Straßen

Bekannt für seinen Glauben und die Führung durch die Göttliche. Einziger Bündnispartner der Drachen.
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Saya Aurion
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Straßen

Beitragvon Saya Aurion » Mi 20. Sep 2017, 09:57

Straßen

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Dies sind die Straßen Ishgards. Sie führen an jeden Ort innerhalb Ishgards. Auch wenn man von den Straßen aus die weiße Stadt und die höher gelegenen Ebenen wunderbar erkennen kann, sind die Straßen selbst doch nicht sonderlich sauber, da sich täglich mehrere hundert Menschen aus den unterschiedlichsten sozialen Ebenen darüber bewegen, ebenso wie viele Tiere. Vereinzelt kann man auch Händler sehen, welche direkt auf den Straßen ihre Ware anbieten.
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Re: Straßen

Beitragvon Gunji » Mi 20. Sep 2017, 12:37

Einstiegspost:
Kitty, Kitty, Kitty! hallte die Stimme eines jungen Mannes durch die Straßen. Durch die hohen Gebäude schien seine Stimme mehrfach zu ihm zurück zu klingen. Suchend schlenderte er durch die Straßen, an vielen Menschen und einigen Händlern mit ihren Karren vorbei. An jedem Karren machte er halt, ging in die Hocke und blickte neugierig darunter, sehr zum ärger der Händler. Doch sie befanden sich in Ishgard und schätzten die Gastfreundschaft der Göttlichen. Solange der Blonde also nichts mitnahm, sagten sie auch nichts. Nachdem er mehrere Jahre im Untergrund in Kirigakure lebte und nahezu den Verstand verloren hatte, schien Gunji erst jetzt wieder eben diesen wieder gefunden zu haben. Sofern man bei ihm davon sprechen konnte. Im Untergrund, darunter auch Kanäle und ähnliches, hatte er sein eigenes kleines Imperium eröffnet. Leider hatte und hätte es wohl niemals Erfolg gehabt, sich zu beweisen. Katzen waren leider keine Kämpfer, aber sie schienen Gunji gewissermaßen zu mögen und er mochte diese kleinen, pelzigen Viecher ebenfalls. Doch nachdem das Dorf komplett gesprengt wurde und er den Tod am eigenen Leib erleben durfte, tauchte er gezwungenermaßen wieder aus dem Untergrund auf und fand sich in einem Krater wieder. Das Gefühl des Todes kam zu schnell, als das Gunji wirklich hätte realisieren können, was geschehen war. Amon und all diese Dinge waren ihm bis vor Kurzem noch fremd gewesen und er erfuhr nur von einem Ort, an den er hingehen könnte. Kirigakure war schließlich nicht mehr. So führte ihn sein Weg nach Yuki, wo er jedoch nur kurz verharrte, das Reich voller Schnee gefiel ihm sowieso nicht sonderlich. Kurz darauf ging es dann aber nach Ishgard. Er hatte bis vor Kurzem auch noch nie etwas von diesem Ort gehört. Irgendwelches Gerede von Drachen und einer Göttlichen waren ihm zu Ohren gekommen. Alles Schwachsinn, wenn man ihn fragte. Was genau ein Amon sein sollte erfuhr er in Yuki durch Gespräche mit manchen Leuten, die mehr oder weniger glimpflich abliefen. Wirklich gut kam er bei seinen Mitmenschen irgendwie nicht an. Er konnte sich jedoch nicht recht erklären warum. Nun befand er sich aber in diesen Sagenumwobenen Ishgard. Er war noch nicht lange hier. Er besaß kein Heim, nichts zu essen und war auch nicht mit den anderen Flüchtlingen mitgelaufen, somit wusste er nicht, dass diesen eine Unterkunft zur Verfügung gestellt wurde. Er hatte sich sehr direkt nach der Ankunft von der Gruppe gelöst und war auf Entdeckungstour gegangen. Kitty, Kitty, Kitty! hallte es abermals durch die Straßen. Ihm war kalt, was auf Grund seiner luftigen Kleidung nicht verwunderlich war. In seinem Haar und dem Stoff der Kleider steckte noch immer der Salzgeruch des Meeres, doch sah man auf der nackten Haut auch Dreck. Ebenso war der Geruch nach Schweiß kaum zu überriechen. Eine Dusche hatte er schon länger nicht mehr gesehen. Ihn selbst störte es beinahe genauso, wie es andere störte, doch versuchte er sich abzulenken. Auch das Grummeln seines Magens konnte er kaum übertönen durch sein Geschrei. In einer Seitengasse lehnte er sich dann jedoch gegen die Steinmauer und ließ sich daran hinunter sinken. Ein genervtes Aufstöhnen erklang und er legte seine Arme auf den angewinkelten Knien ab. Dreckskaff. grummelte er nur. Von dem ach so tollen Ishgard, der weißen Stadt, der Pol des Friedens... davon merkte er nichts. Gut, er war noch nicht zusammen geschlagen worden, noch hatte es jemand versucht. Ein Pluspunkt. Nicht das er sonst in solche Situationen käme, ihm wurde nur öfters gedroht. Er hatte die langen Krallenhände angelegt und die Kapuze halb über den Kopf gezogen. Trotz der eisigen Kälte hatte er die rote Jacke offen und die Ärmel über die Unterarme hochgekrempelt, sodass man seine Tattoos teilweise sah, sowie seinen blonden Haarschopf.
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Re: Straßen

Beitragvon Uchiha Shinji » Mo 25. Sep 2017, 14:02

Cf: viewtopic.php?f=203&t=12733&p=275226#p275226

Wie bei jeder anderen Teleportationstechnik erreichte Shinji blitzartig Ishgard. In seinem Fall nicht nur wörtlich. Mit einem grellen Blitz erreichte der Uchiha die Straßen von Ishgard, aber da wo der Blitz einschlug war keine Zerstörung, kein Backstein kaputt nichts. Nur eben der Botschafter Ishgards war nun da. Zögerlich öffneten sich seine Augen und er konnte wieder klar sehen. Er prüfte nun ob er Schmerzen hatte. Nein, nichts. Alles was er erlebt hatte war also verschwunden? Nein, er fühlte wie er die Erfahrung noch hatte. Seine Entwicklung auf dem Schlachtfeld war bemerkenswert gewesen. Er hatte so viel gelernt über sein Potential und seine Augenkraft, aber genauso das er diese wohl nicht mehr nutzen würde, viel zu hoch war der Preis, den er dafür bezahlen musste. Er erinnerte sich an Kratos Worte und muss deswegen mit der Göttlichen sprechen. Er hatte vom Aurion eine wichtige Aufgabe erhalten, doch noch war er nicht wirklich bereit sich dieser anzunehmen, immerhin hat er selbst nicht die Stärke dies zu erreichen. Den Hauptkampf hatte nämlich nicht er, sondern Hanmon übernommen und dominiert. Es war erstaunlich wie viel er von den Uchiha wusste. Seine Beziehung zu ihm hatte sich auch verbessert. Erst jetzt blickte der Uchiha hoch und konnte einen blonden Typen sehen, der sich an eine Wand gelehnt hatte. Tattoos, Schmutz und ein Geruch, den man wohl über Kilometer riechen konnte sagten vieles aus. Wenn es nach Shinji ging, könnte man ihn sicher bis nach Konoha riechen, oder war es die Straßen, die so rochen? Kurz blickte er sich um, um sein Blick nun vollends auf ihn zu fixieren. Solch einen Typen hat er noch nie gesehen. Ein Junkie, Penner oder Eremit? Bisher hat er solche in Ishgard noch nicht gesehen. Kein Wunder, war er bisher nur im gehobenen Viertel unterwegs gewesen. Sein Körperbau zu urteil schien er jedoch irgendeine Art des Trainings hinter sich zu haben. Ist er einer dieser Samurai? Ein ehemaliger? Shinji verschränkte seine Arme vor seiner Brust. Seine ausdrucksstarke Augen schienen auch sagen zu wollen, das er so einiges erlebt hatte. "Du interessierst mich, wer bist du und was machst du hier in den Straßen?", fragte er ihn direkt. "Was soll das, seit wann redest du solche Typen einfach so an?" Der Uchiha ignorierte seine innere Stimme. Das erste Mal seit langen könnte er jetzt auch ein wenig Spaß haben. Keine Ratssitzungen, keine Gruselgeschichten über Amon, Konoha und schon gar keine Weltbedrohungen. Einfach nur ein ein Mann, der irgendetwas verrücktes an sich hat. Außerdem war die letzte Person, die er einfach so angesprochen hatte Sarutama gewesen und jeder weiß, dass er zu seinem besten Freund geworden ist. So weit würde er hier nun nicht gehen, aber mal schauen, was nun passieren würde.
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Re: Straßen

Beitragvon Gunji » Mo 25. Sep 2017, 14:24

Noch immer saß Gunji auf dem Boden, die Beine angewinkelt und die Arme gerade ausgestreckt darauf gelegt, die Ärmel seiner leuchtend roten Jacke über die Unterarme hochgekrempelt. Wobei... leuchtend rot? Dreck hatte die Farbe des Stoffes wohl etwas gedämpft. Die Kapuze war halb über seinen Kopf gezogen, man konnte den blonden Schopf also noch gut erkennen. Erst als Gunji plötzlich angesprochen wurde, blickte er hoch und sah einen jungen Mann mit schwarzem Haar. Er hatte die Arme verschränkt. Gunji saß in einer Seitengasse und nicht direkt auf der Hauptstraße, also musste der Typ entweder extra für ihn hergekommen sein oder zufällig vorbei gekommen sein. Langsam stand Gunji auf, wodurch man auch das Zeichen Kirigakures an seiner Gürtelschnalle erkennen konnte. Im stehen überragte der Blondschopf den Mann um gute 20 Zentimeter. Wonach sieht's denn aus? fragte er, mit einem schiefen Grinsen, ehe er sich vorbeugte und sich leicht umsah um Shinji etwas zuzuflüstern. Ey, du hast hier nicht zufällig irgendwo 'ne Katze gesehen? fragte er gerade heraus. Eine typische Frage, für jeden der ihn kannte. Dann begradigte er seine Haltung wieder und grinste nur. Bin her gekommen mit den anderen Leuten aus Yuki, komme aus Kirigakure. Keine Ahnung, die haben ganz schön genervt und habe mich abgekapselt als wir her kamen. Habe seit dem aber auch niemanden mehr von denen gesehen und weißt du was ich glaube? seine Stimme wurde abermals leiser und er vergrub seine Hände in seinen Jackentaschen, dabei ragten die Klauen seiner Krallenhände jedoch noch über die Tasche heraus. Wenn hier wirklich Drachen sind, dann wurden die denen bestimmt zu Fraß vorgeworfen... flüsterte er. Klar, warum sonst sollten die alle verschwunden sein? Und das er bisher noch keine Katze gefunden hatte war ebenfalls ein klares Indiz dafür, dass er recht hatte. Doch plötzlich grummelte der Magen des Mannes. Sorry. kam es, leicht verlegen, von ihm. Und was machst du hier? Scheinst irgendwie mies drauf zu sein. sagte er direkt und musterte den Uchiha von oben bis unten. Noch wusste Gunji natürlich nicht, wer da vor ihm stand. Kann's sein das du schwul bist? Wegen deinem Interessen an mir, ich mein, hey, echt cool, aber naja... mit Schwertern fechten is' nun nicht so ganz mein Ding, wenn du verstehst was ich meine. kam es, fast schon entschuldigend von ihm.
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Re: Straßen

