Die Wehrgänge

Bekannt für seinen Glauben und die Führung durch die Göttliche. Einziger Bündnispartner der Drachen.
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Fuuma Seijitsu
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Re: Die Wehrgänge

Beitragvon Fuuma Seijitsu » Mo 5. Jun 2017, 17:56

Das Gespräch zwischen Myra und Seijitsu war sehr interessant. Zumindest aus der Sicht des Fuumas. Myra hatte eine sehr erfrischende Art die Dinge auszusprechen. Es tat ihm wirklich gut. Shokubo eher weniger, doch war er ein höflicher Kater und hielt sich weites gehend zurück. Als Myra die Göttliche erwähnte, lächelte Seijitsu nur. „Ich hätte es ansonsten nicht angenommen... Ich glaube, man muss mich zwingen, damit ich etwas annehme.“ Es war eine komische Aussage, doch traf sie auf ihn zu. Ohne eine genaue Begründung oder einen Befehl hätte er das Auge nicht angenommen. Doch wandten sie sich dem Turnier zu und Seijitsu beobachtete die Frau. Er war kein Psychologe, doch merkte er, dass ihr Miyuki wichtig war. Vorsichtig legte er eine Hand auf ihre Schulter, sofern sie es zuließ. „Vielleicht ist meine Ansicht idealistisch, naiv sogar. Ich bin mir sicher, dass ich dadurch wie ein Idiot wirke. Ohne die Leute würde ich heute nicht stehen. Es gab eine Zeit, in der ich anders war und vielleicht hätte ich sie nie überwunden. Vielleicht hänge ich deswegen so an Ideale.“ Allein dass, sie zugab, es aus seinem Blickwinkel noch nie so gesehen zu haben, machte ihn froh. Doch sprach sie auch einen Punkt an, der den Fuuma zum Nachdenken brachte. „Aus dieser Sicht habe ich das noch nicht gesehen. Vielleicht hast du Recht und die Götter vernichten uns. Müsste es aber dann nicht unser Ziel sein, sie solange hinzuhalten wie nötig? Damit man eine Strategie aufbauen kann um sie zu besiegen. Doch würde dann nicht etwas fehlen ohne Götter? Die Sache ist nicht einfach...“ Ja, der Fuuma wollte verstehen und Myra mit ihrer unkonventionellen Art war in diesem Punkt eine große Hilfe. Ein weiterer Bekannter auf, es war Tashiro, der sich nach dem Befinden erkundigte. Der Kater war bei der Antwort der Bogenschützin entsetzt. „Myra – san, bitte verstehen sie mich nicht falsch, doch ist das eine geradezu besorgniserregende Wahl für einen Witz. Und sie, Tashiro – san, unterstützen ein solches Verhalten.“ „Ist doch alles in Ordnung Shokubo. Myra – san ist eben so. Wir sollten sie nicht kritisieren.“ Der Kater verbeugte sich leicht. „Du hast Recht, Seijitsu – kun. Bitter verzeihen sie mein Verhalten, ich wollte nicht unverschämt ihnen gegenüber sein.“ Shokubo machte sich im Grunde nur Sorgen. Auf der Einen Seite war er stolz zu sehen, dass Seijitsu an seinen Aufgaben wuchs, doch auf der Anderen Seite fürchtete er Rückschläge, die passieren konnten und den Fuuma wieder verstummen ließen. Bewundernd sah der Fuuma zu der Bogenschützin. In seinem innerem Auge war sie eine Akrobatin der Lüfte. Zum Glück konnte niemand Gedanken lesen, der hätte sicher eine helle Freude daran gehabt. Auch kam Tashiro schnell zum Grund seines Treffens, es ging um das Auge. Er wollte nach diesem sehen und Seijitsu nickte. „Du kannst jederzeit danach sehen, nur würde ich es vorziehen es dann nicht hier draußen zu machen.“ Wollte eben ansetzen, als der junge Fuuma jemanden rufen hörte. Es war Miyuki, welche ihre Freude auf besondere Weise zeigte. Sie sprang Myra einfach an. Ein wenig irritiert rutschte der Blauhaarige zu Tashiro und hielt sich unbewusst an dessen Arm fest. „Machen das Frauen immer so?“, fragte er leise, er wollte nämlich in kein Fettnäpfchen treten. Unterdessen schaute sich Shokubo den Mann an und ging auf ihn zu. Für einen Menschen hatte er einen merkwürdigen Geruch und ersetzte sich vor ihm. Vielleicht wollte der Mann ja selbst auflösen wer er war.
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Re: Die Wehrgänge

Beitragvon Myra » Di 6. Jun 2017, 14:22

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Keine Ahnung, wie Myra sich nun mit dem Typen fest quatschen konnte. Eigentlich wollte sie endlich Miyuki in dieser pompösen Stadt finden und mit ihr eine nette Zeit verbringen. Und nicht über Ethik, Moral und Pflichtgefühl diskutieren. Zumal dabei zwischen den beiden Unterschiede wie Tag und Nacht auftraten. Er wollte derlei Dinge wie ein völlig überflüssiges, zweites Auge nicht annehmen. Hingegen Myra nach der Einstellung "nehme, was nicht dir gehört" lebte. Womöglich hätte das Milchgesicht sogar Angst, wenn er sie einmal richtig in Aktion erlebte und beim Kampf keinen Knochen im Gelenk ihrer Gegner ließ. Und er sah Schwierigkeiten, wo keine waren. Als Seijitsu das Mädchen am Arm berühren wollte, wand sie sich geschmeidig darunter weg und schenkte ihm einen Blick, der so viel sprach wie: "Abstand halten.". Warum hatte einfach jeder das Verlangen, einen eigentlich Fremden berühren zu wollen? Myra würde derlei Eigenarten vermutlich nie verstehen und wollte sie auch nicht. Hinhalten? Wenn wir hier wirklich von Göttern, richtigen Göttern sprechen, und nicht diese Pseudo-Gottheiten wie euer kleines Mädchen im Palast, dann kannst du das völlig vergessen. Allwissend und Allmächtig und so. Die sind uns immer einen Schritt voraus. Das wäre vermutlich Myras letzte Beitrag zu diesem Theam, denn dann tauchte auch der Medic aus dem Krankenhaus auf und erkundigte sich nach dem Befinden seiner beiden ehemaligen Patienten. Die rosafarbene Katze bekam Myra Witzchen und Tashiros Response - welcher der Schwarzhaarigen eine genervtes verdrehen der Augen entlockte - ein wenig in den falschen Hals. Und nach dem kleinen Austausch mit dem Blauhaarigen schaute die Nukenin irritiert zu dem Wesen hinunter. Du, Mietz, hast echt n' Stock im Arsch. In Anbetracht ihrer letzten Worte schüttete sie damit vermutlich nur Öl ins Feuer, aber dahingehend fehlte Myra einfach jegliches Feingefühl. Eher gleichgültig nickte sie auch den Rat des Riesen ab, denn um den Sturz machte sie sich wirklich keine Gedanken. Mehr Sorgen machte ihr der Typ, der sie in diese Situation gebracht hatte und sonst womöglich in die Bewusstlosigkeit schlug. Ihr Gesicht sprach sich herum und bald würde auch ihn erreichen, dass sie sich in Ishgard aufhielt. Deswegen müsste die Spitzohrige wachsam sein. Während die beiden Templer über die Gesundheit des einen schnackten, ließ Myra ihren Blick über die Berge schweifen. Leider entging ihr das Gespräch nicht vollständig und an ihr Gehör drang ein abermals grandioser Wortwitz des Medics, welchen die Schwarzhaarige mit einem angefressenen stöhnen kommentierte. Böse blickte sie zu ihm auf. Du hast gerade echt n' Lauf, oder? Und sie würde ihn von der Mauer schmeißen, wenn er nun noch einen reißen würde, aber das sprach die Nukenin nicht aus. Der Mann hatte sie vor kurzem erst zusammen geflickt und auch sie verstand, dass man es sich mit solchen Personen zumindest in so kurzer Zeit nicht verscherzte. Sonst würde er es beim nächsten Mal vielleicht nicht mehr tun. Aber dafür sagte er auch was wirklich informatives. Sofort wurde Myras Interesse geweckt und aus großen, erwartungsvollen Augen schaute sie den deutlich größeren Mann an. Wirklich? Wo war sie? Ohne eine Antwort abzuwarten, trat sie an den beiden Männern vorbei. Ich muss sie suchen. Und das täte sie auch, zögerte aber und drehte sich mit zweifelndem Gesichtsausdruck wieder um. Warte... nachher laufen wir noch aneinander vorbei. Und dann veranstalten wir in dieser Protzburg noch n' Spießrutenlauf, weil wir zu doof sind, uns gegenseitig zu finden! Aber dieses Problem sollte sich schnell von selbst lösen. Denn hinter ihr ertönte die liebliche Stimme ihres gesuchten Prinzesschens und abermals wandte sich Myra von den beiden Männern ab. Miyuki! Rief sie mit klarem Strahlen im Gesicht und fing die anlaufende Weißhaarige auf, drehte sich mit dem Mädchen wie in diesen schmierigen Liebesfilmen. Dabei flog ihr die Kapuze vom Kopf, aber das war Myra in dem Moment egal. Ihre spitzen Ohren wurden von zwei gestrickten Überzügen geschützt, dadurch sollte die Kälte nicht zu heftig stechen. Danach setzte sie die Hakuma wieder ab, ließ die aber vorerst nicht los. Und ich dich erst! Myra schenkte ihrer Freundin zwei flüchtige Küsse auf die geröteten Wangen und strahlte wie ein Honigkuchenpferd. Das Lächeln verschwand auch nicht von ihren Lippen, als die Hakuma in Sorge von dem Mädchen abließ. Alles in Butter. Der hat mich wieder zusammen geflickt. Sie nickte in Tashiros Richtung. Ist bei dir denn auch alles in Ordnung? Keine Shizophrenie, von der ich jetzt wissen sollte? Wer wusste schon, was sie mit dem Mädchen in ihrer Abwesenheit angestellt hatten? Erst bei einem Blick an Miyuki vorbei sah Myra, dass auch Yasuo anwesend war, allerdings in seiner menschlichen Form. Heyy der Tiger ist ja auch da! Na, Dicker? Schwingt der Bauchspeck?
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Re: Die Wehrgänge

