Fenekku ("Wüstenfuchs")

Grenzenlose Wüstenlandschaften prägen dieses Reich. Vereinzelt findet man Gebirge, Oases oder Ruinen, wie zum Beispiel die Ruinen Sunagakures.
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Astolfo
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Re: Fenekku ("Wüstenfuchs")

Beitragvon Astolfo » Fr 16. Nov 2018, 00:41

Noch bei der Bar:
Revai sah in dem was Astolfo sagte wohl ein Problem, nunja bei dem Vorhaben eben bezüglich des Gralkrieges wer gegen wen usw. Doch hatte der Inuzuka da wohl schon ein paar Ideen wo Astolfo ihn einfach stillschweigend anlächelte und dann nickte. Ja ein Schutzwall klang doch gut, wenn dann kein anderer eindringen konnte. Und kennen tat Astolfo sowas auch. Eine Barriere oder wie man es in seiner Welt nannte: Bounded Field, ehe dann eine Frage kam welche der Paladin auch versuchte zu beantworten: "Ehm ja das wäre möglich, aber ein Servant ist stark und in meiner Welt können das nur andere Servants oder eben die Master welche Magi sind. Andere Menschen schaffen sowas nicht weil ein Servant ihnen überlegen ist." Demnach war es ein "ja" auf Revais Frage und man könnte das Ganze in etwa vergleichen mit einem Shinobi und einen Zivilisten. Auch der Zivilist hatte die Möglichkeit einen Shinobi zu verletzen oder gar zu töten, wenn auch gleich die Chancen dazu eher gering waren, da der Shinobi in der Regel über verschiedene Fertigkeiten verfügte und für den Kampf geschult war und der Zivilist eben nicht.
Wegen dem Geld musste Astolfo sich offenbar keine Sorgen machen, auch wenn er vorschlug das sie ja arbeiten gehen konnten. Sie würden wohl Sold bekommen und auf der Reise eben von dem leben was sie so fanden bzw. noch hatten. Astolfo nickte dabei einfach und wo er das Wort Freizeit hörte weiteten sich seine Augen etwas, sie strahlten förmlich und auch sein Lächeln wurde breiter. Ein wenig wippte der Roshaarige auf seinen Platz hin auf und ab. "Uhh ja das wäre super toll. Es gibt sovieles was ich gerne sehen oder ausprobieren würde und ja klar kann ich dabei helfen Ma...ehh Revai-kun." Man merkte ihm an, dass es Astolfo freute oder eher ihm eine Freunde machen konnte wenn man ihn machen ließ worauf er lust hatte. Also das er Freizeit haben durfte. Weiter ging es dann an der Bar mit dem Thema über die Klassen der Servants, Astolfo kam darauf zu sprechen und Revai bzw. der Bunshin eben stellte ein paar Fragen. Astolfo trank seinen Kirschbananensaft, nahm einen Zug aus dem Strohhalm und antwortete dann: "Ehh also ehh jede Klasse hat bestimmte Fähigkeiten welche sie auszeichnet, nach der sind sie auch benannt. Und ein Heldengeist landet in einer der Klassen aufgrund seiner Fähigkeiten aus seinem damaligen Leben. Saber sind Schwertkämpfer, Ritter aus früherer Zeit und sind ausgeglichen. Archer sind oder waren Bogenschützen, agile Kundschafter, wobei ein Heldengeist ein Archer sein kann wenn er eine Fähigkeit besitzt die man als Projektil bezeichnen kann und ....ja doch so war das." Man konnte fast meinen Astolfo wüsste nicht so Recht ob das stimmte, aber doch dem war so. Die Sache war nur dass er sowas eigentlich einem Master nicht erklären musste, sondern diese das wussten und sogar mit dem Klassenkreterium sich ihre Servans aussuchten, weil sie diese auf ihre eigenen Fähigkeiten hin anpassten. Nun hier war das eben anders. "Und dann sind da noch Rider, so wie ich, wobei ich auch als Saber hätte beschworen werden können. Hehe und wieso ich ein Rider bin sollte klar sein." Ja das wäre wohl eindeutig. "Lancer sind oder waren Speer bzw. Lanzenkämpfer und sind sehr agil. Dann Berserker...uuh mit denen ist nicht zu spaßen. Ein solcher Servant hat den Verstand verloren, naja so heißt es. Das hat man über mich auch öfters gesagt aber ich bin kein Beserker." Dabei grinste Astolfo ein wenig und kratzte sich kurz am Hinterkopf. Nunja zu dem Wort Berserker konnte sich der Doppelgänger sicherlich selbst einiges zusammen dichten, und das man mit denen nicht spaßen konnte sollte auch klar sein. "Ah und dann sind da noch Caster, die können Zauber anwenden waren früher auch mal Magier wo sie lebten und Assassin. Das sind oder waren Auftragsmörder und Attentäter. Die können sich verbergen das weiß ich, sodass man sie nicht aufspüren kann. Die greifen auch aus dem Hinterhalt an." Klang nach weiteren Problem für Revai oder? Nun jedenfalls wusste der Doppelgänger damit nun ein wenig mehr bescheid. Astolfo war auch nicht verunsichert oder so dadurch, wozu auch? Er kannte das alles ja und für ihn war das normal, nun außer das er das Ganze erklären musste aber das war schon okay. Während Astolfo das alles sagte hatte Revai auch von seinem Tee getrunken nun zuerst daran genippt aber er schmeckte ihm wohl und Astolfo wurde gefragt was für Fähigkeiten er hatte. "Hab ich das nicht schonmal erzählt? Hmm" Er überlegte...doch am See oder? Aber schlief da Revai nicht und er hatte es dann Takai erzählt? Astolfo machte ein nachdenkliches Gesicht und meinte dann: "Naja ich bin ein Rider und Lil Hippo kennst du ja schon. Was der kann könnt ich dir sonst später zeigen ich denke das ist einfacher und ansonsten. Nun ich bin ein Paladin und kann mit dem Schwert kämpfen aber ich habe auch eine Lanze womit ich jeden zu Fall bringen kann. Dann kann ich noch meinen Gegnern mit einem ohrenbetäubenden Hornklang das Fürchten lehren und bin gewappnet gegen allerlei Zauber." Erzählte der Paladin stolz von sich und lächelte dabei nach wie vor. Das klang schon ein bisschen wie aus einer Geschichte, einer Sage wo der Held verschiedene Talente oder Fähigkeiten hatte.
Einen kurzen Moment später nachdem Revai dazu sicherlich noch was gesagt hatte hielt er sich plötzlich am Ohr da anscheinend eine Nachricht für ihn rein kam. Der Inuzuka bzw. Bunshin trug so ein kleines Gerät am Ohr und Astolfo lauschte dann seinen Worten. Anscheinend hieß es aufbrechen und sie müssten sich wohl beeilen. Er wollte Astolfo auch einen Funkempfänger besorgen. "Uhh das klingt interessant." ja dagegen hatte der Paladin nichts, nein dann hätte auch diese kleine Apparatur welche Revai bzw. der Bunshin da hatte. Der Gral hatte ihn bei seiner Ankunft in dieser Welt entsprechend Wissen mitgegeben dass Astolfo sich zurechtfinden konnte. Dahingehend wusste der Paladin vom technischen Stand dieser Welt und dass man mit Gerätschaften untereinander hier wohl kommunizieren konnte. Naja in seiner damaligen Welt wo er beschworen wurde gab es auch sowas, klein und handlich und diente der Kommunikation. Revai bzw. der Bunshin wollte sich dann darum kümmern dass sie nun zum Captain konnten aber daraus wurde wohl auch jetzt nichts und sie sollten erstmal aufbrechen. War dem Rosahaarigen auch Recht. Er verstand trotz Erklärung sowieso nicht wieso er da unbedingt hin musste. Klar hatte Revai gesagt das es dazu diente das man ihnen half usw. aber für Astolfo selbst war das nicht nötig. Anscheinend wurde sich auch um alles andere bereits gekümmert, weshalb der Paladin einfach nickte. "Alles klar dann lass uns losgehen." und folgte dann dem Bunshin und sie verließen das Gebäude.

Auf dem Weg zum Tor der Stadt
Es ging dann zum Tor vor die Stadt wo sich alle wohl versammeln sollten, halt in die Richtung, und der Paladin auf dem Weg dorthin einen weiteren Revai als auch Akira, Miyu und Takai stieß und er die drei auch begrüßen würde. "Huhu Akira, Takai und Miyu." dabei winkte der Paladin auch und lächelte wie sonst auch. Dabei hatten sie sich vor kurzem ja erst gesehen aber naja sie trafen halt wieder aufeinander und das freute den Paladin halt eben. Revai bzw. ein weiterer Bunshin hatte dann wohl auch gleich Anweisungen an Akira da er mit ihr sprach. Astolfo hörte einfach zu, er sollte hier ja auf einen gewissen Ignis treffen bzw. mit diesem zusammenarbeiten, dass hatte der Revai Doppelgänger eben noch an der Bar zu ihm gesagt. Akira und Co. brachen dann auch sicherlich auf um ihre Aufgabe zu erfüllen und Astolfo und der übrige Bunshin könnten dann auch weiter zum Tor. Der Paladin würde dem Doppelgänger dahin folgen.
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Re: Fenekku ("Wüstenfuchs")

Beitragvon Felicita Teiko » Fr 16. Nov 2018, 21:55

In diesem Post mit verwendet: Gunji, Ciri und Johanna

Ciri + Yuu Solo:
es brachte mich zum schmunzeln, dass Yuu sich sein Fehler eingestand und versicherte, niemals wieder einen solchen Fehler zu begehen. Doch unser gemeinsames Spiel sollte ein Ende gefunden haben, sodass wir gemeinsam ins Bad gingen. Dort begab ich mich direkt in das warme Wasser und der Akuto begann auch direkt damit, meinen Körper mit einem Waschlappen zu reinigen. Natürlich bemerkte ich, wie er meinen Körper berührte und dies nicht nur um ihn zu säubern. Ich ließ ihn gewähren, und genoss einfach die Berührungen. Auch die Bestätigung, dass er mich nicht nur auf die Größe meines Vorbaus reduzieren würde, war für mich klar, aber dennoch schön zu hören. Er legte seine Hände auf meinen Bauch, worauf hin der Schmerz direkt wieder verschwand. Laut seiner Aussage sollte es noch eine Weile dauern, bis es soweit war. Dies schmeckte mir ganz und gar nicht, aber ich sagte erst einmal nichts. Plötzlich fragte er jedoch etwas intimeres, und strich mit dem Lappen über mein Schlüsselbein. Er zog leicht meinen Kopf zurück, und ich blickte ihm direkt ins Gesicht. Mittlerweile hatte ich natürlich auch wieder meine menschliche Gestalt angenommen. Ich hörte ihm erst einmal zu, musste aber ein wenig schmunzeln bei seinen Worten. Als er endete, legte ich eine Hand an seine Wange. Du kannst mit jeder Frau, oder jedem Mann auf dieser Welt oder anderen das Bett teilen, solange du zu mir gehörst, und du dies niemals vergisst. Solange ich dir wichtiger bin als alle anderen, ist es mir gleich mit wem du den Akt vollführst. Der dunkle Fürst hat dir eine Gabe gegeben, wer wäre ich, wenn ich diese verwehren würde. Es war der Wunsch Molag Bals, dass du diese Fähigkeiten besitzt, daher war es auch sein Wunsch dass du sie so nutzt. Ebenso wie wir deine Senjougahara nicht verunsichern dürfen, so dürfen wir es auch nicht mit Geralt. Er ist von großer Wichtigkeit, größerer als es deine Kagin ist. Er ist eine der wenigen Kreaturen, die uns vor anderen Geschöpfen aus Nirn schützen kann, ohne dass wir uns die Finger schmutzig machen müssen. Aus der Vergangenheit habe ich außerdem gelernt, dass es immer besser ist, ein Rudel Werwölfe auf der eigenen Seite als auf der gegnerischen zu haben. sagte ich und schmunzelte leicht, dadurch würde Yuu wohl auch erahnen können, was genau ich mit Geralt plante, zumindest war dies ein kleiner Teil davon. Schließlich waren wir fertig im Bad, und ich trocknete meinen Körper. Ich konnte auch zwischen einiger Kleidung wählen, doch durch den dicken Bauch, war dies alles andere als einfach. Schließlich entschied ich mir für ein Kleid welches zwar hauteng war, aber dennoch über den Bauch passte. Es war oben herum golden und nach unten hin blutrot. Es war vorne geschlossen, man sah jedoch die Schlüsselbeine. Am Rücken hatte es jedoch einen tiefen Schnitt. Ich machte mir die Haare zusammen, so wie sie immer waren. Lange stand ich noch vor dem Spiegel. Tatsächlich fand ich auch ein wenig Make-Up. Vermutlich für die Kagin ursprünglich zurecht gelegt. Mit diesem zog ich mir das Make-Up um die Augen herum nach. Lange zupfte ich noch an meinem Haar herum. Ich wollte es perfekt haben, wobei ich schon wusste, dass mein dünnes Haar sowieso nicht lange in dieser Position bleiben würde. Als ich schließlich endlich fertig eingekleidet war, trat ich hinaus zu Yuu ins Zimmer, welcher vermutlich dort gewartet hatte. Meine Hände ruhten um meinen Bauch herum. Wahrlich würde ich es begrüßen, erst die Kleider zu kaufen, wenn ich diesen Zustand hier überwunden habe. sagte ich, denn so gern ich auch ein Kind hätte, so sehr verabscheute ich doch diesen runden Bauch. Und du hast jede Erlaubnis, die uns zum großen Ziel bringt. fügte ich noch hinzu. Wir verließen das Zimmer, und liefen direkt der Schwester des Akutos über den Weg. Er begann auch sofort ein Gespräch mit ihr, schlug dann aber vor uns in Richtung des Barbereiches zu folgen. Plötzlich blieb ich jedoch stehen. Du glaubst doch nicht wirklich, dass ich mich in diesem Zustand unter die Leute wage? Solange ich nicht mein gewohntes, perfektes Antlitz habe, werde ich diesen Bereich nicht betreten. sprach ich mit felsenfester Stimme, und verschränkte die Arme vor der Brust. Niemals würde ich so unter die Leute treten, so schön das Ereignis auch war, nein das würde ich nicht tun, dafür war ich zu eitel, und keine zehn Pferde würden mich dahin bringen. Also entweder du lässt mich nun hier, bis es da ist, oder du holst es direkt. stellte ich ihn vor die Wahl.

Felicita/Johanna/Gunji:
Irgendwie schien der Plan des Blondschopf aufzugehen, denn er wurde tatsächlich ignoriert. Hana hatte ihn zwar alleine gelassen, da sie es doch vorgezogen hatte ganz allein loszuziehen, aber wie hätte sie auch darauf schließen sollen, dass er eigentlich gar nicht hier sein wollte. Sagen konnte er es ihr ja nicht. Johanna beruhigte sich ein bisschen, als Kratos es ihr sagte, und auch sagte dass Felicita absolut für die Neutralität aktuell stehen würde. Schließlich hörten die Teiko, die Templerin und Gunji einfach nur Kratos und Geralt dabei zu, wie sie über andere Welten sprachen.

[Ab hier falls Yuu trotzdem raus geht]
plötzlich jedoch trat Yuu in den Raum. Es war seltsam, dass fast im selben Moment Felicita in ihrer geistigen Ebene eine Nachricht von Tia erhielt, die mehr als nur beunruhigend war. Sie schluckte und blickte zu dem Mann, der sich direkt zum Flügel begab und anfing zu singen. Seine Augen schienen direkt auf sie gerichtet zu sein und er spielte an dem Instrument. Felicita hatte ja nicht gewusst, dass der Captain so musikalisch war. Ihr Herz fing an aufgeregt zu hüpfen, und die Erinnerungen an ihren Traum kamen wieder hoch. Sein Blick war so eindringlich, dass sie das Gefühl hatte sie müsse sich im näheren. Genau das tat sie Schritt für Schritt trat sie näher an ihn heran, und ergriff schließlich die Hand die er ihr reichte. Was soll denn das werden? sprach sie aus, doch man hörte aus ihrer Stimme heraus, dass sie deutlich verlegen war. sollte sie nicht eigentlich Angst haben? Sollte sie nicht eigentlich vorsichtig sein? Die Warnung halte noch in ihrem Kopf nach, doch die Wirkung des Blutes war irgendwie stärker. Gunji stöhnte genervt auf. Klar, darauf stehn sie alle... murmelte er nur. Johanna verschränkte die Arme vor der gepanzerten Brust. Sicherlich, doch der Glanz der Göttlichen befreit uns von solchem Frevel. Spielereien, nichts weiter. Doch der Weg der Göttlichen ist die einzige Wahrheit. kam es von der Templerin inbrünstig. Mhm. kann es nur von Gunji und er betrachtete sich diese Frau einmal von oben bis unten, und empfand sie irgendwie als sonderbar. Dies sprach er aber natürlich nicht aus. Nach wie vor hoffte er darauf, nicht allzu viel Aufmerksamkeit auf sich zu ziehen. Doch wie war er ganz froh darum, dass er auch Hana wieder sah, auch wenn sie ein wenig verändert außer. Doch er hatte sie in seinem Kopf gesehen, das Gesicht vergaß er so schnell nicht.
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Danke an Tina für das Set :)

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Re: Fenekku ("Wüstenfuchs")