Beitragvon Uchiha Shinji » Mo 25. Sep 2017, 19:09

Als der Uchiha den eigenartigen Typen ansprach, schien er überrascht von seiner Anwesenheit zu sein. Nicht aber, das er mit einem Blitzschlag aufgetaucht war, sondern aus einem ihn unbekannten, anscheinend kaum triftigen Grund. Der Mann stand auf und offenbart sich anhand seiner Gürtelschnalle als ehemaliges Mitglied Kirigakures. Erstaunlicher- und überraschenderweise war er deutlich größer als er. Auf seine Frage, wie es denn für ihn aussehen mag, was er da tat würde er nicht antworten. Die Frage schien rhetorisch, doch wenn er raten sollte, würde er meinen, das er auf jemanden gewartet hat. Doch zu einem Ratespiel würde es nicht kommen, denn sofort lehnte sich der Typ vor und fragte ihn nach einer Katze. Er hat also echt nicht bemerkt, das er hergeportet kam. Hat er also länger nach seinem Haustier gesucht? "Nein, tut mir leid.", meint er achselzuckend und löste seine verschränkten Arme. Erst dann würde er sich erklären und offenbarte, das er denen Kiris angehörte, die erst nach Yuki und dann nach Ishgard kamen, anstatt einfach direkt mit ihnen nach Ishgard zu kommen. Naja, ihm ist das alles auch egal. Von den Yukigängern schien er niemanden mehr gesehen zu haben. Da der Botschafter währenddessen auf dem Schlachtfeld war, konnte er die Neuankömmlinge auch noch nicht sehen. Außer Gunji eben. Dieser machte eine Hypothese und ging anscheinend davon aus das die Drachen bösartige Kreaturen waren, oder welche die durch Menschenopfer zufriedengestellt werden müssten. Doch Shinji kannte die Göttliche, sowie einige der Drachen, es war mehr als unwahrscheinlich, das das mit den Leuten geschehen wäre. "Ishgard ist eine Stadt des Friedens, Opfergaben gibt es hier nicht. Auch wenn die Drachen wohl öfters hungrig sein werden, würden sie unsere Bewohner der Stadt nicht anrühren, solange unsere Göttliche hier regiert. Viel wahrscheinlicher ist, dass die Neuankömmlinge in ihren Wohnungen sind. Hast du noch kein neues Zuhause erhalten?" Diese Frage galt vor allem seine Körperhygiene, denn er schien schön länger unterwegs zu sein. Selbst seine Klamotten waren schmutzig und vor allem den Wetterbedingungen in Tetsu no Kuni nicht angemessen. Plötzlich konnte man seinen Magen knurren hören, was von ihm mit einem Sorry entschuldigt wurde. "Ich komme gerade vom Turnier der Schöpfer. Davon müsstest du doch wissen, bekommt jeder die Stimme Hydaelyn in seinen Kopf projiziert. Es scheint das ich verloren habe." Wenn man davon absieht, das Shinji sehr oft schlecht gelaunt ist, wäre das doch eine gute Begründung. "Ich interessiere mich nicht körperlich für dich. Entschuldige, wenn ich dir zwiespaltige Signale gesendet habe. Du bist anscheinend nur etwas anders als die Menschen, die ich sonst so treffe, das hat mein Interesse geweckt. Nicht mehr aber auch nicht weniger." Er wird wohl nicht sonderlich älter als er sein, aber die beiden schienen so gegensätzlich wie Sonne und Mond zu sein. Kurz überlegte der Uchiha. Er ist nun Botschafter und demnach Repräsentant des Reiches, also konnte er hier zeigen, dass er rechtmäßig diesen Titel bekommen hat. "Du scheinst ein freundlicher Typ zu sein. Ich will dir ein Angebot machen, bis man eine Unterkunft für dich gefunden hat, kannst du es dir bei mir gemütlich machen. Wie ich die Bürokratie unserer Stadt kenne, wird das auch schnell von statten gehen. Du kannst bei mir baden und ich werde für dich neue Klamotten besorgen, wenn du das willst." Man konnte genau erkennen, das Shinji dieses Angebot nur widerwillig machte. Als ehemaliger Oinin mit der richtigen Ausbildung sowieso. Es war eigentlich nicht seine Art freundlich zu Leuten zu sein, die er nicht kannte - geschweige denn freundlich zu denen zu sein die er kannte, doch er versucht sein Leben von Grund auf zu ändern. Mal schauen, wohin das führt. Hat ihn das neue System Ishgard schwach gemacht?
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Re: Straßen

Beitragvon Gunji » Di 26. Sep 2017, 10:08

Offensichtlich schien der junge Mann keine Katze gesehen zu haben. Der Blick des Blonden glich Enttäuschung, welche jedoch schnell wieder verflog. Natürlich wurde es auch so hingestellt, als würden die Drachen keine Menschen fressen doch Gunji traute dem Frieden nicht. Also... fing er an. Entweder die sind so groß wie Haustiere und die ernähren sich wirklich nur von Mäusen und sowas, oder die sind Vegetarier. Vegetarische Drachen... gibts sowas? Ooooder, ich habe recht! Die Leute aus Kirigakure sind ja nicht die Leute aus Ishgard, von irgendwas müssen die Viecher doch leben. schlussfolgerte er absolut logisch. Doch war ihm die Aussage zu einer Wohnung nicht entgangen. Die andren haben alle ne coole Bude bekommen nur ich nicht? Das ist Diskriminierung! kam es empört von ihm. Natürlich konnte das absolut überhaupt nichts damit zu tun haben, dass er gar nicht beim "Empfang" oder sowas dabei war. Shinji hatte unterdessen auch die verschränkten Arme fallen gelassen und erzählte von wo er her kam. Als er eine Stimme erwähnte wurde der Blonde hellhörig. Eine Stimme? Sag bloß.... er machte eine verschwörerische Pause und beugte sich abermals vor um leise zu flüstern: ... du hörst sie auch? Dann brach er plötzlich in schallendem Gelächter aus. Und ich dachte schon ich wäre der Einzige, der so verrückt ist! kam es erleichtert von ihm. Schnell stellte der Schwarzhaarige dann auch klar, dass er nicht auf ihn stand sondern sich nur allgemein für ihn interessiert hatte. Gunji runzelte die Stirn und sah ihn skeptisch an, ehe er ihm sogar eine Bleibe bei sich anbot inklusive neuer Kleidung. Eine Pyjama-Party! kam es euphorisch von ihm, doch hörte er den widerwilligen Unterton durchaus heraus. Er war in seiner Oinin-Ausbildung nie besonders weit gekommen, aber Shinji schien sich auch nicht besonders große Mühe zu geben, so verschwand das Grinsen auf den Lippen des Blonden wieder und im ruhigeren Ton ergriff er erneut das Wort. Aber ich kann auch irgendwo anders unterkommen, ist kein Problem. Das ist sozusagen meine Spezialität. sagte er und schmunzelte dann doch noch. Wobei 'ne Dusche vielleicht ganz cool wäre. Aber wenn du mir sagst wo das noch geht, kann ich auch wo anders hin gehen. Vielleicht gibts hier auch sowas wie heiße Quellen? Da gibts vorher ja immer 'ne Dusche. sagte er nachdenklich. Er wollte keine Umstände machen und zwang sich anderen nur ungern auf. Ey, wie heißt du eigentlich? Und wer oder was ist diese Göttliche eigentlich? Habe nur von ihr gehört. Und dieses Turnier... das stimmt echt? Habe nur diese Stimme gehört, dachte ich würde nun verrückt werden oder sowas. kam es nur von ihm, doch an Hand dessen, wie er sprach, merkte man dennoch, dass er wohl nicht ganz alle Latten am Zaun hatte, auch wenn manche Sätze, die zwischendurch von ihm kamen, wieder auf einen gesunden Menschenverstand schließen ließen, so sorgte meist der Satz danach wieder dafür, dass man den Gedanken daraufhin wieder verwarf es hier mit jemand "normalem" zu tun zu haben. Plötzlich legte Gunji den Kopf schief und musterte Shinji von oben bis unten. Aber du hattest schon schon mal was mit ner Tussi, oder? Sonst weißt du doch gar nicht, ob du nicht vielleicht doch mehr auf... Schwerter stehst? kam es nachhakend von ihm. Ja, Shinjis "Interesse" ließ ihn nicht los. Dann grinste er schlagartig wieder. Und warum hast'e verloren? Scheinst ganz schön enttäuscht zu sein, dass du in einem belanglosen Kampf, der sowieso ziemlich unfair zu sein scheint, verloren hast. sagte Gunji. Er hatte keinen Blick dafür, wie wichtig diese Kämpfe wirklich waren, es schien fast so, als wäre er in den letzten Jahren absolut nicht mit den Geschehnissen dieser Welt in Kontakt gekommen.
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Re: Straßen

Beitragvon Uchiha Shinji » Di 26. Sep 2017, 19:02

Das was der Typ von sich gibt schien Sinn zu machen. Was zum Teufel fressen die Drachen überhaupt? Etwas, über das Shinji noch nicht nachgedacht hatte. Warum auch? Er selbst war schon öfter bei den Drachen gewesen, flog sogar mehrfach auf ihren Rücken und stand noch nicht auf deren Speiseplan. "Solange sie mich nicht fressen ist es mir ehrlich gesagt nicht so wichtig, womit sie ihre Bäuche füllen." Er zuckte mit den Achseln. Man merkt schnell, dass er die angebliche Philosophie der Göttlichen noch nicht ganz verinnerlicht hat. Angeblich nur deswegen, weil sein Gegenüber daran zu zweifeln schien. "Ob deren Buden cool sind kann ich dir nicht sagen, warum du aber keine bekommen hast, weiß ich nicht." Woher denn auch? Er machte eine kurze Pause um dann weiter zu sprechen. "Wenn du so viel Angst wegen der Drachen zu haben scheinst, wieso bist du dann in dessen Stadt gekommen?" Zum ersten Mal in dieser Unterhaltung konnte man ein verschmitztes Lächeln in seinem Gesicht sehen. Erst nach diesen Worten entfernte er seine Arme von seinem Körper und weitere Themen wurden behandelt. So wurde beispielsweise über die Stimme in ihrem Kopf gesprochen und auch das erste freundliche Angebot von Seiten des Uchiha, die er gestellt hatte. Zwar innerlich widerwillig, aber dennoch ernst gemeint. Seinen Unterton konnte man anscheinend sehr gut herauslesen, warum sich der Blondschopf herauszureden versucht. "Was du schlussendlich zu Gedenken versuchst, liegt ganz bei dir. Mein Angebot steht und auch wenn du anscheinend überall klar zu kommen scheinst, kann eine Pause in einer warmen Stube sicherlich gut tun. Na ja, ich werde dich nicht aufhalten weiterhin hier herumzulungern. Dennoch werde ich veranlassen, das man dir eine Wohnung besorgen wird." Wieder zuckte er mit den Achseln. Ja, Shinji war überaus gnädig. Lies ihn seinen eigenen Willen und zur Not eine offene Tür. Ob es im Dorf eine heiße Quelle oder was ähnliches gab wusste er nicht mal. Bisher hat er seine Zeit ausschließlich in der Nähe des Palastes verbracht. Spaßige Aktivitäten in Ishgard kannte er nicht. Darum würde er auch nur mit dem Kopf schütteln, als er danach gefragt wurde. Ein durchaus super Reiseführer, den Shinji hier abgab. "Habe ich mich noch nicht vorgestellt gehabt?" Diese Höflichkeitsfloskel hatte er mal wieder vergessen und wieder schien es von belangen zu sein die Namen seines Gegenübers zu kennen. "Mein Name ist Shinji Uchiha und ich bin seit neustem Botschafter Ishgards, deinen Namen will ich im Gegenzug auch hören. Es gibt viele göttliche Wesen in unserem Universum und anscheinend sind sie alle auch tatsächlich existent, so wie die Drachen, die auch mit einer Gottheit verbunden sind. Hydaelyn, die mit uns kommuniziert und über das Turnier spricht ist die Schöpfergöttin unserer Welt - zumindest wenn ich das alles richtig verstanden habe. Das Turnier selbst ist nicht belanglos, so entscheidet dieses über das Schicksal unserer Welt." Hoffentlich hat er alles so richtig rüber gebracht. Er selbst ist auch ziemlich verwirrt über die ganzen Götter und dessen Rollen, so hat er noch immer nicht mal verstanden, was für ein Zweck Saya und Co genau haben. Diesen Worten zu Urteil sollte also klar sein, warum Shinji so enttäuscht über seine Niederlage ist, dennoch würde er es kurz nochmal erläutern. "Ich bin zu schwach um diese Welt zu repräsentieren. Ich muss trainieren und stärker werden, um diese Welt und vor allem unser Reich richtig beschützen zu können." Mit diesen Worten wollte er das Thema beenden und tatsächlich war das Thema in eine völlig andere Richtung gelenkt worden. "In meinem Leben gab es zwei Mädels, die in mein Herz geschlossen habe. Eine davon wurde vor meinen Augen umgebracht, denn sie versuchte meinen Traum zu beschützen." Das dieses Opfer sinnlos war und sein "Traum" in Form seiner Schwester auch niedergestochen wurde, brauchte der Mann vor ihm nicht zu wissen. "Ich hatte bisher keine Zeit mich mit der Liebe zu befassen, aber das alleine reicht mir aus, um zu sagen, dass ich nicht schwul bin." Hoffentlich hätte er ihn damit nun vollends überzeugt. Kurz konnte Shinji etwas in seinen Ausrüstungen aufblitzen sehen und das brachte ihn auf eine Idee. Der Statur des Heino zu urteil schien er mit dem Taijutsu gut bewandert zu sein. "Wenn du nicht umsonst bei mir die Wartezeit überbrücken willst, kann ich meine Bitte auch ändern. Wie wäre es damit. Ich sorge für eine Wohnung, Essen, Kleidung und bis ersteres organisiert ist, ein Schlaf- und Duschplatz und dafür hilfst du mir meine körperliche Stärke zu erhöhen. Ich bin ein Ninjutsuka und habe gemerkt, das genau das meine größte Schwäche ist. Damit würdest du nicht mehr in meiner Schuld stehen und mir einen großen Gefallen tun." Das würde doch ein akzeptables Geschäft sein. Beide Parteien hätten was davon. Gespannt würde er auf eine Reaktion warten.
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Re: Straßen