Beitragvon Tashiro Fuuma » Di 6. Jun 2017, 15:52

Und das Elend nahm seinen Lauf. Sprichwörtlich. Shokubo schien auf dem falschen Fuß - oder Pfote - aufgestanden zu sein und war ein wenig vorwurfsvoller, als es die Situation erforderte und entschuldigte sich kurz darauf auch anhand von Seijitsus kleiner Anregung überaus höflich. 'Eigenartig. Höchst eigenartig. Alle miteinander...', schoss es dem Fuuma durch den Kopf. Shokubos überkandidelte Höflichkeit wurde auch just von Myra angesprochen, die es allerdings ein wenig direkter ausdrückte, als es der Fuuma getan hätte. Er selbst sagte nichts dazu, beließ es lieber dabei und betrachtete den Kater sehr nachdenklich. Wenn er sich zurück entsann, war Shokubo eigentlich selten direkt gewesen. Er mahnte zwar Seijitsu an, ein wenig härter zu sein und sich mehr zu zu trauen, zog allerdings auch beim ersten Anzeichen von Gegenwehr den Schwanz ein, was sich gerade wieder gezeigt hatte. In der Hinsicht passte der Kater zu dem alten Seijitsu, aber der neue würde ihn bald überflügeln und dann... nun Tashiro sah eine unfeine Trennung voraus. 'Da beißt die Maus keinen Faden ab... der Kater wird uns sicherlich in einiger Zeit verlassen. Seijitsu wird ihn sehr bald nicht mehr brauchen oder ihn als Last empfinden. Ganz gleich, wie sehr er an ihm hängt aber so ist das eben mit Haustieren. Die Begeisterung wird verschwinden, wenn man den Grund für die Anschaffung selbst überwunden hat.' Und in Tashiros Sichtweise war Shokubos eigentliche Existenzberechtigung neben dem jüngeren Fuuma da geendet, wo er sich wieder getraut hatte, selbst zu sprechen. Im Moment war er einfach da. Und das fasste es auch zusammen, was Shokubo war. Er war ein Memento. Eine Existenz, die Seijitsu stets erinnern würde wie er früher war und hier und dort etwas hochtrabendes vor sich hin maunzen würde. Mehr konnte man von dem Katerchen auch nicht erwarten. Seijitsu seinerseits stellte heraus, das er kein Problem damit hätte, das Auge aus zu probieren, aber er es lieber in einer sicheren Atmosphäre tun würde und nicht hier. Alles verständlich. Der Fuuma selbst nickte zustimmend. Der Andere hatte einen verständlichen Punkt gemacht. Myras Kommentar jedoch ließ ihn sehr breit grinsen. "Du auch, glaub es mir.", erwiderte er kurz bevor das schneeweiße Mädchen Myra umsprang und Seijitsu zu ihm wich. Auf Seijitsus Frage hin starrte Tashiro ihn allerdings an wie ein Brot, das sich gerade selbst geschmiert hatte. "Du bist zwischenmenschlich wirklich ein Rührei.", stellte er mit einem amüsierten Unterton gegenüber Sejitsu fest und schmunzelte. "Scheinbar hat sich da jemand lange nicht gesehen oder da ist mehr als Freundschaft im Spiel. Aber was geht das dich oder mich an? Freuen wir uns einfach, das unser Spitzhörnchen doch lächeln kann, den scheinbar hat sie ihr Lächeln durch die nette Dame wieder gefunden.", stellte er ruhig aber mit einem immer noch sehr amüsierten Tonfall fest und verschränkte die Arme, um das Schauspiel gebührend zu beobachten. Als Myra auf ihn deutete, als sie meinte er habe sie zusammen geflickt, nickte er Miyuki freundlich zu. "Und sie hat sich außerordentlich gut benommen.", stellte er fest, wobei Myra eventuell den sehr schwachen zynischen Unterton mithören könnte, aber das Lächeln des Fuuma deutete an, das er guter Laune war und sie der Nuke-nin nicht verderben wollte. Er hatte Myra schon erkannt, tatsächlich war es ihm beim Rückweg wieder eingefallen, das er einmal von ihr gelesen hatte. Und Miyuki kam ihm auch bekannt vor. Treffen der Nuke-nin... was für ein Tag.
"Braucht ihr etwas?", wandte er sich an Miyuki und musterte sie und die andere dazu gekommene Person dann erst einmal.
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Re: Die Wehrgänge

