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Minato aka Chris
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Waldgebiet
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Riri Luna
- Im Besitzt: Locked
Re: Waldgebiet
Im Kopf summte Riri eine Melodie die sie noch aus Kinder tagen kannte, während sie auf Kira wartete. Als er kam schien er sich nicht wirklich wohl zu fühlen, s kam es zumindest der Genin und sie machte, wie sollte es auch anders sein, natürlich sich selbst dafür verantwortlich. Vielleicht hatte sie zu viel gewagt und ihn nun verschreckt oder er fand sie gar nicht so toll wie sie dachte. So oder so schien es für ihn nicht wirklich die angenehmste Situation sein. Was sie natürlich ändern wollte, sie wollte das er sich wohl fühlte, sie tat es ja immerhin auch in seiner Nähe. „jaaa….bin ich und das ohne hinzufallen.“ Witzelte sie um die Stimmung etwas zu heben. Er setzte sich nicht neben sie und wandte auch den Blick von ihr ab. Vielleicht fand er sie aber auch hässlich, wäre ja auch möglich. Riri fand sich selbst ja auch nicht besonders hübsch. Das Gespräch verlief nun auch nicht sonderlich gut und Riri nickte nur auf seine Aussage hin das morgen ein harter Tag werden würde, während sie eine Strähne zwischen ihren Fingern zwirbelte und überlegte wie sie die Situation ändern konnte. Ihr vielen einige Möglichkeiten ein, aber sie musste sich immerhin für eine entscheiden. Die Nacht war nicht lange genug um alle bis aufs kleinste Detail durchzugehen. Sie hatte schon so vieles an diesem Tag riskiert, also warum nicht noch mehr. Dann wüsste sie wenigstens wo sie stand. Den Wink mit der Nacht und die Aussage tat sie mit einem leichten Lächeln ab. Gerne hätte sie sich irgendwie Mut angetrunken oder so, aber Riri wusste das sie jetzt da durch musste. Sie nahm also ihren ganzen Mut zusammen und ging alles noch einmal durch. Der Plan war einfach und simple, zumindest ihr Part, sie konnte aber nicht berechnen wie Kira reagieren würde. Alles oder nichts... Sie krabbelte ein wenig nach vor und stütze sich mit ihren Händen ab so das ihr Gesicht nahe an seinem war. Ihre blonden langen Haare ergossen sich wie ein Wasserfall über ihre Schultern und ihre Strähnen fanden wieder in ihr Gesicht, wie sonst so oft. Mit ihre strahlenden Augen fixierten sie die seinen ehe sie zu sprechen begann. „Kira, ich...ich weiß wir kennen uns noch nicht sonderlich lange...aber...aber ich mag dich echt sehr gern…aber…“ ihre Stimme hatte nicht die gewünschte Festigkeit sie war eher schüchtern und zurückhalten „ich…weiß nicht ob du…mich auch magst“ beendet sie den Satz. Es war eine eigentlich simple Frage, doch ihre Auswirkungen würden alles ändern egal welche Antwort er geben würde.
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Shinmen Kira
- Im Besitzt: Locked
Re: Waldgebiet
Riri saß nun also im Zelt und war weiterhin leicht bekleidet, was nicht unbedingt zur Klarheit Kiras beitrug. Es war schon sehr, nun sagen wir mal anziehend, weswegen Kira nur schwer die Augen von ihr lassen konnte. Das Dreimannzelt wirkte aufeinmal wie ein Einmannzelt, wenn nicht kleiner. Es war als würden die Wände sie zusammenschieben. Kira ging viel durch den Kopf und auch Riri wirkte etwas nachdenklich. Die Stimmung war gelinde gesagt bescheiden, auch wenn jeder von den beiden sicherlich ein inneres Brennen vernahm. Kira hatte die ganze Zeit das Gefühl etwa sagen zu müssen, doch wären es sicher wieder nicht die passenden Worte und letztlich würde er damit Riri noch verletzen. Ein Umstand den er nun auch nicht auslösen wollte, auch wenn er sich so sicherlich aus der Situation befreien hätte können. "Na ganz toll. Nun gämmeln wir hier im Zelt rum und keiner sagt was. Was ist nur los mit mir?", fragte er sich selbst und konnte aber wiedermal keine Antworten darauf finden. In Riri schien es ähnlich zu rattern, als sie plötzlich begann zu zu bewegen. "Oha, jetzt gehts los - STARK SEIN!", ermutigte er sich und sie krabbelte nun ein Stückchen vor zu ihm. Er versuchte nicht auf ihre Möpse zu starren, auch wenn das ein Ding der Unmöglichkeit gewesen war. Zumindest versuchte er sich zu bemühen, wenngleich es vielleicht aus irgendwie dümmlichen Gründen war und er nur seiner Überzeugung folgte. Riris Lippen begannen sich zu bewegen und er nahm ihre Worte irgendwie erst nur Dumpf klar. Sie stotterte etwas und wirkte sehr verlegen und unsicher, was Kira nun auch ein wenig verunsicherte. "Oh scheiße", dachte er und versuchte ihr so gut es ging zu zuhören. "Ja, wir kennen uns wirklich noch nicht lange", redete er in seinen Gedanken mit und war äußerlich eher starr. Sein Blick wandte sich nicht von ihren Augen ab und sie sagte, das sie ihn mögen würde, dann wurde sie gleich nochmal verlegener und ihre Stimme begann zu schwanken. Kira wartete gespannt was nun kommen würde, als sie es auch schon sagte. Sie würde nicht wissen, ob Kira sie auch so mögen würde, wie sie ihn. Plötzlich wurde es still. "Ähm", drang es nur aus ihm heraus und er wandte den Blick von ihr ab. Mit einer Hand vor er sich druchs Haar und atmete anschließend einmal tief ein und aus. "Nun, also...", begann er und brach seinen Satz auch sogleich wieder ab. Im Inneren herrschte ein wahre Chaos, aus dem er auch nicht schlau wurde, doch schweigen konnte er in der Situation nun auch nicht. "Ich finde dich sehr nett Riri und ich mag dich nun eben auch, doch ist es nicht der Moment... Also der Moment in dem man sich auf sowas konzentrieren kann. Ich möchte dir nicht wehtun und der Arsch sein, aber bevor ich mich um mein soziales Leben kümmern kann, muss ich das Dorf retten", japp, er hasste sich für diese Worte und boxte sich innerlich in die Fresse, doch war es eben so, wie er empfand. Gut, lieber hätte er es anders gehabt, doch war die Priorität nun einmal das Dorf zu schützen und zu retten, das war mit emotionalen Spielchen nur schwer zu vereinbaren und auch der Grund dafür, warum er ihr diese Worte so gesagt hatte. "Es tut mir leid, ich weiß, das ist sicherlich keine befriedigende Antwort, vor allem weil ich so'n heißer Typ bin und hachja", witzelte er und wollte die Kernschmelze abwenden, denn er mochte sie ja. "Vielleicht halte ich besser auch etwas Wache, hm?", kam es nun eher fragend aus ihm und er wäre gegangen, hätte Riri nun gerne etwas Zeit für sich.
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Riri Luna
- Im Besitzt: Locked
Re: Waldgebiet
Riri wartete auf seine Antwort während sie alle möglichen Optionen, wie und was er antworten könnte, in ihrem Kopf durchging. Sie versuchte sich das schlimmste vorzustellen, er fand sie abstoßend, um dann auf alles gefasst zu sein. Die kleine hatte in solchen Dinge so gut wie null Ahnung. Das einzige was sie von leibe wusste war das sie angeblich schön war, das wars auch schon. Sie hatte noch nie einen Freund gehabt geschweige denn sich ernsthaft für einen interessiert, was wohl daran lag das sie selten mit Jungs abhing und früher nur mit ihrer besten Freundin unterwegs war die von Jungs sonderlich wenig hielt. Dieser Umstand machte Riri zwar nicht zur Männerhasserin, wie ihre Freundin eben, sondern es war so dass sie sich für Jungs eben wenig interessierte. Klar hatte sie das eine oder andere mal schon von einem geschwärmt, aber eher weil es auch andere taten, nicht weil sie sich irgendwie zu jemand hingezogen fühlte. Deswegen war jetzt auch alles so neu. Sie konnte die Gefühle nicht einordnen geschweige denn sie verstehen, sie dachte zu viel darüber nach was sie alles machen konnte, richtig machen konnte und verschlimmerte so die Situation nur noch. Nun bekam sie endlich ein Lebenszeichen von Kira auch wenn er etwas komisch klang und seine Köpersprache wohl schon andeutete dass er nicht unbedingt toll fand was Riri ihm so eben offenbart hatte. Er begann zu sprechen und brach dann gleich wieder ab, als müsse er erst die richtigen Worte finden. Kein sonderlich gutes Zeichen, fand Riri. Seine Antwort war nicht unbedingt das was sie erwartete hatte, er sagte, zusammengefasst im Großen und Ganzen, dass das Dorf vorginge. Eigentlich hätte Riri daran denken müssen, den Zeitpunkt anders wählen. Immerhin waren sie hier auf einer Mission. Sie lehnte sich wieder zurück, ließ sich natürlich so gut es ginge nichts anmerken. „oh…“ sagte sie nur, als sie eine Strähne ihrer Haare hinter das Ohr streichen. Gut sie gestand sich ein das sie gerade einen riesen Fehler begangen hatte, aber sie hatte es eben nicht besser gewusst. Woher auch? Sie schluckte also die Trauer und die Wut, gegen sich selbst, hinunter und versuchte zu Lächeln. „Tut mir Leid…ich…jaaa…das war wohl nicht unbedingt der passende Zeitpunkt dafür.“ Meinte sie grinsend und versuchte die Situation irgendwie noch zu retten. Sie lächelte über seinen Witz. „Mach dir mal keinen Kopf.“ Meinte sie und versuchte die Tapfere zu spielen. Klar er hatte gesagt das er sie nett fand und auch mochte, an das musste sie jetzt denken, aber nicht wirklich das leichtersten unterfangen. Ihr Kopf drohte zu explodieren und Riri bemühte sich ruhig zu bleiben. Wenn sie jetzt die Fassung verlor, würde sie vielleicht sogar ins Dorf zurück schicken. „Du kannst ruhig hier bleiben, wir…sollten versuchen zu schlafen…immerhin wird es morgen anstrengend und wir sollten uns auf die Mission konzentrieren.“ Sagte sie, etwas zu nüchtern und legte sich dann auch hin, so dass sie ihn nicht mehr sehen konnte. Sie schloss auch die Augen und versuchte alles auszublenden. Gar nicht so leicht, so wie es gerade in ihrem Kopf aussah. „Na dann…gute Nacht Kira.“ Murmelte sie noch und atmete weiter ruhig. Sie hoffte das sie einschlafen würde und wenigstens dort etwas Ruhe zu haben. Vermutlich würde sie aber Alpträume haben, sie war weder müde noch erschöpft. Eigentlich voller Tatendrang. Also würde sie wohl kaum schlafen, aber sie konnte immerhin so tun als ob. So das wenigstens Kira zur Ruhe kommen würde.
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Shinmen Kira
- Im Besitzt: Locked
Re: Waldgebiet
Riris Reaktion war entsprechend auf die Worte von Kira. Ein "Oh", brachte sie nur heraus und war sicherlich schockiert und vermutlich auch ein wenig verletzt deswegen. Sie setzte sich dann wieder weiter weg und strich sich eine Strähne hinter das Ohr. Es wirkte auch Kira, als würden ihr Augen nun nicht mehr so funkeln, wie sie es einen Moment zuvor noch getan hatten und es tat ihm wirklich sehr leid, das er sie so, nun, abweisen musste. "Riri. Es tut mir leid.", drang es nur entschuldigend aus ihm, doch vielleicht verstand Riri auch seinen Standpunkt und würde einsehen, das sie gerade das Dorf dabei waren zu retten und es wohl ein denkbar schlechter Zeitpunkt für sowas war. Vielleicht aber hätte er sich gar nicht darauf einlassen dürfen oder viel mehr es nicht provozieren dürfen. Er war erfahrener als das Mädchen und hätte sich zurückhalten sollen, doch war er nun einmal wie er war und er konnte und wollte sich nicht in seiner Art und Weise verstellen. Weiter sprach Riri nur, das er sich keinen Kopf machen sollte, doch waren die Worte wie geschenkt. Er würde sich natürlich einen Kopf machen, denn ihm lag ja etwas an ihr, auch wenn er es ihr in diesen Augenblicken nicht so wiedergeben konnte, wie sie und er es gerne gehabt hätten. Auf die Frage hin, ob er sich lieber aus dem Staub machen sollte, antwortete Riri nur, das sie beide schlafen sollten, denn der Tag würde bekanntlich anstrengend werden. "Ja, da hast du recht", erwiederte er nur knapp und Riri legte sich nun so hin, das er nur noch ihren Rücken betrachten konnte. Kira fuhr sich noch einmal mit der Hand durchs Gesicht und war sichtlich geschafft vom Tag. Nicht nur körperlich, sondern inzwischen auch geistig. Die Gefühle spielten verrückt und er musste einem wirklich lieben und süßen Mädchen sagen, das es nicht der richtige Zeitpunkt war. Gut, er hatte damit sicher nicht Unrecht, dennoch war es ein ganz beschissenes Gefühl, ihr damit wehzutun und sich selbst auch zu strafen. Leise ertönte nur noch ein "Gute Nacht Kira", was dieser sich erst überlegte nicht zu kommentieren. Auch er legte sich nun hin und war versucht seinen Arm um sie zu legen, doch würde sie dies im Moment sicher nicht wollen und er wollte nicht wieder etwas auslösen. weshalb er den Arm lieber wieder zurückzog und sich ebenfalls mit dem Rücken zu ihr drehte. Seine Augen vielen schneller zu, als er dachte und schwuppdiwupp war er im Schlaf versunken.
