ich sag ja: Dummes Kind! Du bist zu blöd um irgendetwas irgendwann zu ändern, für dich zu verbessern. Du lässt dir alles gefallen... Sabatea antwortete nicht weiter und konzentrierte sich darauf, dass Juin wieder zu deaktivieren. Es fiel ihr schwer. Er war, als wollte die Dunkelheit, welche in ihr herrschte noch weiter raus, mehr haben. Die Hanami konzentrierte sich mehr, als sich das Juin schließlich wieder deaktivierte. Die junge Frau seufzte. Sie versuchte weiter zu machen. Sabatea atmete einmal tief ein und scharf wieder aus und aktivierte abermals das Juin. Erneut vernahm sie die Stimme in ihrem Inneren. Du kannst mir nicht erzählen das der Penner nicht was von dir will. Hallo?! Er steckt dich nackt in ein Bad um zu "trainieren" jaaaa.... klar. Und dann noch sein: 'Ich warte vor der Tür' ich möchte Wetten das er draußen durchs Schlüsselloch spioniert. Ein Stück seiner Hose fehlt ja auch schon. Die Hanami dachte über die Worte nach und warf einen Blick zur Tür. Hm... naja... so ganz abwegig ist der Gedanke nicht... sagte die Hanami plötzlich. Siehst du! Sag ich doch! Aber du bist zu dumm um das zu sehen! Ich kann dir doch nicht alles sagen! Sabatea dachte darüber nach. Warf immer wieder einen Blick zur Tür. Was wenn es wirklich so wäre? Zweifel und Misstrauen keimten in ihr auf. Plötzlich richtete sich die Hanami auf. Ohne weiter zu überlegen riss sie die Tür auf, hinter welcher der Masamori wartete und spuckte ihm ins Gesicht. Das glaubt dir doch keine Sau, dass du gaaaanz normaaaal hinter der Tür wartest und überhaupt gaaarnicht guckst. Das Schlüsselloch ist groß genug, ich will garnicht wissen was in deinem Kopf vorgeht. Aber ich warne dich, wenn ich noch einmal soetwas erlebe dann... Die Hanami schüttelte den Kopf. Es schien, als würde sie erst jetzt langsam wieder zu sich kommen. Sie blickte den Masamori an. Das Juin deaktivierte sich. Sie blickte an sich hinunter. Im nächsten Moment wurde Seiji die Tür vor der Nase zugeschlagen und Sabatea lehnte sich auf der anderen Seite gegen diese und starrte schockiert an die Wand ihr gegenüber. Verdammt... murmelte sie. Sie wusste nicht, wie sie dem Blauhaarigem noch einmal unter die Augen treten könne und spielte kurzzeitig mit dem Gedanken einfach für immer in diesem Bad zu verweilen. Vielleicht würde man ja eine kleine Klappe unten an der Tür einbauen und ihr das Essen herein schieben. Dann müsse sie nicht verhungern. Schnell schüttelte sie jedoch wieder den Kopf. Der Gedanke war absolut schwachsinnig. Erst jetzt bemerkte sie ihr eigens Verhalten. Sie war tatsächlich im Moment beschämt und ziemlich aus der Fassung und jemand, der sie nun sehen könnte, konnte ihr das sicherlich ansehen. Die Schwarzhaarige schüttelte leicht den Kopf.
Reden ~ Denken ~ Jutsu ~ Bichura ~ Narhcae

Bild

Charakter ~ Theme ~ Andere Accounts/NBWs

Seiji & Sabatea Theme ♥


Vielen Dank, Tina, für das wunderbare Set :)

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Re: [Dimension] Ansho ("Welt der Dunkelheit")

Beitragvon Seiji Masamori » So 15. Jul 2012, 19:24

Der Herr von Ansho hoffte das seine Worte irgendeine Wirkung bei dem jungen Mädchen zeigen würden und tatsächlich Sabatea schien über sich selbst mehr nachzudenken, wie sah die Kindheit dieser mysteriösen Frau nur aus? Die offenbar gelernt hatte jegliche Gefühle tief in sich zu verbergen, Seiji hatte eine solch erstaunliche Selbstbeherrschung noch niemals zuvor gesehen, selbst bei den Anbu aus Konoha-Gakure war dies nicht so stark ausgeprägt. Die Schwarzhaarige beugte sich etwas nach Vorne, ihr langes dunkles Haar verdeckte ihr Gesicht. Doch der Masamori hielt die ganze Zeit über seine Augen auf das Mädchen gerichtet ihm fiel sofort auf wie die zwei kleinen Tröpfchen sich ihren Weg auf den Ödlandboden bahnten. Das dunkle Gestein unter ihrem Haupt bekam zwei kleine schattige Punkte versetzt, an dieser Stelle waren die beiden Tränen aufgeschlagen, dies hatte symbolisch gesehen für den Meister der Dunkelheit eine starke Bedeutung, denn Sabatea hatte es geschafft sich ihrem inneren "Dämon" zu stellen, jedenfalls glaubte der Blauhaarige dies. Kurz danach blickte das Mädchen den Mann wieder emotionslos an, doch der Masamori war zufrieden er hatte ihr ein Stück weit geholfen wieder zu sich selbst zu finden. Die Hanami erklärte nun wie ihr erstes "Zusammentreffen" mit ihre Dunkelheit war. Als überwätigende Stimme versuchte die Dunkelheit auf Sabatea einzuwirken, etwas was Seiji am eigenen Leib bereits gespürt hatte, er wusste wie mächtig und gleichzeitig verführerisch diese Dunkelheit war. Das Mädchen wollte nun ihr Training fortsetzen , den Weg in das rießige Badezimmer des schwarzen Tempels fand sie allein, Seiji folgte der Hanami auf ihrem Weg. Sie kamen die gewaltige Treppe hinunter in den Keller des Tempels und Beide blieben vor dem "Hygienebereich" stehen. Sabatea signalisierte dem Masamori das sie nun hinein gehen wollte, dieser nickte dem Mädchen kurz zu. Als die Hanami in dem Badezimmer verschwunden war und die große Tür hinter sich geschlossen hatte setzte sich der Herr von Ansho auf den Boden. Seiji hielt seine Augen geschlossen, nun konnte er alles was in diesem Raum vor sich ging spüren, er vertraute Sabatea , nach allem was passiert war würde sie dieses Training nicht auf die leichte Schulter nehmen. Der Masamori konzentrierte sich weiter , doch verliesen seine Gedanken das Badezimmer und somit auch Sabatea, es gab etwas was er in Erfahrung bringen müsste , schon lange hatte er einem gewissen Jemand keinen Besuch mehr abgestattet. Der Herr von Ansho fand sich in dieser seltsamen Stadt wieder, genau hier musste früher das Volk rund um den Baum der Ewigkeit herum gelebt haben, seltsam das genau diese Stadt Seiji`s Innerestes wiederspiegelte , ob hier eine höhere Verbindung bestehen würde? *Ich weis das Du hier bist, wir müssen reden....* Kam es trocken vom Meister der Dunkelheit. Plötzlich trat aus dem Schatten heraus sein dunkles Ich. *Yo Seiji, was kann ICH denn für dich tun!?* Kam es etwas frech von der personifizierten Dunkelheit. Das "ich" betonte der zweite Seiji hierbei besonderst stark. *Ich habe eine Frage an dich....wusstest du über den Angiris Rat und Zeref bescheid , auch wer der erste Meister der Dunkelheit war...??* Das dunkle Ich des Ansho Herren zog eine Augenbraue in die Höhe und zuckte unschuldig mit den Schultern. *Du weist doch das ich mir einen Körper mit dir teile und somit die gleiche Erinnerungen und das gleiche Wissen wie du habe. Aber wenn du Inarius meinst die Dunkelheit ist nicht auf verschiedene Persönlichkeiten beschränkt , die Dunkelheit ist allgegenwertig und somit schließt sich der Kreis.* Seiji wurde das Gefühl nicht los das seine Dunkelheit ihm nicht alles erzählte genauso das er ihn gerade versuchte zu verarschen. Der Blauhaarige kam näher an seine dunkle Seite heran und packte diese am Kragen. *Ich habe kein Zeit für irgendwelche Rätsel oder Spiele, sag mir was hier ab läuft , auch das Auftauchen von Smrgol ist seltsam...was geht hier vor !?* Die dunkle Seite des Masamori nahm diesen ebenfalls am Kragen und grinste. *Jemand der das Juin 3 gemeistert hat sollte darauf doch selbst kommen oder?* Nun war Seiji wirklich sauer , er wusste ja welche Charaktereigenschaften von ihm selbst das dunkle ich symbolisierte aber das er ihm so auf die Eier gehen konnte war neu. *Warum so sauer......du bist derjenige der beschlossen hat uns Beide auf diesem Weg zu vernichten nicht Ich.....also löchere mich nicht mit Fragen * Der Masamori riss seine Augen auf, plötzlich verstand er was hier abging. Seiji sagte selbst er war bereit für die Erfüllung seiner Aufgabe zu sterben, dies würde bedeuten das die Kette der Dunkelheit brechen würde, die Linien der Herren von Ansho erneut fallen würde und die Dunkelheit in Seiji starb mit ihm zusammen. *YO, du hast es endlich gecheckt König, bei all deinem Scharfsinn erkennst du wesentliche Dinge nicht, du hilfst anderen auf ihrem Weg doch dein eigener Pfad endet für uns Alle in seiner Sackgasse.* Der Meister der Dunkelheit lies sein dunkles Ich los und ging einen Schritt zurück. Seine Gedankenwelt löste sich als der Masamori das Juin no Kurayami von Sabatea spürte wie es näher kam. *Kümmer dich erstmal um das Mädchen.....* Erklärte das dunkle Ich. Der Blauhaarige öffnete seine Augen und stand auf. Plötzlich ging die Tür zum Bad auf und so wie die Hanami geschaffen wurde stand sie vor dem Masamori. Dieser starrte sie ungläubig an, als plötzlich ein spezial "Rotzattack no Jutsu" ihn mitten in seinem Gesicht traf. Die Stimme des Mädchens wirkte seltsam dunkel, temramentvoll und wild einfach das komplette Gegenteil des sonst so ruhigen Mädchens. Auch der Vorwurf Seiji würde hier spannen stand realistisch gesehen völlig außer Frage da sie gerade nackig hier vor ihm herum sprang. Plötzlich schüttelte sich die Schwarzhaarige, sie schien die Kontrolle über ihren eigenen Körper wiederzuerlangen. Der Herr von Ansho kannte die Macht des Juins, er hatte ebenfalls gerade wieder die Persönlichkeit seines eigenen dunklen Selbst erlebt, also war klar was hier gerade passiert war. Sabatea wurde kurzzeitig durch ihre eigene Dunkelheit übermannt, das dies bereits schon so ausgeprägt war, war selbst für den Masamori neu. Als das Mädchen scheinbar realisierte was sie gerade getan hatte knallte sie die Tür zu und verkroch sich scheinbar innerhalb des Badezimmers. Schämte sie sich nun dafür das Seiji sie gesehen hatte oder war es ihr Ehrgefühl was verhinderte ihm nun nocheinmal unter vollem Bewusstsein unter die Augen zu treten. Seiji entfernte die Überbleibsel der "Rotzattacke" von seinem Gesicht. *Yo also Suiton war dess nicht ne?* Also ein solch gehässiges Kommentar von einem sonst so stillen Teilhaber war jetzt etwas unangebracht, aber die aufgebaute Verbindung zu seinem Juin der Dunkelheit bestand immernoch also konnte sein dunkles Selbst auch die Situation kommentieren. Seiji kehrte nun im Geiste zurück in die weiße Stadt, er hatte nun etwas Zeit das Gespräch mit seinem dunklen Ich fortzusetzen. *Da bist du ja schon wieder , naja Ero-kun wollen wir uns nun die Köpfe einschlagen oder was hast du vor?* Das Ero-kun war mit Sicherheit darauf bezogen das die Hanami den Meister der Dunkelheit des Spannens beschuldigte, Seiji hatte langsam wirklich genug von diesen Kommentaren. *Nurnoch eine Frage, Inarius als Zeref mir seine Macht zeigte.....sie fühlt sich ähnlich an wie ....wie unsere gemeinsame Stärke.....also was hat das zu bedeuten?* Die Dunkelheit des Msamoris grinste. *Yo ganz einfach, Du bist Inarius.....* Seiji riss ungläubig seine Augen auf, wie konnte er selbst Inarius sein? Er wurde doch damals als Kind Träger des dunklen Males, er bekam das ubai toru und die Bindung zu Zeref erst Jahre später, erst nach seinem "Tod" wurde er der Meister der Dunkelheit wie konnte er selbst also Inarius sein? *Oh du nimmst das gerade wörtlich......* Das dunkle Ich des Ansho Herren hämmerte sich einmal mit der flachen Hand gegen den Kopf. *Du bist seine Reinkarnation...oder was glaubst du warum DU die Linie der Meister fortgesetzt hast, so wie das Juin der Dunkelheit des Yagami von Smrgol abstatt , so stammt deines eindeutig von Inarius ab....und dadurch lebt der alte Meister durch dich weiter....denn du weist wie die Linie der Meister fortbestehen muss .....* Dann wurde dem Masamori schlagartig alles klar, Zeref musste Inarius töten mit dem ubai toru um selbst der neue Meister der Dunkelheit zu werden, doch warum tat er dies war er nicht der Schüler Inarius? Nun wurde Seiji nach Zeref der dritte Meister der Dunkelheit und dies war auch die dritte Generation der Duranin. Wenn Zeref eine Verbindung zu Seiji hatte und vorher Zeref und Inarius dieselbe Verbindung teilten war Inarius ebenfalls ein Teil des Meisters der Dunkelheit, Plötzlich verschaffte sich "Die Dunkelheit" eine Ausgang aus dem Körper des Masamoris. Aus den Schulterblättern heraus bewegte sich das Schlangen ähnliche Wesen direkt auf den Bauch des ehemaligen Sherutas zu. "Die Dunkelheit" biss dem Blauhaarigen direkt in den Bauch und schlagartig löste sich ein leuchtendes Chakra aus dem Juin der Dunkelheit heraus , direkt vor Seiji stand nun eine Gestallt eingehüllt in Licht und doch absolut mit dunkler Präsenz erfüllt. "Die Dunkelheit" zog sich in den Körper des Masamoris zurück, dieser starrte etwas verwirrt auf den neuen "Gast" in Ansho, wer war es? Wobei Seiji sich diese Frage selbst beantworten konnte. Plötzlich wurde der Herr von Ansho von etwas getroffen, er konnte aufgrund der enormen Geschwindigkeit des Angriffs nicht aus machen ob der Neuankämmling ihn geschlagen hatte oder ob es sich um eine Technik des Wesens handelte. Die Macht des Angriffs war jedoch enorm, es beförderte Seiji direkt durch die Wand neben der Tür in das Innere des Badezimmers. Der ehemalige Sheruta Leader landete unsanft im Wasser. Aus dem Loch in der Wand direkt neben Sabatea stand nun eine Person gehüllt in einen schwarzen Mantel, umgeben von einer Kette und leuchtenden Flügeln. "Du bist schwach Masamori Seiji, genauso wie Zeref schwach war zu schwach um das Böse endgültig zu vertreiben." Der Fremde sah nun direkt auf das Mädchen das sie nackt war störrte den Kaputzenheini offenbar überhaupt nicht. "Kinder der Dunkelheit schwach, undiszipliniert und naiv." Seiji tauchte nun aus dem Wasser auf, er hatte genug von dem sogenannten ersten Meister der Dunkelheit. "Inarius nehme ich an? Mir ist es egal wie du hierher gekommen ist mir ist es egal was du hier willst ....nur ich bin der Meister der Dunkelheit nun , die dritte Generation hat nun ihre Chance zu beweisen was sie wert sind also verschwinde du wirst hier nicht gebraucht." Es war erstaunlich das ein Wesen was eigentlich nurnoch geistlich einen geringen Restbestand hatte nun sich so manifestieren konnte das er dazu in der Lage war Seiji anzugreifen, der Herr von Ansho wollte garnicht erst wissen wie mächtig Inarius zu seinen Lebzeiten war, in der Vergangenheit hätte der ehemalige Sheruta dem ersten Meister der Dunkelheit sicher nichts entgegen zu setzen. "Nun denn Meister der Dunkelheit dann zeig für Alle was ihr wert seid......" Die Worte von Inarius konnten nichts gutes bedeuten und tatsächlich so war es. Die Gestallt hüllte sich in Licht und stand nun erneut direkt vor Seiji , seine Geschwindigkeit war abnormal , das letzte mal hatte der Herr von Ansho eine solch enorme Geschwindigkeit bei den Tengus im Tempel des Lichtes gesehen...nein diese Geschwindigkeit überstieg alles was er bisher gesehen hatte. Erneut traf etwas den Masamori , dieses mal flog sein Körper in Richtung Decke, doch Seiji war vorbereitet , er aktivierte das "Meteor" um etwas gegen diese enorme Geschwindigkeit tun zu können. Tatsächlich nun erkannte der Herr von Ansho was ihn da getroffen hatte, es war ein einfacher Schlag des ersten Meisters der Dunkelheit. *Unglaublich.....* War das erste was dem Masamori durch den Kopf schoss, als der "Kaputzenträger" plötzlich durch einen Lichtschimmer angekündigt hinter ihm stand "Ist das Alles?" kam es plötzlich vom ersten Meister der Dunkelheit. Seiji ahnte das er an seine Grenzen gehen müsste um Inarius selbst auf diesem Level etwas entgegen setzen zu können. Selbst das Meteor geriet nun an sein Limit. Der Meister der Dunkelheit wurde wie ein Ping Pong Ball hin und her geklatscht, hierbei schränkte Seiji seine eigenen Schäden immer wieder ein, indem er das Meteor auf seinem maximalen Level dazu nutzte dem Angriff teilweise zu entgehen und wenn die Faust dann seinen Körper berührte nutzte er das Juin no arasu no Kurayami um die Schäden einzugrenzen. Für viel mehr reichte es momentan nicht aus. Wie aus dem Nichts wickelte sich nun eine Kette um den Körper des ehemaligen Sherutas. Nicht nur das diese eiserne Schlange sich immer enger zog je mehr sich der Masamori zu wehr setze nein, auch ziemlich unangenehme Spitzen bohrten sich in das Fleisch des Ansho Herren. Die Verletzungen an seinem Körper waren beachtlich, es gab dem Anschein nach kein Körperteil des Blauhaarigen welches nicht bereits getroffen wurde, egal ob blaue Flecken, Schnittwunden so ziemlich Alles war irgendwie vertreten. "Du solltest einfach aufgeben, so hast du dem Bösen nichts entgegen zu setzen...." Der Herr von Anssho sah den Kaputzenträger etwas dümmlich an. "Ich habe leider nie gelernt wie...." Inarius war sichtlich ungehalten und wirbelte den Körper des Mannes durch die Luft, dies war ein Kampf zwischen zwei "Meistern" hier sollten sich Andere lieber heraus halten. Inarius erzeugte mit einer kurzen Handbewegung einen Lichtspeer eine solche Technik war dem Masamori bereits bekannt, er kannte sie von Fudo, ebenso war ihm die Zerstörungskraft eines solchen Lichtangriffes bekannt. Doch Seiji war aufgrund der Ketten nicht dazu in der Lage dem Lichtspeer auszuweichen. Erst als dieser hinter Ihm den Raum durchlöcherte und irgendwo hinter dem Innenhof des schwarzen Tempels hoch ging sah man die Auswirkungen dieses Angriffes. Der Lichtspeer hatte den ehemaligen Sheruta durchbohrte, genau auf seinem Brustbein, die Ketten lösten sich und Inarius landete neben dem überdimensionalen Becken. Der Masamori selbst fiel zu Boden, das Blut lief ihm aus seiner Wunde und den Mundwinkeln heraus und dennoch schaffte es der Herr von Ansho sich aufzurichten. "Immerhin bist du ein Duranin......doch scheinst du die Macht des Zenkai nichteinmal bemerkt zu haben." Der erste Meister der Dunkelheit versetzte Seiji in eine neue Liga zurück, er war nichtmehr ein Top Klasse Shinobi er wirkte im Vergleich zu diesem Kerl wie ein blutiger Anfänger, wobei blutig wohl genau die passende Bezeichnung war. *Zenkai......* Seijis Gedanken waren wie eingefroren sein Körper bewegte sich nicht. Nur langsam bemerkte er wie das ubai toru pulsierend vor seinen Füßen lag, es musste bei dem kleinen "Rundflüg" aus seinem Schaft gefallen sein. Inarius starrte auf die mächtigste Klinge der Ansho Welt. Die Augen des ehemaligen Sheruta Leaders wirkten glasisch, bekam er überhaupt noch mit was um ihn geschah? Der hohe Blutverlust würde sicherlich bald seinen Tribut fordern. Inarius leuchtete nun hell auf, es war ein so grelles Licht das es selbst den dunklen Flur hinter ihm durch das Loch in der Wand erhellte. Das Chakra des ersten Meisters der Dunkelheit war sicherlich in ganz Ansho zu spüren, trotz seines "verkümmerten" Zustandes. *Yo König....mach etwas oder der Kerl schickt uns Beide ins Nichts.....* Seiji ging zu Boden, sein Schädel landete unsanft auf den Fliesen des Raumes. Inarius würde in dem Lichtschwall verschwinden, er hatte sein Werk vollbracht. "Ich habe dir deinen Platz gezeigt Masamori Seiji , ihr Alle werdet von dem Bösen verschlungen werden...." Der erste Meister der Dunkelheit richtete nun seine Hand direkt auf Sabatea. Diesmal war es eine Ansho Technik die Inarius verwenden würde, doch warum vergriff er sich an einer "Unschuldigen"? Plötzlich riss Seiji seine Augen auf. Er überkreuzte seine Hände und ein schreckliches Ohren betäubendes Geräuch war zu hören. Das Licht welches von Inarius ausging wurde von der Dunkelheit die von dem Angriff des Masamoris erschaffen wurde förmlich verschlungen. "Atealice!" Kam es vom Meister der Dunkelheit. Die dunkle Meidou Kugel die einen extreme sogkraft besaß wurde einfach vom "Kaputzenträger" mit einer Hand aufgehalten. Er löste das Meidou Chakra auf, nein noch schlimmer er schien die Macht in sich selbst aufzunehmen. "Du lässt alle Anderen aus dem Spiel......ic..h...ich bin dein Gegner..." Seiji war unfähig auch nur einen Fuß vor den Anderen zu setzen aber er stand. "Greife das ubai toru....und ich erkenne dich als den Meister der Dunkelheit an...schaffst du es nicht....werde ich die dritte Generation aus der Geschichte tilgen...." Deutliche Worte des ersten Meisters der Dunkelheit. Die zittrige Hand des Masamoris streckte sich in Richtung seiner Klinge, er konnte sich nicht bewegen, sein Körper war wie fest gefroren. *Los Kleiner , er ist zwar stark aber nicht unbesiegbar....nimm das ubai toru!* Eine Ihm nur allzu bekannte Stimme war in seinem Kopf zu hören. Seiji konnte seinen eigenen Herzschlag wie eine Bombe die in seinem Körper explodierte hören und etwa genauso fühlte es sich für den Blauhaarigen an. Die Sicht war verschwommen und sein Körper kippte langsam nach vorne. Würde der Meister der Dunkelheit nun sein Bewusstsein verlieren? Plötzlich bewegte sich "Die Dunkelheit" aus der offenen Wunde an seiner Brust heraus , sie griff nach dem ubai toru und Inarius blickte etwas verwirrt zu der Kreatur. Das kräftige Maul des Wesens packte die mächtigste Klinge von Ansho und zog diese nach Hinten, noch bevor Seiji den Boden berührte befand sich das Schwert vor seiner rechten Hand. Diese packte nun den Schwertgriff fest und mit der linken verhinderte der Masamori das unsanfte aufschlagen auf dem Fliesenboden. *Ein neues Kapitel beginnt....* Unerwartet wurde Seiji in einen Schwall aus Meidou Chakra eingehüllt, die Haare des Mannes verlängerten sich und einen Augenblick später stand der Meister der Dunkelheit in der 2 Stufe des Juins eben jener Dunkelheit direkt vor Sabatea. Die Augen des Mannes waren verhüllt durch das Loch in seinem Körper würde das Mädchen Inarius noch sehen können. "Interessant....du bist also doch auf dem richtigen Weg, nun verstehe ich ....vieleicht werden wir uns wieder sehen...." Anstatt in den Körper des Masamoris bzw. dessen Juin der Dunkelheit zurück zu kehren öffnete sich ein Portal in die Welt des Meidou und Inarius verschwand, war der erste Meister der Dunkelheit also zurückgekehrt oder war dies einfach eine weitere Prüfung für den Herren von Ansho? Seiji wusste es nicht, die Macht der Dunkelheit die seinen Körper zur Bewegung verhalf verschwand und das Juin löste sich auf, wieder in einem Schwall aus Meidou Chakra ging der Blauhaarige nun zu Boden. Was für eine Verwüstung. Würde man die Situation bildlich sehen konnte mach auch denken Sabatea hätte Seiji beim spannen erwischt und ihn nun so zugerichtet.

