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Bibliothek

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Re: Bibliothek

Beitragvon Meigetsu » Mo 30. Jun 2025, 00:35

Postgruppe: Nachhilfe für einen Dummkopf

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B….wie Bibliothek und nicht mehr wie das kuschelige Bett von Meigetsu hieß es nun für die beiden Lehrpersonen, die doch noch etwas anderes tun wollten als nur ihrer Leidenschaft nach zu gehen. Wobei Meigetsu derjenige war der eigentlich für den restlichen Tag noch keine konkreten Pläne hatte. Der ehemalige Mizukage war generell eher aktuell eher der Typ der einfach jeden einzelnen Tag genoss ohne große Pläne zu schmieden. JA er hatte seine Fuin-Problem Aufgabe und war auch noch ein Lehrer, doch viel mehr plante er zurzeit nicht. Halt! Da war doch noch etwas ganz Wichtiges was seinen heutigen Tag noch betraf. Nämlich das Abendessen mit Florene auf das er sich schon sehr freute und er die Aufgabe hatte noch ein passendes Restaurant plus Reservierung zu finden. Das wäre sicher das Nächste was der Hüne von Mann erledigen würde.
Aber für das erste würden die beiden die Bücherei aufsuchen, wollte Florene dem selbsternannten Dummkopf doch dabei helfen etwas Neues zu lernen.
Auch gab es Medizinisches Wissen was Florene noch hatte und wollte daher die Lernzeit mit Meigetsu nutzen einfach zusammen neues Wissen zu erlangen.
Gerade das Menschliche Gehirn war ein sehr komplexes Organ das so viele Funktionen hatte und die Steuerzentrale des gesamten Körpers war. Deshalb waren auch Verletzungen und Operationen an diesem Organ sehr gefährlich und riskant.
Aber so lieb wie Florene war bot sich noch im Zimmer an die passenden Bücher für Meigetsu heraus zu suchen und mit ihm auch zu studieren.

Dazu kümmerte sich die blauhaarige Lehrerin nicht nur um das Wissen für Meigetsu sondern auch noch um seine doch noch nicht zu hundert Prozent wieder einsatzfähige Schulter. Auch wenn der Kyori im Alltag keine so großen Einschränkungen hatte war sein Chakrapunkt noch immer nicht komplett wieder geheilt und funktionsfähig. Bereits bei einer groben Ganzkörper Untersuchung des ehemaligen Kage sah sich Florene den verletzten Chakra Punkt an, besser gesagt seine Schulter im groben und konnte diese dabei nicht heilen. Daher bot sie Meigetsu nun an einen Medic Kollegen für seine zwei Probleme zur Hilfe zu bitten. Einmal um sich die Schulter und den Chakra Punkt anzusehen und um ihm vielleicht auch noch mehr über das menschliche Gehirn bei zu bringen.
Tatsächlich kannte der ehemalige Mizukage den anderen Medic bereits schon, doch dies würde er Florene erst später in der Bibliothek dann verraten.
Der selbst ernannte Dummkopf brauchte wohl einen kleinen Moment um den Namen Toshiro richtig zuzuordnen und wollte sie auch nicht direkt in ihrem Redefluss unterbrechen. Florene war ja so lieb und verstand auch die Bedenken von Meigetsu wenn es um die Geheimhaltung des ganzen Kontroll Bann Fuin Jutsu ging. Bereits vor ihren Worten wusste er eigentlich das er sich darauf verlassen konnte das die junge hübsche Frau nichts verraten würde und trotzdem musste er es leider kurz erwähnen.
Dies war wohl der Grund warum er nur zustimmend nickte bei allem was Florene noch in seinem Zimmer zu ihm sagte. Also bei der Sache mit der Geheimhaltung und dass sie eben Toshiro Bescheid gab das er auch zu ihnen in die Bücherei kommen könnte.

Der selbsternannte Prachtkerl musste wirklich gleichzeitige grinsen und lächeln als Florene dann meinte das die Nacktheit zwischen den beiden wirklich etwas anderes und besonderes war. Es war für sie eben nicht so wie bei einer Medizinischen Untersuchungen oder generell wie in einem Medizinischen Kontext, sondern eben nun etwas gang anderes. Die beiden war nun eben nicht Ärztin und Patient, sondern viel mehr ein Liebespaar und daher stand ihre Nacktheit unter einer ganz anderen Spannung. Auch wenn die beiden nun nicht mit einander schliefen so kamen sie sich heute doch sehr nahe und wurden trotzdem sehr Intim miteinander. Schön war dabei zu sehen das es nichts an ihrer Art änderte wie sie mit einander sprachen und herum scherzten.

Auf dem Weg zur Bücherei hielt der Hüne von Mann die kleien zarte Hand von Florene und genoss dies genau so wie die sehr intime Zeit mit ihr in seinem Bett. Immer wieder drückte er sanft ihre kleine Hand zusammen um einfach wirklich spüren zu können das er sie nun bei sich hatte. Auch wollte er damit wohl auch sicherstellen das er sie nicht so einfach verlieren würde. Also das sich ihre Hand nicht einfach aus seiner lösen könnte, wollte er doch auch das Händchenhalten mit ihr genießen bis sie bei ihrem Zielort ankamen.

Der höffliche und eigentlich sehr gut erzogene Dummkopf wollte natürlich dann die Tür der Bücherei für Florene aufhalten und war dabei doch etwas zu schwungvoll unterwegs. Fast hätte er sich die Tür selbst auf die Nase geknallt, doch erneut hatte er großes Glück und die Türkannte verfällte seine Nase knapp. Eine blutende und gebrochene Nase konnte er nun wirklich nicht gebrauchen, wobei seine private Super Ärztin ja gerade in seiner Nähe war. Doch er konnte Florene nicht schon wieder schocken oder zumindest mit einem weiteren medizinischen Problem nerven.
Mit leicht roten Wangen kratze sich der Mann mit den spitzen Zähnen dann am Hinterkopf als er ihr noch an der Tür stand und Florene seine Aktion kommentierte. Die junge hübsche blauhaarige Frau meinte dann flüsternd und kichern das er dies doch eher langsam angehen sollte und es sich mit einer kaputten Nase man viel schlechter lernt. Auch müsste ihm kein weiterer Unfall passieren wie damals im Schulgarten, weil sie ja jetzt bereits Zeit mit im verbrachte. JA! Der Dummkopf müsste nun wirklich besser aufpassen, weil Florene ja nicht immer bei ihm sein wird um ihn zu verarzten. Auch hätte sie wohl nicht den größten Spaß die gemeinsame Zeit nur dazu zu nutzen seine Verletzungen zu versorgen.
Auch mit einem flüsterten Ton sagte Meigetsu an einer vorbei gehenden Florene. „Stimmt, ich sollte etwas vorsichtiger sein. Ansonsten verliere ich noch ein Auge oder so. Auch würde eine gebrochene Nase mein hübsches Gesicht sicherlich nicht gerade aufwerten. Wobei, dann würde ich sicherlich wieder von der besten und hübschesten Medic verarztet werden und das ist doch jeder Unfall wert“ Meinte der leicht frech grinsende Spitzzahn dann und folgte der kleinen hübschen Frau dann in die Bücherei.

Florene war dann so freundlich und ging auf den Vorschlag von Meigetsu ein und würde als erstes die passenden Bücher für das geplante gemeinsame Lernen organisieren. Was einfach daran lag das der Kyori noch nicht wirklich wusste welche Bücher er sich ausleihen oder besorgen sollte. Natürlich würde er dann Bücher holen die sich mit dem Bereich der Fuin Künste befassten, doch welche genau wusste er eben noch nicht.
Der ehemalige Kage würde in der zwischen Zeit in der Florene die passenden Bücher für den Medizinischen Bereich suchen würde einen passenden und ruhigen Platz suchen. Dort angekommen würde er noch kurz zur jungen Lehrerin sehen die gezielt zur Informationsstelle der Bibliothek ging.

Als er noch kurz zu Florene sah lächelte er und in seinem Gesicht konnte man eine Art erstaunen und Bewunderung für die junge Frau sehen. Der Mann mit den langen dunklen Haaren war wirklich erstaunt und begeistert von Florene, wie zielstrebig sich um die passenden Bücher kümmerte und dabei so professionell wirkte. Keinen Moment wirkte die blauhaarige Schönheit so als würde sie irgendwie Hilfe brauchen oder das sie unsicher wäre ob sie die richtigen Werke zusammen gesammelt hätte. Das fand der Kyori wirklich bewunderswert und erstaunlich, er selbst kämpfe noch damit seine Gedanken zu sortieren. Also alle Ideen die er bis jetzt für das Kontroll Fuin problem zusammen gesammelt hatte. Dabei versuchte er alles in drei grobe Kantonieren zu packen und somit er nur mehr drei Dinge zu bedenken hatte.
Der Kyori dachte auch das drei Problem Lösung auch vielleicht genug sein konnten um am Ende das Kontroll Fuin wirklich unschädlich zu machen.
Daher sprach der großgewachsene Mann mit sich selbst bis Florene zu ihm zurück gekehrt war und die mitgebrachten Bücher auf den Tisch legte.
Sie reihte die Bücher auf dem Tisch auf, so das Meigetsu die Titel der mitgebrachten Werke gut lesen konnte und das tat er mit seinem ersten Blick auch sofort. Er musterte jedes Buch kurz das die junge Lehrerin auf den Tisch legte. Als nächstes griff sie dann in ihre Tasche und holte ihr Notizbuch und einen Stift hervor und legte beides auch auf den Tisch.
Kurz war der Kyori ein wenig überfordert mit seinen eigegen Gedanken noch Rund um seine Planung der Problemlösung und dem ganzen neuen Wissen das Florene für ihn nun vorbereitet hatte.
Kurz sah er sehr konzentriert von Buch zu Buch und dann zu Florene.
Immerhin sprach sie ihn dann direkt an und wollte gerne von ihn Wissen mit was sie beginnen sollten. Dies wusste der Kyori im ersten Moment so wenig wie er selbst nicht wusste was für Bücher er dann holen sollte.
Doch manchmal war es nicht so wichtig sich den Kopf komplett zu verdenken, sondern einfach zu handeln. Daher griff der Kyori einfach zu einem Buch und zog es zu sich um es dann auch gleich zu öffnen. Zuvor sah er aber noch direkt zu Florene und in ihre wunderschönen Augen und sagte zu ihr natürlich flüsternd. „Vielen lieben Dank für das aussuchen der Bücher. Ich glaube wir fangen mit diesem Buch an“ Meigtesu griff nach wohl neuestem Buch das sich mit dem Thema Erkenntnisse der Neurowissenschaften befasste. Er schlug die erste Seite auf und sagte dann mit einem flüsternden Ton. „Tatsächlich kenne ich Toshiro bereits, besser gesagt habe ich ihn schon einmal kennen lernen dürfen. Ich bin gespannt was er zu meiner Verletzung sagt“ Erzählte der Kyori nun und klärte somit Florene darüber auf das er ihren Medic Kollegen bereits kannte.
Meigetsu blätterte die zweite Seite des Buches auf und fing an die ersten Sätze darin für sich zu lesen und sagte dann zu Florene. „Ich würde mich gerne mit dem Thema Chakra und Chakra Fluss im Gehirn befassen. Also welche Funktion das Chakra in unserem Gehirn hat und wie es das Gehirn beeinflusst. Ich denke dies könnt ein weiter Baustein sein um zu verstehen wie ein Bann Fuin das Gehirn manipulieren kann. Kennst du wir finden in diesen Büchern dazu etwas passendes.“
Sah er nun Florene leicht fragend an und hoffte das richtige Buch dafür ausgewählt zu haben.
"sprechen"-//denken//
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Re: Bibliothek

Beitragvon Noctiris » Fr 4. Jul 2025, 10:05

CF: Trainingsbereich

Trainingsbereich
Noctiris nickte zustimmend, jedoch stumm, zu seinen Worten im Bezug auf die Bijuu. Ja, diese Dämonen konnten wohl niemals den Frieden wahren, wenn sie für sich standen. Dies konnten nur die Götter selbst, so sah die ehemalige Hohepriesterin es zumindest. Die beiden Magister zeigten sich gegenseitig mächtige Techniken, die den Inhalt ihres Gespräches noch weiter vertieften, so konnten sie sehen, wie ähnlich ihre Welten einander waren. Doch Seiji ging noch einen Schritt weiter. Immer mehr schien er sich für die Götter des aegischen Reiches zu interessieren, soweit, dass er sogar Lebenskraft opfern wollte, als Zeichen seiner Ehrerbietung. Als er jedoch nach dem genaueren "Wie" fragte, wurde Noctiris dann doch ungewöhnlich verlegen. Nun, ich muss zugeben... . Das Opfern von Lebenskraft, wenn nur zum Teil, war einst ein Teil eines großen Rituales, welches von Dunkelmagiern ausgeführt wurde. Ich selbst verfüge nicht über das Wissen, Lebenskraft in Teilen als Opfergabe darzubringen. Ich kann dich mit meiner Technik lediglich ganz zu einem Wesen der Schatten machen. Aber, das wollen wir heute nicht tun. Ich brauche dich so wie du jetzt bist. sagte sie und lächelte charmant. Aber wir sollten diese Kunst wieder erlernen. Thoth und ich. Erneut etwas, weswegen ich mit ihm reden muss. Ich sollte mir vielleicht eine Liste schreiben. sagte sie nachdenklich. Als sie dann jedoch über die aegischen Gegenstände sprach und ihr Ziel kund tat, diese wieder zu finden, kündigte der Masamori seine Unterstützung an, was die langhaarige zum Lächeln brachte. Ich danke dir. Pass nur auf, dass du dich dann nicht direkt in einer der großen Prüfungen der Drei befindest. warnte sie, ein wenig kryptisch. Seiji fasste bei all den Worten, die sie bisher gewechselt hatten, das Schicksal jedoch auch nochmal zusammen. Und er kam zu genau dem Gleichen Schluss, wie auch Noctiris: Das konnte alles kein Zufall sein. Die Septre wusste, dass dies die Wege der Götter waren, für sie gab es da keine andere Wahl und so lächelte sie leicht bei Seijis Worten. Nein, das ist alles wirklich kein Zufall. Es geschieht alles genau so, wie die Götter es planen. Doch warum sollte ein Gott seinen Plan mit einem Menschen teilen? Wir werden schon früh genug noch sehen, was unsere Aufgabe in diesem Leben ist. sagte sie ruhig und besonnen. Was sie sich aber, im Gegensatz zu früher, heraus nahm war, sich mit Seiji zu einem Abendessen zu verabreden. Dabei kam auch ihr Musikgeschmack als Planungspunkt zur Sprache und Noctiris zeigte ein wenig ihrer leicht rebellischen Art, was sie früher so nie getan hätte. Seiji hörte ihr zu und so wie er antwortete, schien er bereits einen Plan zu haben. Ich bin gespannt, was du vorbereitest. sagte sie ehrlich, als sie dann jedoch dem Jungen schon schrieb, der ihre Hilfe bei seinen Elementen haben wollte. Auch Seiji tippte an seinem Terminal und teilte dann, was dort geschrieben war. Auf ihre Frage antwortete er ebenfalls, sodass Noctiris es verstand. Achso. Das klingt sehr praktisch. sagte sie. Takeo ist ein kluger Mann. Zumindest was das Ggeschäftliche angeht. sagte sie anerkennend. Doch gleichzeitig konnte man nach wie vor ein wenig Bitterkeit in ihrer Stimme vernehmen, dass er sich einfach nicht mehr bei ihr gemeldet hatte. Vermutlich war es in dieser Zeit auch nicht unüblich, dass die Frau sich meldete. Doch für Noctiris war so ein Verhalten undenkbar. Man hatte IHR gegenüber Interesse zu zeigen und sich zu bemühen. Nicht andersherum. Meigetsu war da leider genauso einer. Auch er hatte sich nicht mehr gemeldet. Ignoranz und respektlosigkeit war es, was der ehemaligen Hohepriesterin dabei in den Kopf stieg. Einfach weil sie es anders kannte und eitel genug war, an diesen, für sie Normen, festzuhalten. Seiji war bisher der einzige, der sich bemühte, so wie sie es erwartete und sogar noch darüber hinaus, sodass er sogar mehr tat, als sie erwartete. Denn das er sogar Teile der aegischen Sprache lernte, war nie etwas, was sie erwartet oder gar verlangt hätte. Dennoch freute es sie natürlich. Bevor Seiji und sie sich verabschiedeten sprach der Mann etwas in einer Sprache, welche weder die jetzige, noch die aegische Sprache war. Und dennoch kamen einige Dinge der Frau bekannt vor. Sie konnte den Sinn verstehen, glaubte sie zumindest. Und so blickte sie Seiji an und lächelte. Er sprach danach jedoch wieder in seiner Sprache und verbeugte sich höflich. Ja, ich denke schon. Ich freue mich auch auf heute Abend. Bis später. verabschiedete auch sie sich, dann verließ sie als erstes den Raum der Meditation. Sie hatte in der Zwischenzeit eine sehr höfliche Nachricht von Keiya erhalten, dass er sich in der Bibliothek befand. Und genau dort hin begab sie sich nun.

