Ehemaliges Versteck von Fumei

Übersät mit dichten Wäldern und Wiesen, befinden sich hier auch einige Gebirge.
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Aneko Kamizuru
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Re: Fumei´s Versteck (von Chiba besetzt)

Beitragvon Aneko Kamizuru » So 2. Apr 2017, 10:42

Ich bat um eine Erklärung zu Molag Bal und bekam sie auch. Das Konzept war für mich nicht ganz einfach zu verstehen, aber mit jedem ihrer Worte verstand ich ein wenig mehr, wie groß und mächtig der Kult hinter diesem Fürsten gewesen sein musste. Und so wie sie es erzählte, stammte sie direkt aus dem Zentrum dieses Kultes. Sie war keine Mitläuferin am Rande des Geschehens, sondern nahm wohl an dem zentralen Ereignis der Gemeinschaft teil und wurde so zur Vanpaia. Es war deutlich heraus zu hören, das sie nicht zufrieden war damit, wie ich Molag Bal und wohl auch dem Geschenk des Vampirismus gegenüber stand, aber ich blickte nur ein wenig betreten zur Seite und reagierte erst einmal nicht weiter darauf. Ob es wirklich keinen Himmel gab? Ich bezweifelte es. Das es in Kalthaften keinen Himmel gab, konnte ich mir vorstellen, aber in Nirn, abseits der Macht des Fürsten, warum sollte es keinen geben? Vielleicht verwehrte er, sein Geschenk, den Zugang zum Himmel? Aber ich wusste, das ich diesen Gedanken für mich behalten musste. Cirillia war zu sehr in diesen Kult eingebunden um derlei... kritische... Stimmen ernsthaft wahrnehmen zu können. Die Erinnerung an den Tod nahm sie sichtlich mit, auch nach tausenden von Jahren schien es ein sehr einschneidendes Erlebnis gewesen zu sein... Nein, so war meine Verwandlung sicherlich nicht gewesen. Dieses Gefühl würde ich nie wirklich nachempfinden können, auch, wenn ich mit ihr verbunden war und eine gewisse Ahnung dafür besaß, was sie gerade empfand... vielleicht hatte ich diese Ahnung aber auch nur, weil ich als ANBU dazu in der Lage war, jede Regung des Körpers zu deuten.
Dann riss sie sich selbst aus dieser melancholischen Stimmung und das Gesprächsthema wandte sich in die Richtung des sterbenden ANBU-Captains. Natürlich hatte die Weißhaarige nicht vor, den Deal so stehen zu lassen... ein wenig besorgt blickte ich sie bei ihren Worten schon an. Ich hoffte wirklich, das sie sich ausreichend Zeit nahm, diese Welt kennenzulernen, bevor sie blind darauf los plante und einen Komplott nach dem anderen schmiedete. Als sie dann aber nach dem Schwert fragte, sah ich die Chance, eben jenes Verständnis für die Welt zu verbessern. "Waffen dieser Art nennen sich Cursed Gear. Die ANBU von Konoha haben es geschafft, Menschen in Dämonen zu wandeln und diese in Waffen zu bannen. Diese Dämonen lassen den Träger schneller, stärker und ausdauernder werden. Für mich müsste auch noch so eine-"
Ein lautes Knacken unterbrach mich. Die gegenüberliegende Wand schien sich zu bewegen, nach außen zu beulen, Holz splitterte und im nächsten Moment war dort ein riesiges Loch. Ich war aufgesprungen und stand nun neben meiner Erschafferin. Das Sonnenlicht fiel in unsere Hütte, bis wenige Centimeter vor meine Füße. Noch stand ich im Schatten... und wenn ich den Lauf der Sonne zu dieser Jahreszeit im Verhältnis zur Ausrichtung der Hütte berücksichtigte, würden wir das noch eine ganze Weile tun.
Meine Aufmerksamkeit galt aber nur für einen kurzen Augenblick dem Sonnenlicht, dann dem Jungen, welcher in der neuen Öffnung stand. Er war nicht älter als ich und trotzdem hatte er eben einfach ein Stück Wand entfernt, ohne mit der Wimper zu zucken, und entschuldigte sich nun ganz lapidar für sein Auftreten. Und trat näher. Meine Augen fanden, ganz automatisch, die interessante Stelle an seinem Hals, doch ich konnte meinen Blick wieder davon losreißen. Mein Leben als Vanpaia war kurz und die letzten ein, zwei Stunden waren die längste Trockenphase, die ich bisher erlebt hatte. Er redete und redete, sprach davon, das er der Wächter dieser welt war und einen Platz für uns Neuankömmlinge finden wollte - naja, so neu war ich eigentlich gar nicht hier - und davon, das er Mephisto mit sich nehmen wollte. Und dann stellte er sich vor und bei mir schrillten sämtliche Alarmglocken. Zuvor hatte ich schon den deutlichen Verdacht, um wen es sich handeln sollte, jetzt gab es Gewissheit... und er war sicherlich keine Person, mit der Cirillia jetzt ihre Spielchen treiben sollte. Sie kannte diese Welt nicht und ich hoffte inständig darauf, das sie sich dessen besinnen würde. So ergriff ich sofort das Wort, als er nach unserer Geschichte fragte um zu verhindern, das meine Erschafferin sich ihr eigenes Grab schaufelte. Im Moment sah Takashi nicht unbedingt aus wie der blühende Leben und doch hatte ich mehr als nur ein bisschen Respekt vor seinen Fähigkeiten. "Aneko Kamizuru. Offiziell bin ich eine Chunin aus Konoha, Inoffiziell eine ANBU. So neu bin ich also gar nicht in dieser Welt.", meinte ich und lächelte. Die Nervosität ließ ich mir nicht anmerken. "Mir sagt also dein Name etwas und der deiner Eltern, aber meine Freundin ist neu hier und ich hatte noch nicht die Zeit, ihr diese Welt ausreichend zu erklären." Und dann sprach er die vorangegangenen Ereignisse im Wald an. Ich nickte leicht, ging aber nicht näher auf unsere Absichten oder seine unterschwellige Drohung ein. "Wir wollten uns mit Yuu über unsere Zukunft reden. Da ich ihm als ANBU bereits unterstand, bevor ich mich ein wenig verändert habe, war er der erste Ansprechpartner. Geralt und Daiki waren ungebetene Gäste, welche ein ordentliches Gespräch behindert haben und sich nicht raushalten wollten.", schnitt ich die Situation knapp an und hoffte, das Cirillia das weiter ausschmücken konnte. Ich hatte selbst nicht so hundertprozentig mitbekommen, wie sich vor allem die Situation um Geralt herum entwickelt hatte. Ob Takashi Yuu mitnehmen durfte, konnte ich nicht entscheiden, auch wenn ich es bevorzugen würde, sich ihm nicht in den Weg zu stellen. Trotzdem nahm ich mir nicht heraus das an Cirillia vorbei zu entscheiden.
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Re: Fumei´s Versteck (von Chiba besetzt)

Beitragvon Ciri » Mi 5. Apr 2017, 13:56

Aneko sagte nichts zu meiner Erzählung rund um Molag Bal. Dies war vielleicht auch besser so. Eine Erklärung hatte sie dann aber zu dem Schwert des Captains parat. Ich musste grinsen. Menschen in Dämonen verwandeln? Faszinierend... . kam es von mir bloß und mein Hirn sponn weiter. Aneko wurde jedoch dann mittden in den Worten unterbrochen. Es krachte und knackte und im nächsten Moment wurde Sonne in unser neues "Heim" gelassen, als ein Junge, nicht alt genug, um als Mann zu gelten, die eine Seite der Hauswand entfernte. Mein Blick glitt zum Captain, der noch immer in einer fiebernden Bewusstlosigkeit war. Sein Leib lag noch im Schatten. Auch Aneko war im Schatten. Mir selbst schien die Sonne lediglich auf den Fuß, doch da dieser durch meinen Stiefel geschützt war, merkte ich nichts. Der Junge ergriff sofort das Wort. Ich blieb ruhig und ließ ihn reden. Er versuchte freundlich und neutral zu bleiben. Doch meine jahrelange Erfahrung verriet mir, dass es in seinem Inneren wohl ganz anders aussah. Ich lächelte freundlich und wartete. Er wollte den Captain mit nehmen. Er wollte uns ein zu hause bieten und wollte, dass wir uns ihm vorstellen. Auch erkundigte er sich nach dem Zustand des Captains. Dann erst kam die Vorstellung des Jungen. Er verbeugte sich sogar. Sprach, wer seine Eltern waren. Doch mir sagten die Namen nichts. Er fragte nach unserer Geschichte und fragte auch, was zwischen Daiki, Geralt und uns geschehen war. Er war sehr auf Frieden aus, das hörte ich schnell raus. Aneko war es, die das erstes das Wort ergriff und sich vorstellte und so schnell klar machte, dass sie nicht "neu" in dieser Welt war. Ich schmunzelte lediglich und ließ auch sie reden. Sie erklärte grob, was zwischen uns und den anderen vorgefallen war. Ihre Ausführung war niedlich. Als sie fertig war musste ich ein Kichern unterdrücken. Ich verbeugte mich, ebenso, wie es Takashi tat. Als ich meine Haltung begradigte sahen meine Augen direkt in seine. Mein Name ist Cirillia Fiona Elen Volkihar. Aus dem Hause Volkihar. Mein Vater war Fürst Harkon höchst persönlich. Doch wird Euch dieser Name ebenso wenig sagen, wie die Euren mir etwas sagen. kam es von mir dann wanderte mein Blick kurz in die Richtung des Captains. Ich zuckte mit den Schultern. Ihr könnt ihn mit Euch nehmen, wenn Ihr darauf besteht. Aber er wird Euch keine Freude bereiten. sagte ich und dann konnte ich ein Kichern tatsächlich nicht länger unterdrücken. Und wie definiert Ihr verletzt? Er ist auf dem Weg zu sterben. Und das ganz freiwillig. Er hat sich uns angeboten. Aber keine Sorge: Er wieder in einiger Zeit wieder auf seinen Beinen stehen. Aber ohne meine Führung werdet Ihr nicht in der Lage sein, ihn zu bändigen. Er wird seinem Durst erliegen und vermutlich Amok laufen. Wenn Ihr der Meinung seid, ohne Erfahrung dies zu händeln: Bitte, dann nehmt ihn. Aber sagt nicht, ich hätte Euch nicht gewarnt. sprach ich ich streckte die Arme unschuldig von meinem Körper weg, während ich erneut einmal mit den Schultern zuckte. Seinen Tod in diesem Moment könnt Ihr jedoch nicht mehr verhindern. Dafür ist es zu spät. Wenn Ihr nun eingreift, wird er niemals mehr das Licht dieser Welt erblicken und wird euch niemals mehr eine Antwort geben können. mein Gesichts ausdruck wurde wieder ernst. Ich trat an den Jungen heran und somit ins Sonnenlicht. Es brannte unangenehm auf meiner Haut, fügte mir aber keinen Schaden zu. Meine Hand legte sich direkt an die Wange des Jungen und ich strich ihm eine seiner Haarsträhnen aus dem Gesicht. Wie edel von Euch, Euch die Geschichte anhören zu wollen, nachdem Ihr so prunkvoll Eure Macht demonstriert habt. Eine Schwäche der Sterblichen ist es doch, dass sie immer zeigen müssen, was sie können, um sich so auf ein Plateau zu begeben, alle Informationen zu bekommen, da sie denken, alle anderen würden diese aus Furcht Preis geben. Doch... ich habe einen anderen Vorschlag. Meine Hand würde sich von ihm wieder lösen, wenn er die Berührung zugelassen hätte. Ich würde ihm sie entgegen strecken, so wie ich es beim Captain bereits tat. Der Captain bat um mein Geschenk und versprach mir dafür ein Heim. Ein Ort, an dem ich einkehren könnte. Ich nahm das Angebot an, doch suchte ich diesen Ort hier auf, da er in einem Dorf voller Sterblicher bei seinem erneuen Erwecken wohl durchdrehen würde. Also zum Schutze des Dorfes, blieben wir hier. Ich erzähle Euch gerne meine Geschichte, wenn Ihr mir die Eure erzählt. Was sagt Ihr? fragte ich und würde darauf warten, dass er dem zustimmte. Das der Junge mächtig war, verriet allein schon der Stand als "Wächter der Welt". Und in einem Punkt hatte Aneko nicht ganz unrecht: Ich musste diese Welt erst einmal besser kennen lernen und Informationen waren noch immer das A und O. Schade, das Geralt nicht genau so ehrlich gewesen zu sein schien. Er ist ein Werwolf. Werwölfe und meines gleichen hassen sich, deswegen kam es zu einer kleinen Auseinandersetzung. Daiki geriet leider dazwischen, doch hat der Captain seine Erinnerungen dazu gelöscht. Es ist besser für den Jungen. Es würde ihn zu sehr verwirren. Er ist noch so unschuldig... das sollte doch so bleiben, oder? Doch mit Geralt hat sich Konoha eine wahrlich unkontrollierbare Bestie ins Dorf geholt. Sein Hass zu mir ist so gewaltig, dass er allein bei der Witterung meines Geruchs seine Sinne verliert. Er trägt auch den Namen Schlächter von Blaviken. Da er auf der Suche nach mir ein komplettes Dorf vernichtete. Frauen und Kinder fielen ihm ebenso zum Opfer wie Alte und Kranke. Wenn die Bestie ersteinmal entfesselt ist kennt er weder Freund noch Feind. Ich hoffe doch, Ihr habt ihn nicht allein gelassen? sprach ich und natürlich waren meine Worte nicht gelogen, aber vielleicht... ein bisschen überspitzt. Ich versuchte Geralt in ein schlechtes Licht zu rücken. Ein kleineres, weiteres Spielchen meinerseits, was jedoch eher eine kleine Belustigung an der Seite des Hauptgeschehens war.