Die Nacht würde sich als etwas stürmisch herausstellen, weswegen der Wald, in dem sie Schliefen, so wie das Zelt, dauerhaft in Bewegung waren. Kira war jedoch kein Mensch, der von so etwas aufwachen würde, zumindest nicht nach der Schwere des letzten Tages. Dennoch war sein schlaf etwas unruhig, der träumte noch einmal von den vergangenen Stunden und auch Riri sollte ihren Weg in die Träume finden.
Langsam brach nun der Morgen an und die Sonne sollte sich auf den Weg zum Himmelszelt machen. Kira jedoch war schon ein wenig früher wach und lag nur noch ein wenig herum. Er richtete sich langsam auf und verließ leise das Zelt, damit er Riri nicht wecken würde, wobei es schwer auszumachen war, ob sie denn noch da war. Die Decke war so aufgetürmt, das man es nicht mit sicherheit sagen konnte. Doch würde er auch kein Risiko eingehen und schlich, wie schon erwähnt, aus dem Zelt heraus. Riza wollte sich wohl gerade auf den Weg zu ihnen machen und war sichtlich davon überrascht, das Kira schon wach war. Es schien ihn also wirklich etwas zu plagen, denn normalerweise musste Riza ihn aus dem Bett ziehen. Kira ging wortlos an seinem Kumpel vorbei und tätschelte ihn nur leicht zur Begrüßung. Anschließend entfernte er sich aus dem Camp und ging zu dem Fluss, an dem er sich auch gestern schon kurzzeitig aufhielt. Er hockte sich vor das Ufer und spritzte sich ein wenig Wasser ins Gesicht. "Ich sollte mich waschen...", murmelte er nur und zog sich anschließend sie Klamotten aus. Das Wasser war nun nicht gerade warm, doch machte ihm die Kälte nichts aus, immerhin wurde er wach dadurch. So stand er, bis knapp über der Taille, im Fluss und fragte sich, wie es wohl Riri gehen würde.
Die Nacht würde sich als etwas stürmisch herausstellen, weswegen der Wald, in dem sie Schliefen, so wie das Zelt, dauerhaft in Bewegung waren. Kira war jedoch kein Mensch, der von so etwas aufwachen würde, zumindest nicht nach der Schwere des letzten Tages. Dennoch war sein schlaf etwas unruhig, der träumte noch einmal von den vergangenen Stunden und auch Riri sollte ihren Weg in die Träume finden.
Langsam brach nun der Morgen an und die Sonne sollte sich auf den Weg zum Himmelszelt machen. Kira jedoch war schon ein wenig früher wach und lag nur noch ein wenig herum. Er richtete sich langsam auf und verließ leise das Zelt, damit er Riri nicht wecken würde, wobei es schwer auszumachen war, ob sie denn noch da war. Die Decke war so aufgetürmt, das man es nicht mit sicherheit sagen konnte. Doch würde er auch kein Risiko eingehen und schlich, wie schon erwähnt, aus dem Zelt heraus. Riza wollte sich wohl gerade auf den Weg zu ihnen machen und war sichtlich davon überrascht, das Kira schon wach war. Es schien ihn also wirklich etwas zu plagen, denn normalerweise musste Riza ihn aus dem Bett ziehen. Kira ging wortlos an seinem Kumpel vorbei und tätschelte ihn nur leicht zur Begrüßung. Anschließend entfernte er sich aus dem Camp und ging zu dem Fluss, an dem er sich auch gestern schon kurzzeitig aufhielt. Er hockte sich vor das Ufer und spritzte sich ein wenig Wasser ins Gesicht. "Ich sollte mich waschen...", murmelte er nur und zog sich anschließend sie Klamotten aus. Das Wasser war nun nicht gerade warm, doch machte ihm die Kälte nichts aus, immerhin wurde er wach dadurch. So stand er, bis knapp über der Taille, im Fluss und fragte sich, wie es wohl Riri gehen würde.
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Riri Luna
- Im Besitzt: Locked
Re: Waldgebiet
Kira entschuldigte sich bei ihr, was sie schon mal gar nicht verstand. Immerhin hatte sie sich falsch verhalten. Die Situation falsch eingeschätzt und den Zeitpunkt falsch gewählt sie wollte schon wiedersprechen, aber wahrscheinlich hätte sie ihn dann angeschrien um die Wut die sie auf sich selbst hatte los zu werden. Das wollte die Blonde auf gar keinen Fall, deswegen ließ sie es einfach bleiben und nickte nur. Sie würde es sich so gut es eben ginge nicht anmerken lassen wie sie sich fühlte. Leichter gesagt als getan, den in ihr waren gerade über tausende Gefühle die sie alle nicht einordnen konnte und wollte. Sie wollte einfach nur dass es aufhörte und sie schlafen konnte. Er stimmte ihr zu das sie sich hinlegen sollte und sie hörte dass auch er sich zum Schlafen hinlegte. Wenigstens hatte sie diesmal etwas Produktives gesagt. Er erwiderte nichts mehr darauf und schien wohl irgendwann eingeschlafen zu sein. Gut so.. Riri ließ ihren Tränen freien Lauf, lautlos, sie war weder sauer noch sonst was auf Kira, immerhin hatte er richtig gehandelt und vernünftig. Aber dafür war sie umso wütender auf sich selbst. Auf das was sie wiedermal alles vermasselt hatte. Dass sie nicht gründlich genug nachgedacht hatte, wobei der Fehler wohl eher darin lag das sie zu viel dachte. Irgendwann war auch sie komplett erschöpft und sie hörte nur mehr zu wie der Wind vor dem Zelt sein Unwesen trieb. Sie wischte sich die Tränen mit den Händen weg und schlief dann letztendlich doch irgendwann ein.
Eigenartig, wie ruhig sie schlief, obwohl draußen eins Turm tobte. Dafür wurde Riri mit keinen Alpträumen gestraft. Ihre Nacht blieb traumlos, zumindest konnte sie sich an nichts mehr erinnern als sie aufwachte. Sie war viel zu erschöpft, eher geistig als körperlich, um irgendetwas um sich herum wahrzunehmen. Ihr Tag war auch anstrengend gewesen und voller Erfahrungen und neuen Gesichtern. Vor allem aber hatte sie überhaupt Glück noch am Leben zu sein.
Als sie aufwachte war es bereits hell und von Kira war keine Spur zu sehen. Sie blieb noch einen Moment liegen, so wie sie war und bereitete sich auf den Tag vor. Sie nahm sich vor alles mit nüchternen Blick und am besten ohne Gefühle zu betrachten, stellte die Mission in den Vordergrund. Dann setzte sie sich auf und begann sich erst einmal zu strecken, ehe sie aufstand und das Zelt verließ. Sie war kein nachtragender Mensch und der Skorpion hatte es wahrscheinlich oder besser gesagt vielleicht gar nicht böse gemeint also begrüßte sie ihn mit einem freundlichen guten Morgen und hob dann ihren geliehen Anzug auf ehe sie im Wald verschwand. Sie setzte sich an den gleichen Platz wo sie schon gestern gesessen hatte und ließ den Wald auf sich wirken, zog seine Ruhe ein. Doch dann wurde sie von einem Geräusch unterbrochen. Natürlich hörte sie den Fluss in der Nähe, aber etwas daran war komisch. Sie schlich sich durchs Gebüsch und sah an Kira im Wasser stehen. Sie fühlte sie merkwürdig ertappt und wollte gerade wieder gehen, blieb aber mit dem Fuß in einer Wurzel hängen und fiel erst mal auf die Nase. Natürlich war sie von Kiras Anblick abgelenkt gewesen, doch trotzdem ärgerte sie sich sehr, vor allem da das Ganze nicht wirklich leise von statten gegangen war. Hoffentlich würde er jetzt nicht denken sie hätte irgendwie irgendetwas komische gemacht. Schnell rappelte sie sich auf und floh etwas weiter in den Wald hinein. Sie hörte erst auf zu Laufen als sie merkte das der Fluss auch eine Biegung machte, hier könnte sie erst einmal das Wasser genießen ohne Kira weiter zu belästigen, er hatte wahrscheinlich sowieso wenig Lust sie zu sehen. Sie blickte sich um, konnte aber niemanden hier erspähen also ließ sie ihren Klamotten fallen und ging erst einmal baden und tauchte unter. Sie genoss die Ruhe im Wasser, wusste aber dass sie nicht ewig hier bleiben konnte. Also tauchte sie wieder auf und sah zu wie sie sich selbst im Wasser spiegelte, nein sie fand sich absolut nicht hübsch. Schnell ließ sie ihre Hand über das Spiegelbild wandern das es verschwand und wartete langsam aus dem Wasser hinaus. Wo sie sich wieder in die Klamotten war. Dass ihre Haare noch nass waren, war ihr reichlich egal. Sie ging wieder zurück zum Lager, erst jetzt bemerkte sie wie weit sie gegangen war und welchen Umweg sie gemacht hatte. Sie hoffte es war ihr niemand böse also nahm sie die Abkürzung durch die Büsche, was natürlich nicht ohne Folgen blieb, den kleine Blätter und äste verfingen sich in ihrem Haar. Sie wollte sie unterwegs wieder rausgeben, doch stand dann schon mitten im Lager etwas verblüfft das sie schon da war.
Eigenartig, wie ruhig sie schlief, obwohl draußen eins Turm tobte. Dafür wurde Riri mit keinen Alpträumen gestraft. Ihre Nacht blieb traumlos, zumindest konnte sie sich an nichts mehr erinnern als sie aufwachte. Sie war viel zu erschöpft, eher geistig als körperlich, um irgendetwas um sich herum wahrzunehmen. Ihr Tag war auch anstrengend gewesen und voller Erfahrungen und neuen Gesichtern. Vor allem aber hatte sie überhaupt Glück noch am Leben zu sein.
Als sie aufwachte war es bereits hell und von Kira war keine Spur zu sehen. Sie blieb noch einen Moment liegen, so wie sie war und bereitete sich auf den Tag vor. Sie nahm sich vor alles mit nüchternen Blick und am besten ohne Gefühle zu betrachten, stellte die Mission in den Vordergrund. Dann setzte sie sich auf und begann sich erst einmal zu strecken, ehe sie aufstand und das Zelt verließ. Sie war kein nachtragender Mensch und der Skorpion hatte es wahrscheinlich oder besser gesagt vielleicht gar nicht böse gemeint also begrüßte sie ihn mit einem freundlichen guten Morgen und hob dann ihren geliehen Anzug auf ehe sie im Wald verschwand. Sie setzte sich an den gleichen Platz wo sie schon gestern gesessen hatte und ließ den Wald auf sich wirken, zog seine Ruhe ein. Doch dann wurde sie von einem Geräusch unterbrochen. Natürlich hörte sie den Fluss in der Nähe, aber etwas daran war komisch. Sie schlich sich durchs Gebüsch und sah an Kira im Wasser stehen. Sie fühlte sie merkwürdig ertappt und wollte gerade wieder gehen, blieb aber mit dem Fuß in einer Wurzel hängen und fiel erst mal auf die Nase. Natürlich war sie von Kiras Anblick abgelenkt gewesen, doch trotzdem ärgerte sie sich sehr, vor allem da das Ganze nicht wirklich leise von statten gegangen war. Hoffentlich würde er jetzt nicht denken sie hätte irgendwie irgendetwas komische gemacht. Schnell rappelte sie sich auf und floh etwas weiter in den Wald hinein. Sie hörte erst auf zu Laufen als sie merkte das der Fluss auch eine Biegung machte, hier könnte sie erst einmal das Wasser genießen ohne Kira weiter zu belästigen, er hatte wahrscheinlich sowieso wenig Lust sie zu sehen. Sie blickte sich um, konnte aber niemanden hier erspähen also ließ sie ihren Klamotten fallen und ging erst einmal baden und tauchte unter. Sie genoss die Ruhe im Wasser, wusste aber dass sie nicht ewig hier bleiben konnte. Also tauchte sie wieder auf und sah zu wie sie sich selbst im Wasser spiegelte, nein sie fand sich absolut nicht hübsch. Schnell ließ sie ihre Hand über das Spiegelbild wandern das es verschwand und wartete langsam aus dem Wasser hinaus. Wo sie sich wieder in die Klamotten war. Dass ihre Haare noch nass waren, war ihr reichlich egal. Sie ging wieder zurück zum Lager, erst jetzt bemerkte sie wie weit sie gegangen war und welchen Umweg sie gemacht hatte. Sie hoffte es war ihr niemand böse also nahm sie die Abkürzung durch die Büsche, was natürlich nicht ohne Folgen blieb, den kleine Blätter und äste verfingen sich in ihrem Haar. Sie wollte sie unterwegs wieder rausgeben, doch stand dann schon mitten im Lager etwas verblüfft das sie schon da war.