Beitragvon Gunji » Di 26. Sep 2017, 21:30

Irgendwie schien Shinji nicht so recht zu wissen, was Drachen wirklich fraßen. Skeptisch sah der Blonde ihn an. Also ist Ishgard gar nicht so gastfreundlich wie immer getan wird? kam es von ihm, doch dann zuckte er gleichgültig mit den Schultern, es schien ihn nicht wirklich zu kümmern. Das Thema Wohnung war definitiv wichtiger, dennoch ruderte der Schwarzhaarige zurück zu den Drachen und Gunji lachte abermals laut auf. Als ob ich Angst vor ein paar Echsen hätte! kam es amüsiert von ihm. Nach einigem Umschweifen bot Shinji schließlich sein Heim vorerst als Unterkunft an, doch lehnte der Kirinin ab, er hörte den Unterton und er wollte sich nicht aufdrängen. Er würde schon irgendwie klar kommen. Auch wenn Shinji ziemlich gute Argumente brachte, welche den jungen Mann zum Nachdenken brachten. Auch von einer Quelle schien Shinji, wie er sich kurz darauf vorstellte, noch nichts gehört zu haben. Seine Vorstellung fiel etwas umschweifender aus. Uchiha, Botschafter und scheinbar ein hohes Tier in Ishgard, zumindest kam es Gunji so vor. Schließlich war er der Botschafter! Während er sprach weiteten sich die Augen des Blonden. Nur am Rande bekam er noch mit, was Shinji über die Götter und das Turnier sprach und irgendwie verlor das für ihn an Wichtigkeit. Plötzlich packte er die Hand des Uchihas und schüttelte sie heftig. Ey, dann bist du ja ein richtig hohes Tier hier! Und ich darf mit dir sprechen! Das ist echt cool! kam es euphorisch von ihm. Dann fing er jedoch plötzlich an, grinsend den Kopf des jungen Mannes zu tätscheln. Und mach dir nix aus diesem blöden Turnier. Bist doch noch am Leben und hier steht auch alles noch, also so wichtig kanns ja nicht sein. versuchte er ihn auf seine ganz eigene Art und Weise aufzumuntern. Doch auch auf die Sache mit den Mädchen ging Shinji nochmal ein. Als Gunji so seinen Worten lauschte sagte er plötzlich nur bezüglich des Todes des einen Mädchens: Scheinst ja 'n richtiger Herzensbrecher zu sein! kam es lachend von ihm, dann beugte er sich abermals vor und flüsterte dem Uchiha erneut etwas zu. Du weißt aber, dass solche Dinge auch ohne Liebe spaß machen, oder? Da braucht man sowas gar nicht. kam es von ihm. Er hatte sich nie davor gescheut, wenn möglich auch mehrere Mäddels sich warm zu halten. Er hielt nicht viel auf Treue oder Ähnlichen Dingen, wobei er als Gunji tatsächlich noch nicht so viel Erfolg bei Frauen hatte, wie mit seiner früheren Persönlichkeit, auch wenn Gunji das schon lange nicht mehr unterscheiden konnte, für ihn war das alles seine Vergangenheit, so wie er halt jetzt war. Der Blonde entfernte sich wieder ein Stückchen von dem Botschafter und grinste lediglich noch glücklich. Als Shinji jedoch mit einem Vorschlag heraus rückte, dass quasi eine Hand die andere wusch wurde er hellhörig. Geht klar! kam es von ihm und er reichte seine Hand dem Uchiha, was vermutlich noch immer leicht bedrohlich wirkte, da er seine Krallenhände, welche durchaus Waffen waren, noch immer an diesen trug. Schnell lenkte Gunji jedoch ein. Aber hey, erwarte nicht zu viel von mir, ein guter Lehrer war ich noch nie! Wenn ich es mir so recht überlege... er blickte nachdenklich in den Himmel und rieb sich das Kinn. ... war ich noch nie irgendjemandes Lehrer. sagte er nur, dann zuckte er jedoch abermals mit den Schultern. Egal! Und als Botschafter hast du doch bestimmt mega die coole Bude, oder? Und dir ein leichtes Mäddel zu angeln sollte ja wohl in deinem Stand erst recht nicht schwer sein. kam es von ihm und indirekt versuchte er Shinji irgendwie anzustacheln. Dann rieb er sich jedoch plötzlich verlegen den Hinterkopf. Aber 'ne Dusche für den Anfang wäre echt nicht schlecht. Ich kann mich selbst schon nicht mehr riechen. sagte er so halb entschuldigend.

TBC: Shinjis Bude! :D
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Re: Straßen

Beitragvon Uchiha Shinji » Do 28. Sep 2017, 14:30

Lange hatte Shinji kein normales Gespräch mehr geführt, wobei das hier mit diesem Unbekannten nicht sonderlich normal war, auch wenn die gesprochenen Worte im Großen und Ganzen ziemlich Standard waren. Immer wieder beugte sich der Mann zum kleineren Uchiha und flüsterte ihn Dinge zu, so als würde er ihm etwas geheimes sagen wollen. Kurz sprachen sie über Ishgard und deren Drachen, ehe es zur Vorstellung Shinjis kam. Er stellte sich direkt mit seinem Titel vor, nicht weil er angeben wollte, nein das war nicht so sein Ding, sondern einfach weil er davon ausging, dass Gunji ihn eh schon kennen würde. Doch dies war nicht der Fall. Euphorisch schien er glücklich darüber zu sein, das so ein "hohes" Tier sich auf sein "Niveau" herabstufen würde. Komisch, hatte Shinji sich noch nie als besonders wichtig angesehen. "Als ehemaliger Verbrecher Konohas werde ich nicht von allen Leuten hier akzeptiert. Ich habe meine Vergangenheit jedoch hinter mir gelassen und ich versuche das Beste aus dieser Situation zu machen. Also nein, es ist nichts besonderes mit mir zu sprechen, ich bin ein einfacher Mensch wie jeder andere auch." Mit diesen Worten wollte er das Thema abschließen. Er wollte nicht als Ranghöherer angesehen werden, sondern als einfacher Bürger Ishgards. Die Themen wechselten erneut und Shinji erklärte, wieso ihm der Ausgang seines Kampfes nervte. Gunji schien die Bedeutung des Turniers nicht richtig zu würdigen, doch der Uchiha war zu ungeduldig ihm detailliert den Sinn zu erklären, womit er es darauf beließ. Er wusste nicht wieso, aber irgendwie wollte er den Mann davon überzeugen, dass er nicht schwul war. Also erzählte er ihm eine kleine Anekdote seines Lebens und bekam direkt eine unangebrachte Antwort. "Genau genommen hat ein anderer ihr Herz gebrochen und ich war zu schwach dies zu verhindern." Schlussendlich wurde noch gesagt, dass man sich auch ohne die Liebe auf fleischliche Genüsse konzentrieren könnte. Doch an sowas hat Shinji noch nie gedacht. Er ist mit 18 zwar eigentlich in dem Alter, in dem man vielleicht anfängt an sowas zu denken, doch sein ganzes Leben lang musste er die ganzen Erwartungen eines Uchihas und später eines Botschafters Ishgards erfüllen. Er musste stark werden, um als Nukenin zu überleben, auch wenn er nicht wirklich gesucht war. Zeit für Spaß gab es bei ihm nicht. Er würdigt dieser Aussage also keiner Antwort. Stattdessen würde er sein Angebot erweitern, sodass beide Parteien etwas davon haben würden. So konnte auch er sich verbessern. Sein Ziel war es sich körperlich fortzubilden und dieser Fremdling sollte ihn dabei behilflich sein. Das Angebot wurde angenommen. "Es gibt immer ein erstes Mal. Vielleicht bist du am Ende sogar der talentierteste Lehrmeister, den ich bis dato gehabt haben werde.", versuchte er ihn aufzumuntern. Dabei hat er große Konkurrenz, denn sowohl Kratos und auch Hanmon hatten ihre Finger im Spiel gehabt. So würden die Beiden also sich auf dem Weg zum Palast machen. "Meine Wohnung ist ziemlich gut. Aber die Lage ist entscheidender. So Hause ich direkt im Palast der Göttlichen. Unterwegs würde er einem Templer die Anweisungen geben, eine zweite Matratze in sein Botschafterzimmer zu bringen, sowie neue Kleidung für sein Besuch. Das mit der neuen Wohnung für den ehemaligen Kirininja würde er im Verlauf des Tages in Ruhe machen. Die Idee sofort eine Dusche zu nehmen begegnete der Uchiha natürlich mit Zustimmung. [color=firebrick][b]"Jetzt wo ich darüber nachdenke, hast du dich noch gar nicht richtig vorgestellt.", meinte er nur beiläufig.

