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Minato aka Chris
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Tor von Konoha
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Jiro Arita
- Im Besitzt: Locked
Re: Tor von Konoha
Nachdem Rikojin die Situation entspannt hatte, hatte sich Nawaki auch ihm vorgestellt und wollte ihm die Hand reichen. Dieser jedoch lehnte ab, was Nawaki persönlich darauf schloss, dass Konoha im Moment ziemlich angespannt war, daher nahm es das Clanoberhaupt dahingehend nicht sehr genau. Er ließ seinen Arm wieder fallen und nachdem er seinen Teyt noch gesagt hatte meldete sich Rikojin wieder zu Wort. Der Arita beobachtete ihn ganz genau die Reaktionen des Gegenübers. Er merkte, dass Rikojin ziemlich erstaunt war, dass Nawaki ihn den ganzen Clan zur Verfügung stellte, doch so war es. Er merkte genau, wie weit es Konohagakure scheinbar doch helfen konnte, wenn nun neue, frisch ausgeruhte Shinobi da und bereit waren. Nawaki als ihr Anführer sah dies als Teil seines Angebotes.
Er ging mit Rikojin einige Schritte und lächelte höflich. "Nun, wie gesagt, mein gesamter Clan wird so gut er kann beim Wiederaufbau von Konohagakure helfen. Darauf habt ihr mein Wort.", bekräftigte Nawaki seine Aussage und blieb mit dem Nara stehen, "Doch wäre es sehr sinnvoll, bevor ich meine Leute anleite, wir unser Hab und Gut sicher irgendwo verstauen könnten. Lebensmittel und Kleidung werden wir natürlich mit der Bevölkerung dann am Platz vor der Residenz teilen." Nawaki schaute Rikojin musternd an und wähnte weiterhin seine Möglichkeiten ab. Seine Hände schlossen sich über seiner Tailie zusammen und bildeten so einen Stand, der Nawaki sehr autoritär aussehen ließ. Sein kalter Blick lag auf dem Nara, der weitersprach und mit sehr offnen Karten spielte. Er sagte klar, dass Konoha im Grunde keine andere Whal hatte, als die Hilfe des Arita Clans anzunehmen und das der Arita Clan so in Konoha eine sehr große Machtpartei bilden würde, was Nawaki bei der momentanen Situation, die er sah, nicht wirklich wunderte. Er nickte und lächelte weiterhin höflich und distanziert. Hätte Rikojin eben Nawakis Hand gegriffen, hätte er wahrscheinlich nicht so sehr mit offenen Karten gespielt. "Nun, Das ist in anbetracht der Situation sehr unerwartet... Rikojin....-sama.", meinte Nawaki langsam und betonte das "sama" absichtlich so, um Rikojin klar zu machen, dass er erkannt hatte, dass er schon am längeren Hebel saß, "Aber dies ist dem Clan gleichgültig. Wir sind nicht her gekommen um große, politische Macht zu erhalten, sondern um in Konoha zu leben und um unsere alte Heimat wieder zu beschützen. Das ihr bereits vom Arita Clan aus Taikgakure gehört hat, ehrt unseren Ruf. Wie gesagt, wir sind hier um zu helfen." Nawaki lächelte nun etwas freundlicher, jedoch lgab er seine Position keinesfalls auf. Er hörte weiter zu und Rikojin wollte auf die wahren Hintergründe hinaus, da er nicht glaubte, dass der Daimyou den Clan einfach so hat ziehen lassen. Nawaki schmunzelte und legte den Kopf leicht schief. "Keine Angst. Wir bringen keinerlei Aggression mit uns. Anders als eure Bevölkerung.", betonte Nawaki nochmal und lächelte jedoch weiter, "Was wäre denn, wenn ich sagen würde, dass der Clan den Daimyou... "überredet" uns ziehen zu lassen? Aber nein. Wir haben es ausgehandelt. Konoha ist die Heimat unserer Ahnen und in dieser wollen wir leben. Doch hat der Daimyou eine Bedinung gestellt. Daher bitte ich euch darum, dass ihr so schnell wie möglich die Daimyou eueres Reiches kontaktiert und ihr berichtet, dass ich, Nawaki Arita, der Zairyō no Shihai-sha sie gerne treffen möchte... Doch kommen wir zu hier und jetzt. Wie gesagt, ist es das Mindeste was wir tun können, wenn wir euch beim Wiederaufbau helfen. Wir stellen Lebensmittel und Kleidung. Ebenso biete ich Konohagakure an, den Großteil der Kosten für die Handwerker zu übernhemen, die hier rumlaufen. Wir mussten viel Besitz verkaufen, daher sind wir sehr vermögend. Ich biete Konohagakure... sagen wir 48% unseres Geldes als Geschenk und Hilfe für den Wiederaufbau und eben, dass der Arita Clan sich wieder in Konogakure niederlässt."
Nawaki wartete kurz und würde die Reaktion von Rikojin hieraufhin abwarten und beurteilen, doch ganz gleich, was er machen würde kamen nun die Foderungen. "Doch möchte ich Konoha nun auch um einig Dinge bitten. Als erstes möchte ich gerne, dass alte Anwesen des Clans, welches im Westen des Dorfes liegt, wieder beziehen dürfen. ES sollte den Angriff, denke ich gut überstanden haben. Ebenso bitte ich um genügend Platz für meine Leute. Da wir ein Clan sind, und ehh viel zerstört ist, möchte ich Konoha bitten, dass wir uns den kleinen zerstörten Bereich vor dem Anwesen als Clanviertel aufbauen dürfen und dort auch, für unsere Ahnen einen Tempel errichten dürfen. Desweitern möchte ich gerne für Maresuke Arita eine angemessene Beehrdigung innerhalb des Clans durchführen und seinen gesamten Besitz für den Clan beanspruchen. Zu guter Letzt, möchte ich euer Wort, dass der Arita Clan nun offziel ein Teil von Konohagakure ist und wir uns auch Konoha-nin nennen dürfen. Bis zur Antrittszeit eines neuen Kagen, warten wir damit selbstverständlich, doch möchte ich nicht, dass mein Clan als Fremd angesehen wird. Sofern Fragen bestehen bzw. diese Posten dann belegt sind, würde ich auch bei Gelegenheit auch mit dem ANBU-Captain und mit dem neuen Hokage persönlich sprechen.", zählte Nawaki seine Foderungen auf. Seine Augen ruhten gelassen auf Rikojin, der genau wusste, dass Nawaki dies alles ernst meinte, aber auch bereit war zu helfen. Es lag nun am Nara ganz allein. Plötzlich jedoch kam ein Junge dazu, der allen Anschein nach ein Chuu-nin war. Er begrüßte sie stumm und Nawaki nickte ihm höflich zu, nahm seine Hand jedoch nciht, weil er dachte, dass es in Konoha nicht so üblich war. Er schaute wieder zu Rikojin und räusperte sich. "Also? Und könnte der Junge warten, bis wir diese Dinge alle geklärt haben?", fragte Nawaki höflich nach.
Er ging mit Rikojin einige Schritte und lächelte höflich. "Nun, wie gesagt, mein gesamter Clan wird so gut er kann beim Wiederaufbau von Konohagakure helfen. Darauf habt ihr mein Wort.", bekräftigte Nawaki seine Aussage und blieb mit dem Nara stehen, "Doch wäre es sehr sinnvoll, bevor ich meine Leute anleite, wir unser Hab und Gut sicher irgendwo verstauen könnten. Lebensmittel und Kleidung werden wir natürlich mit der Bevölkerung dann am Platz vor der Residenz teilen." Nawaki schaute Rikojin musternd an und wähnte weiterhin seine Möglichkeiten ab. Seine Hände schlossen sich über seiner Tailie zusammen und bildeten so einen Stand, der Nawaki sehr autoritär aussehen ließ. Sein kalter Blick lag auf dem Nara, der weitersprach und mit sehr offnen Karten spielte. Er sagte klar, dass Konoha im Grunde keine andere Whal hatte, als die Hilfe des Arita Clans anzunehmen und das der Arita Clan so in Konoha eine sehr große Machtpartei bilden würde, was Nawaki bei der momentanen Situation, die er sah, nicht wirklich wunderte. Er nickte und lächelte weiterhin höflich und distanziert. Hätte Rikojin eben Nawakis Hand gegriffen, hätte er wahrscheinlich nicht so sehr mit offenen Karten gespielt. "Nun, Das ist in anbetracht der Situation sehr unerwartet... Rikojin....-sama.", meinte Nawaki langsam und betonte das "sama" absichtlich so, um Rikojin klar zu machen, dass er erkannt hatte, dass er schon am längeren Hebel saß, "Aber dies ist dem Clan gleichgültig. Wir sind nicht her gekommen um große, politische Macht zu erhalten, sondern um in Konoha zu leben und um unsere alte Heimat wieder zu beschützen. Das ihr bereits vom Arita Clan aus Taikgakure gehört hat, ehrt unseren Ruf. Wie gesagt, wir sind hier um zu helfen." Nawaki lächelte nun etwas freundlicher, jedoch lgab er seine Position keinesfalls auf. Er hörte weiter zu und Rikojin wollte auf die wahren Hintergründe hinaus, da er nicht glaubte, dass der Daimyou den Clan einfach so hat ziehen lassen. Nawaki schmunzelte und legte den Kopf leicht schief. "Keine Angst. Wir bringen keinerlei Aggression mit uns. Anders als eure Bevölkerung.", betonte Nawaki nochmal und lächelte jedoch weiter, "Was wäre denn, wenn ich sagen würde, dass der Clan den Daimyou... "überredet" uns ziehen zu lassen? Aber nein. Wir haben es ausgehandelt. Konoha ist die Heimat unserer Ahnen und in dieser wollen wir leben. Doch hat der Daimyou eine Bedinung gestellt. Daher bitte ich euch darum, dass ihr so schnell wie möglich die Daimyou eueres Reiches kontaktiert und ihr berichtet, dass ich, Nawaki Arita, der Zairyō no Shihai-sha sie gerne treffen möchte... Doch kommen wir zu hier und jetzt. Wie gesagt, ist es das Mindeste was wir tun können, wenn wir euch beim Wiederaufbau helfen. Wir stellen Lebensmittel und Kleidung. Ebenso biete ich Konohagakure an, den Großteil der Kosten für die Handwerker zu übernhemen, die hier rumlaufen. Wir mussten viel Besitz verkaufen, daher sind wir sehr vermögend. Ich biete Konohagakure... sagen wir 48% unseres Geldes als Geschenk und Hilfe für den Wiederaufbau und eben, dass der Arita Clan sich wieder in Konogakure niederlässt."