Beitragvon Miyuki » Fr 9. Jun 2017, 10:30



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Yasuo und Miyuki hatten die junge Nukenin auf der Mauer entdeckt, sowie auch Seijitsu und Tashiro die sich bei ihr befanden. Sofort machte sich die junge Hakuma also auf den Weg, oder viel eher ließ sie sich von Yasuo tragen bis dieser dann in der Stadt seine menschliche Form annahm. Sie begrüßte alle freude Strahlend, ehe sie auch schon vollkommen auf die junge Myra fixiert war. Sie rannte auf ihre Freundin zu und sprang ihr in die Arme, wie in einem kitschigen Film drehten sie sich einmal. Myra setzte sie dann ab, ließ sie aber nicht los. Sie bekam sogar flüchtige Küsse auf die Wangen, die nochmal zu der Röte in ihrem Gesicht beitrugen. Doch fiel ihr dann natürlich auf, dass Myra ja eigentlich verletzt gewesen war und machte sich direkt sorgen. Doch versicherte diese ihr, dass alles in Ordnung war und Tashiro sie zusammengeflickt hatte. Miyukis Blick wanderte zu dem Ältesten in der Runde, sie lächelte ihn dankbar an. Zu mehr kam sie auch nicht, da Myra offenbar auch um die Hakuma besorgt war, was den Teil Göttin in ihr anging. „Eigentlich ist alles noch wie vorher. Die Kommunikation…“ Sie deutete auf ihren Kopf. „läuft nur deutlich besser als vorher.“ Meinte sie recht Stolz. „Aber nein, keine Sorge. Es ist alles in Ordnung mit mir.“ Versicherte sie grinsend. Myra hatte inzwischen auch Yasuo entdeckt. Dieser hatte das Schauspiel mit einem leichten Lächeln auf den Lippen mitangesehen, ehe dieses auch bei Myras Worten verschwand und er genervt die Augen verdrehte aber dann an sie herantrat und seine große Hand auf ihren Kopf legte. Auch wenn er es nicht direkt zugeben würde, er mochte Myra und hatte ihre seltsame Art irgendwo auch vermisst.

Auch Tashiro mischte sich nachdem Myra ihn erwähnt hatte ein. Er sprach davon dass sie sich auch gut benommen hatte. Auch wenn es nicht unbedingt ernst von dem Fuuma gemeint war, so würde Miyuki dennoch drauf eingehen. „Ach echt..?“ Murmelte die Hakuma und legte den Kopf schief und begann Myra zu musterte. „Hat man dir eine Kopfwäsche verpasst?“ Fragte sie grinsend und piekste ihr liebevoll in die Seite. Dann würde sich die Hakuma auch Seijitsu zuwenden und ihn zur Begrüßung in ihre Arme schließen. Ihr fiel dann der Verband um seine Augen auf, ehe ihr Blick erneut zu Tashiro wanderte. Hatte er ihm das Auge eingesetzt von dem Seijitsu und Gin gesprochen hatten? Ging es ihr durch den Kopf, als er auch eine Frage an sie hatte. „Eigentlich wollte ich nach Myra sehen. Ich habe sie gesucht…“ Begann sie und lächelte ihrer Freundin zu. „Aber nur falls ihr bei Zeiten ein wenig Zeit für mich übrig habt. Ich bewundere eure Fähigkeiten als Iryonin, vielleicht könnten sie mir helfen meine Fähigkeiten in diesem Bereich etwas zu verbessern wenn sich die Zeit findet.“ Sprach sie auch sogleich etwas an, was ihr schon seit längerem durch den Kopf ging. Vielleicht konnte die Hakuma den Fuuma ja bald sogar Sensei nennen! Irgendwie… seltsam! „Aber, dass ist noch nicht so wichtig. Wie ich sehe... habt ihr auch Seijitsu das Auge eingesetzt…“ Sprach sie aus was ihr auffiel ehe sie den jüngeren Fuuma betrachtete. „Geht es dir gut? War sicherlich aufregend... sich ein neues Auge einsetzten zulassen. Ich freue mich für dich auch wenn ich zu gerne dabei gewesen wäre.“ Meinte sie lächelnd und drückte seine Hände für einen Moment. Ehe sie dann wieder von ihm abließ und sich zu Myra gesellte. Noch wollte sie diese nicht fragen, was sie zurück nach Ishgard geführt hatte. Später vielleicht, wenn sie einen Moment für sich alleine finden würden wäre der richtige Zeitpunkt gekommen.


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Re: Die Wehrgänge

Beitragvon Fuuma Seijitsu » So 11. Jun 2017, 21:38

Man konnte Myra als prüde bezeichnen, doch meinte der junge Fuuma sie ein wenig zu verstehen, dass hinter dieser harten Schale ein weicher Kern steckte. Doch sahen sie die Sache mit den Göttern etwas unterschiedlicher an. Denn Seijitsu war einer etwas anderen Meinung. Denn auch der Unfehlbare war nicht unfehlbar. Weiter konnten sie sich leider nicht unterhalten, denn Tashiro kam noch hinzu. Sein Kommentar wurde nicht gut von Shokubo aufgenommen. „Verzeiht, wenn ich das so sage, doch sorge ich mich nur um den Umgang, nichts für ungut Seijitsu – san.“ Der Fuuma strich dem Kater durch das Fell. „Alles in Ordnung, ich weiß, dass du es gut meinst.“ Der Blauhaarige mochte den Kater mit seinen Macken und war froh, dass er an seiner Seite war. Er war ihm eine unglaubliche Hilfe und würde der Kater sterben... Seijitsu wusste gar nicht, was er ohne ihn machen sollte. Er einigte sich auch mit Tashiro das Auge später auszuprobieren. Doch kam bald auch noch Miyuki dazu, welche sich freute, Myra wieder zu sehen. Die Freude war auf beiden Seiten, denn Myra küsste sie sogar. Für Seijitsu selbst war es ein wenig befremdlich, doch Tashiro erklärte es ihm. „Was soll das heißen ein Rührei? Ich kenn mich mit Frauen da nicht aus.“ Sein Gesicht hatte einen immer dunkleren Ton angenommen und seine Stimme wurde auch immer leiser. „Das Myra lächeln kann, weiß ich. Sie wird immer für Miyuki lächeln.“ Das hatte er in ihrem Gespräch erfahren. Unterdessen hatte sich der Kater den Mann angesehen, welcher sich als Yasuo herausstellte. „Wie kommt es, dass du dich verwandeln kannst?“, wollte er wissen, das Interesse war groß. Auch Myra hatte sich zu ihnen gesellt und der verwandelte Tiger legte seine Hand auf ihren Kopf. Seijitsu selbst war ein wenig überfordert, aber auch fasziniert. Myra hatte sehr spannende Ohren, solche hatte er noch nie gesehen. Das Gespräch der beiden war ein wenig merkwürdig gewesen, es ging um Stimmen im Kopf. Dann entdeckte sie ihn jedoch und umarmte ihn. Er zuckte nicht zusammen und erwiderte selbst zaghaft die Umarmung. Miyuki war nett, er mochte sie. Wie immer hielt sich der Fuuma zurück, lauschte dem Gespräch zwischen Miyuki und Tashiro. Beide verstanden sich auf Medizin und Miyuki wollte lernen. „Solange ich meinen Kopf nicht zu sehr bewege, geht es mir gut. Es ist schön dich wieder zu sehen und ich war auch aufgeregt.“ Nervös fummelte er an der Halskette von Aiko herum. Sie war, genau wie Shokubo, eine Stütze, die ihn unterstützte. „Vielleicht kannst du dabei sein, wenn wir es ausprobieren.“, schlug er vor. „Also wenn du möchtest, doch glaube ich, dass Myra mich dann noch weniger leiden kann, wenn ich deine Zeit stehle, zumal sie dich ja gesucht hatte.“ Shokubo musste zwar den Kopf schütteln als er das hörte, doch wusste er auch, dass es eben der Fuuma war. „Du stellst deine eigenen Interessen immer hinten an Seijitsu...“ Die Stimme war leise, doch konnte man auch eine gewisse Sorge nicht überhören. Der Fuuma dachte kaum an sich, sondern immer an andere. Irgendwann konnte es ihn auffressen.
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Re: Die Wehrgänge

