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Minato aka Chris

Dōhō·Ai ("Tempel der Brüderlichkeit")

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Miyuki
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Re: Dōhō·Ai ("Tempel der Brüderlichkeit")

Beitragvon Miyuki » So 17. Apr 2016, 17:28

[align=justify]Die junge Aurion war so lieb und brachte ihr Nahrung und etwas Wasser, da sich der Magen der Hakuma zuvor gemeldet hatte. Sie offenbarte ihr außerdem, dass sie keine Tomaten mag woraufhin Saya meinte, sie möge keinen Rosenkohl. Die Weißhaarige verzog das Gesicht, als sie daran dachte. „Ohja, zählt definitiv auch nicht zu meinen Vorlieben was Gemüse angeht.“ Sie lachte daraufhin. Auch wenn Saya offenbar deutlich jünger und naiver war, verstand sich die Hakuma wirklich gut mit ihr. Sie war wohl das komplette Gegenteil zu Myra, wobei die Hakuma ihre elfenartige Freundin genauso sehr mochte. Und mit ihr.. naja schon gewisse intime Dinge geteilt hatte. Aber das musste sie ja hier nicht an die große Glocke hängen, besonders nicht vor der unschuldigen Aurion. Dann wollte Zyra mit ihr sprechen und die kleine zuvor noch kindliche Saya wandelte sich in eine attraktive und außergewöhnlich aussehende Frau. Man erkannte definitiv die Verbundenheit zur Erde und der Natur. Nun bekam sie auch gleich ein paar Antworten und erklärte Zyra, wieso Shiva sie wohl ausgewählt hatte. Aber dann kamen immer mehr Fragen auf, und die Tatsache dass sie helfen wollte stand mit ganz oben. Zyra kicherte plötzlich und tätschelte den Kopf der Hakuma, sie schloss kurz lächelnd die Augen und grinste dann. Die Mutter der Erde richtete sich dann schließlich auf und würde ihr auch die nächsten Fragen rund um die Geschichte der Gottheiten erklären und auch die Frage mit Minato beantworten. Miyuki sollte ihn selbst Fragen, sobald die Zeit gekommen ist. Und offenbar war Shiva wirklich so etwas wie ihre kleine Schwester. Der Gott, der sie erschaffen hatte und ganz am Anfang stand war der Gott des Ursprungs. Sie erklärte auch die Aufgabe, welche die Herrin des Eises hatte und wie sie zu einer Göttin wurde. Miyuki nickte, während Zyra sprach und lauschte gespannt ihren weiteren Worten. Sie erklärte wofür sie und Mitosu, wie auch Shiva standen. Mitosu stand für das Chaos, doch beruhigte Zyra sie direkt und meinte, dass es gar nicht so schlimm sei und, dass diese Welt auch ein wenig Chaos benötigte. Miyuki sah für einen Moment etwas nachdenklich aus, aber nickte dann verständlich. Nun sprach sie auch von der kleinen Saya, welche wohl für die Unschuld stand was die Welt ebenso benötigte. Sie hatte ein reines Herz, das hatte die Weißhaarige Yuki schon vom ersten Augenblick an irgendwie gespürt. Saya, Mitosu und Zyra haben ein Band geschlossen und die junge Aurion konnte sich gemeinsam mit ihnen vereinen und das Bindeglied zwischen den beiden sein, als eine Brücke. Tolles Beispiel, wie die Hakuma fand. Doch zerrt dies auch an ihren Kräften, da ihr Körper menschlich ist. Miyuki sah für einen Moment besorgt aus. „Das Band zwischen euch, es klingt so vertraut und stark. Ich bin beeindruckt, dass die junge Saya dies alles ermöglicht hat, alleine mit ihrem Charakter. Sowas würde ich auch schon als Göttlich bezeichnen.“ Meinte sie lächelnd. Zyra setzte sich wieder neben die junge Nukenin, und verwandelte sich anschließend zurück in das junge Mädchen. Ihre Wangen waren leicht gerötet, un sie erkundigte sich ob sie es verstanden hatte da Zyra es besser erklärte als sie selbst. „Ja, es war mir eine Freude mich mit Zyra unterhalten zu können. Aber ich rede auch sehr gerne mit dir, Saya.“ Meinte sie ehrlich. Nun erwähnte Saya wieder den Uzumaki, welcher der jungen Hakuma sehr wohl bekannt war. Sie schien eine hohe Meinung von ihm zu haben und zeigte ihr auch den Anhänger welchen er besonders gemacht hatte. Und, dass er bei dem Kampf um Amon nicht umgekommen ist. „Ich kenne Geschichten von ihm, wobei ich diese Geschichten teilweise nicht ernst nehmen kann. Aber ich glaube dir, und ich würde ihn auch gerne kennenlernen und mir eigene Meinung über ihn bilden.“ Sprach sie lächelnd und öffnete dann ihren Mantel, da ihr langsam schon ein wenig warm wurde. Sie biss nochmals in einen leckeren Apfel und deutete Saya daraufhin auch ein wenig zu nehmen. „Es ist komisch wenn ich alleine Esse, hast du garkeinen Hunger?“ Fragte sie lächelnd. „Und Kratos, er ist wohl dein Papa?“ Erkundigte sich die Hakuma neugierig. „Er sieht ziemlich stark aus. Und auch von ihm habe ich viele Taten gehört, die ihn berühmt machen.“ Sprach sie nickend und nahm sich einen Schluck Wasser. Solangsam überkam sie auch die Müdigkeit, sie spürte es in ihrem Körper. Versuchte sich aber nichts anmerken zulassen, denn eigentlich wollte sie noch so viel von ihr erfahren.[/align]
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Re: Dōhō·Ai ("Tempel der Brüderlichkeit")

Beitragvon Tashiro Fuuma » So 17. Apr 2016, 19:15

[align=center][font=Georgia] 鉄 Loeyndomsriss 鉄[/font]
Für sich im Lager
[/align]

[align=justify]Nachdem er zu der kleinen Gruppe gestoßen war, löste diese sich recht schnell auf. Kratos informierte ihn, das er sich zunächst mit anderen Dingen auseinander setzen würde, aber später sicher Zeit für ihn finden würde, was der Templer mit einem Nicken quittierte und den Lord Kommandanten so ziehen ließ, ihn jedoch noch informierte wo man ihn später finden könne. Auch Saya schien eher andere Dinge im Sinn zu haben und zog die silberne Prinzessin von dannen. Tashiro blickte den beiden Mädchen nach, ohne zu wissen das es sich bei beiden um Göttinnen handelte. Bei Saya wuste er, das in ihr etwas existierte, das göttlicher Natur war - von Miyuki jedoch hatte er keinerlei Ahnung oder Wissen. Sein Blick wanderte dann auch Myra hinterher, die sich ebenfalls verabschiedete, sodass er für sich blieb. Dann eben später. Im Moment hatte er also Dinge für sich zu erledigen und es gab wohl für ihn genug zu tun. Er würde sich in das Hauptlager des Templer Ordens begeben, was für ihn noch ein bisschen Fußmarsch bedeutete. Dort angekommen würde er sich vorstellen und dem jeweils diensthabenden Templer davon in Kenntnis setzen, das er sich im Auftrag mit dem Lord Kommandanten mit Lyrium genauer auseinander setzen sollte. Der Templer nickte das Ganze ab, hatte er den Fuuma doch schon mehrmals mit Kratos gesehen und wusste daher den großen Mann weitgehend einzuordnen. Seine genaue Erforschung des Lyriums würde sicher noch etwas Zeit dauern. Möglicherweise würde er auch die Göttliche um ihre Mithilfe bitten, den als Göttin war sie sicherlich sehr gut damit vertraut und hatte einen gewaltigen Schatz an Wissen, das für den Fuuma nur schwerlich zu erringen war. Ja eine Gottheit musste man sein. Moment. Der Gedanke war gar nicht so verkehrt. Tashiro hatte sich inzwischen in das Zelt begeben wo das verarbeitete Lyrium gelagert wurde und schaute die einzelnen Truhen an, die immer wieder mal durch die kleinen Öffnungen bläulich schimmerten. Womöglich war sein Gedanke, so ketzerisch wie er sich jetzt im Moment anhörte, gar nicht so verkehrt. Wenn es Zyra und Mitosu gab und diese sich einen Mädchenkörper als Wirt genommen hatten, wie Tashiro im Moment annahm, würde es doch sicherlich noch andere Entitäten geben oder Götter, die als solche noch auf der Welt unterwegs waren? Im Moment war er sehr darauf bedacht, seine neue "Familie" zu beschützen, aber womöglich würde sich eine solche Macht doch als hilfreich für eine solche Aktion erweisen? Womöglich würde das der Orden ungerne sehen, den er war ja speziell auf die Göttin oder Göttinnen in Saya eingeschworen und als solches ein Instrument dieser besonderen Göttinnen. Was das genau für ihn später bedeuten würde war auf einem anderen Blatt geschrieben. Wie auch immer, ich werde erst einmal meine Aufgabe weiter ausführen und sehen ob ich neues herausfinden kann. Hier kann ich zumindest gut arbeiten, soweit das meine Kenntnisse auch zulassen. Tashiro begab sich dann an die Arbeit und öffnete eine der Truhen, wobei er die Substanz in kleinen Flakons vorfand und dann behutsam einen der Flakons heraus nahm und dann vor sich auf einen Tisch stellte, wobei er den Blick nicht davon lenken konnte. Erneut schien das teuflische Zeug nach ihm zu rufen. Der negative Nebeneffekt, aber das war zu erwarten. Nichts kommt ohne einen Preis. So war das Leben nun einmal. Tashiro betrachtete die Substanz kurz, aber sein erwachter Wille hielt ihn davon ab, sich dahingehend näher mit der Substanz einzulassen. Vielmehr würde er das auf einem gereichten Pergament danieder schreiben, das er für sich bisher aus rein medizinisch-pragmatischer Sicht über Lyrium sagen konnte. Rotes Lyrium würde sicherlich noch eine ganz andere Stufe sein. Wenn Lyrium bereits einen derartigen Effekt hatte - welchen Effekt mochte das erst die rote Variante haben? Daher fragte er den anwesenden Templer vor dem Zelt kurz um eine Antwort: "Verzeiht, aber könnt ihr mir sagen ob ihr jemanden kennt, der rotes Lyrium nimmt oder in letzter Zeit zu sich genommen hat? Ich sehe hier im Zelt auch keines." Der Templer schüttelte den Kopf und erklärte ihm dann die momentanen Lagerbestände und das es rotes Lyrium im Moment nicht gäbe. Seines Wissens nahm es auch noch kein Mitglied des Ordens. Tashiro fröstelte es kurz. Dann bin ich wohl auch so etwas wie ein Versuchskaninchen. Du bist geschickter und gewievter als ich es dachte, Kommandant...[/align]
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Re: Dōhō·Ai ("Tempel der Brüderlichkeit")