Beitragvon Akira Senju » Fr 16. Nov 2018, 21:56

Wenn man Genin wird, denkt man sich: ,,Endlich habe ich es geschafft! Nun bin ich ein ein richtiger Ninja!‘‘ Doch ganz im Gegenteil, dies ist gerade mal der Anfang unseres Ninja da seins, welches wir uns ausgesucht haben. Denn wir stehen noch am Anfang unserer Ausbildung und müssen noch eine Menge Lernen. Umso schöner ist es, wenn wir eine Leitung für eine Mission erhalten. Mag sie noch so simpel sein, für jeden von uns Genin, ist es ein tolles Gefühl! Das vertrauen was uns hier gegeben wird, werden wir nicht vergebens sein lassen. So werde auch ich das Vertrauen was mir der Sensei schenkt nicht verlieren und es aufrechterhalten.
Sensei Revai wandte sich nun auch schon mit meinen Antworten auf meinen Fragen an mich. Wo er mir zu verstehen gab, dass keine genaue Zahl der Zivilisten gibt. Da der Anbu Captain selbst, den Anwohnern Fenekkus die Möglichkeit gab, über die Nacht hin weg, zu überlegen ob sie mit kommen wollen nach Iwagakure! *Das kann ja was werden, wenn wir noch jeden einzelnen Bescheid geben müssen. Gerade weil wir nicht genügend Zeit haben um wirklich zu gewährleisten das wirklich jeder mit kommen kann. Wahrscheinlich wäre es günstiger die anderen nochmal zu benachrichtigen, das sie gleichzeitig den Bewohnern und unseren Bescheid geben sollen sich am Tor zu versammeln. Es sei denn es gäbe eine schnellere Lösung ich Bezweifele es fast. * In meinen Gedanken versuchte ich mir einen Plan, zu recht zu legen wie wir am besten vorgehen sollten. Schließlich wollte ich das wir allen Bewohnern die Möglichkeit geben sich zu Entscheiden ob sie sich uns anschließen. Vielleicht könnte mir aber auch Takai einen In meinen Gedanken versuchte ich die nächsten Schritte zu planen, wie es am besten wäre und vor allem am schnellsten, die Bewohner zu erreichen. Ich konnte nur hoffen, dass eventuell Takai für mich einen Rat hätte, wie wir dies am besten bewerkstelligen konnten. Die Entscheidung wie viele Gegenstände mitgenommen werden durfte, lag ebenfalls in meinen Händen. So was ist überhaupt nicht leicht zu entscheiden, wie viel, jeder mitnehmen dürfte. Gerade wenn die Bewohner Fenekkus sich dafür entscheiden mit uns zukommen. Würden sie vieles aufgeben müssen, nur um unsere sichere weiter Reise zu gewährleisten. Doch könnte ich damit leben, dass jeder von Ihnen, sich trennen würde von seinen Hab und Gut, weil wir uns auf eine Anzahl der mit zunehmenden Gegenständen beschränken? Um ehrlich zu sein weiß ich es nicht! Auch wenn ich den Vorschlag gebracht habe, so war die Hoffnung dabei, das mir der Sensei diese Entscheidung hätte abgenommen. Ich hätte es besser wissen müssen, das es nicht so wäre. Sensei Revai will das man an seinen Grenzen geht und darüber hinaus. Genau hier war für mich die Grenze, all das Leid was ich sehen werden, wenn sie sich von allem trennen, was sie nicht mitnehmen können. Würde mich traurig machen, doch genau das musste ich lernen, das Leben ist nicht einfach und Trennung von Geliebten Menschen, Dingen wird nie einfach sein. Daran werden wir wachsen und stärker werden! Jede glich mit den Konoha Zivilisten war es etwas angenehmer, sie waren schon Reisebereit. Da sie ja nicht mehr viel hatten, außer dass was sie hier her mit brachten.
Takai gab mir noch einen guten Hinweis bezüglich der Händler und den Schriftrollen, das es vielleicht gut wäre das wir uns absprechen würden, wer welche Händler besuchen würde. ,,Hier spricht noch mal Akira Senju! Ich werde sämtliche Händler in der Nähe des Markplatzes aufsuchen. Nicht das wir alle dieselben Händler fragen und somit Zeit vergeuden. Des Weiteren bitte ich euch vereinzelt den Zivilisten Bescheid zu geben wer mit kommen möchte, dass wir uns am Tor treffen.‘‘ Ich hörte auf einmal meinen Namen und drehte mich kurz um und erkannte Astolfo: ,,Hallo Astolfo!‘‘ lächelte ich ihm zu, immer noch recht verwirrt darüber, dass tatsächlich ein Junge war. Aber nun was sollte es, denn zusammen mit Takai und auch Miyu, wo mir der Sensei befahl das ich sie in meiner Näh lassen sollte, machten wir auch schon sofort los. Nachdem ich erneut einen Funkspruch abgegeben habe, an die anderen. Kaum waren wir aufgebrochen, um schnellst möglich die Aufgabe zu erledigen, kam ein Funkspruch vom Sensei an mich herein. Der Sensei gab mir zu verstehen, dass wir noch Sachen aus der Unterkunft versiegeln mussten. ,,Takai, der Sensei hat gerade gemeint das wir noch etwas versiegeln mussten in der Unterkunft.‘‘ Als erstes jedoch würde ich Unterwegs einige Bewohner anhalten und fragen ob sie mit kommen wollten. Ich erklärte ihnen, dass sie nur an das Stadttor mussten. Einige machten dies auch sofort, wiederum anderen verneinten es. Was völlig in Ordnung war, das viele nicht wollten. Auch bat ich sie darum, das weiter zu geben, das wer sich entschieden hatte, sich am Tor ein zu finden. Wie ich empfand war das eine gute Lösung, um vielleicht auch alle Bewohner zu erreichen. Dennoch machte ich mir darüber nicht weiter Gedanken und ging so schnell zusammen mit den beiden Ninken weiter. Bis wir vor einem Händler ankam: ,,Ich würde eben rein gehen und nach Schriftrollen fragen. Ihr werdet sicher hier warten?‘‘ So ging ich ohne die Antwort Takai’s in den Laden herein: ,,Hallo, ich benötige von Ihnen, sämtliche leeren Schriftrollen, die sie mir geben können. Bevor sie Fragen wir brauch diese für Versieglung von Gegenständen.‘‘ Der Händler sah mich ein wenig skeptisch an und Fragte dennoch nach: ,,Warum sollte ich dir diese einfach so geben?‘‘ Als hätte ich es geahnt, dass so was kommen würde, musste ich mir genau überlegen was ich jetzt Antworten würde. ,,Wir das wahre Konoha, benötigen diese, um unsere weiter Reise zu gewährleisten. Daher brauchen wir alle leeren Schriftrollen!‘‘ Es war weniger eine Bitte, nein es war mehr ein Befehl! ,,Ah okay sag das doch gleich!‘‘ Mit diesen Worten ging der Händler, in ein hinteres Zimmer und brachte mir eine erstaunlich große Menge an leeren Schriftrollen. ,,Habt vielen dank!‘‘ Bedankte ich mich eben und ging mit einer Kiste an Schriftrollen raus: ,,Takai schaut mal ich habe eine Ordentliche Menge bekommen, ich verstau sie rasch in eurer Sattel Tasche und dann lasst uns schnell die Sachen in der Unterkunft versiegeln.‘‘ Also verstaute ich schnell die Schriftrollen und weiter ging es in Richtung der Unterkunft, wo wir rasch noch Proviant versiegeln sollten. ,,Ich benötige noch in der Nähe vom Markt Hilfe beim Versiegeln!‘‘ Sprach ich noch mal erneut durch Funk, das ich jemanden bräuchte der mir helfen würde. Denn ich habe leider bisher dies noch nie gelernt, wie man Gegenstände versiegelt. *Bei Gelegenheit sollte ich den Sensei noch mal darum bitten, mir dies bei zubringen.* In der Nähe des Marktes wartete dann einer der Genin auf mich, welcher mir scheinbar helfen wollte das Proviant noch zu versiegeln. ,,Hallo danke, das du mir so schnell zur Hilfe geeilt bist! Leider beherrsche ich das noch nicht.‘‘ Der Angesprochene Genin, lächelt mich leicht an und meinte zu mir: ,,Hi, klar kein Problem. Wo genau müssen wir denn hin?‘‘ Fragte er mich einfach und ich gab ihm zu verstehen mir zu folgen. Rasch kamen wir Gemeinsam an der Unterkunft an, wo wir schnell rein gingen. ,,Hier eine Leere Schriftrolle für das Versiegeln!‘‘ Gab ich dem Genin und sah ihm dabei zu. Doch wirklich verfolgen konnte ich das ganzen nicht, dafür ging das viel zu schnell mit der Versieglung. So wie er fertig war, übergab er mir die Schriftrolle und wir gingen weiter in Richtung des Tors.
An dem Tor Erklärte ich noch mal die ganze Situation, was genau der Plan ist. Auch konnte ich den Bewohnern gut klar machen, dass wir nur wenige Gegenstände mitnehmen konnten. Da vielleicht gerade mal, 80 Zivilisten hier waren, ging das versiegeln der Gegenstände rasch. So dass ich mich nach dem alles getan war, bei allen Bedankte und mich dann in Richtung Iwagakure Bewegte. Zusammen mit den beiden Ninken die mich Begleiteten. Umso eventuell auch gleich zu Sensei Revai auf zu stoßen. Damit ich erneute Befehle, bekommen konnte. ,,Sensei Revai wir haben soweit alles erledigt. Wir würden daher jetzt zu Ihnen kommen. Wenn das ihnen recht ist?‘‘ Gab ich dem Sensei per Funk Bescheid und empfand das ich meine Aufgabe gut gemeistert habe.
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Re: Fenekku ("Wüstenfuchs")

Beitragvon Tora Kyori » So 18. Nov 2018, 11:51

Es schien fast so als wäre Tora gefangen in der Vergangenheit, sie lehnte die Philosophie der Familie ab, nicht nur jetzt das tat sie schon immer, weshalb es ihre ungebetenen Gäste wohl auch nicht verwundern sollte. Sie hatte einst versucht danach zu leben um das was sie erstrebte zu erhalten, doch selbst als Mann sie gebrochen hatte und sie zu Rhea formte, gelang es ihr nicht „Die Wahrheit“ zu verstehen oder für sich zu interpretieren. Heute hatte Tora die Erfahrung für sich gemacht das es sich bei der Familie um einen Kult handelte, mit einem äußerst Charismatischen Anführer dem es sogar gelang sie hinters licht zu führen und für seine Zwecke zu missbrauchen. Heute wusste Tora das sie ein sehr schönes Leben hätte haben können, wenn sie einfach nur die Augen geöffnet hätte. Wehmütig sah die Schwertmeisterin in die Vergangenheit und versuchte den zwei neuen Familienmitgliedern, ihre Fehler vor Augen zu führen. Doch bedauerlicherweise war sie weniger Charismatisch, als der Uzumaki und erweckte mit ihrer Direktheit, nicht gerade das Verständnis der beiden. Eigentlich hatte Tora auch nicht vor sich in die Angelegenheiten der Familie einzumischen, doch scheinbar hatten diese weniger ein Problem damit sich in ihre zu mischen. Wahrheit konnte schmerzlich sein, dennoch war sie nicht weniger Wahr. Zur Wahrung des Friedens jedoch war Tora bereit sich für etwas zu entschuldigen das rein gar nichts mit einem Persönlichen angriff gemein hatte, sondern lediglich ausdruckte das ihr das Schicksal eines Mädchens das sie nicht einmal kannte nicht, nicht sonderlich nahe ging. Hätte Tora dieses Spektakel vorher ahnen können, hätte sie sich vielleicht eine Träne herauspressen können, im Gedenken an etwas das sie wirklich beschäftigte. Doch Tora war zu abgestumpft und hatte keinen Sinn für Heuchelei. Tora wusste nicht ob die Familie wirklich so Narzisstisch geworden war um jeden Kommentar den man ihnen gegenüber äußerte in solch einer extreme zu Werten. Doch der Schwertmeisterin war das ziemlich gleichgültig, sie würde weiter aussprechen was sie auch meinte und sich von niemandem vorschreiben lassen, was sie zu sagen oder zu denken hat.
Die beiden Sprösslinge deuteten ihre Worte auf ihre eigene Verquere weise, doch Tora hatte scheinbar einen Stempel auf ihrer Stirn.
Sie wurden instrumentalisiert weshalb es auch wenig brachte sich mit ihnen zu unterhalten. Es gab nur zwei Antwort Möglichkeiten, alles andere schien für die beiden völlig absurd.
Es war für die erfahrene Schwertmeisterin abzusehen, das ihre klaren Worte für die Familie ein Akt des Aufruhr waren, doch Tora hatte lange genug unter ihnen gelitten und würde sich ihren zwängen nicht beugen. Man konnte sie um etwas bitten doch befehlen ließ sie sich nicht, nie wieder und wenn die ganze Familie vereint vor ihr stehen würde, sie würde sich ihnen nicht ergeben. Das Kriegerherz der Amazone schlug höher, als sich Hiro doch tatsächlich auf einen Kampf vorbereitete und Tora unterschätzte nichts und niemanden, das hatte sie schmerzlich bei ihrer ersten nahtod Erfahrung begreifen müssen und Ergriff ihr Legendäres Katana Evangelin, das die Ganze zeit unter dem Tresen deponiert war und Aktivierte ihrerseits das erste Wunder „Das Wunder der Menschlichkeit" und Wandelte sich in eine Kreatur die das Eigensinnige Wesen der Amazone am besten verkörperte (Geschwindigkeit + 600%, + Stärke 200%). Während ihr Schwert sich in eine Wuchtige Doppellanze umformte.
Als der Uchiha zum Schlag ausholte, riss die Kyori den Tresen, einhändig aus dessen Angeln und schleuderte diesem dem Familienmitglied entgegen ehe sie ihre Lanze in dessen Richtung erstreckte und einen verehrenden Chakrastoß freisetzte. Der beim ersten Kontakt eine heftige Explosion in den kleinen Räumlichkeiten auslöste, der die Wände des Hauses bersten ließ und alles in sich zusammenfallen ließ. Die Schwertmeisterin schlug mit ihren Starken Hufen nach hinten und schuf sich so einen Durchgang, durch den sie die Schmiede verlassen konnte.
Ihr Gesichtsausdruck war hart und unnachgiebig, es würden den beiden Eindringlingen noch schnell genug klar werden das sich die Schwertmeisterin ihnen nicht einfach ergeben würde. Tora hatte nicht nur Takashi und ihren zwei anderen Rettern etwas versprochen sondern auch sich selbst, sich niemals wieder einer Macht zu unterwerfen. Sie würde sich nicht von Hiro bedrängen lassen auch von sonst keinem Mitglied der Familie „Ich hoffe so hast du dir eine Konfrontation mit der Tochter der Titanen vorgestellt“ Tora formte Fingerzeichen und erschuf einen 20 Meter langen Stahldrachen der sich hinter ihr bedrohlich aufbäumte.
Was würde nun geschehen, es sah nicht so aus als wären Tora oder Hiro bereit in irgendeiner weise Nachzugeben, doch was war mit Reto, hielt er diese Konfrontation zweier Urgewalten für klug oder würde er gar intervenieren da sie nun sicher aufmerksamkeit auf sich zogen oder würde er sich seinem Kameraden verpflichtet fühlen und ihn auf nur jede erdenkliche weise unterstützen.


b]Name:[/b] Kinzokuton: go no kiseki („Stahlfreisetzung: Die fünf Wunder“)
Jutsuart: Ninjutsu (Statisch) | Kinjutsu
Rang: S-Rang
Element: Kinzokuton
Reichweite: Sich Selbst
Chakraverbrauch: variabel je nach Wunder (In der Waffe definiert)
Voraussetzungen: Ninjutsu 10
Beschreibung: Die Technik der fünf Wunder beschreibt die vollständige Entfesslung der Kräfte in Toras Schwert Evangeline und somit die Freisetzung der gewaltigen Kräfte die mit ihrer Seele verbunden wurden. Durch Hydaelyn bekam die ehemalige Schwertmeisterin dieses wundersame Geschenk und alle Limitierungen ihres früheren Lebens verschwanden. Die fünf Wunder sind gleichzusetzen mit fünf verschiedenen besonderen "Formen" die Tora innerhalb des Kampfes annehmen kann. Je nach Situation bieten sich ihr durch diese Technik verschiedene Vorteile. Dabei ist jedes Wunder an eine Charaktereigenschaft, Erinnerung, Last der ehemaligen Schwertmeisterin aus ihrem früheren Leben geknüpft und erst wenn sie diese ablegt durch einen Beweis wird das Wunder aktiv. Es ist möglich bis zu zwei Wunder gleichzeitig zu kombinieren und im ersten Wunder alle fünf.

  • Fünftes Wunder, dass Wunder des Ehrgeizes: Tora war schon immer eine ehrgeizige Person auf dem Weg zur Spitze. Doch dieser Ehrgeiz hat sie manchmal blind gemacht für die Ruhe die ihr Körper und ihr Geist benötigt. Entfesselt sie das Wunder des Ehrgeizes und legt diesen für einen Moment ab, regeneriert Tora pro Post sehr schwere Verletzungen und kann sich so vollständig regenerieren. Ist eine Heilung einmal vollständig erfolgt deaktiviert sich das Wunder und kann für 3 Posts nicht erneut verwendet werden.

  • Viertes Wunder, dass Wunder der Schwertmeisterin: Tora wollte immer schon eine bekannte Schwertmeisterin werden , doch das Leben mit dem Schwert allein bringt nicht die nötige Macht sollte sie diese Erkentniss verinnerlichen, öffnet sie das vierte Wunder ist sie für die Haltedauer dazu in der Lage Chakraangriffe solange sie ihren aktuellen Ausdauerwert nicht übersteigen in sich aufzunehmen und 50% dieses Chakras dem eigenen Chakrapool hinzuzufügen. Die restliche Macht wird konvertiert und auf den Gegner zurück geschleudert. Wurde das Wunder einmal angewendet kann es für 3 Posts nicht erneut verwendet werden.

  • Drittes Wunder, dass Wunder der Weiblichkeit: Tora hat aufgrund ihrer Vergangenheit eine Abneigung gegen Männer entwickelt, erkennt sie ihren Körper und ihre Rolle als Frau an und offenbart dies öffnet sie das dritte Wunder. Hierbei entsteht auf der Brust der Kyori ein schwarzes Loch. Eine Verbindung in ihren Körper hinein, direkt in das Haus ihrer Seele. Sie ist dadurch dazu in der Lage jeden mit dem sie einen intimen direkten Körperkontakt hat "Einzug" in ihre Seele zu gewähren und an sich zu binden. Diese Bindung ist aufrecht solange das Wunder aktiv ist und sorgt dafür das Chakrakosten von ihrem Gegenüber getragen werden, gleiches gillt für körperliche Schwächezustände. Wird das Wunder deaktiviert kann es für 3 Posts nicht mehr verwendet werden.

  • Zweites Wunder, dass Wunder des Schmerzes Tora hat viele schmerzliche Erinnerungen aus der Vergangenheit, der Verlust ihres Sohnes, der Verlust ihres Ehemanns Meigetsu und den Selbstmord aus Liebe. Entfernt sie diese Erinnerungen als Schwäche entfesselt sie das zweite Wunder. Das zweite Wunder bietet ihr die Möglichkeit in jeden ihrer Angriffe Visionen und Alpträume, schmerzliche Erinnerungen zu stecken und so den Gegenüber in den Wahnsinn zu treiben. In der Welt des Schreckens von Tora hat sie die vollständige Kontrolle.

  • Erstes Wunder, dass Wunder der Menschlichkeit: Tora ist sich tief im Inneren über ihre Güte und Liebe bewusst , doch wenn die Menschlichkeit nicht ausreicht um den Feind zu bezwingen öffnet sie das erste Wunder ihrer Macht und entfernt die Menschlichkeit aus sich. Durch dieses Wunder werden ihre körperlichen Attribute (Stärke/Geschwindigkeit) um 400% verstärkt (Umlegung möglich durch Chakraverbrauch gering). Ihre Ausdauer wird ebenfalls um 150% gleiches gillt für die Effektivität ihrer Jutsu. Ihr Körper transformiert sich hierbei und wird animalischer. Evangeline ist in dieser Form eine mächtige Lanze die mit Chakra für verheerende Angriffe überladen werden kann (Chakraverbrauch = Auswirkungen, hoch = schwere Schäden, Explosionsradius 5 Meter usw.). Zusätzlich kann sie die gesamte Macht ihrer Wunder für einen verheerenden Angriff konzentrieren. Hierbei müssen jedoch alle Voraussetzung der anderen Wunder erfüllt sein und folgendes wird passieren -> Sie stellt die Kampfhandlung ein und begibt sich zu ihrem Gegner dadurch öffnet sich das fünfte Wunder erneut welches sie vor 75% der Schäden ihres eigenen Angriffes bewahrt. Sie legt ihre Waffe neben ihrem Gegner ab (viertes Wunder), was die Vorbereitung in ihrem Inneren (Chakra Ansammlung) einläutet, während das Zweite Wunder dafür sorgt das der Gegner in ihren Bann gezogen wird, eine Art positiver Alptraum entsteht wo der Feind zum Freund wird. Anschließend muss das dritte Wunder aktiv werden und selbst in der animalischen Macht muss ein intimer Kontakt zustande kommen. Anschließend überläd sich der Körper der Kyori und eine gewaltige Explosion (50m Radius, extremste Schäden) richtet sich ein. Anschließend ist die Waffe von Tora zerstört, sie selbst bleibt jedoch nur mit mittleren Verletzungen zurück.

