
- Vorname: Date
Nachname: Masamune
Spitzname: Dôkuganryu [Einäugiger Drache | Grund für diesen Spitznamen sind seine Techniken als auch die Tatsache, dass er sein rechtes Auge schon vor langer Zeit verloren hatte]
Alter: 23 Jahre alt
Geschlecht: Männlich
Größe: 1,82 Meter
Gewicht: 70 Kilogramm (Zivil) | 85 Kilogramm (Kampfausrüstung)
Geburtsort: Yukigakure no Sato - manche nehmen diesen Geburtsort als Grund für sein teilweise eisiges Gemüt. Wieso er trotz des Shorai-Clanes dort geboren wurde findet sich in der Geschichte!
Wohnort: Sunagakure no Sato - würde aber viel lieber durch die Welt ziehen.
Rang: ANBU
Clan: Shorai ("Erster Blitz")
Aussehen:

Anders als die meisten Shinobi ist Date wirklich ein Fall für sich. Denn kaum ein Ninja der heutigen Zeit würde eine vollkommene Samurai-Rüstung tragen. Alleine nur deswegen wurde er oft mit solcheinem verwechselt, obgleich sich seine Techniken auch nicht wirklich von diesen unterscheiden. Wie dem auch sei, die Details der leichten Plattenrüstung, die er gegen die standardmäßge Kleidung eines seines Schlages eingetauscht hatte, passt sich seinem Verhalten recht gut an. Denn welcher würde schon in so einer Kluft noch recht stark und selbstbewusst wirken? Wer sonst würde so wunderbar mit einem Helm auskommen, an dessen Stirn ein Halbmond angehängt wurde, die schwarze Plattenrüstung fest angezurrt unter dem blauen, ärmellosen Mantel, am Rücken das Zeichen seiner Familie und die sechs Katanas, je drei rechts und drei links von seiner Hüfte tragend? Niemand anderes außer Date - versteht sich. An seinen Beinen trägt er nochmals eine Rüstung, in diesem Fall aber ein noch leichterer Kettenpanzer, um die Mobilität seines Ranges zu wahren. Doch was trägt er, wenn er mal nicht im Dienst sein sollte? Ein ganz einfacher Kimono - die Verbindung von Stille, Kraft und Ruhe, so wie er sie nannte. Er neigt immer dazu, in solch einem sein Training zu absolvieren, wieso denn auch nicht? Irgendwie unterstreicht dies bei ihm nur das Klischee eines Samurais, welcher sich selbst auf seinen inneren Frieden zu konzentrieren schien. Und der Rest seines Aussehens? Auf dem rechten Auge die Augenklappe, welche er seitdem er denken kann trägt, das andere frei und von einem stechenden Blau geprägt. Wunderbar harmoniert dieses mit seinem nussbraunen Haar, welches ihm bis zu den Schultern wild hinuntergewachsen ist. Alles in allem ist er ein recht schmucker Mann, wenn man mal von seinen charakteristischen Makeln absieht, die ihn wiederrum nicht allzu interessant für Frauen erscheinen lässt.

- Charaktereigenschaften: Date Masamune ist ein recht seltsamer Zeitgenosse in den Augen der meisten Shinobi. Der Grund dürfte wohl sein recht ausgefallenes Verhalten gegenüber anderen Menschen sein, welches sich meist als kühl, verwegen und wild seinen Mitmenschen präsentiert. Dennoch, so ist er groß geworden, mit all seinen Makeln und auch schönen Seiten, welche er selbst niemals offenlegen würde - schon gar nicht seinen Feinden. Denn unter der Kruste eines kriegerischen Raufbolds schlägt doch ein Herz, welches für Ruhm und Ehre eines Shinobis lebt. Dies beschreibt ihn - was seine Charakterzüge angeht - dennoch nur grob. Denn als Mensch ist er wesentlich vielfälter als manch einer erwarten würde und bietet von daher ein Spektrum an interessanten Eigenschaften. Denn welche Person würde soviel Herzblut ins Leben ihrer ehemaligen Truppe legen, wenn nicht Date? Niemand war so sehr dafür gerühmt, seine Armee schützen zu wollen, wie der ehemalige Kriegsherr selbst. Immer wenn ein Kampf aussichtslos erschien, gab er den Befehl raus, die gesamte Truppe aufzulösen - doch meistens hat sich seine zweite Hand - Katakura Koujuuro - nicht an diesen Befehl gehalten und zuwieder gehandelt. Dies beruhte aber in den meisten Fällen auf das Vertrauen, dass die beiden untereinander aufgebaut hatten, denn jeder wusste über alles bescheid, was den anderen beschäftigte, auch wenn der junge Masamune immer und immer wieder versuchte Geheimnisse vor seinen Leuten zu bewahren. Meistens ein sinnloses Unterfangen, denn Mundpropaganda war in solch einer Truppe normal, weshalb man schnell immer über alles bescheid wusste. So auch Date selbst. Immer wenn einen seiner Leute was plagte, nahm er sich die Zeit mit diesen zu reden und die Probleme zu lösen, die diesen zu schaffen machten. Alles in allem erschien er immer zufährlessig und respektvoll seinen Leuten gegenüber, doch war dies im Bezug auf seine Gegner immer anders. Denn kaum traf er mal auf solche, wurde Date wild, verwegen und unverschämt. Seine Feinde an der Nase herumzuführen, dies war ihm immer eine ganz gute Beschäftigung, vorallendingen wenn es auf einen *Endkampf* mit diesen hinauslief. Aber auch diesen zollte er den Respekt eines Kriegers, indem er seine gesamte Kraft immer mit in den Kampf hineinzog um ihnen auch sozusagen eine allerletzte Ehre zu erweisen. Kurz und knapp: Frech, Respektvoll und verwegen, diese Worte beschreiben das Verhalten von Date Masamune recht gut.
Vorlieben: Fremdsprachen einbringen | Sake | Gute Kämpfe | Seine Kameraden
Es gab immer drei Dinge, die Date so oft es nur ging und dann immer gerne erlebt, geschmeckt oder ausgedrückt hatte. Doch beginnen wir von vorne, was seine Liste seiner Vorlieben betrifft. Als erstes wäre da das einbringen der englischen Sprache in seinen normalen Sprachverlauf. Der junge Mann liebt es wie sonst was immer mal wieder seine Sätze entweder in komplett Englisch, am Beginn des Satzes oder am Ende von diesem einfach mal englisch hinzuzufügen - der Sprache, die er sein Leben lang bisher am interessantesten fand und auch von daher gerne ausnutzt. Aber auch fluchen tut er ganz gerne auf dieser Sprache, denn kaum einer versteht in der heutigen Zeit diese und dies erlaubt Date sozusagen auf ein vielfältiges Spektrum von Flüchen aller Arten zurückzugreifen, ohne dass sein Gegner diese verstehen konnte. Als nächstes wäre da der Genuß von Sake. Es ging ihm nichts über ein gutes Tröpfchen nach gewonnenen Schlachten und Kämpfen, im Beisein von seinen Leuten - mit mehreren Leuten ließ es sich halt immer bisschen besser feiern, als alleine für sich zu sein. Und dies bringt einen wieder auf den Punkt mit den Kameraden, die Date um sich versammelt hatte. Nichts war ihm wichtiger als die Sicherheit und das Wohlbefinden seiner Freunde, auch wenn es mal hieß sich selbst dadurch verletzen zu lassen. Solange dies aber in einem ehrenvollem Kampf geschah, konnte dies ihm recht sein. Denn dies ist der letzte Punkt welchen Date wirklich mochte. Kampf ums Leben oder einfach nur ein Trainingskampf. Solange dieser freundlich und fair ablief, war der junge Mann glücklich darüber.
Abneigungen: Militarismus | Respektlosigkeit | Schwächlinge
Er hasst nichts mehr als das verbreiten von Militär und auch Tod, welches von ruchlosen Kriegsherren über dieser Welt verbreitet wird. Militarismus ist der Tod von ehrenvollen Schlachten und Kämpfen, dies war immer die Meinung von Date zu diesem Thema und bis heute hatte sich nichts daran geändert. Sein bester Freund Koujuuro hatte dies bisher auch immer so gesehen, doch besaßen die beiden auch noch einen weiteren Punkt, den sie nicht leiden konnten - Respektlosigkeit. Vor dem Gegner, vor Freunden oder Vorgesetzten, sie konnten es einfach nicht leiden solche Leute auch nur mitzubekommen. In den meisten dieser Fälle war die Person dann aber auch nicht mehr als ein bisschen Hackfleisch, nachdem die beiden mit dieser fertig waren.Es gab einfach nichts schlimmeres als Menschen, die sich nicht an Befehle oder Bitten von ihrem Umfeld hielten. Denn aus Respektlosigkeit wuchs immer Hass, Zerstörung und daraufhin Tod. Das beste Beispiel hatte Date wirklich in seiner Vergangeheit erlebt. Als letzte Punkt wären da Schwächlinge. Menschen, die stark waren und meinten sie könnten nichts, dies nervte ihn beinahe genauso viel wie der vorher genannte Punkte.
Besonderheiten: Ehemaliger Anführer der Oushuu-Armee, der Katakura-Allianz und ehemaliger Kriegsherr - von welchem Land fragt ihr euch? Von gar keinem! Er zog einfach mit einer Truppe Söldner durch die Ländereien und suchte sich actionreiche Kämpfe. Zudem ist er der Begründer seiner eigenen Schwertkampftechniken mit dem Namen *Die sechs Klauen des Drachen*, was auf seinen Kampfstil mit sechs Schwertern gleichzeitig zurückzuführen ist.

- Chakranatur:
[table=width:90%;border:1px solid #808080;][tr=text-align:left;][td=border:1px solid #808080; text-align:center; width: 16%;]Raiton ("Blitzversteck")[/td][td=border:1pxsolid#808080;]
[/td][td=border:1px solid #808080;] Die Chakranatur Raiton symbolisiert das Blitz-Element und ist vor allem in Kaminari no Kuni verbreitet, wo sogar die Raikage das Blitz-Element ihr eigen nennen durften. Das Blitz-Element ist eines der am schwierigsten zu kontrollierenden Elemente, so können Anfänger mit diesem Element zu Beginn rein gar nichts anfangen. Der Schaden, den das Blitzversteck anrichtet basiert auf Paralyse und Lähmung des gegnerischen Körpers. Je nach Stärke der Blitz-Technik können leichte nur ein paar Sekunden lähmen, hochrangige Jutsus können aber dafür minutenlang den Gegner im Griff haben. Viele Nutzer und Opfer des Blitz-Elementes haben nur zu Häuf berichtet, dass das Blitz-Element ein wahres Kraftbündel von Chakranatur ist. Raiton ("Blitzversteck") hat Vorteile gegenüber dem Doton ("Erdversteck"), zieht aber im Kampf gegenüber dem Fuuton ("Windversteck") den Kürzeren.[/td][/tr][/table][table=width:90%;border:1px solid #808080;][tr=text-align:left;][td=border:1px solid #808080; text-align:center; width: 16%;]Suiton ("Wasserversteck") [/td][td=border:1pxsolid#808080;]
[/td][td=border:1px solid #808080;] Die Chakranatur Suiton symbolisiert das Wasser-Element und ist vor allem in Mizu no Kuni, dem Wassereich, verbreitet. Aufgrund der vielen Wassermengen in und rund um Kirigakure no Sato haben sich die Kirigakure-Shinobis auf eben jene Techniken spezialisiert und manche können nur von ihnen wirklich fehlerfrei angewandt werden. Erfahrene Nutzer können auch jegliche Jutsus die auf dem Wasserversteck basieren auch ohne Wasserquellen benutzen - selbst für höherrangige Ninjas eine wahre Kunst. Der Schaden, den das Wasserversteck anrichtet könnte man wohl eher als dump empfinden, wenn das Wasser auf einen klatscht. Bei den höherrangigen Techniken besteht immer die Gefahr, dass das Opfer dabei ertrinken würd. Das Suiton-Element zu kontrollieren ist für Anfänger von Beginn an recht simpel, aber es sei gesagt, desto höher der Rang der Technik, desto mehr Ansprüche hat es, um es zu erlernen und man kann erst im hohen Alter und mit genug Erfahrungen das Wasser-Element tödlich genau einsetzen. Suiton ("Wasserversteck") hat deutliche Vorteile, die zu einem naturbasiert sowie elementarbasiert sind, gegenüber dem Katon ("Feuerversteck"), ist dafür aber im Kampfe dem Doton ("Erdversteck") unterlegen.[/td][/tr][/table][table=width:90%;border:1px solid #808080;][tr=text-align:left;][td=border:1px solid #808080; text-align:center; width: 16%;]Ranton ("Sturmversteck) [/td][td=border:1pxsolid#808080;]
[/td][td=border:1px solid #808080;] Die Chakranatur Ranton ist ein Mischelement und entsteht, wenn man die beiden Hauptelemente Raiton ("Blitzversteck") und Suiton ("Wasserversteck") miteinander kombiniert. Hauptsächlich basiert das Ranton ebenfalls auf Blitzangriffen, ähnelt jedoch eher einem Sturm, sodass bei vielerlei Techniken noch schwarze Gewitterwolken entstehen und diese die Ranton Jutsus und Techniken beeinflussen. Die Schäden, die Ranton-Jutsus verursachen ähneln stark den Raiton-Jutsus, sprich Verbrennungen und Lähmungen, wobei letzter Punkt meistens wegfällt. Die Verbrennung sind hierbei stärker als bei normalen Raiton-Jutsus, und so könnte man das Sturm-Element als Erweiterung des Blitzversteckes ansehen. Weiterhin sei gesagt, dass die Techniken sehr viel schneller sind als bei anderen Elementen, was eben wieder das Wort 'Sturm' unterstreicht. Das Bluterbe der Sturmfreisetzung ist in Sunagakure anzufinden, viele Jahre war es her, dass sich dort die Mitglieder des Shorai Clans niedergelassen haben.[/td][/tr][/table]Stärken: Schwertkampf | Taijutsu | Stärke | Ninjutsu
Wenn es etwas gibt, worin Date auf jedenfall zu einhundert Prozent gut ist, dann ist es sein Umgang mit dem Schwert - wohl aber eher in seinem Fall sechs Schwertern. Er ist recht bewandert in seiner eigens entwickelten Kampfkunstart *Die sechs Klauen des Drachen* und hat damit schon so manch einen starken Gegner in die Knie gezwungen. Passend dazu ist er auch recht gut in Hand-to-Hand-Combat. Welcher Waffen-User würde sich denn nur auf die eben genannten verlassen? Gar keiner, denn es konnte immer und immer wieder dazu kommen, dass man seine geliebten Waffen verlieren könnte in einem Kampf, oder sie gar zerstört wurden. So ist der junge Mann auch recht gut in Nahkampf an sich. All dies wird noch durch seine Stärke unterstrichen, die seinen Schlägen noch ein wenig schmackes verleiht.
