Christians Charaktere

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Tashiro Fuuma
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Beiträge: 1773
Registriert: Fr 7. Feb 2014, 19:38
Vorname: Tashiro
Nachname: Fuuma
Alter: 33 Jahre
Größe: 1,94 Meter
Gewicht: 85 Kilogramm
Rang: Reisender
Clan: Fuuma
Wohnort: Reisend
Stats: 43/44
Chakra: 10
Stärke: 3
Geschwindigkeit: 5
Ausdauer: 9
Ninjutsu: 9
Genjutsu: 4
Taijutsu: 3
Discord: seleucianus
Wohnort: Erfurt

Christians Charaktere

Beitragvon Tashiro Fuuma » Sa 24. Okt 2015, 13:24

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Tashiro Fuuma


Link: viewtopic.php?f=80&t=12440

    Name: Erweitertes Wissen über Mutationen durch Lyrium
    Typ: [Wissen S]
    Voraussetzungen: Templer-Ausbildung, Medic-Ausbildung, Wissen über Mutationen durch Lyrium
    Beschreibung: Mit diesem Wissen ist der Charakter in der Lage, noch einen Schritt weiter in der Manipulation des durch das Lyrium veränderte Chakra und vorhandene Mutationen zu gehen. Er wird in die Lage versetzt, vorhandenes, durch das Lyrium infiziertes, Chakra einzusetzen und damit eine kontrollierte Mutation durchzuführen, wobei er diese manipulieren und frei beeinflussen kann. Ab diesem Punkt kann Tashiro die Nebenwirkungen des Lyriums vollkommen kontrollieren und generieren.

Link: viewtopic.php?p=278680#p278680

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    Name: Lyrium shokku·ha ("Lyrium Schockwelle")
    Jutsuart: Ninjutsu
    Rang: S-Rang
    Reichweite: nah - fern
    Chakraverbrauch: 8 Extrem hoch
    Voraussetzung: Ninjutsu 9 | Templer Ausbildung | Lyrium seirei | shin’i no i·shin
    Beschreibung: Der Charakter muss sich, um diese Technik einsetzen zu können, im Lyrium Seirei befinden, da die Technik eine enorme Menge von Chakra benötigt, das durch das Lyrium infiziert wurde und sich im Körper des Betroffenen angereichert hat. Zusätzlich muss er sich zuvor erneut Lyrium injizieren. Der Charakter sammelt sein Chakra und lässt es dann, indem er die Handfläche ausstreckt, aus dieser heraus brechen. Der Charakter kann die Attacke jedoch auch von anderen Richtungen (über, unter, hinter usw.) entstehen und ausbrechen lassen. Dies wird durch die Meisterung des shin’i no i·shin möglich, da das Chakra fast augenblicklich an dieser Position entsteht. Die Attacke nimmt somit keine feste Form an, sondern ist eine pure Welle an von Lyrium infiziertem Chakra. Die Attacke hat durch die Chakrabrechende und -zerstörende Wirkung des Lyriums ein enormes destruktives Potential. Die Welle ist 25 Meter breit und hat eine Reichweite von 200 Metern. Sie bewegte sich mit einer Geschwindigkeit von 10 fort und hinterlässt bei einem Treffer extrem schwere Schäden. Des weiteren zerstört sie bei einem Treffer eine Chakramenge von 2 extrem hoch im Körper von Betroffenen, wenn die Trefferzone groß genug war (wenn sie kleiner ist, wird weniger zerstört). Trifft sie beispielsweise nur einen Arm oder ein Bein, vernichtet sie lediglich 1 extrem hoch. Die Technik verbraucht so viel Lyrium, das sich der Charakter danach erneut Lyrium injizieren muss.