Beitragvon Gin Hikari » So 17. Apr 2016, 21:13

" Nicht jeder S-Rang Nukenin ist gleich wie mir scheint. Ansich bin ich einem Nukenin gegenüber auch nicht feindselig Seijitsu, aber etwas Vorsicht hat noch niemand geschadet. Aber ich glaub man kann nicht immer nach Rang und Ruf gehen." Sie gingen zum Zelt in dem er die Göttliche zu letzt gesehen hatte, dort war diese aber leider nicht mehr. Gin bat einen Drachen darum der Göttlichen Bescheid zu geben und hoffte, dass dieser es auch tat. Er beschloss sich während er warten würde auf einen Stein zu setzen überlegte es sich aber schnell anders da dieser äußerst kalt war. Mirajane schien sehr aufgeregt zu sein im Bezug auf die Drachen und es ließ Gin ein wenig schmunzeln. " Nein ich hab noch nie gegen einen gekämpft und wenn ich ehrlich bin hab ich es auch nicht vor ich hänge an meinem Leben. Was die Sprache angeht ich glaub nur die Göttliche scheint sie zu verstehen. Allerdings hoffe ich, dass wir hier in Ishgard sie auch lernen werden als Zeichen des Bündnisses mit den Drachen." Die Shogun hatte auch noch Fragen zu Aiko und ihren Tod. Gin wusste nicht so viel darüber nur das sie jetzt ein Bündnis mit den Samurai hatten. " Was Aiko angeht müsst ihr Seijitsu fragen, ich kannte diese Frau leider nur vom hören her und war bei ihrem Tod nicht anwesend so das ich darüber nicht berichten kann, mir scheint dass sie eine wahrlich gute Person war ich hätte sie liebend gerne auch kennengelernt." Mirajane entfernte sich ein wenig von Gin und Seijitsu um auf einem Hügel die aufkeimende Stadt zu betrachten, Kratos gesellte sich zu ihr und Gin wusste das die Unterhaltung der drei fürs erste beendet war. Gin wandte sich an Seijitsu, er wollte ja noch mit ihm ein Sparring machen und wollte ihn nach seinem Interesse an ein gemeinsames Training fragen. " Hey Seijitsu, möchtest du hier warten bis Kratos und Mira fertig sind oder wollen wir ein wenig trainieren gehen und später zu Kratos oder Saya gehen?"




Tut mir echt unendlich Leid das ihr warten musstet und das der Post so Kurz ist.

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Fuuma Seijitsu
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Re: Dōhō·Ai ("Tempel der Brüderlichkeit")

Beitragvon Fuuma Seijitsu » Mo 18. Apr 2016, 00:19

Mirajane war eine wirklich liebe Frau. Da war zumindest die Meinung, die der junge Fuuma sich über sie bildete. Sie erklärte sich ihm und er konnte nicht mehr, als nur verständnisvoll nicken. Das Gespräch drehte sich wieder um die verschiedenen Nukenin und die Miene von Mirajane hellte sich auf. Kurz darauf erfuhr er auch den Grund, sie hatte Aiko gekannt. Bei dieser Feststellung wurde das Gesicht des Fuumas bleich wie Kreide. Er hatte sowieso eine recht helle Haut, doch nun machte sie der weißen Farbe seiner Yukata starke Konkurrenz. Schmerzerfüllt sah der Fuuma weg, da die Shogun die Erkenntnis über den Tod der Watanabe traf. Sie wollte auch wissen, ob ein Racheakt verübt wurde, weswegen der Blauhaarige den Kopf schüttelte. "Bitte verzeiht, ich wollte keinen Schmerz hervorrufen." Man merkte, dass ihm Kratos Lektion noch immer in den Knochen saß. Auch wenn der Aurion gemeint hatte, das für ihn keine Gefahr bestanden habe, so hatte er dennoch Angst vor ihm. Zum Glück lenkte Gin ihn von dem Thema ab, auch wenn es bedeutete, dass er zusammen mit Shokubo und Mirajane ihm folgen mussten. Shokubo trug die junge Frau mit einem gewissen Stolz, immerhin kam es nicht oft vor, dass man eine Botschafterin von einem Ort zum Anderen transportierte. Das Ereignis mit dem Drachen war natürlich spannend für die Shogun, da sie die beiden Männer mit Fragen löcherte. Gin beantwortete die meisten von ihnen, während Seijitsu der geflügelten Echse hinterher starrte. "Ich bin einmal mit einem geflogen..." Seine Stimme war nicht mehr als ein Flüstern, da er sich auch an den Anlass erinnerte. Damals war er zusammen mit Tashiro und der Göttlichen geflogen. Sie hatten die Leiche der Watanabe bei sich gehabt, also ein trauriger Anlass. Ansonsten hüllte sich der Fuuma in Schweigen, wusste nicht, was er noch groß reden sollte. Die Shogun stieg von Shokubo runter und ging auf einen Hügel. Bald darauf konnte man auch Kratos sehen, was Seijitsu einen Stich versetzte. Er musste noch seine Mission ausführen und er wusste nicht wirklich, wie er im Bezug auf eben jeneer Mission hören sollte. Beinahe bekam er gar nicht mit, dass Gin ihn etwas fragte. "Verzeih, ich war gerade in Gedanken. Ich werde warten bis Kratos Zeit für mich hat. Ich möchte die Göttliche nicht damit behelligen, dennoch kann es gut sein, dass ich mit der Göttlichen reden muss. Aber danach können wir ja gemeinsam trainieren." Er lächelte ehe ihm etwas auffiel. In einer Ecke stand eine Koto, ein recht großes Seiteninstrument. Seijitsu erinnerte sich ziemlich gut an sie, da seine Mutter ein solches Instrument besessen hatte. Seijitsu setzte sich an das Instrument. Er konnte es spielen, auch wenn er kein Meister war. Er zupfte leicht die Seiten und stimmte es. "Als ich klein war hat meine Mutter immer gespielt und gesungen. Ich möchte kurz schauen, ob ich es noch kann, wenn du nichts dagegen hast." Seijitsus Finger huschten über das Instrument, das Lied war eines der Kinderlieder, die man man gerne abends vor dem Schlafengehen hören wollte. "Vor langer, langer Zeit...~", begann er leise zu singen, seine Stimme war rau, doch gab es tatsächlich eine Passage in der er sehr hoch kam. Beim Singen war Seijitsu in einer anderen Welt, in seiner Welt, eine Welt, welche man ihm nicht nehmen konnte. Die Finger zupften das Instrument, er war zwar kein Meister darin, doch war er mit Musik aufgewachsen und kannte noch die Griffe. Nach seinem Spiel sah er betreten zu Boden. "Verzeih bitte.", murmelte er, während er Shokubo streichelte, welche sich während des Stücks sich zu ihm gelegt hatte.