Nawaki wartete kurz und würde die Reaktion von Rikojin hieraufhin abwarten und beurteilen, doch ganz gleich, was er machen würde kamen nun die Foderungen. "Doch möchte ich Konoha nun auch um einig Dinge bitten. Als erstes möchte ich gerne, dass alte Anwesen des Clans, welches im Westen des Dorfes liegt, wieder beziehen dürfen. ES sollte den Angriff, denke ich gut überstanden haben. Ebenso bitte ich um genügend Platz für meine Leute. Da wir ein Clan sind, und ehh viel zerstört ist, möchte ich Konoha bitten, dass wir uns den kleinen zerstörten Bereich vor dem Anwesen als Clanviertel aufbauen dürfen und dort auch, für unsere Ahnen einen Tempel errichten dürfen. Desweitern möchte ich gerne für Maresuke Arita eine angemessene Beehrdigung innerhalb des Clans durchführen und seinen gesamten Besitz für den Clan beanspruchen. Zu guter Letzt, möchte ich euer Wort, dass der Arita Clan nun offziel ein Teil von Konohagakure ist und wir uns auch Konoha-nin nennen dürfen. Bis zur Antrittszeit eines neuen Kagen, warten wir damit selbstverständlich, doch möchte ich nicht, dass mein Clan als Fremd angesehen wird. Sofern Fragen bestehen bzw. diese Posten dann belegt sind, würde ich auch bei Gelegenheit auch mit dem ANBU-Captain und mit dem neuen Hokage persönlich sprechen.", zählte Nawaki seine Foderungen auf. Seine Augen ruhten gelassen auf Rikojin, der genau wusste, dass Nawaki dies alles ernst meinte, aber auch bereit war zu helfen. Es lag nun am Nara ganz allein. Plötzlich jedoch kam ein Junge dazu, der allen Anschein nach ein Chuu-nin war. Er begrüßte sie stumm und Nawaki nickte ihm höflich zu, nahm seine Hand jedoch nciht, weil er dachte, dass es in Konoha nicht so üblich war. Er schaute wieder zu Rikojin und räusperte sich. "Also? Und könnte der Junge warten, bis wir diese Dinge alle geklärt haben?", fragte Nawaki höflich nach.
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Nara Rikojin
- Im Besitzt: Locked
Re: Tor von Konoha
Mit ernster Miene lauschte Riko den Worten des Arita. Langsam fügten sich immer mehr Puzzleteile zu einem Bild zusammen. Der Nara lernte seinen Gegenüber und dessen Beweggründe immer besser kennen. Auch wenn Nawaki davon sprach, dass man den Daimyo Taki no Kunis hatte überreden können, wusste Riko, dass hinter dieser Formulierung weitaus mehr steckte. Rikojin wusste nicht viel über Daimyos, allerdings wusste er genau, dass kein Daimyo sich ohne überzeugende Argumente davon überzeugen lies ein erhebliches Stückchen Macht aus dem eigenen Land ziehen zu lassen. Zugegeben beunruhigte es den Konohanin ein wenig, dass der Arita wegen eben dieser Angelegenheit auch den Daimyo des Feuerreiches kontaktieren wollte. Die Sache verursachte Wellen, die bald nur noch schwer zurückzuhalten waren. Hinzu kamen die nicht unwesentlichen Forderungen, die der Arita stellte. Objektiv betrachtet waren sie vollkommen ausreichend bemaßt, wenn man den Grad an Hilfe beachtete, den die Arita im Gegenzug erbrachten. Für einen Moment wanderten die Augen Rikojins von den Augen seines Gegenübers in den Himmel. Weit oben zogen die Wolken unendlich langsam über den Horizont, während sich hier unten die Welt unglaublich schnell zu drehen schien. Als die Gedanken durch den Kopf des Nara rannten und sich nur langsam in geordnete Bahnen begaben trat eine Gestalt zu Ihnen, die Riko nur allzu gut kannte. Sofort hellte sich die Miene Rikos auf, als er Chiba erkannte. "Der Junge ist einer der talentiertesten Shinobi des Feuerreiches. Seine Fertigkeiten als Shinobi überschreiten die mancher Jounin." Inklusiver meiner. "Auch wenn ich keine Geheimnisse habe werde ich euren Wunsch akzeptieren." Kurz wandte sich Rikojin Chiba zu. "Sei doch so gut und warte außer Hörreichweite. Ich komm dann gleich zu dir. Du kannst ja so lange ein Auge auf uns und die Gegend werfen." Der Blick Rikos ruhte eine Sekunde auf Chiba, nur um sicher zu gehen, dass Chiba verstanden hatte, was der Nara mit dieser Aussage bezwecken wollte. Nachdem dies geklärt war konnte sich der Nara wieder auf den Arita und die Verandlungen mit ihm konzentrieren. Der Ton Rikos war mit der Zeit immer ernster geworden und hatte sich damit der Situation angepasst. "Lasst uns über eure Forderungen reden. Ich denke es wird sich nicht lohnen uns auf einen Prozentsatz eures Gesamtvermögens zu einigen. Zumal der Großteil der in Konoha arbeitenden Handwerker umsonst arbeitet. Ich würde stattdessen vorschlagen, dass ihr die restlichen gegen Entgeld arbeitenden Handwerker und Architekten entlohnt. Dazu werden wir euch fünfzig Prozent der Kosten für die Errichtung eines Mahnmals aufschlagen. Vom Tor hinauf zur neu errichteten Kageresidenz mit dem Marktplatz werden wir eine besfestigte Straße errichten. Den Bau und die Instandhaltung wird ebenfalls der Aritaclan übernehmen." Was blieb war die Ansiedlung des Clans in Konohagakure. "Ihr dürft die alte Clanresidenz wieder beziehen. Dort könnt ihr auch euer Hab und Gut verstauen. Um die Residenz herum dürfen sich alle Aritas ansiedeln. Allerdings darf keine räumliche Trennung zu den restlichen Häusern stattfinden, genauso wird das Gebiet in keiner Karte als ein eigenes Clanviertel verzeichnet. Sollte euer Clan sich über die Zeit hin in Konoha beweisen, so lässt sich dieser Punkt wieder aufnehmen. Ihr erhaltet wie jeder große Clan Konohas einen Zugang zum Beirat des Kagen, gleichermaßen kann Konoha wie von jedem seiner Clans Loyalität in allen Belangen erwarten. Ich sage euch ehrlich, dass ich nicht befugt bin all diese Entscheidungen zu treffen. Derzeit findet eine Wahl statt. Sobald diese entschieden ist, ist auch entschieden wer für die Zeit des Wiederaufbaus die Dorfführung übernimmt. Alle Abmachungen müssen daher mit dem Dorfvorstand vertraglich festgehalten werden. Eine Sache kann ich allerdings direkt mich euch klären. Wenn ihr den Daimyo sprechen wollt, so lässt sich das bestimmt einrichten. Es wird sich ein Konohanin finden, der euch zu ihm begleitet und auch dem Gespräch mit dem Daimyo beiwohnt. Genauso werden wir einen Boten zum Daimyo Taki no Kunis senden, um ihm mitzuteilen, dass sich der Clan der Aritas in Konohagakure ansiedeln wird. Ich bin gespannt, wie e auf diese Nachricht reagieren wird."
- Natsuki
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Re: Tor von Konoha
Der Chunin hatte noch einige Gesprächsfetzen mitaufgefangen. Der Mann wolle für 'Maresuke Arita' eine Beerdigung innerhalb des Clans und dort auch einen Tempel errichten dürfen. Der Besitz des Toten sollte auch in den Besitz des Clans übergehen. Schlussendlich wollte er das Wort Rikojins, dass der Clan offziell ein Teil von Konoha war, und sie sich Konohaninja nennen dürften. Der Mann - da er vom "Arita Clan" gesprochen hatte, steckte Chiba ihn einfach einmal in diesen Clan - nickte ihm höflich zu. Mit einem Blick auf Rikojin und einem Räuspern, bat er den Jonin, dass Chiba ein wenig warten sollte, bis die Sache geklärt war. Riko meinte, dass er, Chiba, einer der talentiertesten Shinobi von Hi no Kuni sei. Seine Fertigkeiten als Shinobi würden selbst die einiger Jonin überschreiten. Und auch wenn er keien Geheimnisse habe, so würde er den Wunsch aktzeptieren. Riko meinte, Chiba solle ausser Hörreichweite warten, Riko würde gleich Zeit für ihn haben. Kein Problem., sagte der Bunshin nur kurz, bevor er sich von den beiden Jonin entfernte - er schätzte den Arita der mit Rikojin redete als Jonin ein, immerhin würde ein ganzer Clan nicht irgendeinen Chunin als Sprecher bestimmen. Sicherlich würde er seine eigenen Fähigkeitne haben, die in diesem Bereich an die Grenze der Passion ging. Der Chunin ging wieder von den beiden weg, aber nicht ohne dass ihm der komische Kreis auf Nawakis Handschuhen auffiel. Sicherlich würde der Arita einen Grund haben sie zu tragen - wenn er ihn so einmal traf, würde Chiba ihn nach dem Grund dafür fragen. Chiba stellte sich gute 20 Meter entfernt in den Schatten eines anderen Baumes - das sollte ausser Hörreichweite sein, so jedenfalls die Meinung des Chunins. Mit dem Blick auf Rikojin und Nawaki gerichtet holte Chiba 9 Kunai aus seiner Tasche hervor. Ohne großes Interesse warf er sie nach der Reihe in die Luft, und fing sie mit der anderen Hand. Nachdem er sich ein wenig "aufgewärmt" hatte, fing er langsam an mit den Wurfmessern zu jonglieren. Innerhalb weniger Sekunden hatte er alle neun in die Luft befördert, und jonglierte mit ihnen. Das er sich keinen Fehler erlauben konnte, war dem Bunshin egal, denn während des Jonglierens fand er noch die Zeit schnell das Fingerzeichen für das Kage Bunshin no Jutsu zu schließen, sodass der Bunshin wusste, was er zu Rikojin sagen musste, falls der zur Zeit jonglierenden Bunshin wirklich aufgelöst werden sollte. Und so behielt der erste Bunshin die Kunai weiter in der Luft und jonglierte fröhlich mit ihnen herum. Ein, zwei Personen lösten sich aus dem Konvoi des Clans, und gingen etwas näher an den Chunin heran, um ihm beim Jonglieren zuzusehen. Die unerwarteten Zuschauer beeindruckten Chiba nicht, stattdessen veranlassten sie ihn ein paar Tricks auszuprobieren. Und so wirbelten drei Kunai so hoch in der Luft, dass sie fast die Blätter des Baumes berührten, und ähnliche kleine Kunststücke. Der gerade erschaffene Bunshin warf dem ersten Bunshin noch vier zusätzliche Kunai hin, die der erste Bunshin ohne Unterbrechung mit den ersten Kunai mitjonglierte. Für jemanden mit seinen Taijutsukentnissen war das an sich kein großes Problem soetwas zu machen, auch wenn es seine Bewegungen und somit sein Taijutsu sicherlich verbesserte - wenn auch nicht so weit wie es sich der Bunshin wirklich wünschte. Aber hey, sein Original würde zufrieden mit ihm sein, immerhin hatte er die Grundlagen der Kekkaijutsu trainiert, und nun kam noch ein bisschen Taijutsutraining hinzu - was konnte man mehr wollen von einem Bunshin, der eigentlich nur ein paar Informationen erfragen sollte?
"Talking" ✽ Thinking ✽ Jutsu
Char BW ♦ Offene NBWs
⚞ Character Theme ⚟ ♦ ⚞ Combat Theme ⚟

DA of Chiba & Toshiro & Setsu
Old Char
Char BW ♦ Offene NBWs
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DA of Chiba & Toshiro & Setsu
Old Char
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Jiro Arita
- Im Besitzt: Locked
Re: Tor von Konoha
Nawaki Arita hatte das bekommen was er gewollt hatte. Nachdem er mit einen Vertreter der Konoha-nin gesprochen hatte durfte dr Arita Clan ins Dorf einziehen. Es war natürlich klar, dass der Clan durch seine Anzhal und seine Vorräte schnell eine große Machtposition einnehmen würde, jedoch würde Nawaki sehr darauf achten, dass die Arita nichts tun würden, dass den Eindruck erwecken könnte eine Revolution zu starten. Dies war ganz und gar nicht in Nawakis Sinne. Er wollte für den Clan eine neue Heimat schaffen und durch Konohagakure für den Clan einen Frieden schaffen, für diesen kämpfen und ihn mit seinem Leben beschützen. Doch der Umstand, dass Konoha von Minato Uzumaki, dem Jinruuriki des Kyuubi zerstört worden war, machte dies vermutlich zu einer heikelen Angelegenheit. Nawaki jedoch war sich sicher, wenn er auf den Kyuubi treffen würde, so würde er ihm mit allen entgegen treten, was er hatte, einschließlich dem Fullbring. Doch jetzt war noch nicht die Zeit über solge Dinge zu denken.