Schwächen: Genjutsus erkennen | Chakrakontrolle | Fehlendes räumliches Wahrnemungsvermögen | Fernkampf | Ehrgefühl
Doch besitzt er auch einige kritische Schwächen in seinem Können als Shinobi. Zum einen kann er kaum etwas mit Illusionen anfangen, wieso denn auch? Unfaire Tricks und Taschenspielereien waren noch nie sein Stil. Ebenso kann er diese aber auch nur mäßig bis gar nicht erkennen. In den meisten Fällen ist Date also hilflos, was es betrifft mit Genjutsu-Techniken auszukommen. Dazu passend stimmt seine Chakrakontrolle ebenfalls mit überein - er besitzt keine allzu gute, weswegen die Sache mit den Gejutsus umso schwerer für ihn zu lösen ist. Zu guter letzt wäre da die Sache, dass ihm ein räumliches Wahrnehmungsvermögen fehlt, was auf sein fehlendes rechtes Auge zurückzuführen ist. Dies bedeutet für ihn, dass er mit Wurfwaffen in neunzig Prozent der Fälle nicht das Ziel trifft. Dies klärt sich insoweit dann auch mit seiner dritten Schwäche ab. Alles was zuweit weg von ihm ist, kann er weder attackieren noch mit Wurfwaffen aus seiner Defensive locken, da er schlichtweg an Zielproblemen leider. Eine Sache wäre da noch - Date besitzt ein unbeschreibliches Ehrgefühl, welches ihn scheinbar immer dazu zwingt gegen einen Gegner anzutreten, auch wenn dieser im wesentlichen stärker wäre als er selbst. So bringt er sich immer und immer wieder in Situationen, die meistens für ihn mit Krankenhaus enden.
Ausrüstung:
[spoil][table=width:90%;border:1px solid #808080;][tr=text-align:left;][td=border:1px solid #808080; text-align:center; width: 16%;]Kunai[/td][td=border:1px solid #808080;]
[/td][td=border:1px solid #808080;]Kunais gehören zur Standardausrüstung eines Shinobi. Es sind kleine Wurfmesser die am Ende ihres Griffes über einen kleinen Ring verfügen an dem man etwas befestigen kann wie z.B. einen Faden. Man kann auch explodierendes Pergamentpapier oder Ketten darum wickeln um aus dem Kunai eine fliegende Bombe zu machen. Kunais sind sehr vielfältig, da sie für den Nah- als auch für den Fernkampf verwendet werden können.[/td][/tr][/table][table=width:90%;border:1px solid #808080;][tr=text-align:left;][td=border:1px solid #808080; text-align:center; width: 16%;]Schriftrollen[/td][td=border:1px solid #808080;]
[/td][td=border:1px solid #808080;]Schriftrollen (Makimono) werden nicht nur dazu verwendet, Nachrichten auf ihnen zu schreiben. Shinobi benutzen sie für verschiedene Zwecke. So kann man mit Hilfe einer Schriftrolle Gegenstände (große Shuriken, Puppen...) in ihnen versiegeln und nach belieben wieder frei lassen. Date trägt nur wichtiges in Schriftrollen mit sich umher. Ob Essen, Trinken, Schlafsäcke, alles in Richtung von nützlichem befördert er in Schriftrollen mit sich.[/td][/tr][/table][table=width:90%;border:1px solid #808080;][tr=text-align:left;][td=border:1px solid #808080; text-align:center; width: 16%;]Bingo Book[/td][td=border:1px solid #808080;]
[/td][td=border:1px solid #808080;]Ein Bingobuch ist ein Schriftstück mit einer Auflistung von Personen, die aus unterschiedlichen Gründen gesucht werden, oder auf die ein Kopfgeld ausgesetzt ist. Es wird also von staatlichen Polizieorganisationen genauso verwendet, wie von Räubern und Kopfgeldjägern. Es hat in der Regel die Größe eines Taschenbuches, damit es auch Anbu im Gefecht mitführen können. [/td][/tr][/table][table=width:90%;border:1px solid #808080;][tr=text-align:left;][td=border:1px solid #808080; text-align:center; width: 16%;]Kemuri Dama[/td][td=border:1px solid #808080;]
[/td][td=border:1px solid #808080;]Rauchgranaten oder Rauchbomben (Kemuri Dama) werden oft eingesetzt, um eine Flucht vorzubereiten. Im Rauch kann der Shinobi entweder fliehen, oder eine heimtückische Attacke starten. [/td][/tr][/table][table=width:90%;border:1px solid #808080;][tr=text-align:left;][td=border:1px solid #808080; text-align:center; width: 16%;]Lichtkugeln[/td][td=border:1px solid #808080;]
[/td][td=border:1px solid #808080;]Lichtkugeln sind kleine Bomben, die bei der Explosion ein starkes grelles Licht ausstrahlen. Man kann sie beispielsweise dazu benutzen, den Gegner zu blenden. Sie werden öfters vom Nara-Clan verwendet, um einen größeren Schatten zu erzeugen, wodurch eine größere Reichweite für das Ninpō: Kage Mane no Jutsu erlangt werden kann. [/td][/tr][/table][table=width:90%;border:1px solid #808080;][tr=text-align:left;][td=border:1px solid #808080; text-align:center; width: 16%;]Sakeflasche[/td][td=border:1px solid #808080;]
[/td][td=border:1px solid #808080;]Jeder Ninja, der auch nur ein wenig Geschmack hat, trägt natürlich immer Sake mit sich. Dieser speziall hergestellte Sake hat den besten Geschmack den man sich überhaupt vorstellen kann, allerdings ist auch der Alkoholgehalt nicht gerade gering.[/td][/tr][/table][/spoil]Dazu kommen noch seine sechs Katanas, von denen er jeweils drei an dem linken und drei an dem rechten Gürtel trägt:
[spoil][table=width:90%;border:1px solid #808080;][tr=text-align:left;][td=border:1px solid #808080; text-align:center; width: 16%;]Die sechs Klauen des Drachen[/td][td=border:1pxsolid#808080;]
[/td][td=border:1px solid #808080;] Diese sechs Klingen sind allesamt auf die gleiche Art und Weise hergestellt wurden und bieten kaum nennenswerte Extras. Einige Dinge sind dennoch recht wissenswert, zum einen die Tatsache, dass alle Klingen aus einer speziellen Legierung geschmiedet wurden, die extrem gut auf Raiton-Chakra reagiert und dieses auch ohne Probleme leiten kann. Dazu kommt noch die Verhärtung des Stahls, wodurch die Klingenblätter an sich recht widerstandsfähig sind und nicht ohne weiteres zerbrechen.[/td][/tr][/table][/spoil]
- Chakra: 4
Stärke: 8
Geschwindigkeit: 5
Ausdauer: 5
Ninjutsu: 7
Genjutsu: 1
Taijutsu: 10

- - 1 Jahr - Ieyasu Masamune verlässt auf Geheiß des Kazekagen Sunagakure no Sato und ermittelt verdeckt in Yuki no Kuni, verliebt sich aber dabei auf eine Landsfrau mit dem Namen Oichi und schwängert diese.
- 0 Jahre - Date Masamune wird geboren in einem Grenzdorf des Landes, seine Eltern heiraten einige Monate darauf und Oichi nimmt den Namen *Masamune* an.
- 7 Jahre - Ieyasu beginnt seinen Sohn in den Künsten des Shorai-Clanes zu unterrichten. Nach wie vor ist der ANBU auf seiner Mission im Land und versucht alles über den Konflikt zwischen der Echigo-Armee und der Kai-Armee in Erfahrung zu bringen, was er in seinen Aufzeichnungen niederschreibt.
- 9 Jahre - Oda Nobunaga tritt zum ersten Mal auf dem Antlitz der Welt auf. Der Daimyou von Oni no Kuni überfällt Yuki no Kuni ohne Vorwarnung und beginnt die Bevölkerung abzuschlachten.
- 10 Jahre - Ieyasu Masamune stirbt bei den Verteidungskämpfen an den Küsten des Reiches. Seine Frau und sein Sohn fliehen nach Yukigakure no Sato. Oichi hatte nie erfahren, dass ihr Mann ein ANBU eines anderen Reiches war.
- 10-13 Jahre - Date besucht die Akademie des Dorfes und schafft es sogar einige Jahrgänge zu überspringen, dank dem Training, dass sein Vater ihm zuteil hatte werden lassen.
- 13 Jahre - Der junge Mann wird zum Rang eines Genin erhoben, nachdem er die Abschlussprüfung ohne weitere Probleme bestanden hatte. Sein erstes Treffen mit seinem zukünftigen besten Freund Katakura Koujuuro (14), welcher sein Teamkollege ist, findet statt.
- 15 Jahre - Erneuter Rangaufstieg von Date, diesesmal war die Chuunin-Prüfung weder für ihn noch sein Team eine Schwierigkeit und alle drei meisterten diese ohne Probleme. Oda Nobunaga wurde letztendlich doch von den Küsten des Reiches zurückgeschlagen und arbeitet an einem neuen Invasionsplan des Landes.
- 18 Jahre - Date und Koujuuro werden in den Rang des Jonin erhoben, nach erfolgreich abgeschlossenen Missionen und auch Prüfungen, welche ihnen auferlegt worden sind.
- 20 Jahre - Der junge Masamune findet die Aufzeichnungen seines Vaters und erfährt, welchem Dorf dieser angehörte und welchen Rang Ieyasu trug - das Verlangen nach Sunagakure zu reisen flammt in ihm auf.
- 20,5 Jahre - Date und Koujuuro trennen sich von ihrem Dorf und gehen ihrer eigenen Wege. Auch sie verabschieden sich voneinander, nur um sich Monate später wieder zu treffen. Alle beide wurden Anführer von Söldnertruppen, welche sich unter ihrem Befehl zusammenschlossen und die Oushuu-Armee bildeten. Der Beginn der Katakura-Allianz.
- 21 Jahre - Oda Nobunaga - mittlerweile ein alter Mann - fällt mit seinen Truppen erneut in Yukigakure no Sato ein, fügt dabei der Kai-Armee als auch der Echigo-Armee schwere Verluste zu. Date trifft zum ersten Mal auf Sanada Genjiro Yukimura.
- 21,2 Jahre - Date verliert sein rechtes Auge bei einer Schlacht gegen eine Armee von Oda Nobunaga, welche sich wieder an der Küste des Reiches aufhielten. Diese wurde aber durch seinen darauffolgenden Zorn vernichtet, wodurch er sich den Titel *Dôkuganryu* verdient hatte.
- 21,6 Jahre - Die Echigo-, Kai- und Oushuu-Armee schließen sich zusammen um Oda Nobunaga endgültig zu vernichten. Date ist wenig begeistert davon, weswegen er am liebsten sein eigenes Ding durchziehen würde, sich aber Koujuuro's Ideen anschließt.
- 21,7 Jahre - Die letzte Schlacht gegen Oda Nobunaga am Schloß Azanai beginnt, welches der Daimyou von Oni no Kuni an der ehemaligen Küste von Yuki no Kuni errichten ließ. Der Dämonenkönig stirbt dann nach einem schweren Kampf zwischen ihm, Date und Sanada Yukimura.
- 21,9 Jahre - Die Armeen trennen sich wieder und die Kai- als auch die Echigo-Armee beginnen von vorne mit ihrem Konflikt. Date Masamune löst die Oushuu-Armee auf und reist in Begleitung von seinem besten Freund nach Sunagakure no Sato.
- 22 Jahre - Beide kommen in Sunagakure an und verpflichten sich als Shinobi für dieses Dorf.
- 23 Jahre - Date hatte sich viel Vertrauen zu dem Kazekagen aufgebaut und wurde belohnt für dieses - er wurde ANBU der Heimat seines Vaters und konnte seinen Willen und auch sein Leben fortsetzen.
- Setsuna F. Seiei [EA]
- Alicia Akabashi [ZA]
- Date Masamune [DA]
- Familie:
Vater:
[+]Name: Ieyasu Masamune
[+]Rang: ANBU
[+]Alter: 40 [Verstorben]
[+]Aussehen: Bitte Klicken!
[+]Geschichte: Ieyasu war ein geborener Sunagakure-Shinobi, welcher sich selbst immer als eine Art Samurai angesehen hatte. Es ging ihm nichts über die Ehre eines Kampfes zwischen zwei Feinden, die sich respektierten und schätzten, bis einer von ihnen auf dem Schlachtfeld fallen würde. Im Alter von dreißig Jahren zog er aus, um als Undercover-Agent innerhalb von Yuki no Kuni einen Konflikt beobachten zu können - dies war ein Befehl des damaligen Kazekagen, welchen er nicht ausschlagen konnte. Doch kam es so, wie er es selbst nicht erwartet hätte. Denn Ieyasu verliebte sich während seiner Mission in eine Landsfrau mit dem Namen Oichi Yamatsuchi, heiratete diese und bekam einen Sohn mit ihr - Date. Der Mann starb aber jedoch knappe zehn Jahre später, als der Konflikt zum ersten Mal eskalierte und ein Mann mit dem Namen Oda Nobunaga ins Licht der Bühne trat. Dorf um Dorf wurde vernichtet und bei den Verteidigungsbemühungen starb Ieyasu im Alter von vierzig Jahren - hatte es aber seiner Frau und auch seinem zehn Jahre alten Sohn ermöglicht, zu fliehen und Schutz in Yukigakure no Sato zu finden.