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Shinmen Kira
- Im Besitzt: Locked
Re: Waldgebiet
Kira stand nun also in einem Fluss, der sich durch den Konohagakure Wald zog. Nun, das Wasser war nicht sonderlich warm in diesem Fluss, doch machte dies Kira nichts aus. Es war lediglich für die kurze Wäsche und zum wach werden gedacht. Noch immer kreisten seine Gedanken um den gestrigen Tag, auch wenn er sich wünschte dies ein wenig loslassen zu können, so wurde er die traurigen Blicke von Riri einfach nicht los. Leer Blicke entsendete er auf die Wasseroberfläche und schaute auf sein eigenes Spiegelbild, welches nur verschwommen zu sehen war. Verschwommen, ja so fühlte es sich auch in seinem Kopf an. Sein Körper war ein wenig taub und er selbst machte sich irgendwie immer noch Vorwürfe. Mit der Hand fuhr er durchs Wasser und tauchte anschließend ein wenig unter. Ein Moment der Stille, ein Moment in dem er vollstänig alleine war. Er würde nach einer kleinen Weile wieder auftauchen und seine Haare nach hinten schmeißen, was ein ordentliches Peitschen auf seinem Rücken veranlasste. "Puh..", schnaubte er und schluck sich noch ein paar Hände voll Wasser ins Gesicht, ehe er drauf und dran war, sich wieder aus dem Wasser zu bewegen. Mit einem Mal raschelte es heftig in den Sträuchern, die um das Wasser gelegen waren. Kira nahm gleich mal das Schlimmste an und bereitete sich darauf vor, das jemand ihm schaden wollte, das es Riri war, das kam für ihn nicht wirklich in Frage, zumindest in diesem Moment dachte er nicht daran, das sie es hätte sein können. Er war sich sicher, das sie nun erstmal nichts mit ihm zu tun haben wollte, also warum sollte sie sich im Busch verstecken und ihn beobachten? "Hey! Komm raus oder ich komme dich holen!", schrie er fast und war bereit einen Angriff abzuwehren, wenngleich er gerade nackt war und er in dieser Position auch seine Puppen nicht gehabt hätte. Kira wäre nicht wehrlos gewesen, dennoch wäre ein Kampf in diesen Augenblicken wirklich sehr doof gekommen. Nachdem es dann einmal heftig raschelte, lief das Ding, was auch immer es war, davon. Dies relativ schnell, so das Kira keine Chance hatte es einzuholen oder ihm nachzukommen. "Sicher ein Tier, welches hier trinken wollte... Man, ich bin echt zu schreckhaft in letzter Zeit", dachte er sich nur und atmete erleichtert aus. Er stieg nun wieder aus dem Wasser und zog sich seine Sachen, zumindest zu Hälfte wieder an, so das er obenrum, weiterhin unbekleidet war. Der Grund dahinter war ganz einfach, da er sich ansonsten, das Oberteil immer weider mit seinen langen Haaren, eingenässt hätte. Dies wäre nicht so unbedingt förderlich gewesen, weswegen er darauf warten würde, das seine Haare trockneten oder zumindest nur noch ein wenig feucht waren.
Sein Weg führte ihn zurück in das Lager, von wo aus Riza immer noch alles im Auge behielt. Das Feuer war so gut wie erloschen und glimmte nur noch sachte auf. Kira schritt weiter seines Weges und faltete den Schlafsack und das Zelt wieder zusammen. Plötzlich, wie aus dem Nichts, schoss Riri aus dem Busch heraus und sah so aus, als hätte sie versucht sich Tarnklamotten zu bauen. Kira war etwas Fassungslos und die Kinnlade senkte sich nach unten. Erst jetzt war auch der Moment, wo er schnallte, das sie es vielleicht doch war, als die Büsche geraschelt hatten. Er konnte sich nicht mehr halten und begann lautstark zu lachen. "Nee, nee... Also mein Stil ist es nicht, aber ich würde es als Tarnkleidung durchgehen lassen", sagte er und wischte sich eine Träne aus dem Auge. "Oder hast du was am Wasser gesucht?", fragte er sie in einer schnippischen Tonlage und zwinkerte ihr anschließend mit einem Lächeln zu. "Huiuiui... Nu bin ich wirklich wach", murmelte er und packte auch die letzten Sachen zusammen. Ebenfalls löschte er das Restfeuer und setzte sich anschließend auf Riza. "Frühstück fällt heute aus, wir machen zwischendurch noch eine kleine Rast", merkte er für Riri an und würde ihr eine Hand reichen, damit sie besser auf Riza steigen konnte. "Der Waldmensch", brummte Riza und war sichtlich erquickt darüber, das Riri etwas "waldig" geschmückt war. Sobald auch sie aufsitzen würde, sollte es weitergehen, in Richtung Handwerkerdorf. Kira zog sich noch sein Oberteil weider an und band seine Haare zu einem Zopf zusammen. Noch immer war er bei bester Laune und hoffte, das Riri vielleicht ebenfalls etwas darüber lachen konnte. Schnell würde es vorangehen und schon bald sollten sie die Grenze zum anderen Reich geschafft haben. Die Zeit drängte und das wussten sowohl er, als auch Riri.
Sein Weg führte ihn zurück in das Lager, von wo aus Riza immer noch alles im Auge behielt. Das Feuer war so gut wie erloschen und glimmte nur noch sachte auf. Kira schritt weiter seines Weges und faltete den Schlafsack und das Zelt wieder zusammen. Plötzlich, wie aus dem Nichts, schoss Riri aus dem Busch heraus und sah so aus, als hätte sie versucht sich Tarnklamotten zu bauen. Kira war etwas Fassungslos und die Kinnlade senkte sich nach unten. Erst jetzt war auch der Moment, wo er schnallte, das sie es vielleicht doch war, als die Büsche geraschelt hatten. Er konnte sich nicht mehr halten und begann lautstark zu lachen. "Nee, nee... Also mein Stil ist es nicht, aber ich würde es als Tarnkleidung durchgehen lassen", sagte er und wischte sich eine Träne aus dem Auge. "Oder hast du was am Wasser gesucht?", fragte er sie in einer schnippischen Tonlage und zwinkerte ihr anschließend mit einem Lächeln zu. "Huiuiui... Nu bin ich wirklich wach", murmelte er und packte auch die letzten Sachen zusammen. Ebenfalls löschte er das Restfeuer und setzte sich anschließend auf Riza. "Frühstück fällt heute aus, wir machen zwischendurch noch eine kleine Rast", merkte er für Riri an und würde ihr eine Hand reichen, damit sie besser auf Riza steigen konnte. "Der Waldmensch", brummte Riza und war sichtlich erquickt darüber, das Riri etwas "waldig" geschmückt war. Sobald auch sie aufsitzen würde, sollte es weitergehen, in Richtung Handwerkerdorf. Kira zog sich noch sein Oberteil weider an und band seine Haare zu einem Zopf zusammen. Noch immer war er bei bester Laune und hoffte, das Riri vielleicht ebenfalls etwas darüber lachen konnte. Schnell würde es vorangehen und schon bald sollten sie die Grenze zum anderen Reich geschafft haben. Die Zeit drängte und das wussten sowohl er, als auch Riri.
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Riri Luna
- Im Besitzt: Locked
Re: Waldgebiet
Natürlich hatte Kira sie bemerkt, aber anscheinend nicht erkannt. Zumindest etwas. So musste sie ihm keine Erklärung abgeben und er würde kein komisches Zeug, also noch komischeres von ihr denken. Sie genoss die Zeit im Wasser und es machte ihr auch herzlich wenig aus das ihr Anzug oben rum etwas nass werden würde, wegen der noch nassen haare. Doch die Abkürzung durch die Büsche, damit sich ja niemand sorgen um sie machte, war nicht die genialste Idee gewesen den das ganze Blattwerk war nun in ihren Haaren. Als sie am Lager wieder heraus kam, stand sie vor dem Skorpion und seinem Besitzer. Natürlich war das etwas peinlich, aber Riri war nicht eitel, deswegen machte es ihr weniger aus. „Hahaha lustig…“ meinte sie mit einem Lächeln und warf ihm einen kleinen Stock spielerisch an den Kopf. „Da beeil ich mich extra damit sich niemand sorgt und dann so was…“ immer noch lächelte sie als sie sich die übrigen Blätter und zweige aus den Haaren zupfte. In der Zwischenzeit packte Kira fertig und löschte das Feuer, er sagte ihr das Frühstück ausfällt und sie nickte. „ ich hab sowieso keinen Hunger…“ sagte sie wahrheitsgemäß. Sie ließ sich, sehr gerne sogar, wieder hochhelfen und war froh dass sich ihre, aber auch Kiras Stimmung gebessert hatten. Sogar Riza schien das alles komisch zu finden. Sie ließ den Kommentar von ihm allerdings einfach so stehen. Sie war nicht der Typ Mädchen der darauf schnippisch oder so reagierte, stattdessen grinste sie einfach weiter. Kaum hatte Kira aufgesessen machten sich die drei auch schon auf den Weg zur Grenze zum windreich. Immerhin war die Zeit knapp, je schneller sie dort waren umso besser.
Sie kamen gut voran, ohne größere Probleme oder irgendwelchen Menschen zu begegnen die es nicht gut mit ihnen meinten. Das Mädchen genoss den Wind in ihren Haaren und so waren sie auch schnell trocken. Zwar war es etwas schade das sie den Wald verlassen mussten, aber nun stand die Mission im Vordergrund, das hatte Kira ja schon gestern geklärt. Riri wunderte sich das sie so fröhlich und gut gelaunt war, vor allem kam sie sich ausgeschlafen vor obwohl sie, ihrer Meinung ach, kaum geschlafen hatten. Aber sie war froh dass dem so war. Aber vor allem freute sie sich um Kiras gute Laune. Sie sah ihn gerne Lachen und fröhlich sein. Der Tag hatte also gut angefangen und hoffentlich würde er auch weiterhin gut sein.
TBC: Grenze zum Windreich Kira und Riri
Sie kamen gut voran, ohne größere Probleme oder irgendwelchen Menschen zu begegnen die es nicht gut mit ihnen meinten. Das Mädchen genoss den Wind in ihren Haaren und so waren sie auch schnell trocken. Zwar war es etwas schade das sie den Wald verlassen mussten, aber nun stand die Mission im Vordergrund, das hatte Kira ja schon gestern geklärt. Riri wunderte sich das sie so fröhlich und gut gelaunt war, vor allem kam sie sich ausgeschlafen vor obwohl sie, ihrer Meinung ach, kaum geschlafen hatten. Aber sie war froh dass dem so war. Aber vor allem freute sie sich um Kiras gute Laune. Sie sah ihn gerne Lachen und fröhlich sein. Der Tag hatte also gut angefangen und hoffentlich würde er auch weiterhin gut sein.
TBC: Grenze zum Windreich Kira und Riri
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Minoru
- Im Besitzt: Locked
Re: Waldgebiet
Immer noch die Hände auf die Oberschenkel gepresst und den Rücken gekrümmt atmete der junge Genin schwer durch. Er war eben nicht der Fitteste, aber wenn es drauf ankam dann konnte er sich auch beeilen. Und irgendwie kam es ja jetzt auch drauf an... nicht nur auf ihn, auf alle Betroffenen. Und indirekt waren das ja auch irgendwie alle Shinobi der Welt, wer es wagt Konoha so zu verwüsten schreckt sicherlich auch nicht davor zurück andere Dörfer so niederzumähen. Aber Minoru hatte etwas zu tun! Er musste den wohl letzten verbliebenen rat Konohas finden. Und –nicht ohne Glück- fand er ihn sogar, das Treffen war aber eher ernüchternd.
