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Minato aka Chris
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Minato aka Chris
Wasserfall [Zerstört]
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Jui Hami
- Im Besitzt: Locked
Re: [Hi no Kuni ~ Wald] Wasserfall
Jui hatte ihre Augen noch geschlossen als Seiji die Kräfte des Juins aktivierte die Klinge landete über ihrem Kopf doch sie reagierte nicht. Er wollte sie nicht töten, dessen war sie sich bewusst, noch wollte er sie nicht töten. Immer noch mit geschlossenen Augen saß sie an dem Baum, rührte sich keinen cm weg. Sie war zuerst hier er sollte gehen. Er fing an zu reden, sie hörte ihm gezwungener Maßen zu, reagierte aber nicht. Er sprach über die Kräfte der Dunkelheit die sie nun in sich trug, sie würden stärker werden je öfter sie die Macht gebrauchen würde, als ob sie daran etwas ändern könnte, sie wollte die Kräfte bisher nie einsetzten. Ihre Gefühle trieben diese Macht weiter voran. Als ob sie dann etwas dagegen tun konnte das waren die Gefühle die sie meistens in sich trug, alles andere war eine Ausnahme. Ihre Seele würde das Tageslicht nicht mehr erblicken, doch das hatte ihre Seele schon seit Jahren nicht mehr. Er meinte in seinem Gesicht sehe sie die vollendete Macht, nun öffnete sie die Augen und sah die halbe Maske, so wäre es bei ihr im Inneren, das würde ihre Stimme erklären, das war wohl die dunkle seite der Frau. Wobei sie eigentlich dachte das sie schon ihre eigenen Dunkle seite wäre. Sie müsste die Wahrheit finden, sie hatte die Wahrheit, ihre Wahrheit, mehr wollte sie nicht doch das war anscheinend die Falsche. Seine Maske zerbrach. Wenn sie ihre neue Bestimmung leugnen würde würde sich ihre Kraft gegen sie Wenden. Er fragte sie ob sie ihren neuen Weg hätte und den hatte sie. Ihre Augen immer noch Kalt und in diesen funkelte wieder der Wunsch nach Rache, ebenso wie dieser in der Kneipe aus ihren Augen zu lesen war, als sie es auf diesen Mann in Suna abgesehen hatte. Doch dieses mal war es Stärker eindeutiger. Er stand direkt über ihr und sein Körper senkte sich, seine Hand umgriff das Schwert, er kam ihr näher ihres Geschmackes nach zu nah, nur noch cm trennten die Gesichter der beiden. Seine andere Hand wanderte über den Bauch von ihr und über das Juin. Er packte dann ihren Arm und riss die Frau auf die Füße, nein ihr Körper tat ihr ja nicht genug weh, aber selbst schuld wenn sie sich nichts anmerken lassen wollte und so auch jetzt nicht. Ihre Hand lag auf seiner auf dem Schwertgriff. Er flüsterte in ihr Ohr, das es sie nach Macht dürstete, er würde ihr die Chance geben sie solle nach seinem Schwert greifen und es aus dem Baum ziehen und ihn damit töten. Würde er sich wirklich seinen eigenen Tot stellen? Er würde sie dann nie wieder im stich lassen da sie damit ewig verbunden wären. Sie müsste ihn töten und wäre nie wieder allein, es wiedersprach sich so und doch konnte man erkennen, das sie geneigt dazu war, das Angebot anzunehmen. Nicht weil sie ihn unbedingt tot sehen wollte. Jedoch könnte er sie nie mehr verraten. Die Hand die auf der von Seiji lag suchte sich ihren Weg an seiner Hand vorbei um direkt an den Griff des Schwertes zu gelangen. Langsam schlossen sich die Finger fester um den Griff, das war doch nicht ihr ernst, sie hatte keine Kraft, wie hätte sie dies tun sollen. Ihre Augen schielten zu dem Schwert bevor sie Seiji musterte. Das Angebot stand und er sprach weiter. Ihr Weg würde im Tod enden doch jeder ihrer Wege endete im Tod. Sie wusste was für ein Symbol der Mantel war und trotzdem sah sie ihn nicht mehr als solches an, dann begann er zu stammeln, eine zweite Hand war an ihrem Kinn Ihre Augen sahen Ruckartig auf die Person neben Seiji, wo war sie her gekommen, sie sprach und schon war sie Weg. Hatte sich die Frau das eingebildet? Ihre Augen wanderten langsam zurück zu Seiji der weiter sprach. Die Dunkelheit ist nur man selbst. Und er meinte das sie alle töten könnte am ende wäre immer noch einer übrig und zwar sie selbst. Er wollte Licht und Dunkelheit vereinen und einen alten Bund zurück rufen, welche Rolle sie übernehmen wollte sollte sie selbst entscheiden, wenn sie es ihm erlauben würde würde er eine Macht in ihr entfesseln die ihr helfen würde Minato erneut gegenüber zu treten, doch er meinte selbst das es nicht ausreichen würde und das sie es zusammen tun müssten. Seine Hand fuhr über ihren Rücken, über die offenen Wunden des Tätowierens und ihr Gesicht verzog sich. Die Worte Suimens rasten erneut durch ihren Kopf. Blut mit Tinte vermischt dürfte nun an Seijis Hand kleben. Sie wäre ein Teil seiner Zukunft meinte er, dann meinte er noch das er sie in seine Familie aufgenommen hatte und er sie brauchen würde und mit ihr leben mochte. Sie legte ihre Hand an seinen Hals, ihr Gesichtsausdruck Emotionslos. „Wenn ich dich also töte, lässt du mich nie mehr allein, lässt du mich nie mehr im Stich. Ich würde es tun, es bräuchte nur einen einzigen Chakraimpuls, aber wer garantiert mir das ich dann nicht mehr alleine da steh, wer bestätigt mir das was du sagst, wer weiß ob du mich anlügst.“ Es war so verdammt verlockend, aber eine ganz leise Stimme in ihr hielt sich zurück. Sie blickte wieder zu dem Mantel und schüttelte den Kopf während sich ihre Hand langsam vom Schwertgriff löste. „Du weißt das ich mit keiner Waffe umgehen kann“ sagte sie seine Hand lag immer noch auf ihrem Rücken, sie durfte sich nicht bewegen, sonst würde der Schmerz sich vergrößern und dieser war schon groß genug. „Jeder meiner Wege endet im tot, früher oder später, durch andere wurde der Tag des jüngsten Gericht nur immer weiter hinaus gezögert, ich hab keine Angst davor, der Tot kann nicht schlimmer sein als mein Leben. Wenn ich sterbe, dann nicht allein. Du kannst mir die Kraft geben Minato erneut zu begegnen aber nicht allein Gegen ihn zu gewinnen, was soll ich damit anfangen. Ich bin keiner der Feiglingen die nicht allein Kämpfen, ich bin keiner von denen die unbedingt einen unfairen Kampf brauchen um an das zu kommen was sie wollen.“ Die Wut stieg in ihr auf, Seiji wusste ja nicht was er damit gesagt hatte, er wusste nicht was davor geschehen war. Das Suimen sie genau damit verraten hatte. Ihre Augen funkelten, jedes nur erdenkliche Gefühl spiegelte sich in ihnen wieder, Wut, Trauer, Hass, Glück, Fröhlichkeit, Verletzlichkeit, Stärke. Die nächsten Worte sprach sie etwas leiser aus als die zuvor. „Ich will keine Familie mehr, nie mehr, wenn ich keine Familie habe, kann sie mir auch niemand nehmen. Ich will nichts und niemanden mehr, ich will meine Aufgabe erfüllen die ich noch habe, mich an Minato Rächen und entweder ihn vor mir Tod auf dem Boden sehen oder selbst Tod auf dem Boden liegen. Alles andere ist mir egal.“ Sie wusste selbst das dies nicht stimmte, aber sie war auf dem besten Weg dazu das ganze wahr zu machen.
- Seiji Masamori
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Re: [Hi no Kuni ~ Wald] Wasserfall
Der Meister der Dunkelheit verweilte an Ort und Stelle, er war in diesem Augenblick machtlos, er hatte Jui auf seine Weise etwas offenbart was schwer zu verstehen und noch schwerer zu finden war. Langsam legte die Hami ihre Hand an seinen Hals , sichtlich angetan von dem Angebot des Sherutas ....brauchte es nur einen kleinen Impuls aus ihrem Körper heraus und das Leben von Seiji würde ein Ende finden. Der Herr der Ansho Welt hob sein Kinn nach oben um in die Augen der Frau zu sehen, die selbst Ihn vor wenigen Tagen erreichen konnte. Deutlich war die Verzweiflung und der innere Wunsch zu sehen nicht mehr allein gelassen zu werden, doch Zweifel trübten Ihr Urteilsvermögen und so setzte Seiji das ganze mit seinen Worten fort. "Stimmt du kannst nicht mit Waffen umgehen, genauso hast du nicht die Kraft das Schwert aus dem Baum zu ziehen......doch warum biete ich dir diese Möglichkeit an? Will ich dich mit meinen Worten täuschen und dich nach meinem Willen manipulieren?? Alles in deinem Herz stellt besonders mich gerade in Frage, ich kann es fühlen ....mit jedem Herzschlag in deiner Brust ....jedes mal wenn du mich mit deinen finster gewordenen Augen ansiehst ....spüre ich die Kälte. Doch die Warheit ist, die Dunkelheit verleiht dir Macht und der der den Meister der Dunkelheit nieder streckt und sich der Mächte behaupten kann , wird eins mit Ihm werden." Die Hand der Hami löste sich nun vom Schwertgriff des Juinmeisters, dieser lies seine Augen an Ort und Stelle und achtete nicht darauf was Jui gerade mit der frei gewordenen Hand machte. "Die Warheit die für dich wichtig ist, ich erfülle nur meine Aufgabe in dieser Welt ......so wie du deine erfüllen willst......so nun habe ich es nötig dich zu belügen? Würde ich mich sonst deinem Körper so nähern, wenn ich doch weis wie tödlich dieser ist? Nein ich habe unseren Kampf und die tiefen Wunden die deine Kräfte mir zugefügt haben nicht vergessen." Doch plötzlich verfinsterten sich auch die Augen des ehemaligen Sheruta Leaders und mit einem Ruck zog er die mächtige Waffe der Ansho Welt aus dem Baum raus. Beschwerlich erhob sich Seiji und er führte die Waffe geschickt zur Seite, sodass sie nun neben der Rothaarigen und Ihm selbst lag. "Jui begleite mich erneut , ich werde dir helfen die Kraft zu erlangen die du dir wünschst......, doch wir müssen alle stärker werden und eines möchte ich dir zu verstehen geben, ich war es nicht der Minato am Baum der Ewigkeit zurück gedrängt hat , die die Ihn dazu gebracht hat schlussendlich von dannen zu ziehen warst du. Ohne deine Kraft hätte ich den Kampf gegen den der über die Mächte des Kyuubi wacht nicht überlebt. Wir haben also zusammen gekämpft ........Minato sagte mir.....das ich mit einem Auge immer auf deine Sicherheit bedacht war und das ich so meine wahren dunklen Kräfte nicht entfesseln konnte. Ich habe dich verlassen, dich verraten aus einem Zweifel heraus , dass ich Minato alleine entgegen treten muss ....und das ich schwach geworden bin , das ich alles verloren habe an was ich glaubte , nur weil die menschliche Schwäche....Gefühle mich überkommen haben, doch ....." Mitten im Satz wechselte das Szenario und der dunkle Seiji stand wieder auf gleicher Anhöhe neben den Beiden. "War dies sein schlimmster Fehler , der Zweifel trieb Ihn zur nahezu eigenen Vernichtung und es war einzig und allein der Wunsch dir auf deinem Weg zu helfen , der Ihn davor bewahrt hat....dir Jui steht eine gefährliche Reise bevor , du musst eins mit der Dunkelheit werden die auch nur all zu gerne mich tod sehen möchte ....aber weist du böse Mädchen sind einfach heiß, da kann man nichts gegen tun und du wirst Uns leider nicht mehr so schnell los." Seiji verdrehte die Augen und nickte einfach, dem fiese Grinsen des dunklen Ichs passte sich jetzt auch die Mimik des Sherutas an. "Die wahre Stärke ....die die Minato vernichten kann , erreichen wir nur zusammen, ich zeige dir die Tür ...doch du musst durch sie hindurch gehen Jui." Seiji stand auf , griff nach seinem Schwert und entfernte sich von der Rothaarigen. Mit dem Rücken stand er nun zu Ihr und der der Seiji so ähnlich sah war längst wieder verschwunden. Der Dunkelhaarige atmete einmal tief ein und wieder aus, langsam richtete er seine Augen zum Himmel hinauf. "Jui, man sollte die Vergangenheit und das was war niemals vergessen wollen , denn das macht Uns zu dem der wir sind. Wir haben alle unsere Aufgabe im Leben und ich glaube daran das es ein Teil meiner Aufgabe ist dich auf deinem Weg zu begleiten und dir etwas zu geben was Du und auch Ich selbst verloren haben, einander die Art der Stärke zu geben die alle Anderen vernichten kann." Seiji drehte sich nun wieder zu Jui und richtete seine Augen direkt auf die Frau. "Außerdem wir haben auch noch einen Kampf vor Uns und außerdem muss es ein neues Trinkduell geben, du glaubst doch nicht das ich das von neulich einfach so auf mir sitzen lasse!" Der ehemalige Sheruta Leader lächelte leicht und doch hatte er diesen finsteren und anziehenden Blick an sich. Seiji kam nun näher an die Rothaarige heran und streckte ihr die rechte Hand entgegen. "Ich weis das du mir vieleicht nicht mehr glauben ....oder vertrauen kannst , aber gib mir wenigstens die Chance zu beweisen , das dass an was ich geglaubt habe und auch an das was du für kurze Zeit wieder geglaubt hast nicht vergebens war. " Der Meister der Dunkelheit zeigte nun mit der anderen Hand auf den Bauch der Hami, er berührte diesen schon fast und sprach. "Das Symbol deines Clanes auf deinem Rücken mag sich verändert haben , doch alle schmerzlichen und schönen Erinnerungen bleiben , jeder Blick auf dieses wird dich daran erinnern was dich hierher gebracht hat und genauso , wird dich jedes mal das Mal der Dunkelheit daran erinnern , das unsere Wege verknüpft sind bis das Ende kommt." Es wurden genug Worte gewechselt die Kunoichi musste sich jetzt entscheiden ob sie dem Masamori ein weiteres Mal vertraute oder ob der schmerz zu tief saß und sie ihre Antwort in der Einsamkeit suchen würde. Seiji wusste genau das man manchmal allein sein musste um seinen Weg zu gehen , genauso das die wege eines jeden Einzelnen oft unverständlich waren, aber eines war sicher....alle Wegen führten zum gleichen Ende und Jeder musste seine Aufgabe in diesem Leben erfüllen. Der Herr der Ansho welt war bereit , war es Jui auch? Das frische Blut von Jui und ein Rest der Tinte klebte an der Hand des Mannes, Seiji wusste dadurch das der Clan sie verraten haben musste.....denn dieses Tatoo Jutsu konnten nur Clanmitglieder der Hamis einsetzen. Deswegen war sein Verhalten Jui alleine zu lassen umso schwerwiegender. Dieser Fehler würde er vieleicht nie wieder gut machen können und doch war er bereit alles was da kommen sollte zu ertragen. Seiji bat nicht um Vergebung , nein wenn sie es wollte durfte sie sein Leben aushauchen , doch sollte sie bitte mit Ihm zusammen die Kräfte erreichen mit denen sie Minato stoppen konnten. Das war ihre Aufgabe, was da noch im Verborgenen lag.....würde wohl fürs erste veborgen bleiben. Seiji schaute sich nun um, Rechts ....Links.....Oben.....Unten......emmmmm wo zum Geier waren die Schriftrollen mit dem Alkohol hin verschwunden? Hatte Jui etwa den ganzen alkohol in der kurzen Zeit gesoffen????? Der Masamori schaute nun die Hami finster an. "Ach übrigens , emmmm ich habe den ja Alkohol bei dir gelassen, sag mir jetzt nicht du hast nicht drauf aufgepasst oO?!" Eeee ja , die Situation konnte ernster nicht sein und Seiji erkundigte sich nach dem Alkohol.....wie konnte man da nur sagen, Rad des Schicksals ? Der Herr der Ansho Welt rückte so das Gespräch der Beiden in ein ganz anderes Licht und doch lag die ganze Zeit über ein erdrückender Schatten über den beiden Shinobi, wie würde das Ganze enden und wie würde sich Jui entscheiden? Seiji fand sich selbst wieder in dieser Stadt , wo er auch zuvor auf sein dunkles Ich getroffen war, irgendetwas musste es mit dem versunkenen Ort der Ewigkeit auf sich haben, denn warum trafen sich die beiden "Persönlichkeiten" immer an diesem Ort? "Yo Meister ". Der ehemalige Sheruta Leader schwieg und lief auf seine "dunkle Seite" zu. "Wenn Jui ihre Seele vor der Angst vor der Dunkelheit und Einsamkeit verschließt und so ein gefangener ihres eigenen Geistes wird, ein neuer Kampf der Seelen wird beginnen." Der Meister der Dunkelheit sah in den "Himmel" hinauf, in diesem Spiegelte sich wie wenn man ins Wasser schaute er selbst und die mächtige Stadt in der er sich befand. "Ein Kampf der niemals endet...., als Jui damals am Baum der Ewigkeit auf dich traf, war ihr Schicksal bereits besiegelt, genau wie es deines war Meister über alle Dunkelheit zu werden so ist es ihres genau diesen Weg zu gehen. Die Warheit ist, sie hat bereits entschieden, es gillt nurnoch ihre Entscheidung zu verstehen und sich dieser bewusst zu werden. Jui wurde also aus einem ganz bestimmten Grund geboren....." Seiji kam näher an sein dunkles Ich heran und legte diesem die Hand auf die Schulter. "Hmmm?" "Du liegst falsch, dass ist nicht der Grund warum Jui geboren wurde, es mag sein das unser Schicksal vorherbestimmt ist, es mag auch sein das wir dazu gezwungen werden alles Leid zu ertragen um unsere Aufgabe zu erfüllen, doch Jui hat mir vieles wieder zurück gegeben , ich kann wieder lächeln, ich kann mein vertrauen wieder in andere Menschen setzen.....JA! Jui war der Grund warum ich meine eigene Schwäche verstanden habe." Der dunkle Seiji fing an zu lachen. "Du hast es wirklich verstanden, als du dich damals geopfert hast um jene zu retten die du liebst ...besiegelst du dein Schicksal, dein Weg geht mit den Jinchuuriki und endet mit ihnen, Jui und du verbindet ein Band , das stärker nicht sein kann ....auch wenn ihr auseinander geht ...oder einer von Euch aus dieser Welt verschwindet, kann der Andere nicht aufhören sich an eben Jenen zu erinnern. Du hast gelernt was die wahre Stärke ist und was dir die Macht verleiht , dich jetzt mit dem Licht zu einen. Wie Fudo deine Kälte den Pfad zur Dunkelheit ermöglicht, so war es Jui die dir mit ihrer "Wärme" den Pfad zum Licht geebnet hat, so ist es bestimmt und genauso war es Juis Aufgabe dich zu finden und deine sie zu treffen." Seiji nickte und alles versank in Dunkelheit. "Ich weis das sie nicht die Einsamkeit alleine in der Dunkelheit wählen wird, ich glaube an sie...." "Yo Meister, wir werden uns eine Weile nicht sprechen, ich rate dir nicht zu sterben und dich nicht nocheinmal blenden zu lassen." Der ehemalige Sheruta Leader sah jetzt wieder Jui vor sich, das gerade eben spielte sich also nur in seinem Kopf ab.