Mutter:
[+]Name: Oichi Masamune [geborene Yamatsuchi]
[+]Alter: 50
[+]Aussehen: Bitte Klicken!
[+]Geschichte: Die Ehefrau von Ieyasu und Mutter von Date war eine geborene Landsfrau von Yukigakure no Sato. Sie selbst war die Tochter von einfachern Bauern, arm lebend, aber dennoch wunderschön. Es war kein Wunder, dass sich ihr zukünftiger Mann sich sofort in sie verliebt hatte. Heute - nach all dem was geschehen war - lebte sie in Yukigakure no Sato als Krankenschwester und sorgt sich heute noch liebevoll um Verletzte, egal ob Freund oder Feind.
Wichtige Daten:
[spoil]
- Ziel: Einen würdigen Gegner finden, mit dem er möglichst viel Spaß in einem Kampf auf Leben und Tod haben kann.
Story:
~+* Wichtige Personen der Geschichte *+~
[spoil][+]Name: Katakura Koujuuro
[+]Titel: Right Eye of the Dragon
[+]Rang: Elite-Jonin
[+]Alter: 25
[+]Aussehen: Bitte Klicken!
[+]Fraktion | Posten: Oushuu-Armee | Date's Vizekommandant
[+]Wissenswertes: Der beste Freund von Date Masamune, ehemaliger Teamkollege und auch Vizekommandant der Oushuu-Armee, welche sich aus den Truppen der beiden Männer geformt hatte. Was kann man großartig zu Koujuuro sagen? Er ist loyal, freundlich, ergeben, besitzt aber - wie Date auch - ein ausgesprochenes Ehrgefühl und Respekt gegenüber seinen Gegnern. Der Titel *Right Eye of the Dragon* hatte er sich einst verdient, nachdem er seinen Freund gerettet hatte und ihm seither immer Deckung gibt von seiner rechten Seite aus.
[+]Sprechfarbe: Rot
[+]Name: Kenshin Uesugi
[+]Titel: Prince of the Moon
[+]Rang: Daimyou von Yuki no Kuni
[+]Alter: 30
[+]Aussehen: Bitte Klicken!
[+]Fraktion | Posten: Echigo-Armee | Oberbefehlshaber
[+]Wissenswertes: Der recht junge Daimyou von Yuki no Kuni und Anführer der Echigo-Armee, welche seit jeher in einem Konflikt mit der von Kami no Kuni steht. Sein Vater hatte damals den Krieg mit Takeda Shingen begonnen und nachdem dieser aufgrund seiner Altersschwäche den Thron seinem Sohn überlassen hatte, führt dieser den Konflikt fort. Kenshin denkt nicht einmal daran sich seinem Gegner zu beugen, denn auch er besitzt ein Ehrgefühl wie kein zweiter, respektiert seine Feinde aber kaum. Er selbst ist ein Hyouton-User und einer der stärksten von diesen, die auf dieser Welt existierten.
[+]Sprechfarbe: Eisblau
[+]Name: Takeda Shingen
[+]Titel: Tiger of Kai
[+]Rang: Daimyou von Kaminari no Kuni
[+]Alter: 50
[+]Aussehen: Bitte Klicken!
[+]Fraktion | Posten: Kai-Armee | Oberbefehlshaber
[+]Wissenswertes: Der *Tiger of Kai*, wie er genannt wird, ist der Daimyou von Kami no Kuni und einer der stärksten Menschen der Welt - was seine Körperkraft anbelangt. Takeda selbst schwingt eine riesige Axt mit dem Namen *Bonebreaker*, welche ein Gewicht von fünzig Kilogramm aufbietet und alles und jeden aus dem Weg schlägt, der sich gegen diese nicht wehren kann. Alles in allem ist er recht bewandert in Taijutsu-Künsten und versteht sich sogar darin, die größten Armeen durch seine Statur in Angst und Schrecken zu versetzen.
[+]Sprechfarbe: Gelb
[+]Name: Sanada Genjiro Yukimura
[+]Titel: Fangs of the Tiger
[+]Rang: Elite-Jonin
[+]Alter: 21
[+]Aussehen: Bitte Klicken!
[+]Fraktion: Kai-Armee | Takeda's Vizekommandant
[+]Wissenswertes: Der wohl jüngste Armeenführer neben Date und Koujuuru. Er selbst könnte beinahe als *Erzfeind* des Masamune beschrieben werden. Beide verstehen sich auf Taijutsu-Künste auf dem gleichen Level und sind sogar ebenbürtig stark, was man ihnen eigentlich nicht ansehen kann. Anders als Date ist Yukimura aber ergeben und loyal wie Koujuuro, auch wenn der junge Mann gelegentlich durch seinen Lord - Takeda Shingen - quer durch das Lager der Armee geprügelt wird, wenn dieser etwas falsch beantwortet hatte oder einen Fehler beging, der dem Daimyou einfach nicht in den Kram passte.
[+]Sprechfarbe: Orange
[+]Name: Oda Nobunaga
[+]Titel: Demon King of the Sixth Heaven
[+]Rang: Daiymou von Oni no Kuni | Kage-Niveau
[+]Alter: 45
[+]Aussehen: Bitte Klicken!
[+]Fraktion: Azanai-Armee | Oberbefehlshaber
[+]Wissenswertes: Der Daimyou von Oni no Kuni ist berühmt, aber auch berüchtigt für seine verquere Art und Weise Kriege zu führen. Ein Teufel schlechthin könnte man sagen, denn beinahe alle Bewohner eines Landes, dass er erobert, werden zu Zwangsarbeiten abgeführt. Oder umgebracht, je nachdem auf was er Lust hat. Die meisten seiner Anhänger wussten bis zuletzt nicht, dass der Daimyou ein Shinobi ist, welcher sich den Genjutsu-Künsten verschrieben hatte, genauso wenig, dass er im Besitz der Fähigkeit war, mit dem Finsternis-Element umzugehen - dies führte wohl zum Spitznamen *Demon King*. Dazu kommt noch, dass sein rechter Arm eigentlich ein Puppen-Arm ist, welcher einen Raketenwerfer beherbergt. Ein absolutes Monster aus Finsternis, Stärke und Zerstörungskraft. Alles in allem beschreibt sein Wesen recht gut.
[+]Sprechfarbe: Grau
[+]Name: Akechi Mitsuhide
[+]Titel: Reaper of the Sixth Heaven
[+]Rang: Ranglos | ANBU-Niveau
[+]Alter: 28
[+]Aussehen: Bitte Klicken!
[+]Fraktion: Azanai-Armee | General
[+]Wissenswertes: Einer von Oda's Generälen und wohl auch der mordlüsternste von diesen. Akechi Mitsuhide hat immer alles dafür getan, Blut zu vergießen und sich am Leid anderer zu erfreuen. Er war ein passendes Monster, welches einem Herren wie dem *Demon King* als Haustier dargereicht wurde. Woher er aber stammte, welchen Rang er trug und all das war unbekannt, nur eines wusste man über ihn. Der Mann war bewandert darin mit zwei Sensen gleichzeitig zu kämpfen, dazu war er noch extrem schnell. Sicherlich war er einst ein Shinobi gewesen.
[+]Sprechfarbe:Braun[/spoil]
~+* Prolog - Die Pflicht eines ANBU *+~
Fernab, in einem kalten und beinahe schon trostlosen Land, spielen sich meistens Dinge ab, die vor dem Auge der Welt verhüllt bleiben. Nicht viele Menschen erfuhren damals auf dem Festland von all dem, was sich dort zutrug. Dennoch versuche ich euch zu erzählen, wie die Dinge ihren Lauf nahmen. Einst lebte eine extrem schöne, junge Frau mit dem Namen Kasuga in den Gebieten von Kami no Kuni. Sie wurde von allen Männern gerühmt für ihr Aussehen, ihren Charakter und ihre Intelligenz. Man konnte beinahe schon meinen, sie wurde von den Göttern selbst mit all diesen Gaben gesegnet, welche nicht nur die Aufmerksamkeit der normalen Männer auf sich zog. Nein, selbst der Daimyou - ein Jüngling im zarten Alter von gerade mal 25 Jahren und dem Namen Takeda Shingen - war sofort von ihr begeistert, wie kein Zweiter im Land. Und dies machte sich sogar gut bemerkbar, denn er machte Kasuga den Hof. Immer und immer wieder versuchte er, ihre Gunst zu erhalten, wurde aber ein aufs andere Mal abgewiesen. Seine Chancen verbesserten sich zunehmend, dies spürte er und seine Angebetete ließ immer mehr zu. Bis eines Tages sie ihm sagte, dass sie ihn liebte und auf ewig mit ihm zusammen sein wollte - am letzten Tag, den sie sich jemals wiedergesehen hatten. Denn es wurden Meuchelmörder angeheuert von einem Mann, der die Länder von Kami no Kuni so einfach es ging einnehmen wollte. Oda Nobunaga hieß die Person, welche es veranlasste dass Kasuga von Männern ermordet wurde, welche die Rüstungen von Yuki no Kuni trugen und ihre Leiche schändeten. Plan war, diese beiden Länder so schnell es ging und ohne große Verluste zu schwächen, so dass es ein einfaches für ihn werden konnte, beide zu erobern. Takeda - natürlich geblendet in seiner Wut - übermittelte dem unwissenden Daimyou von Yuki no Kuni - Kenshiro Uesugi - eine Kriegserklärung. Der Herrscher des Schneereiches selbst war ein alter Mann von beinahe sechzig Jahren, der keinesfalls wusste, wie ihm geschah - und so nahm ein bewaffneter Konflikt seinen Anfang. Denn er selbst stand so gut wie ohne Armee da, welche mit ihrer Ausbildung protzen konnte. Viel eher waren seine Truppen so klein gewesen, wie sonst nie bisher. Da ließ er einen Hilferuf an sämtliche Bürgerwehre des Landes rausgehen, dass sie ihm doch zur Seite stehen mögen, wenn der Krieg beginnt. So kam es, dass viele seinem Hilferuf folge leisteten und sich nach Echigo begaben, um dort eine größere Armee zu formen. Dennoch...ohne weitere Umschweife griffen Schiffe von Kaminari no Kuni die östliche Küste des Reiches an, wurden zwar einige Male zurückgeschlagen, doch schafften es nach einigen Monaten auf dem von Schnee verhüllten Reich zu landen und einen Ort mit dem Namen Kai einzunehmen, welcher fortan als ihre Basis galt - daher erhielten die Truppen von Takeda Shingen den Namen *Kai-Armee* Kenshiro selbst, der seine Truppen direkt aus der Hauptbasis der kleinen Stadt Echigo schickte, hielt ab diesem Punkt wacker stand. Dies war der Beginn eines bewaffneten Konfliktes zwischen zwei Reichen, die sich selbst - vor lauter Hass und Wut - nicht zuhören wollten, und der Anfang eines Ränkelspiels eines vollkommen fremden Daimyou...
"Ach verdammt nochmal!" fluchte Ieyasu, als er sich selbst wieder mal in seinen eigenen Fähigkeiten überschätzt hatte und kopfüber zwischen zwei Häusern seines Dorfes in Richtung des Boden fiel. Er war eigentlich gerade auf dem Weg gewesen, dem Kazekagen seit langer Abwesenheit einen Besuch abzustatten, auch wenn es nicht gerade einer aus reiner Freundschaft war. Denn der junge Masamune war seit Monaten verletzt im Krankenhaus gelegen, nach einem Kampf, den er als ANBU nicht ohne Verletzung entgehen konnte. Verständlicherweise lag in solchen Momenten der Zorn auf sich selbst tief in der Seele. Immer und immer wieder hatte sich Ieyasu gefragt, wie es so kommen konnte, akzeptierte aber dennoch seine eigenen Fehler und blickte auf Wünsche seiner Familie über diese hinweg. Seine Gedanken fingen sich wieder, kaum hatte er an vergangenes Gedacht und er manövrierte sich in der Luft so, dass er sich mit seinen Füßen von einer Wand abstoßen und auf einem Nahe gelegenen Dach landen konnte - wenn auch nicht ganz schmerzlos. "Ahh...itai..." murmelte er und rieb sich an seinem Hinterkopf, währenddessen er zeitgleich wieder auf seine Füße sprang. Weit war er nicht mehr vom Komplex des Kazekagen, welcher seit jeher vor Feinden ausharrte und auch nicht so ausschaute, als ob er jemals eingenommen werden könnte. "Hat sich seit meiner Zeit im Krankenhaus nichts verändert..." In der Ferne erkannte der junge Mann die Sonne, wie sie hinter dem Horizont langsam verschwandt und er zur Erkenntnis kam, dass er wohl zu spät kommen würde, wenn er sich nicht beeilte. Deswegen machte sich Ieyasu ohne weitere Umwege auf zum Komplex und ließ sich weder von seinen Fehlern noch von sonst was aufhalten.