Hier der Link zu dem Lied, welches er singt.
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Re: Dōhō·Ai ("Tempel der Brüderlichkeit")

Beitragvon Kratos Aurion » Mo 18. Apr 2016, 10:54

[align=center]~War is coming~[/align]

Kratos der die Göttliche aus Ishgard vollständig vertreten würde empfing den Boten aus Yuki direkt. Es stellte sich dabei um eine junges Mädchen Namens Mirajane heraus. Der Aurion wusste um ihren Familiennamen und auch um den Fakt das sie den ehemaligen Aspekt der Liebe im Angiris Rat verkörperte. Die Botin aus Yuki schien fasziniert von der Zusammenarbeit und dem Zusammenhalt hier in Ishgard zu sein, dass merkte man ihr deutlich an. Zwar versuchte sie erst ihre wahre Identität zu verschleiern aber die Informationen die sie für den ehemaligen Schwertmeister und somit für ganz Ishgard hatte konnten wertvoller nicht sein. "Habt dank Lady Shogun und ihr müsst euch nicht für eure kleine Scharade entschuldigen. Wir leben in einer gefährlichen Welt, dass Böse nimmt viele Formen an und Vertrauen ist ein kostbares Gut geworden." Somit hoffte der Seraphim etwas die Last von den Schultern des Mädchens zu nehmen. "Unser Feind ist also angekommen. Doch was wissen wir über seine Kampfstärke? Habt ihr auch hier Informationen für uns?" Fragte der Lord Commander der Templer nach, ja denn nur so konnte er seine Truppen auf eine mögliche Konfrontation mit diesem Feind vorbereiten. "Und was ist mit Minato-sama? Ihr müsst wissen er mag ein Feind des Shinobi Systems sein, jedoch stand er uns von Anfang an bei, schützte und führte unsere Göttliche zu sich selbst. Wenn er bei seinem Vorhaben gescheitert ist...und uns diese Nachricht nicht selbst überbringt muss ich vom schlimmsten ausgehen." Hatte dieser sogenannte Weltenverschlinger etwa bereits sein erstes Opfer gefordert? Der Kyuubi Jinchuuriki gallt als eines der mächtigsten Wesen unserer Zeit und dennoch unterlag er diesem Amon? Kratos Körper pulsierte , ein inneres alles übertrumpfendes Verlangen seine Herrin zu beschützen hämmerte durch seinen Leib. "Nun Mirajane-sama ihr seid eine Streiterin für das Gute in der Welt, das erkenne ich sofort. Ich lade Euch ein hier zu verweilen. Seid unser Gast in dieser dunklen Stunden stärkt euch und schenkt den Menschen als Zeichen des Bundes Hoffnung. Das was der Angiris Rat bewirkt hat , die Allianz aller Kräfte unserer Welt ist etwas unheimlich wertvolles hoffen wir das der Frieden auch noch Bestand hat sobald Amon vernichtet wurde. Wisst ihr nicht Jeder verteidigt den Frieden mit dem Schwert , ich höre aus euren Worten klar heraus wie wichtig euch diese Sache ist. Wie sehr ihr um die Gefühle eures Gegenübers bedacht seid. Wahrlich die Eigenschaften des Aspekten der Liebe. Doch verkörpert Angiris wohl etwas mit dem ihr nicht einverstanden wart und ich kann mir bereits denken was das ist. Ihr wollt den Frieden, den respektvollen Umgang aller Geschöpfe auf dieser Welt und nicht nur dessen Gleichgewicht und demnach seid ihr den Vorstellungen Ishgards garnicht so unähnlich. Nutzt euren diplomatischen Einfluss, bindet euch nicht nur an das eisige Yuki. Die Menschen müssen verstehen was am wertvollsten ist." Erklärte Kratos und verbeugte sich dann vor der jungen Dame. Kratos würde ein Handzeichen geben, die Shogun konnte ihm folgen. Er würde dafür sorgen das ihr ein eigenes Zelt zur Verfügung stand. Dabei erblickte der Seraphim auch Seijitsu und Gin. "Eine schöne Melodie" Kam es von dem Aurion und ja er hatte das Liedchen gehört welches der Fuuma kurzzeitig gespielt hatte. "Ich bringe die Botin aus Yuki in ihr Zelt. Sehr gute Arbeit sie direkt zu empfangen. Habt ihr noch ein Anliegen an mich?" Ja natürlich wusste Kratos das er als Lord Kommandant sich um viele organisatorische Dinge kümmern musste und er auch für sie als Templer an wichtiger Ansprechpartner war, wenn nicht sogar neben Saya der wichtigste. Der Seraphim des Urteils wusste trotz all seiner Aufgaben musste er sein Training abschließen denn egal wie wichtig all diese Themen auch waren, dass wichtigste war der Schutz seiner Göttlichen, seiner Herrin und nun auch seiner Gefährtin fürs Leben. Es war für Kratos immernoch ungewohnt so offen zu denken, dass er an ihre Seite gehörte aber so hatten sich Saya und auch die beiden Göttinnen entschieden. Wie würde das Gespräch mit der Herrin des Eises verlaufen? Kurz blickte der Aurion in die Richtung wo das Zelt der Göttlichen lag. Er spürte nichts was ihn beunruhigen müsste und Saya hatte ihm auch versichert , dass es okay war und er vertraute ihrem Urteil.
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Re: Dōhō·Ai ("Tempel der Brüderlichkeit")

Beitragvon Saya Aurion » Mo 18. Apr 2016, 11:24

Nachdem Saya und Miyuki sich über ihre Gemüseabneigungen unterhalten hatten, zeigte sich Zyra der Wächterin von Shiva in ihrer vollen Pracht und erklärte ihr einiges über die Götter dieser Welt und besonders über Shiva. Wie sie zur Göttin wurde und was ihre Aufgabe war. Miyuki schien aufmerksam zuzuhören. Als sie feststellte dass das, was die junge Saya an sich hatte, doch auch schon göttlich wäre, lachte Zyra. Wer weiß? Vielleicht hast du sogar recht? Vielleicht ist aber jeder Wächter solcher Gottheiten selbst auch Göttlich? sagte sie und zwinkerte der jungen Frau zu. Zyra setzte sich neben Miyuki und übergab den Körper wieder an Saya, was man auch sofort an den äußeren Merkmalen erkannte. Sayas Charakter trug den Rest dazu bei, als sie ein bisschen beschämt darüber war, selbst soetwas nicht so gut erklären zu können. Als Miyuki jedoch sagte, dass sie sich ebenso gern mit Saya unterhielt sah man dem Mädchen die Freude regelrecht an. Das Thema wechselte zu Minato und es wurde bekannt, das Miyuki den Uzumaki wohl noch nie persönlich getroffen hatte. Auch sie kannte nur Geschichten von ihm und wollte Saya aber in ihrem Urteil glauben. Das Mädchen nickte und hörte vorerst einfach nur zu. Als Miyuki sie darauf hinwies, griff sich auch Saya eine Banane. Die war von dem gebotenen Angebot noch am süßesten. Währed Miyuki sprach schälte sie diese und fing an sie zu essen. Als sie sich erkundigte, ob Kratos ihr Papa wäre nickte sie eifrig, mit vollem Mund. Sie schluckte schnell runter. Mein Papa ist der stärkste Papa auf der ganzen Welt! sagte sie und riss dabei die Arme auseinander, als wollte sie zeigen, wie groß die Welt war. ... und der tollste ist er auch. sagte sie und lächelte leicht verträumt. Er hat mich aus dem Waisenhaus geholt und war sofort für mich da. Er ist immer da, wenn ich Hilfe brauch und er macht alles für mich. Und vor allem ist er so groß, dass wenn ich auf seinen Schultern sitze ich alles sehen kann. kam es von ihr. Sie biss von der Banane ab und fing an irgendetwas zu grummeln, was darauf hindeutete, dass sie noch mehr sagen wollte. Schnell schluckte sie wieder runter, fing dann jedoch an zu husten, weil der Bissen doch etwas zu groß war. Doch hatte sie sich fix wieder einbekommen. Und was Minato angeht.... er hat nicht immer gute Taten vollbracht. Aber er ist niemand der ohne Sinn und verstand Leben auslöscht. Er verfolgt ein Ziel und ich denke: Er hat in der Vergangenheit viele Fehler getan, die er nun versucht zu berichtigen oder eben wieder gut zu machen. Alle Menschen wünschen sich irgendwo den Frieden aber kaum einer ist dazu bereit, seinem schlimmsten Feind die Hand zu geben. Nur wenn wir das lernen, können wir eine neue Zeit des friedvollen Umgangs entgegen gehen. Das Bündniss ist der erste Schritt dazu. Aber wir müssen noch viel viel mehr machen. Wir müssen verständnis für alle anderen Lebewesen aufbringen und uns nicht von Hass leiten lassen. sagte Saya und starrte auf ihre Banane, ehe sie erneut abbiss. Was haben Myra und du nun vor, wo ihr hier seid? fragte Saya und hob wieder den Blick um mit ihren großen Augen Miyuki direkt anzusehen. Ich mein: Bleibt ihr bei uns? Die Stadt Ishgard ist schon fast fertig gestellt, denke ich. Die Drachen helfen uns sehr dabei. sagte Saya und lächelte dankbar. Aber es lag auch Hoffnung in ihren Augen, dass die beiden jungen Frauen und vor allem Miyuki da bleiben würden.
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Re: Dōhō·Ai ("Tempel der Brüderlichkeit")

