Hafenstadt Duas

Übersät mit dichten Wäldern und Wiesen, befinden sich hier auch einige Gebirge.
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Ryuuzaki Yagami
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Re: Hafenstadt Duas

Beitragvon Ryuuzaki Yagami » Di 5. Sep 2017, 11:58

Die beiden Aspekte des Angiris Rates hatten sich die Hafenstadt Duas ausgesucht um hier etwas zu Essen zu sich zunehmen. Ein Lokal, eine kleine Taverne hatte der Yagami dafür ebenfalls bereits gefunden. Er übernahm auch direkt die Bestellung nachdem die beiden sich einen Platz gesucht hatten und Shana schien damit einverstanden. Dann hieß es warten bis das Essen kam. Zu Trinken bekamen die beiden schnell und Ryuuzaki wollte sich solange etwas entspannen, merkte aber auch wie Shanas Magen erneut knurrte und das es ihr peinlich war. Sie wurde sogar rot, genauso wie ihre Haare. Er grinste dem kurz entgegen, sagte dazu aber nichts weiter. Anders als Ryuu schien die Kunoichi aber etwas angespannt. Nun wer konnte es ihr verübeln. Jeder der dran war bei diesem Tunier verspührte wohl eine gewisse Anspannung oder Nervosität. Der eine mehr, der andere weniger. Ryuuzaki selbst hatte auch schon darüber nachgedacht, es konnte jeden treffen also auch ihn. Deswegen nervös sein? Nein, dazu gab es für ihn keinen Grund. Wenn sein Name fiel dann war er eben dran und musste wie alle anderen zuvor auch ran. Auf die Gegner einstellen war nur schwer möglich also musste man sich auf alles vorbereiten so gut es ging. Das was man gut konnte verfeinern und wenn es soweit war die Lage analysieren und dann handeln. Die Spielregeln so konnte man es wohl nennen waren dann auch noch eine Sache. Die konnten einen einschränken aber von Fairness oder so konnte man bei den Schöpfern ja nicht gerade sprechen. Ryuu lauschte dann den Worten seiner Gefährtin als diese ihn etwas fragte. Sie wollte wissen was sie tun sollte, wenn Felicita versuchen würde Yuu zu töten. Sollte sie etwas unternehmen oder nichts tun? Eine berechtigte Frage, woraufhin Ryuu kurz einen leichten Seufzer hören ließ und dann meinte: "Ich denke Felicita ist sich bewusst was dieses Tunier für Auswirkungen hat und wird sich daher besinnen. Ich glaube sie wird nicht während der Runde ihren Groll an ihm auslassen und versuchen ihn zu töten. In Ishgard habe ich mit ihr gesprochen kurz nachdem wir uns begegnet sind, wo sie mich um ein Gespräch unter vier Augen bat um mehr über meine Vergangenheit zu erfahren wieso ich das Kageamt niedergelegt habe. Sie machte mir keinen Eindruck, dass sie überstürtzt handeln würde. Daher vertraue ich auch darauf das während der Runde es zu keinen Problemen kommt." Soweit von Ryuuzaki um Shana ein wenig die Sorgen zu nehmen. Natürlich konnte es auch anders aussehen und sie hätten sich geirrt doch davon ging der Yagami erstmal nicht aus. "Ebenso wie du kann ich den Groll verstehen und alle anderen die es wissen wohl ebenfalls. Rache nehmen zu wollen, ihn zu töten das nehme ich ihr nicht übel. Wir wissen beide was in Ishgard bei der Sitzung los war und was du tun solltest wenn es so kommt? Ich rate dir dann dich weiter auf die Gegner zu konzentrieren. Du kannst versuchen mit Worten Besinnung herbeizuführen aber wenn du eingreifst dürfte das vermutlich den Gegnern in die Hände spielen, noch mehr als die Situation es ohnehin schon wohl tun würde. Und in einer Situation wo Emotionen wie Wut, Zorn oder Hass die Überhand nehmen kann ein Eingreifen vielleicht ein falsches Licht auf dich werfen, je nachdem für welche Seite du dich entscheidest und du steckst dann ebenfalls mitten drin was auch niemanden hilft. Was du aber Letztenendes tust sollte besagter Fall eintreten bleibt dir überlassen. Du entscheidest was du tust. Jedoch solltest du dir vorher der möglichen Folgen bewusst werden welche deine jeweilige Entscheidungen vielleicht mit sich bringt." Kam es von Ryuu. Er ging neutral an die Sache ran und wollte seiner Gefährtin klar machen das sollte der Fall eintreten sie eine schwere Entscheidung treffen musste mit wohl weitreichenden Folgen. Dessen sollte sie sich bewusst werden. Vielleicht klang das etwas kühl bzw. waren es harte Worte aber man musste das große Ganze betrachten, die Situation in der sie dann steckten. Sie waren mitten in einem Kampf wo es um das Schicksal der Welt ging. Sicher einen Kampf zu verlieren war vielleicht nicht so schlimm aber musste man das heraufbeschwören? Anschließend nippte der Yagami dann nochmal an seinem Wasserglas und meinte zu Shana: "Wäre ich an deiner Stelle in dieser Runde dabei und es würde zu besagtem Fall kommen, würde ich es mit Worten versuchen, klar machen das der Kampf dieser Runde momentan wichtiger ist als diese sehr persönliche Angelgenheit so hart es auch klingen mag und mich dann um die Gegner kümmern. Im Zweifellsfall dann allein gegen 3 um zumindest zu versuchen welche auszuschalten und zu gewinnen." So hätte sich Ryuu entschieden in besagter Situation. Vielleicht mochte da so mancher nicht mit ihm übereinstimmen aber wenn er sich da auch weiter einmischte verschlimmerte sich womöglich die Lage noch weiter und mit Sicherheit nutzten die Gegner eine solche Situation zu ihrem Vorteil aus und dann wäre eine Niederlage so gut wie sicher. Wenn die dritte Person allerdings sich nicht einmischte und versuchte die Gegner in Schach zu halten und zu besiegen waren zumindest noch ein paar Siegchancen da. Kurz streckte Ryuu sich dann und drehte seinen Kopf etwas das der Nacken ein wenig knackte ehe er meinte: "Nun so würde ich sehr wahrscheinlich handeln wäre dem alles so, ungeachtet was oder wer nun die Gegner sind wodurch sich die Lage und damit auch die Entscheidung noch verändern könnte. Hinzu kommt noch das bei diesem Tunier man wohl nicht sterben kann. Denn ich habe bisher noch nichts davon gehört das jemand der daran teilnahm und verletzt worden war an diesen Verletzungen erlegen ist. Ich denke sowas würde schnell die Runde machen. Abgesehen davon wenn man die Regeln bricht. Wir haben beide gesehen was dann passiert. Mach dir aber wegen der ganzen Sache keinen zu großen Kopf. Vertraue lieber darauf das alles gut geht und konzentriere dich auf den Kampf." Das war wohl am Besten, nicht weiter drüber nachdenken bzw. alles schwarz malen. Kurze Zeit später kam auch das Essen und sie konnten anfangen außer Shana wollte noch weiter darüber sprechen, wobei Ryuu das dann wohl nebenbei dann täte.
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Re: Hafenstadt Duas