Was wohl der Kazekage von ihm wollte? Es gab laut seinen Informationen kaum Missionen, die für einen einzelnen ANBU geeignet gewesen wären, doch wollte er sein Glück versuchen. Mit langsamen, leisen Schritten lief der Masamune durch die Gänge des Gebäudes und blieb - nach einiger Zeit - vor dem Büro des Kagen stehen. Behutsam hob er seine Hand an, um an der Tür zu klopfen, doch hielt inne. Was, wenn er hierher geschickt worden wäre, um seinem Posten entzogen zu werden? War er etwa noch gut genug für den Titel eines ANBU? Oder wollte ihn der Kage anderweitig einsetzen. Je mehr er sich in diese Gedanken verstrickte, umso seltsamer wurde ihm bei dem Gedanken, dass er seinen Posten verlieren würde. Ieyasu schluckte schwer, bemerkte nicht einmal die Schritte die aus dem Raum hallten und zuckte stark zusammen, als sich die Tür vor ihm öffnete und ihm eine Person ins Gesicht blickte - der Kazekage. "Ich habe gewartet, Ieyasu-kun. Komm doch bitte rein." bat ihn sein Vorgesetzter, woraufhin der junge Mann einfach nur nickte und den Raum stillschweigend betrat. Der Kage selbst setzte sich hinter seinen Schreibtisch, wandte sich kurzweilig von seinem ANBU ab und blickte durch das Fenster hinab auf die Straßen von Sunagakure no Sato. "...weißt du, Ieyasu-kun..." begann der Mann nach einer Weile zu sprechen und blickte den Masamune nicht eine Sekunde lang an "...ich habe überlegt, wofür ich dich noch gebrauchen könnte. Der Fehler in deiner letzten Mission mag zwar groß gewesen sein, auch wenn sie erfolgreich abgeschlossen wurde." Einige Sekunden lang begann der Mann zu schweigen, seufzte dann aber laut auf und wandte sich zu seinem Gesprächspartner hin, mit einem freundlichen Lächeln auf den Lippen, dass den jungen Ieyasu verwirrt dreinblicken ließ. Was hatte das jetzt zu bedeuten? "...du wirst für mich weiterhin ANBU bleiben. Und hiermit gebe ich dir auch sogleich deine erste Mission nach deiner langen Abwesenheit." Der Kage öffnete eine Schublade seines Schreibtisches und holte eine Schriftrolle hervor, welche er in Richtung seines Untergebenen hielt, als Aufforderung dass dieser sie lesen sollte. Ohne ein weiteres Wort tat Ieyasu dies auch und blieb leicht verwundert an einer Stelle hängen "...Yuki no Kuni? Ein Konflikt?" wiederholte er das gelesene und sah dann den Kagen an. "...ich verstehe die Wichtigkeit dieser Mission an sich, doch was nutzt dies unserem Dorf?" Der Kage hatte mit einer Frage wie dieser natürlich gerechnet und stand von seinem Stuhl auf, ging langsamen Schrittes um seinen Schreibtisch herum und blieb dann vor dem Masamune stehen. "...wir wollen herausfinden, ob dieser Konflikt eine Welle von Kriegen auslösen könnte. Darum schicken wir dich ins Grenzland von Yuki no Kuni, um alles für uns zu beobachten." Die Augen der beiden Männer trafen sich, und beide enthielten einen Schimmer von Furcht, Respekt und Ehre füreinander. "Hast du dies verstanden, Ieyasu-kun?" Diese letzte Frage würde die Entscheidung bringen, ob er überhaupt diese Mission bestreiten würde oder nicht. In jenen Momenten ging der junge Mann nochmals ins ich. Wollte er dies überhaupt? Seine Heimat für längere Zeit verlassen und auf Feindgebieten ein Spion zu sein, konnte meist den Tod bedeuten. Doch..."...ich nehme diese Mission mit Freude an, Kazekage-sama." Ieyasu verbeugte sich vor seinem Vorgesetzten und wandte sich um. Endlich konnte er wieder seinem Posten nachgehen. Endlich war er wieder ein voll einsetzbarer ANBU. Und eines war er darüber hinaus auch noch - glücklich eine neue Bestimmung für sein Leben gefunden zu haben. Am gleichen Tag hatte Ieyasu das Dorf, welches er Heimat nannte, verlassen und sich auf seinen Weg nach Yuki no Kuni gemacht.
~+* Kapitel I - Die vergangene Zeit *+~
Es verging nicht sehr viel Zeit, in welcher Ieyasu sich in seiner neuen Heimat einlebte, schon traf er auf eine für ihn wichtige Person. Niemals war er wirklich verliebt gewesen in seinem Leben, doch dieses eine mal traf es ihn wie ein Blitz, konnte man sagen. Seit der Zeit, in welcher er an der Küste von Yuki no Kuni lebte hatte er viel gesehen, Kämpfe zwischen kleinen Truppen bis hin zu Schlachten der Daimyous von Kami und Yuki no Kuni. Aber immer lief es meistens auf Unentschieden der einzelnen Fraktionen heraus. Kurzum - die Mission langweilte ihn doch wesentlich mehr, als es den Anschein hatte. "...manchmal wünschte ich, dass ich doch in Sunagakure geblieben wäre..." murmelte er in sich hinein und seufzte stark auf. Es gab niemanden hier, der wusste, wer Ieyasu Masamune genau war, noch woher er stammte. Die meisten mieden ihn auch für diese Tatsache, nur eine nicht - Oichi Yamatsuchi. Eine wunderschöne, schwarzhaarige Lady. Wobei, Lady trifft es da eher nicht so genau. Sie war die Tochter von armen Bauern, die sich gerade noch so selbst versorgen konnten. Also kein wirklich passenden Umfeld für eine Schönheit, wie sie eine war. Dies war Ieyasu auch schon oft genug aufgefallen, doch schien Oichi mit ihrer Vergangenheit und der Gegenwart recht zufrieden zu sein. Alleine schon deswegen bewunderte er sie stark. Die Willenskraft, der Mut all diese Armut auszuhalten - er selbst wäre schon lange daran zugrunde gegangen. Vielleicht liebte er sie auch nur deswegen. Sie war in gewissen Punkten seine bessere Hälfte, auch sie schien es mit der Zeit immer mehr zu bemerken, dass die beiden einfach füreinander geschaffen waren. So kam es nach einer gewissen Zeit, wie es eben kommen musste. Die beiden wurden ein Paar und Ieyasu war glücklicher als jemals zuvor. Eines hatte er seither aber niemals vergessen. Seine Mission. Nicht einmal Oichi erfuhr davon, wieso sollte sie auch? Sie war ein so reines und gutmütiges Wesen, sie sollte einfach nicht von den Geheimnissen ihres Freundes beschmutzt werden. Immerhin wollte der junge Mann auch nur das beste für sie, genauso wie sie wollte, dass er bei ihr blieb.
Die Konflikte zwischen der Kai-Armee und der von Echigo weiteten sich in der Zwischenzeit immer mehr aus. Zuvor waren nur die Grenzgebiete betroffen gewesen, wenn auch ohne zivile Opfer. Doch stimmte zunehmend etwas nicht. Auch wenn die Armeen selbst sich friedlich gegenüber der Zivilbevölkerung verhielten, so kam es Ieyasu doch so vor, als ob sie erst alle am Anfang einer wesentlich größeren Geschichte stehen. Seine Freundin ließ all die Kämpfe an sich vorüberziehen und beachtete die Schlachten kaum noch, genauso wie der Rest von Yuki no Kuni. All das war nichts weiter als ein Zustand, der bald enden würde - dachten sich zumindest. Denn in einem fernen Reich begannen sich die Schatten des Krieges zu rühren. Ob sie alle rechtzeitig die Zeichen einer bevorstehenden Katastrophe erkennen würden, oder verhielt es sich damit so wie mit dem Konflikt von Yukigakure? Wurde sie einfach übersehen? In der Zwischenzeit geschah auf jedenfall noch etwas wundervolles. Nein, sogar zwei Dinge. Zum einen verlobte sich Ieyasu mit seiner geliebten Oichi, zum anderen wurde sie schwanger von ihm. Alles zu einem Zeitraum, welcher eigentlich alles andere als dafür geschaffen war, einem Kind eine gute Zukunft zu bieten. Doch würde der Masamune alles in seiner Macht stehende dafür tun, seinen Nachkommen eine sichere Welt zu bieten - selbst wenn es sein Leben kosten würde.
~+* Kapitel II - Date Masamune *+~
Die Monate vergingen und es wurde immer und immer kälter in den Ländereien von Yuki no Kuni. Die Jahreszeit war der Winter, Schnee fiel in rauen Massen, so wie es für dieses Land bekannt war. Doch reichte dies aus, um die Kämpfe zwischen Kai und Echigo auf weiteres außer Kraft zu setzen. Zwar war die Armee von Echigo - welche dem Daimyou von Yuki no Kuni unterstellt war - passend für solche Wetterverhältnisse ausgerüstet, doch war der Daimyou selbst ein Mann von Ehre. Er würde keinen Gegner angreifen, welcher selbst sich bei solchen Wetterverhältnissen verteidigen konnte. Alleine nur deswegen wurden die Kämpfe gestoppt. Und wie stand es um das Paar? Oichi war mittlerweile im neunten Monat schwanger, es dauerte nicht mehr lange bis ihr Sohn - oder vielleicht auch ihre Tochter - zur Welt kam. Ieyasu selbst hatte sich der freiwilligen Bürgerwehr angeschlossen, um so noch besser an Informationen zu dem Krieg gelangen zu können. Nach wie vor war es keinem bekannt, dass er ein ANBU aus Sunagakure no Sato war. Und ehrlich gestanden konnte er dies selbst kaum noch glauben. Seitdem er seine Liebe gefunden hatte, war Yuki no Kuni mehr zu einer Heimat für ihn geworden, als es das Dorf versteckt unter dem Sand jemals gewesen war. Zwar lebte seine *wirkliche* Familie nach wie vor in Suna, doch hatte er diese seit Ewigkeiten nicht mehr gesehen. Als er im Krankenhaus lag, besuchte kaum einer von diesen Ieyasu, geschweigedenn fühlte sich verbunden zu ihm. Blut sei dicker als Wasser, hieß es. In diesem Fall war dies wohl eher eine Lüge. Seine Familie bestand für ihn nur noch aus Oichi, ihren Eltern und dem ungeborenen Kind, dass sie im Leibe trug. Ah, Moment. Dass sie im Leibe getragen hatte. Denn kaum setzte der Winter ein in diesem Land, bekam sie die Wehen. Es war eine schwierige und lange Geburt, ihr Verlobter hatte sich nicht eine Sekunde von ihrer Seite weg bewegt. Wieso sollte er dies auch getan haben? Immerhin kam da sein Kind zur Welt, und seine Liebste litt Schmerzen dabei, dieses zu gebären. Nach einigen Stunden - zwölf, um genau zu sein - hatte Oichi dann also ihren Sohn in den Händen. Ein knapp drei Kilogramm schweres, beinahe 55 Zentimeter großes Männchen, mit blauen Augen und hellbraunen Haaren. Von dem ersten Augenblick an wusste sie, dass dieser kleine Kerl zu ihr und Ieyasu gehörte. Und einen Namen hatte sie auch schon im Kopf. Während der Zeit, in der sie schwanger war, überlegten sie sich immer und immer wieder, wie das Menschlein heißen sollte, dass sie bald großziehen würden. Wäre es ein Mädchen geworden, dann würde sie Kasuga heißen. Doch da es nun ein Junge ist, war der Name klar - Date. Date Masamune. Ein wundervoller Name in Klang und auch leicht zu merken. In einer gewissen Art und Weise sah er auch jetzt schon seinem Vater vollkommen ähnlich. Ob er wohl auch irgendwann mal so groß und stark werden würde, wie er? Alles Dinge, die noch in den Sternen geschrieben standen. Doch war sie sich klar, dass Date eine große Zukunft vor sich haben würde - wenn sie doch bloß gewusst hätte, wie sehr sie im Recht mit dieser Aussage lag. "...Date, mein Kleiner...ich weiß, du wirst so wie dein Vater...den Mann, den ich mehr als alles andere auf dieser Welt liebe...und genauso werde auch dich als mein Kind lieben." Worte, die das Kind scheinbar wirklich vernommen hatte, denn es begann zu lächeln, als Oichi dies sagte. Es war schon seltsam. Die Bindung zwischen Mutter und Kind war stark wie eh und je, auch bei diesen beiden. Eines brachte die Geburt des kleinen Date auf jedenfall noch mit sich: Einen Monat später heirateten Oichi und Ieyasu und die ehemalige Yamatsuchi nahm offiziell den Namen Masamune an.
~+* Kapitel III - Kai und Echigo *+~
Die Geschichte der Armeen von Kai und Echigo ist eigentlich eine vollkommen uninteressante. Diese bestehen aus Leuten, zusammengezogen aus den Ländereien von Kami und Yuki no Kuni. Echigo wurde von jeher immer nur dann aufgestellt, wenn es eine Gefahr gab, die bedrohte das Land einzunehmen. Wie in diesem Fall auch. Der Daimyou von Kami no Kuni - ein recht junger Mann von knapp dreißig Jahren mit dem Namen Takeda Shingen - versuchte nach wie vor seine Vergeltung auszuüben, für die Liebe, die vor ihm starb, durch die vermeindliche Hand von Yuki no Kuni.. Natürlich war es dem Herrn der Armee von Echigo und dem Daimyou dieses Landes - Kenshiro Usuegi - stark missfallen, dass jemand in seine Heimat einfiel, aber wem kann man es verdenken? Keiner von uns würde wollen, dass seine Heimat von einem anderen Land erobert und für seine Zwecke benutzt wird. Wie dem auch sei. Zwar führten diese beiden Fraktionen einen Krieg gegeneinander, doch waren Takeda als auch Kenshiro Ehrenmänner. Niemals würden sie zu Tricks und Betrügereien greifen, um eine Schlacht für sich zu entscheiden und hegten alleine nur aus diesem Grund einen gewissen Respekt füreinander. Ja, beide waren Dickköpfe, doch taten sie alles ihr Ziel sie erreichen. Vielleicht war der Konflikt alleine auch deshalb dazu verurteilt, auf ewig weiterzugehen. Takeda versprach sich auf jedenfall viel davon den Kampf zu gewinnen, denn der Daimyou von Yuki no Kuni war alt und gebrechlich, seine Leute hielten nicht mehr viel von ihm. Dennoch gab es jemanden, der seine Thronfolge antreten könnte - ein siebenjähriger Junge mit dem Namen Kenshin. Auch dessen Zukunft war schon in Stein gemeißelt. Nichts würde sich an dieser ändern, auch wenn er es wollen würde. Der Anführer der Kai-Armee selbst war voller Zuversicht, als der Winter sich langsam einem Ende näherte und erneut das Schlachthorn über die eisigen Ebenen von Yuki no Kuni schmetterte. Es war erneut an der Zeit den Krieg fortzuführen. Und ihn zu beenden. In der Zwischenzeit traf sich - einige Länder weiter entfernt - ein Mann mit seinem Generalstab: "...Oni-dono...glaubt ihr wirklich, dass es so langsam an der Zeit ist, euren Traum zu verwirklichen?" fragte einer der Generäle mit einer schwarzen Rüstung. Sie glänzte im Dämmerlicht des Raumes, was die Frage aufwarf, aus welchem Material sie bestand. Obsidian vielleicht? Wie dem auch sei, der Mann am Ende der Tafel, welcher sich in den Schatten hielt und *Oni-dono* genannt wurde, regte sich leicht und begann laut zu lachen "Natürlich. Wieso auch nicht." Die Gestalt hob ihren linken Arm, woraufhin man ein lautes Klicken vernahm "...doch...WAS STELLT IHR MEINE PLÄNE IN FRAGE!?" brüllte er ohne Vorwarnung los und von seinem Arm lösten sich blitzschnell drei Kapseln, welche in Richtung des Generals flogen und kurz vor ihm detonierten. Zwei weitere Personen verloren hierbei ihr Leben und die Tafel vor *Oni-dono* begann zu brennen. "Niemand stellt mich in Frage...denn ich wandle auf dem Pfad der Erhabenheit..."