Bibliothek:
Normalerweise hätte sie wohl verlangt, dass Keiya zu ihr kam. Doch da sie sowieso nicht im Trainingsbereich verweilen wollte und nun auch nicht direkt in die Cafeteria wollte, anders als sie es erst überlegt hatte, war es so einfacher. Sie hatte sich dagegen entschieden, vor dem Jungen ihr Frühstück, oder mittlerweile wohl frühes Mittagessen, einzunehmen. Und in der Bibliothek war sie schon lange nicht mehr. Somit schlenderte sie ohne Eile in Richtung der Bibliothek. Sie trug ihr typisches aegisches Outfit. Dazu ihre typischen hohen Schnürschuhe und natürlich auch den Schmuck sowie die Gesichtsbemalung. Sie war nicht sonderlich groß, kam mit ihren Schuhen jedoch auf eine Größe von rund ein Meter sechzig. Ihr langes, lilafarbenes Haar war vorne zu zwei Zöpfen unten leicht zusammen gebunden, sowie hinten in einen Zopf ebenfalls. Dennoch war ihr Haar nach wie vor wahnsinnig lang. In dem leichten Outfit konnte man natürlich auch die Größe ihrer Brust nicht verbergen (C-D), welche man nicht als klein betiteln konnte. Ebenso nicht den flachen Bauch, mit den leichten Muskelansätzen, die jedoch eher nur durch ihr geringes Gewicht zu sehen waren, und die schmale Taille. Ihre schönen, langen, glatten Beine kamen in diesem Outfit natürlich ebenfalls gut zur Geltung.

Mit langen, eleganten, ruhigen Schritten, ging Noctiris durch die Bibliothek. Es war ruhig, was dafür sorgte, dass der Klang ihres Absatzes ertönte. Sie schaute in die Gänge und zu den Tischen, da sie Keiya suchte. Blieb dann bei einem jedoch stehen, als sie einen großgewachsenen Mann sah, in Begleitung eines blauhaarigen Mädchens. War sie nicht vor Kurzem noch eine Schülerin gewesen, sie hatte im Turnier gekämpft. Doch Noctiris, als jetzige Magisterin, wusste natürlich, dass sie diesen Rang mittlerweile abgelegt hatte, darüber hatte man sich schließlich unterhalten. Sie sah Meigetsu und räusperte sich, sodass der Mann durchaus seine Aufmerksamkeit kurz auf sie richtigen konnte. Dabei stemmte sie leicht die Hand auf die Hüfte. Sie sah ihn für einen Moment stechend an. War sie der Grund, dass er sich nicht mehr gemeldet hatte? Das er sie fallen gelassen hatte, wie eine heiße Kartoffel? Ja, sogar nicht einmal mehr an ihre Verabredung zum Abendessen oder die regelmäßigen Besuche, ihr Haar zu machen, gedacht hatte? Noctiris warf mit einer eleganten Handbewegung einen ihrer Seitenzöpfe über die Schulter, und ging wortlos weiter. Aber selbst ein Blinder hätte in ihrem Gesicht wohl die Enttäuschung sehen können.
Es dauerte nicht lange, bis Noctiris dann auch einen anderen Jungen gefunden hatte. Er entsprach dem Bild bei dem Terminal und sah auch aus wie ein Schüler. Noctiris bewegte sich auf ihn zu. Du bist Keiya, nehme ich an? Du wolltest meine Hilfe im Bereich Elemente? fing Noctiris das Gespräch an und würde seine Reaktion ersteinmal abwarten, dabei lächelte sie ihn freundlich an.
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Re: Bibliothek

Beitragvon Florene » So 6. Jul 2025, 18:38

Postgruppe: Nachhilfe für einen Dummkopf (Meigetsu + Florene) (Noctiris aufgegriffen)

Die Zeit in seinem Zimmer war um, dies war klar. Dennoch verbrachten sie nun noch ein wenig mehr Zeit miteinander, auch wenn es sich dahingehend um etwas handelte, was für ihn wichtig war. Florene wusste nicht, worum es wirklich ging dabei, doch sie wollte ihr Wissen gerne Teilen und helfen, dass er an das Wissen käme, was er bräuchte. Sodass sie sich nun darum kümmern wollte und entsprechende Bücher suchen ging. Der Weg zur Bibliothek war nicht weit gewesen, denn dass die Schule nicht sonderlich groß war eigentlich, hatten sie bereits festgestellt, sodass sie schnell von einem zum anderen Ort kamen. Dass er dabei ihre Hand gehalten hatte, hatte sie nicht gestört, wieso auch? Immerhin fühlte sie sich nicht anders dadurch und freute sich sogar darüber.

An der Bibliothek angekommen hatte das Händchenhalten jedoch ein Ende und Flo musste ihn darauf hinweisen, dass er besser auf sich achten sollte. Immerhin reichten die noch vorhandenen Verletzungen doch die er hatte und da musste er nun nicht die Türe in sein Gesicht knallen lassen, sodass noch mehr dazu kamen. Auch wenn Florene ihm sicherlich schnell helfen könnte, musste er sich ja nicht mehr verletzen. Dass er einfach nur abgelenkt war, kam ihr dabei nicht einmal in den Sinn. Stattdessen kicherte sie über die Situation und ging in die Bibliothek hinein. Immerhin war die Situation nun keine neue, dass sie sich in Verbindung einer Verletzung trafen.

Allem Voran wusste Florene allerdings, dass das was Meigetsu wohl versuchte zu verstehen unter Geheimhaltung bleiben sollte, auch wenn er nochmal vorsichtshalber darauf hinweisen wollte. Die junge Medic versicherte ihm natürlich, dass sie nichts sagen würde, betonte aber auch, dass sie selbst aber doch auch keine wirkliche Ahnung hatte worum es ging und sie somit auch nichts verraten konnte. Sie hielt es einfach weiter so, wie es Meigetsu anfangs erklärt hatte, als ein medizinisches Rätsel für sie. Mehr nicht. Dass er ihr dabei aber auch noch ein paar interessante Dinge über Fuin erklärte war für die einfach ihre Neugierde befriedigen. Immerhin musste dies nun auch für Meigetsu nichts neues mehr sein. Sie hatte ihm bereits des Öfteren gesagt, dass sie ein sehr Neugieriges Wesen war, was am liebsten sehr viel Wissen in sich auf nahm um anderen helfen zu können. Naja.. an der Ausführung von Jutsu haperte es dabei noch ein wenig, da sie das erlernen solcher bislang ein wenig hinten angestellt hatte. Dies musste sie auch dringlichst ändern!

Jetzt, da sie Teil des Lehrkörpers oder besser gesagt auch eine Rekrutin der Kampfeinheit war, wollte sie sich natürlich alle Mühe geben diesem Posten auch gerecht zu werden, um nicht im Nachhinein als totaler Reinfall da zu stehen oder gar Fehler zu begehen. Sie wollte ihre Arbeit gut machen, weshalb sie am Morgen auch gleich bei Magister Yagami gewesen war um ihre Arbeit absegnen zu lassen. Nun war sie jedoch hier und ihr Kopf rauchte bereits, welche Bücher sie suchen könnte. Durch ihre ID Karte, würde sie Zugang zu den geschlossenen Bereichen erhalten, weshalb sie sich auch Mühe geben wollte die richtigen Bücher für ihr Wissensaufbau zu finden.

Als Meigetsu an ihr vorbei schritt, sah sie ihn dann aber an. Er flüsterte gerade etwas in ihre Richtung und sie blinzelte ein wenig verwirrt. „Bloß nicht, also kein Körperteil verlieren, das wäre ja schlimm.. du hast schon genug Narben.. und die auf deiner Brust ist bereits groß genug.. da müssen nicht unbedingt noch mehr dazu kommen…. Außerdem… ich bin nicht die Beste Medic, das ist die Direktorin..“, schmunzelte sie dann und grinste etwas. „Und ob ich die hübscheste bin, liegt sicher auch im Auge des Betrachters… aber danke für das Kompliment..“, kicherte sie. Ja sie hatte dazu gelernt und nahm dann auch ein Kompliment an, wenn sie es als eines zu verstehen wusste. Und er hatte es sicherlich so gemeint. Meigetsu hatte seine Worte sicher lieb gemeint, das wusste sie, weshalb sie die Worte auch zu schätzen wusste.

Während er dann nach einem geeigneten Platz suchte, schaute und erkundigte sie sich nach den Medic Büchern und ging dann auch Zielstrebig zu einem der Regale. Mit ihrer ID hatte sie sich ausgewiesen, sodass sie an die Bücher käme, welche sie nun brauchen würden. Zielstrebig suchte sie sich die passenden Lektüren heraus und kam dann mit fünf Büchern zu Meigetsu an den ausgesuchten Tisch, wo sie auch gleich anfing ihre ausgesuchten Werke vor ihm auf dem Tisch auszubreiten, dass er schauen konnte. Währenddessen suchte sie ihr Notizheft aus ihrer Tasche und einen Stift, welches sie dann neben die Bücher auf den Tisch legen würde. Meigetsu hatte derweil Zeit sich ein Buch auszusuchen und so zeigte er, nachdem er sich bedankt hatte, auf das Buch, welches sich mit dem Thema Erkenntnisse der Neurowissenschaften befasste.

Florene nickte und nahm sich die anderen Bücher zusammen und legte diese auf einen Stapel beiseite, sodass sie das eigentliche Buch öffnen könnten um zu beginnen. Während der Mann vor ihr dies tat, sprach er in einem flüsternden Ton darüber, dass er Toshiro schon kannte. Florene schaute blinzelnd zu ihm und hörte weiter zu. „Ach wirklich?“, fragte sie ihn dann und schmunzelte. Nicht nur er wäre gespannt darüber, auch Florene wollte wissen, welche rätselhafte Verletzung dahinter steckte und so konnten sie schließlich weiter machen mit dem was sie vorhätten. Während Meigetsu weiter blättern würde, sah sie dabei zum Buch und wollte sich eigentlich auch langsam setzen. Doch Meigetsu sprach nun genaueres, worüber er sich unterhalten wollte und so nahm sie ihr Notizbuch und machte sich… Notizen.

In Stichpunkten schrieb sie es also auf und ließ die Seite dann aufgeklappt um sich weitere Notizen machen zu können. Zudem schrieb sie noch auf; Wie kann ein Bann-Fuin das Gehirn manipulieren? Sie kratzte sich nachdenklich am Hinterkopf und seufzte. Sie hatte ja so gar keine Ahnung von Fuin, aber immerhin verstand sie zumindest das meiste, was in den Büchern stand welche sie sich zu medizinischen Themen durchlas und so zuckte sie die Schultern, als Meigetsu fertig war mit sprechen. „Ich habe keine Ahnung, ob wir genau das finden, was du suchst. Ich hoffe es und hoffe natürlich, dass ich dir damit weiter helfen kann. Aber das muss ich nun erst einmal nachschauen. Wenn du möchtest, schau du sonst in deinen Büchern und ich schaue in diesem hier erst einmal nach? So schaust du in deinem Gebiet, welches du Beherrschst und ich in meinem..“, schlug sie schmunzelnd und flüsternd vor und wollte sich gerade setzen, als sie das Räuspern hinter sich vernehmen konnte.

Sie sah sich um, hatte schon Panik sie wäre zu laut gewesen und wollte sich entschuldigen. Doch sah sie eine wirklich bildhübsche Frau, mit langem violettem Haar, welches am Ende zusammengebunden schien. Sie war wirklich wunderschön und dazu trug sie etwas sehr offenes als Kleidungsstil, was Florene so nicht kannte. In gewisser Weise erinnerte es sie aber an die Kleidung, die auch Anubis bisher getragen hatte, wenn sie ihn gesehen hatte. Die Hand in die Hüfte gestemmt, schaute sie Meigetsu stechend an. Sodass Florene verwundern blinzelnd die Blicke zwischen den beiden hin und her wandern ließ. Dann sah sie aber wieder zu der Frau, welche zudem auch ihre Zimmernachbarin war, und verbeugte sich kurz zur Begrüßung.

Immerhin wollte sie nun nicht durch die Gänge brüllen. Mit einer eleganten Handbewegung warf sie ihr Haar über die Schulter und ging weiter. Wobei Florene ihr für einen Moment nachsehen würde. Langsam drehte sie sich wieder zu Meigetsu und schaute noch immer verwundert. „Sag mal… hast du die Frau irgendwie sauer gemacht? Sie sah nicht begeistert aus dich zu sehen… was hast du angestellt?“, fragte sie ihn dann schmunzelnd und wollte lediglich den Streitschlichter spielen, sollte die Möglich sein. Immerhin sprach es sich von Frau zu Frau vielleicht einfacher? Doch wollte sie erst einmal abwarten, was Meigetsu dazu zu sagen hatte.
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Re: Bibliothek

Beitragvon Tsukikawa Keiya » Di 8. Jul 2025, 23:12

Um gleich mal eine Frage zu beantworten. Ja, Muscheln konnten giftig sein. Aber das waren sie dann durch bestimmte Algen, die sich in ihnen anreichern. Man konnte also eine Sache unterstreichen. In der Naturo konnte so ziemlich alles giftig sein. Der Brillenträger seufzte und rieb sich die Schläfen. Aber hey, immerhin kannte er sich nun aus. Keiya sah seine Hausaufgaben hiermit als erledigt an. Ein bisschen stolz war er schon auf sich, aber das durfte keiner wissen. Schon gar nicht der ätzende Flummi. Er hatte sowieso genug andere Dinge im Kopf. Zum Beispiel hatte Rin sich noch nicht gemeldet und nein, es machte ihn nicht fertig. Okey, n bisschen schon. Sein Terminal reagierte und fast schon hektisch holte der Blonde es hervor. Zu seiner Enttäuschung war es nicht Rin, sondern der Blob. Immerhin meldete sie sich. Aufmerksam las er sich die Nachricht durch, dann ließ er sein Terminal wieder verschwinden. Darauf musste er jetzt nicht antworten. Seine Teamkollegen störten auch nicht, was ihm aber nur zu etwas 50 Prozent etwas ausmachte. Er hatte nichts dagegen, wenn sich Kozume einmal melden würde. Beim Flummi wäre es ihm egal. Was machte er nun? Ein bisschen fühlte er sich, als würde er in der Luft hängen. Theorie hatte er für seine Verhältnisse genug gelernt. Aber es sollte ja noch die Magister kommen und bis dahin begann Keiya damit, seine Bücher aufzuräumen. Er tat es gemütlich und ordentlich. Jedes Buch kam an seinen angestammten Platz zurück. Der Tsukikawa achtete sogar darauf, dass die einzelnen Bücher genau an der richtigen Stelle standen, damit der nächste, der sie brauchte, dann leichter finden konnte. Er war noch nicht ganz fertig, als er einer Frau gegenüber stand. Die hatte auf jeden Fall mal richtig lange Haare und… war ihri nicht kalt. Keiya sah an sich herunter. Schwarze Jacke über ein weißes Hemd, eine schwarze Hose und dazu passende Schuhe. Und die Frau lief in einem Bikini rum. Was machte sie im Winter? Und wer war das nochmal? Letzteres wurde schnell beantwortet und innerlich konnte Keiya sich ohrrfeigen, weil er sie nicht erkannt hatte. Auf ihre Frage hin nickte er schnell. “Das ist richtig und ich danke Ihnen, dass sie sich die Zeit nehmen.” Keiya verbeugte sich höflich vor der Magisterin. “Ein Freund sagte, dass sie ihm bereits geholfen hatten, also dachte ich, Sie könnten ebenfalls helfen.” Keiya versuchte konzentreiert zu bleiben. “Ich stamme mütterlicherseits vom Clan der Terumi ab. Wir benutzen ein Mischelement, das Futton und ich möchte gerne Wissen, ob ich es habe. Und vielleicht, können Sie da helfen. Sie würden mir auf jeden Fall sehr helfen.” Natürlich war der Blonde bereit, noch weitere Fragen zu beantworten. Hoffentlich war seine Erklärung sinnvoll. Ihm war bewusst, dass eine Frau wie Noctiris sicher sehr beschäftigt war. Allein, dass sie sich die Zeit nahm, sah er als großes Glück an und er wollte einen guten Eindruck auf sie machen.
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Brot kann schimmeln, was könnt ihr?