    Name: Kinzokuton: Kinryu ("Stahlfreisetzung: Stahldrache")
    Jutsuart: Ninjutsu (Dynamisch)
    Rang: A-Rang
    Element: Kinzokuton
    Reichweite: Mittel - Fern
    Chakraverbrauch: Hoch
    Voraussetzung: Ninjutsu 7
    Beschreibung: Nach dem Schließen von 8 Seals erschafft der Anwender einen Drachen aus Metall mit einem guten Meter Durchmesser und 20 Metern Länge, der mit einer Geschwindigkeit von 7 auf den Gegner zuflieg. Falls dieser Drache den Gegner verfehlen sollte, kann er einmal die Richtung ändern. Wenn er den Gegner trifft, erhält dieser eine mittlere Prellung an der getroffenen Stelle, die sogar Knochen brechen kann. Der Drache löst sich nach einem Treffer, oder nach dem 2. Mal verfehlen zu einer klebrigen Metalllösung auf, von der man sich nur mit einer Stärke von 7 oder höher befreien kann. Ansonsten löst sich diese Metalllösung nach 2 Posts auf.


Durch reaktive Handlung teile der vorposts negiert, sowie das TBC
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Re: Fenekku ("Wüstenfuchs")

Beitragvon Hinoyama Ignis » So 18. Nov 2018, 22:05

Der Hinoyama hatte nun seinen Kram beisammen, gegessen hatte er auch, es konnte also nichts mehr schief gehen. Sein Weg führte ihn zum Tor von Fenekku, eine kurzer Fußmarsch. Ignis war überpünktlich, das war er immer und nachdem er seine Anbu instruiert hatte, könnte man meinen, dass er sich in aller Ruhe zurücklehnen konnte. Das tat er jedoch nicht. Dafür war er ohnehin viel zu angespannt. Stattdessen beobachtete er mit Interesse die Menschen, die in Richtung Tor wuselten. Es waren glücklicherweise weniger Zivilisten als angenommen, das war angenehm. Damit konnten man die Leute besser schützen, zumal sie sowieso einen Teil des Weges gemeinsam zurücklegen mussten. Kaze no Kuni war ein heißes Pflaster, im wahrsten Sinne des Wortes. Es war nicht nur die Hitze, die es ihnen schwer machen wird, die Nächte sind durch die schnell sinkenden Temperaturen entsetzlich kalt. Und dann wären ja noch die Sandstürme und das waren nur Faktoren, die die Natur bestimmte. Wenn sie Glück haben, würden sie jedoch gut durch die Wüste kommen. Ab da würde alles für sie einfacher werden. Banditen waren besser kalkulierbar, als ein Sandsturm. Der Brillenträger hatte sich in der Zwischenzeit eine erhöhte Position gesucht, welche ihm einen besseren Überblick erlaubte. Dabei fiel ihm jemand auf, es war ein Mädchen, wenn er es richtig erkannte. Sie war mit einem Tier zusammen und bewegte sich verdächtig nah ans Tor. Zeit sie anzusprechen. Leichtfüßig landete der Blonde wieder auf den Boden. Mit schnellen Schritten trat er auf die Gruppe zu und konnte sich auch gleich ein Bild machen. Das Mädchen vor ihm war klein und zwischen 12 und 14 Jahre. Der Hinoyama tippte auf einen Genin. Begleitet wurde sie von zwei Hunden, unter den Ninja auch als Ninken bekannt. „Du gehörst zu den Genin, die den Zivilisten helfen, nicht wahr?“, fragte er, auch wenn er die Antwort schon kannte. Er scannte lieber die Umgebung, wusste wo seine Kollegen steckten. „Sehr schön, die meisten sind da. Kommen noch mehr Zivilisten? Ansonsten wird es Zeit, dass wir diese Wüste verlassen.“ Eine leichte Reise würde es nicht werden, da machte sich Ignis nichts vor. Vor allem nicht, weil Zivilisten dabei waren. Sein Blick wanderte noch einmal suchend in die Menge, er musste immerhin sich mit Revais Kontakt unterhalten und diesen hatte er noch nicht ausfindig machen können.
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Re: Fenekku ("Wüstenfuchs")

Beitragvon Inohana Akuto » Mo 19. Nov 2018, 22:28

Etwas in Hana hatte sich verändert. Langsam, schleichend, sodass man es auf den ersten Blick vermutlich gar nicht merken würde, doch es waren die Feinheiten. Hana war selbstbestimmter geworden – nicht sehr fiel, doch diese kleine, feine Veränderung war da. Eben diese war es auch, die ihr den Mut ihre nächsten Taten gegeben hatte. Zielstrebig war sie in ihrer neuen Kleidung nach einem Abstecher über einen der ANBU zu ihrem Bruder geeilt.
Ob nun mit einer Begegnung auf dem Flur oder aber in den Räumlichkeiten des Akutos, würde sich die Yamanaka nicht einfach nur vor ihrem Bruder stehen bleiben, sondern neben die „Öffnung“ durch die womöglich ausgestreckte Hand als Zeichen der Begrüßung nutzen und ihre eigene Hand zum Gesicht ihres Bruders führen. Ihr Blick war ernst, starr und überzeugt. Diesmal fragte sie nicht, wie noch an der Grenze des Wüstenreiches. Sie wirkte keineswegs verunsichert oder schien um Erlaubnis zu fragen – nein sie tat es einfach. Ihr Bruder hatte recht mit seinen Aussagen und Taten, die diese kleine Veränderung als letztes Zahnrad im Getriebe vorangetrieben hatte. Sie hatte all ihre Geschwindigkeit genutzt um ihre Hand vorschnellen zu lassen, um ihrem Bruder alle wichtigen Informationen, Bilder, Pläne und auch Geschehnisse – ihrer Meinung nach – mitzuteilen, wodurch sie Ciri zunächst erst einmal komplett außer Acht lassen würde. Lange würde sie Berührung der beiden kaum anhalten, denn sie hatte ihre Bilder wohl gewählt um in wenig Information doch so viel wie möglich zusätzlich hinein zu stecken, wenn man es richtig deutete und davon ging Hana fest aus.
In den Bildern ging es um ihre Körperübernahme von Gunji, auf die sie nicht stolz war, doch Yuu sollte wissen von Gunjis fraglicher Treue. Von Kratos, der sie in Gunji nicht erkennt hatte. Das nächste Bild zeigte Templer und eine Yamanaka von hinten, die eben jene mental zu übernehmen schien und somit Ishgard von innen übernehmen wollte, auch um an diesen merkwürdigen Stoff oder eher Heilmittel zu kommen von dem gesprochen wurde, doch auch wie sie die Erinnerungen der Templer versiegelte, damit sie nichts von ihrem Aufenthalt wussten. Das Bild darauf zeigte wiederum erneut Gunji, von dem sie sich Hilfe mittels eines Kontrollfuin erhoffte. Ja somit fragte sie Yuu nach zwei Dingen. Einmal nach Wissen und vor allem Kraft, die Fähigkeiten des Kontrollfuins zu erlernen und nicht zuletzt fragte sie nach einem Fuuin womit sie Erinenrungen löschen oder zumindest verändern könnte. Yamanaka, wie Yuu sicher wusste, konnten nur Erinnerungen durchforsten typischerweise, nicht jedoch sie umschreiben. Wenn gleich es womöglich auf einem umgekehrten, wenn gleich ähnlichen Prinzip möglich sein könnte.

Lächelnd und absolut überzeugt von ihrer eigenen Idee, um dadurch Ishgard für Yuu zu schwächen und zu übernehmen, trat sie zurück von beiden und blickte nun die weißhaarige Frau an (wenn sie dabei wäre) und würde sie beglückwünschen mit den Worten. „Herzlichen Grlückwunsch“ – waren ihre Umstände doch kaum zu übersehen.
Unabhängig davon bemerkte sie erneut die aufkommenden Gefühle in ihrem Unterleib, doch sie waren nicht so stark wie noch kürzlich zuvor, denn sie war zu sehr auf ihre eigenen Ideen, ihre eigene Macht und Fähigkeiten derzeit konzentriert als das sich ihre Welt gerade für den Moment weniger um ihren Bruder als eher um sich selbst drehte.
Sei es nun rein dies und Gunji als Anlass nehmend oder weil ihr Bruder sie mit zum Tanzen nahm, würde sie wohl letztendlich wieder die Bar des Jolly betreten. Sie sah durch ihre Kleidung anders aus als zuvor. Auch ihre Frisur war verändert, doch letztlich würde man ihr Gesicht wohl wieder erkennen. Zielstrebig, jedoch schweigend würde sie auf Gunji zu treten und hinter ihm stehen bleiben. Sie streckte ihre Hand nach seiner aus, um ihn so dezent zu berühren und ihrem Plan nach von der Gruppe fort zu ziehen. „Komm mit tanzen.“ War ihre Aufforderung, die zwar mit ihrer typisch träumerischen Stimme gesprochen war, aber dennoch keine wirklichen Widerworte dulden lassen Worte. Sie waren als Vorwand gemeint, um Gunji weiter weg von den Ohren der Templer zu bekommen. Hana konnte nicht einmal wirklich tanzen, aber sie fand es war eine recht gute Ausrede gewesen. Oder war sie vielleicht doch zu offensichtlich für die Templerin gewesen? Na ja zumindest spielte doch gerade Tanzmusik… oder nicht? Oder vielleicht könnte sie auch denken, sie wollten einfach ungestört für andere.. .Dinge sein, die an diesem Ort wohl recht normal warne, bevor er mit nach Ishgard zurückkehrte.
Um keine unerwünschten Zuhörer zu haben, streckte Hana erneut ihre Hand nach Gunji aus, doch diesmal nach seinem Gesicht als würde sie ihm eine Strähne seiner blonden Mähne zurück streichen wollen. Sie zwang sich zu lächeln, weil sie wusste, dass einige das wohl beruhigend fanden. In dem Moment wo sich die Haut berühren sollte, würde sie ihm eine telepathische Nachricht senden können. „Ich weiß du geht’s mit nach Ishgard. Ich könnte dort deine Hilfe gebrauchen. Ich sollte dir vertrauen, was deine Treue angeht. Bist du dir noch immer sicher? Wenn ja, werde ich mit deiner Hilfe dafür sorgen können, dass die selbsternannten Götter immer weiter fallen und alles wieder normal wird, wie es sein soll… Denk einfach deine Antwort. Ich werde sie hören.“ versprach Hana ihm durch Bilder, Gefühle und Wortfetzen – vorrangig ersteres, denn selbst die Worte waren nur Bilder von geschriebenen Worten auf Papier.

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Re: Fenekku ("Wüstenfuchs")

Beitragvon Yuu Akuto » Mi 21. Nov 2018, 21:20

~Ich will euch eine Geschichte erzählen...~

In diesem Post ebenfalls verwendet: Geralt & Kratos


Die Erklärung der Tochter von Kalthafen machte irgendwo Sinn. Noch verstand der Akuto nämlich nicht vollständig welche Macht ein Werwolf tatsächlich haben könnte und es wäre unklug diesen nun zu verärgern. Doch er würde den Anblick von Ciri am Leib des Akutos irgendwann etragen müssen. Innerliche Vorfreude stellte sich bei dem Anbu Captain ein und nachdem die Vampir Lady ein passendes Kleid gefunden hatte und klar wurde das Yuu mit ihr erst neue Kleidung besorgen würde wenn sich ihr Zustand wieder verändert hatte ging es hinaus in Richtung Barbereich des Jollys. Sie hatten unterdessen die Schwester von Yuu getroffen und diese hatte wohl ihre ganz eigenen Pläne. Der untote Captain schmunzelte blos und legte ihr seine Hände auf die Schultern. "Ich bin dir bereits zehn Schritte vorraus liebe Schwester. Ishgard wird brennen sobald Kratos und die Templerin mit mir gemeinsam in die weiße Stadt einfliegen. Doch ich erkenne deine Mühen an. Du beginnst so zu denken wie ich, das große Ganze zu sehen. Auch scheinst du eine gewisse Abwehr gegen meine Kontrolle entwickelt zu haben. Auch wenn ich nicht weiß wie dies möglich ist." Ja eigentlich müsste ihr Zustand ein anderer sein, doch vermutlich war selbst Yuu als er dieses Siegel angebracht hatte nicht ganz bei der Sache gewesen. Er entfernte es schlussendlich auch wieder. Doch bevor es weiter gehen konnte wurde er von Cirillia aufgehalten, die in diesem Zustand sich nicht unter Menschen begeben wollte. "Es jetzt zu holen könnte ungeahnte Folgen für unser Kind oder dich haben. Aber ich will dich auch nicht zum warten verdammen. Du triffst die Entscheidung. Wenn ich es unseren Nachwuchs soll, dann jedoch im privaten Rahmen." Erklärte der Vanpaia und bewegte sich daraufhin ins Innere der Bar. Er hatte die Worte der Tochter von Kalthafen verinnerlicht , er durfte alles tun was nötig war , ohne Grenzen! Ja das war etwas nachdem sich sein finsteres Herz sehnte und er würde sich nicht länger zurückhalten.

Dort angekommen legte der Akuto ersteinmal eine Tanzshow hin inklusive Gesangseinlage und bat dann schließlich Felicita zu sich und diese folgte brav. Das verfluchte Blut in ihrem Inneren hatte eine stärkere Wirkung auf sie als ihr vermutlich lieb war. Yuu grinste breit. "Das wird ein Teil meiner Entschuldigung schöne Frau." Ein wenig Süßholz raspeln schadete nie. Er setzte sich in Bewegung und übernahm in diesem Tanz vollständig die Führung. Geschickt würde er sie dicht an seinen eisigen Körper führen. Geralt und Kratos richteten Beide ihre Augen auf die Aktion des Akutos und dann wieder zueinander. Ein leichtes Kopfschütteln war zu erkennen ehe sich der Aurion direkt neben seine Templerin stellte. "Doch auch eine Spierlerei kann ein geschickter Schachzug sein. Sei auf alles vorbereitet." Warnte der Seraphim des Urteils und er machte einige Schritte auf die Szene zu. Seine Hände bewegten sich zu seiner Hüfte und es sah so aus als würde er einfach nur bequemer stehen wollen. Doch in Wahrheit war er so bereit ...falls nötig sein Schwert schnell ergreifen zu können. Geralt zuckte mit den Schultern. Was ihn viel mehr interessierte war wo Ciri war. Ihr Geruch haftete aufjedenfall am Körper des Akutos. "Oder meinst du nicht, dass hast du verdient nachdem du mir geholfen hast Maiko zu retten hm?" Hauchte er ihr entgegen und tänzelte weiter zur Musik mit ihr. Yuu stoppte seine Bewegungen und deutete auf das Piano hin welches gerade wieder frei wurde, er wollte das die Teiko sich neben ihn setzte während er weiter spielte. Dabei bestellte er auch etwas zu trinken, natürlich ein Glas seines lieblings Whiskeys. Auch lies er sich eine Zigarre anzünden. Wollte er wirklich? Der Inhalt des Liedes zeigte viel was in dem Akuto in den letzten Wochen vorgegangen ist. Es dauerte eine ganze Weile während sich seine Lippen bewegten und die Finger gekonnt über die Tasten des Pianos sich bewegten. Geralt war genervt von dieser Situation und würde sich erheben und in Richtung des Eingangs zum ANBU HQ bewegen. Das konnte Yuu natürlich nicht zulassen. Er durfte Ciri in ihrem aktuellen "Zustand" nicht sehen. Daher schnellte Yuu mit all seiner Kraft und Geschwindigkeit von seiner Position aus los und würde den Alpha von hinten packen und ihn direkt beissen. Seine Zähne bohrten sich tief in das Fleisch des Wolfes. Mit einem so plötzlichen Angriff hatte selbst der Hüne aus Riva nicht gerechnet. Es gab aus seiner Position heraus keinen Möglichkeit zu entkommen, auch wenn er sich gegen die Kraft des Vanapia stemmte und sein Bestienblut aktivierte. Trank Yuu weiter und weiter...ehe er schließlich ein Kontrollsiegel an ihm anbrachte was seine Müdigkeit zusätzlich verstärken würde. Der Akuto lies den Alpha falle und sein massiger Körper schlug auf den Boden auf. Yuu grinste und wischte sich das Blut von den Lippen. Kratos zog seine Klinge und sicherlich würde sich auch Johanna zum Kampf bereit machen. Schreie waren zu hören aus der Bar, die Musik stoppte natürlich und der Akut? Erneut nutzte er seine vampirische Schnelligkeit und stand nun wieder beim Piano. Es war ein Segen keine Kräfte aktivieren zu müssen! Er schnappte sich das Glas Schnaps und trank es vollständig. Extreme Übelkeit überkam ihn kurzfristig, er krümmte sich davon. Doch das Bestienblut breitete sich zur selben Zeit in seinem Inneren aus und die Übelkeit lies nach und verschwand schließlich. "Was sollte das Yuu Akuto!?" Kam es von Kratos und die Schwingen der Seraphim aktivierten sich. "Er gehört einer gefährlichen Art aus Nirn an. Ich stehe im Bund mit seiner Halterin. Der Hund ist eine Gefahr wegen eines alten Kontrollsiegels von mir welches ich in meinem selbst manipulierten Zustand angebracht hatte." Log er und Felicita könnte das mit dem "manipulierten Zustand" sicher bestätigen, immerhin wusste sie das er selbst von Mahiru manipuliert war. Die roten Augen des Akutos veränderten sich plötzlich. Sie wurden weiß und Yuu nahm einen Zug von seiner Zigarre schließlich und blickte verliebt zur Teiko. Wie weit konnte er mithilfe seines Einflusses gehen.