Beitragvon Mirajane Shogun » Mo 18. Apr 2016, 13:37

Mirajane konnte aufatmen, zu ihrem Glück war es für sie in Ishgard weit angenehmer als ihr prophezeit wurde. Kratos war ein sehr Höflicher und angenehmer Zeitgenosse, kein Rohling auch nicht überheblich, dennoch mit einer Starken nach Außen Fokussierten Persönlichkeit. Die junge Clan Erbin hatte einen guten Eindruck von Kratos gewonnen, dennoch wirkte sie etwas eingeschüchtert und zurückhaltend, zusammengefasst etwas verkrampft. Sie war noch sehr jung, als Kind von adle zwar auf Gespräche wie diese vorbereitet, doch hatte sie erst wenig Übung darin, alles nur weil sie sich krampfhaft bemühte etwas verschweigen zu müssen.
„Die Kampfkraft unseres Feindes ist wie erwartet übermenschlich, keine mir bekannte Person würde dieses Wesen so einfach bezwingen“ Das war durchaus Aussagekräftig wenn auch etwas niederschmetternd, wenn man bedachte das die junge Shogun schon sehr mächtigen Personen gegenüberstand oder mit ihnen zusammengearbeitet hat.
Die Junge Shogun sah Kratos nachdenklich an, wie erwartet wollte er über den verbleib des Uzumakis beschied wissen, doch dies war es nicht das die junge Shogun so ins grübeln brachte. Es war dessen Aussage über Minato, die ihn in ein völlig neues licht rückten. Mirajane hatte keinen zweifel daran das sie Kratos Worten glauben schenken konnte, doch was war die Konsequenz daraus. Wenn das war ist sollte ich dessen Wunsch noch einmal überdenken Minato wollte das Mirajane die Nachricht verbreitet das Amon ihn vernichtet hat. Sie sollte offenkundig für ihn lügen und damit nicht nur ihren ruf und ihre Glaubwürdigkeit gefährden, sondern unter Umständen auch ihr leben. Doch wenn stimmte was Kratos über ihn preis gab, so hatte er es vielleicht verdient das sie ihm diesen gefallen tat, ganz gleich der Konsequenzen. Ich war einst der Aspekt der Liebe, dass heist nicht das ich nicht glaube, vertraue und hoffen kann nach wie vor. Ich habe keine Ahnung was du vor hast aber nutze deine Chance Minato, dass ist das einzige was ich für dich tun kann Die Shogun sah zum erheblich größerem Kratos auf und schüttelte ihren Kopf „Er ist im Kampf gegen Amon vernichtet worden, vergebt mir“ die Shogun wirkte bestürzt, doch nicht weil Minato angeblich tot war, so gut Lügen konnte sie nun wirklich nicht, doch sie war bestürzt über den Umstand das sie wirklich für diesen Mann gelogen hatte. Einen Mann der ihrem Master derart schreckliches Antat und diesen fast dem leben entriss, doch Mirajane wollte vergessen und diesem wie jedem anderen dem sie begegnete eine neue Chance gewähren. Die Shogun atmete einmal tief durch.
„Ich bin mir nicht sicher ob ich euer freundliches Angebot überhaupt verdient habe“ Das meinte die Shogun ernst, natürlich würde Kratos dabei entgehen weshalb sie das glaubte „Habt dank, ich freue mich sehr zu hören wie erfolgreich der Rat ist, auch wenn ich nicht mehr zu ihnen gehöre sie sind dennoch meine Freunde und ihr Erfolg ist mein Erfolg“ Die Heranwachsende Clanerbin meinte dies nicht nur so, sie hatte nie einen Groll gegen den Rat und wünschte ihnen nur das beste, ihr tun war gut auch wenn sie sich nicht immer einig waren. Kratos schien das nach nur einem Kurzen Gespräch bereits erkannt zu haben, was die Shogun erstaunte „Ihr scheint eine Außergewöhnlich gute Menschenkenntnis zu besitzen Lord Kratos. Mit dem Gleichgewicht hat der Rat am ende kein Ziel vor Augen, es ist zerbrechlich und ein unendlicher Kraft Akt. Ich weiß nicht aber ich hatte das Gefühl das Gleichgewicht nicht in der Natur der Liebe liegt. Ja wenn man es so seht dann bin ich mit der Philosophie Ishgard gar nicht so uneins“ Auf den Lippen der Weißhaarigen zeichnete sich ein seichtes Lächeln ab. „Ein schöner Gedanke nicht ? Und es ehrt mich das ihr mir derartiges zutrauen würdet doch nicht jeder möchte eine Botschaft wie die meine hören. Einer Nukenin schenkt man nicht allerorts so viel vertrauen wie hier in eurem Reich“ Wie es die Etikette verlangte knickste sie untertänigst und zollte Kratos dem ihm gebührenden Respekt und folgte diesem Wortlos, als er es durch unmissverständliche Gestik wünschte. Als sie Seijitsu und Gin erreichte, lächelte sie freundlich und nickte ihnen entgegen. Die Höffligkeit gebot ihr, nicht zu sprechen während Kratos zu ihnen sprach, sie war schließlich ein Gast und sprach erst als dieser die Unterredung beendete. „Ich danke euch noch einmal für euren freundlichen Empfang, ich hoffe ihr hattet wegen mir keine Umstände, bitte besucht mich einmal in Yukigakure so das ich euch ebenso Gastfreundlich und umsichtig Willkommen heißen kann, dass Gilt selbstredend auch für euch Lord Kratos und ihre Göttliche Hoheit. Mein Fürst Lord Zuko wäre sicher....ehh überaus äh hmmm ... überaus Überrascht! von eurem kommen. Oh oder besucht mich in meinem Zelt, ich werde ja durchaus noch eine Zeit lang zugegen sein, vielleicht Musizieren wir dann ein wenig Sejitsu, so lehre ich euch den den Perfekten Umgang mit der Koto oder vielleicht der Shamisen, als Kind habe ich die Kunst des Musizierens studieren dürfen.„ Die Shogun lächelte wohlwollend und legte ihre Hände in den Schoß und verneigte sich noch einmal dankbar.

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Re: Dōhō·Ai ("Tempel der Brüderlichkeit")

Beitragvon Miyuki » Mo 18. Apr 2016, 15:02

[align=justify]Zyra war wahrhaftig eine Göttin, soviel Weisheit und Verständnis und Mütterlichkeit hatte die junge Hakuma schon länger nicht gespürt. Auch auf die Aussage hin, dass Miyuki die junge Aurion ebenso für göttlich hielt, schaffte es Zyra erneut ein Lächeln auf das Gesicht der jungen Yuki zu zaubern, sowie eine verlegene Röte als sie davon sprach, dass vielleicht jeder Wächter solcher Gottheiten auch göttlich war. Soweit dachte die junge Hakuma natürlich nicht, sie hielt sich trotz der Tatsache das Shiva ihr gewisse Kräfte verliehen hat für menschlich und wollte sich schon gar nicht in den Vordergrund drängen und sich als göttlich bezeichnen. Nein gewiss nicht. Schließlich wandelte sich die Frau wieder zu dem kleinen Mädchen welches die Weißhaarige so herzlich empfangen hatte. Miyuki erzählte ihr, dass sie dem berühmten Uzumaki bisher nicht begegnet war, aber sie glaubte ihrem Urteil und wenn der Tag kam würde sie sich selbst ein Bild von dem Kyuubiträger machen. Saya nahm sich schließlich eine Banane, als die Hakuma sie daraufhin wies sich auch etwas zu nehmen. Doch wollte Miyuki mehr erfahren, mehr über Saya und die Beziehung zu Kratos welche sie pflegte.

Saya nickte eifrig mit vollem Mund und schluckte dann runter, damit sie gleich von ihrem Papa schwärmen konnte. Sie schien richtig in ihrem Element wenn es um den ehemaligen Schwertmeister ging. „Kratos scheint ein guter Mensch zu sein und offenbar auch ein sehr guter Papa und Freund.“ Ihr fiel auch wieder seine äußere Erscheinung ein, welche sie im ersten Moment völlig ausgeblendet hatte, da die starke Präsenz der beiden Göttinnen sie völlig aus der Bahn geworfen hatten. „Aber er sieht ein wenig gespenstisch aus.“ Myra hatte diesbezüglich auch schon mal etwas gesagt. Aber gerade wollte es ihr nicht wirklich einfallen. Erneut biss Saya von ihrer Banane ab und wollte noch etwas sagen, bis sie sich plötzlich verschluckte. Besorgt legte die Hakuma eine Hand auf den Rücken des Mädchens, glücklicherweise fing sie sich schnell wieder. „Wir haben Zeit, nur die Ruhe… du bist ganz schön stürmisch.“ Meinte Miyuki etwas amüsiert und lächelte. Wobei die Hakuma ebenso eine sehr stürmische Ader besaß. Jedoch schienen ihre Kräfte es nicht mehr so zuzulassen, jedenfalls in diesem Moment. Dann sprach sie wieder über Minato, und auch von seinen Taten die gewiss nicht immer gut waren. Doch er war niemand, der ohne Sinn und Verstand irgendwelche leben auslöschte. Saya war der Meinung, dass er nun versucht seine Fehler aus der Vergangenheit zu bereinigen. Sie erklärte ihr auch, dass alle sich frieden wünschten doch niemand seinem schlimmsten feind die Hand reichen konnte. Niemand war bereit dazu. Doch das Bündnis aller Mächte der Welt war der erste Schritt dazu. „Trotz der Tatsache, dass du so jung bist. Hast du weitaus mehr Ahnung als Menschen und Shinobi die viel mehr Erfahrung und älter sind als du.“ Nun war es Miyuki welche die Hand der Aurion nahm. „Ich möchte dasselbe. Diese Welt wird ohne diesen Zusammenhalt untergehen. Du hast vollkommen recht, wir müssen noch viel mehr tun.“ Kam es ehrlich von ihr, ehe sie wieder von der jüngeren abließ und ihre Stirn berührte. Ein wenig Kopfschmerzen machten sich bei ihr bemerkbar und irgendwie war ihr auch ein wenig warm. Sayas Stimme ließ sie wieder aufblicken, denn sie wollte erfahren was sie nun mit Myra vorhatte. Ihre augen wurden dann ganz groß und sie fragte ob sie in Ishgard bleiben würden, welches schon fast fertiggestellt war. „Ich denke, ich werde eine Weile bleiben. Aber was Myra angeht, ich muss erst einmal mit ihr reden. Wir sind uns nicht unbedingt immer einig, aber ich möchte das sie selbst entscheiden kann.“ Erklärte die Hakuma. Sie wollte das Myra glücklich ist, und ob sie sich für eine gewisse Zeit an einen Ort binden würde wusste die Yuki momentan nicht. Plötzlich wurde ihr ein wenig schwindelig, und ihre Sicht schien zu verschwimmen. Trotz der sitzenden Position begann sie zu taumeln, ihr Atem ging ein wenig schneller und in ihrem Kopf breiteten sich langsam pochende Schmerzen aus. „..Ich.. bin so...Müde.. und.. mein Kopf.“ Kam es ein wenig schwächlich und erschöpft von ihr, während sie ihre Hand erneut gegen ihren Kopf presste. Für Miyuki schien ihr Körper wie in Zeitlupe zur Seite zu kippen. Die ganze Reise, die Geschehnisse hatten das junge Mädchen ziemlich mitgenommen. Die ganze Nacht waren sie durch den Schnee gestapft und selbst wenn der Körper der jungen Yuki eine Resistenz gegen Kälte besaß, so war ihr Körper dennoch genauso schnell erschöpft und anfällig wie die eines normalen Menschen. Einwenig fiebrig schien die junge Hakuma ebenso zu sein..[/align]
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Re: Dōhō·Ai ("Tempel der Brüderlichkeit")