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2992 Wörter


Trainingspost für Zenkai:
angenommene-nbw/minato-seiji-jutsu-t7517.html

Angewendet:

Selbsterfunden
Name: Meidou yurai suru no Hikari: Ryūsei ("Aus dem dunklen Weg stammendes Licht: Meteor")
Jutsuart: Ninjutsu
Rang: S-Rang
Reichweite: Sich selbst
Chakraverbrauch: extrem hoch + variabel (siehe unten) maximal hoch pro Post
Voraussetzung: Ninjutsu 10, Keitaihenka-Formveränderung, Bündniss von Licht und Dunkelheit
Beschreibung: Durch einen extrem hohen Chakraaufwand wird durch das Portal des Meidou Kouton Chakra gewonnen welches über die Dimensionsgrenze aus der Welt der Tengus gesogen wird. Das Meidou Chakra bindet das mächtige Chakra des Hikari Clanes in sich selbst und verleiht sich so Eigenschaften des Lichtes. Dieser Vorgang ist mit blosem Auge nicht zu erkennen, da die Dimensionsgrenze über Raum und Zeit steht und somit nahezu sofort wirkt. Das Meidou Chakra ist für den Gegenüber nur kurz als ein rotes Leuchten ähnlich wie beim aka meidou no ösatsu (rot dunkler Weg der Vernichtung) im Auge des Masamori zu erkennen, unter dem roten Leuchten ist klar das Symbol der neuen Duranin zu erkennen, welches sich bereits während der kompletten Vorbereitungszeit im Auge des Sheruta abzeichnet. . Ebenfalls durch eine kleine Vorbereitungszeit sammelt sich Meidou Chakra im Körper des Sheruta welches für einen geübten Shinobi ohne Probleme als Vorbereitung für ein Jutsu erkennbar ist. Dann geschieht alles ganz schnell, mit dem Ausruf "METEOR!", leuchtet nun eine helle Aura um den Meister der Dunkelheit herum. Ohne Zweifel handelt es sich hierbei um Kouton Chakra welches im inneren von Meidou Chakra gehalten wird und so einen unheilvollen Effekt mit sich bringt. Durch das Meidou yurai suru no Hikari Ryūsei oder kurz Meteor genannte Jutsu , ist der Anwender nach dessen aktivierung in der Lage seine eigenen körperlichen Grenzen weit hinter sich zu lassen, durch die Verbindung von Kouton und Meidou Chakra ist Seiji in der Lage zu fliegen, all seine Bewegungen laufen nun in einer unglaublichen Geschwindigkeit ab, die kaum zu erkennen ist. Der Geschwindigkeitsboost ist enorm, jedoch wird bei dieser Technik jediglich die Geschwindigkeit erhöt, nicht jedoch die körperlichen Kräfte. Meteor ist eine Grundtechnik, für eine Vielzahl weiterer Jutsu. Meteor ist trotz allem keine einfache Geschwindigkeitssteigerung , nein durch diese Technik, ist Seiji in der Lage seine eigene Geschwindigkeit immer über das maximum seines Gegners zu setzen um so auch verschärfte Sinne zu täuschen, durch eine enorme Manipulations des Chakras kann die Geschwindigkeitssteigerung so bis zur maximalen Steigerung von 800% treiben (sollte Seiji das Kouton Chakra im eigenen Körper so regulierung um seine Geschwindigkeit anzupassen dies bedeutet das der Chakraverbrauch ebenfalls angepasst) , hierbei verbraucht das Jutsu nach dem extrem hohen Chakraverbrauch um Meidou und Kouton Chakra zu binden kontinuirlich Chakra, da die Verbindung aufrecht gehalten werden muss. Dies schlägt mit einem Chakraverbrauch von hoch pro Post zu buche. Das Jutsu bekam seinen Namen von der enormen Geschwindigkeit eines Meteors der in den Weiten des Weltraumes, in relativ kurzer Zeit eine enorme Strecke zurück legen kann. Das Jutsu selbst ist für 3 Posts haltbar, danach verflüchtigt sich das gesammelte Kouton Chakra, welches nur in einer begrenzten Menge vom Meidou Chakra gehalten werden kann. Es ist natürlich nicht möglich zu dem Meteor eine weitere Verstärkung zu aktivieren, da dies das absolute Gleichgewicht zwischen Kouton und Meidou Chakra stören würde und somit das Jutsu auflöst.
hoch: 800% Geschwindigkeitssteigerung
mittel + gering: 600-700% Geschwindigkeitssteigerung
mittel: 400-500% Geschwindigkeitssteigerung
gering + sehr gering: 200-300% Geschwindigkeitsteigerung


Name: Juin no arasu Kurayami (Juin der vernichtenden Dunkelheit)
Voraussetzung: Juin der Dunkelheit maximale Kontrollstufe. Empfängnis durch die Meidou Welt.
Beschreibung: Das Juin no arasu Kurayami ist die Kraft der Dunkelheit die sich genau zwischen dem normalen Juin der Dunkelheit und der zweiten Stufe von Seiji Masamori einordnet. Hierbei wird das komplette Chakra was das Juin der Dunkelheit einem über die maximale Zeitspanne zur verfügung steht freigesetzt, dies ist durch eine Quelle von Meidou Chakra möglich die Jeder Juin Träger nach der Empfängnis aus der Meidou Welt in seinem Juin trägt(dies bedeutet das komplette Chakra was einem während der 5 Posts zur verfügung steht freigesetzt wird) und so eine neue Stufe des Juin no Kurayami ermöglicht. Das Ätzchakra wird nurnoch kurz während der Verwandlung freigesetzt , danach ist der Kampf im Taijutsu wieder für den Gegner 100% möglich, da das komplette Juin Chakra im Körper des Anwenders konzentriert ist. Dies ermöglicht im Vergleich zur normalen Juin Stufe einen weitaus verherenderen Effekt für die kampffähigkeiten des Anwenders. Die Kraft und Geschwindigkeit des Anwenders wird um 200% erhö, die Erhöhung der Ausdauer hingegen bleibt dieselbe da das Juin nur in konzentrierter Form besteht und nicht mehr Chakra an sich ermöglicht (Also + 100%). Desweiteren beschränkt sich die Verstärkung der Ninjutsu ausschließlich auf Juin/Ansho und Meidou Jutsu, diese werden jedoch um 50% verstärkt und somit durch das konzentriertere Juin Chakra eine noch gefährlichere Waffe. Die Zwischenform passt sich den Grundeigenschaften des Juin no Kurayami eines jeden Trägers an und ist somit eine individuelle Macht die mit bedacht eingesetzt werden muss. Die "Maskenform" lässt sich drei Posts lang aufrecht halten, nach diesen drei Posts ist der Anwender durch die körperliche Belastung durch das hochkonzentrierte Juin Chakra stark geschwächt. Einen Post lang ist man so nicht mehr in der Lage überhaupt ein Jutsu anzuwenden und auch die körperliche Reaktionsgeschwindigkeit vermindert sich stark. Nach dieser Zeit ist es dem Anwender wieder möglich Jutsu zu wirken, jedoch geschieht dies auch im nächsten Post noch in stark geschwächter Form (Effektivität aller Angriffe -50%). Das Juin no arasu Kurayami ist in der Meidou Welt erlernbar, Shisha no Meidou der Hüter dieser Dimension erklärt wie man einen großen Teil von Meidou Chakra aus dieser Welt in sich aufnehmen kann um so, ähnlich wie beim Juin 2 von Seiji die wahren Kräfte des Juin der Dunkelheit zu erwecken. Diese Form des Juins wird symbolisiert durch Form erschreckenden Maske mit den leuchtenden Augen des Juins der Dunkelheit, wie sie auch von der personifizierten Dunkelheit, dem dunklen Selbst getragen wird. Diese Maske ist bei jedem Anhänger der Dunkelheit unterschiedlich. Dies Maske von Seiji gleicht dem Gesicht seiner vollständigen Verwandlung im Juin 2. Wird diese Form vor dem Ablauf der drei Posts deaktiviert werden, vermindern sich die Nachteile, da der Körper eine kürzere Zeitspanne nur dieser enormen Kräfte ausgesetzt ist. Dies bedeutet auch das wenn die "Maskenform" nur einen Post eingesetzt wurde, das man das Juin der Dunkelheit weiterhin vermindert einsetzen kann, dies betrifft auch die zweite Stufe. Nach der Verwandung wird ein Großteil der Kräfte des Males der Dunkelheit an die Meidou Welt als Tribut abgegeben so ist es dem Anwender auch nicht mehr möglich für den Rest des Kampfes das Juin erneut zu benutzen. Sollte das Juin no Kurayami zuvor 3 Posts aktiv gewesen sein so ist das Juin no arasu Kurayami nicht mehr anwendbar umgekehrt richtet es sich nach der Anwendungsdauer des Juin no arasu Kurayami.



Selbsterfunden
Name: Meidou no Rakuen: Altealice ("Aus dem dunklen Weg stammendes Paradis")
Jutsuart: Ninjutsu
Rang: S-Rang
Reichweite: mittel
Chakraverbrauch: 2x extrem hoch
Voraussetzung: Ninjutsu 10, Keitaihenka-Formveränderung , Meidou Zangetsu ippon*yari/Chronus no Jutsu
Beschreibung: Das Meidou no Rakuen: Altealice ist einer der verherensten Meidou Techniken. Hierbei kreuzt der Anwender seine beiden Arme über seinem Kopf und sammelt oberhalb seiner Handflächen Meidou Chakra. Durch die gewaltige Konzentration an Meidou Chakra beginnt die Erde zu beben, ein enormer Durck geht von dem Anwender Selbst und seiner mächtigen Technik aus. Man muss sich mit ganzer Kraft gegen diesen Druck und dem entstandenen Sog stämmen oder sich an etwas fest halten um nicht schon bereits vom Sog selbst von den Füßen gefegt zu werden. Das Jutsu selbst benötigt eine gewisse Vorbereitungszeit um in der der Anwender nahezu schutzlos Meidou Chakra sammeln muss (Diese Sammelzeit beträgt 1 Post). Während der Aufladezeit entsteht bereits der Sog, doch ist das Jutsu erst nach diesem Post Aufladezeit einsatzbereit. Hat der Anwender es geschafft, öffnet sich ein Portal in die Meidou Welt in Form einer wohl unmöglich kontrollierbaren Kugel aus Meidou Chakra ist die Waffe der Dunkelheit jetzt bereit ihren Gegner zu vernichten. Bereits jetzt für das öffnen des Meidou Portales und das heraus ziehen des Meidou Chakras hat der Anwender einen extrem hohen Chakraverbrauch aufbringen müssen. Der zuvor entstandene Druck ist zu erklären, da der Anwender mit Gewalt das Meidou Chakra aus seiner Dimension drängt und es zu bündeln versucht. Dieses Jutsu bekam seinen Namen daher , da während seiner Freisetzung, dass Meidou Chakra das Licht selbst innerhalb eines Umkreises von 100 Metern zu verschlingen scheint, selbst die Reibung des Meidou Chakras mit der Luft erzeugt einen klirrenden Ton, welcher bereits nichts gutes erahnen lässt. Von der Meidou Chakra Kugel geht eine unheimliche Präsenz aus, noch stärker als bei jedem anderen Meidou Jutsu, man fühlt sich in der Nähe dieser Technik kränklich und schwach. Ist das Jutsu bereit schleudert der Anwender mit dem erneuten Aufwenden eines extrem hohen Chakraverbrauches die gewaltige Meidou Chakrakugeln mit dem Ausruf "Altealice!" nach vorne. Das Jutsu rast mit einer beachtlichen Geschwindigkeit (Speed 8) auf den Gegner zu, Der Sog des näher kommenden Jutsu ist so stark, das man es schwer hat eine richtige Verteidigung aufzubauen. Ein direkter Treffer mit dem Meidou no Rakuen: Altealice führt dazu, das das Meidou Chakra langsam den Körper des Gegners auflöst. Alles was diesem Chakra in den Weg kommt, egal ob leblose Gegenstände oder Lebewesen wird als Tribut in die Meidou Welt gesogen, doch ist dies nicht wie Beispielsweise beim Meidou Zangetsuha, dies ist eine kontrollierte Öffnung eines Portals in die Meidou Welt, bei dieser Technik jedoch ist das Meidou Chakra mit Gewalt aus seiner Dimension und somit dem Gleichgewicht gerissen...seine Wut der Zerstörung wird von seinem Gegner weniger als Staub übrig lassen. Das Meidou Chakra ist wegen seiner Stark konzentrierten Form langsamer als andere Meidou Techniken und so kann man dieser Macht mit einer normalen Bewegung entgehen. Doch Vorsicht ist geboten , der Sog wird überraschen vor dem Jutsu ähnlich wie beim Meidou Zangetsuha immer stärker, so sollte der Gegner keine Zeit beim ausweichen verlieren. Der Sog entfaltet seine volle Anziehungskraft bei 3 Metern vor dem Jutsu selbst und ist so Stark, dass man sich nur mit einer Stärke von 10 oder höher dagegen behaupten kann. Natürlich baut sich ein solcher Sog langsam auf, so ist eine Anziehungskraft in abgeschwächter Form vor diesen 3 Metern vorhanden, genauso erreicht der Sog seine volle Stärke erst bei näherem Zusammenkommen mit dem Gegner. Das man sich nur mit Stärke 10 auf den Füßen halten kann stimmt so auch nicht ganz, denn man ist in der Lage auch mit einem geringeren Stärkewert sich auf dem Boden zu haltne ,jedoch ist dann ein Ausweichen nahezu unmöglich. Nach dem Anwenden dieser Technik , ist der Anwender überaus körperlich geschwächt, nicht nur das der Chakraverbrauch enorm ist, nein die Belastung und das halten dieser so zerstörerischen Kraft, schadet der kopletten Muskulatur und kann sogar zu schweren inneren Blutungen führen. Meidou no Rakuen: Altealice ist eine der wohl mit Abstand gefürchtetesten Meidou Techniken und auch durch den Bund von Licht und Dunkelheit von Fudo Hikari einsetzbar. Hierbei konzentriert der Anwender Kouton Chakra und öffnet mithilfe des Chronus no Jutsu einen direkten Zugang in die Meidou Welt und zieht durch die Verbindung von Kouton und Meidou Chakra nun die Kräfte des Meidou aus seiner Dimension. Diese Technik wird Hikari yurai suru no Meidou: Rakuen Altealice (Aus dem Licht stammender dunkler Weg: Paradis) genannt und ist in seiner Auswirkung absolut gleich dem Meidou no Rakuen: Altealice. Bei dem Jutsu ist darauf zu achten, sich absolut während des Chakrasammelns zu konzentrieren , da bei dem kleinsten Fehler oder einer Störung, das Jutsu instabil wird und explodieren kann.



Name: Juin no chishiteki Kurayami (Mal der todbringenden Dunkelheit [Stufe 2])
Beschreibung:
Die zweite Stufe des Juins der Dunkelheit beschreibt , seinen Körper der Dunkelheit selbst zu überlassen und zu einer Kreatur eben dieser Dunkelheit zu werden. Hierbei wird ein Portal in die Meidou Welt um Seiji herum geöffnet. Das Meidou dringt in den Körper ein und wandelt diesen. Durch langes Training ist keine Voraussetzung von nöten um das Juin no chishiteki Kurayami zu verwenden. Einzig und allein die Stufe 1 des Juins muss vorher aktiviert worden sein. Seiji ist in der Lage die Zweite Stufe des Juins der Dunkelheit zu aktivieren wann er es möchte, es sind nicht von zu einem früheren Zeitpunkt gewissen Voraussetzungen notwendig. Ein Nebeneffekt also als Meister der Dunkelheit, dessen Körper von der Dunkelheit selbst wieder zurückgeholt wurde. Desshalb sind die Schäden der ersten Stufe ausgeglichen, da er zur Personifizierung der Dunkelheit geworden war. Um das Juin no chishiteki Kurayami zu nutzen muss vorher das normale Juin aktiviert werden. Das Juin no chishiteki Kurayami ist einen Post kontrolliert und ohne größere Nachteile für den eigenen Körper einsetzbar, alle Schäden durch die Verwandlung wie etwa ein starker Erschöpfungszustand treten sofort nach verlassen der Verwandlungsform ein. Denn selbst als Meister der Dunkelheit ist er nicht dazu in der Lage das Meidou selbst in sich aufzunehmen ohne das es sich auf seinen eigenen Geist auswirkt. In der zweiten Stufe wird Seiji während der Verwandlung von einer Kuppel aus Meidou Chakra umgeben. Für Außenstehende befindet sich der Duranin der dritten Generation vermutlich innerhalb dieser Kuppel, dies ist nur teilweise richtig. Denn Seiji befindet sich eigentlich in der Meidou Welt, dort nimmt er die Kräfte des Meidou in sich auf . Die einzige Möglichkeit die Verwandlung zu verhindern ist vor dem eintreten des Meidouportales ein Jutsu auf Seiji zu wirken, ist sie abgeschlossen, hat man andere Sorgen. Das Meidouchakra selbst ist undurchdringlich, da es sich um ein Portal handelt, Angriffe würden in die Meidou Welt übergehen. Sollte der Masamori seine eigene Persönlichkeit im weiteren Kampfverlauf verlieren, erkennt er den Unterschied zwischen Freund und Feind nichteinmal, Emotionen sind Ihm auf gewisse weise fremd und nur eine starke Willenskraft macht es Ihm möglich einen Übergang weiter zu verhindern. Durch diesen Persönlichkeitsverlust greift Seiji aber nicht wie ein Jinchuuriki aus Wut einfach Leute an, sondern konzentriert sich auf sein Ziel, seinen Feind den die Dunkelheit zur Vernichtung auserwählt hat. Seiji`s äußere Erscheinung ähnelt einem Dämonen aus längst vergessener Zeit, diese Wesen sind die reinblütigen Kreaturen des Meidou. Auf seinem Körper trägt der Meister der Dunkelheit nicht mehr das finstere Mal, auf seinem Kopf verzieren Hörner das Gesamtbild. Selbst die Haut des Masamoris ist von der Dunkelheit erfüllt, sie wird grau/weiß (dunkler) , er kommt wahrlich einem Dämon aus alter Zeit gleich, seine Augen sind Gelb was die dunkle Macht des Juins und des zweiten Ichs repräsentiert. Seine Jutus werden nocheinmal verstärkt ,wie auch schon bei der ersten Stufe, Kraft und Schnelligkeit nehmen rapide zu und haben ein Level ereicht wo anscheinend das Wort Grenze in Vergessenheit geraten ist, es wird Seiji auf ein Level bringen das im Vergleich zur Stufe 1 des Juins der Dunkelheit oder der Maskenform emens stärker ist. (Juin und Meidoujutsu werden um 50% verstärkt , Ausdauer 150% Bonus , Stärke um 350% und Geschwindigkeit werden um 400% verstärkt). Genjutsu wirken bei Seiji in dieser Form nicht, da seine eigene Persönlichkeit schwindet und der Chakrafluss in seinem Kopf durch die Macht des Meidou geleitet wird. Es ist ein leichtes für ihn Häuser und andere massive Material mit seiner blosen Faust zu zerstückeln. (Durch den Stat Werte Boost) Ein direkter Treffet auf Lebenswichtige Organe bei seinem Gegner trägt aufjedenfall schwere Schäden davon, jedoch hat er in dieser Form nur wenig Zeit großartige Jutsu Vorbereitungen zu treffen. Ebenfalls werden Nachteile entfernt die durch ein Chakrasammlungsprozess entstehen, dem Masamori steht in dieser Form so viel des Meidou Chakras zur Verfügung das er Meidou Jutsu ohne größere Vorbereitungszeit kurz hintereinander einsetzen kann. Genauso kann er mit blosem Chakra wenn er seine Hand in Richtung Gegner hebt , diesen zurück schleudern, was auch deffensiv benutzbar ist, gegen Jutsu`s aller Art.(Extra Jutsu für das Juin 2, wird nicht mehr passiv genutzt als Verwandlungsfähigkeit!) Seiji kann diesen Zustand nur für wenige Minuten aufrechterhalten, geht es länger Stirbt er während des Kampfes, denn da der Körper so viel Meidou Chakra in sich aufgenommen hat und diese Verwandlungsstufe halten zu können nun das Chakra in sich gebündelt halten muss verbraucht es pro Post einen hohen Chakraverbrauch für den Anwender selbst. Doch nicht nur der Chakraverbrauch ist entscheidend, auch die körperliche Ausdauer des Anwenders geht zurück, Seiji wird in dieser Verwandlungsstufe pro Post an Stärke und Geschwindigkeit immer weiter verlieren. Die Verwandlung in eine Kreatur geschaffen aus Meidou , sozusehen repräsentiert Seiji in dieser Form den Willen und die Macht der Dunkelheit fordert eine Unmenge an körperlicher und geistiger Energie, desshalb wird er je länger er diese Gestallt annimmt mehr und mehr geschwächt. Ab dem zweiten Post ist die Stärke und Geschwindigkeit nurnoch vervierfacht, ab dem dritten Post nurnoch verdreifacht, danach verdoppelt bis die Verwandlung sich schlussendlich (nach dem 4. Post) vollkommen zurück zieht und einen absolut geschwächten Sheruta zurück lässt. Seiji ist nach der vollen Ausschöpfung der Verwandlung nicht mehr in der Lage das Juin der Dunkelheit, für eine gewisse Zeit zu nutzen (5 Rl Tage). Sonst schädigt es direkt seine Organe und führt bei einem aktivieren über eine Postspanne von einem Post hinaus, zum sofortigen Tod. Ein Post lang ist es möglich, erhöt jedoch die Rl Wartezeit um einen weiteren Tag. Dies wird begründet , das der Körper des Masamori eins mit dem Meidou wurde und schon fast in eine Welt eingetreten ist aus der es kein zurück gibt, selbst für den Meister der Dunkelheit nicht. Der eigene Körper reagiert nach einer solchen Erfahrung viel Stärker auf die Krafteinwirkung des Juins der Dunkelheit. In der Meidou Welt besitzt diese Verwandlung einen "Heimvorteil", der Chakraverbrauch und die Verminderung der Stärke und Geschwindigkeit des Juins bleiben hier aus, da Meidou Chakra in der Umgebung zur Verfügung steht. Durch seine Erfahrung im Umgang mit Kouton und Meidou Chakra ist der Duranin dazu in der Lage das Meidou Chakra in seinem Körper schlagartig freizusetzen, er taucht seinen Körper somit in eine Chakraaura die natürlich alle Eigenschaften von Meidou Chakra besitzt. Diese Chakraaura repräsentiert die unheimliche Macht der Dunkelheit und ist wohl über Kilometer hinweg zu spüren. Das aggressive Meidou Chakra reibt sich mit der Luft in der näheren Umgebung des Masamoris, dadurch entstehen Blitze in der sonst leicht feurig wirkenden Aura des Meidouchakras.