    Selbsterfunden
    Name: Yūrei ("Geisterjagd")
    Jutsuart: Ninjutsu
    Rang: S-Rang
    Reichweite: nah - fern
    Chakraverbrauch: Mind 4 Extrem hoch
    Voraussetzung: Ninjutsu 9 | Templer Ausbildung | Lyrium seirei | Reika no Jutsu
    Beschreibung: Der Anwender setzt das Reika no Jutsu ein, allerdings muss er - um diese Technik einzusetzen - sich im Lyrium seirei Modus befinden, da er für die Technik eine enorme Menge von Chakra benötigt, das durch das Lyrium infiziert wurde und sich im Körper des Betroffenen angereichert hat. Der Anwender sammelt eine enorme Menge an vom Lyrium infizierten Chakra in seinem Körper an und setzt dieses mit dem Reika no Jutsu frei. Ähnlich wie beim Reika no Jutsu bewegt sich die Seele des Anwenders aus dem Körper heraus, allerdings ist sie wesentlich schneller (Geschwindigkeit: 10+150%) und kann nicht mehr durch schwächere Barrieren aufgehalten werden, da das Lyrium infiziertem Chakra ummantelter Geist/ beschützte Seele, aus dem der Geist besteht, sich durch die Barriere fressen würde (bedingt durch die Chakrabrechenden Eigenschaften des Lyriums). Der Geist hat nun eine Reichweite von 1 Kilometer und kann, nachdem er den Körper einer Person besetzt hat, das vom Lyrium inifzierte Chakra direkt in den Körper des Betroffenen senden und so große Schäden hervorrufen. Hierbei nutzt der Geist die Fähigkeit des Reika no Jutsu, Chakra zu übertragen, aus und sendet das vom Lyrium infizierte Chakra in den Körper des Betroffenen, wo es schwere Schäden anrichtet. Da der Geist dabei die Organe direkt angreift, verursacht er für jeden Post, in dem er sich in dem Betroffenen befindet, sehr schwere innere Schäden. Für jeden Post, in dem sich die Seele im Körper des Betroffenen befindet, zahlt der Anwender eine Chakramenge von sehr hoch. Des weiteren muss der Anwender - wie beim Reika no Jursu - das letzte Fingerzeichen halten und sich auf die Technik konzentrieren. Es ist nun nicht mehr so einfach, den Geist des Betroffenen zu vertreiben - insbesondere, wenn einem Wissen über das von Lyrium infizierte Chakra fehlt. Der Betroffene kann sich nun von der Seele des Anwenders befreien, wenn er eine Chakramenge einsetzt, die doppelt so groß ist wie die des Anwenders, da das infizierte Lyrium Chakra im Körper des Betroffenen wütet und eine gegen es gerichtete und gleich große Menge einfach vernichten würde. Die Technik unterliegt sonst den gleichen Modalitäten wie das Reika no Jutsu, kann also durch einen Vergleich der Willenskraft aufgelöst werden (sollte der von der Technik besessene gewinnen) und lässt den Anwender schutzlos zurück, als das er sich nicht bewegen kann.



Reto Senju


Link: viewtopic.php?f=80&t=12613

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    Name: Raiton: Raienryū ("Blitzfreisetzung: Donnerdrache")
    Jutsuart: Ninjutsu
    Rang: A-Rang
    Element: Raiton
    Reichweite: Nah - fern
    Chakraverbrauch: Hoch
    Voraussetzungen: Ninjutsu 7 | Seishitsuhenka
    Beschreibung: Der Anwender nutzt Fingerzeichen, um Raiton-Chakra zu schmieden und setzt dieses von seinen Händen aus frei. Das Chakra nimmt die Form eines Drachens aus Raiton an, der eine Länge von 15 Metern besitzt und ist 3 Meter breit. Der Drache bewegt sich mit einer Geschwindigkeit von 8 fort und führt bei einem Treffer zu mittleren Verbrennungen und einer für einen Post anhaltenden Paralyse in dem getroffenen Körperteil. Die Technik selbst ist eine offensive Technik, die aufgrund ihrer Schnelligkeit und der Kraft des Raitons ein destruktives Potential hat.