Beitragvon Shana » Mi 6. Sep 2017, 21:03

Man war schon aufgeregt wenn man weis das es in dem Kampf um noch viel mehr geht, als um Leben und Tod. Das bedrückte Shana schon etwas mehr und ihre Gedanken über ihr Team waren ja berechtigt, denn was Yuu vor hatte wusste niemand und Felicita war zu recht sauer und wollte dem Typen an den Kragen. Was also wenn sich die Beiden in die Wolle kriegen? Shana kann nur schwer alleine gegen drei Gegner antreten und sie war ja vom Angirisrat auch noch die Schwächste, auch wenn sie sich sicherlich viel mühe gab, aber wer weis was der Gegner kann? So fraget Shana Ryuzaki was er wohl tun würde, wenn das Schlimmste eintritt und die Beiden aufeinander los gehen. Typisch für Ryuzaki war es weiter aus zu holen und das tat er auch und die Schwarzhaarige hörte ihm aufmerksam zu und nippte kurz etwas an ihrem Glas. Er versuchte ihr auch die Sorgen zu nehmen, was auch etwas funktionierte, aber auch Shana noch ihre Gedanken dazu hatte. „Ich weis das Felicita keine überstürzten Handlungen tun würde. Da bin ich wohl eher schlimmer wenn es um so was ging.“ Meinte sie und rieb sich am Hinterkopf, denn Shana wusste ja noch, was sie zu Felicita sagte und das war wie üblich übereilt gewesen. „Aber man weis nie zu was der Wut und der Hass einen verleiten könnte. Ich verstehe schon dass ein Eingreifen von mir vielleicht mich ins schlechte Licht rücken lässt. Aber ich glaube alleine werde ich nur schwer gegen drei Gegner bestehen können. Zwar hab ich nicht vor mit Gewalt ein zu greifen. Ich hoffe aber auch das dann meine Worte nicht auf taube Ohren treffen würden.“ Meinte sie und schaut Ryu dann wieder an. Felicita war hoffentlich noch ruhig genug um das Turnier nicht zu vergessen, danach kann sie nach Shanas Meinung her Yuu gerne ordentlich den Hintern versohlen oder auch das Licht ausknipsen. Aber was wird der Anbu Captain machen? Sie kannte ihn nicht, aber was man von ihm hörte war nicht gut, anscheinend ist er hinterlistig und daher konnte alles was er sagt oder tut ein Vorteil für ihn sein oder soll gezielt etwas bewirken. Daher musste Shana versuchen ruhig zu bleiben und vor allem sich nicht provozieren lassen. Ryu drehte bei seiner rede seinen Kopf und es knackste recht laut und erzählte auch davon das bisher niemand Tod zurück kam und es ja immer noch eine harte Bestrafung gab, sollte man gegen die Regeln brechen. „Da hast du recht, bisher ist niemand gestorben. Aber wer sagt dass diese Regel in jeder Runde gilt oder die Schöpferin ihre Regel revidiert? Ich verlass mich nicht auf Worte einer Schöpferin die so etwas tut. Wir können nur sicher sein, sollten wir uns nicht nach ihren Regel richten, wird unsere Welt bestraft.“ Sprach Shana und schaute Ryu in die Augen. Kurz darauf kam dann auch das Essen, das Ryuzaki bestellt hat.
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Re: Hafenstadt Duas

Beitragvon Ryuuzaki Yagami » Fr 8. Sep 2017, 11:44

Ryuuzaki hatte Shana auf ihre Frage geantwortet und wie er wohl in der Situation handeln würde sollte sie eintreten und die Kunoichi schien das auch verstanden zu haben und würde sich wohl daran halten wie es aussah und sich anhörte als sie darauf dann antwortete. Und das Shana vielleicht schlimmer war mit dem überstürzten Handeln, nun vielleicht hatte sie da Recht. Doch konnte auch sie sich beherrschen und zusammenreißen in schwierigen Situationen. Wegen dem Eingreifen bzw. dem gegen drei Gegner allein antreten meinte der Yagami dann als sie zuende gesprochen hatte: "Mit bestehen gegen drei allein hast du wohl Recht aber das verlangt auch keiner. Nur das wenn besagter Fall eintritt zumindest einer versucht das nicht alles im Chaos endet und womöglich einer der Gegner ausscheidet, vielleicht auch mehr. Wir wissen ja nichts über sie." Soviel dann dazu und das Thema dürfte damit auch beendet sein. Nunja es gab da noch die Regeln des Tuniers zu denen zuerst Ryuu etwas sagte und dann auch Shana ihm darauf antwortete und ihre eigene Sichtweise dazu hatte. Was sie sagte wäre möglich, klar konnten die Schöpfer sowas machen aber dann hätten sie das vermutlich schon bei der ersten Runde getan. "Da könntest du Recht haben...die Regeln ändern können sie wohl wann sie wollen, wie es ihnen beliebt aber ich denke nicht das sie dies tun. Für sie ist das ganze nicht mehr als eine Art Spiel und bei einem Spiel scheidet man für gewöhnlich nur aus wenn man verliert, in diesem Fall wenn eine Welt die 0 Punkte erreicht oder wenn man die Regeln bricht und dann bestraft wird. Was dann passiert wissen wir ja. Sein Leben lassen...nein das wäre dann von anfang an so, dass wenn man umkommt dem auch so bleibt. Wenn du dich an die Worte von Hydealyn zu Anfang erinnert...jede Welt soll seine Würdigkeit beweisen. Das kann nur funktionieren wenn auch die Spielfiguren also wir weiterhin existieren. Denn so wie das Ganze klingt und aufgebaut ist vermute ich das es nicht nur bei diesen Tunier bleiben wird. Da is sicherlich noch mehr." Nun das waren zumindest Ryuuzakis Gedanken und Vermutungen. Alles was sie wussten bisher, die Worte die sie gehört hatten, dazu hatte sich der Yagami seine eigene Theorie zusammengereimt. Natürlich konnte man das nur Belegen wenn es auch genauso eintrat, es war nur Theorie aber alles was bisher passierte war wirklich wie eine Art Spiel und die Regeln und all das...Es war ein Tunier danach war es aufgebaut. Und ausscheiden tat man wenn man verlor, also die Welt 0 Punkte erreichte. Alle die noch Punkte hatten kamen wohl weiter nur was dann passierte wusste wohl niemand. Und Ryuu vermutete ganz einfach das es genauso weiterging, wieder eine Art Spiel. Die Würdigkeit prüfen, als wenn es da bei diesem einen Tunier bleiben täte. Es war nicht berechenbar und daher musste man jede Möglichkeit in Betracht ziehen. Und vorerst hatten sie kaum eine Wahl als teilzunehmen und Siege einzufahren, denn ansonsten hieß es bye bye Welt. Das Essen kam dann auch und die beiden Aspekte konnten dann anfangen zu essen, immerhin waren sie deshalb hier hergekommen und mit leerem Magen kämpfen dürfte nicht unbedingt dafür sorgen das die Siegeschancen besser waren. Zumal ein laut knurrender Magen eine gute Geräuschquelle in der Dunkelheit war und es dem Gegner verraten konnte wo man sich befand und noch dazu das es einen an Energie mangelte, man war also geschwächt und damit ein leichteres Ziel. Der Yagami fing dann also an zu essen. Er nahm sich Reis und von dem Fisch auf der Platte die er bestellt hatte. Es war allerlei dabei. Etwas Sojasoße über alles und dann konnte es losgehen. Shana konnte sich frei bedienen, sie konnte essen was sie wollte. Das war ja auch eher für sie als für ihn. Nur überfressen sollte sie sich nicht denn das war ebenso von Nachteil wie mit knurrendem Magen in die Schlacht zu ziehen. Dazu sagte er aber nichts, denn darauf würde die Kunoichi wohl schon selbst achten. "Ich weiß zwar nicht wie das mit dem Zurückbringen genau funktioniert nach der Runde, aber ich vermute mal das man sich das ausschen kann oder so. Wenn dem so ist komm zu mir oder besser komm zum Himmelsturm, da treffen wir uns dann und sehen wie es weitergeht, werten die Informationen aus die du sammeln konntest und dort kannst du dich auch erholen." Kam es dann noch von ihm wo er danach dann auch weiter aß.
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Re: Hafenstadt Duas