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Re: [Dimension] Ansho ("Welt der Dunkelheit")

Beitragvon Sabatea Masamori » So 15. Jul 2012, 21:36

Sabatea verweilte immer noch im Bad, an die Tür gelehnt und atmete tief durch. Der Schock saß ihr immer noch in den Knochen. Erst entschuldigte sie sich dafür, dass sie ihn geschlagen hatte und dann kurze Zeit danach rotzte sie ihm ins Gesicht. Das hast du ja toll himbekommen, Sabatea.... ganz große Klasse. Sie senkte ihr Haupt als sie plötzlich durch einen Knall aus ihrer Beschämtheit gerissen wurde. Seiji flog direkt neben ihr durch die Wand und landete mit einem Platschen im Wasser. Erschrocken blickte sie ihm hinterher. Was zure Hölle... ?! Im nächsten Moment trat durch den neu geschaffenen Eingang eine Gestallt, welche in einen schwarzen Umhang gehüllt war. Sie spürte sofort wie ihr eigenes Juin zu Kribbeln begann und sich schließlich aktivierte. Diese Gestallt umgeben von Ketten und leuchtenden Flügeln. Sie erhob die Stimme, und allein am Klang dieser konnte man erkennen, dass es sich um eine mächtige Gestallt handelte. Er sprach, dass Seiji zu schwach sei. Nach seinen Worten drehte er sich zu Sabatea, welche noch immer nackt und nicht gerade unschockiert einfach nur da stand. Er sprach, dass die Kinder der Dunkelheit schwach, undiszipliniert und naiv wären. Siehst du, genau das was ich dir auch immer sage! Seiji tauchte wieder auf und richtete das Wort an die Gestallt. Nannte sie Inarius und Sabatea erinnerte sich an die Vision, welche sie alle bekamen, als sie hier her kamen. Inarius war der erste Meister der Dunkelheit gewesen, so viel wusste die Hanami noch. Seiji sprach, dass er nun der Meister der Dunkelheit sei und die dritte Generation nun ihre Chance hätte, sich zu beweisen. Inarius forderte Seiji auf, zu zeigen was sie Wert waren. Im nächsten Moment flog der Körper des Masamoris zur Decke hin. Schnell war klar, dass sich Sabatea aus diesem Kampf raushalten sollte. Sie hatte keine Chance auch konnte sie den Bewegungen Inarus nicht folgen sie wusste nicht einmal, wie er den Blauhaarigen durch die Gegend beförderte. Seiji hatte ein Jutsu aktiviert, wo wieder ein leuchtender Schimmer in umgab. Die Hanami kannte dieses Jutsu mittlerweile, beziehungsweise hatte sie dies nun öfters schon gesehen. Plötzlich wurde der Masamori in eine Kette umwickelt, es schien als würde sie sich immer weiter zu ziehen und Spitzen bohrten sich in sein Fleisch. Inarius forderte Seiji auf, aufzugeben. Doch anstatt dies zu tun, blickte Seiji diesen nur leicht dümmlich an und begann einen Satz, jedoch wurde er je unterbrochen, als Inarius ihn durch die Luft wirbelte. Mit einer kurzen Handbewegung hatte er plötzlich eine Art Lichtspeer geschaffen, zumindest glich es einem solchem. Nich fähig auszuweichen durchbohrte der Speer Seiji. Sabatea konnte nichts weiter tun als da stehn und dem Schauspiel zu sehen. Die Ketten die ihn hielten lösten sich, Seiji fiel zu Boden, Blut rann aus seinem Mundwinkel. Wieder sprach der erste Meister der Dunkelheit seine Worte an Seiji. Dieser antwortete nicht. Sein Schwert lag vor ihm auf den Boden, Inarius starrte auf dieses. Es schien zu pulsieren. Der Blick des Masamoris wirkte glasig. Inarius umgab plötzlich ein grelles Licht. Sabatea wusste, wenn nicht bald etwas geschah, würde Seiji sterben und doch... sie konnte nichts tun. Nach einem weiterem Satz an Seiji richtete Inarius plötzlich eine Hand auf Sabatea, diese trat beinahe instinktiv einen Schritt zurück doch war ihr selbst klar, dass sie da nichts entgegen wirken konnte. Oh oh... kam es nur von der weiblichen Stimme in ihrem Inneren. Sabatea starrte Inarius an, als plötzlich ein ohrenberäubendes Geräusch zu vernehmen und das Licht von Inarius wurde von der Dunkelheit von einem Angriff des Masamoris beinahe verschlungen. Doch anstatt, dass irgendetwas groß geschahh, stoppte Inarius diese Meidou Kugel einfach mit einer Hand und schien die Macht in sich aufzunehmen. Seiji jedoch sprach, dass er andere aus dem Spiel lassen solle, denn er wäre sein Gegner. Seine Stimme klang schwach, man sah ihm an, dass es ihm schwer viel, einen Fuß vor den anderen zu setzen. Aber was Sabatea noch mit am meisten beschäftigte: War dieser Kerl wirklich gerade dabei, sein Leben für sie her zu geben? In Gedanken schüttelte die Hanami den Kopf. Nein das konnte, das DURFTE nicht so sein. Inarius forderte Seiji auf, das ubai toru, wohl das Schwert, zu nehmen. Erst dann würde er ihn als Meister der Dunkelheit ansehen. Würde er es nicht schaffen, würde er die dritte Generation aus der Geschichte tilgen. Plötzlich bewegte sich eines der Schlangenähnlichen Wesen aus der offenen Wunde des Masamoris und packte mit dem Maul die Klinge und noch bevor Seiji zu Boden fiel hatte er das Schwert in der Hand. Plötzhlich wurde er in einen Schwall aus Meidouchakra gehüllt im nächsten Moment stand er vor Sabatea. Seine Haare waren gewachsen und sein Äußeres glich nicht mehr wirklich dem normalem Äußerem eines Menschen. Durch das Loch in seiner Brust konnte Sabatea Inarius noch sehen. Dieser schien eine Art Abschiedswort an Seiji zu richten und öffnete ein Portal und verschwand. Das Juin des Masamoris löste sich auf und er ging zu Boden.
Sabatea stand vor dem Mann, welcher sichbar nicht nur leicht verletzt war. Sie musste irgendetwas tun. Verdammt... murmelte die Schwarzhaarige, welche immer noch komplett nackt einfach nur da stand. In ihrem Kopf geisterten momentan jedoch nur Erinnerungen umher und Ansichten, welche sie einst hatte... und welche nun nur noch bestätigt wurden. Sie war immer der Ansicht, für jeden, dem sie sich öffnete oder den sie nicht Abwies und bei jedem, wo sie sich vielleicht irgendwie "dranhängen" könnte, für jeden wäre sie der sichere Tod. Das hatte ihre Vergangenheit ihr oft genug gezeigt. Sie hatte sich jahrelang nie mit jemandem zusammen getan egal aus welchen Gründen. Und nun tat sie dies wieder und was geschah? Genau diese Person lag nun im Sterben. Sabatea hatte das Bedürfnis sich selbst dafür zu schlagen, aber sie ließ es. Sie musste sich irgendwie um den Masamori kümmern. Irgendwie. Sie beugte sich zu ihm runter, versuchte ihn irgendwie zu bewegen... jedoch ohne Erfolg. Verdammt... murmelte sie wieder. Sie schnappte sich einfach ein Handtuch und wickelte sich dieses provisorisch um den Körper, zumindest waren ihre Brüste und ihr Intimbereich nun bedeckt. Für ein komplettes Einkleiden hatte sie nun keine Zeit. Sie öffnete die Tür und trat auf den Flur hinaus. Ganz schlau... neben der Tür ist ein riesiges Loch aber du gehst durch die Tür... Sie blickte den Flur entlang. Nirgends war jemand zu sehen. Sie wusste auch nicht, wo die anderen sein könnten und sie wusste auch nicht, wo sie hier hin könnte und Hilfe finden könnte. Und Seiji nun allein hier liegen lassen und jeden Raum durchsuchen wäre sicherlich nicht die beste Idee. Sabatea drehte sich wieder um, trat in den Raum und anschließend zu Seiji. Sie schaffte es irgendwie ihn zumindest auf den Rücken zu drehen, aber viel mehr Bewegen war nicht drin. Fass den Perversling doch nicht an, spinnst du? Dummes Kind! Das ist doch bestimmt nur ein Trick von dem! Dem Spanner trau ich alles zu... Sabatea ignorierte vorerst diese Stimme und konzentrierte sich nur auf den Blauhaarigen. Seiji? Könnt Ihr mich hören? die junge Frau hoffte, dass er irgendeinen Laut von sich geben würde, sodass sie wusste, dass er zumindest noch lebte, ebenso hoffte sie, dass irgendjemand kommen würde. Das jemand durch den Lärm von dem Kampf oder grundsätzlich die freigesetzte Macht auf das Geschehen hier aufmerksam geworden war und sich nun hier her bewegte um zu helfen. Wieder erhob sich Sabatea und ging auf den Flur hinaus in der Hoffnung das jemand kommen würde. Doch noch sah sie niemanden. Sie schluckte. Hört mich jemand?! rief sie erstaunlich laut. Ich brauche hier Hilfe!! rief sie so laut sie konnte auf dem Flur. Nocheinmal schluckte sie. Es war Ewigkeiten her, dass sie laut nach etwas gerufen hatte, geschweige denn überhaupt um Hilfe gerufen hatte. Ihr war dies fremd und zugleich unangenehm. Sie drehte sich wieder zum Bad hin, ging zu dem Masamori und kniete sich neben ihn. Die junge Frau blickte ihn forschend an. Sie erschrack sich vor sich selbst, als sie merkte, dass sie sich tatsächlich SORGEN um diesen, ihr eigentlich doch fremden Mann machte. Doch das alles erinnerte sie an frühere Verluste und lies dies alles wieder hochkeimen. Es konnte ihr nicht einfach egal sein. Sie konnte sich nicht einfach Gefühlstod abwenden und einfach gehen. Sie konnte es nicht... mehr. Seit sie hier her gekommen war, und seit sie Bishura kennen gelernt hatte, hatte sie angefangen sich zu verändern. Aber besonders, seit sie hier her kam. Die Hanami blickte den Masamori forschend an, ob sie irgendeine Regung noch wahrnehmen konnte. Sie hoffte und wartete einfach darauf, dass Hilfe kommen würde. Denn im Moment konnte sie nichts weiter tun als hier zu sitzen und zu warten. Sie konnte keine Medic-Jutsus oder sonstiges. Sie könnte ihn vergiften... aber das wäre wohl weniger hilfreich.
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Vielen Dank, Tina, für das wunderbare Set :)

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Re: [Dimension] Ansho ("Welt der Dunkelheit")

Beitragvon Seiji Masamori » So 15. Jul 2012, 23:51

Der Meister der Dunkelheit hatte das Bewusstsein verloren , sein Zustand war kritisch sein Schicksal ungewiss. Alles lag nun an dem jüngsten Mitglied der Familie der Dunkelheit, würde sie es schaffen den Masamori zu retten? Seiji bekam nichts von dem mit was um ihn herum passierte , die Dunkelheit seiner eigenen Seele hatte ihn umschlungen , hielt ihn in ihren dunklen Klauen gefangen. Was der ehemalige Sheruta ebenfalls nicht sehen konnte, was ihn vermutlich mit stolz erfüllen würde die junge Hanami fing an einen Schatten ihrer selbst hinter sich zu lassen, sie konnte die ganze Zeit nur zusehen wie der Masamori förmlich hingerichtet wurde , doch setzte sie nun um so mehr Alles daran den Blauhaarigen zu retten, sie schien sich um den Herren von Ansho zu sorgen. Als das Mädchen Seiji berührte um diesen auf den Rücken zu drehen, denn nur so konnte sie sich vergewissern ob der Meister der Dunkelheit überhaupt noch ein Lebenszeichen von sich geben würde, schuf die Schwarzhaarige unbewusst eine Verbindung zum ehemaligen Sheruta. Das dunkle Selbst des Masamoris bekam mit wie die Dunkelheit Sabateas ihre Worte an ihr wesentlich freundlicheres Ich richtete, daraufhin entgegnete die Dunkelheit Seiji`s. *YO, Girli du stehst doch nur auf ihn, also lass deine bessere Hälfte meinem König und mir nur mal den Hintern retten. Kannst danach immernoch völlig offensichtlich uns nahe stehen , nun ist Arbeit angesagt also halt dich zurück!* Es kam nicht so oft vor das die Dunkelheit von Seiji das Wort ergriff, aber hier ging es schließlich um das Leben seines Herren und eigentlich somit auch um sein Eigenes, dass er mit seinen Worten die Dunkelheit der Hanami extrem provozierte ging ihm vermutlich ebenso extrem am Arsch vorbei. Plötzlich ein hörte der Herr von Ansho etwas , ein leises Plätschern, nein es war schwächer ....es war eher das Geräuch eines einzelnen Tropfens wie er immer wieder im gleichen Rythmus auf die Wasseroberfläche aufkam. Seiji versuchte seine Augen zu öffnen doch es gelang ihm nicht, wo war er nur??? Hatte die Verletzung die Inarius ihm zugefügt hatte nun schlussendlich ihr Opfer gefordert , war er an seinen Verletzungen gestorben und nun auf dem Weg ins Nichts? Der Masamori fühlte nichts als Leere, keinen Herzschlag, keine Wärme...ja es fühlte sich wie das Ende an. Seine Gedanken waren verhüllt und doch drangen immer wieder folgende Worte durch seinen Verstand. *Tod......Tod ist endgültig , nur der Tod hält für die Ewigkeit.......Tod.....* Was dachte der ehemalige Sheruta da, war es wirklich so weit gekommen das der Herr von Ansho in eine Art Selbstmitleidstrance verfiel? Nein das konnte nicht sein! Seiji beweg deinen Hintern nach oben , es gibt etwas zutun! Ja soetwas sollte man dem Blauhaarigen nun zu rufen, doch es blieb still...nur dieses leise Tröpfeln immer wieder im gleichen Takt. Selbst die Dunkelheit konnte den Masamori an dem Ort nicht erreichen an den er nun gegangen war, Seiji hatte nicht nur sein Bewusstsein verloren nein er hatte einen Teil von sich selbst verloren den er nun wiederfinden musste. Doch war dies wirklich ein Verlust ? Oder hatte der Meister der Dunkelheit vieleicht sogar etwas erhalten? Fragen über Fragen deren Antwort der Masamori in der absoluten Finsternis finden musste. Seiji fühlte wie er dem leisen tröpfeln näher und näher kam, immernoch sah er nichts, spürte nichts ...seine Sinne waren nur auf diesen immer gleich wiederkehrenden Klang fixiert. Plötzlich spürte der Herr von Ansho etwas kaltes auf der Handinnenfläche, was hatte ihn da berührt, zumindest für einen kurzen Moment? Wieder kehrte das Gefühl zusammen mit dem selben Klang zurück. Vorsichtig bewegte Seiji seine Hand , er fühlte das kühle Nass in seiner Hand, es schenkte ihm Kraft gab ihm Mut nun den nächsten Schritt zu wagen. Plötzlich fand der ehemalige Sheruta sich in der verlorenen Stadt wieder, dies war das Innere seiner Seele, doch alles sah anderst aus komplett versunken im Wasser und auf dem Kopf stehen blickte der Blauhaarige von der Decke, also dem Himmel praktisch nach Unten herab. Der Tropfen den er hörte war ein wenig Wasser welches sich "unter Ihm" gelöst hatte und auf ihn herunter nieselte. Ein seltsames Bild, was machte der Masamori hier? Imoment fand Seiji hierfür keine Erklärung besaß das Haus seiner Seele etwa mehr "Raum" als er bisher dachte? Vorsichtig setzte sich der Meister der Dunkelheit in Bewegung er wollte eine ihm bekannte Umgebung erreichen, doch nach einer Weile fiel ihm auf das er sich nicht von der Stelle bewegte. In der Zwischenzeit hatte Sabatea mehrfach um Hilfe gerufen, sie allein konnte den Herren von Ansho nicht hier raus bewegen, ihn zu bewegen war sicherlich auch nicht vorteilhaft wenn man nicht wusste was man da tat. Seine Verletzung war sichtbar absolut tödlich, wie musste sich das Mädchen in diesem Moment fühlen? Wie kam sie mit ihrer Hilflosigkeit zurecht? Ruckartig bewegte sich der Körper des Masamoris, dies war jedoch nicht ein Lebenszeichen sondern aus der Wunde des Mannes heraus schlängelte sich "Die Dunkelheit" mit ihren beiden Köpfen, sie starrte in Richtung der Hanami. "Wir sehen ihn nicht, wir hören ihn nicht , wir spüren ihn nicht ....doch Du kannst ihn führen ein einziges mal ihm die Tür zeigen...." Das Meidou Kreatur bewegte sich nun ruckartig auf die Schwarzhaarige zu, sie schlängelte sich förmlich um ihren Körper herum, das sie nackt war und nur ein dünnes Handtuch um ihrne Körper lag, lies die Szene was wie aus einem Hentai wirken. Doch erklärte sich die Dunkelheit sofort bzw. zeigte sie Sabatea was zutun war, sie konnten hier nicht auf Hilfe von Außen warten sie musste allein halten und ihn retten! Doch dies war sicherlich leichter gesagt als getan. *Meine Stärke sie zieht von mir ....mit dem Wind er weht sie davon....bin ich tod.....nein Seiji lass diese finsteren Gedanken dich nicht vernebeln , du hast eine weitere Prüfung überstanden und die nächste vermutlich noch schwerer folgt sogleich.....* "Die Dunkelheit" hatte in der Zwischenzeit vollkommen den Körper des Mädchens bedeckt, sozusagen war nun eine "Verbindung" zwischen ihr und Seiji entstanden. Plötzlich würden Bilder durch den Kopf der jungen Hanami hämmern, es war das Leben des Masamoris, sie konnte seine Kindheit sehen wie seine Eltern vor den Augen seiner Schwester und Ihm von einem guten Freund der Familie umgebracht wurden, wie er von diesem Mann das Juin der Dunkelheit erhielt. Sie konnte sein Leben in Konoha Gakure als Shinobi sehen, was Seiji für sein Team opferte , sie sah seine Zeit als Sheruta ...sie sah wie er sich dem Kyuubi selbst entgegen stellte und mehrfach sein Körper wieder und wieder lediert wurde ...er folgte einem seltsamen Pfad, niemals bedacht auf eigene Interessen er führte die Anderen auf richtige Wege , zeigte ihnen über sich selbst hinaus zu wachsen, hatte er dies nicht auch bei Sabatea getan? Doch es ging weiter das Mädchen konnte seinen Kampf mit Fudo Hikari sehen sah wie die Duranin wieder das Licht dieser Welt erblickten und was ihre Aufgabe war, sie mussten Gleichgewicht schaffen um so zu verhindern das diese Welt unter gehen würde. Doch da war noch mehr es waren ebenfalls unterdrückte Gefühle ganz wie bei der Hanami die Seiji zurück stellte um seiner Aufgabe nachzugehen, um seinem Schicksal zu folgen. Nur da das Juin der Dunkelheit der ehemaligen Suna Kunoichi noch aktiv war konnte diese Verbindung aufrecht gehalten werden, es war dieselbe Verbindung die der Herr von Ansho genutzt hatte um seinen Geist zu der Hanami zu projezieren. Plötzlich raste eine Welle auf den Meister der Dunkelheit zu, wie gelähmt war Seiji unfähig auszuweichen und wurde von dem Wasser förmlich fortgespült, eine Schwärze überzog seine Sicht und ehe sich der Blauhaarige umsehen konnte spürte er die Kälte unter sich. Er lag direkt im Schnee, doch wie zum Geier kam Schnee in seinen Geist!??? Der Herr von Ansho wusste auf viele Dinge eine Antwort doch imoment hatte er keinen Schimmer was hier ab ging. Doch die Kälte, der Schnee irgendwie erinnerte sie ihn an die Haut von Sabatea, so blass , ihre Gefühlskälte war durch den Schnee symbolisiert , doch was sollte dies?? Seiji ahnte nicht das "Die Dunkelheit" eine Verbindung zwischen den Beiden geschaffen hatte und das dies sein Weg "zurück" war. Die Hilfe die für Seiji kommen sollte hatte sich Sabatea sicherlich anderst vorgestellt , doch es lag wohl an ihr und einer seltsamen Schlange dem Masamori zu helfen. Seiji stapfte durch den Schnee und fühlte jede Schneeflocke auf seinem nackten Oberkörper....MOMENT! Schneeflocken? Schneite es hier etwa? Ja es schneite , der Herr von Ansho suchte ein Zeichen einen Ausgang , halluzinierte er in seinen eigenen Gedanken? Oder war dies eine unterbewusste Botschaft? Plötzlich vernahm der Blauhaarige eine Stimme , es war die Hanami die um Hilfe rief , doch wie konnte er dies hören lag es doch in der Vergangenheit und war Seiji doch im Bad zurückgeblieben? Wieder erfasste Seiji etwas dieses mal war es ein starker Windstoß und die Dunkelheit verschwemmte erneut das Bild, doch dieses mal hörte er etwas im Nichts, ein pochen.....es war sein eigener Herzschlag, wo war er ? War er nun dahingeschieden? Nein der Meister der Dunkelheit war zurück..."Die Dunkelheit" lies vom Körper des Mädchens ab, sie hatte das Juin von Sabatea genutzt um den Geist des Ansho Herren zurück zu führen, doch was sollte das Ganze? Seiji hatte ja schon oft von einem Licht am Ende des Tunnels gehört, doch soetwas? Die Augen des ehemaligen Sherutas öffneten sich, vorsichtig führte er seine Hand nach Rechts und berührte fast das Kinn des Mädchens. "Hey...al..les Inordnung , hast du et..was abbekommen?" Dieser Kerl hatte vieleicht nerven, er erkundigte sich mit einem riesigen Loch in seiner Brust nach dem Zustand eines Anderen und selbst jetzt trotz dem ganzen Blutverlust sah er davon ab Sabatea zu berühren , er wusste das ihr dies missfiel. Die Hand ging genauso schnell zurück wie sie gekommen war, er hatte nicht die Kraft diese zu führen. Die Hilferufe des Mädchens schienen nicht von der Dunkelheit des rießigen Tempels gefressen worden zu sein, denn Ingram der Bibiothekar hatte die Rufe der Hanami wahrgenommen und war nun selbst anwesend im Raum. "Ich habe diese entsetzliche Macht gespürt , was ist hier vorgefallen Meister?" Seiji verdrehte etwas die Augen, sie hatten später Zeit für eine Geschichtsstunde , nun war es Zeit hier Erstversorgung zu betreiben. Ingram bemerkte selbst das seine Frage warten konnte, alles geschah nun ganz schnell mehrere Ansho Diener halfen dem Blauhaarigen vom Boden auf, er wurde in seine Gemächer gebracht und dort versorgt, es würde wohl einige Zeit dauern bis der Herr von Ansho wieder auf den Beinen war. Doch konnte der Schein durchaus trügen denn gerade als sie dem Mann einen Verband anlegen wollten verschwand die Wunde. Der ehemalige Konoha Shinobi hatte in der Zwischenzeit wieder das Bewusstsein verloren und doch war diese rießige Wunde wie aus dem Nichts verschwunden? Waren hier diabolische Kräfte am Werk? Eine Narbe blieb auf seiner Brust ebenfalls nicht zurück. Hatte es vieleicht damit zutun das Inarius eigentlich keinen Körper besaß? Oder damit das die Macht der Dunkelheit bzw. alle Erben einem Meister der Dunkelheit nichts anhaben konnten, oder war das Ganze garnicht real gewesen? Die Schäden im Badezimmer wirkten jedenfalls real auch hatte sich Sabatea den ersten Meister der Dunkelheit sicherlich nicht eingebildet. Ein Rätsel war es warum dies passierte , eine Erklärung hierfür gab es vorerst nicht...aber Seiji würde dies nach einem kurzen Nickerchen sicherlich ergründen.