Beitragvon Myra » Mo 18. Apr 2016, 19:29

[align=center]Bild[/align]

Myra öffnete die Augen. Es war hell geworden. Kein Sonnenlicht brach durch den Stoff des Zeltes, vermutlich war der Himmel von Wolken bedeckt, aber die Dunkelheit war dem Tageslicht gewichen. Die Schwarzhaarige gähnte herzhaft und rieb sich verschlafen die Augen. Morgen, Kuschelkater... Grummelte sie dabei verschlafen. Jegliches Gefühl von Zeit war ihr mittlerweile verloren gegangen, aber das sollte hier wohl ohnehin keine Rolle spielen. Wenn sie raten müsste, würde sie auf Mittag oder frühen Nachmittag tippen. Yasuos Fell, in welches sie sich zum schlafen rein gekuschelt hatte, kitzelte nun an ihrem Ohr und sie erhob sich von seiner Seite. Das Ohr zuckte leicht und sie knetete es durch, damit das jucken nach ließ. Ein prüfender Blick wanderte zu ihrer Vorrichtung hinauf, ein kleiner Pinselstrich, nur aus ihrem Winkel sichtbar, kennzeichnete die Position am Stützstab, an welcher sie den Pfeil gelegt hatte. Nicht mal den kleinsten Millimeter hatte er sich vom Fleck bewegt. So gefiel ihr die persönliche Ruhe. Nachdem Myra alles für ein kurzes Nickerchen zugerichtet hatte, störte noch eine junge Frau und legte Yasuo sein Mahl vor die Nase. Das war der Auslöser für Myras, mehr oder minder paranoiden Plan, eine Falle für ihre verehrten Gäste aufzustellen. Denn wen sie eine Sache zum schlafen brauchte, dann war das ein kleines Fünkchen Sicherheit und die hatte sie selbst mit einem Tiger im Nacken nicht, wenn jeder Volltrottel nach Lust und Laune in ihr Zelt spazieren konnte. Es war pures Glück, dass Myra noch rechtzeitig sich die Kapuze über den Kopf ziehen und sich zum Teil zur Seite drehen konnte, ehe die Besucherin einen kurzen Blick ihr zuwarf und dann wieder verschwand. Ihre Vorrichtung war auch nicht gefährlich. Lediglich ein Pfeil, der bei öffnen des Zeltes von seiner Halterung gezogen wurde und in einer Pendelbewegung mit der langen Seite voran, Pfeilspitze gen Boden gerichtet, auf den Eindringling zu schwingen würde. Ein Shinobi würde den Pfeil vermutlich rechtzeitig abfangen, jeder andere würde sich erschrecken, aber nicht mal einen blauen Fleck als Schaden nehmen. Jedenfalls fand sie erst dann ein wenig seelische Ruhe. Sie döste, bis ihr Fleisch über dem Feuer gar war. Nahm dieses dann zu sich, bemerkte dabei, wie ausgehungert sie sein musste. Dann legte sie sich zu Yasuo, denn der Schlaf ließ nicht länger auf sich warten und sie wollte ihre Heizung auf vier Pfoten nicht missen. Nun war sie wieder erwacht und begann den Tag mit neuem beheizen der Feuerstelle und Fleischspießen auf dem Rost darüber. Während sie darauf wartete, dass das Fleisch garte, wechselte sie die Kleidung und entschied überraschend für eine dünnere Variante ihrer Wintertracht. Sie hatte es die Stunden zuvor bereits gemerkt. Dadurch, dass überall geheizt wurde, war es selbst außerhalb des Zeltes und der Gebäude wärmer, als in der winterlichen Prärie. Und sie konnte sich darin leichter bewegen. Myra ließ sich Zeit, ihre komplette Ausrüstung anzulegen, allerdings griffbereit zu verstauen. Die Zeit benötigte auch das Fleisch und nachdem sie beinahe aufbruchsbereit eingepackt war, konnte sie auch ihre erste Mahlzeit am Tag verzehren. Nun blieb die Frage: Sie war in einem Lager voller Flüchtlinge, die sich hier eine neue Heimat aufbauten. Bewacht von Röcketrägern mit Rüstungsplatten und riesigen, geschuppten Feuerechsen. Ihre Freundin Miyuki unterhielt sich mit einem kleinen Mädchen auf einer höheren Verständnisebene und Myra saß hier mit ihrem Tiger. Was blieb für sie zu tun? Myra könnte sich nun zur Abwechslung ein wenig Ruhe gönnen, ausspannen, wenn man es so wollte. Hierher verfolgte sie niemand, erst recht nicht, wenn sie als Mitbringsel von Miyuki um Asyl bat. So könnte sie mit Sicherheit einige Zeit untertauchen. Denn bisher wusste sie auch nicht, wohin mit sich. Aufträge annehmen würde nur zu unerwünschter Aufmerksamkeit führen. Aber allzu lange konnte sie auch nicht bleiben, denn früher oder später würde man ihr und ihrem Äußeren auf die Schliche kommen. Wenn gewisse Individuen nicht schon eine gewisser Andersartigkeit spüren konnten. Nach kurzem hin und her überlegen und dem verspeisen ihres Frühstücks, kam die Spitzöhrige zum Schluss, dass ja noch eine kleine Arbeit auf sie wartete.

Das Mädchen entsiegelte die Materialien für ihren neuen Superbogen aus einer Schriftrolle. Sie fasste nochmal zusammen, was ihr zu Verfügung stand, prüfte das Längenmaß für die Sehne und die Holzqualität ihres Kompositbogen. Die Hoffnung, aber auch die Befürchtung bestand, dass die Kälte das Holz in gewisser Hinsicht angreifen könnte, es spröde und so unbrauchbar machte. Sie hatte noch einen als Ersatz, doch für derlei Umwelteinflüsse wollte sie keinen der beiden zwingend verlieren. Nun musste das Mädchen die Schritte planen und besah sich dabei ihre Zeichnung. Die Schwarzhaarige korrigierte ein paar Stellen, da sie durch Qualität von Bogen und Sehne nun wusste, dass die physikalischen Werte unsinnig waren. Es ging gar so weit, dass sie den Bogen neu skizzierte, dabei die einzelnen Teile entsprechend ihrer Vorstellung anordnete. Eine der wichtigsten Komponenten war die richtige Verbindung von der Sehne mit den Rollen. Nur dann könnte der Bogen seine volle Spannkraft entfalten. Das Prinzip war das eines Flaschenzuges, aber benötigte der Flaschenzug nur eine Rolle. Wie kann ich das Seil binden, dass die eine Rolle das Gegengewicht zur anderen darstellt? Myra wickelte testweise die Sehne auf die Rollen und begutachtete die Konstruktion. Unzufrieden versuchte sie es erneut und befand diese Variante als besser. Allerdings nutzte es nichts, wenn Myra ihre Fertigung nicht testen konnte. Denn zuvor sie nicht mal prüfen konnte, ob sich die Sehne mit dieser Wickelmethode anständig spannen ließe, würde sie die Rollen nicht an dem Kompositbogen befestigen. So blieb die Sache mit der Frage: Wie könnte sie dies nun testen? Ich bräuchte vielleicht einen Baum, aber in diesem Reich gibt's dafür keine gescheiten. Vielleicht sollte ich... Sie warf einen Blick zum Zelteingang. Die Schwarzhaarige seufzte leise. Ihr blieb wohl nichts anders übrig, als sich nach einer geeigneten Stelle im Lager umzusehen. Das Feuer in der Lagerstelle dimmend, machte sich das Mädchen aufbruchsbereit. Haare zurück gebunden und einzelnen Strähnen zum Zopf geflochten, Kapuze tief ins Gesicht und den elastischen Kragen als Mundschutz bis über die Nase gezogen. Nun war von ihrem Gesicht wieder nur der Schlitz die Augen und ein kleiner Teil ihrer Narben zu sehen. Ihre kleine Falle deaktivierte Myra noch und wandte sich am Eingang vom Zelt zu Yasuo um. Ich geh im Schnee spielen. Meinte sie nur knapp und trat dann hinaus.