Beitragvon Shana » Mo 11. Sep 2017, 18:33

Ryu hatte ja recht ein Streit zwischen den Dreien würde wohl die ganze Runde kaputt machen und Shana wusste ja auch das Felicita zu recht diesem Typen das Fell über die Ohren ziehen will. Sie rieb sich etwas entnervt am Hinterkopf, denn eigentlich wusste sie nicht so genau was sie dann tun sollte, wenn der schlimmste Fall eintrifft und so antwortet sie aus der logischen Sicht was wohl am besten wäre. „Ich werde schon aufpassen das es nicht im Chaos versinkt. Aber nach dem Turnier sag ich nichts mehr, da kann Felicita den Kerl gerne vierteilen.“ Meinte sie dann relativ ernst, denn für sie war das was sie über Yuu hörte einfach nur schauderlich und er hätte es verdient bestraft zu werden, gar noch viel viel mehr, der Tod wäre für so eine Ratte sicherlich noch ein Gnadenstoß. Shana seufzte etwas und sie wusste ja auch nicht ob die Schöpferin Hydealyn die Regeln für jeden Kampf gleich lässt, zumindest was das Sterben betrifft und auch wenn man nicht sterben kann, schwere Verletzungen taten sicherlich unheimlich weh und das wäre alles andere als gut. „Das was Hydealyn als Würde bezeichnet ist nur reine Kampfkraft. Das hat nichts mit Ehre oder ehrenhaften Kämpfen zu tun. Mich würde es nicht wunderen wenn viele mit ziemlich dreckigen Mitteln kämpfen. Und selbst wenn man nicht sterben kann. Ein Dolch durch die Brust oder das Herz ist sicherlich schmerzhaft und vielleicht auch schlimmer als den Gnadenstoß bekommen zu haben.“ Sprach Shana und auch die Schwertkämpferin aus ihr. Klar sie nutzte Einhandfingerzeichen und verbarg dies zu Beginn eines Kampfes auch, aber es gab Dinge in einem Kämpf, die wäre für sie einfach ehrenlos und schmutzig und einen solchen Kampf verabscheute sie in der Regel. Auch wusste sie das sie sich an die Regeln halten musste, sonst würde Hydealyn die Welt bestrafen und auf Null Punkte fallen war sowieso ein absolutes no go. Da das Essen nun an den Tisch gekommen ist und es viel Fisch und Reis gab, nahm sich die Schwarzhaarige etwas und würde wohl kurz darauf anfangen zu essen. Es war wirklich gut und man konnte es der Kunoichi am Gesicht ansehen, dass es ihr wohl wirklich schmeckte. Überfressen würde sie sich nicht, wobei das bei der Kunoichi wirklich lange dauern kann und man ihr nicht zu traut, was alles in sie hinein passt. Auch ihr Hungergefühl würde sich nach und nach wieder legen und sie hörte zu, als Ryu etwas zu sagen hatte und nahm dann einen Schluck Wasser um zu Antworten. „Zum Himmelsturm? Hmmm. Falls du dann noch nicht da bist, werde ich trotzdem etwas trainieren nach dem ich mit etwas erholt habe.“ Meinte sie dann und das im ernsten Ton. Sie wusste ja welche Schritte Ryu in letzter Zeit gegangen ist und sie sich nach und nach voneinander entfernten. Zwar nicht von den Gefühlen her, aber der ex Kage kann Wege gehen, auf die kann Shana noch nicht wandeln und wohl auch Gefahr gehen ab zu stürzen. Innerlich hatte sie daher auch etwas die Angst, das Ryu vielleicht verschwindet, sollte sie nicht irgendwann mit ihm aufschließen können. Kurz sah sie etwas nachdenklich auf ihr Essen, bevor sie weiter aß und das Thema nicht näher anschnitt, er sollte sich vor dem Turnier keine Sorgen machen, das würde ihn sicherlich nur ablenken.
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Re: Hafenstadt Duas

Beitragvon Ryuuzaki Yagami » Mo 11. Sep 2017, 22:54

Die Sachen für das Tunier waren soweit geklärt. Dazu gab es eigentlich nichts weiter zu sagen und Shana hatte auch ihre Antwort erhalten in Bezug darauf was sie tun sollte wenn Situation x eintrat. Ryuu hatte auch seine eigene Meinung dazu gesagt wie er handeln würde. Letztenendes musste Sayuri aber selbst entscheiden und sie würde wohl auch die richtige Wahl treffen, da vertraute Ryuuzaki ihr. "Natürlich hat das wenig mit Ehre zu tun, denn der Preis ist allen klar. Nun gut vielleicht mag dies so manchen recht wenig interessieren aber jeder bzw. jede Welt versucht natürlich nicht zu verlieren und den Sieg einzufahren.Und das jedes Mittel dem ein oder anderen Recht ist dürfte auch klar sein. Es ist ja auch kein einfacher Wettstreit sondern ein Kampf um das Überleben. Wie als wenn du in eine Grube mit einem wilden Tier, einer Bestie gestoßen wirst und um rauszukommen musst du die Bestie bezwingen oder wirst von ihr bezwungen was dann das Endes deines Weges bedeuten würde." Ja im groben konnte man es wohl so ausdrücken. Viel anders war es im Grunde ja nicht. Man musste siegen, sonst erging es der eigenen Welt schlecht wenn zu oft verloren wurde. Mit Sicherheit gab es da draußen auch Welten die sich mit sowas abfinden konnten und nicht groß kämpften, sich nicht zur Wehr setzten, aber nicht diese Welt. Nach dem Gespräch kam auch das Essen und sie konnten anfangen. Ryuu tat sich einiges von der Platte auf den Teller und fing an und mitten drin meinte er dann noch, dass Shana zum Himmelsturm kommen sollte wenn sie fertig war, sofern das irgenwie möglich war das sie sich dahin wünschen konnte oder sowas. Dort würde er die Kunoichi dann wieder aufsuchen und sie würden sich auf weitere Dinge vorbereiten. Sayuri sagte auch noch was dazu. "Tu das. Ich weiß nur nich ob noch Vorräte in der Speisekammer vorhanden sind für den Fall der Fälle aber ich versuche rechtzeitig da zu sein, dass du nicht lange warten musst. Obendrein kann man das Ganze ja auch verfolgen mit diesen komischen Kristallen." Und wo er da vom Teufel sprach, leuchtete plötzlich etwas in seiner Tasche. Es war dieser Kristall womit man die Geschehnisse auf den Kampffeldern sehen konnte. Ryuu holte den Kristall hervor, sodass auch Shana es sehen konnte was da vor sich ging. Offenbar wurde bereits gekämpft was bedeutete das auch für sie wohl die Zeit jede Minute gekommen sein konnte. Das Bild welches sich den beiden Aspekten zeigte war jedoch alles andere als erfreulich. Es war Seiji der sein Machtpotenzial offenbar unter Beweis stellte aber das Ausmaß...war das wirklich nötig? Ryuu verzog aber kaum eine Miene und meinte nur: "Hmm darüber könnte man nun sicherlich diskutieren aber das wollten wir uns für später aufheben. Lass dich davon jetzt nicht beirren Sayuri" Sie konnte es ja auch sehen und hatte sicherlich ihre eigenen Gedanken dazu aber mit Sicherheit blieb ihnen kaum noch Zeit bis auch Shana auf das Schlachtfeld gerufen wurde. Er selbst hatte natürlich Gedanken dazu, seine Meinung etc. aber die würde er jetzt nicht breittreten oder sowas.
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Re: Hafenstadt Duas

Beitragvon Shana » Di 12. Sep 2017, 20:05

Viel Ehre konnte man in diesen Kämpfen wohl nicht gewinnen, es ging nur darum die Runder für sich zu entscheiden und den Feind zu besiegen. Wobei Shana die Kontrahenten nicht als Feind ansieht, schließlich kannte sie diese nicht und wusste daher auch gar nichts über sie, nur soviel das sie wohl, wie Ryu sagt, alles ihnen mögliche einsetzen um die Runde für sich und ihre Welt zu entscheiden. Auch der ehemalige Hokage hatte etwas da dazu zu sagen und seine Worte waren wieder einmal typisch für ihn. Es war halt ein Kampf und egal wie der Gegner muss fallen und dann kam er mit einer Erklärung die Shana etwas weit hergezogen fühlt. „Unsere Gegner sind keine Bestien. Wenn es in dem Turnier eine Bestie gibt, ist das die Schöpferin. Schließlich hat ja auch nur sie daran Interesse, dass wir uns die Köpfe einschlagen. Aber gut ich muss das Spiel wohl mitmachen, auch wenn es mir irgendwie auch nicht so wirklich passt.“ Meinte sie dann und wollte damit zumindest das Thema abschließen. Alles was sie nun reden würden, wäre eine Drehung im Kreis und Shana wusste ja, was sie tun musste, auch wenn es ihr etwas gegen den Strich ging. Nach dem Kampf sollte sie zum Turm zurück und Ryu wusste nicht ob noch etwas zu essen dort war und das lies die Kunoichi rot anlaufen. Warum redete er jetzt vom Essen im Turm? Sah er Shana als so verfressen an? Die Kunoichi seufzte und riss sich zusammen jetzt nicht etwas böses zu sagen, denn Ryu ist sicherlich unfreiwillig in das Fettnäpfchen getreten und nur kurz an ihren Haaren erkannte man, dass etwas nicht stimmte. „Ich kann auch angeln, falls nichts da ist“ meinte sie dann recht leise, so dass kaum jemand etwas hören konnte bis auf Ryu und sie aß einfach ihr Essen weiter. Kurz darauf läuchtete die Kristallkugel und anscheinend waren dieses mal nicht alle Kämpfe gleichzeitig, aber wahrscheinlich dauerte es nicht lange bis es los ging. Was man in der Kugel sehen konnte, war erstaunlich und erschreckend zu gleich und Sayuri hielt sie seufzend die Hand an die Stirn. „Warum übertreibt er es so maßlos“ meinte sie dann und es passte ihr klar nicht das Seiji gerade einige Unschuldige umgeräumt hat. War ihm der Sieg wirklich soviel wert? Shana wusste es genauso wenig wie Ryu und bevor sie mit Seiji nicht gesprochen hat war es schwer sich ein Bild von dem ganzen zu machen. Aber eins war klar, der Mann hat anscheinend die Runde alleine entschieden, denn zumindest die anderen beiden Personen sahen nicht danach aus, als hätten sie etwas getan. „Wir sollten später darüber reden.“ Meinte sie und wie als hätte es Shana vermutet wurde sie genau in dem Augenblick abgerufen und würde vor Ryuzakis Augen verschwinden.