Anstatt jetzt einen Mann mit loderndem Willen zu sehen, sah er eben einen normalen Mann. Der Sarutobi schien wohl immer noch auf dem Weg nach Kirigakure zu sein... keine so schlechte Idee, immerhin konnte Konoha jede Hilfe gebrauchen. Minoru verlor keine Zeit und machte sich dann schon wieder auf den Weg. Er hatte noch viel vor... nein, eigentlich nicht. Nach einigen Metern im Wald joggte er nur noch. “Was... was mach ich jetzt eigentlich...?“ Er blieb kurz stehen. Bis jetzt hatte er immer irgendwas zu tun gehabt, wie sinnfrei es auch sein mochte. Aber jetzt... wo sollte er jetzt hingehen? Natürlich, Rikojin-sensei Bescheid sagen... aber dann? Minoru legte den Kopf in den Nacken und starrte durch die Blätter in den Himmel. Seine Hände klatschten unangenehm in sein Gesicht, er musste sich verkrampfen. Fast hatte er wieder angefangen zu weinen... aber jetzt nicht! “Ich muss mich zusammenreißen... und wenns nur darum ist, dass Momo mich nicht auslachen würde... Hörst du das?! Nochmal verlier ich nicht... nicht heute... denk ich.“ Den letzten Teil murmelte er leise, dann ließ er den Kopf kurz hängen und starrte auf den Boden. Alle hatten ihr heim verloren, all die schützenden Wände um sie herum... Moment! “Wände... Schutz... oh nein... ich bin so blöd! Vielleicht... ja... möglicherweise kann ich ja mit meinem Doton kleine Häuser bauen... mehr schaff ich wohl nicht, aber immerhin, das wäre doch ein ziemlich guter Anfang...“ Er ballte kurz die Faust und jagte dann wieder in Richtung See... er musste trainieren!
Auf dem Weg jedoch überlegte er sich schon alles Nötige. “Okay... ganz ruhig, denk ganz unpersönlich. Ich fang am besten klein an, ganz klein. Erst mal nur sowas wie... öhh... eine einzelne Mauer. Genau. Die muss... ach wie war das... 2 Schichten außen und eine zum Abdämmen? Irgendwie so war das doch... okay, klein anfangen. Eine Mauer... ein Zelt und dann vielleicht eine Hütte oder sowas. Genau... okay. Der Plan steht. Und dann noch irgendwie... ja, wie eigentlich? Erdmauern kann ich ja schon, vielleicht kann ich ja mal probieren, dass ich die einfach genau so errichte. Zuerst Fingerzeichen... Dotontypische... einige sollten ausreichen, lieber zu viele als zu wenige, aber gut, weiter. Und dann hau ich meine Hände auf den Boden und dann bau ich das Konstrukt nach Plan. Am besten ich mals mir vorher irgendwie auf oder so... JA! So kann ich mithelfen, irgendwie... vielleicht steht ja auch schon wieder alles, wer weiss. Hmpf... bestimmt bin ich überflüssig.“ Mit einem ziemlich gequälten Blick in den Augen hetzte er durch den Wald in Richtung See, in der Hoffnung dort seinen Sensei zu finden... wenn nicht würde er vorher dieses Jutsu fertigbringen. Zu irgendwas musste er ja gut sein.
Tbc: See
Anstatt jetzt einen Mann mit loderndem Willen zu sehen, sah er eben einen normalen Mann. Der Sarutobi schien wohl immer noch auf dem Weg nach Kirigakure zu sein... keine so schlechte Idee, immerhin konnte Konoha jede Hilfe gebrauchen. Minoru verlor keine Zeit und machte sich dann schon wieder auf den Weg. Er hatte noch viel vor... nein, eigentlich nicht. Nach einigen Metern im Wald joggte er nur noch. “Was... was mach ich jetzt eigentlich...?“ Er blieb kurz stehen. Bis jetzt hatte er immer irgendwas zu tun gehabt, wie sinnfrei es auch sein mochte. Aber jetzt... wo sollte er jetzt hingehen? Natürlich, Rikojin-sensei Bescheid sagen... aber dann? Minoru legte den Kopf in den Nacken und starrte durch die Blätter in den Himmel. Seine Hände klatschten unangenehm in sein Gesicht, er musste sich verkrampfen. Fast hatte er wieder angefangen zu weinen... aber jetzt nicht! “Ich muss mich zusammenreißen... und wenns nur darum ist, dass Momo mich nicht auslachen würde... Hörst du das?! Nochmal verlier ich nicht... nicht heute... denk ich.“ Den letzten Teil murmelte er leise, dann ließ er den Kopf kurz hängen und starrte auf den Boden. Alle hatten ihr heim verloren, all die schützenden Wände um sie herum... Moment! “Wände... Schutz... oh nein... ich bin so blöd! Vielleicht... ja... möglicherweise kann ich ja mit meinem Doton kleine Häuser bauen... mehr schaff ich wohl nicht, aber immerhin, das wäre doch ein ziemlich guter Anfang...“ Er ballte kurz die Faust und jagte dann wieder in Richtung See... er musste trainieren!
Auf dem Weg jedoch überlegte er sich schon alles Nötige. “Okay... ganz ruhig, denk ganz unpersönlich. Ich fang am besten klein an, ganz klein. Erst mal nur sowas wie... öhh... eine einzelne Mauer. Genau. Die muss... ach wie war das... 2 Schichten außen und eine zum Abdämmen? Irgendwie so war das doch... okay, klein anfangen. Eine Mauer... ein Zelt und dann vielleicht eine Hütte oder sowas. Genau... okay. Der Plan steht. Und dann noch irgendwie... ja, wie eigentlich? Erdmauern kann ich ja schon, vielleicht kann ich ja mal probieren, dass ich die einfach genau so errichte. Zuerst Fingerzeichen... Dotontypische... einige sollten ausreichen, lieber zu viele als zu wenige, aber gut, weiter. Und dann hau ich meine Hände auf den Boden und dann bau ich das Konstrukt nach Plan. Am besten ich mals mir vorher irgendwie auf oder so... JA! So kann ich mithelfen, irgendwie... vielleicht steht ja auch schon wieder alles, wer weiss. Hmpf... bestimmt bin ich überflüssig.“ Mit einem ziemlich gequälten Blick in den Augen hetzte er durch den Wald in Richtung See, in der Hoffnung dort seinen Sensei zu finden... wenn nicht würde er vorher dieses Jutsu fertigbringen. Zu irgendwas musste er ja gut sein.
Tbc: See
- Natsuki
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Re: Waldgebiet
CF: Bergige Einöde
Die Schritte des Bunshins waren schon nach kurzer Zeit verlangsamt geworden. Immer noch sprang er von Baum zu Baum um als schnell als möglich nach Konohagakure zu gelangen - aber er dachte über die Worte nach, die der Schutzgeist Umo zu seinem echten Körper gesagt hatte, bevor er selbst erschaffen worden war. Eine Art von Jutsu die ihm später noch einmal behilflich sein konnte... Jaja, wer es denn glaubte! Wie sollte so ein "Kekkai Jutsu" denn etwas in einem Kampf ausrichten können? Eine Barriere erschaffen, durch die man nicht durchgreifen konnte. Doch der Bunshin dachte weiter über die Wörter des Schutzgeistes nach. Eine Barriere durch die man nicht hindurchgreifen konnte... Das würde bedeuten, dass man auch darauf stehen konnte! Jedenfalls in der Theorie. So eine Barriere konnte im Kampf deutliche Vorteile bringen, wenn er sie richtig einsetzte. Immer wieder stieß sich der Bunshin von einem Ast zum anderen ab, doch schlussendlich blieb er auf einem besonders dicken Exemplar stehen. Das Chakra sammelte er vollkommen ruhig und ohne jegliche Hatz in seinen Händen, bevor er versuchte das Chakra mit dem Tora-Fingerzeichen in die Form einer Barriere zu bringen. Und tatsächlich schien die Barriere etwas zu werden - jedenfalls bis der Bunshin das Tora löste, und das Chakra einfach in die Umgebung entwich. Hmm... Vielleicht muss ich es noch weiter verdichten - also eine deutlich kleinere Fläche damit abdecken... Es hört sich auf jeden Fall logisch an! Aber warte... dann ist es sicherlich falsch! Aber... vielleicht ist es doch richtig... Hmmm... Einfach einmal probieren! Und so formte der Bunshin wieder das Tora, und siehe da, mit dem verdichteten Chakra blieb die Barriere bestehen. Doch als er sie berührte, wurde sie sofort vernichtet. Naja... Immerhin ein guter Anfang... Ich sollte jetzt aber nicht viel mehr Zeit verschwenden. Vielleicht kann ich später weiterlernen, aber mein Hauptkörper wird diese Grundlage sicherlich verwenden können! Und somit sprang der Bunshin ab, und eilte immer schneller zurück in die Richtung Konohagakures.
TBC: Konohagakure - Kulinarisches Restaurant Bureau
[hr]
Trainingspost für Yasui Kekkai [323 Wörter]
Die Schritte des Bunshins waren schon nach kurzer Zeit verlangsamt geworden. Immer noch sprang er von Baum zu Baum um als schnell als möglich nach Konohagakure zu gelangen - aber er dachte über die Worte nach, die der Schutzgeist Umo zu seinem echten Körper gesagt hatte, bevor er selbst erschaffen worden war. Eine Art von Jutsu die ihm später noch einmal behilflich sein konnte... Jaja, wer es denn glaubte! Wie sollte so ein "Kekkai Jutsu" denn etwas in einem Kampf ausrichten können? Eine Barriere erschaffen, durch die man nicht durchgreifen konnte. Doch der Bunshin dachte weiter über die Wörter des Schutzgeistes nach. Eine Barriere durch die man nicht hindurchgreifen konnte... Das würde bedeuten, dass man auch darauf stehen konnte! Jedenfalls in der Theorie. So eine Barriere konnte im Kampf deutliche Vorteile bringen, wenn er sie richtig einsetzte. Immer wieder stieß sich der Bunshin von einem Ast zum anderen ab, doch schlussendlich blieb er auf einem besonders dicken Exemplar stehen. Das Chakra sammelte er vollkommen ruhig und ohne jegliche Hatz in seinen Händen, bevor er versuchte das Chakra mit dem Tora-Fingerzeichen in die Form einer Barriere zu bringen. Und tatsächlich schien die Barriere etwas zu werden - jedenfalls bis der Bunshin das Tora löste, und das Chakra einfach in die Umgebung entwich. Hmm... Vielleicht muss ich es noch weiter verdichten - also eine deutlich kleinere Fläche damit abdecken... Es hört sich auf jeden Fall logisch an! Aber warte... dann ist es sicherlich falsch! Aber... vielleicht ist es doch richtig... Hmmm... Einfach einmal probieren! Und so formte der Bunshin wieder das Tora, und siehe da, mit dem verdichteten Chakra blieb die Barriere bestehen. Doch als er sie berührte, wurde sie sofort vernichtet. Naja... Immerhin ein guter Anfang... Ich sollte jetzt aber nicht viel mehr Zeit verschwenden. Vielleicht kann ich später weiterlernen, aber mein Hauptkörper wird diese Grundlage sicherlich verwenden können! Und somit sprang der Bunshin ab, und eilte immer schneller zurück in die Richtung Konohagakures.
TBC: Konohagakure - Kulinarisches Restaurant Bureau
[hr]
Trainingspost für Yasui Kekkai [323 Wörter]
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Yuto Yamada
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Re: Waldgebiet
CF: Residenz des Hokage
Nach einem gemütlichen Waldlauf kam Yuto schließlich bei ein paar Shinobis an. Nun hier sollte ich also die Befehle weitergeben. OK, dann tu ich das mal
Also ging Yuto los, begrüßte die Shinobis kurz und sagte: Also, ich habe Befehle von Takamaru bekommen. Ihr sollt eine "Netz-Verteidigung" aufbauen. Yuto wunderte sich, das er kein Wiesel, also ein Kuchiyose von Taka sah. Jedenfalls begannen die Shinobis mit den Vorbereitungen. Leider wusste Yuto nicht direkt, was eine Netz-Verteidigung ist. Also wusste Yuto nicht direkt wie er helfen kann. Er hoffte auf einen von Takas Kuchiyosen, der Yuto das Konzept eventuell erklären könnte. Also lief er ein Stück weiter raus in den Wald um nach Kuchiyosen von Taka zu suchen. Glücklicherweise lief eine Echse an Yuto vorbei, also fragte er die Echse: Entschuldigung, aber hast du vielleicht ein paar Wiesel gesehen? Also größer als normale Wiesel, sondern als Kuchiyose? Tatsächlich wusste die Echse, das ein ziemlich großes Wiesel auf den Weg hierhin ist. Gut, vielen Dank mein kleiner Freund. Yuto grinste die Echse an, die Echse sendete die Signale der Fröhlichkeit zurück und lief weiter in den Wald hinein. Also heisst es nun abwarten. Ich frag mich, was Yohiko gerade alles erlebt. Wenn ich den Auftrag erledigt hab sollte ich mal wieder zurück zu Mutter gehen, sie macht sich bestimmt Sorgen um mich, da sie ja nicht mit mir nach Konoha zurückkam. In Gedanken versunken wartete Yuto auf ein Kuchiyose. Er schaute sich die Arbeiten der Shinobis an, lauschte den Geräuschen des Waldes und verfolgte den Lauf der Echse, die er vorhin gefragt hatte.