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Re: Straßen

Beitragvon Winry Rokkuberu » Mo 9. Okt 2017, 12:57

CF: Taverne zum Frostbären

Noch in Tetsu no Kuni in der Nähe der Taverne


Das Mädchen hatte ihn gefunden und war darüber sichtlich erleichtert, aber eben auch erschöpft. Hatte sie sich doch durch den Schneesturm gekämpft nur um ihn zu finden. Ihre Antrengungen wurden ja auch nicht enttäuscht. Das Bild welches sich dabei gab wo sie ihn fand konnte man auf mehrere Arten deuten, doch Winry wollte annehmen das es ihm soweit gut ging und sollte wohl auch Recht behalten. Der Hachibi in ihrem Inneren stand der ganzen Sache mit einer gewissen Skepsis gegenüber nach allem was passiert war und man nun auch sah. Dennoch wollte er auf seine Partnerin und Freundin vertrauen und auch dem Jungen, was er diesem auch noch sagte nachdem beide feststellen konnten, das da noch Regung im Uzumaki war es ihm tatsächlich soweit gut ging, er okay war. Das sie sich ein klein wenig Schuld gab weil sie vielleicht hätte anders reagieren müssen, schien Takashi auch zu verstehen. Ja vielleicht hätte sie das aber dann hätte sie wohl ihre Ideale verraten, das was sie war, der Mensch der sie war und ausmachte. Also konnte daran nichts falsches sein weil sie ja nur den Wunsch hegte zu helfen und genau das wurde ausgenutzt womit sie dann für die Zwecke des Urbösen missbraucht wurde. Aber die Entscheidung die Winry getroffen hatte bereute sie nicht, auch nicht wo sie Takashi darum bat ebenfalls mit Felicita sprechen zu dürfen wenn er es tat und ihr alles erklären wollte. Die Rokkuberu empfand dies nur als richtig und vorallem ehrlich. Verstecken, geheimhalten...lügen? Nein nur die Wahrheit, wenn auch gleich diese wohl schmerzhaft sein konnte. Der Uzumaki erklärte es ihr ja worauf sie sich womöglich vorbereiten musste. Doch verstand Winry dies natürlich, hatte er ihr damals in Yuki ja davon berichtet und da gab es dann ja die Situation mit Dakini wo Winry sich schon geäußert hatte, der Tengudame gesagt hatte was sie tun musste um ins Reine zu kommen. Drum einfach abwarten, Takashi das alles allein machen lassen? Nein. "Ich weiß und ich kann das verstehen...Aber dennoch möchte ich es tun einfach weil es für mich richtig ist. Und wir beide stecken da drin oder haben da drin gesteckt bei dem was passiert ist. Und ich hoffe sie kann es irgendwo verstehen aber du hast natürlich auch Recht das wird Zeit brauchen und vielleicht wird es auch nicht so wie früher aber das darf uns nicht abschrecken die Wahrheit zu sagen oder sie zu verstecken." Für die Rokkuberu war es wichtig auch wenn es vielleicht wehtat aber nur so konnte man alles ins Reine bringen und bräuchte sich nicht schuldig fühlen oder ein schlechtes Gewissen haben weil man es verschwieg. Denn das machte es nicht besser, so staute sich nur alles an und sie war doch selbst betroffen und hatte dem Uzumaki doch gesagt er war mit seiner Last und Bürde nicht allein. Das dies nun hinzukam nunja war eben so aber auch hier würde die Blondine helfen. Einfach weil es richtig war, weil sie so war. Die kleine Warnung wenn man es so nennen wollte hatte Winry also verstanden aber wie erwähnt wollte sie es trotzdem was nochmal zeigen sollte das sie sich nicht unterkriegen lies, trotz dessen was passiert war, wo andere womöglich nicht so reagiert hätten wie jetzt, sich nicht so entschieden hätten, dass ihre Worte mit dem wieder aufstehen wenn man hinfiel und sich den Dreck abklopfen und weitrmachen nicht bloß leere Worte waren. Was danach folgte war, dass er sich bedankte, weil sie ihm gefolgt war. Winry entgegnete ihm daraufhin auch eine Antwort, beginnend mit einem nichts zu danken. Sie musste es einfach tun, so war sie, es war doch selbstverständlich und er brauchte doch Hilfe. Sie machte sich Sorgen bzw. hatte sich sorgen gemacht, auch jetzt weil sie sich nach seiner Verfassung erkundigte. Angesichts dem was passiert war und beide wussten könnte man hier auch wieder vermuten das dies Folgen haben könnte oder diese bereits eingetreten waren, aber eben nur vermuten. Andererseits war das ja auch Winrys Natur und sie verhielt sich ja auch wie vorher, wie sonst auch. Der Uzumaki traf dann auch eine Entscheidung die vielleicht kalt klang aber ein notwendiges Übel war wenn man es so ausdrücken musste. Um die schlimmen Dinge in bzw. auf der Welt zu beenden musste man manchmal Dinge tun die einem oder anderen nicht passten und wenn man bedachte was diese eine Person schon alles angerichtet hatte und wohl weiter anrichten tat wenn ihr nicht endlich einhalt geboten wurde nunja das blieb jedem selbst überlassen wie man darüber dachte. Winry verstand diese Entscheidung und stimmte ihr stillschweigend zu. Sie war kein kleines naives Mädchen mehr das die Welt nur als ein buntes Blumenfeld sah wo jeden Tag die Sonne schien und alles schön war. Nein sie hatte die Welt wie sie wirklich war selbst erlebt. Schlimme Dinge gesehen und erlebt, Verlust erfahren etc. Dennoch veränderte sie dies nicht zum Schlechten. Nein daran wuchs das Mädchen und hielt an ihren Glauben fest. Es gab gute Dinge und die musste man behüten und es gab auch schlechte Dinge und die sollte oder musste man vermeiden. Ehrlich und aufrichtig sein auch mit sich selbst, wenn man Fehler machte diese eingestehen und zugeben, sich bessern. Und wenn man Hilfe brauchte hatte man Freunde und Familie und brauchten diese Hilfe so half man ihnen. All das hatte sie ihm ja auch in Ishgard gesagt und sie wusste das er diese Worte ebenfalls nicht vergessen hatte. Er erinnerte sich an alles, jede Einzelheit wie auch sie es tat. Die Rokkuberu lauschte dann auch seinen Worten in Bezug auf die Familie und das starke Band welches diese besaß, vorallem ihre Familie hier. Ja damit hatte er auch Recht, dieses Band welches sie alle hatten und das obwohl sie nicht Blutsverwandt waren, es war sehr sehr stark. Das sah man wie sie sich gegenseitig halfen und unterstützten, sich auf den anderen verlassen konnten. Winry lächelte daraufhin und nickte ihm zustimmend zu. "Das stimmt" fügte sie noch als knappes Kommentar hinzu. Anschließend stellte der Uzumaki ihr eine Frage, es waren die Worte welche sie zuvor zu ihm sprach in Ishgard, woran er sich erinnern sollte. Das er mit seiner Bürde nicht allein war und sie ihm helfen wollte wie Freunde und Familie auch. Und auch jetzt entgegnete sie ihm genau dies zurück. Winry wollte immernoch helfen und Takashi unterstützen, hatten doch beide die gleichen Absichten, wollen die Welt vom Übel befreien, den Hass beenden und das beschützen was ihnen wichtig war. Damit hatte sie auch erneut ihre Entscheidung getroffen und diese war unverändert. Danach hörte sie ihm zu was er dazu sagte. Er konnte offenbar wieder klar sehen und das war ein gutes Zeichen was die Rokkuberu auch lächeln ließ und sie ihn dabei ansah. Das Urböse wurde von ihm zurückgedrängt, diesesmal, klar verschwunden sein konnte es nicht. Es war ein Teil von ihm aber Takashi hatte Stärke bewiesen, sich seiner Angst gestellt und sich aufgerappelt, den Hoffnungsstrahl erkannt und hielt daran fest. Dadurch hatte er aber auch kein Verlangen die Dunkelheit welche so mit gekommen war zu vertreiben, denn auch diese war ein Teil des Ganzen. Ein Schatten würde immer irgendwo sein, denn ohne Licht gab es kein Schatten und ohne Schatten auch kein Licht. Sie würde ihn auch weiter zuhören und dabei sehen wie er seine Hand auf die Stelle seiner Brust legte wo sein Herz sich befand. Wieder erwähnte er ihre Worte die sie zu ihm gesprochen hatte was diesesmal das Mädchen ein wenig erröten ließ. Wobei sie war ja schon erschöpft und alles und die Kälte hatte ihr zugesetzt womit ihre Wangen so oder so schon rot waren da mehr Blut durch die Adern gepumpt wurden. Aber war das nun wegen der Kälte oder wirkte da noch die Manipulation? Hatte sie Früchte getragen und kam wieder auf? Immerhin war das ja auch wieder eine Art von Kompliment, aber es konnte auch gut sein das es sie einfach nur schmeichelte weil es ein Kompliment war mehr nicht. So zu sehen oder zu merken war ja weiter nichts und Winry hatte es ja auch nicht so damit wenn man ihr ein Kompliment machte das war ihr ein wenig fremd. Sein Licht in der Welt hatte er gefunden bzw. wieder gefunden und es war klar das es sich dabei wohl um eine Person handelte. So hörte es sich zumindest an und wohl auch klar wer damit gemeint sein könnte. Die Person die ihm sehr nahe stand, die er hatte und sie ihn. Aber das war doch okay. Nur hatten diese Worte so wie er sprach vielleicht einen Einfluss auf die Rokkuberu? Lösten diese Worte vielleicht etwas aus vielleicht in der Zukunft, ließen etwas keimen was durch das was zwischen ihnen passiert war und nicht sein sollte, ausgelöst durch die vorherige Manipulation? Man konnte es nicht wissen, die Zeit musste zeigen was noch alles passierte, wie sich das Ganze entwickelte. "Das ist schön Takashi und es freut mich zu sehen das es dir besser geht und die Worte geholfen haben und ich danke dir auch. Dafür das du nicht aufgegeben und dir die Worte zu Herzen genommen hast." Indirekt war das natürlich ein Danke für das Kompliment welches ja ebenso indirekt ankam, aber dies ließ auf nichts schließen was man vielleicht befürchten könnte. Was die Schöpftergötter anbelangt hatte Takashi dazu sein eigenes Bild, nicht nur zeigen das sie flasch waren, sondern sie auch vernichten damit sie keine Schäden mehr anrichten konnten. Doch war dies überhaupt möglich? War das nicht vielleicht doch eine Nummer zu groß. Nunja Aufgeben gab es in Winrys Wortschatz ja eigentlich nicht und vielleicht war es auch wirklich besser wenn diese Wesen verschwanden, bei dem was sie anrichten, so wie sie handelten. Klar sie mochten alles geschaffen haben aber das was die Rokkuberu von ihnen wusste, das was Seiji ihr sagte wie sie auf Fragen von ihnen reagierten und antworteten. Sie waren unglaublich schwer zu begreifen, das war diese ganze Größe welches alles annahm, aber man konnte sich selbst verstehen und andere und Freiheit war doch etwas was jedes Lebewesen anstrebte und Takashi wollte auch das alle Welten frei waren, selbst entscheiden konnte. Das war doch etwas gutes, etwas wofür man kämpfen konnte, wofür es sich lohnte zu kämpfen. Sie stimmte ihm also zu und natürlich waren seine Worte so, dass sie eine gewisse Bewunderung auslösen konnten. Anders war es bei Winrys Worten doch auch nicht gewesen, sie inspirierten und brachten so eine gewisse Wärme mit sich. Man fühlte sich damit sicher, auf der richtigen Seite, konnte sie für sich selbst annehmen. Auch hier war es wieder so das dies vielleicht einen Effekt auslösen könnte von dem man jetzt nichts sah, aber Winrys Ansichten waren denen von Takashi ja nicht fremd, sie glichen sich ja auch zu großen Teilen wodurch es ja auch nicht verwunderlich war das es sie erfreute und sie lächelte. Blieb aber noch die Frage ob das mit dem Töten möglich war. "Ich glaube auch das dies das Beste ist, aber wie soll man sie vernichten? Ich mein trotz aller Erklärungen ist das für mich immer noch so groß und unglaublich und das was ich von Seiji weiß so wie sie auf unsere Fragen reagieren und sich verhalten...aber gemeinsam können wir das schaffen. Amon wurde so bezwungen und dieses Tunier auch davon lassen wir uns nicht unterkriegen." Ein wenig unsicher war sie ja aber das lag einfach daran weil dieses ganze Schöpfergerede so groß war. Winry wollte es aber verstehen und glaubte auch daran das sie es schaffen konnten. Hatten sie sich doch bisher so vielen Gefahren und Prüfungen entgegengestellt, Hürden überwunden und Tiefschläge eingesteckt. So würden sie wohl auch das Ziel erreichen wenn sie nicht aufgaben. Dann war es aber auch erstmal genug mit Erklärungen und Worten, die Sache schien auch wieder okay zu sein womit Winry ihre Kräfte bzw. die von Gyuki deaktivierte und kurz darauf einknickte weil sie erschöpft war nach den Strapazen. Sie hätte sich auch allein aufgerichtet, wohl gesagt und gezeigt das es ihr gut ging, sie nur ein Päuschen brauchte aber Takashi war schon zur Stelle. Rotes Chakra umgab seinen Körper und er fing Winry auf. Sie konnte sich also an ihm stüzen. Eine liebgemeinte Geste welche doch für etwas ganz anderes sorgen konnte. Sie war ihm nämlich wieder sehr nahe, hielt er sie in seinen Armen, spürte also ihren Körper und sie den seinen. Zumal er war auch nackt aber nunja das geriet mehr in den Hintergrund. Ihre Blicke kreuzten sich und genau jetzt könnte man wohl wirklich meinen das die Befürchtung sich bewarheitete und das was sie vorhin durch die Manipulation teilten erneut passierte oder eben ein erneuter Schuss zum Keimen war. Doch auch hier gab es keine Sicherheit bei denn Winry lächelte den Uzumaki einfach nur an und ließ sich halten. Ihre Beine waren ja auch wackelig. Die Bilder kamen natürlich auch wieder aber sie versuchte sie abzuschütteln, nicht daran zu denken. Es war doch wieder alles okay und er half ihr nur auf, so wie sie ihn zuvor aufgeholfen hatte. Winry sagte nichts dazu außer das sie fragte ob sie nun gehen konnten, lenkte somit ab, wechselte das Thema, fragte sich auch wo sie hier waren bzw. wie weit sie von Ishgard entfernt waren, was Takashi nun vorhatte. Und das ließ doch glauben das die Befürchtungen unbegründet waren und wirklich sich alles wieder normalisiert hatte zwischen ihnen und es keinen nachhaltigen Effekt hatte. Aber es ließ eben nur glauben und was wirklich war zeigte die Zeit. So würde er die Rokkuberu auch hocheben und sich dann mit ihr in die Lüfte erheben. Sie flogen also was für Winry ein neuartiges Gefühl war. Okay sie war bereits auf einem Drachen geflogen, zweimal sogar aber das hier war anders. Mochte wohl daran liegen das Takashi kein großes geflügeltes und geschupptes Wesen war auf dessen Rücken sie saß, sondern ein Mensch der sie in seinen Armen hielt. Das Ganze wirkte also ein wenig unsicher. Aber Angst hatte sie keine, konnte sie ihm doch vertrauen und er wusste was er tat. So würde das Mädchen sich auch an ihm festhalten, naja ihre Arme um seinen Hals legen, einfach weil es so doch sicher war und damit auch ein wenig an seinen Körper schmiegen aber das unbewusst und war es ja normal wenn man getragen wurde das man das so machte. Wegen der Kleidung musste man sich wohl auch keine Sorgen mehr machen, denn Takashi zog sich seine Hose während des Fluges an und sein Schwert wandelte sich dabei wieder zu einem Stab und flog neben ihnen her. Das war schon faszinierend zu fliegen. Hatte sie Dakini ja auch schon gesagt, welche das ja von natur aus konnte da sie eine Tengu war und Flügel hatte. Menschen konnten das so nicht, ihnen fehlten die Flügel. Naja Takashi konnte dies, das sah sie ja aber das lag an seinen Kräften. Winry könnte sich mit den ihren nur schnell bewegen, sich abstüzten und so in der Luft halten. Aber neidisch war sie nicht nein, nur fasziniert und sie hatte ja selbst schon versucht eine Idee umzusetzen die es auch anderen ermöglichte zu fliegen. "Das ist einfach atemberaubend. Ich mein das Fliegen. Nicht das du es falsch verstehst ich bin nicht neidisch oder so, es ist nur interessant und so faszinierend. Von hier oben erscheint und ist auch alles kleiner." Ja das waren ihre Worte dazu. "Und danke für die Hilfe." fügte sie noch hinzu. Es war der Dank das er ihr aufhalf und sie zurück brachte nichts weiter. Und sie sah auch wie der Stab neben ihnen schwebte, hatte sie auch gesehen wie er zuvor ein Schwert war. Hier zeigte sich eine gewisse Neugier von ihr weshalb sie eine Frage stellte: "Wie macht dein Stab oder dein Schwert das? Sich so wandeln? Es ist doch sicher eine besondere Waffe oder? Also einen Mechanismus kann ich da so nicht sehen. Aber da du diesen Anhänger für Yoshino gemacht hast glaube ich ist das auch dein Werk oder?" Damit hatte Winry wohl Recht, und hier sollte man auch erkennen das aus ihr die Mechanikerin sprach, die sich für das Handwerk interessierte denn genauso war es. Hatte sie doch bei dem Anhänger Takashi schon über die Schulter geschaut und ihm ihre Hilfe angeboten. Zudem war das Thema ja im Vergleich zu allem zuvor völlig aus dem Kontext gerissen. Wie er darauf wohl reagierte? Jedenfalls konnte Winry sich ausruhen sie wurde ja getragen und hatte es auch bitter nötig. Sie brauchte die Erholung. Vielleicht Takashi auch aber das konnte er dann wohl auch in Ishgard tun. Sie hörte dann auch seine Worte wo sie flogen und er sie ein wenig an sich drückte. Ja alle retten war wohl nur schwer möglich, das hatte man ja gesehen. Darum war Takashi doch so verzweifelt gewesen weil er einfach alles und jeden retten wollte. Das war zuviel Last für seine beiden Schultern. Und auch mit dem Verstehen hatte er Recht. Auch das war schwer aber sie durften sich davon nicht unterkriegen lassen. Sie mussten sehen was sie tun konnten und einfach daran glauben das es gelang. Das sie soviele wie möglich überzeugen konnten, soviele wie es ging es verstehen taten usw. So nickte das Mädchen und meinte dazu: "Ja ich weiß. Es wird schwer werden aber wir versuchen es und machen das Beste draus." Der Flug ging natürlich weiter und Winry versuchte sich weiter auszuruhen. Natürlich konnte diese Nähe schlecht für sie sein wegen der Befürchtung, aber was sollte man machen? Zudem wollte ja auch keiner Trübsal deswegen blasen und daran glauben das alles wieder in Ordnung war. Und sie mussten sich dem ja auch stellen wenn sie das was passierte überkommen wollten. Dennoch die Bilder und Erinnerungen waren nach wie vor vorhanden und die Nähe sorgte natürlich dafür, dass man sich dem erneut bewusst wurde. Winry wollte daran aber nicht weiter denken. Das hier jetzt war okay so, wären die Rollen vertauscht täte sie das Gleiche da war nichts dabei.

