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Minato aka Chris

Zimmer 14 A [Jin]

Im Wohnheim in der FuGa befinden sich Unterkünfte/Wohnungen für alle Schulzugehörigen und somit alle Schüler sowie Lehrkräfte. Die Art der Unterkunft ist abhängig vom Rang der jeweiligen Person.
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Tia Yuuki
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Zimmer 14 A [Jin]

Beitragvon Tia Yuuki » Di 16. Aug 2022, 21:30

Zimmer 14 A

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~Das Zimmer mit der Nummer 14A ist modern und gemütlich ausgestattet und man findet man eigentlich alles was man brauch. Eine kleine "Kochecke" mit Mikrowelle und Minikühlschrank inklusive! Das Zimmer selbst besitzt WC und Waschbecken in einem kleinen Raum, jedoch hat man keine Dusche/Badewanne. Die technische Austattung ist auf dem neusten Standard. Ein Bett gibt es nicht, dafür muss man das große Sofa ausziehen und so hat man dann eine Schlafmöglichkeit, da es sich um ein Schlafsofa handelt. ~

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Re: Zimmer 14 A

Beitragvon Felicita Teiko » So 9. Okt 2022, 19:54

CF: Trainingsgelände

Felicita war keine Medic, weswegen die Zhongli nicht wirklich helfen könnte. Sie wusste, dass das Kyuubichakra regenerative Fähigkeiten besaß, jedoch meinte der Junge bereits, dass es nicht so schlimm wäre. So wollte die Teiko jedoch letzlich gehen. Denn aus einer ruhigen Trainingssimulation hier wurde nun doch nichts mehr, da es langsam voll wurde. Die Worte, die sie dem Jungen gab, bedeuteten ihm viel doch was er zu ihr sagte, brachte sie nur zum Lächeln. Vielleicht hatte er recht. Aber es war egal, andere sahen es anders. Sie nickte noch, auf seine Aussage hin, mit den Freunden und ging dann, als sie ihn noch einmal hinter sich hörte, dass auch Takashi stolz auf sie wär. Sie reagierte nicht mehr darauf. So gern sie ihn auch hatte, doch woher wollte er dies wissen? So lange Takashi nicht selbst es sagte, konnte das wohl niemand wissen.
Felicita steuerte ihr Zimmer an und fand es auch kurz darauf. Mit Hilfe der ID Karte öffnete sie es sah sich in einem Zimmer mit großem Sofa und zwei großen Sesseln wieder. Es gab einen großen Schreibtisch mit Stuhl, Computer, ein Fenster, einen Schrank und in einem Nebenraum Toilette und Waschbecken. Eine Dusche oder Ähnliches hatte sie nicht. Auch hatte sie eine kleine Kochecke mit Mikrowelle und Minikühlschrank. Aber wirklich kochen konnte man hier nicht. Nach einem prüfenden Blick stellte sie fest, dass das Sofa ein Schlafsofa war, welches sie ausziehen müsste. Sie seufzte und setzte sich auf das Sofa. Also der Glücksgriff war dieses Zimmer wohl nicht. Aber sie konnte wohl froh sein, überhaupt ein Dach über dem Kopf zu haben und quasi ihren eigenen kleinen Bereich zu haben. Dort sitzend nahm sie ihren Dolch in die Hand. Sie wog ihn in ihren Händen und dachte darüber nach, dass sie ihn von Takashi erhalten hatte. Eigentlich beide, aber sie hatte jetzt nur einen davon in den Händen. Felicita dachte an die Worte von Takashi. Sie lehnte ihre Stirn an den Dolch und konzentrierte sich darauf, leitete ihr Chakra hinein, wie sie es schon zuvor häufiger getan hatte. Sie erwartete, dass, wie so oft, Nichts zurück kam. Doch dieses Mal war es anders. Sie spürte etwas. Erschrocken nahm sie den Dolch von ihrer Stirn und starrte ihn in ihren Händen an. Sie spürte etwas. Ganz schwach, aber es war da. Ihre Augen füllten sich mit Tränen. Taka... shi? sprach sie leise aus, als wenn der Dolch ihr eine Antwort geben könnte. Ihr Herz klopfte und doch fürchtete sie, sich etwas eingebildet zu haben. Wurde sie nun wahnsinnig? Verrückt? Die verrückte Ex Freundin Felicita? Ja, der Titel würde wohl zu ihr passen.
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Re: Zimmer 14 A

Beitragvon Seiji Masamori » So 9. Okt 2022, 20:09

~Das Erwachen~

CF: Flur Klassenzimmer C2

Die Begegnung mit Suu war eine angenehme Überraschung des Tages und der Masamori war sich sicher das das Wassermädchen sich hier wunderbar zurechtfinden würde. Sie war ein Hoffnungspfeiler der Zukunft. Denn die neue Generation würde schon bald auf diese Welt achtgeben müssen. Doch noch etwas Anderes war überraschend. Der ehemalige Meister der Dunkelheit fühlte die Anwesenheit des Urbösen. Nur schwach und seine Präsenz war nicht zu lokalisieren, aber sie war da. Zumindest für einen kurzen Augenblick. Sofort setzte sich Seiji in Bewegung, er wollte die Wohnung der Teiko ansteuern. Spürte aber natürlich als ehemaliger Sheruta das sie nicht dort war. Dann würde er wohl auf sie dort warten müssen, doch schon wenig später setzte sich ihre Chakrasignatur in Bewegung und sie kam aufgrund der geringeren Distanz dann auch sogar vor ihm an. So recht wusste der Masamori nicht wie er das Ganze ansprechen sollte, aber wenn eine Person sonst noch etwas bemerkt hätte dann war sie es. Seiji wollte Felicita nichts vorenthalten wenn sie nichts gespürt hätte, dass war ihr schuldig. Außerdem keimte in dem Blauhaarigen bereits zuvor der Gedanke das sie ihren Helden vielleicht erneut benötigen würden um von dieser verdammten Insel zu kommen! Seijis Gedanken waren finster und konfus dieser Tage. Er war gefrustet und verzweifelt. Denn sein Rufen ins Meidou hinein blieb bisher unbeantwortet und er fühlte nicht einmal einen Hauch von Dunkelheit um sie herum. Eine Barriere die selbst für Kami no Chakra nicht zu durchdringen war umgab sie und es war absolut frustrierend für Ihn das er Sabatea und Narhcae nicht finden konnte. Waren sie vernichtet? Waren sie überhaupt noch hier auf dieser Welt? Alles Fragen die sich Seiji nicht beantworten konnte. Der Magister erreichte die Wohnung der Teiko er klopfte und würde warten bis sie ihm die Tür öffnen würde. Wenn das geschehen würde, würde der Masamori sie sofort ansprechen. Er konnte sicher noch in ihren Augen sehen das sie geweint hatte. Ein deutliches Zeichen. "Du hast es auch gefühlt oder? Kann ich herein kommen?" Fragte er direkt. Sie verband dieser Tage nicht mehr wirklich viel, auch wenn es einst Seiji war der die zweischwänzige dämonische Katze zu ihrer Gefährtin gemacht hatte. Seiji ging auf direktem Weg zu einem der Sessel um sich dorthin zu setzen. Er blickte sich um und das System hatte hier absolut versagt. Ihr stand definitiv ein besseres Zimmer zu und nicht diese Besenkammer. "Entschuldige, das Zufallsystem hat leider auch seine Nachteile. Wir können das aber ändern." Meinte Seiji eingehend um ersteinmal in das Gespräch hinein zu kommen, sie hatten sich ja seid gefühlten Ewigkeiten nicht mehr unterhalten. "Gerade eben konnte ich für einen Augenblick Tathamets Macht spüren , er ist erwacht. Dann sind auch alle Bijuu wohl wieder wach. Dann griff das Siegel der Duranin und es wurde still. Aber wenn das Siegel der Duranin noch bestand hat dann...." Ja dann bedeutete es das Takashi noch am Leben war. Seiji schmunzelte ein wenig, er wusste nicht so recht warum. Dieser Mann hatte ihm so viel genommen und doch war er froh über diese Erkentniss. "Ein Teufelskerl" Seiji war sich ziemlich sicher das er noch lebte. Wenn auch Felicita etwas gespürt hatte dann gab es daran eigentlich keinen Zweifel.

