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Re: [Mizu no Kuni ~ Kiri] Marktplatz

Beitragvon Enishi Kyo » So 8. Mai 2011, 21:04

Kyo drehte sich nach ein paar Schritten noch einmal um und wollte den zwei anderen winken, doch diese waren anscheinend wieder in ein Gespräch mit einander verwickelt und so bemerkten sie es nicht. Also drehte sie sich wieder um und lief schnell in Richtung des Reis und Gemüsestandes, der ihr vorhin ins Auge gefallen war. Als sie dort angekommen war bedankte sie sich zuerst einmal dafür, dass die schon etwas ältere Frau noch ein paar Minuten mit aufräumen wartete und somit der jungen Kunoichi ermöglichte noch etwas für das Abendbrot ihrer Mutter zu kaufen. Dann überblickte sie kurz das Sortiment, entschied sich für ein ganzes Kilo Reis, dann würde sie zumindest morgen nicht noch einmal her kommen müssen, wenn sie die Einkäufe fürs Mittagessen kaufen würde, und für verschiedenes Gemüse und teilte dies der Verkäuferin mit. Diese packte die, von der Chuunin gewünschten Sachen in einen Sack. Währenddessen ging Kyo wieder ihren eigenen Gedanken nach. Sie würde nach dem Essen mit Naomi und Setsuna ihrer Mutter etwas Reis und Gemüse kochen. Vielleicht sollte sie auch noch etwas Sushi von der Bar mitnehmen, wenn dies möglich ist. Was die Beiden wohl jetzt gerade besprachen?. Sie warf einen Blick zurück in Richtung der Sushi Bar und sah, dass die zwei mittlerweile Platz genommen hatten. Die Frau verlangte nach Geld und riss Kyo damit wieder aus ihren Gedanken. Kyo gab der Dame das verlangte Geld und bedankte sich mit einem Lächeln noch einmal recht herzlich dafür, dass sie noch einige Minuten länger dablieb als sie ursprünglich geplant hatte. Dann drehte sie sich um, winkte der Frau, die sich wieder ans Einpacken ihrer Sachen gemacht hatte, noch einmal mit einem Lächeln zu und rannte dann schon fast über, den sich leerenden Marktplatz in die Richtung der Sushi Bar. Ihre zwei Gefährten hatten anscheinend drei freie nebeneinander liegende Plätze gefunden, denn rechts neben Naomi sass Setsuna und links war ein freier Stuhl. Also hatten die zwei zumindest nicht vergessen, dass Kyo auch noch kommen wollte. Jedoch war die wohl der Sitzplätze, zumindest aus Kyos Sicht nicht sehr toll. Denn sollten die Zwei wieder in ein Gespräch mit einander kommen über das Kyo nichts zu sagen weiss, würde es am Schluss noch so aussehen als gehöre sie gar nicht zu den zwei anderen. Tja, das konnte sie jetzt auch nicht mehr ändern und hoffte einfach, dass die Blonde und der Weisshaarige ein Themengebiet gewählt hatten, bei dem Kyo auch mitreden konnte. Sie näherte sich nun in etwas langsamerem Tempo der Bar und bemerkte die etwas angespannte Stimmung zwischen den zwei. Die Schwarzhaarige begrüsste die zwei mit einem freundlichen Lächeln und hoffte so die Stimmung wieder etwas aufzuhellen: „So, alles erledigt“, erklärte sie und hielt dabei die Einkaufstüte triumphierend hoch.

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Re: [Mizu no Kuni ~ Kiri] Marktplatz

Beitragvon Setsu » Mo 9. Mai 2011, 22:08

Der Seiei sprach, dass er glaubte, dass ein ruhiges Gespräch nachher angebracht sei. Naomi nahm das als Anzeichen davon auf, dass er alles ihn Ruhe und erstmal ohne Gewalt klären wollte. Setsuna setzte sich rechts neben die Kyori, und als jemand zu ihnen gehen wollte, schüttelte die Kagin nur schnell den Kopf, um dem Mann klarzumachen, dass er noch nicht kommen sollte. Wie in jedem anderen Restaurant verstand der Mann die Geste der Kagin sofort, und wartete noch ein bisschen, zu ihnen zu kommen. Die Kazekagin drehte sich nicht um, sondern schaute sich einer der Speisekarten an, die auf dem Tresen lagen. Die Gerichte klangen alle vom Namen her nicht schlecht - Meeresfisch Spezial, Kirigakure Supreme und ähnlich. Die Kagin machte sich noch keinen Kopf über Setsuna, auch wenn sie jederzeit bereit war einen eventuellen Angriff seinerseits zu blocken. Aber zur Zeit drehte sich ihr Kopf um etwas anderes. Nun da sie ein bisschen über den Kyori-Clan nachdachte, schoßen ihr tausende Fragen in den Kopf: Woher hatte Setsuna das Schwert, dass sie schon einmal gesehen hatte? Warum wusste er soviel über den Kyori-Clan? Was hatte es mit den Kinzokugan auf sich, die kein anderer Kyori sein eigenen nennen konnte, und die bisher nur die ehemalige Kagin besaß? Und was würde passieren, wenn sie nicht nur einen Stahldoppelgänger erschuf, sondern gleich eine ganze Armee? Denn sie erhielt ja die Erinnerungen jedes einzelnen - erhielt sie dann 1000 Erinnerungen, wenn sie 1000 erschuf? Die Kazekagin dachte ein bisschen weiter über diese leicht verrückt klingende Idee nach, bevor sie sich wieder aus ihren Gedankengängen entfernte. Sie konnte zwar ihre Verteidigung ein bisschen senken, aber sie durfte Setsuna keine Angriffschance geben, immerhin konnte der Ninja ja auch nur bluffen, und sie dann jederzeit abstechen! Ich frage mich, was Kyo-san so lange macht~..., sagte die Kazekagin halblaut, während ihre Augen immer noch weiter die Speisekarte hinabrollten. Wenige Sekunden später hörte sie Kyo's Stimme, die verkündete, dass sie alles erledigt habe. Freut mich, Kyo-san! Ich habe schon Angst gehabt, dass du uns vergessen hast., sagte die ehemalige Kazekagin mit einem ironischen Unterton, während sie Kyo die Speisekarte hinüberschob. Bestellt euch was ihr wollt, wie schon gesagt, ich lade euch ein., meinte Naomi, wobei sie freundlich und ehrlich lächelte. Und um ihre Worte noch einmal zu unterstreichen, sagte sie zu dem Mann, der nun zu ihnen gekommen war, mit einer selbstsicheren Stimme: Einmal das Kirigakure Meeresfrüche Spezial! Das Kirigakure Meeresfrüchte Spezial war das teuerste, was man auf der gesamten Karte fand, und schlug mit 170 Ryo ordentlich zu Buche. Aber einerseits hörte sich der Name gut an, andererseits klang schon die Beschreibung unglaublich lecker: Alle Arten von Meeresfrüchen aus der Umgebung Kirigakures, vereint mit schmackhaftem Gemüse kombiniert zu einem göttlichen Festmahl. Meeresfrüchte hatte die Kazekagin schon einige Mal gegessen, obwohl es in Suna kaum welche zu kaufen gab, und Gemüse war immer gut. Von daher wollte sie einmal probieren, was das wohl war. Immer noch war sie leicht wegen Setsuna besorgt, schob diese Sorgen aber dann beiseite. Nun wo Kyo hier war, würde er kaum ein Attentat auf sie wagen, es sei den das Mädchen war auf seiner Seite, was die Kazekagin nun doch sehr stark anzweifelte...