Rikojin willigte dem großen Teil seiner Foderungen ein und Nawaki nickte ihm so respektvoll zu. "Ich danke euch, für eure Großzügigkeit. Ich schwöre hiermit als Oberhaupt der Arita, dass mein Clan und ich Konohagakure mit unseren Leben verteidigen werden und alles dafür tun werden, dass dieses Dorf in alten Glanz ertstrahlt, welcher zu Seiten unseres Ahnen, Matsuura Arita, hier in Konoha herrschte.", antwortete Nawaki und ging auch auf die Foderungen von Konoha ein, "Selbstverständlich werden wir diese Kosten tragen. Jeh nach dem, wie die Gelder gebraucht werden, solltet ihr einfach einen Boten zu mir schicken, mit einer Liste der benötigten Gelder. Ich werde sie dann bewilligen. Ich nehme an, die Frage bezüglich Maresuke Arita ist auch selbstverständlich."
Nun kam Chiba ins Spiel und Nawaki schaute den Jungen schweigend, dennoch auf eine distanzierte Art freundlich und musternd an. Er erkannte gleich, als ein Meister des Schwertkampfes, dass dieser Junge ebenso sehr gut im Nahkampf sein musste, da er einen dafür trainiertn Körper hatte. Doch er war nur ein Chuu-nin, wenn gleich Rikojin meinte, dass seine Fähigkeiten schon lange auf dem Level eines Jou-nins waren. Nawaki nickte und schaute zu Chiba, sprach jedoch weiter mit Rikojin. "Ist dem so? Nun... Jedes Dorf hat seine Talente, dem möchte ich nicht wiedersprechen.", meinte er dazu nur und nachdem Chiba sich langsam entfernte, behielt Nawaki den Jungen im Augenwinkel.
Rikojin sprach nun die Sache mit der Daimyou an und Nawaki verschränkte so seine Arme vor der Brust. Er hörte zu und sah, wie Chiba mit den Kunai jonglierte. Nawaki schaute natürlich sehr bedacht auf dessen Technik und erkannte, dass der Hyuuga wohl sehr erfahren im Umhang mit dem Waffen sein musste, da er wirklich gekonnt mit den Kunai umging. Langsam kam nun auch der Konvoi am Tor an und einige der Männer betraten zögerlich das Dorf und warteten auf die Befehle von Nawaki. Auch einige Kinder und Frauen kamen durch das Tor und shaen Chiba beim jonglieren zu, der daraufhin anfing zu tricksen. Der Arita jedoch konzentierte sich wieder auf Rikojin. "Ich verstehe. Wenn es keine Umstände macht, würde ich mich so schnell wie möglich mit der Daimyou treffen wollen. Könnt ihr ihr nicht einen Brief der dergleichen schicken? weil ich denke, sofern sie hier von noch nicht unterrichtet worden ist, sollte sie sich dieses Chaos vielleicht persönlich ansehen, oder?", wandte Nawaki ein und wollte damit klar ausdrücken, dass er nicht warten wollte, "Was den Daimyou von Taki no Kuni angeht, braucht ihr diesen nicht zu kontaktieren. Er weiß über alle meine Handlungen bis jetzt bescheid und er erwartet nur meine Antwort bezüglich der Daimyou von Hi no Kuni."
Nachdem Nawaki dies gesagt hatte, kam einer seiner Männer und verbeugte sich vor beiden. "Nawaki-sama? Wie leutet die Antwort von Konoha und wie sind unsere nächsten Anweisungen?", fragte der junge Mann und Nawaki nickte ihm zu. "Konohagakure nimmt unsere Hilfe an. Der Clan darf ins Dorf. Geht zum alten Anwesen und dort durfen wir unsere Häuser und den Tempel bauen. Schaut ebenso wegen dem Anwesen, wie viel wir dort tun müssen und ob meine Familie das Anwesen schon beziehen kann. Desweiteren sollen sonst alle anderen die Vorräte zum großen Platz, die Straße dort runter, bringen und dann alle Anweisungen der Konoha-nin und der Mönche ausführen.", erklärte Nawaki. Der andere Arita nickte und verschwand. Kurz darauf bewegte sich der Arita Clan ins Dorf und der größte Teil gleich Richtung des Platzes, der andere Teil Richtung Westen zum Anwesen. Nawaki selbst blieb stehen und schaute Rikojin fragend an. Er wusste nicht, ob jertzt nochwas kommen würde, aber Nawaki war ruhig und geduldig und wartete ab, währen der Platz vor dem Tor sich langsam komplett leerte.
Rikojin willigte dem großen Teil seiner Foderungen ein und Nawaki nickte ihm so respektvoll zu. "Ich danke euch, für eure Großzügigkeit. Ich schwöre hiermit als Oberhaupt der Arita, dass mein Clan und ich Konohagakure mit unseren Leben verteidigen werden und alles dafür tun werden, dass dieses Dorf in alten Glanz ertstrahlt, welcher zu Seiten unseres Ahnen, Matsuura Arita, hier in Konoha herrschte.", antwortete Nawaki und ging auch auf die Foderungen von Konoha ein, "Selbstverständlich werden wir diese Kosten tragen. Jeh nach dem, wie die Gelder gebraucht werden, solltet ihr einfach einen Boten zu mir schicken, mit einer Liste der benötigten Gelder. Ich werde sie dann bewilligen. Ich nehme an, die Frage bezüglich Maresuke Arita ist auch selbstverständlich."
Nun kam Chiba ins Spiel und Nawaki schaute den Jungen schweigend, dennoch auf eine distanzierte Art freundlich und musternd an. Er erkannte gleich, als ein Meister des Schwertkampfes, dass dieser Junge ebenso sehr gut im Nahkampf sein musste, da er einen dafür trainiertn Körper hatte. Doch er war nur ein Chuu-nin, wenn gleich Rikojin meinte, dass seine Fähigkeiten schon lange auf dem Level eines Jou-nins waren. Nawaki nickte und schaute zu Chiba, sprach jedoch weiter mit Rikojin. "Ist dem so? Nun... Jedes Dorf hat seine Talente, dem möchte ich nicht wiedersprechen.", meinte er dazu nur und nachdem Chiba sich langsam entfernte, behielt Nawaki den Jungen im Augenwinkel.
Rikojin sprach nun die Sache mit der Daimyou an und Nawaki verschränkte so seine Arme vor der Brust. Er hörte zu und sah, wie Chiba mit den Kunai jonglierte. Nawaki schaute natürlich sehr bedacht auf dessen Technik und erkannte, dass der Hyuuga wohl sehr erfahren im Umhang mit dem Waffen sein musste, da er wirklich gekonnt mit den Kunai umging. Langsam kam nun auch der Konvoi am Tor an und einige der Männer betraten zögerlich das Dorf und warteten auf die Befehle von Nawaki. Auch einige Kinder und Frauen kamen durch das Tor und shaen Chiba beim jonglieren zu, der daraufhin anfing zu tricksen. Der Arita jedoch konzentierte sich wieder auf Rikojin. "Ich verstehe. Wenn es keine Umstände macht, würde ich mich so schnell wie möglich mit der Daimyou treffen wollen. Könnt ihr ihr nicht einen Brief der dergleichen schicken? weil ich denke, sofern sie hier von noch nicht unterrichtet worden ist, sollte sie sich dieses Chaos vielleicht persönlich ansehen, oder?", wandte Nawaki ein und wollte damit klar ausdrücken, dass er nicht warten wollte, "Was den Daimyou von Taki no Kuni angeht, braucht ihr diesen nicht zu kontaktieren. Er weiß über alle meine Handlungen bis jetzt bescheid und er erwartet nur meine Antwort bezüglich der Daimyou von Hi no Kuni."
Nachdem Nawaki dies gesagt hatte, kam einer seiner Männer und verbeugte sich vor beiden. "Nawaki-sama? Wie leutet die Antwort von Konoha und wie sind unsere nächsten Anweisungen?", fragte der junge Mann und Nawaki nickte ihm zu. "Konohagakure nimmt unsere Hilfe an. Der Clan darf ins Dorf. Geht zum alten Anwesen und dort durfen wir unsere Häuser und den Tempel bauen. Schaut ebenso wegen dem Anwesen, wie viel wir dort tun müssen und ob meine Familie das Anwesen schon beziehen kann. Desweiteren sollen sonst alle anderen die Vorräte zum großen Platz, die Straße dort runter, bringen und dann alle Anweisungen der Konoha-nin und der Mönche ausführen.", erklärte Nawaki. Der andere Arita nickte und verschwand. Kurz darauf bewegte sich der Arita Clan ins Dorf und der größte Teil gleich Richtung des Platzes, der andere Teil Richtung Westen zum Anwesen. Nawaki selbst blieb stehen und schaute Rikojin fragend an. Er wusste nicht, ob jertzt nochwas kommen würde, aber Nawaki war ruhig und geduldig und wartete ab, währen der Platz vor dem Tor sich langsam komplett leerte.
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Sakebi Jin
- Im Besitzt: Locked
Re: Tor von Konoha
Moderationspost
Hiermit erhält der User Keishi Akuryo einen Verwarnungspunkt, aus folgenden Gründen:
- Posten im RPG-Bereich ohne angenommenen Charakter.
Dein Charakter befindet sich derweil noch im Archiv, kannst du mir erklären wieso du dann schon postest?
Dieser Post wird gelöscht, weiterhin hast du dich bei einem Moderator zu melden, damit dieser deine Bewerbung rausverschiebt. Diese wird dann noch einmal von zwei Moderatoren angesehen.
EDIT: Bild zum Beweis
Your's sincerely
☼Kanjiro☼
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Nara Rikojin
- Im Besitzt: Locked
Re: Tor von Konoha
Es tata gut zu hören, dass der Arita Clan von nun an auf der Seite Konohas stehen würde. Mit den Artitas hatte Konohagakure einen mächtigen Verbündeten gefunden, der zu keinem besseren Zeitpunkt den Weg in das Reich des Feuers hätte finden können. Da Nawaki allem Anschein nach dem Treffern mit dem Daimyo einen hohen Stellenwert zuschrieb wollte sich Riko beeilen ihm diesen Wunsch zu erfüllen. Noch wusste der Nara nicht, welche Geschichte sich hinter dem Auszug des Arita Clans aus Taki no Kuni verbarg. Er nahm sich allerdings fest vor ein wenig nachzuforschen, sobald sich die Gelegenheit bot. Er vertraute dem Arita durchaus, Nawaki wirkte wie ein ehrenvoller Shinobi, der das Rückgrat eines Clans bildete. Doch über die Clans Konohas im Unwissen zu leben beunruhigte den Nara. "Ich schreibe euch einen kurzen Brief, dann könnt ihr direkt zum Daimyo aufbrechen und mit dem Gesuch um Einlass bitten. Ich bin mir absolut sicher, dass ihr damit vorsprechen könnt. Euch wird ein diplomatisch geschulter Shinobi begleiten, der dem Daimyo über den Angriff auf Konoha und die gestarteten baulichen Maßnahmen berichtet. Ich denke auf einen zusätzlichen Geleitschutz können wir verzichten." Der Nara hatte zum Glück etwas Briefpapier und einen Stift bei sich. Schnell suchte er sich einen glatten Felsen als Unterlage und verfasste ein paar Worte. Vermutlich war noch nie eine Nachricht an den Daimyo entstanden, der so einfach formuliert und wenig förmlich war. Riko rechnete jedoch fest damit, dass der Daimyo den Brief schnell vergaß, wenn die beiden Boten ihre Nachricht erst vorgetragen hatten.