"reden" | *denken* | handeln | dunkles Ich | Die Dunkelheit
Seiji vs Minato Theme [Fight for the Balance]
Seiji Theme [The true path of the duranin]
Seiji Theme [I AM FATE]
Seiji & Sabatea Main Theme!

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Jui Hami
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Re: [Hi no Kuni ~ Wald] Wasserfall
Wieder begann der Masamori zu reden, doch die Stimme in ihrem inneren hämmerte immer lauter und lauter durch ihre Gedanken. Kein Gefühl dürfte sie wieder durch strömen, nichts dürfte die Frau binden, niemand sollte Macht über sie haben, absolut niemand. Ihre Augen bekamen das alte kalte funkeln zurück, welches sie vor dem treffen der zwei, so beständig bewahrt hatte. Die kleine hoffnungsvolle Jui, die sie als kleines Kind einmal war, wurde in ihrem Kopf ganz weit nach hinten gedrängt und diese Werte sich nicht. Auch die Jui, die an etwas glaubte und für dies Kämpfte weil sie wusste das es richtig war, wurde immer weiter zurück gedrängt. Beide wurden aus ihrem Kopf verbannt, so zu sagen fest gekettet um sich nie wieder los reisen zu können. Die Mauer die ihr Gegenüber einmal so ins schwanken gebracht hatte, in dem wie er mit ihr umgegangen war festigte sich wieder, nie wieder sollte die Mauer jemand durchdringen und sie schwach machen, Gefühle aus ihr heraus locken. Nur langsam drangen die Worte an den Geist der Hami, viel zu sehr kämpfte sie gerade selbst in sich um wieder Ordnung her zu stellen die wie so oft er zerstört hatte. „Ich stelle dich nicht in Frage, du bist ein Mann, ich weiß auf was das hinausläuft wenn ich dir vertraue. Als ob du anders denken würdest als die anderen Kerle. Außerdem muss ich nicht mit dir eins werden, um stark genug zu sein, ich muss nur meine Kräfte voll und ganz ausschöpfen.“ Erst als Seiji das Schwert zur Seite ausstreckte und die Worte aussprach das die Hami ihn erneut begleiten sollte widmete auch ihr Geist ihm wieder die volle Aufmerksamkeit, wobei er davon nichts bemerkt haben dürfte. “Also war ich es der ihn zurück gedrängt hat ja? Dann werde es auch ich sein die ihn vernichten wird! Ach und Nein wir haben nicht zusammen gekämpft, du meintest nur meinen Kampf weiter führen zu müssen, damit hab ich nichts zu tun. Ich kämpfe immer allein, andere stehen mir nur im Weg und wenn ich eines aus dem Kampf mit Minato gelernt habe, du darfst dir nicht selbst mit Gefühlen im Weg stehen wenn du deine Ziele erreichen willst. Kontrollieren dich erst einmal Gefühle, dann bist du schwach, allein weil du nicht deine volle Kraft einsetzt.“ Da war wieder sein Schizophrenen ich, welches ihr eine blöde Predig hielt, sie wusste inzwischen so langsam das die Dunkelheit sie vernichten konnte und dann ließ es auch noch so einen komischen Spruch ab von wegen das böse Mädchen heiß wären und das sie die zwei nicht so schnell loswerden würde. Na toll was hatte sie sich hier nur angetan. Seiji meinte dann das sie die wahre Macht nur zusammen erreichen würden und das sie ihm folgen müsste. Nun drehte er ihr den Rücken zu, sprach über Vergangenheit, das man sie nicht vergessen sollte, mit dem Blick wieder auf sie, dann das sie noch einen Kampf hätten und ein Trinkduell vor sich. Was sollte das ganze Theater, er könnte doch einfach sagen, das er ihr zeigen würde wie sie die Macht des Juins richtig nutzen könnte und sie im Gegenzug gegen Minato kämpfen würde damit beide endlich ihre Ruhe hatten, genau auf das würde es so oder so hinaus laufen. Bevor sie jetzt noch einmal zum sprechen ansetzten wollte, wollte sie erst alles hören. So ließ sie ihn weiter sprechen, er streckte ihr eine Hand entgegen und wollte eine Chance um zu beweisen das es nicht umsonst war, das woran sie vor kurzem noch Geglaubt hatte. Er sprach weiter, über ihr geschändetes Clanzeichen und das es nicht nur schlechte Erinnerungen damit in Verbindung gäbe, nein nicht nur aber alle liefen auf schmerzliche Erinnerungen zurück. Dann wären die Wege der zwei Verknüpft bis das Ende kommen würde. Er wollte jetzt ja wohl nicht ernsthaft schnulzig werden oder? „Was wohl jeder auf die harte weiße lernen muss ist das man mit ‚bösen Mädchen’ nicht spielt, man verbrennt sich zu leicht an ihnen, kannst ja Suimen fragen, auch er wollte es unbedingt auf die harte Tour lernen und meine Vergangenheit vergessen, das werde ich nicht, das werde ich nie. Aber ich verlange auch nicht das du das verstehst. Dafür bist du einfach zu unwissend. Das mit dem Trinkduell das haben wir geklärt, ich muss dich kein zweites mal unter den Tisch trinken um das zu beweisen.“ Der wahre Hintergrund warum sie kein Alkohol trinken wollte war schlicht und ergreifend der, das sie sich unter Kontrolle haben musste, vollkommen, weil sie sonst keine Chance hätte das zu erreichen was sie wollte, sie durfte sich keine so lächerlichen Zeitvertreib mehr erlauben. „Unsere Wege sind verknüpft, da magst du recht haben, aber sie sind nur verknüpft und nicht vereint, ich dachte das dir das die Rückgabe des Mantels gezeigt hat. Ebenso wie mein Weg nur mit dem von meinem Clan verknüpft war, mein Zeichen hat sich verändert, aber nur weil ich mich entschieden habe.“ Sie strich sich die Haare aus dem Gesicht, bevor sie auf den Mantel deutete. „Ich hab kein Interesse mehr daran. Sie ist in der rechten Manteltasche“ Spätestens hier sollte klar sein, das sie sich verändert hatte. Die sonst so leidenschaftliche Trinkerin, gab den Alkohol her und wollte ihn auch nicht mehr wieder sehen. Sie hatte sich entschieden, sie hatte entschieden wie ihr weg weiter gehen sollte. „Ich komme mit dir mit, solange bis ich das von dir gelernt hab, was ich lernen muss, glaub ja nicht ich tue das wegen dir. Ich will stärker werden und dafür tue ich alles, was dafür nötig ist. Wenn ich dieses Ziel erreicht habe, werde ich weiter machen bis ich meine entgültige Stärke erreicht habe und werde dann Minato aufsuchen und ich warne dich jetzt schon, wenn du es auch nur wagen solltest dich in den Kampf einzumischen, werde ich auch keine Skrupel haben dich als Feind an zu sehen und dich zu töten. Das ist und bleibt immer noch mein Kampf, ich will meine Rache und ich werde meine Rache bekommen. Wenn du jetzt denken solltest ich trauere meinen gefallen Clanbrüdern hinter her hast du dich getäuscht, ich will meine Rache dafür das er mich ungespitzt in den Boden gerammt hat und mich mit der Schande weiter leben gelassen hat. Das war ein Fehler, weil ich jetzt mit aller Kraft zurück schlagen werde. Also lass uns jetzt endlich anfangen und nicht weiter blöd hier rum stehen und labern, wir verlieren Zeit, Zeit die ich besser investieren könnte.“ Sie hatte seine Hand nicht ergriffen sie würde ihn begleiten aber er sollte nicht denken, das sie in irgendeiner Weise noch etwas näheres mit ihm zu tun haben wollte. Er war jetzt gerade nur der jenige der ihr mit ihrer Stärke weiter helfen könnte. Nicht mehr und nicht weniger.
- Seiji Masamori
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Re: [Hi no Kuni ~ Wald] Wasserfall
Seiji lauschte den Worten der Hami, sie zeigte deutlich ihren neuen Charakter, die kälte hatte sie umschlungen und die Frau, die schon so viel leid erlebt hatte wollte nurnoch eines...die Rache, die Rache an dem Mann...der Ihr so viel Schande nach ihrer Meinung gebracht hatte. Der Meister der Dunkelheit zog seine Hand zurück. "So sei es...." Langsam entfernte sich der Masamori von Jui und blieb einige Meter weiter vorne stehen. "Ich verstehe jetzt was du möchtest und was meine Aufgabe ist, du gehst den gleichen Weg wie ich damals...doch ist dein Grund der Rache ein Anderer. Jeder von Uns steht in Zukunft allein, doch wie heißt es, lass deine Freunde nah an dich heran, doch deine Feinde noch näher." Der Herr der Ansho Welt zückte sein ubai toru, kurz daraufhin färbte sich die Klinge des Schwertes so schwarz wie die Nacht, einzig und alleine kleine leuchtende Sterne waren innerhalb der ewigen Dunkelheit zu sehen, ja das war es die Macht des Meidou. "Eine letzte Warnung ich mag unwissend sein was dich betrifft , ja aber du bist genauso unwissend was die Kräfte betrifft die sich in deinem Körper breit gemacht haben. Solltest du nicht hinter dein eigenes Geheimniss kommen wird das dunkle in dir dich vernichten und deine Rache....wird einer abhängigkeit weichen. Wenn deine eigene Kraft dich geil macht , nach ihr zu verlangen ...ja das erwartet dich." Seiji schnitt nun mit seinem Schwert durch die Luft und mit dem Ausruf , "Meidou Zangetsuha" öffnete sich das Portal in die Meidou Welt. "Nochetwas , es war nicht Minato der dir die Schande bereitet hat weiter zu leben sondern ich, ich war es der dich in die Dunkelheit aufgenommen hat...ich wollte das du dies durchlebst um etwas zu verstehen, nun wie dem auch sei dein Weg hast du selbst gewählt nun und ich werde dir das geben was du dir wünscht, doch.....wenn du die Schmach nicht ertragen kannst so zu leben und meinst das es ein Fehler war, dann können wir es hier jetzt an dieser Stelle sofort beenden." Der ehemalige Sheruta Leader legte seinen Kopf schief und schaute kalt über seine Schulter zu Jui. "Nun....wir haben genug geredet , wie du schon sagtest , dein Training verlegen wir in die Welt von Ansho, der Zufluchtsort all jener die ihre Macht aus der Dunkelheit schöpfen, du wirst auch wenn du schoneinmal dort wartst ....eine Welt vorfinden , die du nich sofort begreifen wirst, doch du möchtest ja trainieren und bist nicht dort um Etwas oder Jemanden zu verstehen hab ich recht?" Seiji durchquerte jetzt das Portal in die Meidou Welt, Jui sollte Ihm rasch folgen oder es würde sich wieder schließen. Das Meidou Chakra war so unheimlich finster , in dieser Welt konnten nur Träger des Juins überleben, genauso war es selbst für diese ein unvorstellbares und erdrückendes Gefühl, innerhalb des Meidous gab es keine Wärme und doch bot die ewige Finsternis Schutz und Sicherheit. *.......Wenn das wirklich dein Wunsch und dein einziger Grund zu leben ist, dann wirst du die Prüfung der Dunkelheit nicht überstehen , Rache ist keine Aufgabe die man im Leben erfüllen sollte.....meine Rache hat mich vernichtet und nur weil ich meine wahre Aufgabe erkannt habe kam ich zurück, als Meister über alle Dunkelheit. Doch es liegt nicht mehr in meiner Macht dir den Weg zu weisen , entweder du findest ihn oder nicht.....selbst wenn du die Prüfung der Dunkelheit überstehst , die Dunkelheit alleine kann Minato nicht vernichten........es liegt also an uns Hikari Fudo, ich hoffe du bist bereit dein Erbe anzutreten.* Die Hami hatte Seiji den Weg geöffnet das Licht zu empfangen , wusste sie eigentlich das dieses Bündniss , eine Macht entfesseln würde die seit Anbeginn der Zeit nicht mehr geweckt wurde, eine Macht stark genug um den wahnsinnigen Jinchuuriki aufzuhalten. "Jui, das Training wird wie folgt ablaufen, ich werde dir die Welt von Ansho ein wenig zeigen , denn um die Dunkelheit zu beherrschen muss man sie nunmal verstehen, dann werden wir deine Kontrolle über das Juin festigen, der letzte Schritt ist dann das du seine wahre Macht erlangst diese wirst du hier innerhalb des Meidou finden und dann darfst du deinen Weg einschlagen , wie auch immer der aussehen sollte..." Meinte Seiji zur Erklärung über den Trainingsablauf, anschließend würde er sich endlich mit dem Prinzen der Tengus treffen, denn die Zeit drängte , einige Stunden war der Uzumaki nun bereits ungezügelt unterwegs , welches Chaos er bereits jetzt schon angerichtet hatte wollte sich der Masamori nicht ausmalen. Doch nun musste ersteinmal Jui trainiert werden und mit der vereinten Macht aus Licht und Dunkelheit konnten die Krieger der Duranin auf die jagd gehen. Der alte Mantel des Sherutas und der Alkohol hatten nun keine Bedeutung mehr , er selbst trug eine neue Kleidung aus Ansho und der symbolische Wert dieses Mantels war verflogen, somit war er unnütz geworden. Jui konnte Ihn behalten oder auch hier liegen lassen, es kümmerte Seiji nicht, wenn sie seine Bedeutung entfernt hatte , dann konnte er genauso gut hier bleiben. Zeit zu trinken war wohl in nächster Zeit auch nicht, desshalb konnte auch der Alkohol wie auch der Mantel genausogut hier bleiben. In Ansho würde es Nahrcae die dunkle Priesterin des schwarzen Tempels sicher begrüßen das die Rothaarige sich von Seiji verraten fühlte , denn Ihm eins auszuwischen war doch sicher ein heiden Spaß. Plötzlich meldete sich die Hatake über das Sheruta Kommunikationsjutsu bei dem Masamori. Hey Seiji es giebt eine Situation in der man dich bennenen muss als Nuke-Nin ich wollte nur das du bescheid weißt es tut mir leid das ich diesen Schritt gehen muss, aber nur so kann ich den zum Schutz des dorfes beitragen , ich würde es nicht tun wenn ich nicht vertrauen in dir hätte das du damit fertig wirst , aber noch habe ich dein Namen nicht genannt. Seiji holte die Kette des Rokubi hervor um so mit der Anbu sprechen zu können. *Yumi, du erstattest nur Bericht ....wie man es von dir erwartet , du kannst meinen Namen nennen , warne den Hokagen und das Dorf vor Uzumaki Minato und sag Ihm das Yagami Ryuuzaki eine Macht empfangen hat , die er und alle Anderen nicht leicht verstehen werden, er ist ein Ausgestoßener geworden genau wie ich. Doch ist der Feind meines Feindes mein Freund .....Minato`s Ziele sind mir nicht genau bekannt , doch wird er in seinem Wahn sicher auch für Konoha gefährlich, überlasst diese Bedrohung Jenen die dafür bestimmt sind. Du darfst dem Hokagen ausrichten das Seiji Masamori ....kein Feind des Dorfes Konoha-Gakure ist , mich interessieren die Absichten des Dorfes nicht, ich kämpfe für eine größere Sache .....der Schutz des Dorfes obliegt dir und den Konoha-Shinobis, meine Aufgabe heißt wie eh und je die Jinchuuriki ...und Minato wird gestoppt werden. Ryuuzaki kann selbst entscheiden ob er zu Euch zurückkehrt , ich habe seine Wandlung miterlebt er wird die Dunkelheit als Waffe und gleichzeitig als Schild und Verbündeter gebrauchen können. Wir sehen uns wieder......Seiji Ende...*
Das Rat des Schicksals drehte sich also erneut , wie würde der Kage und vorallem Yumi auf diese Aussage reagieren.
Tbc: Ansho Welt
[hr]
Selbsterfunden
Name : Meidou Zangetsuha (Dark Path of the Dawn`s Moon Blast)
Rang : S-Rang
Reichweite : mittel
Chakraverbrauch : sehr hoch (Um die Klinge vorzubereiten) extrem hoch für die Ausführung.
