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Minato aka Chris
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Wohnung 4 C [Fam. Kamizuru]
- Katsu Uzumaki
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Re: Wohnung 4 C [Fam. Kamizuru]
~Lust~
Die Sache mit der Kleidung war ein Problem welches Mei nicht als solches ansah und unter logischem Aspekt müsste auch Katsu ihr eigentlich zustimmen. Er konnte nichts dagegen argumentieren eigentlich, seine eigenen Emotionen standen im Konflikt. Was für Mei wohl so interpretiert werden konnte das er vielleicht wegen Zhongli Sorgen hatte? Katsu ging dennoch kurz um die Ecke, denn wenn er etwas sagte was er tun wollte, tat er es auch. Doch am Ende fanden sich die Beiden im Bett des Uzumakis wieder. Die Lust hatte längst Überhand genommen und Katsu konnte nicht viel länger waren. Unserer Regenbringerin ging es genauso, denn als die Spitze seines Gliedes ihre feuchte Öffnung berührte drückte sie sich instinktiv gegen ihn, sodass seiner Eichel bereits Einlass in ihren Körper gewährt wurde. Katsu keuchte und nach ihren lusterfüllten Worten schob er seinen Unterleib vor. Sein großes Glied drückte sich in ihre Scheide hinein, spreizte ihre Öffnung auseinander und rutschte schließlich Stück für Stück vollständig in sie hinein. Mei suchte Halt an seinem Körper, ihre Hände klammerten sich an seinen Nacken während Katsus Hand ihren Körper erkundete. Seine Finger zielstrebig streichelnd über ihre noch leicht kühle Haut. Als wolle er jede Pore ihres Körpers unter seinen Fingern fühlen! Die Spitzen seiner Finger kamen schließlich bei ihren Brüsten an, wo er besondere Hingabe an ihren Spitzen zeigte. Er liebkoste ihre Nippeln mit den Fingern, fuhr Kreise um sie herum als wolle er sie wie Knospen dazu anhalten weiter zu spriesen. Was natürlich nicht möglich war, doch sie so zu berühren erregte den jungen Mann ungemein. Vorallem zu spüren wie sie unter seinen Berührungen wimmerte und vor Erregung zitterte. Katsu keuchte lauter, in seinem Gesicht stand die pure Lust geschrieben die er in diesem Moment empfand während er seinen Leib immer stärker gegen den des Mädchens presste. Meis Hände rutschten von seinem Nacken zu seinen Schultern um mehr Halt zu suchen während er härter in sie stieß. "Me..i..." Stöhnte auch er ihren Namen. Er spürte deutlich wie ihre Vagina sich fest um sein Glied zusammenzog, als wolle sie ihn niemals wieder loslassen. Er fühlte das mit jedem Stoß ihr Körper sich mehr für ihn öffnete, ihn förmlich versuchte einzusaugen. Katsu völlig getränkt in seiner Lust nach Mei zog sie plötzlich hoch. Sie fand sich nun auf seinem Schoß und durch die veränderte Position reichte sein Penis nur noch viel tiefer in sie hinein. Er keuchte erneut aufgrund der Berauschenden feuchten Enge die sich um ihn schloss und Tiefe wie er nun in sie hinein ragte. Der Uzumaki bewegte das Mädchen auf und ab und auch sie lies ihre Hüften kreisen. Während sie sich erneut um seinen Nacken herum sicherte. Katsus Hände streichelten über ihren Rücken, ehe er sie fest am Po hielt um sie fester gegen seinen Unterleib zu drücken was dafür sorgte das seine Länge noch etwas tiefer in sie hinein kam. "Es fühlt sich so gut an....." Keuchte er voller Gier in ihre Richtung. "Dann...schneller.." Dennoch nahm er auf ihre Worte Rücksicht, so wie er es immer tat. Meis Bewegungen passten sich die seinen an, das reiben wurde schneller, intensiver. Katsu musste stöhnen, er keuchte und fühlte sich berauscht von der Intensität des Ganzen. Es spielte keine Rolle das die Beiden kaum Erfahrung hatten, in diesem Moment wollte Katsu nichts mehr als das Mei durch ihn zu einem Orgasmus kam ob es ihr genauso ging, nur umgekehrt? Der Kopf des Mannes ging vor und er verwickelte sie erneut in einen leidenschaftlichen Kuss. Ihre Körper berührten sich so umso mehr. Haut auf Haut rieb aneinander. Er fühlte ihre weichen Brüste, ihre harten Nippel auf seiner heißen Haut reiben. Sein Mund nun fordernd auf dem Ihren. Der Kuss war kein zartes Ertasten, er war mehr wie ein leidenschaftlicher Überfall, durchtränkt von brennender Lust. Er war verlangend in diesem Augenblick während seine Zunge sich ihren Weg suchte. Tief und hungrig stieß er in ihren Mundraum hinein als wolle er mehr von ihr schmecken, sie ganz kosten und das überall. Doch dabei wurden auch seine Stöße kräftiger, ungeduldig. Wiederwillig löste er seine Lippen stöhnend von ihr. Seine rechte Hand glitt über ihre Flanke hoch, sein Körper spannte sich gegen ihren. Seine eine Hand schob ihren Oberkörper etwas zurück, es veränderte den Winkel und machte das Ganze noch intensiver. Doch die schiebende Hand blieb nicht untätig. Erneut suchten seine Finger ihre Brüste. Fingen an diese zu reiben, zu kneten und er zupfte auch ein wenig an ihren Nippeln, ehe er diese mit seinen Fingern hind und her rieb. Seine andere Hand packte noch immer fest ihren Po. Doch da sie ihren Ryhtmus alleine gefunden hatte nutzte er diese Hand einfach um ihren ihren Hintern ein wenig zu kneten. Ein unerwartet berauschendes Gefühl welches sich in zittrigen Wellen durch seinen Leib ausbreitete. "Ich... will das du kommst." Sprach er fordernd, als wollte er beweisen das er dazu in der Lage ist sie zum Höhepunkt zu treiben. Kräftiger, schneller, wilder waren seine Stöße. "Kann ich ...in dir?" Fragte er keuchend. Trotz dessen das er das unbedingt wollte, war der Uzumaki nicht dämlich. Sie hatten gerade unverhütet Sex. Sie war würdig einen Erben durch Ihn zu empfangen, aber dennoch lag diese Entscheidung mit bei ihr. Katsu wusste nicht das sie es Zhongli erlaubt hatte oder viel eher war es aus dem Momeht heraus einfach so geschehen. Ihre Körper rieben aneinander, das Gefühl war absolut berauschend und der Uzumaki war kaum noch dazu in der Lage seinen eigenen Orgasmus zurückzuhalten.
Die Sache mit der Kleidung war ein Problem welches Mei nicht als solches ansah und unter logischem Aspekt müsste auch Katsu ihr eigentlich zustimmen. Er konnte nichts dagegen argumentieren eigentlich, seine eigenen Emotionen standen im Konflikt. Was für Mei wohl so interpretiert werden konnte das er vielleicht wegen Zhongli Sorgen hatte? Katsu ging dennoch kurz um die Ecke, denn wenn er etwas sagte was er tun wollte, tat er es auch. Doch am Ende fanden sich die Beiden im Bett des Uzumakis wieder. Die Lust hatte längst Überhand genommen und Katsu konnte nicht viel länger waren. Unserer Regenbringerin ging es genauso, denn als die Spitze seines Gliedes ihre feuchte Öffnung berührte drückte sie sich instinktiv gegen ihn, sodass seiner Eichel bereits Einlass in ihren Körper gewährt wurde. Katsu keuchte und nach ihren lusterfüllten Worten schob er seinen Unterleib vor. Sein großes Glied drückte sich in ihre Scheide hinein, spreizte ihre Öffnung auseinander und rutschte schließlich Stück für Stück vollständig in sie hinein. Mei suchte Halt an seinem Körper, ihre Hände klammerten sich an seinen Nacken während Katsus Hand ihren Körper erkundete. Seine Finger zielstrebig streichelnd über ihre noch leicht kühle Haut. Als wolle er jede Pore ihres Körpers unter seinen Fingern fühlen! Die Spitzen seiner Finger kamen schließlich bei ihren Brüsten an, wo er besondere Hingabe an ihren Spitzen zeigte. Er liebkoste ihre Nippeln mit den Fingern, fuhr Kreise um sie herum als wolle er sie wie Knospen dazu anhalten weiter zu spriesen. Was natürlich nicht möglich war, doch sie so zu berühren erregte den jungen Mann ungemein. Vorallem zu spüren wie sie unter seinen Berührungen wimmerte und vor Erregung zitterte. Katsu keuchte lauter, in seinem Gesicht stand die pure Lust geschrieben die er in diesem Moment empfand während er seinen Leib immer stärker gegen den des Mädchens presste. Meis Hände rutschten von seinem Nacken zu seinen Schultern um mehr Halt zu suchen während er härter in sie stieß. "Me..i..." Stöhnte auch er ihren Namen. Er spürte deutlich wie ihre Vagina sich fest um sein Glied zusammenzog, als wolle sie ihn niemals wieder loslassen. Er fühlte das mit jedem Stoß ihr Körper sich mehr für ihn öffnete, ihn förmlich versuchte einzusaugen. Katsu völlig getränkt in seiner Lust nach Mei zog sie plötzlich hoch. Sie fand sich nun auf seinem Schoß und durch die veränderte Position reichte sein Penis nur noch viel tiefer in sie hinein. Er keuchte erneut aufgrund der Berauschenden feuchten Enge die sich um ihn schloss und Tiefe wie er nun in sie hinein ragte. Der Uzumaki bewegte das Mädchen auf und ab und auch sie lies ihre Hüften kreisen. Während sie sich erneut um seinen Nacken herum sicherte. Katsus Hände streichelten über ihren Rücken, ehe er sie fest am Po hielt um sie fester gegen seinen Unterleib zu drücken was dafür sorgte das seine Länge noch etwas tiefer in sie hinein kam. "Es fühlt sich so gut an....." Keuchte er voller Gier in ihre Richtung. "Dann...schneller.." Dennoch nahm er auf ihre Worte Rücksicht, so wie er es immer tat. Meis Bewegungen passten sich die seinen an, das reiben wurde schneller, intensiver. Katsu musste stöhnen, er keuchte und fühlte sich berauscht von der Intensität des Ganzen. Es spielte keine Rolle das die Beiden kaum Erfahrung hatten, in diesem Moment wollte Katsu nichts mehr als das Mei durch ihn zu einem Orgasmus kam ob es ihr genauso ging, nur umgekehrt? Der Kopf des Mannes ging vor und er verwickelte sie erneut in einen leidenschaftlichen Kuss. Ihre Körper berührten sich so umso mehr. Haut auf Haut rieb aneinander. Er fühlte ihre weichen Brüste, ihre harten Nippel auf seiner heißen Haut reiben. Sein Mund nun fordernd auf dem Ihren. Der Kuss war kein zartes Ertasten, er war mehr wie ein leidenschaftlicher Überfall, durchtränkt von brennender Lust. Er war verlangend in diesem Augenblick während seine Zunge sich ihren Weg suchte. Tief und hungrig stieß er in ihren Mundraum hinein als wolle er mehr von ihr schmecken, sie ganz kosten und das überall. Doch dabei wurden auch seine Stöße kräftiger, ungeduldig. Wiederwillig löste er seine Lippen stöhnend von ihr. Seine rechte Hand glitt über ihre Flanke hoch, sein Körper spannte sich gegen ihren. Seine eine Hand schob ihren Oberkörper etwas zurück, es veränderte den Winkel und machte das Ganze noch intensiver. Doch die schiebende Hand blieb nicht untätig. Erneut suchten seine Finger ihre Brüste. Fingen an diese zu reiben, zu kneten und er zupfte auch ein wenig an ihren Nippeln, ehe er diese mit seinen Fingern hind und her rieb. Seine andere Hand packte noch immer fest ihren Po. Doch da sie ihren Ryhtmus alleine gefunden hatte nutzte er diese Hand einfach um ihren ihren Hintern ein wenig zu kneten. Ein unerwartet berauschendes Gefühl welches sich in zittrigen Wellen durch seinen Leib ausbreitete. "Ich... will das du kommst." Sprach er fordernd, als wollte er beweisen das er dazu in der Lage ist sie zum Höhepunkt zu treiben. Kräftiger, schneller, wilder waren seine Stöße. "Kann ich ...in dir?" Fragte er keuchend. Trotz dessen das er das unbedingt wollte, war der Uzumaki nicht dämlich. Sie hatten gerade unverhütet Sex. Sie war würdig einen Erben durch Ihn zu empfangen, aber dennoch lag diese Entscheidung mit bei ihr. Katsu wusste nicht das sie es Zhongli erlaubt hatte oder viel eher war es aus dem Momeht heraus einfach so geschehen. Ihre Körper rieben aneinander, das Gefühl war absolut berauschend und der Uzumaki war kaum noch dazu in der Lage seinen eigenen Orgasmus zurückzuhalten.
- Mei Kuroki
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Re: Wohnung 4 C [Fam. Kamizuru]
Mit ein wenig Überzeugungsarbeit schaffte es Mei, Katsu davon zu überzeugen, dass das Aufhängen ihrer Kleidung nun absolut irrelevant war und sie lieber stattdessen direkt ins Bett gehen sollten. Sie konnte ja nicht ahnen, warum er wirklich diese paar Minuten für sich haben wollte. Stattdessen wunderte sie sich eher und fing bereits an, an sich selbst zu zweifeln. Zum Glück gingen Katsu dann doch die Argumente aus, sodass er schließlich wohl nur noch die Wahl hatte entweder ehrlich mit ihr zu sein, oder sich geschlagen zu geben. Er entschied sich für letzteres, sodass sich Mei wenig später auf dem Rücken liegend in seinem großen Bett befand. Über ihr befand sich der Junge. Seine Hände waren an ihrem nackten Körper, sie spürte die Spitze seines harten Gliedes gegen den Eingang ihrer Vagina drücken, aber noch nicht eindringen. Wie von selbst hob sich ihr Leib dem Seinen entgegen, sodass der Beginn dann doch sich zwischen ihren Schamlippen vorbei drückte. Sie keuchte, suchte Halt an ihm und legte ihre Arme dafür um seinen Nacken. Ihr Körper drückte sich dadurch dichter an seinen, bis er Stückchen für Stückchen ganz in sie eintauchte. Sie spürte, wie ihr Inneres um seinen harten Schaft herum gespreizt wurde und sie keuchte auf, ehe er anfing, sich rhytmisch zu bewegen. Weiter umspielten seine Finger ihre Brustwarzen. Ihr Körper erzitterte immer wieder unter den sanften Berührungen und bebte voller Lust, und eben diese Lust konnte sie auch in seinem Gesicht sehen. Sie sah ihn an, als er ihren Namen stöhnte. Es war, als würden Schmetterlinge in ihrem Bauch bunt explodieren. Sie japste und keuchte ebenfalls. Ihr Inneres zog sich nochmal mehr lustvoll um das steife Glied herum zusammen. Plötzlich hob er sie hoch und setzte sich mit ihr hin. Sein Penis glitt noch ein Stückchen tiefer in ihren Körper. Sie keuchte etwas, als sein Penis vielleicht ein Stückchen zu tief in sie eindrang, doch sie zuckte auch nicht zurück. Sie spürte seine Hände an ihrem Hintern. Ein komisches Gefühl, ungewohnt, dort überhaupt berührt zu werden. Aber sie sagte nichts. Stattdessen bewegte sie sich auf ihm und er führte mit seinen Händen die Bewegungen mit. Fast schon gierig keuchte er ihr seine Worte entgegen und erneut löste dies ein massives Kribbeln in ihr aus. Sie spürte ihn. Nicht nur das Offensichtliche. Nein, sie konnte ihn auch durch das Naturchakra spüren. Sie stöhnte leise auf. Er wollte es schneller und doch merkte Mei, dass er es nicht übertrieb. Das er ihre Worte zuvor gehört hatte und Rücksicht nahm, denn er passte sich ihren Bewegungen an. Plötzlich lehnte sich Katsu ihr entgegen für einen Kuss. Mei, die ihre Arme um seinen Nacken wieder legte, erwiderte den Kuss willig. Sie spürte die unausgesprochene Forderung des Kusses und so spaltete sie ihre Lippen leicht. Ihre Zunge konnte kaum mithalten, so schnell eroberte die Seine ihren Mundraum. Sie keuchte gedämpft und erzitterte, während seine Hände über ihre Haut glitten und sein Penis weiterhin in einem Rhytmus sich in ihr bewegte. Sie hatte die Augen geschlossen, kniff diese aus Lust heraus fester zusammen. Je weiter sich das intensive Gefühl in ihr aufbaute, desto höher rutschten auf ihre Hände von seinem Nacken aus herauf, bis sich ihre zarten Finger schließlich in sein Haar krallten. Nicht schmerzhaft, aber doch fest genug, um es zu merken. Katsu lehnte sie ein wenig zurück, während er mit ihren Nippeln spielte. Weiterhin ungewohnte Berührungen, die jedoch Impulse immer wieder weiter hinab sendeten. Sie stöhnte erneut leise auf. Ihr Körper wurde fast wie Wachs in seinen Händen. Plötzlich hörte sie erneut seine Worte. Sie schluckte. Und ... ich will, ... das du kommst. gab sie zurück. Das war ihr wichtiger, als ihr eigenes gutes Gefühl. Sie wollte ihn sehen. Sie wollte sein Gesicht sehen, wenn er den Höhepunkt seiner Lust erreichte. Kräftiger wurden seine Stöße in ihren Körper und mit jeden Stoß schien ihr Leib abermals zu erzittern und zu beben. Sie keuchte und stöhnte jedes Mal. Ehe das Zittern noch stärker wurde und sie spürte, wie der Orgasmus auch in ihr sich weiter aufbaute und kurz davor war in einem erlösenden Höhepunkt zu enden. Seine Frage riss sie jedoch etwas aus dem Konzept. Allerdings nur für einen winzigen Augenblick, als ihr klar wurde, das sie auch mit Zhongli zuvor nicht verhütet hatte. Also.. war es nun sowieso egal, oder? Entweder sie würde heute sowieso schwanger werden können von egal wem, oder eben nicht, oder? Ob das wirklich so funktionierte wusste Mei nicht. Es war ihr auch in diesem Moment ziemlich egal. Sie wollte gerade nicht darüber nachdenken. Sie nickte leicht stöhnend. Mhm... gab sie als bestätigenden Laut von sich, während sie heißen Atem ausstieß. Ihr Atem ging allgemein schneller, ihr Leib zog sich nochmal weiter um das harte Glied zusammen und sie kam zu einem Orgasmus, wo sie ein bisschen lauter stöhnte als zuvor. Ihr ganzer Körper hatte sich angespannt, während sie diesen durchlebte. Seine heiße Haut rieb an ihrer Kühlen und vermutlich würde auch er einen Orgasmus erleben. Sodass sie spüren können würde, wie sich seine Saat in ihrem Inneren ausbreitete und dort verteilte. Sie würde sämtliche Bewegungen seines Gliedes in ihr spüren beim und nach dem Orgasmus und sie sah Katsu dabei ganz genau ins Gesicht, als wolle sie keinen Augeblick dabei verpassen.
- Katsu Uzumaki
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Re: Wohnung 4 C [Fam. Kamizuru]
~Herzschlag~
In seinem Inneren existierte nun keine Unruhe mehr, er hatte das getan was er tun musste und wollte. Sein Wort zu halten war essentiell in seinem Charakter verankert. In diesem Augenblick richtete sich all seine Aufmerksamkeit jedoch auf Mei. Wie sie vor ihm lag, wie ihre Körpersprache bereits zeigte bevor sie es aussprach das sie sich mit ihm vereinen wollte. Schnell war der Junge über ihr und sein Glied willig und bereit in ihren feuchten Schoß einzudringen. Es kam zu dem was sie Beide wollten, das Glied von Katsu schob sich in das Innere der Kuroki und voller Lust fingen sie an den intimsten Moment der ihnen möglich war zu teilen. Die Lust welche in ihren Gesichtern stand war ehrlich und Katsu wollte das Mei verstand das gerade sie und nur sie diese Gefühle in ihm auslösen konnte. Der Uzumaki veränderte ihre gemeinsame Position, wenig später hockte das Mädchen auf seinem Schoß und er konnte ihre Front sehen. Mit sichernden Händen an ihrem Hintern fing er an sie zu bewegen. Mei bewegte sich mit, nutzte ihren Körper in einer Art und Weise die Katsu nur noch mehr zum stöhnen brachte. Der Erbe des Gottkönigs gestand unserer Regenbringerin eindeutig wie gut es sich für ihn anfühlte. Doch er verlor nicht die Kontrolle dabei, er nahm auf ihren ausgesprochenen Wunsch Rücksicht. So wie er es schon immer getan hatte. Die Lust war jedoch davon nicht gemindert, nein viel eher wurde er schneller, die Penetration in ihre Scheide nahm zu, die Reibung ihrer Haut aufeinander wurde intensiver. Katsu ging vor und verwickelte sie in einen leidenschaftlichen Zungenkuss. Schnell rieb seine eigene Zunge an der Ihren und sie hatte Probleme mit seiner lüsternen Geschwindigkeit mitzuhalten. Sein Körper war in diesem Augenblick wie er offenes Buch, er zeigte deutlich wie gut er diesen Moment fand und das er sich immer mehr Kontakt mit ihr wünschte. Dies wurde umso klarer als eine Hand über ihre Flanke nach oben fuhr. Als sie dafür sorgte das Mei sich leicht nach Hinten lehnte und er so ihre nackte Front noch deutlicher sehen konnte. Seine Finger reagierten sofort und er fing an ihre weiblichen Rundungen zu umspielen. Sorgte dafür das er sie intensiv berührte voller Verlangen sie zu einem Höhepunkt zu treiben. Mei vergrub ihre Finger unterdessen fest in seinem Haarschopf. Sie hielt sich fest und er merkte in diesem Augenblick mehr als deutlich ihre Kraft. Etwas was er bereits vermutet hatte. Sie war stärker als sie selbst glaubte. Innerlich musste er grinsen recht behalten zu haben und das er dies in diesem Augenblick fühlen konnte. Durch die Reibung ihrer heißen Körper aneinander, die auf und ab Bewegung sowie das zusätzliche Spiel seiner Hand war der Uzumaki bereits kurz davor einen Höhepunkt zu erreichen. Er wollte jedoch das auch Mei soweit war. Ihre Antwort schien ihre eigene Lust der Seinen unterzuordnen. Das konnte Katsu nicht akzeptieren, denn sie hatte sich bewiesen. Sie war würdig auf Augenhöhe an seiner Seite zu stehen. Voller Lust keuchte er ihr entgegen. "Dann...zusammen." Sprach er lüstern und sie konnte deutlich spüren wie sein Schaft wild anfing in ihrer Vagina zu pulsieren. Katsu beschleunigte seine Bewegungen, er drang kräftiger und auch ein wenig tiefer in sie ein. Meis Körper reagierte augenblicklich, er Leib zitterte vor Lust. Reflektierte das was auch in Katsu vor ging. Doch bevor Katsu kommen konnte wusste er das er sie noch etwas fragen musste. Mei bestätigte es ihm voller Lust und der Uzumaki hielt sich nicht länger zurück. Er stöhnte erneut ihren Namen. "Mei....!" Kam es von ihm voller Inbrunst gestöhnt als er schließlich zum Orgasmus kam und seine Saat in ihren Leib hinein schoss. Die heißblütigen Uzumakis waren bekannt für ihre Wärme, auch ihre Körperflüssigkeiten waren hier keine Ausnahme. Meis Leib spannte sich unheimlich an und Katsu wusste das sie kam. Ihre feuchten Wände drückten sich fest um seinen kommenden Schaft zusammen. Dies verstärkte seinen Orgasmus unheimlich. Sein Gesicht zeigte unheimliche Befriedigung und auch das er glücklich war. Seine eigenen Gefühle reflektierten. Mei konnte es eindeutig spüren wie zufrieden er in diesem Augenblick war. Katsus Arme bewegten sich um den Körper des Mädchens herum. Er umarmte sie und drückte sie etwas an sich, nicht fest, sichernd. Ohne das er es aktiv bemerkte breitete sich sein dunkles Chakra aus. Es tänzelte über seinen Leib und griff auf Meis Körper über. Schlängelte sich förmlich über ihre Haut. Es war dunkel, finster und bösartig. Doch Mei musste es nicht fürchten, niemals würde diese Macht ihr schaden. Ganz im Gegenteil. Seine Macht reagierte selbstständig und bemerkte die Verbundenheit zu Mei. Es war in diesem Augenblick als würde sich der Schatten wie eine schützende, wärmende Decke um ihre nackten Körper legen. "Du bist das heißeste, hübscheste, wichtigste Mädchen für mich." Sprach Katsu einfach so aus und diese Worte waren die Wahrheit. So fühlte der Uzumaki und nicht nur anhand des besonderen Augenblicks den sie gerade teilten. Sein Herz flatterte aufgeregt und er lächelte. Seine Hände wanderten streichelnd über ihren Rücken nach oben, ehe er sie an ihren Schultern etwas nach hinten schob. So konnte der Schwarzhaarige ihr Gesicht sehen. Er legte seine Stirn gegen die Ihre ehe runter rutschte um sie erneut zu küssen. Weniger von Lust erfüllt, mehr von Leidenschaft und Verbundenheit. Dieser Moment war wichtig für ihn und nur langsam würde er sich von ihr wieder lösen. Doch es gab etwas was er ihr sagen musste. Eine Entscheidung die er gemeinsam mit Mamoru getroffen hatte. "In einigen Wochen wird die erste Expedition nach Draußen aufbrechen. Mamoru und ich werden sie begleiten. Ich werde meine Mütter finden." Eine eindeutige und klare Entscheidung des jungen Mannes. "Es steht dir frei ob du mich begleiten willst auf dieser Suche oder ob du hier bleibst. Ich vertraue dir das wenn du nicht mit mir kommst das du gemeinsam mit meinen Geschwistern diese Schule verteidigen wirst. Das du in meinem Namen sprichst." Katsu war nicht der Typ dafür ein Geheimnis zu haben eigentlich. Der Fall mit Senjougahara war etwas Anderes. Denn hier war er sich keiner "Schuld" bewusst, wohl auch dank seiner verdrehten Aufnahme durch seine dunkle Seite. Senjougahara war eine Frau und kein Mädchen. Ihre Fetisch war ein Geheimnis welches zu ihrer Sicherheit und zur Sicherheit der Familie gewahrt werden musste. Mei hatte denselben Stand wie seine anderen Geschwister, doch auch Ihnen würde er nicht davon erzählen. Selbst Mamoru der von dem Fetisch wusste, würde er nichts davon erzählen wie intim er mit der Direktorin mitlerweile geworden war.
In seinem Inneren existierte nun keine Unruhe mehr, er hatte das getan was er tun musste und wollte. Sein Wort zu halten war essentiell in seinem Charakter verankert. In diesem Augenblick richtete sich all seine Aufmerksamkeit jedoch auf Mei. Wie sie vor ihm lag, wie ihre Körpersprache bereits zeigte bevor sie es aussprach das sie sich mit ihm vereinen wollte. Schnell war der Junge über ihr und sein Glied willig und bereit in ihren feuchten Schoß einzudringen. Es kam zu dem was sie Beide wollten, das Glied von Katsu schob sich in das Innere der Kuroki und voller Lust fingen sie an den intimsten Moment der ihnen möglich war zu teilen. Die Lust welche in ihren Gesichtern stand war ehrlich und Katsu wollte das Mei verstand das gerade sie und nur sie diese Gefühle in ihm auslösen konnte. Der Uzumaki veränderte ihre gemeinsame Position, wenig später hockte das Mädchen auf seinem Schoß und er konnte ihre Front sehen. Mit sichernden Händen an ihrem Hintern fing er an sie zu bewegen. Mei bewegte sich mit, nutzte ihren Körper in einer Art und Weise die Katsu nur noch mehr zum stöhnen brachte. Der Erbe des Gottkönigs gestand unserer Regenbringerin eindeutig wie gut es sich für ihn anfühlte. Doch er verlor nicht die Kontrolle dabei, er nahm auf ihren ausgesprochenen Wunsch Rücksicht. So wie er es schon immer getan hatte. Die Lust war jedoch davon nicht gemindert, nein viel eher wurde er schneller, die Penetration in ihre Scheide nahm zu, die Reibung ihrer Haut aufeinander wurde intensiver. Katsu ging vor und verwickelte sie in einen leidenschaftlichen Zungenkuss. Schnell rieb seine eigene Zunge an der Ihren und sie hatte Probleme mit seiner lüsternen Geschwindigkeit mitzuhalten. Sein Körper war in diesem Augenblick wie er offenes Buch, er zeigte deutlich wie gut er diesen Moment fand und das er sich immer mehr Kontakt mit ihr wünschte. Dies wurde umso klarer als eine Hand über ihre Flanke nach oben fuhr. Als sie dafür sorgte das Mei sich leicht nach Hinten lehnte und er so ihre nackte Front noch deutlicher sehen konnte. Seine Finger reagierten sofort und er fing an ihre weiblichen Rundungen zu umspielen. Sorgte dafür das er sie intensiv berührte voller Verlangen sie zu einem Höhepunkt zu treiben. Mei vergrub ihre Finger unterdessen fest in seinem Haarschopf. Sie hielt sich fest und er merkte in diesem Augenblick mehr als deutlich ihre Kraft. Etwas was er bereits vermutet hatte. Sie war stärker als sie selbst glaubte. Innerlich musste er grinsen recht behalten zu haben und das er dies in diesem Augenblick fühlen konnte. Durch die Reibung ihrer heißen Körper aneinander, die auf und ab Bewegung sowie das zusätzliche Spiel seiner Hand war der Uzumaki bereits kurz davor einen Höhepunkt zu erreichen. Er wollte jedoch das auch Mei soweit war. Ihre Antwort schien ihre eigene Lust der Seinen unterzuordnen. Das konnte Katsu nicht akzeptieren, denn sie hatte sich bewiesen. Sie war würdig auf Augenhöhe an seiner Seite zu stehen. Voller Lust keuchte er ihr entgegen. "Dann...zusammen." Sprach er lüstern und sie konnte deutlich spüren wie sein Schaft wild anfing in ihrer Vagina zu pulsieren. Katsu beschleunigte seine Bewegungen, er drang kräftiger und auch ein wenig tiefer in sie ein. Meis Körper reagierte augenblicklich, er Leib zitterte vor Lust. Reflektierte das was auch in Katsu vor ging. Doch bevor Katsu kommen konnte wusste er das er sie noch etwas fragen musste. Mei bestätigte es ihm voller Lust und der Uzumaki hielt sich nicht länger zurück. Er stöhnte erneut ihren Namen. "Mei....!" Kam es von ihm voller Inbrunst gestöhnt als er schließlich zum Orgasmus kam und seine Saat in ihren Leib hinein schoss. Die heißblütigen Uzumakis waren bekannt für ihre Wärme, auch ihre Körperflüssigkeiten waren hier keine Ausnahme. Meis Leib spannte sich unheimlich an und Katsu wusste das sie kam. Ihre feuchten Wände drückten sich fest um seinen kommenden Schaft zusammen. Dies verstärkte seinen Orgasmus unheimlich. Sein Gesicht zeigte unheimliche Befriedigung und auch das er glücklich war. Seine eigenen Gefühle reflektierten. Mei konnte es eindeutig spüren wie zufrieden er in diesem Augenblick war. Katsus Arme bewegten sich um den Körper des Mädchens herum. Er umarmte sie und drückte sie etwas an sich, nicht fest, sichernd. Ohne das er es aktiv bemerkte breitete sich sein dunkles Chakra aus. Es tänzelte über seinen Leib und griff auf Meis Körper über. Schlängelte sich förmlich über ihre Haut. Es war dunkel, finster und bösartig. Doch Mei musste es nicht fürchten, niemals würde diese Macht ihr schaden. Ganz im Gegenteil. Seine Macht reagierte selbstständig und bemerkte die Verbundenheit zu Mei. Es war in diesem Augenblick als würde sich der Schatten wie eine schützende, wärmende Decke um ihre nackten Körper legen. "Du bist das heißeste, hübscheste, wichtigste Mädchen für mich." Sprach Katsu einfach so aus und diese Worte waren die Wahrheit. So fühlte der Uzumaki und nicht nur anhand des besonderen Augenblicks den sie gerade teilten. Sein Herz flatterte aufgeregt und er lächelte. Seine Hände wanderten streichelnd über ihren Rücken nach oben, ehe er sie an ihren Schultern etwas nach hinten schob. So konnte der Schwarzhaarige ihr Gesicht sehen. Er legte seine Stirn gegen die Ihre ehe runter rutschte um sie erneut zu küssen. Weniger von Lust erfüllt, mehr von Leidenschaft und Verbundenheit. Dieser Moment war wichtig für ihn und nur langsam würde er sich von ihr wieder lösen. Doch es gab etwas was er ihr sagen musste. Eine Entscheidung die er gemeinsam mit Mamoru getroffen hatte. "In einigen Wochen wird die erste Expedition nach Draußen aufbrechen. Mamoru und ich werden sie begleiten. Ich werde meine Mütter finden." Eine eindeutige und klare Entscheidung des jungen Mannes. "Es steht dir frei ob du mich begleiten willst auf dieser Suche oder ob du hier bleibst. Ich vertraue dir das wenn du nicht mit mir kommst das du gemeinsam mit meinen Geschwistern diese Schule verteidigen wirst. Das du in meinem Namen sprichst." Katsu war nicht der Typ dafür ein Geheimnis zu haben eigentlich. Der Fall mit Senjougahara war etwas Anderes. Denn hier war er sich keiner "Schuld" bewusst, wohl auch dank seiner verdrehten Aufnahme durch seine dunkle Seite. Senjougahara war eine Frau und kein Mädchen. Ihre Fetisch war ein Geheimnis welches zu ihrer Sicherheit und zur Sicherheit der Familie gewahrt werden musste. Mei hatte denselben Stand wie seine anderen Geschwister, doch auch Ihnen würde er nicht davon erzählen. Selbst Mamoru der von dem Fetisch wusste, würde er nichts davon erzählen wie intim er mit der Direktorin mitlerweile geworden war.