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Re: Fumei´s Versteck (von Chiba besetzt)

Beitragvon Takashi Uzumaki » Mi 5. Apr 2017, 22:26

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Nachdem unser Held sich Zutritt zu den Räumlichkeiten im Wald verschafft hatte und er die volle Aufmerksamkeit der Bewohner des Hauses sich sicher war erklärte er warum er überhaupt hier war. Sein Anliegen war klar, der ANBU Captain schuldete ihm Antworten und Takashi würde alles daran setzen diese auch zu erhalten. Zum Anderen begegnete er diesen Kreaturen nicht feindselig, immerhin konnten sie auch mit Dämonen gemeinsam Seite an Seite leben ...also warum sollte dies hier anders sein? Zur Überraschung des Uzumakis hatte sich eine Chuunin des Dorfes diesen Vanpaia freiwillig angeschlossen, demnach wurden diese Kreaturen nicht so geboren sondern mussten einst genauso Menschen gewesen sein. Takashi musterte das Mädchen welches etwa so alt war wie er selbst. "Und wie kam es zu deinem Zustand jetzt?" Fragte der Schwarzhaarige direkt als die andere Frau, von der das pure Böse ausging näher auf unseren Helden zu kam. Der Erbe des Urbösen lauschte ihren Worten, alles an ihr wirkte freundlich, zuvorkommend und ruhig. Eine perfekte Maskerade für Jene die ihr wahres Wesen nicht sehen konnten. Was Ciri zu sagen hatte war alles andere als erfreulich, der Akuto schien einen neue Bündnispartner gesucht zu haben, doch wozu? Der Uzumaki bewegte sich nicht als die Weißhaarige ihm näher kam, er bewegte sich auch nicht als sie ihn berührte. Ein leichtes Lächeln zierte die Lippen des Uzumakis als er von sterblicher Schwäche sprach. "Dann muss euer Vater eine ähnliche Lehre mit euch durchlaufen haben wie der meine mit mir. Nur nannte mein Vater es menschliche Schwäche und nein Miss Volkihar, dies war keine Demonstration meiner Macht. Sondern einfach nur ein Weg eure Aufmerksamkeit zu erhalten." Damit sollte diese Front ersteinmal geklärt sein, kurz überlegte der ehemalige Chuunin, ehe er den Kopf schüttelte. "Yuu Akuto tut dies nicht um euch ein Heim zu schenken, dass wird ihn kaum interessieren und genauso wenig seid ihr daran interessiert hier friedlich zu leben." Takashis Blick verfinsterte sich. Er lies Ciri ihre Geschichte im Bezug auf Geralt erzählen, aber man merkte ihm deutlich an das er selbst so einige Probleme mit dem ANBU Captain hatte. "Lügen, Täuschung ...jeder versucht doch irgendwo seinen persönlichen Vorteil auszubauen. Legen wir die Karten auf den Tisch. Ich kann eure Bosheit spüren...sie durchdringt jedes Hindernis und frisst sich förmlich in meinen Geist. Also was ist es genau was ihr mit dem ANBU Captain verhandelt habt? Ihr müsst Beide einen Vorteil davon haben...." Der Uzumaki blickte der Frau kurz entgegen, als er sich einfach so an ihr vorbei bewegen würde. "Geralts Vergangenheit kümmert mich genauso wenig wie die eure. Ihr seid nun hier in einer für euch fremden und neuen Welt. Daher ist es unnötig meine Aufmerksamkeit auf ihn zu richten, er trägt böses in sich ..und verachtet euch sicherlich, doch solange er sich nicht von dieser Rache durchfluten lässt und Unschuldige bedroht ist es mir gleich. Zudem, warum ist er denn so böse auf euch zu sprechen hmm?" Takashi grinste leicht und würde sich weiter bewegen. Er hatte gelernt das alles irgendwo seinen Grund haben musste. Kein Wesen war böse geboren und selbst böse Mächte konnten dem richtigen Weg folgen. "Hier in unserer Welt herrscht ein wichtiges Gesetz, egal woher man stammt wir achten einander und respektieren die Lebensweise des jeweils anderen Geschöpfs. Egal ob Tier, Monster, Mensch oder was auch immer......deswegen will ich eure Geschichte kennen um zu verstehen wer ihr seid und wie ich euch behilflich sein kann in dieser Welt zu leben." Takashi seufzte und er spürte das sein Körper noch immer unheimlich geschwächt war. "Meinen Informationen nach seid ihr zudem unheimlich alt liebe Cirillia und genauso das Aneko hier ursprünglich nicht freiwillig bei euch war weis ich ebenfalls.... hmmmmm also Erklärungen wäre jetzt schon angebracht und bitte schnell wenn es geht. Ich habe genug von diesem dreckigen falschen Spiel. Der Kerl dort hat Jemandem der mir viel bedeutet unglaubliches Unrecht angetan und nur meine Position verhindert das ich ihn in Stücke zerreiße....jene Position weswegen ich auch gewillt bin mit euch zu sprechen. Ich möchte euch wirklich verstehen. Also keine Lügen, keine Tricks......einfach nur die Wahrheit und ein ordentliches Gespräch unter Freunden und dann sehen wir weiter." Takashi lächelte kurz , er versuchte seinen durchaus geschwächten Zustand mit seinem Auftreten zu überpinseln. Aber natürlich konnte er die erfahrene Jägerin dadurch nicht täuschen, aber das musste er auch garnicht. Er war zwar nicht mehr stark genug um lange hohe Kräfte zu mobilisieren, aber für ein kurzes Ende dieser beiden Vanpaia dürfte es noch ausreichend sein.
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Re: Fumei´s Versteck (von Chiba besetzt)

Beitragvon Aneko Kamizuru » Do 6. Apr 2017, 22:54

Takashi blieb ruhig und hörte mir zu. Die Tatsache, das ich aus dieser Welt stammte, war sicherlich eine überraschende und wichtige Information für ihn, allerdings ließ er sich das nicht groß anmerken. Seine einzige Frage an mich, nachdem ich zu Ende gesprochen hatte, war, wie es zu meinem jetzigen Zustand kam. Ich lächelte leicht und deutete über meine Schulter, in Richtung des sterbenden ANBU-Captains. "So.", meinte ich und im nächsten Moment ergriff Cirillia das Wort. Es war keine Zeit, für weitere Erklärungen, zumal diese auch eher in den Fachbereich der Weißhaarigen fielen. Sie wollte den Namen Molag Bal verbreiten - das wäre ihre Chance, zumindest eine von ihnen. Bei ihren ersten Worten war ich sehr angespannt. Ich stand hinter ihr im Schatten und beobachtete die Reaktion des Jungen sehr genau. Glücklicherweise ging die Vanpaia nicht direkt auf Konfrontation, sondern versuchte ebenso wie ich es getan hatte, möglichst gut aus der Situation heraus zu kommen. Sie machte keinen Hel daraus, in welchem Zusand Mephisto sich befand, nannte das Kind aber nicht beim Namen, und versuchte, unseren Handel mit Mephisto in ein gutes Licht zu rücken, ebenso wie unseren Aufenthalt hier. Natürlich konfrontierte sie, aber der Schwarzhaarige ging professionell mit der Situation um. Ich glaubte schon fast, das alles gut werden könnte, Und dann wischte er die ganze Maskerade beiseite. Mit wenigen Sätzen forderte er die Wahrheit und enttarnte Cirillia. Dabei kam er mir immer näher... mit jedem Schritt, den er an der Weißhaarigen vorbei ging, trat er näher an den Schatten heran und damit näher an mich. Und mein Blick fand die pulsierende Stelle an seinem Hals. "Du pulsiert.", sagte ich mit fester Stimme, kaum das er geendet hatte. Die Vanpaia konnte unmöglich vor mir antworten. "Du willst die Wahrheit? Gut. Dein ganzer Körper pulsiert. Er schreit mir entgegen, das du lebst, das Blut durch deine Adern fließt und das ich die Zähne in deinen Hals schlagen soll, um an dieses Blut zu kommen. Ich weiß, wie Blut schmeckt, welches Gefühl es in mir auslöst und es gibt kein Schöneres, also wenn du willst, dass das hier nicht blutig endet, dann bleib. Weg. Von. Mir.", sprach ich mit viel Nachdruck. Es kostete mich unglaublich viel Konzentration, meinen Blick nicht wieder auf seinen Hals wandern zu lassen, sondern ihm in die Augen zu sehen. "Und hör auf, wegen der einen Person zu jammern, der Yuu geschadet hat. Er hatte so viele Pläne wie er dich, deine Eltern, deine Freunde, Angiris und Akatsuki und Kiri, gegeneinander ausspielt. Was auch immer passiert ist - es hätte schlimmer kommen können.", meinte ich trocken.
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Re: Fumei´s Versteck (von Chiba besetzt)

