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Trainingsplatz ü. den Köpfen der Kage

Bekannt für Zusammenhalt und seine zahlreichen erstklassigen Ninja, liegt das Ninja-Dorf in Hi no Kuni.
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Maki Shorai
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Re: Trainingsplatz ü. den Köpfen der Kage

Beitragvon Maki Shorai » Do 15. Mär 2012, 22:58

Eine Interessante Antwort. Es tat wirklich gut mal solchen Mädchen Kram zu bequatsche und sich mal so richtig gehen zu lassen. Kita war eine Vertrauenswürdige Person und Maki konnte sich ihr 100% hingeben und ihr vertrauen. Allerdings wunderte es sie schon wie Kita das ganze sah.

"Ich denke niemand will so ein Weichei haben das vom eigenen Auftreten angst bekommt oder?" meinte sie als Kita wieder ansprach das sie manchmal die Jung verängstigte anstat sie an zuziehen.

"Um ehrlich zu sein beruhigt es mich ein wenig zu hören das andere die selben Probleme wie ich haben. Denn wie dus schon ansprichst ist es manchmal leichter in einem Kampf zu kämpfen als mit einem Jungen den man mag zu sprechen.. Ich hätte nur nie gedacht das du genau so denkst."führte Maki fort und brachte mit Naga nun schon den Zweiten Dummy in Position.

"Aber weißt du was witzig ist?" fragte sie mit verschwörerischem Unterton als sie den zweiten Dummy langsam in das Loch packten. Sie hatte ihre Beschreibung einem jungen der etwas für sie war genau gelauscht und war nämlich auf einen Interessanten Schluss gekommen.

"Deine Beschreibung hört sich total nach Kuro an." rief sie erheitert und lachte laut.

"Ich gebs ja nur ungern zu aber alles was du eben genannt hast sogar das feminine Äußere trifft auf ihn zu." sie musste sich wirklich kringeln aber sie wollte auch nicht schon wieder auf Kitas Gefühlen herum trampeln.

"Nein..Schon gut sollte nur ein Spaß sein. Aber was genau meinst du nun damit das du denn weiblichen Körper interessant findest?"
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Re: Trainingsplatz ü. den Köpfen der Kage

Beitragvon Kita Nagatsuki » Fr 16. Mär 2012, 18:25

Kita und Maki erzählten sich so von ihren Ansichten bezüglich des männlichen Geschlechtes. Es war schon lustig sich mit der besten Freundin darüber zu unterhalten. Aber nun ging es dabei vielmehr um Kita als um die Shorai. Aber das war in Ordnung, solange sich Kita ihr Herz ausschütten konnte. Maki meinte nun das wohl niemand ein Weichei als Freund haben möchte. Kita nickte bestättigend, das stimmte sicher, andererseits... sie überdachte dieses Bild von einem schüchternen Jungen. "Ich würde so jemanden vermutlich auch nicht haben wollen aber... stell dir doch einen süßen und netten Jungen vor, der ein wenig verschüchtert ist und leicht in Verlegenheit zu bringen ist. Ich stell mir das sehr niedlich vor. Es gibt sicherlich auch Frauen die sowas anziehend finden. Yorui-Sensei meinte ja das schüchterne Jungen auch sehr begehrendwert sind, weil sie eine Herausforderung für jede Frau sind. Ergibt irgendwie Sinn.", meinte Kita und musste über sich selbst lachen. Yorui hatte ihnen so einiges über Jungs erzählt, komischerweise war Kuro nie dabei. Aber das war ihr nie merkwürdig vorgekommen. Außerdem hat sie es nie für voll genommen. Ansonsten hat sie ja immer vergessen das Kuro ein Junge war. In einer Gruppe von vollbusigen Frauen geht er wohl unter. Kita stand auf und stellte mit Naga den letzten Dummy auf. Dann meinte Maki das sie froh war das Kita genau solche Probleme hatte. Kita lächelte sie an, sie konnte das verstehen. "Ich glaube jede Frau hat diese Probleme, vor allem in unseren Alter. Aber so können wir zumindest miteinander reden und uns helfen, wenn uns noch zu helfen ist. Naja, Yorui-Sensei schien nie Probleme gehabt zu haben. Sie soll ja schon als Genin was mit einem Chuunin gehabt haben und später jede Woche einen anderen. Naja, laut der Gerüchteküche von Kumogakure.", meinte sie zu Maki. Kita setzte sich auf einen Stein neben Maki und unterhielt sich weiter mit ihr. Es ging darum worauf sie bei einem Jungen stand. Kita hatte einiges aufgezählt. Auf der einen Seite wollte sie schon einen gutaussehenden kerl der stark und clever war und auch nett und witzig, eben diese typische Traumverstellung von dem perfekten Mann. Aber Kita war auch offen für anderes. Sie meinte das auch ein kleinerer süßerer Junge ihr sichelrich gefallen würde. Und komischerweise kam Maki gleich auf Kuro zu sprechen. Jetzt wurde Kita etwas rot im Gesicht und schüttelte den Kopf. "Kuro? Niemals... ich meine, irgendwie ist er ja schon süß... aber er gehört zur Truppe. Außerdem ist er viel stärker als ich, das schüchtert ehrlich gesagt mich ein wenig ein. Aber es stimmt, Kuro hat was. Aber er weiß wie er heute aussieht, ich habe ihn ja lange nicht gesehen. Vielleicht ist er größer geworden, er war ja immer der Kleinste von uns." , meinte sie. Kuro gefiel ihr schon, aber nur als Freund... oder stand wie wirklich auf ihn? Ein wenig zumindest... aber er hatte ihr die Nase gebrochen oder? Kita war etwas in Gedanken versunken. Aber bevor sie sich Maki so offen zeigte was Kuro betraff ging sie wieder auf sie ein. "Wenigstens vertrage ich mich halbwegs mit ihm im Gegensatz zu ihr. Früher als unsere Truppe gegründet wurde habt ihr euch doch so gut verstanden? Erst als die Gruppe dabei war sich zu trennen fing das an, was ist denn passiert?", fragte sie neugierig. Als sie zusammengeführt wurde waren sie wie kleine Kinder, alle haben sich verstanden. Aber später entstand eine gewisse Spannung zwischen Maki und Kuro. Kita wusste nicht warum. Nun aber fragte sie was Kita genau damit meinte das sie den weiblichen Körper mach. Kita grinste sie breit an. "Naja, hast du dich mal nackt vor einen Spiegel gestellt? Unsere Körper sind klasse, und naja, ich mag Körperkontakt. Egal ob Mann oder Frau. Das habe ich wohl von Yorui-Sensei. Sie drückt ja auch gerne mal immer wieder jemanden an ihre Brust.", entgegnete sie auf ihre Frage. Dann würde sie erstmal abwarten was ihre Freundin so dazu sagte.
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Re: Trainingsplatz ü. den Köpfen der Kage

Beitragvon Maki Shorai » Sa 17. Mär 2012, 12:47

Einen süßen und netten Jungen? So einer würde sie garantiert nicht haben wollen. Dafür war sie einfach zu unauffällig und zu langweilig. Das konnte sie sich einfach nicht vorstellen. Niemals würde sie unter solch gut gebauten Freundinnen und begleiterinnen auffallen.

"Ich denke für ein Mädchen wie dich wäre so ein Typ nun wirklich keine Herausforderung, du müsstest nur mal den Mut haben zu fragen." meinte sie und Kita positionierte den letzten Dummy. Dann fing sie wieder an über Yorui-sensei zu sprechen. Davon was sie doch für viele Kerle gehabt haben soll. Maki konnte was das betraf nur den Kopfschütteln.

"Also ich bleibe bei meiner Meinung das das wirklich nur Gerüchte sind ohne natürlich abstreiten zu wollen das Yorui-sama Jeden oder Jede habe könnte den sie wollte. Immerhin habe ich hatte sie ja auch was mit Shizuko." Als Maki nun erwähnte das Kitas Traum-Typ Beschreibung perfekt zu Kuro passte lehnte diese sich nach vorne und verzog ihr Gesicht als ob sie etwas Saures gegessen hatte. Maki lachte heftig da ihr jetzt ebenfalls diese Ähnlichkeit auffiel. Nun ging es mal wieder um den Affen von Konoha...Kurosaru.

"Tja ich denke nicht das der noch größer geworden ist, allerdings kann man ja auch nicht viel kleiner werden. Und meinst du wirklich das er so stark ist? Die Nase brechen ist ja schön und gut aber das könnte auch Glück gewesen sein. Außerdem ist er ein Vollidiot und um deine Frage zu beantworten ich habe mich noch nie mit ihm vertragen weil er so ein Idiot ist und immer nur Blödsinn macht aber wie auch immer." log sie und wurde rot im Gesicht. Als sie das besprochen hatten erwähnte Kita das sie den weiblichen Körper auch sehr mochte. Doch Maki konnte mit der Antwort auf die Frage was sie damit meinte nicht viel anfangen. Sie hatte sich noch nie so komplett nackt im Spiegel betrachtet. War das normal...sie war eigentlich davon überzeugt gewesen.