Beitragvon Myra » Mo 12. Jun 2017, 12:48

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Schlussendlich hatte sich die Reise nach Ishgard doch gelohnt. Myra hielt Miyuki in den Armen und mehr zählte auch nicht. Wirklich nicht. Denn jetzt stellte sich die Frage: was weiterhin tun? Myra war in Ishgard bei Miyuki, aber was machte sie nun? Däumchen und abwarten lag nicht zwingend in ihrem Interesse. Ebenso wenig aus Versehen wieder in die Konflikte der Stadt gezogen zu werden. Fazit: Lange bleiben konnte und wollte das Mädchen nicht. Und wenn sie bedachte, dass ihr fortan die tolle Karte für den Schwarzmarkt fehlte... sie müsste bald auch wieder Aufträge annehmen. Aber jetzt machte sich die Schwarzhaarige darum erstmal keine Gedanken. Obwohl menschlich, wog Yasuos große Hand schwer auf dem Kopf des Mädchens und sie grinste den Tiger frech an. Sie mochten zwar keinen guten Start zusammen haben, aber irgendwie akzeptierten sie einander. Respekt war eine andere Sache, aber den hatte Myra für niemanden übrig. Miyuki schien es in sofern gut zu gehen, dass die Stimme in ihrem Kopf sich jetzt etwas klarer ausdrückte. Es beruhigte Myra. Im Ansatz. Aber solang das Mädchen keine sprunghaften Emotionsschwankungen erlebte, da nun gleich zwei weibliche Köpfe die Zügel hielten, konnte die Nukenin aufatmen. Tashiro spielte durch die Blume auf Myras wehrhaftes Verhalten an, weswegen sie ihm einen vorwurfsvollen Blick zuwarf. Von Miyuki blieb dies nicht unkommentiert, aber die wandte sich nun dem anderen Fuuma zu. Die perfekte Nase sitzt noch gerade im Gesicht und du hast noch alle Zähne. Was willst du mehr? Sie verschränkte die Arme vor der Brust. Gebrochene Knochen sprechen eine sehr deutliche Sprache. Aber nun wurde das neue Auge Seijitsus thematisiert und auch wenn Myra nicht ganz nachvollziehen konnte wie man gerne bei einer Operation dabei sein wollte, so war dies vermutlich ein besonderer Umstand für das weitere Lernen eines Medicnin. Für deren Fähigkeiten hatte das Mädchen tatsächlich etwas Respekt und Bewunderung übrig, wenn nicht allein aus dem Grund heraus, dass die sämtliche besonders schmerzhaften Stellen des Körpers kannten. Schleim nicht so! Dem gefällt das. Raunte die Spitzohrige ihrer weißhaarigen Freundin zu, als diese von dem anderen Medic zu lernen wünschte. Seijitsu bot Miyuki an, beim Testen des Auges dabei zu sein, was Myra nun vollständig verwirrte. Die beiden hatten schon zuvor davon gesprochen. Aber was gab es da groß auszuprobieren? Was wollt ihr da eigentlich toll testen? Nimm den Verband ab, schau, ob du gucken kannst und wenn ja läuft es und wenn nicht, dann ist entweder das Auge im Arsch oder er hat's verbockt. Irgendwie sah sie da nicht die Schwierigkeit. Vielleicht noch die Kälte, doch sonst. Dann aber dämmerte dem Mädchen der Braten und sie verengte misstrauisch die Augen. Oder habt ihr da so'n besonderes Auge eingesetzt? Das eine oder andere hatte das Mädchen bereits zu Gesicht bekommen. Auch wenn sie nie viel damit anfangen konnte. Zwar wäre es der Schwarzhaarige ganz genehm, ein wenig Zweisamkeit mit Miyuki zu verbringen. Schließlich hatte das Mädchen auch allerhand zu erzählen. Doch bei dem Gedanken wie sie hierher kam... Myra wollte das Mädchen nicht unnötig beunruhigen. Ein klein wenig Ablenkung schadete da nicht, weswegen sie nur mit den Schultern zuckte. Meinetwegen könnt ihr mit dem Auge spielen. Ich muss mir eh noch neue Pfeile machen. Damit bin ich gut beschäftigt. Sie warf einen Blick über die Schulter zum leeren Köcher. Ein bitterer Geschmack breitete sich bei dem Gedanken in ihrem Mund aus, dass dessen Inhalt irgendwo im Schnee begraben lag. Wahrscheinlich muss ich sogar ein paar Teile neu stehl- kaufen. Kaufen. Korrigierte das Mädchen schnell mit unschuldiger Miene und griff in diverse Taschen, nur um leere Hände wieder daraus hervorzuziehen. Doch stehlen. Denn Myra war blank. Das erste Mal seit längerer Zeit. Ärgerlich, aber kein Hindernis doch an die Materialien zu gelangen. Und sie hatte da bereits eine Idee, mit welche sie sich an Seijitsu richtete. Wo habt ihr eigentlich eure Rüstkammer? Die Nukenin hoffte auf die Naivität des Jungen, ihre eigentliche Intention hinter dieser Frage nicht zu durchschauen. Und da er etwas zugänglicher in jeglicher Hinsicht schien...

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Re: Die Wehrgänge

Beitragvon Tashiro Fuuma » Mo 12. Jun 2017, 14:41

Für den Fuuma war das sich bietende Schauspiel natürlich ein gefundenes Fressen. Zudem sah er, wie sich beispielsweise Myra verhielt, wenn sie sich sehr zufrieden fühlte - was durch die Anwesenheit der Hakuma ausgelöst worden sein dürfte. Er hatte bisher eine solche Tiefe an Emotionen bei dem Spitzohr nicht gesehen, aber was ging es ihn an? Sie war eine selbstbewusste Dame und das war ihr - leider - wohl auch bestens bewusst. Ignoranz war manchmal eine Tugend, aber es gab Momente, wo man doch all zu gerne Mäuschen spielen würde. 'Das Spitzohr und das schneeweiße Mädchen - das nenne ich mal passend.' Man mochte meinen, Tashiro wäre im Moment sehr zufrieden, den auch er lächelte sehr offen und höchst amüsiert. Innerlich berichtigte er sich - Myra war wohl eher ein Schlitzohr als ein Spitzohr, den auf den Mund gefallen war sie nicht und nur die Ohren machten sie ja nicht aus. Tatsächlich war der Fuuma weitgehend ohne Vorurteile aufgewachsen und besaß sie auch durch seine Bildung und seine Lebenserfahrung nicht.
Lediglich sein Drang nach Rache gegenüber Otogakure war etwas, das so etwas wie ein Vorurteil darstellte - der Rest jedoch war mehr als frei davon. Seijitsus Frage erheiterte ihn abermals und er grinste. "Rühreier haben keine wirkliche Konsistenz - sie sind nicht ganz weich, nicht ganz fest. Du weißt auch noch nicht so ganz was du willst, aber ich denke das wird sich alles noch geben. Du bist bisher enorm gewachsen, seit wir uns das erste Mal seit meinem Weggang aus dem Dorf wieder gesehen haben. Ich bin sicher das wird auch noch größer werden mit dir." Den Kommentar, das er das bei Frauen nicht wisse, überhörte er recht geflissen. Es ging ihn nichts an was Seijitsu nun tat und ob er nun Männlein oder Weiblein bevorzugte. Für den Fuuma war Seijitsu sein Cousin - der Rest war dessen private Angelegenheit und da würde sich Tashiro sicher nicht ungefragt einmischen. Natürlich neckte er den Kleineren gerne, aber im Moment glotzte der Kater ohnehin schon als sei er der moralische Oberst vom Dienst, sodass es Tashiro dabei beließ.
Das Mädchen sprach ihn schließlich an und erkundigte sich bei ihm, ob er den Zeit habe sie ein wenig mit seinen Künsten vertraut zu machen, da sie - von der Wortwahl her schließend - auch eine medizinisch versierte Person war. Warum auch nicht? Tashiro zuckte mit den Schultern. "Ich sehe eigentlich nichts, was dagegen sprechen sollte. Wobei ich natürlich nicht den Stand eures Wissens kenne. Eventuell seid ihr ja in einem ganz anderen Gebiet der medizinischen Ninjutsu spezialisiert als ich und könnt auch mir etwas beibringen?" Er endete und lauschte dann kurz Myras schnarrendem Kommentar, der ihm ein trockenes Grinsen entlockte. "Tóuche, die Dame. Aber danke - ich mag meine Zähne und Nase eigentlich." Miyuki interessierte sich dann auch gleich für seinen Patienten und Clansbruder. Scheinbar war Myra jedoch in so guter Laune, das sie das weißhaarige Mädchen gehen lassen würde. Tashiro schaute zu ihr und antwortete direkt auf ihre Frage: "Nur der Straße folgen die du dort siehst und dann wirst du es schon sehen. Man kann es eigentlich nicht verfehlen. Aber da ihr Beide ja so etwas wie Gäste seid hier in Ishgard dürftest du die Pfeile auch so kriegen. Glaube ich." Ganz sicher war er nicht aber hey - Pfeile. Wer arbeitete noch mit Pfeilen? "Wir können gerne für einen Moment ins Krankenhaus gehen und dort sehen, wie es bisher aussieht und ob ich Irritationen am Gewebe erkennen kann." Mehr als einen Vorschlag äußern konnte er ja nicht.
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Re: Die Wehrgänge