Beitragvon Ciri » Fr 7. Apr 2017, 13:12

Nur knapp antwortete Aneko auf die Frage des Jungen, wie sie zu dem wurde, was sie nun war. Doch sie lächelte. Es wirkte keineswegs bereuend. Etwas, was mich schon ein wenig positiv stimmte, schließlich war das Bienenmädchen am Anfang noch nicht so begeistert gewesen. Doch ich führte das Gespräch weiter fort. Der Junge hörte zu, wenigstens etwas. Er wirkte nach außen hin noch sehr freundlich und auf Frieden bedacht. Doch sein Körper sendete so viele Signale. Er brodelte in seinem Inneren. Er wollte am liebsten Tote sehen. Auf Grund dessen, dass ich von dem Captain wusste, dass jemand ihn nach dem Leben trachtete, konnte ich mir schon denken, dass es dieser Junge war. Doch... er war noch so jung. Er schien Schwierigkeiten haben, seine wahren Absichten lange zurück zu halten und sie nicht auf andere zu richten. Dies zeigte nur mehr, als er versuchte, sie an die Wand zu stellen. Ich lächelte müde, fast schon gelangweilt. Doch bevor ich das Wort ergreifen konnte, kam mir Aneko erneut zuvor. Das Mädchen schien Schwierigkeiten damit zu haben, sich an eine Rangordnung zu halten. Doch konnte ich es ihr kaum verübeln. Takashi war ihr immer näher gekommen und sein lebender Körper war ein gefundenes Fressen. Ich trat herum, sodass ich mich neben Aneko stellte. Sie warf dem Jungen wahrlich keine freundlichen Worte entgegen. Ich grinste und versuchte gar nicht länger, etwas zu miemen, was ich nicht war. Zu hat freiwillig mit mir das Dorf verlassen, ist mir freiwillig in den Wald gefolgt und sie hat freiwillig das Leben gewählt, was sie nun hat. Zugegeben, ich habe sie am Anfang nicht ganz aufgeklärt. Aber sie hatte die Wahl. Wenigstens habe ich ihr die Kraft gegeben, die man ihr sonst immer nur versprochen hatte, von der sie aber nie etwas sah. sagte ich ruhig. Dann trat ich jedoch erneut auf Takashi zu und grinste. Ihr könnt meine Bosheit spüren sagtet ihr... ich beugte mich leicht vor. Macht es Euch angst? hauchte ich ihm entgegen. Oder ist all der Zorn in Euch tatsächlich nur auf Hass begründet, mein... Freund. flüsterte ich ihm weiter entgegen. Ich tat ihm nichts und doch hatte meine Präsenz wohl etwas bedrohliches für ihn, zumindest glaubte ich dies. Ich würde mich wieder von dem Jungen entfernen. Ich zuckte mit den Schultern. Er versprach mit Informationen. Dies ist momentan eines meiner Hauptinteressen. Informationen über die inneren Strukturen dieser Welt. In Verbindung mit Einfluss innerhalb des Dorfes und einem Heim, an dem ich einkehren kann und an dem ich nicht gejagd werde oder Ähnliches. Dafür gab ich ihm die Macht, die er sich wünschte. Leider... kennt er vermutlich nicht alle Dinge, die damit einhergehen. Aber dies wird er lernen. Die hauptsächlichen Dinge, für die er sich interessiert hat, hat er bekommen. sagte ich, ehe ich dann aber leicht eingeschnappt zur Seite blickte. Und das ich alt bin, verbiete ich mir! Ich bin erst 20 Jahre und ein bisschen alt! Was glaubt Ihr, was Euch einfällt, so mit einer Frau zu reden?! Hat man Euch denn keinen Anstand beigebracht?! kam es empört von mir, ehe ich mir eine Haarsträhne wieder hinter mein Ohr strich. Ich wandte mich abermals herum zu dem Eimer, der mit Wasser gefüllt war. Das Wasser war so glatt wie die Oberfläche eines Spiegels, so konnte ich mich selbst darin betrachten. Bezüglich Geralt und mir... sagen wir, sein Bruder war auch ganz nett und gab mir deutlich mehr Aufmerksamkeit, als es er tat. Doch ist dies ein Grund, hunderte Unschuldige abzuschlachten? Ich denke nicht. Aber das ist Euch überlassen zu urteilen. Wenn Ihr mehr über meine Vergangenheit und Geschichte wissen wollte, kennt Ihr mein Angebot. Informationen gegen Informationen. Ansonsten kommen wir leider nicht ins Geschäft. Ihr wollt doch Frieden, oder? Nun, den gibt es nicht umsonst. sagte ich schmunzelnd. Natürlich hatte ich auch Anekos Worte noch im Kopf. Außerdem habt Ihr etwas gut bei mir: Ich habe verhindert, dass dieser Captain Euch noch mehr schaden kann mit seinen Intrigen. Denn diese wird er ersteinmal nicht weiter fortführen. Zumindest nicht, ohne das ich nicht auch davon überzeugt bin. Also überlegt es Euch lieber zwei Mal, ob Ihr es Euch mit mir verscherzen wollt. Ich besitze nämlich ein Geschenk, welches Euch nicht Hold ist. Die Essenz Molag Bals pulsiert doch meinen Leib. Ihr mögt die Kraft eines Gottes haben, doch seid Ihr selbst von einem Gott empfangen worden? Ich glaube nicht. sagte ich. Natürlich waren meine Worte leicht provokant. Der Junge wusste nicht, wie man meines gleichen tötete. Ich wog mich in Sicherheit. Und Aneko war wie mein Wachhund, sie würde sich vermutlich als erstes in einen Angriff stürzen. Doch in erster Linie wollte ich den Jungen testen. Wie Aufrichtig war er wirklich? Wo waren seine Grenzen? Wie mächtig war sein Geist? Das blaue Haar und die Kraft die von ihm ausging war natürlich schon bewundernswert, jedoch nichts, was für mich groß von Bedeutung war. Auch er war nur ein Sterblicher. Auch er starb durch einen Stoß ins Herz.

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Beschreibung: Die Profi Stufe des Jäger der Nacht Wissens. Ein Vanpaia der diese Stufe gemeistert hat ist wirklich zu einem wahren Predator geworden. Selbst über eine große Distanz hinweg ist er dazu in der Lage Verhaltensweisen eines möglichen Opfers zu analysieren und diese gegen ihn selbst zu verwenden. Die erweiterten Sinne des Vanpaia werden hier im perfekten Zusammenspiel mit seinem Wissen gebraucht was ihn zu einem tödlichen Jäger mit perfekter Maskerade werden lässt. Durch die Profi Stufe dieses Wissensgebietes ist eine Tochter von Kalthafen sogar dazu in der Lage die "Verschleierungskunst" zu erweitern. Die Augen können so auf ihre ursprünglich sterbliche Form zurückgesetzt werden. Gleichzeitig lässt sich der Geruch verschleiern und Körperwärme und Körperflüssigkeit (Schweiß etc.) kann simmuliert werden, hierfür lässt das verdorbene Chakra den untoten Körper Flüssigkeit bewusst bilden (Chakraverbrauch sehr gering). Gleichzeitig verschleiert der Vanpaia auch seine Gedanken und die wahren Absichten. Dadurch ist es kaum möglich aus dem Vanpaia selbst Informationen zu erlangen. Durch diese Stufe hat es der Vanpaia es sich zudem angeeignet das atmen und blinzeln so perfekt zu simmulieren, dass man den Unterschied zu einem normalen Sterblichen kaum erkennen kann.


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Re: Fumei´s Versteck (von Chiba besetzt)