Habe keine Besonderheiten etc. verlinkt, sollten alle bekannt sein und ist nichts neues. Falls doch verlinke ich sie nachträglich

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Re: Fenekku ("Wüstenfuchs")

Beitragvon Revai Inuzuka » Do 22. Nov 2018, 13:07

Noch in der Jolly Bar - Kagebunshin 1 + Yusei + Astolfo 

Astolfo hatte es wohl gerade nicht wirklich einfach mit seinem Master, der so vieles so genau wissen und planen wollte, wobei ihm immer wieder neues einfiel und oder er altes verwarf, da ihm etwas Besseres, wie er glaubte in den Sinn kam. Vielleicht war dies der Forscher in ihm. Während Yusei sich gar nicht erst dazu verleiten ließ während dieses doch recht entspannten Gespräches, bei welchem sogar Getränke an einer Bar genossen wurden, einzuschlafen, denn er traute diesen Menschen hier nicht. Solche Orte waren nicht wirklich seins. Um es kurz auszudrücken. Auch Revai fühlte sich an diesem Ort nicht wirklich wohl, was aber wohl eher an seiner Abneigung für “Alkoholbekanntschaften” als an dem Etablissment selbst lag.  
In dieser Welt gibt es jene, die es mit den Schöpfergöttern aufnehmen können.” gab Revai Astolfo zu bedenken. Es war eine wichtige Information, wenn gleich er sich die Antwort im Grunde schon gedacht hatte, doch sie sich selbst noch einmal vor Augen zu führen, sich bestätigt zu wissen. war gar nicht schlecht.  Doch im Grunde hatte er Astolfo noch nie kämpfen sehen und sollte sich daher wohl kein vorschnelles Urteil erlauben, sein Geruch versprach zumindest so einiges an potenzieller Kampfkraft. 
Kampfkraft die auch Erholung benötigtet. Denn wenn gleich er bei sich selbst selten Nachsicht walten ließ, so besaß er doch genug Erfahrung, um zu wissen, dass ein jeder Soldat irgendwann auch einmal eine Erholungsphase – Freizeit – brauchte. Und eben jene wollte er Astolfo, zu dessen stark offensichtliche Freude, gewähren. “Und das wäre?” fragte Revai. Nicht aus direktem Interesse und auch nicht der reinen Höflichkeit halber, sondern lediglich, weil Revai den Verdacht nicht los wurde, das Astolfo damit auch etwas Kämpferisches meinte. “Es gibt eine Einschränkung. Solange wir nicht wissen wo und wer die anderen …. Teams.... sind, solltest du in der Nähe von Iwagakure bleiben. Du wirst sicher früh genug, mehr von anderen Ländern dieser Welt sehen können.” Wenn er den Paladin langsam begann richtig einzuschäzen, würde ihn dies vermutlich wenig traurig stimmen. Eine Sache, die er an Astolfo in gewisser Weise bewunderte, dieser konnte einfach alles von seiner positiven Seite sehen. Und wenn er irgendwo in einem dreckigen Keller auf die schlimmste Weise gefoltert wurde selbst dabei würde er sicher nur das positive sehen und Lächeln. Er fragte sich, ob Astolfo wohl auch irgendwann einmal einen anderen Gesichtsausdruck machen konnte - und damit meinte er einen wirklich anderen. Doch vielleicht war es einfach mit Astolfo sowie mit ihm, wenn er jemals so viel Lächeln würde, wüsste man, dass irgendetwas einfach nicht stimmen konnte. Würde Astolfo irgendwann einmal wie ein Berserker dreinschauen, wäre wohl etwas falsch. 
Lediglich mit einem Danke und einem dezenten Nicken, gab er zur Kenntnis Astolfos Ausführungen über die verschiedenen Klassen gefolgt zu sein. Er würde diese Informationen zunächst nur speichern und sie erst zu einem späteren Zeitpunkt wieder abrufen, denn sie schienen vor allem für Taktikbesprechungen wichtiger. Einzig dieser Assassine machte ihm Sorgen, doch er wischte diesen Gedanken beiseite, konnte er nicht dennoch auf die Inuzuka Fähigkeiten vertrauen? Außerdem würde es wohl schwer werden, sich auf unbekannte, verschiedenste Techniken vorzubereiten. Revai ärgerte sich innerlich über sich selbst, wollte er dies doch eigentlich zu einem späteren Zeitpunkt überdenken und konzentirerte sich nun wieder auf die Wirklichkeit.   
Dazu half es auch, dass er eine Nachricht über Funk bekam und diese abhörte.  Er erzählte Astolfo die Neuigkeiten und beschloss laut, jedoch eher für sich, dass er Astolfo noch einen Funkempfänger besorgen müsste. Er würde Ignis fragen, da er glaubte, die ANBU hätten sicher noch welche vorrätig. Einen von den Händlern in Fenkekku zu bekommen bezweifelte er ein wenig.  
Nach einem kurzen Gespräch mit dem ANBU entschloss Revai sich dazu zu gehen. Sie würden Ignis am Tor aufsuchen und außerdem würde er dort kontrollieren, wie weit Akira bereits war.  

Noch auf dem Dach - Kagebunshin 2 + Miyu + Takai + Akira


Akira hatte noch vor dem Missionsbeginn einige Fragen an Revai, die sich jedoch relativ schnell klären ließen. Er mochte zwar nicht alle Fragen, doch sah er es als seine Pflicht an selbst du der „ungeliebten“ Frage, seine Meinung zu äußern, denn letztendlich war er ein Jonin des Dorfes und zugleich auch Sensei. Seine eigene Ansicht spielte da eine untergeordnete Rolle. Doch gleichsam zeugten ihre Fragen davon, dass sie sich Gedanken machte über ihre Mission, einen Plan zu Recht legte und darüber konnte er sich doch freuen? Freuen wäre wohl nicht das richtige Wort im Zusammenhang mit Revai, jedoch zeigte es ihm, dass er sein Vertrauen wohl nicht umsonst in sie gesteckt hatte für diese, unscheinbare und doch irgendwo wichtige Mission.

Gassen von Fenkekkus - Kagebunshin 2 + Original + (3 weitere Bunshin)

Kurz darauf war er auch schon gegangen und schloss sich als Bunshin, wie er sagte, eben den restlichen Bunshin in den Gassen Fenkekkus, bis auf den der bei Astolfo war, an, um Akira zu helfen, nachdem sie in eben jenen den Original-Revai getroffen hatten. Wären ihre Aufgaben soweit erledigt würden alle vier verpuffen und die Informationen in das Original übergehen, wichtig wären hierbei vor allem jene bezüglich Akira und das Gespräch mit Ignis. Revai musste kurz innehalten und die doch beträchtliche Masse an Informationen erst einmal sortieren, ehe er weiter zum Tor lief. Nicht mehr lange würde er die Müdigkeit unterdrücken können. Die Jutsuanwendung hatte ihn nur noch zusätzlich erschöpft, doch noch bemühte er sich äußerlich dies nicht das nicht ansehen zu lassen. Seiner Müdigkeit war es wohl auch geschuldet, dass er vergessen hatte, dass Akira noch gar kein Versiegelungstechnik beherrschte. Doch nun gut, sicher würde sie dennoch eine Lösung dafür finden. Den Funkspruch von Ignis hatte er zwar zur Kenntniss genommen, jedoch nicht geantwortet. Schließlich war alles Wichtige gesagt worden.
(Kagebunshin 2 + die drei zusätzlich somit ab hieraufgelöst)

In den Straßen, nahe Marktplatz - Miyu + Takai + Akira


Takai und Miyu folgten Akira brav, während Takai Akira sogar einen Hinweis gab, den sie auch sogleich umsetzte. Ihr Ziel waren hierbei die Händler am Marktplatz. Nicht viele kamen mit, doch das hatte Takai auch nicht erwartet, er würde auch nur ungern seine Heimat verlassen beziehungsweise hatte er es nur ungern getan, doch für Revai würde er es jederzeit wieder tun. Angekommen beim ersten Händler, wurde er höflicherweise gefragt, ob er lieber draußen wartete. „Hohohoho. Sie werden sicher Angst vorm großen bösen Wolf haben.“ Scherzte Takai und bejahte damit Akiras Aussage. Miyu hingegen wollte natürlich sofort mit hineinflitzen, doch Takai war noch schnell genug es zu bemerken und sie am Nacken zu packen. „Nicht so schnell meine Dame, du verbreitest nur Chaos und dann kriegen wir erst recht keine Schriftrollen.“ Ermahnte Takai sie als er sie wieder abgesetzt hatte. „Das hätte ich bestimmt nicht getan…“ schmollte das Hundemädchen, blieb dann aber brav draußen.
Als Akira wieder nach draußen kam, hatte sie eine riesige Kiste dabei. „Sehr gut gemacht, Akira. Der Sensei wird sehr stolz auf dich sein. Die Unterkunft ist gleich in der Nähe. Bekommt ihr das mit der Satteltasche hin? Verschließt sie bitte wieder, ja? Nicht das alles herausfällt.“ Sprach der große Hund zur Senju, die sich daran gemacht hatte die ganzen Schriftrollen in seiner Satteltasche zu verstauen. Er bemerkte, die Änderung des Gewichtes, doch da dort sonst Miyu saß, die nun ja lief, war es noch relativ gut ausgeglichen – und sie würden ja nun nicht kämpfen.
Als der helfende Genin sich mit Akira traf, hielt Takai lieber den Mund, er wollte nicht für Ablenkung durch seine Sprachbegabung dienen. Akira zeigte ihm den Weg zur Unterkunft, doch das war schnell abgehakt. Dort angekommen dauerte es auch nicht lange, bis der helfende Genin erneut auf die Truppe bestehend aus Miyu, Takai und Akire zu kam und er würde ihr die Schriftrolle übergeben. „Hier die Vorräte warum du mich gebeten hast sind nun versiegelt.“ Sprach er im gleichen freundlichen und hilfsbereiten Tonfall. Sicherlich würde Akira diese Schriftrolle ebenfalls in Takais Taschen verstauen, weshalb er sich ein wenig um sich selbst drehte, damit Akira besser heran kam. „Aber verwechsle sie nun nicht mit einer leeren.“ Scherzte Takai. Als dies auch getan war, gingen sie alle in Richtung des Tores.


Am Tor – Ignis, Akira, Yusei, Miyu, Takai, Revai, Kagebunshin 1, Astolfo 


Angekommen am Tor, beobachtete das Original das Treiben der Genin von einem der nahegelegenen Dächer aus. So würde nicht jeder ihn sofort sehen, doch er würde sie genau beobachten können. So sah er auch wie die Genin mit Unterstützung am Tor mit dem Versiegeln des Hab und Guts richtig anfingen, scheinbar hatte soweit alles geklappt. Viele Zivilisten waren es nicht, doch mit mehr hatte er nicht gerechnet, eher weniger. Letztendlich waren weniger sogar besser, würde sie einen doch weniger aufhalten.

Am Tor angekommen dauerte es auch nicht lange, bis sie sich zerstreuten. Miyu suchte eine Aufgabe und wuselte zwischen den Genin umher. Takai wandte sich an Akira und drehte sich etwas, damit sie besser auspacken konnte, müsste sie die leeren doch noch herausholen. Miyu hingegen hatte ihren Spaß auch beim Helfen gefunden, trug sie doch Schriftrollen hin und her oder auch andere Gegenstände. Sie sah sehr glücklich aus und freute sich darüber (zumindest minimal) helfen zu können. „Bald ist es Zeit aufzubrechen. Ihr solltet euch einen Überblick verschaffen wie es aussieht.“ Schlug Takai Akira vor, die letztlich auch per Funk Revai benachrichtigte. Takai schwieg darüber, das Revai eigentlich schon hier war, ahnte er doch aus Erfahrung, dass er ihn gerade nicht verraten sollte, vermied daher auch zu ihm zu sehen. Ein Mann kam zu ihnen um mit Akira zu sprechen, auch er wollte wohl wissen, ob sie abreise bereit wären.
Nur wenig später kamen auch Astolfo und der Revai Bunshin am Tor an. Akira und Astolfo begrüßten sich, während der Bunshin nicht mehr als ein Nicken übrig hatte und Takai einmal über den Kopf fuhr. „Abreise bereit?“ fragte er Akira und ließ seinen Blick über die Torgegend schweifen. Er sah sogar ganz zufrieden aus. Auch bemerkte, dass sich ein weiterer Mann der Gruppe näherte.

Das sowohl Astolfo mit seinem Bunshin eingetroffen waren als auch Ignis sich nun zu Akira herunter begeben hatte, nahm das Original als Anlass ebenfalls zu der Gruppe hinunter zu springen und sich zu ihnen zu gesellen. Ein Blick zu dem Bunshin und der Übergabe seiner Jacke und verpuffte auch der letzte Bunshin und Revai musste erneut Informationen verarbeiten, was er mit zusammengekniffenen Augen tat. Zu viel zum Nachdenken, zu wenig Zeit zum Schlafen. Er würde nur noch kränker werden. Doch auch dafür war keine Zeit. Er hatte ja bislang nicht einmal was gegessen. Besorgt über Revais Ausdruck trat Takai enger an seine Seite und schmiegte sich leicht an ihn. Auch Yusei wirkte besorgt, doch brachte er es weniger zum Ausdruck. Revai seufzte und fuhr Takai beruhigend über den Kopf. Der Hund hatte ja recht. „Ignis, das ist Astolfo.“ Dabei deutete er auf den jungen Paladin. „Astolfo, ich sagte dir ja bereits, dass du Ignis unterstützen sollst. Er wird dir sicher alles Weitere erklären, falls nötig, wir haben noch ein paar Minuten bis die Abreise beginnen kann.“
(Kagebunshin 1 somit auch weg)

 In der Wüste – Ignis, Akira, Yusei, Miyu, Takai, Revai, Astolfo

Als alles fertig war, die Genin ihre Mission erledigt hatten, Ignis und er Zivilisten, Forscher, Shinobi und ANBU ihrem Plan getreu unter sich aufteilten und alles verstaut war, bestieg auch Revai Takai. Er befestigte die Gurte an seinen Beinen, sodass er nicht herunter fallen könnte. Miyu rief er zu sich und Takai hob sie in seine Seitentasche. Die Wüste war ihm zu gefährlich um Miyu hier alleine reisen zu lassen. Ein letzter kontrollierender Blick zu Astolfo, Ignis und Akira, ob auch er bereit war und er würde Takai ein Signal geben, um los zu reiten. In der Mitte die Zivilisten und Forscher außen herum die Zivilisten. Schließlich würden sie diesen Weg zunächst gemeinsam durch die Wüste bestreiten. Er würde am ehestens sie seitlich mittig flankieren, während Yusei es auf der anderen Seite tat. Astolfo wäre sicher in der Luft und Akira Teil der Shinobi, die die Zivilisten beschützten. „Je schneller wir die Wüste hinter uns lassen, desto weniger brauchen wir das tückische Wetter zu fürchten. Also beeilt euch.“ Spornte Revai die Zivilisten und Forscher an, die das Tempo angaben. Und auch wenn die Reise zunächst gut lief sah Revai am Horizont einen dunklen Schatten. Er hoffte, dass es nicht doch ein Sandsturm war. Kannst du sehen, ob ein Sandsturm aufzieht? Wie lang zieht er sich? Können wir ihn umgehen? Fragte Revai Astolfo in Gedanken und blickte dafür in den Himmel. Nun war an Schlafen erst recht nicht mehr zu denken, wenn sich seine Befürchtung bestätigte und er blickte zu Ignis, der es wahrscheinlich auch schon ahnte. Doch was nun? Sollten sie Unterschlupf suchen und abwarten? Doch das könnte sie nur noch weiter in der Zeit zurück werfen. Oder sollte sie in Kauf nehmen sich im Sandsturm zu verlieren, wenn sie weitergingen?

Gruppentbc Ignis, Akira, Yusei, Miyu, Takai, Revai, Astolfo : Wüste von Kaze no Kuni

Out:  @Oli: ich habe deinen einen Nebensatz jetzt einmal ignoriert, denn Akira hat ihre Befehle vom Revai Bunshin auf dem Dach des Jolly bekommen und nicht erst am Tor. Die restlichen Bunshin und der Original Revai waren in der Stadt unterwegs zu dem Zeitpunkt.   Da auch Akira das falsch aufgegriffen hat – ich aber durch meine Verspätung nicht alle das ändern lassen wollte, greife ich einfach dieses aufeinander treffen für später am Tor auf… (Ich hab diesmal auch extra noch einmal beschrieben, wann welcher Part wo spielt : D
• Es gibt somit nur noch ein Bunshin am Ende des Post, der sich dann ebenfalls auflöst und damit gibt es nur noch Revai (Himmel Herrgott sei Dank – der hoffentlich letzte Post in diesem Ausmaß)
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Reden | Denken | Jutsu |Takai | Yusei | Miyu

Andere Charaktere | Lager | Sonstiges
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Noch vorhandene Command Spells: 3/3 || Master von Rider Servant Astolfo

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Hiro Uchiha
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Vorname: Hiro
Nachname: Uchiha
Alter: 16 Jahre
Größe: 1,60 Meter
Gewicht: 58 Kilogramm
Stats: 35/42
Chakra: 5
Stärke: 4
Geschwindigkeit: 5
Ausdauer: 6
Ninjutsu: 7
Genjutsu: 4
Taijutsu: 4
Wissensstats: Alle 10 durch Dämon
Lebenspunkte: 100
Abwesend?: Nein

Re: Fenekku ("Wüstenfuchs")