Tbc: Die Gedenkstätte Cema
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Re: Hafenstadt Duas

Beitragvon Ryuuzaki Yagami » Do 14. Sep 2017, 15:36

Shana hatte ihre ganz eigene Einstellung zu dem Tunier und den Schöpfern und sicherlich hatte sie da irgendwo Recht mit. Jeder hatte so seine Sichtweise dazu und seine Art die Dinge zu beschreiben und wie er oder sie alles sah. Drum nickte Ryuu ihr da auch nur zu wo sie antwortete und sagte auch nichts weiter denn sie waren ja zum Essen hier, damit die Kunoichi sich nochmal stärken konnte. Wo er dann den Turm ansprach und nicht wusste ob da noch Vorräte waren lief Shana etwas rot im Gesicht an und offenbar war er in ein Fettnäpfen getreten aber das war keine Absicht. Das Shana einen guten Hunger haben konnte wusste er und daran war auch nichts verkehrt. Nein nur wenn sie dort auf ihn warten sollte könnte es vielleicht etwas länger dauern bis er wieder da war und dann sollte sie für den Fall der Fälle etwas haben. Er selbst wollte ja Trainieren in Ansho und dort war die Zeit etwas anders als hier. Darum lächelte er einfach nur ganz kurz und aß selbst weiter. Zu ihrem Kommentar mit dem Angeln meinte er dann: "Keine schlechte Idee." Und dann kurz darauf leuchtete die Kristallkugel auf wo man die Tunierkämpfe beobachten konnte und das Bild welches sich dort zeigte, naja Ryuuzaki wollte da jetzt nicht weiter drüber reden, sie kannten ja ohnehin nicht die Hintergründe für das was Seiji dort gemacht hatte. Darüber konnte man später diskutieren so sagte es der Yagami auch. Und wieder hatte Shana natürlich ihre eigene Meinung dazu. Ja das Seiji vielleicht übertrieben hatte konnte stimmen. Auf den ersten Blick wirkte es so aber das müssten sie den Masamori wenn selbst fragen. Dem Yagami war auch klar das die Auswirkungen wohl Unschuldige betrafen und es blieb nur zu hoffen das es das Wert gewesen war oder so etwas wieder behoben wurde von den Schöpfern. Aber wenn man da an den Vorfall mit der brennenden Stadt dachte....okay das war ein Regelverstoß und daher eine Form der Bestrafung. Nein den Hintergrund erfuhr man nur wenn man mit dem Verantwortlichen selbst sprach. Und kaum wenig später quasi wo man vom Teufel sprach und es vermutete passierte es auch un die Kunoichi verschwand in einem hellen Licht. Sehr zur Verwunderung der anderen Gäste. Doch machte der Yagami keine Anstallten das Geschehen zu erklären. Er stand lediglich auf und legte das Geld auf den Tisch für das Essen, sagte dem Wirt bescheid und verließ dann den Laden. Sayuri war nun weg und das bedeutete Ryuuzaki nahm sein Training wieder auf. Sich umsehen, hier und da nach dem Rechten sehen konnte er später auch noch. Zuerst wollte er aber ein paar Dinge umsetzen. Drum nutzte Ryuu auch seine Fähigkeit und verschwand mit dem Wirbel des Kamui und würde sich dann nach Ansho begeben zum Trainineren.

tbc: Ansho
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Re: Hafenstadt Duas

Beitragvon Sakushi » Mo 20. Nov 2017, 20:46

--> zerstörtes Waldgebiet


Die Dämmerung war noch nicht hereingebrochen, aber bereits abzusehen, als wir in den Straßen von Duas erreichten. Die Straßen wurden langsam belebter, die Waldstücke, durch welche wir uns bewegt hatten, wichen Feldern, Obstgärten, Gärten, Parkanlagen. Dazwischen waren diverse kleinere und größere Gasthöfe verstreut, hin und wieder ein kleines Dorf. Aus dem Feldweg wurde eine geschotterte Straße. Aus den seltenen Reisenden, denen wir begegneten, wurde eine regelrechte Menschenschar. Ich ging am Rand des Weges, mittlerweile eine Pflasterstraße, sodass Doteki sich katzentypsich an den Hausmauern entlang bewegen konnte, ohne sich zu weit von mir zu entfernen. Die Gebäude wurden höher und prachtvoller. Hier wohnten jene, die am Handel verdienten. Noch nicht die großen Händlerfamilien selbst, sondern ihre Angestellten, aber auch sie lebten nicht schlecht. Ich versuchte, mich vollkommen natürlich in dem Gewirr aus Straßen zu bewegen und suchte dabei den Weg zum Hafen. Es war ewig her, das ich mich in einer solchen Stadt bewegt hatte. Als kleines Mädchen, bevor ich in der Savanne lebte und schließlich nach Konoha kam, lebte ich einige Zeit in solchen Städten. Immer wieder mal in einer anderen, ab und an bei einer Familie. Ich hatte kaum Erinnerungen daran, noch weniger Gute, aber irgendwie fand ich mich doch zurecht. Ich konnte die Wege einschätzen und fand die Stufen, welche zum Hafen hinunter zu führen schienen... oder hinauf zu den Schönen und Reichen. Mein Weg führte nach unten und ich ging davon aus, das mir die Jungs die ganze Zeit folgten. Auf Doteki konnte ich mich in dieser Hinsicht verlassen, auch wenn ich ihn nicht immer sah. Er huschte durch die Menge, wich aberhundert Menschen geschickt aus und wurde tatsächlich nur von einem Bruchteil von ihnen wahrgenommen - und das mehr aus dem Augenwinkel. Der Trubel hier war gut, um darin unterzugehen. Ich blickte mich zu Daiki um. "Du musst ein Schiff suchen, das morgen früh ausläuft und herausfinden, wo es heute Nacht. Für unsere überfahrt können wir zahlen oder arbeiten, aber Doteki müssen wir raufschmuggeln.", meinte ich zu ihm und ließ den Blick über das deutlich schäbigere Viertel schweifen, zu dem wir hinab stiegen. Ich konnte nicht auf Dauer mit Doteki hier herum laufen - irgendwann wurden wir der falschen Person begegnen und sofort würde der halbe Hafen wissen, das ein wildes Tier hier unterwegs war. Uns brauchte nur irgendeine verzogene Adelstochter begegnen, die schon bei einer normalen Straßenkatze einen halben Schreikrampf bekam. "Siehst du den alten Speicher dort drüben? Neben der leeren Werft, mit dem eingefallenen Dach? So grün, wie meine Haare?", fragte ich ihn und deutete in die Ferne. Das Gebäude war nun nicht absolut einzigartig, überragte aber die kleinen Werkstätten mit den verdächtig großen Schornsteinen um das Dreifache. Der Fachwerkbau hatte seine besten Tage sicher hinter sich und schien wenig genutzt zu werden. Auf dem ersten Blick sah es nicht aus wie ein Ort, an dem wir nachts mit unglaublich vielen Wachleuten zu rechnen hatten und genau darauf zielte ich ab. Würde Daiki zu verstehen geben, das er wusste, wovon ich sprach, würde ich weiterreden - ansonsten den Ort solange beschreiben, bis er ihn gefunden hatte. "Wir warten da nach Sonnenuntergang auf dich.", meinte ich und würde mich dem jüngeren Rotschopf zuwenden. "Yato, mir nach. Viel Erfolg.", meinte ich noch zu Daiki und im nächsten Moment waren wir auch schon am Fuß der Treppe angekommen. Hinter mir hörte ich einen spitzen Schrei und pfiff Doteki, während ich los lief. Yato würde ich am Arm packen und die ersten Schritte hinter mir her ziehen, sollte er mir nicht direkt folgen. Die Raubkatze würde mir folgen, weg von der Menschenmenge in die kleinen Gassen, die kein junges Mädchen freiwillig betrat. Nicht einmal am hellichten Tag hätte ich mich früher hier her verirrt, aber heute wusste ich, das die wenigsten hier stärker waren als ich. Das meiste waren einfache Banditen, welche ich mit einem Kindergartengenjutsu das fürchten lehren konnte - aber normalerweise würde es nicht soweit kommen. Trotzdem zog ich mir die Kapuze über den Kopf und absolut klar zu machen, das ich nicht von Fremden angesprochen werden möchte und würde den jungen Sabaku immer im Auge behalten.
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Re: Hafenstadt Duas