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Re: Zimmer 14 A

Beitragvon Felicita Teiko » So 9. Okt 2022, 20:27

Eigentlich hatte Felicita ihr Zimmer aufgesucht, um ihre Ruhe zu haben. Doch dies sollte ihr wohl verwährt bleiben, denn plötzlich klopfte es an ihrer Tür. Wer konnte das sein? Sie war ja selbst gerade erst angekommen. Hatte jemand sie beobachtet oder war ihr gefolgt? Sie hatte keine Angst, auch wenn ihr jemand gefolgt war und so steckte sie ihre Dolche wieder ein und ging zur Tür, um diese zu öffnen. Zuvor wischte sie sich noch die Tränen vom Gesicht. Vor der Tür fand sie Seiji, der direkt mit dem Sprechen anfing und nicht darauf wartete, herein gelassen zu werden. Er betrat direkt das Zimmer und setzte sich auf einen der Sessel. Felicita schloss die Tür wieder und setzte sich ihm gegenüber auf das Sofa. Er sah sich um und entschuldigte sich für ihr Zimmer. Felicita lächelte müde. Jedem das, was er verdient, hm? meinte sie dann. Ich weiß nicht, was ich gespürt habe. sagte sie und verriet damit nicht die ganze Wahrheit. Aber sie fürchtete immer noch ein wenig, dass sie verrückt geworden sein könnte. Doch das was Seiji erzählte, klang alles andere danach, als wäre sie verrückt. Wenn es so war, dann war er es auch. Der Masamori schmunzelte und schien sogar ein wenig erleichtert, dass Takashi vielleicht noch leben könnte. Warum freust du dich darüber? Er hat dir so viel genommen. Oder hast du die Vergangenheit bereits hinter dir gelassen? fragte sie und blickte ihn mit festem Blick an. Es schwang kein Vorwurf in ihrer Stimme. Deiner Position nach zu urteilen könnte man das meinen. fügte sie dann noch hinzu. Sie fand es ironisch, dass Seiji, der einst versucht hatte Takashi aufzuhalten und ihm Steine in den Weg legen wollte, nun in seinem System eine Art Führungsposition übernommen hatte. Es kam ihr so falsch vor. Ebenso wie es ihr bei Kratos falsch vor kam. Doch dagegen rebellieren würde sie nicht. Sie folgte treu ihren Aufgaben. Bist du mir gefolgt, oder war es Zufall, dass du an meine Tür geklopft hast, nachdem ich kurz darauf das Zimmer selbst zum ersten Mal betreten habe? fragte sie dann. Ich hoffe ja nicht, dass du das getan hast. Denn als Magister wirst du sicherlich wichtigeres zu tun haben, als mir hinterher zu laufen. fügte sie hinzu. Ihre Stimme war die ganze Zeit über ruhig und kühl. Nicht aus direkter Abneigung Seiji gegenüber sondern einfach, weil Felicita ihre Aufgaben vor Augen hatte und auch, weil sie sich charakterlich verändert hatte. Sie hatte sich im vergangenen Jahr zurück gezogen, war ihren Pflichten stehts brav nachgekommen, es gab nie etwas an ihren Aufgaben zu bemängeln und sie führte immer alles zu vollster Zufriedenheit aus. Mehr hatte im vergangenen Jahr keine Rolle gespielt, was sie betraf. Also warum sollte es jetzt eine Rolle spielen? Sie würde niemandem mit ihren Gedanken zur Last fallen. Nein, sie war keine Last. Sie war eine treue, pflichtbewusste Kunoichi. Nicht mehr und nicht weniger.
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Re: Zimmer 14 A

Beitragvon Seiji Masamori » So 9. Okt 2022, 21:17

~Frust~

Der Magister empfand das diese neuen Informationen absolute Priorität hatten, denn wenn es auch nur einen Funken Hoffnung darauf gab das der Uzumaki lebte dann änderte dies einfach Alles. Felicita öffnete dem Mann die Tür und er ging hinein. Auf einem Sessel lies er sich nieder und zuerst unterhielten sie sich über das Zimmer der Teiko. Man musste schon taub sein um nicht zu verstehen das Felicita frustriert zu sein schien über die allgemeine Situation in welcher sie sich nun widergefunden hatte. Sie antwortete auf die Frage des Masamoris undurchsichtig. Jedenfalls war nun bestätigt das sie etwas gefühl hatte. Die Reaktion des Blauhaarigen war dann für die Hüterin der Neun befremdlich. "Hinter mir gelassen?" Seiji lachte ein wenig verächtlich. "382 Tage lang suche ich bereits im Meidou nach Antworten. All die Zeit ...keine Antwort, kein Lebenszeichen und keine Hoffnung." Sprach er ruhig. "Ich habe ihn gehasst. Auch wenn ich wusste das sein Weg richtig war, ich habe ihn gehasst für alles was mit Sabatea war." Seiji senkte seinen Blick. "Aber es ist erlaubt so zu fühlen oder nicht? Ich bereue viele Fehler der Vergangenheit, aber mein Verhalten war notwendig das sie noch mehr eine Einheit bilden. Ein bisschen was Minato einst tat." Ja er wurde zu Takashis Feind und somit sorgte er indirekt ein wenig mehr dafür das Sabatea und Narhcae sich stärker dem Gottkönig zugewand hatten. "Wie du vielleicht von deinem neuen Mitbewohner weißt half ich Minato dabei das er am Ende seinem Sohn beistehen konnte. Dies war mein wahres Ziel." Der Masamori würde nun wieder in ihre Richtung sehen. "Ich kann dich noch immer spüren Felicita, ich wollte eigentlich vor deinem Zimmer warten aber du warst schneller als ich. Als ich die Präsenz des Urbösen fühlte warst du meine erste Anlaufstelle." Warum war sie seine erste Anlaufstelle? Da müsste er sich wohl eklären, denn die Teiko schien eine unheimliche Mauer der Frustration errichtet zu haben. "Du bist die mächtigste Person dieser Welt Felicita, dass muss ich dir sicher nicht sagen und der einzige Grund warum du kein Magister geworden bist war der das wir die Zeit geben wollten. Wir alle wissen das du deine Aufgabe ernst nimmst. Außerdem hatte ich immer darauf bauen können das wenn wir eine falsche Entscheidung treffen du würdest eingreifen." Dies war seine ehrliche Meinung. "Unsere Aufgabe ist den Fortbestand dieser Welt zu sichern, der neuen Generation zu ermöglichen das sie hier wachsen können. Das Vermächtnis derer die nicht länger sind gillt es zu erhalten. Doch...." Seiji senkte seinen Blick. "Bin ich in vielen Belangen ratlos Felicita und keiner von uns wusste wie wir anknüpfen sollen an das was einmal war." Der Masamori faltete die Hände ineinander und würde sie direkt ansehen. "Felicita?" Meinte er knapp und seine Gesichtszüge waren sehr ernst. "Du bist die Hüterin der Neun und vielleicht fühlt sich das Alles für dich als eine Art Bestrafung an aber das ist es nicht...ich will diese Welt bewahren und alles wofür sie steht. Deine Fähigkeiten kennen kein gleich und wenn du glaubst du bist bereit auch mit allen anderen Magister zusammezuarbeiten dann steht dir Niemand im Weg." Ja das war der einizige Grund warum man sie bisher nicht ernannt hatte. Man wollte ihr Zeit geben das sie für sich alles verarbeiten konnte. Ein Leben ohne Takashi ob sie dies so überhaupt führen wollte. Seiji lachte ein wenig. "Auch ich habe nicht wirklich mit Jemandem abseits von meinen Aufgaben gesprochen." Aufgrund seiner Spürfertigkeiten wusste der Masamori ziemlich genau wie Felicitas Sozialleben aussah.