Link: viewtopic.php?p=279557#p279557

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    Name: Doton: Ryūgama ("Erdfreisetzung: Drachengeschoss")
    Jutsuart: Ninjutsu
    Rang: S
    Element: Doton
    Reichweite: Nah - Fern
    Chakraverbrauch: Sehr hoch + hoch (pro Post)
    Voraussetzungen: Ninjutsu 10 | Seihitsuhenka | Doton: Dosekiryū
    Beschreibung: Der Anwender formt mehrere Fingerzeichen und erschafft dann, nachdem er die Hand auf den Boden geschlagen hat, einen Drachen aus Erde, der einen schlangenähnlich-lang gestreckten Körper hat. Der Drache kann kleinere Fels bzw. Erdkugeln (Durchmesser von 10 Zentimetern) abschießen, die sich mit einer Geschwindigkeit von 7 bewegen und erzeugen beim Treffer schwere Schäden, da sie durch die Wucht und ihre Härte leicht einen Körper durchschlagen können. Insgesamt sind es pro Angriff 5 Kugeln. Der Drache selbst ist 25 Meter lang und 4 Meter breit, bewegt sich mit einer Geschwindigkeit von 7 und bleibt solange bestehen, bis der Anwender die Technik auflöst. Für jeden Post, in dem der Drache aktiv ist, kostet dies den Anwender einen Chakraverbrauch von hoch. Will er die Kugeln abschießen, kostet dies in dem Post extra einen Verbrauch von hoch. Sollte der Drache angreifen und man von ihm getroffen werden, ergeben sich durch die Wucht und Stärke des Drachen sehr schwere Schäden. Die enormen Schäden erklären sich durch die meisterhafte Anwendung des Ninjutsu (Ninjutsu Wert 10). Der Charakter kann keine anderen Techniken anwenden, während er diese Technik aktiv hält.

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    Name: Doton: Genko no Nyorai ("Erdfreisetzung: Faust Buddhas")
    Jutsuart: Ninjutsu
    Rang: A
    Element: Doton
    Reichweite: Nah - Mittel
    Chakraverbrauch: Hoch
    Voraussetzungen: Ninjutsu 7 | Seihitsuhenka
    Beschreibung: Der Anwender formt Fingerzeichen und schlägt dann eine Hand auf den Boden. Er gibt dabei Chakra in den Boden ab und verändert diesen in einem Radius von 25 Metern um ihn herum. Sollte sich ein Gegner in der Reichweite dieses Radius sein, kann der Charakter eine Faust erschaffen, die vom Erdboden mit einer Geschwindigkeit von 6 nach oben schnellt und diesen mit einer Stärke von 8 weg schleudert und so schwere Schäden hervorruft. Je nach Treffer und Landung können zusätzliche Schäden zu dem Schlag dazu kommen. Die Faust ist 3 Meter breit und 5 Meter lang. Nach dem Treffer verschwindet sie erneut. Der Anwender kann auch mehrere Fäuste aus dem Boden erschaffen, wobei dies ihn für jede Faust zusätzlich einen Verbrauch von hoch kostet. Der Charakter kann keine anderen Techniken anwenden, während er diese Technik aktiv hält.

    Selbsterfunden
    Name: Doton: Dai Genko no Nyorai ("Erdfreisetzung: Große Faust Buddhas")
    Jutsuart: Ninjutsu
    Rang: S
    Element: Doton
    Reichweite: Nah - Fern
    Chakraverbrauch: Sehr hoch
    Voraussetzungen: Ninjutsu 10 | Seihitsuhenka | Doton: Genko no Nyorai
    Beschreibung: Bei dieser Technik handelt es sich um die weiterentwickelte Form des Doton: Genko no Nyorai. Der Anwender formt Fingerzeichen und schlägt dann eine Hand auf den Boden. Er gibt dabei Chakra in den Boden ab und verändert diesen in einem Radius von 50 Metern um ihn herum. Sollte sich ein Gegner in der Reichweite dieses Radius sein, kann der Charakter eine Faust erschaffen, die vom Erdboden mit einer Geschwindigkeit von 8 nach oben schnellt und diesen mit einer Stärke von 10+50% weg schleudert und sehr schwere Schäden hervorruft. Je nach Treffer und Landung können zusätzliche Schäden zu dem Schlag dazu kommen. Die Faust ist 4 Meter breit und 7 Meter lang. Nach dem Treffer verschwindet sie erneut. Der Anwender kann auch mehrere Fäuste aus dem Boden erschaffen, wobei dies ihn für jede Faust zusätzlich einen Verbrauch von sehr hoch kostet. Der Charakter kann keine anderen Techniken anwenden, während er diese Technik aktiv hält.