Beitragvon Yato Sabaku » Mo 20. Nov 2017, 23:21

Yato durfte die Nacht durchschlafen und konnte in dieser Nacht auch seine bösen Geister etwas mehr vertreiben. Er zweifelte am nächsten Tag nach dem aufstehen schon deutlich weniger und ging mit dem Rest der Gruppe mit. Sie machten sich auf zur Hafenstadt Duas, Yato war noch nicht hier gewesen, hörte jedoch ab und zu von dem Ort. Er ging Daiki und Sakushi nah hinterher, die Menschenmengen beunruhigten ihn und er sah sehr skeptisch durch die Gegend, den Hoodie von sich über den Körper gezogen und das Gesicht unter der Kapuze versteckt. Er beobachtete die Menschen und hielt seine beiden Bezugspersonen im Auge während er diesen folgte. Die Häuser sahen alle recht prachtvoll auf und irgendwann drehte sich Sakushi zu Daiki. Er sollte nach einem Schiff suchen, mit dem sie passieren könnten und Yato schaute sich während dessen um, erst während sein Name wieder erwähnt wurde drehte er sich zurück um auf die Frage zu reagieren doch in nur wenigen Sekunden packte ihm Sakushi ans Handgelenk und zog ihn mit sich mit. Hey! Hey! Hey! meinte er still aber warnend zu der Dame und gab sich für ein Sekündchen bockig, als er seine Hand widerwillig zurückzog. Ich hab noch nicht verlernt wie man selber läuft. meinte er und lief nun Sakushi hinterher, genau in der selben Geschwindigkeit landeten die drei in einer Gasse welche kein normaler Mensch betreten würde und Yato hatte ein wenig Angst, schließlich war sein Sand nicht da. Dies vergaß er tatsächlich für ein paar Sekunden, öffnete seine Flasche und machte eine Handbewegung. Bis er dann merkte, er hat gar keinen Sand in seiner Flasche. Mit einer flinken Handbewegungen machte er die Flasche wieder zu. Und wie stellst du dir das in Kiri vor? Da lebt doch locker keine Sau mehr und von Jagd allein ernähren wir uns sicher nicht. meinte Yato. Natürlich, jeder hatte schonmal irgendwie Überlebenstraining gemacht aber Yato wollte nicht unbedingt so leben und das war ihm seine vermeindliche Freiheit dann nun auch nicht wert. Nun, es würde sich herausstellen was passieren würde also folgte er Sakushi und Doteki um am ausgemachten Punkt auf Daiki zu warten.
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Re: Hafenstadt Duas

Beitragvon Daiki Akamoto » Do 23. Nov 2017, 19:03

Es war noch nicht Abend als die Gruppe in der Hafenstadt Duas ankamen, doch die Dämmerung würde bald anstehen. Die Luft im Hafen hatte diesen typischen Geruch der einen verriet das, dass Meer in der Nähe war. Daiki zog die Luft ein als ob er das erste mal atmete, es war Ewigkeiten her als er das letzte mal in Meeres Nähe war. Er würde dir kurze Zeit hier genießen und es nicht als Problem sondern als Privileg ansehen das sie ein Schiff zur überfahrt nutzen würden. Auf dem Weg in die belebtere Stadt traf die Gruppe schon auf einige Menschen, einige viele, und es wurden immer mehr. Daiki schaute sich natürlich nach jemanden rum der den Anschein machte das er das Fell gebrauchen könnte und gleichzeitig ihn auch nicht über den Tisch ziehen würde, zudem Daiki kannte sich immerhin ein wenig mit den Preisen für ein solches Fell aus. Auf dem Weg fand er tatsächlich einen Mann der ihn sehr nach einen Jäger aussah, er tippte Sakushi kurz an die Schulter und würde eine Kopfbewegung machen die soviel bedeuten sollte wie "Ich geh kurz rüber zu dem Typen und bin gleich wieder da". Ob sie ihn aber soweit verstehen konnte war natürlich offen geblieben, er huschte also zu dem Mann rüber und sprach ihn höflich an, er fragte ob er ein Jäger wäre. Als dieser bestätigte erklärte Daiki das er in einer misslichen Lage wäre und zwingend Geld benötigt, und ebenso Jäger ist. Dann bat er ihm das Fell an und fragte ihn ob er denn so gütig wäre ihm dies abzukaufen damit er sich aus der Lage befreien kann, der Jäger überlegte nicht lange bis er einwilligte, er bezahlte Daiki einen gerechten Preis und die beiden trennten sich wieder. Daiki kam also mit breiten Grinsen und einer kleinen Menge Geld zurück zur Gruppe und sagte "War leichter als gedacht". Sie gingen näher in die Innenstadt und Sakushi wählte den Weg, Daiki folgte Kommentarlos. Irgendwann würde sich Sakushi zu Daiki umdrehen und diesen Ansprechen, er sollte herausfinden mit welchen Schiff wir fahren konnten und wo es sich in der Nacht befindet damit wir sie sich daraufschmuggeln konnte. Daiki nickte, die Aufgabe wird wohl leichter sein als gedacht. Dann beschrieb sie einen Ort, Daiki konnte dank der Beschreibung und ihrem Finger schnell ausmachen was sie meinte "Ja." bestätigte er abermals. Schließlich sagte sie das sie mit Yato dort warten würde und wünschte Daiki viel Erfolg, und die Wege der beiden trennten sich. Erneut, Daiki gefiel das eher weniger, es war aber ein nötiges Übel. Er ging näher an den Hafen und sprach einige Personen an um herauszufinden ob ein Schiff nach Mizu no kuni noch morgen ablegen würde, wenige kannten überhaupt ein paar Schiffe, andere keines welches nach Mizu fährt. Doch irgendwann schien Daiki an den richtigen Mann zu geraten, der Mann erzählte ihn von dem Schiff welches morgen abfahren würde. Daiki fragte vorsichtig wo es sich im Moment befindet, der Mann bestätigte einen Platz an den Docks. Also hatte er Schiff sowie Ort herausgefunden, jetzt musste er nur noch hoffen oder bestätigen lassen das es auch in der Nacht dort anliegen würde, dies fragte er etwas vorsichtiger. Er stellte die Frage ob das Schiff sich bis morgen dort befinden würde damit er es nicht verpasste, der Mann bestätigte abermals. Daiki bedankte sich höflich und suchte den ausgemachten Ort aus. Es war noch lange nicht Sonnenuntergang, doch Daiki machte sich seine kleinen Jagdtripps zunutze, er kletterte wie ein Ninja eben die Wände des Speichers hoch, das Dach war eingestürzt wie Sakushi es sagte. Doch es befanden sich noch Querbalken in zwischen den Mauern, Daiki machte einen Satz auf einen dieser Balken und lies sich zu Boden, er lehnte sich gegen die Wand und wartete, würden Sakushi und der Genin nicht früher auftauchen würde er vermutlich auch hier, sitzend die Nacht verbringen, er machte sich durch die höhere Lage keine großen Sorgen entdeckt zu werden.
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Re: Hafenstadt Duas