Beitragvon Miyuki » Mi 14. Jun 2017, 17:13



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Miyuki war überglücklich ihre Freundin Myra in den Armen zu haben und wiederzusehen. Das merkten auch alle Anwesenden, aber da Gerede war der jungen Hakuma herzlich egal. Myra war nun mal einer der wichtigsten Menschen in ihrem Leben, neben Yasuo. Das konnte auch ruhig jeder wissen! Nachdem die innige Begrüßung beendet war, fand Miyuki auch für die anderen Anwesenden die nötige Aufmerksamkeit und bekam auch die Frage von Shokubo mit. „Es ist eine Technik, ähnlich wie das Henge er ist nur nicht in der Lage in dieser Form mit jemandem zu kommunizieren. Es dient bloß als Tarnung, die auffliegt sobald er angegriffen wird oder selber angreift.“ Erklärte die Hakuma lächelnd und Yasuo nickte bestätigend. Dann hatte die weißhaarige sich dankend an den älteren Fuuma gerichtet, da er es war der Myra wieder auf die Beine geholfen hatte. Sie war ihm dankbar und bewunderte seine Fähigkeiten, das war kein Geheimnis weswegen sie es auch einfach direkt aussprach. Myra kommentierte das natürlich und sprach davon, dass sie nicht schleimen soll. Miyuki schaute verlegen zu Boden. „Tu ich doch gar nicht…“ Meinte sie und schlürfte etwas unsicher mit dem Fuß über den Boden. Ehe ihr Kopf wieder amüsiert nach oben schweifte als Myra wieder ihre Drohungen aussprach. Sie hatte sich kein Stück verändert, das freute die Hakuma wirklich sehr. Seijitsu schlug sogar vor als Miyuki sich nach seinem Befinden fragte, dass sie dabei sein dürfte wenn sie es ausprobierten. Myra stellte dazu ein paar Fragen und auch Tashiro meinte, dass eigentlich gegen ihre Bitte nichts sprechen würde und er vielleicht sogar etwas von ihr lernen könnte. Miyuki strahlte über beide Ohren. „Ich.. ich hoffe es. Es wäre mir eine Ehre!“ Seijitsu erwähnte dann, dass Myra sicherlich nicht so begeistert wäre wenn er diese Zweisamkeit zwischen den Mädchen nun wegen seinem Auge zerstörte. „Du machst dir Gedanken… Quatsch!“ Murmelte die Hakuma. Doch wanderte ihr Blick dann zu Myra, die sich auch dafür aussprach dass sie nichts dagegen hatte und selbst noch etwas besorgen wollte. Tashiro erklärte Myra den Weg und Miyuki beobachtete das Spektakel ehe sie an ihre Freundin trat und ihre Hände in ihre nahm. „Du kommst aber ganz schnell nach oder?“ Fragte sie diese und sah sie mit ihren großen blauen Augen hoffnungsvoll an. „Ich muss dir schließlich zeigen wo ich wohne!“ Meinte die Hakuma lächelnd. „Dann sehen wir uns später aufjedenfall ja?“ Rhetorische Frage. Natürlich werden sie sich gleich sehen.

Sie umarmte Myra nochmals und gab ihr einen Kuss auf die Wange, ehe sie sich an Tashiro und Seijitsu wandte. Und natürlich Shokubo und Yasuo. „Also, wollen wir dann ins Krankenhaus, oder wo gehen wir hin um uns das ganze Mal anzusehen?“ Fragte sie neugierig, Tahsiro hatte ja schon etwas vorgeschlagen. Man merkte, die Hakuma wollte dabei sein und es mit eigenen Augen sehen. Sie hatte zwar selber schon Transplantationen mitangesehen, aber das war schon eine Weile her und das Ergebnis am Ende war das spannendste. Besonders weil es hier um Seijitsu ging. Vermutlich wäre also das Krankenhaus ihr Zielgebiet.


TBC: Wird nachgetragen
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Re: Die Wehrgänge

Beitragvon Fuuma Seijitsu » Di 20. Jun 2017, 08:24

Es war schön zu sehen, dass Miyuki und Myra sich wieder in den Arm nehmen konnten. Seijitsu selbst war jedoch leicht überfordert, doch erklärte Tashiro ihm die Angelegenheit. Dabei lief der Blauhaarige ein wenig rosa an, er war es nicht gewohnt, wenn man gelobt wurde und das passierte zur Zeit auch noch häufiger. Am liebsten würde er sich verstecken, aber es gab kaum Möglichkeiten. Frauen waren in dem Punkt ein wenig merkwürdig, doch Seijitsu verurteilte sie nicht, jeder hatte das Recht zu sein wie man wollte. Miyuki erklärte auch die besonderen Umstände, die Yasou umgaben und der Kater nickte zum Zeichen, dass er verstanden hatte. Es war ja auch eine spannende Sache, nur schade, dass der Tiger gerade nicht sprechen konnte. Die beiden Medic verstanden sich ziemlisch schnell und wollten auch vom jeweils Anderen lernen. Der Fuuma legte leicht den Kopf Danach ging es um Seijitsu und das Auge, man wollte es sich ansehen, wobei Seijitsu sich wohler fühlte, es in einem warem Gebäude zu tun, als hier aud den kalten Wehrgängen. Sogar Miyuki wollte mitkommen und Seijitsu hoffte, dass das Auge ein Erfolg war. Zu seiner Überraschung hatte Myra nichts dagegen und er sah sie an wie eine Kuh wenn es donnerte. „Vielen lieben Dank.“ Seijitsu verbeugte sich vor Myra, am liebsten hätte er sie geküsst. Diese wollte sich Pfeile besorgen und Tashiro erklärte ihr den Weg. „Du kannst auch sagen, dass wir dich geschickt haben, vielleicht klappt das ja.“ Es war zumindest ein Vorschlag, ob sie ihn brauchen würde, war ihr überlassen. „Also dann, ich denke das Krankenhaus ist die beste Option. Dann lasst uns gehen, ich bin auch gespannt, ob ich sehen kann.“ Ein wenig Angst hatte er. Was, wenn alles ein Fehlschlag war? Das würde auf jeden Fall weh tun, doch vielleicht hatte er auch dieses Mal Glück im Leben. Der Kater kam natürlich mit, denn auch er war sehr neugierig und wollte wissen, was Tashiro da genau gemacht hatte.