Beitragvon Takashi Uzumaki » Sa 8. Apr 2017, 13:09

~Who i am~
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Die ehemalige Konoha Konoichi warnte der Uzumaki vor ihrem eigenen Blutdurst, ein Zeichen dafür das sie sich selbst kaum unter Kontrolle halten konnte. So würde es dann wohl auch Yuu ergehen sollte er wieder wach werden, also wollte Ciri tatsächlich keine gefährlichen Kreatur die in den Menschen um sich herum nur potentielle Blutspender sah herum laufen lassen. Das Mädchen welches ehemals in der Einheit des ANBU Captains war offenbarte auch das er weitere schlimme Absichten gegenüber allen anderen Fraktionen hegte. "Das weis ich bereits....sein Geist pulsiert voll Bosheit..." Und doch war diese Bosheit nichts im Vergleich zu den langen Jahren des Übels die wohl hinter der Frau Namens Cirillia lagen. Auch wenn Aneko versuchte den Akuto als den Drahtzieher darzustellen glaubte Takashi nicht daran das sein Vorhaben nicht auch ihr gute Karten zuspielen würde, was die Weißhaarige schließlich auch bestätigte. Der Erbe des Urbösen folgte jeder Bewegung der Vampir Dame ganz genau, jede Faser ihres Körpers war interessant und hatte eine gewisse Anziehung ...gleichzeitig verspürte unser Held einen unglaublichen Hass gegen diese rein manipulative Natur. Ihre Worte waren zuckersüß und doch hatte sie erschreckend viele Charakterzüge genau von dem Mann den der junge Wächter so unglaublich verachtete. Takashi entdeckte auch das die "junge" Frau unglaublich eitel war, sie legte offensicht hohe Priorität auf ihr Äußeres und ihren stand in der Welt. Doch es waren vorallem ihrel etzten Worte die das Fass zum überlaufen brachten, von einem Gott empfangen worden? Ihr Geschenk, ihr Deal das alles würde jetzt enden! Takashi legte seinen Kopf schief und breitete seine Arme aus ganz so wie es sein Vater so häufig getan hatte. "Die Essenz Molag Bals? Und wer sagt das diese Macht ewig währt? Wer sagt das euch dieser Gott beschützen wird?" Der Uzumaki deutete mit seiner Hand auf Yuu. "Ich habe keine Erfahrung mit seinen manipulativen Kräften die selbst Amons Kontrolle überlisten konnte und doch konnte ich sie brechen....ins Nichts verbannen." Takashi nutzte seine Schnelligkeit und würde sich direkt vor die Weißhaarige bewegen, er wusste nicht wie schnell sie war ...doch offenbarte er auch noch nicht seine gesamte Macht. Jedenfalls sollte der Uzumaki nun etwa direkt vor ihr stehen. "Was wohl mit dir passiert wenn ich diese Essenz aus deinem Leib heraus ziehe? Ob dein Gott dir zur Hilfe kommt?......Wohl kaum, denn ein Gott der kein miteinander lehrt, ein Gott der davon ausgeht das seine empfangenen Kinder sich als so unglaublich wichtig und was besseres sehen ist kein Gott....sondern einfach nur ein weiteres Monster das dem Weg des Friedens hier im Weg steht und diesen Frieden gibt es umsonst solange wir ihn uns Alle wünschen." Der Gesichtsausdruck unseres Helden war absolut finster und diabolisch. "Das böse in dir macht mir keine Angst. Ich bin unter Dämonen aufgewachsen, mein Vater, meine Mutter ......sind dämonisch." Takashi lächelte und würde versuchen die Hand der "jungen" Frau zu ergreifen, er würde sei direkt auf seinen Bauch legen. "Und dort drinn liegt etwas was alles Böse was du dir vorstellen kannst vollkommen verschlingt." Der Uzumaki würde sie direkt danach wieder los lassen. "Wir sind alle sterblich und veränglich Cirillia, hier mehr denn je werdet ihr lernen müssen das wir alle garnicht so verschieden sind egal woher wir kommen. Wir fühlen, wir leben, in welcher Form auch immer. Welche Informationen ihr Beide auch immer haben wollt, ihr könnt sie haben ...jedoch um in unserer Welt friedlich zu leben müsst ihr verstehen das es keine Blutsaugerrei an irgendwelchen Unschuldigen geben kann. Sicherlich können wir eine Lösung finden und um nocheinmal auf euren Einfluss auf Yuu zurück zu kommen....er hat es geschafft uns Alle an der Nase herum zu führen, glaubst du nicht das ihr nicht vielleicht auch schon längst in seiner Falle gelandet seid?" Denn Takashi konnte den Einfluss von Mahiru noch immer spüren, ihr dämonisches Chakra pulsierte innerhalb des Schwertes. Vielleicht hielt sie auch vollständig die Fäden in der Hand und genau das gallt es für unseren Helden herauszufinden. Der Uzumaki würde sich ein Stückchen von Ciri entfernen und sich auf den Akuto zu bewegen, als plötzlich aus dem Schwert schwarzes Chakra Mahiru heraustreten würde. Mit Tränen in den Augen blickte sie den Erben des Urbösen an. "Hilf mir, es tut so weh." Kam es von ihr und sie hielt sich den Bauch fest. Hatte sie wirklich schmerzen? Kam dies aufgrund ihres Bundes mit Yuu und das dessen Körper dabei war zu sterben. Oder war es auch hier nur eine Hinterlist, eine gefährliche Täuschung der Dämonin? Der Uzumaki spürte die Bosheit ihm gegenüber pulsieren. "Sag mir was vorgefallen ist, warst du es der Yuu dazu gezwungen hat ihr das anzutun? Sie so zu schänden Oder war er es selbst? Und vorallem warum?" Die Tränen kullerten weiter ihre Wangen hinab, sie wirkte so absolut hilflos und zerbrechlich. Der Uzumaki hatte Probleme seine eigenen "Dämonen" im Zaum zu halten ...er wollte Antworten und zu gerne hätte er Mahiru dazu gezwungen nun direkt ihm diese zu geben. Wut keimte in ihm aus , doch versuchte er mit all seiner Macht dagegen anzukämpfen. Aus seinen Worten könnte die erfahre Jägerin sich sicherlich ein Bild machen was vorgefallen war, warum Takashi einen solchen Hass auf den Akuto hatte.
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Re: Fumei´s Versteck (von Chiba besetzt)

Beitragvon Ciri » Mo 10. Apr 2017, 14:13

Out: Ich sollte Martina überposten

Ich beobachtete diesen Jungen. Er schien bereits zu wissen, welch Bosheit von dem Captain ausging. Doch kümmerten mich diese Dinge weniger. Ich wusste nun auch, dass Mephisto ihn wohl so zornig auf sich gemacht hatte, indem er jemandem, der dem Jungen wichtig war "unrecht" getan hatte. Ich vermutete ein Mädchen, auf Grund seines Zornes und des Hasses. Sollte sich das Ganze wirklich zu einer kleinen Liebesgeschichte entwickeln? Es war fast schon verzückend. Doch ich war viel mehr an Informationen interessiert, auch wenn es mir irgendwo eine gewisse Freude bereitete, diesem Leid weiter zuzusehen. Vielleicht könnte ich daran noch ein Weilchen meine Freude haben. Als ich jedoch von meinem Fürsten war, war es wohl endgültig mit dem Jungen vorbei und er fuhr aus der ehrlichen, friedvollen Haut, die er sich so mühsam hatte überlegen wollen. Wen versuchte er zu täuschen? Er wusste, dass ich älter war, als es meine Erscheinung her gab. Dachte er wahrlich, er könnte mir etwas vorspielen? Der Junge legte den Kopf schief, breitete die Arme aus, so wie es einst die Herrscher aus Nirn taten, wenn sie selbst sich als Unsterblich ansahen. Doch nicht selten war dieser Hochmut etwas, was sie letztlich zu Fall brachte. Meist durch die niedersten ihrer Gefolgschaft hinterrücks nieder gestochen. Seine Worte, seine Zweifel in meinen Fürsten jedoch sorgten dafür, dass in mir Zorn aufkeimte. Niemand durfte Molag Bal nieder reden und vor allem nicht ein solch Halbstarker, der ein wenig zu viel des süßen Nektars der Macht nippen durfte. Doch unbewusst verriet der Junge, dass er keine Ahnung von manipulativen Kräften hatte. Er meinte jene des Captains und doch war es für mich ein Zeichen. Er sagte zwar, er könnte sie brechen und überlisten, doch war der Captain auch nur ein sterblicher, der sich vor meinen Kräften schützen konnte. Seine Manipulation an mir hatte nicht gewirkt. Bei dem Jungen scheinbar schon, doch waren meine Kräfte die Stärkeren, soweit ich dies einschätzen konnte. Doch noch während sich darüber nachdachte, sah ich nur den Körper des Jungen zucken. Zu schnell für mich und auch zu schnell für Aneko, welche selbst noch zusammen zuckte und versuchte, sich vor mich zu stellen. Doch ihre Geschwindigkeit reichte nicht aus. Takashi war schnell, dies musste ich ihm lassen. Sehr schnell. Doch brachte ihm diese Schnelligkeit auch nichts, wenn man ihm das Herz durchbohren konnte und er nie wieder aufstand. Direkt vor mir stehend sprach der Junge direkte Drohungen aus. Seine Worte waren ungewöhnlich gewählt, für einen Jungen seines Alters. Tatsächlich trafen sie mich mehr, als ich es selbst beabsichtigte. Weiter redete er Molag Bal schlecht. Ich schaffte es, meine Wut im Zaum zu halten. Ich wartete nur noch auf meine Gelegenheit. Auf meine Chance. Sein finsterer und diabolischer Gesichtsausdruck löste nichts in mir aus. Für mich war er ein Kind mit zu viel Macht. Macht, die man nicht in die Hände eines kleinen Jungen legen sollte. Was mich jedoch viel mehr interessierte war, was mit all dieser Macht geschehen würde, würde er zu einem meiner Abkömmlinge werden. Ich wollte ihm die Augen öffnen, denn auch ich dachte eins schlecht von meinem Fürsten und wollte zu keinem seiner Kinder werden. Doch war dies lediglich sterbliche Naivität und Blindheit. Takashi verriet auch, unter Dämonen aufgewachsen zu sein. Selbst seine Eltern waren welche. Ich schmunzelte. Dann bist auch du kein Mensch. sagte ich neutral und ohne Wertigkeit. Aus der Finsternis seines Gesichts löste sich plötzlich Lächeln und weichte seine Züge aus. Er nahm meine Hand, welche noch nackt war, von dem Moment, wo ich ihm die Hand reichen wollte. Ich gab mir keine Mühe, die Kälte zu verschleiern. So würde er die Todeskälte meiner Haut direkt spüren, da er meine Hand auch auf seinen Bauch legte. Ich spürte seine nackte, warme Haut an diesem Ort und witterte meine Chance. Er sprach zwar davon, dass dort drin etwas läge, was alles verschlingen könnte, doch hatte ich schon einen anderen Weltenvernichter überlebt. Und... wer wollte mich töten? Mein Vorhaben war riskant, da ich wusste, dass der Junge mir skeptisch gegenüber stand, doch er wollte ja auch uns in dieser Welt mit einbinden, zumindest mich und einen friedvollen Weg gehen. Er wollte mich kennen lernen, meine Geschichte hören. Dies zeugte von einem positiven Interesse. Auf dieses baute ich und nutzte mein Ankoku bei der Berührung zu dem Jungen und würde das positive Interesse, positive Neugierde und ein gewisses Maß an "attraktiv finden" in ihm steigern. Alles nur zu einem solchen Maß, das er nicht gleich darauf käme, dass ich ihn manipulierte. Sodass er nicht sofort dachte, er würde mich besteigen wollen, denn ich vermutete noch immer eine Liebesgeschichte und der Junge wirkte nicht auf den Kopf gefallen, ein solch intensives, plötzliches Gefühl, würde er bemerken. Ich wollte lediglich sicher stellen, dass er so ein großes Interesse an mir hegte, dass er nicht auf die Idee käme, mich zu töten. Denn auch wenn ich unsterblich war... so wollte ich nicht das Risiko eingehen, erneut die Erfahrung des Todes zu machen. Takashi ließ mich wieder los. Ich ließ von seinem Bauch ab. Die kurze Berührung wurde bereits ausreichen. Er sagte, wir wären alle sterblich. Ich unterdrückte ein Auflachen und schmunzelte bloß. Dann versprach er mir endlich die Informationen, die ich wollte. Doch brachte er auch einen berechtigten Einwand zu Mephisto, der wohl auch den Namen Yuu trug. Ja, tatsächlich glaube ich dies. Aber das Endergebnis wird sich erst noch zeigen. sprach ich kühl, ehe sich Takashi von mir entfernte und zu Yuu ging. Das Schwert des Mannes schien sich selbstständig zu machen und heraus kam erneut dieses Mädchen. Sie gefiel mir nicht. Die Präsenz die von ihr ausging war irgendwie bedrohlich. Sie weinte und bat den Jungen um Hilfe. Takashi schien beinahe schon gewillt, darauf herein zu fallen und stellte Fragen. Ich bezweifle, das ihr Wort Wahrheit spricht. sagte ich neutral und würde Takashi machen lassen. War schließlich sein Problem.