Beitragvon Sakushi » Do 23. Nov 2017, 22:08

"Dann trödel nicht.", murmelte ich in mich hinein, als Yato sich beschwerte, das er das laufen nicht verlernt habe, ohne mich ihm zu zuwenden. Erst, als wir von den Hauptstraßen runter waren und in einer kleinen, zwielichtigen Seitengasse Schutz gefunden hatte, wurde ich langsamer. Im Schatten der engstehenden Gebäude kaum sichtbar folgte die Raubkatze uns. Dem Sabaku war deutlich anzumerken, das er sich hier nicht wohl fühlte und ich beglückwünschte mich innerlich zu der Entscheidung, ihm den Sand weggenommen zu haben. Die Straße schien zwar fast leer, aber unbeobachtet waren wir sicher nicht. Und das Erbe würde auffallen. Entsprechend unverfänglich formulierte ich meine Antwort. "Naja, neben Wild gibt´s noch Fisch, Obst und Gemüse aus dem Garten, Pilze aus dem Wald.", zählte ich ein paar Ernährungsoptionen auf, zuckte mit den Schultern und blickte dabei den Genin an. "Hör auf deine Freundin, Junge.", ertönte eine kratzige Stimme. Ich wandte mich nach ihrem Ursprung um und erblickte einen alten Mann, welcher auf einem wackeligen Schaukelstuhl in der Gasse saß, an welcher wir eben vorbei gingen. "Das einfache Leben ist gut. Hätte mir damals auch einer sagen sollen, dann würd ich jetzt nicht in der Gosse sitzen. Dann hätte ich meinen Fuß noch und meine Finger und vor allem würd ich in Nunshima wohnen. Der einzige sichere Ort in dieser gottverdammten Welt. He, bleibt´s da und hört´s mir zu.", wurde er plötzlich laut als ich mich wieder in Bewegung setzen wollte. Sein Versuch, sich mit seinem verbleibenden, verkrüppelten Bein aus dem Schaukelstuhl zu erheben, sah bemitleidenswert aus. Insgesamt stellte der alte Mann eine sehr schwache, kränkliche und bedauernswerte Erscheinung dar. In seinem Leben hatte er viel durchgemacht und wenn er hier endete, nicht viel erreicht. Ich blickte den Mann in die ernst, abweisend und auch ein wenig warnend in die Augen. Bemitleidenswert hin oder her - das war nicht mein Problem. Aber ich wollte hier keinen Aufstand, kein Geschrei, und würde ihm noch einige Sekunden geben. Er schien erleichtert und fing sofort wieder an zu reden. "Alles bricht zusammen, die ganzen Dörfer gehen kaputt, aber wenn ihr einen sicheren Ort wollt, dann geht nach Nunshima. Da kommt nicht jeder rein. Ich habe gehört, da ist eine unsichtbare Wand, rund um die Stadt rum. Das Schiff kann durch, aber nicht die Besatzung. Also manche können durch, aber das sind ganz wenige. Auserwählte. Man erzählt sich, das Bishamonten die Stadt schützt. Es gibt da kein Unheil, keine Sünde.", sprach er weiter und seine Augen glänzten vor Begeisterung. Der Gedanke an dieser perfekten Ort schien ihn regelrecht zum Strahlen zu bringen, jedenfalls für einen Moment, dann strich eine Katze (eine normale Hauskatze, nicht Doteki) gegen sein Bein und holte ihn zurück in die Realtität. Mit seiner dreifingrigen Hand nahm er sie hoch und setzte das magere Tier auf seinen Schoß. "Ich bin zu alt dazu, aber ihr - ihr müsst euch das anschauen. Und wenn ihr mal wieder nach Duas kommt, dann kommt ihr hier vorbei und erzählt mir davon, okay? Versprecht ihr mir das?", fragte der alte Mann und ich nickte. "Werden wir.", murmelte ich und schob Yato weiter. "Eine unsichtbare Wand...", wiederholte ich nachdenklich. Das klang verdächtig nach etwas, das ein normaler Mensch nicht verstand. Etwas, das viele Shinobis nicht verstanden - nach einer Barriere. Ich musste mir das ansehen... aber zuerst mussten wir rüber zu der Inselgruppe. "Was die Bewohner von Kiri angeht, hast du vermutlich recht. Die sind alle weg. Aber Mizu no Kuni hat noch mehr Städte und mehr Bewohner. Wir sind also nicht am Ende der Welt, sondern nur aus der Schusslinie.", antwortete ich dem Sabaku auf seine fast vergessene Frage während wir dem besagten Gebäude immer näher kamen... wir kamen recht bald dort an und fanden auch einen Weg hinein. In einem kleinen Nebenraum setzte ich mich in einen alten, ein wenig müffeligen Sessel. Der Raum musste mal ein Büro gewesen sein. "So, da wären wir. Du hast die Nacht durchgeschlafen, also bleibst du wach und ich versuch ein wenig Kraft zu tanken.", meinte ich und zog nebenbei die Schriftrolle mit dem Sand heraus. "Das zweite Siegel von oben, aber attackier nicht gleich jeden Bettler, der sich hier rein verirrt.", meinte ich und machte es mir im Sessel bequem. Es waren nur ein, zwei Stunden, welche ich zur Verfügung hatte um ein wenig zu Schlafen, und viel bekam ich davon nicht ab. Ich musste meine Gedanken regelrecht dazu zwingen, nicht um besagtes Nunshima zu kreisen. Schließlich glitt ich doch in einen leichten Schlaf hinüber.
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Re: Hafenstadt Duas

Beitragvon Raiden Minamoto » Sa 25. Nov 2017, 20:30

cf: viewtopic.php?p=276756#p276756

Der Minamoto hatte sich auf eine lange Reise keineswegs vorbereitet, aber das waren eben die Risiken, die man eingehen musste, wenn man mit Halbgöttern oder Vollgöttern bekannt war und auf der Per-Du Ebene stand. Man musste improvisieren können, flexibel sein. Und Raiden war extrem anpassungsfähig, was das anging. Mit einem fast schon nonchalanten Gang bewegte er sich so über die Straßen des gut ausgebauten Hi no Kuni - ein großer Vorteil gegenüber vielen anderen Reichen! - in Richtung der Hafenstadt Duas, die ihn nach Nushima bringen würde. Er würde wohl den direktesten Weg nehmen, aber er würde ein passendes Schiff finden müssen, das ihn dort in die Nähe brachte. Den Rest konnte er auch alleine zustande bringen. Duas selbst war für ihn neu. Er hatte die Hafenstadt vorher noch nicht gesehen, aber bereits nach den ersten kurzen Schritten, die er in sie hinein setzte, konnte er sehen, das es hier ein durchaus geschäftiges Treiben gab. Von einer Katastrophe wie in Konoha war man hier nach wie vor weitgehend entfernt. Gut so. Der Handel musste weiter laufen und das Reich des Feuers war bekanntlich größer als Konohagakure und umfasste noch andere Siedlungen, wie nun etwa Duas. Der Minamoto gab sich keine große Mühe, sich großartig zu verstecken. Wer sollte ihn schon suchen oder erkennen? Nach der Zeit war über die Zeit in Kirigakure sicher noch kein Gras gewachsen, aber wenn ihn wirklich jemand tot sehen wollte, wäre er es wohl schon lange. Wie es wohl den anderen Leuten aus Kirigakure ging, die den Weg nach Ishgard angetreten hatten oder gegen Amon gezogen waren? Eigentlich irrelevant. Für ihn waren sie verblendet, aber wer war er, sie nun jetzt noch zu verurteilen? Sie würden sie späte Frucht ihrer Saat schon bekommen, so oder so.
Raidens Weg führte ihn zielsicher zu den Hafenanlagen, wo er auch einen der Hafenarbeiter zielgerichtet ansprach und sich direkt nach den wichtigsten Fakten erkundigte. "Verzeihung, guter Mann. Ich suche ein Schiff, das mich nach Nushima bringt." Der groß gewachsene Mann schaute den Blonden von oben bis unten an und schnaufte dann kurz, während er einen schweren Sack auf den Boden wuchtete. "Nushima? Nie gehört. Aber ich bin da der falsche Ansprachpartner, der Herr. Fragt den Hafenmeister nach den Schiffen. Ich packe nur die Sachen von den Schiffen runter." Ah, das war wohl der falsche Ansprechpartner. Raiden nickte dankbar und schaute dann in Richtung des Fingers, mit dem der Arbeiter auf einen anderen, wesentlich schlankeren Mann wies, der auf dem großen Steg herum schaute und die Augen eines Habichts hatte. 'Natürlich.' Warum hatte er ihn nicht vorher bemerkt? Egal. Raiden ließ es nun nicht aus, nun den Mann auch anzusprechen, nachdem er die kurze Distanz überbrückt hatte, aber - oh Freude schöner Götterfunken - es gab kein direktes Schiff nach Nushima, aber zumindest in ein nahes Dorf im Mizu no Kuni würde ein Schiff fahren. Das war doch schon einmal gut. Raiden fragte direkt nach der Miete und wurde von einem doch angenehmen Preis überrascht, den er bereitwillig zahlte und sich so schon einmal einen Platz sicherte auf dem Schiff, der den liebevollen Namen "Nordkaper" trug. Er würde aber bis zum Abfahren noch Zeit haben, sodass er beschloss, eine Kneipe im Hafen auf zu suchen.
Die Kneipe - "Zum Goldenen Hecht" war der Name - war ein rauchiger, aber alles in allem heimeliges Ort. Das Johlen von Gästen, die ihre Glückseligkeit schon in einem Bierglas gefunden hatten, war bereits zu hören, wenn man nur an der Tür stand, aber es war nicht so schlimm wie es klang. Für Raiden war es eine angenehme Abwechslung. Er selbst war ganz zufrieden damit, nun mit einem Sake auf die Abfahrt zu warten und so setzte er sich schräg an die Seite der Bar, direkt an eines der Fenster zum Hafen hin und schaute nachdenklich auf das Sakegefäß.
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Re: Hafenstadt Duas