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Re: [Dimension] Ansho ("Welt der Dunkelheit")

Beitragvon Natsuki » Di 17. Jul 2012, 15:24

Der Bunshin des Yagami nickte kurz und knapp bevor er verpuffte. Der Chunin bemerkte die gesamte Aktion des Bunshins nicht mehr, sein Gedankenstrom war immernoch woanders. Zwar streifte er kurz etwas, von dem man nicht glaubte, das seine Gedankenströme es streifen würden, sondern ein durchschnittlicher 16-jähriger Shinobi, doch auch Chiba war nicht viel mehr als ein junger pubertierender Mann, und wenn er nicht auch für eine Sekunde über gewisse Bereiche im Brustbereich des anderen Geschlechts nachgedacht hätte, hätte man sich echte Sorgen um den jungen Shinobi machen dürfen. Doch seine Gedanken streiften das Thema kurz, und für weniger als eine Sekunde, erschien ein Grinsen auf Chibas Gesicht, bevor seine Gedanken zu nicht so angenehmen Themen weiterstriffen. Ihm war durchaus bewusst, das ein normaler Kage Bunshin für jegliche Angelegenheiten, die er innerhalb einer Dimension erledigen wollte vollkommen ausreichte, doch wie schaute das ganze Spektakel aus, wenn Chiba jetzt in der Dimension von Ansho blieb, und einen Kage Bunshin in die reguläre Dimension schickte. Wahrscheinlich würde das ganze mit einer unappetitlichen Erfahrung für den Bunshin enden, und einem vergeudeten Chakraverbrauch für ihn. Zwar könnte er nun auch ganz einfach versuchen seine gesamte These mit einem simplen praktischen Test zu überprüfen, doch Chiba hatte gar keine Lust darauf es zu testen - denn das Ergebnis wusste er schon. Doch er war kein Meister in den Ninjutus, also würde er jemanden fragen, der deutlich mehr Erfahrung im Bereich der Ninjutsu hatte als er selbst, und noch viel mehr Erfahrung im besonderen Bereich der Kage Bunshin.
Umo! Wenn ich einen Kage Bunshin hier in Ansho lassen würde, und mich selbst in die reguläre Dimension begeben würde, was würde mit dem Kage Bunshin passieren? Ich meine - ich bewege mich zwischen den Dimensionen, aber was passiert mit dem Kage Bunshin? Wird er einach vernichtete, oder überlebt er es? Und was noch viel wichtiger ist: Wenn ich dem Kage Bunshin in die reguläre Dimension schicke, was passiert dann mit ihm? Hehehe... Ich habe mir fast schon gedacht, dass du mit so einer Frage kommen würdest, Chiba. Was passieren würde, wenn du selbst in eine andere Dimesion gehst weiß ich nicht, doch ich kann dir mit Sicherheit sagen, dass der reguläre Kage Bunshin einfach verpuffen würde, wenn er versuchen würde in die reguläre Welt zu gehen. Seine Widerstandskraft gegen die dimensionalen Kräfte ist nicht hoch genug. Und ich schätze einmal, dass es den Kage Bunshin ähnlich ergehen würde, wenn du in die reguläre Dimension verschwinden würdest. Wenn du nur für einen kurzen Augenblick verschwinden würdest, sollte es ihnen nichts ausmachen, doch wenn du nur gerinfügig länger wegbist, sollten sie selbst auch einfach verpuffen. Hmmmm... Genauso wie ich es mir vorgestellt hatte... Das bedeutet gar nichts gutes, wenn ich jetzt einfach so selbst in die normale Dimension gehen würde. Aber ich kann auch keinen Kage Bunshin in die reguläre Welt schicken. Und wenn ich selbst dorhtin gehen würde, dann wäre das noch viel fataler, denn die Zeitenverschiebung von Ansho auf die reguläre Welt ist zu drastisch. Das stimmt. Ryuuzaki hat ja selbst gesagt, das eine Stunde in der reellen Welt eine Woche hier in Ansho ist. Also kannst du nicht einfach so verschwinden. Aber - ich glaube, dass ich dir ein wenig etwas über den Kage Bunshin erzähle, das du noch nicht wusstest. Hmm? Du hast mir etwas beim Kage Bunshin verschwiegen? Schieß los Umo! Jeder kleine Funke an Information könnte weiterhelfen, dass ich aus dieser Zwickmühle entkomme. Also, sag schon, was du mir bisher vorenthalten hast. Hehe... So viel ist es nicht, Chiba. Und ich bezweifle, dass dir diese Information so viel nützt wie du dir und auch ich es mir wünsche. Aber ich sage sie dir trotzdem sehr gerne. Es ist zwar eine hochrangige Kunst, aber da du die Hyoi Gattei gemeistert hast, sollte eine weitere A-Rang Kunst kein Problem für dich darstellen. Und zwar, gibt es verschiedenste Künste auf dem A-Rang die den Kage Bunshin mit einem weiteren elementaren Chakra kombinieren. Ich glaube zwar nicht, dass dir diese Information so viel weiterhelfen sollte, aber... immerhin noch besser als nichts. Den Kage Bunshin mit Elementarchakra kombinieren? Wie genau meinst du das, Umo? Immerhin ist der Kage Bunshin eine hochrangige und komplexe Technik. Einfach so eine Kombination mit Elementarchakra sollte jetzt nicht unbedingt das einfachste sein. Wie ich das meine? Hmm... Nicht unbedingt einfach zu erklären, das ganze Verfahren... Beschwör mich, dann kann ich es dir zeigen... oder warte - noch viel besser. Verwende die Hyoi Gattei, dann kann ich dir an deinem eigenen Körper zeigen, was genau ich wirklich mit dieser gesamten Tatsache, die ich dir gerade erklärt habe meine. Chiba atmete kurz ein, und hielt dann für einen Augenblick den Atem an, bevor die Luft wieder aus seinen Lungen gepresst wurde, um Platz für neue frische zu machen. Dann, während die Luft aus seinem Mund herausströmte, bewegte Chiba seinen Mund und durch seine Stimmbänder modulierte er den Luftschwall der aus seinem Mund kam, um 2 Worte zu sagen. Hyoi Gattei. Der Name der Technik, die der Chunin nun anwenden würde, und bisher nur im Training angewandt hatte. Eine Technik, die wenn sie fehlschlug Chiba ganz einfach das Leben kosten konnte. Ein Grund mehr, dass er sich noch einmal kurz konzentrierte. Das nächste Wort, das Chibas Mund entwich, war fast schon gehaucht, ein Windstoß hätte ausgereicht um es zu übertönen. Umo. Der Chunin spürte, wie das Chakra aus seinem Körper entwich, die Menge aber jedoch nicht groß genug war für die Materialisierung des Schutzgeistes. Das Chakra das Chiba für die Materialisierung zurückgehalten hatte, verwendete er nun für eine grobe Seelenfixierung. Den Rest würde Umo erledigen, während sich der Körper des jungen Shinobi so anfühlte, als würde er in jedem Augenblick gleich zerbrechen. Seelenfixierung vollständig. Resonanz zwischen Körper und Fixierung bei 86%. Seelenstabilität auf ungefähr 97%. Noise unter 2%. Hyoi Gattei einsatzbereit. Die Stimme Umos in Chibas Kopf beruhigte ihn. Sag mal, was heißen eigentlich diese Werte? Nunja, die Resonanz kann als die Qualität der Fixierung angesehen werden. Umso höher die Resonanz liegt, umso länger sollte die Hyoi Gattei halten. Wobei selbst bei einer perfekten Resonanz sollte dein Körper eine so starke Seele wie meine nicht allzulange durchhalten. Und Noise und Seelenstabilität hängen direkt zusammen. Wenn die Stabilität sinkt, steigt das Noise. Die Stabilität gibt an, wie gut meine Seele in deinem Körper aktzeptiert wurde, und noch verankert ist. Und das Noise sollte nicht über 10% betragen, ansonsten besteht Gefahr, das unbewusste Signale an deinen Körper gesendet werden. Also das Noise gibt an, wie präzise ich deinen Körper steuern kann. Jeder Schutzgeist kann dir eigentlich diese 3 Werte sagen, da wir sie sie sowieso bei unserer Beschwörung immer wieder checken müssen. Denn auch ein materaislierter Körper kann schlechte Werte aufweisen, wobei dort Abweichungen nicht wirklcih schlimm sind, da wir sowieso die einzige Seele im Körper sind. O-Ok... Ich hab ungefähr verstanden, was du mir sagen wolltest Umo. Der Schutzgeist lachte, und der Körper von Chiba lachte ebenfalls. Gut, dann lass uns mal anfangen.
Mit diesen Worten sammelte Umo eine hohe Menge an Fuutonchakra in Chibas Körper an. Zuerst benötigst du einmal das Chakra vom Element des Bunshins. Wenn du das nich bereitstellen kannst, dann ist es wie bei den elementaren Techniken - du kannst sie einfach nicht anwenden. Gut, so nun wo du das elementare Chakra für den Bunshin hast, brauchst du eigentlich nicht viel mehr machen, als das gesamte Elementarchakra, dass du nun für diese Technik gesammelt hast, für den Kage Bunshin zu verwenden. Ungefähr so. Umo formte die Fingerzeichen für das Kage Bunshin, und ließ das Chakra aus Chibas Körper strömen. Genau wie beim Kage Bunshin schien sich das Chakra zusammensetzen, bevor es einfach wieder zerstreut wurde. Hey! Was verschwendest du mein Chakra für solch eine billige Show?! Oh... Ich bin geistig 500 Jahre in die Vergangenheit gerutscht - damals war ich noch in der Lage den Fuuton Kage Bunshin anzuwenden... Aber ich bin wohl wie es aussieht ziemlcih aus der Übung gekommen... Also habe ich nicht viel mehr als die grobe Form hingebracht... Ich hätte mir schon gedacht, dass ich es besser hinbekomme. Achja, ein wenig aus der Übung?! Und um das zu bemerken, musstest du fast ein Achtel meines gesamten Chakras einfach so aus dem Fenst rauswerfen? Ich glaube es lag doch an der Relation des Fuutonchakras zur Konsistenz des normalen elementlosen Chakras... Hörst du mir überhaupt zu!?! Oh, tut mir Leid Chiba. Hast du mit mir gesprochen gehabt? Ich habe leider nichts davon mitbekommen. Kannst du dich bitte wiederholen? Ob... GRRR! Ich glaube ich mache es wie Seiji, und öffne ein Portal ins Meidou, und stecke dich dorthin rein! Und dann mit dem verbleibenden An..sho..cha..kra....
... Chiba? Was ist los? Es tut mir echt Leid, dass ich dir gerade nicht zugehört habe. Sei kurz ruhig. Ich muss kurz nachdenken... ... Umo der immer noch in Chibas Körper war unterdrückte ein Seufzen, als Chibas Körper sich plötzlich auf das Gesicht griff, und vollkommen verrückt zu lachen anfing. Doch es war nicht Umo, sonder der eigentliche Besitzer des Körpers, der diese Reaktion hervorrief. Chiba?! Ist alles in Ordnung. Ja ist schon ok... He... hehe... Umo, denk noch einmal darüber nach, wie Seiji uns nach Ansho geholt hatte, und wir aus Konoha gegangen sind. Ja, er hat mit seinem Schwert und aus dem Meidouchakra ein Portal ins Meidou geschaffen. Aber was sollte mir daran noch besonderes auffallen? Du hast echt Tomatenmark in den Augen, Umo. Hast du nicht bemerkt, wie ähnlich das Meidouchakra in seiner Konsistenz eigentlich dem Chakra des Ansho ist? Man könnte fast schon sagen, das das Anshochakra, eine abgeschwächte Version des Meidouchakras ist. Klingelt es jetzt langsam bei dir? Leider nein. Ich sitze immer noch auf der Leitung. Kannst du mir nicht einfach sagen, was du erkannt, aber ich übersehen habe? Es ist eigentlich ganz einfach, Umo. Seiji hat mit dem Meidouchakra das Portal zwischen dem Meidou und der regulären Welt fixiert, richtig? Also müsste das Meidouchakra in seiner Grundform stabil genug sein, dass es eine 2-Weg-Verbindung von der regulären Welt ins Meidou aushält. Und da das Anshochakra sozusagen eine schwächere Form des Meidouchakras ist, sollte es eigentlich auch eine schwächere Version der dimensionalen Stabilität mit sich bringen. Sie wird zwar sicherlich nicht für ein Portal zwischen Ansho und der regulären Welt ausreichen, doch das benötigen wir ja gar nicht. Wir brauchen ja auch nur einen Bruchteil der dimensionalen Stabilität die es braucht, um ein Portal zwischen 2 Dimensionen aufrecht zu erhalten. Es muss einfach nur reichen, dass der Bunshin in der regulären Dimension nicht vernichtet wird. Und das sollte mit Anshochakra durchaus möglich sein. Ich verstehe schon... Wenn du es von diesem Ansatz aus betrachtest... dann muss ich sagen, ist dein Ansatz vollkommen verrückt Chiba. Ich meine - nur weil die Stabilität ausreicht, dass es ein Portal zu beinhalten, muss das doch noch lange nicht heißen, dass du mit einer ähnlichen Stabilität die Bunshins so stabilisieren kannst, dass sie einen Dimensionsunterschied aushalten. Ich meine - wenn du sie im Ansho zurücklässt, dann sollten sie es sicherlich aushalten, aber in der regulären Welt? Minimale Anteile regulären, elementlosen Chakras. Durch die sollten sie sich auch an die reguläre Dimension adaptieren können, wenn ich selbst nicht in der Dimension bin. Und auch an andere Dimensionen, die eine ähnliche Chakrastruktur in ihrer Atmosphäre besitzen. Allgemein sollte das für solche Dimensionen gelten. Also sollten die Bunshins theoretisch auch ohne Probleme im Meidou zurechtkommen. Ich sehe schon, du hast dir wirklich Gedanken um das gesamte Problem gemacht Chiba. Aber hast du schon überhaupt gedacht, dass die Bunshins sich wegen den ätzenden Eigenschaften des Anshochakras das reguläre, elementlose Chakra langsam aber sicher wegätzen müsste? Chiba grinste, und Umo wunderte sich als der Chunin wieder selbst einen Körper bewegte. Pass genau auf Umo. Mit diesen Worten, griff Chiba einfach in die Hintertasche, und holte 2 Silbertübchen hervor. Eines ln der linken und ein anderes in der rechten Hand. Beachte einfach beide Silbertuben Umo. Dann wirst du verstehen, wie genau ich das Anshochakra unter Kontrolle bekommen möchte. Und während das Silbertübchen in der linken Hand des Chunins nicht einmal vom Anshochakra, das immer noch aus Chibas körper strömte berührt wurde, so wurde das andere langsam immer unförmiger und immer weiter vom aggressiven Ätzchakra angegriffen. Chiba konzentrierte kurz das Anshochakra, und drückte die Rechte zusammen. Alles was dort zurückblieb war nicht viel mehr als ein einfaches Körnchen Metalls, das verschwand. Seiji hat es ja schon gezeigt - ich muss es schaffen, das mein Anshochakra die Gegenstände, die ich erschaffe nicht angreift. Und genau das gleiche gilt beim elementlosen Chakra. Wenn ich es als Kernstück des Bunshins verwende, sollte es ohne Probleme möglich sein, dass ich genau diesen Effekt erziele den ich erzielen möchte, ohne dass es vom Anshochakra angegriffen und vernichtet wird. Jedenfalls rein theoretisch.
[color=lightblue]Ich verstehe es schon... naja, in dieser Hinsicht hast du wohl mehr Erfahrung, Einfallsreichtum und Kreativität als dieser alte Schutzgeist, also mach ruhig Chiba. Ich werde die Hyoi Gattei lösen, die Resonanz sinkt und auch das Noise steigt inzwischen auf fast 7%. Also, ich glaube du hast meine Hilfe nicht weiter nötig.
Mit diesen Worten fühlte es sich plötzlich so an, als würde Chiba Geist viel mehr Platz haben um sich nun uneingeschränkt entfallten zu können. Der Chunin knackte kurz einmal mit seinem Nacken, bevor er sich konzentrierte. Der theoretische Aufbau des Bunshin war fast ident mit dem des Kage Bunshins: Der größte Unterschied war eigentlich nur, dass der Ansho Bunshin nicht aus normalem Chakra bestand, und einen Kern aus elementlosem Chakra hatte, eigentlich genau wie der Kage Bunshin. Chiba schloss die Augen. Er spürte das Chakra in seinem Kreislauf wie es pulsierte. Er hatte nicht mehr wirklich viel Chakra, aber da der Ansho Kage Bunshin sich großteils des Anshochakras bediente, sollte es ohne Probleme möglich sein, dass er ihn nun so einsetzte. Das Chakra in Chibas Körper wurde angesammelt. Eine minimale Menge, die als Kern des Bunshins diente, und ein viel größerer Teil der für die Hülle gedacht war, und die entsprechende dimesionale Stabilität würde aus genau dieser "Hülle" stammen. Der Kern des Ansho Kage Bunshin würde aber immer noch der Kage Bunshin bleiben, der eben aus elementlosem Chakra bestand. Chiba führte die Finger zusammen. Er spürte, wie das elementlose Chakra für den Kern aus seinem Chakravorrat entwich, und dann das Anshochakra sich innerhalb von Augenblicken wie ein Hülle darum ansammelte.
Eine Rauchwolke entstand neben Chiba. Und auf dem Gesicht des Chunins war ein großes Grinsen zu sehen, als die blonde Strubelfrisur des Chunins aus der Rauchwolke hervorragte. Jawohl er hatte es vollkommen - vergeigt. Denn anstatt das der Bunshin vollkommen einsatzbereit dastand, und sich bewegen wollte, stand der Bunshin nur dümmlich herum, und aus seinem Mundwinkel lief ein kleines bisschen Sabber. Haha! Sieht wohl so aus, als hättest du das Anshochakra nicht weit genug kontrolliert, und das Anshochakra hat während des zusammenfügens den Kern verletzt. Deswegen hat die Psyche des Bunshins wahrscheinlich Schaden genommen, und deswegen guckt er jetzt so blöde drein! Chiba seufzte kurz, und mit einem Tritt verpuffte der dümmlich dreinblickende Bunshin, der mit seinem letzten Blick den echten Chiba treuherzig doof anblickte. Nein, so einen Bunshin konnte Chiba nicht brauchen. Er brauchte einen Bunshin, den er auch einsetzen konnte und keinen Bunshin der einfach nur belämmert in der Gegend herumstand, und dem Sabber aus dem Mund tropfte! Von seinem letzten Fehler peinlich berührt, konzentrierte Chiba sich noch einmal. Dieses Mal würde ihm der Fehler von vorher nicht noch einmal passieren. Und so schloss Chiba noch einmal die Augen. Seine Atmung wurde langsamer, man konnte praktisch spüren wie sehr sich der junge Shinobi konzentrierte. Er hatte noch genug Chakra für 2 Versuche, dann war Ende im Gelände, und er durfte erst einmal warten, bis er die Technik wieder anwenden konnte. Doch Chiba wollte diese zweite Chance die er noch hatte gar nicht erst benötigen müssen. Mit diesem Versuch sollte es nun sofort funktionieren! Der Chunin sammelte wieder das Chakra in seinem Körper. Während seine Finger das markante Fingerzeichen des Kage Bunshins formten, verwendete Chiba wieder eine minimale Chakramenge als Kern des Ansho Kage Bunshins. Dann musste alles rasch gehen. Denn wenn er sich nun zuviel Zeit ließ, dann würde der Chakrakern verschwinden. Chiba umhüllte den Kern mit Anshochakra, das entsprechend manipuliert war, und erst dann wurde der Rest der Hülle fertig gestellt. Das Ergebnis der gesamten Aktion, die sich fast schon anhört wie das Mixen eines vollkommen geheimen und bisher noch nie dagewesenen Zaubertranks? Nunja, das Ergebnis war nicht mehr und nicht weniger, als eine Rauchwolke. Nervös kaute Chiba auf seiner Unterlippe herum. Hatte er es wohl nun geschafft? Ob er es geschafft hatte, würde er gleich erfahren. Der Rauch verzog sich, und wieder war das blonde Strubelhaar des Chunin zu sehen. Doch immer noch konnte es wie vorher ein vollkommener Reinfall werden. Doch als der Chunin ein Lachen hörte, und einen ausgestreckten Daumen nach oben, musste auch er Grinsen. Die Technik war ein voller Erfolg geworden - der Ansho Kage Bunshin stand direkt vor ihm, und grinste ihn an. Ausgezeichent. Du weißt ja, was ich nun vorhabe. Ach, was rede ich. Du weißt es besser als jeder andere. Du bist ja immerhin auch zu einem gewissen Teil ich selbst. Der Bunshin nickte verschmitzt. Gar nicht mal so schlecht Chiba. Ich hätte gedacht, dass du diesen auch noch verhaust, aber das hast du besser gemacht, als ich gedacht habe. Aber du bist ja immer für eine Überrschung gut. Der echte Chiba, setzte sich einfach und vollkommen gelassen auf dem Dach nieder. Sein Chakravorrat war zwar noch zur Hälfe gefüllt, doch erwollte sein wertvolles Chakra nicht unnötig verschwenden.

Ansho Kage Bunshin
Durch eine Kombination der Ura Kekkai und des Kekkaikoshu no Ansho ging der Bunshin ohne jeglichen Chakraverbrauch durch die Luft. Er wusste noch genau, wohin Ryuuzaki er mit gegangen war, als sie sich von den Lindwürmern nach Ame bringen hatten lassen. Und so kam der Bunshin schneller bei den Lindwürmern an, als ihm lieb war. Er erklärte Kureji - dem kleinsten der Lindwürmer - kurz die Lage, und dieser war ohne großartige weitere Überzeugngsarbeit bereit dem Bunshin ein Portal zur Residenz der Yagami - dort wo er und Ryuuzaki verschwunden waren - aufzumachen. Gleichzeitig vereinbarte der Bunshin, dass er Kureiji dann eine Tagesration an Trockenfleisch geben würde, wenn er denn dann auch nachdem 4 Stunden in der Menschenwelt vergangen waren ein Portal zurück nach Ansho öffnete. Kureiji nickte ein, und der Bunshin schaute das Portal an. Er wusste selbst, dass er nur ein Bunshin war. Doch hatte der echte Chiba die dimensionale Stabilität wirlich richtig hinbekommen? Nunja, das würde er wohl gleich erfahren, denn nun schritt der Bunshin ohne weiter zu zögern durch das Portal. Wo er in Konoha wieder herauskommen würde? Dort, wo Chiba das erste Mal seine Reise ins Meidou gemacht hatte - bei der Residenz der Yagami.