"Nein...das...habe ich noch nicht gemacht. Ist das Schlimm ich meine das ist doch irgendwie pervers oder? Ich meine ja Yorui Senseis Körper sieht wunder schön aus und ist super Zart und Weich aber...man muss ja nicht unbedingt gleich zum Spanner werden oder?"
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Re: Trainingsplatz ü. den Köpfen der Kage

Beitragvon Kita Nagatsuki » Sa 17. Mär 2012, 20:37

Ein sensibler Junge klang schon irgendwie reizvoll, aber Kitas Vorstellungen von Jungs war wohl anders als die von Maki. Von ihrer Freundin hörte sie ehe nur das sie nicht gut genug für jemanden wäre oder er es ehe nicht mit ihr aushalten würde und so weiter. Dabei war sie doch so hübsch. Woher nur diese Selbstzweifel? Zugegeben, Kita hatte auch ein wenig Angst vor dem Thema, aber Kita machte sich nicht selbst so runter. Shizuko und Yorui würden ihr sicherlich auch sagen wie falsch Maki mit ihren Ansichten lag. Vielleicht reicht da Kitas alleinige Meihnung nicht aus. Na gut, wenn sie sich alle wieder sehen würden, dann könnten sie das Thema vielleicht nochmal aufgreifen. Wäre vielleicht besser für Makis Selbstbewusstsein. Maki aber meinte nun das ein solcher Junge nichts für sie wäre. Da hatte sie vielleicht recht, aber so sicher kann man sich bei sowas nie sein. Kita lehnte sich zurück und lächelte zuversichtlich in den Himmel. "Wenn ich jemanden sehe, der mir gefällt dann weiß ich es. Außerdem muss es ja nicht gleich der Mann fürs Leben sein. Ich würde mich auch über einen spontanen Flirt freuen, immerhin sind wir ja noch jung. Was den Mut betrifft, irgendwann werde ich mich überwinden.", entgegnete sie auf die Aussage von Maki. Irgendwann würde auch Kita mutig sein und sich dem wiedmen. Aber zuerst musste ein Junge her mit dem sie sich verstand. Wie gesagt, Kita hatte die angewohnheit die Jungs zu verscheuchen, nicht zuletzt dadurch das sie sie selbst zusammenschlug. Außerdem hasste sie es wenn man sie als Kerl bezeichnete. Kitas Blick wurde etwas trüb, da sie wieder an diesen Arita denken musste. Er war wirklic gemein gewesen, zumindest anfangs. "Umso schlimmer ist es wenn man dich Mannsweib nennt oder man dich für einen Kerl mit Busen hält. Das war so verletztend...", murmmelte sie, aber so das es Maki hören konnte. Aber dann ging es wieder um Yorui, sie soll ja früher eine richtige Sexbombe gewesen sein. Die Mädchen hatten nie eine genaue Zahl vernommen, aber sie sagte selbst das sie schon viel Erfahrung gemacht hatte. Was das nun wieder hieß wusste niemand so Recht. Ob sie nun viel Sex gehabt hatte oder viele Partner, das war niemanden so bewusst. Maki meinte daraufhin das es sicher nur Gerüchte waren. Zuletzt erwähnte sie das Yorui auch was mit Shizuko hatte. Das stimmte, die beiden gaben offen zu das sie sich regelmäßig liebten. Irgendwie war das immer sehr beunruhigend wenn man Nachts schlafen will und daran denkt womit die anderen beiden Frauen wohl gerade ihre Zeit vertrieben. Aber mit der Zeit hat man sich daran gewöhnt. Zumindest Kita hatte das. "Yorui-Sensei hat immer bekommen was sie wollte. Und Shizuko-san hat es ja auch offen zugeben. Aber sie hat ja auch ihren Mann verloren und brauchte Trost. Yorui-Sensei war eben für sie da... eben auf eine andere Art und Weise...", sagte sie langsam und wurde leicht rot im Gesicht. Sie fantasierte schon wieder und stellte es sich vor, wie die zwei Bildhübschen Frauen... sie schüttelte schnell den Kopf und lauschte Maki weiter. Es ging wieder um Kuro. Kita konnte sich eindeutig an eine Zeit erinnern wo sich Maki und er gut verstanden haben. Alle drei haben rumgealbert und hatten ihren Spaß. Erst als sie älter wurden und Kuro seinen eigenen Weg ging und die Truppe verließ fing das an. Sie sprach nur noch schlecht über ihn und sie stritten sich ständig, also zumindest Maki. Kuro hörte sich das meistens nur an und tat es dann ab. Maki wurde leicht rot im Gesicht, sicherlich mag sie ihn noch so wie früher aber wollte es nicht zugeben. Vielleicht war sie zu stolz dazu. Das Maki insgeheim sich zu Kuro hingezogen fühlte wusste Kita ja nicht und hat es auch nicht in Erwähgung gezogen. Kita mochte Kuro ja auch sehr. "Selbst Naga kann sich daran erinnern. Ich find es manchmal echt nervig wenn ihr ständig streitet, manchmal ist es zwar witzig aber irgendwo nervt es auch. Aber es ist deine Sache, Maki. Wenn du das so siehst dann ist es eben so.", entgegnete sie und legte ihre Wange an ihre Hand und stützte sie ab. Maki zweifelte an den Fähigkeiten von Kuro. Kita sah sie lächelnd an und erzählte ihr eine Geschichte. Sie musste lachen als sie meinte das Kuro bestimmt nicht viel kleiner werden könnte. "Das stimmt, aber du wirst lachen, Kuro kann eine Technik mit der er noch kleiner werden kann, zumindest behält er sie für kurze Zeit. Aber du unterschätzt ihn, den Fehler habe ich auch gemacht. Du hast nie gegen ihn gekämpft. Ich war damals sehr eifersüchtig auf ihn weil sich Yorui-Sensei sehr viel Zeit für ihn genommen hat. Ich wusste nicht was an ihm so besonders war, dann habe ich ihn aufgefordert gegen mich zu kämpfen. Er benutzte dieses Jutsu wo er anfing zu schrumpfen. Ich habe ihn ausgelacht, er sah für mich so lächerlich aus. Doch dann knallte es nur und mein ganzes Gesicht fühlte sich an als sei es zertrümmert worden. Er war so schnell, ich hab ihn nicht einmal gesehen. Selbst mein Sensor-Sinn war zu langsam um ihn zu erfassen. Zwar konnte ich im Laufe des Kampfes einen Treffer landen können, aber er hat sich treffen lassen. Ich war so unterlegen, das ich es nicht wahrhaben wollte. Aber er hat mir eines klar gemacht. Ich war arogant und eingebildet, habe mich überschätzt. Er sagte ich sei das Letzte... und er hatte Recht. Danach hat er mir beigebracht wie ich die Elementar-Manpulation nutzen kann, das habe ich dank ihm drauf. Seitdem verstehen wir uns ganz gut. Du hast schon Recht, Kuro ist ein Idiot, ist eigensinnig, stur und ein Dickkopf. Aber er ist unser Kamerad und gehört zur Truppe.", nach dieser kleinen Gesichte streckte sich Kita nochmal durch und sah sich um. Es war bereits Nachmittag geworden, die Sonn stand weit oben und wärmte Kitas Körper. Wo sie gerade von Körper sprachen, Maki hatte sich also noch nie nackt angesehen. Kita sah sie leicht verwundert an, wie hat sie sich denn sonst immer geduscht? Kita lehnte sich nach vorne und grinste sie an. "Was ist an seinem eigenen Körper denn pervers? So gesehen ist das was Yorui macht oder Shizuko andauern von sich gibt auch pervers. Na gut, das ist vielleicht wirklich sehr pervers, aber du bist doch nicht lüstern wenn man sich selbst betrachtet und seinen Körper versteht. Yorui-Sensei meinte doch auch immer das man solange man jung ist seine Lust ausleben soll... was auch immer sie damit meint. Pervers ist man glaube erst wenn man es mit der eigenen Begierde übertreibt... das ist meine Meihnung. Als Mädchen sollten wir zwar Hemmungen haben, Aber diese sollte man unter bestimmten Umständen auch ablegen.", erklärte sie ihr. Und man merkte das sie sich sicher war was ihre Worte betraff.
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Re: Trainingsplatz ü. den Köpfen der Kage

Beitragvon Maki Shorai » Mo 19. Mär 2012, 19:19

Maki und Kita quaselten wirklich lange über Gott und die Welt. Kitas und Makis Ansichten gingen in machen wegen konform und in anderen wieder nicht. Beispielsweise waren sie sich einig das es irgendwann mal einen Jungen geben würde für den sie ihre Hemmungen fallen lassen mussten um ihre wahre Liebe zu entfachen. Aber bis dahin, da waren sich beide Sicher würde es noch etwas dauern. Sie tauschten sich auch beide darüber aus wie sie von anderen beleidigt wurden wegen ihres Äußeren. Kita schien sehr darunter zu leiden das sie von anderen auf ihr Maskulines Äußeres angesprochen wurde vor allem wenn es beleidigend war. Maki tröstete sie so gut sie konnte denn auch sie wurde oft als Streber oder ähnliches bezeichnet wurde was sie auch sehr mit nahm...von Situation zu Situation. Auch das Thema Yorui und ihre Unfehlbarkeit fiel wieder und wurde ausreichend überdacht und man kam zu dem Schluss das sie wirklich...unfehlbar war^^. Auch der eigenen Körper stand im Mittelpunkt der Diskussionen. Kita philosophierte über den Sinn von Lust und Begierde und darüber was pervers ist, Maki stieg ehrlich gesagt nur zu einem Teil durch. Für sie war so was einfach nur peinlich irgendwie. Die beiden kamen zu dem Schluss das sie sich hier uneinig blieben da Maki in solchen Sachen eher verschlossen war. Doch nun kam das Hauptthema auf den Punkt und zwar Kuro. Kita erzählte ein paar interessante Dinge die Maki neu waren.