Geschäftig ging es vor ihrem Zelt zu. Selbstverständlich hatte Myra die Umgebungsgeräusche in Form von Stimmen, Holz- und Schmiedearbeit vernommen, aber während ihrer eigenen Gedankengänge ausgeblendet. Wie immer bis auf die Zähne bewaffnet, ging sie nun durch die Anfänge der Stadt, welche seit der Nacht nochmal gewachsen zu sein schien. Die meinen das hier wohl ein bisschen zu ernst... Murmelte das Mädchen leise, als sie an einem verhältnismäßig prachtvollem Haus vorbei lief. Die Architekten des Ganzen konnten sich hier nach wahrscheinlich ein Fass aufmachen. Keine schlechte Arbeit für ein ursprüngliche Flüchtlingscamp. Ließ sich auf jedenfall blicken und trug zum Weltkulturerbe bei. Aber Myra war nicht wegen Sightseeing hier. Sie suchte nach einer geeigneten Stelle, um ihre Konstruktion anständig zu testen und die Suche danach erwies sich als schwierig. Eigentlich brauchte sie nur zwei Mäste, an denen sie ihre Rollen gut anbringen konnte. Nur fand die Mal in einer halb fertigen Stadt mit regem Betrieb und plattenbehafteten Röcketrägern an jeder Straßenecke. Außerdem sollte man an einem Ort, wo die Waffen der Zureisenden für gewöhnlich abgenommen wurden nicht sehen, dass sie dabei war eine neue Waffe für sich zu bauen.

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Re: Dōhō·Ai ("Tempel der Brüderlichkeit")

Beitragvon Gin Hikari » Mo 18. Apr 2016, 21:12

Seijitsu sagte Gin, dass er noch zu Kratos oder zur Göttlichen muss und Gin wusste weshalb. Immerhin hatte er ja auch ein Anliegen bezüglich Kanos sterblichen Überresten. Sie würden also warten bis Kratos und Mirajane wieder vom Hügel runterkommen würden, Gin hatte damit natürlich kein Problem. Er war kein Mann der Hast und der Hektik, er war eher der geduldige Typ der warten konnte und die Zeit notfalls mit Geistesübungen oder Ähnlichem überbrückte. Er würde auch versuchen die Zeit hier zu nutzen um Seijitsu vielleicht ein wenig zu helfen. Ihm ist aufgefallen das Seijitsu in seinem Handeln viel von eigener Unsicherheit gestört wird und das war nicht gut. Seijitsu war ein guter Mensch und mit einer starken Persönlichkeit könnte vielleicht auch jemand aus ihm werden der eine veränderung hier in der Welt herbeiführt. " Nun Seijitsu nicht für jedes Training braucht man einen Trainingsplatz. Mir ist aufgefallen, dass du von Unsicherheiten geplagt wirst. Du bist ein guter Mensch mit einem guten Ziel. Du sagtest zu mir das du Stärker werden willst, fangen wir damit an dich in deiner Persönlichkeit zu stärken." Der Fuuma fing auf einer Koto an ein Lied zu spielen, Gin war froh das es ein wenig entspannter war Momentan. " Weißt du Seijitsu. Als ich noch in der Akademie war hatte ich auch viele Zweifel an mir selbst. Wegen meiner Herkunft und das ich kein gebürtiger Kirigakurer war. Ich hatte es bevorzugt für mich allein zu sein und dachte ich wäre nur ein Fehler der Welt. Dann lernte ich einen sehr sehr wunderbaren Menschen kennen der mir zeigte das ich ihm wichtig bin. Durch diesen Menschen habe ich meinen Willen bekommen das Leben zu schützen, deins oder Sayas oder das von Mirajane. Wenn du weißt wofür du aufstehst und wofür du lebst und wenn du dir sicher bist, dass es das Richtige ist dann musst du mit aller Kraft dafür Leben. Auch wenn man dich dafür Niederschlägt oder sich über dich lustig macht. Du hast ohne Probleme das Versiegeln und Entsiegeln gelernt und ich bin mir sicher das du darin eigentlich viel besser bist als du dir selbst eingestehst und ich bin mir sicher das du noch viel mehr lernen wirst und das du eines Tages ein großartiger Arzt wirst." Sei hatte sein Lied beendet und auch Kratos und Mira schienen fertig zu sein. " Es ist sehr schön dein Lied." Kratos und Mira waren nun wieder bei Gin und Seijitsu, Gin begrüßte den Lord Kommander mit einer leichten Verbeugung. " Es ist das mindeste was ich tun konnte und es ist mir eine Freude, dass ich helfen konnte. Ich hätte ein Anliegen bezüglich Kanos sterblichen Überresten. Ich würde mich gerne um ihre Bestattung kümmern da ich als Hikari vermutlich das nächste an Familie bin was sie hier hatte. Sofern dies möglich ist natürlich." Der Hikari sah Kratos und auch Mira an. " Kratos Sir, wäre es nicht besser wenn wir die vereinten Kräfte der Allianz an einem Ort bündeln um gemeinsam gegen Amon zu kämpfen?" Gin grübelte kurz darüber nach ob es ihnen einen Vorteil bringen würde. " Obwohl so könnte er uns einfach mit einen Schlag auslöschen." Mira unterbreitete ein Angebot sie mal in ihrem Zelt zu besuchen und Gin musste unwillkürlich an die Schriftrolle fassen in der ihre Klamotten waren. Fröhlich lächelte er sie an " Ich muss sowieso noch mit euch kommen werte Dame immerhin hab ich doch eure Klamotten in Verwahrung genommen und diese möchte ich euch natürlich wiedergeben."

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Re: Dōhō·Ai ("Tempel der Brüderlichkeit")

Beitragvon Fuuma Seijitsu » Mo 18. Apr 2016, 22:22

Seijitsu hatte sich für das Warten entschieden und dabei etwas gefunden um sich seine Zeit zu vertreiben. Eine Koto, ein Instrument, welches über einen melancholischen Klang verfügte. Doch sprach Gin einige Worte zu ihm, Worte, die er so von ihm nicht erwartet hatte. Er wollte seine Persönlichkeit stärken, was ihn überraschte. Er war so perplex, dass er nicht wirklich wusste, was er sagen sollte. "Meine Persönlichkeit... stärken?", fragte er nervös nach, ehe er ein Lied anstimmte. Gin sprach weiter, doch antwortete der Fuuma nicht, zu konzentriert war auf die Seiten des Instruments. Shokubo wiederum war ehrlich beeindruckt. Er hatte den jungen Fuuma noch nie ein Instrument spielen, geschweige denn singen hören. Seijitsu dachte über die Worte des Hikaris nach, wiegte sie in seinem Herzen auf. Er endete und sah ihn an. "Ich verstehe dich, doch werde ich nie derjenige sein, der aus der Masse herausstechen wird." Er strich über die Koto. "Wusstest du das eine Melodie etwas über das Herz des Spielers erzählt? Ich versuche stark zu sein, allein schon wegen Shokubo hier. Ich will niemanden enttäuschen." Ja, es war nicht sehr wortgewandt, doch versuchte er sich zu erklären. Eine Stimme ließ ihn jedoch verstummen, nämlich die des Aurions, welcher, ebenso wie Gin, seine musikalische Darbietung lobte. Seijitsu lief dabei puterrot an und versuchte recht erfolglos sich in dem weißen Kimono zu verstecken. Der Rothaarige fragte nach etwaigen Anliegen und Gin antwortete ihm. "Der Wunsch von Gin ist auch der Wunsch von Uchiha Shinji. Ich möchte hiermit offiziell verkünden, dass der Auftrag der Göttlichen ausgeführt wurde." Er streckte seine Hand mit der Schriftrolle aus, in welche Shinji Kano versiegelt hatte. Der Blick aus seinem Auge war fest, als er dem Aurion in dessen Augen sah. Er wollte sich nicht vor ihm verstecken. Bei Gins Frage sahen ihn sowohl Seijitsu, als auch Shokubo ihn schräg an. Doch kam er selbst zu dem Schluss, dass die Idee dämlich war. "Ich denke, dass es wichtiger sein wird zu trainieren, damit man eine Chance hat, um gegen ihn anzukommen. Gleichzeitig wären vielleicht auch verschiedene Kombinationen nicht schlecht, damit man eine größere Kampfkraft erzielen kann... glaube ich zumindest." Da war er wieder. Einer der Momente, die zeigten, dass Seijitsu an sich ein kluger Kopf war, der lieber sein Wissen aus Höflichkeit zurückhielt. Dann sprach Mirajane die beiden jungen Männer an, im speziellen ihn im musikalischen Punkt. Wieder lief der Fuuma rot an. "D- das- also... ich meine..." "Was er sagen möchte ist, das er sich darauf freut und das Angebot gerne annehmen wird." "Shokubo, nicht doch.", murmelte der junge Fuuma und sah beschämt auf den Boden. Schließlich fiel ihm noch etwas ein. "Kratos - sama, wenn ihr einen Moment entbehren könnt, würde ich gerne mit euch unter vier Augen reden, unter sechs, wenn ihr der Meinung seit, dass die Göttliche anwesend sein sollte." Er wollte mit ihm über die Lyrium - sache sprechen und auch erfahren, ob es vielleicht neue Aufgaben gibt, die er erfüllen kann. In einem Punkt konnte man ihm nichts vorwerfen, er hatte den Auftrag erfüllt, Kano war tot.
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Re: Dōhō·Ai ("Tempel der Brüderlichkeit")