In Ishgard

Die beiden erreichten die weiße Stadt und landeten in einer Seitenstraße ganz in der Nähe des Palates und des Vorplatzes. Waren sie also wieder da wo sie zuvor auch waren, wenn auch ein paar Meter daneben. Die restliche Kleidung von Takashi käme dann auch wie von Zauberhand zu ihm, hatte ihr Bunshin seine Sachen vielleicht doch nicht mitgenommen, naja den hatte sie ja kurzfristig noch schnell erschaffen nur damit dieser Yoshino bescheid geben konnte auf Guykis Rat hin. Ein Templer war auch da, sah verwirrt aus und hatte einen Mantel in der Hand. Offenbar suchte er Takashi. War das einer von denen welche die Rokkuberu bei ihrem Treffen mit dem Uzumaki zu beginn gesehen hatte? Wollten diese ihm wohl doch Kleidung bringen und dann war er verschwunden. Naja was dann passierte brauchten oder sollten sie besser nicht wissen. Das musste auch nicht unbedingt jeder wissen nur jene welche es sogesehen betraf. Takashi machte sich aber auch bemerkbar sodass er den Mantel von dem Templer dankend entgegen nehmen konnte und sich dann wohl auch überzog. Dann dürfte er auch nicht mehr weiter frieren. Naja es sah schonmal besser aus wenn er nun bedeckt war mit den Verletzungen und allem, das gab gleich ein anderes Gefühl welches die Sorge ein wenig nah. Winry hatte auch wieder festen Boden unter den Füßen. Stehen konnte sie auch, wackelte nochmal kurz aber gab dem Uzumaki mit einer Handgeste zu verstehen das alles okay war. Sie lächelte ihn auch an. Anschließend checkte sie ihre Sachen, wackelte an dem Gürtel, an der Schwertscheide auf ihrem Rücken in der Excalibur steckte und dann noch ihre anderen Waffen die am Gürtel gingen. Ziemlich viel wenn man so wollte und hatte bisher auch keine größere Rolle gespielt oder war aufgefallen, wogen sie ja nun auch nicht zich Kilo was einen dann auffallen täte und man wohmölich fragte aus was die ganzen Sachen bestanden. Sie hörte dann seine Worte in Bezug auf Tathamet, kam das Thema also nochmal auf. Doch hörte sie einfach zu und offenbar war das was passierte eine perfekte Illusion gewesen. Alles was sie taten war also nicht wirklich echt gewesen? Aber sie lagen doch am Ende nackt da und es kam einem so real vor. So Ganz begriff Winry es nicht aber sie vertraute auf seine Worte und nickte dem Uzumaki zu. Nahm das vielleicht ein paar Sorgen weg? Änderte das vielleicht etwas an der Situation? Vielleicht das musste man sehen. Sie hatten sich aber auch schon ausgesprochen und alles daher war es okay. "Ich glaub ich verstehe aber wir sollten es ihr trotzdem sagen, einfach ehrlich sein. Jetzt wissen wir aber auch ein bisschen mehr. Ich denke das hilft." Ja von dem eigentlichen Plan abzweichen täten sie wohl nicht auch wo nun diese Erkenntnis kam. Oder sah das Takashi vielleicht jetzt doch anders? Es blieb abzuwarten. Kurze Zeit später wechselte das Thema dann aber auch und Winry stellte eine Frage."Sollen wir vielleicht reingehen? Aber diesmal in den Palast? Und uns um deine Wunden kümmern? Ich mein dir scheint es gut zu gehen aber ich würde mich besser fühlen wenn das zumindest gereinigt und verbunden wird. Das kann auch jemand anderes sonst erledigen." Eine kurze Pause folgte dann ehe sie noch ein wenig mahnend hinzufügte: "Und keine Ausflüchte, nicht das damit nachher noch was ist"Anschließend kratzte sie sich ein wenig grinsend am Hinterkopf. Ja war sie immernoch etwas in Sorge und wollte auf Nummer sicher gehen, so war sie aber und das zeigte doch auch das man hier wieder Winry die große Schwester sah auch das mit dem leicht mahnend, so wie eben eine große Schwester sein konnte. Und das es jemand anderes machen konnte naja hieß doch nur das sie selbst sich auch Gedanken darüber gemacht hatte und immernoch bewusst war was passiert war und es daher vielleicht so besser war auch trotz der neuen Erkenntnisse. Sie hätte damit aber auch keine Probleme es trotzdem zutun, jetzt wo sie ja etwas mehr wusste. Drum wartete sie wie Takashi reagierte und was sie nun machten. Kalt war es hier auch natürlich, man konnte den Atem immernoch sehen und Winry war auch immernoch müde. Sie konnte wieder stehen, hatte sich zumindest soweit erholt aber ihre Beine waren schwer. Schlafen täte sie auf alle Fälle wenn sie dazu die Gelgenheit bekam.


out: Hab hier gepostet aber das was im anderen Thread passierte mit aufgegriffen etc. Wegen des Edits auch eingefügt
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Re: Straßen

Beitragvon Takashi Uzumaki » Mo 9. Okt 2017, 16:04

~Krieg der Götter~


CF: Taverne zum Frostbären


Gemeinsam mit Winry erreichte Takashi Ishgard, er war der Hachibi Jinchuuriki noch einige Antworten schuldig geblieben, doch ersteinmal war es wichtig das sie wieder festen Boden unter den Füßen hatten und sich aufwärmen konnte. Wobei der Wächter dies imoment nicht benötigte , was er auch dem Mädchen gleich näher erklären wollte. Doch ersteinmal nahm er den Mantel des Templers entgegen der er ihm gebracht hatte. Das erste Thema über das sie sprechen mussten war eine neue Erkentniss des Uzumakis, die er natürlich nicht für sich behalten wollte. "Das ist nicht nötig, genauso wenig wie es nötig war das ich Kleidung brauche." Der junge Mann lächelte und würde den Mantel kurz öffnen, seine Wunden waren vollständig verheilt. Das dadurch natürlich erneut sein muskulöser Oberkörper zum Vorschein kam und dies vermutlich einen Einfluss auf die Rokkuberu haben könnte merkte er so nicht. "Das göttliche Chakra , nun da ich mir völlig vertraue und verstanden habe welche grenzenlosen Möglichkeiten es hat. Es war mir möglich die Eigenschaften meines Vaters zu kopieren genau wie er es getan hat und Niemand heilt schneller als er." Takashi lächelte das Mädchen an und würde dann seinen Stab hoch halten. "Was ihn hier anbelangt." Den Wortlaut "ihn" mit einem Stab zu verwenden war unter normalen Umständen nicht schlimm, doch imoment? So viel konnte imoment für nur noch mehr Verwirrung sorgen. Sehr viel Kopfkino konnte aus diesem Wortlaut folgen. Takashi machte aber weiter mit seiner Erklärung. "Ich habe gelernt Gott Chakra in Gegenstände einzuarbeiten , dadurch kann ich diese Veränderung herbei führen .....es ist schwer zu erklären. Aber stell es dir wie die Bijuu Geistesebene als Raum vor den ich innerhalb des Kami no Chakras geschaffen habe , eine Art Lagerraum und mein Stab dient als Brücke. So kann ich mein Schwert jeder Zeit bei mir haben ohne es noch zusätzlich mit schleppen zu müssen und umgekehrt natürlich auch. Wenn du darüber nach denkst das jedes Lebewesen, selbst die Welt selbst mit diesem Charka ihren Ursprung fand ist es auch nicht länger verwunderlich warum das Alles möglich ist und ich besitze genug Chakrareserven um sehr viel göttliches Chakra heraufbeschwören zu können." Damit wusste Winry zumindest so grob wie die Sache mit dem Stab möglich war. "Die Beinprothese deines Hundes war aber handwerklich gesehen ein ziemliches Meisterstück. Die Verarbeitung detailreich und praktisch zugleich." Das sie eine Mechanikerin war wusste der Uzumaki ja schon eine Weile, aber er hatte es letztes Mal versäumt ihre Arbeit zu loben. Die Zeit wegen der Turnierrunde hatte gegen sie gearbeitet. "Wegen den Schöpfern......Du hast die Kugel von Hydaelyn sicher bei dir, würdest du sie mir kurz geben?" Wieso nahm Takashi nicht seine eigene? Diese Dinger konnte man unmöglich zerstören , nichtmal wegwerfen konnte man sie, sie kamen immer wieder zurück. Ein Symbol der unbegrenzten Macht der Schöpfer. Sollte die Hachibi Jinchuuriki den Kristall an den Wächter übergeben würde dieser ihn kurz weg werfen. Das Ding sollte wenig später wieder zu Winrys Füßen auftauchen. Da er nicht sicher war ob sie diese Eigenschaft des Kristalls kannte zeigte er es ihr. "Wie kann man einen Schöpfer bezwingen der uns Alle geschaffen hat? Wie kann man den Ursprung von göttlichem Chakra zerstören?....etwas was so unreal mächtig ist." Takashis Blick verfinsterte sich. "Indem man ihre größte Stärke zu ihrer Schwäche werden lässt." Der Erbe des Urbösen blickte daraufhin in den Himmel hinauf. "Sie sollen sich fürchten....denn ich werde sie jagen, bis auf den Letzten und ihnen zeigen das sie nicht länger die Kontrolle haben." Dabei machte der Uzumaki eine Geste über seinen gesamten Körper ein Zeichen dafür das er die Kugel nicht länger bei sich trug. Hatte er etwa einen Weg gefunden diese zu vernichten? Wenn das wirklich wahr war, dann konnte er auch einem Gott schaden. Takashi überlegte dann kurz. "Dein Schwert, es ist ein unglaubliches Meisterstück. Das konnte ich bereits durch meine flüchtigen Blicke erkennen. Weißt du wer es geschmiedet hat?" Fragte der Uzumaki vom Thema abweichend und doch sehr interessiert. Unser Held lies den Stab sich wandeln und hielt von diesem Zeitpunkt an seine Waffe in seinen Händen. "Eine perfekte Waffe muss auf seinen Träger angepasst sein, dies macht den Unterschied aus. Zwei Personen mit gleichem Talent und jeder hat ein Schwert in seinen Händen. Wird der den Sieg erringen dessen Schwert mehr zu seinem Kampfverhalten , seinem gesamten Bewegungsablauf passt." Ja hier sprach der "Fachmann" aus dem Jungen heraus. "Das war auch der Grund warum Shalamayne hier entstanden ist. Ich führte die Klinge des Urbösens mit mir ...und sie mag Tathamet zu seiner Zeit gute Dienste erwiesen haben. Aber für mich musste eine andere Waffe her, eine Veränderung. So wie wir persönlich auch in unserem Leben voran kommen und wachsen. Ich durfte mich nicht auf dem ausruhen was bereits vorhanden war." Erklärte der Uzumaki während sich das Schwert wieder verabschieden würde und er wenig später seinen Wächter-Stab fest in seinen Händen hielt. Vielleicht ging es Winry ähnlich, sie kannte sich mit persönlicher Weiterentwicklung als Jinchuuriki bestens aus. Manchmal endete der alte Weg , weil man einen neuen beschreiten musste. Es ging dann darum den Palast endlich zu betreten um dort vielleicht etwas Ruhe zu finden nach diesem Vorfall. "Können wir tun, ich wollte mit Felicitas Eltern ohnehin sprechen und in Erfahrung bringen ob sie hier in Ishgard bleiben möchten." Kam es von ihm und er wartete dann auf eine Reaktion der Rokkuberu. Würde ihr aber vorher noch eine Frage stellen. "Du kommst , alleine zurecht dann oder möchtest du noch etwas von mir?" Eine gefährliche Frage, die noch gefährlichere Gedanken auslösen konnte.
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Re: Straßen