Name: Jäger der Nacht [Profi Wissen]
Rang: A-Rang
Voraussetzung: Jäger der Nacht B-Rang
Beschreibung: Die Profi Stufe des Jäger der Nacht Wissens. Ein Vanpaia der diese Stufe gemeistert hat ist wirklich zu einem wahren Predator geworden. Selbst über eine große Distanz hinweg ist er dazu in der Lage Verhaltensweisen eines möglichen Opfers zu analysieren und diese gegen ihn selbst zu verwenden. Die erweiterten Sinne des Vanpaia werden hier im perfekten Zusammenspiel mit seinem Wissen gebraucht was ihn zu einem tödlichen Jäger mit perfekter Maskerade werden lässt. Durch die Profi Stufe dieses Wissensgebietes ist eine Tochter von Kalthafen sogar dazu in der Lage die "Verschleierungskunst" zu erweitern. Die Augen können so auf ihre ursprünglich sterbliche Form zurückgesetzt werden. Gleichzeitig lässt sich der Geruch verschleiern und Körperwärme und Körperflüssigkeit (Schweiß etc.) kann simmuliert werden, hierfür lässt das verdorbene Chakra den untoten Körper Flüssigkeit bewusst bilden (Chakraverbrauch sehr gering). Gleichzeitig verschleiert der Vanpaia auch seine Gedanken und die wahren Absichten. Dadurch ist es kaum möglich aus dem Vanpaia selbst Informationen zu erlangen. Durch diese Stufe hat es der Vanpaia es sich zudem angeeignet das atmen und blinzeln so perfekt zu simmulieren, dass man den Unterschied zu einem normalen Sterblichen kaum erkennen kann.

Name: Ankoku ("Welt ohne Ordnung und Moral")
Jutsuart: "Ninjutsu"
Rang: S-Rang
Reichweite: Berührung
Chakraverbrauch: sehr hoch
Voraussetzungen: Ninjutsu 10, Vanpaia, Tochter von Kalthafen, Verführung der Schatten
Beschreibung: Das Ankoku ist die wohl mächtigste Verführungskunst der Töchter von Kalthafen. Sie haben hierzu die Macht der Verführung wie sie alle Vanpaia erhalten können bis zum Maximum gesteigert. Die Tochter von Kalthafen ist durch diese Technik dazu in der Lage eine komplett eigene Gefühlswelt für ihren Gegenüber zu erschaffen sofern dieser in einem positiven Bezug auf sie selbst gerichtet hast. Bedeutet das solange es positive Gefühle der Vanpaia gegenüber sind ist nahezu jedes Gefühl möglich. Die meisten Töchter von Kalthafen nutzen hierfür die grundsätzlichen sexuellen Begierden ihrer Opfer aus um diese enorm zu verstärken. Diese Technik kann jedoch nicht nur zur Verführung eingesetzt werden sondern auch um die Sinne des Opfers zu täuschen. Denn wie könnte man etwas "böses" von Jemandem erwarten dem man wegen seiner Gefühlslage eigentlich vollkommen vertraut? Nachteil dieser Technik ist das eine Berührung stattfinden muss, diese kann entweder körperlicher Natur sein oder auf Chakra Basis. Da auch Körperflüssigkeiten des Vanpaia die finstere Essenz enthalten kann die Manipulation auch über diese wirken. Die Manipulation der Gefühle hält so lange an wie der Vanpaia in der Nähe ist da die Präsenz der Tochter von Kalthafen den Effekt automatisch konstant hält.


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Re: Fumei´s Versteck (von Chiba besetzt)

Beitragvon Takashi Uzumaki » Di 11. Apr 2017, 22:44

~New Creation~


Takashi bot den Vanpaia ein Heim an, versuchte sie in ihre Welt einzuführen und ihnen vorallem klar zu machen das ihre bisherige stark bösartige Weise nicht länger funktionieren würde. Der Wächter der Welt wollte klar zu verstehen geben das er selbst sie vernichten konnte und würde sollte es erforderlich sein. Das Aneko die zuvor noch eine treue Kunoichi des Dorfes Konoha war nun Cirillia mit ihrem Leben verteidigen würde zeigte dem Uzumaki nur das hier definitiv Manipulation am Werk sein musste, eine Manipulation so machtvoll und hinterhältig wie er sie bisher nur bei einem Mann gesehen hatte....doch war diese hier vielleicht sogar schlimmer, weil weit weniger bekannt. Die eisige Kälte der Weißhaarigen gab dem Schwarzhaarige eine klare Antwort was sie waren, untot ...der Bericht von Daiki und somit die Worte von Geralt schienen sich zu bewahrheiten, doch wie konnte man etwas töten was eigentlich garnicht am leben war? Der Erbe des Urbösen hatte einen Weg gefunden....er würde ihre Kräfte zermürben und ihnen so hoffentlich die Unsterblichkeit aushauchen, doch für den Moment war dies irrelevant, alles war irrelevant. Denn unseren Helden dürstete es nach Antworten, Antworten die er bei der Dämonin Mahiru zu finden hoffte. Die Kreatur die im Inneren von Yuus Waffe hauste materialisierte sich nämlich als Takashi dem Körper der ANBU Captains und somit auch ihr selbst näher kam. Mahiru schien Schmerzen zu haben, doch wurden diese Worte sogleich von Ciri als nichtig dargestellt. Der Blick des Uzumakis verfinsterte sich als Mahiru plötzlich grinste. Die Tränen der jungen Frau verfärbten sich ....rote Flüssigkeit lief aus ihren Augen. Es sah aus wie Blut doch war es wesentlich dunkler ....dickflüssiger. Die gesamte Kleidung der Dämonin löste sich in schwarzem Rauch auf. Mehr und mehr Blut lief an ihrem Körper, ihre weiblichen Rundungen hinab bis sie sich mit einem diabolischen Gesichtsausdruck umdrehte. Sie lief direkt auf Yuu zu. Hinterlies dabei blutige Tapser auf dem hölzernen Boden. Das Cursed Gear des Akutos bewegte sich selbstständig in ihre Handfläche als Mahiru ihren Arm ausstreckte. "Das ist deine einzige Sorge? Du willst Frieden, willst antworten....willst so vieles. Aber beschuldigst du wirklich deine Tochter soetwas schlimmes getan zu haben?" Allein von ihren Worten und ihrer Stimmlage her könnte man meinen die Dämonin wäre sichtlich verletzt und betrübt, doch das diabolische Grinsen zeigte ein anderes Bild. Takashi ballte seine Hände zu Fäusten. Was meinte sie damit? Ja ...die Dämonen des Cursed Gear waren zu großen Teilen aus seinem genetischen Code und der Analyse von Tathamets Macht geschaffen worden. "Die Vergangenheit ist nichts zu dem, was in Zukunft passieren wird." Mit einem glühenden Funkeln in den Augen beendete Mahiru ihren Satz damit das sie das Schwert des Akutos direkt in dessen Herz stechen würde. Sie warf den Kopf in den Nacken und ein stöhnender erregter Laut kam ihr über die Lippen, welche sie sich genüsslich danach ableckte. Spitze Eckzähne zeichneten sich bereits jetzt ab, genauso wie veränderte Wangenknochen. Mahiru sah direkt zu Ciri rüber. "Vielen Dank für dein Geschenk. Wenn er der Vater ist, dann bist du nun die Mutter.....wir sind eine glückliche Familie, zumindest dann wenn alle Anderen verschwunden sind." Kam es von ihr völlig im Wahn gesprochen als sie sich wieder auflösen würde. Takashi war unfähig zu reagieren, nicht weil er geschockt war von dem Anblick der sich ihm geboten hatte....auch nicht weil er zu langsam war, nein der Hass gegenüber dem Akutso blockierte seinen allgemeinen Instinkt zu schützen. Sein ganzer Körper verweigerte dem ANBU Captain aktuell die Hilfe und so lies er Mahiru einfach gewähren. Unser Held schüttelte sich und sah dann herüber zu der älteren Vanpaia. Ihm war es nicht aufgefallen aber sie hatte den Uzumaki manipuliert. Er fühlte sich mit ihr verbunden und die Tatsache das Mahiru Ciri ihre Mutter nannte verschlimmerte das Ganze. Familiäre Schutzgedanken und Bindungs Emotionen mischten sich in die Gefühlswelt des Weltenwächters. Aus irgendeinem Grund wollte er sie weiter ansehen...ihr näher kommen, mehr über sie erfahren. "Erzählst du mir nun deine Geschichte?" Fragte er vorsichtig und dennoch direkt. "Ich werde wohl auf meine Antworten warten müssen bis Yuu wieder selbst sprechen kann......" Das nervte ihn unheimlich und auch das er Senjougahara erzählen musste das der Akuto schließlich doch gestorben war, aber immerhin war es ja sein Wunsch gewesen ein Vanpaia zu werden und Aneko wurde dieser Wunsch ja ebenfalls nicht verwehrt. Seine negativen Gedanken und vorallem seine negative Meinung über Cirillia wurde immer schwächer und schwächer. Was würde mit dem Akuto geschehen? Das Mahiru ihn direkt umgebracht hatte war ein schlechtes Zeichen, zu was würde er am Ende wirklich werden?
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Re: Fumei´s Versteck (von Chiba besetzt)

Beitragvon Aneko Kamizuru » Mi 12. Apr 2017, 23:23

Das Gespräch zwischen dem Hüter der Welt und meiner Erschafferin entwickelte sich... und ich wusste nicht, ob ich davon begeistert war. Konnte er nicht einfach Yuu schultern und gehen? Stattdessen tanze Cirillia auf dünnem Eis und der ehemalige Konohachunin tat es ihr gleich. Ich stand stumm daneben und hoffte, das das irgendwie "gut" ausging... was auch immer gut war. Die Situation durfte nicht eskalieren, aber ich konnte nichts dagegen unternehmen, ohne der Vanpaia ins Wort zu fallen. Mehr als still im Schatten zu stehen blieb mir nicht übrig und in dem Moment, in dem Takashi nach vorne schnellte, hatte ich keine Chance. Ich konnte nicht reagieren, gerade einmal zucken, dann stand er schon zu knapp vor ihr. Ich verstand nicht, wovon er sprach. Die Situation seiner Eltenr kannte ich sehr oberflächlich, aber das Böse in ihm? Ich wusste fast nichts in diesem Jungen.
Als sich der Wächter dem sterbenden Mephisto zuwandte, oder dem Dämon, welcher aus dem Schwert heraus waberte, war ich schon fast froh, das die Weißhaarige nicht mehr im Zentrum des Interesses stand. Es war nicht schwer zu erraten, was geschehen war und was Takashi so verletzt hatte, als er mit dem Geist des Schwertes sprach, aber sie war... Sie jagte mir, einer Toten, einen Schauer den Rücken hinunter. Jedes ihrer Worte, jede ihrer Gesten beunruhigte mich, selbst wenn ich sie nicht verstand... und noch mehr beunruhigte es mich, was sie tat. Sie, ein Dämon, eine verkrüppelte Seele, griff nach dem Schwert und rammte es, ohne große Probleme, in Mephistos Körper. Sie tötete ihn. Steckte das Schwert in seinen Körper, ließ es so stehen, bezeichnete Cirillia als ihre Mutter. Ich blickte zwischen Takashi, Cirillia und der Dämonin hin und her, ohne meinen Kopf groß zu bewegen. Sie löste sich auf, verschwand wieder in der verfluchten Waffe... mir war ein Cursed Gear versprochen worden, aber ich war plötzlich froh darum, es nie erhalten zu haben. Es war fast surreal, wie sich Takashi urplötzlich an meine Erschafferin wandte um ihre Geschichte zu hören. War ich die einzige, die wahr nahm, das irgendetwas geschah, das keiner von uns kontrollieren konnte? Diese Dämonin war zu stark. Sie beunruhigte mich und ich musste an Cirillias letzte Frage an mich denken, bevor Takashi die Wand entfernt und die Sonne in unser Haus gelassen hatte. Ob wir das Schwert loswerden wollten. Ich hatte ihr erklärt, um was es sich dabei handelte, aber das war nicht die Frage gewesen. Zu diesem Zeitpunkt konnte ich sie noch nicht beurteilen, aber jetzt: Ja, wir sollten das Schwert loswerden.
Würde keine Reaktion von der Weißhaarigen kommen, keine Anweisung in meine Richtung, würde ich mich in Bewegung setzen. Quer durch den Raum, entlang an der Sonnengrenze, durch die geöffnete Tür in den Nebenraum, in welchen Yuu lag und sich nicht mehr rührte. Er lag im Schatten, aber die Sonne war nicht mehr weit... und egal, was diese Dämonin plante und egal, in welcher Beziehung sie zu Mephisto stand, wenn ich das Schwert aus seiner Brust entfernte und in die Sonne legte, würde er es nicht erreichen können... zumindest für einige Stunden. Ich zögerte keinen Augenblick, als ich in Reichweite war. Mit einer entschlossenen Bewegung zog ich das Schwert aus Mephistos Brust, verpasste ihm ein wenig mehr Schwung und warf es im weiten Bogen durch die kaputte Wand in die Sonne. Selbst wenn er jetzt wach wurde - die Sonne würde ihn für´s Erste davon abhalten, sich wieder zu bewaffnen.
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Re: Fumei´s Versteck (von Chiba besetzt)