- Mei Kuroki
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Re: Wohnung 4 C [Fam. Kamizuru]
Mei und Katsu kamen sich näher als jemals zuvor. Die Kuroki wurde wie Wachs in seinen Händen. Nachdem sie gemeinsam beim Bett waren, lag sie unter ihm. Sie war bereit, sich ihm mehr zu öffnen. War es Schuldgefühl, weil sie auch Zhongli so viel schon gestattet hatte? Vielleicht spielte es ein bisschen mit ein, aber es war nicht so, als wenn sie es gar nicht wollen würde. Nein, das Gegenteil war der Fall. Sie wollte ihn sehen. Seine Lust sehen und das Gesicht welches er machen würde und welches nur sie sehen würde. Ein Ausdruck, der nur ihr gewidmet war. Ihr ganz allein. Nachdem er auf dem Bett liegend in sie eindrang veränderte er die Position von ihnen beiden, sodass Mei sich auf seinem Schoß befand. Tief spürte sie sein Glied in ihrem Inneren, während seine starken Hände an ihrem Hintern liegend ihr Sicherheit gaben. Dennoch hielt sie sich ebenfalls fest. Ihre Finger krallten sich in seinen Haarschopf, während sie die Erregung in sich aufbäumen spürte. Seine Lippen pressten sich auf ihre und Mei erwiderte diesen Kuss ebenso leidenschaftlich, wie es ihr Charakter möglich machte. Seine Zunge bekam Einlass in ihren Mundraum und der fleischliche Muskel glitt über den ihren in einem feuchten, aufgeregten Tanz. Haut an Haut rieb aneinander, Mei spürte es wie elektrische, reizvolle Blitze kribbelnd über ihren Körper, ohne das tatsächlich Elektrizität in dem Ganzen verwoben war. Dennoch zog sich das Kribbeln über ihre Haut und den feinen Härchen auf dieser bis hinunter in ihren Schoß. Sammelte sich pulsierend an ihrer Vagina, sorgte dafür, dass sich diese fest zusammen zog um das harte Glied des Jungen, während sie das Gefühl hatte, dass sogar ihre Klitoris zu pochen begang. Doch das war nicht alles, was Mei spüren konnte. Auch Katsu selbst konnte sie wahrnehmen. Seine körperlichen Prozesse, das Blut, dass durch seinen Körper rauschte und sich besonders an einer Stelle bündelte. Seine Lust und Erregung. Sie konnte nicht ahnen, welche Gedanken ihn zum Grinsen brachten, denn trotz ihrer Spürfähigkeit hieß das noch lange nicht, dass sie Gedanken lesen konnte. Doch spielte das in diesem Moment keine Rolle. Der Junge wollte sie zum Orgasmus bringen. Doch wollte Mei das Gleiche bei ihm. Die Lösung lag auf der Hand: Gemeinsam würden sie ihre Ziele erreichen. Katsu keuchte ihr entgegen und auch Mei konnte ein leises Stöhnen nicht unterdrücken. Ihr Inneres zog sich noch fester um den Schaft, der nun fester und schneller in sie stieß, zusammen. Als wolle ihr Inneres ihn in sich behalten und fast schon einsaugen. Umklammerten ihre feuchten Wände die männliche Härte. Sie war so nah dran. Nur kurz brachte seine Frage sie aus dem Konzept. Doch dachte sie gar nicht so viel weiter darüber nach, ehe sie ihm die Erlaubnis gab. Sie hörte ihn ihren Namen stöhnen. Und sie sah ihm ins Gesicht. Gerötet war dieses, voller Lust und Erregung. Sie sah es. Sie sah ihn. Dieses Gesicht, dass nur sie sehen konnte. Nur sie kennen würde. Nun, Mei wusste nicht, wie falsch sie mit dieser Annahme lag. Doch auch sie kam nur wenige Augenblicke später zu ihrem eigenen Höhepunkt. Als seine Saat in ihr Inneres schoss. Sie stöhnte etwas lauter. Ihr Leib bebte und zitterte, während sie den Orgasmus ausritt. Heiß spürte sie den Samen in sich. War jener von Zhongli ebenfalls so warm gewesen? Mei konnte sich nicht erinnern. Sie vermutete schon... aber sie konnte es nicht mit Gewissheit sagen. Mei atmete schwer, japste nach Luft. Ihre Brust hob und senkte sich. Sie merkte, wie Katsu seine Arme fest um ihren Leib legte und sie lehnte sich in die Umarmung hinein. Dabei bemerkte sie aber auch, wie sich dunkles Chakra bei dem Uzumaki ausbreitete. Sie hatte das Gefühl, diese Dunkelheit auf ihrer nackten Haut zu spüren. Schlängelnd... finster. Ja, es fühlte sich dunkel und bösartig an. Und auch wenn sich die feinen Härchen auf ihrer Haut aufstellen, sodass eine Gänsehaut ihren zarten Körper überzog, so fürchtete sich das Mädchen nicht. Denn sie spürte keine Bedrohung sondern ... Verbundenheit. Sie vertraute Katsu. Sie vertraute ihm vollkommen und somit vertraute sie auch darauf, dass er ihr niemals schaden würde. Statt wie eine Drohung sich an sie zu legen, schmiegte sich die Dunkelheit fast wie eine schützende, wärmende Decke um sie, ohne jedoch tatsächlich Wärme auszustrahlen. Sie fühlte sich mit einem Mal weniger nackt. Weniger entblößt. Sie hörte Katsus Worte und wurde rot. Noch mehr, als sie durch ihren Akt sowieso schon war. Sie wusste nicht, was sie darauf antworten sollte. Alles in ihr schrie das Gegenteil. Doch wenn sie dies nun hervorbringen würde, würde sie das alles, was sie gerade erlebt hatten, doch zerstören. Die ganze Situation wäre zunichte gemacht. Du weißt, dass ich mich so nicht sehen kann... . sagte sie dann trotzdem aber mit ihrer gewohnt depressiv-neutralen Tonlage. Aber... dieses Mal werde ich es dir nicht ausreden. sagte sie und kurz tanzte ein Schmunzeln über ihre Lippen. Katsu, weißt du... du weißt, dass ich körperliche Anstrengung nicht mag. Den Muskelkater danach... das Schwitzen... und alles was dazu gehört. Aber... . Ich glaube, wenn es sowas ist, wie hier jetzt mit dir, ich glaube, dass mag ich. sagte sie und ein leises, zaghaftes Lachen erklang zuckersüß aus ihrem Halse. Ein feines Prickeln durchströmte ihren Körper, als seine Fingerspitzen erneut über ihre Haut strichen, ihren Rücken hinauf und an ihren Schultern sie leicht nach hinten schiebend. Sie konnten sich gegenseitig ins Gesicht sehen, jedoch nur, bis Katsu seine Stirn an ihre legte und dann seine lippen wieder auf ihre legte. Sie erwiderte den Kuss erneut. Als sie sich wieder trennten erzählte Katsu von seinem Vorhaben. Mei schluckte leicht. Ist das nicht gefährlich? war ihre erste Frage. Er stellte es ihr zur Wahl, ob sie hier blieb oder ob sie mitkam. Mei zögerte. Ich... habe Zhongli gesagt, dass ich ihm, beim Training mit seinem Drachen helfe. sagte sie mit gewohnt neutral-depressiven Tonlage. Außerdem denke ich nicht, dass ich bei so einer Mission wirklich hilfreich wäre. Und ich glaube auch nicht, dass jemand wie ich für eine Expedition überhaupt ausgewählt werden würde. Ich bin nur eine einfache Schülerin auf Genin Niveau. Und auch wegen unserem Team... wenn wir beide gehen wäre Florene ja auch ganz allein. Das fände ich nicht gut. Ich ... verteidige die Schule in deinem Namen. sagte Mei. Sie wusste nicht recht, wogegen sie die Schule verteidigen sollte. Aber sie wusste, dass sie kein negatives Wort über Katsu oder die anderen Geschwister einfach jemanden sprechen lassen, ohne das sie sich dagegen äußern würde. Plötzlich gähnte Mei zaghaft. Der Tag war doch anstrengender gewesen als gedacht. Was jedoch nicht verwunderlich war, wenn man bedachte, wie viel sie gelernt und aber natürlich auch erlebt hatte. Ihr Körper hatte wahnsinnig viele neue Eindrücke gewonnen. Eindrücke, die man ersteinmal alle verarbeiten musste.
- Katsu Uzumaki
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- Nachname: Uzumaki
- Alter: 16
- Größe: 1,84 m
- Gewicht: 94 kg
- Stats: 30
- Chakra: 3
- Stärke: 6
- Geschwindigkeit: 5
- Ausdauer: 5
- Ninjutsu: 7
- Genjutsu: 0
- Taijutsu: 4
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- Lebenspunkte: 150
- Abwesend?: Nein
Re: Wohnung 4 C [Fam. Kamizuru]
~Vorbereitung~
Die Gefühle des Uzumakis nahmen seinen gesamten Leib ein. Sein Verlangen steigerte sich so weit das selbst seine Kräfte anfingen zu reagieren. Sein Leib pulsierte, genauso tat es sein Schaft der tief im Körper des Mädchens steckte. Ihre Bewegungen hatten sich einander angepasst und sie versuchten gemeinsam den Höhepunkt zu erreichen. Fest zogen sich ihre feuchten Wände um sein Glied zusammen, versuchten ihn förmlich tiefer einzusaugen, ihn zu stimmulieren. Während er sein Glied so an ihrem Inneren rieb das sie nur noch mehr reagierte. Es war ein ebenso erotischer Tanz wie das Zungenspiel in ihren Mündern. Katsu keuchte und stöhnte ihr entgegen und er kam schließlich zum Orgasmus nachdem sie ihm erlaubt hatte das er in ihr kommen konnte. Seine Saat sprudelte in ihren Körper hinein, während er das Beben ihres Körpers fühlte. Spürte wie sie selbst zum Höhepunkt kam. Ein wahnsinnig gutes Gefühl. In seinem Inneren stellte sich ein das er sie noch viel öfters zum Orgasmus bringen wollte. Ebenso das Gefühl so nah bei ihr zu sein berauschte ihn auch nach dem Höhepunkt noch sichtlich. Etwas was sie deutlich spüren konnte. Katsu legte seine Arme um das Mädchen, er genoss die Nähe zu ihr. Seine Dunkelheit breitete sich schließlich ohne sein zutun aus. Tänzelte über seinen und schließlich ihren Körper. Doch egal wie finster diese Macht auch war, sie hätte nichts vor ihr zu befürchten. Katsu schmiegte sich förmlich an ihren Körper und er genoss es sehr das sie noch immer verbunden waren. Der Uzumaki wollte ihr etwas sagen, etwas wichtiges...etwas was ihm auf dem Herzen und der Seele lag. Seine Worte sorgten dafür das sie nur noch mehr rot wurde. Ein Gesicht welches wirklich süß aussah in diesem Moment. Er freute sich irgendwo das er ihr diesen Ausdruck auf die Haut zaubern konnte. Gepaart mit dem was sie sagte brachte es ihn zum schmunzeln. "Dann kann ich dich ja noch mehr umgarnen." Kommentierte er plötzlich und ging mit seinen Lippen vor, er küsste ihre Wange und leckte ihr dann über den Hals und leicht über ihr Ohrläppchen. Ihr Lachen zu hören war etwas was ihn mit wilden Schmetterlingen im eigenen Bauchraum erfüllte. Eine Tatsache was sie deutlich wahrnehmen könnte aufgrund ihrer Spürfähigkeit. Katsu veränderte ihre Position und so konnten sie sich ansehen. Lust und auch andere Gefühle standen in seinen Augen geschrieben. Eine Verbundenheit, aufrichtige Gefühle welche er ihr gegenüber verspürte. Sein Gesicht ging vor, seine Stirn legte sich sanft gegen die Ihre und ihre Lippen berührten sich. Geführt voller Gefühl. Katsu trennte sich nur wiederwillig von ihr, doch er wollte ihr etwas mitteilen. Jenen Plan den er gemeinsam mit seinem Bruder Mamoru geschmiedet hatte. Umgehend teilte er sein Vorhaben mit Mei, sie war wahrlich seine größte Vertraute. "Vermutlich. Doch ich muss meine Mütter finden, genauso meine Großmutter. Sie haben es verdient." Sprach er mit einer starken Autorität in der Stimme, doch er wusste das sie sich Sorgen um ihn machte. "Ich werde mich ausreichend vorbereiten." Sprach er um ihr ein wenig von diesen Sorgen zu nehmen. Was sie dann sagte sorgte kurz für einen Stich in seinem Herzen. Doch dank der Worte des Yuukis und da er sich entschieden hatte das Ganze zwischen Zhongli und Mei zu akzeptieren erreichte ihn dieses negative Gefühl nur für einen Augenblick. "Dann solltest du dein Wort halten." Sprach er ruhig. "Du bist nicht nur eine Schülerin. Du bist Mei Kuroki, die an meiner Seite steht. Ein Mitglied der Familie. Eine Hüterin der Kräfte der Natur." Das sie die Schule in seinem Name verteidigen wird, machte ihn stolz. Mit genau jenem Stolz in der Stimme antwortete er ihr. "Ich weiß das du das tun wirst und ich verspreche dir ich kehre zu dir zurück. Unversehrt und mit guten Nachrichten." Sagte er entschlossen. Das Mädchen gähnte was den jungen Mann zum Lächeln brachte. Katsu lies sich daraufhin einfach nach Hinten fallen und er zog das Mädchen ein wenig mit sich. Er legte die Decke einfach über die Beiden, die Finger seiner einer Hand wanderten über ihren Hals. Strichen über ihr Schlüsselbein über ihre Schulter, bis sie wieder sich mehr mittig bewegen würden. Er umkreiste ihren Busen und konzentrierte sich schließlich besonders auf ihre Nippel. "Bedeutet das....das wir das hier öfters tun können in Zukunft?" Sprach er und grinste dabei. Wie immer war Katsu sehr direkt. Er ging vor und küsste erneut ihre Wange, ehe er in ihr Ohr hauchte. "Das würde mir nämlich gefallen." Seine Stimme erotisch und belegt von einer dunklen, tieferen Lust. Katsu würde seine Augen schließen und ebenfalls schlafen. Am nächsten Morgen wären Meis Sachen sicherlich nicht vollständig getrocknet, sie bekam natürlich Kleidung von Katsu. Sie frühstückten noch gemeinsam ehe sich ihre Wege trennten. Der Uzumaki war mit Versprechen an Trainingseinheiten beschäftigt , mit Vorbereitungen auf die Expedition. Aber er schrieb Mei so oft er konnte und sie sahen sich natürlich auch. Eine wichtige Nachricht welche sie erreichte war das Florene nicht länger ein Teil ihres Teams war, da sie zur Kampfeinheit gezogen wurde aufgrund ihrer abgeschlossenen medizinischen Ausbildung. Doch ein neuer Name tauchte in der Liste auf, ein Mädchen Namens Jinx.
Der Uzumaki war gerade noch im Badezimmer und machte sich fertig, er entschied sich an diesem Morgen einige Nachrichten zu schreiben. Denn er hatte viele Pläne. Zuerst schrieb er der Kamizuru. Er hatte sie in dieser Woche mehrmals mit anzüglichen Kommentaren versorgt, aber bewusst die Spannung hoch gehalten bis er mit seiner eigenen "Vorbereitung" fertig war.
Es war klar wofür die Emojis stehen sollten, was dank der Technik möglich war. Katsu hoffte das Senjougahara sich an ihren Deal halten würde und das Alles ernst nahm. Das Bild diente zusätzlich als Druck das er ein Nein nicht zulassen würde. Die nächste Nachricht gallt Mei.
Für Mei wählte er sogar ein wenig anzüglicheres Bildmaterial er wollte sie ein wenig mehr aus sich heraus locken. Er hatte seine Boxershorts soweit heruntergezogen das man etwas mehr sehen konnte. Eine Aufforderung von seiner Seite folgte. Er würde sie schon noch ein wenig mehr aus sich heraus treiben. Dies war seine kleine geheime Mission das sie sich selbst hübscher fand!
TBC: Timeskip -> Kratos Büro
Die Gefühle des Uzumakis nahmen seinen gesamten Leib ein. Sein Verlangen steigerte sich so weit das selbst seine Kräfte anfingen zu reagieren. Sein Leib pulsierte, genauso tat es sein Schaft der tief im Körper des Mädchens steckte. Ihre Bewegungen hatten sich einander angepasst und sie versuchten gemeinsam den Höhepunkt zu erreichen. Fest zogen sich ihre feuchten Wände um sein Glied zusammen, versuchten ihn förmlich tiefer einzusaugen, ihn zu stimmulieren. Während er sein Glied so an ihrem Inneren rieb das sie nur noch mehr reagierte. Es war ein ebenso erotischer Tanz wie das Zungenspiel in ihren Mündern. Katsu keuchte und stöhnte ihr entgegen und er kam schließlich zum Orgasmus nachdem sie ihm erlaubt hatte das er in ihr kommen konnte. Seine Saat sprudelte in ihren Körper hinein, während er das Beben ihres Körpers fühlte. Spürte wie sie selbst zum Höhepunkt kam. Ein wahnsinnig gutes Gefühl. In seinem Inneren stellte sich ein das er sie noch viel öfters zum Orgasmus bringen wollte. Ebenso das Gefühl so nah bei ihr zu sein berauschte ihn auch nach dem Höhepunkt noch sichtlich. Etwas was sie deutlich spüren konnte. Katsu legte seine Arme um das Mädchen, er genoss die Nähe zu ihr. Seine Dunkelheit breitete sich schließlich ohne sein zutun aus. Tänzelte über seinen und schließlich ihren Körper. Doch egal wie finster diese Macht auch war, sie hätte nichts vor ihr zu befürchten. Katsu schmiegte sich förmlich an ihren Körper und er genoss es sehr das sie noch immer verbunden waren. Der Uzumaki wollte ihr etwas sagen, etwas wichtiges...etwas was ihm auf dem Herzen und der Seele lag. Seine Worte sorgten dafür das sie nur noch mehr rot wurde. Ein Gesicht welches wirklich süß aussah in diesem Moment. Er freute sich irgendwo das er ihr diesen Ausdruck auf die Haut zaubern konnte. Gepaart mit dem was sie sagte brachte es ihn zum schmunzeln. "Dann kann ich dich ja noch mehr umgarnen." Kommentierte er plötzlich und ging mit seinen Lippen vor, er küsste ihre Wange und leckte ihr dann über den Hals und leicht über ihr Ohrläppchen. Ihr Lachen zu hören war etwas was ihn mit wilden Schmetterlingen im eigenen Bauchraum erfüllte. Eine Tatsache was sie deutlich wahrnehmen könnte aufgrund ihrer Spürfähigkeit. Katsu veränderte ihre Position und so konnten sie sich ansehen. Lust und auch andere Gefühle standen in seinen Augen geschrieben. Eine Verbundenheit, aufrichtige Gefühle welche er ihr gegenüber verspürte. Sein Gesicht ging vor, seine Stirn legte sich sanft gegen die Ihre und ihre Lippen berührten sich. Geführt voller Gefühl. Katsu trennte sich nur wiederwillig von ihr, doch er wollte ihr etwas mitteilen. Jenen Plan den er gemeinsam mit seinem Bruder Mamoru geschmiedet hatte. Umgehend teilte er sein Vorhaben mit Mei, sie war wahrlich seine größte Vertraute. "Vermutlich. Doch ich muss meine Mütter finden, genauso meine Großmutter. Sie haben es verdient." Sprach er mit einer starken Autorität in der Stimme, doch er wusste das sie sich Sorgen um ihn machte. "Ich werde mich ausreichend vorbereiten." Sprach er um ihr ein wenig von diesen Sorgen zu nehmen. Was sie dann sagte sorgte kurz für einen Stich in seinem Herzen. Doch dank der Worte des Yuukis und da er sich entschieden hatte das Ganze zwischen Zhongli und Mei zu akzeptieren erreichte ihn dieses negative Gefühl nur für einen Augenblick. "Dann solltest du dein Wort halten." Sprach er ruhig. "Du bist nicht nur eine Schülerin. Du bist Mei Kuroki, die an meiner Seite steht. Ein Mitglied der Familie. Eine Hüterin der Kräfte der Natur." Das sie die Schule in seinem Name verteidigen wird, machte ihn stolz. Mit genau jenem Stolz in der Stimme antwortete er ihr. "Ich weiß das du das tun wirst und ich verspreche dir ich kehre zu dir zurück. Unversehrt und mit guten Nachrichten." Sagte er entschlossen. Das Mädchen gähnte was den jungen Mann zum Lächeln brachte. Katsu lies sich daraufhin einfach nach Hinten fallen und er zog das Mädchen ein wenig mit sich. Er legte die Decke einfach über die Beiden, die Finger seiner einer Hand wanderten über ihren Hals. Strichen über ihr Schlüsselbein über ihre Schulter, bis sie wieder sich mehr mittig bewegen würden. Er umkreiste ihren Busen und konzentrierte sich schließlich besonders auf ihre Nippel. "Bedeutet das....das wir das hier öfters tun können in Zukunft?" Sprach er und grinste dabei. Wie immer war Katsu sehr direkt. Er ging vor und küsste erneut ihre Wange, ehe er in ihr Ohr hauchte. "Das würde mir nämlich gefallen." Seine Stimme erotisch und belegt von einer dunklen, tieferen Lust. Katsu würde seine Augen schließen und ebenfalls schlafen. Am nächsten Morgen wären Meis Sachen sicherlich nicht vollständig getrocknet, sie bekam natürlich Kleidung von Katsu. Sie frühstückten noch gemeinsam ehe sich ihre Wege trennten. Der Uzumaki war mit Versprechen an Trainingseinheiten beschäftigt , mit Vorbereitungen auf die Expedition. Aber er schrieb Mei so oft er konnte und sie sahen sich natürlich auch. Eine wichtige Nachricht welche sie erreichte war das Florene nicht länger ein Teil ihres Teams war, da sie zur Kampfeinheit gezogen wurde aufgrund ihrer abgeschlossenen medizinischen Ausbildung. Doch ein neuer Name tauchte in der Liste auf, ein Mädchen Namens Jinx.
Der Uzumaki war gerade noch im Badezimmer und machte sich fertig, er entschied sich an diesem Morgen einige Nachrichten zu schreiben. Denn er hatte viele Pläne. Zuerst schrieb er der Kamizuru. Er hatte sie in dieser Woche mehrmals mit anzüglichen Kommentaren versorgt, aber bewusst die Spannung hoch gehalten bis er mit seiner eigenen "Vorbereitung" fertig war.
Es war klar wofür die Emojis stehen sollten, was dank der Technik möglich war. Katsu hoffte das Senjougahara sich an ihren Deal halten würde und das Alles ernst nahm. Das Bild diente zusätzlich als Druck das er ein Nein nicht zulassen würde. Die nächste Nachricht gallt Mei.
Für Mei wählte er sogar ein wenig anzüglicheres Bildmaterial er wollte sie ein wenig mehr aus sich heraus locken. Er hatte seine Boxershorts soweit heruntergezogen das man etwas mehr sehen konnte. Eine Aufforderung von seiner Seite folgte. Er würde sie schon noch ein wenig mehr aus sich heraus treiben. Dies war seine kleine geheime Mission das sie sich selbst hübscher fand!
TBC: Timeskip -> Kratos Büro
- Senjougahara
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- Beiträge: 1019
- Registriert: Mo 28. Jan 2013, 09:30
- Im Besitzt: Locked
- Discord: Fili#3791
- Vorname: Senjougahara
- Nachname: Kamizuru
- Alter: 28
- Größe: 1,70m
- Gewicht: 63kg
- Stats: 40/46
- Chakra: 10
- Stärke: 5
- Geschwindigkeit: 7
- Ausdauer: 10
- Ninjutsu: 10
- Genjutsu: 0
- Taijutsu: 2
- Passiver Statboost: -
- Wissensstats: -
- Lebenspunkte: 100
- Abwesend?: Nein
Re: Wohnung 4 C [Fam. Kamizuru]
CF: Medic Ausbildung Klassenraum A
Noch im Klassenraum:
Erneut fragte Kana nochmal wegen Mamoru nach, weswegen Senjougahara sie skeptisch ansah. Sagte ich dir doch bereits. Er war einst der Dämon, der in Tia gelebt hatte. Wenn einer sie gut kennt, dann ja wohl der, der mit ihr ihr ganzes Leben verbracht hat. sagte sie dann nochmal. Florene fragte dann auch noch etwas, als auch schon Katsu eintrat. Die Kamizuru war zu beschäftigt mit dem aktiven Gespräch um zu bemerken, wie sich Kana selbst in die Seite piekte und sich wohl Gedanken zu ihrem Körper machte. Katsu hatte noch ein paar aufbauende Worte für Florene über, die sich um die Kontaktherstellung kümmern wollte und sich nochmal bedankte. Schließlich verabschiedeten sie sich alle voneinander, sodass Senjougahara und Katsu dann gemeinsam in Richtung ihrer Wohnung gehen würden.
Weg + Wohnung:
Auf dem Weg zur Wohnung erhielt die Kamizuru einige Nachrichten. Darunter von Ayaka und von Yuichiro. Ayaka antwortete sie direkt, ihre Tochter schrieb auch sofort zurück und schien sich zu freuen. Die Nachricht ließ die Kamizuru lächeln, dann die Nachricht von Yuichiro, die sie erst Katsu zeigte. Ja, das kann ich auch nicht aufschieben. sagte sie, fast schon entschuldigend und schrieb dem Jungen ebenfalls zurück. Kaum war sie fertig, schnappte sich ihr Ziehsohn das Terminal und verstaute es. Hey! kam es von ihr überrascht, er erklärte sich jedoch schon. Sie verzog leicht das Gesicht. Wenn hier eine Apokalypse ausbricht und wir werden nicht rechtzeitig informiert, trägst du die Verantwortung. sagte sie noch, unternahm aber auch nichts, um das Terminal zurück zu erlangen. Erneut fragte Senjougahara ihren Sohn wegen dem Treffen und er erinnerte sie, dass sie das schon gefragt hatte. Ja, ich weiß. Aber wir konnten uns ja nicht so richtig detailiert darüber austauschen. erklärte sie sich. Katsu fing an aber die Kamizuru merkte schnell, dass das, was er ihr sagen wollte, ihm nicht leicht über die Lippen kam. Als er es dann doch aussprach sah sie ihn verwundert an. Also eine Amnesie? Sowas kann durch ein Trauma oder Ähnliches durchaus mal vorkommen. Vorallem nach dem, was er erlebt hat. Auch wenn er der Gottkönig ist... sein Körper war der eines Menschen. sagte Senjougahara und klang nahezu besorgt um den Mann, als sie versuchte das Ganze aus einer medizinischen Sicht zu sehen. Sie verstand, was Katsu mit dem Blut im Wasser meinte und nickte. Auch wenn sie selbst direkt ebenfalls den Vorteil darin sah, wenn Takashis Zustand so war. Denn so könnte sie ihn sich schnell wieder für sich beanspruchen. Wobei bei dem Gedanken ihr Kopf auch kurzzeitig in Richtung Seiji wanderte... . Aber auch Seiji war kein Vergleich zu Takashi. Somit verwarf sie diesen Gedanken ebenso schnell wieder, wie er gekommen war. Seiji... er würde sowieso Sabatea nachlaufen. So dachte Hitagi.