Link: http://www.eternal-narutorpg.de/viewtopic.php?p=279556#p279556

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    Name: Doton: Gōremu nitomonatte kyūkyū ("Erdfreisetzung: Rettende Hand des Golems")
    Jutsuart: Ninjutsu
    Rang: S
    Element: Doton
    Reichweite: Nah - Fern
    Chakraverbrauch: Sehr hoch
    Voraussetzungen: Ninjutsu 9 | Seihitsuhenka
    Beschreibung: Die Technik wird vor allem in Kämpfen eingesetzt und kann sehr hilfreich sein. Zunächst schlägt der Anwender eine Hand auf den Boden und sendet so Chakra in diesen. Danach taucht in einem Radius von 50 Metern - je nachdem wo der Anwender es wünscht - eine Hand aus dem Boden auf und umschließt das, was sich über ihr findet und zieht sich und den darin "gefangenen" in die Erde zurück. Die Hand taucht dann neben dem Anwender aus dem Boden auf und lässt den "Gefangenen" frei. Da die Technik nicht dazu geeignet ist, Gegner damit zu fangen, sondern KO. gegangene Alliierte, ist sie eine eher defensive Technik. Die Hand taucht auf und schließt sich mit einer Geschwindigkeit von 7 und bewegt sich genauso schnell durch den Erdboden.

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    Name: Doton: Iwa no Gōremu ("Erdfreisetzung: Felsengolem")
    Jutsuart: Ninjutsu
    Rang: S
    Element: Doton
    Reichweite: -
    Chakraverbrauch: Extrem hoch + hoch (pro Post)
    Voraussetzungen: Ninjutsu 10 | Seihitsuhenka
    Beschreibung: Der Anwender setzt, auf dem Boden stehend, eine extrem hohe Menge an Chakra frei und erschafft aus dem jeweils vorhandenen Untergrund einen Golem, der sich dann unter oder neben ihm manifestiert. Dieser Golem ist etwa 14 Meter groß und 4 Meter breit. Er bewegt sich mit einer Geschwindigkeit von 7 und hat eine Stärke von 10+100%, was ihn extrem kräftig macht. Der Golem wird vom Anwender kontrolliert und kann einfache Handlungen durchführen, jedoch nicht selbstständig denken. Des weiteren kostet der Erhalt des Golems pro Post eine hohe Menge an Chakra.