Beschreibung : Das Meidou Zangetsuha oder auch dunkler Weg der Dämmerungsmondexplosion ...genannt war die mächtigste Fähigkeit des hikari no ken. Das Licht des Lichtschwertes sollte den bösen Seelen den Weg in die ewige Ruhe weisen und genau dies ist das Geheimniss hinter dem Meidou Zangetsuha. Bei diesem Jutsu färbt ich die Klinge des Schwertes schwarz ...und in ihr spiegeln sich die Sterne der Unendlichkeit wieder. Es sieht so aus als wenn eine andere Dimension in der Klinge schimmern würde und genau das ist der Fall. Führt Seiji jetzt das Schwert und schneidet in die Luft, so geht vom Schwert eine Chakraklinge aus deren Chakra ...so aussieht wie die Spiegelung inerhalb des Schwertes. Das Jutus besitzt eine mittlere Reichweite und ist diese ausgereizt oder trifft die Chakraklinge auf etwas ...entlädt sie sich und breite sich explosionsartig in einer Art Kreis aus. Dieser Kreis wirkt wie ein Tor zu einer anderen Welt und genau dies ....ist seine Bedeutung. Denn das Meidou Zangetsuha ...öffnet den Weg in eine andere Dimension. Bei Seiji ist es der Weg in eine Vorstufe zur die Welt des Juin`s ...in dieser Welt werden nur Träger des Juin no Kurayami. (Juin der Dunkelheit 1 Stufe)..geduldet. Seiji der das Juin no chishiteki Kurayami (Mal der tödbringenden Dunkelheit [Stufe 2]) besitzt und dessen Chakra bereits zu einem Großteil aus Juin Chakra besteht ist es möglich diese Dimension für weitere Zwecke zu benutzen. Die Fähigkeit wurde von Seiji mit seinem Schwert absorbiert und ist von nunan Teil seiner Klinge. Das Meidou Zangetsuha unterscheidet sich in der verschiedenen Formen des Angriffs:
Methode 1: Ist die Klige des Schwertes schwarz.....schwingt Seiji diese mit dem Ausruf Meidou Zangetsuha! und mehrere kleine Chakraklingen aus dem Meidou Chakra ....fliegen auf dne Gegner zu. Kurz vor dem ereichen des Gegenübers ...gehen die Klingen zusammen und bei der Berührung aller gehen sie in einer großen Explosion hoch (Radius 13 Meter) Zusätzlich öffnet sich anschließend das Tor durch das Meidou Chakra in die Zwischenwelt von Ansho. Gegner die nicht rechtzeitig ausweichen werden durch den Sog in diese Zwischendimension gezogen. Der Sog ist so stark, das man mindestens einen Stärke Wert von 10+ besitzen muss um um diesem Standhalten zu können. Der Sog ist jedoch auf eine mittlere Reichweite beschränkt. Schießt man ein Jutsu auf der Stufe des A-Ranges......in den Meidou Kreis hinein .....schließt sich das Tor sofort. Die Meidou Klingen bewegen sich mit einem Speedwert von 10 fort. Natürlich muss man in der Lage sein ein Jutsu vorzuberieten, während der Sog Wirkung. Ist man in der Juin Dimension aufgesogen wird so lange dortdrin dem ätzenden Juin Chakra ausgesetzt ....und dieses fügt extreme Schäden zu sich. Einmal aufgesaugt ....kann man das Tor sich langsam schließen sehen.
Methode 2: Ist die Klige des Schwertes schwarz.....schwingt Seiji dieses mit dem Ausruf Meidou Zangetsuha! (Diese bewegen sich mit einem Speedwert von 10+ fort) und eine große Chakraklinge aus Meidou Chakra fliegt auf den Gegner zu ......trifft diese auf seinen Gegenüber...oder etwas anderes (Oder nach mittlerer Reichweite) entsteht explosionsartig ...ein fast vollständiger und ziemlich rießiger Kreis. Dieser Kreis zieht in einem größeren Umkreis als noch Methode 1 an. Hierbeit zieht der sog auch mittel-weit entfernte Objekte/Gegner an und versucht sie auf zu saugen. Da der Kreis größer ist, ist die Konzentration des Soges nicht ganz so stark und ab einem Stärkewert von 10+ kann man dagegen halten. Dieses Jutsu wird oft zur Abwehr genutzt, da selbst S-Rang Techniken ...einfach aufgesaugt werden und das Meidou (Der Kreis welche das Tor symbolisiert) ....für 1 Post nach seiner Anwedung bleibt. Wer in die Dimension aufgesaugt wird, wird dortdrin dem ätzenden Juin Chakra ausgesetzt ....und dieses fügt extreme Schäden zu sich. Einmal aufgesaugt ....kann man das Tor sich langsam schließen sehen.
Methode 3: Seiji wartet bis sich die Klinge schwarz gefärbt hat und schwingt sie mit dem Ausruf Meidou Zangetsuha!, kurz vor sich. Erst entsteht ein Schnitt in der Luft und in der Form dieses Schnittes ist das Meidou zu erkennen. Dann bildet sich explosionsartig ein Kreis aus Meidou Chakra.....Dies ist das Tor zur Zwischenwelt von Ansho. Seiji betritt nun das Tor welches sich kurz hinter ihm schließt. Nun ist Seiji in dieser Zwischenwelt ersteinmal gefangen. Für ihn ist es hier nicht gefährlich da aufgrund seines Juins der Dunkelheit keine Gefahr für den Körper besteht. Von diesem Ort aus, ist Seiji in der Lage an jeden Ort zu reisen an dem er schoneinmal gewesen ist. (Es ist nicht möglich in irgendeiner Art in dieser Dimension noch Chakra zu spüren) Jetzt wendet Seiji das Meidou Zangetsuha nocheinmal an (1x sehr hoch für Meidou zu aktivieren und 2x extrem hoch!) und öffnet so erneut ein Tor.....An seinem gewünschten Erscheinungsort, öffnet sich also das Meidou Tor (welches keinen Sog besitzt!) und Seiji kommt aus diesem heraus. Kurz hinter ihm schließt sich das Tor wieder. Die Methode 3 ist nicht im Kampf Anwendbar um sich einen Vorteil zu verschaffen, zur Flucht, jedoch möglich.
Methode 4: Diese Form des Meidou Zangetsuha ist die "Nahkampfform" dieser Technik hierbei konzentriert Seiji das Meidou Chakra in seiner Klinge , bis diese schwarz wird anschließend schwingt er sein Schwert mit dem Ausruf "Meidou Zangetsuha" einfach vor sich und erzeugt unmittelbar vorm Ihm einen großen Schnitt. Dieser Riss aus Meidou Chakra ist eine Kombination aus Methode 1 und Methode 3. Hierbei wird die Klingenform des Meidou aus Methode 1 genutzt und mit der aus Methode 3 bekannten Form kombiniert so entsteht der Meidou Riss der wie Methode 3 wie ein Portal wirkt aber keinen Sog besitzt! Der offensive aspekt dieser Technik besteht darin ein Gegner im Nahkampf mit dem Meidou zu treffen und ihn so in die Welt des Meidou zu bringen, das Tor schließt sich unmittelbar danach wieder.
Methode 5: Die fünfte Methode des Meidou Zangetsuha ist eine Kombination aus Methode 1 und Methode 2, hierbei wird Seiji das Meidou Chakra wie gewohnt in seiner Klinge sammeln, bis dieses sich schwarz färbt, anschließend nach dem Ausruf "Meidou Zangetsuha" wird das Schwert geschwungen und es löst sich eine große Meidouchakraklinge ab die sich kurz darauf in mehrere kleinere Klingen teilt. Diese Klingen bewegen sich mit einer Geschwindigkeit von 10+ fort und schneiden jedes gewöhnliche Material. Kurz nachdem sie etwas berührt oder durchdrungen haben bleiben sie stehen und öffnen eine Miniaturversion des Meidouportales. Diese Miniportale sind nur in der Lage kleine Teile in die Meidou Welt aufzusaugen.
Methode of the Giant Dark Path Dawn`s Moon Blast: Diese Form des Meidou Zangetsuha ist ausschließlich in der Ansho Welt durch Seiji nutzbar, dies ist daher zu begründen, da in der gesamten Ansho Welt eine Präsenz des Meidou Chakra in geringen Mengen vorhanden ist und so es wesentlich einfacher möglich ist Meidou Chakra zu sammeln, bzw. dieses innerhalb der Ansho Welt einen relativ geringen Chakraverbrauch hat. Um solch enorme Mengen Meidou Chakra zu sammeln, muss Seiji in der Stufe 2 seines Juins der Dunkelheit sein, denn nur so lässt sich das Meidou Chakra innerhalb des ubai toru bündeln. Durch das Juin no chishiteki Kurayami (Mal der tödbringenden Dunkelheit [Stufe 2]) benötig Seiji keine Vorbereitungszeit für dieses Jutsu , sondern lässt die Klinge kurz nach hintne gleiten, diese färbt sich anschließend schwarz und lädt immer mehr Meidou Chakra in sich auf..durch die große Konzentration an Meidou Chakra leuchtet die Klinge in einem schimmernden blau , mit schwarzem Rand...nach wenigen Augenblicken führt der Herr der ansho Welt das ubai toru mit dem Ausruf "Meidou Zangetsuha!" nach vorne aus und von der Klinge lüst sich eine gewaltige Meidouchakralinge ab (Diese bewegt sich mit eienr Geschwindigkeit von 10+ 150% fort), die kurz darauf zu einem rießigen Meidouportal heran wächst. Das Portal sammelt sich am Himmel und vergrößert sich durch die plötzlichen Entladung der gewaltigen Menge an Meidou Chakra immer weiter. Diese Form des Meidou verdunkelt den Himmel und taucht die sosnt so finstere Welt in eine tiefschwarze Nacht. Ein Sog entsteht mit dem man sich erst ab einem Stärkewert von 10+ 200% auf den Beinen halten kann. Das Meidou Portal saugt über eine weite Reichweite hinweg alles in sich hinein und würde man es vergleichen könnte dieses Portal ohne Probleme ein halbes Dorf aufeinmal einsaugen.
Das Rat des Schicksals drehte sich also erneut , wie würde der Kage und vorallem Yumi auf diese Aussage reagieren.
Tbc: Ansho Welt
[hr]
Selbsterfunden
Name : Meidou Zangetsuha (Dark Path of the Dawn`s Moon Blast)
Rang : S-Rang
Reichweite : mittel
Chakraverbrauch : sehr hoch (Um die Klinge vorzubereiten) extrem hoch für die Ausführung.
Beschreibung : Das Meidou Zangetsuha oder auch dunkler Weg der Dämmerungsmondexplosion ...genannt war die mächtigste Fähigkeit des hikari no ken. Das Licht des Lichtschwertes sollte den bösen Seelen den Weg in die ewige Ruhe weisen und genau dies ist das Geheimniss hinter dem Meidou Zangetsuha. Bei diesem Jutsu färbt ich die Klinge des Schwertes schwarz ...und in ihr spiegeln sich die Sterne der Unendlichkeit wieder. Es sieht so aus als wenn eine andere Dimension in der Klinge schimmern würde und genau das ist der Fall. Führt Seiji jetzt das Schwert und schneidet in die Luft, so geht vom Schwert eine Chakraklinge aus deren Chakra ...so aussieht wie die Spiegelung inerhalb des Schwertes. Das Jutus besitzt eine mittlere Reichweite und ist diese ausgereizt oder trifft die Chakraklinge auf etwas ...entlädt sie sich und breite sich explosionsartig in einer Art Kreis aus. Dieser Kreis wirkt wie ein Tor zu einer anderen Welt und genau dies ....ist seine Bedeutung. Denn das Meidou Zangetsuha ...öffnet den Weg in eine andere Dimension. Bei Seiji ist es der Weg in eine Vorstufe zur die Welt des Juin`s ...in dieser Welt werden nur Träger des Juin no Kurayami. (Juin der Dunkelheit 1 Stufe)..geduldet. Seiji der das Juin no chishiteki Kurayami (Mal der tödbringenden Dunkelheit [Stufe 2]) besitzt und dessen Chakra bereits zu einem Großteil aus Juin Chakra besteht ist es möglich diese Dimension für weitere Zwecke zu benutzen. Die Fähigkeit wurde von Seiji mit seinem Schwert absorbiert und ist von nunan Teil seiner Klinge. Das Meidou Zangetsuha unterscheidet sich in der verschiedenen Formen des Angriffs:
Methode 1: Ist die Klige des Schwertes schwarz.....schwingt Seiji diese mit dem Ausruf Meidou Zangetsuha! und mehrere kleine Chakraklingen aus dem Meidou Chakra ....fliegen auf dne Gegner zu. Kurz vor dem ereichen des Gegenübers ...gehen die Klingen zusammen und bei der Berührung aller gehen sie in einer großen Explosion hoch (Radius 13 Meter) Zusätzlich öffnet sich anschließend das Tor durch das Meidou Chakra in die Zwischenwelt von Ansho. Gegner die nicht rechtzeitig ausweichen werden durch den Sog in diese Zwischendimension gezogen. Der Sog ist so stark, das man mindestens einen Stärke Wert von 10+ besitzen muss um um diesem Standhalten zu können. Der Sog ist jedoch auf eine mittlere Reichweite beschränkt. Schießt man ein Jutsu auf der Stufe des A-Ranges......in den Meidou Kreis hinein .....schließt sich das Tor sofort. Die Meidou Klingen bewegen sich mit einem Speedwert von 10 fort. Natürlich muss man in der Lage sein ein Jutsu vorzuberieten, während der Sog Wirkung. Ist man in der Juin Dimension aufgesogen wird so lange dortdrin dem ätzenden Juin Chakra ausgesetzt ....und dieses fügt extreme Schäden zu sich. Einmal aufgesaugt ....kann man das Tor sich langsam schließen sehen.
Methode 2: Ist die Klige des Schwertes schwarz.....schwingt Seiji dieses mit dem Ausruf Meidou Zangetsuha! (Diese bewegen sich mit einem Speedwert von 10+ fort) und eine große Chakraklinge aus Meidou Chakra fliegt auf den Gegner zu ......trifft diese auf seinen Gegenüber...oder etwas anderes (Oder nach mittlerer Reichweite) entsteht explosionsartig ...ein fast vollständiger und ziemlich rießiger Kreis. Dieser Kreis zieht in einem größeren Umkreis als noch Methode 1 an. Hierbeit zieht der sog auch mittel-weit entfernte Objekte/Gegner an und versucht sie auf zu saugen. Da der Kreis größer ist, ist die Konzentration des Soges nicht ganz so stark und ab einem Stärkewert von 10+ kann man dagegen halten. Dieses Jutsu wird oft zur Abwehr genutzt, da selbst S-Rang Techniken ...einfach aufgesaugt werden und das Meidou (Der Kreis welche das Tor symbolisiert) ....für 1 Post nach seiner Anwedung bleibt. Wer in die Dimension aufgesaugt wird, wird dortdrin dem ätzenden Juin Chakra ausgesetzt ....und dieses fügt extreme Schäden zu sich. Einmal aufgesaugt ....kann man das Tor sich langsam schließen sehen.
Methode 3: Seiji wartet bis sich die Klinge schwarz gefärbt hat und schwingt sie mit dem Ausruf Meidou Zangetsuha!, kurz vor sich. Erst entsteht ein Schnitt in der Luft und in der Form dieses Schnittes ist das Meidou zu erkennen. Dann bildet sich explosionsartig ein Kreis aus Meidou Chakra.....Dies ist das Tor zur Zwischenwelt von Ansho. Seiji betritt nun das Tor welches sich kurz hinter ihm schließt. Nun ist Seiji in dieser Zwischenwelt ersteinmal gefangen. Für ihn ist es hier nicht gefährlich da aufgrund seines Juins der Dunkelheit keine Gefahr für den Körper besteht. Von diesem Ort aus, ist Seiji in der Lage an jeden Ort zu reisen an dem er schoneinmal gewesen ist. (Es ist nicht möglich in irgendeiner Art in dieser Dimension noch Chakra zu spüren) Jetzt wendet Seiji das Meidou Zangetsuha nocheinmal an (1x sehr hoch für Meidou zu aktivieren und 2x extrem hoch!) und öffnet so erneut ein Tor.....An seinem gewünschten Erscheinungsort, öffnet sich also das Meidou Tor (welches keinen Sog besitzt!) und Seiji kommt aus diesem heraus. Kurz hinter ihm schließt sich das Tor wieder. Die Methode 3 ist nicht im Kampf Anwendbar um sich einen Vorteil zu verschaffen, zur Flucht, jedoch möglich.
Methode 4: Diese Form des Meidou Zangetsuha ist die "Nahkampfform" dieser Technik hierbei konzentriert Seiji das Meidou Chakra in seiner Klinge , bis diese schwarz wird anschließend schwingt er sein Schwert mit dem Ausruf "Meidou Zangetsuha" einfach vor sich und erzeugt unmittelbar vorm Ihm einen großen Schnitt. Dieser Riss aus Meidou Chakra ist eine Kombination aus Methode 1 und Methode 3. Hierbei wird die Klingenform des Meidou aus Methode 1 genutzt und mit der aus Methode 3 bekannten Form kombiniert so entsteht der Meidou Riss der wie Methode 3 wie ein Portal wirkt aber keinen Sog besitzt! Der offensive aspekt dieser Technik besteht darin ein Gegner im Nahkampf mit dem Meidou zu treffen und ihn so in die Welt des Meidou zu bringen, das Tor schließt sich unmittelbar danach wieder.
Methode 5: Die fünfte Methode des Meidou Zangetsuha ist eine Kombination aus Methode 1 und Methode 2, hierbei wird Seiji das Meidou Chakra wie gewohnt in seiner Klinge sammeln, bis dieses sich schwarz färbt, anschließend nach dem Ausruf "Meidou Zangetsuha" wird das Schwert geschwungen und es löst sich eine große Meidouchakraklinge ab die sich kurz darauf in mehrere kleinere Klingen teilt. Diese Klingen bewegen sich mit einer Geschwindigkeit von 10+ fort und schneiden jedes gewöhnliche Material. Kurz nachdem sie etwas berührt oder durchdrungen haben bleiben sie stehen und öffnen eine Miniaturversion des Meidouportales. Diese Miniportale sind nur in der Lage kleine Teile in die Meidou Welt aufzusaugen.