Sie erreichten die Wohnung, Katsu öffnete diese und sie traten gemeinsam ein, wo sie dann auch direkt die Schuhe auszogen, wie es sich gehörte. Dann holte der Junge plötzlich zwei Dolche hervor und zeigte sie der gelernten Medic. Sie sah sich diese an und lächelte. Die sehen schön aus. sagte sie. Nun, mit ihrem wenigen Wissen zu solchen Themen konnte sie wohl auch nicht wirklich mehr Produktives dazu beitragen. Faszinierend, dass Takashi so schnell damit fertig geworden ist. Und Felicita konnte dir bestimmt schon viel zeigen, oder? fragte sie und zeigte so Interesse. Plötzlich kam Katsu auf Senjougahara zu. Dominant, mit starkem Schritt. Und die Augen der Frau weiteten sich leicht. Nicht wissend, was als nächste geschah. Er griff ungeniert ihre Brust und knetete diese, ohne das seine Hand sie komplett erfasst konnte. Sie japste leicht, während er ihren Kleidungsstil tadelte. Sagtest du nicht selbst, ich solle mich nicht verstecken? Aber bei denen, auf die ich heute traf, glaube ich nicht, dass auch nur eine Person solche Gedanken hegte. sagte sie. Nicht, dass sie bei Ryuuzaki nicht selbst darüber nachgedacht hätte... aber sie traute dem Yagami dies nicht wirklich zu. Er schien doch mit Shana bisher immer sehr zufrieden und auch sonst hatte er mit Senjougahara auch noch nie einen flirtenden Ton gewechselt. Noch während Katsu ihre Brust weiter beiläufig knetete, ließ Katsu dann jedoch eine Bombe platzen, die Senjougahara stocken ließ. Warum? Und wieso so schnell? kam es von ihr. Nein, das gefiel ihr nicht. Auf der anderen Seite... Takashi hatte sie schon einmal fallen gelassen. Wer sagte, dass dies nicht wieder möglich war? Der alte Takashi würde sich keine Grenzen setzen und sich nehmen, was er wollte. Und Senjougahara kannte Felicita mittlerweile gut genug um zu wissen, dass sie das nicht dulden würde. Sie würde Takashi davon abhalten, wieder der alte Gottkönig zu werden. sprach sie ihre Gedanken aus und teilte sie somit mit Katsu. Doch Katsus Stimme wurde tiefer, als er davon sprach, ihre Bedürfnisse fürs Erste erfüllen zu wollen. Die Kamizuru merkte, wie Hitze in ihr austieg und doch lächelte sie. Und du glaubst, dass du damit an den Gottkönig heran reichen könntest? fragte sie und klang dieses Mal fast schon ein wenig Provokant. Takashi war wieder da. An dieser Schule und so hatten sich die Figuren auf dem Spielfeld mittlerweile mehr und mehr fest positioniert. Und Senjougahara wusste genau, was sie wollte. Und das war ein Ersatz oder Lückenfüller mehr. Vielleicht ein Zusatz. Aber das Hauptgericht sollte wieder der Schwanz des Göttkönigs sein. Das sie dafür wieder so sein musste wie früher, so wie Katsu es sagte, war Senjougahara klar. Doch allein der Gedanken an Takashi sorgte dafür, dass die aufsteigende Hitze in ihr noch weiter anschwoll. Was noch anschwoll war die Brust von Katsu, als dieser von Senjougahara abließ und sich streckte. Und dann von etwas anderem, nicht weniger wichtigem erzählte und es direkt präsentierte. Eine Fledermaus und natürlich erkannte Senjougahara diese sofort wieder. Die Stimmung kippte massiv in eine andere Richtung. Sorge und Zorn legte sich in die Züge der jungen Frau. Bist du verrückt geworden?! Wieso gehst du an diesen Ort, ohne mir vorher Bescheid zu sagen? Und selbst wenn! Der Bereich war nicht ohne Grund gesperrt. Und Yuu ist harmlos? Wer sagt mir, dass er dir kein Fuuin aufgelegt hat, damit du eben genau dies glaubst und sagst. Er wäre gerissen genug, um dich auch dieses Abbild von ihm machen zu lassen, um diese Story genau zu beweisen. sagte sie mit erhobenerer Stimme. Sie ging in die Küche. Ihre Schritte bestimmt, so als wolle sie aufsteigende Panik in sich loswerden. Sie machte sich ein Glas Wasser. Trank es und massierte ihren Nasenrücken. Wir müssen... mit Kami no Chakra durch überprüfen lassen... aber... er verfügte zuletzt, laut seiner Aussage, über Siegel, die selbst Göttern gefährlich werden könnten und Yuu war nie der Typ für Lügen... . Selbst Kami no Chakra würde ein solches Siegel nicht auflösen... . sagte sie laut, aber doch wirkte es mehr so, als würde sie Selbstgespräche führen, während sie krampfhaft nach einer Lösung suchte, wie sie Katsu von einem vermeintlichen Einfluss befreien könnte. Was hast du dir nur dabei gedacht?! schimpfte sie dann nochmal und trank abermals einen Schluck von ihrem Wasser.
Noch im Klassenraum:
Erneut fragte Kana nochmal wegen Mamoru nach, weswegen Senjougahara sie skeptisch ansah. Sagte ich dir doch bereits. Er war einst der Dämon, der in Tia gelebt hatte. Wenn einer sie gut kennt, dann ja wohl der, der mit ihr ihr ganzes Leben verbracht hat. sagte sie dann nochmal. Florene fragte dann auch noch etwas, als auch schon Katsu eintrat. Die Kamizuru war zu beschäftigt mit dem aktiven Gespräch um zu bemerken, wie sich Kana selbst in die Seite piekte und sich wohl Gedanken zu ihrem Körper machte. Katsu hatte noch ein paar aufbauende Worte für Florene über, die sich um die Kontaktherstellung kümmern wollte und sich nochmal bedankte. Schließlich verabschiedeten sie sich alle voneinander, sodass Senjougahara und Katsu dann gemeinsam in Richtung ihrer Wohnung gehen würden.
Weg + Wohnung:
Auf dem Weg zur Wohnung erhielt die Kamizuru einige Nachrichten. Darunter von Ayaka und von Yuichiro. Ayaka antwortete sie direkt, ihre Tochter schrieb auch sofort zurück und schien sich zu freuen. Die Nachricht ließ die Kamizuru lächeln, dann die Nachricht von Yuichiro, die sie erst Katsu zeigte. Ja, das kann ich auch nicht aufschieben. sagte sie, fast schon entschuldigend und schrieb dem Jungen ebenfalls zurück. Kaum war sie fertig, schnappte sich ihr Ziehsohn das Terminal und verstaute es. Hey! kam es von ihr überrascht, er erklärte sich jedoch schon. Sie verzog leicht das Gesicht. Wenn hier eine Apokalypse ausbricht und wir werden nicht rechtzeitig informiert, trägst du die Verantwortung. sagte sie noch, unternahm aber auch nichts, um das Terminal zurück zu erlangen. Erneut fragte Senjougahara ihren Sohn wegen dem Treffen und er erinnerte sie, dass sie das schon gefragt hatte. Ja, ich weiß. Aber wir konnten uns ja nicht so richtig detailiert darüber austauschen. erklärte sie sich. Katsu fing an aber die Kamizuru merkte schnell, dass das, was er ihr sagen wollte, ihm nicht leicht über die Lippen kam. Als er es dann doch aussprach sah sie ihn verwundert an. Also eine Amnesie? Sowas kann durch ein Trauma oder Ähnliches durchaus mal vorkommen. Vorallem nach dem, was er erlebt hat. Auch wenn er der Gottkönig ist... sein Körper war der eines Menschen. sagte Senjougahara und klang nahezu besorgt um den Mann, als sie versuchte das Ganze aus einer medizinischen Sicht zu sehen. Sie verstand, was Katsu mit dem Blut im Wasser meinte und nickte. Auch wenn sie selbst direkt ebenfalls den Vorteil darin sah, wenn Takashis Zustand so war. Denn so könnte sie ihn sich schnell wieder für sich beanspruchen. Wobei bei dem Gedanken ihr Kopf auch kurzzeitig in Richtung Seiji wanderte... . Aber auch Seiji war kein Vergleich zu Takashi. Somit verwarf sie diesen Gedanken ebenso schnell wieder, wie er gekommen war. Seiji... er würde sowieso Sabatea nachlaufen. So dachte Hitagi.
Sie erreichten die Wohnung, Katsu öffnete diese und sie traten gemeinsam ein, wo sie dann auch direkt die Schuhe auszogen, wie es sich gehörte. Dann holte der Junge plötzlich zwei Dolche hervor und zeigte sie der gelernten Medic. Sie sah sich diese an und lächelte. Die sehen schön aus. sagte sie. Nun, mit ihrem wenigen Wissen zu solchen Themen konnte sie wohl auch nicht wirklich mehr Produktives dazu beitragen. Faszinierend, dass Takashi so schnell damit fertig geworden ist. Und Felicita konnte dir bestimmt schon viel zeigen, oder? fragte sie und zeigte so Interesse. Plötzlich kam Katsu auf Senjougahara zu. Dominant, mit starkem Schritt. Und die Augen der Frau weiteten sich leicht. Nicht wissend, was als nächste geschah. Er griff ungeniert ihre Brust und knetete diese, ohne das seine Hand sie komplett erfasst konnte. Sie japste leicht, während er ihren Kleidungsstil tadelte. Sagtest du nicht selbst, ich solle mich nicht verstecken? Aber bei denen, auf die ich heute traf, glaube ich nicht, dass auch nur eine Person solche Gedanken hegte. sagte sie. Nicht, dass sie bei Ryuuzaki nicht selbst darüber nachgedacht hätte... aber sie traute dem Yagami dies nicht wirklich zu. Er schien doch mit Shana bisher immer sehr zufrieden und auch sonst hatte er mit Senjougahara auch noch nie einen flirtenden Ton gewechselt. Noch während Katsu ihre Brust weiter beiläufig knetete, ließ Katsu dann jedoch eine Bombe platzen, die Senjougahara stocken ließ. Warum? Und wieso so schnell? kam es von ihr. Nein, das gefiel ihr nicht. Auf der anderen Seite... Takashi hatte sie schon einmal fallen gelassen. Wer sagte, dass dies nicht wieder möglich war? Der alte Takashi würde sich keine Grenzen setzen und sich nehmen, was er wollte. Und Senjougahara kannte Felicita mittlerweile gut genug um zu wissen, dass sie das nicht dulden würde. Sie würde Takashi davon abhalten, wieder der alte Gottkönig zu werden. sprach sie ihre Gedanken aus und teilte sie somit mit Katsu. Doch Katsus Stimme wurde tiefer, als er davon sprach, ihre Bedürfnisse fürs Erste erfüllen zu wollen. Die Kamizuru merkte, wie Hitze in ihr austieg und doch lächelte sie. Und du glaubst, dass du damit an den Gottkönig heran reichen könntest? fragte sie und klang dieses Mal fast schon ein wenig Provokant. Takashi war wieder da. An dieser Schule und so hatten sich die Figuren auf dem Spielfeld mittlerweile mehr und mehr fest positioniert. Und Senjougahara wusste genau, was sie wollte. Und das war ein Ersatz oder Lückenfüller mehr. Vielleicht ein Zusatz. Aber das Hauptgericht sollte wieder der Schwanz des Göttkönigs sein. Das sie dafür wieder so sein musste wie früher, so wie Katsu es sagte, war Senjougahara klar. Doch allein der Gedanken an Takashi sorgte dafür, dass die aufsteigende Hitze in ihr noch weiter anschwoll. Was noch anschwoll war die Brust von Katsu, als dieser von Senjougahara abließ und sich streckte. Und dann von etwas anderem, nicht weniger wichtigem erzählte und es direkt präsentierte. Eine Fledermaus und natürlich erkannte Senjougahara diese sofort wieder. Die Stimmung kippte massiv in eine andere Richtung. Sorge und Zorn legte sich in die Züge der jungen Frau. Bist du verrückt geworden?! Wieso gehst du an diesen Ort, ohne mir vorher Bescheid zu sagen? Und selbst wenn! Der Bereich war nicht ohne Grund gesperrt. Und Yuu ist harmlos? Wer sagt mir, dass er dir kein Fuuin aufgelegt hat, damit du eben genau dies glaubst und sagst. Er wäre gerissen genug, um dich auch dieses Abbild von ihm machen zu lassen, um diese Story genau zu beweisen. sagte sie mit erhobenerer Stimme. Sie ging in die Küche. Ihre Schritte bestimmt, so als wolle sie aufsteigende Panik in sich loswerden. Sie machte sich ein Glas Wasser. Trank es und massierte ihren Nasenrücken. Wir müssen... mit Kami no Chakra durch überprüfen lassen... aber... er verfügte zuletzt, laut seiner Aussage, über Siegel, die selbst Göttern gefährlich werden könnten und Yuu war nie der Typ für Lügen... . Selbst Kami no Chakra würde ein solches Siegel nicht auflösen... . sagte sie laut, aber doch wirkte es mehr so, als würde sie Selbstgespräche führen, während sie krampfhaft nach einer Lösung suchte, wie sie Katsu von einem vermeintlichen Einfluss befreien könnte. Was hast du dir nur dabei gedacht?! schimpfte sie dann nochmal und trank abermals einen Schluck von ihrem Wasser.
- Katsu Uzumaki
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- Alter: 16
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- Stärke: 6
- Geschwindigkeit: 5
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- Taijutsu: 4
- Passiver Statboost: +25% St/Au/Ge
- Lebenspunkte: 150
- Abwesend?: Nein
Re: Wohnung 4 C [Fam. Kamizuru]
~Sorgen?~
Medicraum + Weg:
Glücklicherweise war Katsu noch nicht anwesend um sich von Kanas offensichtlich unter Gedächtnisschwund zu überzeugen. Als er anwesend war lag sein Fokus auch eher auf Florene und sah ihr dann eindringlich in die Augen. "Und ich erwarte das wir gegen jeden Feind ins Feld ziehen können und du dafür sorgst das wir nicht sterben." Meinte er noch grinsend, ehe er dann sich gemeinsam mit seiner Ziehmutter auf den Weg machte. Sie war wie immer eine viel beschäftigte Frau, doch die Nachricht von Yuichiro brachte auch Katsu ein wenig zu grübeln. War der Junge eine Gefahr für die Familie? "Ja sollte man auch nicht, wenn der Kerl eine Gefahr ist muss man sich darum kümmern." Stimmte er ihr zu, er entschied aber dennoch ihr das Terminal abzunehmen. "Damit kann ich leben wenn du dafür etwas Ruhe bekommst. Wir haben eh keine Zeit für Apokalypsen jetzt, die können bis Morgen warten." Meinte er scherzend und gemeinsam bewegten sie sich weiter in Richtung Wohnung während Senjougahara über Takashi mehr Informationen erlangen wollte. Katsu berichtete von allem was er aktuell wusste. "Ob es wirklich medizinische Gründe hat? Bei Jemandem der das Totenreich betreten kann und sich von allen Verletzungen einfach erholen kann? Ist das möglich?" Katsu stellte nicht das medizinische Wissen der Kamizuru in Frage, nein er wollte wirklich in Erfahrung bringen ob es ein so starkes Trauma geben könnte? "Beiläufig hat er etwas interessantes noch erzählt. Zhonglis Mutter Saya scheint mit dieser neuen Welt verbunden zu sein oder....vielleicht ist sie sogar die Welt selbst." Das war eine Erkentniss die nur der innere Kreis der Familie wissen sollte, nichts was sie groß mit Anderen besprechen sollten.
Wohnung:
Sie erreichten gemeinsam die Wohnung, nachdem Katsu die Tür geöffnet hatte zog er sich wie Senjougahara die Schuhe aus und legte auch seine Waffen beiseite. Welche er jedoch kurz der Direktorin zeigte. "Ich dachte auch das die Herstellung solcher Waffen länger dauert, aber das war wohl eine falsche Einstellung gegenüber dem Gottkönig." Er schmunzelte voller Respekt vor seinem Vater und nickte dann langsam. "Ja, sie hat mir sehr geholfen. Der Umgang mit diesen Waffen fühlt sich dank ihrer Lehren bereits sehr natürlich an. Ich werde weiter üben." Ja das hatte sich der junge Mann fest in den Kopf gesetzt, denn er wollte selbst für die mächtige Hüterin einmal eine Herausforderung darstellen. Was danach folgte war ein Zeichen der Dominanz, denn Katsu nahm seine eigene Rolle mehr als ernst. Ihr Deal war daran geknüpft das der Uzumaki dies auch tun könnte. Sie reagierte auf die unsittliche Berührung ihres "Ziehsohnes" und die Geräusche die ihr über die Lippen kamen waren mehr als nur berauschend für den jungen Mann. Seine Hand massierte kräftig das füllige Fleisch der Kamizuru. "Du missverstehst mich, das war nicht negativ gemeint." Berichtigte er, obwohl man zugegeben es auch hätte genauso verstehen können wie sie es tat. "Es geht nicht primär um Jene die direkt mit dir zutun haben, jeder Blick im Flur. Sie Alle wundern sich sicher wie du nackig aussiehst." Meinte er und versuchte sie bewusst in das durchtriebene Kopfkino zu schubsen. Was Katsu dann noch zu sagen hatte war eine ziemlich erschütternde Nachricht. "Felicita war die erste die er getroffen hat, daher auch die erste von dem was wir wissen an die er sich vollständig erinnern konnte.[color=#00FFFF]"Der Mann jetzt ist nicht der Gottkönig... doch der Gottkönig ist noch da, ich habe ihn gesehen." Ein wissendes Schmunzeln lag auf Katsus Lippen. Seine Hand ruhte arbeitete weiter unaufhörlich an ihrm weichen Fleisch. Er knetete die füllige Rundung ihrer Brust mit einem festen, dominanten Griff der keinen Zweifel zu ließ, dass er sich nahm, was wollte. "Ja das wird sie und das wird sie auch mit Gewalt falls nötig glaube ich." Ja so schätzte der Uzumaki die Teiko mitlerweile ein. Aber er wollte auch nicht das man Felicita nun als Feind der Familie ansah, denn das war sie gewiss nicht. "Aber diese Entscheidung liegt weder bei ihr, noch bei dir. Der Gottkönig wird entscheiden. Wenn er all seine Erinnerungen hat, wenn er diese Entscheidungen treffen kann. Dann haben wir die Wahrheit und diese Wahrheit ist die einzig wichtige." Kam es völlig überzeugt von ihm. Auf seine verruchte Ankündigung entgegnete Senjougahara so als würde sie den Schwarzhaarigen noch weiter provozieren wollen. "Das muss ich nicht." Sagte er plötzlich mit einer fast düsteren Kälte in der Stimme. Doch seine Körpersprache war alles andere als abweisend. Seine Handfläche drückte stärker gegen ihren Busen, während seine Fingerspitzen zielstrebig wanderten. Er suchte den Kontakt durch den doppelten Stoff hindurch, wollte ihre Spitze finden und rieb präzise darüber um den Reiz und sein Verlangen unmissverständlich zu verstärken "Unser Deal besagt, was ich für dich tun werde. Ich bin nicht der Gottkönig. Aber ich bin eine neue Erfahrung. Wenn er dich wieder in Besitzt nimmt, bedeutet das auch nicht das wir aufhören müssen oder?" Raunte er ihr förmlich zu. Wenn die Kamizuru ehrlich darüber nachdenken würde, dann hatte Takashi sie öfters sogar dazu genötigt mit Anderen intim zu werden und Katsu ging wegen Mamorus Worte davo naus, das der Gottkönig sich alles nehmen würde was er wollte und diese Familie an der Spitze stehen würde. Das er mit diesen Worten indirekt auch die verdorbene Gedankenwelt von Senjougahara bestätigte wusste er natürlich nicht. Katsu lies von ihr ab und wollte noch etwas Anderes ebenfalls äußerst wichtiges mit der Direktorin besprechen. Er zeigte ihr sogar die Macht die er sich angeeignet hatte. Doch Senjougahara reagierte aufgelöst, fast schon entsetzt über die anscheindende Dummehit von Katsu. Hatte er die Gefahr unterschätzt? Katsu sagte ersteinmal nichts und lies sie in die Küche marschieren. Dank seines Psyschologie Wissens glaubte er zu verstehen das sie sich ein wenig abreagieren musste. Als sie wieder da war und von möglichen Lösungen für ein Kontrollproblem sprach, fing der Uzumaki erstmals an etwas zu sagen. "Ich habe das für dich getan." Meinte er kühl aber mit Gefühl in der Stimme. "Denn sie wollten dich dahin schicken, davon hast du mir erzählt. Felicita meinte es wäre sicherer für dich, da es Yuu schwerer hätte sie und mich zu kontrollieren als wenn du alleine dorthin gehst. Niemals würde ich zulassen das dir etwas passiert." Ja das waren seine Gedanken gewesen bevor sie zu dem Akuto aufgebrochen sind. "Du musst dir keine Sorgen wegen Siegeln machen, er hat nicht das Chakra und die Möglichkeiten etwas zu unternehmen. Das ist auch der Grund warum Liz hier ist laut ihm, seine Möglichkeiten sie im Zaum zu halten wenn sie die Kontrolle verliert sind nicht länger gegeben." Der Uzumaki stellte sich vor sie und sprach mit strenger Stimme. "Jeder meine Schatten besitzt die Macht des Originals. Komm vor." Sagte er erneut und dieses Mal entstand aus seinem Schatten der mächtige Igris. "Das ist Igris, der Schatten von Kratos." Sagte er knapp. "Daher weiß ich auch um Yuus aktuelles Stärkepotential und das er die Wahrheit gesagt hat, genauso besitzt Murkiel die Fledermaus seine Erinnerungen." Als Katsu lauter sprach kauerte sich die Fledermaus auf den Boden. "Wie du siehst sind seine Sinne überladen, nicht dazu in der Lage zu kämpfen." Der Uzumaki seufzte und die Schatten würden sich auflösen. "Wenn ich manipuliert wäre, würden es Mei und Florene merken." Sagte er entschieden. "Sie sind mit mir verbunden, eine Sicherheit." Er lächelte etwas. "Ich wollte nicht das du dir Sorgen machen musst, aber ich konnte nicht zulassen das du dich in Gefahr begibst. Denn dich dahin zu schicken war vielleicht nur eine Finte um dich aus dem Weg zu räumen." Sein Wunsch die Kamizuru zu schützen war unglaublich groß. "Kami no Chakra scheint nicht länger alles zu sein..." Murmelte Katsu dann noch. "Vater hat es mir gezeigt, also ich habe ihn angegriffen und provoziert mir zu zeigen das der Gottkönig noch da ist und er ist es. Mach dir keine Sorgen, unsere Aufgabe ist es ihm dabei zu helfen wieder zu sich selbst zu finden." Der Uzumaki war sich sicher das sie diese Denkweise verstehen könnte. "Felicita hat dir geholfen uns groß zu ziehen, obwohl sie dich verständlicherweise nicht leiden kann. Dies verdient meinen Respekt, aber sie hat nicht das Recht den Gottkönig für sich zu beanspruchen. Dieses Recht hat Niemand. Das was ich vor habe bringt dich nicht in Gefahr und wird auch hoffentlich Felicita nicht weiter verletzen." Sagte er, hoffentlich konnte Senjougahara ihm in dieser Hinsicht vertrauen. "Die Anderen....sie leben Alle. Abzüglich von Minato und Saya. Meine Mütter, Tia, Cirillia und auch der Original Yuu. Die Fledermaus Sache hat alles was Vater gesagt hat nämlich mit bestätigt. Wir benötigen den Gottkönig an dieser Schule und Niemanden der sich aus allem heraushalten will." Aber das war, so glaubte er zumindest klar. Durch seine Erklärungen wie die Schatten funktionierten gab es eine ziemlich sichere Gewissheit das keine Kontrolle im Spiel war. "Da du nun genug hydriert bist sollten wir mit unserem Training anfangen." Katsu holte Senjougaharas Terminal hervor. "Noch keine Antwort von Yuichiro." Merkte er an, also zumindest sah man keine Nachricht auf dem Display.
Medicraum + Weg:
Glücklicherweise war Katsu noch nicht anwesend um sich von Kanas offensichtlich unter Gedächtnisschwund zu überzeugen. Als er anwesend war lag sein Fokus auch eher auf Florene und sah ihr dann eindringlich in die Augen. "Und ich erwarte das wir gegen jeden Feind ins Feld ziehen können und du dafür sorgst das wir nicht sterben." Meinte er noch grinsend, ehe er dann sich gemeinsam mit seiner Ziehmutter auf den Weg machte. Sie war wie immer eine viel beschäftigte Frau, doch die Nachricht von Yuichiro brachte auch Katsu ein wenig zu grübeln. War der Junge eine Gefahr für die Familie? "Ja sollte man auch nicht, wenn der Kerl eine Gefahr ist muss man sich darum kümmern." Stimmte er ihr zu, er entschied aber dennoch ihr das Terminal abzunehmen. "Damit kann ich leben wenn du dafür etwas Ruhe bekommst. Wir haben eh keine Zeit für Apokalypsen jetzt, die können bis Morgen warten." Meinte er scherzend und gemeinsam bewegten sie sich weiter in Richtung Wohnung während Senjougahara über Takashi mehr Informationen erlangen wollte. Katsu berichtete von allem was er aktuell wusste. "Ob es wirklich medizinische Gründe hat? Bei Jemandem der das Totenreich betreten kann und sich von allen Verletzungen einfach erholen kann? Ist das möglich?" Katsu stellte nicht das medizinische Wissen der Kamizuru in Frage, nein er wollte wirklich in Erfahrung bringen ob es ein so starkes Trauma geben könnte? "Beiläufig hat er etwas interessantes noch erzählt. Zhonglis Mutter Saya scheint mit dieser neuen Welt verbunden zu sein oder....vielleicht ist sie sogar die Welt selbst." Das war eine Erkentniss die nur der innere Kreis der Familie wissen sollte, nichts was sie groß mit Anderen besprechen sollten.
Wohnung:
Sie erreichten gemeinsam die Wohnung, nachdem Katsu die Tür geöffnet hatte zog er sich wie Senjougahara die Schuhe aus und legte auch seine Waffen beiseite. Welche er jedoch kurz der Direktorin zeigte. "Ich dachte auch das die Herstellung solcher Waffen länger dauert, aber das war wohl eine falsche Einstellung gegenüber dem Gottkönig." Er schmunzelte voller Respekt vor seinem Vater und nickte dann langsam. "Ja, sie hat mir sehr geholfen. Der Umgang mit diesen Waffen fühlt sich dank ihrer Lehren bereits sehr natürlich an. Ich werde weiter üben." Ja das hatte sich der junge Mann fest in den Kopf gesetzt, denn er wollte selbst für die mächtige Hüterin einmal eine Herausforderung darstellen. Was danach folgte war ein Zeichen der Dominanz, denn Katsu nahm seine eigene Rolle mehr als ernst. Ihr Deal war daran geknüpft das der Uzumaki dies auch tun könnte. Sie reagierte auf die unsittliche Berührung ihres "Ziehsohnes" und die Geräusche die ihr über die Lippen kamen waren mehr als nur berauschend für den jungen Mann. Seine Hand massierte kräftig das füllige Fleisch der Kamizuru. "Du missverstehst mich, das war nicht negativ gemeint." Berichtigte er, obwohl man zugegeben es auch hätte genauso verstehen können wie sie es tat. "Es geht nicht primär um Jene die direkt mit dir zutun haben, jeder Blick im Flur. Sie Alle wundern sich sicher wie du nackig aussiehst." Meinte er und versuchte sie bewusst in das durchtriebene Kopfkino zu schubsen. Was Katsu dann noch zu sagen hatte war eine ziemlich erschütternde Nachricht. "Felicita war die erste die er getroffen hat, daher auch die erste von dem was wir wissen an die er sich vollständig erinnern konnte.[color=#00FFFF]"Der Mann jetzt ist nicht der Gottkönig... doch der Gottkönig ist noch da, ich habe ihn gesehen." Ein wissendes Schmunzeln lag auf Katsus Lippen. Seine Hand ruhte arbeitete weiter unaufhörlich an ihrm weichen Fleisch. Er knetete die füllige Rundung ihrer Brust mit einem festen, dominanten Griff der keinen Zweifel zu ließ, dass er sich nahm, was wollte. "Ja das wird sie und das wird sie auch mit Gewalt falls nötig glaube ich." Ja so schätzte der Uzumaki die Teiko mitlerweile ein. Aber er wollte auch nicht das man Felicita nun als Feind der Familie ansah, denn das war sie gewiss nicht. "Aber diese Entscheidung liegt weder bei ihr, noch bei dir. Der Gottkönig wird entscheiden. Wenn er all seine Erinnerungen hat, wenn er diese Entscheidungen treffen kann. Dann haben wir die Wahrheit und diese Wahrheit ist die einzig wichtige." Kam es völlig überzeugt von ihm. Auf seine verruchte Ankündigung entgegnete Senjougahara so als würde sie den Schwarzhaarigen noch weiter provozieren wollen. "Das muss ich nicht." Sagte er plötzlich mit einer fast düsteren Kälte in der Stimme. Doch seine Körpersprache war alles andere als abweisend. Seine Handfläche drückte stärker gegen ihren Busen, während seine Fingerspitzen zielstrebig wanderten. Er suchte den Kontakt durch den doppelten Stoff hindurch, wollte ihre Spitze finden und rieb präzise darüber um den Reiz und sein Verlangen unmissverständlich zu verstärken "Unser Deal besagt, was ich für dich tun werde. Ich bin nicht der Gottkönig. Aber ich bin eine neue Erfahrung. Wenn er dich wieder in Besitzt nimmt, bedeutet das auch nicht das wir aufhören müssen oder?" Raunte er ihr förmlich zu. Wenn die Kamizuru ehrlich darüber nachdenken würde, dann hatte Takashi sie öfters sogar dazu genötigt mit Anderen intim zu werden und Katsu ging wegen Mamorus Worte davo naus, das der Gottkönig sich alles nehmen würde was er wollte und diese Familie an der Spitze stehen würde. Das er mit diesen Worten indirekt auch die verdorbene Gedankenwelt von Senjougahara bestätigte wusste er natürlich nicht. Katsu lies von ihr ab und wollte noch etwas Anderes ebenfalls äußerst wichtiges mit der Direktorin besprechen. Er zeigte ihr sogar die Macht die er sich angeeignet hatte. Doch Senjougahara reagierte aufgelöst, fast schon entsetzt über die anscheindende Dummehit von Katsu. Hatte er die Gefahr unterschätzt? Katsu sagte ersteinmal nichts und lies sie in die Küche marschieren. Dank seines Psyschologie Wissens glaubte er zu verstehen das sie sich ein wenig abreagieren musste. Als sie wieder da war und von möglichen Lösungen für ein Kontrollproblem sprach, fing der Uzumaki erstmals an etwas zu sagen. "Ich habe das für dich getan." Meinte er kühl aber mit Gefühl in der Stimme. "Denn sie wollten dich dahin schicken, davon hast du mir erzählt. Felicita meinte es wäre sicherer für dich, da es Yuu schwerer hätte sie und mich zu kontrollieren als wenn du alleine dorthin gehst. Niemals würde ich zulassen das dir etwas passiert." Ja das waren seine Gedanken gewesen bevor sie zu dem Akuto aufgebrochen sind. "Du musst dir keine Sorgen wegen Siegeln machen, er hat nicht das Chakra und die Möglichkeiten etwas zu unternehmen. Das ist auch der Grund warum Liz hier ist laut ihm, seine Möglichkeiten sie im Zaum zu halten wenn sie die Kontrolle verliert sind nicht länger gegeben." Der Uzumaki stellte sich vor sie und sprach mit strenger Stimme. "Jeder meine Schatten besitzt die Macht des Originals. Komm vor." Sagte er erneut und dieses Mal entstand aus seinem Schatten der mächtige Igris. "Das ist Igris, der Schatten von Kratos." Sagte er knapp. "Daher weiß ich auch um Yuus aktuelles Stärkepotential und das er die Wahrheit gesagt hat, genauso besitzt Murkiel die Fledermaus seine Erinnerungen." Als Katsu lauter sprach kauerte sich die Fledermaus auf den Boden. "Wie du siehst sind seine Sinne überladen, nicht dazu in der Lage zu kämpfen." Der Uzumaki seufzte und die Schatten würden sich auflösen. "Wenn ich manipuliert wäre, würden es Mei und Florene merken." Sagte er entschieden. "Sie sind mit mir verbunden, eine Sicherheit." Er lächelte etwas. "Ich wollte nicht das du dir Sorgen machen musst, aber ich konnte nicht zulassen das du dich in Gefahr begibst. Denn dich dahin zu schicken war vielleicht nur eine Finte um dich aus dem Weg zu räumen." Sein Wunsch die Kamizuru zu schützen war unglaublich groß. "Kami no Chakra scheint nicht länger alles zu sein..." Murmelte Katsu dann noch. "Vater hat es mir gezeigt, also ich habe ihn angegriffen und provoziert mir zu zeigen das der Gottkönig noch da ist und er ist es. Mach dir keine Sorgen, unsere Aufgabe ist es ihm dabei zu helfen wieder zu sich selbst zu finden." Der Uzumaki war sich sicher das sie diese Denkweise verstehen könnte. "Felicita hat dir geholfen uns groß zu ziehen, obwohl sie dich verständlicherweise nicht leiden kann. Dies verdient meinen Respekt, aber sie hat nicht das Recht den Gottkönig für sich zu beanspruchen. Dieses Recht hat Niemand. Das was ich vor habe bringt dich nicht in Gefahr und wird auch hoffentlich Felicita nicht weiter verletzen." Sagte er, hoffentlich konnte Senjougahara ihm in dieser Hinsicht vertrauen. "Die Anderen....sie leben Alle. Abzüglich von Minato und Saya. Meine Mütter, Tia, Cirillia und auch der Original Yuu. Die Fledermaus Sache hat alles was Vater gesagt hat nämlich mit bestätigt. Wir benötigen den Gottkönig an dieser Schule und Niemanden der sich aus allem heraushalten will." Aber das war, so glaubte er zumindest klar. Durch seine Erklärungen wie die Schatten funktionierten gab es eine ziemlich sichere Gewissheit das keine Kontrolle im Spiel war. "Da du nun genug hydriert bist sollten wir mit unserem Training anfangen." Katsu holte Senjougaharas Terminal hervor. "Noch keine Antwort von Yuichiro." Merkte er an, also zumindest sah man keine Nachricht auf dem Display.