Der Philosoph

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Re: Bibliothek

Beitragvon Meigetsu » Mi 9. Jul 2025, 08:48

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Okey, zum letzten Mal muss einfach erwähnt werden wie schön Meigetsu die Zeit mit Florene in seinem Zimmer fand. Nein einfach den ganzen Tag schon mit ihr, vom gemeinsamen Frühstück und der intimen Zeit im Bett dann.
Besonders die junge wunderschöne und kluge Lehrerin wusste das die beiden nicht den ganzen Tag im Bett verbringen könnten und schlug daher vor die Bücherei aufzusuchen. Nicht um dort irgendwas Verbotenes zu tun, sondern um dort zu lernen. Besser gesagt um weiter am doch sehr schwierigen und aufwendigen Problem von Meigetsu zu arbeiten.
Der ehemalige Mizukage und Fuin Anwender wurde vom Magister Yagami zusammen mit Kenji beauftragt sich um die Bedrohung des Kontroll Fuin von Yuu zu kümmern. Die beiden Fuin-Experten sollten einen Weg finden diese Bedrohung unschädlich zu machen. Dabei war klar das die beiden Männer einen unterschiedlichen Weg gehen würden mit diesem gefährlichen Bann Fuin umzugehen. Damit erweitert sich aber auch die Chance am Ende wirklich etwas zu finden was dieses Kontroll Jutsus aufhalten würde.
Da Meigetsu auf die kluge Florene traf beschäftigt er sich bis jetzt mehr mit dem Gehirn als Basis seiner Gedanken die Kontrolle stoppen zu können. Nach seinem Treffen mit Winry war er dazu positiv gestimmt auch mit dem heiligen Chakra eine passende Antwort gefunden zu haben.
Trotzdem bat er weiterhin die hübsche Medic ihm mehr über das große Kontrollorgan des Menschen bei zu bringen.

Daher machten sich die beiden fast schon wie eine Liebespaar Händchen haltend vom Zimmer auf den Weg zur Bibliothek. Leider war der Moment als der Hüne von Mann ihre kleine zarte Hand halten konnte nur kurz, da der Weg nicht besonders weit war. Trotzdem genoss es der Spitzzahn und hielt sehr gerne ihre weiche kleine Hand. Als Gentleman blamierte sich der großgewachsene Shinobi dann fast, als er ihr die Tür aufhielt und sich damit fast schon wieder verletzte. Eigentlich war Meigetsu kein tollpatschiger Mensch und trotzdem verpasste die Eingangstür der Bücherei nur knapp seine Nase. Es lag einfach daran das er so sehr von Florene abgelenkt wurde. Dies aber nicht, weil sie etwas Merkwürdiges tat oder etwas was ihn erstaunte, sondern einfach nur in seiner Nähe war. Zu sehr konzentrierte er sich auf ihre Anwesenheit und eben nicht auf den Abstand der Tür zu seinem Gesicht.
Die beiden scherzten dann darüber das er besser auf sich Aufpassen müsste und sich nicht mehr verletzten muss um Zeit mit ihr zu verbringen. Sein Kopf musste ja schon im Schulgarten herhalten um sie kennen zu lernen und jetzt sollte sein Körper mal etwas Ruhe haben.

Als sie dann an ihm vorbei ging und die beiden die Bücherei betraten, konnte es sich Meigetsu nicht verkneifen und sagte noch etwas zu seiner komischen Art mit Verletzungen umzugehen. Er selbst meinte ja noch, dass er etwas vorsichtiger sein sollte um kein Auge zu verlieren. Wobei warf er dann noch mit einem Kompliment um sich wo er Florene als für ihn die beste und Schönste Medizinerin beschrieb. Am Ende wollte der Dummkopf wohl nur noch einmal unterstreichen das er liebend gerne ein Auge verlieren würde, wenn er dann von ihr verarztet wird.
So etwas dummes konnte sich ja nur ein Mann der auch noch ein Dummkopf war denken.
Trotz allem noch immer sehr lieb und mit einem Grinsen erklärte ihm Florene dann das er schon genug Narben hat und besonders die auf seiner Brust wäre schon groß genug. Es sollten also keine weiteren dazu kommen und auch stelle sie klar das die Direktorin die beste Medizinerin an der Schule war. Etwas was Meigetsu ja eigentlich wissen hätte müssen, erzählte dies ihm Florene ja bereits, doch wollte er ihr eben einfach ein liebes Kompliment machen.
Zu seinen Narben sagte der Mann mit den Spitzen Zähnen nichts mehr nur noch etwas zu dem Vergleich mit der Direktorin. „Bis jetzt habe ich die Direktorin noch nicht kennen lernen dürfen, aber auch so kann ich sagen das du viel hübscher bist“ sagte der großgewachsene Mann dann sehr sehr leise. Sogar so leise in einem flüsternden Ton das es vielleicht Florene gar nicht mehr gehört hat.

In der Bücherei trennte sich ihr Weg dann für einen kurzen Augenblick, weil Florene sich gleich auf die Suche nach passenden Büchern machte und Meigetsu für den richtigen Platz um dort in Ruhe lernen zu können. Meigetsu war es der den Vorschlag machte sich nun kurz zu trennen und bat auch die junge Lehrerin als erstes das richtige Lernmaterial zu suchen. Er selbst hatte noch keine genaue Idee davon nach was er genau suchen sollte. Sollte er nun eher nach Bann Fuin Bücher suchen oder eher eine passende Fuin Literatur über das Gehirn. Daher bat er ja Florene als erste Bücher auszusuchen.
Einen passenden Platz zum Lernen fand er ja leichter und auch schneller und dort setzte er sich ja auch hin.
Es dauerte wirklich nicht sehr lange bis Florene wieder zu ihm kam und dies auch mit einer guten Auswahl von passenden Büchern auch ihrem Fachgebiet. Mit ihrer ID-Karte hatte sie zugriff zu den Medizinbüchern der Bibliothek und konnte somit für Meigetsu Bücher aussuchen zu denen er garkeinen zugriff hatte.
Nach den Büchern legte die junge Leherin noch ihr Notitzbuch und ihren Stift auf den Tisch und war somit wohl nun vollkommen bereit zum gemeinsamen lernen. Der ehemalige Mizukage war leider noch nicht dazu gekommen sich ein Notizbuch zu beosrgen wie er es einst mit Florene besprochen hatte. Als sie ihres auf den Tisch legte fiel ihm dieser Gedanke wieder ein und er ärgerte sich ganz leicht darüber. Obwohl nun eine ganze Woche vergangen war schaffte er es nicht in dieser Zeit dieses kleine Büchlein für Notizen zu besorgen. UND gerade als Dummkopf bräuchte Meigetsu dieses sicherlich viel dringender als Florene. Der Ärger über sich selbst konnte Meigetsu nicht ansehen, viel mehr war sein Blick für einen kurzen Moment sehr auf das Notizbuch und den Stift gerichtet. Somit war es einfach eine gute Erinnerung für ihn dies doch noch zu erledigen.

Als die Bücher noch gestapelt am Tisch standen sprachen die beiden noch über ihren nun doch gemeinsamen Bekannten Toshiro. Wie sich herausstellte kannte der Kyori den Medic Kollegen von Florene und erzählte ihr dann davon. Blinzend schaute sie hübsche Frau ihn an und lauschte seinen Worten als er eben davon erzählte das er Toshiro schon kannte. Sie fragte ihn dann sogar noch schmunzelt und wohl etwas überrascht ob dies also wirklich so war. Ohne sie direkt anzusehen und natürlich mit sehr ruhiger Stimme, weil sie ja in der Bücherei saßen, sagte er dann. „Ja, tatsächlich habe ich ihn direkt nach meiner Schulter Verletzung kennen gelernt. Er war auch gerade beim Trainingsbereich und bot mir sogar seine Hilfe als Medic an. Aber du kennst mich ja, ich Dummkopf habe seine Hilfe natürlich nicht angenommen. Durch das Schutzsystem des Trainingsbereich hatte ich auch keine direkten Schmerzen danach und daher dachte ich zuerst sogar ich wurde gar nicht verletzte“ Nach diesen Worten musste Meigetsu doch so laut lachen das die anderen in der Umgebung es sicherlich auch hörten. Somit erklärte der Kyori noch kurz wie genau es dazu kam das er Toshiro kennen lernte.

Der ehemalige Mizukage sah sich dann die Bücher an die Florene für ihn ausgesucht hatte und griff nach einem ganz bestimmten. Behutsam zog er das Buch mit dem Thema Erkenntnisse der Neurowissenschaften zu sich heran. Es war die Lektüre die er sich als erstes ansehen wollte und ihn in diesem Moment am meisten interessieren würde. Dabei sprach er mit Florene ganz genau darüber was er nun wissen wollte und auch herausfinden wollte, ohne genau zu hinterfragen ob die beiden eiegntlich in der Lage waren dies heraus finden zu können. Es ging ihm auch nicht darum nun stumpf irgendwelches Wissen zu erlangen, sondern eigentlich viel mehr darum seinen Horizont zu erweitern. Einfach seine Gedanken freien lauf zu lassen und eben mit Florene wie schon damals im Schulgarten einfach über Ideen zu reden.
Dabei konnte er einfach nur von ihrem Wissen und auch von ihrer Neugier profitieren und genoss es auch jetzt einfach nur mit ihr offen sprechen zu können. Daher sprach er ganz genau aus was er jetzt mit ihr zusammen studieren wollte. Gespannt und fasziniert sah er ihr dann zu wie sie etwas in ihrem Notizbuch notierte. Seine dunklen Augen folgen ihrer Stiftführung ganz genau und dabei sah er gespannt wie sich die folgenden Worte auf dem weißen Platt ihres Noitzbüchlein formten. Stichwortartig schrieb sie dann die Worte von Meigetsu zusammen so dass diese nun notiert in ihrem Büchlein standen.

Der Kyori blätterte noch ein wenig in dem Buch vor ihm als er eben mit Florene über das sprach was er nun gerne studieren möchte. Noch immer am Tisch stehend, weil sie leider noch nicht dazu kam sich zu setzen, antwortete sie dann auf das was der ehemalige Mizuzkag gesagt hatte. Sein Blick wanderte vom Buch dann zu ihrem hübschen Gesicht und er hörte ihr Aufmerksam zu.
Natürlich vermischte der Fuin Anwender nun die beiden Fachgebiete sehr mit einander, doch hatte das Gefühl genau das bräuchte es jetzt. Für ihn war es nun Zeit das Wissen aus dem Medizinischen Bereich über das Gehirn mit der Möglichkeit der Bann Fuin dieses zu manipulieren zu verbinden. Auch mit dem Gedanken und versprechen was er Winry gab, was seine Fähigkeiten bis zu ihrem nächsten Treffen betraf.
Mit einem motivierten lächeln sagte Meigetsu dann zu Florene und dies natürlich erneut in einem sehr leisen Ton. „Gut Gut, das klingt doch nach einem vernünftigen Plan. Ich glaube am Ende werden wir schon etwas finden, denn es geht mir eigentlich viel mehr darum nun die beiden Wissensgebiete miteinander zu verbinden. Also das Wissen aus der Medizin über das Gehirn und das der Bann Fuin die einen Einfluss auf dieses nehmen können. Irgendwie muss ja das Wissen aus beide Bereichen irgendwie zusammenpassen.“ Meinte der Fuin Anwender und wollte schon langsam aufstehen um sich nun in seinem Fachgebiet einige Bücher zu holen. Doch das Auftauchen einer neuen Persoin verhinderte dies im ersten Moment. Auch Florene wollte sich ja eigentlich nun endlich zu Meigetsu an den Tisch setzten als sie von einem Räuspern davon abgehalten wurde.

Meigetsu der noch immer direkt ins Gesicht von Florene blickte sah nun wie sich diese leicht suchend umsah. Der Blick des Kyori war noch immer auf das bildhübsche Gesicht der jungen Lehrerin gerichtet und er selbst hatte das Räuspern nicht wirklich so bemerkt. Aber als Florene ihren Blick nicht wirklich schnell wieder zu ihm oder den Büchern wandern ließ sah sich nun auch Meigetsu kurz in der Bücherei um. Naja, es dauerte nun nicht wirklich lange bis er verstand was Florene nun entdeckt hatte, besser gesagt, wenn sie nun ansah. Noctiris mit einem typisch für ihre Herkunft eher knappes Outfit hatte die Bücherei betreten. Dabei zeigte sie nicht nur viel von ihrer hübschen dunklen Haut, sondern präsentierte auch ihr sehr beeindruckende Haarpracht. Im ersten Moment dachte sich Meigetsu nur //Oh Noctiris// doch eine Millisekunde später schoss ihn ein anderer Gedanke in den Kopf // Ohhhhhhhhhhhhhh Noctiris, verdammt// Dem Dummkopf fiel nun wieder schlagartig ein das er komplett vergessen hatte sich bei der Frau mit den beeindruckenden und wunderschönen Haaren zu melden. Als er bei ihr war und ihr die Haare kämmte hatten die beiden nicht nur ein sehr anregendes Gespräch, sondern der DUMMKOPF versprach auch sich bei ihr zu melden. Dabei sagte der Blick von Noctiris dem sie dem Spitzzahn zu warf mehr als tausend Worte und das sie nicht vergessen hatte das sich ihr Kammerdiener noch melden hätte sollen.

Nun bemerkte Meigetsu den Blick von Florene der zwischen ihm und Noctiris hin und her wanderte und den doch etwas verwunderten Blick der blauhaarigen Frau.
Dabei wusste der Kyori noch garnicht in was für einer dummen Situation er sich nun befand, hatte er nicht nur vergessen sich bei Noctiris zu melden sondern handelte es sich bei ihr auch um die Zimmernachbarin von Florene.
Wobei als Doton Nutzer wäre es doch für Meigetsu eigentlich gar keine Problem nun einfach im Erdboden zu verschwinden oder ???
Auch wenn Noctiris ihn stechend ansah und dabei ihre Hand in die Hüfte stemmte suchte Meigetsu kurz den direkten Augenkontakt mit ihr. Er senkte kurz und langsam seinen Kopf al Geste der Begrüßung, wusste er doch das ein wildes winken und lautes Hallo schreien nun weder zur Situation noch zu Noctiris passen würde. Als er seinen Kopf wieder hob konnte man ganz deutlich ein verlegendes Lächeln im Gesicht von Meigetsu sehen. Das wohl genau so viel aussagte wie der stechende Blick von Noctiris. Dabei zeigte sein verlegendes Lächeln wohl gut wie zu blöd ihm gerade die ganze Situation war, weil er vergessen hatte sich bei Noctiris zu melden.

Florene war noch immer verwundert und anstatt sich hinzusetzen musste sie nun Meigetsu einfach fragen warum die Frau so auf ihn reagierte. Sie fragte ihn ganz offen ob er die Frau irgendwie Sauger gemacht tat, weil sie nicht besonders begeistert wirkte ihn wieder zu sehen.
Das verlegene lächeln in seinem Gesicht war verschwunden und er schloss kurz seine Augen und atmete einmal tief ein und aus bevor er wieder zu Florene sah. Dabei öffnete er langsam seine Augen wieder und schüttelte dabei leicht seinen Kopf. Nicht das er damit abstreiten wollte nicht getan zu haben was Noctiris verärgert hat, sondern viel mehr wusste er nicht wie er das ganze nun Florene erklären sollte.
Mit einem leicht frechen grinsen kratze sich Meigetsu dann verlegen am Hinterkopf und sagte zu Florene mit leiser Stimme. „JA, das ist Noctiris und ich habe sich sicherlich sauer gemacht. Bevor wir uns kennen gelernt haben war ich bei ihr. Um ihr mit ihren langen Haaren zu helfen. Ich habe ihre Haare gekämmt und dabei haben wir uns sehr gut unterhalten. Eigentlich wollte ich mich dann noch bei ihr melden um zusammen Essen zu gehen. Doch dann traf ich dich und hab erstes vergessen mich bei ihr zu melden und ich wäre dann auch nicht mehr mit ihr Essen gegangen“ Sagte der Dummkopf von Mann ganz ehrlich nun zu Florene und erzählte ihr damit offen davon das er eben Noctiris vorher schon traf und welchen Grund es gab warum sie ihn so ansah.
"sprechen"-//denken//
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Re: Bibliothek

Beitragvon Noctiris » Mi 9. Jul 2025, 13:42

Also Noctiris die Bibliothek betrat, suchte sie nach Keiya. Sie fand aber als erstes Florene und Meigetsu. Florene verbeugte sich kurz als Begrüßung, während Noctiris in Meigetsus Blick definitiv so etwas wie Reue oder vielleicht auch Scham sehen konnte. Nun, es schien ihm zumindest leid zu tun, dass er sie einfach sitzen gelassen hatte. Doch die ehemalige Hohepriesterin war nicht gewillt, dass so einfach zu vergessen und so reagierte sie nicht weiter auf seine Gestik. Sie warf sich ihr Haar über die Schulter und stolzierte davon.
Nur um kurz darauf auf Keiya zu treffen. Ein blonder Junge mit Brille. Sie sprach ihn direkt an und er bestätigte, dass ihre Vermutung richtig war. Ebenso kam er auch direkt zur Sache und bedankte sich auch dafür, dass sie ihm helfen wollte. Freundlich lächelte sie. Ebenso war sie zufrieden darüber, dass Rin es scheinbar so verkauft hatte, dass sie ihm geholfen hatte und nicht umgekehrt, wie es ja eigentlich gewesen war. Natürlich. Nur weil ich nun eine Magisterin bin bedeutet dies ja nicht, dass ich sämtlicher lehrenden Aspekte entbunden bin. Und wenn ich der Jugend helfen kann, hat das doch für alle seine Vorteile. sagte sie freundlich. Naja, sicherlich waren ihre Worte nicht falsch, aber ganz so wichtig erachtete sie das Thema hier nun gerade auch nicht. Was sie sich jedoch nicht anmerken ließ. Nun, die ganze Prozedur wird recht einfach verlaufen. Ich brauche einmal deine Hand, dann setze ich ein Siegel darauf und im Anschluss werden Kanji an deinen Fingerspitzen aufleuchten. Auch ein Mischelement sollte dann zu sehen sein. Rin bestätigte mir, dass es auch nicht weh tut. Also bist du bereit? fragte sie freundlich und streckte selbst ihre eigene Hand aus. Sollte Keiya ihr die Hand reichen, würde sie danach greifen und das Fuin no Tekihatsu ude anwenden. Seiji wusste, was sie vorhatte, somit gab es also eine indirekte Meldung über die Anwendung einer Technik. Desweiteren handelte es sich hier um einen einmaligen und doch nicht besonders hohen Ausstoß einer Technik. Und sie war selbst eine Magisterin. Noctiris glaubte nicht, dass dies zu einem Problem führen würde. Nachdem das Siegel angebracht worden war, ließ sie die Hand des Jungen wieder los. Nun blieb abzuwarten, welche Kanji bei ihm aufleuchten würden und ob eines in seiner Handinnenfläche für das Mischelement aufleuchten würde. Aber unabhängig von dem hier jetzt kann ich dir bei weiterem Elementartraining nicht behilflich sein, da ich selbst nicht über Elemente verfügte. Da musst du dir dann einen geeigneten Lehrer für suchen. Aber hier gibt es so viele Menschen, das sollte dir gewiss gelingen. sagte sie dann noch zu dem Jungen und lächelte ihn freundlich an.