Nach einem gemütlichen Waldlauf kam Yuto schließlich bei ein paar Shinobis an. Nun hier sollte ich also die Befehle weitergeben. OK, dann tu ich das mal
Also ging Yuto los, begrüßte die Shinobis kurz und sagte: Also, ich habe Befehle von Takamaru bekommen. Ihr sollt eine "Netz-Verteidigung" aufbauen. Yuto wunderte sich, das er kein Wiesel, also ein Kuchiyose von Taka sah. Jedenfalls begannen die Shinobis mit den Vorbereitungen. Leider wusste Yuto nicht direkt, was eine Netz-Verteidigung ist. Also wusste Yuto nicht direkt wie er helfen kann. Er hoffte auf einen von Takas Kuchiyosen, der Yuto das Konzept eventuell erklären könnte. Also lief er ein Stück weiter raus in den Wald um nach Kuchiyosen von Taka zu suchen. Glücklicherweise lief eine Echse an Yuto vorbei, also fragte er die Echse: Entschuldigung, aber hast du vielleicht ein paar Wiesel gesehen? Also größer als normale Wiesel, sondern als Kuchiyose? Tatsächlich wusste die Echse, das ein ziemlich großes Wiesel auf den Weg hierhin ist. Gut, vielen Dank mein kleiner Freund. Yuto grinste die Echse an, die Echse sendete die Signale der Fröhlichkeit zurück und lief weiter in den Wald hinein. Also heisst es nun abwarten. Ich frag mich, was Yohiko gerade alles erlebt. Wenn ich den Auftrag erledigt hab sollte ich mal wieder zurück zu Mutter gehen, sie macht sich bestimmt Sorgen um mich, da sie ja nicht mit mir nach Konoha zurückkam. In Gedanken versunken wartete Yuto auf ein Kuchiyose. Er schaute sich die Arbeiten der Shinobis an, lauschte den Geräuschen des Waldes und verfolgte den Lauf der Echse, die er vorhin gefragt hatte.
- Yoshi Takamaru
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Re: Waldgebiet
Das große Wiesel, welches Takamaru vor einer Weile beschworen hatte, hatte sich tief in den Wald begeben um eine Verteidigung zu errichten. Der große Wiesel-Wächter Shishisha hatte mithilfe des Kuchiyose no Jutsu weitere Wiesel beschworen. Nicht die großen drei Brüder, die waren dafür zu wichtig und würden bei den Wieseln in den Bergen gebraucht, aber die anderen kleineren Vertreter wurden zu Massen beschworen. Kleine Namenlose Kamaitachi verteilten sich in den Bäumen und hielten Ausschau, die etwas spezielleren Vertreter wechselten hingegen oft die Positon. Shishisah selbst hatte sich zurück gezogen. Er würde das hier Ichino überlassen. Er war das älteste Kamaitachi im Moment hier und trug damit die Verantwortung. Auch wenn Kamatari mit hier vorort war, Ichino musste die Führung übernehmen. Dann erhielten sie die Nachricht von einigen Shinobi das eine Netz-Verteidigung erreicht werden sollte, also mussten sich die ganzen Kamaitachi weiter nach hinten zurück ziehen damit sie nicht im Weg waren oder sogar selbst in die Fallen tappen würden. Ichino und sein Schüler Mogoro zogen sich also zurück. So ein Stress, wieso werden wir für so einen Außeneinsatz abkommandiert? Ich wollte noch trainieren und dann macht es puff und Shishisha steht vor uns. Seit wann müssen wir Konoha unterstützen?, mekerte Ichino vor sich hin. Er war ein Wiesel mit brauen Fell und einem Strohhut auf den Kopf. Ichino lief auf zwei Beinen und war etwas über einen Meter groß. Er gehörte schon zu den stärkeren Kamaitachi, nicht zuletzt weil er eine Technik der Wiesel gemeistert hatte, die schon längst vergessen war. Es war eine technik die nicht einmal Takamaru gemeistert hatte. Und dabei war er als Mensch schon fast in der Lage alle Kamaitachi-Techniken zu meistern. Sein Schüler Magoro lief neben ihm und schneuzte nur auf die Mecker von Ichino. Magoro war ein gelehrter Angehöriger der Wiesel. Er gehörte zu den jüngeren Kamaitachi und war Ichinos Schüler. Für seinen Teil war er einige Centimeter kleiner als Ichino und hatte helles Fell. Um den Hals trug er ein blaues Halstuch und seine Augen wirkten so als seien sie immer verschlossen, was aber nicht stimmte. Meister Shishisha wurde sicher von Taka-kun beschworen und er wird ihn gebeten haben uns zu rufen. Sieh es mal so, wenn er uns um Hilfe bittet muss es um Konoha wirklich schlecht stehen. , entgegnete Magoro zu seinem Sensei. Aber das machte es für den Strohhut-tragenden Wiesel nicht besser, er konnte immer noch weiter rummaulen. Selbst wenn, seit wann kümmert sich Taka so um das Dorf? Er ist doch nur sowas wie ein Sölder, er arbeitet nur für Konoha. Und wir sind neutrale Wesen, wir sind niemanden etwas schuldig. Ich begreife es nicht., nörgelte er herum. Weiter vorne sah er einen jungen Mann der in blau gekleidet war. Er schien auch zu den Shinobi zu gehören die eben die Verteidigung errichteten. Magoro blieb vor ihm stehen und sah zu ihm hoch. Im Vergleich zu den beiden war Yuto ein Riese. Hi, sei gegrüßt, Konoha-Shinobi. Kannst du uns sagen wie die Lage im Dorf ist? Wir sind zwar hier um zu helfen, doch wissen wir nicht bescheid über den ernst der Lage. Kannst du uns aufklären?, fragte Magoro sehr höflich. Magoro hatte schon immer viele Manieren und war immer höflich zu anderen. Ichino hingegen war meist schlecht gelaunt und aufbrausend. Ichino lehnte sich gegen einen Baum bei den beiden und rümpfte die Nase. Lass den Jungen in Ruhe, Magoro. Der sieht so aus als wüsste er ehe nicht was hier abgeht. Wir wissen es ja selber nicht. Wir gehen einfach ins Dorf und fragen Taka selbst., meinte das Wiesel nur. Magoro schüttelte den Kopf und sah zu Yuto rauf und wartete auf eine Antwort. Ich entschuldige mich für meinen Sempai. Er hatte... einen schlechten Tag., entschuldige sich Magoro schonmal im Voraus. Dann wartete er auf eine Gegenreaktion.
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Yuto Yamada
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Re: Waldgebiet
Nun, ihr seid also Kuchiyosen von Taka. Ihr habt nicht mitbekommen was mit dem Dorf passiert ist? Ich persöhnlich hab auch vieles nicht mitbekommen, aber ich weiß, dass Konoha angegriffen wurde und das Dorf jetzt im Prinzip zerstört ist. Darauf haben die Menschen eine Art Camp am See aufgeschlagen, sind jetzt aber wieder zurück ins Dorf um es aufzubauen. Taka hat mir gesagt eine Netz-Verteidigung aufzubauen. Obwohl ich selber nicht genau weiß, was das ist, meinte Taka das die Shinobi hier bescheid wüssten. Könntet ihr mir erklären was das genau ist? Yuto schaute die beiden Wiesel genauer an. Das eine Wiesel entschuldigte sich bereits für die Aussage des anderen, da er meinte, er habe ein schlechten Tag. Schon gut, du musst dich nicht entschuldigen. Jeder hat mal einen schlechten Tag. lächelte Yuto die beiden an. Nun ausserdem wurde mir beauftragt, wenn ich hier fertig bin, weiter ins Wohngebiet zu gehen und beim Wiederaufbau zu helfen, also wenn ihr mich ins Dorf begleiten wollt, nur zu. Yuto schaute zum Pfad Richtung Konoha, ging dann aber in die Hocke um den Weg einer Schlange zu beobachten, die deren Position kreuzte. Yuto legte seine Hand vor die Schlange, sodass diese auf Yutos Arm kroch. sie umwickelte den Arm ein paar mal, bis sie mit dem Kopf schließlich an Yutos Hals war. Yuto grinste kurz, flüsterte darauf zur Schlange: Na, wie gehts dir? Willst du mit nach Konoha kommen? Ich müsste in naher Zukunft mit dir einiges besprechen. Also dich stellvertretend für alle Schlangen. Die Schlange nickte kurz, ließ sich dann auf Yutos Schulter nieder. Sein Blick wendete sich wieder den Wieseln zu: Also sollen wir aufbrechen?
- Yoshi Takamaru
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Re: Waldgebiet
Ichino hang immer noch am Baum und machte einen auf eingeschnappt. Magoro hingegen sprach mit dem Shinobi den sie eben im Wald getroffen haben. Er war ein Shinobi aus Konoha der im Auftrag von Takamaru selbst hier war. Da wurde Magoro so einiges klar als der Shinobi ihm erklärte was passiert war. Konohagakure wurde also angegriffen und wurde nun wieder aufgebaut. Und wie es aussah mussten die Kamaitachi kräftig mithelfen. Das sich Shishisha darauf eingelassen hat... Kamaitachi waren keinem Dorf je treu gewesen, sie waren nur ihrem Vertragspartner treu ergeben und das auch nur im Kampf. Das aberwitzigste war ja das weder Ichino noch der junge Magoro Vertragspartner von Takamaru waren. Sie wurden nur von Shishisha beschworen der wiederum zu Takas Vertrauten gehörte. Irgendwie komisch wie trotz allem jedes Wiesel an Anweisungen von Takamaru Folge leistete. Ich verstehe. Also hat Taka-kun dich hergeschickt. Komisch dass das alles so passiert. Du musst wissen: wir Wiesel sind eigentlich Konoha nichts schuldig, daher ist es für EINIGE ungewohnt, hier zu sein und zu helfen. Wir sind also nur wegen Taka-kun hier., erklärte Magoro, das Wiesel mit dem blauem Halstuch dem Shinobi. Ichino ging zu den beiden rüber und verschrängte die Arme vor der Brust. Irgendwie passte ihn das ganze hier gar nicht. Man konnte deutlich spüren das ihm das alles gegen den Strich ging. Magoro sprach weiter. Tja, was eine Netz-Verteidigung ist..., begann der Kleine, sah dann aber zu Ichino rüber der neben ihm stand. Dieser nickte einfach nur ab. Erklär du es ihm, du bist der Gelehrte., meinte er nur tonlos. Magoro nickte und erklärte es dem Shinobi, da er offen zugegeben hatte das er es nicht wusste. Er hatte einfach nur Takas Anweisungen befolgt. Gut, immerhin hatte er es richtig gemacht. Also eine Netz-Verteidigung ist eine Maßnahme zur äußeren Verteidigung. In Gebirgen oder in Wäldern macht sie sich sehr gut. Shinois verwenden dünne Drähte die sie mithilfe von Kunai oder Hacken in bestimmten Strukturen anbringen. Dann den Drahten sind Briefbomben oder andere Siegel angebracht. Sie sind mit verschiedenen Drahtseilen verbunden und gekoppelt. Manchmal sind es einzelne, manchmal auch mehrere. Diese Drahtseile werden in einem Netzwerk aufgebaut für die äußere Verteidigung. Dabei gibt es mehrere Linien. In den ersten Linien, die zumeist ganz außen sind, dienen diese als Warnung für eventuelle Angrifer. Dort befinden sich noch keine Fallen wenn sich Feinde in den Drähten verhedern. Je näher sie dem Dorf kommen, desto gefährlicher und Enger werden die Fallen die mit den Drahten gekoppelt sind. Die Drahtseile werden so angelegt das nur Shinobi reintappen können. Sie werden an Pfaden und Wegen angelegt die normale Reisende oder Besucher nicht benutzen. Auch werden sie so angelegt das Shinobi des Dorfes gefahrlos durchkommen da sie die Lage kennen. In erster Linie dient es als simple und effektive Verteidigungsmaßnahme. Damit kann das ganze Gebiet um das Dorf abgesichert werden. Außerdem ist diese Art der Verteidigung sehr billig und doch effizient. Und wenn so eine Art der Verteidigung aufgebaut wird ändern sich auch unsere Befehle., nach diesem Vortrag sah Magoro zu seinem Sempai Ichino. Die Befehle waren klar, ihre eigenen Anweisungen haben sich geändert, jetzt da Takamaru den Befehl für diese Art der Defensive gegeben hatte. Ichino pfiff laut und ein kleines Wiesel sprang aus den Baum und landete vor Ichino. Die Befehle haben sich geändert. Wir rücken weiter vor. Ich und Magoro gehen ins Dorf. Ihr platziert euch in unmittelbarer Nähe des Dorfes direkt hinter der nun aufbauenden Netz-Verteidigung. Wenn dort etwas passiert erkennen wir es als erstes und können das Dorf vor allen anderen warnen. Gib es an die anderen weiter., das kleine Wiesel nickte nur und sprang ihm hohen Bogen wieder hoch in die Bäume. Dann sah Ichino unter seinen Strohhut zu dem Shinobi der ihnen anbot mit ihm ins Dorf zu gehen. Ich werde Taka suchen und ihn mal zurecht stutzen. Du, Magoro gehst mit dem Typen hier. Du nimmst direkt über ihn Kontakt mit dem Dorf auf. Wir Kamaitachi wissen nichts über das Dorf, du als Gelehrter kannst da einiges herausfinden. Immerhin will ich ja wissen was wir hier eigentlich beschützen., erklärte er Magoro. Dieser nickte nur. Dann wurde Ichino von einem wirbelnden Wind umgeben und verschwand. Magoro war also nun noch bei Yuto auf dessen Schultern plötzlich eine Schlange erschien. Man sah nur wie Magoro die schlange ansah und seine Zunge kurz über seine Lippen führte. Die sah wirklich lecker aus. Aber es war zum Glück nicht Essenszeit. Ja Kamaitachi waren Fleischfresser und frassen, ähnlich wie Otter und ähnliche Tiere dieser Art, sogar Schlangen. Dann geh voran, ich folge dir. Ich heißte übrigens Magoro., meinte er nur und folge dem jungen Shinobi.