Beitragvon Kosuke Terumi » So 26. Nov 2017, 10:23

-->Nordmeer

Die Besatzung des anderen Schiffes wahr am Anfang nicht so erfreut, als ich an ihr Deck kletterte. Ihnen war durchaus bewusst, das es keinen Sinn hätte mich über Board zu werfen - immerhin hatten sie mich mit meinem aktiven Erbe hier ankommen sehen - und so packten sie mich in ein kleines Zimmer unter Deck und nannten es meine Kajüte. Eigentlich ein Lagerraum, aber mir sollte es recht sein. Nach ein paar Tagen auf See hatten sich die Gemüter beruhigt und ich hatte noch nichts angestellt oder gestohlen, sodass sie mir schließlich glaubten, das ich nur eine Überfahrt wollte. Sie hofften nur, das ihnen meine Aktion bei der nächsten Fahrt in Richtung Yuki nicht zum Verhängnis werden würde.
Zu dem Zeitpunkt waren wir auch schon fast in Duas angekommen. Bei der Einfahrt in den Hafen staunte ich nicht schlecht. Mizu no Kuni war eine Seefahrernation. Jahrelang war ich also davon ausgegangen, das es keine größeren Hafen gäbe, als jene des Wasserreiches. Yuki hatte mir bereits bewiesen, das ich falsch lag. Der Hafen des Eisreiches war riesig gewesen, aber der des Feuerreiches eine ganz andere Klasse. Er war vermutlich etwas kleiner, weniger stark verteidigt, aber es tat ihm gut, nicht unter Schnee und Eis vergraben zu sein. Bunte Gebäude mit den verrücktesten Formen, reihten sich dicht an dich. Im Hintergrund, auf der Klippe, konnte ich prunkvolle Bauten sehen - ganz sicher die Sitze der Familien, die hier am Hafen durch Handel reich geworden waren. Dutzende Schiffe suchten sich ihre Wege durch die unterschiedlichen schmaleren und breiteren Kanäle der Stadt.
Wir legten schließlich direkt an einem Speichergebäude an und der Captain des Schiffes begann mit einem Mann im Anzug zu sprechen. Ich stand an der Rehling und beobachtete das hitzige Gespräch. Irgendwann gab der Captain ein Handzeichen und die Crew begann, die Waren vom Schiff zu laden - zumindest den verderblichen Teil, der keine weitere Schiffsreise überstehen würde. Gerade als ich beschloss, auch ein paar der Kisten zu transportieren, verabschiedeten sich die beiden Männer voneinander und der Captain kam in meine Richtung. Ich erkannte bereits an seiner Mimik, das er keine guten Neuigkeiten für mich hatte. "Also, ich weiß nicht wie ich´s dir sagen soll...", fing er an und lehnte sich auf die Rehling. Er nahm die Pfeife aus seiner Tasche und begann sie zu stopfen. "Direkt.", meinte ich und drehte mich nicht um. Ich lehnte mit dem Rücken an der Rehling und beobachtete die Besatzung, wie sie eine schwere Kiste nach der anderen über den Flaschenzug hinauf ins Speicherhaus ziehen ließ. "Gut gut. Wir sind das einzige Unternehmen, das jetzt noch Yuki anfährt. Zumindest mit so großen Schiffen. Dein Cousin muss sich also auf das Schiff von letzter Woche geschlichen haben...", sprach er und steckte sich seine Pfeife an. "Es gab einen heftigen Sturm, haushohe Wellen. Andere Schiffe haben nachher einzelne Kisten und ein Stück der Fahne im Meer aufgelesen, aber das Schiff ist gesunken. Mit der Crew." Ich schloss die Augen und es dauerte einige Sekunden, bis die Nachricht wirklich zu mir durchgedrungen war. Der Captain sprach in der Zwischenzeit weiter. "Also wenn er so über´s Wasserlaufen kann wie du, dann hat der Kleine vielleicht eine Chance, aber dann hätte ihn auch irgendein Schiff finden müssen und..." "Das kann er nicht.", meinte ich ruhig. Der Seefahrer paffte an seiner Pfeife und blieb eine ganze Weile ruhig, während meine Gedanken rasten. Higeki war tot - die Wahrheit veränderte alles. Das der dumme Junge abhauen musste zerstörte unser beider Leben. Und das des Clans. Hatte er mir nicht gesagt, das ich unverantwortlich gehandelt hätte? Aber die Reichweite seines eigenen Handelns hatte er nicht gesehen. Er war die Zukunft für den Terumiclan gewesen. Die einzig verfügbare, wenn bekannt wurde, das ich ein Hozuki bin. Und das war jetzt bekannt. Ich hatte auf dem Meer trainiert, weil ich Zeit hatte und weil ich mir sicher war, das mein Cousin in diese Verantwortung hineinwachsen würde. Das ich ihm nur einmal den Kopf waschen müsste und er seinen Weg dann finden würde. Aber das war jetzt alles vorbei. So fasziniert dieser Captain von meiner Fortbewegungsart war, so fasziniert waren auch die Seeleute in Yuki gewesen. Und deswegen musste ich davon ausgehen, das die Geschichte sich über kurz oder lang bis zu meinem Clan durchsprechen würde. Damit war ich dann unten durch. Ich würde in Yuki keinen Fuß mehr fassen können, auch angesichts der Tatsache, das ich mich raus geschlichen hatte. Wenn ich Higeki erfolgreich zurück gebracht hätte, wäre die Situation wohl glimpflich für mich ausgegangen. Jetzt würde es mir wohl kaum besser ergehen als ich es für Mirajane vermutet hatte. "Kann ich euch einen Brief für meine Familie in Yuki mitgeben?", fragte ich den Captain, welcher noch immer neben mir stand und aufs Wasser hinaus paffte. "Ja. Du kannst auch mit zurück segeln.", schlug er mir vor, aber ich schüttelte den Kopf. Dann setzte ich mich auf Deck und begann in mein kleines Notizbuch zu schreiben. Ich erklärte die ganze Situation für meinen Vater, Schritt für Schritt, und beendete den Brief damit, das er einen anderen Nachfolger für die Posten des Clanoberhaupts finden musste. Ich war ein Hozuki und würde es immer bleiben. Dann nahm ich mein Yukistirnband aus der Tasche und band das Büchlein damit zu. Auf eine freibleibende Stelle des Umschlags schrieb ich den Namen meines Vaters und überreichte das Büchlein dem Captain. Er würde es weitergeben, versprach er, und dann verließ ich das Schiff.