Name: Fuin no Tekihatsu ude ("Siegelmethode des aufdeckendem Talentes")
Jutsuart: Fuin ("Elementar-Fuin")
Rang: C-Rang
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Chakraverbrauch: Mittel
Voraussetungen: Ninjutsu 4, Chakra 5
Beschreibung: Dies ist ein spezielles Elementar-Fuinjutsu. Hierbei erschafft der Anwender ein spezielles Siegel, welchem beim Auftragen durch eine Berührung jegliche Chakranaturen aufdeckt. Beim Siegel sieht man an den Fingerspitzen vom Anwender die Kanji für die 5 Hauptelemente. In der Handfläche selber ist noch ein spezielles Zeichen, welches spezielle Elemente wie z.B. das Kouton oder das Mokuton erkennt und aufdeckt. Die jeweiligen Zeichen leuchten grell auf, je nachdem welche Chakranatur das Lebewesen besitzt und das Zeichen in der Mitte wandelt sich in das Kanji des speziellen Elementes um. Mit diesem Jutsu ist man sogar in der Lage die weiteren Elemente, neben dem Erstelement, zu erkennen und aufzudecken, was ein Elementartraining erheblich erleichtert.
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Re: Bibliothek

Beitragvon Florene » Mo 14. Jul 2025, 16:36

Postgruppe: Nachhilfe für einen Dummkopf (Meigetsu + Florene)

Florene und Meigetsu hatten sich gemeinsam auf den Weg zur Bibliothek gemacht, wobei es um das Problem von Meigetsu gehen sollte, wovon sie eigentlich nicht wirklich Ahnung hatte. Ihre Konzentration lag darin sich um die medizinischen Dinge zu kümmern, dies beinhaltete alle möglichen Bücher hinzu zu nehmen, die ihm helfen könnten das menschliche Gehirn besser zu verstehen. Auch ihr Wissen, welches sie bisher besaß könnte dabei helfen, doch auch ihr Wissen hatte Grenzen, was sie selbst natürlich mächtig fuchste, dennoch wollte sie dies nicht direkt zugeben. Als sie also an der Bibliothek angekommen waren, haute er sich als erstes beinahe die Türe gegen die Nase, wobei Florene ihm nochmals sagte, er solle aufpassen, immerhin reichten die Narben die er hatte definitiv. Nun. Da dies geklärt schien, musste der Hüne von Mann dennoch noch etwas hinzufügen, sodass Florene nur den Kopf schüttelte.

Immerhin hatte er sie als beste Medic bezeichnet, was sie ihm auch gleich wieder streitig machte, indem sie ihn korrigierte und die Direktorin als beste Medic betitelte. Zudem musste gesagt sein, dass sie sich wirklich auf den Nachmittagskurs bei ihr freute. Doch nun da sie dies gesagt hatte, kam ihr der Gedanke, dass er dies auch einfach als Kompliment gemeint haben könnte. //Oh man.. Flo.. du musst endlich lernen damit umzugehen wenn man versucht dir Komplimente zu machen..//, seufzte sie und klatschte sich gedanklich mit der flachen Hand vor die Stirn. Dabei schaute sie dann zu Meigetsu und blinzelte. Hatte er noch etwas gesagt? Zumindest klang es so. „Entschuldige.. ich hab grad über etwas nachgedacht, was hast du gesagt?“, fragte sie und lächelte ihn dann auch sanft an.

Flo war mal wieder tollpatschig wie eh und je was Komplimente anging und eben all dies. Sie wusste nicht so recht, wie sie mit all dieser neuen Aufmerksamkeit umzugehen hatte und so blieb sie eher ein wenig verwirrt zurück, dennoch machte sie weiter wie zuvor und betrat mit Meigetsu die Bibliothek. Dort angekommen grüßte sie den blonden Jungen der lernte und machte sich dann auf den Weg zum Tresen, wobei sie die Einsicht in die Verschlossene Abteilung forderte, damit kannte sie sich wenigstens aus. Während sich Meigetsu bereits an einen Tisch setzte und dort die passenden Bücher für sich suchte, machte sich auch die jungen Blauhaarige auf den Weg und suchte in den abgeschlossenen Regalen nach passenden Büchern zum medizinischen Bereich.

Sie fand auch ein paar Bücher und würde diese mit an den Tisch nehmen wollen. Gedacht, getan. Die ausgesuchten Werke wurden vor Meigetsu ausgebreitet und erneut bekam sie nicht mit, was der großgewachsene Mann zu sagen hatte. Stattdessen ließ sie ihm lieber Zeit um sich ein passenden Buch auszusuchen und legte dabei auch ihr Notizbuch und einen Stift zurecht, sodass sie alles aufschreiben konnte um vielleicht im Nachhinein so etwas wie eine Landkarte zu erlangen. Eine Landkarte über das menschliche Gehirn und seine Fassetten, das wäre doch wirklich mal etwas Neues. Aufgrunddessen, dass sie sich nicht so gut mit allem zum Gehirn auskannte, fragte sie noch einen Kollegen um Hilfe und es stellte sich heraus, dass Meigetsu und er sich zu kennen schienen, so wie der Kyori es sagte.

Toshiro hatte ihm also auch angeboten seine Schulter anzusehen und der selbsternannte Dummkopf hatte die Hilfe abgelehnt, weil er sich auf das Schutzsystem verlassen hatte. Florene seufzte und nickte dann. „Verstehe…“, meinte sie dann und rieb sich nachdenklich etwas die Stirn. „Na dann hoffe ich mal, dass er uns weiterhelfen kann aus deiner Verletzung schlau zu werden, weil ich auch gerne wissen würde, was mit der Verletzung ist..“, flüsterte sie und lächelte ihn dann sachte an. Sie wollte es wirklich wissen, immerhin war seine Schulter wohl immer noch nicht verheilt. Doch sie hielten sich damit nun nicht länger auf, denn sie waren zum Lernen hier.

Meigetsu zog also zunächst das Buch mit dem Thema über Erkenntnisse der Neurowissenschaften zu sich und Florene nickte, während sie die anderen Bücher beiseitelegen würde. So hätten sie mehr Platz und konnten sich erst einmal auf nur ein Buch konzentrieren. Er selbst schien mit dem Buch beschäftigt zu sein, wobei Florene die wichtigsten Dinge in Stichpunkten notierte. Dabei überlegte sie aber auch schon, welche Lösungen es dafür geben würde. Für die Details, die Fragen an sich. Doch soweit waren sie noch gar nicht, Florene bot an, dass sie die Themen aufteilen würden und so würden sie hoffentlich besser vorankommen. Meigetsu schien mit dem Plan auch zufrieden zu sein und schlug dann vor, was er noch so machen wollte. Die Themen am Ende miteinander verbinden. Dazu mussten sie eben nur passende Anhaltspunkte finden.

Weiter kamen sie dann aber nicht, auch wenn Meigetsu eigentlich vorhatte passende Bücher zu finden. Wurden sie durch ein Räuspern aufgehalten. Flo sah hinter sich, wobei sie eine wunderschöne junge Frau erblicken konnte, welche nicht nur ihre Zimmernachbarin war, sondern auch eine der Magister. So verbeugte sich Florene natürlich begrüßend und ohne viel Lärm zu machen und sah dann den Blick, welcher Meigetsu zugeworfen bekam. Das musste der Kyori ihr aber mal näher erklären! Die junge Frau machte nicht den Eindruck sonderlich gut auf Meigetsu zu sprechen zu sein und ohne ein weiteres Wort oder ähnliches, drehte sie sich mit einem Haare nach hinten werfen weg und verschwand wieder, was Florene den Anreiz dazu gab Meigetsu direkt zu fragen, ob er etwas angestellt hatte. Auch wenn sie ihre Frage scherzhaft formulierte. Da sie eigentlich nicht davon ausging, dass er etwas Falsches getan hatte. Eigentlich.

Meigetsu schien in sich zu gehen, bevor er antworten wollte. Die Frau war verschwunden und sie schaute den Kyori nun direkt an, weil sie auf die Antwort warten würde. Sein Grinsen schien frech, fast aber schon so, als wüsste er nicht wie er auf sie reagieren sollte. Auf die Frage, die Situation, eben auf alles und das verlegene am Hinterkopf kratzten machte die Situation nun nicht wirklich besser. Die Stimme leise an sie gerichtet, hörte Florene nun erst einmal zu, was er angestellt hatte. Er gab zu, dass er sie sicher sauer gemacht hatte. Scheinbar hatten sich die beiden noch vor Florenes und Meigetsus aufeinandertreffen kennengelernt und er hatte versprochen ihr mit ihrem langen Haar zu helfen. Und ja ihr Haar war lang! Scheinbar hatten die beiden auch eine gute Unterhaltung, was auch nicht das schlimme war für Florene, sie verstand immer noch nicht.

Scheinbar hatte er auch ein gemeinsames Treffen vergessen mit ihr, wo er mit ihr gemeinsam essen gehen wollte und danach hatte er sie getroffen und hatte sich daraufhin komplett vergessen bei ihr zu melden, wobei er das Essen nach ihrem Treffen sowieso nicht mehr wahrgenommen hätte. Florene ließ die Informationen sacken, atmete tief durch und sah rüber in die Richtung von Noctiris und dann wieder zu Meigetsu. „Wieso nicht?“, fragte sie ihn dann direkt und gerade heraus. „Du kannst doch jederzeit mit anderen Essen gehen, es sei denn es wäre ein Date gewesen… dann.. würde ich mich jetzt echt schlecht fühlen.. du kannst doch keiner Frau ein Essen versprechen und es dann nicht wahrnehmen…“, sie seufzte. Nun war es Florene, die eigentlich am liebsten zu Noctiris gegangen wäre und sich entschuldigt hätte. Doch das wäre sicherlich sehr merkwürdig gewesen.

Ihr Blick ging wieder zu Meigetsu und sie seufzte erneut. „Ich möchte nicht diejenige sein, die sich zwischen dich und Jemand anderen drängt… auch wenn wir offen gesprochen haben, dass ich Zeit brauche, möchte ich nicht dass andere dadurch übergangen.. oder gar vergessen werden wie jetzt.. versprechen müssen eingehalten werden… und wenn du ihr sagtest, du meldest dich und kümmerst dich um ihr Haar… oder gar zusammen essen gehen.. solltest du das auch tun… ich stelle mich da nicht dazwischen Meigetsu, so gut solltest du mich mittlerweile kennen.“, schmunzelte sie dann und nahm das wirklich locker? Doch etwas bereitete ihr Sorgen, sie fühlte sich wirklich schlecht, dass sie nun die Zeit in Anspruch genommen hatte, die er einer anderen versprochen hatte. Was dies einmalig? Hatte sie sich getäuscht? Ihre Naivität stand ihr schon öfters im Weg und Florene wusste nicht so recht, wie sie mit ihren Gefühlen umgehen sollte. In solchen Momenten wünschte sie sich Mimi her, um mit ihr darüber zu sprechen.

Langsam setzte sie sich nun, jedoch ihm gegenüber an den Tisch. Sah dann aber wieder zu ihm. „Von meiner Seite aus, kannst du mit ihr ruhig essen gehen, das stört mich wirklich nicht. Wir sind kein Paar und ich hätte dahingehend noch keine Ansprüche um eifersüchtig zu sein oder dergleichen..“, kicherte sie dann ein wenig und versuchte ihre aufkommende Unsicherheit zu überspielen. „Bitte kläre das mit ihr, sie schien wirklich wütend oder sogar verletzt zu sein… und ich möchte nicht damit hinein gezogen werden. Nicht, dass sie am Ende wirklich noch denkt, du hast sie wegen mir versetzt… so etwas würde ich nie wollen..“, ihr Herz schlug schneller bei ihren Worten, doch die junge Medic war ruhig und offen wie immer zu ihm und wenn sie ihren Gedanken freien Lauf lassen wollte, dann tat sie dies auch und gerade wusste sie auch nicht, ob sie nun ebenfalls sauer auf ihn war, dass er so etwas getan hatte oder ob sie über sich selbst lachen sollte, dass sie sich vielleicht zu schnell auf etwas eingelassen hatte, was eigentlich für eine andere bestimmt war?

Am liebsten wollte sie sich die Haare raufen, doch tat sie es nun nicht, stattdessen zog sie ihre Vergrößerungsbrille aus ihrer Tasche und setzte diese auf ihre Nase, sie wollte sich ablenken. Brauchte Ablenkung und atmete nochmal tief durch. Bevor sie die ersten Seiten des Buchs aufschlug und ihr Notizbuch zur Hand nahm um dieses gründlich durchzugehen und alles nötige aufzuschreiben, was er vielleicht gebrauchen konnte. Allem voran die Stichpunktartigen Notizen von vorhin aufgeschlagen, würde sie sich darauf konzentrieren wollten und ging erst einmal das Inhaltsverzeichnis des Buches durch, doch immer wieder lenkten ihre Gedanken in eine ganz andere Richtung. Na das konnte ja heiter werden…
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Re: Bibliothek

Beitragvon Meigetsu » Fr 18. Jul 2025, 00:04

Postgruppe: Nachhilfe für einen Dummkopf (Meigetsu + Florene)

Langsam reicht die Bezeichnung Dummkopf nicht mehr um auszudrücken wie DUMM Meigetsu manchmal sein konnte. Möglicherweise würde doch Idiot oder Schwachkopf am Ende die bessere Beziehung für ihn sein. Dazu aber später mehr

Florene und Meigetsu hatte es nun endlich geschafft in die Bücherei zu kommen, dabei schaffte es der Dummkopf es fast sich auch noch beim Betreten fast die Nase zu brechen. Aber am Ende ging alles gut und die beiden konnten ruhig und unverletzt die Bibliothek betreten. Dabei warf der Kyori erneut mit Komplimenten um sich und bezeichnete Florene nicht nur als beste Medic der Schule, sondern auch als die Schönste. Erstes wies sie sofort zurück und verwies auf die großartige Direktorin die nicht nur eine außergewöhnlich talentierte Medic war, sondern auch noch bildhübsch. Bis jetzt hatte der Kyori noch nicht das vergnügen die ehemalige Hokagin zu treffen und konnte daher nichts zu ihrer Schönheit sagen. Was am Ende aber auch keine große Rolle spielte denn in seinen Augen wäre Florene sowieso viel hübscher als die Direktorin.
Meigetsu staunte dann kurz als er sah wie sich Florene mit der flachen Hand gegen die Stirn schlug. Danach lächelt er irgendwie zufrieden, denn genau so reagierte er auch manchmal auf Sachen, besonders wenn Inosuke in seiner Nähe war. Daher fand er es erneut einfach nur süß von ihr wie sie auf seine Komplimente reagierte. Florene hatte dabei wohl nicht immer ein wenig Problem damit diese so zu erkennen und auch anzunehmen. Was den großgewachsene Shinbobi am Ende nicht störte, sondern es für ihn Florene einfach besonders machte.
Als sie sich dann bei ihm entschuldigte, weil sie gerade über etwas nachdachte lächelte er sie auch einfach nur sanft an. Florene wollte dann noch von ihm wissen was er eigentlich gerade gesagt hatte. Mit ruhiger Stimme sagte der Spitzzahn dann noch kurz zu ihr. „Ich habe nur gesagt das ich finde du bist eine wunderschöne Frau“ Somit wiederholte der Kyori nicht erneut alles was er gesagt hatte sondern viel mehr einfach das Kompliment was er ihr machen wollte.