TBC: Ansho Kage Bunshin: [Konohagakure] Anwesen der Yagami

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Trainingsdialog für Ansho Kage Bunshin
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Re: [Dimension] Ansho ("Welt der Dunkelheit")

Beitragvon Sabatea Masamori » Di 17. Jul 2012, 20:55

Als Sabatea Seiji berüherte und umdrehte, um so zu sehen, ob er überhaupt noch lebte, beschwerte sich auch prompt die weibliche Stimme im Kopf der Hanami. Plötzlich jedoch vernahm sie noch eine andere Stimme, welche prompt auf die garstig gesprochenen Worte ihrer eigenen Dunkelheit antwortete. Tatsächlich behauptete diese zweite Stimme, welche wohl eindeutig der dunklen Seite Seijis gehörte, dass Sabatea Dunkelheit doch nur auf ihn, den Masamori stünde. Er sprach, dass sie die Hanami nun "seinem Herren den Hintern retten" lassen solle, sie könne später ihnen später immer noch ganz offensichtlich nahe stehen. Sabatea vernahm ein wütiges Schnaufen der weiblichen Stimme in ihr. Halt dich bloß zurück! Du bist kein Stück besser als der! Im Gegenteil! Du lebst es sogar auch noch schamlos aus! Dein "Herr" versteckt es wenigstens... wobei dies auch nicht besser is.... Sabatea selbst war etwas verwirrt, rief dann aber später noch nach Hilfe, ehe sie wieder neben Seiji kniete. Plötzlich bewegte sich der Körper des Masamoris. Die Hanami hoffte darauf, dass dies ein Lebenszeichen wäre, doch schnell musste sie feststellen, dass dem nicht so wahr. Diese Schlangenartigen Wesen kamen aus seiner Wunde hervor und erhoben tatsächlich das Wort an sie. Sie sprachen, dass sie scheinbar jegliche Verbindung zu dem Herrn der Dunkelheit verloren hatten, jedoch sie ihn führen, das einzige Mal ihm die Tür zeigen. Die Hanami wusste nicht so recht, was dies zu bedeuten hatte. Eine der Kreaturen bewegte sich ruckartig nach vorne, schlängelte sich um ihren Körper. Der jungen Frau war dies mehr als nur unangenehm, doch sie konzentrierte sich, nicht die Nerven zu verlieren, auch wenn sie kurz davor war. Igitt!! Was für wiederliche Viecher! Kein Wunder das DIE zu DEM DA gehören!! Die sind genauso pervers! Urgs... die Stimme klang deutlich angewiedert, als müsse sie gleich brechen. Doch diese Kreatur fing an sich zu erklären. Es war nicht leicht zu verstehen, dich die Hanami begriff nach einer kurzen Weile, welche ihr wie Stunden vorkamen, dass sie scheinbar die Möglichkeit hätte, mit ihren Gefühlen irgendwie Seiji zu helfen, ihm den Weg zu zeigen. Als der Schwarzhaarigen dies bewusst wurde, war es für sie wie ein Schlag. Sie wusste nicht, wie sie dies bewerkstelligen sollte. Einfach so ihre Gefühle irgendwie offenbaren? Sie fühlte sich jetzt schon unglaublich schwach in dieser Situation und es gefiel ihr keineswegs sich so hilflos zu fühlen. Das Schlangenwesen hatte nun vollkommen den Körper der jungen Frau bedeckt, wäre nicht ein halb Toter Mann vor ihnen, könnte man diese Szene auch anders deuten.
Eine Art der Verbindung war zustande gekommen, als plötzlich Bilder, Erinnerungen und auch Gefühle, die nicht der ihrer waren, in ihren Schädel hämmerten. Sie sah den Tod seiner Eltern, vor seinen und seiner Schwesters Augen. Durch einen Freund der Familie, welcher dem Masamori das Juin gab. Sie sah seine Zeit als Shinobi Konohas, wie er sich für sein Team opferte. Sie sah sein Leben. Sein Zeit als Sheruta, wie er sich dem Kyuubi entgegenstellte. Sie sah, wie die Duranin wieder das erschienen Sie sah einen Kampf, gegen einen Mann namens Fudo Hikari. Sie wusste, sie kannte diesen Mann nicht persönlich, doch hatte sie nun durch diese Erinnerungen Infos über ihn. Doch sie sah auch, wie er nie auf sein eigenes Interesse bedacht war und anderen ihren Weg zeigte. Sie spürte unterdrückte Gefühle, doch es waren nicht ihre eigenen. Aber genau dieses kam der jungen Frau so bekannt, gar vertraut vor. Es schien, als wenn die Hanami sich in ihren eigenen Gedanken verlieren würde. Das alles, was sie zu sehen bekam war so neuartig und fremd für sie. Es fiel ihr schwer, dies einfach so zu verarbeiten, als wäre es normaler Stoff den man zum Beispiel in der Akademie lernte. Dies war einfach unmöglich. Sabatea schloss kurz die Augen und als sie diese wieder öffnete, befand sie sich in einem dunklem Wald. Er war Nebenverhangen, leicht grün-bläuliches Licht schimmerte durch die Stämme. Die Hanami blickte sich um. Es wirkte so einsam. So kalt. So... ungesund. Und es erinnerte sie an ihre eigene Einsamkeit. Die Kälte in dem Keller, in welchen sie einst gesperrt wurde. Plötzlich sah sie einen Schatten, welcher aber gleich hinter den Stämmen wieder verschwand. Die junge Frau setzte sich in Bewegung. Was war das? Sie ging eine Weile, doch wusste sie nicht wohin, es schien, als würde sie nur im Kreis laufen. Befand sie sich in einem Genjutsu? Nein, das war keines. Plötzlich trat eine Gestallt hinter einem der Bäume hervor, sie stellte sich ein gutes Stückchen von ihr entfernt, gegenüber hin. Sie hatte genauso schwarze Haare wie sie selbst. Auch ihr Körperbau war der Selbe. Sabatea trat einige Schritte zu der Gestallt hin. Sie hatte ein hämisches Grinsen im Gesicht. Ihre Haut war dunkler als ihre eigene. Sie hatte goldene Augen, jedoch war das, was bei einem Menschen normalerweise weiß war, schwarz. Doch es dauerte nicht lang, ehe die Hanami merkte, dass die Gestallt im Grunde sie selbst war. Die Frau vor ihr erhob die Stimme. Dummes Kind.... Die Stimme und der Ausdruck ihrer Sprache war genau die Selbe, wie die Hanami es immer gehört hatte. Die Stimme gehört zu dieser Frau, welche fast genauso aussah wie sie selbst. Die Frau vor ihr drehte sich um und ging wieder. Was sollte das? Der Wald um Sabatea herum verschwand wieder, sie kniete wieder vor Seiji, diese seltsame, schlangenähnliche Kreatur noch immer um sie herum gewickelt. Doch Sabateas Gedanken schienen vernebelt. Diese Erinnerungen, diese unterdrückten Gefühle, welche sie von Seiji wahrgenommen hatte, diese Einsamkeit in diesem Wald zuvor. Es schien sie alles ein Stück weit zu beeinflussen. Sie erinnerte sich wieder, wie sie mit drei Jahren von ihrer Mutter fortgebracht wurde und von dem Mann, von dem sie immer dachte, er wäre ihr Vater, in einen Keller gesperrt wurde. Wie ein Mann und seine Frau sie zwölf Jahre lang mit Giften zugepumpt hatten und wie sie erst aus ihrer persönlichen "Folterkammer" entkam, als dieser Mann sich an ihr vergreifen wollte. Ihr fiel wieder ein, wie seine Luft sich ihm abgeschnürrt hatte, als er mit ihrem Blut in berührung kam, wie er wie wild gezittert und um so gegriffen hatte, als wollte er seinen eigenen Körper zusammen halten, als würde dieser jeden Moment auseinander reißen. Und sie erinnerte sich daran, wie kurze Zeit danach auch seine Frau an dem Gift genauso starb. Sabatea hatte diesen kalten, einsamen Keller im Kopf. Die Schmerzen die sie ertrug und wie sie sich manchmal nur wünschte, endlich an einem der Gifte zu sterben und es doch nicht tat. Wie ihr Körper brannte, gelähmt wurde, ihr die Luft zugeschnürt wurde, ... alle möglichen unterschiedliche Wirkungen der unterschiedlichsten Gifte. Sie alle hatte sie gespürt. Unzählige Nahtod erfahrungen hatte sie bereits in frühem Alter erlebt. Nein, sie hatte keine Angst vor dem Tod.
Plötzlich öffnete der Masamori seine Augen. Mit schwacher Stimme, kaum fähig einen ganzen Satz ohne stottern zu sprechen, erkundigte er sich tatsächlich, ob sie etwas abbekommen hatte. Seina Hand hatte er nach oben geführt und berüherte beinahe das Kinn der jungen Frau. Beinahe instinktiv, rückte diese jedoch, kaum sichtbar ein wenig weg und wich dieser aus. Doch die Hand hätte sie eh nicht erreicht, denn Seiji ließ sie einfach wieder sinken. Das Juin Sabateas deaktivierte sich und diese seltsamen Kreaturen verschwanden wieder, sodass die Hanami nicht mehr komplett eingewickelt war. Ob ich etwas abbekommen habe? Sag mal spinnst d- .... Sabatea brach mitten im Satz ab. Sie schloss kurz die Augen ehe sie den Masamori mit festem Blick, jedoch genauso emotionslos wie eh und je, mit einer ebenso monotonen Stimme antwortete. Entschuldigt. Nein, ich habe nichts abbekommen. Vielen Dank Eurer Nachfrage. Die Hanami hatte gespürt, wie die Sorge, welche sie zuvor noch hatte, sie übermannt hatte und sie zu solch einer Aussprache verleitete. Sie war froh, sich gerade noch rechtzeitig bremsen zu können, ehe sie solch respektlose Worte äußern konnte.
Plötzlich jedoch erschien der Bibliothekar Ingram. Er stellte eine Frage, die völlig fehl am Platz war und so sehr der Blauhaarige verletzt war... er konnte dennoch die Augen verdrehen. Ingram bemerkte wohl selbst sehr schnell, dass seine Frage nicht wirklich sinnvoll gewesen war und anschließend geschah alles sehr schnell. Ein paar der seltsamen Wesen kamen und halfen dem Masamori, welcher wieder einmal das Bewusstsein verloren hatte. Die Hanami jedoch ging nicht einfach weg, sie wüsste auch nicht einmal wirklich wohin. Sie hätte auf ihr Zimmer gehen können, dies war der einzige Ort, den sie hier so wirklich kannte. Sie hätte natürlich auch eine kleine "Entdeckungstour" machen können... aber das Risiko, etwas hinter einer Tür zu entdecken, was sie lieber nicht sehen wollte, war ihr zu hoch. Hier an diesem Ort schien irgendwie alles möglich. Der Masamori lag mittlerweile in seinem Zimmer. Man wollte ihm einen Verband anlegen, doch als diese Wesen gerade anfingen, verschwand diese Wunde einfach so. Nichteinmal eine Narbe blieb zurück. Was ist das? fragte sich Sabatea in Gedanken, doch sie bekam natürlich keine Antwort. Die Anshowesen verschwanden und nur Sabatea blieb bei Seiji zurück. Sie saß auf dessen Bettkante. Doch anstatt ihn beim schlafen zu beobachten, was sicherlich einige getan hätten, und was sicherlich absolut kitschig gewesen wäre, starrte sie an die Wand vor ihr. Sie dachte auch nicht über den Blauhaarigen nach, in ihrem Kopf waren sehr viel andere Gedanken. Unter anderem auch Bichura. Seltsamerweise... vermisste sie ihn. Sie dachte an seine Vorlaute, aber doch liebenswürdige Art und sie hoffte, dass sie ihn schnell wieder fand, wenn sie wieder in der richtigen Welt war. Es verging einige Zeit, ehe die Hanami tatsächlich ihre Gedanken ein wenig auf den Blauhaarigen lenkte, jedoch nicht wirklich ihn als Person, sondern eher darauf, was sie nun, durch die Entstandene Verbindung, von ihm wusste. Sie kannte ihn wohl nun weitaus besser als er sie. Oder? Sie warf einen kurzen Blick auf ihn, drehte sich dann aber wieder zur Wand hin. Er würde sicherlich bald aufwachen. Die Hanami hatte sich mittlerweile auch wieder in ihre normale Kleidung angezogen, auch wenn ihr Kimono immer noch notdürftig mit dem Stoff aus Seijis Hose zusammengehalten wurde.
Reden ~ Denken ~ Jutsu ~ Bichura ~ Narhcae

Bild

Charakter ~ Theme ~ Andere Accounts/NBWs

Seiji & Sabatea Theme ♥


Vielen Dank, Tina, für das wunderbare Set :)

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Re: [Dimension] Ansho ("Welt der Dunkelheit")

Beitragvon Seiji Masamori » Mi 18. Jul 2012, 23:57

Und so geschah es also, dass der Meister der Dunkelheit, Gebieter über die Kräfte des Meidou und Herr von der dunklen Zuflucht genannt Ansho von einer jungen Frau, dem neusten Mitglied ihrer "finsteren" Familie gerettet wurde. "Die Dunkelheit" hatte natürlich ebenfalls ihren Beitrag geleistet , doch war es allein Sabatea zu verdanken, dass der Masamori schlussendlich zurück zu sich selbst fand. Wusste die Hanami was sie da unglaubliches geleistet hatte und das am Anfang ihres Trainings? Der ehemalige Sheruta Leader schlief nun friedlich, dieser Kampf gegen Inarius hatte ihn alles und noch viel mehr gekostet, wäre die Schwarzhaarige nicht gewesen wäre dies sicherlich das Ende der Linie von Meistern der Dunkelheit gewesen, doch nun bestand Hoffnung, Hoffnung für die Sache der Duranin....Hoffnung für diese Welt. Sabatea war mitlerweile die Einzige die noch bei dem Blauhaarigen im Zimmer war, die Diener von Ansho hatten die Räumlichkeiten verlassen und widmeten sich wieder ihren Aufgaben innerhalb des schwarzen Tempels. Wie viel Zeit wohl verging? Seiji selbst wusste es nicht, schon lange hatte der Herr von Ansho nicht mehr so fest und vorallem ruhig geschlafen, es war wie ein Geschenk für seinen Körper, als auch seinen Geist. Der ehemalige Sheruta Leader träumte von längst vergangenen Tagen, einer längst verlorenen Zeit...einem anderen Schicksal, die Verbindung zwischen den Beiden , die nötig war um den Masamori zu führen zeigte auch jetzt noch ihre Wirkung, ja auch Seiji hatte lange Zeit Gefühle und vorallem auch Ängste in sich verschlossen um sich auf seine Aufgabe zu konzentrieren. Doch umso lustiger war das Bild was ihn schlussendlich aus seinen Träumen riss, es war das rießige Badezimmer, diese Tür die sich einen Augenblick später öffnete.....als die schwarzhaarige Dame meinte ihm so nackt wie sie geschaffen wurde gegenüber zu treten und ihn anschließend kräftig mit einer gefährlichen "Aquaknarre" zu zusetzen. Etwas ruckaritg öffnete der Meister der Dunkelheit seine Augen, das Bild was kurzzeitig durch seinen Kopf hämmerte würde ihn tatsächlich als Perversen hinstellen. Der Aspekt des Schicksals wusste nicht warum es genau dieses Bild war was er zuletzt gesehen hatte, waren es zurückgedrängte Gefühle oder war es die Verbindung der Beiden die noch immer anhielt die ihn soetwas träumen...nein erneut sehen lies? Der Duranin bemerkte wie die Hanami ihn kurz beobachtet hatte und sich dann zur Wand drehte. Vorsichtig richtete der ehmalige Konoha Shinobi sich auf, die Decke die seinen nackten Oberkörper bedeckte rutschte nach unten und Seiji saß nun aufrecht da. Er bewegte seinen Kopf etwas zur Seite um die Schwarzhaarige ansehen zu können. Der Herr von Ansho führte seine Augen eine ganze Weile nicht von der jungen Frau ab, er dachte darüber nach was er gesehen und vorallem gespürt hatte. Nun kannte er genau wie dieses seltsame Mädchen zu ihren genauso mysteriösen Kräften gekommen war, eine tragische Kindheit lag hinter ihr und nun verstand der Blauhaarige auch wieso sie sich von seiner Hand entfernt hatte, ja trotz seines extrem schlechten Zustandes war es dem Masamori nicht entgangen wie vorsichtig sie ihren Körper nach hinten bewegt hatte....ja nun verstand er. Langsam stand Seiji auf, er bewegte sich zu einem Schrank der gegenüber von seinem Bett stand und holte daraus ein schwarzes ärmelfreies Shirt. Der Herr von Ansho streifte sich dieses über und stand nun direkt vor der jungen Frau, sie hatte in der Zeit ihren Kimono wieder angelegt, der noch immer provisorisch von dem Stofffetzen von Seijis Hose gehalten wurde. "Ich muss dir danken Sabatea Hanami.....ohne dich wäre es garantiert mein Ende gewesen." Vorsichtig führte der Masamori seine Hände zu seinen Oberschenkeln und verbeugte sich. Diese Art der Verbeugung war sonst innerhalb des "Militärs" gebräuchlich, Landesherren bekamen so von ihren Diener demütig Respekt zugesprochen. Diese Geste war ihrer würdig so fand der Meister der Dunkelheit zumindest. Seiji löste einen Moment später seine demütige Haltung und stand wieder aufrecht vor dem Mädchen. "Du hast in diesen wenigen Tagen große Fortschritte gemacht, große Krieger der Dunkelheit haben Jahre gebraucht um das zu meistern was Du heute schon erreicht hast Sabatea. Ich wusste es , die Dunkelheit selbst hat dich zu mir geführt". Ihren etwas traurigen , in Gedanken verhüllten Blick von vorhin hatte der Blauhaarige ebenfalls nicht vergessen, irgendetwas bedrückte das Mädchen auch wenn sie sicherlich schon wieder ihren monotonen Gesichtsausdruck aufgelegt hat. "Sabatea, du sollst wissen ich habe dich nicht vor Inarius Richturteil bewahr weil ich eine Gegenleistung von dir erwartet hätte, hier in Ansho.....als Träger dieses Males würde ich jeder Zeit mein eigenes Leben geben um einen von Euch zu retten." Der Meister der Dunkelheit machte nun eine ruckartige Bewegung, sein Blick hatte sich ebenfalls verfinstert , er konnte ernster garnicht erst sein. Das was der Herr von Ansho nun im Schilde führte war nicht nur gewagt, nein es war absolut irrsinnig. Mit einer schnellen Bewegung , vermutlich zu schnell als das Sabatea ihr folgen könnte streifte der Blauhaarige seine eh kaum noch sitzende Hose inklusive der darunter sich befindenden Shorts von seinem Körper ab. Das eben angelegte Shirt war ebenfalls schneller ausgezogen als man schauen konnte, vieleicht sollte Seiji irgendwann als Stripper arbeiten? Denn wer das ganze so rasant hin legen konnte, hatte doch sicherlich einige Moves drauf oder? Vieleicht wenn das ganze Konzept von wegen das Gleichgewicht wiederherstellen nicht funktionieren sollte, dann war das doch sicherlich ein geeigneter Jobb. Jedenfalls hatte der Meister der Dunkelheit sicherlich alle "Qualifikationen" hierzu. Nun da war er also nackt und immernoch ernst auf die Schwarzhaarige blickend. "Ich denke nun sind wir auch hierbei quitt...." Der ernste Blick des Masamori sollte es vermuten lassen, es ging hier nicht darum sich nackt zu präsentieren, denn Seiji kannte nun einen Teil ihrer Vergangenheit und er würde sich hüten dieser Frau zu nahe zu treten, sie hatte genug überstanden und ein neues Leben begann für sie nun im Schatten der Dunkelheit. Ohne auf ein Wort der Hanami zu warten machte er eine kurze Handbewegung über seine Augen, dies sollte wohl signalisieren das auch alles was er gesehen hatte mit ihm sterben würde , nun zog sich der Blauhaarige wieder an. Es würde sicherlich ein kleiner Schock für das Mädchen sein, doch wollte er sie nicht mit ihrer Blöße vor Ihm alleine dastehen lassen, diese Erfahrung war sicherlich mehr als nur unangenehm, auch wenn diese Aktion hier vielleicht den gegenteiligen beabsichtigten Effekt mit sich brachte und das ganze nur noch schlimmer machte. So war es doch zumindest für Seiji wichtig. Nunja wenn ihn die Dunkelheit schon als "Peversen" abstempelte , dann konnte er auch so richtig Kontra geben. *HeyYO! Erst Aquknarre und Piepshow von Girly und nun strippst du hier auch rum, vieleicht sollte ich einmal wieder die Zügel übernehmen das ganze kann nur schief gehen, wenn du wieder besoffen in nem Loch oder noch eher und schlimmer!!!.. In IHREM Loch landest , dann "its" dein Problem maaan! Da hilft dir auch kein Juin 3* Wie hatte es dieser "Kerl" nur geschafft in letzter Zeit so oft eine kommunikative Verbindung zu Seiji "einzurichten", das war wirklich seltsam selbst für den Meister der Dunkelheit. Der Masamori schickte einen Chakraimpuls durch seinen Körper und die Stille kehrte wieder in seinem Kopf ein, ja so war das Ganze doch besser. Wie als wenn nichts gewesen wäre machte sich der Herr von Ansho zu seinem Fenster auf, er sah nach drausen in den Innenhof des schwarzen Tempels, die Vorbereitungen für die Abreise waren in vollem Gange. Ja etwas musste noch angesprochen werden, die Wunde die Inarius dem Duranin der dritten Generation zufügte war verschwunden und zwar vollständig. Seiji seufzte leicht, er wollte es der Hanami erklären doch es war für ihn selbst noch ein kleines Rätsel. "Ich vermute das als du mich schlussendlich da raus geholt hast, wo immer ich auch gefangen war habe ich den Test unseres ersten Meister der Dunkelheits bestanden, dadurch wurde seine Macht und somit der fast tödliche Schaden an mir annuliert , denn eigentlich ist es wie ich dir bereits erklärt habe ein Meister der Dunkelheit besitzt eine vollkommene Imunität gegen Einflüsse der Dunkelheit, das betrifft andere Juins und ihre Fähigkeiten als auch sicherlich die vorherigen Meister , aber ich kann hier ebenfalls nur Vermutungen anstellen. Sehen wir einfach das "Gute" darin , ich bin früher wieder fitt und das Training kann weiter gehen." Seiji drehte sich nun wieder zu Sabatea um. "Ryuuzaki wird wohl sein Wissen um die Alten ausbauen wollen und Chiba hat sein Chakra aufgeteilt und ist einmal bei den Lindwürmern und nocheinmal im Tempel, du kannst entscheiden ob du dich bereit dazu fühlst den nächsten Schritt zu gehen oder ob wir eine Pause nach allem was passiert ist einlegen sollten." Nun wollte der Masamori auf eine Antwort der jungen Frau warten, nicht nur sie hatte einiges in ihrer kurzen Zeit in Ansho, als Mitglied dieser seltsamen Familie erlebt, nein ihr Auftrauchen veränderte schon jetzt das Schicksal, dessen war sich der Meister der Dunkelheit absolut sicher. Die Schwarzhaarige war schon jetzt offene geworden und doch blieb sie ihrem Charakter treu, sie stellte sich ihren Gefühlen, ihrer Vergangenheit um Seiji zu retten, aber auch um ihre eigene Dunkelheit in ihrem Herzen.... in ihrer Seele zu überwinden. Das plötzliche Erscheinen von Inarius bereitete dem Herren von Ansho Kopfzerbrechen, wenn der erste Meister der Dunkelheit die ganze Zeit über in ihm weiter lebte, wenn er sich der Gefahr bewusst war und so leicht hätte in Aktion treten können, warum blieb er dann bis jetzt verborgen? Vorallem welche Rolle spielte der Mitbegründer der Duranin in dieser Geschichte noch, irgendwie ahnte der ehemalige Sheruta das Inarius noch eine Rolle zu spielen hatte zum "guten" oder zum "bösen" ehe das Ende kommen würde. Doch die Fragen konnten sich hinten anstellen, sie hatten wieder etwas Zeit verloren und es lag nun einzig und allein an Sabatea wie sie weiter machen würden. Der Meister der Dunkelheit behandelte die junge Frau ihm fast schon gleichgestellt, auch wenn er das Wissen, die Erfahrung besaß so lag es doch an ihr nun zu entscheiden. Seiji wollte ihr vermittel das sie eine ganz entscheidende Rolle für ihre Sache spielte und nicht nur eine Randfigur war, der Masamori konnte den Kampf alleine nicht aufnehmen er war auf Verbündete....nein Gefährten angewiesen die ihn mit allen Mitteln unterstützten.