Tenzo Uchiha


Link: viewtopic.php?f=79&t=12706

    Selbsterfunden
    Name: Mugetsu ("Mondlose Nacht")
    Jutsuart: Genjutsu
    Rang: S-Rang
    Reichweite: Nah – Mittel
    Chakraverbrauch: Sehr hoch + hoch (pro Post)
    Voraussetzung: Genjutsu 10 | 3-Tomoe Sharingan | Utakata
    Beschreibung: Mugetsu ist eine von Tenzo Uchiha entwickelte Technik, die mit der Kraft des 3-Tomoe Sharingan arbeitet und auf dem Prinzip des Utakata beruht. Der Anwender kann die Technik also entweder mit einem Blick oder einer Bewegung ausüben – das Medium selbst muss also nicht mehr das Auge sein. Es reicht, wenn der Betroffene auf ein Körperteil des Uchiha schaut. Wird das Opfer im Genjutsu gefangen, hebt der in der Illusion vorkommende Tenzo seine Hand (wodurch der Betroffene sich gelähmt fühlt) und steht dann im selben Augenblick vor dem Opfer, das sich wie unter einer Lähmung stehend nicht bewegen kann. In der Illusion sieht der Betroffene Ketten aus dem Boden kommen und sich im Körper des Betroffenen fest haken und ihn so bewegungsunfähig machen. Der Uchiha beginnt dann seine Hand in den Brustkorb des Betroffenen zu versenken, wobei das Opfer in der Illusion extreme Schmerzen erleidet und spürt dann schließlich den Griff des Uchihas um sein Herz, welches dieser dann heraus reißt. Damit endet die Illusion und der Betroffene verliert danach das Bewusstsein (1 Post Bewusstlosigkeit). Die Schmerzen selbst sind nicht real und in der Realität vorhanden, jedoch kann die Technik ein gewisses geistiges Trauma hervorrufen, wenn der Anwender eine schwache Psyche hat, wodurch der Unterschied zwischen Genjutsu und Realität für ihn schwierig ist. Tenzo kann, während er diese Technik einsetzt, nicht mit einer anderen Technik beschäftigen oder Fähigkeit anwenden.

Link: viewtopic.php?f=80&t=12959

    Selbsterfunden
    Name: Katon: Taika („Feuerfreisetzung: Großfeuer“)
    Jutsuart: Ninjutsu
    Rang: A-Rang
    Element: Katon
    Reichweite: Nah-Mittel
    Chakraverbrauch: Hoch
    Voraussetzungen: Ninjutsu 7
    Beschreibung: Bei diesem Jutsu wandelt der Anwender Chakra zu Katon Chakra um und speit dieses in einem dünnen und komprimierten Strahl aus. Dieser Strahl (25 Zentimeter breit und hoch) ist extrem heiß und bewegt sich mit einer Geschwindigkeit von 6 nach vorn. Bei einem Treffer verursacht er durch seine Komprimiertheit an der Trefferstelle sehr schwere Verbrennungen.

    Selbsterfunden
    Name: Katon: Jūouken („Feuerfreisetzung: Königsfaust“)
    Jutsuart: Ninjutsu
    Rang: S-Rang
    Element: Katon
    Reichweite: Nah-Fern
    Chakraverbrauch: Sehr hoch + Variabel
    Voraussetzungen: Ninjutsu 8 | Seishitsuhenka
    Beschreibung: Diese Technik arbeitet mit einem hohem Maß von Elementarveränderung, weshalb die Elementarveränderung eine Grundlage dieser Technik darstellt. Der Anwender formt mehrere Fingerzeichen und sammelt Chakra um seine Hand, das die Form eines Löwenkopfes annimmt. Die Technik kann für maximal 2 Posts in der Faust gehalten werden. Wird sie im gleichen Post, in dem sie erschaffen wird, abgefeuert, bewegt sie sich mit einer Geschwindigkeit von 8 vorwärts. Wird sie für einen weiteren Post gehalten, nutzt der Anwender mehr Chakra (Sehr hoch pro Post) und erhöht die Geschwindigkeit und Durchschlagskraft um 1. Hält der Anwender die Technik also einen Post, hat sie beim Abfeuern eine Geschwindigkeit von 9 und bei zwei Posts eine Geschwindigkeit von 10. Der Kopf hat einen Durchmesser von 50 x 50 Zentimeter. Beim Auftreffen auf den Feind verursacht die Technik extrem schwere Verbrennungen und kann leichthin durch die Wucht und Stärke der Elementarveränderung eine Häuserwand, Dach oder Bäume durchschlagen.