Florene war dann die erste der beiden die sich um die passenden Bücher kümmerte und Meigetsu nur darum einen guten Sitzplatz zu finden. Was einfach daran lag das der Fuin-Anwender nicht wirklich wusste welche Bücher er sich nun holen sollte. Die junge Lehrerin wirkte dabei viel Zielstrebiger und konzentrierter. Der ehemalige Mizukage hingegen machte sich nach dem er einen guten Tisch gefunden hatte, Gedanken darüber wie er ganzen Infos und Ideen die er bis jetzt hatte nun richtig sortiert. Bereits im Schulgarten hatte er zusammen mit Florene einige gute Ideen gesammelt und konnte diese noch etwas genauer mit Winry besprechen und ausarbeiten. Doch am Ende hatte der Kyoir bis jetzt nichts außer viele Ideen und dazu nicht einmal das passende Wissen. Doch Florene ging in ihrer Rolle als Lehrerin bereits sehr auf und half dem Dummkopf nun wirklich dabei etwas Neues zu lernen. Der ehemalige Kage war davon überzeugt das ihm mehr und neues Wissen über das menschliche Gehirn am Ende nur weiter bringen könnte bei seinem Problem etwas gegen das Kontrolle Bann Fuin von Yuu unternehmen zu können.

Es dauerte nicht lange und Florene kam mit einigen medizinischen Büchern aus der verschlossenen Abteilung zum Tisch und stellte diese dort ab. Auch ihr Notizbuch kramte sie heraus und legte es zusammen mit einem Stift auf den Tisch. Es dauerte auch nicht lange bis sich die junge Medic einige Notizen machte. Dabei kamen die beiden Lehrer auch noch dazu über Toshiro zu sprechen. Es stellte sich nicht nur heraus das Florene ihm schrieb und bat zu ihnen zu stoßen, sondern das Meigetsu ihn bereits kannte. Der andere Medic bat sogar bereits kurz nach der erlittenen Verletzung an der Schulter seine Hilfe an die der Dummkopf aber ablehnte. Zu sehr verließ sich der ehemalige Mizukage auf das Schutzsystem und darauf das der Treffer keinen wirklich großen Schaden angerichtet hatte.
So wie Florene dann seuftze und sich die Stirn nachdenklich rieb wusste Meigetsu dass er eigentlich gerade wieder etwas sehr Dummes gesagt hatte. JA! er musste einfach lernen Hilfe besser anzunehmen und dies besonders im Medizinischen Bereich. Er hätte einfach direkt die Ärztliche Hilfe von Toshiro annehmen sollen. Mit ihrer Reaktion hatte die junge Frau vollkommen recht und Meigetsu musste einfach nun lernen bei jeder Art von Verletzung sich helfen zu lassen.
„Das hoffe ich auch und Florene.......“ Meigetsu machte eine kurze Pause und sagte dann fast noch leiser. „Ich habe verstanden das ich von nun an Hilfe gleich annehmen oder aussuchen soll, bei jeder Art von Verletzung“ sagte der großgewachsene Mann mit den Spitzen Zähnen dann sehr selbstreflektiert.

Die beiden machte sich dann daran zu lernen und Meigetsu wählte dafür ein Buch in dem die Erkenntnisse der Neurowissenschaften erklärt wurden. Ein eher sehr spezielles Thema, wenn es um die Gehirnforschung ging, doch genau das interessierte ihn von allen Büchern die Florene brachte am meisten und daher suchte er sich dieses aus.
Dabei ging es dem Fuin-Anwender weniger um die genauen und harten Fakten der Neurowissenschaft, sondern um den Gedanken was er daraus für seine Problematik lernen könnte. Gab ihm das Buch oder besser gesagt dieses Wissen vielleicht einen Vorteil gegenüber Yuu und seinem gefährlich Kontroll Bann Fuin. Möglichweise? Oder vielleicht auch nicht. Doch ohne dass er es ausporbieren würde konnte er dies nun nicht herausfinden. Es gab einfach viel zu wenige Informationen über dieses Bann Fuin und somit tapte der Kyori eigentlich noch sehr im Dunklen.

Doch weit kamen die beiden nicht mit studieren der Bücher auf ihrem Tisch, denn eine weitere bildhübsche Frau betrat die Bücherei und warf Meigetsu einen ganz besonderen Blick zu. Einen Blick der kein freundliches Hallo darstellte, sondern viel mehr wie sauer und enttäuscht Noctiris von ihrem Haarkämmer war. Dabei hatte der Dummkopf von Mann einfach alles komplett vergessen und das ganz auf seine DUMM und ehrliche Art. Hinter seinem nicht melden und vergessen steckte keine Bösartige Tat oder Gedanke, sondern einfach nur das Vergessen. Dabei dauerte es nicht lange im kopf von meigetsu das er verstand warum ihm Noctiris diese Art von Blick zu warf. In dem Moment als er sie sah erinnerte er sich auch wieder daran das er sich eigentlich bei ihr melden wollte. Aber nicht nur ihr Blick sagte mehr als tausend Worte sondern auch ihre Art wie sie ihr extrem langes Haar nach hinten warf. Da Noctiris nun sogar eine Magisterin war begrüßten sie Florene und Meigetsu natürlich und neigten dafürt kurz ihre Köpfe. Dabei war ihm Gesicht von Meigetsu ganz klar zu sehen das es ihm leid tat das er sich nicht bei ihr gemeldet hatte.

Florene erkannte als Frau oder einfach als nicht blinder Mensch das Noctiris einfach total sauer war auf den Kyori und fragte ihn dann in ihrer neugierigen Art warum und weshalb die hübsche Frau ihn so ansah. Der Dummkopf erzählte seiner aktuellen Begleitung alles ganz offen, also von dem Treffen und dem Versprechen sich eigentlich erneut mit der neuen Magisterin zu Treffen.
War es nun extrem klug Florene einfach die Wahrheit zu erzählen…nein vielleicht nicht, aber noch dümmer wäre es gewesen die Frau die er doch sooo gern hatte nun zu belügen. Nein ganz ehrlich er empfand wahnsinnig viel für Florene und daher war es keine Option sie nun anzulügen oder die Wahrheit zu verbiegen um sich selbst besser darzustellen. Meigetsu hatte etwas Schlechtes getan und zu dem musste er nun stehen wie er auch mit den Konsequenzen nun leben musste.

So wie Florene eben war fragte sie ihn dann ganz offen und ehrlich Wieso? Wieso hat er sich nicht mit Noctiris zum Essen getroffen. Natürlich könnte er sich weiterhin mit anderen zum Essen treffen. Wäre es aber ein Date gewesen hätte sie sich nun etwas schlecht gefühlt. Auch betonte sie das er nicht einfach einer Frau etwas versprechen konnte ohne diese dann einzuhalten. Aber was sollte der Dummkopf von Mann nun anderes sagen außer das er es einfach vergessen hatte und JA! eigentlich hatte er das Gefühl er könnte nun nicht mehr mit jemanden wie Noctiris essen gehen ohne die Gefühle von Florene zu verletzten.

Doch noch sagte der Hüne von Mann nichts sondern beobachte Florene nur und ihre Blicke die zwischen ihm und Noctiris hin und her wanderte. Natürlich hörte und sah er ganz deutlich ihre Seufzer und spürte ihre Emotionen in den Worten die sie nun zu ihm sagte.
Der Mann mit den spitzen Zähnen verstand was Florene damit sagen wollte und auch ihre Argumentation, trotzdem hatte er das Gefühl das sie in der ganzen Sache zwischen Noctiris und ihm mehr sah als die beiden.
JA Noctiris war sauer auf Meigetsu, doch warum eigentlich? War sie sauer, weil sie sich wirklich soooo sehr auf das weitere Treffen mit ihm gefreut hätte? Einfach wieder jemanden für die Haare gebraucht hätte oder war einfach nur ihr Stolz verletzt? Der Stolz einer wunderschönen Priesterin die es einfach nicht gewohnt war vergessen zu werden. Egal, denn am Ende konnte Meigetsu dies wahrscheinlich nur schwer herausfinden und spielte jetzt im Gespräch mit Florene keine große Rolle. Es ging viel mehr wie die junge hübsche blauhaarige Frau das ganze nun wahrnahm und welche Gefühle es in ihr auslöste.

Der Hüne von Mann blieb noch immer stumm und hörte ihr einfach nur Aufmerksam zu, dabei beobachtet er ganz genau wie sie sich nun gegenüber an den Tisch setzte. Nicht neben ihn, sondern gegenüber von ihm an den Tisch an dem die Bücher nun ausgebereitet waren.
Sie sah wieder zu ihm und konnte dabei sein freundliches Lächeln sehen und seine dunklen Augen die sie auch ansahen.
Erneut sprach sie zu ihm und er hörte ihr einfach zu ohne verärgert zu wirken oder ihr gleich ins Wort zu fallen bei dem was sie sagte. Sie betonte das es von ihrer Seite aus kein Problem sei das er mit anderen Essen ging, immerhin waren sie kein Paar. Somit hatte sie keinen Grund eifersüchtig zu sein oder dergleichen. Ein Satz der kurzzeitig das freundlichen lächeln im Gesicht von Meigetsu verschwinden ließ. Sicher sie waren kein Paar, aber das war ja etwas was der Kyori ja eigentlich schade fand.
Danach bat sie Meigetsu noch das ganze mit Noctiris zu klären, wollte sie nicht in etwas hineingezogen werden und hatte auch den Eindruck das sie Magisterin verletzt wurde.

Noch immer schwieg der Mann mit den dunklen langen Haaren und beobachte lieber noch wie Florene die Vergrößerungsbrille aus ihrer Tasche holte. Natürlich bemerkte Meigetsu das sie nun auch einige mal tief einatmete und so wie sich ihr Brustkorb hob und senkte schlug wohl auch ihr Herz um einiges schneller als zu vor.
Meigetsu grintse kurz mit seinem Haifisch artigen Zähnen als er dann sah wie sie das Buch vor sich aufschlug und Notizen machte und sich damit wohl ablenken wollte von dem was sie gerade sagte, dachte und wohl auch fühlte.
Wie dumm konnte ein Mensch nur sein, das er sich in eine so dumme Lage nun brachte und das nur weil er nicht in der Lage war daran zu denken sich bei Noctiris zu melden.
Mit ganz ganz ruhiger Stimme sagte Meigetsu dann und sah dabei Florene an. „Wieso nicht? Wie gesagt ich habe es einfach vergessen und hätte es dann nicht für richtig gehalten mich noch mit einer anderen frau zu treffen. Dabei wäre es kein Date gewesen, viel mehr ein erneutes Treffen um unser Gespräch weiter zu führen. Trotzdem ich hätte mich nicht wohl dabei gefühlt mit mich mit ihr zu treffen. Einfach weil ich Angst hätte jemand könnte meinen es wäre ein Date und ich damit deine Gefühle verletzt hätte“ sagte er zuerst und klappte dann das Buch vor sich zu, dabei ließ er aber zwei seiner Finger an der Stelle wo er zuvor etwas gelesen hatte. Er beugte sich ein stück nach vorne, so das seine leisen Worte wirklich nur Floren hören konnte. Er sah sie weiterhin direkt an und sagte dann „Ich weiß, das war dumm von mir. Ich habe etwas versprochen und es nicht gehalten. Und das ist nicht in Ordnung, weder für Noctiris und erst recht nicht für dich. Ich hätte das vorher klären müssen, nicht erst jetzt wo du dasitzt und dich fragst, ob du irgendwem im Weg stehst. Was du nicht tust. Ganz im Gegenteil“
Der ehemalige Mizukage machte eine kurze Pause und sagte dann weiter mit ruhiger Stimme und noch immer leicht vorgelehnt.
„JA, wir sind noch kein Paar, Leider. Trotzdem möchte ich dich auf keinem Fall auf irgendeine Weise verletzen oder das Gefühl geben du wärst nur meine zweite Wahl. Und Nein das bist du auf garkeinen Fall du bist viel mehr für mich“ Bei diesen Worten würde er kurz nach ihrer Hand greifen und diese kurz berühren. Und vielleicht sollte man in diesem Moment auch ein bisschen Respekt vor diesem Dummkopf haben der auch es jetzt geschaffte hatte nicht das Worte LIEBE zu verwenden.
Nur kurz berührte er ihre weiche sanfte Hand und sagte dann noch zu ihr.
„Ich werde mich bei Noctiris entschuldigen und das ganze Aufklären und klären, das bin ich ihr schuldig. Weil auch sie wollte ich nicht verletzten“ Meigetsu sah dann kurz zur Frau mit den extrem langen Haaren und sagte dann.
„Doch gerade möchte ich sie nicht stören, ich warte noch kurz und gehe dann zur ihr rüber, bevor ich dann in die Fuin-Abteilung der Bücherei gehe“ Meinte er dann und wollte die Magsiterin wirklich nicht gerade stören bei ihrer Arbeit.
Danach würde der Kyori sein Buch weiter aufschlagen und weiter lesen und hoffen seine Worte würden richtig bei Florene ankommen.
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Re: Bibliothek

Beitragvon Florene » Mo 21. Jul 2025, 22:29

Postgruppe: Nachhilfe für einen Dummkopf (Meigetsu + Florene)

In der Bibliothek angekommen, unterhielten sich die beiden noch immer. Nicht nur darüber, dass Meigetsu sich nicht noch mehr verletzen sollte, sondern auch, dass Meigetsu sie als eine wunderschöne Frau hielt. Florene verstand nicht direkt dass dies wohl als Kompliment gedacht war und lehnte die Aussage ab, bis sie selbst begriff, wie er es wohl gemeint hatte und schlug sich vor die Stirn. Zum Glück sagte Meigetsu daraufhin nichts weiter und beide machten sich auf den Weg hinein und so trennten sich fürs erste ihre Wege um Material zu sammeln. Als Florene dann die passenden Bücher besorgt hatte, kam sie auch schon wieder und legte diese vor Meigetsu auf den Tisch, damit er sich darüber Gedanken machen konnte, welche Bücher wohl am besten geeignet wären für seine Arbeit und sein Problem.

Welches Problem wirklich dahinter stecken sollte, wusste die junge Frau ja nicht und so würde es sicherlich auch bleiben. Weshalb sie das Beste aus dem Ganzen machen wollte und ihm zumindest mit den Dingen behilflich sein würde, die ihr lagen. Somit eben ihr medizinisches Wissen und Kenntnisse darüber, woher sie das passende Wissen beziehen könnte. So eben aus den Büchern, zu welchen Meigetsu keinen Zugriff hatte. Vielleicht hätte aber auch Toshiro noch eine Idee, sobald dieser sich melden würde, doch so lange mussten sie eben noch warten.

Also breitete sich die junge Frau aus, ließ ihm auch die Möglichkeit sich hier umzusehen was er als erstes genauer angehen würde. Dabei stellte sich dann in ihrem Gespräch heraus, dass Meigetsu und Toshiro sich bereits kennengelernt hatten und dass Meigetsu seine Hilfe abgelehnt hatte. Sie seufzte etwas, besser wäre es wohl gewesen, wenn er direkt vor Ort nachgesehen hätte und doch war Meigetsu wie sie ihn eben kennengelernt hatte, bescheiden und so, dass er sich keine Sorge darüber machte, was mit ihm da wirklich geschehen war. Das Schutzsystem sollte es regeln, was wohl nach hinten losgegangen war, zum Nachteil des ehemaligen Kage. Meigetsu und sie waren sich dann jedoch in einer Sache einig, beide wollten wissen, welche Verletzung wirklich dahinter steckte.

Sie musste wohl nicht viel mehr dazu sagen, denn er schien ihre Gestik gut lesen zu können. Nach einer kurzen Pause sprach er leiser als zuvor weiter. Er wollte in Zukunft Hilfe annehmen und es nicht mehr einfach so leicht abtun, sollte er verletzt werden. Seine Worte klangen auch so, als würde er dies Ernst meinen und Florene nickte. „Das klingt nach einem guten Plan..“, schmunzelte sie dann und schien mit dieser Aussage sehr zufrieden zu sein. Was er sich noch immer für Gedanken um sein Problem zu machen schien, wusste sie ja nicht, denn Gedankenlesen lag nicht in ihrer Macht. Dennoch merkte sie schon, dass er nachzudenken schien und notierte sich in ihrem Tun nun auch die Stichpunkte die für ihre Suche wichtig wären.

Nachdem dies auch erledigt war und sie sich eigentlich setzen wollte, vernahm sie ein Räuspern hinter sich und drehte sich um, um dort die Magisterin Septre zu sehen, die wohl auf Meigetsu gar nicht gut zu sprechen war. Florene begrüßte sie dennoch freundlich, immerhin waren sie auch Zimmernachbarinnen und so wollte sie ihre Nachbarin und gleichzeitig Magisterin mit entsprechendem Respekt begrüßen. Noctiris blieb aber nicht lange bei ihnen und so fragte Florene erst einmal wieso sie so sauer war auf ihn, denn ihr Blick hatte tausend Worte gesprochen, mehr hätte ein Blinder auch nicht sehen können oder wie sagte man dazu nochmal? Naja… jedenfalls wusste die junge Frau nun nicht so recht, wie sie ihre Gefühle und all dies einordnen sollte, da sie einerseits etwas enttäuscht war, dass er sie vergessen hatte und weil es gleich Zweifel in ihr auslöste, dass sie sich vielleicht auch in ihm getäuscht hatte?