~+* Kapitel IV - Die Kindheit von Date*+~
Fernab von all dem erlebte Date seine recht sorgenfreie Kindheit - zumindest aus seiner Sicht heraus. Nichts besonderes geschah, bis er im Alter von sieben Jahren - und ganz im geheimen vor seiner Mutter - von Ieyasu in Shinobi-Künsten unterwiesen wurde. Ja, Oichi hatte bisher auch nicht erfahren, dass ihr Mann ein Shinobi war. Woher denn bitte auch? Der Masamune wollte es ihr nicht sagen, es war seiner Meinung nach viel besser so ein Leben zu führen als ihr die Gewissheit zu schenken, dass er selbst vielleicht irgendwann wegen diesen Fähigkeiten sterben würde. Aber bei Date war es was anderes, denn sein Vater merkte die Fähigkeit mit den Techniken der Familie umgehen zu können, und das obwohl er noch so jung war. Eventuell war er sogar besser als sein Vater, das gewisse Talent existierte da auf jedenfall. So entschied sich als Ieyasu dazu seinen Sohn zu trainieren und auch dafür zu Sorgen, dass er den Umgamg mit dem Schwert lernte. So erhielt Date also sein erstes Katana mit dem recht einfachen Namen *Ryu*, welches er noch einige Jahre führen würde."Vater." sprach der Junge, als er die Waffe zur ersten Mal in seinen Händen hielt und wiegte das Klingenblatt im Licht der untergehenden Sonne auf und ab. "Wieso sagst du Mutter nicht die Wahrheit?" Irgendwie konnte der junge Masamune nicht verstehen, wieso vor seiner Mutter alles geheim gehalten wurde. Ieyasu selbst lehnte sich in jenem Moment an einen zugeschneiten Baum und blickte hinauf zum Himmel. Wolken zogen sich zusammen, ein Zeichen von bevorstehendem Unheil also. Was wohl bald mit dieser Welt geschehen würde? "Vater?" sprach sein Sohn ihn erneut an und der alte Herr schüttelte leicht seinen Kopf. Er war bis vor kurzem in seinen Gedanken versunken gewesen und reagierte erst jetzt auf sein Kind "...weißt du, Date. Es gibt Dinge, die sagt man seinen liebsten Menschen einfach nicht, um sie zu beschützen." Ieyasu ging auf Date zu und legte seine Hand auf dessen Kopf, während der Junge das Schwert zurück in seine Scheide schob. "Und da ich deine Mutter über alles auf der Welt Liebe, muss dies so sein." Man merkte, dass der Junge ein klein wenig verwirrt war durch diese Aussage. Es konnte sozusagen aus seinen Augen herausgelesen werden. "Aber wieso sagst du es mir dann?" Der ältere Masamune hob seine Hand wieder an und wandte sich ab, sprach aber über seine Schulter hinweg "Weil auch ich dich Liebe, mein Sohn. Und du deine Mutter für mich mitbeschützen sollst, denn sie ist das wichtigste, was wir beide auf dieser Welt haben." Ein Lächeln bildete sich auf den Lippen von Ieyasu's Sohn ab, als er diese Worte vernahm. Leicht nickend antwortete dieser einfach nur "Ich habe verstanden, Vater." Dieses Gespräch gilt für ihn bis heute als Versprechen zwischen Vater und Sohn, nichts über die Fähigkeiten des Vaters selbst zu verraten.
~+* Kapitel V - Demon King of the Sixth Heaven *+~
Die Zeit brach an, dass der sogenannte Oni-dono seinen Zug begann. Die Jahre waren mittlerweile ins Land gezogen, Ieyasu und seine Familie lebten glücklich und zufrieden an den Küsten von Yuki no Kuni. Bis eines Tages ein Bote der Armee von Echigo das Dorf besuchte, in dem die drei lebten. "...auf Geheiß unseres geliebten Herrschers Kenshiro Uesugi wird ab dem heutigen Tage sein Sohn, Kenshin Uesugi, den Posten des Kriegsherren und Daimyou übernehmen!" Eine Schriftrolle, in der all dies geschrieben stand, wurde von dem Boten auf dem Versammlungsplatz des Dorfes ausgelesen und verkündet "Hierbei verkünde ich einen Hilferuf an jene, die kämpfen können und willens sind, ihre Liebsten zu schützen! Bitte, verteidigt so gut es geht euer Reich, komme was wolle!" Oichi wusste, was dies zu bedeuten hatte. Ieyasu musste kämpfen. Ein gesunder, starker Mann wie dieser wurde auf jedenfall aus er einfachen Bürgerwehr sicherlich mit in diesen Krieg hineingezogen. Sie selbst war alles andere als glücklich mit dieser verkündung, doch was wollte sie als einzelne dagegen tun? Gar nichts. Denn nichts, einfach gar nichts stand gegen den Befehl - oder eher die Bitte - des Daimyou, egal wie alt oder wie jung dieser war. Und es war im allgemeinen bekannt, dass Kenshin gerade mal siebzehn Jahre alt war. Wie dem auch sei, Ieyasu zögerte nicht lange und kehrte ins gemeinsame Heim von seiner Familie zurück, wo er stillschweigend begann seine Sachen zu packen. Doch was alle in jenem Moment noch nicht wussten, war das Ränkelspiel, welches in jenem Momenten seinen Anfang nahm. Denn vor der Küste von Yuki no Kuni sammelten sich Schiffe...Sie wurden nicht einmal bemerkt von den Grenzwachen, als das Katapultfeuer begann. Tausend, abertausende Flammenkugeln gingen über die Verteidigungsanlagen der Küste nieder und zerschmetterten diese innerhalb von sekundenbruchteilen. "WO ZUR HÖLLE IST DIE MARINE!?" brüllte ein Befehlshaber, welcher sich seinen Weg durchs Chaos bahnte und von einem Soldaten ein Fernrohr in die Hand gedrückt bekam. Die Frage erklärte sich von alleine...die Marine besaß aufgrund der Langstreckenkatapulte und der Übermacht des Gegners keine Chance. Rauchende, brennende Trümmer trieben über die offene See und wurden langsam aber sicher von der grausamen Tiefe verschlungen, die sie umgab. "Oh, nein, verdammt..." Aufgrund der Tatsache, dass an der Westküste der Krieg gegen Takeda Shingen tobte, war der Großteil der Schiffe eben an der aktuellen Front. Die hier befindliche Flotte, die einem *Rückenangriff* standhalten sollte, war also gewaltig in der Unterzahl gewesen. Doch fragte man sich eines. Woher stammten diese Angreifer? Was wollten sie in einem Land, das kaum einen Sonnenstrahl erblickte? "...Oni-dono, wir haben den ersten Posten erfolgreich eingenommen." Ein General verbeugte sich stillschweigend vor seinem Herren, als ein Landungsschiff die Küste erreicht hatte, gefolgt von hunderten weiteren und einer gewaltigen Armee. "Dessen bin ich mir bewusst." antwortete der Mann mit dem Namen Oda Nobunaga emotionslos und ließ seinen Blick über die rauchenden Ruinen der Bunker und Türme streifen, die nun wie Skelette darlagen und darauf warteten, ausgebeutet zu werden. Nach einigen Augenblicken blieb sein Augenmerk jedoch auf einer kleinen Truppe Männer hängen, welche von seinen eigenen Soldaten bewacht wurden. Ein einfacher Blick zu seinem General jedoch, ließ diese erzittern und eine Berichterstattung folgen: "Dies sind die Soldaten von Yuki no Kuni, die sich ergeben haben, mein Herr." Stillschweigend blieb sein Blick auf den Männern hängen, während der ranghohe Soldat weitersprach "Was sollen wir mit ihnen tun?" Eine wohlberechtigte Frage. Und Oni-dono wusste auch schon, sie passend zu beantworten. "Das fragt ihr noch?" gab er verblüfft von sich und zog blitzschnell eine Klinge mit seiner rechten Hand hervor, welche sich wie ein heißes Messer durch Butter dann durch den Nacken des Generals grub. Der Kopf des Mannes - nahtlos getrennt vom Rest des Körpers - fiel dann mit einem lauten, dumpfen Geräusch in den sich rot färbenden Schnee unter der Schnittstelle. "Tötet sie. Alle." Der Anführer von Oni no Kuni steckte die Klinge wieder weg und wandte sich ab, lauschte aber noch den flehenden Rufen und dem angsterfüllten Gebibber seiner Gegner, während sie im Hintergrund niedergeschlachtet wurden.
~+* Kapitel VI - Lebe wohl, mein Sohn *+~
Stunden später erreichte Ieyasu die Nachricht, sich sofort der Verteidigungstruppe der zweiten Linie anzuschließen. Ein Hilferuf des Reiches also, welches mit der folgenden Situation kaum noch zurecht zu kommen schien. Dies diente einfach nur dazu, die Zivilisten schnell genug zu evakuieren und die Armee des Dämonenkönigs aufzuhalten - zumindest nur solange bis die Armeen von Echigo den langen Weg von der Hauptstadt bis zur Küste hinter sich gebracht hatten. Er wollte aber nicht. Es gab etwas wichtigeres für ihn als die Mission, die ihm vom Kazekagen aufgetragen wurde. Etwas wichtigeres als die Sicherheit seiner Heimat, ob nun echt oder nicht. Sein größter Wunsch war es einfach in Frieden mit seiner Familie zusammenleben zu können. Doch wusste er, dass dies nun ein Ende haben würde. Fliehen konnte er nicht, dies würde Konsequenzen für Oichi und Date mit sich bringen, und nach Sunagakure ging auch nicht - er würde erneut als Versager wiederkehren und dies würde er sich sicherlich nicht noch einmal anhören. So blieb ihm nur noch die letzte und dritte Option: Kämpfen. Für ein Land, welches er als seine Heimat ansah, für die Menschen, die er kennenlernte und gern hatte. Und vorallendingen für die Zukunft seiner geliebten Familie. Date verstand das alles nicht. Er wusste, dass sein Vater zwar kämpfen musste, aber wieso es gerade jetzt, gerade zu so einer gefährlichen Zeit sein musste war ihm unverständlich. Ein letztes Gespräch fand zwischen den beiden noch einmal statt, bevor sich die Familie unwissentlich für immer trennte "Mein Sohn." begann Ieyasu und seufzte leise in sich hinein, als er die Rüstung anlegte, die man ihm mitgegeben hatte. Ein klobiges Teil, ganz und gar nicht dafür geeignet um von einem Shinobi getragen zu werden. Doch blieb ihm nichts anderes übrig um seine Deckung und auch damit seine Familie zu wahren. "Ich weiß, dass dies jetzt alles recht schnell kommt, doch es gibt etwas, dass ich dir unbedingt mitgeben muss." Ohne weitere Worte seines Kindes anzuhören, kramte er eine Kiste hervor, welche reich verziert war. In ihr selbst waren sechs Klingen - Die sechs Klauen des Drachen. "Ich möchte dir diese Waffen mitgeben. Ich habe sie einst aus meiner Heimat mit hierher gebracht, in der Hoffnung, dass sie mir dienlich werden. Doch brauche ich sie nicht mehr. Du benötigst sie eher, Date." So erhielt der junge Masamune seine zukünftigen Waffen, mit denen er viele glorreiche Kämpfe bestreiten würde. Und dies war auch das letzte, was er von seinem Vater je gehört oder gesehen hatte. Am gleichen Tag machten sich seine Mutter und er auf, in Richtung von Yukigakure no Sato, um Schutz zu finden. Was die beiden niemals erfahren würden war, dass in jener Verteidigungsschlacht Ieyasu Masamune sein Leben ließ. Er starb knappe zehn Minuten, bevor die Armeen von Echigo in Reichweite waren und den Gegner bis an die äußeren Verteidigungslinien zurückschlagen konnten. So begann der Zweifronten-Krieg in Yuki no Kuni. Gegen die Armeen von Kai und die von Azanai.
~+* Kapitel VII - Yukigakure no Sato und Akademie *+~
So kam es, dass Massen auf Massen von Flüchtlingen im Zentrum des Reiches sammelten und dort versuchten ein neues Leben aufzubauen, während an den zwei Fronten - einer im Osten und einer im Südwesten - der Kampf um Yuki no Kuni entschieden wurde. Seltsamerweise hielt sich die Armee von Kai recht stark zurück, nachdem Oda Nobunaga mit seinen Truppen im Land eingefallen war. War es Takeda Shingen etwa bewusst gewesen, was vor sich ging? Wenn ja, dann war es Kenshin auch recht, immerhin war es schon so schwer genug, eine Front in ihrer Linie zu halten. Zwei zur gleichen Zeit sprachen demnach von einer Unmöglichkeit. Alleine nur aus diesem Grund waren manche Leute an der Ost-Front schon glücklich, dass die Kämpfe für den Anfang ein Ende gefunden hatten. In der Zwischenzeit waren Date und seine Mutter nach Yukigakure gereist, um sich selbst dort ein neues Leben aufzubauen und auf die niemals eintretende Rückkehr von Ieyasu zu warten. In dieser Zeit hatte sich sein Sohn entschieden, die Shinobi-Akademie des Dorfes zu besuchen um all das, was sein Vater ihm beigebracht hatte nicht zu vernachlässigen. Und ehrlich gestanden, war froh über die Tatsache, sein eigenes Wissen zu Shinobi-Techniken letztendlich mal ausbauen zu können, ohne es im geheimen vor seiner Mutter zu tun. So vergingen nun auch wieder drei weitere Jahre, in denen Date die Akademie mit großem Erfolg besuchte und aufgrund seinese Vorwissens sogar einige Klassen überspringen konnte. So kam es, dass er im Alter von dreizehn Jahren die Abschlussprüfung der Akademie ohne weitere Probleme meisterte und sich so einen Platz in einem Genin-Team sichern konnte. Alles in allem verging diese Zeit doch wesentlich schneller, als manch einer es erwartet hätte. Die Kämpfe an der Küste selbst zogen sich nur leider in die Länge - weder Oda Nobunaga noch die Armeen von Echigo erzielten große Erfolge bei den Kämpfen um die Verteidigungslinie der Küste.