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Re: [Mizu no Kuni ~ Kiri] Marktplatz

Beitragvon Yukio Ueda » Fr 13. Mai 2011, 21:54

Nachdem er sich in tiefes Schweigen gehüllt hatte, bis Kyo sich zu den beiden gesellte, dachte Setsuna viel über ihre Herkunft und den Clan nach, aus dem Naomi entsprang. Er war zwar selbst ein Kyori, konnte aber mit Sicherheit nicht behaupten, dass er viel von den Gewohnheiten, Riten und Feiertagen wusste, von eben der Familie aus der die beiden stammten. Gut, seine Mutter war ja die einzige Kyori in einer Familie von Menschen, die schon selbst ein Clan gebildet hatten, auch wenn dieser nicht im geringsten ein Bluterbe besaß. Ohne seine Mutter wäre er wahrscheinlich nicht einmal in der Lage Metall in alle Formen und Arten zu manipulieren. Ein Grund, wofür er ihr bis heute unendlich dankbar war, denn alleine diese Fähigkeit erlaubte es ihm bis zum heutigen Tag in dieser verdammten Welt zu überleben. Freut mich, Kyo-san! Ich habe schon Angst gehabt, dass du uns vergessen hast. hörte er aus seinen Gedanken heraus auf einmal die Botschafterin aus Kazegakure sprechen und wurde durch eben jene Worte wieder zurück in die Realität gezogen. Es war an der Zeit erstmal etwas zu essen, wenn er seine Unterredung mit ihr hatte, so konnte er sich voll und ganz auf das konzentrieren was noch vor ihm lag - was hoffentlich kein Kampf war. Denn wenn sich zwei Kyori duellieren würden, so könnte Kirigakure mit Sicherheit einen dermaßen großen Schaden erleiden, der auf lange Zeit nicht mehr zu bewältigen wäre. Und er wollte sich seiner Heimat nicht erneut zum Feind, zum Verräter machen, das würde Setsuna nicht verkraften. "Ich nehme das gleiche wie Naomi-san. Einmal Kirigakure Meeresfrüchte Spezial." antwortete er trocken auf die Bestellung hin und wollte dies schon beinahe wie ein Duell aussehen lassen - ein Essensduell. Nur wusste er sich durchaus zu benehmen. Die Nahrung würde ihren Teil tun, er wäre satt und voller Kraft falls es zu dem kommen sollte, dass er unbedingt verhindern wollte. ...am besten tue ich einfach so, als ob meine Bemerkung von vorhin nicht gefallen wäre... Dies dachte er sich zu dem Spruch mit dem *ruhigen* Gespräch, dass er mit ihr führen wollte und wartete darauf, dass das Essen auf den Tisch kam. Als es soweit war, langte der ehemalige Missing-Nin kräftig zu und versuchte so schnell es ging mit dem Essen fertig zu werden - was er auch schaffte. Kaum war er fertig, war er schon im Begriff aufzustehen und sah Naomi mit brennenden Augen an. Er war wirklich bereit mit ihr zu spreche - und falls nötig - sie zu bekämpfen. Er würde sich nicht von seiner Vergangenheit einholen lassen. Er würde sich nicht von einem Phantom seiner Vergangenheit besiegen lassen. "Ich danke für das Essen." sprach er leise und wirkte trotz allem fest entschlossen. Seine Stimme bebte nicht eine Sekunde und war auch nicht von sonst einem eingeschüchterten Ton durchdrungen. Er wusste zu hundert Prozent was getan werden musste und was nicht. Das reichte ihm vollkommen aus um zu sagen, was die richtige Entscheidung sein würde.
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Re: [Mizu no Kuni ~ Kiri] Marktplatz

Beitragvon Setsu » Sa 14. Mai 2011, 16:04

Setsuna bestellte das gleiche wie die Kagin - das Kirigakure Meeresfrüchte Spezial. Wenn es sogar ein 'Einheimischer' bestellte, dann hatte die Kagin keine schlechte Wahl getroffen. Alsbald das Essen da war, aß die Kagin ihre Portion mit einer doch höheren Geschwindigkeit als normal auf, und war somit nur knapp eine halbe Minute nach Setsuna fertig. Der Seiei stand auf, und blickte ihr in die Augen. In ihnen brannte ein Feuer, das die Kagin fast schon so aussah, als würde er darauf brennen zu kämpfen, oder aber er war gespannt, was sie ihm zu erzählen hatte. Beides würde ein interessantes Ende nehmen. Setsuna sprach leise danke für das Essen, und die Kagin antwortete leise: Bittesehr. An Kyo gewandt sagte sie: Setsuna-san hat mir angeboten, mich zum Mizukagen zu führen, aber ich hoffe, dass wir uns bald wieder sehen werden, Kyo-san. Die Kagin stand auf, und nahm Setsuna an der Hand, so wie man ein kleines Kind an der Hand nahm. Die Kagin ging einige Schritte von Kyo weg, und schliff dabei Setsuna hinter sich her, bevor sie ihn kurz losließ und innerhalb einer Sekunde die Fingerzeichen für das Shunshin no Jutsu formte. Sie berührte Setsuna wieder, und kurz darauf tauchten die beiden auf einem Dach eines Hauses auf. Die Kagin ließ die Hand von Setsuna los, atemte einmal tief durch, und sagte dann: Also, Setsuna-san. Sagt mir warum ihr gelogen habt, dass ihr in Sunagakure gewesen seit, und warum ihr den Kyori-Clan kennt. Ich warne euch, ich behersche Ninjutsus mit denen ich herausfinden kann, ob eine Person lügt oder nicht. Die Kazekagin beherrschte in Wahrheit kein Ninjutsu, das ihr zeigte, ob eine Person log oder nicht, aber dieser kleine Bluff sollte Setsuna normalerweise dazu bringen, dass er die Wahrheit sagte. Die Kazekagin war jederzeit bereit einen eventuellen Angriff des Seiei abzuwehren und dann mit einem Angriff ihrerseits hinterherzusetzen. Aber das alles musste gar nicht passieren - Setsuna müsste sich nur dafür entscheiden, dass er sie einfach nicht attackierte. Und so wie Kagin den Seiei einschätzte würde er sie auch nicht attackieren. Aber man konnte sich immer verschätzen, und Menschen waren immer nur schwer berechenbar...
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Re: [Mizu no Kuni ~ Kiri] Marktplatz