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Re: [Dimension] Ansho ("Welt der Dunkelheit")

Beitragvon Sabatea Masamori » Do 19. Jul 2012, 12:20

Die Hanami war noch immer ein wenig in Gedanken versunken, als kurz, nachdem sie einen Blick zu dem Masamori geworfen hatte, dieser sich aufrichtete. Die Decke rutschte hinunter und entblößte seinen darunter nackten Oberkörper. Jedoch kümmerte dies die junge Frau recht wenig. Sie sah ihm dabei zu, wie er sich aufrichtete, wortlos zu einem Schrank ging und sich dort ein schwarzes Oberteil raussuchte, welches er sich sofort überzog. Kurz darauf stand er vor der Schwarzhaarigen und bedankte sich in einer seltsamen Art und Weise dafür, dass sie ihm scheinbar das Leben gerettet hatte. Er verbeugte sich zum Dank. Die Hanami richtete sich auf. Sanft berüherten ihre zarten Hände ihre Oberschenkel und sie senkte ihren Oberkörper nach vorne. Ganz so bei mir. sprach sie monoton. Sie schloss kurz die Augen während ihrer Verbeugung und öffnete sie wieder, als sie wieder gerade stand. Nicht nur sie hatte ihm das Leben gerettet, hätte er ihres nicht zuerst gerettet, wäre sie jetzt vermutlich nur noch Staub im Wind.
Der Masamori stand wieder aufrecht vor der jungen Frau und schien sie in einer gewissen Art und Weise zu loben. Jedoch weder übertrieben, noch, dass diese Worte gespielt klangen. Wahrheit lag in der Art wie er es sprach. Der Hanami war es unangenehm, doch ihre Gesichtszüge blieben monoton. Es wirkte, als wäre sie wieder in ihr altes Schema zurückgefallen. Doch unter dieser Oberfläche hatte sich eine Menge gewechselt. Allein der Dank, welchen der Masamori so aufrichtig an sie gewandt hatte, war ihr unangenehm und fremd. Dennoch ließ sie sich nichts anmerken. Noch nie hatte jemand ihr für etwas gedankt. Seiji sprach weiter und erklärte ihr, dass er jederzeit sein eigenes Leben für einen von ihnen geben würde. Die Hanami nickte nur stumm, jedoch hatte sich ihr Blick von dem Gesicht des Blauhaarigen abgewandt, und war nur noch auf seine Brust gerichtet. Ich weiß. sprach sie nur. Ruhig, monoton, könnte man meinen. Und doch lag ein Hauch von Trauer in ihrer Stimme. Was sie nun von diesem Mann wusste, erinnerte sie nicht nur an sich selbst, nein, sie konnte sich besser als zuvor in diesen Mann hineinversetzen. Und sowohl dies, als auch die Erinnerungen erfüllten sie weder mit Freude noch mit Stolz. Sabatea wusste nicht, ob Seiji wusste, was sie über ihn erfahren hatte. Sie würde es vielleicht an seiner Reaktion auf ihre Worte merken können.
Plötzlich machte der Masamori eine Ruckartige Bewegung, sein Blick verfinsterte sich. Sabatea konnte nicht sehen, was er machte, doch sie sah, als er plötzlich nackt vor ihr stand. Die Hanami erschrack tatsächlich, jedoch konnte man ihr den Schreck nur in den Augen ansehen. Nur wenige Sekunden brauchte Sabatea ehe sie sich wieder gefangen hatte, und zur Seite blickte. Verzeiht. sprach sie. Es machte ihr nichts aus, dass er nackt vor ihr stand, jedoch wusste sie noch nicht den Hintergrund dahinter, dachte sich aber nichts dabei. Sie Entschuldigte sich dafür, dass sie für einen kurzen Moment "gestarrt" hatte, denn sie hatte gelernt, dass dies nicht erlaubt war: Von jemand höherstehendem den nackten Körper anstarren. Jedoch ließen die Worte, die der Masamori, während er einfach so vor ihr stand, sie Scham spüren. Er sprach, dass sie nun quitt wären und die Hanami erinnerte sich daran, wie sie sich ihm selbst nackt präsentiert hatte. Ein leichter, roter Hauch zeigte sich auf ihren Wangen. Hätte sie nicht so ungesund helle Haut gehabt, hätte man dies wohl kaum gesehen. Tatsächlich war ihr dies von vorher reichlich unangenehm. Aus den Augenwinkeln nahm sie seine Handbewegung war. Sie wusste, was dies zu bedeuten hatte: Er würde dieses Wissen wohl mit ins Grab nehmen.
Der Masamori kleidete sich wieder ein und ging zu einem der Fenster. Sabatea, welche bereits aufgestanden war, sah ihn nun nur von hinten und lauschte seinen Worten. Er fing an, zu versuchen, zu erklären, warum seine Wunde von zuvor, einfach so verschwunden war. Doch es wurde schnell klar, dass er dies selbst nicht so genau wusste. Er vermutete, dass es sich um eine Art "Test" handelte, welchen er bestanden habe, und dadurch die Schäden annulliert wurden. Denn er als Meister der Dunkelheit habe eigentlich eine Immunität anderen Dunkelheitseinflüssen gegenüber. Doch er versuchte das Gute in der ganzen Situation zu sehen. Der Hanami entwich ein schwaches Lächeln, welches jedoch nur einen kurzen Moment auf ihren Lippen verweilte. Doch genau in diesem Moment drehte sich der Blauhaarige wieder zu der jungen Frau um. Sie wusste nicht, ob er es gesehen hatte. Der Mann klärte sie darüber auf, was die anderen beiden, Ryuuzaki und Chiba, im Moment taten. Er stellte sie nun vor die Wahl, ob sie bereit war, den nächsten Schritt zu gehen, oder ob sie eine Pause benötigte. Noch mehr? in dem Kopf der Hanami war nur noch ein Wirrwarr aus Gedanken, welche Ewigkeiten nicht mehr gedacht wurden, Erinnerungen, als welche sich Ewigkeiten nicht mehr erinnert wurde, Gefühle, welche Ewigkeiten nicht mehr so intensiv gefühlt wurden und neunen Erfahrungen und neuem Wissen, welches den Horizont der Hanami um einiges erweiterte.
Stille kehrte zwischen den beiden Personen ein. Sabatea überlegte. Doch schnell kam sie zum dem Schluss eine "Pause" wäre für sie im Moment wohl genauso wenig Erholung wie weiter machen. Für Pausen habe ich auch noch wann ders Zeit. Doch im Moment hat das Weiterkommen höchste Priorität. sie sprach monoton. Man könnte sagen, dass ihre Aussage einfach nur auf Logik zurück zu führen war. Erst das, was sie schließlich noch an den Satz hängte zeigte, dass sich bereits Veränderungen in ihr abspielten. Ausserdem könnte ich mich bei einer Pause auch nicht ausruhen, dafür bin ich momentan zu durcheinander... . Ihr Blick war von Seiji abgewandt, als wolle sie nicht, dass er ihr ins Gesicht blicken konnte, während sie sich selbst und vor allem ihm gegenüber, soetwas eingestand.
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Re: [Dimension] Ansho ("Welt der Dunkelheit")

Beitragvon Ryuuzaki Yagami » Sa 21. Jul 2012, 11:22

Ryuuzaki machte sich weiter dran seine neue Technik zu üben. Da ihre Funktion bereits klappte musste er sie noch im Combat austesten und dazu nahm er sich die Hilfe seines Kage Bunshin no Jutsu. Kurz die Finger gekreuzt, puff, waren auch schon 2 Schattendoppelgänger erschaffen. Nun konnte es weitergehen. Die Bunshin stellten sich kampfbereit auf und zückten Kunai. Ryuu machte sich nun dran und griff sie an. Er lief los und aktivierte während er lief seine Technik, welche mittlerweile sogar einen Namen hatte. "Time Alter: Double Accel" hatte er sie genannt, bedingt dadurch welchen Effekt sie hervorrief. Und schlagartig arbeitete sein Körper wieder schneller wie eben und erhöhte so seine Geschwindigkeit. Als er den ersten Schattendoppelgänger erreichte wollte er einen Fausthieb von vorne nach oben gegen das Kinn des Bunshin ausführen, dieser versuchte zu kontern, doch Ryuuzaki war schneller und äderte aprupt seine Position und wich blitzschnell zur Seite hin weg und verpasste dem Doppelgänger einen Handkantenschlag an den Hals, woraufhin er sich auflöste. Nummer 1 war also geschafft. Durch die erhöhte Geschwindigkeit konnte der Schattendoppelgänger nicht mithalten, nicht zuletzt waren Ryuuzakis Reflexe und Wahrnehmung durch seine neue Technik verstärkt, was eine schnellere Reaktion gewährleistete. So konnte er den Konterangriff des Kage Bunshin frühzeitig entkommen Klar kätte er auch ohne die Technik das geschafft, aber hier sah er erst welchen Nutzen die Technik wirklich brachte. Schnelle, unkomplizierte Angriffe um den Gegner schnell und präzise auszuschalten. Der zweite Bunshin ließ nicht lang auf sich warten. Während Ryuu noch mit dem ersten beschäftigt war, war der zweite bereits zu ihnen hingeschnellt und versuchte einen Angriff mit dem Kunai von hinten auszuführen. Aber auch darauf war Ryuuzaki vorbereitet, immerhin kannte er sich selbst am besten, wusste welche Tricks er benutzte. Die Chance zu nutzen während der Gegner mit was anderem beschäftigt war, meist klappte dieses Manöver, doch nicht hier. Ryuu duckte sich schnell weg, führte einen Beinfeger aus um den Bunshin von den Füßen zu reißen und rammte dann nach einer weiteren Drehnung sein Knie in die Magengrube des Doppelgängers. Puff, auch dieser löste sich auf und damit waren die beiden Bunshin die er eben erschaffen hatte besiegt. Die Technik funktionierte wie sie sollte. Sie bot alles das was er wollte. Da er nun fertig war deaktivierte Ryuuzaki das Jutsu wieder und fühlte auch kurz darauf welche Last sie für den Körper sein konnte. Zu seinem Vorteil befanden sie sich hier in der Ansho Welt, da war Erschöpfung keine große Sache, aber in der Shinobiwelt...das Jutsu bot ein Risiko, allerdings war dieses nicht ganz so gefährlich wie das manch anderer Techniken die er kannte. Er konnte nun die Limits der Leistungen seines Körpers übersteigen, ganz ähnlich wie es beim Hachimon Tonko der Fall war, doch war seine Version lediglich auf die Geschwindigkeit ausgelegt. Mehr brauchte er auch nicht, das genügte dem Yagami fürs erste. Weiterhin war er sich ziemlich sicher das er noch weiter gehen konnte. Der menschliche Körper war wie eine Maschine die man steuern konnte. Und jede Maschine konnte man auf Höchstleistung oder Überleistung bringen, so auch den Körper. Natürlich war er sich auch dessen Risiken bewusst, doch fürs erste reichte ihm das was er geschafft hatte und nun wollte er sich auf den Weg machen die Alten aufsuchen.

Kurz bevor er den Hof verlassen wollte spürte Ryuu eine ungeheure Kraft ausgehend aus der Richtung wo Seiji und Sabatea waren...Der Masamori wusste schon was er tat, ansonsten sollte er um Hilfe schrein oder sonst irgendwie Ryuu verständigen wenn er Hilfe brauchte. Dahingehend kümmerte sich der Yagami auch nicht weiter darum, sondern verließ den Hof und den Tempel zu dem besagten Ort hin welchen Seiji zuvor dem Bunshin mitgeteilt hatte, dessen Informationen Ryuu ja erhalten hatte.


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Re: [Dimension] Ansho ("Welt der Dunkelheit")

Beitragvon Seiji Masamori » Mo 23. Jul 2012, 23:18

Seiji wartete noch immer auf eine Antwort der jungen Frau, zuvor hatte der Masamori die leichte Röte in ihrem Gesicht bemerkt, es war dem Mädchen also sichtlich unangenehm was dort unten im Bad passiert war und doch würde der Herr von Ansho nun kein Wort darüber mehr verlieren. Der Meister der Dunkelheit sah der Schwarzhaarigen an das sie mit sich selbst kämpfte , ihr Verhalten in der Vergangenheit hatte sie überleben lassen, doch war dies nun als Mitglied dieser neuen Familie nicht mehr nötig, sie konnte zu sich selbst wieder zurück finden. Es war Sabatea selbst die nun die eingekehrte Stille zwischen den Beiden durchbrach, in ihren ersten Worten sprach die Logik einfach aus ihr raus, sie wollte den beiden Anderen in nichts nach stehen und offenbar weitere Fortschritte machen. Seiji nickte dem Mädchen zu und hörte sich weiter an was die Hanami zu sagen hatte. Vorsichtig führte die junge Frau ihren Kopf beiseite und merkte an das sie für eine erholsame Pause imoment zu durcheinander wäre. Langsam bewegte sich der Meister der Dunkelheit nach Vorne , direkt auf Sabatea zu. "Es ist keine Schande sich selbst zu sein Sabatea Hanami, du hast nichts in dir was du verbergen müsstest, sei stolz auf das was du Heute geleistest hast und folge mir..." Der Herr von Ansho lächelte leicht und bewegte sich dann an dem Mädchen vorbei, wie konnte dieser Mann dies zu ihr sagen und dabei Lächeln? Hatte er nicht selbst so viel Schmerz in sich verborgen um seinen Weg zu gehen? Sabatea kannte den Meister der Dunkelheit nun womöglich besser als jedes andere Geschöpf auf dieser Welt und doch musste sie sich vermutlich eingestehen das er während all der Jahre immer er selbst geblieben war. Seiji wusste das Sabatea es imoment nicht leicht hatte, es war viel Neues was auf sie einwirkte und auch schien mehr und mehr ihrer Gefühlswelt nun aktiv zu werden, desshalb lies der Masamori sie für den Moment in ihrer Lage alleine, sie sollte ihm folgen und konnte so hoffentlich klare Gedanken fassen. Der Meister der Dunkelheit verlies also mit der Hanami sein Schlafgemach. Der Weg der Beiden führte sie über die gewaltige Wendeltreppe hinunter , durch die großen Hallen des Tempels direkt in den Innenhof. Auf der rechten Seite konnte man sehen wie Glühwürmchen in der Dunkelheit leuchteten und so die Beiden genau dorthin führten wohin Seiji beabsichtigte zu gehen. Der Meister der Dunkelheit ging voran und sie erreichten eine gewaltige Kammer. Trotz das sie sich unter der Erde befanden war dieser Ort beleuchtet , doch es war kein Tageslicht was ihnen hier als Lichtquelle diente , nein es waren einzig und allein dieses seltsame leuchtende blaue Gestein. Bei näheren Hinsehen jedoch konnte man erkennen , das es sehr wohl etwas Licht in diese Höhle schaffte , das wenige Licht was sowieso in Ansho herrschte stand im kompletten Gegensatz zu dem fast schon wärmenden hellen Ort hier, wo waren die Beiden blos? "Hier ist der Ort an dem Zeref und Auriel ihrer Sterblichkeit nachgegeben haben. Man nennt diese Höhle ki・tai" ki・tai bedeutete soviel wie Hoffnung die innerhalb eines Traumes gesehen wurde. Das ein wirklich solch schöner Ort hier in Ansho existierte. Die blauen Steine und das wärmende Licht wirkten eher wie vom Licht selbst geschaffen, für Seiji zeigte es deutlich das weder Licht noch Dunkelheit und "gut" und "böse" eingeteilt werden konnten, beide Mächte hatten ihren zwei Seiten der Medallie. Doch was wollte der Masamori hier ? Es war also der Ort an dem die Beiden Mitglieder des Angiris Rates ihrer Sterblichkeit nachgaben , was hatte dies zu bedeuten??? Seiji würde sich nun erklären. "Wir werden hier unten unser Training fortsetzen, hier ist ausreichend Wasser vorhanden um die Kontrolle über dein Juin Chakra weiter zu üben, da ja das Bad imoment nicht in Frage kommt und außerdem........" Seiji entfernte sich nun etwas von der Hanami, er bewegte sich auf eine kleine Anhöhe und blickte direkt in den kleinen Teich vor ihm. "heißt es das man hier am ehesten auf seinem Pfad geleitet wird, das Licht dieser Steine soll einen selbst aus der tiefsten Dunkelheit heraus führen." Brachte Seiji das Mädchen hierher das sie sich selbst stellen konnte? Wollte er ihr etwa sogar dabei helfen? Noch immer ahnte der ehemalige Sheruta nicht was Sabatea alles von Ihm wusste, das sie nahezu all seine Geheimnisse kannte, das Rätsel Seiji Masamori konnte nun von einer einzigen Frau gelöst werden, sonderbar nicht wahr? Hatte dieser Mann doch sein Leben einer einzigen Aufgabe , seinem Schicksal gewidmet und nun verstand eine ihn nahezu unbekannte Frau wer er war und für was er stand. "Sabatea , sieh doch bitte in das Wasser, was kannst du erkennen? Siehst du dort dich selbst? Ist es der Mensch zu dem dich alle Ereignisse werden liesen oder wolltest du genau dieser Mensch sein?" Seiji tat dem gleich was er von der jungen Frau verlangte , er starrte in das Wasser vor Ihm. Sobald die Hanami in Reichweite zu Seiji war würde sie erkennen können was sich da vor dem Meister der Dunkelheit abspielte. Erst zeigte das Wasser das Spiegelbild des Blauhaarigen, veränderte sich dann aber plötzlich und zeigte eine dunkle Kreatur der Sabatea schon begegnet war. Es war die zweite Stufe des dunklen Males von Seiji. Der Duranin der dritten Generation schien über dieses Spiegelbild nicht verwundert zu sein, was würde die Hanami in ihrem Spiegelbild sehen können? Der ehemalige Sheruta war in der Zwischenzeit in Gedanken versunken. Er wusste welche Aufgabe ihm als Duranin , noch eher als Mitglied des neu ausgerufenen Angiris Rates zuteil wurde und Seiji zweifelte auch nicht an seinem Weg , nein es war etwas anderes was ihn nachdenklich werden lies. Was kam wenn das Böse aufgehalten wurde? Würde sich die Welt verändern? Oder war dies ebenfalls nur von kurzer Dauer bis die nächste dunkle Kreatur aus ihrem Schatten heraus gekrochen kam um diese Welt zu verschlingen, war es nicht ein ewiger Kreislauf? Falls ja musste er sich nicht dann um die nächste Generation bereits am besten Gestern schon kümmern um diese auf ihren Weg vorzubereiten? Eine nicht ganz einfache Frage die dem Masamori da gerade Kopfzerbrechen bereitete , denn trotz all der "Hilfen" die er so erhielt war es noch immer unklar welchem Bösen sie gegenüberstehen werden, war es wirklich Minato ? Der Junge den er in die Welt der Shinobis führte, sollte er diese Welt tatsächlich vernichten? Wie auch immer Seiji wusste das er selbst einem Plan folgen würde und egal welches Böse die Welten auch bedrohte , das Gleichgewicht würde wiederhergestellt werden, dass war nun der Weg des Meisters der Dunkelheit und somit sein Schicksal. Der Chakraimpuls des Duranin hatte zwar verhindert das sein dunkles Ich direkt zu ihm sprechen konnte, doch das Spiegelbild wandelte sich erneut und der "andere" Seiji war darin zu sehen. "YO! Ich sagte doch mich wird man nicht so schnell los. Bin ja scheinbar noch nicht zu spät um die Action zu verhindern, ihr seid ja noch angezogen ich dachte ich erwische Euch Beide bei ner heftigen nicht Jungendfreien hardcore Szene aber nein.....Girly dadrüben kann sich doch sicher kaum noch halten.....das sieht man doch!" Oh weia .....seit wann war dieser Kerl eigentlich so nervig und so darauf aus Seiji irgendwie eins rein würgen zu wollen? Der Masamori zog eine Augenbraue genervt nach oben und hoffte das Sabatea ihm die Kommentare seiner nunja "dunklen Seite" nicht übel nehmen würde. Diesen günstigen Moment nutzte der ehemalige Konoha Shinobi jedoch um einen kleinen Stein vom Boden aufzuheben und ihn direkt in das Wasser vor sich zu werfen. Die Wellenbewegungen sorgten dafür das sich das Spiegelbild verzerrte und schlussendlich normalisierte. "HEYYYYOOO! Ich bewerf dich doch auch nicht mit Steinen!" War nurnoch zu hören als die Stille wieder eingekehrt war. Es war wirklich seltsam, sein dunkles Ich war die ganze Zeit über eher passiv gewesen , doch schien er nun irgendetwas kompensieren zu wollen, wie dem auch sei Seiji wollte sich nun auf das Training von Sabatea konzentrieren. Vorsichtig bewegte sich der Herr von Ansho durch das wasser vor Ihm, es war recht tief und sein Körper wurde bis über seinen Bauch mit wasser bedeckt. Der Masamori bewegte sich durch das Wasser zu mehreren Felsen die aus dem kühlen Nass heraus ragten. Hier an dieser Stelle war das Wasser nocheinmal tiefer , man musste also schwimmen um nicht unter zu gehen. Mit etwas körperlicher Arbeit hiefte sich der Duranin der dritten Generation auf einen der Steine und blickte zu Sabatea. "Hier möchte ich das du versucht die Macht deine Dunkelheit abzurufen und gleichzeitig das Gleichgewicht auf diesen Steinen hälst, ich werde es dir vor machen." Zuerst aktivierte der Herr von Ansho das Juin no Kurayami, er stand mit beiden Füßen und geschlossenen Augen nun auf diesem rutschigen Fels. Die Macht der Dunkelheit war pulsierend und doch ging Seiji noch einen Schritt weiter indem er sich mit einem Bein auf den Felst stellte und sein Gleichgewicht nicht ins schwanken geriet. Der Blauhaarige öffnete erneut seine Augen , deaktivierte das Juin und sah wieder zu der Hanami. "So in etwa solltest du das hin bekommen, das Wasser ist nicht sonderlich kalt also ein Sturz endet jedenfalls nicht unsanft." Ja einen Platscher ins kühle Nass war wohl wirklich nicht so schlimm , obwohl das Mädchen wohl etwas zu viel Wasser für Heute gesehen haben musste, auch die Kommentare des dunklen Seijis würden sicherlich noch ihr Nachspiel mit sich tragen.