TBC: Wohnviertel mit Yuto
OUT: poste du zuerst im Wohnviertel, damit ich weiß wo ich posten muss)
TBC: Wohnviertel mit Yuto
OUT: poste du zuerst im Wohnviertel, damit ich weiß wo ich posten muss)
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Amaya Uchiha
- Im Besitzt: Locked
Re: Waldgebiet
First Post
Der Regen hatte nun aufgehört, aber es war deutlich zu sehen dass er hier war. Überall waren kleine Wasserpfützen und von den Bäumen tropfte das Wasser herunter. Feuchtigkeit lag in der Luft und eine trügerische Ruhe hatte sich ausgebreitet. Der Wald glitzerte im Licht welches sich in den übriggebliebenen Regentropfen brach. Lautlos bewegte sich das kleine Wesen durch den dichten Wald. Bei jedem Flügelschlag spürte er jeden Muskel, geschickt wich er den schweren von Wasser getränkten Blättern aus und blieb unbemerkt bis es endlich sein Ziel erreichte. Ebenso geräuschlos wie der Flug gewesen war landete er neben seiner Weggefährten, zumindest dachte er, er würde landen. Anstelle eines Astes war auf einmal nur noch Luft da und die kleine Fledermaus fiel nach unten. Mit einem Seufzer öffnete Amaya endlich die Augen und fing Yoru auf, sie hatte es kommen sehen. Wenn ihr etwas auf die Nerven ging, dann das ständige tollpatschige gehabe ihres Begeittieres. Ohne große Umschweife sah sie den Fürsten der Nacht in seine gelben Augen und wartete auf die Antwort der unausgesprochenen Frage. Amaya war nie ein Fan großer Worte gewesen und Yoru wusste immerhin was sie wollte. Sie hatte ihn losgeschickt um nachzusehen ob Konoha wirklich fast zerstört war. Gerüchte waren zu ihr gedrungen das jemand es gewagt hatte das Dorf anzugreifen. Ein schwerer Fehler in ihren Augen, den es war der Ort wo ihre Mutter lebte, der Ort wo ihr letztes bisschen Familie war, wo ihr Clan lebte. Ungestraft würde Amaya dies niemals durchgehen lassen, nicht solange sie lebte. Das kleine Tierchen richtete sich nun in ihrer Handfläche auf und starrte sie mit seinen goldenen Augen an. “Es ist wahr Amaya…es sieht schlimm aus…“. Traurigkeit lag in seiner Stimme und in seinen Augen. Der Uchiha reichte das Ganze als Antwort, vorsichtig und behutsam setze sie ihren Gefährten auf einen der Äste und stand nun auf. Ihre stechend blauen Augen blickten in Richtung von Konoha, aber immer noch sagte die Kunochi keinen Ton – was Yoru langsam etwas aufregte er mochte es nicht wenn er Selbstgespräche führte. Sie fuhr sich durch ihre lange schwarze Mähne – wobei viele der nassen kleinen Regentropfen nun auf den Boden vielen – und streckte ihre verspannten Glieder. Sie wusste was zu tun war, aber immer wenn sie den Weg zu ihrer Heimat einschlug fühlte sie sich seltsam, immerhin war sie dort nicht wirklich angesehen. Sie war eine Verräterin, etwas was sie selbst mehr als alles andere an sich hasste. Aber sie hatte diesen Weg nun einmal gewählt und auch so konnte sie jene beschützen die es nicht konnten. Wie ihre Mutter zum Beispiel sie hoffte dass ihr nichts passiert war, oder anderen aus dem Clan. Sie kannte nicht viele, zu keinem außer ihrer Mama hatte sie noch Kontakt, aber sie würde sich versichern dass es allen gut ging. Gnade demjenigen der für alles verantwortlich war wenn nicht. Sie hätte sowieso nach Konoha gemusst, sich selbst überzeugen wer nun an der Macht war, zu viele Gerüchte kursierten herum und das ließ Konoha schwach wirken, etwas was sie nicht wollte. Wenn also jemand nun Hokage war, konnte der sich ordentlich etwas von ihr anhören. Sie seufzte laut und streckte sich noch einmal. “Du kannst hierbleiben. Es wird vielleicht gefährlich werden, ich weiß nicht wie alle reagieren werden…besonders nach so einen heftigen angriff…“ fing sie nun endlich an zu sprechen und wandte sich zu Yoru um, welcher schon am weg dösen gewesen war. Etwas überrascht doch noch eine Antwort zu bekommen blinzelte er die Uchiha ein paar Mal an.“Und dir alleine den ganzen spaß gönnen…niemals!“ erwiderte das Tier patzig und flog zu Amayas Schulter, diesmal fiel er nicht mal um. Aber allzu bequem machte er es sich nicht den er hatte eine ungewöhnliche Idee. Kurz räusperte er sich und Amaya unterdrückte es ihre Augen zu verdrehen, sie wusste dass nun wieder etwas Seltsames kommen würde. “Ich wäre ja für einen bombastischen auftritt…einen mega großen wenn du weist was ich meine.“ Amaya konnte sich ein Grinsen nicht verkneifen, sie ging auf die Lichtung und machte sich zur abreiße bereit. Richtung Konoha, ihrer Heimat. Um zu erfahren wenn sie töten musste.
TBC: Residenz des Hokagen
Der Regen hatte nun aufgehört, aber es war deutlich zu sehen dass er hier war. Überall waren kleine Wasserpfützen und von den Bäumen tropfte das Wasser herunter. Feuchtigkeit lag in der Luft und eine trügerische Ruhe hatte sich ausgebreitet. Der Wald glitzerte im Licht welches sich in den übriggebliebenen Regentropfen brach. Lautlos bewegte sich das kleine Wesen durch den dichten Wald. Bei jedem Flügelschlag spürte er jeden Muskel, geschickt wich er den schweren von Wasser getränkten Blättern aus und blieb unbemerkt bis es endlich sein Ziel erreichte. Ebenso geräuschlos wie der Flug gewesen war landete er neben seiner Weggefährten, zumindest dachte er, er würde landen. Anstelle eines Astes war auf einmal nur noch Luft da und die kleine Fledermaus fiel nach unten. Mit einem Seufzer öffnete Amaya endlich die Augen und fing Yoru auf, sie hatte es kommen sehen. Wenn ihr etwas auf die Nerven ging, dann das ständige tollpatschige gehabe ihres Begeittieres. Ohne große Umschweife sah sie den Fürsten der Nacht in seine gelben Augen und wartete auf die Antwort der unausgesprochenen Frage. Amaya war nie ein Fan großer Worte gewesen und Yoru wusste immerhin was sie wollte. Sie hatte ihn losgeschickt um nachzusehen ob Konoha wirklich fast zerstört war. Gerüchte waren zu ihr gedrungen das jemand es gewagt hatte das Dorf anzugreifen. Ein schwerer Fehler in ihren Augen, den es war der Ort wo ihre Mutter lebte, der Ort wo ihr letztes bisschen Familie war, wo ihr Clan lebte. Ungestraft würde Amaya dies niemals durchgehen lassen, nicht solange sie lebte. Das kleine Tierchen richtete sich nun in ihrer Handfläche auf und starrte sie mit seinen goldenen Augen an. “Es ist wahr Amaya…es sieht schlimm aus…“. Traurigkeit lag in seiner Stimme und in seinen Augen. Der Uchiha reichte das Ganze als Antwort, vorsichtig und behutsam setze sie ihren Gefährten auf einen der Äste und stand nun auf. Ihre stechend blauen Augen blickten in Richtung von Konoha, aber immer noch sagte die Kunochi keinen Ton – was Yoru langsam etwas aufregte er mochte es nicht wenn er Selbstgespräche führte. Sie fuhr sich durch ihre lange schwarze Mähne – wobei viele der nassen kleinen Regentropfen nun auf den Boden vielen – und streckte ihre verspannten Glieder. Sie wusste was zu tun war, aber immer wenn sie den Weg zu ihrer Heimat einschlug fühlte sie sich seltsam, immerhin war sie dort nicht wirklich angesehen. Sie war eine Verräterin, etwas was sie selbst mehr als alles andere an sich hasste. Aber sie hatte diesen Weg nun einmal gewählt und auch so konnte sie jene beschützen die es nicht konnten. Wie ihre Mutter zum Beispiel sie hoffte dass ihr nichts passiert war, oder anderen aus dem Clan. Sie kannte nicht viele, zu keinem außer ihrer Mama hatte sie noch Kontakt, aber sie würde sich versichern dass es allen gut ging. Gnade demjenigen der für alles verantwortlich war wenn nicht. Sie hätte sowieso nach Konoha gemusst, sich selbst überzeugen wer nun an der Macht war, zu viele Gerüchte kursierten herum und das ließ Konoha schwach wirken, etwas was sie nicht wollte. Wenn also jemand nun Hokage war, konnte der sich ordentlich etwas von ihr anhören. Sie seufzte laut und streckte sich noch einmal. “Du kannst hierbleiben. Es wird vielleicht gefährlich werden, ich weiß nicht wie alle reagieren werden…besonders nach so einen heftigen angriff…“ fing sie nun endlich an zu sprechen und wandte sich zu Yoru um, welcher schon am weg dösen gewesen war. Etwas überrascht doch noch eine Antwort zu bekommen blinzelte er die Uchiha ein paar Mal an.“Und dir alleine den ganzen spaß gönnen…niemals!“ erwiderte das Tier patzig und flog zu Amayas Schulter, diesmal fiel er nicht mal um. Aber allzu bequem machte er es sich nicht den er hatte eine ungewöhnliche Idee. Kurz räusperte er sich und Amaya unterdrückte es ihre Augen zu verdrehen, sie wusste dass nun wieder etwas Seltsames kommen würde. “Ich wäre ja für einen bombastischen auftritt…einen mega großen wenn du weist was ich meine.“ Amaya konnte sich ein Grinsen nicht verkneifen, sie ging auf die Lichtung und machte sich zur abreiße bereit. Richtung Konoha, ihrer Heimat. Um zu erfahren wenn sie töten musste.