Beitragvon Hiro Uchiha » So 25. Nov 2018, 02:37

Hiro und Reto hatten Tora gefunden und in ein Gespräch verwickelt. Sie bzw. Hiro erklärte ihr auch weshalb sie hier waren und bereits hier schien die Kyori das anders zu sehen als der Uchiha und auch der Senju bzw. die Familie, denn Hiro und Reto wurden zu ihr geschickt, sollten sie suchen eben weil sie der Familie gegenüber sich negativ verhalten hatte. Und hier hatte sie die Chance zurückzukehren und sich zu entschuldigen doch schien Tora da ganz andere Vorstellungen zu haben und wollte nicht mehr zurück zur Familie, meinte auch sie sei dieser nichts schuldig und die Familie würde ihre Versprechen nicht einhalten. Hiro versuchte dabei nochmal klar zu machen wie die Familie war, so wie es Minato ihm erklärt hatte, auch Kana und selbst Reto wusste es. Man hatte ihnen allen erklärt wofür die Familie stand, was sie war. Und Tora war einst Teil dieser aber wollte nicht mehr zurück und versuchte nun auch mit ihren Worten wohl zu verstehen zu geben, dass Hiro und Reto naiv seien bzw. geblendet von dem was sie gehört hatten, dass sie nicht frei waren und nichts wussten. Sie nahm sich ziemlich viel heraus, nun verwunderlich war so etwas nicht. Arroganz war etwas das jeder Mensch irgendwo hatte, der eine mehr oder andere weniger. Hiro ließ sich aber von ihren Worten nicht beirren, denn sie hatten sich zu diesem Weg entschieden weil sie erkannt hatten worauf es ankam, was getan werden musste, das hatte man ihnen gezeigt. Sicher es mussten Opfer gebracht werden, auch das hatten sie erkannt und verstanden, vorallem Hiro aber war das alles für ein höheres Ziel und würde das sinnlose Morden und das damit verbundene Leid beenden. "Ich vertraue der Familie und blind sind wir nicht, nein. Die Familie hat uns die Augen geöffnet, gezeigt worauf es ankommt, was getan werden muss, was notwendig ist um der Welt zu helfen. Denn das ist es was die Familie will." Sein Blick ihr gegenüber wurde dennoch etwas ernster bzw. finsterer, denn man konnte das schon als eine Art kleiner Beleidigung auffassen bzw. Unterstellung, halt negativ geäußert. Sein Sharingan war natürlich auch noch nach wie vor aktiv. Der Grund für ihre Ablehnung für die Familie war wohl auch das was sie dann sagte, dass sie ihren Eheman töten musste. Der Uchiha war kürzlich in einer ähnlichen Situation gewesen, nun er hätte auch jemanden töten müssen den er sehr liebte: Kana. Doch hatte die Kunoichi ebenso erkannt worauf es ankam, wollte auch den Weg der Familie akzeptieren und stellte keine Gefahr da und war das Ganze auch gewesen um zu sehen ob Hiro tatsächlich den Weg verstanden hatte, zu sehen ob man sich wirklich von all den Zwängen befreit hatte bzw. befreien konnte. Und dann war da noch die Sache mit Naito, er wurde getötet vor seinen Augen was den Uchiha sehr mitnahm und einen tiefen Schmerz hinterlassen hatte aber auch da hatte Minato gesagt das es notwendig war, ein Opfer welches erbracht werden musste. "Verstehe, das ist also der Grund für deine Ablehnung der Familie" Nun der Uchiha nahm das aufgrund ihrer Worte so an, hatte sie zuvor ja schon gesagt das laut ihr Versprechungen nicht gehalten wurden, dass sie sich der Familie damals lediglich angeschlossen hatte um ihren Sohn wiederzusehen.
Hatte Hiro nun Mitleid mit ihr? Änderte sich die Situation dadurch und sie zogen einfach so von dannen? Wohl kaum, er konnte Tora schon irgendwo verstehen, sicher man verlor etwas das man liebte aber einfache Liebe war ein Band das leicht zerbrechen konnte, dass hatte man ihm klar gemacht. Und Tora hegte deswegen eine Art Groll, davon konnte man schon sprechen und wollte deshalb nichts mehr mit der Familie zutun haben. Allerdings, der Grund weshalb sie hier waren blieb ja nach wie vor bestehen und war damit nicht geklärt. Sie hatte Takashi zwar ein Versprechen gegeben aber dies schien ja nicht ganz so zu funktionieren weil die Kyori ja doch mit der Familie in gewisserweise aneinander geriet und offenbar eben einen gewissen Groll hegte wie sich herausstehllte bzw. man davon ausgehen konnte. Nebst her wischte die Grünhaarige etwas den Tresen, wohl um selbst etwas runterzukommen und die Geduld zu behalten? Dass ihr das Ganze nicht so gefiel bzw. in den Kram passte hatte man ja mehr als deutlich gesehen bzw. gehört. Aber nicht alles im Leben war halt rosig. Und sie meinte auch wo Hiro sagte, sie sollte die beiden also Reto und ihn nicht unterschätzen, dass es keine Wertung wäre sondern es ihr völlig gleich war wie stark die beiden waren. Dazu machte sie noch einen verneinende Geste in der Form eines Kopfschüttelns und sprach mit mit ihrem Mitarbeiter? Oder wer der junge Mann auch war. Nun wegen ihm waren die beiden ja nicht hier und solange er sich raus hielt würde das auch so bleiben aber Tora maßte sich einiges an, so auch mit dem Angebot welches sie unterbreitete was mehr nach einer Forderung klang und in der Position befand sie sich erst Recht nicht was Hiro ihr mit seinen Worten darauf auch nochmal klar machen wollte. Die Worte welche quasi gegen Hiro also gegen ihn gerichtet waren zuvor die hatte der Uchiha noch so hingenommen, wobei auch da Tora sich bereits entsprechende Blicke einfing aber das sie sich soviel herausnahm war dann doch zuviel des guten und auch bei dem Schwarzhaarigen war die Geduld irgendwann zuende.Sein Mangekyo Sharingan hatte er bereits aktiviert um seinen Worten nochmals Ausdruck zu verleihen und Angra Mainyu hatte auch schon etwas zu ihrem Verhalten gesagt und das man sie da zurechtweisen sollte und genau das würde er jetzt tun. Sein Dämon würde ihn dabei unterstützen. "Tu ich das ja?" kam es lediglich von dem Uchiha nachdem sie ihr Kommentar auch in Bezug auf seine Augen geendet hatte, wobei er die Kräfte seines Dämons freisetzte, das Kirai no Maebure und sich seine eine Körperhälfte schwarz färbte.

Tora wollte wohl reagieren um dagegen vorzugehen und nach etwas unter dem Tresen greifen. Dank seines Sharingans welches Bewegungen im Vorfeld erkennen konnte und seine Augen auf sie gerichtet waren da er sich ja auch mit ihr unterhielt, sah Hiro so Toras Reaktion bzw. das was sie vorhatte und konnte darauf frühzeitig reagieren, vorallem da er durch seine Kräfte in Sachen Geschwindigkeit deutlich besser war. Sie wollte irgendwas von unter dem Tresen holen, ihre Waffe oder so konnte man vermuten bzw. war das wohl ihre Intention, was der Uchiha wie erwähnt vorzeitig dank seiner Augen erkennen konnte also die Bewegungen der Kyori und aktivierte sein Kamui (linkes Auge) um sie daran zu hindern. Ein alleseinsaugender schneller und starker Wirbel, wie ein schwarzes Loch, bildete sich dabei direkt an ihrem Kopf da Hiro diesen fixierte und sog den Kopf ein, verzerrte von da an den Raum und ihren Körper was ihre Handlung unterbinden sollte und der Uchiha würde ihr so einfach den Kopf abtrennen können, er würde abgerissen werden durch die Verzerrung des Raums sollte sie sich versuchen zu wehren oder dem zu entgehen oder anderweitig versuchen was zutun. Dagegen ankämpfen war kaum bis gar nicht möglich weil es sich um eine Raumzeittechnik handelte. Ihre versuchte Handlung nach etwas unter dem Tresen zu greifen, wäre damit wohl unterbunden und sie wären hier wohl fertig und damit dürfte sich alles weitere auch erledigt haben. Der Uchiha würde aber den Körper anschließend mitnehmen und vollständig ins Kamui verfrachten.
Andernfalls und sie wehrte sich nicht gegen das Einsaugen oder versuchte zu entkommen was ohnehin kaum möglich war, wäre ihre Handlung auch unterbunden und Tora würde vollständig eingesaugt werden, wobei Hiro im letzten Moment bevor die Kyori ganz verschwunden wäre die Technik deaktivierte bzw. es so machte, dass ihre Beine bzw. der untere Teil davon dadurch nicht mit weggesogen werden würde und ihr somit abgetrennt wurde. Dies würde er tun damit die Kyori ihnen keine weiteren Probleme machen konnte falls sie das vorhatte wo sie eben ja schon gegen die beiden Familienmitglieder vorgehen wollte und eben als Akt der Zurechtweisung, denn so verletzt könnte sie kaum etwas machen.

Nachdem er Tora in die Kamuidimension verfrachtet hätte würde Hiro sich direkt an Reto wenden und sich auf ihn und Naito zubewegen: "Verschwinden wir Reto." Naito wäre wohl auch etwas aufgebracht wegen der Reaktion und würde kurz maulen aber aber das würde sich schon wieder geben. Hiro würde sich schnell, da er immernoch seine Kräfte aktiv hatte zu Reto und Naito begeben "Ich bring uns hier weg, steht dicht beieinander"und dann ebenfalls das Kamui auf sie beide wirken und sich selbst sodass sie alle ebenfalls in die Kamuidimension verfrachtet wurden. Damit wären sie mit einem Mal einfach so verschwunden, ihre Spur, die Präsenz und die Chakrasignatur.
War das etwas zuviel gewesen von Hiro? So kannte man ihn doch nicht. Nun die Kyori wollte sich nicht fügen bzw. wollte sie wohl gegen den Uchiha und den Senju vorgehen und das trotz ihres Versprechens das sie gegeben hat, der Familie nicht zu schaden. Und bevor es dazu kam reagierte der Schwarzhaarige um das zu unterbinden. Andererseits sollte er ja sonst sicherstellen dass sie keine Gefahr mehr darstellte für die Familie. Hinzu kam das Hiro durch die jüngsten Ereignisse auch anders war vom Charakter als früher und wegen seiner aktiven dämonischen Kraft agierte er auch skrupelloser und gleichgültiger.
Der junge Mann also der Schmiedebesitzer hätte das wohl auch alles mitbekommen was passierte aber reagieren oder etwas tun würde er wohl nicht bzw. es nicht wagen.


out: Toras versuchte Handlung (Griff unter den Tresen) negiert durch Reaktion mittels Sharingan und Kamui.
out2: hab den oberen Part vom Vorpost nochma mit reingenommen zum Verständnis, da dieser ja nicht negiert wurde.

ou3: Bei Fragen bitte Pn an mich oder über Discord

tbc: Kamui (Verlinkung folgt)


Verstärkung: Gesamt +950%, aufgeteilt auf:
Ausdauer +150%, Geschwindigkeit +600%, Stärke +200%


Mangekyou Sharingan
Das Mangekyo Sharingan auch Kaleidoskop-Sharingan genannt, ist eine spezielle Form des Sharingan bzw. stellt die höchste Stufe des Sharingan da. Lediglich das Ewige Mangekyo Sharingan übertrifft die Stufe nochmals. Beim Mangekyo Sharingan verändert sich das Auge insofern, dass die Tomoe sich vereinen und ein völlig neues Muster bilden, welches von Uchiha zu Uchiha unterschiedlich aussehen kann. Das Mangekyo Sharingan verfügt über sämtliche Fähigkeiten der Stufe mit 3 Tomoe, darüberhinaus ermöglicht diese Stufe die Anwendung von sehr mächtigen Techniken der Uchiha, welche in der Vergangenheit für viel Aufsehen gesorgt haben. Je nachdem welchem Erbe man als Uchiha angehört unterscheiden sich die speziellen Fähigkeiten welche einem durch das Mangekyo Sharingan ermöglicht werden und auch mit welchem der beiden Augen man welche Fähigkeit anwenden kann. Auch wenn das Mangekyo Sharingan durch all dies enorm mächtig erscheint hat es auch seinen Preis. Nach und Nach fordert der Einsatz einzelnen Techniken das Augenlicht des Uchihas bis dieser irgendwann vollends erblindet ist, was in der Vergangenheit dazu führte das die Uchiha ihre eigenen Leute töteten um das eigene Augenlicht durch das eines anderen Uchiha zu ersetzen, wodurch auch der Irrglaube entstand, dass Uchiha nur so an das Mangekyo Sharingan gelangen konnten, indem sie ihre eigenen Geschwister töteten. Ebenfalls kostet es eine mittlere Menge an Chakra pro Post. Erwecken lässt sich das Mangekyo Sharingan auf ähnliche Weise wie das normale Sharingan. Auch hier spielen Emotionen eine Rolle welche dafür sorgen, dass das Chakra im Gehirn bestimmte Nerven und Gehirnregionen anregt und dadurch die Kraft des Mangekyo Sharingans freisetzen. Doch hierzu müssen diese Emotionen sehr tiefgründig sein, wodurch ein emotionales Trauma ausgelöst wird und den Uchiha quasi zum Verzweifeln bringt. Lediglich die Emotion der Liebe ist hierbei stark genug, bzw. der tragische Verlust einer Person welche man über alles liebt. Die Trauer, die Wut etc. und die damit verbundene Leere im Herzen und das dadurch enstehende Trauma bewirken, dass sich das Mangekyo Sharingan manifestiert. Selbst bei jenen welche lediglich ein Sharingan implantiert haben also nicht der Uchihablutlinie entstammen funktioniert der Prozess. Welche speziellen Fähigkeiten diese dann erhalten hängt davon ab von wessen Erbe das Sharingan stammt. Wie das normale Sharingan auch, erlaubt das Mangekyo Sharingan ebenfalls einen Teil der uralten Steintafel des Rikudo Sennin zu lesen. Erfundene Besonderheit


Diese Besonderheit ist enstanden durch die Macht Kuramas welche Minato in Hiro Uchihas Chakrazentrum leitete, nachdem dieser Blut vom Uzumaki getrunken hatte. Der Wille des Fuchsgeistes und ein Teil seines Chakras heftete sich dabei an die negativen Emotionen wie dem Hass, die Wut und den Zorn von Hiro, sowie Sehnsüchten und Verlangen und dem dunklen Chakra der Uchiha welches damit einhergeht, da Hiro dies zu dem Zeitpunkt nach außen trieb. Das ganze formte sich zu einem dämonischen Wesen welches den Namen Angra Mainyu (dämonischer Name) bzw. Anrimayu trägt und fortan im Inneren des Uchihas lebt, ähnlich wie bei einem Bijuu u. Jinchuuriki, wodurch auch eine Kommunikation im Geiste bzw. auf der geistigen Ebene möglich ist. Angra Mainyus Gestalt ist dabei die einer schafftenhaften pechschwarzen Bestie, um es einfach zu beschreiben, quasi eine Personifizierung des dunklen Chakras der Uchiha und der Eigenschaften die damit einhergehen. Anrimayu besitzt dadurch, das er mit Kuramas Macht geschaffen wurde auch Teile seines Wissens und Fähigkeiten (10er Werte auf alle Wissensstats: Nin, Gen, Tai). Und hat einen eigenen Chakrapool (+950%) über den er frei verfügen kann bzw. Hiro wenn dieser die Kräfte Anrimayus freisetzt. Ebenfalls durch Kuramas Macht erhielt Anrimayu und damit auch Hiro so eine erhöhte Regeneration was Wunden angeht. So kann er Wunden von mittlerem Ausmaß innerhalb eines Posts heilen mittels Freisetzung des dunklen Chakras. Durch die Verbindung mit dem dunklen Chakra der Uchiha und dem Wissen Kuramas stehen Angra Mainyu auch sämtliche Kräfte und Wissen der Uchiha zur Verfügung, da er auch ein Teil Hiros ist. (Sharingan + Stufen, Genjutsubesonderheit, Jutsu etc). Bzw kann er auch das was Hiro kann an Fähigkeiten etc. und kann dem Uchiha durch seine Macht helfen auf jene Dinge zurückzugreifen welche der Junge so eventuell nicht kann. Wegen der Verbindung des Hasses ist es Angra Maiyu und damit Hiro auch möglich die Kräfte des Sharingans und Techniken welche auf dem dunklen Chakra basieren zu verstärken bzw. wirken diese stärker (+100% für 100% mehr Chakra). Angra Mainyu besitzt für sich selbst diesen Effekt passiv.
Aktiviert Hiro die Kräfte Angra Mainyus, zeichnet sich dies dadurch aus das eine dunkle flackernde Aura wie dunkles Feuer um den Uchiha entsteht bzw. spürt man die dunkle Kraft des Chakras der Uchiha. Dabei fühlt sich diese eiskalt an und man spürt förmlich das Dinge wie Hass, Wut, Zorn, Verzweiflung etc. in der Luft liegen. Also ein mehr als ungutes Gefühl was so mancher nicht willensstarker Person in Angst bzw. eine Angststarre versetzen kann bzw. kann diese Aura weiter benutzt werden (Jutsu). Weiterhin wird eine Körperhälfte des Uchiha vollständig schwarz wie Angra Mainyu selbst und sein Sharingan aktiviert sich ebenfalls (Stufe ist wählbar). Nun stehen ihm die Kräfte der dämonischen Personifizierung des Hasses zur Verfügung, wodurch auch die Wissensstatanhebung auf 10ner Werte und Chakrapool von +950% gegeben ist, wobei Hiro das Chakra auch benutzen kann um seine körperlichen Werte zu verstärken (z.B. -100% Ausdauer zu + 100% auf Stärke/Geschwindigkeit, Maximaler Wert von + 800% auf Einzelstat nicht überschreitbar). Allerdings kann er von den körperlichen Werten nicht wieder zurück auf Ausdauer tauschen. Halten kann Hiro diese Form maximal 3 Posts (inrp trainierbar auf 5 Posts) wobei zusätzlich pro Post seine negativen Emotionen, vorallem jene welche mit dem Hass oder Wut und Zorn verbunden sind verstärkt werden. Hiro agiert auch gleichgültiger und skrupelloser im Kampf, da die negativen Eigenschaften Angra Mainyus ihn nach und nach übermannen. Ebenfalls erhält er mittlere Schäden pro Post. Überschreitet Hiro das Limit für die Aufrechthaltung übernimmt Angra Mainyu den Geist des Uchihas und zeigt dann auch seine wahre Gestalt und Hiros Körper wird zu einem Abbild des Dämons, die Bestie des Hasses wird also befreit und lässt seinem Hass etc. freien Lauf um sein Ziel zu vernichten und das ohne Rücksicht auf Verluste. Dieser Zustand ist nur umkehrbar indem man Angra Mainyu zurückdrängt, sodass Hiro wieder Herr über seinen Geist und Körper ist, andernfalls fügt dieser Zustand den Körper des Uchiha pro Post die doppelte Menge an Schäden als zuvor (schwere Verletzungen) zu (Heilungskraft von Angra Mainyu wirkt hier nicht), bis der Uchiha daran zu Grunde geht. Weiterhin zahlt Hiro Pro Post einen sehr hohen Chakraverbrauch und je nach Dauer der Aufrechthaltung macht sich auch ein Cooldown gleicher Länge bemerkbar und der Uchiha hat mit einer mittleren Erschöpfung pro Post zu kämpfen je nachdem wie lang er die Form aufrecht gehalten hat. Diese Boostform ist mit anderen Verstärkungsformen kombinierbar, jedoch kann das maximale Statlimit (Gesamt +950%) dabei nicht überschritten werden. Weiterhin kann durch Training und Zusammenarbeit mit Angra Mainyu der Nebeneffekt der Übernahme vermindert bzw. auch gänzlich aufgehoben werden bzw. sind weitere Formen der Verwandlung möglich und können antrainiert werden. Erfundene Besonderheit


Name: Kamui ("Göttlicher Wille) [linkes Auge]
Jutsuart: Doujutsu | Ninjutsu | Jikuukan-Ninjutsu
Rang: S-Rang
Element: -
Reichweite: nah - fern
Chakraverbrauch: -
Voraussetzungen: Uchiha Clan: Obito Erbe | Mangekyo Sharingan | Ninjutsu 8
Beschreibung: Kamui ist eine Fähigkeit des Mangekyo Sharingans. Mit Hilfe dieser Technik kann der Anwender indem er mit seinem linken Mangekyo Sharinganauge einen Punkt fixiert, einen Wirbel erzeugen, welcher alles was sich bei diesem fixierten Sichtpunkt befindet (Objekte, Lebenwesen, Jutsu etc.) in eine andere Dimension einsaugt. Dabei spielt die Größe eigentlich keine Rolle, da das Sichtfeld des Anwenders bestimmt was eingesaugt werden kann, wobei er aber durch Fixierung eben bestimmt was genau er einsaugen will. Dadurch kann er z.B. auch nur Teile von Dingen oder Lebewesen etc. einsaugen und so z.B. Gliedmaßen vom Gegner trennen. Diese werden dann förmlich abgerissen und in die andere Dimension transporiert. Ebenso kann der Anwender auch alles was er eingesaugt hat wieder aus der Dimension freilassen, auf die gleiche Weise wie beim Einsaugen, bloß dreht sich hierbei der Wirbel in die entgegengesetzte Richtung. Abgetrennte Dinge müssten wieder angenäht/repariert werden. Nachteil an der Technik ist jene Fixierung, da sich der Anwender auf ein Ziel zur Zeit konzentrieren muss und so Probleme kriegen kann wenn er gegen mehrere Ziele kämpfen muss.
Die Dimension in welcher alles eingesaugte landet, besteht aus unzähligen würfelförmigen Blöcken verschiedenster Größe. In der Dimension existiert sowohl Gravitation als auch Sauerstoff zum Atmen (gleich wie in der Shinobiwelt). In diese Dimension gelangt man allerdings nur durch das Kamui, sei es mit dem rechten oder linken Auge und nicht auf andere Art und Weise. Desweiteren wird die Chakrasignatur sowie Präsenz von z.B. Lebewesen gelöscht wenn diese in die Dimension transporiert werden, sie sind also nicht mehr aufspürbar, egal auf welche Art und Weise und erst wieder spürbar wenn sie aus der Dimension wieder rauskommen. Weiterhin benötigt diese Technik keinerlei Fingerzeichen oder Vorbereitungszeit, schadet aber den Augen des Anwenders. Pro Anwendung erhält der Anwender 3 Schadenspunkte auf seinem Auge, wobei De- und materalisieren zählt als 1 Anwendung.