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Re: [Dimension] Ansho ("Welt der Dunkelheit")

Beitragvon Sabatea Masamori » Di 24. Jul 2012, 17:52

Sabateas Blick war angewandt. Sie hörte die Schritte, als der Masamori auf sie zukam und schließlich die Stimme erhob. Er mahnte sie, dass es keine Schande sei und sie nichts hätte, was sie verbergen müsse. Er sprach, dass sie stolz auf das sein solle, was sie heute geleistet hätte. Die Hanami hob den Kopf, sah das Lächeln des Mannes, ehe er vorran schritt und sein Zimmer verließ. Die Hanami folgte ihm. Sie blickte auf seinen Rücken. Wie konnte dieser Mann nur soetwas zu ihr sagen? Er war ihr doch selbst sehr ähnlich, eigentlich. Dieser Mann war für Sabatea wie ein Rätsel und das, obwohl sie doch eigentlich sehr viel über ihn wusste, nun.
Die junge Frau folgte dem Masamori hinaus auf den Platz, doch sie achtete nicht allzu sehr auf den Weg ansich. Viel mehr horchte sie in sich hinein, forschte, was sie finden würde. Es fühlte sich alles so fremd und gleichzeitig so... vertraut an. Erinnerungen, welche in ihr hochkamen. Sogar Erinnerungen an Gefühle. Wie konnte ich das alles einfach so... vergessen? fragte sie sich. Sie wusste, diese Gefühle waren immer da, doch nie so, dass sie es wirklich spüren konnte. Sie waren so schwach. Vermutlich wusste sie nur, durch ihre ständigen Meditationen, dass sie diese Gefühle überhaupt hatte, und vermutlich hatten diese Meditationen in ihr das letzte Stückchen menschlichkeit am Leben erhalten. Denn erst jetzt wurde ihr langsam bewusst, dass sie schon lange nicht mehr so natürlich und... menschlich gewesen war. Gefühle zu zeigen und diese zu haben war menschlich. Ihr wurde bewusst, dass ohne dies, man seine menschlichkeit verlor. Wie sah es mit Minato aus? Seiji sprach einst zu der Hanami, dass ihre Augen ihn an die des Uzumakis erinnerten. Sie fing langsam an zu verstehen. Auch wenn sie Minato noch nie von Angesicht zu Angesicht gegenüber stand. War sie diesem Mann wirklich ähnlich? Sie glaubte, hoffte und wollte es nicht. Aber konnte sie das überhaupt so bestimmt sagen? Sie kannte diesen Mann nicht gut genug. Sie hatte ihn noch nie sprechen gehört. Doch eigentlich... die Geschichten, welche sie über ihn hörte, reichten ihr eigentlich.
Der Blauhaarige und die junge Frau erreichten eine gewaltige Kammer, welche dafür sorgte, dass die Hanami aus ihren Gedanken gerissen wurde. Blaues Gestein schien für Licht zu sorgen und irgendwie... erinnerte es die Schwarzhaarige an die Höhle, von Goro und Bichura damals. Goro... . Am Blick der Hanami sah man, dass ihre Gedanken wanderten. Sie fragte sich, was der Kouriumiyana wohl gerade tat. Er hatte alle Hoffnung in die Hanami gesteckt. Das sie die Prophezeiung erfüllen würde. Das sie die Auserwählte war. Ein Lächeln zeichnete sich auf die Lippen der jungen Frau. Sie war so in Gedanken versunken, dass sie den Masamori an ihrer Seite komplett vergaß. Sie kam zu der Erkenntnis, ... dass er recht hatte. War das alles hier nicht irgendwo Schicksal? Sie irrte umher, wäre in einer Eiswüste fast gestorben, traf einen Yeti, welcher sie zu seiner Auserwählten ernannte und ihr den Auftrag gab, seinen Götter Kouri und Umi, zu neuer Stärke und Kraft zu bringen. Und so lernte sie Bichura kennen, welcher sie auf ihrem Weg begleitete. Sie wurde gefasst und nach Kirigakure gebracht, wo niemand sie zu einem Gespräch rief, weil dies scheinbar von keinerlei Wichtigkeit war. Und aus Angst, dass diese Kita Nagatsuki sie verraten hatte und sie deswegen geschnappt wurde, kam sie nach Amegakure. Und zur selben Zeit, war der Masamori dort... . Es war alles eigentlich zu viel, als das es "Zufall" sein könnte. Kaum hatte sie Goro getroffen, nahm ihr gesamtes Leben eine komplette Wendung. Es konnte nur eine Form von Schicksal sein.
Das Lächeln auf den Lippen der Hanami verschwand, als sie schlagartig aus ihren Gedanken gerissen wurde, als die Stimme des Masamoris erklang. Er erzählte ihr über diesen Ort und sprach, dass man ihn ki・tai nannte. Die Schwarzhaarige wusste, was dieser Name bedeutete, doch klang er an diesem Ort so unwirklich und unwahrscheinlich. An diesem Ort hatten Zeref und Auriel ihrer Sterblichkeit nachgegeben und hier würden sie ihr Training fortsetzen. Der Masamori sprach, dass es hier ausreichend Wasser gäbe um weiter die Kontrolle über ihr Juin Chakra zu üben. Er sprach, dass das Bad ja momentan beschädigt sei. Er begann einen neuen Satz,brach diesen allerdings ab und ging zu einer kleinen Anhöhe, von wo aus er direkt in das Wasser blickte. Er fuhr fort und sprach, dass man an diesem Ort am ehesten auf seinen Pfad geleitet werden würde, denn das Licht dieser Steine sollte einen selbst aus der tiefsten Dunkelheit führen können. Sabatea blickte den Masamori an. Jedoch schwirrte gerade ein ganz anderer Gedanke in ihrem Kopf. Hoffentlich muss ich mich nicht schon wieder ausziehen... Doch ehe sie sich darüber weiter Gedanken machen könnte, bat er sie darum, selbst einen Blick in das Wasser du werfen. Er fragte sie, was sie erkennen würde, ob sie sich selbst sehe. Ob es der Mensch war, zu dem sie durch die Ereignisse wurde oder ob sie genau dieser Mensch immer sein wollte. Sabatea verstand nicht, doch sie tat, wie ihr gesagt. Die Schwarzhaarige trat neben den Masamori und blickte in das Wasser vor ihr. Sie sah ihr Spiegelbild. Und wie sie sich selbst so entgegenblickte merkte sie erst, wie sie geworden war, über die Zeit. Ihre Züge waren monoton. Jeder Mensch hatte wohl kleine Falten im Gesicht. Vom Lachen, vom "sich Sorgen machen", vom "Wütend sein". Kleiner solche Merkmale hatte wohl jeder Mensch doch sie... sie hatte nichts dergleichen. Haut, so glatt wie ein Spiegel selbst. Wie hätte auch je soetwas in ihr Gesicht treten können, wo sie doch stehts immer gleich monoton schaute. Keine Regung hatte sie im Gesicht gehabt. Erst jetzt sah sie, was mit ihr geschenen war. Doch plötzlich veränderte sich ihr Bild im Wasser. Die Frau, welche die bereits in dem Wald sah, als Seiji im sterben lag, war zu sehen. Es war immer noch sie selbst. Doch ihre Haut war dunkler, ihre Iris war golden und die Lederhaut der Augen schwarz. Mit einem Grinsen blickte die Frau sie an. Nun.... da bringt dieser Perversling dich an einen solchen Ort? Natürlich GAAANZ ohne Hintergedanken plötzlich jedoch erklang eine Stimme von Seijis Seite aus. Es war schnell klar, dass es nicht Seiji selbst war, der diese Worte sprach, sondern wohl seine dunkle Seite, welche auch gleich loslegte mit den Kommentaren, welche allgemein schon weit unter die Gürtellinie gingen. Scheinbar war Seijis "zweites Ich" fest davon überzeugt, dass Seiji und die Hanami es, zumindest bald, miteinander treiben würden, und die Schwarzhaarige scheinbar dies wirklich wollte. Über diese Worte war die Hanami tatsächlich ein wenig schockiert, zumal sie so abwegig waren. Aber es war schon lustig... Seijis dunkle Seite war davon überzeugt, dass sie sehr bald "etwas" intimer werden würden... und scheinbar war Sabateas "zweites Ich" davon überzeugt, dass Seiji ein absoluter Perversling war.
Der Masamori selbst ging nicht weiter auf sein Spiegelbild ein und warf nur einen Stein auf dieses, welchen er zuvor aufhob. Ein Protestsatz war noch zu hören, dann kehrte Stille ein. Ehe sich das Spiegelbild der Hanami erneut zu Wort meldete. Sag ich doch... . Und du bist vermutlich auch noch dumm genug darauf einzugehen, wenn der Penner dir zu nahe kommt... . Dummes, dummes Kind. Sabatea antwortete nicht weiter auf ihr Spiegelbild. Der Masamori würde wohl seine Frage selbst beantwortet bekommen haben. Die Hanami jedoch wusste, dass sie sich nicht ausgesucht hatte, so zu werden, wie sie nun war. Tatsächlich war sie wohl durch äußere Einflüsse so geworden. Sie hatte nie die Möglichkeit, selbst zu entscheiden, wer und wie sie sein wollte.
Plötzlich watete der Masamori neben ihr ins Wasser. Immer tiefer, sodass er irgendwann schwimmen musste. Nach einer kurzen Weile stand er dann auf einem Stein, etwas von der Hanami entfernt. Er sprach, dass er wollte, dass sie hier versuche die Macht ihrer Dunkelheit abzurufen und gleichzeitig sollte sie das Gleichgewicht auf diesen Steinen halten. Er wollte es ihr vor machen. Sabatea sah ihm dabei zu, wie er sein Juin aktivierte und die Augen schloss. Es sah so leicht aus. Der Masamori ging sogar soweit, dass er sich nur noch auf ein Bein stellte. Doch dadurch geriet sein Gleichgewicht leicht ins wanken. Nur kurz ließ Seiji sein Juin aktiviert, als er die Augen wieder öffnete, deaktivierte sich das Juin auch gleich wieder. Angeber... Die Hanami ignorierte ihr Spiegelbild und nahm den Hinweis von dem Blauhaarigem auf, dass das Wasser nicht kalt wäre und ein Sturz deswegen nicht unsanft wäre. So wie er in etwa, sollte sie dies nun auch hinbekommen. Sabatea nickte, und ging nun auch in das "kühle" nass. Sie ließ ihre Kleidung an, denn obwohl ihr Kimono weiß war, war er aus einem Stoff, der dafür sorgte, dass er, bei Kontakt mit Flüssigkeiten, nicht durchsichtig wurde. Das letzte Stückchen schwamm die Hanami und sie versuchte sich ebenfalls auf einen der Steini zu stemmen. Noch weniger elegant als der Masamori und sie war schon erstaunt darüber, dass sie es überhaupt geschafft hatte.
Als sie schließlich auf diesem Stein stand, welcher tatsächlich etwas glitschig war, aktivierte sie ihr Juin. Der Masamori stand fast neben ihr. Ihr Gleichgewicht zu halten wurde zunehmend schwerer. Glaubst du etwa allen ernstes, dass wenn du mich ignorierst, alles "gut" wird? Komm schon... was erhoffst du dir überhaupt von dem ganzen hier? Als ob du irgendwann stärker wereden würdest... ohne mich hast du keine Chance. Du kannst dich weder durchsetzen noch sonst irgendwas... dummes Mädchen. Sabatea schloss die Augen und konzentrierte sich. Doch sie spürte, wie Wut in ihr aufkeimte. Allerdings Wut auf sich selbst. Sie kam sich so ... schwach vor. So klein. Die Hanami hatte die Augen geschlossen versuchte sich weiter zu konzentrieren, doch ihr Gleichgewicht geriet ins Schwanken, je mehr sie sich auf die unterdrückung dieser negativen Gefühle konzentrierte. Plötzlich spürte die junge Frau nur, wie ihr Fuß von dem Fels glitt, und sie in das Wasser fiel. Als sie wieder auftauchte begann die Hanami stark zu husten, sie hatte Wasser verschluckt. Das Juin hatte sich wieder deaktiviert. Sie verweilte einen Augenblick noch in dem angenehmen Wasser um sich zu sammeln und zu warten, bis der Husten nach ließ, dann stemmte sie sich wieder auf den Stein und versuchte das ganze erneut. Die nervige Stimme in ihrem Kopf ließ jedoch nicht nach. Die Hanami schaffte es allerdings dieses Mal ein wenig länger, ihr Gleichgewicht zu halten. Als sie wieder in das Wasser fiel, verschluckte sie sich nicht und versuchte es erneut. Eine ganze Weile verging, sie achtete auch nicht mehr darauf, was der Masamori tat, sie war zu sehr mit sich selbst beschäftigt in diesem Momenten. Gefühlte Tausend "Wasserstürze" später gelang es der Hanami jedoch schließlich das Gleichgewicht zu halten. Ihre Augen waren geschlossen sie konzentrierte sich auf ihr Tun. Sie wollte versuchen, ob sie es ebenfalls schaffte, weiter zu gehen. Vorsichtig hob sie ihr linkes Bein, sodass sie tatsächlich nur noch mit einem Fuß auf dem kleinen Fels stand. Ein paar Sekunden vergingen, in denen sie diese Postion, jedoch schwankend, halten konnte, ehe sie wieder in das Wasser fiel. Als sie wieder auftauschte seufzte sie, und warf erstmals wieder einen Blick zu dem Masamori. Sie wusste nicht, ob er sie gesehen hat, dabei was sie getan beziehungsweise halbwegs geschafft hatte, es war ihr aber in diesem Moment relativ egal. Das Juin hatte sich wieder deaktiviert. Was wisst Ihr, was ich über Euch weiß? Beinahe plötzlich erklang die Stimme der Hanami und durchbrach die Wortstille an diesem Ort. Es war ungewöhlich, dass sie eine Frage stellte, so offen und direkt. Beinahe schon entschlossen blickte sie den Masamori an. Sie hatte das Gefühl, dass sie eigentlich keine solche Frage hätte stellen dürfen, überhaupt Fragen an eine ihr höher gestellte Person zu stellen, doch... sie musste es wissen. War es nicht auch eine Form von Respekt, das die Person einem gegenüber wusste, was man über sie wusste? Sabatea wartete auf eine Antwort.
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Vielen Dank, Tina, für das wunderbare Set :)

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Re: [Dimension] Ansho ("Welt der Dunkelheit")

Beitragvon Ryuuzaki Yagami » Do 26. Jul 2012, 01:45

Tote Ebene, Messerfelsenpfad dahinter. Hirtenweg, dann Höhle mit Tunnel. Das war die Wegbeschreibung die Ryuuzakis Bunshin von Seiji erhalten und dann an Ryuu übertragen hatte. So schwer konnte das nicht zu finden sein. Ryuu hatte ja Zeit, hier an diesem Ort, denn hier war sie auf ihrer Seite. Trotzdem den ganzen Weg zu Fuß? Ein Transporttier, ein Pferd oder sowas wäre nicht schlecht, aber obs hier so ein Wesen gab? Wohl kaum, nicht bei dem was Ryuuzaki bisher an Kreaturen sah. Hätte er vielleicht einen der Lindwürmer fragen sollen? Vielleicht, aber nun war es auch egal, da er die tote Ebene langsam hinter sich ließ. Auf einer Anhöhe stehend konnte er vor sich ein weites Gebiet voller großer spitzer Felsen sehen, welche die Dolche aus der Erde ragten. Das musste es sein, das waren bestimmt die Messerfelsen. Da musste er nun durch, sich weiter östlich halten wie Seiji es sagte, ja Osten so ganz ohne Sonne finden war nicht einfach, aber er fand den schmalen Pfad schon, so schwer konnte das ja nicht sein. Ein Berg, er sollte zu einem Berg führen und ja in der Ferne war auch ein Gebirge zu sehen, dort musste er hin. Also schlidderte Ryuu den Abhang auf seinen Sohlen herunter und lief dann los quer durch das Messerfelsen Feld. Warum nur hießen die Teile so? Waren sie wirklich so scharf? So wirklich ausprobieren wollte er es nicht, nachher blutete er wie ein abgestochenes Schwein und musste zurück um sich Verandsmaterial zu holen und wer weiß, wenn er verwundet war kam bestimmt irgend so ein Anshoviech auf die Idee ihn als Mittagessen oder Happen zwischendurch zu nehmen und auf eine Auseinandersetzung konnte Ryuu getrost verzichten, er wollte lediglich die Höhle erreichen, finden was von den Alten hier übrig geblieben ist. Während er lief, den ganzen Weg über hatte er sein Juin an, Seiji sagte ihnen ja sie sollen es so lange sie konnten aufrecht halten und Ryuu musste bereits einige Male es deaktivieren, nicht aber weil er nicht mehr konnte, nein weil es zur Zeit nicht anders ging. Er spürte wieder wie die dunkle Kraft seinen Körper durchströmte und nach außen hin durch eine Wolke starkätzendem Chakra sichtbar war. Ruhe und Konzentration war der Schlüssel zum Erfolg, zur Kontrolle und so verharrte Ryuu einen Moment und die breite Wolke zog sich zusammen und war nun nicht mehr als eine dunkle Aura um seinen Körper. Soweit hatte er es schon, das er regulieren konnte wie stark das Chakra austrat. Vielleicht konnte er schon wagen etwas anzufassen, das probierte er aus. Hier draußen war niemand, er war allein und stören tat es bestimmt niemanden wenn ein paar Felsen kaputt gingen. Aber man sollte klein anfangen und so suchte Ryuuzaki sich einen Stein am Boden und wollte ihn aufheben. Sofort spürte er wie der Stein unter der Kraft des dunklen Chakras nachgab und langsam zerbröselte. Okay er war noch nicht so weit, weiter üben. Aktiv lassen und konzentrieren. Um aber nicht nur dumm rumzustehen und Steine zu zermalen ging Ryuuzaki weiter Richtung Gebirge und übte auf dem Weg dorthin immer wieder mit Steinen die er fand. Er sollte es aber auch mit Jutsu probieren, doch dazu hatte er später noch genug Zeit. Fürs erste musste es mit Steinen genügen.