Beitragvon Yukio Ueda » Mo 16. Mai 2011, 19:11

Kaum waren die beiden fertig mit dem Essen gewesen, schon waren sie auch schon verschwunden, mit einem Shunshin no Jutsu, hervorgerufen durch die vermeindliche Botschafterin Sunagakures. Sie hatte es wohl genauso eilig gehabt wie der Seiei, wenn es darum ging dieses eine Thema endlich zu beenden. Und eines musste er doch zugeben, ihm gefiel die direkte, schnelle Art die Naomi an den Tag legte. Dennoch würde er sich davon keinesfalls einlullen lassen - Setsuna hatte vor noch einige Jahre lang zu leben, auch wenn er vielleicht irgendwann in einem Kampf sterben sollte. "Es mag zwar stimmen, dass ich gelogen habe..." gab er zu und strich sich seine vom Nebel leicht angefeuchteten Haare zurück, die beinahe wirkungslos in ihre vorherige Lage zurücksprangen, doch war es ihm egal. "...aber ich habe nicht vor mein Leben von meiner eigenen Vergangenheit einholen zu lassen, Botschafterin. Ich weiß worauf ihr aus seid." Nach diesen Worten schnippste er mit seinen Fingern und vier in der Luft schwebenden Katanas tauchten wie aus dem Nichts auf. "Ha Buyôka no Jutsu." Zwar griff er sie nicht an, doch dürfte ihr dies genug Beweis dafür sein, was und vielleicht auch wer der junge Mann war. Er war einer ihres Schlages, ihres Blutes sogar noch und vielleicht sogar ein Verwandter? Das konnte er nicht sagen, mit dem Untergang seiner Familie sind auch sämtliche Stammbücher verloren gegangen, die jemals existiert haben, nur seine Mutter hatte einst von einer Schwester erzählt, die immer noch im Sand versteckt unter dem Sand leben solle. Ob dies vielleicht eben sie war? Oder gar ihre Tochter? Er konnte es nicht sagen. "Ich bin ein Kyori." Sein Blick wanderte nun zu Naomi hin und versuchte den Ausdruck in ihrem Gesicht zu deuten. War es Freude, Verwirrung oder vielleicht gar Feindseligkeit? Er konnte es nicht wirklich deuten und sah sie von daher mit einem ähnlich feurigen Blick an, wie er ihn in der Sushibar in seinen Augen trug. Ich sage dir, es war ein Fehler ihr die unverblümte Wahrheit mitzuteilen, das wird uns noch das Leben kosten... sprach sein böses Gewissen und schüttelte seinen imaginären Schädel, während es das Szenario kommentierte und schon darauf hoffte gleich mit seinem Herrn einen Kampf bestreiten zu dürfen. ...sei ruhig, ich bin mir sicher dass es nicht soweit kommen wird...und wenn dann wird jemand heute sterben. Und das bin nicht ich. antwortete Setsuna zuversichtlich in seinen Gedanken und atmete ruhig ein und aus, während ein kondensierter Wassertropfen seinen Haaren entlang glitt und zu Boden fiel, was man - für die Geräuschkulisse des Marktes - doch noch sehr gut hören konnte. Die Luft schien zwischen den beiden zu stehen, genau so wie alles andere auch, in Erwartung dass etwas geschehen würde...
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Re: [Mizu no Kuni ~ Kiri] Marktplatz

Beitragvon Enishi Kyo » Mo 16. Mai 2011, 19:47

Als Kyo nun wieder angekommen war, begrüsste die Blondine sie mit einem ironischen: „Freut mich, Kyo-san! Ich habe schon Angst gehabt, dass du uns vergessen hast.“, und schob die Speisekarte zu Kyo hinüber. Dann forderte sie die zwei anderen Shinobi auf, das zu bestellen was sie wollten und bestellte zum Beweis, dass sie auch wirklich alles zahlen würde, gleich das teuerste was die Speisekarte zu bieten hatte. Kirigakure Meeresfrüchte Spezial. Kyo wartete ab, was Setsuna wohl bestellen würde und fragte sich indes warum Naomi die Chuunin so ironisch begrüsst hatte. Ob sie wohl einen schlechten Tag hatte? Oder ist während meiner Abwesenheit irgendetwas vorgefallen? Kyo wusste nicht was es war, wollte es jedoch herausfinden. Auch Setsuna hatte inzwischen seine Bestellung aufgegeben. Auch er wollte das Kirigakure Meeresfrüchte Spezial. Die Art jedoch wie er dies sagte, deutete darauf hin, dass die Feindseligkeit durch Kyos fröhlichen Unterbruch wohl nicht beseitig wurde. Kyo las nu neinmal die Beschreibung des Kirigakure Meeresfrüchte Spezial durch: Alle Arten von Meeresfrüchen aus der Umgebung Kirigakures, vereint mit schmackhaftem Gemüse kombiniert zu einem göttlichen Festmahl. Es klang wirklich sehr lecker, also entscheid sich Kyo ebenfalls dieses Menu zu nehmen. Während sie auf das Essen warteten, schwiegen die beiden Shinob,i mit denen Kyo an der Bar sass. Kyo wurde etwas mulmig zu Mute, denn die Spannung zwischen den beiden schien greifbar zu sein. Sie hatte keine Ahnung wie sie die Atmosphäre auflockern könnte, also schwieg auch sie, was das Ganze nicht wirklich besser machte. Als das Essen dann endlich kam, freute sich Kyo sehr endlich etwas zu machen können. Auch die beiden anderen Shinobi waren scheinbar froh, dass das Essen gekommen ist, denn beide fingen sofort an zu Essen. Sie verschlangen schon fast das zarte Muschelfleisch, die frittierten Tintenfische, die kleinen Krebse, den geräucherten Fisch, das Gemüse und den Reis den es dazu gab. Eben das Kirigakure Meeresfrüchte Spezial. Es sah fast so aus, als würden sie ein Wettrennen veranstalten. Kyo jedoch benahm sich am erwachsensten, obwohl sie die jüngste der dreien war, und ass ihren Teller in einem angemessenen Tempo. Es erschien logisch, dass die zwei keine Zeit zum reden hatten, sie waren so beschäftigt mit Essen. Kyo war ein bisschen enttäuscht, denn sie hatte gehofft, dass sie wenigstens nun etwas Interessantes zu Hören bekam. Doch diese Hoffnung war durch ein kindisches Wettessen zunichte gemacht worden. Das Wettessen hatte Setsuna nach wenigen Minuten gewonnen, Naomi jedoch beendete ihr Mahl nur wenig nach ihm, während Kyos Teller noch fast voll war. Sie hatte erst einen Viertel davon gegessen. Nachdem die anderen zwei fertig waren standen sie auch schon auf und waren im Begriff zu gehen. Setsuna stand als erstes auf und bewarf die Blonde mit feurigen Blicken, während er sich noch für das Essen bedankte. Dann stand auch diese auf und sagte zu Kyo: „Setsuna-san hat mir angeboten, mich zum Mizukagen zu führen, aber ich hoffe, dass wir uns bald wieder sehen werden, Kyo-san.“. Mit diesen Worten schnappte sie sich Setsunas Hand, zog ihn einige Schritte von der Sushi Bar weg, wirkte ein Jutsu und war verschwunden. Ohne, wie versprochen, das Essen zu bezahlen und liess Kyo somit mit der offenen Rechnung an der Bar zurück. Kyo war inzwischen den Appetit vergangen. So konnte man nun wirklich nicht mit ihr umspringen, auch wenn sie ein paar Jahre jünger war. Doch es blieb ihr nichts anderes übrig, als die Rechnung von 510 Ryo selbst zu bezahlen. Also zückte sie ihren Geldbeutel und schaute was darin noch übrig war. Es waren noch 550 Ryo drinnen. Genug um die Rechnung der drei Kirigakure Meeresfrüchte Spezials zu bezahlen, jedoch reichte das Geld nun endgültig nicht mehr, um noch etwas aus dem Waffenladen von vorhin zu kaufen, wie sie ursprünglich geplant hatte. Also mussten die Pfelgeprodukte für ihr Katana, das an ihrer Seite baumelte. Sie bedeutete dem Mann hinter der Bar, das sie zahlen wolle, reichte ihm das Geld und fragte ob man ihr den Rest ihres Essens einpacken könne. Besagter Mann nahm das Geld entgegen, gab ihr das Wechselgeld und packte ihre Reste in einen Karton. Zu Hause würde sie es ihrer Mutter aufwärmen. Als sie den Karton in die Tüte mit ihren Einkäufen gesteckt hatte, stand Kyo auf und verliess die Sushi Bar und den Markplatz, und lief nach Hause.