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Re: Zimmer 14 A

Beitragvon Felicita Teiko » So 9. Okt 2022, 22:06

Mit ihrer Vermutung zu Seiji war Felicita wohl auf dem Holzweg, wie sie schnell erfuhr, nachdem er leicht verächtlich lachte und erzählte, was ihn beschäftigte. Wie er zu Takashi gestanden hatte. Die junge Frau senkte den Blick zu ihren Händen. Sogar er hatte mit seiner Art und Weise Sabatea und Takashi unterstützt und ja, am Ende auch Minato geholfen, dies wusste sie. Und sie? Sie war die meiste Zeit nur ein Klotz am Bein gewesen. Seiji erklärte auch, dass er sie noch immer spüren konnte, doch warum sie seine erste Anlaufstelle war, war ihr nicht ganz klar. Bevor sie fragen konnte, erklärte er sich jedoch. Das er jedoch darauf gebaut hatte, dass wenn sie eine falsche Entscheidung treffen würden, sie eingreifen würde, ließ sie ein wenig verächtlich schmunzeln. Für sie klang das so, als wenn sie nun auch noch einfach ihr Kanonenfutter war. Sollten die Zeiten nicht vorbei sein, wo wir uns nur auf einzelne Personen verlassen? Ich hatte gehofft, dass wir aus der Vergangenheit gelernt haben. sagte sie dazu. Er erklärte jedoch, dass er ebenso ratlos war und der einzige Grund, weswegen sie kein Teil vom Magisterrat war, war der, dass sie ihr Zeit geben wollten. Für die Teiko klang es nach Ausreden. Zeit geben, weil sie Takashi verloren hatte. Was war mit den anderen, die Takashi verloren hatten? Die Direktorin allen voran. Hatte man ihr auch Zeit gegeben? Nein. Für sie klang es einfach so, dass man es ihr entweder nicht zugetraut hätte oder sie schlichtweg egal war und an der kurzen Leine gehalten werden sollte. Wie ein wildes Haustier, dass man von der Leine lassen konnte, wenn Gefahr drohte. Bis vor etwa einer Stunde war ich nur Felicita. Die Neun schliefen und niemand wusste, wann sie wieder aufwachen. Und nun sagst du mir, ich bin eine der mächtigsten Personen dieser Welt. Jetzt. Nachdem die Neun wieder erwacht sind. sagte sie und stand auf, und ging zum Fenster. Sie hatte die Arme vor der Brust verschränkt und blickte aus dem Fenster. Ich bin kein Magister, Seiji. Welchen Platz hätte ich denn belegen sollen? Ich bin nur Felicita. Ich war immer nur Felicita. Ich hatte in manchen Dingen vielleicht einfach nur Glück. Doch die Macht, die mich stark macht, ist nicht die Meine. Sie gehört den Neun. Ohne sie bin ich Nichts. Ich diene dem System. Ich erfülle meine Aufgaben. Gib mir eine Mission und ich werde sie ausführen. So war ich schon, als ich noch eine Genin war. Und so werde ich immer bleiben. sagte sie und wandte sich dann Seiji wieder zu. Abgesehen davon weiß ich zu viel über Personen der Obrigkeit, als das ich eine solche Position einnehmen könnte. Es würde mich behindern. Ich bleibe mit meinen Gedanken lieber für mich. sagte sie und dabei dachte sie natürlich auch an Senjougahara, sowie an Kratos. Es wurde klar, dass Felicita dieses Leben hier aus Pflichtgefühl heraus führte und dies auch so weiter führen würde. Sie tat es für Takashi und für die Nachkommen von Takashi. Nichts anderes war ihr geblieben und nichts anderes war ihr noch wirklich wichtig, außer natürlich die Neun und sie war froh, dass diese wieder erwacht waren. Aber das war etwas anderes. Sie wusste, dass diese auch ohne sie existieren konnten. Sie war eben doch nur Felicita am Ende des Tages. Und dies hatte sie im vergangenen Jahr gemerkt, da sie sich absolut machtlos gefühlt hatte ohne ihre Stärke. Und dies hatte sie auch durch Kratos damals gespürt. Absolute Machtlosigkeit ohne der Neun. Sie wollte sich selbst nicht mehr in solch machtlosen Situationen sehen.
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Re: Zimmer 14 A

Beitragvon Seiji Masamori » So 9. Okt 2022, 22:48

~Eine Geschichte~

Seiji versuchte die Position der Magister zu erklären und er merkte dabei selbst das es nicht so wirklich Sinn ergab, zumindest von ihrem Standpunkt aus. Auf ihre ersten Worte reagierte er ziemlich direkt. "Der Lernprozess dauert oftmals länger als man sich gerne eingestehen möchte." Sprach er ruhig war und sie schien die Worte des Magisters eher als negativ aufzunehmen und irgendwo konnte der Masamori sie verstehen. Der ehemalige Sheruta Leader lies sie aussprechen, sich den Frust von der Seele sprechen. Vielleicht brauchte sie das gerade mehr als sie sich wohl selbt eingestehen wollte. Er streckte plötzlich seinen Arm aus. Ein Zugang zur Welt der Dunkelheit öffnete sich. "Und was bin ich ohne meine Verbindung zur Dunkelheit?" Fragte er sie ehrlich. "Ich will dir von dem Tag erzählen als Sheruta bedeutungslos geworden war." Meinte er knapp. "Ich dachte wir Sheruta seien Wächter der Jinchuuriki , halfen ihnen dabei die dämonischen Kräfte zu kontrollieren. Das sie keine Gefahr für sich selbst und Andere sind. Das war falsch." Seiji blickte aus demselben Fenster woraus sie bis eben noch gesehen hatte. "Ja die Macht der Dämonen ist gewaltig , doch sie sind noch bedeutend stärker verbunden mit einem wahren Freund. Minato wusste dies, er hatte es schon immer gewusst. Er sah Kurama als seinen Bruder an. Liebte ihn wie sein eigenes Kind und verehrte ihn wie seinen Vater. Dieses Band , Soultailed ist jedoch erst der Anfang. Das was du bist, was du tun kannst ist deine , eure gemeinsame Stärke Felicita Teiko." Seiji würde sie wieder ansehen. "Wir können die Vergangenheit nicht ungeschehen machen oder verändern, ich kann mir nur über meine Fehler bewusst werden, mir eingestehen was falsch war und wenn ich es kann um Vergebung bitten." Der Masamori wirkte entschlossen. "Das du Alles von den Neun in dir vereinen kannst ist deine Macht, wir alle haben Lehrer an unserer Seite. Personen die uns den Weg geebnet haben aber wenn du meinst das nur Felicita nichts wert ist dann muss ich dir sagen dies ist falsch. Auch ich bin ohne die Macht der Dunkelheit nur Seiji, doch nur Seiji ist es welcher der Dunkelheit ihr Potential verleiht." Der Magister lehnte sich zurück. "Dein Pflichtgefühl ja, aber was willst du für dich wirklich?" Seiji sah sie direkt an. "Die Felicita die ich einmal kannte wäre nun direkt aufgesprungen und hätte nach Ihm suchen wollen. Egal wo auch immer er ist. Doch ...vielleicht fürchtest du dich sogar davor. Was ist wenn er zurückkehrt. Was bedeutet das für Euch? All diese Kinder verbinden ihn immer mit diesen Frauen. Vielleicht ist das Leben als nur Felicita von der Pflicht getrieben einfacher als die Konfrontation mit dem was dort Draußen ist?" Seiji stand auf. "Wir haben auf dem Weg diese Akademie zu errichten bereits wieder viele Fehler gemacht. Es ist wichtig das wir daraus lernen und du könntest uns dabei helfen. Diese Welt , alles um uns herum sit das was Takashi uns ermöglicht hat also sollte es nicht nur Pflicht sein die dich antreibt." Seiji ging herum und er würde sie an der Schulter berühren. Er zeigte ihr die Nachricht von Takashi welche für ihn bestimmt war. *Tief in deinem Inneren weißt du das ihr Weg der richtige war und dein Herz und Ihres kann zueinander zurückfinden wenn ihr Beide nur daran glaubt. Denn euch verbindet eine Geschichte, ihr gehört zusammen Seiji. Etwas was einmal war kann wieder sein vergiss dies nicht.* Seiji sah Felicita dabei in die Augen. "Er hat auch dir etwas gesagt habe ich nicht recht? Ich glaube daran das dies Botschaften waren, nicht nur für uns persönlich. Nein es war eine Botschaft für das was uns bevorsteht. Dies bedeutet Sabatea ist dort Draußen und wenn auch er dort Draußen ist dann sollten wir doch nichts unversucht lassen das auch sie diese neue Welt sehen können, dass wir gemeinsam eine Zukunft haben oder nicht?" Dies war jedenfalls die Meinung des Masamoris und man hörte auch ganz klar das er sich selbst quälte.