Dann nach einem langen Fußmarsch und mehreren zerbröselten Steinen erreichte Ryuuzaki endlich das Ende des Messerfelsenfeldes und befand sich am Fuße der Gebirge. Auch dort ragten die dolchartigen Felsen noch aus den Wänden heraus, als würden sie hochklettern. Wie war das noch? Ein Pfad, kaum größer als ein Hirtenweg...das war nicht besonders groß wie eine Straße, nein etwa so groß das eine Person dort Platz hatte und Hirtenpfad bedeutete auch das er einfach so irgendwo lang ging. Natürlich angelegt, nicht künstlich. Er sah sich um und doch da war was, es sah aus wie ein Weg nach oben ins Gebirge, jedenfalls war er nicht von den Messerfelsen übersäht wie der Rest der Landschaft hier, das musste es sein. Also ging Ryuu den Pfad entlang und tatsächlich, er führte ihn hoch ins Gebirge und dann sogar hinein, bis er schließlich vor einer Höhle ankam und Halt machte. Das musste sie sein, das war die Höhle die Seiji gemeint hatte. Stockduster war es , naja bei den Lichtverhältnissen hier war das kein Wunder, doch Ryuu wusste Abhilfe zu schaffen: "Hadou: Shakkahou" und erschuff eine kleine rote Flamme in seiner Handfläche, welche leuchtete. Sie sollte wie eine Lampe den Weg weisen und die Höhle erhellen. Das ganze klappte wie sonst auch, trotz des aktiven Juins, also war Ryuu bereits soweit das er kleine Techniken anwenden konnte ohne Konsequenzen. "Und was meinste was dich da unten erwartet?" kam ihm eine bekannte Stimme. Ryuu wusste woher sie kam, es war seine, nein halt die Stimme seines dunklen Ichs. Lange hatte sie sich nicht mehr gemeldet, doch aufeinmal war sie wieder da. Lag es an dem Ort oder weil Ryuu so lange und oft das Juin aktiviert hatte? Egal, welchen Grund es hatte, schlecht konnte es nicht sein. "Werden wir sehen wenn wir ankommen." Entgegnete Ryuu seinem dunklen Ich.
Mit der Flamme voraus betrat er nun die Höhle. Ein Tunnel, dem sollte er folgen weiter ins Innere, naja, momentan führte nur ein Weg durch die Höhle, also musste es dieser sein. Ryuu war gespannt was ihm am Ende erwartete. Ab hier hatte Seiji wie er den Yagami gewarnt hatte keinerlei Kontrolle mehr über diese Welt, hier herrschten andere Regeln. Seis drum, der Yagami war soweit gekommen, jetzt umkehren kam nicht in Frage, er hatte sich dazu entschieden und nichts brachte ihm von seinem Weg ab, ganz egal was oder wer in dieser Höhle auf ihn wartete bzw. was sich hier befinden sollte.
Bisher war nichts in der Höhle, nicht mal Ansho-Fledermäuse, sie war leer...fast schon gruselig, so ganz allein an einem finstren Ort. Doch was war hier nicht finster in dieser Welt? Angst hatte Ryuuzaki keine, nichtmal nervös war er. Abgehärtet konnte man sagen und das zurecht. Bei dem was er bereits alles gesehen und miterlebt hatte konnte ihm kaum noch etwas schockieren. Und dann keine Ahnung wie lang er nun den Pfad der Höhle gefolgt war, errreichte er einen großen Raum in welchem etwas Licht vorhanden war. Ein Blick nach oben genügt um zu erklären woher. Ein Loch...der dunkle Himmel Anshos war zu sehen, er befand sich wie Seiji sagte tief im Gebirge, doch war dort oben eine Lücke. Immer noch seine Flamme in der Handfläche haltend leuchtete Ryuu ein wenig umher und fand dann Fackeln an den Wänden, welche er entzündete. Wenn hier Fackeln waren dann herrschte hier auch Zivilisation, zumindest mussten hier jemand gewesen sein der die Fackeln dort anbrachte. Nach und nach zündete er mit seiner Flamme alle Fackeln an die er vorfand. Kreisrund war der Raum wie er feststellte und nun konnte er dank den lichtspendenden Fackeln auch den ganzen Raum sehen. An den Wänden waren ihm bisher unbekannte Zeichen, aber auch Zeichen die erkannte, sie standen in den Büchern in der Anshobibliothek. Es war die Sprache die hier gesprochen wurde, doch was war das andere? Es passte nicht zudem was er bisher kannte. Vielleicht gehörte sie den Alten? Waren es ihre Zeichen? "Wenn du mich fragst ist hier nichts...alles einsam und verlassen." "Das können wir nur wissen wenn wir den gesamten Raum unter die Lupe genommen haben." Ryuu sprach stets als "wir" da die dunkle Seite ein Teil von ihm war, nicht wer anderes, im Gegensatz zu ihr welche stets nur von Ryuu oder sich selbst sprach, also beide Parteien trennte. Sich eine Fackel aus der Wandhalterung genommen und sein Jutsu deaktiviert untersuchte Ryuu den Raum nun nach hinweisen. Die wenigen Zeichen, welche Worte und Buchstaben waren die er bereits verstand von der Anshosprache versuchte er zu entziffern und daraus irgendwie einen Kontext zu bilden der ihm weiter half. An einer Wand blieb er stehen und versuchte zu lesen was auf ihr stand, doch das war nicht möglich, die Zeichen waren ihm nur teilweise bekannt, das andere kannte er nicht. Dann hörte er etwas in seinem Kopf, es war aber nicht sein dunkles Ich, nein die Stimme war wie ein Flüstern und sprach in einer ihm unbekannten Sprache...war es vielleicht die Sprache welche hier an der Wand stand? Aber woher kam das Flüstern? Das war es wohl was Seiji gemeint hatte...was von ihnen übrig war. Also doch, dann waren noch Überreste und wohl irgendjemand hier. "Wesen welche ihr unter den Namen "Die Alten" bekannt seit, wenn jemand von euch hier ist, so antwortet mir Ryuuzaki Yagami, Duranin und Sucher nach Wissen und Antworten." Vielleicht verstanden sie ihn ja, jedenfalls hörte er erneut das Flüstern und stellte jetzt fest, das es nicht in seinem Kopf war, sondern eher ein Echo war was sich nur so anhörte als wäre es in seinem Kopf, das musste mit der Höhle hier zusammenhängen. "Duranin?....Seit Ewigkeiten war niemand eures Gleichen hier gewesen, oder hat uns aufgesucht, aber wir wissen weswegen ihr hier seit." "Ihr wisst bescheid?" "Natürlich, wir sind diejenigen welche seid Urzeiten Wissen und Informationen sammeln und sie verwahren, das ist unsere Aufgabe und war sie schon immer gewesen. Also Sterblicher mit dem Namen Ryuuzaki...sprich wonach dürstet es dich das du in diese Gefilde kommst wo die Gesetze deines Meisters nicht gelten?" Hmpf, kam es nur von Ryuuzaki, sie wussten also um das was hier passierte bescheid und Seiji hatte Recht seine Macht hatte hier wohl keine Wirkung. "Zu allererst, jenen welchen ihr mit Meister meint, ich nicht Herr über mich, ich bin mein eigener Herr, ich folge ihm lediglich des Gleichgewichts wegen. Und weshalb ich hier bin, nun ich bin an Wissen interessiert wie ihr, Wissen welches mir Antworten gibt, Wissen um neue Wege zu finden, neue Kräfte zu finden welche uns in unserem Kampf für das Gleichgewicht unterstützen." "Gleichgewicht...wie oft haben wir damals diese Worte vernommen, wurden wir beauftragt zu helfen von Licht und Dunkelheit gleichermaßen und letzten Endes verstoßen...." "Verstoßen? Weil ihr geholfen habt?" "Nein...des Wissens wegen...All das Wissen welches wir gesammelt hatten unter der Aufsicht der Duranin...man fürchtete sich davor das wir diese Macht des Wissens missbrauchen würden, darum wurden wir verstoßen und teilweise sogar verbannt aus der euch bekannten Welt. "Also der Ungerechtigkeit wegen. Heißt das, dass ihr einen Groll gegen jene wie mich hegt? Rache üben wollt, für das was man euch angetan hat?" "Groll? Rache? Zugegeben verspüren wir eine gewisse Zuneigung zu diesen Gefühlen, doch als Wissenssuchende und Verwahrer des Wissens, ist geduld etwas was wir im Laufe der Zeit gelernt haben. Mit der Zeit wird auch ihre Herrschaft vergehen." "Ihr meint die Herrschaft des Lichts und der Dunkelheit?" "Richtig junger Sterblicher...Alte Herrscher sterben, neue folgen, ein ewiger Kreis und so wie ihr Menschen vergeht, vergehen auch sie irgendwann, ob durch ihre eigene Hand oder die anderer." So war das also, die Alten waren damals wohl ebenso mächtig oder galten sogar als noch mächtiger aufgrund ihres Wissens und wurden daher verstoßen und verbannt von den Duranin...Ja Furch sorgte dafür das sogar die stärkste Bande brechen konnte. "Ihr hattet aber nicht vor das Wissen und die damit verbundene Macht zu missbrauchen oder, denn dann wäre das Handeln der damaligen Duranin gerecht gewesen." "Missbrauchen? Viel Wissen bedeutet Macht und Macht bedeutet Verantwortung, das solltet ihr ebenso wissen Ryuuzaki Yagami. Daher missbraucht nur jener das Wissen und die Macht welcher nicht die nötige Verantwortung für sie besitzt." Nun sprach die Stimme ihn mit seinem Namen an, offenbar wirkte das Reden und Ryuuzaki nickte einfach nur, auch wenn er nicht wusste ob er gesehen wurde. Ja Wissen bedeutete Macht und war mit Verantwortung verbunden, dessen war sich Ryuu bewusst. "Wie ich eben sagte bin ich eben genau wegen Wissen hier, doch bitte verzeiht falls das unhöflich klingen mag, ich ziehe es vor denjenigen zu sehen mit dem ich spreche." "Gewiss junger Yagami." und kurz darauf sammelte sich eine dunkle Wolke an einer Stelle und wirbelte umher und eine Gestalt entstand. Nun sah Ryuu mit wem er sprach. Was er sah erinnerte ihn ein wenig an den Bliothekar in Ansho. Eine schwarze Schattenartie gestallt mit 4 blauleuchtenden Augen, keine Beine, dafür schwebte es über den Boden, besaß allerdings 2 Arme samt Hände und aus seinem Rücken ragten kleine Flügel. "Ist das eure Erscheinung? Seht ihr so aus?" "Dies ist lediglich eine Hülle, wir sind nicht zwingend an eine einzige Erscheinung gebunden, diese Wahl hier war eine einfache, wenn euch eine menschlichere Erscheinung mehr zuspricht dann..." "Nein, ist in Ordnung." "So sei es...weswegen ihr hier seit...wie bereits eben gesagt, Wissen bedeutet Macht und dieser bedarf Verantwortung. Wir spüren das ihr anders seit als jene von damals welche uns verstoßen haben und gewähren euch daher unser Wissen, vertrauen es euch also an. Jedoch unter einer Bedingung..." "Die da wäre? Verantwortung?" "Die solltet ihr besser bereits besitzen...aber nein. Ihr müsst einen Tribut leisten." Das Wesen hob seine Arme, sprach erneut in der unbekannten Sprache, woraufhin seine Hände in einem dunklen Lilaton leuchteten und zeigte dann in eine Richtung. Daraufhin rührte sich etwas, ein Mechanismus wurde in Gang gesetzt und an einer Stelle des Raumes wurde etwas hochgefahren, es sah aus wie ein Alter. Stufen bildeten sich aus Stein und das Wesen schwebte zum Altar hinauf, nahm sich das was oben auf dem Altar lag und schwebte dann zu Ryuu herunter. "Hier, darin ist unser gesammeltes Wissen vorhanden." Das Wesen übergab Ryuuzaki ein Buch. Es fühlte sich komisch an, irgendwie als wäre es naja lebendig. "Und der Tribut?" "Blut...ihr müsst mit dem Buch der Pandora einen Pakt schließen, welcher auf Blut beruht, damit ihr sein neuer Besitzer seit." "Pandora? Unheil? Chaos?" "Das ist was ihr damit in Verbindung bringt, aber ja doch Pandora bedeutet auch Hoffnung. Es liegt an euch ob das was in dem Buch steht Unheil oder Hoffnung für eure Welt bringt." "Und ihr gebt mir das Buch einfach so?" "Wie gesagt ein Bluttribut muss gezahlt werden wenn ihr es nutzen wollt und abermals sagen wir euch das Wissen und die damit verbundene Macht große Verantwortung bedeutet. Ihr verlangtet nach Wissen, ihr bekommt Wissen." Die Fackel in eine Halterung getan, legte Ryuuzaki das Buch auf den Boden und zückte ein Kunai. Wenn Blut der Tribut war, dann musste er nichts weiter als...zack ein kleiner Schnitt in seinen Handfläche der linken Hand, nachdem er sich den Handschuh ausgezogen hatte. Das Blut tropfte auf den Einband des Buches und kurz darauf glühte es kurz auf wie ein Windstoß vom Buch ausgehend wurde Staub zur Seite aufgewirbelt und das Buch schlug sich von selbst auf und auf der ersten Seite war ein Register zu sehen. Sollte er dort etwa seinen Namen eintragen? So tat es Ryuu jedenfalls, setzte seinen Namen mit Blut und darunter dann war da noch eine eingerahmte Fläche welche einem Handabdruck glich. Auch das tat Ryuu, schmierte seine Handfläche rot ein mit dem Blut und drücke diese auf die Seite. Anschließend ging ein Impuls von dem Buch aus, welchen Ryuuzaki deutlich spürte, es lebte tatsächlich, das war nicht nur so ein Gefühl. "Opfer....Blut...Opfer..."Hörte er dann eine Stimme flüstern, diesmal kam es von dem Buch, war es überhaupt ein Flüstern? Ihm kam es so vor. "Ein Blutopfer? Ist es das was noch fehlt?" Bedeutete das er sollte jemanden opfern? War das der Bluttribut den er leisten musste...Das Wesen hatte Recht, Wissen bedeutete Verantwortung, der Preis war ein Opfer welches Ryuu verantworten konnte. "Rider!" rief er und abrupt erschien sein Schutzgeist neben ihm und ohne mit der Wimper zu zucken, ohne auch nur einen Augenblick innezuhalten hatte er eine seiner Doombaldes gezogen und sie durch den Körper des Schutzgeistes getrieben, von hinten durch den Brustkorb, sodass sie sogleich aus dem Mund zu bluten begann. Er zog die Klinge raus und Rider sackte auf die Knie, ihre Augenbinde löste sich und zum ersten und letzten Mal sah Ryuuzaki was sich darunter befand...wahrlich schöne Augen, welche er zuvor noch nie gesehen hatte. Dann sacke sie zu Boden und eine rote Lache bildete sich am Boden und erreichte das Buch. Abermals leuchtete es auf und dann hörte er wieder diese Stimme: "Tribut...erfüllt" sagte sie. Also doch ein Blutopfer...das war der Preis für das Wissen welches in dem Buch stand, dafür hatte Ryuuzaki eine jahrelangen treue Gefährtin einfach so heimtückisch ermordet? "Ruhe in Frieden Rider, mögest du nun Erlösung finden und wiedergeboren werden...verzeih meine Handlung, doch dein Opfer soll nicht umsonst gewesen sein." Waren seine letzten Worte, bevor der Körper des verstorbenen Schutzgeistes sich langsam auflöste. Er löste sich auf und verblasste mehr und mehr und war irgendwann verschwunden. So starben also Schutzgeister...auch das war eine neue Erfahrung für den Yagami...doch mit dieser Bürde auf seinen Schultern konnte er leben. Das Buch nahm er nun an sich, hob es auf und wollte das Blut abwischen, doch da war keins...hatte es das Blut aufgesaugt? Egal, all die Rätsel in dem Buch, das Wissen was in ihm verborgen war wurde nun Ryuu anvertraut, er war der Besitzer des Buches. Die Doomblade wieder verstaut öffnete Ryuu nun das Buch und das Wesen sprach erneut zu ihm: "Ohne zu zögern hast du den Tribut gezollt, das Buch der Pandora ist nun dein...und nun geh und verlasse diesen Ort. Das Schicksal wird zeigen ob wir uns nochmals treffen...Ryuuzaki Yagami." Danach löste sich auch die Schattengestallt wieder auf und Ryuu war wieder alleine hier, naja wenn das Buch wirklich lebte dann war er nicht ganz so alleine. Ryuu schloss das Buch, machte es mit der daran befindlichen Kette an seinem Gürtel fest und setzte erneut sein Shakkahou ein und machte sich auf den Rückweg aus der Höhle raus.

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Name: Hado: Shakkahō ("Weg der Zerstörung: Rote Feuerkanone")
Jutsuart: Ninjutsu | Hiden
Rang: D
Element: Katon
Reichweite: nah - mittel
Chakraverbrauch: gering
Voraussetzungen: Yagami Clan | Ninjutsu 3 | Katon
Beschreibung: Bei dieser Technik des Yagami Clans welche eine Hado-Technik ist, erschafft der Anwender einen handflächengroßen Feuerball und schießt diesen auf seinen Gegner. Bei einem Treffer erleidet der Gegner leichte Verbrennungen. Wahlweise kann diese Technik auch als Leuchtquelle im Dunkeln benutzt werden, da der Feuerball genug Licht erzeugt um im dunkeln sehen zu können, ähnlich einer Fackel. Die Geschwindigkeit des abgeschossenen Feuerballs ist gleich der von Katon: Housenka no Jutsu.

Name: Shugoreikaji no Jutsu ("Jutsu der Schutzgeisterbeschwörung")
Jutsuart: Ninjutsu
Rang: C
Element: /
Reichweite: nah
Chakraverbrauch: variabel
Voraussetzungen: Yagami Clan | Ninjutsu 4 | Vertrag mit den Schutzgeistern
Beschreibung: Mit dieser Technik lassen sich Schutzgeister materialisieren, wenn man mit ihnen einen Pakt abgeschlossen hat. Im Gegensatz zum normalen Kuchiyose no Jutsu benötigt man aber kein Blut um die Schutzgiester zu rufen, bei einigen genügt es einfach den Namen zu rufen, andere wiederum müssen wie normale Kuchiyosen nach dem Formen von Fingerzeichen beschworen werden.
Handeln //Reden // Denken // Npc/Summon // Normale Jutsus // Katon // Raiton
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Seiji Masamori
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Vorname: Seiji
Nachname: Masamori
Alter: 25 Jahre (Ansho 31)
Größe: 1,77 Meter
Gewicht: 72 Kilogramm
Stats: 50/50
Chakra: 6
Stärke: 8
Geschwindigkeit: 8
Ausdauer: 10
Ninjutsu: 10
Genjutsu: 0
Taijutsu: 8
Lebenspunkte: 200
Abwesend?: Nein

Re: [Dimension] Ansho ("Welt der Dunkelheit")

Beitragvon Seiji Masamori » Fr 27. Jul 2012, 17:59

Die Hanami war dem Herren von Ansho kommentarlos gefolgt, man sah ihr Äußerlich vieleicht nichts an, doch in ihrem Inneren tobte ein Kampf, lange Zeit verstoßene Gefühle drängten darauf an die Oberfläche zu gelangen. Seiji ahnte dies und führte so das Mädchen tief in diese seltsame Höhle, hier an diesem Ort konnte sie endlich eins mit sich selbst werden. Die dunkle Seite der jungen Frau meldete sich sogleich und kommentierte die Worte der dunklen Seite des Masamoris. "Mir scheint eher das ihr Beide gewisse Ähnlichkeiten besitzt und somit einander anzieht???" Oho der Meister der Dunkelheit wagte etwas gefährliches es konterte die aggressiven Kommentare der Dunkelheit mit einem Gegenangriff, ob dies wohl so gut war? Wie dem auch sei, es kehrte Stille zwischen den Parteien ein, Sabatea tat das was ihr aufgetragen wurde, sie kletterte auf einen der rutschigen Steine und versuchte sich an der Aufgabe die der Blauhaarige ihr gestellt hatte. Seiji selbst wollte das Mädchen nun in Ruhe lassen, die dunklen Seiten der Beiden hatten schon zu viele Worte verloren und der Masamori wollte vermeiden das sich die Situation weiter zu spitzte. Der Herr von Ansho entfernte sich ein Stück weit von Sabatea , nun konnte sie sich in Ruhe ohne weitere Störung auf ihr Training fixxieren. Der Meister der Dunkelheit erreichte das seichte Wasser und kniete sich mitten ins Feuchte. Hier an diesem Ort konnte er seinen Geist befreien und all das verarbeiten was im Badezimmer des Tempels wirklich geschehen war. Die Worte von Inarius brannten dem Ansho Herren noch immer auf der Seele, er kam nicht wirklich damit klar was geschehen war und wie Schwach er in Wirklichkeit war, wie dünn ihre Chancen doch nur waren das Böse aufzuhalten. Wie konnte es nur soweit kommen? Hätte Seiji doch niemals den Uzumaki in diese Welt geführt , hätte er doch niemals so viel Unheil über diese Welt gebracht.......an dunkle Orte führten den Masamori diese Gedanken, doch er durfte sich nicht übermannen lassen. Alles geschah so wie es das Schicksal für sie Alle vorgesehen hatte und auch Minatos Ankunft war bestimmend für das Schicksal von Vielen. Die Geschichte des Uzumakis war noch lange nicht zuende geschrieben , genauso wenig endete das Kapitel vom Meister der Dunkelheit hier. *Inarius meinte ich bin ein Duranin und das mein Weg doch der richtige wäre, vieleicht war ich mir der Bedeutung dieses Wortes nie wirklich bewusst....* Dem Masamori wurde solangsam klar warum er dies alles auf sich nahm, auf die dunkelste Nacht folgte meist ein heller Morgen, ein strahlender Sonnenaufgang, welcher symbolisch für die Hoffnung stand , ja genau das war es was einen Duranin aus machte. Seiji konnte sich nicht aufteilen und allen die ihn benötigten zur Seite stehen, er musste schnell handeln wenn diese Welt überleben sollte. Der Herr von Ansho hatte eine meditative Haltung eingenommen, er vernahm nichts was um ihn herum passierte, auch nicht als Sabatea wieder und wieder einen Abgang ins Wasser machte bemerkte er nicht. Der Meister der Dunkelheit hatte sich voll auf sich selbst fokussiert , er war ein Duranin und er würde als solcher handeln. *Wenn der Schatten kommt und unsere Seelen fordert ...müssen einige sich erheben .....das Licht aus vergangener Zeit erwacht. Namen in Stein.....Geister der Legenden ...unbekannt doch niemals vergessen ....dies sind die Duranin .......Ehre mit Ihnen und Furcht ohne Sie ......Mögen alle sich an Uns erinnern ...wenn sie an der Hoffnung zweifeln...* Dies waren die alten Worte gesprochen in der Sprache des Lichtes und der Dunkelheit , sie vereinten die beiden Mächte und führten sie auf einen gemeinsamen Pfad. Seiji stand nun auf und führte das ubai toru aus seinem Schaft. Die Klinge der Dunkelheit pulsierte mit jeder Silbe die der Masamori in seinem Kopf wieder und wieder wiederholte. Jeder Impuls seines Schwertes war für den Meister der Dunkelheit ein Herzschlag, ein Funken Licht in absoluter Finsternis. Abermals hörte der Herr von Ansho in seinem Kopf dieses lese Plätschern eines Wassertropfes und er erinnerte sich, dass es die Macht dieser jungen Frau vor ihm war die ihn erneut zurück in diese Welt führte, sonderbar nicht wahr? Ja genau solche Worte würde Seiji nun an sich selbst richten , doch der Blauhaarige war völlig konzentriert , der Bund der Duranin bot mehr Macht als er bisher ahnte, das Zenkai wie Inarius es nannte war wohl erst der Anfang. Durch die Erinnerungen Zerefs begann der junge Meister der Dunkelheit allmählich zu verstehen. Das Zankai war es was ihn bisher antrieb, was ihm half selbst die schlimmste Folter zu überstehen, was dazu führte das er nach nahezu jeder Verletzung wieder aufstand um weiter zu machen. Ja Seiji war ein Mann dessen Existenz man aus den Geschichtsbüchern tilgen musste um ihn wirklich vollständig zu vernichten. Plötzlich für den Augenblick einer Sekunde schien die Zeit selbst still zu stehen, der ehemalige Konoha Shinobi hielt seine Augen geschlossen und er horchte tief in sich hinein, hatte er nicht Sabatea den Rat gegeben das es keine Schande war zu fühlen, man selbst zu sein? Ja so war es und wohl zum ersten Mal wirklich in seinem Leben lies der Meister der Dunkelheit all seinen Gefühlen freien lauf, auf einen Schlag bündelte er alle Emotionen, Hass, Leid, Schmerz, Angst, Glück, Freude, Einsamkeit, Trauer , Erleichterung, Friede ja und auch Liebe. Meidou Chakra flammte um das ubai toru herum, es war die Macht von Getsuga dem dunklen Fangzahn und doch schien es dieses Mal anderst, das Rot im finsteren Chakra wandelte sich in einen hellen goldenen Schimmer und die Klinge der Dunkelheit wandelte sich, nein Seiji selbst schien sich zu verändern. Die Kleidung des Mannes veränderte sich ebenfalls. Der Herr von Ansho wurde nun wieder in einen Mantel gehüllt, die Kleidung wirkte dunkel....mysteriös und doch konnte man sie nicht etwas Bösem zuordnen, sie wirkte mehr die das Grau dieser Welt was nicht in eine Schublade eingeordnet werden konnte. Doch das ubai toru war am meisten verändert worden, die Klinge schmälerte sich und hüllte sich in ein Schwarz dunkler als der Nachthimmel, der Totenkopf auf dem Metall verschwand vollständig und als Seiji seine Augen wieder öffnete und sein Schwert leicht zur Seite hin drehte ging von ihm ein enormer Chakraimpuls aus der die Wasseroberfläche pulsieren lies und eine kleine Welle in Richtung Sabatea schwappte. Diese hatte Ihr Training wohl inzwischen erfolgreich beendet und sie stellte dem Meister der Dunkelheit eine direkte Frage, zugegeben dies hatte Seiji unter allem was passieren konnte nun nicht erwartet , ein Zeichen dafür das die Hanami innerlich eine Veränderung durch machte. Die Blicke der Beiden trafen sich und der Herr von Ansho kam näher an die junge Frau heran, das schwarze Haar des Mädchens klebte an ihrer hellen Haut ein wirklich seltsamer Kontrast wie dem Blauhaarigen gerade auffielt. Seiji verstand die Worte des Mädchens , doch seine genaue Bedeutung konnte der Duranin der 3. Generation noch nicht erkennen. Was meinte Sabatea damit? Sie hatte ihn aus seinem dunklen Traum gerettet ....doch war dies vermutlich kein Traum Seiji war gefangen in einer Zwischenwelt, getrennt von seinem Verstand, getrennt von seinem Empfinden und doch hatte es die Hanami geschafft ihm irgendwie den Weg zu weisen. "Nun ich weis nicht was du in meinem Inneren gefunden hast oder wie du es geschafft hast mich zu erreichen, ich erinnere mich nur an diesen Schnee...die Winterkälte die mich überkommen hat so weis und rein wie das Licht und doch war es etwas dunkles ein Schatten am Horizont der mir den Weg wies und ich habe deine Vergangenheit gesehen Sabatea, ich weis was du in deiner Kindheit erleiden musstest." Der Masamori tat es schon wieder er war mehr um ihr Schicksal besorgt als um das Eigene, doch warum? Er kannte diese Frau doch kaum wer wusste schon was sie nun für Informationen über ihn hatte, doch es schien den Meister der Dunkelheit nicht wirklich zu interessieren. "Alles was du gesehen hast war für dich bestimmt egal welche Erinnerungen aus meinem Leben es auch gewesen sind, selbst wenn du mein ganzes Leben nun kennen solltest Sabatea...nein dann muss ich das Folgende nicht aussprechen, doch ich tuh es trotzdem ich vertraue dir und allen die bereit sind ihr Leben für das Gleichgewicht zu geben." Leicht lächelte der ehemalige Sheruta , mit seiner Einstellung konnte er einem schon auf die Nerven gehen , vieleicht war es doch besser ein Perverser Spinner zu sein als diese selbstlose Natur, das war einfach seltsam und irgendwie unnatürlich....doch so war Seiji nunmal. "Und du hast es also geschafft , sehr gut ich denke du bist nun bereit für den Schritt den die anderen Beiden schon gegangen sind, aktiviere das Juin no Kurayami und versuche so natürlich wie möglich damit umzugehen und solange wie möglich." Ja der Kerl hatte nerven, er stand vor ihr in völlig anderen Klamotten , sein Schwert war pechschwarz und das hatte er in wenigen Minuten vollbracht, gratullation und auf auf wiedersehen an den logischen Verstand ~bye bye~. Seiji öffnete nun seinen Mantel und zeigte der Hanami das Juin der Dunkelheit auf seinem Bauch. Schamgefühl schien der Kerl jedenfalls nicht zu besitzen und irgendwie schien er darauf zu stehen sich halb nackig zu präsentieren , wobei es war vieleicht doch besser ansonsten müsste Sabatea selbst mit ihrem Juin für Erklärungen her halten und sie konnte sich selbst ja auch schlecht beobachten. "Du siehst das dunkle Mal ist direkt auf dem Bauch angebracht, hier befindet sich das Chakrazentrum jedes Lebewesens...." Der Meister der Dunkelheit schien kurz zu überlegen und verbesserte sich anschließend. "Oder sagen wir jedes Lebewesens was wir so kennen.....wie auch immer. Da sich das Juin no Kurayami auf deinem Chakrazentrum befindet verstehst du vieleicht auch warum die Dunkelheit kurzzeitig die Möglichkeit hatte deinen Körper zu kontrollieren und emmm ...nunja mich "anzugreifen"." Damit war wohl die "Spuckattacke" im Badezimmer des Tempels gemeint. Ja diese Situation würde keiner der Beiden wohl so schnell vergessen. "Das Chakra und somit die Dunkelheit selbst übermannt dich , durchdringt dich und kontrolliert dich schlussendlich falls du nicht stark genug bist Sabatea, doch ist sie auch gleichzeitig der Schlüssel zu einer viel größeren Welt, du kannst dir dich selbst und die Macht die nun in dir schlummert wirklich wie einen Schlüssel vorstellen und ich werde dir sofern du bereit dazu bist die Tür zeigen und wie du sie öffnen kannst." Ersteinmal klang diese ganze Ansprache mehr als nur pervers , aber es war die Wahrheit, doch war die Hanami wirklich dazu bereit , sie sollte nun lernen ihr Juin der Dunkelheit weiter zu kontrollieren und Seiji selbst würde ihr dann nun die weiteren Schritte erklären, wie ging es also hier weiter ?

[hr]


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