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Re: Die Wehrgänge

Beitragvon Myra » Di 25. Jul 2017, 15:47

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CF: Ishgard -> Templer Ordenshalle -> Gefängnistrakt

Myra nahm einen tiefen Zug, als sie ihre ersten Schritte außerhalb der Templerhölle gesetzt hatte. Nur um sich daran zu erinnern, wie kalt die Luft so hoch im Norden war, diese in ihrer Lunge stach und sie husten ließ. Aaaah... ich hasse diese Stadt. Knurrte sie leise und zog sich die gestrickten Ohrenwärmer wieder über eben diese. Die Nukenin war aus dem Gefängnis, hatte ihre Hand, war aber weit entfernt von jeglicher Freiheit. Man hatte ihr auch nicht deutlich verklickert, wie die Sache hier nun lief und so verblieb die Schwarzhaarige ohne jeglichen Plan, was als nächstes auch nur im Ansatz zu tun war. Sie fühlte sich wie der Vogel im goldenen Käfig. Und obwohl jeder meinen könnte die Sache wäre ziemlich glimpflich für das Mädchen ausgegangen, war sie dermaßen schlechter Laune, dass sie am liebsten irgendwelche Trainingspuppen zerstören könnte. Zwar war ihr erster Gedanke als nächstes direkt zu Miyuki zu gehen, doch sah bei ihrer momentanen Stimmung davon. Zum einen wollte Myra nicht in dieses sterile und nach Tod riechende Gemäuer namentlich Krankenhaus zurück, zum anderen sollte ihre weißhaarige sich nicht über Dinge den Kopf zerbrechen, mit denen Myra selbst fertig werden musste. Und sie sollte nicht sofort wissen, dass der Spitzohrigen nun ein Halsband umgelegt wurde. Drum ging sie einfach dorthin, wo sie hoffte ihre Ruhe zu finden. Noch kannte Myra Ishgard nicht gut genug, um eine handvoll einsamer Plätze zu beschlagnahmen. Aber zu ihrem Leid würde sich das mit der Zeit noch ändern. Dabei wusste das Mädchen nicht mal, wie es sich in einer Stadt oder einem Dorf lebte. Eine der vielen Dinge, die die Schwarzhaarige verunsicherte und Unbehagen in ihr auslösten. Weswegen sie auch vor dem Trubel flüchtete. Bei dem öffentlichen Teil der Wehrgänge versicherte sich Myra mit Erleichterung, dass niemand außer ihr zugegen war und sie somit etwas Ruhe zum abreagieren fand. Auf einem der Simssteine im Schneidersitz setzend, starrte sie für eine gefühlte Ewigkeit einfach in die ferne. Das ebenmäßige Weiß der Bergspitzen kotzte sie bereits jetzt schon. Die Nukenin brauchte eine anständige Ablenkung und holte die neu erworbenen Pfeile aus dem Köcher. Sie schienen ganz brauchbar, wenn auch Myra die Befiederung ein wenig modifizierte. Mit ihrem Werkzeug holte sie von einige der Schäfte auch die Pfeilspitzen runter und ersetzte sie durch die Enterharkenspitzen. An wieder andere knüpfte Myra Rauchbomben oder welche von der explosiven Sorte und schon war ihr Köcher wieder mit einer annehmbaren Menge an Geschossen gefüllt. Noch immer ärgerte sie der Verlust ihrer Ausrüstung in den tiefer gelegenen Schneeebenen des Reiches. Doch die wiederzufinden wäre ein utopisches Unterfangen und nach wie vor keuchte und fleuchte dort draußen ihr Verfolger umher. Vielleicht gar nicht so verkehrt, für kurze Zeit Schutz innerhalb dieser Mauern zu suchen. Wenn es auch nur für kurze Zeit wäre. Die Nukenin fand aber durch die handwerkliche Arbeit wieder etwas zur Ruhe, entspannte sich. Auf den falschen Fuß sollte man sie nun dennoch nicht erwischen. Und damit sie weiterhin abgelenkt blieb und nicht mit ihren Gedanken zur ihrer momentanen Lage abschweifte, werkelte sie an einem Satz von Vergrößerungslinsen, welche sie sich vor einiger Zeit zugelegt hatte. Der Ausblick auf die Ebenen vor sich war sehr gut, um die Linsen auszutesten. Unbrauchbare Exemplare - beispielsweise die die zu stark verzerrten - sortierte das Mädchen direkt aus. Alle anderen schraubte sie nach und nach an ein kleines Gestell. So, dass sie die hoch und runter klappen könnte.
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Re: Die Wehrgänge

Beitragvon Miyuki » Di 1. Aug 2017, 17:53

CF: Ishgards Krankenhaus

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Der Hikari setzte sich nachdem man ihr eine Antwort verwehrte für sie ein. Es zauberte ein sanftes und vor allem dankbares Lächeln auf die Lippen der jungen Hakuma, während ihr Blick zu dem Weißhaarigen glitt der ihr gleichzeitig auch eine Frage stellte. „Ich bin ein Teil Ishgards. Jedenfalls fühlt es sich so an.“ Sie spürte den bohrenden Blick ihres Begleiters auf sich, der diese ganze Situation beobachtet hatte. Ihm gefiel es nicht wie Katsu mit ihr gesprochen hatte, obwohl sie es ganz und gar nicht als unfreundlich aufgenommen hatte. Yasuo war hier anders, jeder der Miyuki nur Falsch ansah war in seinen Augen jemand den er nicht leiden konnte. Die fremde Templerin die dann zu der Gruppe stieß klärte sie über Myra auf und ihre Dummheiten die sie wieder trieb. Natürlich wollte Miyuki nun zu ihrer Freundin und natürlich auch eine Erklärung von ihr hören, es war ihr gewiss nicht unangenehm sie stand zu ihrer Freundin und würde auch für ihre Taten gerade stehen. Die Gruppe begann sich nach und nach zu verkleinern, Tashiro verschwand mit der Templerin welche sich als Saiga Yageyu vorgestellt hatte und bei Miyuki wahrlich einen taffen Eindruck hinterließ. Dann wollte auch Miyuki sich lossagen und verabschiedete sich aber nicht ohne den Hikari noch an den bevorstehenden Trainingskampf zu erinnern. Er wirkte aber plötzlich betroffen und in der jungen Hakuma machte sich ein schuldiges Gefühl breit. Nach der Tunierrunde war das vielleicht nicht unbedingt die Beste Idee. Zumal sie es eigentlich vollkommen aus Spaß erwähnt hatte ohne einen eigenen Nutzen daraus ziehen zu wollen. Er würde sie begleiten und nannte ihr auch gleich diverse Gründe dafür. „Schon okay, du kannst gerne mitkommen.“ Sie lächelte ihn freundlich an, wobei sie noch immer dieses schlechte Gefühl beschlich. Auch Katsu entschied sich dann weiterzuziehen und sich vermutlich seinen Aufgaben als Templer zu widmen. „Es hat mich sehr gefreut. Auf Wiedersehen Katsu-sama.“ Meinte sie höflich und verneigte sich nochmals. Dann würde sie sich an den Hikari wenden. „Suchen wir mal Myra. Ich glaube ich habe schon eine Vermutung wo wir sie finden werden.“ Sie trat dann nochmals näher an den Hikari und berührte seinen unverletzten Arm. Sie warf Yasuo einen Blick zu, den Raum zu verlassen. Dieser schnaufte und tat es auch gleich. Dann sah Miyuki wieder zu dem weißhaarigen Hikari. „Es tut mir leid, falls ich vorhin wegen des Trainings einen wunden Punkt erwischt habe. Ich wollte dich nicht damit überrumpeln oder gar kränken. Das können wir auch einfach verschieben, am besten bis dieses ganze Tunier komplett vorbei ist und unsere Welt dieses Chaos überstanden hat.“ Meinte sie ruhig. „Und ich bin stolz auf dich, dass du dennoch so Tapfer angetreten bist. Das muss man dir hoch anrechnen. Also… anstatt dir darüber den Kopf zu zerbrechen was bei dem Tunier passiert ist, solltest du das nutzen um dich zu verbessern. Und du kannst gerne immer mit mir reden, nur dass du das weißt.“ Anschließend würde sie wieder von ihm ablassen und ihn aufmunternd anlächeln, ehe sie gemeinsam den Raum verlassen würden.