Beitragvon Ciri » Do 20. Apr 2017, 22:12

Ich traute dieser Frau aus dem Schwert noch immer nicht und ihre Tränen kamen mir alles andere als echt vor. Dies teilte ich dem Jungen auch sogleich mit. Nicht, weil mir etwas an ihm lag, viel eher, weil ich sehen wollte, was geschah. Ihre Tränen wurden schlagartig zu einer dickflüssigen, dunkelroten Flüssigkeit. Blut, wie es aus den Adern der Vanpaia floss, das erkannte ich sofort. Hatte die Wandlung des Captains auch Einfluss auf sie? Ihre Kleidung löste sich in schwarzem Rauch auf und mit einem diabolischen Blick in den Augen schritt sie auf den Mann, der noch immer in einer fiebernden Bewusstlosigkeit lag, zu. Ihre Schritte hinterließen eine blutige Fußspur. Das Schwert selbst bewegte sich wie von selbst direkt in die Hand der jungen Frau und sie richtete das Wort direkt an Takashi. Sie klang verletzlich und betrübt, doch das diabolische Grinsen auf ihren Lippen vernichtete diesen Eindruck wieder. Allerdings bezeichnete sie sich selbst als Tochter von Takashi, etwas, was mir zu denken gab und was ich nicht recht verstand. Mit einem letzten Satz stieß sie die Klinge direkt in das Herz des Captains und beendete so sein Leben. Ich blieb ruhig auch wenn in meinem Inneren ein gewisser Zorn sich aufbäumte. Ich wollte diesen Mann leiden lassen. So sehr leiden lassen, dass er den wahren Fürsten anerkannte. Nicht so, wie es Aneko tat oder eben nicht tat. Mit dem Stoß legte die Frau ihren Kopf in den Nacken und stöhnte genüsslich und leckte sich über spitze Eckzähne, die sich bereits jetzt gebildet hatten, zusammen mit veränderten Wangenknochen? Hatte ich tatsächlich zwei Abkömmlinge in einem geschaffen? Ich verstand nicht, was es mit dieser Waffe auf sich hatte. Dämonisch war sie allemal. Aber sie war mir nach wie vor nicht geheuer. Das Wort der Frau richtete sich an mich und sie bedankte sich und sprach in einem völligen Wahn Worte, die selbst mich verwirrten. Doch ich schmunzelte. Die Mutter. wiederholte ich amüsiert und die Frau löste sich wieder auf. Takashi selbst schien wie in einer Schockstarre zu sein. Ein Schütteln seines Körpers löste dieses Problem und es kam wieder Regung in seine Bewegungen. Beinahe so, als wäre nichts passiert, wandte Takashi das Wort an mich und fragte nun nach mehr Informationen und nach meiner Geschichte. Anders als vorher war seine Tonlage. Vorsichtiger aber doch direkt. Doch ich spürte deutlich, dass meine Manipulation erfolg hatte. Ich wollte ihm antworten doch plötzlich kam auch Regung in Anekos Körper. Sie war still gewesen die letzten Minuten. Ich sagte nichts und beobachtete ihr tun. Sie ging direkt auf das Schwert zu, welches noch immer in der Brust Mephistos steckte. Sie würde es ergreifen, das war mir klar. Doch hatte sie nicht gesehen, dass es sich von selbst bewegen konnte? Das diese Frau sich daraus materialisieren konnte, ohne das Mephisto bei Bewusstsein war? Diese Waffe schien ein Eigenleben zu haben. Ich wusste, dass Aneko das Schwert loswerden wollte. Ich sah aber auch die Gefahr, die in diesem Vorhaben lag. Eine Gefahr, die mir zuvor nicht bekannt gewesen war, doch hatte ich sie nun deutlich gesehen. Jedoch ... hielt ich Aneko nicht auf. Ich wollte genauer wissen, was geschah und wie gefährlich es tatsächlich war. Ich ließ bereitwillig Aneko in einen eventuellen Tod laufen.
Doch plötzlich wurde mir schwarz vor Augen, nur damit ich kurz darauf ein gleißendes Licht sehen und eine weibliche Stimme hören konnte. Hydaelyn, Schöpfergott... es sagte mir etwas... leider viel zu viel. Die Informationen waren klar, sie gefielen mir nicht. Warum sollte ich in dieser Welt mit irgendwelchen anderen Personen aus dieser Welt kämpfen? Es machte keinen Sinn für mich. Was kümmerte es mich, wenn diese Welt Schaden nahm? Doch... eine leise Stimme wisperte in meinem Kopf, dass diese Welt nun auch die meine war. Ein Fakt, an den ich mich noch immer nicht ganz gewöhnt hatte. Die Namen der Betroffenen der ersten Teams sagten mir wenig. Lediglich den Namen der Dorfführung kannte ich. Aber es war mir auch egal. Als der Spuk vorbei war sah ich in die Runde um zu erahnen, ob nicht nur ich diese "Vision" gesehen hatte.

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Beschreibung: Die Profi Stufe des Jäger der Nacht Wissens. Ein Vanpaia der diese Stufe gemeistert hat ist wirklich zu einem wahren Predator geworden. Selbst über eine große Distanz hinweg ist er dazu in der Lage Verhaltensweisen eines möglichen Opfers zu analysieren und diese gegen ihn selbst zu verwenden. Die erweiterten Sinne des Vanpaia werden hier im perfekten Zusammenspiel mit seinem Wissen gebraucht was ihn zu einem tödlichen Jäger mit perfekter Maskerade werden lässt. Durch die Profi Stufe dieses Wissensgebietes ist eine Tochter von Kalthafen sogar dazu in der Lage die "Verschleierungskunst" zu erweitern. Die Augen können so auf ihre ursprünglich sterbliche Form zurückgesetzt werden. Gleichzeitig lässt sich der Geruch verschleiern und Körperwärme und Körperflüssigkeit (Schweiß etc.) kann simmuliert werden, hierfür lässt das verdorbene Chakra den untoten Körper Flüssigkeit bewusst bilden (Chakraverbrauch sehr gering). Gleichzeitig verschleiert der Vanpaia auch seine Gedanken und die wahren Absichten. Dadurch ist es kaum möglich aus dem Vanpaia selbst Informationen zu erlangen. Durch diese Stufe hat es der Vanpaia es sich zudem angeeignet das atmen und blinzeln so perfekt zu simmulieren, dass man den Unterschied zu einem normalen Sterblichen kaum erkennen kann.


Out: Bin nun nicht weiter auf die Frage von Takashi eingangen, weil ich nicht weiß, was nun mit dem Schwert passiert usw. und ich wollte nicht zu weit in der Handlung vorgreifen, wenn das alles vielleicht annulliert wird. :)


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Re: Fumei´s Versteck (von Chiba besetzt)