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Re: [Mizu no Kuni ~ Kiri] Marktplatz

Beitragvon Setsu » Mo 16. Mai 2011, 19:53

Setsuna sagte, dass es zwar stimme, dass er gelogen habe, aber er habe nicht vor sein Leben von seiner Vergangenheit einholen zu lassen. Er wisse worauf sie aus sei. Dabei strich er sich seine vom Nebel leicht angefeuchteten Haare zurück, die sofort aber in ihre vorherige Lage zurücksprangen. Der Jonin schnippte mit seinen Fingern, und die Kazekagin bekam einen halben Herzinfarkt, als in seiner Nähe 4 Katana wie aus dem nichts auftauchten und in der Luft schwebten. Der Mann war also wirklich ein Kyori - unverkennbar. Vollkommen überflüssigerweise sagte er, dass er ein Kyori sei. Die Kagin wollte etwas sagen, doch da sie kein einziges Wort hervorbrachte nickte sie nur leicht geistesabwesend. Dieser Mann war also ein Clanmitglied - jemand aus einer der kleinen Nebenfamilien, von der ihr ihr Vater erzählt hatten. Die über die ganze Shinobiwelt verteilt waren. Die Kagin formte vollkommen geistesabwesend Fingerzeichen, um mithilfe des Kinzokuton:: Ikue Ken erschuf sie ein anderthalb Meter langes Schwert in der Luft. Die Spitze zeigte jedoch nicht auf den Seiei, sondern auf den Boden. Mit voller Geschwindigkeit flog die Klinge hinein, und die Kazekagin nutzte das Schwert um sich selbst zu stützen und aufzuhelfen. Ein Lächeln, das wie der Rest der Kagin vollkommen geistesabwesend schien, war auf dem Gesicht Naomis zu sehen. Immer noch verwarbeitete ihr Gehirn die Nachricht und Demonstration von Setsuna, dass er ein Mitglied des Kyoriclans sei. Die Kagin wollte Setsuna einfach in die Arme nehmen, um somit die Findung eines neuen "Familienmitglieds" zu feiern, doch da sie den feurigen Blick in Setsunas Augen sah, unterließ sie die Umarmung eher. Stattdessen wurde ihr Lächeln fester, und sie kehrte von ihrer Geistesabwesenheit wieder zurück. Freut mich, dass ich ein Clanmitglied kennenlerne, Setsuna-san. Dann will ich auch mit den Lügen aufkehren: Ich bin keine einfache Botschafterin aus Sunagakure, sondern die ehemalige Kazekage. Mit dieser Aussage musste wahrscheinlich auch Setsuna für ein paar Sekunden mental ringen, um sie zu "verdauen". Das sie die "ehemalige" Kagin war, betonte Naomi nicht besonders, aber dennoch wurde ihr beim Gedanken daran leicht unangenehm. Immerhin hatte sie Sunagakure no Sato nicht vor Minato und Kazuya schützen können. Aber sie redete davon, dass sie mit zwei der wahrscheinlich stärksten Ninjas gleichzeitig gekämpft hatte, und ihnen zusammen mit Niji einen ziemlich guten Kampf geliefert hatte. Aber dennoch - ihre offensiven Fähigkeiten waren nicht unbedingt das, was man "sehr gut" nannte - wenn sie sich in Erinnerung rief, wie stark Minato und Kazyua gewesen waren, dann wusste die Kagin sofort, dass sie noch viel Spielraum nach oben hin hatte. Aber das war alles gerade egal - denn sie hatte gerade in diesem Augenblick jemanden aus einer Nebenfamilie des Kyori-Clans kennengelernt. Nun wusste sie, wo sie die Klinge einmal gesehen hatte.

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Re: [Mizu no Kuni ~ Kiri] Marktplatz

Beitragvon Yukio Ueda » Sa 21. Mai 2011, 12:32

Wie zu erwarten. Die Nachricht, dass Setsuna selbst einer von ihrem Clan war schien bei der Botschafterin schwer aufzustoßen. Sie hatte bei Gott sicher keinen Kyori in Kirigakure no Sato erwartet, aber jetzt mal im Ernst - wäre er in ihrer Position gewesen, dann hätte er das sicherlich auch nicht getan. Viel interessanter fand er die Tatsache, dass sie ihre eigene Technik benutzte um sich eine Stütze zu schaffen und sich selbst wieder ein klein wenig mehr Halt zu gewähren. Ohne auch nur ein weiteres Zeichen von Feindseligkeit oder Gefahr aussenden zu wollen, ließ der junge Mann die Klingen ebenso schnell wieder ins Nichts verschwinden wie er sich hatte auftauchen lassen. Es war wohl an der Zeit wirklich wichtige Worte zu wechseln und sich nicht mit solchen Kleinheiten wie Machtvorstellungen aufzuhalten. Freut mich, dass ich ein Clanmitglied kennenlerne, Setsuna-san. Dann will ich auch mit den Lügen aufkehren: Ich bin keine einfache Botschafterin aus Sunagakure, sondern die ehemalige Kazekage. sprach Naomi nun aus, nachdem sie sich wieder gefangen hatte und verpasste dem Seiei einen dementsprechend starken Schlag in die Magengrube, so wie er es zuvor wohl bei ihr getan hatte. Was zur Hölle sollte das nun sein? Seine Clanverwandte war die Kazekagin? Gut, sie hatte zuvor ja schon berichtet dass der Kyori-Clan erst mit dem aufkommen der claneigenen Kagin bekannt geworden ist. Aber dass gerade sie das war haute ihn im wahrsten Sinne des Wortes um. Mit einem Schritt taumelte Setsuna nach hinten zurück und hielt sich am Kopf, strich sich erneut die Haare nach hinten und begann dann kopfschüttelnd laut zu lachen. Wie dumm er doch gewesen war! Niemand würde jemanden wie ihn jagen lassen für das was geschehen war, schon gar nicht würde die Kagin selbst sich auf die Suche nach ihm machen. Und dass sie gar nicht von ihm wusste, dies bestätigte sein denken durchaus. "...dann lass das 'san' wegfallen...wir gehören zur gleichen Blutlienie, da braucht es keine weiteren Vertraulichkeiten." Diese Worte kamen leise aus seinem Mund, nachdem er sich wieder gefangen und beruhigt hatte. Er zog die Klinge an seinem Rücken ein wenig fest und lief dann langsam auf Naomi zu, sein feuriger Blick hatte sich mittlerweile in einen erleichterten, wenn auch wesentlich freundlicheren verwandelt, was ihr schon zeigen musste dass er auf keinerlei Konflikt mehr aus war. "Wie dumm ich doch war...ich habe gemeint jemand aus Suna wurde geschickt um mich letztendlich zu töten, für das was geschehen war." Mit diesen Worten stand er direkt vor ihr und lächelte leicht, legte seinen Kopf ein wenig zur Seite und sprach weiter "Was zur Hölle sucht die Kazekagin von Sunagakure hier in einem gottverdammten Ort wie diesen? Dies bietet dir doch nichts hier zu sein."
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Re: [Mizu no Kuni ~ Kiri] Marktplatz