- Senjougahara
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- Beiträge: 1019
- Registriert: Mo 28. Jan 2013, 09:30
- Im Besitzt: Locked
- Discord: Fili#3791
- Vorname: Senjougahara
- Nachname: Kamizuru
- Alter: 28
- Größe: 1,70m
- Gewicht: 63kg
- Stats: 40/46
- Chakra: 10
- Stärke: 5
- Geschwindigkeit: 7
- Ausdauer: 10
- Ninjutsu: 10
- Genjutsu: 0
- Taijutsu: 2
- Passiver Statboost: -
- Wissensstats: -
- Lebenspunkte: 100
- Abwesend?: Nein
Re: Wohnung 4 C [Fam. Kamizuru]
Sie waren gerade dabei, die Wohnung zu erreichen, als Katsu auf Senjougaharas Reaktion zu Takashis Gedächtnisschwund reagierte. Gerade wegen sowas könnte ich mir vorstellen, dass es möglich wäre. Er ist als Mensch geboren. Zwar unter besonderen Umständen und auch unter eben solchen Umständen aufgewachsen... aber bevor er zum Gottkönig wurde und all das war... war er eben doch auch nur ein Junge, so wie du. Er war durch die Schöpfer, vor deren Vernichtung, von einer seltenen krankheit, ausgelöst durch einen Parasiten der Schöpfer, befallen. Nach deiner Logik hätte auch sowas nie passieren können. Aber es war so. Zusammen mit Takeo hatte ich an dem Parasiten geforscht, um zu versuchen, ein Heilmittel zu finden. Ich... muss ihn sehen. So oder so. Aber vorallem auch, um eine vernünftige Einschätzung zu seinem Gesundheitszustand zu geben. sagte Senjougahara nachdenklich. Und was meinte er damit, dass sie die Welt ist? hakte die Kamizuru etwas verwirrt nach. Wie sollte das Gehen? Was bedeutete dies wirklich?
Im Eingangsbereich zeigte Katsu der Kamizuru seine neuen Schwerter. Senjougahara war überrascht, wie schnell das gegangen war. Auch Katsu hatte diese Überraschung verspürt, doch auch hier lobte er Takashi in den Himmel, sodass Senjougahara schmunzeln musste. Ja, das wird wohl so sein. stimmte sie ihm wohlwollend zu. Das Felicita ihm auch geholfen hatte, stimmte die ausgelernte Medic ebenfalls zufrieden. Felicita hatte sich bisher, im Bezug auf die Kinder, als sehr vertrauenswürdig und engagiert gezeigt. Katsu war schließlich herbei gekommen und massierte die große Brust der Medic, was direkt auch zu einem Effekt führte, während er so weiter sprach, als wäre nichts gewesen. Katsu machte ihr wieder etwas Kopfkino. War es denn so? Gab es willige Blicke? Sie hatte nicht darauf geachtet. Und doch... etwas in ihr hätte es sich gewünscht. Vielleicht niedergerungen werden, blindlings genommen... . Es schauderte sie, als sie daran dachte. Doch es war kein unwillkommenes Gefühl. Es sorgte für eine aufsteigende Wärme in ihrem Körper, und besonders zwischen ihren Beinen. Was Senjougahara jedoch gar nicht gefiel, war die Tatsache, dass Felicita sich wieder an Takashi geschmissen hatte. Erfolgreich. Doch war dies wohl absehbar gewesen, da sie ihn als erstes getroffen hatte, wo auch Katsu darauf hinwies. Hm. kam es von ihr zustimmend. Felicita ist nicht dazu in der Lage, die Entscheidung des Gottkönigs anzunehmen und zu akzeptieren. Ebenso ist sie nicht dazu in der Lage, Takashi zu teilen, wenn es sein Wunsch ist. Sie ist besitzergreifend, eifersüchtig und unberechenbar, wenn es um ihn geht. Gleichzeitig macht sie aber auch dies unglaublich schwach. Takashi ist der Mann, der sie immer am meisten brechen konnte und es auch schon tat, da er sie von sich stieß, da sie nicht nützlich war für ihn und seine Aufgabe als Gottkönig. Am Ende versöhnten sie sich wohl. Jedoch glaube ich eher, dass Takashi ihr sagte, was sie hören wollte, damit sie am Ende mich unterstützte, weil er genau wusste, dass ich seine Kinder unter dem Herzen trug und auch auf dich acht geben sollte. So war ein Mädchen, welches im verfallen war, eine gute Gelegenheit, für mich Unterstützung zu finden, damit ich es nicht so schwer habe. Doch bevor es soweit kam, war sie direkt zu Yuu gelaufen. Denn sie konnte nicht alleine sein. Ich weiß nicht, was ihr Plan gewesen war. Aber sie war schwach. Und das sie ihn auch jetzt, als sie ihn spürte, direkt suchen wollte, zeigt nur weiter, wie versessen sie von ihm ist. sagte Senjougahara und dies war wohl eine Seite, die Katsu nicht oft oder vielleicht auch noch nie von seiner Ziehmutter zu Gesicht bekommen hatte. Eine Seite, die auch grob aussprach, was sie dachte. Vorallem dann, wenn es gegen etwas ging, was sie wollte. Vielleicht hat sie sich in dem vergangenen Jahr verändert, sodass sie sich willig oder mit Gewalt beugen wird, und dem Wunsch des Gottkönigs nachgeben wird. Doch allein, dass sie nichts von seiner Amnesie erzählt hat, spricht dafür, dass sie versucht, ihn für sich zu behalten und seine Erinnerungen versucht nicht aufzufrischen. Sodass er eben der Takashi bleibt, den sie sich in ihrer Vorstellung wünscht, und das er nicht mehr der Gottkönig wird. sagte Senjougahara. Auch schien sie Katsu ein wenig damit provozieren zu wollen, seine Fähigkeiten beim "zufrieden stellen" in Frage zu stellen, als sie es in den direkten Vergleich mit Takashi zog. Nein, dem konnte Katsu nicht nach kommen. Doch wusste der Uzumaki dies ebenso, er wollte dies wohl auch gar nicht. Oder musste es nicht, so wie er sagte, mit einer so düsteren Kälte in der Stimme, dass Senjougahara das Blut in den Adern gefrieren und die Säfte fließen ließ. Er erinnerte sie an ihren Deal. Er raunte ihr zu. Sie schmunzelte, als es sie erneut vor Wonne erschauderte. Das weiß ich nicht. Das kommt darauf an, wie sehr Takashi den Besitz auf mich beschränkt. raunte sie ihm zu, während ihre Augen zu seinen Lippen wanderten. Ich war sein. Er durfte mit mir machen, was er wollte. Und nur er kann mich... verleihen. ergänzte sie. Das Kind war sowieso schon in den Brunnen gefallen, warum also noch etwas Mimen, was sie sowieso nicht mehr glaubwürdig rüberbringen könnte, dem Kind der Dunkelheit gegenüber? Was Katsu allerdings dann erzählte, ließ Senjougaharas Stimmung kippen. Aus Lust wurde Wut und Sorge. Fassungslosigkeit, wie er so naiv handeln konnte. Sie marschierte in die Küche und blieb dort. Da sie ein offenes Wohnkonzept hatten, war sie ja trotzdem nicht aus der Welt, sodass sie trotzdem weiter sprechen konnten. Katsu erklärte, dass er das für sie getan hatte. Senjougahara warf die Arme in die Luft. Nicht SIE wollten mich da hin schicken. Ich habe mich freiwillig angeboten. Natürlich wollte Felicita dort hin. Er war ja auch der erste, den sie aufsuchte, als Takashi zum Gottkönig wurde. Sie hat sich abgesichert, Katsu. Falls Takashi doch wieder zum Gottkönig wird. Sie hat ihre Optionen ausgekundschaftet. Und ja, vielleicht auch mögliche Gefahren für euch. Felicita wäre genauso wenig sicher vor den Kontrollfuins von ihm. Das ist niemand. Ich kenne keine Technik, die seine mächtigsten Fuins bisher auflösen kann. Wie gesagt: Zuletzt hatte er Fuins, die sogar von göttlichem Chakra nicht aufgelöst werden konnten. Zumindest hatte er es gesagt. Gesehen habe ich es nie. Aber ... ich habe Yuu noch nie lügen sehen oder hören. Er verschwieg mir oft Dinge. Aber angelogen hat er mich nie. sagte sie dann und seufzte erneut. In ihren Augen war Katsu zu naiv an die Sache heran gegangen. Und mehr noch: Senjougahara wusste Felicita nicht mehr einzuschätzen. Aktuell sah sie in ihr eine Feindin. Nicht nur für sich im Bezug auf Takashi... vielleicht auch für das System. Doch das musste man abwarten. Katsu erklärte weiter, dass Yuu aktuell nicht genug Chakra hätte und verwies auch an Liz. Und er zeigte auch dann seinen Schatten. Es entstand erneut einer und ein mächtiger, dunkler Ritter entstand. Senjougahara konnte ihn direkt mit Kratos in Verbindung bringen. Die stattliche, ehrenvolle Gestalt hatte nicht jeder. Und von ihm kam er auch, wie Kratos erklärte. Während er sprach, kauerte die zuvor geschaffene Fledermaus auf dem Boden, wohl geplagt durch den Lärm, der schon von einem normalen Gespräch ausgelöst wurde. Ein wenig beruhigte sich die Kamizuru durch diese demonstrationen. Sie wollte ihm glauben. Wirklich. Aber gleichzeitig ihm auch deutlich machen, wie dumm das Ganze gewesen war. Schön. Mag sein, dass du Glück gehabt hast. Doch was hättest du getan, wenn er doch auf sein volles oder auch nur die Hälfte seines Chakra zurückgreifen hätte können? sagte sie dann. Vielleicht hatte er wirklich viel Glück gehabt. Trotzdem war die Aktion dumm gewesen. Er hatte sich in Gefahr begeben. Habt ihr mit Yuu gesprochen? fragte sie dann, denn dies war ja ebenfalls eine wichtige Frage, die sie bisher noch gar nicht gestellt hatte. Liz meinte, er könne nicht sprechen. ergänzte sie. Vielleicht hatte es eine andere Möglichkeit gegeben? Das konnte Katsu aber auch selbst erzählen. Die Schatten lösten sich auf und Katsu vertraute auch Florene und Mei, dass sie merken würden, wenn er manipuliert wäre. Senjougahara verzog leicht das Gesicht. Als ob es so einfach wäre... . Doch sie sprach den Gedanken nicht aus. Katsu sagte dann wieder, warum er hin wollte und nicht, dass Senjougahara da hin ging. Plötzlich ging sie rasant auf Katsu zu. Unterwegs griff sie nach einem Tacker, der auf einem kleinen Schrank lag, und würde diesen dann, mit einer schnellen Bewegung, in seinen Mund schieben, sodass eine Seite des Tackers noch außerhalb seiner Wange war. Mit der anderen Hand griff sie in seinen Haarschopf und riss seinen Kopf so in einem festen Griff etwas nach hinten. Sie hielt ihn fest. So könnte sie ihm leicht die Wange tackern, wenn sie zudrückte... und wollte. Ähnlich hatte sie vor Jahren einst Seiji bedroht, als er frech war zu ihr. Es ist meine Aufgabe dich und deine Schwestern zu beschützen. Nicht umgekehrt. Bilde dir nicht ein, dass es deine Aufgabe sei, mich zu beschützen. Ihr seid meine Kinder, meine Schützlinge. Ich habe es deinen Müttern zugesichert. Wie soll ich ihr erklären, dass ihr Sohn leider ein hirnloser Diener irgendeines Blutsaugers ist, weil er es sich leider zur Aufgabe gemacht hat, mich zu beschützen? Deine Mütter würde mich für verrückt erklären und mir vermutlich noch vorhalten, dass ich maßgeblich dazu beigetragen habe, dass die Freiheit ihres Sohnes eingeschränkt ist, und mir dann erneut die Sense ins Herz stoßen. Dieses Mal hätte ich es sogar verdient und würde mich weigern, dass Takashi mich zurück holt. sagte sie scharf. Sie sah ihm streng in die Augen. Dann ließ sie von ihm ab, und würde auch den Tacker wieder entfernen und seufzten. Mache nie wieder etwas hinter meinem Rücken. Sonst wird eine Tackernadel in der Wange deine kleinste Sorge sein. sprach sie warnend aus. Die Sorge um ihr Ziehkind zeigte eine rücksichtslosere Art von ihr. Eine, die buchstäblich über Leichen gehen würde. Etwas, was ihre Kinder zum Glück bisher nicht wirklich zu Gesicht bekommen hatten. Andere hingegen schon. Wie zum Beispiel Yuichiro, dem sie einst die Rippe brach, als er sie anging, als sie mit Shinrabansho und Ayaka schwanger gewesen war. Hitagi behielt den Tacker noch in der Hand, als Katsu davon sprach, dass alle anderen Pfeilermütter leben würden. Ebenso, dass Kami no Chakra nicht mehr alles war. Ich werde den Gottkönig zurück holen, Katsu. Das ihr geschützt seid. Und was die anderen angeht... wenn sie hier her kommen sollten... wird sich einiges für die Menschen hier an der FuGa ändern. Und nichts würde mehr so bleiben, wie es jetzt ist. sagte sie, fast schon ein wenig unheilsvoll. Ich gehe mich umziehen, für das Training. sagte sie dann und würde sich in Richtung ihres Zimmers begeben.
Im Eingangsbereich zeigte Katsu der Kamizuru seine neuen Schwerter. Senjougahara war überrascht, wie schnell das gegangen war. Auch Katsu hatte diese Überraschung verspürt, doch auch hier lobte er Takashi in den Himmel, sodass Senjougahara schmunzeln musste. Ja, das wird wohl so sein. stimmte sie ihm wohlwollend zu. Das Felicita ihm auch geholfen hatte, stimmte die ausgelernte Medic ebenfalls zufrieden. Felicita hatte sich bisher, im Bezug auf die Kinder, als sehr vertrauenswürdig und engagiert gezeigt. Katsu war schließlich herbei gekommen und massierte die große Brust der Medic, was direkt auch zu einem Effekt führte, während er so weiter sprach, als wäre nichts gewesen. Katsu machte ihr wieder etwas Kopfkino. War es denn so? Gab es willige Blicke? Sie hatte nicht darauf geachtet. Und doch... etwas in ihr hätte es sich gewünscht. Vielleicht niedergerungen werden, blindlings genommen... . Es schauderte sie, als sie daran dachte. Doch es war kein unwillkommenes Gefühl. Es sorgte für eine aufsteigende Wärme in ihrem Körper, und besonders zwischen ihren Beinen. Was Senjougahara jedoch gar nicht gefiel, war die Tatsache, dass Felicita sich wieder an Takashi geschmissen hatte. Erfolgreich. Doch war dies wohl absehbar gewesen, da sie ihn als erstes getroffen hatte, wo auch Katsu darauf hinwies. Hm. kam es von ihr zustimmend. Felicita ist nicht dazu in der Lage, die Entscheidung des Gottkönigs anzunehmen und zu akzeptieren. Ebenso ist sie nicht dazu in der Lage, Takashi zu teilen, wenn es sein Wunsch ist. Sie ist besitzergreifend, eifersüchtig und unberechenbar, wenn es um ihn geht. Gleichzeitig macht sie aber auch dies unglaublich schwach. Takashi ist der Mann, der sie immer am meisten brechen konnte und es auch schon tat, da er sie von sich stieß, da sie nicht nützlich war für ihn und seine Aufgabe als Gottkönig. Am Ende versöhnten sie sich wohl. Jedoch glaube ich eher, dass Takashi ihr sagte, was sie hören wollte, damit sie am Ende mich unterstützte, weil er genau wusste, dass ich seine Kinder unter dem Herzen trug und auch auf dich acht geben sollte. So war ein Mädchen, welches im verfallen war, eine gute Gelegenheit, für mich Unterstützung zu finden, damit ich es nicht so schwer habe. Doch bevor es soweit kam, war sie direkt zu Yuu gelaufen. Denn sie konnte nicht alleine sein. Ich weiß nicht, was ihr Plan gewesen war. Aber sie war schwach. Und das sie ihn auch jetzt, als sie ihn spürte, direkt suchen wollte, zeigt nur weiter, wie versessen sie von ihm ist. sagte Senjougahara und dies war wohl eine Seite, die Katsu nicht oft oder vielleicht auch noch nie von seiner Ziehmutter zu Gesicht bekommen hatte. Eine Seite, die auch grob aussprach, was sie dachte. Vorallem dann, wenn es gegen etwas ging, was sie wollte. Vielleicht hat sie sich in dem vergangenen Jahr verändert, sodass sie sich willig oder mit Gewalt beugen wird, und dem Wunsch des Gottkönigs nachgeben wird. Doch allein, dass sie nichts von seiner Amnesie erzählt hat, spricht dafür, dass sie versucht, ihn für sich zu behalten und seine Erinnerungen versucht nicht aufzufrischen. Sodass er eben der Takashi bleibt, den sie sich in ihrer Vorstellung wünscht, und das er nicht mehr der Gottkönig wird. sagte Senjougahara. Auch schien sie Katsu ein wenig damit provozieren zu wollen, seine Fähigkeiten beim "zufrieden stellen" in Frage zu stellen, als sie es in den direkten Vergleich mit Takashi zog. Nein, dem konnte Katsu nicht nach kommen. Doch wusste der Uzumaki dies ebenso, er wollte dies wohl auch gar nicht. Oder musste es nicht, so wie er sagte, mit einer so düsteren Kälte in der Stimme, dass Senjougahara das Blut in den Adern gefrieren und die Säfte fließen ließ. Er erinnerte sie an ihren Deal. Er raunte ihr zu. Sie schmunzelte, als es sie erneut vor Wonne erschauderte. Das weiß ich nicht. Das kommt darauf an, wie sehr Takashi den Besitz auf mich beschränkt. raunte sie ihm zu, während ihre Augen zu seinen Lippen wanderten. Ich war sein. Er durfte mit mir machen, was er wollte. Und nur er kann mich... verleihen. ergänzte sie. Das Kind war sowieso schon in den Brunnen gefallen, warum also noch etwas Mimen, was sie sowieso nicht mehr glaubwürdig rüberbringen könnte, dem Kind der Dunkelheit gegenüber? Was Katsu allerdings dann erzählte, ließ Senjougaharas Stimmung kippen. Aus Lust wurde Wut und Sorge. Fassungslosigkeit, wie er so naiv handeln konnte. Sie marschierte in die Küche und blieb dort. Da sie ein offenes Wohnkonzept hatten, war sie ja trotzdem nicht aus der Welt, sodass sie trotzdem weiter sprechen konnten. Katsu erklärte, dass er das für sie getan hatte. Senjougahara warf die Arme in die Luft. Nicht SIE wollten mich da hin schicken. Ich habe mich freiwillig angeboten. Natürlich wollte Felicita dort hin. Er war ja auch der erste, den sie aufsuchte, als Takashi zum Gottkönig wurde. Sie hat sich abgesichert, Katsu. Falls Takashi doch wieder zum Gottkönig wird. Sie hat ihre Optionen ausgekundschaftet. Und ja, vielleicht auch mögliche Gefahren für euch. Felicita wäre genauso wenig sicher vor den Kontrollfuins von ihm. Das ist niemand. Ich kenne keine Technik, die seine mächtigsten Fuins bisher auflösen kann. Wie gesagt: Zuletzt hatte er Fuins, die sogar von göttlichem Chakra nicht aufgelöst werden konnten. Zumindest hatte er es gesagt. Gesehen habe ich es nie. Aber ... ich habe Yuu noch nie lügen sehen oder hören. Er verschwieg mir oft Dinge. Aber angelogen hat er mich nie. sagte sie dann und seufzte erneut. In ihren Augen war Katsu zu naiv an die Sache heran gegangen. Und mehr noch: Senjougahara wusste Felicita nicht mehr einzuschätzen. Aktuell sah sie in ihr eine Feindin. Nicht nur für sich im Bezug auf Takashi... vielleicht auch für das System. Doch das musste man abwarten. Katsu erklärte weiter, dass Yuu aktuell nicht genug Chakra hätte und verwies auch an Liz. Und er zeigte auch dann seinen Schatten. Es entstand erneut einer und ein mächtiger, dunkler Ritter entstand. Senjougahara konnte ihn direkt mit Kratos in Verbindung bringen. Die stattliche, ehrenvolle Gestalt hatte nicht jeder. Und von ihm kam er auch, wie Kratos erklärte. Während er sprach, kauerte die zuvor geschaffene Fledermaus auf dem Boden, wohl geplagt durch den Lärm, der schon von einem normalen Gespräch ausgelöst wurde. Ein wenig beruhigte sich die Kamizuru durch diese demonstrationen. Sie wollte ihm glauben. Wirklich. Aber gleichzeitig ihm auch deutlich machen, wie dumm das Ganze gewesen war. Schön. Mag sein, dass du Glück gehabt hast. Doch was hättest du getan, wenn er doch auf sein volles oder auch nur die Hälfte seines Chakra zurückgreifen hätte können? sagte sie dann. Vielleicht hatte er wirklich viel Glück gehabt. Trotzdem war die Aktion dumm gewesen. Er hatte sich in Gefahr begeben. Habt ihr mit Yuu gesprochen? fragte sie dann, denn dies war ja ebenfalls eine wichtige Frage, die sie bisher noch gar nicht gestellt hatte. Liz meinte, er könne nicht sprechen. ergänzte sie. Vielleicht hatte es eine andere Möglichkeit gegeben? Das konnte Katsu aber auch selbst erzählen. Die Schatten lösten sich auf und Katsu vertraute auch Florene und Mei, dass sie merken würden, wenn er manipuliert wäre. Senjougahara verzog leicht das Gesicht. Als ob es so einfach wäre... . Doch sie sprach den Gedanken nicht aus. Katsu sagte dann wieder, warum er hin wollte und nicht, dass Senjougahara da hin ging. Plötzlich ging sie rasant auf Katsu zu. Unterwegs griff sie nach einem Tacker, der auf einem kleinen Schrank lag, und würde diesen dann, mit einer schnellen Bewegung, in seinen Mund schieben, sodass eine Seite des Tackers noch außerhalb seiner Wange war. Mit der anderen Hand griff sie in seinen Haarschopf und riss seinen Kopf so in einem festen Griff etwas nach hinten. Sie hielt ihn fest. So könnte sie ihm leicht die Wange tackern, wenn sie zudrückte... und wollte. Ähnlich hatte sie vor Jahren einst Seiji bedroht, als er frech war zu ihr. Es ist meine Aufgabe dich und deine Schwestern zu beschützen. Nicht umgekehrt. Bilde dir nicht ein, dass es deine Aufgabe sei, mich zu beschützen. Ihr seid meine Kinder, meine Schützlinge. Ich habe es deinen Müttern zugesichert. Wie soll ich ihr erklären, dass ihr Sohn leider ein hirnloser Diener irgendeines Blutsaugers ist, weil er es sich leider zur Aufgabe gemacht hat, mich zu beschützen? Deine Mütter würde mich für verrückt erklären und mir vermutlich noch vorhalten, dass ich maßgeblich dazu beigetragen habe, dass die Freiheit ihres Sohnes eingeschränkt ist, und mir dann erneut die Sense ins Herz stoßen. Dieses Mal hätte ich es sogar verdient und würde mich weigern, dass Takashi mich zurück holt. sagte sie scharf. Sie sah ihm streng in die Augen. Dann ließ sie von ihm ab, und würde auch den Tacker wieder entfernen und seufzten. Mache nie wieder etwas hinter meinem Rücken. Sonst wird eine Tackernadel in der Wange deine kleinste Sorge sein. sprach sie warnend aus. Die Sorge um ihr Ziehkind zeigte eine rücksichtslosere Art von ihr. Eine, die buchstäblich über Leichen gehen würde. Etwas, was ihre Kinder zum Glück bisher nicht wirklich zu Gesicht bekommen hatten. Andere hingegen schon. Wie zum Beispiel Yuichiro, dem sie einst die Rippe brach, als er sie anging, als sie mit Shinrabansho und Ayaka schwanger gewesen war. Hitagi behielt den Tacker noch in der Hand, als Katsu davon sprach, dass alle anderen Pfeilermütter leben würden. Ebenso, dass Kami no Chakra nicht mehr alles war. Ich werde den Gottkönig zurück holen, Katsu. Das ihr geschützt seid. Und was die anderen angeht... wenn sie hier her kommen sollten... wird sich einiges für die Menschen hier an der FuGa ändern. Und nichts würde mehr so bleiben, wie es jetzt ist. sagte sie, fast schon ein wenig unheilsvoll. Ich gehe mich umziehen, für das Training. sagte sie dann und würde sich in Richtung ihres Zimmers begeben.
- Katsu Uzumaki
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Re: Wohnung 4 C [Fam. Kamizuru]
~Intrigenspiel~
Ihre Worte bezüglich des möglichen Gesundheitszustandes des Gottkönigs stimmten selbst Katsu nachdenklich. Er war so überzeugt von der absoluten Macht seines Vaters gewesen, aber konnte die Situation Variablen enthalten, die selbst einem Gottkönig schaden könnte? "Hmm, aber die Schöpfer in den Vergleich zu ziehen mit etwas eigentlich Normalem? Doch du hast recht. Er hat dich und deine Fähigkeiten auserwählt, an seiner Seite zu stehen und er wird wissen, welche Dinge er auf seine Gefährten laden muss. Takashi vertraut dir genauso wie ich", meinte er und lächelte freundlich in ihre Richtung. Bezüglich Saya hatte die Kamizuru zu Recht Fragezeichen im Gesicht. "Ich kann nur wiedergeben, was Vater gesagt hat, doch es scheint so, als wäre Saya, die Göttliche, mit dieser neuen Welt verschmolzen. Sie ist im Kern der Boden, auf dem wir stehen. Die Luft, die wir atmen , alles." Inwiefern das überhaupt möglich war, konnten sie sich an dieser Stelle vermutlich nicht erklären. Aber was war schon unmöglich in ihrer Welt?
