Dravanian

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Minato Uzumaki
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Dravanian

Beitragvon Minato Uzumaki » So 4. Okt 2015, 12:09

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~Dravanian oder auch nur kurz Dravania genannt ist der Heimatort der Kinder des Himmels. Die Drachen leben hier schon seit dem Anbeginn ihrer Existenz friedlich. Die von grundauf langlebigen und weisen Tiere werden von einem hohen Drachen Rat geführt. Dravanian ist ein Zusammenschluss mehrerer schwebender Landmassen die durch einen Machteinfluss im Himmel gehalten werden. Das gesamte "Himmelsland" ist von einer Barriere umgeben. Diese schützt das Land vor Eindringlingen aber auch vor Blicken von Außerhalb. Mehrere Drachen sind für die Aufrechthaltung der Barriere zuständig ihr Chakra wird in mehreren Äther Kristallen gespeichert und von diesen aus breitet sich die Barriere bis zu weiteren Ätherstationen am Rande der Landmassen aus und lässt so das gewaltige Himmelsreich Dravania unsichtbar erscheinen. Das Drachenauge Tiomans spendet hierfür die hauptsächliche Chakraquelle für die Unsichtbarkeit und Flugfähigkeit der Insel. Ansonsten müsste ein mächtiger Drache hierfür seine Macht zur Verfügung stellen. Die Barriere selbst sondert ein Signal ab welches für Tiere von Außen wahrzunehmen ist. Diese meiden den Bereich rund um die schwebenden Landmassen herum da es für sie Gefahr bedeutet. Nur Drachen oder andere Mitglieder der Familie sind dazu in der Lage die Barriere zu durchschreiten. Gewaltsam kann man sich nur durch eine konzentrierte A-Rang Technik oder mit dem Stärkewert 10 Zugang zum Land verschaffen und wohl auch nur dann wenn man den genauen Standort Dravanian`s kennt. Auf den verschiedenen Insel herrschen teilweise gravierende Temperatur Unterschiede. Dies schlägt in einer geänderten Flora und Fauna nieder je nach Ort an dem man sich gerade befindet.~

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Minato Uzumaki
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Re: Dravanian

Beitragvon Minato Uzumaki » So 4. Okt 2015, 12:51

[align=center]~NPC Post~[/align]

Verwendete NPC: hohe Drachen

CF: Dōhō·Ai ("Tempel der Brüderlichkeit")


Noch in Tetsu:

Der Drache brachte die Mutter der Nacht und ihre Begleiter zurück in das Lager der Menschen. Sie hatten heute einen schweren Verlust zu betrauen und obwohl es die geflügelten Kinder des Himmels eigentlich nur recht wenig interessierte so war es doch das Opfer für eine höhere Sache, das Opfer für seine Gefährten welches die mächtigen Drachen ehrten. Nachdem der Drache die Gruppe rund um die Templer abgesetzt hatte, erhob er sich in den Himmel hinauf und wenig später erklang erneut die tief grollende Stimme des hohen Drachen Hraesvelgr. Der massive Körper der geflügelten Echse landete direkt im Schnee , was die Erde um ihn herum erzittern lies. Einige weitere Kinder des Himmels begleiteten ihren Drachen Vater. Ein Atemzug, ein mächtiger Impuls und der Himmel färbte sich Rot durch die Drachenflamme die die herunter gekommenden Kinder des Himmels in Richtung Himmel abgaben. Der Drache auf dessen Haupt Mitosu nun wieder Platz genommen hatte um dem hohen Rat in Dravanian beizuwohnen. "Drachenhimmel, die Flammen begleiten die Seelen der Gefallenen an ihren Ruhe Ort. Wir ehren das Opfer. GRRRR." Erklärte das Kind des Himmels , ehe auch er sich in die Lüfte wieder erheben würde, zusammen mit Hraesvelgr und den anderen Drachen ging es zurück in die urzeitliche Heimat dieser mächtigen Wesen. Am Boden blieben die Templer ersteinmal allein zurück. Doch das Vertrauen in ihre Göttliche sollte ihnen Trost und Kraft spenden auf ihre Rückkehr zu warten. Denn dann wären sie wohl Verbündete dieser mächtigen Geschöpfe. Doch das lag nun allein in der Hand oder den Händen? Einer ebenso uralten göttlichen Macht.




In Dravanian:

Hraesvelgr bewegte sich in eine völlig andere Richtung als die , in die Mitosu gebracht wurde. Der Drache brachte die Mutter der Nacht und wohl auch der Erde direkt zu einem gewaltigen steinernen Turm. Dort wurde sie bereits von den anderen hohen Drachen erwartet. Schon während des Fluges konnte man die verschiedenen Kontinente dieser Welt bestaunen, es war wirklich ein atemberaubender Anblick. Einer der der Göttlichen bereits bekannt seind dürfte. Eine Abstimmung schien bereits unter dem hohen Rat stattgefunden zu haben, weshalb die Anwesenheit und Meinung Hraesvelgr der diese bereits dargelegt und abgegeben hatte, nicht mehr benötigt wurde. In einem steinernen Halbkreis konnte man die übrigen hohen Drachen in ihrer humanoiden Gestallt erkennen. Ysera, Onyxia und die Drachenkönigin Alextrasza. Alles Persönlichkeiten die Mitosu natürlich ein Begriff waren, gab es doch wenige Geschöpfe die bereits fast so alt wie sie selbst waren. Der Drache setzte die "Göttliche" unweit vom versammelten hohen Drachenrat ab und Alextrasza war es die als Erste die Stimme erhob. "Mitosu, lange Zeit hielten wir die Götter der alten Ordnung für ausgelöscht. Hydaelyn`s Wille ist unerschütterlich. Doch nicht nur Chaos pulsiert in Euch wie es die Schöpfung verlangt, sondern auch Leben. Was ist geschehen?" Fragte die Lebensbinderin und Königin der Drachen direkt. Onyxia hingegen musterte das Mädchen blos. "Das soll wirklich Mitosu sein? Gebunden an einen solch schwächlichen Körper? Alextrasza ich glaube nicht das Mitosu hier ist um uns ersteinmal mit Informationen zu versorgen, dafür war sie schon in der Vergangenheit viel zu ungeduldig." Ysera war diejenige die sich ebenfalls einmischte. "Schön dich zurück zu wissen. Hraesvelgr hat sich für die Zusammenarbeit mit Euch ausgesprochen und er ist zu seiner Ruhestätte zurückgekehrt. Er sehnt sich nach Informationen rund um Shiva und natürlich die anderen Götter der Schöpfung, ihr wisst sicherlich mehr als wir. Vielleicht war der Rückzug und die vollständige Abschottung von Dravanian doch ein Fehler? Nidhogg wird gegen euch und die Zusammenarbeit mit den Menschen Stimmen, dies hat uns Hraesvelgr über sein Drachenauge berichtet." Die Königin der Drachen schritt auf die Mutter der Nacht zu. "Genug der Worte von unserer Seite, Mitosu ist an der Reihe einiges zu erklären." Die mächtigen Geschöpfe zeigten Verhandlungsbereitschaft, indem sie in ihrer humanoiden Gestallt vor die Herrin des Chaos traten. Denn so konnten sie sich auf "Augenhöhe" ansehen, auch wenn Mitosu momentan im Körper eines jungen Mädchens, einer sterblichen gefangen war.

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Re: Dravanian

Beitragvon Saya Aurion » So 4. Okt 2015, 14:38

CF: Dōhō·Ai ("Tempel der Brüderlichkeit")

Auch die Drachen erwiesen Aiko die letzte Ehre, allerdings auf ihre ganz eigene Art und Weise. Anschließend erhob sich Mitosu auf dem Haupt des Drachens in die Lüfte um geradewegs ins Reich der Kinder der Himmel vorzudringen. Für Mitosu war es ein bekannter Ort, aber dennoch war der Anblick jedes Mal wieder atemberaubend und es war schon eine ganze Weile her, dass sie zuletzt an diesem Ort gewesen war.
Sie wurde direkt zu einem gewaltigen, steinernen Turm gebracht, auf welchem Mitosu bereits einige bekannte Gesichter erblickte. Als der Drache sich herab senkte, verließ Mitosu sein Haupt und trat zu den anderen Gestalten, welche auch gleich das Wort an sie richteten. Alextrasza war die erste, die das Wort ergriff und gleich fragte, wie es sein konnte, dass auch die Mutter der Erde ein Teil von ihr war. Onyxia hingegen hatte nur Zweifel für die Mutter der Nacht übrig und stellte ihre "Echtheit" in Frage, auf Grund ihres Aussehens. Mitosu warf ihr einen zornigen Blick zu. Sie hasse es, auf dieses mickrige, sterbliche Aussehen reduziert zu werden und auch allgemein hasste sie diese schwache Hülle. Doch sie arbeitete schließlich auch schon daran, eine Lösung für dieses Problem zu finden. Ysera versuchte hingegen das Gespräch wieder auf das eigentliche Thema zurück zu bringen und verkündete die Entscheidung zweier, sodass nun eine Stimme für die Vereinigung und eine dagegen war. Anschließend kam Alextrasza auf Mitosu zu und übergab ihr das Wort. Mitosu schmunzelte. Ihr habt recht. Meine sterbliche, menschliche Hülle ist schwach und dennoch das Einzige, was mir für den Moment geblieben ist. Wie es aber dazu gekommen ist? Nun, mein treustes Kind hat mir vor einigen Jahren das Leben genommen. Euch ist sicherlich bekannt, das meine Körper sterblich waren und ich stets einen neuen brauchte. Das Ritual, welches damals dafür notwendig war, schlug fehl und so griff mein Kind zu dieser tat, letztlich um dadurch dafür zu sorgen, dass ich in diesem Kind wiedergeboren werden konnte. Dieses Kind was ihr hier seht hat so gesehen auch keine Eltern. Sie wurde nie geboren. Sie wird sich euch als Saya vorstellen doch ist sie auch die Mutter der Erde. Wie genau das passieren konnte, kann ich euch ehrlich gesagt nicht wirklich beantworten. Ich weiß nur, dass Saya eigentlich Zyra ist, nur ist sie noch nicht vollständig erwacht. Allerdings ist das nur noch eine Frage der Zeit. Durch all das ist Saya allerdings auch geistig zurück geblieben. Sie wird euch sicherlich auch noch gegenüber treten, denn ich kann die Kontrolle über diesen Körper nicht ewig aufrecht erhalten. Dies ist meine Schwäche, doch ich arbeite bereits daran, wieder meinen alten Körper zurück zu erlangen. Meine wahre Gestalt. So ganz einfach ist dies allerdings nicht. dann schmunzelte Mitosu plötzlich. Was Shiva selbst angeht. Ich weiß nichts genaues über ihr Verschwinden. Allerdings weiß ich, dass wir von einer Macht bedroht werden, die unsere kühnsten Träume übersteigt und wir uns gegen diese erheben müssen, weswegen ich auch mit der Bitte nach Unterstützung zu euch kam. Vielleicht ist diese Macht auch für das Verschwinden von Shiva und den anderen uralten Mächten verantwortlich und vielleicht kann man sie zurück holen, wenn man diese Macht besiegt. Auch die aegischen Götter stehen bereits auf unserer Seite und sind bereit, soweit ich das weiß. Mitosu machte eine Pause und blickte zu allen Anwesenden einmal. Außerdem wurde ich unten im Lager gefragt, was meine wahren Absichten sind, was ich mit diesen Menschen will. Nun... diese Menschen waren bereit mir zu folgen und sich letztlich gegen dieses Wesen aus dem Nichts zu stellen. Doch ihr kennt mich vermutlich zu gut, als das ich euch vormachen könnte, dass ich diese Menschen auf Grund dieses unglaublich edlen Zieles in meine Arme schließen würde. die letzten Worte sprach sie mit großer Ironie in der Stimme. Ich weiß nicht, ob ihr euch zwischendurch die Welt der Menschen einmal angesehen habt. Doch zerstören die Menschen ihre eigene Erde. Die Natur und alles was damit zu tun hat. Während Zyra versucht das ganze durch Friede Freude Eierkuchen zu beheben, und das alle sich doch lieb haben sollen, habe ich da ein bisschen... drastischere Methoden. Ich werde jeden Menschen, der nicht meinem Ruf folgt und gegen diese Welt arbeitet, richten lassen und ins Chaos stürzen lassen. Jeder Mensch, der nicht bereit ist, diese Erde zu achten und zu schützen ist es nicht Wert, auf dieser zu verweilen. Sie werden meinem Ruf gehorchen und die Natur wird sich erholen können. Die Möglichkeit dass dann noch ein fauler Apfel zwischen den Menschen ist, der diese dann doch zerstört ist dann ausgeschlossen. Denn sie werden sich vor meinem Wort fürchten, sodass sie nichts dergleichen tun werden. Mitosu machte eine kurze Pause. Das sind meine Absichten und sie sind zum Wohl dieser Welt. meinte die Göttin ruhig. Sie wusste, dass die Drachen nicht viel von den Menschen hielten, weswegen ihre Absichten und ihre Vorhaben mit diesen sie wenig kümmern dürften.
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Re: Dravanian