TBC: Residenz des Hokagen
- Yoshi Takamaru
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- Registriert: Mi 27. Jul 2011, 15:43
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- Stärke: 1
- Geschwindigkeit: 1
- Ausdauer: 1
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- Genjutsu: 0
- Taijutsu: 1
Re: Waldgebiet
TBC: Tor von Konohagakure
Das war eine interessante Entwicklung. Rikojin hat mit dieser Frau das Dorf verlassen und geht nun seinen eigenen Weg, nun war keiner der drei Jounin mehr im Dorf. Kazuma war warscheinlich immer noch auf den Weg nach Kirigakure, jedoch sollte Shishisha ihn bald eingeholt haben. Und der Nara hat auch seinen Weg gewählt und war nun weg. Damit war Takamaru der letzte Jounin. Wo die anderen Jounin waren wusste er nicht, zumindest hatte er bisher keinen Gesehen. Zum Abschied hatte er ihnen ans Herz gelegt auf sich aufzupassen und hatte ihnen einige Informationen zu den Angreifern zukommen zu lassen. Nun aber war er aus dem Dorf gegangen um in den näheren Umgebungen des Waldes zu trainieren. Wenn er bald das Dorf verlassen musste, wovon er nunmal ausgehen musste, dann musste er sich verbessern. Bei ihm war auch eines der Kamaitachi die sich immer noch um den Wald des Dorfes Konoha herumtrieben. Bei seinem letzten Trainingsversuch in den Ruinen der Hokage-Residenz war er auch dabei: das Wiesel und den Lehrling Magoro. Er hatte eigentlich die Aufgabe einen der jüngeren Shinobi zu begleiten, aber nun war er wieder hier. Seitdem Takamaru ausversehen die Ruinen der Hokage-Residenz zerlegt hatte, hat der Jounin das Wiesel nichtmehr gesehen. Hi, Magoro. Was geht?, begrüßte ihn Takamaru und machte sich bereit sein Training zu beginnen. Er konzentrierte Chakra in seinen Arm und versuchte aus seinem Gliedmaß Chakra freizusetzen. Er würde es wieder mit dem Fuuton komprimieren und versuchen eine neue Technik zu entwickeln. Takamaru war keiner der sich gerne Jutsus aneignete die es bereits gab, er entwickelte lieber eigene Techniken. Aber er war nunmal auf die Techniken der Kamaitachi zurück zu greifen. Magoro setzte sich auf einen Stein in der Nähe und beobachtete den Menschen. Magoro war kein direkter Vertragsparter von Takamaru, dennoch kannten sie einander gut. Der Lehrling war nur hier weil er von Wieselwächter Shishisha beschworen wurde. Du trainierst wieder? Hast du nicht gestern erst mit dem Vakuum experimentiert? Wie ist es ausgegangen? Weißt du das noch? Und was genau trainierst du da?, fragte das Wiesel neugierig seinen Kumpel. Ja, sie konnten sich gegenseitig als Freunde bezeichnen, aber das war umso mehr verwunderlich das sich ein Mensch auf ein Tier einließ. Takamaru schloss kurz die Augen und ließ sein Chakra frei aus seinem Arm fließen. Es sah nun so aus als würde Takamarus Arm von einer Hülle as blau schimmernden Chakra umhüllt würde. Doch das war nicht das was er gewollt hatte. Takamaru atmete aus und das Chakra entwich im Nichts. Als ich mit dem Vakuum herumgespielt habe, ist die Residenz wie ein Stück Löcherkäse zersäbelt worden. Wobei das Sinnbild mit dem Käse nicht wirklich passend beschrieben war. Aber ich habe dadurch das Prinzip der Sturmklinge gemeistert und kann diese Fuuton-Technik, die auf A-Rang Niveau ist, meistern. Und jetzt versuche ich eine neue Technik für euch Kamaitachi lernen., erklärte Takamaru. Irgendwie war das schwerer als Gedacht. Wieso sollte es auch einfach sein? Immerhin versuchte er ihr Techniken ohne die Elementar-Manipulation hin zu bekommen, was an sich ein wirklich schwieriges Unterfangen. Aber Takamaru ist nun umso mehr gewillt diese Technik zu meistern. Aber Magoro, der nun anwesend war, ist nun durch seine Worte umso neugieriger. Eine Technik der Kamaitachi? Wie meinst du das? Wie soll ein Mensch eine Technik für die Windwiesel entwickeln? Nichts für ungut, aber du bist ein Mensch... also wie soll das gehen, Taka-kun?, wandte das Wiesel ein. Damit hatte Magoro natürlich recht, Takamaru war ein Mensch und kein kamaitachi. Aber in den 3 Jahren die er als Junge im Finsterwald bei den Windwieseln verbrachte hatte er alles von ihnen gelernt. Ihren Instinkt, ihr Denken, ihre Lehren und Traditionen, ihre Bewegungen, ihre Atmung, sogar hatte er sich angewöhnt wie ein Kamaitachi zu reden. Und das machte Takamaru, wie er es selbst formulierte, selbst zu einem Kamaitachi, das wohl einzigste menschliche Wiesel auf der Welt. Außerdem: vergass Magoro einen wichtigen Punkt. Magoro-kun, du vergisst da etwas: ich habe doch Kamaitachi-Techniken von euch gelernt oder? Sogut wie alle. Also wieso sollten die Wiesel zur Abwechslung nichteinmal was von mir lernen? Außerdem... ich entwickle diese Technik nach dem Vorbild eurer Techniken, zu Ehren eures Trainings an mich. Ich habe euch allen viel zu verdanken, auch dir Magoro-kun., damit hatte der Jounin seine Absichten erklärt und Magoro öffnete zum ersten Mal seine schlitzförmigen Augen. Er war sichtlich erstaunt über den Jungen, eine solche Hingabe und Tierverehrung hatte er selten gesehen. Die drei Brüder hatten gut gewählt bei der Auswahl eines würdigen Vertragspartners. Taka würde die neue Verbindung zwischen Menschen und Kamaitachi repräsentieren, das gab Magoro Hoffnung. Auch wenn die meisten Kamaitachi am Anfang skeptisch oder gar abgeneigt waren, Taka war der Richtige. Nun setzte sich Magoro wieder auf seinen Stein und beobachtete ruhig und schweigend den Menschen bei seinem Training. Takamaru atmete wieder tief ein und führte sich vor Augen was er eigentlich erreichen wollte. Ich bin körperlich ziemlich unterlegen ich muss irgendwie diese physische Schwäche überwinden. Denn ich es schaffe eine Luftströmung zu erschaffen, die sich so schnell um meinen Körper rotiert das sie großen Belastungen von außen standhält oder sie sogar zurück schlägt. Dazu muss ich das Fuuton so manipulieren das es sich sehr nah um meine Haut legt aber nich nach innen hin nicht verletzt... das wird schwierig. Chakra habe ich bisher nur beim Hien so präzise angesteuert und beim Kazeha. Und dabei hatte ich chakraleitende Waffen die mir die Arbeit beim Training abgenommen haben. Na gut... genug theoretische Aspekte, nun zur Praxis., diese Gedanken dienen als Ansätze dafür das sich Takamaru genau ausmalen konnte was zu tun war. Er steckte seinen Arm aus und setzte Fuuton-Chakra aus seinem Arm frei. Allerdings versuchte es es ähnlich wie beim Hien sehr schmal zu halten, so sehr das es für das menschliche Auge nicht sichtbar war. Chakra konnte man ja nur sehen wenn es in größeren Mengen konzentriert wird. Aber hierbei benutzte er eine konstante geringfügige Freisetzung an Chakra. Takamaru hatte zwar eine sehr gute Chakrakontrolle, doch war es sehr schwer für ihn da er das Wind-Element noch nicht in seiner Eigenschaft manipulieren konnte. Aber zumindest konnte er die Form manipulieren. Auch wenn diese Art von Ninjutsu-Anwendung hier nicht notwendig war, konnte er dennoch auf dieses Wissen zurückgreifen. Takamaru erhöhte die Konzentration an Chakra und versuchte das Fuuton in Form eines Wirbels zu bringen. Doch sofort schrie er kurz auf und seine Hand zuckte schreckartig zurück. Das Chakra verflog und Takamaru konnte an seinem Handrücken einen leichten Schnitt erkennen. Magoro sah zu ihm auf. Alles in Ordnung?, fragte er besorgt. Takamaru betrachtete den Schnitt eine Weile und dachte nach was eben schief gelaufen ist. Denn er ahnte schon was er falsch gemacht hatte. Die Konzentration hat sich nach beiden Seiten ausgerichtet, die Schnittwirkung war zu nah an meinem Arm. Es war nur der Bruchteil einer Sekunde, das Fuuton hat also seine schneidende Wirkung behalten. Wenn ich einen Fehler mache kann ich mit den ganzen Arm zersäbeln... super Motivation. Ich muss mehr Raum gewinnen... oder ihn weiter verringern., aber dann drehte er sich zu dem Wiesel um und lächelte ihn an. Mit einem Nicken deutete er ihn das alles in Ordnung war und machte in aller Ruhe weiter. Nun wusste er wie es es angehen musste. Noch einmal, diesmal konzentrierte es das Fuuton wesentlich stärker, aber er legte die Fuutonschicht direkt an seinen Arm ohne dabei einen zwischenraum zu erzeugen um seine Hand von der Schnittwirkung des Windes fernzuhalten. Aber diesmal erzeugte er keinen Wind direkt um sich, er gab Chakra direkt nach außen ab und brachte somit die Luft um sich in Bewegung. Jeder weiß das Wind nichts weiter als Bewegte Luft ist, Atome die durch Bewegung Energie erzeugen. Und es tat sich etwas, ein leichter Wirbelwind legte sich um die Hand von Takamaru. Soweit so gut, nun musste er sehen wie weit er den Wirbel sein Gliedmaß entlangziehen kann. Vorsichtig und unter großerer Anstrengung zog er das Chakra seinen ganzen Arm entlang und der Wirbel folgte ihm. Nach wenigen Augenblicken befand sich der Wirbel an seinen ganzen Arm. Also die Form hatte er schonmal. Nun kam der schwere Teil, denn nun musste er versuchen die Schnittwirkung mit einzuführen. Wie er die Schnittwirkung verursachte? Durch Rotation, er würde den Wirbel durch zuführen von mehr Chakra in Bewegung versetzen und die Drehung immer weiter beschleunigen. Dadurch erhielten die dünn gehaltenen Atome eine Wirkung wie eine Brotschneide-Maschine. Aber Takamaru musste dabei sehr vorsichtig sein denn sonst verlegt er sich den ganzen Arm. Als er versuchte Chakra hinzu zu führen zuckte er leicht zusammen und der Wirbel verschwand. Hatte er sich wieder geschnitten? Nein, es war diesmal nur ein Schmerz in der Hüfte. Takamaru hielt sich das Becken fest und überlegte. Wodurch wurde diese Reaktion eben verursacht? Verdammt, ich bin immer noch angeschlagen von gestern. Die Bunshins fordern ihren Tribut. Selbst nach all dem Ausdauer-Training habe ich das Kinjutsu zu oft benutzt und muss an den Folgen leiden. Ich dachte ich wäre schon soweit das Tajuu Kage Bunshin no Jutsu ohne Nachteile benutzen zu können. Mein Chakra wurde dadurch zu sehr belastet und das legt sich heute nach der Nacht auf meine körperliche Verfassung nieder. Ätzend..., dachte er sich... aber er musste nunmal damit klar kommen. Takamaru musste aber weitermachen, jetzt durfte er nicht aufhören. Daher stand er wieder auf und wiederholte den Vorgang. Und schon umgab ein neuer Wirbel seinen Arm. Und wieder nutzte er die Schnittwirkung und trieb die Rotation zur Höchstform auf. Und ihm passierte nicht. Woran das lag? Er hatte es geschafft nur die äußere Luftschicht in Bewegung zu versetzen, die innere Schicht bewegte sich zwar mit, aber nicht in der Geschwindigkeit. Sie stützte lediglich die Rotation außen als Unterstützung damit die Energie sicht nicht verflüchtigt. Soweit so gut, die Form und die Rotation stimmte. Jetzt musste er nur noch sehen was für eine Wirkung diese Technik hatte. Takamaru ging zu einem Baum und schlug mit dem Wirbel um seinen Arm dagegen. Ohne Wiederstand fräste sich der Arm durch die Rinde und der Baum stützte um. Takamaru war wirklich überrascht. Wow, eine solche Wirkung habe ich nicht erwartet. Das ist locker... B-Rang Niveau oder so. Naja, soweit so gut., meinte er und sah zu Magoro rüber. Dieser hatte alles beobachtet. Erstaunt war er ja über das Ergebnis. Takamaru ging zu Magoro und sah zu ihm runter. Ich haue dann mal ab. Du kannst ja noch ein bisschen in Konoha bleiben, du wolltest doch einiges über die Menschen im Dorf lernen oder? Wir sehen uns sicher noch., mit diesen Worten Verschwnad der Junge und ließ ein staunendes Wiesel zurück.