"Ich hätte nie gedacht das Kuro eine solche Technik beherrscht aber es muss ja auch einen Grund geben warum Yorui ihn für so stark hält. Aber das er dir einfach so ins Gesicht geschlagen hat ist einfach eine unverschämtheit, ich meine wir sind immer noch irgendwie Mädchen und da ihr keine Feinde wart muss da ja auch irgendwo eine Toleranz Grenze sein." Maki redete sich leicht in Rage. Sie war echt wütend darauf das Kuro so unverfroren war.

"Der kann was erleben wenn ich ihn wiedersehe." sagte sie drohend uns ballte die Faust.
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Re: Trainingsplatz ü. den Köpfen der Kage

Beitragvon Kita Nagatsuki » Mo 19. Mär 2012, 20:29

Kitas und Makis Gespräche zogen sich in die Länge. Aber letztenendes waren sie doch immer noch unterschiedlicher Ansichten. Aber immerhin machte es Kita Spaß sich nach langer Zeit mit ihrer besten Freundin zu unterhalten. Es tat ihr gut, denn in den letzten Jahren war ihr bester Gesprächspartner Naga gewesen. Nichts gegen Naga, aber er war nunmal nicht so gesprächig wie ein Mensch. Sie liebte iht Tier natürlich von ganzen Herzen, aber dennoch, er ersetzte nicht einen guten menschlichen gesprächspartner. Innerlich freute sie sich schon sehr ihre ganzen Freunde wieder zu sehen. Kurosaru, den Affen von Konoha oder auch Konohas kleiner Blitz genannt, Shizuko, eine offenbar perfekte Shinobi und natürlich Yorui Onineko, die Wehrkatze von Kumo oder auch die Blitzgöttin. Kita musste breit grinsen. Aber nun war ihr Thema wiedr einmal ihr werter gleichaltiger Freund Kuro. Der Junge besahs unglaubliche Fähigkeiten und Techniken, die sich vor allem Kita nicht erklären konnte. Er beherrschte sie die beiden das Raiton, sogar auf einem sehr hohen Niveau. Aber vom Level der Ninjutsu-Beherrschung war Yorui von allem am weitesten. Kita erzählte von ihren Kampf gegen Kurosaru. Das sie damals die volle Packung von ihm bekommen hatte. Maki reagierte darauf sehr wütend, da er Kita einfach so die Nase gebrochen hatte. Kita hob die beiden Hände und wedelte mit ihnen in der Luft herum. Sie wolte Kuro in Schutz nehmen. "Schon in Ordnung, ich habe es verdient. Ich war damals schon ziemlich eingebildet. Außerdem spielt das Geschlecht in der Welt der Shinobi wohl im Kampf keine wirkliche Rolle. Sei ihm nicht böse deswegen. Kuro kann aber auch wirklich manchmal eiskalt sein... vor allem wenn er kämpft.", jetzt wo sie so darüber nachdachte konnte Kuro richtig brutal und düster werden, so sehr das sie manchmal selbst Angst bekam. Jetzt fiel ihr wieder ein was sie schonmal gesehen hatte. Eine Veränderung bei Kurosaru, die er einmal im Training gemacht hatte. Dieser Junge verfügte über eine unglaubliche Kraft, soetwas hatte sie noch nie gesehen. Kita beruhigte Maki wieder indem sie ihre Hand nahm und sie ernst ansah. Dann als sie sich wieder hingesetzt hatte verschränkte sie die Arme und schlang sie um ihre Beine. "Maki... hast du jemals gesehen wie Kuro... sich verändert hat? Ich hab ihn einmal beobachtet wie sein Chakra aus ihm austrat und sich wie eine Hülle um ihn legte. Es war... beängstigend, als könnte ich nicht mehr atmen. Yorui-Sensei meinte er hätte sich verwandelt und könnte noch weiter gehen. Aber ich habe es nie verstanden.... stammt Kuro aus irgend einem besonderen Clan oder so? Soetwas kann doch kein normaler Mensch. Du hast ja ein Kekkei Genkai, Yorui und ich nicht. Wie ist es bei Kuro?", frtagte sie Maki. Denn das war ihr wirklich ein Rästel an ihm. Ansonsten mochte sie ihn, aber das war einer der Seiten an ihm die ihr einen Schauer über den Rücken jagten.
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Re: Trainingsplatz ü. den Köpfen der Kage

Beitragvon Maki Shorai » Mo 19. Mär 2012, 23:22

Kita versuchte Maki in ihrem Zorn zu beruhigen doch sie war Feuer und Flammen. So war sie immer drauf wenn es darum ging sich über Kuro aufzuregen. Wie konnte sie ihm das durchgehen lassen? Sie war doch niemals selber daran schuld...gut als sie sich kennen gelernt hatte war sie wirklich ziemlich aufbrausend und ein bisschen eingebildet doch gab es aus ihrer Sicht keinen Grund das man ihr ins Gesicht schlug. Sie hatte natürlich Recht, in einer Welt der Shinobi wurde jeder gleich behandelt. Soll noch mal einer Sagen das die Emanzipation nicht funktioniert! Aber unter Freunden da sollte man es nicht auf dieses Niveau treiben. Sie war immer noch eine Frau. Maki schwor feierlich bei der Faust die sie gerade ballte, das würde ein Nachspiel haben. Nun kam sie wieder auf Kuros Stärke zurück. Sie redete von einer Kraft die in Kuro stecken sollte. Ein seltsames unheimliches Chakra das sogar Kita unheimlich war. Doch auch Maki war überfragt.

"So etwas hab ich noch nie bei Kuro gesehen. Allerdings ist mir der Name Ringo schon öfters zu Ohren gekommen es gibt ihn in fast allen großen Nationen." hoffentlich fragte sie nun nicht woher sie so etwas wusste. Maki prahlte zwar gern mit wissen aber das war sogar für sie etwas zu besserwisserisch. Man konnte sie fast für einen Nerd halten das sie so etwas Bevölkerungswissenschaftliches wusste. Aber sie hatte sich viel unnützes Wissen angeeignet und das gehörte nunmal dazu.

"Allerdings scheint es nichts als ein Name zu sein. Nirgends sind sie wirklich bekannt. Informationen über alte Shinobi geschlechte sind rar es sei denn sie waren mächtig. Daher glaube ich nicht das es etwas mit der Familie der Ringo zu tun hat. Außerdem habe ich gehört das Shizuko auch mal Ringo hieß....bevor sie geheiratet hatte. " sie merkte das sie wieder vom Thema abschweifte.

"Aber erzähl mal was ist den das für ein Chakra gewesen und wann soll das gewesen sein?"
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Re: Trainingsplatz ü. den Köpfen der Kage

Beitragvon Kita Nagatsuki » Mo 19. Mär 2012, 23:48

Nun ging es um das Chakra welches Kuro einmal freigesetzt hatte. Es war wirklich unheimlich gewesen und Kita hielt damals Kuro nicht einmal für einen Menschen. Soetwas konnte nicht menschlich sein, derartige Chakramengen übertraffen selbst die Ausdauer sowie das Chakralevel von Yorui. Aber was Kuro damals gemacht hat war einfach nur ersteinlich. Auch hatte sein Chakra eine ungewöhnliche Farbe gehabt. Sie hörte das es Wesen gab die Unmengen an Chakra in sich trugen, Yorui hatte ihnen viel davon erzählt, die sogenannten Bijuus. Maki wusste sicherlich auch einiges über diese Schweifungeheuer, die damals für großen Wirbel sorgten in der Vergangenheit. Ob Kuro auch einer dieser Leute war? Nein, das hätte Yorui gewusst, er war etwas anders, etwas wesentlich selteneres. Aber so sicher war sie sie dabei nicht. Als sie Maki davon erzählte meinte sie nur das die Shorai bei dem Ringo soetwas noch nie gesehen hatte. Aber sie erwähnte seinen Nachnamen Ringo, sein Familiennamen. Was es genau damit auf sich hatte wusste sie nicht. "Kuro redet nicht viel über seine Familie. Wenn es darum ging ist er immer sehr in sich gekehrt. Kein Wunder... kann mir vorstellen das seine Eltern nicht besonders erfreut über seinen Werdegang sind. Immerhin ist er ein sehr bekannter Nukenin, daher ist wohl auch der Name Ringo so bekannt geworden. Und Shizuko-san hieß auch so? Das wusste ich nicht...", meinte Kita nur. Kurosaru war bei einigem Themen sehr verschlossen und behielt bestimmte Dinge lieber für sich. Da war er selbst Menschen wie Yorui sehr verschlossen. Aber sie alle hatten so ihre Angelegenheiten über die sie nicht redeten, Kita war da immerhin nicht anders. Aber dennoch... er war ihr Freund und daher sollten sie für ihn da sein. Maki ergänzte noch einiges über die Ringos bis sie dann erfahren wollte wie Kuro es damals passiert sein sollte. Kita grübelte kurz um sich den Moment in den Sinn zu rufen, dann begann sie zu erzählen. "Wir waren damals unterwegs in der Nähe der Grenze zu Kumo und zu Iwa. Shizuko-san wollte etwas in Tsuchi no Kuni erledigen. Kuro hatte eines Nachts das Lager verlassen um heimlich in den Ruinen zu trainieren, ich habe ihn gespürt mithilfe meiner Sensor-Fähigkeiten, also bin ich ihm heimlich gefolgt. Dann als er ein paar normale Luftübungeng emacht hatte bgann Chakra aus ihm auszutreten. Einige Augenblicke später legte es sich um ihn wie eine Art... zweite Haut. Außerdem war sein Chakra gelb und wirkte elektrisierend. Und es schien eigenständig zu handeln. Dann hat mich Yorui geschnappt und wieder zum Lager gebracht, sie meinte es wäre zu gefährlich für mich in der Nähe zu sein wenn er das macht. Sie erklärte mir das es seine besondere Gabe sei, von der er lange Zeit nichts wusste. Also muss er es in sich getragen haben. Ich weiß nicht was er damit machen kann, aber es war so viel Chakra.... mein Sensor-Sinn war überreizt... es war einfach nur monströs. Yorui-Sensei erklärte mir das ich nur einen Teil von dem Gesehen habe zu was er in der Lage ist... mehr kann ich dir nicht erzählen, den Rest kann ich mir nur dazudenken..."
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Re: Trainingsplatz ü. den Köpfen der Kage