Beitragvon Setsu » Sa 21. Mai 2011, 23:34

Setsuna sah man, dass ihre "Enthüllung" ihn ziemlich aus dem Konzept geworfen hatte. Nun gut, es gab nur wenige Shinobi die solch eine Ausasge nicht vollkommen aus dem Konzept warf. Setsuna taumelte einen Schritt zurück, hielt sich den Kopf und strich sich erneut die Haare nach hinten, während er laut zu lachen begann. Der Seiei zog das Schwert an seinem Rücken etwas fester, und das Feuer in seinen Augen, das seine Kampfbereitschaft gezeigt hatte, war einem kleineren Feuer geworden, das eher Freundlichkeit zeigte, als Kampfbereitschaft. Setsuna meinte, dass er dumm gewesen sei, dass er geglaubt habe, jemand aus Suna würde geschickt worden sein um ihn zu töten. Naomi legte ihren Kopf fragend auf die andere Seite, als Setsuna seinen ebenfalls auf die Seite legte, und dann weiter fragte, was die Kazekagin nach Kirigakure brachte. Es gab doch nichts, das es für sie brachte hier zu sein. Die Kazekagin lachte nun auch, und auf ihrem Gesicht erschien ein erbitterter Ausdruck. Ich habe eine Botschaft an den Mizukagen zu übermitteln gehabt. Und wie ich gerade gesagt habe, bin ich die ehemalige Kazekagin. Denn Sunagakure selbst ist vernichtet worden - von einem Uchiha, seinen Untergebenen und dem Kyuubi - dem mächtigsten Dämon dieser Erde - höchstpersönlich. Die Kagin seufzte und sprach dann weiter: Ich habe dem Mizukagen ausgerichtet, was mit Sungakure passiert ist. Dem Rest des Clans sollte es gut gehen, immerhin haben sie eine eigene unabhängige Wasserversorgung. Auch wenn es interessant wird, wie wir weiterhin an Lebensmittel kommen sollen. Aber ich bin mir sicher, dass sich unsere Leute schon etwas dafür einfallen lassen werden. Die Kazekagin lächelte freundlich, bevor sie dann aber ihrerseits fragte: Was ist leicht geschehen, dass ihr Angst habt, dass du umgebracht wirst, Setsuna? Achja, das "san" kannst du bei mir auch wegfallen lassen. Die Kazekagin war ehrlich und freundlich wie immer. Trotzdem arbeitete das Gehirn der hochintelligenten Frau schon auf Hochtouren. Sofort fielen ihr 30 Gründe ein, weswegen die Kyori Setsuna umbringen wollen. Angefangen davon, dass er vielleicht seine Familie umgebracht hatte bis hin zu dem komplet verrückten Zusammenhang, dass Setsuna Kinjutsu erfunden hatte, und der Hauptclan die Weiterverbreitung dieser unterbieten wollte. Aber was die Kagin mehr interessierte als das waren die Techniken die Setsuna beherrschen musste. Dadurch, dass er in einer anderen Familie aufgewachsen war, würden sich wahrscheinlich viele seine Techniken von dem unterscheiden, was ihre Clanmitglieder in Sunagakure beherrschten. Vielleicht konnte sie die ein oder andere Technik von ihm abkupfern, um sie selbst in einer abgewandelten Form zu verwenden...
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Re: [Mizu no Kuni ~ Kiri] Marktplatz

Beitragvon Yukio Ueda » Di 7. Jun 2011, 08:50

Seine Augen weiteten sich zusehend, als er die grauenvolle Nachricht vernahm, auch wenn er persönlich keine wirkliche Zuneigung für das Dorf verspürt hatte - bis zu jenem Moment zumindest. Die Heimat seiner Vorväter war also vernichtet worden von einem Menschen, denen er schon seit jeher nicht vertraute, einem Uchiha. Wie konnten diese es wagen? Immerhin war dies die Wurzel seiner Mutter gewesen, seiner geliebten Mutter, die er doch so grauenvoll an seine eigene Vergangenheit verloren hatte. Sein bisher freundliches Lächeln verstummte und die Stimme in seinem Hinterkopf, die versuchte ihn auf die schiefe Bahn zu bringen, war so präsent wie eh und je: Ich habe es dir gesagt...du sollst die Gefühle abschalten...kalt werden...dann passiert dir so etwas nie wieder...nicht wahr...Izuko? Das Grinsen auf dem Gesicht des schwarzhaarigen, bleichen Mannes war so diabolisch und boshaft, wie es kaum eines hätte sein können. Was auch immer dieser Dämon im Inneren von ihm selbst erwartete, konnte er sich nicht im Ansatz denken – er wollte nur eines: diesen loswerden. Nichts lieber würde der junge Sheruta tun, nur um seinen eigenen, geistigen Frieden wieder herzustellen, der prompt aber wieder getrübt wurde: “…und dem Kyuubi - dem mächtigsten Dämon dieser Erde…“ Wieso rissen gerade diese Worte ihn in seine unliebsame Gegenwart zurück? Wieso musste ein Wesen, dass eigentlich unter dem Schutz von Sheruta steht, ein gesamtes Dorf vernichten? Ihm wurde schlecht und er wandte sich von Naomi ab, hielt seine Hand vor den Mund und unterdrückte den Drang, sich zu übergeben. Wo hatte er sich da nur reingeritten? Dachte er nicht schon schlecht von der Organisation, deren Mitglied er war? Wieso fühlte es sich noch ein wenig mehr nach Akatsuki an, als zuvor? Er brauchte auf jeden Fall antworten, und die würde ihm Dâku liefern müssen – auch wenn der Mann, den er als Freund betrachtete, sterben müsse. Alles in allem war ihre letzte Nachricht so oder so ein wenig zu viel für ihn gewesen. Sie als Kazekagin. Sunagekure vernichtet, er als wahrscheinlich einer der wenigen letzten Kyori mit ihr zusammen…wo sollte sie das alles nur hinführen? War das nicht die beste Voraussetzung für einen neuen Krieg? Oder gar für eine komplette Erneuerung der gesamten Weltordnung? Erst die letzte Frage brachte ihn wieder dazu, sich vollkommen zu fangen und schweren Herzens eine Antwort aus sich herauszuwürgen: “Was ich getan habe?...“ drückte er krächzend aus, dank dem Knoten in seinem Halse und begann dann damit, ihr alles zu erzählen. Seine Kindheit, die er in einer Art Militarismus unter seinem Vater erdulden musste, dem frühen Tod von diesem und sein Aufstieg als Anführer der Nebenfamilie des Clans, die Ignoranz der Älteren, die wesentlich mächtiger waren als er und nach Macht strebten, die Ermordung seiner Mutter und der darauffolgende Kampf, der die Familie bis auf ihn selbst ausgelöscht hatte. Von seiner Flucht ganz zu schweigen. Er erhoffte es sich durchaus, dass sie ihn verstand, denn er war jung, ja, gerade zu dumm gewesen. Hätte er damals schon die Erfahrung gehabt, wäre ihm dies alles wahrscheinlich niemals widerfahren…wie er sich selbst doch dafür hasste. Für seine eigene Unfähigkeit, etwas richtig tun zu können…
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Re: [Mizu no Kuni ~ Kiri] Marktplatz