~+* Kapitel IX - Das Treffen mit einem guten Freund *+~
Einige Tage nach der erfolgreich abgeschlossenen Abschlussprüfung der Akademie traf Date nun letztendlich auch auf das Team, mit welchem er die nächsten Jahre seines Lebens verbringen würde. Es sah alles doch sehr nach einem Standard-Team aus, für die heutige Zeit. Zwei Jungs und ein Mädchen, das übliche eben. Ihr Sensei war ein geübter Taijutsu-Kämpfer und somit eigentlich das passendste für Date und seinen Teamkollegen Katakura Koujuuro, mit welchem sich der junge Masamune auf Anhieb verstand. Wie er es erfahren hat, war Kou - so wie Date ihn nannte - mit seiner Familie von der Ostküste hierher geflohen. Also erlebte sein Freund wesentlich mehr von dem Kai-Echigo-Konflikt als die Familie Masamune. "...und war es so, wie man es hörte? Keine zivilen Opfer?" fragte der Junge und blickte sein Gegenüber fragend an "Ja, ich habe auf jedenfall nichts von solchen gehört." antwortete dieser und verschränkte seine Arme hinter seinem Kopf. Die beiden kannten sich zu dem Zeitpunkt dieses Gesprächs knappe drei Wochen lang. Sie waren eher aufeinander eingestellt als auf ihren Sensei und ihre Teamkameradin, was darin resultierte dass sie immer zusammen rumhingen und auch trainierten. "Ich verstehe." Seufzend lehnte sich Date zurück und blickte hinauf zum bewölkten Himmel, während einige Schneeflocken ihren Weg zum Boden hin bahnten. Drei Jahre nach dem Abschied von seinem Vater hat er immer noch nichts von ihm gehört. In ihm keimte sogar langsam der Zweifel auf, ihn jemals wieder zu sehen, auch wenn Oichi fest daran glaubte dass Ieyasu zu ihnen zurückkehren würde. Auch wenn es nicht so erschien wünschte er sich dies auch mehr als alles andere - er war sich sicher dass sein Vater Kou auch mögen würde. "Und die Armeen von Oni no Kuni sollen immer noch im Westen sein. warf der junge Katakura nach einer längeren Zeit des Schweigens ein und versuchte dieses zu brechen. Der junge Mann wusste recht viel von den Dingen, die außerhalb des Dorfes geschahen und interessierte sich brennend für diese. Man konnte meinen, er würde irgendwann einen wunderbaren Taktiker abgeben, so wie er sich seine Gedanken zu all dem machte, was um ihn herum geschah. Date machte sich da keine Gedanken darüber, denn er wusste wo die Fähigkeiten seines besten Freundes am besten genutzt werden konnten, wenn dieser jemals mit der Ausbildung eines Shinobi fertig werden würde. Nur wusste der junge Mann selbst nicht, was sein Nindo war. Es gab einige Dinge, über die er sich schon seine Gedanken machte, verwarf diese aber immer wieder recht schnell und konzentrierte sich eher auf seine Gegenwart als auf alles andere. Kurzum - Date machte sich keine Sorgen um seine Zukunft, er ließ sie einfach auf sich zukommen. So verging das Gespräch zwischen den beiden Freunden doch recht schnell, nachdem der Masamune und Kou ihre Meinungen zur aktuellen Lage ausgetauscht hatten und dann doch eher auf das übliche Training zusteuerten, als sich um die politische und kriegstechnische Lage des Landes zu kümmern. Was wollten sie auch damit erreichen? Sie waren beide dreizehn und vierzehn Jahre alt. Die Politik konnte also auf sie warten - wenn sie sich jemals noch mehr dafür interessieren würden als sie es jetzt schon taten.
~+* Kapitel X - Chuunin und Jonin*+~
Wieder zogen zwei weitere Jahre ins Land, bis Date und Kou zusammen für die Prüfungen der Chuunin vorgeschlagen wurden. Die beiden hatten sich innerhalb der einzelnen Teams einen Ruf für ihre gute Teamarbeit mit ihrem Sensei erarbeitet und waren sogar hochgelobte Favoriten für den besagten Rang. Die erste Runde der Prüfungen, welche damals in ihrem eigenen Dorf abgehalten wurden, waren für die beiden gar keine Probleme gewesen. Wieso auch? Sie galten als die besten Genin ihrer Heimat und waren dementsprechend auch gut darin, mit ihren Fähigkeiten zu glänzen. Vorallendingen Date, der sich als wunderbarer Kämpfer mit dem Schwert und den Chakraarten Raiton und Suiton hervorbrachte. Er stach genauso wie Kou aus der Masse der normalen Shinobi heraus und beweiste immer und immer wieder, wie stark er doch sein konnte. Dennoch wurden die beiden ohne weitere Probleme erst Chuunin und nochmals drei weitere Jahre später Jonin. In der Zwischenzeit war nichts großartiges passiert, die Konflikte verliefen wie sonst auch und es war eigentlich alles recht friedlich in Yukigakure...
~+* Kapitel XI - Die Wahrheit über Ieyasu *+~
Einige Monate nach den Jonin-Prüfungen übergab Oichi ihrem Sohn eine Ansammlung von Unterlagen und Gegenständen, die sie einst vor ihrer Flucht von Ieyasu erhalten hatte mit der Anweisung, dass sein Sohn all diese erhalten solle, wenn die Zeit reif dafür war. Und nachdem sich Date in Stärke und Willenskraft oft genug bewiesen hatte, übergab sie ihm alle Sachen seines Vaters und ließ ihn in aller Stille diese überprüfen. Alles mögliche war unter diesen Dingen - eine Schriftrolle mit den Jutsus des Shorai-Clanes, Shuriken, Kunai, eine Flasche mit lange gezogenem Sake und noch ein weiteres durch ein Siegel verschlossenes Schriftstück, dass sich einfach nicht öffnen lassen wollte. Wie sehr der junge Mann auch versuchte das Siegel zu brechen um den Inhalt lesen zu können, umso öfter scheiterte er daran. "...was auch immer du darin zu verbergen hast, Vater, so lass es mich bitte doch lesen." murmelte er nach einigen Stunden, nachdem er vor der Rolle saß und sich seinen Kopf zerbrach, wie man diese öffnen konnte. In der Zwischenzeit spielte er mit einem der Shuriken herum, welches er ebenfalls aus dem Fundus seines Vaters erhalten hatte und achtete daher kaum auf sein Umfeld. Seine Gedanken kreisten wirklich nur noch um den Inhalt des Schriftstückes. Was war es? Wieso wurde es so verschlossen, dass niemand - wirklich niemand - sich dem Inhalt nähern konnte? Möglicherweise beschrieb es sogar die Vergangenheit von Ieyasu. Date war sich auf jedenfall sicher, dass darin etwas wichtiges sein könnte, weswegen er voller Wut das Shuriken in seiner Hand einballte und sich schnitt. "Verdammt!" zischte er still und wollte seine Mutter nicht auf ihn aufmerksam machen. Die Wunde sollte sie nicht beunruhigen. Immerhin erinnerte er sich bis heute an das Gespräch mit seinem Vater darüber, dass die beiden Oichi vor allem bösen schützen sollten. Und daran wollte er sich auch weiterhin halten. Ein gutes brachte die Verletzung und das herabtropfende Blut mit sich - ein wenig Blut berührte nämlich das Siegel, welches daraufhin mit einem lauten Knacken aufsprang und Date die Möglichkeit gab, das innere lesen zu können. Sein Vater hat das Teil also mit seinem eigenen Blut verschlossen. Vielleicht war es ihm also möglich gewesen dies zu öffnen, weil sein Blut ein Teil dessen seines Vaters war? Möglich, aber er wollte sich nicht darauf festlegen dass seine Gedanken wirklich dem entsprachen, was da vor ihm lag. Viel eher beruhte sein Interesse nur darauf, was da geschrieben stand, weswegen er sich ohne weitere Umschweife die Rolle schnappte und zu lesen begann. "...mein drittes Jahr hier war nun angebrochen und so langsam frage ich mich, wieso ich dies überhaupt noch schreibe..." murmelte Date und las laut sich selbst vor "...ich brauche keine Berichte mehr abzuliefern, ich bin glücklich hier und sehe nur noch eine vollkommen unnötige Aufgabe hier vor mir. Die Konflikte enden nicht, keiner hat die Oberhand. Was der Kazekage nur von all dem erfahren wollte, was hier geschah? Ich weiß es nicht, aber als sein ANBU ist es meine Pflicht Sunagakure ohne Wenn und Aber zu dienen..." Einige weitere Zeilen und Einträge las der junge Masamune noch, bevor er stillschweigend die Schriftrolle wieder verschloss und darüber nachdachte, was darin stand. Sein Vater war also immer ein Shinobi von Sunagakure gewesen. Ein Verräter vor Yuki no Kuni - moment, er war kein Verräter. Als Jonin wusste Date nun, dass Ieyasu nur seine Pflicht erfüllte, indem er diese Kriegsberichte an den Kazekagen lieferte. Ob der Kage selbst wusste was vor knappen zehn Jahren mit seinem ANBU geschehen war? Oder war nun ein neuer an der Macht und der Masamune und seine Mission wurden vergessen? Fragen über Fragen, die er sich nicht beantworten konnte. Nur an einem Ort würde er dies können...
~+* Kapitel XII - Abschied vor der Heimat *+~
Einige Stunden später traf sich Date mit Koujuuro und erzählte ihm all dies, was er in Erfahrung brachte. Die Geschichte seines Vaters, seiner Vergangenheit und erstmals von seinem Verschwinden vor der großen Schlacht um die OstKüste. Der Katakura verstand alles nicht ganz, doch versuchte seinem besten Freund mit Rat und Tat zur Seite zu stehen: "Du hast also vor, Yukigakure zu verlassen und nach Suna zu gehen?" fragte dieser ungläubig, nachdem der Masamune ihm seine Idee vorgetragen hatte. Auf der einen Seite war Kou zwar froh, dass sein Gegenüber möglicherweise einen Grund für sein *Shinobi-Sein* gefunden zu haben, auf der anderen aber beunruhigt über die Konsequenzen, die ihn treffen könnten. "Bist du dir auch ganz sicher, was das betriffst, Date?" Fragte sein Freund und stellte ihm sozusagen vor eine letzte Entscheidung, was dies anbetraf. "Ja, so sicher wie sonst nie in meinem Leben." Der großgewachsene Mann von ein bisschen mehr als ein Meter und achtzig Zentimetern größe richtete sich auf und rückte sich die Rüstung zurecht, die er ebenfalls im Fundus seines Vaters gefunden hat. Der Samurai-Helm, welcher ebenfalls unter diesem gewesen war, schmückte nun seinen Kopf und ließ ihn schon beinahe wie den damaligen Ieyasu erscheinen - so hatte Oichi dies zumindest behauptet. "Es gibt bis auf meine Mutter eigentlich nicht mehr, was mich hier hält, doch brauche ich einen Bezug zur Vergangenheit meines Vaters. Wer weiß, vielleicht lebt er ja noch und ist in Sunagakure." Alles Dinge, die hätten sein können. Möglicherweise hat der Kazekage seinen ANBU wieder zurückbeordert. Ein guter Grund, weshalb dieser niemals wieder zu seiner Familie zurückgekehrt sein könnte. Wie dem auch sei, Date zog sich seine Schwerter ein wenig fester an den Gürtel und wandte sich ein letztes Mal zu Kou um "Ich will dass du ich begleitest. Als Freund und Teamkamerad. Niemand würde uns aufhalten. Von daher...kommt mit." Eine letzte Bitte zwischen zwei Kumpels, die sich niemals an jemanden verraten würden, egal wie schlimm es um sie steht. Anders als Date war aber Koujuuro ein wenig reifer und erwachsener, weswegen dieser einfach nur verschmitzt über diese Bitte lächelte und sich auf seine Füße schwang. "Es gibt nichts besseres als eine Reise mit seinem Freund zu verleben, nicht wahr? Von daher...lass uns verschwinden." An jenem Abend sind zwei der vielversprechendsten Shinobi von Yukigakure no Sato einfach so verschwunden. Man hatte zwar nach ihnen suchen lassen im Umland des Dorfes, doch die Chancen sie zu finden waren alles in allem relativ gering ausgefallen. Einige Stunden später jedoch trafen sich die beiden an einem Punkt nahe der östlichen Küste von Yuki no Kuni. Rauchende Ruinen beschrieben das Chaos, das einst hier vorherrschte, bis zu jenem Zeitpunkt als Oda Nobunaga mit seinen Truppen sich zurückgezogen hatte. Für Date war es schon seltsam gewesen, die Gebiete um seine alte Heimat so vernichtet vorzufinden. Aber dagegen konnte er heute einfach nichts mehr tun. "Weißt du, Koujuuro. Es gibt Dinge, die ich einfach nicht verstehe. Doch weiß ich eines. Ich will diesem verdammten Konflikt in unserem Land erst ein Ende setzen, bevor ich meiner Wege gehe...und..." "Schon verstanden. Mir geht es so wie dir." fiel er ihm ins Wort und ließ seinen Blick über die vernichteten Gebiete streifen. "Aber alleine können wir leider nichts ausrichten. Wir brauchen Hilfe. Von daher werde ich an die westliche Küste gehen und nach Leuten suchen, die so denken wie wir. Tu du dies hier. Wir kennen uns beide am besten in unserer ehemaligen Heimat aus." Date nickte als Antwort nur auf das gesagte und wusste, was dies bedeutete. Die Wege der beiden mussten sich für eine kurze Zeit trennen. Ein Zustand, welcher ihm eigentlich gar nicht gefiel, doch ging er auf dieses Bündnis ein. Dies war der Anfang vom Ende, der Beginn von etwas vollkommen neuem und möglicherweise ein Lichtblick für Yuki no Kuni...