Sie hatten die Wohnung mitlerweile erreicht und zuerst waren die neuen Waffen des Uzumakis Gesprächsthema. Auch Katsu war erstaunt darüber gewesen wie schnell sein Vater diese angefertigt hatte. Anschließend ging Katsu ziemlich auf Tuchfühlung. Ob es ihm die großen Brüste seiner Ziehmutter angetan hatten? Nein seine Sexualität war nicht so einfach gestrickt. Es war ihre Loyalität zur Familie, ihre Hingabe, alles was sie verkörperte was sein Herz schneller schlagen lies und sein Blut in tiefere Gegenden wandern lies. Das Kopfkino, welches Katsu in ihr zu erzeugen versuchte, zeigte hoffentlich seine Wirkung. Beiläufig, als wäre es das Natürlichste der Welt, ihren Körper zu beanspruchen, ließ er seine Berührungen über sie gleiten, während er sich weiter mit ihr unterhielt. Die Erkenntnisse wogen schwer in den Gedanken der Kamizuru und ihre Meinung über Felicita war zwiegespalten. "Dennoch hat sie sich an das Versprechen gegenüber Takashi gehalten. Welche Personen würden das tun, vor allem in der Situation, in der sie glaubte zu sein? Betrogen von ihrem Verlobten und der halben Welt?" Ja, dank seines neuen Psychologiewissens wusste der Uzumaki auch ein wenig mehr Bescheid. "Sie hat uns Kinder immer unterstützt und ich sehe auch jetzt nicht, dass sie uns gefährlich werden würde, in irgendeiner Form", merkte er klar an. Doch die Einschätzung, dass alles ein großer Plan des Gottkönigs gewesen war, der eine Schwäche ausgenutzt hatte, ergab durchaus Sinn. Katsus Logik erreichte einen eigenen Zwiespalt. Er wollte Senjougahara unterstützen, aber auch Felicita hatte seine Loyalität sich gesichert. Dann wurde es noch etwas persönlicher und Katsu erwähnte ihren Deal. Der Uzumaki nahm seinen Teil des Ganzen sehr ernst und er hatte vor sie vollständig zu erfüllen und war sich im klaren darüber was das bedeuten musste. "Sobald er wieder der Gottkönig ist füge ich mich seinem Urteil." Sagte er, seine Worte aber streng gesprochen das er nicht aufhören würde sie zu "benutzen". Was er nun auch verbal noch verschärfen würde. "Bis dahin bleibt unser Deal bestehen." Meinte er lächelnd. "Was heißt er durfte? Er hat es einfach getan, Niemand kann ihn ohnehin aufhalten. Das ist das Recht der absoluten Macht. Ich bin sein Sohn und ich werde es auch einfach tun, bis er etwas anderes entscheidet." Stellte Katsu trocken fest und er wusste auch das Senjougahara der Gedanke das alles gegen ihren Willen geschehen war sie nur noch mehr anmachte. Obwohl sie sich mehr als freiwillig in diese Position begeben hatte. Das Gespräch wechselte von verruchten Anzüglichkeiten und Besitzansprüchen zu einem wesentlich ernsteren Thema. Denn Katsu berichtete Senjougahara, wo er mit Felicita gewesen war. Auf diese Neuigkeit reagierte die Kamizuru entsprechend schockiert, aber auch verärgert. Der Schwarzhaarige wurde ruhig, als sie die Situation rund um die Entscheidung der Magister näher erklärte. All ihre Worte brachten den Uzumaki zum Stocken. Hatte Felicita seinen Wunsch, die Kamizuru zu schützen, etwa ausgenutzt? Ein stechender Schmerz machte sich in seiner linken Brust bemerkbar und er fühlte den Zorn in sich keimen, der ihm fast die Luft abschnürte, so sehr kochte es in ihm hoch. Konnte das sein? "Wenn das so stimmt... dann wäre das ein Bruch mit der Familie" Meinte er mit einer eisigen Kälte in seiner Stimme. Das Yuu Akuto kein Lügner war, war eine wichtige Information. "Wenn Yuu Akuto kein Lügner war und ist, dann besteht noch weniger Grund zur Sorge. Denn sein Schatten besitzt seinen Charakter, mit absoluter Loyalität zu mir. Dies bestätigt dann auch, dass er wirklich kein Chakra hat." Ob es dann wirklich nur Glück war, so wie sie sagte? Wäre dieser Fakt ausgeklammert, hätte ein Yuu sicherlich mit seinen Kontrollfuins großen Schaden anrichten können. "Das ist richtig, laut Felicita kommunizierte er mit ihr über die Siegel. Murkiel? Kannst du dies bestätigen?" Die nicht ganz so kleine Fledermaus aus Schatten nickte. Somit hatte die Direktorin alle Informationen, die Katsu ihr geben konnte. Seine Schatten verflüchtigten sich. Was dann geschah erwartete der Uzumaki nicht. Es war eine sehr direkte Konfrontation mit der gelernten Medic Nin und bevor er wegen seiner Perplexität reagierten konnte zog sie seinen Kopf nach hinten und er hatte einen Tacker in seinem Mund, seine Wange wurde von Innen und Außen von dem Metall des Gegenstandes berührt. Er schluckte und wirkte im ersten Moment noch etwas verunsichert? Ja so hatte er seine Mutter selten erlebt, oder noch nie? Sein Leib begann ein wenig zu zittern, war dies eine instinktive Reaktion? Eine innere Anspannung, denn als er in ihr Gesicht sah konnte er etwas gefährliches erkennen. Ihre Worte waren klar und unmissverständlich. Ihre Hingabe für die Familie sorgte für eine mehr als nur angenehme Hitze in seinem Leib. "Du mit einem Kontrollsiegel wo der Gottkönig in diesem Zustand ist wäre genauso schlimm gewesen. Wer soll ihn sonst zurückbringen wenn nicht du?" Fragte er plötzlich scharf. Seine Hand setzte nach als sie den Tacker von seiner Wange zog, er hatte jedes ihrer strengen Worte vernommen und fokussierte seinen Blick auf ihre Augen. Seine Finger berührten die Ihre, fest umschloss er ihre Haut. "Du hast mein Wort. Wir müssen gegenseitig aufeinander acht geben, ich hoffe das siehst du ebenfalls so." Denn seine Gedanken bezüglich einer Kontrolle während Takashi in diesem Zustand war, waren ebenfalls nicht falsch gewesen. Dann grinste er. "Diese Art an dir, diese Kälte...gefällt mir. Du bist bereit alles für diese Familie zu geben. Wenn Felicita uns verraten hat, dann werde ich persönlich dagegen vorgehen. Aber mit Murkiel nun kann ich vielleicht auch ihre Schwäche wie du sie vorhin genannt hast....gegen sie nutzen?" In seinen Worten lagen Anerkennung und Respekt gegenüber der Kamizuru. Doch einem wurde er sich gerade schlagartig bewusst. Senjougahara würde die Welt niederbrennen um ihre Kinder zu beschützen. Sie würde wirklich Alles für sie tun. Etwas was vielleicht Entsetzen bei den meisten auslösen würde, sorgte bei Katsu für Bewunderung und auch deutliche Erregung. Der Uzumaki nickte bezüglich einer aufkommenden Veränderung. "Das ist mir bewusst. Aber mit dem Gottkönig und unserer Familie an der Spitze, werden wir jede Veränderung überdauern." Ja hier war Katsu einfach fest entschlossen. Senjougahara wollte sich für das Fitnesstraining umziehen. Sportkleidung hatte sie ja. Hoffentlich hielt sie sich an die Einschränkung! Der Uzumaki nickte. "Lass mich nicht zu lange warten." Kam es von ihm kühl und als leichte Drohung. Er selbst war ja noch in Sportkleidung. Es ging für Ihn dann in seinen Keller, doch auf dem Weg sah er eine Nachricht von Yuichiro. Sobald Senjougahara bei ihm wieder wäre, würde er ihr erzählen das sie eine Nachricht erhalten hatte und ihr "erlauben" diese zu lesen. So bewusst war das Ganze formuliert um die Abwärtsspirale wieder aufleben zu sehen. Der Uzumaki stellte bereits etwas Gewicht auf der Langhalten ein und machte sich mit etwas Bankdrücken warm. Er holte auch noch ein rotes Seil, welches er zusammengewickelt zum Seilspringen nutzte. In Kombination ein perfektes Warm-Up!
Ihre Worte bezüglich des möglichen Gesundheitszustandes des Gottkönigs stimmten selbst Katsu nachdenklich. Er war so überzeugt von der absoluten Macht seines Vaters gewesen, aber konnte die Situation Variablen enthalten, die selbst einem Gottkönig schaden könnte? "Hmm, aber die Schöpfer in den Vergleich zu ziehen mit etwas eigentlich Normalem? Doch du hast recht. Er hat dich und deine Fähigkeiten auserwählt, an seiner Seite zu stehen und er wird wissen, welche Dinge er auf seine Gefährten laden muss. Takashi vertraut dir genauso wie ich", meinte er und lächelte freundlich in ihre Richtung. Bezüglich Saya hatte die Kamizuru zu Recht Fragezeichen im Gesicht. "Ich kann nur wiedergeben, was Vater gesagt hat, doch es scheint so, als wäre Saya, die Göttliche, mit dieser neuen Welt verschmolzen. Sie ist im Kern der Boden, auf dem wir stehen. Die Luft, die wir atmen , alles." Inwiefern das überhaupt möglich war, konnten sie sich an dieser Stelle vermutlich nicht erklären. Aber was war schon unmöglich in ihrer Welt?
Sie hatten die Wohnung mitlerweile erreicht und zuerst waren die neuen Waffen des Uzumakis Gesprächsthema. Auch Katsu war erstaunt darüber gewesen wie schnell sein Vater diese angefertigt hatte. Anschließend ging Katsu ziemlich auf Tuchfühlung. Ob es ihm die großen Brüste seiner Ziehmutter angetan hatten? Nein seine Sexualität war nicht so einfach gestrickt. Es war ihre Loyalität zur Familie, ihre Hingabe, alles was sie verkörperte was sein Herz schneller schlagen lies und sein Blut in tiefere Gegenden wandern lies. Das Kopfkino, welches Katsu in ihr zu erzeugen versuchte, zeigte hoffentlich seine Wirkung. Beiläufig, als wäre es das Natürlichste der Welt, ihren Körper zu beanspruchen, ließ er seine Berührungen über sie gleiten, während er sich weiter mit ihr unterhielt. Die Erkenntnisse wogen schwer in den Gedanken der Kamizuru und ihre Meinung über Felicita war zwiegespalten. "Dennoch hat sie sich an das Versprechen gegenüber Takashi gehalten. Welche Personen würden das tun, vor allem in der Situation, in der sie glaubte zu sein? Betrogen von ihrem Verlobten und der halben Welt?" Ja, dank seines neuen Psychologiewissens wusste der Uzumaki auch ein wenig mehr Bescheid. "Sie hat uns Kinder immer unterstützt und ich sehe auch jetzt nicht, dass sie uns gefährlich werden würde, in irgendeiner Form", merkte er klar an. Doch die Einschätzung, dass alles ein großer Plan des Gottkönigs gewesen war, der eine Schwäche ausgenutzt hatte, ergab durchaus Sinn. Katsus Logik erreichte einen eigenen Zwiespalt. Er wollte Senjougahara unterstützen, aber auch Felicita hatte seine Loyalität sich gesichert. Dann wurde es noch etwas persönlicher und Katsu erwähnte ihren Deal. Der Uzumaki nahm seinen Teil des Ganzen sehr ernst und er hatte vor sie vollständig zu erfüllen und war sich im klaren darüber was das bedeuten musste. "Sobald er wieder der Gottkönig ist füge ich mich seinem Urteil." Sagte er, seine Worte aber streng gesprochen das er nicht aufhören würde sie zu "benutzen". Was er nun auch verbal noch verschärfen würde. "Bis dahin bleibt unser Deal bestehen." Meinte er lächelnd. "Was heißt er durfte? Er hat es einfach getan, Niemand kann ihn ohnehin aufhalten. Das ist das Recht der absoluten Macht. Ich bin sein Sohn und ich werde es auch einfach tun, bis er etwas anderes entscheidet." Stellte Katsu trocken fest und er wusste auch das Senjougahara der Gedanke das alles gegen ihren Willen geschehen war sie nur noch mehr anmachte. Obwohl sie sich mehr als freiwillig in diese Position begeben hatte. Das Gespräch wechselte von verruchten Anzüglichkeiten und Besitzansprüchen zu einem wesentlich ernsteren Thema. Denn Katsu berichtete Senjougahara, wo er mit Felicita gewesen war. Auf diese Neuigkeit reagierte die Kamizuru entsprechend schockiert, aber auch verärgert. Der Schwarzhaarige wurde ruhig, als sie die Situation rund um die Entscheidung der Magister näher erklärte. All ihre Worte brachten den Uzumaki zum Stocken. Hatte Felicita seinen Wunsch, die Kamizuru zu schützen, etwa ausgenutzt? Ein stechender Schmerz machte sich in seiner linken Brust bemerkbar und er fühlte den Zorn in sich keimen, der ihm fast die Luft abschnürte, so sehr kochte es in ihm hoch. Konnte das sein? "Wenn das so stimmt... dann wäre das ein Bruch mit der Familie" Meinte er mit einer eisigen Kälte in seiner Stimme. Das Yuu Akuto kein Lügner war, war eine wichtige Information. "Wenn Yuu Akuto kein Lügner war und ist, dann besteht noch weniger Grund zur Sorge. Denn sein Schatten besitzt seinen Charakter, mit absoluter Loyalität zu mir. Dies bestätigt dann auch, dass er wirklich kein Chakra hat." Ob es dann wirklich nur Glück war, so wie sie sagte? Wäre dieser Fakt ausgeklammert, hätte ein Yuu sicherlich mit seinen Kontrollfuins großen Schaden anrichten können. "Das ist richtig, laut Felicita kommunizierte er mit ihr über die Siegel. Murkiel? Kannst du dies bestätigen?" Die nicht ganz so kleine Fledermaus aus Schatten nickte. Somit hatte die Direktorin alle Informationen, die Katsu ihr geben konnte. Seine Schatten verflüchtigten sich. Was dann geschah erwartete der Uzumaki nicht. Es war eine sehr direkte Konfrontation mit der gelernten Medic Nin und bevor er wegen seiner Perplexität reagierten konnte zog sie seinen Kopf nach hinten und er hatte einen Tacker in seinem Mund, seine Wange wurde von Innen und Außen von dem Metall des Gegenstandes berührt. Er schluckte und wirkte im ersten Moment noch etwas verunsichert? Ja so hatte er seine Mutter selten erlebt, oder noch nie? Sein Leib begann ein wenig zu zittern, war dies eine instinktive Reaktion? Eine innere Anspannung, denn als er in ihr Gesicht sah konnte er etwas gefährliches erkennen. Ihre Worte waren klar und unmissverständlich. Ihre Hingabe für die Familie sorgte für eine mehr als nur angenehme Hitze in seinem Leib. "Du mit einem Kontrollsiegel wo der Gottkönig in diesem Zustand ist wäre genauso schlimm gewesen. Wer soll ihn sonst zurückbringen wenn nicht du?" Fragte er plötzlich scharf. Seine Hand setzte nach als sie den Tacker von seiner Wange zog, er hatte jedes ihrer strengen Worte vernommen und fokussierte seinen Blick auf ihre Augen. Seine Finger berührten die Ihre, fest umschloss er ihre Haut. "Du hast mein Wort. Wir müssen gegenseitig aufeinander acht geben, ich hoffe das siehst du ebenfalls so." Denn seine Gedanken bezüglich einer Kontrolle während Takashi in diesem Zustand war, waren ebenfalls nicht falsch gewesen. Dann grinste er. "Diese Art an dir, diese Kälte...gefällt mir. Du bist bereit alles für diese Familie zu geben. Wenn Felicita uns verraten hat, dann werde ich persönlich dagegen vorgehen. Aber mit Murkiel nun kann ich vielleicht auch ihre Schwäche wie du sie vorhin genannt hast....gegen sie nutzen?" In seinen Worten lagen Anerkennung und Respekt gegenüber der Kamizuru. Doch einem wurde er sich gerade schlagartig bewusst. Senjougahara würde die Welt niederbrennen um ihre Kinder zu beschützen. Sie würde wirklich Alles für sie tun. Etwas was vielleicht Entsetzen bei den meisten auslösen würde, sorgte bei Katsu für Bewunderung und auch deutliche Erregung. Der Uzumaki nickte bezüglich einer aufkommenden Veränderung. "Das ist mir bewusst. Aber mit dem Gottkönig und unserer Familie an der Spitze, werden wir jede Veränderung überdauern." Ja hier war Katsu einfach fest entschlossen. Senjougahara wollte sich für das Fitnesstraining umziehen. Sportkleidung hatte sie ja. Hoffentlich hielt sie sich an die Einschränkung! Der Uzumaki nickte. "Lass mich nicht zu lange warten." Kam es von ihm kühl und als leichte Drohung. Er selbst war ja noch in Sportkleidung. Es ging für Ihn dann in seinen Keller, doch auf dem Weg sah er eine Nachricht von Yuichiro. Sobald Senjougahara bei ihm wieder wäre, würde er ihr erzählen das sie eine Nachricht erhalten hatte und ihr "erlauben" diese zu lesen. So bewusst war das Ganze formuliert um die Abwärtsspirale wieder aufleben zu sehen. Der Uzumaki stellte bereits etwas Gewicht auf der Langhalten ein und machte sich mit etwas Bankdrücken warm. Er holte auch noch ein rotes Seil, welches er zusammengewickelt zum Seilspringen nutzte. In Kombination ein perfektes Warm-Up!
- Senjougahara
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- Vorname: Senjougahara
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Re: Wohnung 4 C [Fam. Kamizuru]
Katsu schien skeptisch bei Senjougaharas Erklärung, doch er fing sich selbst in seiner Skepsis und fand eine Erklärung, die auch auf seine Denkweise passte. Die Kamizuru lächelte. Ich weiß nicht, ob es so ist. Aber es kann ja nicht schaden, danach zu schauen. sagte sie dann. Die Erklärung von Saya erstaunte Senjougahara. All das soll Saya sein? fragte sie und das Erstaunen war durchaus in ihrer Stimme zu hören. Wären sie draußen an der frischen Luft gewesen, hätte sie sich wohl umgesehen. In einem Bauwerk wie diesem war jedoch klar, dass Saya wohl keineswegs in diesem steckte. Sondern eben in der Natur. Senjougahara lächelte dann. Das ist eine schöne Vorstellung. Ich hoffe, sie ist wahr. Besonders auch für Zhongli. sagte die Kamizuru. Sie hatte mit Saya nicht viel zu tun, doch das Mädchen schien aufrichtig und nett gewesen zu sein. Die genauen Umstände kannte Senjougahara über sie jedoch nicht. Sie und Katsu traten in die Wohnung ein und sprachen dort kurz über die neuen Waffen des Uzumakis, ehe dieser schließlich auf Tuchfühlung ging und dabei dann aber, als wäre nichts, über Felicita sprach. Senjougahara hatte eine klare Meinung über die Teiko. Auch wenn sie froh war, dass die Rothaarige ihr geholfen hatte, so wusste sie, dass dies nicht aus Nächstenliebe geschehen war. Eine Person, die hofft, dass der Mann, den sie liebt, wiederkommt und die gut dastehen möchte. beantwortete Hitagi die erste Frage ihres Ziehsohnes. Dann lächelte Senjougahara und legte eine Hand an Katsus Wange. Strich sanft über diese. Nein, ich glaube ebenfalls nicht, dass sie euch etwas antun würde. Sonst hätte ich sie nicht in eurer Nähe geduldet. Aber vielleicht ist das, was sie antreibt, eine fanatische Liebe, die euch mit einschließt, weil ihr seine Kinder seid. stellte die Kamizuru als These auf. Ebenso stellte sie eine andere These auf, warum Takashi ihr überhaupt wieder wohlgesonnen gewesen sein könnte. Der Junge schien darüber nachzudenken, auch wenn er nichts weiter dazu sagte und sich lieber dem widmete, was in seiner Hand war und was damit verbunden war. Natürlich war, trotz der gesagten Worte, die Berührung nicht spurlos an Senjougahara vorüber gegangen. Leicht waren ihre Wangen gerötet und ihr Körper fühlte sich fast schon ein wenig elektrisiert an. Doch Katsu machte auch klar, dass er sich dem Urteil des Gottkönigs beugen würde. Du hast recht. Er durfte nicht. Er tat es einfach. Mit dürfen meine ich, dass mein Geist und mein Körper ihm verfallen waren. erklärte sie sich dann, um einen besseren Einblick in ihre Gedankenwelt zu geben. Doch so richtig erklären, was damals mit ihr gewesen war, konnte sie trotzdem nicht. Und wollte sie zu großen Teilen auch nicht, da sie Katsu nicht völlig verstören wollte. Doch das, was er in Aussicht stellte, mit trockener Kühle in der Stimme, ließen Senjougaharas Knie sich weich anfühlen. Die Stimmung hingegen kippte, als Katsu von seinem Ausflug mit Felicita erzählte. Senjougahara machte mehr als deutlich die Gefahren klar, in die er sich begeben hatte und auch, was Felicita betraf. Senjougahara stockte bei der ersten, kühl gesprochenen Frage des Jungen. Vielleicht. Das kommt jedoch wohl auch darauf an, was Yuu tatsächlich wollte und was besprochen wurde. sagte sie. Wie ich schon sagte, glaube ich nicht, dass sie euch oder Takashi schaden wollen würde. ergänzte sie. Katsu verwies dann erneut an seinen Schatten, die Fledermaus und fragte diese dann, ob sie bestätigen kann, dass Yuu mit Siegeln kommunizierte. Die Fledermaus nickte aus dem Schatten. Senjougahara sah das Wesen an, dann zu Katsu. Also weißt du nicht, was besprochen wurde? Sie haben dich ausgeschlossen? fragte sie forschend und skeptisch zugleich. Als Katsu jedoch meinte, er müsse sie beschützen, platzte die Mutter regelrecht. Sie reagierte schnell, langsam war sie schließlich nicht, wenn auch nicht die Schnellste. Sie packte ihn am Haarschopf, zog seinen Kopf ein Stück nach hinten und versenkte einen Tacker in seinem Mund, sodass die eine Seite des Tackers noch außen an seiner Wange war. Eine klare Drohung, im die Nadel in das weiche Fleisch zu stoßen. Sie sah die Überraschung und auch den Schock in den Augen des Jungen und wusste direkt, dass er mit sowas nicht gerechnet hätte. Doch wer würde schon mit sowas rechnen? Sie machte ihm eine klare Ansage. Mit Tacker im Mund sprach er dann, was eine fast schon lustige Aussage mit sich brachte. Was er sagte war nicht falsch. Aber darum ging es ja auch gar nicht. Sie ließ wieder von ihm ab, woraufhin er nach ihrer Hand griff. Er betonte, dass sie gegenseitig aufeinander aufpassen mussten. Wir hatten das Ganze noch nicht durchgesprochen im Rat. Wir hätten uns ein Backup schon irgendwie überlegt. Prinzipiell hast du recht. Trotzdem... wie konntest du dich in so eine Gefahr bringen? Du musst anfangen zu denken, bevor du handelst. ermahnte sie ihn erneut, aber dieses Mal ruhiger. Senjougahara spürte den festen Griff des jungen Mannes an ihrer Haut. Und als sie aufsah, sah sie auch, dass in seinem Gesicht plötzlich ein Grinsen erschienen war, mit welchem er sagte, dass ihm das eben wohl gefallen hatte. Erst war ihr Blick überrascht, dann errötete sie etwas. Euer Leben ist mir das Wichtigste. So lange das sicher ist, ist alles andere egal. Daher: Geh nicht so leichtfertig mit deinem Leben um. Das ich überhaupt zugestimmt habe, dass du auf diese Expedition gehst, liegt einzig und allein an deiner Mutter. Und bei Mamoru natürlich das Gleiche. Aber... er ist sowieso ein Sonderfall. Außerdem ist es vielleicht auch ganz gut, wenn er und Liz mal ein wenig auf Abstand gehen. sagte sie und ihr letzter Satz war mit einem etwas leiseren Unterton gesprochen, fast, als würde sie es eben nur beiläufig dazu erwähnen. Vielleicht ist es ganz gut, wenn Felicita sich in Sicherheit wiegt, vielleicht findest du so mehr heraus, warum sie tatsächlich mit Yuu sprechen wollte und vorallem, was sie besprochen hat. Falls Murkiel es nicht selbst dir mitteilen kann. sagte die Kamizuru dann. Die Rückkehr der Pfeilermütter, sollten sie denn alle zurückkommen, würde jedoch Veränderung bedeuten. Veränderungen, vor denen Katsu sich nicht im geringsten zu fürchten schien. Senjougahara nickte stumm. Sie hatte bereits mit Kana die Gefahren angesprochen. Sie wusste, dass es keinen Sinn machte, mit Katsu darüber zu sprechen. Er würde es erst glauben, wenn er es sah. Und so entschied die Kamizuru, dass sie sich nun umziehen sollte. Fast schon drohend kühl meinte er, er solle sie nicht zu lange warten lassen. Eine Tonlage, dessen Kälte ihr direkt als warme Hitze zwischen die Beine fuhr. Sie schüttelte leicht den Kopf und verschwand in ihrem Schlafzimmer. Kurz darauf kam sie in Trainingskleidung im Trainingsraum an. Ein bauchfreies Sporttop in blau und eine schwarze Leggins. Sie trug nichts darunter, weil er es zuvor so von ihr verlangt hatte. Sie sah gerade, wie er das rote Seil nahm und es zusammen wickelte. So, da wäre ich. Womit fangen wir an? fragte sie und schien plötzlich mit neuem Tatendrang gesegnet.
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Re: Wohnung 4 C [Fam. Kamizuru]
~The Core~
Ob Saya wirklich zur Welt geworden war konnten sie nicht mit Gewissheit sagen, doch da der Gottkönig diese Meinung vertrat würde der Uzumaki es einfach als Fakt hinnehmen. Denn wer außer er konnte dies denn wissen? Würde diese Erkentniss etwas verändern? Nein es zeigte Katsu nur noch stärker das es die Familie war welche auch in der Zukunft alle Geschicke dieser Welt leiten würde. "Zhongli war nach dieser Nachricht sehr nachdenklich gestimmt. Das ist ebenfalls ein Grund warum ich Mei heute an seiner Seite gelassen habe, er braucht Zeit um sich zu ordnen." Hier zeigte sich das extreme Familiendenken des jungen Mannes einfach erneut. Mitlerweile waren sie in der Wohnung angelangt und nach kurzer Vorführung seiner beiden neuen Waffen ging es in anzüglichere Ebenen. Doch nur körperlich hatte Senjougahara die volle Aufmerksamkeit der Hand von Katsu. Denn ihr Gespräch selbst war auf Felicita gerichtet. Was die Kamizuru über die Erbin der Neun sagte machte durchaus Sinn. Auch wenn Katsu allgemein glaubte sie würde die Familie bereitwillig unterstützen. Doch wurde sie dem Anschein nach einzig und allein getrieben von ihrer Liebe für Takashi? "Aber hat sie das gehofft? Sie hat sich irgendwann so abgekapselt, hat auf mich fast wie eine Depression gewirkt." Ja hier zeigte der junge Mann das er durchaus sein neues psyschologisches Wissen auch in anderen Bereichen gut anwenden konnte. "Hmm eine fanatische Liebe also.." Das unterschied sie dann nicht von seiner eigenen Einstellung. Denn seine Gefühle waren auf den Kern dieser Familie gerichtet. Senjougahara hatte eine weitere Theorie, doch Katsu war mehr damit beschäftigt die große Brust der ehemaligen Hokagin zu kneten als darauf nun detailliert zu antworten. Für den Uzumaki war lediglich Takashis Wort das absolute Gesetz dem er folgen würde. Denn er war die Spitze der Familie, der Gottkönig, die absolute Macht welche sie führen würde. Dies bedeutete also für die Direktorin das er sie weiter ungeniert anfassen und auch benutzen würde, ganz so wie sie es ihm offenbart hatte das sie genau das brauchte. Vielleicht hätte sich Katsu ihr nun weiter aufgedrängt, aber durch sein Geständnis bezüglich des kleinen Ausfluges den er mit Felicita gemacht hatte bekam er eine andere Seite seiner "Mutter" zu sehen. Die Art und Weise wie sie mit ihm sprach, wie sie ihn sogar bedrohte brachte seinen eigenen Leib zum zittern. Nicht vor Angst, sondern vor einer viel dunkleren verführerischen Lust. Er fühlte den Tacker an seinem Fleisch und schluckte. Auf ihre anderen Worte konnte er noch nichts sagen, erst als der Tacker seinen Mund wieder verlassen hatte. "Ja die Kommunikation fand über die Siegel von Yuu statt, ich kenne die Details nicht. Aber das ist auch nicht relevant, denn mein Schatten kennt sie. Wenn ich ihn befrage wissen wir die Details, außerdem können meine Schatten nicht gegen mich handeln, also ist der Inhalt ihres Gespräches nicht gegen meine Wünsche, Absichten oder Person gerichtet. Somit auch nicht gegen die Familie." So schlussfolgerte Katsu zumindest, was er dabei nicht berücksichtigte oder viel eher nicht berücksichtigen konnte war die Persönlichkeit von Yuu Akuto. Denn er kannte dieses Mann nur vom hören sagen. Auf ihre andere Aussage hin lächelte er. "Ich beweise dir das ich das durchaus kann." Meinte er und an ihrem Handgelenk wo er sie hielt würde eine schwarze Kette aus seinem Chakra entstehen. Seine Augen auf die ihren gerichtet. Sie sagte ihm wie wichtig das Leben ihrer Kinder ihr war und Katsu zweifelte nicht an ihrer Aussage. Die Sache mit Liz ignorierte er fürs Erste , sprach dann aber das aus was ihm auf dem Herzen lag. "Niemals werde ich vergessen was du für mich getan hast, was du für diese Welt getan hast. Als ich die Macht des Gottkönigs gefühlt hab und all die Gefahren um uns herum nun kenne ist das der beste Weg. Ich werde dafür sorgen das du mich jeder Zeit spüren kannst und ich dich. Dadurch kannst du auch eine Fähigkeit der Heilung in unser neues Band legen, sollte ich verwundet werden kannst du mich heilen sollte ich nicht bei dir sein und ich werde dir falls du wirklich in Schwierigkeiten gerätst einfach Igris schicken." Sagte er seine Stimme zeugte von einer gewissen Autorität. Seine andere Hand bewegte sich zu ihrem Gesicht und er streichelte über ihre Wange, während er mit seinem Daumen über ihre Lippen fuhr und so ihren Mund einen Spalt weit öffnen würde. "Denn ich kann einfach nicht anders, ich werde niemals aufhören dich als etwas so wunderbares zu sehen." Meinte er und seine Lippen bewegten sich näher an sie heran, auf Höhe ihres Ohres flüsterte er. "Ich werde niemals aufhören dich zu begehren und dich benutzen zu wollen." Ja der Zug war definitiv abgefahren und eine Klippe hinunter gestürzt. Dann löste er sich wieder von ihr. "Hmm vermutest du das etwas passieren könnte wenn die Beiden...nunja?" Immerhin war sie die beste Medic unserer Zeit. Ob Elizabeth überhaupt schwanger werden konnte war ja noch etwas was ausstand. "Wenn du willst das ich das herausfinde, dann werde ich das tun. Aber ich habe dir mein Wort gegeben das ich nichts mehr hinter deinem Rücken tun werde. Daran halte ich mich." Ja nur mit ihrem Segen also würde er agieren, hier war der junge Mann vielleicht auch ein wenig zu engstirnig. Was die mögliche Rückkehr der anderen Pfeilermütter anbelangte so fürchtete sich Katsu nicht davor. Im Gegenteil, es versetzte sein Blut in Wallung vorallem Tia Yuuki endlich kennenzulernen. Felicita und Kratos waren nicht die Einzigen mit förmlich fanatischen Gefühlsebenen. Doch dann sollte es zum eigentlichen Grund gehen warum sie sich an diesem Abend zusammen eingefunden hatten. Nämlich dem Fitnesstraining! Katsu "drohte" ihr ein wenig indirekt und ging dann selbst in ihren Fitnessraum. Er bereitete dort einiges vor. Senjougahara brauchte nicht lange und sie stand schließlich in einem bauchfreuen Sporttop und Leggings bei ihm im Raum. "Ein wenig warm machen zuerst, wir wollen uns ja nicht verletzen." Sagte er fast schon führsorglich. Er übergab ihr das Seil. "Ein bisschen Seilspringen und dann Bankdrücken zum warm werden." Katsu würde mit Letzterem anfangen und sich mit relativ leichtem Gewicht warm machen. Aus dem Augenwinkel schaute er natürlich auf Senjougahara. Katsu zog seine Trainingsjacke aus und war nun nur im dunklen T-Shirt und dunkler Trainingshose. Während er die Übung ausführte. "Hat den positiven Effekt das ich zusehen kann wie deine Brüste wackeln." Sagte er absolut ungeniert. Katsu wusste genau was seine Aufgabe ihr gegenüber war. Sobald sie sich warm gemacht hatten würde er aufstehen und auf der Bank platz machen. "Jetzt du." Sobald sie anfing würde er sich neben sie hocken und eine Frage stellen. "Wo hast du denn dein Spielzeug eigentlich?" Letztes Mal hatte sie ankündigt solches im Schlafzimmer zu haben. Sollte sie es ihm verraten würde der Uzumaki einfach gehen und was sie dort so hatte aus ihrem Schlafzimmer holen. All seine Worte waren so normal und alltäglich von ihrer Tonlage das man den eigentlichen Inhalt fast schon vergessen könnte. Denn eigentlich hatte er seine Ziehmutter gerade gefragt wo sie ihr Sexspielzeug aufbewahrte!