Beitragvon Minato Uzumaki » So 4. Okt 2015, 19:54

[align=center]~NPC Post~[/align]

Verwendete NPC: hohe Drachen

Der Rat der hohen Drachen war einberufen worden und das erste Urteil hatte sich bereits heraus kristallisiert. Die beiden Brüder Nidhogg und Hraesvelgr standen jeweils mit einer Stimme für, als auch gegen das Vorhaben der Mutter der Nacht. Es war ein ungewöhnliches Szenario das Mitosu auf Geschöpfe traf, die ähnlich lange bereits existierten wie sie selbst. Doch die Möglichkeit über alte Zeiten zu sprechen war nicht gegben, denn wie die Göttliche berichtete lauerte ein bis dato noch unbekannter Feind bereits auf der Türschwelle und war bereit sie alle zu vernichten. Alextrasza blickte zur ihren beiden "Schwestern". "Ein neuer Feind also? Und er konnte sich selbst deinem Blick entziehen?" Die Drachenkönigin bewegte sich vor , an Mitosu vorbei und schritt direkt an den Rand der oberen Steinplattform. Sie blickte hinunter auf das Land Dravanian und das was darunter lag. "Schwester...." Kam es gemurmelt von Ysera. Was die Beteiligten nicht wussten, die grüne hohe Drachen Dame hatte ihre Schwester und Königin davor gewarnt sich völlig in Exil zurück zu ziehen. Alextrasza lebte also mit einer Schuld die sie sich selbst einräumte. "Es ist schön das auch Zyra wohl auf ist, mit Euch könnten wir eine Chance haben wenn dieser Feind wirklich so mächtig ist, dann glaube ich das wir noch mehr alte Mächte gut gebrauchen können. Wir waren nicht ganz blind für das was unter uns vorgefallen ist. Wir wissen das die dämonischen Kräfte die Oberhand errungen haben. Genauso wissen wir von den Kräften des Lichtes und der Dunkelheit repräsentiert durch die Duranin das sie sich ebenfalls eingemischt haben. Mit wem habt ihr alles ein Bündnis geschlossen, wenn auch die drei Aspekt Götter aus dem versunkenen Reich Aegis euch folgen?" Fragte die "Träumerin" nach. Onyxia wirkte immer noch am ungläubigsten, dennoch erkannte sie mitlerweile die Macht Mitosus wieder. "Ich weis nicht ob es seine Liebe für Shiva ist, aber Hraesvelgr hat zugestimmt das wir uns verbünden auch ohne deine Antwort zu kennen. Entweder es ist wirklich diese blinde Liebe, oder aber das Vertrauen in euch Gottheiten, Die Welt war durchaus friedlicher als ihr an unserer Seite für Ordnung gesorgt habt." Kam es von der Brutmutter, ehe sich die Drachenkönigin umwandte. "Dein Diener , ist dieser untote Schwertkämpfer? Hraesvelgr hat uns von seinem Verhalten berichtet." Die Lebensbinderin bewegte sich direkt auf die "Genin" zu, sie kniete sich vor ihr auf den Boden um auf Augenhöhe der Gottheit gegenüber zu treten. "Also hat ein Mensch sich in eine Gottheit verliebt, hast du ihm Jemals gesagt was es bedeutet wenn er seine Essenz für dich bindet? Das er niemals frei sein würde? Du hast es schon früher geliebt Andere in Knechtschaft zu deiner eigenen "Herrlichkeit" zu treiben. Doch klingen deine Worte fast schon so als wenn er dies freiwillig getan hätte. Freiwllig sich zu diesem demütigen Diener gewandelt hat und die Art wie du das alles beschreibst ist verdächtig." Ysera und auch Onyxia schienen zu bemerken auf was ihre Königin hinaus wollte. Die Brutmutter kam näher heran. "Wir verachten die Falschheit der Menschen. Doch scheinst du enormes Vertrauen in dein Kind zu richten, woher kommt das?" Fragte die Drachendame nach, ehe Alextrasza weiter zu machen schien. "Die Antwort können wir eigentlich sehen und daher, da du hier bist und wir ebenfalls eine Gefahr bemerken werden wir deinem Spielzug zustimmen. Dravanian wird diesen Menschen Schutz gewähren , wenn sie bereit dafür sind ihr altes Leben zu vergessen, alles zu vergessen was sie bisher gelernt haben und einem neuen Kodex folgen. Die Natur, das Himmelsdach welches du nun vollständig verkörperst ist das nähste zu Hydaelyn`s Güte und daher und weil ich die Fehler der Vergangenheit wieder gut machen möchte gehen wir den Bund mit dir ein. Doch unter einer Bedingung, überlasse uns deinen Diener. Dieses treue Kind, es soll gleichzeitig ein Agent, ein Wächter unserer Interessen werden." Mitosu wusste um die Kräfte der hohen Drachen und dies konnte natürlich dann genauso gefährlich für sie selbst werden, immerhin stand Kratos immer nah an ihrer Seite und ohne Kratos war sie in ihrem geschwächten Zustand kaum sicher. Dieser Schachzug war genial und dennoch nur ein Trick um die Göttliche mehr zu durchschauen. Ein Bündniss wäre für alle Beteiligten das Beste, doch nur zu ebenwürdigen Verhältnissen und das war bei der Mutter der Nacht schon extrem schwierig. Ysera kam nun ebenfalls näher, gerade als ihre Schwester aufstand und sich so wieder vor Mitosu aufrichtete. "Wenn diese Menschen an euch glauben, dann könnt ihr ihnen die alten Werte vermitteln, den Weg den die Natur eigentlich für dieses Volk vorgesehen hatte. Was Zyra anbelangt, wir werden dabei helfen auch sie vollständig zu wecken. Chaos und die Erde müssen das Gleichgewicht bilden. So habe ich es gesehen, die Nacht die alles umgibt und unter ihr ein immer grüner Wald voller Leben." So wäre Nidhogg als einzige Gegenstimme überstimmt worden, denn auch Onyxia stimmte ihren beiden hohen Drachenschwester in dieser Entscheidung zu. Vielleicht würde auch so Hraesvelgr der unbedingt in Dravanian benötigt wurde endlich aus seiner passiven Haltung heraus kommen. Auch wenn es nur für die Chance war seine Geliebte wiederzusehen, alles war besser als die Unendlichkeit in Einsamkeit und Trauer zurückgezogen und fern von seiner Familie zu verbringen. Das wusste Onyxia und vielleicht war das auch der einzig wirkliche Grund warum sie am Ende dem Ganzen zustimmte.