Beitragvon Takashi Uzumaki » Do 20. Apr 2017, 22:57

~You`ll regret this~

Der Erbe des Urbösens war verwirrt von den Worten Mahirus ....er wusste das sie zu großen Teilen aus seinem genetischen Code und dem Versuch Tathamets Kräfte zu kopieren entstandne war und dennoch war es seltsam Vater genannt zu werden. Vorallem warum nannte sie Cirillia Mutter? Gerade in diesem Moment wurde die Manipulation , der Einfluss auf den Uzumaki stärker, denn in seinem vereinten Selbst lag auch der sehr weltfremde Junge, der einst in Konoha einen alten Mann für einen gefährlichen Dämon hielt und dieser Junge versuchte gerade logisch irgendwie sich zusammen zu reimen wie die Weißhaarige und er Eltern sein konnten? Dadurch wurden in seinem Körper automatisch eine Reaktion hervorgerufen, die durch die Manipulation in eine seltsame Art der Bindung und Lust wechselte. Takashi verlangte es noch immer nach Antworten, aber diese würde er wohl vorerst nicht erhalten, viel mehr war er von seinen eigenen Gefühlen verwirrt, denn der scharfe Verstand konnte eindeutig deuten das er Ciri interessant fand, sehr sogar...und er sie gerne näher kennen lernen würde, viel näher. Dieser unachtsame Moment war es auch in dem Aneko sich in Bewegung setzte um etwas gegen das Schwert zutun. Vielleicht hätte der Uzumaki sie warnen können, vielleicht hätte er das was nun folgen sollte verhindern können. Doch sobald die Kamizuru ihre Patschehand an den Griff des Schwertes legen würde sollte erneut das schwarze Chakra hervor treten. Mahiru tauchte erneut auf hielt ihre Hand entstand direkt die Stirn der Vanpaia berührend. Durch diesen Körperkontakt würde die Dämonin das Kontrollsiegel des Akutos mit dämonischem Chakra verwenden und sie war sich fast schon zu 100% sicher das auch ein Untoter sich nicht gegen ihre nun vereinte Macht zur Wehr setzen konnte. "Du willst mich doch nicht von meinem Partner trennen, tut mir leid Liebes....Aber wir haben einen Deal" Durch das Fuuin wäre Aneko dazu gezwungen sich vollständig zu entkleiden und sich direkt in die Sonne zu stellen, so lange bis ihr das Fleisch von den Knochen gebrannt war. "Niemand stellt sich zwischen mich und mein Ziel.....oder man verschwindet im Nichts." Worte die den Uzumaki aus seiner Starre rissen. Denn er kannte diesen Satz nur allzu gut und es war der eindeutige Beweis das auch er ein wenig Schuld an dieser ganzen Sache hatte. Das Urböse hatte sich vermehrt , hatte Sprösslinge in dieser Welt und verbreitete sich somit wie eine tödliche Krankheit die die neue Welt gefärden könnte. Gerade als der Uzumaki etwas sagen wollte wurde ihm schwarz vor Augen und eine andere Bedrohung offenbarte sich. Das Wesen welches Amons Leid zu verantworten hatte und nun dabei war noch so viel mehr Schmerz über sie Alle zu bringen. Takashi ballte mit geschlossenen Augen die Hände zu Fäusten. Der Schöpfer sprach von einem Spiel, einem Beweis ihrer Würdigkeit .......und zum Glück musste der Wächter unserer Welt als erstes antreten. Er würde diesen Wahnsinn beenden! Noch ahnte unser Held nicht das alle anderen Welten gegen die ihre stehen würden, waren sie doch für diese Prüfung verantwortlich. "Plan Änderung.......Cirillia, ich möchte deine Geschichte hören und zwar vollständig. Jedoch müssen wir dies auf einen späteren Zeitpunkt verschieben. Ich muss diesen anderen Wahnsinn zuerst aufhalten......Wenn du tatsächlich nichts böses im Sinn habt, dann achtet darauf dann haltet beide Augen auf Yuu gerichtet und lasst ihn nicht von deiner Seite weichen. Genauso lege diese Überheblichkeit ab....dein Fürst, die Macht in dir ich bin durchaus dazu in der Lage dir alles zu nehmen und das werde ich auch tun sofern ihr Vapaia eine Gefahr für diese Welt seid." Nach diesen Worten würde Takashi seine Position verlassen und das blaue Kami no Chakra würde daraufhin seinen Körper umgeben. Takashi interessierte sich sehr für Ciri doch wollte er diese Gedanken abschütteln, er hatte nun wichtigeres zutun, selbst die Suche nach der Wahrheit musste warten. Denn ein Kampf stand ihm unmittelbar bevor ...und diesen musste er sich mit unbekannten Gefährten stellen. Durch die Unterbrechung durch Hydaelyn wäre auch der Effekt des Kontrollfuuins wohl etwas verzögert und unser Weltenwächter würde das Ganze wohl nicht mehr mit bekommen. Denn ohne noch ein Wort zu sagen würde er sich in die Lüfte erheben und auf direkten Weg nach Yuki begeben. Er wusste das die Hachibi Jinchuuriki dort war und die Tengu Dame Dakini war eine Freundin von ihr. So viel konnte der Uzumaki nach dem Konflikt gegen Amon in Erfahrung bringen. Der Schwarzhaarige würde im Flug seine enorme Geschwindigkeit nutzen um Zeit zu sparen. Doch bevor er in den eisigen Norden gegen konnte würde er im noch unbenannten Land eine Zwischenstopp einlegen. Die Asari und Yautja wären sicher bereits damit fertig ihr neues Zuhause einzurichten. Mithilfe der Göttlichen Ishgards musste sich dann nurnoch das Land selbst verändern und das neue Zeichen des Wächters konnte in die Welt hinaus getragen werden.


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Re: Fumei´s Versteck (von Chiba besetzt)

Beitragvon Yuu Akuto » So 23. Apr 2017, 22:10

~I`m back Bitches!~

Der Akuto bekam die Veränderungen in seinem Inneren mit, sein aktives Bewusstsein wechselte zur tiefsten Ebene seines Geistes und dort traf er auf Mahiru. Ihr Aussehen wandelte sich ganz so wie Außerhalb. Schnellen Schrittes bewegte sie sich auf Yuu zu, ihre Tapser zogen blutige Spuren mit sich. Sie fiel dem Schwarzhaarigen um den Hals, nackt waren ihre Körper und überall Blut. Dieser süße Saft des Lebens. Eine innere Gier danach hatte sich bei dem ANBU Captain eingestellt doch behielt er die Kontrolle. Kein Wort wechselte er mit der Dämonin, ehe er plötzlich auf den Boden gepresst wurde. Umgeben von seltsamen kleinen Kreaturen geschaffen aus dunklem Nebel die ihn hielten wie Ketten eine Bestie. Mahiru begab sich über den Akuto......ein teuflisches Grinsen lag auf ihren Lippen. Egal was sich weiter abspielte , Yuu bekam es nicht mehr genau mit er fühlte nurnoch eines unglaubliche Macht....Lust....Gier.....und ein Drang danach alles bekommen zu wollen nach dem sein finsteres Herz verlangte. Das war genau der Moment wo der Akuto seine Augen aufschlagen würde. Sofort bemerkte er die weiteren Veränderungen seines Körpers. Seine Haut war blasser geworden, sein kompletter Leib kalt und er verspürte nicht länger das Bedürfnis zu atmen. Der Blick des ANBU Captains ging in Richtung Aneko die nackt in der Sonne stand und langsam dahin bruzelte. Natürlich wusste Yuu darüber bescheid was Mahiru getan hatte. Es kümmerte ihn nicht. Ein gezielter Handgriff in seine Anzugtasche folgte und er würde sich ersteinmal eine Zigarre genehmigen. Schnell war das Ding angezündet und seine Lippen berührten das weiche Ende seines edlen Rauschmittels. Er wollte einen kräftigen Zug nehmen doch bemerkte er das er das nicht konnte....aus irgendeinem Grund war er nicht länger dazu in der Lage an diesem Ding zu ziehen. "Was soll der scheiß!?" Fluchte er und blickte dann zu der Weißhaarigen. "Kannst du mir sagen warum ich keine qualmen kann? Sag mir nicht das ich auch nicht mehr etwas saufen kann......" Entsetzt blickte er der Vanpaia entgegen. "Und was ist mit bumsen?" Denn Niemand würde es ihm nehmen wieder in den Genuss seiner Hokagin zu kommen! Einfach NIEMAND! Nichteinmal die Unsterblichkeit! Dann fiel ihm ein, dass sie vielleicht mit seiner Wortwahl nichts anfangen konnte? "Oh entschuldigt Mylady , ich meine den intimen Austausch zweier Lebewesen." Meinte er und verbeugte sich knapp, er hatte dabei jedoch ein falsches Grinsen im Gesicht auch wenn seine Worte durchaus ernst gemeint waren. "Das ist es also? Unsterblichkeit....ein berauschendes Gefühl, eine wundervolle Macht." Yuu wusste das Sonnenlicht würde ihm schaden, also wollte er ersteinmal im Schatten bleiben. "Ich muss mich dafür entschuldigen. Dieser gute Fürst, Molag Bal....scheint seine Kinder zu lieben wenn er ihnen dieses Geschenk macht. Vielleicht sollte ich gläubig werden." Der Akuto lies es so aussehen als wenn seine Worte absolut ehrlich und ernst waren, tatsächlich waren es Teile seiner Aussage auch. Yuu grinste plötzlich. "Also Deal ist deal. Wenn du es erlaubst würde ich gerne nach Konoha zurück kehren .....und dir die neue Führungsposition der Nacht sichern. Ach und was ist mir ihr? Soll sie weiterhin Grillspieß spielen ...oder soll ich sie aus ihrer misslichen Lage befreien." Der Akuto zuckte mit den Schultern und würde genau das tun was Cirillia verlangen würde. Eine gewisse Verbundenheit fühlte der Schwarzhaarige zu der Vanpaia , wäre sein Kontrollsiegel nicht wäre diese noch wesentlich stärker. Doch verstärkte diese neue Bindung auch sein Interesse welches er ohnehin empfand. Denn sie war das erste Wesen das er kannte, die erste Frau die ganz ähnlich wie er tickte. Yuu wollte auf etwas Anderes noch zu sprechen kommen. "Ich habe gesehen was diese super tollen Schöpfer veranstallten wollen. Ich muss Senjougahara, die Hokagin verteidigen. Außerdem du sagtest Molag Bal ist der einzig wahre Fürst, dann sollten wir es diesen Schöpfern zeigen, ALLEN was diese Unsterblichkeit für eine wunderbare Herrlichkeit ist AHAHAHAHAHAHAH." Yuu war leicht dem wahn verfallen, er fühlte sich wirklich wie das größte und mächtigste Wesen der Welt. Der Tochter von Kalthafen wäre es sicherlich aufgefallen das er kein normaler Vanpaia war, ob Yuu davon wusste? Vermutlich sonst wäre seine Selbstsicherheit weit weniger groß. Vielleicht konnte Yuu auch wegen seiner plötzlichen Treue gegenüber dem dunklen Fürsten bitter benötigte Bonuspunkte bei Miss Volkihar sammeln?

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Re: Fumei´s Versteck (von Chiba besetzt)

Beitragvon Aneko Kamizuru » Mi 26. Apr 2017, 22:51

Meine Haut prickelte, schmerzte. Ich stand in der Sonne, vollkommen nackt, und blickte in Yuus und Cirillias Richtung. Ich hatte das Schwert berührt. Ich wollte es loswerden. Sicherheitsabstand zwischen Mahiru und Mephisto bringen. Jetzt stand ich in der prallen Sonne und fühlte, wie mein Körper mit sich selbst rang. Die Schmerzen wurden mit jedem Moment intensiver. Ich wusste, das ich unter dem Einfluss eines Kontrollfuin stand und ahnte, das der ANBU-Captain weiterhin dazu in der Lage war, diese zu erschaffen.. oder schlimmer, Mahiru konnte es. Dieses Wesen mit dieser Macht... Konoha würde untergehen. Ich wusste nicht, wer etwas dagegen ausrichten wollte. Es war egal. Ich würde es nicht mehr mit erleben. Ebenso wie ich die Nachricht, die mir direkt ins Gehirn gepflanzt wurde. Hydaelyn? Ein Turnier der Schöpfung? Realität oder Einbildung? Die Namen waren echt, aber ich hatte andere Probleme, als die Ankündigung. In dem Moment der Nachricht war ich eben in die Sonne getreten.
Und beobachtete jetzt, wie mein früherer Captain den Tod überwand. Er packte eine Zigarette aus und flippte fast aus, als er sie nicht rauchen konnte. Ein dünnes Grinsen tauchte auf meinen Lippen auf, während ein Blick auf mich herab bestätigte, was ich fühlte. Ich regenerierte mich, ja... aber nicht schnell genug. Meine Haut wurde zersetzt, stellte sich wieder her und wurde wieder zersetzt. Die Bienen in mir rumorten, brachen an die Oberfläche und zerplatzen regelrecht in der Luft. Schmerzen breiteten sich in meinem ganzen Körper aus... aber sie waren nichts im Vergleich zu dem, was ich in dem kurzen Moment gespürt hatte, bevor Cirillia mich erlöste. Und nichts im Vergleich zu dem Schmerz, der Wut, Angst und Enttäuschung, die sich gerade in mir austobte. Yuu Akuto, der Mann, für dessen Erfolg ich die letzten Jahre gekämpft hatte, war zur Gefahr geworden und die Frau, die mir meine Augen geöffnet hatte, war dabei, ihm in die Falle zu laufen. Sie begrüßte ihn regelrecht in ihrem Leben. Aber sie war keinen Deut besser. Das alles war scheiße. "Nein.", antwortete ich absolut neutral. "Ich will nicht sehen, was ihr aus dieser Welt macht.", meinte ich und drehte mich um. Die Schmerzen vernebelten meine Sicht. Meine Haut war nicht mehr als solche zu erkennen. Blasen bedeckten meinen Körper und es fiel mir schwer, einen Schritt vor den anderen zu setzen, aber ich entfernte mich von den Beiden. Ich konnte der Sonne nicht entkommen. Das Siegel verhinderte es. Aber ich konnte um die Hütte herum gehen um mich von den beiden Vanpaia entfernen. Ich wollte sie nicht mehr sehen. Ich hatte versagt. Mein Leben war absolut sinnlos gewesen und jetzt würde es Enden. Die Schmerzen, die mich quälten begannen, mich von meinen Gedanken abzuschotten. Ich vergas meine verpasste Karriere, meinen Bruder und die letzten Monate, Jahre, in denen ich für das Dorf gerade gestanden war. Und schließlich, nach Minuten oder Stunden, knipsten die Schmerzen meine Sinne aus. Ich verschwand im nichts. Kein Molag Bal erwartete mich. Keine Unterwelt. Da war einfach... nichts.