~+* Kapitel XIII - Oushuu-Armee und Katakura-Allianz *+~
Einige Monate waren nun vergangen, nachdem sich die zwei Freunde getrennt hatten, um ihre eigenen Wege zu bestreiten und eine Möglichkeit zu finden, wie sie den Konflikt zwischen Kai und Echigo ein letztes Mal zuende bringen konnten. So kam es, dass Date sich eine Truppe aus Söldnern und freiwilligen Kämpfern zusammengestellt hatte, die einfach nur die Action eines Kampfes miterleben wollten - ganz gleich ob Yuki no Kuni endlich Frieden erhalten würde oder nicht. Ihm war auf jedenfall eines klar. Er selbst schütze sie mit seinem Leben, komme was wolle. Denn noch mehr Tod brauchte dieses Land keinesfalls. Bei Koujuuro war es ähnlich gut gelaufen. Auch er hat eine Truppe von Männern um sich gescharrt, die ihn bis in den Tod folgen würden, alleine nur um ihrem Herren gerecht zu werden. Und das versprechen der beiden sich wiederzutreffen? Sie hielten es ein, ohne es jemals zu vergessen. Denn die Freunde trafen sich wieder, nahe dem Stützpunkt der Echigo-Armee und bildeten zusammen eine unvergleiche Truppe. "Es wird an der Zeit, my Friends!" erschallte die Stimme von Date über die Eisfelder von Yuki no Kuni, auf welchen er seine Leute zusammen mit denen von Kou versammelt hatte. Er war kurz davor eine Ankündigung zu treffen, die das Schicksal des Landes in ihren Grundfesten erschüttern würde. "Wir haben uns alle hier zusammengefunden, weil euer Herr, Katakura Koujuuro-dono..." Ab diesem Punkt begann sein Freund das Wort zu übernehmen: "Und unser neuer Anführer, Date Masamune-sama uns zusammen eine neue Zukunft ermöglichen möchte!" Der Jubel unter den versammelten war groß, als sie es letztendlich verstanden hatten, weshalb sie sich hier alle eingefunden hatten. Dieser Augenblick war die Geburt einer dritten Fraktion, welche innerhalb von Yuki no Kuni operieren würde, um die Kämpfe zwischen Echigo und Kai zu unterbinden. Dies war die Geburt der Oushuu-Armee von Date Masamune und der Beginn der Katakura-Allianz zwischen den beiden Freundin, welche eine Forderrung stellte: Schützt das Land und die Leute mit eurem Leben, auch wenn der Teufel nach euch greift. Wenn sie gewusst hätten, wie nah der Teufel ihnen doch mal wieder war. Tage später nach dem verkünden der Armee tauchte ein Bote der Armee von Echigo auf, welcher die Forderung stellte sich zu ergeben, oder einen qualvollen Tod zu sterben. Date machte sich nicht viel darauß und behielt den Boten sogleich als Kriegsgefangenen, welcher Informationen für die Oushuu-Armee ausplaudern sollte. So kam es, wie es nun letztendlich kommen musste und wie es momentan an der östlichen als auch an der westlichen Küste stand. "Verdammt ich muss an die Küste!" brüllte der Bote und versuchte sich verzweifelt zu befreien. "Are you crazy? Möchtest du dein Leben unbedingt an der Front verlieren?" brachte der junge Masamune von sich und schlürfte ein wenig Sake, der ihm von Koujuuro in Form einer Flasche zugeworfen wurde. Ihr Lager stand in einem kleinen Dorf nahe von der östlichen Küste, nahe dem Meer. Seit Wochen versuchten die beiden Freunde Informationen über den Konflikt und den Hauptversorgungsadern der Armeen zu sammeln, mit weniger Erfolg als sie es erwartet hätten. "Ihr habt keine Ahnung was momentan vorgeht! Ihr kennt nichts und meint ihr würdet das Land mit eurem Tun schützen!" Der Bote war alles andere als kooperativ, bis Date sogar schon der Meinung war, dass es besser gewesen wäre diesen zu töten. Er war auch schon davor, dies zu tun, bis einer seiner Leute in die Hütte hereingestürmt kam und hektisch sprach "...A...Anführer!...Die Verteidigung der Küste brennt!..." Der junge Mann zuckte stark zusammen und wandte sich abrupt um "WAS?!" Zur gleichen Zeit landeten Schiffe an der Ostküste an, nachdem diese - wie vor knappen zehn Jahren - unter einem Kugelhagel von Katapulten ihre Verteidigungsbunker und Türme verlor. Die Schiffe trugen allesamt das Zeichen von Oni no Kuni. Es war also an der Zeit. Oda Nobunaga war zurückgekehrt. Und dieses mal war er besser vorbereitet als je zuvor.
~+* Kapitel XIV - Reaper of the Sixth Heaven *+~
"...wie langweilig...kishishishishi...diese Schwächlinge können aber auch gar nichts, nicht wahr?" Ein weißhaariger Mann hatte diese Frage gestellt, welcher mit einem der Landungsschiffe in Yuki no Kuni ankam und sich erstmals die Ruinen der eben vernichteten Verteidigungslinie ansah. In seinen Händen hielt er zwei Sensen, beide von gleicher Machart und Größe. Mit einer von diesen schlug er in eine verkohlte Leiche eines Soldaten und zog diese zu sich her. "Echigo-Soldaten? Dass ich nicht lache." Mit der anderen Sense schlug er den Schädel der Leiche ab und hob diesen auf, war ihn einem seiner Soldaten zu und nickte leicht. Dieser wusste, was er damit zu tun hatte - aushöhlen, reinigen und dem Dämonenkönig bringen. Der General wusste, dass sein Herr und Meister es liebte aus den Schädeln seiner Gegner einen guten Sake zu trinken. Dieser würde ihm also für seine Sammlung gefallen. "Richtet sofort Verteidigungstellen ein! Unser Herrscher wird bald ankommen und dann wird es um dieses Land geschehen sein!" Der letzte Befehl von Akechi Mitsuhide, bevor er sich selbst mit seinen Waffen in die Schlacht stürzte und wie ein Teufel durch die schon bibbernden Verteidiger schritt, um die Seele jedes einzelnen zu holen. Einige Kilometer weiter stürmte die Truppe von Date der Küste entgegen, um - anders als damals die Echigo-Armee - rechtzeitig die Angreifer zurückzuschlagen. Im Gepäck war auch der Bote, welchen sie sich gefangen hatten und der sich nach wie vor beschwerte, über alles und jenes was sich die Oushuu-Armee anmaßte. "...kannst du verdammt nochmal nicht einmal still sein? Shut up!" brüllte ihm der Masamune entgegen und befahl einem seiner Männer, die Waffen des vermeindlichen Boten an diesen zurückzugeben und ihn zu befreien von seinen Fesseln. "Du wirst mit uns kämpfen, wir brauchen jeden einzelnen Mann, den wir kriegen können." befahl er ihm frech und grinste leicht "You see?" Die zwei Lanzen, die der Mann im gleichen Atemzug erhielt, stürmten auf einmal blitzschnell auf Date zu, welcher seine Waffen blank zückte und den Angriff abblockte "Ich bin Sanada Genjiro Yukimura! Was glaubt ihr, mit wem ihr es hier zu tun habt?! brüllte der Kerl und begann mit einer Attacke auf den Anführer der Oushuu-Armee. Dieser tat sich recht schwer darin, den Angriffen auszuweichen, welche wie ein Hagel auf ihn niederprasselten und auch kaum zuende gingen, bis der Helm von ihm durch einen Schlag stark angekratzt wurde und sein Gegenüber ihn frech angrinste. "HAST DU DAS RECHT DICH ALS SIEGER ZU WÄHNEN, BLOß EINES KRATZERS WEGEN!?" Date war nun angepisst und schleuderte den Mann mit einer einzelnen Attacke weg, welcher in einer Reihe von Soldaten landete und diese mit sich riss. "Wir haben besseres zu tun, Sanada! Deswegen kommt ihr mit uns!" Sich seiner Lage nun klar seiend, nickte Yukimura einfach nur leicht und schloss sich für den Anfang Date und seinen Leuten an. Kaum dort angekommen, bot sich der Oushuu-Armee ein wahrhaftiges Bild des Schreckens. Alle Dörfer an der Küste brannten und ließen schwarze Rauchwolken aufsteigen, die den Himmel verdunkelten und dies in eine schwarz-rote Szenerie der Hölle verwandelte. "...was, bei allem was heilig ist?..." begann Koujuuro zu fluchen und ließ seinen Blick durch die Gegend streifen, woraufhin ein Funkeln am Himmel auszumachen war. "DECKUNG!" brüllte Date und wirbelte seine sechs Klingen vor sich her, so dass sie eine Art Schutzwand vor ihn bildeten. Der darauffolgende Pfeilhagel hob beinahe ein sechstel der gesamten Armee aus, andere wurden schwer verletzt und wieder andere hatten einfach nur Glück. Yukimura und Kou konnten - genauso wie Date auch - mit ihrem Techniken diesem entgehen. "...oho..." sprach eine Person daraufhin laut, welche mit klirrenden Rüstung und einigen hundert Mann auf die Truppe der beiden Freunde zukam. "Ich hätte nicht erwartet, dass noch etwas steht wenn unsere Schützen fertig sind. Ihr habt meinen Respekt." Der Mann verneigte sich spöttisch und grinste dann blutrünstig in die Richtung seiner Gegner, nachdem er sich wieder zu voller Größe aufgebaut hatte. Ohne weitere Vorwarnung raste dieser dann mit gezückten Waffen auf Date, Kou und Yukimura zu, welche sich in drei Richtungen trennten und sich dann in der Armee der Gegner verloren. So kam es zur ersten großen Schlacht des zweiten Krieges mit Oni no Kuni. Diese lief alles andere als gut für die Armee von Oushuu, welche durch den Pfeilhagel stark abgeschwächt war, dazu noch der lange Weg, in dem die Gegner sich selbst ausruhen konnte. Fazit der Schlacht - Date verlor sein rechtes Auge und kam nach einem Kampf mit Akechi Mitsuhide gerade noch so mit seinem Leben davon. Yukimura hat den Leuten angeboten, sich im Lager der Kai-Armee eine Deckung zu suchen, obgleich Kenshin Uesugi von dieser Armee alles andere als begeistert gewesen war. Wie dem auch sei - es endete in einem Rückzug.
~+* Kapitel XV - Dein Ende naht, Demon King! *+~
Tage später, nachdem Date wieder erwachte, nach dem Verlust seines Auges und somit seines Bewusstseins, fand er sich wieder in einem kleinen Tempel, welchen die Armeen von Kai als ihre Festung in Yuki no Kuni auserkoren hatten. An seiner Seite saßen Kou, Yukimura und ein weiterer, großer und älterer Herr. "Also besitze ich doch noch, die Möglichkeit euch kennenzulernen, Date Masamune-dono." sprach der Mann mit einer kräftigen Stimme, die den ganzen Raum erzittern ließ. Es ging eine Macht von ihm aus, welche Date kaum beschreiben konnte. Die Aura des Mannes, sein Körperbau, die Haltung, einfach alles zeigte ihm, dass dies sicherlich kein normaler Mensch war. Und da kam es ihm wieder. Alles in allem passte das Aussehen - auch wenn die Rüstung fehlte - auf den Daimyou von Kami no Kuni "...T-Takeda...Shingen?" Der Alte nickte leicht und lächelte im gleichen Zug dem Masamune zu. "Richtig, Masamune-dono. Anführer der Kai-Armee...nun, der Kai-Truppe und Daimyou von Kami no Kuni." Wieso Kai-Truppe? Dies fragte sich Date im gleichen Atemzug und sah den Mann ratlos und verwirrt an. Dieser begann dann zu erklären, was geschehen sei, wieso Oda Nobunaga sich nicht an der Ostküste hatte blicken lassen. Dies war ein recht einfacher Grund. Dem Anführer von Oni no Kuni war es gelungen, einen Zwei-Seiten-Angriff zu starten. Die Armeen von Kai und Echigo wurden beinahe vollkommen vernichtet, auch wenn Nobunaga sich selbst zurückziehen musste zur Ost-Küste und sich mit seinen verbliebenen Truppen denen von Akechi Mitsuhide anschließ. Desweiteren klärte er ihn auf, was die derzeitige Lage war - Kenshin Uesugi war schwer verletzt worden, an der Ostküste tobten heftige Kämpfe der Bürgerwehren gegen die schiere Übermacht des Gegners, welcher damit begonnen hatte eine Festung auf dem Land zu errichten um sich seine Position zu sichern. Alles in allem war es Oda nur gelungen, dieses mal die überhand zu gewinnen, weil er mit Akechi Mitsuhide einen fähigen General gefunden hatte, der die gleichen taktischen Kenntnisse besaß wie er. Ein glücksgriff für den Feind der Feinde, konnte man also sagen. Wie dem auch sei, selbst Echigo, welche es so schwer getroffen hatte, weigerte sich mit Oushuu und Kai ein letztes Mal gegen den Dämonenkönig vorzugehen, weswegen die beiden Fraktionen eine Abmachung trafen: Oda Nobunaga musste dieses mal sterben, komme was wolle.