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Re: Dravanian

Beitragvon Saya Aurion » Di 6. Okt 2015, 00:45

Mitosu berichtete darüber, was geschehen war und sie nannte ein weiteres Mal, wie bereits unten beim Horn, den Grund ihres Kommens. Alextrasza fragte etwas genauer nach dem Feind und Mitosu nickte ruhig. Er scheint sich im Nebel selbst fortzubewegen. meinte Mitosu nur, ehe die Drachen in humanoider Form begannen, untereinander zu reden. Ysera fragte direkt nach, mit wem Mitosu ein Bündnis geschlossen hätte. Die Mutter der Nacht schmunzelte. Mit der wohl größten Macht, die bisher aus der bloßen Menschlichkeit hervor gegangen ist. Minato Uzumaki, falls euch der Name etwas sagt. Er und einige Mitglieder seiner Familie haben ein Bündnis mit den alten aegischen Göttern. Wie es dazu kam, kann ich nicht sagen, dies überschreitet meinen derzeitigen Wissensstand, ich weiß jedoch, dass auch sie sich gegen diesen Feind erheben. Minato war es auch, der mir von dem Feind berichtete und er hatte recht. Dieser Mensch hat sich im Laufe der Jahre eine Macht angeeignet, die dafür sorgt, dass man ihn eigentlich nicht mehr als einfachen Menschen sehen kann. Er ist ein selbsternannter Gott. Dies grenzt zwar schon an Blasphemie, doch weiß er als Mensch vermutlich keinen anderen Namen für das, was seine Macht wiederspiegeln könnte. Mitosu endete mit ihrem Bericht über den Uzumaki, ehe Onyxia ihre Meinung zu all dem Preis gab. Sie hatte keine Frage an Mitosu, doch stattdessen kam Alextrasza mit Fragen. Sie wandte sich dazu auch direkt an die Mutter der Nacht und ging mit ihr auf Augenhöhe. Tatsächlich erkundigte sie sich nach Kratos und ihre Worte klangen, als hätte sie noch etwas anderes im Hinterkopf, als sie ihre Fragen stellte. Auch Onyxia zog mit, ehe sie eine Art Handel vorschlugen. Für einen Moment blickte Mitosu mit festem Blick direkt in die Augen von Alextrasza. Ernst und mit einem Anflug von Zorn in der Mimik starrte sie die Drachendame einfach nur an, ehe sie plötzlich schmunzelte und beinahe gleichgültig mit den Schultern zuckte. Kratos hat sich selbst damals für diesen Weg entschieden. Er brachte meinen alten Körper mit diesem Ziel um, ohne das ich davon wusste und doch hatte er in keinem Atemzug den er tat jemals daran gedacht, mich zu hintergehen und nun, auch im Tod, tut er dies nicht. Daher kommt mein Vertrauen zu ihm. Er folgt meinem Wort blind und setzt es in der Regel immer um. Sollte es ihm einmal nicht gelingen, so leidet er bereits darunter, ohne das ich etwas dazu beigetragen habe. Diesem Weg hat er sich freiwillig hingegeben. Er wird meinem Wort auch noch folgen, wenn ich ihn euch überlasse. Seine Liebe zu seiner Mutter scheint beinahe keine Grenzen zu kennen. Und auch dies werdet ihr früher oder später auch noch bemerken. Egal, was ihr mit ihm dann vor habt. Was die Bedingung mit dem Rest der Menschen angeht. Nun: Ich werde es ihnen sagen. Jene, die dazu bereit sind, werden folgen, jene die es nicht sind, haben ihr Leben verwirkt. Mitosu endete und mit Abschluss ihrer Worte stand auch Alextrasza wieder auf und Ysera ergriff das Wort. Sie wollte dabei helfen, Zyra vollständig zu erwecken. So ganz schmeckte dies Mitosu nicht, doch sie schwieg zu diesem Vorhaben und ließ sich nichts anmerken. Denn sie wusste: Das Erwecken von Zyra würde bedeuten, dass sie diesen Körper noch viel mehr teilen müsste, und darauf hatte sie eigentlich wenig Lust. Doch was ihr viel mehr Kopfschmerzen bereitete, war die Sache mit Kratos. Sie wusste nicht recht, was die Drachen sich davon erhofften, wenn sie ihnen ihn überließ. Doch war Mitosu sich ebenso sicher, dass Kratos niemals gegen sie agieren würde oder sich ihrem Befehl widersetzen würde, da er dies freiwillig tat. Dies war auch der einzige Grund, wieso sie dann doch zustimmte. Plötzlich verspürte Mitosu brennende Kopfschmerzen. Sie hielt sich für einen Moment die Hand an die Stirn und schloss kurz die Augen. Es tut mir leid, aber unser Gespräch ist scheinbar früher vorbei, als ich es mir erhofft hatte. Ich habe die Kontrolle über den Körper schon viel zu lange gehalten. Ich spüre, wie Saya langsam die Kontrolle wieder erlangt... sie wird nach ihrem Vater fragen... sie denkt, dass... mein Diener, Kratos, ... ihr Vater ist... gerade als sie das gesagt hatte, stürzte Mitosu auf die Knie, da sie sich nicht mehr halten konnte. Unter den geschlossenen Lidern wechselten ihre Augen die Farbe und die kleine Saya erlangte (endlich) wieder die Kontrolle über ihren eigenen Körper.
Ein paar Sekunden verweilte sie in dieser Position, ehe der Schmerz ganz verebbte und das Mädchen die Augen aufschlug. Sie sah direkt die drei Frauen vor sich und sah sich anschließend fragend um. Wo bin ich und wo ist Papa? fragte sie mit ihrer kindlichen Unschuld. Dann blickte sie noch einmal auf die Frauen vor sich und stand langsam auf. Sie verbeugte sich kurz. Hallo, ich bin Saya. sagte sie höflich und lächelte, während sie dabei leicht errötete. Dann sah sie sich jedoch weiter um, um irgendwo ein bekanntes Gesicht zu sehen. Die Umgebung war hübsch, dass fiel ihr auf, doch gleichzeitig kroch Furcht in ihr hoch, denn schließlich wusste sie absolut nichts. Weder wo sie war, noch warum sie hier war oder eben, wo ihr Papa oder ihre Omi oder alle anderen bekannten Gesichter waren. Wo sind denn alle? Wo sind Papa und Omi? fragte sie und in ihrer Stimme merkte man einen Anflug von Panik empor kriechen. Gleichzeitig füllten sich ihre Augen langsam mit Tränen, die wohl jeden Moment ihre Wangen hinunter laufen würden. Es wäre wohl nun an der Zeit, das Mädchen wieder nach unten ins Lager zu bringen. Auch wenn dort wohl die nächste traurige Nachricht auf sie warten würde, nämlich der Tod ihrer Omi, Aiko.
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Re: Dravanian

Beitragvon Kratos Aurion » Di 20. Okt 2015, 11:31

[align=center]~The way of nature~[/align]


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In Dravanian (Ratssitzung):

Der Rat der hohen Drachen bekam wichtige Informationen über diesen scheinbar allmächtigen Feind und auch wurde schnell klar warum Mitosu ihrem treuen Diener so sehr vertraute. "Ja uns ist Minato Uzumaki ein Begriff. Wir Drachen sind nicht blind für das was unter uns geschieht. Die Menschen haben so viel Chaos entfesselt und diese dämonischen Mächte haben schon so viel Blut gefordert. Ich kann nur hoffen das der neue Angiris Rat die Kämpfe von einst nicht erneut aufleben lässt." Kam es von Ysera, ehe ihre Augen auf ihrer Schwester ruhten. Die Königin der Drachen fokussierte die Mutter der Nacht und kam erneut etwas näher. Sie mochte es nicht von oben herab zu sprechen denn das stand selbst ihr nicht zu. Weshalb sie sich erneut in die Hocke begeben würde. "Dann ist der Bund damit beschlossen, wir werden euer Ishgard aufleben lassen. Möge unsere Flamme das Zeichen der Entstehung eines neuen Bundes sein." Als plötzlich das Gespräch von Mitosu unterbrochen wurde und die Drachenkönigin ihren Satz beenden musste. Denn Anscheinend verschaffte sich der unterdrückte Geist des Mädchens erneut Kontrolle über ihren Körper. "Die Sitzung ist hiermit beendet. Onyxia , veranlasse das Vishap zusammen mit dem Diener Mitosus zurückkehrt. Keine Umwege soll dieser eingehen." Erklärte sie und die Brutmutter der Drachen würde daraufhin verschwinden. Also waren kurz nachdem Saya erwacht war, nurnoch die beiden Schwestern Ysera und Alexstrasza in ihrer "humanoiden" Gestallt anwesend. Die junge Genin stellte sich auch sogleich höflich vor und hatte einige Fragen auf dem Herzen. Das Mädchen war sichtlich nervös und man konnte ihr die wachsende Furcht im Gesicht ansehen. Schnell legte die Drachendame ihren Arm um den Körper der Aurion. Da sie noch in der Hocke vor Saya saß war dies auch kein Problem. "Mein Name ist Alexstrasza und dies neben mir ist meine Schwester Ysera. Die Dame die uns verlassen hat trägt den Namen Onyxia. Wir sind Mitglieder des hohen Rates der Drachen ganz wie Hraesvelgr den du bereits kennen gelernt hast." Die Königin der Drachen lächelte und sie wusste von dem Gespräch mit Mitosu das der Geist des Mädchens dem eines Kindes entsprach und genauso würde sie weiter erklären. "Du hast sicherlich in Geschichten davon gehört das wir Drachen durch magische Kraft dazu in der Lage sind unsere Form zu wandeln. Dies gillt lediglich für die hohen Drachen aber grundsätzlich stimmt dies." Die leuchtenden Augen der Damen waren aber ein eindeutiger Beweis das sie wirklich keine normalen Menschen waren und allgemein ihre Erscheinung und auch ihr Kleidungsstil so rannte man deffinitiv nicht offen auf der Straße herum. "Du befindest dich in Dravanian unserer Heimat und Hraesvelgr hat dich her gebracht. Dein Vater ist bereits auf dem Rückweg von seiner Mission. Du bist ein tapferes Mädchen, kannst stolz auf das sein was du bereits erreichth ast." Die Drachen Dame lächelte und stand dann auf.



Noch auf dem Weg:

Mit einem bitteren Beigeschmack verlies der Seraphim des Urteils seine Heimat, den Ort durch den er wirklich zur Legende dieses Shinobi Zeitalters wurde. Als Kratos näher darüber nachdachte, es war das Wort des Mizukagen , seine Ernennung zum Schwertmeister und seine Ehrung aufgrund des Konfliktes mit Kumo welches ihm die Stellung in der Welt einbrachte die er hatte. Auf dem Rücken des mächtigen Kind des Himmels wurde sich der Aurion einer wichtigen Sache bewusst. Das Ansehen welches man besaß war ein mächtiges Werkzeug welches nur allzu leicht missbraucht werden konnte. Aus seinen Gedanken wurde der ehemalige Schwertmeister erst gerissen als er die Stimme der Hikari vernahm. Vorsichtig drehte der Seraphim seinen Kopf um sie über die Schulter hinweg ansehen zu können. "Dies kann ich euch nicht beantworten." Kam es von ihm knapp , ehe ein Grummeln des Drachen zu hören war. "Eure Tochter ist erwacht und der hohe Rat oblässt es euch alles weitere zu erklären." Nun hatte Kano auch ihre Antwort. "Ihr wisst, dass sich für euch Kano-sama nun einiges ändern wird? Ihr werdet eine Templerin werden und nehmt das Angebot von Fudo-sama an. Er ist ein ehrbarer Mann und hat noch nie seine Aufgabe als Meister des Lichtes verfehlt. Wir werden beobachten wie es mit Kiri-Gakure weiter geht und ob wir am Ende dazu gezwungen sind einzugreifen wird sich zeigen. Mitosu-dono wird wissen was zutun ist. Für den Moment ist nur wichtig, dass wir unsere Aufgabe erfüllt haben." Die Reise würde einiges an Zeit in Anspruch nehmen, doch schon bald war das eisige Tetsu no Kuni erreicht und von dort aus ging es in schwindelige Höhen hinauf. Dravanian, eine fliegende Landmasse, die Heimat der Kinder des Himmels erstreckte sich in all seiner Pracht vor den Augen der beiden Gefährten. Das gewaltige Land war wirklich ein atemberaubender Anblick. Die verschiedenen Vegetationszonen klar erkennbar vom saftigen grünen Land , zu eisigen Gebirgsketten hin. Kratos war stolz dieses Land betreten zu dürfen war dies doch eine hochheilige Ehre.


In Dravanian:

Vishap brachte Kano und Kratos direkt zu der steinernen Plattform auf der der Drachen Rat abgehalten wurde. Das mächtige Kind des Himmels landete etwas abseits und schnell bewegte sich der Seraphim von seinem massigen Körper. "Habt dank Vishap-sama." Kam es von ihm, ehe er sich auf seine Tochter zu bewegen würde. "Saya-dono." Kam es aus seinem Mund und er würde vor ihr auf die Knie fallen und sie in seine Arme schließen. "Es tut mir leid das ich nicht an deiner Seite war, jedoch hat etwas wichtiges meine Aufmerksamkeit erfordert. Könnte ich über die Neuigkeiten informiert werden?" Fragte der Seraphim höflich, ehe er aufstand und sich tief vor den beiden Drachen verbeugte. "Kratos Aurion, ehemaliger Schwertmeister. Lord Commander der Templer und Seraphim der Göttlichen Mitosu und Zyra." Dies dürfte als Vorstellung alle Mal ausreichend sein. Ysera lächelte und stellte sich anschließend selbst vor. "Mein Name ist Ysera." Ehe sie Alexstrasza anblickte und diese würde es ihrer Schwester gleich tun. "Ich bin Alexstrasza amtierende Königin von Dravanian, sehr erfreut Kratos Aurion." Somit wusste der ehemalige Cruxis gleich mit wem er es hier wirklich zutun hatte. "Wir haben mit Mitosu besprochen das sich die Kinder des Himmels mit euch verbünden werden. Ihr seid nun offiziell als Fraktion Ishgard unter unseren Schwingen anerkannt und wir werden euch beim Aufbau eines Lebensraumes unter unseren Wolken behilfich sein. Doch die Voraussetzung dafür war, das ihr als Doppelagent auch für uns arbeitet Seraphim. Wir müssen sicherstellen das auch wir Augen, Ohren und eine Stimme an der Seite eurer Göttlichen haben. Ihr werdet verstehen, wenn ihr erstmal die gesamte Geschichte unseres Reiches kennt." Kratos nickte und natürlich war er mit diesen Auflagen einverstanden. Wenn Mitosu-dono es sich so wünschte, würde es geschehen und bereits jetzt bekamen die beiden hohen Drachen die Demut des Aurion zu spüren.
"reden", *denken* Thordan , Zenos , Imperius , Charakter Übersicht , Clan
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Re: Dravanian