Beitragvon Maki Shorai » Di 20. Mär 2012, 00:30

Maki lauschte gespannt der Geschichte von Kita. Sie konnte ihren Ohren kaum trauen so interessant war es ihr zuzuhören. Es war seltsam das sie von dieser Geschichte noch nie was gehört hatte. Wann war das? Es muss gewesen sein nachdem sie Maki in Konoha abgegeben hatten. Es nervte sie wirklich das sie so viel verpasst hatte. Und das Kuro so eine Kraft besaß, hätte sie nie zu träumen gewagt. War Yorui-Sensei deswegen so sehr an ihm interessiert?

"So viel Chakra wie du es beschreibst kommt nur unglaublich selten vor. Ich habe mal die Geschichtsbücher von Konoha gewälzt und es wurde viel von Menschen mit übernatürlichem Chakra berichtet. Sie sind immer als Monster oder Legenden eingegangen doch die größte Masse die bekannt war soll irgendwelchen Monstern gehört haben..." Maki unterbrach ihre Ausführung. Die Leute in Konoha waren immer sehr verschwiegen wen es um die legendären Chakra Monster ging...die o genannten Bijuu. Man wusste so gar nichts über sie oder man erzählte es einfach nicht.

"Diese Monster nannte man glaube ich die ...Bijuu aber über sie wird alles mögliche verschwiegen. Es ist nichtmal klar wo sie sich jetzt befinden aber ich habe Gerüchte gehört die besagen das man sie versiegelt hat in Menschen die ihre Kraft nutzen können. Aber das ist nur ein Gerücht..."meinte sie Gedanken verloren. Sie hätte sich gerade mit einem solch interessanten Thema länger beschäftigt doch ohne Informationen war das unmöglich.

"Aber wenn Kuro so etwas in sich hätte wüssten wir das denke ich....die Frage ist was hast du da an ihm gesehen? Und warum war es so gefährlich?"
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Re: Trainingsplatz ü. den Köpfen der Kage

Beitragvon Kita Nagatsuki » Di 20. Mär 2012, 16:47

Kuro war schon jemand wirklich erstaunliches, aber dieses Chakra ließ ihn nicht mehr so wirklich... menschlich wirken. Maki schien ebenso beunruhigt, sie hat es nicht gewusst wie es um ihren Kamerad stand. Auf einmal hörte man keine Vorwürfe mehr oder beleidigende Kommentare über den Jungen. Sie konzentrierte sich auf das wesentliche Thema, sein unglaublich unnatürliches Chakra. Kita rief sich noch einmal genau ins Gedächnis wie Kuro das gemacht hatte, dieses unglaublich starke Chakra, wie es aus deinem Körper strömte als sei er nur ein Gefäß, als wäre sein Körper nichts weiter als ein kleiner Leiter für etwas Größeres. Maki begann dann über Leute mit übernatürlichen Chakra zu reden, Kita hörte ihr aufmerksam zu. Dann erwähnte sie das worüber sie vorhin nachgedacht hatte: die Bijuu. Die Schweifungeheuer die sie nur aus Erzählungen oder Berichten. Nicht zuletzt hat Yorui von ihnen erzählt. Kita nickte zustimmend. "Ja, Yorui-Sensei hat mir einiges über diese Monster erzählt. Damals vor einigen Jahren gehörten zwei dieser Wesen zu Kumogakure. Aber ich hab es leider vergessen... ich Dummerchen.", meinte sie leicht verlegen und fasste sich an den Hinterkopf. Dann hörte sie aber der Shorai weiter zu. Sie wusste selbst nicht so viel über diese Ungeheuer aus alten Zeiten. Die meisten Leute schwiegen dieses Thema tod, offenbar daher weil sie zu gefährlich für die Öffentlichkeit waren. Alles was Kita gehört hatte was sie nicht gleich wieder vergass war wie Yorui einiges über den Nibi erzählte, der zweischwänzigen Katze. Die Katzenoma hat ebenfalls einiges über sie erzählt, die größte und stärkste Katze der Welt. Ob sie auch etwas damit zu tun hatte? Aber nun wollte Maki wissen was sie genau gesehen hatte und was daran so gefährlich war. Kita sah sie leicht verunsichert an. "Sein Chakra war schonmal gelb, das ist untypisch. Normalerweise ist Chakra ja blau. Es schien ihn zu verschlingen aber zu beschützen, wie eine Rüstung. Aber man kann es nicht mit der Blitzrüstung oder ähnlichen Techniken vergleichen. Es schien zu versuchen eine bestimmte Form anzunehmen, es sah sehr unstabil aus. Das Chakra zukcte und bewegte sich wie im Zick-Zack. Aber es war kein Strom oder Raiton... es war eindeutig Chakra. Es hat sich aber so belastend angefühlt, als würde man unter Wasser stecken und der Wasserdruck einen immer tiefer drücken. Ich als Sensor-Ninja nehme es anders war, warscheinlich ist es für jemanden ohne sensorische Fähigkeiten nicht so schlimm. Dann hat mich Yorui geschnappt und weggebracht, da sie meinte ich würde nur im Weg stehen. Sie ermannte mich und sagte ich solle mich von Kuro fernhalten wenn er das machte. Denn er hat es selbst noch nicht vollständig im Griff. Aber keine Ahnung was sie mit Es meinte... ich meine, was wissen wir sonst über Kuro, über seine Fähigkeiten oder über seine Vergangenheit? Oder wie er so ist... wir wird irgendwie gerade klar das wir im grunde nichts wissen...", nach dieser Ausführung ließ sie den Kopf hängen. Irgendwie fühlte sie sich schlecht bei den Gedanken an ihren Freund.
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Re: Trainingsplatz ü. den Köpfen der Kage

Beitragvon Maki Shorai » Mi 21. Mär 2012, 19:25

Maki hörte Kita aufmerksam zu und versuchte sich das erzählte genau vorzustellen. Ein schweres Unterfangen, den was sie gelernt hatte wiedersprach in keinstem Falle dem was sie so von sich gab. Solches Chakra gab es nicht oder zumindest war es ihr nicht bekannt. Schon seltsam, aber gegen ihre Sensor Fähigkeiten konnte man auch nichts sagen. Ob Kuro wirklich so gefährlich war? SO...Mächtig? Maki versuchte ihr zu folgen doch am Ende verwirrte es sie eher. Nicht das es ihr zu hoch war doch Kitas Situation musste man wohl mit erlebt haben.

"Tja ich denke letzten Endes ist es wohl egal..Kuro bleibt Kuro oder?" meinte sie Keck und stand auf. Sie hatten hier oben auf der Steinernen Platte ordentlich aufgeräumt und neue Dummys aufgestellt, somit sah hier alles wieder schick aus und man konnte sicherlich wieder gut trainieren. Sie ging nun vor zu den Köpfen der Hokage des Dorfes und schaute in das Dorf. Plötzlich nahm sie etwas zu ihrer Linken war. Weiter oben in der Nähe eines der anderen Köpfe. Eine Feuerkugel. Vielleicht sogar ein Katon Jutsu? Wurde etwa schon wieder gekämpft? Sie konnte noch sehen das die Feuerkugel von etwas schnellem getroffen wurde und sich dann auflöste. Vielleicht handelte es sich um einen Angreifer. Letztes Mahl konnte sie Konoha nicht verteidigen da sie auf einer Mission war doch wenn Konoha schon wieder unter Angriff stand dann würde sie nun ihre Schuldigkeit tun.