[spoil]Ehrenwerter Daimyo,
anlässlich der jüngsten Ereignisse in Konohagakure bitten Jurashin Duon* und Nawaki Arita darum mit euch sprechen zu dürfen. Jurashin Duon wird als offizieller Bote Konohagakures die derzeitige Situation Konohagakure no Satos schildern. Nawaki Arita bittet um eine Audienz um Angelegenheiten, die den Clan der Arita betreffen vorzutragen.
Hochachtungsvoll
Nara Rikojin, i.V. Konohagakure no Satos[/spoil]
Rikojin reichte den Brief in versiegelter Form dem Arita. "Ich werde Jurashin sofort zu euch schicken, damit ihr euch auf den Weg begeben könnt, sobald ihr bereit dazu seid. Jurashin wird bei jeder Verhandlung mit dem Daimyo anwesend sein und das Interesse Konohas vertreten. Es ist anzunehmen, dass sich der Daimyo bezüglich des Wiederaufbaus Konohas keine Pflichten zugestehen wird. Viel Glück, der Daimyo war noch nie ein umgänglicher Mensch, soweit ich von ihm gehört habe. Solltet ihr noch Wünsche, oder Fragen haben meldet euch bei mir, oder einem anderen Konoha Jounin." Riko verbeugte sich knapp, was gleichzeitig als ein Zeichen des Abschiedes zu deuten war. Jetzt wandt sich der Konohanin Chiba zu. Dieser stand nicht weit entfernt und vollführte mit Waffen Kunststücke, die man nur aus einem Zirkus kannte. Mit einem Lächeln trat Riko zu ihm und klopfte ihm kameradschaftlich auf die Schulter. Sicherheitshalber wartete er vorher, bis Chiba seine artistische Nummer beendet hatte. Nicht, dass sein Regen aus Kunai Rikos Frisur runierte. "Gut siehst du aus! Freut mich dich wieder zu sehen. Wie du siehst geht der Wiederaufbau in gewaltigen Schritten voran. Man kann regelrecht stolz sein auf das, was die Konohanin momentan leisten. Erzähl Mal, wie ist es dir ergangen?"
[spoil]Ehrenwerter Daimyo,
anlässlich der jüngsten Ereignisse in Konohagakure bitten Jurashin Duon* und Nawaki Arita darum mit euch sprechen zu dürfen. Jurashin Duon wird als offizieller Bote Konohagakures die derzeitige Situation Konohagakure no Satos schildern. Nawaki Arita bittet um eine Audienz um Angelegenheiten, die den Clan der Arita betreffen vorzutragen.
Hochachtungsvoll
Nara Rikojin, i.V. Konohagakure no Satos[/spoil]
Rikojin reichte den Brief in versiegelter Form dem Arita. "Ich werde Jurashin sofort zu euch schicken, damit ihr euch auf den Weg begeben könnt, sobald ihr bereit dazu seid. Jurashin wird bei jeder Verhandlung mit dem Daimyo anwesend sein und das Interesse Konohas vertreten. Es ist anzunehmen, dass sich der Daimyo bezüglich des Wiederaufbaus Konohas keine Pflichten zugestehen wird. Viel Glück, der Daimyo war noch nie ein umgänglicher Mensch, soweit ich von ihm gehört habe. Solltet ihr noch Wünsche, oder Fragen haben meldet euch bei mir, oder einem anderen Konoha Jounin." Riko verbeugte sich knapp, was gleichzeitig als ein Zeichen des Abschiedes zu deuten war. Jetzt wandt sich der Konohanin Chiba zu. Dieser stand nicht weit entfernt und vollführte mit Waffen Kunststücke, die man nur aus einem Zirkus kannte. Mit einem Lächeln trat Riko zu ihm und klopfte ihm kameradschaftlich auf die Schulter. Sicherheitshalber wartete er vorher, bis Chiba seine artistische Nummer beendet hatte. Nicht, dass sein Regen aus Kunai Rikos Frisur runierte. "Gut siehst du aus! Freut mich dich wieder zu sehen. Wie du siehst geht der Wiederaufbau in gewaltigen Schritten voran. Man kann regelrecht stolz sein auf das, was die Konohanin momentan leisten. Erzähl Mal, wie ist es dir ergangen?"
- * Jurashin Duon ist ein npc, der Nawaki zu seiner Audienz beim Daimyo begleiten wird. Die npc Erlaubnis bis zum Vorsprechen beim Daimyo hat Nawaki Arita. Sobald Nawaki vorspricht und wenn Jurashin seine Botschaft ausliefert liegt das npc-Recht bei dem gewählten Vorstand Konohas. Sollte die Wahl bis dahin noch nicht entschieden sein npce ich den Diplomaten. Bei Fragen und Anregungen bitte bei mir melden.
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Re: Tor von Konoha
Der Chunin spielte sich wirklich mit den Techniken bis plötzlich seine Zuschauer auf einen Schlag verschwanden. Der Arita schien ein hohes Tier zu sein, wenn er den anderen Clanmitgliedern ohne viele Probleme etwas befehlen konnte. Langsam machte sich Chiba daran seine Waffen wieder einzufangen, was ihm auch ohne große Probleme gelang. Die Kunai warf er achtlos auf den Boden - wenn er und der andere Bunshin sich nachher auflösten würden sie sowieso verschwinden, da auch sie nicht echt waren. Rikojin klopfte dem Bunshin auf die Schulter, und meinte, dass er gut aussehe. Rikojin meinte, dass es ihn freue ihn wiederzusehen. Der Nara meinte, dass er erzählen sollte wie es ihm ergangen war. Danke Riko, du siehst auch nicht schlecht aus. Was so passiert ist? Naja, ich hab versucht' einen der Nuke zu verfolgen, aber als das nicht geklappt hat hab ich ausserhalb noch ein wenig trainiert. Sonst ist eigentlich nicht besonders viel passiert bei mir. Aber ich bin auch nur ein Bunshin - der echte Chiba sollte jetzt in Bugakure sein, und lässt fragen, ob noch helfende Hände oder Material benötigt werden um das Dorf wieder neu aufzubauen. Der Bunshin lächelte nur freundlich, während der zweite Bunshin scheinbar sinnlos in der Gegend herumstand. Der Bunshin musste aber noch ein wenig genauer mit dem Nara reden, denn das was er als kleines "Geschenk" für seinen originalen Körper dabei hatte, sollte nicht unbedingt von jedermann gesehen werden. Aber das kam alles der Reihe nach. Ich muss nachher noch über eine... "Kleinigkeit" mit dir reden Riko - wenn du dann einen Ort weißt, andem wir halbwegs ungestört miteinander reden können, wäre ich echt froh - das um das ich dich dann bitte möchte ich nicht in der Öffentlichkeit sagen - auch wenn es komisch klingt. Der Bunshin spürte, was an diesem Gespräch hing - wenn Rikojin nicht auf die Rolle aufpasste war die Chance, dass der Inhalt der Rolle verloren ging unglaublich hoch war, solange der Inhaber bei jedem ernstgemeintem Schlag verpuffte. Deswegen war es sicherer wenn Rikojin sie nahm - natürlich nur wenn er sie ohne Fragen nahm. Aber Chiba konnte ja noch hoffen, das Rikojin bei diesem Spiel mitspielte...
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OUT: Sorry für den schlechten Post um die Zeit konnte ich nix besseres zusammenbringen~.
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Keishi Akuryo
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Re: Tor von Konoha
Das Tor von Konohagakure...Ein Blickfang für jeden Touristen und nebenbei eines der größten Tore die man vielleicht gesehen hat. Wenn man dieses Tor sieht, weiß man, das es sich nurnoch um einige Augenblicke handelt, wenn man vorhat das Juwel des Hi no Kuni zu sehen. Diese Tatsachen lassen Keishi jedoch eigentlich kalt. Er sah das Tor jeden Tag von neuen von aussen. Denn am späten Nachmittag unternahm er, seit er sich von sein Team trennte jeden Tag einen sehr langen Spaziergang durch die Länderein. Dies Tat er hauptsächlich um sich andere Gedanken zu schaffen. Denn es ist noch nicht so lang her, das sein alter Teamkollege und bester Freund bei einer Mission starb. Und so unternahm er einen Spaziergang durch die Ländereien. Von seiner 'Reise' wieder angekommen geht er langsam und ruhig auf das Tor zu. Die Wachen riefen nach keishi und verlangten seine Genehmigung"Einmal die Pap...". Die Wache konnte nichtmal aussprechen, so schnell hielt Keishi ihn die Unterlagen unter der Nase. "Ok, Pa...." Bevor die Wache Passieren sagen konnte, befand sich Keishi schon längst in Konohagakure. In der mitte des Touristenzentrums stehend mustert er die Leute die heute ziemlich Zahlenreich vorhanden waren. Dann guckte er einfach nur nach vorne, sein blick wurde sehr glasig und er kippte nach hinten um. Nun lag er in dieser Mitte. Es sah so aus als würde er schlafen, doch gegen soclhe beobachtungen kann man nur sagen: Keishi schläft fast nie und seine Augen sind geöffnet.
Er legte anscheinend nur eine kurze Ruhepause ein und blieb so auch eine Weile so liegen. Natürlich sahen die Menschen diese Aktionen und sammelten sich in einen lockeren Kreis um ihn und sahen auch etwas besorgt aus bis jemand sagte das es ganz normal für diesen jungen sei, obwohl dies noch nie passierte. Und so gingen die Leute weiter und Keishi blieb liegen
Er legte anscheinend nur eine kurze Ruhepause ein und blieb so auch eine Weile so liegen. Natürlich sahen die Menschen diese Aktionen und sammelten sich in einen lockeren Kreis um ihn und sahen auch etwas besorgt aus bis jemand sagte das es ganz normal für diesen jungen sei, obwohl dies noch nie passierte. Und so gingen die Leute weiter und Keishi blieb liegen
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Kushiro Atama
- Im Besitzt: Locked
Re: Tor von Konoha
--> Der Botenvogelturm
Kushiro war gerade beim Botenvogelturm gewesen und hatte dort das Dorf Duas über die Notlage Konohas benachrichtigt, machte er sich auch schon wieder auf dem Weg um weiter zu arbeiten. So jetzt noch die Nahrungskolonnen abholen und fertig. Zumindest fürs Erste. Und da er sowieso nicht wusste wann die Nahrungskolonnen ankommen, schlenderte er gemütlich die Straße hinab. Warum sollte er sich auch beeilen ändert doch auch nichts. Als der junge Shinobi so auf dem staubigen Boden entlangging, der teilweiße mit Bruchstücken von allem möglichen zugedeckt war, konnte er sich endlich mal die Zeit nehmen das volle Ausmahß der Zerstörungen wahrzunehmen, auch wenn der meiste Schutt schon weggeräumt worden war. Kushiro blickte sich um und ihm wurde immer mehr klar, dass es nicht leicht werden würde Konoha wieder in seinen alten Zustand zu bringen, falls dies überhaubt noch möglich war, da einige Gebäude so zerstört wurden, dass man sie neu bauen müsste. Und auch den Zivilisten konnte man ansahen, dass sie sich nicht wohl fühlten. Oh man das wird Arbeit. Wie lang wird es wohl dauern, bis alles wieder beim alten ist? Ich frage mich was dieser Chiba wohl gerade machen. Ob er bei den Aufbauarbeiten mithelfen oder auch so eine Schunderei durchleben müssen wie ich. Mann so ne Mission, falls man das so nennen darf, wünsch ich nicht mal meinen schlimmsten Feind. Wenn ich nicht bald mal ruhe krieg kipp ich um! Und während der Shinobi so über dieses und jenes nachdachte, näherte er sich ohne es zu merken auch schon den Toren Konohas. Hier am Eingang in das Dorf sah es eigentlich ziemlich normal aus, wahrscheinlich, weil der richtige Kampf erst im inneren Konohas stattgefunden hat. Kushiro hatte während dem gehen den Blick auf dem Boden gesenkt, was eine sehr miese angewohnheit von ihm war, und ging einfach achtlos weiter. Er hatte noch nicht einmal mitbekommen, dass er schon da war. Kushiro ging und ging, bis er plötzlich jemanden anrempelte. Als der Genin seinen Blick hob, sah er zu seiner überraschung ein wohl bekanntes Gesicht. Hey, Chiba! Weißt du noch wer ich bin? Es handelte sich um einen Chuunin, den er zufällig einmal auf dem Marktplatz getroffen hatte, und danach komischerweiße einfach nicht mehr aus dem Sinn bekam. Doch als er ein wenig nach rechts sah, erblickte er auch schon das nächste bakannte Gesicht, und auch, wenn der Shinobi ihn anlächelte musste er immer wieder daran denken, dass er ihm in gewisser weiße die Arbeit aufgehalst hatte. Doch auch, wenn er normalerweiße sauer auf denjenigen gewesen wäre, fand er ihn doch sympathisch. Kushiro wandt sich nun beiden gleichzeitig zu konnte es nicht unterbinden zu schmunzeln. Ihr beiden kennt euch? Aber ist ja auch egal. Auf jeden Fall habe ich nun eine Brieftaube nach Duas geschickt, ein paar Handwerker damit beauftragt ein Lager zu errichten, und nun bin ich auf dem weg die Nahrungskolonnen zum Lagerplatzt zu führen... Doch anscheinend ist noch keiner da. Doch was macht ihr hier? Kushiro sah zum Tor um sich zu vergewissern, ob wirklich noch niemand da ist und blickte dann wieder die beiden Shinobis an. Er wusste nicht warum, doch plötzlich war er wieder hellwach und voller Tatendrang.