Beitragvon Takeyama Kano » Di 20. Okt 2015, 22:16

Cf: Anwesen des Wassertempels

Kano konnte nicht genau sagen ob sie sich das nur einbildete, aber die Stimmung rund um Kratos hatte sich stark verändert. Für sie selbst war es nichts neues einem Dorf den Rücken zuzudrehen, das hatte sich schon in ihrer Heimat tun müssen. Kirigakure hätte wirklich ihre neue Heimat werden können, aber das Leben entschied sich anders. Das sie schlussendlich auf dem Rücken eines Drachen, einem Mann folgen würde der im Grunde schon Tod war hätte selbst Kano sich in ihren kühnsten Träumen nicht vorstellen können. Aber die junge Frau nahm diese Situation so an, auch das sie nun Mitsou folgen würde. Ihre stehts neutrale Meinung in vielen Dingen das Lebens halfen ihr das Aspekte der Umstände besser begreifen zu können, Gefühle die sich hier normal mit reinmischen würden, würden das ganze nur erschweren. Auch die Worte von Fudo schwirrten noch in ihrem Kopf herum, ohne es zu bemerken hatte sie auch schon angefangen in sich selbst etwas dunkles zu suchen aber nichts zu finden. Der Wind hätte fast jedes Wort des Mannes vor ihr abgeschnitten wenn dieser sich nicht umgedreht hätte, so nahe bei ihm vielen ihr immer wieder neue Kleinigkeiten auf. Das Gesicht des Mannes vor ihr war eben, aber durch seinen Tod und die Wiederauferstehung war auch einige risse darin. Ihre Augen trafen die seine und sie konnte nicht umhin davon denken, das sie doch etwas fasziniert war von seiner Wiederauferstehung. Neutral wie eh und je sah sie ihm dennoch ins Gesicht um den Worten zu lauschen. Anfangs gedacht er wüsste er mehr musste der Drache ihre Frage beantworten. Das der Umstand das nur Saya erwacht war, der Grund war das sie zurück kehren mussten beruhigte die Takeyama dann doch etwas. Saya schien obwohl sie selbst etwas naiv wirkte von den Drachen dennoch akzeptiert worden zu sein, das hatte man bei dem kleinen Ausflug bereits schon bemerkt. Ihr eigenes Leben würde sich nun in vielerlei Dingen ändern so empfand es die Hikari Erbin jedenfalls, nicht nur das sie eine Templerin werden würde, es kam da sicher noch mehr auf sie zu. Das Kratos von Fudo in den höchsten Tönen sprach verwirrte sie etwas, den seine Stimmung beim verlassen das Dorfes war doch eine andere gewesen. Aber vielleicht galt dies ja seiner Heimat und nicht den Worten des Mannes der ihr helfen wollte sich selbst zu verstehen. Und dann war kein Gedanke mehr nötig. Das Weite Land der Drachen erstreckte sich vor ihren eigenen Augen und Kano konnte nicht umhin zu denken ein kleines Paradies gefunden zu haben. Die leuchtenden Farben der Vegetation, die volle Pracht seiner Ausmaß es hätte wohl einige Jahre gedauert um solch ein Phänomen beschreiben zu können. Ein mulmiges Gefühl machte sich in ihr Breit, aber auch Faszination. Der ganze Weg hatte sich schon allein für diesen Anblick gelohnt entschied Kano, egal was nun kommen mochte. Auch Kano bedankte sich bei dem Drachen, der sie erst nach Mizu no Kuni und dann hier her gebracht hatte, mit einer tiefen Verbeugung. Anders wie Kratos ging Kano einfach nur in die Knie, dabei senkte sie ihren Kopf. Es war erst einmal wichtig das Kratos sprach und wenn die Drachen es dann wünschten würde sie sich ebenfalls höflich und zuvorkommend Vorstellen. Aber es wirkte viel mehr so als sei Saya und Kratos schon akzeptiert worden, während alle anderen Menschen mit Argwohn betrachtet wurden. Sie selbst konnte nur einen kleinen Kampf in sich selbst ausmachen, ihr Tengublut wollt einen Kampf, ein Kräftemessen. Während der Mensch in ihr in Demut sitzen bleiben wollte. Aber auch das hatte Fudo schon erwähnt selbst die Uchiha waren Machtgierig hatte er gesagt, im Grunde hatte sich etwas vereint, was vielleicht so nicht stattfinden sollte. Vorsichtig hob sie ihren Kopf etwas an um die Drachen genauer betrachten zu können. Die Gottheit hatte mit den Drachen also reden können ehe Saya wieder ans Tageslicht kam, für Kanos Geschmack musste Kratos sich sehr viel auf die Schultern hieven. Sie vergaß nicht was er zu ihr sagte, das ihre Angelegenheiten nun auch die seine waren, sie hätte dieses Angebot nur zu gerne zurück gegeben. Sie senkte wieder ihren Kopf, das wichtigste war das sie nun sich mit den Drachen verbünden würden. Das war das Ziel gewesen um sich vor der neuen Gefahr zu wappnen, sie wollte auch etwas über die Geschichte der Drachen erfahren fühlte sich jedoch außen vor. Noch viel mehr wollte sie jedoch die alte Sprache der Drachen erlernen deren Klang und Aussprache es ihr einfach angetan hatten. Allgemein war das ihr alles ähnlich wie in einem Traum oder einem Märchen, fast so als wenn man ihr die alten Geschichte des Shinobizeitalters erzählen würde. Unglaublich und kaum zu begreifen.
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Re: Dravanian

Beitragvon Saya Aurion » Fr 23. Okt 2015, 23:10

Noch bevor Saya wir auf den Plan trat, konnte Mitosu die Unterstützung der Drachen für ihre Sache sich sichern. So gingen die Drachen den Bund ein und die Mutter der Nacht machte Platz für eine verwirrte Saya, die auch gleich von einer der Frauen in den Arm genommen wurde, beinahe so, als würde man sie trösten wollen. Das Mädchen lauschte den Worten der Frau. Ihr seid Drachen? fragte sie mit wachsender Aufregung und blickte sich die Frauen noch einmal genauer an. Ja, sie hatten durchaus Züge, die sie von Menschen unterschied. Saya lächelte lieblich. Ihr seid so hübsch! sagte sie begeistert. Auch die Aussage, dass ihr Papa schon unterwegs war, beruhigte sie. Aber welche Mission war es, von der die Drachendame sprach? Fragend sah Saya die Frauen an. Was für eine Mission hatte Papa denn? fragte sie, als sie plötzlich jedoch die kräftigen Flügelschläge eines Drache in der Nähe hörte. Saya sah sich um und erblickte ihren Papa, zusammen mit der Frau mit den schönen blauen Augen, mit dem Namen Kano. Sie waren auf dem Rücken von Vishap gekommen, ihn kannte Saya auch schon. Schnell kam Kratos auf das Mädchen zu und nahm sie in seine Arme, die kleine Aurion erwiederte die Umarmung und drückte ihr Gesicht an seine Schulter. Papa, ich hab dich vermisst. sagte sie. Wo warst du? fügte sie hinten dran, ehe Kratos aufstand und sein Wort an die Drachen richtete. Die beiden Damen stellten sich auch ihm vor und nannten ihm den Ausgang der "Verhandlungen". Etwas, wovon Saya nichts mitbekommen hatte. Fragend sah sie zwischen den Damen und ihrem Papa hin und her. Papa, was ist ein Doppelagent? fragte sie, ehe ihr Blick auf Kano fiel, die noch auf dem Boden kniete, ihr Haupt war gesenkt. Schnell lief sie zu der Braunhaarigen und nahm ihre Hand. Komm, wir sind nun Freunde und Alextrasza und Ysera sind ganz nett. meinte das Mädchen und zog an der Hand der jungen Frau, als würde sie versuchen, sie hoch zu ziehen, sodass sie aufstand und sich direkt zu ihnen gesellte. Saya strahlte die Frau mit den blauen Augen an. Du hast so tolle Augen. kam es schwärmend von ihr, ehe sie sich wieder zu ihrem Papa gesellte. Papa? Wann können wir wieder zu den anderen? Zu Omi und so? fragte sie nach, ehe sie plötzlich gähnte. Sie war schon wieder müde. Sie streckte sich und spürte dabei etwas unter ihrer Kleidung. Vorsichtig tastete sie sich ab, ehe sie eine Schriftrolle unter ihrer Kleidung hervor zog. Fragend blickte sie diese an und reichte sie dann ihrem Vater. Schau mal. meinte sie ratlos und man merkte ihr an, dass sie keinen Plan hatte, was sie damit anfangen sollte oder woher sie das bekommen hatte.