"Hast du das gesehen?! Da kämpft jemand. Das sollten wir uns näher ansehen was meinst du?"
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Re: Trainingsplatz ü. den Köpfen der Kage

Beitragvon Kita Nagatsuki » Mi 21. Mär 2012, 20:17

Kita sahs da in ihrer etwas zusammen gekauerten Haltung und dachte über Kuro nach. Sie hat sich wohl nie wirklich die Zeit genommen ihn wirklich kennen zu lernen. Und das nach der ganzen Zeit. Hatte sie sich kein Stück geändert? Sie kam sich immer noch total egoistisch vor. Das drehte ihr den Magen um, sie empfand schon ein gewisses Maß an Bedauern dafür das sie so wenig auf Kuro eingegangen war, also auf seine Person zumindest. Natürlich haben sie ständig geredet, trainiert und herumgealbert, aber auf persöhnlicher Ebene sind sie wohl alle etwas auf der Strecke geblieben. Über Yorui wusste sie sogut wie alles was es zu wissen gab. Auch Maki war für sie ein offenes Buch gewesen, sie wusste über ihre Familie und ihre Vergangenheit. Shizuko hingegen war eine sehr geheimnissvolle Person, über sie wollte Kita eherlich gesagt auch nicht so viel wissen. Am Ende würde Shizuko sie noch umso mehr vergraulen. Maki hingegen nahm das sehr gelassen auf, sie kann ihn wohl wirklich nicht leiden. Solange sie sich in Zukunft verstehen würden... konnte ihr das egal sein oder? Sie sah zu Maki auf. "Ich möchte Kuro auf jedenfall jetzt umso mehr kennen lernen. Es ist mir egal was er ist, er gehört zu uns und er ist einer meiner Freunde. Das werde ich mir vornehmen.", sagte sie entschlossen und stand auf. Plötzlich wurde ihre Unterhaltung durch etwas unterbrochen. Eine Erschütterung, gleich einer Explosion hier ganz in der Nähe. Wieter weg auf den anderen Ebenen entlang der Felsformation sah man eine Feuerkugel die sogleich wieder verschwand. Das war eindeutig Ninjutsu. Das wusste Kita schon allein vom Sehen her. Maki hatte es auch bemerkt, sogar Naga war aufgesprungen und sah sich nervös um. Ein Angriff? Maki meinte auch ob sie sich das vielleicht mal ansehen sollten. Kita steckte die hand aus um zu deuten das sie nicht so voreilig sein sollte. "Warte, ich werde das kurz überprüfen.", erwähnte sie nur und schloss die Augen. Sie konzentrierte ihre sensorischen Fähigkeiten auf diesen bereich um zu erkennen was da vor sich ging. Sie konnte nur zwei Personen dort spüren, es war offensichtlich das sie in einem Kampf waren. Dieser Aufprall kam so rüber wie ein Eröffnungszug, ein Ermessen ihrer Kräfte. Ob es ein Trainingskampf war oder purer Ernst konnte Kita nicht sagen. Sie öffnete ihre Augen und sah zu Naga, sie deutete ihm mit einer raschen Handgeste das er herkommen sollte. Dann sah sie zu Maki mit ernsterfüllter Mine. "Es sind nur zwei Personen die dort kämpfen. Wir sollten uns das wirklich mal ansehen. Aber wir halten uns besser versteckt und handeln nicht zu überstürtzt. Vielleicht ist es ja nur ein Trainingakampf oder so.", sagte sie und wirkte dennoch sehr entschlossen. Kita schwang sich au Nagas Rücken und streckte ihre Hand aus um Makis Arm zu packen. Sie würde sie mit einem Ruck zu sich hoch in den Sattel ziehen, so ging es einfach wesentlich schneller und Naga war eine sehr flinke Transportmöglichkeit. "Na dann los, halt dich an mir fest. Du bist das sicher nicht gewohnt.", sagte sie zu Maki und schwang die Strimen von Nagas Gehänge. Mit sehr schneller Geschwindigkeit sprintete Naga über die felsige Landschaft der Felsformation an denen sich die Köpfe der Hokage befanden damit sie ihr Ziel erreichten.

Tbc: Felsebene über den Köpfen der Hokage (Mit Maki Shorai zusammen)
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Re: Trainingsplatz ü. den Köpfen der Kage