Beitragvon Kratos Aurion » Di 19. Apr 2016, 18:21

[align=center]~difficult situation~[/align]


Kratos unterhielt sich näher mit der Botin aus Yuki, die sich als ehemaliges Mitglied des Angiris Rates herausstellte und auch ihr Nachname war dem ehemaligen Schwertmeister ein Begriff. Es war wirklich erschreckend wie ähnlich die Ideale des Ordens doch mit denen des jungen Mädchens waren die sichtlich mit ihrer Nervosität zu kämpfen hatte. Der Aurion war ein Mann der im Dienste Kiri-Gakures schon den Ein- oder Anderen Krieg rein diplomatisch verhindert hatte. Diplomatisches Geschick gehörte gepaart mit Kriegsstrategie wohl zu den mächtigsten Waffen im Arsenal von Kratos. Wissen, Erfahrung und Disziplin alles Dinge mit denen der Rothaarige punkten konnte. Doch bewunderte er die gehobene Wortwahl und das sicher geführte Händchen seiner Gesprächspartnerin , die bewies das das Alter kaum aussagekräftig für die Fertigkeiten einer Person war. Bestes Beispiel hierfür war auch die Göttliche. Leider hatte Mirajane kaum Informationen über die Fertigkeiten des Weltenverschlingers , seine Truppen im Dunkel stochern lassen konnte der Aurion nicht riskieren. Es war auch interessant für Kratos zu sehen wie die Beziehung zwischen der Shogun und dem Angiris Rat tatsächlich aussah. "Der Rat war sich seiner Entscheidung sehr sicher, aber man hat deutlich gespürt wie schwer ihnen diese Entscheidung gefallen ist. Ich glaube ihr habt noch immer wahre Freunde und ehrliche Gefährten dort." Ja das meinte Kratos ehrlich, allgemein gehörte Lügen nicht zu den Dingen die der Aurion gerne tat. Nur falls dies erforderlich war um seiner Aufgabe gerecht zu werden würde er eine solch niedere Strategie in Erwägung ziehen, also konnte sich Mirajane auf seine Worte ersteinmal völlig verlassen. Bescheidene Charakterzüge offenbarte die Botin aus Yuki daraufhin, doch ein Handzeichen von Kratos sollte genügen als Symbol dafür das er die Einladung ernst meinte und darauf bestand das die junge Frau noch ein wenig bei ihnen blieb. "Mirajane-sama, es ist egal ob Nuke Nin, stolzer Dorfshinobi oder Templer Ishgards. Die Überzeugung des Einzeln kann Einfluss auf Viele nehmen. Wenn wir eins durch Minato-sama gelernt haben , dann das die alte Welt mit all ihren Fehlern sich dem Ende neigt. Wir stehen in Ishgard für die Verbundenheit, den Zusammenhalt. Seht nur in unsere Stadt , Menschen arbeiten Hand in Hand mit Echsen aus dem Himmel. Uralte Wesen die uns junge Kinder mit ihrer Erfahrung leiten. Kinder die erneut in den Himmel hinauf blicken und träumen. Das ist der Wille Ishgards, der Wille unserer Göttlichen." Es zog die Beiden nun zu Hikari Gin und Seijitsu Fuuma. Beide hatten ein Anliegen an den Kommandanten der Templer. Kratos überlegte kurz und blickte dabei Seijitsu an der seinen ganzen Mut scheinbar zusammen genommen hatte um seinen Missionsbericht abzugeben. Kratos steckte seine Hand aus und platzierte sie auf der Schulter des jungen Mannes. "Die Göttliche wird stolz auf dich sein und ich bin es ebenfalls. " Kratos nahm die Schriftrolle entgegen und sah dann rüber zu dem Hikari. "Gin-sama wir können nicht für die Allianz sprechen. Wir sind ein gleichwertiges Mitglied dieses Bundes und werden an der Seite unsere Allianz Gefährten stehen, wenn diese zu den Waffen rufen uns uns Mithilfe benötigen. Was Hikari Kano anbelangt ist dir dies gestattet. Uchiha Shinji befindet sich auf einer Mission zum Angiris Rat, Sarutama wurde auserwählt einer der Neun zu werden. Die Bestattung von Kano-sama sollte bereits zügig erfolgen , denn eine Schriftrolle ist kein Ort für eine Frau die sich im Namen der Göttlichen der Leibesprüfung unterzogen hat. Also hast du hiermit die Erlaubnis Ressourcen aufzubringen um ihre Seele einen würdigen Weiterzug zu ermöglichen. " Kratos hörte natürlich die Worte des Hikaris an die Botin aus Yuki. "Auch ich möchte dazu noch etwas anmerken." Er gab daraufhin einem Templer ein Zeichen. "Ich möchte das ihr eine Gwandung Ishgards tragt. Ihr seit ein Symbol der Hoffnung und es würde uns freuen Lady Shogun." Kratos verbeugte sich. "Gin-sama bringt Mirajane-sama bitte zu ihrem Zelt, ich habe bereits etwas vorbereiten lassen. Auf bald." Ja Kratos musste mit Saya und den beiden Göttinnen aufgrund des Schicksals von Minato sprechen. Er drehte sich nocheinmal zum Fuuma um. "Euer Anliegen muss leider noch etwas warten. Eine wichtige Angelegenheit verlangt meine Aufmerksamkeit und die der Göttlichen. Aber ich werde euch aufsuchen sobald ich es kann." Auch vor ihm verbeugte sich Kratos kurz ehe er sich auf den Weg zum Zelt der Göttlichen machte.
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Re: Dōhō·Ai ("Tempel der Brüderlichkeit")

Beitragvon Tashiro Fuuma » Di 19. Apr 2016, 18:25

[align=center][font=Georgia] 鉄 Growing darkness 鉄[/font]
Für sich im Lager
[/align]

[align=justify]Die momentane Lage war also für den Fuuma keineswegs einfach. Er wusste, das er am Lyrium, diesem geheimnsvollen Stoff, noch einiges zu studieren hatte. Nun aber war er erst einmal am Lagerplatz der Substanz angekommen und hatte damit begonnen, genauestens die jeweiligen Aspekte dessen, was er sah und teilweise auch vorfand, zu analysieren. Die Substanz war seiner Meinung nach zum einen toxisch, aber in einer richtigen Zuführung mochte sie auch andere Effekte haben, die die Toxizität außen vor ließen, wobei sich eine starke Abhängigkeit nach einer Weile bemerkbar machte. Wahrscheinlich war schon der erste Versuch, Lyrium zu sich zu nehmen, ein Schritt in die Lyrium-Sucht. Allerdings interessierte sich Tashiro für die jeweiligen Aspekte dessen, was Lyrium auf lange Sicht anrichten konnte. Im Moment wusste er von den Vorteilen, aber nichts kam in dieser Welt nur mit Vorteilen. Jede Substanz und Fähigkeit hatte eine finstere Kehrseite und der Fuuma war ziemlich sicher, das er damit arbeiten konnte, wenn er nur wüsste wie sich genau aufbauen ließ. Bist du dir da sicher? Kurz blickte er auf, als er die Stimme hörte, aber es war anscheinend doch nur seine Einbildung gewesen. Der Templer aus dem Fuuma Clan fuhr sich mit der Handfläche über die Stirn und schnaufte kurz. Er musste sich bald ausruhen. Das Training und auch die letzte Zeit hatte ihn zwar stärker gemacht, aber auch stark gefordert und es war nicht gesund an seinem Körper einen derartigen Rohabbau zu betreiben. Er musste Acht auf sich geben, ansonsten konnte er niemandem eine Hilfe sein. Auch sich nicht. Oder denen, die er nun zu beschützen dachte.
Mit einem musternden Blick schaute er auf seine bisherigen Aufzeichnungen, bevor er sich kurz streckte und seine verspannten Gelenke und Muskeln knacken ließ. Mit einem zufriedenem Blick lehnte er sich kurz nach hinten, schloss die Augen und dachte nach. Wenn, aber auch nur wenn, es ihm gelingen würde, über Lyrium mehr herauszufinden – was bedeutete das dann für ihn? Womöglich war er dann aufgrund seines Wissens bedeutender oder wichtiger? Oder auch gefährlicher. Tashiro öffnete die Augen wieder und blickte die Decke des Zeltes an. Oh Lord-Kommandant... ich werde nicht als dein Versuchskaninchen enden. Noch habe ich meinen freien Willen. Ich habe mich dem Orden freiwillig angeschlossen und meinen Willen wird keiner brechen. Niemand. Du und auch Mitosu nicht. Aber ich bin gespannt, wie ihr es anstellen wollt. Tashiro genoss für den Moment sein Wissen oder seine scheinbare Erkenntnis. Er würde sich nicht zu einer Spielfigur machen lassen. Diese Zeit war lange vorbei. Er war nun selbst ein Spieler, das der Brett verschieben würde, wenn es ihm beliebte. Oder die Figuren, die auf dem Brett standen. Er hatte eine Idee gefasst, über die er mit Kratos reden wollte und auch Mitosu musste es erfahren, denn sie war damit wohl am ehesten vertraut und musste entsprechend gefragt werden. Der Orden bekämpfte Korruption und Verderbnis, wo er sie fand – aber wer half ihnen, rein zu bleiben? Die Seraphim? Die waren, wenn Tashiro es richtig verstanden hatte, Generäle und hatten anderes zu tun. Nein, es brauchte eine Organisation innerhalb des Ordens, die nach Verderbnis im Orden suchten. Ausschau hielten. Wache hielten. Er würde sehen, ob Kratos sein Vorschlag schmecken würde und ob es dazu käme, ihn Mitosu vorzutragen.
In seinen Augen hatte Tashiro sich schon lange als würdig erwiesen, den er hätte Mitosu töten können, wenn er es darauf angelegt hatte, nachdem sie in Tekkougakure ihre Gespräche beendet hatten. Nun aber war er loyal geblieben und hatte seinen Wert bewiesen. Er hatte seine Aufgaben erledigt. Es wurde Zeit, das er seine Vorschläge nun laut äußerte und einbrachte. Sein Zeit würde kommen, daran war kein Zweifel.[/align]
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Re: Dōhō·Ai ("Tempel der Brüderlichkeit")