Kushiro war gerade beim Botenvogelturm gewesen und hatte dort das Dorf Duas über die Notlage Konohas benachrichtigt, machte er sich auch schon wieder auf dem Weg um weiter zu arbeiten. So jetzt noch die Nahrungskolonnen abholen und fertig. Zumindest fürs Erste. Und da er sowieso nicht wusste wann die Nahrungskolonnen ankommen, schlenderte er gemütlich die Straße hinab. Warum sollte er sich auch beeilen ändert doch auch nichts. Als der junge Shinobi so auf dem staubigen Boden entlangging, der teilweiße mit Bruchstücken von allem möglichen zugedeckt war, konnte er sich endlich mal die Zeit nehmen das volle Ausmahß der Zerstörungen wahrzunehmen, auch wenn der meiste Schutt schon weggeräumt worden war. Kushiro blickte sich um und ihm wurde immer mehr klar, dass es nicht leicht werden würde Konoha wieder in seinen alten Zustand zu bringen, falls dies überhaubt noch möglich war, da einige Gebäude so zerstört wurden, dass man sie neu bauen müsste. Und auch den Zivilisten konnte man ansahen, dass sie sich nicht wohl fühlten. Oh man das wird Arbeit. Wie lang wird es wohl dauern, bis alles wieder beim alten ist? Ich frage mich was dieser Chiba wohl gerade machen. Ob er bei den Aufbauarbeiten mithelfen oder auch so eine Schunderei durchleben müssen wie ich. Mann so ne Mission, falls man das so nennen darf, wünsch ich nicht mal meinen schlimmsten Feind. Wenn ich nicht bald mal ruhe krieg kipp ich um! Und während der Shinobi so über dieses und jenes nachdachte, näherte er sich ohne es zu merken auch schon den Toren Konohas. Hier am Eingang in das Dorf sah es eigentlich ziemlich normal aus, wahrscheinlich, weil der richtige Kampf erst im inneren Konohas stattgefunden hat. Kushiro hatte während dem gehen den Blick auf dem Boden gesenkt, was eine sehr miese angewohnheit von ihm war, und ging einfach achtlos weiter. Er hatte noch nicht einmal mitbekommen, dass er schon da war. Kushiro ging und ging, bis er plötzlich jemanden anrempelte. Als der Genin seinen Blick hob, sah er zu seiner überraschung ein wohl bekanntes Gesicht. Hey, Chiba! Weißt du noch wer ich bin? Es handelte sich um einen Chuunin, den er zufällig einmal auf dem Marktplatz getroffen hatte, und danach komischerweiße einfach nicht mehr aus dem Sinn bekam. Doch als er ein wenig nach rechts sah, erblickte er auch schon das nächste bakannte Gesicht, und auch, wenn der Shinobi ihn anlächelte musste er immer wieder daran denken, dass er ihm in gewisser weiße die Arbeit aufgehalst hatte. Doch auch, wenn er normalerweiße sauer auf denjenigen gewesen wäre, fand er ihn doch sympathisch. Kushiro wandt sich nun beiden gleichzeitig zu konnte es nicht unterbinden zu schmunzeln. Ihr beiden kennt euch? Aber ist ja auch egal. Auf jeden Fall habe ich nun eine Brieftaube nach Duas geschickt, ein paar Handwerker damit beauftragt ein Lager zu errichten, und nun bin ich auf dem weg die Nahrungskolonnen zum Lagerplatzt zu führen... Doch anscheinend ist noch keiner da. Doch was macht ihr hier? Kushiro sah zum Tor um sich zu vergewissern, ob wirklich noch niemand da ist und blickte dann wieder die beiden Shinobis an. Er wusste nicht warum, doch plötzlich war er wieder hellwach und voller Tatendrang.
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Nara Rikojin
- Im Besitzt: Locked
Re: Tor von Konoha
out: Ich weiß, eigentlich bin ich nocht nicht in der Reihenfolge dran und es hat sich noch jemand angemeldet, aber nach so langer Wartezeit ist meine Geduld am Ende, deswegen poste ich jetzt einfach!
Verhandlungen mit Clansführern, eindeutig eine Disziplin, an die sich der Nara erst gewohnen musste. Als Jounin musste er immer wieder die Interessen seines Heimatlandes vertreten, jedoch waren die Konsequenzen niemals so hoch gewesen, wie gerade eben. Es war daher die beste Entscheidung gewesen alle Abmachungen erst dann gelten zu lassen, sobald das Dorfoberhaupt gewählt war. Auch wenn verantwortung kein messbares Gewicht hatte, so merkte der Nara doch, wie es langsam auf seinen Schultern zu lasten begann. Eine Erfahrung, die er in seinem Leben in dieser Sträke zum ersten mal spürte. Glücklicherweise waren Chiba und kurz darauf Kushiro zur Stelle um Rikojin von dem abzulenken, was in den letzten Stunden zu seinem Alltagsgeschäft geworden war. Chiba berichtete, dass sich der echte Chiba in Bugakure aufhielt und nachfragte, ob weitere Handwerker benötigt wurden. "Sicher, wieso nicht! Durch die Aritas ist die Staatskasse innerhalb der letzten zehn Minuten um das zehnfache gestiegen. So können wir sie auch bezahlen. Sag Ihnen, dass Sie nach Möglichkeit Saatgut und Vieh mitbringen sollen. Wegen der Bezahlung und Einlagerung sollen Sie sich an mich, oder Kushiro Atama wenden, sobald Sie in Konoha angekommen sind." Riko blickte in Kushiros Richtung, sodass dieser sich der Arbeit bewusst war, die auf ihn zukam. Ob dieser den Stress dankend annahm, war eine andere Frage. Bestimmt besaß er aber das Rückgrat Riko zu informieren, sobald es ihm zu viel wurde. Wahrscheinlich ahnte der Atama noch nicht, dass Riko eine weitere Idee gehabt hatte, die sich in ein Attentat auf Kushiro auswirken würde. Chiba bat den Nara ein kurzes Gespräch unter vier Augen zu führen, eine Bitte, der der Nara gerne nach kam. Glücklicherweise beherrschte Riko auch das Kage Bunshin no Jutsu und konnte so gewissermaßen an zwei Orten gleichzeitig sein. Der Ausdruck "sich zerreißen" bekam da ein ganz anderen Geschmack. Schnell führte er also die Fingerzeichen aus und kurze Zeit später entstieg ein zweiter Rikojin aus einer Rauchwolke. "Chiba, wir gehen ein paar Schritte hinaus in den Wald. Die Dorfbewohner sind mit dem Aufba beschäftigt, sodass wir ungestört sein sollten." Gab das Original zum Besten. "Dich Kushiro wollte ich auch noch wegen etwas sprechen, mir ist da eine Idee gekommen!"
Original Riko:
Kage Bunshin
Verhandlungen mit Clansführern, eindeutig eine Disziplin, an die sich der Nara erst gewohnen musste. Als Jounin musste er immer wieder die Interessen seines Heimatlandes vertreten, jedoch waren die Konsequenzen niemals so hoch gewesen, wie gerade eben. Es war daher die beste Entscheidung gewesen alle Abmachungen erst dann gelten zu lassen, sobald das Dorfoberhaupt gewählt war. Auch wenn verantwortung kein messbares Gewicht hatte, so merkte der Nara doch, wie es langsam auf seinen Schultern zu lasten begann. Eine Erfahrung, die er in seinem Leben in dieser Sträke zum ersten mal spürte. Glücklicherweise waren Chiba und kurz darauf Kushiro zur Stelle um Rikojin von dem abzulenken, was in den letzten Stunden zu seinem Alltagsgeschäft geworden war. Chiba berichtete, dass sich der echte Chiba in Bugakure aufhielt und nachfragte, ob weitere Handwerker benötigt wurden. "Sicher, wieso nicht! Durch die Aritas ist die Staatskasse innerhalb der letzten zehn Minuten um das zehnfache gestiegen. So können wir sie auch bezahlen. Sag Ihnen, dass Sie nach Möglichkeit Saatgut und Vieh mitbringen sollen. Wegen der Bezahlung und Einlagerung sollen Sie sich an mich, oder Kushiro Atama wenden, sobald Sie in Konoha angekommen sind." Riko blickte in Kushiros Richtung, sodass dieser sich der Arbeit bewusst war, die auf ihn zukam. Ob dieser den Stress dankend annahm, war eine andere Frage. Bestimmt besaß er aber das Rückgrat Riko zu informieren, sobald es ihm zu viel wurde. Wahrscheinlich ahnte der Atama noch nicht, dass Riko eine weitere Idee gehabt hatte, die sich in ein Attentat auf Kushiro auswirken würde. Chiba bat den Nara ein kurzes Gespräch unter vier Augen zu führen, eine Bitte, der der Nara gerne nach kam. Glücklicherweise beherrschte Riko auch das Kage Bunshin no Jutsu und konnte so gewissermaßen an zwei Orten gleichzeitig sein. Der Ausdruck "sich zerreißen" bekam da ein ganz anderen Geschmack. Schnell führte er also die Fingerzeichen aus und kurze Zeit später entstieg ein zweiter Rikojin aus einer Rauchwolke. "Chiba, wir gehen ein paar Schritte hinaus in den Wald. Die Dorfbewohner sind mit dem Aufba beschäftigt, sodass wir ungestört sein sollten." Gab das Original zum Besten. "Dich Kushiro wollte ich auch noch wegen etwas sprechen, mir ist da eine Idee gekommen!"