Beitragvon Askiris » Fr 23. Mär 2012, 21:03

[Kage Bunshin Post] / CF: Platz vor der Residenz des Hokage

Der Auftrag den Askiris seinem Bunshin gegeben hatte war klar und einfach... beinah schon zu einfach. Askiris (hier: der Bunshin) hatte nich genügend Zeit bevor sein Meister wieder in der Stadt wäre. So eine Botenmission würde sich lange hinziehen und die wenigen Gegenstände die sein Meister benötigte wären wohl schnell besorgt. Askiris entschied sich, aus reiner Impulsivität, vom eigentlichen Plan abzuweichen und lieber eine Trainingssession einzuschieben. Das hatte er schon lange nichtmehr gemacht und da das Original innerhalb einer Botenmission wohl kaum Massen an Chakra benötigen würde bot sich dieses Vorgehen an. Schließlich waren die Angriffe noch nicht lange her und vor Kurzem hatte Askiris ja den Entschluss gefasst stärker zu werden. Wieso nicht jetzt?
Der nächstgelegene Ort war der Trainingsplatz über den Köpfen der Kage, den Askiris über einen kleinen Umweg (über die Dächer der Stadt) schnell erreichte. Kein Shinobi war hier oben weit und breit zu sehen... kein Wunder! Dort oben, über den Köpfen der Kage, war es einfach nur bitterkalt. Andererseits hatte Askiris aber hier die Ruhe die er brauchte. Die Kopie des jungen Shinobi nahm auf einem Felsbrocken Platz. Sitzmöglichkeiten gab es hier oben ja nun genug - die Verwüstung durch den Kyuubi war nicht zu übersehen. Askiris ließ sich im Schneidersitz nieder und stützte seinen Kopf auf die Faust. Welche Technik könnte ihn weiterbringen? ... Was lag wohl am nächsten? Vielleicht das gerade verwendete Kage Bunshin no Jutsu? Doch welche Möglichkeiten hatte man außer mehr Kopien zu erstellen? Askiris starrte in seine linke Handfläche... vielleicht die Form? Moment! Askiris zog eine seiner Trainingsschriftrollen hervor. Das "Raiton: Kage Bunshin" - darüber hatte er bereits in der Bibliothek recherchiert und so gut es ging aufgezeichnet. Genauso eine Art der Verbesserung hatte er gesucht. Schnell zeichnete sich ein Lächeln auf Askiris' Gesicht ab während er die Schriftrolle studierte.
"Mit Raitonchakra einen Doppelgänger schaffen... das Prinzip ist einfach, die Ausführung wahrscheinlich schwieriger.", murmelte der ANBU vor sich hin. Dann konzentrierte er sich für einen Moment, formte das ihm sobekannte Handzeichen für die Technik Kage Bunshin und versucht während seiner Ausführung elektrische Chakramasse hinzuzufügen. "Kage Bunshin no Jutsu", rief Askiris um die Technik wirksam einsetzen zu können. Doch zu seiner Überraschung enstand garkein Bunshin, stattdessen löste sich Raitonenergie aus seinen Finger und schleuderte unkontrolliert durch die Gegend. Einige der Blitze wirbelten Staub auf, andere zerschlugen die kleinen Felsbrocken auf dem verwüsteten Trainingsplatz. Askiris folgte den Blitzen beinahe fassungslos und geriet ersteinmal ins Grübeln. Chakrakontrolle spielt allem Anschein nach eine ebenso wichtige Rolle bei der Formung eines elektrischen Ebenbilds - keine Frage. Aber wie kann ich das unförmige Raitonchakra ohne viel Aufwand nach meinem Willen bändigen? Lange tat sich nichts weiter und Askiris legte sich quer für den felsigen Boden - den Kopf gen Himmel gestreckt. Langsam zog sich der Himmel zu. Der ein oder andere Regentropfen fiel auf ihn hinab. Na klasse... So ein Sauwetter fördert das Training wohl auch wieder nicht. Es sei denn... Das Kirin - natürlich... das Kontrollieren von Raitonenergie klappt doch höchst wahrscheinlich auf die gleiche Art und Weise!?
Askiris fasste neue Hoffnung und ging vor dem zweiten Versuch einmal die Vorgehensweise des Raiton: Furasshu mokuteki no Jutsu ("Blitzversteck: Technik des gezielten Blitzes") durch. Hierbei bündelte er ebenso Chakra und formte etwas daraus. Zwar erschien ihm das Ergebnis immer unspektakulär, doch formte er nicht einfach nur einen Blitz durch diese Technik. Er formte dass was ein Mensch unter einem Blitz verstand und ließ nicht einfach unbändige Raitonenergie frei. Er manipulierte die Form zu einem festen Blitz. Einem kantigen Kampfinstrument. Und genau das musste er nun auch machen. Askiris zeigte sich zu einem neuen Versuch bereit führte das Handzeichen aus, sammelte Raitonenergie und versuchte sie gedanklich vor seinen Augen zu formen bzw. die Energie in eine menschliche Form zu komprimieren. Er konzentrierte sich sogar so sehr, das Schweiß an seinem Gesicht hinab perlte während er die Hände eng zusammenpresste. Er versucht das Chakra alleinig durch seinen Willen zusammen zu pressen. Vor seinen Augen enstand eine humanoide Form, sehr unstet und ohne klare Konturen. Dann als die Konzentration nichtmehr ausreichte löste Askiris das Handzeichen. Schneller als ihm lieb war spaltete sich die humanoide Form erneut in einzelne Blitze auf und verschwand in alle Himmelsrichtung. "Knapp daneben ist auch vorbei. Das Ganze verlangt mehr Übung als ich gedacht hatte", murmelte der Shinobi.
Übung... das war das Zauberwort. Askiris wiederholte den Ablauf der Technik in seinen Grundzügen... zweimal... dreimal... zehnmal. Dann ergänzte er das Ganze durch die Freisetzung von Raitonenergie und erschuf somit ersteinmal einzelne Körperpartien anstatt einen ganzen Klon zu wirken. Diese Vorgangsweise fiel dem ANBU um einiges leichter. Und zeigte sich in den darauffolgenden Stunden als äußerst effektiv. Die Verzweiflung des Shinobis legte sich als er es schaffte kurz vor Sonnenuntergang eine Kopie seiner selbst zu formen, komplett aus Raitonchakra, und mit seinen charakteristischen Merkmalen. Zusammen mit ihm koordinierte Askiris nun die einzelnen Bewegungsabläufe. Tritte, Schläge, taktisches Ausweichen, das Werfen von Shuriken... all das zog sich durch die Nacht. Askiris keuchte allmählich vor sich hin. Er hatte zwar nur wenig Chakra für diese Trainingseinheit geopfert doch umso mehr Konzentration und körperliche Ausdauer. Und so weit lag das Ziel nun nichtmehr entfernt.
Askiris trainierte noch bis tief in die Nacht. Solange bis er schließlich erschöpft zusammenbrach und der Schlaf ihn übermannte. Wie immer zeigte er sich zu ehrzeig und erfolgsverbissen. Doch das Ergebnis sollte vielmehr sein als das bereits beherrschte Raiton: Furasshu Bunshin no Jutsu ("Blitzversteck: Jutsu des Blitzdoppelgängers"). Er wollte schnelle, fast menschliche Ebenbilder erzeugen - die eigenständig Handeln und Denken. Und nicht nur das - bei einem direkten Treffer sollte der Gegner paralysiert werden und nicht ohne leichte Verbrennungen davon kommen. Alsbald sah Askiris das Ergebnis vor Augen... sogar im Schlaf. Als Askiris am nächsten Morgen aufwachte stand die Sonne bereits fast am Zenith. Es war schon bald Mittag geworden. Langsam hieß es das Training abzuschließen, schließlich hatte ihm sein Meister ja noch die ein oder andere Aufgabe ans Herz gelegt. Der ANBU streckte sich, gähnte einige Male und machte sich dann erneut an die Arbeit.
Der Schlaf der vergangenen Nacht, auch wenn er auf hartem Boden stattfand, hatte Askiris sichtlich gut getan. Es fiel ihm nun schon wesentlich einfacher einen Raitonbunshin zu erzeugen. Die Art der elektrischen Ladung schien ebenso ausreichend um eine Paralyse herbeizuführen. Und selbst die Form des "neuen Kage Bunshins" zeigte sich um einiges menschlicher als seine Vorgänger. Fast perfekt... Askiris hörte nur ab und an ein kleines vippen und zippen. Die elektrische Ladung eben... das musste er noch in den Griff bekommen. Doch nun war es erstmal Zeit für einen letzten und entscheidenen Test. Im Vergleich zu anderen Bunshins musste diese Kopie ebenso die Vorteile eines Kages Bunshins aufweisen. Also nach dem Auflösen, dem Anwender das zu erkennen geben, was nur er - die Kopie - gesehen hatte. Zu diesem Zweck ließ Askiris den Raitonbunshin einen Ast im naheliegenden Wald vergraben und löste den Klon anschließlich auf. Der Ablauf war perfekt, das Resultat allerdings nicht. Askiris wusste nicht wo der Ast vergraben lag. Ein herber Rückschlag, so war er sich doch sicher die Technik perfektioniert zu haben. Der junge ANBU ließ sich auf dem kantigen Steinfeld nieder und ließ nun seinen Blick über Konoha und die Residenz des Hokagen schweifen. Die Stadt wirkte nach dem Angriff so friedlich. Dies fiel ihm erst von hier oben auf. Überall sah Askiris Menschen die zusammen arbeiteten und die Schäden gemeinschaftlich reperarieten. Die Feuernation war ein Abbild seiner selbst. Von ihnen gab sich ein Jeder genauso wenig geschlagen. Mit Ehrgeiz errichteten sie das, was sie einst verloren hatten. Nur auf eine neue Weise. Und wenn die Stadt noch ein weiteres Mal... oder sogar zehn weitere Male angegriffen werden würde - der Zusammenhalt bestand weiter. Askiris atmete tief durch, versuchte sich ein letztes Mal an einem Raitonbunshin und ließ ihn sein Frühstück holen. Die von ihm erschaffene Kopie spurtete sofort los und Askiris wanderte den felsigen Trainingsplatz auf und ab - den Rücken zur Stadt. Dann plötzlich traf ihn ein Blitz - ein Geistesbllitz. Stramm stand Askiris nun dort - erschlagen von einem Gedanken. Doch es war nicht sein eigener...
Der Raiton Kage Bunshin hatte sich aufgelöst und die Informationen an ihn weitergegeben. Dies geschah normalerweise nur bei einem harten Treffer im Kampf... doch es gab auch Ausnahmen wie Askiris nun herausfinden musste. Sein Bunshin wurde auf dem Weg zum Bäcker mit einem Querbalken erschlagen. Eigentlich ein lustiger Gedanke... Die Arbeiter von Konohagakure hatten ihn wohl übersehen und so war ein großer Dachstuhlbalken unerwartet gegen ihn geflogen. Sie waren zu dieser frühen Stunde noch ein wenig unvorsichtig und hatten sein Ebenbild mit voller Breitseite erwischt als ihnen die Seile für den schweren Balken aus den Händen glitten. Askiris sah den Vorfall und den bis dahin vom Kage Bunshin zurückgelegten Weg vor seinem geistigen Auge. Zwar war es ihm ein wenig peinlich, dass sein Kage Bunshin Opfer eines Arbeitsunfalls geworden war - doch überwog in diesem Moment die Freude des Shinobis. Das harte Training hatte sich also doch gelohnt. Vor Glück ließ sich Askiris in den Staub fallen. Eine neue Technik war gemeistert. Und es war bei weitem kein einfacher Weg gewesen. Erschwerend kam hinzu das diese Art des Trainings ziemlich einseitig war. Askiris lächelte. Jetzt kam ihm die Aufgabe die ihm sein Meister mit auf den Weg gegeben hatte doch einmal abwechslungsreich vor. Doch erstmal einmal knurrte der Magen. Askiris richtete sich auf und begab sich Richtung Stadtmitte. Ein frisches Brot und etwas Schinken würden ihn schnell wieder aufpeppeln. Und nach dem ausgiebigen Frühstück würde er endlich die Gegenstände beschaffen die für seinen Stärkeausbau ebenso nötig waren. Vielleicht würde sich nebenbei noch ein Besuch bei seiner Mutter lohnen. Sie hatte ihn bestimmt schon vermisst... schließlich war ihr Junge ja alles was er hatte. Selbst als Mittzwanziger musste man sich da schonmal blicken lassen. Er stand als letzter Verbliebener ja auch sozusagen in der Schuld sich um seine Mutter zu kümmern. Und vielleicht... ja vielleicht... würde sie diesmal nicht wieder mit den Frauen anfangen. Dieses Thema war nun wirklich nicht das weswegen der ANBU sie besuchte. Aber vermeiden ließ es sich wohl kaum. Schließlich brauchte der Bunshin ja die Kopfhörer für seinen Meister - und die befanden sich nun einmal zu Hause. Die Herausforderung bestand nur darin zu klären, wo er sie hin verlegt hatte? Dieser Teil der Reise könnte also etwas länger dauern. Aber wieso auch nicht? Askiris fühlte sich stets sehr wohl zu Hause und der Weg dahin war nicht weit. Das Anwesen in den seine Mutter jetzt lebte war eigentlich auf ihn überschrieben worden - direkt nach dem Tod seines Vaters. Lange war es her das er als junger Chunin aus Konoha geflohen war... und den Mörder seines Vaters hatte er noch immer nicht gefunden. Wann würde sich endlich ein Hinweis ergeben? Doch gerade jetzt konnte Askiris nicht klar denken, der Hunger vernebelte seine Sinne.

Trainingspost: 1800/1750 Wörtern
Gelerntes Jutsu: Raiton: Kage Bunshin

TBC: Anwesen von Askiris Shorai

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Re: Trainingsplatz ü. den Köpfen der Kage