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Re: Zimmer 14 A

Beitragvon Felicita Teiko » So 9. Okt 2022, 23:05

Seiji antwortete auf Felicitas Worte und auch er blickte aus dem Fenster. Die Teiko merkte an seinen Worten, dass es ihm wohl teilweise nicht so viel anders ergangen war, als ihr selbst. Er machte einen Vergleich, um so Felicita begreiflich zu machen, dass sie wichtig war, um die Macht der Neun zu einen. Du meinst, ich bin eine Art Verstärker für die Neun, nur durch meine Anwesenheit? Dadurch, dass ich sie eine? fragte sie dann und klang dabei nicht so bitter wie noch zuvor sondern eher so, als würde sie sogar Interesse daran haben. Seiji lehnte sich zurück und fragte sie schließlich, was sie wirklich wollte. Er erinnerte sich, was Felicita früher getan hätte und unterstellte ihr nun, Angst zu haben. Als diese Worte seine Lippen verließen, stand Felicita plötzlich schon vor ihm und hatte ihn am Kragen gepackt. Wütend sah sie ihn an. Ich habe keine Angst vor der Konfrontation. Was glaubst du, worüber ich mir das letzte Jahr Gedanken gemacht habe. Diese Kinder zu beschützen ist meine Pflicht und meine Lebensaufgabe. Jedes dieser Kinder ist ein Teil Takashis. Sie sind mir allesamt wichtig, auch wenn sie alle ein Beweis dafür sind, wie sehr Takashi verbunden ist mit anderen Frauen und mit mir nicht. Doch das ist mir egal. Selbst wenn er zurück kommt und sich für jemand anderen entscheidet, für Senjougahara zum Beispiel. Es wäre okay. Es wäre ihr aller Recht. Ich bin nur eine Ex Freundin. Aber diese Kinder haben ihren Vater verdient. Unterstelle mir keine Angst. sagte sie und ihre grünen Augen blickten ihn wütend an, ehe sie dann wieder von ihm abließ. Ich habe erst eben gespürt, dass da etwas ist. Doch wir haben hier an der Schule Regeln, an die auch ich mich halten muss. Ich darf das Schulgelände nicht einfach so verlassen. dann lachte sie plötzlich ein wenig Bitter. Doch wer würde mich schon aufhalten wollen. sagte sie dann. Er hatte zuvor selbst gesagt, sie war die mächtigste Person der Welt. Doch für Seiji würde dies nur noch einmal deutlicher zeigen, dass sie sich darüber bewusst war, doch sie ihr Pflichtgefühl über ihre eigenen Wünsche stellte. Aber wenn man sich so umsah, und so, wie sie sich fühlte, wie bisher mit ihr umgegangen war, war es wohl nur eine Frage der Zeit, wie lange das noch so sein würde. Seiji stand auf und legte seine Hand an ihre Schulter. Sie hörte Takashis Nachricht, die er ihm gegeben hatte und Seiji vermutete richtig, dass auch Felicita eine solche bekommen hatte. Der Masamori glaubte fest daran, dass Sabatea irgendwo da draußen war. Sie hörte die Qual in seiner Stimme und so sah sie dem Masamori lange ins Gesicht ohne etwas zu sagen. Dann drückte sie sich an ihm vorbei und würde wohl gehen. Ich sehe dies als offizielle Erlaubnis. Ich werde ihn suchen gehen. sagte die Teiko. Sie blieb noch einmal stehen und sah zum Boden. Allein. fügte sie hinzu. Ich bin kein Magister, ich habe keine wichtigen Aufgaben aktuell. Mein Fehlen wird nicht auffallen und alles kann hier weiter laufen, wie es sein soll. sagte sie dann. Noch einmal drehte sie sich dann doch um. Oder gibt es noch etwas Wichtiges, was du mir sagen willst? fragte sie dann noch.
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Re: Zimmer 14 A