Das war eine interessante Entwicklung. Rikojin hat mit dieser Frau das Dorf verlassen und geht nun seinen eigenen Weg, nun war keiner der drei Jounin mehr im Dorf. Kazuma war warscheinlich immer noch auf den Weg nach Kirigakure, jedoch sollte Shishisha ihn bald eingeholt haben. Und der Nara hat auch seinen Weg gewählt und war nun weg. Damit war Takamaru der letzte Jounin. Wo die anderen Jounin waren wusste er nicht, zumindest hatte er bisher keinen Gesehen. Zum Abschied hatte er ihnen ans Herz gelegt auf sich aufzupassen und hatte ihnen einige Informationen zu den Angreifern zukommen zu lassen. Nun aber war er aus dem Dorf gegangen um in den näheren Umgebungen des Waldes zu trainieren. Wenn er bald das Dorf verlassen musste, wovon er nunmal ausgehen musste, dann musste er sich verbessern. Bei ihm war auch eines der Kamaitachi die sich immer noch um den Wald des Dorfes Konoha herumtrieben. Bei seinem letzten Trainingsversuch in den Ruinen der Hokage-Residenz war er auch dabei: das Wiesel und den Lehrling Magoro. Er hatte eigentlich die Aufgabe einen der jüngeren Shinobi zu begleiten, aber nun war er wieder hier. Seitdem Takamaru ausversehen die Ruinen der Hokage-Residenz zerlegt hatte, hat der Jounin das Wiesel nichtmehr gesehen. Hi, Magoro. Was geht?, begrüßte ihn Takamaru und machte sich bereit sein Training zu beginnen. Er konzentrierte Chakra in seinen Arm und versuchte aus seinem Gliedmaß Chakra freizusetzen. Er würde es wieder mit dem Fuuton komprimieren und versuchen eine neue Technik zu entwickeln. Takamaru war keiner der sich gerne Jutsus aneignete die es bereits gab, er entwickelte lieber eigene Techniken. Aber er war nunmal auf die Techniken der Kamaitachi zurück zu greifen. Magoro setzte sich auf einen Stein in der Nähe und beobachtete den Menschen. Magoro war kein direkter Vertragsparter von Takamaru, dennoch kannten sie einander gut. Der Lehrling war nur hier weil er von Wieselwächter Shishisha beschworen wurde. Du trainierst wieder? Hast du nicht gestern erst mit dem Vakuum experimentiert? Wie ist es ausgegangen? Weißt du das noch? Und was genau trainierst du da?, fragte das Wiesel neugierig seinen Kumpel. Ja, sie konnten sich gegenseitig als Freunde bezeichnen, aber das war umso mehr verwunderlich das sich ein Mensch auf ein Tier einließ. Takamaru schloss kurz die Augen und ließ sein Chakra frei aus seinem Arm fließen. Es sah nun so aus als würde Takamarus Arm von einer Hülle as blau schimmernden Chakra umhüllt würde. Doch das war nicht das was er gewollt hatte. Takamaru atmete aus und das Chakra entwich im Nichts. Als ich mit dem Vakuum herumgespielt habe, ist die Residenz wie ein Stück Löcherkäse zersäbelt worden. Wobei das Sinnbild mit dem Käse nicht wirklich passend beschrieben war. Aber ich habe dadurch das Prinzip der Sturmklinge gemeistert und kann diese Fuuton-Technik, die auf A-Rang Niveau ist, meistern. Und jetzt versuche ich eine neue Technik für euch Kamaitachi lernen., erklärte Takamaru. Irgendwie war das schwerer als Gedacht. Wieso sollte es auch einfach sein? Immerhin versuchte er ihr Techniken ohne die Elementar-Manipulation hin zu bekommen, was an sich ein wirklich schwieriges Unterfangen. Aber Takamaru ist nun umso mehr gewillt diese Technik zu meistern. Aber Magoro, der nun anwesend war, ist nun durch seine Worte umso neugieriger. Eine Technik der Kamaitachi? Wie meinst du das? Wie soll ein Mensch eine Technik für die Windwiesel entwickeln? Nichts für ungut, aber du bist ein Mensch... also wie soll das gehen, Taka-kun?, wandte das Wiesel ein. Damit hatte Magoro natürlich recht, Takamaru war ein Mensch und kein kamaitachi. Aber in den 3 Jahren die er als Junge im Finsterwald bei den Windwieseln verbrachte hatte er alles von ihnen gelernt. Ihren Instinkt, ihr Denken, ihre Lehren und Traditionen, ihre Bewegungen, ihre Atmung, sogar hatte er sich angewöhnt wie ein Kamaitachi zu reden. Und das machte Takamaru, wie er es selbst formulierte, selbst zu einem Kamaitachi, das wohl einzigste menschliche Wiesel auf der Welt. Außerdem: vergass Magoro einen wichtigen Punkt. Magoro-kun, du vergisst da etwas: ich habe doch Kamaitachi-Techniken von euch gelernt oder? Sogut wie alle. Also wieso sollten die Wiesel zur Abwechslung nichteinmal was von mir lernen? Außerdem... ich entwickle diese Technik nach dem Vorbild eurer Techniken, zu Ehren eures Trainings an mich. Ich habe euch allen viel zu verdanken, auch dir Magoro-kun., damit hatte der Jounin seine Absichten erklärt und Magoro öffnete zum ersten Mal seine schlitzförmigen Augen. Er war sichtlich erstaunt über den Jungen, eine solche Hingabe und Tierverehrung hatte er selten gesehen. Die drei Brüder hatten gut gewählt bei der Auswahl eines würdigen Vertragspartners. Taka würde die neue Verbindung zwischen Menschen und Kamaitachi repräsentieren, das gab Magoro Hoffnung. Auch wenn die meisten Kamaitachi am Anfang skeptisch oder gar abgeneigt waren, Taka war der Richtige. Nun setzte sich Magoro wieder auf seinen Stein und beobachtete ruhig und schweigend den Menschen bei seinem Training. Takamaru atmete wieder tief ein und führte sich vor Augen was er eigentlich erreichen wollte. Ich bin körperlich ziemlich unterlegen ich muss irgendwie diese physische Schwäche überwinden. Denn ich es schaffe eine Luftströmung zu erschaffen, die sich so schnell um meinen Körper rotiert das sie großen Belastungen von außen standhält oder sie sogar zurück schlägt. Dazu muss ich das Fuuton so manipulieren das es sich sehr nah um meine Haut legt aber nich nach innen hin nicht verletzt... das wird schwierig. Chakra habe ich bisher nur beim Hien so präzise angesteuert und beim Kazeha. Und dabei hatte ich chakraleitende Waffen die mir die Arbeit beim Training abgenommen haben. Na gut... genug theoretische Aspekte, nun zur Praxis., diese Gedanken dienen als Ansätze dafür das sich Takamaru genau ausmalen konnte was zu tun war. Er steckte seinen Arm aus und setzte Fuuton-Chakra aus seinem Arm frei. Allerdings versuchte es es ähnlich wie beim Hien sehr schmal zu halten, so sehr das es für das menschliche Auge nicht sichtbar war. Chakra konnte man ja nur sehen wenn es in größeren Mengen konzentriert wird. Aber hierbei benutzte er eine konstante geringfügige Freisetzung an Chakra. Takamaru hatte zwar eine sehr gute Chakrakontrolle, doch war es sehr schwer für ihn da er das Wind-Element noch nicht in seiner Eigenschaft manipulieren konnte. Aber zumindest konnte er die Form manipulieren. Auch wenn diese Art von Ninjutsu-Anwendung hier nicht notwendig war, konnte er dennoch auf dieses Wissen zurückgreifen. Takamaru erhöhte die Konzentration an Chakra und versuchte das Fuuton in Form eines Wirbels zu bringen. Doch sofort schrie er kurz auf und seine Hand zuckte schreckartig zurück. Das Chakra verflog und Takamaru konnte an seinem Handrücken einen leichten Schnitt erkennen. Magoro sah zu ihm auf. Alles in Ordnung?, fragte er besorgt. Takamaru betrachtete den Schnitt eine Weile und dachte nach was eben schief gelaufen ist. Denn er ahnte schon was er falsch gemacht hatte. Die Konzentration hat sich nach beiden Seiten ausgerichtet, die Schnittwirkung war zu nah an meinem Arm. Es war nur der Bruchteil einer Sekunde, das Fuuton hat also seine schneidende Wirkung behalten. Wenn ich einen Fehler mache kann ich mit den ganzen Arm zersäbeln... super Motivation. Ich muss mehr Raum gewinnen... oder ihn weiter verringern., aber dann drehte er sich zu dem Wiesel um und lächelte ihn an. Mit einem Nicken deutete er ihn das alles in Ordnung war und machte in aller Ruhe weiter. Nun wusste er wie es es angehen musste. Noch einmal, diesmal konzentrierte es das Fuuton wesentlich stärker, aber er legte die Fuutonschicht direkt an seinen Arm ohne dabei einen zwischenraum zu erzeugen um seine Hand von der Schnittwirkung des Windes fernzuhalten. Aber diesmal erzeugte er keinen Wind direkt um sich, er gab Chakra direkt nach außen ab und brachte somit die Luft um sich in Bewegung. Jeder weiß das Wind nichts weiter als Bewegte Luft ist, Atome die durch Bewegung Energie erzeugen. Und es tat sich etwas, ein leichter Wirbelwind legte sich um die Hand von Takamaru. Soweit so gut, nun musste er sehen wie weit er den Wirbel sein Gliedmaß entlangziehen kann. Vorsichtig und unter großerer Anstrengung zog er das Chakra seinen ganzen Arm entlang und der Wirbel folgte ihm. Nach wenigen Augenblicken befand sich der Wirbel an seinen ganzen Arm. Also die Form hatte er schonmal. Nun kam der schwere Teil, denn nun musste er versuchen die Schnittwirkung mit einzuführen. Wie er die Schnittwirkung verursachte? Durch Rotation, er würde den Wirbel durch zuführen von mehr Chakra in Bewegung versetzen und die Drehung immer weiter beschleunigen. Dadurch erhielten die dünn gehaltenen Atome eine Wirkung wie eine Brotschneide-Maschine. Aber Takamaru musste dabei sehr vorsichtig sein denn sonst verlegt er sich den ganzen Arm. Als er versuchte Chakra hinzu zu führen zuckte er leicht zusammen und der Wirbel verschwand. Hatte er sich wieder geschnitten? Nein, es war diesmal nur ein Schmerz in der Hüfte. Takamaru hielt sich das Becken fest und überlegte. Wodurch wurde diese Reaktion eben verursacht? Verdammt, ich bin immer noch angeschlagen von gestern. Die Bunshins fordern ihren Tribut. Selbst nach all dem Ausdauer-Training habe ich das Kinjutsu zu oft benutzt und muss an den Folgen leiden. Ich dachte ich wäre schon soweit das Tajuu Kage Bunshin no Jutsu ohne Nachteile benutzen zu können. Mein Chakra wurde dadurch zu sehr belastet und das legt sich heute nach der Nacht auf meine körperliche Verfassung nieder. Ätzend..., dachte er sich... aber er musste nunmal damit klar kommen. Takamaru musste aber weitermachen, jetzt durfte er nicht aufhören. Daher stand er wieder auf und wiederholte den Vorgang. Und schon umgab ein neuer Wirbel seinen Arm. Und wieder nutzte er die Schnittwirkung und trieb die Rotation zur Höchstform auf. Und ihm passierte nicht. Woran das lag? Er hatte es geschafft nur die äußere Luftschicht in Bewegung zu versetzen, die innere Schicht bewegte sich zwar mit, aber nicht in der Geschwindigkeit. Sie stützte lediglich die Rotation außen als Unterstützung damit die Energie sicht nicht verflüchtigt. Soweit so gut, die Form und die Rotation stimmte. Jetzt musste er nur noch sehen was für eine Wirkung diese Technik hatte. Takamaru ging zu einem Baum und schlug mit dem Wirbel um seinen Arm dagegen. Ohne Wiederstand fräste sich der Arm durch die Rinde und der Baum stützte um. Takamaru war wirklich überrascht. Wow, eine solche Wirkung habe ich nicht erwartet. Das ist locker... B-Rang Niveau oder so. Naja, soweit so gut., meinte er und sah zu Magoro rüber. Dieser hatte alles beobachtet. Erstaunt war er ja über das Ergebnis. Takamaru ging zu Magoro und sah zu ihm runter. Ich haue dann mal ab. Du kannst ja noch ein bisschen in Konoha bleiben, du wolltest doch einiges über die Menschen im Dorf lernen oder? Wir sehen uns sicher noch., mit diesen Worten Verschwnad der Junge und ließ ein staunendes Wiesel zurück.
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