Name: Kamui ("Göttlicher Wille) [rechtes Auge]
Jutsuart: Doujutsu | Ninjutsu | Jikuukan-Ninjutsu
Rang: S-Rang
Element: -
Reichweite: nah
Chakraverbrauch: -
Voraussetzungen: Uchiha Clan: Obito Erbe | Mangekyo Sharingan | Ninjutsu 8
Beschreibung: Kamui ist eine Fähigkeit des Mangekyo Sharingans. Mit Hilfe dieser Technik kann der Anwender sich selbst oder andere in eine andere Dimension transportieren indem er von seinem rechten Mangekyo Sharinganauge aus einen Wirbel freisetzt, welcher ihn oder andere Personen, oder Dinge die er berührt in die andere Dimension saugt. Ebenso kann der Anwender sich selbst und alles was er mitgenommen hat auch wieder freisetzten auf die gleiche Art und Weise, lediglich dreht sich der Wirbel dann in die entgegengesetzte Richtung. Durch diese Fähigkeit kann z.B. der Anwender schnell von Ort zu Ort reisen ohne großen Zeitunterschied. Gegen das Einsaugen kann sich der Gegner kaum wehren, außer er besitzt eine ähnliche Technik welche ihm ebenfalls Raumzeitsprünge ermöglicht, da das Einsaugen ziemlich schnell vonstatten geht und nur einen Augenblick dauert. Desweiteren erlaubt diese Technik dem Anwender es sich in der Phase zu verschieben, wodurch er sogehen undurchlässig wird und jeglicher Art von Angriff entgehen kann. Hierbei verschieb der Anwender ohne äußerlich sichtbar, Teile seines Körpers, oder den gesamten Körper in die andere Dimension für eine kurze Zeit, um eben so z.B.Angriffen zu entgehen. Der Anwender ist nach wie vor sichtbar als wäre nichts zu sehen, lediglich geht alles was ihn trifft durch ihn hindurch als wäre er ein Hologram oder Geist. So kann er auch durch sämtliche Hindernisse und Objekte hindurchgehen. Nachteil an der Undurchlässigkeit ist, dass der Anwender währenddessen keinen physischen Kontakt herstellen kann, sprich er kann z.B. also nicht eine andere Person greifen und diese einsaugen. Hierfür muss er sich erst wieder materalisieren, also vollständig vorhanden sein. Gleiches auch anders herum. Während der Anwender sich selbst einsaugt, oder jemand anderen bzw. etwas anderes einsaugen will, kann er die Undurchlässigkeit nicht nutzen. Tut er dies doch würde der Einsaugvorgang abgebrochen werden bzw. muss er diesen abbrechen. Die Dimension in welcher alles eingesaugte landet, besteht aus unzähligen würfelförmigen Blöcken verschiedenster Größe. In der Dimension existiert sowohl Gravitation als auch Sauerstoff zum Atmen (gleich wie in der Shinobiwelt). In diese Dimension gelangt man allerdings nur durch das Kamui, sei es mit dem rechten oder linken Auge und nicht auf andere Art und Weise. Desweiteren wird die Chakrasignatur sowie Präsenz von z.B. Lebewesen gelöscht wenn diese in die Dimension transporiert werden, sie sind also nicht mehr aufspürbar, egal auf welche Art und Weise und erst wieder spürbar wenn sie aus der Dimension wieder rauskommen. Gleichzeitig macht einem die Undurchlässigkeit unaufspürbar. Weiterhin benötigt diese Technik keinerlei Fingerzeichen oder Vorbereitungszeit, schadet aber den Augen des Anwenders. Pro Anwendung erhält der Anwender 3 Schadenspunkte auf seinem Auge, wobei De- und materalisieren zählt als 1 Anwendung.
Handeln | Reden | Denken | Jutsu | Angra Mainyu | *Gespräch auf/innerer Ebene*

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Re: Fenekku ("Wüstenfuchs")

Beitragvon Felicita Teiko » Mo 26. Nov 2018, 21:08

In diesem Post mit verwendet: Gunji, Ciri und Johanna

Ciri nickte Hana lediglich dankend zu, als diese sie beglückwünschte, sagte aber nichts weiter. Yuu ließ die Tochter von Kalthafen gewähren, vorerst nicht unter Menschen zu treten und so blieb die Weißhaarige vorerst im Anbu Hauptquartier zurück und beschäftigte sich mit Warten. Was war die Wartezeit auf eine Geburt schon für eine Untote wie sie, die bereits achttausend Jahre gelebt hatte? Nichts, als Sand im Wind. Somit hatte sie Zeit.
Felicita, Johanna und Gunji sahen, wie Yuu und Hana wieder das Innere des Jollys betraten und der Akuto gab sogleich seine Musikerkünste zum Besten, während er schließlich Felicita zu sich wank. Die ehemalige Chuunin aus Konoha folgte, fast wie ein zahmes Lamm, auf Grund des Einflusses des Blutes, welches sie zu sich genommen hatte von ihm. Es schien fast so, als würde sein Blut durch ihren Körper rauschen und ihr die Hitze mehr schenken, die seinem untoten Leib fehlte. Sie näherte sich ihm. Schritt für Schritt, ehe sie seine ausgestreckte Hand erreichen konnte. Sie hatte die Warnung von Tia Yuuki durchaus vernommen durch die geistige Ebene, doch das hier war doch etwas ganz anderes. Das die Familie Yuu nicht traute, war doch nichts Neues, oder? Sie trauten doch sowieso niemandem. Gerade Tia. Sie hatte doch auch für Felicita nie besonders viel übrig gehabt. Duldete sie sie doch eigentlich nur, weil sie mit Takashi zusammen war. Takashi. Die Gedanken der ehemaligen Teiko schwiffen zu ihrem Verlobten, als sie die Kälte von Yuus Hand spürte. Doch sogleich, als die Berührung zustande kam, entglitt ihr dieser Gedanke erneut und ihre Augen wanderten zu den seinen. Wanderten wie von selbst, nahezu instinktiv zu seinen Lippen, welche auch sie schon geküsst hatte... . Sie lächelte leicht, bei seinen Worten. Eine sehr zarte Röte konnte man auf ihrem Gesicht erkennen, bei dem Kompliment, dass der Akuto ihr machte. Noch vor einiger Zeit wäre sie wohl hochrot angelaufen, doch ihr Körper hatte sich mittlerweile zu dem einer erwachsenen Frau entwickelt. Sie hörte noch seine gehauchten Worte, während sie sich im Takt der Musik bewegten. Felicita ließ sich von ihm führen. Sie konnte ungewöhnlich locker lassen, was besonders beim Tanz wohl wichtig war. Sie selbst hatte nie eine Tanzschule besucht, schließlich war sie eine Kunoichi, keine Tänzerin. Doch wenn der Mann führen konnte, ging alles wie von selbst. Doch, du schuldest mir schließlich wirklich noch so einiges. gab sie kund. Sie dachte mit diesen Worten nicht an zweideutige Dinge, sondern bezog dies eher darauf, dass sie wieder vertrauen zu ihm aufgebaut hatte, sie geholfe hatte, Maiko zu retten und sie ihm angeboten hatte, seine Kräfte zu kontrollieren. Auch wenn ich natürlich nicht vergessen habe, dass du mir mittlerweile auch schon das Leben gerettet hast. fügte sie noch hinzu. Zuletzt war dies wohl auf dem Dach geschehen. Die Teiko begab sich wieder vollkommen in die Fänge des Akutos. Vergaß alles um sie herum und ihre Augen ruhten lediglich auf denen des Anbu Captains, mit einem leichten Lächeln, welches ihre Lippen umspielte. Sie vergaß dabei völlig das drumherum. Sie blendete auch absolut aus, wer sie sehen könnte, was die Leute denken könnten... es war ihr egal... so lange sie bei ihm sein konnte. Ihr Körper schien fast schon zu brennen und diese Hitze in ihr sehnte sich nahezu danach, von seiner todeskälte herunter gekühlt zu werden. Als das Piano wieder frei wurde, führte er sie zu diesem und unbekümmert setzte sie sich neben ihn. Sie lauschte seinem Lied und kam nicht umhin, sich ein wenig, kaum für andere bemerkbar, gegen ihn zu lehnen. Es fühlte sich nicht richtig an und gleichzeitig doch... . Yuu hatte sich sogar Whiskey und Zigaretten bringen lassen. Felicita selbst verzichtete auf beides. Doch plötzlich kam Regung, die sehr unerwartet war, in den Akuto.... .

Gunji sah noch dabei zu, wie Felicita zu Yuu wackelte. Er war genervt. Immer diese Schönlinge, die glaubten, sie könnten jedes Weib um den Finger wickeln. Und das schlimmste war doch: Es gelang ihnen auch noch! Der Blondschopf war mittlerweile wieder aufgestanden und spürte plötzlich, wie jemand von hinten ganz leicht nach seiner Hand griff. Sofort drehte er sich herum, doch bevor er etwas sagen konnte, sprach Hana auch schon direkt. Die Dame, die auch den Körperkontakt aufgebaut hatte und ihn plötzlich von der Gruppe fortzog. Tanzen?! Bist du des Wahnsinns?! kam es schockiert von dem Blondschopf. Aber er ließ zu, dass die Blondine ihn fortzog. Kratos und Geralt waren nun nicht gerade seine Kumpels, mit denen er liebend gerne mehr Zeit verbrachte, daher war diese Ablenkung gerade genau das Richtige, was er brauchte. Hana setzte ihren Weg weiter fort, sodass sie ein wenig weiter weg von Templern und sonstigen Leuten waren. Gunji ahnte bereits, dass hier mehr hinter steckte. Denn auch nach ihren Gedanken-Kopf-Gesprächen ging er eher nicht davon aus, dass diese Frau wirklich nur aufs Tanzen aus war. Er selbst war auch der festen Überzeugung, dies nicht zu können, dennoch musste man ja den Schein wahren, oder? Somit bewegte er sich auf Hana zu und würde beim Tanzen die Führung übernehmen, während der Akuto gerade selbst zu einem Lied anstimmte, welches ein bisschen sentimentaler war. Zur eigenen Überraschung des Blondschopfes schien wohl irgendetwas in seinem Hinterstübchen das Tanzen selbst doch drauf gehabt zu haben, denn wie, als wäre es eine geheime Leidenschaft, reagierte sein Körper automatisch mit passenden Tanzschritten. Etwas skeptisch blickte er zu seinen eigenen Füßen. Was Gunji nicht wusste war, dass der Mann, der er vor seinem Kampf, der ihn damals fast das Leben kostete und an dessen Art und Weise er sich heute nicht mehr erinnern konnte, genau so ein Schönling war, wie er sie nun eigentlich nicht ausstehen konnte. Ein Weiberheld, der selbstverständlich mehr als nur gute Manieren besaß und natürlich auch tanzen konnte. Und tanzen war etwas, was man nicht verlernte. Das beherrschte der Körper, oder eben nicht. So konnte der der Blondschopf nun jedoch keinen Reim darauf machen, warum er die Schritte beherrschte, nahm es aber einfach mal so hin. Somit konnte er Hana auch vernünftig führen, während sie, fast schon liebevoll, eine Haarsträhne aus seinem Gesicht zur Seite schob (zum Glück hate er mittlerweile geduscht!), dann vernahm er sie jedoch wieder in seinen Gedanken. Gunji sah sie nur an und verdrehte genervt die Augen, setzte die Bewegungen jedoch weiter fort, mit ihrem, für ihn, recht kleinen Körper in den Armen quasi. Wie erwünscht dachte er jedoch seine Antwort. Du bist furchtbar, Girly... . Ich hab' vor mit deinem Bruder, der da hinten das andere Mäddel einlullt, zu sprechen. Ich hab' mich bereits eurem wahren Konoha angeschlossen. Doch Kratos da drüben weiß noch nichts davon. Das sollte auch so bleiben. Ich hab' vor. Mein Plan is' eigentlich, dass ich Kratos davon überzeugen kann, dass er denkt, ich hätte mich euch angeschlossen aber stehe in Wahrheit noch in seinem Dienst, sodass ich euch ausspioniere, wenn in Wahrheit genau das Gegenteil korrekt is'. Solange Kratos glaubt, dass ich für ihn agiere, werd' ich noch in interne Sachen eingeweiht und kann entsprechend auch dem Captain und der Hokagin von Nutzen sein. Wenn ich wieder nach Ishgard geh' bringt das niemandem was. Außerdem.... kann Kratos Gedanken lesen... wie genau kann ich dir nich' sagen.... vielleicht 'ne besondere Fähigkeit, die er nich' immer aktiv hat, sonst wären wir bereits gefickt.... . Aber er kann es! kam es von dem Blondschopf, der ja schon seit Längerem der festen Überzeug war, dass Kratos diese Fähigkeit besaß. Plötzlich wurde es jedoch unruhig.

Ein Geschrei begann. Gunji stoppte die Bewegung, die Musik hatte aufgehört zu spielen. Und als er sich herum wandte und von Hana abließ, hatte Yuu gerade seine Zähne im Hals des weißhaarigen Monstrums vergraben. Nicht, dass Gunji traurig drum gewesen wäre, Geralt hatte ihn schließlich fast getötet. Aber es kam doch überraschend. Felicita war von der Bank am Piano aufgesprungen. Schockiert sah sie in die Richtung, sie konnte noch nicht realisieren, was geschehen war. Johanna hatte ihren Flegel bereits gegriffen. Haltet ein, Frevler! rief sie ihm zu und war kurz daran, ihm eins überzubraten, als Yuu bereits von Geralt abließ. Kratos verlangte natürlich nach einer Erklärung und diese bekam er. Felicita fing den Blick des Mannes auf und bewegte sich langsam wieder zu ihnen. Ich weiß nicht, was für ein Siegel das sein sollte, aber ich weiß, dass Yuu zuvor zu zu vielem Fähig war. Aber er hat sich geändert. Er war selbst manipuliert und gemeinsam arbeiten wir dafür, dass dies nicht mehr passiert. Wir haben doch alle unsere inneren Dämonen... manche sind weniger zu kontrollieren als andere. sagte die Teiko, fast schon treudoof. Sie bemerkte, wie Yuu einen Zug von seiner Zigarette nahm. Hatte er nicht auf ihrer gemeinsamen Reise gesagt, dass er nicht mehr rauchen konnte? Auch seine roten Augen nahmen eine andere Farbe an. Sie legte eine Hand auf seinen Arm. Ist alles in Ordnung? fragte sie unsicher. Gunji blieb, wenn Hana nicht weggehen würde, mit der Blondine noch etwas abseits stehen. Ich glaube nicht, dass wir uns da einmischen sollten... . kam es von dem Blondschopf. Ich glaube sogar eher, dass wir uns hier eher verkrümeln sollten, wenn unsere Pläne nicht aufgedeckt werden sollten. Wenn Kratos nämlich wirklich so Fähigkeiten aktivieren muss zum Gedanken lesen, dann wird er das jetzt vermutlich gleich machen... würd' ich zumindest so machen... . mahnte Gunji lediglich leise, sodass nur Hana und Personen mit extrem guten Ohren sie hören könnten. Somit schlug er Hana vor, sich lieber von diesem Ort gemeinsam zu verkrümeln. Ob mit Hintergedanken? Na, wer wusste das schon? So recht konnte der Blondschopf die Blondine noch nicht einschätzen. Sie schien für Überraschungen zumindest gut. Sie hatte sich zwar sehr schnell bereitwillig angeboten gehabt, aber doch dies wieder ebenso schnell verworfen. Aktuell schien Gunji mit ihr jedoch eine gute Zweckgemeinschaft zu bilden, und wenn sie Yuu Akutos Schwester oder Halbschwester war, war es wohl nicht verkehrt, sich mit ihr gut zu halten. Zumindest glaubte Gunji das, er wusste ja nicht, wie wichtig dem Akuto Familie war.
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Re: Fenekku ("Wüstenfuchs")

Beitragvon Inohana Akuto » Do 29. Nov 2018, 17:46

„Natürlich … bist du das…“ murmelte Hana vor sich her und durch ihre selbstverständliche Bewunderung für ihren Bruder, die ihr in den Knochen steckte und sie erneut dieses angenehme und zugleich unangenehme Gefühl in ihrem Unterleib einbrachte. „Schade … um den schönen Blumengarten, denn es dort geben soll.“ Sprach sie abwesend und schien in Gedanken woanders. War es wirklich das was Hana bedauerte am Fall Ishgards? Nicht, dass ihr Plan scheinbar nicht aufgehen würde? Es war jedoch auch keine Freude auf ihrem Gesicht zu sehen, doch dies hatte wohl auch keiner erwartet. Eine fast unmerkliche Bewegung ihres Kopfes mit der sie versuchte sich auf das hier und jetzt zu konzentrieren, doch die in ihr wachsenden Gefühle, je länger sie hier in seiner Nähe blieb und ihr ihre Gefühle nur noch stärker vor die Augen führten, und dann die bei ihm stehende Frau, machten es schwer. Sie war so wunderschön und Hana wünschte sich auch so schön zu sein, wenn gleich sie stets mit ihrem Äußeren mehr als zufrieden war, doch diese Frau besaß Ausstrahlung, eine Anziehung, die auch auf Hana wirkte und es war schwer sich von dem Gedanken zu trennen nicht auch so zu sein. Zu bitter war die Realität. Eine Frau die in der Kategorie ihres Bruders spielte. Ob sie wohl auch diese Qualitäten auf Weisen müsste, um irgendwann seine Liga zu erreichen? Für einen Außenstehenden mochte es eine kleine Weile gedauert haben bis Hana sich zu einer Antwort an ihren Bruder durch rang, in der sie ihren Gedanken nachhing, denn dieses Gefühl des Vertrauens, brachte Hana in einer Weise dazu, es in Ordnung zu finden, sie anzuhimmeln und ihre Gedanken über sie schweifen zu lassen. Zu gern würde sie ihre ein Blumenmeer erschaffen aus mitternachtsblauen Blumen, denn diese würde ihrer weißen Reinheit sicher nur noch mehr stehen, denn auch wenn ihre Kleidung ansehnlich war, hatte sie für Hana viel zu viel Braun, diese Frau verdiente etwas Besseres! Etwas, was ihr mehr schmeichelte als ekliges, dreckiges braun. Doch gleichzeitig wuchsen in ihr negative Gefühle, nur ganz zaghaft und erstickt durch das Gefühl des Vertrauens. Hana könnte sie nicht beschreiben, selbst wenn sie sie aktiv wahrnehmen würde. Gefühle von Neid und Eifersucht, denn sie stand dort, wo sie hin wollte. Nicht als schwangere, nicht als Gefährtin ihres Bruders, sondern ebenbürtig mit ihm. Nein gut, das würde sie nicht schaffen, gar nicht wirklich wollen.. oder doch? Zumindest nah genug dran, um ihm zu helfen, wie es ihre Aufgabe war.
„Mein Kopf … gehört mir… Ich hasse es… wenn jemand mich kontrolliert… egal wer!“ Bei diesen letzten Worten blickte sie Yuu ungewöhnlich fest und starr in die Augen und es schien als würde sich ihr Ausdruck verfinstert. „Egal wie sehr… du meinen Körper manipulierst … mein Geist wird sich einfach einen neuen Körper suchen...“ War es eine Drohung? War eine Feststellung, dass Yuu schon alle Körper kontrollieren müsste, um sie gefangen zu halten? Neini wohl kaum, denn Hana glaubte daran, dass er es könnte, wenn er wollte. Nein Hana war es daran gelegen ihren Standpunkt klarzustellen. Eigentlich war es nicht wirklich schlau ihr Schlupfloch dem „Angreifer“ zu sagen, doch da es Yuu war störte es sie nicht einmal. Und vor allem… er wusste es bereits durch ihre Gedanken. Auch wenn Hana wohl etwas anderes meinte als Yuu. Denn eigentlich hatte sie sich auf dem Weg zu ihm derart auf sich selbst und ihre eigenen Ziele zu ihrem eigenen Nutze konzentriert, dass wohl dies der eigentliche Schlüssel gewesen war. Doch was wusste Hana schon? „Danke für deine Anerkennung.“ Es auszusprechen löste in ihrem Körper nur noch größeren Stolz, Wohlbefinden und nicht zuletzt auch Lust aus und es viel ihr immer schwerer ihren Körper unter Kontrolle zu halten, weswegen sie froh über diese gewisse Art der „Abwechslung“ war als sie sich immer mehr dem Jollys näherten. Hana spürte wie ihre Beine sich jedoch schon wieder weich anfühlten, wenn gleich es nicht so stark war wie zu vor.