Beitragvon Winry Rokkuberu » Di 10. Okt 2017, 00:02

Die beiden jungen Menschen kamen wieder in Ishgard an. Sie waren geflogen, wobei das ja eher der Uzumaki übernommen hatte und die Rokkuberu in seinen Armen dicht an seinen Körper gehalten trug und sie sich auch ein wenig an ihm fest hielt, ihre Arme und seinen Hals gelegt hatte damit sie sich sicherer fühlte. Ob diese Berührungen noch etwas auslösten? Man würde es sehen. Jetzt waren sie erstmal wieder in der weißen Stadt und dort erzählte Takashi der Rokkuberu auch von seiner neuen Erkenntnis in Bezug auf die Sache was mit ihnen passiert war. So ganz verstand das Mädchen es nicht aber es klang so als müssten sie sich weniger Sorgen darum machen. Trotzdem vergessen könnte man es nicht und das wollte wohl auch keiner. Hatten sie sich doch ausgesprochen und standen somit darüber. Was blieb war es der Teiko zu erklären, wobei durch die neuen Erkenntnisse das wohl etwas einfacher werden täte, aber sie mussten sehen. Kleidung hatte Takashi nun auch und trotzdem machte sich die Rokkuberu noch ein paar Sorgen wegen seinen Verletzungen. Aber da konnte er sie offenbar beruhigen und wohl auch wegen der Sache mit Felicita, aber man würde sehen. Winry war es wichtig das alles zu erklären damit keine Ungereimtheiten existierten. Er zeigte ihr dann nochmals seinen Körper, öffnete kurz den Mantel. Die Wunden waren alle samt verschwunden, geheilt so wie sie es sonst nur von einer Person kannte die das konnte. Sein muskolöser Oberkörper war wieder so wie vorher, so wie sie ihn gesehen hatte auch in der Notunterkunft. Natürlich knüfte das Bild jetzt eine Verbindung an die Erinnerung aber Winry wollte sich davon nicht beirren lassen. Sie lächelte einfach nur denn wenn er geheilt war nahm ihr das eine Sorge weniger. Also ging es ihm wirklich wieder gut soweit. Physisch zumindest. Was den Geist anbelangte, naja da hatten beide was mitgemacht und da musste die Zeit zeigen was daraus wurde. Es folgte dann auch eine Erklärung wieso er geheilt war und ja das war nach der vorherigen Erklärung, dass das göttliche Chakra Eigenschaften von anderen Chakren annehmen konnte einleuchtend. Er hatte das kopiert was Minato auch konnte. Nunja zuvor wurde ja auch etwas kopiert zu was Minato im Stande war aber das hier hatte nun einen postiven Effekt. "Das ist gut wenn es dir wieder besser geht." Anhand ihrer Stimme konnte man die Erleichterung von ihr heraus hören. Nicht das ihr eine Behandlung seiner Wunden etwas ausgemacht hätte nein das hätte sie gern gemacht wenn er Hilfe brauchte, aber es war einfach gut das er sich sogesehen selbst heilen konnte. Er lächelte sie danach auch an und Winry lächelte zurück, eine kurze Pause trat ein und naja angesichts dem was passiert war usw. könnte man meinen da bahnte sich etwas an aber es schien tatsächlich nur eine Pause zu sein so wollte der Uzumaki auch auf eine von Winrys Fragen antworten welche sie im Flug ihm gestellt hatte. Allerdings klang das ein wenig naja verwerflich wenn man so wollte. Die Worte die er wählte und dann etwas aus seinem Mantel offenbarte und man wusste er hatte ja nicht viel an darunter und was vorher passiert war und er die ganze Zeit nackt gewesen war, nun das könnte schon ein gewisses Bild im Kopf ergeben. Aber das fiel Winry jetzt gerade gar nicht auf, zumindest sagte sie nichts zu der Wortwahl die wohl auch unbeabsichtigt von ihm gewält war. Aber vielleicht war da ja unbewusst etwas das dich das merkte oder realisiert hatte. Er hatte seinen Stab hervorgeholt und erklärte es dem Mädchen anschließend. Es war faszinierend dem zuzuhören und Winry verstand auch mehr und mehr wie dieses Gottchakra funktionierte. Sie nickte einfach bei seiner Erklärung wie er das angestellt hatte, dass der Stab sich wandeln konnte in ein Schwert und zurück. Sein Vergleich mit der Bijuuebene half dabei das Ganze zu verstehen. Takashi war wirklich ein Meister seines Fachs, hatte sie ja schon gesehen was dieser kleine Anhänger vollbringen konnte auch wenn dieser nicht lange hielt. Er verstand sein Handwerk so wie Winry das ihre was natürlich auch für eine gewisse Bewunderung sorgte ihm gegenüber. Nur ob das so gut war? Jedenfalls lauschte sie weiter seiner Erklärung auch, dass es ja der Ursprung jedes Lebewesens und jeder Welt war, das göttliche Chakra, es also alles verband. Daher war es nicht verwunderlich das es soviele Dinge konnte bzw. Möglichkeiten besaß sich zu wandeln und anzupassen. Nun wusste sie also bescheid. "Danke für die Erklärung, das hat meinem Verständnis für das Ganze weiter geholfen." Anschließend erwähnte er auch ihre Arbeit, die Beinprothese von Den. Stimmt die hatte Takashi ja damals gesehen und so fing sie sich ein Lob von ihm ein, ein Kompliment sogesehen. Auch das war wieder etwas naja was wohl nicht mit Absicht passierte und Winry wurde auch ein klein wenig rot um die Wangen aber das war ja sie ja schon die Ganze Zeit über wegen der Kälte. Warm war ihr aber auch weil der Körper halt arbeitete und auch müde war sie. "Danke..."entgegnete sie ihm wegen des Kompliments und erwiderte es dann aber auch. "Was du kannst aber auch." Sie ging zwar nicht auf Details oder so ein aber es war ein Kompliment von ihrer Seite aus gesehen. Sicherlich nahm der Uzumaki dies auch dankend an. Danach wechselte das Thema nochmal zu den Schöpfern bzw. dem Tunier. Takashi fragte die Blondine ob sie die Kugel von Hydaelyn noch hatte. Er meinte diesen Kristall womit man die Tunierrunden ansehen konnte. Ob sie den noch hatte? Die Rokkuberu blickte etwas perplex um sich, suchte ihre Taschen ab und doch da war was in der einen Manteltasche. Sie zog es kurz raus, es war etwas schwarzes....ne das war nicht das was Takashi suchte. Es war ihr Bh gewesen den sie vorhin wegen der Eile nicht angezogen sondern nur in den Mantel gestopft hatte, aka unter ihrer Bluse trug sie keine Unterwäsche. Winry hatte nur ein Stück rausgezogen und stopfte ihn ganz schnell zurück wo sie realisierte was es war. Ja sie hatte es die Ganze Zeit über nicht bemerkt war sie so mit anderen Dingen beschäftigt das dies nicht weiter auffiel. Ob Takashi ihn gesehen hatte und es auch realisierte? Winry wurde ein wenig roter. "Eh Sekunde..." meinte sie ganz hastig und suchte dann in der anderen Tasche. "Hier den meinst du bestimmt" hoffentlich hatte er nichts bemerkt, das wäre etwas peinlich. Wobei hatten sie sich doch ausgesprochen, wussten sie doch was sich abgespielt hatte usw. Aber irgendwie naja war das jetzt gerade ihr doch peinlich. Aber das war doch ein gutes Zeichen oder? Wenn sie so reagierte, dann war doch alles wieder normal. Winry hatte tatsächlich noch den Kristall, hatte das gar nicht weiter auf dem Schirm. Sie gab diesen dann dem Jungen der ihn kurzerhand wegwarf und Winry dem nachsah. Wieso tat er das denn? War es besser das Ding wegzuwerfen? Vielleicht damit die Schöpfer nichts weiter mitbekamen, war das Ding doch mit ihnen verbunden. Aber es sollte anders kommen und das war auch nicht der Grund weshalb er es tat. nein der Kristall, die Kugel verschwand in der dunklen Gasse wo Takashi sie hinwarf und dann lag sie plötzlich wieder vor Winrys Füßen. Wie von Zauberhand erschien das Ding dort wieder. Gruslig konnte man das nennen wenn man wollte. Sie hob ihn dann auch wieder auf, betrachtete ihn und blickte anschließend zu Takashi der dann was erklärte. Ging es doch um ihre Frage wie man die Schöpfer bezwingen kontne wo sie doch so mächtig schienen. Er stellte Fragen wie man das Ganze anstellen konnte, den Ursprung des göttlichen Chakras zerstören konnte, ja das war eine gute Frage und darauf kam auch eine Antwort. Sein Blick verinsterte sich dabei. Ihre größte Stärke zu ihrer Schwäche machen, das war die Antwort. Winry hob eine Braue, so ganz verstand sie das nicht. Innerlich wiederholte sie aber seine Worte im Kopf. Sah dann auch wie er gen Himmel blickte und abermals so sprach wie zuvor draußen wo sie ihn gefunden hatte im Eisenreich. Die Schöpfer sollen sich fürchten, er wollte sie jagen bis auf den Letzten und ihnen zeigen das sie keine Kontrolle mehr hatten. Das klang durchaus furchterregend und würde man ihn nicht kennen hörte es sich auch an wie jemand der "böse" war. Aber Winry hatte er es ja schon erklärt und sie hatte es auch verstanden und akzeptiert. Die Schöpfer welche soviel Leid anrichteten, taten was sie wollten als hätte nichts eine Bedeutung außer ihr Tun. Das musste sich ändern, sie die Menschen usw. würden nicht aufgeben und sich wie Spielbälle behandeln lassen. Er machte dann auch eine seltsame Geste, als wollte er etwas zeigen an seinem Körper das da irgendwas war oder eben nicht mehr war. Leicht legte die Rokkuberu ihren Kopf schief." Mit größter Stärke zu ihrer Schwäche machen, meinst du damit Feuer mit Feuer bekämpften? Ihre Macht gegen sie selbst benutzen? Also den Ursprung nutzen um selbigen zu vernichten?" So hörte es sich für Winry zumindest an, aber sicherlich gäbe er ihr eine genauere Erklärung falls sie ihn missverstanden hatte. Sie wollte das ja auch verstehen. Ihr dämmerte es dann aber auch was die Geste wohl zu bedeuten hatte. Er hatte keine Kugel mehr oder? Darum bat er auch Winry ihm ihre zu geben, sonst hätte er ja selbst eine gehabt. Also hatte er sie zerstört oder? Weil sonst wäre die Kugel bestimmt wieder da so wie bei ihr. Winry schaute ihre Kugel nochmal an und fragte ihn dann: "Wäre es dann vielleicht besser auch diese hier zu verschwinden zu lassen, denn das wolltest du mir doch sicherlich mit der Geste sagen. Du hast keine mehr, sie kommt auch nicht zurück was nur heißen kannt du hast einen Weg gefunden sie zu zerstören und das völlig." Ja wenn sie das Ding nicht mehr brauchten bzw. es besser war das es zerstört war dann konnte Takashi das auch mit ihrer machen. Sie würde ihm diese dann geben aber dazu musste er eben etwas sagen. Wenn sie die Kugel lieber behalten sollte weil es vielleicht nicht so klug war sie kaputt zu machen, dann würde Winry darauf vertrauen und sie auch wieder zurückstecken in ihre Tasche. Anschließend kam er dann noch auf ihr Schwert zu sprechen wo Winry etwas aufschaute: "Ah du meinst das hier" ja sie wusste welches Schwert er meinte. Kam also wieder das Handwerksthema auf. Winry blickte kurz hinter sich bzw. drehte ganz leicht den Kopf und griff dann mit der rechten Hand nach dem Schwertgriff auf ihrem Rücken und zog Excalibur aus seiner Scheide. Es war ein sehr schönes Schwert, meisterliche Arbeit so wie Takashi es sagte. Er kannte sich wirklich aus, konnte es auf Anhieb sehen. Es besaß goldene und blaue Gravuren, man konnte sogar meinen die weißsilberne Klinge schimmerte golden sowie die Inschrift darin welche Zeichen waren die man hier wohl nicht kannte. Fremde Schriftzeichen und die Form sie war auch nicht üblich. Dennoch war es als Langschwert zu erkennen mit Parierstange. Winry hielt das Schwert in ihrer Hand, hielt es auch ein wenig hoch und es schimmerte durch das Licht einer in der Nähe befindlichen Straßenlaterne golden. Es sah fast so aus als wenn das Schwert selbst Wärme ausstrahlte. Wärme wie die Hoffnung. "Sein Name ist Excalibur. Wie das Schwert aus der Arthussage falls dir das was sagt. Und naja im Grunde habe ich es auch dadurch gefunden. Es wird aber auch Schwert des versprochenen Sieges genannt" Ja das war eine längere Geschichte wie Winry an diese Waffe gekommen war. Eine Geschichte die für Viele vielleicht unglaubwürdig klang. Yoshino hatte sie das bereits erzählt aber es war die Wahrheit. "Wer es geschmiedet hat? Also den Namen kann ich dir nicht nennen. Aber es stammt von keinen Menschen oder so, nicht soweit ich weiß. Seiji hatte mir ein wenig dazu gesagt als ich auf ihn in Yukigakure traf. Dazu müsste ich ein wenig ausholen." entgegnete sie ihm noch. Kurz darauf konzentrierte sich das Mädchen kurz und das Schwert begann zu leuchten in einem weißgoldenem Licht, ganz kurz und dann war es Winry welche leuchtete in einem weißen Schleier aus Chakra, ganz dünn und auf ihrem Körper wurden weiße Zeichen sichtbar und kurz knisterten Blitze und ihre Haare begannen sich aufzurichten aber sie hörte dann auch wieder auf. Was sie da machte war ein kleiner Teil ihrer Kraft benutzen die sie durch das heilige Chakra erhalten hatte. Sie aktivierte diesen Modus nicht völlig, nein ließ es nur ganz kurz sichtbar werden. Es reichte aber auch das Takashi es sehen konnte und auch spüren konnte. Eine Wärme strahlte diese Aura aus, eine gewisse Wärme welche Geborgenheit geben konnte, Mut und auch Hoffnung. Winry normalisierte sich auch wieder. Genau das war aber zuvor schonmal passiert ganz kurz, einen Augenblick lang wie ein Flackern. Zuvor wo Winry den Jungen auf dem Vorplatz getroffen hatte bei der Aktion wo er sie küssen wollte. Vielleicht erinnerte er sich daran. Winry sprach dann aber auch weiter und steckte ihr Schwert wieder weg. "Heiliges Chakra so kann man es nennen. Das ist es was ich durch Excalibur nutzen kann. Zuerst ging es nur über das Schwert aber mittlerweile kann ich es auch so. Das ist etwas schwer zu erklären. Seiji meinte was ich geschafft habe käme dem Nahe um die Göttlichkeit zu erreichen. Etwas von dem man glaubt es könnte nicht funktionieren, da es ein Gegensatz ist zu meinen anderen Kräften, denen von Gyuki. Soweit ich es aber auch weiß ist dieses Chakra ein Gegensatz zu allem was böse oder verdorben ist. Es ist die Reinheit und ich habe beides zur Harmonie gebracht." Für den ein oder anderen reichte das vielleicht nicht als Erklärung, war diese ja sogesehen auch nur grob und Winry benutzte Fremdworte aber der Uzumaki dürfte es verstanden haben, hatte er doch die Göttlichkeit erreicht und auch herausgefunden wie man selbst den Ursprung wohl ausschalten konnte. Winry würde dann aufsehen zu ihm und den Jungen anlächeln. Sie war auch wieder völlig normal, was vorher kurz zu sehen war, war verschwunden. "Wie gesagt das ist etwas schwer zu erklären für mich. Ich kann dir aber auch die ganze Geschichte erzählen wenn du willst, aber um es kurz zu machen. Mit Excalibur bekam ich noch etwas nachdem ich eine Prüfung bestanden hatte. Eine Art Geistermädchen bzw. nahm ich diese mit. Sie war die Prüferin oder Wächterin des Schwertes. Ihr Name ist Mavis. Sie hat mich auch ein wenig über das alles gelehrt und naja vermutlich...nein sie kann mir ganz bestimmt mehr sagen aber ich bin bisher nicht dazu gekommen dem weiter nachzugehen gab es andere Dinge die wichtiger waren." So die Story im groben. Ob der Uzumaki das Ganze verstehen konnte oder verwirrte es ihn? Nun er würde dazu sicherlich was sagen. Etwas später danach wandelte sein Stab sich erneut in das Schwert welches er dann hielt und die Rokkuberu hörte ihm zu was er zu sagen hatte. Er sprach über Waffen, also blieben sie beim Thema und mit dem was er sagte hatte er sogesehen Recht. Waffe und Nutzer mussten zusammen passen, eine Einheit bilden wenn man so wollte. Und in einem Duell mit zwei Schwertkämpfern in diesem Fall errang derjenige den Sieg dessen Waffe besser zu seinem Kampfverhalten passte. Das war einleuchtend und naja Winry hatte deshalb ja auch den Schwertkampf trainiert und damit angefangen. Es lag ihr auch aber sie hatte wohl noch eine Menge zu lernen. Doch wurde ihr ja auch etwas anvertraut, eine Waffe, es war ein Schwerterpaar für welches normalerweise nur die erfahrensten Schwertkämpfer aus Kirigakure in Frage kamen. Die Kiba Schwerter welche auch Raito, Donnerschwerter genannt wurden, welche seitlich am Gürtel der Rokkuberu hingen. So wie in der Handwerkskunst verstand der Uzumaki sich auch auf den Schwert bzw. Waffenkampf. Klar war er doch auch ein Shinobi sogesehen und besaß eine Waffe und konnte diese auch führen. Man hörte es ja auch heraus. Sein Schwert hatte auch einen Namen, den erfuhr das Mädchen auch. Shalamayne hieß es, was das bedeutete wusste sie nicht aber sie hörte weiter zu bis er geendet hatte. Er sprach auch von Veränderung und das löste was in Winry aus. Nun nichts was auf das was vorher passiert war zwischen ihnen zurückzuführen war. Nein, sie dachte nach. Er passte das was er hatte an so wie er war um damit besser umgehen zu können, so stärker zu werden. Vielleicht...Winrys Hände gingen zu ihrem Gürtel eine Hand berührte das Hanzoschwert die andere eines der Kibaschwerter aber nur kurz. Über was dachte das Mädchen nach? Auch Gyuki konnte sich darauf gerade keinen Reim machen, hörte dieser ja alle Worte die gesprochen wurden. Ob Takashi es bemerkte, dass die Rokkuberu nachdachte? Sein Schwert wechselte auch wieder in den Stabmodus den er dann festhielt. Das mit der Weiterentwicklung wusste Winry, sich stets verbessern, trainieren usw. Das war nichts neues, aber seine Worte brachten sie zu einer Überlegung. Aber die Gedanken behielt sie erstmal für sich, konnte sie das ja vielleicht später noch sagen bzw. war sie sich damit noch nicht ganz sicher und auch nicht wie sie es sagen sollte genau. Stattdessen fragte sie dann ob sie nicht vielleicht in den Palast sollten und dem stimmte der Uzumaki zu, wollte er ohnehin noch mit den Eltern der Teiko sprechen wo Winry dann zustimmend nickte. Anschließend fragte er dann auch ob sie alleine zurecht kam oder noch was von ihm wollte. Hier war wieder etwas wo man vielleicht aufpassen musste da man es so oder so sehen konnte. Diese Frage ob sie noch was von ihm möchte...nunja. Winry trat einen Schritt auf ihn zu sah ihn dann direkt an. Hatte das jetzt doch einen Schalter umgelegt? "Also ehh da gäbe es schon etwas ehm...." Ein wenig zaghaft fing sie an zu sprechen aber was wollte sie? Wollte sie ihn haben also Takashi? War da tatsächlich was passiert mit ihr? "Das was du eben gesagt hast mit dem Anpassen und Verändern. Ich hab mir da was überlegt...das ist aber eben jetzt gerade passiert, ein paar Gedanken. Doch du hast Recht mit diesen Dingen und naja ich hab mich gefragt ob du mir eine Waffe anfertigen kannst bzw. Gegenstände. Ich mein du bist ein Schmied das hast du ja erzählt und mir auch schon gezeigt. Ich möchte jetzt auch nicht aufdringlich sein oder so aber ich hätte gerne etwas das sowohl zu mir passt als auch zu Gyuki." Ja sie erwähnte den Namen des großen Ochsen, wo selbiger natürlich auch hellhörig wurde. Wieso wollte sie etwas für ihn? "Er und ich sind Partner und Freunde und wir helfen uns gegenseitig und daher wollte ich ganz einfach, dass die Verbindung besser ist. Etwas das zu uns beiden passt und sowohl er als auch ich nutzen können. Denn ohne mich kann er Excalibur nicht nutzen. Aber das kam mir eben gerade wegen deinen Worten und naja du hast ja Recht mit ihnen." Sie machte ihrem Freund und Partner sogesehen ein Geschenk wenn man es so nennen wollte. Das war etwas was zuvor noch keiner seiner Jinchuuriki getan hatte auch nicht jener welcher es vor Winry schaffte seine Gunst zu erlangen. Innerlich sagte der große Ochse nichts dazu, war er wohl überrascht darüber sowas zu hören? Er grinste allerdings breit, wobei das tat er ja fast immer, da man seine Zähne stets sehen konnte. Aber nun wusste Takashi auch bescheid und vielleicht konnte er ihr da ja weiterhelfen. Sagte sie ja auch das sie nicht aufdringlich sein wollte wo man wieder ihre Bescheidenheit erkannte. "Und naja vielleicht kann man ja das nutzen was ich schon habe. Ich renn ja schon so bepackt rum und das würde bestimmt auch helfen wenn es weniger wird. Und so wie du es gesagt hast Takashi würde sich dadurch meine Kraft ja auch nicht reduzieren. Ich kombiniere ja nur was ich habe. Aber wie gesagt will ich nicht zu aufdringlich sein und erstmal sollen wir uns ja auch erholen und so." Ja wie reagierte der Uzumaki auf diese Bitte? Bzw. hatte er ja gefragt ob sie noch etwas von ihm wollte und darauf antwortete sie dann auch. Nachdem er wohl darauf auch geantwortet hatte würden sie sich wohl auf zum Palast machen. Sie würde dem Uzumaki dann auch einfach folgen mehr unbewusst als bewusst, denn hatte er doch eben gefragt ob sie allein zurecht kam und das täte sie ja auch sogesehen aber dennoch ging sie ihm nach bzw. neben ihm her was ihr aber nicht so auffiel. War da also doch etwas ausgelöst worden was nun wirkte aber eben unbewusst oder war es einfach weil sie die gleiche Richtung hatten? Winry würde wohl auch nochmal kurz einknicken einfach weil sie so müde war und erschöpft und Takashi half ihr auch sicherlich auf oder fing sie auf, stützte sie womit sie wohl so oder so zusammen gehen täten.