~+* Kapitel XVII - Schloss Azanai *+~
Zwei Tage später zogen die beiden Armeen also los, um an der Ostküste ein letztes Mal dem Dämonenkönig entgegenzutreten. Takeda Shingen führte in Begleitung von Sanada Genji Yukimura seine Reste der Kai-Armee an, während die Truppen von Oushuu von Date und Koujuuro geleitet wurden. Auf dem Weg schlossen sich sogar sämtliche Bürgerwehren dem Schlachtzug an, in der Hoffnung endlich einen Schritt näher an den Frieden zu kommen! Nicht einmal der Masamune hätte erwartet, dass bei sovielen Menschen der Wunsch nach Frieden stärker war, als der Drang zu überleben. Einige Stunden vergingen, bis die Riesentruppe sich also kurz vor der Ostküste befand und sich ein letztes Mal sammelte. Der Hauptteil der Streitmacht von Oni no Kuni wurde mit einem Ablenkungsmanöver aus ihrer Defensive geholt und von schweren Katapulten momentan unter Beschuss genommen, so dass sich keiner von diesen aus der derzeitigen Position bewegen konnte. In der Zwischenzeit hielten Date und Sanada eine Ansprache. "Ich mag zwar ein Heerführer sein, doch kann selbst ich ohne meine Leute eine besondere Party feiern..." begann der junge Mann und rückte sich seine neue Augenklappe zurecht, die das verlorene restlos abdeckte. "Ich weiß, dass wir alle sterben könnten, aber selbst wenn, dann sollten wir uns doch gut schlagen." Ein leichter Jubel erklang, als Date erneut das Wort ergriff und laut sprach "Are you ready, guys?!" woraufhin alle Soldaten - ganz unerwartet - ihre Antwort mit einem "Yeah" ausdrückten und ihr Anführer leicht grinsen musste. Ja, sie waren schon eine gute Truppe, auf die er sich bisher immer verlassen konnte. "Lasst uns das Schloss zum Sarg des Dämonenkönigs machen. Psyche up, guys!" Nach diesen Worten zückte Date seine Klingen und stürmte los, der letzten Schlacht entgegen. In der Zwischenzeit sammelten sich fern der Ansprache ebenfalls Soldaten einer anderen, bekannten Armee und bauten riesige Katapulte auf...
Der Kampf um das vordere Tor war ein leichter gewesen. Der Hauptteil der Verteidiger musste wohl innerhalb der gerade so errichteten Burg sitzen und darauf warten, dass die Truppen von Kai und Oushuu sich in den Hof wagten, was alles andere als einfach war. Denn die Mauern hielten einiges aus, nicht einmal Takeda konnte ein Loch in diese schlagen, und das obwohl er einer der stärksten Menschen der Welt war. Jedoch hörte man nach einigen Minuten das laute Sirren von Kugeln, die durch die Luft flogen und dann...prallte eine von diesen in die Mauern von Schloss Azanai und schlug ein klaffendes Loch in diese "...was...aber ich sehe keine Katapulte...es wird doch nicht...Kenshin!" brüllte der Tiger von Kai und schien sich sichtlich zu freuen, dass der Herrführer der Echigo-Armee doch noch ihnen Unterstützung bot. Dieser saß fernab von all dem auf einem Pferd und gab seinen Truppen den Befehl, den Hauptteil der Azanai-Armee in die Zange zu nehmen. "...Kinder der Sonne, nehmt unseren Feind unter Beschuss! Lasst ihn nicht lebend diesem Feuer entkommen!" rief der junge Daimyou und lächelte leicht, als er aus der ferne die in sich zusammenbrechende Mauer des Schlosses erkannte. "Es wird Zeit, den Jünglingen und dem Tiger von Kai unter die Arme zu greifen! Gebt alles!"
In der Zwischenzeit rührten sich innerhalb des Burghofes einige Gestalten, welche durch das Loch in der Wand hinausstürmten und sich der Angreifer annahmen. Unter ihnen Akechi Mitsuhide, welcher nur darauf gewartet hatte, dass es endlich zu einem finalen Kampf kam "Tötet sie, schlachtet sie! Lass mich in ihrem Blut baden!!! Kishishishishi..." der Sensenmann war verrückt wie eh und je und rannte gleich in Richtung von Date und Sanada, als dieser die beiden entdeckte. Dennoch, Koujuuro sprang zwischen die beiden Fraktionen und brüllte in Richtung seines besten Freundes: "Bewegt euch! Das packen wir schon alleine!" Leicht nickend sprangen die beiden dann vorran und bahnten sich ihren Weg ins innere des Schlosses, bis hinauf in den höchsten Turm, wo ihr Gegner schon auf sie wartete...
~+* Kapitel XVIII - Flammender Tiger und eisblauer Drache *+~
"Selbst die Kinder maßen es sich schon an, mich herauszufordern..." Im gleichen Zug tötete er zwei seiner Generäle, welche darin versagt hatten die Burg zu verteidigen und welche sich bei ihm in seinem Gemach befanden. Im gleichen Moment wurde die Tür zerschlagen, die daraufhin in ein paar dutzend Teile zerfiel und dabei Sanada und Date freigab. "...alter Dämonenkönig...was für einen Sinn hatte das jetzt!?" brüllte Date und sah die langsam ausblutenden Leichen zornerfüllt an. Er beugte sich langsam zu den Toten hinab und schloss diesen die Augen. Ein unehrenvoller Tod für Soldaten, die so gut sie es konnten gedient haben. Dennoch..."Ich sehe zwei Trottel die sich meinen Kopf holen wollen...WIE LÄCHERLICH!" Im gleichen Zug mit den letzten zwei Worten bebte der Raum und eine Druckwelle schlug den zwei Kämpfern entgegen. "Was zum..." Der Raum veränderte sich und die drei befanden sich nun in einer dunklen Kapelle, welche sie von den Rest des Kampfes abschnitt "...Genjutsu?! Ihr seid ein Shinobi!?" Date war vollkommen außer sich. Das änderte natürlich nun den Ausmaß des Kampfes, doch schreckte der Masamune nicht einen Schritt zurück. Wutentbrannt zückten die zwei nun ihre Waffen "...ich muss dich noch etwas fragen, bevor ich dich aufschlitze!" Sanada sah seinen Verbündeten komisch an, welcher weitersprach "...wer seid ihr? So wie ich das sehe...seid ihr nichts weiter als ein Monster, in dem sich alle Gräueltaten der Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft in menschlicher Form zusammengeschlossen haben!" Nobunaga musste einfach nur stillschweigend auf diese Worte grinsen und sprach "...ich bin Oda Nobunaga...der Dämonenkönig des sechsten Himmels!" In jenem Moment gab Sanada von sich: "Ich wusste, dass dieser Name nicht nur ein Titel ist!..." Erneut schlug eine Druckwelle auf die beiden Kämpfer ein und ließ sie nach hinten gegen die Wand knallen. "Ich sollte mir eure Köpfe nehmen und sie als Kelche benutzen!" Einen Atemzug später stand der alte Mann vor Date und schlug diesen durch das Genjutsu hindurch aus dem Gemach heraus, woraufhin dieser durch die Wand knallte und hinabstürzte. Landen tat er auf dem unter ihnen liegenden Dach, gefolgt von Oda. Was auch immer dies gewesen war, der Schlag war kräftig ohne weiteres. War er etwa stärker als Takeda Shingen? "Ich bin noch nicht fertig!" Auf einmal packte Date etwas fest am Hals. Der Dämonenkönig hob ihn mit seiner normalen Hand hoch und versuchte seinen Daumen in sein linkes Auge zu drücken "Dieses werde ich mir auch noch nehmen!" sprach er und begann laut zu lachen. "Versuch es doch, du Drecksack! Meinem Auge werden Zähne wachsen und es wird dich beißen!" zischte ihm Date entgegen, woraufhin Sanada den beiden nachgesprungen kam. Ohne diesen großartig zu bemerken richtete Oda seinen Puppenarm auf diesen und feuerte drei Raketen ab, welche den Vizekommandanten von Takeda zwangen, zurückzuspringen. "NICHT SO SCHNELL!" Der Tiger von Kai sprang zwischen die Kämpfer und drückte seine riesiege Axt an den Raketenarm von Nobunaga "Ihr? Reicht es nicht, dass ich eure Geliebte einst töten ließ?" sprach der Demon King und lachte dabei wie ein Wahnsinniger. Nun war die Katze aus dem Sack und Takeda wurde beinahe schwarz vor Augen. Der Krieg wurde von einem damals unbekannten Feind angezettelt? Nun detonierten die Raketen am Arm ihres Feindes und Date wurde in Richtung von Sanada geschleudet, während Shingen selbst ein Dach weiter hinabstürzte und das Bewusstsein verlor.
Zur gleichen Zeit kämpfte Koujuuro mit Mitsuhide und wurde immer mehr in die Ecke gedrängt. Es war ein recht anstrengendes Duell für ihn. Um die beiden herum schlugen sich die Armeen wacker gegeneinander, doch die Truppen von Oda verloren zusehend ihre Moral und ließen sich zurückdrängen. [color]"Weiter Leute! Nicht mehr lange![/color] rief Kou durch das Chaos und versuchte den Angriffen seines Gegners so gut es nur ging zu entgehen. "Komm schon, spiel mit mir! Das ist sonst langweilig! gab der General des Dämonenkönigs in seinem Wahnsinn von sich und lachte dabei wie ein kleines Kind. Sekunden später bemerkte Koujuuro, wie sein Rücken an einer Wand angelangt war und er - ohne ausweichen zu können - sich zwei Sensen gegenübersah, die ihm entgegenflogen. [color=]"Bleibe er stehen![/color] brüllte eine dritte Person und auf einmal war der General von einem Eisblock eingeschlossen, bis auf den Kopf. Kenshin hatte sich der Party hinzubewegt und rettete mit seiner Aktion den Freund von Date. "...d...diese...Kälte...kishishishishi..." brachte Mitsuhide zitternd von sich und blickte Koujuuro direkt in die Augen. "Der Wahnsinn von dir und deinem Meister endet hier, Akechi Mitsuhide...beobachte aus der anderen Welt, wie wir siegen." Mit diesen Worten zog Kou seine Waffe in einer Pentagrammform über den Eisblock und sah mit an, die Akechi Mitsuhide in fünf gleichgroße Teile zerfiel. Ein Wahnsinniger hatte sein Leben gelassen. Der andere aber...lebte er noch? Man konnte es sich schon erahnen, denn so langsam verzog sich der Rauch von der Szenerie auf den Dächern...
~+* Kapitel XIX - Last Strike *+~
Sanada hielt Date in seinen Armen und rüttelte an ihm "Masamune-dono! Masamune-don!" sprach der gleichaltrige Mann und war sichtlich erleichtert, als sein Verbündeter die Augen öffnete. Beide blickten daraufhin an die Stelle, wo vor Sekunden noch Oda und Takeda gestanden hatten. Der Rauch verzog sich und gab einen stark geschundenen Dämonenkönig frei: Die Rüstung war in Fetzen, sein rechter Puppenarm komplett zerstört. Mit seinem starken Rück riss der Mann diesen ab und warf ihn vom Dach hinab, dem Abgrund entgegen. "ICH BIN NOCH NICHT FERTIG MIT EUCH!" brüllte er und sah hasserfüllt, wenn auch siegessicher zu seinen beiden Feinden. Beide gingen sie in gleicher Zeit in Kampfposition und sprachen, jeder für sich "...ich bin Date Masamune, Anführer von Oushuu! Komm her und lass dich töten!" "Mein Name ist Sanada Genjiro Yukimura! Merk ihn dir gut! Um die beiden herum sammelten sich Chakraauren, die von Date blau, wie das von Sanada. Beide sprangen daraufhin auf Oda zu und schlugen gegen das Schwert, dass dieser noch trug mit seiner linken Hand. Eine Schockwelle schlug die beiden dann hinauf in Richtung des Himmels, es wirkte schon beinahe wie das Ende. "Ich werde nicht fallen...ich werde dieses Land erobern und über dieses den Militarismus über den ganzen Kontinent verteilen..." knappe zehn Meter über ihm flogen die beiden gerade durch die Luft, sammelten ihre letzte Kraft und sprachen noch kurz miteinander "...d...das ist unsere letzte Chance, Yukimura!" meinte Date und steckte fünf seiner Klingen weg, die sechste noch fest umschlungen mit seiner rechten Hand. "...ich kann nur noch eine Waffe tragen, du musst ihm den Rest geben!" Der Mann mit dem Titel *Fangs of the Tiger* nickte nur leicht und sprach "...ich werde mein bestes geben!" Nach diesen Worten drehten sich die beiden noch kurz in der Luft und flogen dann mit vorgestreckten Waffen auf Oda zu. "STIRB ENDLICH!" warf ihm Sanada gegen den Kopf, während seine Lanzen zeitgleich mit Date's Schwert auf das des Dämonenkönigs trafen und der Masamune noch Chakra in die Klinge leitete, welche aufgrund der eingewirkten Kraft zerbrach "REST IN PEACE!" Sekunden später flogen die beiden durch ihren Gegner hindurch und landeten krachend auf dem Dach. Und Oda selbst? Er zerfiel. Die zwei Lanzen hatten ihn längst durchgeschnitten und sein Kopf wurde von der Klinge von Date sauber abgetrennt und rollte über das Dach hinab, schlug dann auf den Grund auf. Es war vorbei. Der wohl größte Kriegstreiber der letzten Jahre war Tod. Seine Armeen geschlagen. Alles war endgültig vorbei...
~+* Epilog - Dôkuganryu *+~
Nach der letzten Schlacht verlief alles eigentlich recht schnell. Date und Koujuuro lösten die Armee von Oushuu auf und befahlen ihren Leuten, sich als Bürgerwehren zusammenzuschließen und die Leute in den Dörfern an der Küste mit ihrem Leben zu verteidigen - was sie bis heute noch tun. Die Truppe der beiden wurde einfach nicht mehr gebracht, nachdem die größte Gefahr ein für allemal vernichtet wurde. Kenshin und Takeda erholten sich in den darauffolgenden Jahren zusammen mit ihren verlorenen Truppen und beendeten den unsinnigen Krieg nachdem Oda ein mündliches Geständnis während des letzten Kampfes abgelegt hatte. Sanada Genjiro Yukimura blieb bei der Kai-Armee und setzte seinen Posten als General fort. Und unsere zwei Freunde? Sie reisten nach all dem Chaos endlich nach Sunagakure no Sato und lebten fortan dort als Shinobi. Knapp ein Jahr nach ihrer Ankunft wurde Koujuuro dann als Elite-Jonin für Genin-Teams eingeteilt, während Date den Posten eines ANBU erhielt - alles war so wie er es sich vorgestellt hatte. Und nun konnte er das fortsetzen, was sein Vater damals mit seinem Leben verloren hatte - ein glückliches, richtiges Leben...
- Schreibprobe: Siehe Anmeldung von Setsuna F. Seiei!
Regeln gelesen?: D4
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