RIP Aneko
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Re: Fumei´s Versteck (von Chiba besetzt)

Beitragvon Ciri » Sa 29. Apr 2017, 13:38

Takashi verschwand sehr plötzlich nach der Verkündung Hydaelyns. Doch Aneko griff nach dem Schwert, aus welchem sich dieses mysteriöse Mädchen heraus kristalisierte. Ein Befehl wurde an Aneko gegeben und das Mädchen entkleidete sich. Schritt in die Sonne. Ich wusste, was mit ihrem Körper geschehen würde. Ich wusste aber auch, dass es sich um eines dieser seltsamen Siegel handelte. Ich wusste, dass ich sie aus der Sonne tragen könnte, doch sie würde jedes Mal erneut hinein schreiten. Ich könnte dieses Siegel nicht brechen. So stand ich bloß da und sah dem Schicksal der kleinen Biene zu. Es schmerzte mich irgendwo und auf der anderen Seite war es mir auch egal. Es machte mir nichts, dieses zu erblicken, denn ich hatte schon viele Tode gesehen. Doch das Gefühl der Verbundenheit, welche ich zu ihr empfand, da ich ihre Macherin war, war dennoch präsent. Als plötzlich der Captain zusammen zuckte und die Augen aufschlug. Seine Wandlung war abgeschlossen, doch ich wunderte mich über die Geschwindigkeit des Prozesses. Diese war nicht üblich. So beobachtete ich lediglich, wie er in seine Tasche griff und eine Zigarette hervor holte. Ich schmunzelte, sagte jedoch nichts. Er würde schon sehr bald selbst erfahren, dass dies nicht ging. Prompt als er die Erfahrung machte, fing er an zu zetern. Auch Alkohol schien ihm wichtig zu sein. Aber auch Sex. Hättest du mich früher gefragt, hätte ich es dir gleich sagen können. Doch... ich machte einen Schritt auf ihn zu und senkte meine Stimme. Wäre deine Entscheidung dann tatsächlich eine andere gewesen? nach diesen Worten entfernte ich mich wieder ein Stück und sah erneut zu Aneko. Körperliche Intimitäten funktionieren nach wie vor. Ob genau so gut oder besser als im lebenden Zustand, kann ich dir nicht sagen. Tatsächlich kam ich während meiner Zeit als Sterbliche nicht in den Genuss. Was jedoch mein Glück war. Bezüglich Alkohol nun... finde es doch einfach selbst heraus. erklärte ich knapp, aber führte es nicht weiter aus, bei meinen Worten im Bezug auf Alkohol grinste ich jedoch. Ich wusste, dass ihm wohl speiübel werden würde. Der Captain schien beinahe schon berauscht von seiner neuen Macht, doch ich spürte etwas anderes von ihm ausgehen. Er war kein gewöhnlicher Vanpaia. Nicht so, wie er es sein sollte. Er schien keinen Hunger zu verspüren, wie es normal wäre, nach einer Wandlung. Es machte mich stutzig, aber ich sagte nichts. Was hinunter ging wie Öl war die Tatsache, dass er wohl wirklich langsam Molag Bal als wahren Fürsten anerkannte. Anders als es Aneko tat, die seit je her stutzig gewesen zu sein schien. Dann grinste der Mann und erinnerte an den Deal. Irgendetwas hatte er getan, das wusste ich. Irgendetwas, was ihn von seinen Schwächen in seinem neuen Leben zu befreien schien und es gefiel mir ganz und gar nicht. Ich hatte das Gefühl, mir wurde hier ein Trick gespielt. Ich lief Gefahr, dass mein Plan immer mehr in die Entfernung driftete. Hatte es etwas mit diesem Schwert-Mädchen zu tun? Ich befürchtete es schon fast und der Gedanke machte sich in mir breit, dass ich diesen Deal niemals hätte eingehen sollen. Die Worte des Captains gingen zu Aneko über. Er bot an, sie zu retten. Etwas, was ich nicht konnte. Das Siegel was auf ihr angebracht war, konnte wohl auch nur er wieder lösen. Doch die Kamizuru nahm mir die Antwort ab. Sie wollte nicht. Sie wollte sterben. So entfernte sie sich von uns. Natürlich hatte ich die Möglichkeit, sie von dem Leiden zu befreien, doch lief ich damit Gefahr, dass der Mann dies auch noch erkannte. Dies wäre mein Ass im Ärmel, mit welchem ich die Unsterblichkeit des Mannes unterbinden und seinen Tod herbei führen könnte. Doch ich ließ mich nichts anmerken. Seine letzten Worte hingegen ließen mich aufhorchen. Er wollte Molag Bal als einzig wahren Fürsten vertreten und in aller Munde erklingen lassen. Ein Grinsen zeichnete sich auf meinen Lippen ab, während er wahnsinnig ins Lachen verfiel. Sie müssen lediglich alle erkennen, dass sie nicht länger sich selbst als obersten Punkt der Nahrungskette ansehen dürfen. Menschen sind für uns nicht mehr als Essen. Würdest du dich von einem Nutzvieh regieren lassen? Doch Menschen kann man nicht in Ställen halten, wie es mit Rindern geht. Sie müssen in ihrem Glauben bleiben. Deine Hokagin wird uns dabei gute Dienste leisten. Soll sie den Tag regieren, die Menschen im Glauben lassen, sie seien Sicher. Doch wir werden dennoch herrschen. Uns wird die Macht zuteil, die uns in die Hände gelegt wurde. Molag Bal hat uns auserwählt. Sollte es anders sein, hätten wir wohl kaum die Macht der Unsterblichkeit, oder? So haben wir das Geschenk erhalten, die Zeit der Ewigkeiten zu nutzen, um unsere Ziele zu verfolgen. Jedoch sollen sie alle den Namen Molag Bals fürchten und seine Kinder verehren. Jene, die von ihm gesegnet und beschenkt wurden, um die einzig wahre Spitze zu sein. Jene, die dies anerkennen, werden das Geschenk erhalten, neben uns zu existieren. All die anderen, welche sich weigern... nun, wie bereits gesagt... auch wir brauchen Nahrung. ich kicherte, in meinen Augen sah man einen bestimmten, fanatischen Wahn, ehe ich mit dem Finger nach draußen deutete. Die Sonne wird deinem Leib schaden, doch du kannst gehen. Allerdings soll nicht jeder sofort von unserer Macht wissen. Wir sind noch wenige und selbst die größte Macht kann auf wenige verteilt von einer breiten Masse vernichtet werden. Ich werde jedoch schon sehr bald nachkommen und setze voraus, dass ich uneingeschränkten Ein - und Austritt in dieses Dorf habe. meine Worte waren bestimmend und befehlend zugleich. Sollte Yuu sich entfernen würde ich, sobald er nicht mehr in Sichtweite wäre, mich hinter das Haus begeben, wo Aneko noch immer verbrannte. Ich legte meine Hand an ihre Wange. Ich werde dich nicht leiden lassen, mein Kind. Doch ein Kind, welches nicht länger den Wunsch hegt, mir treu zu folgen, kann ich ebenfalls nicht gebrauchen. kam es ruhig von mir. In meinem Mund bildeten sich Eckzähne und mit einer schnellen Bewegung hatte ich diese im Halse der Kamizuru versenkt. Ich sog die Verderbnis aus ihrem Leib und tötete sie schnell. Anschließend ließ ich ihren Leib vollkommen von der Sonne verbrennen und verstreute die Asche in alle Winde. Es wäre nicht mehr möglich, dass jemand sie finden könnte oder gar, sie widererwecken könnte.

Name: Das Ende der Nacht
Voraussetzung: 1 Perkpunkt. Tochter von Kalthafen oder Vampirfürst
Beschreibung: Durch diesen Perk erhält der Vanpaia die Fähigkeit seinen infizierten Biss auch gegen andere Vanpaia anzuwenden. Hierzu nutzt er sein verdorbenes Chakra und überläd seine spitzen Zähne damit, dies erfordert einen extrem hohen Chakraaufwand von dem Vanpaia. Nun ist der Vanpaia dazu in der Lage sämtliches verfluchtes Chakra aus einem anderen Vanpaia heraus zu saugen was diesen tötet.

Name: Jäger der Nacht [Profi Wissen]
Rang: A-Rang
Voraussetzung: Jäger der Nacht B-Rang
Beschreibung: Die Profi Stufe des Jäger der Nacht Wissens. Ein Vanpaia der diese Stufe gemeistert hat ist wirklich zu einem wahren Predator geworden. Selbst über eine große Distanz hinweg ist er dazu in der Lage Verhaltensweisen eines möglichen Opfers zu analysieren und diese gegen ihn selbst zu verwenden. Die erweiterten Sinne des Vanpaia werden hier im perfekten Zusammenspiel mit seinem Wissen gebraucht was ihn zu einem tödlichen Jäger mit perfekter Maskerade werden lässt. Durch die Profi Stufe dieses Wissensgebietes ist eine Tochter von Kalthafen sogar dazu in der Lage die "Verschleierungskunst" zu erweitern. Die Augen können so auf ihre ursprünglich sterbliche Form zurückgesetzt werden. Gleichzeitig lässt sich der Geruch verschleiern und Körperwärme und Körperflüssigkeit (Schweiß etc.) kann simmuliert werden, hierfür lässt das verdorbene Chakra den untoten Körper Flüssigkeit bewusst bilden (Chakraverbrauch sehr gering). Gleichzeitig verschleiert der Vanpaia auch seine Gedanken und die wahren Absichten. Dadurch ist es kaum möglich aus dem Vanpaia selbst Informationen zu erlangen. Durch diese Stufe hat es der Vanpaia es sich zudem angeeignet das atmen und blinzeln so perfekt zu simmulieren, dass man den Unterschied zu einem normalen Sterblichen kaum erkennen kann.


TBC: Konoha - Dorftor


Danke an Ina für das Set <3


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