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Re: Dravanian

Beitragvon Kratos Aurion » Sa 24. Okt 2015, 14:45

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Der Seraphim des Urteils kam zusammen mit der Hikari auf dem Rücken des mächtigen Vishap in Dravanian , der Heimat der Kinder des Himmels an. Sofort wandte sich der Aurion seiner Tochter zu , die mehr als nur verwirrt zu sein schien. Verständlich, bekam das junge Mädchen doch nichts mit wenn die Mutter der Nacht die Kontrolle über ihren Körper forderte. Nach der kleinen Vorstellungsrunde erklärten die beiden hohen Drachen sofort, wie der Stand der Dinge war. Kratos sollte also in den Dienst der Drachen treten und als Informant der Kinder des Himmels an der Seite von Mitosu und Zyra dienen. Es schien so , als hätte seine Herrin dem Ganzen zugestmmt, also würde der Aurion folgen. "Wenn Mitosu-dono dies so verlangt, so werde ich in euren Dienst treten. Es ist mir eine Ehre." Erklärte der Seraphim, ehe er die Frage seiner Tochter hörte. Vorsichtig ging Kratos in die Hocke und setzte sich so direkt vor Saya. Er nahm ihre Hände in die seinen und fing an zu erklären. "Stell dir vor es gibt zwei Teams. Ein Team rot und ein Team blau. Nun arbeit ein Mitspieler des roten Teams auch für das Blaue. Das ist ein Doppelagent, öfters wird dieser Ausdruck unter den Shinobi jedoch verwendet wenn es noch ein wenig komplizierter ist. Ich erkläre es dir. Nehmen wir an ein Shinobi aus Konoha arbeitet verdeckt für Konoha in Kiri-Gakure. Konoha glaubt nun einen Spion in Kiri sitzen zu haben, wenn dieser sich aber heimlich mit Kiri-Gakure verbündet und dadurch gegen Konoha arbeitet im geheimen spricht man von einem Doppelagent. Ich hoffe ich habe es verständlich erklärt Saya-dono." Kam es aus seinem Mund ehe er sich aufrichtete und kurz beobachtete wie seine Tochter Kano versuchte zu motivieren, dass sie dazu gehörte. Kratos lächelte vorsichtig, ehe er diese Szene weiter ermutigen würde. "Meine Tochter hat absolut recht, Zurückhaltung ist nachdem was ihr alles getan habt, nicht mehr erforderlich." Erklärte er und richtete dann seine Augen auf die hohen Drachen. "Ich bin bereit mir eure Geschichte anzuhören." Kam es von ihm, ehe die jüngste Aurion das Gespräch kurz auf ihre Weise unterprechen würde. Sie hatte eine Frage auf dem Herzen und schien einen Ausrüstungsgegenstand gefunden zu haben, der nicht zu ihr gehörte. Kratos drehte sich kurz um und nahm die Schriftrolle entgegen. "Ich werde das mir kurz ansehen." Mithilfe des Tobidogu entsiegelte er den Inhalt der Schriftrolle und hielt später einige Gefäße in den Händen. *Das sind doch.....die Doujutsu waren im Besitz von Kenji-sama ....also gehörte diese Schriftrolle Aiko-sama.* Schnell versiegelte der Seraphim die Augen wieder mithilfe des Fuin no Tobidogu. Er wollte nicht unbedingt das Saya diese sehen musste. "Wenn du erlaubst Saya-dono bewahre ich das Ganze auf, diese Schriftrolle gehörte Kenji-sama und ich bin mir ziemlich sicher das sie im Besitz von deiner Omi war." Erklärte er kurz und blickte zu der Drachen Königin die ihr Haupt gesenkt hatte. "Was ist los?" Kam es von dem Aurion ehe er den alles durchdringenden Blick von Alexstrasza auf sich spürte, sie sah direkt auf die Schriftrolle und schüttelte dann ihren Kopf. Innerlich wusste Kratos sofort was los war......"Ich verstehe...." Kam es von ihm und er war froh, dass die beiden hohen Drachen nichts direkt ausgesprochen hatten. Die Watanabe hatte also ihr Ende gefunden, doch wie war sie gestorben und warum? Kratos musste diese Dinge erfahren, entweder von Mitosu selbst oder von den beiden Fuumas zu denen sie ja aufgebrochen waren. Kurz beugte sich der Rothaarige runter zu seiner Tochter, er untersuchte ihren Körper nach Verletzungen , aber sie wahr unversehrt. Schnell landete das Mädchen daraufhin erneut in den Armen des Mannes. Ja man konnte in dieser Szene deutlich die Sorgen eines Vaters erkennen. Es würde wohl schwer für Saya werden mit dem Tod ihrer "Omi" fertig zu werden, weshalb der Aurion entschied dies ersteinmal zu verschweigen bis er wusste wie er das ganze Thema ansprechen konnte ohne den seelischen Zustand seiner Tochter zu erschüttern. "Eure Begleiterin, soll sie ebenfalls unsere Geschichte hören?" Fragte Ysera plötzlich und Kratos nickte der Drachen Dame in humanoider Gestallt zu. "Sie ist eine Templerin und hat die Prüfung Mitosu-donos gemeistert und nach......es gibt einen Platz den sie einnehmen muss." Verbesserte sich Kratos schnell um nicht über den Verlust von Aiko und was dies für ihre Sache bedeutete sprechen zu müssen, jedenfalls nicht vor Saya. "Nun gut, wir werden Euch nun unsere Geschichte erzählen. Setzt euch." Erklärte die Drachenkönigin und deutete auf zwei umgefallene Baumstämme hier oben auf der steinernen Plattform. Kratos nickte den hohen Drachen zu und drehte sich zu Saya und Kano. "Wollen wir?" Fragte er kurz nach und würde mit den beiden Damen sich in Richtung Sitzplatz begeben. Die groß gewachsenen Baumstämme waren vielleicht etwas zu hoch, als dass die Genin sie erreichen könnte. Weshalb der Aurion ihr hier hoch helfen würde. Alexstrasza und Ysera fingen dann damit an die Geschichte der Drachen zu erzählen (Will das nun nicht alles in den Post hauen, einfach Story der Drachen lesen). Die Geschichte war lang und sicherlich alles andere als einfach zu verstehen. Aber Kratos wusste nun warum er als Doppelagent arbeiten musste und es war klar warum die Drachen den Menschen misstrauten und selbst Saya könnte diesen Umstand verstehen. Vielleicht würde es auch irgendetwas in ihr auslösen diese Geschichte gehört zu haben, immerhin war ihr Bewusstsein eigentlich das der Mutter der Erde. "Ich danke euch, dass wir an eurer Geschichte teilhaben durften und ich werde die Ehre die mir zuteil wurde und das Vertrauen nicht gefärden." Kratos würde nun aufstehen und Saya vom Baumstamm herunter helfen. Die traurige Geschichte hätte auch sicherlich so einen Einfluss auf das Mädchen. "Der Tempel unter uns, er soll die Spitze des neuen Ishgards bilden. Nun da ich eure Geschichte kenne, denke ich das wir für die Sünden dieser Menschen aufkommen müssen. Es wird Zeit allen Kindern des Himmels zu beweisen wie sehr wir uns von diesen unterscheiden oder was meinst du meine Tochter?" Fragte der Aurion das Mädchen direkt und würde zu ihr runter sehen. Ja sie mochte keine Ungerechtigkeit, noch mochte sie Gewalt. "Wollen wir gemeinsam mit den Kindern des Himmels etwas großartiges erschaffen?" Fragte er erneut und war gespannt darauf wie die junge Aurion antworten würde. Der Blick des Seraphim bewegte sich zu Kano. *Ich werde Mitosu-dono direkt darum bitte Kano-sama auszubilden, der Platz von Aiko-sama muss gefüllt werden und die Macht des Lichtes ist ein Verbündeter der für diese Position in Frage kommen könnte.* Dachte sich der ehemalige Schwertmeister, ehe er sich erneut runter zu Saya beugen würde. Mithilfe seines eigenen Chakras und eines kurzen Griffs unter ihre Kleidung zu dem Geschenk des mächtigsten der neun Hüter würde er der Mutter der Nacht behilflich sein die Kontrolle zu erlangen. Ihr Wissen wurde nun benötigt. "Entschuldigt Mitosu-dono, doch verlangt es mir danach zu wissen was bei den Samurai geschehen ist. Auch berichte ich euch das Kano-sama eure Prüfung mit all ihren Facetten erledigt hat. Meigetsu-sama und Izanagi-sama weilen nicht mehr unter uns. Die Aufgabe wurde erfüllt." Kratos wusste noch um die laut ihr grozügigen Belohnung die seine Herrin ihm versprochen hatte, dennoch überflügelte seine Bescheidenheit hier. "Aufgrund der Verzögerung entschuldige ich mich erneut Herrin." Kam es ihm über die Lippen, ehe er zu Kano erneut blickte. "Sie hat sich als würdig erwiesen. Hatte sie sogar die Möglichkeit in Kiri-Gakure an der Seite des neuen Mizukagen Fudo Hikari aufgenommen zu werden und dennoch ist sie hier. Ich bitte auch zu bedenken das die Zeitspanne des Angiris Rates sich dem Ende neigt und wir bald dorthin aufbrechen müssen." Ja er wusste nicht wie gut das Zeitgefühl der Mutter der Nacht in ihrem momentanen Zustand war, weshalb der Seraphim sie daran erinnern würde. Ein wichtiges Treffen stand ihnen also bevor. Ysera wies Vishap an mit dem Aufbau des neuen Ishgard zu beginnen. Die Drachen würden hier zum ersten Mal seit dem großen Verrat, Hand in Hand mit einer menschlichen Zivilisation arbeiten. Schon sehr bald würde das Reich erblühen und eine neue Fraktion in diesem Konflikt war geboren.
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Re: Dravanian

Beitragvon Takeyama Kano » Di 27. Okt 2015, 14:57

Ein Doppelagent? Kano verstand nicht ganz den Anlass dafür und fühlte sich kurz mit Saya verbunden die ebenfalsl fragte. Zwar wusste Kano was ein Doppelagent war nur seinen Sinn und Zweck war ihr Fremd. Außerdem ließ sich Kano von Saya auf die Füße ziehen, wobei ziehen das falsche Wort dafür war. Sie hielt die warme Hand des Mä#dchens fest in ihrer und richtete ihren Kopf und Körper wieder auf. Das kleine Mädchen hätte es wohl nicht geschafft dies zu vollbringen aber Kano hatte dies schließlich auch nicht verlangt. Sanft umspielten ihre Lippen ein lächeln als sie Saya in die Augen sah. Nach dem ihre eigenen so bewundert wurden. ''Danke Saya, ich werde ebenfalls versuchen mich mit ihnen anzufreunden so wie du es getan hast.'' Ihre Art zu Sprechen hatte schon etwas mütterliches angenommen. Nicht das sie welche entwicklen würde für Saya, es kam ganz von alleine. Sie Sprach nicht mit freundlich und zuvorkommen, weil Saya ein Kind war und naiv. Sondern weil ihr einnehmendes Wesen das ganz von alleine verursachte. Ihre Augen richteten sich auf Kratos dem sie zunickete bei seinen Worten. Sie hatte einen Mann umbebracht weswegen sie nun in den Kreis mit aufgenommen wurde, deswegen sollte sie isch nicht zurückhalten. Dennoch spürte sie insinktiv das es besser war sich nicht soweit vorzulehnen wie die anderen beiden anwesenden Personen es taten. Besonders weil Fudos warnende Worte noch in ihren Ohren leuteten, das sie eine Gefahr für sich selbst und andere darstelle solange bis eben Kano das Monster ins sich kontrollieren könnte. Die Drachen verkündeten nun das wenn sie zu hören wollten, sie ihnen ihre Geschichte erzählen würden. Kano lief einige Schritte und blieb neben Kratos stehen um sich eben diese Geschichte anzuhören. Etwas verwundert sah auch Kano auf die Schriftrolle die Kratos Saya abnahm und entsiegelte, sie konnte an seiner Seite sehen was darin war. Aber anders wie Kratos es keinem Menschen den sie kannte zuordenen. Aber sie sah Kratos ins Gesicht um sein Minenspiel zubeobachten udn glaubte überraschung udn verwunderung kurz aufblitzen zu sehen. Allerdings sagte Kratos das dies Aikos Schriftrolle wäre, jetzt wurde es Kano auch erstmals bewusst. Vorsichtig sah sie sich um, diese Frau mit den roten langen Haaren war gar nicht bei Saya. Sie waren zusammen los gezogen aber nur Saya war Anwesend. Die Frage von Kratos brachte Kano zurück zum Geschehn und sie konnte den Blick ebenso wie er wohl richtig deuten die von dem Drachen kam. Das leichte Kopfschütteln war dann genug. Aiko war nicht mehr. Sie hatte wohl eine engere Bindung zu dem Uchiha gehabt, der aufgebrochen war zusammen mit dem anderen Jungen, ob er das schon wusste? Bei sich selbst spürte Kano keine Trauer, sie hatte Aiko kaum gekannt. Es waren keine Gefühle noch eine Beziehung zu dieser Frau da gewesen, dennoch das leichte drücken in ihrer Brust war Zeichen genug das es ihr Leid tat. Saya schien dies nicht zu wissen, Kratos machte auch keine Anstallten ihr dies zu erzählen und nahm sie nur liebevoll in den Arm. Die Szene wikrte etwas seltsam auf Kratos. Vielleicht weil sie rationaler war wie andere, sie konnte zwar die Gefühle von Kratos sehen die er gegenüber seine Tochter hegte und sie wohl aufgrund dessen umarmt hatte. Aber sie sah da auch einen toten Körper ohen jegliche Wärme, die ein kleines Mädchen umarmte das so viel mehr war als nur ein einfacher Mensch. Eben eine seltsame Szene die sich da offenbarte. Sie verbeugte sich vor den Drachen als diese über sie Sprachen, Kratos meinte das auch Kano die Geschichte hören sollte. Wenn sie dies richtig verstanden hatte sollte die Takeyama auch den Platz von Aiko einnehmen. Was für einen Platz diese gehabt hatte, war Kano fremd für sie schien es nur so als würde sie isch um Saya kümmern. Das konnte sie übernehmen, wenn es den Teil ihrer Aufgabe war. Auch nickte sie Kratos zu als dieser für den Aufbruch hinüber bereit war. Auf den Holzstämmen fanden die drei ihren Platz zum zuhören, Kano blickte dem Drachen in Menschengestalt in die Augen während diese erzählte. Ihre Händen in den Schoß gelegt rührte sie sich von Anfang bis Ende nur sehr wenig. Ganz was Kratos mit seiner Tochter anstellte konnte sie nicht erkennen als er jedoch den Namen der Gottheit in den Mund legte, ging sie ganz automatisch in die Knie. Mitsou hatte nicht die höchste Meinung von Kano und sie war sich sicher, das diese einen Tod ihrer Seits sicherlich auch gefreut hätte. Und das alles nur weil Kano kein Wort zu ihr gesagt hatte, aber auch zu den Drachen sprach Kano nicht so lange eben keiner mit ihr Sprach. Ein höhres Wesen so anzureden würde ihr nicht in den Sinn kommen. Also wartete sie abermals schweigend und auf Knien, auf die Worte von Mitsou.
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Re: Dravanian