Ob Saya wirklich zur Welt geworden war konnten sie nicht mit Gewissheit sagen, doch da der Gottkönig diese Meinung vertrat würde der Uzumaki es einfach als Fakt hinnehmen. Denn wer außer er konnte dies denn wissen? Würde diese Erkentniss etwas verändern? Nein es zeigte Katsu nur noch stärker das es die Familie war welche auch in der Zukunft alle Geschicke dieser Welt leiten würde. "Zhongli war nach dieser Nachricht sehr nachdenklich gestimmt. Das ist ebenfalls ein Grund warum ich Mei heute an seiner Seite gelassen habe, er braucht Zeit um sich zu ordnen." Hier zeigte sich das extreme Familiendenken des jungen Mannes einfach erneut. Mitlerweile waren sie in der Wohnung angelangt und nach kurzer Vorführung seiner beiden neuen Waffen ging es in anzüglichere Ebenen. Doch nur körperlich hatte Senjougahara die volle Aufmerksamkeit der Hand von Katsu. Denn ihr Gespräch selbst war auf Felicita gerichtet. Was die Kamizuru über die Erbin der Neun sagte machte durchaus Sinn. Auch wenn Katsu allgemein glaubte sie würde die Familie bereitwillig unterstützen. Doch wurde sie dem Anschein nach einzig und allein getrieben von ihrer Liebe für Takashi? "Aber hat sie das gehofft? Sie hat sich irgendwann so abgekapselt, hat auf mich fast wie eine Depression gewirkt." Ja hier zeigte der junge Mann das er durchaus sein neues psyschologisches Wissen auch in anderen Bereichen gut anwenden konnte. "Hmm eine fanatische Liebe also.." Das unterschied sie dann nicht von seiner eigenen Einstellung. Denn seine Gefühle waren auf den Kern dieser Familie gerichtet. Senjougahara hatte eine weitere Theorie, doch Katsu war mehr damit beschäftigt die große Brust der ehemaligen Hokagin zu kneten als darauf nun detailliert zu antworten. Für den Uzumaki war lediglich Takashis Wort das absolute Gesetz dem er folgen würde. Denn er war die Spitze der Familie, der Gottkönig, die absolute Macht welche sie führen würde. Dies bedeutete also für die Direktorin das er sie weiter ungeniert anfassen und auch benutzen würde, ganz so wie sie es ihm offenbart hatte das sie genau das brauchte. Vielleicht hätte sich Katsu ihr nun weiter aufgedrängt, aber durch sein Geständnis bezüglich des kleinen Ausfluges den er mit Felicita gemacht hatte bekam er eine andere Seite seiner "Mutter" zu sehen. Die Art und Weise wie sie mit ihm sprach, wie sie ihn sogar bedrohte brachte seinen eigenen Leib zum zittern. Nicht vor Angst, sondern vor einer viel dunkleren verführerischen Lust. Er fühlte den Tacker an seinem Fleisch und schluckte. Auf ihre anderen Worte konnte er noch nichts sagen, erst als der Tacker seinen Mund wieder verlassen hatte. "Ja die Kommunikation fand über die Siegel von Yuu statt, ich kenne die Details nicht. Aber das ist auch nicht relevant, denn mein Schatten kennt sie. Wenn ich ihn befrage wissen wir die Details, außerdem können meine Schatten nicht gegen mich handeln, also ist der Inhalt ihres Gespräches nicht gegen meine Wünsche, Absichten oder Person gerichtet. Somit auch nicht gegen die Familie." So schlussfolgerte Katsu zumindest, was er dabei nicht berücksichtigte oder viel eher nicht berücksichtigen konnte war die Persönlichkeit von Yuu Akuto. Denn er kannte dieses Mann nur vom hören sagen. Auf ihre andere Aussage hin lächelte er. "Ich beweise dir das ich das durchaus kann." Meinte er und an ihrem Handgelenk wo er sie hielt würde eine schwarze Kette aus seinem Chakra entstehen. Seine Augen auf die ihren gerichtet. Sie sagte ihm wie wichtig das Leben ihrer Kinder ihr war und Katsu zweifelte nicht an ihrer Aussage. Die Sache mit Liz ignorierte er fürs Erste , sprach dann aber das aus was ihm auf dem Herzen lag. "Niemals werde ich vergessen was du für mich getan hast, was du für diese Welt getan hast. Als ich die Macht des Gottkönigs gefühlt hab und all die Gefahren um uns herum nun kenne ist das der beste Weg. Ich werde dafür sorgen das du mich jeder Zeit spüren kannst und ich dich. Dadurch kannst du auch eine Fähigkeit der Heilung in unser neues Band legen, sollte ich verwundet werden kannst du mich heilen sollte ich nicht bei dir sein und ich werde dir falls du wirklich in Schwierigkeiten gerätst einfach Igris schicken." Sagte er seine Stimme zeugte von einer gewissen Autorität. Seine andere Hand bewegte sich zu ihrem Gesicht und er streichelte über ihre Wange, während er mit seinem Daumen über ihre Lippen fuhr und so ihren Mund einen Spalt weit öffnen würde. "Denn ich kann einfach nicht anders, ich werde niemals aufhören dich als etwas so wunderbares zu sehen." Meinte er und seine Lippen bewegten sich näher an sie heran, auf Höhe ihres Ohres flüsterte er. "Ich werde niemals aufhören dich zu begehren und dich benutzen zu wollen." Ja der Zug war definitiv abgefahren und eine Klippe hinunter gestürzt. Dann löste er sich wieder von ihr. "Hmm vermutest du das etwas passieren könnte wenn die Beiden...nunja?" Immerhin war sie die beste Medic unserer Zeit. Ob Elizabeth überhaupt schwanger werden konnte war ja noch etwas was ausstand. "Wenn du willst das ich das herausfinde, dann werde ich das tun. Aber ich habe dir mein Wort gegeben das ich nichts mehr hinter deinem Rücken tun werde. Daran halte ich mich." Ja nur mit ihrem Segen also würde er agieren, hier war der junge Mann vielleicht auch ein wenig zu engstirnig. Was die mögliche Rückkehr der anderen Pfeilermütter anbelangte so fürchtete sich Katsu nicht davor. Im Gegenteil, es versetzte sein Blut in Wallung vorallem Tia Yuuki endlich kennenzulernen. Felicita und Kratos waren nicht die Einzigen mit förmlich fanatischen Gefühlsebenen. Doch dann sollte es zum eigentlichen Grund gehen warum sie sich an diesem Abend zusammen eingefunden hatten. Nämlich dem Fitnesstraining! Katsu "drohte" ihr ein wenig indirekt und ging dann selbst in ihren Fitnessraum. Er bereitete dort einiges vor. Senjougahara brauchte nicht lange und sie stand schließlich in einem bauchfreuen Sporttop und Leggings bei ihm im Raum. "Ein wenig warm machen zuerst, wir wollen uns ja nicht verletzen." Sagte er fast schon führsorglich. Er übergab ihr das Seil. "Ein bisschen Seilspringen und dann Bankdrücken zum warm werden." Katsu würde mit Letzterem anfangen und sich mit relativ leichtem Gewicht warm machen. Aus dem Augenwinkel schaute er natürlich auf Senjougahara. Katsu zog seine Trainingsjacke aus und war nun nur im dunklen T-Shirt und dunkler Trainingshose. Während er die Übung ausführte. "Hat den positiven Effekt das ich zusehen kann wie deine Brüste wackeln." Sagte er absolut ungeniert. Katsu wusste genau was seine Aufgabe ihr gegenüber war. Sobald sie sich warm gemacht hatten würde er aufstehen und auf der Bank platz machen. "Jetzt du." Sobald sie anfing würde er sich neben sie hocken und eine Frage stellen. "Wo hast du denn dein Spielzeug eigentlich?" Letztes Mal hatte sie ankündigt solches im Schlafzimmer zu haben. Sollte sie es ihm verraten würde der Uzumaki einfach gehen und was sie dort so hatte aus ihrem Schlafzimmer holen. All seine Worte waren so normal und alltäglich von ihrer Tonlage das man den eigentlichen Inhalt fast schon vergessen könnte. Denn eigentlich hatte er seine Ziehmutter gerade gefragt wo sie ihr Sexspielzeug aufbewahrte!
- Senjougahara
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- Registriert: Mo 28. Jan 2013, 09:30
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- Vorname: Senjougahara
- Nachname: Kamizuru
- Alter: 28
- Größe: 1,70m
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- Ausdauer: 10
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- Abwesend?: Nein
Re: Wohnung 4 C [Fam. Kamizuru]
Senjougahara nickte verständnisvoll, als Katsu erzählte, dass Zhongli über diese Information bezüglich seiner Mutter, ersteinmal nachdenklich gewesen war. Das der Uzumaki Mei bei ihm gelassen hatte, um ihn aufzubauen machte Senjougahara einerseits froh, andererseits wunderte es sie. Aber sie sagte nichts dagegen. Sie schienen es ja alles im Griff zu haben, oder? Die zwei kamen dann auf Felicita zu sprechen und die Kamizuru hatte eine klare Meinung zu der Rothaarigen. Eine Depression? Felicita ist eine sehr willensstarke Person. Ich bezweifle, dass sie sie schnell in eine Depression abrutscht. meinte die Kamizuru. Nein, sowas traute sie der Teiko so schnell nicht zu. Der Junge schien auch über den Punkt der fanatischen Liebe nachzudenken, doch seine genauen Gedanken teilte er nicht mit seiner Ziehmutter. Stattdessen jedoch, wo es ihn am Nachmittag hingetrieben hatte. Dies führte zu Zorn bei der jungen Frau, wo sie den jungen Mann auch direkt maßregelte. Auf recht... unkonventionelle Art und Weise, die ihn sichtlich zu überraschen schien. Als der Tacker wieder aus seinem Mund entfernt war, gab Katsu zu, dass er wohl keine Ahnung hatte, worüber Felicita und Yuu gesprochen hatten, da das Ganze über Siegel gelaufen war. Er sah aber auch keine Schwierigkeiten darin, das heraus zu finden, oder war der Meinung, dass der Inhalt des Gespräches nicht gegen ihn gerichtet wäre und somit nicht gegen die Familie. Dabei vertraute er sehr seinem Schatten. Senjougahara nickte. Das mag sein. Jedoch kann es auch sein, dass Felicita die Familie auf andere Art und Weise begleiten möchte, als ich es zum Beispiel im Sinn habe. Ich weiß nicht, was sie vielleicht vorhaben könnte. Wenn sie bereits wieder mit Takashi zusammen ist, dann bin ich zu spät. Aber sie hat dann auch im Grunde schon alles, was sie wollte. Nun wird sie nur noch versuchen, dass ihr niemand Takashi wieder wegnehmen kann. Eigentlich ist dies jedoch die Entscheidung des Gottkönigs selbst und das er diese Entscheidung treffen kann... dafür braucht er seine Erinnerungen. Und das wird Felicita ebenfalls wissen. schloss Senjougahara ihre Schlüsse aus dem Ganzen. Dennoch maßregelte sie den Schüler, welcher daraufhin nur lächelte und versicherte, dass er dies durchaus könnte. Skeptisch sah sie ihn an. Das sah mit der Aktion nicht so aus. kam es, immernoch angefressen von ihr. Er hielt nachwie vor ihr Handgelenk, an welchem sich nun eine schwarze Kette bildete. Was er dann sagte ließ sie stutzen. Wie kann ich dich über die Distanz heilen? fragte sie. Oder möchtest du auch von mir einen Schatten erschaffen? Es würde mich beruhigen, wenn ich wüsste, dass etwas von mir trotzdem an deiner Seite wäre. sagte sie nachdenklich. Sie lehnte sich leicht in seine Hand, die an ihrer Wange kurz darauf lag. Jedoch nicht zu sehr. Sie ließ ebenso zu, dass seine Daumen über ihre Unterlippe strich und dabei ihren Mund ein kleines Stückchen öffnete. Seine Worte gingen direkt unter die Haut und lösten dort ein Kribbeln, gepaart mit einer willkommenen Wärme aus. Etwas, was sie nicht spüren sollte, und trotzdem tat. Plötzlich fragte Katsu aber auch wegen Liz und Mamoru, als sie kurz Thema wurden. Ich weiß es noch nicht. Ich habe Liz bisher noch nicht untersuchen können. Da sie keine vollwertige Vanpaia ist, könnte es durchaus sein. Ich habe ihr sicherheitshalber die Möglichkeit gegeben, Kondome zu holen... auch wenn mich der Gedanke schüttelt. Sie haben nach wie vor den gleichen Vater. Es ist absurd und hat mit natürlichem Leben absolut nichts zu tun. Auch wenn ich die Argumentation durchaus nachvollziehen kann, weil Liz selbst ebenfalls kaum etwas mit natürlichem Leben zu tun hat. Aber dennoch... es gibt zahlreiche andere junge Menschen, denen man hätte schöne Augen machen können. Du hast ja auch Mei gefunden, und somit jemandem, mit dem du nicht blutsverwandt bist. sagte sie und seufzte etwas. Es war klar, dass Senjougahara das Gefühl hatte, dass ihr in dieser Angelegenheit die Hände gebunden waren. Obwohl es ihr missfiel. Als Katsu dann aber Senjougaharas Erlaubnis einholen wollte, sah sie ihn skeptisch an. Schon... aber was bedeutet das, wenn du dies versuchst? fragte siue dann. Sie wollte schließlich nicht, dass er sich in Gefahr begab.
Schließlich begab sie sich dann aber kurz in ihr Schlafzimmer, um sich Sportkleidung anzuziehen. Ohne Unterwäsche, denn dies war ihr Deal gewesen und an diesen hielt sie sich. Hatte Katsu ihr dies ja auch noch mehrmals zurück in Erinnerung gerufen. Sie kam hinunter in den Keller, wo Katsu bereits dabei war, ein Seil aufzuwickeln und sie fragte, womit sie anfingen. Sie nickte, bei seiner Ansage. Sie war keine Sportlerin, aber was aus medizinischer Sicht für Bewegungen gut oder eher schlecht war, wusste sie. Sie nahm das Seil entgegen, welches er ihr reichte. Bei Seilspringen sah sie ihn jedoch skeptisch an und sah dann an sich herunter. Sie wusste, dass das durchaus schmerzen könnte. Sie seufzte. Na gut. sagte sie dann, auch um sich nicht diese Blöße zu geben. Und so startete sie mit dem Seilspringen, wobei ihr großer Busen mit jedem Sprung heftig mithüpfte und jedes Mal kräftig an ihrem Oberkörper zog, was durchaus schmerzte, durch die Größe ihres Vorbaus. Doch genau dies war wohl auch sein Ziel gewesen und Senjougahara errötete etwas. Sie machte in paar Hüpfer, ehe es ihr dann aber doch zu viel wurde. Bankdrücken war da doch etwas angenehmer. Er machte es vor, überließ ihr dann den Platz. Senjougahara legte sich auf die Bank und fing an. Stärkemäßig waren Katsu und sie nicht mehr so weit auseinander, die Kamizuru hatte ihre Muskelkraft in der letzten Zeit durchaus vergrößert. Auch wenn ihre Technik, gerade was Taijutsu anging, immernoch eher beschaulich war. Aber es war eben auch nicht ihre Art und Weise zu kämpfen. Sie war eine Medic und so lagen ihr Ninjutsu im allgemeinen einfach mehr. Sie nahm geringfügig weniger Gewicht als Katsu, sodass es an ihre Stärke angepasst war aber sie trotzdem noch forderte und fing an, das Gewicht zu drücken. Dabei hatte sie die Hände ein wenig falsch positioniert, was ihr nicht direkt auffiel, außerdem musste sie sich konzentrieren, dass das Ganze nicht kippte. Aus den Augenwinkeln sah sie, wie Katsu sich neben sie hockte und seine Frage lenkte sie dann doch etwas ab, sodass sie fast das Gleichgewicht des Gewichtes verlor, welches gerade über ihr gehalten wurde. In... meinem Kleiderschrank... . sagte sie etwas gepresst zwischen den Wiederholungen. Sie hatte nicht viel, dass hatte sie ihm (und auch Seiji) schonmal gesagt, es belief sich auf ein einziges Spielzeug, welches einem Phallus nachempfunden war. Man musste kein Genie sein um zu wissen, was Katsu vorhatte und nach ihrer Antwort verließ er sie auch kurz, um dann mit dem Gegenstand wieder zurück zu kommen. Senjougahara hatte ihren Satz gerade beendet, als er herunter kam und saß noch auf der Bank. Sie hatte eine hohe Ausdauer, sodass sie das bisschen nicht so leicht ins Schwitzen brachte.
Schließlich begab sie sich dann aber kurz in ihr Schlafzimmer, um sich Sportkleidung anzuziehen. Ohne Unterwäsche, denn dies war ihr Deal gewesen und an diesen hielt sie sich. Hatte Katsu ihr dies ja auch noch mehrmals zurück in Erinnerung gerufen. Sie kam hinunter in den Keller, wo Katsu bereits dabei war, ein Seil aufzuwickeln und sie fragte, womit sie anfingen. Sie nickte, bei seiner Ansage. Sie war keine Sportlerin, aber was aus medizinischer Sicht für Bewegungen gut oder eher schlecht war, wusste sie. Sie nahm das Seil entgegen, welches er ihr reichte. Bei Seilspringen sah sie ihn jedoch skeptisch an und sah dann an sich herunter. Sie wusste, dass das durchaus schmerzen könnte. Sie seufzte. Na gut. sagte sie dann, auch um sich nicht diese Blöße zu geben. Und so startete sie mit dem Seilspringen, wobei ihr großer Busen mit jedem Sprung heftig mithüpfte und jedes Mal kräftig an ihrem Oberkörper zog, was durchaus schmerzte, durch die Größe ihres Vorbaus. Doch genau dies war wohl auch sein Ziel gewesen und Senjougahara errötete etwas. Sie machte in paar Hüpfer, ehe es ihr dann aber doch zu viel wurde. Bankdrücken war da doch etwas angenehmer. Er machte es vor, überließ ihr dann den Platz. Senjougahara legte sich auf die Bank und fing an. Stärkemäßig waren Katsu und sie nicht mehr so weit auseinander, die Kamizuru hatte ihre Muskelkraft in der letzten Zeit durchaus vergrößert. Auch wenn ihre Technik, gerade was Taijutsu anging, immernoch eher beschaulich war. Aber es war eben auch nicht ihre Art und Weise zu kämpfen. Sie war eine Medic und so lagen ihr Ninjutsu im allgemeinen einfach mehr. Sie nahm geringfügig weniger Gewicht als Katsu, sodass es an ihre Stärke angepasst war aber sie trotzdem noch forderte und fing an, das Gewicht zu drücken. Dabei hatte sie die Hände ein wenig falsch positioniert, was ihr nicht direkt auffiel, außerdem musste sie sich konzentrieren, dass das Ganze nicht kippte. Aus den Augenwinkeln sah sie, wie Katsu sich neben sie hockte und seine Frage lenkte sie dann doch etwas ab, sodass sie fast das Gleichgewicht des Gewichtes verlor, welches gerade über ihr gehalten wurde. In... meinem Kleiderschrank... . sagte sie etwas gepresst zwischen den Wiederholungen. Sie hatte nicht viel, dass hatte sie ihm (und auch Seiji) schonmal gesagt, es belief sich auf ein einziges Spielzeug, welches einem Phallus nachempfunden war. Man musste kein Genie sein um zu wissen, was Katsu vorhatte und nach ihrer Antwort verließ er sie auch kurz, um dann mit dem Gegenstand wieder zurück zu kommen. Senjougahara hatte ihren Satz gerade beendet, als er herunter kam und saß noch auf der Bank. Sie hatte eine hohe Ausdauer, sodass sie das bisschen nicht so leicht ins Schwitzen brachte.
- Katsu Uzumaki
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Re: Wohnung 4 C [Fam. Kamizuru]
~"Training"~
Bezüglich Felicita hatte der Uzumaki so seine ganz eigene Theorie, doch es zeigte sich schnell, dass sein Wissen in der Psychologie längst nicht so ausgereift war wie das seiner "Mutter". Außerdem war das seine stärker begrenzt auf eben sexuelle Dinge. "Aber sie hat sich zurückgezogen, sehr, nachdem wir, naja, soweit aus dem Gröbsten raus waren. Das fand ich einfach seltsam?" Vielleicht hatte dies andere Gründe, vielleicht erinnerten die Kinder Takashis sie zu sehr an ihren verlorenen Ex-Verlobten? Genau wusste es Katsu nicht, aber vielleicht hatte die erfahrene Medic eine genauere Vermutung? Aufgrund der kleinen Expedition in die Onsen hatte sich der schwarzhaarige junge Mann so einigen Ärger eingebrockt. Dabei zeigte die Kamizuru eine interessante und für Katsu völlig neuartige Seite von ihr, welche ihn mehr als nur überraschte. Er machte Bekanntschaft mit einem Tacker in einer ungewöhnlichen Art und Weise. Wie konnte er wissen, dass sie diese Methode der "Drohung" und Bestrafung bereits in früheren Tagen verwendet hatte? Sie war eine Expertin darin, dieses Werkzeug aus heiterem Himmel zu beschwören und als Waffe zu gebrauchen! Als der Tacker aus seinem Mund wieder verschwunden war, teilte Katsu noch einige Informationen mit der Direktorin. Mittlerweile hatte er auch damit aufgehört, ihren Busen zu betatschen. Senjougahara zeigte dem jungen Mann erneut, dass man sich unter Umständen nicht gänzlich auf das Offensichtliche verlassen konnte. Dies brachte ihn zum Grinsen. "Du hast den richtigen Blick für das Wohlergehen des Gottkönigs, deswegen warst es auch du, welcher ihn einst entfesselt hat und du wirst ihn auch wieder zurückbringen, selbst wenn seine Erinnerungen alleine nicht ausreichend sind." Da war sich Katsu einfach sehr sicher, und seine Worte enthielten ein deutliches Kompliment an die gelernte Medic-Nin. Denn nur sie wäre dazu in der Lage. Niemand sonst. Fast fanatisch glaubte er daran. Erneut baute der Uzumaki Körperkontakt auf, dieses Mal jedoch, um eine Verbindung zu ihr zu schaffen, welche über diese rein körperliche Berührung hinausging. Symbolisiert wurde dies durch eine kleine schwarze Kette an ihrem Handgelenk. Die kleine weitere Maßregelung wegen der anderen Aktion versuchte er zu ignorieren, fürs Erste. "Deine Fertigkeiten stammen von deiner Erfahrung und weniger aus deiner Essenz heraus. Wenn ich einen Schatten von dir erschaffen würde, könnte es gut sein, dass er mehr Fertigkeiten der Kamizuru nutzt. Vielleicht heilende Schattenbienen beschwören kann? Ich weiß es nicht." Sagte er erklärend. Seine Finger berührten die schwarze Kette an ihrem Handgelenk, die so viel mehr war als ein Schmuckobjekt. "Du kannst ein Jutsu in dieses Band zwischen uns hineinleiten. Die Technik wird sich dann aktivieren, ganz automatisch, wenn ich deine Hilfe am meisten benötige und umgekehrt ist es genauso." So zumindest die Theorie des Ganzen. "Sollte ich nicht da sein und dich jemand bedrohen, wirst du Hilfe erhalten." Hier nutzte er das Wissen welches Senjougahara ihm selbst erzählt hatte. Das sie damals auch einfach nur so "frei" sein konnte und ihrer "wahren Natur" freien Lauf ließ, weil Takashi so mächtig war. Sie vor allem beschützen konnte. "Wir brauchen dich, um den Gottkönig zurückzuholen, und bis er zurück ist, werde ich mit auf dich aufpassen und du auf mich." Ja, anstatt nur sie beschützen zu wollen oder sich von ihr als Mutter beschützen zu lassen, fand er diese Option als am geeignetsten für sie. Die andere Berührung an ihrem Körper kam hoffentlich gut an, und Katsu mochte es, in ihre Augen zu blicken, während er ihr Erregung schenkte. Dieser unschuldige Blick konnte einen wirklich süchtig machen. Doch er ließ von ihr ab und erkundigte sich nach möglichen Folgen in einer Beziehung zwischen Mamoru und Liz. Senjougahara antwortete ausführlich und man merkte, wie stark ihr die Bindung der beiden rein von einem Standpunkt des Lebens her missfiel. Sie war eine Medic, die das Leben selbst achtete, einfach durch und durch. "Doch ist Mamoru auch aus einer Verbindung zwischen Mutter und Sohn entstanden. Wir sind die Familie, wir sind etwas Besonderes und Absolutes. Entstanden durch eine Macht abseits der natürlichen Ordnung und Vorstellung. Immerhin dürfte Liz Mutter als Vanpaia nicht einmal dazu in der Lage sein, ein Kind zu empfangen, trotzdem wurde sie schwanger und bekam Liz." So zumindest die Meinung des Uzumakis. "Ich weiß, dass du nur das mögliche entstehende Leben im Sinn hast und nicht willst, dass diesem etwas passiert. Aber es ist nicht von der Hand zu weisen, wie besonders unsere Existenz ist, oder?" fragte er sie direkt. Sollte er von seiner Neigung selbst erzählen? Ab welchem Zeitpunkt er sich überhaupt zu Mei hingezogen gefühlt hatte? Besser nicht. Er entschied sich dagegen, weil er wollte, dass sie sich vollständig auf das konzentrieren konnte, was sie miteinander hatten. Nicht davon abgelenkt war, wie "falsch" das Ganze war. Katsu bot dann an, selbst an die Informationen zu gelangen, die ihnen aktuell verborgen waren, aber nur mit dem Segen der Kamizuru. Sie bestätigte dies. "Du weißt doch, wie effektiv die Kontrollsiegel von Yuu sind, meine Fledermaus ist ähnlich talentiert, ich bekomme es schon heraus, ohne mich in Gefahr zu bringen." Denn das war Senjougahara wohl mit das Wichtigste.