Hana hatte zwar tanzen gesagt, aber nicht wirklich damit gerechnet, das Gunji es wirklich ernst nahm… wollte sie doch eigentlich nur in einer Ecke ungestört mit ihm reden und ihn mit dieser Ausrede fortlocken. Die unerwartete Nähe als er auch die andere Hand auf sie legte und die Führung beim Tanzen übernahm… nicht das sie wirklich eine Wahl hatte… ließ sie in ihrem Zustand kurz zusammenzucken und kurz, aber tief die Luft einsaugen. Und wieder einmal fiel sie diese Augen zum Opfer, die hellen Aquamarinen glichen und fast die gleiche Schönheit besaßen wie ein Mitternachtsblauer Saphir – aber auch nur fast. Ihr Zustand verstärkte nur die Anziehung auf Gunji und klammerte „Makel“ an ihn aus, die ihr sonst weniger gefallen hatten und ließen andere Merkmale an ihm, nur deutlichen hervorheben, wie sein goldenes Haar oder auch seinen muskulösen Körperbau. Als sie ihre Hand von seiner Schulter löste und sie zu seiner Schläfe hob, mochten es auch ihre derzeitigen chaotischen Gefühle ihres Körpers sein, die so sanft für sein Gesicht strichen als würde sie ihm nur eine vorgefallene Strähne aus dem Gesicht wischen. Ob das Lächeln was dazu gehörte, vielleicht sogar eines der wenigen ernst gemeinten Lächeln war, die Hana über die Lippen kamen? Doch so oder so weihte sie Gunji in ihren Plan ein, den sie, unabhängig von Ishgards Untergang ,in die Tat umsetzen wollte. Sie wollte es. Aber sie wollte auch noch mehr. GUnji könnte ihr, als offensichtlicher Taijutsu Experte, auch helfen ihre körperliche Ausdauer zu erhöhen, um somit länger gegen den Verstand eines anderes ankämpfen zu können. Vielleicht könnte sie dann sogar irgendwann Menschen wie Yuu übernehmen? Yuu… er hatte ihre keine Technik gezeigt, wie man Erinnerungen löschen könnte… das wäre vielleicht ein Problem. Doch ihr Bruder hatte Recht sie musste auf eigenen Beinen stehen. Sie würde ihre eigene Möglichkeit finden! Bei diesen Gedanken ließ sie GUnji abrupt los und blieb stehen, war sie ihm bisher doch mit jedem Tanzschritt gefolgt. Auch wenn sie, anders als er scheinbar, kein Tanzexperte war und das obwohl er scheinbar tanzen nicht mochte) hatte sie sich in seinen Armen sicher und geborgen gefühlt, bis jetzt als sie so abrupt stehen blieb und ihre Hände bei sich behielt Nicht einmal geantwortet hatte sie ihm. Eine davon drückte sie auf ihren Magen, als würde es von dort kommen, die Welle der Erregung sie unangenehm angenehm durchzogen hatte gerade, weswegen sie auch erst mal ein wenig körperlichen Abstand wollte. Doch selbst ihr versucht unterdrücktes aufstöhnen war wahrscheinlich nicht einmal aufgefallen, zog Yuu doch alle Aufmerksamkeit auf sich, ging unter in dem Geschrei und spätestens nun stoppte auch Gunji seine Bewegungen. Hana war noch immer auf sich selbst fixiert, versuchte sich zu konzentrieren auf ihren Atem um wieder herunter zu kommen. Sie musste endlich dahinter kommen, was dieses bescheuerte Siegel auslöste oder wie sie es brechen konnte. Argh wie sie es hasste! Es schien sie rein gar nicht zu interessieren, was dort vorne vor sich ging. Erst als Gunji sie erneut ansprechen würde, schien sie aus ihrer Trance zu erwachen. Sie richtete sich wieder völlig auf und ließ ihre Hände zu beiden Seiten sinken. „Einen Tapetenwechsel fände ich gut… Eine gute Chance… für eine Reise.“ Stimmte Hana Gunji zu und würde weitere Schritte nach hinten gehen, ehe sie sich einfach umdrehen und aus dem Jolly gehen würde.
Draußen angekommen war es bereits wieder Tag geworden und Hana drehte sich zu Gunji. „Brauchst du noch etwas…?“ fragte sie zuvorkommend, würde dann jedoch sich abwenden, um die Treppe herunter zu gehen, denn sie schien sofort los zu wollen bis sie sich auf dem Absatz umdrehte und Gunji ernst ansah. „… Hast du eigentlich .. schon einmal… einen Menschen entführt…?“ fragte sie ihn leise, da GUnji ja noch in der Nähe stehen sollte. Und auch wenn sie wieder etwas träumerisch klang, schien sie diese Frage absolut ernst zu meinen. Übrigens habe ich mich entschieden…“ Doch wozu? „Ich werde dich Kogane nennen. Irgendwie… musst du ja heißen.“ Denn ein Name war trotz allem normal! Das kannte sie von ihren Beobachtungen so! Jeder hatte einen Name, ob nun gefährlich oder nicht, echt oder nicht.

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Re: Fenekku ("Wüstenfuchs")

Beitragvon Yuu Akuto » Do 29. Nov 2018, 22:20

~Die Geschichte wie die Fledermaus die Katze fing~

In diesem Post ebenfalls verwendet: Kratos Aurion


Ein Tanz voller Leidenschaft entbrannte und tatsächlich lies sich die Teiko unbeschwert und ohne Sorgen von dem Vanpaia führen. Mit Leichtigkeit sorgte er dafür das sie sich erneut in seine Arme begeben würde. Er strahlte trügerische Sicherheit und Geborgenheit aus und das Mädchen welches zur Frau geworden war und sich eigentlich vorgenommen hatte nie wieder so naiv zu sein tappte erneut in die Falle des Akutos. Oder war es dieses Mal anders? Yuu umgarnte die rothaarige Schönheit und sie kamen auf das Thema Vertrauen zu sprechen und das der Anbu Captain bereits einiges dafür getan hatte das sie ihm wieder vertrauen konnte. "Das habe ich. Doch wäre es auch reine Verschwendung gewesen dein schönes Lächeln nicht mehr sehen zu können." Diese Worte waren keine anzügliche Anmache sondern getränkt mit genau der Art von "Gefühl" welches die Teiko hören wollte. Genau das was sie bereits einmal in sein Bett geführt hatte. Der Moment der Ablenkung nutzte der Untote wenig später um den weißen Wolf aus Riva auszuschalten und sich neuer Kräfte zu bemächtigen. Eine Macht die ALLES bisher dagewesene in den Schatten stellte! Natürlich reagierten die beiden Templer, würde es nun zum Kampf kommen? Felicita, die Hüterin des Nibi und Mitglied des Angiris Rates ergriff Partei für ihn. Der Blick des Vanpaias verfinsterte sich. "Ishgard hat sich bereits einmal ein falsches Urteil erlaubt und mich und auch den Wächter aufgrund von Fehlern angegriffen. Zieht den Namen eurer Göttlichen bitte nicht weiter in den Schmutz." Er wusste das er die Beiden so aushebeln konnte, er hatte wegen seines Siegels von Orichalcos viel über die Beiden in Erfahrung bringen können, kannte die Wurzel und somit auch die Schwäche ihrer Loyalität. Kratos hob seine Hand in Richtung Johanna das sie ruhig bleiben sollte. Ja die Zeit der Kämpfe war vorrüber. "Mein Vorhaben wird diese Welt zu einem sicheren Ort machen. Das wir sie uns teilen können in Zeiten des Friedens." Kam es von ihm freundlich, doch innerlich grinste er teuflisch. Ein wenig Schnaps und eine Zigarre gönnte er sich daraufhin und in großer Sorge kamen erneut an ihn gerichtete Worte von der Teiko. "Schon gut. Diese Schwäche ist nicht länger die meine Felicita." Er zog seine Sonnenbrille ab und zeigte ihr seine neuen Augen. Sie hatte das Rot der seinen bereits gesehen, sie erstrahlten nun in einem gespenstischen Weißton. Yuu blickte zu der Hand die auf dem Arm des Akutos lag und lächelte freundlich. "Deine Aufrichtigkeit und dein Mitgefühl habe ich wirklich vermisst. Egal was vorgefallen war, du warst meine begabteste Schülerin ohne Zweifel." Ein Lob vom Anbu Captain und er näherte sich mit seinen Lippen ihrem Ohr. "Jetzt wo ich frei von der Manipulation bin, würdest du deine Ausbildung gerne wieder aufnehmen? Denn du hast eine Affinität für Siegelkünste die gefördert werden sollte und ich möchte eure Lehren der Kontrolle ja nicht ohne eine Gegenleistung in Anspruch nehmen. Also was sagst du? Würdest du gerne erneut meine Schülerin sein?" Kam es von ihm mit betörender Stimme gesprochen und er betonte vorallem alles was sie in ein positves Licht rücken würde. Die Augen des Akutos bewegten sich zu Hana, die zuvor ihren Standpunkt klar gemacht hatte. Er löste sich etwas von Felicita und machte einen Schritt auf die Szene zwischen Gunji und ihr zu. "Dein Körper? Dein Geist? Wenn ich es wirklich wollen würde kann Beides so einfach mir gehören. Doch es liegt nicht länger in meiner Natur dies wirklich geschehen zu lassen." Die Augen des untoten Mannes sagten etwas völlig Anderes. Es war ein bösartiger Gesichtsausdruck zu erkennen. Denn sie hatte nichts verstanden. Sie konnte keine Manipulation und Kontrolle ausüben wenn sie ihren Horizont nicht erweitern würde. Doch sollte sie gehen, wenn sie sich als Last erweisen würde ...dann musste sie aus dem Weg geschafft werden. Doch wenn Hana klug war und ihren Bruder mitlerweile kannte dann würde sie wissen das alles was er tat Ansporn für sie sein sollte. Warum sie sich auf einen blonden Bettler gerade fixierte der Asyl beim wahren Konoha ersuchen wollte verstand er zwar nicht, aber sollte sie ihren Weg gehen. Die Worte von Yuu sollten aber vorallem eines tun , Felicita einlullen. Denn er hatte sich doch soooo sehr verändert. Ja hatte er tatsächlich , nur nicht ganz so wie es die Teiko aktuell dachte. Yuu bewegte sich zu den beiden Templern und er streckte seine Hand aus. "Das Blut von Geralt hat mich schwächer werden lassen, auch wenn ihr es imoment nicht sehen könnt. Eine Reise und vorallem bei Tageslicht überstehe ich nicht. Daher schlage ich vor ihr reist zurück zu eurer Göttlichen und ich füge mich einer offiziellen Anhörung. Felicita hier ist Mitglied des Rates, ich erlaube ihr hier zu bleiben und mich zu bewachen das ich wirklich nichts gegen die Allianz plane. Ich will vorallem das die Shinobi hier sicher Iwa und die anderen Stützpunke von uns erreichen." Kratos wusste zwar um die Manipulation, doch ihm waren die Hände gebunden. Er wollte so dringend zurück zu Saya da er glaubte einen großen Teil von ihr verraten zu haben und .....auch die Sache das er Johanna kurzzeitig begehrt hatte war falsch und musste er mit ihr besprechen! So schlug er ein und Yuu manipulierte den Templer das er umso stärker bereit war zu gehen. Sie bewegten sich wohl die Vertreter Ishgards nach Draußen um zurück zu reisen. Yuu bewegte sich zurück zu Felicita. "Hast du nun schon darüber nachgedacht ob du die Hokagin sein möchtest?" Er senkte sein Haupt und es sah fast so aus als würde er vor ihr auf die Knie gehen. "Ich würde dir folgen solltest du dieses Titel tragen. Hokage-sama." Höflich, respektvoll und auch ein wenig verführerisch waren diese Worte gesprochen.

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Re: Fenekku ("Wüstenfuchs")

Beitragvon Felicita Teiko » Fr 30. Nov 2018, 22:06

In diesem Post mit verwendet: Gunji

Gunji:
Plötzlich sprach die Blondine gar nicht mehr so viel und auch ihre seltsame Gedankenübertragungsfähigkeiten, in welcher Form auch immer, wandte sie nicht mehr an. Stattdessen brach sie den Körperkontakt, der zuvor noch so intim war, ab und eine Hand drückte sich auf ihren Magen. Magenkrämpfe? fragte der Blondschopf nur, der ja nicht ahnen konnte, dass die junge Frau von ihrer eigenen Lust geplagt war. Natürlich hatte er in seiner Bewegung inne gehalten, als sie den Kontakt abgebrochen hatte. Doch plötzlich wurde seine Aufmerksamkeit auf etwas anderes gelenkt, als Schreie um sie herum laut wurden und Yuu geradewegs diesen weißhaarigen Kerl angriff. Wie schon erwähnt: Gunji war nicht traurig drum, aber er wollte auch nicht ins Kreuzfeuer geraten. Er war klug genug zu wissen, dass er gegen die hier anwesenden Mächte sowieso nichts ausrichten konnte. Und verdammt, er hing an seinem Leben! So schlug er Hana vor, die Biege zu machen, wovon das Mädchen wohl auch recht angetan war. Ihre Arme waren mittlerweile wieder in eine entspanntere Haltung locker neben ihrem Körper gegangen. Sie ging ein paar Schritte nach hinten und wollte gerade gehen, als sich Yuu ihnen direkt in den Weg stellte. Die Worte, die er an Hana richtete, verstand Gunji im Zusammenhang nicht. Jedoch erkannte er eindeutig den bösartigen Gesichtsausdruck in den Augen des Anbu Captains und Gunji fragte sich, ob es so eine gute Idee war, mit Hana mitzugehen. Ein Familiendisput? Doch er glaubte auch nicht, dass er gerade dazu befugt wäre, ein ruhiges Gespräch mit Yuu Akuto führen zu können, somit folgte Gunji Hana dann doch aus dem Jollys hinaus. Draußen angekommen fragte die Blondine ob er noch was bräuchte. Gunji hob ein wenig die Arme. Girly, hast du dir mich mal angesehen? Seh' ich so aus, als hät' ich irgendwas, was ich hier vergessen könnte, das ich nich' bei mir trage? kam es skeptisch von ihm. Tatsächlich sah er nicht so aus, als würde er überhaupt irgendeinen Besitz haben, den er irgendwo lagern könnte. Doch Hana schien auch sowieso nicht lange warten zu wollen, denn sie ging die Stufen direkt hinab, drehte sich dann aber doch noch einmal um und sprach eine leise gestellte Frage aus, während sie verträumt zu ihm blickte. Sie schien es aber ernst zu meinen. Dann kam sie jedoch mit etwas noch viel fürchterlichem, als der Tatsache, dass sie einen Menschen entführen wollte. Schnell überwandt Gunji die Stufen ebenfalls und packte Hana plötzlich am Hals. Er drückte nicht zu, dennoch packte er sie dort und sah sie mit finsterem und todernsten Blick an. Solltest es dir vielleicht nochmal überlegen, ob du mich wirklich so nennen willst, Girly. sprach er mit tiefer, ebenso bösartiger Stimme, ehe er direkt wieder von ihr abließ und die Hände in den Hosentaschen vergrub. Kannst mich auch Gunji nennen. sprach er gerade heraus, plötzlich so, als wäre zuvor nichts gewesen. Zu deiner Frage: Nein, hab' ich nich'. Hab' es auch eigentlich nich' vor, außer du hast 'nen guten Grund. meinte er nur. Aber mal was anderes.... kam es plötzlich von ihm und seine Augen glitten einmal über ihren Körper. Nachdenklich blickte er drein. Du hast keinen scheiß Schwanz zwischen den Beinen, oder? Is' nur so 'ne Frage.... meinte er und er fürchtete ein wenig davor, das so etwas wie bei Astolfo noch einmal passieren könnte.... .