Methode of the Giant Dark Path Dawn`s Moon Blast: Diese Form des Meidou Zangetsuha ist ausschließlich in der Ansho Welt durch Seiji nutzbar, dies ist daher zu begründen, da in der gesamten Ansho Welt eine Präsenz des Meidou Chakra in geringen Mengen vorhanden ist und so es wesentlich einfacher möglich ist Meidou Chakra zu sammeln, bzw. dieses innerhalb der Ansho Welt einen relativ geringen Chakraverbrauch hat. Um solch enorme Mengen Meidou Chakra zu sammeln, muss Seiji in der Stufe 2 seines Juins der Dunkelheit sein, denn nur so lässt sich das Meidou Chakra innerhalb des ubai toru bündeln. Durch das Juin no chishiteki Kurayami (Mal der tödbringenden Dunkelheit [Stufe 2]) benötig Seiji keine Vorbereitungszeit für dieses Jutsu , sondern lässt die Klinge kurz nach hintne gleiten, diese färbt sich anschließend schwarz und lädt immer mehr Meidou Chakra in sich auf..durch die große Konzentration an Meidou Chakra leuchtet die Klinge in einem schimmernden blau , mit schwarzem Rand...nach wenigen Augenblicken führt der Herr der ansho Welt das ubai toru mit dem Ausruf "Meidou Zangetsuha!" nach vorne aus und von der Klinge lüst sich eine gewaltige Meidouchakralinge ab (Diese bewegt sich mit eienr Geschwindigkeit von 10+ 150% fort), die kurz darauf zu einem rießigen Meidouportal heran wächst. Das Portal sammelt sich am Himmel und vergrößert sich durch die plötzlichen Entladung der gewaltigen Menge an Meidou Chakra immer weiter. Diese Form des Meidou verdunkelt den Himmel und taucht die sosnt so finstere Welt in eine tiefschwarze Nacht. Ein Sog entsteht mit dem man sich erst ab einem Stärkewert von 10+ 200% auf den Beinen halten kann. Das Meidou Portal saugt über eine weite Reichweite hinweg alles in sich hinein und würde man es vergleichen könnte dieses Portal ohne Probleme ein halbes Dorf aufeinmal einsaugen.
"reden" | *denken* | handeln | dunkles Ich | Die Dunkelheit
Seiji vs Minato Theme [Fight for the Balance]
Seiji Theme [The true path of the duranin]
Seiji Theme [I AM FATE]
Seiji & Sabatea Main Theme!

Seiji vs Minato Theme [Fight for the Balance]
Seiji Theme [The true path of the duranin]
Seiji Theme [I AM FATE]
Seiji & Sabatea Main Theme!

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Jui Hami
- Im Besitzt: Locked
Re: [Hi no Kuni ~ Wald] Wasserfall
Eigentlich wurde nun alles gesprochen was gesprochen werden musste, Seiji warnte sie noch einmal vor, was auf sie warten würde. Doch verstand er den Hintergrund hinter dem Handeln der Frau nicht. Sie wollte auch gar nicht das er es versteht. Sie hatte zwar beide schwachen Ichs von ihr sozusagen verbannt jedoch hatten diese trotzdem noch etwas zu sagen. Sie wollte das erreichen was sie mit ihnen sich vorgenommen hatte nur auf eine andere Art und weiße. Sie würde der Welt helfen, wollte aber nicht das irgendjemand denkt sie würde es für ihn tun, jeder sollte denken das sie das nur für sich tut. Sie glaubte ihre Lügen ja fast selbst. Aber das war nun auch nebensächlich. Dann meinte der Masamori noch das es nicht Minato war der ihr die Schande zu teil werden ließ sondern er weil er sie beschütz hatte. Jui wollte das nicht hören, sie wusste es aber sie brauchte einen Grund warum sie Minato noch einmal herausfordern wollte. Allein der Gedanke an die Revanche genügte ihr nicht, der Gedanke die anderen zu beschützen die sie eins geliebt hatte wollte sie nicht erwähnen und Rachegedanken hatte sie so oder so an ihn also sollte das auch jeder denken der es wissen wollte. Er erklärte wie sie trainieren würden, das war ihr egal so lange sie stark genug werden würde. Er stellte so zusagen fest das sie nur zum Trainieren dort hin wollte und nicht um jemanden oder etwas zu verstehen, wieder nickte sie. Was sie genau in dieser Welt erwarten würde wusste sie nicht jedoch hatte sie nicht lange Zeit zu überlegen sondern durchschritt das Portal wie Seiji es zu vor getan hatte. Was würde sie wohl tun wenn sie erreicht hatte was sie wollte und ihr vorhaben überleben sollte. Lohnte es sich überhaupt sich gedanken darüber zu machen? Wie groß standen ihre Chancen. Das musste sie alles erst noch heraus finden. Den Mantel hatte sie liegen gelassen auch wenn ihr das nicht ganz so recht war, ebenso den Alkohol. Vielleicht würde sie die beiden sachen irgendwann wieder holen.
Tbc: Ansho Welt
Tbc: Ansho Welt
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Origami Natsumi
- Im Besitzt: Locked
Re: Wasserfall
Leichtes rascheln ware zu hören, man spüret den weichen Moss unter den Füßen und auch die Blätter. Hier und da knackte ein Ast unter den tritten ansonsten war es still, schon etwas zu still. Kein einziges Tier war zu hören. Und doch bewegte sie sich immer weiter anstatt einfach stehen zu bleiben. Natsumi hatte sich auf den Weg nach Konoha gemacht und so wie es sich nun langsam anhörte kam sie einem Wasserfall näher. Son-Goku dien sie doch eigentlich im Schlepptau hatte mustse dringend auf die Toilete und sie wollte gar nicht wissen wie er es geschafft hatte von einem 5 Meter weiten Weg, abhanden zu kommen. Schließlich hatte sie den Jungen wieder einfangen können bzw. hatte die Jounin aus Suna ihn wieder gefunden und nun waren sie hier. Das Rauschen des Wasserfalls war im ersten Moment recht laut doch schnell gewöhnten sich ihre Ohren an den Lärm. Es war nicht anders als bei einem Sandsturm.
Während der drei Käse Hoch wieder ein Tier gefangen hatte und es nun genüßlich verschlang war sie etwas abseits geblieben, das Wasser das heri floß war recht still dafür das gleich neben an ein Wasserfall war. Sie konnte sich sogar drinnen erkennen und die erste Handlung von ihr war ihre Hand in das kühle nass zu tauchen um damit ihr Gesicht zu waschen.
wenigstens hatte sie darauf gehofft das Hei ihre Nachricht erreicht hatte, war er doch unmerklich an irh vorbei geraushct als sie im Wald bzw. war sie ja immer noch im Wald aber vorhin da hatte sie gemekrt wie er aus den Wald verschwand und seine Richtung war nun mal das Dorf gewesen.
Da sie nicht an die Suna Situation denken wollte war sie dann doch einerseits froh hier zu sein und nicht dort. Jetzt galt es nur noch zu warten so eiwe immer, er würde sich schon hier her begeben und sie würde es rehctzeitig noch mit bekommen. Der Druck in ihrem inneren ließ nun langsam nach, erstaunt darüber das sie schon fast gar kein Verlangen mehr verspürte in die nähe des Dämons zu kommen. Was tat wohl nun dieser Jounin? Sie hatte kurz mit ihm gesprochen ehe sie gegangen war und Natsumi hatte ihn sogar versucht etwas aufzumunertn. Die Dinge die sie jedoch gesagt gatte waren ernst gemeint gewesen, falls Konoha sich als Dorf beweisen wollte ud nicht so wie Suna untergehen wollte durften sie nicht aufgeben. Das hier war nicht das Ende sondern der Anfang von etwas weit aus schlimmeren. Und sie selbst steckte doch mitten drinnen. An der Seite von Minato hatte Natsumi viel erfahren können, aber sie spürte in ihrem inneren das sie nichst wusste.
Wie weit musste sie noch gehen oder andere, wie weit würde das ganze hier noch reichen ehe die ganze Welt mitten dirnnen steckte - nein sie steckte bereits darin - aber was würde am Ende dabei heraus kommen? Und wer würde den Sieg davon tragen? Ihren Kopf in die Höhe gerichtet betrachteten ihre grünen Augen den blauen Himmel und erinnerten sie an ganz andere Zeiten.
Während der drei Käse Hoch wieder ein Tier gefangen hatte und es nun genüßlich verschlang war sie etwas abseits geblieben, das Wasser das heri floß war recht still dafür das gleich neben an ein Wasserfall war. Sie konnte sich sogar drinnen erkennen und die erste Handlung von ihr war ihre Hand in das kühle nass zu tauchen um damit ihr Gesicht zu waschen.
wenigstens hatte sie darauf gehofft das Hei ihre Nachricht erreicht hatte, war er doch unmerklich an irh vorbei geraushct als sie im Wald bzw. war sie ja immer noch im Wald aber vorhin da hatte sie gemekrt wie er aus den Wald verschwand und seine Richtung war nun mal das Dorf gewesen.
Da sie nicht an die Suna Situation denken wollte war sie dann doch einerseits froh hier zu sein und nicht dort. Jetzt galt es nur noch zu warten so eiwe immer, er würde sich schon hier her begeben und sie würde es rehctzeitig noch mit bekommen. Der Druck in ihrem inneren ließ nun langsam nach, erstaunt darüber das sie schon fast gar kein Verlangen mehr verspürte in die nähe des Dämons zu kommen. Was tat wohl nun dieser Jounin? Sie hatte kurz mit ihm gesprochen ehe sie gegangen war und Natsumi hatte ihn sogar versucht etwas aufzumunertn. Die Dinge die sie jedoch gesagt gatte waren ernst gemeint gewesen, falls Konoha sich als Dorf beweisen wollte ud nicht so wie Suna untergehen wollte durften sie nicht aufgeben. Das hier war nicht das Ende sondern der Anfang von etwas weit aus schlimmeren. Und sie selbst steckte doch mitten drinnen. An der Seite von Minato hatte Natsumi viel erfahren können, aber sie spürte in ihrem inneren das sie nichst wusste.
Wie weit musste sie noch gehen oder andere, wie weit würde das ganze hier noch reichen ehe die ganze Welt mitten dirnnen steckte - nein sie steckte bereits darin - aber was würde am Ende dabei heraus kommen? Und wer würde den Sieg davon tragen? Ihren Kopf in die Höhe gerichtet betrachteten ihre grünen Augen den blauen Himmel und erinnerten sie an ganz andere Zeiten.
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Hikari Hei
- Im Besitzt: Locked
Re: Wasserfall
Hei flog so knapp über den Baumwipfeln des dichten Waldes hinweg, dass der Flugwind die Baumkronen hinter sich herzog. Kazuya ruhte auf seinem Rücken, die Augenlider geschlossen und das Mangekyou Sharingan verborgen. Der Hikari konzentrierte sich auf den Flug, seine großen, schwarzen Flügel schlugen gleichmäßig auf und ab, während seine langen Haare im Gegenwind flatterten. Es war ein ruhiger Flug, dessen wohltuende Eintönigkeit ein Balsam für Hei's adrenalingeladenen Körper war. Er atmete tief ein und genoss die frische Luft, die die staubgeschwängerte Luft aus seinen Lungen vertrieb. Für einen Moment schloss er die Augen, es war einer jener Momente, die man die "Ruhe vor dem Sturm" nannte. Hei wollte seine Augen gerade wieder öffnen, als er etwas gegen sein Gesicht klatschen fühlte. Er stoppte seinen rasanten Flug, indem er seine Flügel quer stellte und sich damit abfing. Er nahm das Ding, das sich jetzt als Stück Papier erwies, in die Hand und drehte es in seinen Fingern. Es war nicht mehr als ein schlichtes Papier und dennoch wusste Hei, welche Bedeutung es hatte. Das Papier wehrte sich in seinen Fingern gegen den Druck, den er auf es ausübte und so ließ Hei es frei aus seiner Gefangenschaft. Der Fetzten flatterte kurz, ehe er nach vorne flog und ihm die Richtung wies. Hei folgte dem Stück Papier. Sein Flug war nun nicht mehr ganz so schnell wie vorher, da das Stückchen Papier wesentlich langsamer war, aber jetzt wusste er eine wichtige Sache: Wo Natsumi war. Der Fetzen würde ihn hinführen und Hei blickte ihrer Begegnung mit gemischten Gefühlen entgegen. Sein Blick fiel auf Kazuyas Haarschopf, der auf seiner Schulter ruhte. Wie sollte er sich in seiner Gegenwart vor Natsumi verhalten? Hei schüttelte den Gedanken ab und machte sich daran, seinem Wegweiser zu folgen.
Er hörte das tosende Rauschen des Wasserfalls schon aus großer Entfernung. Wasserfall...Kurz schoss ihm das Tal des Ende in den Kopf und die damit einhergehende Erinnerung an Minato, den er verpasst hatte. Wut schoss in ihm auf, doch er unterdrückte sie gekonnt und begab sich näher an den Wasser. Die Wassermassen stürzten hinab auf den Boden und schäumte dort den See auf. Hei blickte den Wasserfall hoch und kam nicht umhin, die Gewalten der Natur zu bewundern. Was die Natur mit solcher Leichtigkeit erschaffte, hätte einen Menschen immense Kräfte gekostet. "Ich werde die Natur selbst übertreffen und mir meine vollkommene Freiheit erkämpfen...", murmelte er leise. Er streckte seine Hand aus und berührte das kühle Nass des Wasserfalls. Kurz hielt er inne, dann streckte er seine Hand ganz hinein. Sofort spürte er, wie die unbändige Kraft auf seine kleine Hand einstürzte. "Ich werde Uzumaki Minato zu meinem Wohle richten!" Schließlich wandte er sich ab und blickte sich um. Am Fuße des Wasserfalls entdeckte er eine zierliche Figur. Mit entschlossener Miene sackte er ab, mehrere Meter tief, ehe er sich wieder abfing. Ein wenig über Natsumi ließ er sich wieder fallen und landete hart auf dem Boden. Er federte ab, um Kazuya möglichst wenig Druck auszusetzen. Dann legte er den Uchiha vorsichtig ab, ehe er seine himmelblauen Augen auf die Kunoichi vor ihm richtete. Schließlich kniete er sich auf den Boden und drückte die Stirn auf den Boden. "Natsumi, ich bitte dich. Heile ihn." Er blieb gesenkt, das war das Mindeste, was es zu tun gab, wenn man solch einen Gefallen erwartete. Er war sich fast sicher, dass Natsumi wusste, dass der Mann, um dessen Genesung er sie bat, derjenige war, der die Zerstörung Sunas angeordnet hatte. Es war nicht das, was sie von ihm bei ihrer Wiedervereinigung erwartete, vielleicht sogar verlangte, doch es war das einzige, was für Hei im Moment zählte. Es wurde Zeit den Gefallen, den er Kazuya noch schuldete, abzuzahlen. Also drückte er die Stirn weiter fest auf den Boden, die Augen geschlossen und wartete darauf, dass Natsumi etwas tat.
Er hörte das tosende Rauschen des Wasserfalls schon aus großer Entfernung. Wasserfall...Kurz schoss ihm das Tal des Ende in den Kopf und die damit einhergehende Erinnerung an Minato, den er verpasst hatte. Wut schoss in ihm auf, doch er unterdrückte sie gekonnt und begab sich näher an den Wasser. Die Wassermassen stürzten hinab auf den Boden und schäumte dort den See auf. Hei blickte den Wasserfall hoch und kam nicht umhin, die Gewalten der Natur zu bewundern. Was die Natur mit solcher Leichtigkeit erschaffte, hätte einen Menschen immense Kräfte gekostet. "Ich werde die Natur selbst übertreffen und mir meine vollkommene Freiheit erkämpfen...", murmelte er leise. Er streckte seine Hand aus und berührte das kühle Nass des Wasserfalls. Kurz hielt er inne, dann streckte er seine Hand ganz hinein. Sofort spürte er, wie die unbändige Kraft auf seine kleine Hand einstürzte. "Ich werde Uzumaki Minato zu meinem Wohle richten!" Schließlich wandte er sich ab und blickte sich um. Am Fuße des Wasserfalls entdeckte er eine zierliche Figur. Mit entschlossener Miene sackte er ab, mehrere Meter tief, ehe er sich wieder abfing. Ein wenig über Natsumi ließ er sich wieder fallen und landete hart auf dem Boden. Er federte ab, um Kazuya möglichst wenig Druck auszusetzen. Dann legte er den Uchiha vorsichtig ab, ehe er seine himmelblauen Augen auf die Kunoichi vor ihm richtete. Schließlich kniete er sich auf den Boden und drückte die Stirn auf den Boden. "Natsumi, ich bitte dich. Heile ihn." Er blieb gesenkt, das war das Mindeste, was es zu tun gab, wenn man solch einen Gefallen erwartete. Er war sich fast sicher, dass Natsumi wusste, dass der Mann, um dessen Genesung er sie bat, derjenige war, der die Zerstörung Sunas angeordnet hatte. Es war nicht das, was sie von ihm bei ihrer Wiedervereinigung erwartete, vielleicht sogar verlangte, doch es war das einzige, was für Hei im Moment zählte. Es wurde Zeit den Gefallen, den er Kazuya noch schuldete, abzuzahlen. Also drückte er die Stirn weiter fest auf den Boden, die Augen geschlossen und wartete darauf, dass Natsumi etwas tat.
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Origami Natsumi
- Im Besitzt: Locked
Re: Wasserfall
Da kam er auch schon, ob er vergessen hatte dass sie hören konnte was er da vor sich hin murmelte? Sie hatte den Ankömmlingen den Rücken zugekehrt und um ehrlich zu sein war Natsumi immer noch in Gedanken vertieft so dass sie eigentlich nur instinktiv auf Hei achtete. Da dieser auch noch mit sich selber zu reden schien war auch etwas förderlich. Gerade als er landete wandte sich die Jounin um, sie stockte kurz den ihr hatten ein paar Worte auf den Lippen gelegen, die sie jedoch bei diesem Anblick nicht aussprechen konnte. Hei war gelandet und er hatte doch tatsächlich jemanden dabei den er vorsichtig ablegte.
Und noch ehe sie weiter reagieren oder zu mindestens etwas sagen konnte kniete sich der Mann mit den schwarzen Haaren und den Eisblauen Augen vor ihr nieder um dann voller Demut seine Stirn gegen den Boden zu drücken und sie anzuflehen den Mann hier zu helfen. War es die Situation in der sie nun war, war es Hei's Anwesenheit die sie dazu brachte oder war es vielleicht Hei und diese Situation in der sie sich nun wiederfand das sie kein Wort heraus bringen konnte? Die Augen der Frau richteten sich auf den anscheinend bewusstlosen Mann, er hatte viele Schrammen davon getragen, seine Kleidung und körperliche Verfassung deuten auf einen Kampf hin. Das Hei in dieser Geschwindigkeit her gekommen war und diese, naja sie kannte das ja schon vom Tor. Es hatte schnell handeln müssen so wie dort. Er kannte diese Person, er kniete gerade vor ihr wegen dieser Person. Ohne zu wiesen wieso verengten sich ihre Augen als sie den Mann immer noch von weitem betrachteten.