Dann ging es zum Trainingsraum. Die Direktorin zog sich zuerst in ihrem Schlafzimmer um, was Katsu die Möglichkeit gab, einige Vorbereitungen zu treffen. Er stellte leichtes Gewicht für das Bankdrücken ein und bereitete ein Springseil vor. Zuerst sollte sie sich aufwärmen, wobei Katsu dies nur als Vorwand nutzte, um ihre wackelnde Oberweite zu bespannern. "Sieht ziemlich scharf aus. Vielleicht sollten wir morgens mal eine Runde joggen gehen so?" Er wollte sie bewusst dazu treiben, dass sie sich vorstellte, dass sie dann von anderen auch gesehen werden könnte. Die Röte in ihrem Gesicht, weil sie genau wusste, dass er auf ihre Brüste starrte, war die Bestätigung, die er wollte. Dann ging es für Senjougahara an die nächste Übung, Bankdrücken! Ebenfalls anspruchsvoll und komplex, aber das leichte Gewicht was gewählt wurde war für die Kamizuru gut zu bewältigen. Anders als Senjougahara fiel dem Uzumaki die falsche Griffposition auf. Er ging vor und berichtigte ihre Hände, während er selbst das Gewicht mit ihr hielt. "Das ist der richtige Abstand, halte es so. Ist angenehmer für deine Schultern." Sagte er freundlich, ehe er eine ziemlich anzügliche Frage stellte. Denn er wollte wissen, wo sie ihr Sexspielzeug hatte. Katsu verschwand daraufhin und ließ die Kamizuru erst einmal alleine zurück im Trainingsraum. Doch lange brauchte er nicht und er kam mit einem künstlichen Penis und einem Vibrator zurück. Sehr diskrete Stücke, wenn man sich das ausschweifende Angebot für Sexspielzeug sich so ansah, jedoch hatte Katsu damit keinerlei Erfahrung. Er blickte direkt zu Senjougahara, die mit ihrem Satz fertig war. Er legte die Spielzeuge beiseite, so dass sie sie sehen konnte, und holte aus seiner Hosentasche die Augenbinde hervor, die Kratos ihm gegeben hatte. Dann ging er zu ihr, zog sie hoch am Arm, packte sie kurz, aber bestimmt am Hinterkopf und verband ihr die Augen. Das Tuch war undurchsichtig, selbst wenn sie die Augen öffnen würde darunter. Es war fest gebunden, aber nicht so fest, dass es schmerzen würde. Es nahm ihr nur die Sicht. "Ich habe eine Überraschung für dich". Raunte er mit einer kalten, fast schon drohenden, aber mit erregendem Unterton in ihr Ohr. Dann ging er hinüber zu dem Seil, welches sie für das Seilspringen genutzt hatte, wickelte es auf und trat zu ihr. Er begann, das rote Seil um ihren Körper gleiten zu lassen. Katsu war nun darauf trainiert, sie unter Einbeziehung spezieller, intimer Punkte an ihrem Leib zu fesseln. Eine Kunst, die richtig angewendet pures Feuer der Erregung sein konnte. Langsam legte sich das raue Seil um ihren Oberkörper. Sie musste stehen, ihren Körper seinem Willen beugen. Er drückte sie auf die Hantelbank zurück, presste sie fest darauf. Mit routinierter Präzision begann er, das im Shibari klassische "Schildkrötenmuster" zu formen, welches Kikko genannt wurde. Jeder Knoten saß fest, grub sich in die weiche Haut und bildete einen scharfen Kontrast zu ihren enormen Brüsten. Das Seil wanderte präzise zwischen ihren Brüsten hindurch, trennte sie so stärker ab und brachte sie noch mehr zur Geltung. So wurden sie förmlich und unübersehbar präsentiert. Er band das Seil sogar um die Sitzbank herum und somit wurde sie mit daran gefesselt! Mit jedem Zug an den Strängen wurde ihre Haltung korrigiert, der Rücken durchgedrückt und der Brustkorb geschoben, was sich sicherlich im ersten Moment spürbar auf ihre Atmung auswirkte. Wenig später war sie gefangen in einem gefährlichen, schmückenden Netz, das sie gleichermaßen hielt und zur besonders ihren Busen zur Schau stellte. Doch die Fesselung endete nicht an ihrem Oberkörper. Seine Hände führten die Seile hinab, strichen über ihre Hüften zu ihren Schenkeln, zwangen ihre Beine dazu, sich anzuwinkeln und weit. Schamlos weit zu öffnen. Widerstand war zwecklos hier völlig zwecklos, als das Seil ihre Beine fest umschlang und sie in einer kompromisslosen "Froschhaltung" zusammen mit ihren Armen fixierte. Die sogenannte Kaeru Jibari raubte ihr jegliche Möglichkeit, ihren Intimbereich durch Zusammenpressen der Beine zu schützen oder zu bedecken. Die Seile zogen ihre Oberschenkel gnadenlos zurück, spannten die Muskeln und sicherten Arme und Beine aneinander gefesselt, was ihren intimsten Bereich vollkommen schutzlos offenlegte. Die Seile waren gespannt, so fest, dass es gerade an der Grenze zum Schmerz lag, was für einen konstanten, pochenden Druck sorgte. Jede kleinste Bewegung würde sie nun an ihre absolute Wehrlosigkeit in diesem Augenblick erinnern. Katsu grinste, trat heran und nutzte Raitonchakra, um den Stoff ihres Tanktops genau um ihre Brustwarzen herum wegzuschneiden. Dann ging er runter, wanderte mit seinen Fingern über ihren Bauch bis zu ihrem Intimbereich. Denn dort würde er dasselbe mit ihrer Leggings tun, sodass kurz darauf ihr Intimbereich samt des Zeichens ihres Deals, ihrer dunklen Schambehaarung völlig freigelegt vor ihm lag. Katsu würde den Vibrator anschalten und er hielt ihr das vibrierende Gerät direkt an die Brustwarzen. "So gefällst du mir." Hauchte er ihr zu. Der vibriende Kopf des Freudenspielzeugs drückte sich fest erst gegen die eine Spitze, ehe Katsu sie direkt zur Anderen führte. Der Vibrator wanderte in langen Kreisen direkt um ihre Nippel herum. Dann entfernte er das Gerät und hielt das Teil gegen ihren Intimbereich, leicht fuhr er über ihre Klitoris. "Stöhn." Forderte er trocken und direkt, sollte sie dies tun forderte er einfach mehr während er gegen ihren Klitoris weiter drückte. In ebenfalls wie zuvor kreisenden Bewegungen sich die Vibration dort verteilen lies. "Lauter." Hauchte er bestimmt, egal wie laut sie ursprünglich auch gestöhnt hätte. Dies war eine gefährlich intime Situation, außerdem wusste keiner ob noch Jemand Nachhause kommen würde oder nicht. Doch das spielte für Katsu keinerlei Rolle mehr. Er war hart geworden von der ganzen Prozedur schon und er zog seine Hose und Unterhose herunter, dass sein Glied in die Freiheit springen konnte. Doch noch kam er mit diesem der Kamizuru nicht näher. Er würde seine untere Bekleidung völlig entfernen, ehe er den Vibrator in ihre Vagina einführen würde. Die Vibration würde auch ohne sein Zutun einen Effekt auf sie haben, er selbst schnappte sich das künstliche Glied und rieb damit erneut über ihre Brust, stupste gegen ihre wahrscheinlich mitlerweile längst harten Nippel. "Das gefällt dir hm?" Fragte er sie nach einer klaren Antwort verlangend. Während er das Plastik des Spielzeugs an ihrer harten Spitze rieb. Katsu hatte sich unheimlich viel Mühe gegeben sich dieses Wissen anzueignen, sich selbst vor Kratos erniedrigt nur um es in diesem Augenblick an Senjougahara auszuleben, dass er ihr hoffentlich wieder etwas geben konnte was sie brauchte und wollte. (Bild zur Veranschaulichung der Position - NSFW)
Bezüglich Felicita hatte der Uzumaki so seine ganz eigene Theorie, doch es zeigte sich schnell, dass sein Wissen in der Psychologie längst nicht so ausgereift war wie das seiner "Mutter". Außerdem war das seine stärker begrenzt auf eben sexuelle Dinge. "Aber sie hat sich zurückgezogen, sehr, nachdem wir, naja, soweit aus dem Gröbsten raus waren. Das fand ich einfach seltsam?" Vielleicht hatte dies andere Gründe, vielleicht erinnerten die Kinder Takashis sie zu sehr an ihren verlorenen Ex-Verlobten? Genau wusste es Katsu nicht, aber vielleicht hatte die erfahrene Medic eine genauere Vermutung? Aufgrund der kleinen Expedition in die Onsen hatte sich der schwarzhaarige junge Mann so einigen Ärger eingebrockt. Dabei zeigte die Kamizuru eine interessante und für Katsu völlig neuartige Seite von ihr, welche ihn mehr als nur überraschte. Er machte Bekanntschaft mit einem Tacker in einer ungewöhnlichen Art und Weise. Wie konnte er wissen, dass sie diese Methode der "Drohung" und Bestrafung bereits in früheren Tagen verwendet hatte? Sie war eine Expertin darin, dieses Werkzeug aus heiterem Himmel zu beschwören und als Waffe zu gebrauchen! Als der Tacker aus seinem Mund wieder verschwunden war, teilte Katsu noch einige Informationen mit der Direktorin. Mittlerweile hatte er auch damit aufgehört, ihren Busen zu betatschen. Senjougahara zeigte dem jungen Mann erneut, dass man sich unter Umständen nicht gänzlich auf das Offensichtliche verlassen konnte. Dies brachte ihn zum Grinsen. "Du hast den richtigen Blick für das Wohlergehen des Gottkönigs, deswegen warst es auch du, welcher ihn einst entfesselt hat und du wirst ihn auch wieder zurückbringen, selbst wenn seine Erinnerungen alleine nicht ausreichend sind." Da war sich Katsu einfach sehr sicher, und seine Worte enthielten ein deutliches Kompliment an die gelernte Medic-Nin. Denn nur sie wäre dazu in der Lage. Niemand sonst. Fast fanatisch glaubte er daran. Erneut baute der Uzumaki Körperkontakt auf, dieses Mal jedoch, um eine Verbindung zu ihr zu schaffen, welche über diese rein körperliche Berührung hinausging. Symbolisiert wurde dies durch eine kleine schwarze Kette an ihrem Handgelenk. Die kleine weitere Maßregelung wegen der anderen Aktion versuchte er zu ignorieren, fürs Erste. "Deine Fertigkeiten stammen von deiner Erfahrung und weniger aus deiner Essenz heraus. Wenn ich einen Schatten von dir erschaffen würde, könnte es gut sein, dass er mehr Fertigkeiten der Kamizuru nutzt. Vielleicht heilende Schattenbienen beschwören kann? Ich weiß es nicht." Sagte er erklärend. Seine Finger berührten die schwarze Kette an ihrem Handgelenk, die so viel mehr war als ein Schmuckobjekt. "Du kannst ein Jutsu in dieses Band zwischen uns hineinleiten. Die Technik wird sich dann aktivieren, ganz automatisch, wenn ich deine Hilfe am meisten benötige und umgekehrt ist es genauso." So zumindest die Theorie des Ganzen. "Sollte ich nicht da sein und dich jemand bedrohen, wirst du Hilfe erhalten." Hier nutzte er das Wissen welches Senjougahara ihm selbst erzählt hatte. Das sie damals auch einfach nur so "frei" sein konnte und ihrer "wahren Natur" freien Lauf ließ, weil Takashi so mächtig war. Sie vor allem beschützen konnte. "Wir brauchen dich, um den Gottkönig zurückzuholen, und bis er zurück ist, werde ich mit auf dich aufpassen und du auf mich." Ja, anstatt nur sie beschützen zu wollen oder sich von ihr als Mutter beschützen zu lassen, fand er diese Option als am geeignetsten für sie. Die andere Berührung an ihrem Körper kam hoffentlich gut an, und Katsu mochte es, in ihre Augen zu blicken, während er ihr Erregung schenkte. Dieser unschuldige Blick konnte einen wirklich süchtig machen. Doch er ließ von ihr ab und erkundigte sich nach möglichen Folgen in einer Beziehung zwischen Mamoru und Liz. Senjougahara antwortete ausführlich und man merkte, wie stark ihr die Bindung der beiden rein von einem Standpunkt des Lebens her missfiel. Sie war eine Medic, die das Leben selbst achtete, einfach durch und durch. "Doch ist Mamoru auch aus einer Verbindung zwischen Mutter und Sohn entstanden. Wir sind die Familie, wir sind etwas Besonderes und Absolutes. Entstanden durch eine Macht abseits der natürlichen Ordnung und Vorstellung. Immerhin dürfte Liz Mutter als Vanpaia nicht einmal dazu in der Lage sein, ein Kind zu empfangen, trotzdem wurde sie schwanger und bekam Liz." So zumindest die Meinung des Uzumakis. "Ich weiß, dass du nur das mögliche entstehende Leben im Sinn hast und nicht willst, dass diesem etwas passiert. Aber es ist nicht von der Hand zu weisen, wie besonders unsere Existenz ist, oder?" fragte er sie direkt. Sollte er von seiner Neigung selbst erzählen? Ab welchem Zeitpunkt er sich überhaupt zu Mei hingezogen gefühlt hatte? Besser nicht. Er entschied sich dagegen, weil er wollte, dass sie sich vollständig auf das konzentrieren konnte, was sie miteinander hatten. Nicht davon abgelenkt war, wie "falsch" das Ganze war. Katsu bot dann an, selbst an die Informationen zu gelangen, die ihnen aktuell verborgen waren, aber nur mit dem Segen der Kamizuru. Sie bestätigte dies. "Du weißt doch, wie effektiv die Kontrollsiegel von Yuu sind, meine Fledermaus ist ähnlich talentiert, ich bekomme es schon heraus, ohne mich in Gefahr zu bringen." Denn das war Senjougahara wohl mit das Wichtigste.
Dann ging es zum Trainingsraum. Die Direktorin zog sich zuerst in ihrem Schlafzimmer um, was Katsu die Möglichkeit gab, einige Vorbereitungen zu treffen. Er stellte leichtes Gewicht für das Bankdrücken ein und bereitete ein Springseil vor. Zuerst sollte sie sich aufwärmen, wobei Katsu dies nur als Vorwand nutzte, um ihre wackelnde Oberweite zu bespannern. "Sieht ziemlich scharf aus. Vielleicht sollten wir morgens mal eine Runde joggen gehen so?" Er wollte sie bewusst dazu treiben, dass sie sich vorstellte, dass sie dann von anderen auch gesehen werden könnte. Die Röte in ihrem Gesicht, weil sie genau wusste, dass er auf ihre Brüste starrte, war die Bestätigung, die er wollte. Dann ging es für Senjougahara an die nächste Übung, Bankdrücken! Ebenfalls anspruchsvoll und komplex, aber das leichte Gewicht was gewählt wurde war für die Kamizuru gut zu bewältigen. Anders als Senjougahara fiel dem Uzumaki die falsche Griffposition auf. Er ging vor und berichtigte ihre Hände, während er selbst das Gewicht mit ihr hielt. "Das ist der richtige Abstand, halte es so. Ist angenehmer für deine Schultern." Sagte er freundlich, ehe er eine ziemlich anzügliche Frage stellte. Denn er wollte wissen, wo sie ihr Sexspielzeug hatte. Katsu verschwand daraufhin und ließ die Kamizuru erst einmal alleine zurück im Trainingsraum. Doch lange brauchte er nicht und er kam mit einem künstlichen Penis und einem Vibrator zurück. Sehr diskrete Stücke, wenn man sich das ausschweifende Angebot für Sexspielzeug sich so ansah, jedoch hatte Katsu damit keinerlei Erfahrung. Er blickte direkt zu Senjougahara, die mit ihrem Satz fertig war. Er legte die Spielzeuge beiseite, so dass sie sie sehen konnte, und holte aus seiner Hosentasche die Augenbinde hervor, die Kratos ihm gegeben hatte. Dann ging er zu ihr, zog sie hoch am Arm, packte sie kurz, aber bestimmt am Hinterkopf und verband ihr die Augen. Das Tuch war undurchsichtig, selbst wenn sie die Augen öffnen würde darunter. Es war fest gebunden, aber nicht so fest, dass es schmerzen würde. Es nahm ihr nur die Sicht. "Ich habe eine Überraschung für dich". Raunte er mit einer kalten, fast schon drohenden, aber mit erregendem Unterton in ihr Ohr. Dann ging er hinüber zu dem Seil, welches sie für das Seilspringen genutzt hatte, wickelte es auf und trat zu ihr. Er begann, das rote Seil um ihren Körper gleiten zu lassen. Katsu war nun darauf trainiert, sie unter Einbeziehung spezieller, intimer Punkte an ihrem Leib zu fesseln. Eine Kunst, die richtig angewendet pures Feuer der Erregung sein konnte. Langsam legte sich das raue Seil um ihren Oberkörper. Sie musste stehen, ihren Körper seinem Willen beugen. Er drückte sie auf die Hantelbank zurück, presste sie fest darauf. Mit routinierter Präzision begann er, das im Shibari klassische "Schildkrötenmuster" zu formen, welches Kikko genannt wurde. Jeder Knoten saß fest, grub sich in die weiche Haut und bildete einen scharfen Kontrast zu ihren enormen Brüsten. Das Seil wanderte präzise zwischen ihren Brüsten hindurch, trennte sie so stärker ab und brachte sie noch mehr zur Geltung. So wurden sie förmlich und unübersehbar präsentiert. Er band das Seil sogar um die Sitzbank herum und somit wurde sie mit daran gefesselt! Mit jedem Zug an den Strängen wurde ihre Haltung korrigiert, der Rücken durchgedrückt und der Brustkorb geschoben, was sich sicherlich im ersten Moment spürbar auf ihre Atmung auswirkte. Wenig später war sie gefangen in einem gefährlichen, schmückenden Netz, das sie gleichermaßen hielt und zur besonders ihren Busen zur Schau stellte. Doch die Fesselung endete nicht an ihrem Oberkörper. Seine Hände führten die Seile hinab, strichen über ihre Hüften zu ihren Schenkeln, zwangen ihre Beine dazu, sich anzuwinkeln und weit. Schamlos weit zu öffnen. Widerstand war zwecklos hier völlig zwecklos, als das Seil ihre Beine fest umschlang und sie in einer kompromisslosen "Froschhaltung" zusammen mit ihren Armen fixierte. Die sogenannte Kaeru Jibari raubte ihr jegliche Möglichkeit, ihren Intimbereich durch Zusammenpressen der Beine zu schützen oder zu bedecken. Die Seile zogen ihre Oberschenkel gnadenlos zurück, spannten die Muskeln und sicherten Arme und Beine aneinander gefesselt, was ihren intimsten Bereich vollkommen schutzlos offenlegte. Die Seile waren gespannt, so fest, dass es gerade an der Grenze zum Schmerz lag, was für einen konstanten, pochenden Druck sorgte. Jede kleinste Bewegung würde sie nun an ihre absolute Wehrlosigkeit in diesem Augenblick erinnern. Katsu grinste, trat heran und nutzte Raitonchakra, um den Stoff ihres Tanktops genau um ihre Brustwarzen herum wegzuschneiden. Dann ging er runter, wanderte mit seinen Fingern über ihren Bauch bis zu ihrem Intimbereich. Denn dort würde er dasselbe mit ihrer Leggings tun, sodass kurz darauf ihr Intimbereich samt des Zeichens ihres Deals, ihrer dunklen Schambehaarung völlig freigelegt vor ihm lag. Katsu würde den Vibrator anschalten und er hielt ihr das vibrierende Gerät direkt an die Brustwarzen. "So gefällst du mir." Hauchte er ihr zu. Der vibriende Kopf des Freudenspielzeugs drückte sich fest erst gegen die eine Spitze, ehe Katsu sie direkt zur Anderen führte. Der Vibrator wanderte in langen Kreisen direkt um ihre Nippel herum. Dann entfernte er das Gerät und hielt das Teil gegen ihren Intimbereich, leicht fuhr er über ihre Klitoris. "Stöhn." Forderte er trocken und direkt, sollte sie dies tun forderte er einfach mehr während er gegen ihren Klitoris weiter drückte. In ebenfalls wie zuvor kreisenden Bewegungen sich die Vibration dort verteilen lies. "Lauter." Hauchte er bestimmt, egal wie laut sie ursprünglich auch gestöhnt hätte. Dies war eine gefährlich intime Situation, außerdem wusste keiner ob noch Jemand Nachhause kommen würde oder nicht. Doch das spielte für Katsu keinerlei Rolle mehr. Er war hart geworden von der ganzen Prozedur schon und er zog seine Hose und Unterhose herunter, dass sein Glied in die Freiheit springen konnte. Doch noch kam er mit diesem der Kamizuru nicht näher. Er würde seine untere Bekleidung völlig entfernen, ehe er den Vibrator in ihre Vagina einführen würde. Die Vibration würde auch ohne sein Zutun einen Effekt auf sie haben, er selbst schnappte sich das künstliche Glied und rieb damit erneut über ihre Brust, stupste gegen ihre wahrscheinlich mitlerweile längst harten Nippel. "Das gefällt dir hm?" Fragte er sie nach einer klaren Antwort verlangend. Während er das Plastik des Spielzeugs an ihrer harten Spitze rieb. Katsu hatte sich unheimlich viel Mühe gegeben sich dieses Wissen anzueignen, sich selbst vor Kratos erniedrigt nur um es in diesem Augenblick an Senjougahara auszuleben, dass er ihr hoffentlich wieder etwas geben konnte was sie brauchte und wollte. (Bild zur Veranschaulichung der Position - NSFW)
- Senjougahara
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- Vorname: Senjougahara
- Nachname: Kamizuru
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Re: Wohnung 4 C [Fam. Kamizuru]
Senjougahara zuckte mit den Schultern bei Katsus Einwurf. Vielleicht, weil ihr aus dem Gröbsten raus wart und sie mir aus dem Weg gehen wollte? schlug sie als Erklärung für Felicitas Verhalten vor. Die genauen Umstände wusste die Teiko am Ende doch auch nur selbst. Die Dynamik zwischen den beiden veränderte sich im Laufe des Gespräches jedoch nochmal massiv, als die Kamizuru von einem vermeintlichen Fehltritt ihres Sohnes erfuhr, den sie streng tadelte. Er sah seinen Fehler ein, so hatte sie das Gefühl und ebenso sah der Junge, dass Senjougahara Takashi wieder zurück bringen würde, so wie er war. Die Kamizuru nickte. Ja, ich werde mein Bestes tun, um dies zu erreichen. bestätigte sie daraufhin. Sie kamen dann aber auch auf das Vorhaben des Jungen zu sprechen und wie Senjougahara ihn unterstützen könnte. Er erklärte es und Senjougahara nickte. Dann werde ich mindestens das tun. Wenn ich schon nicht anders dich begleiten kann. sagte sie bestätigend. Doch auch er konnte ihr so helfen, sollte sie bedroht werden. Ich hoffe aber nicht, dass ich überhaupt in die Gefahr gerate, bedroht zu werden. meinte sie und lächelte leicht. Sie dachte aber auch an andere Personen, die ihr wohl helfen würden. Allen voran Takashi, aber auch Seiji, dem sie mittlerweile sehr vertraute. Was er wohl gerade trieb? Dann machte Katsu aber nochmal klar, wie wichtig die Kamizuru war und das sie sich dann einfach gegenseitig beschützen würden. Senjougahara nickte. Das klingt nach einer Idee, die ich annehmen kann. meinte sie wohlwollend. Im weiteren Gespräch machte Senjougahara keinen Hehl daraus, wie sie zu der Beziehung zwischen Geschwistern stand und das dieses falsch war. Katsu schien das ganze etwas distanzierter zu sehen. Das Ciri überhaupt ein Kind empfangen konnte, ist den Mächten eures Vaters zuzuschreiben. Liz hingegen ist auch nicht Ciri. In wie weit sie Kinder austragen könnte, habe ich noch nicht erforscht. Und ja, Mamoru ist aus dieser Verbindung enstanden. Eine Verbindung die zum einen Notwendig war, für den Fall der Schöpfer und zum anderen, bei dem der andere Part der Gottkönig war. Die beiden sind keine Gottkönige. Sie sind Jugendliche mit Hormonen, die sie nicht im Griff zu haben scheinen. Eure Existenz ist Besonders. Doch wurdet ihr alle durch die Mithilfe von göttlichem Chakra gezeugt. Etwas, was keiner von euch selbst nutzen kann. Und was auch kein Einfluss haben könnte, wenn zwischen Liz und Mamoru Leben entstehen sollte. machte die Kamizuru nochmal klar. Ob Katsu verstand, was sie meinte? Bevor sie Katsu dann aber auch erlaubte, mehr herauszufinden, wollte sie wissen wie. Er verwies auf die Fledermaus und die Kamizuru nickte. Gut, aber sei vorsichtig, dass es nicht negativ auf uns zurück fällt. Ich weiß, dass Ryuuzaki aktuell versucht, herauszufinden, wie man das Kontrollfuin erkennen und knacken kann. Was ja erstmal keine schlechte Intention ist. sagte sie. Und doch hatte sie ihm nicht von den Siegeln auf den Anbu erzählt. Da es zu ihrem Vorteil war. Einen Vorteil, der vielleicht ihre Kinder irgendwann einmal schützen würde und den sie nicht so einfach hergeben würde.
Schließlich trennten sich die beiden und die Kamizuru zog sich um. Kurz darauf war sie dann auch in dem kleinen Fitnessstudio im Hause Kamizuru. Dort fing sie mit dem Seilspringen an, wodurch ihre Brüste jedoch ordentlich in Bewegung kamen und schmerzhaft auf und ab hüpften. Natürlich blieb dies nicht unkommentiert durch den Uzumaki, der direkt in Aussicht stellte, mit ihr joggen zu gehen. Auf gar keinen Fall! protestierte sie, aus mehreren Gründen. Allen voran natürlich der hüpfende Vorbau. Ein weiterer, vermutlich plausiblerer Grund wäre, dass sie bereits über eine hohe Ausdauer verfügte, sodass eine Jogging Einheit wohl kaum nötig wäre. Die junge Frau beendete die Einheit und widmete sich dann dem Bankdrücken. Dabei hielt sie die Stange etwas verkehrt, doch Katsu verfügte über ausreichend Trainingserfahrung, um ihre Haltung zu korrigieren. Ah. Stimmt. bestätigte sie seine Aussage lächelnd, als sie die Auswirkungen direkt am eigenen Körper spürte. Senjougahara machte die Übung einige Male, in der Zeit verschwand Katsu, nachdem er gefragt hatte, wo sie ihr Spielzeug aufbewahren würde. Kurz darauf kam er aber auch schon wieder, Senjougahara war gerade fertig geworden und setzt sich seitlich auf die Bank. Der junge Mann legte ihr Spielzeug an die Seite, sie erkannte es direkt, war es schließlich ihr eigenes. Sie sah ihn etwas unsicher an, sagte aber nichts. Dann holte er jedoch plötzlich eine Augenbinde hervor. Woher hast du denn das? fragte sie überrascht, als er sie jedoch am Arm hoch zog und dann am Hinterkopf packte. Sie gab einen überraschten Laut von sich, wehrte sich dann aber nicht dagegen, dass er ihr die Augen verband. Es war nicht so, als hätte sie nicht gewusst, worauf das Alles hier hinaus liefe. Natürlich öffnete Senjougahara die Augen unter der Binde, sobald diese befestigt war, doch sie sah nichts als Schwärze. Fest war der Stoff an ihrem Kopf gebunden, aber es schmerzte nicht. Dann hörte sie seine geraunten Worte über ihre Schulter und eine gewisse Spannung baute sich in ihr auf, die ihr fast den Atem zu nehmen schien. Ihr Körper erzitterte kaum merklich. Sie blieb stehen und da ihr die Sicht genommen wurde, lauschte sie automatisch mehr auf das, was um sie herum geschah. So hörte sie, dass Katsu sich entfernte und etwas nahm. In ihrem Kopf ratterte es, was in der Richtung liegen könnte und sie kam von selbst auf das Springseil, welches sie selbst dort liegen gelassen hatte. Sie hörte, wie er wieder zu ihr kam und plötzlich spürte sie, wie er das Seil um sie herum wickelte, nachdem er sie herunter gedrückt hatte, sodass sie fest auf die Bank wieder gedrückt wurde. Das Ganze Binden mit dem Seil geschah mit so vielen Knoten und Schlingen und Schlaufen, dass die gelernte Medic die orientierung verlor, was er da gerade überhaupt tat, da sie es ja auch nicht sehen konnte. Sie keuchte etwas, als sie spürte, wie sich das Seil in ihr empfindliches Fleisch biss, ohne jedoch ernsthafte Schmerzen zu bezwecken. Auch an ihren Brüsten spürte sie eine Veränderung durch die Art der Fesselung. Was tust du? fragte sie dann, als sie mehr und mehr merkte, dass ihr die Bewegungsfreiheit immer weiter genommen wurde. Als Katsu die Stränge fester zog, spürte sie es im Oberkörper und so nahm es auch Einfluss auf ihre Atmung. Katsu! kam es von ihr besorgt und mahnend zugleich, doch schien der junge Mann noch nicht fertig mit seinem Vorhaben. Sie spürte, wie er die Seile weiter um ihren Körper spannte und dadurch schließlich ihre Beine und Arme fixiert wurden. Ihre Schenkel wurden ebenfalls gespreizt und angewinkelt, sodass es an einen Frosch erinnerte. Das Seil war mittlerweile so fest, dass es durchaus auch Schmerzen verursachte. Senjougahara biss die Zähne zusammen. Ihre zusammen gekniffenen Augen konnte man ja nicht sehen. Die ganze Haltung, wie sie durch die Seile gebunden war, war außerdem anstrengend für ihre Muskulatur. Katsu... das schmerzt... kam es von ihr vorsichtig. Sie wusste ja nicht, welchen Gesichtsausdruck der Junge gerade im Gesicht hatte. Plötzlich hörte sie jedoch Raitonchakra. Ein Element, welches ihr selbst ebenfalls nur zu gut bekannt war. Im nächsten Moment merkte sie, wie er den Stoff zwischen ihren Beinen und an ihren Brustwarzen entfernte. Sie keuchte leicht und spürte die Kälte des Raumes über die zarte Haut streifen. Wie Katsu es von ihr gewollt hatte, präsentierte sich nun ein leichter Flaum in der gleichen Farbe ihrer Kopfhaare in ihrem Intimbereich. Senjougahara hörte plötzlich das summende Geräusch des Vibrators in ihrer Nähe erklingen. Sie ahnte, was als nächstes geschehen könnte. Als das Gerät jedoch ihre Brustwarzen berührte, zuckte sie überrascht zusammen und keuchte abermals. Die sensiblen Spitzen verhärteten sich komplett, nachdem sie bereits steifer waren, durch die frische Brise des Kellerraumes. Die gehauchten Worte des Uzumakis gingen ihr ebenfalls unter die Haut und sie wimmerte kurz ein wenig. Fester drückte sich der Vibrator gegen ihre Brustwarzen und Senjougahara biss sich auf die Unterlippe. Sie wackelte ein wenig umher, mit ihrem Oberkörper, jedoch ohne eine Chance, aus den steifen Fesseln, die ihren Leib zusammen hielten, zu entkommen. Sie war dem Mann ausgeliefert und gleichzeitig machte sie dies auch an. So hilflos in seinen Händen zu sein. Die Vibrations kreiste um ihren Nippel, ehe sie ganz verschwand. Jedoch nur kurz. Als sie die Vibration im nächsten Moment an ihrer Klitoris spürte, zuckte sie erneut zusammen, durch die plötzliche Intensivität des Ganzen. Ein klarer Befehl kam über die Lippen des Mannes, als er das Gerät fester an ihren Körper drückte. Sie keuchte und stöhnte. Selbst wenn er es nicht befohlen hätte, so hätte sie sich gegen diesen Impuls gar nicht wehren können. Ihr Körper wollte sich aufbäumen, als er mit dem Gerät ihre Klitoris weiter bearbeitete, doch drückte er sich nur gegen die strammen Seile, die ihn auf der Bank hielten. Sie stöhnte lauter, wimmerte. Stopp... kam es, fast schon flehend von ihr, durch das intensive Gefühl, an den vielen Nervenenden dieser empfindlichen Körperstelle. Was Katsu mit sich und seiner Hose währenddessen tat, bekam Senjougahara durch die Augenbinde nicht mit. Die Geräusche wurden durch die Töne der Vibration ebenfalls verschluckt. Im nächsten Moment, schob er ihr das Teil jedoch direkt in die Körperöffnung. Sie stöhnte abermals auf. Sie war schon längst feucht genug, sodass das Eindringen mit keinerlei Schmerzen verbunden war. Doch ließ Katsu das vibrierende Ding einfach nur in ihr und sie sehnte sich nach weiteren Berührungen. Katsu... kam es wieder ein wenig wimmernd von ihr, als sie plötzlich ein anderes künstliches Objekt wieder an ihrer Brust spürte. Sie wusste, dass dies ihr anderes Spielzeug war. Sie kannte schließlich die Dinge, die sie bei sich im Schrank lagerte. Katsu stellte eine Frage, auf die er wohl schon selbst die Antwort kannte. Was ist... wenn jemand nach hause kommt...? Du kannst mich hier nicht los binden... sprach sie ihre Sorge aus, während sie versuchte instinktiv ihre Hüfte zu bewegen, für das Spielzeug in ihrer Vagina. Doch es kam nicht viel Bewegung in ihren Körper, durch die strammen Fesseln. Sie war absolut gefangen und seiner willkür im Moment ausgeliefert.