Original Riko:
- Der Nara ging ein paar Schritte neben Chiba her. Gemeinsam traten sie hinaus in den Wald. Während die Vegetation um sie herum immer dichter wurde, verschwand Konohagakure am Horizont. Als nichts mehr, außer Grün zu sehen und dem Zirpen von Graßhüpfern zu hören war hielt Riko inne. Ächzend lehnte er sich an einen Baum und legte den Kopf in den Nacken. Alleine der Duft nach Natur, der einen krassen Gegensatz zu Stein, Zement und Asche darstellte erinnerte den Nara daran, dass er seit den frühen Morgenstunden permanent auf den Beinen gewesen war. Auch wenn sämtliche Gelenke weh taten und der Kopf schon fast zu rauchen begann würde es Riko genauso wieder tun. Denn bisher hatte er noch niemals eine solch tragende Rolle in seiner Heimat ausgefüllt. Vielleicht konnte er ihr jetzt zurück geben, was sie ihm ein Leben lang geschenkt hatte. Der Nara hielt seine abschweifenden Gedanken zusammen und blickte in Chibas Richtung. "Um welche "Kleinigkeit" geht's denn?"
Kage Bunshin
- Der Bunshin blickte seinem "Erschaffer" hinterher, wie dieser nebst dem Chuunin in der Ferne verschwand. "Komischer Vogel." Der Doppelgänger lies offen, ob er sich dabei auf Chiba, oder sein Original bezog. Mit einem Kopfschütteln konzentrierte sich der Doppelgänger wieder auf Kushiro. "Die Versorgung wird sicher bald ankommen. Immerhin haben die Meisten erst vor kurzer Zeit von der Lage Konohas erfahren. Mach dich also auf jede Menge Arbeit gefasst! Falls es dir Langweilig wird habe ich noch eine Idee." Sie war Riko vor ein paar Minuten gekommen. Der Hintergrund war der, dass sich Konoha mit jeder Hilfestellung, die es annahm immer mehr abhängig von den Dörfern in der Gegend machte. Würde der Strom an Versorgung abbrechen, konnte sich Konoha nicht mehr selbst verpflegen. Der Wiederaufbau würde ins Stocken kommen, wenn nicht sogar ganz scheitern. Das Ziel war also unabhängig zu werden. Um dies zu erreichen, gab es im Grunde nur einen Weg: "Wir müssen die Agrar und Viehwirtschaft in und um Konoha organisieren. Für die Zukunft können wir uns nicht immer auf die Hilfeleistungen der anderen Dörfer verlassen. Im Winter besipielsweise können sie uns nichts mehr senden, da sie sonst selbst Hunger leiden müssen. Oder noch schlimmer, wenn ein Feind Konohas dessen Engpässe erkennt und die Versorgung behindert, dann sind wir auf dem Präsentierteller ausgeliefert. Mein Vorschlag wäre daher, dass wir einige Flächen außerhalb der Mauern zumindest für kurze Zeit als Acker, oder Weideflächen gebrauchen. Wir müssten einiges von dem Vieh und dem Saatgut für die Kultivierung zurück halten, um damit beginnen zu können. Kannst du überprüfen, ob wir uns das überhaupt leisten können? Sprich, ob die Versorgung dann ausreichen würde Konoha kurzfristig zu ernähren, wenn wir für das Anlegen der Äcker und Viehweiden Güter entnehmen."
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Kushiro Atama
- Im Besitzt: Locked
Re: Tor von Konoha
Der junge Shinobi war gerade zum Tor gekommen, traf er auch schon zwei bekannte Gesichter. Chiba und einen anderen Shinobi, dessen Namen er noch immer nicht kannte. Als der Genin diesem berichtet hatte, welche Teile seiner Arbeit er schon erledigt hatte, bekam er vorerst nur zögernd eine Antwort. Doch als der Shinobi, der Kushiro den Auftrag gegeben hatte das Kage no Bunshin verwendete, ging einer der beiden mit Chiba in Richtung Waldrand und einer wandte sich Kushiro zu. Nun kam der Shinobi endlich zur Sache und redete plötzlich wie ein Wasserfall, als ob es ihm vor Chiba total unangenehm wäre. Er gab die weitere Anweisung aufgrund des baldigen Wintereinbruchs, möglicherweiße einen Teil der Sähen an ein paar freien Flächen außerhalb der Mauern zu sähen um für Nahrung im Winter zu Sorgen. Er war sich zwar nicht sicher, ob sich das mit der momentanen Nahrungsversorgung überhaupt möglich war doch dies galt es zu überprüfen, was er Kushiro zur Aufgabe machte.
Puh, nen ganzen Haufen Arbeit. Aber irgendwie hab ich nichts dagegen, ich hab sowieso nichts zu tun. Und schließlich ist es zum Wohle des Dorfes. Unbewusst hatte sich Kushiro immer mehr dem Dorf zugewandt als er sich so seine Gedanken machte. Mit einem Kopfschütteln richtete sich der Genin wieder dem anderen Shinobi zu. An welche Mengen hattest du gedacht? Schließlich muss noch genug übrig bleiben um bis zur ernte durchzuhalten. Schließlich gibt es viele Heimatlose Familien nach dem Angriff und die meisten Familien bestehen auf vier oder mehr Mitgliedern. Auf jeden Fall wird es nicht leicht. Achja hast du Informationen über die Menge und beschaffenheit der Unterstützung erhalten? Das würde mir nämlich sehr helfen, eine Übersicht zu bekommen. Der junge Shinobi blickte immer wieder in die Richtung des Tores und hielt Ausschau nach der Unterstützungskolonne. Reine interessensfrage, aber über was hast du mit Chiba eigentlich geredet? Ich weiß wahrscheinlich geht es mich ja nichts an aber fragen kann man ja mal. Und... wie heißt du eigentlich, ich kann dich immer nur per "du" anreden, und das ist ein wenig nervig. Meinen Namen kennst du ja schon oder? Wahrscheinlich hast du ihn schon von Chiba erfahren, zumindest nehme ich das anhand deiner lockeren Reaktion an. Aber vielleicht irre ich mich auch. Erst jetzt fiel ihm auf, dass er immer redete wie ein Wasserfall, wenn er mit dem Shinobi redete. Ich rede zu viel, oder? Kushiro lächelte ein wenig schief, und ihm wurde plötzlich heiß. Na toll, jetzt hab ich mich wohl unbeliebt gemacht. Man, ich bin so ein Idiot! Kushiro fasste sich an den Kopf und schüttelte ihn heftig, um wieder auf den Punkt zu kommen. Und unbewusst fasste er eine Gruppe von Männern mit Wägen und Pferden in seinen Blickwinkel. Auf der stelle wurde er wieder ernst. Er richtete sich wieder in Richtung des Shinobi, der sich wahrscheinlich so seinen Teil gedacht hat. Ich sehe gerade, dass die Nahrungskolonnen da sind. Ich sollte mich beeilen, sonst gehn sie noch wieder. Und plötzlich musste Kushiro lachen, auch wenn er nicht wusste warum.
Puh, nen ganzen Haufen Arbeit. Aber irgendwie hab ich nichts dagegen, ich hab sowieso nichts zu tun. Und schließlich ist es zum Wohle des Dorfes. Unbewusst hatte sich Kushiro immer mehr dem Dorf zugewandt als er sich so seine Gedanken machte. Mit einem Kopfschütteln richtete sich der Genin wieder dem anderen Shinobi zu. An welche Mengen hattest du gedacht? Schließlich muss noch genug übrig bleiben um bis zur ernte durchzuhalten. Schließlich gibt es viele Heimatlose Familien nach dem Angriff und die meisten Familien bestehen auf vier oder mehr Mitgliedern. Auf jeden Fall wird es nicht leicht. Achja hast du Informationen über die Menge und beschaffenheit der Unterstützung erhalten? Das würde mir nämlich sehr helfen, eine Übersicht zu bekommen. Der junge Shinobi blickte immer wieder in die Richtung des Tores und hielt Ausschau nach der Unterstützungskolonne. Reine interessensfrage, aber über was hast du mit Chiba eigentlich geredet? Ich weiß wahrscheinlich geht es mich ja nichts an aber fragen kann man ja mal. Und... wie heißt du eigentlich, ich kann dich immer nur per "du" anreden, und das ist ein wenig nervig. Meinen Namen kennst du ja schon oder? Wahrscheinlich hast du ihn schon von Chiba erfahren, zumindest nehme ich das anhand deiner lockeren Reaktion an. Aber vielleicht irre ich mich auch. Erst jetzt fiel ihm auf, dass er immer redete wie ein Wasserfall, wenn er mit dem Shinobi redete. Ich rede zu viel, oder? Kushiro lächelte ein wenig schief, und ihm wurde plötzlich heiß. Na toll, jetzt hab ich mich wohl unbeliebt gemacht. Man, ich bin so ein Idiot! Kushiro fasste sich an den Kopf und schüttelte ihn heftig, um wieder auf den Punkt zu kommen. Und unbewusst fasste er eine Gruppe von Männern mit Wägen und Pferden in seinen Blickwinkel. Auf der stelle wurde er wieder ernst. Er richtete sich wieder in Richtung des Shinobi, der sich wahrscheinlich so seinen Teil gedacht hat. Ich sehe gerade, dass die Nahrungskolonnen da sind. Ich sollte mich beeilen, sonst gehn sie noch wieder. Und plötzlich musste Kushiro lachen, auch wenn er nicht wusste warum.
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Re: Tor von Konoha
Rikojin meinte zm bunshin von Chiba, das er die Handwerker ruhig mitnehmen könne. Durch die Arita sei die Staatskasse um das Zehnfache angestiegen. Somit könnten sie bezahlt werden. Die Leute aus Bugakure sollten auch Saatgut und Vieh mitbringen. Wegen der Bezahlung und Einlagerung sollten sie sich an Kushiro oder ihn wenden - Chiba würde den Leuten nur sagen, dass sie sich an Rikojin wenden sollten. Denn der Genin hatte mehr als genug getan, da sollte er nicht der Ansprechpartner für die ganzen Bauarbeiter sein. Riko war Jonin - er sollte ein bisschen etwas tun für sein Geld. Kushiro von dem Rikojin gerade geredet hatte, kam zu den beiden herüber, und Chiba grinste nur. Kushiro begrüßte den Chunin, und Chiba sagte freundlich: Natürlich. Freut mich, dass du alles hier gut überstanden hast Kushiro. Dann erstatte Kushiro Rikojin ordentlich Bericht - er war fast schon ein Mustergenin musste Chiba sagen. Wenn seine kämpferischen Fähigkeiten auch stimmten, dann konnten sich andere Genin auch eine Scheibe von ihm abschneiden - wobei man sich von ihm früher auch eine Scheibe abschneiden hätte können. Rikojin formte einen Doppelgänger und ließ diesen mit Kushiro reden. Riko sagte, dass sie ein paar Schritte in den Wald gehen würden, weil die Leute viel zu sehr mit dem Aufbau beschäftigt sein sollten.