Das war keine Eifersucht die sie da verspürte, eher Skepsis, wer war Hei den so wichtig? Außer sich selbst und sie vielleicht noch. Wer zum Teufel ist das? Der Mann hatte einen schwarzen Mantel an, sie würde diese Kleidung auf Ewig wieder erkennen, Hei trug den selben Mantel im Moment, Kishiro hatte ihn in Suna ebenfalls angehabt und das dieser Mann ihn nun auch trug ließ sie darauf schlussfolgern das auch er einer von ihnen war. Diese Organisation, die Hei angehörte und die in Suna ebenfalls anwesend war, sie hatten das Dorf übernehmen wollen. Einen Führungswechsle hatte es Hei genannt und sich selber als Söldner ausgegeben. Nun im Grunde war er das auch, er arbeitete wegen seinen Überzeugungen und seiner Vergangenheit für diese Organisation. Aber da war doch noch etwas? Etwas was dazu gehörte sie konnte sich nur nicht daran erinnern, etwas an diesem Bild was sich ihr da bot passte nicht zusammen aber was?
Endlich die erste Regung sie hob ihre Hand und streichte sich durch die Haare, ehe sie nach einem tiefen Atemzugs sich zu dem Mann hinkniete, zuvor jedoch tippte sie Hei an seiner Schulter an. Sitz aufrecht, wenn du mich um etwas bittest! Es zeugt von großer Demut das du den Boden küssen willst auf dem ich laufe aber ein ehrlich Blick in mein Gesicht wäre mir Persönlich lieber. Auch wenn mir die Vorstellung das du ein kleiner Hund wärst natürlich auch gefällt. Sie hatte recht abfällig geredet was aber nicht daran lag da Hei etwas falsch gemacht hatte, aber die Sache am Tor hatte Natsumi dazu gebracht ihre Stacheln auf zu stellen und umso mehr vorsichtiger zu sein. Wenn dieser Mann hier nicht wirklich Bewusstlos war so würde sie durch nur eine einzige Gefühlsregung ihn verraten und ihr eigenes Leben damit in höchste Gefahr bringen. Zwar hatte Hei geschworen ihr Leben mit seinem eigenen zu verteidigen aber da war doch auch noch nicht alles, er hatte immerhin ein Ziel vor Augen und das könnte er nur mit seinen Spießgesellen erreichen. War das nicht einer der Gründe wieso er sie hatte umbringen wollen und es dann auch nichts unversucht gelassen hatte? Im Grunde war sie ihm im Weg. Sie hatte diese Erkenntnis schon auf Kiri Gakure gehabt, aber Natsumi konnte schon seit einiger Zeit keinen klaren Gedanken fassen, alles was sie tat war mehr Glück als alles andere.
Er hatte es nicht lassen können sich also ins Getümmel zu werfen sie wusste nicht genau was in Konoha los war aber sie hatte im Wald eine entscheidende Stimme verloren, er war weg. Also war es vorbei gewonnen hatten sie jedoch nicht. Es wäre die Gelegenheit gewesen sich an Konoha zu rächen zu mindestens hätte Natsumi es gemacht an seiner Stelle doch stattdessen brachte er lieber seinen Kameraden zu ihr. Dieser war relativ groß und auch viel älter wie sie. Natsumi Band sich erst einmal ihre haare zu einem Zopf, ein kleiner Zopf bei der kurzen Haar Länge. Dann zog sie ihre Handschuhe erst einmal aus, genauso wie den Mantel den sie eigentlich immer trug diesen legte sie zusammen unter Kazuya's Kopf. Dann schob sich die Medic die Ärmel nach eben und wusch erst einmal Hände und Arme sauber. Sie musste sich konzentrieren. Dabei öffnete sie zuerst einmal den Mantel des Mannes, er war breit gebaut was man so gleich erkennen konnte, aber er hatte keine Verletzungen an sich. Was sollte sie den da heilen?
Ihre Augen richteten sich auf Hei, er hatte ihn nicht umsonst her gebracht, aus den Mundwinkeln war eindeutig Blut gelaufen und als Hei ihn auf den Boden legte musste wohl frisches nach gekommen worden sein, was sie mit einem Taschentuch nun sauber machte. Das aber das interessanteste war wohl das auch aus dem Auge Blut floss, jedoch keine Flüssigkeit des Auges selbst. Es war also nicht verletzt. Wieder ein skeptischer Blick in Richtung Hei, er tat nie etwas ohne einen Grund. Und als sie den Hikari kennen lernte war er ein Gefühlloses etwas. Und da war es, die Bilder durch zuckten kurz ihren Kopf die Wörter die gesprochen wurden. Ihm war niemand so wichtig wie er, er hatte ihm geholfen und er war es gewesen dem Hei diente, der Mann vor dem Hei sie gewarnt hatte. Sie sollte verschwinden bevor er kam und sie umbrachte, den sein Befehl war es gewesen, alle Suna Shinobi's zu vernichten. Er Kazuya! Mit einem Ruck bewegte sich ihr Kopf, die Augen weit aufgerissen auf den Uchiha vor ihr, wie von selbst bewegten sich ihre Hände die auf ihrem Schoß lagen langsam in die Höhe, sie müsste nur ihre Hände um seinen Hals legen und langsam zu drücken. In seinem Zustand würde er sich nicht wehren können, Hei konnte tun was auch immer er wollte sie würde nicht los lassen selbst wenn ihr Körper sterben würde. Dieser Mann war ihr Feind und er war hier! Darauf habe ich gewartet, er war der Grund warum ich so tat als wäre ich Akatsuki beigetreten, er ist der Grund wieso dies alles passierte. Er trägt die Verantwortung für alles. Sie musste es tun, sie würde es tun. Das war ihr Ziel gewesen seit dem sie das Dorf verlassen hatte. Hei hatte ihn einfach her gebracht, er musste völlig den Verstand verloren haben! Er hatte mir vertraut, er kniete nieder um zu betteln damit ich ihm helfe. Er hat Suna zerstört auf seinen Befehl! Jetzt soll ich ihm helfen?! Im Grunde ist es Hei’s Schuld er musste dem Befehl nicht folgen, tat es aber. Er kannte es nicht besser, Kazuya hat viel für ihn getan und ich weiß nicht einmal genau was. Das Leblose in ihren Augen verschwand und ihre Hände sanken zurück auf ihren Schoß. Was tat sie da eigentlich?
Ich hab den Verstand verloren! Sie war ein Medic, sie hatte die Ausbildung begonnen um Menschenleben zu retten, nicht um sie zu vernichten. Noch dazu erlaubte ein anderer Teil ihres Herzen's, ihr Shinobi Teil nicht einen schwachen hilflosen anzugreifen, gerade dann nicht wenn er Hilfe brauchte das war ihre Gerechtigkeit. Außerdem wenn er nicht gekommen wäre hätte sie auch diesen hilflosen Idioten da neben sich niemals kennen gelernt. Nichts auf dieser Welt geschieht grundlos, sie musste nur noch den Sinn dahinter erkennen. Vorsichtig öffnete Natsumi die Augen des Mannes, rote Augen und eine seltsame Pupille, es erinnerte sie sehr an Hei seine Augen doch waren diese Blau? Hei, dieser Mann hier ist Kazuya, nicht wahr? Dein geliebter Kazuya, du hast ihn hier her gebracht damit ich ihm helfe du bettelst deswegen sogar. Er muss dir wirklich geholfen haben. Dieser Mann durfte niemals erfahren das sie eine aus Suna stammende Kunoichi war, allein schon wegen ihrem Leben aber auch wegen Hei, er hätte seinen Platz in der Organisation verloren wenn nicht sogar mehr. Ich kenne mich mit den Konoha Bluterben nicht sonderlich aus, ich müsste darüber mehr wissen. Aber eines kann ich erkennen, das er erblinden wird. Seine Augenränder sind rot, aus dem Augapfel selbst kommt Blut, die Pupille von ihm reagiert selber kaum noch auf das Licht. Ich bräuchte um ihm zu heilen mehr Informationen. Natsumi rieb sich die Stirn, dieser Mann würde erblinden, als sie die Augenlieder öffnete reagierte die Pupille kaum auf das Licht das von außen nach innen eintrat. Sie wusste nicht ob das Heilbar ist, man konnte schließlich alles heilen wenn man nur nötig nachforschte, jedoch wenn dies eine von einem Clan behütete Geheimnis war müsste sie erst einmal das studieren um heraus zu finden wieso. Das hatte ja wohl eindeutig was mit den roten Augen zu tun, wie hieß den dieser Clan?
Sie war die letzten Jahre viel zu viel damit beschäftig ein Medic zu sein als um so etwas noch zu wissen. Sie fing an die Taschen von Kazuya ab zu suchen. dabei packte sie erst einmal alles aus, er hatte einige Waffen dabei, ein Kunai mit einem Zettel es war aber keines der Epsilons tags, eine leere Schriftrolle und ein Bingo Book. Worin Natsumi auch so gleich blätterte und nach einigen Suchen hatte sie Hei und Kazuya gefunden, Hei Hikari und Kazuya Uchiha, beide wurden gesucht. Ha! Ich hab euch beide gefunden, seltsam das Kazuya das Buch überhaupt hat, Uchiha also, Mhm. Aber irgendwie sollte der Name bei mir klingen aber so wirklich viel will mir dazu nicht einfallen. Da er aus Konoha stammt habt ihr zwei ja wenigstens etwas gemeinsam. Wer waren diese Uchiha's noch mal? Wenn sie in Suna gelebt hätten, hätte Natsumi es wohl besser gewusst. aber daran konnte man nun mal nichts ändern. Also ich kann schon mal so viel sagen, wenn er nicht blind bleiben möchte sollte er sich ein neues Auge implantieren lassen, ich war bei so einer Angelegenheit mal dabei, jedoch kann ich diese Technik nicht, zu mindestens noch nicht. Eigentlich konnte sie es kaum fassen das sie nun doch der anderen Seite half. Sie hätte den Kerl den Als umdrehen sollen aber nun war es zu spät.
Und noch ehe sie weiter reagieren oder zu mindestens etwas sagen konnte kniete sich der Mann mit den schwarzen Haaren und den Eisblauen Augen vor ihr nieder um dann voller Demut seine Stirn gegen den Boden zu drücken und sie anzuflehen den Mann hier zu helfen. War es die Situation in der sie nun war, war es Hei's Anwesenheit die sie dazu brachte oder war es vielleicht Hei und diese Situation in der sie sich nun wiederfand das sie kein Wort heraus bringen konnte? Die Augen der Frau richteten sich auf den anscheinend bewusstlosen Mann, er hatte viele Schrammen davon getragen, seine Kleidung und körperliche Verfassung deuten auf einen Kampf hin. Das Hei in dieser Geschwindigkeit her gekommen war und diese, naja sie kannte das ja schon vom Tor. Es hatte schnell handeln müssen so wie dort. Er kannte diese Person, er kniete gerade vor ihr wegen dieser Person. Ohne zu wiesen wieso verengten sich ihre Augen als sie den Mann immer noch von weitem betrachteten.
Das war keine Eifersucht die sie da verspürte, eher Skepsis, wer war Hei den so wichtig? Außer sich selbst und sie vielleicht noch. Wer zum Teufel ist das? Der Mann hatte einen schwarzen Mantel an, sie würde diese Kleidung auf Ewig wieder erkennen, Hei trug den selben Mantel im Moment, Kishiro hatte ihn in Suna ebenfalls angehabt und das dieser Mann ihn nun auch trug ließ sie darauf schlussfolgern das auch er einer von ihnen war. Diese Organisation, die Hei angehörte und die in Suna ebenfalls anwesend war, sie hatten das Dorf übernehmen wollen. Einen Führungswechsle hatte es Hei genannt und sich selber als Söldner ausgegeben. Nun im Grunde war er das auch, er arbeitete wegen seinen Überzeugungen und seiner Vergangenheit für diese Organisation. Aber da war doch noch etwas? Etwas was dazu gehörte sie konnte sich nur nicht daran erinnern, etwas an diesem Bild was sich ihr da bot passte nicht zusammen aber was?
Endlich die erste Regung sie hob ihre Hand und streichte sich durch die Haare, ehe sie nach einem tiefen Atemzugs sich zu dem Mann hinkniete, zuvor jedoch tippte sie Hei an seiner Schulter an. Sitz aufrecht, wenn du mich um etwas bittest! Es zeugt von großer Demut das du den Boden küssen willst auf dem ich laufe aber ein ehrlich Blick in mein Gesicht wäre mir Persönlich lieber. Auch wenn mir die Vorstellung das du ein kleiner Hund wärst natürlich auch gefällt. Sie hatte recht abfällig geredet was aber nicht daran lag da Hei etwas falsch gemacht hatte, aber die Sache am Tor hatte Natsumi dazu gebracht ihre Stacheln auf zu stellen und umso mehr vorsichtiger zu sein. Wenn dieser Mann hier nicht wirklich Bewusstlos war so würde sie durch nur eine einzige Gefühlsregung ihn verraten und ihr eigenes Leben damit in höchste Gefahr bringen. Zwar hatte Hei geschworen ihr Leben mit seinem eigenen zu verteidigen aber da war doch auch noch nicht alles, er hatte immerhin ein Ziel vor Augen und das könnte er nur mit seinen Spießgesellen erreichen. War das nicht einer der Gründe wieso er sie hatte umbringen wollen und es dann auch nichts unversucht gelassen hatte? Im Grunde war sie ihm im Weg. Sie hatte diese Erkenntnis schon auf Kiri Gakure gehabt, aber Natsumi konnte schon seit einiger Zeit keinen klaren Gedanken fassen, alles was sie tat war mehr Glück als alles andere.
Er hatte es nicht lassen können sich also ins Getümmel zu werfen sie wusste nicht genau was in Konoha los war aber sie hatte im Wald eine entscheidende Stimme verloren, er war weg. Also war es vorbei gewonnen hatten sie jedoch nicht. Es wäre die Gelegenheit gewesen sich an Konoha zu rächen zu mindestens hätte Natsumi es gemacht an seiner Stelle doch stattdessen brachte er lieber seinen Kameraden zu ihr. Dieser war relativ groß und auch viel älter wie sie. Natsumi Band sich erst einmal ihre haare zu einem Zopf, ein kleiner Zopf bei der kurzen Haar Länge. Dann zog sie ihre Handschuhe erst einmal aus, genauso wie den Mantel den sie eigentlich immer trug diesen legte sie zusammen unter Kazuya's Kopf. Dann schob sich die Medic die Ärmel nach eben und wusch erst einmal Hände und Arme sauber. Sie musste sich konzentrieren. Dabei öffnete sie zuerst einmal den Mantel des Mannes, er war breit gebaut was man so gleich erkennen konnte, aber er hatte keine Verletzungen an sich. Was sollte sie den da heilen?
Ihre Augen richteten sich auf Hei, er hatte ihn nicht umsonst her gebracht, aus den Mundwinkeln war eindeutig Blut gelaufen und als Hei ihn auf den Boden legte musste wohl frisches nach gekommen worden sein, was sie mit einem Taschentuch nun sauber machte. Das aber das interessanteste war wohl das auch aus dem Auge Blut floss, jedoch keine Flüssigkeit des Auges selbst. Es war also nicht verletzt. Wieder ein skeptischer Blick in Richtung Hei, er tat nie etwas ohne einen Grund. Und als sie den Hikari kennen lernte war er ein Gefühlloses etwas. Und da war es, die Bilder durch zuckten kurz ihren Kopf die Wörter die gesprochen wurden. Ihm war niemand so wichtig wie er, er hatte ihm geholfen und er war es gewesen dem Hei diente, der Mann vor dem Hei sie gewarnt hatte. Sie sollte verschwinden bevor er kam und sie umbrachte, den sein Befehl war es gewesen, alle Suna Shinobi's zu vernichten. Er Kazuya! Mit einem Ruck bewegte sich ihr Kopf, die Augen weit aufgerissen auf den Uchiha vor ihr, wie von selbst bewegten sich ihre Hände die auf ihrem Schoß lagen langsam in die Höhe, sie müsste nur ihre Hände um seinen Hals legen und langsam zu drücken. In seinem Zustand würde er sich nicht wehren können, Hei konnte tun was auch immer er wollte sie würde nicht los lassen selbst wenn ihr Körper sterben würde. Dieser Mann war ihr Feind und er war hier! Darauf habe ich gewartet, er war der Grund warum ich so tat als wäre ich Akatsuki beigetreten, er ist der Grund wieso dies alles passierte. Er trägt die Verantwortung für alles. Sie musste es tun, sie würde es tun. Das war ihr Ziel gewesen seit dem sie das Dorf verlassen hatte. Hei hatte ihn einfach her gebracht, er musste völlig den Verstand verloren haben! Er hatte mir vertraut, er kniete nieder um zu betteln damit ich ihm helfe. Er hat Suna zerstört auf seinen Befehl! Jetzt soll ich ihm helfen?! Im Grunde ist es Hei’s Schuld er musste dem Befehl nicht folgen, tat es aber. Er kannte es nicht besser, Kazuya hat viel für ihn getan und ich weiß nicht einmal genau was. Das Leblose in ihren Augen verschwand und ihre Hände sanken zurück auf ihren Schoß. Was tat sie da eigentlich?