    Selbsterfunden
    Name: Katon: Haoken („Feuerfreisetzung: Kaiserfaust“)
    Jutsuart: Ninjutsu
    Rang: S-Rang
    Element: Katon
    Reichweite: Nah-Fern
    Chakraverbrauch: Extrem hoch
    Voraussetzungen: Ninjutsu 8 | Seishitsuhenka
    Beschreibung: Diese Technik arbeitet mit einem hohem Maß von Elementarveränderung, weshalb die Elementarveränderung eine Grundlage dieser Technik darstellt. Der Anwender formt mehrere Fingerzeichen und sammelt Chakra um seine Hand, das die Form eines Tigerkopfes annimmt. Der Tigerkopf nimmt beim Abfeuern einen Durchmesser von 5 Metern an und bewegt sich mit einer Geschwindigkeit von 8. Damit ist die Technik für eine S-Rang Technik nicht unbedingt sehr schnell, hat aber dafür eine vernichtende Wirkung: Bei einem Treffer erzeugt die Technik extrem schwere Verbrennungen und verbrennt durch die enorme Hitze, die sie beim Entfalten entwickelt, das Gebiet um den Einschlag in einem Radius von 10 Metern.

Raiden Minamoto


Link: viewtopic.php?p=268384#p268384

    Selbsterfunden
    Name: Mugen Shimotsuki („Ewiger Nebelmond“)
    Jutsuart: Barriere-Fūin | Ninjutsu
    Rang: S
    Element: -
    Reichweite: Nah - Fern
    Chakraverbrauch: Extrem hoch
    Voraussetzungen: Ninjutsu 9, Chakra 9, Chigirigakure no Jutsu, Fuinjutsu: Seion, Kekkai: Tengai Hojin
    Beschreibung: Diese Technik stellt eine der mächtigsten Kreationen des letzten Fuinmeisters von Kirigakure, Raiden Minamoto dar, und zeigt das ganze Können des Fuinmeisters. Der Anwender erschafft ähnlich wie beim Chigirigakure no Jutsu einen Nebel um sich herum, der aus seinem eigenen Chakra besteht (was es Dojutsuka nicht erlaubt, ihn anhand seines Chakras in ihm zu erkennen) und macht diesen so dicht, das man nicht einmal die Hand vor Augen sehen kann. Außerdem breitet sich mit dem Nebel ein Fuin aus, das Geräusche aufsaugt und "bannt." Personen, die auf ihm stehen, sind so nicht in der Lage, miteinander zu reden oder irgendwie Geräusche von sich zu geben. Das einzige verlässliche Medium in dem Nebel ist der Geruch. Allein dieser Umstand kann zur Panik von Betroffenen führen, da diese sich weder artikulieren noch mit etwaigen Kameraden verständigen können. Der Anwender spürt Personen in dem Nebel durch seine Spürfähigkeiten auf und kann sich diesen so ohne jedes Geräusch nähern, was die Technik extrem gefährlich macht. Außerdem bewegt sich die Technik mit dem Anwender mit. Die Technik ist etwa 250 Meter breit und hoch, sodass man ihr schwerlich entkommen kann, da der Nebel auch zur Orientierungslosigkeit beiträgt. Der Anwender selbst kann sich durch seine Spürfähigkeiten normal in dem Nebel bewegen und ist wie alle anderen Betroffenen lautlos.

Link: viewtopic.php?p=274424#p274424

    Selbsterfunden
    Name: Shintaigakure no Jutsu ("Technik des Fleischversteckes")
    Jutsuart: Ninjutsu
    Rang: A
    Element: -
    Reichweite: Selbst
    Chakraverbrauch: Sehr hoch + Mittel (pro Post)
    Voraussetzungen: Ninjutsu 7 | Chakra 9 | Meisaigakure no Jutsu | Henge no Jutsu | Shintaigakure no Jutsu | Anatomie des Menschen
    Beschreibung: Der Anwender konzentriert, nachdem er mehrere Fingerzeichen geformt hat, sein Chakra um sich herum und erschafft dadurch eine optische Täuschung um seinen Körper herum. Die Technik ähnelt hierbei dem Meisaigakure no Jutsu, wobei hier der Anwender nicht unsichtbar gemacht wird, sondern lediglich sein Äußeres durch sein Chakra verändert wird. Das Chakra stellt eine äußerliche Veränderung dar, deren Ausweitungen ganz im Ermessen des Anwenders liegen. Der Anwender kontrolliert hierfür sein Chakra sehr genau und muss es auf einem hohen Level manipulieren. Entsprechend erfordert die Technik eine hohe Manipulationsfähigkeit des eigenen Chakras.