Beitragvon Setsu » Di 7. Jun 2011, 19:58

Die Kazekagin war mehr als erstaunt, als sich Setsuna plötzlich umdrehte und sich seine Hand vor den Mund hielt, als würde er gleich seinen Mageninhalt wieder nach oben befördern. Doch der Seiei blieb standhaft, und schaffte es irgendwie dass sein Mageninhalt dort blieb wo er hingehörte - in seinem Magen. Der Seiei nahm die Hand vom Mund, und fragte mit einer krächzenden Stimme, was er getan habe. Alleine diese Frage ließ es der Kagin eiskalt den Rücken hinuntergehen. Setsunas Worte schienen kein Ende zu finden, der Seiei erzählte ihr vom Militarismus seiner Kindheit, wie sein Vater ihm schon im jungen Alter von 5 Jahren die Techniken eingedrillt hatte. Wie dieser starb, und er, Setsuna zum Anführer des Clans wurde. Die vollkommene Ignoranz der Alten Clanmitglieder, die viel stärker waren als er, und weiter nach Macht strebten. Die Ermordung seiner Mutter, und der darauffolgende Kampf, der die gesamte Nebenfamilie Kirigakures ausgelöscht hatte. Die Kinnlade fiel der ehemaligen Kazekagin nach unten, bevor ihr Gehirn mit einer rasanten Geschwindigkeit verarbeitete was ihr Clanmitglied gerade alles an Input geliefert hatte. In Naomis Gehirn spielte sich in 100-facher Geschwindigkeit die Szenen aus Setsunas Leben nach - Geburt, Training, Tod des Vaters, Aufstieg zum Clanoberhaupt, die Ermordung der Mutter, der Kampf, die Flucht. Von den Bildern, die ihr Gehirn produzierte geblendet blieb Naomi erst einmal 2, 3 Sekunden regungslos stehen, bevor sie einen Schritt auf Setsuna zumachte, und mit einer ruhigen Stimme sagte: Setsuna, du hast sicherlich viele Fehler gemacht... Aber glaube mir, du bist nicht der einzige, der fatale Fehler in seiner Vergangenheit gemacht hat... Langsam atmete die Kazekagin durch, bevor sie weiter erzählte: Zu meiner Zeit als ich Chunin wurde, verschwand mein Geliebter aus unserem Team. Ich weiß nicht wie, aber nach 3 Jahren habe ich es dann auch zum Jo-Nin geschafft, und dort ein Team zugeteilt bekommen. In unserer ersten Mission... ist mein gesamtes Team getötet worden, und an meinen Händen klebt das Blut meines ehemaligen Geliebten. Die Stimme der Kazekagin zitterte kein bisschen, doch man konnte den Ernst in ihrer Stimme nur an ihrem Klang erkennen. Sie hatte sich ihre alte Wunde wieder aufgerissen, aber nicht ohne Grund. Denn sie wollte dem Jonin zeigen, dass sie zwar im Rang viel höher stand als er, aber er nicht als einziger in seiner Vergangenheit große Fehler gemacht hatte. Wir können die Vergangenheit nicht ändern, die Fehler die wir gemacht haben bleiben. Aber wir können eine Sache tun, Setsuna: Wir können aus unseren Fehlern der Vergangenheit lernen, wir können die Schwächen unserer Vergangenheit überwinden. Das ist es, was es uns ausmacht. Aus diesem Grund, leben wir. Die Kagin lächelte Setsuna freundlich an. Sie stützte sich immer noch auf dem anderthalb Meter langen Schwert, während ihr Blick sein Gesicht musterte. Ihr Blick war freundlich, aber dennoch symbolisierte er dem Seiei, dass sie gekämpft hatte, und keine ihrer Entscheidungen bereut hatte. Denn den Weg den sie gegangen war, hatte sie zwar nicht unbedingt selbst gewählt, und sie war ihn auch nicht immer freiwillig gegangen, aber es war ihr Weg, der Weg für den sie sich immer entschieden hat, wenn sie die Wahl hatte. Ihre Vergangenheit war ein Teil von ihr, und auch wenn sie vieles bereute, wie zum Beispiel die Zerstörung Sunas, sie konnte es nur als Punkt auffassen von dem an sie stärker werden musste.

TBC: [Mizu no Kuni ~ Kiri] Trainingsplatz
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Re: [Mizu no Kuni ~ Kiri] Marktplatz

Beitragvon Yukio Ueda » Fr 10. Jun 2011, 07:27

Im Gegensatz zu der Kagin aber, die nie eine ihrer Entscheidungen bereut hatte, war Setsuna vollkommen anders. Er bereute jeden falschen Schritt heute damit, sich vielleicht selbst eine sichere und wohlbesonnene Zukunft genommen zu haben, die er gegen kein Geld der Welt sich kaufen konnte. Am liebsten würde er jetzt in einer Familie sein, die ihn umsorgte und vielleicht sogar eine Freundin würde er besitzen. All das konnte er sich nicht leisten, zumindest nicht im Moment und unter dem Stand der Dinge "Aber Menschen können sich dazu entscheiden, welche Art von Fehler sie den machen wollen." antwortete er mit einem schwachen, aber dennoch etwas trockenen Lächeln auf die Fehler, die sie begangen hatte "Ich hingegen konnte das nie. Immer wurde mir alles aufgezwungen." Nach diesen Worte verstärkte sich der freundliche Ausdruck in seinem Gesicht wieder, was als unumstößliches Zeichen galt, dass er nicht mehr weiter über dieses Thema reden wollte. Die Trauer sollte nicht wieder seinen Hals hinaufkriechen, nachdem er es erst vor kurzem geschafft hatte, diese endgültig runterzuschlucken. Trotzallem verstand er ihren Versuch, ihn davon zu überzeugen, nichts falsches gemacht zu haben als äußerst freundlich und hilfreich für ihn. Es war nicht an der Zeit in der Vergangenheit seine Gedanken zu lassen, sondern er sollte sich eher auf das alles konzentrieren, was vor ihm lag – und dies war mittlerweile eine junge Frau, die Ex-Kagin von Sunagakure no Sato war und ein Mitglied seines Clanes war. Damit kam ihm die Idee. Wieso sollte er nicht fragen, ob sie Techniken beherrschte, die er sich nicht einmal träumen konnte? "Naomi-sa..." Er verschluckte sich kurz an seiner eigenen Stimme, als er realisierte dass er beinahe wieder das *san* anhängte Naomi, hast du Lust mich zum Trainingsplatz zu begleiten? Oder hast du politische Sachen zu erledigen?" Die letzte Frage schwang ein wenig mit einem gewissen, spielerischen Unterton einher und er wartete gar nicht auf ihre Antwort, bevor er sein Chakra in den Füßen sammelte und die Wand hinablief, vom Dach runter wieder auf den Marktplatz, und dann seinen Weg zum Trainingsplatz von Kirigakure fortsetzte.