Ich hab den Verstand verloren! Sie war ein Medic, sie hatte die Ausbildung begonnen um Menschenleben zu retten, nicht um sie zu vernichten. Noch dazu erlaubte ein anderer Teil ihres Herzen's, ihr Shinobi Teil nicht einen schwachen hilflosen anzugreifen, gerade dann nicht wenn er Hilfe brauchte das war ihre Gerechtigkeit. Außerdem wenn er nicht gekommen wäre hätte sie auch diesen hilflosen Idioten da neben sich niemals kennen gelernt. Nichts auf dieser Welt geschieht grundlos, sie musste nur noch den Sinn dahinter erkennen. Vorsichtig öffnete Natsumi die Augen des Mannes, rote Augen und eine seltsame Pupille, es erinnerte sie sehr an Hei seine Augen doch waren diese Blau? Hei, dieser Mann hier ist Kazuya, nicht wahr? Dein geliebter Kazuya, du hast ihn hier her gebracht damit ich ihm helfe du bettelst deswegen sogar. Er muss dir wirklich geholfen haben. Dieser Mann durfte niemals erfahren das sie eine aus Suna stammende Kunoichi war, allein schon wegen ihrem Leben aber auch wegen Hei, er hätte seinen Platz in der Organisation verloren wenn nicht sogar mehr. Ich kenne mich mit den Konoha Bluterben nicht sonderlich aus, ich müsste darüber mehr wissen. Aber eines kann ich erkennen, das er erblinden wird. Seine Augenränder sind rot, aus dem Augapfel selbst kommt Blut, die Pupille von ihm reagiert selber kaum noch auf das Licht. Ich bräuchte um ihm zu heilen mehr Informationen. Natsumi rieb sich die Stirn, dieser Mann würde erblinden, als sie die Augenlieder öffnete reagierte die Pupille kaum auf das Licht das von außen nach innen eintrat. Sie wusste nicht ob das Heilbar ist, man konnte schließlich alles heilen wenn man nur nötig nachforschte, jedoch wenn dies eine von einem Clan behütete Geheimnis war müsste sie erst einmal das studieren um heraus zu finden wieso. Das hatte ja wohl eindeutig was mit den roten Augen zu tun, wie hieß den dieser Clan?
Sie war die letzten Jahre viel zu viel damit beschäftig ein Medic zu sein als um so etwas noch zu wissen. Sie fing an die Taschen von Kazuya ab zu suchen. dabei packte sie erst einmal alles aus, er hatte einige Waffen dabei, ein Kunai mit einem Zettel es war aber keines der Epsilons tags, eine leere Schriftrolle und ein Bingo Book. Worin Natsumi auch so gleich blätterte und nach einigen Suchen hatte sie Hei und Kazuya gefunden, Hei Hikari und Kazuya Uchiha, beide wurden gesucht. Ha! Ich hab euch beide gefunden, seltsam das Kazuya das Buch überhaupt hat, Uchiha also, Mhm. Aber irgendwie sollte der Name bei mir klingen aber so wirklich viel will mir dazu nicht einfallen. Da er aus Konoha stammt habt ihr zwei ja wenigstens etwas gemeinsam. Wer waren diese Uchiha's noch mal? Wenn sie in Suna gelebt hätten, hätte Natsumi es wohl besser gewusst. aber daran konnte man nun mal nichts ändern. Also ich kann schon mal so viel sagen, wenn er nicht blind bleiben möchte sollte er sich ein neues Auge implantieren lassen, ich war bei so einer Angelegenheit mal dabei, jedoch kann ich diese Technik nicht, zu mindestens noch nicht. Eigentlich konnte sie es kaum fassen das sie nun doch der anderen Seite half. Sie hätte den Kerl den Als umdrehen sollen aber nun war es zu spät.
- Yoshi Takamaru
- Beiträge: 353
- Registriert: Mi 27. Jul 2011, 15:43
- Im Besitzt: Locked
- Chakra: 1
- Stärke: 1
- Geschwindigkeit: 1
- Ausdauer: 1
- Ninjutsu: 0
- Genjutsu: 0
- Taijutsu: 1
Re: Wasserfall
Takamaru Yoshi, Jounin aus Konohagakure, hatte das Kinjutsu namens Tajū Kage Bunshin no Jutsu benutzt um ganz Konohagakure mithilfe von 1000 Schattendoppelgängern zu durchsuchen und eventuell überlebende Zivilisten, egal ob verletzt oder nicht, zu bergen und zum dem Lager am See zu bringen. Im Angesicht der Umstände gewärte ihm der Jounin Nara Rikojin den Einsatz des verbotenen Jutsus. Das Tajū Kage Bunshin no Jutsu ist insofern gefährlich und daher verboten, da es das so extrem am Chakra des Anwenders zerrt, das es tödlich für den Benutzer enden kann. Dank Takamarus Ausdauer und hohem Chakra-Level konnte er das Jutsu aber problemlos anwenden und nun durchsuchen alle Kage Bunshins von ihm, die zu großer Zahl erschienen sind, Konohagakure und die gesamte Umgebung. Das Original, Takamaru selbst, befand sich immer noch im Lager am See, wo die Überlebenden es Dorfes hingebracht wurden sind. Würde einer der Doppelgänger zerstört würden alle von ihm aufgenommen Informationen an Takamaru selbst und an alle anderen Doppelgänger weiter gegeben werden. So gesehen wird ihm jetzt nichts mehr entgehen. Mal sehen was es so zu entdecken gibt.
Die Bunshin hatten sich überall verteilt, in Konoha und in der Gesamten Umgebung. Da war es nur eine Frage der Zeit bis sich einer der Kage Bunshins auch hierhin verirrte. Tatsächlich hatten sich auch gut 300 Doppelgänger in der Näheren Umgebung des Dorfes verteilt. Dort hatten sie sich extra nochmal verteilt. Sie suchten alles ab, den See, die Wälder, die umliegenden Dörfer und auch die näheren Gebirge. Einer der Bunshins kam auch zu den Wasserfällen. Am Krankenhaus wurden dank der letzten Attacke gut 300 Kage Bunshins zerstört. Die Informationen wurden an alle weiteren Kage Bunshins weiter verteilt. Also befanden sich noch gut 700 weitere Doppelgänger im Umlauf, untersützten die Bergung von Verletzten, würden beim Wiederaufbau helfen und suchten nach den Verdächtigen. Nach der Zerstörung des Krankenhauses suchten die Doppelgänger an den äußeren Regionen des Dorfes umsomehr nach irgendwelchen Hinweisen auf die Angreifer. Takamaru selbst hatte sich die Show bei der Residenz ja angesehen und war mehr als Begeistert. Der Kyuubi hatte einiges zu bieten, doch war er nicht mehr als ein wahnsinnig gewordenes Monster, ein selbst ernannter Messias, mehr nicht. Aber dennoch verfügte er über eine große Kraft. Aber diese Typen in den unklen Mänteln waren auch nicht gerade von schlechten Eltern. Ihre Kraft war vielleicht sogar vergleichbar. Der Bunshin kam an die Felsanrichtung wo das laute Plätschern des Wasserfalles zu hören war. Er sah sich um und verschränkte die Arme. Schön hier... sollte man nach dem Chaos mal wieder aufsuchen. Aber nun zu den wichtigen Dingen... Moment was ist denn das?, der Bunshin sah zu den Felsen runter, da war ein kleiner Junge, der wild umher lief und kleinere Tiere jagte. Als er sich das Kleine Wesen die Gurgel runterjagte verunsicherte das Takamaru etwas. Er stellte sich natürlich so ging das man ihn nicht sofort sehen konnte. Ähm ja... das war kurios. Fazinierend aber irgendwie ekelerregend.... egal, was macht ein Kind alleine hier?, dachte er sich verwirrt und untersuchte vorsichtig den Wasserfall und siehe da, da waren noch andere. Drei Personen um genau zu sein. Takamaru platzierte sich im Schutz der Wasserfälle und der Büsche die nahe der Felsen lagen. Die lauten tosenden Wassermassen sollten dafür sorgen das man ihn nicht hören konnte. Und sogar keiner von ihnen ein Byakugan hatte oder Sensor-Fähigkeiten sollte man den Bunshin auch nicht bemerken. Er sah sie sich genau an. Zwei der drei anwesenden Person erkannte der Bunshin sofort. Es waren die beiden von dem Krankenhaus. Der eine, der da am Boden lag, hatte diese Statur erschaffen. Und der andere hatte diese Licht-Attacken gestartet. Takamaru hatte zwar Jounin-Niveau aber gegen solche Leute hätte er keine Chance. Und außerdem war er kein Frontkämpfer, zumindest gab er das vor. Auch war das hier im Moment nur ein Bunshin, also hatte er nichteinmal die vollen Fähigkeiten des Originals. Aber wenn der Bunshin sich auflösen würde würden ehe alle anderen Bunshins und das Original wissen wo die Angreifer sind. Takamaru hatte ja selbst angekündigt das er die Angreifer finden würde wenn sie noch in der Nähe waren. Aber wer war diese Frau? Was sie da erzählten konnte der Bunshin nur teilweise verstehen, immerhin war es hier sehr laut und ein super Gehör hatte er ja auch nicht. Das ist das Rotauge... ihm scheint es nicht so gut zu gehen... und das ist dieser Maskentyp der 300 von uns vernichtet hat. Interessant... na mal sehen wo das hinführt. Ich werd mir das erstmal ansehen., dachte sich der Bunshin und beobachtete die drei ohne sie auch nur einmal aus den Augen zu verlieren, bedacht darauf nicht entdeckt zu werden.
Die Bunshin hatten sich überall verteilt, in Konoha und in der Gesamten Umgebung. Da war es nur eine Frage der Zeit bis sich einer der Kage Bunshins auch hierhin verirrte. Tatsächlich hatten sich auch gut 300 Doppelgänger in der Näheren Umgebung des Dorfes verteilt. Dort hatten sie sich extra nochmal verteilt. Sie suchten alles ab, den See, die Wälder, die umliegenden Dörfer und auch die näheren Gebirge. Einer der Bunshins kam auch zu den Wasserfällen. Am Krankenhaus wurden dank der letzten Attacke gut 300 Kage Bunshins zerstört. Die Informationen wurden an alle weiteren Kage Bunshins weiter verteilt. Also befanden sich noch gut 700 weitere Doppelgänger im Umlauf, untersützten die Bergung von Verletzten, würden beim Wiederaufbau helfen und suchten nach den Verdächtigen. Nach der Zerstörung des Krankenhauses suchten die Doppelgänger an den äußeren Regionen des Dorfes umsomehr nach irgendwelchen Hinweisen auf die Angreifer. Takamaru selbst hatte sich die Show bei der Residenz ja angesehen und war mehr als Begeistert. Der Kyuubi hatte einiges zu bieten, doch war er nicht mehr als ein wahnsinnig gewordenes Monster, ein selbst ernannter Messias, mehr nicht. Aber dennoch verfügte er über eine große Kraft. Aber diese Typen in den unklen Mänteln waren auch nicht gerade von schlechten Eltern. Ihre Kraft war vielleicht sogar vergleichbar. Der Bunshin kam an die Felsanrichtung wo das laute Plätschern des Wasserfalles zu hören war. Er sah sich um und verschränkte die Arme. Schön hier... sollte man nach dem Chaos mal wieder aufsuchen. Aber nun zu den wichtigen Dingen... Moment was ist denn das?, der Bunshin sah zu den Felsen runter, da war ein kleiner Junge, der wild umher lief und kleinere Tiere jagte. Als er sich das Kleine Wesen die Gurgel runterjagte verunsicherte das Takamaru etwas. Er stellte sich natürlich so ging das man ihn nicht sofort sehen konnte. Ähm ja... das war kurios. Fazinierend aber irgendwie ekelerregend.... egal, was macht ein Kind alleine hier?, dachte er sich verwirrt und untersuchte vorsichtig den Wasserfall und siehe da, da waren noch andere. Drei Personen um genau zu sein. Takamaru platzierte sich im Schutz der Wasserfälle und der Büsche die nahe der Felsen lagen. Die lauten tosenden Wassermassen sollten dafür sorgen das man ihn nicht hören konnte. Und sogar keiner von ihnen ein Byakugan hatte oder Sensor-Fähigkeiten sollte man den Bunshin auch nicht bemerken. Er sah sie sich genau an. Zwei der drei anwesenden Person erkannte der Bunshin sofort. Es waren die beiden von dem Krankenhaus. Der eine, der da am Boden lag, hatte diese Statur erschaffen. Und der andere hatte diese Licht-Attacken gestartet. Takamaru hatte zwar Jounin-Niveau aber gegen solche Leute hätte er keine Chance. Und außerdem war er kein Frontkämpfer, zumindest gab er das vor. Auch war das hier im Moment nur ein Bunshin, also hatte er nichteinmal die vollen Fähigkeiten des Originals. Aber wenn der Bunshin sich auflösen würde würden ehe alle anderen Bunshins und das Original wissen wo die Angreifer sind. Takamaru hatte ja selbst angekündigt das er die Angreifer finden würde wenn sie noch in der Nähe waren. Aber wer war diese Frau? Was sie da erzählten konnte der Bunshin nur teilweise verstehen, immerhin war es hier sehr laut und ein super Gehör hatte er ja auch nicht. Das ist das Rotauge... ihm scheint es nicht so gut zu gehen... und das ist dieser Maskentyp der 300 von uns vernichtet hat. Interessant... na mal sehen wo das hinführt. Ich werd mir das erstmal ansehen., dachte sich der Bunshin und beobachtete die drei ohne sie auch nur einmal aus den Augen zu verlieren, bedacht darauf nicht entdeckt zu werden.
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Hikari Hei
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Re: Wasserfall
Der Wassefall donnerte mit tosendem Krach gen Boden, um in schäumend-weißer Mähne das Wasser aufzuwirbeln. Die Sonne schien mit ihrer vollsten Intensität auf das kuriose Schauspiel, welches seltener nicht sein konnte. Hei kniete, den Kopf in ehrlicher Demut auf den Boden gedrückt, während er auf eine Antwort Natsumis erwartete. Es schien dem Hikari eine Ewigkeit zu vergehen, ehe Natsumi sich regte. Eine Ewigkeit, in der seine Gedanken wie verrückt durch seinen Kopf sausten. Erst hier realisierte er etwas, was durch den Schleier des Kampfes nicht richtig zu ihm durchgedrungen war: Konoha war zerstört und es würde seine Zeit dauern, bis es wieder aufgebaut sein würde. Ganz egal, was er persönlich davon hielt, aber die Zerstörung Konohas rief eine weitere Instabilität in der Welt der Shinobis hervor. Erst Kumo, dann Suna und nun...Kamen sie ihrem Ziel, alle Dörfer zu zerstören, näher? Es stand nur noch Kirigakure no Sato im Weg. Würde bald ein neues Zeitalter entstehen? Ein Zeitalter geprägt von Akatsuki. Und was würde mit ihm werden? Er konnte sich ein Leben als friedvoller Mann nicht vorstellen, so gern er ein normales Leben auch hätte. Und Kazuya? Hei fragte sich, ob der Uchiha die Zerstörung Konohas zu diesem Zeitpunkt beabsichtigt hatte oder es ein spontaner Akt war, denn der Hikari hatte nichts von dem Plan der Zerstörung Konohas mitbekommen. Wurde er etwa ausgeschlossen? Auch die Tatsache, dass Kazuya sich mit Minato verbündet hatte, war ihm vollkommen fremd gewesen, bis der Jinchuuriki, ein Mann, den er bis zu jenem Zeitpunkt nicht gekannt hatte, darüber aufklären musste! Und auch dieser Fakt war noch ein ungelöstes Problem, welchem er bevorstand: Wie würde er sich verhalten, wenn er erfahren würde, dass Kazuya sich tatsächlich auf die Seite des Jinchuuriki und damit auf die Seite der totalen Weltzerstörung gestellt hatte? Sein Ethik würde ihm gebieten, Kazuya auf der Stelle zu töten. Er hatte sich mit einer Macht verbündet, deren Ziel es war, die Welt auszulöschen. Auf der anderen Seite standen jedoch der Respekt und vor allem die Angst vor dem Uchiha, die ihn daran hinderten und ihn sogar dazu bewegten hier in aller Demut vor Natsumi zu knien. Doch die Antworten auf die Zukunft mussten auf eben jene warten, denn im Augenblick wusste Hei, dass er nur eine Verpflichtung hatte: Kazuya zu retten, wie er ihn damals gerettet hatte. Und schließlich beendete Natsumi das Kreisen seiner Gedanken und Hei spürte die kurze Wärme ihres Körpers, als sie sich neben ihn kniete und seine Schulter antippte. Trotz ihrer Worte blieb er auf dem Boden und hob seinen Kopf keinen Zentimeter. Sie wusste es noch nicht, wen sie da heilen würde. Und solange bis sie es wusste, würde er hier knien und in aller Demut hoffen, dass sie seinen selbstsüchtigen Schrei nach Hilfe akzeptierte und ihre eigenen Gefühle außen vor ließ, um den Mann, der den Befehl gab, ihre Freunde und Familie hinzurichten, zu retten. Er hörte, wie Natsumi an ihm vorbei und zu dem bewusstlosen Körper ging. Jeder Schritt, den sie näher zu Kazuya kam, dröhnte wie ein Paukenschlag im Kopf des Hikari, während sich alles in ihm aufbäumte, um die Begegnung zwischen Natsumi und Kazuya zu verhindern. Doch er beherrschte sich selbst und vertraute Natsumi. Vertraute in ihre Stärke und ihre Pflicht als Heiler. Und vor allem vertraute er in das Gute im Menschen, selbst wenn er es in sich nicht mehr wiedererkennen konnte. In irgendwem musste es noch existieren. Also zwang er sich selbst weiter am Boden zu haften, auch wenn Natsumi ihn um anderes gebeten hatte. Auch wenn er wie der letzte Dreck wirkte, er blieb am Boden. Er hörte wie Natsumi ihren Mantel abstreifte und sich neben Kazuya kniete. Die Zeit verstrich nur zäh und langsam, ganz langsam, während Hei fast zu ersticken drohte an der unangenehmen Situation, in der er sich befand. Er wartete darauf, dass Natsumi ihn schließlich als jenen erkannte, der er war. Und schließlich, nach einer endlos langen Zeitspanne, fragte Natsumi ihn die kritische Frage: "Hei, dieser Mann hier ist Kazuya, nicht wahr?" Hei presste die Lippen zusammen, sagte jedoch nichts. Er ließ Natsumi die Erkenntnis verarbeiten, die sie wohl so hart getroffen haben, dass seine Worte jetzt nicht mehr zu ihr durchdringen würde. Hei erwartete ein schlitzendes Geräusch zu vernehmen. Oder ein gurgelndes. Oder irgendeinen anderen verräterischen Laut, der auf Kazuyas Tod hinwieß. Doch stattdessen redete Natsumi weiter und es schien, als hätte sie sich entschlossen Kazuya zu helfen. Hei atmete erleichtert aus. Das Ganze war mehr als nur eine Aktion, um Kazuya zu helfen. Der eigentliche Grund, weshalb er Kazuya hergebracht hatte, war ein Grund des Vertrauens. Hatte er Natsumi richtig eingeschätzt oder nicht? Es war ein Beweis seiner Selbst, dass er Menschen vertrauen konnte. Den richtigen Menschen. Und so richtete er sich wieder auf, ein leichtes Lächeln setzte sich auf seine Lippen, als er mit deutlicher Erleichterung in der Stimme antwortete: "Er hat mir nicht nur das Leben gerettet, er hat mir das richtige Leben gezeigt." Er setzte sich im Schneidersitz hin und beobachtete, wie Natsumi sich an Kazuya zu schaffen machte. "Ich kenne mich mit den Bluterben selbst nicht so gut aus, ich weiß kaum etwas über mein eigenes, aber das Sharingan zählt als eins der stärksten Kekkei Genkai in Konoha. Soweit ich weiß, liegt die Erblindung an dem Mangegkyou Sharingan und ist ein unausweichlicher Effekt der längeren Benutzung. Man muss für alles einen Preis zahlen. In Root hat man mir nur das Oberflächliche zur Clangeschichte beigebracht, da man mehr Wert auf die praktische Bekämpfung legte... Kurz stockte Hei und sein Blick verfinsterte sich bei dem Gedanken an seine graue Zeit in jener Organisation. Er blickte zu Kazuya und fuhr schließlich fort: "Aber der Clan ist bekannt dafür, dass er sich intern bekämpfte, um eine Verblindung zu vermeiden. Man stahl sich gegenseitig die Augen und implantierte sie sich selbst. Wenn du ihm das Auge implantieren würdest, dann werde ich mich sofort auf die Suche nach einem geeigneten Implantat machen. Vorzugsweise ein Sharingan." Hei's Blick glitt wieder zu Natsumi und seine wasserblauen Augen schimmerten in dem glitzernden Schaum des Wasserfalls. "Ich bin dir wirklich dankbar für deine Hilfe. Schlielich löste er sich aus dem Blick und erhob sich. Er klopfte sachte seinen Mantel ab. "Was denkst du? Kannst das Auge spontan einsetzen? Learning by doing?" Hei schenkte ihr ein Lächeln und wartete auf die Antwort, um sich schließlich wieder auf den Weg machen zu können. Ein neues Auge für Kazuya zu suchen und seine Schuld zu tilgen.