Beitragvon Seiji Masamori » Mo 10. Okt 2022, 15:20

~Emotionen~

Der Masamori wusste nicht ob er an die Teiko überhaupt herankommen könnte. Sie wirkte sehr gefrustet , von ihrer allgemeinen Situation und augenscheinlich von dem Leben selbst was sie nun hier führte. Ihr einziger Antrieb war Takashis Vermächtnis welches er hinterlassen hatte. Glücklicherweise konnte der ehemalige Sheruta Leader zumindest mit einer Sache zu ihr durchdringen. Felicita Teiko definierte sich nicht einzig und allein durch die Bijuu in ihrem Inneren. Daher nickte der Magister zu ihrer Äußerung. "Verstärker ist zu einfach ausgedrückt. Der Kyuubi allein egal wie mächtig er auch ist konnte den Herrscher Status nicht erreichen, es waren Minato und er gemeinsam und sie allein konnten nicht genug Macht aufbringen um die Göttlichkeit zu erreichen dies waren alle Bijuus gemeinsam. Minato hat dich nicht aus einer Laune heraus auserwählt. Keine andere Person wäre dazu in der Lage. Egal wie sehr du an dir selbst zweifelst, sobald du anfängst in die Person zu vertrauen die du bist dann gibt es nichts was dich aufhalten kann. Minato hat an dich geglaubt und auch ich glaube an dich." Seiji war hier ehrlich, denn er teilte die Ansichten des verstorbenen Uzumakis. Was er dann tat löste bei Felicita Wut aus, doch der ehemalige Meister der Dunkelheit wusste genau was er tat. Er lies sie ihren Zorn ausleben. So wurde er von ihr gepackt und hielt so ihren wütenden Blicken stand. Als sie fertig war lächelte er ein wenig. "Du hast also doch noch mehr Emotionen in dir als nur Frust." Meinte er und blickte kurz zum Fenster. "Entschuldige bitte meine Provokation, aber ich wollte dir damit etwas zeigen. Du liebst diese Kinder und eure Zukunft ist verbunden. ich war schon immer eine Person die seine Augen auf den Horizont gerichtet hielt und meiner Meinung nach nähert sich meine Zeit dem Ende. Damit einher enden die Fäden von manch Anderen ebenfalls und ihr seid es dann die das bewahren müssen was wir beinahe zerstört hätten." Ja Seiji räumte sich selbst eine große Schuld hier ein. Er hatte mit noch keiner Person darüber offen gesprochen. Ihre arroganten Worte brachten den Masamori dann zum schmunzeln. "Ganz wie Takashi es getan hätte hm?" Sprach er und er wollte ihr damit zeigen das sie sich selbst verändert hatte, sie entwickelte sich weiter. In welche Richtung das musste sich noch zeigen. Der Magister legte alle Karten auf den Tisch und er offenbarte ihr auch die Botschaft des Wächters die nur er erhalten hatte. Danach wollte sie in Aktion treten. Endlich! "Warte." Meinte er aber sie blieb von sich aus bereits stehen. "Du stehst an einem Scheideweg Felicita." Er ging auf sie zu und blieb direkt vor ihr stehen. "Ich kann nichts mehr spüren, nicht spüren ob diese Präsenz überhaupt auf dieser Insel war. Daher blind umher zu wandern wird uns nichts bringen. Lass mich helfen. Das ist das mindeste was ich tun kann. Etwas was Takashi wusste war egal wie mächtig er geworden war , er hatte immer Dinge noch die er von Anderen lernen konnte." Ja das Hakai war hier ein gutes Beispiel, genauso Zukos Anwendungen mit der Lebenskraft und vieles mehr. "Wären Fudo und ich damals nicht ebenfalls auf die Suche nach Antworten gegangen wäre vieles vielleicht niemals geschehen. Aber ich kann dies nicht ungeschehen machen. Aber so wie ich Nibi und dich zusammengebracht habe, lass mich dir bei einer anderen Sache helfen." Der Magister sah ihr direkt in die Augen. "Wie du deine eigene Stärke akzeptieren kannst. Etwas was ich erst viel zu spät gelernt habe." Mehr sagte er dann nicht dazu. "Wenn du Ihn doch suchen gehen willst nehme ich das Ganze auf meine Kappe. Aber ich erachte es als besser wenn wir uns genau überlegen was wir tun wenn wir bemerken das seine Präsenz doch dort Draußen ist. Nur mit Kami no Chakra können wir überhaupt durch den Schleier treten...und wenn er erreichbar ist dann hast du meine absolute Unterstützung." Seiji klang so als würde er nahezu alles versuchen wollen um ihn zu erreichen. Denn der Masamori war am Ende mit seinem Wissen, er glaubte nicht mehr daran das sie alleine eine Lösung finden würden.

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Re: Zimmer 14 A

Beitragvon Felicita Teiko » Mo 10. Okt 2022, 22:15

Natürlich war es nicht so, dass Felicita absolutes Desinteresse an den Worten des Masamoris hatte. Sie hörte ihm durchaus zu und dachte über seine Worte nach. So fragte sie schließlich auch nochmal genauer nach wegen seiner Einschätzung und benutzte das Wort Verstärker. Seiji erklärte dies nochmal genauer und was er sagte klang plausibel für sie. Was er dann jedoch über sie behauptete, machte sie wütend, sodass sie kurz darauf vor ihm stand und ihn am Kragen gepackt hatte, während sie ihn wütend anfunkelte. Dann ließ sie jedoch wieder von ihm ab. Er schien geahnt zu haben, dass sie nicht wirklich gewalttätig werden würde. Ich habe keinen Frust in mir. sagte sie dann, immer noch erzürnt, zu seinen Worten, ohne ihn jedoch anzusehen. Dann entschuldigte er sich jedoch und erklärte, dass er nur etwas zeigen wollte. Und erzählte auch von sich. Als Felicita jedoch auch meinte, dass sie theoretisch auch einfach gehen könnte, nahm sie sein Schmunzeln war und er verglich sie mit Takashi. Du weißt, dass es wahr ist. sagte sie dann nur. Sie wollte letztlich gehen, doch plötzlich hielt Seiji sie an zu warten. Erneut redete er auf sie ein. Wollte ihr helfen. Sprach davon, was wäre wenn. Und sprach weiterhin von seiner Vergangenheit. Erneut funkelte Wut in ihren Augen, als er vor ihr stand und sie direkt anblickte und auf sie einredete und versuchte sie wohl dazu zu bringen, genau zu überlegen und zu planen. Erst ermutigst du mich indirekt, so wie früher aufzuspringen und direkt nach ihm zu suchen. Und dann willst du mich doch wieder zum Warten verdammen? sie sah ihn für einige Momenta an und dachte trotzdem über seine Worte nach. Sie musste eine Entscheidung treffen. Dann drückte sie sich jedoch an ihm vorbei und aus dem Zimmer gänzlich raus. Ich werde meine Stärke akzeptieren lernen. Ohne deine Hilfe. Ich brauche eure Hilfe nicht. sagte sie dann. Bitterkeit schwang in ihrer Stimme mit. Zu oft hatte man ihr schon helfen wollen. Und jene, die ihr stehts ihre Hilfe anboten waren am Ende immer die gewesen, die ihr den meisten Schmerz beschert hatten. Sie wollte keine Hilfe mehr. Sie kam auch alleine gut zurecht. Auf seine langen Monologe über seine Vergangenheit sagte sie allgemein nicht viel. Was sollte sie dazu auch sagen? Es spielte für sie keine Rolle, wie andere dachten. Ich habe ihn eben erst gespürt. Ich dachte, ich wäre vielleicht verrückt geworden. sie lachte ein wenig bitter auf. Aber ich danke dir für dein Auftauchen, denn es zeigt mir, dass ich nicht verrückt geworden bin. Also gibt es Hoffnung, dass er noch da draußen ist. Und ich werde ihn finden. sagte sie noch und würde dann gehen. Unrecht hatte Seiji nicht, sie wusste nicht, ob er auf dieser Insel war oder wo anders. Doch Felicita hatte keine Lust, herum zu sitzen und Pläne zu schmieden. Auch hatte sie keine Lust, andere mit einzuweihen. Sie wollte die erste sein, die Takashi traf. Sie wusste, wie er einmal war. Sie hatte, so glaubte sie zumindest, von allen die wenigsten Erwartungen an Takashi. Und nachdem Seiji schon zu ihr sagte, dass er die Hoffnung gehabt hatte, dass sie helfen könnte, wenn sie eine falsche Entscheidung traf, so fürchtete Felicita jetzt schon fast, dass sie sich auch wieder auf Takashi verlassen würden. Nein. Das würde sie nicht zulassen. Nicht noch einmal.