Planlos lief ich durch die Gassen dieser fremden Stadt. Ihr Anblick hatte mich eben noch fasziniert, aber jetzt nervte er mich irgendwie. Ich suchte nicht nach Abenteuern. Eigentlich suchte ich etwas bekanntes, eine Heimat, in die ich zurück kehren konnte, und in der alles sich wieder anfühlte wie früher. Ich suchte Ayames Nähe, aber die würde ich nie wieder kriegen und so fand ich eben das nächste, das ich kannte. Ein Gasthaus mit einem goldfarbenen Fisch über der Tür erweckte meine Aufmerksamkeit und ich trat ein. Gasthäuser dieser Art waren überall auf der Welt zu finden. Und sie funktionierten überall gleich. Man suchte sich einen Platz am Thresen, bestellte einen Sake, stieß mit wildfremden Männern auf nebensächliche Dinge an - oder einfach auf nichts - und schwankte am Ende betrunken nach Hause. Einen solchen Ort hatte ich im Moment nicht, trotzdem begann ich meinen Besuch nach dem altbekannten Schema. In der Gaststätte herrschte reger Betrieb und so waren nicht mehr viele Plätze an der Bar frei. Ich setzte mich an den Rand und bestellte, ohne größer auf meine Umgebung zu achten. Die Münzen legte ich direkt auf den Tresen und so bekam ich die bestellte Spirituose auch ziemlich schnell. Ich hob das Becherchen hoch, wandte mich an den Mann neben mir und hielt das Gefäß so, als wollte ich mich ihm anstoßen. "Zum Wohl.", sprach ich und würde mir anschließend einen Schluck genehmigen, bevor ich das Gesicht verzog und den viereckigen Behälter wieder abstellte. "Billiges Zeug.", murmelt ich mehr zu mir selbst als zu dem Mann, mit welchem ich gerade noch angestoßen hatte. Aber irgendwas war mir an ihm aufgefallen und so sah ich ihn nochmal an. Musterte ihn von oben bis unten. "Du kommst mir bekannt vor.", meinte ich und versuchte herauszufinden, woher.
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Re: Hafenstadt Duas

Beitragvon Yato Sabaku » Di 28. Nov 2017, 22:16

Ich trödel nicht! meinte Yato und verhielt sich ein klein bisschen bockig als er von Sakushi mit in die Seitengasse geschleppt wurde. Man konnte gut merken, dass Yato noch ein Stückchen jünger und unerfahrener als Sakushi war. Er war ein wenig aufgebraust und fühlte sich in dieser Seitengasse echt nicht wohl, weil er eigentlich nur mit seinem Sand gut umgehen kann. Sakushi zählte ihm Alternativen auf und irgendwie fand er das nicht ganz so cool, da fand er Dorfleben doch etwas besser. Aber er würde sich irgendwann drauf einstellen müssen, dass dies passiert. Plötzlich ertönte eine Stimme und Yato drehte sich ein wenig erschrocken zu dem bemitleidenswerten alten Mann, welcher die beiden ansprach. Wäre das nicht so ein alter verkrüppelter Knacker gewesen, wäre Yato wohl das Herz in die Hose gerutscht und er hätte dem Alten die Hölle heiß gemacht. Sie wollten sich während seiner Worte gerade wieder auf den Weg machen bis der Alte die Aufmerksamkeit ganz für sich allein wollte und Yato trotzend stehen blieb als auch Sakushi dort blieb. Der Mann erzählte von den Dörfern die zerbrachen und von einer Insel, Nushima. Und eine unsichtbare Wand. Unsichtbare Wand? Aber wie sollen wir denn dann da rein kommen? Ist der Alte noch klar im Kopf? fragte Yato sich selbst, während er ihm weiterhin zuhörte. Irgendwas von Bishamonten. Es war all das was Yato nicht verstand und so schaltete sein Hirn irgendwann auf Durchzug und hörte nicht mehr zu bis Sakushi wieder anfing sich, beziehungsweise Yato, zu bewegen. Dieser schien immer noch nicht beeindruckt davon, so herumgeschubst zu werden aber er wollte jetzt auch keinen Stress anfangen. So trieb es den Jungen dann letztenendes dazu einfach schneller als Sakushi zu laufen, bis sie beim Haus ankamen. Sie ging weiter auf seine Frage ein und ein paar weitere Dinge wurden geklärt. Mizu no Kuni war zwar nicht tot, aber ein kleiner Rückzugsort für die ehemaligen Shinobis. Verstehe. Diese Insel klang eigentlich voll interessant, aber was zum Fick sind Bishamonten? fragte Yato die Chuunin dann doch sehr direkt, weil er es ziemlich gern wissen wollte und irgendwie machte ihn die Insel doch neugierig. Beim Haus angekommen bekam Yato eine Schriftrolle in die Hand gedrückt wo sein Sand drin versiegelt war und so kam es, dass der Junge Wache schieben durfte. Er setzte sich auf einen kleinen fast morschen Tisch und schaute dort auf die Schriftrolle. Es wär toll den Sand einfach zu entsiegeln und ein bisschen zu üben. Konnte er sich aber nicht leisten. Die Zeit während Sakushi schlief und Daiki noch nicht da war verbrachte der Genin mit verschiedenen Dingen. Er malte im Staub, schaute sich alles an. Lief hin und her, achtete darauf Sakushi nicht aufzuwecken und ringte selbst mit der Langeweile, damit er nicht während des Wache schiebens einschläft.
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Re: Hafenstadt Duas

Beitragvon Raiden Minamoto » Di 28. Nov 2017, 22:39

Bei Kosuke

Für den Moment war der Minamoto in einem kleinen Tagtraum gefangen. Er erinnerte sich stets an Kirigakure, an sein dortiges Anwesen und die Menschen, die er tagtäglich gesehen hatte, mit denen er aufgewachsen war. Das war nun Vergangenheit. Allerdings hatte sich der Blonde nicht dem Selbstzweifel und der Selbstkasteiung ergeben, sondern sich weiter entwickelt. Sein Tod war für ihn eine enorme Triebfeder gewesen und hatte für ihn einen wichtigen Anstoß gebracht. Er wusste nicht, wie er gegenüber seinen beiden Todfeinden reagieren würde, wenn sie just jetzt in die Kneipe eintreten würden. Kurz wanderte sein Blick zum Eingang, als genau dann die Tür geöffnet wurde, aber es waren weder Ken noch Shiro, die eintraten. Mit einem 'Du machst dir zu viele Gedanken'-Blick schaute er wieder aus dem Fenster, stemmte eine Seite des Kinns auf seine Faust und seufzte tief.
Ein Schluck später war das Ganze natürlich nicht anders geworden - die Frage stand für ihn. Was würde er tun, wenn er die Beiden wieder sah? Sich rächen? Nicht ganz abwegig, den wer wurde gerne getötet und sah sich danach nicht in der moralischen Pflicht, sich dafür zu revanchieren? Für einen Moment war da wieder der Moment in seinem Kopf lebendig. Es war nur eine Sekunde, aber es war wieder einer dieser Flashbacks. Der Tod war keine Sache, die an einem je vorbei ging. Der Jonin atmete tief ein und aus, schaute dann in die Reflektion seiner selbst in seinem Getränk und sah ein Gesicht, das sich nicht ganz einig war, welche Emotion nun gezeigt werden sollte. Angst hatte er schon lange nicht mehr, nicht nach dem Tod. Was würde passieren, wenn er erneut starb? Würde er wieder zurück geschickt? Die Möglichkeit bestand, aber das war nicht ganz absehbar. Zuko war dazu viel zu undurchsichtig, selbst für ihn. 'Es ist im Grunde irrelevant. All das wird sich bald ändern.' Und dann war ja noch sein Kampf, den er gemeinsam mit Kratos bestreiten musste, den er aus ganz anderen Gründen verabscheute - was Kratos wohl verborgen war. Ob der Schwertmeister je von ihm Notiz genommen hatte? Nun, es würde sich noch zeigen. Raiden schloss die Augen und überlegte für einen Moment, als er dann erneut die Tür hörte.
Ein dunkelhaariger junger Mann war hinein gekommen, dessen Gesicht ihm tatsächlich etwas sagte. Kurz starrte er ihn an, sah dann aber weg. Verdammt, woher kannte er ihn? War er aus Kirigakure? 'Möglich, nicht jeder wird nach Ishgard, Yuki oder Nushima gegangen sein. Es gibt sicher auch Wege dazwischen. Siehe klein Zako.' Der Andere schien zunächst keine Notiz von ihm zu nehmen, setzte sich dann an die Bar direkt neben ihm und schien selbst etwas in Gedanken zu sein, bis er ein Getränk bestellte, ihm zuprostete und dann auch einen "Aha?" Moment zu haben schien. Raiden schmunzelte. "Du mir auch, aber ich glaube, dass sich das recht schnell lösen lässt. Ich glaube ich kenne dich aus Kirigakure, oder?" Der Minamoto würde den Anderen dann forschend anschauen. Seine Frage war freundlich gesprochen, ohne großen Hintergrund oder Unterton. Woher er den Jüngeren kannte, war nicht ganz deutlich und ersichtlich für ihn, aber das würde sich schnell ändern. Er nickte dem Anderen zu und reichte ihm die Hand hin. "Raiden Minamoto, freut mich." Nun würde er sehen wie Kosuke reagiere.
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