Schließlich trennten sich die beiden und die Kamizuru zog sich um. Kurz darauf war sie dann auch in dem kleinen Fitnessstudio im Hause Kamizuru. Dort fing sie mit dem Seilspringen an, wodurch ihre Brüste jedoch ordentlich in Bewegung kamen und schmerzhaft auf und ab hüpften. Natürlich blieb dies nicht unkommentiert durch den Uzumaki, der direkt in Aussicht stellte, mit ihr joggen zu gehen. Auf gar keinen Fall! protestierte sie, aus mehreren Gründen. Allen voran natürlich der hüpfende Vorbau. Ein weiterer, vermutlich plausiblerer Grund wäre, dass sie bereits über eine hohe Ausdauer verfügte, sodass eine Jogging Einheit wohl kaum nötig wäre. Die junge Frau beendete die Einheit und widmete sich dann dem Bankdrücken. Dabei hielt sie die Stange etwas verkehrt, doch Katsu verfügte über ausreichend Trainingserfahrung, um ihre Haltung zu korrigieren. Ah. Stimmt. bestätigte sie seine Aussage lächelnd, als sie die Auswirkungen direkt am eigenen Körper spürte. Senjougahara machte die Übung einige Male, in der Zeit verschwand Katsu, nachdem er gefragt hatte, wo sie ihr Spielzeug aufbewahren würde. Kurz darauf kam er aber auch schon wieder, Senjougahara war gerade fertig geworden und setzt sich seitlich auf die Bank. Der junge Mann legte ihr Spielzeug an die Seite, sie erkannte es direkt, war es schließlich ihr eigenes. Sie sah ihn etwas unsicher an, sagte aber nichts. Dann holte er jedoch plötzlich eine Augenbinde hervor. Woher hast du denn das? fragte sie überrascht, als er sie jedoch am Arm hoch zog und dann am Hinterkopf packte. Sie gab einen überraschten Laut von sich, wehrte sich dann aber nicht dagegen, dass er ihr die Augen verband. Es war nicht so, als hätte sie nicht gewusst, worauf das Alles hier hinaus liefe. Natürlich öffnete Senjougahara die Augen unter der Binde, sobald diese befestigt war, doch sie sah nichts als Schwärze. Fest war der Stoff an ihrem Kopf gebunden, aber es schmerzte nicht. Dann hörte sie seine geraunten Worte über ihre Schulter und eine gewisse Spannung baute sich in ihr auf, die ihr fast den Atem zu nehmen schien. Ihr Körper erzitterte kaum merklich. Sie blieb stehen und da ihr die Sicht genommen wurde, lauschte sie automatisch mehr auf das, was um sie herum geschah. So hörte sie, dass Katsu sich entfernte und etwas nahm. In ihrem Kopf ratterte es, was in der Richtung liegen könnte und sie kam von selbst auf das Springseil, welches sie selbst dort liegen gelassen hatte. Sie hörte, wie er wieder zu ihr kam und plötzlich spürte sie, wie er das Seil um sie herum wickelte, nachdem er sie herunter gedrückt hatte, sodass sie fest auf die Bank wieder gedrückt wurde. Das Ganze Binden mit dem Seil geschah mit so vielen Knoten und Schlingen und Schlaufen, dass die gelernte Medic die orientierung verlor, was er da gerade überhaupt tat, da sie es ja auch nicht sehen konnte. Sie keuchte etwas, als sie spürte, wie sich das Seil in ihr empfindliches Fleisch biss, ohne jedoch ernsthafte Schmerzen zu bezwecken. Auch an ihren Brüsten spürte sie eine Veränderung durch die Art der Fesselung. Was tust du? fragte sie dann, als sie mehr und mehr merkte, dass ihr die Bewegungsfreiheit immer weiter genommen wurde. Als Katsu die Stränge fester zog, spürte sie es im Oberkörper und so nahm es auch Einfluss auf ihre Atmung. Katsu! kam es von ihr besorgt und mahnend zugleich, doch schien der junge Mann noch nicht fertig mit seinem Vorhaben. Sie spürte, wie er die Seile weiter um ihren Körper spannte und dadurch schließlich ihre Beine und Arme fixiert wurden. Ihre Schenkel wurden ebenfalls gespreizt und angewinkelt, sodass es an einen Frosch erinnerte. Das Seil war mittlerweile so fest, dass es durchaus auch Schmerzen verursachte. Senjougahara biss die Zähne zusammen. Ihre zusammen gekniffenen Augen konnte man ja nicht sehen. Die ganze Haltung, wie sie durch die Seile gebunden war, war außerdem anstrengend für ihre Muskulatur. Katsu... das schmerzt... kam es von ihr vorsichtig. Sie wusste ja nicht, welchen Gesichtsausdruck der Junge gerade im Gesicht hatte. Plötzlich hörte sie jedoch Raitonchakra. Ein Element, welches ihr selbst ebenfalls nur zu gut bekannt war. Im nächsten Moment merkte sie, wie er den Stoff zwischen ihren Beinen und an ihren Brustwarzen entfernte. Sie keuchte leicht und spürte die Kälte des Raumes über die zarte Haut streifen. Wie Katsu es von ihr gewollt hatte, präsentierte sich nun ein leichter Flaum in der gleichen Farbe ihrer Kopfhaare in ihrem Intimbereich. Senjougahara hörte plötzlich das summende Geräusch des Vibrators in ihrer Nähe erklingen. Sie ahnte, was als nächstes geschehen könnte. Als das Gerät jedoch ihre Brustwarzen berührte, zuckte sie überrascht zusammen und keuchte abermals. Die sensiblen Spitzen verhärteten sich komplett, nachdem sie bereits steifer waren, durch die frische Brise des Kellerraumes. Die gehauchten Worte des Uzumakis gingen ihr ebenfalls unter die Haut und sie wimmerte kurz ein wenig. Fester drückte sich der Vibrator gegen ihre Brustwarzen und Senjougahara biss sich auf die Unterlippe. Sie wackelte ein wenig umher, mit ihrem Oberkörper, jedoch ohne eine Chance, aus den steifen Fesseln, die ihren Leib zusammen hielten, zu entkommen. Sie war dem Mann ausgeliefert und gleichzeitig machte sie dies auch an. So hilflos in seinen Händen zu sein. Die Vibrations kreiste um ihren Nippel, ehe sie ganz verschwand. Jedoch nur kurz. Als sie die Vibration im nächsten Moment an ihrer Klitoris spürte, zuckte sie erneut zusammen, durch die plötzliche Intensivität des Ganzen. Ein klarer Befehl kam über die Lippen des Mannes, als er das Gerät fester an ihren Körper drückte. Sie keuchte und stöhnte. Selbst wenn er es nicht befohlen hätte, so hätte sie sich gegen diesen Impuls gar nicht wehren können. Ihr Körper wollte sich aufbäumen, als er mit dem Gerät ihre Klitoris weiter bearbeitete, doch drückte er sich nur gegen die strammen Seile, die ihn auf der Bank hielten. Sie stöhnte lauter, wimmerte. Stopp... kam es, fast schon flehend von ihr, durch das intensive Gefühl, an den vielen Nervenenden dieser empfindlichen Körperstelle. Was Katsu mit sich und seiner Hose währenddessen tat, bekam Senjougahara durch die Augenbinde nicht mit. Die Geräusche wurden durch die Töne der Vibration ebenfalls verschluckt. Im nächsten Moment, schob er ihr das Teil jedoch direkt in die Körperöffnung. Sie stöhnte abermals auf. Sie war schon längst feucht genug, sodass das Eindringen mit keinerlei Schmerzen verbunden war. Doch ließ Katsu das vibrierende Ding einfach nur in ihr und sie sehnte sich nach weiteren Berührungen. Katsu... kam es wieder ein wenig wimmernd von ihr, als sie plötzlich ein anderes künstliches Objekt wieder an ihrer Brust spürte. Sie wusste, dass dies ihr anderes Spielzeug war. Sie kannte schließlich die Dinge, die sie bei sich im Schrank lagerte. Katsu stellte eine Frage, auf die er wohl schon selbst die Antwort kannte. Was ist... wenn jemand nach hause kommt...? Du kannst mich hier nicht los binden... sprach sie ihre Sorge aus, während sie versuchte instinktiv ihre Hüfte zu bewegen, für das Spielzeug in ihrer Vagina. Doch es kam nicht viel Bewegung in ihren Körper, durch die strammen Fesseln. Sie war absolut gefangen und seiner willkür im Moment ausgeliefert.
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Re: Wohnung 4 C [Fam. Kamizuru]
~Alltag~
Das was Senjougahara sagte machte durchaus Sinn, denn Felicitas Interesse die "Familie" unterstützen war nur geboren aus der Pflicht die Kinder der Person zu beschützen welche ihr am wichtigsten gewesen ist. Diese Erkentniss schmälerte die Meinung des Uzumakis über seine Sensei, dennoch kostete es unglaublich viel Kraft überhaupt Senjougahara zu unterstützen. Denn sie war die Frau die alles ins Rollen gebracht hatte. Diese Situation allgemein belastete unseren jungen Erben sehr, doch er versuchte sich nichts anmerken zu lassen. Er setzte seine Hoffnung in die Kamizuru, denn sie würde den Gottkönig erneut entfesseln und dann würde er entscheiden wie alles weitergehen würde. Die Beiden einigten sich nach der wütenden Zurechtweisung der Kamizuru über seine Ausflugsaktion darauf das sie keine Geheimnisse voreinander haben würden und gegenseitig auf sich acht geben würden. Seine Hand wanderte erneut an ihre Wange. "Du bist süß." Sagte er plötzlich, ein etwas Anderes Lob. Abweichend ihres erotischen Körpers, ihrer Neigungen oder irgendetwas sexuellem. Denn eines war sicher Katsu kannte Senjougahara sehr gut, er war bei ihr aufgewachsen und wusste das sie auch eine sehr feminine Seite an sich hatte, eine die nicht gut mit Kritik und Zurechtweisung zurecht kam und die eine fast schon jugendliche vitalisierende Behandlung als angenehm empfand. Seine Augen suchten die ihren. "Ich traue hier den wenigsten. Aber du kannst dich auf die Erben des Gottkönigs verlassen." Noch immer sah er in ihre unschuldigen blauen Augen. "Das Spiel hat längst begonnen, die Rückkehr des Gottkönigs hat nur noch mehr ins Rollen gebracht. Nun mit seinen Erinnerungslücken...alle die mächtig sind wissen das du ihn entfesselt hast damals." Seine Worte waren ernst. "Das macht dich zu einem Ziel." Ja ganz so rosig war ihre Situation wahrlich nicht. Die Sache mit der Technik Übertragung durch die nun zwischen Ihnen geschaffene Verbindung war ebenfalls etwas mit dem sich Senjougahara anfreunden konnte. "Dann bin ich zufrieden." Sagte er grinsend. "Also noch nicht ganz." Hing er anzüglich und vielsagend noch hinterher. Das was dann folgte war ein Tabu Thema für die meisten Familien, doch nicht die Ihre. "Doch glaubst du nicht das diese Göttlichkeit nicht in unserer Genetik existiert?" Fragte er plötzlich. "Die Fähigkeit die Zeit selbst zu manipulieren ist ein Talent des Gottkönigs geschmiedet durch göttliches Chakra. Doch ich beherrsche diese Fertigkeit ebenfalls." Seine Hand wanderte erneut zu ihrer großen Brust. Von dort etwas mehr mittig ungefähr dort wo ihr Herz lag. "In uns pocht die Essenz der Göttlichkeit. Ich bin mir sicher sie können einen Weg finden miteinander zu vögeln ohne das es Folgen hat. Aber das ist ihr Problem und sie hätten mit dir zuerst sprechen sollen. Das war einfach dämlich." Er lachte dann etwas. "Ungefähr auf gleichem Level wie zu einer bestimmten Niederlassung in der Stadt aufzubrechen." Mit etwas Spaß versuchte der junge Mann die Stimmung zu lockern. Es mangelte den Pfeilerkindern nicht an Fähigkeiten, sondern an Erfahrung dies zeigte sich immer häufiger. Wobei Mamoru diese eigentlich haben müsste! Katsu holte sich dann die Erlaubnis seiner Ziehmutter im Bereich der Nachforschungen bezüglich Felicita. "Vertraust du Ryuuzaki?" Immerhin aus welchen Gründen auch immer hatte er einst nichts vom persönlichen Gespräch zwischen ihr und ihm verraten, jenem wo sie ihre Version des Gleichgewichtes offen deklariert hatte. "Ich verstehe mich gut mit seiner Tochter Rika und Ayaka auch. Daher ist ihre Familie vielleicht wirklich ein wertvoller Verbündeter." Die Dunkelheit allgemein vermutlich? "Was ist mit Seiji? Es missfiel mir zwar das du was mit ihm hattest, aber wenn man ihm vertrauen kann, er dafür verantwortlich war das Großvater zu meinem Vater konnte dann nutze das doch auch? Er ist mächtig das ist nicht von der Hand zu weisen und wenn er ein zusätzlicher Schutz für dich ist und du Spaß dabei hast, warum nicht?" Katsus Persönlichkeit war völlig auf den Schutz dieser Familie ausgerichtet. Er würde die Welt niederbrennen um sie zu bewahren und hier unterschied sich der junge Mann wohl kaum von Senjougahara.
Gemeinsam ging es dann zum "Training" in den privaten Fitnessraum der Familie Kamizuru. Nachdem Katsu gewisse Spielzeuge geholt hatte und die gelernte Medic gerade in einer Satzpause war holte Katsu etwas etwas Anderes hervor. Eine Augenbinde. "Von Kratos." Sagte er um ihr direkt das Gefühl einer bösen Vorahnung zu schenken. Denn Kratos hatte ihm erzählt was er alles getan hatte und was er zum Teil bereute. Wenig später fanden sich die Zwei in einer Situation in der "Mutter" und Sohn gewiss nicht sein sollten. Auch wenn sie nicht blutsverwandt waren, war das Ganze doch mehr als verwerflich. Aber gerade dieses verruchte, dieses verbotene brachte der Szene einen zusätzlichen Reiz. Ihr Stöhnen klang wie Musik in seinen Ohren und zauberte ein breites Grinsen auf das Gesicht des jungen Mannes. Sie versuchte sich zu wehren, flehte ihn nahezu an aufzuhören, doch ihr Körper verriet sie eindeutig. Ihr Schoß war längst nass, ein verräterisches Zeichen ihrer tiefen Erregung. Katsu unterbrach die harten Stöße, ließ das surrende Spielzeug jedoch tief in Ihr ruhen, sodass sie die Vibrationen noch in ihrer Öffnung spüren konnte. Gleichzeitig führte er den anderen Gegenstand , den künstlichen Phallus an ihre Brustwarzen. Immer wieder drückte er das kühle Material gegen die erregten, harten Spitzen. "Hmm was soll dann sein?" Fragte er plötzlich scharf. "Du wirst auch alles daran setzen den Gottkönig zurückzubekommen, da sollte dir nichts unangenehm sein." Seine Stimme trug jene bedrohliche Kälte, die man nur selten von Katsu zu hören bekam. "Und wenn ich dir eine Frage stelle, erwarte ich die richtige, ehrliche Antwort." Drohend griff er wieder nach dem Vibrator, zog ihn quälend langsam einige Millimeter heraus, nur um dann das Seil an ihren Beinen fester zu ziehen, bis es ein wenig schmerzte. Es war eine Erziehungsmaßnahme. Lust und Erlösung würden nur folgen, wenn sie sich ihm vollkommen unterwarf. Zumindest sollte sie das glauben. Doch Katsu genoss es, sie mit dem Unerwarteten zu überraschen. Seine Hand glitt erneut zwischen ihre Schenkel. Es schien, als wollte er nach dem vibrierenden Lustgerät greifen, doch stattdessen fuhren seine Finger fast zärtlich über ihren behaarten Venushügel.. "Was ist das? Und was bedeutet das?" Fragte er scharft nach. Es war das Zeichen das sie ab diesem Tag damals auch zu ihm gehörte, das sie ihm mit unentfesselter Hingabe gegenüberstehen würde wie dem Gottkönig solange bis dieser etwas Anderes sagte. Er beendete das sanfte Streicheln abrupt, packte den Griff des Spielzeugs und stieß ihn gnadenlos fest zurück in ihre triefende Mitte. Rhythmische, harte Stöße folgten, gut angepasst an die Spannung ihres Körpers und den Widerstand, den ihr Körper ganz automatisch sicher aufbauen würde. Er wiederholte das Spiel. Herausziehen, um ihn dann stoßweise wieder bis zum Anschlag in sie zu rammen. Alles diente nur einem Zweck. ihre Lust zu mehren, bis ihre Säfte auf die Bank unter ihr tropften. "Du gehörst mir." Raunte er ihr zu, während er sie weiter mit dem Vibrator bearbeitete. "Ich werde dich benutzen, so viel ich will. Den ganzen Abend... und die ganze Nacht. Wir werden später einen Film noch schauen oben auf dem Sofa und ich werde heute Nacht mit dir in deinem Bett schlafen." Es war keine Bitte, es war ein Versprechen. "Und ich will Sex mit dir, in allen Stellungen, in alle Öffnungen will ich dich.." Den künstlichen Penis drückte er ihr nun erneut wie zuvor gegen die Nippel, erst den rechten, dann den Linken. "Also, gefällt dir das?" Fragte er erneut streng nach. Dieses Mal meinte er aber nicht nur die Bearbeitung ihrer NIppel, die Position, auch die Vorstellung von dem was am heutigen Abend noch folgen würde. Katsu selbst war noch unglaublich erregt von der Situation mit Felicita, es hatte sich eine gewisse Frustration angestaut die Senjougahara unwissend nun ausbaden musste. Er grinste, ließ von ihr ab und setzte sich dicht neben sie, sein Kopf neben dem Ihren. Seine Lippen berührten fast ihr Ohr während er begann zu flüstern. Er wusste genau, dass alles, was sie angeblich nicht wollte, präsentiert und erniedrigt zu werden, sie nur noch mehr in Wallung brachte. "Wenn ich mich direkt vor dich setze, genau vor deine gespreizten Schenkel... und den Vibrator herausziehe... was sehe ich dann?" Fragte er sie mit einem dunklen erotischen Unterton in der Stimme. Er entfernte sich von ihr während sie ihm vielleicht antworten würde und positionierte sich selbst etwas weiter so das er wenn er seitlich von ihr stand problemlos den Vibrator weiter in ihr benutzen, aber gleichzeitig auch etwas anderes tun. Denn er legte seinen harten Schaft direkt auf ihre Lippen. "Leck.....Lutsch." Erst wenn sie gehorchte, würde er ihr die Erlösung durch die Bewegung des Vibrator in ihrem Inneren zurückgeben. Sein Glied zuckte allein bei der Vorstellung, denn die Macht über sie ließ auch ihn nicht kalt. Er wusste, dass das Gefühl, so schamlos begehrt zu werden, tief in ihr verwurzelt war und sie erfüllte. Dies hatte sie ihm beim letzten Mal gestanden. "Du sagtest mir doch, dass du es in allen Öffnungen willst... am besten gleichzeitig" Meinte er keuchend. "Hast du dir beim Selbstbefriedigen schon mal eines deiner Spielzeuge in den Hintern geschoben? Sei ehrlich." Hauchte er ihr zu und penetrierte ihre Vagina weiter. Ihr diese Geständnisse zu entlocken war wichtig als Teil ihres perversen Spiels, denn Katsu wollte das Senjougahara auf andere Weise erfüllt wurde von Katsu. Ihm mangelte es an allgemein sexueller Erfahrung, aber er wollte es durch Unberechenbarkeit und Perversion weg machen. Noch wusste nicht das der eigene Vater ebenfalls Vorreiter in diesen Dingen war. Aber die erregenden Fesslungskünste waren etwas neues. Etwas was er sogar besser einsetzen konnte, zumindest in sexuellen Dingen als seine Mutter Sabatea. Seine Bewegungen mit dem Vibrator würden schneller werden. "Wenn Jemand rein kommt...lutschst du einfach weiter." Sagte er trocken. "Denn was zählt ist nur noch Sex. All die Dinge die ich mit dir tun werde, alles was ich in dich hinein schieben werde." Er penetrierte sie mit dem Vibrator weiter. "Dazu gehört, das du Morgen früh...nur in einer Schürze bekleidet mir Frühstück machen wirst. Wie du das hinbekommst, ist mir egal." Es wäre nur möglich wenn Ayaka und Shinra schon aus dem Haus waren. "Ah und in die Badewanne gehst du ebenfalls mit mir und du nimmst mich Morgen früh mit in dein Büro als Erstes. Das mit dem joggen werden wir auch tun." Katsu schien sie nicht mehr in Ruhe lassen zu wollen, was eine ganz andere intensiven Besitzanspruch auf sie stellte. Etwas was sie durch den Deal besiegelt hatten. Er würde seinen Schaft immer mal wieder ganz aus ihrem Mund ziehen wenn sie zu Gange war das sie sprechen könnte, nur um ihn dann wieder selbstständig mit in ihren Mund zu stoßen.
Das was Senjougahara sagte machte durchaus Sinn, denn Felicitas Interesse die "Familie" unterstützen war nur geboren aus der Pflicht die Kinder der Person zu beschützen welche ihr am wichtigsten gewesen ist. Diese Erkentniss schmälerte die Meinung des Uzumakis über seine Sensei, dennoch kostete es unglaublich viel Kraft überhaupt Senjougahara zu unterstützen. Denn sie war die Frau die alles ins Rollen gebracht hatte. Diese Situation allgemein belastete unseren jungen Erben sehr, doch er versuchte sich nichts anmerken zu lassen. Er setzte seine Hoffnung in die Kamizuru, denn sie würde den Gottkönig erneut entfesseln und dann würde er entscheiden wie alles weitergehen würde. Die Beiden einigten sich nach der wütenden Zurechtweisung der Kamizuru über seine Ausflugsaktion darauf das sie keine Geheimnisse voreinander haben würden und gegenseitig auf sich acht geben würden. Seine Hand wanderte erneut an ihre Wange. "Du bist süß." Sagte er plötzlich, ein etwas Anderes Lob. Abweichend ihres erotischen Körpers, ihrer Neigungen oder irgendetwas sexuellem. Denn eines war sicher Katsu kannte Senjougahara sehr gut, er war bei ihr aufgewachsen und wusste das sie auch eine sehr feminine Seite an sich hatte, eine die nicht gut mit Kritik und Zurechtweisung zurecht kam und die eine fast schon jugendliche vitalisierende Behandlung als angenehm empfand. Seine Augen suchten die ihren. "Ich traue hier den wenigsten. Aber du kannst dich auf die Erben des Gottkönigs verlassen." Noch immer sah er in ihre unschuldigen blauen Augen. "Das Spiel hat längst begonnen, die Rückkehr des Gottkönigs hat nur noch mehr ins Rollen gebracht. Nun mit seinen Erinnerungslücken...alle die mächtig sind wissen das du ihn entfesselt hast damals." Seine Worte waren ernst. "Das macht dich zu einem Ziel." Ja ganz so rosig war ihre Situation wahrlich nicht. Die Sache mit der Technik Übertragung durch die nun zwischen Ihnen geschaffene Verbindung war ebenfalls etwas mit dem sich Senjougahara anfreunden konnte. "Dann bin ich zufrieden." Sagte er grinsend. "Also noch nicht ganz." Hing er anzüglich und vielsagend noch hinterher. Das was dann folgte war ein Tabu Thema für die meisten Familien, doch nicht die Ihre. "Doch glaubst du nicht das diese Göttlichkeit nicht in unserer Genetik existiert?" Fragte er plötzlich. "Die Fähigkeit die Zeit selbst zu manipulieren ist ein Talent des Gottkönigs geschmiedet durch göttliches Chakra. Doch ich beherrsche diese Fertigkeit ebenfalls." Seine Hand wanderte erneut zu ihrer großen Brust. Von dort etwas mehr mittig ungefähr dort wo ihr Herz lag. "In uns pocht die Essenz der Göttlichkeit. Ich bin mir sicher sie können einen Weg finden miteinander zu vögeln ohne das es Folgen hat. Aber das ist ihr Problem und sie hätten mit dir zuerst sprechen sollen. Das war einfach dämlich." Er lachte dann etwas. "Ungefähr auf gleichem Level wie zu einer bestimmten Niederlassung in der Stadt aufzubrechen." Mit etwas Spaß versuchte der junge Mann die Stimmung zu lockern. Es mangelte den Pfeilerkindern nicht an Fähigkeiten, sondern an Erfahrung dies zeigte sich immer häufiger. Wobei Mamoru diese eigentlich haben müsste! Katsu holte sich dann die Erlaubnis seiner Ziehmutter im Bereich der Nachforschungen bezüglich Felicita. "Vertraust du Ryuuzaki?" Immerhin aus welchen Gründen auch immer hatte er einst nichts vom persönlichen Gespräch zwischen ihr und ihm verraten, jenem wo sie ihre Version des Gleichgewichtes offen deklariert hatte. "Ich verstehe mich gut mit seiner Tochter Rika und Ayaka auch. Daher ist ihre Familie vielleicht wirklich ein wertvoller Verbündeter." Die Dunkelheit allgemein vermutlich? "Was ist mit Seiji? Es missfiel mir zwar das du was mit ihm hattest, aber wenn man ihm vertrauen kann, er dafür verantwortlich war das Großvater zu meinem Vater konnte dann nutze das doch auch? Er ist mächtig das ist nicht von der Hand zu weisen und wenn er ein zusätzlicher Schutz für dich ist und du Spaß dabei hast, warum nicht?" Katsus Persönlichkeit war völlig auf den Schutz dieser Familie ausgerichtet. Er würde die Welt niederbrennen um sie zu bewahren und hier unterschied sich der junge Mann wohl kaum von Senjougahara.
Gemeinsam ging es dann zum "Training" in den privaten Fitnessraum der Familie Kamizuru. Nachdem Katsu gewisse Spielzeuge geholt hatte und die gelernte Medic gerade in einer Satzpause war holte Katsu etwas etwas Anderes hervor. Eine Augenbinde. "Von Kratos." Sagte er um ihr direkt das Gefühl einer bösen Vorahnung zu schenken. Denn Kratos hatte ihm erzählt was er alles getan hatte und was er zum Teil bereute. Wenig später fanden sich die Zwei in einer Situation in der "Mutter" und Sohn gewiss nicht sein sollten. Auch wenn sie nicht blutsverwandt waren, war das Ganze doch mehr als verwerflich. Aber gerade dieses verruchte, dieses verbotene brachte der Szene einen zusätzlichen Reiz. Ihr Stöhnen klang wie Musik in seinen Ohren und zauberte ein breites Grinsen auf das Gesicht des jungen Mannes. Sie versuchte sich zu wehren, flehte ihn nahezu an aufzuhören, doch ihr Körper verriet sie eindeutig. Ihr Schoß war längst nass, ein verräterisches Zeichen ihrer tiefen Erregung. Katsu unterbrach die harten Stöße, ließ das surrende Spielzeug jedoch tief in Ihr ruhen, sodass sie die Vibrationen noch in ihrer Öffnung spüren konnte. Gleichzeitig führte er den anderen Gegenstand , den künstlichen Phallus an ihre Brustwarzen. Immer wieder drückte er das kühle Material gegen die erregten, harten Spitzen. "Hmm was soll dann sein?" Fragte er plötzlich scharf. "Du wirst auch alles daran setzen den Gottkönig zurückzubekommen, da sollte dir nichts unangenehm sein." Seine Stimme trug jene bedrohliche Kälte, die man nur selten von Katsu zu hören bekam. "Und wenn ich dir eine Frage stelle, erwarte ich die richtige, ehrliche Antwort." Drohend griff er wieder nach dem Vibrator, zog ihn quälend langsam einige Millimeter heraus, nur um dann das Seil an ihren Beinen fester zu ziehen, bis es ein wenig schmerzte. Es war eine Erziehungsmaßnahme. Lust und Erlösung würden nur folgen, wenn sie sich ihm vollkommen unterwarf. Zumindest sollte sie das glauben. Doch Katsu genoss es, sie mit dem Unerwarteten zu überraschen. Seine Hand glitt erneut zwischen ihre Schenkel. Es schien, als wollte er nach dem vibrierenden Lustgerät greifen, doch stattdessen fuhren seine Finger fast zärtlich über ihren behaarten Venushügel.. "Was ist das? Und was bedeutet das?" Fragte er scharft nach. Es war das Zeichen das sie ab diesem Tag damals auch zu ihm gehörte, das sie ihm mit unentfesselter Hingabe gegenüberstehen würde wie dem Gottkönig solange bis dieser etwas Anderes sagte. Er beendete das sanfte Streicheln abrupt, packte den Griff des Spielzeugs und stieß ihn gnadenlos fest zurück in ihre triefende Mitte. Rhythmische, harte Stöße folgten, gut angepasst an die Spannung ihres Körpers und den Widerstand, den ihr Körper ganz automatisch sicher aufbauen würde. Er wiederholte das Spiel. Herausziehen, um ihn dann stoßweise wieder bis zum Anschlag in sie zu rammen. Alles diente nur einem Zweck. ihre Lust zu mehren, bis ihre Säfte auf die Bank unter ihr tropften. "Du gehörst mir." Raunte er ihr zu, während er sie weiter mit dem Vibrator bearbeitete. "Ich werde dich benutzen, so viel ich will. Den ganzen Abend... und die ganze Nacht. Wir werden später einen Film noch schauen oben auf dem Sofa und ich werde heute Nacht mit dir in deinem Bett schlafen." Es war keine Bitte, es war ein Versprechen. "Und ich will Sex mit dir, in allen Stellungen, in alle Öffnungen will ich dich.." Den künstlichen Penis drückte er ihr nun erneut wie zuvor gegen die Nippel, erst den rechten, dann den Linken. "Also, gefällt dir das?" Fragte er erneut streng nach. Dieses Mal meinte er aber nicht nur die Bearbeitung ihrer NIppel, die Position, auch die Vorstellung von dem was am heutigen Abend noch folgen würde. Katsu selbst war noch unglaublich erregt von der Situation mit Felicita, es hatte sich eine gewisse Frustration angestaut die Senjougahara unwissend nun ausbaden musste. Er grinste, ließ von ihr ab und setzte sich dicht neben sie, sein Kopf neben dem Ihren. Seine Lippen berührten fast ihr Ohr während er begann zu flüstern. Er wusste genau, dass alles, was sie angeblich nicht wollte, präsentiert und erniedrigt zu werden, sie nur noch mehr in Wallung brachte. "Wenn ich mich direkt vor dich setze, genau vor deine gespreizten Schenkel... und den Vibrator herausziehe... was sehe ich dann?" Fragte er sie mit einem dunklen erotischen Unterton in der Stimme. Er entfernte sich von ihr während sie ihm vielleicht antworten würde und positionierte sich selbst etwas weiter so das er wenn er seitlich von ihr stand problemlos den Vibrator weiter in ihr benutzen, aber gleichzeitig auch etwas anderes tun. Denn er legte seinen harten Schaft direkt auf ihre Lippen. "Leck.....Lutsch." Erst wenn sie gehorchte, würde er ihr die Erlösung durch die Bewegung des Vibrator in ihrem Inneren zurückgeben. Sein Glied zuckte allein bei der Vorstellung, denn die Macht über sie ließ auch ihn nicht kalt. Er wusste, dass das Gefühl, so schamlos begehrt zu werden, tief in ihr verwurzelt war und sie erfüllte. Dies hatte sie ihm beim letzten Mal gestanden. "Du sagtest mir doch, dass du es in allen Öffnungen willst... am besten gleichzeitig" Meinte er keuchend. "Hast du dir beim Selbstbefriedigen schon mal eines deiner Spielzeuge in den Hintern geschoben? Sei ehrlich." Hauchte er ihr zu und penetrierte ihre Vagina weiter. Ihr diese Geständnisse zu entlocken war wichtig als Teil ihres perversen Spiels, denn Katsu wollte das Senjougahara auf andere Weise erfüllt wurde von Katsu. Ihm mangelte es an allgemein sexueller Erfahrung, aber er wollte es durch Unberechenbarkeit und Perversion weg machen. Noch wusste nicht das der eigene Vater ebenfalls Vorreiter in diesen Dingen war. Aber die erregenden Fesslungskünste waren etwas neues. Etwas was er sogar besser einsetzen konnte, zumindest in sexuellen Dingen als seine Mutter Sabatea. Seine Bewegungen mit dem Vibrator würden schneller werden. "Wenn Jemand rein kommt...lutschst du einfach weiter." Sagte er trocken. "Denn was zählt ist nur noch Sex. All die Dinge die ich mit dir tun werde, alles was ich in dich hinein schieben werde." Er penetrierte sie mit dem Vibrator weiter. "Dazu gehört, das du Morgen früh...nur in einer Schürze bekleidet mir Frühstück machen wirst. Wie du das hinbekommst, ist mir egal." Es wäre nur möglich wenn Ayaka und Shinra schon aus dem Haus waren. "Ah und in die Badewanne gehst du ebenfalls mit mir und du nimmst mich Morgen früh mit in dein Büro als Erstes. Das mit dem joggen werden wir auch tun." Katsu schien sie nicht mehr in Ruhe lassen zu wollen, was eine ganz andere intensiven Besitzanspruch auf sie stellte. Etwas was sie durch den Deal besiegelt hatten. Er würde seinen Schaft immer mal wieder ganz aus ihrem Mund ziehen wenn sie zu Gange war das sie sprechen könnte, nur um ihn dann wieder selbstständig mit in ihren Mund zu stoßen.
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