möglicher tbc: Iwo im Palast wohl mit Takashi (Verlinkung folgt)
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Re: Straßen

Beitragvon Takashi Uzumaki » Do 26. Okt 2017, 18:47

~Veränderung~

CF: Obere Handelsstraße

Noch auf dem Weg:

Takashi hatte die Verbindung innerhalb der geistigen Ebene getrennt, er würde Satoko auch Draußen antworten er hatte ihr noch etwas zu sagen was ihr sicherlich auf ihrem Weg helfen würde und Suu konnte dies auch ruhig mitanhören. Somit stellte sich der Uzumaki so hin, dass die beiden "Damen" sich an ihm festhalten konnten und so ging es durch die Lüfte in Richtung weiße Stadt. Den verschiedenen Persönlichkeiten der Yuuki gegenüberzustehen war wirklich ein Erlebnis, waren sie doch so unterschiedlich. "Satoko?" Kam es plötzlich von dem Uzumaki. "Wenn es Jemand auf der Welt gibt der deine spezielle Situation verstehen kann, dann bin das wohl ich. Der Tag meiner Geburt liegt erst drei Jahre zurück. Ich weis also sehr wohl was es heißt auch rein körperlich keine normale Entwicklung zu durchleben. Große Sprünge zu machen, was sein Wissen und die Erfahrung anbelangt. Doch ist unser Leben, unsere Entwicklung das für uns normale und unser Körper ist der mit dem wir den Rest unseres Lebens umgehen müssen. Was sich fremd anfühlt ist es eigentlich garnicht, jede Entwicklung deines Körpers gehört zu dir, dass was die Macht meines Vaters ausgelöst hat wäre dein Zustand gewesen hättest du dich normal wie jeder Andere entwickelt. Daher schäme dich nicht für dich und höre auch auf das was dein Körper dir sagen will. Es gibt nichts auf der Welt was du wirklich nahe an dich heran lassen musst, außer du willst es. Das betrifft auch die Vorkommnisse der Vergangenheit. Das System der Shinobi hat viele Opfer gefordert und auch deswegen streben wir die Veränderung an. Ah und Suu, Felicita ist meine Freundin. Sie gehört zu meiner Familie und ist mir sehr wichtig, mehr als das." Takashi machte eine kurze Pause, denn Ishgard war bereits zu sehen und er würde in Richtung der Straßen landen. Er konnte Felicita auf einem Platz spüren den er bereits kannte und er wollte die dort anwesenden Tiere nicht erschrecken weshalb er die Straßen anpeilen würde. Er wusste auch nicht ob Suu seine Aussage verstehen würde oder nicht, doch immerhin hatte er ihr geantwortet.



In Ishgard:

Dort angekommen würde er die Beiden ersteinmal herunter lassen und seine Kräfte wieder deaktivieren. Takashi würde seine Hand in Richtung Suu ausstrecken um sie zu berühren. "Darf ich?" Fragte er kurz nach und sollte sie es erlauben würde er ihren Körper direkt anfassen. Durch das festhalten war eine natürliche Berührung zwischen den Beiden bereits zustande gekommen und das Wissensspektrum unseres Wächters war gewaltig und doch hatte er noch von keiner Lebensform wie Suu es war gehört. "Von wo kommst du eigentlich her? Etwas ähnliches konnte ich bisher nur bei den Hozuki erkennen. Doch bei dir ist es ein natürlicher Zustand, nicht durch Chakra manipuliert." Ja der Uzumaki konnte dies recht einfach feststellen, da er sämtliche Chakraeinflüsse ganz einfach mithilfe seines Kami no Chakras lösen konnte. Es interessierte den Erben des Urbösen sehr, denn er hatte erst kürzlich das volle Ausmaß der Unnatürlichkeit von von Menschen geschaffenen Dingen in Konoha gesehen. Das Virus der sogenannten roten Kinder war als Waffe gewandelt dazu in der Lage ein gesamtes Dorf zu vernichten und Takashi war nicht dumm , die Erfahrung von Tathamet spielte hierbei ebenfalls mit, sie musste ihren Ursprung bei Wissenschaftlern haben die ein ähnliches Können vorweisen konnten wie die die Yuu an der kurzen Leine hielt. Denn es war ausgeschlossen das dieser Zustand auf natürlichem Wege bei ihr hätte stattfinden können. Ohne die Möglichkeit eines direkten Erbes welches wieder mit Chakra zusammen hing. Der Uzumaki wartete auf die Antwort des blobartige Mädchens während er seine Augen zu Satoko führte. "Es wird nicht einfach werden dir den Weg der Familie wirklich zu verinnerlichen. Vorallem der Aspekt mit deinem Körper wird schwierig....ich bin in diesem Bereich auch kein Fachmann, da es mich von Anfang an nicht kümmerte und ich ein Schamgefühl eigentlich überhaupt nicht verspüre. Schon früher war es für uns unter den Mythosaur, ein hoch angesehener Haufen von Kopfgeldjägern üblich das wir auch nackt trainierten. Einfach um für jede Situation gerüstet zu sein. Denn Scham ist eine Schwäche die den Tod bedeuten kann wie du sicherlich weißt. Mutter und Vater treiben dies auf die Spitze. Sie nennen es den Bund von Geschwister, Eltern und Kindern zugleich. Eine Gefühlsebene die ich dir näher bringen muss das du sie vollkommen verstehen kannst. Normalität , Vertrauen zu dir selbst und dem was du bist ist unsere Priorität. Sollten wir alle Seiten deiner Selbst von ihren Schwächen befreit haben werden wir eine vierte Satoko kennen lernen, die die Alles miteinander verbindet und stark genug ist ihre Schwester zu erreichen." Takashi lächelte und würde sich in Bewegung setzen. "Felicita ist weiter die Straße entlang, die Templer haben dort kürzlich eine Art Stall errichtet. Ich wollte die Pferde nicht aufschrecken." Damit war auch erklärt warum er hier gelandet war und nicht direkt bei den Ställen. Der Uzumaki würde Satoko dann innerhalb der geistigen Ebene antworten, denn er wusste nicht wie weit Suu das Alles hören sollte oder nicht, dass musste sie ihm erst sagen. *Du musst mir genau sagen was dich verunsichert, ist es ein Blick , eine Berührung. Wo fängt dein Unverständnis an? Wir müssen alles was dich schwächen könnte , kennen und beseitigen. Kurz hast du gesagt du fühlst dich unwohl , fremd. Aber sagen wir du hast Vertrauen zu einer Person, ist dies dann ebenfalls der Fall? Nehmen wir mein Trainingsbeispiel von vorhin, da es auch im Turnier schon der Fall war...wahrscheinlich um uns zu erniedrigen. Würde es dir etwas aus machen nackt zu trainieren, bzw. würde es Euch etwas aus machen , wenn ja was genau? Es ist wichtig Emotionen genau zu verstehen, du siehst am Turnier das diese Emotionen tatsächlich eine Schwäche sind. Wenn selbst Götter diesen Trick gebrauchen um uns fertig zu machen....* Satoko konnte ihm einfach in Gedanken antworten, die Verbindung war dahingehend offen.
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Re: Straßen