    Selbsterfunden
    Name: Fūinjutsu: Tōei no Jutsu ("Versiegelungskunst: Technik des Spiegelbildes")
    Jutsuart: Bann-Fuin
    Rang: S
    Element: -
    Reichweite: Selbst
    Chakraverbrauch: Extrem hoch
    Voraussetzungen: Ninjutsu 9 | Chakra 9 | Fuin-Ausbildung
    Beschreibung: Das Tōei no Jutsu ist eine von Raiden Minamoto erfundene Siegelkunst. Die Technik ermöglicht es dem Fuinmeister, den Effekt des Shintaigakure no Jutsus mit einem Fuin auf sich zu übertragen und so dauerhaft zu machen. Das von ihm geformte Siegel wird auf seinem Körper angebracht und bindet die Technik darinnen, sodass sie dauerhaft wirkt. Das Fuin nutzt, um aktiv zu bleiben, eine mittlere Menge an Chakra pro Post. Pro Person kann nur ein einziges Fuin erschaffen werden.

    Name: Kōgyoku shuhō: Kagerō („Jadestil: Eintagsfliege“)
    Jutsuart: Ninjutsu | Kenjutsu
    Rang: A
    Element: -
    Reichweite: Nah - Mittel
    Chakraverbrauch: Hoch
    Voraussetzungen: Ninjutsu 7 | Chakra 7 | Hien
    Beschreibung: Der Anwender sammelt Chakra um die Klinge seines Schwertes und kann dieses dann zielsicher abfeuern, wobei dieser Chakraschnitt die Form einer Klinge annimmt. Die Klinge bewegt sich mit einer Geschwindigkeit von 7 vorwärts und verursacht bei einem Treffer schwere Schnittwunden.

    Name: Kōgyoku shuhō: Seiken („Jadestil: Heiliges Schwert“)
    Jutsuart: Ninjutsu | Kenjutsu
    Rang: S
    Element: -
    Reichweite: Nah - Fern
    Chakraverbrauch: Extrem hoch
    Voraussetzungen: Ninjutsu 8 | Chakra 9 | Hien
    Beschreibung: Der Anwender sammelt eine extrem hohe Menge an Chakra um seine Klinge, die daraufhin hell zu leuchten beginnt. Das Chakra bleibt bei der Klinge vorhanden und verstärkt die Wucht und Stärke hinter den Schlägen um 100%. Zudem härtet es die Klinge und ermöglicht es ihr, Dinge zu durchstoßen die einen ähnlichen Chakraverbrauch als Schutz haben. Alternativ kann der Anwender das Chakra auch abfeuern, wobei er sich dazu konzentrieren muss. Das hierbei gehaltene Chakra ist maximal einen Post haltbar, bevor er die Technik erneut anwenden muss. Die abgefeuerte Chakrakugel hat eine Geschwindigkeit von 9 und verursacht sehr schwere Schnittwunden.