Doch Meigetsu erklärte dann erst einmal was genau das Problem gewesen war, was ja auch Grund für ihr Gefühlschaos war und Dabei sah sie ihn auch fragend an, sah wieder mal zu Noctiris und dann wieder zu ihm, bis sie eben alles gesagt hatte was ihr so durch den Kopf ging. Anders als bei Meigetsu, war bei ihr noch nicht von Liebe die Rede in ihren Gedanken, denn die junge Frau wusste ja nicht einmal, wie sie die Liebe zu einem Mann definieren oder verspüren sollte um dies klar als Liebe zu identifizieren! So sprach sie auch offen aus, was sie dachte, eben dass sie noch kein Paar waren und dass er doch ruhig mit ihr Essen gehen konnte, dass sie selbst Niemandem im Weg stehen wollte. Was ja nicht gelogen war.

Als sie sich dann setzte, nahm sie ihre Brille zur Hand und wollte sich ablenken. All dieses Gefühlschaos war ihr neu, das Herzrasen, wusste sie auch nicht zu deuten und da es sich auch gerade eher unangenehm anfühlte, wollte sie davon absehen nun über Gefühle an sich zu sprechen, da wäre Lernen die weitaus bessere Version für sie nun mit dem Ganzen umzugehen. Dass Meigetsus Lächeln vorhin verschwunden war, war ihr dabei nicht einmal wirklich aufgefallen, zu sehr war sie in ihrem eigenen Gedanken Wirr Warr. Doch nun, als Meigetsu sprach, hob sie den Kopf an um ihm entsprechend auch zuzuhören.

Er hatte es einfach vergessen. Vergessen… ihr zu schreiben hatte er doch auch nicht vergessen, wieso also Noctiris? Florene versuchte darüber nachzudenken, ob sie diejenige gewesen war die immer geschrieben hatte und sich vielleicht auch aufgedrängt hatte oder ob er sich auch von sich ausgemeldet hatte. Nun nachschauen, wäre dabei keine gute Option in ihren Augen. Vielmehr sollte sie zuhören. Sie hörte zu und ließ auch ihn aussprechen, bis er soweit war und seufzte erneut. „Aber… sich nicht zu melden… um dem Ganzen aus dem Weg zu gehen, zumindest hörte es sich gerade so an.. ist auch nicht die feine Art… und woher weißt du, dass sie nicht dachte, dass es ein Date wäre. Vielleicht hat sie sich darauf ja auch gefreut und hat in all dem mehr gesehen, das kannst du nicht wissen… aber stell dir mal vor, sie ist jetzt total enttäuscht darüber.. und sieht uns dann hier zusammen…“, erklärte Florene nun leise für ihn hörbar und lächelte ihn sachte an.

„Meine Gefühle hättest du damit nicht verletzt…, ich hätte mir viel mehr gewünscht, direkt von Anfang an zu wissen, dass du dich mit Noctiris treffen wolltest.. das hätte dir sicherlich nun auch vieles an Ärger erspart.. nur wenn du es vergessen hast..“, meinte sie und deutete an, dass sie ihm in der Luft vor die Stirn Schnipsen würde, natürlich tat sie es nicht. „Mach dir Notizen.. ich kann mich nur wiederholen..“, grinste sie dann ein wenig frecher als vorhin noch und doch seufzte sie. Sie war ja nicht sauer oder dergleichen, viel mehr aber irgendwie enttäuscht? Aber nein, das war auch das falsche Wort… viel mehr hätte sie sich es von Anfang an anders gewünscht. Was wäre, wenn sie sich nun doch dazwischen gedrängt hatte und Noctiris viel mehr in diesem Mann gesehen hätte, als er vielleicht dachte?

Fragen über Fragen, die die Honnor in ihren Gedanken kreisen ließ. Meigetsu kam nun aber näher und beugte sich über den Tisch zu ihr und sah sie dabei weiterhin direkt an, sodass sie ihn genau ansehen und seine Worte hören konnte. Dabei tippte sie sich mit dem Ende ihres Kullis, womit man Klicken konnte an ihre Lippe und wich seinem Blick keineswegs aus. Er sprach erneut zu ihr und sprach davon, dass es dumm von ihm gewesen war ein Versprechen nicht zu halten. Außerdem würde sie Niemandem im Wege stehen, im Gegenteil, sodass sich ihre Augen für einen kurzen Moment etwas weiteten, natürlich nur für ihn sichtbar, sodass man vermuten konnte, dass seine Worte doch Anklang gefunden hatten.

Doch er war noch nicht fertig, er sprach weiter und davon, dass sie noch kein Paar waren, was die Honnor für einen Moment schlucken ließ. Das stimmte, denn was die Zukunft für sie bereithielt, konnte sie wohl kaum sagen. Sie war mehr für ihn als eine Zweite Wahl, Worte welche Florene so auch noch nicht gehört hatte und welche sie weiter ins Grübeln brachten. Die Enttäuschung von vorhin, mit dem aufgeregten Herzrasen von jetzt, vermischte sich und sie wusste ehrlich gesagt nicht, was sie nun tun oder sagen sollte. Stattdessen ließ sie zu, dass er nach ihrer Hand griff und diese für den Moment einfach hielt.

Er wollte dann auch mit Noctiris sprechen, sodass Florene auch nickte und kurz Lächeln konnte, immerhin war dies auch das was sie wollte. Ihr Blick wanderte nun auch zu Noctiris, die wohl mit einem Schüler im Gespräch war und so lächelte Florene. Doch viel mehr konnte sie nicht wirklich sagen, da ihr Terminal in der Tasche auf einmal zu vibrieren begann. „Lass uns dann heute Abend nochmal drüber sprechen, wie euer Gespräch verlaufen ist ok?“, schlug sie dann vor und lächelte ihn noch immer an, wobei sie ihr Terminal zu Händen nahm und eine Nachricht der Direktorin und gleich drauf von Magisterin Rokkuberu lesen konnte.

„In der Mall ist wohl ein Vorfall mit einem Schüler und es soll laut der Direktorin ein Medic hin… ich würde mir das ansehen, da sich bisher noch keiner gemeldet hat.. ich nehme mir die Bücher nachher aber noch vor und schaue mir die Dinge an, die ich mir aufgeschrieben habe… schreiben wir nachher, sobald wir mit allem fertig sind?“, fragte sie Meigetsu dann und schmunzelte erneut, bevor sie aufstand und die Bücher zusammenpacken würde, welche sie vorhin noch geholt hatte. „Die hier muss ich nur erst einmal wieder wegbringen, ich kümmere mich da nachher drum…“, meinte sie dann und kam auch nochmal um den Tisch herum zu ihm und legte kurz ihre freie Hand an seine Wange. „Und… kümmer dich noch darum, dass wir nachher in die Stadt essen gehen können… nicht, dass du das auch wieder vergisst..“, kicherte sie dann und ließ seine Wange dann wieder los.

Ihn nun zu küssen ließ sie sein, denn vorher wollte sie, dass er das alles klären sollte. Stattdessen brachte sie die Bücher nun wieder weg und würde dabei auch nochmal zurückkommen und ihm freundlich zuwinken, bevor sie die Bibliothek verlassen wollte. Winrys Nachricht hatte sie auch gelesen. Takashi Uzumaki war zurück? Das war neu und aufregend und dennoch konzentrierte sich Florene darauf, dass sie eine Aufgabe hatte. Also schrieb sie eine Nachricht an Kae, dass sie sich auf den Weg machen konnte um sie und den Schüler abzuholen, sollte es ihnen nicht gut gehen. Denn sie wusste nicht, ob Takashi nun auch bei medizinischen Problemen helfen konnte.
Florene Honnor
Florene Honnor //Hallo Kae, ich bin Florene. Solltet ihr medizinische Hilfe brauchen, mache ich mich sofort auf den Weg und komme euch entgegen. Melde dich bitte bei mir, ansonsten kann ich euch hier auch empfangen. Bitte melde dich zeitnah, sobald mit Takashi alles geklärt ist.
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Florene Honnor
Florene Honnor //Ich habe mich bei Kae gemeldet und sie gebeten mir Rückmeldung zu geben, ob medizinische Hilfe vor Ort von Nöten ist oder ob ich die beiden hier an der Schule empfangen soll. Mache mich sonst direkt auf den Weg. Mit freundlichen Grüßen Florene Honnor.
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Re: Bibliothek

Beitragvon Noctiris » Di 22. Jul 2025, 21:37

Nachdem alles relevante mit dem jungen Schüler also besprochen worden war und er wusste welches Element er dann hatte oder eben nicht hatte, verabschiedete sich Noctiris von ihm. Bei weiterem Elementartraining konnte sie ihn sowieso nicht unterstützen, da sie nicht einmal ein Element anwenden konnte. Was sie jedoch auch nicht weiter tragisch fand. Sie hatte andere Qualitäten *räusper* Fähigkeiten. Nach der Verabschiedung schritt Noctiris wieder aus der Bibliothek hinaus. Natürlich lief sie dabei auch erneut an Florene und Meigetsu vorbei, doch sie richtete nicht einen Blick mehr in Richtung Meigetsu. Ja, ihr Stolz war verletzt. Es war nicht so, dass sie romantisches Interesse an ihm gehegt hätte, in keinster Weise. Denn um durch die Gesetzte jahrtausende alte Tradition ihres Glaubes zu brechen brauchte es mehr, als ein einzelnes nettes Gespräch. Selbst mit einem einzelnen Abendessen mit ihr wäre dies nicht getan gewesen. Doch das er sie einfach nahezu vergessen hatte, so wie es auch Takeo getan hatte, sah sie immer mehr als Zeichen der Götter. Ihrer Götter. Wäre Seiji nicht, der ihr eine andere Seite eines Mannes zeigte, hätte sie es wohl gänzlich abgestempelt und gar nicht mehr versucht, mit Personen des anderen Geschlechts näher in Kontakt zu kommen, wie Thoth es ihr geraten hatte. Seiji zeigte ihr stattdessen, dass nicht alle gleich waren. Was nicht hieß, dass sie für ihn tiefere Gefühle empfand. Aber er gab sich Mühe. Mehr, als sie erwartete und er zeigte, dass es keine Zeitverschwendung für sie war, sich mit einem Mann über mehr, als nur geschäftliches zu unterhalten. Naja... es konnte mehr als nur Zeitverschwendung sein. Aber ihr hatten nun auch schon zwei Personen gezeigt, dass es auch durchaus Verschwendung sein konnte. Dennoch. Meigetsu hatte noch nicht einmal genug Respekt in sich, eine Entschuldigung ihr gegenüber auszusprechen. So sah es zumindest für die ehemalige Hohepriesterin aus. Und so jemand war die Führung eines Reiches. Kein Wunder, dass es unter ging und er als Führung schon vorher versagt hat. dachte sie bei sich, wohlwissend, dass er zum Zeitpunkt der Zerstörung einst schon kein Mizukage mehr gewesen war. Mit hallenden Schritten durch ihre Absätze verließ sie die Bibliothek in Richtung ihres Zimmers. Dort würde sie sich noch selbst einige Dinge im Bereich der Fuins durchlesen, damit sie sich auch schon bald dem Training einer weiteren Technik widmen konnte. Doch ihr Abend war ja auch bereits anders verplant und zu ihrer Verabredung würde sie im Anschluss gehen.

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Out: Freigepostet weil seit dem 09.07.2025 kein Repost von Keiya erfolgt ist, sowie keine Abwesenheit und keine Information an mich erfolgt ist.
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Re: Bibliothek

Beitragvon Meigetsu » Do 24. Jul 2025, 11:43

Wie zum Teufel ist Meigetsu jetzt in diese bescheidene Situation gekommen? Dabei hatte sein Tag ja perfekt gestartet und entwickelte sich bis jetzt ja unglaublich schön. Das wäre alles immer einfach und nur zum Genießen wäre es am Ende ja einfach nur FAD. So aber blieb das Leben des Dummkopfes spannend und aufregend, so das er nicht so schnell vergessen würde das es doch schön war wieder am Leben zu sein.
Wobei man nun kurz erwähnen müsste das es vielleicht doch besser gewesen wäre für Meigetsu sich an der Tür der Bücherei direkt die Nase oder sogar die Stirn zu brechen um einfach einen Tag im Krankenhaus zu verbringen. Es wäre sicherlich schmerzhaft gewesen aber es hätte sich nun das ganze hin und her zwischen die zwei bezaubernden kleinen Frauen irgendwie erspart.
Was aber auch einfach nur dumm gewesen wäre, wenn schon eine einfache Tür nun ausreichen würde um den ehemaligen Mizukage halb K.O zu schlagen.

Meigetsu war froh das die Tür seine Nase und Schädel verfehlte und er nicht erneut mit einem AUA zu Florene gehen musste. Es wäre ja wirklich peinlich gewesen hätte er sich nun tatsächlich verletzt und dies einfach auf den Weg zum studieren von neuem Wissen.
Dafür waren Florene und Meigetsu ja nun hier, um neues Wissen zu erlangen und sich wohl gegenseitig zu helfen. Wobei die junge Lehrerin dabei viel geübter wirkte als der großgewachsene Mann. Die blauhaarige Schönheit wirkte dabei sehr routiniert und das spürte man schon beim Auswählen den passenden Büchern.
Daher ließ der ehemalige Kage ihr auch den Fortritt als erstes passendes Lehrmaterial zu suchen, wollten die beiden auch für das erste einfach mehr über das menschliche Hirn lernen.
Florene breitet also einige Bücher am Tisch aus und bevor sie diese nun studieren konnten sprachen die beiden noch darüber das Meigetsu Toshiro bereits kannte. Der Spitzzahn erzählte kurz woher und warum er eigentlich den Medic Kollegen von Florene bereits kannte.
Weiters sprach der Mondmann davon das er nun langsam gelernt hatte das es wichtig sei Hilfe direkt anzunehmen und sich um Verletzung direkt zu kümmern. Das er auf Florene traf und sie ihm das doch sehr nahe legte brachte Meigetsu wirklich zum umdenken und dazu diese Dinge nun anderes zu sehen.

Florene war dann schon so weit und hatte sich Notizen gemacht, Meigetsu hingegen war erst dabei ein bisschen im ersten Buch herum zu blättern. Er entschied sich dabei für ein Fachbuch über die Neurowissenschaft. Ein sehr spannendes Buch, was schon die ersten Seiten versprachen. War Meigetsu ja der Meinung mit diesem zusätzlichen Wissen über das menschliche Gehirn sein Bann Fuin Problem lösen zu können.
Gerade als sich Florene dann setzten wollte passierte etwas was die beiden dann komplett vom Lernen abhalten sollte. Das eine Frau mit extrem langen haaren die Bücherei betrat sorgte nun dafür das die beiden Lehrepersonen nicht mehr dazu kamen irgendetwas zu studieren.
Der Blick den Noctiris dann Meigetsu zuwarf löste einige Fragen bei Florene aus, die der Dummkopf dann zu beantworten hatte. Wobei der Blick und das folgende Gespräch zwischen den beiden auch noch viel mehr in der jungen Frau auslöste.
Für den Spitzzahn war das ganze irgendwie nichts großes, doch so wie Florene dann mit ihm sprach und ihre Sichtweise mit ihm teilte hatte er wohl einen wirklich großen Fehler gemacht. Er war nicht nur extrem unhöflich sondern auch hätte er Florene irgendwie schon vorher von das ganzen Geschichte erzählen sollen. So aber erfuhr sie es nun in einer ganz blöden Situation und das löste ein wahres Gefühls Chaos in ihr aus.
Auch wenn sich der Dummkopf versuchte zu erklären, sagte er am Ende nicht mehr als das er es einfach vergessen hatte. JA Meigetsu hatte einfach vergessen sich bei Noctiris zu melden, was auch sicherlich daran lag das er eigendlich nur mehr Augen und Gedanken für Florene hatte. Sie hatte der Hüne von Mann nicht vergessen, weder ihr zu schreiben noch verdrängt sonst etwas sie aus seinen Gedanken. Was am Ende einfach nicht fair gegenüber Noctiris war, wobei man sicherlich sagen müsste das die ehemalige Priesterin dem ehemaligen Mizukage nicht so den Kopf verdrehte wie es eben Florene tat. Aber dies war auch keine Ausrede dafür das sich der Dummkopf einfach nicht meldete und ihr das Gefühl wohl gab sich einfach nun zu ignorieren.

JA JA! Ausrede hin oder her, der Kyoir hatte sich selbst in diese DUMME und unnötige Situation gebracht in der eine der hübschen kleinen frau nun wohl extrem sauer und enttäuscht war und die andere nicht so genau wusste was sie von dem Ganzen halten und sich wohl nun fühlen sollte. Somit schaffte er es in einem Moment zwei extrem kluge und Frauen irgendwie zu enttäuschen und sich einfach nur Probleme zu machen.