Der Nara hatte vollkommen Recht - wie der Bunshin fast schon frustriert feststellen musste. Rikojin hatte so oft Recht, das es Chiba fast schon wurmte wie oft sein Sensai Recht hatte. Aber man konnte immerhin nicht alles haben, und somit würde er wohl oder übel damit leben müssen. Ausser Grün war nichts um sie herum, bis auf ein paar leicht braune Stellen der Bäume an die sich das Moos noch nicht hochgewagt hatte. Riko lehnte sich einen Baum und legte den Kopf in den Nacken - eine Sache die der Bunshin selbst nur zu gerne tun würde, aber leider kam er nicht dazu, denn er hatte noch eine Aufgabe zu erledigen. Rikojin sah ziemlich erschöpft aus so fand der Bunshin, aber es konnte natürlich auch nur an seiner Ansichtsweise leigen. Rikojin schaute zum Bunshin, und fragte um welche "Kleinigkeit" es gehe. Wie eigentlich immer muss ich dich bitten das du das hier vollkommen geheimhältst. Ich weiß, ich bitte dich um viel Geheimnistuerei, aber ich habe schon meine Gründe dafür. Der Chunin holte die Rolle hervor, die mit einem einzigen Letter markiert war - 菌 - Kin, dem Zeichen für Verbot. Ich habe eine Kleinigkeit angestellt, die für das echte "Ich" große Bedeutung hat, für das die Uchiha von Konohagakure mich wahrscheinlich hassen würden. Da ich nicht ewig aushalten kann und mich auflösen muss, damit der echte Chiba die Informationen bekommt die du mir gerade gesagt hast, muss ich dich bitten an meiner statt auf diese Schriftrolle aufzupassen. Die Uchiha selbst sollten nichts davon bemerkt haben, was ich getan habe - falls doch sag einfach, das ich dir niemals eine Schriftrolle gegeben habe, am besten noch, dass du mich nicht kennst. Der Bunshin musste grinsen, und hielt Rikojin die Rolle entgegen. Die Uchiha sind bei Sachen die gegen ihren Clan gehen extrem... aggresiv - ja, so kann man es am besten beschreiben. Und da sie sowieso nicht so gut auch mich zu sprechen sein werden, wenn sie herausfinden, dass ich ein halber Uchiha und ein halber Hyuuga bin, werden sie natürlich versuchen den "Schandfleck" im Clan auszurotten. Also, wie schon gesagt, wenn die Uchiha auf dich angesetzt sind, verweiger einfach das du mich kennst, ich werd dich dann schon kontaktieren, und mir die Rolle holen - einverstanden? Der Chunin hatte viel geredet, aber er wollte Rikojin über die Situation und seine Lage deutlich erklären - den jeder Fehltritt des Nara konnte seinen Tod bedeuten. Aber Chiba vertraute Rikojin bis dorthin. Auch wenn er Konohagakure no Sato nicht vertraute, Rikojin Nara vertraute er.
Der Nara hatte vollkommen Recht - wie der Bunshin fast schon frustriert feststellen musste. Rikojin hatte so oft Recht, das es Chiba fast schon wurmte wie oft sein Sensai Recht hatte. Aber man konnte immerhin nicht alles haben, und somit würde er wohl oder übel damit leben müssen. Ausser Grün war nichts um sie herum, bis auf ein paar leicht braune Stellen der Bäume an die sich das Moos noch nicht hochgewagt hatte. Riko lehnte sich einen Baum und legte den Kopf in den Nacken - eine Sache die der Bunshin selbst nur zu gerne tun würde, aber leider kam er nicht dazu, denn er hatte noch eine Aufgabe zu erledigen. Rikojin sah ziemlich erschöpft aus so fand der Bunshin, aber es konnte natürlich auch nur an seiner Ansichtsweise leigen. Rikojin schaute zum Bunshin, und fragte um welche "Kleinigkeit" es gehe. Wie eigentlich immer muss ich dich bitten das du das hier vollkommen geheimhältst. Ich weiß, ich bitte dich um viel Geheimnistuerei, aber ich habe schon meine Gründe dafür. Der Chunin holte die Rolle hervor, die mit einem einzigen Letter markiert war - 菌 - Kin, dem Zeichen für Verbot. Ich habe eine Kleinigkeit angestellt, die für das echte "Ich" große Bedeutung hat, für das die Uchiha von Konohagakure mich wahrscheinlich hassen würden. Da ich nicht ewig aushalten kann und mich auflösen muss, damit der echte Chiba die Informationen bekommt die du mir gerade gesagt hast, muss ich dich bitten an meiner statt auf diese Schriftrolle aufzupassen. Die Uchiha selbst sollten nichts davon bemerkt haben, was ich getan habe - falls doch sag einfach, das ich dir niemals eine Schriftrolle gegeben habe, am besten noch, dass du mich nicht kennst. Der Bunshin musste grinsen, und hielt Rikojin die Rolle entgegen. Die Uchiha sind bei Sachen die gegen ihren Clan gehen extrem... aggresiv - ja, so kann man es am besten beschreiben. Und da sie sowieso nicht so gut auch mich zu sprechen sein werden, wenn sie herausfinden, dass ich ein halber Uchiha und ein halber Hyuuga bin, werden sie natürlich versuchen den "Schandfleck" im Clan auszurotten. Also, wie schon gesagt, wenn die Uchiha auf dich angesetzt sind, verweiger einfach das du mich kennst, ich werd dich dann schon kontaktieren, und mir die Rolle holen - einverstanden? Der Chunin hatte viel geredet, aber er wollte Rikojin über die Situation und seine Lage deutlich erklären - den jeder Fehltritt des Nara konnte seinen Tod bedeuten. Aber Chiba vertraute Rikojin bis dorthin. Auch wenn er Konohagakure no Sato nicht vertraute, Rikojin Nara vertraute er.
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Doppelgänger:
Original:
- Kushiro war wissbegierig und bedacht zugleich. Er stürzte sich nicht blindlinks in die Aufgabe Rikos, sondern fragte genau nach, wie er sie zu erledigen hatte. Nur war Rikojin selbst kein Experte in Sachen Projektmanagement, er hätte sich vorher in diese Aufgabenstellung hinein gearbeitet, wenn er sie selbst hätte übernehmen sollen. Im Nachhinein war ihm auch klar geworden, dass er sie nicht einfach an Kushiro delegieren konnte, um selbst das Problem mit der Nahrungsversorgung auszuklammern. Also blickte er kurz in den Himmel um sich zu konzentrieren und die Dinge, die er über Projektmanagement gelesen hatte zusammen zu fassen. "Lass Mal überlegen... unser vorrangiges Ziel ist es die kurzfristige Nahrungsversorgung zu sichern. Für einen Zeitraum von drei Wochen sollten also genug Nahrungsmittel zur Verfügung stehen, der Rest kann für uns als Spekulationsgrundlage dienen. Ich weiß selbst nicht , wie viel Vorräte wir insgesamt durch die Aritas, die Nachbarstädte und Dörfer bekommen haben, allerdings sollte es recht einfach sein hochzurechnen, wie viel Vorräte wir für die nächsten drei Wochen einplanen müssen. Bei der Wahl musste sich jeder Shinobi, der gewählt hat eintragen. Nehme am Besten die Zahl als Grundlage für die derzeitigen Bewohner Konohas. Mit genug Sicherheiten selbstverständlich. Das ganze Mal dem durchschnittlichen Verbrauch in drei Wochen bei knapper Ernährung. Den Wert vergleichst du mit den realen Vorräten, die wir zur Verfügung haben. Alles was dann noch an Saatgut, oder Mastvieh übrig ist, kann zur Rekultivierung eingesetzt werden." Riko hoffte, dass Kushiro ihm bis zu diesem Punkt gefolgt war. Logistische Aufgbaen wie diese zählten normalerweise nicht zu den Aufgaben eines Chuunin. Doch was war in den letzten Tagen schon normal gewesen. "Ich hoffe, du hast alles verstanden. Es ist mir klar, dass die Ungenauigkeiten noch recht groß sind, in dieser Überschlagsrechnung. Aber zumindest einen Anhaltspunkte sollte es uns geben. Achja, was Chiba mir unter vier Augen erzählt bleibt auch erstmal zwischen uns." Das war selbstverständlich nicht böse gemeint, sondern viel eher ein Vertrauensbeweis in Richtung des halben Hyuuga. Auch wenn der Doppelgänger noch nicht wusste, was Chiba seinem Sensei andrehen wollte.
Original:
- Mit einer erhobenen Augenbraue blickte Riko auf die Schriftrolle, die ihm demonstrativ entgegen gehalten wollte. Chiba hatte ihn an eine unbeobachtete Stelle gebeten, einen geheimnisvollen Ton getroffen und wollte ihm nun ohne umfassende Erklärungen eine Schriftrolle mit dem klar sichtbaren Verbotszeichen in die Hand drücken, die anscheinend den Clan der Uchiha betraf. Noch offensichtlicher konnte man es kaum ausdrücken, dass der Chuunin eine hochexplosive Splitterbombe an seinen Sensei weiterreichen wollte. Er brauchte sich nicht auszumalen, was in der Schriftrolle versiegelt war -offen gesagt wollte er das auch gar nicht- um zu wissen, dass die Uchiha in in der Luft vierteilen würden, wenn sie den Nara erwischen würden. "Ähm..." Riko berührte die Schriftrolle zögerlich, als würde im nächsten Moment ein Dämon heraus gesprungen kommen, der die Welt auffressen wollte. "Ich hoffe für dich, dass du nur etwas mit einer Uchiha angefangen hast und darin der postive Schwangerschaftstest versiegelt ist." Riko nahm die Schriftrolle entgegen, verstaute sie hastig in seinem Oberteil. Er würde sich später irgendein Alibi ausdenken, wie die Schriftrolle in die Innentasche seiner Jacke gekommen war, wenn ihn jemand daraufhin ansprach. "Aber ich fürchte es ist gefährlicher." Der Nara konnte sich einen Seufzer nicht verkneifen, auch der tadelnde Blick in Richtung seines Schülers musste sein. "In was auch immer du dich da verstrickst, spinne die Fäden nur so eng, dass du im Notfall auch wieder entkommen kannst! Ich hebe die Schriftrolle für dich auf und gebe sie bei der nächst besten Gelegenheit dem Original. Es würd sich schon irgendeine dunkle Gasse für die Übergbe finden! Achja... die Wahl dürfte bald beendet sein. Kommst du noch mit zur Residenz?" Ja, das nannte sich eine Themenänderung und ja, diese Themenänderung war an dieser Stelle gewollt plötzlich platziert.