Beitragvon Yoshi Takamaru » So 1. Apr 2012, 22:27

CF: Residenz des Hokage

Takamaru war wirklich ziemlich vor den Kopf gestoßen, nun war er also ein Shinobi in Konoha, fest angestellt mit wasserdichten Vertrag. Hätte er nur mal nach den Urlaubstagen gefragt, aber das waren eher nur banale Gedanken die er sich machte um die Tatsache zu überdecken das ihn der Hokage Takeru mitten ins kalte Wasser geworfen hat. Dazu noch das Team von Keiji übernehmen, eine wie er fand unangenehme Vorstellung. Immerhin war Misaki und ihre Teamkollegen noch nicht über den Tod ihres Senseis hinweg. Zumindest konnte sich Taka nicht vorstellen das etwas so schnell gehen sollte. Eine wirklich dumme Lage in die er sich da wieder gebracht hatte. Wieso auch musste er beim Wiederaufbau soviel aufsehen erregen. Aber nun müsste er sich erstmal gedanken darüber machen wie er es den beiden denn nur erklären konnte das er nun ihr Sensei sein würde. Immerhin war es nicht gerade seine Wahl seiner Tätigkeit, er wollte nicht gleich als Sensei aktiv sein, lieber auf seine üblichen Missionen gehen. Das war soweit er es wusste die beste Tätigkeit für Leute von seinem Schlag. Aber er hatte ja schon Gemu losgeschickt um Misaki zu finden. Er würde das Mädchen finden und ihr die Nachricht überbringen das sie hierher kommen sollen. Ganz einfach. In der Zeit konnte sich Takamaru mental auf das Zusammentreffen vorbereiten. Als er hier oben auf dem Trainingsplatz angekommen war sah er das es hier nicht mehr so wüst war wie vorhin als er mal vorbei gekommen ist. Denn hier war alles zerstört gewesen, aber nun war das nicht mehr der Fall. Die Aufräumarbeiten gingen also auch hier voran und sie haben sogar ein paar Dummys aufgestelt. Die sahen ja nett aus. Aber das war nun eher weniger seine Sorge, alles was er nun zu tun hatte war sich die Zeit zu vertreiben bis seine "neuen Schüler" hier waren. Bis dahin musste er sich ablenken. Es half ja nichts weiter darüber zu grübeln. Takamaru ließ den Kopf hängen. Oh Mann, ich kann nicht mehr... das ist mir alles zu viel... ich glaub ich drehe durch! Das ist alles zu viel auf einmal.... ich drehe durch... das ist zu viel..., sagte er sich gedanklich immer wieder. Aber dann nach ungefähr zwanzig Minuten Selbstmitleid stand er auf und schlug seine Faust in die offene Hand. Er wollte sich nun etwas ablenken. Genug rumgejammert. Ich bin jetzt ein richtiger Shinobi und werde meine ultimative Kunst endlich erlernen. Eine Kunst die bisher alle anderen dagewesenen Techniken der Kamaitachi übertriftt., sagte er sich laut und erstellte sofort einen Kage Bunshin. Dieser sah ihn verdutzt an und Takamaru kündigte an das er nun die Ultimative Kunst lernen wollte. Das es an der Zeit wäre sie endlich zu meistern. Der Kage Bunshin nickte und verwandte sich mithilfe des Sexy no Jutsu in eine bildhübsche Frau. Eine wirklich sinnlose Kunst, aber Takamaru fand sie wirklich gut. Früher als Kind hat er diese Technik gelernt und damit seinen Meister Kuwaga in den Wahnsinn getrieben weil er als nackte Frau durch das Kloster geturnt ist. Das hat vielleicht Ärger gegeben. Aber hierbei war die Frau nicht nackt sondern hatte noch die Kleidung von Taka an. Er würde als Versuchsobjekt dienen für seine Kunst. Dann ging es los. Takamaru stellte sich gut zwei Meter von seinem weiblichen Kage Bunshin weg und winkelte die Hände an. Er konzentrierte Fuuton darin und konzentierte sich. Dabei nutzte er seine Kenntnisse des Fuuton und seine Fertigkeiten mit seinem Chakra um seinen Klingen eine besondere Eigenschaft zu verleihen. Die Klingen sollten nähmlich den Gegner nicht verletzen. Sie würden den Gegner zwar angreifen doch attackierten sie ihn nicht direkt. Dann feuerte Takamaru je ein paar Windklingen auf seinen Kage Bunshin ab, der sich verwandelt hatte. Doch sein Bunshin erkannte das es nicht die Eigenschaft hatte die er sich gewünscht hatte, daher wich dieser aus, was kein Problem war da die Klingen nicht besonders schnell waren. Was soll das? Ich denke du willst die Ultimative Kunst der erotischen Kampfkunst meistern und mich nicht in Scheiben schneiden!, protestierte der Kage Bunshin erschrocken. Takamaru selbst war auch überrascht das es nicht sofort funktioniert hatte, daher hatte er es doch schon einige Male einstudiert. Hab dich nicht so, es handelt sich um eine hoch komplexe Kunst. Also sei ein braves Mädchen und bleib ruhig!, meinte Taka nur zu seinem verwandelten Schattendoppelgänger und gab ihm das Signal das er es wieder versuchen würde. Eine hoch komplexe Kunst, nicht wirklich. Eigentlich war diese Technik ziemlicher Unsinn aber Takamaru war schon etwas pervers. Was erwartet man von einem früh pubatierten Jungen der sein ganzes Leben in einem enthaltsamen Kloster leben musste. Diesmal aber würde es funktionieren. Er winkelte die Finger und die Arme an, leitete Chakra hinein und schleuderte seine Arme nach vorne um den finalen Schlag auszuführen. Die Windklingen flogen wie Rotoren auf den Bunshin zu und trafen ihn volles Rohr. Doch er beziehungsweise sie nahm keinen Schaden. Dafür aber die Kleidung, sie wurde in Fetzen gerissen. Der verwandelte Kage Bunshin bedeckte die Intimen Körperstellen so das man nichts sehen konnte, aber die Kleidung war komplett zerstört. Eine wirklich... interessante Technik. Takamaru war hin und weg und bekam Nasenbluten. Er fiel zu Boden und streckte triumphierend die Faust in die Luft. Es funktioniert, meine Ultimative Kunst ist komplett. Ja! Ich bin der Größte...., rief er und blieb am Boden liegen. Während er sich weiterhin mit Eigenlob über diese eher sinnlose Kunst überschüttelte sah der weibliche Kage Bunshin leicht verdutzt zu ihm rüber. Ist es wirklich sinnvoll, eine Technik zu entwickeln mit der man sich selbst ausschaltet. Ich weiß ja nicht ob das so eine gute Idee ist, Original-Taka..., doch der echte Taka hörte ihm nicht mehr zu, daher löste sich der Bunshin auf, es hatte ehe keinen Zweck mehr.





Selbsterfunden
Name: Kamaitachi no Kyūkyoku Hijutsu: Heifuku no Jutsu ("Ultimatives Geheimjutsu der Kamaitachi: Kunst der Entkleidung")
Jutsuart: Ninjutsu
Rang: E-Rang
Element: Fuuton
Reichweite: Nah-Mittel
Chakraverbrauch: Gering
Voraussetzungen: Ninjutsu 1
Beschreibung: Dabei handelt es sich nicht wirklich um ein ernstzunehmendes Jutsu. Dieses Jutsu soll Takamarus sogenannte "erotische Kampfkunst" ergänzen. Dabei feuert er aus seinen Händen mehrere sichelförmige Windklingen die sich sehr schnell drehen ab, die auf den Gegner zufliegen mit einer Geschwindigkeit von 2. Zunächst wirken die Windklingen wie eine gefährliche und schnelle Technik, aber sie greift nur die Kleidung des Zieles an. Einfache Kleidung wie Stoff oder Seide wurd zersäbelt und in Fetzen gerissen. Es dient im Grunde zur "Entkleiden". Im Idealfall entblösst man damit sein Ziel komplett. Einen offensiven Zweck hat dieses Jutsu nicht. Gegen Rüstungen oder andere spezielle Kleidung funktioniert diese Kunst nicht. Das Problem ist nur das Takamaru sich mit dieser Technik meist selbst schachmatt setzt da er nicht gegen eine nackte Person kämpfen kann. Ein wirklichen sinnvollen Zweck hat dieses Jutsu nicht. Takamaru hat es auch nur aus der Langeweile heraus entwickelt.

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Re: Trainingsplatz ü. den Köpfen der Kage