Die Wehrgänge war das Ziel der Hakuma. Bloß ein Gedanke dass ihre Freundin Myra sich hier herumtrieb. Miyuki wusste, dass sie sich zwischen den Templern und Menschenmengen… nicht so wohl fühlte und gerne auch mal alleine war und vor allem unbeobachtet. Bloß die Patrouille lief hier manchmal an einem vorbei aber weitgehend hatte man hier Ruhe und einen tollen Ausblick. „Ich vermute sie wird irgendwo hier sein...“ Meinte die Hakuma und sah sich um, ehe ihr Blick an dem Ausblick hängen blieb. Yasuo sah sich währenddessen nach seiner Lieblingsrivalin um, die er bisher schon sehr ins Herz geschlossen hatte, was er natürlich niemandem verraten würde. Miyuki riss sich von dem schönen Anblick der weißen Berge los und sah sich dann ebenso um.


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Re: Die Wehrgänge

Beitragvon Gin Hikari » Di 1. Aug 2017, 22:08

Miyuki sagte das sie zu Ishgard gehörte, es fühlte sich für sie zumindest so an. Es erfreute den Hikari das sie sich als ein Teil Ishgards sah. Sie musste ja kein Templer sein, sie konnte sich auch gut als Ärztin einsetzen. Oder sie lebte hier einfach, wer sagt das sie unbedingt eine Tätigkeit als Templer oder Shinobi oder ähnliches ausführen muss. Vielleicht möchte sie auch einen Blumenladen aufmachen. Katsu sagte das sie das dann die Göttliche fragen solle oder jemand der von ihr die Erlaubnis bekommen hat. " Eigentlich habt ihr ja recht ihr erfüllt nur eure Pflicht." Nachdem Tashiro und Katsu eine kleine Unterhaltung hatten was denn einen Templer nun ausmacht kam eine Frau hinein die den Fuuma mitnahm um mit ihm unter vier Augen zu reden. Und es wunderte den Hikari auch recht wenig, dass Myra mist gebaut hatte. Es löste in der Hakuma allerdings Aufbruchstimmung aus und Gin beschloss ihr zu folgen. " Tut mir leid das ich euch jetzt völlig unnötig mit hergeschleppt habe. Man sieht sich." Gin nickte dem Templer verabschiedend zu. Dieser verließ sie dann auch und Miyuki trat näher an den Hikari ran und berührte ihm an seinem Arm, sie sah zu dem Tiger und dieser verließ auch schnaubend den Raum. Die nächsten Worte waren unerwartet für den Hikari und dieser sah verlegen auf seine Finger herab. " Nun... also.. ehm danke. Du hast mich nicht gekränkt. Und ich hatte dir das auch versprochen. Ich bin momentan nur sehr im Unreinen mit mir. Ich habe mich im Kampf von meinem Zorn ablenken lassen und deswegen haushoch verloren. Und nun bin ich einfach so unendlich wütend auf mich selbst weil ich so sehr versagt habe und alle hab hängen lassen. Sowas ist nicht entschuldbar und ich schäme mich dafür. Shinji hatte recht ich bin noch schwach und das muss ich defenetiv ändern." Gin atmete tief durch, es tat gut ihr seine Gedanken anzuvertrauen. Er schaute wieder auf und sah die Hakuma an. " Nun denn, wir müssen noch eine Unruhestifterin finden oder nicht." Sagte er scherzend und würde der Hakuma folgen. Tashiro und Saiga waren inzwischen auch schon verschwunden.

Gin folgte der weißhaarigen Dame bis zu den Wehrgängen, sie schien eine vermutung zu haben das Myra irgendwo hier ist und wer in Ishgard kennt sie schon besser als Miyuki. Der Hikari sah verträumt zu den Bergen. " Schön nicht wahr, die Berge.
Ich finde dieser Ort hat etwas sehr anziehendes und magisches. Je länger ich hier bin desto sicherer bin ich das ich die richtige entscheidung getroffen hatte."
Der Hikari sah noch ein wenig länger verträumt zu den Bergen ehe er sich zwang nach der Dame mit dem losen Mundwerk zu suchen.