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Re: Zimmer 14 A

Beitragvon Seiji Masamori » Sa 22. Okt 2022, 20:52

~Hoffnung~

Der Masamori hatte in diesem Gespräch erkannt das ihre Art mit Felicita umzugehen falsch gewesen war, sie hätten ihr keine Zeit geben müssen sondern eher versichern müssen das sie die Fehler der Vergangenheit nicht wiederholen würden. Seiji wurde klar das sie auf ihre Fähigkeiten und charakterliche Stärke hätten bauen müssen, denn so sah das Ganze einfach ziemlich mies aus. Von ihrem Blickwinkel war sie nun an die Seitenlinie verbannt worden und egal wie sehr der Blauhaarige versuchen würde dies in ein anderes Licht zu rücken...er konnte es nicht. Doch Felicita Teiko wirkte nun entschlossen den Weg auf den sie der Masamori geführt hatte alleine beschreiten zu wollen. "Bist du wirklich bereit gegen einen von Uns, oder sogar gegen alle zu kämpfen?" Der ehemalige Meister der Dunkelheit bezweifelte das. "Du hast die Macht, du hast das Talent und ich hoffe du nutzt es richtig." Mehr würde der Magister dazu nicht sagen, es war nicht an Ihm über sie oder ihre Entscheidungen zu urteilen. Seiji hing ein wenig zwischen den Stühlen und sie traf mit dem was sie sagte einen wunden Punkt. "Ich habe eine Verantwortung diesem System gegenüber, doch genauso möchte ich das was finden was mir eigentlich am wichtigsten ist und ich weiß das die Chancen besser stehen wenn Takashi zurück ist. Manchmal glaube ich der Frieden hat dafür gesorgt das viele hier vergessen das wir diesen mit großem Verlust erkauft haben." Seiji fing an zu husten, man sah ihm an das es ihm nicht gut ging. Er schmunzelte erneut. "Die Tür Felicita." Sie wusste sicherlich das er nicht die Tür in ihrem Zimmer meinte sondern eine Tür in ihrem Inneren, einen Pfad den sie beschreiten musste. "Wenn diese Welt sich öffnen sollte und dort Draußen erneut Gefahren jenseits unserer Vorstellungskraft warten dann ist unsere größte Chance die Kinder die dir sehr am Herzen liegen. Ich weiß das du für sie da warst und auch weiterhin für sie da sein wirst. Sie brauchen Training welches Ihnen nur du geben kannst. Du warst an seiner Seite als er die Macht der Göttlichkeit erweckt hatte, du hast Minatos Vertrauen und nutzt die Macht der Neun. Daher kannst nur du sie fördern wie sie es brauchen." Dies wollte er ihr noch mit auf den Weg geben. Felicita sprach über ihre eigenen Gedanken und sie verspürte Hoffnung. Das war ein Anfang so wie der ehemalige Sheruta Leader empfand. "Dann viel Glück und solltest du diese Schule das nächste Mal betreten dann wirst du ein Magister sein. Wir brauchen dich und es war ein Fehler das wir nicht bereits viel früher deinen Rat gesucht haben und dich mit allem hier einbezogen haben." Seiji machte nun Platz das sie den Uzumaki suchen gehen konnte. Er hielt ihr noch etwas entgegen. "Dieser Funkempfänger hat meine Funkfrequenz, eine direkte Verbindung. Denn wenn Takashi auf dieser Insel ist stellt sich die Frage warum er noch nicht hier aufgetaucht ist. Irgendetwas könnte los sein, also nimm den Funkempfänger mit." Seiji wusste das sie alle Gefahren bestens händeln konnte, aber dennoch wollte der Masamori weitere Unterstützung anbieten. Nach diesen Worten würde Seiji ebenfalls gehen.


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Re: Zimmer 14 A [Felicita]

Beitragvon Felicita Teiko » Mo 7. Okt 2024, 12:32

CF: Büro des Magisters Winry Rokkuberu & Felicita Teiko (Schulleben)

Nachdem Felicita und Winry alles wichtige geklärt hatten, unterrichtete Winry die beteiligten Personen bereits über die Entscheidungen und die Wege der beiden frisch ernannten Magisterinnen trennten sich wieder. Felicita stimmte zu, Winry darüber zu informieren, wenn alles erledigt wäre und natürlich wünschte auch die Teiko der Rokkuberu noch einen schönen Tag. Dann trennten sich die Wege der beiden und Felicita steuerte den Weg zu ihrem Zimmer an. Ihrem bald ehemaligen Zimmer. Dort angelangt stellte sie schnell fest, dass Denji noch nicht da war. Was aber auch nicht weiter schlimm oder verwunderlich war. Mit ihrer Schlüsselkarte schloss sie die Tür frei. Viel Kram besaß sie sowieso nicht (mehr). Als die Welterneuerung geschehen war, hatten die Meisten ihr Hab und Gut verloren und für Felicita war es auch nicht weiter schlimm gewesen. Es reiste sich besser mit leichtem Gepäck. Und gerade sie war in den vergangenen Jahren sowieso weniger sesshaft gewesen, da sammelte man nicht viel an, sondern zumeist nur das, was man sowieso am Leibe trug. Die Vorteile eines Zimmers, oder bald einer Wohnung, waren aber natürlich jene, dass es zum Beispiel immer frische Kleidung gab und auch Felicita konnte man etwas anderes anziehen. Und so hatte sie sich im vergangenen Jahr doch schon mit ein paar Kleidungsstücken eingedeckt. Sicherlich waren es keine Unmengen. Aber das ein oder andere Teil war es schon. Und so fing Felicita an, diese zusammen zu packen und in Koffer zu tun. Besonders die Unterwäsche und solche Dinge, die nicht unbedingt jemand anderes in die Hände oder zu Gesicht bekommen sollte, packte sie als erstes ein und gut weg, sodass keiner da so leicht heran kam. Während sie die Sachen anfing zusammen zu packen dachte sie über das Treffen mit Winry von zuvor nach. Ihre neue, gemeinsame Position als Magister. Aber auch über Takashi. Was würde geschehen, wenn er wieder da war? Hätte sie mit Winry darüber sprechen sollen? Vielleicht hätte dies eine Unklarheiten aus dem Weg geräumt? Aber konnte Felicita der Blondine auch wirklich glauben, wenn Winry sagte, sie hätte kein Interesse an Takashi? Letztlich war er der Vater ihrer Tochter. Eine Verbindung würde immer bestehen. Eine Verbindung, die Felicita nicht mit Takashi hätte. Wollte sie ein Kind mit Takashi? Felicita wusste es nicht, ob sie dies wollte. Früher wollte sie dies eigentlich immer. Doch heute... war sie sich nicht sicher. Sie fühlte sich für einen solchen Schritt nicht bereit. Sie hatte geholfen, die Kinder mit groß zu ziehen, was zugegebenermaßen aber auch recht schnell ging, durch das Beschleunigte Wachstum. Doch wollte sie ein eigenes von Takashi? Würde dies nicht immer im Schatten seiner Halbgeschwister stehen? Die Pfeilerkinder? Jene Kinder, die dabei geholfen hatten, die Welt zu retten? Jene Kinder der Mütter, die Bedeutung gehabt hatten? Würde sich ein Kind welches sie mit Takashi hätte nicht schlecht fühlen? Sich weniger besonders fühlen? Vielleicht sie irgendwann hassen, weil sie keine solch besondere Rolle eines Pfeilers inne getragen hatte? Felicita schüttelte den Kopf und versuchte die Gedanken abzuschütteln. Was dachte sie über Kinder nach? Takashi war gerade nicht einmal hier. Das waren Gedanken, die gerade absolut bedeutungslos waren, als das, worum sie handelten, nicht existent waren. Weder war sie schwanger, noch plante sie es in nächster Zeit zu werden. Ja, vielleicht wollte sie es sogar niemals werden. Aber wie hieß es so schön: Sag niemals nie. Wer wüsste schon, was die Zukunft noch brächte.
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Re: Zimmer 14 A [Felicita]