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Origami Natsumi
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Re: Wasserfall
Natsumi packte die ganzen Sachen die sie bei Kazuya gefunden hatte in ihre eigenen Tasche, vielleicht fand sie ja doch noch etwas Interessantes heraus. Während sie damit beschäftigt war hatte nun Hei das Gespräch an sich gerissen und redete einige Sachen da her, sie hingegen untersuchte den Körper weiter und entfernte hier und da etwas. Er klang recht ruhig, während sie den Puls von Kazuya prüfte und dieses für noch stabil genug empfand, verengten sich plötzlich ihre Augen, sie drehte ihren Kopf zur Seite und schickte einen Vernichtenden Blick in Richtung Hei. Zu mindestens würde es für jeden so aussehen den genau aus seiner Richtung hatte sie etwas gehört. Natsumi's Ohren durfte man nicht unterschätzen ihre weit entwickelten Sinne waren selbst bei dem Lärm des Wasserfalls noch feinfühlig genug um den Fremdling ausfindig zu machen. Doch dann wandte sie sich ab als wäre nichts gewesen, stattdessen rief sie Son-Goku hier her. Dieser setzte sich wie sie es gesagt hatte zu Kazuya auf den Boden, während Natsumi Fingerzeichen formte. Sie hatte diese bereits verinnerlicht, durch das ständige üben des Jutsus was sie vor einigen Tagen angefangen hatte zu erlernen. Die ersten Versuche waren nahezu schrecklich gewesen, aber bei ihrem letzten Versuch war es ihr relativ gelungen und nahe zu perfekt. Zu mindestens ihrer Meinung nach. Nach dem Formen der Fingerzeichen passierte nichts, nur ein kleiner Wind kam nun auf, man hörte einiges Rascheln, das vom Laub der Bäume außen herum kamen. Ich verwette meinen guten Namen Origami wenn das nicht ein Idioten aus diesem Rattenloch was sie Dorf schimpfen Konoha stammt. Und wenn dies so ist so will er uns belauschen und seine dreckigen Köter von Shinobi’s hinter her schicken, aber nicht ein zweites Mal. In der Hoffnung sie würden einem helfen kam ich in dieses Dorf, so wie die anderen Suna Shinobi's, unser Dorf war schon in einer schlechten Verfassung aber das ganze was sich hier abgespielt hatte ist ja gerade zu beleidigend für jeden Ninja! Ich hasse euch Konoha Shinobi's! Der Wind wurde stärker ebenso das Rascheln das nicht nur von den Bäume stammen konnte, langsam flogen von hinten ähnlich wie ein kleiner Vogelschwarm einige Papiere auf die Frau zu. Der ganze Wald bis auf der Wasserfall verwandelte sich nun in die kleinen Papiere die sich bei Natsumi sammelten. Die Origami hatte sich bereits schon Gedanken darum gemacht wie der Drache wohl Aussehen würde weswegen sie nun anfing mit dem Papier das Ungetüm aus alter Zeit zu formen. Zu aller erst fing sie wieder mit den Füßen des Drachens an, er bekam 5 Zehen, vier in gleicher Richtung nur eine in die andere zeigend, die Krallen geschärft wie ein Messer, insgesamt bekam der Drache vier Füße, schlanke aber kraftvolle Beine, der Unterkörper wurde schmal während der Brustkorp maistätisch geschwollen war, gerade passen für so ein schönes aber gefährliches Tier. Der Schweif des Drachens machte Natsumi lang, ihr Körper fing nun an sich selbst in Papier aufzulösen und sich als Kopf des Drachens zu bilden. Der Drachenkopf bekam zwei Ohren ähnlich wie bei den Fledermäusen, während daneben auf der Stirn zwei Hörner sich bildeten, damit konnte si gegebenenfalls den Gegner noch aufschlitzen. Es war eine zusätzliche Waffe eben. Währen das Maul etwas lang gezogen war mit scharfen Zähnen, flog er in den Himmel mit den beiden Flügeln auf den Rücken. Der Wald war verschwunden und nun konnte man den Eindringling erkennen. Die Bewegungen vielen ihr nun erheblich leichter selbst beim letzten Mal war ihr das Ganze nicht so gut gelungen wie in diesem einen Augenblick. Du kleine Konoha Ratte! Verschwinde von hier wenn du nicht vernichtet werden willst! Sie schickte diese Drohung aus ehe sie den Drachen einen gewaltigen Geschrei aus seinem Rachen entließ. Doch anstatt nun anzugreifen verwandelte sich Natsumi zurück, jedoch nicht an ihren Ursprünglichen Punkt sondern direkt hinter dem SHinobi, dem sie ein Kunai ain die Kehle hielt. Im nächsten Augenblick zog sie ihre Hand durch und die seltsame Person, wenn sie nicht ausgewichen war würde damit verschwinden. Sie war sich nicht sicher gewesen ob es den wirklich ein Doppelgänger war oder nicht, aber sie hätte hierbei nicht gezögert. Sie durfte nicht riskieren das ihr Feind von den weiteren Plänen erfuhr. Falls nun der Mann ihren Kunai aus wich würde sie ihm einige Papier geschossen um den Hals werfen, er würde also defnintiv hier nicht mehr lebend heraus kommen. Zwar fungierte Natsumi hauptsächlich als Medic dochte hatte sie ebenso wie alle anderen gelernt zu kämpfen.
Die junge Frau ging zurück zu ihrer Gruppe, dabei fomrte sie noch mal Fingerzeichen und ließ Kazuya zusammen mit Hei und Son-Goku auf einer Schicht Papier in den Himmel hinauf steigen auf der sie nun ebenfalsl drauf sprang um dieses Land mit den anderen zu verlassen, sie hatte genug davon. Zu Hei wandte sie sich jedoch noch einmal. Achte du auf die kleine Ratte da unten Hei und macht dir keine Gedanken. Ich werde mir schon etwas einfallen lassen, ich hab meine Bücher immer bei mir, weswegen das ganze nicht so schwer werden sollte allerdings werde ich eine Schriftrolle brauchen um das Jutsu richtig anzuwenden. Ich denke wir müssen Suna noch einmal einen besuch abstatten! Das sie das gerade eben schmerzfrei sagen konnte überraschte sie selber ein bisschen doch wusste sie genau wo sie zu suchen hatte in ihrem alten Dorf. Diesen Schicksalshaften Ort an dem ihre Reise begann.
Tbc: Suna
[Kami Ryu ("Papierkunst: Drache") Wörteranzahl 1864 + 875= 2739/2520]
Die junge Frau ging zurück zu ihrer Gruppe, dabei fomrte sie noch mal Fingerzeichen und ließ Kazuya zusammen mit Hei und Son-Goku auf einer Schicht Papier in den Himmel hinauf steigen auf der sie nun ebenfalsl drauf sprang um dieses Land mit den anderen zu verlassen, sie hatte genug davon. Zu Hei wandte sie sich jedoch noch einmal. Achte du auf die kleine Ratte da unten Hei und macht dir keine Gedanken. Ich werde mir schon etwas einfallen lassen, ich hab meine Bücher immer bei mir, weswegen das ganze nicht so schwer werden sollte allerdings werde ich eine Schriftrolle brauchen um das Jutsu richtig anzuwenden. Ich denke wir müssen Suna noch einmal einen besuch abstatten! Das sie das gerade eben schmerzfrei sagen konnte überraschte sie selber ein bisschen doch wusste sie genau wo sie zu suchen hatte in ihrem alten Dorf. Diesen Schicksalshaften Ort an dem ihre Reise begann.
Tbc: Suna
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- Yoshi Takamaru
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Re: Wasserfall
Der Bunshin von Takamaru beoachtete die beiden, oder besser die vier. Irgendwie fiel ihm gerade das zählen schwer. Der Bunshin achtete darauf keinerlei Bewegungen zu machen. Der Maskierte von den anwesenden Leuten setzte sich hin und sprach etwas von Kekkei Genkais und der Erblindung. Das Sharingan war schon immer ein interessantes visuelles Jutsu gewesen. Sein Kumpel Taiki war ja auch ein Uchiha, nur hat er dessen Sharingan nie gesehen. War schon ein komischer Kautz gewesen. Was wohl aus ihm geworden ist? Eines Tages war er plötzlich weg. Es war wirklich merkwürdig gewesen. Aber nun wiedmete sich der Kage Bunshin den Anwesenden. Die Augen müssen ersetzt werden? Und was ist das Mangegkyou Sharingan? Gibt es etwa mehrere Formen von diesem Doujutsu? Das will mir nicht so ganz klar werden., grübelte Takamaru. Während er grübelte erhielt er zahlreiche Informationen von anderen Doppelgängern. Doch die waren erstmal egal. Er kümmerte sich erstmal um diese Sache hier. Die Origami war also eine Heilerin, sie sollte sich dem verletzten und offenbar blinden Uchiha annehmen. Doch dann passierte etwas merkwürdiges. Die Origami schien ihn warzunehmen. Sie wusste wo er war, der Bunshin war in Gefahr. Aus allen Richtungen sammelten sich pötzlich Papier. Es schien sich aus der Umgebung zu manifestieren, so verschwand auch Takamarus Deckung, da sie sich in Papier auflöste. Hat sie auch ein Kekkei Genkai? Und wieso konnte sie mich warnehmen? Ist sie etwa auch ein Sensor? Wieso sind heutzutage alle so verdammt über?, wunderte er sich. Das sie geschärfte Sinne besahs konnte Taka ja nicht wissen. Zumindest war seine Deckung nun weg, also stellte er sich gerade hin und steckte seine Hände in die Tasche. Das Papier hatte sich zu einen Drachen zusammengerauft, einem Ungetüm aus schön gefalteten Papier. Dieses Monster brüllte ihn an, aus ihm sprach die Frau zu ihm das er verschwinden soll. Sie bezeichnete ihn ja so nett als Konoha-Ratte. Zwar arbeitete Takamaru für Konoha doch ein Konoha-Ninja war er nicht, in diesem Punkt irrte sich die gute Frau. Ähm ja... nett., meinte er nur frech grinsend zu der Frau. Sogleich löste sich der Drache auf und sie erschien mit einem Kunai hinter ihm. Takamaru bewegte sich nicht und sah sie aus den Augenwinkeln belanglos an. Du gehörst also auch zu der Truppe, gut zu wissen..., meinte er. Dann als sie durchziehen wollte, also mit dem Kunai seine Kehle durchschneiden wollte löste sich der Bunshin auf, jedoch nicht in dem Sinne das er zerstört wurde, sondern in Form einer Brise, einem leichten Wirbelwind wenn man es so will. Takamaru hat immerhin bei den Kamaitachis trainiert und beherrschte sogut wie alle ihre Techniken. Eines dieser Techniken war der sogenannte Schleiher des Kamaitachi, eine verbesserte Version des Kawarimi no Jutsu. Man musste nichts vorbereiten und man musste keinerlei Fingerzeichen machen, im Grunde der perfekte Tausch. Nur funktionierte es nicht immer. Takamarus Bunshin erschien irgendwo auf der freien Ebene wieder und wich ohne Probleme den weiteren Papiergeschossen aus. Takamaru verfügte über eine beachtliche Geschwindigkeit und selbst wenn die nicht ausreichte würde er sie einfach steigern mithilfe seines Fuutons. Dann sah er nur noch wie die Gruppe mithilfe dieses Papier-Jutsus entkam. Takamaru rückte seine Mütze zurecht und sah ihnen noch hinterher. Ach ja, gibt es nicht nette Menschen? Sie fliehen nach Westen. Da gibt es nicht viele Möglichkeiten. Ob Original-Taka das den anderen sagt oder behält er es für sich? Also ich würde... egal. Zeit die Informationen weiter zu geben., murmmelte er in sich selbst hinein und löste sich auf um alle gesamten Informationen an die Bunshins und den echten Takamaru weiter zu geben.
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Keiji Sarutobi
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Re: Wasserfall
Eine lange und ansträngende Reise war endlich vorbei... Keiji und sein Team hatten sich durch die Wälder nach Kirigakure durchgekämpft und kamen in dem Dorf an. Zwischenzeitlich verbrachten sie die Zeit mit einigen Trainingseinheiten, um sich in Form zu halten und das Ganze spannender zu gestalten. In Kirigakure angekommen suchten sie den Mizukagen auf. Diesem berichtete Keiji die Lage Konohas und die Allgemeine Situation rund um Mihnato und Kazuya. Zumindestens das was Keiji bisher wusste. Auch die Zerstörung Sunagakures berichtete der Sarutobi dem Dorf in Mizu no Kuni, wobei diese Informationen Kirigakure shcon längst erreicht hatten. Der Rückweg war weniger ansträngend und von daher etwas entspannter. Doch alles in einem war es eine ansträngende Reise und noch ahnte der schwarze Blitz Konohagakures nicht, was im Dorf alles los war...
Keiji betrat mit seinem Team das Tor, oder eher das was davon übrig war. Von nun an würden sich ihre Wege trennen und die beiden Gening würden erstmal eine Ruhezeit haben, bis das Dorf aufgebaut war und schon bemerkte Keiji einige Veränderungen, als er durch die Straßen des Dorfes streifte. Die Verwüstung die hier angerichtet wurde war riesig, doch war der Aufbau voll im Gange. Der Sarutobi war sichtlich überrascht, doch die wichtigste Frage war für ihn noch nicht geklärt... Wie geht es seiner Familie. Mit langsamen Schritten nährte er sich dem Sarutobi-Viertel und betrat dieses. Glücklicherweise war es von der Verwüstung nicht betroffen, ein Hoffnungsschimmer für den schwarzen Blitz, welcher elciht lächelte. Im Haus eingetreten sprach der Sarutobi "Guten Tag allerseits", doch bekam er keine Antwort. Scheinbar waren alle dabei beim Wiederaufbau mitzuhelfen, weshalb sich Keiji dazu entschied zum Hokagenturm zu gehen, um dort nach der Lage zu schauen.
Mit den Händen in der Tasche streifte der Sarutobi durch die Straßen Konohagakures. Viele Leute bauten ihre Häuser auf und reparierten die Straßen und Wege, um Konoha wieder aufbauen zu können. Einen weiteren Verlust einer Großmacht dürfte es nicht geben, denn sonst könnte das Gleichgewicht auseinander geraten, was es eh shcon tat. Keiji ahnte schlimmes. Sein Blick war gesenkt und seine Augen geschlossen. Ich habe ein ungutes Gefühl bei der Sache... Irgendwas läuft hier mächtig schief. Außerdem laufen Minato und Kazuya immernoch frei herrum, sowas kann und darf es nicht geben. Doch sie sind zu mächtig. Wie gehen wir am besten vor?! Viele Fragen stellte sich der Sarutobi, welcher plötzlich von einem Chuunin angehalten wurde. "Sarutobi-sama, da sind sie ja wieder! Es freut mich, dass sie wohl auf sind." Ein breites Grinsen machte sich im Gesicht des Chuunin breit. Ja, Keiji kannten diesen jungen Mann sehr gut. Er hatte ihm mal des öfteren beim Training geholfen und er war auch Mitglied des Sarutobi-Clans. "Ja, ich bin wohl auf Shinji. Und was läuft hier? Gibt es große besondere Neuigkeiten?" Shinji shcmunzelte leicht und nickte kurz. "Ja Keiji, vieles hat sich verändert... Einige Jounin haben sich zusammengatan um den Wiederaufbau einzuleiten. Sie führen das Dorf in der Noit und nehmen die Segel in die Hand, da Sie das letzte Rats-Mitglied sind. Es gab aber eine Abstimmung zur Wahl des Dorfoberhauptes, welche Rikojin Nara gewonnen hatte. Sie standen nicht zur Auswahl Keiji-sama, wobei ich nicht weiss warum... Als letztes Rats-Mitglied müssten sie doch das Oberhaupt oder gar Hokage sein, oder nicht Keiji-sama? Was ist passiert? Warum hatte sie niemand auf den Zettel? Ich weiss selber nicht alles und wie es intern ablief, aber hatten Sie damit etwas zu tun?" Ein fragendes Gesicht machte Shinji und Keiji konnte ihm keine Antwort geben. Der Sarutobi war sichtlich geschockt über diese Nachrichten. Eine Abstimmung wer zum Oberhaupt gewählt wird? Was lief hier verdammt noch mal ab? Lief hier alles richtig? Alle Rats-Mitglieder, welche allesamt das Zeug zum Hokagen gehabt hätten und deshalb zum Rat gehörten waren tod und Keiji der letzte überlebende. Normal hätte er doch das Oberhaupt sein müssen und es würd enur einen Vertreter für seine Abwesenheit geben. Doch was lief hier ab? Keiji war sichtlich geschockt und sauer zugleich. Was für ein Spiel wurde hier mit ihm gespielt? Wollen ihn alle verarschen? Als letztes Rats-Mitglied müsste er doch ein Ansprechpartner für alle anderen Dorfmitglieder sein, doch es lief alles ganz anders. Niemand hatte an ihn gedacht, geschweige denn mit ihm gerechnet. Keiner hatte den schwarzen Blitz Konohagakures auf den Zettel. War er für die Dorfbewohner schon gestorben? Der Kopf des Sarutobis schmerzte und er verspürte auch ein pochen im Herz. Ja, ein solches Handeln in diesem Dorf, welches er über alles liebte shcmerzte ihn sehr. Mit seiner Hand massierte er seinen Kopf, während er anfing Shinji zu antworten. "Ich habe keine Ahnung was hier ablief Shinji... Ich werde mich mal informieren, danke dir für deine Hilfe." Mit diesen Worten verschwand Keiji auch shcon und machte sich auf den Weg in den Wald Konohagakures. Er musste erstmal weg und sich einige Gedanken zu einem solchen Verhalten machen... Hatte das alles überhaupt noch einen Sinn?