Beitragvon Saya Aurion » Do 29. Okt 2015, 15:39

Für Saya war das Ganze wahnsinnig kompliziert, aber sie war froh, dass ihr Papa wieder da war. Dieser versuchte ihr zu erklären, was ein Doppelagent war, das Mädchen glaubte auch, es ungefähr verstanden zu haben, doch hielt sie sich dennoch den Kopf. Das ist so kompliziert, da bekommt man ja Kopfweh! quengelte sie, ehe sie zu Kano ging und versuchte, diese zu ihnen zu holen. Sie waren alle Freunde, in den Augen des Mädchens und Kano war außerdem wunderschön, so fand Saya. Kano hatte nur wenig Worte für Saya, doch folgte die Frau dem Mädchen dann zu den Drachen und Kratos, wo das Mädchen ihrem Papa eine Schriftrolle aushändigte, die sie soeben gefunden hatte. Kratos nahm die Schriftrolle entgegen und entsiegelte das, was darin war, doch Saya sah es nicht. Zu schnell hatte er es wieder versiegelt. Was war das Papa? Was war das? fragte sie neugierig und aufgeregt zugleich, doch ihr Papa erklärte gleich, wem die Rolle wohl gehört hatte. Fragend sah sie ihren Vater an, sodass sie die Reaktionen der Drachen nicht wahrnahm. Aber Papa, warum hab ich sowas von Omi? Ich kann mich nicht daran erinnern, dass sie mir eine Rolle gegeben hat. fragte sie nachdenklich. Doch statt einer Antwort schien ihr Papa sie zu untersuchen, sie fing an zu kichern. Papa, das kitzelt. meinte sie nur, ehe sie sich plötzlich in seinen Armen wieder fand und etwas verwirrt drein blickte. Was ist denn? fragte sie, ehe sie jedoch wieder los gelassen wurde. Sie sollten sich die Geschichte der Drachen anhören und Saya klatschte einmal erfreut in die Hände. Jaa! Eine Geschichte! kam es voller Vorfreude von ihr. Gemeinsam gingen sie zu zwei Baumstämmen, die umgefallen waren unterwegs blickte Saya wieder zu dem Rothaarigen empor. Was für eine Prüfung denn, Papa? Und welchen Platz nimmt sie nun ein? fragte sie neugierig nach, während Kratos ihr half, sich auf einen der Stämme zu setzen. Anschließend ging die Geschichte los und das Mädchen hörte gespannt zu und lauschte jedem Wort. Für sie klang es kaum wie Realität sondern viel mehr wie eine Geschichte, die sich einst jemand ausgedacht hatte. So lehnte sich das Mädchen an ihren Vater und wurde langsam auch etwas schläfrig, dennoch schaffte sie es noch bis zum Schluss zuzuhören. Sie lächelte, als die Geschichte zu ende war und als Kratos sich bedankte kam nur von dem Mädchen, freudig aber doch gleichzeitig etwas betrübt: Das war eine schöne Geschichte, aber auch traurig. dann half ihr Vater ihr bereits von dem Baumstamm wieder herunter. Die Wahrheit der Geschichte erreichte Saya nicht so ganz, eben weil sie sie nicht richtig als Realität wahr nahm. Für sie war das Alles hier noch so absonderlich und seltsam das ihr kleiner Geist sich allmählich verweigerte, das Ganze hier noch als Realität wahr zu nehmen. Als ihr Vater ihr jedoch einige entscheidenden Fragen stellte lächelte das Mädchen. Ja, auf jeden Fall! kam es euphorisch von ihr, dann spürte sie den Griff unter ihre Kleidung. Im nächsten Moment leuchteten die großen Chakraschwingen an ihrem Rücken auf und die Augen des Mädchens wurden wieder in das bösartige Rot getränkt. Mitosu hatte die Kontrolle durch Kratos Hilfe wieder erlangt. Ihr Blick fiel auf ihren treuen Diener, dann auf die andere Frau, die sofort auf die Knie gegangen war. Sie schmunzelte. So so... nun schafft du es also, vor mir zu knien. Wurde auch Zeit. Dein Hochmut war an der falschen Stelle angesetzt. Und wie ich sehe hast du die Prüfung bestanden, Glückwunsch. sagte sie kühl. Kratos bestätigte die Annahme, auch das Meigetsu und Izanagi tot waren, gleichzeitig fragte er nach den Geschehnissen bei den Samurai. Mitosu beugte sich leicht hinunter zu ihrem knieenden Diener und legte ihm die Hand an die kalte Wange. Sehr gut. sagte sie und schenkte ihm ein kurzes Lächeln. Ein Teil der Belohnung. Das aufrichtige Lob der Mutter der Nacht. Dann entfernte sie ihre Hand wieder und begab sich in eine aufrechte Haltung. In den Reihen der Samurai herrschte Zwist. Der Anführer wollte sich uns anschließen doch eine andere Gruppierung sah darin ein Verlust der Ehre. Der Anführer brachte durch einen Hinterhalt Aiko um. Durch diesen Hinterhalt war die Ehre aller Samurai vernichtet. Sie haben sich uns nun angeschlossen um ihren alten Prinzipien wieder treu zu werden und ihre Ehre wieder herzustellen. Der Tod von Aiko geschah so schnell, es konnte keiner mehr etwas für sie tun. Die Klinge des Samurai wurde direkt durch ihren Torso gestoßen, anschließend schnitt sie durch ihren Hals. Tashiro ist Medic und konnte dennoch nichts mehr für sie tun. Aiko wurde im Lager verbrannt, ihre Asche sollte von Seijitsu über dem Meer verstreut werden. Der Junge scheint sehr unter ihrem Tod zu leiden, ich wollte ihm die Möglichkeit geben, ihr die letzte Ehre zu erweisen. Gleichzeitig wollte ich verhindern, dass ihr Körper für irgendetwas Missbraucht wird. Es war für sie an der Zeit, ihre Ruhe zu finden und ein Lächeln war das letzte, was man auf ihren Lippen sah. Es schien das Ende gewesen zu sein, auf das sie schon lange gehofft hatte. meinte Mitosu. Am Anfang klangen ihre Worte kalt und herzlos doch merkte man, während sie weiter sprach, dass die Göttin Aiko letztlich doch akzeptiert hatte, weswegen sie ihre Leiche auch mitgenommen hatte und nicht einfach achtlos hatte liegen lassen. Kratos erinnerte sich schließlich an das Treffen des Angiris Rates und nannte noch einmal Kanos bestandene Prüfung. Mitosu nickte. Ja, ich verstehe. Wir werden zum Lager zurück kehren. Die Menschen dort sollen beim Aufbau Ishgards mit helfen. Ich werde mich in eines der Zelte vorerst zurück ziehen und mich auf die Reise vorbereiten. Kratos, such du mich bitte anschließend auf, wenn du alles im Lager geklärt hast. Auch sie soll baum Bau mithelfen, bis wir eine Aufgabe für sie haben. sagte sie und nickte kurz in Kanos Richtung.
Einer der Drachen würde sie bestimmt wieder hinunter ins Lager bringen, wo Mitosu direkt ein Zelt für sich beanspruchen würde. Sie würde einem der Leute, die da herum standen die Anweisung geben, dass niemand, außer Kratos, das Zelt betreten sollte.

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Re: Dravanian

Beitragvon Kratos Aurion » Di 12. Jan 2016, 21:58

[align=center]~Sword of Honor~[/align]