Beitragvon Yoshi Takamaru » So 8. Apr 2012, 23:37

Takamaru hatte also nun endlich seine Ultimative Kunst gemeistert. Das wurde ja auch Zeit. Immerhin hatte er ange darauf hin gearbeitet. Sein Kage Bunshin hatte sich dann doch aufgelöst, nachdem Takamaru ihn mit seinen Fuuton-Klingen entblößt hatte. Also sollte er jetzt weiter machen bevor Misaki und ihr Team hier ankommen würden. Da konnte er gleich weiter machen und an einem anderen Jutsu arbeiten welches er schon länger im Sinn hatte. Dabei ging es darum das Fuuton in seiner Form so zu manipulieren das Takamaru es in Form von spitzförmigen Projektilen erschaffen konnte um sie mit einer Bewegung auf sein Ziel zu feuern. Wesentlich präziser und vor allem effektiver als gewöhnliche Wurfgeschosse wie Kunais oder Shuriken. Und das beste an der ganzen Geschichte war: Wind und Wetter konnten die erschaffenen Geschosse nicht beeinflussen da sie aus Wind erschaffen wurden. So gesehen waren sie wesentlich effizienter als jegliche anderen Hilfmittel für den Distanzkampf die der gewöhnliche Shinobi verwendete. Wie auch hier war diese Technik an die Jutsus der Familie der Kamaitachis angelehnt. Inzwischen war Takamaru dabei die Jutsus für Kamaitachi zu entwickeln das die Kuchiyose die Jutsus von ihm lernen konnten. Das war zwar eher ungewöhnlich, aber die Idee dahinter fand der Mützenträger an sich nicht schlecht. Wieso sollten Kuchiyose nicht auch etwas von ihren menschlichen Vertragspartnern lernen? Was sprach dagegen? Also würde er nun sein neustes Jutsu probieren. Dabei war es wichtig das Fuuton in einer Form zu manipulieren. Taka streckte die Hand aus und konzentrierte Fuuton darin. Es entstand ein kleiner Wirbel in seiner Hand, welchen er versuchte mit der anderen Hand anzuleiten um ihn in Form zu bringen. Dabei fokusierte er seine Chakrakontrolle sehr auf den Wirbel um die Luftströmung, die von dem Wirbel ausging, zu manipulieren. Ist doch nicht so einfach wie ich mir das vorgestellt habe. Es funktioniert hier leider nicht so einfach wie Chakra in seiner puren Instanz zu manipulieren. Hierbei spielt der elementare Aspekt noch eine große Rolle. Ärgerlich. Aber wenn ich das Chakra intensiver konzentriere... das hat auch immerhin bei anderen Jutsus auf ähnlicher Basis funktioniert., das klang in seinen Gedanken nach einem Plan. Und er würde sich sogleich an die Arbeit machen. Takamaru ließ den Wirbel in seiner Hand verschwinden. Die Sache mit der Chakrakontrolle war die eine Sache, ein Element zu verformen die andere. Auch wenn Takamaru ein Experte auf dem Gebiet von Fuuton war, so war er dennoch kein Meister. Davon war er zwar nicht mehr weit entfernt, aber er hatte trotzdem noch einiges zu lernen. Aber der Junge war willig zu lernen, jetzt da er zu Konoha gehörte mehr denn je. Takamaru richtete seine Hand nach vorne und drückte sie zusammen. In ihr erschuff er eine kontinuierliche Fuuton-Strömung und versuchte sie durch seine zugedrückte Hand besser komprimieren zu können. Natürlich konnte er sie nicht wirklich besser komprimieren indem er seine Hand enger zusammen zog, aber die Vorstellung allein kann den Vorgang schon sehr erleichtern. Und in dem Fall versuchte Takamaru es sich vorzustellen, die Form des gewünschten Geschosses zu erschaffen. Ganz einfach, aber ein simples Verfahren. Es war ein Prinzip welches für eher einfache Shinobis wie ihn geeignet war. Takamaru war zwar schlau, aber nicht überdurchschnittlich intelligent, daher musste er oft umdenken wenn Leute wie er versuchten eigene Jutsus zu entwickeln. In dem Moment musste er dan Tenjo denken, dem Senju der ihn bat ihn zu unterrichten. Takamaru hatte ihm ans Herz gelegt seinen eigenen Kampfstil zu entwickeln und daher eigene Jutsus zu keieren. Ob er auch fleißig trainierte auf ihrer Mission? Ob dafür überhaupt Zeit war? Takamaru hoffte das Beste für den jungen Chuunin. Aber nun musste er sich erst einmal auf sein eigenes Training konzentrieren, immerhin wollte Takamaru ja auch ein gewisses Niveau erreichen. Er schloss seine Augen, horchte in sein Herz hinein. Wind... seit je her war das der einzige Klang der Natur denn ich vernommen habe... mein Meister und die Kamaitachi lehrten mich auf die Natur zu hören... sie mit meinem Geist einst werden zu lassen. Aber habe ich es je richtig verstanden? Wollte ich es je begreifen? Ninjutsus sind doch mehr eine Wissenschaft als... eine mentale Einstellung. Andererseits haben die Mönche es auf ein unglaubliches Niveau gebracht, trotz nur mentaler Übungen und Meditation. Vielleicht sollte ich einmal versuchen nicht alles rational und logisch anzugehen. Dann kann ich vielleicht auch das Problem mit der Kontrolle umgehen., eine etwas merkwürdige Überlegung. Aber irgendwie ahnte Takamaru das es der richtige Weg war. Er öffnete wieder seine Augen und öffnete seine Hand. Dort in seiner Hand befand sich ein spitzköpfiges Projektil, welches leicht schimmerte, bläulich wie Chakra. Es wirkte so weil er vermutlich stark Chakra darin komprimiert hatte. Takamaru sah zu einem Felsen der ein Stück von ihm entfernt war und führte eine sehr schnelle Handbewegung aus. Das Ding in seiner Hand flog wie ein Kunai schnell auf den Fels zu und schlug in diesen Brocken ein. Es entstand ein leichter Einschlag. Wenn Takamaru selbst ein Kunai normal geworfen hätte, wäre das Ding bestenfalls im Fels stecken geblieben. Also hatte er schonmal die nötige Form hinbekommen. Dennoch wusste er das er das besser hinbekommen könnte. Dann würde er seine Gedanken sogleich in die Tat umsetzen. Sofort erstellte er einen Kage Bunshin neben sich. Dieser nickte ihm zu und konnte sich schon denken was jetzt kommt. Du musst für mich die Zielscheibe spielen. Ich muss die Präzision meines Jutsus erhöhen. Alles klar?, bat ihn Takamaru und der Kage Bunshin nickte verständlich. Er sprang ein Stück von Original-Takamaru weg und ging in Position. Takamaru selbst erschuff wieder nach kurzer Konzentrationszeit den Windpfeil in seiner Hand und visierte den Bunshin an. Dann fing dieser auch schon an sich zu bewegen. Taka warf sofort den Pfeil hinterher, doch wich dieser mit einem Sprung nach oben aus. Das war zu erwarten, doch Takamaru machte sogleich weiter. Sofort erschuff er noch einen Pfeil und täuschte einen Wurf an, doch wieder konnte der Bunshin dem Wurfgeschoss aus chakra entgegen. Ganz so einfach war es dann ja doch nicht. Aber das entmutigte den Jounin nicht. Sofort erschuff er wieder einen Pfeil. Und dabei viel ihm etwas auf. Meine Konzentrationszeit verringert sich. Ich kann die Pfeile schon fast augenblicklich erschaffen und komprimieren. Das heißt ich müsste theoretisch auch es anders machen können. Was solls, einen Versuch ist es wert., dachte er sich und warf erst einmal den Pfeil auf den Bunshin. Nun aber vollführte Takamaru sogleich nachdem er mit der ersten Handbewegung den Pfeil von eben geworfen hatte, sofort eine zweite Bewegung nach unten und erschuff in der kurzen Bewegung noch ein Geschoss. Selbst Takamarus eigener Bunshin war dabei überrascht. Doch mit Hängen und Würgen wich er auch aus. Takamaru stand sich selbst gegenüber und musste schmunzeln. Das Jutsu machte ihm Spaß. Gut, wenn das funktioniert dann... oh heiliger... dann wird auch das hier funktionieren., und er würde seine Gedanken sofort in die Tat umsetzen. Mit einer Handbewegung, in der er nun viel Chakra konzentriert hatte, feuerte er gleich fünf dieser Geschosse ab. Das überraschte selbst den Bunshon so sehr das er nicht schnell genug auswich und von zwei der Geschosse erfasst wurde. Das Jutsu war perfekt, aus seiner Sicht zumindest. Das reichte für den C-Rang. Takamaru hatte seinen Bunshin zerstört und lehnte sich zurück. Er atmete tief durch und würde nun auf Misaki und ihr Team warten. Bis dahin würde er sich ausruhen und Chakra regenerieren. Dann tauchte der Bunshin auf den er zur Akademie mit der Nachricht des Hokage losgeschickt hatte. Er hatte ein Stirnband mit dem Konoha-Symbol darauf und einer grünen Weste. Takamaru stand auf und sah zufrieden aus. Der Bunshin überreichte ihm das Stirnband und die Weste. Takamaru grübelte wo er das Stirnband hintun würde. An den Kopf sicher nicht, da müsste er ja seine Mütze ablegen. Und das wollte er ja nicht. Die Chuuninweste versieglte er erstmal in einer Schriftrolle, die brauchte er ja jetzt nicht. Dann als sich sein Kage Bunshin auflöste gürtelte er das Stirnband seitlich an seinen Gürtel seiner Hose. So hang es nach unten, aber man konnte es eindeutig erkennen. Irgendwie ein gutes Gefühl. Nun hieß es abwarten. Solange wie es dauern würde bis Misaki hier war konnte er sich erholen.






Chūnin-Jacke
Die meisten Chūnin aus Konohagakure tragen eine grüne Chūnin-Weste. Jōnin tragen sie ebenfalls. An den Jacken selbst befinden sich viele Taschen, die sich sowohl von oben als auch von unten öffnen lassen. Die Ninja aus den anderen Dörfern tragen vergleichbare Westen. Takamaru trägt sie allerdings nur auf Missionen oder Einsätzen. In der Zwischenzeit bewahrt er die Jacke in einer Schriftrolle auf. Erfundener Gegenstand



Selbsterfunden
Name: Kamaitachi no Kazehogo ("Windschütze der Kamaitachi")
Jutsuart: Ninjutsu
Rang: C-Rang
Element: Fuuton
Reichweite: Nah-Mittel
Chakraverbrauch: Gering-Mittel
Voraussetzungen: Ninjutsu 4
Beschreibung: Dies ist ein selbst erfundenes Jutsu von Takamaru. Es ist an die Techniken der Kamaitachi angelehnt. Dabei konzentriert Takamaru Fuuton in seiner Hand bis hin zu seinen Fingern und schleudert mit einer Wurfbewegung seines Armes mehrere pfeilartige Geschosse auf seinen Gegner. Dabei kann er von einem Projektil bis hin zu fünf Projektile auf den Gegner abfeuern. Dabei fügen sie den Gegner leichte Schnittwunden bei einem Treffer zu. Die Geschosse selbst bestehen aus reinen komprimierten Wind-Chakra. Wie die meisten seiner Jutsus benötigt Takamaru auch hierfür keinerlei Fingerzeichen, daher kann er das Jutsu sofort aus der Handbewegung heraus anwenden. Bei der Geschwindigkeit verhält es sich wie folgt:
1 Geschosse = Geschwindigkeit 6
2-3 Geschosse = Geschwindigkeit 5
4-5 Geschosse = Geschwindigkeit 4.

Wörterzahl: [1352/900]


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