Aufmerksam hörte der Kyori dann zu was Florene noch zu sagen hatte, besser gesagt was sie zu seinen Argumenten wohl dachte. Also zu dem wie er versuchte das ganze von seiner Sichtweise irgendwie zu erklären. Aber Florene mit ihren freundlichen, netten und vielleicht auch ein bisschen naiven Art zeigte Meigetsu das er möglichweise ganz falsch dachte und die Situation mit Noctiris auch falsch deutete. Er ging irgendwie davon aus das sie möglicherwiese dachte das es ein DATE wäre, wenn sie beide sich am Abend treffen würde. Aber die junge Lehrerin erklärte dem kyori das dies ja nicht wirklich hätte sein müssen und somit war das dieses Argument von Meigetsu schon mal anderes zu sehen.

Auch erklärte sie ihm dann das er mit der Annahme ihre Gefühle verletzen zu können wenn er mit der ehemaligen Priesterin zu Abend isst war komplett falsch. Viel mehr hätte sich Florene gewünscht das er offen mit ihr darüber gesprochen hätte das er sich mit Noctiris noch Treffen wollte. Somit hätte er am beste sich einfach bei Noctiris gemeldet und dann Florene davon erzählt, dann wäre er nun nicht in dieser sehr bescheidenen Situation.
Kurz grinste sie dann frech bevor dann ein Seufzer zu hören war. Dabei legte sie dem kyori erneut sehr nahe sich endlich verdammte Notizen zu machen. Ein TIPP denn sie Meigetsu nun nicht zum ersten mal gab und der DUMMKOPF bis jetzt nicht wirklich ernst nah. Ja er wollte sich noch ein Notizheft besorgen, doch bis jetzt hatte er dies nicht geschafft und man merkte ja das er dies doch sehr notwendig bräuchte.

Erneu versuchte der ehemalige Kage sich irgendwie zu erklären und Florene bloß nicht das Gefühl zu geben sie wäre ihm nicht wichtig oder gar nur seien zweite Wahl. Dazu lehnte er sich sogar leicht über den Tisch und griff sanft nach ihrer Hand. Dabei verstand Meigetsu auch das er nun unbedingt mit Noctiris sprechen musste um die ganze Situation zu klären und sich unbedingt entschuldigen müsste.
Die blauhaarige Schönheit nickte als Meigetsu eben davon sprach das er mit Noctiris sprechen würde, sie meinte dann aber nur das sie dann beim gemeinsamen Abendessen weiter über dieses Thema sprechen sollten. Der Spitzzahn könnte ihr ja dann auch erzählen wie sein Gespräch mit der ehemaligen hohen Priesterin verlief. Doch gerade konnte Meigetsu nicht zu Noctiris da sie gerade mit einem Schüler sprach und er dieses Gespräch nicht unterbrechen wollte.
Nun war es Meigetsu der zustimmend nickte und kurz sagte „Ja sehr gerne“ Dabei war er froh das trotz der Situation gerade Florene doch noch mit ihm zu Abendessen wollte
Dabei bekam Meigetsu noch mit wie er mit dem ganzen Paar sein Thema ein wenig das Herz von Florene dazu brachte schneller zu schlagen und sie schlucken musste. Es war einfach ein großes Zukunftsthema zwischen den beiden und vielleicht hätte es der Kyori ein bisschen anderes ausdrücken sollen. Doch er wollte es einfach so sagen wie er es gesagt hatte und wahrscheinlich hatte dies nun die junge Lehrerin noch mehr zum nachdenken gebracht.
Das vibrieren des kleinen Terminals von Florene war eigentlich nie ein gutes Zeichen bis jetzt und würde wohl schneller wie gedacht dazu führen das die beiden etwas Zeit hätten noch über die gesprochen Dinge nachzudenken.

Gespannt sah Meigetsu zu wie Florene die Nachricht auf ihrem Terminal las und ihn dann gleich darüber aufklärte was passiert war. Als Medic war sie natürlich bereit sofort zu helfen und sofort zu dem Ort zu gehen am dem sie gebraucht wird. Der kyori hörte ihr zuerst einfach nur zu und sein Blick wanderte dann zu den Büchern die Florene dann zusammen packte. Es waren die Bücher die sie zuvor erst geholt hatte, nun aber war keine Zeit mehr für das gemeinsame lernen, weil sie wo anderes viel dringender gebraucht wurde.

Sie erklärte ihm dann noch kurz das sie die Bücher für das erste wieder zurück bringen müsste, sie sich aber später darum kümmern würde. Wenn Florene so etwas sagte wusste Meigetsu ja das er sich darauf verlassen könnte. Aber jetzt musste sie schnell weg um sich um den Notfall im der Mall zu kümmern, besser gesagt um den Schüler der Hilfe braucht.
Sie ging dann um den Tisch und legte ihre freie Hand auf seine Wange und erinnerte ihn noch einmal daran das er sich um einen Tisch für das Abendessen kümmern sollte und er dies nicht auch noch vergessen sollte. Der Spitzzahn grinste dann mit seinen besonderen Zähnen breit und sagte dann leise zu ihr. „Keine Sorge ich schreib mir das mit dem Tisch für das Abendessen gleich auf einen Zettel und kleb ihn mir auf die Stirn, so vergess ich es sicher nicht“ Dann verschwand das grinsen in seinem Gesicht und er sah Florene eher ernster an. „Alles gut für deinen Einsatz, ich hoffe du kannst dem Schüler helfen und…….pass bitte auf dich auch“ sagte der ehemalige Mizukage dann etwas besorgt, wusste er doch garnicht um was für einen Vorfall es sich handelt. Trotzdem war es ihm irgendwie wichtig dies am Ende noch zu sagen. Auch legte er ganz kurz noch seine Hand auf die ihrige als diese auf seiner Wange ruhte. Doch nur für einen ganz kurzen Augenblick, musste die junge Lehrerin und Medic gleich los.

Ein Kuss zum abschied passte nun nicht in diesen Moment und daher blickte Meigetsu ihr dann nur noch nach als sie die Bücher zurück brachte und dann die Bücherei verlies.
Kurz schaute Meigetsu nun auf den leeren Tisch vor sich und sah sich kurz auf diesem um ob er hier gleich einen Zettel und einen Stift finden würde für seine wichtigen Notizen.
Er seufzte leise als er keinen Zettel und Stift direkt am Tisch fand, dabei war dies aber nicht der Haupftgrund warum er gerade ein wenig die Schultern hängen ließ. Viel mehr ärgerte er sich über sich selbst gerade sehr und was für ein großes Dummkopf er war.

Sein Blick war gerade auf die Tischplatte gerichtet und ein verlockender Gedanke breitet sich in seinem Kopf aus. In diesem Gedanken spielte der Kyori damit einfach seine Stirn direkt mit voller Wucht auf den Tisch zu knallen, vielleicht würde dies ja ein bisschen gegen seine Dummheit helfen. Immerhin sprach schon sein alter Fuin Meister davon das manchmal Schläge auf den Hinterkopf das Denkvermögen verbessern können. Dies war wohl seine Ausreden dafür Meigetsu manchmal eine von hinten zu verpassen.
Aber als er gerade so mit seinen Gedanken beschäftig war hörte er die Schritte von Noctiris, die kaum zu überhören warn trug sie doch Schuhe mit Absätzen.

Wie Florene war nun auch Noctiris dabei die Bücherei wieder zu verlassen, hatte sie doch ihre Aufgabe mit dem Schüler erledigt. Genau das wollte Meigetsu ja abwarten bevor er das gespräch mit ihr suchen würde. Nun aber kam er in die Gefahr das die Frau mit den extrem langen Haaren einfach die Bücherei verlassen würde ohne das er mit ihr sprechen könnte.
Es war wohl gerade der Moment in dem Florene die Bücherei verlies als Meigetsu nun bewusst wurde; Jetzt oder nie.
Als Meigetsu dann zu Noctiris sah, bemerkte er das sie nicht einmal mehr zu ihm oder der gehenden Florene sah.
Egal, der Kyori stand nun blitzschnell von seinem Stuhl auf und ging direkt zu Noctiris. Dabei sagte er etwas lauter als flüsternd bereits in ihre Richtung. "Warte Noctiris, bitte warte kurz“
Der Hüne von einem Mann, der trotz der Absätzen an ihren Schuhen deutlich größer war als sie stellte sich dann in ihre Nähe und fing an zu sprechen.
„Noctiris, ich möchte mich ganz offen und ehrlich bei dir Entschuldigen das ich mich nicht bei dir gemeldet habe und somit unser gemeinsames Abendessen nicht zustande kam. Es tut mir wirklich leid, ich kann verstehen, wenn du nun einfach sauer auf mich bist. Aber mir ist es trotzdem wichtig das ich mich bei dir Entschuldige und hoffe du kannst diese Entschuldigungen irgendwie oder irgendwann annehmen. Es tut mir leid“ Bereits in der Stimme und im Gesichtsausdruck war zu erkennen das es dem Dummkopf wirklich leidtat und um seine Worte noch zu bestärken neigte er respektvoll noch seinen Kopf vor der ehemaligen Priesterin.
Noch mit gesenkten Kopf sagte der Hüne von Mann. „Falls du nun den Eindruck hast ich hätte mich nicht bei dir gemeldet wegen der jungen Frau die gerade bei mir war, stimmt dies nicht. Sie war nicht der Grund sondern viel mehr mein Dummkopf sein“ sagte er dann ehrlich zu ihr und hob wieder seinen Kopf.
Nun konnte er nur hoffen das Noctiris seine Entschuldigung irgendwie annehmen würde es könnte auch sein das sie ohne ein Wort mit ihm zu wechseln einfach weiter ging. Nun war einfach abzuwarten was passieren würde. Aber Meigetsu ging zumindest auf sie zu und entschuldigte sich persönlich bei der kleinen hübschen Frau.
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Re: Bibliothek

Beitragvon Noctiris » Sa 2. Aug 2025, 00:53

Noctiris war gerade dabei die Bibliothek zu verlassen, als sie hinter sich die Stimme des hochgewachsenen Spitzzahnes hörte, der sie versetzt hatte. Sie blieb stehen. Warum eigentlich? Naja, vermutlich weil es sich so gehörte und weil sie durchaus neugierig darauf war, mit welch einer Ausrede er an sie heran trat. Denn als die hübsche Blauhaarige bei ihm saß, war er nicht einmal dazu im stande gewesen, auch nur ein Wort heraus zu bringen. Diese schien aber nun ebenfalls die Bibliothek verlassen zu wollen. Noctiris drehte sich zu dem Mann herum, der so viel größer als sie selbst war. Sie sagte ersteinmal nichts und überlies ihm das sprechen, als er so vor ihr stand. Man hörte an seiner Stimme, dass er seine Entschuldigung ernst meinte. Außerdem war Noctiris im Bereich der Psychologie ausgebildet worden, weswegen sie dies ebenfalls erkennen konnte. Er neigte respektvoll den Kopf und fügte noch etwas weiteres hinzu. Noctiris verschränkte die Arme unter der Brust. Ich denke, dass deine Vergesslichkeit ein Zeichen der Götter ist, dass eine tiefere Verbindung zwischen uns nicht existieren sollte. Und was die junge Frau angeht, ihr Name war doch Florene, wenn ich mich recht entsinne? Nun, würdest du ein Essen mit mir denn nach wie vor unternehmen wollen? Du entschuldigst dich für deine Vergesslichkeit, beteuerst, dass es nichts mit ihr zu tun hätte, aber machst auch keinen Vorschlag, um dein Vergessen wieder nachzuholen. sagte sie ruhig aber dennoch mit einer gewissen Schärfe in der Stimme. Ihre schönen, lilafarbenen Augen blickten ihm selbstbewusst ins Gesicht. Sie machte eine Pause, in der sie ihm Zeit ließ, auf ihre Frage zu antworten. Dann wank sie jedoch ab. Wie dem auch sei, selbst wenn, wäre ich nicht mehr gewillt, ein solchen Treffen mit dir zu unternehmen. Denn wie bereits erwähnt, denke ich, dass dies ein Zeichen der Götter ist, dass es nicht sein soll. Dennoch habe ich die Unterhaltung mit dir vorherige Woche geschätzt und ich dachte, es gäbe eine gewisse Verbindung zwischen uns, von der ich erst nicht annahm, dass sie existieren könnte. Doch unsere Vergangenheiten hatten doch teilweise Dinge, in denen es Berührungspunkte im Bereich der Ähnlichkeit gab. Somit gab es Themen, über die man sich unterhalten konnte. Ich dachte, dass dieses Empfinden nicht nur auf meiner Seite so war, sondern beiseitig belief, weswegen ich nicht abstreiten kann, dass es mich kränkt, einfach so vergessen zu werden. sagte sie offen heraus. Mit einer lockeren Bewegung aus dem Handgelenk, warf sie einen ihrer Seitenzöpfe wie eine große Haarsträhne nach hinten. Aber geschehen ist geschehen. Ich respektiere deine Entschuldigung. Doch verlange ich eine Widergutmachung. Nein, ich verlange kein gemeinsames Abendessen, welches du wieder vergessen kannst. Stattdessen verlange ich etwas, was dir vielleicht mehr im Blut und im Kopf liegt, etwas, was deiner Position hier an der FuGa gerechter wird. Du bist ein Lehrer und ich weiß, dass du im Bereich der Fuuins sehr bewandert bist. Wir hatten schon einmal darüber gesprochen. Dennoch möchte ich es mit diesem Gespräch hier nun ganz offiziell machen: Ich möchte, dass du mich im Bereich der Fuuins unterweist. Ich bin dabei, mir diese Kunst viel im Selbststudium beizubringen, doch auch ich habe Grenzen, weswegen ich dies von dir weiter erlernen möchte. Dies wäre die Wiedergutmachung, die ich von dir verlange. Meinst du, dies liegt im Rahmen deiner Möglichkeiten? Als Lehrer und als Mann, der mit mir wenigstens ein gutes Gespräch führen konnte? fragte sie ruhig. Ihre Worte waren nicht aufgewühlt gesprochen. Sie war kontrolliert und brachte trotzdem klar und deutlich ihren Punkt dabei hervor und auch, was ihr wichtig war. Es war nichts weltbewegendes, was sie von dem ehemaligen Mizukagen verlangte und sie glaubte auch nicht, dass er diese Anfrage ablehnte. Sie wüsste nicht, was ihn dazu bringen würde, so hatte er ja bereits in der Vergangenheit seine Unterstützung angeboten.
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Re: Bibliothek

Beitragvon Meigetsu » Di 5. Aug 2025, 00:05

Schade! Leider gab es für den Dummkopf keinen Kuss zum Abschied von Florene, als diese dann die Bücher zurückgab und die Bücherei verließ. Wahrscheinlich hatte er auch keinen Verdient nach dem sei erfahren hatte wie dumme er war und vergessen hatte sich bei Noctiris zu melden. Auch sorgte er bei Florene für ein gewisses Gefühlchaos und daher hätte es gar nicht zur Situation gepasst nun Zärtlichkeiten zum Abschied auszutauschen.
Trotzdem gab sie ihm mit der sanften Berührung seiner Wange das Gefühl das sie nicht sauer oder wütend auf ihn war. Auch das sie beiden noch etwas herum scherzten zeigten dem Dummkopf mit den spitzen Zähnen das sie hübsche blauhaarige Frau nicht wütend auf ihn war.
Trotzdem spürte er auch das nun etwas anderes war und es wirklich wichtig war das er das Ganze mit Noctiris nun klärte und das am besten noch vor dem gemeinsamen Abendessen mit Florene.
Wo er auf keinen Fall nun vergessen durfte sich um einen passenden Tisch in einem Restaurant zu kümmern. Daher scherzten die beiden auch darüber das sich der ehemalige Mizukage am besten einen Zettel mit der Erinnerung daran auf die Stirn kleben sollte. Florene bot dabei sogar ihre Hilfe an diese Aufgabe zu übernehmen und ihm direkt den Zettel auf die Stirn zu kleben.
Aber dies würde der Dummkopf wohl noch selbst schaffen, wie auch wirklich nicht zu vergessen einen Tisch zu reservieren.

Am Ende machte sich der Hüne von Mann noch kurz ein wenig sorgen das Florene nichts bei ihrer kleinen Mission oder Aufgabe passieren würde. Immerhin waren Vorfälle an der Schule oft etwas merkwürdig und nicht zu unterschätzen. Daher bat der führsorgliche Dummkopf das Florene auf sich aufpassen sollte. Doch die Medic beruhigte den ehemaligen Kage noch und meinte das sie sich zuerst einmal darum kümmern müsste zu erfahren ob nicht bereits Hilfe dort angelangt war.
So war Meigetsu dann gespannt war Florene ihn wohl erzählen würde was sie erlebt hatte nach dem sie die Bücherei verlassen hatte.

Der Kyori aber nutze nun seine Chance und ging direkt auf Noctiris zu die auch gerade dabei war die Bücherei zu verlassen. Meigetsu musste dabei nun einfach seine Chance nutzen und sie direkt ansprechen. Sich direkt persönlich zu entschuldigen hätte vielleicht noch eine größere und bessere Wirkung als einfach eine kurze Nachricht über das Terminal zu versenden.
Bei einem persönlichen Gespräch würde die ehemalige Priesterin zumindest auch in seinem Gesicht erkennen das es dem Dummkopf wirklich leid tat und er nicht die Absicht hatte die hübsche Frau zu verletzen.