tbc: Trainingsplatz von Kirigakure
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Re: Marktplatz

Beitragvon Takeru Messou » Mi 6. Jul 2011, 20:11

Einstiegspost:

Ein eher trüber Tag in Kirigakure. Zumindest kam es einem so vor. Aber das sollte Takerus Laune nicht trüben. Der Junge mit der gestörten Persöhnlichkeit schlenderte gemütlich und munter durch die verschiedenen Läden auf dem großen Marktplatz von Kirigakure. Er mochte dieses Dorf, es war so schön, so ordentlich gebaut, so... feucht. In dem Dorf, welches versteckt hinter den Nebel war, ist es nicht allzu verwunderlich das man auf die ein oder andere Nebelschwade entgegenkam. Doch heute ging es eigentlich ganz gut mit der Sicht. Doch selbst wenn es nebelig wäre, würde sich Takeru erst recht wohl fühlen. Denn im dichten Nebel zu kämpfen, das war sein gewohntes Umfeld. Komisch, das er am liebsten im Verborgenen kämpfte, da er doch so auffällig aussehen konnte. Denn der Junge färbte seine Haare ständig. Und dabei war er nicht gerade sparsam mit der Farbe. Takeru sah in seinen Haaren lediglich eine Möglichkeit ein gewisses Maß an Kunst seiner Umwelt mitteilen zu können. Heute trug er sie in purpur mit schwarzen Strähchen. Dabei hangen sie ihm fast bis zu den Schultern, die einzelnen Strähnen die sich von der Frisur abgehebten hangen ihn manchmal ins Gesicht, aber das störte ihn nicht. Denn er konnte sie ja einfach aus seinem Gesicht pusten. Auf seinem Kopf trug er seine typische Mütze mit der Nummer Neun darauf. Diese Zahl war für ihn sehr magisch, er mochte diese Zahl einfach. Keiner wusste warum, nichtmal er selbst. Doch auch wenn er so jung und einscheinbar wirkte war er alles andere als harmlos. Denn dieser Junge war buchstäblich ein Raubtier. Eine Bestie, welche nur darauf wartete aus seinem inneren Käfig auszubrechen, bereit für das Abschlachten. Takeru war lange Zeit in psychologischer Behandlung gewesen und galt eigentlich als labil auf geistlicher Ebene... eigentlich. Aber er konnte auch richtig freundlich sein, es kam einfach nur darauf an was für Menschen er begegnete und wie sie auf ihn wirkten. Seine Persöhnlichkeit konnte sich ebenso schnell ändern wie das Wasser selbst für das Kiri ja so bekannt war. Jedes Dorf hatte ja ein hervorstechendes Element, und bei Kirigakure oder generell in Mizu no Kuni war es das Suiton, das Wasser-Element. Dieses Beherrschte der junge Jounin auf einem sehr hohen Niveau. Leider hatte er auch kein anderes Element, aber das war egal. Mehr braucht er nicht. Aber auch wenn man das alles über Takeru wusste, es reichte nicht aus um ihn richtig einschätzen zu können. Nun war er allerdings auf dem Markt zu sah sich um. Takeru war erst seit kurzem Jounin geworden, hatte also kaum erfahrung als ein sogenannter Elite-Ninja. Die Stärke eines jeden Dorfes definiert sich ja durch dessen Anzahl an Jounin, und zu denen konnte sich Takeru nun auch zählen. Irgendwie ein lustiger Gedanke, sich selbst als Elite zu sehen, aber man sollte nicht seinen eigenen Hochmut herausfordern. Zumindest bei einem Jungen wie Takeru wäre das nicht so gut. Nun wollte er seinen Vorrat an Ausrüstung wieder auffüllen. Er war an einem Stand wo man einfache Kunais und Shuriken kaufen konnte. Takeru sah sich die Ware an. Er hatte ein wenig Ahnung von Ninja-Waffen. Deswegen prüfte er mit seinem Auge genau die Qualität der Waffen. "Von wenn wurden diese Waffen hergestellt?", fragte Takeru den Verkäufer. Der Betreiber dieses Standes war ein Durchschnitttyp ohne nennenswerte Merkmale. Im Gegensatz zu dem Verkäufer wirkte Takeru wohl wie eine dick belegte Pizza. Aber der Betreiber ließ sich nicht von der auffälligen Erscheinung des Jungen beirren und antwortete ihm auf seine Frage. "Sie werden von einer Gilde im Norden des Landes hergestellt. Sie stellen schon seit Jahren Waffen für das Dorf versteckt hinter dem Nebel her und liefern sie an freie Güter so wie mich. Ihre Arbeiten haben meine Kunden noch nie enttäuscht.", erklärte der Verkäufer und sprach dabei sehr selbstbewusst um den Kunden das Gefühl zu geben das er auch Ahnung von Waffen hätte. Doch Takeru wusste es besser. Er nahm ein Kunai und sah sich die Schlagkante an. Sie war matt und sehr schoff geschliefen. Dann fuhr er mit der Klinge über seinen eigenen Daumen. Nichts passierte, erst unter stärkeren Druck drang die Klinge durch die dünne Haut des Jounin und aus dem kleinen Schnitt, der eben entstanden war, rinnte ein wenig Blut heraus. Der Verkäufer sah sich Takeru verwirrt an. "Was machen sie denn da?", fragte der Verkäufer etwas unsicher. Es sah sicher komisch aus wenn sich der Junge mit dem Kunai selbst aufritzte. Takeru haute das Kunai mit Wucht und einer schnellen Bewegung vor den Wams des Betreibers, worauf dieser erschrack und leicht zurück wich. Takeru zeigte seinen blutenden Finger dem Mann der ihm diese Kunais andrehen wollte. "Was soll das sein?! Hohe Qualität? Wenn ich ein Kunai kaufen will dann sollte es auch schon scharf sein, so scharf das ich irgendjemanden damit ohne Probleme ausweiden kann. Wozu soll ich mit ein Stück Stahl kaufen wenn ich es sebst schärfen darf? Das ist Schrott, nichts weiter als Verscheis-Ware.", erklärte er dem Verkäufer ruhig und gelassen, sah ihm aber dabei finster an. Kaum zu glauben wie einschüchtern der Junge wirken konnte, dabei sah er eigentlich eher niedlich als verängstigend an. Er drückte auf den Schnitt damit mehr Blut austrat und schnippte geschickt einen Tropfen Blut auf die Stirn des Verkäufers. Dann wandte er sich ab und ging woanders hin, vielleicht würde er doch noch was ordentliches finden. Während er über den Platz schlenderte leckte er sich genüsslich das Blut von dem Finger.