Beitragvon Mirajane Shogun » Di 19. Apr 2016, 21:30

Die Junge Shogun unterhielt sich gern mit Kratos, sich mit ihm zu unterhalten erinnerte sie an die Unterredungen die sie mit ihrem Master führte. Es berührte sie daher sehr als er meinte, dass die Entscheidung bezüglich ihres Schiksals, dem Rat spürbar schwer viel. Mirajane wusste nicht das es ihnen schwer viel, schließlich hatte sie nicht während ihrer Zusammenarbeit tun können. „Ich war ein Klotz an ihrem Bein.... Ich wusste das es so kommt, ich kenne mich ja“ die Junge Shogun nahm ein Stofftaschentuch aus ihrer Tasche und tupfte damit ihre tränendes Auge trocken „ Ich kann gar nicht beschreiben wie glücklich ich wäre wenn ich sie nur eines Tages wiedersehe und sie mich in den arm nehmen.“ Die Shogun lächelte und weinte, ein gleichzeitig verstörender als auch rührender Anblick „An manchen tagen schmerzt diese Ungewissheit sehr, daher habt dank, dass bedeutet mir sehr viel“
Kratos Worte waren inspirierend, sie beflügelten die Shogun viel weiter zu denken und ihre Fantasie und ihre Ziele neue Dimensionen zu verpassen. „Ich weiß nicht ob man Minato als rechtes Beispiel anführen kann doch wenn er etwas tat dann brachte er Veränderung. Mauern müssen eingerissen werden, alte Strukturen verworfen und neu geordnet werden doch verachte ich dessen Methodik. Er ist wie ein Raudi der auf dem Sprungturm, der Zivilen Entwicklung hinter der Person namens „Menschheit“ steht und ihn unaufhörlich an den Rand treibt. Es ist ihm dabei ganz egal wie viel Panik und Angst, Zorn und Verwirrung er damit auslöst, Hauptsache die Menschheit schafft den Absprung.“ Eine sehr Bildliche Metapher, die selbst kleine Kinder nachvollziehen könnten und vielleicht auch Humaner ausgedrückt, als es der Zerstörer Sunagakures in ihren Augen verdient hatte. „Ishgard, Dorf des Leisen Lächelns, eine Dezente Schönheit die von innen heraus strahlt. Im Einklang mit sich und der Natur , vielleicht bedarf es einem jedem Dorf eine Gottheit wie eure“ Der Shogun war bewusst das die Menschen die hier leben anders waren, dennoch sah sie es nicht als leichte Aufgabe, die Wertvorstellungen und Lebensweise dieser Menschen in andere Orte zu übertragen. Die Shogun schwieg jedoch, denn sie würde gern glauben das es so einfach wäre auch wenn diese Hoffnung nur einen Kurzen Moment andauerte.
Als die junge Shogun dem Wächter des Dorfes folgte und dieser sich kurzerhand mit Gin und Seijitu unterhielt, hielt sich die Shogun zurück. Einer Botschafterin stand es nicht zu sich in die innerpolitischen Angelegenheiten einzumischen oder gar diese zu Kommentieren, so wartete sie stillschweigend und bereitete den abschied vor, als Gin sie daran erinnerte das er noch all ihre Sachen hatte, welch ein Glück das dieser sie in ihr Zelt begleiten sollte, so konnte er diese bürde endlich wieder abgeben. Der Aurion nahm dies jedoch zum Anlass um der sehr jungen Botschafterin etwas zu überreichen. Es Handelte sich dabei um ein sündhaft schönes Kleid, so pompös und Edel, dessen Kräftige hervorstechende Farbe, Mirajane regelrecht anschrie. „Es ist....umwerfend, so etwas schönes hatte ich nicht mehr, seit verlassen meiner Heimat. Es ist mir eine ehre dies tragen zu dürfen.“ Die Shogun war hin und weg, sie hatte wirklich viel für schöne Dinge übrig, die sie sich Anziehen, oder mit denen sie sich schmücken konnte.
Sie war auch froh das Seijitsu sich vorstellen konnte Mirajane in ihrem Zelt aufzusuchen, auch wenn es eher Shokobo war der das deutlich machte „Wenn Kratos nun ohnehin anders beschäftigt ist so begleitet mich doch, ich werde mich in meinem Zelt umkleiden und dann Zeigt ihr mir hier in Ishgard wo ihr eure Zeit verbringt“ Mirajane war ganz aufgeregt und klatschte einmal euphorisch in die Hände, mehr ziemte sich nicht, ehe sie sich zum abschied vor Kratos verbeugte. „ Ich freue mich bereits jetzt schon auf unser wiedersehen Lord Kratos, bitte lasst der Herrin meine besten wünsche zukommen, sie kann mich zu sich rufen wann immer es ihr Wunsch ist.
„Na dann wollen wir“
meinte Mirajane ehe sie Seijitsu die Hand reichte damit er ihr hilft Shokobo erneut zu besteigen. „Wohl nur ein Einhorn wäre wohl ein Edleres Ross als ihr Shokobo“ meinte die Shogun mit Rosigen Wangen in die Ferne des Lagers blickend. „Nächste stopp, das Zelt der Botschafterin“

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Re: Dōhō·Ai ("Tempel der Brüderlichkeit")

Beitragvon Saya Aurion » Mi 20. Apr 2016, 13:56

Das Gespräch zwischen den beiden Damen wurde fortgeführt. Und Saya schien es zu gelingen zu zeigen, wie toll ihr Papa wirklich war. Doch stellte Miyuki fest, dass der Aurion etwas gespenstisch aussah. Saya dachte nach. Sie lächelte, nachdem sie sich verschluck hatte und Miyuki sie beruhigen wollte. Papa sieht nur so aus, weil er tot ist. Aber weil er mich so lieb hat ist er trotzdem hier. meinte das Mädchen. Denn die Funktionsweise von Edo Tensei hatte sie noch immer nicht so richtig verstanden. Deswegen ist Papa auch ganz kalt... aber er will wieder warm werden und so für mich. sagte sie noch und lächelte immer noch. Leicht verträumt sah Saya auf ihre Banane, während sie an ihren Vater dachte, ehe sie abermals abbiss. as Thema schwenkte um zu Minato und Saya erklärte ihre Sichtweise. Sie war stolz darauf, dass Miyuki ihr zu hörte. Seit sie Kirigakure verlassen hatten, hatte Saya viel öfters eine Stimme. Man hörte ihr eher zu und nahm sie eher ernst. Das bedeutete dem Mädchen viel. Plötzlich ergriff Miyuki ihre Hand und Saya sah sie mit großen Augen an. Saya umschloss auch die Hand der Anderen. Dann lass uns zusammen das machen! kam es euphorisch von dem Mädchen, ehe sie unschuldig lächelte. Und ich bin schon fünfzehn, also gar nicht mehr so jung. sagte sie und lachte ein wenig. Doch Saya entging nicht, wie Miyuki ihre Stirn berüherte. Das Mädchen beobachtete, während sie fragte, ob sie hier bleiben würden. Doch die Weißhaarige wollte darüber erst mit Myra sprechen. Verständnissvoll nickte Saya. Während sie Miyuki weiter beobachtete. Doch der jungen Frau schien es zunehmend schlechter zu gehen. Ist alles okay? fragte sie besorgt, doch sie presste ihre Hände fester gegen ihren Kopf und kippte schließlich zur Seite. Sie fiel direkt Saya entgegen, doch Saya schaffte es, unter große, Kraftaufwand, den Körper der Weißhaarigen zu halten und auf die Decken zu legen. Miyuki? fragte sie unsicher doch schien sie nicht mehr ansprechbar zu sein. Sofort sprang die kleine Saya auf und lief aus dem Zelt.
Papa! rief sie laut und lief die einzelnen Wege des Lagers entlang in einem Anflug von Panik. Irgendwann entdeckte sie jedoch einen hochgewachsenen Rotschopf. Sofort wusste sie, dass das Kratos war. Sie lief auf ihn zu. Papa! Miyuki geht es ganz schlecht! Sie ist einfach umgefallen! Dabei haben wir doch gerade uns noch unterhalten... sagte Saya und griff nach der Hand ihres Vaters, um ihn in ihr Zelt zu ziehen.
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