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Der Seraphim des Urteils wusste das Minato auf dem Weg war , er lies seine Tochter in der Obhut des Hakaishin und wusste er würde ihr nicht schaden, nein viel mehr noch würde er sein Wort halten und schon bald würde man die Macht der Göttlichen nicht mehr aufhalten können. Noch als Kratos auf dem Rücken des mächtigen Vishap in Richtung Dravanian unterwegs war spürte er die Macht eines weiteren Seraphim. *Saya-dono?* Schoss es ihm durch den Kopf und tatsächlich es war eindeutig ihre Präsenz. *Danke Minato-sama....* Sprach er in Gedanken bereits aus und ja er musste sich wohl bei dem Kyuubi Jinchuuriki nocheinmal persönlich bedanken, die Ehre verlangte es. Vielleicht wurde Sayas Existenz somit nun endlich anerkannt, vielleicht durfte sie weiter bestehen? Das die Wahrheit noch viel besser war wusste Kratos in diesem Moment noch nicht. Das mächtige Kind des Himmels setzte den Aurion direkt auf einem Hügel ab, er wurde bereits von Alextrasza erwartet. Die Königin der Drachen musterte den getreuen Diener der Göttlichen genau und dieser ging vor der wohl mächtigsten aller Kinder des Himmels auf die Knie. "Alextrasza-sama, ihr habt nach mir verlangt?" Die höfliche Art schien der Drachendame durchaus zu gefallen. Diese lächelte und kam näher auf den rothaarigen Schwertkämpfer zu. Sie legte ihm ihre Klaue ans Kinn und zwang ihn so das er sie ansehen musste. "Das Leben eurer Spezies ist zu kurz um sie auf den Knien zu verbringen Kratos Aurion. Also erhebe dich, dein Respekt ehrt dich und ich habe dich rufen lassen weil wir deinem Wunsch nachgekommen sind." Ja erst jetzt bei näherem hinsehen erkannte es Kratos, in der anderen Hand hielt die Königin von Dravanian eine prächtige Waffe, die so kunstvoll verziert war das Kratos glaubte noch niemals zuvor ein solch schönes Schwert in seinem Leben gesehen zu haben. "Es fehlt noch etwas hab ich recht?" Kam es der Drachendame über die Lippen und ja um das Ganze zu vollenden musste noch etwas geschehen. Kratos stand auf und führte das Cruxis Clan Schwert aus seinem Schaft, er stach es vor sich in das Erdreich , so tief das es von selbst halten würde. Ehe er seine Hand nach dem Schwert ausstreckte welches noch von Alexstrasza gehalten wurde. Die Lebensspenderin lächelte und hielt dem Aurion die Klinge entgegen. Dabei umhüllte ihre Klaue die Schwertscheide und der Griff der Waffe zeigte direkt in Kratos Richtung. Kratos umfasste den Griff und führte das prunkvolle Schwert aus seiner Hülle. Ein helles Leuchten umhüllte die Waffe kurzzeitig und Kratos begutachtete die Arbeit der Drachen. Er umfasste den Griff nun mit beiden Händen und holte zum Streich aus. Das Schwert war unglaublich leicht trotz seiner robustheit. Metall traf wenig später auf Metall doch die Klinge aus Dravanian hatte kein Problem damit das Cruxis Clan Schwert zu zerschneiden. Dieses war somit in zwei Teile gespalten. "Nun lege deine neue Waffe in die Mitte der beiden anderen Teile." Das Naitomea des Aurion war während er den Schnitt ausführte aktiviert worden. Kratos platzierte das Schwert in der Mitte zwischen den beiden durchtrennten Teilen so wie es ihm gesagt worden war, da er nicht wusste was nun kommen würde blickte er zur Königin der Drachen diese lächelte und würde ihre Gewandung lösen. Das war der Moment in dem sich Kratos umdrehte. Denn die Dame entblößte sich ehe sie ihre wahre Gestallt annahm. Kratos spürte die Präsenz des Drachen deutlich und Alexstasza war wirklich gewaltig. Eine monströse Kraft ging von ihr aus. Sie atmete einmal ein und ein gewaltiger Feuerstrahl raste auf den Boden nieder. Durch die Hitze der Flamme verband sich das Metall der beiden Waffen und in einem hellen Schimmer war deutlich zu erkennen das das Schwert noch mächtiger zu werden schien. Kratos staunte nicht schlecht soetwas hatte er noch niemals zuvor gesehen. Anschließend senkte er sein Haupt wieder und blickte zu Boden. Die Drachendame wandelte ihren massigen Körper erneut und stand wenig später vor dem Seraphim. Es schien sie nicht weiter zu stören , warum auch? Aber Kratos wartete bis sie sich wieder angekleidet hatte. "Stört dich die Präsenz des menschlich erscheinenden Fleisches?" Kratos schüttelte leicht seinen Kopf. "Nein das ist es nicht Alexstrasza-sama, nur lebe ich einen strengen Ehrenkodex und mir steht es daher nicht zu....Es ist mir nicht gestattet." Es schien die Drachendame zu amüsieren , sie empfand die Denkweise der Menschen offenbar faszinierend besonderst diese Sache mit der Ehre. "Dann soll so ihr Name lauten. El'druin das Schwert der Ehre. Kratos vergiss unser Abkommen nicht. Wir möchten über alle Schritte von Mitosu oder auch Zyra informiert werden. Dein Vertrauen in sie mag seine Berechtigung besitzen, doch kennst du ihre Mission nicht so gut wie wir. Daher hüte dich." Der Seraphim senkte sein Haupt noch etwas tiefer. Er war dankbar für die Warnung auch wenn er sie als grundlos einstufte. Mitlerweile war ein anderer Drache zu den Beiden gekommen der von der Rückkehr eines jungen Mannes von den Schlangen berichtete. Etwas was natürlich auch die Kinder des Himmels interessierte weshalb Kratos natürlich in Erfahrung bringen sollte was dort raus gekommen war. Der Seraphim des Urteils verabschiedete sich. Dankbarkeit lag in seinem Gesicht. "Wenn wir dich das nächste Mal zu uns holen dann werden wir sehen was wir wegen deinem anderen Anliegen unternehmen können." Kratos nickte und bedankte sich nocheinmal aufrichtig , ehe es auf dem Rücken von Vishap zurück zu seiner Tochter und den Anderen ging. Natürlich führte Kratos nun die Klinge der Ehre, das Schwert El'druin mit sich.


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Kratos Aurion
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Re: Dravanian

Beitragvon Kratos Aurion » Do 24. Mär 2016, 19:14

[align=center]~My duty~[/align]


CF: Dōhō·Ai ("Tempel der Brüderlichkeit")


Ein Drache brachte den ehemaligen Schwertmeister direkt zurück in seine Heimat. Kratos gesamter Körper spielte verrückt. Eine neue Macht hatte sich seines untoten Leibes bemächtigt. Der Fluch des Edo Tensei verhinderte das sein Körper vernichtet werden konnte , er Schmerzen erlitt doch diese neue Macht war dazu in der Lage jede Existenz auszulöschen. Der Seraphim des Urteils wusste das seine Tochter es geschafft haben musste die Kräfte der beiden Göttinnen in sich zu vereinen. Der Weg durch die Lüfte dauerte eine ganze Weile. Diese Zeit nutzte Kratos um über einiges nachzudenken. *Mitosu-dono bewegt uns Alle wie Figuren in ihrem Spiel. Auch Zyra-dono muss eine bestimmte Absicht verfolgen und nun sind beide Welten in Saya-dono vereint. Meine Tochter die sich nur das Gute wünscht. Frieden für uns Alle. Mein Schwur bindet mich an ihrer Seite zu stehen , doch nicht nur das ich glaube an sie, dass sie diese Welt verändern wird.* Doch gleichzeitig fürchtete sich der Rothaarige auch vor der Veränderung. Wie jeder Vater auf der Welt wollte er vermutlich nur sein "kleines Mädchen" beschützen. Verhindern das sie sich selbst verlieren würde. Das Saya imoment garnicht mehr so sehr ein "kleines Mädchen" war würde der Aurion spätestens bei seiner Ankunft bemerken. Fragen lagen ihm schwer auf der Seele. Fragen die jede der Drei für sich selbst beantworten musste. Nur so konnte der Aurion seinen Weg gänzlich verstehen. Erkenenn was getan werden musste, was von ihm erwartet wurde. Der Drache landete direkt bei der Königing Dravanians. Und erst als der massige Körper der Echse den Boden berührte und Kratos die Erschütterung seines Körpers bemerkte, wurde er aus seinen Gedanken gerissen. Er stieg von dem Drachen ab und verbeugte sich vor diesem. "Meinen Dank für die schnelle Mitnahme." Kam es von dem Lord Commander der Templer und der Drache senkte ebenfalls sein Haupt. Immerhin war ihre Herrin ebenfalls anwesend. Kratos drehte sich um und verbeugte sich erneut. "Alextrasza-sama" Kam es aus seinem Mund und seine Augen richteten sich gegen die Erde. Ja sein Dienst für die Mutter der Nacht hatte ihn auch als Diener für die Kinder des Himmels auserwählt. Dadurch wurde auch die Königin der Drachen zu seiner Herrin. Der ehemalige Schwertmeister aus Kiri richtete sich nur langsam auf, ehe seine Augen direkt auf das Mädchen fielen welches in der Nähe der Drachenkönigin sich aufhielt. "Saya-dono?" Die Worte des Aurion liesen auf Verwunderung schließen, er spürte das es sich bei der jungen Frau um seine Tochter handeln musste, konnte dies aber nicht mit 100%iger Gewissheit sagen. Er näherte sich ehe er sofort auf die Knie sinken würde. Er konnte die Macht der Mutter der Erde und der Nacht so deutlich und impulsiv von ihr ausgehend spüren das es ihn förmlich in die Knie trieb. Das was Mitosu von ihrem Diener verlangte war eine tiefgreifende Knechtschaft in der er sich sogar freiwillig hinein getrieben hatte. "Ich bin stolz auf dich." Kam es dann immernoch mit gesenktem Haupt von Kratos. Ja denn sie hatte es tatsächlich geschafft. Von Anfang an hatte Kratos an sie geglaubt, nicht weil sie ein Gefäß für seine Herrinnen war, nein sondern weil er so felsenfest an sie glaubte. Davon überzeugt war das sie allein diese Welt verändern könnte. Die Seraphim Schwingen des Aurion breiteten sich schlagartig aus. Was nicht verwunderlich war, aufgrund der Nähe zu Saya und ihrer neuen vereinten Macht. "Ich habe Vishap-sama zusammen mit Shinji und Sarutama zum Angiris Rat geschickt. Ich blieb in der Stadt zurück da dort nach meiner Anwesenheit verlangt wurde. Ich empfand es als richtig den Kindern zu vertrauen denen auch Aiko-sama ihr Vertrauen schenkte. Shinji und Sarutama sind noch nicht wieder im Lager , sie wurden wohl bei ihrem Training aufgehalten. Ich kann sie also immernoch begleiten falls du dies wünschst. Doch.....deine Veränderung führte mich direkt hierher , ich habe Fragen." Kam es ehrlich und demütig von dem ehemaligen Schwertmeister. Die Situation war seltsam, denn er musste sich Saya gegenüber wohl nicht mehr verstellen, wenn sie wirklich eins waren ...würde sie vieles nun besser verstehen, aber auch einige dunkle Geheimnisse in Erfahrung gebracht haben. Ob sie von seinem "Bund" mit der Mutter der Nacht und der Entstehung des Rachegeistes wusste? Unwahrscheinlich war es nicht und allein die Vermutung über die Erkentniss seiner Tochter trieb den Aurion noch mehr in die Knie. Zweifel, Zwang , so viele Emotionen zerütteten seinen untoten Leib und drohten ihn in Zwei zu brechen.
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Saya Aurion
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Re: Dravanian

Beitragvon Saya Aurion » Do 24. Mär 2016, 19:50

CF: Dōhō·Ai ("Tempel der Brüderlichkeit")