Beitragvon Satoko Yuuki » Mo 30. Okt 2017, 13:16

Satokos Persönlichkeiten war teils sehr unterschiedlich, so sehr, dass es im Inneren der Yuuki gerne einmal zu kleinen Streitereien kam, das einzige was sie sich Teilten war ihre Liebe zu den Personen die sie gern hatte, genauso den Hass und das Missachten anderer die es sich mit einer der Satokos wörtlich gesehen verschissen hat. Wobei sie alle drei das anders ausleben und auch anders zeigen werden. Takashi hat sich da auf etwas eingelassen was sehr groß werden kann, es war schwierig einen klaren Nenner zu finden, jedoch wollte auch keine der drei Satokos nun auch wirklich sterben, noch dazu Menschen zurück lassen die sie gern hatten. Das war ein Punkt um alle drei an einen Tisch zu bekommen und das sie sich wirklich zusammen reisen. Aber wird das so einfach gelingen? Satoko schaute zu Suu, sie wollte immer noch helfen und auch wenn die ersten Worte Takashis ihr nicht gefielen, denn Satoko würde Suu nicht weh tun wollen, so verstand sie auch, dass Suu in Gefahr sein könnten, wenn Tia oder Minato sie als Schwäche Satokos definieren würden. Satoko tätschelte Suus Kopf wiedermal, sie war halt noch wie ein kleines Kind vielleicht charakterlich noch jünger als ihr jüngstes Ich und somit war Suu auch noch von ihrer Persönlichkeit her völlig unverdorben, etwas, was es wohl auf der Welt noch sehr selten gab. Als sie dann an Takashi hingen und los wollte Richtung Ishgard, hatte er wohl noch etwas zu Satoko zu sagen, die mit gespitzten Ohren zu hörte. Ja Takashis los war wohl noch härter als das der blonden Yuuki, sie alterte ja bis zu ihrem Elften Lebensjahr völlig normal und dann stoppte es. Alles andere war künstlich hervorgerufen. Aber Takashi hatte so gesehen gar keine Kindheit, wie schwer das wohl war? Satoko nickte dann auf seine Aussage hin und dachte nach, das konnte man in ihrem Gesicht sehen. Klar lösten die Worte etwas in der jungen Frau aus, denn bisher lief sie auch vor sich selber davon und keine der Drei versuchte überhaupt eine andere wirklich zu verstehen. Wie konnte Satoko verlangen das Tia sie verstehen kann, wenn sie es selber nicht tut? Irgendwie war das was heute passierte wirklich seltsam, aber würde wohl der jungen Frau weiter helfen. Dann ging die Reise Richtung Ishgard los und Takashi wollte auf den Straßen landen. Satoko sah sich um, sie war das erste mal hier in Ishgard und merkte aus den Augenwinkeln, wie Takashi Suu anfassen wollte, er fragte auch höfflich nach und wie Satoko die kleine Suu kannte, wusste sie, dass sie sicherlich nichts dagegen hatte. Anscheinden wusste Takashi mehr und wollte auch mehr über die kleine Suu wissen und sicherlich hatte das Blobmädchen etwas dazu zu sagen und Satoko beobachtete das Geschehen, denn sie fand es auch interessant zu wissen, wie sich Suu jetzt gegenüber neuen Personen verhält, sie war immer freundlich das wusste die Blondine schon. Kurz darauf würde Takashi wieder Satoko ansehen und etwas zu sagen haben und Satoko merkte sich die Worte. „Takashi, wäre es einfach gewesen, dann wäre diese Situation so nie entstanden. Wir wissen das es schwer wird und wir danken dir auch dafür das du uns helfen willst.“ Meinte Satoko und lächelte etwas. „Ja die Scharm ist bei mir und meinem älteren Ich recht groß, meine kleine Schwester hingegen, naja ihr ist es egal. In einem Kampf wäre es wirklich ein Nachteil, da hast du recht und das verstehe ich.“ Meinte sie und schmunzelte etwas. Dann wollte Takashi zu Felicita und sie würden sich dorthin auf den Weg machen, er wollte die Pferde nicht aufschrecken und so musste Satoko noch etwas über ihn nachdenken. Takashi war völlig anders als Tia und Minato und trotzdem verstand er den Weg der Familie, vielleicht ist seine Art zu denken und zu handeln besser geeignet Satoko es zu erklären, als wie es Tia könnte? Man wird es sehen, kurz darauf hörte sie seine Stimme im Kopf und blickte zu ihm, das war ihr jetzt wirklich neu, normalerweise sprach sei sonst normal mit anderen Personen. *Verunsichern tun mich Blicke nicht, aber ich mag es nicht angefasst zu werden.* innerlich seufzte sie etwas *Ich mag es nicht wenn man meine Oberweite anfäßt oder mir darauf start. Wobei ich mich naja, selber nicht einmal dort wirklich berühre* Takashi würde aus der Wortwahl sicherlich heraushören das Satoko überhaupt keine Ahnung hat wie der weibliche erwachsenen Körper funktioniert, was wohl an ihrem spontanen Erwachsenenwerden geschuldet ist. Im innern konnte man auch die jüngste Satoko kichern hören, da diese das eher bescheuert findet. *Wir haben noch nie nackt trainiert, wobei meiner kleinen Schwester das gar nichts ausmachen würde. Bei mir und meiner älteren Schwester, naja, wir wissen es nicht. Und bisher hat uns auch nur Suu nackt gesehen* meinte Satoko. Ja da war Suu einigen etwas voraus, aber da war es kein Problem da Suu, naja sie ist wie sie ist und da machte es Satoko nichts aus. Vielleicht auch weil Suu sehr aufdringlich in dem Moment war. *Die Schöpfer, ich weis nicht was ich von dem Turnier halten soll. Ich finde es abartig, dass man unterschiedliche Welten aufeinander los hetzt. Sollen die Schöpfer ihr Kämpfe doch selber austragen.* meinte Satoko da dazu und sah zu Takashi, sie hätte nichts dagegen einem der Schöpfer mal eine rein zu hauen, auch wenn sie wohl dazu momentan nicht in der Lage wäre.
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Re: Straßen

Beitragvon Suu » Di 31. Okt 2017, 15:34

Nachdem Schnee gegessen hatte ging es auch schon los und alle flogen sie mit Takashi nach Ishgard. Suu fragte dann auch wer Felicita war und Takashi erklärte es dem Blobmädchen dann, nachdem er zu Satoko etwas gesagt hatte in Bezug auf ihren Körper und der Entwicklung und alles. Suu hörte das natürlich auch aber ob sie davon alles verstand war wohl eine andere Sache. Sie verstand aber wohl wie wichtig Felicita für den Jungen war und nickte dazu auch und meinte dann: "Takashi Felicita ganz doll lieb". Und dann landeten sie auch irgendwann in der großen weißen Stadt. Suu war ja noch nie hier gewesen und staunte daher nicht schlecht. Abgesetzt auf dem Boden ließ das Blobmädchen natürlich wieder los und sah sich dann um mit dem kleinen Schnee in ihren Armen. "Alles groß" meinte Suu und ihre Kopfantenne wippte hin und her. Takashi deaktivierte auch seine Kräfte und kam dann dem Blobmädchen näher und wollte sie berühren. Er fragte sogar freundlich nach und Suu sah seine Hand und ging mit einem ihrer Kopftentakel zu seiner Hand und berührte diese, würde sie auch auf ihren Kopf ziehen sofern er das zu ließ. "Takashi darf, Takashi lieb." Suus Körper war wohl einzigartig in seiner Beschaffenheit, wohl gab es ähnliche Fälle das Menschen eine solche Fähigkeit besaßen. Takashi nannte sie auch, da er offenbar mehr über Suu wissen wollte. Die Hozuki waren der Ursprung, durch Experimente an ihrer DNA, an Hozuki selbst wurde irgendwann Suu erschaffen. Suu hatte aber seine Frage auch gehört woher sie denn kam und darauf antwortete das Blobmädchen dann auch. "Suu kommen aus Labor. Da ganz viele Weißkittel. Suu da Zimmer und Suu alles bekomen und beigebracht von Weißkittel wenn Suu brav war und gemacht was Weißkittel sagen. Weißkittel Suu auch Poppy gegeben. Poppy Otter und Suus Freund aber Weißkittel Poppy irgendwann wehgetan und Poppy sich nicht mehr bewegt. Suu war traurig und hat geweint, weil Poppy nicht mehr da. Dann alle laut Schreien und dann alles dunkel und still. Suu dann nix mehr wissen." So kam es von ihr. Ob Takashi damit was anfangen konnte? Mit Sicherheit. Was sie als Weißkittel bezeichnete, damit konnte nur ein Wissenschaftler oder so gemeint sein, jemand der einen weißen Laborkittel trug eben, das war ein Merkmal welches sich bei Suu eingeprägt hatte und darum nannte sie die Forscher und Wissenschaftler auch so. Das sie aus einem Labor kam und das auch genannt hatte bestätigte das Ganze nochmal. Somit dürfte ziemlich schnell klar sein, dass Suu nicht auf natürliche Weise enstanden war und die Sache mit Poppy dem Otter und das sie alles bekam wenn sie brav war ließ darauf schließen, dass verschiedene Tests mit ihr gemacht wurden. Suu erklärte dann aber auch weiter. "Suu dann aufgewacht bei Shin. Shin auch Weißkittel aber Shin war lieb. Gab Suu Wasser und dann raus aus Shins Haus zum Krankenhaus. Suu Katze gesehen und dann alles boom und laut und alles weg und dunkel. Suu dann Shin gesucht und gefunden, aber alles kaputt ganze Dorf Kiri. Nur noch Drecksloch. Suu Shin gefolgt zum Meer und da auf Schiff nach Yuki mit viele andere Menschen." Sie erzählte sogesehen ihren Werdegang was sie alles erlebt hatte. Sie konnte sich daran sehr gut erinnern, könnte wohl auch im Detail alles benennen wenn man sie fragte was aufzeigen sollte, dass Suu keines wegs dumm war. Sie hatte ein sehr gutes Gedächnis und auch wenn sie vieles wohl nicht so verstand, konnte sie sich an Geschehnisse erinnern und diese auch wiedergeben, eben auf ihre Art. Sie lernte ja auch immer wieder dazu, fragte auch nach wenn sie was nicht verstand. Merkte sich dann die Erklärungen. Brachte man ihr also alles auf normalem Wege bei wie wenn man ein Kind unterrichtete, so würde das wohl auch bei Suu funktionieren und sie kann dann richtig sprechen und alles. "In Yuki Suu Schnee bekommen von Kuraiko und Winry und dann Naga, Masahiro und Satoko getroffen. Dann alle konnten nicht bleiben und Satoko und Suu und Schnee dann mit Schiff nach Yari." Was dann noch in Yuki weiter passierte, dort wusste ja auch Satoko bescheid und könnte wohl Takashi das auch erklären. Was den Rest anging, das wusste der Uzumaki ja selbst. Aber vielleicht genügte das dem Uzumaki ja schon längst als Erklärung, ansonsten konnte er ja auch nachfragen und Suu würde ihm wohl antworten. Suu erwähnte aber auch einen Namen der wohl den anderen beiden auch ein Begriff sein sollte. Der von Winry. Danach jedenfalls wandte der Uzumaki sich wieder Satoko zu und Suu hörte beiden aufmerksam zu und lächelte einfach. Aber sie sah ich auch weiter um, denn hier war ja alles neu und so groß. "Fachmann?" fragte Suu dann kurz wo sie das Wort hörte und bei dem Wort Scham wippte ihre Kopfantenne hin und her auch wo Takashi dann das nackte Trainieren erwähnte. "Suu auch nackt sein kann. Suu nix ausmachen. Aber Suu bekommen Kleidung von Mann auf Schiff. Suu findet Kleidung hübsch und Satoko gesagt Kleidung an damit Kerle nicht glotzen bei Mädchen. Aber Mädchen bei Mädchen glotzen okay. Und Suu wissen andere brauchen Kleidung weil sonst kalt und frieren." Soviel von Suu zu dem Thema. Ja was Scham anging hatte Suu diesen wohl auch nicht, denn sie sagte es ja einfach frei heraus ohne sich groß Gedanken darum zu machen wie das vielleicht klang. Aber war es nicht genau das? Sich einfach keine Gedanken darum machen? Kinder besaßen das doch allgemein, sie dachten darüber noch nicht so nach. Das kam erst später mit ihrer Entwicklung, wenn sie älter wurden, die Pubertät einsetze. Satoko sagte ja auch was dazu, wie es für sie war. Die kleine Gruppe setzte sich dann auch in Bewegung und Takashi erzählte das Felicita weiter die Straße entlang war, dort sollte es einen Stall geben wo es Pferde gab. Das waren Tiere, das wusste Suu. Das Blobmädchen folgte den beiden einfach und blieb dicht bei Satoko und hielt den kleinen Schnee in ihren Armen, welcher immer mal wieder schnüffelte, denn hier war ja alles neu und das wollte der kleine Husky auch erkunden aber eben mit der Nase. Das weitere Gespräch der zwei bekam Suu so ja nicht mit da es nur gedanklich zwischen Takashi und Satoko ablief.
Handeln || "Reden" || Denken || Jutsu

*Suu Theme*

Suu Charakter
Bild
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