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Re: Die Wehrgänge

Beitragvon Myra » Do 3. Aug 2017, 00:40

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Scharf. Präzise. Myra konnte beinahe einzelne Haare auf dem Fell der Ziege erkennen, so stark vergrößerte sich ihre Sicht, wenn sie durch ihre Linsen Konstellation blickte. Die Ziege stand auf dem Berg in der Ferne. Das sollte zum entfernten zielen mehr als ausreichen. Es geht doch nichts über einen Pfeil im Kopf ohne den Schützen auszumachen. Zumindest so der Grundgedanke, während Myra die Linsen auf dem Gestell montierte. Sie blickte hindurch, klappte dabei die Linsen eine nach der anderen hoch und wieder runter. Eine erstaunliche Vergrößerung. Eigentlich müsste sie nun noch ein Visier daran befestigen, aber auf lange Zeit würde dieses doch nur im Sichtfeld stören. Die Schwarzhaarige war es ohne gewohnt und wollte es dabei auch belassen. Diplomatie entsiegelt machte sich die Spitzohrige daran, das Linsengestell an entsprechender Stelle des Bogens zu befestigen. Es musste stabil sein und durfte gerade bei den kleinen Erschütterungen durch Abschüsse nicht ins Wanken geraten. Geschweige die Stabilität des Bogens an sich gefährden. Der Stabilisator stellte für die Nukenin die einzig brauchbare Stelle dar, um dort das Gestell anständig montieren zu können. Dort störte es nicht und im Zweifel könnte das Mädchen noch daran vorbei spähen. Anfangs brachte sie die Linsen nur lose an, prüfte welcher Abstand ideal schien, ehe sie sich für den besten entschied und entsprechend befestigte. Einige Male spannte Myra danach den Bogen und ließ die Sehne knallen. Rüttelten die Linsen, zog die Schwarzhaarige die Befestigung nach. So lange, bis es absolut stabil saß. Einen Pfeil testweise angelegt und gespannt, hätte das Mädchen aus der Entfernung die Ziege auf ihrem Berg wohl erschießen können. Wenn das nicht mal hinterhältig werden könnte, dann wusste Myra auch nicht weiter. Sie könnte ihre Ziele erschießen, ohne vielleicht jemals ausgemacht zu werden. Denn bevor man die Schützenposition ausfindig machte, war die Schwarzhaarige schon längst fort. Zumindest dies mochte Myra an dem heutigen Tag noch aufheitern. Und die Tatsache, dass ihre Gedanken direkt weiter schweiften. Denn die Spitzohrige hatte in ihrem Köcher eine Vielzahl an Pfeilen und Möglichkeiten, diese einzusetzen. Aber was noch fehlte waren die obligatorischen Brandpfeile. Van hatte Myra einmal davon abgeraten. Entweder die Vorbereitung war zu lang, oder aber wenn sie vorbereitet waren, könnte man sich viel zu leicht selbst in Brand setzen. Unrecht hatte er damit nicht. Aber irgendeine halbwegs sichere Möglichkeit müsste es für die Nukenin geben, den Wunsch nach einem Satz Brandpfeilen umzusetzen. Vielleicht die Vorbereitungszeit verkürzen? Irgendwas würde sich Myra schon noch einfallen lassen. Jetzt aber kam ihr ein leise gegrummelter Fluch über die Lippen, denn eine eisig scharfe Windböe umschlang für einen kurzen Moment ihren Körper und ließ das Mädchen frösteln. Myra hasste diesen Ort. Sehr. Konnten hier nicht normale Temperaturen herrschen? Wie im Hi no Kuni? Nein. Man musste so hoch in die Berge, dass die Leute aufgrund des Sauerstoffmangels verblödeten und die Kälte als was tolles wahrnahmen. Nur Bekloppte lebten in dieser Stadt. Abgesehen von den paar Ausnahmen. Und auch wenn der Ausblick auf die Berge dem Auge einiges an Schönheit und Bewunderung bot, so sah Myra mittlerweile nur noch weiß auf grau und wünschte sich einen saftig grünen Wald zurück. Bestenfalls noch mit Meeresausblick. Und auch wenn das Mädchen davon träumte, er wäre ihr nicht vergönnt. Nur weiße und graue Berge. Und Miyuki. Oh... Miyuki? Aus dem Augenwinkel schielte das Mädchen nochmals genauer in die Richtung, von wo sie die bekannte Gestalt wahrgenommen hatte und fühlte sich in ihrer Annahme bestätigt. Ach kacke... Was machte die denn hier? Suchte die Weißhaarige etwa nach ihrer spitzohrigen Freundin? In Begleitung eines Templers und selbstverständlich dem Kuschelkater. Sie würden die Schwarzhaarige noch unweigerlich entdecken. Was also tun? Große Lust auf Gesellschaft hatte die Nukenin nicht und sie wollte ihre nach wie vor lodernde Wut nicht im Affekt an ihrer Freundin auslassen. Flucht schien auch eine eher suboptimale Möglichkeit... sofern sie nicht den Weg Richtung Abgrund in Kauf nahm. Knifflige Situation. Eigentlich aber ziemlich klar, dass Myra nicht so einfach weg kam. Versuchen könnte sie es dennoch. So erhob sich das Mädchen von dem Simsstein ganz unauffällig und tänzelte über die daneben liegenden hinweg. Ihr Ziel der nächste Turm auf dem Wehrgang. Rechts der sichere Gang, links der beinahe bodenlose Abgrund. Myra hatte nichts bemerkt, nichts gesehen. Sie ging nur ihrer Wege.

TBC: Ishgard -> Wohnviertel Oberstadt -> Park Konservatorium und botanischer Garten
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Re: Die Wehrgänge

Beitragvon Gin Hikari » Sa 12. Aug 2017, 20:51

Gin wollte mit Miyuki zusammen nach Myra suchen und so schlug es sie zum Wehrgang, die Aussicht war atemberaubend und man hätte sich dort stundenlang aufhalten können und sich die Berge anschauen können. Gin mochte dies an Ishgard, ihm gefiel die Landschaft und der Schnee. Und auch wenn es Personen gibt die es hier nicht so gut finden, die sogar lieber woanders waren konnte Gin ihre Meinung nicht teilen. Ishgard war nicht nur ein schöner Ort, es war auch ein Platz des Friedens in dem jeder Zuflucht und Schutz finden konnte. So etwas gab es vorher nicht und Gin war stolz ein Teil davon zu sein. Miyuki schien auch von der Aussicht gefesselt zu sein und war einen Moment abgelenkt. Zusammen mit Miyuki hielt er Ausschau nach Leuten die entweder nach Myra aussahen oder zumindest Verdächtig und Verstohlen. Das sich Myra gerade in der Nähe von ihnen befand ist ihm entgangen. Während der Suche nach Myra, sah Gin einen Drachen in Ishgard einfliegen und fragte sich was es damit auf sich hatte. " Miyuki. Ich geh mal nachsehen was da los ist. Wir sehen uns bis später." und so machte Gin sich auf dem Weg zum Vorplatz des Palastes. Das Kratos einige Flüchtlinge aus dem ehemaligen Kirigakure mitbrachte wusste der Hikari noch nicht. Und das darunter einige mit einer Tengu eng befreundet waren konnte der Hikari noch viel weniger ahnen, Gin würde auch nicht wissen wie er auf eine Tengu reagieren würde, wenn sie denn mit dabei wäre. Aber vermutlich würde er versuchen mit ihr klar zu kommen, das war er Saya schuldig. Es war ein kleiner Fußmarsch um von den Wehrgängen zu dem Vorplatz. Unterwegs traf er auf einige Templer die er mit einem nicken grüßte, den einen oder anderen kannte Gin inzwischen. Er musste defenetiv noch den Ausbilder aufsuchen und die restlichen Techniken der Templer zu lernen.

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Re: Die Wehrgänge

Beitragvon Chisame Hozuki » Di 17. Okt 2017, 16:25

CF: Trainingsgelände der Fernkampf-Trupps

Nachdem er vom Templer informiert wurde, dass man auf ihn wartete machte sich dieser auf den Weg zu diesen "Wehrgängen". Da der Hozuki sich in dieser Stadt kein bisschen auskannte, musste er erst einmal ein wenig durch die Stadt laufen. Verwirrt schaute er nach einem Anhaltspunkt, wie er dort hoch kommen sollte auf die Wehrgänge. Hätte der nicht einfach nen simplen Platz aussuchen? Urgh... kreischte der Nukenin innerlich, widerwillig aber notgedrungen wandte sich dieser dann auch an eine der Wachen, welche ihm den Weg weisten und so kam er letztenendes auch dort an. Auf den Wehrgängen schaute er runter auf die Landschaft, sah sich die Schneeberge an welche sich über Tetsu no Kuni erstreckten und sah sich um. Hier lief nur der ein oder andere Templer rum der das alles bewachte, so ging Zako auf einen dieser zu denn die Personen die auf ihn warteten hatte er, seines Wissens, noch nicht erblickt. Entschuldigen sie, ich werde hier von einem Shinji Uchiha erwartet. Wo finde ich diesen? der Templer musterte den Hozuki von oben nach unten bis er antwortete. Der ist bis jetzt noch nicht hier gewesen. Seid ihr sicher, dass ihr hier erwünscht seid? fragte dieser den Hozuki skeptisch, welcher eine Augenbraue hochzog. Natürlich. Aber wenn er noch nicht hier ist, werd ich halt auf ihn warten. meinte Zako, stellte seine Sitar ab, stützte diese gegen die Mauer des Wehrganges und saß sich dann auf selbigen Absatz drauf, während er von einem seiner Trinkschläuche trank. So ein Müll... ich dachte ich könnte kurz meine Sitar bearbeiten lassen und fertig - geschissen! dachte dieser nach, während er noch immer auf diesen komischen Uchiha wartete. Ob ich den erkenne, wenn ich ihn sehe? Hatte bisher noch nicht so viel mit Uchihas am Hut. Könnte glatt sein, dass ich den übersehen habe aber ihm schon begegnet bin. dachte Zako sich. Der kalte Wind zog über sein Gesicht und so legte er sich seine Kapuze über, demnach würde er erstmal mit verdecktem Gesicht da sitzen und auf seinen Empfänger warten und sich weiter die Landschaft Tetsu no Kunis ansehen, über Ishgard schauen oder ein oder zwei Male an seinen Sitarsaiten zupfen.

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