Ja, man kann sagen, dass ich es geschafft habe. Aber ich war dabei nicht allein. gab Saya als Antwort auf die, eher rethorisch gestellte Frage der Königin der Drachen Alextrasza. Noch hatte sie die Gestalt eines Drachen, doch wandelte sie ihren Körper in das menschliche Erscheinungsbild. Die Aufbauarbeiten von Ishgard schreiten vorran. Doch wäre mehr Unterstützen eurerseits wünschenswert. Saya nickte. Ich werde es anordnen. Plötzlich tauchte eine weitere Person auf. Sie begab sich direkt vom Rücken des Drachen hinab, bedankte sich und begrüßte sehr höflich Alextrasza, ehe der Blick auf Saya fiel. Fragend sprach Kratos den Namen des Mädchens aus. Das Mädchen lächelte unschuldig und errötete dabei leicht, ehe er plötzlich auf die Knie fiel und nur aussprach, dass er stolz auf sie war. Dabei breiteten sich die Schwingen der Seraphim auf seinem Rücken aus. Sayas eigene waren schon längst wieder verschwunden. Sie hatte nur noch die Gestalt der vereinten Form. Schnell wich das Lächeln aus ihrem Gesicht und sie griff die Hand des Mannes und zog ihn leicht hoch. Knie nicht vor mir. sagte sie ernst. Dann erklärte Kratos, was er vor hatte bezüglich Shinji und Sarutama. Einen Augenblick dachte Saya nach. Sie kannte die Sichtweise von Mitosu. Zyra hatte sich bisher was das anging raus gehalten. Ich denke das ist in Ordnung. Sarutama glaubt fest an uns. Er würde uns nicht hintergehen und auch nicht zu lassen, dass Shinji dies tut. Aber meinst du, ohne deinen Zuspruch erhält er von Seiji die entsprechende Hilfe? fragte Saya. Dann schmunzelte sie. Sie verschränkte die Arme vor der Brust, tat ein paar Schritte auf Kratos zu, wandte sich dann herum, sodass er quasi hinter ihr Stand und stupste ihn leicht mit ihrer Schulter an. Ey, wie war's eigentlich so? kam es provokant von ihr. Um Kratos etwas auf die Sprünge zu helfen führte Saya ihren Spruch weiter fort. Warst du eigentlich auch noch... naja, du weißt schon... ehm... Jungfrau? meinte sie und ihr Grinsen wurde noch breiter, aber eher, weil es ihr etwas peinlich war, so darüber zu sprechen und sie versuchte dies mit Witz zu übertünchen. Saya drehte sich wieder herum und betrachtete sich den Aurion. Das Grinsen war wieder verschwunden. Ich muss mich übrigens bedanken. kam es plötzlich von ihr, vermutlich deutlich aus dem Kontext gerissen. Nicht dafür, dass du mir auf etwas... seltsame Art und Weise meine Jungfräulichkeit gestohlen hast, nein... dafür, dass du in mir mehr als nur das kleine, zurück gebliebene Mädchen gesehen hast. Das du das für mich warst und bist, was ich gebraucht hatte. Ohne dich wäre ich nie so weit gekommen. Man hat mich vorher ja auch nie ernst genommen. Ich kann es mittlerweile zwar verstehen aber dennoch... Kirigakure hat was verpasst. sagte sie und bei den letzten Worten schmunzelte wieder. Dann seufzte sie kurz. Aber genug von mir. Du hattest Fragen, Kratos, welche sind dies? fragte sie direkt. Saya kombinierte auf seltsame Art und Weise das direkte, leicht diabolische von Mitosu, die freundliche Art von Zyra und ihr Wunsch nach Frieden, aber auch die Sorge um ihren Gegenüber und das Einfühlvermögen der kleinen Saya. So wurde die jetzige Saya bei Komplimenten immer noch leicht rot und lächelte schüchtern und wollte auch nicht, dass man vor ihr kniete, wie es auch die kleine Saya nie wollte. Doch zu all dem zusammen mischte sich auch ihre ganz eigene Art dazu. Sie war nun nicht mehr auf dem Stand eines Kleinkindes. Sie war ein Teenager und genau dies würde Kratos wohl bald am eigenen Leib erfahren. Wenn er dies nicht bereits jetzt tat. So war sie deutlich Abendteuerlustiger und Leichtsinniger als zuvor doch neigte sich vermutlich auch noch zu anderen Charaktereigenschaften - und zügen mehr als vorher.
Alextrasza beobachtete das Ganze Geschehen eine Weile, dann verließ sie jedoch wortlos die Steinplatte, dazu veränderte sich ihre Form wieder in die eines Drachen. So waren Saya und Kratos kurz darauf allein. Die Drachenkönigin hatte gemerkt, dass hier etwas war, was die beiden allein und in Ruhe besprechen mussten, außerdem hatte sie wichtigere Dinge zu tun, als diese Gespräche zu belauschen.
Sprechen ~ Denken ~ Mitosu ~ Zyra ~ Vereinte Persönlichkeit

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Steckbrief ~ Andere Accounts/NBWs

Saya Theme



Danke an Tina für das Set! :)

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Kratos Aurion
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Re: Dravanian

Beitragvon Kratos Aurion » Do 24. Mär 2016, 21:02

[align=center]~family ties~[/align]

Kratos war der Demut verfallen, als er plötzlich eine Berührung spürte. Eine Wärme drang durch seine kalte Hand tief in seinen Körper ein, ehe der Seraphim des Urteils auf seine Füße gezogen wurde. Er hörte die veränderte Stimme seiner Tochter und doch war ihr Wille derselbe. Kratos sollte nicht vor ihr niederknien. "Wie du willst..." Kam es aus dem Mund des Rothaarigen. Der noch immer von all seinen Emotionen überwältigt zu sein schien. Saya überlegte kurz ehe sie das Vorhaben des Lord Commanders erlaubte. "Sie tragen ein Empfehlungsschreiben bei sich. Ich habe deutlich erklärt warum ich Sarutama als eine geeignete Persönlichkeit empfinde und Worte werden einen Seiji Masamori ohnehin nicht überzeugen. Er wird sich selbst ein Bild von dem Jungen machen wollen und das kann er auch ohne meine Anwesenheit. Außerdem, durch deine neue Macht ausgelöst habe ich das Gefühl hier mehr gebraucht zu werden." Das erklärte das Verhalten des ehemaligen Schwertmeisters. Viele Fragen waren ihm eine Last auf der Seele und er versuchte bereits die erste zu formulieren, als er einen Stoß von Hinten spürte. Kratos verstand die Worte die dem mädchen über die Lippen gekommen waren, doch konnte er ihre Bedeutung noch nicht erklären....oder konnte sie das meinen? Der Aurion stockte. Es war als wenn ihm Mitosus Einfluss Schmerzen bereiten würde obwohl er in seinem momentanen Zustand eigentlich davon befreit sein müsste. Als die nächsten Worte der jüngeren Aurion folgten gab es dann keinen Zweifel mehr. Sie wusste um die eine Nacht in der Mitosu sich die Treue ihres Dieners erneut gesichert hatte. Durch den Fluch seiner Herrinnen und seiner eigenen Bürde war Kratos dazu verpflichtet zu antworten. Er schämte sich auf der einen Seite dafür, da er Saya als seine Tochter angesehen hatte und es ihr Körper war ..auf der anderen Seite war es jedoch auch die pure Erfüllung und genau das beschrieb dieses Gefühl am ehesten. "Lügen werde ich nicht Saya-dono. Es war für mich wie die höchste Erfüllung die mir Jemals in meiner Zeit auf dieser Welt geschenkt wurde." Ehrliche Worte und doch verletzte ihn die Bedeutung dieser natürlich auch , weil er noch nicht wusste wie das Mädchen darüber dachte. "Und das Leben mit der Klinge und noch viel mehr als Schwertmeister war mit Einsamkeit in diesem Bereich verbunden. Der Kodex dem ich fast mein ganzes Leben gewidmet habe ehe du in mein Leben getreten bist sah es nicht vor mich zu binden." Also ein einfaches ja hätte zwar gereicht, aber so hatte Saya ihre Antwort zumindest. Kratos senkte seinen Blick und bekam daher auch nicht mit wie er gemustert wurde. Ehe ein Dank von der Göttlichen ausgesprochen wurde. Kratos glaubte nicht das sie sich für den Akt zwischen ihm und Mitosu bedankte, oder war die Seite der Mutter der Nacht so tief in sie eingetaucht? Das es der Göttin gefallen hatte stand nach seinen Erinnerungen zumindest außer Frage, auch wenn er es niemals aussprechen würde das stand ihm nicht zu. Doch die Auflösung des Rätsels folgte sogleich. Kratos Körper zitterte , die vereinten Kräfte die im Inneren seiner Tochter aktiv waren sorgten nicht nur für ihre nun vereinte neue Persönlichkeit, nein es war auch so als würde jede Göttin am Geist des Aurions zerren. Jede Kraft ihn woanderst hintreiben würde. Dennoch versuchte der Seraphim des Urteils das was nötig war seiner Meinung nach. Er bewegte sich auf Saya zu und streckte seine Hand aus. Schnell fand diese Platz auf ihrer Schulter. Eine Geste die er bereits oft in der Vergangenheit getan hatte. "Für mich war dies selbstverständlich. Nicht weil du das Gefäß meiner Herrinnen warst. Nein weil ich direkt erkannt habe was du für uns Alle sein kannst. Ich muss dir ebenfalls danken. Du hast mich zu einem Vater werden lassen und mir das Gefühl gegeben das ich gebraucht werden abseits meiner Aufgabe. Auch wenn du nun die ganze Wahrheit kennst. Ich bin nicht dein Vater, aber nichts an meiner Zuneigung zu dir hat sich verändert außer..." Kurz stockte der Aurion. "Du verstehst sicher wie intim das Ganze war. Es mag Mitosu-dono gewesen sein die die Kontrolle über deinen Körper hatte. Aber Zyra-dono und du selbst seid genauso betroffen. Denn es gibt nun nurnoch ein Euch. Es war ein Geschenk an mich für meinen Dienst und ich muss zugeben das ich danach gestrebt habe, nach dieser Anerkennung. Ich habe mir gewünscht zu dienen und dann einen solchen Lohn zu erhalten von dem Wesen, welches ich am meisten bewundere und schätze...." Man merkte dem Aurion an das er fast schon schwärmte und bestimmt kurz davor war ein Loblied zu singen. So sehr schien er in einer zugegeben kranken Form der Liebe seinen Herrinnen und schlussendlich auch Saya verfallen zu sein. Zum Glück für ihre Ohren blieb das Ständchen aus und die Königin Dravanians verlies das Steinplateau. Das Mädchen sprach daraufhin die Fragen des Seraphim an und dieser nickte. "Ich möchte wissen was du von mir erwartest , ich tuhe alles was verlangt wird." Natürlich wollte der ehemalige Schwertmeister seinen Platz kennen und was die vereinte Göttlichkeit nun vor hatte. Wenn er ihren Plan kannte, konnte er seine Fähigkeiten perfekt auf diesen abstimmen. Doch war eine solche Aussage natürlich auch gefährlich, denn immerhin war Saya zu großen Teilen nun auch nur eine einfacher Teenager. "Mitosu-dono verfolgt eine Absicht durch meine Dienerschaft. Ich folge euch Drei egal wohin, erledige das was ihr von mir erwartet. Ich möchte meinen lebendigen Körper zurück, aber genauso wenig meinen kämpferischen Nutzen mindern." Denn sein untoter Körper bot gewisse Vorzüge, besonderst auf den Kampf bezogen. Doch einige weniger so klare Vorteile hatte die junge Aurion bereits am eigenen Leib gespürt, auch wenn sie selbst garnicht aktiv beteiligt war. "Du hast nun diese neue Kraft, was ist dein Vorhaben. Ishgard erblüht. Die Menschen können schon bald in ihr neues Zuhause einziehen und dann wollen die Menschen die an dich glauben sicherlich wissen wo die Reise für sie hin geht. Und ich...ich möchte von Nutzen sein für dich. Mein Wunsch ist es nicht mich darauf auszuruhen zu was ich dir verholfen habe , sondern das du das bekommst was du willst. Es bestand für mich nie einen Grund dich nicht mit dem höchsten Respekt zu behandeln. " Wieder gefährlich gewählte Worte, aber das waren ersteinmal die Fragen von Kratos. Hoffentlich konnte Saya eine Antwort finden und wie standen die beiden anderen Göttinnen dazu?. Kratos sah sich seine Tochter nun genauer an. Natürlich konnte man das mustern des Seraphims ebenfalls erkennen. Er verstand das ihr Körper sich aufgrund der beiden Kräfte der Mütter gewandelt haltte und es machte alles einen Sinn auch äußerlich, wie würde Saya seinen Blick deuten? Die Blume symbolisierte ebenfalls etwas, ihr Kleidungsstil etwas gewagt , aber eine Göttin und das war sie nun musste sich vor nichts und Niemandem rechtfertigen.
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