Felicita:
Der Akuto umgarnte die Rothaarige weiter und ein lächeln zeigte sich nach wie vor auf ihren Lippen, als ihr gemeinsamer Moment je gestört wurde, als sich Yuu auf Geralt schmiss und sein Blut trank. Natürlich waren die beiden Templer sofort alamiert, doch konnte Yuu die Situation beruhigen und auch Felicita versuchte dazu beizutragen. Sie vertraute Yuu und außerdem empfand sie ihn irgendwie als anziehend. Er war so stark, so erwachsen und so gut aussehend.... . Sie war außerdem besorgt um ihn, doch Yuu schien durch den Trunk des Blutes neue Stärken gewonnen zu haben. Erleichtert lächelte sie, doch sie sah das gespenstische Weiß in seinen Augen. Gesund sieht das aber auch nicht aus.... . sagte sie zu ihm, er würde ja sicherlich nicht wissen, wie seine Augen aussehen, außer er blickte in einen Spiegel. Plötzlich bot ihr Yuu sogar an, ihre Fuuinausbildung wieder aufzunehmen, er machte ihr erneut Komplimente und die junge Frau wurde leicht rot. Ich ehm... ich weiß nicht. Vielleicht, wenn wir alle zusammen trainieren. Das ist dann ein besserer Zeitpunkt. sagte sie nur. Doch plötzlich verschwand Yuu und tauchte bei Hana und diesem anderen Typen auf. Sie unterhielten sich, Felicita bekam aber nicht mit, worum es ging, dann kam Yuu auch schon wieder zu ihr. Doch auch wenn Felicita die Worte nicht vernommen hatte, so hatte sie doch die Gesichtsausdrückte gesehen und gesehen, dass Yuu sie dennoch gehen ließ. So etwas hätte er früher wohl nicht getan. Als der Akuto wieder zu ihr kam erklärte er allen, was es mit dem Blut von Geralt auf sich hatte und was es mit ihm machte. Er bat die beiden Templer zurück zu Saya zu reisen, er würde nachkommen. Felicita sah ernst in die Runde, nickte dann. Ich werde ihn nach Ishgard bringen. Takashi ist ja auch noch da. Sollte etwas sein, werde ich ihn jederzeit kontaktieren können. sagte die Teiko entschieden, war sich aber sicher, dass nichts sein würde. Die Templer sahen sich kurz an, dann nickten sie schließlich und würden das Jollys verlassen und zurück nach Ishgard reisen. Als die beiden weg waren, stellte Yuu der jungen Frau plötzlich eine unerwartete Frage, ebenso überrascht sah Felicita drein. Dies besserte sich auch nicht, als er plötzlich vor ihr auf die Knie ging. Sie fühlte sich geschmeichelt, auch das es gerade von ihm kam, aber dennoch war es seltsam. Ähm... fing sie, leicht beschämt an. Ja, ich hatte ja schon gesagt, dass ich diesen Posten nicht annehmen möchte und werde. Das ist nicht... meine Welt. Daran hat sich nichts geändert. Es war früher ein großer Traum von mir, doch nun... nun möchte ich bei Takashi sein können. Immer. Außerdem, was ist mit Senjougahara? Du liebst sie doch... . Du solltest ihr folgen. sagte Felicita. Ihr Körper reagierte auf die Nähe des Akutos, ohne Zweifel. Sie hing an seinen Lippen, seinem Gesicht, seinem Körper. Alles an ihm fühlte sich so anziehend an... sie fühlte sich, wie in seinen Bann gezogen. Doch war kein Siegel auf ihr angebracht, weswegen sie dennoch noch halbwegs logisch denken konnte. Zumindest soweit, dass sie wusste, was sie wollte und was sie nicht wollte, so lange es keinen sexuellen Hintergrund hatte. Ebenso wusste sie, dass sie Takashi liebte und sie wusste, dass die Anziehung, die sie gegenüber dem Mann hier empfand seltsam war, doch es fühlte sich gut an. Selbst im Traum hatte er sie schon "heimgesucht" und das mehrfach... . Sie wusste auch, dass es von seinem Blut ausging. Schließlich hatte sie es bereits zuvor einmal im Körper gehabt, als sie Maiko aus ihrem Gefängnis retten waren. Was macht das Blut von Geralt mit dir? Macht es dich wieder sterblich? Es sieht zumindest so aus... . Hat die deine Erschafferin übrigens irgendwann mal erzählt, wann die Wirkung deines Blutes nachlässt? fragte sie, ihre Stimme zitterte leicht, ein wenig unsicher, es überhaupt auszusprechen und so direkt zuzugeben, dass sie von dieser Wirkung beeinflusst war. Doch abstreiten könnte sie es ja doch sowieso nicht. Yuu hatte schon immer eine Gabe dafür, die inneren Begierden genau deuten zu können... .
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Danke an Tina für das Set :)

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Re: Fenekku ("Wüstenfuchs")

Beitragvon Inohana Akuto » Mo 3. Dez 2018, 21:46

Magenkrämpfe… wenn es doch nur so einfach wäre. Hana versuchte ihre Gefühle so gut es ging zu unterdrücken, wodurch es sich nur noch stärker anstaute und sich immer mehr in Frust umwandelte. Frust keine Befriedigung zu erfahren, die ihr Körper sich, durch Yuus Siegel, wünschte. Sie müsste so schnell sie konnte eine Möglichkeit gegen dieses Siegel finden.
Bei Gunjis Worten kam ihr ihre Mutter in den Sinn, wie sie ihr Blütentee frisch aus dem Garten zubereitet hatte und sie rief sich den Namen mit dazugehöriger Blütenfarbe in den Sinn, überlegte sogar welche Blüten wohl am besten dazu in einem Arrangement passen würden, für welchen Anlass dieses Arrangement dann gut wäre. Ablenkung half. Es beseitigte nicht den Frust, schon gar nicht das Grundproblem, doch für einen Moment war Inohana dankbar für ihre negative Eigenschaft der Verträumtheit. Wofür sie dies eigentlich nur noch mehr hasste. Sie konnte niemals etwas Gutes sein. Niemals. Doch diese Eigenschaft war so zweitreinig geworden, im Vergleich zu diesem Siegel, erschien es ihr lachhaft wie wichtig ihr dieses Problem einst erschienen war.
Der Junge fragte nicht weiter nach, wurde ihrer beider Aufmerksamkeit doch durch Hanas Bruder auf sich gezogen oder viel mehr auf dessen Aktion. Er trank das Blut eines Werwolfes und auch wenn Hana es irgendwo schade fand, war Geralt doch nett zu ihr geworden, war dies die harte Realität. Die kleinen fraßen die Schwachen und ihr Bruder gehörte an die Spitze, er sollte sich das begehrte Blut nehmen. Gleichsma hatte Gunji Recht, denn waren seine Worte wahr und sie würde nicht aufpassen, würde als nächstes sie von diesem Kratos, wie der Junge ihn genannt hatte, gefressen werden. Das galt zu vermeiden und war somit der hauptsächliche Grunde gemeinsam das Weite zu suchen – oder zumindest erst einmal den Vorplatz auf dem Jolly – wenn dort nicht Yuu wäre.
„Ich dachte du weißt, dass ich es weiß… Verzeih mir meinen Irrtum“ sprach Hana mit ihrer leicht abwesend-monotonen Stimme und doch schien sie so etwas wie Enttäuschung oder Traurigkeit zu empfinden und vielleicht auch ein wenig Wut auf sich selbst? Yuu sollte stolz auf sie sein und sich nicht mit Maßregelung ihrerseits beschäftigen müssen. „Wenn wir uns wieder sehen, habe ich diese Aufgabe gemeistert und diese meine Schwäche abgelegt.. Dann werde ich herrschen, um zu beherrschen... denn wer versteht, das Ganze sieht, kontrolliert…nicht wahr?“ Ob Yuu ihre Worte verstand? Denn eigentlich suchte sie doch keine Lösung gegen ihn, sondern zeigte er ihr damit nur, wie leicht sie auszuschalten wäre und das sie in diesem Bereich eindeutig nacharbeiten musste. Sie musste es umkehren, sie musste herrschen um nicht beherrscht zu werden. Und dann.. dann war da immer noch diese komische Sache, dass es ihr egal wäre, wenn Yuu sie besaß und gleichzeitig irgendwie doch nicht. Doch nein, sie wollte, sie musste, wenn sie mit Yuu auch nur ansatzweise mithalten, wenn sie ihm nützlich sein wollte, eine Lösung finden. Sie musste stärker werden. Alles was sie dazu brauchte war … sich selbst. Sie würde es aus eigener Kraft schaffen. Vater sagte ihr, sie solle bei ihm Zuflucht suchen. Doch ihre Gedanken von damals waren berechtigt, sie war zwar schwach und brauchte es, dennoch… sie war noch nicht stark genug um es sich zu verdienen. Nein sie würde Yuus Hilfestellung annehmen und an ihren Schwächen arbeiten. Wenn sie ihn wieder sehen würde, hätte sie das geschafft, das war nun ihr Ziel.
Auf dem Vorplatz des Palastes von Fenkekku fragte Hana Gunji ob er nicht doch noch etwas brauchen würde, war sie doch Abreise bereit. „Es… erschien mir höflich.“ Versuchte Hana sich zurechtfertigen, wobei sie dies auch schon wieder bereute, sie hatte das Gefühl dieser Satz machte es nur noch schlimmer, weswegen sie sich schnell von Gunji abwenden und die Treppe herunter eilen wollen, wäre dort nicht noch eine andere Frage… und eine andere Feststellung gewesen. Sagte Gunji nichts auf die Frage, so reagierte er doch bei ihrer Namensgebung. Das kam unerwartet. Da sie nicht wirklich mit der Situation gerechnet hatte und sie ein wenig verwirrt dort stand, wich sie, trotz ihrer höheren Geschwindigkeit nicht aus. Kleiner, deutlich zarter und schwächer gebaut wäre es für ihr Gegenüber sicher ein Leichtes Hana sogar dabei etwas hochzuheben, war er doch bedeutend größer als sie. Dennoch war Hana geistesgegenwärtig genug, was sie als Chunin wohl sein sollte, ihr Raiton-Chakra überall aus ihrem Körper austreten zu lassen, um Gunji schneller dazu zu bringen, von ihr abzulassen. Anders als andere Menschen hatte sie nicht gleichzeitig mit beiden Händen zu ihrem Hals gegriffen um sich zu befreien, weil sie wusste das sie definitiv schwächer wäre, sondern nach einem ihrer versteckten Messer aus ihrem hohen Stiefel gezogen und hielt es vor Gunjis Bauch, bereit zuzustechen. Bauchverletzung, so wusste wohl jeder Krieger, waren oftmals tödlich im großen Ausmaß und so hatte sie stets gelernt auf den Bauch zu zielen, dafür würden selbst ihre Fähigkeiten ausreichen. Da Gunji den Griff nicht verstärkte und sie noch Luft bekam, stach sie nicht zu. Das Raiton allein sollte Warnung genug sein, sie lieber schnell los zu lassen.
Als er dies auch kurz darauf tat – nicht ohne ein paar Worte verloren zu haben, steckte Hana ohne ein Wort wieder ihr Messer weg und richtete schließlich ihr Diadem, welches durch die ruckartige Aktion von Gunji verrutscht war. Es sah aus als wäre nie etwas zwischen beiden passiert. „Freut mich dich kennenzulernen Gunji…“ sprach Hana schließlich aus und setzte ihr künstliches Lächeln auf, wie sie es sich abgeschaut hatte. Gunji Ausdruck in den Augen hatte sie an Yuu erinnert. Er hatte fast genauso ausgeschaut als er zuvor mit ihr gesprochen hatte. Vielleicht hatte sie sich doch den richtigen Partner ausgesucht für ihren Plan. „Verstehe… Ich auch nicht… Schade. Dann frage ich Kusanagi-san um Hilfe. Er weiß sicher Rat.“ Sprach Hana nachdenklich und sah in den Himmel, während sie eine Hand an ihrem Kinn behielt und die andere unter ihren üppigen Busen verschränkte. Als Gunji erneut etwas fragte, drehte Hana sich zu ihm und sah ihn fragend an. Sie verstand seine Frage nicht und fühlte sich sogar ein wenig beleidigt von ihr. „Ich bin doch kein Tier… wieso sollte ich?“ fragte sie in gleicher Stimmlage, doch ihre Wortwahl ließ wohl daraus schließen, dass sie entsetzt war. Mit Ironie und Sarkasmus konnte Hana noch weniger anfangen als mit Menschen überhaupt. Hana assoziierte Schweife nun einmal mit Tieren und nicht mit dem Genital eines Mannes… zumal sie diese vulgäre Aussprache hasste.
„Vielleicht besorgen wir dir neue Kleidung bevor wir endgültig in die Wüste aufbrechen… Ich glaube so kannst du leicht erkannt werden… Bist du sicher, dass du nicht erst noch einen Arzt oder Medizin brauchst?“ Nicht das Hana sich wirklich Sorgen um Gunji machen würde, aber sie sah es realistisch. Je verwundeter ein Teammitglied war, desto weniger Effektivität besaß das Team – anders ausgedrückt, desto eher wurde man aufgehalten. Andererseits war sie keine Medic und konnte die Schwere solcher Verletzungen nicht einschätzen. Vielleicht war das gar nicht so schlimm, vor allem wenn man als Taijutsuka blaue Flecke gewöhnt war… vielleicht aber schon. Es schien ihn aber nicht allzu sehr zu behindern, von ihrer Erfahrung aus.


Name: Raiton no Chisana Yoroi ("Kleine Blitzrüstung")
Jutsuart: Ninjutsu
Rang: C-Rang
Element: Raiton
Reichweite: Selbst
Chakraverbrauch: Mittel pro Post
Voraussetzungen: Ninjutsu 4
Beschreibung: Hierbei umhüllt der Anwender seinen gesamten Körper mit Raiton Chakra um so seine Reflexe zu erhöhen. Durch das Raiton Element wird seine Geschwindigkeit um 50% erhöht, was ihm so einen guten Vorteil verschafft. Durch diese Blitzrüstung ist man rein theoretisch gesehen gegen Taijutjsus immun, da der Gegner sehr leichte Stromschläge bekommt, wenn er mit der Blitzrüstung in Berührung kommt. Dies bedeutet allerdings nicht, dass man den Anwender nicht schaden könnte. Insgesamt ist diese Blitzrüstung 3 Posts lang haltbar.

edit: tbc von Gunji mitgenutzt

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Re: Fenekku ("Wüstenfuchs")

Beitragvon Yuu Akuto » Di 4. Dez 2018, 20:43

~Die List der Fledermaus~


Der Anbu Captain schmunzelte als er die erste Reation der Teiko auf seine Worte hin hörte. "Glaube mir, schon lange ging es mir nicht mehr so gut wie imoment...besonders jetzt wo du nicht mehr so wütend auf mich bist." Meinte er gefolgt von einem breiten Grinsen. Die leichte Röte im Gesicht der Nibi Jinchuuriki zeigte dem Fuuin Meister das das Vanpaia Blut in ihrem Inneren noch immer wucherte, sie war ihm verfallen und das nutzte er natürlich schamlos aus. Denn noch ahnte Felicita nicht das Yuu noch viel schlimmer geworden war als zu Zeiten ihrer Schändung in Konoha. "Aber natürlich. So kann dein Verlobter ebenfalls besser verstehen wie ich ein solch hohes Wissen um die Kontrolle anderer Personen erlangen konnte." Yuu wollte es sich nicht mit der Teiko verscherzen. Mitlerweile war Hana gemeinsam mit Gunji los marschiert und der Anbu Captain war sich sicher er würde sie wiedersehen. Hoffentlich würde sie sich in der Zukunft als nützlich erweisen. Falls nicht würde sie wenigstens als Nahrung herhalten können. Mehr und mehr nahm der Vanpaia die Lehren seiner Erschafferin in sich auf. Doch war sie das überhaupt noch? Er war weder Vanpaia, noch Dämon. Nachdem er auch noch das Blut eines Alphas erhalten hatte wurde er zu einer völlig neuartigen Kreatur und wenn er so stark war wie er sich gerade fühlte....dann konnte sich selbst die Familie und der Angiris Rat warm anziehen. Felicita stimmte zudem zu den Akuto nach Ishgard zu eskortieren und dafür zu sorgen das er nichts "dummes" tat. Sie überschätzte ihre Fähigkeiten. Yuu schmunzelte erneut und lies seiner Schauspielkunst freien Lauf. Yuu wolle Felicita bewusst in eine verlegene Situation treiben, er hatte ein großes Ziel vor Augen. "Ich weiß das du dies möchtest." Der Akuto würde sich wieder erheben und sich näher an die Teiko heran bewegen. "Auch wenn unsere gemeinsame Zeit wegen einer Manipulation eines Dämons entstanden ist so habe ich doch viel über dich lernen können. Er kann sich glücklich schätzen dich an seiner Seite zu wissen. Besonders wo seine Feinde immer zahlreicher werden." Yuu lächelte voller Vertrauen und Zuneigung. "Ich meinte meine Worte nicht als direkte Absicht Felicita. Nur das du die Fähigkeiten und den Charakter besitzt das man dir als Hokagin folgen könnte. Mein Platz ist an der Seite einer anderer Frau das hast du richtig erkannt und sie werde ich auch nicht verraten." Yuu spielte bewusst mit Worten die viel Interpretationsspielraum zu lassen würden. Er lobte Felicitas Fähigkeiten in den Himmel hinauf und würde sogar noch einen Schritt weiter gehen, besonders als sie die Sache mit seinem Blut selbstständig ansprach. "Ich bin nun kein Vanpaia mehr, aber das war ich nie vollständig. Ich bin so viel mehr. Meine neue Macht ist bestimmt dazu in der Lage die Wirkung des Blutes aufzuheben." Yuu würde sich erneut ins Handgelenk beissen. Das seine Worte gelogen waren lies er sich nicht anmerken. "Trink. Dies wird die Wirkung des Blutes von zuvor neutralisieren." Was natürlich nicht der Fall war der Akuto wollte sie verunsichern das das was sie fühlte vielleicht wirklich ihre richtigen Gefühle waren. "Danach gehören deine Gefühle, Gedanken wieder dir." Meinte er freundlich und würde darauf warten das die junge Frau von ihm trinken würde. Anschließend würde er sich wieder von ihr entfernen als man plötzlich Schreie von Draußen hören würde. Gefolgt von einem lauten "Lok'tar ogar!!!" Ob Gunji und Hana den Orks Draußen begegnet waren? Es kümmerte Yuu nicht wirklich ,sie mussten auf sich selbst aufpassen. Seine Gedanken waren direkt bei der Vampir Lady im hinteren Bereich des Jollys. Auch erinnerte sich Yuu an diesen Kampfschrei. "Oh es scheint als wäre unser gemeinsamer Gegner vom Kampffeld zu Besuch." Doch hatte er dieses Mal eine hunderte Mann starken Trupp an seiner Seite. Es waren kaum noch Anbu hier diese Stellung zu verteidigen. Aber der Akuto hatte eine andere Idee. Diese kriegerischen Kreaturen waren bereits schoneinmal seiner Kontrolle unterlegen und Cirillia musste vor den Augen der Welt verborgen werden bis sein Kind das Licht der Welt erblicken konnte. Das Kekkai des Akutos sorgte dafür das er schnell die Anzahl der fremden Chakrasignaturen erkennen konnte. "Felicita. Reise nach Ishgard, verschwinde über das zerstörte Dach. Die Feinde sind zahlreich und wenn sie alle so stark wie dieser Grom sind oder noch mehr Tricks auf Lager haben wird es vielleicht auch für dich zu viel werden. Warne deinen zukünftigen Ehemann. Warne Ishgard und den Angiris Rat. Ich verschaffe dir Zeit. Denn einen Unsterblichen zu töten wird schwer werden Entschuldige mich dann bitte aber bei der Göttlichen, meine Strafe muss warten." Yuu lächelte und würde sich plötzlich zu der Teiko umdrehen. Er drückte ihren Körper fest an den seinen. "Somit habe ich dir bereits das dritte Mal das Leben gerettet." Sie sollte wissen das er ihre innersten Begierden kannte und so würde er nicht zögern und sie direkt küssen. Doch anders als ihr vielleicht vermutet küsste er ihre Stirn. Der Kuss hielt nicht lange an und die teuflischen Augen des Mannes blickten in die ihren. "Ich habe die Wahrheit gesehen. Du musst dich ihr nur bewusst werden." Hauchte er ihr zu und würde sich dann umdrehen. Zwei Orks würden wenig später in den Raum hinein stürmen. Was hier weiter geschehen würde? Yuu pokerte hoch so mit der Teiko umzugehen, aber es war die Arroganz von Ciri die hier in ihm sprach. Immerhin vertraute er vollkommen auf die Wirkung des Vanpaia Blutes.


Die Orks sind etwa so 200 angeführt von Grom selbst, könnt das Draußen mit Gunji und Hana auch aufgreifen


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