Beitragvon Denji » Mo 7. Okt 2024, 13:39

~Arbeit Arbeit~

CF: Trainingsgelände

Megumi hatte es geschafft sie konnte nun die Teilverwandlung bewusst herbeiführen und Denji war sehr stolz auf seine Rudelschwester. So stolz das er breit grinste. Liliruca und die junge Köchin waren dann mit Rat und Tat zur Stelle das sie sein eigenes Vorhaben umsetzen konnten. Denn unser Werkroko wollte gerne seinen Echsenschweif während eines Kampfes nutzen ohne sich vollständig zu wandeln. Die Worte der Beta machten ihm Mut, es war also allgemein möglich. Nur musste man das Ganze ein wenig anpassen. Die richtige Idee kam dazu auch. "Hmm und wäre es vielleicht möglich ihn doch ganz zu beschwören, vielleicht wenn ich mehr Macht in mir sammel und es dann schlagartig freisetze? Also sozusagen mit einer erhöhten Vorbereitungszeit?" Diese Frage ging vorallem an Liliruca, denn sie hatte die nötige Erfahrung in solchen Dingen. Denji war allgemein völlig verzaubert von der Beta und umso schöner fand er es das sie seine Komplimente mochte. Diese waren auch ehrlich gemeint! Die Augen des Jungen lagen auf den Ohren der Beta. "Meine Beisserchen habe ich ja auch dauerhaft. Das stört auch nicht mehr wirklich und sie sind angepasst an die Größe, ist dann ein dauerhafter natürlicher Vorteil hehe." Sagte er und musterte dann Liliruca ein wenig. Nicht ihre Nacktheit! Sondern ihre animalischen Merkmale. "Warum hast du denn diese Merkmale ausgewählt für eine Teilverwandlung?" Fragte er sehr interessiert an ihrer Meinung. Liliruca schlug einen Trainingskampf vor. "Also ich bin nicht fitt für noch nen Kampf. Wenn Megumi das ist, dann einfach wow!" Sagte er und rieb sich entschuldigend den Hinterkopf. Immerhin hatten sie sich eben erst gewandelt und sein massiger Krokodilkörper verschlang wirklich Unmengen an Kalorien. Aber er würde sich vollständig auf die Führung von Lili verlassen. Unser Wildfang berichtete dann was ihm im Bad passiert war und dadurch ergab sich dann auch warum er die Aufgabe der Magisterin alleine erledigen musste. "Also ich habe eine Fliese ein wenig kaputt gemacht, nicht ganz so schlimm. Aber ich muss es trotzdem ordentlich reparieren. Ich werde noch einmal genauer nachsehen ob noch was kaputt gegangen ist, danke Lili" Sagte er und würde seinen Fehler definitiv wieder gut machen! Diesbezüglich war er sehr entschlossen. Megumi hatte noch eine Frage. "Also ich hab die Trennwand Fliese kaputt gemacht mit meinem Schweif, war super doof von mir. Felicita kam dann rüber und sie hat mir auf den Deckel gegeben. Absolut berechtigt! War doof von mir" Denji log hier nicht, dies ist so passiert. Er kratzte sich am Hinterkopf. Das einzige was er nicht erzählte war seine Intention sich Selbstzubfriedigen. Das waren unwichtige Details! Eine kleine Rüge bekam er dann jedoch von der Beta wegen der Wandlung an sich. "Ja das weiß ich nun, tut mir voll leid! Ich werde mich nur noch wandeln an angebrachten Orten." Versprach er entsprechend. Ryuuzaki tauchte dann auf und führte eine Befragung durch bezüglich der Situation mit diesem Kurs. Denjis Meinung war hier eindeutig, denn die Gruppe schien nicht einmal Reue zu zeigen oder ihren Fehler bezüglich der Tiere zu verstehen! "Klare Sache, hab vollstes Vertrauen in die Führung!" Sagte er und zeigte einen Daumen hoch. Er war ein aufrichtiger wenn auch ein wenig wilder Junge. Auch Ryuuzaki wusste vom Badevorfall. "Ja ich repariere alles versprochen!" Sagte er und verbeugte sich mehrmals. Es kam dann auch zum Abschied, und Denji wollte los zu Felicita. "Bis dann Ryuuzaki, wir helfen immer gerne!" Meinte er noch während er sich zu Megumi und Liliruca umdrehen würde. "Ja ich gehe hin und frag sie wie viel ich machen soll als Strafe und ob sie zusätzliche helfende Hände begrüßen würde. Danke Euch das ihr mir helfen wollt. Ich bin echt ein Dussel." Sagte er und freute sich wirklich doll über die Unterstützung seiner Familie! "Ich melde mich dann bei Euch sobald ich mehr weiß und dann treffen wir uns wieder!" Sagte er und besonders waren in seinen Gedanken die Massage die er Liliruca weiter geben wollte. Dies war über die Rudelverbindung auch auffällig das er daran besonders dachte. Aber auch niedlich das er sich so sehr über so etwas freuen konnte. Der Hanekawa setzte sich in Bewegung und verlies den Trainingsbereich.

Der Junge holte seine Hose und Shirt natürlich noch und angezogen erreichte er den Wohnbereich. Dort würde er das Zimmer von Felicita suchen. Die hübsche Rothaarige stand nicht davor, also war sie bereits drinnen. Denji klopfte an der Tür und merkte dann das er ebenfalls freigeschaltet war und rein kommen konnte. "Werte Magisterin, da bin ich schon. Hab mich super beeilt." Sagte er und würde sie im Zimmer suchen. Der tierische Aspekt des Jungen reagierte sobald er Felicita sah. Sie trug Sorgen in sich, ihr Körper und Geist war gestresst. Bei Krokodilen ist ihr Geruchssinn besonders gut entwickelt, um Beute zu finden und zu orten. Krokodile sind durchaus dazu in der Lage sind, Stresshormone wahrzunehmen. In der Wildnis reagieren selbst normale Krokodile auf bestimmte Gerüche. Jene die auf Angst oder Stress hinweisen, insbesondere wenn diese mit potenzieller Beute verbunden sind. Das bedeutet, dass sie den Unterschied zwischen einem entspannten und einem gestressten Tier riechen könnten, was sie in einer Jagdsituation begünstigt. Hier sorgte es dafür das Denji instinktiv verstand das Felicita Sorgen ins sich trug. Er würde sich ihr nähern und seine Hand ausstrecken und auf ihre Schulter legen. Sein Blick war entschlossen. "Ich spüre das dich etwas bedrückt. Die beste Magisterin und absolute Schönheit sollte sich über nichts sorgen müssen. Kann das Super Kroko helfen?" Fragte er freundlich. Auch wenn er keine Ahnung wirklich hatte von komplexen Gefühlen und auch nicht wusste was bei Felicita genau los war, war dies seine Art Unterstützung zu zeigen.
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Re: Zimmer 14 A [Felicita]