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Re: Marktplatz

Beitragvon Satoko Yuuki » Mi 6. Jul 2011, 20:36

Die Sonne lachte, zumindest, wie sie in Kirigakure durch die Wolken lachen konnte, klar war es nicht so sonnig wie in Konoha oder Suna, aber es war mehr, als im Gefängnis, in dem sich die Frau bis eben noch befand. Was war das? Was sollte das? Gedanken, die der jungen Frau durch den Kopf gingen und sie nicht mehr los lassen, war er auch wieder frei? Und wenn? Wo war er? Die Frau mit den braunen Haaren und den roten Augen schleifte sich mit den eigenen Beinen über das Dorftor ins innere des Dorfes. Der Anbu war schon längst weg und die Dorfwachen schauten zwar und blickten auch auf die Frau herab, unternahmen jedoch nichts gegen sie, warum auch? Sie kannten die Anweisungen und in der momentanen körperlichen Verfassung war Satoko alles andere als gefährlich. Ärmchen so dünn wie Zahnstocher, bis auf die Knochen fast abgemagert und einen relativ langsamen und schleifenden Schritt sprachen förmlich für die gute Verpflegung des Gefängnis in Kirigakure. Es war logisch, dass jemand, der Monate lang nur Abfälle bekam und in einer engen Zelle war abbauten, jedoch ist es auch sicher, dass die ehemalige oder vielleicht noch angesehene Nuke irgendwann zur alten Form zurück fand. Ihre Kapuze rutschte langsam vom Kopf und ihr recht lang gewachsenes Haar fiel an ihr hinunter. Was war sie nun Nuke? Gefangene? Was auch immer sie war, sicherlich würde der Kage es früher oder später beantworten. So kam es, das Satoko wir durch Kirigakure lief und früher oder später auf den Marktplatz kam. Er war eigentlich genau so groß, wie damals in ihrer Kinderzeit, klar einige Stände existierten nicht mehr und einige Besitzer sind schon um einige Jahr gealtert.
Ein junge, vielleicht 6 Jahre alt, rannte Satoko über den Haufen, anscheinend hat er nicht auf den Weg geachtet. Sein blickt ging am braunen Mantel der Frau hinauf und als er ihre roten Augen hervorblitzen sah, rannte er schreiend und weinend zu seiner Mutter. Die Hand der Kunoichi war noch nach im ausgerichtet und eigentlich wollte das Mädchen einige Worte sagen, doch das war wohl jetzt zu spät. Das Spektakel richtete nun die Aufmerksamkeit etwas auf Satoko, welche förmlich den Blick von einigen Menschen hier spürte? Kannte man sie? War einer der Anbus darunter und versteht nun die Situation völlig falsch? Fragen, die ihr durch den Kopf gingen und nicht nur diese.



oot: sry, muss mich wieder erst etwas reindenken.
Satoko redet
Satoko denkt


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Takeru Messou
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Re: Marktplatz

Beitragvon Takeru Messou » Mi 6. Jul 2011, 21:04

Takeru war immer noch auf dem Platz unterwegs, leicht angesäuert über diese Art und Weise des Verkäufers denn er eben vergrault hatte. Aber wozu sich aufregen, die Sache war gegessen. Sollte es diesem Kerl doch eine Lehre sein. Aber würde er wieder Takeru begegnen und wieder versuchen ihn solchen Kram von billigen Schrott anzudrehen würde er etwas direkter werden. Dann würde es nicht mehr bei Takerus eigenen Blut bleiben. Die Gedanken die er sich machte waren wirklich bizarr, sogar erschreckend für Takeru selbst. Das zauberte ihm doch tatsächlich ein Lächeln auf sein Gesicht. Dann schüttelte er den Kopf und fasste sich an die Rückseite seiner Frisur und glitt mit der Hand durch seine Haare. Gedanklich grübelte er immer wieder über solch abstrakte Gedanken. Irgendwie schien diese pyschologische Behandlung nicht wirklich angeschlagen zu haben, zumindest bei ihm. Seine Mutter hatte das auch in den Wahnsinn getrieben. Irgendwie waren pyschologische Probleme und geistliche Instabilität Gang und Gebe in seiner Familie. So war seine kleine geliebte Schwester genauso verrückt und durchgeknallt auf ihre Weise. Sie ließ ihre verrückten Reize gerne an unschuldigen Jungs aus die hoffen eine Chance bei seiner Schwester zu haben. Aber auch kam es vor das sie diese Anspielungen an ihrem Bruder ausließ, also an Takeru selbst. Auch war sein verehrter Vater leicht labil gewesen, zumindest seit das mit seiner Frau passiert ist. Wieso musste Takeru darüber schmunzeln. Es belustigte ihm, der Gedanke was seine auch so liebe Mutter getan hatte. "Ach ich hab echt abartige Gedanken... irgendwie ist das witzig... ich bin witzig... ach ja. Ich lach später darüber.", dachte er gut gelaunt. Er ging in Gedanken versunken an dieser einen Frau vorbei die in eine Kapuze gehüllt war. Zunächst bemerkte er diese Frau nicht, zu sehr war er gerade in seiner inneren geistlichen Welt gefangen. Erst als der Junge sie anrempelte und davonlief, drehte sich Takeru um und sah die Frau. Gleich fielen ihr diese roten hervorstechenden Augen auf. Sie sah wirklich mitgenommen aus. "Diese Augen...", rot war ja eine so schnöne Farbe. Der Junge der sie über den Haufen gerannt hatte lief genau in Takerus Richtung. Wie unhöflich der kleine Junge doch war. Erst eine arme junge Frau umrennen der es offensichtlich ohnehin schon schlecht ging und dann schreihend davon rennen als wäre sie ein Monster. Takeru hielt den Jungen an der Schulter fest als er vorbeirennen wollte. Aus den Augenwinkeln und unter dem Schatten seiner Mütze sah Takeru finster zu dem Jungen runter. "Was für ein ungezogener Junge du doch bist. Das nächste Mal entschuldigst du dich lieber, kleiner Mann...", sagte Takeru zu dem Kind in einem ziemlich hellen Tonfall, doch die Wirkung zeigte sich. Der Junge war wie erstarrt. Doch dann setzte Takeru ein Lächeln auf und strich dem Jungen über die Stirn. Als ob es ok sei und er ihm verzeihen würde. Allerdings war das der Daumen wo vorhin das Blut rausrinte. Nun klebte es an der Stirn des Jungen. Und als dieser merkte das Blut an seinem Gesicht herunterlief fing er gleich wieder an zu schreihen und lief weiter. Vielleicht nahm er an das wäre sein Blut, doch Takeru konnte leider nicht so einfach mit einer Fingerbewegung jemanden zum bluten bringen. Takeru hätte den Gesichtsausdruck des Jungen nur zugern gesehen, aber der histerische Schrei war Lohn genug. Aber nun wollte er der Frau helfen, die da auf dem Boden lag. Er setzte sein niedliches freundliches Gesicht auf und beugte sich über sie. Nun konnte er genau ihr Gesicht sehen, so übel sah sie doch garnicht aus. Warum waren die Leute nur so drauf und hielten Abstand? Stimmte etwas mit der Frau nicht? Takeru kannte sie nicht, doch er spürte das etwas verborgenes von der Frau ausging. Ein Grund mehr ihr zu helfen und vielleicht herauszufinden wer sie war. Takeru zog quasi ungewöhnliche Leute an. Freundlich sah er zu ihr runter. "Geht es dir gut?", fragte er sie und reichte ihr seine Hand um ihr hochzuhelfen. Ob sie ablehnte oder nicht war egal, er half ihr wieder auf die Beine. Soviel Höflichkeit musste sein. Sie war wirklich nicht in einem guten Zustand, das sah man ihr deutlich an. "Alles in Ordung, hast du dir etwas getan?", fragte er nochmal um sicherzugehen das ihr wirklich nichts fehlte.


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