Meigetsu hatte glück das er Noctiris noch erwischte bevor sie die Bibliothek verließ und er daher mit ihr noch sprechen konnte. Dabei konnte er auch noch froh sein, dass sie ihn nicht einfach ignorierte, sondern auch stehen blieb und seinen Worten lauschte. JA, da war der Dummkopf ein echter Glückspilz, denn somit hatte er nun tatsächlich die Chance sich irgendwie zu erklären. Nein viel mehr hatte der nun die Möglichkeit die Ausführlich und respektvoll bei der ehemaligen hohen Priesterin zu entschuldigen. Genau dies wäre nun das passende Verhalten und angebracht gegenüber Noctiris.

Im ersten Moment ließ die Frau mit den extrem langen Haaren den Spitzzahn einfach sprechen und somit hatte er die Möglichkeit nicht nur dem Wunsch von Florene nach zu gehen, sondern auch sie einfach zu entschuldigen. Dazu senkte er auch noch leichten seinen Kopf als Geste des Respektes und um damit sein Entschuldigen mehr Ausdruck zu verleihen.
JA, der Dummkpf meinte seine Entschuldigung wirklich ernst und konnte nun einfach nur hoffen das die hübsche kleine Frau diese irgendwie annahm.
Zumindest hörte sie ihn an und das war schon einmal der erste Schritt für den großen Mann der nun direkt vor der kleienn Frau stand die ihre Arm unter ihrer Brust verschränkte.
Vielleicht hätte jeder normale Mensch gleich erkannt das Meigetsu seine Entshcudkig ernst meinte, doch Noctiris war dazu noch im Bereich der Psychologie geschult und konnte daher dies noch viel besser wahrnehmen.

Aufmerksam hörte der Kyoir dann der ehemaligen Priesterin zu als sie anfing zu sprechen. Gespannt war er nun zu hören was sie zu sagen hatte und besonders wie sie nun auf seine Worte reagieren würde. In seinen Augen wäre sicherlich die Neugier zu sehen mit den er nun ihren Worten lauschte.
Schon ihre ersten Wörter erstaunten den ehemaigen Kage sehr, denn wahrscheinlich würde nur Noctiris dies so formulieren und ausdrücken.
// Ein Zeichen der Götter// Wiederholte der Kyori in seinen Gedanken kurz, als er diese Worte wahrnahm. Diese dieser Beschreibung oder besser gesagt Formulierung erklärte die ehemalige Hohepriesterin dem Dummkopf kurz wie sie wohl seine Vergesslichkeit sah.
Dies fand Meigetsu erhlich gesagt sehr spannend und er stellte sich kurz die Frage ob der Ast der ihm auf den Kopf fiel auch ein Zeichen der Götter war dadurch er Florene dann kennen lernte.
Aber lange hatte Meigetsu nicht die Möglichkeit über dies nachzudenken sprach Noctiris doch weiter und fragte ihn auch einiges.
Sie erwähnte Florene, wie auch die Tatsache ob Meigetsu nun trotzdem gewillt wäre mit Noctiris essen zu gehen. Auch sprach sie davon das er bis jetzt keinen Vorschlag machte das versprochene Abendessen irgendwie nach zu holen.

Kurz machte Noctiris dann eine Pause um möglichweise auf eine Antwort von Meigetsu zu warten. Der Spitzzahn holte bereits Luft und öffnete kurz seinen Mund um der kleinen Frau zu antworten. Doch dann ließ sie ihn doch nicht zu Wort kommen und sprach einfach weiter und Meigetsu stockte kurz der Atem, wollte er sich doch gerade darauf vorbereiten ihr zu Antworten.
Doch das konnte sich der Mann mit den dunklen langen Haaren nun sparen und somit hörte er erneut einfach zu.
Aber nicht gelangweilt, sondern noch immer gehörte der Frau mit den besonders langen Haaren seine ganze Aufmerksamkeit.
Sie stellte nun klar das sie nicht mehr gewillt war das Treffen nachzuholen und somit brauchte der Kyoir auch keinen Vorschlag mehr machen es nachzuholen. Somit hatte sich dieser Punkt ja erledigt.
„Ohhh“ sagte Meigetsu dann mit einem verdammt schlechten Gewissen als er dann hörte was Noctiris sagte. Sie sprach von dem tollten Gespräch das sie miteinander geführt hatten und die Zusammenhänge die es zwischen ihnen beiden gab.
Meigetsz fühlte sich in diesem Moment einfach wirklich die der größte DUMMKOPF, denn es auf dieser Welt gab.
Florene hin oder her, er hatte es nun tatsächlich geschaffte Noctiris zu kränken und sie wohl auch zu verletzten. Er hätte sich einfach melden sollen und wahrscheinlich wäre eine kurze Nachricht mit einer Begrüdung warum er glaubt nun nicht mehr mit ihr Essen gehen zu können, besser gewesen als sich einfach nicht zu melden.
Weil am Ende schätze auch der Kyori das Gespräch mit der ehemaligen Priesterin sehr und die beiden verstanden sich ja wirklich gut.

Das schlechte Gewissen war dem großen Mann deutlich ins Gesicht geschrieben als er dann sah wie Noctiris locker flockig eine ihrer Haar Strähnen nach hinten warf.
Im ersten Moment wusste der Dummkopf gar nicht was er nun sagen sollte. Wobei er sich nun einfach zusammen reisen musste um nicht noch was Dummes zu sagen. Wie schon auf der Tribüne der Arena lernte musste er mit Noctiris ganz anderes sprechen.
Nach dem sie das Haar nach hinten geworfen hatte sprach sie weiter und Meigetsu war erneut nur Zuhörer.
Sie sprach nun plötzlich von Wiedergutmachung doch nicht von einem gemeinsamen Abendessen, sondern von etwas was er nicht vergessen könnte und mehr in seiner Natur lag.
Tatsächlich konnte man nun in seinem Gesicht sehen wie sich ganz leicht eine seiner Augenbrauen nach oben schob und somit unterstrich das er nun von diesem Vorschlag tatsächlich sehr erstaunt war.

Meigetsu blieb erst einmal kurz still. Die Überraschung stand ihm ins Gesicht geschrieben und vielleicht war es auch ein Hauch von Erleichterung, die dazu führte das er kurz ruhig tief ausatmete. Keine Strafpredigt, keine kalte Schulter, stattdessen ein klarer Wunsch wobei es dabei nicht um ein Abendessen ging, sondern um einen Fuin-Unterricht.
„Also, Noctiris. Ich kann mich als erstes nur noch einmal wirklich bei dir Entschuldigen und bin froh das du diese annehmen kannst. Ich habe unser Gespräch in deinem Zimmer auch sehr genossen und geschätzt. Sogar das kämmen deiner Haare hat mir irgendwie Spaß gemacht. Umso mehr tut es mir leid dich so gekränkt zu haben mit deiner Dummheit und Vergesslichkeit. Du warst mir gegenüber immer sehr respektvoll und sehr freundlich, besonders weil ich dir doch viele Fragen gestellt habe und du mir viel erklärt hast.
Somit wäre es mir eine Ehre und eine große Freude meine Dummheit und Vergesslichkeit mit meinen Fähigkeiten als Lehrer und Fuin Anwender wieder gut machen zu können.“

Noctiris fragte ihn ja dann auch gleich ob dies eben in rahmen der Möglichkeit war, dazu kratze er sich nun kurz am Kinn und fragte die kleine Frau.
„Wenn du möchtest könnten wir gleich mit dem Unterricht beginnen, ich hab gerade nichts anderes vor. Falls du mehr theoretisches Wissen möchtest könnten wir dies hier gleich in der Bibliothek erweitern. Ich persönlich aber würde eher vorschlagen auf zum Trainingsbereich zu gehen, wo ich dir dort auch einige Fuin- Jutsu aktiv zeigen und wohl am besten erklären könnte. Also falls du jetzt auch Zeit hast, ansonsten stehe ich dir auch gerne später zu Verfügung.“ Sagte der Kyori mit einem freundlichen Lächeln und senkte erneut kurz den Kopf, als Geste das er den Unterricht sehr ernst nehmen würde.
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Re: Bibliothek

Beitragvon Noctiris » Di 5. Aug 2025, 14:15

Noctiris war stehen geblieben, als Meigetsu ihr hinterher gekommen war und ebenso wie sie ihm zuvor geduldig zugehört und seine ernst gemeinte Entschuldigung wahrgenommen hatte, so war er es nun, der ihr geduldig zuhörte. Nicht einmal in der kleinen Pause, die sie ließ, das er was sagen konnte, sagte er etwas. Nein, er ließ ihr ihren Monolog und am Ende stellte sie ihm eine Angebot, wie er es wieder gut machen könnte. Sie konnte aber auch Erstaunen in seinem Gesicht sehen, so wie Neugierde, was für ein Angebot das sein könnte, welches mehr in seiner Natur läge. Nun, das, was sie von ihm wollte war sehr simpel. Sie hatte schon einmal darüber gesprochen und nun nutzte Noctiris die Gunst der Gelegenheit um das Ganze einfach ganz offiziell miteinander abzusprechen. Sie wollte von ihm weiter in den Künsten der Fuuin unterwiesen werden. Schließlich kam Meigetsu wieder dazu, das Wort zu ergreifen. Erneut entschuldigte er sich und machte auch klar, dass er froh war, dass sie diese annahm. Es schien ihm ebenso ein Bedürfnis, nochmal klar zu stellen, dass das gute Gefühl, welches Noctiris aus ihren gemeinsamen Gesprächen heraus genommen hatte, wohl nicht einseitig gewesen war, denn auch ihm schien es gefallen zu haben. Wobei sich Noctiris dachte, dass es wohl nicht gereicht hatte, dass ausgerechnet sie ihm in Erinnerung geblieben war. Aber die ehemalige Hohepriesterin sprach diesen Gedanken nicht aus, schließlich hatte sie die Entschuldigung bereits angenommen und selbst gesagt, was geschehen war, war geschehen und ließ sich nun sowieso nicht mehr rückgängig machen. Und so nahm Meigetsu Noctiris Angebot an, woraufhin diese ein zufriedenes Lächeln ihre Mundwinkeln umspielen ließ. Meigetsu schien sogar so sehr in seinem Element, dass er direkt los legen wollte. Doch die langhaarige Frage schmunzelte nun und wank ab. Das ist ein freundliches Angebot und ich sehe, dass dir solche Aktionen anscheinend wirklich deutlich mehr liegen. Aber für jetzt musse ich leider passen. Ich habe nämlich noch eine Verabredung. Doch wie sieht es mit morgen aus? Ich habe für da bisher nichts geplant. Oder soll ich dir vorher nochmal eine Nachricht zukommen lassen, damit du es nicht vergisst? fragte Noctiris und natürlich war ihre Aussage mit der zusätzlichen Nachricht ein kleiner Seitenhieb. Aber er war nicht böswillig gemeint. Wenn Meigetsu dem Ganzen zustimmte, würde sich Noctiris für jetzt jedoch verabschieden. Ich bin froh, dass wir das klären konnte, und ich blicke dem gemeinsamen Unterricht gespannt entgegen. Nun muss ich mich jedoch verabschieden. Bis bald. würde sie sagen und sich dann erneut umdrehen um zu gehen, aber natürlich erst, wenn mit Meigetsu alles geklärt wäre. So waren die Wogen zwischen den beiden Erwachsenen wohl auch geglättet.

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Re: Bibliothek

Beitragvon Meigetsu » Mi 6. Aug 2025, 15:58

„Nein, nein ich schreib mir unseren gemeinsamen Termin sofort auf einen Zettel und freu mich schon sehr darauf dir etwas über die Fuin Künste beizubringen zu können. Vielleicht sogar eines meiner Jutsus.“ Sagte der Kyori und man konnte in seinem Gesichtsausdruck ein gewisses strahlen erkennen. Somit hatte Noctiris wirklich recht mit ihrer These das ihm diese Materie viel mehr lag und er mit großer Freude sich dieser widmen wollte. Was am Ende wirklich kein wunder war, denn bevor er Lehrer und sogar Mizukage wurde, war der Spitzzahn ja einst ein einfach Sensei. Als Sensei eines kleinen Teams war er nicht schlecht darin jungen Menschen etwas beizubringen und sich um diese zu kümmern. Dies hatte der großegewachsene Dummkopf wohl irgendwie vergessen und konnte sich bis jetzt noch nicht so richtig in seine Rolle als Lehrer hineinwachsen. Wobei es eben für den ehemaligen Sensei eigentlich kein Neuland war.
Aber gerade daran wie er nun auf den Vorschlag und Bitte von Noctiris reagierte merke man deutlich das ihm das doch spaß machte.
Als Noctiris dann davon fragte ob sie dem vergesslichen Dummkopf nicht doch besser eine Nachricht schreiben sollte um ihn and en Fuin Unterricht zu erinnern, kratze sich der großgewachsene Mann etwas verlegen am Hinterkopf.
„Wobei, wenn wir uns erst morgen wieder Treffen wäre eine kleine Erinnerung vielleicht gar nicht so schlecht“ Der Mann mit dem Hau ähnlichen Zähnen grinste dann breit und meinte seine vorherigen Worte eher scherzhaft. „Da ich für morgen auch noch keine Pläne habe, wäre ich dir sehr dankbar, wenn du mir einfach schreibst welche Tageszeit dir am besten für den Unterricht passen würde. Ich richte mich da ganz nach dir.“ Sagte er dann mit einem freundlichen Lächeln und machte damit Noctiris das Angebot morgen ganz zu ihrer Verfügung zu stehen. Der Kyori hatte tatsächlich für morgen keine Pläne, sondern so wie die ehemalige Hohe Priesterin noch heute eine Verabredung.

Von seiner Stimmlage bis zu seinem lächeln im Gesicht konnte man deutlich erkennen das Meigetsu verdammt froh war das Noctiris seine Entschuldigung angenommen hatte. Das sie ihm dann direkt einen Vorschlag machte wie er seine Dumme Aktion wieder gut machen könnte, störte denn Kyori nicht. Viel mehr freute er sich darauf der ehemaligen Hohen Priesterin etwas beibringen zu dürfen.
Die kluge und kleine Frau erkannte wohl ganz schnell das man mit sowas den ehemaligen Mizukage gut begeistern konnte.
Erneut senkte der großgewachsene Shinobi leicht seinen Kopf und sagte dabei zur Frau mit den beeindruckenden Haaren.
„ Danke Noctiris, ich bin auch sehr froh das wir das ganze klären konnten und ich freue mich auch auf den gemeinsamen Unterricht. Auf Wiedersehen. Ich wünsche dir noch einen schönen Tag. Bis morgen“
Sagte der Dummkopf mit großer Ehrleichterung darüber wie das Gespräch mit der kleinen Frau und verlief und die beiden das ganze wirklich sehr erwachsen klären konnten. Somit hatte Meigetsu nun die Chance Florene wirklich sehr positiv vom klärenden Gespräch mit Noctiris zu erzählen, wenn sie sich heute Abend wieder sehen würden.
Damit konnte der Kyoir sehr positiv bis jetzt auf den heutigen Tag zurückblicken. Er musste aber auch seine Lehre aus dieser Dummheit lernen und sich nun wirklich Notizen machen.
Daher blieb er noch kurz ruhig stehen bis Noctiris die Bücherie verlassen hatte, auch als Zeichen des Respekts vor der ehemaligen Priesterin.

Danach würde er direkt zur Theke des Bibliothekars gehen, wo er sich kurz räuspern würde. Dieses aber noch immer einer Bibliothek angepasst sehr leise. Dieses leise Gesärusch reichte aus um die Aufmerksamkeit des Bibliothekars zu bekommen, der ihn nun fragend ansah. Da es sein Job war Fragen wohl zu beantworten, wartet dieser eben nun auf die Frage des ehemaligen Mizukage. Mit einem freundlichen lächeln bat der Kyori nun den Bibliothekars um einen Zettel und einen Stift. Ohne groß nachzufragen wofür er diese Dinge benötige überreicht er ihm beides. Der Bibliothekars erklärte dem Lehrer sogar das er beides einfach mitnehmen könnte, denn es kam öfter vor das sich Schüler oder Lehrer eben Notizen machen wollten.
Der Spitzzahn bedankte sich höflichst und nahm Stift und Zettel an sich. Sofort fing an Meigetsu sich notitzen zu machen, aber nicht über die Dinge die er noch zusammen mit Florene studieren wollte oder Dinge die wichtig für den Unterricht mit der ehemaligen hohen Priesterin wären.
Nein, der vergesslich Dummkopf schrieb sich auf was er noch zu erledigen hätte, also was er auf keinen Fall vergessen dürfte.
Als er mit dem Stift die Dinge auf den Zettel notiert hatte verlies auch er langsam die Bücherei. Dabei hielt er denn Stift noch immer in seiner rechten Hand und den Zettel hielt er vor seiner Brust, so das er immer wieder lesen konnte was er aufgeschrieben hatte.

TBC: ??? (wir nachgetragen)
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