Beitragvon Felicita Teiko » Do 17. Okt 2024, 21:57

Felicita hatte bereits angefangen einige Sachen einzupacken, als sie bemerkte, dass die Zimmertür aufging, sie selbst befand sich gerade im Badezimmer. Sie hörte ihn aber auch schon rufen. Sie konnte sich nicht erinnern, ihn freigeschaltet zu haben, aber vielleicht hatte sie dies auch unbewusst getan. Ich bin im Badezimmer, Sachen einräumen. sagte sie mit nur minimal lauterer Stimme. Sie packte gerade noch die letzten Sachen, darunter das Duschgel und Haarshampoo in eine Tasche, als sie plötzlich eine Hand auf ihrer Schulter spürte. Sie erschrak nicht, drehte sich aber trotzdem zu Denji herum und sah ihn verwundert an. Sie musste dazu ein wenig hoch blicken, da er deutlich größer als sie selbst war. Er sah sie entschlossen an und sprach davon, dass er spürte, dass sie etwas bedrückte. Sie schmunzelte etwas und tätschelte dann seine Hand die auf ihrer Schulter lag. Dann hast du wirklich ein gutes Gespür. Aber das nicht nichts wo mir jemand bei helfen könnte. Auch kein Super Kroko. Und das ist auch nichts, worüber du dir Gedanken machen musst. sagte sie, nahezu besänftigend. Sie wollte ihre Gedanken eigentlich nicht mit einem nahezu Fremden teilen. Egal wie unterwürfig Denji auch zu sein schien, er war dennoch kein guter Bekannter oder Ähnliches. Ich habe soweit auch schon alles zusammen gepackt. Nur noch die paar Sachen im Kühlschrank müssen eingepackt werden und dann können die ganzen Sachen auch schon rüber in die neue Wohnung. sagte Felicita und begab sich aus dem Bad heraus in das Zimmer selbst. Hier standen auch schon zwei Kisten. Die kleine Tasche aus dem Badezimmer hatte sie ebenfalls direkt mitgenommen. Es war nicht viel, was sie hier hatte. Sie setzte sich selbst auf ihr Sofa und wartete darauf, dass Denji ihren Kühlschrank ausräumte. Er hatte ja schließlich gesagt, er wollte etwas machen. Sag mal Denji, warum bist du so erpicht darauf, mir zu helfen, dass du dich jetzt sogar super beeilt hast, wie du sagtest? Der Grund kann doch wohl kaum das Ereignis im Bad sein, oder? Ich meine... du hast schon echt Mist gebaut. Aber du wirst dazu ja keine weiter greifende Konsequenzen fürchten müssen. Ich habe schließlich nichts weiter gemeldet. sagte sie und stellte so eine interessierte Frage an das Werkrokodil.
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Re: Zimmer 14 A [Felicita]

Beitragvon Denji » Fr 18. Okt 2024, 11:37

~Gründe~

Denji freute sich darauf mehr Zeit mit seinem Rudel zu verbringen. Immerhin waren so viele süße Mädchen im Rudel! Shani hatte er noch nicht kennengelernt und sie war sicher auch eine Granate (Hoffentlich). Jedenfalls konnte sich unser Superkroko aktuell nicht beschweren. Er war von hübschen hilfsbereiten Mädels umgeben und auch der Vorfall im Bad sorgte dafür das er nun mehr Kontakt mit einer hübschen Rothaarigen hatte! Deshalb wirkte er doch recht vergnügt als er zu Felicitas Zimmer eilte. Er betrat die Räumlichkeiten und da er die Stimme der Magisterin hörte wusste er auch wo er sie finden würde. Der Junge machte sich aufgrund dem was er wahrnehmen konnte jedoch ehrliche sorgen um die junge Frau und bot direkt seine Hilfe an. Doch einen Dämpfer bekam er für seine Anfrage direkt. Vertrauen wurde natürlich groß geschrieben, dass hätte er eigentlich vorher wissen müssen. Aber was sollte man erwarten von einem Jungen der eine großen Teil seines Lebens im Sumpf und bei Söldnern verbracht hatte? Dennoch wurde er leicht rot bei ihrem Kompliment das er ein gutes Gespür hatte! Das freute ihn sehr. "Okay, aber lass es mich wissen wenn ich dir helfen kann!" Sagte er weiterhin vergnügt und er freute sich einfach viel zu sehr über das Lob. "Also soll ich mich um den Kühlschrank kümern? Oder soll ich schon Kisten rüber tragen?" Ganz würde sich der Lykantroph an die Anweisungen der Magisterin halten. Der Blondschopf folgte ihr aus dem Badezimmer hinaus und blickte auf die Kisten die dort schon standen, es war wirklich nicht viel. Der Umzug würde nicht lange dauern. "Planst du dann in der Wohnung dir mehr Sachen zu holen?" Fragte er durchaus ein wenig neugierig und interessiert. Weil sie hatte dann ja auch mehr Platz zur Verfügung. Denji würde beginnen nachdem sie es bestätigt hatte den Kühlschrank auszuräumen. Felicita nahm Platz auf dem Sofa ehe sie ihm plötzlich eine Frage stellte. Sein Kopf ging zur Seite und er blickte in ihre Richtung. Er überlegte kurz ehe er einfach zu grinsen anfing. "Du bist heiß." Sagte er einfach so drauf hinaus als wäre das der absolut beste Grund überhaupt! "Weißt du Felicita, es gibt große Helden. Mächtige einflussreiche Personen. Aber so Jemand bin ich nicht. Ich habe keine so großen, wichtigen Träume und Ziele. Ich will nicht das Schicksal der Welt verändern oder beeinflussen." Meinte er und würde zu Boden blicken. Ein wenig peinlich war es ihm aufjedenfall so offen darüber zu sprechen. "Wenn ich einer hübschen und tollen Frau wie dir helfen kann, sehe das du lächelst und mit mir zufrieden bist. Weiß das ich beliebt bin dann ist das für mich wichtiger als irgendeinen Rang zu bekommen oder so. Wenn ich etwas gut machen kann, was dann dazu führt das ich von dir mehr bekommen würde? Dann ist das super!" Sein Grinsen wurde breiter. "Vielleicht wenn ich meine Arbeit sehr sehr gut mache besteht die Chance das ich eine Belohnung äußern und bekommen kann von dir. Auch wenn es vielleicht unrealistisch ist, die Chance nur sehr gering ist oder ob Andere das doof finden... Allein die Möglichkeit treibt mich an ALLES zu versuchen!" Sagte er entschieden und räumte den Rest des Kühlschranks aus, er verstaute alles in einer Kiste und schnappte sich aus dem Gefrierfach einen Kühlbeutel den er dazu legte, dann würde alles auch schön frisch bleiben. Gammel Sachen mochte Niemand essen! Da sprach er leider aus Erfahrung. "Ich hab was doofes gemacht, du hast mich nicht verpetzt. Wie du sagtest wir sind Fremde zueinander, aber so wie es für mich eigentlich doch keinen Grund gibt dir zu helfen, hast du auch keinen Grund gehabt mich nicht zu verpetzen. Ich finde daher es ist nur umso wichtiger dir so viel zu helfen wie ich nur kann! Denn das du mich nicht verpetzt hast und ich so bin hat einen Vorteil für dich. Ich weiß zwar nicht welchen, aber dumm bin ich nicht. Es ist mir auch egal ob du mich ausnutzt oder ich Sklaven Arbeit für dich machen muss haha...wenn ich die Chance habe etwas zu bekommen ist das okay! Du hast ja anerkannt das es wertvoll ist wenn du Gefallen von mir einfordern kannst. Daher will ich so viel gut machen und würde mich freuen was von dir zu bekommen. Ich weiß du hast einen Freund, ich male mir auch nicht aus das das alles mehr ist als ein Austausch von Gefallen." Meinte er grinsend und mit deutlicher Dankbarkeit in der Stimme. Denji schien wirklich absolut einfach gestrickt zu sein. Er war mächtig klar und hatte eine Verbindung zum Rudel. Er hatte nicht das Köpfchen für Hinterhältigkeiten, er schien einfach ein wenig pervers zu sein, aber aufrichtig und ehrlich dabei. Weshalb er Felicita auch direkt ziemlich sagte das er für solche Belohnungen wohl durchs Feuer gehen würde. Es schien auch so als wenn er dicht hielt und unter keinen Umständen etwas verraten würde oder Andere mit de Thema belasten würde. Dies bestätigte er auch mit folgender Aussage. "Die Anderen aus dem Rudel wollten ebenfalls helfen, ich habe aber abgelehnt weil dies meine Verantwortung ist. Meine Familie weiß auch nichts über die wirklichen Umstände." Zwar sagte er dies nicht aus der Intention heraus mehr über seine Denkweise zu offenbaren, sondern eher um mehr Lob zu ernten das er private Dinge, privat halten konnte.
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