Am Wasserfall im Wald war Keiji angekommen. Er setzte sich auf einen hohen Felsen, unmittelbar am Wasserfall. Sein Blick war nach unten gerichtet und beobachte das Fallen des Wassers. Mit der linken Hand stützte er sich nach hinten ab. sein rechtes Bein war ingewinkelt und sein rechter Arm darauf gelegt, um etwas besser zu entspannen. Das linke Bein hingegen baumelte nach unten vom Felsen. Was lief hier nun ab und über was machte sich der Sarutobi Gedanken? Eine Antwort auf diese Frage hatte niemand, doch eines war sicher... Die Zukunft von diesem jungen und talentierten Shinobi war völlig unklar. Gut oder böse was heisst das schon? Waren die Dörfer wirklich das Gute, oder sind sie Schuld daran, dass es zum Hass auf dieser Welt kommt? Vertrauen konnte Keiji seiner Heimat zur Zeit garnicht, also war er auf sich alleine gestellt. So hintergangen hatte sich der Sarutobi noch nie, weshlab er sich erstmal eine Auszeit nehmen musste...
Keiji betrat mit seinem Team das Tor, oder eher das was davon übrig war. Von nun an würden sich ihre Wege trennen und die beiden Gening würden erstmal eine Ruhezeit haben, bis das Dorf aufgebaut war und schon bemerkte Keiji einige Veränderungen, als er durch die Straßen des Dorfes streifte. Die Verwüstung die hier angerichtet wurde war riesig, doch war der Aufbau voll im Gange. Der Sarutobi war sichtlich überrascht, doch die wichtigste Frage war für ihn noch nicht geklärt... Wie geht es seiner Familie. Mit langsamen Schritten nährte er sich dem Sarutobi-Viertel und betrat dieses. Glücklicherweise war es von der Verwüstung nicht betroffen, ein Hoffnungsschimmer für den schwarzen Blitz, welcher elciht lächelte. Im Haus eingetreten sprach der Sarutobi "Guten Tag allerseits", doch bekam er keine Antwort. Scheinbar waren alle dabei beim Wiederaufbau mitzuhelfen, weshalb sich Keiji dazu entschied zum Hokagenturm zu gehen, um dort nach der Lage zu schauen.
Mit den Händen in der Tasche streifte der Sarutobi durch die Straßen Konohagakures. Viele Leute bauten ihre Häuser auf und reparierten die Straßen und Wege, um Konoha wieder aufbauen zu können. Einen weiteren Verlust einer Großmacht dürfte es nicht geben, denn sonst könnte das Gleichgewicht auseinander geraten, was es eh shcon tat. Keiji ahnte schlimmes. Sein Blick war gesenkt und seine Augen geschlossen. Ich habe ein ungutes Gefühl bei der Sache... Irgendwas läuft hier mächtig schief. Außerdem laufen Minato und Kazuya immernoch frei herrum, sowas kann und darf es nicht geben. Doch sie sind zu mächtig. Wie gehen wir am besten vor?! Viele Fragen stellte sich der Sarutobi, welcher plötzlich von einem Chuunin angehalten wurde. "Sarutobi-sama, da sind sie ja wieder! Es freut mich, dass sie wohl auf sind." Ein breites Grinsen machte sich im Gesicht des Chuunin breit. Ja, Keiji kannten diesen jungen Mann sehr gut. Er hatte ihm mal des öfteren beim Training geholfen und er war auch Mitglied des Sarutobi-Clans. "Ja, ich bin wohl auf Shinji. Und was läuft hier? Gibt es große besondere Neuigkeiten?" Shinji shcmunzelte leicht und nickte kurz. "Ja Keiji, vieles hat sich verändert... Einige Jounin haben sich zusammengatan um den Wiederaufbau einzuleiten. Sie führen das Dorf in der Noit und nehmen die Segel in die Hand, da Sie das letzte Rats-Mitglied sind. Es gab aber eine Abstimmung zur Wahl des Dorfoberhauptes, welche Rikojin Nara gewonnen hatte. Sie standen nicht zur Auswahl Keiji-sama, wobei ich nicht weiss warum... Als letztes Rats-Mitglied müssten sie doch das Oberhaupt oder gar Hokage sein, oder nicht Keiji-sama? Was ist passiert? Warum hatte sie niemand auf den Zettel? Ich weiss selber nicht alles und wie es intern ablief, aber hatten Sie damit etwas zu tun?" Ein fragendes Gesicht machte Shinji und Keiji konnte ihm keine Antwort geben. Der Sarutobi war sichtlich geschockt über diese Nachrichten. Eine Abstimmung wer zum Oberhaupt gewählt wird? Was lief hier verdammt noch mal ab? Lief hier alles richtig? Alle Rats-Mitglieder, welche allesamt das Zeug zum Hokagen gehabt hätten und deshalb zum Rat gehörten waren tod und Keiji der letzte überlebende. Normal hätte er doch das Oberhaupt sein müssen und es würd enur einen Vertreter für seine Abwesenheit geben. Doch was lief hier ab? Keiji war sichtlich geschockt und sauer zugleich. Was für ein Spiel wurde hier mit ihm gespielt? Wollen ihn alle verarschen? Als letztes Rats-Mitglied müsste er doch ein Ansprechpartner für alle anderen Dorfmitglieder sein, doch es lief alles ganz anders. Niemand hatte an ihn gedacht, geschweige denn mit ihm gerechnet. Keiner hatte den schwarzen Blitz Konohagakures auf den Zettel. War er für die Dorfbewohner schon gestorben? Der Kopf des Sarutobis schmerzte und er verspürte auch ein pochen im Herz. Ja, ein solches Handeln in diesem Dorf, welches er über alles liebte shcmerzte ihn sehr. Mit seiner Hand massierte er seinen Kopf, während er anfing Shinji zu antworten. "Ich habe keine Ahnung was hier ablief Shinji... Ich werde mich mal informieren, danke dir für deine Hilfe." Mit diesen Worten verschwand Keiji auch shcon und machte sich auf den Weg in den Wald Konohagakures. Er musste erstmal weg und sich einige Gedanken zu einem solchen Verhalten machen... Hatte das alles überhaupt noch einen Sinn?
Am Wasserfall im Wald war Keiji angekommen. Er setzte sich auf einen hohen Felsen, unmittelbar am Wasserfall. Sein Blick war nach unten gerichtet und beobachte das Fallen des Wassers. Mit der linken Hand stützte er sich nach hinten ab. sein rechtes Bein war ingewinkelt und sein rechter Arm darauf gelegt, um etwas besser zu entspannen. Das linke Bein hingegen baumelte nach unten vom Felsen. Was lief hier nun ab und über was machte sich der Sarutobi Gedanken? Eine Antwort auf diese Frage hatte niemand, doch eines war sicher... Die Zukunft von diesem jungen und talentierten Shinobi war völlig unklar. Gut oder böse was heisst das schon? Waren die Dörfer wirklich das Gute, oder sind sie Schuld daran, dass es zum Hass auf dieser Welt kommt? Vertrauen konnte Keiji seiner Heimat zur Zeit garnicht, also war er auf sich alleine gestellt. So hintergangen hatte sich der Sarutobi noch nie, weshlab er sich erstmal eine Auszeit nehmen musste...
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Keiji Sarutobi
- Im Besitzt: Locked
Re: Wasserfall
In Gedanken versunken saß der Sarutobi weiterhin auf dem Felsen direkt am Wasserfall. Seine Augen waren geschlossen, seine Gedanken sehr tiefsinnig. War das der Dank Konohagakures für seine mühselige Arbeit? Wird man nur benutzt von den Dörfern? Gibt es sowas wie Freiheit in einem Dorf, wo man sich rumkommandieren lassen muss und Befehle kriegt? Fragen über Fragen machten sich im Kopfe des Sarutobis breit und so langsam fing dieser an zu schmerzen. Keiji kniff sich schmerzhaft die Augen zusammen und stützte seine Stirn mit der rechten Hand. Langsam öffnete der Sarutobi seine Augen und schaute gen Wasserfall. Sein Blick war verschwommen und erst jetzt bemerkte er, dass er Nasenbluten bekommen hatte. Nicht schon wieder..., dachte er sich, ehe er das Blut wegwischte. Doch direkt danach fing es wieder an zu bluten, stärker als jemals zuvor. Keihji probierte sich aufzurichten, stand mit zittrigen Beinen auf und fing leicht an zu schwanken. Seine Hand war voller Blut und nun fing er auch noch ahn Blut zu spucken. Schmerzen machten sich im gesamten Körper des Sarutobis breit. Was ging nur vor mit seinem Körper? Waren das die Nachteile von seiner Krankheit und dem dazugehörigen Gehirntumor? Seine Hat war extrem blass und seine Augen voller Leere. Sein verschwommener und schwarz-weißer Blick richtete sich gen Felsen. Er war zusammengesackt. Geschwächt und kraftlos lag er nun auf dem Felsen, welcher mitlerweile auch voller Blut war. Erneut probierte sich Keiji aufzurichten, stand auch auf den Beinen, fing allerdings an zu taumeln. Mit einem Schritt nach hinten wollte sich der Sarutobi stützen, doch war dort nichts zum hintreten. Er trat in die Luft, verlor das Gleichgewicht und fiel vom Felsen hinunter. Schmerzvoll trat er im Wasser ein und versank langsam. Sein Körper war regungslos und er konnte eh nichts mehr erkennen. Keiji Sarutobi war hilfslos und versank in den Tiefen des Wasserfalls. Die Geschichte eines grandiosen und fürsorglichen Shinobis endete nicht mit einem Happy End, nein... Er zweifelte selbst an seinem Weg und seinert HEimat und kam letzten Endes durch seine eigene Krankheit um. Würde überhaupt jemand bemerken, dass der schwarze Blitz von Konohagakure nun tod war? Würde jemand überhaupt noch an ihm denken? Fragen, welche nur vond en Bewohnern Konohagakures beantwortet werden können, doch eines ist sicher... Der schwarze Blitz Konohagakures, Keiji Sarutobi, war ein Mann voller stolz und lebte für das Dorf. Ruhe in Frieden, Keiji Sarutobi...
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Jitsukawa Kenji
- Im Besitzt: Locked
Re: Wasserfall
[align=center]Edo Tensei
Masaru Nakamura[/align]
Nicht lange war es her, als Masaru seinen "Meister" Kenji Jitsukawa aufgesucht hat, um ihm die wichtigsten Neuigkeiten mitzuteilen. Zugleich wurde an Masaru selbst ein Jutsu angewendet, welches ihn nicht mehr als Edo Tensei Körper identifizierbar machen würde. Ebenso hatte er dem Jitsukawa mitgeteilt, dass er jemanden aufsuchen würde, jedoch war dieser jemand Daku. Wieso teleportierte er sich also, durch das Hiraishin no Jutsu, zu Keiji Sarutobi, der ebenso einen Hiraishin Kunai von Masaru sein eigen nannte. Diese Aktion war lediglich zur Unterstützung des Sarutobi. Masaru selbst hatte einige Ideen für das Hiraishin no Jutsu gehabt, bzw. bereits Abwandlungen erlernt. Diese wollte er niederschreiben und sie an Keiji weitergegeben. Dass allerdings sein alter Freund und ehemaliger Lehrling, im Bezug auf das Hiraishin no Jutsu, verstorben ist, würde er bald feststellen.
Es ging alles ganz schnell. Masaru tauchte mitten im Wasser auf. Doch wieso? Was war passiert? Masaru hielt Ausschau nach Keiji und entdeckte ihn schließlich. Doch schwamm er nicht, noch tauchte er. Er trieb regungslos im Wasser und würde durch die Wucht des Wasserfalls in die Tiefe gerissen werden. War er bereits tot? Masaru wollte diesen Fakt nicht wahrhaben. Er nahm Keiji zu sich und warf mit aller Kraft einen Hiraishin-Kunai an die Wasseroberfläche. Schnell tauchte er zusammen mit Keiji bei diesem auf. Schnell war der Kunai gegriffen und Richtung Land geworfen, wo er einen Augenblick später auftauchte. Keiji lag auf dem Rücken vor ihm.
Sofort begann Masaru damit, Erste Hilfe zu leisten. Doch die Mühe war zwecklos. Sein Freund war tot. Wieso ist er verstorben? Hat ihn etwa jemand umgebracht? Masaru berührte mit seinem Finger den Boden, nutzte das Dairokkan, und entdeckte in der Umgebung keine Lebewesen. War es ein Mörder gewesen? Es gab nur eine Möglichkeit es herauszufinden. Dazu würde er erneut Kenji aufsuchen. Er versiegelte die Leiche von Keiji in einer Schriftrolle und würde sie im Anschluss zu Kenji bringen. Zuvor beiseitigte er noch jegliche Spuren, die auf die Anwesenheit der Beiden schließen lassen können. Masaru würde einen Kage Bunshin erschaffen und dieser würde die Schriftrolle Kenji übergeben, doch mit der Bitte, das Ritual lediglich in Anwesenheit seiner selbst zu machen. Zuletzt würde er noch an 20 Senbon ein Hiraishin Siegel anbringen.
Sobald er dies erledigt hätte, würde er an einem geheimen Ort warten, bis sich sein Chakra regeneriert hätte und sich dann auf den Weg zu Daku machen. Er hatte einige Fragen und benötigte die entsprechenden Antworten.
[align=center]TBC: Hafenstadt Duas[/align]
Masaru Nakamura[/align]
Nicht lange war es her, als Masaru seinen "Meister" Kenji Jitsukawa aufgesucht hat, um ihm die wichtigsten Neuigkeiten mitzuteilen. Zugleich wurde an Masaru selbst ein Jutsu angewendet, welches ihn nicht mehr als Edo Tensei Körper identifizierbar machen würde. Ebenso hatte er dem Jitsukawa mitgeteilt, dass er jemanden aufsuchen würde, jedoch war dieser jemand Daku. Wieso teleportierte er sich also, durch das Hiraishin no Jutsu, zu Keiji Sarutobi, der ebenso einen Hiraishin Kunai von Masaru sein eigen nannte. Diese Aktion war lediglich zur Unterstützung des Sarutobi. Masaru selbst hatte einige Ideen für das Hiraishin no Jutsu gehabt, bzw. bereits Abwandlungen erlernt. Diese wollte er niederschreiben und sie an Keiji weitergegeben. Dass allerdings sein alter Freund und ehemaliger Lehrling, im Bezug auf das Hiraishin no Jutsu, verstorben ist, würde er bald feststellen.
Es ging alles ganz schnell. Masaru tauchte mitten im Wasser auf. Doch wieso? Was war passiert? Masaru hielt Ausschau nach Keiji und entdeckte ihn schließlich. Doch schwamm er nicht, noch tauchte er. Er trieb regungslos im Wasser und würde durch die Wucht des Wasserfalls in die Tiefe gerissen werden. War er bereits tot? Masaru wollte diesen Fakt nicht wahrhaben. Er nahm Keiji zu sich und warf mit aller Kraft einen Hiraishin-Kunai an die Wasseroberfläche. Schnell tauchte er zusammen mit Keiji bei diesem auf. Schnell war der Kunai gegriffen und Richtung Land geworfen, wo er einen Augenblick später auftauchte. Keiji lag auf dem Rücken vor ihm.
Sofort begann Masaru damit, Erste Hilfe zu leisten. Doch die Mühe war zwecklos. Sein Freund war tot. Wieso ist er verstorben? Hat ihn etwa jemand umgebracht? Masaru berührte mit seinem Finger den Boden, nutzte das Dairokkan, und entdeckte in der Umgebung keine Lebewesen. War es ein Mörder gewesen? Es gab nur eine Möglichkeit es herauszufinden. Dazu würde er erneut Kenji aufsuchen. Er versiegelte die Leiche von Keiji in einer Schriftrolle und würde sie im Anschluss zu Kenji bringen. Zuvor beiseitigte er noch jegliche Spuren, die auf die Anwesenheit der Beiden schließen lassen können. Masaru würde einen Kage Bunshin erschaffen und dieser würde die Schriftrolle Kenji übergeben, doch mit der Bitte, das Ritual lediglich in Anwesenheit seiner selbst zu machen. Zuletzt würde er noch an 20 Senbon ein Hiraishin Siegel anbringen.
Sobald er dies erledigt hätte, würde er an einem geheimen Ort warten, bis sich sein Chakra regeneriert hätte und sich dann auf den Weg zu Daku machen. Er hatte einige Fragen und benötigte die entsprechenden Antworten.
[align=center]TBC: Hafenstadt Duas[/align]
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