- Natsuki
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Re: Tor von Konoha
Riko berührte die Schriftrolle zögerlich, fast schon als wäre die Schriftrolle der Ursprung des gesammelten Bösen dieser Erde. [sup][1][/sup] Der Nara versuchte die ganze Situation mit einem seiner Witze aufzulockern, doch sie beiden spürten, das es die Situation nicht wirklich lockerte. Auch wenn der Witz gut gewesen war, sie beide wussten, das Chiba vom Uchiha-Clan abstammte und das er sicherlich nicht soetwas wie einen positiven Schwangerschaftstest einer Uchihadame in die Rolle versiegeln würde - das wäre wohl eher die Art des Naras, der gerade vor Chiba stand. Der Nara steckte sich die Rolle in seine Innentasche, und Rikojin meinte mit einer deutlich ernsteren Stimme, das er befürchte das es etwas gefährlicheres sei. Rikojin seufzte, und meinte dann mit der Stimme eines alten weisen Sensais, dass er sich nicht nur so tief verstricken sollte, dass er im Notfall auch wieder sicher herauskommen konnte. Der Nara sagte auch, dass er sie ihm bei der nächstbesten Gelegenheit wiedergeben werde. Chiba konnte sich ein Lächeln nicht verkneifen. Aber es war ganz natürlich, das Rikojin nicht in die Sache hineinkommen wollte, und wenn sich der Chunin ehrlich war, so wollte er auch nicht, dass Rikojin irgendwie mit der Sache in Verbindung kam - aber leider hatte der Bunshin keine andere Person der er die Rolle anvertrauen konnte. Riko wechselte das Thema noch im Satz, was Chibas Bunshin ein Grinsen auf das Gesicht brachte. Wenn ich mich nicht so eng verstricken hätte wollen, dass ich wieder sicher rauskomme, dann hätte ich nicht einmal nach Konohagakure kommen dürfen. Egal was ab diesem Punkt passiert, oder schon passiert ist - jede falsche Bewegung in dem Netz ist mein Tod. Dass ich mir jetzt noch einen kleinen extra Faden hinzugetan habe, um das ganze komplizierte zu machen, ist nicht besonders schlimm in meinen Augen. Zur Frage mit der Residenz... Dieses 'Ich' nicht, aber ein anderer Bunshin gerne. Weil meine Erinnerungen müssen zum Original. Aber ich sollte noch genug Chakra für einen Bunshin haben, damit der mit dir zur Hokageresidenz gehen kann. Chiba überkreuzte seine Zeigefinger, und über das Kage Bunshin no Jutsu erschuf der Bunshin einen weiteren Bunshin. Der Bunshin der Rikojin die Rolle gegeben hatte, grinste und sagte dann: War mir eine Freude Rikojin. Der neu erschaffene Bunshin schaute den Nara mit einem Grinsen an, und sagte dabei: Ist mir eine Freude, Rikojin. Der "alte" Bunshin verpuffte, und seine gesammelten Erinnerungen machten sich auf die Reise zum originalen Chiba, der in der Zwischenzeit irgendwo in Bugakure sein sollte, und sich langweilte. Der Bunshin der noch bei Rikojin war sagte dann zum Nara: Also, ich würde sagen jetzt wo diese Nervensäge namens 'Ich' verschwunden ist, können wir uns auf den Weg in die Kageresidenz machen, irgendwelche Einwände? Das Chiba von sich selbst sprach, konnte einem ein wenig komisch vorkommen, doch der Chunin versucht nichts anderes als die gesamte Situation ein wenig aufzulockern, und den Worten die der andere Bunshin vorher gesagt hatte ein wenig etwas von ihrer Härte zu nehmen. Denn für Sensai und Schüler war die Bindung nicht umsonst fast schon so wie eine Vater - Sohn Bildung - oder jedenfalls so ähnlich. [sup][2][/sup] Und niemand sprach gerne über den Tod, das war auch eine Tatsache, weswegen Chiba versucht hatte das ganze noch ein wenig zu lockern...
[hr]
[table=width:90%;border:0px solid #cccccc;][tr=text-align:left;][td=border:0px solid #cccccc;width:3%;][1][/td][td=border:0px solid #cccccc;]Nunja, wenn man sich ehrlich war, so konnte man den Clan der Uchiha fast schon als Ursprung des gesammelten Bösen dieser Welt betrachten. Immerhin - wer sonst besaß ein Doujutsu dem man nachsagte, dass es einen vollkommen kopierte und die eigenen Techniken gegen ihn richtete?[/td][/tr]
[tr=text-align:left;][td=border:0px solid #cccccc;width:3%;][2][/td][td=border:0px solid #cccccc;]Auch wenn Rikojin so jung war, das er sein eigener Bruder sein könnte, so war er doch eher irgendwie ein Vater für Chiba, den der Chunin niemals gehabt hatte. Aber diesen Gedanken würde Chiba niemals laut aussprechen, immerhin wollte er nicht, dasss der Nara ihm den Hals umdrehte. Auch wenn er sich noch irgendwo im Hirn des Chunin herumtummelte, würde Chiba auf das tunlichste versuchen diesen Gedanken nicht laut auszusprechen - die Gründe dafür hatte er ja schon erwähnt.[/td][/tr][/table]
[hr]
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[tr=text-align:left;][td=border:0px solid #cccccc;width:3%;][2][/td][td=border:0px solid #cccccc;]Auch wenn Rikojin so jung war, das er sein eigener Bruder sein könnte, so war er doch eher irgendwie ein Vater für Chiba, den der Chunin niemals gehabt hatte. Aber diesen Gedanken würde Chiba niemals laut aussprechen, immerhin wollte er nicht, dasss der Nara ihm den Hals umdrehte. Auch wenn er sich noch irgendwo im Hirn des Chunin herumtummelte, würde Chiba auf das tunlichste versuchen diesen Gedanken nicht laut auszusprechen - die Gründe dafür hatte er ja schon erwähnt.[/td][/tr][/table]
"Talking" ✽ Thinking ✽ Jutsu
Char BW ♦ Offene NBWs
⚞ Character Theme ⚟ ♦ ⚞ Combat Theme ⚟

DA of Chiba & Toshiro & Setsu
Old Char
Char BW ♦ Offene NBWs
⚞ Character Theme ⚟ ♦ ⚞ Combat Theme ⚟

DA of Chiba & Toshiro & Setsu
Old Char
-
Minoru
- Im Besitzt: Locked
Re: Tor von Konoha
cf: Residenz des Hokage
Mit langen Schritten eilte Minoru wieder al quer durch Konoha. Irgendwie war er hier zum Laufboten verkommen. Alle konnten etwas Sinnvolles tun, und er rannte hier verirrt herum. Okay, er wusste genau, wo er war, trotzdem war er hier gerade nicht so gut drauf. Er machte nicht zu viel Gutes... nicht wie Alle anderen. Er war nicht nur seinem Team Meilen hinterher... auch im Dorf, im Leben... bei Allem. Irgendetwas musste ziemlich schief laufen. Völlig schief. Und jetzt war er auch noch abhängig von allen Anderen, zuerst seinem Sensei. Er musste ihn fragen, wie er sein Jutsu eventuell verbessern konnte. Vielleicht war das ja irgendwie nützlich...
Inzwischen war er am Tor angekommen. Er war am Ende. Nicht körperlich, aber inzwischen seelisch. Der fehlende Schlaf, die Verluste... irgendwie war das zu viel für ihn momentan. Er war ziemlich blass, man hätte ihn auch teilweise für eine Leiche halten können. Eine noch lebendige Leiche... aber eine Leiche. Zudem kamen einige dunkle Augenringe dazu, die ihn irgendwie alt aussehen ließen. Wesentlich älter, als er das wirklich war. Alles in Allem konnte man ihn als „völlig fertig“ beschreiben. Kurzzeitig funktionierte das Prinzip der Verdrängung ganz gut, aber so langsam... so langsam begann alles einzustürzen. Das Dorf wurde zwar wieder aufgebaut, aber Minoru konnte man nicht ganz so schnell wieder auf die Beine bringen. Er musste erstmal darüber hinwegkommen... und das würde, so wie man Minoru einschätzen kann, ziemlich lange dauern.Er zwang sich nun, da sein Sensei und Chiba in Sichtweite waren aber sichtlich zur Disziplin.
Er war blass, mit zu dunklen Augenringen geplagt und lief dazu noch völlig gerade und aufrecht über den Platz zu den Beiden. “Hallo ihr Beiden...seid ja schwer zu finden. Sensei, ich hab den Sarutobi gefunden. Er wollte sich auf den Weg nach Kirigakure machen... er war ja sowieso dorthin unterwegs. Also fällt er wohl für die Organisation aus... tut mir leid, dass ich so lange gebraucht hab, er war nicht wirklich einfach zu finden...“ Es sah, gelinde gesagt, seltsam aus. Er ließ die Worte so unbetont wie einen Militärbericht ablaufen und trotzdem konnte man ihm anmerken, dass seine schlechte Leistung gewisse Emotionen tief in ihm anregte. Nicht auslöste, aber immerhin sah an überhaupt eine Regung in ihm. Er zwang sich dazu ein falsches Grinsen aufblitzen zu lassen. “Kann ich euch kurz mal was zu einem Jutsu fragen, Rikojin-sensei? Ich hab... da an was gearbeitet, während ich unterwegs war, könnte eventuell nützlich sein...also fürs Dorf meine ich. Ich komme nur nicht so richtig weiter damit...“ Er senkte den Blick leicht. Er konnte nicht mal selbst was fürs Dorf unternehmen, immer musste er sich helfen lassen. Eine furchtbare Situation. Aber er zwang sich zu lächeln, um wenigstens einen gut gelaunten Eindruck zu hinterlassen. Seine Maskerade war jedoch ziemlich gut durchschaubar. Sie war eher ein Zeichen dafür, dass er nicht darauf angesprochen werden wollte. Er hoffte, dass seine Teamkameraden das akzeptieren konnten. oder wenigstens aushalten konnten.
Mit langen Schritten eilte Minoru wieder al quer durch Konoha. Irgendwie war er hier zum Laufboten verkommen. Alle konnten etwas Sinnvolles tun, und er rannte hier verirrt herum. Okay, er wusste genau, wo er war, trotzdem war er hier gerade nicht so gut drauf. Er machte nicht zu viel Gutes... nicht wie Alle anderen. Er war nicht nur seinem Team Meilen hinterher... auch im Dorf, im Leben... bei Allem. Irgendetwas musste ziemlich schief laufen. Völlig schief. Und jetzt war er auch noch abhängig von allen Anderen, zuerst seinem Sensei. Er musste ihn fragen, wie er sein Jutsu eventuell verbessern konnte. Vielleicht war das ja irgendwie nützlich...
Inzwischen war er am Tor angekommen. Er war am Ende. Nicht körperlich, aber inzwischen seelisch. Der fehlende Schlaf, die Verluste... irgendwie war das zu viel für ihn momentan. Er war ziemlich blass, man hätte ihn auch teilweise für eine Leiche halten können. Eine noch lebendige Leiche... aber eine Leiche. Zudem kamen einige dunkle Augenringe dazu, die ihn irgendwie alt aussehen ließen. Wesentlich älter, als er das wirklich war. Alles in Allem konnte man ihn als „völlig fertig“ beschreiben. Kurzzeitig funktionierte das Prinzip der Verdrängung ganz gut, aber so langsam... so langsam begann alles einzustürzen. Das Dorf wurde zwar wieder aufgebaut, aber Minoru konnte man nicht ganz so schnell wieder auf die Beine bringen. Er musste erstmal darüber hinwegkommen... und das würde, so wie man Minoru einschätzen kann, ziemlich lange dauern.Er zwang sich nun, da sein Sensei und Chiba in Sichtweite waren aber sichtlich zur Disziplin.
Er war blass, mit zu dunklen Augenringen geplagt und lief dazu noch völlig gerade und aufrecht über den Platz zu den Beiden. “Hallo ihr Beiden...seid ja schwer zu finden. Sensei, ich hab den Sarutobi gefunden. Er wollte sich auf den Weg nach Kirigakure machen... er war ja sowieso dorthin unterwegs. Also fällt er wohl für die Organisation aus... tut mir leid, dass ich so lange gebraucht hab, er war nicht wirklich einfach zu finden...“ Es sah, gelinde gesagt, seltsam aus. Er ließ die Worte so unbetont wie einen Militärbericht ablaufen und trotzdem konnte man ihm anmerken, dass seine schlechte Leistung gewisse Emotionen tief in ihm anregte. Nicht auslöste, aber immerhin sah an überhaupt eine Regung in ihm. Er zwang sich dazu ein falsches Grinsen aufblitzen zu lassen. “Kann ich euch kurz mal was zu einem Jutsu fragen, Rikojin-sensei? Ich hab... da an was gearbeitet, während ich unterwegs war, könnte eventuell nützlich sein...also fürs Dorf meine ich. Ich komme nur nicht so richtig weiter damit...“ Er senkte den Blick leicht. Er konnte nicht mal selbst was fürs Dorf unternehmen, immer musste er sich helfen lassen. Eine furchtbare Situation. Aber er zwang sich zu lächeln, um wenigstens einen gut gelaunten Eindruck zu hinterlassen. Seine Maskerade war jedoch ziemlich gut durchschaubar. Sie war eher ein Zeichen dafür, dass er nicht darauf angesprochen werden wollte. Er hoffte, dass seine Teamkameraden das akzeptieren konnten. oder wenigstens aushalten konnten.
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