    Name: Kōgyoku shuhō: Mumyō („Jadestil: Ignoranz“)
    Jutsuart: Ninjutsu | Bann-/ Barriere-Fuin
    Rang: S
    Element: -
    Reichweite: Nah
    Chakraverbrauch: Extrem hoch + hoch (pro Post)
    Voraussetzungen: Ninjutsu 8 | Chakra 9 | Fuin-Ausbildung | Kekkai: Tengai Hojin | Fūinjutsu: Seion | Fūinjutsu: Kihan no Kemono
    Beschreibung: Diese Technik ist eine Kombinationstechnik aus Fūin- und Ninjutsu. Der Anwender platziert ein Fuin auf seine Klinge, das sich auf seinen Wunsch hin aktiviert. Bei der Aktivierung entfesselt sich eine gewaltige Menge an Chakra, die ein Gebiet in einem Radius von 500 Metern in komplette Dunkelheit taucht. Der Anwender, der mit dem Schwert das Herzstück der Technik hält, ist durch das Fuin, das er zuvor erschaffen hat immun gegen diesen Effekt und kann sich problemlos in der Dunkelheit bewegen. Für den Gegner sieht dies jedoch anders aus: Personen mit einer Stärke von 10 oder weniger sind nicht in der Lage, sich in der Dunkelheit auch nur zu rühren, da das Bann-Fūinjutsu sie lähmt. Die Lähmung verhindert außerdem die Anwendung von Jutsus, zu denen Fingerzeichen nötig sind. Die Technik saugt außerdem jedes Geräusch auf und nimmt dem Betroffenen somit zwar nicht den Hörsinn, aber jedwedes Geräusch wird von dem Fuin aufgenommen, sodass der Betroffene nichts hören kann. Der Anwender spürt jede Bewegung eines innerhalb der Barriere befindlichen Betroffenen und kann sich, da auch seine Bewegungen lautlos sind, ohne jedes Geräusch nähern. Zudem macht sich der Anwender seine Besonderheit zu nutze. Während diese Technik aktiv ist, kann der Anwender keine andere Technik aktivieren.

Link: viewtopic.php?p=279373#p279373

    Selbsterfunden
    Name: Fūryū ("Eleganz")
    Jutsuart: Ninjutsu
    Rang: A
    Element: -
    Reichweite: Selbst
    Chakraverbrauch: Hoch + mittel (pro Post)
    Voraussetzungen: Chakra 7 | Ninjutsu 7 | Gen'ei
    Beschreibung: Ähnlich wie bei der Gen'ei Technik manipuliert Raiden nun Chakra in seinen Fußsohlen, was es ihm ermöglicht, eine bessere Kontrolle der Bewegungen zu vollführen, die er so mit den Beinen durchführt. Durch seine verbesserte Kontrolle steigert er seine Geschwindigkeit um 150%, allerdings greift die Technik noch mehr als die Gen'ei Technik seine Ausdauer an, sodass er sie maximal für drei Posts anwenden kann, bevor er für eine genauso lange Zeit extrem geschwächt ist und die Technik sowie ähnliche Techniken nicht mehr anwenden kann. Der Charakter erhält eine Erschöpfung von hoch pro Post, in der die Technik angewandt wird.

    Selbsterfunden
    Name: Sensō no mai ("Tanz des Krieges")
    Jutsuart: Ninjutsu
    Rang: S
    Element: -
    Reichweite: Selbst
    Chakraverbrauch: sehr hoch + hoch (pro Post)
    Voraussetzungen: Chakra 9 | Ninjutsu 9 | Fūryū
    Beschreibung: Ähnlich wie bei der Fūryū Technik manipuliert Raiden nun Chakra in seinen Fußsohlen, was es ihm ermöglicht, eine bessere Kontrolle der Bewegungen zu vollführen, die er so mit den Beinen durchführt. Das dafür aufgewandte Chakra und die Kontrolle sind auf einem ganz anderen Level als bei den anderen Techniken, die er zuvor eingesetzt hatte, sodass er seine Geschwindigkeit um 200% verstärken kann. Allerdings kommt dies zu einem enormen Preis. Neben den hohen Kosten an Chakra für jeden Post, in dem er die Technik aktiv hält, muss er einen sehr hohen Erschöpfungszustand hinnehmen. Die Technik kann daher maximal 2 Posts angehalten werden.


NBW für letzte Kōgyoku shuhō: Mumyō: viewtopic.php?p=276063#p276063
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